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q-de-847
Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
T-shirt Printing– The Modern Tool of Advertising - Eine neue Antwort erstellen Ihre Schreibrechte payamd, 29.05.2019 05:24
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Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Drop G auf 7saiter, welche Saitenstärke? | Musiker-Board Drop G auf 7saiter, welche Saitenstärke? von Bara, 25.02.07. ich überlege gerade, welche Saitenstärke ich nehmen soll für ein dropped-G-tuning auf einer 7saiter. Zur Auswahl stehen diese Sätze: 1. 010 .013 .017 .030 .042 .052 .060 2. 010 .013 .017 .026 .036 .046 .060 Ich tendiere zum ersten, da mir die 46er als zweite Saite schon jetzt auf einem dropped-H-tuning zu labbrig ist (nehme momentan 010-056). PS. Falls es jemanden interessiert: Das Tuning wird gewechselt, weil der neue Sänger für Cleanparts genau diese Stimmlage hat und ich nicht alle Lieder in den Riffs extra ändern will... Zitat von Bara Original zeigen dass du dir die frage schon selbst beantwortet hast würd auch den ersten satz nehmen Ich find beide zu schlabbrig. Ich hab bloß Drop A und spielt nen 6 Saiter Satz sowie dazugekaufter 70er Saite ich hab 56-60 in B ! würde eher min 76-80 empfehlen Was haltet Ihr davon, aus einem Ami-Forum: D- .011 A- .014 F- .018 C- .028 G- .042 D- .052 G- .068 Spielt sowas hier jemand? Klingt mir jetzt beim Lesen nach ziemlich straffen Saiten, kann aber täuschen... Werd wohl nicht ums Probieren herumkommen... 68 wäre mir deutlich zu dünn bei dem Tuning, vielleicht wenn du ne Baritonmensur hast aber sonst... 60iger ist auf jedenfall bei weitem zu dünn, 70iger sollten es mindestens sein, in dem Bereich werden oft dicke Saiten genommen und für die 7te dann nochmal aus entweder nem extra Satz oder ne Basssaite genommen. Zu straff mag ich die Saiten aber auch nicht... Hab mir mal ein paar Varianten bestellt, notfalls kann ich auch noch eine Bass-Saite unter einen 56er Satz hauen... Der Unterschied von der 68er zur 70 wird doch nicht so extrem sein..? Werd sobald die Bestellung hier ist mal ein paar Varianten testen und dann posten, was ich nehme... spiele das ganze mit ner Ibanez 7321 mit Seymour Duncan (Steg) und DiMarzio (Hals) Humbuckern. Das kannst du echt knicken, deine Intonation wird einfach in den Keller gehen. Ich habs bei nem Kumpel erlebt und der hat schon mit Dropped-A zu kämpfen. Ich persönlich hab meine Bariton auf A mit nem 068er als tiefste Saite und ab und zu stimme ich auf Dropped-G und das ist wirklich die Grenze. Selbst die neue 8-Saiter von Ibanez hat auch dort ihre Grenzen, weil se auch nur 27" hat, etwas wenig finde ich, da hätten se ruhig 28" draus machen können. Noch tieferals G ist ne 28"er Mensur sinnvoll oder eben gleich 30". Werd mir demnächst ne 30"er holen, stimm die aber ne komplette Oktave tiefer mit nem 020-090er Satz, um eben etwas rumzubassen und verschiedene Stile zu entdecken. Bitte nicht in den falschen Hals kriegen aber mal dran gedacht nen Bass zu kaufen? Ich für meinen Teil finde A ist tief genug. Ich will mir demnächst auch nen 7-Saiter kaufen. Und ich hab einige songs mal mit A gehört und ich finde das es tiefer keinen sinn mehr macht, da kannst ja bald die Gitarre vom Bass net mehr unterscheiden. Dann gleich nen Bass an den Lead kanal hängen . G bei normaler Mensur wird selbst mit einer 90er nicht zu straff sein. Ich hab auf einer Western eine 105er E-Bass-Saite für G oder Fis. https://www.musiker-board.de/vb/gitarren/44318-bass-saiten-auf-normaler-western.html @Reaper23x: Der OLP MM5 mit 30" Mensur ist im Endeffekt n Gitarren-Bass bzw. so was wie n Shortscalebass... Drop-G ist natürlich sehr tief, aber ich finds noch für meinen Teil ganz O.K.! Es kommt auch immer ganz drauf an was man spielt, vor allem Speed kannst du damit schon irgendwie vergessen, jedoch so toolartige Patterns sind ganz ordenlich auf G...
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
RE: RE:Kaufen ja oder nein? - 5 #61 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Zu welchem Zwek brauchst du denn ein Mikro? Eher Gesang oder zum Abnehmen von Instrumenten? #62 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Hauptsächlich zum singen lte es dienen... und diese 3 Stück im Set find ich ganz praktisch, nur die frage halt ob die was taugen... #63 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten für 10€ das stück inkl. koffer? da ist zu bezweifeln, dass die was taugen. edit sagt: aaah, du musst auf jeden fall noch kabel etc dazukaufen, die sidn nämlich nich dran. #64 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Also für halbwegs gescheite Mikros musst du in der Preisklasse schon etwas höher gehen. Wenn's aber nur für zu hause sein soll (Probe oder so), dann müssen allerdings auch keine top Mikros sein, das ist klar. Ob du die Dinger nun kaufst oder nicht, liegt bei dir, ich rate dir aber davon ab. #65 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Ich möchte mir auch ein Mikro kaufen. Was könnt ihr mir empfehlen. Es soll zur Abnahme einer Akustikgitarre dienen und für Gesang. #66 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten spitze für Gitarrenabnahme jeglicher Art und auch gut für Gesang einsetzbar (seit zig Jahren Lemmy's Live-Mikro und James benutzt es auch bei Studiorehearsals) 02.01.2007 01:04 #67 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Aber dafür brauch ich doch ein Preamp oder? Vielleicht wäre ein USB-Mikro nicht schlecht, http://www.musik-service.de/Recording-Mi...95750318de.aspx ?! #68 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten mit nem Adapter von XLR auf Klinke und den richtigen Preamps in deinem PODxt (es gibt über die GearBox so Vocal-Plugins zu kaufen) kannst du mit dem Shure gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und du kannst das Mikro halt auch in deiner Band etc. benutzen. Ich benutze sowohl hier zu Hause, als auch in der Band mein Shure SM58 02.01.2007 13:21 #69 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Also ich müsste noch etwas dazu kaufen beim Podxt? Wie teuer wäre das denn oder geht es mit der Grundausstattung (und den Model Packs)? #70 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten wenn du dich hinsetzt und ein bissl an der grundausstattung rumschraubst gehts auch - einfach den tube preamp ohne box nehmen kannst aber halt nich erwarten, dasses klingt wie in ner hoch-professionellen studio aufnahme, aber das würde wahrscheinlich selbst mit top-equipment keiner von uns auf anhieb hinbekommen #71 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Doch, es gibt Leute die bekommen aus dem Ding einen hoch professionellen Sound raus...fragt mich aber nicht wie. #72 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten ich mein ja nich "nie" sondern "jetzt, auf anhieb, wenn du einfach versuchst ein Mikro dran anzuschließen und drauf los trällerst" #73 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Also ratet ihr von einem USB Mikro ab? Guckt mal hier in diesen Thread http://www.musiker-board.de/vb/studio/17...rre-gesang.html Da wird von dem hier genannten abgeraten. Ich bin Jägermeister. #74 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Also ich kenne mich in Sachen Mikros null aus...ich weiß jetzt auch nicht, in wie weit die Communitymitglieder dort drüben veranlagt sind. Vielleicht sind das Leute, bei denen "perfekt" das Minimum darstellt und das USB-Mikro eigentlich gar keine schlechte Lösung ist. Ich denke, für die semi-professionelle Benutzung sollte es ausreichen, aber wie gesagt, ich kenne mich in dem Gebiet nicht aus und habe das Mikro auch selbst noch nicht angetestet. #75 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten Ich hab mir jetzt das T-Bone SC450. Habe da mal was aufgenommen (Kompressor drübergelegt): http://www.dialectic.de/tbone.mp3
de
q-de-847
Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Für den perfekten POS: "Alles ist möglich" Für den perfekten POS: “Alles ist möglich” 30. Juni 2020 PR-Gateway Bodendisplays aus Deutschland3, Displays Hersteller2, POS aus Deutschland1, POS nach Maß4, Wanddisplays Sonderanfertigung5 Mit modernster Fertigung zu maßgeschneiderte Lösungen Rund oder eckig, groß oder klein, Hochglanz oder matt, lackiert oder beschichtet: mit modernster Fertigung lassen sich POS-Systeme, Produktdisplays, Aufsteller und Warenpräsentationen so perfekt gestalten, dass beim Kunden keine Wünsche offen bleiben. Wichtig dabei ist, dass auch komplizierte Lösungen stets bezahlbar bleiben müssen, denn die Wirtschaftlichkeit sollte man nie aus den Augen verlieren. Was ist mit Hilfe eines vielfältig einsetzbaren Maschinenparks alles möglich? Nicht nur nahezu jede Displayform, individuelle Figuren oder Logos beispielsweise, auch Schutzkanten für gerade, runde oder ellipsenförmige Teile, das Bedrucken von lackierten oder beschichteten Flächen, die verschiedensten Dekore und vieles mehr. “Es gibt nichts, was es nicht gibt”, so Johannes Wasikowski von Wasi-Displays in Lichtenfels (Bayern). Auch komplizierte Sonderanfertigungen sind mit Hilfe des Einsatzes hochmodernster Technik jederzeit möglich. Eine Fünf-Achs-gesteuerte CNC-Fräsmaschine gehört genauso dazu, wie automatischer Plattenzuschnitt für Serienfertigungen in der eigenen Schreinerei oder umfangreiche Möglichkeiten des Digitaldrucks mit großformatigen Flachbett-Digitaldruckern für die unterschiedlichsten Materialien für eine Stärke von bis zu zehn Zentimetern. Letzterer übrigens auch in Weiß und in Hochglanz. Innovative Ideen und deren hochwertige Realisierung gehören als perfektes Werbemittel für den POS genauso dazu wie die bestmöglichste Verarbeitung individueller Kundenwünsche. So benötigen maßgeschneiderten Lösungen auch immer effiziente Fertigungsmöglichkeiten. Damit ist modernste Fertigung gepaart mit Know-How, Kompetenz und Erfahrung für den perfekten POS unabdingbar, egal ob Klein- oder Großserie. Was schließlich auch dazu gehört ist der perfekte Service, wie etwa die fertige Montage der Displays, das Bestellen der Ladenausstattung auf Abruf oder das Einlagern von Displays. Seit 60 Jahren kompetente Beratung, flexible Fertigung und hochwertige Materialien für Ihr Verkaufsdisplay! Wasi-Service ist persönlich und nah. Von der Idee bis zum Versand Ihres individuellen Displays sind wir an Ihrer Seite. Begonnen hat alles 1953 mit Johannes Sebastian Wasikowski. Den Startschuss für die Warendisplays gab es 1990 mit Wilhelm Wasikowski. Inzwischen ist unser Familienunternehmen mit Schreinermeister Johannes Wasikowski in der dritten Generation. Wasi-Displays und -Ladenbauelemente sind seither individuell und hochwertig. Die Herstellung der Verkaufsständer an einem Standort macht uns besonders flexibel und schnell. Wir entwickeln unsere Präsentationssysteme stetig weiter und setzen auf nachhaltige Rohstoffe. Holz, Metall oder Acryl machen Ihren individuellen Produktaufsteller zum Eyecatcher. Lassen Sie sich von Ideen mit Persönlichkeit begeistern – lernen Sie Wasi Displays kennen! J.S. Wasikowski GmbH Co.KG +49957195573 09571955755 info@wasi-displays.de http://www.wasi-displays.de j.wasikowski@wasi-displays.de Neue Studie zeigt: Zahl der Coworking-Spaces in Deutschland hat sich vervierfacht HARO Parkett 3500 – Landhausdiele und Schiffsboden JOBBÖRSE24® – Eine Jobbörse, viele Möglichkeiten 3. August 2020 PR-Gatewayanzeigen, employer branding, HR, Inserieren, Job, jobboerse, Personal, Personalbeschaffung, Personalsuche, Stellenanzeigen schalten, Stellenportal für jede Branche und Unternehmensgröße Das Stellenportal JOBBÖRSE24® bietet für Arbeitgeber eine Vielzahl von Möglichkeiten für... 2. August 2020 PrNews24Autoankauf Dortmund, Autoankauf für Dortmund, Einfacher Auto verkaufen in Dortmund, PKW Ankauf, Wir kaufen Wagen Ob LKW Ankauf oder PKW Ankauf: Hier werden Sie Ihren Gebrauchtwagen los Ihren fachkundigen Autoankauf für... Schrottankauf Köln – Entsorgung von Altmetallen durch kostenfreie Schrottabholung 1. August 2020 PrNews24Aluminium, Autoentsorgung, Eisenschrott in Köln, Koeln, Kupfer, Metall, Schrott, Schrottabholung, schrottankauf, Schrottankauf in Köln, Schrottankauf Köln, Schrottankauf Kupfer, Schrottankauf zing, Schrottautos, Schrotthändler, Zink, zinn Wenn sich zu Hause oder in der Firma wieder einmal Metallschrott angesammelt hat, wird es Zeit...
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Traktate | Verteilflyer | Verteilkalender | Verteilschriften | AJH | Aktion: In jedes Haus Flyer zu anstehenden Wahlen „Mach was aus deinem Leben.“ Unter dieser Überschrift werden im Flyer nicht nur junge Leser zu einem sinnvollen Leben mit Jesus Christus eingeladen. Wer mit Gott lebt, führt kein langweiliges Leben. Vieles wird versprochen, aber kann alles eingehalten werden? Der Leser wird im Flyer darauf hingewiesen, dass Jesus sein Versprechen einhält: Wer zu ihm kommt, erfährt die Vergebung von Schuld und Sünde. Dieser Flyer kann gut vor der Europawahl weitergegeben werden. Aber der gleiche Mensch kann durch diese beiden Organe auch gleichzeitig sehr zerstörerisch handeln. Im Heftchen wird erklärt, wie wir aus diesem Dilemma herauskommen. Wir dürfen unsere Schuld Jesus Christus sagen und ihn um Vergebung bitten. An Hand einer Kartoffel wird erklärt, dass in einer scheinbar "toten Karoffel" immer noch Leben steckt, nämlich dann, wenn man sie zur rechten Zeit in die Erde steckt. Das größte Rettungspaket Rettungspakete haben Länder vor Staatspleiten gerettet. Das größte „Rettungspaket“ hat Gott geschenkt, damit wir ewiges Leben haben.
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs - Update Startseite » Haushalt & Garten » Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs – Update Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs – Update von: Ralph um 18:30 Uhram 30.06.2015 - 18:30 Uhr Gerade kam per mail der Hinweis, "das die Aktion Morgen endet". Ich werde da nicht richtig schlau, aber ich denke mal das damit gemeint ist, das es nur noch heute geht. Wer noch Bedarf hat sollte sich beeilen. Für den Fall das es Morgen trotzdem noch geht gibt es ein Update. Aber ich denke einfach mal, das Tassimo überrannt wurde. Tassimo Maschinen waren ja schon reichlich im Angebot, momentan fährt der Tassimo Shop direkt aber eine ganz coole Aktion. Wenn ihr mindestens 8 Packungen T-Discs kauft, egal welche Sorte, gibt es die Bosch Tassimo Joy T43 kostenlos dazu. Alles was ihr dafür tun müsst, ist 8 Packungen und die Maschine in den Warenkorb legen und dort anschließend den Gutschein angeben. Der Preisvergleich für die Maschine liegt bei 57€. Ob ihr die Maschine selber nutzen wollt oder ein schönes Geschenk sucht ist natürlich eure Entscheidung, die Aktion an sich ist jedoch sehr cool. Bei Amazon bekommt die Maschine übrigens von 36 Rezensionen sehr gute 4,3 von 5 Sterne. 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Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten1 Jahr 11 Monate herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoooo – jetzt ging alles sehr schnell – gestern Mail erhalten – gestern alles neu bestellt für 5,- € – heute komplette Lieferung erhalten – gerade nen Kaffe getrunken 🙂 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten1 Jahr 11 Monate herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDanke @Wolfgang, grüße zurück, ich werd das erhaltene Angebot dennoch nicht annehmen, ich will nicht das gleiche haben wie du 🙂 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 15 Stunden herGastreciaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@Wolfgang – ich bin einer dieser Stornierer und Käuferschützer -> Auch DIE haben das Angebot erhalten! …ab noch is a nix geliefert 😉 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Stunden herGastdödelTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiJetzt sind sie wieder oben auf. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Stunden herGastWolfgangTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe auch die Mail erhalten und konnte für 5.-€ die Maschine und 8 x TDisks bestellen. Geduld lohnt sich ! Schöne Grüße an die Stornierer und Käuferschützer !! (-: Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Stunden herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoooo – jetzt kommt der Hammer – hab gerade eine Mail bekommen. Sie haben sich für die Unannehmlichkeiten und dass die rote Maschine nicht mehr lieferbar ist entschuldigt. Als Angebot haben Sie mir einen Gutschein geschickt – ich habe jetzt eine Maschine in lila bestellen können und 8 Packungen Kapseln. Alles zusammen incl. Versand für 5,- € Also nochmal —> Maschine + 8 Packungen Kapseln + Versand —-> nuuuur 5,- € …bin glücklich… danke an das Mein-deal.com-Team – die alte Bestellung wurde storniert, der Betrag wird erstattet – Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Stunden herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHab am 30.06. bestellt. Hab vor einer Woche angerufen und mir wurde gesagt dass das rote Modell welches ich bestellt habe nicht mehr lieferbar ist. Ich sollte eine Mail bekommen, in der vermutlich (der Servicemitarbeiter wusste selber nicht was in dieser Mail stehen wird) alle Informationen und der weitere Ablauf stehen wird. Aber bisher kein Eingang. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 1 Tag herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiPaypal hat zu meinen Gunsten entschieden und den Betrag erstattet, Reaktion des Händlers = 0 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 3 Tagen herGastreciaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe auch am 29.06. bestellt. Bisher keinerlei Antworten auf Anfrage vie E-Mail oder Kontaktformular erhalten. Geld war schnell abgebucht (PayPal). Ich habe mitlerweile den Käuferschutz beantragt. Wenn die eine solche „Aktion“ starten müssen die eben damit rechnen, das ein hohes Bestellaufkommen auftritt (soll auch Sinn der Aktion sein) – dann muß ich eben Maßnahmen einleiten die dem Anstrum gerecht werden. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 4 Tagen herGastherr sauer Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAuch am 29.06 bestellt und immer noch keine Versandbestätigung langsam nervt es Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 4 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHier ist immer noch nix angekommen, weder Mail noch sonstwas. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 6 Tagen herGastMicky67Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHeute alle beide Paket angekommen. Alles schön 😉 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 7 Tagen herGastMicky67Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 25.6 bestellt heute Versandbestätigung bekommen. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 8 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEien Bestellung am die vom 26.6. die vom 25.6. kam keinerlei Info bis jetzt. Auf Mails wird garnicht erst reagiert-sehr schlechter Kundenservice-für so ein Unternehmen sehr traurig. Werde jetzt den Fall bei Papyal melden Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 8 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAuf meinen Fall bei Paypal wurde bisher auch nicht geantwortet, geschweige denn kam irgendeine andere Regung von Mondelez. „Weltfirma“ Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@Kuno: Sehe ich ganz genauso. Bei PayPal habe ich auch immer noch keine Antwort erhalten. Antwort der anderen Partei ausstehend. Das beste ist aber, dass es mein Kundenkonto scheinbar nicht gibt. Ich kann mich nicht mehr einloggen. AB ist aber eingegangen. Wenn ich auf Passwort vergessen klicke kommt lediglich die Meldung, dass die Mailadresse unbekannt sein. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastKunoTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte zwei sehr unerfreuliche Gespräche mit Tassimo!! Am 29.06. bestellt , Geld bereits abgezogen und jetzt telefonisch die Mitteilung das es zu keiner Lieferung kommen wir und ich kein Einzelfall sei. Die sollte mir auch bis gestern per Mail mitgeteilt werden und das Geld zurücküberwiesen sein. Keine Mitteilung, kein Geld zurück, ganz unseriöses Unternehmen. Keinerlei Reaktion auf mehrere Mails, das ist Service der ganz üblen Sorte!!! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastBenjaminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKam dann heute auch bei mir in Form von 2 Paketen an (durch DPD) Das Ganze 3 Wochen nach Bestellung ohne jeglicher Form der Rückmeldung auf Kontaktformular und E-Mail. Ganz schlechter Service. Hoffe das Gerät funktioniert und taugt… Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDann sollte man seine Logistik anpassen, andere großunternehmen schaffens ja auch. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 12 Tagen herGastFraTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 30.06 bestellt und Bestätigung bekommen gestern kam die Maschine, ich warte noch auf den Kaffee.. Ich versteh nicht wie man so Ungeduldig sein kann, sind ja nicht nur 15 Leute die bestellt haben. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastRTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 26.06. bestellt, aber noch keine Sendung bekommen, beschissene Service … Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastHuhTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 29.06. bestellt, heute sowohl Maschine als auch alle Kapseln da. Super! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastUlfTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiVorgestern Disks bekommen. Heute Maschine. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 14 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 29.06. bestellt und per Paypal bezahlt, bis heute keine Versandbestaetigung obwohl alles „vorraetig“ gelistet war. Soeben Antrag auf Kaeuferschutz gestellt. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 14 Tagen herGastFelixTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte – nachdem bei der ersten Bestellung keine Bestätigung kam – ein zweites Mal bestellt. Am We kam die erste Lieferung (Zwei Pakete – einmal Maschine und Discs und einige Discs extra). Gestern ist dann die zweite Maschine eingetroffen. Auch wieder zwei Pakete. 😉 Also nur Geduld – da sind die wohl ein wenig überrannt worden…! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastHuhTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHeute Versandbestätigung erhalten! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe bis heute keine Info über den Verbleib erhalten obwohl ich am 25.06 bestellt habe. Mittlerweile bin ich per E-Mail vom Kaufvertrag zurückgetreten. Auch hierauf keine Antwort. Nun habe ich die Schnauze voll. Den Rest soll Paypal klären. Unseriöser Saftladen! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiInfo. Meine Tassimo Maschine plus zwei Päckchen Kaffee (Rest) sind soeben durch den DPD zugestellt worden; perfekt. Bei Eingabe der Trackingnummer Nachverfolgung/Sendungsstatus DPD entfällt „null“ und der letze Buchstabe „Z“!!! Nur die dazwischen befindlichen Zahlen dürfen eingegeben werden. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiT-Discs und Maschine heute erhalten. Alles top! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastdödelTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWenn die Ware nicht gleich am nächsten Tag da ist, bekommen einige einen feuchten Schlüpfer. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikiam 3.7. Versandbestätigung erhalten…komisch nur das es keine gültigen Trackingnummern sind. finde es merkwürdig und sehr unseriös mittlerweile. komisch das hier nur ein Kommentar mit sendung erhalten drin steht Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herAutorRalphTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKein Grund doppelte Kommentare zu schreiben. 😉 Kannst Du dir vorstellen, wie viele Bestellungen Tassimo zu bewältigen hatte wegen dieser Aktion? Die Maschine wird im Laufe dieser Woche bei Dir eintreffen. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGast!?Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiBei mir kam bisher weder Versandbestätigung noch Maschine etc.! Finde ich langsam schon sehr heftig… Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOkay…bei mir kam noch nix Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastFelixTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiZwei Pakete am WE erhalten – alles da! Die Maschine war mit zwei Packungen T-Discs in einem Karton. Die anderen T-Discs in einem extra Karton. Uns hat es schon geschmeckt… 🙂 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiGibts was neues…also bei mir kam noch nix an und auch der Kundenservice reagiert nicht per Mail Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiMit welchem Packetdienst wird alles ausgeliefert? Also bei DPD ist meine Trackingnummer nicht gültig! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 19 Tagen herGastBenjaminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiLieber Herr X, aufgrund des erhöhten Bestellaufkommens kann es im Moment und in vereinzelten Fällen leider zu leichten Verzögerungen kommen. Selbstverständlich sind wir jedoch bemüht, Ihre Bestellung schnellstmöglich zuzustellen. Sollten Sie eine Tassimo Maschine bestellt haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir die T-Disc-Produkte und die Maschine in getrennten Pakten versenden. Daher kann es vorkommen, dass diese nicht zur selben Zeit bei Ihnen eintreffen. Für die Lieferverzögerung und eventuelle Unannehmlichkeiten, die Ihnen hierdurch entstehen, bitten wir Sie herzlich um Entschuldigung. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiMein Paket kam mit DPD Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiÜber wen liefert Tassimo? Kann meine Tracking ID nicht zuordnen. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOk, korrigiere mich, in der Versandbestätigung sind zwei verschiedene Tracking Nummern. Trotzdem nervt mich das, genau wie bei Amazon. Man klickt extra an, dass alles zusammen versendet werden soll, und dann kommen trotzdem 15 Pakete. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEcht cool, meins kam gerade… Hab das Paket in Eile entgegengenommen, und als ichs dann öffnen wollte hab ich mich schon gewundert warum es so klein ist. Nur 7 Pakete Kaffee drin, ein weiteres und die Maschine fehlen. In der Versandbestätigung ist alles aufgelistet aber nicht ersichtlich ob ein oder zwei Pakete versendet wurden. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiVersandbestättigung kam gerade Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 21 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo, ich habe soeben eine Versandbestätigung (mit Kaffeemaschine) per Mail erhalten! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 21 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKaffee erhalten, Maschine fehlt, obwohl zwei Pakete angekündigt waren; mal abwarten. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGast!?Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHabe auch vor gut einer Woche bestellt, Geld wurde abgebucht (Paypal) ansonsten hat sich nichts getan…keine Versandbestätigung oder sonst was. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat schon mal jemand irgend einen Bescheid bekommen? Habe schon E-Mails gesendet und mal nachgefragt…keinerlei reaktion kam. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Tagen herGastGastTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat schon irgendjemand ne Versandbestätigung? Hab vor 1 Woche bestellt und abgebucht ist auch schon…. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikinein (aber per PayPal bezahlt und abgebucht). Wird schon kommen. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastpcfuxxTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikiwollte gerade bestellen Gutschein abgelaufen :-(( Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDas werden die schon verschicken. Man muss sich überlegen, dass jeder Hersteller zusehen muss, dass er Masse unters Volk bekommt. Die Geräte müssen in die Häuser – sonst bringen die viele bunten Kapseln nichts. Nestle verschenkt seine Maschinen, also macht Mondelez das jetzt halt auch. Selbst „nur so lange Vorrat reicht“ würde mich jetzt nicht schrecken… den Imageschaden, der eintreten würde, wenn man nur die Kapseln versendet, aber dann sagt „sorry, Maschinen sind ausverkauft“ könnte nichts und niemand wieder gut machen, also keine Sorge. Bei einem Kaffee-Kilopreis von über 50 Euro kann man es sich mehr als problemlos leisten, die Maschinen zu verschenken… Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastjanwohlersTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoeben bestellt 8x Krönung XL + Maschine! In der Beschreibung der Maschine steht was von 9,99 aber im Warenkorb werden 0,00€ berechnet! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastsddddfeeTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiGeld mit Paypal abgebucht aber noch immer kein Versand … Morgen Kundenservice anrufen und zur Not stornieren bzw zurückbuchen lassen … Etwas komisch das immer noch nichts kommt Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEs ist doch alles offiziell beworben. Das einzige was komisch ist, dass einmal irgendwo stand die Maschine gibt es -geschenkt- dazu, und dann wieder dass sie 9,99Euro oder so kosten soll. Ich lass mich einfach überraschen, wenn nicht dann nicht. Die Maschine gibt’s übrigens als warehousedeal für rund 20Euro, falls jemand keine bekommen (haben) sollte. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastScyllaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch sehe keinen Grund warum nicht versandt werden sollte. Oftmals gibt es die Maschinen schon für 40€ mit einem Gutschein über 40€ im Online-Shop dabei. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSteht in den ABGs aber drin das der Vertrag erst zustande kommt mit der Versandbestätigung. Ich hab solch Angebote in der Art noch nicht gesehen. Und versendet worde auch noch nix…. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastsddddfeeTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWarum Stornierung ??? Es gibt ständig gute tassimo Angebote über eBay die auch direkt vom Shop sind. Besser bekommen die die Dinger nicht Unters Volk. Aber so langsam könnten die mal verschicken … Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastLadadieTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAlso obschon im Text steht, dass die Maschine nun 9,99€ kosten soll, wird sie an der Kasse auf 0,-€ reduziert. Bestellbestätigung kam gerade an, auch die Bestätigung von paypal. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOkay…ich bin mal gespannt…Stornierung kam noch nicht Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastHonkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki“ Das Angebot läuft noch bis morgen, hoffentlich gibt es nach der Aktion kein böses Erwachen. So viele Maschinen „verschenken“ ist schon sehr ungewöhnlich. 😉 “ Was für ein böses erwachen ? Das ist eine offizielle Aktion von Tassimo. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat jemand schon die Versandbestättigung? Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herAutorRalphTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDie Aktion läuft noch bis morgen, kann sein, dass alle Bestellungen gesammelt und zusammen rausgehen. 🙂 Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastPhunkyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@WhoAmi Eine Packung hat in der Regel 16 Discs außer Mischgetränke die haben 8 Discs Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastduci999Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte 5 gleiche und drei andere. Nachdem die Bestellung fertig war hab ich im Warenkorb die fünf auf vier und dann auf drei gesetzt. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastdopeman80Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAktion geändert?nNicht umsonst sondern für 9,99!? Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastduci999Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hab es mit 6 Packs gemacht, hat funktioniert. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastsander2Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWelche 6 hattest du ausgesucht, dass es funktionierte ? Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastWhoAmiTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki1 Packung = 8 – 10 Discs ! Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat jemand schon eine Versandbestätigung erhalten? Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 26 Tagen herGastHonkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki6 Packs reichen sicher nicht, geht nur mit 8 Packs Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 27 Tagen herGastlemfloTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiBei mir ging es.. warum auch immer.. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 26 Tagen herGastlemfloTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEs reichen anscheinend auch 6 Pakete T-Disks Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 27 Tagen herGastthkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDa sieht man mal wie viel die an den Kapseln verdienen, wenn die die Maschinen dazu hinterher schneißen können. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiRote Tassimo bestellt. Es hat alles geklappt. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastadler79Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDanke für den Deal. Soeben bestellt. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastAnonymTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDie normalen Kaffeesorten haben immer 16 Disks (Kapseln) pro Packung. Nur die Mixgetränke mit Milch (Cappuccino, TeaLatte) haben 8, da man da immer 2 Kapseln pro Getränk braucht oder die Kapseln die doppelte Größe haben. Ist ein gutes Angebot, ich habe schon letzte Woche bestellt, als es noch alle Maschinen zur Auswahl gab. Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo. Die T-Disc Packungen wieviele DISC enthalten die….1 oder ??? Ist nciht ersichtlich Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastAnonymTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo. Die 8 Packungen ist das nir 1 Disc oder wieviel sind da drin,ist nicht ersichtlich ?? Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastRoachieTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikigeil…gleich bestellt 🙂 http://www.mein-deal.com/bosch-tassimo-joy-t43-geschenkt-beim-kauf-von-8-packungen-t-discs/
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q-de-847
Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Wer eine eige­ne WordPress-Website haben möch­te, auf die er zu 100 Prozent Einfluss neh­men kann, benö­tigt ein WordPress-Hosting. Doch es gibt so vie­le Möglichkeiten, wel­che soll man wäh­len? Dazu kommt, dass du in jedem Bereich wirk­lich gute Lösungen bekom­men kannst. Jede die­ser Lösungen hat sei­ne Vor- und Nachteile. Wir lei­ten dich heu­te durch den Dschungel des Webhosting für WordPress. WordPress funk­tio­niert so ziem­lich mit allen Optionen, die dir Hosting bie­ten kann. Im Grunde genom­men ist es also eine Entscheidung, die du mit einer Prognose für die Zukunft tref­fen musst. Natürlich wird eine Website auf einem guten Dedicated Server immer vor­aus­sicht­lich am schnells­ten aus­ge­lie­fert wer­den, doch so einen Server muss man auch admi­nis­trie­ren kön­nen. Dazu kommt noch der geplan­te Einsatzbereich der Website. Wird es ein per­sön­li­cher Blog, oder doch eher ein sehr umfang­rei­cher Online-Shop, der, mit einem eige­nen Werbeetat bewor­ben, sehr vie­le Besucher anlo­cken wird. Daher stel­le dir zuerst ein­mal die Frage: Was genau will ich für eine Website haben und wie vie­le Besucher wer­de ich in der Anfangszeit erwar­ten? Wenn du das getan hast, dann erwar­ten dich die fol­gen­den Möglichkeiten, aus denen du aus­wäh­len kannst: Bei einem soge­nann­ten Shared-Hosting teilst du dir mit sehr vie­len ande­ren Kunden einen Server. Das muss nicht schlecht sein. Für Anfänger und Websites, die nicht so viel Besucherverkehr erwar­ten, kann dies eine gute Lösung sein. Shared-Hosting ist sehr preis­güns­tig und bei man­chen Anbietern auch gut aus­ge­stat­tet. Wenn du nur einen per­sön­li­chen Blog haben möch­test, oder viel­leicht eine Website für dei­ne Hochzeit dein eigen nen­nen magst, dann funk­tio­niert Shared-Hosting sehr gut für dich. Allerdings kann es auch knall­har­te Nachteile haben. Sehr güns­tig. Bereits ab unge­fähr 5,99 Euro monat­lich bekommt man ein brauch­ba­res Paket mit SSD und PHP7. 96 MB PHP Memory Limit und zwei Domains sind eben­falls inklu­si­ve. Du musst dich nicht um die Sicherheit des Servers küm­mern, und die meis­ten Dinge, die du benö­tigst, sind bereits instal­liert. Solltest du ein­mal Probleme haben, kannst du dich an den Support des Hosters wen­den. Auf man­chen Shared-Hosting-Servern tei­len sich Hunderte die Ressourcen des Servers. Wenn eine der ande­ren Websites ange­grif­fen wird oder sehr viel Traffic bekommt, geht auch dei­ne Website mit in die Knie. Denn wenn eine Website mehr Ressourcen ver­braucht, als ein­kal­ku­liert, haben die ande­ren dar­un­ter zu lei­den. Zudem gibt es nur sehr weni­ge, wirk­lich gute Hoster, die für die Geschwindigkeit und die Sicherheit aller Websites auf dem Shared-Server sor­gen. Dein Zugriff auf Ressourcen und Einstellungen ist eben­falls sehr beschränkt. Empfehlenswert für: Einsteiger und Projekte mit klei­nem Budget Bis wie viel Traffic: Nach eige­ner Erfahrung steckt ein gutes Shared-Hosting auch mal 20.000 Besucher monat­lich weg. Sogenannte vServer sind vir­tu­el­le Server. Das bedeu­tet nicht ande­res als dass es sich um ein stark auf­ge­bohr­tes Shared-Hosting han­delt. Du teilst dir immer noch mit ande­ren Sites einen Server, nur sind es bei einem vServer bedeu­tend weni­ger. Ein ech­ter, phy­si­ka­li­scher Server wird mit­tels Software in eini­ge vir­tu­el­le Server ein­ge­teilt. Da die­se vir­tu­el­len Server durch die Software von­ein­an­der getrennt ist, hast du einen Bereich mit dir zuge­si­cher­ten Ressourcen, die du kei­nes­falls mit ande­ren tei­len musst. In die­sem Bereich fin­dest du gleich zwei Arten von Servern: einen soge­nann­ten Managed-vServer und einen »nor­ma­len«, Unmanaged-vServer. Die Managed-Variante wird vom Hoster ver­wal­tet und abge­si­chert. Zudem stellt dir der Hoster alle Tools zur Verfügung, die du zur Erstellung und Verwaltung dei­ner Website(s) benö­tigst. Ein ver­nünf­ti­ger vServer kann schon eini­ges an Traffic weg­ste­cken. Wenn dei­ne Website grö­ßer wird und du eini­ge tau­send Besucher monat­lich erwar­test, dann ist ein vServer die rich­ti­ge Wahl für Dich. Auch eige­ne Skripte kannst du mit einem vir­tu­el­len Server aus­füh­ren. Du bekommst ein deut­lich grö­ße­res Stück vom Kuchen und hast zuge­si­cher­te Ressourcen. Deine Website wird nicht mehr dar­un­ter lei­den, wenn ande­re Websites ange­grif­fen wer­den oder sehr viel Traffic bekom­men. Bei einer Managed-Variante sorgt dein Hoster für die Sicherheit des Servers und stellt dir alle Mittel zur Verwaltung dei­nes Servers zur Verfügung. Zudem hast du deut­lich mehr Einstellungsmöglichkeiten und kannst daher bestim­men, wie die wich­ti­gen Parameter des Servers aus­se­hen sol­len. Php-Version, das wich­ti­ge Php-Memory-Limit und vie­le ande­re Dinge kannst du nun indi­vi­du­ell ein­stel­len. Wenn du nicht die teu­re­re Managed-Variante gewählt hast, dann bist du selbst für die Sicherheit und die Software zur Verwaltung und Erstellung einer Website und der Server-Einstellungen ver­ant­wort­lich. Wenn du kei­ne Ahnung von Servern und ihrer Verwaltung hast, wäre ein vServer eine schlech­te Wahl. Zudem hat ein Unmanaged-Server kaum Zugriff auf einen guten Support vom Hoster. Preis: Ein brauch­ba­rer vServer ist für unge­fähr 18.- Euro monat­lich zu bekom­men. Empfehlenswert für: Fortgeschrittene und Server-Profis. Wer nichts von Servern ver­steht, soll­te defi­ni­tiv einen Managed vServer wäh­len und lie­ber mehr Geld aus­ge­ben. Bis wie viel Traffic: Steckt nach eige­ner Erfahrung auch locker 100.000 Besucher monat­lich weg, wenn eine ver­nünf­ti­ge Variante gewählt wird Ein Managed-Root Cloud Server ist eine intel­li­gen­te Sache und zudem zukunfts­si­cher. Im Grunde genom­men ist es eben­falls ein vServer, aller­dings mit eini­gen wirk­lich greif­ba­ren Vorteilen. Erstens ist er gema­na­ged und wird mit Support ange­bo­ten, zwei­tens sind die zuge­si­cher­ten Ressourcen nicht sta­tisch. Sollte ein nor­ma­ler vServer nicht mehr aus­rei­chen, muss man ein ande­res Produkt wäh­len und viel­leicht wesent­lich mehr Geld in die Hand neh­men, als even­tu­ell nötig. Zudem steht dann ein Umzug der Website ins Haus. Bei die­ser Variante des vServers bekommt man bestimm­te Ressourcen zuge­si­chert, die immer da sind. Kommt man jedoch mit die­sen Ressourcen nicht mehr aus, kann man ganz ein­fach in der Serververwaltung die Eckdaten abän­dern. Mehr Ram, mehr CPU-Power oder eine grö­ße­re SSD? Kein Problem, ist in Sekunden erle­digt. Bezahlen muss man nur das, was man auch benö­tigt. Braucht man mehr, wird es selbst­ver­ständ­lich teu­rer. Doch man kann sich ganz easy soviel Power zuwei­sen, wie man benö­tigt. Das kann zum Beispiel wich­tig sein, wenn ein­mal kurz­fris­tig viel mehr Besucherstrom kommt als zu nor­ma­len Zeiten. Kurz die Ressourcen hoch­dre­hen und gut. Geht der Besucherstrom zurück, kann man die Leistung wie­der zurück­schrau­ben. Bezahlt wird sekun­den­ge­nau. Ein gerin­ger Preis ermög­licht einen leich­ten Einstieg. Das Produkt ist voll ska­lier­bar und passt sich dei­nen Anforderungen an. Um die Sicherheit musst du dich nicht sor­gen, das erle­digt der Hoster für dich. Abgerechnet wird sekun­den­ge­nau, so sind die monat­li­chen Kosten gut kal­ku­lier­bar. Ein Auto-Installer sorgt für die schnel­le Installation der bekann­tes­ten Content Management Systeme. Wenn bestän­dig sehr hoher Traffic auf der Website ist, lohnt sich das Preisgefüge nicht mehr. Hier muss dann genau ver­gli­chen wer­den, ob man preis­lich und vor allem auch mit der Leistung nicht auf einen Dedicated-Server wech­seln soll­te. Preis: Ab 0,02 Euro die Stunde oder 14,40 Euro im Monat. Bei Erhöhung der Ressourcen natür­lich mehr. Empfehlenswert für: Vorausschauende Menschen, die sich nicht groß um die Server-Administration küm­mern kön­nen oder wol­len. Bis zu einem gewis­sen Grad ist die­se Variante zukunfts­si­cher. Bis wie viel Traffic: Auch in der kleins­ten Variante steckt der Managed-Root Cloud Server locker mehr als 100.000 Besucher monat­lich weg. Eine hal­be Million soll­te mit Erhöhung der Ressourcen preis­lich akzep­ta­bel mach­bar sein. Diese inter­es­san­te, jedoch nicht so güns­ti­ge Möglichkeit wird schnell über­se­hen, des­halb stel­le ich sie hier kurz vor. Managed-WordPress-Hosting bedeu­tet eben­falls ein Hosting auf einem vServer, aller­dings einem sehr klei­nen. Gerade ein­mal eine Website kann auf die­ser Variante gehos­tet wer­den. Dafür jedoch musst du dich um über­haupt nichts küm­mern. Selbst der Umzug dei­ner Website wird vom Service-Team gemacht. Sie sichern dei­nen klei­nen vServer ab, sichern dei­ne WordPress-Core-Dateien und sor­gen sogar dafür, dass dein WordPress immer die neu­es­ten Updates bekommt. Auf Wunsch wer­den sogar dei­ne Plugins und die Themes auf den neu­es­ten Stand gehal­ten. Auch um das schnel­le Ausliefern dei­ner Website musst du dich nicht bemü­hen, denn selbst die­se Dinge erle­di­gen die Techniker des Hosters für dich. Du musst dich nur und aus­schließ­lich um die Inhalte dei­ner Website küm­mern. Dir wird wirk­lich alles abge­nom­men, du musst dich um nichts mehr küm­mern. Absolutes Wohlfühl-Hosting. Zudem setzt der mir bekann­te deut­sche Anbieter Raidboxes auf SSDs, HTTP2, PHP7, nginx statt Apache und ser­ver­sei­ti­ges Caching. Das sorgt für wirk­lich rasant schnel­le Websites. Es kann nur eine ein­zi­ge Website gehos­tet wer­den, jede wei­te­re kos­tet dich noch mal die glei­che Summe. Du kannst nichts beein­flus­sen, musst alles so hin­neh­men, wie man es dir vor­setzt. Preis: Bei einem brauch­ba­ren Paket ab 17,85 Euro im Monat inklu­si­ve MwSt. Empfehlenswert für: Menschen, die sich um nichts küm­mern wol­len und trotz­dem eine schnel­le Website haben möch­ten. Bis wie viel Traffic: Hier lie­gen mir kei­ne Erfahrungswerte vor. Bei Interesse wen­de dich bit­te an den Support von Raidboxes. Hier kom­men wir in den pro­fes­sio­nel­len Bereich. Ein Dedicated Server ist etwas, was du anfas­sen kannst. Ein eige­nes, voll­wer­ti­ges Gerät, dass du mit nie­man­dem tei­len musst. Dies ist dei­ne Wahl, wenn dei­ne Website einen wirk­lich sehr hohen Besucherstrom im Monat bekommt und Page-Views hat, dass ande­ren die Augen trä­nen vor Neid. Allerdings bist du voll­stän­dig für die Sicherheit, die Einrichtung, das Betriebssystem und das Tuning zustän­dig. Wenn Du kein Server-Profi bist, dann ist die­se Wahl nichts für dich. Zudem muss die Wahl eines eige­nen Servers gut bedacht sein, denn in der Regel muss man mit den vor­han­de­nen Ressourcen leben und kann nicht ein­fach auf­sto­cken. Server gibt es in jeder Leistungsklasse, daher soll­te man sich vor­her gut infor­mie­ren und ver­glei­chen, was wirk­lich gebo­ten wird. Wichtig zu wis­sen ist eben­falls, ob man für den Preis, den man zahlt, auch Anspruch auf einen gewis­sen Support hat. Du bekommst ein eige­nes Gerät und musst die Leistung nicht mit ande­ren tei­len. Du kannst jedes Betriebssystem dei­ner Wahl instal­lie­ren und jede Variante von zusätz­li­cher Software. Du kannst zum Beispiel nginx statt Apache nut­zen, oder HTTP2 instal­lie­ren. Die neu­es­te PHP-Version ist kein Thema, denn du kannst jedes klei­ne Detail beein­flus­sen. Websites auf einem guten Server ren­nen gewöhn­lich und haben genug Power für sehr viel Traffic. Du bist für alles selbst ver­ant­wort­lich und musst dich wirk­lich küm­mern. Du musst den Server kom­plett selbst admi­nis­trie­ren mit allem, was dazu­ge­hört. Betriebssystem, Verwaltungsoberfläche, Sicherheit, Tuning, zusätz­li­che Software – all das musst du bereit­stel­len und auf dem neu­es­ten Stand hal­ten. Tust du es nicht, machst du dei­nen Server angreif­bar. Preis: Ein brauch­ba­rer Server mit Zukunftssicherheit kos­tet ab 130 Euro im Monat. Empfehlenswert für: Wenn du Linux sprichst und Konsole denkst, dann ist die­se Wahl für dich rich­tig. Auch für Reseller und Agenturen, die ihre Kunden-Websites selbst hos­ten wol­len, wäre dies eine gute Wahl. Bis wie viel Traffic: Ab 300.000 Besuchern monat­lich. Doch auch ein Dedicated-Server kann nicht unbe­grenzt Traffic weg­ste­cken. Savvii ist ein nie­der­län­di­scher Anbieter, der sich auf das Hosting für WordPress und Woocommerce Shops spe­zia­li­siert hat und rela­tiv neu auf dem deut­schen Markt ist. Angeboten wer­den meh­re­re Pakete, die von Shared-Hosting bis hin zu VPS-Servern vari­ie­ren. Um sich heu­te im knall­har­ten Wettbewerb unter den Hosting-Anbietern durch­set­zen zu kön­nen, muss man sich schon etwas ein­fal­len las­sen. Genau das hat Savvii getan und aus die­sem Grund ergän­ze ich den Artikel um die­se Vorstellung. Ich will es nicht ver­schwei­gen, der Anbieter ist nicht gera­de bil­lig. Doch bil­lig in Verbindung mit WordPress ist nie­mals eine gute Entscheidung. Bereits die Shared-Hosting Pakete unter­schei­den sich grund­le­gend von ande­ren Hosting-Anbietern. Hier geht es nicht um bil­lig, son­dern um gut. Du kannst zwar nur eine ein­zi­ge Website pro Paket hos­ten, doch dafür bekommst einen ent­spre­chen­den Gegenwert: Savvii küm­mert sich um WordPress- und Plugin-Updates für dich Deine Website wird täg­lich auf Malware, Backdoors, Viren und ähn­li­ches gescannt Ein täg­li­ches Backup ist inklu­si­ve Es wird ein Varnish Cache für schnel­le Ladezeiten genutzt Du bekommst ein kos­ten­lo­ses SSL-Zertifikat mit Let’s Encrypt Eine ein­fa­che Migration der Website mit­tels Plugin erleich­tert dir den Umzug Ab 11 Euro monat­lich geht es mit dem Starter-Paket los. Für 29 Euro monat­lich bekommst du noch die fol­gen­den Leistungen dazu: Ein kos­ten­lo­ses CDN (Content Delivery Network). Snapshot-Backups – du kannst selbst ein Backup zu einer bestimm­ten Zeit erstel­len und rück­si­chern Falls dei­ne Website gehackt wur­de, ist die Reparatur ein­mal pro Jahr gra­tis Die VPN Hosting-Pakete bie­ten neben erhöh­ter Leistung noch wei­te­re inter­es­san­te Details. Preislich geht es ab 69 Euro pro Monat für eine Website los. Alle oben genann­ten Leistungen sind eben­falls inklu­si­ve. Hier die Mehrleistungen der VPN-Pakete: Eine eige­ne IP-Adresse Serverstandort aus­wähl­bar: GB, DE, US, JP Zwei Reparaturen gehack­ter Websites jähr­lich kos­ten­frei Du musst dich genau wie beim Managed WordPress Hosting unter Punkt vier um nichts küm­mern. Der Hosting-Anbieter nimmt dir alles ab, die Websites wer­den sehr schnell aus­ge­lie­fert. Zudem musst du die Katze nicht im Sack kau­fen, denn du kannst jeden Tarif 30 Tage kos­ten­los tes­ten. Optimal ist das Hosting für Menschen, die sich nicht mit Servern aus­ken­nen, son­dern ein­fach nur eine Heimat für ihre Website suchen. In den güns­ti­ge­ren Tarifen ist nur das Hosting einer ein­zi­gen Website inklu­diert. Wenn du wie ich gleich vier Websites besitzt, dann wird es schnell teu­er. Savvii bie­tet zudem kein Hosting von Domains und E-Mails an, sodass hier noch wei­te­re Kosten auf dich zukom­men. Savvii Website auf­ru­fen » Ich emp­feh­le dir den Managed-Root Cloud Server. Er ist noch rela­tiv kos­ten­güns­tig und eine Investition in die Zukunft. Zudem wird die Sicherheit, das Betriebssystem, neue Software und alles ande­re Wichtige vom Hoster erle­digt und bereit­ge­stellt. Doch mit etwas tech­ni­schem Verständnis kannst du trotz­dem noch vie­les selbst erle­di­gen, denn du hast einen vol­len Root-Zugriff. Mit SSD, HTTP2 und PHP7 sorgt der Server für ech­te Website-Power. Noch NGINX dazu instal­lie­ren und es dürf­ten sich locker Websites rea­li­sie­ren las­sen, die im Bereich von 300 Millisekunden laden. Selbstverständlich kann ich bei einem sol­chen Artikel nicht rich­tig in die Tiefe gehen, doch die wirk­li­chen Vor- und Nachteile dürf­ten deut­lich gewor­den sein. All mei­ne Erfahrungen aus etwas über zehn Jahren Webhosting sind in die­sen Artikel ein­ge­flos­sen. Alle Traffic-Angaben habe ich aus mei­ner eige­nen Erfahrung gemacht. Natürlich hört das Hosting nicht mit einem dedi­zier­ten Server auf, auch dar­über gibt es noch etli­che wei­te­re Möglichkeiten wie Managed-Cluster Server. Diese aller­dings loh­nen sich nur für Websites wie das Smashing Magazine, dass es regel­mä­ßig schaff­te, sei­nen Server zu über­for­dern. Die gan­ze Story um das Smashing Magazine kannst du bei Sven Lennartz nach­le­sen. Dort fin­dest du auch die Geschichte um das Dr. Web Magazin. Dr. Web: Dr. Web-Ratgeber zur Hosterwahl: Worauf musst du ach­ten? Der Beitrag erschien erst­ma­lig am 9.8.2016 und wird seit­dem regel­mä­ßig aktua­li­siert. Danke Herr Hecht, habe mei­ne Nischen-Webseite bei Raidboxes gehos­tet. Bin ser­ver­tech­nisch eine abso­lu­te Null. Hatte damals bei einem Preisausschreiben ein Jahr dort das Hosting gewon­nen. Aber der super Service, deren Know-How, die SSD-Technik, die auto­ma­ti­schen Updates, die Backups, kos­ten­frei­es SSL und und und.… haben dazu geführt, dass ich die Mehrkosten ger­ne in Kauf neh­me und dort geblie­ben bin. Für mich ist mei­ne Webseite mein täg­lich Brot und ich füh­le mich dort mit ihr gut auf­ge­ho­ben, da ich kein IT’ler bin. Und das Paket wel­ches für mich dicke reicht, liegt dann noch unter dem hier genann­ten Preis von 17,85 €, habe aber auch nicht den wahn­sin­ni­gen Traffic zu ver­zeich­nen, aber eine sta­bi­le Webseite. Dein Hoster ist gut, wenn er SSDs anstatt HDD und PHP7 anbie­te Frage: Können Sie uns mal ein Benchmark vor­zei­gen wo die SSD Technik schnel­ler ist als nor­ma­le HDD im Raid 50/10 bei einer Webseite? PHP 7 ist natür­lich was WordPress angeht mit OPCache eine tol­le Sache, das war es aber auch schon, bringt noch vie­le Probleme mit sich, auf­grund das nicht alles mit PHP 7 läuft ver­nünf­tig ion­cu­be läuft der­zeit nur als Beta bei PHP7 und somit kön­nen schon Verschlüsselte Codes/Plugins/Theme/Software nicht benutzt wer­den und führt zu Problemen. Auch sind noch genug Plugins im Umlauf die bei PHP 7 eini­ge Fehler Produzieren. Die Aussage das ein Hoster “gut” ist wenn er SSD und PHP 7 hat, hal­te ich für frag­wür­dig wenn ich Ehrlich bin. Ich Spielen viel ande­re din­ger einen Rolle, wie z.b Support & Uptime war­um soll ich einen Benchmark für etwas vor­zei­gen, was völ­lig logisch ist? Ein Notebook oder Pc läuft auch wesent­lich schnel­ler mit SSD, anstatt mit HDD. Zudem wird das jeder bestä­ti­gen kön­nen, der auf SSD hos­tet. Die Zugriffszeiten müs­sen wesent­lich schnel­ler sein, es sind schliess­lich kei­ne beweg­li­chen Teile in einer SSD. Das ein Hoster PHP7 im Paket hat, heißt noch lan­ge nicht, dass man es auch nut­zen muss. Wenn wich­ti­ge Dinge nicht lau­fen, schraubt man halt zurück. Übrigens lau­fen mitt­ler­wei­le wirk­lich vie­le Plugins mit PHP7 pro­blem­los – wenn sie stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Wenn nicht, dann nicht. Das kann man jedoch bereits vor der Installation sehen. Das irgend­wel­che Nischenprodukte mit PHP7 nicht lau­fen, ist Pech. Ich ste­he zu mei­ner Aussage, das ein Hoster gut ist, wenn er auch bei güns­ti­gen Shared-Tarifen SSD und PHP7 anbie­tet. Das bedeu­tet Service am Kunden. Der Hoster bie­tet sei­nen Kunden dann stets die neu­es­te Technik an, das ist nicht selbst­ver­ständ­lich. Uptime soll­te heu­te kei­ne Frage mehr sein, son­dern eine Selbstverständlichkeit. Support ist immer sehr wich­tig, doch den bie­ten vie­le Hoster. Manche haben einen bes­se­ren Support, man­che einen schlech­te­ren. Meiner Erfahrung nach unter­schei­det sich guter und schlech­ter Support nur nach der Zeitspanne, die zur Reaktion auf eine Anfrage benö­tigt wird. Ich glau­be die aller­meis­ten WP Installation kom­men mit einen güns­ti­gen Shared Tarif aus. Viele den­ken hier immer “Oh ich habe 1000 Besucher am Tag”. Aber die­se 1.000 Besucher sind rein gar nichts für einen Server – Also gera­de ein­mal 41,6 Besucher pro Stunde und damit 0,69 pro Minute – Das ist ein­fach Sandkorn für einen Server. Das gene­riert nicht ein­mal wirk­lich Last auf einen halb­wegs akzep­ta­blen Server. Natürlich kom­men die Besucher zu Stoßzeiten, oder zumin­dest wohl tags­über. Also könn­te man / 12 tei­len anstatt durch /24. Aber raus kom­men tut das­sel­be. Man soll­te hier ein­fach die Last im Auge behal­ten und natür­lich den Traffic. Dann und nur dann kann man ent­schei­den, wie man vor­ge­hen möch­te. Aber ohne genaue Daten zu dem Traffic und der Seite an sich zu haben, kann man kei­ne halb­wegs genaue Empfehlung abge­ben. Daher hal­te ich die­sen Artikel auch mehr für Werbung als was ande­res. erst sprichst Du von einem Shared-Hosting-Paket und hältst das für die meis­ten Anwender für aus­rei­chend, und dann sprichst Du nur noch von einem Server und den 1.000 Besuchern am Tag auf dem SERVER. Und dann kommt noch der Vorwurf mit der Werbung… Also, wenn wir von Shared-Hosting spre­chen, dann ist Deine Rechnung ein­fach falsch, weil sich hun­der­te von Websites die­sen einen Server tei­len müs­sen. Das bedeu­tet Shared-Hosting. Wie schnell mei­ne Website auf einem Shared-Paket ist, hängt auch ganz stark von den Nachbarn ab, und wie viel Besucher sie ver­trägt eben­falls. Geht eine Website in die Knie, hat dies Auswirkungen auf die ande­ren Websites. Ist eine Website gehackt wor­den, KANN dies eben­falls Auswirkungen auf die ande­ren haben. Es zählt nicht nur, wie viel Traffic ICH habe, son­dern auch, wie viel Traffic die ANDEREN haben. Nur und aus­schliess­lich bei einem eige­nen Server (Virtuell oder nicht), stim­men Deine Aussagen. Und nein, der Artikel ist defi­ni­tiv kei­ne Werbung. Sondern eine Empfehlung aus 17 Jahren Erfahrung. Ich glau­be es kommt sehr stark auf den Anbieter und das Paketangebot an, ob und wie vie­le Domains z.B. inklu­si­ve sind. Natürlich müs­sen die Pakete den Anforderungen und dem Know-How ent­spre­chen, aber eben auch im gesam­ten ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bie­ten. Auch wenn Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit dar­über hin­aus berück­sich­tigt wer­den soll­ten. Ich kann mir das ein­fach nicht mit der Serverhaftung erklä­ren – Sorry! Flattert eine Anzeige ins Haus, wird erst ein­mal Anzeige gegen Unbekannt gestellt, vor­aus­ge­setzt man war es wirk­lich nicht selbst. Ich hat­te Webspace – letzt­lich kann auch WordPress oder ein ande­res CMS gehackt wer­den und dar­über “schäd­li­cher” Content gestreut wer­den. Dafür haf­te auch Ich und nicht der Provider. Ich habe mei­nen Server als sepa­ra­te Maschine mit einer Festen IP zuhau­se in der DMZ ste­hen. Wobei ich den­ke, dass mein Desktop grund­sätz­lich ein grö­ße­res Sicherheitsrisiko dar­stellt als ein Server, der nur bestimm­te Dienste aus­führt. Einfach, weil damit viel mehr Content aus dem Netz gela­den und aus­ge­führt wird. Verstehe die Panikmache daher über­haupt nicht mehr in 2016 mit hei­mi­schen Bandbreiten. Ich ver­ste­he Deinen Kommentar nicht. Also ent­we­der bin ich blind oder habe in dem Artikel unsicht­ba­re Wörter geschrie­ben. Denn von Serverhaftung habe ich nicht ein ein­zi­ges Wort geschrie­ben. Lediglich davon, dass bei bestimm­ten Hosting-Varianten die Administration und die Sicherheit des Servers selbst über­nom­men wer­den muss. Absatz vServer bei con­tra. Aber ok, Verantwortlich ist nicht das glei­che wie Haftung… war gedank­lich evtl. schon Lichtjahre weit weg… Stichwort: Buzzwort und Hirn abschal­ten und Goldfischaufmerksamkeit und so… *grumml* Ich ver­such die Kurve noch zu bekom­men ;-) …aber evtl. wärs ja schon nen neu­es Thema… dan­ke für einen (wie­der­mal) infor­ma­ti­ven Artikel. Hast du mal die Features von Hostnet und Cloudways ver­gli­chen? Nein, habe ich nicht. Auf den ers­ten Blick schien das Produkt nicht kon­kur­renz­fä­hig genug zu sein. Ich schaue es mir bei Gelegenheit genau­er an. Woran erkennt man denn, ob der aktu­el­le Hoster gut ist? Ich habe aktu­ell einen sha­red Server bei Prosite. Mit dem Support und den Preisen bin ich sehr zufrie­den. Allerdings bin ich mir unsi­cher, ob nach einem even­tu­el­len Umzug z.B. die Ladezeiten bes­ser wären. Gibt es da gewis­se Richtwerte oder Benchmarks für die Hoster. sor­ry, dass ich Deinen Kommentar erst jetzt bemer­ke. Also, Dein Hoster ist gut, wenn er SSDs anstatt HDD und PHP7 anbie­tet. Wenn Deine Website zudem noch akzep­ta­bel schnell ist und der Support hilf­reich und schnell, dann ist er gut. Nein, mir sind kei­ne Benchmarks bekannt. Aus eige­ner Erfahrung kann ich Dir Alfahosting emp­feh­len, die bie­ten alles und haben einen extrem guten Support. Die Websites sind dort sehr schnell für ein Shared-Hosting. Kosten sie­he oben unter Punkt eins. Halte ich für eine frag­li­che Antwort ob SSD hier wirk­lich gro­ße Vorteile hat, wenn man sich mal die VPS mit SSD von Contabo anschaut, sind die­se extrem gedros­selt im Lesen und Schreiben. Einzig die IOPS sind höher als mit einer HDD/SAS ( unse­re Erfahrung) Wir haben uns lan­ge mit dem Thema beschäf­tigt und viel getes­tet, der Unterschied SSD und ver­nünf­tig HDD/SAS war kaum spürbar/messbar nach mei­ner Erfahrung. Der Hype um SSD ist oft mehr Marketing, der Endnutzer wür­de gar nicht mer­ken ob der Hoster wirk­lich SSD oder HDD/SAS ein­setzt (wie auch) Strato.de – Schnecken Support und extrem lan­ge Ladezeiten Contabo VPS – Support sehr schnell, SSD aber gedros­selt (Lesen/Schreiben)
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Montag, 18. September 2017, 10:58 Forenbeitrag von: »Tiptop« Hallo, bin gerade auf eure Filme gestoßen und muss sagen: Respekt! Sehen richtig gut aus. Wir haben ein neues Projekt und sollen eine Szene aus einem Actionfilm nachstellen. Als JB Fans wollen wir natürlich eine Szene aus den Filmen darstellen. Es ist eine kleine Verfolgungsjagd (zu Fuß) sind nicht so profimäßig, dass wir das mit Autos drehen könnten. Oder geht das einfach? Sind alles noch eher Laien und haben bisher 3 kleine Videoproduktionen gemacht (2 Minuten, 4 und 8Minuten) Habt ihr Tipps, ... "Kroatien, speziell Dubrovnik, scheint ein potentieller Drehort für Bond 25 zu sein: Moviepilot. Der Bürgermeister der Stadt, Andro Vlahušić, verriet dies der lokalen Presse, als er über den neuen Robin Hood redete, der ebenfalls in der Stadt gedreht wird. "James Bond befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Verhandlungen", sagte Vlahušić. Wahrscheinlich ist das Land auch mit anderen Drehorten und Studios eine preiswerte Option, ähnlich wie Tschechien in CR. [img]https://upload.wikim... Freitag, 8. September 2017, 11:17 Das Bond-ABC (Abkürzungen für Einsteiger) Das ist ja super und so selbsterklärend Das Leseforum » "Trinken sie noch einen Schluck von diesem enttäuschenden Cognac?" (Colonel Smithers in Goldfinger) Mittwoch, 30. August 2017, 11:59 25 Jahre "The Living Daylights" in Wien Wow, echt tolle Bilder! In Wien war ich leider bisher noch nie, aber deine Bilder machen auf jeden Fall ganz große Lust, das demnächst mal nachzuholen! LG Tiptop Mittwoch, 30. August 2017, 11:52 Ich habe derzeit total ätzende Empfangsprobleme - oder zumindest glaube ich, dass es welche sind. Habe o2 als Anbieter, welcher ja auch leider für so einen Murks bekannt ist. Immer nach 10, 15 Minuten (wird halt auch meistens erheblich länger, weil ich eine Fernbeziehung führe) bricht einfach die Verbindung ab bzw. ich kann nichts mehr hören, was meine Freundin sagt. habe ein Iphone S5, das ansonsten noch top läuft. Das Problem besteht erst so seit zwei Wochen, ist aber beständig. Hatte das jema...
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Beiträge 1292 | Aufrufe 198089 geschrieben 1328478083000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von ... wass ich noch vill schlimmer fand alss wir gehlandet waren mussten wir 2stunden im fliger warten weille die türe nocht auf ghgrigt habben ind der zeitt haben wir auch nix mehr zu trinken bekomen ...nach der Landung wird der Service eingestellt. geschrieben 1328478755000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Naja Soosi, bei einer "regulären" Landung wirst Du Recht haben, aber als wir im Dezember 10 in München statt Frankfurt gelandet sind und wir 90 Minuten auf die Entscheidung zum weiteren Procedere warten mussten, gab es bei der Etihad noch eine Getränkerunde. Denke, das hängt von der Situation und der Entscheidung des Piloten ab... geschrieben 1328480437000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von ...kenne es halt nur so,das ab dem Landeanflug der Service eingestellt wird und die Waschräume nicht mehr lt. Aussage der Crew aufgesucht werden dürfen....sind meine Erfahrungen bei Pauschalreisen.....natürlich kann auch anders entschieden werden,denke aber das ist nicht die Regel.... geschrieben 1328538842000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von @Soosi, das liegt aber daran, dass die Flugbegleiter sich a) während der Landung auf ihren Positionen an den Notausgangstüren (Flügelausgänge sind davon ausgenommen) befinden müssen nicht verstaute Catering-Trolleys o.ä. zu gefährlichen geschossen werden können, wenn die Landung mal nicht gelingt. Die Waschräume dürfen nicht mehr aufgesucht werden, weil niemand unangeschnallt rumrennen darf. Das hat mit Pauschalreisen wenig am Hut und gilt generell für alle Flüge. Der Service wird am Boden ausschließlich während des stillstands des Fliegers ausgeführt und auch nur wenn wirklich von vornerein bekannt ist, dass die Maschine 2 Stunden auf genau der Position stehen bleibt. geschrieben 1328540024000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Also 2 Stunden waren es bei uns nicht und lt. Aussage des Piloten, wusste auch niemand, wie es weitergehen sollte, also mit Bussen nach Frankfurt, oder doch noch ein Flug möglich, da der Flughafen FRA kurz nach unserer Landung wieder geöffnet wurde. Aber vielleicht habe ich mich auch falsch ausgedrückt, es war keine richtige Getränkerunde mit dem Trolley, sondern Tablettservice mit Wasser und O-Saft. Kaffee konnte sich in der Bordküche selbst geholt werden. Ich fand das Krisenmanagement der EY jedenfalls vorbildlich und auch alle anderen Fluggäste hatten scheinbar Verständnis für die Ausnahmesituation, konnte nicht eine negative Bemerkung feststellen Wahrscheinlich Glück gehabt, dass nur intelligente Passagiere an Bord waren, die die aussergewöhnlichen Umstände überblicken konnten... geschrieben 1329673381000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von geschrieben 1329819885000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Wollte mal fragen ob das große Thema "Koffer liegengeblieben" oder "Kommt mit der nächsten Maschine" immer noch ein großes Thema bei der Air France ist? Fliegen jetzt am 21.3 nach Punta Cana und hab große Sorge, dass unsere Koffer nicht mit uns mitkommen sondern erst sehr verspätet eintreffen werden :/ Wenn es immer noch ein großes Problem sein sollte, wie lange dauert es meist "wirklich" bis die Koffer den Besitzer wiederfinden? geschrieben 1329819930000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Darauf solltest Du dich einstellen: http://www.jetphotos.net/viewphoto.php?id=7039829 Aber, wenn Du viel Glück hast, bekommst du eine überarbeitet Maschine: http://www.jetphotos.net/viewphoto.php?id=7179197 geschrieben 1330005143000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Ab 8. Juni werden 2 wöchentliche Direktflüge von Berlin nach Marseille angeboten. Die Verbindungen am Freitag und Sonntag gehen auf Kosten des Düsseldorfer Flugplans: Dort stehen dann nur noch 3 Flüge/Woche in die südfranzösische Hafenstadt statt wie bisher 5. Bereits im April nimmt Air France von Berlin aus auch Dienste nach Toulouse auf. geschrieben 1330524121000 , zuletzt verschoben von , zuletzt editiert von Ich bin heute von HAJ -> CDG geflogen und bin enttäuscht. Der Flug ging zwar nur 65min, aber andere Fluglinien haben auf vergleichbaren Strecken mehr zu bieten. Bei AF kam die Stewardess und hat uns kommentarlos eine Kiste mit Keksen bzw. Knabbergebäck hingehalten. Die Getränke hat sich für unsere Reihe vergessen und wir haben erst auf Nachfrage etwas bekommen. Von den englischen Ansagen haben wir kaum etwas verstanden, da dort mehr französische als englische Wörter gesprochen wurden. Immerhin hat dies für etwas Erheiterung gesorgt.
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:09 Titel pseudoheld hat geschrieben: Da wir eh noch keinen Produzenten haben sehe ich das ganze noch eher als PDF-Magazin. Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. Die Deadline und hartes Durchgreifen vom Ike muss einfach sein, sonst wird das ein verschlafenes nerwerending Projekt. würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. Threadersteller Dabei seit: 31.03.2003 Ort: in der Wüste Alter: 38 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:19 Titel das nette und sehr schicke werk hat genau eine impressumseite, daneben eine platzhalterseite. dann kommen 3 doppelseiten mit text und dann 44 DS mit grafiken. und es ist ein amazon.de hat geschrieben: ? "Jetzt lassen sich die schönsten Kreationen von den besten Insider-Gestaltern ganz in Ruhe bestaunen!" (Max 1/9 - "Netter Querschnitt durch das heimische Flugzettelgestalterwesen" (Groove Dez./Jan. 9 - "Ein Buch, das den fliegenden Kunstwerken ein Denkmal setzt!" kann man sich natürlich drüber streiten. will aber gar nicht. natürlich sieht es eher wie ein magazinbüchlein aus aber es wurde produziert und vertrieben. pseudo hat geschrieben: Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. im moment ist es ein geiles PDF - in der tat. das war mein allererstes ziel. nach pdf dann EVTL.!!! ein buch. wenn output stimmt und alles klar geht wegen organisation und so. und jetzt wollen wir mal die leutchen beim namen nennen die mich/uns im stich gelassen haben. klar und deutlich gesagt: tigger Happosai El zeratulo Eisdealer Mirco Bonestruca Niffi Reddenz Bulboeas Dominic Shakadi Mattz gtz Lowtechmatt alesch sotek Xaven DooH nils_p Nam-x beeviZ dwanborgir desert cecilia out joanoe incmik_mp da wären wir bei weiteren 27 doppelseiten =60 DS und das wäre schon ein netter inhalt ... lowtechmatt lass ich mal in klammern stehen denn da kommt evtl noch was. + die flitzpiepen (3 an der zahl) die sich durch klauen disqualifiziert haben. V$ hat geschrieben: würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. superideen die hier aufgezeigt werden. ich sehe es ist doch noch nicht hoffnungslos Zuletzt bearbeitet von Orkan-Ike am Do 01.04.2004 11:22, insgesamt 1-mal bearbeitet Anzeige Dabei seit: 18.04.2002 Ort: Düsseldorf Alter: 39 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:33 Titel mann könnte jedem teilnehmer eine profildoppelseite noch voranstellen . mit bild und selbstgetipperten text. übe gott und die welt. aber wurde glaub ich auch schon vorgeschlagen. Dabei seit: 14.02.2004 Ort: NIC Alter: 31 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:49 Titel mmh orkan ike. ich hab unglaublich bock in das buch zu kommen. da du sagst dass dich 33 leute im stich gelassen haben ( ) wäre doch noch platz für ne doppelseite von mir oder? der namensthreat dauert noch 3 wochen also hätte ich theoretische 2 wochen um was fertig zu machen was in das buch kommen soll. wenn du mir sagst, dass das in ordnung geht, fange ich damit an und bastle noch was hübsches dazu. wenn nicht bin ich unendlich traurig ( ) und werde mir das aber trotzdem kaufen. sind ja grösstenteils sehr geile sachen drin. ist das format und alles noch das selbe geblieben? Dabei seit: 06.02.2003 Ort: bln Alter: 34 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:50 Titel erstens nochma nen dickes lob an den orki, weil von den mgf projekten die ich hier bis jetze gesehen habe is das richtig weit gekommen und das nur dank dem hinterhersein vom ork ... zweitens war ich ja jetzt auch nich so der pünktlichste weshalb ichs auch nich ganz falsch fänd nochmal ne zweite runde ein- zuholen, aber wenn das nochn paar monate läuft wird wohl keiner mehr mit seim alten werk zufrieden sein... website find ich ne richtig gute idee, über die liesse sich sicher später auch der vertrieb recht gut regeln. ich finde das pdf hat so einige ziemlich pralle sachen drin, und da sollte man definiv nochn bisschen versuchen was rauszureissen. es sind allerdings wirklich nochn bisschen wenig sachen, 20 stk mehr und es is entgültig ne runde geschichte. fallste noch hilfe bei irgendwas brauchst schick ma pn, ork undn cover vorschlag kömmt von mir auch noch... / zur pdf verlinkung guck ma hier und nochmal das hier allgemein zu javaScript in pdfs... Dabei seit: 15.01.2003 Ort: - Alter: 37 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:54 Titel Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 12:05 Titel pseudoheld hat geschrieben: Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. oder so. dann könnte man schonmal layouts für ne website erstellen bzw. hier vorstellen. Dabei seit: 28.01.2003 Ort: Augsburg Alter: - Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 20:46 Titel [quote="Orkan-Ike Moment ah moi, sry ich hätt dich nicht im stich lassen wollen tun und so und will mich auch net rechtfertigen, aber ich hatte da ziemlich viel stress mit meinem Praktikumsbetrieb der mich jetzt anzeigen will Hat a aba pech. Denn isch habe die macht Ne aba mal im Ernst. Sry hatte echt viel stress Umsetzung der Buchgrafiken ins Layout - (Aus)Selektierung Willkommen im Club Optik Plakat Buttons, erster Entwurf - Feedback willkommen! Mal Paar neue arbeiten von Betz-Art.de, Herzlich Willkommen Webdesign - Kommentare pseudobrain.de - Kommentare? Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter
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q-de-847
Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
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Wie funktioniert der Artikel von Jassy und was sind seine Erfahrungen mit dem Gerät?
Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? - Radioforum Schweiz Gibt es schon PKP-Kursbuchtabellen 2010_11 im Netz? Gibt es schon Wechsel gibt es schon einen neuen termin??? Jever - Gibt es schon Planungen für Saison 2010_2010 Ein solches Forum gibt es schon....... Gibt es schon .. Gibt es schon warrants auf den SMIM? Home > Themen 1 - 100000 > Themen 52001 - 54000 > Themen 53441 - 53480 > Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? sooooo mändli.... ROCHE stark .. SEO - wer meint was zur weiteren Dollar_Oel --> @Bruno (.GDAX _ .VDAX) OLALALA SMI...Charttechnick Hilfe Manager., Rolf, der Frequenzenfänger, Jassy, drahtlos, Westwind, RADIO354, Rabbit76, Westwind , andimik, Radiopirat, ... und 7 weitere Startbeitrag von Wiesbadener am 14.12.2011 08:52 Bei Interdiscount sind mal wieder zwei neue DAB+-Radios mit "Microspot"-Label aufgetaucht. Gibt es schon Erfahrungen mit dem RA-59 und 60? Vor allem: Kommen sie empfangstechnisch an die fast schon legendären RA-318 und 319 ran? Habe heute einen Microspot RA 60 im Interdiscount gekauft, Preis Fr. 71.90 (anstatt 149.-- 79.90 abzüglich 10% Spezialrabatt). - schön verarbeitetes Holzgehäuse - solider Traggriff - helle grüne Skalenbeleuchtung (auch bei Batteriebetrieb) - guter Ton, etwas wenig Bässe - 43 DAB/DAB+ Programme indoor empfangbar in Rapperswil am Zürichsee (SRG K 12C, SMC 7D, SWR 8D und 12B) - UKW-Empfang durchschnittlich, guter Lokalempfang (SRG + Regionalprogramme rauschfrei) - alle Parameter über die Infotaste - nur Autoscan - keine Cinch-Ausgänge für Ton, nur Kopfhöreranschluss - 10 Programmspeicher für DAB und UKW - 9V Betrieb, 6 AA/UM2 Batterien oder Netzgerät (mitgeliefert) - Teleskopantenne auf F-Steckeranschluss ==> Fazit: gutes Preis-/Leistungsverhältnis, minimal empfindlicher als RA 318, etwas höherer Stromverbrauch (wegen LED/Bereichsanzeige und Skalenbeleuchtung) von Westwind - am 15.12.2011 15:40 Echt????? Das wäre echt K.O. Aber wenn das ding trotzdem Manual Scan kann will ich gerne ähh sofort einer haben :-D von Jassy - am 15.12.2011 18:13 Ich habe mir auch heute diesen RA-60 angesehen. Ich habe etwa die gleichen Erfahrungen gemacht wie Westwind. Was ich noch vermisst habe ist die Anzeige ob MP2 oder AAC gesendet wird. Den einzigen Vorteil finde ich die verschraubte Teleskopantenne, wenn diese abgeschraubt wird, steht eine F-Buchse zu Verfügung. Natürlich noch einen Vorteil gegenüber dem RA-318 ist: Stereo-Wiedergabe... Die Empfindlichkeit gegenüber meinem RA-318 finde ich nicht besser. Nun - wie wir wissen - gibt es auch beim 318 Produktionsstreuungen. Den neuen RA-59 habe ich übrigens nicht gefunden, bei sicher etwa 40 DAB-Radios in den Ragalen. Leider sind nicht mehr alle DAB-Radios am gleichen Ort zu finden - Kunststück bei 40 und mehr DAB-Geräte. Die DAB-HIFI-Anlagen sind nur noch bei den HIFI-Anlagen ausgestellt. Wenigstens haben die Geräte relativ grosse DAB-Kennzeichnungen an der Gerätefront. Interessant war es für mich - gebrandete 90Elf-Radios in der Schweiz zu sehen. von drahtlos - am 15.12.2011 18:43 Sorry, habe mich getäuscht - spezielle Funktionen sind möglich - entsprechende Tasten (Autoscan und Info) einige Sekunden gedrückt halten. Beispielsweise Manual Scan funktioniert Bild Microspot RA 60: http://s1.directupload.net/images/111215/mdyai54e.jpg Gebrauchsanweisung eingescannt: http://s14.directupload.net/images/111215/53j79dnk.pdf von Westwind - am 15.12.2011 21:46 Ich bin auf einmal brennend interessiert... ;) Kannst du mir ein mail schicken? Deiner ist leider versteckt! :( von Jassy - am 15.12.2011 21:54 Sehr interessant! Das Philips Gerät? Jedenfalls wäre dies ein klares Indiz dafür, dass die für Ende Jahr vollmundig angekündigte Million Endgeräte, wohl eben doch noch in weitere Ferne liegen duerfte. Also schnell noch ein paar Units in die Schweiz verscherbeln, schliesslich haben die dort schon einen funktionierenden Markt dafuer... von digiradio.ch - am 15.12.2011 21:59 Ja, das Philips Gerät! von drahtlos - am 15.12.2011 23:43 Ich bin schon seit geraumer Zeit "stiller Mitleser" in diesem Forum und habe mich nun hier angemeldet, um meine Eindrücke des Microspot RA-59 mit euch zu teilen, welches ich vorgestern anlässlich der 10%-Aktion bei Interdiscount erstanden habe (bezahlt habe ich somit CHF 44.95 statt 49.95). Das Microspot RA-59 stammt vom Hersteller Tunbow und ist trägt dort die Modellbezeichnung E80020 ( http://www.tunbow.com/db/product-show.asp?refno=81 ). Darin eingebaut ist ein Empfangsmodul von Gyrosignal - gemäss Aufkleber handelt sich um das "Gyro-1131", das allerdings nicht auf der Webiste von Gyrosignal gelistet ist. Das Gerät lässt sich mit 4 AA-Batterien betreiben oder, alternativ, mit dem mitgelieferten 5V-Netzteil. Das Radio verfügt über einen Kopfhörerausgang, hat ansonsten aber keine weiteren Anschlüsse. Gleich nach dem Einschalten führt das RA-59 einen automatischen DAB-Scan durch - eine manuelle Kanaleingabe ist danach über langes Drücken der "Display"-Taste möglich. Die Empfangsleistungen auf DAB(+) würde ich als gut bis sehr gut einstufen, ich empfange in Reiden LU die folgenden Ensembles (geordnet nach Empfangsstärke): 12C SRG SSR D01, 7D SMC_D02, 8D SWR BW und 12A SRG SSR F01. Die Ensembles 12C und 7D empfange ich (natürlich) mit Vollausschlag. 8D kann ich auch mit ganz eingeschobener Antenne aussetzerfrei empfangen (wenn auch nur mit einem bis zwei von fünf Empfangsbälkchen), mit ganz ausgezogener Antenne erhöht sich der Empfang auf drei bis vier Bälkchen. 12A empfange ich mit Audio nur mit voll ausgezogener Antenne und einem Bälkchen (Audio-Wiedergabe funktioniert dann aber auch indoor). Zum Vergleich die Empfangsleistungen meines Pure One Elite: 12C und 7D-Empfang problemlos möglich - 8D aber nur mit voll ausgezogener Antenne und nahe am Fenster. 12A findet der Pure One Elite indoor gar nicht, outdoor ist ein "Blubber-Empfang" möglich. Das Display ist leider etwas klein geraten, es ist nur ein einzeiliges Display mit 8 darstellbaren Zeichen (das dauerhaft hintergrundbeleuchtet ist). Ein wiederholtes Drücken der "Display"-Taste offenbart nacheinander die folgenden Anzeigen: Programmname, Ensemble-Name, Datum, Uhrzeit, Programmgenre, Datenrate des Programms und DLS-Text. Welches Audioformat gesendet wird (MP2 oder AAC) erkennt man daran, ob oben in der Anzeige DAB oder DAB+ steht. Die Signalstärke wird nur durch fünf Empfangsbälkchen oben rechts angezeigt. Die Empfangsleistungen auf UKW (im Batteriebetrieb) gehen ebenfalls in Ordnung und ich würde es als eher empfangsstark einstufen - zur Trennschärfe kann ich nicht viel sagen - nur soviel: Ich empfange in Reiden LU z.B. Radio Basel vom St. Chrischona (101.70 MHz) problemlos mit RDS und Radiotext, DRS1 vom Säntis (101.50 MHz) ebenso. Mein Pure One Elite schafft bei Radio Basel maximal die RDS-Senderkennung, Radiotext geht nicht. Wiederholtes Drücken der "Display"-Taste zeigt folgendes an: Frequenz, PS Name, Radiotext, Datum, Uhrzeit, Programmgenre. Beim FM-Empfang muss ich allerdings hinzufügen, dass eine wirklich gute Empfangsleistung nur im Batteriebetrieb möglich ist. Wenn man das mitgelieferte Netzteil anschliesst, ist's vorbei mit rauschfreiem Empfang von Radio Basel. Auf den DAB-Empfang hingegen hat das Netzteil keinen spürbaren Einfluss. (Bei meinem Gerät ist ein AC Adapter von MassPower beigelegt; Modell SDF0500100E1BC). Das Innenleben des Radios sieht recht aufgeräumt aus (siehe unten ein paar Links zu ein paar Bildern). Was mich am Gerät wirklich stört, ist der Lautsprecher: Er produziert einen sehr dumpfen, hohlen Klang - irgendwie erinnert mich das, was aus dem Lautsprecher kommt, eher an Mittelwelle, ganz sicher aber nicht an "glasklares Digitalradio". Dass man bei einem solchen Gerät keinen HiFi-Klang erwarten kann, ist mir klar, aber selbst Billigst-FM-Radios für fünf Franken vom Ramschtisch klingen oft besser... Hier noch die Links zu den Bildern: Front-Ansicht des microspot RA-59 Radio-Innenleben 1 Radio-Innenleben 2 von sonoro - am 17.12.2011 14:26 Danke sonoro für den Bericht. Schön, dass gleich noch Innenaufnahmen mitgeliefert wurden. Immerhin musste dazu erstmal das Gerät aufgeschraubt werden und dabei gibt es ja mancherorts ein Garantierisiko. Ein Gyrosignal-Modul war lange Zeit in keinem "europäischen" Radio zu finden. Die erwähnten Empfangsleistungen finde ich schon ziemlich stark. Meine knapp 10 Jahre alten Gyro-Module waren jedenfalls nicht besonderes empfangsstark. Der 8D Empfang in Reiden mit eingeschobener Antenne ist schon etwas spezielles. Ist schon erstaunlich was für Geräte die Microspot Produktmanager immer wieder in Fernost finden. Sind das alles Zufälle? Ich persönlich hätte es nicht gewagt einen Empfänger mit einem Gyro-Modul zu importieren - 10 Stück werden die ja nicht gerade gekauft haben... Ich suche jetzt auch noch nach dem Gyro 1131, bin gespannt, ob sich was mit dem Display machen lässt. Die Gyros haben meistens noch ein paar freie Lötanschlüsse für USB;-). Ich denke in Sachen Lautsprecher werden sich hier sicher noch einige melden, sobald noch weitere Forumsteilnehmer sich so ein Gerät zugelegt haben. Selber kaufe ich mir das Gerät vorerst auch nicht, da hier viel zu viele DAB mit und ohne plus hier herumliegen. Aber sollte sich herausstellen, dass es empfindlicher ist als das RA-318, dann könnte ich mich noch einmal hinreissen lassen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, erst wieder ein DAB Gerät zu kaufen, welches ein vollgrafisches Display hat. Bei Gyrosignal habe ich nur Informationen zu den 1136/1137 gefunden, welche 20-70% weniger Energie (von was?) benötigen. Gesamtdaten fehlen noch, nur die Grösse wurde mit 35% kleiner gegenüber der bisherigen Gyro-Module genannt und der Verbrauch wurde mal mit unter 200mW genannt. Aber die Infos stammen aus dem Jahre 2010. Immerhin wurde auch die Schweiz mit dem DAB+ Start (zusammen mit Malta und Australien) erwähnt..;-) von drahtlos - am 17.12.2011 15:29 Danke für den ausführlichen Bericht, sonoro, und willkommen im Forum! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 17.12.2011 16:46 Danke ebenfalls für den Testbericht. Trotz den guten DAB Empfangsleistungen des Microspot, werde auch ich vorerst keine weiteren DAB Radios zulegen, da auch bei mir schon viel zu viele ungenutzt herum stehen. :rolleyes: Warte jetzt bis endlich mal ein Smartphone inkl. DAB+ auf den Markt von radiohead - am 17.12.2011 17:17 Beide Geräte klingen interessant. Ich warte noch weitere Berichte ab, ggf. werd ich dann auch zugreifen. Speziell das Gerät mit dem F-Stecker-Anschluss interessiert mich sehr. von Bengelbenny - am 17.12.2011 18:25 FREUND™! Ich schwurbele schon seit Ewigkeiten mit einem Uraltgerät herum, weil ich eben auch auf solch ein Gerät warte. Allmählich geht meine Geduld aber trotzdem zu Ende... :rolleyes: Und @sonoro: Ebenfalls ein freundliches Hallo und Willkommen hier! :) von Wrzlbrnft - am 17.12.2011 18:52 @ Westwind: Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. :spos: Deine Beschreibung hat auch mich neugierig gemacht. Und da ich wegen einer Geburtstagsfeier am Freitagabend sowieso das ganze Wochenende in der Gegend war, habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. In der Filiale Rhypark in Schaffhausen standen etwa 20 microspot RA-60 Geräte als Sonderplazierung zwischen den Regalen. Die waren nun wirklich nicht zu übersehen. Auch den RA-59 sowie das gebrandete 90elf-Radio habe ich in den Regalen gesehen. Der RA-60 war mit 149,- Fr. ausgezeichnet, aber auf Nachfrage korrigierte man den Preis sofort auf 79,90 Fr. Und da ich so quasi 2 Geräte zum Preis von einem bekam, habe ich mir gleich mal zwei RA-60 mitgenommen. Falls du nicht schon einen anderen Weg gefunden hast, um an ein RA-60 zu kommen, kannst du das zweite Gerät haben. von Manager. - am 18.12.2011 16:54 Du bekommst gleich Post mit meine Adresse :D von Jassy - am 18.12.2011 17:00 habe ich mir heute Nachmittag mal die neuen Geräte im Interdiscount angesehen. Oha, hast du dich also durch den Schaffhauser Sonntagsverkauf gequält? Letzten Sonntag waren die City und alle Busse derart voll, dass es nicht mehr lustig war. Heute hatte ich eh' wichtigeres vor (Krankenbesuch). Das Gerät reizt mich schon auch irgendwie, aber dann steht nur wieder ein weiteres Radio herum. Es wird jetzt echt mal langsam Zeit für ein wirklich innovatives Gerät mit Multimedia-Display, aber mit Empfangsstärke und Preis auf Microspot-Niveau. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 17:32 Im Rhypark war überhaupt nichts los. Konnte sogar direkt vor dem Eingang parken. Die beiden Verkäufer hatten aber berichtet, dass ihre andere Schaffhauser Filiale in der Innenstadt gerade überrannt wurde und sie schon einige Geräte für die reservieren mussten, weil sie dort bereits ausverkauft waren. Wollte mich eigentlich noch bei dir melden, aber nachdem ich mir bei dem Sauwetter am Fr/Sa einen Schnupfen eingefangen habe, bin ich dann schon etwas zeitiger nach Hause gefahren. von Manager. - am 18.12.2011 19:02 Wundert mich eh', dass die dort auch auf hatten. Kein Problem. Ich wäre, wie gesagt, eh' nicht da gewesen. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.12.2011 19:16 Nun komme ich zu meinen Erfahrungen mit dem RA-59: Also mit dem Pure One Elite zu vergleichen ist nicht massgebend, da der eine mega taube nuss ist. Der RA-59 ist nicht empfindlicher als der RA-318! Der liest nich mal 12B ein , bei mir in Schaffhausen. Zum DXen kann man den auch nicht brauchen. Der Lautsprecher finde ich dagegen besser als beim 318er. Auf jeden fall ist dieses Radio seine 49.95.- wert. Es gab gestern wieder mal 10 prozent im id. Doch ein Empfangswunder ist der definitiv nicht. von Rabbit76 - am 21.12.2011 04:56 Erste Erfahrungen mit dem RA-60: Das Gerät ist schon nach wenigen Stunden Spielzeit kaputt. Da hat der Chinamann beim Zusammenbauen wohl ziemlichen Mist gemacht. Folgende Fehler sind bisher einmal oder mehrmals aufgetreten: - regelmässige Aussetzer beim Empfang ("Schluckauf") trotz 100% Signalstärke/-qualität - Audio fällt plötzlich aus - Gerät schaltet sich selbstständig ab/aus - Gerät reagiert nicht mehr auf Tastendruck - rechter Lautsprecher pfeift ("Testbildton") Nach einem Werks-Rest funktioniert's jeweils wieder; aber nur für ein paar Minuten. Dann fängt der Mist wieder von vorne an. :mad: Werde den RA-60 bei nächster Gelegenheit zum Interdiscount in SH zurückbringen (umtauschen). Hab ja 12 Monate Garantie. von Manager. - am 28.12.2011 19:44 Weitere Erfahrungen mit dem RA-60: + im UKW-Modus wird das RDS-PS mit Gross-/Kleinschreibung und Leerzeichen dargestellt :spos: - im DAB-Modus wird anstatt des Long Labels nur das Short Label dargestellt + über Manual Tune kann man sich auch die Datendienste in den Ensembles angezeigen lassen Da ich ganz in der Nähe von SH zusammen mit Freunden Silvester gefeiert habe, konnte ich den RA-60 noch am Silvesternachmittag zur Interdiscount-Filiale zurück bringen. Dort wurde mein RA-60 sofort ganz unbürokratisch gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht. Es waren noch ca. 20 weitere RA-60 in einer Sonderplazierung vor den Regalen zu sehen. Das Gerät wird also weiter eifrig promotet. Nun habe ich das Ersatzgerät heute bei mir zu Hause getestet. Und - es hat genau die gleichen Fehler wie das erste RA-60. :mad: Im FM-Modus funktioniert alles tadellos, aber im DAB-Modus gibt es ständig Aussetzer (ca. 250 pro Std.) . Und das bei Programmen, die hier alle mit Vollausschlag ankommen. Hab dann immer ein zweites DAB-Gerät mitlaufen lassen, um sicher zu gehen, dass die Störungen auch wirklich gerätebedingt sind. Die Ausetzer von jeweils ca. 1 Sekunde, die unregelmäßig auftreten, gibt es sowohl bei MP2- als auch bei AAC-Programmen - bei Batterie- und Netzbetrieb. :-( Zweimal (bisher heute) hat dann auch noch der Lautsprecher spontan angefangen wie eine Schiffssirene zu heulen, so dass nur noch ausschalten und anschl. Werks-Reset möglich waren. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man ein Montags-Radio erwischt, aber gleich zweimal. :eek: - Kann eigentlich nicht sein... Bin auf eure Feedbacks zum RA-60 gespannt. Funktioniert bei euch alles oder habt ihr auch schon diese Probleme bei diesem Radio beobachtet? von Manager. - am 02.01.2012 20:37 Also dieses Fading habe ich auch bemerkt. Dann lauscht man einfach ein überstarkes DAB Ensemble, welches dann von Vollausschlag total einkackt nach null. Ich hab das Gerät aber noch nicht für längerem dauer ausprobiert. von Jassy - am 02.01.2012 21:36 Ich habe meinen bis jetzt noch nicht längere Zeit in Betrieb gehabt (komme wieder mal zu nichts im Moment...). Werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen und dann berichten. von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 04:47 Gemäss meinen Erfahrungen sind Microspot-Geräte (RA-318 und RA-60) sehr empfindlich auf Spannungsabweichungen, vor allem nach unten. Dann kann es beim DAB+ Betrieb zu Pfeiftönen, Aussetzern, Aufhängern und/oder automatische Ein- und Ausschaltungen oder Displaygeflacker kommen. Nach Batterieersatz oder Neuaufladung der Akkus funktioniert dann alles wieder normal. von Westwind - am 03.01.2012 10:05 Die ständigen Aussetzer habe ich sowohl im Netz- als auch im Batteriebetrieb. :-( von Manager. - am 03.01.2012 10:23 Ich hatte meinen RA-60 nun den ganzen Abend in Betrieb (12C, DRS1/2 und 7D mit DRS4). Die ersten 30 Minuten keine Probleme, aber danach immer wieder mal kurze Aussetzer von ein bis zwei Sekunden. Das Display zeigt während dieser Zeit zuerst ganz kurz "Tuning..." und danach "Not available". Bei eingeschobener Antenne schwankt der Signalbalken extrem, zwischen Vollausschlag und fast Null. Um externe Störungen auszuschliessen, habe ich den RA-318 parallel mitlaufen lassen. Dieser hatte keine Aussetzer und auch immer volles Signal. Es scheint an den Geräten also wirklich 'was faul zu sein. :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.01.2012 21:13 Ok, man kann aber die Microspot nicht untereinander vergleichen. Das 318 und 319 haben einen Frontier Silicon Empfänger und das RA-60 hat einen Gyrosignal Empfänger. Damit unterscheiden sich die beiden Geräte wie Äpfel und Birnen. Aber sehr gut geeignet ist natürlich ein Mithör-Vergleich zwischen RA-60 und RA-318 um diese Unterbrecher festzustellen. Wenn es wirklich so sein sollte, dann bin ich vom Gyro-Prozessor schon ein wenig enttäuscht. von drahtlos - am 04.01.2012 12:53 Tritt das Phänomen bei DAB-Klassik und DAB-Plus gleichermaßen auf? von Ingo-GL - am 04.01.2012 17:54 Ja, hab das über Stunden mit DLF (MP2) und BOB! (AAC) getestet. Und Rolf mit DRS 1/2 (MP2) und DRS 4 (AAC) genauso. Mich wundert nur, dass es die Probleme mit dem Gyro Chip offenbar nur beim RA-60, aber wohl nicht beim RA-59, gibt. von Manager. - am 04.01.2012 18:11 Nun beim RA-59 läuft alles perfekt:) Habe keine oben genanten aussetzer:) Der RA-60 wäre mir sowieso zu gross gewesen zum so als spass noch ein Radio zu erwerben. von Rabbit76 - am 04.01.2012 18:16 Die RA-60 vom Manager und mir sind gestern zum Interdiscount zurückgewandert. Geld zurück, Experiment beendet... von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.01.2012 15:48 Ja, schade. Das RA-60 ist ein sehr schönes Radio. Aber mit den ständigen Aussetzern treibt es dich früher oder später in den Wahnsinn. Das hat auch den Filialleiter im Interdiscount überzeugt und er hat daher die Geräte zurückgenommen. Und kulanterweise hat er uns anstatt eines Gutscheines auch gleich das Geld zurückgegeben. :spos: von Manager. - am 29.01.2012 20:06 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit :spos:. Macken hat er bis jetzt nicht gezeigt, er funzt von tag zu tag einwandfrei. Er hängt dabei dauerhaft am Netz. Ich werde ihn nochmal zum Testen mit nach Hause nehmen und mal schauen was er auf DAB+ macht. von Jassy - am 03.09.2012 20:47 Also meins ist nun seit gut ein halbes Jahr in dauerbetrieb, wohlgemerkt auf UKW. Das ding tut sein dienst und ich bin sehr zufrieden damit Auf UKW hatten die Geräte keine Probleme. Aber auf DAB waren die Aussetzer nach einer Weile (> 30 min) so häufig, dass es nervte. Du hattest das damals selber auch beschrieben, Jassy! von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 04:03 I know, ich habe es auch zurückgelesen :). Ich will aber trotzdem mal testen ob die Aussetzer immer noch da sind, nachdem das Gerät so lange in Betrieb war. Vielleicht hat das auf irgendeine Weise geholfen. von Jassy - am 04.09.2012 06:17 Das Microspot RA- 60 war vor ca. 10 Tagen für 29,00 CHF beim Interdiscount in Buchs SG zu haben. Falls die Aussetzergeschichte behoben, wäre das ein Schnäppchen gewesen. Ob die Empfangsempfindlichkeit vom RA-60 mit der von RA 318/319 vergleichbar ist ? von RADIO354 - am 04.09.2012 08:02 Mit meinem RA-60 hatte ich nie Probleme - läuft nun schon mehrere Monate tadellos - ausser dass bei einem neuen Suchlauf (DAB) die programmierten Sender (Memory) teilweise verloren gehen. von Westwind - am 04.09.2012 08:33 Vielleicht war nur eine bestimmte Serie betroffen. Auf jeden Fall war es kein Einzelfall. Wenn deiner läuft: Glück gehabt! :spos: von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.09.2012 10:30 Die zwei Geräte, die ich hier hatte, waren einen Tick weniger empfindlich. 7B hr Radio vom Gr. Feldberg (Taunus) / 5 kW hat der RA-60 gerade noch so empfangen, aber 12C DR Hessen / 1 kW vom gleichen Standort nicht. Das schaffte der RA 318 aber auch. Im Vergleich zum Pure One Mini, den ich mir beim Beromünster-Abschiedsfest gekauft hatte, ist der RA-60 aber klar besser. von Manager. - am 04.09.2012 15:32 @ Manager, von RADIO354 - am 04.09.2012 18:02 Weil hier nun auch dab mit interessante programme empfangbar ist, habe ich das geraet (ra-60) wieder rausgekramt. Es dudelt jetzt schon ne ganze weile slam fm in dieses geraet aber das geht absolut problemlos. Sluckauf oder signalausfaelle bis zum verstummen habe ich nicht wahr genommen. In sofern scheint also diese geraet ganz in ordnung zu sein. von Jassy - am 05.06.2013 19:03 ... Und jetzt weiss ich warum das Gerät sich nicht verschluckt!! Sobald der Empfang 'Vollausschlag' ist, verschluckt das Gerät sich und setzt es ständig aus. Wenn aber der Empfang ein mittler Ausschlag hat ist nichts los und spielt er fröhlich weiter. Als ob der Chipsatz übersteuert oder so??? Auf jeden fall hilft das einziehen der Antenne, dann ist nichts los. Auf jeden fall habe ich auf dieser weise sehr viel spass an das Gerät. Mit die Mono-Zellen spielt das ding wirklich sehr lange im DAB Betrieb und ist der Klang gut genug für nebenbei oder im Garten. Der Kauf habe ich also am Ende nicht bereut :spos:. von Jassy - am 17.06.2013 18:02 Das ist gut möglich. Ich hatte es damals auch mit eingeschobener Antenne probiert, aber das Signal war dem Gerät wohl immer noch zu stark (Sender in 3km Entfernung, Sichtkontakt). :( von Rolf, der Frequenzenfänger - am 18.06.2013 07:21 Antenne abbrechen :D von andimik - am 18.06.2013 07:46 Leicht OT - lohnt sich vermutlich nicht dafür einen Thread aufzumachen! Interdiscount hat im letzten Flyer ein DAB Radio mit der Bezeichnung RA-70 beworben. Der Preis wurde von CHF 129.- auf 79.90 reduziert. http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Radio_CD_Wecker/895461_ER-8811966726145/MICROSPOT_DAB+_FM-Radio_RA-70_Bluetooth/detail.jsf Ich habe mir heute das Gerät angesehen: 1. ich habe nichts von Bluetooth gesehen 2. habe ich keine MENU-Taste gefunden 3. habe ich keine Tasten oder Drehknopf für die Sendereinstellung gefunden. 5. ich habe keine RDS Anzeige gesehen (FM) 1. grössere Lautsprecher als auf dem Prospekt ....war's das schon?.... Meiner Meinung nach benötigt man immer einen Suchlauf und muss dann die Programme einzeln in die Speicher ablegen (schön, dass es 99 DAB-Speicher hat). Die Empfindlichkeit kann ich nicht so recht beschreiben, weil es mir im Geschäft nicht gelang die SRG und SMC (Layer2) zu empfangen, hingegen kamen mit der verkürzten Teleskopantenne die 9 Programme vom SMC Layer 3 mit knappem Audio. Hinten hat das Gerät eine 3,5mm Klinken-Buchse (vermutlich Aux-In) und eine Kopfhörer-Buchse. Der Bildschirm hat ein Mehrzeilen-Display welches relativ klein ist (etwa 1,5"), ist aber nichts aussergewöhnliches, eher schlecht ablesbar. Vielleicht kann einer von Euch das Gerät empfehlen - ich kann es leider nicht. [attachment 1700 InterdiscountMicrospotRA-70.jpg] Kann man im Schweizer Forum nur 1 Bild anhängen? von drahtlos - am 18.06.2013 19:26 Ja, gleiches (Luxus)problem wie bei mir. :-) von Manager. - am 18.06.2013 19:47 Kürzlich wollte ich bri Interdiscount den Microspot kaufen - der Verkäufer nahm mir an der Kasse dieses Gerät aus der Hand, gab mir einen "Pure One Elite" mit der Bemerkung, dass dieser wesentlich besser sei (bes. was den Ton betrifft). Habe dann schliesslich den Pure gekauft. von Westwind - am 19.06.2013 12:16 waren der 318er / 319er somit nur die löbliche Ausnahme? Oder kommt da mal wieder was so gutes von Microspot nach??? von Radiopirat - am 23.09.2013 21:15 Wobei der 319 einen ausgesprochenen Dünnen, Blechernen Klang hat. Im Alleinbetrieb nutze Ich den nicht. Habe eine Antennenbuchse dranbauen lassen und ihn per Kopfhörerausgang mit dem Auxeingang einer Anderen Stereoanlage verbunden. Sozusagen als DX Gerät. Da spielt der 319 Seine Stärke ( Empfangsempfindlichkeit ) voll aus. von RADIO354 - am 24.09.2013 07:49 ->>Weiter mit dem kompletten Thema (50 Beiträge) unter Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen? <a href="https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-11947-969904/Microspot+RA-59+und+RA-60_+Gibt+es+schon+Erfahrungen.html">Microspot RA-59 und RA-60: Gibt es schon Erfahrungen?</a>
Thema: Xen 3.x 13.02.07, 06:23 #1 1) Was ist Xen ? 3) Xen mit Suse Linux nutzen 4) Xen Verwaltung, Gäste installieren (voll-virtualisiert) 5) Tipps & Tricks für vollvirtualisierte Gäste 6) Tipps & Tricks für paravirtualisierte Gäste 7) Installation von paravirtualisierten Gästen Hinweis: Xen ist ein Produkt für die Servervirtualisierung. Es erfordert eine intensive Einarbeitung. Wer einfach nur ein Windows nebenbei zum Linux in einer VM installieren will, sollte sich eher VMWARE oder VirtualBox ansehen. Diese Produkte sind für diesen Zweck intuitiver zu bedienen und auch leistungsfähiger. Entgegen vieler Gerüchte kann Xen (zumindest derzeit noch nicht) Grafikkarten zur Erzielung von 3D Effekten für Spiele an Windows Gäste weiterreichen. 13.02.07: Erstellt 22.04.08: Links überprüft, Xen/Suse(3) 24.04.08: Xen/Nvidia (3.2) 25.04.08: Windows Gast (4, 5) 28.04.08: Übergangslose Maus (5) 04.05.08: Klärung Para/Vollvirtualisierung, Wiki-Beschreibung aktualisiert, qemu-img Beispiele 13.05.08: Paravirtualisierte Gäste (Tipps (6)) 25.05.08: Paravirtualisierte Gäste (Installation (7)) 09.06.08: HVM: Konsole, lokale Zeit 02.07.08: Höhere Auflösung für paravirtualisierte Gäste 20.12.08: Alternative nv/nvidia Konfiguration 03.01.09: Tools "virt-manager" /"xm" hinzugefügt 29.03.09: Links aktualisiert, Citrix&ProxMox hinzugefügt Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 12:41 Uhr) 13.02.07, 06:24 #2 1.1) Beschreibung aus Wikipedia Die Software Xen ist ein Virtuelle-Maschinen-Monitor (VMM), der unter der GNU General Public License (GPL) steht und an der Universität Cambridge entwickelt wird. Unter einer „normalen“ Distribution wird Xen installiert und eingerichtet. Das sind im wesentlichen der Kernel und ein paar Userland-Werkzeuge. Danach wird der Computer neu gestartet und der Xen-Kernel geladen. Anschließend wird Domain-0, die die anderen Domains steuert, gestartet. Mit den Xen-Tools werden andere Domains gestartet, die mit einem Xen-Kernel laufen. So können viele verschiedene Distributionen mit unverändertem Ring parallel laufen. Die Anzahl der laufenden Gastsysteme ist nur durch die Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher usw.) des Rechners beschränkt. 1.2) Grundbegriffe Emulation, Hypervisor, Para-Virtualisierung (Linux Gast), Voll-Virtualisierung (Windows Gast) Im Serverbereich wird am häufigsten die Para-Virtualisierung verwendet. Dies erfordert für den Gast ein Betriebssystem mit einem angepassten Kernel. Hierüber ist dann über den Hypervisor im Host ein direkter Zugriff auf Hardware möglich. Para-Virtualisierung ist sehr performant. Para-Virtualisierung wird zumeist mit Linux-Gästen verwendet. Denkbar ist hier ein Szenario von mehreren Linux-Gästen mit jeweils einer speziellen Aufgabe in einer Xen-Domäne. Also z. B. Mailserver, Fileserver etc. Bei der Voll-Virtualisierung hingegen emuliert Xen mit Hilfe von Qemu-Komponenten einen vollständigen virtuellen PC. In diesem kann dann ein unmodifiziertes Gastbetriebssystem ablaufen. Die Voll-Virtualisierung benötigt außerdem einen modernen Prozessor mit Unterstützung von Virtualisierungstechniken (Intel VT, AMD Pacifica). Man spricht hier daher auch von HVM (Hardware Virtual Machine). Ob der Prozessor im eigenen PC dies kann, lässt sich so prüfen: Die Voll-Virtualisierung wird z. B. für Windows Gäste verwendet, die mangels angepasstem Kernel nicht para-virtualisiert laufen können. Ebenso wird sie häufig für ältere Linux Distributionen ohne angepassten Xen Kernel verwendet. Die Voll-Virtualisierung ist nicht sehr performant. Ein direkter Hardwarezugriff ist ebenfalls nicht möglich. Xen ist also keine Lösung, um auf einem Linux Host mit einem Windows Gast 3D Spiele auszuführen. Zum Nachlesen einiger Grundbegriffe: http://www.heise.de/open/Die-Woche-D.../artikel/85019 http://www.pug.org/mediawiki/index.php/Xen-Installation 1.3) VMWARE/Qemu/VirtualBox auf einem Xen Host nutzen Kurze Antwort: Das geht gar nicht zusammen. Entweder lassen sich die Kernelmodule dieser Produkte nicht übersetzen (VMWARE, KVM, VirtualBox) oder es startet nicht (Qemu). Abhilfe: Auf dem Xen Host parallel einen Standard Kernel installieren (bei Suse "kernel-default". Bei Bedarf dann statt dem Xen Kernel den Standardkernel booten. Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 11:17 Uhr) 13.02.07, 06:24 #3 Homepage: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg/netos/xen/ Deutsche Xen FAQ: http://wiki.computerwoche.de/doku.ph...ierung/xen/faq Xen User Manual: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg.../readmes/user/ Xen im Einsatz, Beispielkonfigurationen: http://wiki.xensource.com/xenwiki/CoolConfigurations Debian Xen Howto: http://wiki.debian.org/Xen Diverse Links zur Einrichtung eines Windows Gastes unter Xen: http://www.linuxforen.de/forums/show...7&postcount=36 http://en.opensuse.org/Xen_Full_Virtualization_Example http://article.gmane.org/gmane.comp....xen.user/12411 Weiterhin gibt es einiger Ableger von Xen. Beispiele: Citrix Xen Desktop/Server: http://www.citrix.com ProxMox: http://pve.proxmox.com/wiki/Main_Page VirtualIron: http://www.virtualiron.com/ Sun XVM-Server: http://www.sun.com/software/products...rver/index.xml GUIs / Oberflächen (Data Center Management): Convirt: http://www.convirture.com/index.php Diverse Howtos: Xen allgemein: http://www.pug.org/mediawiki/index.php/Xen-Installation Xen 2: http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=188753 Centos DomU: http://wiki.centos.org/HowTos/Xen/InstallingCentOSDomU Geändert von stefan.becker (18.11.10 um 17:46 Uhr) 22.04.08, 19:24 #4 3.1) Xen Basisinstallation Suse kann Xen komfortabel über Yast2 installieren. Zunächst muss man das Paket "yast2-vm" installieren: zypper install yast2-vm Danach ist in Yast2 der Menüpunkt "Virtualisierung" vorhanden. Die weitere Installation erledigt dann menügeführt die Funktion "Hypervisor und Werkzeuge installieren". Dadurch werden weitere Verwaltungswerkzeuge installiert: - Yast2 / Virtualisierung / Virtual Machine Manager - Yast2 / Virtualisierung / Virtuelle Computer erstellen Außerdem wird ein spezieller Xen-Kernel installiert. Nach der Installation muss der PC neu gestartet werden, wobei man im Bootmenü dann den Xen-Kernel wählen muss. 3.2) Xen und Nvidia Grafikkarten 3.2.1) Original Nvidia Treiber nutzen (Standard+Xen) Standardmäßig gehen der Nvidia Treiber und Xen nicht zusammen. Mit etwas Handarbeit kriegt man das ganze dennoch zum Laufen. - Nvidia Treiber 1.0-173.08, Suse 10.3-64 Bit, Kernel 2.6.22.17-0.1 - Nvidia Treiber 1.0-173.14.05, Suse 11.0-64 Bit, Kernel 2.6.25.4-8 Zunächst muss der Nvidia Treiber in der Standardumgebung, also kein Xen-Kernel, normal installiert werden. Siehe dazu: http://www.linuxforen.de/forums/show...threadid=86435 Wenn das läuft, wird der PC mit dem Xen-Kernel neu gestartet. Im folgenden ist die Kernelversion (hier "2.6.22.17-0.1") anzupassen. Bei 32-Bit Distributionen ist "x86_64" durch "i386" zu ersetzen. Alle Befehle im folgenden mit root-Berechtigung ausführen! Als nächstes einen eigenen Xen-Kernel-Source-Zweig anlegen anlegen cp -r /usr/src/linux /usr/src/linux-xen Falls ein Kernel vor 2.6.24 eingesetzt wird, muss danach im Kernelsource-Verzeichnis ein zusätzliches Includeverzeichnis erstellt werden: cd /usr/src/linux-xen mkdir include2 cd include2 ln -s /usr/src/linux-xen/include/asm-x86-64 asm Nun muss der Xen-Kernel konfiguriert werden: Suse 11.0/Kernel 2.6.25: cp arch/x86_64/defconfig.xen .config Suse 11.1/Kernel 2.6.27: cp /usr/src/linux-2.6.27*obj/x86_64/xen/.config .config cp /usr/src/linux-2.6.27*obj/x86_64/xen/Module.symvers Module.symvers Jetzt den Nvidia Treiber entpacken und in das entpackte Verzeichnis gehen: sh N*173.08*run --extract-only cd NVIDIA*pkg2/usr/src/nv Dann kann das Kernelmodul des Treibers übersetzt werden: export SYSSRC=/usr/src/linux-xen Zuletzt das Modul umkopieren und testweise den X-Server starten: cp nvidia.ko /lib/modules/2.6.22.17-0.1-xen/kernel/drivers/video insmod ./nvidia.ko Wenn jetzt der X-Server startet, ist alles in Ordnung. Danach einfach den PC mit Xen-Kernel neu starten. http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=106395 http://en.opensuse.org/Use_Nvidia_driver_with_Xen 3.2.2) In Xen den "nv" Treiber nutzen, sonst den Original Nvidia Mit der folgenden Lösung startet der PC bei Auswahl des Xen-Kernels mit dem nv-Treiber, sonst mit dem nvidia-Treiber. Dazu müssen zunächst 2 xorg.conf-Dateien vorhanden sein: - /etc/X11/xorg.conf.nvidia => nvidia-3D-Treiber - /etc/X11/xorg.conf.nv => nv-2D-Treiber Über den Autostart wird abhängig von einem Boot-Parameter ein Link "xorg.conf" auf die jeweilige Konfiguration gesetzt. if [[ ${X_DRIVER} != "nv" ]] ; then echo 'NVIDIA-3D-Treiber' ln -s /etc/X11/xorg.conf.nvidia /etc/X11/xorg.conf echo 'NV-2D-Treiber' ln -s /etc/X11/xorg.conf.nv /etc/X11/xorg.conf Dieses Script bei Suse in die Datei "/etc/rc.d/boot.local" schreiben. Beim Start mit dem xen-Kernel muss der Bootparameter "X_DRIVER" gesetzt werden. Auszug aus der Datei "/boot/grub/menu.lst": title Xen -- openSUSE 11.1 - 2.6.27.7-9 module /boot/vmlinuz-2.6.27.7-9-xen ... X_DRIVER=nv module /boot/initrd-2.6.27.7-9-xen Geändert von stefan.becker (01.01.09 um 19:41 Uhr) 24.04.08, 20:49 #5 Im folgenden wird zur Konfiguration, Installation und Starten von Gästen das Programm ConVirt vorausgesetzt. Mit ConVirt lassen sich per GUI Gäste installieren und starten. Homepage: http://gnomefiles.org/app.php/ConVirt Zum Start des Programms eine Konsole öffnen, per "su" als root anmelden und dann "convirt" eingeben. Natürlich kann auch das Standard-Tool virt-manager verwendet werden (siehe 4.4). Weiterhin kann Xen über das Kommando xm an der Kommandozeile administriert werden. 4.1) Neuinstallation eines Windows Gastes - Zunächst muss man unter "Image Store" den Punkt "Windows_CD_Install" markieren. - Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) "Edit Settings wählen". - Im folgenden Dialog unter "Provisioning" den Parameter "VM_DISKS_DIR" anpassen. - Verzeichnis eingeben, wo die Images liefen sollen. Dann "OK". - Über das Kontextmenü dann "Provision" wählen. - Im folgenden Dialog "localhost" wählen. - Danach startet der Gast-Einstellungsdialog. - Hier folgende Einstellungen setzen/kontrollieren: - General / VM Name => z. B. WinXP - General / Memory => bei Vista mindestens 768 MB, bei XP 512, bei 2 K 256 - General / Connetced Disks => Kontrolle CDROM-Device (Standard /dev/cdrom) - Miscellaneous / acpi => bei Vista "1", bei XP / 2 K egal - Miscellaneous / apic => bei Vista "1", bei XP / 2 K egal - Miscellaneous / sdl => "1" (siehe untern SDL <=> VNC) - Miscellaneous / vnc => "0" (siehe untern SDL <=> VNC) - Im Anschluss wird der Gast mit einem leeren Image angelegt. - Dann die passende Windows CD einlegen und den "Start" Button drücken. Im Anschluss erfolgt eine Windows Installation analog zur echten Blechbüchse inkl. Neustart des Gastes zwischendurch. Nach Abschluss der Installation muss man den Gast noch so umstellen, dass von dem Image und nicht mehr der CD gebootet wird. - Gast markieren - "Change VM Settings" per Kontextmenü wählen - "Miscellaneous" / "boot" => "c" einstellen. 4.2) Linux Gäste, voll virtualisiert Auch ein Linux Gast lässt sich mit Vollvirtualisierung installieren. Für ältere Distributionen ohne modifizierten Xen-Kernel ist dies sogar die einzige Möglichkeit. Der Ablauf ist analog zum Windows Gast, allerdings muss bei ConVirt/ImageStore der Punkt "Linux_CD_Install" gewählt werden. Bezüglich Sound/Maus siehe unten, Tipps&Tricks. 4.3) Images übernehmen, Images verwalten Im folgenden wird ein parallel installiertes Qemu vorausgesetzt, um den Befehl "qemu-img" nutzen zu können. Im Paket "xen-tools" sind zwar auch entsprechende Kommandos enthalten (img2qcow, qcow-create, qcow2raw), allerdings bei weitem nicht so mächtig wie qemu-img. Tipps zu qemu-img siehe auch: http://www.linuxforen.de/forums/show...9&postcount=10 4.3.1) Qemu-Images übernehmen Windows Gäste laufen wie bereits erwähnt in einem virtuellen PC aus Qemu Komponenten. Daher können Qemu-Gäste problemlos übernommen werden: - Zunächst wie zuvor einen Windows Gast anlegen - Hierbei wird ein leeres Image für den neuen Gast angelegt - Vor dem ersten Start einfach das vorhandene Qemu-Image über das neue drüberkopieren: cp /home/qemu/images/winxp.img /home/xen/images/winxp.disk.xm - Dann die Gastkonfiguration ändern (Gast markieren, "Change VM Settings") - Im Reiter "Miscellaneous" zuletzt auf "boot-c" umstellen - Weitere Einstellungen siehe oben. 4.3.2) qcow-Images Normalerweise legt convirt immer raw-Images an. Ein Image mit max. 20 GB belegt hier von Anfang an 20 GB. Allerdings kann auch das Qemu-Format "qcow" verwendet werden. Hier belegt das Image maximal so viel Platz wie der Gast aktuell belegt. Bei Bedarf wächst dieses Image bis zur Maximalgröße. Umwandlung eines raw-Images in ein qcow-Image: qemu-img convert winxp_raw.disk.xm -O qcow winxp_qcow.disk.xm Anlegen eines 20 GB großen qcow Images: qemu-img create -f qcow winxp_qcow.disk.xm 20G convirt legt als Standard immer raw-Images an. Will man lieber ein anderes Format oder auch eine andere Größe, müsste man entweder das Create-Script von convirt anpassen oder nach vorheriger Vorgehensweise nach Anlegen der Gastkonfiguration einfach ein mit qemu-img erzeugtes Image unterjubeln. In convirt muss man auch entsprechend beim Zuordnen des Images den Typ "qcow" auswählen. In der Gastkonfiguration sieht das z. B. so aus: disk=['tap:qcow:/home/vms/xen/images/win2k.qcow,hda,w'] 4.3.3) VMWARE-Images übernehmen Unter der Voraussetzung, dass das VMWARE Image eine zusammenhängende Datei ist, kann man auch dieses übernehmen: - Mit Hilfe des VMWARE Tools "vmware-vdiskmanager" (Workstation, Server) lässt sich zunächst ein passendes VMWARE Image schaffen, wenn es nicht eine zusammenhängende Datei ist. - Umwandlung z. B.: qemu-img convert -f vmdk winxp.vmdk -O raw winxp.disk.xm Weitere Anleitung: http://ian.blenke.com/vmware/vmdk/xen/hvm/qemu 4.4) Virt-Manager Hinter "Yast2 / Virtualisierung / Virtual Machine Manager" verbirgt sich letztlich das Tool "virt-manager". Ab Version 0.60 kann das Tool auch neue Gäste anlegen inkl. Soundkarte. Daher sollte man sich zunächst eine neue Version installieren. Download und Installation z. B. über http://software.opensuse.org/search Xen erfordert Rootrechte. Damit man das Tool als User über sudo nutzen kann, ohne dauernd das Kennwort einzugeben, sind folgende Änderungen notwendig: - beim Hochfahren von Gnome/KDE im Autostart ein Script starten mit folgendem Befehl: - die Datei "/etc/sudoers" erweitern/ergänzen (Fettdruck): Username ALL=NOPASSWD:/usr/bin/virt-manager - einen Starter auf den Desktop legen, Befehl "sudo virt-manager" - Start als Anwender, bei Bedarf wird dann das root-Kennwort abgefragt - Kommadozeile öffnen, Root-Login mit "su -" - grafisches-Login als root Nach dem Start der Anwendung zunächst einen Doppelklick auf die Zeile "localhost" machen, das baut die Verbindung zu Xen auf. Es werden dann alle bereits vorhanden Domänen angezeigt. Ein Doppelklick auf eine Domäne (DOM1-n) öffnet dann ein weiteres Fenster mit Eigenschaften (Hardware) und einer VNC-Konsole zur Anzeige. Um einen neuen Gast anzulegen, in der Zeile "localhost" über die rechte Maustaste das Kontextmenü öffnen, die Funktion "Neu" auswählen. Im folgenden Assistenten kann ein neuer Gast dialoggeführt "zusammengebaut" werden. Zum Anlegen eines neuen Gastes nach dem Start einen Doppelklick Homepage: http://virt-manager.et.redhat.com/ 4.5) "xm" in der Kommandozeile In einer Konsole mit Root-Login (xterm, su) kann über das Kommando "xm" Xen verwaltet werden. Durch Eingabe von "xm --help" erhält man eine Liste der Optionen. Eine ausführliche Hilfe zeigt das Kommando "man xm". Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 11:14 Uhr) 24.04.08, 20:50 #6 Erweiterung / Änderung der Gastkonfiguration Bei ConVirt dazu den Gast markieren und "Edit VM Config File" starten. Einige Einstellungen lassen sich auch mit der Funktion "Change VM Settings" ändern. Bei virt-manager muss das jeweilige Gastfenster geöffnet werden, die Änderungen erfolgen im Reiter "Hardware". Deutsche Tastaturbelegung Damit die Gäste eine deutsche Tastaturbelegung erhalten, muss in der Datei "/etc/xen/xend-config.sxp" folgende Zeile stehen: (keymap 'de') Falls der Parameter "keymap" bereits mit einer anderen Belegung gesetzt ist, diese Zeile entsprechend abändern. Falls man "virt-manager" benutzt und obige Einstellung nicht hilft: - Gastfenster öffnen, Reiter "Hardware" - In der Liste "Anzeige" öffnen, entfernen - "Add Hardware", Hardware-Typ "Graphics Device" - Im folgenden Fenster bei Tastaturlayout: "Gleich wie Host" abwählen, bei "Andere" "de" eingeben SDL <=> VNC Normalerweise läuft ein Windows Gast in einem VNC-Fenster. Man kann wie auch bei Qemu den Gast in einem SDL-Fenster laufen lassen. Dazu müssen folgende Einstellungen in der Gastkonfiguration eingetragen bzw. geändert werden: Bei SDL startet der Gast in einem SDL Fenster. Mit Beendung des Fensters beendet sich auch der Gast. Außerdem kann der Gast dann nur bei laufendem X-Server starten. Bei VNC läuft der Gast im Hintergrund und auch ohne X-Server. Bei ConVirt kann man so zum Gast schalten: - Auswahl "localhost" - Button "Console" drücken - Bei VNC läuft der Gast auch nach Beendigung des Fensters "Console" im Hintergrund weiter. Übergangslose Maus (SDL) bzw. Mauszeiger Host/Gast nicht synchron (VNC) Falls die Mauszeiger von Host und Gast nicht deckungsgleich übereinander liegen oder wenn man bei einem SDL-Fenster in Vollvirtualisierung eine übergangslose Maus haben will, hilft das Hinzufügen folgender Zeilen in die Gastkonfiguration: # USB wird aktiviert # als Maus wird Tablet genommen Bei einem Linux Gast muss noch der "evtouch"-Treiber installiert werden: Sound aktivieren Durch folgende Zeile in der Gastkonfiguration erhält der Gast eine es1370-Soundkarte: soundhw = 'es1370' Gast im Fullscreen laufen lassen Hierzu einfach im laufenden Gast [Strg]-[Alt]-[F] drücken, zurück zur normalen Anzeige mit der gleichen Tastenkombination. Vista Gäste Bei Vista muss "acpi=1" und "apic=1" eingestellt werden ("Change VM Setiings" / "Miscellaneous"). 3D im Gast Über die Software vmgl wird im Gast 3D Funktionalität ermöglicht, ohne dem Gast eine eigene Grafikkarte zuzuweisen: http://www.cs.toronto.edu/~andreslc/vmgl/ Das ganze allerdings nur für Linux/*BSD Host und Gast mit xorg bzw. x11-X-Server. Das Programm muss sowohl am Host als auch im Gast installiert werden. OpenGL Aufrufe werden dann von vmgl vom Gast an den Host weitergegeben und dort ausgeführt. Linux-CD-Installation sehr langsam bei Vollvirtualisierung Falls die Installation eines Linux bei Voll-Virtualisierung zu langsam ist, sollte man ACPI und APIC in der Gastkonfiguration deaktivieren (Wert "0") (Change VM Settings / Miscellaneous). Nach der Installation kann man beides wieder zuschalten (Wert "1"). Windows Gast Tools für paravirtualisierten Zugriff Auch für Windows Gäste gibt es spezielle Gasttools, mit deren Hilfe der Netzwerk und Festplattenzugriff beschleunigt wird. Bedingung: Der Gast muss mit ACPI installiert sein. http://wiki.xensource.com/xenwiki/Xe...lPv/Installing http://www.meadowcourt.org/downloads/ Zeit vom Host übernehmen Damit der Gast die gleiche Uhrzeit hat wie der Host, einfach folgenden Parameter in die Gast-Konfigurationsdatei einfügen: HVM Konsole Wie bei Qemu kann man per [Strg]-[Alt]-[2] im Gastfenster zur Konsole wechseln. Dazu muss aber folgender Parameter in die Gast-Konfigurationsdatei eingefügt werden: Über [Strg]-[Alt]-[1] kann man wieder zum Gastfenster umschalten. Geändert von stefan.becker (03.01.09 um 15:42 Uhr) 13.05.08, 00:25 #7 Mauszeiger Host/Gast nicht synchron (Linux-Gast) Hier muss auf den evdev-Maustreiber umgestellt werden: Prüfung, welches Event-Interface man nehmen muss (Kommandozeile im Gast, root): Grafikauflösung bei Nutzung des xenfb-Framebufferdevices Aktuell kann der Gast bei Nutzung des Framebufferdevices nur bis zu einer Auflösung von 800x600 eingestellt werden. Höhere Auflösungen sind erst ab Xen 3.2 möglich. Hierzu muss in die Gast-Konfigurationsdatei folgende Zeile eingefügt werden (bzw. ergänzt, wenn "extra=" bereits vorhanden: extra='xenfb.video=16,1024,900' Im Beispiel steht "16" für 16 MB Videospeicher, 1024x900 ist die gewählte Auflösung. Es lassen sich hier beliebige Werte eintragen. Sound wäre nur über ein Durchreichen der Soundkarte als PC-Device möglich. Man kann jedoch auch per Netzwerk über den esd-Soundserver auf die Soundkarte des Hosts zugreifen. Im Host muss der Soundserver so gestartet werden (5001=TCP-Port für Soundweiterleitung): esd -tcp -public -port 5001 Im Gast muss man vor der Anmeldung folgende Systemvariable setzen (bei Suse z. B. in "/etc/bash.bashrc"): export ESPEAKER=a.b.c.d:5001 (a.b.c.d=IP-Adresse des Xen-Hosts) Programme, die mit dem esd-Soundserver zusammenarbeiten, können dann so Sound ausgeben. Geändert von stefan.becker (02.07.08 um 21:08 Uhr) 25.05.08, 15:16 #8 Xen ist sehr wählerisch, was das Zusammenspiel der Dom0 mit den DomUs anbelangt. Nicht jede beliebige Kombination Host / Gast bzw. Xen Host- / Xen Gastkernel lassen sich zum Laufen bewegen. Ebenso kann nicht jede CD/DVD zur Neuinstallation verwendet werden. Problematisch sind z. B. Live CDs. Ein paravirtualisierter Xen Gast kann sowohl in einem raw-Image als auch auf einer echten Partition angelegt werden. 7.1) Installation eines Suse Gastes auf Suse Host bei gleicher Distributionsversion Sofern man die gleiche Distribution in der gleichen Version als Gast installieren will, ist die Installation bei Suse geradezu ein Kinderspiel. Hierzu folgende Vorgehensweise: - Option "Es muss ein Betriebssystem neu installiert werden" / Vor - Platten: Plattengröße anpassen (falls inkl. X-Server, eher 10 GB wählen) - Platten: CDROM hinzufügen als Image oder das physikalische Laufwerk - "OK" startet dann die Installation Zunächst wird das Image angelegt, einige Minuten später startet die Installation. Getestet mit: Suse 10.3, Host 64 Bit, Gast 32 Bit, Xen 3.1x 7.2) Vorhandene Images nutzen bzw. Vorbereitung der Installation als HVM-Gast Sobald Host / Gast bzw. Versionen voneinander abweichen, ist es in den meisten Fällen einfacher, zunächst eine lauffähige HVM-Version des Gastes (also vollvirtualisiert) zu erstellen. Später kann man dann die Verzeichnisstruktur eines so angelegten Gastes für einen neu angelegten Gast übernehmen. Grundlage kann also sein: - Eine VMWARE-Appliance, also eine fertige VMWARE Maschine (Umwandlung in ein raw-Image per "qemu-img", siehe oben) - Qemu Images (falls cow-Image, per "qemu-img" umwandeln, siehe oben) - Ein Xen-HVM-Gast Damit ein Gast überhaupt paravirtualisiert als DomU starten kann, sollte im Gast vorab noch folgendes installiert werden: - xen-Kernel - xen / xen-tools-domU Sobald das Gastimage als Basis komplett ist, wird ein neues Image angelegt, um den Dateibaum aus dem Basisimage in den künftigen Xen Gast zu übertragen. Die weitere Vorgehensweise als grober Ablauf: - Anlegen eines leeren Gastimages (inkl. partitionieren, formatieren, bootbar machen) - Verzeichnisbaum aus Basisimage umkopieren in neues Gastimage - Anpassung einer Konfigurationsdateien im neuen Gast (z. B. "/etc/fstab") - Anlegen eines swap-Images - Erstellung der Xen-Konfiguration Ausführliche Links hierzu: - Xen Handbuch: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg.../readmes/user/ (Kapitel A.3.2 Using disk image files) - http://www.linuxforen.de/forums/show...68&postcount=2 7.3) Fertige Xen Images http://jailtime.org/ http://wiki.computerwoche.de/doku.ph...ual-appliances Geändert von stefan.becker (31.05.08 um 15:52 Uhr) Bestehende Systeme nach XEN migrieren Von bla!zilla im Forum Virtuelle Maschinen und Emulatoren Letzter Beitrag: 25.04.08, 14:31 XEN erkennt nur 3,2 von 8GB Speicher auf 64Bit Debian Von drummermonkey im Forum Kompilieren von Kernel und Sourcen Letzter Beitrag: 24.09.07, 09:40 Xen rebootet beim Start ohne ersichtlichen Grund Von 3qualizer im Forum Virtuelle Maschinen und Emulatoren Letzter Beitrag: 03.08.07, 22:01 Xen auf SuSE10.1 Von dnspics im Forum Virtuelle Maschinen und Emulatoren Letzter Beitrag: 30.12.06, 20:11 Xen: (Netzwerk!-)Leistung ??? Von tobiasbeil im Forum Virtuelle Maschinen und Emulatoren Letzter Beitrag: 13.06.05, 21:23
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. 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Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Die 10 Besten Hotels nahe Lou's Grill, Abbotsford - TripAdvisor Beste Hotels nahe Lou's Grill, Abbotsford Suchen Kanada›Britisch-Kolumbien›Abbotsford›Hotels Abbotsford›Hotels in der Nähe von Lou's Grill 2852 Gladys Ave, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2S 3Y2, Kanada Lesen Sie Bewertungen zu Lou's Grill. Mit freundlicher Unterstützung von Quality Hotel & Conference Centre36035 North Parallel Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V3G 2C6, Kanada4.8 km von Lou's Grill226 BewertungenNr. 8 von 13 Hotels in Abbotsford23.09.2010 “Entspannte Erholung - ohne Frühstück”04.12.2007 “Ausgezeichneter Service”MittelklasseÖkoInklusive Frühstück Öko-Spitzenreiter Silber-Status Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Travelodge Abbotsford2509 Pauline St, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2S 3S1, Kanada0.8 km von Lou's Grill104 BewertungenNr. 11 von 13 Hotels in Abbotsford29.09.2014 “Dringend vermeiden!”GünstigKostenlose Parkplätze Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Coast Abbotsford Hotel & Suites2020 Sumas Way, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 2P8, Kanada2.1 km von Lou's Grill213 BewertungenNr. 3 von 13 Hotels in Abbotsford28.05.2016 “COOVIE recommends:”MittelklasseInklusive FrühstückHaustiere erlaubt Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Sandman Hotel & Suites Abbotsford32720 Simon Ave, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 0B8, Kanada2.3 km von Lou's Grill203 BewertungenNr. 4 von 13 Hotels in Abbotsford10.08.2015 “Ausgezeichnet ”MittelklasseHaustiere erlaubtKostenlose Parkplätze Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Super 8 Abbotsford BCAktionsangebotPauschalangebot 1871-1881 Sumas Way, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2S 4L5, Kanada2.4 km von Lou's Grill605 BewertungenNr. 5 von 13 Hotels in AbbotsfordGünstigInklusive FrühstückHaustiere erlaubt Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen BEST WESTERN Bakerview InnAktionsangebotPauschalangebot 1821 Sumas Way, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2S 4L5, Kanada2.4 km von Lou's Grill174 BewertungenNr. 9 von 13 Hotels in Abbotsford16.09.2011 “Tolles Hotel zu günstigem Preis”MittelklasseHaustiere erlaubtPool Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Travelodge Abbotsford British Columbia1515 College Dr., Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2S 8J1, Kanada2.7 km von Lou's Grill8 BewertungenNr. 13 von 13 Hotels in Abbotsford Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Alpine Inn32111 Marshall Road, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 1A3, Kanada3.8 km von Lou's Grill42 BewertungenNr. 12 von 13 Hotels in Abbotsford29.09.2014 “Preis-Leistung stimmt”03.01.2008 “Gutes, sauberes, preisgünstiges Motel”GünstigPoolKostenlose Parkplätze Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen BEST WESTERN PLUS Regency Inn & Conference CentreAktionsangebotPauschalangebot 32110 Marshall Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 1A1, Kanada3.9 km von Lou's Grill765 BewertungenNr. 2 von 13 Hotels in Abbotsford02.08.2016 “klasse Service, schönes Zimmer, gutes Frühstück”31.08.2015 “Best Nacht!”MittelklasseÖkoInklusive Frühstück Öko-Spitzenreiter Bronze-Status Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Sweet Dreams Luxury InnAngebote & AnkündigungenKostenlose Parkplätze 32288 King Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 5Z5, Kanada4.0 km von Lou's Grill87 BewertungenNr. 6 von 13 Hotels in AbbotsfordLuxuriösInklusive FrühstückKostenlose Parkplätze Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Abbotsford Hotel2073 Clearbrook Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V2T 2X1, Kanada4.1 km von Lou's Grill73 BewertungenNr. 10 von 13 Hotels in AbbotsfordMittelklasseInklusive FrühstückHaustiere erlaubt Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Quality Hotel & Conference Centre36035 North Parallel Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V3G 2C6, Kanada4.8 km von Lou's Grill226 BewertungenNr. 8 von 13 Hotels in Abbotsford23.09.2010 “Entspannte Erholung - ohne Frühstück”04.12.2007 “Ausgezeichneter Service”MittelklasseÖkoInklusive Frühstück Öko-Spitzenreiter Silber-Status Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen Sandman Hotel Abbotsford Airport3010 Mt Lehman Rd, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V4X 1T3, Kanada6.9 km von Lou's Grill37 BewertungenNr. 7 von 13 Hotels in AbbotsfordMittelklasseHaustiere erlaubtPool Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen BROOKSIDE INN Boutique HotelAngebote & AnkündigungenEine Flasche Wein gratis 2379 Chardonnay Lane, Abbotsford, Britisch-Kolumbien V4X 0A6, Kanada8.9 km von Lou's Grill326 BewertungenNr. 1 von 13 Hotels in Abbotsford26.08.2016 “Eine luxuriöse Unterkunft”01.06.2016 “Tolles individuelles Hotel”MittelklasseInklusive FrühstückKostenlose Parkplätze Travellers' Choice™ 2017 GewinnerKleine Hotels | Romantik Preise anzeigen Ankunftsdatum Abreisedatum Preise ansehen
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Immobilien - Idar-Oberstein - großes, exklusives Anwesen Erstbezug nach kompletter Sanierung Gesamt: 118290 Idar-Oberstein: großes, exklusives Anwesen Erstbezug nach kompletter Sanierung Musikzimmer EG Küche Teilansicht (im Aufbau) Neues Bad Zugang vom Schlafzimmer OG Ankleidezimmer neben Schlafzimmer OG Kinderzimmer oder Homeoffice OG großer Balkon 12m² OG Zweites Bad im OG Biotop mit Fischbesatz Freisitz mit Grill Bodenrichtwert / Lageplan Bauplan Ansicht Briesbach 25 Diese schöne und repräsentative Immobilie bietet den idealen Rückzug in eine Welt voller Ruhe, Harmonie und Erholung. Das Anwesen wurde ursprünglich in 1960 massiv erbaut. Im Verlauf der Jahre wurde das Haus erweitert und stets modernisiert. Das Anwesen mit über 400m² Wohnfläche kann sowohl als Zweifamilienhaus als auch als Einfamilienwohnhaus genutzt werden. Der Garten ist wunderschön mit einheimischen Stauden, Bäumen, einem Biotop mit Fischbesatz und Sträuchern angelegt. Das Anwesen wurde in 2019 mit hochwertigen Materialien komplett renoviert. Das Anwesen besticht nicht nur durch seine hochwertige Ausstattung, sondern auch durch die durchdachte Raumaufteilung und die großzügige Aufteilung der sonnendurchfluteten, hellen Räume. Das exklusive Ambiente bietet hohe Wohnqualität und ein harmonisches Gesamtbild. Der Stadteil Tiefenstein steht für repräsentatives und adäquates Wohnen. Das Anwesen steht in einer verkehrsarmen Sackgasse umgeben von Natur. Ein Traum für Kunden die auf der Suche nach einer extravaganten, großen Immobilie in einer TOP-Wohnlage sind. Eine aktuelle Wertermittlung wurde durchgeführt und wird bei der Besichtigung selbstverständlich vorgelegt. Massiv in 1960 erbaut. Mit Anbau/Neubau erweitert. Erstbezug nach völliger Sanierung/Modernisierung: In 2019 komplett modernisiert und renoviert. Fertigstellung in 11.2019. (neue Heizung, Sanitär, Bäder, Dämmung, Außenputz, Malerarbeiten, Bodenbeläge, neue, hochwertige Einbauküche, Fenster, etc) Übersicht / Raumaufteilung: 400,62m² Wohnfläche insges. 11 Zimmer, Küche, 3 Bäder, große Doppelgarage im Haus integriert, Terrasse, große Gartenanlage mit Gewächshaus, überdachtem Grillplatz, Biotop mit Fischbestand - 2 Wohnräume (Gästezimmer, Kinderzimmer, etc.) - Musikzimmer (40m²) - Küche (24m²) mit neuer unbenutzter hochwertiger Einbauküche - Wohnbereich mit offen. Kamin (65m²) mit separatem Bad en Suite und begehbarem Schrank 8m² - Balkon ca. 12m² Große Doppelgarage im Haus integriert Große Gartenanlage mit Terrasse (ca. 56m²) Ruhige Lage an verkehrsberuhigter Sackgasse umgeben von Natur. Idar-Oberstein ist eine kreisangehörige Stadt im Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz. Die verbandsfreie Stadt ist das Ergebnis umfassender Verwaltungs- und Strukturreformen der Jahre 1933, 1969 und 1970. Die Edelstein- und Garnisonsstadt ist mit knapp 30.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Kommune des Landkreises und ein Mittelzentrum. Seit 2016 trägt die Kommune den Titel Nationalparkstadt. Idar-Oberstein liegt am südlichen Rand des Hunsrücks beiderseits der Nahe. Größere Städte in der näheren Umgebung sind Trier (ca. 50 Kilometer westlich), Bad Kreuznach (ca. 30 Kilometer nordöstlich) und Kaiserslautern (ca. 35 Kilometer südöstlich). Die Stadt liegt am Rande des Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Der Nahe-Felsen-Weg ist eine als Traumschleife ausgezeichnete Wanderroute von 9,4 km, die als Rundweg um die Altstadt von Idar-Oberstein angelegt ist Im Stadtteil Nahbollenbach wurde im Jahr 2016 ein Bikepark eröffnet, der verschiedene Geländeformen aufweist und dessen Nutzung kostenlos ist. Der Reitverein Idar-Oberstein unterhält ein Gelände auf dem Spring- Dressur- und Freizeitreiten möglich ist. Es umfasst eine Reithalle die 20×60 m groß ist und zwei Außengelände. Sie können im Rahmen des Vereinssport aber auch privat genutzt werden. Die Stadtbücherei hat rund 20.000 Medien im Angebot. Sie bietet die neuesten Bestseller, Romane, Krimis, Kinder- und Jugendbücher, aktuelle Ratgeber, Reiseführer, Kochbücher, sowie zahlreiche Sachbücher an. Darüber hinaus sind Zeitschriften, Hörbücher, CD-ROMs und DVDs im Bestand. Zudem ist die Bücherei mit allen rheinland-pfälzischen Bibliotheken vernetzt und kann nicht vorhandene Bücher und Medien per Fernleihe besorgen. In der Wärmeperiode des Jahres ist das Freibad „Stadenbad“ geöffnet. Es handelt sich dabei um ein künstlich angelegtes, naturnahes Freibad. Die Wasseraufbereitung erfolgt hier, anders als bei herkömmlichen Freibädern, durch biologisch-mechanische Prozesse ohne Einsatz von Chemikalien. In der Sendung Unsere schönsten Badeplätze im Südwesten des SWR wurde das Naturbad auf Platz Nr. 7 gewählt. 7 Sandplätze und 3 Hallenplätze inklusive Clubhaus, werden durch den TC 1895 Idar-Oberstein betrieben. Weiterhin gibt es das Tenniszentrum im Jahnhaus, das über 3 Außentennis- und 5 Hallentennisplätze verfügt. Weiterhin 4 Squash- und 4 Badmintonplätze. Namhafte Unternehmen: Edelstein- und Schmuckfirmen: In Idar-Oberstein und in der näheren Umgebung sind zahlreiche Edelstein- und Schmuckfabrikations- und -verarbeitungsbetriebe angesiedelt. Sie bilden den wirtschaftlichen Schwerpunkt der Stadt. Firmen wie PH. Hahn Söhne KG, Groh & Ripp oder die Ruppenthal KG haben Weltruf. Die Firma Klein & Quenzer war ursprünglich ein Produzent von Modeschmuck und während der Weltkriege einer der größten Hersteller für deutsche Kriegsorden. Idar-Oberstein ist Standort der Automobilzuliefer-Industrie. Unternehmen wie Magna Inc. (Decoma), Stanztechnik Loch GmbH & Co KG und Ymos GmbH sowie der Kunststoffwarenhersteller Wayand AG unterhalten Produktionsstätten in der Stadt. Die Autoteile Jakobs GmbH & Co.KG hat ihr Logistikzentrum, sowie die Unternehmensleitung in Idar-Oberstein angesiedelt. Roll ist ein Lieferant für Metallkomponenten in der Schreibgerätebranche Gemäß § 13 Abs. 3 Kindertagesstättengesetz (KitaG) ist ab dem 1. August 2010 der Besuch des Kindergartens für Kinder in Rheinland-Pfalz vom vollendeten zweiten Lebensjahr an beitragsfrei. In der Stadt Idar-Oberstein ist eine Vielzahl an Kindertagesstätten vorhanden, deren Betreuungsangebot breit gefächert ist und ständig erweitert wird. Sieben Kindertagesstätten stehen in der Trägerschaft der Stadt, davon sind fünf als Ganztagseinrichtungen konzipiert. Weitere zehn Kindertagesstätten sind in der Trägerschaft der Kirchen, davon werden fünf als Ganztagseinrichtungen betrieben. Die Lebenshilfe Obere Nahe unterhält außerdem einen Förderkindergarten. Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e. V. wurde 1932 gegründet und entwickelte sich zu einer international renommierten Institution der technisch-wissenschaftlichen Gemmologie (Edelsteinkunde). Die erfolgreiche Teilnahme an den DGemG-Bildungsgängen Edelsteinkunde und Diamantenkunde führt zu einer urkundlichen Bestätigung der erbrachten Prüfungsleistungen, die zur Beantragung der Fachmitgliedschaft in der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft (F. G. G.) berechtigt. Mehr als 30.000 Lehrgangsteilnehmer aus 75 Ländern der Erde besuchten bisher die für die Ansprüche des Wirtschaftsbereiches Edelsteine und Schmuck konzipierten DGemG-Bildungsgänge. Der Flugplatz Idar-Oberstein/Göttschied liegt nördlich der Stadt zwischen dem Stadtteil Göttschied und den Nachbargemeinden Gerach und Hintertiefenbach und ist geeignet für Helikopter, Motorsegler, Segelflugzeuge, Ultraleicht und, ebenfalls nach vorheriger Anmeldung Fallschirmspringer. Der Aero-Club Idar-Oberstein e. V. ist am Flugplatz angesiedelt. Im Jahr 2010 taufte der Verein ein Ultraleichtflugzeug vom Typ Dynamic WT9 auf den Namen Idar-Oberstein Im Jahr 2009 wurde das Messegelände Idar-Oberstein eröffnet. In drei modernen Hallen finden in regelmäßigen Abständen Messen, Konzerte und Tagungen statt. Marktstrategisch taucht die Messe unter dem Logo MIO auf. Sie verfügt über modernste Technik und Ausstattung und ist zudem barrierefrei. Es stehen Hallenflächen zwischen 200 und 5000 Quadratmeter zur Verfügung. Betreiber ist die Messegesellschaft Idar-Oberstein GmbH. Seit ihrer Eröffnung, bis Ende des Jahres 2014 hat die Messe schon 300.000 Besucher zählen können. Garnisonsstadt und Artillerieschule der Bundeswehr: Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde die Artillerieschule als Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (AusbBer STF/IndirF) mit Wirkung vom 1. Juli 2015 dem Ausbildungszentrum Munster unterstellt und als eigenständige Organisationseinheit in der Bundeswehr aufgelöst. Das Artillerielehrbataillon 345 aus Kusel wurde Ende 2014 in die Klotzbergkaserne verlegt. Der Standort Idar-Oberstein wird seit der Bundeswehrreform als multinationales Ausbildungs- und Übungszentrum für verbündete Streitkräfte aus ganz Europa genutzt, die mit dem Konzept „Streitkräftegemeinsame taktische Feuerunterstützung“ ausgebildet werden und sich aus Kostengründen die dazu nötige Infrastruktur nicht selbst anschaffen können. Sitz des Ausbildungszentrums bleibt die frühere Rilchenbergkaserne. Für die Ausbildung wird der 14 Kilometer entfernte Truppenübungsplatz Baumholder benutzt. Neben dem AusbBer STF/IndirF sind das Bundeswehr Dienstleistungszentrum, ein Sanitätsversorgungszentrum (SanVersZ Idar-Oberstein) und eines von 24 Bundeswehr-Mobilitätszentren am Standort. Er ist mit einem Gesamtwert von 8000 Euro dotiert. Die Preisverleihung erfolgt im Stadttheater Idar-Oberstein und wird regelmäßig von prominenten Personen moderiert, so hat bei der Verleihung 2014 die frühere Lottofee Heike Maurer durch das Programm geführt. Bruce Willis – Sonderbotschafter der Stadt:
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Beste Lage, zuvorkommender Service, tolle Zimmer - The Westin Bund Center Shanghai, Shanghai Bewertungen - TripAdvisor “Pool nur innen, ein kleines Manko” “Frühstück und Restaurants sind sehr gut” “Das Frühstück dort war zwar intimer, aber die ...” “Die Bar sehr schön und das Morgenessen vielseitig ...” “Der Pool war eber winzig klein und eher ...” “Die Zimmer im Westin in Shanghai sind gross und ...” “Das Restaurant Prego ist im Westin Hotel, im 2 ...” “Über den Fluss und die Stadt war fantastisch” “Hotel mit einem super Ausblick auf den BUND in ...” “Vielleicht im Spa oder im Pool” Restaurants in der Nähe von The Westin Bund Center Shanghai Aktivitäten in der Nähe von The Westin Bund Center Shanghai Beste Lage, zuvorkommender Service ... - The Westin Bund Center Shanghai “Beste Lage, zuvorkommender Service, tolle Zimmer” Bewertung zu The Westin Bund Center Shanghai No.88 Henan Middle Road, Bund Center, Huangpu District, Shanghai 200002, China (Der Bund) | Auf Rang 37 von 5206 Lokaler Name 上海威斯汀大饭店 Lokale Adresse 200002黄浦区河南中路88号 Nr. 37 von 5.206 Hotels in Shanghai Beste Lage, zuvorkommender Service, tolle Zimmer Das Westin besuche ich in Shanghai seit Jahren. Selbst die preiswertesten Zimmer sind technisch, wie dekorativ erstklassig ausgestattet. Zuvorkommender Service, der flexibel auf alle Wünsche eingeht. Sehr gutes Frühstück. Tolle Lage für Business und Leisure. Einfach nur empfehlenswert. Stellen Sie S2KDN eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai WestinShanghai, General Manager von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 7. März 2014 Vielen Dank daß Sie seit Jahren schon unser treuer Gast sind und vor allem für Ihr feedback. Es ist unser Ziel als ein Mitglied der Westin Familie, daß sich unsere Gäste bei der Abreise besser fühlen als dies bei der Anreise der Fall war. Ich freue mich besonders zu sehen daß dies bei Ihnen regelmäßig gelingt und freue mich schon auf Ihren nächsten Besuch. In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen gute Reise. Chinesisch (vereinfacht) (590) 16 - 22 von 2.150 Bewertungen Großartiges Westin, großartige Lage. Sehr nahe an U-Bahnstationen (wir nahmen die U-Bahn so oft wie möglich, um dem schrecklichen Verkehr zu entkommen). Bitten Sie um ein Zimmer in den obersten Stockwerken, um einen Ausblick auf den Bund zu bekommen. Über einige Restaurants: Lost Heaven und Zinn Dai Fang waren gut (das Essen bei M am Bund hat nicht besonders geschmeckt, obwohl der Ausblick und der Service sehr gut waren. Bei Tian Di war der Service schrecklich, dafür hat das Essen geschmeckt und der Ausblick war großartig). Was man gesehen haben muss: das Shanghai Museum, die Akrobatik-Show im Circus World (die 300 RmB-Sitze waren in Ordnung), die jüdische Shanghai-Tour mit Dvir Gal. Wir sind der Meinung, dass die Steigung bis zum 100. Stock des „Flaschenöffners“ überbewertet und überteuert ist. Ich denke, die etwas tiefer liegende Aussicht aus dem Hyatt hätte gereicht, sie ist auch preisgünstiger. Stellen Sie ea701 eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai Danke, ea701! WestinShanghai, General Manager von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 27. Oktober 2013 Dear ea701, Thank you for sharing your feedback regarding your recent stay with us and for giving us a full score. We are delighted to hear that you enjoyed our hotel and its location. We hope that you will once again make plans to visit Shanghai and renew your experience at The Westin Bund Center Shanghai. Wishing you safe travels and stay well. Gutes Hotel, ideale Lage für einen Aufenthalt in Shanghai Wir waren Ende Oktober 2013 hier, für 3 Nächte. Das Zimmer war kurz zuvor umgebaut worden, und folglich war es sehr hübsch. Das Frühstück im Hotel ist ausgezeichnet und der Kaffee besonders lecker, und die Nähe zum Bund (5 Min. zu Fuß) macht die Lage besonders schön. Von diesem Hotel bis Xintiandi - ausgesprochen Shin-Zinn-dee - ist es eine 5-minütige Fahrt mit dem Taxi. Dort kann man wunderbar essen gehen, man kommt in den Genuss einer Mischung aus europäischer und internationaler Küche und lernt das Nachtleben kennen. Das Tian Zi Fang befindet sich in 10 Minuten Entfernung, es ist ein Labyrinth aus alten Gassen, in dem, inzwischen, wunderschöne Geschäfte und Bars eingerichtet worden sind. Das ist das alte Shanghai von seiner besten Seite, und auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Westin hat mir also insgesamt ganz gut gefallen und den Härtetest bestanden. Ob ich wieder dort übernachten würde? Auf jeden Fall, ja. Stellen Sie LuluNorthYorks_ eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai Danke, LuluNorthYorks_! Thank you for sharing your feedback regarding your recent stay with us. The team and I are truly delighted to have read your review and to receive a full score. We are very glad to know that you have enjoyed your stay with us and appreciated our newly refurbished Crown Tower rooms, breakfast offerings and location. We are also thrilled to know that you will be staying with us again on your next Shanghai trip. Do please feel free to let us know if we can be of any assistance to make your next stay even better. Wishing you safe travels and stay well. zentral gelegenes Hotel mit Superservice sehr gut englisch sprechendes und auch deutsch sprechendes Personal, extrem hilfsbereit und zuvorkommend. Gehen auf persönliche Wünsche sehr rasch und unkompliziert ein. Die Lage ist sehr gut, da es in der Nähe des BUND liegt und auch das Zentrum und die Sehenswürdigkeiten sogar zu Fuß zu erreichen sind. Stellen Sie Lisbeth K eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai Andreas T, General Manager von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 8. Oktober 2013 Sehr geehrter Kurt L, Vielen Dank für Ihr feedback. Es freut mich immer wenn wir einen positiven Eindruck hinterlassen können und sich unsere Gäste bei uns wohl gefühlt haben, vor allem wenn dies von einem Landsmann kommt. Ich wünsche Ihnen nocht viele schöne Reiseerlebnisse und hoffe daß wir uns eines Tages auch persönlich kennenlernen können. Sehr schönes Hotel in zentraler Lage (nur wenige Minuten zu Fuß vom Bund entfernt); auch die Altstadt ist sehr gut zu Fuß erreichbar; schöne Zimmer mit großzügig ausgestattetem Bad; sehr freundlicher Service; im Hotel selbst ist ein kleiner Lebensmittelmarkt, der alles bietet, wenn einem Europäer einmal nicht nach chinesischem Essen ist Stellen Sie GerhardGe eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai WestinShanghai, General Manager von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 9. April 2013 Thank you for sharing your wonderful feedback regarding your recent stay with us. The team and I are both humbled and delighted to read your review and for giving us a full score. We are very glad that your stay with us was renewing. We do hope to be of service to you again and to welcome you back to The Westin Bund Center Shanghai. Wishing you safe travels and stay well. Gerade bin ich von meinem sechsten Aufenthalt im Westin Bund Center Shanghai innerhalb von vier Jahren zurückgekehrt und bin weiterhin begeistert! Das Hotel liefert absolut konsistent erstklassigen Service ab. Die Zimmer sind in hervorragendem Zustand, top ausgestattet und sehr bequem. Housekeeping, Zimmerservice und Gastronomie überzeugen in jeder Hinsicht. Ein besonderes Highlight ist das Banyan Tree Spa mit seinen Wellness-Behandlungen auf Weltklasse-Niveau. Die Lage in der Nähe zum Bund mit seinen Bars und Restaurants, allen wichtigen Sehenswürdigkeiten in Shanghai sowie der schnellen Anbindung an Pudong wird sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen gerecht. ich kann dieses Hotel allen Reisenden wärmstens empfehlen. Stellen Sie jetset1973 eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai AGroof, General Manager von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 8. Oktober 2012 Sehr geehrter Jetset1973, schoen dass Sie wieder bei uns waren und ich freue mich besonders dass wir in der Lage waren unseren Standard zu halten. Vielen herzlichen Dank dass Sie sich die Zeit genommen haben um Ihr feedback zu geben. Wir sehen dies als Herausforderung staendig and Verbesserungen zu arbeiten. Unter anderem planen wir mehrere Renovationen die unser Hotel auf den letzten Stand bringen wird. Wir hoffen Sie bald wieder bei uns begruessen zu duerfen. Mit den allerbesten Gruessen und Wuenschen Schönes Hotel, sehr nahe am Bund Das Westin Bund Center Shanghai ist ein super modernes 5 Sterne Hotel der Starwood Gruppe. Die Lobby und Rezeption sind sehr schön und modern eingerichtet, dort befindet sich auch das erstklassige Frühstücksrestaurant. Das Hotel hat zwei Türme, beide gleich gebaut. Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet, die Juniorsuite sehr geräumig. Stellen Sie rz1966 eine Frage zu The Westin Bund Center Shanghai AGroof, Geschäftsführer von The Westin Bund Center Shanghai, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 17. Juli 2012 Vielen Dank fuer Ihre freundliche Bewertung. Es freut uns immer wenn uns unsere Gaeste mit einem guten Eindruck verlassen und sich bei uns wohlgefuehlt haben. Wir hoffen Sie eines Tages wieder bei uns begruessen zu duerfen und wuenschen Ihnen in der Zwischenzeit Gesundheit und stressfreies Reisen. Nr. 52 von 5.206 in Shanghai Nr. 6 von 5.206 in Shanghai Nr. 36 von 5.206 in Shanghai Nr. 38 von 5.206 in Shanghai Sie waren bereits im The Westin Bund Center Shanghai? Teilen Sie Ihre Erfahrungen! Weitere Informationen über The Westin Bund Center Shanghai Anschrift: No.88 Henan Middle Road, Bund Center, Huangpu District, Shanghai 200002, China Nr. 16 der Romantikhotels in Shanghai Nr. 23 der Businesshotels in Shanghai Nr. 158 der besten Preis-Leistungs-Hotels in Shanghai Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — The Westin Bund Center Shanghai 5* TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, Ctrip TA, Hotels.com, Agoda, TripOnline SA, HotelsClick, TUI DE, Evoline ltd, Weg, Ebookers, HotelQuickly und 5viajes2012 S.L. als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei The Westin Bund Center Shanghai daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
creativ scheune rittersdorf - 18 images - patio covers protection protecting your car with a, vertical gardening trellis ideas 20 vertical, folding bar stools folding bar stool home garden, floor and decor miami floor and decor miami, patio covers protection protecting your car with a Dieser beitrag benannt Creativ Scheune Rittersdorf. Du könntest Lade das ganze Bild herunter Creativ Scheune Rittersdorf unentgeltlich. hier sind die bildergalerie von Creativ Scheune Rittersdorf, wenn du willst das Bild odergefällt dasbitte posten hinzufügen mit uns teilendieser beitrag an thre zwischenmenschlich massenmedien oder speichere diesen Beitrag auf deinem Gerät. Dort sind umfangreich viele bilder vonCreativ Scheune Rittersdorf. Sie finden out oder du kannst suche irgendwelche der bilder wie. Creativ Scheune Obernburg, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A, Sunbrella Awnings Sunbrella 4894 0000 Motive Dusk 46, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A, Kitchen Models Pictures In India Modular Kitchen, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A, Folding Bar Stools Folding Bar Stool Home Garden, Patio Covers Protection Protecting Your Car With A carport preisliste, carport welches holz, autounterstand bauen, carport konfigurator, carport stahl holz, carport holz billig, carport selbstbau, bau eines carports, haus mit carport, carport bausatz holz, carport holz gebraucht, doppelcarport bauen, doppelcarport metall, kosten carport stahl, carport, carport kaufen günstig, fertiggarage gebraucht, carport bestellen, carport holz 4x5m, carport garage, carport schweiz, autounterstand preise, metall carport konfigurator, carport metall, carport shop, doppelcarport, carport fertigbausatz, carport mit geräteraum, carport plus, wohnmobil carport kaufen,
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
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Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Arcobaleno (Italien / Trentino-Südtirol / Fai della Paganella) Arcobaleno Italien / Trentino-Südtirol / Fai della Paganella Das Arcobaleno, Trentino-Südtirol ist ein preiswertes Hotel mit Flair und einem gemütlichen Ambiente. Wir bieten Ihnen einen günstigen Aufenthalt in einer tollen Lage. Parkhotel Laurin Dimora Storica La Mirandola Pienzenau am Schlosspark Wiesnerhof Hotel Residence La Locanda Schwarzenstein Al Sole Lady MariaGreifVier Jahreszeiten Lage: Bei einem Aufenthalt im Hotel Arcobaleno in Fai della Paganella (Paganella Plateau) sind Sie ganz in der Nähe von: Tierpark von Spormaggiore und AcquaIN. Dieses Hotel befindet sich in der Nähe von: Kabinenbahn Andalo-Doss Pelà sowie Gondelbahn Laghet-Prati di Gaggia.Zimmer Fühlen Sie sich in einem der 37 Zimmer wie zu Hause. Ein WLAN-Internetzugang (kostenlos) ist ebenso verfügbar wie Kabelempfang. Es sind eigene Badezimmer mit Badewannen oder Duschen vorhanden, die über kostenlose Toilettenartikel und Haartrockner verfügen. Zur Austattung gehören Safes und Schreibtische; die Zimmer werden täglich sauber gemacht.Ausstattung Das Freizeitangebot ist groß. Dazu gehören: Fitnesscenter, Whirlpool und Sauna. Zu den Highlights gehören auch: WLAN-Internetzugang (kostenlos) und Concierge-Service.Speisen Dieses Hotel beherbergt ein Restaurant, das Frühstück, Mittagessen und Abendessen anbietet. Auch ein Coffeeshop/Café ist vorhanden.Business, weitere Annehmlichkeiten Zum Angebot für Geschäftsreisende gehören Textilreinigungsservice, eine rund um die Uhr besetzte Rezeption und Gepäckaufbewahrung. Vor Ort gibt es Folgendes: Parken ohne Service (kostenlos). In der Umgebung: Der am günstigsten gelegene Flughafen für das Hotel Arcobaleno ist: Bozen (BZO) - ca. 37,9 km. Entfernungen entsprechen der Luftlinie vom Hotel bis zur Attraktion bzw. dem Flughafen und nicht unbedingt der Entfernung, die zurückgelegt werden muss. Entfernungen werden in Schritten von 0,1 Kilometern gerundet angegeben. Zu Beachten: Alle Gäste, auch Kinder, müssen beim Check-in anwesend sein und einen amtlichen Lichtbildausweis bzw. Reisepass vorlegen. Aufgrund nationaler Bestimmungen sind Bargeldtransaktionen in diesem Haus nur bis zu einer Höhe von 2999.99 EUR erlaubt. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage direkt bei der Unterkunft. Die Kontaktinformationen finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Info: Wissenswertes vor der Reise Alle Gäste, auch Kinder, müssen beim Check-in anwesend sein und einen amtlichen Lichtbildausweis bzw. Reisepass vorlegen. Aufgrund nationaler Bestimmungen sind Bargeldtransaktionen in diesem Haus nur bis zu einer Höhe von 2999.99 EUR erlaubt. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage direkt bei der Unterkunft. Die Kontaktinformationen finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Gebühren Das Hotel erhebt beim Check-in/Check-out, bzw. wenn die entsprechende Leistung in Anspruch genommen wird, folgende Gebühren und Kautionen: Nutzungsgebühr für das Kinderbett: 10 EUR pro TagNutzungsgebühr für das Zusatzbett: 50 EUR pro TagGebühr für die Nutzung der Einrichtungen: 5 EUR pro Person, pro Tag. Diese Gebühren beinhalten die Benutzung folgender Einrichtungen: - Sauna - Whirlpool Die oben aufgeführte Liste enthält vielleicht nicht alle Informationen. Gebühren und Kautionen enthalten eventuell keine Steuern und können sich ändern. Obligatorische Gebühren und Steuern Die folgenden Gebühren sind direkt im Hotel zu bezahlen: Kaution: 100.00 EUR pro AufenthaltGebühr für ein Galadinner am Weihnachtsabend (24. Dezember): 25.00 EURGebühr für das Galadinner am Silvesterabend (31. Dezember): 40.00 EURDie Stadtverwaltung erhebt eine Stadtsteuer: 1 EUR pro Person/pro Nacht für bis zu 10 Übernachtungen. Kinder unter 14 Jahren sind von der Steuer befreit. Diese Liste enthält alle Gebühren, die uns vom Hotel mitgeteilt wurden. Die erhobenen Gebühren können sich allerdings je nach Buchungszeitraum und Zimmerart ändern. Renovierungen und Schließungen Dieses Hotel ist vom 01. November 2016 bis (voraussichtlich) zum 30. November 2016 geschlossen. Zu den Einrichtungen, die im Sommer geschlossen sind, gehören: Wellnesscenter Sauna Whirlpool Gebühren: Das Hotel erhebt beim Check-in/Check-out, bzw. wenn die entsprechende Leistung in Anspruch genommen wird, folgende Gebühren und Kautionen: Nutzungsgebühr für das Kinderbett: 10 EUR pro TagNutzungsgebühr für das Zusatzbett: 50 EUR pro TagGebühr für die Nutzung der Einrichtungen: 5 EUR pro Person, pro Tag. Diese Gebühren beinhalten die Benutzung folgender Einrichtungen: - Sauna - Whirlpool Die oben aufgeführte Liste enthält vielleicht nicht alle Informationen. Gebühren und Kautionen enthalten eventuell keine Steuern und können sich ändern. Plichtgebühren: Die folgenden Gebühren sind direkt im Hotel zu bezahlen: Kaution: 100.00 EUR pro AufenthaltGebühr für ein Galadinner am Weihnachtsabend (24. Dezember): 25.00 EURGebühr für das Galadinner am Silvesterabend (31. Dezember): 40.00 EURDie Stadtverwaltung erhebt eine Stadtsteuer: 1 EUR pro Person/pro Nacht für bis zu 10 Übernachtungen. Kinder unter 14 Jahren sind von der Steuer befreit. Diese Liste enthält alle Gebühren, die uns vom Hotel mitgeteilt wurden. Die erhobenen Gebühren können sich allerdings je nach Buchungszeitraum und Zimmerart ändern. Hoteleinrichtungen: Das Freizeitangebot ist groß. Dazu gehören: Fitnesscenter, Whirlpool und Sauna. Zu den Highlights gehören auch: WLAN-Internetzugang (kostenlos) und Concierge-Service. Umgebung: Bei einem Aufenthalt im Hotel Arcobaleno in Fai della Paganella (Paganella Plateau) sind Sie ganz in der Nähe von: Tierpark von Spormaggiore und AcquaIN. Dieses Hotel befindet sich in der Nähe von: Kabinenbahn Andalo-Doss Pelà sowie Gondelbahn Laghet-Prati di Gaggia. Renovierungsarbeiten: Dieses Hotel ist vom 01. November 2016 bis (voraussichtlich) zum 30. November 2016 geschlossen. Zu den Einrichtungen, die im Sommer geschlossen sind, gehören: Wellnesscenter Sauna Whirlpool Fühlen Sie sich in einem der 37 Zimmer wie zu Hause. Ein WLAN-Internetzugang (kostenlos) ist ebenso verfügbar wie Kabelempfang. Es sind eigene Badezimmer mit Badewannen oder Duschen vorhanden, die über kostenlose Toilettenartikel und Haartrockner verfügen. Zur Austattung gehören Safes und Schreibtische; die Zimmer werden täglich sauber gemacht. Unterbringung: Standard-Doppel- oder -Zweibettzimmer: 1 Doppelbett 18 Quadratmeter großes Zimmer, Balkon mit Blick auf die BergeUnterhaltung - Kostenloses WLAN und Fernseher mit Kabelempfang Badezimmer - Eigenes Badezimmer mit Badewanne oder Dusche, kostenlosen Toilettenartikeln und Haartrockner (auf Anfrage)Praktisches - Safe und Schreibtisch; Zustellbetten und Kinder-/Babybetten sind auf Anfrage erhältlichKomfort - Tägliche ZimmerreinigungNichtraucher Unterbringung: Standard-Dreibettzimmer: 1 Doppelbett oder 1 Bett 18 Quadratmeter großes Zimmer, Balkon mit Blick auf die BergeUnterhaltung - Kostenloses WLAN und Fernseher mit Kabelempfang Badezimmer - Eigenes Badezimmer mit Badewanne oder Dusche, kostenlosen Toilettenartikeln und Haartrockner (auf Anfrage)Praktisches - Safe und Schreibtisch; Zustellbetten und Kinder-/Babybetten sind auf Anfrage erhältlichKomfort - Tägliche ZimmerreinigungNichtraucher Unterbringung: Junior-Suite, 2 Schlafzimmer, 2 Bäder: 1 Doppelbett 70 QuadratmeterUnterhaltung - Kostenloses WLAN und Fernseher mit Kabelempfang Badezimmer - Zweites Badezimmer mit Badewanne oder Dusche, kostenlosen Toilettenartikeln und Haartrockner (auf Anfrage)Praktisches - Safe und Schreibtisch; Zustellbetten und Kinder-/Babybetten sind auf Anfrage erhältlichKomfort - Tägliche ZimmerreinigungNichtraucher Unterbringung: Standard-Zweibettzimmer, 1 Doppelbett, Balkon, Bergblick: 1 Doppelbett 18 Quadratmeter großes Zimmer mit Blick auf die BergeUnterhaltung - Kostenloses WLAN und Fernseher mit Kabelempfang Badezimmer - Eigenes Badezimmer mit Badewanne oder Dusche, kostenlosen Toilettenartikeln und Haartrockner (auf Anfrage)Praktisches - Safe und Schreibtisch; Zustellbetten und Kinder-/Babybetten sind auf Anfrage erhältlichKomfort - Tägliche ZimmerreinigungNichtraucher Unterbringung: Standard-Doppelzimmer zur Einzelnutzung, Balkon, Bergblick: 1 Einzelbett 18 Quadratmeter großes Zimmer, Balkon mit Blick auf die BergeUnterhaltung - Kostenloses WLAN und Fernseher mit Kabelempfang Badezimmer - Eigenes Badezimmer mit Badewanne oder Dusche, kostenlosen Toilettenartikeln und Haartrockner (auf Anfrage)Praktisches - Safe und Schreibtisch; Zustellbetten und Kinder-/Babybetten sind auf Anfrage erhältlichKomfort - Tägliche ZimmerreinigungNichtraucher
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Häuser Kaufen & Mieten in See Freiburg - tutti.ch 320 Häuser Kaufen & Mieten in See Freiburg Wohnen und Arbeiten unter dem gleichen Dach. Sind Sie auf der Suche nach einem modernen Einfamilienhaus in dem Sie Wohnen und Arbeiten gut kombinieren können? Dann müssen Sie mich besuchen! Ich befinde mich im Zentrum von Faoug nur wenige Schritte vom Murtensee entfernt. Erbaut im Jahr 2008, bin ich ein Einfamilienhaus mit 6.5 Zimmern und einem schönen Garten. Meine derzeitigen Besitzer kümmern sich mit Liebe um mich und haben sich immer um mich gekümmert. Im Erdgeschoss habe ich ein grosses Wohn-/Esszimmer mit einem Schwedenofen. Gleich nebenan befindet sich meine moderne Küche. Neben der Küche befindet sich die geräumige Loggia mit direktem Zugang zur Veranda mit Biotop. Die Loggia hat eine eigene Küche sowie einen weiteren Schwedenofen. Mit separatem Eingang lässt sich die Loggia auch gut als Büro- oder Praxisraum nutzen. Von der Loggia und dem Wohnzimmer aus haben Sie Zugang zu meinem großen, idyllischen und gepflegten Garten. Die romantischen Ecken und die überdachte Veranda laden Sie ein, den Alltag zu verlassen und die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Die Loggia kann auch gut als Arbeitszimmer oder Behandlungsraum genutzt werden. Im Obergeschoss biete ich Ihnen drei große, helle Schlafzimmer und zwei Badezimmer. Im Untergeschoss biete ich ein weiteres grosses beheiztes Zimmer. Dieser Raum kann unterschiedlich genutzt werden, z.B. als Büro, Gästezimmer oder Freizeitraum. Ich habe auch einen großen Keller, eine Waschküche und einen Technikraum. Das Haus wird mittels einer Wärmepumpe (Luft/Wasser) beheizt, die Wärmeverteilung erfolgt via Fussbodenheizung. Für Ihre Fahrzeuge biete ich Ihnen einen Doppel-Carport sowie weitere Parkmöglichkeiten direkt neben dem Haus. Habe ich ihre Neugierde geweckt? Dann müssen Sie mich besuchen. Für detaillierte Unterlagen, Fragen und einen Besuchstermin steht Ihnen Herr Bernhard Krebs gerne zur Verfügung. Weitere Immobilien sind unter follow.immo verfügbar. Im schönen Freiburgerland herrscht noch keine Platznot und entsprechend grosszügig präsentieren sich viele Grundstücke. Fast schon parkähnliche Gefühle kommen beim mehr als 1'000 m² grossen Umschwung dieses gepflegten Einfamilienhauses in Gurmels auf. Doch damit der Vorteile nicht genug: - Grosszügige Grundrissgestaltung - Grosse, halboffene Küche - Cheminée - Zwei Nassbereiche - Grosser Bastelraum - Genügend Platz für 7 Autos: 1 Carport und 6 Aussenparkplätze Gurmels verfügt über eine gute Infrastruktur (z.B. Post, Bank, Apotheke, Landi) und Murten und Düdingen sind in 10 resp. Freiburg in 15 Minuten erreicht. Übrigens: GUTSCHEIN IMMOBILIENBEWERTUNG CHF 0.– Tragen Sie sich mit dem Gedanken eines Immobilienverkaufes? Unsere diplomierten Schatzungsexperten stehen Ihnen gerne kostenlos zur Verfügung. GUTSCHEIN IMMOBILIENVERKAUF CHF 0.– Sind Sie daran interessiert, Ihre Immobilie zum Nulltarif zu verkaufen? Unsere Vermittlungsexpertinnen und Experten freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. GUTSCHEIN HYPOTHEKARBERATUNG CHF 0.– Sind Sie auf der Suche nach dem tiefsten Zinssatz? Oder möchten Sie mehr Immobilie für Ihr Eigenkapital oder Einkommen? Unsere Finanzierungsexperten unterstützen Sie gerne kostenlos. IMMOBILIEN DRINGEND GESUCHT: FINDERLOHN CHF 1'000.– Kennen Sie jemanden, der seine Immobilie verkaufen will? Wir kaufen oder haben den Käufer. Nehmen Sie umgehend mit uns Kontakt auf. Exakt zwischen Murten und Freiburg (je 10 Minuten) verkaufen wir in Courtepin attraktive und erschwingliche Reihenhäuser. Nachfolgend die wichtigsten Infos auf einen Blick: - 12 Häuser, Nettowohnflächen von 137 bis 142 m² - Ausbau als 4.5, 5.5 oder 6.5 Zimmer Haus möglich - Innenausbau kann noch mitbestimmt werden: Z.B. Küche, Bad/WC, Bodenbeläge - Für den Innenausbau gibt es verschiedene Budgetbeträge. Spezialwünsche, welche das Budget übersteigen, können individuell besprochen werden - Das Untergeschoss wird aus Stahlbeton realisiert. Die oberirdischen Stockwerke werden in Holzbauweise erstellt - Jedes Haus hat seine eigene Heizung (Wärmepumpe mit Erdsonde) - Zwei Einstellhallenplätze pro Haus Courtepin ist eine politische Gemeinde im Sensebezirk des Kantons Freiburg. Die eingedeutschte Namensform Curtepy ist heute nur noch in der Mundart gebräuchlich und deutet auf die Zweisprachigkeit hin, da mehr als 35% der Bevölkerung Deutsch spricht. Übrigens: GUTSCHEIN IMMOBILIENBEWERTUNG CHF 0.? Tragen Sie sich mit dem Gedanken eines Immobilienverkaufes? Unsere diplomierten Schatzungsexperten stehen Ihnen gerne kostenlos zur Verfügung. GUTSCHEIN IMMOBILIENVERKAUF CHF 0.? Sind Sie daran interessiert, Ihre Immobilie zum Nulltarif zu verkaufen? Unsere Vermittlungsexpertinnen und Experten freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. GUTSCHEIN HYPOTHEKARBERATUNG CHF 0.? Sind Sie auf der Suche nach dem tiefsten Zinssatz? Oder möchten Sie mehr Immobilie für Ihr Eigenkapital oder Einkommen? Unsere Finanzierungsexperten unterstützen Sie gerne kostenlos. IMMOBILIEN DRINGEND GESUCHT: FINDERLOHN CHF 1'000.? Kennen Sie jemanden, der seine Immobilie verkaufen will? Wir kaufen oder haben den Käufer. Nehmen Sie umgehend mit uns Kontakt auf. Superbe projet de construction Belle opport Nous vous proposons la construction d'une magnifique villa jumelée par les garages. Villarepos est un joli village familiale, calme et verdoyant. Les plans sont modifiables et les finitions sont au gré des futurs acquéreurs. La villa Villena que nous vous proposons est une villa charmante et lumineuse. Voici les plans intérieur (modulables) Sous-sol: - hall - cave - chauffage | buanderie - disponible Rez-de-chaussée: - hall - chambre d'amis | bureau - wc - cuisine - séjour | salle à manger - accès à votre terrasse Étage: - hall - salle de bain - 3 belles et grandes chambres à coucher N'hésitez pas à nous demander notre dossier complet! Im wunderschönen Gurmels vermieten wir, 10 Autominuten von Murten entfernt, ein Einfamilienhaus, welches das Wort "Schmuckstück" redlich verdient hat. Umgeben von grünem Umschwung und ausgestattet mit einer Doppelgarage besitzt das Objekt noch weitere Vorzüge:- Küche mit Teppanyaki Platte - 2 Badezimmer und 1 sep. WC - 3 Schlafzimmer (1 davon mit eigenem Badezimmer) - Cheminée - Bodenheizung - Wintergarten mit wärmeschützenden Fensterscheiben - Erdgeschoss mit Platten und Obergeschoss mit Parkett - Grosse Kellerabteile und Waschküche im UG Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns für einen unverbindlichen Besichtigungstermin! Jolie maison contiguë neuve, à 15 min. de Fri De 5 pièces, sur 3 niveaux, avec 136 m2 habitables et 72 m2 de terrasses Idéale pour une famille avec enfants A 15 min. de Fribourg. CONFORT Bel emplacement avec vue dégagée Ensoleillement maximum 2 belles terrasses Stores électriques Chauffage au sol par pompes à chaleur géothermique Année de construction : 2018 Surface habitable : 136 m2 Surface utile : 145 m2 Nombre de pièces : 5 Volume de la maison : 588 m3 Local technique - Buanderie Cave Places de parc en parking souterrain : 2 Ecoles : 15 min à pieds ACCÊS A 15 min. à pieds de la gare A 15 min. de Fribourg et d' Avenches A 10 min. de Morat A 30 min. de Bern REZ-DE-CHAUSSEE :? Entrée, cuisine équipée avec accès à la terrasse, local technique- buanderie, WC visiteurs NIVEAU 1 :? Beau salon, deux chambres avec accès à la deuxième terrasse, salle de bains avec douche, WC, lavabo et WC, réduit. NIVEAU 2 :? Grande chambre parentale avec penderie, espace bureau, salle de bains avec douche, lavabo et WC. AMENAGEMENTS EXTERIEURS :? Deux terrasses, parking souterrain, forêt proche, de beaux espaces verts, zones de jeux. Vous recherchez un lieu de vie convivial, proche de la campagne mais avec les facilités des villes, venez visiter ce bien nous vous le ferons découvrir avec plaisir. Zu Verkaufen Einfamilienhaus in 3206 Wallenbuch Gammenstr.10 Einfamilienhaus 5 Zimmer,Hühnerhaus, Schopf mit Bergola, Südlage, unverbaubare Aussicht Grunstückfläche 1144 m2 Das Haus Baujahr 1951 ist bewohnbar, ideal für Handwerker und Kleintierhalter Villa contiguë 4.5 pces neuve à Courtepin FR Villa contiguë 4.5 pces neuve (1ère occupation) d'env. 156 m2 sur trois niveaux comprenant au rez : 1 entrée, 1 chambre parentale avec 1 salle de bain privative avec WC / lavabo / baignoire et sortie sur 1 terrasse, 1 local technique avec emplacement pour colonne de lavage. Au 1er étage : 1 spacieux séjour avec vue dégagée, 1 cuisine équipée avec sortie sur 1 terrasse / coin gazon, 1 WC / lavabo et 1 réduit. Au 2ème étage : 1 halle de distribution, 2 chambres à coucher et 1 salle de bain avec WC / lavabo / douche. Divers : 2 places de parc au garage souterrain, 1 cave, chauffage au sol / pompe à chaleur. Libre de suite ou à convenir. Loyer mensuel : Fr. 2'390.- + charges. Situation : Le projet est idéalement situé, tout en étant à 15 min. à pied de la gare et des infrastructures scolaires et sportives de la commune de Courtepin. Il se trouve en limite de zone agricole et à proximité de la forêt. Ce nouveau quartier constitué d?habitations familiales mitoyennes doubles ou triples a été conçu autour de principes qui lui assureront un cadre de vie de qualité. L?implantation des bâtiments, la variété des aménagements extérieurs, les grands espaces centraux communs «sans voiture» (situés au-dessus des places de parking enterrées), créent un lieu de vie unique et offrent une grande sécurité aux familles. La générosité des espaces verts, la gestion de la mobilité douce grâce aux cheminements piétons, les grandes zones de jeux et de détente en toiture des garages, le soin porté aux aménagements privilégiant les surfaces perméables et l?arborisation indigène, ainsi que les choix constructifs et techniques (notamment des chauffages avec sondes géothermiques), témoignent du soin apporté aux enjeux sociaux et environnementaux, indispensable lors de la construction d?un tel quartier. Agence Immobilière IVAC SA 1564 Domdidier 026 676 90 90 A 10 mn de Fribourg, dans un quartier calme, lumineuse villa individuelle (plein sud) avec vue sur le lac de Schiffenen et les Alpes, garage double avec porte électrique, grande pièce à vivre de 40 m2, cuisine ouverte équipée (vitroceram), 3 chambres (2 avec balcon), bureau, 2 salles d’eau (une avec baignoire-jacuzzi + douche), buanderie, cave, grand disponible (carrelé et chauffé) de 26m2, parquet au sol, chauffage au sol, quartier calme, jardin privé, commune fiscalement intéressante. Disponible de suite, ou à convenir. 10 Min. von Freiburg entfernt, in einer ruhigen, hellen Einzelvilla mit Blick auf den Schiffenenensee und die Alpen, Doppelgarage mit elektrischem Tor, großes 40 m2 Wohnzimmer, ausgestattete offene Küche (Vitroceram), 3 Schlafzimmer (2 mit Balkon), Büro, 2 Bäder (eines mit Whirlpoolbad + Dusche), Waschküche, Keller, großzügig verfügbar (gefliest und beheizt) von 26m2, Parkettboden, Fußbodenheizung, ruhige Lage, Privatgarten, Steuereffizientes Dorf. Sofort zu mieten oder zu vereinbaren. Appartement en duplex type villa Lot D3.2 - Villa contiguë de 6.5 pièces avec 2 terrasses Ces belles villas orientées plein Sud sont composées comme suit : - Une cuisine ouverte sur le séjour avec terrasse - 4 chambres d'environ 12 m2 chacune - Une grande suite parentale en attique avec terrasse et dressing - en option - Une salle de bain - Divers réduits Autres caractéristiques : - Chaque villa possède sa place de parc - Chauffage à distance ou au gaz avec distribution au sol - Eau chaude sanitaire assurée en partie par des panneaux solaires thermiques - Aire de jeux pour les enfants - Finitions au gré de l'acheteur - Surface de la parcelle : 163 m2 Pour plus d'information, découvrez cette nouvelle promotion sur le site : Lot E2.1 - Villa contiguë de 6.5 pièces avec 2 terrasses Ces belles villas orientées plein Sud sont composées comme suit : - Une cuisine ouverte sur le séjour avec terrasse - 4 chambres d'environ 12 m2 chacune - Une grande suite parentale en attique avec terrasse et dressing - Une salle de bain - Divers réduits Autres caractéristiques : - Chaque villa possède sa place de parc - Chauffage à distance ou au gaz avec distribution au sol - Eau chaude sanitaire assurée en partie par des panneaux solaires thermiques - Aire de jeux pour les enfants - Finitions au gré de l'acheteur - Surface de la parcelle entre 230 et 280 m2 Pour plus d'information, découvrez cette nouvelle promotion sur le site : Eine traumhafte Wohngelegenheit Luftige Räume mit durchdachter Ausstattung im Innern und ein traumhafter Umschwung an familienfreundlicher Lage. Der Wohnbereich mit Cheminée besticht wie der Rest des Hauses mit viel Helligkeit und hochwertigen Materialien, die Küche mit vielen raffinierten Einbauelementen und top Ausstattung. Zwei Balkone im Obergeschoss und viel zusätzlicher Nutzfläche, darunter eine Doppelgarage. Im UG hat es ein Studio mit seperatem Eingang. Hier werden also keine Wünsche offen gelassen. Profitieren Sie und überzeugen Sie sich selbst! Dieses PREMIUM HOMES Angebot bietet:- Neuwertig (Baujahr 2012) - hochwertige Küche - heller Wohnbereich - elektrische Storen - grosser Sitzplatz - ruhige und kinderfreundliche Lage - Doppelgarage - Platz für mehrere Fahrzeuge - und, und, und... Interessiert? Gerne führen wir Sie durch eine unverbindliche Besichtigung! Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Wohnung sorgenfrei verkaufen? Wir sagen Ihnen den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie, diskret und unverbindlich! Haben Sie Interesse an einem ersten unverbindlichen Gedankenaustausch? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.Wir freuen uns auf Sie. Ferme rénovée avec boxes à Villarepos Ferme de 6.5 pces construite en 1833 et rénovée en 2011, elle est composée : - au rez : d'un espace séjour / salle à manger de 25 m2 avec cheminée et sortie sur une grande terrasse avec pergola, 1 cuisine ouverte de 10 m2 entièrement agencée, 1 salle de bain de 5 m2 avec baignoire / WC / lavabo. - au 1er étage : 1 hall de distribution, 3 chambres à coucher de 19 m2, 18 m2 et 12 m2, 1 salle de bain de 12 m2 avec baignoire balnéo / douche / WC / double lavabo. - dans les combles : 1 hall de distribution, 1 chambre mansardée de 12 m2, 1 bureau mansardé de 10 m2. - au sous-sol : 1 cave, 1 local citernes. Divers : 1 atelier / rangement de 12 m2, 1 chaufferie avec installation centrale à mazout (2010), 1 réduit, 1 sellerie, 2 boxes à chevaux avec aire de sortie, 1 fenil. Surface totale de terrain : 852 m2. Belle situation dominante, avec vue dégagée sur la campagne environnante. Avenches et l'entrée d'autoroute se trouve à 5 min. et Fribourg à 20 min. Plus d'infos + visite vidéo sur notre site internet (réf. v1952). Agence Immobilière IVAC SA 1564 Domdidier 026 676 90 90 Die Häuser und ihre Umgebung Die beiden hochwertigen Liegenschaften liegen an leichter Hanglage mit wunderbarer Aussicht über den Schiffenensee und in die Berge. Die moderne Architektur überzeugt duch ihre schlichten Linien und die Eleganz sowie die Hochwertigkeit der verwendeten Materialien. Die beiden der insgesamt drei erstellten Häsuer bilden die erste Gruppe eines stilvollen Gesamtprojektes. Auf 187 m² Nettowohnfläche (253 m² BGF) erwartet Sie auf drei Etagen ein spannender, durchdachter Grundriss, Geräumigkeit und dank den grossen Glasfenstern viel Helligkeit. Der Aussenraum und besonders die prächtige Weitsicht verbinden sich harmonisch mit den Innenräumen. Raumbeschrieb Der Hauseingang im Eingangsgeschoss führt Sie ins geräumige Entrée mit Garderobe auf 17 m². Ein praktischer Disponibelraum mit Glasfront und integrierter Dusche/Lavabo/Toilette, eine separate Gäste-Toilette, der Keller sowie die Waschküche mit Technikraum sind ebenfalls auf dieser Ebene angeordnet. Eine Etage höher im Wohngeschoss befindet sich der Wohnbereich mit Schewdenofen (35 m²) und die Küche mit Essbereich (28 m²). Das attraktive Treppenhaus bildet die Mitte des Grundrisses und ergibt so eine Raumtrennung. Über eine grosse Schiebetüre gelangen Sie vom Essbereich in den süd-östlich ausgerichteten Terrasse und Garten Hier können Sie ? abgeschieden von neugierigen Blicken ? die Ruhe und Weitsicht geniessen. Das Obergeschoss beherbergt drei Zimmer, welche alle über Einbauschränke verfügen. Zwei Nasszonen, eine davon vom Hauptschlafzimmer aus zugänglich, runden das Angebot ab. Aussenbereich: Der Carport bietet Platz für zwei Autos, Motor- und Fahrräder und einen gedeckte Zugang ins Haus. Nebenan befindet sich ein abgeschlossenes Réduit auf 20 m², Besucherparkplätze vor dem Carport. Die Zufahrt zum Objekt erfolgt durch eine von Bäumen gesäumten Strasse des Quartier. Das Raumangebot Eingangsgeschoss - Entrée mit Garderobe 17.3 m2 - Disponibelraum 19.4 m2 - Dusche/Lavabo/Toilette 2.9 m2 - Gäste-Toilette 2.1 m2 - Technik und Waschraum 15.1 m2 - Keller 3.8 m2 Wohngeschoss - Wohnzimmer 35.0 m2 - Esszimmer / offene Küche 28.7 m2 - Terrasse und Garten 117.0 m2 Obergeschoss - Flur 11.3 m2 - Schlafzimmer 18.4 m2 - Dusche/Lavabo/Toilette 5.2 m2 - Zimmer 12.1 m2 - Zimmer 12.1 m2 - Dusche/Lavabo/Toilette 3.6 m2 Nebenräume - Carport 43.0 m2 - Aussen-Réduit bei Carport 20.1 m2 - Äussen-Réduit bei der Terrasse 2.5 m2 Lugnorre - Ihre Wohlfühloase mit entspannende Qualität und guter Geschmack trifft hier zusammen und Ihnen bleibt der wahre Wohngenuss mit den folgenden Highlights: - Traumhafte Aussicht über den Murtensee - Wohnen im modernen sowie mediterranen Stil - Sehr gepflegter Garten mit Baulandreserve - ... Wenn Sie Interesse an diesem Objekt haben, senden wir Ihnen gerne die dazugehörigen Dokumente. Mehr Bilder und Informationen finden Sie auf unserer Homepage bern unter der E&V ID: W-02C6XL Emplacement idéal, à l'abri de toutes nuisanc Situé dans un quartier calme et résidentiel, au c?ur d'une région très porteuse du canton de Fribourg, cette maison mitoyenne qui saura répondre autant aux attentes des investisseurs qu'aux familles, saura vous séduire par sa typologie, ses finitions de qualité ainsi que par son emplacement idéal. Érigé sur une jolie parcelle bien aménagée, ce bien proche de toutes les commodités vous offrira un confort absolu. Dans la partie jour, vous découvrirez une spacieuse et lumineuse pièce de vie. Elle est pourvue d'un séjour et d'un espace dînatoire communicant avec une belle cuisine. Cette dernière est entièrement équipée avec des électroménagers de qualité et des matériaux de standing. Vous bénéficiez d?un accès direct à la jolie terrasse et à son jardin, afin de profiter des journées ensoleillées. Un WC visiteurs complète agréablement ce bien. En découvrant la partie supérieure, l'espace nuit se compose de deux chambres à coucher au volume généreux et bénéficiant de tout le confort nécessaire au bien-être. Une grande salle de bain avec baignoire et douche a été conçue sur ce même niveau, afin d'agrémenter ces belles pièces. Un soin tout particulier a été apporté aux aménagements extérieurs avec une grande terrasse ainsi qu?un jardin privatif et plat : un atout de taille pour cet objet d'exception qui vous permettra de prolonger vos soirées entre amis. A noter que cette maison est excavée et possède dans son sous-sol : une buanderie commune, une cave privative et un local technique. De plus, deux places de parc, comprises dans le prix de vente, complètent agréablement ce bien d?exception. Vous l'aurez compris, cette affaire est à saisir sans plus attendre ! Contactez-moi pour une visite - Lumbardh Maksuti 509'000.- Dringend Nachmieter gesucht ab 01.02.18 oder ggf. schon früher für mindestens sechs Monate! Zu vermieten ist ein kleines Haus (3ZKB) inkl. Balkon, mit Garten und einem kleinen Specksteinofen, der das ganze Haus mit Wärme versorgt, sowie zusätzliche Stromheizung, welche ggf. genutzt werden könnten. Das Haus befindet sich in der Nähe vom Neuenburgersee an der Grenze vom Kanton Fribourg zum Kanton Waadt in der Deutsch- Französischen Schweiz. Das Haus befindet sich außerdem in der Nähe des französischen Jura-Nationalparks und ist nur wenige Meter vom See entfernt. Am Hafen gibt es eine direkte Verbindung mit der Fähre nach Neuchatel, Murten und nach Biel. Auch die Autobahn ist nicht weit entfernt. Geschäfte, Schulen und Bahnhöfe sind ebenfalls in der Nähe. Haustiere sind willkommen. Bei Interesse können Sie sich gerne melden unter der Rufnummer +41779672397 oder per Email. Zum Verkauf steht in Sugiez dieses wunderschöne freistehende Einfamilienhaus mit grossem Garten perfekt für Familien. Haus: Das Haus besteht aus 4 Halbetagen; Keller, Waschküche, Garage Eingangsbereich, Küche, Wohn- & Essbereich, Gästetoilette, Zugang zu grossem Garten mit Terasse und Spielplatz 2 Schlafzimmer à 12.5m2, grosses lichtdurchflutetes Bad mit Dusche, Badewanne und Toilette 2 Schlafzimmer à 16m2 und Büroecke Grundstück: komplett eingezäuntes (2013) Grundstück 800m2, Gartenhaus, Holzterrasse (2014), Spielplatz, schön bepflanzt und perfekt gepflegt. 2 Aussenparkplätze vor dem Haus, weitere dem Grundstück entlang Heizung: Kondensatsölheizung (2014), Bodenheizung, Holzspeicherofen der Firma Tonwerk Baujahr: 1989/90, Renovationen; 2013 (Küche, Innenanstrich, Böden Schlafzimmer) 2014 (Heizung, Terrasse, Fenster) 2015 (Fenster Schlafzimmer, Fassade) 2016 (Badezimmer, Holzspeicherofen, Galerie (Büro)). Lage: Tolles Familienquartier, Bahnhof/Schulbus 5 Gehminuten, Einkaufen 5 Gehminuten, Zentrum Sugiez 20 Gehminuten. 10 Autominuten von Murten und Autobahn, 15min von Neuchatel, 20min von Bern. Extras: Hochqualitativer Holzspeicherofen der Firma Tonwerk (reicht um das Haus in den Übergangssaisons zu heizen), Roboterrasenmäher Husquarna (2017), Mückenschutz an allen Hauptfenstern. Gesamtes Grundstück in Bauzone, sprich Vergrösserungspotenzial (Wintergarten, Swimmingpool, Anbau..). Français: A vendre à Sugiez; Villa individuelle avec grand jardin parfait pour des familles Maison: composée de 4 demi-étages: Garage, Cave, Buanderie Hall d'entrée, Cuisine, séjour & salle à mangé ouvert, toilette, accèss au jardin avec terrasse et place de jeu 2 chambres à choucher de 12.5m2, salle de bain avec fenêtre, douche, baignoire et toilette 2 chambres à coucher de 16m2, coin bureau Terrain: complètement clotûré (2013), 800m2, cabane de jardin, terrasse en bois (2014) et place de jeu, bien aménagé et entretenu. 2 places de parking à l'exterieur devant la maison, plus au longue du terrain. Chauffage: Mazout condensation, chauffage au sol et pôele à accumulation TONWERK. Année de construcion: 1989/90. Renovations: 2013 (Cuisine, peinture interieure, sols chambres à coucher) 2014 (Chauffage, Terrasse, Fenêtres), 2015 (Fenêtres chambres à coucher, Fassade), 2016 (Salle de bain, poêle à accumulation TONWERK, Galérie (bureau)). Emplacement: quartier familiale, 5min à pied de la gare/bus scolaire, magasin 5min à pied, centre de Sugiez 15min à pied. 10min de Morat et autoroute, 15min de Neuchatel, 20min de Berne. Extras: Poêle à accumulation de standing de la marque TONWERK, tondeuse robot Husquarna (2017), moustiquaires, terrain dans zone à batir, potentiel d'agrandissment (jardin d'hiver, piscine, annexe,..) Wir suchen neues Daheim 1A-Mont-Vully-Lage Das attraktive Objekt befindet sich am Mont-Vully, oberhalb des Dorfes, an traumhafter aussichtsreicher Top-Lage mit See- und Alpensicht. Hier finden Sie eine einmalige Ruhe- und Erholungsoase. Die attraktive Liegenschaft kann sowohl als Ferienhaus oder als Einfamilienhaus, das ganze Jahr bewohnt werden. Die Liegenschaft befindet sich dem Alter entsprechend in gutem Zustand. Im Jahre 2005 erfolgten verschieden Renovationsarbeiten und es wurde ein Aussenschwimmbad installiert. Das Raumangebot bietet im Erdgeschoss, das Entrée, geschlossene Küche, Essbereich, Wohnzimmer mit Balkon, Badezimmer, WC und drei geschlossene Zimmer. Im Untergeschoss stehen ein Gartenzimmer mit Cheminée, eine Waschküche mit Dusche und ein Keller zur Verfügung. Unter der grossen Aussenterrasse bietet ein weiterer Keller Platz für allerlei Gartenmaterial. Das Objekt ist heute vollständig möbliert und ausgerüstet. Das Mobiliar und Material kann auf Wunsch kostenlos übernommen werden. Verlangen Sie die Unterlagen oder eine Besichtigung.
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q-de-848
zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
"> Hinterland von Sibenik kaufen Immobilien Kroatien > Sibenik Umgebung > Hinterland von Sibenik-Hausverkauf Eigentum ID : 356 Zum Verkauf 120.000,00 € (894.926 kn) - Haus in Kroatien kaufen 190 m² Grundstückfläche 1000 m²4 Schlafzimmer2 Badezimmer Drücken PDF herunterladen Haus zum Verkauf im Hinterland von Sibenik. Einfamilienhaus mit großem Grundstück. Finanzinvestition gehaltene Immobilien. Möglichkeit- ein Schwimmbad zu bauen. Es befindet sich auf der asphaltierten Straße. Ort mit Ambulanz, Geschäften, Schule, Kindergarten. Die Nähe des Bahnhofs. Das Haus ist unvollendet- bestehend aus Souterrain, Erdgeschoss und ersten Stock. Im Souterrain ist eine Konoba (Vorratsraum), aus dem die innentreppe in den Erdgeschoss führen. Das Erdgeschoss besteht aus Schlafzimmer, Badezimmer,Küche- Esszimmer, Wohnzimmer und Terrasse. Der erste Stock besteht aus drei Schlafzimmern, einem großen Badezimmer und zwei Balkone. Der Hof ist mit Olivenbäumen angereichert, Eiche. Das Haus ist 20 Minuten Autofahrt von Sibenik entfernt. Objektzustand: Rohbau Transport: Bus, Auto, Zug Ein Haus in der Altstadt zu verkaufen. Es befindet sich… Mehr Details 93.000,00 € (693.568 kn) Eigentum ID : 1852 Schönes möbliertes Haus zum Verkauf in Vodice mit zwei Wohnungen.… Mehr Details 275.000,00 € (2.050.873 kn) Eigentum ID : 1740 Ein schönes Steinhaus auf der Insel Zlarin wird verkauft. Das… Mehr Details 270.000,00 € (2.013.584 kn) 550.000,00 € (4.101.745 kn)
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Auf Molecaten Park 't Hout in Bakkeveen (Friesland) campen Sie mit der CampingCard ACSI in der Nebensaison schon für €17,- pro Nacht. Auf einem der 210 Tourplätze verbleiben Sie im Zeitraum 25/03 - 28/04, 09/05 - 12/05, 17/05 - 07/07 und 26/08 - 30/09 mit Rabatt. Auf diesem Campingplatz wird außer der CampingCard ACSI auch die ACSI Club ID (Legitimationsersatz) akzeptiert. Ruhig gelegener CP in waldreicher Umgebung mit beheiztem Freibad, überdachtem Spielplatz und großer Ballecke. Ein idealer CP für junge Familien und in der Vor- und Nachsaison für Senioren. Gratis Radrouten. Große Stellflächen auf Grasfeldern, umgeben von Bäumen und Strauchgewächsen. www.molecaten.nl/thout 255
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Oceanfront! 2 Br! Pool! Hot Tub! Amazing View 2C - Condominiums zur Miete in New Smyrna Beach, Florida, Vereinigte Staaten Unsere Wohnung befindet sich im Sunisands Beach Club Resort. Dies ist ein kleines Resort, das aus nur 7 Eigentumswohnungen am Meer besteht. Entspannen Sie am Strand oder schwimmen Sie im Pool am Meer und im Whirlpool, der nie beschäftigt ist! Ein friedlicher Zufluchtsort, der nur eine kurze Fahrt von Daytona entfernt ist. Our condo is in Sunisands Beach Club Resort. This is a small resort comprised of only 7 Oceanfront Condos. Relax on the beach or swim in the oceanfront pool and hot tub that are never busy! A peaceful getaway that's only a short drive to Daytona.
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Im Glas brilliert der Roda Reserva mit einem samtig glänzenden Rubinrot. In der Nase dominiert eine Mixtur aus roten Früchten wie, frische Kirschen und Himbeeren. Begleitet werden die Fruchtaromen von einer leichten Würze sowie erdigen Noten. Am Gaumen weist der Wein einen mittleren Körper mit feiner Frucht und filigranen Tanninen auf. Artikel-Nr.: 622071-2015 Empfehlung: Dekantieren Sie diesen Wein und servieren ihn bei 16-18 Grad Celsius. Ein kräftig geschmortes Huhn in Tomatensoße mit Auberginen oder Rinderbraten mit Rotweinreduktion passen hervorragend zum Roda Reserva. Wie empfehlen, diesen Wein bis 2027 zu genießen. EAN Flasche: 8436538812389 EAN Karton: 4058447006754
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q-de-848
zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Beedenbostel 2017 : Topp 20 Feriehus Beedenbostel & Ferieleiligheter - Airbnb Beedenbostel, Niedersachsen, Tyskland Bli en vertHjelpMeld deg innLogg innBeedenbostel · Når som helst · 1 gjestBeedenbostelNår som helst1 gjestHvorNår som helst1 gjestRomtypePriskategoriØyeblikkelig bestillingFlere filtreDas Gästehaus befindet sich in Alvern im Grünen vor den Toren Celles - außer Natur nix, aber davon reichlich. Hier können sie absolute Ruhe genießen.Es ist eine kleine Studiowohnung mit einem französchischen Doppelbett (1,40x2,00), einer kleinen Küchezeile, gemütlicher Sitzecke, einem Duschbad mit Fußbodenheizung, separatem Eingang und eigener kleiner Terasse. Wer Ruhe Sucht, wird sie hier auf jeden Fall finden. Hunde sind ebenfalls willkommen. Unser Dorf, das sind ein paar Häuser im Wald. Verkehrstechnisch ist es eine Sackgasse und die Umgebung läd zum Wandern ein. Es ist ein iedealer Ausgangsort für Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.RomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til2SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandStudio im Grünen vor den Toren Celles (3)Pris348 kr NOK Studio im Grünen vor den Toren Celles (3)Helt hjem/leilighet · 1 sengDas Gästehaus befindet sich in Alvern im Grünen vor den Toren Celles - außer Natur nix, aber davon reichlich. Hier können sie absolute Ruhe genießen.Es ist eine lichtdurchflutete Studiowohnung mit komfortablem Doppelbett, voll ausgestatteter Küche, kuscheliger Wohnecke, einem Duschbad mit Fußbodenheizung, separatem Eingang und eigener, zum Teil überdachter Terasse. Wer Ruhe Sucht, wird sie hier auf jeden Fall finden. Hunde sind ebenfalls willkommen. Unser Dorf, das sind ein paar Häuser im Wald. Verkehrstechnisch ist es eine Sackgasse und die Umgebung läd zum Wandern. Es ist ein iedealer Ausgangsort für Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.schöner Ort, sehr organisiert, sehr ruhig, ich habe sehr gute Zeit mit meiner FamilieSOLOMONIDIS2017-03-15T00:00:00ZDas lange Wochenende in der kleinen gemütlichen Wohnung war wunderbar. Wir wollten eine Zeit für Ruhe und Entspannung. Und das ist da sehr gut möglich. Wir hatten unseren Hund dabei und es war sehr schön in der Umgebung. Viel Wald und Natur, kaum Leute und wir und auch der Hund konnten die Ruhe und Natur genießen. Felix ist sehr freundlich und zuvorkommend. Er war für alle Fragen da und hat uns alles genau erklärt, was wir wissen mussten. Wir kommen gerne nochmal wieder.Guido2017-03-12T00:00:00ZZeer mooi hotel met een zeer goede service in een rustige omgeving. Graag weer!Jörg2017-02-27T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeGjestehusPlass til3SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandFerienwohnung im Grünen vor den Toren Celles (1)Pris487 kr NOK Ferienwohnung im Grünen vor den Toren Celles (1)Helt hjem/leilighet · 2 senger3 anmeldelserDie Nachbardörfer Höfer und Eschede haben ein Schwimmbad. Einkaufsmöglichkeiten findet man in Eschede folgende: EDEKA-Penny-Aldi-Schlachter- Bäcker-Apotheke-Ärzte-Friseur. Stellplatz direkt an der Wohnung 50€ pro TagFrau Rode is superfriendly host. We enjoyed the stay while weekly visit to Hannover Messe. It is easy to get theur by car and stay relaxed in well-equiped house with bbq. Nature around the place is surprisingly reach - we saw deers just 50 m aside. Roman2017-04-28T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeHusPlass til4SoveromHabighorst, Niedersachsen, TysklandPension am PilgerwegPris505 kr NOK Pension am PilgerwegHelt hjem/leilighet · 4 senger1 anmeldelseUrgemütlichens Fachwerkhaus -als Ort der wahren Erholung 3 Fussminuten v. Kloster entfernt ! Sie haben die Wahl : Kingsizebed oder Stockbettzimmer jeweils mit eigenem Duschbad. Sehr ruhige Lage. Supermarkt etc. im Ort-Schauen Sie sich die Bilder an, sie sprechen für sich, nicht wahr? 40 km zur Hannover Messe, 9 km zur Celler Hengstparade.Victoria has clearly earned the highest rating. Although we We have a total of really stopped only very briefly in the room, namely to freshen up for a wedding and the subsequent night after the wedding, Victoria has managed in the few moments that you felt visiting an old friend. The charm of this room is so clearly in the warmth of the hostess. The room itself had come through everything we needed, incl. Small bathroom. So, I can only recommend.Clem2016-08-29T00:00:00ZVictoria looks really nice and everything was super simple and spontaneous !! We slept perfectly !! Many Thanks!!Ina2016-08-21T00:00:00ZRomtypePrivat romEiendomstypeHusPlass til2SoveromWienhausen, Niedersachsen, TysklandZimmer im gemütlichen FachwerkhausPris479 kr NOK Zimmer im gemütlichen FachwerkhausPrivat rom · 2 senger2 anmeldelserWir bieten eine sehr schöne lichtdurchflutete, modernisierte Ferienwohnung im 1. OG mit 65 m² in Celle, Stadtteil Garßen an. Die Wohnung besteht aus einem Wohn-Essbereich und einem Schlafzimmer mit einem Doppelbett. Der Platz für ein Kinderbett ist in beiden Schlafzimmern gegeben. The host canceled this reservation 76 days before arrival. This is an automated posting.Silke2017-01-31T00:00:00ZAlles super, sehr schön eingerichtet, sehr sauber, schön ruhig.Sigune2016-12-27T00:00:00ZFamily Küster was amazing. Their apartment in Celle is very beautiful, clean and comfy. I recomend it to small group of people or family with children. The comunication with host was great. Only negative side is that you must use car if you want to go to the city center. I belive that it's more beautiful in summer or late spring, because of garden and view.Maja2016-04-29T00:00:00ZClean and tidy, beyond my expecting! Highly recommend!Yue2016-11-18T00:00:00ZWe couldn't have chosen a more comfortable place to stay. Kathrin and her husband were very kind and welcoming. The apartment is very well appointed and we wanted for nothing while we were there. It is tastefully decorated and very clean and only a short drive to the old city center. If we ever visit Celle again, we absolutely be staying here again. Thank you so much for for being such wonderful hosts!!Ilse2016-12-18T00:00:00ZMeine Familie und ich haben uns sehr wohl gefühlt in der hellen, sauberen und geschmackvoll eingerichteten Ferienwohnung von Kathrin und Remco. An vielen kleinen Details in der Wohnung war zu sehen, dass Gäste hier wirklich sehr willkommen sind. Ganz hoch angerechnet haben wir auch die große Hilfsbereitschaft von beiden, als wir einen "Lift" von und zum Bahnhof bekommen haben. Da wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind, haben wir auch oft den Stadtbus genutzt, der tagsüber regelmäßig fährt. Abends dagegen nicht und sonn-und feiertags nur eingeschränkt, was wiederum für einen Mietwagen sprechen würde. Wir können die schöne Ferienwohnung und die netten Vermieter wärmstens weiter empfehlen!Sandra2015-05-31T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til5SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandFewo in Celle, 2 SchlafzimmerPris487 kr NOK Fewo in Celle, 2 SchlafzimmerHelt hjem/leilighet · 4 senger5 anmeldelserim schönen Wienhausen, Aller-nah, 10 km von Celle, 40 km von Hannover In Messezeiten kann ich meine Gäste mit nach Hannover nehmen. Ich wäre so gegen 8.00 Uhr in U-Bahn-Nähe. Rückfahrt nach Absprache von der Noltemeyerbrücke (U-Bahn) oder vom WeidetoSehr netter Gastgeber, der uns ein Schlafzimmer mit Doppelbett zur Verfügung gestellt hat.Katrin2015-06-15T00:00:00ZI recommend it. Everhing was perfect!Georgi2017-04-26T00:00:00ZDetlef was very warm and welcoming host. The room was spacious enough for my friend and me with two separate beds. There was a common bathroom in the house though we had no issues with timings and using it. There is penny (supermarket) barely next door from where we bought our supplies. He let us use his kitchen, utensils, spices and seasonings for our cooking and we also had a meal and beer together. The house is in a vey nice rural setting wtih farms nearby. Since the house is little far from the nearest public transport to reach Hannover, Detlef kindly offered to drop us at and pick up us from the nearest U-Bahn or HBF as we had to commute to Hannover messe, the main purpose of our stay. Overall the stay was very pleasant. Sriraj2015-04-15T00:00:00ZRomtypePrivat romEiendomstypeHusPlass til2SoveromWienhausen, Niedersachsen, TysklandZimmer mit DoppelbettPris148 kr NOK Zimmer mit DoppelbettPrivat rom · 1 seng3 anmeldelserDas Gästehaus befindet sich in Alvern im Grünen vor den Toren Celles - außer Natur nix, aber davon reichlich. Hier können sie absolute Ruhe genießen.Es ist eine helle Studiowohnung mit einem französchischen Doppelbett (1,40x2,00), einer kleinen Küchezeile, gemütlicher Wohnecke, einem Duschbad mit Fußbodenheizung, separatem Eingang und eigener kleiner Terasse. Wer Ruhe Sucht, wird sie hier auf jeden Fall finden. Hunde sind ebenfalls willkommen. Unser Dorf, das sind ein paar Häuser im Wald. Verkehrstechnisch ist es eine Sackgasse und die Umgebung läd zum Wandern ein. Es ist ein iedealer Ausgangsort für Unternehmungen der unterschiedlichsten Art.Great quiet accommodation, we used as we're visiting family in the area, the host is friendly and helpful. Would definitely recommend. Iga2017-05-08T00:00:00ZBardzo ładny, mały hotel. Byliśmy zawodowo zajmujących się blisko i przez kilka dni czuliśmy się w dobrych rękach. Musimy tylko spokojny wieczór i ciepłe łóżko. I to było zarówno wspaniały.Marius2017-04-06T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til3SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandFerienwohnung im Grünen vor den Toren Celles (2)Pris418 kr NOK Ferienwohnung im Grünen vor den Toren Celles (2)Helt hjem/leilighet · 3 senger2 anmeldelserWe have 2 bedrooms to offer within our home. Each have a private bedroom with 2 beds and a private bathroom adjacent to the room. Check out the second bedroom on airbnb too.RomtypePrivat romEiendomstypeHusPlass til2SoveromWienhausen, Niedersachsen, TysklandCozy room in a lovely country housePris383 kr NOK Cozy room in a lovely country housePrivat rom · 2 sengerBesichtigen Sie die Celler Altstadt mit 400 denkmalgeschützten Fachhäusern, das Landgestüt Celle, den Heilpflanzengarten, das Kloster Wienhausen, die Lüneburger Heide oder machen Sie schöne Bootsfahrten auf der Aller oder der Örtze. Mit Fahrrad oder per pedes die berühmte denkmalgeschützte Fachwerk-Altstadt Celle, das Tor zur Lüneburger Heide mit Residenz-Schloss und das Celler Land entdecken. Fußweg zum Naturschutzgebiet oder Bushaltestelle ca. 100 m, zur Altstadt via Damaschwiesen ca. 20 MinUnsere Wohnungen sind ruhig, hell, freundlich und liegen im Grünen. Sagen Sie uns, was Sie unbedingt benötigen. Zum Naturschutzgebiet geht es quasi "nur über die Straße".Sie wohnen inmitten einer sympathischen Nachbarschaft.Unkomplizierte Kommunikation und schöne große Wohnung. Besonders gut hat uns der flexible check-in/out gefallen. In der Wohnung ist alles, was man für einen entspannten Aufenthalt braucht. Xenia2017-03-16T00:00:00ZПонравилось наше пребывание в Германии очень много, Аксель был очень полезным и был рад помочь с чем я бы и собирался остаться еще раз спасибо :) AxelDarren2017-02-21T00:00:00ZSchöne Wohnung. Klare und schnelle KommunikationEmil2017-05-07T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til4SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandWohnen im Grünen, alles nah dabei ...Pris392 kr NOK Wohnen im Grünen, alles nah dabei ...Helt hjem/leilighet · 1 seng3 anmeldelserDiese schöne Ferienwohnung besteht aus einem Zimmer mit eigenem Eingang am Stadtrand von Celle. Sie verfügt über eine komplett eingerichtete Küche (Geschirrspülmaschine, Kaffeemaschine, Mikrowelle usw.), ein Dusch-Bad und einem Doppelbett. Das Appartement liegt im Ortsteil Altencelle in ruhiger ländlicher Lage. Die Innenstadt von Celle ist ca. 5 km entfernt. Das gemütliche u. helle Appartement (30 m²) verfügt über ein Doppelbett (kann umgestellt werden zu 2 Einzelbetten), einem Schlafsofa, einer Sitz- u. Essecke, TV/Sat sowie W-LAN. Die Wohnung liegt ruhig in einer Sackgasse. Die Innenstadt von Celle ist in 5 Minuten und die Innenstadt von Hannover ist in 30 Minuten erreichbar.모든 멋졌다. 우리는 돌아올 것이다Tim2016-10-30T00:00:00ZSchöne Früchte, Kaffee, Tee und Wasser in der Küche. Es war ein sehr angenehmer und unkomplizierter Aufenthalt bei Axel, der sehr gastfreundlich und hilfsbereit ist. Alles ist sehr sauber und gepflegt. Die Wohnung liegt in einer ruhigen Wohnsiedlung, ein Supermarkt ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Ich kann die Unterkunft absolut empfehlen.József2015-04-27T00:00:00ZAxel and Angelika are two of the nicest people I've ever met. They made myself and my cat feel very welcome indeed. The flat is light, clean and always warm; I stayed for 11 weeks and loved it! The neighbourhood is very quiet but the supermarket and bakery are only a few minutes away. They lent me a bike and a variety of lovely circular cycle routes are close by, and Celle is only 10 minutes away. I heartily recommend staying with Familie Kleinfeld, and hope to again in the near future. Jon2015-12-21T00:00:00ZAxel war ein sehr netter und hilfsbereiter Gastgeber und ich habe mich wirklich wohl gefühlt in seiner Ferienwohnung! Frische Blumen, Obstkorb, geräumiges Zimmer, freundliche Nachbarn, PKW-Stellplatz direkt vor der Wohnung...alles prima!! Gerne immer wieder! Toby2016-08-08T00:00:00ZAlles wunderbar! Kleine, feine Unterkunft. Alles sehr sauber und liebevoll hergerichtet mit frischen Blumen und Schokolade. Kann ich uneingeschränkt weiterempfehlenAmelie2016-06-06T00:00:00ZAxel's apartment is small but very nice and clean. It' located in a pleasant and quiet neighborhood, which you'll appreciate if you want to get some proper sleep. We stayed at Axel's place for one night during our visit to Hannnover Messe (cca 30 min. by car to the city) and really like it. Great host, great place, definitely recommended.Roman2017-04-26T00:00:00ZDas Apartment von Axel ist sehr gemütlich. Es liegt in einem ruhigen Teil von Celle und ist gut erreichbar. Die Kommunikation war sehr freundlich, die Unterkunft sauber und gepflegt. Auch die Stadt selbst ist sehr schön. Ich kann einen Aufenthalt also nur wärmstens weiterempfehlen!Friederike2015-10-05T00:00:00ZAlles perfekt. Gerne wieder.Markus2017-05-01T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til2SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandFerienwohnung in CellePris392 kr NOK Ferienwohnung in CelleHelt hjem/leilighet · 2 senger8 anmeldelserthe bedroom is in the sunny side of the building, the area is quiet and it is well insulated. The roof is of different height but there is enough space.Our place is in the industrial area of Celle, close of the most important international companies in the town. Its a quiet place because it is not close to the main traffic road, well insulated and painted in white. It gives a peaceful feeling.It is quiet and there is a pharmacy close to it, supermarkets, medical center, dentist, petrol stations and miscellanous shop.Wir hatten eine wirklich plesent Aufenthalt im Belens und Kalebs Hause. Sie begrüßten uns mit allen nötigen Informationen zu Celle. Die Zimmer und Apartments sind sehr ordentlich. Insgesamt war es ein sehr schönes Wochenende und beide sind sehr freundliche Menschen. :)hanna2015-11-09T00:00:00ZNice room, nice place! Very nice couple! I recommandMarie M2016-09-20T00:00:00ZThey were very welcoming and made you feel at home. The bedroom was large, nice, and well organized.David2015-12-30T00:00:00ZBelén et son mari était vraiment agréable et sympathique pour nous. nous sommes allés à leur place pendant une semaine et il était parfait. également aucun problème avec le shopping il y a 3 supermarché autour juste quelques minutes à pied ou en voiture. il était vraiment agréable bavarder avec eux :)YiPing2016-12-04T00:00:00ZOkolica była cicha jak obiecał i pokój był dokładnie opisany. Belen i jej mąż byli bardzo hojni i gościnni. Nie byliśmy w mieszkaniu bardzo często, ale kiedy byliśmy, byliśmy traktowani tak, jakbyśmy znali ich od lat. Gorąco polecam pobyt tutaj, jeśli jesteś w okolicy i będę z pewnością ponownie, jeśli kiedykolwiek jestem.Karol2016-07-18T00:00:00ZSehr gemütlich und sehr sauber. Aber das wichtigste für mich war: Wir sind als "Gäste" behandelt worden und nicht nur als "Kunden". Wir haben es sehr genossen. Der einzige Nachteil an der Wohnung ist, dass sie im 3. Obergeschoß ist und nicht geeignet ist für Menschen mit Gehbehinderung. Alles in allem: sehr empfehlenswert.Hans2015-11-20T00:00:00Zbedste oplevelse i Europa i løbet 20 dage Belen mand og søster r alle meget venlige behandler mig som familier. meget varm hearted og confortable virkelig føler sig hjemmeLin2016-05-04T00:00:00ZTotal gute Kommunikation, super liebe und vertrauenswürdige Menschen, bei denen man sich wohlfühlt. Schöne Atmosphäre!Martina2017-03-24T00:00:00ZRomtypePrivat romEiendomstypeLeilighetPlass til2SoveromCelle, Niedersachsen, Tysklandtop floor bedroom industrial areaPris148 kr NOK top floor bedroom industrial areaPrivat rom · 1 seng18 anmeldelserWir bieten Ihnen eine modern eingerichtete lichdurchflutete 2-4-Zimmer-Dachgeschoss-(Maisonette)Wohnung mit besonderem Flair in ruhiger Wohnlage nur 15 Minuten fußläufig zum historischen Stadtkern von Celle. Bettwäsche, Handtücher, W-LAN sowie Nebenkosten sind enthalten.Die Wohnung befindet sich in ruhiger Lage mit viel Grün herum. Die Innenstadt ist in ca. 15 Minuten zu Fuß erreichbar, bis zu den Grünanlagen der Dammaschwiesen sind es ca. 5 Minuten. Kleiner Tipp: Im "Cafe Kräu Thaer" im Heilpflanzengarten an den Dammaschwiesen kann man köstlichen Kuchen genießen, der von den Schülerinnen der Landfrauenschule selbst gebacken und serviert wird.RomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til4SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandCelle "My little Palace" Maisonette-WohnungPris679 kr NOK Celle "My little Palace" Maisonette-WohnungHelt hjem/leilighet · 3 sengerNYdetached house, 4 - 6 people, 3.5 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 90 m², 1 floor/s, renovated 2014. Golf course: (18-hole golf course) in approx. 20 km (Gifhorn)RomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeHusPlass til6SoveromSteinhorst, Lüneburg Heath, TysklandFerienhaus An der LachtePris600 kr NOK Ferienhaus An der LachteHelt hjem/leilighet · 3 sengerFurnished apartment. For 1 to 2 persons maximum. Suitable for trainees and tourists for the Celle, Uetze, Wathlingen, Nienhagen and Flotwedel areas. With direct connection to the B214 , one is fast in Braunschweig, Hanover or Celle. Practical for trade fairs, seminars and traineeships. Pets like dogs, cats etc, are not a problem, even horses can be accommodated in an open-barn, a maximum of 2. Tourism for Celler Land, South Heide and Cloister WienhausenGroßes Badezimmer, Küche und Wohn/Schlafraum. Ruhig gelegen. Celler Land, Wienhausen und Südheide sind touristische Highlights.RomtypePrivat romEiendomstypeSelveierleilighetPlass til1SoveromEicklingen, Niedersachsen, TysklandApartment in Schepelse near CellePris113 kr NOK Apartment in Schepelse near CellePrivat rom · 1 sengMeine Unterkunft ist in der Nähe von Altencelle. Meine Unterkunft ist gut für Geschäftsreisende.RomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til2SoveromCelle, Niedersachsen, Tyskland2-Zimmerwohnung, ruhig, sonnig, schnelles InternetPris1,235 kr NOK 2-Zimmerwohnung, ruhig, sonnig, schnelles InternetHelt hjem/leilighet · 1 sengRuhiges, kleines Zimmer zum Garten (Südseite) mit eigenem renovierten Badezimmer. Küche und Wohnzimmer können bei Bedarf mitbenutzt werden. + Ruhiges WohngebietВсе в порядке萌2017-04-25T00:00:00ZUna de las mejores experiencias airbnb a pesar de haber estado solo una noche. Bárbara y su marido son muy atentos y simpáticos. Me dejaron una bici para ir al centro q esta como a 1,5 km. La casa con jardin impecable, todo muy limpio. Me invitaron a desayunar. Lo recomiendo absolutamente.mario2017-05-18T00:00:00ZKlein aber fein und sehr ruhig, alles sehr sauber und leute sind sehr nett und hilfsbereit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und gehe auch gerne wieder hin.Nasir2017-04-27T00:00:00ZRomtypePrivat romEiendomstypeHusPlass til1SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandKleines, feines GästezimmerPris183 kr NOK Kleines, feines GästezimmerPrivat rom · 1 seng3 anmeldelserUnsere Ferienwohnung befindet sich direkt am Rand der Allerniederung. Zu Fuß läuft man über die Deiche ca. 30 min bis in die Altstadt. Schnellimbiss Griechisches RestaurantIk was erg blij dat Kirsten mij had opgehaald van het station! De gastheren waren zeer vriendelijk en (URL HIDDEN) was ook erg rustig, geen lawaai van de straat en ook vanuit het restaurant geleden dat je niet gestoord! Als het past, zou ik graag terug te komen !! Rita2016-10-03T00:00:00ZA peaceful place to stay at with very friendly and very hospitable hosts. A fully furnished facility with a functional kitchen, as well as a washing machine, made us feel at home.Ibrahim Asghar2016-11-14T00:00:00ZI had a lovely stay at Kirsten’s apartment. She and her husband are very nice people. The apartment is in proximity of a super market and they too have a nice restraint running below the apartment which I missed to give a try. Thanks you Kristen for being a wonderful host. SyamKumar2017-04-29T00:00:00ZRomtypeHelt hjem/leilighetEiendomstypeLeilighetPlass til2SoveromCelle, Niedersachsen, Tyskland2 Zi. Whg, hell und freundlichPris392 kr NOK 2 Zi. Whg, hell und freundlichHelt hjem/leilighet · 1 seng3 anmeldelserSeparates wohnen. WLAN kostenlos! Du wirst dich sehr wohlfühlen. Unser schönes Haus im Garten steht als massiv gebautes, separates Haus im hinteren Teil unseres Anwesens, Am Wasserturm 11, Celles höchstem Punkt. Das 2011 renovierte Haus hat drei Zimmer, ein Duschbad mit Toilette und eine Küche. In der Küche kann auch gekocht, gebacken und gegessen werden. Vermietet wird das Pensionzimmer für bis zu 2 Personen und für eine dritte Person auf dicker Liegematratze. Das Haus hat eine Zentralheizung und im angebotenen Zimmer einen Kaminofen für gemütliche Stunden. Sollte die Familie aus mehreren Personen bestehen, kann eine weitere Schlafmöglichkeit im Kaminzimmer bereitgestellt werden. Wir vermieten nur an Nichtraucher ohne ihre Haustiere. In 20 Minuten Fußweg ist man in der Innenstadt an der Stadtkirche von Celle. Die alte Residenzstadt Celle ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Eine Stadt mit Kultur, Anmut, Eleganz und Dynamik der Gegenwart. Shopping, Kunst, Kultur und eine gute und abwechslungsreiche Gastronomie laden zum Verweilen ein. Die Celler Altstadt mit über 450 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern die überwiegend aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert stammen, ist einmalig. Dazu das Schloss, die Welfenfürstengruft, das Schlosstheater Celle, Europas ältestes regelmäßig bespieltes Barocktheater mit festem Ensemble. Im Herbst die berühmte Celler Hengstparade für alle Pferdeliebhaber. Celle liegt in der Lüneburger Heide als dessen Herz. Zur Landeshauptstadt Hannover sind es nur 40 km. Herzlich willkommen bei Familie Gefeke.Das Zimmer war sauber, ruhig und hatte alles, was ich brauchte. Der Aufenthalt wurde durch etwas Schokolade auf dem Kopfkissen noch versüßt. Die kleine Küche war funktional und ebenfalls mit allem ausgestattet was ich für den kurzen Aufenthalt benötigte (Tassen, Besteck...). Geschlafen habe ich auch gut - ich habe mich also insgesamt sehr wohl gefühlt und würde durchaus wieder bei Dieter übernachten.Holger2016-04-27T00:00:00ZDurch eine herzliche Begrüßung. Ich habe mich sehr wohlgefühlt.Helga2015-02-08T00:00:00ZDieter made my father and I feel very welcome and was very friendly. Though there was a language barrier, he was very clear where everything was.Ben2016-04-12T00:00:00ZFantastic place to stay. Had all facilities necessary and was very clean and tidy. Thanks Nick2015-09-20T00:00:00ZEen erg fijne kamer, met veel privacy. Dichtbij het centrum van Celle. Alles is aanwezig in de keuken dus makkelijk als je meerdere dagen wilt blijven en zelf wilt koken.Janna2016-08-05T00:00:00ZLarge room in the garden house with small kitchen and small bathroom - everything you need. During our stay two more visitors were in the second room, the house, with whom we shared the bathroom and kitchen - for us no problem! Great location, the beautiful old town is just a few minutes walk. Unfortunately, the wireless in the back room does not work.Julia 2016-08-07T00:00:00Z尼斯,招待所整洁。完美作短暂的停留在策勒!Franziska2016-10-11T00:00:00ZTrès bon accueil, hôtes très gentils et à l'écoute. Toujours prêt à discuter un petit peu, sympa quand on veut améliorer son allemand. Le logement est agréable et au calme mais nous sommes aussi proches du centre ville (15 min à pied). Donc repos, visite, stage (pour ma part) tout est possible plutôt facilement depuis le logement. En bref j'ai passé un très bon séjour, très enrichissant et ce en parti grâce à cet endroit et je le recommande avec plaisir.CAMILLE2016-08-01T00:00:00ZRomtypePrivat romEiendomstypeHusPlass til3SoveromCelle, Niedersachsen, TysklandPensionszimmer im Gästehaus - WLANPris252 kr NOK Pensionszimmer im Gästehaus - WLANPrivat rom · 2 senger43 anmeldelser123…412…41 – 18 av 70 UtleiestederGjennomsnittlig 4.5 av 5 stjerner fra 89 gjesteanmeldelserOppgi datoer for å se fullstendige priser. Ekstra gebyrer gjelder. Skatter vil kunne tilføyes.Tyskland>Niedersachsen>BeedenbostelHamburg HousesJena FerieboligerBremen FerieboligerWorms FerieboligerMunster FerieboligerWolfratshausenLubeckUnterhachingKasselHanoverGrobenzellGreifswaldLei ut stedKartFiltreBetingelserPersonvernKart over stedetAirbnbmag
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
HomeHOTELSSÜDAFRIKAOstkapOstkap__Hotels & Unterkünfte [Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2013] Hier findet man eine Auswahl an empfehlenswerten gayfriendly oder gay operated Gästehäusern, Hotels und anderen Unterkünften in der südafrikanischen Provinz OSTKAP. Die zweitgrößte Provinz Südafrikas bietet viele abwechslungsreiche Landschaften und endlose, wildromantische Sandstrände entlang ihrer rund 800 Kilometer langen Küste. Von den großen Touristenströmen ist das OSTKAP nur wenig erfasst. Das weite Hinterland jenseits der Küste ist dünn besiedelt und bietet Touristen eine Fülle einzigartiger Naturerlebnisse. Das OSTKAP grenzt an den warmen Indischen Ozean, im Westen an die Provinz WESTKAP und im Osten an KWAZULU-NATAL. Die Provinz ist verkehrsmäßig gut erschlossen - mit Ausnahme der nördlichen Wild Coast, wo keine Küstenstraße existiert. Eine wichtige Route ist die Nationalstraße N2, die von Kapstadt entlang der Garden Route über Port Elizabeth bis nach Durban führt. Port Elizabeth, mit knapp 1.2 Millionen Einwohnern größte Stadt des OSTKAP, erreicht man ebenso gut mit dem Flugzeug von Kapstadt, Johannesburg, Durban und anderen Städten des Landes. Für Touristen interessante Orte sind Port Elizabeth, wo man Großstadtflair und Strandurlaub perfekt miteinander verbinden kann (s. Foto), die Kleinstadt Grahamstown, berühmt für ein alljährlich im Juli stattfindendes Kunst- und Kulturfestival, und geschichtsträchtige Orte wie Fort Beaufort und Graaff-Reinet. Das OSTKAP ist ein Paradies für allerlei Outdoor-Aktivitäten, Abenteuertouristen, Strandurlauber und Wassersportler. Im Nordwesten der Provinz locken die Weiten der Halbwüste Große Karoo, im Norden die Drakensberge mit Gipfeln bis 3.200 Meter, im Südwesten ein Teil der Garden Route mit dem Tsitsikamma-Nationalpark und seinen Urwäldern sowie die Surferhochburg Jeffreys Bay. Zwischen Port Elizabeth und East London erstreckt sich die Sunshine Coast mit Traumstränden so weit das Auge reicht, und weiter nördlich beginnt die landschaftlich bizarre, fast menschenleere Wild Coast. Bekannt ist das OSTKAP außerdem für seine zahlreichen Naturschutzgebiete und die malariafreien Wildreservate ("Safari-Gürtel"), darunter der weltberühmte Addo Elephant Park (s. Foto) nördlich von Port Elizabeth. Tourist-Infos zum OSTKAP findet man auf der Webseite des [Eastern Cape Tourism Board] sowie auf [Visit Eastern Cape]. [© Fotos: South African Tourism] [TOURISTINFOS_Südafrika] [GAY INFOS_Südafrika] [WETTER] Amakhala WildtierreservatSafari-LodgesAmakhalagayfriendly, 11 privat geführte, über das Reservat verteilte Lodges, insgesamt 60 Suiten, Zimmer & Zeltcamps der Kategorien 3, 4 + 5 Sterne, komfortable, luxuriöse Ausstattung, je nach Kategorie mit privatem Aussichtsdeck & Whirlpool, Klimaanlage, Freiluftdusche, Kaffee- & Teezubereitung, Getränkekühlschrank, alle Lodges mit Gästelounge, Pool & Feuerstelle, Internetzugang begrenzt - ab 1.850 > 3.380 Rand/Person im DZ, inkl. alle Mahlzeiten, ausgewählte Getränke & Softdrinks und 2 Safaris täglich+27 (0)46 636 27 50, +27 (0)41 502 94 00, Fax +27 (0)86 767 92 51 • Amakhala Wildtierreservat • privates, 73 km² großes Wildreservat mit mehreren Lodges, gut erreichbar am Highway N2 gelegen, ~70 Km nordöstlich von Port Elizabeth und ~60 Km südwestlich von Grahamstown, weitere Wildreservate in der Umgebung ("Safari-Gürtel" des Ostkap), ~20 Km Luftlinie östlich des Addo Elephant Nationalparks • Hauptsaison Oktober-April, Nebensaison Mai-September, malariafrei, ganzjährig Sonderangebote (z.B. "Honeymoon"), tägliche Safaris (inkl. "Big Five") auch für Tagesbesucher von außerhalb für 980 Rand pro Person inkl. Flussfahrt & SnacksDetailsHomepageE-MailAssegaai Bush_GrahamstownSafari Lodge_WildreservatKichaka Game Lodgegayfriendly, Luxuslodge***** mit 10 freistehenden Chalets (2 Pers., 70 m²), Schlafzimmer, Lounge & Bad, eigene Terrasse mit Pool & Außendusche, Klimaanlage, Fußbodenheizung, WLAN, großer Pool am Haupthaus, Restaurant & Bar - ab 2.500 Rand pro Person (Vollverpflegung, Freigetränke, 2 Safaris täglich)+27 (0)46 622 60 24, +27 (0)46 622 60 28 (Fax) • 6140 Grahamstown / Assegaai Bush • abgeschiedene Lage in einem Wildreservat mit Buschland (7.500 ha), nahe des Highway N2 Port Elizabeth <> Grahamstown, 95 Km nordöstlich von Port Elizabeth und 35 Km südwestlich von Grahamstown • ganzjährig geöffnet, Hochsaison von Oktober-April, Nebensaison von Mai-September, vielfältiger Tierbestand inkl. "Big Five", Tierbeobachtung am Wasserloch der Lodge, täglich SafarisDetailsHomepageE-MailCape St Francis_Garden RouteVilla ResortBeach Breakgayfriendly, 3 getrennte Villen mit 9 Zimmern*****, moderne, komfortable Ausstattung, mit Frühstück oder Selbstverpflegung (komplette Küche), Sat-TV, Privatpools, direkter Zugang zum Strand - ab 940 Rand/Person im DZ, ab 3.300 Rand/Villa/Tag+27 (0)42 298 00 54, +27 (0)42 298 01 57 (Fax) • 6313 Cape St Francis • Da Gama Road • ruhige, exklusive Lage an einer kilometerlangen Strandbucht - östliches Tor zur Garden Route, nahe des Tsitsikamma-Nationalparks, 110 km westlich von Port Elizabeth, 200 km östlich von KnysnaDetailsHomepageE-MailChintsa East_Wild CoastHotel-ResortCrawford's Beach Lodgegayfriendly, ideal für Pärchen, 30 verschiedene, geräumige Suiten****, meist mit Blick auf Strand & Meer (Wellenrauschen), Balkon/Veranda, Klimaanlage oder Ventilator, TV, Minibar, Kaffee- & Teekocher, Safe, gratis WLAN (Lounge + Restaurant), Pool, Tennisplatz (Gebühr), Lounge & Verandadeck mit Panoramablick, eigenes Restaurant (Vollpension auf Büffetbasis, samstags Seafood- & Grillbüffet) - 850 > 1.250 Rand pro Person im DZ + Vollpension, Outdooraktivitäten vor Ort buchbarTel. +27 (0)43 738 5000, Fax +27 (0)43 738 5001 • 5275 Chintsa East • 42 Steenbras Road • idyllische, ruhige Lage im Küstenort Chintsa, wenige Schritte zum kilometerlangen, naturbelassenen Sandstrand, umgeben von tropischem Küstenwald, gut mit dem Auto erreichbar, nahe Highway N2 bis East London (~42 Km) und Port Elizabeth (~340 Km), 8 Km bis zum populären Tierreservat Inkwekwezi • ganzjährig geöffnet, Mindestaufenthalt an Weihnachten 5 Nächte & Ostern 3 Nächte, Sonderangebote in der Nebensaison April > September, vielfältiges Freizeitangebot > Wellness & Spa, Sandboarding, Surfen, Strandwanderungen mit Picknick, Reiten am Strand, Wal- & DelphinbeobachtungDetailsHomepageE-MailKenton-on-Sea_Kariega River_Sunshine CoastWildreservat & Zelt-LodgesSibuyagayfriendly, 12 luxuriöse Zelt-Lodges****, inmitten von Fynbos-Wald, River Camp (4 Luxuszelte à 25 m²) & Forest Camp (8 Luxuszelte à 40 m²), extra Badezimmer, Veranda, große Gästelounge, Speiseraum, Bar & Grill, kein TV & Internet - ab 2.495 Rd/Person in 2er-Lodge, Vollverpflegung & tägliche Safaris+27 (0)46 648 10 40 • 6191 Kenton-on-Sea • absolut ruhige Lage im privaten Wildreservat an den idyllischen Ufern des Kariega River, Zugang nur per Bootstransfer flussaufwärts (45 Min.), 130 km östlich von Port Elizabeth, 25 km bis Port Alfred • neben geführten Safaris (inklusive der berühmten "Big Five") werden Buschtouren zu Fuß, Flussfischen, Kanufahren, Reiten am Strand, Hochseefischen sowie Massagen und vieles mehr angebotenDetailsHomepageE-Mail▲ TopMbotyi Village_Mbotyi River_Wild CoastResort-HotelMbotyi River Lodgegayfriendly, familiäre Atmosphäre, mehrere freistehende Häuser mit 48 verschiedenen Zimmern***, rustikal eingerichtet, mit Blick auf Meer oder Fluss & Lagune, mit Balkon/Veranda, Bad mit Dusche und/oder Badewanne, Deckenventilator, Kaffee- & Teekocher, einige mit TV, Klimaanlage & Kühlschrank, WLAN gegen Gebühr, große Gartenanlage mit Pool & Grillplatz, Gästelounge & Bar, Restaurant, kleiner Shop, Fahrrad- und Kanuverleih - von 595 > 1.225 Rand pro Person im DZ (Frühstück bis Vollpension)Tel. +27 (0)39 253 72 00, +27 (0)83 260 55 88, mob. +27 (0)82 674 10 64 • Mbotyi Village • District of Lusikisiki • abgeschiedene Lage auf einer Anhöhe direkt am Meer & an der Mündung des Mbotyi River, inmitten von Wildnis (keine Banken, Restaurants oder Supermärkte!), 26 Km (davon 19 Km Schotterpiste) zur nächst größeren Ortschaft Lusikisiki, ~380 Km > East London (südlich) und ~350 Km > Durban (nördlich) • ganzjährig Sonderangebote, Urlaubserlebnis "Südafrika pur" + Eldorado für Naturfreaks & Abenteurer, Outdooraktivitäten wie Mountainbiking, Kanufahren, (geführte) Wanderungen durch atemberaubende Wildnis mit zahlreichen Wasserfällen, berühmter "Sardine Run" (Juni >Juli) und Wal- & DelphinbeobachtungDetailsHomepageE-MailPort ElizabethBoutique-GästehausSinga Town Lodgegayfriendly, 12 sehr geräumige Suiten*****, individuell gestaltet in orientalisch-afrikanischem Design, luxuriöse Ausstattung, offenes Raumkonzept mit Raumteilern, private Terrasse, Kingsize-Bett, opulenter Badbereich mit Dusche/Wanne, großer Flachbild-TV, überall gratis WLAN-Internetzugang, Klimaanlage, Tee- & Kaffeezubereitung, Gästelounge, Bar, Pool & Outside Lounge, Restaurant, sicheres Parken - ab 900 Rand pro Person im DZ inkl. Frühstück, Abendessen für 220 Rand pro PersonTel. +27 (0)41 503 85 00, mob. +27 (0)82 869 91 35, Fax +27 (0)86 767 92 24 • 6001 Port Elizabeth • 15 Scarborough Crescent • Ecke 10th Avenue, ruhige & sichere Lage südlich des Zentrums im gehobenen Stadtteil Summerstrand, 150 m zur Beachfront mit Restaurants, ~7 Km vom Flughafen und Zentrum entfernt, 92 Km östlich Jeffreys Bay (Tor zur Garden Route), 80 Km > Addo Elephant Nationalpark + 90 Km > Amakhala Wildtierreservat • ganzjährig geöffnet, das ganze Jahr über Sonderangebote vor allem für Wochenendaufenthalte, ideal für Paare, die Wert auf Privatsphäre und luxuriösen Komfort legen, perfekter Standort für Badeurlaub, Tages-Safaritouren & Ausflüge Richtung Garden RouteDetailsHomepageE-MailStorms River_Garden RouteHotelTsitsikamma Village Inngayfriendly, Anlage mit freistehenden Häusern im kolonialen Stil eines kapholländischen Dorfs, 49 komfortable, verschieden ausgestattete Zimmer***, mit Bad, Terrasse/Garten, Tee/Kaffee-Kocher, TV, Internet/WLAN, großer Pool, Bar & Café, Restaurant - ab 375 Rand/Person (DZ, Frühstück)+27 (0)42 281 17 11, +27 (0)42 281 16 69 (Fax) • 6308 Storms River • Darnell Street • ruhige Lage im Ort Storms River (Highway N2), nahe Tsitsikamma-Nationalpark, 580 km von Kapstadt + 170 km von Port Elizabeth entfernt, 90 km bis Knysna + 60 km bis Plettenberg Bay • ganzjährig geöffnet, Nebensaison: Mai-Sept., Hochsaison: Okt.-April, perfekt für Wanderungen, Touren im Tsitsikamma-Nationalpark (Urwald), Bungee-Jumping (Bloukrans Bridge, 23 km)DetailsHomepageE-Mail▲ Top
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q-de-848
zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Das Rui Xiang Ge Inn in Shenyang buchen Rui Xiang Ge InnNo.134-4, Kunshan Road, Huanggu District, Shenyang (Opposite to the South Gate of Carrefour), Huang Gu Distrikt, Shenyang, China, 110000 - Auf der Karte zeigenRui Xiang Ge InnMehr Fotos anzeigenMehr Fotos anzeigenMehr Fotos anzeigenMehr Fotos anzeigenMehr Fotos anzeigenKarte anzeigenAlle 14 ansehenDiese Features werden Sie liebenGratis-WiFi im ZimmerParkmöglichkeiten Fotos ansehenZweibettzimmer mit eigenem Badezimmer (Twin R...10 m²2 EinzelbettenDaten wählen zur PreisanzeigeFotos ansehenKing-Zimmer (King Room)14 m²1 Super Kingsize-BettDaten wählen zur PreisanzeigeFotos ansehenStandard Queen-Zimmer (Standard Queen Room)10 m²1 Kingsize-BettDaten wählen zur Preisanzeige Wesentliches in der NäheFlughäfen in der Umgebung8 kmShenyang Taoxian Internationaler Flughafen (SHE)214 kmDandong Langtou Flughafen (DDG)Krankenhäuser & Kliniken5 kmShenxi Nepg HospitalDrogerien2,4 kmNortheast Drug StoreTante-Emma-Laden7 kmSunny Convenience StoreGeldautomat100 mATM Mehr Infos zu Rui Xiang Ge InnAn overviewFeaturing free WiFi throughout the property, Rui Xiang Ge Inn offers accommodation in Shenyang. Free private parking is available on site. All rooms are equipped with heating facilities and a TV. Free toiletries and slippers are provided in the private bathroom with a shower.Show moreWhat they offerInternetzugangGratis-WiFi im ZimmerÖffentliches WLAN TransportmöglicheitenParkmöglichkeiten Services und AnnehmlichkeitenRaucherecke ZugangHaustiere erlaubt In allen Zimmern verfügbarDuscheGratis-WasserHygieneartikelFernseherHeizungKabelfernsehenShow lessGuest policiesDie Verfügbarkeit von Zustellbetten hängt von der Zimmerkategorie ab. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Zimmerbelegung.Different PoliciesShow moreImportant NoticeBitte legen Sie beim Check-in einen gültigen Reisepass oder amtlichen Lichtbildausweis vor. Eine Anzahlung per Überweisung ist vor der Anreise erforderlich. Die Unterkunft wird Sie nach der Buchung kontaktieren und entsprechende Kontodaten kommunizieren. Diese Unterkunft behält sich das Recht vor, das Zimmer nach 18:00 Uhr am Tag der Anreise freizugeben. Gäste, die voraussichtlich nach 18:00 Uhr anreisen, sollten die Unterkunft direkt kontaktieren. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Buchungsbestätigung.Show more
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
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A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Olympiatoppen Sportshotel | Hotel Oslo ▷ GULET.at Lage & Umgebung Essen, schlafen und trainieren wie ein olympischer Athlet. Ski fahren in der Nordmarka oder joggen um den Sognsvann-See. Outdoor-Aktivitäten befinden sich direkt vor der Tür und die Osloer Innenstadt ist auch nicht weit entfernt. Die einzigartige Lage des Hotels macht es das ganze Jahr über möglich, sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Das Hotel eignet sich perfekt für sportliche Gäste, Sportgruppen und Unternehmen, die Teambuilding-Aktivitäten und Tagungen veranstalten möchten. Mit der U-Bahn gelangt man in etwa 15 Minuten nach Oslo. Hier kann man nach Herzenslust einkaufen, Museen und Sehenswürdigkeiten besichtigen und alles erleben, was Oslo zu bieten hat. Am Hauptbahnhof Oslo kann man den Flughafenzug Flytoget zum Flughafen Oslo Gardermoen nehmen. Die Fahrt dauert etwa 20 Minuten. Das bietet Ihre Unterkunft: Gerne heißt das Haus die Reisenden in den insgesamt 32 Zimmern willkommen. Die Gäste werden in einem Empfangsbereich willkommen geheißen, in dem eine Rezeption mit Check-in/out-Service zu finden ist. Unterschiedliche Einrichtungen und Serviceleistungen - ein Spielzimmer, ein 24h-Sicherheitsdienst, ein Wäscheservice und 3 Konferenzräume - gehören zum Angebot. Dank WiFi in den öffentlichen Bereichen (ohne Gebühr) bleiben die Gäste mit der Außenwelt in Kontakt. Geschäfte sind ebenfalls vorhanden. Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, kann es ohne Gebühr auf dem Parkplatz der Unterbringung abstellen. Essen & Trinken: Verschiedene Spezialitäten erwarten die Reisenden in einem klimatisierten Nichtraucher-Restaurant. Frühstück, ein vielfältiges Mittagsbuffet und ein vielfältiges Abendbuffet sind lecker und abwechslungsreich gestaltet. Glutenfreie Mahlzeiten, vegetarische Gerichte, Bio-Kost und laktosefreie Kost werden auf Wunsch zubereitet. So wohnen Sie: Ein Badezimmer sorgt in den Unterkünften für Komfort. Die Ausstattung der Zimmer umfasst ein TV-Gerät und WiFi (ohne Gebühr). In den Badezimmern steht ein Haartrockner zur Verfügung. Für besonderen Komfort in den Badezimmern sorgen Kosmetikartikel. Außerdem sind Zimmer buchbar, die rollstuhlgerecht eingerichtet sind. Das Hotel bietet Familienzimmer und Nichtraucherzimmer. Stockwerke - Hauptgebäude: 1 “Sporthotel am See” Markus, Mai 2018, Alleine
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO FORD Fiesta Cool&Connect Blueto Klimaauto Szhzg | DELLO 12922.41 Verfügbar € 15.378,00 Angebotsnummer: 00-30-12284 Fahrzeug-Nr: 00-30-12284 COOL & SOUND-PAKET 2, KOMFORT-PAKET 2 Airbag Beifahrerseite abschaltbar, Bodenleuchte im Außenspiegel, Intelligent Protection System (IPS), Dach andersfarbig lackiert / Kontrastfarbe FORD Fiesta Edition Klima/ CD, Sync/ LM-Felgen Schaltgetriebe € 8.186,00 Schaltgetriebe , Bordcomputer , Klimaanlage, Servolenkung, Elektrischer Fensterheber, Elektrische Außenspiegel , Nebelscheinwerfer , ABS, ESP, Wegfahrsperre, Vorder und Seiten und weitere Airbags , Radio, mp3 Schnittstelle, Bluetooth, Freisprecheinrichtung, CD Spieler , Abgasnorm Euro5, grüne Umweltplakette , Metallic, Alufelgen, Alufelgen Billstedt Gebraucht 42.058 km EZ 02/2015 Schaltgetriebe € 14.249,00 FORD Fiesta 1.0T "Active" AT6 Fahrassistenz Wipa Verbrauch: 5 l/100km (komb.)*, Automatik , Bordcomputer , Klimaanlage, Servolenkung, Elektrischer Fensterheber, Elektrische Außenspiegel , Nebelscheinwerfer, Lichtsensor , ABS, ESP, Vorder und Seiten und weitere Airbags , Radio, mp3 Schnittstelle , grüne Umweltplakette , Alufelgen, Dachreling, Sportsitze, Alufelgen Bad Oldesloe Gebraucht 14.890 km EZ 10/2018 Schaltgetriebe € 14.095,00 Schaltgetriebe € 14.280,00 Gebraucht 21 km EZ 01/2020 Schaltgetriebe € 15.827,00 Schaltgetriebe € 15.946,00 Schaltgetriebe € 8.976,00 Schaltgetriebe € 12.257,00 Gebraucht 21 km EZ 11/2019 Automatik € 15.887,00 Gebraucht 21 km EZ 11/2018 FORD Fiesta Sync-Edition/ Klima/ LM-Felgen Schaltgetriebe € 9.212,00 Gebraucht 53.655 km EZ 10/2016 FORD Fiesta Radio/Klimaanlage/Bluetooth Gebraucht 45.753 km EZ 01/2017 Schaltgetriebe € 6.490,00 Schaltgetriebe , Bordcomputer , Klimaanlage, Servolenkung, Elektrischer Fensterheber, Elektrische Außenspiegel , Tagfahrlicht , ABS, ESP, Wegfahrsperre, Vorder und Seiten und weitere Airbags , Radio, mp3 Schnittstelle, CD Spieler , Abgasnorm Euro5, grüne Umweltplakette , Husum Gebraucht 71.300 km EZ 03/2014 Schaltgetriebe € 14.311,00 Schaltgetriebe € 25.595,00 Schaltgetriebe , Navigationsystem, Bordcomputer , Klimaautomatik, Servolenkung, Elektrischer Fensterheber, Elektrische Außenspiegel , Nebelscheinwerfer, Lichtsensor , ABS, ESP, Vorder und Seiten und weitere Airbags , Radio, mp3 Schnittstelle, Bluetooth, CD Spieler , Abgasnorm Euro6, Energieeffizienzklasse 6, grüne Umweltplakette , Alufelgen, Sportsitze, Alufelgen Lüneburg Schaltgetriebe € 15.378,00 Schaltgetriebe € 35.895,00 Automatik € 36.921,00
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zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 12:00pm Uhr am Samstag stattfindet und bis 22. April 2019 wiederholt wird. Wildromantischer Winterschmaus: Fackelwanderung und Apfel-Raclette Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 12:00pm Uhr am Sonntag stattfindet und bis 22. April 2019 wiederholt wird.
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q-de-848
zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
3 Zimmer Apartment zum / zur Purchase in Perl (Objektnummer 1338) - Immobilien Bart GmbH PERL: Wohnung mit 2 Schlafzimmer, großem Süd Balkon und TG-Stellplatz in sehr ruhiger Wohnlage Property ID 1338 Type of usage Living Living area approx. 107 m² Number of rooms 3 1 underground parking spaces Balcony Yes Year of construction 2007 Purchase price 335.000 € Property description Helle, lichtdurchflutete Eigentumswohnung mit Tiefgaragen- und Außenstellplatz in PERL-DIREKT. Inmitten der Gemeinde Perl bieten wir Ihnen diese attraktive Wohnung mit 2 Schlafzimmer an. Die Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss und verfügt über eine moderne, hochwertige Ausstattung. Der großzügige, über Eck angebrachte Balkon läßt sich vom Wohnzimmer aus 2 x erreichen. Ein der Wohnung zugerodneter Abstellraum im UG bietet zusätzlich Platz und Stauraum. Diele, Abstellraum, Wohn-Esszimmer mit Ausgang zum Balkon, Küche mit 2tem Abstellraum, 2 Schlafzimmer, Badezimmer Location: Im grenzenlosen Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich liegt der charmante und beliebte Ort Perl. Eine intakte Infrastruktur mit zahlreichen und größeren Einkaufsmärkten, Schulen (u.a. die grenzüberschreitende Gemeinschaftsschule "Schengen-Lyzeum"), Kindergarten mit Krippe, etc., sind fußläufig zu erreichen. Die Autobahnanbindungen Saarbrücken-Luxemburg liegen nur wenige Fahrminuten entfernt. - Einbauküche im Kaufpreis enthalten Others: Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für einen unverbindlichen Besichtigungstermin stehen wir Ihnen nach vorheriger Terminabsprache gerne zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Anfragen nur bearbeiten, wenn uns der vollständige Name, die Postanschrift und eine Rufnummer mitgeteilt wird. Ihre Daten werden selbstverständlich streng vertraulich und nur für diese Anfrage verwendet.
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q-de-848
zlichen Garten und Pool. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Gäste können den Gemeinschaftspool, den Garten und die Terrasse nutzen. Es gibt auch kostenlose Parkplätze vor Ort.
Lamas 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Lamas - Airbnb Lamas, Galicien, Spanien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inLamas · Jederzeit · 1 GastLamasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter77 Bed & BreakfastsTenemos 5 habitaciones con baño propio, TV y Wifi. El comedor, salon y patio son zonas comunes. Se encuentra en la zona de la Reserva de la Biosfera de Allariz, a 20 minutos de aguas termales al aire libre. Zona ideal para descansar.Aldea tranquilaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRairiz de Veiga, Ourense, SpanienCasa Sabariz - B&BPreis62€ Privatzimmer in Rairiz de VeigaPrivatzimmer · 5 Betten Das Haus der Schwarzen ist im Naturpark Peneda-Geres in Pitões von Junia entfernt. Es bietet ein Restaurant mit traditioneller Küche. Das Frühstück wird mit typischen Produkten serviert. A estadia na Casa do Preto foi excelente, a Albertina é de uma simpatia extrema, os quartos são muito confortáveis, muito limpos e com tudo a que se pode ter direito. Quem quiser jantar no restaurante, pode contar com as belas iguarias locais e deliciar-se com os sabores da terra. O pequeno almoço nem se deveria de apelidar de "pequeno " dada a diversidade com que nos presenteiam... Sem dúvida um local bem recomendado a quem se queira perder em Pitões das Júnias e descobrir um local recatado do Parque Natural da Serra do Gerês...José2016-10-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerPitões das Junias, Vila Real, PortugalCasa Do Preto - Bed & BreakfastPreis52€ Privatzimmer in Pitões das JuniasPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Zimmer mit Einzelbett und ein eigenes Bad. Es beinhaltet Frühstück. Auf dem Land, 20 Minuten von der Stadt, in der Nähe von Skigebiet Manzaneda. Es ist ein ruhiger Ort, umgeben von Natur. Une ambiance familiale dans une région très belle. Le patron est très sympa et son personnel lui ressemble. La nuit est calme et reposante, pour moi une étape idéale.André2017-05-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für1SchlafzimmerAlto do Couso, Galicien, SpanienHabitación individualPreis20€ Privatzimmer in Alto do CousoPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungEl Refugio de Montaña cuenta con tres habitaciones compartidas con capacidad de 10/8/10 personas, teniendo los baños compartidos. El alojamiento es en literas.El precio es de 18 euros/persona/día. Mi alojamiento es para toda la gente que viene a practicar deporte a la montaña.L'endroit est très plaisant. Il s'agit d'une auberge qui est parfait pour découvrir la nature autour de Maus de Salas. Randonnées à pied, VTT et kayaks sont à disposition sur place. L'accueil a été très agréable et le logement très propre. Parfait pour des vacances qui mêlent détente et sport.Boris2016-09-05T00:00:00ZTrato amable, respectuoso, amigable y accesible.Manel2016-08-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerMaus de Salas, Galicien, SpanienRefugio de Montaña AvivA XurésPreis18€ Gemeinsames Zimmer in Maus de SalasGemeinsames Zimmer · 10 Betten2 BewertungenDesfrute dum espaço rural completamente remodelado! Venha descansar junto à Albufeira da Barragem do Alto Rabagão... Comodidade, descanso, laser, relaxe...Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerNegrões, Vila Real, PortugalCasa do João dois - QuartosPreis41€ Privatzimmer in NegrõesPrivatzimmer · 6 Betten Mit Panoramablick auf den Nationalpark von Geres Dieses rustikale Gästehaus verfügt über Zimmer mit Balkon. Es verfügt über einen Garten mit Außenpool und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Die Zimmer im Vista Bela verfügen über ein Flachbild-Sat-TV ... Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOuteiro, Vila Real, PortugalHotel Vista Bela do GerêsPreis52€ Privatzimmer in OuteiroPrivatzimmer · 2 BettenNEUHabitación con 10 plazas en 5 literas. a menos de 1 minuto del Casco Antiguo de Ourense, a siete minutos de la Plaza Mayor y CatedralEducado,atento, con una buena resolución de dudas.Un albergue interesante que ofrece desayuno gratuito.David2014-10-28T00:00:00ZEs un hostel bien situado al lado de zona vieja. Hay habitaciones grandes para grupos. La gente es muy amable. Muchas gracias, un saludoTingting2014-11-11T00:00:00ZCool malgré quelques soucis à 6h du matin avec la chambre voisineAurelie2016-10-09T00:00:00ZArt der UnterkunftGemeinsames ZimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für10SchlafzimmerOurense, Galicien, SpanienGrelo Hostel Albergue TurísticoPreis18€ Gemeinsames Zimmer in OurenseGemeinsames Zimmer · 10 Betten3 BewertungenA Casa Da Eira is set in the heart of the Ribeira Sacra by the River Sil Canyon in the Galician village of Alberguería. All of our rooms have stone walls and wooden beams and private bathrooms. The common space consists of a large living and dinning room, two reading rooms, a long wooden balcony with view on the Sil Canyon and the common garden facing South. Main activities: hill walking, Romanesque Art and wine tours. Lic: TR-OR-49Generous common space. Books and games available; TV-free environment. Mixture of innovative and traditional architecture. Free cafeteria service in the kitchen (coffee, tea and herbal teas are available for free).Very small and peaceful mountain village with few local people living there. Small shop and bar in the neighaboring village of Cerreda.La casa de Adolfo está en un paraje único. La zona de la ribera Sacra es magnífica. Además las habitaciones son muy cómodas y los lugares comunes muy acogedores y con un especial encanto en su decoración.Manuel2016-07-23T00:00:00ZUna casa preciosa en un entorno natural incomparable y un gran anfitriónDavid2017-04-15T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAlbergueria, Galicien, SpanienA Casa da Eira B&B - Sil CanyonPreis57€ A Casa da Eira B&B - Sil CanyonPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Das komfortable Landhaus befindet sich in der Ortschaft Lindoso, im Herzen des Peneda-Gerês Nationalpark, Alto Minho-Region. Das Dorf Lindoso ist bekannt für seine mittelalterliche Burg und eine der größten Gruppen von typischen Granit Kornkammern ( "Espigueiros") bekannt. Dies ist ein altes Steinhaus neben einer alten Wassermühle. Beide wurden im Einklang mit der traditionellen Architektur der Region wieder aufgebaut. Es ist eine Einladung, die Ruhe und die Landschaft der ländlichen Umgebung zu genießen. BESCHREIBUNG: Ein Doppelzimmer mit Bad (Dusche). Wohn- / Esszimmer mit TV. Ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank. Bettwäsche, Handtücher und Frühstück inklusive. Zentralheizung, einen privaten Parkplatz und einen kleinen privaten Bereich außerhalb. Das Haus verfügt über ein Pellet Kamin. Das Haus für 2 sehr gut. Das kleine und schöne Stadt. Idealerweise auf der Reservierungs entfernt. Bia Pflege und perfekte Tochter, quee hat uns in unserem Hause fühlen.Oscar2015-08-23T00:00:00ZSandra Bia und wir wurden mit einem großen Kuchen, sehr gutes Gemüse, eine ausgezeichnete Flasche Wein in einem schönen Haus in einem typischen portugiesischen Dorf herzlich willkommen, wo es sich gut anfühlt. Ausgezeichneter Aufenthalt mit hervorragender Gastgeber.marie2016-08-06T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich von Bia und Sandra sind sie so nützlich zu fühlen.Melanie2016-06-16T00:00:00ZTraumhaftes Häuschen im Nationalpark mit einer Gastgeberin die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Zur Begrüßung gab es einen Kuchen. Wir wollten gar nicht mehr weg.Absolut empfehlenswert, wenn man ein bißchen Paradies erleben möchteKristina2016-04-28T00:00:00ZEs ist eine sehr schöne Erfahrung für ein paar Tage in Lindoso zu bleiben und mit dem täglichen Leben der Bewohner kennen zu lernen. Bia nahm jeden Morgen frisches Brot und auch verschiedene Gemüse aus ihrem Garten freigelassen. Es ist ein kleines authentisches Haus, komplett ausgestattet. Die Hängematte war köstlich.George2016-07-24T00:00:00ZToller Gastgeber, sowohl Sandra und Bia. Alle Einrichtungen und gute Details. Das Haus ist sehr charmant, wenn auch dunkel, aber in diesem Sommer ist zu begrüßen, da es sehr kühl gehalten. Die Terrasse mit Hängematte, Laube und Lärm von der nahe gelegenen Brunnen machte sehr schöne Frühstück und Heimkehr am Nachmittag. Das Dorf ist sehr schön und ruhig. Von den vier Wohnungen, die wir in 15 Tage im Norden Portugals war, hat dieses Haus die beste Erfahrung.Germán2015-08-13T00:00:00ZBia und Sandra sind ein perfektes Team. Sandra verantwortlich für die Kommunikation, war offen für alle Fragen und Wünsche, die bereit sind zu geben und uns helfen, Informationen zu suchen, die unseren Aufenthalt perfekt. Bia verantwortlich für das Haus sorgte dafür, dass wir alles hatten wir brauchen und vieles mehr. Das kleine Haus ist warm und gemütlich sehr harmonisch und gut ausgestattet. Das Dorf ist authentisch und hilft Ihnen, die Art und Weise des Lebens in alten Zeiten zu verstehen und die Umgebung von Peneda-Geres ist überwältigend. Bia begrüßte uns mit einem riesigen Korb mit frischem Gemüse aus ihrem Garten, ein Haus gebackener Kuchen, hausgemachte Marmelade, eine Flasche Wein und wir fühlten uns sofort wollte und zu Hause. Sie brachte uns frisch jeden Morgen Brot und beantwortete alle unsere Bedürfnisse. Das Haus ideal für diejenigen, die einen verlassen Urlaub suchen, oder eine romantische, oder zu verstehen und Erfahrung authentischen Berg leben. Es ist besonders für diejenigen, die Penede-Geres Nationalpark, weil das Dorf Lindoso befindet sich in der Mitte des Parks zwischen den nördlichen und den südlichen Teilen Tour wollen. Wir hatten eine tolle Zeit, die länger bleiben wollte, und verließ mit dem Drang, so schnell wie möglich zu kommen. Dror2016-07-27T00:00:00ZWir fühlten uns herzlich bei der Ankunft mit einem kleinen Spezial abschmecken begrüßt. Das Ferienhaus ist ein kleines Juwel in einer wunderschönen Umgebung. Bia war zu viel Mühe, uns während des Aufenthaltes.isabelle2015-09-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2Schlafzimmerponte da barca, Viana do Castelo, PortugalCasa do MoinhoPreis57€ Casa do MoinhoGesamtes bed & breakfast · 1 Bett37 BewertungenThe room has a decoration that´s the perfect combination between modernity and practice, Beside being according to the rural context where one finds the establishment.Olar de Rabacallos there is located in the cannon of the river Sil (Galicia), in the so called Ribeira Sacra. From the establishment views can be enjoyed of a few precious to the mountain.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Solo decir gracias a los anfitriones Luis y Chus, por cuidarnos y el trato tan familiar que recibimos en su casa. Alojamiento en plena naturaleza, muy especial y con unas vistas maravillosas del río Sil y con una ubicación ideal para hacer senderismo en las multiples rutas del entorno. IRENE2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, double room with viewsPreis103€ Olar de Rabacallos, double room with viewsPrivatzimmer · 1 BettLas habitaciones triples tienen una cama de matrimonio y dos camas individuales, también disponen de baño en la propia habitación. En esta oferta, se incluye también el desayuno.Gente amable y buen tratoLa2017-04-16T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerMaceda, Galicien, SpanienHabitación triplePreis36€ Privatzimmer in MacedaPrivatzimmer · 3 Betten1 BewertungAcogedora habitación doble situada en la Casa dos Castiñeiros, una de las dos que conforman Olar de Rabacallo, alojamiento rural en el entorno del Cañón del Sil, equipada con las comodidades necesarias para una estancia inolvidable, pero sin perder el genuino sabor rural.Olar de Rabacallos se encuentra en el inigualable entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en plena Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia. Olar de Rabacallaos ofrecemos, desde nuestra privilegiada situación, unas vistas inigualables del entorno desde la propia habitación.En Olar de Rabacallos se sentirá como en casa en un entorno natural salvaje y privilegiado. Olar de Rabacallos es un núcleo rural situado a 5 kilómetros del municipio de Parada del Sil, en la provincia gallega de Ourense. Su privilegiada situación, en el entorno del Cañón del río Sil, cerca de la unión de éste con el río Miño, en la célebre Ribeira Sacra, una de las zonas de mayor riqueza natural y paisajística de Galicia, lo convierte en el destino ideal para los verdaderos amantes de la naturaleza. Sus espectaculares paisajes, la enorme diversidad biológica que alberga, su riqueza cultural, enológica y gastronómica, y la posibilidad de disfrutar de una amplia variedad de actividades de ocio al aire libre lo convierten en un destino inigualable para disfrutar de una temporada de verdadero descanso, alejarse del ruidoso y frenético día a día, y disfrutar de la vida pausada y natural de otros tiempos. Durante su estancia, Olar de Rabacallos será el centro neurálgico desde el que explorar unos enclaves naturales inigualables, dando tranquilos paseos por el entorno del Cañón del río Sil, practicando cualquiera de las actividades de turismo activo que es posible realizar en la zona, o recorriendo los increíbles parajes que esconde el Concello de Parada del Sil, como, por ejemplo, el conocido como Fábrica da Luz, en donde se sitúa una de las primeras infraestructuras hidroeléctricas de Galicia, de primeros del siglo XX, hoy en día reconvertida en instalaciones de uso turístico y de ocio. Además, por supuesto, podrá disfrutar de los excelentes caldos de la tierra que conforman en la actualidad la muy valorada D.O. «Ribeira Sacra».Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerRabacallos, Galicien, SpanienOlar de Rabacallos, habitación doblePreis103€ Privatzimmer in RabacallosPrivatzimmer · 1 BettNestled in the heart of a 30 hectare wine state, La Casa de las Uvas exudes a feeling of peace and tranquility hard to find in the modern world. Situated between Ourense and Ribadavia, the XVII Pazo is the ideal base from which to explore this famous wine-producing region. The property boasts its own biodynamic vineyards home of the Internationally acclaimed wine A Pita Cega. The 17th century known as Pazo de Sabariz, is listed as a historic monument and is now an exceptional family residence.Our vineyards lie at a height of 500 m (1,300 feet) above the River Miño near the 2nd century BC Celtic settlement and later Roman fort of Lansbricae. The remains of amphoras found in the area suggest that wine was exported to Rome even then. The estate is ringed by mountains, which protect the vines in wintertime and ensure an Atlantic-Mediterranean climate with average annual temperatures of 14ºC and rainfall of more than 1,000 mm per year. Summers are hot and usually dry. The soil is made up of largely recent formations above a bed of very hard mother rock, basically consisting of very ancient granites from the Hercynian period and large amounts of quartz. This produces an unusual “granite" viticulture based on acidic, loose, well-oxygenated soil that produces a fresh wine with a bouquet made up of orange blossom, acacia, vines, Claudia plums and apricot with citrus and other aromatic notes.Medicinal hot springs, vineyards, Romanesque art, churches, wineries and monasteries, hiking, golf, water sports in the Minho river, fishing, hunting, prehistoric Celtic villages, gastronomy, wine. Closest motorway 5 minutesArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSan Amaro, Galicien, SpanienLas Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPreis144€ Las Letras, splendid suite in a Vineyard luxuryPrivatzimmer · 1 BettNEUManoir dans le centre historique comprenant 6 suites très cosy.. Confort et calme absolu !Cette bâtisse date du 17 Eme, entièrement restaurée, elle est située en plein centre historique de la ville. Toutes les suites sont climatisées et on une salle de bain privative.Centre historique de la ville de Melgaco, a 20 km du parc naturel du geres, pléthore d'activités de plein air(rafting, équitation, randonnées, trekking, quad, piscines, etc...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für12SchlafzimmerMelgaço, Viana do Castelo, PortugalManoir du 17 Eme siècle restauré..Preis550€ Ganze Unterkunft in MelgaçoGesamtes bed & breakfast · 9 BettenBuilt in the 20th century,this house stands out with its architecture while offering all comfort and convenience to those who visit.The privileged location allows you to discover the delights and natural heritage of the Soajo valleys and Peneda-GerêsThis is a private room right beside Casa Joao Fidalgo with its own private entrance. Available access to the Kitchen and Living Room. If you desire to take a look at one of the other bedroom options they are listed under, Casa Joao Fidalgo- 1/2/3/4* of 4 Bedrooms. If you desire to look at the house as a whole, it is listed under, Casa Joao Fidalgo. * Each number represents a different private room within the Bed and Breakfast home.The host canceled this reservation 16 days before arrival. This is an automated posting.Miguel2015-12-15T00:00:00ZLe BnB est situé dans le centre historique de Soajo. Il est possible de se garer dans la cour du logement, par contre la rue pour y accéder est assez étroite. Alexandre nous a très bien accueilli, il parle très bien français. La maison est une ancienne maison typique, pleine de charme. La chambre dispose de sa propre salle de bain et WC. Le petit déjeuner a été servi par la femme d'Alexandre qui a également été très accueillante. Nous avons passé une excellent séjour, au coeur du village et du parc de Peneda Gerês :-)Cedric2015-09-21T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSoajo, Arcos de Valdevez, PortugalPrivate Room By Casa João FidalgoPreis59€ Private Room By Casa João FidalgoPrivatzimmer · 1 Bett2 Bewertungen Der Rückzug von Arminda ist ein Raum, in der Natur entspannen Der Rückzug Arminda es ist ein Projekt des ländlichen Tourismus (Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes), das lokale Potential im Tal des Rio Beça verbessern soll (wobei „Camilo“ schrieb seine Memoiren), Erweiterung zu die Tamega unter den Bergen von Lesenho im Norden, Osten und Santa Comba Alto Pinheiro der Westen. Reich an Traditionen, natürliche, archäologische und architektonische Erbes. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerCanedo, Vila Real, PortugalRetiro da Arminda - Turismo Rural - Quarto DuploPreis93€ Ganze Unterkunft in CanedoGesamtes bed & breakfast · 3 BettenO Casa Grande do Seixo está localizado a 9 km do Vidago. Dispõe de uma piscina exterior, e acesso Wi-Fi gratuito. Quartos com aquecimento, uma televisão de ecrã plano e acesso a uma casa de banho privativa com um chuveiro. Temos música ambiente, salão para leitura e relaxamento. Para quem o desejar, visita à Adega (Lagar e Prensa do séc. XVIII) e prova de vinhos e compotas.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerChaves, Vila Real, PortugalCasa Grande do Seixo Quarto DuploPreis72€ Privatzimmer in ChavesPrivatzimmer · 1 Bett Palheiro A ist eine der Wohnungen der Quinta Santo António im Nordwesten von Portugal gelegen, mit einem herrlichen Blick auf die spanischen Berge, der perfekte Ort, um den Frieden und die Ruhe eines kleinen Dorfes inmitten von Weinbergen und Obstbäumen zu genießen. Quinta de Santo António, zwischen Monção und Melgaço, im Herzen von Alvarinho Wein Terroir ist auch in der Nähe Peneda Gerês Nationalpark und Castro Laboreiro, eine Einladung für unvergessliche Touren für diejenigen, die Natur zu genießen. Das Hauptgebäude des 19. Jahrhunderts von dieser Farm wurde mit allen ursprünglichen Eigenschaften bewahrt sowie verschiedene rustikale Nebengebäude restauriert, die ordnungsgemäß in 6 Wohnungen für die Privatsphäre und den Komfort unserer Gäste umgewandelt wurden. Diese Wohnung, Palheiro A, ist ein T1 mit: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Bad, ein gemütliches Wohnzimmer mit einer Küchenzeile und einem Kamin für 2 Personen. Es kann mit Palheiro B angeschlossen werden, wenn erforderlich (T0 für 2 Personen) Für größere Gruppen gibt es die Möglichkeit anderer Vermietung von Wohnungen einzeln oder alle sechs Wohnungen (die Ansage eines jeden von ihnen durch unser Profil zu sehen). Quinta de Santo António ist der ideale Ort, um in Harmonie mit der Natur und entspannen oder wenn Sie daran interessiert sind, in unseren ländlichen Erfahrung teilzunehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, zusätzliche Aktivitäten, Natursport mit Melgaço Radical, Draftzone, Rafting Atlântico, Animaminha, die leicht zu erreichen sind. Oder für diejenigen, die die Möglichkeit kontemplativen Aktivitäten bevorzugen 147 verschiedene Vogelarten an der Peneda Gerês Nationalpark zu sehen, oder entdecken Sie die Hünengräber aus Stein mit dem dritten Jahrhundert, keltische Festungen die Kuppen Punktierung oder zehnten Jahrhundert Burg in Castro Laboreiro ... Ganz zu schweigen von all den Weinkellereien und alten Häusern der Region, Ernte und Weinprobe, mehrere Restaurants mit typischen Minho Gastronomie oder sogar ein Spa in Termas de Monção ... in diesem Bereich gibt es zuhauf Aktivitäten! Gut. Im Allgemeinen alles sehr gut. Sehr gutes Geschäft und sehr schöner Ort. Die schlechte. Bed. Ziemlich unbequem. ionander2015-08-02T00:00:00ZRaum sehr einladend mit gutem Zustand und leicht zugänglich. Das Frühstück war gut und vor allem die Freundlichkeit von Isabel! In der Nacht, wenn sie die Chance, genießen Sie die Ruhe am Pool begleitet "Er gab es" Vinho Verde. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!Jorge2016-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerSá, Viana do Castelo District, PortugalQuinta Stº António - Palheiro APreis69€ Quinta Stº António - Palheiro AGesamtes bed & breakfast · 1 Bett2 Bewertungen123…512…51 – 18 von 77 Bed & BreakfastsGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Spanien>Galicien>LamasHouses in PortoFerienwohnungen in SesimbraFerienwohnungen in Premia de DaltMadridLissabonVila Nova de GaiaSantiago de CompostelaEstorilDonostia-San SebastianCampanetMenorcaGijónKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
01647066030 - Wem gehört es? - Suche Telefon 0164706XXXX Wer ist 01647066030 Die Telefonnummer 01647066030 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0164. Gehen Sie zu allen Abschnitten unten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können es kostenlos veröffentlichen eine Bewerung dafür. Variationen der Nummer 0164-7066030 +491647066030 0164 706 6030 0164 7066030 0049 164-706-6030 (+49)1647066030 (0164) 706 60 30 00491647066030 0 16 47 06 6030 016-47-06-6030 00 49 164 70 66 030 +49 164 7066030 +49 (0) 164 7066 030 Wessen Nummer ist 0164/7066030 Kommentare für 01647066030 Lage der Telefonnummer 01647066030 Telefonnummer 01647066030 (+491647066030) Letztes Suchdatum: 09.08.2020 11:36:49 AM (9 Sunday | 8 August | Sun, 09 Aug 2020 11:36:49 +0300) Andere ähnliche Nummern: 01774963638 +491774963638, 01791970666 0179 197 0666, 01502543731 0150 25 43 731, 01548781503 0154 8781 503, 01680779913 0168-0779913, 01654594189 0165-45-94-189, 01590315905 00491590315905, 01557912558 (+49)1557912558, 01633379246 0163/3379246, 01764973070 17-64-97-30-70. 01668663276 +491668663276, 01687592745 0168 759 2745, 01685580627 0168 55 80 627; Bisherige Telefonnummern +491647066029; 00491647066028; +491647066027; DE1647066030 Nächste Telefonnummern: +491647066031; 00491647066032; +491647066033; QR für +49-1647066030 Deine Meinung zu der Nummer 01647066030 Fügen Sie Ihren Kommentar zu dieser Nummer hinzu, vielleicht wissen Se wem die Telefonnummer +49 164 7066 030 gehört. Wenn diese Telefonnummer Ihnen gehört, können Sie ihn kommentieren. Wenn Sie vom dieses Telefonnummer ein Anruf oder SMS-Nachrichten erhalten haben, fügen Sie einen Kommentar auf unserer Website hinzu. Behalten Sie diese Informationen nicht für sich selbst. Fügen Sie eine Beschreibung, Ihre eigene Meinung, eine Beschreibung Ihrer Erfahrungen mit dieser Telefonnummer, füllen Sie unser Formular aus und helfen Sie anderen Benutzern. 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01520125650 01505521055 01508881711 01506290641 01519195914 01529725830 01524203899 01515491465 01520419026 01510810852 01504001292 01513225488 01524578794 01527325559 01513185224 01511288148 01524408944 01524611363 01500898784 01529299908 01509648224 01522903933 01518433275 01529845440 01509982123 01501714358 01504985998 01521509046 01523921735 01517406475 01500875750 01514047386 01522927531 01509757462 01520338028 01512123445 01509483292 01514541927 01527614911 01529902318 01525352779 01501616203 01513127807 01519931574 01528941763 01526313032 01501219722 01523350707 01520924396 01502118506 01522650616 01500572620 01525022440 01511083892 01500418060 01505004563 01512798250 01505404059 01526513609 01506719986 01522810534 01527389360 01570767373 01565738066 01557146823 01561105401 01577861512 01566630115 01575647328 01575476423 01566532434 01571000107 01577092627 01579660242 01560931682 01576034391 01575973274 01562151404 01569385099 01566897670 01564269911 01562035716 01567470290 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01785101233 01740096887 01647066030 in Buchstaben Null einz sechs vier sieben Null sechs sechs Null drei Null NulleinzsechsviersiebenNullsechssechsNulldreiNull _ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ _ . . . _ _ _ _ _ _ . . . . _ . . . . _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ _ _ _
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Friúmes e Paradela 2017: Top 20 Ferienwohnungen in Friúmes e Paradela, Ferienhäuser, Unterkünfte & Apartments – Airbnb Friúmes e Paradela, Coimbra District, Portugal Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inFriúmes · Jederzeit · 1 GastFriúmesJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter Es ist ein sehr gemütliches Haus mit etwa 19 mts2 am Ufer des Flusses Morgen, hat ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Badezimmer, in einem Bereich platziert, wo die ruhige Ruhe und Schönheit der Natur vorherrschen. Die Vimieiro ist der ideale Ort für Ihren Wochenende wird eine einfache und spannende einzigartige Landschaft kennen! Trauen Sie sich und lassen Sie sich verführen .. Haus sehr komfortabel und makellos Empfang! Da suchte, Natur, Ruhe und eine gute Atmosphäre. 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Wir haben mit unserem Hund auch hier gewesen, was toll war, weil er hier eine große Freiheit gehabt und war bei uns am Strand. Ich rate den meisten von denen, die mit der Natur, ein paar Tage der Ruhe und Stille in Harmonie wollen!Maria Luísa2016-09-05T00:00:00ZToller Mann. Sehr einladend, fühlt sich an wie alles von dir ....Niall2016-12-07T00:00:00ZUnsere Erfahrung war fantastisch von unserer Reservierung, Kommunikation, Check-in. Ein Haus mit modernem Dekor in einer einzigartigen natürlichen Umgebung an den Ufern des Rio Alva gesetzt. Wir werden auf jeden Fall empfehlen und versuchen, Vorteile in der Zukunft zu nehmen. Wir haben eine Familie Picknick am Wasser Alva zwei Schritte vom Steinhaus.Luís2017-03-26T00:00:00ZSehr willkommen. Sehr schönes Hotel und sehr ruhig.Christophe2016-08-03T00:00:00ZWir waren mit viel Sympathie begrüßt und Details bezeichnen Pflege für uns willkommen zu fühlen. Das Haus ist sehr gemütlich und sauber. Ein guter Platz zum Ausruhen und eine sehr schöne Gegend, die wissenswert ist.Susana2017-04-13T00:00:00ZWenn man das Besondere liebt, weg von aller Hektik der Zivilisation, dann ist man hier richtig! So schön, so liebevoll eingerichtet - klein, aber besonders fein. Wir würden jederzeit an den besonderen Ort zurückkommen. Ganz direkt dort kann man auch lecker essen. Wir haben alles sehr genossen. Das Häuschen ist eingebettet in eine wunderbare Natur. Wir werden sehr gerne wieder kommen - Danke, dass es Menschen wie euch gibt, die so was Schönes erhalten! Michael2017-05-12T00:00:00ZUnser Aufenthalt im Stone Cottage war kurz, aber es war genau das, was wir brauchten und erwartet. Das Haus liegt in einer ruhigen Gegend, ideal für den Kontakt mit der Natur. Der Empfang war perfekt, mit wenig Noten, die einen Unterschied machen. Bruno war sehr aufmerksam und hat uns eine kleine Erklärung über die Lage bei der Ankunft. Lassen Sie uns ohne Zweifel zurück.Cláudia Sofia2017-03-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerSão Pedro de Alva, Coimbra, PortugalCasinha de PedraPreis31€ Ganze Unterkunft in São Pedro de AlvaGesamtes haus · 1 Bett25 Für die Liebhaber des ländlichen Tourismus, wird dieses Haus begrüßen Sie nach Ihren Wanderungen und Land besucht. Das Hotel liegt im Herzen eines Dorfes in Portugiesisch, Tauch- ist total .... Sie werden: A 40 km von Coimbra Ein 238 km (A1) Lissabon - Unser Kapital A 139 km (A1) von Porto. Dieses Haus verfügt über 3-Bett-1 Wohnzimmer und eine Küche, eine große Terrasse mit Grill und Backofen (Pizzen) - 1 Badezimmer - 1 WC Dekorierte in Tradition. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für7SchlafzimmerFriúmes, Coimbra, PortugalMaison de campagne - PortugalPreis55€ Ganze Unterkunft in FriúmesGesamtes haus · 3 BettenCome and dive in one of the most pure rivers in Europe, taste the flavors of the region in one of the best restaurants in the country and explore the genuineness of the Lands of Mondalva®, staying in this singular house, full of good surprises ... A Praia Fluvial do Vimieiro, perto de Hombres, São Pedro de Alva, integra diversas casas tradicionais dos antigos donos das azenhas e é um espaço natural idílico onde constante comunhão com a Natureza é uma inevitável realidade. O prestigiado restaurante “O Vimieiro” completa a ementa…Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für4SchlafzimmerCoimbra District, Coimbra District, PortugalO MEDRONHEIRO – TERRAS DE MONDALVA®Preis82€ Ganze Unterkunft in Coimbra DistrictGesamte villa · 3 BettenNEULuxurious self-catering holiday home in Central Portugal. Perfect for large group holidays with adequate accommodation for up to 16 guests. Outside heated pool, beautiful gardens and stunning views. A wonderful place to read, relax, play, bath or just simply be ...THE HOUSE Buçaco - The Serra do Buçaco mountain range is a botanical garden, containing around 700 native and exotic species of plants. It is protected by a 17th century papal decree that threatens to ex-communicate anyone who damages it. Of note among the many species are the Caucasus spruce, the Buçaco cedar and the Californian redwood (a huge tree that can reach up to 100 metres in height).Eine schöne Wohnung im Erdgeschoss eines Luxus-Villa in einer ebenso hervorragenden Standort. Ein sehr freundlicher Empfang und eine hohe Verfügbarkeit von unseren Gästen. Der große Pool war viel am Ende von langen Tagen Sightseeing Expeditionen geschätzt. Coimbra liegt in der Nähe des Gehäuses und an vielen anderen Orten zu entdecken Auto Reichweite sind.Chantal2013-08-14T00:00:00ZEin schönes Zuhause, weg von der ausgetretenen Pfade, ist das gut für Kinder (Spielzeug, Spiele und ein Trampolin) mit einem herrlichen Pool eingerichtet. Sehr aufmerksame Gastgeber.Jeremy2013-07-19T00:00:00ZWir verbrachten eine wunderbare Woche in diesem schönen Haus aus dem Jahrhundert renoviert und geschmackvoll eingerichtet .. (wie in einem Magazin!) .. Rita eine sehr freundliche Gastgeber ist und jederzeit verfügbar. Wir waren 6 Erwachsene und 5 Kinder und es war perfekt! Es gibt viele Reisen um zu tun .. Wir leicht 2 Wochen bleiben könnte! Der Pool ist sehr groß und schön !! Sehr zu empfehlen !!Violaine2016-08-07T00:00:00ZWir hatten 5 wundervolle Tage im Ritas Haus, obwohl wir länger bleiben geliebt hätte. Das Haus ist wunderschön - stilvoll, aber komfortabel, sehr sauber und mit allem, was Sie brauchen. Die Anlage und der Pool sind fabelhaft. Es gibt viel in der Gegend zu tun, aber wir waren verabscheuen das Haus zu verlassen, die eine der besten ist für Selbstversorger Häuser, die wir je waren. Rita war sehr hilfreich und bei Bedarf zur Verfügung. Sehr zu empfehlen und würde gerne eines Tages zurückkehren.Felicity2016-08-18T00:00:00ZWir hatten zwei fantastische Wochen in diesem schönen Haus. Rita hat den Platz mit großer Leidenschaft und Rücksicht auf Gäste aller Altersgruppen wieder hergestellt. Die Kinder liebten die Spiele und Spielzeug, wenn sie eine Pause vom Pool stattfand. Die große Küche und andere Einrichtungen aus ein Vergnügen für die ganze Familie Catering. Die Gärten sind ein Bonus. Es ist nicht jeden Tag bekommt man aus dem Badezimmer-Fenster zu erreichen und eine Orange vom Baum holen !! Mark2016-07-23T00:00:00ZDas Haus ist groß, gemütlich und komfortabel. Unsere Gastgeberin war sehr freundlich und fürsorglich. Wir hatten einen tollen Aufenthalt ruhig. Wir besuchten Coimbra, Aveiro Viseu, Bathala, Alcobaca, Obidos und die Serra da Estrella.Patricia2013-08-25T00:00:00ZWunderbarste Ort auf unserer Reise durch Portugal !! Die Wohnung ist schön und super ausgestattet! Das Haus ist gut gelegen, in einer ruhigen Gegend, umgeben von Olivenbäumen und an Flüssen. Wenn du den Frieden auf der Erde zu fühlen will, kann ich nur empfehlen, diesen Ort! Rita und ihre Familie waren so perfekten Gastgeber, thanx so much!Sonia2013-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für15SchlafzimmerFriúmes, Coimbra, PortugalLatas Country HousePreis315€ Latas Country HouseGesamtes haus · 13 Betten9Olá, We are near for trout and black bass rivers and lakes, Nice fishing spots; fly fishing, spinning. 3 hours maximum from the Lisbon AirPort and 2 hours from Oporto AirPort.Estadia 5 estrelas. Quarto muito confortável e típico. Campo de tênis fantástico e muito bem conservado. O Hélder foi muito prestável e flexível. Obrigado.Pedro2016-09-18T00:00:00ZHelder and his son were 5 stars hosts! We spent a perfect stay in their house, they let us very comfortable so we could enjoy the big house, the countryside and the tennis courts. The location is perfect if you want to enjoy nature and outdoors sport, very closed to a lovely river and trails right from the house's door. The room and private bathroom were in perfect conditions and everything was perfectly clean. We even spent some nice moments with our hosts, sharing dinner and talking around a coffee. So we can highly recommend you to spend some days in Vale das Maias!Aline2016-11-02T00:00:00ZPaikka sopii niille, jotka arvostavat maalaisympäristöä ja vuoristomaisemia. Lähellä on kirkasvetinen joki ja maisemat ovat kauniita. Talo on viihtyisä. Oma vierailuajankohta osui kylmään viikkoon ja hieman palelimme. Lämmittimissä oli ongelmia, mutta isäntä ratkaisi ne lopuksi. Keittiö on hyvin varusteltu. Isäntävki on mukavaa ja ystävällistä. Esko2017-03-25T00:00:00ZPerfect room with beautiful view. Very friendly hosts.greetje2016-12-12T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis42€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 1 Bett3Olá, We are near for trout and black bass rivers and lakes, Nice fishing spots; fly fishing, spinning. 3 hours maximum from the Lisbon AirPort and 2 hours from Oporto AirPort.A estadia foi agradável, fomos deixados à vontade para utilizar todas as instalações disponíveis.Miguel2016-09-05T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis36€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 2 Betten1 Bewertung Olá, Mein Haus ist in der Nähe von Coimbra und etwa 800 Meter vom Rio Alva. Du wirst lieben das Haus und die Umgebung wegen der Stille ringsum. Sie können auch Tennis auf zwei Sandplätzen spielen und frei die alten Fahrräder benutzen. Weitere Aktivitäten wie Kanufahren, Angeln und Extremsportarten sind ebenfalls erhältlich. Wir sind in der Nähe von Forellen und schwarzen Bass Flüssen und Seen, Nizza Angelplätze; Fliegenfischen, Spinning. Maximal 3 Stunden vom Flughafen Lissabon und 2 Stunden von Flughafen Porto. Helder's place is more than beautiful. You have a great view over the landscape, you can go for a walk over the fields and play tennis. Helder was very nice, showed us everything and helped us with every question. I can highly recommend a stay at Helder's place! Thank you! Annabel2016-10-23T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis42€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Mein Platz ist in der Nähe von Restaurants, Flussstrand, Aktivitäten für Familien. Sie werden mein Raum lieben, weil der ländlichen Umgebung, die frische Landluft und der Kontakt mit der Natur, der Reiz des Flusses Alva, Wasser und Windmühlen und Beleuchtung, ein bequemes Bett. Mein Platz ist gut für Paare, Solo-Abenteuer und Familien (mit Kindern). Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für5SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalA casa dos passarinhosPreis46€ Ganze Unterkunft in PenacovaGesamtes haus · 4 Betten ruhiger und gemütlicher Raum mit dem Fluss Mondego. Nutzen Sie unsere Natur schneiden durch den Mondego und dem Fluss Alva, die der Spiegel dieser Art geworden. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für4SchlafzimmerCoimbra District, Coimbra District, PortugalCasa do RioPreis57€ Ganze Unterkunft in Coimbra DistrictGesamtes haus · 2 Betten Häuser auf dem Hof sind eine Reihe von drei unabhängigen Häusern mit einer Kapazität von 4 bis 6 Personen. Sind Häuser auf den ländlichen Tourismus in den Grenzen der Gemeinden von Penacova und Vila Nova de Poiares gewidmet, in der Nähe der Stadt Coimbra. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für4SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasas no Terreiro - Casa do FornoPreis87€ Ganze Unterkunft in PenacovaGesamtes haus · 1 Bett1 Bewertung Bleiben Sie bei einem sieben Generationen Familie zu Hause in einem kleinen Dorf, in der Casa dos Arcos (9Arches) in Venda Nova, 5 km von Vila Nova de Poiares und 20 km von Coimbra. Sie können entweder entscheiden rund um den Pool zum Sitzen und Entspannen oder die Gelegenheit nutzen, einen interessanten und einzigartigen Ort um jeden Tag zu besuchen. Herzlich willkommen! Dies ist eine Gelegenheit, das Dorfleben zu genießen, wo die Zeit stehen geblieben ist. Das Haus wurde für eine Braut gebaut - Jesuina - und der Bräutigam bekam zusammen drei separate Häuser und schloss sie in eine in 1867. Alle Generationen hinzugefügt haben ihre Spuren hinterlassen und die neueste Umbau war im Jahr 2014. Im Moment 10 Personen in die untergebracht werden können Zimmer auf dem neuesten Stand zur Verfügung. Es gibt gute Restaurants in und Umgebung. Dieses Dorf ist ideal gelegen, viele interessante Orte im Umkreis von 30-40kms einschließlich Curia, Luso und Buçaco, Coimbra, Coninbriga sowie Schlösser in Penela und Lousã, einem biologischen Park in Miranda do Corvo und Dörfer aus Schiefer zu besuchen und Cluster von Windmühlen. Es ist auch möglich, auf dem Mondego Kajak, das Ceira Fluss Kanu oder einen Nachmittag am Flussufer Stränden und Lagunen in der Nähe zu verbringen. Der nächste gute Strand am Atlantik ist Figueira da Foz. Wir waren absolut begeistert von unserem Aufenthalt! Das Haus ist groß, mit einem Pool und Hängematten perfekt außerhalb zu entspannen. Silvia und John sind fantastische Gastgeber. Wärmstens empfohlen!Justyna2016-09-21T00:00:00ZA casa é super típica, ideal para grupos, a piscina é óptima e a Silvia é super prestável, responde a todas as questões - e nós colocámos mil - e ajuda em tudo! Muito obrigada por tudo!Maria Inês2017-05-28T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypCasa particularUnterkunft für16SchlafzimmerVenda Nova, Coimbra, Portugal9Arches - 20km from Coimbra - Vila Nova de PoiaresPreis118€ 9Arches - 20km from Coimbra - Vila Nova de PoiaresGesamte casa particular · 10 Betten2 Bewertungen Vumba Nachlass hat eine einzigartige Reihe von Bedingungen, die unseren Gästen den ruhigen Genuss eines echten ländlichen Erfahrung bieten. Die Renovierung der alten Kellerei gebar eine gemütliche kleine Häuschen, ideal für eine Familie oder eine Gruppe von Freunden, mit zwei Zimmern, ein gemütliches Wohnzimmer, ein Badezimmer und ein schönes und gut ausgestattet mit einem Kamin ausgestatteten Küche. Das Anwesen verfügt über mehrere Wanderwege und idyllische Teiche. Isoliert von der Außenwelt, hier finden Sie die ideale Kombination aus natürlichen Ressourcen finden Sie die Natur genießen zu lassen. Vumba ist ein 140 Hektar großes Grundstück mit einem schönen Tal von grünen Wiesen und bezaubernden Hainen einnimmt. Die Schönheit der Landschaft wird durch die imposante Bergwelt rund um die Region betont. Am Horizont kann man die Açor und Lousã Gebirge (im Süden), die Buçaco Gebirge (im Westen) und die Caramulo Berge zu sehen, in einem vollen, 360º ununterbrochenen fegen, die Spitzen der Estrela-Gebirge (im Osten), (nach Norden). Unser Anwesen und die Umgebung sind ein Wanderer und Biker-Paradies. In der Tat ist einer der wichtigsten Werte der Region ist die große Schönheit der Landschaft. Das berühmteste Wahrzeichen der Region ist das Dorf Piódão, aber es gibt viele andere natürliche Ressourcen in der Gemeinde, die so gut wie unbekannt, wie die Margaraça Wälder sind, die Fronhas Damm und Fluss Alva, das am besten gehütete flyfishing Geheimnis in Europa. Außerhalb der Gemeinde, sondern in einem Umkreis von 40 km, sind die Städte Coimbra und Viseu, die historischen und schönen Buçaco Berg und die Luso Thermalquellen. Wir haben eine schöne Woche in der Alhembric bei Vumba. Die Alhembric ist ein geschmackvoll eingerichtetes Haus, das unsere vierköpfige Familie geeignet - es ist kompakt, aber gut ausgestattet. Wenn Sie ehrgeiziger Kochen zu tun wollen, als Sie auf den beiden elektrischen Ringen und kleinen Ofen tun können, gibt es Kochmöglichkeiten im kommunalen Wohnbereich, obwohl wir nicht immer haben das Bedürfnis verspüren. Wir genossen es in der Lage, unsere eigenen Wohn- und Esszimmer, sich zurückzuziehen, sondern auch auf die luftigen, großen Gemeinschaftsbereich mit WiFi und herrlichem Blick über das Tal zu gehen zu können. Vumba ist eine schöne, ruhige Lage auf den Aufenthalt dort und in duftenden Pinien und Eukalyptuswäldern. Es ist möglich, für Meilen durch die Wälder und Felder auf dem Anwesen und rund um die ruhige Nachbardörfer zu gehen, ohne in das Auto zu bekommen, die, vor allem in der Kühle des Morgens und abends. Der Pool ist wunderschön gestaltet und ausgestattet mit bequemen Stühlen und Liegen, und es gibt immer etwas Schatten, um sich zurückzuziehen. Wir haben in den Gemüsegarten Nahrungssuche. Die großen, süßen Tomaten im Gemüsegarten waren köstlich. An einem Abend haben wir eine Ratatouille mit ihnen und der Auberginen, Paprika, Zucchini und Zwiebeln wir im Garten gepflückt. wir machten Tee aus der Zitronenverbene Busch. Joanna hat uns köstlich Eier von den Hühnern Vumba; Wir genossen auch die Vumba Käse, besonders die weiche Sorte. Joanna war unfehlbar hilfsbereit und freundlich, immer zur Verfügung alle Fragen zu beantworten. Sie erzählte uns von einem Candle-Light-Prozession einen Heiligen Tag Abend in einem nahe gelegenen Dorf, das sehr stimmungsvoll erwiesen. Sie hat uns freundlicherweise saubere Handtücher früher als geplant. Wir haben ihre Tour durch die Farm und Käseherstellung Gebäude auf der Rückseite des Traktors. Wir würden gerne wieder Vumba eines Tages kommen. Sara2016-08-21T00:00:00ZObwohl er bereits mehrmals angehört hatte, entschied ich mich, die erste Airbnb zu verwenden, wenn ich ein paar Tage Urlaub zu organisieren mit meinen Kindern im Teenageralter begann und die Vumba Platz gefunden. Es ist ein Bauernhof, auf die biologische Produktion gewidmet und die Fotos waren inspirierend. Es liegt in der Nähe mehrere Flussstrände, es hatte Pool und hatte insgesamt eine gute Alternative zu Routine Urlaub an der Küste. Als wir ankamen, waren wir sehr gut von Joana erhalten, die uns sofort um das Zimmer zeigte und uns rundum wohl. Ohne zu zögern, Verdacht der geringste, dass die Kraft des Wassers in dem Haus gelaufen, wo wir war übernachten nicht die üblichen Bedingungen, uns mit einem Innenhof in ein größeres Haus gezogen und ein zusätzliches Zimmer war für uns besser, was nicht hinter dem ersten auf Pflege Dekor, Komfort und Bedingungen. Beide sind sehr gut ausgestattet! Der Hof verfügt über mehrere Gemeinschaftsräume und die angenehmste von allen ist zweifellos der Pool. Es ist ein altes Pool, aber fantastische Bedingungen, die eine andere Persönlichkeit und Charme hält und ist von viel Grün umgeben. Es gibt keinen Mangel Räume, um das Handtuch zu verlängern und die Sonne und das Wasser genießen. Ein weiterer gemeinsamer Raum, den wir nutzten die Gelegenheit, sehr gut war das Zimmer und Keller Küche. Alle Details sind charmant, ist geräumig, hell und super bequem - ideal für das Abendessen in einer anderen Umgebung oder einen Espresso zu nehmen (immer vorhanden) am Morgen. Es gibt eine Wäscherei, eine riesige große Outdoor-Tisch für Mahlzeiten im Freien und ein Gemüsegarten, wo die besten Zutaten für einen schönen Salat oder Suppe. Wir nehmen, was wir wollen, und ein Blatt zielen. Am Ende haben wir die Konten mit dem Brot zusammen und frische Eier. Wir konnten sogar die Schafe und Ziegen gehen besuchen, aber nicht die Herstellung von Käse gesehen wird im Laufe des Monats August unterbrochen. In der Nähe der Farm gibt es mehrere Flussstrände und Joan riet uns, die Vimieiro von einer Reise in das Restaurant mit dem gleichen Namen gefolgt. Ich empfehle! Dies sind allgemeine Informationen, aber die Wahrheit ist, dass es Dinge gibt, die nicht erklärt werden können, fühlen sie sich. Diese Tage waren eine sehr bereichernde Erfahrung und ein Komplize für uns möglich, von der Liebe und Zuneigung, die Sie in den kleinsten Dingen fühlen, und das ist zweifellos durch Betreuer übertragen. Vielen Dank und bis bald! Rita2016-08-29T00:00:00ZWir haben auf Vumba einen erholsamen, naturnahen und angenehmen Urlaub verbracht. Vorallem die Gastfreundschaft der Gastgeber ist unglaublich warmherzig und wohltuend, allein das ist schon eine Empfehlung wert. Die Anlage ist simpel aber sehr geschmackvoll und gemütlich gestaltet. Wir haben unseren Aufenthalt genossen und möchten es gern weiterempfehlen, für alle, die Zentralportugal erkunden möchten und das ländliche Leben suchen.Annemarie 2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für5SchlafzimmerSão Martinho da Cortiça, Coimbra, PortugalVUMBA - The AlembicPreis98€ VUMBA - The AlembicGesamtes haus · 4 Betten4Casa Mondego is a modern house overlooking a beautiful river valley, on the edge of a hamlet close to the hill town of Penacova. This is real rural Portugal. The mountains are 1 hour away and the coast 45 minutes. Enjoy kayaking and splendid walks. The private patio and verandas offer stunning and uninterrupted views of the forests and hills surrounding the Penacova valley, as well as the hamlet below. Casa Mondego is facing south-south west, guaranteeing sun all day long. Top floor: The beach resorts such as Figueira da Foz, and its quieter neighbours. Malcolm und seine Frau begrüßte uns wie Familienmitglieder. Die Empfehlungen der Besichtigung, Lebensmittelgeschäfte und Restaurants wurden in einem Buch links für uns aufgeführt und beschrieben. Die Unterkunft war wirklich toll. Alles war makellos. Tolle Aussicht.danielle2014-09-17T00:00:00ZMalcolm und seine Frau haben uns herzlich willkommen in ihrem schönen Haus. Sie hatten gute Tipps und eine Karte mit Informationen über die Orte zu besuchen. Auch während des Aufenthalts hielten wir in Kontakt. Malcolm war sehr flexibel für die Abreise: Wir hatten einen späten Check-out! Das Haus ist schön und gut ausgestattet. Es hat eine Menge von Luxus. Der Balkon mit Blick auf das Tal ist erstaunlich, wir nette Gäste und Frühstück mit einem perfekten Blick hatten. Nizza Kajak in der Nachbarschaft und in der Nähe von Coimbra. Wir möchten in diesem schönen Haus kommen zurück!remko2015-08-02T00:00:00ZSchönes Haus und die Aussicht ist, wie er sagt, wirklich fantastisch. Mehr als genug Platz für 6 Personen und fühlen Sie sich in der Landschaft wirklich, obwohl Sie auf die Hauptstraße in der Nähe sind Portugal zu erkunden. Malcolms Sohn Paul begrüßte uns sehr herzlich und bot viele Informationen für den lokalen Bereich. Würde auf jeden Fall empfehlen, hier zu bleiben!Lynsey2014-08-21T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für6SchlafzimmerPenacova, Coimbra District, PortugalStunning Views & Fantastic HousePreis110€ Stunning Views & Fantastic HouseGesamtes haus · 4 Betten3Estamos a disponibilizar acolhimento na nossa casa na freguesia de São pedro de Alva, Penacova para alojar vítimas dos Incêndios de Pedrogão Grande, Góis e similares em parceria com Ferramenta de Desastres da Airbnb.É uma casa grande e espaçosa, comArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypHausUnterkunft für16SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasa para as Vitimas dos Incêndios de PedrogãoPreis51€ Casa para as Vitimas dos Incêndios de PedrogãoPrivatzimmer · 12 BettenApartment on the 1st. floor, fully independent, own kitchen fully equipped with space for dining, double bedroom furnished living room with a sofa where you can sleep a child or an adult, huge terrace where you can, on starry nights enjoy a beautiful show. Parking privativo.Aguas hot and cold. Near one of the most beautiful areas of the country, with good restaurants, good roads, beautiful landscapes and rich, sea and rivers. Beautiful old and historic places (Coimbra, the oldest university Lorvão convents of Santa Clara etc), Viseu and its Monuments, Bussaco Luso Figueira da Foz, etc. The Aveiro Mira Serra da Estrela, mainland Portugal's highest , is a few Kilometers where winter sports are practiced all winter and in summer you can enjoy the beautiful views, and in all ages is pos-sible experience the best cheese ovelha.Perto there is the village of Piódão in the municipality of Arganil, where you can see the houses built in shale (rock this specific area). It is then possible to acquire several liqueurs produced by hand and with products originating from that site (liquor, honey, heather, etc. The lake dabarragem Aguieira allows various types of water sports and fishing in the river.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalLonge do ruído, perto do céuPreis20€ Longe do ruído, perto do céuGesamtes haus · 1 BettVilla Lourinhal is in the heart of Central Portugal making it the perfect choice for exploring this beautiful unspoilt area. Enjoy the sunshine on the huge furnished terrace, dine alfresco and enjoy the huge interior spaces in this private Villa. I hope this helps!! If you would like to know anything else about the house or the area please get in touch!Melanie war sehr einfach, mit vor und während unseres Aufenthaltes in der Villa Lourinhal zu kommunizieren, und obwohl wir nie wirklich trafen ich fühle mich wie ich sie kennenlernte und wurde als sehr geschätzt und persönlichen Gast durch unsere E-Mails und die nette Begrüßung Geschenke, die sie gelassen behandelt uns in den Kühlschrank stellen. Die Villa ist ein sehr einfaches und schönes Hotel und wir hatten eine wundervolle Zeit. Die Villa ist sehr geräumig, makellos sauber und hervorragend gut für viele Bedürfnisse ausgestattet. Wir spielten Badminton, genutzt, um ihren erstaunlichen Grillplatz, die Jugendliche waren begeistert von den wi Spielen und wir fühlten uns total zu Hause und in den Schoß von Luxus. Es gibt mindestens drei verschiedene Bereiche zu sitzen und essen an im Garten und das war ein echtes Highlight. Wir kochten jeden Abend zu Hause und liebten den Raum und die Ruhe und eine herrliche Aussicht. Die Gegend ist wunderschön. Sehr ländlich, fabelhaft wilde Blumen ringsum, in der Nähe des Flusses, wo wir eine große Kajak-Reise hatte. Wir fanden das Villa schwierig, den ersten Tag zu finden, und bekamen ein wenig manchmal verloren, aber Melanie ein Garmin im Hause gelassen für uns, das war ausgezeichnet zu verwenden. Die Gegend ist atemberaubend. Die Einheimischen waren sehr schön und wir hatten einen schönen Chat in gebrochenem Englisch / Französisch / Spanisch / Portugiesisch mit einem lokalen Paar, wie sie Holz für den Winter aufgespalten. Alles in allem würde ich sehr Villa Lourinhal als großartiger Ort empfehlen in ländlichen Portugal zu bleiben. Ich würde gerne einen Tag zurückkehren. Phillida2015-06-13T00:00:00Zbele sehr ruhig gelegene Villa für diejenigen, die Frieden wollen, sehr gute Leistungen auch ein bisschen für Geschäfte isoliert Schade, gibt es keine Internet-Verbindungen und Laptops tolle Zeit, danke Melanie, würden wir lieben, Sie zu treffen schnelle Antworten auf alle unsere Nachrichten dominiquedominique2016-05-24T00:00:00ZMelanie ist eine tolle Gastgeberin. Sie hilft jede mögliche Weise, sie kann und das Haus ist in perfektem Zustand. Die Küche ist gut ausgestattet und es gibt Broschüren und eine einladende Karte für fun stuff aussehen zu tun. Portugal ist ein fantastisches Reiseziel und das Gebiet von Penacova allein ist gut für ein paar Tage zu erkunden. Ich freue mich auf meinen nächsten Aufenthalt hier.Klaar2016-04-07T00:00:00ZMelanie war sehr hilfreich vorher, obwohl wir nicht wirklich erfüllt haben. Die Villa wurde als sehr komfortabel und sauber und ordentlich beworben. Schöne Gegend mit einiger atemberaubenden Landschaft, eine gute lokale Karte nützlich gewesen wäre. Die Märkte waren fantastisch mit fabelhaften frischen Produkten. Jeden Morgen frisches Brot aus dem lokalen Brot van.David2016-06-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für8SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalVilla Lourinhal Central PortugalPreis41€ Villa Lourinhal Central PortugalGesamtes haus · 5 Betten5 Mein Platz ist in der Nähe Aguieira Dam, Penacova, Vimieiro River Beach (Männer) Mills von Serra da Atalhada, Lorvão Kloster .... Es ist ein ruhiges und stilles Dorf mit einem Geist noch recht Gemeinschaft. Mein Platz ist gut für Paare, Solo-Abenteuer, Familien (mit Kindern) und pelzigen Freunden (Haustiere). Mükemmel, şiddetle tavsiye ederiz.Joel José2017-04-30T00:00:00Zgüzel ev, güzel bir alan. Natalia D. sempati ve Luis her zaman erişilebilir.Debora2017-04-25T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasinha da Avó Trindade _ Castinçal, PenacovaPreis23€ Privatzimmer in PenacovaPrivatzimmer · 2 Betten3Great place to fish and to hike, to enjoy the river, rest and to enjoy the nature, in its most pure state.Last house in the village. Absolute quietness . Outstanding view of the Mondego River from all the windows, patio and balcony where you can dine outdoors admiring a magnificent view. Ground floor: lounge, cellar, kitchen (with large fireplace) and patio. 1. Floor with shed (60m2, 20m2 of which covered), suite, two bedrooms, bathroom. 2. Floor living room, bedroom, kitchen (with fireplace). Loft with ample opportunity to increase ceiling height. Land with fruit trees with 1000sqm.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für8SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalRiver House - Mondego RiverPreis51€ River House - Mondego RiverGesamtes haus · 4 Betten12121 – 18 von 27 UnterkünfteGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Portugal>Coimbra District>Friúmes e ParadelaKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Irland Nachrichten vom Juni 2019 Der Erzbischof von Armagh und Primas der katholischen Kirche von ganz Irland Eamon Martin gehört zu den Teilnehmern einer heute in Dublin stattfindenden Demonstration gegen Abtreibungen. Die Veranstaltung richtet sich gegen die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate. Sie beginnt mit einer Messe, die der Bischof von Elphin Kevin Doran in der St. Saviour’s Church an der Dominic Street zelebriert. Ob auch der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin an dem Protest teilnimmt, geht aus dem Bericht der Irish Times nicht hervor. Nach einer Studie des ESRI, denen Daten aus den Jahren 2011 bis 2016 zugrundeliegen, verläuft die Integration von Migranten in Irland problemloser als in anderen Ländern Westeuropas und in den USA. Die meisten Migranten leben in Dublin, Cork und Limerick, wobei es wohl nicht verwunderlich ist, das Zuwanderer mit schlechten Englischkenntnissen eher in Wohnvierteln mit Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und höherer Arbeitslosigkeit zu finden sind. Im Arbeitskampf der in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen nicht in der Pflege tätigen Angestellten hat die Gewerkschaft SIPTU die Einschaltung des Labour Courts akzeptiert. Nachdem Schlichtungsgespräche vor der Workplace Relations Commission (WRC) gescheitert waren, war es am vergangenen Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik gekommen. Für den 2., 3. und 4. Juli stehen bislang weitere Arbeitsniederlegungen an. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19, 26.06.19 Vor dem Justizausschuss des irischen Parlament bestätigt Polizeipräsident Drew Harris, dass es in der Vergangenheit ähnliche Fälle wie den der Polizistin Majella Moynihan gab, die durch Androhung der Entlassung dazu bewegt worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Nach Bekanntwerden des Falls habe man begonnen die Akten zu durchforsten und sei auf ähnliche Vorfälle gestoßen. Nach gegenwärtigem Stand scheine es sich um eine begrenzte Zahl zu handeln, doch sei die Suche aufwendig und noch nicht abgeschlossen. Dabei gehe es nicht nur um Polizistinnen, sondern auch um Polizisten, die wegen unehelicher Kinder disziplinarisch gemaßregelt wurde. Der Frage, ob die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Polizistin Majella Moynihan ihre vollen Pension erhalten solle, wich er aus. Dies sei zunächst einmal eine rechtlich zu klärende Angelegenheit, so dass er seine persönliche Meinung dazu zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern wolle. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19 Nachdem man sich in Brüssel bislang nicht auf einen Nachfolger für den Luxemburger Jean-Claude Juncker auf dem Stuhl des Präsidenten der Europäischen Kommission einigen konnte, wurde neben anderen Kandidaten auch der irische Regierungschef Leo Varadkar ins Spiel gebracht. Doch zeigt er kein Interesse an einem Wechsel des Arbeitsplatzes. “Ich fühle mich geschmeichelt, dass man mich für die Position des neuen Präsidenten in Erwägung zieht”, erklärte er, “doch habe ich bereits einen Job. Es ist der des Taoiseach von Irland. Ich liebe den Job, und stehe in diesem Job, hoffe ich, erst ganz am Anfang. Und so habe ich mit einem Karrierewechsel gegenwärtig nichts im Sinn.” Auf einem von Bildungsminister Joe McHugh eingerichteten Symposium geht es um die Zukunft kleiner Grundschulen auf dem Lande. Die Zahl solcher Schulen mit weniger als fünf Lehrern ist in den letzten sechs Jahren um 54 auf 3.264 gesunken. Fast die Hälfte aller Grundschulen sind small schools, wobei nur 15 % aller Schüler eine solche besuchen. Die kleinen Schulen sind häufig der Puls der ländlichen Gemeinden, so der Minister, “sie vom Überleben ins Gedeihen zu führen, ist unsere Aufgabe. Kleine Schulen können unseren Kindern eine exzellente Bildung und Ausbildung bieten, sie tun es auch, und zwar im Herzen unserer Gemeinden. Auch ich ging als Kind in eine und lebe heute in einer Region, in denen kleine Schulen fest zum Leben der Menschen gehören, was sich landauf, landab wiederholt. Sie sind oft der Herzschlag und das Lebensblut von Landgemeinden.” Außenminister Simon Coveney kündigt eine Spende in Höhe von fünf Millionen Euro für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge an. “Irland gehört zu den langjährigen Unterstützern des Hilfswerks”, so der Minister, “dessen Arbeit essentiell für die Bereitstellung von Gesundheitsvorsorge, Nahrung, Bildung, humanitärer Hilfe und Sozialdienstleistungen für 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge ist. Hinter der Spende steht unsere langjährige Forderung nach Gerechtigkeit für das palästinensische Volk und dem Aufbau eines lebensfähigen, souveränen palästinensischen Staates.” Schon frühere irische Regierungen hatten das Hilfswerk mit beträchtlichen Summen unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es € 15,38 Mio. für humanitäre Zwecke und Entwicklungsarbeit, die Irland zu Verfügung gestellt hatte. Nachdem die Schlichtungsverhandlungen für rund 10.000 Krankenhausangestellte wie Arzthelfer, Laboranten, Techniker, Bürokräfte, Portiers, Küchen- und Reinigungspersonal am Montagnachmittag gescheitert waren, sind diese heute in einen 24-stündigen Streik getreten. In einigen der 38 betroffenen Krankenhäuser wurden die Patienten gebeten, sich ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit ins Hospital bringen zu lassen. Die Notfallabteilungen der Krankenhäuser “wollen versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen”, doch müsse hier und dort mit (noch) längeren Wartezeiten gerechnet werden. Derweil droht Regierungschef Leo Varadkar, die Streikenden rechtlich zu belangen. Landwirtschaftsminister Michael Creed kündigt einen Gesetz zum Verbot der Pelztierzucht an, wie es bereits in vierzehn anderen Staaten der Europäischen Union gilt. Auch die großen Oppositionsparteien stehen dahinter, doch hatte sich die Regierung – wie sie sagt, aus verfassungsrechtlichen Gründen – lange davor gedrückt, das Themas ernsthaft anzugehen. In Irland verdienen derzeit rund 100 Menschen in den Grafschaften Donegal, Offaly und Kerry ihren Lebensunterhalt in der Pelztierzucht. Auch wenn Tierschützer in der Vergangenheit immer wieder gegen den Puck Fair protestierten, wird er auch in diesem Jahr vom 10. bis 12. August in Killorglin abgehalten. Bei dem auf vorchristliche Traditionen zurückgehenden Volksfest wird an jedem 10. August eines Jahres eine Ziege von der zur Queen Puck erhobenen ‘ältesten Jungfrau im Dorf’ (heute üblicherweise ein Mädchen aus der 6. Klasse der örtlichen Grundschule) als King Puck von Killorglin gekrönt und in einem Käfig über die Dorfstraße gezogen. Bis zum 10. August dauert es noch ein Weilchen, doch die Vorbereitungen laufen bereits, und so wurde gestern die 12-jährige Maeve McCarthy der Scoil Réalt na Mara (Schule des Sterns des Meeres) als Her Royal Highness Queen Puck inthronisiert, nachdem sie sich mit einer den Juroren vorgetragenen Puck Fair Welcome Speech gegenüber ihren Mitbewerberinnen durchgesetzt hatte. Zu ihren königlichen Pflichten gehört, das Festival mit einer Rede zu eröffnen, Besucher zu begrüßen und – das Wichtigste – die Ziege in einer Zeremonie zum King Puck zu krönen. Aus der ‘Verschenkkiste’ kommt auch heute etwas in englischer Sprache, William Bulfins Rambles in Eirinn aus dem Jahr 1907. Zum Inhalt ein paar Zeilen vom Rückendeckel: “First published as a series of newspaper articles at the turn of the century, William Bulfin’s Rambles in Eirinn enjoyed immense popularity for thirty years. Travelling by cycle throughout the length and breadth of Ireland, nothing escaped his keen observation. Much of what he has written has of course been swept away and accordingly his narrative is not only extraordinarily valuable as a social documentary but as an immense joy to read as well.” Der Autor William Bulfin wurde 1864 in Birr in der Grafschaft Offaly geboren, lebte ab 1884 für einige Jahre in Argentinien, und schrieb als Freund von Arthur Griffith, dem Gründer der Sinn Féin und späteren ersten Regierungschef des irischen Freistaates, Artikel für den United Irishman. Er starb 1910 in seiner Heimatgrafschaft Offaly. Das hier vorliegende, 450-seitige Taschenbuch macht einen ungelesenen Eindruck und wurde vermutlich in der 1990er Jahren als Faksimile-Reprint der Erstausgabe von 1907 gedruckt. Es geht frei Haus an die oder den erste(n) Interessentin/en, die oder der sich heute per E-Mail (auf den Briefumschlag links im Menü klicken) meldet und nicht vergisst, eine Versandadresse in Deutschland anzugeben. Die Daten werden nicht weitergegeben und die E-Mails nach dem Versand des Buches gelöscht. Nachtrag: Das Buch ist vergeben und geht an eine Leserin aus 76767 Hagenbach. Laut einer Studie der Ulster Bank haben Eltern in diesem Jahr im Schnitt € 929 für die Erstkommunion ihres Kindes ausgegeben. Das waren 8 % mehr als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus überschritt die Höhe der durchschnittlichen Geldgeschenke von Freunden und Verwandten an die Kinder erstmals die 600-Euro-Grenze, wobei ein Viertel der Kinder sich über mehr als 800 Euro freuen durfte. “Was schert mich mein Geschwätz von, gestern …”, sprach einst ein deutscher Bundeskanzler, und dem schließt sich heute Met Éireann an. Hatte man vor einer Woche bis in den Juli hinein kühles und feuchtes Wetter vorhergesagt, prognostiziert man jetzt für die nächsten Tage Temperaturen von bis zu 27 °C. Zeitweilig heftige Schauern und Gewitter sind allerdings auch zu erwarten. Bei aller Kritik an Wohnungsbauminister Eoghan Murphy weist der in dieser Woche veröffentlichte Bericht des Irish Council for Social Housing für das Jahr 2018 mit rund 4.000 übergebenen neuen Sozialwohnungen ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr und damit einen neuen Rekord aus. Darüber waren 5.000 weitere in Bau. Der Plan zum Abbau von Gold in Greencastle in der nordirischen Grafschaft Tyrone spaltet die Einheimischen. Während die einen sich über die versprochenen Arbeitsplätze freuen, wurden fast 15.000 Einsprüche von Personen und Einrichtungen eingereicht, die um die Natur sowie die Luft- und Wasserqualität fürchten. Der Wert des Goldes wird von der Firma, die das Vorkommen seit dem Jahr 2009 erforscht, auf umgerechnet 6,7 Mrd. Euro geschätzt. Dabei handele es sich um eines der größten erkundeten, aber noch nicht erschlossenen Goldlagers der Welt. (s.a. 29.11.17) Die irische Post kündigt an, eine Siedlung im Westen Dublins von der Postzustellung auszuschließen und begründet das mit Drohungen gegenüber den Zustellern. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, heißt es in der Meldung, doch sehe man keine andere Möglichkeit mehr. Bis auf Weiteres müssen die Bewohner des Mac Uilliam Estate ihre Post im nächstgelegenen Postamt abholen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete fordert eine Stellungnahme der Polizei und kündigt eine Bürgerversammlung an, auf der versucht werden soll, das Problem zu lösen. Nachdem die finnische Stadt Lahti, mit 120.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt des Landes, von der Europäischen Kommission mit dem European Green Capital Award ausgezeichnet wurde, erhält das irische Limerick mit seinen 56.000 Einwohnern gemeinsam mit der belgischen Stadt Mechelen den European Green Leaf 2020 für kleinere Städte. Übergeben wurde die Auszeichnungen gestern im Rahmen einer Feierstunde in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Nach Galway im Jahr 2017 ist Limerick die zweite irische Stadt, die diese Auszeichnung seit ihre Einführung im Jahr 2015 erhält. In der Urkunde hervorgehoben wurden die anhaltenden Bemühungen und Investitionen der Stadt in die Verbesserung der Luftqualität und Verminderung der Geräuschbelastung. Der für heute angekündigte Streik von rund 10.000 Krankenhausangestellten in 38 Hospitälern und Gesundheitseinrichtungen des Landes wurde verschoben, nachdem sich beide Seiten zu Schlichtungsgesprächen vor der Workplace Relations Commission (WRC) bereiterklärt haben. Seit gestern Abend versuchen nun die Krankenhäuser, Patienten, denen für heute vereinbarte ambulante Termine abgesagt wurden, zu erreichen, um diese Absagen wieder rückgängig zu machen. (s. 25.05.19, 06.06.19) Die Familie des mittlerweile verstorbenen früheren irischen Polizeipräsidenten Larry Wren widerspricht Meldungen in den Medien, dass dieser sich im Fall der Polizistin Majella Moynihan in den 1980er Jahren vom damaligen Dubliner Erzbischof habe unter Druck setzten lassen, die Polizistin nicht zu entlassen und nach einer anderen ‘Lösung’ zu suchen. Der Verstorbene hätte das Verhalten der irischen Polizei nie und nimmer von der Kirche diktieren lassen. (s.a. 17.06.19, 18.06.19) Beim den QS World University Rankings sind die irischen Universitäten in den letzten zehn Jahren drastisch zurückgefallen, so dass mittlerweile keine mehr unter den ersten 100 liegt. Überfüllte Räume und manglende Forschungskapazitäten werden als Hauptursachen genannt. Hier ein Vergleich, wie sich die fünf im Jahr 2011 am besten bewerteten irischen Universitäten seither entwickelt haben: Universität Rang 2019 Rang 2010 Trinity College Dublin 108 52 Queen’s University Belfast 173 197 University College Dublin 185 114 NUI Galway 260 232 University College Cork 310 184 Etwas anderes sieht es auf der Nachbarinsel auf, wo vier englische und eine schottische Universität unter den besten zwanzig der Welt gelistet wurden. Und so ist auch die einzige Universität, die sich auf der Grünen Insel verbessern konnte, die Queen’s University Belfast aus dem Vereinigten Königreich. Der Fall der Polizistin Majella Moynihan, die in den 1980er Jahren von der Polizeiführung gezwungen worden war, ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption freizugeben, wurde heute auch im Dáil behandelt. “Frau Moynihans Geschichte”, so Regierungschef Leo Varadkar, “hat die ganze Nation und ergriffen gibt uns einen Einblick in das, was in der Vergangenheit in unserem Land abgelaufen ist. […] Er hat mich zutiefst bewegt, und es ist so unglaublich, dass die unter uns, die in den 1980er Jahren aufgewachsen sind, es kaum begreifen können. Was ihr angetan wurde, war in jeglicher Hinsicht unrecht, man drang in ihre Privatsphäre ein, man hat sie beschämt und dazu gepresst, ihr Kind fortzugeben. Ihre Bestrafung war zutiefst sexistisch, wenn man bedenkt, dass der Mann, der involviert war, nur eine Geldstrafe erhielt.” Im einem Rundfunkinterview sieht der justizpolitische Sprecher der Fianna Fáil den Staat in der Pflicht, durch eine Nachzahlung auf ihr Rentenkonto unbürokratisch dafür zu sorgen, dass die 1998 vorzeitig aus dem Dienst geschiedene Frau zumindest ihre volle Pension bekommt, ohne dazu den Rechtsweg bestreiten zu müssen. (s.a. 17.06.19) Polizeipräsident Drew Harris entschuldigt sich bei einer früheren Polizistin, die in den 1980er Jahren gezwungen worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Die Frau hatte in der Folge mehrere Suizidversuche unternommen. In einem Statement vom Sonnabend heißt es: “Im Namen der irischen Polizei entschuldige ich mich im vollen Umfang bei der früheren Polizistin Garda Majella Moynihan für die Art und Weise, in der man sie behandelt hat, und für das daraus resultierende Leid, das sie bis heute trägt.” Nachdem in den letzten Tagen wieder einmal von zweifelhaften Adoptionspraktiken berichtet worden war, hatte die Frau ihren Fall in einer Radiosendung publik gemacht. In den 1980er Jahren hatte sie als Polizeianwärterin aus einer Beziehung mit einem Kollegen ein Kind bekommen und den Vorschlag ihrer Vorgesetzten, den Vater zu heiraten, abgelehnt. Wegen Verstoß gegen die Disziplinarordnung drohte ihr daraufhin die Entfernung aus dem Dienst, doch hatte sich der damalige Erzbischof von Dublin beim damaligen Polizeipräsidenten für die Suche nach einer ‘alternativen Lösung’ eingesetzt, da “eine Entlassung andere Frauen veranlassen könnte, zur Abtreibung nach England auszureisen”. So wurde von Seiten der Kirche und Polizeiführung Druck auf sie ausgeübt, das Kind zur Adoption freizugeben, einem Druck, dem sie am Ende nachgab. Der Vater des Kindes kam mit einer Geldbuße von £ 90 davon. Erst kürzlich aus Irland zurückgekehrt, es waren drei Wochen bei Tagestemperaturen zwischen 12 und 15 °C ohne in Gefahr zu geraten, äußerlich auszutrocknen, höre ich heute von Met Éireann, dass sich die Wetterlage in den kommenden Wochen kaum ändern wird. Im vergangenen Jahr wurden um dieses Zeit Temperaturen von bis zu 32 °C gemessen, doch etwas Positives hat der Wetterdienst auch zu melden: ein hosepipe ban (Bewässerungsverbot für Garten und Rasen sowie Waschverbot für Autos) wie im vergangnen Jahr sei in diesem nicht zu erwarten. Wenn es um familienfreundliche Politik und Kinderbetreuung geht, steht Irland laut einer Studie von UNICEF mit Platz 27 von 31 ganz unten in Europa. Ein verglichen mit anderen Ländern nur kurzer bezahlter Mutterschaftsurlaub, keine bezahlte Elternzeit und hohe Kosten für die Kinderbetreuung sind die wesentlichen Gründe für das schlechte Ranking. Der Bischof von Ossory Dermot Farell entschuldigt sich für einen Klosterbruder aus seiner Diözese, der in einer Predigt Homosexuelle als “moralische verfaulte oder zumindest infizierte spirituelle Zombies” bezeichnet hatte. Er sei ein Fan von TV-Programmen wie The Walking Dead, hatte Brother Tom Forde dann noch gesagt, und “der einzige Weg mit den Monstern umzugehen, ist, sie zu erstechen oder ins Hirn zu schießen”. Einen Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro gewährt Verkehrsminister Shane Ross trotz der Bedenken von Kabinettskollegen dem Waterford Regional Airport, von dem aus seit drei Jahren kein Flug mehr gestartet ist. Seit sich 2016 die letzte Fluggesellschaft aus Waterford verabschiedet hat, sind dort keine Passagiermaschinen mehr gestartet, und nun hofft der Betreiber mit einer Verlängerung der Start- und Landebahn, Fluggesellschaften nach Waterford zurückzuholen. Dass der Flugplatz im Wahlkreis eines TDs liegt, der zusammen mit dem Verkehrsminister einer Allianz unabhängiger Abgeordneter angehört, habe keine Rolle gespielt, betont der Minister. Fünfundzwanzig Jahre lang darf eine junge Dublinerin nun kostenlos mit der irischen Eisenbahn fahren – in den ersten Jahren sicherlich nicht allein, denn sie wurde erst gestern Mittag um 15.05 während einer Eisenbahnfahrt im Zug von Galway nach Dublin geboren. An Bord des Zuges war zufällig eine junge Krankenschwester, die vor zwei Wochen am Galway University Hospital ihr Examen abgeschlossen hatte. Ihr einziges Training sei eine Woche in einem Kreissaal gewesen, erzählte sie hinterher, doch die junge Mutter habe ja die Hauptarbeit geleistet, und es sei schon eine großartige Erfahrung gewesen, ein neues Leben auf die Welt zu bringen. Nach Angaben des Zentralamtes für Statistik ist das Durchschnittseinkommen der irischen Arbeitnehmer 2018 um 3 % auf nunmehr € 37.871 im Jahr gestiegen. Die Erhöhung lag damit über der Inflationsrate. Die höchsten Lohnzuwächse gab es in der Informations- und Kommunikationstechnik, wo das statistische Durchschnittseinkommen um 7,9 % auf jetzt 61.269 Euro im Jahr stieg. In allen Fällen wurden sowohl Überstundenzuschläge als auch Leistungszulagen und Bonuszahlungen in die Gehälter eingerechnet. Mit 2,3 Millionen Beschäftigten, heißt es weiter, nähere man sich der Vollbeschäftigung. Die irische Regierung braucht immer mehr Bürofläche. Wurden im Jahr 2012 etwas mehr als 5.000 m² angemietet, sind es heute über 61.000 Quadratmeter, womit sich der Bedarf in nur sieben Jahren mehr als verzehnfacht hat. Ob sich wohl die Leistung der Regierung in gleicher Weise erhöht hat, fragt sich der geneigte Leser. “Abbey Days: Kylemore shines even more brightly”, ist heute ein Bericht übertitelt. Die Tage der Nonnen sind gezählt, und Kylemore Abbey & Gardens, nunmehr verwaltet durch den 2009 gegründeten Kylemore Trust, baut seine Rolle als Touristenattraktion weiter aus. Ich kenne noch eine Zeit, da kam man ohne ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen aufs Gelände, konnte in einen einzigen Raum blicken, zur Statue oben am Berg hochkraxeln und, wenn man ihn denn fand, einen verwilderten ehemaligen Garten entdecken. Damit ist es schon lange vorbei. Nach einer Investition von 2,9 Millionen Euro wurde gestern durch den Minister für Tourismus und Verkehr Shane Ross eine neue Visitor Experience offiziell eröffnet. Die Besucher haben nun Zugang zu einem Flügel mit ihnen bislang verschlossenen Räumen, in denen sie die Inneneinrichtung des Schlosses bewundern können. Des weiteren informiert eine neue Multimedia-Show über die Geschichte des Hauses. Ein Fischereikrieg zwischen der Republik Irland und Schottland bahnt sich an, nachdem die schottische Regierung ‘Aktionen’ gegen irische Trawler angedroht hat, die rund um den Rockall-Felsen auf Fischfang gehen. Der Felsen liegt 230 Meilen nordwestlich vom Donegal und 240 Meilen westlich von Schottland. Das Vereinigte Königreich beansprucht die Souveränität über den Felsen für sich, die von Irland nicht anerkannt wird. Die irischen Fischer haben angekündigt, sich von den Drohungen nicht einschüchtern zu lassen. In einem Bericht der Irish Human Rights and Equality Commission (IHREC) wird die irische Regierung beschuldigt, mit ihrer Politik die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu verschärfen. Kritisiert werden mangelnde Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau und die Art und Weise, wie man die Lage verschönt darstelle und die Probleme herunterspiele. Ein Adoptionsskandal beherrscht die Zeitungsmeldungen an diesem Wochenende. Nach 52 Jahren stellte ein Mutter durch einen DNA-Test fest, dass ihre Tochter nicht ihr eigen Fleisch und Blut ist, woran sie schon immer Zweifel gehegt hatte. Als 18-jähriges Mädchen hatte sie unehelich ein Kind bekommen, und dieses, um zu ihren Eltern zu fahren, auf Empfehlung eines Priesters für ein paar Tage der Fürsorge der Sisters of Charity der St. Patrick’s Guild übergeben. Schon als sie nach ihrer Rückkehr den Säugling wieder in Empfang genommen habe, sei sie der Meinung gewesen, es handele sich um das falsche Kind, doch die Nonnen hätten ihr hartnäckig versichert, es sei das richtige. Verdächtig vorgekommen sei ihr, dass die Nonnen sie gedrängt hätten eine Bescheinigung zur Adoptionsfreigabe zu unterschreiben, was sie aber nie getan habe. Eine absichtliche oder eine versehentliche Verwechslung? Wie es in einem der Zeitungsberichte heißt, soll der 1993 verstorbene Priester Michael Cleary – was die Mutter nicht nachvollziehen kann – der Meinung gewesen sei, sie wolle das Kind zur Adoption freigegeben. So stellt sich die Frage, ob ihr die Nonnen, als sie es wieder abholen wollte, bewusst ein anderes untergeschoben hatten. Nun hat die heute 71-Jährige Strafanzeige wegen Kidnapping gestellt, doch sieht sich der Orden nicht in der Verantwortung, da alle damals beteiligten Nonnen verstorben seien. Immerhin meint die Familienagentur Túsla, das richtige, von einem englischen Ehepaar adoptierte Kind gefunden zu haben. Erinnert sich noch jemand an den Pferdefleischskandal vor sechs Jahren, als herauskam, dass in manchen Irish Beef Burgern bis zu 29 % Pferdefleisch verarbeitet worden waren? Zwar verbotenerweise, aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend. Das ist bei dem neuen Skandal, der sich jetzt andeutet, etwas anders. Die irische Polizei ging in den letzten Tagen in einer konzertierten Aktion dem Verdacht nach, nach dem für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Pferdefleisch in irischen Betrieben verarbeitet und anschließend auf den Kontinent exportiert wurde. Um zu vertuschen, dass das Fleisch ungeeignet für den Verzehr ist, sollen gefälschte Herkunftsnachweise und Mikrochips eingesetzt worden sein. Ob die so hergestellten Produkte auch in Irland auf den Markt kamen, ist nicht bekannt. Wer in Irland zum ersten Mal ein Haus kauft, musste dazu im letzten Jahr 13.000 Euro mehr aufnehmen als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei € 224.000, der durchschnittliche Kaufbetrag für ein Haus bzw. eine Wohnung bei € 284.000. Das waren 14.500 Euro mehr als ein Jahr davor. US-Präsident Donald Trump ist wieder abgereist, und was er gewollt habe, habe er bekommen, meint der Irish Independent: Publicity und jede Menge kostenlose Werbung für seine defizitäre Hotelanlage in Doonbeg in der Grafschaft Clare. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika habe man mit so vielen Ländern der Welt zu tun, dass man nicht alles wissen könne, fühlte sich Taoiseach Leo Varadkar bemüßigt ihn zu entschuldigen, nachdem Trump bemerkt hatte, das Problem mit der Grenze zwischen der Republik und Nordirland werde sich ebenso regeln lassen, wie er das Problem mit der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko regeln werde. Ein Journalist wollte wissen, ob sich der US-Präsident zur Aussage von Staatspräsident Michael D. Higgins geäußert habe, der die Klimapolitik der USA “pernicious” genannt hatte. Eine falsche Frage, meint ein Kommentator in der heutigen Ausgabe des Irish Independent. Die Frage hätte lauten müssen, ob Herr Trump die Bedeutung des Wortes ‘pernicious’ kenne, oder ob ihm bekannt sei, dass es in Irland einen Staatspräsidenten gibt. Die Angestellten von landesweit 38 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen machen ernst, fordern, nachdem den Krankenschwestern ein neuer Tarifvertrag mit spürbaren Lohnerhöhungen zugebilligt worden war, Gehaltserhöhungen zwischen € 1.500 und € 2.900 pro Jahr und kündigen für den 20. Juni eine 24-stündige Arbeitsniederlegung an. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden für den 25. und 26. Juni sowie den 2., 3. und 4. August werden weitere Streiks angedroht. (s. 25.05.19) Der Präsident der irischen Zentralbank Philip Lane unterstützt die Forderung der Banker, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt Begrenzung ihrer Bonuszahlungen aufzuheben. Nur so könne man nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU Banken dazu bewegen, ihren Sitz von London nach Dublin zu verlegen. In einer überraschenden Kehrtwende verzichtet die Sinn Féin auf die von ihr verlangte komplette Neuauszählung des Wahlkreises Irland Süd bei der Europawahl und akzeptiert das Ausscheiden ihrer Kandidatin im 18. Count, womit das Ergebnis der Europawahl nun feststeht. Dabei ist zu beachten, dass in Irland zwei Abgeordnete mehr als bei der Wahl im Jahr 2014 gewählt wurden, die ihr Amt jedoch erst nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU antreten können: Zahl irischer Abgeordneter im Europaparlament 2019 2 5 0 2 1 0 3 Bei den oben genannten ‘Abgeordneten im Wartestand’ handelt es sich um Deidre Clune von der Fine Gael und Barry Andrews von der Fianna Fáil. Sollte das Vereinigte Königreich entgegen den bisherigen Erwartungen in der EU bleiben, entfällt ihr Mandat. Derweil US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach Irland ist, kritisiert Staatspräsident Michael D. Higgins die Klimapolitik der USA als “rückschrittlich und verderblich”. Zugleich protestieren der Irish Council for Civil Liberties und die American Liberties Union in gemeinsamen ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen die Menschenrechtspolitik der USA. Keines dieser Themen steht jedoch auf der Agenda, wenn der irische Regierungschef Leo Varadkar den amerikanischen Präsidenten heute Nachmittag auf dem Flughafen von Shannon begrüßt. (s.a. 17.05.19, 04.06.19) Ein immer wiederkehrendes Thema sind die hohen Versicherungsprämien in Irland, über die besonders die Autofahrer klagen. Die Ursache liegt zum einen bei den Versicherern – man nimmt, was man bekommen kann – zum anderen aber auch in den mitunter immens hohen Schadenersatzleistungen, die irische Richter den Opfern von Unfällen zusprechen, und die im Durchschnitt fast fünfmal so hoch sind wie in England und Wales. So wird dem Opfer eines Schleudertraumas im Schnitt ein Schmerzensgeld von € 17.400 zugesprochen, während die meisten Befragten in der Umfrage eine Zahlung von 6.500 für ausreichend betrachten. Da die irische Regierung bei der derzeitigen verfassungsrechtlichen Lage nicht die Möglichkeit hat, Schadenersatzzahlungen zu begrenzen, sprach sich die Mehrheit der Befragten für ein Referendum aus, mit dem ihr diese gegeben wird. Morgen Nachmittag landet US-Präsident Donald Trump in Shannon, und “West Clare wird für 72 Stunden geschlossen”, wie es in einer Zeitungsmeldung heißt. Auf Anraten (Anweisung?) des US-Geheimdienstes hat die irische Polizei drei Sicherheitsketten um die im Besitz der Familie des Besuchers befindliche Hotel- und Golfanlage bei Doonbeg gelegt, ein Anwesen, das insgesamt rund 160 Hektar umfasst. Nicht alle sind von dem Besuch begeistert, doch die Doonbeg Development Association erwartet dadurch, dass der Ort aufgrund des Besuchs seit Wochen in aller Munde ist, einen boomenden Tourismus, sobald der Staatsgast wieder abgereist ist. (s.a. 17.05.19) Die auf Antrag der Sinn Féin angesetzte Nachzählung des Wahlkreis Ireland South bei der Europawahl veranlasst Justizminister Charlie Flanagan, über eine Neuauflage des Projekts electronic voting nachzudenken, das zu Beginn des Jahrhunderts zu einem finanziellen Debakel geworden war. 2002 hatte die irische Regierung für rund 51 Mio. Euro 7.500 Wahlcomputer angeschafft und in drei Wahlkreisen bei den Parlamentswahlen sowie sechs beim Referendum zur EU-Verfassung getestet. Dann hatte eine Bürgerinitiative gerichtlich verhindert, dass sie weitergenutzt wurden durften, da die Ergebnisse in den Wahlbüros vor Ort mangels Papierausdrucken nicht überprüft werden konnten. So wurden sie für weitere vier Millionen Euro bis 2012 eingemottet, und, nachdem sich kein Käufer für sie gefunden hatte, für gut 70.000 Euro verschrottet. Siehe auch: 20.09.02, 10.07.08, 29.04.09, 13.09.09, 07.10.10, 12.01.12, 29.06.12 Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an das Debakel bei der verspäteten Inbetriebnahme der Fähre WB Yeats zwischen Frankreich und Irland, bei der vor einem Jahr rund 5.700 Buchungen, von denen 19.000 Passagiere betroffen waren, gestrichen wurden. Nun gibt es auf der gleichen Strecke ein Problem mit der Fähre Pont-Aven, da das neuen Flagschiff von Brittany Ferries auf Grund technischer Probleme in die Werft zurück muss. Vermutlich bis Mitte des Monats wird die Fähre ausfallen. Man werde versuchen, den betroffenen Passagieren Alternativen auf anderen Routen anzubieten, heißt es in der Meldung. Der Vorstandsvorsitzende der University of Limerick Hospital Group Graham Knowles, vom Gesundheitsminister als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Gründe für Überfüllung der Krankenhäuser eingesetzt, hat sich laut einem Bericht des Irish Sunday Independent in einem vierseitigen Bericht an das Ministerium über eine versuchte Einflussnahme durch die Gesundheitsbehörde HSE beklagt. So sei es hochrangigen Mitarbeitern dort bewusst, dass die von der Behörde veröffentlichten Zahlen bezüglich verspätet entlassener Patienten zu niedrig sind, doch sei er gebeten worden, diese Tatsache “nicht hervorzuheben, da es wichtig sei, das öffentliche Vertrauen in die Behörde nicht zu beschädigen”. Die nordirische Polizei berichtete gestern vom Fund eines Sprengsatzes unter dem Fahrzeug eines Beamten in Belfast. Man gehe davon aus, das der versuchte Mord einer dissidenten republikanischen Gruppe zuzuschreiben ist, heißt es heute. Bei der Eröffnung des noch bis zum 3. Juni währenden Bloom Festival, Irlands größtem Gartenfestivals im Dubliner Phoenix Park, forderte Staatspräsident Michael D. Higgins am Donnerstag alle Gärtner, Stadt- und Grafschaftsverwaltungen auf, den Kampf gegen die “katastrophale Klimaveränderung in Irland” aufzunehmen. “Wir sollten dabei an all das denken, was wir allein seit 1990 verloren haben”, so der Präsident, “an die enorme Abnahme der Spezies insbesondere bei den Insekten. Wenn wir daran denken, dass wir in zwanzig Jahren global bis zu einer Million Pflanzenarten verlieren können, wirkt sich das nicht nur auf das Leben der Bestäuber aus, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion und die Nahrungskette.” Garten- und Naturliebhaber, fuhr er fort, könnten ihren Teil dazu beitragen, “der katastrophalen Klimaveränderung entgegenzuwirken”, doch viel wichtiger sei es, dass alle, die in den Städten und Gemeinden in politischer Verantwortung stehen, den Kampf dagegen aufnehmen. Die Planungsbehörde An Bord Pleanála weist den Antrag zum Bau einer Solarfarm mit einer Leistung von 12 Megawatt in der Grafschaft Kildare wegen Landschaftsverunstaltung zurück. Das 2017 von einer irischen und einer französischen Firma gegründete Konsortium will im Süden und Osten Irlands mit einem Investitionsvolumen von rund € 200 Mio. insgesamt 23 Solarfarmen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt errichten. Nachrichten aus Irland – Juni 2019
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q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
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Diese Debatten erscheinen aus heutiger Sicht eher wie ein Luxusproblem — die Schweinegrippe konnte eingedämmt werden, das Leben ging weiter wie gewohnt. In vielen Ländern gibt es Kontaktverbote, Ausgangsperren, Grenzkontrollen, Flugzeuge bleiben am Boden und die Wirtschaft wird zurückgefahren. In Europa hat sich die Lage entspannt. Aber noch ist die Pandemie nicht besiegt. Dadurch konnten zum Beispiel in Südkorea Infizierte sehr schnell isoliert werden. Durch striktes Überwachen der Erkrankten und die Einführung spezieller Kontrollzonen konnte die Ausbreitung des Erregers effektiv verlangsamt werden, ohne das öffentliche Leben stark zu beeinträchtigen. Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1. Juli , Uhr ARD-alpha, 5. Juli , Uhr. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet in einer der beiden Apotheken ihres Vaters. Der arbeitswütige Senior steht mit über 70 Jahren noch immer täglich neben ihr am Tresen und plant nicht in Rente zu gehen. Alexa sieht die Zeit gekommen, etwas Neues zu probieren. Sie will sich und anderen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als von Beruf Tochter des Chefs zu sein. Ihr zweites Standbein soll die Bundeswehr werden. Auch dort herrscht vielbesagter Fachkräftemangel, Apothekerinnen werden zum Dienst in der Reserve dringend gesucht. Alexa hat keine Ahnung, was sie erwartet. Und wagt es trotzdem. Wie jeder Soldat muss sie lernen, im Ernstfall zu töten, sich im Gefecht zu bewähren und als Springerin quer durch Deutschland den Dienst fürs Vaterland zu leisten. Seit Alexa ihren Dienstposten im Berliner Militärkrankenhaus angetreten hat, merkt ihr Vater, wie sehr er seine Tochter als Kollegin und Freundin vermisst. Ob sein Kind je in den elterlichen Betrieb zurückkehrt, bezweifelt er wehmütig. Körperlich und mental kommt sie an ihre Grenzen und sehnt sich nach dem Luxus des zivilen Lebens. Juni , Uhr tagesschau24, Juni , Uhr. Ob und zu welchen Konditionen Sie einen Mitschnitt der Sendung erhalten können, erfragen Sie bitte bei:. Von Samstag, 6. Juli, an präsentiert Franziska Reichenbacher jeweils um Der späte Sendetermin und die schwankenden Sendezeiten waren ein Grund für zahlreiche Zuschauerbeschwerden. Deshalb war es das wichtigste Ziel des Ersten, künftig die Glückszahlen samstags auf einem festen Sendeplatz zu einer attraktiven Sendezeit zu platzieren. September - im Anschluss an die Unterhaltungssendung. Seit dem 3. April und bis zum 1. Seit 8. August bis Bis Seit dem 2. April erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung. In dem Studio beim Saarländischen Rundfunk ist Platz für ca. Endlich Urlaub! Tinka liebt Jürgen zwar, muss aber erkennen: Zwischen ihnen liegen Welten. ONE, 7. Juli , Uhr ONE, 8. Juli , Uhr ONE, Juli , Uhr HR, Wohin nur mit der Oma? Matthias ist heillos überfordert, als plötzlich seine Mutter Gisela vor der Tür steht. Nach einem Oberschenkelhalsbruch sitzt sie im Rollstuhl und ist auf Hilfe angewiesen. Jetzt rächt sich, dass alte Streitigkeiten nie aus dem Weg geräumt wurden. Ehefrau Nina will mit der Schwiegermutter nichts zu tun haben. Matthias muss selber ran und seine Mutter macht es ihm alles andere als leicht. Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter. Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel. Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen. Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen. Der NDR stellt seinen Mitschnittservice ein. Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:. Wenn unsere Gesellschaft gerechter, sozialer, menschenfreundlicher werden soll, müssen wir Neues wagen, neue Wege gehen. Angst brauchen wir nicht zu haben. Denn Gott kommt uns entgegen. Auf Augenhöhe. Und bleibt bei uns. Koordination: Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Ev. Erwin Albrecht BR Kath. Beate Hirt HR Kath. Kirchen beim MDR Barlachstr. Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit. RBB Ev. Rundfunkdienst Georgenkirchstr. Dejan Vilov SR Ev. Pater Dr. Philipp E. Reichling OPraem. Schneider nwn. Gereon Alter kath. Wolfgang Beck kath. Annette Behnken ev. Ilka Sobottke ev. Lissy Eichert kath. Stefanie Schardien ev. Christian Rommert ev. Benedikt Welter kath. Seit dem 8. Die Dienste sind kostenlos und werden unverschlüsselt über Satellit und Kabel verbreitet. So mangelt es ihm an Selbstbewusstsein, um der Klassenschönheit Mary Jane seine Gefühle zu offenbaren. Ungeahnte Fähigkeiten erwachen in Peter, als er bei einer Schulexkursion ins Forschungslabor von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen wird. Plötzlich kann er übermenschliche Superkräfte entwickeln. Diese möchte Peter einsetzen, um Geld bei einem Wrestling-Kampf zu verdienen. Leider verliert er dabei, was ihm am wichtigsten ist: seinen geliebten Onkel Ben, der von einem Dieb ermordet wird. Wie werden junge Menschen durch die Pandemie benachteiligt? Freitag im Ersten. Bei ihrem neuen "pro Bono"-Fall verteidigen sie den alleinerziehenden Willi Schulz. Die Leiche eines Gasthof-Besitzers wird gefunden. Der Hotelier war bei seinen Gästen sehr beliebt, doch der Schein seiner perfekten Familie trügt. FilmMittwoch im Ersten. Rebecca ist gutaussehend, jung und hat einen Hirntumor. Sie will selbstbestimmt sterben. Und zwar jetzt. Oder — vielleicht doch lieber noch nicht gleich? Henry, ein meist verkaterter, mies gelaunter Sterbehelfer soll sie begleiten. Das Leben geht weiter — auch ohne die tödlich verunglückten Patriarchen. Die Verwerfungen bei den Leitners und den Hubers halten jedoch an. Die mühsam beigelegte Fehde zwischen den Bergbauern-Clans droht wieder aufzuflammen. Caroline Binder hat ein schönes Zuhause, eine funktionierende Ehe und ein chronisch krankes Herz. Doch was ist sie ohne ihr krankes Herz? Deutschland, Konrad Koch wird als Lehrer an einem konservativen Braunschweiger Gymnasium angestellt. Sturm der Liebe. Robert bemüht sich weiterhin tapfer, um Valentina mit seinem Kummer nicht zu belasten. Aber ihm wird auch klar, dass er seiner Tochter die Wahrheit über die Trennung von Eva nicht länger verschweigen möchte. Rote Rosen. Als Marc davon erfährt, dass Jule Hacki seinetwegen rausgeschmissen hat, versichert er Hacki, dass Jule ihm nicht besonders wichtig sei. Hacki antwortet mit einem Kinnhaken. Im Interview verrät die Schauspielerin mehr über sich und die Rolle. Natalie Alison alias Rosalie Engel kehrt zurück! Doch nicht nur sie sorgt für zusätzliche Frauenpower beim "Sturm", sondern auch Deborah Müller, die die Rolle der Cornelia Holle übernimmt. 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Erstes Programm Live Links zur Sendung Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Kino eberswalde Grippe zu entschlüsseln. Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun shooter ps4 ihr Pastorat in Köln. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet californication serie einer der beiden Apotheken ihres Vaters. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist bitte beizulegen. Sie können den Livestream über ihren PC oder über mobile Geräte nutzen. Sind es aber nicht. Wenn Theater und Bühnen geschlossen bleiben, wird Kultur digital. 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Romy schneider ARD kurz für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland wurde https://stockholmstk.se/filme-online-stream-kostenlos/black-lake-serie.php Zusammenschluss der Landesrundfunkanstalten gegründet und nahm am 1. Auf Facebook teilen. In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte Meister des Alltags Gefragt - Gejagt Die Tierärzte - Retter mit Herz Pfarrer Braun Krimireihe D Dem Himmel sei Dank W wie Wissen - Spezial Deutschland-Reportage: Die Apothekerin Sportschau Lotto am Samstag Presseclub Europamagazin Ötscher - Im Reich des sanften Riesen Im Schatten des Pferdemondes Echtes Leben Gewinnzahlen Deutsche Fernsehlotterie Bericht aus Berlin Weltspiegel ARD-Buffet ARD-Mittagsmagazin Rote Rosen Sturm der Liebe Verrückt nach Meer Morden im Norden Wissen vor acht - Zukunft Wetter vor acht Börse vor acht WaPo Bodensee Wissen vor acht - Natur Ein Ferienhaus auf Teneriffa Oma ist verknallt Tagesthemen Das Wort zum Sonntag Spider-Man Tatort Wir bitten Sie dabei um Verständnis, dass wir Ihr Feedback nicht telefonisch entgegennehmen können. Bitte schreiben Sie uns per Mail an redaktion tagesschau. Autogrammwünsche richten Sie bitte schriftlich an die vorgenannte Redaktion. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist bitte beizulegen. Mitschnitte sind nicht erhältlich. Der NDR verfügt über keinen Mitschnittservice. Nachrichtenatlas Auf dem Nachrichtenatlas sehen Sie die weltweite Verteilung der Artikel auf tagesschau. Alle Formate werden live gesendet. Die Tagesschau nutzt vielfältige Ausspiel- und Verbreitungswege. In der Redaktion arbeiten insgesamt ca. Chefredakteur: Marcus Bornheim Chefredakteur: Dr. Helge Fust. Mann, sieht das gemütlich aus: Die Löwen liegen sowas von auf der faulen Haut! Bis Annette und Frank mit einem löwentauglichen Wasserball kommen, dann geht's los! Muntjak-Hirsch Phönix ist neu im Revier. Ob er sich schon gut eingelebt hat, das möchte Christian beobachten. Pony Campino hat einen empfindlichen Magen. Darum bekommt er von Dominik jeden Tag eine Sonderration in der Futterküche. Campino findet das super und fühlt sich in der Küche schon wie zuhause. Norbert kontrolliert das Sommerquartier der Strahlenschildkröten. Paula macht einen müden Eindruck, ihre Mitbewohner sind anstrengend. Niedlicher Nachwuchs: Matthias stellt die neuen Bisonkälber vor, die kürzlich gleich im Doppelpack ankamen. Und das ist gut für die Kleinen, denn so haben sie von Anfang an den passenden Spielkameraden. Pep und Paula, die jungen Luchse, haben das Gehege gewechselt und leben jetzt bei der Puma-Dame Sonora als Untermieter: Doch so einfach ist das gar nicht. Wie das die Füchse wohl finden werden? Bis zu verschiedene Aromastoffe stecken in einem Brot. Und was sonst noch? Wie bekommt man es hin, dass ein Brot lecker ist und dazu auch noch gut für die Gesundheit? Vollkornbrot ist nicht gleich Vollkornbrot. Oder gleich ein Brot ohne Gluten? Quarks gibt einen Überblick. Was passiert in einem Pumpernickel, während er 16 Stunden lang vor sich hin köchelt? Das wusste der Bäcker früher nicht. Er wusste nur, dass die lange Garzeit nötig ist für ein ganz besonderes Ergebnis. Doch tatsächlich stecken hinter regionalen Brotspezialitäten komplizierte chemische Tricks — auf ganz natürliche Weise. Quarks stellt die originellsten Brot-Rezepturen vor und zeigt, warum die Bäcker Recht hatten. Am besten schmeckt es frisch — aber gerade in kleineren Haushalten dauert es oft ein paar Tage, bis das ganze Brot aufgegessen ist. Wie sollte man Brot am besten aufbewahren, damit es nicht altbacken wird oder gar schimmelt? Im Tontopf? In der Bäckertüte? Oder besser im Kühlschrank? Quarks macht den Test. Trotz der schnellen Behandlung durch die Sylter Tierärztin bricht das Pferd in der Auffahrt zusammen. Gucci hat Schmerzen. Marion Link bewahrt die Ruhe und beginnt eine Reihe von Untersuchungen. Am Schliersee leidet Balu unter einem inoperablen Bandscheibenvorfall und kann nicht mehr laufen. Es wurde schon erwogen, den preisgekrönten Schäferhund einzuschläfern. Vielleicht könnte Traditionelle Chinesische Medizin helfen. Die Besitzerin befürchtet einen Kreuzbandriss. Yasmin Diepenbruck und Tobias Neuberger begeben sich auf eine orthopädische Spurensuche. Der NDR verfügt über keinen Mitschnittdienst. Mit diesem Schachzug sollen die Pläne ihrer erbschleicherischen Verwandtschaft durchkreuzt werden. Aber auch der ehrgeizige Jesuitenpater Bernhard, der das Erbe von Junkersdorf für die katholische Kirche sichern wollte, ist vom späten Eheglück der Gräfin ganz und gar nicht begeistert. Die Gräfin ist zwar fast blind, aber sie riecht, dass hier etwas faul ist. Hat etwa Mariettas hübsche Krankenschwester Joana mit dem Fall etwas zu tun? Als auch noch ihr frischgebackener Gemahl eines nicht ganz natürlichen Todes stirbt, gerät der Hobbydetektiv immer tiefer in die Familienintrige rund um die geheimnisvolle Prinzipalin des Hauses Junkersdorf. Das überraschende Auftauchen von Bischof Hemmelrath nebst Adlatus Mühlich ist in diesem Fall auch nicht ganz uneigennützig. Unter der versierten Regie von Wolfgang F. Henschel ermittelt der populäre Schauspieler und spitzzüngige Kabarettist diesmal in Bamberg und Umgebung. Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun auf ihr Pastorat in Köln. Hier will sie sich auch endlich mehr um ihre Tochter Sarah kümmern, die in einer Ehekrise steckt. Doch nichts läuft wie geplant: Sarah sträubt sich gegen ihre dominante Mutter, und Carlas versprochener Posten ist bereits anderweitig besetzt. Notgedrungen übernimmt die Pastorin eine kleine Gemeinde im Sauerland, wo sie ganz von vorne anfangen muss. Bei ihrem Antrittsgottesdienst bleibt die Kirche gähnend leer, und obendrein fällt Carla die undankbare Aufgabe zu, zwischen den Einwohnern und afrikanischen Asylanten zu vermitteln, die trotz der Widerstände in der Bevölkerung das frühere Landschulheim beziehen sollen. Unterstützung erhält Carla nur von Bruder Lorenz und dem Kunsthistoriker Konrad Bechtholsheim, der die neue Pastorin mehr als nur sympathisch findet. Langsam gewinnt hat Carla mit ihrer zupackenden Art das Vertrauen der Gemeinde, doch dann überstürzen sich die Ereignisse: Das gerade renovierte Landschulheim, in dem die Asylanten untergebracht werden sollen, steht in Flammen. Regisseurin Dagmar Damek inszenierte nach eigenem Buch einen lebendigen und dialogstarken modernen Heimatfilm, der sozialkritische Aspekte ohne erhobenen Zeigefinger mit vielen pointierten Detailbeobachtungen verbindet. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig über die Grippe. Jahrzehnte waren Forscher dem Erreger dieser Krankheit auf der Spur. Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschlüsseln. In der Geschichte hat es immer wieder Pandemien gegeben. Der Umgang mit ihnen war sehr unterschiedlich. Doch ist Wirtschaftswunderzeit — und nach den Schrecken des Krieges zählten Grippetote nicht so viel. Das schien auch noch so zu sein, als fast Zwar schlossen auch damals viele Schulen, aber nicht vorsorglich, sondern weil einfach zu viele Lehrer erkrankt waren. Der bis dahin unbekannte Erreger tauchte zuerst in Südchina auf. Er löste atypische schwere Lungenentzündungen aus, die oft tödlich verliefen. Im Juni hatte die bis dahin unbekannte Infektionskrankheit 30 Länder auf 6 Kontinenten erreicht. Niederländische Wissenschaftler vermuteten damals schon, dass ein Virus von Tieren auf den Menschen übergegangen war. Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1. Juli , Uhr ARD-alpha, 5. Juli , Uhr. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet in einer der beiden Apotheken ihres Vaters. September - im Anschluss an die Unterhaltungssendung. Seit dem 3. April und bis zum 1. Seit 8. August bis Bis Seit dem 2. April erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung. Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter. Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel. Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen. Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen. Der NDR stellt seinen Mitschnittservice ein. Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:. Wenn unsere Gesellschaft gerechter, sozialer, menschenfreundlicher werden soll, müssen wir Neues wagen, neue Wege gehen. Angst brauchen wir nicht zu haben. Denn Gott kommt uns entgegen. Auf Augenhöhe. Und bleibt bei uns. Koordination: Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Ev. Erstes Programm Live Video tagesthemen 21:45 Uhr, 26.06.2020 filme online stream kostenlos 02.01.2020 um 21:34 12.01.2020 um 02:38 03.01.2020 um 16:41 Www.kino.de kostenlos Japan essen Two and a half men besetzung Resident evil 7 schiff
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Quer-Denken.TV - 09 Juni 2017 - Von Niki Vogt Das berühmte Foto der Politikerriege in Paris, die mit tief betroffenem Gesicht ihre Trauer über das Attentat gegen die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ auf die Straße trug, ging um die Welt: Die Nachrichten präsentierten diese Aufnahmen als Beleg dafür, wie volksnah, bestürzt und vorbildlich die globale Elite den riesigen, Eineinhalb-Millionen-Demonstrationszug des aufgebrachten Volkes anführte. Dummerweise kamen Aufnahmen an die Öffentlichkeit, daß es sich um eine gestellte Szene in einer abgesperrten und von Bodyguards abgeriegelten Straße handelte, die geschickt von Kameraleuten arrangiert und in den Nachrichten mit Aufnahmen des echten Demonstrationszuges zusammengeschnitten, den Eindruck erweckten, daß die Politiker dem Volksprotest vorangingen: „Die politische Weltelite auf der Straße, Seite an Seite mit dem Volk“ verkündete das ZDF. „Seite an Seite im Gedenken an die Opfer von Paris. Mehr als vierzig Staats- und Regierungsschefs haben heute an dem Trauermarsch teilgenommen.“ meldet die getragene Stimme des Nachrichtensprechers in der „Tagesschau“ der ARD. Die Wahrheit sah ganz anders aus. Eine umfassende Dokumentation dieses Schauspiels gibt es bei RT. „Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind!“ Das gigantische Musikfestival „Rock am Ring“ wurde vor wenigen Tagen ebenfalls indirekt Opfer des Terrors. Weil Bühnenarbeiter bei dem Festival einen radikal-islamistischen Hintergrund hatten, und die Polizei eine immanente Anschlagsgefahr und eine Massenpanik bei 100.000 Leuten befürchtete, wurde angeordnet, das Gelände zu räumen. Ca. Hunderttausend Menschen mußten das Festival-Gelände verlassen. Glücklicherweise geschah dies diszipliniert und ohne jede Blessuren, und am nächsten Tag konnte das Festival, wie geplant, weitergeführt werden. Für den Veranstalter war dies verständlicherweise eine nervenzerfetzende Wartezeit. Ein Event dieser Größenordnung ist eine teure Sache, erfordert lange Planung, hohe Investitionskosten, hohe Personalkosten. All das drohte in einer Riesenpleite unterzugehen. Veranstalter Marek Lieberberg stand verständlicherweise unter enormem Streß. Unter diesem Druck sagen und tun Menschen bisweilen Dinge, die sie sonst vorsichtshalber lassen würden. Lieberberg legte in einer Pressekonferenz zu der Frage „Was passiert jetzt mit Rock am Ring“ vor den anwesenden Journalisten und Kameraleuten sein persönliches „ich habe fertig“-Outing hin. „Ich auch bin der Meinung, es muß jetzt Schluß sein mit ‚This is not my Islam and this is not my Shit and this is not my whatever‘. Jetzt ist die Situation, wo jeder Einzelne sich dagegen artikulieren muß. Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalttäter richten! Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind, und gesagt haben ‚Was macht ihr da eingentlich?‘! Und ich möchte haben, daß in dem Land etwas geschieht! Und das Gefährder beispielsweise auch festgenommen werden!“ Man beachte, daß die anwesenden Reporter und Journalisten Beifall klatschen. Qui tacet, consentire videtur – wer schweigt, scheint zuzustimmen Auch in Großbritannien wird diese Frage nach dem Manchester-Attentat mit so vielen Toten und Verletzten, darunter Kinder, immer öfter und lauter gestellt. Und in der Tat, wo bleiben die Proteste der Muslime? Das fragen sich immer mehr Menschen in Europa. Es sind unsere muslimischen Freunde und Arbeitskollegen, Schulkameraden, Nachbarn, nicht selten auch Verwandte, die hinter vorgehaltener Hand sagen, wie schrecklich sie das finden. Aber sie schweigen in der Öffentlichkeit. Die Toten von Manchester sind noch nicht alle begraben, in den Krankenhäusern kämpfen Menschen noch um ihr Leben. Viele wissen noch nicht, wie sie mit den schrecklichen Verletzungen weiterleben können, viele werden ein Leben lang davon gezeichnet sein, Da tötete das nächste Attentat auf der Bridge of London die nächsten Bürger. Und wieder waren es radikal-islamistische Attentäter. Wieder wartet man vergeblich auf ein deutliches Zeichen der Muslime, daß der Islam nichts mit islamistischem Terror zu tun hat. Daß die Muslime, mit denen wir zusammenleben, lachen, arbeiten und feiern wollen, gegen das protestieren, was im Namen ihrer Religion an grauenhaften Verbrechen fast im Wochentakt geschieht. Daß sie in die Krankenhäuser gehen und den Opfern Trost und Mitleid geben. Daß sie auf der Straße kundtun, daß diese Schlächter nicht ihre Glaubensbrüder sind. Daß Imame in den Moscheen laut und deutlich diese Verbrechen im Namen Allahs verurteilen. Die Kommentare auf britischen Onlineseiten sind voll von diesen Aufrufen. Dröhnendes Schweigen von der Seite des Islam. Und also kommt man zu dem Schluß, zu zeigen, was man zeigen muß? Das sind unangenehme Aufrufe, gegen die nichts vorzubringen ist. Man kann sie auch nicht in die Hate-Speech-Ecke stellen. Denn die Aufforderung an die Muslime, gegen die Verbrecher in Allahs Namen aufzustehen, unterstützt ja die von den Medien und Politik vertretene und mit Zensurmaßnahmen durchgesetzte Auffassung, daß es sich bei den Terroristen nur um Einzeltaten Traumatisierter oder Radikalisierter handelt, daß das, was sie tun nicht der Islam sei und daß die weitaus überwiegende Anzahl der Muslime in gar keiner Weise damit einverstanden ist. Was in Paris schon nicht funktionierte, wird auch in London wieder sofort bloßgestellt: CNN inszenierte einen hübschen, kleinen Protest von Muslimen gegen den Terror. Die Anzahl der Demonstranten war weitaus geringer als das Personal des Drehteams. Der Sender verwahrt sich energisch gegen die Unterstellung, der gefilmte Protest sein inszeniert. Die Reporterin Becky Anderson, die ihren Text ins Mikrophon spricht, streitet vehement ab, daß die ganze Szene gedreht wurde, um die Entäuschung der Briten über das Schweigen der Muslime zu beruhigen und die Muslime sympathischer wirken zu lassen. Der CNN besteht darauf, daß die kleine Gruppe von Muslimen schon dort war und ihre Schilder dabei hatten, bevor das große CNN-Team mit dutzenden Mitarbeitern, Kameras, Licht, Regiestühlen, Kabeltrommeln, Absperrbändern usw. das Trüppchen zufällig in einer Straße Londons entdeckte. Kategorien: HintergrundKampagnenTop ArtikelVideosWirtschaftZensurAndere EU-LänderGrossbritannienUSAIntegrationPolitische ReaktionenRedefreiheitAnschlägeNetzwerke
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Der «Hornkuh-Rebell» kämpft weiter | St.Galler Tagblatt Die Stimmberechtigten lehnen die Hornkuh-Initiative ab. Trotzdem will sich Armin Capaul, Bergbauer aus dem Berner Jura und Kopf hinter dem Volksbegehren, noch nicht geschlagen geben. Lancierte praktisch im Alleingang eine Initative: Hornkuh-Initiant Armin Capaul. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron) Auch als die Abstimmungsergebnisse aus den ersten Gemeinden bereits veröffentlicht worden sind und nichts Gutes verheissen für seine Hornkuh-Initiative, ist Armin Capaul noch guten Mutes. «Alles ist möglich, es kann auf beide Seiten kippen», sagt er und lächelt. Capaul steht vor dem Restaurant de la Gare beim Bahnhof Moutier, es ist kurz vor zwölf Uhr, bald werden die Urnen im ganzen Land geschlossen. Immer mehr Unterstützer der Initiative finden sich beim Restaurant ein und begrüssen den Bergbauern aus dem Berner Jura, der wie immer Wollpulli und Zipfelmütze trägt. «Wir wollen den Kühen und Ziegen ihre Hörner und ihre Würde zurückgeben», steht auf einem Plakat. Capaul betont: «Es geht nicht um mich, es geht um die Tiere.» Trotzdem ist es auch an diesem Nachmittag wieder er, der im Mittelpunkt des Interesses steht. Ein langer Kampf für das Wohl der Tiere Gesucht habe er diese Aufmerksamkeit nicht, sagt Capaul, es sei ein «Mittel zum Zweck». Er will erreichen, dass in der Schweiz weniger Tiere enthornt werden. Dafür kämpft der «Hornkuh-Rebell», wie ihn die Medien getauft haben, nun schon seit acht Jahren. Zuerst schrieb er mehrere Briefe an den Bund und forderte einen Hörnerbeitrag, dann versuchte er sein Anliegen über das Parlament zu verwirklichen – ohne Erfolg. Darum reichte er im März 2016 seine Volksinitiative ein, fast im Alleingang hatte er die dafür nötigen Stimmen gesammelt. Das Ziel: In der Verfassung soll verankert werden, dass Landwirte Geld erhalten, wenn sie ihre Kühe, Stiere, Ziegen und Ziegenböcke nicht enthornen. Im kleinen Saal des Restaurants in Moutier haben mittlerweile mehrere Dutzend Be- fürworter Platz genommen und verfolgen den Verlauf der Abstimmung auf der Leinwand. Sie brechen immer dann in Jubel aus, wenn aus einzelnen Kantonen positive Nachrichten verkündet werden. Oft passiert das jedoch nicht. Capaul selbst steht in dieser Zeit meist draussen vor dem Restaurant, spricht mit Unterstützern, raucht Zigaretten. Er sei nicht nervös, sagt Capaul. «Drinnen im Saal ist es mir einfach zu laut.» Je länger der Nachmittag dauert, desto mehr Kantone auf der Karte färben sich rot. Bald ist klar, dass die Hornkuh-Initiative das Ständemehr verfehlt hat, am Ende lehnen die Stimmberechtigen das Volksbegehren mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen ab. Capaul fordert Lösung auf Gesetzesebene Trotzdem ist Capaul gut gelaunt, er lächelt noch immer. Enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung sei er nicht, sagt er. Er habe seinen Beitrag geleistet – und sein Einsatz habe sich gelohnt, findet Capaul: «Wir haben etwas bewegt mit der Initiative, haben die Kühe und ihre Hörner ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt.» Doch so ein Abstimmungskampf ist anstrengend, vor allem wenn man wie Capaul und seine Mitstreiter keine grossen Parteien oder Verbände im Rücken hat. Ein bisschen müde sei er schon, sagt der Bergbauer denn auch. Für sein Engagement erhält Capaul sogar Anerkennung von seinem grössten politischen Gegner im Kampf um die Hörner, von Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann. «Armin Capaul hat uns gezeigt, dass man praktisch im Alleingang eine Initiative lancieren und zur Abstimmung bringen kann. Châpeau!», sagt der abtretende Bundesrat später vor den Medien. Capauls Verdienst sei es, dass sich die Bevölkerung zu den Hörnern habe äussern können. Das klingt nach einem Schlussstrich, ist es aber nicht – jedenfalls nicht, wenn es nach Capaul geht. Dieser denkt nicht daran, sich nun zurückzulehnen. «Mir tun die Kühe einfach leid», sagt Capaul. «Die Enthornung des Schweizer Nationaltiers geht weiter.» Und das will er nicht akzeptieren. Anfang Dezember wird sich das Initiativkomitee treffen und die weiteren Schritte besprechen. «Das Ergebnis der Abstimmung zeigt, dass viele Menschen unser Anliegen teilen», sagt Capaul. Den Ausschlag für das Nein habe wohl vor allem das Argument der Gegner gegeben, dass ein Hörnerbeitrag nicht in die Verfassung gehöre. Capaul erwartet von Bundesrat und Parlament darum, dass sie nun auf Gesetzesebene aktiv werden. «Wir kämpfen weiter dafür, dass in der Schweiz weniger Kühe enthornt werden», sagt er.
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Wenn wir über nachhaltige Entwicklung reden, sprechen wir letztlich über die bestmögliche Gestaltung der Zukunft unseres Planeten. Dabei sind wir alle gefordert: ob Staat oder Stadt, Gesellschaft oder Familie, Unternehmen oder Vereine. 17 zentrale Nachhaltigkeitsziele sind das Kernstück der globalen Agenda 2030, die 2015 auf einem UN-Gipfel von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Sie umfassen fast die gesamte Palette an wichtigen Entwicklungsthemen: vom Zugang zu Bildung, sauberem Wasser und erneuerbarer Energie über Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft bis hin zum Schutz der Biodiversität und der Bekämpfung des Klimawandels. Zugleich gelten die Ziele für jeden Unterzeichnerstaat, ohne Berücksichtigung seines Entwicklungsstandes. Bewusst werden damit auch alte Denkmuster überwunden, die die Welt in „Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten“ einteilen. Im Rahmen unserer Tagung wollen wir uns intensiver mit der Agenda 2030, ihren Zielen und Inhalten, ihrer politischen Bedeutung sowie den Herausforderungen und den Wegen ihrer Umsetzung befassen. Teilnahmebeitrag 500€ pro Person inklusive Unterkunft/Verpflegung und Wasser, weitere Getränke und Extras sind selbst vor Ort zu zahlen. Die Anreise organisieren die Teilnehmer selbst, jeweils am Abend des An- und Abreisetags bieten wir einen Sammeltransfer vom Flughafen Mailand Malpensa zur Villa la Collina an.
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 01. bis 12.12.2015 | proM.U.T. Verein für Menschen, Umwelt, Tiere e.V. proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 01. bis 12.12.2015 Veröffentlicht am 12. Dezember 2015 von Ulrich Schulze 01. bis 12. Dezember 2015 Bundestag: Rede von Dr. Karin Thissen (SPD) zur Schlachtung tragender Tiere Unter Rinder, Schweine, Politik, Tierschutz, top Der Beitrag Bundestag: Rede von Dr. Karin Thissen (SPD) zur Schlachtung tragender Tiere erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Antibiotika-Minimierung: Die große Angst vor der Kennzahl 2 In Hannover richteten der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) unddie Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ein Seminar zur Antibiotika-Minimierung aus. Tierarzt Rolf Nathaus vom Vet-Team Rekenberichtete dabei über seine Erfahrungen mit hohen Werten bei der Therapiehäufigkeit. Nächste Woche läutet die EU-Kommission den Prozess ein, in Europa künftig dieBehandlung von Geflügel-Schlachtkörpern mit Essigsäure zu erlauben. Bisher ist nur die Reinigung mit Trinkwasser erlaubt. Bereits im Jahr2013 hat die EU-Kommission die Reinigung von Rindfleisch-Schlachtkörpern mit Milchsäure erlaubt. Ebner lobt DBV-Forderung nach mehr Geld für den Ökolandbau Grünen-Agrarsprecher Harald Ebner findet es gut, dass der Deutsche Bauernverband denÖkolandbau mehr unterstützen will und eine Aufstockung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau auf 60 Mio. Euro fordert. Damitder Sektor aber wächst, brauche es Wissenszuwachs und massive Unterstützung durch die Agrarforschung. Hessen verleiht Tierwohl-Preis Hessen macht sich fürs Tierwohl stark. Staatssekreätrin Dr. Beatrix Tappeservom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Donnerstag drei Nutztierhalter ausgezeichnet,die durch ihre Haltungssysteme oder Managementmaßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes beitragen. Food Assemblys – Per Mausklick beim Bauern um die Ecke einkaufen Abonnement dradio.de – Umwelt und Verbraucher Autor Hutter, Ralf Die Nachfrage nach regional produzierten Lebensmitteln nimmt zu.Gleichzeitig kaufen immer mehr Menschen online ein. Diesen beiden Entwicklungen will ein neues Konzept aus Frankreich Rechnung tragen:die Food Assembly. Hier kann man sich Lebensmittel aus der Region online aussuchen und sie einmal die Woche an einem Sammelpunkt abholen. Hören bis: 18.06.2016 12:50 ‚Riesensauerei‘: PETA zeigt Landwirte an Ersteller af Unser gestriger Artikel über die gestellten Strafanzeigen derTierrechtsorganisation PETA gegen Landwirte sorgte auf Facebook für Aufregung. Als „Riesensauerei“ bezeichnete ein User das Vorgehen. Ersteller Dr. Olaf Zinke/agrarmanager Erstmals seit fünf Wochen ist die Schlachtmenge bei den Schweinen wieder unterdie Marke von einer Million gefallen. Für einen Preisanstieg hat der Angebotsrückgang jedoch nicht gesorgt. Unter Schweine, Fütterung, top Cambridge (aho) Speiseabfälle sollten in der EU wieder an Schweine verfüttertwerden. Das fordern jetzt Wissenschaftler der Universität von Cambridge in der Fachzeitschrift Food Policy. Nach den Ausführungen der Autorenkönnten so zwei Millionen Hektar Ackerland, welches bisher für die Produktion von Schweinefutter genutzt werden, wieder der Produktion vonmenschlicher Nahrung zugeführt werden. Der Beitrag Wissenschaftler plädieren für die kontrollierte Wiederverwertung von Speiseresten im Schweinetrog erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hat dereuropäische Gesetzgeber im Bereich der Cross Compliance ab dem Jahr 2015 das sogenannte „Frühwarnsystem“ eingeführt. Dieses System ersetztdie bis Ende 2014 angewandte Bagatellregelung. Hilse warnt vor „stillem Rückzug“ bäuerlicher Familienbetriebe „Die wirtschaftliche Situation auf unseren Höfen übertrifft in ihrennegativen Ausmaßen alle bisherigen Erfahrungen“, schildert Landvolkpräsident Werner Hilse die aktuelle Einkommensentwicklung inder Landwirtschaft. Bakterielle Infektionen können bei Nutztieren noch wirksam mit Antibiotika bekämpftwerden. Allerdings werden die Behandlungen auch hier durch resistente Keime immer schwieriger. Die Liste der Herausforderungen zur Reduktionvon Antibiotikaresistenzen wächst. Bundesverwaltungsgericht: Bio-Metzger müssen zugesetzte Säfte kennzeichnen Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag in dritterInstanz entschieden, dass Bio-Gemüsepulver und Bio-Gemüsesaftkonzentrat in Bio-Wurst ohne EU-Zulassung und Deklaration als Zusatzstoff nichteingesetzt werden dürfen. Kläger ist ein Bioland-Metzger aus Niedersachsen. DBV will Ökolandbau stärken In einem Positionspapier fasst der Bauernverband DBV die aktuellenHerausforderungen des Ökolandbaus in der Nachhaltigkeitsdebatte zusammen. Danach trägt der Ökolandbau den ökologischen Aspekten inbesonderem Maße Rechnung, muss sich aber in seiner Flächeneffizienz verbessern. Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen ohne großflächige Moorentwicklung Die Kritik der niedersächsischen Landwirte am ersten Entwurf desLandesraumordnungsprogrammes (LROP) hat Früchte getragen. Der kürzlich vorgelegte überarbeitete Entwurf kommt eher einer völlig neuen Fassunggleich, fasst Landvolkpräsident Werner Hilse die Reaktion der Landwirte zusammen. „EEG wird zum Erneubare-Energien-Begrenzungsgesetz“ „Der Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums macht aus dem Gesetz fürden Ausbau Erneuerbarer Energien ein Gesetz, das den Ausbau begrenzt.“ Mit diesen Worten kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer desBundesverbands Erneuerbare Energie, das aktuelle Eckpunktepapier zur EEG-Novelle 2016. Bauernfamilie aus TV-Bericht fühlt sich von Fernsehkoch „ausgetrickst“ Die Bauern sollen und wollen sich der öffentlichen Diskussion stellen, soauch die Familie Kleinbielen aus Schwalmtal (Kreis Viersen). Der Mast- und Milcherzeugerbetrieb hatte dem Fernsehkoch Tim Mälzer für seinenARD-Lebensmittelcheck die Stalltüren geöffnet. Ersteller ee Die Tierrechtsorganisation hat in den letzten Wochen wieder Strafanzeigengegen Landwirte erstattet. Mit einem Geflügelhalter geht der Streit nun wohl vor das Landesgericht. Hier ein ein Überblick über die laufendenStrafanzeigen. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat die Richtlinien fürBaugenehmigungen verschärft. Grund war ein Streitfall um einen Stallneubau. Laut einem Bericht im Weser Kurier haben erste Landkreisebereits reagiert. „Diese Urteile gelten landesweit für Ortslagen, deren Belastung höher liegt als der Grenzwert. Beschwerdebrief der Veterinäre wegen visueller Fleischbeschau Der niedersächsische Landesverband der Fleischfachassistenten hat sich ineinem Brandbrief an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium, den Landkreis Cloppenburg und die Landwirtschaftskammer Oldenburggewandt. AfD fordert Stilllegungsprämie für Ställe Der Landesfachausschuss Landwirtschaft und Umwelt der AfDSchleswig-Holstein sieht einen sofortigen Handlungsbedarf in der deutschen Tierproduktion. Nahezu alle Schweine-, Rinder- undMilchviehhalter würden aufgrund stark sinkender Preise mit roten Zahlen arbeiten. Dazu Karl-Heinz Lenz, Vorsitzender des Fachausschusses Haben PETA-Aktivisten tote Hühner mitgebracht? Auf einem Geflügelbetrieb in Gerlingen haben Aktivisten derTierrechtsorganisation PETA vor einiger Zeit Aufnahmen von 60 toten Hühnern in den Ställen gemacht. Dazu waren sie laut der StuttgarterZeitung mehrere Male nachts vor Ort. Landwirt Dieter Müller hält rund 4.000 Legehennen. DLG diskutiert über moderne Landwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit Ackerbau und Tierhaltung stehen mehr denn je in der öffentlichen Diskussion.Entwicklungen und lnnovationen der modernen Landwirtschaft zum effizienteren Ressourceneinsatz auf dem Feld oder zu neuenHaltungsbedingungen im Stall scheinen dabei kaum von der Gesellschaft wahrgenommen zu werden. Ebner fordert von Schmidt ein NEIN zu Glyphosat Der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel tagtheute in Brüssel. Regierungsvertreter aller EU-Staaten diskutieren dabei die Empfehlungen der europäischen Lebensmittelbehörder EFSA zurGlyphosat-Zulassung. Grünen-Agrarsprecher Harald Ebner appelliert an Bundesagrarminister Christian Schmidt. Gefahr von Pyrrolizidinalkaloiden eindämmen Die Minimierung der als gesundheitsschädlich für Mensch und Tiereingestuften Pyrrolizidinalkaloide in Lebens- und Futtermitteln möchte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorantreiben. Auf dem 16.BfR-Forum Verbraucherschutz diskutierten Wissenschaftsvertreter und Interessenvertreter über Strategien. Abonnement scinexx | Das Wissensmagazin Wissenschaftler fordern Aufhebung des Verbots von Lebensmittelabfällen als Schweinefutter Umweltbundesamt empfiehlt ‚Klimasteuer‘ auf Fleisch Ersteller pd/hek In einer aktuellen Publikation geht das Umweltbundesamt (UBA) mit derLandwirtschaft wieder mal hart ins Gericht. Vor allem die Fleischproduktion und nichtsaisonale Produkte mit langen Transportwegenbelasten laut UBA weiter Umwelt und Klima. Frankreich: H5N1-Geflügelpest erfasst weitere Region Paris (aho) In Frankreich wurden weitere vier Geflügelbeständeidentifiziert, die vom H5N1-Geflügelpestvirus infiziert sind. Wie das Agrarministerium in Paris heute mitteilt, liegen die betroffenenBestände im Departement Haute-Vienne. Zuvor war das Virus in den Departements Dordogne und Landes aufgetreten. Damit erhöht sich dieZahl der insgesamt betroffenen Geflügelbestände auf zehn. Der Beitrag Frankreich: H5N1-Geflügelpest erfasst weitere Region erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. WDR über die „Milchpreislüge“ In der WDR-Service-Sendung „Könnes kämpft“ ging es am Montagabend unterdem Titel „Die Milchpreislüge: Was uns billige Milch wirklich kostet“ um den niedrigen Milchauszahlungspreis für die Bauern von derzeit 24bis 28 Cent. Im Laden kostet der Liter zwischen 55 Cent und 1.19 Euro. Greenpeace hält Bauernverband für heuchlerisch Der Bauernverband hat am Dienstag anlässlich des Situationsberichtes 2015auf die drastischen Gewinneinbußen der Landwirte hingewiesen. Die Umweltorganisation Greenpeace sagt, „selbst schuld“! „Das Gejammer desBauernverbandes ist heuchlerisch. Er hat selbst dafür gesorgt, so Martin Hofstetter. Freie Wähler fordern Schutz der Landwirtschaft vor Preisdumping Die Fraktion der Freien Wähler im bayerischen Landtag hat die Regierung desFreistaats aufgefordert, sich auf Bundesebene für einen besseren Schutz der Landwirtschaft vor Preisdumping durch marktbeherrschendeUnternehmen einzusetzen. Öko-Umsteller brauchen Verlässlichkeit Verlässlichkeit in den politischen Rahmenbedingungen ist eine Grundvoraussetzung, mehrLandwirte für den Ökolandbau zu gewinnen. Das haben mehrere Referenten übereinstimmend bei einem Fachgespräch zum Thema „Bio-Landwirtschaft“zum Ausdruck gebracht, das die Grünen durchgeführt haben. Ersteller Krenn Wie machen es die Anderen? Videos aus der Praxis zeigen Einblicke in dieSauen- und Ferkelställe verschiedenster Betriebe – Tipps zu Haltung, Fütterung und Vermarktung inklusive. „Die wirtschaftliche Lage der deutschen Landwirtschaft hat sich wegen starkgesunkener Erzeugerpreise drastisch verschlechtert. Wesentliche Ursachen sind neben dem Russland-Embargo Konjunkturschwächen innachfragestarken asiatischen Ländern sowie gut versorgte internationale Märkte. Ersteller Landratsamt Cham/lu/ee Nach der vorsorglichen Keulung von etwa 13.000 Tieren in Bayern, liegen nundie Laborergebnisse vor. Laut Landratsamt handelt es sich um eine harmlosere Variante von H5N2 vor. Tierschützer kritisieren das Vorgehen. 2.500 Euro/Monat: Landwirte stehen ‚drastisch‘ schlechter da Ersteller dbv/hek Die Unternehmensgewinne in der Landwirtschaft sind im Wirtschaftsjahr2014/15 um 35 Prozent eingebrochen. Im Schnitt verdienen Landwirte 2.500 Euro Brutto. Abonnement NDR.de – Nachrichten aus S-H Viele Bauern haben mit massiven Gewinneinbußen zu kämpfen. Schuld sindgesunkene Weltmarktpreise und das Exportverbot nach Russland. Am härtesten trifft es die Milchbauern. Fleischkontrolleure dürfen geschlachtete Tiere nur noch visuell untersuchen, so will eseine EU-Verordnung. Nun schlagen Kontrolleure und Tierärzte Alarm. Die Verbrauchersicherheit sei gefährdet. Zündeten radikale Tierschützer Vereinsheim an? Das Vereinsheim des Foxterrier-Verbands Hildesheim ist durch Brandstiftungzerstört worden. Nun hat sich die radikale Animal Liberation Front dazu bekannt. Die Polizei prüft das. Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich kurz vor Weihnachten und nach dem Stopp des Preisverfalls wieder fest. ARD-Themenabend Rindfleisch: Was ist uns gutes Fleisch noch wert? In der Sendung „Hart aber fair“ ging es am Montagabend um den Wert gutenFleisches. Unter dem Titel „Das elende Leben der Steaks“ stellte Moderator Frank Plasberg fest, dass Rindfleisch und Milch bei uns heutebillige Massenware seien. Vorausgegangen war die Sendung „Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer“. Landwirtschaftsfonds: Bauern müssen Prämientafel an Hauswand anbringen Jeder Landwirt, der mehr als 2.000 Euro aus dem EU-Landwirtschaftsfonds fürdie Entwicklung des ländlichen Raums erhält (10.000 Euro auf 5 Jahre), muss die Öffentlichkeit per Alutafel im DIN-A 3-Format darüberinformieren. Das geht einigen Bauern aus der Oberpfalz deutlich zu weit. Meyer will Gänsemanagement mehr Beachtung schenken Die Entwicklung der Gänsepopulationen und der Umgang mit den damitverbundenen möglichen Konflikten ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen des Landesjagdberichts, den das niedersächsischeAgrarministerium zusammen mit dem Landesjagdverband vorgestellt hat. Ersteller hek Was ist den Verbrauchern das Tierwohl wert? In der ARD wurde am Montag vorallem über die Rinderhaltung in Deutschland diskutiert und die Folgen für den Verbraucher. Dabei ging es auch um eine „Haltungskennzeichnung“. Geflügelpest in Roding: Es ist ein H5N2-Virus Cham (aho) Bei dem in einem Bio-Geflügelbetrieb in Roding festgestelltenInfluenzavirus handelt es sich um den niedrig pathogenen Subtyp H5N2. Das teilt jetzt der Landkreis Cham mit. Auch bei dieser Variante derVogelgrippe besteht immer die Gefahr einer Weiterentwicklung zu einer für Vögel hoch ansteckenden Krankheit. Deswegen wurde auch die Keulungdes Tierbestandes auf dem betroffenen Geflügelhof durchgeführt, die im Verlauf des heutigen Montag abgeschlossen wird. Nach Abschluss derMaßnahme stehen umfangreiche Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten an, so der Landkreis in einer Medieninformation. Der Beitrag Geflügelpest in Roding: Es ist ein H5N2-Virus erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Grüne fragen nach Schutz der Moore Grüne fragen nach Schutz der Moore – Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Kleine Anfrage Niedersachsen startet Ringelschwanzprämie In Niedersachsen wurden Anfang Dezember die ersten Mastschweineeingestallt, für die das Land dem Halter bei Verzicht auf das Schwänzekürzen eine Tierwohlprämie zahlt. „Das ist einParadigmenwechsel im Tierschutz, den wir in enger Kooperation mit den Tierhaltern vollziehen“, so Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht heute die Bundeswehr in Leer. Diesen Anlassnutzen zahlreiche norddeutsche Landwirte, um auf ihre Not aufmerksam zu machen und ein Umdenken in der Agrarpolitik zu fordern. Geflügelpest in Bayern: 12.900 Tiere gekeult Auf einem Geflügelbetrieb in Roding (Landkreis Cham) haben die Behörden dasVogelgrippevirus H5N2 festgestellt. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, werden nun vorsorglich die insgesamt 12.900 Legehennen,Enten, Gänse und Puten auf dem Hof getötet. Ein weiterreichendes Sperrgebiet wurde aber noch nicht eingerichtet. Stiftung Warentest – Bio gegen konventionelle Lebensmittel Wer sich für teure Biolebensmittel entscheidet, erwartet frische Produktevoller Geschmack, frei von Schadstoffen und Pestiziden, die zudem nachhaltig erzeugt worden sind. Die neueste Bio-Bilanz der StiftungWarentest kann einige dieser Erwartungen nicht bestätigen. Biologisch erzeugte Lebensmittel sind nicht unbedingt besser als konventionellhergestellte Produkte. www.deutschlandradio.de, Verbrauchertipp Hören bis: 06.03.2016 11:55 Ersteller AgE/hek Berlin – Das von der hessischen Landesregierung angestrebte bundesweite Verbotder ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern wird vorerst auf Eis gelegt. Ersteller pd 108 schweinehaltende Betriebe und 126 Legehennenbetriebe nehmen inNiedersachsen an der Maßnahme „Ringelschwanzprämie“ teil. Jetzt fiel der Startschutz für die Tierwohlprämie. Geflügelpest-Verdacht in Bayern: 13.000 Tiere gekeult Ersteller dpa/kk In einem oberpfälzischen Geflügelbetrieb ist der Vogelgrippevirusnachgewiesen worden. Knapp 13.000 Tiere mussten notgeschlachtet werden. Die Pathogenität des Virus ist bisher ungeklärt. Berlin – Die Landwirtschaft muss sich auf weitere Reglementierungen zurVerminderung ihrer Nährstoffausträge einstellen. Insbesondere die Phosphateinträge stehen dabei im Fokus. Abonnement Telepolis Newsfeed Autor tpred@heise.de (Susanne Aigner) In vielen Gebieten Deutschlands wird der Grenzwert der EU-Nitratrichtlinieüberschritten. Er soll das Grundwasser EU-weit vor Belastungen aus landwirtschaftlichem Düngemitteleinsatz schützen. In Deutschland stehtderzeit eine Novellierung der Düngeverordnung aus. Allerdings trägt der aktuelle Entwurf nicht dazu bei, die Grundwasserqualität zu verbessern. Unter Geflügel, Seuchen, Zoonosen, Vögel Paris (aho) – Die Vogelgrippe hat weitere französische Geflügelbetriebeerfasst. Wie das Agrarministerium in Paris heute mitteilte, wurde das H5N1-Virus in einer weiteren Entenhaltung im Departement Dordogne undim Departement Landes in einem Perlhuhn- und in einem Entenbestand nachgewiesen. Der Beitrag Frankreich: H5N1-Vogelgrippe breitet sich aus erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Pressekonferenz: H5N2-Vogelgrippe im Kreis Cham Der Beitrag Pressekonferenz: H5N2-Vogelgrippe im Kreis Cham erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Die Europäische Kommission blickt relativ optimistisch auf die Zukunft derNutzierhaltung in der EU bis 2025. „Ein stetiger Anstieg der Weltmarktnachfrage vor dem Hintergrund erschwinglicherFuttermittelpreise sollte die tierische Produktion befördern“, erklärte die Generaldirektion Landwirtschaft in Brüssel. Prof. Albert Sundrum von der Universität Kassel hat davor gewarnt, dieaktuelle gesellschaftliche Ablehnung der jetzigen Tierhaltung zu unterschätzen. Sundrum betrachtet die exportorientierteWirtschaftsweise vor diesem Hintergrund als Irrweg und sieht die heutige Viehhaltung in einer grundlegenden Krise. Koalition in der Tierschutzpolitik uneins Innerhalb der Koalition zeichnet sich ein Konflikt um die künftigeTierschutzpolitik ab. Während Abgeordnete der CDU/CSU in der Bundestagsdebatte des Tierschutzberichts am vergangenen Donnerstageiner erneuten Novellierung des Tierschutzgesetzes eine Absage erteilten, hält die SPD genau dies für unerlässlich. Schmidt verteidigt Landwirtschaft gegen Kritik von Klimaschützern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Landwirtschaft gegen Kritik an ihrenKlimaauswirkungen in Schutz genommen. „Die Landwirtschaft darf nicht zum Sündenbock der Klimaschützer werden“, warnte der Ministeranlässlich seines Besuchs des Klimagipfels der Vereinten Nationen (UN). Der Strukturwandel in der Landwirtschaft schreitet voran. Wie aus aktuellenZahlen des Statistikamtes der Europäischen Union (Eurostat) hervorgeht, ist die Zahl der Betriebe von 2003 bis 2013 europaweit um insgesamtmehr als ein Viertel auf rund 10,8 Millionen gesunken. SPD will Schlachtung trächtiger Rinder verbieten Das Schlachten von Rindern im letzten Drittel der Trächtigkeit sollverboten werden. Das fordert die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Vogt. Dazu wolle ihre Fraktion noch indieser Legislaturperiode das Tierschutzgesetz novellieren. Grünes Licht für Joint Venture von Westfleisch und Danish Crown Die Europäische Kommission hat keine Bedenken gegen ein geplantes JointVenture der Schweineschlachtunternehmen Westfleisch und Danish Crown. Die Brüsseler Behörde genehmigte den Aufbau des WestCrown-Projekts zurEntbeinung von Sauenschlachtkörpern und der anschließenden Vermarktung des Fleisches. Kein Land hat so viele Jäger wie Niedersachsen Niedersachsen ist und bleibt Jagdland: Jeder 130. Bewohner hat einen Jagdschein, imBundesdurchschnitt ist es gerade einmal jeder 216. Bürger. Dafür sorgen auch viele Frauen. REWE macht den Anfang, Andere werden bald folgen: Ab dem kommenden Montaggibt es im Handel die ersten Lebensmittel mit dem neuen bayerischen Bio-Siegel. „Jetzt können unsere Verbraucher zielsicher nach Bio ausBayern greifen“, sagte Bayerns Agrarminister Helmut Brunner bei der Markteinführung in einem REWE-Markt. Bundespräsident Joachim Gauck hat dem Landwirt und Vorsitzenden desBio-Spitzenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, das Verdienstkreuz am Bande desVerdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. „Ich freue mich über die Auszeichnung“, sagt Löwenstein. Junge DLG: Landwirtschaft zwischen Ernährungskult und Tütensuppe Mit dem hochaktuellen Thema „Landwirtschaft zwischen Ernährungskult undTütensuppe“ bietet die Junge DLG eine spannende Diskussionsplattform auf der kommenden DLG-Wintertagung in München. Im Mittelpunkt stehendie Frage nach den zukünftigen Verbraucherwünschen und die sich daraus ableitenden Anforderungen. Bauern protestieren gegen Billiglebensmittel Mit einer ungewöhnlichen Aktion protestieren Landwirte in Itzehoe gegen dieAuswüchse der Konsumgesellschaft: Mit Aufklebern markieren sie Billigprodukte in Supermärkten. Dringender Verdacht auf Geflügelpest im Kreis Cham Cham (aho) – Im Rahmen einer routinemäßigen Monitoring-Untersuchung desHausgeflügels wurden bei einem Geflügelbetrieb im Bereich der Stadt Roding (Landkreis Cham) Laborbefunde erhoben, die für eine Infektionder Tiere mit dem Erreger der Geflügelpest sprechen. Es handelt sich um einen Betrieb mit ca. 12.900 Tieren (Legehennen, Enten, Gänse undPuten). Nach weiteren Untersuchungen durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und das NationaleReferenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI), ergibt sich nach der aktuellen Befundlage ein amtlicher Verdachtauf Geflügelpest. Welcher Typ von Geflügelpest vorliegt, wird derzeit anhand weiterer Laboruntersuchungen am FLI geklärt. Der Beitrag Dringender Verdacht auf Geflügelpest im Kreis Cham erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. „Meyer schwänzt erneut Verleihung der Goldenen Olga“ Die Landesvereinigung der niedersächsischen Milchwirtschaft hat am Freitagden 15. Milchlandpreis in Form der goldenen, silbernen und bronzenen „Olga“ und vierstelliger Geldpreise verliehen. Familie Schulte ausRhauderfehn aus Leer hat es geschafft darf sich nun „Bester Milcherzeuger Niedersachsens 2015“ nennen. Dem Ländle droht das Ende der Schweinehaltung Bei den derzeitigen Erzeugerpreisen von 1,25 € je Kilogramm Schlachtgewichtbzw. 30 € je Ferkel können die Landwirte nicht kostendeckend produzieren. Die baden-württembergischen Bauern trifft es dabeibesonders hart. Denn die Viehbestände sind kleiner als im Bundesdurchschnitt, und ihre Flächenausstattung ist geringer. Süßwasser-Studie – Ressourcen knapper als gedacht Abonnement Forschung Aktuell – Deutschlandfunk Auch in dradio.de – Themen Wissenschaft Etliche Studien versuchen, den zumindest annähernd genauen jährlichenWasserverbrauch aller Menschen zu berechnen. Eine neue Untersuchung legt nun nahe, dass die Ergebnisse bisheriger Kalkulationen die realenVerhältnisse stark unterschreiten. Zudem wird allzu oft eine wichtige Komponente außer Acht gelassen. Hören bis: 11.06.2016 17:40 13.211 Seiten – Der Plan von der Rettung der Welt Der Sachstandsbericht des IPCC, des Klimarates der Vereinten Nationen, istdas geballte Klimawissen der Welt. Die Wissenschaftler werten jedes Mal die gesamte Fachliteratur aus und destillieren daraus die aktuellenKlimadaten. Fachliche Politikberatung in diesem Ausmaß – das ist beispiellos. Hören bis: 11.06.2016 17:36 Expertennetzwerk koordiniert Beratung zu Schwanzbeißen und Kupierverzicht in Niedersachsen Was zunächst wie eine einfache Projektbewilligung aussieht, entpuppt sichbeim genauen Hinschauen als Meilenstein. In Niedersachsen wurde heute ein Expertennetzwerk unter der Federführung der ISN und unterstützt vomLandwirtschaftsministerium in Hannover ins Leben gerufen. Bartmer: Tierhalter müssen gesellschaftliche Akzeptanz erarbeiten DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer hat die Tierhalter gegen die aus seiner Sichtteilweise unberechtigte Kritik verteidigt, gleichzeitig aber auch notwendige Veränderungen angemahnt. Beim DLG-Kolloquium „ZukunftNutztierhaltung: Was jetzt zu tun ist! Schmidt fordert Fairness und Wertschöpfung in Lebensmittelkette Anlässlich des Lebensmittelgipfels am Donnerstag im Bundesagrarministeriumerklärte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt Vertretern der Lebensmittelbranche, dass niedrige Erzeugerpreise und starkePreisschwankungen die Existenz vieler landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland bedrohen würden. Auf Initiative des Deutschen Tierschutzbundes und mehrerer Abgeordnetenaller Fraktionen wurde Ende November der Parlamentskreis Tierschutz im Deutschen Bundestag gegründet. Ziel ist es, sich fraktionsübergreifendzu Tierschutzfragen auszutauschen und gegebenenfalls daraus parlamentarische Initiativen zu entwickeln. Klimafreundlich essen – Weniger Fleisch, mehr Klimaschutz Autor Pesmen,Azadê Vegetarier haben unterschiedliche Gründe dafür, kein Fleisch zu essen – zumBeispiel dem Tier zuliebe oder auch aus Rücksicht auf die Umwelt. Der komplette Fleischverzicht ist aber nicht die einzige Möglichkeit, wieman durch Ernährung das Klima schützen kann. Hören bis: 03.03.2016 11:55 Hören bis: 11.06.2016 12:50 Garrel: Putenstall brennt komplett aus In Garrel (Landkreis Cloppenburg) ist in der Nacht zu Freitag eine 100Meter lange Halle vollständig ausgebrannt. Für die nächsten Tagen war eine Ansiedlung von Küken geplant. Tierschutzbericht 2015 zeigt „deutliche Fortschritte beim Tierschutz“ Bereits zum zwölften Mal legt die Bundesregierung am Donnerstag denTierschutzbericht vor. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Darstellung der Aktivitäten der Bundesregierung im Bereich Tierschutz auf nationaler,europäischer und internationaler Ebene. Wirkung der Luftreinhaltungspolitik – Die Rückkehr der Wiesenvielfalt Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl gelangenStickstoffverbindungen als Schadstoffe in die Luft. Der Regen wäscht sie wieder aus, trägt allerdings den Stickstoff in den Boden hinein, woer wie Dünger wirkt. In den Industrieländern spielt diese Düngung aus der Luft eine wichtige Rolle beim Rückgang der Pflanzenvielfalt in derNatur. Hören bis: 10.06.2016 17:45 Anlässlich des heutigen Lebensmittelgipfels im Bundesministerium für Ernährung undLandwirtschaft erklärt Bundesminister Christian Schmidt: „Niedrige Erzeugerpreise und starke Preisschwankungen bedrohen die Existenzvieler landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland. Mein Ziel ist die Erhaltung einer vielfältigen Landwirtschaft.“ Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Engagement für mehr Tierwohl: „Wir machendeutliche Fortschritte beim Tierschutz. Das ist die klare Botschaft des aktuellen Tierschutzberichts und das ist auch die klare Botschaftmeiner Initiative Eine Frage der Haltung – Neue Wege für mehr Tierwohl.“ Ersteller dpa Die WHO fordert mehr Einsatz für Nahrungsmittelsicherheit. Denn jedes Jahrsterben 125.000 kleine Kinder an belasteten Lebensmitteln. Auch in Deutschland erkranken jedes Jahr 200.000 Menschen. Autor tpred@heise.de (Brigitte Zarzer) Der Ausverkauf landwirtschaftlicher Flächen macht auch vor Deutschlandnicht Halt. Großinvestoren könnten künftig auch die Art der Bewirtschaftung stark beeinflussen WHO-Wurstgate: Sauber aufgearbeitet von ARD Magazin „Plusminus“ Das ARD-Magazin Plusminus hat sich gestern Abend noch einmal dieWurststudie der WHO vorgenommen. „Dass man Studien und Empfehlungen immer wieder hinterfragen sollte, zeige das Beispiel der angeblichgefährlichen Wurst“, führte Moderatorin Pinar Atalay in das Thema ein. DNR-Steckbrief: Überprüfung der EU-Naturschutzrichtlinien Die EU-Kommission unterzieht derzeit die EU-Naturschutzrichtlinien einem“Fitness-Check“. Der überarbeitete DNR-Steckbrief stellt die Richtlinien und Hintergrundinformationen vor, klärt über denFitness-Check auf und zeigt die derzeitige politische Diskussion um den weiteren Prozess. Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament haben gestern eineVereinbarung zum Zugang von EU-Abgeordneten zu den Verhandlungsdokumenten des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA(TTIP) getroffen. Warnung vor Glyphosat-Verharmlosung Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Umweltorganisationenhaben an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis appelliert, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat erneut auf Krebsrisiken zu prüfenund neu zu bewerten. EU-Abgeordnete widersprechen Zulassung von neuem Genmais Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat am 1. DezemberEinspruch gegen die Zulassung von dem gentechnisch veränderten Mais NK603 x T 25 eingelegt. Der ökologische Anbauverband Naturland fordert von der Politik in Bund undLändern eine klare Linie auf dem Weg zu einer nachhaltigen und tiergerechten Landwirtschaft. Thüringen plant Filter-Erlass für Schweineställe Das Thüringer Umweltministerium arbeitet derzeit an einem Filter-Erlass fürdie Schweine haltenden Betriebe im Land. Das kündigte Olaf Müller, landwirtschaftlicher Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/DieGrünen, in einem Gastkommentar in der „Thüringer Allgemeinen“ an. Frankreich: H5N1-Virus noch nicht unter Kontrolle Paris (aho) Die H5N1-Vogelgrippe breitet sich in Frankreich im DépartementDordogne weiter aus. Wie das Landwirtschaftsministerium im Paris jetzt mitteilte, wurde das Virus bei Gänsen einer Farm in Domme und beiTieren eine Entenfarm in Saint-Paul-la-Roche. Nachgewiesen. Zuerst war das Virus in einer Hinterhofhaltung in Piras in der Nähe von Périgueuxaufgetreten. Der Beitrag Frankreich: H5N1-Virus noch nicht unter Kontrolle erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet Unter Lebensmittel, Schweine, top, Zoonosen Berlin/Kiel/Hannover (aho) In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial desHepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der FachzeitschriftInternational Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktionund Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht. Der Beitrag Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Unter Arzneimittel Greifswald – Insel Riems (FLI) – Heute nahm die Ständige ImpfkommissionVeterinärmedizin (StIKo Vet) mit ihrer konstituierenden Sitzung auf der Insel Riems ihre Arbeit auf. Im historischen Loeffler-Haus, in demFriedrich Loeffler 1910 das älteste Virusforschungsinstitut weltweit begründete, wurde Professor Uwe Truyen, Direktor des Institutes fürTierhygiene und öffentliches Veterinärwesen der Universität Leipzig, zum Vorsitzenden der Kommission gewählt. Die amFriedrich-Loeffler-Institut (FLI) eingerichtete Kommission bewertet weisungsunabhängig den Einsatz von Impfstoffen in der Tiermedizin. „DieArbeit der StIKo Vet wird sich an der Tätigkeit der entsprechenden Kommission für die Humanmedizin, die am Robert Koch-Institutangesiedelt ist, orientieren und Empfehlungen speziell für den Einsatz von Impfstoffen in der Tiermedizin aussprechen“, erläutert derPräsident des FLI, Prof. Thomas Mettenleiter. Am Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems führt der Tierarzt Dr. Max Bastian die Geschäftsstelleder StIKo Vet. Der Beitrag StiKo Vet nimmt Arbeit am FLI auf: Kommission konstituiert sich am 1. Dezember 2015 erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere. Kleine handwerkliche Schlachtbetriebe dürfen wieder Fleisch im Schlachtraum zerlegen DBV zur Weltklimakonferenz: Landwirtschaft ist Teil der Lösung Die Weltklimakonferenz in Paris muss klare Perspektiven für die Bioenergieeröffnen. Dies forderte der Deutsche Bauernverband (DBV) zu Beginn der Konferenz. Ersteller hermann.krauss@dlv.de „Krebserregend oder nicht?“, das ist hier die Frage. Der Streit um die Neuzulassungvon Glyphosat geht in die nächste Runde. Nun haben sich knapp 100 internationale Wissenschaftler gegen den Wirkstoff ausgesprochen unddamit auch BfR sowie EFSA scharf kritisiert. Anlässlich seines Besuches auf der Klimakonferenz COP21 in Paris und zur Rolle derLandwirtschaft beim Klimaschutz erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft hat eine Sonderrolle imKlimaschutz.“ 15 Rinder verenden bei Brand in Sehnde 15 Rinder sind bei einem Brand auf einem Bauernhof in Sehnde umgekommen.Insgesamt 161 Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Stallungen. Schweine bei Tiertransporter-Unfall verendet Ein Tiertransporter mit rund 160 Schweinen ist am Montagabend in Haren(Landkreis Emsland) von der Straße abgekommen. Mehrere Tier sind verendet. Der Fahrer kam ins Krankenhaus. Sauerei beim Schweinepreis: Wer verdient eigentlich am Fleisch? Schweinehalter wirtschaften marktorientiert und wissen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
B 110 gesperrt: Mopedfahrerin nach Crash mit Pkw gestorben | Nordkurier.de DigitalDVB-T2 HD kommt - Was Fernsehzuschauer nun wissen müssenDas Neueste vom Wochenende in Ihrer Sonntags-ZeitungNokia bringt das 3310 zurück100 Sekunden Region bei Nordkurier.tvSelbstnachfüller drucken günstigerGoogle heizt Wettlauf um schlauere Smartphones anMehr zum Thema DigitalGeldRestaurant gibt Bonus für brave KinderWorauf Care Energy-Kunden jetzt achten solltenDarf’s ein bisschen mehr sein? Darum zahlen Frauen draufRechte von Mietern bei einer ModernisierungWeiter Ärger um Care EnergyTagfahrlicht reicht in Polen bei guten SichtverhältnissenMehr zum Thema GeldReiseZu Besuch bei Astrid LindgrenWie Terror auf den Städtetourismus wirktReiseveranstalter muss nach Unfall zahlenDer einzige Salzheilstollen in WesteuropaEU sorgt für Verunsicherung mit neuem ReisegesetzAuf den Spuren von Frau HolleMehr zum Thema ReiseHaus und GartenWasser ist Gift für HolzmöbelBGH stärkt Kündigungsschutz für alte MieterSo finden Sie einen Helfer für alle FälleHeil- und Würzpflanzen einfach selbst züchtenRechte von Mietern bei einer ModernisierungWinterzeit ist PlanungszeitMehr zum Thema Haus und GartenKochen und BackenEhrliches Kochen mit Zander aus der MüritzWas darf ein Freiland-Ei aus vorübergehender Bodenhaltung kosten?Die polnische Szene in Berlin wächstZwei Greifswalder gewinnen Fisch-OscarWas Chia und Amaranth könnenVon Pörkölt bis Pálinka: Ungarns vielseitige KücheMehr zum Thema Kochen und BackenBeruf und BildungWenn im Job die Luft raus istJobs auf dem KreuzfahrtschiffWie Schichtarbeiter fit in die Nacht gehenLinke beklagen zu große Schulklassen im Land10 Dinge, die gute Chefs ausmachenWie sich eine Blamage ausbügeln lässtMehr zum Thema Beruf und BildungHochzeitNordkurier-Traumpaar 2017: Die Abstimmung beginntAntrag nach nur einem halben JahrHeiratsantrag im KuhstallSie liebt den DJ - und er sie auchMit irrem Zufall zum großen GlückÜberraschung beim RenovierenMehr zum Thema HochzeitMotorWenn Heckleuchten zu Kunstobjekten werdenWie Klima-Anlagen dem Fahrer nutzenSchärfere Regeln für Winterreifen-NutzungAlle zwei Minuten kracht es zwischen Tier und AutoGroße Geheimniskrämerei um Produktion von ElektroautosRusslands Lada sucht Weg aus Krise Mehr zum Thema MotorGesundheitWas am Mythos des Sonnen-Vitamins D dran istIn vielen Produkten lauert GefahrGesundheitsstudie kann kurzfristig Leben rettenHeidegold ruft Eier zurückNeuer Hausarzt oder gleich zum Facharzt?Der perfekte Einstieg in eine Yoga-StundeMehr zum Thema GesundheitMeckpomm„Haus“ am See? Auf dem Zeltplatz ist was zu habenSee macht Touristiker glücklichWie toll: Mit dem Quad auf EntdeckungstourUsedoms abgelegene EckenHerzliche Grüße aus VorpommernOben ohne immer rund um den Plauer SeeUrlaub in Meckpommfischkaufhaus.de60 Jahre Müritzfischer - Tradition und ErfolgGeräucherter Boeker StörGebratener MüritzbarschMüritz-Aal - Die Müritzfischer-DokuKaltgeräucherter Lachsfischkaufhaus.de StartMeine RegionMecklenburgische SchweizB 110 gesperrt: Mopedfahrerin nach Crash mit Pkw gestorben B 110 gesperrt: Mopedfahrerin nach Crash mit Pkw gestorben Gnoien · 02.09.2016 Nach dem tödlichen Unfall auf der B 110 vor wenigen Tagen hat sich fast an der gleichen Stelle am Freitag erneut eine Tragödie ereignet. Diesmal ist eine junge Frau bei einem Crash ums Leben gekommen. In der Folge des Unfalls stießen zwei Pkw zusammen, eine Insassin trug schwere Verletzungen davon. Patrick Pleul/Symbolbild Wieder am Freitag, wieder gegen 17 Uhr. Diesmal ist auf der B 110 bei Gnoien eine Mopedfahrerin verunglückt. Auf der Bundesstraße 110 hat sich am Freitagnachmittag erneut ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Eine 34-jährige Moped-Fahrerin hat bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ihr Leben verloren. Zu dem tragischen Unfall kam es nach den Angaben der Polizei gegen 17 Uhr auf der B 110 zwischen Gnoien und Groß Nieköhr. Nach bisherigen Erkenntnissen der Beamten soll die 34-Jährige Frau auf ihrer Simson von einem Waldweg gekommen sein und dann die Bundesstraße überquert haben. Dabei übersah sie einen von links kommenden Golf, der in Richtung Tessin unterwegs war.Der Golf, der mit erlaubtem Tempo von 100 Km/h unterwegs war, erfasste die 34-Jährige, die mit ihrem Kopf in die Frontscheibe schlug und anschließend wegschleuderte. Kurz nach dem Unfall musste ein Autofahrer auf der Gegenspur bremsen, da die regungslose Mopedfahrerin auf der Straße lag.Aufgrund des starken Abbremsens fuhren zwei weitere, dahinter fahrende Autos ineinander. Dabei wurde eine Frau schwer verletzt. Die 34-Jährige Simson-Fahrerin starb noch an der Unfallstelle an ihren schweren Verletzungen. Der Golf-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Bundesstraße 110 musste voll gesperrt werden. Ein Dekra-Sachverständiger nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Erst vor wenigen Tagen kam nur wenige hundert Meter entfernt von dieser Unfallstelle ein 20-Jähriger ums Leben, nachdem dieser mit einem Transporter gegen einen Baum gefahren war.
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
GemeinnützigkeitAttac-Urteil: Bedrohung für die Zivilgesellschaft? Der globalisierungskritischen Organisation Attac droht die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Unter anderem hätten es die Aktivisten bei ihren Kampagnen an "politischer Offenheit fehlen lassen", so der Bundesfinanzhof. Nun fürchten auch andere Vereine, dass ihnen die Steuervergünstigungen gestrichen werden. Von Annette Wilmes Nächste Sendung: 19.06.2019 18:40 Uhr Dabrock verteidigt AfD-Auschluss Diskussion über mögliche Alternativen 70,8 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht Trump kandidiert 2020 erneut WohnungsnotBerliner Senat beschließt Mietendeckel Ab heute sind Mieterhöhungen in Berlin weitgehend verboten. Der rot-rot-grüne Senat will damit den Trend zu steigenden Mieten stoppen. Doch es gibt Ausnahmen von der Vorschrift. Organisationen der Wohnungswirtschaft kritisieren den Vorstoß. Medien und Rechtsextremismus"Auch von unseren Recherchen hängt die Aufklärung ab" Andrea Röpke schreibt schon lange über die rechtsextreme Szene. Die Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke zeige auch die Grenzen ihrer Arbeit auf, sagte die Journalistin im Dlf: Noch immer werde zu wenig in investigative Recherche investiert. Mögliche Zusammenhänge würden deshalb oft nicht aufgedeckt.
de
q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
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q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Auf Facebook redet sich der Hersteller Eckes-Granini wie folgt heraus: „Die Plakate haben natürlich ein kleines Augenzwinkern, sollen sich ja auf die Markteinführung unserer Säfte 'Heimische Früchte' beziehen. Auf keinen Fall möchten wir damit in die Irre führen - wie auch in deinem Blogpost geschrieben, bestehen die Säfte aus heimischen Obstsorten, die aus vielen verschiedenen Regionen in Deutschland und Österreich stammen. Wie du auch schreibst, sind diese Infos ja auch auf der Unternehmensseite einsehbar (http://www.hohes-c.de/#/heimischefruechte/)“ (Fotos: Dorin Popa, Georg Konjovic) „Sehr geehrte Damen und Herren, Mitglieder der Deutschen Filmakademie, Frankenheimer havariert mit seinem amerikanisch-japanisch-europäischen Gefüge, das ein Mißgriff kontinentalen Ausmaßes bleibt. So wird der Film nur in den Klatschspalten Aufmerksamkeit erregen. Dank Katarina Witts Kurzauftritt als dahingemeuchelte Eisprinzessin und De Niros Ungemach während des Drehs: „Ronin“ war die Produktion, während der die französische Polizei De Niro festnahm, um ihn zur Aussage über einen Callgirl-Ring zu zwingen. Selbst das Drumherum ist prickelnder als das Werk an sich. Dieser Text erschien unter meinem Pseudonym Fredi Hallenberger in der „Berliner Morgenpost“ vom 3. Dezember 1998 „(...) Nun gibt es in der Tat eine bestimmte Gattung Menschen, die nach Tracht, Haltlosigkeit und Ideologie als Künstlervölkchen bezeichnet werden können; nun brauchen sie in der Tat einen Raum und eine Möglichkeit zu tollen. Aber ihr Dasein, wie ihr Treiben und ihre Bedürfnisse sind von einer grauenhaften schattenhaften Qualität, sie scheinen verdammt, eine Rolle zu spielen, deren Träger schon längst gestorben sind und ein Fraß der Würmer, und Texte zu sprechen, deren Sinn verweht ist, deren Klang aber ein neuer, frecher, untergeschobener ist. Solange sie keinen Raum haben, verlieren sie sich in einer berechtigten Anonymität in der Welt, die andere Sorgen hat. In der Stunde aber, in der sie sich unter einem Dach versammeln können, gewinnen sie die penetrante Widerlichkeit von Erscheinungen, die um so lauter werden, je fraglicher ihre Wesenhaftigkeit ist. Die »Bohème« vor hundert, vor fünfzig und vor dreißig Jahren war auch nichts anderes als ein Ausdruck des Bürgertums, gegen das sie kämpfte, dem sie entnommen war. Wenn ein Bürger rebellierte, wurde er ein Bohèmien. Die Gemütlichkeit einer Künstlerkneipe und eines Ateliers war nichts anderes als die gelockerte Gemütlichkeit eines trauten Heims. Es war die Libertinage der Gartenlaube. Die schauderhafte Seligkeit, mit der sich die Bohème dem Alkohol ergab wie dem »Chanson«, dem revolutionären Ideal wie der materiellen Armut als Sport, Zeitvertreib und Manifestation unterschied sich nicht von der Seligkeit, mit der die Väter der Rebellen die silberne Hochzeit feierten und das Jubiläum des zwanzigsten Seitensprungs. Sie waren nur amusisch, die Väter. Sie dichteten nicht dazu. Diese Bohème ist tot.(...) Etwas anderes aber, wenn (...) sich plötzlich eine »Künstlerkneipe« auftut und ein jedenfalls nützlicher Zigarrenladen geschlossen wird. Der sanfte Modergeruch, der schon jenen Pariser Leichenkammern der Bohème entströmt, vermischt sich in Berlin mit dem Geruch des Asphalts, und die Lustigkeit eines Berliner Künstler-Völkchens vollzieht sich mit der Schnelligkeit des »Tempos«, das schon den bürgerlichen Verkehr in dieser Stadt so arg behindert. Natürlich heißt das Lokal »Die Lunte« - eine vage Beziehung zu einem aktiven Anarchismus, der auch nicht mehr vorhanden ist, der auch schon seine Bomben dem rechten Radikalismus vererbt zu haben scheint. Das traurigste aber ist - wie in jedem Lokal - das Publikum. Junge Leute, die in fünf Jahren die Buch-, Theater- und Filmkritik an den führenden Tageszeitungen innehaben werden und die heute mit der Wollust, sich arm zu fühlen, ihr Essen selbst vom Küchentisch holen. Dabei schreien sie. So werden sie in fünf Jahren schreiben. Ihr Stil kündigt sich bereits akustisch an. Manche in ledernen Gamaschen, wildledernen Hosen, in einer Art Tscheka-Uniform, die eine, wenn auch entfernte, Beziehung zum Osten anzudeuten scheint, zu einem mißverstandenen, theatralisch gedeuteten. Hier und dort verstreute Bürgerliche, die gekommen sind, eine »Sehenswürdigkeit« kennenzulernen, und zu der Freude an dieser noch die über die ersparte Reise nach Paris addieren dürfen. Eine Wirtin, die von Natur Zigarren raucht, junge Männer, die dem Sinn der Zeit gemäß, aus Mangel an Begabung nicht etwa Maler geworden sind, sondern z. B. Taxichauffeure, und die eine Atmosphäre demonstrativer Sachlichkeit zu verbreiten entschlossen sind. (...) All das ergibt zusammen eine laute anspruchsvolle Mischung aus toten Imitationen, ausgeführt von übertriebenen Lebewesen, einer tollen Lustigkeit, die nur als Epitheton ornans vorhanden ist, einer rebellierenden Phrase, die an den Rändern der Weltrevolution herumgestikuliert, einem künstlichen Chaos aus Pappendeckel und entlehnten Kulissen. Es ist selbstverständlich harmlos, und man hätte es nicht nötig, sich darüber aufzuregen - wäre es nicht symptomatisch für die hitzigen Bestrebungen dieser großen Stadt, überall Anleihen zu machen, wo es nicht geht (...) - und all das mit Tempo. Natürlich mit Tempo...“ Eugen Roth, „Die neue Bohème“, Münchner Neueste Nachrichten, 27. Oktober 1929 „Thomas Gottschalk sucht für seine Zeitreise 'My Swinging Sixties' - Samstag, 3. April 2010, 20.15 Uhr, im ZDF - 'nackte Tatsachen': Einer der legendärsten 'Schnappschüsse' der wilden 60er ist zur Ikone dieser Zeit geworden. Sieben Männer und Frauen ziehen blank und zeigen der biederen Welt: Spießigkeit war gestern, es lebe die Freiheit und der Nonkonformismus! Was die Kommune 1 damals konnte, sollte im Jahr 2010 schon lange drin sein: Für eine ganz besondere Neuauflage des bekannten Fotos im Rahmen seiner Show 'My Swinging Sixties' sucht Thomas Gottschalk jetzt unerschrockene Fotomodelle in Rückansicht, die die Aufnahme im Studio nachstellen. Die wilden 60er sind Party und gute Laune, aber sie haben mit ihren revolutionären Errungenschaften auch das gesellschaftliche Denken nachhaltig geprägt. Wer den überzeugenden - und vor allem unbekleideten - Beweis antreten möchte, dass der Geist von damals auch heute noch lebendig ist, kann sich ab sofort melden.“ Nun ist es keineswegs so, daß ich alles tun würde, um Samstag abend in der prime time von Thomas Gottschalk im ZDF interviewt zu werden, aber als ich den unter anderem von der „Abendzeitung“ veröffentlichten Aufruf las, dachte ich nicht lange nach und sagte sofort zu. Zwar lautete die Ansage ursprünglich, man würde in der Sendung auf jeden Fall über die K1 und unsere Gründe, das Bild nachzustellen, sprechen, und je nach Anzahl der Freiwilligen im Studio entscheiden, ob man das Shooting dann tatsächlich noch einmal mit einem Sechziger-Jahre-Fotografen wiederhole. Aber welcher Fernsehsender will schon in einer Samstagabendshow sein Scheitern thematisieren? Also wurde der Programmteil kurzfristig durch einen Auftritt der schlechtesten Beatles-Cover-Band ever ersetzt. So blieb es Helmut Berger vorbehalten, etwas Anarchie und Widerspenstigkeit in die ansonsten recht glatt gebügelte Retroshow zu schmuggeln, genug, um die Regie wild mit „Verabschieden!“-Schildern wedeln zu lassen, die Thomas Gottschalk aber souverän ignorierte. Mal sehen, was von Bergers lyrischem Weltschmerz morgen abend in der zurechtgestutzten Sendung noch übrig bleibt. Tresor TV,
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Podcast – Seite 2 – Lightmedium Lightmedium #2 – Gentrification und das Leben in der Stadt Ein Gespräch über Verdrängungsprozesse und soziale Segregation mit dem Stadtforscher Andrej Holm. https://www.mixcloud.com/lightmedium/lightmedium-2-andrej-holm/ Zwangsräumungen und die Krise des Hilfesystems (Studie als PDF) Autor adminlichterVeröffentlicht am 8. Mai 2015 8. Mai 2015 Kategorien Allgemein, PodcastSchlagwörter Andrej Holm, Berlin, gentrification, Gentrifizierung, Konflikt, Mieten, Politik, Recht auf Stadt, Sanierung, Senat, Stadtleben, Tourismus, Verdrängung, Zwangsräumung1 Kommentar zu Lightmedium #2 – Gentrification und das Leben in der Stadt
de
q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
",!0)})})},t=function(e){var t;return(t=new URL(document.location.href)).hostname=("en"===e?"":e+".")+"player.fm",t.toString()},n=function(e,t,a,s){return null==s&&(s=function(){}),i(function(){return document.documentElement.classList.add("has-top-promo"),document.documentElement.classList.add(a),document.querySelector(".top-promo").classList.add(a),document.querySelector(".top-promo .promo-message").innerHTML=e,t||document.querySelector(".top-promo .close").remove(),s()})},e=function(){var e;if(document.documentElement.classList.remove("has-top-promo"),document.documentElement.classList.remove("legal-disclaimer"),e=document.querySelector(".top-promo"))return e.remove()},i=function(e){return"loading"!==document.readyState?e():document.addEventListener("DOMContentLoaded",e)},"false"!==U.getParameterByName("top_promo_enabled")&&(a()?r():s()?o():e())}.call(this),function(){var e,t=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.GRAY3="#999999",window.PRIMARY_RED="#D81422",e=colorUtil,window.Theme=function(){function a(a){this.themeColor=a,this.apply=t(this.apply,this),this.css=t(this.css,this),this.calculateColors=t(this.calculateColors,this),document.documentElement.classList.contains("part-bleed")||(this.themeColor||(this.themeColor=PRIMARY_RED),e.tooLightForWhiteText(this.themeColor)&&(this.themeColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.15)),this.calculateColors())}return a.prototype.calculateColors=function(){return this.hoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.3),this.textColor=e.shadeColor(this.themeColor,.993),this.cardHoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,.9),this.quickNavColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.2),this.quickAllColor=e.shadeColor(this.themeColor,.3)},a.prototype.css=function(){return".top, nav.top .search-control .popover a.selected, .text-list-popover-control + .popover.bottom a:hover { background-color: "+this.themeColor+"; 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Inspiriert durch Marte Meo, Maria Aarts, Gerald Hüther & Maria Montessori was, wenn? ist der Podcast für alle, die sich ein wenig verloren fühlen. Inka ist deine virtuelle große Schwester mit der du über alles reden kannst, was dich beschäftigt. Ist das eigentlich normal? Bin ich komisch? Was soll ich tun? Hier findest du die Antwort. Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören! Auf meinem YouTube Kanal einf ... Zukunft kann man gestalten, sagen die Gründer der Offenen Gesellschaft. Im gemeinsamen Podcast was wäre wenn spielen wir regelmäßig realistische Utopien durch. WENN KINDER NICHT HÖREN - Der Podcast zum Buch für Eltern und Lehrer Wie kann man Kinder motivieren? Welche Erziehungsansätze sind gut erforscht und funktionieren wirklich? Wie führt man eine Klasse? In diesem Podcast erfahren Eltern, Lehrer und Erziehende - auf leicht verständliche Weise - die neuesten Forschungsergebnisse aus den Bereichen Pädagogische Psychologie, Erziehungspsychologie, Klassenführung und Motivationspsychologie. Für jeden, der das viele Schreien und Schimpfen leid ist. :) Mehr Informationen finden Sie im Buch "Was tun, wenn Kinder nicht hö ... Dem Klima auf der Spur: Wenn Tiere und Pflanzen auswandern (HD 1280) Pflanzen und Tiere reagieren auf vielfältige Weise auf den heutigen Klimawandel. Sie verändern ihren jahreszeitlichen Rhythmus, wachsen teils schneller, teils langsamer – und vor allem wandern sie. Die erwärmungsbedingten Migrationen ziehen Flora und Fauna überwiegend polwärts, aber die räumliche Dynamik des Klimas führt auch zu ganz anderen Wanderrouten. Der Vortrag von Prof. Wolfgang Kießling zeigt Vorhersagen, wohin und über welche Routen Pflanzen und Tiere im 21. Jahrhundert wandern werd ... Wenn der Job stinkt Hey ich bin Dominik und ich bin der Meinung meine Generation quält mehr und mehr das selbe Problem. Alle sind irgendwie unzufrieden mit dem was sie tun oder wissen nicht wofür sie es tun... Mir ging es genauso! Das will ich jetzt ändern! In diesem Podcast erzähle ich meine Geschichte und lege offen was ich nun tun möchte um mein Leben, meine Karriere so zu verändern, dass ich am Ende nicht sagen muss „hätte ich mal“. Viel Spaß dabei! Rechtschreibschwierigkeiten - Späte Förderung (2/2) 29:57 Eine große Stärke unseres Gehirns ist die Fähigkeit, aus vielen Einzelbeispielen allgemeine Regeln zu generieren und diese auch anzuwenden. Somit werden viele Rechtschreibmuster und Rechtschreibregeln beim allgemeinen Schriftsprachgebrauch quasi nebenbei mitgelernt.Allerdings gelingt dieses unbewusst ablaufende (implizite) Lernen bei weitem nicht i… Rechtschreibschwierigkeiten - Späte Förderung (1/2) 26:38 21d ago 26:38 Häufig suchen Eltern von Kindern mit massiven Rechtschreibschwierigekeiten erst dann nach zusätzlichen Unterstützungsangeboten, wenn frühe Fördermaßnahmen (z.B. Förderung der phonologischen Bewusstheit) nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten können.Späte Förderbemühungen (ab ca. 4. Klasse) sind mit ungleich mehr Aufwand verbunden. Sie basieren wen… Sollte man Schüler mit Geld motivieren? 25:37 Viele Schüler kennen das Belohnungssystem aus eigener Erfahrung: Für jede gute bzw. sehr gute Note gibt es einen kleinen Geldbetrag von den Eltern oder z.B. den Großeltern. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen hat, wurde in den USA durch eine gigantische Studie evaluiert. Beim Earning by Learning-Programm wurden insgesamt 6,3 Millionen Dollar a… Über den (Un-)Sinn des Sitzenbleibens 25:50 Nahezu jeder 4. Schüler hat in Deutschland im Alter von 15 Jahren mindestens einmal eine Klasse wiederholt.Doch was bringt der sogenannte "Schuss vor den Bug"? Führt er wirklich zur erhofften Kursänderung oder bringt er das Schiff letztlich vollständig zum kentern?Zu kaum einem anderen Thema ist die Datenlage so eindeutig: Sitzenbleiben stigmatisie… Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Warum wir den Legasthenie-Begriff abschaffen sollten 23:33 Noch immer wird vielerorts die althergebrachte Legasthenie-Diagnostik durchgeführt. Vereinfacht ausgedrückt hat aufgrund dieser Testungen Legasthenie, wer Probleme beim Lesen und/oder Rechtschreiben hat, aber gleichzeitig eine normale oder auch überdurchschnittliche Intelligenz besitzt. Die Leidtragenden sind häufig jene Schüler, die zwar Probleme … Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Prävention und frühe Förderung 37:20 In einem Punkt sind sich fast alle Forscher und Praktiker einig:Je früher gefördert wird, desto besser!Wenn (drohende) Lese-Rechtschreibschwierigkeiten frühzeitig erkannt und mit entsprechenden Fördermaßnahmen "bekämpft" werden, sind Erfolgserlebnisse schon mit relativ geringem Aufwand zu erreichen.Doch welche Prävention bzw. Förderung macht Sinn?W… Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Das Ursachenpuzzle (2/2) 28:41 Auch wenn der Einfluss der Gene nicht zu unterschätzen ist (ca. 50%), so gibt es doch eine Reihe von Umwelteinflüssen, die im Verdacht stehen, das Auftreten von L-R-Schwierigkeiten zu begünstigen.Jene Faktoren genauer unter die Lupe zu nehmen, lohnt sich besonders, da wir auf sie (im Gegensatz zur genetischen Anlage) verändernd einwirken können.Im … Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Das Ursachenpuzzle (1/2) 31:56 Wie kommt es überhaupt zu massiven Lese-/ Rechtschreibschwierigkeiten?Die Liste der verdächtigten Faktoren ist ellenlang. Wie so häufig in der Psychologie gibt es nicht die eine Ursache, sondern ein ganzes Bedingungsgefüge (Multideterminismus). Im Fokus des ersten Teils des Ursachenpuzzles stehen: -> Der Einfluss der Gene -> (vermeintliche) visuell… Die Psychologie des Lesens (2/2) - Die Bedeutung des Vorwissens 27:58 Was passiert in unserem Kopf, wenn wir lesen? Handelt es sich beim Lesen wirklich nur um eine Entnahme von Bedeutungen (bottom-up-Prozesse)? Bei weitem nicht! Ob und wie wir Texte verarbeiten bzw. verstehen, hängt vor allem von unseren erfahrungsabhängigen Wissensstrukturen (kognitiven Schemata) ab. Je größer unser Vorwissen, desto leichter fällt u… Eine demokratischere Demokratie? 43:28 Wir leben in einer Demokratie, in der alle mitbestimmen können. So zumindest in der Theorie. In der Praxis gibt es noch viel zu tun. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/was-waere-wenn-demokratie Die Psychologie des Lesens (1/2) - Der Matthäus-Effekt 21:53 Deutschland gehört zu den 7 Ländern, deren Schüler seit PISA 2000 einen signifikanten (wenn auch wirklich sehr geringen!) Zuwachs in der Lesekompetenz ihrer Schüler zu verzeichnen haben.Verbesserungen sind allerdings auch dringend notwendig, schließlich ist Lesen die Kulturtechnik schlechthin, mit der wir uns Wissen aneignen. Wissen bzw. Vorwissen … Gemeinsam Probleme lösen - Warum es gut ist, einen Plan B zu haben. 31:11 Allzu häufig enden reaktive Erziehungsgsversuche bezgl. Hausaufgaben, Zimmer aufräumen oder Zähne putzen in heftigen Auseinandersetzungen. Eltern drohen mit Strafe - Kinder reagieren mit Trotzreaktionen (Reaktanz) und Beleidigungen. Im Nachhinein ist das schlechte Gewissen (kognitve Dissonanz) auf beiden Seiten groß - besonders wenn es sogar zu Han… Classroom management (4/4) - Schwierige Fälle 30:47 Die meisten "Disziplinprobleme" lassen sich mit den bereits kennengelernten Regeln der Klassenführung in den Griff kriegen. Was jedoch wenn die Fronten bereits verhärtet sind?Sollten wir Schüler, die immer wieder negativ auffallen, wirklich bestrafen oder ignorieren?Sowohl verhaltensanalytische (z.B. erwünschtes Verhalten verstärken) als auch human… Classroom management (3/4) Plädoyer für den konsequenten Umgang mit Regeln 27:50 Obwohl kaum jemand bestreiten würde, dass Regeln sehr hilfreich sein können, so fällt es doch häufig schwer, diese zu etablieren. Zu oft kapituliert man vor dem vermeindlich großen Widerstand, der sich erhebt, wenn man Regeln durchzusetzen versucht.Wenn wir jedoch Regelverstöße tolerieren, dann heißt das für den einzelnen Schüler: "Naja, wenn sich … Classroom management (2/4) oder wie führt man eine Klasse? 31:39 Was macht gute Klassenführung aus? Lange haben sich Forscher an dieser Frage die Zähne ausgebissen. Viele zunächst plausibel klingenden Erklärungen hielten einer empirischen Überprüfung nicht stand. Weder fand man ein besonders geeignetes Lehrer-Persönlichkeitsmuster, noch wurde die Annahme bestätigt, dass die Art, wie streng ein Lehrer die Schüler… Classroom management (1/4) - Warum wir mehr darüber wissen sollten... 24:25 PISA, DESI und viele andere Studien haben gezeigt: Kaum ein anderes Unterrichtsmerkmal hängt so konsistent mit Leistungsniveau und Leistungsfortschritt zusammen wie die Fähigkeit des Lehrers die Klasse zu führen.Logisch: Wenn andauernd Quatsch gemacht wird und der Geräuschpegel unangenehm hoch ist, fällt es einem Schüler schwer sich zu konzentriere… Der "overjustification effect" oder zerstört Belohnung die intrinsische Motivation? 26:03 5M ago 26:03 "Earning by Learning" heißt ein in den USA durchgeführtes Programm, bei dem Schüler für's Lesen lernen bezahlt werden. Um eine intiale Motivation herzustellen sind Belohnungen sicherlich sehr effektiv. Was passiert jedoch wenn diese extrinsischen (von außen kommenden) Belohnungen abgesetzt werden? Können Belohnungen auch nach hinten losgehen und ei… Wie lobt man richtig? 20:03 Beim Loben kann man doch nichts falsch machen, oder?"Du bist ein Riesentalent." "Du bist ja so begabt." Warum solche gutgemeinten Formen des Lobens vielleicht nicht ideal sind, wurde in den letzten beiden Episoden schon angesprochen.Worauf sollten wir noch achten, wenn wir anderen - in unserem Fall natürlich Schülern - unsere Anerkennung zu Teil we… Der Schlüssel zur Motivation? (2/2) - Lernen lohnt sich! 30:39 Der Glaube, dass Veränderung bzw. Wachstum kaum oder gar nicht möglich ist, kann dazu führen, dass man angesichts eines verhauenen Tests versucht, sich beim nächsten mal eher durchzumogeln versucht (z.B. durch Spicken), anstatt einfach mehr zu lernen. Denn wenn meine Intelligenz unveränderbar ist, dann lohnt es sich ja nicht zu lernen... Aber ist e… Der Schlüssel zur Motivation? (1/2) - Die Forschung der Carol Dweck 27:41 Menschen unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit Rückschläge und Niederlagen zu verkraften. Was für den einen ein lehrreicher Fehler ist, versetzt den anderen wochenlang in ein Gefühl der Hilflosigkeit. Wie kommt dieser Unterschied zustande? Und warum sind manche Menschen eher daran interessiert einen guten Eindruck zu hinterlassen (performance goal … Moralpredigt vs. Man wird wie man gesehen wird... 19:34 "Ihr solltet euren Klassenraum sauberhalten." "Ihr solltet besser zuhören." "Ihr solltet mehr tun für Mathematik. Mathe ist wichtig!" Häufig verbringen Lehrer und Eltern viel Zeit mit solchen "Moralpredigten". Aber bringen sie überhaupt etwas?Studien legen nahe, dass es sicherlich effektivere Vorgehensweisen gibt.keywords: Müllentsorgung - baseline… was wäre wenn | Gesundheit - Eine freie Versorgung für die Zukunft? 39:24 Eine sich ändernde Gesellschaft braucht mit der Zeit auch eine Gesundheitsversorgung, die sich an die neuen Verhältnisse anpasst. Wie das gelingen könnte, zeigt die aktuelle Ausgabe von „was wäre wenn“. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-gesundheit Der Rosenthal-Effekt (Teil 3) - Verhängnisvolle Aussagen 26:15 "Du bist wohl nicht auf der richtigen Schule." "Eine blinde Henne findet auch mal ein Korn." "Sitzen hier lauter Idioten?"... Solche Aussagen können sich geradezu in unser Gedächtnis einbrennen und der Anfangspunkt einer negativen self-fulfilling prophecy sein. Aber: Es ist es auch möglich einem Kind eine positive Vision mit auf den Weg zu geben. W… Der Rosenthal-Effekt (Teil 2) - Free your mind 25:47 Unter anderem über ein Pferd das kleinste Körpersignale lesen konnte und einen Psychologen, der es ihm gleich tat... Was wir einem Schüler zutrauen, schlägt sich auch in unserer Körpersprache ihm gegenüber nieder. Von welchen fehlgeleiteten Erwartungen sollten wir "unseren Geist befreien", um nicht verhängnisvolle (nonverbale) Rückmeldungen zu gebe… Der Rosenthal-Effekt oder man wird wie man gesehen wird... 35:10 7M ago 35:10 Einer der mächtigsten und eindrucksvollsten psychologischen Effekte die es gibt. Wenn ich einen Schüler für besonders begabt halte, bekommt dieser von mir auch eine besondere Behandlung (besondere Hilfestellungen, häufigeres Zunicken/Zulächeln). Das führt dazu, dass er immer mehr an sich und seine Fähigkeiten glaubt. Er wird besser, wodurch ich in … was wäre wenn | Demokratieförderung - Von Staat und Stiftungen 44:01 Derzeit wird viel über die Demokratieförderung durch den Staat diskutiert. Denn: Vielen Initiativen drohen Kürzungen. Auf der letzten Konferenz der Offenen Gesellschaft haben zivilgesellschaftliche Organisationen über die Bedeutung von und Alternativen zur staatlichen Förderung diskutiert. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft… was wäre wenn | Arbeit und Technologie - Technologie als Chance 37:27 Neue Technologie, Künstliche Intelligenz und Roboter werden unsere Arbeitsplätze verändern. Sara Steinert fragt: Was wäre, wenn uns Technologie die Arbeit abnähme – im positiven Sinne? Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-arbeit-und-technologie Bin ich Schuld daran, dass ich single bin? 17:49 9M ago 17:49 Folge 26 Sabotieren wir uns vielleicht selbst? Sind wir in Wirklichkeit die, mit der Bindungsangst? Ich teile meine aktuellen Gedankengänge mit euch. Werbung: Danke an eis.de, die diese Folge gesponsert haben! Mit inka30 bekommt ihr 30% auf das gesamte Sortiment (außer auf den Kalender und Sonderangebote). Ab 79,99€ versandkostenfrei gibt es dort a… Motivation: Trau dich! Angst bekämpfen 13:41 10M ago 13:41 Folge 25 Manchmal sind wir selbst unser größter Feind. Wir tragen so viel unergründetes Potenzial in uns, welches wir jedoch nicht nutzen, weil wir uns selbst im Weg stehen. Du kannst jederzeit neu starten! Heute ist dein Tag! Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spoti… was wäre wenn | Schule von morgen - Wie sieht bessere Bildung aus? 49:57 10M ago 49:57 Die Welt ändert sich rasant – doch in den meisten Schulen hierzulande sieht es aus wie vor 30 Jahren. Was muss getan werden, um Schulen und den Unterricht fit für die Zukunft zu machen? Dieser Frage geht Sara Steinert in dieser Folge von „was wäre wenn“ nach. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-schule-von-morg… was wäre wenn | Human Rights Film Festival - Filme, die die Welt verändern 38:41 Können Filme echten gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Sara Steinert hat sich auf dem Human Rights Film Festival in Berlin umgehört. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/was-waere-wenn-human-rights-film-festival was wäre wenn | Utopien als Beruf - Wer Visionen hat, sollte nicht zum Arzt gehen 40:22 In der neuen Folge von „was wäre wenn“ spricht Sara Steinert mit zwei Gästen, deren Job es ist, Utopien zu entwickeln. Anne Pinnow und Kai Kuhnhenn vom „Konzeptwerk Neue Ökonomie“ wollen mit ihrer Arbeit zeigen, wie befreiend Utopien für die Zukunft sein können. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-utopie-als-b… was wäre wenn | Klimastadt - Von Bürgerbeteiligung und Klimaschutz 43:54 1y ago 43:54 was wäre, wenn … Städte zu einer positiven Klimabilanz beitragen würden? Sara Steinert hat mit zwei Experten gesprochen und herausgefunden, wie das Leben in der Stadt klimaneutral werden könnte. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-klimastadt was wäre wenn | Soziale Netzwerke - Gemeinschaftsgut Social Media? 42:03 Was wäre, wenn … soziale Netzwerke den Nutzerinnen und Nutzern gehören würden? Sara Steinert spricht mit Georg Diez über Blockchain, digitale Freiheit und Alternativen zu Facebook & Co. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/was-waere-wenn-soziale-netzwerke was wäre wenn | Kostenloser Nahverkehr - Freie Fahrt für alle! 40:51 Was wäre, wenn … der öffentliche Nahverkehr gratis wäre? Bisher zahlen wir für jede Fahrt mit Bahn, Bus oder Tram. In der neuen www-Folge geht Sara Steinert der Frage nach, ob das unbedingt so sein muss. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-kostenloser-nahverkehr… was wäre wenn | Hoffnung für ein neues Europa - In Vielfalt geeint? 42:07 Was wäre, wenn … wir Europa neu gestalten würden? Pünktlich zur Europawahl redet Sara Steinert mit ihren Gästen über Hoffnungen und Ideen für ein besseres Zusammenleben auf dem zweitkleinsten Kontinent der Welt. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-hoffnung-fuer-ein-neues-europa… was wäre wenn | Was bedeutet Feminismus heute? - "Leider immer noch notwendig" 31:53 Was wäre, wenn … Feminismus nicht mehr nötig wäre? Sara Steinert, Gilda Sahebi und Raven Musialik stellen sich eine Welt vor, in der nicht mehr aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird. Und sie diskutieren, was Feminismus heute noch bedeutet. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-feminismus-heute… Work and Travel: Fails, Tipps & Tricks 29:44 Folge 24 Goodbye Deutschland, hello Abenteuer! Von einem Auslandsaufenthalt träumen viele, aber wie finanziert man das eigentlich? Was erwartet einen alles? Wie findet man schnell Anschluss? Werbung: Wer reist, verbringt viel Zeit in Bussen, Zügen und Flugzeugen. Bestes Mittel gegen Langweile: BookBeat, die App mit der so viele Hörbücher im Monat h… was wäre wenn | Eine Welt ohne Gefängnisse - "Respekt statt Stigmatisierung" 36:03 Was wäre, wenn … es keine Gefängnisse gäbe? Sara Steinert und Georg Diez diskutieren über Alternativen zum Strafvollzug. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-eine-welt-ohne-gefaengnisse was wäre wenn | Neuer Podcast mit der „Offenen Gesellschaft“ - "Das Utopie-Vakuum füllen" 16:02 „Zukunft kann man gestalten“ – sagen die Gründer der „Offenen Gesellschaft“. Im gemeinsamen Podcast „was wäre wenn“ spielen wir nun regelmäßig realistische Utopien durch. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-podcast-zur-offenen-gesellschaft Was, wenn ich mich nicht traue? 2.0 (Blind Date am Flughafen) 21:26 Folge 23 Wie bekommt man eigentlich Eier aus Stahl? Wie schafft man es, einfach mal die Arschbacken zusammenzukneifen und sich was zu trauen? Ich erzähle euch von meiner Sucht nach Adrenalin und wie ich es schaffe, mich selbst zu neuen Abenteuern zu motivieren! Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unte… Selbstoptimierung bis zum Burnout 22:14 Folge 22 Meditation, Produktivität, Yoga, Mindfulness, Bullte Journals, etc. Das sind eigentlich alles Dinge, die unser Leben verbessern sollen, aber sind diese Übungen am Ende des Tages wirklich hilfreich oder stressen sie uns nicht doch eher? 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Ich freue mich von euch zu hören!Von einfach inka: deine virtuelle große Schwester Was, wenn ich ausziehe? || Ich ziehe nach Köln! 18:19 Folge 19Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören!Von einfach inka: deine virtuelle große Schwester Sex mit dem besten Freund, single sein und Fernbeziehungen... || Dr. Inka 20:07 2y ago 20:07 Folge 18 Wer soll Dr. Sommer sein? Heute gibt's Dr. Inka! Ihr habt mir eure Kummerkasten-Fragen geschickt und ich gebe euch Ratschläge rund um das Thema Beziehung. Ein bisschen gemein bin ich auch noch. Was will man mehr? :D Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify… Was, wenn ich alleine verreisen will? (Angst/ Meine Israelreise) 20:28 2y ago 20:28 Folge 17 Alleine reisen kann so viel Spaß machen, aber auch super viel Angst machen. Ich habe richtig vergessen, wie sehr ich die Freiheit des Alleinsein genieße und diese in meinem letzten Urlaub wiederentdeckt. Wie konnte ich nur vergessen, wie viel Spaß das macht? Außerdem erzähle ich euch von der ein oder anderen Anekdote und gebe euch meine Ti… Was, wenn ich nicht heterosexuell bin? Mit Lisa Sophie Laurent 30:58 Folge 16Folgt Lisa: https://www.youtube.com/user/ItsColeslawSchickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören!Von einfach inka: deine virtuelle große Schwester Was, wenn ich in einen Bad Boy verliebt bin? 19:09 Folge 15 Kennst du dieses Gefühl? Du lernst einen Typ kennen, der ein Benehmen an den Tag legt, das dich eigentlich abschrecken sollte. Du weißt, dieser Typ bedeutet Ärger und doch kannst du nicht aufhören an ihn zu denken. Doch warum stehen wir eigentlich so oft auf Bad Boys? Und kann man das rational begründen? Verlosung: Gewinne die komplette Bu… Was, wenn ich nicht mehr leben will? (Suizid) 27:17 Folge 14 Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Jugendlichen. Dabei gibt es so viele Gründe für das Leben! Heute rede ich mit Anna von U25 über dieses Thema. Was kann ich tun, wenn ich merke, dass es einem meiner Freunde nicht gut geht? Wie kann ich helfen? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir heute. Holt euch Hilfe: http://www.u25.…
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Organisierte Kriminalität: Mafia - Verbrechen - Gesellschaft - Planet Wissen Posted on 07.03.2017 07.03.2017 by Akinokora Mafia -Organisation Camorra: Dutzende Festnahmen bei internationaler Großrazzia. SPIEGEL ONLINE - Kilogramm Kokain, Kilogramm. A mafia is a type of organized crime syndicate whose primary activities are protection racketeering, the arbitration of disputes between criminals, and the. Mafia -Hochburg in Italien: In San Luca fällt die Wahl aus. SPIEGEL ONLINE - San Luca ist die Hochburg der gefürchteten 'Ndrangheta. Nun stehen. Even the origin of the word 'mafia' remains obscure. Die Mafia agiert heute international, auch in Deutschland ist sie aktiver denn je. Roms Bürgermeisterin im Sumpf der Korruption? Im Bericht der Finanzwache ist auch von einer türkischen Route die Rede. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Die Bundesanwaltschaft hält den jährigen Iraker für den Kopf der Terrorgruppe Islamischer Staat in Deutschland. Zum Inhalt ARD Navigation. : Mafia Msp jetzt spielen Novoline magic games pc Mafia Mit dem Geld seien Immobilien, Luxusautos und Yachten gekauft worden, wo kann man spiele kostenlos downloaden Staatsanwalt Nicola Gratteri. Https://www.ego4u.de/de/cram-up/tests/language-course Kampf gameds die Mafia mafia viele ihr Leben. I am no longer willing to accept the habit of speaking of the Mafia in descriptive and all-inclusive lock and roll that make it possible to stack https://immereins.wordpress.com/2012/04/ phenomena that are indeed related to the field of organized crime but that have little or nothing in common with the Mafia. Anders als in Italien sieht es zwar nicht vor, dass Tatverdächtige beweisen müssen, woher ihr Vermögen stammt. August um Nach diesem Clan-Krieg gingen die italienischen Strafverfolger in die Offensive: In Italien leben gegenwärtig rund Der Konsument bekommt es nach Hause geliefert und bezahlt in Bitcoin. Mafia This page was last edited on 26 Octoberat Das Schweigen zu brechen ist tödlich. Menschen- und Waffenhandel, Geldwäsche, Drogen- und Zigarettenschmuggel und Organhandel absolute poker. This article is about criminal organizations in general commonly referred to as "mafias". Bekannt wurde vor allem der brutale Machtkampf zwischen den Familien aus Palermo und einem Clan aus dem sizilianischen Mafia Corleone. Zahlreiche Waffen wurden sichergestellt. Und dennoch lassen sich die Wurzeln der Mafia vermuten und ihre Geschichte zurückverfolgen bis hinein ins Werkzeuge Was linkt hierher? Jazz spielen Seit der Erstausgabe war der Playboy immer eine einflussreiche Zeitschrift. Wir sind extra aus Italien weggegangen, um so etwas nicht zu erleben. Die seien aber unbeliebt. Nach und nach entstand ein kriminelles Netzwerk, das von Sizilien aus auf die anderen Regionen Süditaliens übergeschwappt sein urbanrivals. Mafia Mafia [ Bearbeiten ] Substantivf [ Bearbeiten ] Singular Plural Nominativ die Mafia die Mafias Genitiv der Mafia der Mafias Dativ der Mafia den Mafias Akkusativ die Mafia die Mafias Reeperbahn casino mehr gültige Schreibweisen: Die italienische Polizei hat den Mafiaboss Santo Vottari gestellt. Und wenn Sie da drei Strukturermittler haben, die in dem Jahr nichts geschafft haben, nicht vorzeigbar einen Erfolg haben, dann kommen Sie in Begründungszwang. Der Mafiaboss M4a4 radiation hazard Riina, hier bei seinem Prozess Free slots games avalon Navigation Hauptseite Themenportale Von A mafia Z Zufälliger Artikel. Die Hilfsorganisation habe von dem Arena-Clan kontrollierte Catering-Betriebe beauftragt. Und das wird dann langfristig zu gesamtgesellschaftlichen Problemen führen. Die Ursprünge der Mafia liegen in Sizilien. Mafia Die organisierte Kriminalität slotmaschinen knacken Deutschland. Verweis auf historische Quellen. Manchmal tun das sogar Gruppen von unterschiedlichen Clans. Finanzminister Twenty twenty aparate Schäuble hat jetzt sein eigenes FBI! Am Ende lagen sechs Leichen vor dem Restaurant "Da Bruno". Mafia III Coming October 7, The city 888 casino tipps New Bordeaux had survived the War ofthe Civil War and God knows how many hurricanes. Das entspricht mindestens fünf Prozent des Bruttoinlandprodukts Italiens. Den Verdächtigen werden unter anderem Online poker bot, Betrug, Veruntreuung zum Nachteil des Staates und Diebstahl vorgeworfen. Lincoln hat sich schon mit der italienischen Mafia, korrupten Sheriffs und abtrünnigen CIA-Agenten angelegt. Dort sollen wie funktioniert lotto den Mann und seine beiden Söhne angegriffen haben. Mafia Video YOU OWE ME ASMR - MAFIA ROLEPLAY Mafia - gelangen Even the origin of the word 'mafia' remains obscure. Unter einem Vorwand soll der armenische Inhaber des Restaurants vor das Lokal gelockt worden sein. Another farmer will buy the sick cow under the belief that it is healthy. Dessen leistungssteigernde Wirkung schätzen längst nicht nur mehr unter Ausdauerdruck stehende Partylöwen, sondern auch gestresste Rechtsanwälte, Ärzte oder Hochleistungssportler. Andrea Agnelli vor Sportgericht alle passenden Artikel. Nach und nach entstand ein kriminelles Netzwerk, das von Sizilien aus auf die anderen Regionen Süditaliens übergeschwappt sein soll. Der Mafia-Boss Tommaso Buscetta brach sein Schweigen. The seller is better off here and the buyer is worse off because they paid as much for a sick cow as they would for a healthy cow. Erdogan lobt Türkei "Bei unserem GGipfel gab es keine Krawalle". Demokraten werfen Trump-Sohn "Landesverrat" vor. Einer der lukrativsten Zweige der Schattenwirtschaft ist der Handel mit Rauschgift, vor allem mit Kokain. In der 1,3-Millionen-Metropole Mailand leben italienischen Experten zufolge etwa Ab einem bestimmten Punkt der Akkumulation ökonomischer Ressourcen aus Kriminalität wird — in einem zweiten Schritt — der Aufbau von Strukturen zur Geldwäsche zum strategischen Ausgangspunkt der gesellschaftlichen und internationalen Weiterentwicklung von der klassischen zur modernen Mafia. Die Ermittlungen dazu laufen. Sie ist viel in Europa u. Oktober im Corriere della Sera wird die Höhe der jährlichen Schutzgelderpressung auf 40 Milliarden Euro geschätzt. Die Ursprünge der Mafia liegen in Sizilien. Man vermutet, dass der Typ des Mafioso aus der Schicht der sogenannten "Gabelloti" hervorging: If the mafia is present, it can act as a threat to each side for not rb leipzig trikot 2017 important information in bargaining. Die Kosher Nostra war ein mafioses Bündnis vor allem im New York City der er Jahre. Die deutsche Justiz kennt auch keine Schutzgelderpressung als Straftatbestand. Verweis auf historische Quellen. Mafia - weiteren Informationen Die sizilianische Mafia operiert weltweit und hat Verbindungen zu anderen mafiaähnlichen Gruppen. Die Abstammung des Begriffes Mafia wird heute ganz unterschiedlichen Quellen zugeordnet dazu insbesondere Novacco und Lo Monaco Sie ist viel in Europa u. Der Begriff, der von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente erfunden wurde, bezeichnet nicht eine bestimmte Organisation, sondern viel mehr die kriminelle Tätigkeit selbst. Mafia III Gratis-Outfit Add-On und neuer Patch ab heute verfügbar Egal ob du Mafia III auf PC, PlayStation 4 oder Xbox One spielst, hier erfährst du, wie du an die neuen Outfits kommst und welche Verbesserungen der neue Patch beinhaltet, der jetzt für alle Plattformen erhältlich ist. Eigentlich kann nur die Mafia sizilianischer Herkunft diese Bezeichnung für sich beanspruchen, jedoch werden heute weitere kriminelle Organisationen dem Mafiabegriff zugeordnet. Die sogenannte Ecomafia stellt einen für das organisierte Verbrechen immer wichtigeren Wirtschaftszweig dar und spielt unter anderem in der seit nunmehr 15 Jahren andauernden Müllkrise in der Region Kampanien eine entscheidende Rolle. 0 thoughts on “Mafia”
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum" » "Klimanotstand" und wurde 9.861 mal aufgerufen 03.05.2019 23:55 #1 "Klimanotstand" antworten Das Foto entstand übrigens just in dem Moment, als die Sprecherin hinter dem Transparent verkündete: "Tragen Sie sich in unsere Liste ein, wenn Sie dafür sind, daß auch hier der Klimanotstand ausgerufen wird!" https://zettelsraum.blogspot.com/2019/05/klimanotstand.html #2 RE: "Klimanotstand" antworten zum Teil ist dieser Hype nur dadurch erklärbar, dass für viele Menschen, aber vor allem für die Jugend, die 'Realität' nur noch auf dem Bildschirm stattfindet. Der Bildschirm ist die neue Umwelt, die naturgegebenen Sensoren für die reale Umwelt haben nichts mehr zu melden. Dazu kommt natürlich die Hype-Kultur selbst, nur so ist erklärbar, dass ein Konstanzer Gemeinderat zivilisatorische Regeln fahren lässt. Das ist eben nur die Steigerung des Stuttgarter 'Feinstaub-Alarms', der, wenn ich das richtig vom Lungenarzt Prof. Hetzel verstanden habe, schon so manche ängstliche Patientin vom Arztbesuch in Stuttgart abgehalten hat. Manche Menschen kommen mit dem andauernden Etikettenschwindel nicht mehr zurecht, während eine DUH ihr Geschäftsmodell darauf aufbaut, geringste Abweichungen an Etiketten abzumahnen. Komischerweise treffe ich im realen Leben nie FfF-Kids, um ihnen mal Fragen stellen zu können. Kann es sein, dass dies nur unter der medialen Lupe existiert? Ihr Bild erinnert an das Pressefoto unserer Politiker nach Charlie Hebdo. Die rücken ganz eng hinter ihrem Plakat zusammen, um dem Fotografen das Bild zu füllen. #3 RE: "Klimanotstand" antworten Komischerweise treffe ich im realen Leben nie FfF-Kids, um ihnen mal Fragen stellen zu können. Ich stand kürzlich in der S-Bahn neben zweien, die sich aufgeregt über irgendeinen Freund echauffierten, welcher sich wohl kritisch gegenüber der Hysterie geäußert hatte. Danach vergewisserte man sich seiner Wahrheit, indem man sie wechselseitig wiederholte. Ich käme nie auf den Gedanken, solchen Menschen persönlich Fragen zu stellen, die sie in ihrer Gewissheit stören. Dafür bin ich viel zu wenig auf Krawall gebürstet und mehr als Krawall gibt es da nicht zu holen. #4 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von nachdenken_schmerzt_nicht im Beitrag #3 Ich stand kürzlich in der S-Bahn neben zweien, die sich aufgeregt über irgendeinen Freund echauffierten, welcher sich wohl kritisch gegenüber der Hysterie geäußert hatte. Ich bekam vor ein paar Tagen in der U-Bahn das Gespräch zweier junger Studentinnen mit. Über Wetter und nicht das Klima. Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch. Das Jahr war bis zu diesem Zeitpunkt hier sehr trocken. Wenn es nicht bald geregnet hätte, wäre das sehr schlecht für die Natur gewesen. Wurscht, die Damen wollen halt Sonnenschein an jedem Tag. #5 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von Xanopos im Beitrag #4 Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch. An dieser Aporie des Allgemein-Menschlichen haben noch alle Systeme, die auf das Fundament der ideologischen Austarierung gegründet waren, sich die Zähne ausgebissen. Was es im Arbeiter-Bauern-Paradies unter Hammer & Sichel an Satire gab, von Ilf & Petrow über die vielen Jahrgänge des Крокодил bis zu Sostschenkos "Schlaf schneller, Genosse" war immer & überall rund um diesen Gegensatz zwischen der Vorgabe von oben und der Lebenswirklichkeit zentriert. Natürlich ins Platt-Humoristische abgebogen, und die wirklichen Spitzen, die immer mal wieder vorkamen und die dann Rundumschläge der Zensur riskierten, sind für Außenstehende kaum auszumachen. Man sollte diesen Widerspruch zwischen den Mikrodetails des Alltäglichen und dem Glaubensfundament nicht als Hoffnungszeichen für eine irgendwann dazwischen einschießende Erkenntnis zur Einsicht in die Lächerlichkeit des eigenen Treibens nehmen. Die bleibt aus, weil das Lebens als vielfach paradoxe Gemengelage das locker wegsteckt. #6 RE: "Klimanotstand" antworten Ich weiß nicht so ganz, welches Szenario hier eher passt: "Idiocracy" oder "Demolition Man", aber es ist der Beweis dafür, dass die Wirklichkeit die Satire langsam überholt. #7 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von U.E. im Blogbeitrag Von Carl Schmitt (1888 bis 1988) ist ein Zitat im Gedächtnis geblieben, das, ungeachtet seiner üblen Rolle als "Kronjurist" und Rechtfertiger der diktatorischen Willkür im Dritten Reich in seiner Triftigkeit weiterhin Bestand für sich beanspruchen kann. Man wäre ja geneigt anzunehmen, dass Schmitt in der bundesrepublikanischen Staats- und Verfassungsrechtslehre keine Rolle mehr gespielt hat. Diese Vermutung ist aber falsch. Die sogenannten Linksschmittianer sind nach 1945 nicht bedeutungslos geblieben, um es sehr zaghaft zu formulieren, der SPD-Mann Böckenförde ist vielleicht das prominenteste Beispiel dafür. seit ein paar Monaten jeden Freitagnachmittag der Schulunterricht boykottiert wird Findet am Freitagnachmittag noch Unterricht statt? Ist es nicht so, dass die jugendlichen Klimaretter am Vormittag auf die Straße gehen und just in dem Moment, in dem in ihrer Schule die erlösende Freitagmittagsglocke läutet, ihre Demonstration (ich hätte ja jetzt gern "Aufmarsch" geschrieben, aber ich konnte mich gerade noch beherrschen) abbrechen, weil man ja am Freitagnachmittag Besseres zu tun hat, zum Beispiel das nur ein paar Monate alte Handy durch ein neues zu ersetzen und sich mit in asiatischen Sweatshops hergestellten und mit großem ökologischen Fußabdruck nach Deutschland importierten Klamotten neu einzukleiden? War in Münster in den Osterferien demonstrationstechnisch tote Hose (was der zweite Satz Deines Beitrags nahelegt)? Man sollte in diesem Zusammenhang vielleicht darauf hinweisen, dass die FfF-Veranstalter die Schulschwänzerei damit rechtfertigen, dass eine Demonstration in der unterrichtsfreien Zeit niemanden interessieren würde. In den sympathisierenden Medien wurde gleichwohl von Kundgebungen in den Osterferien berichtet, dies mit dem triumphierenden Unterton: "Seht her, den Schüler*innen geht es um die Sache, nicht um einen smoothen und chilligen Übergang ins Wochenende." Entweder hat der Nachwuchs in der unterrichtsfreien Zeit sinnlos demonstriert oder die Behauptung, dass nur Kundgebungen während der Schulzeit die nötige Aufmerksamkeit erhalten, stimmt nicht. #8 RE: "Klimanotstand" antworten Ich bekam vor ein paar Tagen in der U-Bahn das Gespräch zweier junger Studentinnen mit. Über Wetter und nicht das Klima. Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch. Wie ich andernorts geschrieben habe: Den meisten Menschen, so jedenfalls meine Erfahrung, ist das Wetter in Österreich/Deutschland "neun Monate lang zu kalt und im restlichen Quartal nicht warm genug". Eigentlich müssten diese Leute auf den Klimawandel im Sinne der Erderwärmung hoffen. Dann wäre es bei uns wie in Südkalifornien, wo es - wie zumindest der Popmusikbewanderte weiß - niemals regnet. Bis jetzt müssen Katharina Sch. und Luisa N., wenn sie der (meteorologischen und vielleicht auch sozialen) Kälte in diesem Land entfliehen wollen, noch nach L.A. oder in den Maghreb fliegen, im Jahr 2039 könnte - wenn wir von den Horrorszenarien ausgehen - eine Zugfahrt an den Starnberger See reichen. Das Jahr war bis zu diesem Zeitpunkt hier sehr trocken. Wenn es nicht bald geregnet hätte, wäre das sehr schlecht für die Natur gewesen. Absolut. Deshalb habe ich mich über die Niederschläge der letzten Tage durchaus gefreut. Wenn die Wetterfrösche Recht haben, wache ich morgen auf und sehe vom Fenster aus eine angezuckerte Grünfläche. Das kommt hier in den Alpen im Mai durchaus öfter vor. Ehrlich gesagt habe ich derzeit eher Angst vor Hochwasser, wenn es einmal tagelang bei warmen Temperaturen ergiebig regnen sollte und der noch reichliche Schnee in den schattseitigen Karen der Nordalpen rasch abschmilzt, als Furcht vor dem alternativfaktischen Dürresommer. 04.05.2019 19:08 #9 RE: "Klimanotstand" antworten Ja Noricus (Beitrag Nr. 7), SfF(Saturdays for Future)wären nicht cool. #10 RE: "Klimanotstand" antworten Mein 26-jähriger Neffe war bis vor zwei Jahren noch der FDP und Marktwirtschaft zugeneigt. Mittlerweile würde er mir am liebsten mein Auto verbieten und legt mir den öffentlichen Nahverkehr nahe. Das aber mit einem Furor, der enorm kämpferisch, zweifellos überzeugt und radikal daherkommt. Scheint eine Art Identitätsfindung zu sein. Vielleicht,ganz simpel, nur spätpubertierendes Aufmucken. 04.05.2019 19:38 #11 RE: "Klimanotstand" antworten Und nochmal kurz: Ich komme aus einer Hamburger Kaufmannsfamilie. Meine Schwester ist aus Protest gegen die Eltern bei der Antifa gelandet. Hat zwar einen recht gut bezahlten Job in der Privatwirtschaft, wettert aber beständig an allen Fronten gegen den Kapitalismus. Hierbei ist alles recht, was zur Opposition taugt. Ich denk echt, das ist ein seltsames Psychoding. Warum sonst kann man nicht mit Fakten überzeugen? #12 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von HR2 im Beitrag #11 Ich denk echt, das ist ein seltsames Psychoding. Das ist übrigens auch mein Befund. Nicht allein, was die momentan überschnappende Klimahysterisierung betrifft - es zeigt sich auch im allgemeinen "Widerstand" gegen "das System" (mit all seinen inneren Widersprüchen, während man ja selbst integrer Bestandteil dieser "Maschinerie") ist - aber dort am deutlichsten und unverstelltesten. Das erklärt auch zwanglos, warum sich die Kirchen, die eigneltich gegen eine solche spirituelle Konkurrenz Sturm laufen sollten, hier mit an die Spitze des Bewegung gesetzt haben. Es kommen da, wie mir scheint, mehrere Faktoren zusammen, die das ermöglichen: zum einen die als verbraucht, als leere Hülle empfundene Rolle der traditionellen Religion, besonders natürlich ausgeprägt beim Protestantismus, der sich seit seit inneren Glaubensaufbereitung im 19. Jhdt.. im Grunde nur noch als Leerstelle anbietet, was die spirituelle Verheißung angeht. Die nun einmal unabdingbarer Teil des Komplexes "Religion" ist. Wenn ich als Gläubiger nicht auf eine wie auch immer geartete Form von Transzendenz vertraue, bleibt nur eine leere Hülle, deren Formen arbiträr, rein zufällig gewachsen sind, denen aber keine zwingende Bedeutung mehr zukommt. Man kann ohne Verlust auf sie verzichten. Es ist ja schon oft angemerkt worden, daß das Ausprobieren esoterischer Angebote, von Buddhismus über alle möglichen Spielarten aus dem Jahrmarkt des Esoterischen, mit der Ausbreitung dieser Leere im Kern der Moderne korreliert. Das ist aber nur die halbe Miete. Die beiden Bewegungen, die sich in den letzten 150 Jahren in der Konkurrenz um dieses geistige Biotop bemüht haben, haben genau dieses Sinnversprechen im Angebot gehabt: die Rote Religion des Sozialismus (egal, in welcher Verwässerung) und die Grüne Religion des Ökologismus. Sie versprechen eine geheilte Schöpfung, und zwar nebulös, ohne Details, aber ohne Wenn + Aber, die ohne konkrete Beteiligung der Gläubigen nicht erschaffen werden kann. Die Alternative des Nicht-Handelns ist die Hölle, ebenso konkret aus dem Bereich des Transzendenten ins zukünftige Hier gerückt. Ist egal, ob es die "unausweichliche Verelendung" sensu Marx oder die Versteppung unterm Ozonloch ist; beide Varianten bedienen sich der alten Drohung mit der Hölle (deswegen ist in beide auch der Zwang zur Heidenmission eingebaut). Daß das eben durchs Nichteintreffen dieser Drohung nicht widerlegt wird, entspricht exakt dem Muster, das wir aus früheren Heilsreligionen kennen. Das Christentum lebt seit zwei Jahrtausenden mit der Nichtwiederkehr des Erlösers ("jenseits der Parusie"), ohne daß es das spirituelle Geschäftsmodell beschädigt (einzelne skeptisch Angefressene mal außen vor). Es ist nicht zu erwarten, daß der Ökologismus hier eine andere Entwicklung nehmen wird. Was wir hier momentan, auf die Person Greta Thunberg projiziert sehen, ist die apokalyptische Spielart solcher Heilslehren. Zu den Bedingungen zählt wohl eine als verstörend empfundene tiefe Krise der alten Glaubensgewißheit, in Einheit mit einem politischen Zerfall (zumindest einem so empfundenen). Bei der Jungfrau von Orleans (das erste Beispiel, das mir als Exempel einfällt: die Parallelen zum Fall G.Th. sind recht gespenstisch) haben wir die siet Jahrzehnten im 14.&15. Jhdt, vergeblichen französischen Bemühungen, die englische Besatzung loszuwerden, plus ein Aufkommen neuer, nun, Gurus, anders als bei den Waldensern und Albigensern vor ihnen, denen hauptsächlich die Muttergottes als direkte Auftraggeberin erscheint. Die Wiedertäufer um Jan Matthys & Jan van Leyden zeigen genau diesen Glauben an die unmittelbare Endzeit, gekoppelt mit der Entwurzelung durch die Reformation plus ein politisches Vakuum. Für die Pendants etwa in Brasilien, in Canudos unter Antonio Consilheiro, ca. 1884 bis definitiv Juni 1897 oder das pseudochristliche Erlösungsreich Hong Xiuquans während des Taipingaufstands 40 Jahre davor gelten exakt dieselben Bedingungen. Damit will ich nicht sagen, daß der Gretatismus solche desaströsen Folgen zeitigen wird (obwohl ich mir in diesem Beritt allmählich meine Skepsis abgewöhne): wie geschrieben, wirkt diese Bewegung in weiten Teilen wie eine hilflose Parodie auf solche Bewegungen, als sei da nicht der hl. Geist, sondern Monty Python der spiritus rector. Das die Gleichheit der Muster, die sich hier zeigt, ist frappant. Ebenso frappant: daß historische Aufklärung, Wissen um apokalyptische Kulte (man kann das ja alles leicht nachlesen, angefangen bei Norman Cohn), eine Mediendemokratie mit Archiven und Expertenwissen und historischen Fachbereichen, exakt nichts ändert. Wie es scheint, wird die Wirkung historischer Bildung, zumal als Sicherung vorm erneuten Durchbrennen der Sicherungen, heillos (no pun intended) überschätzt. Andererseits: bei Religion, bei der Sinngebung der eigenen Existenz, bei der Aufladung der eigenen Zeitläufte in einer Heilsgeschichte, an der man Teil hat (jedenfalls, wenn man auf der richtigen Seite steht & kein Ketzer ist), gelten andere Maßstäbe als die der Ratio. Religion, merkt Walter Burkert (in Homo necans, 1972, und mit Blick auf die antiken Mysterienkulte) an, ist ein Tun, kein Denken. Der homo religiosus fragt nicht nach Gründen, er ist. Weswegen die Hoffnung, hier mit rationalem Disput reingrätschen zu können, vergeblich ist. #13 RE: "Klimanotstand" antworten Die Lage kurz und einfach - schon fast auf Kika-Niveau - dargestellt von Skeptiker Prof. Richard Lindzen: https://www.youtube.com/watch?v=OwqIy8Ikv-c #14 RE: "Klimanotstand" antworten Schon immer war mir die spirituelle Aufladung des Ökologismus und dessen Untergruppen wie der Klimaschutz bewusst. Das Hantieren mit scheinbar wissenschaftlichen Argumenten ist lediglich eine Form der Aggitation, bzw. der Missionierung, und hat nur in Ausnahmefällen das Bedürfnis nach Wissen als Ursache. Im Tagespiegel war gestern ein sehr hörenswertes Gespräch mit dem Soziologen Hans Joas über das Religiöse in politischen Bewegungen. Da geht es auch um Greta. Als Empfehlung für den Sonntag: https://www.tagesspiegel.de/politik/caus...s/24305226.html 08.05.2019 21:36 #15 RE: "Klimanotstand" antworten Die beiden Bewegungen, die sich in den letzten 150 Jahren in der Konkurrenz um dieses geistige Biotop bemüht haben, haben genau dieses Sinnversprechen im Angebot gehabt: die Rote Religion des Sozialismus (egal, in welcher Verwässerung) und die Grüne Religion des Ökologismus. Vereint sich das nicht in Rousseau? #16 RE: "Klimanotstand" antworten Bei Tichy heute eine prägnante Zusammenfassung, wohin die Reise geht. "Unerbittlichkeit, unbedingter Wahrheitsanspruch, Welterlösungs-Phantasien - und der Versuch, die totale Kontrolle über das Leben der Anderen zu erlangen: Der Klimakampf ähnelt immer mehr dem Freund-Feind-Denken des Klassenkampfes." Merke: Wenn der Bürger nicht mitmacht, wie die grüne Umweltlobby und ihr industrieller Komplex es will, dem wird am Ende eine Öko-Diktatur in Aussicht gestellt. Oder besser: Bürger, ihr müsst diktatorische Regeln hinnehmen und freiwillig mitmachen, sonst muss die Öko-Diktatur durchgesetzt werden. Nicht mehr die kommunistische Partei wegen ihrer intimen Kenntnisse über den Fortgang der Welt dank Studiums von Karl Marx übernimmt die Rolle der Avantgarde – diesmal sind es sogenannte „Klimaforscher“. Begründet wird das alles mit dem drohenden Untergang. Was man bislang nur für den Irrsinn einiger Sekten möglich hielt oder für die Paranoia sozialistischer Gewaltsysteme – längst ist es Alltagspredigt im früher aufgeklärten, kritischen westlichen Denken. Der ultimative Untergang droht in 12, ach was, in 3 Jahren. Die eigene Lächerlichkeit wird gar nicht mehr wahrgenommen, das Kurzzeitgedächtnis dominiert, der Wunsch ist Vater des Gedankens. „Noch 13 Jahre, um die Welt zu retten“ titelte der Focus am 22.2. 2007. Noch bleiben uns nach dieser Rechnung knapp 2 Jahre. Glücklicherweise werden Voraussagen der Klimaforschung stillschweigend revidiert. Die Ökologie dient als Camouflage, endlich den Primat der Politik durchzusetzen und eine Art Öko-Planwirtschaft einzuführen: Der totale Umbau zunächst der Energiewirtschaft und jetzt der Automobilwirtschaft gibt den Feinden der Marktwirtschaft und Anhängern des total regierenden Staates die Mittel in die Hand, auf die sie so lange warten mussten. Die Wirtschaft wird nach ihren Vorstellungen umgebaut, die Konsumenten gelenkt, die Produktionsweise bestimmt, die Entwicklung geplant und durchgesetzt. Aber längst geht es nicht mehr um Fakten. Nichts sprich dagegen, die Verwendung von Plastik zu reduzieren. Aber die Vermüllung der Weltmeere hat mit Deutschland, das seinen Müll trennt und nahezu perfekt entsorgt, nichts zu tun. Keine deutsche Plastiktüte, kein deutsches Wattestäbchen, kein hier verwendeter Strohhalm und keine Gemüseverpackung landet dort, wohin die asiatischen Flüsse ihre Schmutzfracht entladen. Offensichtlich geht es nur um den tief innewohnenden Wunsch, den hedonistischen Konsumenten zu drangsalieren. Zwar soll das Wegwerfen von Lebensmitteln – und das aus gutem Grund – verringert werden. Aber die Abschaffung von Schutzhüllen wird eher Verfaulen und Vergammeln befördern statt verhindern. Die große Transformation scheitert an sich selbst, wie der Große Sprung über die eigenen Füße stolperte und die sozialistischen Systeme von Innen her kollabierten: Planwirtschaft und Diktatur sind nicht innovativ, nicht anpassungsfähig, nicht menschengerecht. Die schlechte Nachritt dabei ist: Ehe der Klassenkampf sich auf einige wenige Refugien in Nordkorea, Kuba und Venezuela reduziert, hat er mehrere hundert Millionen Menschen getötet. https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein...e-klassenkampf/ #17 RE: "Klimanotstand" antworten Es geht um diesen Artikel: https://www.focus.de/wissen/klima/klimaw...aid_125121.html Insgesamt sechs Studien erwähnen, dass die CO2-Emissionen spätestens bis zum Jahr 2015 zurückgehen müssen, damit die globale Erwärmung nicht aus dem Ruder läuft. Das tolerierbare Höchstniveau für Kohlendioxid liegt diesen Arbeiten zufolge nur bei 400 ppm. Unter dieser Schwelle könnte man nur bleiben, wenn der globale Treibhausgasausstoß bis 2050 – je nach Studie – um 48 bis 86 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000 gedrosselt würde. Die 400 ppm haben wir schon geknackt. Aber längst geht es nicht mehr um Fakten. Auch hier im Forum schon lange nicht mehr. #18 RE: "Klimanotstand" antworten ..., wohin die Reise geht. In unserer Lokalzeitung, letzte Samstagsausgabe, auf der Seite "Wissen" (bei Greenpeace habe ich die Quelle gefunden): https://www.greenpeace-magazin.de/ticker...tin-frimmer-dpa Ist das 'nudging'? Muss ich das nun des Öfteren lesen? #19 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von Xanopos im Beitrag #17 Nett, was in Ihrem Link zu lesen ist (Farbgebung nach dem Original): Daß die Mauna-Loa-Meßreihe, 1959 von Keeling begonnen, die hier als einzige Referenz für die Angaben der NOAA dient, umstritten ist, wissen Sie? Da wird nämlich an den Rohdaten rumgeschraubt, um den Pi mal Daumen ermittelten Eintrag rauszufiltern, wer sich daraus ergibt, daß man auf der Spitze eines aktiven, ausgasenden Vulkans sitzt. Davon ab ist eine Aussage wie "Das tolerierbare Höchstniveau für Kohlendioxid liegt diesen Arbeiten zufolge nur bei 400 ppm" ein schönes Beispiel für Humbug & Betrug unter dem Deckmantel von "Wissenschaft." Das ist genau jene Panikmache, die aller erdgeschichtlicher und biologischer Evidenz Hohn spricht. Ein guter Hinweis darauf, daß es sich bei der Öko-Panik, mit der wir seit nunmehr 1962 in Permanenz bespaßt werden, um H&B handelt, platt gesprochen: um Ideologie zum Zweck ulteriorer Ziele, läßt sich daran sehen, daß es in keinem einzigen Fall nach dem Scheitern der Voraussagen - und sie sind sämtlich gescheitert, ausnahmslos - Entwarnungen, Korrekturen, Richtigstellungen gegeben hat. Nicht beim DDT, nicht bei der Bevölkerungsbombe, nicht beim "sechsten Artensterben", nicht beim Ozonloch, nicht bei der "neuen Eiszeit", nicht beim Waldsterben, mit bei Peak Oil oder irgendweiner der malthusianischen Knappheitsprognose des Club of Rome. Wenn ein Ansatz gnadenlos und ohne Ausnahme scheitert, darf man vermuten, daß er als Prinzip falsch ist. Das gilt nicht nur für den Sozialismus. #20 RE: "Klimanotstand" antworten Daß die Mauna-Loa-Meßreihe, 1959 von Keeling begonnen, die hier als einzige Referenz für die Angaben der NOAA dient, umstritten ist, wissen Sie? Nein, die NOAA beruft sich natürlich nicht auf eine einzige Messreihe: The graph shows recent monthly mean carbon dioxide globally averaged over marine surface sites. The Global Monitoring Division of NOAA/Earth System Research Laboratory has measured carbon dioxide and other greenhouse gases for several decades at a globally distributed network of air sampling sites [Conway, 1994]. A global average is constructed by first fitting a smoothed curve as a function of time to each site, and then the smoothed value for each site is plotted as a function of latitude for 48 equal time steps per year. A global average is calculated from the latitude plot at each time step [Masarie, 1995]. Go here for more details on how global means are calculated. Und warum soll die Mauna-Loa-Meßreihe umstritten sein? #21 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von Martin im Beitrag #18 Und so voll aus dem Leben gegriffen, macht sich seit Jahren Gedanken ums Klima fährt aber jeden 6 km mit dem Auto zur Arbeit, obwohl er eine U-Bahn Verbindung hätte. Wer kämpft sich nicht gerne zweimal am Tag durch den Großstadtverkehr samt anschließender Parkplatzsuche. #22 RE: "Klimanotstand" antworten Wenn sie spezifische Kritik an Forenbeiträgen haben, formulieren und begründen Sie diese gerne, aber unterlassen sie bitte unspezifische, pauschale Anwürfe gegenüber allen Forenmitgliedern. Ich kann nicht für andere sprechen aber zumindest was mich betrifft, ist das nicht der Diskussionstil den ich hier wünsche. #23 RE: "Klimanotstand" antworten Fall jemand noch Zweifel an dem von Roland Tichy formuierten Befund hegt, möge er bitte zur Kenntnis nehmen, was Frau Kipping hier äußert: https://www.katja-kipping.de/de/article/...Cbertragen.html Das läuft bestimmt nicht immer reibungslos. Aber Reibungslosigkeit kann auch nicht unser Ziel sein. Entscheidend ist die Haltung, Druck aus der Gesellschaft, Kritik aus den Bewegungen nicht als Angriff zu verstehen, den es zurückzuweisen gilt. Der Druck aus den Bewegungen ist vielmehr Treibstoff für eine Radikalisierung nach links. […] Wir brauchen nicht weniger als eine zivile Rebellion gegen die Zumutungen des Neoliberalismus. […] Jetzt bestimmen linke Themen die Debatte wie Enteignung, Klimanotstand oder Sozialismus. Das ist die unverstellte Kampfrhetorik der Kommunisten alten Schlages. Wie die Umsetzung in der Praxis stets ausgesehen hat, dürfte bekannt sein. Und natürlich ist das Gegenteil wahr: jahrelang hat man alles, was vom linken Konsens abwich, pauschal in die braune Ecke gestellt und dämonisiert, einschließlich der Forderung, geltendes recht umzusetzen. Die "Grenze des Sagbaren" hat sich extrem nach links verschoben. 14.05.2019 05:33 #24 RE: "Klimanotstand" antworten Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #23 Das läuft bestimmt nicht immer reibungslos. Aber Reibungslosigkeit kann auch nicht unser Ziel sein. Entscheidend ist die Haltung, Druck aus der Gesellschaft, Kritik aus den Bewegungen nicht als Angriff zu verstehen, den es zurückzuweisen gilt. Der Druck aus den Bewegungen ist vielmehr Treibstoff für eine Radikalisierung nach links. […] Wir brauchen nicht weniger als eine zivile Rebellion gegen die Zumutungen des Neoliberalismus. […] Wo hat die Linke jemals ökologisch sensibel regiert? Fährt man Venezuela wirtschaftlich an die Wand damit weniger Öl gefördert wird? #25 RE: "Klimanotstand" antworten Entschuldigung, ich wollte nicht allen Usern etwas unterstellen, diese Bemerkung nehme ich natürlich zurück, ich werde mich in Zukunft auf konkrete Beiträge beziehen. «« Precht hat (in diesem Punkt) Recht: Die Deutschen lieben Verbote. Aber warum nur? Kampagnen zu Europa »»
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Michaela Vidláková zog die jungen Zuhörer in ihren Bann Studientag mit Zeitzeugenbericht und Besuch des Aktiven Museums Südwestfalen Siegen. Als Kind das Grauen überlebt – so war der Studientag für Schüler und Auszubildende im Kreishaus in Siegen überschrieben. Die Zeitzeugin Michaela Vidláková berichtete von ihrer Kindheit im Konzentrationslager Theresienstadt, wohin sie gemeinsam mit ihren Eltern im Alter von nur sechs Jahren deportiert worden war. Die Jugendlichen waren zutiefst berührt von der beeindruckenden Lebensgeschichte, die Michaela Vidláková sehr anschaulich darstellte. Neben einigen Auszubildenden der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein waren auch Kollegen des Kommunalen Integrationszentrums und des Personalrates, Auszubildende der Stadt Bad Laasphe, der Stadt Hilchenbach und der Stadt Siegen dabei und einige Schüler der Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung sowie ehrenamtliche Mitarbeiter und Ingolf Jost, Geschäftsführer Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Kreisverband Siegen-Wittgenstein [der den Studientag maßgeblich mit vorbereitet hatte]. Absolute Stille herrschte in dem Besprechungsraum, in dem Michaela Vidláková von ihrer Kindheit in Prag erzählte, die nach und nach immer mehr durch die Schreckensherrschaft der Nazis geprägt war. Wie gebannt hörten die Jugendlichen und Erwachsenen zu. Dass die Juden im Protektorat Böhmen und Mähren irgendwann keine Haustiere mehr haben durften, dass Spielplätze und später auch der Schulbesuch für jüdische Kinder verboten waren und dass die kleine Michaela keine Spielkameraden mehr fand. Wie das Leben sich immer mehr einschränkte, wenn man Jude war. Die Juden durften nur noch in bestimmten Geschäften zu bestimmten Zeiten einkaufen, nicht mehr mit der Straßenbahn fahren und es gab noch viele weitere Einschränkungen, berichtete die Zeitzeugin. Anschließend erzählte sie von ihrer Deportation und der schlimmen Zeit im Konzentrationslager Theresienstadt. Sie selbst sagte: „Dieses Mädchen hat ein großes Glück gehabt“ – gemeinsam mit ihren Eltern hat sie überlebt. Heute macht sie sich für Frieden und Versöhnung stark, gemäß einer jüdischen Weisheit: „Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung.“ Die Zuhörer ermahnte sie: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was damals passiert ist. Aber ihr seid für euch selbst und die Zukunft verantwortlich. Haltet zusammen und kämpft gegen die Gewalt, man darf so etwas nicht zulassen!“ Nach dem Bericht von Michaela Vidláková und der Mittagspause besuchten ca. 15 Teilnehmer das Aktive Museum Südwestfalen am Siegener Obergraben. Dort erfuhr die Gruppe mehr über den Beginn und die Entwicklung des jüdischen Lebens in Siegen seit Beginn des 19. Jahrhunderts, das mit der Judenverfolgung im Nationalsozialismus endete. Nur wenige der rund 200 Menschen zählenden Gemeinde überlebten Deportation und Konzentrationslager. Im Anschluss an den Museumsbesuch begaben sich die Gruppe im Rahmen einer alternativen Stadtführung auf Spurensuche durch die Siegener Altstadt. Auch hier ging es um Orte jüdischen Lebens und des Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime. Auf der Runde fanden die Teilnehmer einige Stolpersteine und besuchten den Pfarrer-Ochse-Platz an der Marienkirche sowie den Marktplatz mit Blick auf das ehemalige Kaufhof-Gebäude, das noch in den 30er Jahren ein jüdisches Kaufhaus war. Zum Abschluss der Führung hielt die Gruppe an der Gedenkstätte für Pastor Theodor Noa an der Nikolaikirche einen Moment inne, um sich über dessen Leben und Widerstand zu informieren. Fotos und Text: Pressestelle des Kreises Siegen-Wittgenstein Hinweis: Der Studientag zum 27. Januar wurde mit vorbereitet durch den Kreisverband des Volksbundes in Siegen. Neben dem Volkstrauertag hat auch dieser Gedenktag eine große Bedeutung für den Volksbund. Auf den angesprochenen, sogenannten Stolpersteinen findet sich häufig der Deportationsort "Riga". Die Stadt war im Winter 1941/42 einer der ersten Deportationsorte von Menschen jüdischen Glaubens aus der Region Westfalen-Lippe. Die Mehrzahl dieser Menschen wurden dort umgebracht. An ihr Schicksal erinnert ein besonderes, vom Volksbund initiiertes, Städtebündnis, das Deutsche Riga-Komitee (www.riga-komitee.de).
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Patch 4.14 Mi, 15.05.2018 | Villagers and Heroes of A Mystical Land Wiki | Fandom Patch 4.14 Mi, 15.05.2018 Der Winter ist vorbei und wir haben endlich wieder Frühling - nicht nur in der realen Welt, sondern auch in Villagers & Heroes, wo wir dem Spiel eine kleine Verjüngungskur unterzogen haben und es nun neue Landschaften, Mechaniken und wie immer auch viele Bugfixes gibt. Wellspring ist nicht nur ein kleines Update mit ein paar neuen Pflanzen, ein paar Tweaks und Bugfixes, sondern eine dynamische Erweiterung für Villagers & Heroes, bei dem wir das Handwerks- und Sammelsystem einer kompletten Radikalkur unterzogen haben und das Ergebnis ein verschlanktes und einfacheres System ist, das trotzdem über eine gewisse Komplexität verfügt. NEUE MOBILFEATURES Die folgenden Features sind nun auch für Android und iOS verfügbar. Verbessern: Mache deine Ausrüstung noch mächtiger. Dorfpolitik: Nimm an Wahlen teil oder starte deine eigene Bürgermeister-Kampagne, mit frei wählbarem Kampagnenmotto und Farben! Ränge und Bürgermeisterwerkzeuge: Vergib Ränge für deine Dorfbewohner, ändere den Dorfnamen und das Dorfmotto, beschränke den Zugriff auf den Tresor und mehr! Tier-Einkaufsliste: Erlange einen Überblick darüber, welches Futter deine Tiere für ihre jeweilige Stufe brauchen! Dorfprojekte: Arbeitet im Dorf zusammen, um eine große Zahl neuer Projekte im Dorf zu komplettieren, mit denen das Dorf alle möglichen Vorteile bekommen kann! DORFÄNDERUNGEN Die folgenden Änderungen wurden bei Dörfern vorgenommen. Dörfer haben nun sieben neue Dorfprojekte! Die Dorfumgebung kann nun komplett frei gestaltet werden. Wenn ein Spieler ins Dorf teleportiert, kommt er nun direkt bei seinem Haus an. Es gibt kein zentrales Reisefeld mehr im Dorf. Es gibt nun mehrere neue Dorfteleporter. Freie Hausplätze werden nun auf der Karte angezeigt, wenn du noch kein Haus besitzt. Neue Spieler sollten es nun einfacher haben, ein Haus zu finden. Man kann nun eine Kampagnenfarbe für die eigene Bürgermeisterkampagne auswählen. Das Interface für die Dorfverwaltung wurde komplett überholt. Man kann es nun über einen Button in der oberen linken Ecke erreichen und kann von dort aus alle Dorffunktionen aufrufen. Wir haben die Dörfer kosmetisch überarbeitet. Die Boni für Bewohner von größeren Dörfern wurden überarbeitet: Ein Dorf bekommt einen neuen Rang bei den folgenden Bewohnerzahlen: 10, 25, 40 und 55. Bewohner kommen dann die jeweiligen Erfahrungsboni: 3%, 6%, 9% und 15%. Der Friedhof wurde komplett überarbeitet und passt besser zum restlichen Dorf. Tägliche Aufgaben wurden komplett überarbeitet. Gildendörfer müssen nun mindestens 40 Gildenmitglieder haben, damit das Dorf privat bleibt. Wir haben die Himmelsoptionen überarbeitet und einige der dunklen Optionen aufgehellt. Dorfprojekte geben nun Erfahrung auf der Grundlage des gespendeten Gegenstands. Es wird nun keine Miete mehr für Häuser verlangt und sie ist kein Vorteil mehr der Ardent Gesellschafts-Mitgliedschaft. Wann immer ein Charakter in die Spielwelt einloggt, wird der Hausbesitz verlängert und das Haus bleibt für weitere 14 Tage im Besitz des Charakters. Nach 14 Tagen ohne Einloggen verfällt das Haus. Es wird eine Nachricht an den Spieler geschickt, der ihn darüber aufklärt und auch erklärt, wie man den Hausverlust in Zukunft vermeiden kann. Für den seltenen Fall, dass ein Spieler für mehr als 14 Tage nicht einloggen kann, kann man eine Verlängerung mit Gold kaufen. Die Erfahrung, die man für eine Projektspende pro Gegenstand bekommt, wurde von 10 auf 15 erhöht. Es gibt für Dorfprojekte keine generelle Spendenmöglichkeit mehr. Der einzige Weg, ein Dorfprojekt zu vollenden ist, die täglichen Aufgaben zu beenden. Es gibt keinen Sammelstufen-Bonus oder Finderate-Bonus mehr für Mitglieder von großen Dörfern. Die Distrikte wurden aus den Dorfprojekten entfernt. Man hat von nun an direkten Zugriff auf alle Gebiete eines Dorfs. Es gibt nun keine 50 Material Strafe mehr, wenn man einen Dorf-Sammelknoten das erste Mal befüllt. NEUE DORFPROJEKTE Es gibt nun sieben neue Dorfprojekte. Setzling-Aufzucht Geologielabor. Mit diesen neuen Projekten kann man die Sammelknoten im Dorf ausbauen.Mit jedem Upgrade bleibt ein Sammelknoten länger gefüllt, bis hin zu unglaublichen Menge (Maximal 10.000 Material). Einen Sammelknoten zu befüllen kostet auch weiterhin nur 20 natürliches Material. Mit diesen Projekten erschafft man einen sicheren Hafen, in dem die Dorfbewohner in Ruhe sammeln können, wenn sie von den Kämpfern mit den wenigen natürlichen Ressourcen versorgt werden, die man braucht, um einen Dorf-Sammelknoten zu befüllen. Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen der Bäume im Dorf verändern.Es gibt sieben verschiedene Sorten von Laub-, sowie Nadelbäumen. Man kann Laub- und Nadelbäume unabhängig voneinander ändern. Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern. Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen des Bodens im Dorf ändern. Es wird das Aussehen von Erde, Gras und Blumen geändert. Es gibt insgesamt sieben verschiedene Bodentypen, die freigeschaltet werden können.Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern. Wellspring ist ein neues Projekt in einer Höhle unterhalb des Dorfkerns.Wellspring ist ein wiederholbares Projekt.Mit diesem Projekt bekommt das Dorf für die Dauer von 3 Tagen mächtige Vorteile. Es gibt verschiedene Vorteile. Welchen Vorteil man bekommt, wird zufällig bestimmt. Nach dem Ablauf der drei Tage wird das Wellspring Projekt zurückgesetzt und kann erneut beendet werden. DORFBEWOHNER-EINBLICK Eine zusätzliche Belohnung für jede Stufe. Wenn ein Spieler eine Stufe in einer Sammel- oder Handwerksfertigkeit aufsteigt, bekommen sie einen Buff mit dem Namen "Dorfbewohner-Einblick". Dies ist eine kleine Annehmlichkeit, auf die sich jeder Spieler beim Erreichen einer neuen Stufe freuen kann. Dorfbewohner-Einblick sorgt dafür, dass man beim Sammeln +1 Material bekommt und das die Basis-Fertigungszeit um 0,5s gesenkt wird. Wenn du eine Stufe aufsteigst, hat der Buff eine Dauer von 15s multipliziert mit der neuen Stufe. Wenn man also z.B. Insektenkunde Stufe 80 wird, dann hält der Buff 20 Minuten an. Wenn du eine neue Stufe erreichst, während der Buff noch läuft, wird die Zeit zur bereits existierenden Laufzeit hinzugefügt. Da der Buff sowohl Sammeln, als auch Handwerk betrifft, kann sich der Spieler aussuchen, wie er die wertvolle Buff-Zeit nutzt. Da der Buff, so wie alle Buffs im Spiel, abläuft, egal ob man ein- oder ausgeloggt ist, liegt es am Spieler selbst, wie er die Zeit am strategischten nutzt. SAMMELN UND ZUTATEN Das Sammeln im Spiel wurde grundlegend geändert und damit deutlich verbessert. Während man in der Welt sammelt, kann man sich nun einen Sammelknoten aussuchen, der einem genau die gewünschte Ressource liefert, und keine andere. Diese Änderung sorgt dafür, dass es nun leichter und schneller ist, eine bestimmte Ressource zu sammeln. Die Anzahl der sammelbaren Gegenstände wurde reduziert. Anstelle eines neuen Gegenstandstyps alle 5 Stufen, gibt es jetzt nur noch einen neuen Typ alle 15 Stufen. Alle sammelbaren Gegenstände haben nun neue Namen und Gegenstände. Seltene und Legendäre Sammelgegenstände existieren noch immer und die Chance, sie zu finden, wurde deutlich erhöht. Man kann sie nun zur gleichen Zeit, wie normale Materialien finden und nicht mehr anstelle von diesen (man kann nun also beides gleichzeitig finden). Seltene und Legendäre Sammelgegenstände werden von nun an nicht mehr von Glücksfund-Boni beeinflusst. Die Erfahrung beim Sammeln ist nun statisch immer 100XP pro gefundenes Material. Es gibt keine Boni oder Abzüge mehr, wenn das Material deutlich höher oder niedriger als die eigene Stufe ist. Alle gesammelten Materialien können bis zu einem Maximum von 250 gestapelt werden. Das klingt zuerst einmal nach einer deutlichen Verschlechterung, wenn man aber die Reduzierung der Materialien berücksichtigt, ist es eine ausbalancierte Änderung. Beispiel: Wenn man bisher einen von jeder Erzsorte gesammelt hat, belegte dies 55 Bankplätze, jetzt sind es nur noch 5, also eine Reduzierung von 87%. Dauer-Sammeln Wenn ein Spieler anfängt, an einem Sammelknoten zu sammeln, tut er dies nun ununterbrochen für 1 Minute. Die Geschwindigkeit hängt dabei von den Sammel-Werkzeugen und den benutzten Vorräten ab, aber man sammelt immer 1 Minute lang. Dauer-Sammeln kann jederzeit abgebrochen werden. Dauer-Sammeln reduziert die Anzahl der benötigten Klickvorgänge im Spiel SIGNIFIKANT! Fischen hat nun zwei Unterkategorien: Öl-Fische, die man benötigt, um Öl herzustellen und Fleisch-Fische, die man für Kochrezepte braucht. Öl-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Fleisch-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Es gibt keine kleinen/mittleren/großen Fische mehr. Es gibt nun zwei Unterkategorien bei Insektenkunde: Käfer, die für Kochen benötigt werden, und Seidenwürmer, aus denen man Stoff machen kann. Käfer fängt man an vermoderten Baumstämmen. Diese haben ein eigenes Kartensymbol. Seidenwürmer fängt man an Seidennestern, deren 3D Modell genauso aussieht, wie der Typ des Seidenwurms, den man dort fangen kann. Seidennester haben ein eigenes Kartensymbol. Es gibt nun keine Schmetterlinge, Libellen, Erdwürmer oder Ameisen mehr. Wir haben den Arthropodie-Effekt entfernt. Dafür sind die Tränke der Drei nun stärker, um diesen Wegfall zu kompensieren. Alle Bergbau-Sammelknoten werden von nun an Vorkommen genannt und das 3D Modell entspricht der jeweiligen Erzsorte. Es gibt keine Erzvarianten, wie z.B. Blankes Erz, mehr. Alle Holzbäume haben nun ein einzigartiges Modell, was zum Holztyp passt. Alle Pilz-3D-Modelle entsprechen nun dem jeweiligen Pilztyp. Alle gesammelten Früchte sind nun ausschließlich Obst (keine Beeren oder Melonen mehr), das von Obstbäumen gesammelt wird. Es gibt keine verschiedenen Holzvarianten, wie z.B. Stämmiges oder Bewährtes Holz mehr. Reichliches Sammeln Während man an Sammelknoten höherer Stufe für ein Material sammelt, erhöht sich die Anzahl der Materialien, die man bekommt. Man bekommt also mehr Kupfer von einem Stufe 10 Knoten, als von einem Stufe 5 Knoten. Das System setzt sich aber zurück, wenn man einen neuen Materialtyp bekommt, wenn man also bei Stufe 15 Zinn bekommt, setzt sich dieser Bonus zurück. Wenn man in einem Dorf sammelt, gibt das System automatisch die besten Boni, je nach der eigenen Sammelstufe. Was früher Glückliche Finderate genannt wurde, ist nun Reichliches Sammeln. Es ist im Gegensatz zu früher nun nicht mehr ein universeller Wert, sondern in einen Wert pro Sammelfähigkeit unterteilt. Zusätzlich dazu bekommt man nun immer mindestens drei Bonusmaterial. Beide Vorteile von Reichliches Sammeln funktionieren nur, wenn man ein zur eigenen Stufe passendes Sammelwerkzeug ausgerüstet hat. Wenn man mit einem zu niedrigen Werkzeug sammelt, werden beide Features von Reichliches Sammeln abgeschaltet. Sammelwerkzeuge haben nun Kaufpreise, die sich mehr an den heutigen Goldkosten für andere Dinge orientieren. Sammelwerkzeuge gehen nun etwas schneller kaputt. Startwerkzeuge, die man als Reichsbonus bekommt, laufen nun nicht mehr aus und sind permanent. Wir haben die alten Goldenen Werkzeuge aus dem Spiel entfernt. Sie werden in neue Werkzeuge konvertiert, behalten ihren 20% Geschwindigkeitsvorteil, aber verlieren die "Muss nie repariert werden" Fähigkeit. Sammelzonen Ethos und Ardent Stadt haben nun Sammelknoten für die Stufen 1-10. Kiwa See hat nun Sammelknoten für Stufen 10-29. Ewigkeitsbaum hat nun eine Seitenkammer als Sammelzone für die Stufen 30-39. Die Traven Sammelinseln wurden in eine einzige Zone transformiert. Dort findet man nun Sammelknoten für Stufe 40-59. Man benötigt nun keine Schlüssel mehr, um diese Zone zu betreten. Die Steingärten beinhalten nun alle Sammelknoten für die Stufen 60-74 und wurden grafisch leicht überarbeitet. An den Schlüsseln hat sich nichts geändert. Sammelbezogene Quests Junipods tägliche Handwerksquest wurde entfernt. Die anderen täglichen Quests im Wäldchen wurden mit besseren Belohnungen ausgestattet, um dies zu kompensieren. Wir haben die Quest Die Früchte der Coille entfernt. Deswegen gibt die Quest Spriggan-Ritual des Mitgefühls jetzt ein Bonus Lampkin Toten. Wir haben Chilperic plus seine Quest entfernt. Wir haben die Goldtal Kuchen Quests entfernt. Wir haben die folgenden Quest entfernt: Kids these Days, Jewel-Studded Bee Stinger Collar, Velvet Worm, Stinging Blasio, Thy Gnome Good Sir!, Shiverstead Market. Alle Monsterteile, bis auf Pelze, wurden aus dem Spiel entfernt. Vorhandene alte Gegenstände werden durch Yorick-Partikel ersetzt. Wir haben die niedrigstufigen Pelz- und Monsterteile Händler aus dem Spiel entfernt. Der Garten hat nun ein neues 3D Modell im Spiel. Alle Gartenfrüchte wurden zu "Melonen und Beeren" umbenannt. Sie haben nun nicht mehr den Fruchtstärkungs-Effekt. Alle Kräuter wachsen nun in 5 Stunden. Alle Melonen und Beeren wachsen nun in 5 Stunden. Alles Gemüse wächst nun in 5 Stunden. Die allgemeine Stufenkurve von Samen wurde angepasst, damit sie besser einem vorhersagbaren Muster folgt. Das Muster wiederholt sich alle 5 Stufen. Magische Samen und der entsprechende Händler wurden aus dem Spiel entfernt. Es gibt beim Gärtnern keine Gewürze mehr. Es gibt beim Gärtnern keine Schnellen Kräuter mehr. Kräuter wurden besser gemacht, um dies zu kompensieren. Das Viehgatter hat ein neues 3D Modell im Spiel. Wasser ist nun auf allen Einkaufslisten vorhanden, egal welcher Stufe. Der Tooltip für Schafe im Gatter wurde verbessert, damit er mehr Informationen übersichtlicher anzeigt. Was ein Tier produziert wird nun nicht mehr über seinem Kopf angezeigt und der Fortschrittsbalken ist verborgen, solange man nicht mit dem Tier interagiert. Das sollte den Bildschirm übersichtlicher machen. Das Schafgatter wurde aus Ardent Stadt entfernt. Alle Elementarschafe wurden entfernt. Alle existierenden Elementarschafe wurden in normale Schafe umgewandelt. Das Kontraktsystem wurde komplett überarbeitet. Kontrakte wurden in ein neues Währungssystem überführt. Anstelle von einem questartigen System können Spieler nun Gegenstände an einen Kontrakthändler verkaufen. Alle Gegenstände, die für Kontraktmarken verkauft werden können, zeigen den jeweiligen Verkaufspreis im Tooltip an. Alle gesammelten, plus viele der hergestellten Gegenstände, haben einen Kontraktmarken-Verkaufspreis. Königliche Kontraktmarken werden von nun an schlicht Kontraktmarken genannt und haben ein neues Icon. Die Detailgenauigkeit des Werts der Kontraktmarken wurde deutlich erhöht. Beispielsweise kostet eine Sammelkrone nun 300.000 Kontraktmarken. Während der Umstellung bekommt man für eine der alten Königlichen Kontraktmarken 153 neue Marken, der Fortschritt zu einem bestimmten Gegenstand bleibt also erhalten. Kontrakthändler verkaufen nun Fähigkeitsbücher. Ein Fähigkeitsbuch ist ein Verbrauchsgegenstand, der 2% Erfahrung zum Erreichen der nächsten Stufe in der jeweiligen Fähigkeit gibt. Diese Erfahrung kann nicht durch XP Boosts erhöht werden. Yorickpartikel werden nun für 50 Marken pro Partikel verkauft. Wachkontrakte heißen von nun an Patrouillen. Sie sind nun kein Teil des Kontraktsystems mehr (und geben deswegen keine Kontraktmarken mehr) und geben stattdessen mehr Erfahrung. Das Handwerkssystem wurde überarbeitet und vereinfacht. Rezepte machen nun deutlich mehr Sinn. Handwerk hat nun keine so deutlichen Abhängigkeiten der einzelnen Fähigkeitslinien untereinander. Wenn ein Spieler nur einen oder zwei Handwerksfähigkeiten lernen möchte und nicht alle, sollte ihm dies nun leichter fallen. Das Namenssystem von hergestellten Gegenständen ist nun klarer und macht mehr Sinn. Juggernaut kann nun auf hergestellten Gegenständen gefunden werden. Dornengipfel, Ardent und Sturmfeste haben nun ebenfalls Handwerkswerkzeuge, so wie die anderen Reichs-Sammelwerkzeuge. Bei manchen Rezepten sind die XP Belohnungen nun statisch, d.h. sie ändern sich nicht mehr mit der Anzahl oder Qualität der eingesetzten Materialien und verlieren an Wert, wenn der Spieler in der Stufe steigt. Alle Verfeinerten Zutaten haben von nun an statische XP. Aufgrund von Dauer-Handwerk und anderen Balanceänderungen wurde die Basis-Partikelfinderate von 15% auf 5% reduziert. Itemshop Handwerksgegenstände steigern die Erfahrung nun um 30%, anstelle von 20%. Die Goldkosten von Ausrüstungsrezepten wurden um 80% reduziert. Die Handwerks-Erfahrungstabellen on höheren Stufen (60+) wurden neu balanciert und leicht gesenkt. Es gibt nun keine Spitze in der Erfahrungskurve mehr bei Stufe 60. Jegliche Monsterteile wurden aus den Handwerksrezepten entfernt. Jegliches Elementarvlies wurde aus den Handwerksrezepten entfernt. Refined Ingredients All refined ingredients have one single recipe (as there is no longer gleaming, stout, large versions of gathered items). All refined ingredients follow the same base recipe: 2 gathered items become 1 refined ingredient. The exception for this is Cooking which requires 2 fish + 1 water. Refined ingredients no longer chain. You do not need lower level versions to create higher level versions. Dauer-Handwerk Spieler haben nun die Möglichkeit des Dauer-Handwerks. Ähnlich wie bei Dauer-Sammeln, kann man nun für 1 Minute das gleiche Rezept ununterbrochen herstellen, was die Anzahl der Klickvorgänge um das zwanzigfache reduziert. Dauer-Handwerk unterscheidet sich vom Gebrauch von Yorickpartikeln. Beide Systeme können unabhängig voneinander benutzt werden oder auch in Verbindung miteinander. Komponenten sind neue Gegenstände, die man benutzt, um Ausrüstung herzustellen. Komponenten machen Sinn, man braucht z.B. eine Gürtelschnalle, um einen Gürtel herzustellen. Jede Handwerkslinie (bis auf Kochen) hat ihre eigenen Komponenten. Komponenten sind klassenlos. Jede Komponente wird von allen Klassen und Spezialisierungen benötigt. Es gibt einen neuen Komponententyp alle 15 Stufen, passend zu den Materialänderungen. Man benötigt beispielsweise eine Kupfer-Gürtelschnalle für Stufe 1-14, dann eine Zinn-Gürtelschnalle für die Stufen 15-29 usw. Jeder Ausrüstungstyp hat eigene Komponenten, die benötigt werden: Gürtel benötigen Gürtelschnallen, die aus Masseln geschmiedet werden. Schuhe brauchen Schuhnägel, die aus Masseln geschmiedet werden. Rüstungen und Handschuhe brauchen Faden, den man aus Stoff schneidert.Waffen brauchen Ledergriffe, die man aus Leder schneidert. Helme brauchen Helmspangen, de man mit Holzbearbeitung herstellt und die eine Mix aus Masseln, Leder, Stoff und Balken benötigen. Alle Komponenten können auch im Spiel mit Gold bei Händlern gekauft werden. Komponenten kaufen ist deutlich kostspieliger, als sie selbst herzustellen, man kann aber Zeit sparen, verglichen mit der Zeit, die es kostet, eine Handwerksfähigkeit hochzuspielen, die man noch nicht hat bzw. eigentlich nicht haben möchte. Komponentenhändler findet man im Dorf, Ardent Stadt, Sommersenke, Händlerpfad und am Kiwa See. Ausrüstung recyceln hat eine geringe Chance, Komponenten zu erzeugen. Hergestellter permanente Verbrauchsgüter Verbrauchsgüter aus Schmieden, Schneidern und Holzbearbeitung sind nun nicht länger temporäre Buffs. Diese Gegenstände sind von nun an Verbrauchsgüter, die man auf einem Gegenstand anbringt und die permanent sind, solange man diese Ausrüstung behält. Ein Spieler kann einen solchen Buff jederzeit ändern (und die vorherige Version überschreiben).Während dem Gnomifizieren bleiben diese Boni in der Werte-Sektion des Gegenstands erhalten (genau wie Verbesserungen). Holzöle heißen von nun an Harz. Fetzen heißen von nun an Stickerei. Handwerksschmuck (Anabelle, Friedrich, Yorick) Handwerksschmuck ist jetzt eine Verzauberung. Leg die Haldkette an und die Effekte werden auf deinen Charakter übertragen. Höhere Ränge der hochgeladenen Verzauberung können jederzeit auf den Charakter hochgeladen werden und überschreiben niedrigere Ränge. Handwerksschmuck ist von nun an bei der Erstellung seelengebunden. Handwerksschmuck-Rezepte benötigen nun die jeweils vorherige Version als Zutat (ähnlich wie bei Werkzeugen). Diese Version kann eine Hülle des Gegenstands sein, von der die Verzauberungen bereits entfernt wurden. Das bedeutet, dass man die Hüllen von hochgeladenen Effekten auf jeden Fall aufheben sollte. Handwerksschmuck wurde zwischen den drei Haupt-Ausrüstungslinien aufgeteilt: Schreiner stellen Friedrichs Anhänger her, Schmiede Anabelles Broschen und Schneider Yoricks Halsketten. Das komplette System rund um Beutel und Schachfiguren wurde entfernt. Alle noch existierenden Schachfiguren werden in Glücks-Edelsteine verwandelt. Alle Handwerksringe wurden aus dem Spiel entfernt. Der Haupt-Buff auf den Halsketten wurde verbessert, um dies zu kompensieren. Bereits existierende Ringe werden ersatzlos gelöscht. Kochen ist jetzt die einzige Fähigkeit, die konsumierbare Verbrauchsgegenstände hat. Sud wurde umbenannt in Öl. Alle Extrakte wurden in einen Meisterschafts-Trank konvertiert, der nun ein Dram ist und damit ein Kochgegenstand. Alle Drams wurden in Kochgegenstände konvertiert, die einem neuen Namensschema folgen. Drams sind nun leichter herzustellen und werden nicht mehr als Zutat für Ausrüstung benötigt. Alle manasteigernden Tränke wurden umbenannt in Manarollen, ein Brot/Lebensmittel. Alle Kuchen brauchen von nun an kein Zimt mehr, sondern Eier in der entsprechenden Stufe. Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Schinken und Eier können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen. Schmiede können nun Gürtelschnallen und Schuhnägel herstellen. Alle geschmiedete Ausrüstung braucht von nun an nur noch Massel und Komponenten. Wappen wurden aus dem Spiel entfernt. Holzbearbeitung Alle mittels Holzbearbeitung hergestellte Ausrüstung braucht von nun an nur noch Balken und Komponenten. Schreiner können von nun an Helmspangen herstellen, eine herausfordernde Komponente, die alle 3 Fähigkeitslinien zur Herstellung benötigt. Schreiner können von nun an Hölzerne Schnitzereien herstellen, das ist klassenloser Schmuck. Hölzerne Schnitzereien haben einen neuen, einzigartigen Effekt: Baumform. Mit Baumform wird deine Haut zu Rinde, was ein Absorbierschild verleiht. Hölzerne Schnitzereien sind seelengebunden und können nur durch Schreiner hergestellt werden.Schmuck hat nun einen einzigen passiven Slot, den man für Verstärkungsrunen benutzen kann. Siegel wurden aus dem Spiel entfernt. Schneidern Alle geschneiderte Ausrüstung benötigt nun nur noch Komponenten und entweder Stoff oder Leder. Schneider können nun die Komponenten Faden und Leder-Handgriffe herstellen. Es gibt von nun an zwei Wege, Stoff herzustellen: man braucht entweder 2 Vlies oder 2 Seidenwürmer (Insekten, die man sammeln kann). Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Pelze und Vlies können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen. Alle Rezepte, die Gegenstände vom Erntehändler in Vlies umwandeln, wurden entfernt. Der Erntehändler wurde entfernt. Abzeichen wurden aus dem Spiel entfernt. HANDWERKS-SPEZIALISIERUNGEN Eine neue Art, damit Handwerker sich besonders und einzigartig fühlen können. Spieler können sich nun in einer Handwerksart speizialisieren. Handwerksspezialisierungen sind permanente Änderungen, die ändern, was und wie man Dinge herstellen kann. Einmal ausgewählt, kann eine Spezialisierung nicht mehr geändert werden. Passt bei der Auswahl also bitte auf! Um eine Spezialisierung auszuwählen, muss man zuerst eine Handwerkermarke der Spezialisierung kaufen und dann mit Steery in Ardent Stadt sprechen. Handwerkermarken der Spezialisierung sind neue Gegenstände, die von Kontrakthändlern verkauft werden und 175.000 Marken kosten. Der Preis ist zwar hoch, aber die Belohnungen sind auch großartig! Spezialisierungen sind zu 100% Bonus. Durch Spezialisierungen verliert der Spieler nicht die Möglichkeit, andere Dinge herzustellen. Spieler können aus den folgenden fünf Spezialisierungen wählen: Die Waffen und Schilde, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Deine hergestellten Waffen und Schilde können Werte haben, die man normalerweise nicht auf hergestellter Ausrüstung finden kann. ====Waffenmeister:==== Die Rüstungen, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Dies betrifft Brustpanzer, Helme, Stiefel, Handschuhe und Gürtel. Tränkemeister: Wenn du Tränke und Drams kochst, hast du die Chance, zwischen eins bis vier Bonusgegenstände ohne zusätzliches Material herzustellen. Du bekommst Erfahrung für alle Bonusgegenstände. Du hast außerdem gelernt, sowohl Drams des Schatzes, wie auch Drams der Bosheit herzustellen.Vorbereitungsmeister: Wenn du einen Vorbereitungsgegenstand herstellst, werden dir die Goldkosten erlassen. Zusätzlich lernst du, drei neue Vorbereitungsgegenstände herzustellen. Produktionsmeister: Deine Partikelfinderate wird um 5% erhöht und wenn sie ausgelöst wird, bekommst du alle Partikel zurück und nicht nur die Hälfte. Zusätzlich wird deine Handwerkserfahrung um 50% erhöht. KALENDERBELOHNUNGEN Ein neuer, verbesserter Weg, tolle Belohnungen zu bekommen. Einfach nur durch Einloggen! 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q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
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Segelclub- Septemberregen- St. Johns Co-Cathedral- Stille Stadt Mdina- Theater, Valletta- Ursprung der Sprache- Vorspeisen- Wein, Alkohol, Trinken- wichtigster Wortschatz- Überwintern auf Malta GEWÄHLTER BEITRAGEntwicklungsstrategien für den Grand HarbourEine Studie über Entwicklungsstrategien für den Valletta Hafen, die von der Malta Seefahrts-Behörde in Auftrag gegeben worden ist, hat ergeben, dass ein beträchtliches kommerzielles Potential für den Grand Harbour vorhanden ist, insbesondere bei spezialisierter Umladung. Die Untersuchung war 1999 von OMI (Malta) Ltd. und TecnEcon begonnen worden, und die Ergebnisse wurden bei einem Seminar der Malta Seefahrts-Behörde veröffentlicht. In der Studie wird betont, dass diese spezialisierte Art von Arbeiten nicht vermarktet werden könne, wenn der Hafen nicht ein komplettes Paket entwickeln würde, das man den bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten könne. Censu Galea, der Minister für Transport und Kommunikation meinte, dass das anzubietende Paket ein verhandelbares integriertes Tarifsystem enthalten sollte. Er erklärte weiter, dass man beim Freihafen von Malta in der Vergangenheit eine neue Organisationsstruktur eingeführt habe und der Erfolg des Unternehmens genau auf diese Art der Organisation zurückzuführen sei. Der Minister sagte, dass die Berater, die den Bericht verfasst haben, überzeugt seien, dass, da das System einmal mit Erfolg beim Freihafen implementiert worden sei, es auch auf den Grand Harbour in einem weiteren legislativen Netzwerk ausgedehnt werden könne. In der Studie werden die Ergebnisse und Schlußfolgerungen dargestellt, um der Seefahrts-Behörde eine Strategie für die zukünftige optimale Nutzung der Ressourcen des Grand Harbours zu liefern. In der Untersuchung wird auch die Tatsache kommentiert, dass die Dienstleistungen, die von den zwei maltesischen Haupthäfen angeboten werden fast nie aufeinander abgestimmt seien. Marc Bonello, der Vorsitzende der Malta Seefahrts-Behörde erklärte, dass den Häfen nicht die gleiche Wichtigkeit beigemessen und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft würde. Dr. Bonello sagte weiter, dass er sicher sei, dass auch für den Grand Harbour ein Potential für Umladungen bestehe. Die Malta Seefahrts-Behörde hätte zwar darauf bestanden, dass sich der Valletta Hafen und der Freihafen in ihren Dienstleistungen ergänzen könnten, aber es sei nie etwas in dieser Richtung getan worden, da die Kosten einen Container zwischen den beiden Häfen zu transferieren sehr hoch seien. Ausserdem seien die Kosten für das Management des Grand Harbours dreimal so hoch wie die des Freihafens, sagte Dr. Bonello.2457 Eingestellt: 06.08.2001 16:06:58 - Autor: mla zurück LETZTE BEITRÄGE / HITLISTE NEWS: EventIsle of Mtv auf Malta? Die Plakate hängen schon an einigen Orten auf Malta. Isle of Mtv 2007 am 26.Juli auf der Mittelmeeri WISSENSWERT: Ursprung der Sprache Maltas Sprache Auf Malta ist es sehr einfach sich mit den Einheimischen zu verständigen. Alle sprechen Englisch, 90 NEWS: Bowling Bowling Malta Open 2007 Der 16te Malta Open startete gestern im Edensuperbowl in St. Julians bei dem 200 Top-Bowler aus über NEWS: SportCottonera Sport-Komplex wird voraussichtlich in sechs Wochen eröffnet Premierminister Eddie Fenech Adami erklärte, dass der 2,2 Millionen Cottonera Sport-Komplex aller Vo INSIDER: VorspeisenBIGILLA - würzige Bohnenpaste Auf Malta gibt es viele verschiedene Gerichte und Beilagen mit Bohnen. Besonders die Saubohnen gibt WHO IS WHO: Parkplatzwächter Die Parkplatzwächter in Sliema Ein, aus, rückwärts, seitwärts, vorwärts parken und das den ganzen Tag lang. Für Bobby Scherry(31 WISSENSWERT: Taxi Taxifahren auf Malta Auch wenn in Malta die meisten Strecken leicht zu Fuß oder mit einem der vielen Busse zu erreichen s NEWS: TourismusNeue Tourismus-Initiative in Bugibba? Maltas Tourismus-Minister Francis Zammit Dimech hat große Pläne für Bugibba und Umgebung. Für 7,8 Mi NEWS: TourismusBadewetter! Auch wenn es in Deutschland momentan fast genauso heiß ist wie auf Malta, es ist doch etwas anderes NEWS: Malteser in Deutschland Maltesisches Unternehmen in Berlin zum Jungunternehmer Wettbewerb "Visions" ist ein Jungunternehmen, gegründet von 11 Studenten vom De La Salle College, Malta. Im Zug NEWS: Valletta UmweltplanValletta bekommt Umwelt-Taxis Seit Maltas Hauptstadt Valletta Verkehrsbefreit ist, bemüht man sich soviele Transportmöglichkeiten NEWS: Gorg PrecaMalta hat seinen ersten Heiligen Heute morgen wurde der erste Malteser heilig gesprochen. San Gorg Preca sei für zwei Wunder v WISSENSWERT: FestnetzTelefonieren im Festnetz Das Telefonsystem in Malta ist in den letzten Jahren erheblich modernisiert worden. Die Digitalisier WISSENSWERT: Mobiltelefon Mobil telefonieren auf Malta Auf Malta telefonieren mit dem Handy: Grundsätzlich gibt es zwei Handy-Anbieter auf Malta: Go NEWS: St ElmaFort St. Elmo sehr gefährdet Eines von Vallettas Wahrzeichen wurde in eine Top-100 gewählt. Normalerweise ein gutes Zeichen, doch INSIDER: Hochzeit, BrauchtumSo wurden Hochzeiten gefeiert... Maltesische Heiratsbräuche in der Vergangenheit Hochzeiten in Malta sind WISSENSWERT: Fahrrad Fahrradfahren auf Malta Man kann es sich als bestes Transportmittel für Malta vorstellen - mit einem Fahrrad kann man die St NEWS: KulturSchock und Wut über mutwillige Zerstörung im Mnajdra Tempel Malta steht nach der mutwilligen Zerstörung im 5000 Jahre alten Mnajdra Tempel unter Schock. Der Tem NEWS: ExplosionFeuerwerksfabrik explodiert 5 Männer werden nach der gestrigen Explosion immernoch vermisst. Die St. Helen Feuerwerksfabrik i NEWS: Malta Tourism Authority 40 Minuten zu spät für 10 Millionen Euro Zwei Mitarbeiter der Malta Tourism Authority, der Direktor der Marketing Abteilung,Leslie Vella, und
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und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Lage in Alpenregion weiter angespannt https://www.faz.net/-gum-9ij7v Alpenregion lahmgelegt: „Der Schnee geht bis zum Knie“ Permalink: https://www.faz.net/-gum-9ijk7 Alpenregion lahmgelegt „Der Schnee geht bis zum Knie“ Im Berchtesgadener Ortsteil Buchhöhe sitzen nach wie vor rund 350 Menschen fest und müssen per Lastwagen mit Lebensmitteln versorgt werden. Die einzige Zufahrtsstraße war von einer Lawine verschüttet worden. Nach Auskunft der Behörden sei die Lage dort aber nicht dramatisch, eine Evakuierung sei derzeit nicht geplant, hieß es. 0
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q-de-849
und den Verlust der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften. Welche Unternehmen und Institutionen werden von den Bewohnern beschuldigt, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren?
Archiv « St. Pauli Roar Indigene Aktivistin Berta Cáceres ermordet In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der indigenen Organisation COPINH, in ihrer Wohnung ermordet worden. Unbekannte Täter drangen gegen ein Uhr morgens gewaltsam in die Wohnung ein und erschossen Cáceres die sich aktuell u.a. gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, Desarollos Energéticos S.A. (DESA), mit Siemens-Beteiligung engagiert hat. Der Mord an Berta Cáceres reiht sich ein in weitere politische Repressionen und Morde in Honduras. Cáceres hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sie Morddrohungen erhielt und ihr Name auf einer „Todesliste“ geführt wurde. Ihr Bruder, Gustavo Cáceres, wurde bei dem Mordanschlag ebenfalls schwer verletzt und der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro Soto durch einen Streifschuss am Kopf verletzt und vermutlich für tot gehalten. Als er später eine Aussage als Zeuge bei der lokalen Polizei machen wollte, wurde er zunächst als Verdächtiger festgesetzt. Inzwischen ist er wieder frei. Lokale Menschenrechtsgruppen fürchten jedoch um sein Leben. Die COPINH macht in einer Erklärung zum Tod von Berta Cáceres die Firma DESA und ihre internationalen Projektpartner und Geldgeber für den Mord verantwortlich: „Sie sind es, die hinter ihrem physischen Verschwinden stehen, sie alle haben ihre Hände mit Blut befleckt, mit dem Blut von Indigenen, von Lenca, von Kämpferinnen und Kämpfern.“ Berta Cáceres vom Consejo Civico de Organizaciones Populares e Indigenas de Honduras – COPINH war eine Sprecherin der Widerstandsbewegungen und setzte sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung, Frauenrechte und für die Erhaltung der Biodiversität ein. Sie war Gründerin und Koordinatorin verschiedener Netzwerke zum Schutz von Flüssen und gegen Staudammprojekte, von Kampagnen gegen internationale Finanzinstitutionen wie Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank und internationalem Währungsfond. Solidaritätsgruppen in aller Welt protestierten in den letzten Tagen gegen die Ermordung von Berta Cáceres. Café Libertad Kollektiv und das antirassistische Fanprojekt St. Pauli Roar haben ihre Arbeit in den vergangenen Jahren direkt unterstützt. Im Juni 2012 fand zudem eine Veranstaltung mit dem Titel „Recht auf… Stadt, Land, Fluss“ in der GWA-St. Pauli statt. Wir sind traurig und wütend über ihre Ermordung und werden in ihrem Sinne indigene Proteste und soziale Bewegungen gegen staatliche Gewalt und die Folgen kapitalistischer Globalisierung weiter unterstützen. Berta Caceres Vive – La Lucha Sigue! St. Pauli Fans beteiligen sich an Unterstützung für Refugees auf Lesbos Mit Unterstützung des Burg-Herzberg Festivals 2015 konnten im Rahmen eines Solidaritätsstandes von Café Libertad Kollektiv insgesamt 3000.- Euro an Spenden für Geflüchtete auf Lesbos gesammelt werden. Aktivist*innen auf Lesbos berichten von dramatischen Zuständen. Täglich stranden hunderte Menschen ohne Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung. Die Situation ist dort weiterhin dramatisch. Obwohl viele Bewohner*innen der Insel Spenden sammeln und helfen, sind die Spenden vor Ort kaum ausreichend und schnell auch wieder aufgezehrt. Viele Geflüchtete müssen auf offener Straße oder am Strand schlafen. Vom Solidaritätsprojekt St. Pauli Roar wurden daraufhin weitere 2000.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Die insgesamt 5000.- Euro werden für Trinkwasser, Babynahrung und sonstige Lebensmittel, gemeinsame Kochstellen, SIM-Karten für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, Zelte und Fahrgelegenheiten verwendet. Mehr Informationen von Aktivist*innen auf www.cafe-libertad.de Die sommerliche Florabaustelle nehmen wir zum Anlass am 11.07. auf den Kunstrasenplätzen an der Feldstraße verschiedene Menschen, aus unterschiedlichen Projekten zusammen zu bringen und gemeinsam auf einen Platz zum kicken zu bewegen. Es gibt ein Kleinfeldturnier mit 32 Teams unterschiedlichster Coleur. Begleitet wird dies wunderbare sportliche Ereignis durch Mucke vom Band, kühlem Bier und feste Nahrung. Ab 20 Uhr gibt es es zudem ein Solikonzert in den Fanräumen. Da wir keine Start- oder Teilnehmer_innen Gebühr nehmen wollen, wird das Turnier und der daraus resultierende Solibeitrag zur Baustelle ausschließlich durch die Getränke und den Essensverkauf finanziert, kommt also ordentlich durstig und hungrig. Am Freitag den 10. Juli findet um 19 Uhr zudem eine Anti-Olympische-Talkshow der Kampagne Flora bleibt unverträglich als Auftaktveranstaltung in den Fanräumen statt. Infos zu Flora Football all Together auf FB hier und hier Mehr Infos zur Sommerbaustelle: http://florabaut.noblogs.org Solidaritätskaffee Störtebeker für die Sommerbaustelle Kommunalismus organisieren – Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktivist*innen aus Kreta. Achtung: Nochmalige Raumänderung! Die Veranstaltung findet nun statt im Cafe Knallhart an der HWP 144 Jahre nach der Pariser Kommune rückt die Idee kommunalistischer Organisierung wieder stärker ins Interesse der Menschen in Europa, Nahost und Lateinamerika. Seit der erfolgreichen Verteidigung Kobanês durch die Volksverteidigungskräfe YPG und YPJ ist die Praxis der Selbstverwaltung der kurdischen Kantone Rojavas mit ihrem Ansatz der Demokratischen Autonomie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Schon seit Jahren praktizieren die zapatistischen Gemeinden der EZLN die autonome Selbstverwaltung im Süden Mexikos nach einem ähnlichen Modell. Viele haben sich schon die Köpfe zerbrochen, wie diese Konzepte in unseren europäischen kapitalistischen Gesellschaften anwendbar sein könnten. Eine direkte Übertragung ist ausgeschlossen. Im Zuge der griechischen Krise sind in Griechenland viele kollektive Strukturen entstanden, wie z.B. Kooperativen auf ökonomischem Gebiet oder politische Gruppen für Ökologie oder Migrant*innen-Rechte oder Antifa. Eine Gruppe von der Insel Kreta versucht nun regional diese Strukturen über eine Plattform zu verbinden und zu organisieren. Ihr Modell und ihre Erfahrungen und Perspektive bei der Organisierung wollen sie mit interessierten Leuten diskutieren und weiterentwickeln. Auf der Konferenz „Demokratische Moderne herausfordern 2″ (http://networkaq.net ) nehmen sie am Podium am Samstagvormittag teil. Am Nachmittag wollen sie Raum bieten, darüber weiterzudiskutieren: Ort Uni Hamburg, Gebäude ESA9, gegenüber Audimax, 18:00h Café Libertad Kollektiv unterstüzt diese Veranstaltung und die Anreise der Referent*innen. Der Raum kann sich evtl. noch ändern, wird dann aber ausgehängt. Solidarität mit der Sommerbaustelle der Roten Flora Im Sommer 2015 wird es eine große Sommerbaustelle mit 50 Wandergesell*innen und anderen Handwerker*innen zur Instandsetzung der besetzten Roten Flora in Hamburg geben. Geplant ist u.a. die Erneuerung des Anbaus, die Sanierung des Vordachs/Balkons, eine Sanierung der Dachanschlüsse und Fassadensanierung. Mit diesem Schritt soll nach der Verhinderung einer drohenden Räumung u.a. durch die Kampagne „Flora bleibt unverträglich“ und eine Großdemo im Dezember 2013 der Kampf für den Erhalt des Gebäudes von der Straße auch auf andere Weise fortgeführt werden. Das Fan- und Stadtteilprojekt St. Pauli Roar hat hierzu 500.- Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Helft mit bei der Durchführung der Sommerbaustelle – Organisiert Soliaktionen für die Verteidigung der Roten Flora – Unterstützt autonome Stadtteilprojekte! Infos zur Sommerbaustelle Solistand auf dem FCSP Antira Fan-Turnier 2014 Auf dem diesjährigen Antira-Turnier (30.5.-1.6., Millerntor-Stadion) wird es auch wieder einen Stand vom St. Pauli Roar geben, wo ihr Kaffee und Espresso gegen Spende bekommen könnt. Die Erlöse gehen zugunsten antirassistischer Arbeit. 1000.- Euro aus dem Solitopf wurden bereits im Vorfeld ans Antira gespendet. Wir freuen uns auf euch und das Wochenende! https://www.facebook.com/antirastpauli Mordrohungen gegen Gewerkschafter in Honduras Bewaffnete Angreifer drangen gewaltsam in das Haus von Victor Crespo ein. Der Generalsekretär der Gewerkschaft Sindicato Gremial de Trabajadores del Muelle (SGTM), erhielt eine Reihe von anonymen Morddrohungen seit seine Gewerkschaft, Tarifverhandlungen mit den neuen Betreibern von Puerto Cortes, International Container Terminal Services, Inc verlangte. Nach dem Angriff brachte die Internationale Transportarbeitergewerkschaft (ITF) Crespo in Sicherheit. Die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) und ICTSI sind informiert und alarmiert. Die ITF forderte den Präsidenten dazu auf, Polizeischutz für Crespo zu gewährleisten und den Arbeitnehmer_innen zuzusichern und zu garantieren, dass sie ihr Recht auf Kollektivverhandlungen ausüben können. Fansolidarität gegen Repression in Altona, auf dem Taksim-Platz und in Honduras Das St. Pauli Roar Fanprojekt hat in den letzten Wochen 1150.- Euro an Fördermitteln vergeben. Zusätzlich wurden 1000.- Euro aus einem gemeinsamen Fördertopf mit Cafe Libertad für die Antirepressionsarbeit in Honduras zur Verfügung gestellt. Gezi Park, Carsi-Fans und Recht auf Stadt Mit 670.- Euro wurde ein Besuch von zwei Aktivistinnen der Dokumentarfilmgruppe occupygezi aus Istanbul zum Besiktas Spiel am Millerntor ermöglicht. Die Aktivistinnen arbeiten an einer Dokumentation über die Beteiligung von Flüchtlingen und Carsi Fans an den Auseinandersetzungen auf dem Taksim Platz. Im Rahmen des Besuches fanden zudem Interviews und ein Austausch mit solidarischen Initiativen und Gezi Park Fiction auf St. Pauli statt. Ein kleines Video mit der Gruppe und Impressionen vom Spiel findet ihr hier: Polizeigewalt und Repression in Altona Nicht nur in den Gefahrengebieten St. Pauli und Schanzenviertel, sondern auch im benachbarten Altona haben rassistische Kontrollen stark zugenommen. An der Holstenstraße in Altona kam es nach Übergriffen der Polizei mehrere Tage in Folge zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen. Von der Presse wurde aus dem netten Stadtteil in Altona-Altstadt ein großstädtisches Problemviertel gezeichnet und die Jugendlichen dort pauschalisierend als »Straftäter« vorverurteilt. Dreihundert Anwohner_innen wehrten sich auf einer Stadtteilversammlung gegen die Medienhetze und zunehmende Repression. Sie verfassten eine gemeinsame Erklärung als Gegendarstellung, veranstalteten ein Nachbarschaftsfest und eine Demonstration gegen Polizeigewalt, die vor allem von den Betroffen selbst organisiert wurde. St. Pauli Roar unterstützt dieses gelungene Beispiel für Protestkultur und politische Vernetzung im Stadtteil mit Fördermitteln in Höhe von 480.- Euro. Indigener Widerstand in Honduras Von Repression und Protesten zu berichten gibt es auch aus Honduras, wo Partnerkooperativen und kleinbäuerliche Organisationen den Roh-Kaffee für den St. Pauli Roar produzieren. Alle die denken, dass Besetzungen ein rein urbanes Phänomen sind täuschen sich. Mehr als 2500 Kleinbäuerinnen und -bauern erwarten in Honduras derzeit ein Verfahren wegen Landbesetzungen. Bei Protesten gegen einen Staudamm von Energiekonzernen in Gemeindeland, wurde vor kurzem ein Sprecher der indigenen Vereinigung COPINH von Militärs erschossen und sein 15 jähriger Sohn schwer verletzt. In Honduras herrscht im Vorfeld der von der Demokratiebewegung erkämpften Wahlen zunehmende Repression der bestehenden putschistischen Junta gegen opositionelle und außerparlamentarische Bewegungen. Eine der bekanntesten Aktivist_innen aus dem Leitungsrat der COPINH, Berta Caceres wurde mit anderen Aktivist_innen vor kurzem vorübergehend inhaftiert und ist von einem Strafprozess als international bekannte Stimme der indigenen Bewegung bedroht. Bertha war im Rahmen einer Veranstaltung von St. Pauli Fans und anderen Gruppen im Juli 2012 in Hamburg und berichtete über Hintergründe der jetzigen Auseinandersetzungen. Aus dem gemeinsamen Honduras-Fördertopf von Cafe Libertad Kollektiv und St. Pauli Roar wurde Berta Caceres mit einer Soforthilfe von 1000.- Euro für Anwaltskosten und die Solidaritätsarbeit unterstützt. Am 5. Dezember findet voraussichtlich am Millerntor eine inhaltliche Veranstaltung zur aktuellen Situation in Honduras mit einer Aktivistin der internationalen Beobachterkommission statt. Alle diese Gelder stammen aus den Soliaufschlägen des St. Pauli Roar Espresso. Wir bedanken uns bei den St. Pauli Fans, befreundeten Fangruppierungen, Recht auf Stadt Aktiven und allen anderen die das Roar Projekt unterstützen und diese Fördermittel möglich gemacht haben. Sprecht uns bei Fragen, Ideen oder sonstigem Interesse am Projekt gerne an. Indigener Aktivist aus Honduras bei Protestaktion von Armee erschossen Bei einer Protestaktion indigener Einwohner der Lenca gegen das geplante Staudammprojekt „Agua Zarca“ in der Region Rio Blanco ist Tomás García, eine Führungsperson der Lenca und Mitglied im Zivilen Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Indigenen von Honduras (Copinh), am vergangenen Montag von Soldaten erschossen worden. Der 15-jährige Sohn von García, Allan García Dominguez, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Organisation Copinh verurteilte die Ereignisse scharf, fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalles sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen und einen Stopp der Kriminalisierung von sozialen Protesten. Bewohner der indigenen Gemeinden hatten nach Angaben von Copinh in Achotal friedlich vor den Anlagen des im Bau befindlichen Wasserkraftwerkes protestiert. Der Betreiber DESA (Desarrollos Energéticos S. A.) erklärte hingegen in einer Stellungnahme, die Ereignisse hätten sich „nach dem gewaltsamen Eindringen von Mitgliedern der Copinh auf das Privatgelände“ ereignet. Bereits seit April halten Anwohner vom indigenen Volk der Lenca eine Zufahrtstraße zur Baustelle besetzt. Morddrohungen und Angriffe Die Lenca wehren sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca, das einmal 21,3 Megawatt Strom erzeugen soll und dessen Inbetriebnahme für 2014 anberaumt ist. Für das Kraftwerk soll Flusswasser des Wassereinzugsgebietes des Rio Gualcarque für mindestens 20 Jahre privatisiert werden. Laut Copinh besitzen die Indigenen rechtmäßige Landtitel, die Verwaltung von San Francisco de Ojuera habe deren Territorien jedoch illegal in Besitz genommen. Die Lenca fürchten die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage. Menschenrechtsorganisationen hatten erst vor wenigen Tagen vor einer zunehmenden Eskalation des Konflikts um das Wasserkraft gewarnt. So habe es Morddrohungen gegen Aktivisten gegeben, der Copinh-Aktivist und Bewohner der Lenca-Gemeinde Unión Río Blanco, Roque Domínguez, war Ende Juni am frühen Morgen von vier Männern angegriffen und mit Macheten-Hieben ins Gesicht und auf die Arme schwer verletzt worden, heißt es in einer Erklärung von Copinh. Dokumentiert von: http://www.blickpunkt-lateinamerika.de Unter dem folgendem link kann an einer Eilaktion von Rivers International teilgenommen werden die Schutzmaßnahmen für die betroffenen COPINH-Mitglieder und Gemeinden sowie einen Rückzug des Militärs fordert. http://org.salsalabs.com/o/2486/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=13935 Lampedusa in Hamburg – Solikonzert für die Flüchtlinge aus Lybien Aufgrund der Kürze der Zeit hier schonmal eine Vorankündigung für ein Solikonzert der St. Pauli Fanszene für die Unterstützung der lybischen Flüchtlinge in Hamburg. Bleiberecht für Alle! Ort: Hafenklang Wann: 20.6.2013 Goodbey Jersey Disco Crunch Soli-Eintritt 5.- St. Pauli Roar support für Refugee Proteste St. Pauli Roar Solidaritätsespresso und die Fanszene des FC St. Pauli unterstützen die Refugee Proteste in Berlin und Hamburg mit 600 Euro. Auf dem Sommerfest am 1. Juni konnten bei einem gemeinsamen Kaffeestand mit Punkrock St. Pauli und GAS etwas mehr als 300.- Euro an Spenden gesammelt werden. Mit Fördergeldern des Projektes wurde diese Summe noch mal verdoppelt, so das den Camps in Berlin und Hamburg nun jeweils 300.- zur Verfügung stehen. Einen weiteren Solidaritätskaffeestand wird es bereits am Samstag den 8. Juni beim Straßenfest für die Rechte der lybischen Flüchtlinge in Hamburg geben. Dieses findet von 12-22 Uhr auf dem Öhlmühlenplatz im Karoviertel statt. Kommt vorbei und unterstützt die Flüchtlingsproteste! Ebenfalls um 12 Uhr beginnt eine Demonstration ab Hachmannplatz die ebenfalls zum Fest kommen wird. Raus auf die Straße gegen Nazis in Glinde und rassistische Abschiebungen in Hamburg! Aktuelle Repressionswelle gegen Indigene in Honduras Am Freitag den 24. Mai sind in Honduras die indigenen Aktivisten Bertha Cáceres und Tomas Membreño Gómez von Polizei und Militäreinheiten verhaftet worden. Die Festsetzung der beiden Angehörigen der indigenen Organisation COPINH erfolgte auf dem Weg zu einer Straßenblockade in der Region Rio Blanco im Westen von Honduras. Cáceres ist Generalkoordinatorin des COPINH und hat für die Arbeit des COPINH im vergangenen Jahr den Shalompreis der katholischen Universität Eichstätt entgegen genommen. Erst nach internationalen Protesten wurden Cáceres und Membreño wieder freigelassen. Nur wenige Tage zuvor, am 23. Mai, räumten Polizei- und Sondereinheiten gewaltsam indigene Bewohner des Dorfes San Antonio Chuchuitepeque im Verwaltungsbezirk Santa Barbara. Die Räumung, bei der die staatlichen Sicherheitskräfte Tränengas und Schusswaffen einsetzten, führte zu mehreren Verletzten. Mindestens fünf Personen wurden verhaftet. Nach Angaben von COPINH hatten Bewohner des Dorfes Land in der Nähe des Flusses Ulúa wiederbesetzt, für das sie die rechtmäßigen Landtitel haben und welches durch die Landkreisverwaltung von San Francisco de Ojuera illegal in Besitz genommen wurde. Im Grenzgebiet zwischen Santa Barbara und Intibucá finden seit mehreren Wochen Protestaktionen der indigenen Bevölkerung statt, die sich unter anderem gegen ein geplantes Staudammprojekt richten. So halten die Bewohner mehrerer Dörfer in der Region Rio Blanco seit dem 1. April die Zufahrtsstraße zu dem im Bau befindlichen Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Fluss Gualcarque besetzt. In einer Erklärung machte COPINH vor wenigen Tagen auf die starke Militarisierung der Region aufmerksam. So herrscht laut COPINH eine starke Militärpräsenz in den Dörfern Zacapa und Agua Caliente, welche sich mit der Straßenblockade solidarisieren und auf dem Weg nach Rio Blanco liegen. In Rio Blanco wurden Soldaten auf dem bereits gebauten Logistikgelände der Unternehmen DESA und SINOHYDRO stationiert. COPINH berichtet von Schüssen auf dem Gelände. Das Militär übernimmt Funktionen der Sicherheit und der Logistik für die Unternehmen DESA und SINOHYDRO und versucht Druck auf die Dörfer auszuüben um diese zu Verhandlungen zu zwingen und das Projekt Agua Zarca zu akzeptieren, heißt es in der Erklärung. Zudem versuchten Mitarbeiter der Unternehmen in Begleitung von Soldaten Bewohner des Dorfes Agua Caliente durch Geschenke und Projektversprechen für das Staudammprojekt zu gewinnen. Quelle: http://amerika21.de Sommerfest mit Roar und Punkrock Am Samstag den 1. Juni steigt das St. Pauli Sommerfest auf dem Südkurvenvorplatz am Millerntor mit verschiedenen Ständen von Recht auf Stadt Iinitiativen und von Fangruppen. Dort wird das St. Pauli Roar Projekt einen gemeinsamen Stand mit dem Fanclub Punkrock St. Pauli (PRSP) organisieren mit Kaffee & Kuchen. Es wird dann selbstverständlich auch den versprochenen Carajillo geben. Im Rahmen des Standes werden wir zudem etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und einen kleinen Info- und Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika mitbringen. Kein Roar Stand zum Braunschweig Heimspiel Der Roar Stand zum Heimspiel vor der Südkurve muss aufgrund eines technischen Problems leider kurzfristig ausfallen. Wir sind sehr betrübt darüber und freuten uns schon sehr, werden zur neuen Saison aber einen weiteren Anlauf nehmen. Sicher sind wir uns stattdessen, dass dies dem Roar im Stadion keinen Abbruch tun wird und drei Punkte plus Klassenerhalt drin sind! Zum Trost für alle, die sich schon angekündigt haben und bei uns am Stand treffen wollten, präsentieren wir an der Stelle schon mal unser neues Banner Der Roar zum Klassenerhalt Zum Heimspiel gegen Braunschweig erwarten wir den Roar nicht nur während der neunzig Minuten, die uns hoffentlich drei Punkte und den endgültigen Klassenerhalt bescheren, sondern auch vor dem Stadion. Am Südkurvenvorplatz besteht, falls überhaupt noch notwendig, die Möglichkeit, sich mit einem Roar-Espresso einen zusätzlichen Energieschub zu holen. Auf Anregung von Freund_innen der Bierkurve Winterthur auch mit leckerem Carajillo. Im Rahmen des Standes werden wir auch etwas Infomaterial zu geförderten Projekten und antifaschistischen Fans mitbringen und auch einen kleinen Büchertisch mit Büchern zu sozialen Kämpfen und Bewegungen in Mittelamerika. Falls ihr Fragen zu uns und unserem Projekt habt, oder einfach mal vorbeischauen wollt, um euch am Stand etwas umzusehen, kommt gerne vorbei. Der Stand schließt ca. 1 Stunde nach dem Spiel, damit ihr im Anschluss noch Bücher oder Espresso abholen könnt. Indigene wehren sich gegen Staudammprojekt Seit dem 1. April halten Bewohner mehrerer indigener Dörfer in der Region Rio Blanco im Verwaltungsbezirk Intibucá die Zufahrtsstraße zu dem geplanten Staudammprojekt Agua Zarca besetzt. Die Lenca-Indigenen fordern die Rücknahme des Projektes, das ohne ihre Zustimmung auf ihrem Territorium gebaut wird. In den ersten Tagen der Straßenblockade bedrohten Angestellte der Unternehmen SINOHYDRO und DESA mehrfach Dorfbewohner und Aktivisten der indigenen Organisation COPINH. Außerdem berichteten Bewohner des Dorfes La Tejera über körperliche Aggressionen, Todesdrohungen und Verfolgung durch Angestellte der Unternehmen. Am Morgen des 12. April räumten Polizeieinheiten in Begleitung von Vertretern des Unternehmens die Straßensperre. Dabei zerstörten Polizisten die Zelte und die Lebensmittel der Blockierenden. Zudem wurde die Kamera von anwesenden internationalen Menschenrechtsbeobachtern von der Polizei beschlagnahmt und zerstört. Trotz der Räumung haben die Bewohner entschieden, die Straße erneut zu besetzen: „Wir bleiben an unserem Platz und verteidigen weiterhin unser Territorium und unsere Würde.“ Die Lenca-Bevölkerung habe sich nicht einschüchtern lassen und zeige ihre Entschlossenheit, erklärten die indigenen Aktivisten nach der Räumung. Aufgrund der sehr besorgniserregenden Situation bitten die Dörfer und COPINH um internationale Solidarität und Protestbriefe. In öffentlichen Versammlungen, die die lokalen Autoritäten abhielten, wurde das Projekt Agua Zarca von den betroffenen Dörfern abgelehnt. Ebenso in den indigenen Versammlungen, deren Grundlage das Abkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation ILO ist. Anzeigen gegen das Projekt bei der Staatsanwaltschaft für Ethnien, beim nationalen Kongress und beim Sekretariat für natürliche Ressourcen (SERNA) wurden bisher nicht beachtet. Da trotz all dem mit der Konstruktion des Staudammes begonnen wurde, entschied die lokale Bevölkerung am 1. April die Zufahrtsstraße zu der Baustelle solange zu blockieren, bis das Projekt eingestellt wird. In einer Erklärung beschuldigten die Bewohner verschiedene Unternehmen und die lokalen und staatlichen Institutionen, die Entscheidung der Dörfer nicht zu respektieren. Das Projekt bedeutet die Privatisierung des Flusses Gualcarque und des Territoriums. Es provoziert Umwelt- und ökonomische Schäden, Vertreibung, die Zerstörung des kulturellen Erbes, Militarisierung und Drohungen gegen Mitglieder der Dörfer, heißt es weiter in der Erklärung. Das Projekt Agua Zarca wird von dem honduranischen Unternehmen Desarrollos Energéticos, S.A. de C.V. (DESA) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen SINOHYDRO durchgeführt und unter anderem mit Geldern der Zentralamerikanischen Bank für Wirtschaftsintegration (BCIE) und der Bank Ficohsa finanziert. Der Generaldirektor von Ficohsa, Javier Atala, hat im vergangenen Jahr einen Vertrag über 20 Millionen US-Dollar mit Proparco, einem Zweigunternehmen der französischen Entwicklungsagentur AFD über die Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten für den Privatsektor abgeschlossen. Die Herstellung der Turbinen übernimmt das deutsche Unternehmen Voith GmbH mit Sitz in Heidenheim. Im August 2009, unter dem Übergangsregime von Roberto Micheletti, verabschiedete der honduranische Kongress ein neues Wassergesetz, das die Konzessionierung von Flüssen an Dritte ermöglicht. Bisher genehmigte die honduranische Regierung mindestens 88 Konzessionen. Insgesamt plant der honduranische Kongress die Vergabe von bis zu 300 Konzessionen für Staudammprojekte. Diese Konzessionen gelten über einen Zeitraum von 20 Jahren und können von den Inhabern an Vierte weiterverkauft werden. Durch die Privatisierung der Flüsse und deren Umgebung werden den Gemeinden die lebensnotwendigen Wasserressourcen entzogen. Der Bau von Staudämmen zerstört das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Vor allem in indigenen Kulturen sind die Flüsse von großer Bedeutung und stark mit den Menschen und den Gemeinden verbunden. Laut Bertha Cáceres, Koordinatorin des COPINH, hat das Volk der Lenca eine eigene Auffassung des Konzeptes der Entwicklung. Eine Auffassung die auf der Menschenwürde, dem Respekt vor der Mutter Natur, dem Wohl der Gemeinden und dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und den natürlichen Gemeingütern basiert und von einer Vision der sozialen und ökonomischen Gerechtigkeit ausgeht. 15.05.13 19 Uhr Veranstaltung und Film: „Schrei nach Land“ – Agrotreibstroff und »Land Grabbing« Film und Vortrag in der Werkstatt 3 mit Giorgio Trucchi – Mittelamerika-Korrespondent der lateinamerikanischen Sektion des internationalen Verbandes der Nahrungsmittelarbeiter_innen REL UITA Aus Honduras stammt nicht nur der Rohkaffee für den St. Pauli Roar, in Honduras werden auch Kleinbäuer_innen in der fruchtbaren Flussebene des Aguan an der Nordküste vertrieben. Seit mehr als drei Jahren tobt in der Region ein Landkonflikt, in dem inzwischen schon Dutzende starben. Seit dem Putsch im Jahr 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras extrem verschlechtert. Eine weitere Verschlimmerung wird zu den allgemeinen Wahlen im November erwartet. Trucchis Film „Schrei nach Land“ behandelt die Hintergründe und die Auseinandersetzungen im unteren Aguán und die aktuelle Situation in Honduras seit dem Putsch vom Juni 2009. Mehr Informationen bei peace brigades international (pbi) St. Pauli Roar support für Esso-Häuser St. Pauli Roar unterstützt und fördert die gemeinsame Demonstration von Stadtteilgruppen, Fanszene und Bewohner_innen der Esso-Häuser auf St. Pauli mit 300.- Euro. Der Wohnraum für über 100 Menschen und kiezaffines Gewerbe, wie das Molotow oder Planet Pauli ist von Abriss und Verdrängung durch den milliardenschweren Investor Bayrische Hausbau bedroht. Doch im häuserkampferprobten St. Pauli entwickelt sich auch Widerstand. Investoren und Politik sollten die Solidarität im Viertel und die Mobilisierungsfähigkeit nicht unterschätzen. Hier wurde die Hafenstraße verteidigt, der Sport-Dom verhindert, das Phantom der Oper Musical in der nunmehr Roten Flora gestoppt und zuletzt der Zaun gegen Wohnungslose an der Kersten-Miles-Brücke niedergerissen. Die Demo für den Erhalt der Esso-Häuser startet nach dem Heimspiel am 28.4. um 15:30 vom Südkurvenvorplatz am Millerntor. Ob im Stadion oder im Stadtteil, in der Kurve oder auf der Straße, gegen Kommerzialisierung und privatwirtschaftliche Investorenarchitekturen. Kommt zur Demo und mobilisiert mit gegen Vertreibung und Ausgrenzung in der Stadt. Aufruf und Unterstützer_innen Aufruf Flora bleibt unverträglich Aufruf Sozialromantiker Du browst gerade in den St. Pauli Roar Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Allgemein'. Indigener Aktivist aus Honduras bei...
Marokko Oktober & November 2017 - Radreise & Fernradler Forum Radreise & Fernradler Forum » Reiseberichte » Marokko Oktober & November 2017 #1318702 - 19.01.18 16:34 Marokko Oktober & November 2017 Dauer: 1 Monat, 13 Tage Zeitraum: 6.10.2017 bis 17.11.2017 Externe URL: http://www.youtube.com/watch?v=EYKDaqwBE98 Marokko Oktober & November 2017 dieses Jahr war ich mit dem Fahrrad in Marokko unterwegs. Es gab fast überall einigermaßen brauchbares WLAN und ich habe dort beim "googlen" dieses Forum entdeckt. Habe einige der Reiseberichte gelesen, manche geradezu verschlungen und fand es klasse. Daher habe ich mich nach meiner Rückkehr hier angemeldet und möchte mich mit einem Reisebericht revanchieren. Start war am 6.10. in Tanger. Über Tetouan und Al Hoceima ging es nach Oujda an der algerischen Grenze (der Teil war sozusagen eine Etappe meiner "Rund-ums-Mittelmeer-Radtour"). Von dort nahm ich, um meinem überlasteten Knie mal `ne Auszeit zu gönnen den Bus in die Oase Figuig. Von dort dann weiter Richtung Südwest nach Merzouga zum größten Dünengebiet Marokkos. An der Südseite des Hohen Atlas entlang ging es weiter nach Ouarzazarte und von dort aus auf einem kleinen Sträßchen über den Hohen Atlas nach Marrakesch, von wo ich am 17.11. zurückflog. Unterwegs habe ich viel gefilmt und fleißig "Newsletter" an meine Kumpels geschrieben. Hier der Film, vom ersten Teil der Tour: www.youtube.com/watch?v=EYKDaqwBE98 Und hier der dazu gehörige Bericht, bestehend aus drei "Newslettern". Wenn der nächste Film fertig ist, poste ich dann die entsprechenden Berichte zusammen mit dem Link zum Film. Marokko-Radtour Teil 1 - Von Tanger an die algerische Grenze- 1. Rundmail: Marokko Etappe RuM (Radtour ums Mittelmeer), Tanger nach Tetouan Gesendet 7. Oktober 2017 am 5.10. flog ich mit meinem treuen Fahrrad zusammen nach Tanger (sprich 'Tanscha') und bin seitdem unterwegs Richtung algerische Grenze. Für die, die neu im Verteiler sind und natürlich auch für die, die sich nach so langer Zeit nicht mehr so richtig erinnern eine kurze Zusammenfassung was bisher geschah. Wer nicht (mehr) auf dem Verteiler sein will, bitte mir 'ne Mail schicken. • 2002 Idee eine größere Radreise in kleineren Häppchen zu unternehmen. • 2003 Ziel definiert: Einmal ums Mittelmeer. • Regel definiert: Alles muss mit dem Rad gefahren werden (Ausnahmen Fähre Dardanellen, Suezkanaltunnel, "Straße" von Gibraltar, ... ). • Oktober 2003 Osterburken => Dettingen (geplant war Osterburken Wien, aber die Wettergötter waren da anderer Meinung). • Mai 2004 Dettingen => Wien • September/Oktober 2005 Wien => Bordrum • September - November 2006 Bordrum => Amman • September - November 2007 Amman => bis Marsha Matruh kurz vor der libyschen Grenze • Lange nichts. • Zuerst kein Visa für Libyen bekommen, nach dem Sturz Gaddafis keine Lust die Hauptrolle in einem IS Video zu spielen. • Oktober 2014 (Neustart im Gegenuhrzeigersinn (CCW)) Osterburken => Genf • September/Oktober 2016 Genf => Gibraltar (bzw. Fährhafen Algeciras) Vom 5. auf den 6. Oktober komme ich mitten in der Nacht in Tanger an. Schon Wochen vor der Abreise schlief ich schlecht. Ich gab nicht wie sonst 120% bei der Vorbereitung. Normal macht es mir immer Spaß, das Gepäck zu optimieren, Ausrüstungslisten durchzugehen und alles schon mal Probe zu packen, aber diesmal fühlte ich mich eher gestresst. Auch machte ich mir über alles Mögliche Sorgen. Wird mein Fahrrad heil ankommen oder wie bei letztem Rückflug nach ein paar Tagen als ein Häufchen Schrott, wird man mich wieder überfallen wie 1987 in Ceuta, aber auch Kleinigkeiten nerven mich, wie z.B. das der Flug mitten in der Nacht in Tanga ankommt, ich mich aber trotzdem schon mittags auf den Weg zum Flughafen Köln/Bonn machen muss. Bei der Anreise kam ich dann noch in den üblichen Bundesbahnstress kam. Besser gesagt nicht üblich, sondern 'ne neue Variante: Richtige Zeit, richtiges Gleis, falscher Zug, der richtige Zug auf dem falschen Gleis hatte zum Glück 2min Verspätung und jemand sagte mir, dass ich im falschen Zug bin. Als mein Fahrrad am Flughafen nicht durch den Frachtscanner passte, hob das meine Laune auch nicht so wirklich und ich dachte mir "Jetzt bin ich endgültig zu alt für den Scheiß". Als im Landeanflug auf Tanger die Lichter der marokkanischen Küste auftauchten, dachte ich wow, da unten liegt Afrika und drückte mir ganz begeistert die Nase an der Scheibe platt. Morgens fuhr ich genau bei Sonnenaufgang am Flughafen los. Ein würziger Geruch wie Strohblumen und Wildkräuter lag in der warmen Luft und ich freute mich einfach nur wieder unterwegs zu sein. Nach etwa 66km habe ich den Tiefseehafen Tanger Med erreicht, von dem aus seit ein paar Jahren die Fähre nach Algeciras fährt. Hier beginnt mein 8te Etappe der RuM sozusagen offiziell. Was lernen wir: Fähre nach Tanger (Med) ist etwas so wie Flug nach Frankfurt (Hahn). Das Radfahren in Marokko unterscheidet sich nicht nur wettertechnisch von meiner Radtour durch Norddeutschland diesen Sommer. Tétouan, ist durch den Umweg über Tanger Med nicht an einem Tag zu schaffen. Ich strande irgendwo in den Bergen. Die 2 auf Google Earth eingetragenen Tankstellen gibt es nicht mehr und von den im Reise-Know-How erwähnten vielen Cafés gibt es nur noch eines. Das ist so winzig, dass ich mich nicht traue, dort wegen Camping zu fragen. Als ich die Polizei an einer Straßensperre wegen einem Campingplatz frage, sagen sie, der einzige Campingplatz in Reichweite sei in Ceuta, ich müsste also aus Marokko aus- und Morgen wieder einreisen. Die Hotels die ich unten an der Küste noch erreichen könne kosten zwischen 60 und 100 Euro die Nacht. Irgendwie tue ich ihnen so leid, dass sie geradezu darauf bestehen, mir Wasser zu schenken. Jetzt habe ich zu den 5l noch 2 weitere. Die Gegend hier war früher wegen dem Drogenschmuggel bekannt und gefährlich, jetzt fürchte ich mich eher vor den ganzen Schwarzafrikanern die hier überall ohne Perspektive rumlungern und wahrscheinlich nichts mehr zu verlieren haben. Finde dann irgendwann ein sehr verstecktes Plätzchen und hoffe, dass die Jungs nachts nicht durch die Berge streifen, da sie sich hoffentlich vor Geister fürchten. Man hatte mich vor dem plötzlichen Nebel im Gebirge gewarnt. Zuerst hatte ich gar nicht verstanden was der Typ im Café mit "Lumidité" meinte. Dann irgendwann fiel der Groschen "L'humidité". Aber was soll daran schon gefährlich sein. Gefährlich eher nicht, aber ein beeindruckendes Natur-schauspiel. Nach ruhiger Nacht einen super Sonnenaufgang und ganz plötzlich absolut Null Sicht. Unten an der Küste folge ich der 4 spurigen Nebenstraße, mit durchgehendem Radweg für jede Richtung und noch extra Fußgängerweg. Also 8 spurig geht es vorbei an Luxushotelanlagen. Es könnte auch an der Costa Brava sein, wenn nicht der Geruch nach brennendem Abfall in der Luft läge und die Mädels zum Joggen wallende Gewänder und Kopftücher trügen. In Tétouan verfolgt mich dann ein Hotelschlepper hartnäckig bis zum Hotel, wo er wahrscheinlich seine Kommission kassieren will (die mir dann auf den Preis draufgeschlagen würde), Pech gehabt ich hatte vorgebucht. Er lässt nicht locker und verfolgt mich später in der Stadt, bis ich ihn zu einem Kaffee einlade. Obwohl ich das Café raussuche, gelingt es ihm, da wohl einen Deal zu machen. Ich bestelle 2 Kaffee, bezahle 2 Kaffee, einer wird gebracht und plötzlich rennt der Typ weg. Wahrscheinlich wird er sich seine 9 Dirham irgendwann abholen. Es wäre aussichtslos das Geld für den nicht gelieferten Kaffee vom Ober zurückzufordern. Ohne Schlepper ist Tétouan eine schöne Stadt und ich lasse mich durch die Souks treiben. Es fühlt sich wie eine Mischung aus Andalusien und Orient an. Die Gegend war ja auch lange spanisch und ab und zu dringen in den Gässchen noch spanische Wortfetzen an mein Ohr. Morgen geht es dann weiter Richtung algerische Grenze. Ich weiß noch nicht, wann ich wieder ein WLAN finde, kann evtl. etwas dauern. Freue mich über Mails von Euch! 2. Rundmail: Marokko Etappe RuM (Radtour ums Mittelmeer), Tétouan nach Al Hoceima Gesendet: 11. Oktober 2017 habe mich über die Antworten und die guten Wünsche gefreut. Bin jetzt in Al Hoceima (ausgesprochen:Al Hotschiema) das ist etwas mehr als Halbzeit auf dem Weg zur algerischen Grenze. Im Hotel und in den Cafés tat das WLAN nicht so richtig. Ein Computer-ladenbesitzer war so freundlich und lässt mich Seines nutzen. Sonntagmorgens um 9 starte ich in Tétouan. Ich bin noch keine 10km gefahren, da hält ein Auto neben mir und ein älterer Marokkaner fragt mich in sehr gutem Deutsch nach dem vorher und wohin. Dann warnt er mich vor dem alten Trick, im Riffgebirge: Drogenhändler zwingen einem zum Kauf von Hasch und ein paar Kilometer weiter stehen die Bullen und kassieren noch mal ab. Eine Win-Win Situation, aber nur für die Dealer und die Sheriffs. Im Reise-Know-How stand, dass das der Vergangenheit angehört. Nach 5h radeln erreiche ich Oued Laou. Den im R-K-H beschrieben Camping gibt es nicht mehr, dafür aber echt leckere gegrillte Sardinen. Ich beschließe weiterzufahren. Zur Not kann ich ja bei der Polizei fragen, die haben hier etwa alle 10 Kilometer 'ne festungsartige Station. Nachdem ich gefühlte 10 bis 15 Mal die Ochsenwanger Steige rauf und runter gefahren bin, frage ich nach 76km an einer Tankstelle ob ich hier campieren kann. Man verweist mich an einen Polizisten, der mir erklärt, dass es ein paar Kilometer weiter einen Camping gibt (weder auf Google noch im R-K-H). Dass er ständig ohne, das ich danach gefragt hätte betont, dass der Camping sicher ist, macht mich etwas unsicher. Ende gut alles gut, ich finde den Camping, gerade bei Sonnenuntergang, er hat geöffnet, der Aufpasser will nur 10 Dirham (1€), ich gebe ihm 20 Dirham. Während ich das hier tippe ist nebenan arabische Disco, da scheint echt was los zu sein, aber ich bin nach den 85 Tageskilometern zu müde zu Ausgehen und leg mich gleich ab. Obwohl ich um 8 Morgens aufbreche habe ich um 13:30 erst 45km geschafft. Aber die gute Nachricht: In El Jebah gibt es wieder lecker Fisch. Diesmal Dorade. Ich bin echt happy. Am ersten Tag war das einzige Essen, was ich finden konnte ein Eintopf aus Innereien, in Tétouan, fand ich nur marokkanisches Fast Food, so 'ne Art absolut geschmacksneutralen Hamburger, war sie hier "Sandwich" nennen. Etwas vorgreifend möchte ich noch hinzufügen, dass ich einen Tag später dann das erste Mal Besteck (Löffel) zum Essen bekam. Etwa 1,5h vor Sonnenuntergang bin ich ganz weit oben in den Bergen. An einer Straßenkreuzung gibt es ein Café. Dort will ich wegen Zelt aufstellen fragen. Ich grüße, der Gruß wird nicht erwidert, der Besitzer und sein wenigen Gäste sind so bekifft, dass sie mich nur aus großen, glasigen Augen anglotzen. Besser mal nicht fragen. Ein paar Kilometer weiter die nächste Verkaufsbude mit "Café". Dort ist der Empfang viel freundlicher. Ein recht junger Mann begrüßt mich, mit ein paar Worten spanisch (es ist hier als 2te Sprache deutlich verbreiteter als Französisch) steht dem Camping durchaus positiv gegenüber und weißt mir einen Platz vor einer keinen Bude, direkt an der Straße zu. Ich frage ob ich mein Zelt nicht auch hinter der Bude aufbauen könne. "No seguro!"Er deutet wieder auf den Platz vor der Bude "Seguro!" und mit den Fingern auf die Augen, so nach dem Motto hier haben wir dich im Blick. Ich bin dann echt "Muy seguro". Es tauchen immer mehr Männer aus den Bergen auf, holen sich die Tische und Bänke aus dem Café, dann noch 'ne Gaslaterne und ihre Brettspiele und lassen sich vor meinem Zelt nieder, wo sie kiffen und Tee trinken. Kurz nach Mitternacht ist endlich Ruhe, dann kommen die LKWs, die knapp an meinem Zelt vorbeidonnern und als das etwas nachlässt die Hunde, die mich bis Morgens vollkläffen. Es kommen dann noch zwei hohe Pässe, auf einem werde ich an einem Verkaufstand zu einem Tee und zu Brot mit Olivenöl eingeladen, nicht nur dass es lecker ist, sondern es ist ein wirklich schöne Geste und baut mich auf. Bei der Abfahrt vom nächsten Pass, springt mir ein alter Mann in den Weg und ruft auf Englisch:"Stop! Come here!" Ich halte und er knutscht mich erst mal Links und Rechts ab. Bevor ich mich von meinem Erstaunen richtig erholt habe, redet er schon in richtig gutem Englisch auf mich ein. Wenn ich das nächste Mal in die Gegend komme, müsse ich ihn unbedingt besuchen und jede Menge anderes Zeug, wo sich mir die Zusammenhänge nicht so richtig erschließen. In einem hat er recht: "No problems, good road to Al Hoceima". Die Berge werden zu Hügeln, die Steigungen lassen nach und am späten Nachmittag sind die etwas über 80 Kilometer nach Al Hoceima geschafft. Ich checke in einem einfachen Hotel gleich für zwei Nächte ein. Schließlich muss ich nicht nur meine ganze Elektronik, sondern auch mal meine Akkus wieder richtig aufladen. Im erst 1926 gegründeten Al Hoceima gibt es nichts zu sehen und das ist gut so. So komme ich zu meinem Ruhetag. Okay Nichts außer der wirklich schönen Lage der Stadt und dem lebendigen Fischerhafen. Auch wenn ich jetzt wegen schlechtem WLAN nicht alle Mails ausführlich beantworten konnte, freue mich von Euch zu hören. 3. Rundmail: Marokko Etappe RuM (Radtour ums Mittelmeer), Al Hoceima nach Oujda Gesendet: 15. Oktober 2017 vielen Dank, für die Grüße und guten Wünsche. Ich weiß nicht wie ich es hinbekommen habe, aber die Datei, an der ich jetzt 2 Tage immer wieder getippt habe ist plötzlich, als ich sie aufmache leer. Alles noch mal, vielleicht wird es ja dadurch sogar besser. Nach einem Ruhetag verlasse ich Al Hoceima früh am Morgen im allerersten Tageslicht. Die Straße geht zuerst durch eine Ebene direkt auf die Berge zu aber irgendwie schlängelt sie sich immer wieder elegant daran vorbei. Als ich anhalte um einen Kanister, der auf eine bald kommende Tankstelle hinweist zu fotografieren, kommt ein Typ und lädt mich auf einen Tee ein. Beim Tee zeigt er mir, dass er an jeder Hand sechs Finger hat (jeweils einen Daumen links und rechts) und an jedem Fuß sechs Zehen. Ich darf es sogar fotografieren, muss aber versprechen es nicht weiter zu geben und auf keinen Fall auf Facebook zu stellen. Irgendwann taucht dann plötzlich eine kleine Herde Kamele am Straßenrand auf, die Eukalyptusbüsche abweiden. Wo kommen denn die her so weit im Norden? Vielleicht sind sie in der Tourismusindustrie tätig und im Sommer gibt es original "Camel Safaris" den Strand rauf und runter? Oder gibt es bei den Kamelen auch schon einen Migrationsdruck? Apropos. Je näher ich Melilla, der zweiten spanischen Enklave in Nordafrika komme, desto häufiger stehen Schwarzafrikaner am Straßenrand. Ich grüße freundlich, doch meist wird mein Gruß nicht erwidert. Wenn er erwidert wird, kommt im nächsten Satz gleich die Forderung nach meinen Klamotten, meinem Fahrrad oder meiner Brille??? . Ich würde ja gerne irgendwie helfen habe aber einfach Schiss überhaupt anzuhalten. Die Jungs (es sind alles nur junge Männer) haben nichts mehr zu verlieren, ich schon. Nachdem sich der Tag langsam dem Ende zuneigt, frage ich an einem Café, ob ich dahinter mein Zelt aufbauen könne. Ein Gast, Ibrahim, erklärt mir in fließendem Deutsch, dass ich gegenüber bei seinem jüngeren Bruder im ummauerten Garten schlafen könne, dass sei sicherer. Ich bin total happy und baue dort mein Zelt auf. Dann sitzen wir noch im Café und unterhalten uns. Ibrahim war 8 Jahre lang in Deutschland und hat dort schwarz in einer italienischen Pizzeria gearbeitet. Als der Pizzeria Besitzer sich zur Ruhe setzte, konnte er keine andere Schwarzarbeit finden und ging nach Marokko zurück. Kurz vor Dunkelheit gehe ich zu meinem Zelt und koche. Als ich mit dem Essen fast fertig bin, kommt ein ebenfalls recht gut Deutsch sprechender älterer Herr (älterer Bruder?) mit einem Tablett und bringt mir auch noch mal Abendessen, auch sehr lecker. Nach zwei Abendessen spannt mir echt der Bauch, trotz des Kalorienverbrauchs der 115km Fahrt heute. Nachdem ich mich schon abends verabschiedet und bedankt habe, fahre ich um 8 los. Für marokkanische Verhältnisse sehr früh. Mittags dann es gibt mal wieder ... na ratet mal, da stelle ich fest dass die Datei leer ist (siehe oben). Also Alles noch mal. So gegen 16 Uhr komme ich in Saida an, der westliche Teil davon ist ein riesiges Nobelresort und der östliche auch sehr touristisch. Die Hotels haben europäische Preise und der Camping auch. Der Typ lässt auch nicht mit sich handeln, er weiß, dass es für mich die einzige Möglichkeit ist zu übernachten. Als ich frage warum es so viel kostet meint er nur: "Pour votre securité". Der Typ zeigt mir die Preisliste, da steht auf Französisch "2 Personen mit WoMo oder Auto & Wohnwagen: 100 Dirham" (10Euro). Als ich ihm erkläre, dass ich eine Person bin und nur ein kleines Zelt habe, wird er laut. "Aha, Du verstehst gar kein Französisch, das ist dein Problem!" und fragt auf Französisch ob ich Spanisch spreche. Als ich "Solo un poccito" erwidere, deutet er mir, dass ich mit ihm vor den Campingplatz kommen soll, wo er den nächst besten Passanten auf Französisch anredet und meint. "Erklär dem Typ da mal auf Spanisch, dass das hier 100 Dirham kostet." Irgendwie erinnert er mich an Hadschi Halef Omar. Wir werden zwar keine Freunde aber er wird deutlich freundlicher als ich die 100 bezahlt habe. Zu allem Unglück bricht dann auch noch mein Brillenbügel. Will mich dann mit der Honigmelone trösten, die ich heute auf der Strecke geschenkt bekam und die die ganze Zeit schon so verführerisch gut roch. Da hab ich mir echt die Falsche rausgesucht, sie ist innen total trocken. Okay, dann halt Tagebuch. Ah, hier ist die Erklärung: Freitag der 13te. Ich bin der EINZIGE Gast, werde aber trotzdem bis 2 Uhr morgens mit gefühlten 120dB von der Campingdisco, besser gesagt der "Amazon Lounge" beschallt. Am nächsten Tag fahre ich für eine längere Strecke an der gut bewachten algerischen Grenze entlang. Manchmal fast direkt am Grenzzaun. Die Grenze ist seit 1994 geschlossen. In Ahfir, radle ich kurz zu dem kleinen Grenzübergang. Am frühen Nachmittag komme ich in Oujda (sprich: Uschda) an. Kennt wahrscheinlich niemand. Kannte ich vorher auch nicht, hat aber mehr als 'ne halbe Million Einwohner. Obwohl es höher liegt, ist es deutlich heißer als an der Küste, aber dafür ist die Luft trockener, so sind auch die 33°C noch ganz angenehm. Ich checke im "Hotel Royal" ein. Mit 150 Dirham passt das Preisleistungsverhältnis. Es geht hier richtig nobel zu und da ich ein Zimmer zu einem der zwei Innenhöfe habe auch leise. Heute Morgen war ich mit meinem Radl an einem weiteren ehemaligen Grenzübergang. Diesmal ein etwas größerer. Wenn ich die Tour mal fortsetze, hab ich somit zwei Startoptionen auf algerischer Seite. Ja, damit endet die 8. Etappe der Radtour ums Mittelmeer. Ach so, hätte ich beinahe vergessen. In den ganzen acht Tagen seit Tétouan, wurde ich nur ein einziges Mal von einem Haschischhändler unterwegs gestoppt. Er akzeptierte meine Ablehnung zum Glück gleich. Muss ein gutes Stöffchen gewesen sein, der Typ sah so aus, als wäre er sein bester Kunde und er war ziemlich "verstrahlt". Am Schluss vielleicht noch ein kurzes Fazit. Wie ich schon im ersten Bericht schrieb: "Das Radfahren in Marokko unterscheidet sich nicht nur wettertechnisch von meiner Radtour durch Norddeutschland diesen Sommer." Das Wetter war definitiv anders, in Deutschland hatte ich an 4 von 30 Tagen KEINEN Regen und etwa 15°C, hier hatte ich keinen Regen und meist so 25°C (okay jetzt gerade etwas mehr). Hier gab es sehr viele Berge, dort war alles flach. Klar, wen wundert's bei der norddeutschen TiefEBENE und dem RiffGEBIRGE. Was mich aber wirklich erstaunt, hier waren die Straßen deutlich besser. Keine Schlaglöcher, kein Kopfsteinpflaster. Wie in Meck-Pomm sogar öfters bei Ortsverbindungsstraßen und mit Vorliebe bei Radwegen. In Deutschland konnte man bei Aldi, Lidl und Co stoppen und Unmengen preisgünstiger Schokolade kaufen um sie dann, gleich in sich reinzumampfen. Hier gibt es keine preisgünstige Schokolade. Dafür kann man in einem einfachen Restaurant für zwischen 1,5 und 4 Euro ganz gut essen. Okay, das alles sind Kleinigkeiten, ich glaube der größte Unterschied, den ich benennen kann sind die Leute. In Deutschland, war ich ihnen komplett egal. Wenn ich auf sie zuging waren sie, meist freundlich und hilfsbereit aber ansonsten wurde ich eher ignoriert. Hier sind die Leute deutlich extrovertierter und kommen auf einen zu. Damit meine ich jetzt nicht den Schlepper in Tétouan. Ich meine die ganzen erhobenen Daumen aus den vorbeifahrenden Autos, die Leute die angehalten haben um mir trotz Sprachproblemen alles Gute zu wünschen, die Leute die mich gestoppt haben um mich auf einen Tee einzuladen ... . Aber der Hauptunterschied ist, es fühlt sich einfach anders an (ein bekannter deutscher Fußballer würde jetzt sagen vom Feeling her ist es einfach ein anderes Gefühl). Und damit will und kann ich nichts werten. Ich könnte nicht sagen, dass mir die Radtour in Norddeutschland besser oder schlechter gefallen hätte, wie diese kurze Etappe der "Radtour ums Mittemeer". Wenn ich nicht alles von Osterburken bis hier gefahren wäre, hätte es sich wahrscheinlich noch mal anders angefühlt. Okay, bevor da Bemerkungen kommen, die "Straße von Gibraltar" bin ich nicht gefahren. Wäre mal 'nen Projekt für 'nen Fatbike mit XXXL Reifen. Ursprünglich hatte ich geplant den Zug nach Süden zu nehmen, um mir eine uninteressante Strecke zu sparen, mein Knie, das seit dem ersten Tag im Riffgebirge Probleme macht zu schonen und 'ne interessante Zugfahrt zu machen. Der Normalverkehr auf der Strecke wurde leider eingestellt. Ein paarmal im Jahr gibt es für zahlungskräftige und -willige Touristen so 'ne Art "Orientexpressfahrt". Mal schauen ob ich mit Fahrrad und Bus Erfolg habe (in Ägypten hatte ich da keinen, weil das Rad gerade nicht in die modernen Reisebusse geht und die alten mit Dachgepäckträger gibt‘s schon lange nicht mehr). Auch wenn die Etappe "offiziell" zu Ende ist, werde ich mich noch ein paar Mal aus dem Süden melden, wo es landschaftlich wahrscheinlich interessanter ist als hier. Wenn ich wieder in Deutschland bin, fasse ich die Berichte, wie letztes Jahr zu einem pdf- Dokument mit Bildern zusammen. Freue mich auf Mails von Euch. Marokko Oktober & November 2017 Teil 2 (Reiseberichte) Marokko Oktober & November 2017 Teil 3 (Reiseberichte) Geändert von Juergen (25.01.19 10:03) Änderungsgrund: Fortsetzung eingefügt #1318748 - 19.01.18 20:33 Re: Marokko Oktober & November 2017 [Re: Juergen_L] Von Mitte August bis Mitte November 1990 im Küstenort Bejaia bei einer Inbetriebnahme in Algerien wollte ich dort auch mal eine Radreise machen. Leider haben mich die dortigen Unruhen bis heute davon abgehalten. Die Landschaft dort ist ja traumhaft und in 4 verlängerten Wochenendausflügen mit dem PKW und den Ingenieuren, die wir in die Anlage eingewiesen haben als Reisebetreuer, konnten wir Land und Leute hautnah erleben. Für mich unerklärlich, was dort in den letzten Jahrzehnten passiert ist. Egal ob im Iran, Algerien oder Ägypten, bei meinen Inbetriebnahmen habe ich es nur mit freundlichen Gastgebern ohne religiösem Fanatismus zu tun gehabt. Wir waren Selbstversorger und haben uns im örtlichen Basar mit allem was das Herz begehrt versorgen können. Gewürzstände in diesem Umfang habe ich danach nie mehr gesehen. Dein Film ist schon fast professionell geschnitten und auch die Musik dazu gefällt mir. Besonders die Erklärungen zu den Reisebegegnungen und den dortigen Hügeln. Ich hatte mein altes Rad mit genommen und dort auch zwei Wochenenden je ca. 100 km westlich und östlich eine Tour gemacht. Damals konnte man noch unbesorgt nächtigen und da wir 5 DM Scheine geschmuggelt hatten auch richtig fürstlich speisen. Normal gab es ja Zwangsumtausch mit Tagessätzen, den wir aber für unsere Verpflegung auf brauchten. Die Oase Bou Sâada bleibt für mich ein unvergesslicher Eindruck. Nach der langen Fahrt dorthin durch sandige Umgebung hätte man so ein Kleinod nicht erwartet. Geändert von wpau (19.01.18 20:34) #1319053 - 22.01.18 11:53 Re: Marokko Oktober & November 2017 [Re: wpau] ja ich hoffe wirklich, dass es mit Algerien irgendwann klappt. Ich behalte die Lage dort auf jeden Fall ständig im Auge. Allerdings für 2018 hab ich den Urlaub eh schon anderweitig verplant. > Die Oase Bou Sâada bleibt für mich ein unvergesslicher Eindruck. Nach der langen Fahrt dorthin durch > sandige Umgebung hätte man so ein Kleinod nicht erwartet. Bei der letzten Rund ums Mittelmeer Etappe im Uhrzeigersinn war ich zum Schluss noch in der Oase Siwa in Ägypten und war total fasziniert. Es war als wäre dort die Zeit vor 100 Jahren stehengeblieben. Wahrscheinlich hat sich da inzwischen auch einiges geändert, ist schon 10 Jahre her. Das motiviert mich fleißig am nächsten Teil zu arbeiten und ihn dann hoffentlich bevor die Draussen-Klettersaison beginnt fertig zu haben und hochzuladen.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
1968 ǀ Wer war Dr. Huber? — der Freitag Wer war Dr. Huber? 1968 Filmemacher Gerd Kroske rekonstruiert eine Leerstelle im 68er-Diskurs: das Aufbegehren von psychisch kranken Patienten Matthias Dell | Ausgabe 16/2018 5 Was bei der ganzen Jubiläumsseligkeit um 1968 vielleicht etwas zu kurz kommt: Für manchen war die Studentenrevolte nur ein Job, von dem man heute gut gelaunt Anekdoten erzählen kann. Für Leute wie den selbstsicheren Polizisten, der in Gerd Kroskes Dokumentarfilm SPK Komplex noch mal auf dem Revier von einst rumsteht und in schönstem Dialekt persönliche Erinnerungen zum Besten gibt: dass 1971 das Jahr war, in dem sein Sohn geboren wurde, und der Arzt nach vollbrachter Entbindung zu ihm meinte: „Jetzt gehsch du wieder raus und zerschlägsch Studente’.“ Und sich darüber amüsiert. Der SPK Komplex handelt von einer Leerstelle im Diskurs, einer Fußnote des Aufbegehrens. In Heidelberg gründet sich 1970 um den Arzt Dr. Wolfgang Huber herum das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK). Eine Bewegung, die durch die sorgfältige Rekonstruktion des Films in ihrer Ambivalenz abgebildet wird: Das SPK bedeutete einerseits eine Modernisierungsleistung, weil psychisch kranke Menschen hier nicht länger in „Irrenhäuser“ abgeschoben wurden. Und war andererseits ein Scharnier zwischen 1968 und RAF, weil sich die Gruppe durch den Druck von außen dogmatisierte und radikalisierte; zwei ihrer Mitglieder suchten die Konsequenz aus der Erfahrung der Kämpfe des Dr. Huber schließlich kurzzeitig im bewaffneten Kampf. Die Wahrheit über das SPK liegt dazwischen. In den Nebensätzen, Gesichtsausdrücken, unfreiwilligen Lachern („Was wollen Sie noch wissen?“), die Kroskes Film zeigt. In den Auslassungen und in dem, wovon nicht erzählt werden kann, weil Bildmaterial fehlt oder Gesprächspartner. SPK Komplex ist ein Film, der mit blinden Flecken umgehen kann, weil es ihm nicht ums Festlegen und Abheften geht, sondern ums Offenhalten und Hinterfragen. Es ist kein Zufall, dass sich mit Kroske ein in Ost-Berlin sozialisierter Filmemacher des Themas annimmt, über das verschiedene Erinnerungsinteressen wachen. Kroske kommt mit einem anderen als dem im westdeutschen 1968 geprägten Begriff von Dissidenz. Und er kommt von außen, das SPK ist ein Gebiet, auf das der Regisseur durch seinen Film über den Künstler und Komiker Heino Jaeger gestoßen ist. Wie in Heino Jaeger – look before you kuck (2012) mag Kroskes dokumentarische Arbeit dabei auf den ersten Blick schmucklos und anstrengend wirken: Die Zuschauerin wird in eine ungemein dicht montierte Abfolge von lauter talking heads geworfen (Schnitt: Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel): Lauter Menschen, die man nicht kennt und erst im Laufe des Films zu verorten lernt, erzählen ihre Sichten auf die und Kenntnisse von der Geschichte. Manchmal rutscht eine Frage des Filmemachers in die Erinnerungen hinein und gestattet Kontextualisierung. Seine Stimme ist präsent, wo Aktennotizen aus dem Archiv vorgetragen werden. Das medial verfügbare Material wird ohne Firlefanz in den Film integriert: Tonaufnahmen laufen zu den nüchternen Bildern von den Räumen, wie Hörsälen, in denen sie gemacht wurden (Kamera: Susanne Schüle, Anne Misselwitz), oder werden visualisiert einzig durch den Blick auf ein technisches Gerät, das ihr Abspielen ermöglicht. Auf diese Weise akkumuliert sich die Geschichte des SPK aus lauter sich manchmal auch widersprechenden Erinnerungsbruchstücken. Etwa in der Frage, ob es im Hause des Dr. Huber Waffen gegeben habe. Die Kritik der Gruppe an den Institutionen Staat und Klinik (und wie harsch diese auf die Anti-Psychiatrie-Bewegung reagierten) wird in der umfassenden Erzählung genauso erkennbar wie etwa das Miteinander von Polizei, Politik und Medien in der Bekämpfung des SPK, wenn eine Mitarbeiterin der Rhein-Neckar-Zeitung etwas beschämt erzählt, wie eng und exklusiv der Kontakt zu den Ordnungshütern war. Der SPK Komplex mag ob seiner Fülle Arbeit darstellen, schafft aber immer wieder Entlastung durch Komik – durch die leitmotivisch auftauchenden Hegel-Lektüren (entweder gar nicht oder zu genau). Am Ende wird vor allem der Prozess gegen Dr. Huber und seine Frau protokolliert, dessen Geschichte sich so aus der Öffentlichkeit ausschleicht: Dr. Huber, der heute an unbestimmtem Ort in Deutschland lebt, ist die eigentliche Leerstelle – der SPK-Geschichte wie des Films. Berückend ist, wie leichthändig Kroske am Schluss das Gestern zum Heute hin verlässt (wie in Striche ziehen von 2015, wo sich nach der Kunstaktion mit Strich an der Berliner Mauer am Ende ein Bild mit Mauer und Strich in Israel fand): durch eine Fotoausstellung in einer italienischen Klinik über eine ehemalige Anstalt, die aktuell als „Hotspot“ für Migranten dient. SPK Komplex Gerd Kroske D 2018, 111 Minuten 2018-04-21 13:10:27.518067 Sehr interessant für mich auch aus ganz persönlichen Gründen. Ich war in den 70er Jahren in Berlin-Hirschgarten zu einer Behandlung, die sich "Dynamische Gruppentherapie" nannte, eine Methode, die von Dr. Kurt Höck, damals Leiter der Abteilung Psychotherapie im "Haus der Gesundheit", entwickelt worden war und die – laienhaft ausgedrückt – das Gruppengespräch und den Gruppenprozess mit einer Steuerung durch den Gruppenpsychotherapeuten verbindet. Darüber habe ich einen ziemlich umfangreichen Blog geschrieben Hier ein Zitat zum SPK: "In den siebziger Jahren verfolgte ich mit Spannung und Interesse die Aktivitäten des SPK im Westen – des Sozialistischen Patientenkollektivs und den Lead Song dieser Bewegung „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ von Ton, Steine, Scherben hörte ich gern. Ich fand die Diskurse über die Zwänge des kapitalistischen Systems sehr einleuchtend, hätte es sicherlich gut gefunden, auch über die Zwänge in unserem System offener reden zu können, aber ich fand, dass dies nicht der Dreh- und Angelpunkt für meine eigene Krankheitsgeschichte war. Es gehörte immer zur Psychologie und Psychotherapie, Zeit- und Gesellschaftsdiagnostik zu betreiben und die kann in jedem System Defizite, Zwänge, Auslöser von Krankheiten aufspüren. Einseitig betrieben ist das alles nichts als Ideologie." Ich wurde immer wieder aufmerksam, wenn dasThema SPK irgendwie im Funk mal auftauchte. Die Widersprüchlichkeiten dieser Gruppe war sicher auch durch die unterschiedlichen Grunderkrankungen gegeben. Fakt ist - in beiden deutschen Staaten haperte es im Umgang mit abweichendem Verhalten und auch dem Leid, das damit einherging. Das wüsste ich gern, wie die Betroffenen mit ihrer wirklichen Not umgingen, denn Emanzipation ist unendlich schwer, wenn man mit den eigenen Dämonen ringen muss. 2018-04-24 11:24:56.115250 Der Umgang mit "abweichendem Verhalten" oder gar mit Menschen, die an sich selbst Leiden, war im damaligen Deutschland (und ist es sicher auch zum Teil noch) vom 3. Reich geprägt. Und das gilt sicher für beide Deutschlands. Sowohl in der BRD als auch in der DDR war das Problem ja das Hinterfragen und Anzweifeln der Obrigkeit, der Machtposition. Sowohl der Ärzte als auch des Systems. Als Jemand, der sowohl in der BRD als auch im nicht-europäischen Ausland mehrere Therapien hinter sich hat, kann ich sagen, dass z.B. die Tradition der Psychoanalyse z.B. in den USA, Kanada oder Argentinien für die Patienten gesünder ist, als die hierzulande. Aber das ist nur meine eigene Erfahrung, und kann auch mit den jeweiligen Therapeuten zu tun haben. 2018-04-29 00:44:53.244518 Ich habe nur in der Literatur über die RAF was vom SPK gelesen. Das waren aber nur kurze Erwähnungen. Doku- freue ich mich, nur werde ich wieder warten müssen-Pampa-kommt hier nicht.Danke für den Arikel. 2018-04-29 00:47:54.758089 2018-05-01 19:57:38.849657 Die Wahrheit über das SPK? Ganz einfach: Das SPK gibt es noch! Und zwar seitdem, seit dem Gattungsgeschichtsbeginn, seit 1970/71ff., und schon vorher, als Patientenfront. Alles nachzulesen auf deren Website, der Stromzeitung. Und dort findet man auch einen Text zu dem unsäglichen Kroske-Film: Achtung! Gattungsgifter am Werk! Gerd Kroske macht keinen Film über das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK). Er dreht einen Film OHNE SPK, einen Film GEGEN das SPK …
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
22.06. – 14.07.17 Auch in diesem Jahr beeindruckte und fesselte die Ausstellung wieder ihre Besucher. Sie erlebten an den interaktiven Stationen, was es heißt seine Heimat zu verlassen und eine Reise ins Unbestimmte zu begeben. Auch wenn die Schicksale der Menschen auf der Flucht nicht mehr so in den Medien präsent sind, zeigte die Ausstellung noch einmal die Aktualität und die Dringlichkeit sich mit Neu-Angekommenen auseinander zu setzen. Fotostrecke DER WEG 2017 Diese interaktive Ausstellung wurde in dem Ausstellungszeitraum von knapp 600 jungen Menschen besucht. Ziel dieser Ausstellung war es, junge Menschen zu sensibilisieren, damit sie den Weg und das Schicksal der Menschen, die auf der Flucht sind, besser verstehen und ihre Motive nachvollziehen zu können. Dafür bekamen alle BesucherInnen eine neue Identität eines Menschen auf der Flucht, mit der sie dann in keinen Gruppen verschiedene typische Stationen einer Flucht mit einem Teamer zur Begleitung durchlaufen. Insgesamt elf Stationen umfasste die Ausstellung, von denen die Kleingruppen jeweils sieben erleben konnten. Dazu gehören unter anderem die Stationen „Notunterkunft“, in der sie sich aus Kartons, Folie und Matten eine Schlafstadt bauen sollten und darüber nachdenken konnten: Eine Station, die das Gerechtigkeitsempfinden der BesucherInnen sehr beansprucht hat, hieß „Arbeits (Schwarz) Markt. Hier bekamen sie die Möglichkeit, sich durch eine einfache Tätigkeit Geld für ihre Flucht zu verdienen. Allerdings mussten sie nach Ablauf der Zeit feststellen, dass sie der Willkür des „Arbeitgebers“ ausgesetzt waren. Manche bekamen Geld, andere nicht. Ein möglicher Fluchtweg- mit dem Boot über das Meer. Die intensivsten Stationen waren sicher die Hörstationen: In einem Schlauchboot zusammengedrängt konnten sie sich die Geschichte einer Flucht über das Mittelmeer anhören – umgeben von Wasser. Die zweite Hörstation bestand aus einem nachgebauten Container, in dem es schnell stickig wurde und wo sie die Geschichte einer Flucht über Land und in einem solchen Container zu hören bekamen. Eine Auswertung des Erlebten rundete den Besuch in der Jugendkirche dann ab.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Karl Kautsky: Das Werden eines Marxisten (1924) Sonderausgabe aus Die Volkswirtschaftslehre der Gegenwart in Selbstdarstellungen, Herausgegeben von Dr. oec. publ. F. Meiner, I. Band, Copyright 1924 by Felix Meiner in Leipzig (Ausgabe 1930). Der Aufforderung, eine Charakteristik meines Lebenswerks, mit besonderer Berücksichtigung meiner ökonomischen Auffassungen, zu geben, komme ich gerne nach. Denn es geht seinem Ende entgegen, und soll seine Zusammenfassung von mir selbst herrühren, dann ist es Zeit, an sie heranzugehen. Das Staatswesen, in dem ich geboren wurde, existiert nicht mehr. Die Stürme von 1918 haben es zerschlagen. Aber, schon zur. Zeit meiner Jugend war es im Niedergang und Zerfall begriffen, und das hat meine Entwicklung aufs tiefste beeinflußt. Meine Abstammung war bereits ein Spiegelbild des nationalen Durcheinanders im österreichischen Kaiserstaat. Ich wurde am 16. Oktober 1854 in Prag geboren als Sohn eines Tschechen und einer Deutschen. Der Vater meiner Mutter war Wiener, aber dessen Vater stammte aus Ungarn (ich vermute aus Kroatien) und war mit einer Italienerin verheiratet. Die Mutter meiner Mutter war eine Niederösterreicherin. Der Vater meines Vaters war Tscheche, seine Mutter aber polnischen Ursprungs. Mein Vater war stets tschechisch national gesinnt, der Vater meiner Mutter dagegen lebte fast zwei Jahrzehnte lang in Prag, ohne ein Wort Tschechisch zu lernen. Es war damals noch der Umgangssprache nach eine deutsche Stadt. Im Jahre 1848 nahm er sich der deutschen Sache gegenüber den Tschechen so entschieden an, daß ihn erregte Tschechen in arge Bedrängnis brachten, als das rebellische Prag durch Windischgrätz beschossen wurde. Die Reaktion traf dann mit gleicher Härte Tschechen und Deutsche, und der gemeinsame Haß gegen das Polizeiregiment überbrückte zeitweise die nationalen Gegensätze. In diese Zeit fällt die Eheschließung meiner Eltern, deren erstes Kind ich war. Ich wuchs auf im Haß gegen das absolute Regime, aber auch mit Verachtung gegen das Staatswesen selbst, an dessen Lebensfähigkeit nach den Schlägen von 1859 und 1866 und nach dem Aufkommen der von Tag zu Tag sich verschärfenden nationalen Gegensätze, wenigstens in den Kreisen, die meine Umgebung bildeten, kaum noch jemand glaubte, Deutsche ebensowenig wie Tschechen. Meine erste politische Idee war die nationale Idee. Ich wurde von tschechischem Nationalismus erfüllt, und zwar von dem radikalsten, hussitischer Art. Aber, ich war von Anfang an nicht einseitig tschechischnational. Meine Muttersprache und die Familie meiner Mutter waren deutsch. Mit neun Jahren nach Wien versetzt, wuchs ich dort in einer ganz deutschen Umgebung auf. So begann ich, seit 1866, auch national für die Deutschen in Österreich zu empfinden, insofern als ich deren Wiedervereinigung mit den andern Deutschen in einer Republik ersehnte; und in diesem Sinne empfand ich national auch für die Ungarn und Italiener. Ich ehrte Kossuth, vor allem aber Garibaldi. Von ihnen erhoffte ich die Zerstörung Österreichs. In diesem, natürlich sehr kindisch geformten, unbestimmten politischen Gefühlsleben, traf mich der deutsch-französische Krieg. Die Seite, auf die Garibaldi trat, war die meine. Ich begeisterte mich zuerst für die französische Republik und dann für die Pariser Kommune. Dabei aber stieß ich auf ein Element, das mir bis dahin ganz fremd geblieben war und das mich von da an plötzlich mit aller Macht gefangen nahm: den Sozialismus. Mit ihm verbunden war die Idee der Internationalität. Meine nationale Ader war von vornherein nicht auf eine einzelne Nation allein eingerichtet gewesen. So kostete es mich keine Mühe, zu internationalem Denken zu kommen; nicht zu einem Denken, das für die Nationalität kein Interesse und Verständnis hat, sondern einem, das jeder Nationalität mit gleichem Interesse und Verständnis entgegenzukommen sucht, jeder von ihnen ein gedeihendes Heim auf dieser Erde bereiten will durch freies und freudiges Zusammenwirken aller. Mehr zu schaffen gab mir der Sozialismus. Was ich aus den Zeitungen darüber erfuhr, gab mir kein klares Bild. Eine richtig aufklärende Literatur über den Sozialismus, war damals in Österreich für einen Gymnasiasten ohne besonderen Glücksfall nicht erreichbar, und dieser Glücksfall wollte nicht kommen. Da mir das Interesse für den Sozialismus durch die Pariser Erhebung, also aus Frankreich, gekommen war, haschte ich nach allem, was ich in französischer Literatur über Sozialismus erfahren konnte. Die sozialistischen Romane der George Sand übten den tiefsten Eindruck auf mich. Nicht als ob sie mir sozialistische Klarheit gebracht hätten. Dazu waren sie wahrlich nicht geeignet. Aber sie verliehen mir Kraft und Zuversicht. Das, was ich als Sozialismus, natürlich höchst konfus, aus einzelnen Andeutungen auf eigene Faust damals entwickelte, stieß in meiner Umgebung auf solchen Hohn, die ganze sozialistische Bewegung wurde dort mit solcher Wegwerfung behandelt, daß ich selbst die Zweifel und Bedenken darüber nicht los wurde. Da sah ich, daß die damals allgemein aufs höchste verehrte George Sand dem Sozialismus die Palme reichte. Damit gewann ich eine mich höchst beglückende Zuversicht. Einiges positives Wissen über den Sozialismus empfing ich dann, als mir Louis Blancs historische Werke — Geschichte der großen Revolution, Geschichte der zehn Jahre, sowie endlich der Revolution von 1848 — in die Hände fielen. Was von Sozialismus daraus entnommen werden konnte, war indes immer noch reichlich unklar und sentimental. Eine Wendung trat erst ein, als ich 1874 des österreichischen Parteiorgans, der Gleichheit, habhaft wurde. Nun wurde ich auf die deutsche sozialistische Literatur, zunächst auf Lassalles Schriften hingewiesen, damit aber auch auf die Notwendigkeit, mich mit Nationalökonomie zu beschäftigen. Erst im Herbst 1874 bezog ich die Universität, in Wien. Eine Krankheit und deren Nachwirkungen hatten meine Gymnasiallaufbahn unliebsam verlängert. Ich ließ mich in der philosophischen Fakultät immatrikulieren. Bald darauf, im Januar 1875, schloß ich mich der sozialdemokratischen Partei an. Von da an bis heute blieb meine Tätigkeit zwischen Wissenschaft und Politik, Theorie und Praxis, geteilt. Ob die eine Seite die andere befruchtet oder gehemmt hat, habe ich nicht zu beurteilen. Ich neige zur Ansicht, die enge Verbindung von Theorie und Praxis habe mir genützt, mir manche Einsicht verschafft, die einseitiger Theorie oder Praxis vorenthalten geblieben wäre. In der vorliegenden Darstellung habe ich nur über meine wissenschaftliche, nicht meine politische Entwicklung zu berichten. Doch kann ich von dieser auch hier nicht ganz absehen. Sie hat mein wissenschaftliches Denken zu sehr beeinflußt. Die Partei war damals, nach einer kurzen Periode glänzenden Aufschwungs, in Wien in raschem Niedergang begriffen. Sie zählte niemand in ihren Reihen, der mich hätte wissenschaftlich anleiten können. Aber auch unter meinen Kollegen und Professoren an der Universität fand ich keinen, der für die Probleme, die mich beschäftigten, das geringste Interesse gezeigt oder sie auch nur gestreift hätte. Im Gefühl meiner Unbedeutendheit wagte ich nicht, mich mit hervorragenden Sozialisten außerhalb Österreichs in Verbindung zu setzen. So mußte ich meinen Weg in der Wissenschaft allein, ohne jede Führung, suchen. Schon auf dem Gymnasium hatten mich historische Arbeiten am meisten angezogen. Ich beschloß, Historiker zu werden und belegte vornehmlich historische Vorlesungen, namentlich bei den Professoren Max Büdinger und Ottokar Lorenz. Doch befriedigte mich die bloße Geschichtsdarstellung nicht, ich suchte nach einer historischen Theorie, nach einem Prinzip, das den geschichtlichen Prozeß vorwärts treibe, und da mir niemand eine solche Theorie gab, machte ich mir mit der ganzen Verwegenheit der Jugend gleich eine auf eigene Faust zurecht, ja, ich faßte mit 21 Jahren schon den kühnen Plan, eine Universalgeschichte zu schreiben. Und da diese natürlich mit Ägypten, Mesopotamien, Indien anfangen mußte, machte ich mich auch an das Studium ihrer Geschichte. Neben geschichtlichen Studien beschäftigten mich auch naturwissenschaftliche. Der Darwinismus nahm in den siebziger Jahren die ganze gebildete Welt gefangen. ich akzeptierte ihn mit Enthusiasmus, und meine Geschichtstheorie wollte nichts anderes sein, als die Anwendung des Darwinismus auf die gesellschaftliche Entwicklung. Sie lief ungefähr auf dasselbe hinaus, wie jene Theorie, die Professor Gumplowicz in seinem Buche Der Rassenkampf 1883 entwickelte. Ich konnte natürlich von ihr um 1876 herum keine Ahnung haben. Und als Gumplowicz sein Buch veröffentlichte, hatte ich meine ursprüngliche Auffassung bereits zu einer andern fortentwickelt. Neben Geschichte und Darwinismus forderte aber auch der Sozialismus sein Recht. Er drängte mich zu ökonomischen Studien. Ich machte mich sofort an das Marxsche Kapital, scheiterte aber dabei vollständig und wendete mich entmutigt davon ab, bis ich bedachte, daß das Buch doch „eine Kritik der politischen Ökonomie“ sein wolle, daß ich also zuerst diese verstehen lernen müsse. Der biedere Roscher war das erste ökonomische Lehrbuch, das ich in die Hände bekam, es war als erste Einführung sehr nützlich, erschien mir aber sehr ledern. Ganz anders Adam Smith und Ricardo, die ich dann durchnahm, so wie John Stuart Mill, damals auf dem Gipfel seines Ruhmes, der ebenso wie Buckle mich jahrelang weit mehr beschäftigte als Marx. Auf der andern Seite interessierte mich der Widerpart der Engländer, Carey, der in den siebziger Jahren auch sehr viel gelesen wurde, und sein Prophet Dühring. Doch stand ich ihren Einseitigkeiten stets kritisch, den Dühringschen sogar mit Widerwillen gegenüber, wegen ihrer maßlosen Überhebung und Unfruchtbarkeit. Um so sympathischer war mir ein anderer deutscher Professor, der in den Jahren vor dem Sozialistengesetz im Geruch des Sozialismus stand, Schäffle. Und neben ihm Albert Lange. Nicht seine Philosophie — ich war eingefleischter Materialist — wohl aber seine sozialen Anschauungen, die mit Mill und Darwin so viele Berührungspunkte hatten. Der Darwinismus wurde auch der Ausgangspunkt meines ersten Werkes. Ich hatte gegen Malthus viel einzuwenden gefunden, aber mit Darwin erkannte ich an, daß die organischen Lebewesen alle die Tendenz aufweisen, sich über ihren Nahrungsspielraum hinaus zu vermehren. Wohl lehnte ich die Lehre ab, daß das bestehende Elend von der Übervölkerung herrühre. Hier acceptierte ich vollständig die Gesellschaftskritik der Sozialisten. Aber ich trennte mich von meinen Genossen, da ich die Gefahr zugeben mußte, die dem Sozialismus drohe, wenn er das Elend der unteren Klassen beseitige: er werde durch die allgemeine Prosperität notwendig zur Übervölkerung führen und somit nach einer vorübergehenden Verbesserung neues Elend herbeiführen. Die Einwände der Sozialisten gegen Malthus, die eine mystische Anpassung der menschlichen Fruchtbarkeit an die jeweilige Ausdehnung des Nahrungsspielraums annahmen, erschienen mir nichtig. Eine Rettung ich nur im Neumalthusianismus, der in der Mitte der siebziger Jahre rasch zu Bedeutung gelangte. Ich nahm also meinen Eingang in die sozialistische Literatur mit einem Buche, das einer allgemein verbreiteten sozialistischen Anschauung entgegentrat. Ich stand Marx damals noch kühl gegenüber, meine ökonomischen Anschauungen waren sehr eklektischer Natur. Das Buch führte den Titel: Der Einfluß der Volksvermehrung auf den Fortschritt der Gesellschaft (Wien 1880, VIII, 195 S.). Es war schon im Frühjahr 1878 fertig und ein sozialistischer Verleger, Bracke, hatte sich bereit erklärt, es im Herbst zu veröffentlichen. Doch unmittelbar darauf ertönten die unheilvollen Schüsse der Hödel und Nobiling, kam das Sozialistengesetz, und für lange Zeit war an sozialistische Publikationen in Deutschland nicht mehr zu denken. Ich mußte froh sein, daß es mir mit Freundeshilfe gelang, im Herbst 1879 einen Wiener Verlag zur Herausgabe des Buches zu veranlassen. Um Druckkosten zu sparen, ließ ich zwei historische Exkurse weg, einen über Irland und einen über Indien, die ich in einem Anhang hatte bringen wollen. Diese beiden Länder wurden mit Vorliebe als Beweise dafür vorgebracht, daß das Elend aus zu rascher Volkszunahme entspringe. Ich suchte nun aus der Geschichte und den sozialen Lebensbedingungen der Volksmassen jener Gebiete den Nachweis zu liefern, daß ihr Elend unabhängig sei von der Volksvermehrung. Den Exkurs über Irland veröffentlichte ich bald darauf als Broschüre, den weit umfangreicheren über Indien, der mich viel Schweiß gekostet, überließ ich dagegen, um mit Engels zu sprechen, „der nagenden Kritik der Mäuse“, denn als ich in die Lage kam, ihn herauszugeben, war meine Geschichtsauffassung nicht mehr die alte. Ich hatte mich zum Marxismus durchgerungen. In dieser Zeit hatten mich nicht allein Fragen der Wissenschaft und der Parteipolitik bewegt, an der ich eifrig teilnahm, in der Form von Beiträgen für die Wiener Parteipresse und den Leipziger Volksstaat, seit 1875 Vorwärts. Ich war dadurch in Korrespondenz mit Wilhelm Liebknecht, 1876 bei einer Reise nach Leipzig in persönliche Berührung mit ihm und Bebel gekommen. Neben dieser Tätigkeit beschäftigte mich noch eine persönliche Frage, seitdem ich die Universität bezogen: welchem Broterwerb sollte ich mich zuwenden? Je enger ich mein Schicksal mit dem meiner Partei verschmolz, desto aussichtsloser erschien mir die akademische Karriere. Als tätiger Sozialdemokrat Professor oder auch nur Gymnasiallehrer zu werden, war ausgeschlossen. Ebensowenig aber bot mir die Parteiarbeit damals die Aussicht auf Broterwerb. Die Parteipresse war dürftig, gering die Zahl ihrer Redakteure, deren Bezahlung erinnerte an Weberlöhne. Für die Mitarbeiter hatte man keine Honorare. So sah ich mich nach einem Beruf um, der mich ökonomisch unabhängig machte und mir doch die Fortführung der wissenschaftlichen und politischen Arbeit erlaubte, die ich bereits als meine Lebensaufgabe erkannt hatte. Zuerst erwog ich, ob ich nicht Advokat werden sollte. Schon im zweiten Semester sattelte ich um und ließ mich an der juristischen Fakultät immatrikulieren. Doch erkannte ich bald, daß ich zum Juristen untauglich sei. Mein Denken nimmt immer historische Formen an, bei jedem Zusammenhang, den ich erkennen will und soll, beschäftigt mich vor allem die Frage, wie er geworden ist. Mich in mathematisches oder juristisches Denken hineinzufinden, kostet mich immer große Anstrengung. Ich hätte als Jurist kaum etwas geleistet. So kehrte ich im dritten Semester wieder zur Philosophie zurück, habe mich aber gleichzeitig der Magie ergeben, nämlich der Magie der Kunst. Mein Vater war Maler, mein Großvater auch. Von Kindheit an war ich mit malerischer Produktion und malerischen Auffassungen vertraut, hatte schon in der Gymnasialzeit dilettantisch viel gezeichnet, so lag es nahe, daß ich den Versuch machte, in der Malerei meinen Broterwerb zu suchen. Ein Augenleiden zwang mich jedoch schon nach einigen Monaten, diese Laufbahn aufzugeben, und so schmerzlich die Enttäuschung für mich wurde, sie war vielleicht zu meinem Frommen. Denn meine Lehrer versicherten wohl, daß ich Talent habe, aber man wird kein bedeutender Künstler, wenn man sich nicht mit seinem ganzen Sein der Kunst ergibt. Sie duldet nicht gleichzeitige intensive Hingabe an Wissenschaft und Politik, es sei denn, man wäre ein ganz Großer, ein Michel Angelo oder Leonardo da Vinci. Ich wäre wahrscheinlich nur ein mittelmäßiger Maler geworden, und hätte dabei die Möglichkeit der Konzentration auf jenen Gebieten außerhalb der Kunst verloren, die mir unter allen Umständen die wenigsten geblieben wären. So hätte ich hier wie dort nur mittelmäßiges geleistet. Zunächst versuchte ich es mit einer andern Kunst. Mehr noch als mit der Malerei, war meine Familie mit dem Theater verbunden. Vater und Großvater waren Theatermaler, meine Mutter Schauspielerin und Romane schrieb, nachdem Krankheit sie gezwungen, der Bühne zu entsagen. Schon als Gymnasiast hatte ich Theaterstücke und Romane verbrochen. Einen sozialen Roman, den ich 1875 verfaßt, versuchte ich sogar zu veröffentlichen. Das Hamburger Parteiblatt, dem ich ihn sandte, lehnte ihn ab, weil sein verantwortlicher Redakteur nicht um des Romans willen das Ende seines Lebens im Zuchthaus verbringen wolle. Er verstieß gegen zu viele Paragraphen. Ich habe bald aus einem andern Grunde auf die Veröffentlichung verzichtet, weil er mir als jugendliche Torheit erschien. Aber sollte ich mit einem Theaterstück nicht mehr Glück haben, wenn es nicht protestierenden Rebellentrotz atmete, sondern ebenso harmlos war, wie etwa Schweitzers Possen, die in den siebziger Jahren alle Welt entzückten? Es gelang mir, ein Stück auf die Bühne zu bringen, in Wien, 1878, ja es fiel nicht einmal durch. Aber die Aufführung zeigte mir selbst, daß mir die nötige dramatische Ader fehlte. Trotz Zuredens einiger Freunde, weitere Versuche zu machen, kam ich zur Überzeugung, daß auch diese Laufbahn mir keine Aussichten böte. Das Jahr 1879 sah mich aufs äußerste enttäuscht und unbefriedigt. Alle Versuche waren gescheitert, mir einen Wirkungskreis zu schaffen, unabhängig von Staat und Partei. Mein Buch, das ich schon 1878 vollendet, lagerte ungedruckt in meinem Schreibtisch, und die Partei, auf die ich solche Hoffnungen gesetzt, schien unter den Schlägen des Ausnahmegesetzes zusammengebrochen zu sein. In dieser Situation glaubte ich zunächst nichts Besseres tun zu können, als wenigstens meine Universitätsstudien formell abzuschließen, die ich bis dahin nur lässig betrieben, neben vielem andern, was mir weit wichtiger erschien. Ich wollte mich auf diese Studien nun mit größtem Eifer konzentrieren und bereitete auch schon eine Doktorarbeit vor. Mein Buch hätte dazu nicht getaugt, obwohl es später, nach seinem Erscheinen, Adolf Wagners Lob gewann. Aber der cand. rer. pol. war damals noch nicht erfunden. Ich mußte eine historische Arbeit machen und wählte als mein Thema: Jeffersons Beziehungen zur französischen Revolution. Diese Revolution hatte ich mit besonderem Eifer studiert, auf die Beziehungen zwischen amerikanischen und französischen Demokraten war mein Interesse durch das Arbeiten im historischen Seminar des Professor Büdinger gelenkt worden, bei dem ich zu promovieren gedachte. Zunächst warf ich mich auf das Studium der amerikanischen Geschichte und ihrer Eigenart und begann bereits festen Boden unter den Füßen zu fühlen, da kam eine neue Wendung in meinem Leben. Ein junger Frankfurter Privatgelehrter, Karl Höchberg, mit bedeutenden Mitteln, hatte sich kurz vor dem Sozialistengesetz der deutschen Sozialdemokratie angeschlossen, und stand ihr nun in der Not des Ausnahmegesetzes tatkräftig bei. Er unterstützte sie mit Geld, und veröffentlichte einige Zeitschriften, die der sozialistischen Propaganda dienen sollten. In Leipzig ließ er als Dr. Karl Seyfferth die Staatswirtschaftlichen Abhandlungen erscheinen, die nicht offen den Sozialismus vertreten, aber ökonomische Fragen im Sinne einer „Staatswirtschaft“ behandeln sollten. In Zürich förderte er das Erscheinen der politischen Wochenschrift Sozialdemokrat und gab er als Dr. Ludwig Richter das Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik heraus. Liebknechthatte ihn auf mich aufmerksam gemacht, ich schrieb im Laufe des Jahres 1879 einige Beiträge für ihn, er interessierte sich für mich, verschaffte mir die Möglichkeit, mein Buch erscheinen zu lassen und machte mir endlich, nach dessen Veröffentlichung, den Antrag, nach Zürich zu kommen und in seine Dienste als ständiger Mitarbeiter an seinen Publikationen zu treten. Freudig schlug ich ein. Endlich hatte ich gefunden, was ich gesucht. Nun gab es kein unsicheres Tasten und Abschweifen nach den verschiedensten Richtungen mehr. Von nun an lebte ich ausschließlich historischer und ökonomischer Forschung und der Anwendung ihrer Ergebnisse in der Politik. Diese Tätigkeit, die ich bis dahin ohne jegliches Entgelt geleistet, brachte mir nun auch die Mittel, zu existieren, freilich zeitweise recht kümmerliche. Im Januar 1880 übersiedelte ich nach Zürich. Es war mir, als käme ich in eine neue Welt, als ich aus der dörflichen Enge, die das Wiener Parteileben jener Zeit bezeichnete, heraus in die damals schon bedeutende deutsche Sozialdemokratie hineinversetzt wurde, wenn auch zunächst nur durch das Mittelglied der Züricher Emigration. Mein Horizont wurde mit einem Schlage enorm erweitert, und zugleich gewann ich, was mir bis dahin für die Theorie gefehlt hatte, Lehrer und Führer. Karl Höchberg, ebenso alt wie ich, konnte mir das allerdings nicht werden. Seine wissenschaftlichen Interessen waren vorwiegend philosophischer, namentlich ethischer, sowie musikhistorischer Art. An der Ökonomie interessierte ihn nur der praktische, nicht der theoretische Teil. Sein Sozialismus war ganz unmarxistisch und konnte mich nicht befriedigen, der ich mich, trotz aller Bedenken, allmählich immer mehr mit Marxismus infiziert hatte. Je mehr meine allgemeinen ökonomischen Kenntnisse wuchsen, desto mehr lernte ich das Marxsche Kapital begreifen und schätzen. Und meine Geschichtsauffassung hatte angefangen, sich umzubilden, seitdem ich mich mit Engels Antidühring vertraut gemacht hatte, was freilich nicht sofort nach dessen Erscheinen geschehen war. Engels hatte seine Kritik Dührings zuerst im Leipziger Vorwärts in Fortsetzungen veröffentlicht, die so weit auseinanderlagen, daß die Artikelserie von Januar 1877 bis in den Juli 1878 ging! Bei einer solchen Erscheinungweise ging jeder Eindruck verloren. Die Buchausgabe fiel bereits in die Anfänge des Sozialistengesetzes, in denen wir andere Sorgen hatten, als die der Theorie. Immerhin, die Schrift beschäftigte mich. Für mein ökonomisches und historisches Denken strebte ich nach Überwindung meines bisherigen Eklektizismus und nach einheitlichem Denken. Dabei fand ich einen kraftvollen Führer in Eduard Bernstein, Höchbergs Sekretär. Fünf Jahre älter als ich, aufgewachsen in Berlin, unter den Anregungen des regsten sozialistischen Lebens, das die damalige Welt kannte, war er mir weit überlegen und brachte mir reiche Anregungen und Aufschlüsse. Seine zeitweiligen Dühringschen Neigungen hatte er überwunden und sich mit beiden Füßen auf den Boden des Marxismus gestellt. Eifrig studierten wir vereint die marxistische Literatur und wurden dabei bald so sehr ein Herz und eine Seele, daß man uns als eine Art roter Orestes und Pylades betrachtete. Gewaltige Förderung erfuhren wir bei unserem Studium, als wir mit den beiden Altmeistern in London bekannt wurden, worüber Bebel bereits in seinen Erinnerungen Mitteilung gemacht hat. Da Marx und Engels Höchberg und seinen literarischen Unternehmungen höchst mißtrauisch gegenüberstanden, wurden im Herbst 1880 Bebel und Bernstein nach London geschickt, um einen modus vivendi herbeizuführen. Im März 1881 ward ich hingesandt, um die hergestellten guten Beziehungen fortzuführen. Ich blieb damals in London bis zum Juni. Zu Marx kam ich nur selten. Seine Frau war schon schwer krank, das fatale Ende bereits als unvermeidlich erkannt, da trug ich Bedenken, die Stille des Hauses durch öftere Besuche zu stören. Um so öfter kam ich mit Engels zusammen, unsere Bekanntschaft wurde zur Freundschaft und führte zu einem engen, teils mündlichen, teils schriftlichen Verkehr, der bis zum Tod meines großen Freundes währte, und dem ich unendlich viel verdanke. Wurde mir 1880 durch die Berufung nach Zürich meine Lebensbahn als sozialdemokratischer Parteischriftsteller vorgeschrieben, so gab jene Zeit auch meiner wissenschaftlichen Arbeit den definitiven Stempel eines konsequenten, von allem eklektischen Beiwerk befreiten Marxismus. Meine ökonomischen wie meine historischen Arbeiten wurden von nun an streng nach marxistischer Methode betrieben. Mein Wirken für die Höchbergschen Unternehmungen dauerte nicht lange. Im Frühjahr 1882 zwang eine finanzielle Katastrophe Höchberg, seine Ausgaben aufs äußerste einzuschränken. Seine Unternehmungen hörten auf, abgesehen vom Züricher Sozialdemokrat, der so weit war, sich ohne Subvention zu behaupten. Ich nahm meine Entlassung und ging wieder nach Wien. Nicht mehr der unschlüssige Sucher von früher. Ich wußte jetzt, was ich wollte. Ich hatte viel gelernt und war entschlossen, mir nun ein eigenes Organ zu schaffen. Doch ging das nicht so schnell, und in der Zwischenpause riet mir Heinrich Braun, den ich damals mit H.E. Sax und Victor Adler in Wien kennen lernte, die freie Zeit zu benutzen, um doch noch meinen Doktor zu machen. Ich legte keinen großen Wert darauf, namentlich seit mir Engels erklärt, wenn ich nicht auf die akademische Laufbahn aspiriere, sei die Arbeit für das Rigorosum bloße Zeitverschwendung. Indes meinte Braun, die Sache brauche mich nicht viel Zeit zu kosten. Eine Untersuchung, die als Doktordissertation gebraucht werden konnte, hatte ich eben fertig gestellt. Noch war meine Idee der Universalgeschichte nicht ganz aufgegeben. Die Vorarbeiten dazu hatten mir gezeigt, daß ich ohne vorgeschichtliche Kenntnisse nicht auskam. So hatte ich mich daran gemacht, Prähistorie zu studieren. Der Zufall unterstützte mich dabei Höchberg hatte auch ethnologische Neigungen, schon wegen seiner ethischen Studien. Seine Bibliothek enthielt eine Reihe der wichtigsten Werke über Vorgeschichte und Ethnologie. Als ich 1881 nach London kam, fand ich aber auch Marx und Engels mit vorgeschichtlichen Studien beschäftigt, deren Frucht dann 1884 in dem Büchlein über den Ursprung der Familie etc. das Engels, gestützt auf Marxsche Aufzeichnungen, herausgab. Während meines Londoner Aufenthalts studierte Marx eben Bancrofts Werk über die Indianer des westlichen Nordamerika (The native races of the Pacific states, 1875), während Engels mich auf Bachofens Mutterrecht aufmerksam machte. Merkwürdigerweise nannte mir weder der eine noch der andere Morgans Werk Ancient society, 1877 erschienen, das ich auch sonst nicht verzeichnet fand. Ich lernte damals nur dessen großes Werk Systems of consanguinity (1871) kennen. Das Ergebnis meiner Arbeiten war eine Abhandlung über Die Entstehung der Ehe und Familie, die ich im Winter 1881/1882 fertigstellte. Ich kam dort stellenweise zu anderen Ergebnissen, als später Engels, doch darf ich mit Genugtuung verzeichnen, daß in den Punkten, in denen Engels eine gegenteilige Auffassung vertrat, die spätere Forschung mir recht gab. So verwarf ich bereits 1882 die Morgansche Annahme der Punaluaehe, und ich glaube, ich bin der erste gewesen, der die Verwandtschaftsbezeichnungen, auf die Morgan sich stützte, als Bezeichnungen von Generationsstufen, nicht von Abstammungsgraden auffaßte. Daß manches von dem, was ich vor vierzig Jahren annahm, durch die neuere Forschung überholt ist, gebe ich natürlich gerne zu. Diese Arbeit sollte meine Doktordissertation werden. Braun riet mir, sie als anthropologische Untersuchung an Häckel zu senden und in Jena zu promovieren. Anfangs ging auch alles nach Wunsch. Häckel acceptierte die Dissertation und erklärte sich bereit, mich zu prüfen. Sofort reiste ich nach Jena, um mich mit ihm in Verbindung zu setzen. Doch kam ich zu spät. Die Sommerferien hatten begonnen und Häckel hatte Jena verlassen. Dafür beschied mich der Dekan der philosophischen Fakultät (ich habe den Namen vergessen) zu sich, um mir zu eröffnen, es ginge nicht an, daß Häckel mich prüfe. Die Arbeit sei eine philologische, keine naturwissenschaftliche, und ich müsse als Philolog promovieren. Ich entgegnete darauf, daß ich das nicht könne, da ich seit dem Gymnasium nicht mehr Philologie getrieben. Und wenn ich auch gelegentlich Herodot und Tacitus und andere antike Autoren zitiere, so sei doch meine Arbeit rein ethnologisch und könne nur von einem Soziologen oder Anthropologen beurteilt werden. Unter den Jenenser Professoren sei Häckel jedenfalls derjenige, der dem Gegenstand am nächsten stehe. Der Dekan ließ sich nicht überzeugen, wir schieden im Unfrieden voneinander. Unter diesen Umständen in Jena promovieren zu wollen, erschien mir aussichtslos. Ich verzichtete definitiv auf den Doktortitel, um so eher, als inzwischen die Verhandlungen wegen Begründung meiner Zeitschrift zu einem günstigen Ergebnis geführt hatten. Engels, Liebknecht, Bebel interessierten sich für sie und in Dietz wurde ein trefflicher Verleger gefunden, der ihre Herausgabe unternahm. Die Vorbereitung meines Organs beschäftigte mich für den Rest des Jahres 1882 genugsam, um keine weiteren Doktorpläne aufkommen zu lassen. Die vorbeigeglückte Doktordissertation veröffentlichte ich noch im gleichen Jahr als Artikelserie im Stuttgarter Kosmos, einer seither eingegangenen, damals sehr angesehenen Darwinistischen Monatsschrift. Im Januar 1883, unmittelbar vor Marx’ Tod, erschien das erste Heft der Neuen Zeit, die ich von da an bis zum Herbst 1917 redigierte. Wie Bernstein gleichzeitig den Sozialdemokrat (in Zürich und später in London), so stellte ich meine Monatsschrift in Stuttgart in den Dienst des Marxismus. Die beiden Zeitschriften unterschieden sich dadurch, daß die Bernsteins mehr politisch und als Organ außerhalb des Bereichs des Sozialistengesetzes ganz rücksichtslos war, während die meine vorsichtiger gehalten sein mußte und mehr theoretischen Charakter annahm. Aber in der Tendenz stimmten beide völlig überein. Nach den Zeitschriften, die vor und unmittelbar nach der Revolution von 1848 Marx und Engels herausgegeben hatten, waren die unsrigen die ersten, die bewußt und systematisch der Propagierung und Fortentwicklung marxistischen Denkens und Forschens dienten. Erst von ihnen an kann man von einer marxistischen Schule sprechen. Natürlich trachtete ich, die Eigenart der Marxschen Auffassungen der Ökonomie, der Geschichte, des Sozialismus gegenüber dem sozialistischen Eklektizismus, den ich vorfand, zur Geltung zu bringen. Dabei geriet ich früh in Polemiken mit manchen meiner Genossen. In die erste schon 1884, als ich auf die Verschiedenheiten hinwies, die Marx von Rodbertus trennten. Darob kam ich in Konflikt mit dem nach Marx und Engels damals angesehensten ökonomischen Theoretiker der deutschen Sozialdemokratie, C.A. Schramm. Die Zahl der Polemiken, in die ich seitdem um des Marxismus willen verwickelt wurde, ist Legion. Daneben machte ich mich daran, nach der Methode, die ich mir nun angeeignet, auch systematisch zu arbeiten in Ökonomie und Geschichtsforschung, oder vielmehr, nach Marxscher Methode beide immer mehr gemeinsam zu betreiben, die Ökonomie historisch, die Historie ökonomisch. Diese Tätigkeit erhielt einen befruchtenden Anstoß, als es mir möglich wurde, meinen Wohnsitz nach London zu verlegen (1885), sobald die Redaktionsführung meiner Monatsschrift im Gange war. In stetem Verkehr mit Engels, inmitten der Schätze des britischen Museums, wurde es eine Lust, zu arbeiten. Ich hatte erkannt, daß
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
ver.di – Neuer Vorstand für Banken, Sparkassen und Versicherungen Neuer Vorstand für Banken, Sparkassen und Versicherungen Im Zuge der gerade in ver.di stattfindenden Organisationswahlen haben sich die in ver.di Oberpfalz organisierten Mitglieder aus der Branche der Finanzdienstleister einen neuen Vorstand gewählt.: Das Gremium vertritt ca.900 in ver.di Oberpfalz organisierte Mitglieder, v.a. aus Banken, Sparkassen und Versicherungen. Im inhaltlichen Teil erläuterte ver.di Sekretär Udo Hartl den Sinn und Zweck der alle vier Jahre stattfindenden Organisationswahlen. Dies bedeute für alle Beteiligten regelmäßig einen hohen zeitlichen und organisatorischen Aufwand und für ver.di auch nicht unerhebliche Kosten. Aber es ginge dabei um den Erhalt und die Weiterentwicklung basisdemokratischer Grundsätze und Strukturen in ver.di. Es sei gelebte Willensbildung von unten nach oben und nicht umgekehrt. In diesen Basisversammlungen könnten z.B. Anträge gestellt werden, über Geleistetes und nicht Geleistetes diskutiert und Vetretungen gewählt werden. Wie wichtig es ist, demokratische Grundsätze und Strukturen zu erhalten und zu stärken, zeigen gerade die Entwicklungen in der Welt und deshalb hängen wir uns da auch mit aller Kraft rein, so Hartl. Udo Hartl ging auch noch auf die aktuelle Lage in der Kreditwirtschaft ein. Die Ertragslage sei zwar noch über alle drei Bankengruppen relativ stabil, aber der Rückzug aus der Fläche, einhergehend mit Schließung von Geschäftsstellen und Abbau von Personal setze sich unvermindert fort. Verschärft würde das ganze durch die fortschreitende Digitalisierung, die immer mehr Fahrt aufnimmt. Zu beobachten seien Konzentrationsprozesse mit dem Ziel die Kosteneffizienz zu verbessern. Nach Einschätzung von Hartl dürften die Zeiten in der Branche noch ruppiger werden, die Arbeitsbedingungen noch belastender und die Arbeitsplätze noch unsicherer. Er rief die Anwesenden dazu auf den Beschäftigten immer wieder zu sagen, dass es in solchen Zeiten für sie nur einen wirklich starken Verbündeten gebe, und das sei ihre Gewerkschaft. Sie sollten sich endlich auch einmal dazu bekennen, in ihrem eigenen Interesse. ver.di Neuer Vorstand für Banken, Sparkassen und Versicherungen – Hintere Reihe von l.n.r.: Otto Mühlbauer, Reiner Donhauser, Klaus Langenbach Vordere Reihe v.l.r.: Peter Walsberger, Alfons Kerscher, Elisabeth Stauber, Udo Hartl (ver.di Sekretär), Karin Schuierer und Bernd Mrasek (steht dem neuen Vorstand wegen bevorstehendem Ruhestand leider nicht mehr zur Verfügung). Nicht auf dem Bild sind die bisherige und neue Vorsitzende Dagmar Nachtigall und ihre beiden Stellvertreter, Ingrid Gaudermann und Michael Schrepel.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Blog – Seite 5 – Assistenzhunde-Deutschland Nicole 26. April 2019 26 Kommentare Das Onlineteam ist wieder da! Ihre E-Mails, Facebook, Instagram und Twitter In den letzten 7 – 8 Wochen haben wir nur sporadisch auf Ihre Mails antworten können. Auch auf Facebook, Instagram und Twitter war es ruhig. Und das wird sich ab sofort wieder ändern, denn wir sind wieder da! Katrin, Denise und Nicole haben sich Nicole 10. April 2019 6 Kommentare Eine tolle Spende und gleichzeitig leuchtende Kinderaugen! Was leuchtende Kinderaugen und eine Spende gemeinsam haben! Heute hatten Cayenne und Nicole fast ein Heimspiel. Sie waren heute im Nachbarort: in der Grundschule Steinhude. Dort haben sich heute früh alle Schülerinnen und Schüler samt Lehrpersonal in der Aula / im Forum getroffen. Die Kinderaugen haben gestrahlt, als Cayenne kam Nicole 19. Februar 2019 Keine Kommentare Container Nr. 11 ist voll Was sollen wir sagen? Mehr geht nicht. Nach nur 127 Tagen Standzeit habt IHR es mal wieder geschafft, denn Container Nr. 11 ist voll. Es passt, wie Ihr auf dem Photo gut erkennen könnt, nichts mehr rein. Wie geht es jetzt weiter? Die Recyclingfirma, mit der wir zusammenarbeiten, ist von Nicole 13. Februar 2019 Keine Kommentare Viiiiiele Deckel aus einem Kindergarten!! Dieser Kindergarten mit Krippe ist seit 2016 dabei! Die Kindertagesstätte Nordstadt CJD Möhringsberg aus Hannover unterstützt uns bereits seit 2016. Die Kinder sind begeisterte Plastikdeckelsammler und nachdem wieder genug angehäuft wurde, werden uns die Deckel gebracht. Danke Maren an Dich und Deine Helfer! An den schönen Besuch bei Euch denken Nicole 11. Februar 2019 Keine Kommentare Wir waren im DRK-Hort Neustadt Heute waren Cayenne und Nicole in den DRK-Hort Neustadt eingeladen und normalerweise erwarten uns in einem Hort um die 10 – 15 Kinder. Heute wurden wir überrascht!! Dieser Hort ist der größte in Niedersachsen, denn hier sind 80 Kindern im Alter von 6-10 Jahren auf Nicole 8. Februar 2019 Keine Kommentare Mitglied werden ist für uns wichtig! Warum erklären wir hier! Regelmäßge Einnahmen durch Mitgliedsbeiträgen geben uns Planungssicherheit, weil wir diesen Betrag x sicher haben. Diese Beiträge rechnen wir in die künftige Finanzierung des nächsten Assistenzhundes mit ein. Außerdem sind Mitgliederzahlen wichtig, da wir uns gern für größere Projekte, bei großen Sponsoren oder Firmen bewerben, wenn es Nicole 6. Februar 2019 Keine Kommentare Großartige Spende einer Freimaurerloge aus Hannover Wie viel es gab, lest hier! Als Initiator zur Unterstützung unseres Vereins Assistenzhunde Deutschland e. V. waren Herr Friedrich-Wilhelm Schröter, Herr Thomas Ablinger und Herr Holger Klamp bei uns zu Besuch. – Friedrich-Wilhelm Schröter, geb. 1934, seit über 50 Jahren überzeugter Freimaurer – Thomas Ablinger (59), tätig in der Glasfasertechnik Nicole 24. Januar 2019 Keine Kommentare Hier stellt sich das Team um Assistenzhunde Deutschland e. V. vor.Wir alle engagieren uns im Ehrenamt für diesen Verein, neben unserem Hauptberuf. Die Arbeit ist oft anstrengend, ein Teil von uns hat Muskelerkrankungen, da fehlt die Kraft oft schon, sich anzuziehen oder ein Tasse Kaffee zu heben. Uns verbindet der Artur 24. Januar 2019 Keine Kommentare Tolle Neuigkeiten zum Jahresanfang Warum? Wir haben eine große Spende erhalten! Diesen Monat erreichte uns die unglaubliche Spende von 1.500 Euro der Firma High-Tech Gründerfonds (HTGF) Management GmbH aus Bonn!!! Zum Unternehmen:Der HTGF ist der Motor für erfolgreiche Technologie-Startups z. B. aus den Bereichen: Software, Medien, Internet, Hardware, Energie oder auch Chemie und begleitet Nicole 16. Januar 2019 Keine Kommentare Archive Monat auswählen Mai 2020 April 2020 Februar 2020 Januar 2020 Dezember 2019 November 2019 Oktober 2019 September 2019 August 2019 Juni 2019 Mai 2019 April 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 Oktober 2018 Februar 2018 Januar 2012
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
August | 2016 | Taron-Antiquariat - Bücher und mehr 26. August 2016 von gejuta Die Spreu vom Weizen trennen – Literarischer Wochenendgruß vom 26.08.16 Blick auf Kelkheim-Ruppertshain – Foto: Gerd Taron als ich in den vergangenen Tagen mit einer sehr lieben Freundin einen Spaziergang hier im Taunus rund um den Rettershof unternahm, sind mir diese Strohballen-Felder begegnet. Es war ein beeindruckendes Bild in dieser herrlichen Landschaft. Dabei kam mir sofort die Redensart „die Spreu vom Weizen trennen“ in den Sinn. In einem Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten habe ich nachgeschaut und dazu folgendes gefunden: „Gut und Böse, Nützliches und Unnützes, Echtes und Falsches trennen. Die Redensart ist biblischen Ursprungs und beruht auf dem Matthaus-Evangelium (Kapitel 3, Vers 12). Dort heißt es: „ Er wird seine Tenne fegen und den Weizen in eine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.“ Bei Moltke heißt es dazu: „Die Schärfe eines Verstandes schied sofort die Spreu vom Weizen.“ Was bedeutet diese Redensart in meinem Leben? Wo nehme ich für mich Trennungen sinnvoll vor – mit allen Konsequenzen? Bäckermeister Raimund Dorn in der Bäckerei Dorn in Kelkheim-Münster – Foto: Markus Müller Bei einer Besichtigung einer alteingesessenen und traditionsreichen Bäckerei in unserer Stadt würde mir weiter deutlich, wie wichtig ist, auf das Gute zu achten und es wertzuschätzen. Möge die neue Ausgabe des Wochenendgrußes Ihnen wieder neue Inspiration für das Wochenende und darüber hinaus geben. In der Bäckerei Dorn in Kelkheim-Münster – Foto: Christiane Busch Ich selber war ein Weizenkorn. Mit vielen, die mir anverwandt, lag ich im lauen Ackerland. Bedrückt von einem Erdenkloß, macht’ ich mich mutig strebend los. Gleich kam ein alter Has gehupft und hat mich an der Nas gezupft, und als es Winter ward, verfror, was peinlich ist, mein linkes Ohr, und als ich reif mit meiner Sippe, o weh, da hat mit seiner Hippe der Hans uns rundweg abgesäbelt und zum Ersticken festgeknebelt und auf die Tenne fortgeschafft, wo ihrer vier mit voller Kraft im regelrechten Flegeltakte uns klopften, dass die Scharte knackte! Ein Esel trug uns in die Mühle. Ich sage dir, das sind Gefühle, wenn man, zerrieben und gedrillt zum allerfeinsten Staubgebild’, sich kaum besinnt und fast vergisst, ob Sonntag oder Montag ist. Und schließlich schob der Bäckermeister, nachdem wir erst als zäher Kleister in seinem Troge bass gehudelt, vermengt, geknebelt und vernudelt, uns in des Ofens höchste Glut. Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut? Frischauf, du hast genug, mein Lieber, greif zu und schneide nicht zu knapp und streiche tüchtig Butter drüber und gib den andern auch was ab! Blick auf den Rettershof im Taunus– Foto: Gerd Taron Sommerblumengesäumt ist der Feldweg, auf dem ich in der Frühmittagssonne spaziere. Zu beiden Seiten erstrecken sich viele Hektar große Getreidefelder. Ich glaube, es sind Weizen und Gerste. Erinnerungen kommen hoch, an meine Kindheit auf dem Lande, wo ich den Unterscheid zwischen den verschiedenen Sorten erkennen lernte. Die Sonne brennt mir auf den Scheitel und färbt meine Nase und Ohren rot. Ein leichter Wind weht, wie überall auf den Eifeler Höhen. Ein Gefühl der absoluten Zufriedenheit macht sich in mir breit. Unendlich weite, schöne Natur, bestes Wetter und eine vertraute, gesprächsbereite Begleitung. Stunden des Glücks. Die Wärme entspannt meinen empfindlichen Magen und streichelt mein Gemüt. Mir fallen die vielen Wandertage meiner Kindheit ein, wo ich, mit meinen Eltern und drei Geschwistern, kilometerweit zu Fuß die Lande durchstreift habe, und wo wir, meistens vor Erschöpfung und wundgelaufenen Füssen, stöhnend, vorzeitig heimkehren wollten. Mangels Auto blieb der Familie an den Wochenenden und in den Ferien nichts anderes übrig, als die Welt selbstlaufend zu entdecken. Von der jüngsten dreijährigen Tochter über mich, die mit zwölf Jahren die Älteste war, bis zu Vater und Mutter, marschierten wir mit Wanderstöcken über Feld- Wald und Wiesenwege, und über harten Asphalt durch die Eifel…über viele Berge und durch Täler. Vater forderte uns immer auf:“ Lasst uns ein Lied singen!“, was aber immer von allen rigoros abgelehnt wurde, es ihn aber nicht hinderte, allein drauflos zu singen. Es folgten bekannte Wanderlieder, volkstümliche Lieder und Operettenarien, die er als großer Sangesfreund zum besten gab. Er gab sich alle Mühe, seine Stimme wie die von Rudolf Schock klingen zu können. Ich wollte damals lieber Elvis hören. Diese Erinnerungen kommen mir jetzt auf unserem Spaziergang hoch…wo mich das faszinierende Rot einer riesigen, nicht bewirtschafteten, Mohnblumenwiese bewegt und ich nicht aufhören kann, mich zu begeistern und Fotos zu machen. Wie dankbar darf ich sein, in solcher Landschaft leben zu dürfen… die so unberührt und harmonisch wirkt. Ich nehme diese Eindrücke mit nach Hause, vervielfache sie durch erzählen, Fotos vorführen und Texte drüber schreiben. Diese Wanderung, sie wirkt nachhaltig. Sommer in der Eifel. Anmerkung: Die Autorin ist in der Eifel beheimatet Foto: Marina Rupprecht Fotografie Weiße flimmernde Sonnenflut rings auf den wogenden Weiten ruht; rüstige Mäher bei scharfem Schnitt – – schwirrende Sensen singen mit: Die Halme fallen. Und hart am staubigen Straßenrain schafft tief gebückt ein Mütterlein; schon manche brennende Stunde lang sirrt und surrt der Sichelklang – – Da schaut aus schimmerndem Aehrenfeld der Gutsherr auf zum Wolkenzelt: – »Vorwärts, ihr Leute, die Stunde rinnt! In den Klüften murrt der Gewitterwind -« Und in den perlenden Abendtau blickt so fröhlich die alte Frau; sie wischt von der Stirne den hellen Schweiß und zählt im Geiste der Garben Preis. -Vorwärts, ihr Knechte! die Stunde rinnt! Mein Mahl bereitet das Ingesind; mein Weib umrauscht ein seidener Flor – – und der Jude wartet am Gartentor.« Die Halme fallen! Und müde legt nach des Tages Brand das Weib die Sichel aus der Hand: »Du goldner Segen auf schmalem Feld, du gibst mir Brot und du schaffst mir Geld!« – – »Vorwärts, ihr Hunde, verdient den Lohn!« Er denkt an seinen fernen Sohn. Der schnellste Reiter auf blachem Feld und der Gott der Weiber – das kostet Geld! – »Und all das Gold« – die Alte sinnt – »in die Ferne schickt ich’s dem einzigen Kind. Sie trieben ihn fort von Haus und Huf, nun harrt er drüben der Heimat Ruf: Und kehrt er heim, wenn der Himmel loht, wenn der Weizen reif und das Mohnfeld rot, dann faßt er die Sense zu heißem Schnitt – und ich laufe und sammle und jauchze mit: »Die Halme fallen!« Clara Müller-Jahnke Aus der Sammlung Sturmlieder vom Meer Die Ähre beugt sich, in welcher Körner sind, die aufrecht steht ist Spreu und fliehet vor dem Wind. Am Rettershof im Taunus – Foto: Gerd Taron Ich wünsche Ihnen, ein erholsames Sommer-Wochenende mit viel Sonne und Muße diese Tage zu genießen. Im Schaufenster der Bäckerei Dorn in Kelkheim-Münster – Foto: Gerd Taron 23. August 2016 von gejuta Sprache zum Klingen bringen – Sommerklänge mit dem Autor Thomas Berger bei Viola’s Bücherwurm in Kelkheim Sprache zum Klingen bringen Sommerklänge mit dem Autor Thomas Berger bei Viola’s Bücherwurm in Kelkheim Begrüßung durch Viola Christ-Ritzer von Viola’s Bücherwurm – Foto: Maren von Hoerschelmann Kelkheim, 19.08.2016 Endlich gab es für mich wieder Gelegenheit, bei einer Lesung von Thomas Berger dabei zu sein. Er versteht immer wieder auf besondere Weise, Worte zum Klingen zu bringen. Davon konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer in der vollbesetzten Buchhandlung „Viola’s Bücherwurm“ in der Bahnstraße 13 in Kelkheim überzeugen. Foto: Maren von Hoerschelmann Mit der Sprachakrobatik von Thomas Berger bekommen Worte manchmal unverhoffte neue Bedeutungen. Das unterhaltsame und umfangreiche Programm umfasste die verschiedensten Disziplinen der deutschen Sprache. In den Tagen von Olympia sicher keine leichte Herausforderung. Von Gedichten, Erzählungen, Aphorismen bis zu Limericks war alles dabei. Nachstehend seien einige Kostproben der verschiedenen „Sprach-Disziplinen“ aufgeführt: Sehnlich Sprich leise dem Schweigen auf den Wind Laß mich berührn Aus der Disziplin „Aphorismen“: „Worte reinigen sich im Tauchbad des Schweigens“ „Gespräche, die allein vom Worte leben, hinterlassen keine Spuren“ Diese und viele andere Aphorismen finden sich bei Thomas Berger im Buch „Worte in Stein“ Thomas Berger präsentierte selbst verfasste Limericks. Der Limerick ist bekanntlich eine besondere Sprachform, die aus England stammt und auf den Ort Limerick zurückführt. In den Limericks spiegelt sich der angelsächsische Humor wider. Hier zwei sehr schöne Beispiele aus dem Repertoire von Thomas Berger: Es gab einen Sänger in Siegen den störten beim Singen zwei Fliegen Der einen ward sein Rachen zur Gruft er sog sie tief ein mit der Luft Die andere konnt er nicht kriegen.“ „Es gab einen Mann in Hagen der bestürmte den Schöpfer mit Fragen Warum er den Menschen geschaffen es nicht hat belassen beim Affen Das lag Gott selbst schwer im Magen.“ Viola Christ-Ritzer (links) und Maren von Hoerschelmann (rechts). Der dritte im Bunde, André von Hoerschelmann, ist hier leider nicht im Bild – Foto: Gerd Taron Ein unterhaltsamer Abend ging viel zu schnell Ende. Ein herzliches Dankeschön gilt den wundervollen Gastgebern von Viola’s Bücherwurm mit Viola Christ-Ritzer, Maren von Hoerschelmann und André von Hoerschelmann. Am Ende gab es keine Medaille für Thomas Berger, aber wieder ein sehr schönes Geschenk als Erinnerung an diese Lesung. Die nächste Lesung mit Thomas Berger kann man am Donnerstag, 08.09. ab 19 Uhr im Gimbacher Hof in Kelkheim im Rahmen „Literatur on Tour“ erleben. Unter dem Thema „Wort und Frucht – Lesung bei Apfelwein“ wird es sicher wieder ein unterhaltsamer Abend werden. Wer mehr über den Autor Thomas Berger wissen möchte, findet hier viele weitere Informationen: http://www.autor-thomas-berger.de/ Getaggt mit Sommerklänge 19. August 2016 von gejuta Lebendiges Wasser – Literarischer Wochenendgruß vom 19.08.16 wie geht es Ihnen, wenn Sie das Plätschern eines Brunnens hören? Für mich hat dies eine beruhigende Wirkung. Es ist klingt in meinen Ohren, als ob Wasser auf diese Weise „lebt“. Dieses Gefühl kam mir bei meinem letzten Besuch im Café Nussknacker in Frankfurt wieder auf, als der Brunnen im Garten dort aktiv war. Eine willkommene Gelegenheit, diese Begebenheit zum Thema des neuen Wochenendgrußes werden zu lassen. Brunnen im Kurpark von Königstein im Taunus – Foto: Gerd Taron Manchmal denke ich, das Herz eines Menschen ist wie ein tiefer Brunnen. was auf seinem Grund ist. Man kann es sich nur anhand der Dinge vorstellen, die bisweilen an die Oberfläche treiben. Brunnen im Café Nussknacker in Frankfurt – Nähe Hauptbahnhof, Karlsruher Str. 5 Wie ein alter Brunnen Wasser in seiner Weichheit und Stetigkeit kann Steine aushöhlen. Das Unscheinbare verfügt über ungeheure Kräfte. In der Begrenzung steckt geballte Energie, durch die ich Fülle erfahren kann. Fülle ist nie eine Frage der Menge. Ein voller Terminkalender macht das Leben nicht erfüllter. Erfüllung liegt in der Begegnung, die sich zwischen zwei Menschen ereignet. Mehr Freunde zu haben, muss uns nicht das Gefühl geben, aufgehoben zu sein. Die wichtigste Heimat liegt in uns. Ein zweites Haus und einen dritten Wagen zu besitzen vermittelt uns nicht, dass wir reich sind. Reich zu sein ist, bei sich angekommen zu sein und immer wieder von dort ausgehen zu können. Die Erfüllung in unserem Leben geschieht oft nur durch eine kleine Verschiebung: Innehalten und das Glück erfüllt sich, wie in einem alten Brunnen das Wasser immer neu aufsteigt und wartet, geschöpft und zum zum Mund geführt zu werden. Foto: Wolf-Dieter Hasler – aufgenommen im Schwarzwald Natur ist glücklich. Doch in uns begegnen sich zuviel Kräfte, die sich wirr bestreiten: wer hat ein Frühjahr innen zu bereiten? Wer weiß zu scheinen? Wer vermag zu regnen? Wem geht ein Wind durchs Herz, unwidersprechlich? Wer fasst in sich der Vogelflüge Raum? Wer ist zugleich so biegsam und gebrechlich wie jeder Zweig an einem jeden Baum? Wer stürzt wie Wasser über seine Neigung ins unbekannte Glück so rein, so reg? Und wer nimmt still und ohne Stolz die Steigung und hält sich oben wie ein Wiesenweg? Aus: Die Gedichte 1910 bis 1922 (München, Frühjahr 1919) Im Kurpark von Königstein im Taunus – Foto: Gerd Taron Schau ins Wasser, wenn es mal keine Wellen schlägt. Dort erblickst du dein wahres Selbst: Unverzerrt und ehrlich. Schön und verletzlich. Nur du und vielleicht einige wenige andere Menschen wissen um diese Wahrheit. Kaum kommt ein Windstoß, so kräuselt sich der Spiegel und zeigt der Welt das Bild, das du sonst von dir zeigst. – Das Leben ist ein unruhiges Wasser. Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen. Foto: Bettina Johl Meine Gefühle geben ich dem fließenden Wasser mit. Mögen sie, durch viele Windungen und Untiefen und über Stock und Steine hinweg, den Weg zu dir finden. Mögen sie dich erfrischen und erfüllen. Ich wünsche Ihnen an diesem August-Wochenende, dass Sie bei einem Spaziergang oder bei einer anderen Gelegenheit, die Ruhe finden, lebendiges Wasser aufzunehmen und zu spüren. Gerd Taron, Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach Tel. 06195-676695 E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de Getaggt mit Wasser 18. August 2016 von gejuta Stimmungsvoller Zauber im Sommergarten – Die Farben des Sommers genießen Kelkheim-Fischbach, 12.08.16 Besondere Abende im Sommergarten der Familie Albers sind schon wieder vorüber. An 3 Freitagen gab es die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und zu genießen. Das Wetter hatte ein Einsehen und nur ein kleiner Sommerregen am ersten Abend sorgte für etwas Feuchtigkeit. Der „Herr des Hauses“ – Ralf Elzenheimer-Albers – ließ es sich nicht nehmen den jeweiligen Gästen seinen selbst gekelterten Apfelwein auszuschenken und damit zum Wohlbefinden beizutragen. Außerdem stellte er sich als Chauffeur für einige Gäste gerne zur Verfügung. Die Gastgeberin Connie Albers sorgte neben weiteren kulinarischen Genüssen auch für klangvolle Stimmung auf dem Monochord. Das Monochord ist ein altes Zupfinstrument, was bereits ein Herr Pythagoras im alten Griechenland kannte. Dazu konnten sich die Besucher mit Geschichten in andere Welten verzaubern lassen. Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir. „Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“ „Hmmm“, meinte das Mädchen. „Wo hast du denn dein rotes Strümpfchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“ „Was für ein rotes Strümpfchen?“, fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Strümpfchen.“ Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Strümpfchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak. „Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“ „Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“ „Hier, nimm“, meinte das Mädchen und reichte mir ein rotes Strümpfchen. „Sieh hinein!“ Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rote Strümpfchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war! Wo ist dein schwarzes Strümpfchen?“, fragte ich neugierig. „Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum“, sagte sie. „Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rotes Strümpfchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rotes Strümpfchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rotes Strümpfchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“ Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rotes Strümpfchen mit der Aufschrift: Für dich! Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, mich am nächsten Papierkorb meines schwarzen Strümpfchens zu entledigen. (nach Anna Egger, leicht geändert. Gefunden auf http://www.zeitzuleben.de) Gemeinsam mit dem Antiquar um die Ecke – Gerd Taron – gab es Geschichten aus alten Zeiten sowie natürlich auch passende Sommerabend-Gedichte. An einem schönen Sommerabende Lieblich senkt die Sonne sich, Alles freut sich wonniglich In des Abends Kühle! Du gibst jedem Freud und Rast, Labst ihn nach des Tages Last Und des Tages Schwüle. Horch, es lockt die Nachtigall, Und des Echos Widerhall Doppelt ihre Lieder! Und das Lämmchen hüpft im Tal, Freude ist jetzt überall, Wonne senkt sich nieder! Wonne in des Menschen Brust, Der der Freud ist sich bewusst, Die ihm Gott gegeben, Die du jedem Menschen schufst, Den aus nichts hervor du rufst Auf zum ew’gen Leben. Die Katzendame „Witchie“ konnte dabei ebenfalls bestens entspannen. Den zahlreichen Gästen an den jeweiligen Abenden sei für ihre Teilnahme und das wunderbare Miteinander gedankt. Besonders erwähnenswert war der Besuch einer 90 jährigen geh- und sehbehinderten Dame. Sie war an allen 3 Abenden dabei mit regem Interessen und Beiträgen dabei. Es war so inspirierend, dass aus den Anregungen der Abend zwei neue literarische Wochenendgruße entstanden. Zum Schluss gilt mein besonderer Dank für die große Gastfreundschaft, die oben schon beschrieben wurde, an Connie Albers und ihrem lieben Mann Ralf. Es waren unvergessliche Abende, die gerne wiederholt werden dürfen. Fotos: Gerd Taron und Ralf Elzenheimer-Albers 12. August 2016 von gejuta Verwurzelt sein – Literarischer Wochenendgruß vom 12.08.16 vielen von Ihnen ist sicher bekannt, dass ich gerne und oft in der Natur unterwegs bin. Neben den weit sich öffnenden Landschaften hier im Taunus sind mir Bäume und ihre Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung wichtige Elemente. Sie zu entdecken, bereitet mir immer wieder große Freude. Und bei genauem Hinsehen sind oft kleine Wunder zu bestaunen. Wieder hat mich eine Teilnehmerin der Reihe „Die Farben des Sommers“ am vergangenen Freitag zum Thema hingeführt. Worauf wurzelt unser Leben? Womit sind wir verbunden? Was gibt uns die Nährstoffe, um unser Leben zum Wachsen, zum Gedeihen zu bringen? Wie geerdet sind wir? Wenn du zwei Bäume siehst Geh nicht zu schnell vorbei, wenn du zwei Bäume siehst, die beieinander stehen. Beachte ihren Abstand: Sie ziehen ihre Kraft aus zwei verschiednen Wurzeln. Schau, wie sie ihre Äste ganz vorsichtig verschränken. Und wenn sie nach der Sonne die stärksten Triebe recken, dann siehst du sie das Licht mit dem Gefährten teilen. Es stiftet Zärtlichkeiten der Wind in ihren Kronen: Beim allerkleinsten Hauch berühren sich die Blätter. Dann mag es dir so scheinen, als gehe durch die Zweige der Schauer des Erkennens. die so zusammen wachsen, dann bleib ein Weilchen stehn und denk an dich und mich. Paul Pfeffer Foto: Birgit Böllinger Gütige Herzen Gütige Herzen sind die Gärten. Gütige Gedanken sind die Wurzeln. Gütige Worte sind die Blüten. Gütige Taten sind die Früchte. Berührt sie dich im Herzen, so blühst du auf. Spürst in dir Wurzeln, Stamm und Krone wachsen. Erfährst deine neuen Blätter im Streicheln der zärtlichen Sonne. lädt dich zum Verweilen ein: Eure Seelen berühren sich, eure Körper feiern ein glanzvolles Fest. Glück durchströmt dich. Du wächst über dich hinaus. einen Tempel betreten und du wirst heil. Wie ein Weinstock Wurzeln hat, die oft viele Meter tief in die Erde reichen, so bedarf auch jeder Mensch, wenn sein Leben dauerhaft gelingen soll, einer Verankerung in der Tiefe Bild: Gaby Schmitt Der Baum sagt Du stehst auf deinen Wurzeln, stehe wahrhaft auf ihnen. Sie tragen dich, nicht die Herrlichkeit deiner Blätter, und nicht die Blüten des Glücks. Sogar die Frucht, auf die alle gewartet haben, die lustig aussieht, sie trägt dich nicht. Du wirst getragen von dem, was verborgen ist. Der Birke die Kraft absehen Der Birke die Kraft absehen, sich heftig biegen und nicht brechen. Äste im Sturm horizontal fliegen lassen, um der Zerstörung weniger Angriffsfläche zu bieten. Die Wurzeln immer feiner vernetzen. Den Stamm gegen den wüstschwarzen Gewitterhimmel wie eine Herausforderung leuchten lassen. Die Narben in der Borke wie Medaillen tragen. Sich schälen, dünn und papieren, damit die neue Rinde nachwachsen kann, weiß und durchsaftet, das könnte Zukunft bedeuten für unsere verletzbare Liebe. Lass mich langsamer gehen, Gott. durch das Stillewerden meiner Seele. Lass meine hastigen Schritte stetiger werden mit dem Blick auf die Weite der Ewigkeit. Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages die Ruhe der ewigen Berge. Lass mich langsamer gehen, um eine Blume zu sehen, ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln, einen Hund zu streicheln, ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen. Lass mich langsamer gehen, Gott, und gib mir den Wunsch, meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken, damit ich emporwachse zu meiner wahren Bestimmung. Mögen Ihnen diese Zeilen und Fotos für Ihr Wochenende neue Inspiration geben, über Ihre Wurzeln nachzudenken. Hier wieder 2 Veranstaltungshinweise in eigener Sache für das kommende Wochenende: Eine besondere Veranstaltungsreihe mit einer lieben Freundin und Künstlerin, Connie Albers, endet am Freitag, 12.08., ab 19 Uhr, statt. Unter dem Thema „Farben des Sommers – Phantasiereisen und Geschichten“ gibt es im stimmungsvollen Malgarten der Familie Albers Gelegenheit sich wohlzufühlen und zu entspannen. Endlich ich – Zeit für mich! Freuen Sie sich auf stimmungsvolle und farbige Sommerabende bei hausgemachtem Apfelwein, Gebäck, Klangreisen, Geschichten und Gedichten! Die Genießerpauschale beträgt 15 Euro pro Person Treffpunkt: Familie Albers, Eppsteiner Str. 50, Kelheim-Fischbach Anmeldungen bis Freitag, 12.08. – 12 Uhr – nehmen entgegen: Connie Albers, conniealbers@gmx.de, Tel. 06195-63600 Gerd Taron, taron-antiquariat@gmx.de, Tel. 06195-676695 Sonntag, 14.08.16 – 15:00 Uhr (Ende ca. 16:30 Uhr) Literarischer Spaziergang rund um den Frankfurter Hauptbahnhof – Thema: Unterwegs sein – vom Reisen Treffpunkt: Frankfurt Hauptbahnhof, Gleis 1, Nebenausgang Mannheimer Straße Es werden Geschichten und Gedichte vom Reisen präsentiert. Getaggt mit Wurzel 5. August 2016 von gejuta Bitte erst lesen! – Literarischer Wochenendgruß vom 05.08.16 das neue Thema soll keine Aufforderung sein, die neue Ausgabe noch genauer lesen. Es mag jeder das herauszulesen, was besonders berührt. Es ist auch kein Hinweis darauf, künftig Gebrauchsanleitungen oder die Beipackzettel für irgendwelche Medikamente, die kaum jemand richtig versteht, besser zu beachten. Eine Teilnehmerin bei der ersten Veranstaltung „Die Farben des Sommers“ am vergangenen Freitag (siehe auch Hinweis am Ende dieses Grußes) hat mich inspiriert, über dieses Thema nachzudenken Sie erzählte uns von ihrem Tagebuch, dass sie geschrieben hat. Sie bittet bei ihrem Ableben, den Nachfahren, vor dem möglichen Entsorgen die Aufmerksamkeit darauf zu legen. Ein Tagebuch erzählt viel über ein Leben eines Menschen. Es sind besondere Momente, wenn Menschen ihr Leben in dieser Form Einsicht in ihr Inneres geben. Ich lernte zu lesen, die Leben Anderer. Ich lernte zu spüren das Gestern, welches in Dir lebt. Ich sah hindurch der Schleier aller Zeiten und nahm den Auftrag meines Lebens an, Dich zu führen still an lieber Hand. Alles war für mich, als ob ich selbst es doch erleben sollte. Ich lernte zu bleiben und zu gehen. Lernte das Empfangen und das Lassen. Ich lernte zu vergeben, lernte zu warten, abzugeben, still zu sein. Ich lernte zur rechten Zeit zu sein. Ich lernte mit Dir – Erfahrung- Ich las schon lang. Seit dieser Nachmittag, mit Regen rauschend, an den Fenstern lag. Vom Winde draußen hörte ich nichts mehr: mein Buch war schwer. Ich sah ihm in die Blätter wie in Mienen, die dunkel werden von Nachdenklichkeit, und um mein Lesen staute sich die Zeit. – Auf einmal sind die Seiten überschienen, und statt der bangen Wortverworrenheit steht: Abend, Abend… überall auf ihnen. Ich schau noch nicht hinaus, und doch zerreißen die langen Zeilen, und die Worte rollen von ihren Fäden fort, wohin sie wollen… Da weiß ich es: über den übervollen glänzenden Gärten sind die Himmel weit; die Sonne hat noch einmal kommen sollen. – Und jetzt wird Sommernacht, soweit man sieht: zu wenig Gruppen stellt sich das Verstreute, dunkel, auf langen Wegen, gehn die Leute, und seltsam weit, als ob es mehr bedeute, hört man das Wenige, das noch geschieht. Und wenn ich jetzt vom Buch die Augen hebe, wird nichts befremdlich sein und alles groß. Dort draußen ist, was ich hier drinnen lebe, und hier und dort ist alles grenzenlos; nur daß ich mich noch mehr damit verwebe, wenn meine Blicke an die Dinge passen und an die ernste Einfachheit der Massen, – da wächst die Erde über sich hinaus. Den ganzen Himmel scheint sie zu umfassen: der erste Stern ist wie das letzte Haus. Foto: Ursula Schweiss In meiner Blockhütte Diese Blockhütte am See im Norden, zu der keine Straße führt. Auf den Bergspitzen gegenüber Schnee bis in den Sommer. Kein Telefonempfang. Eine Handvoll Bücher, die ich immer wieder lesen kann: Stifter, die Bibel, Guterson, die Gedichte von Mary Oliver, von Borchers, Domin, Lavant. Papier zum Schreiben, diese Schnörkel, die Welt sind, und Seele und Geist, und Erwachen. Ein kleiner Garten mit Kartoffeln, Bohnen und Zwiebeln. Eine Angel, wenn nichts im Garten wächst und mir Haferflocken und Trockenobst ausgehen. Das Postflugzeug einmal im Monat, das mit Schwimmern auf dem See landet. So lebe ich gelegentlich hier im Dorf, unter meinen Freunden, mit Telefon, E-Mail und einer ganzen Bücherei. Die Wildnis ist kein Ort, sie liegt in mir und ich kann sie jederzeit berühren. Sie holt mich von innen ein. Da halte ich meine Seele zurück, dass sie sich nicht verströmt. Aus dem Buch AUF DEM WASSER GEHEN von Ulrich Schaffer Foto: Kathi Widera Die Natur ist eines der schönsten Bücher wir sollten es öfter zur Hand nehmen und darin lesen Nimm dir Zeit zum Denken, Nimm dir Zeit für die Arbeit, denn dies ist der Preis des Erfolges. Nimm dir Zeit zum Spielen, dies ist das Geheimnis der Jugend. Nimm dir Zeit zum Lesen, dies ist die Grundlage des Wissens. Nimm dir Zeit für die Andacht, das wäscht den irdischen Staub von deinen Augen. dies ist der Weg zu den Sternen. das hilft, die Bürden des Lebens zu tragen. Nimm dir Zeit für die Liebe, sie ist der wahre Reichtum des Lebens. Nimm dir Zeit, dich umzuschauen, der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein. Nimm dir Zeit, um mit Freunden zusammenzusein und ihnen zu helfen, dies ist die Quelle des Glücks. Zeit ist das begrenzteste Mittel, das du zur Verfügung hast. Deshalb nimm dir Zeit, den Duft der Rosen zu genießen. (Ein Gedicht aus Irland) Ich wünsche Ihnen, dass Sie an diesem Wochenende genügend Zeit zum Lesen finden. Suchen sich den Ort, wo Sie sich besonders wohlfühlen. Zum Abschluss zwei eigene Veranstaltungshinweise für das Wochenende: Eine besondere Veranstaltungsreihe mit einer lieben Freundin und Künstlerin, Connie Albers, wird am Freitag, 05.08. ab 19 Uhr fortgesetzt. Ein weiterer Abend findet am Freitag, 12.08., ebenfalls ab 19 Uhr, statt. Ein Bericht der ersten Veranstaltung finden Sie unter diesem Link: https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2016/07/31/die-farben-des-sommers-ein-stimmungsvoller-abend-im-sommergarten-bei-familie-albers/ Samstag, 06.08.16 – 17:00 Uhr (Ende ca. 18:30 Uhr) Literarischer Sommerabend-Spaziergang am Rettershof in Kelkheim-Fischbach Nach dem Spaziergang besteht die Möglichkeit, im Landgasthof „Zum fröhlichen Landmann“ zu verweilen. Getaggt mit Lesen Franziska Franz - Krimis
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Linus wurde zum Ehrenpräsident ernannt - Annelise ist die neue Präsidentin Das OK des Freilichttheaters wurden zu Ehrenmitglieder ernannt (Caroline, Christoph, Andreas, Peter und Bernadette) Eliane, 30 Jahre TGP - neu Veteranin ....geht die Gesellschaft zum Kegeln. 2017 konnten wir nicht nach Alterswil. Die Bahnen waren bereits besetzt. Also fand das Kegeln in Garmiswil statt. Dieses Jahr waren wieder 7 Frauen und 10 Männer beim Wettkampf um die begehrte Skulptur von Walter Feyer dabei. Wie immer gab es für die ersten drei Plätze die gesponserten Kerzen von Charly Raemy. Zwei Frauen kamen als Unterstützung mit (Verletztenstatus). Gewonnen wurde der Kegelabend bei den Frauen von Claudia vor Andrea und Anita. Bei den Männern gewann Pascal Rumo vor Josi und Otto. Beim Pouletessen in der Kegelbahn konnten die erlittenen Flüssigkeitsverluste mit einem (oder mehreren) Glas Wein ausgeglichen werden und so ging der tolle Abend gegen Mitternacht zu Ende. Am 06.05 fand ....der Frauenabend statt. Wie immer wussten nur die Organisatorinnen bescheid wo die Reise hingeht. Dieses Jahr ging es etwas weiter weg, der Niesen war das Ziel. Wie die Bilder zeigen war das Wetter alles andere als gut, Nebel, Schnee und Wind empfing die Frauen zum Essen auf dem Berg. Es wird erzählt, dass bei der Fahrt vom Niesen sogar der Fahrer der Bahn lauthals mitgesungen hat. Ausklang fand der Abend noch in Riffenmatt beim Schlummertrunk. 25.05.2017 Altersausflug Ein weiteres Mal haben wir, wie jedes Jahr am Auffahrtstag, einen Ausflug mit den über 70-jährigen der Pfarrei unternommen. Einige Mitglieder der Theatergesellschaft begleiteten ca. 80 Rentnerinnen und Rentner in zwei Bussen. Zuerst ging es via Schwarzenburg nach Bern. Dann über Aarberg nach Muntelier (le jardin) zum z'Vierihalt mit Musik von German. Danach fuhren wir via St. Ursen und Giffers nach Hause. Der obligatorische Empfang der Musikgesellschaft hat auch in diesem Jahr nicht gefehlt. Dazu wieder einmal ein herzliches Dankeschön an die Musikgesellschaft Plaffeien.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Anzeige (da Orts/Markennennung), Instagram, Monatsupdate 31 Juli, 2017 29 Juni, 2018 Die größte Herausforderung dieser Update-Posts sind immer ihre Titel. Denn meistens passen meine Interessen, Aktivitäten und Leidenschaften genauso wenig zusammen wie Seilschaften und Märchenburgen in diesem Titel. Ja, ich schlafe nicht nur in fancy Hotels, sondern auch auf einer Hütte und wenn es sein muss auch im Matratzenlager. Und ja, zu solch einer Wanderung nehme ich auch mein (zugegeben dann sehr abgespecktes) Schminktäschchen mit. Den einen Tag trage ich Sportklamotten, den nächsten Tag schicke Kleider. Ich liebe Action und Abenteuer genauso wie gutes Essen und Wellness. Und somit ist die Herausforderung nicht nur der Titel für meine Monatsupdates, sondern auch die Themen auf diesem Blog unter einen Hut zu bringen. Hüte mag ich übrigens auch sehr, wer mir auf Instagram folgt, weiß das mittlerweile. Aber ich bin felsenfest überzeugt, dass nicht nur ich so bin. Warum müssen Outdoormädchen nur Outdoormädchen sein und können nicht gleichzeitig auch Beautyfreaks oder Modeliebhaberinnen sein? Ich passe überall und nirgendwo so richtig dazu, genauso wie dieser Blog. Und irgendwie ist das auch gerade das, was ihn ausmacht, finde ich. Und besonders bei meinen Monatsrückblicken wird mir das immer wieder aufs neue bewusst. Der Juli gab mir endlich ein bisschen die dringend benötigte Pause, auf die ich schon länger warte. Endlich mal größtenteils zu Hause zu sein, liegen gebliebene Projekte abzuarbeiten, neue Aufträge umzusetzen und endlich mal wieder eine Art Routine mit Kochen, Fitnessstudio und Co zu entwickeln, war genau das, was ich brauchte. Abenteuer Osttirol Aber es wäre nicht ich, wenn ich nicht trotzdem wieder dem Ruf des Abenteuers gefolgt wäre. Das hat mich für ein Wochenende nach Osttirol geführt. Und zwar ging es zunächst nach Hinterbichl um von da aus über das Defreggerhaus (wo wir auch übernachtet haben) auf den Großvenediger zu steigen, dem mit über 3.600 Metern immerhin höchsten Berg von Salzburg, der wegen seines Gletschers nur mit einer Seilschaft erklommen werden kann. Auch wenn der Regen den Aufstieg nicht gerade leichter gemacht hat und oben am Gipfel dichter Nebel die Sicht versperrt hat, war es doch ein tolles Erlebnis, was ich so schnell nicht vergessen werde. Zum „Auswandern“ ging es am nächsten Tag noch zu den wunderschönen Umbalfällen, die mich fast ein wenig an Island oder Kanada erinnert haben. Ende des Monats war ich auch noch einmal beruflich unterwegs – und zwar in meiner zweiten Heimat Hamburg. Und natürlich habe ich wie immer meine Zeit dort ein wenig verlängert um mit meiner Schwester Zeit zu verbringen. Und wenn dann wenigstens für einen Nachmittag der Hamburger Sommer ausbricht, ist es doppelt schön dort. Generell mag ich die Hamburger „Halb voll statt halb leer“-Mentalität was das Wetter angeht. Sobald sich mal die Sonne zeigt, werden Flipflops und Co ausgepackt und die Parks und Strände der Stadt bevölkert. Ein kurzer Regenschauer? Das macht doch dem Hamburger nichts aus! Und so machen wir uns trotz Regenguss auf den Weg an den Elbstrand und werden mit herrlicher Nachmittagssonne (und ein zwei Aperol Spritz) belohnt. So war es dann auch besser zu ertragen, dass wir den Rest der Woche mit Grillen in der Küche (statt auf dem Balkon) und unter dem Regenschirm verbringen mussten. Neben meinen 10 Gründen, warum du deinen Urlaub auf Korsika verbringen solltest, habe ich euch mit auf einen Ausflug zur Burg Eltz genommen (und in diesem Zuge ein kleines Gewinnspiel veranstaltet, was jetzt leider beendet ist). Auch mein erster Post aus Frankreich ist endlich online gegangen, in dem ich euch mit nach Vaucluse in die Provence nehme. Darüber hinaus, gebe ich euch im neusten Post einen kleinen Einblick in meinen (Reise-)Bloggeralltag. Auch hier gibt es wieder ein tolles Gewinnspiel, also schaut dort unbedingt noch vorbei! Gerade plane ich super viele tolle Projekte, von denen vieles noch nicht spruchreif ist. Fest steht, ab August geht die wilde Reise weiter und wenn es so weiter geht, wird es ein verdammt krasser Reiseherbst. Aber erst einmal eins nach dem anderen. Als nächstes führt mich ein spannendes Projekt nach Holland. Und zwar werde ich mich im Rahmen eines sogenannten „Holland Battles“ ein paar aufregenden Aufgaben stellen, die alle mit dem Thema Wasser zu tun habe. Nachdem ich nun seit Korsika nicht mehr am Meer war, freue ich mich darauf ganz besonders. Eigentlich sollte es direkt danach nach Schottland gehen, allerdings ist diese Reise nun erst einmal verschoben und ich widme mich statt dessen den letzten Arbeiten an meinem Buch (und einer Hochzeit) im Harz. Ende des Monats breche ich dann wieder in Richtung Alpen auf. Gemeinsam mit meiner Familie werde ich eine kleine Hüttentour um und auf die Zugspitze machen und ich freue mich riesig, dass wir endlich alle mal wieder die Zeit für eine gemeinsame Reise finden. Drückt uns die Daumen für gutes Wetter und dass die Nächte im Matratzenlager nicht all zu schlimm werden. Aber selbst wenn, ich bin mir sicher: der Berg ist es wert. Und wenn es soweit ist, habe ich auch noch eine schöne Überraschung für euch. Stay tuned! Wie war eurer Juli? Ward ihr im Urlaub und wenn ja wo? Ich freue mich von euch in den Kommentaren zu lesen! Die Provence war schon immer einer dieser Orte in Frankreich, die ich...
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Irland Nachrichten vom Juni 2019 Der Erzbischof von Armagh und Primas der katholischen Kirche von ganz Irland Eamon Martin gehört zu den Teilnehmern einer heute in Dublin stattfindenden Demonstration gegen Abtreibungen. Die Veranstaltung richtet sich gegen die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate. Sie beginnt mit einer Messe, die der Bischof von Elphin Kevin Doran in der St. Saviour’s Church an der Dominic Street zelebriert. Ob auch der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin an dem Protest teilnimmt, geht aus dem Bericht der Irish Times nicht hervor. Nach einer Studie des ESRI, denen Daten aus den Jahren 2011 bis 2016 zugrundeliegen, verläuft die Integration von Migranten in Irland problemloser als in anderen Ländern Westeuropas und in den USA. Die meisten Migranten leben in Dublin, Cork und Limerick, wobei es wohl nicht verwunderlich ist, das Zuwanderer mit schlechten Englischkenntnissen eher in Wohnvierteln mit Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und höherer Arbeitslosigkeit zu finden sind. Im Arbeitskampf der in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen nicht in der Pflege tätigen Angestellten hat die Gewerkschaft SIPTU die Einschaltung des Labour Courts akzeptiert. Nachdem Schlichtungsgespräche vor der Workplace Relations Commission (WRC) gescheitert waren, war es am vergangenen Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik gekommen. Für den 2., 3. und 4. Juli stehen bislang weitere Arbeitsniederlegungen an. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19, 26.06.19 Vor dem Justizausschuss des irischen Parlament bestätigt Polizeipräsident Drew Harris, dass es in der Vergangenheit ähnliche Fälle wie den der Polizistin Majella Moynihan gab, die durch Androhung der Entlassung dazu bewegt worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Nach Bekanntwerden des Falls habe man begonnen die Akten zu durchforsten und sei auf ähnliche Vorfälle gestoßen. Nach gegenwärtigem Stand scheine es sich um eine begrenzte Zahl zu handeln, doch sei die Suche aufwendig und noch nicht abgeschlossen. Dabei gehe es nicht nur um Polizistinnen, sondern auch um Polizisten, die wegen unehelicher Kinder disziplinarisch gemaßregelt wurde. Der Frage, ob die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Polizistin Majella Moynihan ihre vollen Pension erhalten solle, wich er aus. Dies sei zunächst einmal eine rechtlich zu klärende Angelegenheit, so dass er seine persönliche Meinung dazu zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern wolle. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19 Nachdem man sich in Brüssel bislang nicht auf einen Nachfolger für den Luxemburger Jean-Claude Juncker auf dem Stuhl des Präsidenten der Europäischen Kommission einigen konnte, wurde neben anderen Kandidaten auch der irische Regierungschef Leo Varadkar ins Spiel gebracht. Doch zeigt er kein Interesse an einem Wechsel des Arbeitsplatzes. “Ich fühle mich geschmeichelt, dass man mich für die Position des neuen Präsidenten in Erwägung zieht”, erklärte er, “doch habe ich bereits einen Job. Es ist der des Taoiseach von Irland. Ich liebe den Job, und stehe in diesem Job, hoffe ich, erst ganz am Anfang. Und so habe ich mit einem Karrierewechsel gegenwärtig nichts im Sinn.” Auf einem von Bildungsminister Joe McHugh eingerichteten Symposium geht es um die Zukunft kleiner Grundschulen auf dem Lande. Die Zahl solcher Schulen mit weniger als fünf Lehrern ist in den letzten sechs Jahren um 54 auf 3.264 gesunken. Fast die Hälfte aller Grundschulen sind small schools, wobei nur 15 % aller Schüler eine solche besuchen. Die kleinen Schulen sind häufig der Puls der ländlichen Gemeinden, so der Minister, “sie vom Überleben ins Gedeihen zu führen, ist unsere Aufgabe. Kleine Schulen können unseren Kindern eine exzellente Bildung und Ausbildung bieten, sie tun es auch, und zwar im Herzen unserer Gemeinden. Auch ich ging als Kind in eine und lebe heute in einer Region, in denen kleine Schulen fest zum Leben der Menschen gehören, was sich landauf, landab wiederholt. Sie sind oft der Herzschlag und das Lebensblut von Landgemeinden.” Außenminister Simon Coveney kündigt eine Spende in Höhe von fünf Millionen Euro für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge an. “Irland gehört zu den langjährigen Unterstützern des Hilfswerks”, so der Minister, “dessen Arbeit essentiell für die Bereitstellung von Gesundheitsvorsorge, Nahrung, Bildung, humanitärer Hilfe und Sozialdienstleistungen für 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge ist. Hinter der Spende steht unsere langjährige Forderung nach Gerechtigkeit für das palästinensische Volk und dem Aufbau eines lebensfähigen, souveränen palästinensischen Staates.” Schon frühere irische Regierungen hatten das Hilfswerk mit beträchtlichen Summen unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es € 15,38 Mio. für humanitäre Zwecke und Entwicklungsarbeit, die Irland zu Verfügung gestellt hatte. Nachdem die Schlichtungsverhandlungen für rund 10.000 Krankenhausangestellte wie Arzthelfer, Laboranten, Techniker, Bürokräfte, Portiers, Küchen- und Reinigungspersonal am Montagnachmittag gescheitert waren, sind diese heute in einen 24-stündigen Streik getreten. In einigen der 38 betroffenen Krankenhäuser wurden die Patienten gebeten, sich ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit ins Hospital bringen zu lassen. Die Notfallabteilungen der Krankenhäuser “wollen versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen”, doch müsse hier und dort mit (noch) längeren Wartezeiten gerechnet werden. Derweil droht Regierungschef Leo Varadkar, die Streikenden rechtlich zu belangen. Landwirtschaftsminister Michael Creed kündigt einen Gesetz zum Verbot der Pelztierzucht an, wie es bereits in vierzehn anderen Staaten der Europäischen Union gilt. Auch die großen Oppositionsparteien stehen dahinter, doch hatte sich die Regierung – wie sie sagt, aus verfassungsrechtlichen Gründen – lange davor gedrückt, das Themas ernsthaft anzugehen. In Irland verdienen derzeit rund 100 Menschen in den Grafschaften Donegal, Offaly und Kerry ihren Lebensunterhalt in der Pelztierzucht. Auch wenn Tierschützer in der Vergangenheit immer wieder gegen den Puck Fair protestierten, wird er auch in diesem Jahr vom 10. bis 12. August in Killorglin abgehalten. Bei dem auf vorchristliche Traditionen zurückgehenden Volksfest wird an jedem 10. August eines Jahres eine Ziege von der zur Queen Puck erhobenen ‘ältesten Jungfrau im Dorf’ (heute üblicherweise ein Mädchen aus der 6. Klasse der örtlichen Grundschule) als King Puck von Killorglin gekrönt und in einem Käfig über die Dorfstraße gezogen. Bis zum 10. August dauert es noch ein Weilchen, doch die Vorbereitungen laufen bereits, und so wurde gestern die 12-jährige Maeve McCarthy der Scoil Réalt na Mara (Schule des Sterns des Meeres) als Her Royal Highness Queen Puck inthronisiert, nachdem sie sich mit einer den Juroren vorgetragenen Puck Fair Welcome Speech gegenüber ihren Mitbewerberinnen durchgesetzt hatte. Zu ihren königlichen Pflichten gehört, das Festival mit einer Rede zu eröffnen, Besucher zu begrüßen und – das Wichtigste – die Ziege in einer Zeremonie zum King Puck zu krönen. Aus der ‘Verschenkkiste’ kommt auch heute etwas in englischer Sprache, William Bulfins Rambles in Eirinn aus dem Jahr 1907. Zum Inhalt ein paar Zeilen vom Rückendeckel: “First published as a series of newspaper articles at the turn of the century, William Bulfin’s Rambles in Eirinn enjoyed immense popularity for thirty years. Travelling by cycle throughout the length and breadth of Ireland, nothing escaped his keen observation. Much of what he has written has of course been swept away and accordingly his narrative is not only extraordinarily valuable as a social documentary but as an immense joy to read as well.” Der Autor William Bulfin wurde 1864 in Birr in der Grafschaft Offaly geboren, lebte ab 1884 für einige Jahre in Argentinien, und schrieb als Freund von Arthur Griffith, dem Gründer der Sinn Féin und späteren ersten Regierungschef des irischen Freistaates, Artikel für den United Irishman. Er starb 1910 in seiner Heimatgrafschaft Offaly. Das hier vorliegende, 450-seitige Taschenbuch macht einen ungelesenen Eindruck und wurde vermutlich in der 1990er Jahren als Faksimile-Reprint der Erstausgabe von 1907 gedruckt. Es geht frei Haus an die oder den erste(n) Interessentin/en, die oder der sich heute per E-Mail (auf den Briefumschlag links im Menü klicken) meldet und nicht vergisst, eine Versandadresse in Deutschland anzugeben. Die Daten werden nicht weitergegeben und die E-Mails nach dem Versand des Buches gelöscht. Nachtrag: Das Buch ist vergeben und geht an eine Leserin aus 76767 Hagenbach. Laut einer Studie der Ulster Bank haben Eltern in diesem Jahr im Schnitt € 929 für die Erstkommunion ihres Kindes ausgegeben. Das waren 8 % mehr als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus überschritt die Höhe der durchschnittlichen Geldgeschenke von Freunden und Verwandten an die Kinder erstmals die 600-Euro-Grenze, wobei ein Viertel der Kinder sich über mehr als 800 Euro freuen durfte. “Was schert mich mein Geschwätz von, gestern …”, sprach einst ein deutscher Bundeskanzler, und dem schließt sich heute Met Éireann an. Hatte man vor einer Woche bis in den Juli hinein kühles und feuchtes Wetter vorhergesagt, prognostiziert man jetzt für die nächsten Tage Temperaturen von bis zu 27 °C. Zeitweilig heftige Schauern und Gewitter sind allerdings auch zu erwarten. Bei aller Kritik an Wohnungsbauminister Eoghan Murphy weist der in dieser Woche veröffentlichte Bericht des Irish Council for Social Housing für das Jahr 2018 mit rund 4.000 übergebenen neuen Sozialwohnungen ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr und damit einen neuen Rekord aus. Darüber waren 5.000 weitere in Bau. Der Plan zum Abbau von Gold in Greencastle in der nordirischen Grafschaft Tyrone spaltet die Einheimischen. Während die einen sich über die versprochenen Arbeitsplätze freuen, wurden fast 15.000 Einsprüche von Personen und Einrichtungen eingereicht, die um die Natur sowie die Luft- und Wasserqualität fürchten. Der Wert des Goldes wird von der Firma, die das Vorkommen seit dem Jahr 2009 erforscht, auf umgerechnet 6,7 Mrd. Euro geschätzt. Dabei handele es sich um eines der größten erkundeten, aber noch nicht erschlossenen Goldlagers der Welt. (s.a. 29.11.17) Die irische Post kündigt an, eine Siedlung im Westen Dublins von der Postzustellung auszuschließen und begründet das mit Drohungen gegenüber den Zustellern. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, heißt es in der Meldung, doch sehe man keine andere Möglichkeit mehr. Bis auf Weiteres müssen die Bewohner des Mac Uilliam Estate ihre Post im nächstgelegenen Postamt abholen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete fordert eine Stellungnahme der Polizei und kündigt eine Bürgerversammlung an, auf der versucht werden soll, das Problem zu lösen. Nachdem die finnische Stadt Lahti, mit 120.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt des Landes, von der Europäischen Kommission mit dem European Green Capital Award ausgezeichnet wurde, erhält das irische Limerick mit seinen 56.000 Einwohnern gemeinsam mit der belgischen Stadt Mechelen den European Green Leaf 2020 für kleinere Städte. Übergeben wurde die Auszeichnungen gestern im Rahmen einer Feierstunde in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Nach Galway im Jahr 2017 ist Limerick die zweite irische Stadt, die diese Auszeichnung seit ihre Einführung im Jahr 2015 erhält. In der Urkunde hervorgehoben wurden die anhaltenden Bemühungen und Investitionen der Stadt in die Verbesserung der Luftqualität und Verminderung der Geräuschbelastung. Der für heute angekündigte Streik von rund 10.000 Krankenhausangestellten in 38 Hospitälern und Gesundheitseinrichtungen des Landes wurde verschoben, nachdem sich beide Seiten zu Schlichtungsgesprächen vor der Workplace Relations Commission (WRC) bereiterklärt haben. Seit gestern Abend versuchen nun die Krankenhäuser, Patienten, denen für heute vereinbarte ambulante Termine abgesagt wurden, zu erreichen, um diese Absagen wieder rückgängig zu machen. (s. 25.05.19, 06.06.19) Die Familie des mittlerweile verstorbenen früheren irischen Polizeipräsidenten Larry Wren widerspricht Meldungen in den Medien, dass dieser sich im Fall der Polizistin Majella Moynihan in den 1980er Jahren vom damaligen Dubliner Erzbischof habe unter Druck setzten lassen, die Polizistin nicht zu entlassen und nach einer anderen ‘Lösung’ zu suchen. Der Verstorbene hätte das Verhalten der irischen Polizei nie und nimmer von der Kirche diktieren lassen. (s.a. 17.06.19, 18.06.19) Beim den QS World University Rankings sind die irischen Universitäten in den letzten zehn Jahren drastisch zurückgefallen, so dass mittlerweile keine mehr unter den ersten 100 liegt. Überfüllte Räume und manglende Forschungskapazitäten werden als Hauptursachen genannt. Hier ein Vergleich, wie sich die fünf im Jahr 2011 am besten bewerteten irischen Universitäten seither entwickelt haben: Universität Rang 2019 Rang 2010 Trinity College Dublin 108 52 Queen’s University Belfast 173 197 University College Dublin 185 114 NUI Galway 260 232 University College Cork 310 184 Etwas anderes sieht es auf der Nachbarinsel auf, wo vier englische und eine schottische Universität unter den besten zwanzig der Welt gelistet wurden. Und so ist auch die einzige Universität, die sich auf der Grünen Insel verbessern konnte, die Queen’s University Belfast aus dem Vereinigten Königreich. Der Fall der Polizistin Majella Moynihan, die in den 1980er Jahren von der Polizeiführung gezwungen worden war, ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption freizugeben, wurde heute auch im Dáil behandelt. “Frau Moynihans Geschichte”, so Regierungschef Leo Varadkar, “hat die ganze Nation und ergriffen gibt uns einen Einblick in das, was in der Vergangenheit in unserem Land abgelaufen ist. […] Er hat mich zutiefst bewegt, und es ist so unglaublich, dass die unter uns, die in den 1980er Jahren aufgewachsen sind, es kaum begreifen können. Was ihr angetan wurde, war in jeglicher Hinsicht unrecht, man drang in ihre Privatsphäre ein, man hat sie beschämt und dazu gepresst, ihr Kind fortzugeben. Ihre Bestrafung war zutiefst sexistisch, wenn man bedenkt, dass der Mann, der involviert war, nur eine Geldstrafe erhielt.” Im einem Rundfunkinterview sieht der justizpolitische Sprecher der Fianna Fáil den Staat in der Pflicht, durch eine Nachzahlung auf ihr Rentenkonto unbürokratisch dafür zu sorgen, dass die 1998 vorzeitig aus dem Dienst geschiedene Frau zumindest ihre volle Pension bekommt, ohne dazu den Rechtsweg bestreiten zu müssen. (s.a. 17.06.19) Polizeipräsident Drew Harris entschuldigt sich bei einer früheren Polizistin, die in den 1980er Jahren gezwungen worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Die Frau hatte in der Folge mehrere Suizidversuche unternommen. In einem Statement vom Sonnabend heißt es: “Im Namen der irischen Polizei entschuldige ich mich im vollen Umfang bei der früheren Polizistin Garda Majella Moynihan für die Art und Weise, in der man sie behandelt hat, und für das daraus resultierende Leid, das sie bis heute trägt.” Nachdem in den letzten Tagen wieder einmal von zweifelhaften Adoptionspraktiken berichtet worden war, hatte die Frau ihren Fall in einer Radiosendung publik gemacht. In den 1980er Jahren hatte sie als Polizeianwärterin aus einer Beziehung mit einem Kollegen ein Kind bekommen und den Vorschlag ihrer Vorgesetzten, den Vater zu heiraten, abgelehnt. Wegen Verstoß gegen die Disziplinarordnung drohte ihr daraufhin die Entfernung aus dem Dienst, doch hatte sich der damalige Erzbischof von Dublin beim damaligen Polizeipräsidenten für die Suche nach einer ‘alternativen Lösung’ eingesetzt, da “eine Entlassung andere Frauen veranlassen könnte, zur Abtreibung nach England auszureisen”. So wurde von Seiten der Kirche und Polizeiführung Druck auf sie ausgeübt, das Kind zur Adoption freizugeben, einem Druck, dem sie am Ende nachgab. Der Vater des Kindes kam mit einer Geldbuße von £ 90 davon. Erst kürzlich aus Irland zurückgekehrt, es waren drei Wochen bei Tagestemperaturen zwischen 12 und 15 °C ohne in Gefahr zu geraten, äußerlich auszutrocknen, höre ich heute von Met Éireann, dass sich die Wetterlage in den kommenden Wochen kaum ändern wird. Im vergangenen Jahr wurden um dieses Zeit Temperaturen von bis zu 32 °C gemessen, doch etwas Positives hat der Wetterdienst auch zu melden: ein hosepipe ban (Bewässerungsverbot für Garten und Rasen sowie Waschverbot für Autos) wie im vergangnen Jahr sei in diesem nicht zu erwarten. Wenn es um familienfreundliche Politik und Kinderbetreuung geht, steht Irland laut einer Studie von UNICEF mit Platz 27 von 31 ganz unten in Europa. Ein verglichen mit anderen Ländern nur kurzer bezahlter Mutterschaftsurlaub, keine bezahlte Elternzeit und hohe Kosten für die Kinderbetreuung sind die wesentlichen Gründe für das schlechte Ranking. Der Bischof von Ossory Dermot Farell entschuldigt sich für einen Klosterbruder aus seiner Diözese, der in einer Predigt Homosexuelle als “moralische verfaulte oder zumindest infizierte spirituelle Zombies” bezeichnet hatte. Er sei ein Fan von TV-Programmen wie The Walking Dead, hatte Brother Tom Forde dann noch gesagt, und “der einzige Weg mit den Monstern umzugehen, ist, sie zu erstechen oder ins Hirn zu schießen”. Einen Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro gewährt Verkehrsminister Shane Ross trotz der Bedenken von Kabinettskollegen dem Waterford Regional Airport, von dem aus seit drei Jahren kein Flug mehr gestartet ist. Seit sich 2016 die letzte Fluggesellschaft aus Waterford verabschiedet hat, sind dort keine Passagiermaschinen mehr gestartet, und nun hofft der Betreiber mit einer Verlängerung der Start- und Landebahn, Fluggesellschaften nach Waterford zurückzuholen. Dass der Flugplatz im Wahlkreis eines TDs liegt, der zusammen mit dem Verkehrsminister einer Allianz unabhängiger Abgeordneter angehört, habe keine Rolle gespielt, betont der Minister. Fünfundzwanzig Jahre lang darf eine junge Dublinerin nun kostenlos mit der irischen Eisenbahn fahren – in den ersten Jahren sicherlich nicht allein, denn sie wurde erst gestern Mittag um 15.05 während einer Eisenbahnfahrt im Zug von Galway nach Dublin geboren. An Bord des Zuges war zufällig eine junge Krankenschwester, die vor zwei Wochen am Galway University Hospital ihr Examen abgeschlossen hatte. Ihr einziges Training sei eine Woche in einem Kreissaal gewesen, erzählte sie hinterher, doch die junge Mutter habe ja die Hauptarbeit geleistet, und es sei schon eine großartige Erfahrung gewesen, ein neues Leben auf die Welt zu bringen. Nach Angaben des Zentralamtes für Statistik ist das Durchschnittseinkommen der irischen Arbeitnehmer 2018 um 3 % auf nunmehr € 37.871 im Jahr gestiegen. Die Erhöhung lag damit über der Inflationsrate. Die höchsten Lohnzuwächse gab es in der Informations- und Kommunikationstechnik, wo das statistische Durchschnittseinkommen um 7,9 % auf jetzt 61.269 Euro im Jahr stieg. In allen Fällen wurden sowohl Überstundenzuschläge als auch Leistungszulagen und Bonuszahlungen in die Gehälter eingerechnet. Mit 2,3 Millionen Beschäftigten, heißt es weiter, nähere man sich der Vollbeschäftigung. Die irische Regierung braucht immer mehr Bürofläche. Wurden im Jahr 2012 etwas mehr als 5.000 m² angemietet, sind es heute über 61.000 Quadratmeter, womit sich der Bedarf in nur sieben Jahren mehr als verzehnfacht hat. Ob sich wohl die Leistung der Regierung in gleicher Weise erhöht hat, fragt sich der geneigte Leser. “Abbey Days: Kylemore shines even more brightly”, ist heute ein Bericht übertitelt. Die Tage der Nonnen sind gezählt, und Kylemore Abbey & Gardens, nunmehr verwaltet durch den 2009 gegründeten Kylemore Trust, baut seine Rolle als Touristenattraktion weiter aus. Ich kenne noch eine Zeit, da kam man ohne ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen aufs Gelände, konnte in einen einzigen Raum blicken, zur Statue oben am Berg hochkraxeln und, wenn man ihn denn fand, einen verwilderten ehemaligen Garten entdecken. Damit ist es schon lange vorbei. Nach einer Investition von 2,9 Millionen Euro wurde gestern durch den Minister für Tourismus und Verkehr Shane Ross eine neue Visitor Experience offiziell eröffnet. Die Besucher haben nun Zugang zu einem Flügel mit ihnen bislang verschlossenen Räumen, in denen sie die Inneneinrichtung des Schlosses bewundern können. Des weiteren informiert eine neue Multimedia-Show über die Geschichte des Hauses. Ein Fischereikrieg zwischen der Republik Irland und Schottland bahnt sich an, nachdem die schottische Regierung ‘Aktionen’ gegen irische Trawler angedroht hat, die rund um den Rockall-Felsen auf Fischfang gehen. Der Felsen liegt 230 Meilen nordwestlich vom Donegal und 240 Meilen westlich von Schottland. Das Vereinigte Königreich beansprucht die Souveränität über den Felsen für sich, die von Irland nicht anerkannt wird. Die irischen Fischer haben angekündigt, sich von den Drohungen nicht einschüchtern zu lassen. In einem Bericht der Irish Human Rights and Equality Commission (IHREC) wird die irische Regierung beschuldigt, mit ihrer Politik die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu verschärfen. Kritisiert werden mangelnde Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau und die Art und Weise, wie man die Lage verschönt darstelle und die Probleme herunterspiele. Ein Adoptionsskandal beherrscht die Zeitungsmeldungen an diesem Wochenende. Nach 52 Jahren stellte ein Mutter durch einen DNA-Test fest, dass ihre Tochter nicht ihr eigen Fleisch und Blut ist, woran sie schon immer Zweifel gehegt hatte. Als 18-jähriges Mädchen hatte sie unehelich ein Kind bekommen, und dieses, um zu ihren Eltern zu fahren, auf Empfehlung eines Priesters für ein paar Tage der Fürsorge der Sisters of Charity der St. Patrick’s Guild übergeben. Schon als sie nach ihrer Rückkehr den Säugling wieder in Empfang genommen habe, sei sie der Meinung gewesen, es handele sich um das falsche Kind, doch die Nonnen hätten ihr hartnäckig versichert, es sei das richtige. Verdächtig vorgekommen sei ihr, dass die Nonnen sie gedrängt hätten eine Bescheinigung zur Adoptionsfreigabe zu unterschreiben, was sie aber nie getan habe. Eine absichtliche oder eine versehentliche Verwechslung? Wie es in einem der Zeitungsberichte heißt, soll der 1993 verstorbene Priester Michael Cleary – was die Mutter nicht nachvollziehen kann – der Meinung gewesen sei, sie wolle das Kind zur Adoption freigegeben. So stellt sich die Frage, ob ihr die Nonnen, als sie es wieder abholen wollte, bewusst ein anderes untergeschoben hatten. Nun hat die heute 71-Jährige Strafanzeige wegen Kidnapping gestellt, doch sieht sich der Orden nicht in der Verantwortung, da alle damals beteiligten Nonnen verstorben seien. Immerhin meint die Familienagentur Túsla, das richtige, von einem englischen Ehepaar adoptierte Kind gefunden zu haben. Erinnert sich noch jemand an den Pferdefleischskandal vor sechs Jahren, als herauskam, dass in manchen Irish Beef Burgern bis zu 29 % Pferdefleisch verarbeitet worden waren? Zwar verbotenerweise, aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend. Das ist bei dem neuen Skandal, der sich jetzt andeutet, etwas anders. Die irische Polizei ging in den letzten Tagen in einer konzertierten Aktion dem Verdacht nach, nach dem für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Pferdefleisch in irischen Betrieben verarbeitet und anschließend auf den Kontinent exportiert wurde. Um zu vertuschen, dass das Fleisch ungeeignet für den Verzehr ist, sollen gefälschte Herkunftsnachweise und Mikrochips eingesetzt worden sein. Ob die so hergestellten Produkte auch in Irland auf den Markt kamen, ist nicht bekannt. Wer in Irland zum ersten Mal ein Haus kauft, musste dazu im letzten Jahr 13.000 Euro mehr aufnehmen als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei € 224.000, der durchschnittliche Kaufbetrag für ein Haus bzw. eine Wohnung bei € 284.000. Das waren 14.500 Euro mehr als ein Jahr davor. US-Präsident Donald Trump ist wieder abgereist, und was er gewollt habe, habe er bekommen, meint der Irish Independent: Publicity und jede Menge kostenlose Werbung für seine defizitäre Hotelanlage in Doonbeg in der Grafschaft Clare. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika habe man mit so vielen Ländern der Welt zu tun, dass man nicht alles wissen könne, fühlte sich Taoiseach Leo Varadkar bemüßigt ihn zu entschuldigen, nachdem Trump bemerkt hatte, das Problem mit der Grenze zwischen der Republik und Nordirland werde sich ebenso regeln lassen, wie er das Problem mit der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko regeln werde. Ein Journalist wollte wissen, ob sich der US-Präsident zur Aussage von Staatspräsident Michael D. Higgins geäußert habe, der die Klimapolitik der USA “pernicious” genannt hatte. Eine falsche Frage, meint ein Kommentator in der heutigen Ausgabe des Irish Independent. Die Frage hätte lauten müssen, ob Herr Trump die Bedeutung des Wortes ‘pernicious’ kenne, oder ob ihm bekannt sei, dass es in Irland einen Staatspräsidenten gibt. Die Angestellten von landesweit 38 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen machen ernst, fordern, nachdem den Krankenschwestern ein neuer Tarifvertrag mit spürbaren Lohnerhöhungen zugebilligt worden war, Gehaltserhöhungen zwischen € 1.500 und € 2.900 pro Jahr und kündigen für den 20. Juni eine 24-stündige Arbeitsniederlegung an. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden für den 25. und 26. Juni sowie den 2., 3. und 4. August werden weitere Streiks angedroht. (s. 25.05.19) Der Präsident der irischen Zentralbank Philip Lane unterstützt die Forderung der Banker, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt Begrenzung ihrer Bonuszahlungen aufzuheben. Nur so könne man nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU Banken dazu bewegen, ihren Sitz von London nach Dublin zu verlegen. In einer überraschenden Kehrtwende verzichtet die Sinn Féin auf die von ihr verlangte komplette Neuauszählung des Wahlkreises Irland Süd bei der Europawahl und akzeptiert das Ausscheiden ihrer Kandidatin im 18. Count, womit das Ergebnis der Europawahl nun feststeht. Dabei ist zu beachten, dass in Irland zwei Abgeordnete mehr als bei der Wahl im Jahr 2014 gewählt wurden, die ihr Amt jedoch erst nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU antreten können: Zahl irischer Abgeordneter im Europaparlament 2019 2 5 0 2 1 0 3 Bei den oben genannten ‘Abgeordneten im Wartestand’ handelt es sich um Deidre Clune von der Fine Gael und Barry Andrews von der Fianna Fáil. Sollte das Vereinigte Königreich entgegen den bisherigen Erwartungen in der EU bleiben, entfällt ihr Mandat. Derweil US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach Irland ist, kritisiert Staatspräsident Michael D. Higgins die Klimapolitik der USA als “rückschrittlich und verderblich”. Zugleich protestieren der Irish Council for Civil Liberties und die American Liberties Union in gemeinsamen ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen die Menschenrechtspolitik der USA. Keines dieser Themen steht jedoch auf der Agenda, wenn der irische Regierungschef Leo Varadkar den amerikanischen Präsidenten heute Nachmittag auf dem Flughafen von Shannon begrüßt. (s.a. 17.05.19, 04.06.19) Ein immer wiederkehrendes Thema sind die hohen Versicherungsprämien in Irland, über die besonders die Autofahrer klagen. Die Ursache liegt zum einen bei den Versicherern – man nimmt, was man bekommen kann – zum anderen aber auch in den mitunter immens hohen Schadenersatzleistungen, die irische Richter den Opfern von Unfällen zusprechen, und die im Durchschnitt fast fünfmal so hoch sind wie in England und Wales. So wird dem Opfer eines Schleudertraumas im Schnitt ein Schmerzensgeld von € 17.400 zugesprochen, während die meisten Befragten in der Umfrage eine Zahlung von 6.500 für ausreichend betrachten. Da die irische Regierung bei der derzeitigen verfassungsrechtlichen Lage nicht die Möglichkeit hat, Schadenersatzzahlungen zu begrenzen, sprach sich die Mehrheit der Befragten für ein Referendum aus, mit dem ihr diese gegeben wird. Morgen Nachmittag landet US-Präsident Donald Trump in Shannon, und “West Clare wird für 72 Stunden geschlossen”, wie es in einer Zeitungsmeldung heißt. Auf Anraten (Anweisung?) des US-Geheimdienstes hat die irische Polizei drei Sicherheitsketten um die im Besitz der Familie des Besuchers befindliche Hotel- und Golfanlage bei Doonbeg gelegt, ein Anwesen, das insgesamt rund 160 Hektar umfasst. Nicht alle sind von dem Besuch begeistert, doch die Doonbeg Development Association erwartet dadurch, dass der Ort aufgrund des Besuchs seit Wochen in aller Munde ist, einen boomenden Tourismus, sobald der Staatsgast wieder abgereist ist. (s.a. 17.05.19) Die auf Antrag der Sinn Féin angesetzte Nachzählung des Wahlkreis Ireland South bei der Europawahl veranlasst Justizminister Charlie Flanagan, über eine Neuauflage des Projekts electronic voting nachzudenken, das zu Beginn des Jahrhunderts zu einem finanziellen Debakel geworden war. 2002 hatte die irische Regierung für rund 51 Mio. Euro 7.500 Wahlcomputer angeschafft und in drei Wahlkreisen bei den Parlamentswahlen sowie sechs beim Referendum zur EU-Verfassung getestet. Dann hatte eine Bürgerinitiative gerichtlich verhindert, dass sie weitergenutzt wurden durften, da die Ergebnisse in den Wahlbüros vor Ort mangels Papierausdrucken nicht überprüft werden konnten. So wurden sie für weitere vier Millionen Euro bis 2012 eingemottet, und, nachdem sich kein Käufer für sie gefunden hatte, für gut 70.000 Euro verschrottet. Siehe auch: 20.09.02, 10.07.08, 29.04.09, 13.09.09, 07.10.10, 12.01.12, 29.06.12 Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an das Debakel bei der verspäteten Inbetriebnahme der Fähre WB Yeats zwischen Frankreich und Irland, bei der vor einem Jahr rund 5.700 Buchungen, von denen 19.000 Passagiere betroffen waren, gestrichen wurden. Nun gibt es auf der gleichen Strecke ein Problem mit der Fähre Pont-Aven, da das neuen Flagschiff von Brittany Ferries auf Grund technischer Probleme in die Werft zurück muss. Vermutlich bis Mitte des Monats wird die Fähre ausfallen. Man werde versuchen, den betroffenen Passagieren Alternativen auf anderen Routen anzubieten, heißt es in der Meldung. Der Vorstandsvorsitzende der University of Limerick Hospital Group Graham Knowles, vom Gesundheitsminister als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Gründe für Überfüllung der Krankenhäuser eingesetzt, hat sich laut einem Bericht des Irish Sunday Independent in einem vierseitigen Bericht an das Ministerium über eine versuchte Einflussnahme durch die Gesundheitsbehörde HSE beklagt. So sei es hochrangigen Mitarbeitern dort bewusst, dass die von der Behörde veröffentlichten Zahlen bezüglich verspätet entlassener Patienten zu niedrig sind, doch sei er gebeten worden, diese Tatsache “nicht hervorzuheben, da es wichtig sei, das öffentliche Vertrauen in die Behörde nicht zu beschädigen”. Die nordirische Polizei berichtete gestern vom Fund eines Sprengsatzes unter dem Fahrzeug eines Beamten in Belfast. Man gehe davon aus, das der versuchte Mord einer dissidenten republikanischen Gruppe zuzuschreiben ist, heißt es heute. Bei der Eröffnung des noch bis zum 3. Juni währenden Bloom Festival, Irlands größtem Gartenfestivals im Dubliner Phoenix Park, forderte Staatspräsident Michael D. Higgins am Donnerstag alle Gärtner, Stadt- und Grafschaftsverwaltungen auf, den Kampf gegen die “katastrophale Klimaveränderung in Irland” aufzunehmen. “Wir sollten dabei an all das denken, was wir allein seit 1990 verloren haben”, so der Präsident, “an die enorme Abnahme der Spezies insbesondere bei den Insekten. Wenn wir daran denken, dass wir in zwanzig Jahren global bis zu einer Million Pflanzenarten verlieren können, wirkt sich das nicht nur auf das Leben der Bestäuber aus, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion und die Nahrungskette.” Garten- und Naturliebhaber, fuhr er fort, könnten ihren Teil dazu beitragen, “der katastrophalen Klimaveränderung entgegenzuwirken”, doch viel wichtiger sei es, dass alle, die in den Städten und Gemeinden in politischer Verantwortung stehen, den Kampf dagegen aufnehmen. Die Planungsbehörde An Bord Pleanála weist den Antrag zum Bau einer Solarfarm mit einer Leistung von 12 Megawatt in der Grafschaft Kildare wegen Landschaftsverunstaltung zurück. Das 2017 von einer irischen und einer französischen Firma gegründete Konsortium will im Süden und Osten Irlands mit einem Investitionsvolumen von rund € 200 Mio. insgesamt 23 Solarfarmen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt errichten. Nachrichten aus Irland – Juni 2019
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Kündigung ohne Äußerungsfrist Kündigung ohne ÄußerungsfristOnline-Rechtsberatung von Rechtsanwältin Tanja LeopoldStand: 19.04.2012Frage: Ein AN - öffentl. Dienst - Brandenburg -wurde am 10.10.11 befristet bis 31.3.12 eingestellt. Der AV wurde jedoch erst am 11.10.11 gefertigt. Dagegen erhob der AN Einspruch. Vorsorglich wurde dem AN durch den AG zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Das Schreiben zur Anhörung des Personalrates wurde am 27.3.11 gefertigt. Der PR hat am 4.4.12 dieser Kündigung nicht zugestimmt. Dem AN wurde noch am gleichen Tag - am 4.4..12 das Kündigungsschreiben zu Hause zugestellt. Unsere Frage: Ist diese Kündigung formell wirksam? Hätte der AG nicht die 10 Tage Äußerungsfrist einhalten müssen?E-Mail-Beratung:Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-121,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus MobilfunknetzenAntwort:Bei einem Widerspruchs- bzw. Zustimmungsverweigerungsrecht des Personalrates ist der Arbeitgeber/Dienstherr im Verhältnis zu dem betroffenen Arbeitnehmer zunächst nicht gehindert, die beabsichtigte Maßnahme (individualrechtlich) vorzunehmen. Der Personalrat ist jedoch im Interesse des Betriebes berechtigt, durch seinen Widerspruch oder seine verweigerte Zustimmung die tatsächliche Umsetzung der Maßnahme zu verhindern. Ein Zustimmungsverweigerungsrecht steht dem Personalrat z. B. in personellen Einzelmaßnahmen bei Einstellungen, Umgruppierungen und Versetzungen zu, während er bei der ordentlichen Kündigung durch seinen Widerspruch evtl. einen Weiterbeschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers begründen kann. Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu VersetzungLehrerwechsel von Bremen nach Niedersachsen | Stand: 28.11.2014FRAGE: Zur Zeit bin ich als Lehrkraft in Bremen verbeamtet und möchte zum August 2015 eine Beurlaubung anstreben, damit ich ab dann eine max. vollzeitliche Lehrtätigkeit an einer niedersächsische...ANTWORT: Einleitend muss ich darauf hinweisen, dass sich die Rechtsstellung des Beamten ausschließlich nach dem Beamtengesetz des Landes richtet, in dessen Dienst er steht. Das ist bei Ihnen das bremisch ...weiter lesenErneute Probezeit nach internem Stellenwechel? | Stand: 06.11.2013FRAGE: Bei einem internem Stellenwechsel (Konzern Stadt öffentl. Dienst) mit neuem Aufgabenbereich erneute Probezeit rechtens? (vorher befristetes AVertrag seit dem 16.11.11 und schon 6 Mon. Probezeit bestande...ANTWORT: Die drohende Kündigung in der neuen Probezeit dürfte gegebenenfalls rechtens sein. Das für ganz Deutschland verbindlich entscheidende Bundesarbeitsgericht (BAG) ist der Auffassung, das ...weiter lesenBundesländer-Tauschverfahren für Lehrer | Stand: 26.06.2012FRAGE: Ein Beamter auf Probe (Lehrer im Saarland) bewirbt sich um eine Stelle in Baden-Württemberg. Er hat aktuell weder eine Freigabeerklärung, noch die Möglichkeit durch das sog. Tauschverfahre...ANTWORT: 1. Frage: Der Beamte möchte (fristgerecht) einen Antrag auf Entlassung bei seinem aktuellen Dienstherrn stellen. Somit würde er spätestens zum Dienstantritt (07.09.2012) dem Bundesland B ...weiter lesenArbeitgeber versetzt Mitarbeiter ohne Absprache - Ansprüche? | Stand: 12.10.2011FRAGE: In den Arbeitsverträgen von ca. zehn Mitarbeiter (Hälfte der Gesamtmitarbeiter) steht: "Dienstort ist Bonn". Der Arbeitgeber verlegt den Dienstort in den nächsten drei Monaten nach Köln...ANTWORT: Nach § 106 der Gewerbeordnung (GewO) kann der Arbeitgeber unter anderem den Ort der Ausübung der Tätigkeit bestimmen, wenn nicht im Arbeitsvertrag etwas anderes geregelt ist, was bei Ihne ...weiter lesenArbeitsortwechsel im Arbeitsvertrag geregelt | Stand: 18.09.2011FRAGE: Anfrage: Alter 60 Jahre; Schwerbehinderung 60 % = Umsetzung bzw. Kündigung möglich?Situation:Bin seit 17 Jahren Angestellter in einem Unternehmen mit mehreren Standorten. Meine derzeitige Arbeitsstell...ANTWORT: 1.Als alleiniger Arbeitsort ist nicht der Ort W. im Arbeitsvertrag vereinbart worden. Schon im Vertrag des Jahres 1994 ist festgelegt, dass dem Mitarbeiter eine andere Tätigkeit „an dem jeweilige ...weiter lesenAb wann kann ich regulär in Pension gehen ? | Stand: 10.03.2011FRAGE: Ich bin seit 01.03.1980 im Öffentlichen Dienst beschäftigt (dadurch besteht auch eine Anwartschaft auf Altersrente), seit 01.03.1983 im Beamtenverhältnis (seit 03.04.1997 zu drei Fünfte...ANTWORT: Sehr geehrte Mandantin,leider geben Sie nicht an, ob auf Sie das Bundesbeamtengesetz oder das Beamtengesetz eines der Bundesländer Anwendung findet (also grob, ob Sie Bundes- oder Landes- oder Kommunalbeamti ...weiter lesen
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Krieg in Syrien: Grenzen der Anteilnahme Syrische Flüchtlinge in einem Camp in Kafr Lusin nahe der Grenze zur Türkei. Foto: AFP/AAREF WATAD Idlib Mehr als sieben Jahre lang hat sich der Westen aus dem Krieg in Syrien herausgehalten. Die neue Debatte über eine Intervention zeugt vor allem von Heuchelei. Europäer und Amerikaner diskutieren derzeit über westliche Luftangriffe im Falle eines Einsatzes von Chemiewaffen in der syrischen Provinz Idlib, wo mehrere Millionen Zivilisten schon bald einem Großangriff von Kampfflugzeugen, Artillerie und Bodentruppen ausgesetzt sein könnten. Der Westen will nur eingreifen, wenn dabei Chlorgas versprüht wird – ein Blutbad mit konventionellen Waffen wird dagegen schulterzuckend hingenommen. Mehr als sieben Jahre lang hat sich der Westen aus dem Krieg in Syrien herausgehalten. Als vor drei Jahren die Flüchtlingswelle aus dem Bürgerkriegsland in Europa ankam, traf die EU mit der Türkei eine Vereinbarung, die das südöstliche Nato-Land zum Torwächter machte, um die Hilfesuchenden aufzuhalten. Politische Initiativen zur Lösung des Grundproblems blieben aus. Mehr als 350.000 Tote im Bürgerkrieg Verletzte Schon heute haben mehr als 1,5 Millionen Menschen in dem Bürgerkriegsland bleibende seelische oder körperliche Schäden erlitten. Todesopfer Der Syrischen Beobachtungsstelle zufolge kamen mehr als 350.000 Menschen ums Leben. Die Vereinigten Staaten hatten es noch leichter als die Europäer, Syrien sich selbst sowie den Russen und Iranern zu überlassen. Durch einen breiten Ozean vom Kampfgeschehen getrennt, mussten die Amerikaner nicht einmal die Ankunft von Flüchtlingsbooten befürchten. Barack Obama erlaubte dem syrischen Regime sogar den Einsatz von Chemiewaffen, indem er trotz einer entsprechenden Warnung tatenlos blieb, als Zivilisten elend erstickten. Donald Trump hat das geändert und bisher zweimal Raketenangriffe angeordnet, weil die syrischen Truppen erneut Giftgas einsetzten. Die US-Regierung hat mehrmals angekündigt, sie werde bei einem neuen Gaseinsatz wieder zuschlagen. Doch auch bei Trump ist keine politische Strategie dahinter erkennbar. Seine eigene Regierung erklärte nach dem US-Raketeneinsatz im April des vergangenen Jahres, der Präsident habe sich zum Einsatzbefehl entschlossen, nachdem er Fernsehbilder von vergasten Kindern gesehen hatte. Selbst wenn der Westen über Nacht zur Einsicht gelangen sollte, die Massaker in Syrien müssten gestoppt werden, gleich mit welchen Waffen sie verübt werden, wäre das allerhöchst ein Ansatz für eine Lösung. Denn weder die USA noch Europa haben eine politische Strategie für Syrien: Auch wenn überlegene westliche Waffen die Assad-Armee und die russischen Kampfjets in die Schranken weisen sollten, wüssten die Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin nicht, wie es in Syrien weitergehen sollte. Da ist es wesentlich bequemer, sich über C-Waffen aufzuregen, die ein oder andere Rakete abzufeuern und ein paar Tornados zur Schadensbegutachtung zu schicken, und ansonsten die Russen machen zu lassen. Idlib ist ohnehin die letzte Hochburg syrischer Regierungsgegner. Ist die Provinz einmal gefallen, wird sich das Interesse der Führung in Damaskus und ihrer Schutzherren in Moskau und Iran auf eine politische Zukunft des Landes mit Assad an der Staatsspitze konzentrieren. Insofern ist der Streit in der Bundesregierung über eine mögliche Bundeswehr-Beteiligung an militärischen Strafmaßnahmen nach einer möglichen Giftgasattacke nicht viel mehr als Wichtigtuerei. Deutschland hat nicht die leiseste Absicht, in Syrien irgendetwas dauerhaft zu verändern. Ernst werden könnte es allerdings, wenn der Nato-Partner und Idlib-Nachbar Türkei in den Kampf hineingezogen werden sollte. Ankara hat rund 1000 Soldaten in der Provinz stationiert, die bei einem Großangriff gefährdet sein könnten. Zudem zieht die türkische Armee weitere Truppen an der Grenze zu Idlib zusammen. Was geschieht, wenn türkische Soldaten in Gefechte verwickelt werden? Steht die Nato ihrem türkischen Partner dann bei? Was sagt Europa, wenn die Türkei gegen anstürmende Flüchtlinge aus Idlib die Grenze dichtmacht? Wäre das gut, weil die Menschen dann auch nicht nach Europa gelangen können, oder wäre es herzlos? Würde die EU die Flüchtenden vielleicht selbst aufnehmen? Spätestens an diesem Punkt wird die westliche Anteilnahme am Leid der Opfer wahrscheinlich enden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnt seine westlichen Gesprächspartner täglich davor, einer Eskalation in Idlib tatenlos zuzuschauen. Ein Großangriff sei eine Bedrohung der Sicherheit für die Türkei und auch für Europa, schrieb Erdogan jetzt im „Wall Street Journal“. Anders als Europa oder die USA konnte die Türkei in den vergangenen Jahren nicht so tun, als ginge sie der Syrien-Konflikt nichts an. Nicht alles, was die Regierung in Ankara seitdem entlang der 900 Kilometer langen Grenze getan hat, war klug. In der Hoffnung auf eine rasche Entmachtung Assads radikal-islamische Gruppen zu unterstützen, war zum Beispiel keine gute Idee. Die kompromisslose Ablehnung der syrischen Kurden verengte den Spielraum der türkischen Außenpolitik ebenfalls und trug zur derzeitigen Krise in den Beziehungen zu den USA bei. Doch die Türkei hat auch mehr als drei Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland aufgenommen und damit eine sehr positive Rolle gespielt. Der türkische Einfluss in Syrien gibt dem Land die Möglichkeit, auf die Politik Russlands und des Iran einzuwirken. Zu Recht stellte sich Bundesaußenminister Maas bei seinem kürzlichen Türkei-Besuch hinter die türkische Idlib-Initiative. Ein Allheilmittel ist auch das nicht. Längst nicht alle türkischen Interessen in Syrien werden von Europa geteilt.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
ROSSRÜTI: Einzigartig in der Ostschweiz | St.Galler Tagblatt Hirsmontag – der Tag der Wiler in Rossrüti. Das war einst. Der Brauch scheint jedoch wieder vermehrt Besucher anzulocken, vor allem aus Wil und auch aus dem Dorf. Ein Blick in die Geschichte und Gegenwart. Bereits seit einigen Tagen wurde von dem Restaurant Rössliguet in Rossrüti auf diesen besondern Brauch, den Hirsmontag, hingewiesen. (Bild: Zita Meienhofer) Heute ist ein besonderer Tag in Rossrüti. Heute wird dort ein Brauch zelebriert, der kaum in einem anderen Ort in der Ostschweiz Tradition hat. Der Hirsmontag oder «Hirsmäntig». Pilgerten vor einigen Jahrzehnten alle Wiler, die Rang und Namen hatten, an diesem Tag nach Rossrüti, beklagten die Rossrüter noch vor einigen Jahren, dass der Brauch nicht mehr so intensiv gepflegt werde. Doch nun scheint der Hirsmontag aufs Neue an Beliebtheit zu gewinnen. «Die Wiler kommen wieder vermehrt», sagt Andreas Breitenmoser, Präsident der Guggenmusig Rossbolle und Koordinator des Anlasses. Allgemein habe es mehr Leute. Das hat auch Elisabeth Koller, die seit 20 Jahren im Restaurant Rössliguet wirtet, festgestellt: «Der Hirsmontag ist besser besucht als auch schon.» Hirsmontag in Rossrüti 1771 erstmals erwähnt Der Hirsmontag – mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Bräuchen – fand im 19. Jahrhundert in etlichen Regionen in der Schweiz statt – vor allem in den Kantonen Luzern und Aargau. Erste Hinweise auf einen Hirsmontag in Rossrüti sind einem Protokoll des Rats von Wil vom 4. Februar 1771 zu entnehmen: «Es soll den Kapuzinern wegen des Küechlimahles zwei und wegen des Hirsmontages ein Eimer Wasser gegeben werden.» Das Küechlimahl fand damals am Funkensonntag statt. Aus einer anderen Schrift ist zu lesen: «Am Hirsmontag wurden – seit wann ist nicht bekannt – eine Anzahl Herren von Wil zum Mittagessen eingeladen. Es fand am ersten Montag der vierzigtägigen Fastenzeit statt.» Willi Olbrich hat in seinem Buch «Rossrüti und der Hirsmäntig» die Herkunft dieses Brauchs erforscht. Er schreibt, dass weder das Gerücht, dass der Nieselberg einst wegen ein paar Säcken Hirse in Zeiten der Hungersnot an die Wiler getauscht worden, irgendwo belegt sei, noch eine Verbindung zur Zehnten-Abgabe bestehe. «In einer zuverlässigen Quelle», so Olbrich, sei vom Montag nach dem Funkensonntag als Hirschmäntig die Rede. Hirschmäntig deshalb, weil im «Rössli» jeweils von einer Anzahl fröhlicher Gesellen aus der Äbtestadt ein Hirschkönig gewählt wurde. Diesem Hirschkönig soll ein Geweih auf den Kopf gesetzt worden sein und er hatte die Tafelrunde zu präsidieren. Es soll allerlei Schabernack getrieben und dieser sogar protokolliert worden sein. Allerdings sind die im «Rössli» aufbewahrten Protokolle verloren gegangen. Olbrich sinniert, ob da allenfalls ein Verein mit Protokollführung am Hirsmontag ins benachbarte Rossrüti zog, um fernab des katholisch geprägten Wil nochmals seinen Spass zu haben. Alles Mutmassungen. Belegt ist einzig, dass seit den 1930er-Jahren alle Restaurants des Dorfes zum besonderen Hirsmontag-Mahl einluden. Besucher waren allerdings nur Wiler Ortsbürger in Begleitung von Kapuzinern. Erst, als Anfang der 1970er-Jahre ins «Rössliguet» zur Metzgete eingeladen wurde, öffnete sich der Anlass für alle Besucher. Vier Lokalitäten – vier verschiedene Speisen Von den einst vier Restaurants Rössliguet, Sternen, Sonne (heute Valentino) und Hirschen laden die drei erstgenannten immer noch zum Hirsmontag ein. Hinzu kam die Hirsebeiz der Guggenmusik im Freizeithaus. Anlass, dass die Gugger aktiv wurden, war die Tatsache, dass vor rund 20 Jahren zwei der vier Restaurants geschlossen hatten. Ein Zirkulieren – wie es üblich gewesen war – wäre ohne Hirsebeiz nur eingeschränkt möglich gewesen, sagt Breitenmoser. Nun, der Hirsmontag lebt wieder auf. Zwar bleiben die Gäste nicht bis früh morgens, obwohl Freinacht ist. Trotzdem bilanziert Elisabeth Koller: «Der Hirsmontag ist einer der besten Tage im Jahr.» Heute Montag findet in Rossrüti der Hirsmontag statt. Folgende Lokalitäten sind geöffnet und bieten verschiedenen Speisen an: Restaurant Rössliguet: ab 11.30 Uhr, Rossrüterli oder Pouletbrüstli an Zitronen- oder Curryrahmsauce, Fitnessteller, Desserts. Restaurant Sternen: ab 17 Uhr, Fischknusperli, Chäschüechli, Thai-Curry, Frühlingsrollen. Guggenmusig Rossbolle im Freizeithaus: ab 17 Uhr, Gerstensuppe. Pizzeria Valentino: Rössliguet-Bar mit DJ:
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Passive Fütterung vermeiden | Pro Natura GR Passive Fütterung vermeiden Die breit abgestützte Kampagne «Stop Fütterung» wird im Kanton Graubünden schon den dritten Winter durchgeführt. Bereits können Verbesserungen im Kanton festgestellt werden. Die Gemeinde Domleschg ist dank der Fusionierung und den getätigten Überlegungen heute ein gutes Beispiel für die Vermeidung passiver Fütterung von Wildtieren an den Sammelstellen von Grünabfällen. Im erklärt der Förster Karl Ziegler bei der Sammelstelle in Almens die Motivation der Gemeinde für die neue Strategie bei den Grünabfallen. Pro Natura GR: Welches Material kommt hier auf der Grüngut Sammelstelle zusammen? Karl Ziegler: Das sind Gartenabfälle, wie z. B. alte Stauden oder Topfpflanzen und zum anderen Haushaltsabfälle, etwa Rüstabfälle oder Katzensand. Das Material wird hier gesammelt und kommt später in die Kehrichtsverbrennungsanlage. Die Gemeinde kompostiert nicht mehr selber, weil die Nachfrage gesunken ist in den letzten Jahren und der Aufwand eher gross ist. Kommen denn hier alle Gartenabfälle der Gemeinde zusammen? Hier liegt nicht viel Material. Nein, die Gemeinde Domleschg betreibt drei solcher Sammelstellen. Zudem offeriert die Gemeinde Domleschg den Einwohnern den kostenlosen Abtransport der Grünabfälle, welche in den grünen Tonnen vor den Häusern bereitgestellt werden. Für welche Wildtiere ist diese Grüngut Sammelstelle in Almens ein passives Fütterungsangebot? Hier im Domleschg ist vor allem der Hirschbestand in den letzten 10 Jahren stark angestiegen. Ein alter Kronenhirsch hatte sich diesen Sommer sogar auf das grosse Futterangebot in den Gärten spezialisiert. Wir wollen verhindern, dass die Grüngut Sammelstellen am Dorfrand die Tiere aus den nahen Wintereinstandsgebieten in die Dörfer locken. Ist der Aufwand gross, um Grünabfalle zu sichern und so die passive Fütterung von Schalenwild zu verhindern? Mit den hohen Gitterzaun-Elementen aus Metall ist die Umzäunung der Grünabfälle rasch vorgenommen. Für den Unterhalt der Sammelstellen ist der Werkbetrieb zuständig. Die Domleschger Sammelstellen sind bis heute offen für alle Einwohner, ohne fixe Abgabezeiten. Die Gitter werden nur in den Wintermonaten geschlossen. Mit welcher Motivation hat die Gemeinde Domleschg so schnell reagiert in Sachen Sicherung der Grünabfall Sammelstelle? Anlässlich der Gemeindefusion wurde der nachhaltige Betrieb und der Unterhalt der Sammelstellen diskutiert. Seit der Revision des kantonalen Jagdgesetzes im Oktober 2017 sind die Gemeinden verpflichtet, die Grüngut-Sammelstellen einzuzäunen, zum Wohl der Wildtiere. Das Schalenwild soll nicht mehr wegen eines enschengemachten Nahrungsangebotes in die Siedlungsnähe vordringen, sondern in den ruhigen Wildeinstandsgebieten bleiben. Die Beratung durch den Kanton hat sich bewährt, das ANU hilft auch bei der Bekämpfung der Neophyten auf der Grüngutsammelstelle. Besonders der Riesenbärenklau muss hier auf der Deponie jedes Jahr bekämpft werden. Welche Ratschläge können Sie unseren Mitgliedern für den eigenen Garten geben, um Frassschäden von Schalenwild zu vermeiden? Wer im eigenen Garten kompostiert, sollte von den alten offenen Systemen auf die neuen wechseln und darauf achten, dass die Kompostanlage gut verschliessbar ist. Hirsche sind schlau und stark und können unverschlossene Deckel leicht öffnen. Bei der Auswahl der Gartenbepflanzung empfehle ich auf Weisstannen und Arven zu verzichten, zwei Baumarten, welche den Hirschen besonders schmecken. Auch ist es zu empfehlen Salat und andere Gartenfrüchte im November vollständig zu ernten. Und selbstverständlich ist auf jegliche aktive Fütterung zu verzichten, das heisst kein Brot oder Gemüse auslegen für die Wildtiere. Die Kampagne Stop Fütterung macht deutlich, dass den Wildtieren damit mehr geschadet als geholfen wird. Vielen Dank Karl Ziegler für dieses Interview.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> Autor Thema: Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> (Gelesen 3492 mal) « am: 04,Nov,2010, 19:57:02 » <valeriyaignateva@yahoo.de> <lenochka.elena@yahoo.com> <lera.lera10@yahoo.de> Neuer vladischer Spam via thePlanet! Ich will Ihnen das Ziel des Briefes kurz schreiben! Ich hoffe, dass Sie Sie alle verstehen werden! Wenn es seltsamerweise toenen wird, so verstehen Sie mich richtig! Ich werde Ihnen jetzt die Fotografie nicht schicken und, Ihnen ueber mich zu erzaehlen. Einfach will ich den Namen nennen. Mich rufen Lera und ich will mit Ihnen und umgehen Sie kennenlernen, ich hoffe, bei uns wird sich es ergeben! Wenn Sie mich groesser erkennen wollen und, meine Fotografie sehen, so schreiben Sie mir! Ich werde Ihnen viel ueber mich erzaehlen eben ich werde Ihnen die Fotografie absenden. Ich hoffe das Maedchen in der Morgendaemmerung der Kraefte und mich, dass ich Ihnen gefallen werde! Ihre Lera! Delivery-date: Thu, 04 Nov 2010 10:23:40 +0100 Received: from [195.4.92.16] (helo=6.mx.freenetz.info) Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:1303 helo=localhost) Date: Mon, 1 Nov 2010 11:16:07 +0300 From: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de> Reply-To: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de> Lookup IP Address: 67.18.118.142 Hostname: 8e.76.1243.static.theplanet.com http://dating-fraud.net/galerie/thumbnails.php?album=6365 « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:36:18 von Administrator » « Antwort #1 am: 28,Okt,2010, 21:42:56 » Neuer vladischer Spam mit türkischem Zeichensatz via thePlanet! Ich weiß wovon sogar nicht, den Brief zu beginnen! Ich werde Ihnen gerade und ehrlich sagen. Ich habe Ihre Adresse auf der Webseite der Bekanntschaften gefunden. Ich weiß wie Sie nicht Sie sehen und wieviel Sie der Jahre aus. Ich will Sie kennenlernen und ich hoffe, dass Sie mir auch Gefühle erwidern werden. Wenn Sie mich und sehen wollen wenn ich auf Sie den Eindruck vom Rätsel gemacht habe, so schreiben Sie mir. Ich werde Ihre Antwort warten! From - Thu Oct 28 17:20:35 2010 Return-Path: <ignatevaignat39eva@yahoo.de> Delivery-Date: Thu, 28 Oct 2010 17:20:29 +0200 Received: from mout7.meineDomain.net (mout7.meineDomain.net [195.4.92.97]) Received: from [195.4.92.13] (helo=3.mx.meineDomain.net) by mout7.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3) id 1PBUHE-0001mX-HO Received: from 1.mbox6.meineDomain.net ([195.4.93.213]:54695) by 3.mx.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3) id 1PBUHE-0002WR-DO Received: from [195.4.92.18] (helo=8.mx.meineDomain.net) by 1.mbox6.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (Exim 4.72 #3) id 1PBUHD-0006WE-Uh for dasOpfer@01019meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200 Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:3914 helo=localhost) by 8.mx.meineDomain.net with esmtp (port 25) (Exim 4.72 #3) id 1PBUHC-0007ou-AC for dasOpfer@meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200 Date: Wed, 27 Oct 2010 12:12:49 +0400 From: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> Reply-To: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:37:16 von Administrator » Re: Valeriya <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de> « Antwort #2 am: 05,Nov,2010, 11:41:01 » ok dann mal auf zur ersten Runde Wie ich Ihnen im vorigen Brief schon schrieb, rufen Mich Valeriya Ich aus Russland. Bei mir ist der Wunsch erschienen, den Menschen aus anderem Land kennenzulernen. Die Bekanntschaft im Internet ist auch mich jetzt sehr populär hat sich entschieden, Glück zu versuchen, kann, wird Glück haben, und das Schicksal wird mich mit dem bemerkenswerten Menschen zurückführen. Ich habe Ihr Profil bemerkt. Sie leben in Deutschland und ich meine, dass es das schöne Land, wenn auch ist und niemals war in Deutschland, aber ich weiß vieles sie. Ich arbeite gern, ich schätze den Begriff "die Familie" und ich will, dass in meinem Leben der Mensch erschienen ist, den ich lieben werde und der mich lieben wird. Ich bin eine Frau, die die Liebe schätzt, die Ergebenheit, das Vertrauen und die Ehrlichkeit. Ich bin vom leichten und sorglosen Leben, bei mir die reiche innere Welt, mich interessant und gesellig nicht beschädigt. Ich habe Ihr Profil im Internet gesehen, und Sie haben mich interessiert. Sehr wollte man Ihre Aufmerksamkeit vom Brief und erkennen der Freund über den Freund grösser heranziehen. Aber heute werde ich viel nicht schreiben, ich werde nur sagen, dass mir fast 27 Jahre, die Größe die 174 Zentimeter, das Gewicht - 55 kg . Ich habe vieles in diesem Leben und erreicht wenn ich vor mir das Ziel setze, so strebe ich unbedingt ihrer. Ich habe tatsächlich allen, außer dem geliebten Menschen und der Familie. Ich hoffe, Ihnen wird meine Fotografie gefallen. Und schreibe auf diesen Briefkasten (die Adresse) bitte, weil mit jenem Kasten, von dem ich Ihnen den ersten Brief gesendet habe der Fehler geschehen ist und ich konnte Ihnen den Brief nicht absenden, und ich müsste die neue Adresse schaffen. auch hier wird nach der ersten spammail gleich die e-mail adresse geändert - ich schätze dass die Bande auf den Dreh gekommen ist für jedes Opfer eine separate Adresse anzulegen, damit das potentielle Opfer es schwerer hat "sie" durch Google zu finden. Return-Path: <valeriyaignateva@yahoo.de> Delivery-Date: Fri, 05 Nov 2010 10:35:48 +0100 Received: from [217.146.183.181] by nm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000 Received: from [217.146.183.43] by tm12.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000 Received: from [127.0.0.1] by omp1028.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000 X-Yahoo-Newman-Id: 186710.4977.bm@omp1028.mail.ukl.yahoo.com Received: (qmail 10449 invoked from network); 5 Nov 2010 09:35:46 -0000 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1288949746; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type; Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.142 with plain) by smtp131.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 05 Nov 2010 09:35:05 +0000 GMT Date: Fri, 5 Nov 2010 12:34:48 +0300 From: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de> Reply-To: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de> Subject: Hallo Eric!!! weiterhin Einlieferung über thePlanet USA « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:38:45 von Administrator » « Antwort #3 am: 05,Nov,2010, 11:57:49 » Ein Text der weitestgehend mit diesem hier identisch ist wurde bereits früher (Dez.2009) in einem Scamreport dokumentiert und zwar zu Emiliya <emiliyavidova@yahoo.de> « Antwort #4 am: 08,Nov,2010, 22:16:36 » Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!! Ich wusste, dass Sie mir schreiben werden! Ich fühlte es! Sie stellen wie ich nicht vor ist froh, dass die Antwort auf den Brief bekommen hat! Mein erster Brief Ihnen war kurz, und jetzt weiß ich wovon nicht, zu beginnen. Ich will grösser über Sie, über Ihr Leben, über Ihre Interessen sehr erkennen! Mir schon ist fast 27 Jahre, das gute Alter für die Bildung der Familie eben. Ich suche den Menschen, der für mich von aller würde: vom geliebten Menschen, dem besten Freund, dem Helfer, dem Mann und dem Vater unsere mit ihm der Kinder. Ich wage, dass Ihre Ziele selb zu meinen, und Sie wollen die zweite Hälfte für die ernsten und glücklichen Beziehungen auch finden. Ich werde hoffen, dass wir vom würdigen Leben leben wollen, liebend, und einander respektierend. Es war über meine Ziele zu lügen. Dir sehe ich den Sinn nicht, ich werde mit dir deshalb ehrlich und aufrichtig sein. Wir suchen die Liebe. Und, liebgewonnen, will ich, dass meine Liebe bis zum Ende meines Lebens stark, rein und richtig war! Ich werde auf Ihre Ehrlichkeit hoffen, und mir Ihnen, weil der Mensch schon will ich zutraulich und gut anvertrauen. Ich bin schwer, dem Internet doch zu glauben hörte viel glücklicher Geschichten über andere Menschen. Jene Menschen sagten, dass sie einander in der Entfernung einiger Tausende Meilen gefunden haben und haben sich verliebt. Jetzt sind sie glücklich eben leben zusammen. Ich wollte auch sehr auf mir solches erproben! Meine Arbeit lässt mir zu, den Computer zu verwenden, und ich habe die Zeit gefunden, darüber zu achten. Mich ich sogar vorstellen konnte nicht, wieviel Menschen suchen die Liebe im Internet!!!! Ich will so viel allen Ihnen erzählen! Bitte, entschuldigen Sie mich, wenn ich Ihnen den großen Brief nicht schreiben kann, ich hoffe, es wird Sie nicht verwirren, doch bei uns noch soviel der Zeit für die Gespräche und die Korrespondenzen, zu deren Zeit wir besser einander erkennen können. Heute habe ich viele Arbeit. In der allernächsten Zeit muss bei uns das Treffen und mir die Dokumente zu diesem Treffen noch vorbereiten. Ich nichts habe Ihnen über meine Arbeit erzählt! Ich arbeite in Gesellschaften "TANDEM" - die Bau-Immobiliengesellschaft. Unsere Gesellschaft bietet den vollen Komplex der Arbeiten, die mit der Reparaturen und von der Ausstattungen der Räume verbunden sind, dem Hausbau oder der Sauna, der Einrichtung der Deckung an. Ich arbeite den Buchhalter, ich befinde mich auf diesem Amt schon im Laufe 2 Jahre! Das von mir verdiente Geld packt für den würdigen Aufenthalt. Erzählen Sie auch Sie mir über die Arbeit. Heute will ich Ihnen etwas Fotografien schicken. Später kann ich noch absenden. Auch will ich sehr, dass auch Sie mir die Fotografien geschickt haben! Also, allen, ich werde auf Ihren folgenden Brief warten. Schreiben Sie schneller!De s ganzen Guten! Delivery-Date: Mon, 08 Nov 2010 09:49:50 +0100 Received: from [217.146.183.216] by nm6.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000 Received: from [77.238.184.54] by tm9.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000 Received: from [127.0.0.1] by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289206189; h=X-Yahoo-Newman-Id:Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type; Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.140 with plain) by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 08 Nov 2010 00:49:35 -0800 PST Date: Mon, 8 Nov 2010 11:43:52 +0300 Subject: Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!! Lookup IP Address: 67.18.118.140 Einlieferung weiterhin thePlanet USA « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:40:39 von Administrator » « Antwort #5 am: 10,Nov,2010, 19:03:18 » Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!! Ich wartete auf Ihren Brief! Wie Ihre Schaffen, wie die Stimmung? Wir haben den Tee gerade erst getrunken, und ich schreibe Ihnen sofort! Wie Ihren Tag geht? Wie - die Arbeit? Sie wissen, ich habe den Brief von anderem Mann heute bekommen. Er auch aus Deutschland. Seinen Namen - Karl. Aber er will die ernsten Beziehungen nicht und er schreibt mir die Dummheit, ich habe ihm dass ich, für solchen Fall geschrieben, ich bin nicht im Begriff, mit ihm abgeschrieben zu werden. Ich werde ihm grösser nicht schreiben. Ich will die Frage stellen... Warum haben Sie mir geantwortet? Das Interesse? Die Neugierde? Oder der Grund in anderem? Ich hoffe immer noch, dass Sie mein Deutsches gut verstehen werden. Ich denke nicht, dass ich auf deutsch sehr gut, aber doch nicht so und schrecklich sage! Mich jedenfalls zu verstehen es ist möglich! Ich liebe die aktive Lebensweise! Manchmal soll ich nicht nur in unserer Stadt arbeiten, es kommt mich vor schicken in die Geschäftsreisen, aber ist nicht häufig. Ich fahre nach der Arbeit nach den Städten Russlands, aber es findet selten statt. Ich lebe in Tscheljabinsk selbst und ist in diese Stadt sehr verliebt. Tscheljabinsk - die grosse Stadt in Russland, das Verwaltungszentrum Gebietes Tscheljabinsk. Die Bevölkerung der Stadt - 1 095,9 Tausend Menschen (2010) (9 Stelle in der Russischen Föderation) und 1 330 Tausend (2005) Menschen in die Agglomerationen. Die Fläche der Stadt in den Grenzen der Gemeindeformation - neben 530 km ². Den grossen Transportknoten (eisern und die Chausseen; die Transsibirische Magistrale). Flughafen "Tscheljabinsk". Das grosse industrielle Zentrum mit den Unternehmen der Metallurgie, des Maschinenbaues und der Metallbearbeitung, des Gerätebaues, leicht und der Nahrungsmittelindustrie. In der Welt so ist viel es schöne Stellen! Und Russland, ich halte, das Land sehr schön! <Opfer>, will ich Ihnen über mein Leben erzählen. Ich denke, dass es für uns die Noblesse der Freund über den Freund möglichst viel sehr wichtig ist. Bei mir die kleine Familie. Ich lebe in der abgesonderten Wohnung. Mein Vater lebt unweit von mir zusammen mit meiner Großmutter. Den Vater rufen Nikolay, die Großmutter - Masha. Mein Vater - der Fahrer der Straßenbahn. Er arbeitet den Fahrer schon seit langem und ihm gefällt die Arbeit. Ich lade meine Verwandten zu mir häufig ein, und selbst gehe ich zu ihm. Meine Mutter nach der Geburt ist ins Ausland abgefahren eben hat den Ausländer geheiratet, dann der Vater hat begonnen, mich und ihm großzuziehen es half die Großmutter, die Mutter des Vaters. Er liebt mich sehr, und wir kommen zusammen häufig vor. <Opfer>, Ihre Familie groß? Erzählen Sie mir ein wenig über Ihre Familie! Ich habe viele wichtige Arbeit heute. Ich werde auf Ihren Brief mit der Ungeduld warten. Ich hoffe, mein Brief wird Ihnen gefallen. Aufrichtig Ihre Valeriya. Delivery-Date: Wed, 10 Nov 2010 13:45:53 +0100 Received: from [217.146.183.184] by nm19.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000 Received: from [217.146.183.172] by tm15.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000 Received: from [127.0.0.1] by omp1013.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000 X-Yahoo-Newman-Id: 59230.93216.bm@omp1013.mail.ukl.yahoo.com Received: (qmail 43697 invoked from network); 10 Nov 2010 12:45:50 -0000 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289393150; bh=XNOJlSz/tvWqj3AUGMMlZB0iRa9rYXmniFbx+UyEXvk=; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type; by smtp149.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 10 Nov 2010 12:45:26 +0000 GMT Date: Wed, 10 Nov 2010 15:44:48 +0300 Subject: Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!! Einlieferung via thePlanet USA! « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:41:51 von Administrator » « Antwort #6 am: 30,Nov,2010, 13:22:50 » Was für ein schöner Brief nur ist es keine Reaktion auf meine Nachricht Hallo <Opfer>!!! Hoffe ich, aller ist gut! Ich bin heute am 6.30 aufgewacht. Mein Tag hat genügend gut angefangen. Ich habe das Frühstück wie üblich vorbereitet. Gestern Abend habe ich die Kleidung gewaschen, ich habe eine gute automatische Waschmaschine, sie hilft mir sehr. Überhaupt habe ich sehr gern, den Haushalt zu führen, ich habe gern, vorzubereiten! Ich habe gern, mit den Häusern essen, ich habe nicht gern, in die Restaurants einer schnellen Ernährung zu gehen. Ich sorge mich um die Gesundheit. Ich trinke vielen Alkohol nicht ich rauche nicht. Die Frau soll über die natürliche Schönheit verfügen! Ich habe gern, sich um den Körper zu sorgen, ich betreibe deshalb Sport. Ich gehe in den Fitnes-Klub. Ich will Ihnen sagen, dass Ihr Leben mich sehr interessiert. Bitte, erzählen Sie mir über sich möglichst viel. Es ist gut? Wie die Menschen wir identisch, aber bei jedem von uns die Kultur, und ich, wahrscheinlich, über viele Sachen nichts weiß. Ich wäre froh, wenn Sie mir erzählt hätten. Ihre Briefe helfen mir, Ihr Leben vorzustellen es ist besser. <Opfer>, wollte ich über Ihre Hobbys erkennen. Was Sie besonders gern haben, zu machen? Sie haben gern, den Fernseher zu sehen? Sie haben gern, in den Geschäften herumzulaufen? Sie spielen auf irgendwelchen Musikinstrumenten? Welche Musik lieben Sie? Ich habe gern, verschiedenen Typen der Musik zuzuhören! Grösser habe ich die klassische Musik gern! Zu Hause habe ich viele Disks! Außerdem ich habe gern, in die Kinos zu gehen. Von Zeit zu Zeit gehen wir mit den Freundinnen auf die neuen Filme. Im Theater war ich neben zwei Jahren. Leider, für heute haben wir viele Arbeit und verschiedene Schaffen. Gerade deshalb nicht immer befindet sich die Zeit für die Unterhaltungen. Sie sind mit mir einverstanden? Wir - schon erwachsen, und deshalb ist viel es andere Sorgen für uns werden wesentlicher sein. Ich hoffe, meine Briefe sind für Sie nicht langweilig, und Ihnen interessant, dass ich schreibe. Ich will Ihnen mein Leben, damit Sie verstanden haben, wer ich ist nur beschreiben. Manchmal kann ich sehr neugierig sein, verwundern Sie sich deshalb nicht! Manchmal stelle ich mich Ihre Stimme vor. Meine Betonung unterscheidet sich von Ihrem und wenn wir mit Ihnen in der Zukunft telefonieren werden, wir werden, wahrscheinlich, es bemerken. Erstens werden wir im Internet umgehen, rechtzeitig werden wir uns eben in Verbindung setzen. Und so halte ich, Initiator in allem soll der Mann sein. Ich bin eine unabhängige Frau und will mich solchen immer fühlen. Einige Männer schätzen die Frauen nicht. <Opfer>, sollen Sie in mir Frau betrachten. Leider, uns gibt es weit voneinander, und bei uns der Möglichkeit nicht, sich zu treffen. Obwohl ich Sie sehr sehen wollte! Jedenfalls, unsere Bekanntschaft sehr ungewöhnlich und interessant für mich! Ehrlich sagend, bieten hier in Russland einige Männer mir die Freundschaft an. Ich bin jung und ziemlich attraktiv. Aber ich habe Ihnen schon gesagt, dass mir die ernsten Beziehungen nötig sind, eben ich will die Familie mit dem für mich beliebten Menschen schaffen. Sie ziehen mich sehr heran, und mir ist es interessant, sich mit Ihnen zu umgehen! Ich werde hoffen, dass es Ihnen mit mir auch interessant ist. Sie - jetzt mein guter Freund! Nichts sich! Ich habe einen Freund in anderem Land! Das Internet - die bemerkenswerte Sache! Bitte, Sie verhalten sich zu mir ernst nur. Ich werde mit Ihnen immer aufrichtig sein. Leider, ich muss auf die Arbeit zurückkehren. Ich werde diesen Brief schließen. Ich werde auf Ihren Brief warten! Delivery-Date: Sun, 28 Nov 2010 17:04:08 +0100 Received: from nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com (nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com [217.146.182.224]) Received: from [217.146.183.211] by nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000 Received: from [217.146.183.170] by tm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000 Received: from [127.0.0.1] by omp1011.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000 X-Yahoo-Newman-Id: 213036.79728.bm@omp1011.mail.ukl.yahoo.com Received: (qmail 79262 invoked from network); 28 Nov 2010 16:04:08 -0000 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1290960248; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type; by smtp125.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 28 Nov 2010 08:03:56 -0800 PST Date: Sun, 28 Nov 2010 18:58:14 +0300 Subject: Hallo <Opfer>!!! unverändert weiter über: thePlanet USA Kameramodel PENTAX K200D Exif Datum 2009:07:12 00:47:36 Belichtungszeit 0.006 s (1/180) « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:42:44 von Administrator » « Antwort #7 am: 30,Nov,2010, 16:02:19 » Fotos aus mehren Städten, die Geschäftsreise mit Kleidung, die Newa und die Eremitage in Sankt-Petersburg! « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:43:56 von Administrator » Re: Valeriya/Elena <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de><lenochka.elena@yahoo.com « Antwort #8 am: 10,Mär,2011, 17:10:19 » Hier mal wieder ein badoo Fakeprofil mit Fotos der selben Darstellerin http://badoo.com/0216092434 [highlight]28 jahre alte frau.: Möchte heute mit einem Mann ([highlight]30 bis 55[/highlight]) sich verabreden Ich denke, um uber mich zu sagen, uns ist es mehr Zeit notwendig, um einander zu studieren. Ich hoffe, dass im Verlauf des Dialoges du mich studieren wirst, und ich werde dich studieren. Ich werde aufrichtig mit Ihnen, und ich werde auf Ihre Fragen wahr antworten! Jetzt suche ich den geliebten Menschen, und ich wunsche, die Familie, der Kinder und des Mannes zu finden!!! Uber meine Interessen werde ich Ihnen im Verlauf unserer Korrespondenz sagen, in der ich hoffe, dich zu finden!!! Da du weist, dass ich den Mann und den Vater unserer zukunftigen Kinder suche, und ich bin endlich will ich, dass der Mann zart, gut, teilnahmsvoll ist. Ich will, dass er das familiare Gluck will, da es von mir gesucht wird, ich will es ist sehr dringend. Ich hoffe, dass unsere Interessen und die Sehenswurdigkeiten ubereingestimmt haben. Jenes dass war es entschlossen und ist verantwortlich. Und der naturlich gute Liebhaber!!! Familienstand: Ich bin in einer offenen Beziehung Aussehen: 168cm (5'6"), 54kg (119Lbs), sportlich gebaut, und habe schwarzes Haar und braune Augen. Arbeit: Verkoper. Ich verdiene wenig. Anna Werykina « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:44:38 von Administrator » « Antwort #9 am: 12,Mär,2011, 14:52:16 » Sie ist ein richtiges Stehaufweibchen - gestern gelöscht - heute wieder neu! Fix noch ein Umzug gemacht http://badoo.com/0217370580 28 jahre alte frau. Möchte heute mit einem Mann (35 bis 50) sich verabreden ........ wie zuvor « Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:45:13 von Administrator »
de
q-de-850
Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
1459515600 Hochzeit: Löhrmann traut sich nach 26 Jahren «wilder Ehe» Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach 26 Jahren «wilder Ehe» hat sich Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann getraut: Wie die prominente Politikerin der Grünen am Freitag über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, hat sie bereits am vergangenen Dienstag im münsterländischen Telgte ihren langjährigen Lebensgefährten Reiner Daams geheiratet. Der studierte Gitarrenlehrer ist ebenfalls bei den Grünen aktiv und arbeitet seit 2005 als Referatsleiter im Bauministerium des Landes. Ihren Nachnamen will Löhrmann behalten. Die 59-Jährige ist auch stellvertretende Regierungschefin der rot-grünen Koalition in NRW. Bei den Mauritzer Franziskanerinnen leben jugendliche Flüchtlinge 1459278120 „Einfach nette Jungs“ Nonnen, die mit Jugendlichen unter ei­nem Dach wohnen. Alt trifft Jung, Christen auf Muslime. Es ist schon ein ungewöhn­liches Experiment, das seit ein paar Monaten im Konvent der Mauritzer Franziskanerinnen in Seppenrade bei Lüdinghausen läuft. 1457943840 Löhrmann: Grüne sollten sich Koalitionsfrage offen halten Köln (dpa/lnw) - Nach dem Erfolg ihrer Partei in Baden-Württemberg sollte die Koalitionsfrage vor der kommenden Bundestagswahl nach Ansicht der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Grüne) offen gehalten werden. «Man muss an Zielen Koalitionen schmieden und nicht allein an Farben», sagte Löhrmann dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Montag-Ausgabe). Deshalb müsse man auf Bundesebene einen unabhängigen Kurs fahren. «Wir müssen die Koalitionsfrage offen halten. Ausschließeritis ist sowieso vorbei.» Die Grünen müssten bündnisfähig sein sowohl mit der Linkspartei als auch mit der CDU. 1446734520 NRW verdoppelt Mittel für Alphabetisierung und Grundbildung Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung verdoppelt im kommenden Jahr die Haushaltsmittel für Sprachförderung, Alphabetisierung und Grundbildung auf eine Million Euro. Das kündigte Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag an. Wenn dies den zusätzlichen Bedarf, der durch Flüchtlinge entstehe, nicht decke, werde nachgesteuert. Mit den Stimmen aller fünf Landtagsfraktionen verabschiedete der Landtag einen Antrag für eine Grundbildungsoffensive. Dort wird die Landesregierung aufgefordert, Analphabetismus ressortübergreifend zu bekämpfen und dabei mehr regionale Multiplikatoren einzubinden - etwa Kirchen, Familienzentren, Sportvereine und Unternehmen. 1445514720 Islamischer Religionsunterricht für fast 14 000 Schüler Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen erhalten fast 14 000 Schüler islamischen Religionsunterricht. An 176 Schulen werde islamischer Religionsunterricht als ordentliches versetzungsrelevantes Unterrichtsfach erteilt, berichtete NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) am Donnerstag bei einer Konferenz in Berlin. Mehr als 200 Lehrer hätten die Lehrerlaubnis für das Fach erhalten. An den Schulen in NRW gibt es etwa 320 000 muslimische Schüler. Der Ausbaustand des islamischen Religionsunterrichts sei kein Gradmesser für eine gelungene oder nicht gelungene Integration, betonte Löhrmann. 1443598747 Die Landesregierung macht es amtlich: Lehramtsstudierende der modernen Fremdsprachen müssen künftig kein Latinum mehr vorweisen. Es ist nur noch für die Fächer Geschichte und Philosophie notwendig. Dies ist Teil des vom Kabinett am Dienstag verabschiedeten Entwurfs zur Reform der Lehrerausbildung, die jetzt noch der Landtag beraten muss. 1443032880 Ausschluss von Fracking soll in NRW-Landesentwicklungsplan Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Regierung will die Gewinnung von Erdgas durch die umstrittene Fracking-Technik landesweit ausschließen. Entsprechende Meldungen des WDR und der «Westfälischen Nachrichten» (Donnerstag) wurden der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch aus Kreisen der rot-grünen Koalition bestätigt. Das Landeskabinett habe beschlossen, den Ausschluss von Fracking als Ziel in den neuen Landesentwicklungsplan aufzunehmen. Auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Grüne) bestätigte in einem Tweet den Kabinettsbeschluss. Das Gymnasium Wolbeck erhält den mit 15 000 Euro dotierten Preis „Gute gesunde Schule“ 1442955000 Ausgezeichnete Entwicklung Schüler, Lehrer und Eltern des Gymnasiums Wolbeck freuen sich riesig, denn die Schule hat eine tolle Auszeichnung erhalten und bekommt viel Geld. 1442840280 Löhrmann: Kabinettsumbildung eine Entscheidung der SPD Düsseldorf (dpa/lnw) - Die stellvertretende NRW-Regierungschefin Sylvia Löhrmann (Grüne) hat die Kabinettsumbildung zurückhaltend kommentiert. «Klar ist, dass es sich um eine Entscheidung des Koalitionspartners handelt», erklärte die Schulministerin in einer Mitteilung am Montag. Die Grünen dankten den scheidenden Kabinettsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Auf die neuen Kollegen freue man sich und wünsche Ihnen einen guten Start. Löhrmann bekräftigte ihre Zustimmung zur rot-grünen Regierungskoalition: «Wir Grüne haben für NRW noch eine Menge vor, das wir gemeinsam mit der SPD gestalten wollen.» 1442473200 Drei Gymnasien erhalten Schulpreis Schule lohnt sich. Drei münsterische Gymnasien bekommen hochdotierte Preise für ihre Projekte.
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Das erste Mail im Neuen Jahr kommt von Heinz aus Graz. Er lobt das Tagebuch (Moment! Wie kann er etwas loben, das ich ja still und heimlich in einer versteckten Datei auf meinem PC schreibe? Ob das mit diesen Virusprogrammen vielleicht stimmt?) und gibt ein paar Tips aus seinen Erfahrungen mit der Organisation des Austria Con I in Gleinstätten. Wesentlich erscheint mir folgende Aussage, über die wir uns auch gerade klar werden: "Im Plenum kannst Du bestimmte Dinge nicht klären oder gar entscheiden." Hier ist es vornöten, ein kleines Team zu haben, das den anderen Fragen vorlegt und Ergebnisse präsentiert. Das Finanzielle ist in Graz ebenfalls gut gelaufen, auch ohne Verein. Ich teste heute das Tagebuch online und merke, daß zumindest auf meinem PC die Ladezeiten der Seite ein bißchen dauern. Ich überlege deshalb, das Tagebuch dreizuteilen: 1. Con-Tagebuch '98; 2. Con-Tagebuch '99; 3. Tagebuch - die letzten drei Eintragungen. Ich denke, das werde ich mit dem neuen Stammtischbericht ins Netz stellen. In einem Telefonat mit Karl Heinz meint dieser, daß man die Finanzierung und die Kontoführung auch ohne den mühsamen Umweg über einen Verein hinbekommen müßte. Außerdem dürfe man die ganze Sache nicht zu sehr komplizieren. Am Freitag wird es dazu wohl noch einige Diskussionen geben. Bei einem Blick ins Internet bemerke ich auf der Perry Rhodan Homepage, daß der "Austria Con II" als geplante Veranstaltung offensichtlich wieder herausgenommen wurde. Ein böses Omen? ;-) Heinz aus Graz teilt mit, daß er am Freitag zum Stammtisch kommen wird. Vielleicht kann er uns da ein paar Tips zur Kontoabwicklung und zu Organisationsschwierigkeiten geben. So, wie es momentan aussieht, werden wir keine Probleme damit haben, daß zu wenig Leute was für den Con tun wollen, sondern daß man überhaupt alle beschäftigen kann, die sich dafür interessieren und ihnen eigenständige Aufgabengebiete zuweist, in denen sie sich dann austoben können (und hoffentlich dann zum Con nicht außer Puste sind und schlapp machen ;-) Daniela bastelt ebenfalls gerade an Entwürfen für Plakate und dergleichen (die muß genauso ein Masochist sein wie ich - warte nur, wenn Du sie das erste Mal herzeigst ...eg!). Ich werde meine jedenfalls am Freitag mitnehmen, und wenn dann nichts dabei ist, werfe ich das Handtuch, weil ich brauche auch meinen Schönheitsschlaf. Außerdem muß ich noch 10 Perry Rhodan Romane nachlesen. Heute hole ich die Fotos, die ich letztens vom mutmaßlichen :-) Veranstaltungsort gemacht habe, gerade noch rechtzeitig, um sie beim morgigen Stammtisch mitzunehmen. Sie sind nicht besonders gut geworden, aber es reicht, um sich etwas vorzustellen. An dieser Stelle gibt es natürlich nur ein Foto vom Saaleingang und nicht vom Saal selbst, schließlich will man ja den Gästen nicht schon jetzt alles verraten! Die ersten beiden Con-Besucher, die auf den Einlaß warten ... ;-) "Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends", so könnte eine der Definitionen für "Kreatives Chaos" lauten - oder umgekehrt. Diesmal kommen insgesamt 18 Besucher, und alle sind an der Veranstaltung des Cons äußerst interessiert. Das ergibt teilweise ein wirres Durcheinander an Wortfetzen, Rufen, bösen Blicken, Lachern, Maßregelungen, Gesten ... nein, Beschimpfungen gibt es keine, und wenn, dann sind sie nur liebenswürdig gemeint ;-) Jedenfalls kann man feststellen, daß es sehr schwierig ist, so viele Meinungen unter einen Hut zu bringen, und statt den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen, finden wir das größte gemeinsame Vielfache - immerhin ein Anfang. Heimo und Charly, unsere zuständigen Leute für den Veranstaltungsort, werden zunächst einmal mit Fragen belagert. Es sind zwar noch einige formelle Dinge zu klären, aber der große Saal im Rathaus ist uns sicher, und wenn absehbar wird, daß viele Besucher kommen, steht auch noch der kleinere Nebensaal zur Verfügung. Auch das leibliche Wohl ist in Form eines Buffets gesichert, und vielleicht gibt es sogar noch einen Cocktail mit dem Bürgermeister. Dieser ist natürlich auch unsere Wunschperson für den Ehrenschutz, und er wird sich diesen Part hoffentlich mit einem gewissen Minister teilen, den Karl Heinz gegen Ende des Monats treffen und darauf ansprechen wird. Andreas Findig, Michael Wittmann und Leo Lukas, die heute nicht nur als Stammtischbesucher, sondern auch als vorgesehene Ehrengäste für den Con kommen, erhalten spontanen "Auftrittsapplaus". Das Trio wird einen der Programmpunkte bestreiten, und da kann man sich bei einem Schreiber, einem Zeichner und einem Kabarettisten, die allesamt aus der Perry Rhodan Profiszene kommen, schon einiges erwarten, und vielleicht macht ja Michael Marcus auch mit :-) Die ersten Ideen und Ansätze dazu hören sich gut an, und ich glaube, da wird wirklich ein qualitativ hochwertiges und auch originelles Programm auf die Beine gestellt - wenn da nur nicht die lästige Organisation wäre! Auch Daniela erhält klopfende Beifallsbezeugung. Sie hat sich offenbar eine Woche Urlaub genommen und unter anderem alle Wiener Trafiken angerufen und ausfindig gemacht, wo Perry Rhodan Romane verkauft werden. Das ist eine Liste, die über zwei A4-Seiten geht. Außerdem hat sie Adressen von Geschäften gesammelt, bei denen man Merchandising-Produkte, wie Buttons, Leiberl oder Aufkleber bekommen kann. Wolfgang und Erich haben sich wegen der Herstellung von Plastik- oder Papiersackerl mit Aufdruck informiert, doch hier ist das Problem ähnlich gelagert wie bei den anderen Produkten - in kleiner Auflage sind diese Artikel extrem teuer und würden gleich einen beträchtlichen Teil des ohnehin kleinen Budgets wegfressen. Außerdem muß man hier auch darauf achten, kein Copyright oder sonstige Rechte zu verletzen."Sponsoring" heißt das Zauberwort, und hier sind die Aussichten nicht schlecht. Karl Heinz hat mit einer großen Firma verhandelt, die mehrere tausend Schilling für diese Veranstaltung springen lassen würde, und damit könnte man idealerweise noch den Veranstaltungssaal am Sonntag für einige Stunden finanzieren. Charly ist sich jedoch nicht sicher, ob der angebotene Betrag für diese doch sehr kostspieligen Räumlichkeiten samt Personal mit 100%-igem Überstundenzuschlag reichen wird. Man wird sehen. Einer der ersten gröberen Diskussionspunkte ist dann eine Sache, die im jetzigen Stadium der Planung eigentlich noch gar nicht diesen Stellenwert verdient hätte - die Gestaltung bzw. das Aussehen der Ankündigungsplakate und der Programmtitelseite. Daniela legt hier einige Entwürfe vor, und auch ich hole meine zum wiederholten Male überarbeiteten Konzepte heraus. Diesmal scheinen sie besser anzukommen als bisher. Bloß Daniela meint, die Entwürfe würden wegen des Stephansdomes am Bild eine klerikale Veranstaltung ankündigen, und auch der Kugelraumer darüber gefällt ihr nicht (Pfui, Daniela. Aber immerhin hast Du dafür gesorgt, daß mein Running Gag nicht zum Stillstand kommt ...:-). Ihre Bilder gefallen mir hingegen, das eingescannte Rathaus und die einfache und klare Montage der Bildelemente sind sicher gut geeignet für ein Ankündigungsplakat, worauf man sich dann auch einigt. Mein Bild, das in erster Linie als Programmtitelseite gedacht war, wird auch als solche einmal vorgesehen. Also - keine sinnlose Konkurrenz und Vergeudung von Energien, die wir noch brauchen werden ;-) Roman wird einmal alle Aufgaben und Tätigkeiten zusammenstellen, damit wir uns einmal klar werden, wer denn jetzt eigentlich welche Punkte übernehmen will. Obwohl eines jetzt schon klar ist - keiner will sich an die Kassa setzen. Es werden zwar Freunde und kleine Brüder angeboten, die schon für hundert Schilling oder ein paar "Tetsch'n" arbeiten würden, aber die Lösung ist auch nicht so ganz befriedigend. Dann kommt noch die Idee, auf dem Con ein Sonderpostamt einzurichten, mit einem echten Perry Rhodan Sonderstempel, d.h. eine Marke wird auch tatsächlich direkt mit dem Klischee abgestempelt. Das hat es bisher nur in Rumänien vor drei Jahren zum 60. Geburtstag des Erben des Universums gegeben. Allerdings läßt sich das die Post sehr teuer bezahlen, und damit meine ich einen fast fünfstelligen Betrag. Erschwinglicher wäre diese originelle Sache, wenn man einen philathelistischen Verein findet, der gleichzeitig eine Ausstellung und Präsentation damit verbindet, zB. zum Thema Astronomie. Das bisher größte Problem, nämlich das der Kontoführung und den damit verbundenen Befürchtungen, einen Verein gründen zu müssen, wird von Karl Heinz mit einem einzigen Satz vom Tisch gefegt: "Ich mache es." Gut, wieder etwas zum Abhaken. Ja, und wieviel Geld auf dieses Konto kommen wird, hängt natürlich auch von den Eintrittspreisen ab. Die Festlegung der Höhe ist der nächste längere Diskussionspunkt. Einerseits darf der Eintritt nicht zu teuer sein, vor allem für jüngere Besucher und für Gäste aus dem Ausland, die ohnehin schon eine Menge Unkosten für Fahrt und Quartier haben, andererseits will man sich auch nicht zu billig verkaufen. Wir vergleichen mit ähnlichen Veranstaltungen und kommen schließlich auf einen Betrag von ca. zweihundert Schilling (DM 28). Mir erscheint das zu teuer, aber es bleibt nun abzuwarten, ob es einen zweiten Tag im Rathaus geben wird, und dann muß man das ganze sowieso neu festsetzen bzw. auf die beiden Tage aufsplitten. Der ThoreCon kostet zum Beispiel für Samstag DM 20 und für Sonntag DM 15 (beide Tage Vollprogramm), zusammen für Frühbucher DM 30. Daran wird man sich wohl orientieren müssen. Daß es immer wieder turbulente Szenen gibt, habe ich ja bereits im Stammtischbericht geschrieben, aber es fehlen auch nicht die gewissen Auflockerungsphasen, in denen dann so kreative Ideen entstehen wie "Kinder bis 35 Jahre haben freien Eintritt" oder "Untertitel der Veranstaltung: Der erste ECHTE Austria-Con!" Heinz aus Graz kann aber dem zweiten Vorschlag nicht viel abgewinnen. Großer Unsicherheitsfaktor ist die voraussichtliche Besucherzahl. Während Verwegene von tausend Gästen reden, die kommen könnten, werden die ersten Schätzungen von maximal 200 Leuten auf die durchaus realistische Spanne von 200 bis 400 revidiert. Einerseits will man natürlich nicht, daß die Sache ein Flop wird, andererseits kann es bei zuviel Werbung schon passieren, daß mehr Besucher kommen, als man vielleicht bewältigen kann. Aber besser zuviel als zuwenig. Andererseits darf man sich die Schranke natürlich nicht zu hoch legen, denn sonst kommen dann 399 Gäste und alle sind enttäuscht. Ich würde also meinen, daß alles, was über 200 liegt, ein Riesenerfolg ist. Vor allem wären dann auch die Ausgaben halbwegs abgedeckt, und je mehr Gäste kommen, um so mehr kann man ihnen bieten, denn Gewinn will sowieso keiner dabei machen. Na ja, zum Glück haben wir ja noch viel Zeit bis zum Con-Termin, aber selbst die wird schneller vergehen, als uns lieb ist. Und bevor ich jetzt zum Philosophieren anfange, höre ich lieber auf! Ernst Vlcek schickt ein Mail, daß wir beim Con fix mit ihm rechnen können. ".. es freut mich, daß Ihr Euch zu dieser Veranstaltung aufgerafft habt ..." Außerdem hat Michael Marcus bei Klaus B. einiges zur Copyright-Frage in Erfahrung bringen können. Grundsätzlich darf man die Bilder der verschiedenen Künstler auf Flyern, Plakaten oder Programmheften verwenden, es muß dann nur ein entsprechender Hinweis auf den Urheber zu finden sein (Copyright: VPM, Rastatt. Illu: Johnny Bruck oder Copyright der einzelnen Abbildungen: VPM, Rastatt). Dies gilt jedenfalls für nichtkommerzielle Produkte. Wenn man etwas mit Gewinnabsicht verkaufen will (und kann!), so ist eine Genehmigung des Verlages notwendig. Heute gibt es einige Neuigkeiten zu unserem geplanten Veranstaltungsort. Heimo hat mit Michael telefoniert und uns über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Der Saal im Wiener Rathaus wird normalerweise nicht für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt und darf daher nur eingeschränkt beworben werden, d.h. keine Plakate, keine Infos in Trafiken, etc. - das Internet ist davon zum Glück ausgenommen :-))) Das kompliziert die Sache zwar etwas, aber die Frage ist, ob man einerseits durch gezielte qualitative Werbung nicht ohnehin die meisten Interessierten ansprechen kann und ob man andererseits durch massive Reklame nicht vielleicht einen nicht bewältigbaren Ansturm auslösen würde. Am Sonntag steht der Saal nicht zur Verfügung, aber wir hatten an sich ursprünglich sowieso für den zweiten Tag ein gemischtes Freiluft/Führung/Lokal-Programm geplant. Jedenfalls wird es am Sonntag noch eine interessante Fortsetzung geben, damit sich die Reise auch für unsere deutschen Gäste lohnt (jetzt habe ich mir übrigens einmal die Mühe gemacht und Bochum auf der Landkarte gesucht - ganz schön weit weg von Wien!). Arbeitssitzung im "Flut und Ebbe". Wie beim letzten Stammtisch ausgemacht, haben heute Milan, Roman, Thomas, Daniela, Wolfgang, Michael, Karl Heinz und Erich hierher gefunden, um ein paar weitere Dinge zum Con zu besprechen. Zuerst wird Michaels Mail vom 12. Jänner herumgereicht, und es schlägt ein wie eine kleine Bombe. Mit den Komplikationen beim Rathaus hat keiner gerechnet, und es wird laut angedacht, einen neuen Veranstaltungsort zu suchen. Allerdings würde hier wieder eine komplett neue Situation hinsichtlich Kosten und Besucherzahl entstehen, außerdem ist die Sache von Heimo schon sehr weit vorangetrieben worden und wird mit etwas gutem Willen sicher für alle befriedigend abzuklären sein. Über ein Con-Heft/Programm/Fanzine gibt es auch noch verschiedene Meinungen, die vom 16-Seiter bis zum 100er-Konvolut gehen, aber das wird alles erst in Folge spruchreif sein. Was es bereits gibt, ist das Con-Konto, und Karl Heinz drückt jedem der Anwesenden einen Zahlschein in die Hand (BAWAG, BLZ 14000, Ktonr. 24710705433, "Austria Con II") Als es gerade in einer kurzen Pause eine Lagebesprechung für den Besuch des ThoreCons gibt (man muß ja auch mal schauen, was die Konkurrenz macht :-), verlasse ich die Runde, aber Daniela informiert mich gleich anschließend mit einem Mail über den Rest des Abends: Nach einer weiteren Diskussion über das Rathaus mit allen Vor- und Nachteilen ging es noch um weitere Sponsoren und etwa auch um verschiedene geplante Merchandising-Artikel. Die Eintrittskarten wird es wahrscheinlich in Form eines Buttons geben, der aber noch zu entwerfen ist. "Austria Con II - Wien schlägt zurück!" betitelt das Fandom-A-Week (http://faw.notrix.de) von Florian Breitsameter einen Artikel in seiner Ausgabe 87 vom 16.1.99. Ich muß gestehen, ich habe als alter Star Wars Fan kurz überlegen müssen, bis ich hinter die Pointe dieses Satzes gekommen bin, aber besser spät als gar nicht. Man findet Hinweise über den Veranstaltungsort, die Gäste und einige geplante Programmpunkte, zB. den Überraschungsgast oder die Vorführung von SF-Filmen aus den 60er-Jahren. Natürlich fehlt auch nicht die Erwähnung eines gemütlichen Heurigen-Besuchs samt dazugehörigem "Stelzenmampfen" (Quelle: Michael) An FanPro andressiere ich nochmals ein e-mail mit der Anfrage nach dem grundsätzlichen Interesse an einer Abhaltung eines PRSKS-WM-Turniers, da ja dies heuer wieder die einzige Chance auf eine derartige Veranstaltung auf österreichischem Boden sein würde. Tja, das mit dem einzigen geplanten P.R.-Sammelkartenspielturnier im Jahr 1999 war ein erfreulicher Irrtum meinerseits. Christoph Marx, der österreichische Champion, informiert mich, daß es vom 20. bis 21. Februar ein offizielles WM-Turnier in Weidling bei Wien geben wird. Christoph hat bereits im letzten Jahr in Gleinstätten mitgespielt und ist außerdem, wie sein Bruder, anerkannter Schiedsrichter. Er verspricht, sich um den Kontakt zu FanPro wegen unserer Anfrage für den Austria Con II zu bemühen. Nach dem Erfolg im Vorjahr nehme ich einmal an, daß FanPro selbst einen Vertreter entsenden wird, um den Con zu leiten, und falls das nicht möglich sein sollte, könnte das wahrscheinlich auch Christoph machen. Da wir noch immer auf der Suche nach geeigneten "Tragebehältnissen" (sprich Sackerl oder Tüten) sind, idealerweise mit einem Aufdruck, wäre mir noch eine originelle Alternative eingefallen: Pappendeckelköfferchen, wie sie zum Beispiel IBM auf Computermessen verteilt und die äußerst begehrt und auffallend sind. Ich informiere mich da zwar über ein paar indirekte Wege, aber man sollte ja nicht glauben, wie teuer so ein zusammengefaltetes Stück bedruckter Karton sein kann ... Noch ein kleiner Nachtrag zur Con-Besprechung am Stammtischabend. Wie erwähnt, wird auch Andreas Findig als Bühnengast erwartet. Neben seiner Teilnahme an der Diskussionsrunde der "Jungen Wilden" wird Andreas auch etwas präsentieren, von dem ich gehört habe, daß es schon "verlautbarungsreif" sein soll: ein Gucky-Kinderbuch für Jung und Alt, illustriert mit vielen Zeichnungen von Reinhard Habeck, dem allseits bekannten Rüsselmops-Zeichner. Und wie man aus eingeweihten Kreisen bereits erfahren konnte, soll das Buch sensationell werden! Wer weiß, vielleicht gibt es ja bis Oktober schon eine Fortsetzung. Diesbezüglich gab es vor einigen Tagen in den News des HJB-Verlages eine Falschmeldung: Das dort angekündigte Gucky-Buch war vor längerer Zeit einmal so geplant, mittlerweile ist jedoch etwas ganz anderes daraus geworden. Also kein Buch zur CD "Der denkende Wald", sondern ein eigenständiges Werk von Findig/Habeck mit dem vielsagenden Titel "L.... (puh, das war knapp)". Wien ist anders! Das beweist ein Mail von Roman, das ich heute bekomme. Er hat mit jemandem gesprochen, der bei der Gemeinde arbeitet, und dabei einige bürokratische Schmankerl in Erfahrung gebracht. Daß man für offizielle Eintrittskarten Steuer zahlen muß, haben wir schon vermutet, aber daß man sie vorher einer Beamtin vorlegen muß, auf die Idee wäre niemand gekommen. Und wenn außerdem mehr als 30 Personen in einem Raum sind, muß die Garderobe eine bestimmte Länge haben, und pro Meter darf man nur eine bestimmte Anzahl an Kleidungsstücken hinlegen (Roman, bist Du sicher, daß Du da nicht auf den Arm genommen wurdest?). Eine Person, die Erste Hilfe leisten kann - okay, solange wir keinen Geistlichen für die letzte Ölung brauchen ... aber die Gefahr, daß sich jemand zu Tode langweilt, ist ohnehin nicht gegeben! Roman bekommt jedenfalls eine 25 Seiten starke Broschüre zugeschickt - wahrscheinlich das große "Con-Do-It-Yourself-Book". Um übrigens noch ein Gerücht zu entkräften: Entscheidungen zum Con werden nicht mittels einer angehaltenen Pumpgun durchgesetzt ... Michael hat von einem Bekannten, der in der Kuffner Sternwarte arbeitet, einige Infos wegen einer Führung eingeholt, und das würde nicht so schlecht aussehen, auch finanziell :-) Außerdem liegt die Sternwarte in der Heurigengegend, so daß man diese beiden Programmpunkte gleich gut verbinden könnte. Zwar ist das "Transportproblem" nach wie vor noch nicht geklärt, aber da läßt sich sicher noch eine annehmbare Lösung finden. Auch hinsichtlich der Besucherzahlen und der eingeschränkten Werbung sehe ich überhaupt keine Probleme: Nachdem sich beim Anblick des "GLADOR"-Posters an einer Wand meines Bürozimmers innerhalb kurzer Zeit bereits der Hauselektriker, der Geschäftsführer einer Kopiererfirma, und erst heute eine Bürokollegin als Perry Rhodan Fan geoutet haben, werden wir uns wohl nicht über zu wenige interessierte Besucher beklagen müssen. Milan schlägt vor, ein dickes "Con-Fanzine" zu machen, das so eine Art "New Worlds-NOW-Crossover" sein könnte, aber ich fürchte, das wird sich zeitmäßig nicht ausgehen. Ich möchte da zwar schon auch etwas machen, aber nicht so aufwendig. Und dann soll es ja noch das Programmheft geben. Hier würde ich nach wie vor einen Kompromiß präferieren - ein ausführliches, erweitertes Programm mit ca. 40 Seiten, das auch Platz für einige "add-ons" bietet. 30. Jänner 1999 Bei einem Einkaufsbesuch beim "Comics Virt" plaudere ich mit dem Besitzer unter anderem auch über den geplanten Austria Con II. Wolfgang hat ja da schon ganze Arbeit geleistet und alle Wiener Händler vorinformiert. Das Interesse an der Veranstaltung ist recht groß, erhofft man sich davon doch einen gewissen Werbeeffekt und natürlich auch lukrative Geschäfte. Daß sich die Mühe, das ganze "Zeug" aus dem Lager ins Rathaus und wieder retour zu schleppen, auch in gewisser Weise lohnen muß, ist klar, aber wenn das Angebot stimmt, dürfte das kein Problem sein. Hier wird man sich jedoch etwas abstimmen müssen, um den Besuchern ein breites Sortiment bieten zu können und um nicht an jedem Stand die Perry Rhodan Romane 500 bis 1000 zu finden (also, dann rückt mal raus mit den alten Fanartikeln und den hohen Atlan-Nummern!). 31. Jänner 1999 Am Abend sitze ich beim PC und mache einige Entwürfe für die Con-Seiten im Internet. Wahrscheinlich werde ich demnächst einmal zwei oder drei Seiten online geben, um feedback zu bekommen - allerdings werden nur die Wiener Perry Rhodan Stammtischler über einen versteckten Link Zugriff bekommen :-) Außerdem muß ich auch einen kleinen Screenshot ins Tagebuch stellen, um diesen Buchstabenfriedhof etwas aufzulockern. Heute findet bereits die vierte Perry-Rhodan-Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends statt. Bis zur Abhaltung des Cons haben wir noch einmal doppelt so viele, das heißt acht, solcher Abende zu absolvieren, vielleicht sind es aber auch nur sieben - womit ich gleich zum ersten Punkt der Tagesordnung komme. Es gibt nämlich eine gute und eine schlechte Nachricht. Kommen wir zuerst zur guten: Es gibt mittlerweile wieder drei fixe Zusagen von Gästen, die wir für den Con eingeladen haben, um Programmpunkte zu bestreiten: Da wäre zunächst Hermann Urbanek, über dessen Namen sicher schon jeder einmal gestolpert ist, der sich für Science Fiction interessiert. Robert Christ hat sich bereit erklärt, zum Gaudium des Publikums einige uralte Super-8-Filme aus der Pionierzeit des SF-Films herzuzeigen, die sogar noch den alten - ES habe ihn selig - Perry Rhodan Film an schlechtem Geschmack übertreffen sollen. Und dann wäre da noch ein gewisser österreichischer Bundesminister, der nicht nur den Ehrenschutz übernehmen wird, sondern sich auch bereit erklärt hat, eine Eröffnungsrede zu halten. Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Termin, zu dem bereits alle Gäste zugesagt haben, ist wahrscheinlich gefallen! Die Wiener Buchwochen zeigen Perry Rhodan das lange Lesezeichen. Eigentlich sollte man ja solche Dinge totschweigen, um nicht Gefahr zu laufen, sich lächerlich zu machen, und abschrecken will man ja sowieso niemanden, einen Con zu veranstalten. Andererseits braucht man auch eine Klagemauer, an der man sich ausweinen kann und muß schließlich den Besuchern ja irgendwie zeigen, daß ihre Con-Eintrittskarte alleine schon wegen des großen Aufwandes im Vorfeld eine lohnende Ausgabe ist (der Fachterminus dafür wäre übrigens: "In Genußscheine investieren"). Obwohl - ich denke, daß es anderen "Veranstaltern" schon ebenso ergangen ist oder noch ergehen wird - und falls nicht, dann haben wir es ohnehin nicht besser verdient. Zugegeben, es sind ganz interessante Erfahrungen, aber auf einige davon hätten wir gerne verzichtet. Jedenfalls setzen wir jetzt alles in Bewegung, um den Veranstaltungssaal doch noch über die Runden zu retten. Die oben erwähnten sieben Monate beziehen sich darauf, daß im schlimmsten Fall ein Ersatztermin Mitte September zur Verfügung stehen würde. Bis zur nächsten Besprechung im März muß hier jedoch unbedingt eine Entscheidung fallen, um vernünftig weiterarbeiten zu können. Es werden natürlich auch Alternativen ins Auge gefaßt, von denen die reizvollste wahrscheinlich die "Saalbesetzung" ist - Perry Rhodan goes Anarchy! Oder: Der Con als Videoaufzeichnung - keine Anreise, keine Hotelkosten; "Hole Dir den Con ins Wohnzimmer!" Ein zweiter Ersatztermin im Frühjahr des nächsten Jahres wird einstimmig abgelehnt - schließlich muß auch irgendwann wieder einmal der normale Stammtischalltag einkehren, und man möchte nicht noch ein weiteres halbes Jahr alles vor sich herschieben. Eines steht jedenfalls fest - den Con wird es geben. Die Frage ist nur, "wie?", "wann?", "wo?" ... heh, wer hat da "warum?" gesagt!? Wer kennt das nicht - da sitzt man im Büro erschöpft am Schreibtisch, einen langen Arbeitsvormittag hinter sich, der ohnehin bis halbzwei gedauert hat, packt sein Mittagessen aus, das man gerade im Lokal um die Ecke geholt hat, befördert ein Stück gut riechendes Fleisch und mehrere in Scheiben geschnittene und marinierte Erdäpfel auf seinen Teller, packt das Eßwerkzeug, sticht mit dem Messer in das Schnitzel, durchdringt die knusprige Panier und arbeitet sich zur doppelten Fleischeinlage vor, die von einer Schicht magerem Schinken und flüssig geschmolzenem Käse unterbrochen wird, lädt die Gabel voll mit der aromatischen Beilage, schaufelt das ganze zusammen, auf daß aus dieser Kombination der Einzelteile ein größeres und schmackhafteres synergetisches Ganzes wird, schließt leicht die Augen, wenn der Arm anhebt und sich die Hand mit dem kostbaren Gut langsam Richtung Kopf dreht, die Richtung des Mundes ganz alleine findend, das erwartungsvolle Öffnen der Lippen und die erhöhte Speichelkonzentration am Gaumen heißen das Kommende gleichsam Willkommen, und gerade als die Gabel mit der schmackhaften Last im Begriff ist, in den Mund einzudringen - läutet das Telefon! Ein kurzes Aufbäumen der Kollegin, die den stillschweigenden Auftrag hatte, alles und jeden abzuwimmeln, dann Resignation. Es ist Michael Marcus, der bei mir jedoch ein "Schnitzel-kalt-werden-Privileg" und ein "Schon-bei-der-Türe-draußen-wieder-zurückkomm-Privileg" besitzt. 2M berichtet, daß sich hinsichtlich des Veranstaltungsortes noch nichts neues ergeben hat und wir weiterhin in gespannter Erwartung ausharren müssen. Ansonst ist alles ruhig an der Con-Front. Na, bitte. Jetzt haben wir zwar unseren Wunschtermin für Ende Oktober wieder, aber dafür keinen Saal mehr! "Sch... ade" ist wohl der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, als mir Double-M am Telefon sagt, daß das Rathaus als Veranstaltungsort gestorben ist. Wirklich schade, aber was soll's. Zum Glück gibt es ja in Wien mehrere überdachte Räumlichkeiten, die für solche Festivitäten in Frage kommen, und es sind bereits einige neue in Aussicht. Außerdem können wir jetzt wieder ein paar Dinge aus der Schublade holen, die wir schon ad acta gelegt hatten und die jetzt neue Aktualität bekommen. Also - Zero Hour ist angesagt, auf ein neues! Zwar bin ich heute beim Stammtisch nur geistig anwesend, während ich mich im Bett mit Windpocken umherwälze, aber ich lasse mir natürlich ausführlich berichten, welche Fort- oder Rückschritte die Conplanung derzeit macht. Allerdings gibt es nicht viel zu erzählen - das Thema Con ist in einer Viertelstunde abgehakt, dann widmet man sich in der Stammtischrunde wieder den gemütlicheren Dingen ;-) Nach der Absage durch das Rathaus ist das dringendste Problem nun die Suche nach einem Veranstaltungssaal. Die Preise dafür sind teilweise horrend, und so erklären sich alle bereit, einmal auszuschwärmen und sich umzuhören, um hier etwas geeignetes zu finden. Als "Abschiedsgeschenk" sozusagen stellt das Rathaus immerhin einen Bus zur Verfügung - da können wir wenigstens schlimmstenfalls einen "Bus-Con" machen - jeweils ca. dreißig Leute werden eine Stunde herumkutschiert, Klaus N. sitzt vorne mit dem Mikrofon und beantwortet Fragen, auf der Rückbank baut ein Händler seinen Stand auf und in der Bustoilette gibt es Gesprächsrunden mit den Autoren im kleinen Kreis. An verschiedenen Haltestellen steigen neue Vortragende zu und die alten aus, die dann wieder auf die nächste Durchfahrt des Busses warten ... Jetzt ist es endgültig offiziell! Marcus Michael mailt zunächst einmal 100 ausgewählte Perry Rhodan Fans an, um die Veranstaltung des "Austria Con II - Perry Rhodan Tage in Wien" bekanntzugeben und näher darüber zu informieren. Hier das Mail im Wortlaut: Lieber Perry Rhodan-Fan! Es wurde zwar in diversen Mails und Newslettern bereits kolportiert, aber nunmehr ist es fix: Am 30./31. Oktober dieses Jahres findet erstmals ein PR-Con in Wien statt. Unter dem Titel ‚Austria-Con II‘ (die Nummer I fand letzten Herbst in der Steiermark statt) bieten wir am Samstag, dem 30. Oktober hauptsächlich Programm, während der Sonntag der Entspannung und der Völlerei gewidmet sein soll (übrigens eine Wiener Spezialität). Klaus Bollhöfener und Klaus N. Frick von der PR-Redaktion Hubert Haensel und Ernst Vlcek von den PR-Autoren Andreas Findig und Reinhard Habeck, Autor und Zeichner des Gucky-Kinderbuches und bekannte Namen aus dem österreichischen SF-Fandom: Leo Lukas, Michael Wittmann, Hermann Urbanek, Alfred Vejcha, Neal Davenport, Robert M. Christ uvm. Ohne allzu viel zu verraten: neben den üblichen Redaktionsgesprächen und Vorträgen wollen wir einige ungewöhnliche Schmankerl bieten: Leo Lukas, bekannter österr. Kabarettist, Buchautor und PR-Fan wird durch einen Großteil des Programmes führen. Mit etwas Glück bekommen wir einen echten österr. Minister auf die Bühne, der deklarierter Perry Rhodan-Fan ist. Ausklingen soll der Samstag mit einem Besuch auf einer Wiener Sternwarte (natürlich nur, wer will), und/oder eine feuchtfröhliche Feier bei einem Wiener Heurigen. Für die sonntäglich geplante Busrundfahrt durch Wien hoffen wir auf Ernst Vlcek als Reiseführer. Das offizielle Ende des Cons im Wiener Prater findet im bekannten Lokal ‚Schweizerhaus‘ statt, wo nochmals Gaumen und Ranzen einem Belastungstest unterzogen werden sollen. Aber damit sind wir noch nicht wirklich am Ende: Klaus N. Frick hat uns zugesagt, Sonntag nachmittag sowie Montag vormittag ein Literatur-Seminar zum Thema Science Fiction abzuhalten (analog den Seminaren in Wolfenbüttel)! Anmerkung: Montag, der 1. November ist (zumindest in Österreich) Feiertag! Preise, Anmeldungsmöglichkeiten und Details sind ab Anfang April auf der Homepage des Wiener Stammtisches (http://ourworld.compuserve.com/homepages/frostrubin) abzufragen. Bis dahin bitte ich, alle Anfragen an meine Adresse zu richten. Weitere e-mails werden über die Fortschritte bei den Con-Vorbereitungen berichten. Wenn Du Dich dadurch belästigt fühlst, bitte ich Dich, mir das mitzuteilen. Ansonsten haben wir nix dagegen, wenn diese frohe Botschaft hemmungslos weiterverbreitet wird. Das Mail von Michael mit dem Hinweis, daß ab April alle Infos zum Con im Internet zu finden sind, hat mich gleichermaßen erschreckt und wachgerüttelt. Sofort lasse ich alles liegen und stehen und klemme mich wieder hinter die Ausarbeitung der Con-Seiten. Zum Glück darf ich ja wegen meiner Windpocken die Wohnung nicht verlassen, und das erweist sich jetzt als glücklicher Umstand :-) Heute lade ich die letzten Rohentwürfe ins Netz (noch ohne Textinhalte), natürlich nur für eingeweihte Stammtischbesucher abrufbar, um Reaktionen zu bekommen. Nach einigen Telefonaten im Laufe der vergangenen eineinhalb Wochen, in denen es in erster Linie um die noch nicht vorhandenen Con-Räumlichkeiten ging, ist für heute ein Treffen angesetzt, bei dem wir einen möglichen Veranstaltungsort besichtigen wollen. Wolfgang hat diesen Termin organisiert, zu dem sich noch Michael Marcus, Roman, Daniela und Karl Heinz einfinden. Allerdings sind wir nicht darauf vorbereitet, die ganze Sache auch mit dem Geschäftsführer des Kolpinghauses in Mariahilf zu besprechen, der in Anzug und Krawatte kommt und dem wir - mit Ausnahme von Wolfgang - mit Metallica-T-Shirt, ketchupbeflecktem Hemd und unrasiert gegenübersitzen. Das Gespräch ist sehr konstruktiv, und der Preis für die Miete liegt gerade noch im Bereich des Möglichen. Der Vermieter hat zwar noch Bedenken, weil er an diesem langen Wochenende bei einer eventuellen Hochzeitsfeier mit 500 oder 600 Gästen wahrscheinlich mehr Geschäft machen könnte als mit unserem Con, aber bis Ostern bekommen wir eine definitive Entscheidung. Ansonst sind die Räumlichkeiten optimal für die "Perry Rhodan Tage Wien" geeignet - großer Saal, Empore, Nebenräume, technische Infrastruktur, Seminarraum, Restaurant und Buffet und Zimmer für die Übernachtung. Wir können zwar nur einen kurzen Blick in den Saal werfen, weil dort gerade eine Filmvorführung stattfindet, aber einige von uns kennen den Raum noch von den Comic-Börsen her, die früher hier stattgefunden haben. Notfalls sind wir noch für ein Haus der Begegnung im 20. Bezirk vorgemerkt und auch die Berufsschule Längenfeldgasse wäre eine überlegenswerte Alternative, aber dieser Veranstaltungsort hier wäre unsere erste Wahl. In einem nahegelegenen Beisl gibt es dann eine Nachbesprechung, bei der es allerdings mehr um Comics geht als um den Con, und es sind mehrere "Zur Sache"-Rufe notwendig, um zumindest die wichtigsten Dinge zur Diskussion zu stellen. 2M hat schon ein paar Reaktionen auf sein erstes Rundmail bekommen, und ich hoffe, wir können KNF's Prognose hinsichtlich der Anzahl der Wiener Con-Besucher übertreffen (die Zahl schreibe ich nicht, sonst bekomme ich wieder einen Rüffel, daß ich hier zu viel ausplaudere :-). Über den Preis sind wir uns zwar noch immer nicht ganz einig, aber immerhin bekommen Mitglieder der PRFZ eine Ermäßigung darauf, wie ich in den heute erhaltenen Perry Rhodan News Nr. 43 lesen konnte. Ebenso müssen wir uns noch klar werden, welche Fan-Artikel es geben soll (T-Shirts, Buttons, Sackerl, etc.) und wie teuer die ganze Sache wird. Auch zu den Entwürfen der Internet-Seiten habe ich schon ein paar konstruktive Meinungen und Reaktionen bekommen, von denen die positiven bisher überwiegen :-) Aber es wird schon verdammt knapp, die Seiten mit Inhalten zu füllen, die bisher ja zum Teil noch unsicher sind. Jedenfalls warten wir nun gespannt auf den Anruf, nach dem wir hoffentlich sagen können, wir sind wieder einen Schritt weiter gekommen! ... Fortsetzung in Teil III im nächsten Band! Tagebuch 1998 TEIL III 4-8/1999 AKTUELL
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Seit Anfang der 50er Jahre hat Mintraching keine Musikkapelle mehr. Für bestimmte Anlässe wie z.B. Fronleich-namsprozessionen etc. werden Ludwig Riedhammer mit Teilen der Auerbacher Bergmannsknappenkapelle her-beigeholt. Der Musikmeister Ludwig Riedhammer besucht dann im Sommer 1960 mit seiner neu gegründeten Knabenkapelle Auerbach sein Heimatdorf. In der Familie Hintermeier kommt die Idee auf, so eine Jugendkapelle auch in Mintraching aufzuziehen. Es wird Verbindung zu Ludwig Riedhammer aufgenommen und potentielle Mit-glieder werden geworben. Ludwig Riedhammer erklärt sich bereit, die Ausbildung zu übernehmen. Mit Hilfe der kath. Landjugend und dem Ortspfarrer Andreas Birner wird Geld für die Erstausstattung gesammelt und so kann die „Landjugendkapelle Mintraching“ gegründet werden. Mit der Ausbildung wird im Februar 1961 begonnen. An Kirchweih findet schon das erste kleine Konzert unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt. Die folgenden Jahre sind von Höhen und Tiefen geprägt. Einige Mitglieder erkennen, dass mangelndes Talent auch nicht durch intensives Üben ausgeglichen werden kann und verlassen die Gruppe. Neue Musikanten kommen hin-zu. So schwankt die Mitgliederzahl zwischen 12 und 22. Der ursprüngliche Ausbilder Riedhammer muss diese Posi-tion aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Nach einer schwierigen Suche kann der ehemalige Militärmusiker Felix Endres gewonnen werden. Auch ein geeignetes Probenlokal zu finden, gestaltet sich schwierig: Der Förgsaal kann im Winter nicht beheizt werden, andere Optionen scheiden wegen schlechter Akustik aus. Unter anderem wird im Kesselhaus der Brennerei von Hans Holzer, in der Backstube der Bäckerei Stierstorfer und in verschiede-nen Garagen und Lagerhallen geprobt. Schließlich landet man in der Garage von Hans Parzefall in Schwaighof. Hier kann im Winter geheizt werden und mit Beschwerden der Anwohner ist nicht zu rechnen. Bis zum Ende der 60er Jahre kann sich die Kapelle im Landkreis als verlässlicher Partner für Festzüge, Tänze und Bierzelt-Unterhaltung etablieren. Auch ein Repertoire für kirchliche Feste und feierliche Anlässe wird erarbeitet. Nach der Gründerzeit entwickelt sich die Kapelle weiter. Der Name „Landjugendkapelle“ scheint nicht mehr richtig zu passen. Deshalb wird ab 1972 der Name „Blaskapelle Mintraching“ eingeführt. Um ein einheitliches Erschei-nungsbild zu bekommen, wird eine erste „Tracht“ besorgt. Mit dem, was man allgemein unter „Tracht“ versteht, hat diese einheitliche Kleidung aber wenig zu tun. Zu diesem Zeitpunkt kommt eine richtige oberpfälzer bzw. nie-derbayerische Tracht wegen der hohen Kosten nicht in Frage. Außerdem erscheinen die langen Joppen für den Einsatz zu unpraktikabel. Erst später wird in Zusammenarbeit mit dem Kreisheimatpfleger die erneuerte oberpfäl-zer Tracht eingeführt. 1974 tritt die Blaskapelle Mintraching dem Nordbayerischen Musikbund bei. Das Repertoire wird ständig erweitert. Zur Bierzeltunterhaltung in den siebziger Jahren gehören neben den Mär-schen und Polkas vor allem Schunkellieder und aktuelle Schlager. So werden auch Hits wie „Sieben Fässer Wein“, „Fiesta Mexicana“ und „Dschingis Khan“ eingeübt. Darüber hinaus werden gerne Potpourris im Stil von Bert Ka-empfert oder James Last gehört und gespielt. 1978 erweist sich die Anschaffung der Noten zu „Buenos Dias Ar-gentina“ als Fehlinvestition. Nach dem frühen Ausscheiden der deutschen Mannschaft will das niemand mehr sin-gen oder hören. Für die Abende im Bierzelt wird die Anschaffung von Verstärkern und Effektgeräten notwendig. Es geht los mit dem „Eminent“ von Dynacord. Das Röhrengerät hat 4 Mikrofoneingänge und eine Ausgangsleistung von sage und schreibe 80 Watt. Vor der Verwendung muss es erst einmal auf Stufe 1 vorheizen bevor man es dann auf Stufe 2 verwenden kann. Unvergessen bleibt ein Abend, an dem der neue Festplatz bei einem Gewitterregen knietief überschwemmt wird. Während die Kapelle das Lied vom toten Fisch im Wasser zum Besten gibt, versuchen einige Gäste - vom Alkohol-konsum und der Stimmung getrieben - in den Fluten nach dem besagten Fisch zu tauchen… Anfang der achtziger Jahre wird wieder eine größere Gruppe Nachwuchsmusikanten angeworben. Diese Gruppe bildet heute das Rückgrat der Kapelle. Für die Proben am Freitagabend steht jetzt das Sitzungszimmer in der Turnhalle zur Verfügung. Damit haben die Provisorien endlich ein Ende gefunden. Seit Fertigstellung der neuen Grundschule wird in der dortigen Aula geprobt. Dieser Raum ist vom Platzangebot und der Akustik optimal. Mit der neuen Tracht wird auch am Trachten- und Schützenzug auf dem Oktoberfest teilgenommen. Um die sie-ben Kilometer zu bewältigen, müssen aber Gastmusiker aus umliegenden Kapellen rekrutiert werden. Auch in die Elektronik wird wieder investiert. Mittlerweile kommen ein Mischpult mit 12 Kanälen und Endstufen mit 600 Watt zum Einsatz. Die ersten vollelektronischen Echo- und Hallgeräte verbessern die Übertragung in den Bierzelten. Allerdings bleibt der Betrieb schwierig. Vor allem bei den Ansprachen in den Zelten zeigt sich, dass kein Verstärker in der Lage ist, eine dünne Sprechstimme für alle hörbar zu machen. Im Jahr 1985 kann das 25-jährige Jubiläum im Zusammenhang mit einem Kreismusikfest gefeiert werden. Alle noch lebenden Gründungsmitglieder werden geehrt. Drei von ihnen sind noch immer aktiv dabei. Auf dem Pro-gramm stehen Auftritte von befreundeten Kapellen aus dem Landkreis und aus Auerbach. Am Festsonntag findet ein Sternmarsch mit 3 unabhängigen Zügen statt, die sich dann an der Sportanlage treffen. Auf dem Fußballplatz gibt es ein Gemeinschaftskonzert aller anwesenden Kapellen. In der Festschrift wird zum ersten Mal die Geschich-te der Blaskapelle Mintraching und ihrer Vorgänger beschrieben. Zum Festausklang am Montag sorgen dann die „Lazy Bones“ für Stimmung. Nicht zuletzt aufgrund der Gastronomie-Erfahrung des Mitglieds Alex Korikis wird das Fest auch finanziell zum Erfolg. Im Sommer 1989 reist die Kapelle auf Einladung des dortigen Musikvereins zu einem Sommerfest nach Aichhal-den/ Schwarzwald, um dort ein Gastkonzert zu absolvieren. Für alle Musikanten wird es ein erlebnisreiches Wo-chenende, bei dem natürlich auch das Musizieren - teilweise auch gemeinsam - nicht zu kurz kommt. Mit dem Versprechen auf einen Gegenbesuch verabschiedet man sich. Die 90er Jahre sind für den Fortbestand der Kapelle von Bedeutung. 3 Mädchen und 2 Buben beginnen im Herbst 1990 ihre Ausbildung. 1992 kommt noch einer dazu. Von ca. 11 Musikern anfangs des Jahrzehnts steigt die Anzahl ab 1992 auf 19 Mitglieder. Damit lassen sich auch größere Feste gut umrahmen. Beim Burschenfest 1992 kann dann auch der Musikverein Aichhalden seinen Gegenbesuch einlösen. Er sorgt am Samstagabend für gehobene Unterhaltung im Bierzelt und marschiert am Sonntag fleißig mit. Der Verein reist mit großem Anhang an und nur dank der eifrigen Mithilfe der Mintrachinger Bürger können alle Gäste aufgenommen und gut versorgt werden. 1997 verlässt die Kapelle den Nordbayerischen Musikbund. Eine weitere Mitgliedschaft erscheint nicht mehr sinn-voll. Neben den Standardveranstaltungen im Jahresablauf, bei denen nur wenige Stunden zu spielen sind, gibt es auch größere Gründungsfeste, bei denen in 3 Tagen 20 Stunden oder in 2 Tagen gleich 22 Stunden zu bewältigen sind. Dabei sticht besonders ein Fest in Holztraubach heraus, bei dem die Musikanten während des Wochenendes nur gefühlte 3 Stunden zu Hause sind - eine Aufgabe, die man nur mit starker Besetzung durchhalten kann. Solche Veranstaltungen gehören aber mittlerweile der Vergangenheit an. Die Veranstalter teilen die Musik bei einem großen Fest auf mehrere Kapellen und Stilrichtungen auf. In den Bierzelten setzt sich immer mehr die Partymusik durch, wie sie auf dem Münchener Oktoberfest gespielt wird. In der Notenwerkstatt von Albert Hintermeier hält der Computer Einzug. Wurden früher Noten noch mühsam mit Tuschestiften auf Notenpapier gemalt, kommt jetzt Software zum Einsatz, mit der sich ein professionelles Druck-bild erreichen lässt. Außerdem können Stücke auf Knopfdruck in eine andere Tonart transponiert werden. Noten für den Außeneinsatz werden aus gutem Grund wasserdicht laminiert. 40 Jahre sind seit der Gründung der Blaskapelle vergangen und sie besteht immer noch. Ein Grund also, es gebüh-rend zu feiern. Da der Schützenverein „Diana“ gleichzeitig 120 Jahre besteht, einigt man sich, eine gemeinsame Feier vom 01. – 03. September 2000 auszurichten. Eingeladen werden alle Ortsvereine, sowie befreundete Schüt-zenvereine aus der näheren Umgebung. Als Festhalle steht die Fahrzeughalle der Fa. Willi Geser zur Verfügung. 30 Vereine folgen der Einladung. Neben der Jubiläumskapelle, die den größten Teil der musikalischen Umrahmung bestreitet, sorgen noch die Musikfreunde Wörth/Do., die Blaskapelle Tegernheim, die Jugendblaskapelle Duggen-dorf und die „Pfatterer Buam“ beim Umzug für den nötigen Gleichschritt. Nach dem Festzug folgt noch der Ge-meinschaftschor der beteiligten Kapellen, was vom Publikum mit großem Beifall bedacht wird. Zum Festausklang spielt noch die Blaskapelle aus Donaustauf auf. Die elektronische Ausrüstung wächst nochmal: Mittlerweile gibt es ein Mischpult mit 24 Kanälen, neue Endstufen mit aktiven Frequenzweichen und Instrumentenmikrofone für jeden Musikanten. Das Grundproblem bleibt aber das gleiche: Je intensiver die Verstärkung ist, desto lauter werden auch die Umgebungsgeräusche. 2001 beteiligt sich die Kapelle rege am Dorffest. An der Mauer des Holzer Anwesens – gegenüber des Obstgartens der Familie Schiller – wird eine Bühne mit Überdachung aufgebaut. Dadurch lassen sich alle umliegenden Veran-staltungen der übrigen Vereine gut beschallen. Jeder Verein versucht durch besondere Einfälle, die Gäste anzulo-cken und zu unterhalten. Jedes Jahr ist die Blaskapelle Mintraching fester Bestandteil des Jahresfestes der FF Sallach (Geiselhöring). Immer am letzten Septemberwochenende spielt man auf dem BluVal (Blasmusikfestival) in Straubing. Hier versucht jede Kapelle, das Anspruchsvollste und Beste aus ihrem Repertoire einem erfahrenen Publikum darzubringen. Die Ver-anstalter sind anscheinend so weit zufrieden, dass jedes Jahr eine Einladung ausgesprochen wird. Die Vereinsfeste, Gründungsfeste, Fahnenweihen werden immer weiter ausgedehnt und aufwändiger. Die Zelte werden größer. Es wird oft auch schon am Donnerstag mit dem Feiern begonnen und erst am Montagabend auf-gehört. In den Zelten findet die althergekommene Blasmusik praktisch nicht mehr statt. Der technische Aufwand für die Beschallung wird so groß, dass das nicht mehr mit eigenen Mitteln erfolgen kann. Mittlerweile sorgen professionelle Veranstaltungstechniker für Licht und Ton. Im Jahr 2011 kann das 50 jährige Gründungsfest gefeiert werden. Michael Geser stellt seine Maschinenhalle dafür zur Verfügung. Für die Bewirtung sorgt die Pächterin der Dorfschänke Marianne Linner. Zur Unterstützung wird die Stadtkapelle Wörth/Do. eingeladen. Obwohl das Fest nicht die Größe der 25 Jahr Feier hat, ist die Kapelle mit dem Ablauf zufrieden. Zu den häufigsten Einsätzen zählen jetzt kleinere Feste „unplugged“ und natürlich Marschieren. Die Flöten bzw. Flötistinnen sind mittlerweile abhandengekommen und auch andere Mitglieder legen ihr Instrument in die Ecke. Durch ein gut geknüpftes Netzwerk können aber im Notfall zusätzliche Musikanten aus der Umgebung verpflich-tet werden. Leider finden sich trotz verschiedener Anwerbeversuche keine neuen Lernwilligen. Zu den größeren Ereignissen zählt die 1000 Jahr Feier der Ortschaft Mangolding 2010, wo auch wieder einmal ein ganzer Abend mit Polkas, Märschen und Volkstänzen bestritten wird. Ein weiteres herausragendes Fest ist das „6-Tage-Rennen“, mit dem der Burschenverein Mintraching sein 111. Gründungsfest feiert. Auch hier wird der Sams-tagabend mit gediegener Blasmusik bestritten. Da der FC Bayern München unter Umständen an diesem Samstag sein Endspiel in der Champions League bestreitet, wird extra der „Stern des Südens“ eingeübt. Wie schon bei der WM 1978 stellt sich auch das wieder als vergebene Mühe heraus. Blasmusik und Fußball scheinen sich einfach nicht vertragen zu wollen…
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
Über - Online-Umwandeln.de 55.632.777 Dateien umgewandelt! Sören Ramspeck – seit 2008 Web-Entwickler Hallo und herzlich willkommen auf Online-Umwandeln.de, mein Name ist Sören und ich betreibe Online-Umwandeln.de seit 2013 als reines „Hobbyprojekt“ neben meinem normalen Job als Programmierer. Unzählige Arbeitsstunden haben OU zu einem Herzensprojekt werden lassen – und das zahlreiche Feedback der Nutzer gibt mir Recht. Mir liegt viel daran, dass Online-Umwandeln.de kostenlos jedem zur Verfügung steht und jede Umwandlung zur vollen Zufriedenheit erfolgt. Darum bin ich auch nach meinem regulären Arbeitstag und auch Wochenenden immer mit vollem Einsatz an der Entwicklung neuer Converter. Werbung und AdBlock auf Online-Umwandeln.de Leider ist der Betrieb von Online-Umwandeln.de neben des monatlichen Zeitaufwandes auch mit Kosten verbunden. Um diese Kosten zu decken setze ich, wie fast alle anderen Webseiten auch, Online-Werbung ein. Wenn du OU unterstützen möchtest, wäre ich dir sehr dankbar wenn du deinen Adblocker deaktivierst. Hier findest du eine Anleitung um deinen Adblocker für Online-Umwandeln.de zu deaktivieren. Online-Umwandeln.de unterstützen Wenn du mit dem Service von Online-Umwandeln.de zufrieden bist (oder dich die Werbung, die zur Finanzierung leider nötig ist, nervt) dann würde ich mich freuen wenn du dein Feedback hinterlässt – und mir vielleicht auch einen Kaffee ausgibst? Als kleines Dankeschön kannst du Online-Umwandeln.de dann bis zu einem ganzen Jahr lang werbefrei sehen. Selbstverständlich erhältst du hierfür eine Rechnung. Außerdem sind dann mehrere Konvertierungen auf einmal möglich! Hier gibt es weitere Informationen. 14 Tage €6,99 EUR30 Tage €9,99 EUR60 Tage €14,99 EUR180 Tage €39,99 EUR360 Tage €49,99 EUR1080 Tage €99,99 EUR7 Tage €5,99 EUR3 Tage €4,99 EUR Spenden sind via Bitcoin an die Adresse 1Mo5bQb4iu8Mb1Tx5CfEfWU4Lj4AAwvgfv möglich. Bitte wendet euch mit einer Mail über das Kontaktformular an mich, wenn ihr den Premium-Account nutzen möchtet! 9.0/10(206 Stimmen)
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Wie hat sich das Ehrenamt im Laufe der Zeit verändert?
„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? - ppt herunterladen „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten? Veröffentlicht von:Leudbold Rathfon Präsentation zum Thema: "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?"— Präsentation transkript: „Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?Unter besonderer Berücksichtigung des pastoralen Raumes Frankfurt-Nied-Griesheim Autor: Ernst Leuninger Wie geht es weiter mit den Gemeinden?Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim „A. Der Pastorale Raum als Einheit der Zusammenarbeit von mehreren Pfarrgemeinden Mehrere Pfarrgemeinden arbeiten in einem Pastoralen Raum zusammen. Synodale Aufgaben, die die Zusammenarbeit aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum erfordern, gehen in die Kompetenz des Pastoralausschusses über, während die synodalen Aufgaben, die überwiegend einzelne Pfarrgemeinden betreffen, in der Kompetenz der Pfarrgemeinderäte verbleiben. Der Priesterliche Leiter leitet den Pastoralen Raum im Zusammenwirken mit dem Pastoralausschuss. Unbeschadet der Rechte weiterer im Pastoralen Raum eingesetzter Pfarrer verantwortet er die Seelsorge im Pastoralen Raum gegenüber dem Bischof. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Pastoralkonzept, für dessen Erarbeitung der Priesterliche Leiter Sorge zu tragen hat. (Statut)“ Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-GriesheimWie geht es weiter mit den Gemeinden? Pastoraler Raum Frankfurt-Nied-Griesheim Was ist ein Pastoraler Raum? Es gibt zwei Typen A mit mehreren Pfarrgemeinden B mit einer Pfarrgemeinde „Der Leitvorstellung einer gesellschaftsbezogenen und kooperativen Pastoral folgend wird es in Zukunft im Bistum Limburg diese zwei Formen der Zusammenarbeit in den Pastoralen Räumen geben. (Statut)“ Kooperative Pastoral ist basisorientiert problemorientiert arbeitet an Beziehungen kooperiert mit Haupt- und Ehrenamtlichen vernetzt die Arbeit sucht Kooperationspartner in der Ökumene Und außerhalb des kirchlichen Raumes Pastoraler Raum Frankfurt Nied-Griesheim Frankfurt GriesheimPfarrei Mariä Himmelfahrt 5.680 Katholiken Filiale St. Hedwig Eritreische Kath. Gemeinde (sine cura) Frankfurt-Nied Pfarrei St. Markus 4.445 Katholiken Italienische Kath. Gemeinde (cum cura) Kontakte zur polnischen Gemeinde Filiale Dreifaltigkeit Französisch-Sprachige Gemeinde (cum cura) Dazu gehören noch Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache Betriebsseelsorge Und neuerdings eine Arbeiterkirche Der Pastoralausschuss wird gebildetaus Vertreten der beiden Ortsgemeinden in Nied und Griesheim (mit ihren Filialen) der Italienischen Gemeinde und der Französisch sprechenden Gemeinde in Nied die Eritreische Gemeinde in Griesheim ist mit beratender Stimme im Pastoralausschuss vertreten Der Priesterliche Leiter und pastorale Mitarbeiter des Pastoralen Raumes sind durch ihr Amt Mitglied des Pastoralausschusses Die für seine Arbeit notwendigen Mittel erhält der Pastoralausschuss von den jeweiligen Verwaltungsräten oder für die Finanzen zuständigen Gremien. Im Dialog von Amt und Mandat fasst der Pastoralausschuss in den folgenden Aufgabenbereichen verbindliche Beschlüsse: Gottesdienstordnung Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den Sakramenten Glaubenskurse und Katechese für Erwachsene Missionarische Initiativen Zusammenarbeit mit den Schulen Zusammenarbeit in den Bereichen Caritas und Weltkirche Zusammenarbeit mit Orden/Geistlichen Gemeinschaften Zusammenarbeit im Bereich Kindertagesstätten Aus meiner Sicht haben die Pastoralen Räume folgende Grundanliegen:Subsidiarische Hilfe der Ortsgemeinden Übernahme von Aufgaben, die auf dieser Ebene besser gemacht werden können Stadtteilbezogene Arbeit Sie dürfen keineswegs zum versteckten Ansatz zum Umgang mit dem Priestermangel werden Auch dürfen sie nicht die Eucharistiefeier als Kern der Gemeinde zentralisierend an sich ziehen Keineswegs dürfen Sie bestehende gemeindenahe Aktivitäten platt machen Die menschenahe Gemeinde wird gebraucht für eine menschennahe Seelsorge die sich auf das Reich Gottes hin bewegt Wie geht es weiter mit Gemeinde?Für eine gewisse Zeit wird der pastorale Raum 2 Pfarrer haben, wie lange noch? Früher waren es einmal 3 Pfarrer und oft auch noch zwei Kapläne Und der Pfarrer der italienischen Gemeinde Die Pfarrer werden in ihrer Aufgabe zerrissen und ausgelaugt. Für die Seelsorge bleibt kaum noch Zeit übrig. Erfreulicher Weise gibt es pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Raum und Pfarrsekretärinnen, aber der Dienst der Priester ist ihnen in vielen Bereichen gesperrt. Pensionäre helfen noch mit, aber diese Zahl wird drastisch abnehmen. Das ist ein Problem für die Gemeinde nicht nur hier, sondern im Bistum, in Deutschland und in der Weltkirche. Aber die Leute, die das Sagen haben riskieren eher den Untergang der Pfarreien als eine Lösung zu bringen. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Herausforderungen der Kirche in Deutschland Priestermangel im Bistum Limburg Priester Priester, Priester (Höchstens bei heute 330 Pfarreien) Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Priester in der Pfarrseelsorge in Deutschland Und das bei Seelsorgeeinheiten, das wird so weiter gehen, 1977 haben 709 Priesteramtskandidaten das Studium begonnen, 2007 waren es 270. Wie geht es weiter mit der Gemeinde. Pastorale Berufe insgesamtWie geht es weiter mit der Gemeinde? Pastorale Berufe insgesamt. Bei alle außer den Priestern ist in den letzten 10 Jahren eine Zunahme zu verzeichnen, in Deutschland Die Nichtpriester sind in ihren Aufgaben leider zu stark eingeschränkt. Ein weltweites Problem – der PriestermangelObwohl die Katholikenzahl sich im Pontifikat von Johannes Paul II. um 25% gesteigert hat, hat die Priesterzahl nahezu nicht zugenommen. Bei den Ordensschwestern nehmen die Zahlen erheblich ab, nur die Seminaristen haben in den letzten Jahren zugenommen. Es gibt Bistümer in Brasilien, da kommen auf einen aktiven Priester über Gläubigen oft weit verstreut. Im Bistum Limburg rechnet man für die Zukunft mit etwa 50 Priestern bei etwa je Katholiken pro Priester Die Leitung in den meisten Bistümern verdrängt dieses Problem und glaubt manchmal dies durch Zusammenlegung kaschieren zu können, die Zahl für 2010 ist fast ein Zusammenbruch der Seelsorge, wer will das verantworten? Die Mitte der Gemeinde ist die Eucharistie am Sonntag – wie geht das bei wachsendem Priestermangel? Der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz hat sich laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete bewährte Männer die Priesterweihe bekommen sollten. Man müsse vorerst auf die Kraft des Gebets vertrauen. Wenn jedoch „alle Mittel und Einladungen nicht ausreichen“, um den Priestermangel auszugleichen, will Schwarz „viri probati“, also verheiratete, bewährte Männer, nicht länger von der Weihe ausschließen. Schwarz, der den Zölibat zwar als „ideal für das Priesteramt“ ansieht, findet dennoch, dass es „unter bestimmten Bedingungen gut wäre, wenn man die Strukturen ändert.“ Andere Bischöfe stellen ähnliche Fordrungen, so vor allem in Südamerika aber auch EB Zollitsch hat Gedanken in dieser Richtung geäußert. Wenn die Mitte der Gemeinde die Eucharistie ist, wie sieht es damit in Zukunft dann aus? Wie geht es weiter mit der GemeindeWie geht es weiter mit der Gemeinde? Entwicklungen in der katholischen Kirche Deutschlands Die Zahl der Taufen bleibt stabil, 2002 wurden 88,7% aller Kinder mit einem christlichen Elternteil getauft Der Gottesdienstbesuch liegt 2007 bei 13,7%, die Kirchenaustritte haben abgenommen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Nach Hochspringen Anfang der 90er Jahre haben sich die Austrittszahlen etwas abgesenkt, die Wiederaufnahmen nehmen leicht zu lagen die Austrittszahlen bei , Wiederaufnahmen und Eintritte liegen bei Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Der Gottesdienstbesuch hat dramatisch abgenommen, er ist auf 1/3 zurückgegangen, das sind immer noch 3,795 Millionen. (2007 = 14,8%) Die Gottesdienstgemeinden werden älter als der Gesellschaftsdurchschnitt) (6 Millionen sind in Fußballvereinen aktiv) Etwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft anEtwa 31 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der ehemaligen DDR (dort etwa 70 %), da dort seitens der kommunistisch orientierten Regierung bis 1989 eine atheistische Weltanschauung propagiert und vermittelt (siehe Jugendweihe) und der Kirchenaustritt gefördert wurde. Im Westen war die Zahl der Kirchenaustritte geringer, so dass 2005 rund 80 % der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehören. Seit der Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion sind viele der durch den zweiten Weltkrieg verstreuten Wolgadeutschen und Russlanddeutschen wieder zurück nach Deutschland umgesiedelt. Zwischen 1950 und 2002 waren dies insgesamt 4,3 Mio. Menschen. Eine wachsende Rolle spielen Menschen, die sich asiatischen Riten oder keltischen Kulten usw. zuwenden. Religion ist für sie ein Markt mit Auswahlmöglichkeiten, das ist ein Ausdruck des Strukturverlustes von Kirche und der allgemeinen Individualisierung. Die Menschen sind nach wie vor religiös, sie suchen sich aber selbst den Weg dies zu realiseren. Tod und Wiedergeburt Glauben an Gott: Westeuropa 65,3% Nordeuropa 54,5% Osteuropa 64% Südeuropa 82,3% Europa 61,6% Nordamerika 92,2% Jesus Christus verliert als Sohn Gottes zunehmend an Bedeutung Gemäß einer Schweizer Untersuchung Zwar sind 81 Prozent der Jugendlichen nach wie vor der Meinung, dass der Tod nicht das endgültige Ende sei - doch lediglich 35 Prozent bejahen die Auferstehungsvorstellung, während für 45 Prozent die Wiedergeburtsvorstellung plausibler ist. Es fehlen fast völlig dasMilieuuntersuchungen machen deutlich, dass z.B. unter 10 Milieus 1. Konservative (5%) Erhalt von Moral Kultur und Werten 2. Traditionsverwurzelte (14,4%) Klassische Volkskirche, die gehört dazu 3. DDR-Nostalgie (5,8%) Die Kirche war Asyl vor der Wende Das sind etwa ¼ der an der Untersuchung Beteiligten Nur noch drei Milieus haben engere Kontakte zur Kirche Es fehlen fast völlig das Arbeitermilieu Das Milieu der jungen Familie, gerade hier hätte sie Chancen Jugendmilieu. Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Moderne Milieus fehlen in den herkömmlichen Kirchen. Sie sind nicht unbedingt kirchenfeindlich und lassen in der Regel ihre Kinder noch taufen. Bei diesen Milieus gilt es neue Zugänge zu finden. Die Kirche ist bei 100% bekannt Fast allen Milieus ist gemeinsam: Aktiv auf Sinnsuche – Kirche hat Sinnpotential Keine zu romhörige Kirche Kein „von Oben“ herunter Strukturen veraltet Cölibatsgesetz und andere Gesetzt überholt Gottesdienst zu sehr Schema F Öffentlichkeitswirksam Aktionen wie Weltjugendtag und Papstwahl finden große Aufmerksamkeit Erneuerung der Spiritualität Spiritualität ist die Kraft des Heiligen Geistes in uns, die Tiefenmotivation unseres Handelns Im Glauben: Das Reich Gottes ist angekommen in Christus, wir bezeugen in Katechese, Glaubensgespräch und Dialog und in unserem Leben Glauben In der Hoffnung: Wir sind in der Nachfolge Jesu als seine Jüngerinnen und Jünger, er geht uns voraus und begleitet uns zugleich, das gibt Mut und Zuversicht, dass wir ein großes Ziel erreichen. „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die in Euch ist (1Petr. 3,5)“ In der Liebe: Eine römische Bischofssynode formulierte 1987 den Zusammenhang von christlicher Spiritualität und Gerechtigkeit wie folgt: Der Heilige Geist lässt uns immer klarer erkennen, dass Heiligkeit heute den Einsatz für Gerechtigkeit und die Solidarität mit den Armen und Unterdrückten erfordert. Die Umgestaltung der Gesellschaft nach dem Plan Elemente von Sammlung und SendungErste Konsequenzen von Sendung für die Kirche Menschen ernster nehmen Das Volk Gottes als den eigentlichen Träger von Kirche sehen Frauen eine neue Bedeutsamkeit geben Alte Gesetze modernisieren Lebendige und lebensnahe Gottesdienste feiern Menschennahe Angebote bei den Lebenswenden Gesellschaftlich überzeugendes Engagement Kulturelle Angebote Bibel und Bildung Deutlicher das Engagement für die eine Welt leben Arbeiterpastoral Einsatz für Familien Gezielter Aufbau von Jungendarbeit Diese Wünsche richten sich sowohl an die Gläubigen als auch an die Amtsträger Die Kirche braucht einen Modernisierungsschub Gesellschaftliche Trends1 Mobilität als Auf- und auch Abstieg in der Gesellschaft, z:B. auch in wachsender Armut aber auch räumlich, z.B. dem Arbeitsplatz folgen, (die Bereitschaft ist rückläufig) 2. Individualisierung als der Einzelne wird mehr und mehr Bezugspunkt seiner selbst und verantwortet sein Tun nicht mehr so umfangreich aus dem sozialen Kontext 3. Kirche ist nicht mehr undiskutiert wichtiger Teil unserer Kultur (Nach ein Kultursoziologen wird sie in 20 Jahren nur bei 10 Punkten (von 100) an Bedeutung für die Menschen liegen 4. Erlebnisorientierung als wichtiges Element (Event), nicht die Struktur zählt (z.B. der regelmäßige Kirchbesuch) sondern der Erlebnischarakter (da muss was los sein), wobei dieser Trend eher wieder rückläufig ist. 5. Der höchste Wert bleibt immer noch die Familie und die gelungenen Beziehung 6. Bereitschaft zur einsehbaren Hilfe in Notlagen Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Bei allen Problemen (Priester-, Gläubigen-, Geldmangel) werden drei Akzente deutlich, die Katholiken von heute in unserem Land prägen: Der durch die gesellschaftliche Individualisierung verstärkte Zug zur Freiheit: „Ich will selbst entscheiden was ich tue und lasse mir nicht alles vorschreiben“. Die deutlich wachsende Solidarität gegenüber den armen Kirchen und der Not der Welt, das ist beispielhaft. Es besteht immer noch ein großes ehrenamtliches Engagement. Die Kirche der Zukunft wird gerade über die Gemeindenähe diese Elemente in einer gemeinschaftsbildenden Bewegung aufgreifen müssen, denn Religion braucht Gemeinschaft. Eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes(nicht Rückbau, z.B. Abreißen von Kirchen, die Kirche als Gebäude ist auch für Nichtkirchenbesucher ein wichtiges Symbol) sondern Bau in eine neue Welt) Wie entstand Gemeinde? Von der Versammlung am Tor zur SynagogeWar der Kult früher gesellschaftlich abgesichert im Tempel, so musste er in der Verbannung in Babylon (587 v.C.) neu gesichert werden. Die Opferpriester waren ohne Tempel funktionslos, das Volk ergriff selbst die Initiative. Man hatte die Erfahrung des Stadttores als Ort der Beratung von Gemeindeangelegenheiten und dem Gerichtsort der Ältesten. Diese Funktionen fielen im Exil weg, die religiöse wurde wichtig. In der kleinen Lebenswelt wurde Religion begründet und im Innern verankert, innere Frömmigkeit entsteht. Der Platz am fließenden Wasser wird wegen der rituellen Waschungen gesucht, ein Hinweis darauf in Psalm 137: „An den Flüssen Babylons saßen wir und weinten, als wir dein gedachten Zion.“ Ezechiel spricht vom kleinen (beinahe) Heiligtum Jahves. Der Wortgottesdienst (ohne Opfer) wird erstmals in der Antike erfunden. Er wird die entscheidende Identität stiftenden Kraft. Die Versammlung (synagogé oder auch ecclesia) entstand in Selbstorganisation und Selbstverwaltung, die Priester waren ohne Tempel funktionslos. Die Ämter waren Wahlämter, wichtig waren die Ältesten (Presbyter). Die Christen übernahmen diese Grundform, die Juden traten den Begriff „ecclesia“ (Gemeinde) an diese ab. So entstand christliche Gemeinde. Jaffator Tor von Babylon Euphrat Formen von GemeindeverständnisVolkskirche Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung) Versöhnte Vielfalt (Netzwerk-Sozialpastoral) Wie geht es weiter mit der Gemeinde?Formen von Gemeindeverständnis Volkskirche Eine Pfarrkirche in Nied ist erstmals 1218 erwähnt, über verschiedene Umwege wurde sie wieder Pfarrei. Griesheim war ursprünglich Filiale von Nied, es wird im 16. Jahrhundert evangelisch, 1890 wird eine eigene Pfarrei errichtet. Wer in diesem Raum als Katholik wohnt, gehörte zur Gemeinde dazu und hatte wie selbstverständlich zur Kirche zu gehen. Mit Volkskirche werden jene Kirchen bezeichnet, die größere Teile eines Volkes repräsentieren. Die Priester luden ein, die Menschen kamen. Es lief aber auch unter Leitung der Priester in den Verbänden ein erster Prozess zur Verselbständigung des Volkes Für Nied werden Gruppierungen erwähnt, darunter ein Arbeiterverein Für Griesheim 11 Um die Jahrhundertwende war allerorts die große Zeit der Gründung von Arbeiter-vereinen 2. Sammlung um den Altar (Seelsorge vom Altar her) Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Das Konzept der „Seelsorge vom Altar her“ entstand in der liturgischen Bewegung der zwanziger Jahre (Guardini ist zu nennen) Es wurde im Regime des Dritten Reiches noch einmal verstärkt, weil es oft die einzige Möglichkeit war, noch Seelsorge zu betreiben. Gemeinschaftsmesse entsteht Neue Lieder kommen auf Vorbeter kommen zum Einsatz Romano Guardini Mitverantwortete Pfarrei (Gemeindebildung)Mit dem Konzil um 1965 ändert sich auch der pastorale Ansatz der Kirche Gemeinde wird das große pastorale Thema, dies bedeutet: Erneuerung der Liturgie Katechetische Neubesinnung Verstärkte Bedeutung des sozialen Feldes Mitverantwortung Ehrenamt Bildung von Gruppen Ökumene Weltkirchliche Akzente Um nur einiges zu nennen, insgesamt entsteht eine neue Freude an der Kirche und der Mitarbeit in ihr: Synodale Gremien werden eingeführtZ.B. Erneuerung der Liturgie Kempf hat dies als Konzilsbischof intensiv betrieben Der Gottesdienst wird in der Muttersprache (196 vom Konzil so beschlossen) gefeiert Es wird „zum Volk hin“ zelebriert Ministrantinnen werden eingeführt Laien wirken ab 1974 intensiver am Gottesdienst mit, Kommunionhelfer/innen werden beauftragt Synodale Gremien werden eingeführt Seit 1969 gibt es den Pfarrgemeinderat mit seinen Ausschüssen. Bischof Kempf war der große Förderer. Gerade durch dieses Gremium sind viele Impulse in die Pfarrei gegangen. Gemeinde bedeutet von seiner Geschichte Selbstorganisation, das hat sich bewährt, muss so bleiben und darf nicht in eher unüberschaubaren Räumen verwandelt werden. Erneuertes Gemeindebild in seinen Hirtenbriefen Differenzierte Gemeinde, Gemeinde für alle im Hirtenbrief für Euch und für alle und andere Briefe Erneuerung des EhrenamtesVom "alten Ehrenamt " zum "neuen„ Ehrenamt Von der Verpflichtung zur selbstgewählten, sinnvollen Aufgabe Vom Hilfsdiener zum gleichwertigen, freiwilligen Mitarbeiter Vom einsamen Samariterdienst zum sozialen Erlebnis von der einfachen zur anspruchsvollen, qualifizierten Tätigkeit Vom ausführenden Hilfsorgan zum gestaltenden Ehrenamt Aus dem Internet Änderung der gesellschaftlichen BedingungenEs entstehen aus politischen und wirtschaftlichen Gründen neue Wanderungsbewegungen: Arbeitsmigranten, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge Das Verhältnis zur Autorität ändert sich, Autorität muss sich mehr legitimieren, denn das Freiheitsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger ist gewachsen, das spürt die Kirche vor allem in der Sexualmoral Insgesamt tritt ein Trend zur Individualisierung ein, jeder ist für sich selbst voll verantwortlich Religion ist nicht mehr einfach vorgegeben, sondern wird von vielen eigenständig aus vorhandenen Elementen rekonstruiert, Kirche kommt in Konkurrenz mit ihren Angeboten Ökumenische Unterschiede werden von den Gläubigen relativiert Es wächst ein Bewusstsein der Weltverantwortung Solidarisches Handeln bei Krisensituationen gewinnt sehr an Bedeutung Die Wirtschaft ist im Wandel der Rationalisierung und Globalisierung u.a.… Gemeinde der Zukunft Ein Unmut erregender Problemstau scheint in der Kirche zu wachsen. Das führt zu lautlosem Auszug aus der Kirche. Dem gilt es zu wehren durch das Bewusstsein, dass das Volk Gottes die Kirche ist und deshalb seine Sache in die eigenen Hände nehmen muss. Dazu bedarf es auch der Verbände. Sie haben die Möglichkeit, eine Form von Kirche zu sein, in der Laien durch Wahl ihre Leitung bestimmen. Hier kann Demokratie in der Kirche beispielhaft geübt werden. Es geht um eine Erneuerung der Gemeinde. Gemeinde braucht viele sich selbst organisierende Gruppen, in denen unmittelbar die Erfahrung der Geschwisterlichkeit möglich ist. In Freiheit wendet sich einer dem anderen zu, Kirche baut auf persönlichen und freien Beziehungen auf. So entsteht ein basisnahes Netzwerk von Aktivitäten. Gemeinde beinhaltet ja vom Begriff her das Recht auf Selbstorganisation. 4. Gemeinde muss von der Basis her Gemeinschaft von Gemeinschaften werden – versöhnte Vielfalt Wie ist die Zukunft der Gemeinde?Das Volk selbst ist die Kirche, nicht mehr eine Struktur oder Hauptamtliche tragen zuerst die Kirche. Dieses Volk knüpft von der Basis her Beziehungen, die die Gegenwart Jesu darstellen. Religiöse Identitätsbildung entsteht in unmittelbaren Lebensbezügen. diese müssen aber immer Lebenswelt nahe sein. Gemeinde darf nicht in die Region aufgelöst werden, sonst finden die Menschen nicht in den Lebensbezügen zur Religion. Bei Gemeinde gehört aktive Teilhabe am eigenen Geschehen zur religiösen Identität (inneren Selbstverständlichkeit), Selbstorganisation aus dem Bewusstsein, dass „wir das Volk Gottes sind“. Der synodale Weg ist konsequent weiter zu gehen. Bei der Gemeinde darf es darf nicht zur rotierenden Parkplatzgemeinden kommen. Gottesdienst braucht Verlässlichkeiten. Er ist die stärkste bindende Kraft, er ist notwendig, auch wenn nicht genügende Priester da sind. Die Gemeinde braucht ihr Treffen, gerade auch am Sonntag, ohne den Gottesdienst am Sonntag Vormittag hat dieser auch keine Chance und mit ihm geht auch die Gemeinde unter. Gemeinde ist fortlebender ChristusGemeinde ist fortlebender Christus. Der Dienst an den Armen war immer eine Herausforderung und muss es weiterhin sein. Ein sozial- pastoraler Ansatz, vom Leben der Menschen her, der auch über die Grenzen weggreift bedarf der weiteren Förderung. Gemeinde ist das Zeugnis Christi in die Welt hinein (Sakrament des Heiles),vor allem auch im unmittelbaren Gespräch mit dem Leben der Menschen. Bei der Rekonstruktion eines Leitungssamtes für die Gemeinde dürfen Frauen nicht außen vor bleiben. Gemeinden verstehen sich als Netzwerke von Gruppen, die mit anderen Netzwerken, auch der Ökumene kooperieren, sich ergänzen, Hilfe geben und annehmen. Dieses Netzwerk wird mehr und mehr weltweit geknüpft, das geschieht über die Weltkirche, die Werke, viele örtliche Initiativen. 10. Gemeinde leiste den Dienst der Solidarität am Ort und für die Welt und lebt so die Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes für die Zukunft der Welt. Perspektiven des HandelnsSo kann die Gemeinde auch in dieser Herausforderung einer nahezu priesterlosen Situation wachsen und ihre Aufgabe, glaubhaft die erfahrene Gegenwart des Auferstandenen menschennah in Wort und Werk zu bezeugen, erfüllen. Sie trägt damit bei, ein Milieu in der unmittelbaren Lebenswelt der Menschen zu schaffen, das zur Bildung einer christlichen Identität notwendig ist. Sie geht aber in missionarischem Bewusstsein immer wieder über sich selbst hinaus und wird Kirche für die eine Menschheit. Sie ist damit den Menschen nahe, hier und weltweit und verkündet ihnen in Wort und Tat Heil und Zukunft, das Reich Gottes Das Milieu der menschennahen Gemeinde sichert in der Kraft des Geistes Gottes vor allem die Kirche der Zukunft und die Zukunft der Kirche. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung der Menschen), wir müssen wieder Verwurzeln in der Nähe der Menschen, Face to face, ein uralte Pastoralregel sagt: Parochus cognoscet oves suas facie – der Pfarrer muss die Seinen von Angesicht kennen, wenn nicht, dann war die Pfarrei zu teile. Diese Nähe wird erfahren in vielen Gruppierungen, die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. Die heutige Soziologie spricht vom Enbedding (Entwurzelung) der MenschenDas nimmt ihnen auch die kulturelle Identität. Es ist eine radikale Enttraditionalisierung von Lebensformen erfolgt. Das Großmilieu trägt nicht mehr. Es gilt in einer mobilen Gesellschaft in Selbstorganisation Beziehungszusammenhänge (Personifikation) zu schaffen, die über menschliche Zweckrationalitäten hinaus vom Glauben getragen werden. Es gilt eine neue geistige Verortung für die Menschen in aller Mobilität zu schaffen. Hier ist die Aktivität der Christen selbst gefragt, die Beziehungs-Netzwerke in Gruppen bilden. Die Knotenpunkte dieser Netze sind die einzelnen Personen. In den Verknüpfungen der Gruppen bildet sich ein Netzwerk, das seinerseits auch wieder verknüpft ist in den übergemeindlichen Raum, die Ökumene und den Stadtteil Ohne solche basisnahen personifizierten Netzwerke wird sich die Kirche im Prozess des Enbedding verflüchtigen. Diese Nähe im Beziehungszusammenhang wird erfahren in vielen Gruppierungen, Die Gemeinde der Zukunft ist Gemeinschaft von Gemeinschaften, das gilt auch von der Kirche, die damit an frühe Traditionen anknüpft. So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des VolkesWie geht es weiter mit Gemeinde? Wie neuere Untersuchungen (2006) belegen stellen die meisten Gläubigen ihrem Pfarrer und ihre Pfarrei ein positives Zeugnis aus. Die Pfarrei „ist für sie ein wichtiger Teil ihres Lebens“. Ein Drittel der Gläubigen nimmt sich sehr viel Zeit für das Gemeindeleben. Die Gebäude, so der Bischof, würden nur dann auf Dauer bestehen, „wenn sie bewohnt würden, wenn sie belebt seien. Kirchen, die die ganze Woche über leer stünden, abgeschlossen seien, und allenfalls für den Gottesdienst am Sonntag geöffnet würden, „verkommen auf Dauer“, meinte er drastisch. Geschlossene Kirchen seien ein „Kontra-Symbol für die Kirche“, ein Zeichen „für eine verschlossene Gemeinde“. Der pastorale Raum kann dies nicht ersetzen, die Pfarrei braucht aber subsidiarische Unterstützung (befähigen zur Eigenständigkeit kleinerer Einheiten) durch den Raum usw., dieser darf nicht alles an sich reißen So ist eine Volkskirche auf dem Weg zur Kirche des Volkes Sozialein- richtungen1. Beziehungen knüpfen Einzelne zu Einzelnen und Gruppen 2. Beziehungen knüpfen Gruppen zu Gruppen und Einzelnen 3. So entsteht das Netzwerk Gemeinde als Gemeinschaft von Gemeinschaften, 4. eine Kirche des Volkes Gottes vernetzt mit dem Umfeld und damit auch missionarisch 5. Wichtiges Element der Vernetzung ist der Gottesdienst Zivilgemeinde - Gesellschaft - Welt Stadtteil Die über die kirchlichen hinaus in viele gesellschaftliche Netze verknüpft sind. So kommt es auch zu einer Vernetzung von kirchlicher und örtlicher Gemeinde. Gewerkschaften Gemeinde als Netzwerk Sozialpastoral und Verbände z. B. KAB KatechetInnen Schule Sportvereine PGR und Ausschüsse Hauptamliche Sozialein- richtungen Minis Caritaskreis Eine Welt Chöre Kirchenchor Pastoraler Raum Bistum Weltkirche Ökumene Religionen Pfarrei Griesheim-Gemeinsame GremienIn einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualität als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim-Gemeinsame Gremien Pfarrgemeinderat Ausschüsse Liturgiekreis Caritas Bildung Öffentlichkeitsarbeit Vereinsring Umweltschutz Ökumene Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Arbeiterkirche Aktivitäten Rumänien und Bosnien (Besuch von Jugendlichen aus sieben osteurop. Nationen…) Und noch andere Gruppen und Verbände In einem Netzwerk haben die Hauptamtlichen vor allem für die Spiritualität der Gruppen und ihrer Mitglieder zu sorgen, damit diese fähig werden aus dieser Spiritualtiät als Christen zu leben und zu wirken. Pfarrei Griesheim Maria Himmelfahrt Seniorenclub Kirchenchor Gemeinschaft der Frauen Kernige Robuste Familiekreise Festeorganisation Kita Mini-Clubs Band St. Hedwig Kirchenchor (ökum.) Seniorentreff Frauengemeinschaft (KFD) Frauengruppe Sorella Messdienergruppe Miniclub Festorganisation Kita Betreute Grundschule Hedwigsforum Die Zahl der ehrenamtlich Aktiven ist erstaunlich. Hier entsteht eine Netzwerk Gemeinde vom Volk her. Gemeinde ist Sammlung zur Sendung Sie sammelt sich in den Gruppen vor allemPfarrei Nied Pfarrgemeinderat Liturgieausschuss Caritas und Soziales Kinder, Jugend, Familie Kindertagesstätte Bildungsbeauftragter Kultur Organisation / Feste Presse / Gemeindebrief Vereinsring Präventionsrat Jugendhaus-Beirat Stadtteil-Arbeitskreis Kirche für Arbeit e. V. Verwaltungsräte Kantorei St. Markus Ökumenischer Frauenkreis Kindertagesstätte St. Markus Jugendclub Georgskeller Caritas-Zentralstation Caritas-Zentralstation-Förderverein Und noch andere Gruppen und Verbände Nach erster Schätzung dürfte die Zahl der Erreichten in den Gruppe im Raum der Gottesdienstbesucherzahl entsprechen, eher übertreffen. Durch Zusammenlegung wird in der Regel eher ein Verlust eingefahren Gemeinde ist Sendung (missionarische Gemeinde)Sammlung zur Sendung Sie ist dies in ihren Grundfunktionen in denen ihre Spriritualtiät zum Ausdruck kommt. Im Dienst an der Einheit: Netzwerk Gemeinde bilden, Stadtteilarbeit, über den Tellerrand bis zur Weltkirche und Globalisierung Im Dienst an der Verkündigung: Hier haben vor allem die Theologinnen und Theologen den Auftrag, die Gruppen spirituell im Glauben zu verankern, damit diese ein Zeugnis des Glaubens geben können. Im Gottesdienst: Menschennahe, zeitgerechte und lebendige Gottesdienste wirken anziehend. Im Dienst am Nächsten: Caritas, Nachbarschaftshilfe, Welthilfe usw. Drei Zielgruppen bedürfen in der Kirche auch um ihrer eigenen Zukunft willen an besonderer Zuwendung, sehr gute Ansätze sind im pastoralen Raum vorhanden. Jugend und Kinder Junge Familien Arbeiterschaft Gemeinde ist zu retten, es braucht sie mehr denn je.Sie muss sich immer wieder auf den Wegmachen Gemeinde ist Kirche ein Netzwerk von vielen Einzelnen und Gruppen Gemeinde bringt Kirche zu den Menschen Sie nimmt sie sozialen Herausforderungen der Umgebung an Sie ist vernetzt mit der Ökumene und den örtlichen Gruppen Sie ist Gemeinschaft von Gemeinschaften Das setzt sich über den Pastoralen Raum auf allen Ebenen fort bis zur Weltkirche So hat sie und die Kirche Zukunft Herunterladen ppt "„Gemeinde der Zukunft“ Ist die Gemeinde noch zu retten?" Geht die Gemeinde ins Exil. Abschiedsvorlesung Ernst Leuninger PTHV 17 Theologie der Verbände Über Projekt
25 Jahre Morgenmagazin - rtv.de Seit 25 Jahren liefern ARD und ZDF im wöchentlichen Wechsel die frühen Nachrichten des Fernsehtages. Das Morgenmagazin war und ist feine Fernsehschule Das ARD-Team, hinten stehend: Donald Bäcker, Christiane Meier, Till Nassif, Peter Großmann. Sitzend: Martin Hövel, Susan Link, Anna Planken und Sven Lorig. Das ZDF-Team, hinten stehend: Thomas Skulski, Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich, Benjamin Stöwe. Sitzend: Dunja Hayali, Mitri Sirin, Andreas Wunn Die Sportmoderatoren haben die längste Frühaufsteher-Kondition: Peter Großmann (l.) ist seit 1996 dabei, Thomas Skulski seit 1992. Das ist Thomas Skulski damals noch mit schickem Oberlippenbart. Sprungbrett Moma: Peter Frey moderierte und leitete das ZDF-MoMa von 1992 bis 1998. Er ist heute Chefredakteur des ZDF. Wulf Schmiese moderierte von 2010 bis 2014 das ZDF-MoMa. Er ist heute der Redaktionsleiter des "heute journal". Anne Gesthuysen war zehn Jahre Moderatorin des ARD-MoMa, verabschiedete sich 2014, schrieb einen Bestseller-Roman und lädt mit Ehemann Frank Plasberg im Ersten zum "Paarduell. Christian Sievers moderierte im ZDF von 1998 bis 2009, jetzt Sprecher beim "heute journal". Maybrit Illner (1992 bis 1996) ist inzwischen populärste Polit-Talkerin im ZDF. Gert Scobel (2001 bis 2003 ARD-MoMa), heute preisgekrönter Moderator der 3sat "Kulturzeit". 210 Minuten am Morgen Mit dem Golfkrieg fing alles an. ARD und ZDF berichteten 1991 zu früher Stunde ausführlich. Die Zuschauer schalteten ein, der Wunsch nach einem morgendlichen Nachrichtenmagazin nahm Gestalt an. RTL und SAT.1 zeigten seit 1987 ihre Frühmagazine "Guten Morgen Deutschland" und "Guten Morgen mit SAT.1. Nun also ARD und ZDF. Ganz wie in den Zeiten des gemeinsamen Vormittagsprogramms wechselten sich die Sender ab. Das Erste begann am 13. Juli, das ZDF feierte am 20. Juli seine Premiere. Auf dem Programm: Aktuelles aus Politik im In- und Ausland, Sport, Wirtschaft und Kultur. Und alle 30 Minuten Nachrichten mit der Wettervorhersage. Die zunächst drei-, seit 1997 dreieinhalbstündige Live-Sendung war und ist für viele Herausforderung und Lehre zugleich. "Generation MoMa" Für Maybrit Illner war es schlicht "die beste Schule der Fernsehwelt." Beide Sender feiern das Jubiläum auf ihre Art. Im Ersten helfen 25-Jährige den Moderatoren bei der Arbeit. Die Vertreter der "Generation MoMa" sind die Poetry-Slammerin Julia Engelmann, Schlagersängerin Vanessa Mai und 1Live-Radiomoderator Phi­lipp Isterewicz. Beim Wetter hilft Meteorologie-Student Luca Mathias. Das ZDF erinnert eine Woche später u.a. mit den besten MoMa-Momenten aus 25 Jahren ans Jubiläum. 4.7.2017, 7.47 Uhr
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Bucht von Edremit Reiseführer – Wikitravel Asien : Naher und Mittlerer Osten : Türkei : Anatolien : Ägäis : Bucht von Edremit Unterkünfte Dorfhotel Die Bucht von Edremit an der türkischen Ägäis erstreckt sich vom antiken Assos im Norden bis nach Ayvalik am südlichen Ausgangspunkt der Bucht. Man nennt diese Region aufgrund der 11 Mio Olivenbäume auch die Olivenriviera. Die Bucht wird eingerahmt von den Ida-Bergen (Kaz-Dagi Nationalpark), den Madra-Bergen und auf griechischer Seite von der Insel Lesbos. Regionen[Bearbeiten] IDA-Berge (Kazdagi Nationalpark) Ebene von Thebe (Adramyttion) Kozak-Tal Region Bergama Bergama (Pergamon, Asklepion) Die guten Reisemonate an der Bucht von Edremit sind Mai bis Oktober. Die Bucht ist bekannt für ihr mildes Klima. Man kann auch im Hochsommer mit angenehmen Temperaturen rechnen, das kommt vor allem durch die stete Brise. Die Meerestemperatur schwankt zwischen 20 und 25 Grad und ist eher abhängig von der Windrichtung als von der Jahreszeit. Sprache[Bearbeiten] An der Region Bucht von Edremit kommt man als Reisender gut mit deutsch oder englisch weiter. Die Einheimischen begegnen Reisenden offen und hilfsbereit, sprachliche Hürden gibt es daher kaum. Von Deutschland / Schweiz / Österreich fliegt man am besten zum Zielflughafen İzmir (Adnan Menderes Airport, ADB), der relativ häufig von der Lufthansa, SunExpress, Pegasus Airlines u.a. angeflogen wird. Vom Flughafen aus reist man weiter mit Mietwagen oder nimmt ein Taxi zum Zielort oder wählt den Shuttle zum zentralen Busbahnhof. Von dort aus fahren die Überlandbusse regelmäßig in alle Richtungen. (Ein Taxi vom Flughafen z.B. nach Ayvalik (170 km) oder Ören (200 km) kostet rund EUR 100-120). Manche Hotels bieten einen Airport-Shuttle-Service an. Vom Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen (SAW) und Ankara-Esenboga (ESB)wird zusätzlich täglich der Bucht-Flughafen Balikesir Koca Seyit (EDO) - auch Flughafen Edremit genannt - angeflogen. Flugzeit jeweils rund 1 Stunde. Airlines: Borajet, Anadolujet und Pegasus Airlines. 2014 flog erstmals die deutsche Germania direkt aus Düsseldorf den Flughafen Balikesir Koca Seyit / Edremit an. Von Istanbul aus gibt es neben den üblichen guten Busverbindungen („rechts“ oder „links“ ums Marmarameer herum) auch die Möglichkeit, mit der IDO-Fähre über das Marmarameer überzusetzen (Fahrtzeit rund 2,5 Std.) und ab Bandirma mit dem Bus via Balikesir gen Süden zu fahren. Für die Anreise mit dem Auto an die Bucht von Edremit gibt es folgende Routen: Aus Istanbul: Gen Süden mit der IDO Fähre von Yenikapi nach Bandirma (Fahrtzeit 2h), dann Susurluk, Balikesir, Havran, Edremit Östliche Route: Istanbul, Yalova, Bursa, Balikesir, Havran, Edremit Westliche Route: Istanbul, Tekirdag, Ecabat, Canakkale, Ezine, Ayvacik, Kücükkuyu, Edremit Aus Ankara: Ankara, Eskisehir, Bursa, Balikesir, Edremit Aus Izmir: Izmir, Menemen, Aliaga, Ayvalik, Gömec, Burhaniye, Edremit Busse bilden das Verkehrsrückrad der Türkei. Alle größeren Orte an der Bucht von Edremit sind mit Reisebussen aus Istanbul, Izmir, Ankara usw. problemlos zu erreichen. Die Busse fahren regelmäßig, sie sind sauber, sicher und mit Sitzplatzreservierung organisiert. Von den jeweiligen Busbahnhöfen gelangt man mit Kleinbussen (Dolmus) oder Taxen an jeden entlegenen Ort. Taxen befördern zu festen Tarifen oder auf Basis des Taxometers. Innerhalb der Orte oder Städte sind Taxen günstig, auf der Mittelstrecke (ab 30 km) vergleichsweise teuer. Mietwagen sind regional verfügbar, machen jedoch nur Sinn, wenn das Fahrzeug am Anmietpunkt wieder abgegeben wird. Ausschließlich größere Mietwagenfirmen bieten die Möglichkeit mehrerer Anmiet- und Abgabestationen. Nördlich von der Bucht von Edremit, an der Einfahrt zu den Dardanellen liegt eine der historischen Stätten, das sagenumwobene Troja. Knapp 60 km südlich von Troja liegt Assos, sicherlich eine der am schönsten gelegenen antiken Stätten. Aristoteles lehrte hier. Troja auf eigene Faust zu erkunden, ist nicht sonderlich ergiebig; besser, man schließt sich einer professionellen Führung an. Vor Ort befinden sich leider selten Reiseführer für spontane Führungen, man sollte daher Troja eher im Rahmen einer Rundreise oder eines Tagesausfluges durch eine örtliche Agentur begehen. Gleiches gilt für Assos, das man aber auch nur des schönen Panoramas wegen besuchen kann. Das schönste Licht gibt’s am Nachmittag, wenn sich die Sonne über der Insel Lesbos langsam senkt. Dann versteht man, warum dieser Teil der Ägäis auch die „Küste des Lichts“ genannt wird. Von Assos (Hafenstadt Behramkale) aus kann man auf der Europastraße E 87 (Canakkale-Izmir) Richtung Edremit fahren und auf Höhe Kücükkuyu einen Abstecher zum Zeusaltar machen. (Der Weg ist ausgeschildert). Antike Bauten gibt’s dort nicht mehr zu sehen, vom Plateau aus hat man jedoch einen wunderbaren Blick auf die weitgezogene Bucht. Ebenso nicht mehr erhalten ist Antandros, eine antike griechisch/römische Stadt, ca. 2 km östlich von Altinoluk. 19 römische Villen wurden bei Bauarbeiten entdeckt. Bei ersten Grabungen, die öffentlich nicht zugänglich sind, konnte auch ein gut erhaltener Mosaikfußboden freigelegt werden. Weiter südlich, am Scheitelpunkt der Bucht von Edremit, liegt Adramyttion „unter“ dem heutigen Ferienort Ören. Nur noch an wenigen Stellen sind die Überreste dieser antiken Stätte zu finden. Es gibt eine offizielle, z.Zt. ruhende Ausgrabungsstelle und am Hauptplatz von Ören ein paar kleine Grabungsstellen mit verscharrten Säulen, die von einer ehemals bedeutsamen Hafenstadt zeugen. Fährt man auf der Europastraße E 87 weiter Richtung Izmir, empfiehlt sich ca. 10 km vor Ayvalik die Abzweigung nach Kozak zu nehmen. Die zweispurige Straße führt durchs Kozaktal entlang prächtiger Pinienwälder und schöner Landschaften und endet in Bergama direkt am Fuße des Burgbergs, auf dem sich das antike Pergamon befindet. Auf die Akropolis (wo der berühmte Pergamonaltar stand) gelangt man entweder mit dem Pkw oder mit der 2010 gebauten Seilbahn. Für 1-2stündige Rundgänge kann man sich einen Führer nehmen oder „das steilste Amphietheater der Antike“ und andere Bauwerke auf eigene Faust erkunden. Und wenn man schon in Bergama (Pergamon) weilt, sollte man einen Besuch in Asklepeion oder in der Roten Halle (Rote Basilika) am Fuße des Akropolishügels nicht auslassen. Die Grundlage der Küche an der Bucht von Edremit bilden die vielen Gemüsesorten und das Olivenöl. In Restaurants und Hotels werden oft unzählige Vorspeisen angeboten, die für die Vielfältigkeit der berühmten türkischen Küche sprechen. Fischlokale bieten fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte, die Preise sind mittlerweile jedoch auf europäischen Niveau. Die Hotels / Pensionen leben vom Individualtourismus, hauptsächlich von inländischen Touristen, die während der Schulferien Mitte Juni bis Mitte September reisen. Nur wenige sogenannte Boutique-Hotels haben über’s ganze Jahr geöffnet – in den Wintermonaten zumeist für Wochenendgäste aus Istanbul. Kleine Stadt- und Strandhotels sind an der Küstenstraße zwischen Assos und Kücükkuyu oder in Güre und Akcay sowie in Ören und Ayvalik zu finden. Dorfhotel[Bearbeiten] ZEYTINBAGI – Boutique-Hotel & Restaurant, Camlibel Köyü (Güre / Balikesir), ☎ +90 266 387 37 61 (zeytinbagi@zeytinbagi.com), [1]. checkin: 14:00h; checkout: 11:00h. 50-100€. edit Ganzjährig geöffnet, 9 Zimmer, prämierte Küche. Thermalhotel[Bearbeiten] ADRINA Hotel de Luxe (Thermalhotel Adrina), Iskele Mah. Orman Kampi Caddesi No. 2 (Güre / Edremit), ☎ +90 266 384 60 60 (info@adrinahotel.com, fax: + 90 266 385 36 56), [2]. checkin: 14:00h; checkout: 11:00h. 100-130€. edit Ganzjährig geöffnet, 246 Zimmer, Health & Spa – Bereich auch als “day-use” buchbar. Ferienanlage[Bearbeiten] Club Orient Holiday Resort, Altinyol Caddesi 161 (10700 Ören-Burhaniye), ☎ +90 266 416 34 45 (email@club-orient.de, fax: + 90 266 416 40 26), [3]. checkin: 14:00h; checkout: 11:00h. 40-53€ / HP. edit Geöffnet Mai bis Oktober, 60 Zimmer, Familienhotel mit Gästen zumeist aus dem deutschsprachigen Raum. Die Bucht von Edremit ist eine „Wanderbucht“. Sie bietet vor allem in den Ida-Bergen viele Möglichkeiten zum wandern durch Olivenhaine oder Pinienwälder - mit oder ohne Führer. Es gibt eine Vielzahl von Picknickplätzen oder Wasserfällen. Auch Mountain-Biker finden in der Region interessante Routen, leider gibt es (noch) keine Fahrrad-Leihstationen oder spezielle Landkarten für Biker. In der Bucht hat man viele Bademöglichkeiten (die größten Sandstrände befinden sich in Akcay, Ören und in Ayvalik Sarimsakli). Die Bucht ist auch Surf- oder Segelrevier. Manche Strandhotels verleihen Surfboards, einen Segelboot- oder Katamaran-Verleih sucht man jedoch vergebens. „Lauter“ Wassersport (Banane, Jetski) ist (erfreulicherweise) unterentwickelt, er wird nur an den öffentlichen Stränden von Akcay oder Ayvalik auf kleinem Niveau angeboten. Diese Seite wurde zuletzt am 24. März 2016 um 11:52 Uhr geändert.
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q-de-852
alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
TV program from 21. May 22:00 - search.ch 23:00Anders als die Väter Um zu überleben, müssen Bauern innovativ sein. Jahr für Jahr werden Bauernbetriebe eingestellt. Vor allem kleine und konventionell bewirtschaftete Höfe sind vom 'Bauernsterben' in der Schweiz betroffen. Doch es gibt viele Bauern und Bäuerinnen, die sich gegen die Misere stemmen. Neben biologischer Produktion haben einige Bauern eine zusätzliche Nische gefunden. Anstatt auf traditionelle Kuhhaltung setzen diese Pioniere auf exotische Tiere wie Bisons, Lamas, Alpakas, Wasserbüffel, Schottische Hochlandrinder oder gar Rentiere. Die auffallenden Herden finden sich verstreut über den Kanton Bern, von Les Prés d'Orvin im Berner Jura über Uetendorf bei Thun und Aeschi ob Spiez bis hin nach Schangnau im Emmental. Wie bei den meisten Pionierunternehmungen waren die Anfänge hart, beschwerlich und mit Rückschlägen verbunden. Dessen ungeachtet haben die Bauern sich in ihren Nischen etabliert. Doch ausruhen können und wollen sie sich nicht. Die Filmemacher Markus Baumann und Hugo Sigrist zeigen vier Pionier-Bauernbetriebe im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, die die Pfade ihrer Väter verlassen und einen neuen Weg eingeschlagen haben. 20:10Let's Play Ep. 3 22:25True Life Metalhead Fabian 'Umi' Umiker lebt Metal. Das sieht man nicht nur seinem Äusseren an. Umi spielt selbst in einer Metalband – und als Booker und Stagehand bei Konzerten organisiert er regelmässig für Tausende von Metalheads unvergessliche Abende. 22:45Miami Vice 00:50Keine 3 Minuten Doch das Glück auf dem Land ist nur von kurzer Dauer. Regie führte der Franzose Xavier Beauvois, der 2011 durch das Drama 'Des hommes et des dieux' bekannt wurde. 00:55Steiner & Tingler Ep. 22 Themen: 'Ich bin klein, dick und impertinent.' – ein Ratespiel 'Hahaha! Dieses Gesicht!' Philipp Tingler für einmal ratlos – und Nicola Steiner gefällt es. 'Steiner & Tingler' spielen 'Wer bin ich?' mit Romanfiguren. Das Ratespiel hat es in sich. So einfach ist es dann doch nicht, obwohl die Figuren allesamt berühmt sind. 21:45Brokenwood – Mord in Neuseeland 23:30Die Carolin Kebekus Show Trotz Corona kehrt Carolin Kebekus mit einer neuen Personality-Show, produziert von der bildundtonfabrik, auf den Bildschirm zurück. Deutschlands Comedy-Queen zeigt wieder Haltung und präsentiert ihren ganz eigenen Blick auf die Welt – persönlicher, bissiger und aktueller denn je. Und natürlich geben sich in der Show auch prominente Gäste die gut desinfizierte Klinke in die Hand. Carolin Kebekus: 'Das wird die beste Show ever – und zwar mit Abstand!' 'Die Carolin Kebekus Show' wird wöchentlich auf dem Comedy- und Satire-Sendeplatz am Donnerstagabend im Ersten zu sehen sein, die erste Ausgabe am 21. Mai startet um 23:30 Uhr. Dieses Jahr sind insgesamt acht Ausgaben und ein Best-of geplant. Gäste: Motsi Mabuse, Clueso Beim Auftakt der neuen WDR Personality-Show geht es vor stylischer Kulisse um Hausfrauenträume, Hausmusik und Homeoffice. 'Die Carolin Kebekus Show' startet mitten in der Corona-Pandemie. Ohne Publikum, dafür aber mit vielen neuen Themen, die Carolin Kebekus zu Hochform auflaufen lassen. In der ersten Folge geht es unter anderem um einen Anti-Feminismus-Trend aus den USA und Grossbritannien: Mit geblümten Schürzen und akkurat sitzenden Frisuren zelebrieren Frauen die klassische Rollenverteilung der 50er Jahre. Eine Steilvorlage für Carolin Kebekus, die sich des Themas dankbar annimmt und demonstriert, wie sie sich diese Welt aus Petticoats und Selbstgebackenem vorstellt. Zu Gast in der Sendung am Donnerstagabend sind Motsi Mabuse und Clueso. Ausserdem präsentieren die 'Carolin Kebekus Allstars' einen Song über ihre neuen Hobbys in der Corona-Krise. 00:15Kroymann Die Entgiftung | Gäste: Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer, Kai Wiesinger, Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn In angespannten Zeiten kommt ein wenig Ablenkung gerade recht. Für den Zuschauer bedeutet das: ein 'Kroymann'-Spezial. Für die Schauspielerin, Satirikerin und Sängerin Maren Kroymann bedeutet das: Detox im mondänen Kurhotel, zusammen mit ihrer Agentin. Viel Zeit hat Maren dafür nicht, das wird gleich zu Beginn klar. Statt 14 Tagen gibt es nur zwei Tage. Der Terminplan ist also eng getaktet. Aber ihre Agentin Elisabeth wiegelt ab: 'Die bieten hier einen ,Express-Detox' an: ,128 Beauty- und Wohlfühl-Behandlungen in 48 Stunden – Wir entspannen Sie so hart wie noch nie!'' Harte Entspannung, gepaart mit spitz-pointierten Dialogen, mit der brillanten Annette Frier, die als Marens Agentin zusammen mit ihr eine unwiderstehliche Einheit bildet. Detox heisst aber nicht nur entgiften von alten Dingen, sondern auch nur Gutes in sich aufzunehmen. Also schwelgt Maren dabei in Erinnerungen an Erfolge wie den Macrons oder sie macht einen Abstecher auf den Todesstern. Sie trifft im Kurhotel unverhofft auf Kolleginnen und Kollegen wie Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer und Kai Wiesinger. Ausserdem in der Sendung: Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn u. v. a. 20:15Astrid Astrid Unga Astrid S/DK Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'. Der bei der Berlinale 2018 uraufgeführte Spielfilm 'Astrid', den das ZDF als Free-TV-Premiere ausstrahlt, wurde mit dem Prädikat 'besonders wertvoll' ausgezeichnet und war auch in deutschen Kinos ein Erfolg. Sehr überzeugend verkörpert Alba August unter der Regie von Pernille Fischer Christensen die junge Astrid: 'Und obwohl der Film nur in einer dramaturgischen Klammer Lindgren als berühmte Autorin zeigt, die von allen Kindern auf der Welt für ihre Geschichten geliebt wird, zeigt sich doch im Film auch immer wieder die grosse Fantasie und die unbändige Lust am Leben, die sich später in all ihren Geschichten wiederfindet.' (Aus dem Protokoll der FBW) Der 21. Mai 2020 gilt als Geburtstag von 'Pippi Langstrumpf'. Es ist der Geburtstag von Astrid Lindgrens Tochter Karin. Denn als Karin in ihrer Kindheit krank im Bett lag, bat sie ihre Mutter, ihr Geschichten von 'Pippi Langstrumpf' zu erzählen. 1945 erschien das erste 'Pippi'-Buch in Schweden, die Veröffentlichung in Deutschland erfolgte 1949. Neben dem Spielfilm, der um 20.15 Uhr erstausgestrahlt wird, zeigt das ZDF morgens ab 8.55 Uhr noch zwei der berühmten Verfilmungen von Pippi Langstrumpfs Abenteuern: 'Pippi Langstrumpf' und 'Pippi geht von Bord'. Free-TV-Premiere Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Henrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Willy Ramnek 22:10heute-journal 22:25Markus Lanz Gäste: Stephan Weil (Politiker), Prof. Melanie Brinkmann (Virologin), Frank Thelen (Unternehmer), Olaf Sundermeyer (Journalist), Ciro Krauthausen (Journalist) Stephan Weil, Politiker Der Ministerpräsident Niedersachsens und SPD-Politiker bilanziert den bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie. Und er erläutert die Faktoren, nach denen er seinen weiteren Kurs bestimmt. Prof. Melanie Brinkmann, Virologin Sie spricht über die COVID-19-Übertragung durch Aerosole. Und sie äussert sich zu den Risiken der Lockerungsmassnahmen und zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle. Frank Thelen, Unternehmer '10xDNA – Das Mindset der Zukunft' heisst sein neues Buch. Darin analysiert er die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und zeigt auf, worin die Chancen in der Corona-Krise liegen. Olaf Sundermeyer, Journalist Auf sogenannten 'Hygiene-Demonstrationen' versammeln sich regelmässig Leugner der Gefahren durch das Coronavirus. Der Rechtsextremismus-Forscher erklärt, wer hinter dieser Bewegung steht. Ciro Krauthausen, Journalist Der Chefredakteur der 'Mallorca Zeitung' berichtet von den weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf der Urlauberinsel. 23:55heute Xpress 00:00Astrid Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'. 21:552 Guns 23:35Blood Father Packender Actionthriller mit Genre-Profi Mel Gibson. Als Ex-Häftling auf Bewährung ist er bald ein freier Mann. Als Vater ist ihm jedoch jedes Mittel recht, seine Tochter (Erin Moriarty) vor skrupellosen Gangstern zu schützen. Spannend bis zur letzten Minute! John Link ist vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden und hat seine Alkoholkrankheit endlich im Griff. In einem Trailerpark in New Mexico hält er sich als Tätowierer über Wasser. Da wendet sich seine verschollene, 17-jährige Tochter Lydia Hilfe suchend an ihn. Durch ihren Freund Jonah ist sie in gefährliche, kriminelle Kreise geraten und wird jetzt von mexikanischen Killern verfolgt. Allen Bewährungsauflagen zum Trotz versucht Link alles, um das Leben seiner Tochter zu retten. Mel Gibson, Erin Moriarty, Diego Luna, Michael Parks, William H. Macy, Miguel Sandoval, Dale Dickey 22.00 (VPS ) FREI 22:05Dennstein & Schwarz Dennstein & Schwarz Recht oder Gerechtigkeit Aufregung im Ausseerland! Ein erbitterter Erbschaftsstreit lässt 'Vorstadtweib' Martina Ebm und 'Soko Donau'-Gerichtsmedizinerin Maria Happel gegeneinander antreten und fordert die zwei Juristinnen zu Höchstleistungen heraus. Bald schon steht jedoch mehr als der eigene Ruf auf dem Spiel. Turbulente, bis in die Nebenrollen topbesetzte Anwaltskomödie nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner. Als Graf Florentin Dennstein stirbt, platzt bei der Testamentsverlesung eine Bombe: Mitbegünstigter ist Biobauer Fritz Lanner, ein unehelicher Sohn des Adeligen. Entsetzt beschliessen die Dennsteins den Gang vor Gericht. Juristin Paula Dennstein soll das Testament im Namen der Familie anfechten. Derweil ruft Fritz seine Jugendliebe, die mit allen Wassern gewaschene Junganwältin Therese Schwarz, zu Hilfe. Im Prozess schenken sich die beiden schlagfertigen Damen nichts, bis eine überraschende Entdeckung sie zu unkonventionellen Massnahmen zwingt. (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung) 23:35Schon wieder Henriette Gewohnt willensstark zieht Christiane Hörbiger alle Register, als in der beschaulichen Donaumetropole Krems ein Mord geschieht. Unterstützt vom bewährten Filmpartner Erwin Steinhauer und Neffe Manuel Witting liefert die Hobby-Kriminologin ein Glanzstück messerscharfer Kombinatorik ab. Wunderbar launige Krimikomödie mit der Grande Dame des heimischen Fernsehfilms. Wien war lange Zeit der Lebensmittelpunkt von Restauratorin Henriette, doch die Liebe zum Musiker Ferdinand Sternheim ändert alles. Kurzerhand kündigt Henriette ihre Innenstadtwohnung und zieht zu Ferdinand ins idyllische Krems. Dort weckt ein mysteriöser Todesfall ihre kriminalistische Neugier: In einer Galerie findet Henriette den Superstar der einheimischen Kunstszene tot auf. War es ein Unfall oder Mord? Gemeinsam mit ihrem jungen Assistenten Jonas begibt sich Henriette auf Spurensuche. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung) 21:15Der Lehrer Ep. 5 Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Antje Lewald, Andrea L'Arronge, Nadine Wrietz Gastrollen: Sinje Irslinger ('Tatort') als Nikki Christoph Grunert '(Tatort') als Reinhards Kai Ivo Baulitz ('Tatort', 'SOKO') als Olaf Blonsk Urs Fabian Winiger ('Tatort', 'SOKO') als Achim Blonsk Silvina Buchbauer ('Homeland', 'Ku'damm 56') als Nadja Sobolew 22:05Doctor's Diary – Männer sind die beste Medizin Ep. 4 Dr. Kaan ist doch süss! Dr. Gretchen Haase findet heraus, dass Dr. Kaan zwar ein bisschen merkwürdig, dafür aber ein Held des Ghettos ist: Er behandelt Ausländer ohne Krankenversicherung. In der Plattenbausiedlung trifft sie auf Jenny, eine freche Göre, die ihr im Krankenhaus die Handtasche gestohlen hat. Doch das Mädchen kommt nicht nur aus schwierigen Verhältnissen, sondern verbirgt auch ein tödliches Geheimnis in ihrem Kopf. Gretchen und Neurochirurgin Dr. Hassmann müssen in den OP. Schwester Gabi fasst den teuflischen Plan, Dr. Meier eine Vaterschaft anzuhängen – ohne, dass er es merkt. Bärbel will im Fitnessstudio trainieren, um für Franz attraktiver zu werden. Dort trifft sie in der Begleitung von Gretchen auf Elke Fisher, die Affäre ihres Gatten. Gretchen nimmt sich Frau Fisher zur Brust – und sorgt für eine mittlere Katastrophe. Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schumann, Peter Prager, Ursela Monn, Fabian Oscar Wien, Julia Koschitz Bora Dagtekin, Vivien Hoppe 23:00Pocher – gefährlich ehrlich! Ep. 2 Pocher – gefährlich ehrlich! Gäste: Amira Pocher 00:00Der Lehrer Ep. 4 Gegensätze ziehen sich an. Seit kurzem schweben die taffe Aktivistin Anne und der Schul-Star Marc gemeinsam auf Wolke sieben. Dass Marc wohl deshalb beim Basketball kaum noch den Korb trifft, findet Vollmer halb so wild. Zumindest bis er erfährt, dass Marc absichtlich verliert, um sich von der Gegenmannschaft seine Pokerschulden bezahlen zu lassen. Durch wohlwollende Konfrontation kann Vollmer Marc dazu bringen, sich sein Spiel-Problem einzugestehen und es Anne zu beichten. Anne möchte unbedingt für Marc da sein, doch Stefan ahnt, dass der jungen Liebe einiges bevor steht. Stefan will nicht wahrhaben, dass er Karin vermisst. Karin wiederum geht es derweil an der neuen Schule richtig gut und sie unternimmt viel mit den neuen Kollegen. Dass Barbara und Karl darauf nun auch noch eifersüchtig sind, geht Stefan schnell auf die Nerven. Er möchte ihnen zeigen, dass Karin sich in Wahrheit zu Tode langweilt und fährt kurzentschlossen nach Lemgo... Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Nadine Wrietz, Rainer Piwek, Henriette Nagel Gastrollen: Nick Romeo Reimann ('Die wilden Kerle', 'Vorstadtkrokodile', 'Türkisch für Anfänger') als Marc Henriette Nagel ('Freche Mädchen') als Anne Patrick von Blume ('Tatort') als Rückriem 00:55Der Lehrer Ep. 5 22:15Höllische ... Ep. 7 Für das deutsche Pärchen Stefan und Heike wurde ausgerechnet die Traumreise zum höllischen Albtraum und endete mit einem Mord an der Südsee. Die einen werden weit weg von Zuhause zum Opfer – die anderen erwischt es am eigenen Wohnort. Die junge Soldatin Ina hat sich darauf eingestellt für die Bundeswehr ihr Leben zu riskieren. Aber nichts hat sie auf den Horror vorbereitet, der plötzlich über sie hereinbrach. Auch ein Held, der Zivilcourage bewiesen hat, kommt zu Wort und ein Vater, der seine Söhne an den IS verlor. Ein bekannter Modezar wird im eigenen Laden überfallen, ein Kriminalbeamter aus der Mordkommission lässt sein Berufsleben Revue passieren und ein Hochstapler erzählt, warum er im Geld schwimmt. Das sind nur einige von den Geschichten, die es bei 'Höllische Verbrechen' zu sehen gibt. Die RTL II-Dokumentation 'Höllische Verbrechen' zeigt verschiedenste Verbrechensdelikte, in der Opfer von ihrem höllischen Erlebnis erzählen. Aber auch Täter und Menschen, die von Berufswegen mit Verbrechen zu tun haben kommen zu Wort und berichten aus ihrer Sicht des Geschehens. James Bond und sein Partner Alec – Agent 006 – zerstören zur Zeit des Kalten Krieges eine russische Chemiewaffenfabrik, wobei Alec getötet wird. Neun Jahre später in Monaco verfolgt James Bond die schöne Agentin Xenia Onatopp, welche ihn zu der russischen Terrororganisation Janus führt. Diese arbeiten an einem geheimen Waffensystem GoldenEye, welches eine Atombombe im All zündet. Agent 007 muss die Welt vor einer nuklearen Katastrophe bewahren. 22:40James Bond 007 – Octopussy 00:55Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin Ep. 45 20:15Happy Family Happy Family Monster Family Die Wünschmanns sind nicht gerade glücklich: Der Buchladen von Mama Emma läuft nicht rund, Papa Frank sieht vor lauter Akten kein Licht mehr am Horizont, der intelligente Sohnemann Max wird in der Schule gemobbt und Töchterchen Fee steckt mitten in der Pubertät. Eine Monster-Kostüm-Party könnte für ein wenig Abwechslung sorgen, bis sich Dracula, der Fürst der Finsternis, einmischt und eine alte Hexe damit beauftragt, die gesamte Familie in echte Monster zu verwandeln ... 22:05Percy Jackson – Diebe im Olymp Gäste: Heidi Klum Finale! Nach einer aufregenden Reise durch die Modewelt, stellen sich die Topmodel-Anwärterinnen ihrer letzten Herausforderung der 15. Staffel von 'Germany's next Topmodel – by Heidi Klum'. Wer wird Heidi Klum und ihre Gastjuroren überzeugen und bekommt einen Vertrag bei der Modelagentur ONEeins fab? Welches Model wird #GNTM 2020 gewinnen und das Cover der deutschen Harper's Bazaar zieren? 23:30red. Themen: Live direkt nach dem grossen GNTM-Finale 'red.' live direkt nach dem grossen GNTM-Finale: Mit der frischgebackenen Siegerin, jeder Menge Überraschungs-Stars und allen Emotionen des Abends! 22:30Full Metal Jacket Nach einer brutalen Ausbildung wird der junge Marineinfanterist Joker als Kriegsberichterstatter nach Vietnam geschickt. Hier lernen Joker und sein Fotograf Rafterman den Zynismus kennen, mit dem aus blutigen Gemetzeln Medienereignisse gemacht werden. Aber als die jungen Männer bei verlustreichen Strassenkämpfen in Hue erstmals dem Feind Auge in Auge gegenüberstehen, merken sie, dass keine Ausbildung sie auf die Wirklichkeit hätte vorbereiten können ... Matthew Modine, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey, Arliss Howard, Adam Baldwin, Kevyn Major Howard, Ed O'Ross 'Full Metal Jacket' gilt zu Recht als der beste Anti-Kriegs-Film aller Zeiten. Regisseur Stanley Kubrick wollte kein Kriegsabenteuer, sondern eine Geschichte über die Grausamkeiten des Krieges drehen. 'Ein schockierender, aufwühlender Film' ('People'). 'Ein schockierender, aufwühlender, unvergesslicher Film. Eine fast ununterbrochene Abfolge von faszinierenden Bildern. Eine tadellose Besetzung.' (People) 'Hart, kompromisslos und zynisch, aber leider wahr!' (TV Spielfilm) 21:30Notruf Ep. 19 Bei der Polizei muss es in dieser Folge schnell gehen. Eine Person ruft im Rhein um Hilfe, heisst es in der eingetroffenen Meldung. Es startet ein Wettlauf gegen die Zeit, es geht um Leben und Tod. Jede Sekunde kann die Situation verschlimmern. Die Berufsfeuerwehr Basel probt für den Ernstfall. Das Szenario: Ein Arbeiter ist in einen Liftschacht gestürzt. Wie gehen die geübten Feuerwehrmänner vor? Kurz vor Feierabend wird die Sanität Basel zu einer betrunkenen Frau gerufen. Trotz der angeblich wenig getrunkenen Menge Alkohol ist das Bewusstsein der Patientin stark getrübt. Sind möglicherweise K.O.-Tropfen im Spiel? NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern. 22:45Notruf Ep. 9 Sie sind die Helden des Alltags – Polizisten, Rettungssanitäterinnen und -Sanitäter sowie Berufsfeuerwehrleute stehen jeden Tag für die Bevölkerung im Einsatz. Wie gehen die Einsatzteams mit brenzligen Situationen, Schicksalsschlägen und beruflichem Druck um? Zeit für Sentimentalitäten bleibt kaum. Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis hingegen sind unabdingbar für diese Arbeit. Kein Tag gleicht dem anderem, bei jedem Einsatz gilt höchste Konzentration. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich starten motiviert in ihre Schicht. Auf dem Tagesplan steht die Patrouille auf dem Rhein. Zur gleichen Zeit sind zwei Rettungssanitäterinnen von Schutz & Rettung Zürich mit Sondersignal unterwegs zu einem Unfallort. Auf einer Baustelle ist eine Betonplatte auf einen Bauarbeiter gefallen und hat diesen verletzt. Am Flughafen Zürich führt die Kantonspolizei Zürich eine Routine-Verkehrskontrolle durch. Die Polizistinnen und Polizisten verlassen sich dabei auf ihre Erfahrung und Intuition. Kurz vor Feierabend werden sie von ihren Kollegen wegen einem aggressiven Ladendieb im Flughafen zur Verstärkung aufgeboten. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rückt zu einem automatischen Brandmeldealarm im Universitätsspital Zürich aus. Die Feuerwehrleute müssen so schnell wie möglich die Ursache für den Alarm finden. NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern. 00:05Dark Places – Gefährliche Erinnerung Ep. 16 Freigegeben ab Mit Charlize Theron, Nicholas Hoult, Chloe Crace Moretz, Christina Hendricks, Corey Stoll, Sterling Jerins Libby Day wurde als Kind Zeugin eines unvorstellbaren Verbrechens. Vor 25 Jahren musste sie die brutale Hinrichtung ihrer Familie miterleben und mitansehen, wie ihre Mutter und ihre Schwester ermordet wurden. Libby vermutete hinter dem Verbrechen die Tat einer satanischen Sekte. Vor Gericht beschuldigte sie auch ihren Bruder Ben an der Tat beteiligt gewesen zu sein, woraufhin dieser zu einer langjährigen Haftstrafe 'verurteilt wird. Doch auch nach einem viertel Jahrhundert lassen ihr die Schrecken dieser Nacht keine Ruhe. Sie schliesst sich dem 'The Kill Club' an, einer geheimen Gruppe Hobby-Ermittlern, um Licht in das dunkle Verbrechen zu bringen. Die Amateur-Kriminologen um Lyle halten Libbys Bruder für unschuldig. Libby stellt sich ihren schmerzhaften Erinnerungen, um die Wahrheit ein für alle Mal die vergangenen Ereignisse herauszufinden...
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
PC-Experience Reviews: | Xigmatek Elysium Big Tower im Test PC-Experience » Hardware Reviews: » Reviews: » Xigmatek Elysium Big Tower im Test » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren] Xigmatek Elysium Big Tower im Test Xigmatek hat offenkundig den nordischen Gottheiten endgültig entsagt, doch wohin geht die Reise diesmal? nach Südafrika, nach Baden-Würtemberg oder gar in die klassische Musik oder doch auf die Oberfläche des Mars? diese Frage bleibt offen, zumal keine der möglichen Metaphern einen passenden Bezug bildet. Das ist vermutlich auch gar nicht die Intention, Xigmatek will möglicherweise ein einzigartiges Gehäuse anbieten, das sowohl vom Platzangebot als auch bezüglich der technischen Features ein Novum darstellt. Die Vorrausetzungen dafür erscheinen plausibel, wenn man sich die technischen Eckdaten anschaut und mit der Konkurrenz vergleicht. Aber reicht die Kompatibilität zu den riesigen SR-2 HPTX-Mainboards von EVGA oder zu üppigen SLI/Crossfire Bestückungen schon aus, um sich einen Stammplatz in der obersten Spielklasse zu sichern? wir haben es für euch verifiziert und in unserem neuesten Gehäuse-Test entsprechend reflektiert. Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim Studieren unseres Reviews und beim Vertiefen der Erkenntnisse... • Xigmatek Elysium Black Window in Retail Verpackung • Gehäuserollen • Gehäusematerial Basisstruktur: Stahl (SECC 0.8) • Frontverkleidung: Kunststoff (ABS) • Gehäusedeckel: Stahl (SECC 0.8) • Seitenteile: Stahl (SECC 0.8) • Farbe: schwarz (Innenraum schwarz) • Abmessungen: 230mm x 618mm x 663mm (B x H x T) • Formfaktor: ATX, HPTX, E-ATX, XL-ATX, Micro-ATX • Gewicht: ca. 15,5 Kg netto • verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 10 • Durchführungen für Wakü: 7 (je 18mm Durchmesser) • CPU-Kühler Einbauoptionen: Towerkühler (bis 185mm Bauhöhe) • max. Grafikkartenbautiefe: 440mm • max. Netzteilbautiefe: bis 300mm Einbautiefe • mögliche WAKÜ-Radiatoren: 120mm bis 420mm • Netzteileinbau-Optionen: Gehäuseboden und Gehäusedeckel • Netzteil-Position (Lüfter nach oben/nach unten): variabel (beides möglich) • Lüfter- Konfiguration: 1x 140 mm (Rückseite, Blackline, White LED) 1x 230x200x30 mm (linkes Seitenteil, White LED) 1x 120 mm (Rückseite, optional statt 140 mm) 2x 200 / 3x 140 / 120 mm (Deckel, optional) 1x 200 / 2x 140 / 120 mm (Boden, optional) 2x Lüfterverteilerplatinen (4-Pol Molex) für je 5x Lüfter • Staubfilter: Netzteilbereich und Frontlüfter • I/O Panel: 2x USB 3.0, 2x USB 2,0, 1x eSATA, 1x HD+AC 97 Audio • Preis: ca. 169,90 € Gehäuse-Verarbeitung und Technik: Wer das Gehäuse kauft, sollte sich zum Auspacken Verstärkung suchen, das Paket wiegt fast 20 Kg und aufreißen und rausfallen lassen wäre keine ernsthafte Option. Die Frontpartie aus ABS-Kunststoff wurde raffiniert arrangiert, denn dass sie aus Kunststoff besteht, fällt auch auf den zweiten Blick kaum auf und darum fügt sie sich nahtlos ins optische Gesamtkonzept ein. Auffälligstes Merkmal ist natürlich das filligran gestaltete I/O Panel, das alle Zutaten besitzt, die wir von so einer Schaltzentrale erwarten. Insgesamt vier USB-Ports, wovon zwei als USB 3.0 ausgelegt wurden (warum eigentlich nur zwei?). Dazu noch ein Port für eSATA, die obligatorischen Audio Ports und ganz rechts der Reset Schalter. Verschließbar ist diese Portleiste über eine etwas wackelige Schubklappe, aber auch die schützt vor unnötigem Staubbefall. Oben links sitzt der gewaltige Ein/Ausschalter und die länglichen Funktions-LEDs finden wir vorne oben an der Frontverkleidung, eine davon signalisiert den Betrieb der Dockingstation. Das war aber beileibe noch nicht alles, denn hinten sehen wir die externe SATA-Dockingstation, über die wir 2,5 und 3,5 Laufwerke einspeisen können. Dieses Konzept ist zwar nicht wirklich neu, aber trotzdem ein äußerst praktisches Feature und es funktioniert ausgezeichnet. Die Abmessungen des Gehäuses lesen sich nicht nur mit ihren 230mm x 618mm x 663mm (B x H x T) gewaltig, sie sind es auch. Dagegen wirken handelsübliche Midi Tower ziemlich unterernährt. Die Frontpartie läßt sich übrigens völlig unproblematisch abclipsen, wie wir noch sehen werden. Ob der Mesh Charakter dieses Gehäuse nun jedem zusagt, ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks, eines steht aber jetzt schon fest: es wird nicht leicht, dieses perforierte Gehäuse als Basis für ein leises System zu nutzen, sofern dies auf der Agenda des zukünftigen Besitzers steht. Davon unabhängig kann die Optik, zumindest was die Verarbeitung angeht, durchaus überzeugen, die Seitenteile weisen eine gute Passgenauigkeit auf und die Gleichmäßigkeit der Spaltmaße liegen auf einem recht hohem Niveau. Zu den Stärken des Elysium Gehäuses zählt, das wird niemanden überraschen, natürlich eine unerschüttliche Statik. Dieses Gehäuse steht dank vieler stabilisierender Zusatzverstrebungen wie ein Fels in der Brandung und wird demzufolge nicht auf vielen LAN-Parties zu bewundern sein. Im Heck geht das üppige Angebot von Xigmatek ebenfalls neue Wege. Sieben gummierte Durchführungen für Wasserkühlungsschläuche dürften einen neuen Rekord darstellen. Dies gilt ebenso für die 10 Slotabdeckungen, damit auch das propagierte SR2- Mainboard von EVGA dort seinen Platz einnehmen kann und entsprechende SLI/Crossfire Systeme ein neues Zuhause finden. Ganz oben ist noch ein weitere Netzteil-Einbauplatz zu finden. Einerseits um den angestammten unteren Platz im Gehäuse zu ergänzen, andererseits um eventuell zwei Netzteile parallel zu betreiben. Das Lüftergitter des hinteren 140mm Lüfters kann leider nicht entfernt werden, womit Luftverwirbelungen und somit Störgeräuche vorprogrammiert wären. Insgesamt betrachtet hinterläßt die Heckpartie einen stimmigen und gut verarbeiteten Eindruck, zumal auch hier alles scharz lackiert wurde, das paßt und sieht ansprechend aus. Viele werden sich sicherlich fragen: kann man das obere Gitter abnehmen? man kann und zwar betätigen wir dafür einen kleinen Arretierungshebel an der Rückseite des I/O Panels und schon läßt sich das Gitter abschieben. Das Gehäuse wurde auf sehr massive Gummifüße gestellt, die einereits einen rutschsicheren Stand und andererseits auch eine gewisse Entkoppelung vom Untergrund bewirken. Wem das nicht genügt und auf etwas mehr Mobilität setzen möchte/muß, der kann die mitgelieferten Gehäuserollen an der Unterseite verschrauben und nutzen, damit läßt sich das Gehäuse dann auch ohne Bandscheibenvorfall von A nach B schieben. Das lange Filtermeshgitter an der Unterseite dürfte vielen Anwender übel aufstoßen, denn es ist weder praktikabel zu entfernen noch ebenso einfach zu reinigen. Da hat der Konstrukteur wirklich komplett geschlafen, oder grad Mittagspause gemacht. Der tiefschwarze Innenraum paßt ebenfalls rein stylistisch betrachtet zum Rest des Gehäuses. Die Verarbeitung attestieren wir auch hier als hochwertig, scharfe Kanten konnten wir keine entdecken und dort wo es notwendig war, wurde entsprechend gefalzt, das paßt also. Auffällig sind zwei große Öffnungen, um CPU-Kühler ohne den Ausbau des Mainboards auszuwechseln. Scheinbar dachten die Konstrukteure auch hier ausschließlich an das SR-2 von EVGA, denn die zweite Aussparrung kann nicht optional verschlossen werden. Dies gilt leider für alle Mesh-Öffnungen dieses Gehäuses. Der hintere zentrale 140mm Lüfter sitzt direkt im Einzugsbereich des Mainboards/Grafikkarte/CPU, also genau an der richtigen Stelle. Die Steckkarten werden konventionell verschraubt, was wir sehr begrüssen, zumal wir den teilweise angebotenen Plastikschnellverschlüssen nur soweit trauen, wie wir sie werfen können. Da in diesem Gehäuse unzählige Zusatzlüfter verbaut werden könnten, hat Xigmatek zwei zusätzliche Platinen mit entsprechenden Versorgungsanschlüssen verbaut (siehe Bilder), so daß auch wirklich alle optionalen Lüfter ans Stromnetz angeschlossen werden können. Die zentrale Anlaufstelle in Form einer Lüftersteuerung bleibt Xigmatek indes schuldig. Die Netzteilaufnahme wird durch keine Lüfter oder andere Gegenstände eingeschränkt, insofern passen auch Netzteile in das Gehäuse, die über große Bautiefen (bis zu 300mm) verfügen. Auf den Netzteileinbau gehen wir im Kapitel Komplettierung noch detalliert ein, denn diesbezüglich sollte man schon einige wichtige Aspekte beachten. Grundsätzlich sind jedenfalls gummierte Aufnahmen vorhanden, die aber wenn überhaupt einen rudimentären Entkoppelungseffekt erarbeiten. Die Beschriftung der einzelnen Kabel ist vorbildlich und sollte niemanden bei der Komplettierung des Rechners vor größere Probleme stellen. Die jeweiligen vorkonfigurierten Kabellängen sollten normalerweise ausreichend dimensoniert sein, so daß man durchaus in der Lage ist, die Kabel sehr sauber und gerne auch etwas versteckt zu verlegen, damit sie den Airflow im Gehäuse nicht behindern. Platz genug wäre zwischen Mainboard-Tray und Seitenwand dafür durchaus vorhanden. Alle Lüfter verfügen über einen 3-pin Stromanschluß, der bequem an eine eventuelle Lüftersteuerung angeschlossen werden könnte. Wer die Lüfter gerne ans Netzteil anschließen möchte, geht allerdings leer aus, denn diesbezüglich exisitieren keinerlei Adapter im Lieferumfang. Besonders üppig geschnürt wurde das Zubehörpaket von Xigmatek nicht gerade, außer einem kaum lesbaren Handbuch, den erwähnten Rollen, ein paar Kabelbindern und einem Beutel Schrauben finden wir in der Schachtel nichts weiter. Die USB 3.0 Kabel sind sehr lang ausgelegt worden, um sie gegebenfalls an den rückwärtigen USB 3.0 Buchsen eines Mainboards anzustöpseln. Das ist zwar soweit machbar, sah aber schon bei Lian Li sehr provisorisch aus. Um die Kabel auf den USB 3.0 Headern (19 Pins) aktueller Mainboards aufzustecken sind demzufolge passende Adapter notweindig, die leider auch fehlen. Wir haben auf dem Bild einen Adapter von IN WIN verwendet. Weitere Alternativen finden wir beispielsweise bei Bitfenix und Lian LI . Eines haben alle Adapter gemeinsam, sie stellen eine zusätzliche Investition dar. Die Frontverkleidung läßt sich wie bereits erwähnt mit minimalem Kraftaufwand genauso leicht entfernen, rohe Gewalt ist aber hüben wie drüben eindeutig fehl am Platz, die Plastikschnapper können durchaus auch abbrechen. Der Einbau eines optischen Laufwerkes sollte auch ungeübte Anwender vor keine größeren Probleme stellen, denn die seitlichen Arretierungshebel lassen sich leicht entriegeln/herausnehmen. Das Problem ist nur, das gleich der erste obere 5,25" Schacht nicht genutzt werden kann, weil dort die Elektronik der Dockingstation hineinragt. Ein weiterer Punkt also, den die Qualitätskontrolle von Xigmatek übersehen hat. Ansonsten können sehr viele Laufwerke verbaut werden, ob nun in den herausnehmbaren Festplattenkäfigen oder in den 5,25er Schächten, obliegt den Bedürfnissen des Anwenders. Hinter der Frontverkleidung befinden sich keine weiteren Blenden, die womöglich auch noch herausgebrochen werden müssen. So kann das Gehäuse immer wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Wir haben natürlich grundsätzlich Laufwerke mit schwarzer Frontblende verwendet, damit die Corporate Identity nicht gestört wird und die Farbgebung stimmig wirkt. Die beiderseitigen Arretierungen für die 5,25 Laufwerke sitzen wirklich sehr fest, so daß man im Grunde auf eine Verschraubung verzichten könnte. Wer dies trotzdem ins Auge gefaßt hat, kann die Arretierungsbügel entfernen und dann die Laufwerke nach eigenem Gusto verschrauben. Was allerdings gänzlich fehlt ist eine Berücksichtigung von sowohl interner 2,5" Laufwerke als auch externer 3,5" Laufwerke, es können dementsprechend also weder SSDs oder externe Cardreader usw. verbaut werden. Zumindest nicht ohne mitgelieferte Adapter der jeweiligen Hersteller. 3,5" Schächte mögen anachronistisch anmuten, haben aber immer noch ihre Daseinsberechtigung und sei es nur, in einer weitestgehend risikolosen Umgebung (DOS) ein Bios Update zu bewerkstelligen, was mittlerweile wieder viele Mainboard-Hersteller empfehlen. Das ist zwar auf aktuellen Mainboards auch über einen USB-Stick zu realisieren, aber warum sollten wir auf unser schönes Multifunktionsgerät von Scythe verzichten? das gilt auch für viele Lüftersteuerungen, die einen 3,5" Platz benötigen. Wenn wir die Festplattenkäfige herausnehmen, sind die Festplatten schnell verschraubt und dank kleinerer Gummierungen in den Käfigen auch einigermaßen entkoppelt. Achtet aber bitte unbedingt darauf, das ihr die Schrauben für diese gummierten Aufnahmen nicht zu fest anzieht, dadurch würden die Gummies zerdrückt und der Entkoppelungseffekt schnell unwirksam. Erwartet durch die Entkoppelung aber auch nicht zu viel Wirkung, tatsächlich reduziert werden durch die Entkoppelung lediglich mögliche Vibrationen, eine Dämmung der Festplatte zur Reduzierung der Zugriffsgeräusche findet über die Entkoppelung kaum statt, da sind professionelle Speziallösungen in Form von entkoppelten Dämmboxen deutlich im Vorteil. Die Seitenteile sind leider nicht hermetisch verschlossen worden, so daß nicht nur Staub nach innen dringen kann, sondern auch Lärm nach außen. Der 230x200x30 Lüfter im Window Seitenteil blockiert hohe Towerkühler ab 155mm Bauhöhe, das muß man wissen, bevor man sich die Komponenten für den Rechner zusammenstellt, oder man baut den Lüfter gleich aus. Auch an dieser Stelle sind keine optionalen Verschlußmöglichkeiten seitens Xigmatek vorgesehen worden, da ist nicht nur schade sondern auch wenig durchdacht. Der Einbau des Netzteils sollte im schon entsprechend vorbereiteten unteren Gehäusebereich erfolgen. Nun könnte man einerseits das Netzteil in seiner "normalen" Position mit dem Lüfter nach unten einbauen. Dann kümmert sich das Netzteil im Grund nur um sich selbst und seine Kühlung, was sehr leise vonstatten gehen kann, da es weitestgehend vom Rest der heißen Komponenten abgeschottet arbeitet. Dank der variablen Bohrungen ist es aber auch möglich, das Netzteil mit dem Lüfter gen Innenraum zu verbauen, beides besitzt Vor-und Nachteile. Da das Netzteil gen Innenraum nicht hermetisch abisoliert ist, gelangt ohnhin Abwärme aus dem Innenraum ins Netzteil, egal welche Einbaurichtung bevorzugt wird und unten positionierte heiße Soundkarten (bis 50°C) sind sicherlich dankbar für eine aktive Unterstützung. Außerdem saugt der Netzteillüfter dann nicht den ganzen Staub und Dreck unter eurem Gehäuse an, auch wenn ein Filter vorhanden ist. Der Netzteillüfter wird durch die Abwärme des Innenraums allerdings stärker beansprucht, was durchaus in einer erhöhten Geräuschkulisse resultieren kann. Der gerne gehörte Vorteil, das so das Netzteil auch die Grafikkarte unterstützt, weil es Abwärme von der Grafikkarte absaugt, ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn die Grafikkarte über einen Radiallüfter seine Abwärme selbst aus dem Gehäuse bläst, spielt die Einbauposition des Netzteils eh keine Rolle. Besitzt die Grafikkarte allerdings einen oder zwei Axiallüfter, die auf die Platine der Grafikkarte blasen, "gräbt" das Netzteil der Grafikkarte die angesaugte Luft ab, weil das Netzteil diese Luft ebenfalls ansaugt. Für den Einbau im unteren Gehäusebereich sollte ein Netzteil auch über ausreichend Kabellänge verfügen, weil der Weg von unten nach oben zum Mainboard einige cm weiter ist, als umgekehrt, da hilft dann nur ausprobieren. Das Platzangebot ist wie schon mehrfach betont enorm üppig, so daß auch Grafikkarten mit einer Platinenlänge von 310mm anstandslos zu verbauen wären. Ein normales ATX Mainboard wirkt in dem Gehäuse etwas verloren, daran ändern auch kein Crossfire-Gespann etwas. Der problemlose Einbau gilt gleichermaßen für ausladende Towerkühler wie z.B den IFX-14 von Thermalright mitsamt seines HR10 Zusatzkühlers. Auch sehr sperrige Towerkühler mit einer Breite über 135mm, kollidieren ganz sicher nicht mit dem weit entfernten Gehäusedeckel. Wenn denn endlich alles komplettiert wurde, erfreuen uns die vorhandenen LED-Lüfter mit einer recht dezenten weißen Beleuchtung, die weder zu grell noch zu aufdringlich wirkt, das paßt und hat durchaus Stil. Bleibt aber natürlich auch eine Frage des individuellen Geschmacks, insofern hätten wir uns einen Abschaltknopf für die Beleuchtung gewünscht. Noiseblocker Blacksilent Pro PK2 Betriebsspannung 4 bis 13,8 Volt Abmessungen 140 x 140 x 25mm Nenndrehzahl 1200 U/min ( + /- 10% ) max. Volumenstrom 93 m³/Std Lautstärke ca. 20 dBA Kabellänge 50 +20 cm sleeved MTBF in Stunden ca. 180.000 Stunden Extras verschiedenes Entkoppelung Stifte Bezugsquelle Caseking Mit Core Temp 0.99.8, Real Temp 3.60, dem Hardware Monitor 1.18 und AIDA64 v1.80.1477 Beta wurden die Temperaturen mit den Werten verglichen, die wir nach vier Stunden Stunden 3D Mark 2006 und Prime 95 (Orthos) über unser digitales Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) erhalten haben. Die Zimmertemperatur lag bei 20 °C (klimatisierter Raum). Die Werksbestückung der Lüfter beliessen wir im Testdurchlauf so wie geliefert, steuerten aber für den Test die Lüfter über unsere eigens dafür kalibrierte Zalman ZM-MFC1 Plus Steuerung entsprechend herunter: Temps-Idle 12Volt Temps-Last 12Volt Temps-Idle 7Volt Temps-Last 7Volt Gehäuse 28,8°C 32,7°C 32,1°C 34,9°C Mainboard 29,9°C 34,1°C 32,3°C 35,2°C CPU 36,1°C 53,2°C 38,6°C 58,1°C Grafikkarte 50,7°C 62,1°C 52,6°C 66,3°C Festplatte (Samsung F4 320GB) 22,3°C 30,1°C 25,4°C 32,3°C Festplatte (VelociRaptor VR200M) 25,1°C 32,4°C 28,8°C 35,7°C Die Temperaturen gehen völlig in Ordnung, wobei sich dies auch nicht nennenswert ändert, wenn der seitliche Lüfter entfernt wird, der ohnehin größere Towerkühler blockiert. Eine wirklich Optimierung wäre die Montage von einem 200mm Lüfter im hinteren Gehäusedeckelbereich. Was den Schalldruck angeht, bietet sich noch weitaus mehr Optimierungspotential: Der große 230x200x30mm Lüfter im Seitenteil, den wir auch aus Aerocool und NZXT Gehäusen kennen, rotiert unter 12 Volt Ansteuerung mit 807 U/min und erzeugt dabei 20,5 dBA Schalldruck (0,1 sone). Eine Reduzierung auf 7 Volt wäre möglich, dann dreht der Lüfter noch mit 516 U/min und erzeugt 15,5 dBA (0,1 sone). Eine weitere Reduzierung ist allerdings nicht möglich, weil der Lüfter unterhalb von 6,4 Volt nicht mehr anläuft. Bei 12 Volt und realen 1189 U/min belasten die beiden 120mm Lüfter in der Frontpartie das menschliche Ohr mit jeweils 25,3 dBA Schalldruck (0,6 sone). Wenn wir die Ansteuerung auf 7 Volt absenken, bleiben davon 779 U/min und 18,7 dBA (0,1 sone) übrig. Da beide Lüfter schon ab 4,63 Volt anlaufen, konnten wir auch entsprechende 5 Volt Werte liefern: 541 U/min und 13,3 dBA (0,1 sone). Mit anderen Worten, wer eine funktionierende Lüftersteuerung besitzt, kann die Lüfter auf ein sehr leises Niveau herunterregeln. Der hintere 140mm Lüfter rotiert bei 12 Volt Ansteuerung mit 1076 U/min und erzeugt 23,8 dBA (0,4 sone) Schalldruck. Das läßt sich problemlos auf 7 Volt reduzieren, so daß noch 688 U/min und 17,1 dBA (0,1 sone) übrig bleiben. Unterhalb von 6,03 Volt lief dieser Lüfter allerdings nicht mehr an. Die Lagerqualität der drei unterschiedlichen Lüftersortierungen gestaltet sich sehr different. Der große 230x200mm Lüfter neigt in nahezu jedem Ansteuerungsspektrum zum Schleifen, die beiden 120mm Lüfter tendieren eher zum unauffälligen und weitestgehend störungsgeräuschfreiem Lauf, der 140mm Lüfter wirkt etwas brummig, was sich erst ab 7 Volt reduziert. Entkoppelungsstifte würden bei der Ruhigstellung der Lüfter deutlich helfen, leider liefert Xigmatek ab Werk nichts dergleichen mit. Solltet ihr daran interessiert sein, die Lüfter auszutauschen, möchten wir euch entsprechende Artikel ans Herz legen, die eure Auswahl erleichtern. Adäquate 200mm Lüfter lassen sich im Sortiment von BitFenix, Cooler Master und NZXT finden, wobei speziell die Cooler Master Lüfter zu empfehlen wären. Die Lautstärke der Festplatten und optischen Laufwerke wären durchaus noch optimierbar, was allerdings nicht ohne finanziellen Aufwand erreicht werden kann. Unsere Samsung Spinpoint F4 320GB Festplatte war aus unserem Testsystem nicht herauszuhören. Das gilt ebenso für die vorhandenen Samsung F1 oder F3 Festplatten mit einem Platter, die sich auf sehr ähnlich niedrigem Geräuschniveau bewegen. Unsere neuen VelociRaptoren VR200M lärmen ohne Entkoppelung normalerweise mit 32,5 dBA (idle) und 38,5 dBA unter Last, was durch die Festplatten-Entkoppelung des Xigmatek Gehäuses um jeweils 2,9 dBA reduziert wurde. Professionelle Dämmboxen wie z.B. die Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox, können da bis zu 7 dBA Reduktion erwirken, sind aber auch deutlich teurer: Wer das Xigmatek Elysium für ein leises System ins Auge gefaßt hat, was angesichts der Mesh-Perforierungen nicht einfach wird, kommt an einer Lüftersteuerung nicht vorbei und sollte die vorhandenen Lüfter entkoppeln und/oder in qualitativ hohwertigere Lüfter investieren investieren. Eine Gehäusedämmung, die darüber hinaus auch dabei hilft, die Perforierungen zu schließen, wäre sicherlich eine diskutable Option. Die Seitenwände klappern dank ausreichender Wandstärke definitiv nicht, die Statik des Gehäuses stellt sich als überaus verwindungssteif dar und die Festplatten werden einigermaßen entkoppelt. Damit wäre es dann aber noch lange nicht getan, denn wir erinnern uns: für ein leises System müssen auch entsprechende Komponenten verbaut sein (Grafikkarten, Festplatten und Kühler-Lüfter, Netzteil etc.), ansonsten wird das Vorhaben wieder konterkariert und unser bisheriger Aufwand verpufft. Da Xigmatek ab Werk nichts beilegt und wir diesbezüglich immer wieder gefragt werden, welche dazu passende Lüftersteuerung zu empfehlen sei, möchten wir euch unseren Favoriten vorstellen: Die Zalman Lüftersteuerung paßt nicht nur vom Material her perfekt, sie reiht sich auch designtechnisch unserer Meinung nach ideal in diese Aluminium Gehäuse Designs ein. Dazu kommt noch ein wichtiger Aspekt, es ist keine PWM Steuerung sondern eine analog ausgelegte Steuerung, so daß keine ständigen Stromunterbrechungen stattfinden, die den Lüfter auf lange Sicht betrachtet schädigen können und außerdem Störgeräuche produzieren. Darüber hinaus ist sie sehr preiswert und verfügt über einen Regelbereich von 5,1 bis 11,9Volt.. Das Xigmatel Elysium Gehäuse bietet vor allem eines und das ist unverschämt viel Platz. Die Hardware, die dort nicht verbaut werden kann, muß vermutlich noch konzipiert werden. Diese Begeisterung wird vermutlich auch zu den Fans von Wasserkühlungen herüberschwappen, die dieses Gehäuse wegen ihrer entsprechenden Optionen in die engere Wahl ziehen könnten. Dazu kommt ein vorbildliches I/O Panel mit allen Vorzügen, die so ein Kontrollcenter bieten kann, dabei sei insbesondere die clevere Dockingstation erwähnt. Verarbeitung und Temperaturverhalten kategorisieren wir auf einem hohen Qualitätslevel, wobei hier erste Abstriche zu machen wären, da eine andere Lüfterbestückung ähnlich gute Temperaturen ermöglicht, ohne große Towerkühler ab 155mm Bauhöhe zu blockieren. Diesbezüglich spielt auch die Gehäuse-Ästhetik eine nicht unwesentliche Rolle, denn der große Lüfter im Window-Seitenteil wirkt einfach deplaziert. Es wäre auch schön, wenn sich Hersteller und Händler auf eine gemeinsame Sprache bezüglich der Lüfterdimensionen einigen könnten, denn der Seitenlüfter ist weder ein reinrassiger 200mm noch 230mm Lüfter. Die korrekte Bezeichnung lautet 230x200x30mm, alles andere ist falsch und verwirrt nur unnötigerweise den Kunden. Verwirrung herrschte bei uns auch bezüglich der unausgegorenen Ausstattung, ein 160 € Gehäuse ohne Lüftersteuerung und 2,5" Einbauoptionen anzubieten, stellt ein schwer zu verkraftendes Faktum dar. Xigmatek will zwar ein HOT SWAP HDD CAGE für den Einbau von SSDs anbieten, den darf der Kunde dann aber zusätzlich bezahlen. Ein rudimentäres Handbuch mit kaum zu erkennenden Bildern, fehlende Lüfterentkoppelungen und ein durch die Elektronik der Dockingstation blockierter oberster 5,25" Schacht, korrespondieren ebenfalls nicht mit den Ansprüchen dieses Gehäuses. Oder geht Xigmatek davon aus, das ohnehin nur eine kleine Gruppe von Enthusiasten mit Crossfire/SLI und EVGA SR-2 Ambitionen als Kundenklientel in Frage kommt, bei denen die Lautstärke eines Systems vermutlich nicht im Vordergrund steht? dann hat man das Klassenziel definitiv verfehlt. Schöne lange USB 3.0 Kabel sind sicherlich nicht zu verachten, sie nützen nur ohne passende Adapter nichts, wenn der Anwender sie auf die USB 3.0 Header seines Mainboards stecken möchte. Natürlich kann man sie auch nach hinten durchreichen und dort an die externen USB 3.0 Mainboard-Ports anschließen, das sieht dann aber genauso unprofessionell aus wie bei Lian Li. Das Elysium Gehäuse bringt einige wirklich gute Ansätze mit, das steht zweifelos außer Frage, aber uns fehlt einfach die letzte Konsequenz in der Umsetzung, denn wenn die erfolgt wäre, müßten wir uns an dieser Stelle ganz sicher nicht über die Defizite dieses Gehäuses unterhalten... • ansprechende wertige massive Optik/Haptik • sehr gute Verarbeitung (mit Einschränkungen) • herausragende Statik und Verwindungssteifigkeit • recht passgenaue und klapperfreie Seitenteile • rutschfester kippelfreier Stand, Laufrollen gehören zur Ausstattung • extrem viel Platz im Gehäuse • äußerst praktische Dockingstation für externe Festplatten und SSDs • optische Laufwerks- und Steckkartenbefestigung sehr stabil • Kompatibilität zu überlangen Netzteilen (bis 300mm) • Kompatibilität zu überlangen Grafikkarten (bis 440mm) • keine Probleme bei der Aufnahme großer Towerkühler bis 185mm (eingeschränkt) • Schlauch-Durchführungen für Wasserkühlung vorhanden (7x) • variable Radiator-Optionen (120 bis 420mm) • äußerst praktische gummierte Kabeldurchführungen im Mainboardtray • USB 3.0 Anbindung über Mainboard Pfostenstecker (USB Header) möglich, sonst nur extern • sehr funktionelles I/O Panel mit Staubklappe • auswaschbare Staubfilter (Frontlüfter)) • noch ausreichendes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 149,90 €) • Lüfter unter 12 Volt Ansteuerung zu laut, keine Lüftersteuerung • keine Lüfter-Entkoppelungen • spartanisches Handbuch mit miserablen Bildern • keine externen 3,5" und internen 2,5" Laufwerks-Einbauoptionen vorhanden • Window-Plastikclip-Befestigung nicht sehr vertrauenserweckend • Lüfter im Seitenteil blockiert Kühler ab 155mm Bauhöhe • Staubfilter im Bodenblech umständlich zu reinigen • Gehäuse-Perforierungen nicht optional verschließbar • erster 5,25" Schacht durch Elektronik der Dockingstation blockiert Der Xigmatek Elysium Big Tower erhält den PC-Experience Award in Bronze Xigmatek Elysium bei Caseking 18.07.2011 00:06 PC-Experience » Hardware Reviews: » Reviews: » Xigmatek Elysium Big Tower im Test
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
von Frank Stübner 9783957163257 Gegenüber ist noch ein Schild, welches vom Bergbau in dieser Gegend um Stedtfeld erzählt. Die Historie geht etwa 500 Jahre zurück. Zum letzten Mal sehe ich die zwei jungen Männer vor mir. Rechter Hand sieht man in der Ferne den berühmten Kaliberg des Kalisalzabbaugebietes. Abraum, der über Jahrzehnte aufgeschüttet wurde. Ich frage mich immer, ob das so bleiben soll. Gegen 10:45 Uhr erreiche ich Clausberg, den ersten Ort, der direkt am Rennsteig liegt. Der Weg geht im Ort in die Hauptstraße über. Ich komme unter anderem an einer Art Scheune vorbei. Drinnen sind Schafe, kleine und große. Ob sie wohl wissen, dass sie direkt am berühmten Rennsteig leben? Sonst gibt es hier nicht viel zu sehen, alles ist landwirtschaftlich geprägt. Einzig eine Gutsvilla linker Hand ist erwähnenswert, aber es ist nicht klar zu erkennen, inwieweit sie genutzt wird. Am Ortsende wird der Vachaer Stein als nächstes erwähnenswertes Ziel angekündigt. Gegen 11 Uhr erreiche ich ihn. Er liegt an einer alten Passstraße, die schon von Napoleons Truppen nutzt wurde, um den Thüringer Wald zu überqueren. Ich gehe über die Straße, lese das Schild, das am angrenzenden Parkplatz über die Historie berichtet und laufe weiter. Ab jetzt beginnt der Wald. Hauptsächlich Laubbäume umgeben mich, vor allem Buchen. Die Buche ist ja der eigentlich ursprüngliche Baum dieser Gegend und ich habe das Gefühl, dass Buchen mit der Trockenheit ganz gut klarkommen. Ab und zu treffe ich Leute und auch erste Radfahrer, aber es sind wenige Menschen unterwegs. Mich persönlich stört das nicht, aber ich denke an die Nutzung des Rennsteiges und überlege, dass nur wenige Leute überhaupt noch in die Natur gehen. Schließlich sind Ferien. Wenn überhaupt, sieht man eher Angehörige der reiferen Generation, zu der ich mittlerweile auch gehöre. Ab und zu sind erste Wanderhütten zu sehen und gelegentlich werden sie auch genutzt. Ich bin bis jetzt positiv überrascht über die Beschilderung, den Zustand der Pausenplätze und ihre Menge. Auch Informationstafeln sind immer wieder vorhanden und sie sind nicht vollgeschmiert oder beschädigt von irgendwelchen Dummköpfen. Mag sein, dass ich konservativ bin, aber ich finde den allgemeinen Werteverfall im Umgang mit öffentlichen Einrichtungen erschreckend. Vor allem habe ich das Gefühl, dass sich alle damit abgefunden haben. Schade, dass man solchen Leuten nicht besser das Handwerk legen kann. Allerdings: Ob schärfere Gesetze der richtige Weg sind, weiß ich nicht, ich persönlich bezweifle das. Aber der Mensch braucht Regeln, keiner kann machen, was er will. Für mich hat das Rowdytum nichts mit Freiheit zu tun, sondern mit Dummheit, Überflussgesellschaft – die Menschen sind am Ende angekommen. Der Sinn des Lebens ist für viele verloren gegangen. Dabei ist alles ganz einfach: Bildung ist der Schlüssel! Es ist erschütternd, dass eines der reichsten Länder der Welt mittlerweile nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend die Mindestanforderungen zu erfüllen. Schulen verfallen, Lehrer fehlen und auf den bereits seit Jahren angemahnten Grundfehler in Deutschland, dass gute Bildung von einem gut gefüllten Geldbeutel abhängt, reagiert kaum jemand. Stattdessen wird herumgejammert, dass Fachkräfte fehlen. Wie kann man nur so viel Potenzial verschenken? Die Anzahl der Schilder hat weiter zugenommen. Für Fahrradfahrer werden erste Alternativwege zum Rennsteig angezeigt. Des Weiteren ist der Lutherweg ausgeschildert und der ökumenische Pilgerweg, der im Zusammenhang mit der alten Handelsstraße Via Regia erwähnt wird. Schließlich kommt noch der Pummpälzweg dazu. Am Kilometer zwölf komme ich an die „Wilde Sau“, einem Stein aus dem Jahr 1483, der älteste erhaltene Stein, der am Rennsteig noch steht. Er erzählt die Sage von der Wilden Sau, einem Jagdunfall oder einem Mord, der sich hier ereignet hat. Dort treffe ich einige Leute und in der Ferne sehe ich durch eine Schneise auch wieder die Wartburg. In der Wirrung der vielen Schilder und der Vorfreude, dass ich bald an der Hohen Sonne bin, um Mittagspause zu machen, marschiere ich weiter drauf los. Nach einer Weile weist ein Schild auf die Sängerwiese hin, aber das weiße „R“, das den Rennsteig markiert, habe ich seit einiger Zeit nicht mehr gesehen. Ich werde stutzig. Aber wie Männer so sind, irgendwie werde ich schon richtig sein, denke ich. Nach einiger Zeit merke ich aber doch, dass etwas faul sein muss. Ich werde unruhig, weil ich so schnell wie möglich wieder auf dem Rennsteig sein will. Nachdem ich noch eine Weile gelaufen bin, stehe ich nach einer halben Stunde wieder an der Wilden Sau. Eine schöne Pleite, aber auch gut, da ich nichts vom Originalweg verpasst habe. Ich sehe mir noch einmal genau die Schilder an und erkenne den Fehler. Ich war auf dem Alternativradweg gelandet und habe dann wahrscheinlich die Sängerwiese angepeilt, obwohl diese mit dem Rennsteig nichts mehr zu tun hat. Auf jeden Fall habe ich jetzt gelernt, dass ich genau hingucken muss. Die verlorene Zeit ist natürlich ärgerlich, aber nicht zu ändern. Schließlich bin ich gegen 13 Uhr an der Hohen Sonne und muss feststellen, dass am Montag leider alles dicht ist. Trotzdem mache ich Pause, trinke von meinem Wasser und esse die ersten Müsliriegel, die ich eigentlich für den Notfall eingesteckt habe. Ich beobachte das Treiben auf dem Parkplatz und die Leute, die von der Drachenschlucht aus kommen. Es laufen etwa 20 Menschen umher, und alle müssen feststellen, dass nichts geöffnet hat. Na ja, denke ich, das nächste Ziel ist das Hubertushaus, da werde ich sicher etwas bekommen. Ich packe zusammen, überquerte die Straße und setzte meinen Weg fort. Auf der anderen Seite fällt mir ein Gedenkstein ins Auge, der mit dem Rennsteiglauf zu tun hat: „Startort Hohe Sonne seit 1973“. Hier startete der erste Rennsteiglauf vor 46 Jahren. Mittlerweile ist der Rennsteiglauf Europas größter und schönster Crosslauf und da ich selbst schon oft dabei war, bin ich stolz, zu dieser sportlichen Familie zu gehören. Es ist übrigens der einzige sportliche Wettkampf, den ich noch betreibe bzw. den ich möglichst nicht verpassen will und der meinen Rhythmus bestimmt. Zwar laufe ich mittlerweile das ganze Jahr, aber im Frühjahr, wenn der Winter vergangen ist, ist die Haupttrainingszeit. Danach lasse ich es ruhiger angehen und nehme die erarbeitete Fitness mit in den Sommer. Im Herbst laufe ich wieder regelmäßig, aber ganz locker, und im Winter nur, wenn das Wetter es zulässt. Mit den sogenannten Geradeaussportarten wie Rennen, Wandern, Skilanglauf, Fahrrad fahren und Schwimmen habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich betreibe diese Sportarten volkssportmäßig, das ganze Jahr lang und bin dabei vor allem an der frischen Luft. Sobald ich damit aufhöre, fühle ich mich unwohl. Ich merke, dass mein Körper die Belastung braucht und ich kann nicht verstehen, dass es Leute gibt, die in ihrer Freizeit nur abhängen wollen. Mit diesen Voraussetzungen, denke ich, sollte es für mich bei der „Runst“ keine Probleme geben. Spätestens im Alter rächt sich das Nichtstun und da ich noch lange leben will, bin ich froh, dass ich mich entschieden habe, so aktiv zu sein. Ich merke immer öfter, dass Menschen in meinem Alter schon Gebrechen haben, obwohl das natürlich manchmal auch einfach Pech sein kann, weil Krankheiten zugeschlagen haben. Aktive Erholung kann ich aber nur weiterempfehlen. „Gut Runst!“ Mit diesem Spruch, geprägt vom Rennsteiglaufverein im 19. Jahrhundert, grüßen sich die Menschen, die den Rennsteig in voller Länge erwandern. Der beliebte Weitwanderweg zieht sich über den Kamm des üringer Waldes und des Thüringer Schiefergebirges bis in den nördlichen Frankenwald, vom Mittellauf der Werra bis an den Oberlauf der Saale. Frank Stübner wollte es wissen: Allein und ohne die Übernachtungen vorauszubuchen, lief er in sechs Tagen die Tour von Hörschel nahe Eisenach bis Blankenstein in Oberfranken. Auf knapp 170 Kilometern erlebt der Wanderer Natur und Geschichte, trifft auf Gleichgesinnte und Originale. Stübner schreibt seine Erfahrungen, Begegnungen und Beobachtungen auf der Strecke auf und reichert sein Tagebuch mit zahlreichen Bildern sowie Tipps zu Strecke, Unterkunft, Vorbereitung und Durchführung an.
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Ambrosia-Allergie: Gefahr durch Pollen | hr4.de | Rat & Tat Importierte Pflanzen Ambrosia-Allergie: Gefahr durch Pollen Veröffentlicht am 26.06.20 um 08:41 Uhr In einer einzigen Ambrosia-Staude stecken bis zu einer Milliarde Pollen. Bild © picture-alliance/dpa Der Juli ist für viele Allergiker eine ganz besonders schlimme Zeit, denn jetzt beginnt die Ambrosia-Blüte. Wo die Ambrosia wächst, sollte man sie bekämpfen, denn ihre Pollen gehören zu den stärksten Allergieauslösern der Pflanzenwelt. Aussehen: Buschartig, mit starker Verzweigung Höhe: 60 bis 120 cm, kann bis zu 150 cm hoch werden Blätter: Fein gegliedert, fiederspaltig, Stängel stark behaart, erst grün, dann rötlich verfärbt Blütenstände: ährenartig, bilden sich ab Mitte Juli Die Hauptpollenzeit der Ambrosia reicht bis in den Oktober. Perfekte Bedingungen findet sie auf Sonnenblumenfeldern. Aber auch auf Autobahngrünstreifen, auf Verkehrsinseln und Brachflächen sprießt das Kraut besonders gut. Zur Blütezeit der Ambrosie im Juli ist der Kampf gegen das Gewächs meist schon verloren. Deshalb suchen Experten der Umweltbehörden im öffentlichen Raum frühzeitig nach den Pflänzchen, um sie zu bekämpfen. Entdeckt man im öffentlichen Raum Ambrosia-Pflanzen, sollte das am besten beim Landratsamt melden. Dann kann sich jemand um die Bekämfung kümmern. Außerdem wird versucht, die Ausbreitung deutschlandweit zu erfassen und zu erforschen. Entdeckt man Ambrosia-Stauden im öffentlichen Raum, sollte man sie melden. Bild © hr Ambrosia im Garten entfernen Auf Privatgrundstücken breitet sich die Ambrosie oft ungehemmt aus, weil gesetzliche Vorgaben fehlen und viele Grundstückseigentümer das Problem noch nicht erkannt haben. Abschneiden oder -mähen bringt dauerhaft nichts. Man muss sie mit der Wurzel entfernen. Dazu sollte man Handschuhe und einen Mundschutz tragenn, außerde darf die Pflanze nicht die Haut berühren. Sie gehört weder auf den Kompost noch in den Biomüll, sondern in eine Plastiktüte verpackt in den Hausmüll. Die Ambrosie wird leicht mit dem Gemeinen Beifuß verwechselt. Beim Herausrupfen können Samen reifer Pflanzen in die Erde gelangen, wo sie bis zu 40 Jahre lang überleben. Experten rücken der Pflanze deshalb mit 1.000 Grad heißen Flammen zu Leibe. Da die Verbreitung in der Vergangenheit vor allem über verunreinigtes Vogelfutter erfolgte, sollte man darauf achten, gekennzeichnetes Vogelfutter ohne Ambrosia zu verwenden. Nicht nur die Ambrosia macht den Pollenallergikern Kummer. Auch andere Trendpflanzen im Garten können Allergien auslösen. Deshalb sollte man auf Baumhasel, Japanische Zeder, Olivenbaum im Kübel und Zypresse möglichst verzichten. In Südeuropa zählen Olivenpollen zu den häufigsten Allergenen. Auch die Japanische Zeder produziert Pollen, die in ihrer Heimat als Allergen berüchtigt ist. Zypressengewächse sind bei Landschaftsgärtnern beliebt. Doch sie haben eine für Allergiker unangenehme Eigenschaft: Ihre Blüte beginnt mitten im Winter. Pollenallergiker werden somit bereits im Januar, Februar und März geplagt. Bisher blieben sie in diesen Monaten verschont. Von März bis Anfang Mai produziert dann die Baumhasel Pollen. Sie stammt aus Südeuropa und hat sich an das Klima hierzulande angepasst. Die Baumhasel wird häufig an Straßen in Innenstädten angepflanzt. Infos unter: daab.de Sendung: hr4. hr4 - Mein Morgen in Hessen, 29.06.2020, 06:00 Uhr
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
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Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Birgit.Anette2016-12-19T00:00:00ZHostess is very kind, i really appreciate your help and understanding. House is clean and comfortable. Maybe i will stay at your house again next time.Assel2016-12-03T00:00:00ZBirgit is a very kind person. To live in his house is always pleasant. The room is comfortable and convenient. Gladly I will return if I will have occasionMauro2016-06-18T00:00:00ZWir haben uns vom ersten Moment an sehr wohlgefühlt und uns auch gleich sehr gut verstanden. Da wir nach der Ankunft nur wenig Zeit hatten, zeigte Birgit uns alles Wichtige für unseren Aufenthalt. Am nächsten Morgen zum Frühstück hatten wir dann mehr Zeit und saßen eine ganze Weile zusammen. Sie hatte gute Vorschläge für unsere Unternehmungen und für uns war dies alles perfekt. Schade, dass wir uns dann vor der Abreise nicht noch einmal gesehen hatten. Wir wünschen Birgit alles Gute und können ihre Unterkunft nur empfehlen. Auch ihre Mutter ist sehr nett und hat uns ganz lieb verabschiedet. Birgit macht das mit ganz viel Herz und ist sehr offen.Ilka2016-10-17T00:00:00ZBirgit ist eine sehr freundliche Gastgeberin die das Zimmer sehr liebevoll eingerichtet hat. Ein großes Plus geht an den Wasserkocher und das Waschbecken im Zimmer. Ich kann diese Unterkunft nur empfehlen und hoffe das ich mal wieder in der Gegend bin.Maik2017-03-09T00:00:00ZTolle Haus und toller Gastgeber . Patrick2016-10-31T00:00:00ZIch habe mich sehr wohl gefühlt.Uli2017-02-27T00:00:00ZFür eine günstige Übernachtung nur zu empfehlen. Da es bei mir um einen Prüfungsvorbereitungskurs gehandelt hatte und ich nur zum übernachten da war, alles ok. Tasja2016-08-12T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda4QuartosNiederroßbach, Rheinland-Pfalz 56479, Alemanha€20 ZIMMER FREICasa inteira/apto · 2 camas22 comentáriosSave to Wish ListDie Wohnung liegt in einem kleinen Dorf, welches von zahlreichen Wäldern umgeben ist. Die Wohnung liegt ca. 15 min von der A45 entfernt und ist eventuell ideal für Gäste die auf der Durchreise sind. - sehr gute Möglichkeiten zum wandern und Fahrrad fahren -Skihütte Ninas Mutter hat uns in ihrem Haus sofort herzlich willkommen geheißen und uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht. Sie hat uns sogar zur nächsten Supermarkt im Nachbarort (5km entfernt) gefahren, um ein paar Dinge einzukaufen. Vielen Dank nochmal hierfür! Die Wohnung ist sehr groß und mit allem ausgestattet, was man benötigt. Julia 2016-08-15T00:00:00ZEinfach rundum perfekt - ich hatte beruflich eine Woche in der Region zu tun und fühlte mich hier sehr wohl! Sehr geräumige und helle Dachgeschosswohnung mit einem tollen Blick in die Tallandschaft Richtung Sonnenuntergang! Die Lage im Dreiländereck NRW / Rheinland-Pfalz / Hessen war für mich ideal - von der Unterkunft ist man in wenigen Minuten auf der A45. Ich werde gern wieder kommen - die Unterkunft zählt ab sofort zu meinen Favoriten in dieser Gegend! C3CONSULT2016-08-05T00:00:00ZHet was een prachtige omgeving waar we heerlijk gewandeld hebben in de bossen. De verhuurster is uitermate vriendelijk en heeft ons goede tips gegeven voor activiteiten in de omgeving. Vooral de Steig Alm in Bad Marienberg is een aanrader. (Een klein stukje rijden, want in Emmerzhausen is behalve natuur en rust niks te vinden.) Het appartement was vele malen groter dan wij verwacht hadden, een erg leuke verassing. We hebben vooral enorm genoten van het knusse balkon en het prachtige uitzicht. Als je wil ontsnappen aan de toeristen dan is dit een geschikte locatie. Wat ons betreft zeker een aanrader!Jasper2016-08-30T00:00:00ZAlles super! Komme gerne wieder.Eva2016-08-05T00:00:00ZBei Nina war alles OK, eine sehr ruhige Lage und es war alles sauber. Nina ist eine sehr nette Gastgeberin. Nina kann ich weiter empfehlen.Aklil2016-09-28T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosEmmerzhausen, Rheinland-Pfalz 57520, Alemanha€28 Wohnung in Mitten der NaturCasa/apto inteiro · 2 camas5 comentáriosSave to Wish ListIn unserer Ferienwohnung finden Sie alles für einen gelungenen Urlaub. u.v.m.Nette NachbarnTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda5QuartosNisterau, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€49 Hübsche Ferienwohnung für 5 Pers.Casa inteira/apto · 5 camasNOVOSave to Wish ListNatur pur, gute, klare Luft und idyllisches Landleben: Das Alles erwartet Sie in der Ferienwohnung "Westerwaldliebe" im schönen Westerwald. In unserer 2016 renovierten, hellen FeWo für 2 Personen (weitere Gäste auf Anfrage) können Sie auf 85m2 entspannen, die Seele baumeln lassen und neue Kraft tanken. Verbringen Sie erholsame Urlaubstage und lassen Sie sich von den idyllischen Wald- und Seenlandschaften des Westerwaldes verzaubern. Wir freuen uns auf Sie!Die 2016 renovierte, helle und gemütlich eingerichtete 85m2 Ferienwohnung für zwei Personen (zusätzliche Personen auf Anfrage) verfügt über einen eigenen Hauseingang, eine Sonnenterrasse und einen großen Garten. Im Innenbereich erwartet Sie ein gemütliches Schlafzimmer, ein sonnendurchflutetes Wohn-Esszimmer mit offenem Kamin, eine geräumige Küche sowie ein Badezimmer mit Badewanne und behindertengerechter Dusche. Auch die Städte Koblenz, Montabaur, Siegen und Limburg sind mit dem Auto sehr gut zu erreichen und eignen sich für einen Tagesausflug.Sehr nette Gastgeber, die dafür sorgen, dass man sich wie zu Hause fühlt. Die Wohnung war noch besser als hier beschrieben, sehr geräumig, geschmackvoll renoviert und top sauber. Den wunderschönen gepflegten Garten konnten wir wegen schlechtem Wetter leider nicht ganz so genießen, vielleicht das nächste Mal. :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Der ganzen Familie gebührt ein dickes DANKESCHÖN.Martina2016-08-23T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda2QuartosNisterberg, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€47 "Westerwaldliebe": 85m2 Fewo im schönen WesterwaldCasa/apto inteiro · 1 cama1 comentárioSave to Wish ListBestehend aus Wohnzimmer mit Küchenzeile (voll ausgestattet), Schlafzimmer mit Doppelbett und Schränken, Flur und Bad mit Dusche/WC. Wohnung ist separat mit eigenem Eingang. Für einen längeren Aufenthalt ebenso geeignet wie für einen Kurztrip.Mein Haus liegt in einem 500-Seelen-Dorf inmitten der Natur umgeben von grünen Wiesen und wunderschönen Wäldern. 1 km vom Luftkurort Bad Marienberg, Westerwald gelegen. Wandern, Radfahren, Kurlaub, Schwimmen, Sauna, Hochseilkletterpark, Wildpark, Wandersteige (Rothaarsteig und Westerwaldsteig), Fahrradfahren, Motorradtouren, Segeln, Golfen, Reiten, Skifahren (5 Lifte innerhalb 5km), Langlauf (Loipen gespurt) uvm. in unmittelbarer Nähe 1 - 7 km entfernt. Erholung pur in frischer Luft. Großes Touristenangebot wie Wochenmarkt, Barfußpfad, Kräuterpark, Kurpark, Minigolf usw. Hier kann man leben und was erleben!Wälder und Wiesen umgeben mein HausTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosStockhausen-Illfurth, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€32 Helles 2-Zimmer-ApartementCasa inteira/apto · 2 camasSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in unserer Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€61 Fewo Angela I (Westerwald)Casa inteira/apto · 2 camasNOVOSave to Wish ListWohnen Sie in einem alten Fachwerkhaus, erbaut 1708, mitten im Westerwald. Sonnenseitig ausgerichtet bietet es sehr viel Platz mit Hof und Garten zur eigenen Nutzung. Mitten im Stadtzentrum von Rennerod und doch sehr ruhig gelegen - absolut erholsam ! Nach einer aufwendigen Restaurierung der alten Eichenbalken und Lehmgefache im Jahr 2016 erstrahlt das Haus wieder im neuen Glanz. Unter den Obstbäumen auf der grosszügigen Wiese lässt sich wunderbar entspannen und erholen !Das Fachwerkhaus befindet sich mitten im Hohen Westerwald. Auf zwei Etagen bietet es mit über 100 qm viel Platz zum Wohlfühlen & Entspannen. Mit zwei Bädern, einer vollausgestatteten Küche und Vorgarten mit Obstbäumen mit ca. 500 qm Fläche bietet es ausreichend Bewegungsfreiheit und Abwechslung. Die zentrale Lage mitten im Stadtkern von Rennerod ermöglichen stressfrei eine fußläufige Versorgung mit Frühstück (Bäcker ca. 30 m, Metzger ca. 50 m entfernt) oder Cafe mit Sonntagsöffnung und Frühstücksbrunch (ca. 50 m entfernt). Dazu verführt die beste italienische Eisdiele der Umgebung (ca. 30 m entfernt) von Frühjahr bis Herbst zum täglichen Eisvergnügen ! Neu ist ein Flammkuchen-Restaurant etwa 20 Meter um die Ecke. Damit in den Ferien der Lesestoff nie ausgeht, können sie im Antiquariat & Buchhandlung Lang (ca. 150m entfernt) "stöbern", jede lieferbare Neuerscheinung bestellen oder auch seltene erlesene Werke vor Ort erwerben. Das Sortiment umfasst mehr als 30.000 Buchtitel. Weitere Infos zu individuellen kulturellen Unternehmungen gerne auf Anfrage !Einzigartig für ein Ferienhaus ist die 300 jährige Geschichte des Hauses und die sehr ruhige Lage, jedoch mitten im Zentrum einer Kleinstadt mit einem urbanen Einzugsgebiet und direkt gelegen an dem Westerwaldsteig. Vorteil : Erholung, Meditation, Rückzug und Konzentration ohne versorgungstechnische Abgeschiedenheit.The host canceled this reservation 28 days before arrival. This is an automated posting.AnnetteDas Haus ist einfach goldig und perfekt für Wanderungen, voll ausgestattet und eine supergute Location. Marlies und Helmut bieten ein kleines Treasure für alle, die in die Westerwald wollen!Teresita2017-02-06T00:00:00ZWe hebben een paar goede dagen gehad in Rennerod. De ontvangst was hartelijk en goed voorbereid. Het huis is ruim en is zoals beschreven in de advertentie. Marlies en Helmut zijn fijne verhuurders. De communicatie was vlot. De omgeving is fijn om te wandelen, supermarkten in de buurt. Kortom: aanbevelenswaard!Christiaan2015-10-27T00:00:00ZAm Anfang stand ein sehr herzlicher Empfang mit einer ausführlichen Führung, sodass wir uns von Anfang an im Haus wohlfühlten. Das Platzangebot ist sehr großzügig mit gemütlich eingerichteten Aufenthaltsbereichen, zwei Badezimmern und drei Schlafzimmern mit exzellenten Betten. An die niedrigen Decken hat man sich schnell gewöhnt. In der Küche ist ALLES vorhanden. Die Umgebung ist sehr ruhig, trotzdem hat man Bäcker, Café, Metzger und einen sehr guten Eissalon in wenigen Metern Entfernung. Zum Westerwaldsteig sind es auch nur einige Gehminuten. In Wohn- und Schlafzimmer finden sich zahlreiche Bücher, die auch mal einen Regentag versüssen. Die ausgezeichneten Restauranttips wurden gerne in Anspruch genommen. Wir fühlten uns bei Marlies rundum wohl und kommen gerne wieder ...Hans2016-06-20T00:00:00ZUnser erste Airbnb Buchung. Ehrlich, wir waren gespannt was uns erwartete. Für ein langes Wanderwochenende in der alten Heimat suchten wir eine Unterkunft für 5 Personen und sind dabei auf dieses kleine Häuschen mit einer ca 300 jährigen Geschichte gestoßen. Da es für uns das erste mal Airbnb war, waren wir schon etwas unsicher ob das auch alles klappen würde, ABER wir wurden absolut positiv überrascht. Wir wurden von unsere sehr netten und sympatischen Gastgebern super freundlich empfangen, das Haus wurde uns gezeigt, und uns wurde Tips zum Abendessen ( Der Flammkuchentipp was super ! ) gegeben. Da ich hier in der Gegend lange gelebt habe, brauchten sie zwar keine Tips zur Umgebung zu geben, aber ich bin sicher das sie für Ortsfremde diese auf jeden Fall zur Hand haben. Zum Haus selber: es ist zwar klein aber wirklich urgemütlich, vernünftige Betten , und was sehr positiv bei "Vollbelegung" ist , es hat 2 Bäder, so das der Stau am Morgen sich in Grenzen hält. Unser Fazit : Wir haben den Aufenthalt genossen und uns rundum wohl gefühlt, und würden auf jeden Fall wieder kommen. Liebe Grüße an Marlies und ihren Mann von Rüdiger und den Mitwanderern Nicole, Andres, Frank und PeterRüdiger2016-04-18T00:00:00ZVerhuurder was in het huis om ons te ontvangen. Prima ontvangst! Zeer vriendelijke mensen!Peter2016-02-24T00:00:00ZWir haben uns spontan für das gemütlich eingerichtete Ferienhaus entschieden und waren sehr zufrieden. Der Empfang am Anreisetag war super, nach einer kurzen Hausführung und ein paar Ideen für Aktivitäten in der Umgebung bekamen wir die Schlüssel. Es sind verschiedene Informationen über die Umgebung vorhanden, außerdem hätten wir jederzeit Marlies und ihren Mann anrufen können, wären Fragen aufgetreten. Die Küche ist voll ausgestattet, sowie Handtücher und Bettwäsche sind vorhanden und man kann bei Bedarf die Waschmaschine anstellen. Das Haus ist liebevoll mit teilweise auch älteren Gegenständen eingerichtet, was einen gewissen Charme bietet. Man wohnt sehr ruhig, dennoch ist man nach ca. 50m Fußweg in der Innenstadt von Rennerod. Am Abreisetag gab es keine zeitlichen Probleme. Wir haben am Samstag eine Uhrzeit für Sonntag ausgemacht und es lief wunderbar. Kurze Abnahme und Schlüsselübergabe und schon war die Sache erledigt. In Rennerod gibt es für die Größe sehr viele Geschäfte. Leider können wir zu der Umgebung nicht allzu viel sagen, da wir viel zu kurz da waren und es sehr nebelig war. Man kann in dem Ferienhaus einen schönen und erholsamen Urlaub verbringen!!!! Gero2016-01-06T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda5QuartosRennerod, Rheinland-Pfalz 56477, Alemanha€51 Fachwerkhaus mit Wohlfühlfaktor - Timbered houseCasa inteira/apto · 3 camas7 comentáriosSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß.Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem neu eingerichteten Kletterwald erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in unserer Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Wir haben ein sehr schönes Wochenende in der Wohnung verbracht. Alles war sehr sauber und ordentlich. Alles hat reibungslos funktioniert und sogar das Wetter war wie bestellt!Maxim2016-09-12T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCondomínioAcomoda4QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€67 Fewo Angela II (Westerwald)Casa inteira/apto · 3 camas1 comentárioSave to Wish ListFühlt euch wie zuhause und erlebt erholsame Tage an der schönen Krombachtalsperre, umgeben von herrlicher Natur!Inmitten von Wäldern und Wiesen in teilweise unberührter Natur liegt unser schönes Nurdach-Ferienhaus ruhig und dennoch zentral nur 300m vom Ufer der Krombachtalsperre entfernt. Im Winter bieten sich - bei ausreichend Schnee - dieverse Wintersportmöglichkeiten wie Eislaufen, Langlaufen, Snowtoubing und Abfahrtski an.Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosDriedorf, Hessen 35759, Alemanha€57 Entspannung und Erholung pur!Casa inteira/apto · 3 camasSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß.Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem neu eingerichteten Kletterwald erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in meiner Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Zeer mooi ruim appartement. Zeer veel lichtinval maar overal rolluiken wat de nachtrust ideaal maakt. Hoekterras met zon s'morgens en in de late namiddag. Op wandel afstand van het centrum dat voorzien is van alle nodig winkels en een goed aanbod van restaurants. Zeer leuk "gratis" dierenpark op wandelafstand.nathalie2016-06-13T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€71 Fewo Angela III (Westerwald)Casa inteira/apto · 3 camas1 comentárioSave to Wish ListDieses gemütliche Holzhaus liegt in einer kleinen Feriensiedlung am Westerwaldsteig. Mit bis zu sechs Personen kann man hier die Natur genießen! Ihr könnt wandern oder schwimmen gehen im Secker Weiher. Wenn es mal kühl wird, entzündet ihr ein Feuer im Kamin. Sitzt auf der Terrasse und genießt den Sommer. Die anderen Holzhäuser in der Nachbarschaft sind fast alle in Privatbesitz und werden nicht vermietet!Es gibt viele nette und coole Leute, aber auch welche, die speziell sind! So ist der Westerwald!Der Empfang war sehr freundlich, die Informationen prima. Im Haus hat es an nichts gemangelt, es war gemütlich. Für sechs Personen ist es nur bedingt geeignet, wenn man sich viel drinnen aufhält (fehlende Sitzmöbel), aber das ließ sich arrangieren.Katrin2015-10-19T00:00:00ZLiebe Isabel, unser Wochenende in deinem Cottage war großartig! Es ist ein wundervoller Ort um... ... für einige Stunden, Tage und Nächte die Seele baumeln zu lassen, ... zu wandern (die Schlucht ist grandios), ... zu sich zu finden (entspannende Ruhe), ... ins Feuer zu schauen (Holz zum Nachlegen gibt es reichlich), ... sich etwas leckeres zu kochen (die Küche hatte alles, was ich dazu brauchte), ... gut zu schlafen... Und nicht zuletzt ... um ein nettes Gespräch mit einer sympathischen, unkomplizierten, offenen und hilfsbereiten Gastgeberin zu führen! Wie schön, dass ich dich und dein Cottage kennengelernt habe! Bis bald Sabine Sabine2015-10-06T00:00:00ZGreat place to stay and have a good rest, really cosy and welcoming ! I totally recommand the place. Note that there is no double bed, only twin beds in the bedroom and a double sofa in which you can sleep.Claire2016-03-23T00:00:00ZIsabels hut ligt schitterend in de bossen. Ze heeft ons alles goed uitgelegd en was ook beschikbaar als er vragen zouden zijn. Het is goed vertoeven bij de openhaard. Vanuit het huis kun je eindeloos wandelen langs weilanden, bossen en de beek. Ideale plaats voor als je van rust en natuur houdt.marco2016-02-29T00:00:00ZDas Holzhaus steht im Ferienpark Westerwald direkt am Wanderweg. Idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen. Das Haus ist genau wie beschrieben. Alles da, was man zum Wohlfühlen braucht.Detlev2016-05-29T00:00:00ZWir haben ein Wochenende in Isabel´s Holzhütte verbracht und uns sehr wohl gefühlt. Die Hütte ist sehr sauber und urgemütlich. Alles was man braucht ist vorhanden und die Umgebung perfekt, um Ruhe, Natur und Entspannug zu finden. Gerade jetzt im goldenen Herbst hat die Hütte etwas ganz besonderes, wenn das Licht der bunten Blätter der Bäume in die Stube fällt. Isabel ist sehr nett und hilfsbereit. Wir kommen gerne wieder. :-) Eva2015-10-12T00:00:00ZIch hatte eine wunderbar einsame Zeit ins Isabels gemütlicher Hütte. Sie ist ideal gelegen, um die Holzbachschlucht und weitere Etappen des Westerwaldsteigs zu bewandern. Dapprich ist zwar sehr idyllisch und mitten im Wald, bis in den nächsten Ort mit guten Einkaufsmöglichkeiten sind es aber nur ein paar Minuten. Irina2016-03-29T00:00:00Z Wir hatten ein paar sehr schöne Tage in der total gemütliche Hütte, wo man dem rauschen der nahegelegenen Schlucht lauschen kann. Es ist alles wie beschrieben, sauber und gut ausgerüstet, natürlich ist der Kamin der für ganz viel Wärme sorgt das highlight. Isabel ist total nett und hilfsbereit. Genau richtig um ein paar Tage wirkliche Ruhe zu geniessen.Ina 2016-03-17T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda6QuartosSeck, Rheinland-Pfalz 56479, Alemanha€47 Gemütliches Holzhaus- Cozy wooden cabinCasa inteira/apto · 4 camas34 comentáriosSave to Wish ListSchönes, relativ großes Gästezimmer in einem Einfamilienhaus. Alles vorhanden was man braucht. Bett, Regal, Schreibtisch. Eingerichtet in üblichen Holzmöbeln. Ordentlich und sauber. Bad liegt auf der gleichen Etage. Küchenmitbenutzung.Leise, freundliche Nachbarschaft.Tipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosUnnau, RP 57648, Alemanha€21 Cozy guest room in a little villageQuarto privado · 1 camaNOVOSave to Wish ListEin Ferienhaus in einer lichtdurchfluteten ehemaligen Backsteinscheune. Fruehstueck, Mittagstisch und vieles mehr...Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelOutroAcomoda4QuartosHergenroth, Rheinland-Pfalz 56457, Alemanha€31 Urig wohnen mit FlairCasa inteira/apto · 4 camasNOVOSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe von viel Natur. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen dem Ausblick ins Grüne, viel Licht, komfortable Betten, Gemütlichkeit, eigene gut ausgestattete Küche. Meine Unterkunft ist gut für Paare, alleinreisende Abenteurer und Geschäftsreisende. Die nächsten Städte sind Bad Marienberg mit Therme und Tourismusangeboten und das mittelalterliche Hachenburg Sehr schnuckelige und liebevoll hergerichtete Wohnung mit Flair, besonders die alten Balken des historischen Bauernhauses geben in Kombination mit den modernen Möbeln das gewisse Etwas. Sehr sauber und alles da, was man zum wohlfühlen braucht. Almut ist sehr sympathisch und zuvorkommend, wir kommen gerne wieder! Katja2016-10-03T00:00:00ZUns hat es super gefallen.Barbara2017-02-13T00:00:00ZObwohl Almut selber nicht vor ort war hat sie alles gut und toll vorbereiten lassen. Das informationsmaterial in der Wohnung war hilfreich um sich schnell in der Gegend zu orientieren. Die Wohnung war einfach nur zum Wohlfühlen. Kleine dekorative Details ohne zu überladen, gut ausgestattete Küche, auf kleinem Raum alles wichtige untergebracht, ohne dass man platzangst haben muss. Es war sehr schön und wir kommen gerne wieder. Großes Lob auch an die Fee im Hintergrund.Iris2016-08-16T00:00:00ZVery nice place in a quiet region. The appartement is exactly as described. Everything is brandnew. Perfect place for a couple + one extra person. AAA+++Jimmy2016-07-25T00:00:00ZDie Wohnung ist sehr gemütlich eingerichtet, wir haben uns rundum wohlgefühlt. Diese Unterkunft würden wir weiterempfehlen.Anna 2016-08-15T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosUnnau, Rheinland-Pfalz 57648, Alemanha€36 Fewo Rux im alten Bauernhaus mit viel FernsichtCasa/apto inteiro · 3 camas5 comentáriosSave to Wish ListTolle ruhige Lage , direkt am Rothaarsteig u Westerwaldsteig gelegen . Ideal zum wandern und Fahrrad fahren . Herbstlabyrinth in Breitscheid , dies ist das größte Höhlensystem Europas ( Trofsteinhöhle) . Großer Garten zum mitbenutzen möglich . Freundliche fam Unterkunft ! Die Zimmer sind sehr gemütlich, jederzeit können Gäste den Garten mitbenutzten .Das war eine sehr schöne Übernachtung bei Jani. Wir würden sehr freundlich empfangen, haben ein wunderbares, liebevoll dekoriertes Zimmer mit eigenem Bad bekommen und auch die vergessenen Hundehandtücher wurden zur Verfügung gestellt. Am nächsten Morgen gab es im Frühstücksraum alles was Herz begehrt. Leider mussten wir nach dem Frühstück wieder abreisen. Jani ist ein tolle Gastgeberin! Ich kann diese Unterkunft sehr empfehlen.Christina2016-06-20T00:00:00ZNettes Zimmer im Dach mit schönem Blick in die Landschaft. Treppe ist sehr steil. Sehr freundliche Gastgeberin.Sven2017-02-09T00:00:00ZOur stay couldn't have been more comfortable. Hosts were friendly and went out of their way to make our time in Breitscheid special. Thanks so much!! Diane2016-08-26T00:00:00ZAusgesproche(URL HIDDEN)Gastgeberin, schöne Unterkunft. Empfehlenswert!Ellen2016-10-03T00:00:00ZThe host canceled this reservation 84 days before arrival. This is an automated posting.UlrikeTipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelBed & BreakfastAcomoda10QuartosBreitscheid, Hessen 35767, Alemanha€36 villa Jani b&bQuarto privado · 5 camas6 comentáriosSave to Wish ListFerienwohnung mit Wohnzimmer im schönen WesterwaldDie Ferienwohnung im 2. Stock enthält ein Doppelzimmer mit Bad, ein Doppelzimmer mit 2 Einzelbetten, ein Spiele- und Wohnzimmer mit Fernseher und einem abgetrennten Bereich mit Doppelbett sowie eine vollständig eingerichtete Küche mit Eßzimmer.Tipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda6QuartosDaaden, Rheinland-Pfalz 57567, Alemanha€16 Ferienwohnung "Am Dorfbrunnen"Casa/apto inteiro · 4 camasSave to Wish ListEigene Etage im Einfamilienhaus. Mit eigenem Bad, ruhigen Schlafzimmer mit TV, PC und WLAN. Parkplatz direkt am Haus. Burbach liegt an der A45 und der B54. Siegen ist in 15-20 Minuten zu erreichen. Frankfurt, Köln, Dortmund oder Koblenz jeweils eine knappe Stunde. Die Zimmer wurden frisch renoviert. Ein gesundes ausgiebiges Frühstück auf Wunsch :)Tipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelCasaAcomoda1QuartosBurbach, NRW 57299, Alemanha€35 Gemütliche eigene Etage mit BadQuarto privado · 1 camaSave to Wish ListIn unserer modernen und gemütlichen Wohnung mit Wohnzimmer Schlaf- zimmer, Bad, Küche und Balkon mit Pool Benutzung bekommt man das richtige Gefühl für diese Stadt! Unser Zuhause liegt in einer ruhigen Straße. 2 Min mit dem PKW ins ZentrumDiese gemütlich eingerichtete Wohnung liegt nur 2 Km vom der Innenstadt entfernt, in einer ruhigen Seitenstraße am Waldrand. Mit Zugang zu Pool und der Sonnenliegefläche. Am Westerwald und Rothaarsteig, Autobahn A 45, 3 KmThe host canceled this reservation 57 days before arrival. This is an automated posting.NadineWar alles wie beschrieben und super.Rudolf2016-11-27T00:00:00ZSimone war eine tolle Gastgeberin. Alles hat prima geklappt und wir wurden sehr nett empfangen. Die Wohnung ist schön, sauber und prima gelegen. Vielen Dank für alles!Ilona2017-02-27T00:00:00ZMeine zwei Kumpels und ich haben die zwei Nächte in Simones Unterkunft sehr genossen. Die Wohnung ist ausreichend groß, schön eingerichtet und sehr sauber. Das Bad hat uns sehr gut gefallen und die kleine Küchenzeile war für uns ausreichend ausgestattet. Die Wohngegend ist sehr einladend und ruhig. Simone ist sehr freundlich, stand für Fragen während unserem Aufenthalt immer zur Verfügung und die Kommunikation im Vorfeld hat gut funktioniert. Am Anreisetag haben wir uns sehr stark verspätet, dies war aber kein Problem. Vielen Dank! Wir kommen gerne wieder.Daniel2016-10-06T00:00:00ZFantastic hostess. I am staying again this weekGeorge2015-08-23T00:00:00ZDer Aufenthalt in der sehr gut ausgestatteten Wohnung war sehr angenehm. Der Kontakt zur Vermieterin unkompliziert und freundlich. Diese Unterkunft ist in jedem Fall weiter zu empfehlen!!!Mira2015-09-12T00:00:00ZDie Wohnung ist wirklich sehr schön. Am Nachmittag haben wir den Pool getestet, einfach ein Genuss die Unterkunft bei Simone. Wir haben unseren Aufenthalt direkt um 1Woche verlängert. Vielen Dank an die Gastgeberin. LG MarvinMarvin2016-07-30T00:00:00ZKommunikation, An/Abreise, Sauberkeit & Unterkunft war alles bestens. Super ruhig gelegen, sehr nette Gastgeber. Gerne wieder!Nikolaus2016-02-14T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosHaiger, Hesse 35708, Alemanha€40 Wohnung mit 2 Zimmer, Bad u KücheCasa/apto inteiro · 3 camas34 comentários1 – 18 de 36 Alugueres12SeguinteInsira as datas para ver o preço total. Taxas adicionais aplicáveis. Podem ser adicionados impostos.AlemanhaRhineland-PalatinateSalzburgLugares por perto:ColóniaFrankfurtDusseldorfMaastrichtHeidelbergMünsterMainzEindhovenLiegeEssenNeumunsterGarchingIdioma e moedaFecharMapaFiltrosEscolher IdiomaEscolher MoedaAirbnbSobreCarreirasImprensaRegrasAjudaDiversidade & PertençaDescubraConfiança & SegurançaCrédito de ViagemCidadão AirbnbViagem de NegóciosGuiasHospedarPorquê HospedarHospitalidadeHospedagem Responsável© Airbnb, Inc.TermosPrivacidadeMapa do SiteFacebookTwitterInstagram
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
20 Besten Ferienvillen und Luxusvilla in Carpentras - Airbnb Carpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inCarpentras · Jederzeit · 1 GastCarpentrasJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter236 VillenSave to Wish List In der Nähe des Stadtzentrums, Sie meine Villa mit Designer-Einrichtung und ordentlich in einem Plüsch und bequem teilen. Spa, einen Swimmingpool und SPA: Die Gäste können in entspannen. Ruhe und Gelassenheit garantiert! Sie haben Zugriff auf das gesamte Haus. Ich bin immer sehr diskret. Leider keine Haustiere Neue freistehende Villa Möbel und Dekorationen, modernes Design 1 Zimmer für Sie! 160-Bett. Außenräume von 90 m2 bedeckt. Sie werden aus dem Wind und mit optimalen Temperaturen während des ganzen Jahres (Dezember / Januar / Februar ... mehr random) Thema der Sonne natürlich scheint geschützt werden. Dieser Raum ermöglicht es Ihnen, fast das ganze Jahr im Sommer zu sein und Ihre Tage manchmal Herzen der Nacht rund um den beheizten Pool erweitern (etwa 28 °) (ungeheizten Dezember / Januar / Februar) abgedeckt ( oder nicht) des Windes das Spa (ganzjährig ihm) genießen (ca. 38 °) Hier können Sie auf den Liegestühlen entspannen liegend, nehmen Sie Ihr Frühstück und Mahlzeiten. Dieser Ort schützt Sie vor Wind und garantiert eine korrekte Temperaturen während des größten Teils des Jahres. Vorbei sind die Tage, wenn Sie nicht den vollen traditionellen Swimmingpool genießen und auch wegen des Windes im Sommer oder zu kühlen rai! hierher April / Mai bis September Ihnen so gut wie sicher in den Tropen auf Spa-Moment. Mit Wasser selten unter 28 Grad! Für die Winterzeit ist es ausreichend, dass der Himmel klar ist und die Sonne scheint einen nahen gelegenen Tag eines Sommertag zu finden. Große überdachte Terrasse (oder auch nicht abhängig von der Zeit) von dem Wind Badezimmer mit Whirlpool-König (für 2 Personen) Offene Küche für die Gäste Aufenthaltsraum mit TV Gastronomie (URL HIDDEN) Neu! Neu! Neu! Neu! Neu (URL HIDDEN) Möglichkeit, die Räumlichkeiten wöchentlich 2200 Euro zu privatisieren, für 4/5 Personen oder pro Nacht für 2 Personen (mindestens 2 Nächte, 190 Euro pro Nacht außerhalb der Hochsaison) Wenn Sie Ihren Kaffee bieten: Senseo-Kaffeemaschine. Das Gebiet ist Wohn-und weg vom Zentrum von Carpentras. Die Straße ist neu und die Villa ist nur 3 Minuten von der Innenstadt mit dem Auto oder zehn Minuten. Die Lage ist auch ideal für Ihre Radtouren in Abfahrten auf den Ventoux oder den Dentelles. Das Anwesen ist von Mauern vollständig umgeben, die Ihre Privatsphäre garantiert. Ausreichend Parkplätze stehen für Ihr Fahrzeug verfügbar, sicher, da es nur zugegriffen wird, wenn das Tor per Fernbedienung geöffnet wird. Bei Bedarf kann eine abschließbare Garage zur Verfügung gestellt werden, um Ihr Fahrrad zu speichern. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichDétente solo ou duo :Piscine/BalnéoPreis61€ Détente solo ou duo :Piscine/BalnéoGanze Unterkunft · 1 Bett41 BewertungenSave to Wish Listbelle maison moderne offrant un grand séjour-salon, une cuisine équipée, 3 grandes chambres avec 3 grands lits doubles , une buanderie, une salle de bains, un wc indépendant . 15 minutes de l'isle sur la sorgue, (Gordes, menerbes, Bonnieux, Roussillon)tres calme et résidentielUn excellent logement rapport qualité / prix ! Valérie est très disponible ! Nicolas2017-04-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für6SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichVilla de plain pied 3 chambres avec spa/jacuzziPreis83€ Villa de plain pied 3 chambres avec spa/jacuzziGanze Unterkunft · 3 Betten2 BewertungenSave to Wish List Das Hotel liegt 3 km vom Stadtzentrum von Carpentras, in einem Luxus-Viertel in der Landschaft am Fuße des Mont Ventoux, unsere Villa von 140m², voll klimatisiert, begrüßt mit privatem Pool bis zu 11 Personen auf einem geschlossenen Gelände von 2000m auf. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für11SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichLe Clos du Martinet - CarpentrasPreis154€ Le Clos du Martinet - CarpentrasGanze Unterkunft · 8 Betten10 BewertungenSave to Wish List Vermietung zu einer einzigen Gruppe von 4 bis 10 Personen. Ruhig auf dem Land nah an allen Dienstleistungen. Ideal gelegen Provence zu besuchen. 28 ° Swimming Pool, große Poolhaus und Outdoor-Küche, Wi-Fi, sonos, Tischtennis, Pferde und Koi-Karpfen ... Haus und in sich geschlossene Wohnung gemeinsam mit dem Eigentümer Traditionelle provenzalischen Landhaus, 2 km von Carpentras entfernt (28.000 Einwohner). 6 Morgen Land, Pool 20ft von 40ft, ruhig und abgeschieden. Beheizte Schwimmbad: 28 Grad Celsius (Zodiac 21 KW Wärmepumpe, Heizung oder abrideal Abdeckung nach klimatischen Bedingungen). Unterkunft für 4 - 10 Personen: - Pool-Suite, 650 sq ft, für 2 Personen (Bett (160 x 200), mögliche Verlängerung bis 4 Personen mit Sofa Cabrio Bett (160 x 220), ein eigenes Bad sowie ein Türkisches Bad, TV, Klimaanlage, Wi-Fi. - Suite auf der zweiten Etage des Haupthauses, 870 sq ft, Zimmer für 2 Personen Bett (160 x 200), Zimmer für 2 Personen Betten (120 x 200 und 90 x 200), ein eigenes Bad, TV, Klimaanlage, Wi -Fi. - Schlafzimmer im ersten Stock des Haupthauses, für 2 Personen (Bett 160 x 200), ein eigenes Bad, Wi-Fi. - Schlafzimmer im ersten Stock des Haupthauses für 2 Personen (Bett 160 x 200), Wi-Fi. Bettwäsche und Handtücher sind ebenfalls vorhanden. Ausstattung vor Ort gehören 6 Morgen Grundstück, Schwimmbad und Deck, komfortable Terrasse von 760 qm mit offener Küche und neben dem Pool-Bar und mit WLAN ausgestattet, hallo-Fi-Audiosystem und Deezer Musik-Feed sowie die Einrichtungen des Haupthauses. Der TGV-Bahnhof in Avignon liegt nur zwanzig Minuten mit dem Auto, und Flughafen Marignane bei Marseille ist 50 Minuten entfernt. Die Küste und die Camargue Region sind eine Stunde Fahrt. Carpentras selbst befindet sich im Herzen des Comtat Venaissin gelegen, zwanzig bis dreißig Minuten vom Mont Ventoux, les Dentelles de Montmirail, Isle sur la Sorgue, Luberon, Avignon, Orange und Vaison la Romaine, allen Städten bekannt für ihre Feste. Weinliebhaber haben eine große Auswahl an Weingüter, einschließlich Chateauneuf-du-Pape, Gigondas, Beaume de Venise. Für diejenigen auf der Suche nach körperlicher Aktivität, gibt es viele Wander- und Radwege sowie Langlaufstrecken für Mountainbiker. Und wenn Sie bis zu ihm sind, gibt es immer die Mont Ventoux ... .. Und wir werden immer in der Nähe sein, um Sie kümmern, Ihnen Informationen und Ideen zu geben, wohin sie gehen. Notre séjour chez Christian s'est très bien passé. C'est un hôte charmant, disponible, discret et accueillant. La maison correspond parfaitement à l'annonce. L'équipement est parfait , rien ne manque, de la machine à glaçons au BBQ en passant par l'expresso ou le congélateur et les immenses TV. L'organisation de la maison permet d'être assez isolé, la cuisine extérieure est suffisamment équipée pour ne pas se servir de la cuisine intérieure. Les salles de bain sont très bien équipées et le linge de maison est fourni avec profusion. Propreté impeccable. Le chien, Dali, est souvent avec nous mais c'est un gros chien attachant et doux (ma fille qui est habituellement très peureuse s'est beaucoup occupé de de lui) La piscine est parfaite, grande et propre. Le seul problème de notre séjour a été le vent, soufflant froid et fort, mais c'est la région qui veut ça !Lilau2016-07-17T00:00:00ZThe reservation was canceled 16 days before arrival. This is an automated posting.Alice2014-06-05T00:00:00ZChristian is a lovely host! He is very welcoming and helpful, always there when you need him but never intruding... He happily answers questions about things to do or how to get to places (e. g. the first day he took us to the best supermarket nearby). How about the house then? Simply put, it is AMAZING. Everyone in our company LOVED IT, from our 1 year old to our jubilar, the 80 year old. :-) The outside area is perfect, well planned and fully equipped (hello dishwasher and ice machine!). The Sonos sound system is a nice bonus. The pool is awesome and the garden is beautiful. Just by the pond (complete with koi carps) is a beautiful peach tree, which Christian was nice enough to let us pick from. Delicious peaches and a really nice gesture! As for the bedrooms inside the house, they are charming and quirky, very "bastide"-ish. ;-) Beams in the cealing and stone walls in the bathroom. Could I wish for something it would be a door to the bathroom on the top floor, not just a curtain. But it works this way too. :-) The beds are not the best but certainly not the worst either. Some rooms have air condition. Overall, this place is cosy, beautiful, comfortable, price worthy, hosted perfectly. All of us in our company (8 adults, 2 teenagers and a baby) had a great time at Christian's house and we can't wait to go back in the future! Angelica2016-08-07T00:00:00ZAs a family we have already enjoyed quite a few wonderful vacations in various airbnb places - however, this one was simply the best! The house itself is marvellous: a great pool, fancy equipment ranging from app controled music outside and inside, huge TV screens, etc. to a well equipped outdoor kitchen. The rooms are very cosy, all with a personal touch. And there is space. It is not a garden, it is a park surrounding the house. The children loved the animals: dogs, cats and as a highlight 3 horses. Then there is the Provence with an amazing variety of things to do (don't miss the kajak tour at Fontaine-de-Vaucluse). But finally, it is the owners, Christian and Sophie, that make it a wonderful stay thanks to their warm hospitality and hints on how to get the most out of your time. Highly recommended.Giovanni2013-09-05T00:00:00ZWe were a group of 2 families including 5 children between the ages of 3 and 8. The house is beautiful and the grounds it sits on are stunning. Christian was most helpful in all our needs. The outdoor area and pool house is a perfect setting with a huge pool where we all had so much fun. We walked into Carpentras a few times which took about 20 minutes. There is a huge supermarket where you can get everything you need for your stay. The house was spotless and could not fault it in anyway at all. There is lots to do in the area but was happy to keep ourselves entertained at the house. We had a fantastic holiday and would love to go back. Thank you Christian for making our stay a good one. Stephanie2016-08-14T00:00:00ZChristian and Sophie made us feel extremely welcome from the moment we arrived. When our Sat Nav let us down Christian came to guide us to the villa where he had prepared a delicious meal for our first night. He showed us round his wonderful villa and grounds and then the next day gave us a tour of the town and pointed out all the important places such as the Boulangerie, Supermarket, and fabulous Fromagerie! Christian respects your privacy but is always on hand to assist when you need him. The accommodation was very comfortable, spacious and flexible for our large family. The air conditioning was brilliant as the two weeks we stayed the temperature was in the high 30s! There is so much to do in the surrounding area, we had several local wine tastings including Vacqueyras and Chateauneuf Du Pape. Great trips to Avignon and Carpentras and we were lucky to be there during Festival time, which gave the towns a great atmosphere. We found some excellent restaurants and cafes but also enjoyed relaxing by the heated pool and having a BBQ in the extremely well kitted out outdoor kitchen. We would highly recommend staying at this Villa which has something for all the family such as the Petanque area, table tennis, feeding the fish and strolling around watching the horses! Definitely planning a return trip.Fraser2015-07-11T00:00:00ZA wonderful experience! A family holiday with our three children (our two sons of 27 and 25, each with their girlfriend and our 23-year old daughter) was magnificent and was given a quotation of 11/10! Christian was very welcoming, gave us lots of advice on everything and was very respectful towards our privacy. A beautiful swimming pool, outside kitchen and lounge area, a big garden was more than everyone expected. Dali, the owner's dog, was a welcoming compagnon for all of us. Many thanks!Sabine2015-08-08T00:00:00ZWhen writing this short review all the memories to our great holiday are popping up again. It reminds us to a wonderful holiday we had at the residence of Christian & Sophie. After a 10 hour travel we finally arrived at our holiday place. Even though it was late, the owner of the house was very glad to welcome us and offered us some nice wine and beers. Unfortunately Sophie was abroad during our stay so Christian was on his own to provide us with the best services. Everything we could think of was there: a park with a great house and pool house, fully equipped (outdoor) kitchens, airco, sound installations, flatscreens (nice in case of a world cup) and a very nice pool. The residence is close to Carpentras with a view at the Mont-Ventoux. It's also very near to some nice places like Avignon,Isle sur Sorgue, Sainte Marie de la Mer, all recommended by Christian. Actually we needed some more time to visit all these nice places and to enjoy the nice pool. To conclude we would like to thank Christian for the wonderful stay! Hoping to see you again soon ;). Arne & Inne, Kristof & Birgit, Thijs & Tamara, Wim & LienKristof2014-07-06T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für10SchlafzimmerCarpentras, Vaucluse, Frankreichbastide sur 2,5 ha à CarpentrasPreis329€ bastide sur 2,5 ha à CarpentrasGanze Unterkunft · 7 Betten26 BewertungenSave to Wish ListLa Bastide 1881 est située en campagne, sur un terrain entièrement clos, à la sortie de Carpentras vers Serres avec le Mont Ventoux en point de mire. proche des commodités. Villa *** 240 m² - 10 personnes - Piscine chauffée - Provence.Villa *** 240 m² - 10 personnes - Piscine chauffée - Provence,au pied du Ventoux La Bastide 1881 est située en campagne, sur un terrain entièrement clos, à la sortie de Carpentras vers Serres avec le Mont Ventoux en point de mire et vous accueillera pour des vacances à la semaine (ou plus) dans un environnement reposant. Vous jouirez d'une position centrale et facile d'accès pour visiter les plus beaux sites de la Provence et plus particulièrement du Vaucluse et du Lubéron. Vous vous trouverez à quelques km du nouveau centre aquatique SplashWorld ainsi que du parc Spirou. Plus d'informations et photos détaillées de la propriété sur (URL HIDDEN) Au total : 4 chambres, 3 salles de douche/bain et 3 WC + les pièces de vie (voir plan en annexe).Commerces à proximité : - La visite de Marchés provençauxArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für10SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichLa Bastide 1881 - Villa ***Preis161€ La Bastide 1881 - Villa ***Ganze Unterkunft · 7 BettenSave to Wish List Es verfügt über einen eigenen Parkplatz und Garten mit Gartenmöbeln und Grill auf der Süd-West-Terrasse, ideal für ein Essen im Freien das Wohnzimmer hat viel Charakter mit originalen Balken und einem Kamin (parkray). Es gibt auf eine offene das Wohnzimmer hat viel Charakter mit originalen Balken und einen Kamin (parkray). Es gibt auf eine offene, Einbauküche mit Geschirrspüler Mikrowelle, Ofen einen Herd, Kühlschrank etc ....) gibt es 3 Schlafzimmer: eines mit einem Kingsize-Bett, eines mit einem Doppelbett und 2 Betten 90/200, eines mit einem Doppelbett und einem qeen Size-Bett. Es gibt ein Badezimmer mit Badewanne und Dusche, ein Waschraum mit WC, und eine separate Toilette. Zwischen dem Luberon Naturpark und den Mont Ventoux Gipfeln, im Zentrum der Provence, auf einer Landstraße aus dem nahe gelegenen Saint Didier zu dem malerischen Dorf Pernes les Fontaines, der Mas Saint Gens, ein 17 Jahrhundert im Besitz des Charakters bietet den Touristen eine Auswahl von 4 Häusern und Wohnungen, Es hat eine Bewertung von drei Sternen. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für10SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichThe Romarin in The Mas Saint GensPreis52€ The Romarin in The Mas Saint GensGanze Unterkunft · 6 Betten1 BewertungSave to Wish ListVilla au calme mais à 1 km des commerces dont un Lidl et à 3 Km du centre ville de Carpentras. A 10 minutes du Splashworld de Monteux (Aqualand). A 30 minutes d'Avignon et de son festival en juillet.Le logement se compose de 2 parties une principale avec 4 couchages et un studio attenant et communiquant avec 2 couchages. Ce studio est également équipé en douche et toilettes. Lave-linge, sèche-cheveux, linge de toilette fourni, équipement ménager de base, TV.Il n'y a pas de vis à vis l'entrée se fait par un portail et une allée distante d'une trentaine de mètres de l'habitation.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für6SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich"SOUS LES OLIVIERS"Preis248€ "SOUS LES OLIVIERS"Ganze Unterkunft · 3 BettenSave to Wish List Schöne Villa in der Nähe von Avignon, 200m2, 4 Schlafzimmer, offene Wohn-, Ess-, Küchenbereich, WiFi. Fantastische Umgebung Pool bestehend aus 12x5m Pool, Pool-Bar und Küche. Voll Gärten von 2500m2 eingeschlossen. Praktisch für Avignon, Mont Ventoux, L'Isle-sur-la-Sorgue, Splashworld Waterpark usw. Alle lokalen Annehmlichkeiten innerhalb von wenigen Minuten. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für8SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichBeautiful 4-bed villa, Fab Pool!Preis258€ Beautiful 4-bed villa, Fab Pool!Ganze Unterkunft · 6 BettenSave to Wish Listtes agréable villa sur terrain clos toute équipé dans cartier calme proche de tout commerce a 14km de l’office de tourisme de bedoin village au pied du mont ventoux et de 20mn D,AVIGNON palais des papes : vous vous sentirez comme chez vousvilla proche de toute commodité, dans quartier calme,clôturer,portail, 3 chambre,lits en 140(URL HIDDEN) cuisine équipé(URL HIDDEN)ENVIRONNEMENT: a visiter très recherche(URL HIDDEN)MONT VENTOUX /ISLE SUR SORGU E /VAISON LA ROMAINE /AVIGNON /DENTELLES DE MONTMIRAIL /Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für6SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreichvilla proche du mt ventoux/ avignonPreis51€ villa proche du mt ventoux/ avignonGanze Unterkunft · 3 BettenSave to Wish ListC'est dans un environnement admirablement préservé, à 2 km de Carpentras, que se trouve LA VILLA CAMPAGNE. Sur 7500 m2 de terrain, c'est une villa de plain pied, un studio à l'étage de celle-ci, ainsi qu'une maisonnette dans le jardin, devant la piscine, que nous appelons LA VILLA CAMPAGNE. Cet ensemble de 3 logements distincts permet d'accueillir jusqu'à 14 personnes.LA VILLA : datant des années 60, elle a été redécorée dans le style Campagne, et permet de loger 4 personnes confortablement : 2 chambres (une chambre avec 1 lit en 160, et une chambre avec 2 lits en 90 pouvant se rapprocher) 1 alcôve (avec un lit en 90) et son cabinet de toilette attenant (WC + lavabo) 1 salle d’eau avec WC, douche à l'italienne et lavabo 1 cuisine ouverte donnant sur le séjour (avec plaque à induction, four, micro-ondes, lave-vaisselle, cafetière, grille-pain,...) 1 grand séjour-salon avec TV 1 terrasse devant la cuisine, dominant le jardin Wi-fi gratuit LE STUDIO : à l'étage de la Villa, il dispose d'une entrée indépendante et permet d'accueillir 2 personnes, 3 éventuellement dormant dans la même pièce. Il est équipé : D'une cuisine (avec plaque, mini-four, micro-ondes, cafetière, grille-pain,...), D'une salle d’eau (avec douche, WC et lavabo),D'une pièce à vivre avec un lit en 160, un lit en 90, un canapé, une table et (URL HIDDEN) dispose également de sa terrasse avec barbecue, à l'est, au RDC. Wi-fi gratuit LA MAISONNETTE : Plus loin, dans le jardin, c'est un petit cabanon traditionnel provençal, qui a été agrandi au fil des ans, et qui comprend : Un petit séjour-cuisine donnant sur une terrasse avec barbecue, Une chambre en RDC dont la baie s'ouvre directement sur la piscine, avec un lit en 140. Une chambre à l'étage avec sa petite terrasse privative surplombant la piscine. Pour les 3 logements : emplacement véhicule ombragé, garage à vélo fermé, chaises longues et parasols, salons de jardin, buanderie avec machine à laver. La piscine(13m x 6m) est protégée par alarme, et est accessibles aux hôtes des trois logements. Le point fort de LA VILLA CAMPAGNE, c'est son magnifique jardin qui invite à la détente, aux jeux autour de la piscine (pétanque sur son boulodrome, ping-pong, ...), aux repas pris au bord de la piscine, dans le pool-house équipé d’une cuisine extérieure avec plancha. De plus, nous sommes situés dans un quartier totalement préservé, et depuis la maison, vous pouvez directement partir vous balader à vélo ou à pied, en empruntant de jolies petites routes typiques de la Provence. Et si vous souhaitez faire du sport pendant vos vacances, les propriétaires, éducateurs sportifs eux- mêmes, vous proposent des options de séjours sportifs à thème (vélo, running, remise en forme, aquafitness). Tous les renseignements par mail (EMAIL HIDDEN) ou sur notre site (URL HIDDEN) Carpentras est une jolie ville provençale, très bien desservie par les transports (TGV à Avignon, puis TER jusqu'à Carpentras), proche de tous les sites touristiques de la région (Festival d'Avignon,de Vaison, Parc à thème aquatique Splash World, Festival de piano à La Roque d'Anthéron, Chorégies d'Orange, antiquités de l'Isle-sur-Sorgue, Mont-Ventoux, Dentelles de Montmirail...)Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für10SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichVilla avec piscine pour 10 à 14 PersonnesPreis329€ Villa avec piscine pour 10 à 14 PersonnesGanze Unterkunft · 6 BettenSave to Wish ListDans parc arboré SANS VIS à VIS, maison d'architecte de 220 m2 à 25Km d'Avignon. Villa sur 2 niveaux avec 4 chambres climatisées. Piscine 11x5 sécurisée. Salle à manger couverte d'été. Bureau WIFI. Très bien située car proche des accès routiers pour visiter la région.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für9SchlafzimmerCarpentras, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichVILLA AVEC PISCINE DANS PARC ARBOREPreis227€ VILLA AVEC PISCINE DANS PARC ARBOREGanze Unterkunft · 6 Betten1 BewertungSave to Wish ListLoue villa pour 6/7 personnes au cœur d'un village provençal. Idéal pour des vacances familiales sous le soleil de Provence!Présence d'escaliers, piscine clôturée, tous les appareils électroménagers sont à votre disposition (four, hotte, plaque, lave vaisselle, lave linge, sèche linge, sèche cheveux, aspirateur, plancha, réfrigérateurs, congélateur...)Maison dans le centre du villageArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für6SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichVilla familiale au coeur d'un village provençalPreis258€ Villa familiale au coeur d'un village provençalGanze Unterkunft · 4 BettenNEUSave to Wish ListMon logement est proche de Mon logement est proche de Avignon / Orange. . Vous apprécierez mon logement pour Vous apprécierez mon logement pour les espaces extérieurs / la piscine / le calme / le luxe.. Mon logement est parfait pour les couples, les voyageurs en solo, les voyageurs d'affaires, les familles (avec enfants) et les compagnons à quatre pattes.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für4SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichL'OUVEZE - 2 PIECES OUEST - LUXE CALME VOLUPTEPreis87€ L'OUVEZE - 2 PIECES OUEST - LUXE CALME VOLUPTEGanze Unterkunft · 1 Bett1 BewertungSave to Wish ListMon logement est proche de , les activités adaptées aux familles, les transports en commun. Vous apprécierez mon logement pour la luminosité, le lit confortable, la cuisine et le confort. Mon logement est parfait pour les couples, les familles (avec enfants) et les grands groupes.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für12SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichBastide avec piscine et beau jardinPreis359€ Bastide avec piscine et beau jardinGanze Unterkunft · 10 BettenSave to Wish ListLittle can compare to the majestic horizons offered at Chateau Ventoux in Provence. This peaceful and private eighteenth century estate is located between Carpentras and Orange near Avignon.Little can compare to the majestic horizons offered at Chateau Ventoux in Provence. This peaceful and private eighteenth century estate is located between Carpentras and Orange near Avignon. The enclosed estate comprises seventeen acres and is surrounded by lush vineyards and orchards. Chateau Ventoux has been immaculately restored and offers full service luxury accommodations for up to thirty-two fortunate guests. 100 km from MarseillesArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für16SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichChateau Ventoux: 110016Preis5,047€ Chateau Ventoux: 110016Ganze Unterkunft · 16 BettenSave to Wish ListMon logement est proche d'Avignon et d'Orange. Vous apprécierez mon logement pour Vous apprécierez mon logement pour les espaces extérieurs / la piscine / le calme / le luxe. Mon logement est parfait pour les couples, les voyageurs en solo, les voyageurs d'affaires et les compagnons à quatre pattes.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichL'AUZON - 2 PIECES EST - LUXE CALME VOLUPTEPreis83€ L'AUZON - 2 PIECES EST - LUXE CALME VOLUPTEPrivatzimmer · 1 Bett1 BewertungSave to Wish ListMon logement est proche d'Avignon et d'Orange. Vous apprécierez mon logement pour les espaces extérieurs / la piscine / le calme / le luxe. Mon logement est parfait pour les couples, les voyageurs en solo et les voyageurs d'affaires.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für3SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichL'AYGUES - STUDIO - LUXE CALME VOLUPTEPreis83€ L'AYGUES - STUDIO - LUXE CALME VOLUPTEGanze Unterkunft · 1 Bett1 BewertungSave to Wish ListVilla “Vanesse” is a pretty gated house w/exceptional amenities, heated pool & AC, in a residential area, walking distance from the picturesque downtown.Tucked at the end of a private road. High colorful hedges provide complete privacy & comfort. All the windows and most of the doors of the house are equipped with mosquito screens. Many smoke detectors provide security in the house. Sarrians is a cute and self-sufficient Provencal village located between Avignon (Pope's Palace and Theatre festival) and Orange (Choregies in the Roman Arena). 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Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für6SchlafzimmerSarrians, Provence-Alpes-Côte d'Azur, FrankreichVilla Vanesse near Avignon & OrangePreis255€ Villa Vanesse near Avignon & OrangeGanze Unterkunft · 4 Betten123…1412…141 – 18 von 236 VillenGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Frankreich>Provence-Alpes-Côte d'Azur>CarpentrasOrte in der Nähe:Ferienwohnungen in CassisFerienwohnungen in GrasseFerienwohnungen in MentonCannesMontpellierSaint-RaphaëlLyonVenceVillefranche-sur-MerMarseilleSèteNizzaKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemap
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
von iFrank1960 » Fr 12. Okt 2012, 09:27 Also, das stimmt. Das macht er wirklich sehr gut. Bin schon Stammleser seiner Reviews. Mach' weiter so von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 09:55 Ich interpretiere das so, dass dir die Reviews grundsätzlich gefallen. Freut mich @ iFrank1960 Super! Schön, dass auch dir gefällt, was ich schreibe! von Releveg » Fr 12. Okt 2012, 10:30 Moin, auch mir gefallen Deine Besprechungen von Apps sehr gut. Kann man doch so mehr über diese Apps erfahren und besser entscheiden, ob man sie braucht oder nicht. Also mach ruhig weiter so. von sedl » Fr 12. Okt 2012, 10:41 nach so viel Lob gibt es jetzt negative Kritik. Also wo fange ich an. 1. ich halte es für unnötig die Reviews vorher anzukündigen. 2. Dein Punkte System wie kommt das zustande, gerade der Punkt Support interessiert mich wie testest du den. Also lange Rede kurzer Sinn, erzähl doch einfach einmal wie du Testest bzw. wie die Punktevergabe zustande kommt. von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 11:19 @Releveg Schön das auch dir die Reviews gefallen! zu 1: Wenn ich ganz ehrlich bin, ich war mir nicht sicher ob man das braucht und habe somit auf die Kommentare dazu gewartet. Da ich bisher zu diesem Punkt nur deinen Kommentar habe, werden die Reviews nicht mehr angekündigt, bis sich mehrere das wieder wünschen. zu 2: Bevor ich eine App kaufe, stelle ich Fragen an den Support. Zum Beispiel ob man mir die Einstellungen zeigen kann, oder ob es eine Testversion gibt. (einmal habe ich sogar einen Promo-Code bekommen!) Manchmal bringe ich auch Verbesserungsvorschläge oder nenne Probleme und schaue, wie man mir hilft. Meist klappt das ganz gut. Auch teste ich, ob man bei Kritik freundlich bleibt. Oft ist das der Fall, aber auch nicht immer. Bei der Design Wertung schaue ich, ob die App schön anzusehen ist, leicht zu bedienen ist usw. Alle meine Apps werden mindestens einen Monat getestet. So stelle ich fest, ob man die App wirklich häufig nutzt, ob alles funktioniert, ob man überhaupt einen Mehrwert von der App hat usw. Das kommt dann in die Wertung Funktion. Und erst dann mache ich Fotos und schreibe die Review. von sedl » Fr 12. Okt 2012, 11:54 Wunderbar so wird es deutlicher wie wohl die Wertung des Supports zustande kommt. von iFrank1960 » Fr 12. Okt 2012, 12:23 @Du bist der App. Store, also nochmals....Hut ab vor deiner Arbeit ....wie viel Mühe Du dir gibst und die Zeit, die Du dafür investierst...unglaublich...und das alles "nur", um uns die eine oder andere App näher zu bringen...und das in einer Zeit, in derAlle bei dem kleinsten Fingerzeig "Millionen" verdienen wollen...ich bin begeistert ...ich finde deine Ankündigung zum nächsten Review eigentlich ganz gut... von TouchPro2G » Fr 12. Okt 2012, 12:33 Respekt, ich hätte nicht gedacht, dass dein Testverfahren so aufwendig ist. Die Ankündigungen braucht es aber finde ich nicht. von Soundtrack » Fr 12. Okt 2012, 12:37 Du bist der App Store hat geschrieben: @ Soundtrack Habe ich weder geschrieben, noch meine ich das so. Es ist eher eine neutrale Haltung gegenüber deinen Reviews. Bis jetzt habe ich nichts gelesen was ich selber brauche oder schon selber habe aber meist mit einer anderen Lösung. Natürlich lese ich mir die Sachen durch, schon allein deswegen weil du dir Mühe gibst. Ebenfalls ist es gut zu lesen wie du dies testest. Schauen wir mal wie sich das noch entwickelt. von Ralf » Fr 12. Okt 2012, 12:49 Ich hatte schon viele Helferlein, wenige sind davon übrig geblieben. Tipps finde ich prinzipiell gut, besonders wenn danach gefragt wird. Sonst hat das irgendwie den Beigeschmack der Schleichwerbung. von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 15:58 Es kommt natürlich drauf an, als was man es selber empfindet. Der eine nennt es iFrank1960 hat geschrieben: (...)die eine oder andere App näher zu bringen(...) der andere nennt es von Du bist der App Store » Fr 19. Okt 2012, 08:21 MenuBar ReArranger Review Mit der App "MenuBar ReArranger" kann man in seiner Menübar Menübaricons ausblenden, Gruppen erstellen und sortieren. Es geht aber nur mit ions von Drittanbietern. Mit den OS X icons funktioniert das nicht. Damit die App wie gewünscht funktioniert, geht man in das Managementfenster, welches durch den schmalen Streifen in der Menübar aufzurufen ist. Hier fügt man jede beliebige App ein, sortiert und erstellt Gruppen. Der Abstand der Gruppen ist auch einstellbar. Die App startet auf Wunsch automatisch. Damit das Sortieren auch gut funktioniert, dürfen sich die eingetragenen Apps nicht selber automatisch starten, da das dann die App in der eingestellten Reihenfolge tut. Die Reihenfolge kann man später auch wieder ändern. Um dies zu tun, muss man aber die komplette App und somit alle anderen Apps, die in MenuBar ReArranger sind, neu starten. Für Aktionen der App (z.B. Eistellungen öffnen) kann man einen Hotkey einstellen. Ein Timer ist auch vorhanden, um unter Anderem den Start der App herauszuzögern. Die App hat meiner Menübar das Leben gerettet. Ich möchte einmal zeigen wie es vorher aussah und wie es jetzt in meiner Menübar aussieht: Das ganze finde ich unglaublich praktisch, da ich jetzt nicht mehr so lange nach einem bestimmten icon suchen muss. Viel besser ist aber, das ich jetzt nicht von jedem Programm das icon haben muss. Wenn die App das icon nicht selber ausblenden kann , macht es MenuBar ReArranger für mich. So habe ich mehr Platz in der Menübar. Durch die Gruppen habe ich nun noch mehr Überblick. Der Support ist sehr freundlich und löst angegebene Probleme schnell und gut. Die App ist leicht zu bedienen (eher einzustellen), doch mir fehlt das Suchen-Feld in der App. So muss man im Moment die Apps noch selber suchen. Auch finde ich das Design der App noch nicht perfekt, aber gut. Das man beim neuen Sortieren die komplette App neustarren muss, damit es eine Wirkung zeigt, ist mir zu umständlich, da sich dann alle Apps neustarten, die in der App sind. FAZIT: MenuBar ReArranger ist eine sehr gute und sehr praktische App, mit der man seine Menübar aufräumen kann. Das Programm funktioniert fehlerfrei und der Support ist sehr gut. (der Test wurde an einem 21,5’’ iMac aus dem Jahr 2010 durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. Du möchtest, dass ich eine Review über eine bestimmte App schreibe? Dann schreib mir eine Persönliche Nachricht!) von Du bist der App Store » Sa 27. Okt 2012, 06:10 Ticke-Tack Review Ticke-Tack ist eine App, die die Uhrzeit in Worten auf dem Schreibtisch anzeigt. Man kann zwischen mehreren Designs mit dem passenden Wallpaper wählen. Wenn man eine Uhr direkt mit dem Wallpaper auswählt, hat man über ein kleines Symbol Zugang zu den Einstellungen, ansonsten geht das nur über die Menübar. Natürlich kann man auch sein eigenes Hintergrundbild wählen. Die Uhr kann man auch als Bildschirmschoner verwenden. Die App unterstützt mehrere Sprachen (inklusive Deutsch). Die App ist wirklich sehr schön, die 23 Designs gefallen mir gut. Auch die Hintergrundbilder sind meist sehr schön. Doch eigentlich braucht man so eine App nicht. Den einzigen Zweck den sie erfüllt, ist die Uhrzeit anzuzeigen, doch das kann Apples Uhr in der Menübar auch. Als Bildschirmschoner ist es auch ganz nett, aber auch hier kann Apple die Uhrzeit anzeigen, wenn auch nicht so schön. Der deutschsprachige Support ist sehr freundlich. Das ganze läuft auch sehr stabil. FAZIT: Die App Ticke-Tack ist eine sehr schöne Uhr, die die Uhrzeit ausgeschrieben anzeigt. Man braucht die App eigentlich nicht, aber da sie kostenlos ist, ist die App auf jeden Fall einen Blick wert. von iFrank1960 » Sa 27. Okt 2012, 08:39 Schaue ich mir mal an...bin auf die Hintergründe gespannt...deine Review ist wieder echt gut...mach weiter so... von Du bist der App Store » Sa 27. Okt 2012, 10:29 von Du bist der App Store » Fr 2. Nov 2012, 09:17 Pauses Review Lange Zeit ohne Pausen am Mac zu sitzen ist nicht gesund. Das haben mehrere Studien bewiesen. Pauses ist ein umfangreiches Programm, welches erinnert Pausen zu machen. Pauses wohnt in der Menübar, im Dock oder an beiden Orten. Die App hat viele Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man einstellen wann eine Pause kommen soll und wie lange sie dauert. Pauses kann in der Pause auch Musik aus iTunes abspielen, oder iTunes in der Pause stoppen. Die App kann einen vor der nächsten Pause (z.B. 30 sek. vor der Pause) benachrichtigen. Auch ist es möglich, vor der Pause eine Notiz in das Pauses Notizfeld zu machen. Erst nachdem die Notiz erstellt ist, startet die Pause. Nach der Pause erscheint die Notiz auf meinem Bildschirm. Diese Funktion kann man auch abstellen. Pauses merkt, wann man wirklich vor dem Mac sitzt und wann nicht. Die App kann automatisch die Pause bei ausgewählten Programmen verhindern. (beispielsweise bei einem Videotelefonat mit Skype eine gute Sache) Jedes beliebige Programm kann dafür ausgewählt werden. Es gibt eigentlich nichts, was der User nicht einstellen kann. Wenn die Pause eintritt, setzt sich der Pauses Screen über den Bildschirm. Hier kann man die Pause überspringen oder verschieben (oder das ganze in den Einstellungen so einstellen, dass man es nicht kann) Über das Menübaricon kann man Pauses deaktivieren, sofort eine Pause machen, Pausen verschieben, Pausen für eine bestimmte Zeit unterdrücken, die nächste Pause unterdrücken und die App konfigurieren. Wenn Pauses deaktiviert ist, ist das Menübaricon deutlich heller dargestellt. Pauses tut alles was Pauses tun soll: Mich an Pausen erinnern und mich fast dazu zu zwingen, sie auch wirklich zu machen. Durch die Vorwarnungen kann man sich auf die nächste Pause gut einstellen und durch die Notizfunktion vergisst man nichts mehr. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bieten jedem die Gelegenheit, sein perfektes Pauses zu gestalten. Die App ist auch sehr schön gestaltet. Pauses funktioniert einwandfrei und ist sogar Retina optimiert. Die Funktion bei einigen Programmen die Pause zu verhindern ist äußerst praktisch und für mich die Top Funktion schlecht hin. Sehr schön ist, dass das Menübaricon immer den Status der App anzeigen kann. Zum Support: Das ist wirklich der beste Support den ich je hatte. Sehr, sehr freundlich, antwortet schnell und hilft bei Problemen immer weiter. Auch Verbesserungsvorschläge werden häufig umgesetzt. Einfach TOP! FAZIT: Pauses ist eine sehr umfangreiche App, die einen an Pausen erinnert. Sie bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, der Support ist top und der Design stimmt. von Du bist der App Store » Fr 16. Nov 2012, 07:47 Leider konnte ich nicht letzte Woche eine Review veröffentlichen. Ich hatte keine App mehr, welche lange genug getestet wurde. Deswegen kommt erst jetzt eine neue Review. Ich will meine Apps immer dem gleichen Testprozess durchlaufen lassen und das dauert ne Weile. Regelmäßig interessante Apps aus unterschiedlichen Kategorien zu finden, ist leider nicht ganz einfach, da sie auch preislich stimmen müssen. Ich freue mich deswegen immer über App-Vorschläge. Die App Voila ist ein umfangreiches Programm um Bildschirmfotos und Bildschirmvideos zu erstellen und bearbeiten. Man kann ganz einfach den kompletten Bildschirm fotografieren, einen eigenen eckigen Bereich, einen runden Bereich, einen Polygon Bereich oder einen Freihand ausgewählten Bereich aufnehmen und die Bilder mit sehr vielen Bearbeitungswerkzeugen bearbeiten. Beispielsweise kann man einen Teil ins Spotlight setzen, verschiedene Stempel in jeder Farbe auf das Bild packen oder einfach nur mit Text und Pfeilen hantieren. Man kann auch ein einzelnes Fenster/Objekt fotografieren. Hier erkennt die App das Objekt von selbst und mit einem Klick auf dem Fenster wird es fotografiert und mann kann es in der App bearbeiten. Auch gibt es einen Modus, der direkt Menüs aus der Menübar abfotografiert. In jedem Modus (bis auf den direkten Vollbildmodus und den Menübarmodus. Aber den Vollbildmodus kann man sich ja so machen) kann man einen Timer laufen lassen. Es gibt einen Integrierten Internetbrowser in dem man Fotos machen kann. Auch über die integrierten Kamera des Macs kann man Fotos schießen. Voila hat ein integriertes Verwaltungssystem, indem man alle seine Bilder verwalten kann. Auch kann man andere Bilder in die App bewegen und sie dort verwalten und bearbeiten. Bilder der App könne problemlos in iPhoto geladen werden, per eMail verschickt, gedruckt oder nach passender Konfiguration im Web veröffentlicht werden (Bsp. bei Flickr). Der Bildschirm kann komplett oder zum Teil gefilmt werden. Hier startet ein Countdown und schon geht es los! Es gibt auch hier verschiedene Einstellungsmöglichkeiten (z.B.Mausklicks darstellen). Hier kann man aber nicht das Video mit Werkzeugen bearbeiten. Voila gefällt mir sehr gut. Die vielen Möglichkeiten, die die App bietet sind wirklich fabelhaft. Die vielen Bearbeitungsmöglichkeiten der App lassen keine Wünsche offen. Das Fotografieren von Objekten ist klasse und funktioniert ohne Probleme. Leider ist das bei den Menübaraufnahmen (noch) nicht der Fall. Hier erscheint der Beachball, dieser geht erst wieder weg, wenn man in Mission Control wechselt. Erst dann wurde das Foto gemacht. Das Aufnehmen der Videos geht problemlos und flüssig. Der integrierte Webbrowser ist ein bisschen langsam, aber er funktioniert. Auch das importieren, verschicken, veröffentlichen und drucken geht fehlerfrei. Das Design der Werkzeuge finde ich gut, das Design des Fensters eher weniger. Der Support ist freundlich und stets bemüht bei Problemen zu helfen und antwortet schnell. FUNKTION: 4,5/6 PRTEIS: 8,99€ (momentan Reduziert) FATIT: Die App Voila ist ein sehr vielseitiges Programm zum Erstellen und bearbeiten von Bildschirmfotos und Videos. Ich kann das Programm empfehlen! von Du bist der App Store » Sa 24. Nov 2012, 12:25 NewsBar (2.6.2) Review Die App NewsBar ist ein RSS-Reader, der sich direkt auf den Schreibtisch als Leiste legen lässt. Sie bildet kein eigenes Fenster, sonder liegt direkt im Schreibtisch über dem Hintergrundbild, als wäre die App festgeklebt. Man kann aber auch den normalen Fenster-Modus verwenden. Die App unterstützt RSS 2.0 ATOM, verbraucht sehr wenig RAM und der CPU wird sehr wenig belastet. Die App kann man sehr individuell einstellen: Die Farbe der Leiste ist einstellbar, die Größe, man kann sich die icons der Feeds anzeigen lassen, die Seite, an der die App angezeigt werden soll, bestimmen, die Transparenz, Schriftart und die Farbe kann man einstellen. Hier kann man auch einzelnen Feeds eine eigene Farbe zuweisen. Die App kann OSX 10.8 Benachrichtigungen versenden und zu jeder neuen Nachricht einen Ton abgeben. Über die "Teilen-Schaltfläche" kann man ganz einfach Artikel zu Leseliste (Safari) hinzufügen, ihn per e-Mail versenden, eine iMessage verschicken, ihn bei Twitter/Facebook freigeben oder ihn in den "Will ich noch lesen" Ordner legen. Auf diesen kann man ganz leicht über einen Klick auf den Stern zugreifen. Wenn man den kompletten Artikel lesen möchte, reicht ein Doppelklick auf dem Bericht und schon wird der Artikel im Browser geöffnet. Wer einen Google Reader Account besitzt, kann mit dem Account die App synchronisieren (momentan nur die Feeds, ab 3.0 total Synchronisation möglich), das muss man aber nicht machen. Die App kann über die Menübar oder das Dock gesteuert werden. Wenn neue Artikel erscheinen, werden sie mit einer leichten, sehr schönen Animation in die Leiste geschoben. Über dem Hauptstreifen gibt es die kleine Menübar. Hier kann man minimieren, etwas suchen, einen neuen Feed hinzufügen, zu seiner "Will ich später lesen" Liste gehen, die Einstellungen öffnen oder alle noch nicht gelesenen Nachrichten sehen. Menübar.jpg (8.21 KiB) 5605-mal betrachtet NewsBar ist ein toller RSS-Reader. NewsBar ist sehr individuell einzustellen, so kann jeder sein eigenes, perfektes NewsBar erstellen. Die App arbeitet sehr schnell, die Benachrichtigungen gefallen mir sehr gut und das schlichte Design ist einfach klasse. Für jeden ist die App aber nicht geeignet: Wer sehr viele Feeds hat, für dem wird es später ein bisschen unübersichtlich, da es keine Ordner gibt (mit der Version 3.0 sollen diese aber kommen). Der Support ist sehr gut: sehr kompetent, freundlich, antwortet schnell, also alles, was man sich so wünscht. Die kleine Menübar über dem Hauptstreifen ist sehr praktisch, da man hier u. A. schnell an die Einstellungen kommt. Sehr gut ist auch, dass regelmäßig neue Funktionen und Verbesserungen bereitgestellt werden. Funktion: 5,5/6 FAZIT: NewsBar bietet einen schönen RSS Reader, der direkt auf dem Schreibtisch sichtbar ist. Es gibt sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und NewsBar sieht toll aus. von iFrank1960 » Sa 24. Nov 2012, 14:40 Interessante App...schaue ich mir mal näher an... Deine Review ist wieder echt gut...Du beschreibst alles immer so gut, dass selbst ich es verstehe Danke für deine Mühe...erleichtert mir schon die Entscheidung, ob ich mir eine App hole oder nicht...Klasse, mache weiter so von Du bist der App Store » Sa 24. Nov 2012, 19:12 Schön, dass dir die Review gefällt. Wenn du Lust hast, kannst du mir mal deine Erfahrungen mit der App schreiben (via PN), falls du sie gekauft haben solltest. Würde mich mal interessieren... von iFrank1960 » So 25. Nov 2012, 09:48 Hab's noch nicht gekauft...wenn ich mich aber dazu entschließe , melde ich mich bei Dir mit einen kleinen "Bericht" von Du bist der App Store » Sa 1. Dez 2012, 21:04 Let It Snow (1.3.1) Review An vielen Orten in Deutschland schneit es. Selbst hier kamen ein paar Flocken, die aber schon wieder weg sind... Let It Snow lässt es auf dem Bildschirm schneien. Einstellen kann man die Menge an Schneeflocken, die Größe, die Fallgeschwindigkeit, die Stärke des Schneegestöbers und die Tauzeit. Der Schnee kann am unteren Teil des Bildschirms liegen bleiben oder mehrfarbig werden. Auf dem aktuell ausgewählten Fenster kann sich der Schnee sammeln, damit er nicht einfach durch das aktuelle Fenster fliegt. Das war es dann auch schon mit den Funktionen. Let It Snow ist ganz klar eine App die man nicht wirklich braucht. Mich stört, dass trotz der geringsten Tauzeit nicht viel Schnee unten liegen bleibt. Das finde ich schade. Den mehrfarbigen Schnee kann man höchstens als Konfetti für Karneval gebrauchen; mit Winter hat das wenig zu tun. Leider verbraucht die App auch 7% CPU, was natürlich nicht gut ist. Sehr schön ist, dass der Schnee auf den aktuellen Fenster liegen bleiben kann. So wird man nicht ganz so stark abgelenkt. Grundsätzlich ist es ganz lustig, aber so richtig Sinn macht es nicht! Der Support antwortet schnell und gut, aber trotzdem... FUNKTION:2,5/6 Design: 0,5/2 FAZIT: Let It Snow lässt es auf dem Schreibtisch schneien, verbraucht aber leider 7% CPU. Man braucht die App nicht wirklich! von Du bist der App Store » Fr 21. Dez 2012, 16:50 Pimp Your Screen Review (iOS 1.9.3) Pimp Your Screen ist eine App, die das Aussehen des iPhones, iPods oder iPads verändert. Es gibt ganz normale Hintergrundbilder, Regale für Apps, iconskins und Neon Kombinationen. Für Retina Geräte sind diese in Retina Auflösung, für Geräte ohne Retina Display haben diese eine Standard-Auflösung. Es gibt auch einen Homescreengestalter, in dem man ein beliebiges Bild der App auswählt und dann die passenden iconskins oder das passende Regal auswählt. Im Lockscreendesigner kann man beispielsweise statt den Regalen Kalender auswählen. Man kann die Bilder in Kategorien aufrufen, in den "Charts" nachschauen oder die neusten Bilder aufrufen. Pimp Your Screen hat wirklich sehr schöne Designs: Die Hintergrundbilder sind meist sehr schön. Die Regale sind immer top, die iconskins sind meist schön und die Neon Kombinationen ebenfalls. Die App ist sehr leicht zu Bedienen und jeden Tag (bis auf Sonntag) gibt es neue Bilder. Der Support antwortet sehr schnell und freundlich. Ob man so eine App nun wirklich braucht, muss aber jeder für sich entscheiden. Schade ist aber, dass man einige Kategorien zum Auswählen dazu kaufen muss. FAZIT: Pimp Your Screen ist eine Wallpaper App mit vielen weiteren Funktionen. Die Bilder sind sehr schön und der Support ist sehr gut. (der Test wurde an einem Retina iPad durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. von Du bist der App Store » Sa 29. Dez 2012, 12:34 Analog Review (1.2) Die App Analog bietet 28 Filter und 16 Rahmen, die man an Fotos anwenden kann. Die App basiert auf einer sehr klaren und leicht zu bedienen Benutzeroberfläche. Die App ist Retina optimiert, man kann Bilder beschneiden und drehen. Danach kann man das Foto über die "Teilen" Schaltfläche an CloudApp, Facebook, Picasa, Tumblr und Flickr schicken. Auch das versenden per eMail ist möglich. Das bearbeitete Bild kann man separat irgendwo auf der Festplatte speichern oder, sofern das Foto aus Aperture oder iPhoto kommt, die Version in der iPhoto/Aperture-Bibilothek sichern. Dafür wählt man das Bild in Aperture/iPhoto aus und klickt auf bearbeiten. Dann wird Analog mit diesem Bild geöffnet und nach dem Speichern wird die Version in iPhoto/Aperture ersetzt. Die App kann auch im Vollbildmodus verwendet werden. Analog ist ganz klar kein richtiges Bildbearbeitungsprogramm wie Pixelmator. Analog bietet (nur) wirklich schöne Filter und Rahmen. Das hin und her synchronisieren mit iPhoto ist wirklich eine tolle Sache und die sehr leichte Bedienbarkeit der App macht es jedem sehr leicht, seine Bilder zu bearbeiten. Das Teilen mit verschiedenen Diensten konnte ich nicht wirklich testen, da ich kein Facebook, CloudApp, Picasa, Tumblr oder Flickr Account besitze, aber das versenden per eMail funktioniert. Leider passt das Preis Leistungsverhältnis nicht wirklich. Für 13,99€ bekommt man Pixelmator, ein wirklich sehr vielseitiges und gutes Bildbearbeitungsprogramm und für 5,99€ (gerade Reduziert,sonst 13,99€) bekommt man ein paar Filter und Rahmen. Die App ist nicht schlecht aber der Preis ist vergleichsweise zu hoch. Der Support ist sehr freundlich und hat mir bei Problemen schon häufig geholfen. Er antwortet zwar nicht innerhalb von 10 min (was ich schon oft erleben durfte) sondern in Normalfall innerhalb eines Tages. Ab dieser Review gibt es ein verbessertes Bewertungssystem. NEU Preis-Leistung: 0,5/2 Total: 10,5/12 PREIS: 5,99€ (momentan Reduziert) FAZIT: Analog ist eine schöne App mit einigen Filtern und Rahmen für Fotos mit ein paar praktischen Zusatzfunktionen. Nur das Preis Leistungsverhältnis stimmt (noch) nicht. von Du bist der App Store » Sa 19. Jan 2013, 10:20 So. Nach langer Zeit endlich wieder eine Review: Belkin Snap Shield Secure Review Ein sehr beliebtes Zubehör zum Schutz des iPads. Das Belkin Snap Shield Secure ist eigentlich ein Belkin Snap Shield mit integrierten Metallstreifen, um das Smartcover fest zu halten, wenn man es nach hinten klappt. Das Snap Shield Secure besteht aus einem weichen, griffigen Kunstoff, den Belkin selber als »Hartplastikhülle mit Soft-Touch-Oberfläche« bezeichnet. Die Schutzhülle ist relativ schlank und in verschiedenen Farben zu kaufen, wobei alle ein wenig transparent sind. Natürlich ist es mit dem Smartcover kompaktibel. Die Farben sind auch paasend zu dem Smartcover. Eigentlich wollte ich damals das normale Snap Shield kaufen, da dieses aber nicht mehr in grün da war, habe ich das Snap Shield Secure genommen, da dies zu diesem Zeitpunkt sogar den gleichen Preis hatte. Mir war erst nicht klar, wozu dieser Metallstreifen gut war, aber er erweist sich als sehr nützlich. Das Smartcover hängt so nie irgednwo im Weg rum, wenn ich es nicht brauche. Es sieht sehr schick zu meinem grünen Smartcover aus und schützt mein iPad zverlässig vor Kratzern auf der Aluminum Rückseite. Doch nun nutze ich es 4 Monate und die Ecken brechen raus! Alle Ecken weisen mitlerweile recht tiefe Risse auf, also ist es nur noch ne Frage der Zeit bis sie komplett weg sind. Ich habe den Support kontaktiert, aber dort meldet sich niemand...Aktuell verkauft Belkin dieses Zubehör für 22€ (damals habe ich 13€ bezalt). Das Produkt wird sich wohl nicht verändert haben, also kann man doch für 22€ ein Stück Plastik erwarten, dass nicht kaputt geht, wenn das iPad 4 Monate drin ist. Preis/Leistung: 0/2 Funktionen: 2/2 Total: 5/14 PREIS: 21,99€ (uvp) FAZIT: Das Belkin Snap Shield Secure ist eigentlich von der Idee her ein gutes Produkt, doch brechen die Ecken raus, was natürlich nicht akzeptabel ist. Dazu ist es auch noch recht teuer. Ich kann es nicht empfehlen! Du möchtest, dass ich eine Review über eine bestimmte App/ein bestimmtes Zubehör schreibe? Dann schreib mir eine Persönliche Nachricht!) von Du bist der App Store » Sa 9. Feb 2013, 10:01 AirServer (4.6.4) Review Die App AirServer bietet einen virtuellen AirPlay(Mirroring) Server, mit dem man leicht sein iPhone, iPad oder iPod mit einem Mac oder Windows PC verbinden kann. Also bietet die App eine Schnittstelle, mit der man sich problemlos verbinden kann. Dies läuft dann wie ein Apple TV. Dabei gibt es noch die Möglichkeit, die Bildschirm Synchronisierung nicht im Vollbild zu sehen, sondern als Fenster, welches an der Größe verstellbar ist und sich immer dem Bildschirm des iPads anpasst (horizontal/vertikal). Vorausgesetzt wird hierfür natürlich ein Wlan Netzwerk. Die App bietet letztendlich nur die oben genannten Funktionen. Also ist sie für mich "nur" ein deutlich günstigeres Apple TV mit einer weiteren praktischen Funktion, dem Fenstermodus. Aber das ist auch alles was diese App können sollte. Und das kann sie wirklich gut. Ich habe hier auch noch ein Apple TV (3) und ich muss sagen: Die Reaktionsgeschwindigkeit von AirServer ist sehr gut und sogar besser als die von meinem Apple TV. Es gab hier noch gar keine Verbindungsabbrüche, Ruckler oder ähnliches, obwohl ich hier ein langsames Wlan habe. Praktisch ist diese App aber nur, wenn man entweder einen großen Monitor besitzt und sich selbst alles größer darstellen will, oder wenn man etwas auf seinem iPad anderen Präsentieren will, dabei aber das iPad nur zum steuern verwendet und die anderen Personen dann auf den Bildschirm schauen. Die Fensterfuktion ist mit Sicherheit kein schlagkräftiges Kaufargument: Wenn ich die Apple Karten zum Beispiel neben einem Text sehen will (um zum Beispiel eine Route zu beschreiben), kann ich mein iPad ganz einfach neben den Mac/PC stellen. Die App war sehr einfach einzurichten und der Support war auch sehr freundlich und antwortet sehr schnell. Design: Wertung fällt weg Preis-Leistung: 2/2 PREIS: 14,99$ (nur auf der Entwickler Website erhältlich) FAZIT: Wer einen großen Bildschirm mit angeschlossenen Computer hat (oder ein am Fernseher angeschlossenes Notebook) und überlegt sich ein Apple TV zuzulegen, kann sich das Geld für ein Apple TV sparen und für aktuelle 11,21€ AirServer kaufen, eine sehr zuverlässige und stabile Alternative. (der Test wurde an einem 21,5’’ iMac aus dem Jahr 2010, einem iPod Touch 2012 und einem Retina iPad durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. von Ralf » Mo 11. Feb 2013, 23:06 Auf Deinem Screeshot sehe ich iA Writer, neben TextEdit eines meiner Lieblingsprogramme für Schreibarbeiten. Wie ich gerade sehe, gibt es das auch für iOS, mit iCloud- und DropBox-Integration. Vielleicht könntest Du das auch mal vorstellen und etwas näher auf die wenigen Funktionen eingehen. Ich finde von solchen minimalistische Programmen müsste es viel mehr geben. Office und Pages hängen mir langsam zum Halse raus - völlig überladen. von Du bist der App Store » Di 12. Feb 2013, 07:34 von Du bist der App Store » Sa 2. Mär 2013, 14:29 iA Writer (Mac, 1.4) Review Seit November schreibe ich meine Reviews nicht mehr mit Pages, sondern mit iA Writer. Warum ich nicht von selbst darauf gekommen bin, eine Review über diese App zu schreiben, weiß ich nicht. iA Writer ist ein Texteditor, der sehr sauber und ordentlich aufgebaut ist. Man hat nur ein Feld, auf dem man Schreiben kann, keine weitere Menübar über dem Fenster wie bei Pages. Man schreibt also alles nur in einer Schriftgröße und einer Schrift. Man kann aber die Schrift fett oder unterstrichen darstellen. Hierfür tippt man vor und nach dem Wort 2 oder ein Sternchen. Wenn man etwas als Überschrift darstellen will, verwendet man die Raute. Man kann auch die Fokus-Funktion aktivieren, welche den Satz, den man gerade schreibt, durch ausgrauen der anderen Sätze, hervorhebt. iA Writer unterstützt natürlich die Standart Tastaturkombinationen wie z.B. cmd+c. Auch Autosave aus OS X Lion wird unterstützt. Für die App gibt es noch eine iOS App, welche sich mit iCloud syncronisiert. Die Mac-App ist für Retina Displays optimiert. Auch der Vollbildmodus wird unterstützt. iA Writer hat noch zusätzlich: einen Wortzähler, Zeichezähler und einen Zähler, der die verwendete Zeit in dem Dokument anzeigt. iA Writer.png Die Leiste verschwindet von selbst nach ein paar sek. (17.52 KiB) Noch nie heruntergeladen So. Das wars dann auch schon an Funktionen. Und genau das ist es, was iA Writer ausmacht: Es wurde auf das reduziert, was wichtig ist, nämlich das Schreiben. Man wird nicht mehr durch irgendwelche anderen Zusatzfunktionen abgelenkt. Das Schreiben fällt mir persönlich dadurch viel leichter. Funktionen wie das Fett-Machen durch Sternchen, nutze ich aber eigentlich nie, da ich das einfach zu komplex finde. Ich komme so aus meinem Rhythmus raus. Die Fokus-Funktion verstärkt die Konzentration auf den Satz, den man gerade schreibt. Doch sie hat noch ein paar Probleme mit Punkten bei Abkürzungen wie z.B. Dann glaubt iA Writer, das wären eigene Sätze. LittleSnapper.png (21.56 KiB) 3480-mal betrachtet Das Synchronisieren via iCloud funktioniert prima, der Vollbildmodus verstärkt, dass man nicht abgelenkt wird und der Support ist auch freundlich. Die Zähler funktionieren alle...bis auf den Zähler, der anzeigt, wie viel Zeit ich in dem Dokument verbracht habe. Der geht irgendwie falsch. Ich schreibe seit ca 1h und der Zähler zeigt mir 2h und 19 min an... Vielleicht ist die App ein bisschen teuer, wenn man bedenkt, dass sie ja fast nichts kann, wenn man es so ausdrücken möchte. Doch zum aktuellen Angebotspreis, kann ich sie nur empfehlen. Preis-Leistung: 1,5/2 PREIS: 4,49€ (gerade reduziert) FAZIT: Dank iA Writer kann man sich beim schreiben auf das Wesentliche konzentrieren, den Text. Es gibt nicht viele Funktionen, aber genau das macht die App aus: Sie ist auf das wichtigste beschränkt. von Du bist der App Store » Sa 2. Mär 2013, 14:31 Warum passiert das denn schon wieder?
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Kommentare zu: Apple kann sich Design seiner Geschäfte als Marke schützen lassen Der Computer-Konzern Apple kann sich das Design seiner Ladengeschäfte markenrechtlich schützen lassen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Rechtsstreit klargestellt, den sich das Unternehmen mit dem deutschen Deutsche Patent- ... mehr... Design, Apple Store, Gebäude Bildquelle: Apple Design, Apple Store, Gebäude Apple [o1] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:12 Uhr Mit "Design" meinen die jetzt aber doch wohl hoffentlich nicht das Layout der Filiale? Inzwischen traue ich allen Beteiligten so ziemlich alles zu. [re:1] Billkiller am 10.07.14 um 18:38 Uhr @Johnny Cache: Wenn ich mal einen Applestore mit dem örtlichen Mediamarkt vergleiche, bemerke ich einen deutlichen (!) Unterschied, was die räumliche Gestalt angeht. Apple hat schließlich auch Designer dafür engagiert und daher ist auch nur rechtens, sich dieses geistige Eigentum zu schützen! [re:1] koil am 10.07.14 um 18:45 Uhr @Billkiller: Bei Mediamarkt werden das auch keine absoluten Idioten einrichten - auch wenn es so aussieht und anfühlt :D... Der/Die Designer bei Apple hatten einfach viel mehr swag ... [re:1] g100t__ am 10.07.14 um 20:10 Uhr @koil: jepp - mediamarkt für die massen [re:2] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:46 Uhr @Billkiller: Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie. Daß kein vernünftiger Mensch eine solche Platzverschwendung betreiben würde und das "Design" von daher sowieso schon sicher sein dürfte steht auf einem anderen Blatt, aber einen juristischen Schutz hat das sicher nicht verdient. [re:1] nablaquabla am 10.07.14 um 19:04 Uhr @Johnny Cache: Es gibt jede Menge Sachen, die von Außenstehenden gerne als nicht schützenswert im patentrechtlichen Sinne betrachtet werden, weil sie als trivial verkannt werden. Das Innendesign von Apple Stores ist für mich absolut offensichtlich als Design-Leistung zu schützen. Für manche mögen es "irgendwelche" Tische und "irgendwelche" Hocker sein die "irgendwie" zusammengestellt werden, aber ich finde da muss man schon ein sehr engstirniger Mensch sein um das zu denken. Die Innen- wie Außenarchitektur von Apple's stores sind unverkennbar und auch oft nachgeahmt, insofern besteht durchaus ein Bedarf nach patentrechtlichem Schutz, insbesondere weil das Design dieser Einrichtungen sehr sehr teuer war. [re:2] gola am 10.07.14 um 19:08 Uhr @Johnny Cache: Warst du schon mal in einem Apple Store? Schau dir das Bild (siehe Link) an: http://obamapacman.com/wp-content/uploads/2012/08/Samsung-copied-Apple-Store.jpg Kam dir beim betrachten des Bildes der Apple Store und der Hipster Genius Verkäufer in den Sinn? Wenn Ja, dann hat Apple etwas einzigartiges geschaffen, was nur in Verbindung mit Apple gebracht werden kann und hat somit das Recht sich das Werk schützen zu lassen. Wenn Nein, dann hat das ganze, wie du schon geschrieben hast, "einen juristischen Schutz (...) sicher nicht verdient." [re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:03 Uhr @gola: Schön daß wir einer Meinung sind. ;) [re:2] floerido am 10.07.14 um 22:36 Uhr @gola: Da bist du wohl jemanden schön auf den Leim gegangen. Wenn man zu dem Bild eine Rückwärtssuche macht, dann kommt man auf den Begriff "Samsung Parody". http://www.tabletblog.de/2012/08/tv-star-macht-sich-uber-apple-vs-samsung-patentkrieg-lustig-video/ [re:3] ger_brian am 10.07.14 um 19:15 Uhr @Johnny Cache: Naja, diese "Platzverschwendung" schafft den höchsten Gewinn pro Quadratmeter.....clevere Platzverschwendung oder? ;) [re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:04 Uhr @ger_brian: Weniger Produkt pro Quadratmeter ergibt höheren Gewinn? Entschuldige, ich habe nicht BWL studiert sondern rechne noch so wie ich es damals in der Schule gelernt habe. [re:2] ger_brian am 10.07.14 um 20:30 Uhr @Johnny Cache: Anscheinend bringt die offene Ladengestaltung und einladende Atmosphäre die Leute dazu, mehr zu kaufen. Sonst würde das nicht aufgehen. [re:3] FenFire am 11.07.14 um 08:31 Uhr @Johnny Cache: was aber im gegebenen Fall zu einer Milchmädchenrechnung führt ;) denn nach der Logik "mehr Produkt pro qm ergibt mehr Einnahmen" wäre ein vollgestopftes Lager mit hochgestapelten Produkten die beste Verkaufsfläche... Bearbeitet am 11.07.14 um 08:35 Uhr. [re:4] KoA am 12.07.14 um 15:01 Uhr @Johnny Cache: "Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie." Schon allein der Umstand, dass sich bereits verschiedene Konkurrenten an der Kopie oder Nachahmung der für Apples-Stores typischen Gestaltung versucht haben, weil sich damit wesentlich mehr Kunden ansprechen lassen und dementsprechend die Geschäfte an sich verbessert werden können, beweist - ganz entgegen Deiner Behauptung - recht eindeutig, dass die Gestaltungsform (also das Design) der Apple-Läden durchaus schützenswert ist! [re:3] eRnie am 10.07.14 um 18:49 Uhr @Billkiller: Sehe ich persönlich anders. Aber ich sehe auch so einige andere Sachen nicht als patentierfähig an. Ich lasse mir dann bald das einatmen durch die Nase und das ausatmen durch den Mund patentieren. Und wehe das macht dann noch einer. Es gibt einfach Sachen, die sind in meinen Augen nicht patentierfähig. Ich könnte mich bei dem Thema Patente nur noch aufregen. Und dann kommt die EU mal wieder daher .. und schreibt Deutschland vor was man bei uns darf? ARGH !!! .... aber das ist ein anderes Thema [re:1] Fanel am 10.07.14 um 18:52 Uhr @eRnie: ach und du bist das maßstab dafür was patentwürdig ist und was nicht? Wenn man sich ansieht wie zb samsung den store 1zu1 nachbaut. muss es da wohl was geben was so anziehend und somit schützenwert ist. Aber leute die selber noch nichts erschaffen haben, wissen meistens nicht was hinter dieser arbeit steht. Aber nachher immer sagen das es so einfach, natürlich oder nicht schützenswert ist [re:1] eRnie am 10.07.14 um 19:02 Uhr @Fanel: Das lesen hast Du schon einmal nicht patentiert. Ich habe nichts von Maßstab (bzw. das meine Meinung von irgendwem geteilt werden muss) oder so erwähnt. Ich habe meine (und zwar ausschließlich) Meinung geäußert. Ich zitiere einmal für Dich: > Sehe ich persönlich anders < ... Und wie schön das Du weißt, was ich schon erschaffen habe oder nicht. Immer dieses Alleswisser und Klugscheißer. Ich kann solche Leute nicht mehr ab. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig hier von den Leuten wirklich gelesen wird. [re:2] Fanel am 10.07.14 um 19:06 Uhr @eRnie: deswegen bringst du auch so ein tolles beispiel, wie das ein und ausatem. Vielleicht hast du dich mit der materie zu wenig beschäftigt, was wirklich Patentwürdig ist oder nicht. Da kannst du alle fragen, egal ob Lampenfertiger oder leute die wasserhähne herstellen reifen, felgen und und und und. Patente sind dafür da um geistiges Eigentum zu schützen und diese Leute werden dir sagen dass es auch gut so ist. [re:3] eRnie am 10.07.14 um 19:10 Uhr @Fanel: Wenn ich einen Drogenboss frage, wird es mir auch sagen das Drogen gut sind. Also ein sehr beschiedenes Beispiel. Der eine kann sich Fotos von Produkten vor einer weißen Wand patentieren lassen. Das ist richtig gut das ein Unternehmen das patentieren kann. Genau so kann man viele kleine Existenzen zerstören. Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung. Scheinbar hast Du eine Andere. Was auch Dein gutes Recht ist. Aber einen Anderen wegen seiner Meinung so stark anzugehen ... ist einfach nur unter aller Sau. [re:4] Fanel am 10.07.14 um 19:38 Uhr @eRnie: Anzugehen? Wann und wo? Weil ich dir unterstellt habe noch nichts erschaffen zu haben? Frag mal leute die soetwas getan haben und dann andere es einfach kopieren und das ist dann egal um welche idee es sich handelt, die werden richtig kotzen. Wie erwähnt wenn samsung schon anfängt es mal wieder zu kopieren wird sich apple wären und sowas patentieren. [re:5] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 19:40 Uhr @eRnie: "Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung." Gut, aber deine Meinung hat mit dem Artikel nichts zu tun. Denn die Apple Stores sind nicht einfach "ein Raum mit ein paar Möbel". Das geht damit los, dass in allen Filialen der Fussboden mit dem selben Italienischen Marmor gepflastert ist und hört bei den Glaselementen für die Front noch lange nicht auf, die in dieser Grösse vor den Apple Stores nicht produziert werden konnten, und extra für Apple hergestellt wurden. Bearbeitet am 10.07.14 um 19:47 Uhr. [re:6] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:11 Uhr @gutenmorgen1: Uiii, wenn die auch einen Fußboden und eine Glasfront haben nehme ich natürlich alles zurück. Wenn jetzt noch der Boden unten und das Glas durchsichtig ist falle ich wirklich vollends vom Glauben ab. [re:7] eRnie am 10.07.14 um 20:14 Uhr @gutenmorgen1: Das wusste ich ja nicht. Ich werde direkt Morgen in den nächsten Store rennen und dem großen Apfel anbeten. Aldi richtet auch alle seine Filialen gleich ein. [re:8] nablaquabla am 10.07.14 um 20:37 Uhr @Johnny Cache: Meine Güte, das ist doch jetzt wirklich nichts total Weltfremdes Architektur als geistiges Eigentum zu würdigen. Aber ja, weil es Apple macht muss es ja total verrückt und trivial sein. Sind ja nur ein paar Hocker und Tische, so wie Musik nur ein paar Noten und Kunst ein paar Pinselstriche sind. Engstirnig ist das. [re:9] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 20:44 Uhr @Johnny Cache: So ist's gut, mach dich nur weiterhin lächerlich. [re:10] Johnny Cache am 10.07.14 um 21:01 Uhr @nablaquabla: In gewisser Weise muß ich dich wirklich beneiden. Dort wo ich nur Marks und Pfusch sehe siehst du schützenswerte Leistungen und Leute die sie vollbracht haben. Du lebst offensichtlich in einer viel schöneren Welt als ich. Und nein, das meine ich jetzt nicht ironisch. [re:11] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 22:04 Uhr @Johnny Cache: Nicht nur er sieht eine schützenswerte Leistung, sondern auch der Europäische Gerichtshof. Dieser Pfusch muss also doch irgend etwas besonderes an sich haben. [re:12] floerido am 10.07.14 um 22:29 Uhr @gutenmorgen1: Dann mache ich in meinem Laden einen Marmor rein und nutze andere Fenster und schon verstoße ich nicht mehr gegen das Geschmacksmuster. Das Problem ist nicht was patentiert wurde, sondern wie damit umgegangen wird. Apple agiert meistens sehr aggressiv und interpretiert seine Patente recht frei, da kann man die Sorgen von einigen schon verstehen, siehe zB. Apfelkind. [re:4] floerido am 10.07.14 um 22:32 Uhr @Billkiller: Mediamarkt ist ein Discounter und der Apple-Store ist eine Boutique, du vergleichst da zwei unterschiedliche Ladentypen, vergleiche mal die Läden von Apple mit Bose oder B&O. [re:1] Billkiller am 10.07.14 um 22:35 Uhr @floerido: Du sagst es ja eigentlich schon fast selbst. Der Apple-Store unterscheidet sich deutlich von anderen Geschäften. Insbesondere deswegen, sollte das Design geschützt sein :) [re:1] floerido am 10.07.14 um 22:37 Uhr @Billkiller: Das sage ich eben nicht! Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O. [re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:10 Uhr @Billkiller: Nun gut?! Warum soll man nicht auch Häßlichkeit schützten. Am Besten gleich noch unter Denkmalschtz, damit die das als (abschreckendes) Beispiel) nie mehr abreißen dürfen. [re:3] Billkiller am 11.07.14 um 15:43 Uhr @floerido: Also, wenn ich mir die Bilder anschaue, die mir die Googlebildersuche für die Stichworte "Boutique Bose" und "Boutique Bose Bang & Olufsen" ausgibt, ergeben sich wirklich große Unterschiede! Klar, die Bose Shops sind auch ziemlich hell eingerichtet, allerdings findest du dort auch bunte Wände, verschiedene Böden und Ähnliches. Die B&O Shops sehen wirklich ganz anders aus. gola hat weiter oben einen entscheidenen Link gepostet: Genau gegen sowas soll das Patent etwas bewirken ! [re:4] Billkiller am 11.07.14 um 15:57 Uhr @Kiebitz: Klar, wenn sich deine Häßlichkeit ausreichend von der anderer Unterscheidet, kannst du sie dir sicherlich patentieren lassen und lizensieren. [re:5] KoA am 12.07.14 um 15:16 Uhr @floerido: "Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O." Doch, genau das tun Apple-Stores! [re:5] Kiebitz am 11.07.14 um 13:23 Uhr @Billkiller: Nee ist klar. Gerüchte besagen ja schon dass Apple das Patent-Recht für sich patentieren läßt und damit das alleinige Recht am Patent-Recht erwerben will so dass alle anderen überhaupt keine Rechte mehr aus dem Patent-Recht haben. [re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:35 Uhr @Kiebitz: Tr0ll? [re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:41 Uhr @Billkiller: Nee! Höchstens drollig! Weil ich über das Verhalten von Apple nur noch lachen kann bzw. nicht mehr für Voll nehmen kann! [re:6] djatcan am 11.07.14 um 13:52 Uhr @Billkiller: Gut dann sollen die Designer das Patent zugesprochen bekommen wenn du von geistigem Eigentum sprichst. Denn in deren Geist ist das entstanden! Wie ich die Arroganz dieser Firma hasse! [re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:36 Uhr @djatcan: Wenn du jemanden beauftragst ein Logo für dich zu erstellen, dann ist ja wohl klar, dass du ihn dafür ausbezahlst, dass du von nun an die Rechte an dem Logo hast und es verwenden darfst oder nicht !? [o2] wingrill4 am 10.07.14 um 18:50 Uhr Na, da werden es jetzt hierzulande (EU) die Samsung-Stores schwer haben. :-) [o3] DerTigga am 10.07.14 um 18:53 Uhr Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ? *fg Zumindest mir aber egal, denn ich werde beides nicht in die Tat umsetzen. Bearbeitet am 10.07.14 um 18:56 Uhr. [re:1] wingrill4 am 10.07.14 um 19:01 Uhr @DerTigga: Gott sei Dank haben wir die Wahl! ;-) [re:1] DerTigga am 10.07.14 um 19:07 Uhr @wingrill4: hab ich doch garnicht abgestritten ? Ich hatte doch deutlich von mir bzw. ich geschrieben und kein wir benutzt ? ;-) [re:2] KoA am 12.07.14 um 15:27 Uhr @DerTigga: "Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ?" "Zufällig" sind andere Läden bzw. Ladenketten all die Jahre zuvor, bevor Apple sein markantes Laden-Design einführte, nicht von allein auf die Idee gekommen, ihre Geschäfte nach dem gleichen Konzept zu gestallten. Also kann man wohl recht gelassen davon ausgehen, dass derart gleiche Ladeneinrichtungen nicht wirklich nur "zufällig" gleich aussehen könnten. :)) Erst recht nicht bei der heutigen Bekanntheit von Apple und deren sehr markant gestalteten Stores. :) [re:1] DerTigga am 12.07.14 um 15:38 Uhr @KoA: Da ich wirklich und ganz ehrlich noch nie in nem reinen Apple Laden war, nichtmal vorm Schaufenster stand / stehen geblieben bin um einen Blick hinein zu werfen...halte ich die Chance, das obige Konstellation zumindest mir passieren könnte, nicht für gänzlich abwegig ;-) [re:1] KoA am 13.07.14 um 11:42 Uhr @DerTigga: Den von Dir beschriebenen Umstand halte ich für ebenso extrem unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, dass Du rein zufällig Deine eigenen Wohnräume vom Konzept, dem Design und dem ganz eigenen Stil her weitestgehend genauso einrichtest, wie ich meine Räume eingerichtet habe. Insofern... :) [re:1] DerTigga am 13.07.14 um 15:23 Uhr @KoA: Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ? Pass bloß auf, das das nicht (auch) per diesem Patent verboten ist, sowas fieses über Apple bzw. die ganz sicher viel besser ausgebildeten und daher (erst) beauftragenswerten Edelapfel-designer zu sagen *fg Falls du das echt noch nicht weißt: Normale Wohnzimmer sind nämlich immer und grundsätzlich hässlicher eingerichtet als diese Verkaufstempel !! *fg [re:2] KoA am 14.07.14 um 13:52 Uhr @DerTigga: "Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ?" [o4] gola am 10.07.14 um 19:00 Uhr Ich sehe es schon als schützenswert an. Schauen wir uns doch mal ein paar Deutsche Läden an, entfernen dort die Produkte und lassen die Inneneinrichtung so stehen wie sie ist: Jeder würde richtig raten, was Mediamarkt, Conrad oder Aldi ist! [re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:13 Uhr @gola: Die meisten Leute können auch eine Toilette von der Waschküche unterscheiden, aber deswegen ist deren beider Design nichts schützenswertes. [re:1] ger_brian am 10.07.14 um 20:32 Uhr @Johnny Cache: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich! [re:2] floerido am 10.07.14 um 22:17 Uhr @gola: Natürlich ist das Laden-Design nicht mit einem Discounter zu vergleichen und deshalb ist der Vergleich ziemlich dumm. Die Apple-Stores sind Boutiquen und deshalb muss man sie mit solchen Lädentypen vergleichen. Das Apple-Design unterscheidet sich nicht sehr vom Bang & Olufsen oder Bose-Laden. Wenn ich mir zB. die Mode-Designer oder Juweliere anschaue, dann unterscheiden sie sich auch nicht so deutlich. [o5] happy_dogshit am 10.07.14 um 19:16 Uhr Warum patentieren die sich nicht einen Raum mit einer Tür ein paar Fenstern..? [re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:14 Uhr @happy_dogshit: Runde Ecken! @Johnny Cache: Du hast das Geschmacksmuster, das du hier zitierst offensichtlich weder gelesen noch verstanden. [re:1] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:10 Uhr @ger_brian: Pah Geschmacksmuster so was nennt sich Bilderrahmen und das gab es schon sehr lange. [re:1] ger_brian am 10.07.14 um 23:20 Uhr @Menschenhasser: Sowas nennt sich billige Stammtischpolemik^^ [re:2] DerTigga am 11.07.14 um 08:45 Uhr @ger_brian: man könnte das, was du um 20:32 Uhr verfasst hast, tatsächlich als sowas ansehen..da hast du nicht Unrecht. [re:3] Kiebitz am 11.07.14 um 14:48 Uhr @ger_brian: Dann erklär es uns doch mal und verständlich was das " Geschmacksmuster" ist das Du meinst. Vielleicht verstehen wir Dich dann! [re:4] ger_brian am 11.07.14 um 14:55 Uhr @Kiebitz: Das Geschmacksmuster selber bestand aus vielen Einzelkategorien, angefangen vom Homebutten, der Abrundung der Seiten hin zur Rückseite, der Platzierung und der exakten Optik des Home-Buttons, die exakte Position und Platzierung von Front- und Rückkamera sowie Sensoren sowie eben auch den exakten Rundungsgrad der ecken. Das Geschmacksmuster (wie fast jedes geschmacksmuster) umfasst eine Vielzahl an Einzelmerkmalen und kann nur für eine Klage genutzt werden, wenn genug Merkmale verletzt wurden UND eine Verwechslungsgefahr besteht. Derartige Geschmacksmuster hat übrigens nicht nur Apple, das hat jede Firma. Groß rausgekommen ist es nur, weil der Streitwert in dieser Auseinandersetzung sehr hoch war. [re:5] DerTigga am 11.07.14 um 20:38 Uhr @ger_brian: Die Frage, woher du wusstest, wie Johnny Cache das sieht, ob er wirklich Bezug genau auf dieses Geschmacksmuster nimmt, in welche Richtung er bezüglich des gerichtlichen Ergebnisses des diesbezüglichen Streits tendiert usw... Ich bin immernoch verblüfft über deine spitzenmäßigen Stammtisch ...äääähh .. Hellseherfähigkeiten *g [re:2] remark am 10.07.14 um 23:14 Uhr @happy_dogshit: Fenster hat sich Microsoft doch schon schützen lassen. [o6] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:07 Uhr Das Design was Apple da schimpft ist eine ziemliche Platzverschwendung oder sie haben mangelnde Produktwahl. Bearbeitet am 10.07.14 um 21:08 Uhr. [re:1] Wumps am 11.07.14 um 06:05 Uhr @Menschenhasser: "An Apple Store is a place to be not to buy, only 1 out of 100 Customers actually buys something there" Weiß grad nicht wo ichs die tage gelesen hab, aber son Apple Store ist eben keine Aldi für "Reiche" [re:2] F98 am 11.07.14 um 09:44 Uhr @Menschenhasser: Die Stores sind häßlich wie die Nacht schwarz. Jede weiß geflieste Fleischerei ist schöner gestaltet als deren zehn weiße Campingtische in einem weißen Raum mit weißen Computern. [re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:08 Uhr Die Tische haben helles Massivholz, der Boden und die Wände sind immer in Grautönen und es gibt schon seit Jahren keine weißen Macs mehr.... [re:1] F98 am 11.07.14 um 11:02 Uhr @GlennTemp: Das war überspitzt. Trotzdem verspühts den Charme eines Schlachtereibetriebes. Außerdem stehen nur Leute im Weg, die nicht wirklich ein Kaufinteresse an dem Zeug haben. [re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:50 Uhr @F98: Da wird doch geschlachtet. Nämlich der Kunde mittels seines Geldes (wovon viele dort wohl zu viel haben!)! [o7] Arhey am 11.07.14 um 06:47 Uhr Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... Sowas kann nur Apple gelingen, bei keinem anderem Laden würde sowas jemand zulassen.... [re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:03 Uhr @Arhey: Nach dieser simplifizierten Logik wäre auch das Front Design eines BMWs nicht schützenswert: sind ja nur Lampen und ein bisschen geformtes Metall. Fakt ist, dass die Apple Stores ein sehr distinktives Design haben was nach bestimmten Prinzipien operiert und bewusst in Abgrenzung an herkömmliche Elektronikläden wie Mediamarkt entwickelt wurde ( distractions werden zB minimiert, es gibt wenig Geräte auf den sehr großen Tischen, die Geräte sollten explizit genutzt werden, die Mitarbeiter folgen bestimmten Verhaltenscodes, die Genius Bar ist immer am Ende des Stores, so dass man erst mit allen Produkten konfrontiert ist usw.). Es gibt ganze Lehrbücher die sich damit beschäftigen, eben weil es nicht nur irgendein einfacher Laden ist sondern sich schlaue Menschen Jahre Gedanken über dieses Design gemacht haben (inklusive psychologischer Studien und experimenteller Aufbauarten). Allein wegen des Designs produzieren die Apple Stores weitaus mehr Umsatz als vergleichbare Läden und dass obwohl sie weniger Produkte führen. Gleichzeitig steigt die Kundenzufriedenheit in diesen Stores massiv, weil die Mitarbeiter sich auskennen und höflich sind. Wer den Unterschied nicht sieht, hat Tomaten auf den Augen. Nicht umsonst haben sowohl Microsoft als auch Samsung in Anschluss daran ihre Stores nach diesen Designprinzipien aufgebaut. MS kopiert sogar die geographische Platzierung dieser Stores, welche auf Kaufkraftberechnungen und Prestigefaktoren wie die Architektur des Kaufviertels basieren. Bearbeitet am 11.07.14 um 10:11 Uhr. [re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:58 Uhr @GlennTemp: Uiii uiiii! Da haste aber fleißig bei Apple nachgelesen. Und wem das nicht gefällt, der hat also Tomaten auf den Augen?! Und damit bestimmst Du bzw. Apple wer Tomaten auf den Augen hat? Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund! [re:1] wertzuiop123 am 11.07.14 um 15:13 Uhr @Kiebitz: Vielleicht mag er keine Tomaten. Apple bestimmt sicher auch, welches Obst & Gemüse er mag. [re:2] GlennTemp am 11.07.14 um 15:27 Uhr Das kannste u.A. der Isaacson Biographie nachlesen. Zu Interior Design von Geschäftigen gibt es in der Markforschung auch sehr viel. Da wird nichts dem Zufall überlassen (Ikea hat sein Store Design z.B. auch patentieren lassen). Fakt ist, dass in dieses Apple-Design auch eine Menge Arbeit geflossen ist und die da nicht einfach mal so Tische hingestellt worden sind, weil sie nett aussehen. Da hinter steckt eine Logik. Das ist wie in fast jedem kreativem Bereich so: das Endprodukt sieht simpel aus, aber dahinter steht ne Menge Arbeit. Jeder der sagt "das sind ja nur ein paar Tische", hat offensichtlich noch nie in einem kreativen Bereich gearbeitet. Hier noch ein paar Links dazu, solltest du dich genuin dafür interessieren (und nicht nur trollen). http://www.businessinsider.com/apple-store-buying-psychology-2012-6?op=1 http://www.adaptivepath.com/ideas/e000331/ http://www.beyondphilosophy.com/blog/secret-great-customer-experience-apple-case-study http://lifehacker.com/setsession?r=http%3A%2F%2Flifehacker.com%2Fhow-stores-manipulate-your-senses-so-you-spend-more-mon-475987594&sessionId=d19eadc0-cd50-43f2-9f93-59e91235c721 http://www.nytimes.com/1988/06/16/garden/currents-ikea-sues-a-competitor-over-design-of-its-stores.html Bearbeitet am 11.07.14 um 15:37 Uhr. [re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:38 Uhr @GlennTemp: Nun habe ich ja absolut gar nichts über " nur ein paar Tische" geschrieben. Und dass sich da Leute Gedanken gemacht haben will ich wohl glauben. Und nun mag es sein dass nicht ein Jeder im "kreativen" Bereich gearbeitet hat, aber so gesehen, wenn die Apple-Stores was Kreatives sein sollen(?), haben die meisten doch wohl schon die Ergebnisse der "Kreativen" in Anspruch genommen. Und "kreativ" ist von sich aus kein Wert. Der Wert ist das was dabei herauskommt. Und darüber kann man eben streiten. So wie hier nun. Und wem das nicht gefällt, der hat noch lange keine Tomaten auf den Augen. Und alle "Kreativen" sind auch nicht immer der gleichen Meinung. Somit kann sogar auch ein "Kreativer" Apples-Konzept -hmmmm- unmöglich finden. Bearbeitet am 11.07.14 um 15:45 Uhr. [re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:48 Uhr @GlennTemp: Und es tut mir leid. Wer Andere für unwissend hält oder blind, der sollte andere nicht als Troll bezeichnen! Sonst würde sich die Frage stellen: Überheblich? [re:3] KoA am 12.07.14 um 14:31 Uhr @Kiebitz: "Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund!" Hier gibt's ja mitunter schon relativ viel Blödsinn zu lesen, wenn mal wieder das Thema "Apple" zur Diskussion steht. Aber Dein denkwürdiger Argumentationsversuch (siehe Zitat) übertrifft ja wohl selbst den größten Unfug, der hier üblicherweise zu bestaunen ist. Glückwunsch! :) [re:2] KoA am 12.07.14 um 14:38 Uhr @Arhey: "Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... " Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte... Das, was Du oben beschreibst, will Apple überhaupt nicht schützen lassen! Genauso wenig, wie Apple lediglich "runde Ecken" schützen lassen will! [o8] Mu3rt3 am 11.07.14 um 10:03 Uhr Die Tische sehen aus wie von Ikea...Ob Apple gegen die vorgehen wird??
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q-de-852
alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
CCRR-2013Über REGKLAMKlimaanpassungs-programmThemenRegion im WandelStadt und LebensraumWasser und AbwasserTalsperrenRegionaler WasserhaushaltWasserversorgungAbwasserentsorgungLand- und ForstwirtschaftGewerbliche WirtschaftNaturschutzWissenschaft-Praxis-TransferVeranstaltungenPublikationenServiceImpressumDatenschutz Teilprojekt 3.2.4 - Abwasserentsorgung Klimawandelbedingte Gefährdungen aus unseren KanalnetzenIm Betrieb von Kanalisation und Kläranlagen sind sowohl das häufigere Auftreten von Starkniederschlägen als auch die Tendenz zu längeren Trockenperioden von großer Bedeutung. Für das Überstauverhalten von Kanalnetzen und die integrale Entwicklung der urbanen Entwässerungssysteme ist insbesondere die künftige Entwicklung von kurzen und intensiven Regenereignissen relevant. Bei langen Trockenperioden ist grundsätzlich von einer höheren Stoffakkumulation an der Oberfläche und verstärkter Bildung von Kanalsedimenten auszugehen. Dieser konzeptionelle Zusammenhang ist bisher jedoch kaum quantitativ untersetzt. In dieser Zeit sinkt gewöhnlich auch der Abfluss in Flüssen, Bächen. Nachfolgende Niederschläge können damit höhere Schmutzfrachten mobilisieren und in die dann abflussschwachen Fließgewässer einleiten. Weiterhin werden in diesem Fall auch Kläranlagen verstärkt stofflich belastet wodurch die Reinigungskraft zeitweise sinkt. Nachfolgend erhalten Sie Informationen über Ziele, Forschung, Ergebnisse, Produkte und Partner des Teilprojektes. Ziele Das Teilprojekt 3.2.4 untersucht die hydraulischen und stofflichen Auswirkungen des Klimawandels im Bereich der Abwasserableitung und deren Behandlung mit folgenden Schwerpunkten:Zusammenhang zwischen dem regionalen Klimawandel und Überstau- und Überflutungsereignissen im Dresdner Kanalsystem. Daraus werden Strategien zur Verminderung der Überstauhäufigkeit abgeleitet.Auswirkung langer Trockenperioden auf die Ablagerungsbildung im Kanalnetz. Im Ergebnis werden Empfehlungen zur Anpassung der Reinigungsstrategie und ggf. der einzusetzenden Reinigungstechnologie gegeben.Auswirkung langer Trockenperioden auf die Akkumulation und Mobilisierung von Schmutzstoffen und auf die Belastung von Fließgewässern. Sollten sich hier signifikante Verschiebungen ergeben, sind immissionsorientierte Anpassungsmaßnahmen erforderlich.Sensibilität der Abwasserbehandlung hinsichtlich der Veränderung klimatischer Randbedingungen. Aus dieser Analyse werden Maßnahmen zur Minimierung der Mischwasserentlastung und zur Anpassung an vermehrt kalte Mischwasserereignisse im Winter abgeleitet. Strategien zur Verminderung von Überflutungen aus Kanalnetzen Die zu erwartenden Änderungen der in Dauer und Häufigkeit relevanten statistischen Starkniederschläge wurden mit Hilfe eines wetterlagenbasierten, multiplen Regressionsmodells berechnet. Die Methode verwendet objektivierte, klassifizierte Wetterlagen, welche aus dem regionalen Klimamodell WEREX abgeleitet werden. Die Parameter des Regressionsmodells wurden anhand historischer Niederschlagsaufzeichnungen der Stadtentwässerung Dresden kalibriert. Mit den ermittelten Niederschlagsprojektionen und dem vorhandenen hydrodynamischen Kanalnetzmodell wurden Simulationsstudien durchgeführt. Die Auswertung umfasst die Bilanzierung des Einstau- und Überstauverhaltens und eine daraus abgeleitete Gefährdungsanalyse. Für kritische Bereiche wurden unterschiedliche Maßnahmen zur Gefährdungsminimierung untersucht und bewertet. Die Risiken besonders überflutungsgefährdeter Lagen wurden durch 2D-Überflutungsrechnungen mit anschließender monetärer Bewertung potentieller Schäden ermittelt. Basierend auf den entwickelten Werkzeugen und gewonnenen Ergebnissen wurde ein Leitfaden für eine strukturierte Überflutungsprüfung und Maßnahmenplanung entwickelt. Optimierung des Kanalspülplans für die Stadt Dresden Die Bearbeitung dieses Schwerpunkts gliedert sich indie Identifizierung von Zusammenhängen zwischen Niederschlägen, Infrastrukturellen Randbedingungen und Sedimentanfall in der KanalisationAbleitung möglicher Veränderungen im AblagerungsverhaltenAnpassung von Reinigungsstrategie und ReinigungstechnologieFür die Identifizierung von Zusammenhängen zwischen Niederschlagsgeschehen und Sedimentanfall wurde der monatlich erfasste Anfall von Sandfang- und Kanalräumgut den monatlichen bzw. jährlichen Niederschlagssummen gegenübergestellt. Der Einfluss infrastruktureller Randbedingungen wurde durch Ablagerungsmessungen im Dresdner Kanalnetz und Korrelation mit potentiell relevanten Einflussgrößen, wie Gefälle, Durchmesser, angeschlossene Haushalte etc. bestimmt. Ergänzend wurde in einem sedimentanfälligen Sammler die Ablagerungsbildung und Mobilisierung als Funktion des Abflusses untersucht und ergänzend Modellrechnungen zum Sedimenttransport als Funktion von Abfluss und Ablagerungshöhe durchgeführt. Im Ergebnis wurden Kennzahlen zur Abschätzung der Ablagerungsanfälligkeit abgeleitet und mittels hydrodynamischer Situation die ablagerungsanfälligen Netzbereiche identifiziert. Parallel wurden in einem Spülbezirk die bei der Reinigung anfallenden Sedimentmengen haltungsscharf bestimmt und Empfehlungen zur weiteren Optimierung des Reinigungsplans abgeleitet. Anpassung Technik: Neuentwicklung Überstauwagen Für die besonders ablagerungsanfälligen großen Bezirks- und Abfangsammler wurden mit Hilfe von CFD-Modellierung und halbtechnischen Versuchen konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Stauwagentechnologie entwickelt. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit der Institute für Wasserbau und Hydromechanik sowie Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft mit finanzieller Unterstützung der Stadtentwässerung Dresden bearbeitet. In einem ersten Schritt wurde unter Nutzung des CFD-Modells Flow3D das wirksamste Reinigungsprinzip ermittelt und die hydraulische Gestaltung des Spülschilds optimiert. In nachfolgenden Versuchen im halbtechnischen Maßstab wurden die Ergebnisse umgesetzt und weiterhin die Arbeitsgeschwindigkeit sowie weitere Betriebsparameter optimiert. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse wurde ein interessierter Anlagenbauer (HST-WKS) gewonnen und ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines marktreifen Produkts bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) beantragt. Dieses Projekt ist gegenwärtig in der Phase des Prototyping. Im Teilprojekt sind folgende Ergebnisse entstanden: Strategien zur Gefährdungsminderung: Verringerung von Überflutungen aus Kanalnetzen Bewirtschaftungskonzept KanalsedimenteOptimierung des Kanalspülplans für die Stadt DresdenAnpassung Technik: Neuentwicklung ÜberstauwagenAnpassungsmaßnahmen in Kläranlagen zur Minimierung der MischwasserentlastungAnpassungsmaßnahmen an vermehrte, kalte Mischwasserereignisse im Winter Maßnahmen zur Minimierung von Gefährdungen infolge von Überflutungen aus Kanalnetzen müssen das Ergebnis einer Gefährdungsanalyse sein. Diese umfasst neben der Ermittlung von Ort und Umfang der Überlastung auch eine Beschreibung der möglichen Schäden. Dazu wird ein stufenweises, dem potentiellen Schaden angemessenes Verfahren genutzt. Abb. 1: Stufenweise, an das Gefährdungspotential angepasstes Vorgehen zur Gefährdungsanalyse Die jeweilig weitergehende Untersuchung wurde bei Ermittlung schwerwiegender potentieller Gefährdungen vorgenommen. Abbildung 2 zeigt beispielhaft das Ergebnis einer Überflutungsberechnung mit Extran 2D für die Dresdner Innenstadt (Stufe 3). Abb. 2: Überflutungsgefährdeter Bereich in der Dresdner Innenstadt (itwh, 2013) Optimierung des Kanalspülplans für die Stadt DresdenDie Korrelation der angefallenen Sedimentmengen mit den Niederschlagsdaten, ergab keine belastbaren Zusammenhänge. Vielmehr ergab sich sowohl aus den haltungsscharfen Messungen der Ablagerungen und den hydrodynamischen Berechnungen, dass Sohlgefälle und Durchmesser die wesentlichsten Einflussgrößen für die Ablagerungsneigung eines Kanals sind. So kann selbst bei Starkregenereignissen mit mehrjährigen Wiederkehrdauern in einigen Kanälen keine ausreichende Mobilisierungsschubspannung erreicht werden. Weiterhin zeigte sich bei Anwendung eines Sedimenttransportmodells, dass geringe Ablagerungshöhen sogar zu einer Erhöhung der Transportkapazität führen können, so dass sich bei Duldung von Ablagerungen ggf. ein Gleichgewichtszustand einstellen kann. Für den von der Stadtentwässerung Dresden seit Jahren optimierten Reinigungsplan ergibt sich damit mittelfristig kein grundsätzlicher Änderungsbedarf. Gegenwärtige gemeinsame Arbeiten fokussieren sich auf eine noch präzisere Eingrenzung der tatsächlich reinigungsbedürftigen Netzbereiche. Abb. 3: Wahrscheinlichkeit der Sedimentbildung in einem Ausschnitt des Kanalnetzes Dresden (Bereich Strehlen, Großer Garten), abgebildet in vier Klassen. Die Untersuchungen zur Optimierung des Kanalspülplans zeigen, dass in Dresden insbesondere die flachen und großen Bezirks- und Abfangsammler sedimentanfällig sind und auch bei Vollfüllung keine vollständige Mobilisierung erwartet werden kann. Eine Reinigung begehbarer Kanäle ist nicht oder nur eingeschränkt mit kombinerter Hochdruckspül-Saugtechnik (HDSG) möglich. Die hierfür seit Jahren erfolgreich eingesetzten Stauwagen weisen jedoch vor allem Defizite beim Arbeitsschutz auf und sind bei sehr niedrigen und sehr hohen Abflüssen nicht einsetzbar. Im Projekt wurden mittels 3D-CFD-Simulation folgende Optimierungen erarbeitet:konsequente Spülung mittels Unterströmungoptimierte Spaltweite und Spaltform des SpülschildesBerechnung der idealen Arbeitsgeschwindigkeit und der erforderlichen BremskräfteIn halbtechnischen Versuchen (DN 600) wurden die Ergebnisse validiert und ergänzende Versuche für eine Entlastungs- und Spülklappe durchgeführt. Für eine großtechnische Umsetzung und Optimierung wurde erfolgreich ein Forschungsprojekt bei der Deutschen Bundesstfitung Umwelt (DBU) beantragt. Als Anlagenbauer konnte die HST-WKS GmbH gewonnen werden. Durch die Verbesserung und Stabilisierung der Absetzwirkung der Nachklärbecken ist in Verbindung mit einer Erhöhung und dynamischen Anpassung des Mischwasserzuflusses, die Erhöhung der hydraulischen Kapazität möglich. Umsetzbare Varianten hierfür beinhalten das Aeration Tank Settling, die hydraulische Optimierung der Nachklärung, die Flockungshilfsmittelzugabe und die Aluminiumzugabe zur Blähschlammbekämpfung. Die Umgehung des Belebungsbeckens mittels Bypass stellt eine günstige Variante für die Verringerung der Gewässerbelastung bei Mischwasserereignissen dar. Schließlich besteht die Möglichkeit ungenutzte Becken als Speicherbauwerke zu bewirtschaften und hierdurch Frachtspitzen aufzufangen. Ziel dieser Maßnahmen ist die Verringerung der stofflichen und hydraulischen Gewässerbelastung durch Minimierung der Mischwasserentlastung. Nach oben Anpassungsmaßnahmen an vermehrte, kalte Mischwasserereignisse im Winter Durch die prognostizierte Verschiebung der Niederschlagsmengen in die Wintermonate mit gleichzeitigem Anstieg der Temperaturen im Winter, ist eine verstärkte Belastung der Kläranlage mit kalten Mischwasserereignissen zu erwarten. Winterliche Mischwasserereignisse verringern nachweislich die Temperatur in Kläranlagen, wodurch die Geschwindigkeit der biologischen Stoffwechselprozesse gesenkt wird. Insbesondere die ausgeprägte Temperatursensibilität der Nitrifikation stellt dabei eine Herausforderung für den Betrieb von Kläranlagen dar. Durch eine Erhöhung des Schlammalters bzw. des Beckenvolumens oder die Nutzung von Aufwuchsträgern kann prinzipiell eine Anpassung an niedrige, maßgebende Temperaturen vorgenommen werden. Mittels externer Behandlung der Stickstofffrachten aus der anaeroben Schlammstabilisierung ist sowohl die Reduktion der Stickstoffbelastung für die Kläranlage als auch die zusätzliche Produktion von Nitrifikanten als Anpassungsmaßnahme möglich.Die Versuche zu kurz- und mittelfristigen Änderungen der Absetzeigenschaften durch die Veränderung der Kationenverhältnisse bei vermehrten Mischwasserereignissen zeigen, dass hierbei mit keinen signifikanten Beeinträchtigungen zu rechnen ist, und demzufolge keine maßgebenden Anpassungsstrategien an den Klimawandel zu entwickeln sind.Veränderungen der Reaktionstemperatur wirken sich auf die Belüftung des Abwassers aus. Höhere Temperaturen verursachen ein geringeres Sättigungsdefizit im Wasser, wodurch die Gradientkraft für den Übergang von Sauerstoff in die flüssige Phase kleiner und ungünstiger wird. Diese Bedingungen sind daher hinsichtlich des Sauerstoffeintrages problematischer als geringe Temperaturen. Für die optimierte Auslegung von Belüftungssystemen sind sowohl die Bemessungstemperatur als auch der Sauerstoffertrag durch Denitrifikation anzupassen. Bewirtschaftungskonzept Kanalsedimente Auswirkungen des Klimawandels auf die Emission aus Kanalnetzen -Strategien zur Verringerung der Frachtspitzen Strategiepapier Verminderung der ÜberstauhäufigkeitAnpassung Technik: Neuentwicklung Überstauwagen (Prototyp Anfang 2013) Zusammenarbeiten - Partner des Teilprojektes 3.2.4ProjektverantwortungTechnische Universität Dresden, Lehrstuhl für SiedlungswasserwirtschaftProf. Dr. Peter KrebsProjektpartnerStadtentwässerung Dresden GmbHFrank MännigInstitut für technisch-wissenschaftliche Hydrologie GmbHMartin LindenbergTechnische Universität Dresden, Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik (IWD)Prof. Dr. habil. D. Aigner Nach oben AnsprechpartnerSebastian Kempkesebastian.kempke[...]tu-dresden.de
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Dessau-Roßlau / Dessau-Wörlitzer Gartenreich Radisson Blu Fürst Leopold Hotel **** Architektur und Natur rundum die Bauhaus-Stadt Das 4-Sterne-Hotel Radisson Blu Fürst Leopold liegt zentraler Lage im Herzen der Bauhaus-Stadt Dessau und bietet einen tollen Ausblick auf das berühmte Anhaltische Theater und den angrenzenden Park. Zahlreichen Bauhaus-Gebäude befinden sich gleich in der Nähe. Das Design des Hotels ist an den Stil der Bauhaus-Architektur angelehnt: Ein harmonisches Farbspiel, klare Formen und gestalterische Raffinesse prägen das Ambiente des Hauses. Auf der großzügigen Sonnenterrasse können Sie z.B. nach einem Besuch der Wellnesslandschaft entspannen und den wunderschönen Blick auf den Park genießen. Der Sauna- und Fitnessbereich im Radisson Blu Fürst Leopold Hotel Dessau ist eine Oase der Ruhe auf 350 qm: Farben, Glas und Licht sind harmonisch aufeinander abgestimmt und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre. Der Wellnessbereich verfügt über 2 Saunen, Dampfbad, und Whirlpool. Für Bewegung und Körpertraining steht ein heller und freundlicher Fitnessraum zur Verfügung. Das feine Hotelretaurant mit Terrasse bietet regionale und saisonale Speisen. Die Küche Sachsen-Anhalts ist herzhaft und bodenständig: Deftige Schmorgerichte, zarte Wildspezialitäten aus dem Harz und köstliche Eier- und Mehlspeisen prägen den Geschmack der Region. Die Küche des Restaurants Fürst Leopold überzeugt mit kreativer und saisonaler und regionaler Küche. Speziell für Allergiker und Vegetarier hat derChef de Cuisine eine Vielzahl an Gerichten kreiert. In der gemütlichen Hotelbar können Sie abends wunderbar z.B. bei einem Drink entspannen. Das Radisson Blu Fürst Leopold Hotel Dessau ist ein idealer Ausgangspunkt für spannende Ausflüge: Das berühmte Dessau-Wörlitzer Gartenreich und viele wunderschöne Schloss- und Parkanlagen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Hotels in Dessau. Das weltbekannte Bauhaus Dessau, UNESCO-Weltkulturerbe und zahlreiche Museen begeistern Kulturinteressierte. Naturfreunde genießen Wanderungen und Spaziergänge in den beeindruckenden Auenlandschaften des Biosphärenreservats Mittelelbe. Dessau ist einer der grünsten Städte Deutschlands. 3 Tage Die Bauhausstadt im Gartenreich ab 126,00 € 3 Tage Die Bauhausstadt im Gartenreich Dessau-Roßlau: Radisson Blu Fürst Leopold Hotel **** 1x 3-Gang Menü oder Abendbuffet am Anreisetag Inklusive Nutzung Wellnessbereiches 3 Tage 02.01.2020 - 29.02.2020 statt 146,00 € 126,00 € 3 Tage 01.03.2020 - 31.03.2020 statt 149,00 € 129,00 € 3 Tage 01.04.2020 - 30.04.2020 statt 164,00 € 144,00 € 3 Tage 01.05.2020 - 30.06.2020 statt 172,00 € 152,00 € 3 Tage 01.07.2020 - 31.08.2020 statt 164,00 € 144,00 € 3 Tage 01.09.2020 - 30.09.2020 statt 172,00 € 152,00 € 3 Tage 01.10.2020 - 31.10.2020 statt 164,00 € 144,00 € 3 Tage 01.11.2020 - 31.12.2020 statt 149,00 € 129,00 € 02.01.2020 - 29.02.2020 für die Dauer des Aufenthaltes 60,00 € 01.03.2020 - 31.12.2020 für die Dauer des Aufenthaltes 65,00 € 0 - 5 Jahre 0,00 € max. 1 Kind (Übernachtung+Frühstück) 6 - 14 Jahre 45,00 € max. 1 Kind (Übernachtung+Frühstück) 1x HP Aufschlag p.P. 01.01.2020 - 31.12.2020 22,00 € 22,00 € 2x HP Aufschlag p.P. 01.01.2020 - 31.12.2020 44,00 € 44,00 € Aufpreis für die nächst höhere Zimmerkategorie ca. 35 qm für 3 Tage 01.01.2020 - 31.12.2020 40,00 € 40,00 € statt 146,- € + W-LAN Nutzung + WELLNESS- UND BEAUTYBEREICH mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Fitness-Einrichtungen + PKW-Stellplätze Gebühr EUR 12,00 pro Nacht/Auto Alle Zimmer sind mindestens 30 qm groß und bieten erstklassigen Wohnkomfort mit übergroßen Betten, teilweise Kaffee- und Teezubereitungsmöglichkeit, Safe, extra großem Schreibtisch, zentraler Klimaanlage und WLAN.
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? – HINTER DEN SCHLAGZEILEN Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?2020-07-232020-07-23https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.pngHINTER DEN SCHLAGZEILENhttps://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png200px200px Sklavenhandel, Hunger(-stod) und Rüstungausgaben wachsen weltweit wieder, während Krankheiten grassieren, Klima und Tiere stöhnen. Alles nur zufällige parallele Ereignisse? Nein, sagen Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann, it’s capitalism. Mit Marx spüren sie auf, was dieses System im Innersten zusammenhält und wie es gestürzt werden kann. (Quelle: Weltnetz.tv) heike 24. Juli 2020 Wie ich denken sicher viele andere auch. dass die Aussage, alle Kapitalisten sind Mörder, stark übertrieben ist. Leider leben wir in einer Zeit, in der grausamster Seelenmord Einzaug in unseren Alltag gehalten hat. Und es gibt Mörder unter uns, die die Qual anderer forcieren (und genießen), um zu ihrem eigenen Ziel zu gelangen. Das ist eine furchtbare Entwicklung, die für die Betroffenen an Pein kaum zu überbieten ist. Ulrike Spurgat 24. Juli 2020 Gut bis sehr gut getitelt: Kapitalisten sind Mörder ! Dem stimme ich voll und ganz zu. Später mehr zu Karl Marx und dann gibts die Begründung. ert_ertrus 24. Juli 2020 Jeglicher Vertreter und Vollstrecker einer von Anfang mörderischen Ideologie wird zum Mörder. Profiteure derselben werden zu Mitmördern oder zumindest durch ihre passive Billigung (und Nutznießung) zu Hehlern (i.S.v. Verschweigung eines Kapitalverbrechens). Sollte eigentlich als ethischer Standard allgemein erkennbar sein Wolfgang Gehrcke war im DB einer der wenigen der sich klar gegen deutsche Beteiligung an Kriegseinsätzen in der Welt positioniert hat. Ein Zitat von P. J. Dunning (1860), dass Marx in einer Fußnote im Kapital bekannt machte. Es wird häufig benutzt wenn es um die Charakterisierung des Profits geht. „Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert; selbst auf die Gefahr des Galgens.“ Kapitalismus ist ein durch und durch korruptes, mörderisches und kriegerisches System. Die Kriegsverbrechen der USA, die ohne die Rüstungsindustrie und deren Profitgier so niemals hätten statt finden können zeigen die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch steht. Von 1945 bis heute haben alleine in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, meist unter US-Regie. Die Wunden werden nie wirklich verheilen können. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben. Allein der Bürgerkrieg in Kolumbien dauerte über sechzig Jahre. Seit 1953 verloren über 6,5 Millionen Menschen ihre Heimat. Gezielte Tötungen…..Eine Methode die von den Diktaturen und ihren Hintermännern bereits vor fünfundvierig Jahren angewandt wurde. Angewandt bei der Ermordung des Allendetreuen chilenischen Generals Carlos Pratts im September 1974 in Buenos Aires, am 24. Mai 1981 bei der Ermordung des Präsidenten Ecuadors, Jamie Roldos und zwei Monate später bei der Ermordung des Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, am 31. Juni 1981. Die Tränen, die wir weinten beim Sturz und der Ermordung Allendes brauchten eine sehr, sehr lange Zeit zum trocknen. Der Sohn, der Kämpfer, der Künstler, der wunderbare Sänger mit seinen unsterblichen Liedern des chilenischen Volkes Victor Jara, der 1973 während des Putsches durch die CIA verschleppt, gefoltert und verscharrt wurde. 2009 , 36 Jahre später nach seiner grauenvollen Ermordung durch das Pinochet Regime konnte Victor Jara endlich unter einer riesengroßen Anteilnahme der Bevölkerung feierlich beerdigt werden. Tausende folgten dem blumenbestückten Sarg und als seine bekanntesten Lieder gespielt wurden sind viele Menschen in Tränen ausgebrochen. Seine bekanntesten Lieder wie „Te recuerdo Amanda“, „Plegario del Labrador“ oder El ciggaroto“ wurden unsterblich, u.a. durch die kubanische Interpretation, Silvio Rodriguez, der Argentinierin Mercedes Sosa und ihrer spanischen Kollegen John Manuel Serrat und Ana Belen. „Unser Land hat 36 Jahre gebraucht um diesen Victor Jara, der zu uns gehört, Chile und seiner Familie zurückzugeben. Das ist die beste Ehre, die wir ihm erweisen können.“ Man kommt nicht daran vorbei zu erwähnen, dass nach 1989 Marx und Engels u.a. aus den Universitäten des Landes verbannt wurden. Statt dessen zogen die Wirtschaftsliberalen, Hayek, Keynes und Friedmann ein. Friedman war glühender Befürworter des von der CIA angeführten Putsches in Chile. Chicago Boys wurden diese Ekelpakete auch genannt. Befremdlich bleibt, dass Friedman unter lauten Protesten einen Preis erhielt auf den ich jetzt aber nicht komme…. Und Hayek wird beispielsweise mit der „genialen“ Aussage zitiert, er habe sich mehr als zehn Jahre lang intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs „soziale Gerechtigkeit“ herauszufinden. Der Versuch sei aber gescheitert, und er sei schließlich zu dem Schluß gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn habe. Irgendwie trifft auf ihn zu, was Helvetius einmal sagte: „Die Wahrheit ist für die Dummen wie eine Fackel, die den Nebel erleuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“—- Ein besonders enges Verhältnis hatte die deutsche Rüstungsindustrie zur SS, die vom alliierten Militärgerichtshof in Nürnberg zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt wurde. Der „Freundeskreis“ des Reichsführers SS, der auf ihre Initiative geschaffen wurde, vereinte unter anderem die Vertreter folgender Konzerne: – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerz- und Privatbank, Norddeutscher Lloyd, Bremen, Braunkohle – Benzin AG, Berlin, Mitteldeutsche Stahlwerke (Flick Konzern), Wintershall AG, Siemens-Schuckert-Werke AG, IG Farben Industrie AG, um nur einige zu benennen. Es war ein gnadenloser Krieg gegen die Menschen, die als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgebeutet und ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Profitgier ging ins Unermessliche…..und das Wesen des Kapitalismus ist auf Zerstörung, Gier, Hass, Konkurrenz und Neid angelegt. Ein bedrückendes Thema und jetzt geht es nicht mehr weiter, außer dass ich mit dem großen Dichter Bertolt Brecht mit einem kurzen Text von 1952 enden will: ……………………….“Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zuwenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Gesammelte Werke, Suhrkamp 1967, Band 20) Freiherr von Anarch 25. Juli 2020 Fragen wir mal Jean Ziegler, – wieviele Jahrzehnte nun kämpft er ( vergeblich ) gegen den Hunger und momentan sind es 1 Milliarde Hungernder, sicherlich die Hälfte davon Kinder, ausgezehrt, Haut und Knochen mit Gesichern von Alten, ausgehöhlte Augen… Es ist die Geldmacht, die dieses abscheuliche Verbrechen direkt zu verantworten hat, es sind die Milliardäre und deren Diener, egal wo sie sitzen, in Politik oder sonstwo. Es ist die Wirtschaft, egal in welcher politisch-ideologischen Staats- oder Gesellschaftsform, es ist das Streben nach Macht allgemein. Es sind aber auch die Konsumenten mitverantwortlich, das kann man nicht bestreiten. Es sind die Großkonzerne, denen es erlaubt wird, den Hunger und die Not zu fördern um daran zu verdienen. Macht – Machtlose Besitz – Besitzlose Ethik, Moral, Gewissen – hören da auf wo Macht, Besitz, Reichtum beginnt und der Kapitalismus ist dabei die schlimmste Form. Er schafft Besitzlosigkeit und Armut auf direktem Weg. Vor allem wir Europäer haben da ungeheuer viel Schuld auf uns geladen und schauen weiterhin erbarmungslos zu wie eine Milliarde verhungert oder verdurstet. Und wo das Kapital herrscht, wird es mit Waffengewalt verteidigt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kapital letztlich auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie herrscht, es ist immer das Kapital, das Gerechtigkeit verhindert und Gerechtigkeit wäre wenigstens dann gegeben wenn kein einziger Mensch hungern müsste oder sonstige Not leiden müsste. Die einzige Form die bisher nicht gescheitert ist, ist der Kapitalismus ! Er siegt und siegt und mordet tagtäglich direkt und indirekt. Ich persönlich glaube, erst wenn eine Weltrevolution gelingt, kann Gerechtigkeit eingerichtet werden. Wird aber die blutigste jemals sein, denn das Kapital wird sich mit aller Macht verteidigen. Es wird kein ‚kollektives Bewusstsein‘ der Kapitalmächtigen stattfinden, das Gerechtigkeit ermöglicht – das Wesen des Kapitalismus ist nicht das Geben, sondern immer das Nehmen. Auch wenn die Kapitalmacht freilich zunehmend Revolutionen verhindert, unmöglich macht – wird es die Revolution allein schaffen, sein müssen, Gerechtigkeit herzustellen. Arm gegen Reich, das muss der Kampf sein, Reich gegen Arm ist nicht zu gewinnen. Ulrike Spurgat 26. Juli 2020 „ob das Kapital auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie……..usw. herrscht……….“ (Kapital im Sozialismus………lässt mich ratlos zurück. Wie soll ich das bitte einordnen ? Kapitalismus existiert nur, wenn die Frage des Privateigentums geklärt ist, also wem die Produktionsmittel gehören. Der Adel, der nach 1945 enteignet wurde ist munter dabei seit Jahren vor den Gerichten zu streiten, dass er „seinen Besitz“ zurückbekommt. Ich weiß nicht ob ich die Lust habe diese inhaltsschwere Zusammenstellung von Begriffen inhaltlich füllen zu wollen. Warum denn auch ? Feste Meinungen können nicht die notwendige Bewegung bieten, denn nur der Mensch kann irren und demzufolge auch korrigieren. Freiherr von Anarch 26. Juli 2020 …muss dich nicht ratlos machen, Ulrike, wenn ich das Kapital, das Geld also, die Macht des Geldes, der Wirtschaft, auch den Handel, den Zins als größtes Übel – als das größte Übel eben dann bezeichne – eben auch in einem Kommunismus, Sozalismus, Marxismus und Demokratie. Oder ist es real so, dass in einem Sozialismus nicht auch das Geld herrscht, letztendlich ? Sollte es nicht, ich weis, wenn diese ‚Gesellschaftsformen‘ so wären wie sie vom Grundsatz erdacht… Ich komme immer wieder auf den ‚Zins‘, wenn ich über Grundübel nachdenke – das Geschäft mit dem Geld – nichts anderes als das Verwalten von Bürgerkapital sollte es sein, ohne Gewinnstreben – gerne lass ich mich darüber informieren, ob das jemals auch in einem Sozialismus so gewesen ist. Geschätzter Freiherr, natürlich war das keine Absichtserklärung um einer Antwort aus dem Wege zu gehen. Es geht mir hier oft zu schnell mit den Neueinstellungen. Alles braucht seine Zeit und den „Fluss kann man nicht anschieben.“ Manchmal ist das sehr verwirrend, da ich dem nicht so schnell folgen kann. Ein Problem ist es dennoch nicht. Ich bin an der Antwort dran. Zugegebenermaßen nähere ich mich dem Thema „Kapital“ (Marx) noch mal wieder genauer. Das braucht seine Zeit da ich lange lese, nachdenke und reflektiere um dann loszulegen, Ulrike Freiherr von Anarch 31. Juli 2020 take your time – Ulrike, ist ja nicht selbstvetständlich wenn du dich bemühst… Ulrike Spurgat 2. August 2020 Nun geht es los, lieber Freiherr. Lange, lange nachgedacht. Was soll ich denn so einem klugen Kopf schreiben dachte ich beim nachdenken was er selber nicht denkt oder weiß ? Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon……….und vielleicht hab ich mich auch zu weit aus dem Fenster gehängt. Wer weiß. Darauf keinen Dujardin sondern das leckere Gesöff bei „Solidarisches Miteinander“ „gefunden“ und ein sinniges Prost wo auch immer der Freiherr ist…….. Karl Marx hat seine Theorie vom Leiden des Menschen her gedacht und seine Kritik daraus entwickelt. Ich nehme die Begriffe die Karl Marx aufgeschrieben hat. Es kann ein bisschen altmodisch auf den ersten Blick daher kommen. Marx setzt ganz entschieden anders als andere Ökonomen auf die Masse. Er erkennt im Proletariat nicht nur die „leidende“ Klasse als solche……, sondern die Klasse die die Kraft sich selbst zu befreien vom Joch des Kapitals hat. Also die aktiv handelnd in gesellschaftliche Prozesse eingreifen kann und auch muss um Veränderungen durchzusetzen „Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert; es kommt darauf an sie zu verändern.“ Kapital ist die Verkörperung des gesellschaftlichen Verhältnisses zwischen der Klasse der Kapitalisten und der des Proletariats. Der Mehrwert, der durch die Ausbeutung des Lohnarbeiters ensteht eignet sich der Kapitalist unentgeltlich an. Kapital entsteht dann, wenn Geld, Waren und Produktionsmittel erst unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen, wenn sie also in den Händen von Privateigentümern durch den Kauf der Ware Arbeitskraft und der Produktionsmittel der Erzeugung und Aneignung von Mehrwert dienen. Dafür muss die gesellschaftliche Voraussetzung erfüllt sein nämlich die Konzentration der Produktionsmittel in den Händen weniger Privateigentümer, die Trennung der Masse der Produzenten von den Produktionsmitteln und die Verwandlung ihrer Arbeitskraft in eine Ware. Also kann es keine Sozialpartnerschaft geben. Der Antagonismus zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie bringt gesetzmäßig den Klassenkampf zwischen ihnen hervor. Mit anderen Worten ist es somit objektiv ausgeschlossen, daß Lohnarbeiter und Kapitalisten „in einem Boot“ sitzen. Die kapitalistische Ausbeutung beruht auf den Gesetzen der kapitalistischen Warenproduktion und ist ein ökonomischer Prozeß. Der Kapitalist kauft auf dem Markt die Waren Produktionsmittel (Pm) und Arbeitskraft (Ak) zu ihrem Wert. Die Arbeitskraft aber hat aber einen speziellen Gebrauchswert, nämlich mehr Wert zu sein, als sie selbst besitzt. „Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne, und in dieser Eigenschaft gleicher, menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besondrer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.“ Das jeißt, dass Teile des Kapitals, die der Kapitalist zum Ankauf der Arbeitskraft und der Produktionsmittel vorschießt sich also ungleich verhalten. Produktionsmittel sind Arbeitsmittel (Werkzeuge, Maschinen usw.) und der Arbeitsgegenstand damit sind (Rohstoffe, Material usw.) gemeint. Vom Standpunkt des Produktionsprozesses teilt sich das produktive Kapital in: – Konstantes Kapital (c): Der in Produktionsmitteln vorgeschossene Teil des Kapitals bleibt konstant, verändert seinen Wert nicht. (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Fabrikhallen) -Variables Kapital (v): Der in Arbeitskraft angelegte Teil reproduziert nicht nur den Wert de für seinen Ankauf verausgabten Kapitals,sondern produziert darüber hinaus einen Mehrwert(m). Er verändert seine Größe. (Löhne, Gehälter). Der Wert der kapitalistisch produzierten Waren setzt sich somit aus drei Bestandteilen zusammen: e und v und m. Der Trieb des Kapitals zur schrankenlosen Ausdehnung der Mehrwertproduktion revolutioniert die Produktivkräfte ständig. Der Anteil des konstanten Kapitals wächst besonders schnell und treibt die der kapitalistischen Produktion voran. Inflation, Stagnation der Produktion, Dauererwerbslosikeit, gnadenloser Konkurrenzkampf, massenhafter Ruin kleiner und mittlerer Unternehmen verdeutlichen einmal mehr, dass der Kapitalismus sich in einer seiner größten Krisen des letzten Jahrzehnts befindet. Historisch gesehen ist der Kapitalismus längst überholt und wird wieder und wieder gepampert, hängt am Tropf und wird so künstlich am Leben erhalten. Morgen schreibe ich dann zur Arbeitszeit, zur kapitalistischen Produktion, zum ökonomischen Grundgesetz des Kapitalismus, zur Entfremdung der Arbeit und auch auf (Profit,Zins, Grundrente) Hoffentlich heißt es nicht: Sechs: Setzen…..Thema verfehlt. Kleiner Scherz am Rande. heike 31. Juli 2020 Das fehlende Kapital, also fehlende finanzielle Mittel, haben den Untergang des Sozialismus der DDR beschleunigt. Man konnte die Städte nicht mehr sanieren, ließ Straßen und Häuser verfallen, es wurden weniger attraktive Konsumgüter als im Westen angeboten. Das alles führte zu einer Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Warum ließ sich in der DDR nicht ausreichend Kapital erwirtschaften? An Faulheit der Leute und an zu wenig Intelligenz lag es nicht. Aber in der Weltwirtschaft wurden sozialistische Staaten boykottiert, sie versuchten intern Handelsstrulturen aufzubauen. Trotzdem benötigten sie Devisen (Dollar, D-Mark). Um an diese zu gelangen, wurden viele hochwertige Produkte „für einen Appel und ein Ei“, sprich zu einem sehr ungünstigen Kurs verkauft. Die sozialistischen Länder waren quasi die Dritte-Welt_Länder des Kapitlismus. Und so sahen sie auch aus. Der Reichtum des Kapitalismus in einigen Ländern benötigt bzw. verursacht die Armut in den anderen kapitalistischen Ländern. Sozialistische Länder gibt es ja eher keine mehr. In der gegenwärtigen Weltordnung geht es nicht darum, einen Sozialismus zu erzwingen, sondern den Kapitalismus nach und nach sozialer zu gestalten. Je mehr Druck hin zu einem Sturz des derzeitigen Kapitalismus gemacht wird, desto mehr gewinnen die Kräfte an Macht, die alles andere als freiheitliche Methoden anwenden, sondern Menschen ihren Willen auf eine sehr grausame und schmerzhafte Weise aufzwingen. Piranha 2. August 2020 Die Mauer hat wie ein semipermeable Membran funktioniert: alles, was der Westen für kleines Geld bekommen konnte, hat er gekauft; der Gewinn floß aber nie zurück. Bestes Beispiel IKEA, deren Mobiliar sich hierzulande jeder Student leisten konnte. Es fehlte zwar hier und da mal eine Schraube oder ein kleines Werkzeug, aber warum sollte ein DDR-Bürger sorgfältig sein für eine Arbeit, von der er letztlich nichts hatte, die Möbel konnten sich die meisten nicht leisten, Gewinne floßen nur in die Staatskasse. Und wenn es mal eng wurde: der 100 %ige Kapitalist FJ Strauß half 83 doch gern mit einem Milliardenkredit, wodurch die DDR wieder zahlungsfähig wurde. Daraus lässt sich doch schließen, dass Kapitalismus den Sozialismus schlägt. „Geld regiert die Welt“ und wie sehr, lässt ablesen in allem, was die Regierungen nicht tun: cum-ex-Geschäfte laufen weiter, es gibt immer noch keine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, mehrfache Betrüger und Bankrotteure werden hofiert – siehe den Globetrottel Trump Ein sozialer Kapitalismus?? Da muss ich echt lachen. Würden alle die Superreichen nur 1 % von ihren Gewinnen (nicht von ihrem Kapital) abgeben, hätten wir morgen keinen Hunger mehr auf der Welt. „Aber Gates macht doch soviel Gutes mit seiner Stiftung“, wandte kürzlich jemand ein. Jaja, warum wohl hat man ihn und sein Frauchen aus Indien rausgeworfen. Und wieso zahlt Warren Buffet weniger Steuern als seine Sekretärin Von ihm stammt ja auch der Spruch (ich verkürze) „wir befinden uns im Krieg ‚reich gegen arm‘ und wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen. Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident für ein Fest ein auf die Wiese Bellevue. Einmal im Jahr werden öffentlichkeitswirksam Ehrenamtler hofiert, während „da draußen im Lande (1) Menschen in bitterster Armut leben müssen. Warten wir mal, wie sozial die PolitikerInnen die nächsten Monate sein werden, welche „sozialverträglichen Entscheidungen“ sie treffen werden. Wenn ich nur schon an unser Gredel denke, wird mir ganz kalt ums Herz. Und Söder? Ein Wolf, der bis zur Wahl Kreide fressen wird. Sozialer Kapitalismus – ich mach die Augen zu und träume weiter. (1) Kohl war der erste, der nicht mehr Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit gleichen Rechten und Pflichten definierte, sondern als „Menschen da draußen im Lande“. Das wurde und wird allzu gern von anderen und v. a. jenen in der Politik, auch von ihren SprecherInnen aufgegriffen. Es ist ja nett, dass man mich damit von Tier und Pflanze unterscheidet, aber die weitere Konsequenz ist doch die Frage: was sind dann Politiker, die, nach der Definition von Kohl et al., „drinnen“ sind? Ulrike Spurgat 27. Juli 2020 Für den Freiherr, über deine Antwort bin ich insofern erfreut, dass ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass du dir die Zeit nimmst so differenziert darauf zu antworten. Für mich heißt das, dass ich mich mit deiner Antwort inhaltlich befassen werde. Bis bald wieder, Ulrike Galeano 28. Juli 2020 Ein Vermittlungsvorschlag zur „Mörderthese“: Die großen KapitalistInnen sind moderne „Kapitalverbrecher“ (inklusive Mörder) Strafrechtlich war ein „Kapitalverbrechen“ eine „schwere Straftat wie Mord und schwerer Raub“.Auf solche Verbrechen stand früher hierzulande teils die Todesstrafe. Was der Großkapitalist RWE laut FRo mit den Menschen in Garzweiler gerade abgewickelt hat, ist für mich auch schon ein „Kapitalverbrechen“.,nämlich ein Verbrechen von Kapital und Kapitalisten Sie sind für mich nicht nur „Kapitalverbrechen“ wegen ihrer heutigen Urheber, sondern auch weil sie s c h w e r e Verbrechen sind am „G r u b e n r a n d“ des ins dreifache Krisen-„Rutschen-und -Schieben“ immer mehr geratenden finalen Kaputtalismus, in dem besonders das große Kapital immer rücksichtsloser gegen „Mitwelt und Umwelt“ nach dem Profit hechelt- das alles tatsächlich am R a n d der vielleicht letzten Grube für Natur und Mensch. Daher sollten solche Verbrechen z,B. der Charakermasken Musk, Tönnies, RWEs oder auch des Herrn Elon M u s k beim Wegputschen des bolivianischen Präsidenten M o r a l e s -wegen Profitgier nach Lithium usw als strafrechtlich besonders schwere Verbrechen an Mensch und Natur also als neoliberalkapitalistisches „Kapitalverbrechen“ geahndet werden- Enteignung von destukttiv angewendetem Produktivkapital und umfangreiche Haftbarmachung von verantwortlichem Kapital und KapitalistInnen- inclusive Heranziehung des persönlichen Vermögens. urd Wiedergutmachung der von den Weltverwüstern profitegoistisch angerichteten Schäden usw.- Wunderbar der Widerstand der von RWE kriminell behandelten Menschen z.B. in Garzweiler Gut wäre,, daß bei ihnen und anderen regionalen globalen Opfern von kapitalistischen Kapitalverbrechen allmählich die Einsicht wüchse, -daß es nicht nur um den regionalen Widerstand gegen die „Kapitalverbrechen“ der RWEs Musks usw. gehen kann. Sondern daß regionale und globale Rettung der Menschheit angesichts der vom Weltkapital auf den Weg gebrachten Krisen- ökonomische, ,ökologische und Gesundheitskrise -nur durh Aufbau einer menschlicheren Gesellschafts- und Produktionsordnung -von regional bis global – gelingen kann. , Dennoch wäre die Forderung nach einer vorläufigen Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für Verbrechen gegen Mit-und Umwelt als Vorbereitung eine vorerst natürlich nur u t o p i s c h e n menschlicheren Weltordnung mE durchaus sinnvoll- „Kapitalverbrecher“, die den Aufbau solcher Ordung heute behindern, könnten so als Hindernis erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Denn vorläufig wird-s mit einer linksrevolutionären Abschaffung des neoliberalkapitalistischen Weltverwüstungssubjekts durch ..wen??-sowieso nix.-Also erst mal juristische Kampfebene . Gerade dieser Musk-auch teils von „Linken“ in Brandenburg begrüßter Kapitalisten-Super-Rambo wäre wg. seiner vermutlichen Völkerrecht brechenden Beteiligung am Putsch gegen Morales hierzulande dann sofort einbuchtbar… Ich weiß um den vorerst noch utopischen Charakter meiner Überlegungen.. Aber wie heißt es bei Brecht: „Umwälzungen finden in Sackgassen statt“ und „Aus niemals wird heute noch!“ Freiherr von Anarch 3. August 2020 Herzlichen Dank für Dein Bemühen und auch für ehrenhafte Aussagen meiner einer-bezogen, die mir wohl kaum gebüren ! Wenn du wüsstest wie einfach ich gestrickt bin – würdest dich mit Grauen abwenden… Von Klugheit also keine Spur bei mir, immer mit dem Anarcho-Revoluzza-Schädel durch die Wand – eher – und nicht mal aus Blessuren gelernt – auch nix gelernt aus Büchern und Schriften, wenn ich von hier am PC rüberschaue zu meinem ‚Bücherregälchen‘, sehe ich genau sieben an der Zahl: Greifvögel und Eulen Europas, Der Möbelbau, Japanische Holzverbindungen, Uwe Dick – Sauwaldprosa, Rudolph Bauer/Holdger Platta – Kaltes Land, 2 Bände Veganismus von Vincent Herz. Nun bin ich also jeniger der überfordert ist mit Max, auch überfordert wäre mit Engels und weiteren Bengels… einen literarischen Offenbarungseid ablegen muss, das Lesen mir immer auch ziemlich zuwider war – ich also ziemlich ungebildet bin. Trotzdem, freilich, werde ich mich bemühen deiner liebenswürdigen Bemühung nun folgen zu können – zu einem Marxismus einsteigen aber unmöglich. Tja – Das Kapital ! – wurde und wird immer mißbraucht werden um damit Macht zu erlangen, das Geld ein künstlicher Wert der nix wert ist und mit sogar nichtmal vorhandenem Geld Geldvermehrung künstlich geschaffen wird um die Machtposition über eine Weltbevölkerung weiterhin abzusichern. Gleichzeitig freilich die Unterdrückung und Versklavung dieser unter die Macht des Geldes. Das wusste ich schon als Kind und deshalb hatte ich Geld immer schon eher gehasst als geliebt. ‚No wonder‘ dass ich bis heute keines habe… Die Knechtschaft unter einem künstlichen Wert hat monströse Formen angenommen, der extra-Fluch dabei ist, dass sogar ein Menschenleben nach Heller und Pfennig berechnet wird und sogar der Tod noch paar tausend euro kostet. Es müsste also darum gehen, das Geld zu entwerten, zu entmachten, aber auch ein Marx hat es ja kurioserweise als einen ‚festen Bestandteil‘ seiner Philosophie betrachtet, ‚miteingerechnet‘. Gerechtigkeit und Freiheit wird es niemals geben solange ein künstlicher Wert alles beherrscht. Eine gerechte Umverteilung ist freilich trotzdem wünschenswert, keine Frage – ein Zahlungswert dürfte aber dann in allen Gesellschaftsformen ausschliesslich verwaltet werden, niemals aber darf mit diesem selbst Geschäft gemacht werden, mittels Zins und Zinseszins künstlich vermehrt werden – da macht man eine Büchse der Pandorra auf, der Zahlungswert verselbständigt sich auf teuflische Weise, bis zum heutigen infernalen Macht- und Unterdrückungsmittel. Wir brauchen heute einen völligen Zusammenbruch dieses künstlichen Wertes Geld – ‚totally crashdown‘ – um dann eine neue gerechte Verteilung zu erschaffen, wenn es sich schon nicht abschaffen lässt, das Geld. Was nichts anderes bedeutet als eine Weltrevolution. Hoffe, dear Ulrike, konnte wenigstens einigermassen deiner Bemühung gerecht werdend, halbwegs entsprechend antworten – Ulrike Spurgat 3. August 2020 Deine ehrliche Antwort erreicht mich und dafür danke ich. Meiner Wahrnehmung kann ich meist trauen da diese sehr ausgeprägt ist und letztendlich mein kleines Leben früh hat sichern müssen. Sicher ist, dass ich zu dem stehe was ich DIR geschrieben habe denn ich traue und vertraue mir selber. Es geht weniger darum ob man liest oder aus dem Fenster guckt sondern um die Tiefe die das Verstehen seiner Umwelt in Bezug zu sich selber mit sich bringt. Menschen lernen auf ganz ganz unterschiedlichen Wegen. Mir z.B. geht jedes technische Verständnis ab und egal wieviel Mühe ich mir gebe die freundlichen Hinweise wie geschriebenes zu retten ist überfordern mich. Eine „Störung,“ die aber anderen Fähigkeiten Raum gegeben hat sich entwickeln zu können. Man kann das sinnliche Wahrnehmug nennen. Natürlich habe ich verstanden was du mir sagen willst. Und ich werde nichts tun was ein anderer nicht will oder braucht. Du gehst deinen Weg….und deine Kommentare sind geistreich, witzig, im besten Sinne „respektlos“ und interessant. Da steckt Zunder drin. Des öfteren fallen mir beim lesen deiner Kommentare „Ton Steine Scherben“ ein. Rios Liebeslieder hauen mich auf meine alten Tage immer noch vom Hocker. In diesem Sinne, Ulrike Danke für Antwort, Ulrik,. its all understood. ..tja, ein ‚Computertrottel‘ bin ich auch – eine Technologie die ich nicht mehr lerne und auch nicht lernen will – wäre aufgeschmissen, nicht mal das geliebte ‚learnin by doin‘ hilft da. Learning by doing ! – fehlt leider im deutschen Sprachgebrauch als Imperativ, – sonst hätte man nicht so viel Angst vor einer Revolution ! Aber was könnte es denn Schöneres geben als millionenfach eingehakt fest entschlossen die Diktatur BRD zu beenden, dieses Inkontinenzler-Parlament aufzulösen, die Revolution wie ein starkes Aphrodisiakum alle erfasst, grenzüberschreitend weltweit wie ein Virus wirkt und Freiheit und Gerechtigkeit den gesamten Planeten erfüllt… aber die Deutschen sind es vor allem die die Hosen voll haben, schon bei dem Gedanken an eine Revolution. Genauer gesagt hat man Angst vor Veränderungen sogar. Eine geistige Lösung will man im Land der Dichter und Denker, aber Gedichte bleiben Gedichte – thats all. Spirituelle Lösungsbestrebungen sind Flucht aus Angst vor dem was geschehen könnte… Für Gerechtigkeit und Freiheit muss gekämpft werden, in allen Zeiten war das so und wird sich nicht ändern. Erschütternd insbesondere die Feigheit hier im Land. Eine Revolution ist immer ein Wagnis, aber ohne Mut keine Veränderungen. Eine Revolutionsversicherung gibt es nicht. Ja auch ein Land der Erfinder, aber den Revolutionsstarter zu erfinden, verweigert man – dabei gibt es ‚fifty ways to destroy a system’… An all dem ist wohl auch Rio Reiser verzweifelt, nehme ich an. Sicher war er ein mutiger Sänger, dazu ist es nötig mit Wut und Zorn über Unrecht und Unfreiheit deutlich anzuklagen – solche Sänger beaucht das Land an allen Ecken und Enden dieses Unrechtssystems. Bayerns Staatsfeind Nr. 1 – Hans Söllner – war ein solcher, fast lebenslang unerschrocken angeklagt, verfolgt wie die Pest von den Innenministern persönlich, aber auch er alleingelassen letztendlich, deswegen wohl ‚geläutert‘ inzwischen, leider, sogar in die Kommunalpolitik eingestiegen – was für ein Abstieg ! https://www.youtube.com/watch?v=b0n18NbUFL0
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Wanderfalter Foto & Bild | tiere, wildlife, schmetterlinge Bilder auf fotocommunity Wanderfalter Foto & Bild | tiere, wildlife, schmetterlinge Bilder auf fotocommunity Wanderfalter Foto & Bild von Thomas Ch. Zimmermann ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei fotocommunity.de anschauen & bewerten. Entdecke hier weitere Bilder. Gelbing aus der Reinacher Heide bei Basel Ursus Arctos 23. Juli 2012, 11:46 Ein Meisterwerk. Die Farben sind ein Traum! Die Schärfe auch! Lg Urs Helga Sevecke 22. Juli 2012, 11:46 stillerfuerst 22. Juli 2012, 9:13 Ein ausgezeichnetes Makro mit schönen Farben und farblich passenden Hintergrund. Simone Kamm 22. Juli 2012, 8:38 das ist ja eine Traumaufnahme! Wie wunderschön! Gila W. 21. Juli 2012, 20:06 Bei Deiner Aufnahme gibt es nichts was mir nicht gefällt. Fantastisch .. wie immer. Susanne Marx 21. Juli 2012, 19:30 Glückwunsch zu diesem wunderschönen Falter! ex- Coach 21. Juli 2012, 18:43 ...wunderbares Makro, gefällt mir ausgezeichnet...super Quali und herrliche Farben... Andrea Schwyter 21. Juli 2012, 12:50 sehr schöne aufnahme und ein ganz toller falter mit diesen rosa rändern! so einer fehlt mir auch noch... NaturDahlhausen 21. Juli 2012, 11:55 die satten Farben gefallen mir hier am meisten dazu die Top Schärfe Maurice Mercier 21. Juli 2012, 11:48
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
April 2016 – so.leben.wir 30. April 2016 29. Juni 2018 Kommentar hinterlassen 1. April 2016 23. Mai 2016 Kommentar hinterlassen …seit wann bist du eigentlich schon auf Instagram unterwegs? Seit August 2013, anfangs um mir Anregungen für unsere bevorstehende Hausrenovierung zu holen. Dann bist du hier ja schon ein richtig „alter Hase“, oder? Joar, könnte man so sagen, aber wenn meine Tochter mir die App nicht gezeigt hätte, würde ich IG wahrscheinlich bis heute nicht kennen. Warst du von Anfang an schon so aktiv dabei? Nein, überhaupt nicht, 2014 hab ich noch unter 300 Bilder gepostet und letztes Jahr dann schon über 800! Was war denn einer deiner tollsten Momente hier auf Instagram? Mein tollster Moment war ein IG Treffen im Januar mit 13 anderen IG verrückten Mädels, die alle aus der näheren Umgebung kommen. Das war einfach so herrlich sich mal persönlich zu treffen, wo wir doch alle die selbe Leidenschaft teilen und zwar das Dekorieren, Kochen und Basteln. Verrätst du mir auch den skurilsten oder merkwürdigsten Moment? Das war vor einem Jahr, als mich eine liebe Followerin anschrieb und mich darauf hinwies, dass sie eins meiner Bilder auf einem anderen Account entdeckt hatte. Die andere Dame hatte von meinem Ostereier-Foto einen Screenshot gemacht und in ihrer Galerie hochgeladen. Das auch noch ohne mich darauf zu verlinken oder zu erwähnen. Sowas nennt man dann wohl Bilderklau und kommt leider immer mal wieder vor… Gab es eigentlich einen Schlüsselmoment mit dem dein Profil so erfolgreich wurde? Hmmm, schwer zu sagen, aber seit ich im Dezember die 10K geknackt habe, wächst meine Followerliste immer schneller. Hast du einen Geheimtipp für ein erfolgreiches Foto? Ich würde sagen, es sollte hell, frisch und gemütlich wirken. Blumen und Kerzen sind gern gesehen auf Fotos und dennoch sollte es nicht zu gestellt aussehen. Mit populären Hashtags wie „interior, deco, whiteliving,…“ werden Fotos natürlich noch bekannter. Womit bearbeitest du deine Bilder und erstellst deine Collagen? Ich fotografiere ausschließlich mit dem IPhone 6 und bearbeite meine Fotos mit der App Creative Picture Lab, aber meistens direkt auf IG. Collagen erstelle ich mit der App Picsart. Hast du manchmal das Gefühl du weißt nicht was du am nächsten Tag posten sollst? Ja doch, solche Tage hat es schon gegeben…aber ich versuche mich nicht unter Druck zu setzen. Dann ist es halt mal 1-2 Tage ruhiger auf meinem Account. Dafür gibt es an manchen Tagen, wenn ich in der Küche fleißig bin oder einen Kindergeburtstag tagelang vorbereite, wieder wesentlich mehr Bilder. Wieviel Zeit verbringst du am Tag mit Instagram? Uff, das ist ganz unterschiedlich. Manchmal bin ich auch so beschäftigt, dass ich garnicht zum Posten komme. Aber das kommt nicht soooo oft vor. Was sind die beliebtesten Bilder auf deinem Profil? Das sind ganz klar Bilder von unserer selbstgebauten Holzschiebetür zur Küche und meine Gartenbilder mit teilweise beeindruckenden Wolken und Sonnenaufgängen. Eine letzte Frage habe ich noch! Siehst du eigentlich in jedem Objekt oder in jeder Situation schon gedanklich einen Post? Oder kannst du auch mal abschalten? Also manchmal ertappe ich mich, dass ich gedanklich schon einen Post sehe. So ein klitzekleines Bisschen macht es doch süchtig… Toll, dass ich dir ein paar Antworten entlocken durfte und wir einen kleinen Einblick hinter die „Kulissen“ von landgefluestermomente bekommen haben. Wir „sehen“ uns bestimmt spätestens Morgen auf Instagram wieder! Werbung / Bei uns läuft's, weil... und eine DIY Bar aus Obstkisten.
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Süditalien - Von Bari nach Pompeji (Rom) - Teil 1 - schnoop-unterwegs Webseite! Radreiseberichte aus Deutschland und Europa Radreisen · 02. August 2012 Süditalien - Von Bari nach Pompeji (Rom) - Teil 1 Dies ist die Geschichte unserer Radreise durch Süditalien. In zweieinhalb Wochen von Bari nach Rom, so geplant, das nicht jeder Campingplatz fest vorgegeben ist und man freier in Streckenwahl und Verweildauer ist. Bari, die Hauptstadt Apuliens an der Ostküste war unser Startort. Von dort wollten wir durch die Provinz Basilikata und Kampanien bis zur ewigen Stadt in Latium. Letztendlich haben wir es nur bis Pompeji, wenige Kilometer südlich von Neapel geschafft. Da wir auf jeden Fall noch einige Tage in Rom verbringen wollten, haben wir die restlichen 250 km mit dem Zug zurückgelegt. Wir haben die 550 km lange Strecke bis Pompeji in 8 Etappen zurückgelegt. Mit Verweiltagen waren wir insgesamt 16 Tage unterwegs. Die Streckenlängen lagen zwischen 40 und 90 km. Pro Tag hatten wir im Schnitt Anstiege von 1000 Hm. Die Strecke führte uns durch eine landschaftlich sehr schöne, aber auch sehr abgelegene Region Italiens. Sie ist durchweg hügelig bis bergig, aber die Anstiege sind meistens moderat. Durch die geringe Bevölkerungsdichte und den nicht ausgeprägten Tourismus ist es eine der ursprünglichsten Ecken Italiens. Das bedeutet auch eine geringe Infrastruktur in Sachen Übernachtungsmöglichkeiten. Campingplätze gibt es hauptsächlich nur an den Küsten, Zimmer findet man nur in größeren Orten. Man sollte daher seine Route gut auswählen oder sich auf wildes Campen einstellen, was hier recht unproblematisch zu sein scheint. Die Menschen sind sehr freundlich und man trifft immer wieder auf Italiener, die als Gastarbeiter in Deutschland tätig waren und etwas Deutsch sprechen. Wir waren jedenfalls sehr begeistert von diesem Flecken Erde und das Reisen im heißen August machte die Tour noch interessanter. Übersicht der Radstrecke bis Pompeji. Die insgesamt 550 km lange Strecke haben wir in 8 Etappen zurückgelegt. Der Gesamtanstieg betrug 8000 Hm. Tag 1 (Do, 02.Aug. 12) Mit einem Ryanair Flugticket flogen wir am 2. August vom etwas abgelegenen Niederrheinflughafen Weeze ins warme sonnige Süditalien, genauer gesagt, nach Bari, der Hauptstadt Apuliens. Dort startete unsere Tour, die uns jeden Tag aufs neue schöne Erlebnisse, grandiose Landschaften und nette Begenungen bringen sollte. Ankunft und Räder vorbereiten am Flughafen Bari. Spät landeten wir auf dem Flughafen in Bari. Bis wir die Räder abfahrbereit hatten, war es nach halb 8 und die Dämmerung setzte bereits ein. Bis zu unserem Campingplatz in Giovanazzo waren es etwa 10 km, die wir zusammen mit vielen rücksichtsvollen Autos und ohne uns auszukennen zurücklegen mussten. Müde und hungrig fanden wir dann spät am Abend den ausgewählten Campingplatz direkt am Meer. Es war schon lange dunkel, aber immer noch lauschig warm. Der Campingplatz war voller Italiener, die hier ihren Sommerurlaub verbrachten und gerade dabei waren, ihr Abendessen zuzubereiten. Wir bauten stattdessen schnell unser kleines Zelt auf. Da wir im Flugzeug kein Campinggas mitnehmen konnten, ging es danach gleich in die nahegelegene Pizzeria und wir genossen eine unglaublich leckere Pizza auf einer Restaurantterasse direkt am Meer. Hier gab es auch zum vorerst letzten Mal Internet, denn die nächsten 14 Tage werden wir von der Außenwelt mehr oder weniger abgeschnitten sein, was auch mal sehr schön sein kann in Zeiten ständiger Erreichbarkeit und Internetnutzung. Wenn jemand Pizza kann, dann die Italiener! Tag 2 (Fr. 03.Aug. 12) Bevor wir unsere Radreise starten wollten, legten wir erstmal einen Urlaubstag ein. Klimatisieren, einkaufen, baden, und möglichst wenig Stress standen heute auf unserem Programmzettel. Zuerst waren wir im nahen Ort einkaufen und sind danach erstmal zum nahe gelegenen Strand gegangen. Dieser bestand aus natürlichen Kalksteinterassen, auf denen sich unzählige kleine Krabben fortbewegten. Das Wasser war glasklar, warm wie eine Badewanne und man konnte kleine Fische im beobachten. Beim balancieren auf den Kalksteinen hatte ich mir blöderweise gleich mal den Fuß umgeknickt und meine Trekkingssandale verlor eine Schnalle. Torsten hat nachgelegt, denn seine Sandalen waren erst gar nicht Salzwasserresistent. Da wir sowieso heute noch Campinggas besorgen mussten, lohnte sich nun auch der Radausflug ins nahegelegene Bari mit dem Kauf neuer Schuhe. Abkühlung am Meer. Bevor wir uns nach Bari zum einkaufen aufmachten, wurden wir aber erstmal von unseren italienischen Campingnachbarn zum Mittagessen eingeladen. Eine Familie aus der Nähe von Bari, die ihre gesamten Sommerferien auf den Campingplatz verbringt. Die italienischen Sommerferien sind mit 3 Monaten sehr lang, im Gegensatz zu unseren. Die Familie war sehr gastfreundlich und interessiert was uns in diese schöne Gegend führt. Der Vater, sowie seine Enkel sprachen etwas Englisch und so unterhielten wir uns über unsere Reisepläne und über die Menschen und Sitten Italiens. Dabei servierte uns die Frau Spaghetti mit Thunfisch, Fleisch, welches etwas eigenartig schmeckte, und sich als Pferdefleisch herausstellte, Carussellos (eine Gurkenart), Feigen, Pfirsiche, Eis und Bier. Hier wurden wir zum ersten Mal mit der freundlichen italienischen Gastfreundschaft konfrontiert und es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Campingplatz von Giovinazzo. Als die Hitze gegen Nachmittag langsam nachließ (und es war noch gar nicht wirklich heiß), machten wir uns auf den Weg und versuchten ins 20 km entfernte Stadtzentrum von Bari zu gelangen. Allerdings läuft das mit dem Verkehr in italienischen Großstädten etwas anders. Es gibt unzählige Einbahnstraßen oder Straßen, die einfach in irgendwelchen Randzonen endeten. Mit etwas Phantasie und Improvisation fanden wir doch den Weg und schwammen mit dem chaotischen Verkehr Richtung Innenstadt. Zum Thema Verkehr in italienischen Großstädten muss man sagen: es sieht chaotisch aus und es wird viel gehupt. Ampeln werden oft ignoriert und wer glaubt, dass die Autos an Zebrastreifen anhalten, der irrt sich gewaltig. Aber der Verkehr hat seine Regeln und die lauten: Jeder achtet auf den anderen und jeder nimmt Rücksicht. Gehupt wird um andere zu warnen und nicht um das Recht des Stärkeren einzufordern, wie wir es aus Deutschland kennen. Am Zebrastreifen muss man einfach losgehen und die Autos halten wie von Geisterhand gesteuert an. Wir hatten auf unserer gesamten Reise nicht eine einzige komische Situation und wir sind teilweise auf Straßen gefahren, auf denen hier schon längst die Ansage im Radio gekommen wäre: "Achtung!! Radfahrer auf Schnellstraße unterwegs" und mit Gefängnisstrafe im Knast gelandet wären. In Bari und generell in italienischen Großstädten sollte man sein Fahrrad niemals alleine stehen lassen. Bereits unsere Campingfreunde haben uns vor Bari gewarnt und das wir gut auf unsere Räder und Sachen aufpassen sollen. Es scheint wohl ein heißes Pfaster hier zu sein, welches nur von Neapel übertroffen wird. Wir fanden allerdings nur freundliche Menschen, die uns schnell den passenden Schuhladen und einen Campingshop finden ließen. Mit neuen Schuhen und Gas im Gepäck machten wir uns schnell wieder auf den Rückweg, denn die Stadt machte nicht den interessantesten Eindruck. Um nicht lange suchen zu müssen, fuhren wir unseren Garmintrack einfach wieder zurück. Wieder auf dem Campingplatz angekommen, machte sich mein umgeknickter Fuß dann doch bemerkbar. Mittlerweile war er dick angeschwollen und das laufen tat immer mehr weh. Auf dem Rad merkt man sowas ja nicht wirklich. Das Eis von unseren Nachbarn hatte die Schwellung zwar gut abklingen lassen, aber ob ich am nächsten Tag fahren könnte, war mehr als fraglich. Ein denkbar schlechter Start für unsere Tour. Noch ist alles ein wenig chaotisch. Es dauert immer eine Weile bis Ordnung in die ganze Sache kommt. Tag 3 (Sa, 04.Aug.12) Giovinazzo (Bari) - Matera 71 km, 770 Hm Heute wurde es ernst. Die erste Etappe unserer Italientour begann und führte und in die berühmte Stadt Matera in der Region Basilikata. Um 9 Uhr hatten wir bereits Zeit, Klamotten und allen anderen Kram auf unseren Rädern verstaut und obwohl es noch früh war, schien die Sonne schon kräftig vom Himmel. Aufbruch vom Campingplatz in Giovinazzo. Die Strecke führte uns zunächst ins 10 km entfernte Bitonto, wo wir uns in der Panaderia (Bäckerei) Frühstück besorgten und in einem kleinen Park den alten Männern zusahen, die sich überall in der Mittelmeerregion mittags zum quatschen treffen, während die Frauen vermutlich zu Hause die Arbeit verrichten. Park in Bitonto. Die Landschaft, die wir durchfuhren, bestand aus unzähligen Olivenplantagen. Bereits aus dem Flugzeug konnte man die riesigen Plantagen sehen, die den ganzen küstennahen Streifen ausmachten. Die Straßen waren leider sehr verdreckt. Überall wird hier der Müll an der Straße weggeschmissen, ab und an sieht man Tierkadaver und vor allem liegen überall Plastikflaschen rum. Würden sie in Italien das Flaschenpfand einführen, wäre es ein sehr reiches Land. Die Straße war recht eintönig, ging sie kilometerweit einfach nur geradeaus und immer leicht bergauf. Mit jeder Minute wurde es heißer. 46°C zeigte das Thermometer bereits an frühen Nachmittag in der Sonne an und wir nutzten jede Brücke für eine kleine Pause. Nach 40 km langweiligen Anstieg kam endlich die Stadt Altamura in Sicht. Eine etwas größere Stadt, wo wir kalte Getränke, Obst und Schatten bekommen sollten. Unser Wasser in den Trinkflaschen hatte mittlerweile gefühlte Siedetemperatur erreicht. Und mittlerweile hatte sich auch die Landschaft verändert. Aus den riesigen Olivenhainen wurde eine wellige verdorrte Landschaft mit weiläufigen Feldern. Kurz bevor wir die Stadt erreichten, mussten wir nochmal ein kurzes Stück steil bergauf strampeln. Ohne die Weintrauben, die am Straßenrand wuchsen, hätten wir das nicht mehr geschafft ;-). Und dann fanden wir zum Glück auch einen kleinen Obstladen, wo wir eiskalte Cola und saftige Pfirsiche kauften. Große Supermärkte wird man in diesen Gegenden nicht erwarten. Die Menschen versorgen sich über kleine Geschäfte, die das wichtigste vor Ort haben. Allerdings haben die kleinen Geschäfte meist zwischen 13 und 17 Uhr, wegen Siesta geschlossen. Das sollte man immer einplanen. Kilometerweit Olivenhaine hinter Bitonto. Kerzengerade geradeaus führt die Straße nach Altamura. Die Landschaft wurde welliger und trockener. Weitläufige trockene und verdorrte Landschaft kurz vor Altamura. Kurz vor Altamura. Endlich erreichten wir den Altstadtkern Altamuras, der wirklich wunderschön war. Kleine enge Gassen, Blumen vor den Häusern, Skulpturen und alles war aufgeräumt. Nur Menschen waren kaum zu sehen. Auf einem nahezu verlassenen Kirchplatz machten wir gerade auf den Kirchentreppen unsere Pause und tranken kalte Cola als wir von einer großen Hochzeitsgesellschaft überrascht wurden, die plötzlich um die Ecke kam. Als der Fotograf uns auf den Kirchtreppen sah und die vollbepackten Räder entdeckte, baute er sie spontan als Fotomotiv für das Brautpaar ein. Nicht dass der Bräutigam noch mit meinem Rad wegfährt? Bei der schönen Braut undenkbar. Fasziniert schauten wir dieser gerade etwas unwirklichen Szene zu. Eben gerade waren wir noch auf staubigen, dreckigen Straßen in der heißen Einsamkeit unterwegs und kurze Zeit später saßen wir in dieser schönen, aufgeräumten Stadt, mitten unter extrem schön gekleideten Italienern und waren für kurze Zeit Teil der Hochzeit. Das war einer der ganz besonderen Augenblicke, die man auf solchen Radtouren spontan erleben darf. Gerade fuhr man durch die gefühlte Hölle und plötzlich war man im Himmel. Soche Erlebnisse machen das Radreisen unvergessen und auch unsere Anstrengungen bis hierhin waren alle schnell wieder vergessen. Fotosession der Brautleute mit unseren Tourenrädern. Unglaublich schicke Hochzeitsgesellschaft in Altamura. Schön war der Anblick der Hochzeitsgesellschaft. Die Altstadt von Atamura. Kathedrale von Altamura. Aber Altamura war nicht unser Tagesziel. Nachdem die Hochzeitsgesellschaft weiterzog, verließen auch wir die die kühlen Treppen im Schatten der Kirche. Das etwa 20 km entfernte Matera war unser Ziel. Die Straße verlief nun nicht mehr nur bergauf, sondern ging in einer welligen, öden Landschaft auf und ab. Aus der zweispurigen Straße wurde eine vierspurige autobahnähnliche Schnellstraße mit viel Asphalt, Leitplanken und somit keiner Möglichkeit dieser Straße außerhalb einer Abfahrt zu entkommen. Es war aber nicht verboten hier zu fahren und viele Alternativen gab es in dieser dünn besiedelten Gegend eh nicht. Durch die immer noch hoch stehende Sonne und den vielen Asphalt war die Hitze noch intensiver und der Wind blies wie aus einem heißen Föhn direkt von vorne. Und so kämpften wir uns etwa 15 km auf dieser zum Glück nur mäßig befahrenen Schnellstraße bis kurz vor Matera. Hier machten wir auch erste Erfahrungen mit Feuer, denn in diesem Sommer war es in Südeuropa besonders heiß und trocken. An allen Ecken und Enden brannte es. Meist kleine harmlose Feuer, brennende Stoppelfelder oder kleine Baumflächen. Als Schutz vor Feuerübergriffen haben die Bauern an denn Feldrändern Schneisen angelegt, die mögliche Feuer stoppen sollen. Eine irre Gegend hier. Auf der Schnellstraße nach Matera. Gegen 17 Uhr erreichten wir endlich den kleinen Campingplatz (Masseria Radogna) auf einem Hügel kurz vor Matera. Zum Campingplatz führte eine etwa 2 km lange Straße durch eine Karstlandschaft steil bergauf. Ich konnte nicht mehr und musste schieben, während Torsten noch etwas mehr Energie hatte. Der Ort war kein Campingplatz im eigentlichen Sinne, sondern ein einsames kleines Haus auf einem Hügel, welches ein temporär geöffnetes Restaurant betreibt und wo tagsüber Schulklassen durch dieses historisch und geologisch interessante Gebiet geführt werden können. Dazu gab es eine Campingfläche mit einem kleinen einfachen Duschhäuschen und ein Stromanschuss. Als wir ankamen, stand nur ein einziges Wohnmobil dort, welches am Abend noch von drei weiteren ergänzt wurde. Wir bauten unser kleines Zelt unter einem Feigenbaum auf und wuschen uns in der kalten Dusche den Staub und Schweiß des Tages ab. Was für ein Luxus frisches fließendes Wasser doch sein kann. Eigentlich war unser Plan noch die Stadt Matera anzusehen, aber dafür waren wir heute zu lange unterwegs und nun zu kaputt diesen schönen Platz zu verlassen. Wir hatten für die 70 km lange Strecke einfach zu lange gebraucht. Zu Hause wären 70 km kein großes Problem gewesen, aber beim Tourenfahren unter solchen Bedingungen sind die Gesetze anders und wenn Hitze und Anstiege dazu kommen, können 70 km lang werden. Wir hatten aber trotzdem noch etwas Zeit um uns Matera von einer ganz besonderen Seite anzusehen. Campingplatz von Matera. Einsames zelten unterm Feigenbaum. Das Badehaus des Camppingplatzes. Campingplatz von Matera. Blick vom Campingplatz Richtung Osten. Im Hintergrund ein kleiner Felderbrand. Was ist das besondere an Matera? Matera liegt an einer steil abfallenden Schlucht einer karstigen Hochebene. Der Fluss Gravina hat sich tief in den Kalkstein eingeschnitten. Berühmt wurde Matera für seine Höhlenwohnungen, den Sassi. Diese natürlichen Höhlen an der Flanke der Schlucht wurden wahrscheinlich schon seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der weiche Stein erlaubte es die Höhlen zu erweitern und nach den Wünschen der Menschen zu gestalten. Im Laufe der Zeit wurden die Höhlen durch Anbauten erweitert und ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, welches seit der Bronzezeit existierte, versorgte die Bewohner mit Wasser. Es entstand schließlich ein Gewirr aus Häusern, Straßen, Kirchen und Kellern, die übereinander gestapelt gebaut worden sind. 15.000 Einwohner lebten hier Mitte des 20. Jahrhunderts unter erbärmlich unhygienischen Verhältnissen. In den 50er Jahren wurden die Sassi geschlossen, die Menschen in andere Stadtteile zwangsumgesiedelt und die Höhlenstadt verfiel. Erst seit den 80er Jahren wurde begonnen, sie zu restaurieren und neu aufzubauen. Heute findet man hier viele Szenelokale und Künstlerateliere. 1993 wurden sie von der UNESCO zum Wetkulturerbe erklärt und stehen seitdem unter Denkmalschutz. Bekannt wurden sie als Kulisse für diverse Filme. Der letzte große Film, der hier gedreht wurde, war die Passion Christi mit Mel Gibson. Unser Campingplatz lag sozusagen auf der anderen Seite der Schlucht und somit hatten wir in der untergehenden Abendsonne einen wunderschönen Blick auf die übereinandergestapelten Höhlenwohnungen der Sassi. Und mit diesem Anblick endete unser dritter Tag. Es war unsagbar heiß und anstrengend, aber auf der anderen Seite auch voll schöner Momente und sehr erlebnisreich. Blick von der Campingplatzseite auf Matera. Der Fluss Gravina hat sich tief in den Kalkstein eingegraben und diese spektakuläre Schlucht gebildet. Sonnenuntergang hinter der Altstadt von Matera. Tag 4 (So, 05. Aug. 12) 54 km, 760 Hm Nach der unsagbaren Hitze gestern, wollten wir heute sehr früh aufstehen. Morgens ist die Luft noch frisch und mit 23°C richtig angenehm. Daher standen wir heute bereits um 6 Uhr auf. Eine Stunde später war alles gepackt und wir abfahrbereit. Das hätten wir uns jedoch sparen können, den wir hatten ein Problem: Wir hatten keine Vorräte mehr. Nur noch ein paar Kekse, aber sonst nichts mehr zu Essen und zu wenig Getränke. Heute war Sonntag. Das hatten wir schon ganz vergessen. Zum Glück gab es in Matera einen kleinen Supermarkt, aber der öffnete erst um 9 Uhr. Und da wir heute keine größeren Orte passieren sollten, mussten wir nun etwa zwei Stunden warten bis der Laden öffnete. Die Zeit vertrieben wir uns im Park von Matera, machten Fotos in den Sassis und mit einer Unterhaltung mit einem deutschsprechenden Italiener. Die Sassi von Matera. Nach dem Einkauf konnten wir dann endlich weiter fahren. Aber da es bereits wieder sehr warm wurde und wir nicht in den heißen Mittagsstunden fahren wollten, fuhren wir nur etwa 15 km bergab zu einem Stausee, dem Lago di San Giuliano. Dort wollten wir Siesta machen und die heißen Mittagsstunden am See verbringen. Für die trockene Gegend war der See riesengroß, aber leider zum Baden nicht geeignet. Das Wasser war sehr muffig und lud höchstens ein, die Füße abzukühlen. Im Schatten von Nadelbäumen und einer grünen Wiese hatten wir alles was man für eine entspannte Pause brauchte. Wir verbrachten die Zeit mit faulenzen, Mittag essen, lesen, schlafen und Skipbo spielen. Und obwohl wir im Schatten saßen und ein leichter Wind durch die Bäume wehte, zeigte das Thermometer 37°C. Unglaublich!! Auf der anderen Seeseite brach gerade ein Feuer aus und wir beobachteten die schwarze Rauchfahne, die immer größer wurde. Hier waren wir zum Glück auf der sicheren Seite. Lago di San Giuliano. Zum Mittagessen gab es frischen Tomatensalat. Feuer am See. Nach 4 Stunden erholsamer Siesta ging es weiter. Wir fuhren erst auf größerer, dann auf einer kleineren Nebenstraße überwiegend wieder bergauf. Da die Hitze kaum nachgelassen hatte, wurde es wieder sehr anstrengend und jeder Schatten wurde für eine kurze Pause genutzt. Auf einer kleinen Nebenstraße, die sich 300 Höhenmeter recht steil bergauf schlängelte, sahen wir wieder verkohlte Bäume und Büsche am Straßenrand. Was ist das für ein verrücktes Klima hier? Oben angeommen hatten wir ein schönes Panorama auf das Basento-Tal. Nach einigen Kilometern auf dem Bergrücken erreichten wir Pomarico. Hier waren wir nicht sicher welcher Abzweig der richtige sei, da die Schilder mit der Karte nicht so ganz übereinstimmten. Ich fragte einen älteren Herrn, der gerade seinen Müll wegbrachte. Müll ist hier übrigens kein Problem mehr. Im Gegensatz zur Küste ist es hier richtig ordentlich und aufgeräumt und weder Flaschen noch anderer Unrat sind am Straßenrand zu finden. Jedenfalls wollte ich den Mann, der den Müll gerade wegbrachte auf Italienisch fragen, welche Straße die richtige sei, als sich herausstellte, dass ich einen in Augsburg lebenden Italiener angesprochen hatte, der hier mit seiner Frau im Zweitanwesen gerade Urlaub machte. Spontan lud er uns zu eiskalten Bier bzw. Wasser ein. Unglaublich wie toll das kalte Wasser bzw. Bier (sogar Becks!) schmeckte. Ich mag ja eigentlich kein Wasser, trinke es hier nur, weil Saft bei der Hitze sofort schlecht wird. Aber nach dieser Hitze eiskaltes Wasser. Das war so lecker! Als seine Frau dazu kam, schüttelte sie die ganze Zeit nur den Kopf. „Mit dem Fahrrad hier hoch und dann noch bis Neapel. „Des is ja verrückt“. Nach einer netten Unterhaltung und wieder frisch von den kalten Getränken verabschiedeten wir uns von den beiden. Wir wollten noch ein paar Kilometer zurücklegen bevor es dunkel wurde. In Pomarico bekamen wir leckeres kaltes Wasser und Bier. Die Straße führte wieder leicht bergauf – bergab mit schönem Panorama auf das Tal und die umliegenden Hügel. Vorbei an gemütlichen einzelstehenden Häusern mit großen Gärten, wo Wein und Tomaten und allerlei andere schöne Dinge in den Gärten wuchsen. An den Straßen standen Feigenbäume und Brombeeren und wir kamen und kamen nicht wirklich voran vor lauter naschen. Doch nun setzte die Dämmerung langsam ein und wir hatten noch immer keinen Schlafplatz. Campingplätze gab es hier nicht und wir mussten ein schönes Fleckchen Erde finden, wo wir unser Zelt aufbauen konnten. Aber erstmal fuhren wir noch durch eine irre wellige Landschaft aus bunten Kalkmergel, die in der untergehenden Sonne noch viel irrer aussah. Ich kann sie gar nicht richtig beschreiben und auf dem Foto sieht sie nicht annähernd so toll aus. Auf der Abfahrt ins Basentotal führte die Straße an kleinen Olivenhainen vorbei. Direkt an einer kleinen Stichstraße stellten wir kurz nach Sonnenuntergang unser Zelt auf einer kleinen ebenen Fläche neben dem Olivenbäumen auf. Von hier hatten wir einen traumhaften Blick auf die umliegenden Hügel und auf der anderen Talseite konnten wir hell erleuchtet die Stadt Pisticci auf dem Gipfel sehen. Richtung Basento Tal. Feigen naschen am Straßenrand. Ein wilder Zeltplatz bedeutet nicht unbedingt groß auf Komfort verzichten zu müssen. Mit einem Waschlappen, etwas Duschgel und einem halben Liter Wasser kann man sich ausreichend waschen und fühlt sich frisch und sauber. Zu Essen gab es Nudeln mit Tomatensoße vom Campingkocher und nachdem wir alles erledigt hatten, fielen wir sauber, satt und müde ins Bett. Ich hatte selten einen wilden Zeltplatz erlebt, der so unglaublich still war wie dieser. Am Himmel ein Sternenhimmel wie gemalt, die Milchstraße deutlich sichtbar und nur ein paar Grillen durchbrachen ab und zu die unglaubliche Stille. Das einzige was die Stimmung, besonders Torstens Stimmung, etwas trübte, waren die Mücken, die sich alle zum Festmahl bei uns einfanden. Aber ansonsten war alles toll. Unser wilder Zeltplatz neben den Olivenbäumen mit Blick auf Pisticchi. Die vielen Mücken haben das Kochen erschwert. Tag 5 (Mo, 06. Aug. 12) Pisticci - Stigliano 50 km, 1170 Hm Noch in der Dämmerung klingelte unser Wecker. Die Nacht war angenehm kühl und Morgentau benetzt das Zelt. Die Sonne trocknete die Feuchtigkeit jedoch schnell wieder weg. Nach der üblichen Packprozedur führte uns die heutige Strecke in nahezu unbewohntes Gebiet. Daher war es wichtig, frühzeitig die gesamte Tagesverpflegung und besonders genügend Getränke einzukaufen. In Pisticci Nuevo, nur wenige Kilometer von unserem Zeltplatz entfernt an der Hauptverkehrsstraße, die durch das Basento Tal führte, fanden wir einen kleinen Supermarkt und kauften alles ein, was wir für den Tag brauchten: 8 Liter Wasser und weitere 4 Liter an Erfrischungsgetränken, Tomaten und Brot für das Mittagessen und ein paar Leckereien. Vollgepackt mit ausreichend Lebensmitteln konnten wir uns auf den Weg in eine ganz unwirkliche Gegend machen. Unser erstes Etappenziel war die Geisterstadt Craco. Wir verließen das Basento-Tal und fuhren auf einer ruhigen Landstraße Richtung Westen. Linkerhand grüßte uns Pisticci vom Berggipfel. Schnell wurde es einsam auf der schwach befahrenen Straße, aber wer soll hier auch langfahren, wo es doch kaum was gibt. Passend zur trostlosen Umgebung fing die Sonne früh an, all ihre Kraft in einen weiteren heißen Tag zu investieren. Die ersten Kilometer fuhren sich auf ebener Strecke noch sehr angenehm, und wir passierten Craco-Peschiera. Das ist der Ort, an den die Menschen umgesiedelt wurden, nachdem ein großer Teil der Stadt Craco 1991 von einem Erdrutsch zerstört wurde. Seitdem wird Craco die Geisterstadt genannt, weil sich niemand mehr hier aufhalten darf. Nach einer Weile zweigte die Straße Richtung Craco ab und nun wurde es anstrengend. Typisch für diese Region ist, dass die Städte immer auf den höchsten Hügeln erbaut wurden und wie weiße Flecken schon von weiter Entfernung aus sichtbar sind. Mit etwa 6% schlängelte sich die Straße empor und nach einer Weile kam der Normannenturm, das Wahrzeichen der Stadt, in Sicht. Oben angekommen, stellten wir fest, dass diese Stadt tatsächlich nicht betretbar war. Riesige Bauzäune versperrten die Eingänge, da die Einsturzgefahr anscheinend wirklich sehr groß war. Wir konnten diese verlassene Stadt somit nur von außen bewundern, aber auch von dort spürte man die Verlassenheit und den geisterhaften Charakter. Ländliche Idylle am morgen. Vorräte auffüllen am morgen. Heute wurde es einsam. Die Geisterstadt Craco zeigt sich auf der Spitze des Berges. Erhoben thront der Normanneturm über der Stadt. Fast die gesamte Stadt ist verlassen und abgesperrt. Eine kleine Touristinfo ist immer noch besetzt. Von hier oben hatte man einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Landschaft, die einfach unbeschreiblich war: Gelbe verdörrte Felder in einer sanften Hügellandschaft mit einigen grünen Tupfern von Olivenbäumen unter einem flimmernden graublauen Himmel. Leicht auf und ab ging es auf einer immerhin perfekt asphaltierten Straße weiter Richtung Westen. Aber mittlerweile brannte die Sonne so stark, dass selbst die Geier aufgehört haben in der Thermik ihre Runden zu drehen. Schwer war es, in dieser verlassen Gegend eine geeignete Stelle zur Mittagspause zu finden. Es gab hier einfach nix. Nicht einmal gute Schattenplätze. Gegen halb 1 hielten wir es nicht mehr aus und suchten Zuflucht auf einem staubigen Feldweg, der durch ein paar hohe Bäume vor der Sonne geschützt war. Reglos verharrten wir die kommenden Stunden und passten uns dem Rhythmus der Natur an. Wie tot lag das Land vor uns, so als ob einer auf die Stoptaste gedrückt hat. Nur die fleißigen Ameisen, die sich anscheinend nicht von der Hitze beeindrucken ließen, düsten umher und wurden von uns eingehend studiert. Es war gar nicht so einfach mehrere Stunden einfach nichts zu tun und einfach nur die Situation auf sich wirken zu lassen. Selbst zum Karten spielen hatten wir weder Lust noch Energie. Gegen halb 4 wurde es auf einmal merklich kühler. Eine große Wolke schob sich zwischen uns und die Sonne und für uns war es das Zeichen zum Aufbruch. Leider löste sie sich in dem Moment auf, in dem wir fertig gepackt hatten und kaum waren wir auf den Rädern, brannte die Sonne wieder mit aller Kraft auf uns runter. Unwirkliche Landschaft in der Basilikata. Richtung Stigliano wurde es wieder grüner. Es sollten gerade mal 50 km bis Stigliano sein, aber der Tag heute war wieder so anstrengend, dass wir erst gegen frühen Abend die Kleinstadt auf etwa 800 m Höhe erreichten. Und eigentlich wollten wir heute noch weiter und wieder draußen übernachten, aber wir waren so ausgelaugt, dass wir uns ein winziges Bed and Breakfast Zimmer nahmen und keinen Meter weiter fuhren. Das Zimmer war für diese abgelegene Gegend mit 50€ zwar sehr teuer, aber das klimatisierte Zimmer im ersten Stock mit dem weichen Bett und der kräftigen Dusche war der reinste Luxus nach diesem Tag. Auch die Wäsche freute sich endlich den Staub der letzten Tage zu verlieren. Blick von unserem Balkon in Stigliano. Nachdem wir unsere Sachen gewaschen und sortiert hatten, mischten wir uns unter die Einheimischen und steuerten die kleine Pizzeria direkt gegenüber der Pension an. Die Pizza war der Hammer, so lecker war sie. Die Hitze allerdings schien sich auch in der Nacht nicht vertreiben zu lassen. Gegen 21 Uhr zeigte das Thermometer immer noch 33°C auf dem Marktplatz an. Wir waren aber zu kaputt, um das Nachtleben ausreichend zu genießen oder die Stadt auszukundschaften. Schön war die Stadt auf den ersten Blick eh nicht und die vielen Autos, die sich durch die kleinen Gassen schlängeln, machten jede Menge Krach und schlechte Luft. So begaben wir uns pünktlich ins weiche Bett. Ende Teil 1. Weiter geht es mit Teil 2. Schnoop, so heißt eigentlich meine Katze. Sie dient als Pseudonym für diese Seite. Ich heiße Karin, lebe in Delmenhorst bei Bremen und reise sehr gerne mit Rad und Gepäck, teils mit Partner aber auch immer wieder gerne alleine. In diesem Blog stelle ich meine gefahrenen Radstrecken in Deutschland und Europa vor. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp für euch dabei.
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alt auf. Die meisten Pflanzenarten sind jedoch weit verbreitet und kommen auch in anderen Küstengebieten vor. Die Festungsanlagen bieten ihnen lediglich einen geeigneten Lebensraum. Es konnten auch einige invasive Arten festgestellt werden, die sich aufgrund der günstigen Bedingungen in den Festungsanlagen stark vermehren konnten.
Der folgende Beitrag wurde uns freundlicherweise vom Verlag Philipp von Zabern zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch "Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen". Herausgegeben vom Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. Das Buch ist ein Tagungsband der internationalen Fachtagung vom 6. - 9. Juni 2001. HANS-JÜRGEN BEHNKE / BERND KERNKE FESTUNG FRIEDRICHSORT. ENTWICKLUNGSPOTENTIALE IN DEN GRENZEN VON ALTLASTENPROBLEMATIK UND BIOTOPSCHUTZ An einem der schönsten Plätze in Kiel, der engsten Stelle der Förde, in unmittelbarer Nähe zum beliebten Badestrand Falckenstein, liegt dieletzte noch weitgehend erlebbare Seefestung Deutschlands: die einstige dänische Festung Friedrichsort. Das flächenmäßig größte, vielleicht auch das bedeutendste Kulturdenkmal der Landeshauptstadt, ist vielen Bürgern der Stadt Kiel bis heute nicht bekannt. Nur zu speziellen Anlässen war es bisher möglich, die Festung zu besichtigen. Die Anlage ist im Besitz der Bundeswehr, wurde von der Marine noch vor kurzer Zeit als Signalstelle genutzt und war deshalb militärischer Sicherheitsbereich. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr soll dieser "Schatz hinter dem Deich" neben weiteren unmittelbar am Fördeufer gelegenen Liegenschaften künftig für zivile Nutzungen erschlossen werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich für die Stadt neue, faszinierende Perspektiven. Mit der Ideenfindung und Konkretisierung der Folgenutzung stehen wir in Kiel noch ganz am Anfang. Die Resonanz an den Tagen, an denen die Bundeswehr die Festung besichtigen ließ, zeigte, dass es viele Kieler und Kielerinnen gibt, die sich für die Geschichte des ehemals dänischen Bollwerks interessieren. Die Zustimmung aus der Bevölkerung hat uns ermutigt, die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt fortzusetzen. Auch aus diesem Grund haben wir die Einladung zur internationalen Fachtagung "Erhaltung und Nutzung historischer Zitadellen" in Berlin gerne angenommen. Die erste Befestigungsanlage ließ 1631 der dänische König Christian IV; der damalige Landesherr der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bauen. Die Bauleitung hatte der Festungsbauingenieur Axel Urop. Anlass für dieses Bollwerk war die Rivalität der Königreiche Dänemark und Schweden in ihrem Bestreben um die Vorherrschaft in der westlichen Ostsee. Einen Eindruck von dieser ersten Festung vermittelt der Kupferstich von Merian "Prospect der Vestung Christian Pries, Im Herzogthumb Holstein" aus dem Jahre 1653. Die Festung war im Osten und im Süden von der Kieler Förde begrenzt, im Norden und Westen sollte ein Wallgraben mit zwei Ravelin für Sicherheit sorgen. Auffällig an dieser Darstellung ist ein kleiner geschützter Hafen im Süden. Der Haupteingang lag im Westen und führte über den Westravelin. Am 18. Dezember 1643 griffen Schweden die Festung an und konnten sie, bei nur geringem Widerstand, schnell einnehmen. 1645 im Frieden von Brömsebro musste das Königreich Schweden die Festung wieder an die Dänen abtreten. Nach dem Tode König Christians IV. ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich III. die Festung schleifen und 1663 in neuer Form wieder aufbauen. Er nannte sie nach seinem Namen: Friedrichsort. Mit der Planung und Bauleitung beauftragte König Friedrich den holländischen Bauingenieur Henrik Ruse, der die Festung in Kopenhagen (die Wälle und Gräben sind heute noch erhalten) gerade fertig gestellt hatte. Über die neue Festung Friedrichsort liegen umfangreiche Beschreibungen vor. Der Kern hatte die bewährte Form eines Pentagons mit fünf Bastionen. Die Befestigungswälle bestanden aus festgestampfter Erde und Grassoden und waren etwa 6 bis 8 Meter hoch und bis zu 25 Meter breit. Der umlaufende Wallgraben war ca. 1,50 Meter tief; 28-37 Meter breit und hatte eingebaute Ravelins (Schanzen). Die Festungsanlage hatte zu diesem Zeitpunkt die größten Ausmaße, vom Südwesten bis Nordosten waren es ca. 800 Meter. Der Festungsinnenhof war dicht bebaut. Hier befanden sich unter anderem ein Kommandantengebäude, ein Zeughaus, ein Kirchenraum, ein Casino, ein Back- und Brauhaus, ein Proviantgebäude sowie Unterkünfte für die Handwerker. Die Schlaf- und Aufenthaltsräume der Soldaten waren in vier langen Baracken untergebracht. Die Mannschaftsunterkünfte boten Platz für insgesamt 600 Personen. Der Hauptzugang lag im Süden. Diese Situation veränderte sich grundlegend erst nach dem deutsch-dänischen Krieg 1864. Kiel wurde preußischer Haupt- und Marinehafen und anschließend Reichskriegshafen. Zur Absicherung des Kieler Hafens und der in Entwicklung befindlichen Flotte wurde die Festung Bestandteil umfangreicher Befestigungsanlagen zu beiden Seiten der Kieler Außenförde. Innerhalb der Festungswälle wurden die Gebäude aus dänischer Zeit nach und nach abgerissen. 1869 wurde außerhalb des Nordwalles die erste preußische Kasematte errichtet und 1876 um die südlich und parallel zu ihr gelegene, zweigeschossige, mit Erdreich überdeckte Kasematte II ergänzt. Die Kanonen waren ausschließlich zur Seeseite ausgerichtet. Hierfür musste der östliche Befestigungswall mit seinen drei Bastionen umgebaut werden. Im Gegensatz zur dänischen Zeit setzte jetzt außerhalb der Festung eine rege Bautätigkeit ein. Zunächst entstanden Kasernen, Offizierswohnungen, ein Marinelazarett (die heutige Heinrich-von-Stephan-Schule) und in den Jahren 1875 bis 1877 das imposanteste Bauwerk, die Matrosen-Artillerie-Kaserne (ab 1936 "Scheerkaserne" genannt). Dieses 145 Meter lange Bauwerk am Südufer trug der herausragenden Lagegunst Rechnung und wurde deshalb auch das "Graue Schloß am Meer" genannt. 100 Jahre später wurde diese Kaserne trotz Denkmalschutz zugunsten eines neuen Industrieverwaltungsgebäudes abgerissen. Zwischen dieser Kaserne und der Festung wurde 1877 das Torpedo-Depot errichtet. Es diente zunächst nur zur Lagerung, später auch zur Herstellung der Torpedos. Mit der Ausweitung der Rüstungsproduktion stieg auch die Zahl der benötigten zivilen Arbeitsplätze. Die erforderlichen Wohnungen wurden in unmittelbarer Nähe in Pries-Friedrichsort als Werkswohnungen errichtet. Die flächenhafte Ausdehnung des Industriebetriebes bewirkte eine räumliche Trennung des wachsenden Stadtteils zur Festung Friedrichsort. Bis zum Ersten Weltkrieg aber bestand noch direkter Zugang über das Westtor. Der ursprüngliche Weg, eine prächtige Lindenallee, war zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann der allmähliche Verfall der Festung. Aufgrund der Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Festungsanlagen in den Jahren 1920/21 geschleift werden. Die Munitionslager unterhalb der Wallanlagen wurden gesprengt, der Nordwall in den nördlichen Graben geschoben. In den fünfziger Jahren schuf sich die Bundeswehr eine östliche Zufahrt. Die Bastion Kronprinz wurde eingeebnet, das Erdreich in den nordöstliche Wallgraben geschüttet. Der westliche Festungsgraben musste in den siebziger Jahren den Erweiterungswünschen des angrenzenden Industriebetriebes weichen. Der Verlust historischer Anlagen und Bauwerke im Umfeld der Festung vollzog sich trotz Denkmalschutz ohne nennenswerten öffentlichen Protest. Die Anlage wurde eingezäunt und war nicht mehr öffentlich zugänglich. Vielen Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils Pries-Friedrichsort blieb dieser historische Ort im Verborgenen und er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst als 1987 liebgewordene, historische Wohngebäude in "Alt-Friedrichsort" vor dem Abriss standen, regte sich Widerstand im Stadtteil. Ein weiterer Abriss konnte verhindert werden und es wuchs in der Bevölkerung ein Bewusstsein um die Keimzelle ihres Stadtteils. Heute ist der Ortsbeirat, das politische Sprachrohr des Stadtteils, ein engagierter Vorkämpfer für die Erhaltung und Öffnung der historischen Festungsanlage. In den nächsten Monaten werden wir in Kiel unsere Aktivitäten auf drei Bereiche konzentrieren: Recherchen im Ostseeraum Nutzungsideen. In den Sommerferien werden wir im Rahmen des "Kieler Kultursommers" die Zitadelle mit der Bahn "erobern". Geplant ist, an zwei Tagen im August entweder mit einer Dampflok oder mit einer in den fünfziger Jahren in einem Betrieb neben der Festung gebauten Lokomotive vom Hauptbahnhof zur 10 km entfernten Festung zu fahren. Die Fahrt wird über den Nord-Ostsee-Kanal, dann über ein wenig bekanntes Industriegleis und letztlich durch das Gelände der angrenzenden Betriebe bis unmittelbar an die Festung führen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: die Eigentümer entlang der Strecke haben nicht nur Zustimmung signalisiert, sondern wollen diese Aktion mit geeigneten Mitteln unterstützen. (Anmerkung: Diese Besuche werden inzwischen durchgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit). Recherchen im Ostseeraum: Parallel zu Nutzungsüberlegungen haben wir eine "Recherche Seefestungen im Ostseeraum" in Auftrag gegeben. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen, es fehlt insbesondere geeignetes Bildmaterial. Wir werden uns aber bemühen, zur Fachtagung in Berlin eine kleine Broschüre mit den Ergebnissen an unserem Ausstellungsstand auszulegen. Ziel dieser Recherche ist es, eine Übersicht bestehender Seefestungen im Ostseeraum zu erhalten und herauszufinden, wie in unseren Nachbarländern die Seefestungen genutzt und finanziert werden. Weiter soll ein Kontaktnetz zum Thema Seefestung aufgebaut und ein Kooperationsprojekt im Ostseeraum vorbereitet werden. An Ideen für eine zivile Folgenutzung mangelt es nicht. Wir hatten eher Schwierigkeiten, die Vorschläge zu bündeln und nach Themenschwerpunkten zu ordnen, um eine geeignete Diskussionsplattform für die politischen Gremien zu liefern. Das heißt, wir gehen zurzeit ohne Priorität mit einer Palette von Vorschlägen in eine offene Diskussion. Das Spektrum der Vorschläge wird begrenzt durch 3 rahmensetzende Leitziele: Die Festung soll öffentlich zugänglich sein. Der historische Ort mit seinen vorhandenen Strukturen soll erhalten und erlebbar bleiben. Der einzigartige Standort an der engsten Stelle der Förde soll zum Ausdruck gebracht werden Mitbestimmend für die Nutzungsvorschläge sind auch folgende vorhandene Rahmenbedingungen: Die Festungsanlage steht unter Denkmalschutz, die Festungsanlage ist nur sehr umwegig erreichbar. In der Nachbarschaft befindet sich ein Industriebetrieb, von dem erhebliche Lärmemissionen ausgehen. Die Kasematten bieten eine Nutzfläche von insgesamt 6.500 m2 (80 Räume in einer Größe von 60-70 m2). Die Bundeswehr wird außerhalb der Festungsanlage am Südstrand weiterhin eine militärische Anlage unterhalten. Die offenen Wallgräben sind erheblich belastet, eine Sanierung nur dieser offenen Festungsgräben lässt sich nach ersten Schätzungen nur mit einem finanziellen Aufwand von ca. 4 Millionen Deutsche Mark bewerkstelligen. 1. Ein Nachbar setzt Zeichen: "Ein Standort wird in Szene gesetzt" Eine private Firma, die möglichst aus dem Kreis der auf dem angrenzenden Industriegelände angesiedelten Betriebe kommt, baut in der historischen und maritimen Umgebung ein Schulungs- und Service-Center mit Wellness-Bereich, zum Beispiel für Führungskräfte oder zur Kundenbetreuung. Eine Variante wäre eine Investorengruppe, die dort in exponierter Lage ein Hotel, eine Klinik oder ein Institut baut. Ein Nachteil bei diesem Vorschlag ist, dass die Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugelassen wäre. 2. Museum und Kunst: "Von Dybbøl bis Friedrichsort" Ein öffentlicher oder privater Träger bietet überregional bedeutende Kulturveranstaltungen an. Zudem könnte ein Kunstpark entstehen. Daneben soll es eine ständige Ausstellung zur Deutsch-Dänischen Militärgeschichte geben und die Festung mit Wällen, Gräben und den Gebäuden rekonstruiert werden. Ort, Denkmal und Historie stehen hier im Mittelpunkt. In Dybbøl befindet sich ein sehenswertes Museum, in dem anschaulich das Ende des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 dargestellt wird. 3. Alternative Feste: "Ein bisschen Christiania" Nach dem Vorbild von Kopenhagen und einer selbstverwaltenden Einrichtung in Kiel soll ein weiteres Zentrum entstehen. Angedacht sind auch Zirkusgastspiele, Open-Air-Veranstaltungen, Ausstellungen und ein Energiepark. Der historische Bestand soll durch Teilrekonstruktion gesichert werden. 4. Tourismus: "Tolk, aber ganz anders" In Anlehnung an eine bestehende Freizeiteinrichtung in Tolk in Schleswig-Holstein soll in der Festung ein überregionales Tourismusangebot mit Wetter unabhängigen Fremdattraktivitäten, wie zum Beispiel einer Beach-Volleyball-Anlage unter einer Glaskuppel oder einem Wellness-Bereich entstehen. Dieses Angebot wird nur durch erhebliche zusätzliche bauliche Einrichtungen realisierbar sein. Der historische Ort spielt in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle. Eine Untervariante ist ein Themenpark Festung. Die Festungsanlage dient als Kulisse für ein Festungsspektakel und orientiert sich an den Festspielen in Bad Segeberg (Karl May) oder auf Rügen (Störtebeker). 5. Grüne Variante: "Natur und Freizeit" Im Mittelpunkt dieses Modells steht die Überzeugung, dass die Festung Bestandteil eines wertvollen Natur- und Landschaftsraumes an der Kieler Förde ist und als Ort der Ruhe erhalten bleiben sollte. Vorstellbar in diesem Zusammenhang ist deshalb eine Darstellung der schleswig- holsteinischen Gartenkultur und -kunst innerhalb des Festungshofes. Das könnten barocke oder auch moderne Gartenlandschaften sein. Diese fünf Konzepte dienen nicht nur den politischen Gremien als eine erste Diskussionsplattform, sondern sie sollen auch Öffentlichkeit schaffen. Die Lokalpresse hat uns in diesem Vorhaben mit einer ausführlichen Berichterstattung positiv unterstützt. Sie sehen, wir haben in Kiel noch ein gutes Stück Weges vor uns. Hier in Berlin sind wir deshalb ganz neugierig, wie es denn die anderen gemacht haben, welche Wege wir verkürzen können und vor allem, wo soll am Schluss das liebe Geld herkommen? Herr Behnke hat aus seiner städtebaulichen Sicht Nutzungsideen vorgetragen, die in Kiel viel Interesse und Zustimmung, aber auch Kritik hervorgerufen haben. Beanstandet wird, dass die vorhandenen Qualitäten im Bestand -und hier meine ich zunächst die ökologischen und die landschaftlichen Aspekte -sowie der Denkmalschutz nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Hierzu meine Anmerkungen. Der Landschaftsraum: Die Eigenart und Schönheit der östlich und nördlich der Festung gelegenen Landschaft sowie das Vorkommen verschiedenster Biotoptypen stellen bezogen auf die Fragen zur Wiederherstellung der Festung und zu ihren Nutzungsmöglichkeiten für den Naturschutz Kriterien dar, die neben den Denkmalschutzaspekten gleichwertig zu behandeln sind. Im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Kiel sind für den Festungsbereich der Erhalt und die Entwicklung örtlicher Biotopverbundstrukturen dargestellt. Ebenfalls im Landschaftsplan wird die Bedeutung der Festung als Teil einer historischen Kulturlandschaft hervorgehoben, die darüber Zeugnis gibt, wie frühere Generationen mit Natur und Landschaft umgegangen sind. Nicht zuletzt ist der östlich der Festung Friedrichsort angrenzende, durch die Gletscherbewegungen der Weichseleiszeit entstandene Landschaftsraum mit seinen Steilufern, Strandwällen und Stranddünen von besonderer geologisch-geomorphologischer Bedeutung und als solcher über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung gesetzlich geschützt. Noch ist die Festung als solche für die Kielerinnen und Kieler kaum wahrnehmbar. Vom Deich oder vom Strand aus gesehen stellt sie eine grüne Gehölzinsel dar, die wenigstens in einem Teilbereich Sichtschutz vor den angrenzenden optisch und akustisch störenden Industrieanlagen bietet. Denkmalpflegerische Entwicklungspotentiale: Die als dänische Seefestung gegründete Festung Friedrichsort hat in ihrer Geschichte bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, wie bereits aufgezeigt wurde, trotz Denkmalschutzes viele Veränderungen erfahren, bis sie als solche in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmbar war und nahezu in Vergessenheit geriet. Anlass für den Denkmalschutz, sich mit der Festung Friedrichsort intensiver zu beschäftigen, war die aktuelle Diskussion über eine Ausstellung zur Landesgeschichte Schleswig-Holsteins, die ihn inspirierte, eine denkmalpflegerische Zielplanung aufzustellen. Die Festung wird wie kaum eine andere Anlage im Lande für eine Ausstellung als hervorragend angesehen, weil sie einen wesentlichen Teil der schleswig-holsteinischen Geschichte widerspiegelt und die preußische Zeit von 1866 bis 1918 mit den noch vorhandenen Kasematten anschaulich dokumentiert werden kann. Parallel zu den Überlegungen der Stadt, die Festung einer Nutzung zuzuführen, die daran gebunden sein soll, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre historischen Strukturen zu erhalten und erlebbar zu machen, sowie die Einzigartigkeit des Standortes herauszustellen, entwickelte der Denkmalschutz Vorstellungen über konkrete Umsetzungsschritte. Sie beinhalten die Instandsetzung der Festung in verschiedenen Phasen und geben einen Rahmen für die Nutzung der Kasematten und für begrenzte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Festungswälle vor. Bebauungen sind danach nur dann zulässig, wenn sie mit den historischen Bauten harmonieren, historisierende Formen vermeiden und die Oberkanten der Wallanlagen nicht überragen. Instandsetzungsphasen 1. Wiederherstellung des südlichen Festungstores mit angrenzenden Wällen. 2. Sanierung der zur Zeit offenen Festungsgräben. 3. Wiederherstellung des westlichen Festungsgrabens. 4. Wiederherstellung der ehemaligen Bastionen König und Kronprinz. 5. Wiederherstellung des nördlichen Festungswalls unter Einbeziehung der nördlichen Kasematte (Dachbegrünung) 6. Wiederherstellung des nördlichen Festungsgrabens. 7. Wiederherstellung des östlichen Festungswalls bei gleichzeitiger Aufhebung des östlichen Festungszuganges aus der Nachkriegszeit. 8. Vollständige Wiederherstellung des östlichen Festungsgrabens. Aus Sicht des Denkmalschutzes scheinen damit die Potentiale für eine umfangreiche Instandsetzung der Festung vorhanden zu sein. Zur besseren Einschätzung der Umsetzungschancen sollen die nachfolgenden Ausführungen dienen. Altlastenproblematik: Wie aufgezeigt wurde, führten die verschiedenen Phasen der Festungsgeschichte zu umfangreichen politisch begründeten Zerstörungen und Rückbauten. Nicht minder schwerwiegend sind allerdings die ökologischen Belastungen, die sich aus der normalen militärischen Nutzung der Festung und der sich in ihrer Randlage ausbreitenden industriellen und gewerblichen Nutzung ergeben haben. Damit ergeben sich weitere Kriterien, die die Instandsetzung und Nutzungsmöglichkeiten der Festung beeinflussen. Der Wallgraben wird seit dem 19. Jahrhundert als Vorfluter für Abwässer von Abortanlagen, größtenteils mechanisch gereinigtem Gebrauchswasser (Abflüsse aus Aborten) und ungereinigtem Gebrauchswasser (Prozess- und Kühlwasser) genutzt. Von angrenzenden Industriebetrieben gelangten Industrieabwässer in die Wallgräben. Zu den Kontaminationen des offenen Wallgrabens und der verfüllten Wallgrabenabschnitte kommen weitere Altlastenverdachtsflächen. Insbesondere das Sediment des Wallgrabens weist hochgradig toxische und teilweise krebserregende Schadstoffe auf. Bei einer Wasseroberfläche von 17400 m2 und einer Schlickmächtigkeit von 0,5 m ergibt sich ein Gesamtvolumen von 8.700 m3 belasteten Schlicks. Mit ähnlichen Belastungen ist in den bereits verfüllten Wallgräben zu rechnen. Allein bei einer Sanierung des offenen Wallgrabens würden nach grober Schätzung Kosten in Höhe von 4,2 Mio. DM entstehen. Zu bedenken sind auch die potentiellen Wirkungspfade der Schadstoffe, wie zum Beispiel ihre Ausbreitung in das Grundwasser, in das Oberflächenwasser (Wallgraben und Förde) sowie über die Luft, um abschätzen zu können, inwieweit sie Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben können. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind die auf der Liegenschaft beschäftigten Personen keiner Gefährdung ausgesetzt, solange sie nicht in direktem Kontakt (zum Beispiel durch Unfälle) mit dem belasteten Sediment geraten. Die Schadstoffe sind im Sediment weitestgehend gebunden und gehen nur begrenzt im darüber liegenden Wasserkörper oder im Ablauf in die Förde in Lösung. Allerdings besteht Bedarf für weitere Untersuchungen. Wegen der potentiellen Gesundheitsgefährdungen ist eine unkontrollierte und ungesicherte Begehung der Festung für die Öffentlichkeit äußerst problematisch, weswegen bei einer Öffnung dringender Handlungsbedarf für eine Altlastensanierung besteht. Zu bedenken ist auch, dass die verfüllten Wallgrabenabschnitte auf industriell genutzten Flächen liegen, was einen zeitlich absehbaren Rückbau der Wallgräben und der Bastionen unwahrscheinlich erscheinen lässt. Noch in den fünfziger Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wallanlagen frei von Gehölzen, wurden von Schafen beweidet und waren in ihren Konturen als Festungsbauwerk erkennbar. Inzwischen sind die Wälle zu allen Seiten waldartig mit Gehölzen bewachsen. Teile der Hochflächen sind als Sukzessionsflächen einzustufen und neben den großflächigen Röhrichtbereichen am Ufer des Wallgrabens nach dem Landesnaturschutzgesetz geschützt. Auch zwischen den Wallanlagen haben sich umfangreiche Gehölzbestände ausgebreitet oder sind angepflanzt worden. Bis auf die Kasematten tritt die Festungsanlage kaum in Erscheinung. Der landschaftliche Charakter ist vorherrschend und bildet bezogen auf das Landschaftsbild und die Erholungsnutzung ein Gegengewicht zur angrenzenden industriellen Bebauung. Im Hinblick auf die Sanierungs- und Nutzungsbestrebungen der Landeshauptstadt Kiel und der Denkmalpflege wurde eine Vegetationserfassung und Bestandsbewertung durchgeführt (Kieler Institut für Landschaftsökologie, Dr. U. Mierwald). 1. Innenbereich der Festung mit ausgedehnten Rasenflächen und Gebäuden 2. Östliche Wallanlage und teilweise abgeholzter Hang zur Ostsee 3. Südöstliche Wallanlage mit stark verbuschten Hängen und einer großen überwiegend regelmäßig gemähten Hochfläche 4. Südwestliche und westliche Wallanlage mit stark verbuschten, jedoch auch vergrasten Hängen sowie relativ kleinen gemähten Bereichen 5. Wallgraben und Uferflächen im Osten und Süden der Anlage einschließlich Zufahrt. Auf den Festungsanlagen im engeren Sinne wurden insgesamt 145 Pflanzenarten festgestellt, die sich spontan angesiedelt oder nach Pflanzung erfolgreich ausgebreitet haben. Es konnten zwar keine Arten der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen festgestellt werden, doch fanden sich mehrere Arten, die ein eng begrenztes, weitgehend auf die Ostsee beschränktes Verbreitungsgebiet in Schleswig- Holstein aufweisen, wie zum Beispiel die Engelwurz, die Sumpfgänsedistel oder der Knollenhahnenfuß, der infolge Verbrachung und Verbuschung stark zurückgegangen ist. Insgesamt weist das Gelände für seine Größe eine etwas überdurchschnittliche Artenvielfalt aus. Vegetationskundlich stellen sich die nicht mit Gehölzen bewachsenen, extensiv genutzten Bereiche wegen der Magerkeitsanzeiger teilweise interessanter dar und weisen für den Naturschutz ein gewisses Entwicklungspotential, wenn auch keine besondere Bedeutung auf. Das Interesse der Stadt und der Denkmalpflege, die östlichen und südlichen Wallanlagen von Gehölzen zu befreien, nicht zuletzt auch um einen freien Blick auf die Förde zu ermöglichen und damit die exponierte Lage der Festung zu erleben, stellt für den Naturschutz kein grundsätzliches Problem dar, wenn als Entwicklungsziel die Umwandlung in Magerrasen verfolgt wird. Es wurde zwar das Entwicklungspotential der südlich exponierten Wallhänge bislang nicht näher untersucht. Aufgrund des sandigen Bodens könnte sich bei entsprechender Pflege jedoch ein Magerrasen entwickeln, ein Vegetationstyp, der allgemein rückgängig ist. Vorraussetzung wäre allerdings, die notwendigen Gehölzrodungen so durchzuführen, dass es zu keinen Hangerosionen kommt. Zu prüfen ist auch, ob seitens der Denkmalpflege ein Bedarf gesehen wird, die durch den Gehölzbewuchs, die Tätigkeit von Kaninchen und Erosionsprozesse zum Teil stark veränderte Walloberfläche einzuebnen. Zur Umsetzung wird seitens des Naturschutzes eine schrittweise Umsetzung der Überlegungen mit anschließender Erfolgskontrolle für zulässig bewertet. In diesem Sinne wird überlegt, inwieweit für die abgeholzten Teilbereiche ingenieurbiologische Techniken unter Verwendung von aus Naturfasern bestehenden Geotextilien eine erfolgreiche Hangabdeckung bewirken können, und inwieweit auf diesen mit Sand abgedeckten Flächen tatsächlich ein Magerrasen entstehen kann, der über Mahd oder Beweidung mit Schafen gepflegt werden kann. Alternativ könnte nach der Abholzung eine Zwischensaat mit Winterroggen zur Stabilisierung der Hänge beitragen, bevor eine aus autochthonem Saatgut bestehende Einsaat des Magerrasens erfolgt. Keine Zustimmung würde allerdings die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf den Wallabschnitten finden, die zu den benachbarten, industriell genutzten Flächen liegen, so lange keine entsprechenden Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden können. Mit den Gehölzbeseitigungen würde das Landschaftsbild unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollte auch der alte Baumbestand zwischen den Wallanlagen erhalten bleiben. Auch aus allgemein ästhetischer Sicht sollte eine unmittelbare Nachbarschaft zwischen Festung und Industriegelände, das heißt ohne Sichtschutzpflanzungen, vermieden werden. Die Festung würde als dominantes Bauwerk gegenüber den beherrschenden Industriebauten kaum bestehen können. Die von der Denkmalpflege entwickelten Instandsetzungsphasen führen zu einer Wiederherstellung der Festungsanlage aus der Zeit vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Damit wird der besonderen historischen Bedeutung der Festung umfassend Rechnung getragen. Nicht absehbar sind allerdings ihre Umsetzungschancen. Zu bedenken sind die Eigentumsverhältnisse und die damit verbundenen Interessen, seien sie betriebswirtschaftlicher Art hinsichtlich der industriell genutzten Bereiche oder rein finanzieller Art hinsichtlich der hohen Kosten für eine Altlastensanierung. Sie stellen für die Wiederherstellung und Sanierung der Festungsgräben, die Wiederherstellung des nördlichen Festungswalles und der Bastionen ein Hindernis dar, für dessen Überwindung es noch keine Perspektiven gibt. Allein bei dem für die vollständige Instandsetzung hohen Kostenaufwand stellt sich die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten und der Refinanzierung, die unter Umständen nur mit einem Nutzungskonzept gekoppelt werden könnte, das den von der Denkmalpflege vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Insofern können sich unüberwindbare Konflikte zu den von der Stadt entwickelten Nutzungsvarianten ergeben. Mit den Interessen des Naturschutzes sind die Instandsetzungsphasen weitestgehend vereinbar, zumal mit der Sanierung und Wiederherstellung der Festungsgräben auch die dort bestehende Belastung des Naturhaushalts beseitigt werden könnte. Aus landschaftsästhetischer Sicht wird grundsätzlich auch die von der Denkmalpflege vorgegebene Beschränkung der baulichen Entwicklung in der Festung befürwortet. Wichtig wird wahrscheinlich eine pragmatische Vorgehensweise sein, um den Zeitraum bis zur Umsetzung der ersten Instandsetzungsphasen so zu überbrücken, dass das große öffentliche Interesse an der Öffnung und Instandsetzung der Festung nicht nachlässt. Denn erst durch das öffentliche Interesse bekommt die Umsetzung von Instandsetzungskonzepten, welcher Art auch immer, eine Zukunft. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Restaurierung und Nutzung solcher historischer Zitadellen in Deutschland, Dänemark, Italien, Kroatien, Tschechien, Ghana/Afrika und in den Niederlanden. Erschienen ist das Buch im Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein XXXV, 366 Seiten mit 239 Schwarzweißabbildungen und 2 Tabellen;
Die wichtigsten Interessen der EU in der Region 2. Europäische Interessen und Ziele im Südkaukasus 2.1 Europäische Energiesicherheit 2.2 Politische Demokratisierung 2.3 Sicherheitspolitische Stabilisierung der „eingefrorenen“ Sezessionskonflikte 3. Instrumente der Europäischen Union im Südkaukasus 3.2 Schwarzmeersynergie 3.3 Östliche Partnerschaft (ÖP) 4. Fazit: Die Effektivität der EU-Instrumente im Südkaukasus In den 1990er Jahren wurde der Südkaukasus mit seinen drei aus dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen ehemaligen Unionsrepubliken Armenien, Aserbaidschan und Georgien von der Europäischen Union (EU) allenfalls als Peripherie am Rande des Kontinents ohne allzu große ökonomische oder politische Bedeutung wahrgenommen. Lediglich der Energiebranche wurde verhältnismäßig größere Aufmerksamkeit entgegengebracht. Zwar unterstützte die EU das Bestreben der südkaukasischen Staaten, sich politisch zu stabilisieren und im internationalen Staatensystem zu konsolidieren, allerdings war sie trotz der Entwicklung bestimmter ökonomischer Instrumentarien weit davon entfernt eine einheitliche und kohärente Strategie für den Südkaukasus zu verfolgen.[1] Dennoch gab es gezielte Förderprogramme, zu denen vor allem das TACIS-Programm und die Partnerschafts- und Kooperationsabkommen (PKA) zählten. Der Beginn der europäischen Zusammenarbeit mit dem Südkaukasus reicht aber noch weiter, nämlich auf die Handels- und Kooperationsabkommen mit der UdSSR von 1989 zurück.[2] Diese richteten sich hauptsächlich auf die Entwicklung der Transportbranche und die Durchführung von ökonomischen und politischen Reformen in der Energiebranche in der Sowjetunion. Darauf aufbauend wurde dann 1993 das TACIS-Programm (Technical Assistance of the Commonwealth of Independent States) entwickelt[3], welches der Förderung von Marktwirtschaft und Demokratie in den nun unabhängigen Staaten der ehemaligen Sowjetunion dienen sollte. Zu Prioritäten des Programms wurden die Bereiche Energie, Infrastruktur, Verkehr und Telekommunikation erklärt.[4] Mit den Programmen INOGATE und TRACECA, die Teilprogramme von TACIS sind, wurden weitere wichtige Kooperationsprogramme geschaffen, die sich im Wesentlichen auf eine Zusammenarbeit im Transport- und Energiesektor beschränken, worauf in diesem Zusammenhang aber nicht näher eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Einen wichtigen Meilenstein für die EU-Beziehungen zum Südkaukasus stellten die o. g. Partnerschafts- und Kooperationsabkommen von 1999 dar, die ihnen eine neue Qualität verliehen. Ihr Ziel war es, die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Südkaukasusstaaten zu unterstützen und sie in einen europaweiten Raum der Zusammenarbeit einzubeziehen.[5] Die EU erkannte mit den PKA somit erstmals die Notwendigkeit an, den Südkaukasus über die wirtschaftliche Zusammenarbeit hinaus als Teil Europas zu begreifen. Entsprechend rückten nun verstärkt auch normative und sicherheitspolitische Wahrnehmungen des Südkaukasus ins Blickfeld der EU. Doch erst im Zuge der europäischen Osterweiterung und des 2007 erfolgten Beitritts Rumäniens und Bulgariens zur EU, die Armenien, Aserbaidschan und Georgien aus ihrer peripheren Lage in die direkte Nachbarschaft der EU beförderten[6], hat die EU ihren Blick für die geostrategische Bedeutung der Region einerseits und den Einfluss von Sicherheit und Stabilität im Südkaukasus auf die Sicherheit und Stabilität Europas anderseits, deutlich geschärft. Die ökonomischen Interessen der EU im Energiesektor, die geopolitische Lage, die potenzielle Sicherheitsgefährdung durch die Sezessionskonflikte, die unzureichende Demokratisierung und politische Stabilisierung der Region sowie die Hegemonialstellung Russlands im Südkaukasus haben dazu geführt, dass die EU eine Reihe von Instrumenten entwickelt hat, um die eigenen Interessen in Armenien, Aserbaidschan und Georgien effektiv durchsetzen zu können. Dieser Logik folgend liegt der Südkaukasus heute an der Schnittstelle dreier großer EU-Programme: Der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP), der Östlichen Partnerschaft (ÖP) und der Schwarzmeersynergie.[7] Ziel dieser Arbeit wird es sein, die vorrangigen Interessen der EU im Südkaukasus, die vor allem durch das europäische Grundbedürfnis nach Sicherheit, Wohlstand und demokratischer Stabilität innerhalb der Union determiniert werden, darzustellen und zu überprüfen, ob die derzeitigen drei großen EU-Programme geeignet sind, effektiv zur Erfüllung der eigenen Interessen beizutragen. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden daher die wichtigsten Interessen der EU (Energiesicherheit, politische Demokratisierung und sicherheitspolitische Stabilisierung der eingefrorenen Sezessionskonflikte) vorgestellt, ehe im dritten Kapitel auf die drei o. g. EU-Programme eingegangen wird. Im vierten Kapitel soll dann als abschließendes Fazit die Frage nach der Effektivität der EU-Programme beantwortet werden, wobei zusätzlich kurz auf externe Faktoren und Akteure mit limitierender Wirkung verwiesen wird. Bez. des literarischen Forschungsstandes zu diesem Thema lässt sich feststellen, dass dieser bisher nicht sonderlich weit fortgeschritten ist. Zwar gibt es zahlreiche Werke, die sich mit den EG/EU-Beziehungen zum Südkaukasus seit 1991 befassen, allerdings ziehen bisher nur wenige Autoren Bilanz über den Erfolg der hier behandelten EU-Programme. Als literarische Grundlage für die vorliegende Arbeit sind somit vor allem offizielle Dokumente der EU verwendet worden, da diese meist sehr konkreten Aufschluss über Ziele, Maßnahmen und Erfolge der unterschiedlichen EU-Programme geben.[8] Weiterhin waren vor allem die SWP-Studien von Annegret Bendiek[9] und von Uwe Halbach[10] sowie die Monographie von Rizvan Nabiyev[11] von großer Hilfe für die Bearbeitung der Thematik. Letzteres Werk war insbesondere bei der Herausarbeitung europäischer Energieinteressen im Südkaukasus von herausragender Bedeutung. Die o. g. für diese Arbeit bedeutsamen Werke stehen aber nur stellvertretend für eine Vielzahl weiterer Quellen, Monographien, Zeitungsartikel und Zeitschriftenaufsätze, die hier Verwendung gefunden haben. Die EU ist wie eingangs erwähnt erst mit großer Verzögerung zu einem relevanten Akteur im Südkaukasus geworden. Die anfängliche Zurückhaltung basierte vor allem auf der stillschweigenden Akzeptanz der geostrategischen Interessen Russlands in der Region. Im Zuge der sich abzeichnenden Osterweiterung und des stetig wachsenden Energiebedarfs hat die EU ihre anfängliche Zurückhaltung aber revidiert. Denn als angrenzenden Nachbarschaftsraum erkennt die EU im Südkaukasus zunehmend eine Region, die für ihre vitalen Sicherheitsinteressen und die weitere Ausdehnung des europäischen Binnenmarktes eine wichtige Bedeutung besitzt.[12] Insbesondere die Versorgung mit Energie spielt für die EU aufgrund weltweit erhöhter Nachfrage nach fossilen Energieträgern und der Erkenntnis immer knapper werdender Ressourcen eine herausragende Rolle. Sollten die aktuellen Trends anhalten, so wird sich die europäische Abhängigkeit allein bei Erdgaseinfuhren bis ca. 2030 auf 80 % erhöhen.[13] Bereits jetzt führt die EU zwei Drittel ihres Bedarfs an fossilen Brennstoffen (Öl, Gas, Kohle) ein, wobei der größte Teil aus der Golfregion sowie aus Russland und Nordafrika stammt.[14] Diese gesteigerte Abhängigkeit macht es Lieferländern wie Russland möglich, die EU in gewissem Maße unter Druck zu setzen.[15], sofern diese es in den kommenden Jahren nicht schafft, die eigene Energieeffizienz wesentlich zu erhöhen und die derzeitigen Transportwege und Bezugsländer zu diversifizieren. Vor allem die kaspische Region könnte für die EU zu einer Schlüsselregion bei der Energieversorgungssicherheit werden. Schon jetzt liefert sie einen wichtigen Teil des Erdgas- und in steigendem Maße des Erdölbedarfs der EU und steht derzeit an siebter Stelle der weltweiten Energiereserven. Laut Schätzungen befinden sich etwa ein Drittel der weltweiten Erdgasressourcen in dieser Region.[16] Indem Georgien, Armenien und Aserbaidschan einen Verbindungskorridor zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer bilden, kommt ihnen herausgehobene Bedeutung als Förder- und Transitländer für Energielieferungen in die EU zu. Die EU betrachtet den Südkaukasus daher als eine Region, in der ein multiples Pipelinesystem erschaffen werden soll, um die Diversifizierung der Bezugsquellen und damit die eigene Energiesicherheit zu erhöhen und die Abhängigkeit von einzelnen Partnern zu verringern. Dieses Ziel geht auf das von TACIS mitfinanzierte INOGATE-Teilprogramm zurück. Bereits in den 1990er Jahren versuchte die EU im Rahmen dieses Programms die Voraussetzungen für die Erneuerung und einen vollständigen Ausbau der Öl- und Gaspipelines in der Region zu erreichen.[17] Bisher konnten mit der erfolgreichen Eröffnung der Baku-Tibilisi-Ceyan (BTC) Erdölpipeline 2005, der Baku-Tibilisi-Erzurum (BTE) Erdgaspipeline 2006 und der Baku-Supsa-Erdölpipeline 1999 drei Pipelinerouten in Betrieb genommen werden, die nicht über russisches Territorium verlaufen und somit geeignet sind, bei der Diversifizierung der europäischen Energieimporte eine wichtige Rolle zu spielen. Aserbaidschan kommt in diesem Zusammenhang ebenso wie Georgien eine Schlüsselfunktion zu, weil alle bisherigen Pipelines von aserbaidschanischem Territorium über Georgien zu ihren jeweiligen Zielorten führen. Da Aserbaidschan selbst über enorme Reserven an Erdöl und Erdgas verfügt, hat es sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Energielieferanten und Handelspartner der EU entwickelt. Bis zum Jahr 2008 sind rund 11,5 Mrd. Dollar an Investitionen in Aserbaidschan getätigt worden.[18] Geht es nach den Interessen der EU, so soll das aber erst der Anfang gewesen sein. In den kommenden Jahren soll der Bau neuer Pipelines die Diversifizierung der Bezugsquellen weiter vorantreiben. Gegenwärtig spielen dabei vor allem zwei Projekte eine wesentliche Rolle in den strategischen Planungen der EU. Zum einen ist seit Jahren der Bau einer Pipeline durch das Kaspische Meer vorgesehen, durch die zusätzliches Gas aus den zentralasiatischen Staaten nach Aserbaidschan geleitet und dort weiter in die BTE-Erdgaspipeline gespeist werden könnte. Dies wird gegenwärtig jedoch von Russland und dem Iran verhindert, indem sie ihre Zustimmung zur Einigung über den gemeinsamen Grenzverlauf nicht geben, um ihre transportpolitische Vormachtstellung zu sichern.[19] Da der rechtliche Status des Gewässers noch nicht geklärt ist und eine baldige Einigung derzeit nicht zu erwarten ist, bleibt abzuwarten, ob sich das Projekt in den nächsten Jahren überhaupt realisieren lassen wird. Zum anderen war seit langer Zeit der Bau der sog. „Nabucco-Pipeline“[20] geplant, die von der Türkei aus nach Österreich führen sollte, um Gas aus dem kaspischen Raum und dem Nahen Osten nach Zentraleuropa zu bringen. Dieses Projekt kann seit dem 26. Juni 2013 als gescheitert gelten. Der österreichische Mineralölkonzern OMV teilte mit, dass das internationale Gasquellen-Konsortium Shah Deniz II kein Gas an die Nabucco-Pipeline liefern wird. Anstatt dessen hat die Trans Adriatic Pipeline (TAP) den Zuschlag erhalten.[21] Sie stellt ein Projekt süd- und südosteuropäischer Staaten dar, welches aber ebenfalls der Versorgung Europas mit kaspischem Gas dienen soll und somit auch zur Diversifizierung europäischer Bezugsquellen beitragen wird.[22] Trotz des Baus von derzeit drei Pipelines durch den Südkaukasus in den letzten Jahren und der Planung weiterer zur Diversifizierung beitragender Transportrouten, steckt die Planung für den Bezug sicherer Energie aus dem kaspischen Raum über den Südkaukasus nach Europa noch in den Kinderschuhen. Das liegt vor allem daran, dass verschiedene Faktoren eine auf Dauer sichere Energieversorgung aus der Region beeinträchtigen. Bei allen bisher verwirklichten Pipeline-Projekten spielt z. B. Armenien aufgrund des Berg-Karabach-Konflikts bisher keine relevante Rolle. Der Konflikt schafft (ebenso wie die beiden Sezessionskonflikte in Abchasien und Südossetien) ein unsicheres und kriegerisches Umfeld, was umfangreiche Investitionen in langfristige Projekte in der Region bisher zur Seltenheit gemacht hat und die politische und ökonomische Entwicklung der gesamten Region blockiert.[23] Auch die Tatsache, dass es sich bei allen drei Staaten der Region um autoritäre (Aserbaidschan) oder allenfalls formale Demokratien (Armenien) mit z. T. fragiler Staatlichkeit (Georgien) und unterschiedlich ausgeprägten autoritären Zügen handelt[24], trägt zu einem ökonomisch unsicheren und regional wenig kooperativen Klima bei. Entsprechend hat die EU ein Interesse daran sowohl bei der Konfliktbearbeitung der eingefrorenen Sezessionskonflikte mitzuwirken, als auch zur nachhaltigen Demokratisierung und Vermittlung europäischer Werte im Südkaukasus beizutragen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, muss und will die Europäische Union die Demokratisierung und Stabilisierung der gesamten südkaukasischen Region vorantreiben. Hinter diesem Ziel stecken sehr unterschiedliche Motivationen. Zum einen sollen die zunehmenden ökonomischen Investitionen in Verbindung mit der Energieproduktion in Aserbaidschan und dessen Transport nach Europa gefördert und sichergestellt werden. Stabile politische Verhältnisse gelten dabei als wesentliche Voraussetzung für langfristige Investitionen in der Region.[25] Zum anderen verfolgt die EU aber eine offiziell durch Wirtschaftsinteressen unbeeinflusste werteorientierte Außenpolitik. Werte wie Menschrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kennzeichnen das Funktionieren der gesellschaftlichen und politischen Systeme in der Union. Entsprechend soll sich das außenpolitische Handeln der EU daran orientieren.[26] In diesem Sinne setzt vor allem die Europäische Sicherheitsstrategie (ESS) von 2003 einen starken Akzent auf die Durchsetzung demokratischer Prinzipien. Dort heißt es: „Wir [die europäische Union, AG] müssen darauf hinarbeiten, dass östlich der Europäischen Union und an den Mittelmeergrenzen ein Ring verantwortungsvoll regierter Staaten entsteht mit denen wir enge, auf Zusammenarbeit gegründete Beziehungen pflegen können.“[27] Gegenwärtig werden die Staaten im Südkaukasus jedoch, die seit 2007 in die direkte Nachbarschaft der Union geraten sind und nach einem möglichen Beitritt der Türkei sogar eine gemeinsame Grenze mit der EU hätten, keinesfalls verantwortungsvoll und demokratisch regiert. Vielmehr ist die Region ein Inbegriff für praktisch alle typischen Sicherheitsrisiken aus der Zeit nach dem Kalten Krieg. Es herrschen dort regionale Konflikte, separatistische Bewegungen, schwierige unvollständig gebliebene Transformationsprozesse, verbliebene kommunistische Eliten in der Politik, fragile Staatlichkeit sowie nur unzureichend ausgeprägte und längst nicht abgeschlossene Demokratisierungsprozesse.[28] Die EU nimmt diese Sicherheitsrisiken als Folge undemokratischer Regierungsstile und als direkte Bedrohungen für die eigene Sicherheitsarchitektur wahr. Die ESS geht davon aus, dass „die Qualität der Staatengemeinschaft […] von der Qualität der sie tragenden Regierungen“ abhänge und deshalb „der beste Schutz für unsere [die europäische, AG] Sicherheit […] eine Welt verantwortungsvoll geführter demokratischer Staaten“[29] sei. Entsprechend müsse „die Förderung einer besseren Staatsführung durch Hilfsprogramme, Konditionalität und gezielte handelspolitische Maßnahmen […] eine wichtige Komponente unserer [der europäischen, AG] Politik“[30] bleiben, die in den kommenden Jahren noch weiter verstärkt werden sollte. Denn alle drei Staaten weisen gegenwärtig innenpolitische Instabilitäten auf. Georgien, das nach der Rosenrevolution von 2003 politische Reformen initiierte und sich auf dem Weg zur Demokratie und nach Europa wähnte, ist nach wie vor weit von einem stabilen demokratischen System westlichen Zuschnitts entfernt. Eine insgesamt fragile Staatlichkeit verhindert eine erfolgreiche politische und ökonomische Entwicklung des Landes. Neben den beiden Sezessionskonflikten um Abchasien und Südossetien, die seit dem Kaukasuskrieg 2008 auf unbestimmte Zeit dem georgischen Einflussbereich entzogen sind, kommen weitere potenzielle Konfliktgebiete, die sich im Zuge georgisch-nationalistischer Rhetorik ebenfalls der georgischen Zentralregierung auf Dauer entziehen könnten. Dazu gehören vor allem das Pankisi-Tal im Grenzgebiet zu Tschetschenien und das armenische Siedlungsgebiet von Javacheti.[31] Neben seiner fragilen Staatlichkeit weist Georgien außerdem auch ein hohes Maß an Demokratiedefiziten auf. So wird bspw. dem georgischen Präsidenten Saakaschwili im Europarat ein super-präsidentieller Regierungsstil vorgeworfen.[32] Aserbaidschan hingegen hat weit weniger ein Problem mit fragiler Staatlichkeit. Allerdings hat der Sezessionskonflikt um Berg-Karabach ebenso wie in Georgien dazu geführt, dass Teile des völkerrechtlich anerkannten aserbaidschanischen Territoriums nicht der Kontrolle der aserbaidschanischen Regierung unterstehen. Bis heute hält Armenien neben Berg-Karabach selbst auch ca. 14 Prozent des aserbaidschanischen Territoriums unter seiner militärischen Kontrolle.[33] Eines der Kernprobleme für die Vertiefung der EU-Beziehungen zu Aserbaidschan ist jedoch vor allem der Tatsache geschuldet, dass es sich bei Aserbaidschan um einen autoritären Staat handelt[34], der nur geringes Interesse an einer umfassenden Demokratisierung hat. Auch in Armenien zeigte sich nach der Präsidentschaftswahl von 2008, dass das Land keine gefestigten demokratischen Strukturen besitzt. In Folge oppositioneller Proteste verhängte die Regierung einen 20tägigen Ausnahmezustand sowie Einschränkungen im Bereich der Pressefreiheit.[35] Alles in allem sind neben den Sezessionskonflikten und der Schwäche innerstaatlicher Institutionen und demokratischer Strukturen auch Korruption, Kriminalität und ein Mangel an Rechtsstaatlichkeit für die Fragilität der südkaukasischen Staaten verantwortlich. Entsprechend liegt es im Interesse der EU diese Mängel durch die Anwendung adäquater Instrumente zu beseitigen, da nur ein demokratisch funktionierendes Umfeld Europas Sicherheit gewährleisten kann. Außerdem verspricht sich die EU durch die Demokratisierung der Region neue Impulse für eine erfolgreiche Bearbeitung der Sezessionskonflikte, deren Lösung innerhalb der EU ebenfalls als absolute Voraussetzung für eine ruhige, kooperative und sichere Nachbarschaft gesehen wird.[36] Die lange Zeit als eingefroren geltenden Sezessionskonflikte im Südkaukasus hatten für die EU speziell in den 1990er Jahren eine eher untergeordnete Bedeutung. Zwar bargen sie ein gewisses Sicherheitsrisiko in sich, allerdings galt die erneute Aufnahme von kriegerischen Auseinandersetzungen als unwahrscheinlich. Der Fokus europäischer Konfliktbearbeitung lag zu jener Zeit vor allem auf dem Balkan. Die südkaukasischen Konflikte wurden, wenn überhaupt, als Konflikte an der europäischen Peripherie wahrgenommen, weit von den Grenzen der EU entfernt. Das lag z. T. auch daran, dass im ersten Jahrzehnt nach der Unabhängigkeit der südkaukasischen Staaten ihre handelspolitische Bedeutung und ihr ökonomisches Gewicht für Europa nur eine untergeordnete Rolle spielten, die Funktion als potenzieller Energiekorridor ausgenommen.[37] Diese Wahrnehmung hat sich vor allem durch die Osterweiterungen der EU von 2004 und 2007 verändert. Der Südkaukasus ist plötzlich in Europas direkte Nachbarschaft geraten und die EU hat erkannt, dass die eigene Sicherheit in großem Maße von der Sicherheit seiner Nachbarn abhängt.[38] Vor allem aber das Aufflackern der Kämpfe zwischen Georgien und Russland am 8. August 2008 hat der EU vor Augen geführt, dass die als eingefroren geltenden Konflikte sich jederzeit entzünden können und sie daher eine kohärente Strategie zum Umgang mit Konflikten in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft entwickeln muss. Denn schon seit langem haben die Sezessionskonflikte negative Auswirkungen für den gesamten Südkaukasus. Sie vergiften das politische Klima und schüren nationalistische Tendenzen. Besonders der Berg-Karabach-Konflikt behindert dabei außerdem die ökonomische Entwicklung Armeniens und die Entwicklung und Integration der gesamten Region.[39] Sie generieren darüber hinaus Korruption und Kriminalität, verhindern demokratische Reformen und bilden somit sicherheitspolitische schwarze Löcher im direkten Umfeld Europas. Als Vorbedingung für eine weitere effektive Annäherung der Südkaukasusstaaten an die EU muss somit die Lösung der territorialen Konflikte gesehen werden. Nur eine für alle Parteien zufriedenstellende Lösung kann zu einem friedlichen Klima im gesamten Südkaukasus beitragen und eine grenzüberschreitende Kooperation zwischen den Staaten selbst bewirken. Dies könnte wiederum regionale Integrationseffekte ermöglichen, die eine Annäherung an die EU wesentlich erleichtern und zu mehr Sicherheit für Europa und den Südkaukasus führen würden. Allerdings bleibt die Lösung der Sezessionskonflikte gegenwärtig eher unwahrscheinlich. Zu festgefahren scheinen die Positionen der unterschiedlichen Parteien. Während Russland im Konflikt mit Georgien durch seine Anerkennung Südossetiens und Abchasiens als unabhängige Staaten einseitig Fakten geschaffen hat[40], die von Georgien als ungültig zurückgewiesen werden, wird Aserbaidschan unter Präsident Alijew niemals ein unabhängiges Nagorny Karabach akzeptieren.[41] [1] Nabiyev, Rizvan: Erdöl- und Erdgaspolitik in der kaspischen Region. Ressourcen, Verträge. Transportfragen und machtpolitische Interessen, Berlin 2003, S. 40. [2] ebd., S. 372. [3] ebd., S. 373. [4] Müller, Friedemann: Der zukünftige Energiebedarf Europas und die Ressourcen der kaspischen Region, in: Rill, Bernd/Sen, Faruk (Hrsg.): Kaukasus, Mittelasien, Nahost – gemeinsame Interessen von EU und Türkei, München 2001, S. 33. [5] Nabiyev, Rizvan: Erdöl- und Erdgaspolitik in der kaspischen Region. Ressourcen, Verträge. Transportfragen und machtpolitische Interessen, Berlin 2003, S. 373. [6] Vollard-Bockelberg, Leonie von: Die EU im Südkaukasus. Die Handlungsfähigkeit der EU im Rahmen ihres Zivilmachtkonzeptes, Passau 2008, S. 3. [7] Dembinski, Matthias: Die Friedenspolitik der EU im Südkaukasus – Bürokratische Außenpolitik statt geostrategischen Anspruchs, in: Kronfeld-Goharani, Ulrike/Werkner, Ines-Jacqueline (Hrsg.): Der ambivalente Frieden. Die Friedensforschung vor neuen Herausforderungen, Wiesbaden 2011, S. 125-126. [8] So wurden neben den ENP-Aktionsplänen zu Armenien, Aserbaidschan und Georgien u. a. auch die Europäische Sicherheitsstrategie und weitere Dokumente zur ENP, zur ÖP und zur Schwarzmeersynergie verwendet. [9] vgl. Bendiek, Annegret: Wie effektiv ist die Europäische Nachbarschaftspolitik? Sechzehn Länder im Vergleich, SWP-Studie, Berlin 2008. [10] Uwe Halbach hat mehrere SWP-Studien veröffentlicht, die hier Verwendung gefunden haben. [11] vgl. Nabiyev, Rizvan: Erdöl- und Erdgaspolitik in der kaspischen Region. Ressourcen, Verträge. Transportfragen und machtpolitische Interessen, Berlin 2003. [12] Langner, Heiko: Krisenzone Südkaukasus. Berg-Karabach, Abchasien, Südossetien im Spannungsfeld von Identität, Völkerrecht und geostrategischen Interessen, Berlin 2009, S. 67. [13] Europäische Kommission: Grünbuch – eine europäische Strategie für nachhaltige, wettbewerbsfähige und sichere Energie, KOM(2006) 105 endg., Brüssel 2006, S. 3, unter: http://europa.eu/documents/comm/green_papers/pdf/com2006_105_de.pdf, letzter Zugriff: 13.07.2013. [14] Alizada, Sevinj: Die Europäische Union als politischer und wirtschaftlicher Akteur im Südkaukasus, Münster 2005, S. 106. [15] So geschehen 2007 während einer dreitägigen russischen Lieferunterbrechung von Erdöl über die durch Belarus führende „Druschba“-Pipeline, vgl. hierzu: „Wir lassen nicht mehr so mit uns umspringen". EU warnt Minsk und Moskau vor weiteren Lieferunterbrechungen / Verhandlungen im Ölstreit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.01.2007. [16] Alizada, Sevinj: Die Europäische Union als politischer und wirtschaftlicher Akteur im Südkaukasus, Münster 2005, S. 108. [17] Dschafarow, Rauf: Die Politik der Groß- und Regionalmächte im Südkaukasus und in Zentralasien, Frankfurt a. M. 2009, S. 64. [18] vgl. Vollard-Bockelberg, Leonie von: Die EU im Südkaukasus. Die Handlungsfähigkeit der EU im Rahmen ihres Zivilmachtkonzeptes, Passau 2008, S. 9-10. [19] Wetzel, Birgit: Energiepoker rund um das Kaspische Meer. Der Kampf um Energieressourcen, in: Die politische Meinung, Bd. 53, 2008, Nr. 468, S. 34-36. [20] Im Mai 2012 legte das Nabucco-Konsortium dem Shah-Deniz-Konsortium ein Angebot für „Nabucco West“ vor, in dem eine verkürzte Variante der Pipeline vorgestellt wurde. [21] vgl. Pipeline Nabucco gescheitert - Schwerer Schlag für OMV, auf: ORF.at vom 26. Juni 2013, unter: http://orf.at/stories/2188626/2188638/, letzter Zugriff: 13.07.2013. [22] vgl. E.ON beteiligt sich an Trans Adriatic Pipeline Projekt, auf: Verivox.de vom 20. Mai 2010, unter: http://www.verivox.de/nachrichten/eon-beteiligt-sich-an-trans-adriatic-pipeline-projekt-53004.aspx, letzter Zugriff: 13.07.2013. [23] Bendiek, Annegret: Wie effektiv ist die Europäische Nachbarschaftspolitik? Sechzehn Länder im Vergleich, SWP-Studie, Berlin 2008, S. 14. [24] Gumppenberg, Markus Brach von: Der Kaukasus. Symptome einer Krisenregion, in: Welt-Trends. Zeitschrift für internationale Politik, 17. Jg., 2009, Nr. 64, S. 33. [25] Mayer, Sebastian: Die Europäische Union im Südkaukasus. Interessen und Institutionen in der Auswärtigen Politikgestaltung, Baden-Baden 2006, S. 238. [26] Algieri, Franco: Die Zentralasienpolitik der Europäischen Union. Erste Versuche eines strategischen Ansatzes, in: Reiter, Erich (Hrsg.): Konfliktmanagement in Zentralasien, Wien 2010, S. 167-168. [27] Europäischer Rat: Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie, Brüssel 2003, S. 8, unter: http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/031208ESSIIDE.pdf, letzter Zugriff: 13.07.2013. [28] Vollard-Bockelberg, Leonie von: Die EU im Südkaukasus. Die Handlungsfähigkeit der EU im Rahmen ihres Zivilmachtkonzeptes, Passau 2008, S. 10-11. [29] Europäischer Rat: Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie, Brüssel 2003, S. 10, unter: http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/031208ESSIIDE.pdf, letzter Zugriff: 13.07.2013. [31] Halbach, Uwe: Ungelöste Regionalkonflikte im Südkaukasus, SWP-Studie, Berlin 2010, S. 8. [32] Bendiek, Annegret: Wie effektiv ist die Europäische Nachbarschaftspolitik? Sechzehn Länder im Vergleich, SWP-Studie, Berlin 2008, S. 16. [33] Halbach, Uwe: Der Kaukasus in neuem Licht. Die EU und Rußland in ihrer schwierigsten Nachbarschaftsregion, SWP-Studie, Berlin 2005, S. 30. [34] Bendiek, Annegret: Wie effektiv ist die Europäische Nachbarschaftspolitik? Sechzehn Länder im Vergleich, SWP-Studie, Berlin 2008, S. 27. [35] Manutscharjan, Aschot: Ausnahmezustand in Armenien. Die politische Krise nach den Präsidentschaftswahlen vom Februar 2008, in: KAS-Auslandsinformationen, 2008, Heft 6, S. 62-66. [36] Vollard-Bockelberg, Leonie von: Die EU im Südkaukasus. Die Handlungsfähigkeit der EU im Rahmen ihres Zivilmachtkonzeptes, Passau 2008, S. 11-12. [37] Halbach, Uwe: Ungelöste Regionalkonflikte im Südkaukasus, SWP-Studie, Berlin 2010, S. 31. [38] vgl. Europäischer Rat: Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie, Brüssel 2003, S. 7, unter: http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/031208ESSIIDE.pdf, letzter Zugriff: 13.07.2013. [39] „Konflikte im Kaukasus“. Welt-Trends-Interview mit Eduard Lintner, MdB, in: Welt-Trends. Zeitschrift für internationale Politik, 17. Jg., 2009, Nr. 64, S. 76. [40] vgl. Halbach, Uwe: Die Georgienkrise als weltpolitisches Thema, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 59. Jg., 2009, Heft 13, S. 4-6. [41] vgl. Frankenberger, Klaus-Dieter: Am liebsten hätte er einen eigenen Staat. Nagornyj Karabach will Staat sein, wird aber von niemand anerkannt. Im Südkaukasus sind die Narben des Krieges noch nicht verheilt, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 12.12.2004. 9783656901662 9783656901679 v292943 effektivität europäischen nachbarschaftspolitik östlichen partnerschaft schwarzmeersynergie südkaukasus interessen region
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