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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Kaliningrad-Domizil Kaliningrader Staatsanwalt gab erstes Interview Kaliningrad-domizil Unter „Loyalität“ versteht man in Russland, wie nahe eine Funktionsperson (wie z.B. der Staatsanwalt) anderen staatlichen Verantwortlichen (z.B. dem Gouverneur) steht und „loyal“ über Gesetzesverletzungen dieser Personen hinwegsieht (oder auch nicht). Die Journalisten hatten den ersten Eindruck, dass Sergej Tabelski in erster Linie Staatsanwalt und Vertreter des Gesetzes ist. Er kam etwas verspätet zu seiner ersten Pressekonferenz, da sich sein Gespräch mit Stanislaw Woskresenski, dem Vertreter des russischen Präsidenten im Kaliningrader Gebiet, etwas länger hinzog als geplant. Beide, Woskresenski und Tabelski kommen aus föderalen Strukturen und da müssen Prioritäten gesetzt werden. Neben einer Reihe persönlicher Fragen (Familie, Wohnung, Dienstwagen) die Sergej Tabelski souverän und nachvollziehbar beantwortete gab es auch fachliche Fragen. Eine der Fragen betraf die Ermordung eines bekannten Kaliningrader Geschäftsmanns vor mehr als einem Jahr. Die Mörder wurden gefunden, strittig ist jetzt welche Anklage erhoben wird. Ein weiterer Punkt betraf den Gouverneur Nikolai Nikolajewitsch Zukanov. In den Korridoren des Amtssitzes des Gouverneurs in der DD1 wurde unter den dortigen Aktenträgern getuschelt, dass der Gouverneur Einfluss genommen haben soll auf die Ablösung des bisherigen Gouverneurs und den darauf erfolgten Ämtertausch zwischen den beiden. Der ehemalige Staatsanwalt hatte dem Gouverneur sehr stark zugesetzt – so in der Sache des Vizepremier Marosow sowie zu dem Grundstück des Gouverneurs in Iwashkino. Der neue Staatsanwalt verkündete auf eine entsprechende Frage von Journalisten, dass die Kaliningrader Staatsanwalt die Untersuchungen gegen den Kaliningrader Gouverneur fortsetzt. Er führte weiter aus, dass er sich in dieser Angelegenheit und zu den Arbeitsergebnissen seines Vorgängers genau kundig gemacht habe und der Ansicht ist, dass die Sache weiter verfolgt werden müsse. (Anm. UN: Es geht um ein Grundstück außerhalb Kaliningrads welches die Kategorie „Landwirtschaftliche Nutzfläche“ trägt und auf dem der Gouverneur für seine Familie ein Häuschen gebaut hatte. Lt. Gesetz darf er auf diesem Grundstück aber nur Gebäude bauen die notwendig sind für die Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Grundstücks. Der ehemalige Staatsanwalt empfahl dort Viehzucht zu organisieren und Getreide anzupflanzen – dann sei alles gesetzlich in Ordnung. Der Gouverneur entschied sich dort ein paar Apfelbäumchen zu pflanzen und dies als landwirtschaftliche Nutzung zu deklarieren). Sollte diese Fläche nicht gesetzlich genutzt werden, wird der Staatsanwalt die Enteignung und Rückgabe des Grundstückes fordern. Einen kleinen fotografischen Eindruck zu den vom Gouverneur des Kaliningrader Gebietes gebauten Schuppen und sonstigen Nutzgebäuden auf dem Grundstück für landwirtschaftliche Nutzung erhalten Sie unter folgendem Link: Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/politics/2239784-tabelskiy-my-budem-otslezhivat-zanimaetsya-li-gubernator-v-ivashkino-fermerstvom.html Durchschnittliche Schmiergeldsumme in Kaliningrad Eilinformation - Vermutlicher Blitzbesuch Putins in Kaliningrad
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Leitfaden Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS melden - PDF Leitfaden Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS melden Download "Leitfaden Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS melden" 1 as4 Leitfaden Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS melden 3 In dieser Produktinformation sind Warenzeichen nicht explizit als solche gekennzeichnet wie dies in technischen Dokumentationen üblich ist. Alle verwendeten Produktnamen werden als eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firma angenommen. Alle Warenzeichen werden anerkannt. Alle Rechte, insbesondere Urheberrechte, vorbehalten, kein Teil dieser Produktinformation sowie des dazugehörigen Programms darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder sonstige Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der AEB GmbH reproduziert oder vervielfältigt werden. Eine Weitergabe erfolgt ausschließlich an Kunden der AEB GmbH zum Zweck der internen Verwendung im Zusammenhang mit der Nutzung lizenzierter Software der AEB GmbH. Eine erneute Weitergabe in jedweder Form an Dritte, Mitarbeiter des Kunden ausgenommen, ist nur mit schriftlicher Genehmigung der AEB GmbH gestattet und ebenfalls ausschließlich für einen Gebrauch im Zusammenhang mit lizenzierter Software der AEB GmbH bzw. der AFI GmbH zulässig. Die Benutzung des Programms erfolgt ausschließlich gemäß den vertraglichen Lizenzbestimmungen 5 Inhalt 1 Einführung: Bescheinigungen und Unterlagen Melden oder vorlegen? Auszug aus der VA ATLAS vom Juli ATLAS-Codes für Bescheinigungen und Unterlagen Auszug aus der TARIC-Codeliste 4 2 Wie melde ich Bescheinigungen und Unterlagen in ASSIST4? Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen Unterlagen auf Positionsebene erfassen Präferenzpapiere (Bereich 3 oder 6) Außenwirtschaftsrechtliche Dokumente AWR und Erklärungen (üblicherweise Bereiche 2, 4 oder 5) Zeugnisse und Bescheinigungen (Bereich 1) Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? Wann kann ich Unterlagen anmelden? Hinweise, Tipps und Tricks Eingabehilfen Präferenznachweis als Unterlage Unterschiedliche Sichtweisen in ASSIST4 und EDIFACT Angabe Vorhanden 15 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS i 7 1 Einführung: Bescheinigungen und Unterlagen Dieses Dokument beschreibt die grundsätzliche Handhabung von Bescheinigungen, Unterlagen und Erklärungen im Meldeverfahren ATLAS sowie deren Umsetzung in ASSIST4. Wenn bei Ihnen Fragen und Probleme auftreten, die sich mit dieser Unterlage nicht klären lassen, dann kontaktieren Sie Ihre abfertigende Zollbehörde oder den zentralen User Help Desk in allen Fällen mit Fragen zum Meldeverfahren, zur Richtigkeit der Codierung, zur Notwendigkeit der Meldung und zu begonnen Anmeldungen, den AEB-Support bzw. Ihren AEB-Kundenbetreuer, wenn Sie noch Fragen haben zur Bedienung von ASSIST Melden oder vorlegen? Klären Sie bei Fragen zu Bescheinigungen oder Unterlagen im Meldeverfahren ATLAS zunächst, ob das jeweilige Dokument im Zuge des elektronischen Nachrichtenaustauschs mit der Zollverwaltung zu melden ist oder ob es vorzulegen ist zum Zeitpunkt der Annahme (dem ZA) bzw. zum Zeitpunkt der Abrechnung (dem HZA). In Zweifelsfällen hilft Ihnen bei dieser Abklärung die VA ATLAS, welche die Umsetzung des Zollrechts im Meldeverfahren darstellt. Die Verfahrensanweisung ATLAS vom Juli 2006 enthält dazu die Regelungen, die Sie dem Abschnitt Auszug aus der VA ATLAS vom Juli 2008 (s.u.) entnehmen können. Die aktuelle Version der VA ATLAS können Sie herunterladen von Überprüfen Sie diese Regelungen anhand des jeweiligen Releasestandes und ggf. abweichender bzw. spezifizierender Bewilligungen (A1/A2 bzw. S1/S2) des Anmelders. Die zuvor zitierten Auszüge regeln also die Vorlage von Unterlagen. Aus der Befreiung zur Vorlage dürfen Sie nicht automatisch auf eine Befreiung von der Meldung von Unterlagen schließen. Es gilt der Grundsatz, dass in der Zollanmeldung (und damit auch die zu meldenden Unterlagen betreffend) alle Angaben so zu machen sind, dass eine Überlassung zum angemeldeten Verfahren ermöglicht und eine Feststellung der Abgaben und ihrer Höhe möglich ist. Dies ist zum Beispiel abhängig von der Beantragung nur möglich, wenn Handelsrechnung, Präferenznachweis oder ein Direktbeförderungsnachweis vorhanden sind. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 1 8 1.1.1 Auszug aus der VA ATLAS vom Juli 2008 Vorlage von Unterlagen im Rahmen der Teilnehmereingabe 1. Bei der Teilnehmereingabe wird gemäß Artikel 77 Absatz 2 ZK weitgehend auf die Vorlage von Unterlagen verzichtet. Der Abfertigungsbeamte kann in Einzelfällen die Vorlage der in Artikel 62 Absatz 2 ZK genannten Unterlagen verlangen. Einzelheiten können dem in Kapitel 9.2 beigefügten Erlass entnommen werden. 2. Auf die Vorlage der nachstehenden Unterlagen kann grundsätzlich verzichtet werden: Alle Handelsdokumente (Handelsrechnungen, Frachtrechnungen) mit der Ausnahme, dass auf der Handelsrechnung eine Ursprungserklärung abgegeben wurde und für die angemeldeten Waren eine Vorlagepflicht für eine nichtpräferenzielle Ursprungserklärung besteht. Präferenznachweise, sofern sie keine gleichzeitige Doppelfunktion als nichtpräferenzielles Ursprungszeugnis haben und die Vorlagepflicht eines solchen für die angemeldeten Waren besteht oder sie in Israel ausgestellt wurden. Übrige Bescheinigungen, die zu einer besonderen Codelinie führen (Handarbeitsbescheinigungen, Bescheinigungen über die Herstellung nach tradierter folkloristischer Volkskunst, usw.). Luftfahrttauglichkeitsbescheinigungen. 3. Grundsätzlich werden die vom BAFA ausgestellten Einfuhrdokumente Überwachungsdokumente nach Außenwirtschaftsrecht Einfuhrgenehmigungen nach Außenwirtschaftsrecht elektronisch abgeschrieben (siehe Kapitel und ). Der Benutzer darf nicht mehr papiermäßig abschreiben. Die Vorlage dieser Dokumente bei der Zollstelle zum zwecke der Abschreibung ist nicht erforderlich. Der Beteiligte (Teilnehmer) muss sie jedoch zur Verfügung halten. Bei nachträglicher Nichtanerkennung einer BAFA-Unterlage ist bei den betroffenen Zollanmeldungen der NEE-Sachbearbeiter mit den üblichen Mitteln der Bürokommunikation über diesen Umstand zu unterrichten. 4. Folgende Unterlagen sind mindestens einmal pro Monat oder nach spezieller Vereinbarung mit der Zollstelle vorzulegen: Präferenznachweise, die unter Absatz 2 ausgeschlossen sind Nichtpräferenzielle Ursprungszeugnisse Textilursprungszeugnisse Einfuhrlizenzen nach Marktordnungsrecht die unter Absatz 2 genannten Unterlagen, sofern sie neben der Einfuhrlizenz nach Marktordnungsrecht Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Einfuhrzollkontingenten sind EG-Kontrollbescheinigung (Obst und Gemüse)/Konformitätsbescheinigung nach Artikel 16a AWV Handelsrechnungen, die unter Absatz 2 ausgeschlossen sind Bescheinigungen für Zubereitungen der Bezeichnung Käsefondue" 2 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 9 Überwachungsdokumente und Einfuhrgenehmigungen nach Außenwirtschaftsrecht, wenn sie in einem anderen Mitgliedstaat oder in Deutschland vor Inbetriebnahme der elektronischen Abschreibung ausgestellt wurden Unterlagen, die geeignet sind, die Einfuhrabgabenfreiheit als Rückwaren für Zölle gemäß Artikel 844 ff. ZK-DVO und für die Einfuhrumsatzsteuer gemäß 12 Einfuhrumsatzsteuer- Befreiungsverordnung (EUStBV) zu begründen. Die Unterlagen sind im Normalverfahren der Abfertigungszollstelle und in den vereinfachten Verfahren dem HZA vorzulegen. 5. Andere als in Absatz 3 genannte Genehmigungen und Bescheinigungen auf Grund von Verboten und Beschränkungen (Einzelausfuhrgenehmigungen, Cites, Kimberley-Zertifikate bzw. Abschriften, Genehmigungen nach Kriegswaffenkontrollgesetz, Waffenrecht, Betäubungsmittelrecht, Kontrollbescheinigung/sog. Originalbescheinigung für die Einfuhr von Erzeugnissen aus ökologischem Landbau usw.) müssen im Zeitpunkt der Annahme der Zollanmeldung vorgelegt werden. Dies gilt auch für Unterlagen/Genehmigungen, die nach dem Marktordnungsrecht zum Zeitpunkt der Ausfuhranmeldung vorliegen müssen. 6. Liegen dem Anmelder oder seinem Vertreter im Zeitpunkt der Abgabe der Zollanmeldung erforderliche Unterlagen nicht im Original vor, muss er dies in der Zollanmeldung erklären. Der Abfertigungsbeamte prüft, ob eine solche Erklärung abgegeben wurde. In diesem Fall setzt er die Einfuhrabgaben nicht abschließend fest bzw. erkennt die Bemessungsgrundlagen nicht abschließend an. Die nachträglich erfolgte Vorlage der Unterlagen ist in der Zollanmeldung zu vermerken. Fehlen die Unterlagen nach Absatz 4 auch in Kopie, darf die Zollanmeldung nicht angenommen werden. 7. [ ] Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 3 10 1.2 ATLAS-Codes für Bescheinigungen und Unterlagen Für die Meldung von Bescheinigungen/Unterlagen und Erklärungen 1 verwenden Sie die Codeliste TARIC Codierungen und Bescheinigungen von der KoSt ATLAS. Die richtige Zuordnung und Bedeutung können Sie in diesem Dokument dem Vorwort und den Erläuterungstabellen TARIC-Codierungsarten, Nationale Codierungsarten und Bescheinigungsbereiche auf Seite 5 entnehmen, die nachfolgend zusammen mit einem Auszug aus der Liste der Codierungen (mit den relevanten Spalten) eingefügt ist. Die aktuelle Version der TARIC-Codeliste können Sie sich herunterladen unter Auszug aus der TARIC-Codeliste In diesem Abschnitt finden Sie Auszüge aus der TARIC-Codeliste (Stand: Juli 2008), und zwar das Vorwort, die Erläuterungstabellen und einen Ausschnitt aus der Tabelle der TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen. Vorwort Mit diesem Dokument werden die aktuellen nationalen und TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen veröffentlicht. Unter Nrn. 2.1 und 2.2 sind die TARIC- und die nationalen Codierungsarten aufgelistet. Die Tabelle unter Nr. 2.3 beinhaltet die Codierungen der aktuellen Bescheinigungsbereiche. Unter Nr. 3 sind die einzelnen Bescheinigungen (codiert), mit dem Schlüssel für die Bescheinigungsart den Bescheinigungsbereichen zugeordnet. Alle Tabellen unterliegen der regelmäßigen Fortschreibung und Aktualisierung durch die KoSt AT- LAS. In Zweifelsfragen wenden Sie sich bitte an die Bundesfinanzdirektion Südwest Koordinierende Stelle ATLAS Postfach Karlsruhe 1 Für die Abgabe von Erklärungen gibt es in ATLAS kein eigenes Segment. Erklärungen wurden in die Codierung der Unterlagen aufgenommen und sind wie solche zu melden, beispielsweise der Direktbeförderungsnachweis und die Nichterforderlichkeit einer CITES-Bescheinigung. 4 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 11 TARIC-Codierungsarten Bereich A C D E H I K L N P R T U X Y Z Beschreibung Echtheitsbescheinigung Andere Genehmigungen Antidumping-Dokument Ausfuhrbescheinigung/-lizenz/-dokument des Ursprungslands Bescheinigung für bestimmte handgearbeitete Waren und für auf Handwebstühlen hergestellte Gewebe Vorlage einer Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-doc. die von einem Mitgliedstaat ausgestellt wurde Zollkontingent Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-dokument UN/EDIFACT Bescheinigung Zutaten Ausfuhrerstattungen T-Dokument Ursprungszeugnis Ausfuhrlizenz Besondere Voraussetzung Verschiedene Bescheinigungen Nationale Codierungsarten 1 Echtheitsbescheinigung 2 Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-dokument 3 Ausfuhrbescheinigung/-lizenz/-dokument 4 Ursprungszeugnis 5 Dokumente, die sich aus dem Marktordnungsrecht ergeben 7 Handelsdokumente 8 Dokumente, die sich national aus dem VuB-Recht ergeben 9 sonstige zollrechtlich relevante Dokumente Bescheinigungsbereiche Erläuterungen zur Spalte Bescheinigungsbereich 1 Zeugnisse/Bescheinigungen (Unterlagen zur Position) 2 Einfuhrrechtliche Papiere/Befreiungen (Unterlagen zur Position) 3 Präferenznachweis (Unterlagen zur Position) 4 Sonstige Unterlage (Unterlagen zur Zollanmeldung und Unterlagen zur Position) 5 Befreiungstatbestände/ Erklärungen Werte für Befreiungstatbestände, die zu einer Befreiung von der Vorlagepflicht von Dokumenten führen und Werte für Erklärungen (Unterlagen zur Position) 6 Nachweis des Gemeinschaftscharakters bzw. der Freiverkehrseigenschaft Die Verschlüsselung der Bescheinigungsbereiche ermöglicht die Zuordnung zu bestimmten Feldern in den ATLAS-Fachanwendungen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 5 12 Nationale TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen Hier wird nur ein Auszug aus der Tabelle wiedergegeben (Stand: Juli 2008). Die in den eckigen Klammern [Kursivschrift] angezeigten Hinweise dienen zur Erleichterung bei der Suche nach den zutreffenden TARIC-Codierungen/Bescheinigungen, sind jedoch nicht verbindlich. Langtext Codierung ab Release 7.1 Schlüssel 1 Schlüssel 2 Besch.- bereich Echtheitszeugnis frische Tafeltrauben Empereur A (Upos ) Echtheitszeugnis Tabak A (Upos bis und bis ) Echtheitsbescheinigung Rindfleisch A Echtheitszeugnis für Süßorangen A Echtheitszeugnis für Kreuzungen von Zitrusfrüchten (fresh A minneola) Echtheitszeugnis für Orangensaftkonzentrat A Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 13 2 Wie melde ich Bescheinigungen und Unterlagen in ASSIST4? ATLAS-Anmeldungen haben immer nur eine zweistufige Hierarchie, die aus einer Zollanmeldung (in ASSIST4: Rechnungsebene) und Positionen (in ASSIST4: Positionsebene) besteht. Welche Rechnungen zu einer Sendung gehören, bildet das Meldeverfahren nicht ab. Nichtsdestotrotz ist die Sendungsebene sowohl als ordnende Hierarchie in ASSIST4 als auch als plausibilisierende Hierarchie erforderlich. Demzufolge können Sie aber Unterlagen und Bescheinigungen nur auf Rechnungsebene oder auf Positionsebene eingeben und melden. Für diese Zuordnung gilt: Die Bescheinigungsbereiche 1 bis 3, 5 und 6 werden auf Positionsebene gemeldet, der Bescheinigungsbereich 4 wahlweise auf Rechnungs- oder Positionsebene. Die Bescheinigungsbereiche können Sie der TARIC-Codeliste entnehmen (siehe Nationale TA- RIC-Codierungen und -Bescheinigungen auf Seite 6).» Nehmen Sie die Code-Einträge anhand der aktuell gültigen TARIC-Codeliste vor. Die folgenden Abbildungen aus ASSIST4 Import dienen nur als Beispiele. 2.1 Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen In allen Nachrichten können die Unterlagen in den Kopfdaten (in ASSIST4: auf Rechnungsebene) und in den Positionsdaten (in ASSIST4: auf Positionsebene) übermittelt werden. Der Bescheinigungsbereich 4 in der TARIC-Codeliste erlaubt die Meldung in den Kopf- oder den Positionsdaten. Dies betrifft aus fachlicher Sicht die Prüfung, ob die Unterlage sich gleichermaßen auf alle Positionen der Rechnung bezieht. Ist dies nicht der Fall, dann ordnen Sie auch bei dem Wert 4 die Unterlage den betroffenen Positionen zu, so dass sie in den jeweiligen Positionsdaten übermittelt wird (siehe Unterlagen auf Positionsebene erfassen auf Seite 8). So erfassen Sie Stammdaten zu Unterlagen auf Rechnungsebene: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Bereiche/Arten von Zollunterlagen Geben Sie die Bezeichnung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist immer 4, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 7 14 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Rechnung zu: Rechnung Mappe Unterlagen: Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu und wählen Sie für das Feld Art die entsprechende Unterlage aus.» Um zu überprüfen, ob die gewünschte Unterlage bereits angelegt ist, können Sie aus dem Auswahlfenster (Feld Art) mit Strg + E in die entsprechende Stammtabelle springen. 2.2 Unterlagen auf Positionsebene erfassen Bevor Sie die Unterlagen erfassen können, entscheiden Sie, zu welchem Bereich sie gehören: Präferenzpapiere = Bereich 3 oder 6 außenwirtschaftsrechtliche Dokumente (AWR) = üblicherweise Bereich 2, 4 oder 5 Zeugnisse/Bescheinigungen = Bereich 1 Davon hängt ab, in welcher Stammtabelle Sie die Unterlage mit der Codierung anlegen und in welcher Mappe Sie die Unterlage dann erfassen können.» Einige Bescheinigungen bzw. Unterlagen können für verschiedene dieser Bereiche relevant sein je nachdem, welchen Sachverhalt Sie damit belegen wollen. In diesem Fall pflegen Sie die Bescheinigungs- bzw. Unterlagenart in mehreren Stammtabellen. 8 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 15 2.2.1 Präferenzpapiere (Bereich 3 oder 6) So erfassen Sie Stammdaten zu Präferenzpapieren: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Präferenznachweis-Arten Geben Sie die Beschreibung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist im Normalfall 3 oder 6, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zoll-Abfertigung: Wählen Sie für das Feld Präf.Nach.Art die entsprechende Unterlage aus und erfassen Sie Nummer und Datum dazu. Beachten Sie bei Präferenzpapieren bitte auch den Abschnitt Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? auf Seite 12. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 9 16 2.2.2 Außenwirtschaftsrechtliche Dokumente AWR und Erklärungen (üblicherweise Bereiche 2, 4 oder 5) So erfassen Sie Stammdaten zu AWR-Dokumenten: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Einfuhrrechtliche Papiere AWR-Dokument-Arten Geben Sie die Bez.-AWR entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der Bereich ist entsprechend dem Wert in Spalte 4 meist 2, 4 oder 5, für die Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Die Option Keine Daten aktivieren Sie, wenn weder eine Mengenangabe noch eine Dokumentennummer oder ein Dokumentendatum Pflichtangabe sein sollen, z.b. bei einem Direktbeförderungsnachweis. Treffen Sie diese Wahl unabhängig von der Installation des Moduls Z3640, Verwaltung Einfuhrrechtliche Papiere, da dieses Zusatzmodul nur bei der Mengenverwaltung Abschreibungen aufzeichnet und plausibilisiert. Die Option Kein Bestand wird Ihnen nur angeboten, wenn Sie das Modul Z3640, Verwaltung Einfuhrrechtliche Papiere, installiert haben. Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie vermeiden möchten, dass ASSIST4 auf die einfuhrrechtlichen Dokumente plausibilisiert (z.b. ob eine Menge, ein Betrag oder ein Gewicht abgebucht werden muss). Die Option Kz. Vorhanden können Sie nur verändern, wenn der Bereich 5 eingetragen ist. Das Feld steuert, ob in der Zollanmeldung für Unterlagen dieser Art das Kennzeichen Vorhanden gemeldet wird. Für dieses Feld gibt es keine verbindlichen Vorgaben vom Zoll; im Normalfall können Sie die Option deaktivieren, wenn die Erklärung nicht in Form einer Unterlage existiert (z.b. eine mündliche Erklärung). Klären Sie Details bitte mit Ihrem Zollamt. 10 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 17 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zeugn./Beschein. Bereich AWR-Abfertigung: Wählen Sie im Feld AWR-Dok. Art die entsprechende Unterlage aus und ergänzen Sie sie ggf. um Nummer, Datum und Menge. Übernehmen Sie die Unterlage mit der Schaltfläche Abbuchen in die Tabelle der zu meldenden Unterlagen. Da diese Schaltfläche auch die Funktion Neu hat, verwenden Sie sie stets auch ohne Mengenbuchungen Zeugnisse und Bescheinigungen (Bereich 1) So erfassen Sie Stammdaten zu Zeugnissen oder Bescheinigungen: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Zeugnis-/Bescheinigungs-Arten Geben Sie die Bezeichnung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist immer 1, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Art-Kürzel: Wählen Sie aus dem Auswahlfeld die Art als Kürzel aus. Sofern Sie einen elektronischen Zolltarif (EZT) installiert haben, wird dieses Kürzel verwendet, um eine Prüfung mit den EZT-Daten durchzuführen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 11 18 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zeugn./Beschein. Feldgruppe Zeugnis / Bescheinigung: Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, wählen Sie im Feld Art die entsprechende Unterlage aus und ergänzen Sie sie um Nummer und Datum. 2.3 Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? Bei Fehlermeldungen prüfen Sie bitte zunächst die folgenden Punkte: Passen Unterlage und Code sowie Releasestand zusammen? Haben Sie die richtige Bereichszuordnung übernommen? Haben Sie die gewählte Unterlage mit richtigen und sinnvollen Daten ergänzt? Haben Sie die Unterlagen in den bezeichneten Mappen eingetragen? Erst wenn sich alle Fragen mit Ja beantworten lassen, können Sie auch alle Daten gemäß den Anforderungen des Meldeverfahrens übermitteln. Präferenzpapiere: Zunächst werden Präferenzen, in der ATLAS-Terminologie beantragte Begünstigung, in einem eigenen Segment der Position angemeldet. Darin wird die beantragte Begünstigung und dazu abhängig von der verwendeten Codierung ein Präferenznachweis (Art) und die Nummer des Nachweises übertragen. Dies sind anmeldungsbezogene, gemäß den Regeln des Implementierungshandbuchs plausibilisierte, Positionsdaten. Daraus wird keine Meldung im Segment der Unterlagen generiert. Dazu fehlt z.b. üblicherweise das Datum einer solchen Unterlage. Die Steuerung der Zulässigkeit dieser Positionsdaten ist in ASSIST4 über drei Stammdaten- Tabellen (Stammdaten Weitere Stammdaten) unabhängig von den Unterlagen hinterlegt: Präferenzantrags-Arten (200, 300, 400,...) Präferenznachweis-Arten (UE, EUR.1,...) Präferenznachweis-Art zu Präferenzantrags-Art (Verknüpfung) Bei Problemen in der Positionserfassung prüfen Sie zuerst, ob diese Stammtabellen richtig gepflegt sind. 12 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 19 2.4 Wann kann ich Unterlagen anmelden? Unterlagen können Sie in ATLAS mit der EZA, AZ/vZA und EGZ melden. Bei den vereinfachten Verfahren gilt der Grundsatz, dass in der EGZ nur Daten übermittelt werden, wenn diese von denen der AZ/vZA abweichen. Die technische Möglichkeit, alle Unterlagen in der EGZ melden zu können, bedeutet nicht, dass es grundsätzlich ausreicht, diese auch erst mit der EGZ zu melden. Wenn es fachlich für die Überlassung notwendig ist, dass z.b. eine Einfuhrgenehmigung vorliegt und abgeschrieben wurde, müssen Sie diese Unterlage auch bereits mit der AZ/vZA anmelden. Sie dürfen eine Unterlage auch schon melden, wenn deren Daten bekannt sind, sie selbst aber noch nicht vorliegt. Dann übermitteln Sie mit dieser Unterlage das Kennzeichen nicht vorhanden (siehe Angabe Vorhanden auf Seite 15).» Da es keine Unterlage gibt, die fachlich oder technisch erst mit der EGZ übermittelt werden darf bzw. kann, übermitteln Sie Unterlagen so früh wie möglich, also möglichst mit der AZ/vZA oder mit der nächsten Teil-EGZ. Den korrekten Zeitpunkt sowie die Zuordnung zu den Kopf- (Rechnungsebene) oder Positionsdaten (Positionsebene) können immer nur Sie prüfen und entscheiden nach rein fachlichen Kriterien (siehe auch Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen auf Seite 7). 2.5 Hinweise, Tipps und Tricks Eingabehilfen» Um zu überprüfen, ob die gewünschte Unterlage in den Stammdaten bereits angelegt ist, können Sie aus dem Feld, in dem Sie die betreffende Unterlage auswählen, mit Strg + E in die entsprechende Stammtabelle springen. Für häufig benutzte Unterlagen gibt es in ASSIST4 Eingabehilfen: Unterlage Handelsrechnung Für alle Rechnungen einer Sendung können Sie die Unterlage Handelsrechnung aus dem Menü Sendung heraus über die Menüfunktion Unterlagen Handelsrechnung anlegen erzeugen. Dabei wird für jede Rechnung eine Unterlage mit der entsprechenden Rechnungsnummer und dem Rechnungsdatum angelegt. Gibt es schon einen Eintrag, wird kein zweiter (zusätzlicher) Eintrag erzeugt. Sind Rechnungsnummer oder Rechnungsdatum nicht gefüllt, erfolgt ebenfalls kein Eintrag. Diese Menüfunktion können Sie also auch mehrfach aufrufen, wenn Sie beispielsweise zusätzliche Rechnungen in die Sendung übernommen haben. Wenn Sie nach dem Erfassen weiterer Rechnungen in der Sendung erneut diese Funktion aufrufen, legt ASSIST4 nur in den neuen Rechnungen (die noch keinen Eintrag in den Unterlagen haben) die Unterlage Handelsrechnung mit Nummer und Datum an. Eine entsprechende Menüfunktion finden Sie auch auf Rechnungsebene. Sie bezieht sich dann natürlich nur auf die geöffnete Rechnung. Wählen Sie dazu im Menü Rechnung die Funktion Unterlage Handelsrechnung erzeugen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 13 20 Unterlage Direktbeförderungsnachweis Wie für die Handelsrechnung gibt es auch für den Direktbeförderungsnachweis eine Menüfunktion auf Sendungsebene, jedoch nicht auf Rechnungsebene. Wählen Sie bei geöffneter Sendung im Menü Sendung die Funktion Direktbeförderungsnachweise anlegen. Diese Funktion legt bei allen AWR-Dokumenten der Positionen eine "Abbuchung" des Direktbeförderungsnachweises an. Allerdings prüft ASSIST4 dabei, ob der Präferenzantragscode überhaupt einen Direktbeförderungsnachweis notwendig macht. Ist dies nicht der Fall oder wurde schon ein Direktbeförderungsnachweis in die Position eingetragen, erfolgt keine Übernahme des Nachweises in die Position Präferenznachweis als Unterlage Wenn Sie eine Präferenz in der Position in der Mappe Zollabfertigung eintragen, werden die Daten in den Feldern der Präferenzangaben übermittelt. Der Nachweis wird nicht automatisch auch in den Unterlagen gemeldet. Wenn nun der Zollbeamte eine zusätzliche Meldung eines Präferenznachweises in den Unterlagen verlangt, dann tun Sie in ASSIST4 folgendes: 1. Legen Sie zunächst den Präferenznachweis doppelt in den Stammdaten an: Einmal wie gewohnt bei den Präferenznachweisarten, ein zweites Mal in den AWR-Dokument-Arten. 2. Tragen Sie den Präferenznachweis zusätzlich als AWR-Dokument in der Mappe Zeugn./Beschein. ein Unterschiedliche Sichtweisen in ASSIST4 und EDIFACT Die Unterteilung in AWR-Dokumente und Zeugnisse und Bescheinigungen ist eine fachlichtechnische Unterteilung von ASSIST4, um unterschiedliche Plausibilitätsprüfungen zu ermöglichen. Der Zoll kennt diese Unterteilung nicht. Für ihn gibt es nur die "Unterlagen zur Position", die Sie im Implementierungshandbuch finden. Wenn die Zollanmeldung oder EGZ aus ASSIST4 an den AT- LAS-Konverter versendet wird, werden aus diesen Dokumenttypen auch zwei verschiedene Satzarten, nämlich der U-Satz (AWR) und der Z-Satz (Zeugnisse). Erst die Konvertierung im ATLAS- Konverter wandelt diese beiden Satzarten in eine einzige EDIFACT-Satzart um. Der Zollbeamte sieht also nichts von dieser Unterscheidung. Bei ihm kommt nur eine einzige Liste der Unterlagen an. 14 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 21 2.5.4 Angabe Vorhanden Bei Positionsunterlagen wird die Option Vorhanden leicht übersehen. Diese Option gibt dem Zollbeamten an, dass die Unterlage im Original vorhanden ist und bei Bedarf vorgelegt werden kann. Es ist ein melderelevantes Feld und ist standardmäßig so vorbelegt, dass die Unterlage als vorhanden übermittelt wird. Deaktivieren Sie also diese Option, wenn Sie die Unterlage nicht verfügbar haben. Sie finden diese Option im entsprechenden Editor, wenn Sie in der Akte Position, Mappe Zeugn./Beschein, eine neue AWR-Unterlage oder ein neues Zeugnis bzw. eine neue Bescheinigung erfassen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 15 23 AEB GmbH, AFI GmbH UNTERNEHMEN DER GRUPPE P. M. BELZ Stammsitz Julius-Hölder-Straße 39 D Stuttgart Tel. +49/711/ Fax +49/711/ Niederlassung Nordrhein-Westfalen Lange Wende 19 D Soest Tel. +49/2921/ Fax +49/2921/ Internet Außenstellen Bremen Düsseldorf Mainz München Tochtergesellschaften UK AEB (International) Ltd., Warwick Singapore AEB (Asia Pacific) Pte Ltd. Leitfaden ATLAS-Störungen managen Version 2.1 Leitfaden ATLAS-Störungen managen Rechtliche Hinweise Bestimmte Funktionalitäten, die in diesem oder anderen Produktdokumenten beschrieben werden, sind nur verfügbar, wenn die Software entsprechend Leitfaden. Umstellung auf Unternehmens-Identifikationsnummern (UID) für das Meldeverfahren e-dec (Schweiz) durchführen ASSIST4 DE Leitfaden Umstellung auf Unternehmens-Identifikationsnummern (UID) für das Meldeverfahren e-dec (Schweiz) durchführen ASSIST4 DE Rechtliche Hinweise Bestimmte Funktionalitäten, die in diesem oder anderen EMCS Leitfaden. Support: Export / Import Telefon: +49 (0)6103 9309-30 E-Mail: Support@formatsoftware.de EMCS Leitfaden Support: Export / Import Telefon: +49 (0)6103 9309-30 E-Mail: Support@formatsoftware.de Support: Technik Telefon: +49 (0)6103 9309-50 E-Mail: Technik@formatsoftware.de Support: Sanktions-Monitor
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Welthundetag - 10. Oktober Der Hund ist der beste Freund des Menschen - so viel steht fest. Über die Ursprünge des internationalen Hundetages ist hingegen nicht viel bekannt. Weder konnte herausgefunden werden, wer diesen Aktionstag ins Leben gerufen hat, seit wann er gefeiert wird oder warum genau der 10. Oktober als Datum gewählt wurde. Ob als Polizei- oder Rettungshund, als Seelsorger oder Spielkamerad - Hunde zählen nach Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Laut Fressnapf leben 750.000 Hunde in Österreich.1 Die österreichische Schriftstellerin Maria von Ebner-Eschenbach pflegte schon zu sagen: "Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.“ Auch wenn hinter dem Welthundetag keine bestimmte Organisation steht, veranstalten Vereine und Tierschutzhäuser Aktionen und Events für Mensch und Vierbeiner. Als Hundebesitzer können Sie Ihrem Hund den Welthundetag mit einem extra langen Spaziergang versüßen oder ihn mit einem besonderen Leckerli als Dankeschön belohnen. Gönnen Sie ihm Zeit mit Ihnen, planen Sie eine extra Schmuse- oder Streicheleinheit ein oder toben Sie sich im Park so richtig mit ihm aus. 10 Fakten über Hunde, die du garantiert noch nicht wusstest (vol.at) Internationaler Welthundetag: Die besten Videos und leckere Hundekuchen-Rezepte (antenne.de) 2016: Internationaler Welthundetag im TierQuarTIER Wien2 Heute ist Welthundetag (5min.at) Internationaler Welthundetag im Tierquartier Wien (schulhund.at)
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Facharbeiterprüfung erfolgreich absolviert | Lagerhaus Möchten Sie jetzt wirklich den Standort Horn für Ihren Online-Einkauf auswählen? Ja, am Standort Horn online einkaufen Facharbeiterprüfung erfolgreich absolviert Nachricht vom 17.07.2020 Mit großer Freude können wir bekannt geben, dass Herr Franz Schwaiger (Mitarbeiter RLH Hollabrunn-Horn) und Herr Rene Jansky (Mitarbeiter RLH Korneuburg und Umgebung), ihre Facharbeiterprüfung in "Landwirtschaftlicher Lagerhaltung" in Hollabrunn mit ausgezeichnetem bzw. gutem Erfolg bestanden haben. Bild v.l.n.r.: Alfred Wimmer (Bildungsreferent LK NÖ), Josef Schroll (Abteilungsvorstand BS Edelhof), Walter Medosch (Kammeramtsdirektor NÖ LAK), Franz Schwaiger (Mitarbeiter RLH Hollabrunn-Horn), Andreas Freistetter (Präsident NÖ LAK), Rene Jansky (Mitarbeiter RLH Korneuburg und Umgebung), Rudolf Grubauer (Spartenleiter Agrar RLH Hollabrunn-Horn), Bernhard Kaufmann (VL BS Edelhof), Leopold Scheibböck (Geschäftsführer RLH Korneuburg und Umgebung) © LK NÖ Der Lehrberuf Landwirtschaftliche Lagerhaltung ist einer der 15 Lehrberufe in der Land- und Forstwirtschaft. FacharbeiterInnen sorgen in landwirtschaftlichen Lagerhäusern für die fachgerechte Lagerung der landwirtschaftlichen Produkte. Sie überwachen den Ein- und Ausgang, sowie die sachgemäße Lagerung der landwirtschaftlichen Produkte und der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe für den landwirtschaftlichen Betrieb.
de
q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Schaumstoffzuschnitte (Zuschneiden, Zuschnitt): Firmen auf wlw.de Firma kostenfrei eintragenEinkäufer-RegistrierungLoginLoginAbmeldenToggle navigationSuchen nach:AnbieterProdukte BETAIm Firmenangebot Im FirmenangebotIm FirmennamenSuchen in:AnbieterProdukteBETA167 Anbieter für „Schaumstoffzuschnitte“ SortierungHäufig aufgerufen Alphabetisch (Z - A)FilterKategorien zum SuchbegriffSchaumstoffzuschnitte aus Plastazote®19Alle Kategorien anzeigenAnbieterdetailsLandDeutschland166Schweiz1StandortOrt oder PLZ nicht gefundenUmkreis25 km 150 kmStandortfilter zurücksetzenLieferantentypHersteller118Dienstleister79Händler49Großhändler47Schaumstoffzuschnitte werden von vielen Herstellern von Schaumstoffen als zusätzliche Dienstleistung angeboten. Die Toleranzen bei Schaumstoffzuschnitten sind genormt. Viele Hersteller von Schaumstoffen bieten als zusätzlichen Service auch Schaumstoffzuschnitte an. Es gibt ein standardisiertes Angebot an Schaumstoffzuschnitten. Die Standardformen von Schaumstoffzuschnitten sind: - rechteckig, recht-eckig mit Ausschnitt, rechteckig mit Schrägschnitt. - Keilform, Keile mit einem Abschnitt, Keile mit zwei Abschnitten. - Trapezform. - Kreisform. - Halbkreis. - Viertelkreis. Die zulässigen Abweichungen von Schaumstoffzuschnitten sind in der DIN 7715 Teil 5 genormt. Für Schaumstoffe gilt die Klasse P3, die Abweichungen von plus / minus 0,4 Millimetern toleriert. Viele Hersteller lassen ihre Schaumstoffe auch vom Institut Hohenstein und Centexbel testen und fertigen entsprechend ÖkoTex Standard 100 (Prüf-Nr.: 0203022 Centexbel, S97-0364 Hohenstein). Diese Schaumstoffe sind dann auch ideal für Kinder, Säuglinge und Allergiker geeignet. Schaumstoffzuschnitte können genau nach Ihren Vorstellungen erfolgen. Viele Hersteller von Schaumstoffen schneiden Aufträge als Sofortzuschnitt auch nach Schablonen, Zeichnungen oder Vorlagen. Komplexere Werkstücke benötigen ein paar Werktage. Dabei entsprechen die Schaumstoffzuschnitte genau Ihren Vorstellungen. Schaumstoffzuschnitte erfolgen oft für Freizeitkissen, Sitzauflagen oder für Bootspolster. Sie werden in nahezu allen vorhandenen Schaumstoffarten durchgeführt. Dabei können die unterschiedlichen Schaumstoffarten auch über verschiedene Raumgewichte und Stauchhärten verfügen. Schaumstoffzuschnitte werden immer gefragter, da man damit auch eigene kreative Lösungen umsetzen kann und das mit einem vielseitigen, hygienischen und strapazierfähigem Material. Anbieter von Schaumstoffzuschnitten bieten oft gleich auch die passenden Bezüge aus Stoff, Leder oder Kunstleder für Ihr Objekt. Alle eingetragenen Anbieter von Schaumstoffzuschnitten sind auf diesen Seiten aufgeführt. Sie lassen sich nach „Beste Ergebnisse“, Alphabet oder Postleitzahl sortieren. An den Kürzeln erkennen Sie, ob es sich um Hersteller (HS), Dienstleister (DL), Händler (HL) oder Großhändler (GH) handelt. StandortlisteAlle Standorte anzeigenWeitere Kategorien dieser FirmenSchaumstoffartikelPolyethylen-SchaumstoffePolyurethan-SchaumteilePolstermaterialWeichschaumzuschnittePolyurethan-SchäumeLattenroste für BettenPOLYFORM GmbH & Co. KGD-31737 Rintelnwww.polyform.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteW. Dimer GmbHD-79725 Laufenburg (Baden)www.dimer.com3 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffzuschnitte liefern wir bis zu 1000 x 2000 mm in vielerlei Materialstärken und Qualitäten. Gerne fertigen wir auch Sonderlängen an. Großraumlager an zertifizierten Schäumen! Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitt48Produkte zuSchaumstoffzuschnitteAlle ansehenAMP-SarewskiD-77871 Renchenschnittschaum.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerIndividueller Zuschnitt von diversen Schaumstoffen, Konfektionierung, KonturenfräsenFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteARIBE GmbHD-79639 Grenzach-Wyhlenwww.aribe-schaumstoffe.com HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFür Paletten, Schubladen, Kartons, Versand, aus PE- / PU-Schaumstoff, Filterschaum, flammhemmende Schäume usw., auch antistatisch, el. leitfähig, selbstklebend. Wir beraten Sie gerne!Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteBSW Berleburger Schaumstoffwerk GmbHD-57319 Bad Berleburgwww.berleburger.de4 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerBSW ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus polyurethangebundenem Gummigranulat für Sport, Freizeit und die Bauindustrie. Sportböden, Kunststoffböden, Laufbahnen, Schwingungstechnik.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteBucher Schaumstoffe KGD-31542 Bad Nenndorfwww.bucher-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerin allen Formaten u. Materialstärken, von weich bis fest, von leicht bis schwer, von fein bis grobporig und in vielen FarbenFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteCelloflex International GmbH & Co. KGD-57258 Freudenbergwww.celloflex.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteDE-PACK GmbH & Co. KGD-78052 Villingen-Schwenningenwww.de-pack.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerInnovative Verpackungen und kundenspezifische Entwicklungen: Schaumstoff-Verpackunge aus PE-Schaum, PU-Schaum und PS-Schaum (Styropor)Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteEwald Schaumstoffe GmbH & Co.KGD-48683 Ahauswww.ewald-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteGotthold Müller Schaumstoffe GmbH & Co. KGD-78570 Mühlheimwww.mueller-schaumstoffe.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerWir sind ein mittelständiges Familienunternehmen in Mühlheim bei Tuttlingen in Baden-Württemberg. Seit über 40 Jahren verarbeiten wir erfolgreich PUR-Schaumstoffe für verschiedenste Einsatzzwecke.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteGUST Kunstsstoff- und GummispezialartikelD-21409 Embsenwww.gust-spezialartikel.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFür die Fertigung Ihrer kundenspezifische Artikel stehen alle Fertigungsverfahren (Spalten, Wasserstrahlschneiden, Stanzen, Schleifen, Bohren, Laminieren, Kaschieren usw.) zur VerfügungFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteHans Huber SchaumstoffeD-54497 Morbachwww.huber-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerHuber Schaumstoffe ist Ihr Partner wenn es um Schaumstoffverarbeitung geht. Schnelle Abwicklung und hohe Flexibilität zeichnen uns aus. Vom Standartverfahren bis hin zur Entwicklung von SonderlösungenFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteHorst Hanus e.K Inh. Jutta HanusD-88353 Kißleggwww.hanus.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerAls inhabergeführtes Familienunternehmen ohne Haftungsbeschränkung ist uns ein verantwortungsvoller und fairer Umgang mit unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern sehr wichtig.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteISL Schaumstoff-Technik GmbHD-68519 Viernheimwww.isl-schaumstoff-technik.de3 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerEntwicklung und Fertigung von Verpackungen, Transportbehältern, Ladungsträgern, Koffereinsätzen, Shadowboards, Automobilserienteilen. Konfektioniert und formgeschäumt aus PE-Schaumstoffen und EPP.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteISO-Chemie GmbHD-73431 Aalenwww.iso-chemie.eu3 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerStrapazierfähige Kunststoffkoffer aus Polypropylen mit passgenauen Schaumstoffeinsätzen; bedruckbare oder gravierbare Außenschale; in verschiedenen Farbkombinationen u. GrößenFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteISP GmbH & Co. KGD-65555 Limburgisp-schaum.de2 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerISP rüstet Schaumstoffe auf Wunsch elektrisch-leitfähig (ELS), mit Aktiv-Kohle oder mit Selbstklebung aus, u.a. für die Transport- und Elektroindustrie.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteKoepp-Schaum GmbHD-65375 Oestrich-Winkelwww.koepp-schaum.de3 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerDie Koepp Schaum GmbH stellt seit fast 60 Jahren technische Polyurethan Polyether und Polyester Weichschaumstoffe her. Wir liefern Blöcke, Zuschnitt, Bahnenware, retikulierten Schaum.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteKubetex GmbHD-72359 Dotternhausenwww.kubetex.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerKUBETEX konfektioniert Bezüge für die Polstermöbel-, Automobil- und Flugzeugindustrie sowie technische Textilien und Produkte für die Orthopädie- und Medizintechnik.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteLATICO Germany GmbHD-26446 Friedeburg-Horstenwww.latico-at.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerUnseren Kunden bieten wir intelligente und zukunftsfähige Produkte und Lösungen wie z.B. unseren qualitativ hochwertigen Mobilen Hallenschutzbelag oder unsere vielfältigen Anti-Rutsch Produkte.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMank GmbH Converting-ServiceD-56307 Dernbachwww.mank.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteOskar Pahlke GmbHD-53562 St. Katharinenwww.pahlke-schaumstoffe.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerWir garantieren die Lieferung qualitativ hochwertiger und millimetergenau zugeschnittener Produkte aus einer Hand - 100 Prozent „Made in Germany“!Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteProdukt ansehenSCHAUMSTOFFZUSCHNITTEProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitte48Produkte zuSchaumstoffzuschnitteAlle ansehenRob. Holtzapfel GmbHD-96271 Grubwww.schaumstofffabrik.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteSMARD Wasserstrahl und Schaumstofftechnik GmbHD-73037 Göppingenwww.smard-gmbh.com1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerEntwicklung und Produktion von Schaumstoffeinlagen, Verpackungskonzepten, Koffer (inkl. Schaumstoffeinlagen) und Etuis. Passgenaue Dämm.- und Isolationsmaterial, Plattenware (KKPlus) und SchläucheFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseitestn schaumstoff-technik-nürnberg-gmbhD-90556 Cadolzburgwww.stn-cadolzburg.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteWirth Schaumstoffe OHGD-78570 Mühlheim a.d.D.www.wirth-schaumstoffe.de2 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerEntwicklung, Produktion innovativer Verpackungen und technischer Artikel aus Schaumstoffen (PE, PO, PUR). 3D Formschnitte, Frästeile, Noppenschaumstoff, Konstruktiv Verpackungen, Koffereinlagen...Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteBAKO LogistiksystemeD-67304 Eisenberg (Pfalz)www.bako.de2 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerVerpackungslösungen für alle Industriezweige und Anwendungen. Behälter, Innenverpackungen, Mehrwegverpackungen, Einwegverpackungen und SondertechnikFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteCimo Schaumstoffe GmbHD-48268 Grevenwww.cimo.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffe für medizinische Zwecke, Lagerungshilfen, Matratzen, Latex, Platten, Zuschnitte, Konfektionsteile, Matratzen, Polyetherschaumstoffe, Polyesterschaumstoffe, VerbundschaumstoffFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteExpert-VerpackungenD-78652 Deißlingenverpackungs-expert.com HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffe Zuschnitte aus PE, PPFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteLehmann Schaumstoffe & FiltertechnikD-57648 Unnauwww.lehmann-schaumstoffe.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerHerstellung und Verarbeitung von Schaumstoffen und FilterproduktenFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMehmen & Theißen GmbHD-42329 Wuppertalwww.mt-warenvertrieb.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffzuschnitte & Schaumstoffestanzzeile aus PU, PE, PPI Schaum etc. in Klein und Großauflagen. Laserschneiden von Schaumstoffzuschnitten,Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteSKT GmbHD-79699 Wiesletwww.skt-stockmar.com HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteWeserland Sitzsysteme GmbHD-34379 Caldenwww.wesersitz.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFlammgeschützter Schaum, beziehungsweise Flammhemmender Schaum finden Sie unter anderem auch in unserem Lieferprogramm.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteKVL Konstruktive Verpackung Leister GmbHD-16727 Veltenwww.kvl-verpackung.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffe als Zuschnitte jeder Art aus PE- und PU-Schaum, auch KleinserienFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMagdalena GabryschD-42719 Solingenmon.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffwaren, SPEZIAL-ZUSCHNITTE, STANDARD-ZUSCHNITTE, Akustikdämm-Schaumstoffe, Anfertigungen, Bezüge, Kissen, Kofferraummatten, Matratzen, Polstereibedarf, Schaumstoffe, SchaumstoffverarbeitungFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteSedoTechnik, Inh. Fredi SedovsekD-73460 Hüttlingenwww.sedotechnik.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerHerstellung von qualitativ hochwertigen und präzisen Bauteilen mit der Kraft des Wasserstrahls und der Oberflächenbehandlung mittels Sandstrahlen.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteAnton Neuß IndustriebedarfD-86551 Aichach HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsDICK & DICK Laserschneid- und Systemtechnik GmbHD-37351 Dingelstädtwww.dick-dick.de5 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerReinwasser- (Pappe, Leder, Textilien, organ. Materialien) und Abrasivverfahren (Metalle, Verbundstoffe) präzise, keine Verhärtungen, Verfärbungen, Risse, CNC-Kantungen, OberflächenfinishFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteekamed GmbH & Co. KGD-31515 Wunstorfwww.ekamed.de2 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerHerstellung. Lagerungshilfen, Lagerungskissen, Röntgen-OP-Hilfen, Gel-Produkte, Sitzkissen, Seitengitterschutz, Seitenlagerungssysteme, Kompressen, Gewichtsmanschetten, Hilfsmittel für Reha-Sport.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteErwin Hennecken GmbHD-52224 Stolbergwww.dekobest.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerAls Hersteller synthetischer Vliese und Watte, sowie Füll- und Dekorationsartikel ist unser Unternehmen seit über 20 Jahren Full-Service Partner und Lohnverpacker namhafter Firmen im In- und Ausland.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteFMP Matratzenmanufaktur Heinz-Peter FischerD-51503 Rösrathwww.fmp-matratzen-manufaktur.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerWir erstellen Ihnen Schaumstoffzuschnitte z.B. für Wohnwagen oder Boote.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitte nach Maß48Produkte zuSchaumstoffzuschnitteAlle ansehenGmünder Etui- und Kofferfabrik GmbHD-73550 Waldstettenwww.etui-koffer.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerAlu-Koffer, Kunststoff-Koffer, TANOS-Koffer, Werkzeug-Koffer, Spezial-Taschen, Aktenkoffer, Etui/Laden, Innenausstattung für Koffer.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteGummiKontorD-12435 Berlinwww.gummikontor.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerTechnische Gummi- und Kunststoffwaren aller Art ! Herstellung & Vertrieb.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteH. Jung KG Schaumstoffverarbeitung BeflockungenD-97944 Boxbergwww.jung-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSchaumstoffverarbeitung und Beflockungen, Zuschnitte, Stanzteile, Formschnitte und Konturenschnitte aus Schaumstoff in verschiedenen Qaulitäten und Raumgewichten.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteHofert GmbHD-31737 Rintelnwww.hofert.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteHydroschneideTechnik GmbH & Co. KG KGD-88138 Sigmarszellwww.wpfi.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerWasserstrahlschneiden in 2D und 3D, Winkelkorrektur bei 6000 bar Anlage, Gummiprofile, CfK, GfK, Verbundwerkstoffe, Stahl, Titan, VA, Alu, Kupfer, Messing, Kunststoff, Gummi, Schaumstoff, Glas, MarmorFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteISL Verpackungstechnik GmbHD-07616 Serbawww.industrieverpackung.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerEchter Lösungsanbieter mit Beratung, Entwickung, Musterbau, Konsignationslager. Hohes technisches Verständnis. Branchen: Optik, wissenschaftlicher Gerätebau, Medizintechnik, Pharma, Mechanik u.ä. Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteJohannes Birkenstock GmbHD-42329 Wuppertalwww.joh-birkenstock.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteKS CUTTEC GmbHD-56727 Mayenwww.ks-cuttec.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteKühnemuth & Co GmbHD-37297 Berkatalwww.kuehnemuth-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerSeit 65 Jahren fertigen wir in Deutschland hochwertige Auflagen, Heimtextilien und Funktionskissen. Unsere Modelle sind handgefertigt und bieten hohen Komfort und Funktionalität.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMassives Wohnen Hans Schulte GmbHD-58507 Lüdenscheidwww.massives-wohnen-schulte.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMayser GmbH & Co. KGD-88161 Lindenbergwww.mayser.com1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerDistanz halten, vor Berührung schützen, Klappergeräusche vermeiden, Toleranzen ausgleichen, Vibrationen reduzieren, Kräfte aufnehmen und vieles mehr mit INDUCON®Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMeichner GmbHD-92665 Altenstadt a.d.Waldnaabwww.meichner.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteMopack GmbHD-72581 Dettingenwww.mopack.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerMehr als 40 Jahre Erfahrung! Experte im Bereich Schrumpffolien bzw. Verpackungsfolien! Polyolefin Feinschrumpffolien, PE-Folien, PP-Folien, Schaumverpackungen, Sauerstoffabsorber!Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteNeumann Verpackungen GmbHD-73669 Lichtenwaldwww.neumann-verpackungen.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerAls folienverarbeitendes Unternehmen sind wir Spezialist rund um Verpackungen und fertigen Zuschnitte, Rundscheiben, Stanzteile, Ringe sowie Beutel aus unterschiedlichsten Materialien.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseitePappert Hydrocut GmbH & Co. KGD-36160 Dipperzwww.pappert-hydrocut.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseitePURTEC Formverschäumungen GmbHD-86609 Donauwörthwww.purtec-gmbh.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteratioSystems® intelligent solutions GmbHD-21337 Lüneburgwww.safetybag.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerEs stehen Noppenschäume, Rasterschäume, Hart- und Weichschäume für Ihre individuelle Aufgabe bereit. Sonderlösungen wie Lasergravur, Nadelfilzbeschichtung oder Selbstklebekaschierung möglich.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteReinwasser GmbHCH-6260 Reidenwww.reinwasser-gmbh.ch2 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerDie Produktion, angefangen bei der CAD-Konstruktion via CAM/DNC zum Prototyp und schlussendlich zum fertigen Serienprodukt, bewältigen wir in der eigenen Fabrikation innert kürzester Zeit.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteSchaumstoffland Christian StengerD-41379 Brüggenwww.schaumstoffland.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerProduzent von Kisseninlets, Sitzkissen, Digitaldruck,Sitzwürfeln, Hundekissen, Polster für Wohnwagen und Schiffe, Stuhlkissen, Gartenpolstern und Sitzauflagen für Kirchen und diverse Polsterarbeiten.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenSchaumstoffzuschnitteProdukt ansehenTrapez - Schaumstoffzuschnitt48Produkte zuSchaumstoffzuschnitteAlle ansehenSpezialverpackungen Andreas AugsburgD-27711 Osterholz-Scharmbeckwww.augsburg-schaumstoffe.de HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerDie hervorragende Wärmeleitfähigkeit, das geringe Gewicht und die gute Verarbeitbarkeit erlaubt Schaumstoffzuschnitte mit nur wenigen Werkzeugkosten .Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteW. Köpp GmbH & Co. KGD-52080 Aachenwww.koepp.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerAlle von uns vertriebenen PE-Qualitäten zeichnen sich durch hervorragende physikalische Eigenschaften aus und sind frei von chemischen Treibmitteln. Zuschnitte erstellen wir nach Ihren Anforderungen.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteW u H Schneider GmbHD-76316 Malsch HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWastec Wasserstrahlschneidtechnik GmbHD-75059 Zaisenhausenwww.wastec.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteWETROPA Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KGD-64546 Mörfelden-Walldorfwww.wetropa.de4 Zertifizierungen HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerInnovative Verpackungsentwicklung, individuelle Verpackungslösungen, Schaumstoffverpackungen, Einlagen für Behälter und Koffer, Konstruktive Geräteverpackungen, technische Verpackungen, Ladungsträger.Firmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteWetropa-MST GmbHD-85622 Feldkirchenwww.wetropa-mst.de1 Zertifizierung HerstellerDienstleisterHändlerGroßhändlerFirmendetails ansehenFirmendetailsWebseiteVorherige123NächsteUnternehmenÜber unsPresseKarriereJobsInternationalNewsletterBlogFür AnbieterLeistungspaketeOnline-Marketing-ServicesPartnerInside BusinessÜbersichtDigitalisierung des MittelstandsBusiness ManagementEinkaufJob-InfosBranchen-InsightsMessenWir helfen IhnenSupportDatenschutzNutzungsbedingungenAllgemeine GeschäftsbedingungenImpressumPartner der B2B-Plattform EUROPAGES Zertifiziert mit dem BME-Gütesiegel Der führende B2B-Marktplatz wlw.de© 2017 Wer liefert was? GmbH
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. 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Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. 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Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. 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Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. 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Tellicherry Pfeffer TGSEB 80g, 4,90 € string(29) "Tellicherry Pfeffer TGSEB 80g" string(29) "Tellicherry-Pfeffer-TGSEB-80g" Im Periyar-Naturschutzgebiet im indischen Bundesstaat Kerala an der Malabarküste wird dieser dele Pfeffer angebaut. namensgebend ist die Hafenstadt Tellicherry (Thalassery). Fast vollreif werden die Pfefferbeeren geerntet, sie sind außergewöhnlich aromatisch und schärfer als die meisten schwarzen Pfeffersorten. Es werden jedes Jahr nur geringe Mengen aus den besten Ernten zu Tellicherry-Pfeffer verarbeitet. Die Farbe geht ins rotbräunliche, was darauf zurückzuführen ist, dass diesem Pfeffer eine lange Reifezeit gegönnt wird um sein volles Aroma zu entwickeln.. Der Tellicherry-Pfeffer überzeugt Feinschmecker durch einen warmen, intensiven, nussigen Geschmack, der deutliche Unterschiede zu geöhnlichem Peffer erkennen lässt. Der Geruch erinnert an Sandelholz und Tee. 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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. 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Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. 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Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. 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Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? – HINTER DEN SCHLAGZEILEN Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?2020-07-232020-07-23https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.pngHINTER DEN SCHLAGZEILENhttps://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png200px200px Sklavenhandel, Hunger(-stod) und Rüstungausgaben wachsen weltweit wieder, während Krankheiten grassieren, Klima und Tiere stöhnen. Alles nur zufällige parallele Ereignisse? Nein, sagen Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann, it’s capitalism. Mit Marx spüren sie auf, was dieses System im Innersten zusammenhält und wie es gestürzt werden kann. (Quelle: Weltnetz.tv) heike 24. Juli 2020 Wie ich denken sicher viele andere auch. dass die Aussage, alle Kapitalisten sind Mörder, stark übertrieben ist. Leider leben wir in einer Zeit, in der grausamster Seelenmord Einzaug in unseren Alltag gehalten hat. Und es gibt Mörder unter uns, die die Qual anderer forcieren (und genießen), um zu ihrem eigenen Ziel zu gelangen. Das ist eine furchtbare Entwicklung, die für die Betroffenen an Pein kaum zu überbieten ist. Ulrike Spurgat 24. Juli 2020 Gut bis sehr gut getitelt: Kapitalisten sind Mörder ! Dem stimme ich voll und ganz zu. Später mehr zu Karl Marx und dann gibts die Begründung. ert_ertrus 24. Juli 2020 Jeglicher Vertreter und Vollstrecker einer von Anfang mörderischen Ideologie wird zum Mörder. Profiteure derselben werden zu Mitmördern oder zumindest durch ihre passive Billigung (und Nutznießung) zu Hehlern (i.S.v. Verschweigung eines Kapitalverbrechens). Sollte eigentlich als ethischer Standard allgemein erkennbar sein Wolfgang Gehrcke war im DB einer der wenigen der sich klar gegen deutsche Beteiligung an Kriegseinsätzen in der Welt positioniert hat. Ein Zitat von P. J. Dunning (1860), dass Marx in einer Fußnote im Kapital bekannt machte. Es wird häufig benutzt wenn es um die Charakterisierung des Profits geht. „Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert; selbst auf die Gefahr des Galgens.“ Kapitalismus ist ein durch und durch korruptes, mörderisches und kriegerisches System. Die Kriegsverbrechen der USA, die ohne die Rüstungsindustrie und deren Profitgier so niemals hätten statt finden können zeigen die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch steht. Von 1945 bis heute haben alleine in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, meist unter US-Regie. Die Wunden werden nie wirklich verheilen können. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben. Allein der Bürgerkrieg in Kolumbien dauerte über sechzig Jahre. Seit 1953 verloren über 6,5 Millionen Menschen ihre Heimat. Gezielte Tötungen…..Eine Methode die von den Diktaturen und ihren Hintermännern bereits vor fünfundvierig Jahren angewandt wurde. Angewandt bei der Ermordung des Allendetreuen chilenischen Generals Carlos Pratts im September 1974 in Buenos Aires, am 24. Mai 1981 bei der Ermordung des Präsidenten Ecuadors, Jamie Roldos und zwei Monate später bei der Ermordung des Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, am 31. Juni 1981. Die Tränen, die wir weinten beim Sturz und der Ermordung Allendes brauchten eine sehr, sehr lange Zeit zum trocknen. Der Sohn, der Kämpfer, der Künstler, der wunderbare Sänger mit seinen unsterblichen Liedern des chilenischen Volkes Victor Jara, der 1973 während des Putsches durch die CIA verschleppt, gefoltert und verscharrt wurde. 2009 , 36 Jahre später nach seiner grauenvollen Ermordung durch das Pinochet Regime konnte Victor Jara endlich unter einer riesengroßen Anteilnahme der Bevölkerung feierlich beerdigt werden. Tausende folgten dem blumenbestückten Sarg und als seine bekanntesten Lieder gespielt wurden sind viele Menschen in Tränen ausgebrochen. Seine bekanntesten Lieder wie „Te recuerdo Amanda“, „Plegario del Labrador“ oder El ciggaroto“ wurden unsterblich, u.a. durch die kubanische Interpretation, Silvio Rodriguez, der Argentinierin Mercedes Sosa und ihrer spanischen Kollegen John Manuel Serrat und Ana Belen. „Unser Land hat 36 Jahre gebraucht um diesen Victor Jara, der zu uns gehört, Chile und seiner Familie zurückzugeben. Das ist die beste Ehre, die wir ihm erweisen können.“ Man kommt nicht daran vorbei zu erwähnen, dass nach 1989 Marx und Engels u.a. aus den Universitäten des Landes verbannt wurden. Statt dessen zogen die Wirtschaftsliberalen, Hayek, Keynes und Friedmann ein. Friedman war glühender Befürworter des von der CIA angeführten Putsches in Chile. Chicago Boys wurden diese Ekelpakete auch genannt. Befremdlich bleibt, dass Friedman unter lauten Protesten einen Preis erhielt auf den ich jetzt aber nicht komme…. Und Hayek wird beispielsweise mit der „genialen“ Aussage zitiert, er habe sich mehr als zehn Jahre lang intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs „soziale Gerechtigkeit“ herauszufinden. Der Versuch sei aber gescheitert, und er sei schließlich zu dem Schluß gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn habe. Irgendwie trifft auf ihn zu, was Helvetius einmal sagte: „Die Wahrheit ist für die Dummen wie eine Fackel, die den Nebel erleuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“—- Ein besonders enges Verhältnis hatte die deutsche Rüstungsindustrie zur SS, die vom alliierten Militärgerichtshof in Nürnberg zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt wurde. Der „Freundeskreis“ des Reichsführers SS, der auf ihre Initiative geschaffen wurde, vereinte unter anderem die Vertreter folgender Konzerne: – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerz- und Privatbank, Norddeutscher Lloyd, Bremen, Braunkohle – Benzin AG, Berlin, Mitteldeutsche Stahlwerke (Flick Konzern), Wintershall AG, Siemens-Schuckert-Werke AG, IG Farben Industrie AG, um nur einige zu benennen. Es war ein gnadenloser Krieg gegen die Menschen, die als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgebeutet und ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Profitgier ging ins Unermessliche…..und das Wesen des Kapitalismus ist auf Zerstörung, Gier, Hass, Konkurrenz und Neid angelegt. Ein bedrückendes Thema und jetzt geht es nicht mehr weiter, außer dass ich mit dem großen Dichter Bertolt Brecht mit einem kurzen Text von 1952 enden will: ……………………….“Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zuwenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Gesammelte Werke, Suhrkamp 1967, Band 20) Freiherr von Anarch 25. Juli 2020 Fragen wir mal Jean Ziegler, – wieviele Jahrzehnte nun kämpft er ( vergeblich ) gegen den Hunger und momentan sind es 1 Milliarde Hungernder, sicherlich die Hälfte davon Kinder, ausgezehrt, Haut und Knochen mit Gesichern von Alten, ausgehöhlte Augen… Es ist die Geldmacht, die dieses abscheuliche Verbrechen direkt zu verantworten hat, es sind die Milliardäre und deren Diener, egal wo sie sitzen, in Politik oder sonstwo. Es ist die Wirtschaft, egal in welcher politisch-ideologischen Staats- oder Gesellschaftsform, es ist das Streben nach Macht allgemein. Es sind aber auch die Konsumenten mitverantwortlich, das kann man nicht bestreiten. Es sind die Großkonzerne, denen es erlaubt wird, den Hunger und die Not zu fördern um daran zu verdienen. Macht – Machtlose Besitz – Besitzlose Ethik, Moral, Gewissen – hören da auf wo Macht, Besitz, Reichtum beginnt und der Kapitalismus ist dabei die schlimmste Form. Er schafft Besitzlosigkeit und Armut auf direktem Weg. Vor allem wir Europäer haben da ungeheuer viel Schuld auf uns geladen und schauen weiterhin erbarmungslos zu wie eine Milliarde verhungert oder verdurstet. Und wo das Kapital herrscht, wird es mit Waffengewalt verteidigt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kapital letztlich auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie herrscht, es ist immer das Kapital, das Gerechtigkeit verhindert und Gerechtigkeit wäre wenigstens dann gegeben wenn kein einziger Mensch hungern müsste oder sonstige Not leiden müsste. Die einzige Form die bisher nicht gescheitert ist, ist der Kapitalismus ! Er siegt und siegt und mordet tagtäglich direkt und indirekt. Ich persönlich glaube, erst wenn eine Weltrevolution gelingt, kann Gerechtigkeit eingerichtet werden. Wird aber die blutigste jemals sein, denn das Kapital wird sich mit aller Macht verteidigen. Es wird kein ‚kollektives Bewusstsein‘ der Kapitalmächtigen stattfinden, das Gerechtigkeit ermöglicht – das Wesen des Kapitalismus ist nicht das Geben, sondern immer das Nehmen. Auch wenn die Kapitalmacht freilich zunehmend Revolutionen verhindert, unmöglich macht – wird es die Revolution allein schaffen, sein müssen, Gerechtigkeit herzustellen. Arm gegen Reich, das muss der Kampf sein, Reich gegen Arm ist nicht zu gewinnen. Ulrike Spurgat 26. Juli 2020 „ob das Kapital auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie……..usw. herrscht……….“ (Kapital im Sozialismus………lässt mich ratlos zurück. Wie soll ich das bitte einordnen ? Kapitalismus existiert nur, wenn die Frage des Privateigentums geklärt ist, also wem die Produktionsmittel gehören. Der Adel, der nach 1945 enteignet wurde ist munter dabei seit Jahren vor den Gerichten zu streiten, dass er „seinen Besitz“ zurückbekommt. Ich weiß nicht ob ich die Lust habe diese inhaltsschwere Zusammenstellung von Begriffen inhaltlich füllen zu wollen. Warum denn auch ? Feste Meinungen können nicht die notwendige Bewegung bieten, denn nur der Mensch kann irren und demzufolge auch korrigieren. Freiherr von Anarch 26. Juli 2020 …muss dich nicht ratlos machen, Ulrike, wenn ich das Kapital, das Geld also, die Macht des Geldes, der Wirtschaft, auch den Handel, den Zins als größtes Übel – als das größte Übel eben dann bezeichne – eben auch in einem Kommunismus, Sozalismus, Marxismus und Demokratie. Oder ist es real so, dass in einem Sozialismus nicht auch das Geld herrscht, letztendlich ? Sollte es nicht, ich weis, wenn diese ‚Gesellschaftsformen‘ so wären wie sie vom Grundsatz erdacht… Ich komme immer wieder auf den ‚Zins‘, wenn ich über Grundübel nachdenke – das Geschäft mit dem Geld – nichts anderes als das Verwalten von Bürgerkapital sollte es sein, ohne Gewinnstreben – gerne lass ich mich darüber informieren, ob das jemals auch in einem Sozialismus so gewesen ist. Geschätzter Freiherr, natürlich war das keine Absichtserklärung um einer Antwort aus dem Wege zu gehen. Es geht mir hier oft zu schnell mit den Neueinstellungen. Alles braucht seine Zeit und den „Fluss kann man nicht anschieben.“ Manchmal ist das sehr verwirrend, da ich dem nicht so schnell folgen kann. Ein Problem ist es dennoch nicht. Ich bin an der Antwort dran. Zugegebenermaßen nähere ich mich dem Thema „Kapital“ (Marx) noch mal wieder genauer. Das braucht seine Zeit da ich lange lese, nachdenke und reflektiere um dann loszulegen, Ulrike Freiherr von Anarch 31. Juli 2020 take your time – Ulrike, ist ja nicht selbstvetständlich wenn du dich bemühst… Ulrike Spurgat 2. August 2020 Nun geht es los, lieber Freiherr. Lange, lange nachgedacht. Was soll ich denn so einem klugen Kopf schreiben dachte ich beim nachdenken was er selber nicht denkt oder weiß ? Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon……….und vielleicht hab ich mich auch zu weit aus dem Fenster gehängt. Wer weiß. Darauf keinen Dujardin sondern das leckere Gesöff bei „Solidarisches Miteinander“ „gefunden“ und ein sinniges Prost wo auch immer der Freiherr ist…….. Karl Marx hat seine Theorie vom Leiden des Menschen her gedacht und seine Kritik daraus entwickelt. Ich nehme die Begriffe die Karl Marx aufgeschrieben hat. Es kann ein bisschen altmodisch auf den ersten Blick daher kommen. Marx setzt ganz entschieden anders als andere Ökonomen auf die Masse. Er erkennt im Proletariat nicht nur die „leidende“ Klasse als solche……, sondern die Klasse die die Kraft sich selbst zu befreien vom Joch des Kapitals hat. Also die aktiv handelnd in gesellschaftliche Prozesse eingreifen kann und auch muss um Veränderungen durchzusetzen „Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert; es kommt darauf an sie zu verändern.“ Kapital ist die Verkörperung des gesellschaftlichen Verhältnisses zwischen der Klasse der Kapitalisten und der des Proletariats. Der Mehrwert, der durch die Ausbeutung des Lohnarbeiters ensteht eignet sich der Kapitalist unentgeltlich an. Kapital entsteht dann, wenn Geld, Waren und Produktionsmittel erst unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen, wenn sie also in den Händen von Privateigentümern durch den Kauf der Ware Arbeitskraft und der Produktionsmittel der Erzeugung und Aneignung von Mehrwert dienen. Dafür muss die gesellschaftliche Voraussetzung erfüllt sein nämlich die Konzentration der Produktionsmittel in den Händen weniger Privateigentümer, die Trennung der Masse der Produzenten von den Produktionsmitteln und die Verwandlung ihrer Arbeitskraft in eine Ware. Also kann es keine Sozialpartnerschaft geben. Der Antagonismus zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie bringt gesetzmäßig den Klassenkampf zwischen ihnen hervor. Mit anderen Worten ist es somit objektiv ausgeschlossen, daß Lohnarbeiter und Kapitalisten „in einem Boot“ sitzen. Die kapitalistische Ausbeutung beruht auf den Gesetzen der kapitalistischen Warenproduktion und ist ein ökonomischer Prozeß. Der Kapitalist kauft auf dem Markt die Waren Produktionsmittel (Pm) und Arbeitskraft (Ak) zu ihrem Wert. Die Arbeitskraft aber hat aber einen speziellen Gebrauchswert, nämlich mehr Wert zu sein, als sie selbst besitzt. „Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne, und in dieser Eigenschaft gleicher, menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besondrer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.“ Das jeißt, dass Teile des Kapitals, die der Kapitalist zum Ankauf der Arbeitskraft und der Produktionsmittel vorschießt sich also ungleich verhalten. Produktionsmittel sind Arbeitsmittel (Werkzeuge, Maschinen usw.) und der Arbeitsgegenstand damit sind (Rohstoffe, Material usw.) gemeint. Vom Standpunkt des Produktionsprozesses teilt sich das produktive Kapital in: – Konstantes Kapital (c): Der in Produktionsmitteln vorgeschossene Teil des Kapitals bleibt konstant, verändert seinen Wert nicht. (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Fabrikhallen) -Variables Kapital (v): Der in Arbeitskraft angelegte Teil reproduziert nicht nur den Wert de für seinen Ankauf verausgabten Kapitals,sondern produziert darüber hinaus einen Mehrwert(m). Er verändert seine Größe. (Löhne, Gehälter). Der Wert der kapitalistisch produzierten Waren setzt sich somit aus drei Bestandteilen zusammen: e und v und m. Der Trieb des Kapitals zur schrankenlosen Ausdehnung der Mehrwertproduktion revolutioniert die Produktivkräfte ständig. Der Anteil des konstanten Kapitals wächst besonders schnell und treibt die der kapitalistischen Produktion voran. Inflation, Stagnation der Produktion, Dauererwerbslosikeit, gnadenloser Konkurrenzkampf, massenhafter Ruin kleiner und mittlerer Unternehmen verdeutlichen einmal mehr, dass der Kapitalismus sich in einer seiner größten Krisen des letzten Jahrzehnts befindet. Historisch gesehen ist der Kapitalismus längst überholt und wird wieder und wieder gepampert, hängt am Tropf und wird so künstlich am Leben erhalten. Morgen schreibe ich dann zur Arbeitszeit, zur kapitalistischen Produktion, zum ökonomischen Grundgesetz des Kapitalismus, zur Entfremdung der Arbeit und auch auf (Profit,Zins, Grundrente) Hoffentlich heißt es nicht: Sechs: Setzen…..Thema verfehlt. Kleiner Scherz am Rande. heike 31. Juli 2020 Das fehlende Kapital, also fehlende finanzielle Mittel, haben den Untergang des Sozialismus der DDR beschleunigt. Man konnte die Städte nicht mehr sanieren, ließ Straßen und Häuser verfallen, es wurden weniger attraktive Konsumgüter als im Westen angeboten. Das alles führte zu einer Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Warum ließ sich in der DDR nicht ausreichend Kapital erwirtschaften? An Faulheit der Leute und an zu wenig Intelligenz lag es nicht. Aber in der Weltwirtschaft wurden sozialistische Staaten boykottiert, sie versuchten intern Handelsstrulturen aufzubauen. Trotzdem benötigten sie Devisen (Dollar, D-Mark). Um an diese zu gelangen, wurden viele hochwertige Produkte „für einen Appel und ein Ei“, sprich zu einem sehr ungünstigen Kurs verkauft. Die sozialistischen Länder waren quasi die Dritte-Welt_Länder des Kapitlismus. Und so sahen sie auch aus. Der Reichtum des Kapitalismus in einigen Ländern benötigt bzw. verursacht die Armut in den anderen kapitalistischen Ländern. Sozialistische Länder gibt es ja eher keine mehr. In der gegenwärtigen Weltordnung geht es nicht darum, einen Sozialismus zu erzwingen, sondern den Kapitalismus nach und nach sozialer zu gestalten. Je mehr Druck hin zu einem Sturz des derzeitigen Kapitalismus gemacht wird, desto mehr gewinnen die Kräfte an Macht, die alles andere als freiheitliche Methoden anwenden, sondern Menschen ihren Willen auf eine sehr grausame und schmerzhafte Weise aufzwingen. Piranha 2. August 2020 Die Mauer hat wie ein semipermeable Membran funktioniert: alles, was der Westen für kleines Geld bekommen konnte, hat er gekauft; der Gewinn floß aber nie zurück. Bestes Beispiel IKEA, deren Mobiliar sich hierzulande jeder Student leisten konnte. Es fehlte zwar hier und da mal eine Schraube oder ein kleines Werkzeug, aber warum sollte ein DDR-Bürger sorgfältig sein für eine Arbeit, von der er letztlich nichts hatte, die Möbel konnten sich die meisten nicht leisten, Gewinne floßen nur in die Staatskasse. Und wenn es mal eng wurde: der 100 %ige Kapitalist FJ Strauß half 83 doch gern mit einem Milliardenkredit, wodurch die DDR wieder zahlungsfähig wurde. Daraus lässt sich doch schließen, dass Kapitalismus den Sozialismus schlägt. „Geld regiert die Welt“ und wie sehr, lässt ablesen in allem, was die Regierungen nicht tun: cum-ex-Geschäfte laufen weiter, es gibt immer noch keine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, mehrfache Betrüger und Bankrotteure werden hofiert – siehe den Globetrottel Trump Ein sozialer Kapitalismus?? Da muss ich echt lachen. Würden alle die Superreichen nur 1 % von ihren Gewinnen (nicht von ihrem Kapital) abgeben, hätten wir morgen keinen Hunger mehr auf der Welt. „Aber Gates macht doch soviel Gutes mit seiner Stiftung“, wandte kürzlich jemand ein. Jaja, warum wohl hat man ihn und sein Frauchen aus Indien rausgeworfen. Und wieso zahlt Warren Buffet weniger Steuern als seine Sekretärin Von ihm stammt ja auch der Spruch (ich verkürze) „wir befinden uns im Krieg ‚reich gegen arm‘ und wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen. Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident für ein Fest ein auf die Wiese Bellevue. Einmal im Jahr werden öffentlichkeitswirksam Ehrenamtler hofiert, während „da draußen im Lande (1) Menschen in bitterster Armut leben müssen. Warten wir mal, wie sozial die PolitikerInnen die nächsten Monate sein werden, welche „sozialverträglichen Entscheidungen“ sie treffen werden. Wenn ich nur schon an unser Gredel denke, wird mir ganz kalt ums Herz. Und Söder? Ein Wolf, der bis zur Wahl Kreide fressen wird. Sozialer Kapitalismus – ich mach die Augen zu und träume weiter. (1) Kohl war der erste, der nicht mehr Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit gleichen Rechten und Pflichten definierte, sondern als „Menschen da draußen im Lande“. Das wurde und wird allzu gern von anderen und v. a. jenen in der Politik, auch von ihren SprecherInnen aufgegriffen. Es ist ja nett, dass man mich damit von Tier und Pflanze unterscheidet, aber die weitere Konsequenz ist doch die Frage: was sind dann Politiker, die, nach der Definition von Kohl et al., „drinnen“ sind? Ulrike Spurgat 27. Juli 2020 Für den Freiherr, über deine Antwort bin ich insofern erfreut, dass ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass du dir die Zeit nimmst so differenziert darauf zu antworten. Für mich heißt das, dass ich mich mit deiner Antwort inhaltlich befassen werde. Bis bald wieder, Ulrike Galeano 28. Juli 2020 Ein Vermittlungsvorschlag zur „Mörderthese“: Die großen KapitalistInnen sind moderne „Kapitalverbrecher“ (inklusive Mörder) Strafrechtlich war ein „Kapitalverbrechen“ eine „schwere Straftat wie Mord und schwerer Raub“.Auf solche Verbrechen stand früher hierzulande teils die Todesstrafe. Was der Großkapitalist RWE laut FRo mit den Menschen in Garzweiler gerade abgewickelt hat, ist für mich auch schon ein „Kapitalverbrechen“.,nämlich ein Verbrechen von Kapital und Kapitalisten Sie sind für mich nicht nur „Kapitalverbrechen“ wegen ihrer heutigen Urheber, sondern auch weil sie s c h w e r e Verbrechen sind am „G r u b e n r a n d“ des ins dreifache Krisen-„Rutschen-und -Schieben“ immer mehr geratenden finalen Kaputtalismus, in dem besonders das große Kapital immer rücksichtsloser gegen „Mitwelt und Umwelt“ nach dem Profit hechelt- das alles tatsächlich am R a n d der vielleicht letzten Grube für Natur und Mensch. Daher sollten solche Verbrechen z,B. der Charakermasken Musk, Tönnies, RWEs oder auch des Herrn Elon M u s k beim Wegputschen des bolivianischen Präsidenten M o r a l e s -wegen Profitgier nach Lithium usw als strafrechtlich besonders schwere Verbrechen an Mensch und Natur also als neoliberalkapitalistisches „Kapitalverbrechen“ geahndet werden- Enteignung von destukttiv angewendetem Produktivkapital und umfangreiche Haftbarmachung von verantwortlichem Kapital und KapitalistInnen- inclusive Heranziehung des persönlichen Vermögens. urd Wiedergutmachung der von den Weltverwüstern profitegoistisch angerichteten Schäden usw.- Wunderbar der Widerstand der von RWE kriminell behandelten Menschen z.B. in Garzweiler Gut wäre,, daß bei ihnen und anderen regionalen globalen Opfern von kapitalistischen Kapitalverbrechen allmählich die Einsicht wüchse, -daß es nicht nur um den regionalen Widerstand gegen die „Kapitalverbrechen“ der RWEs Musks usw. gehen kann. Sondern daß regionale und globale Rettung der Menschheit angesichts der vom Weltkapital auf den Weg gebrachten Krisen- ökonomische, ,ökologische und Gesundheitskrise -nur durh Aufbau einer menschlicheren Gesellschafts- und Produktionsordnung -von regional bis global – gelingen kann. , Dennoch wäre die Forderung nach einer vorläufigen Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für Verbrechen gegen Mit-und Umwelt als Vorbereitung eine vorerst natürlich nur u t o p i s c h e n menschlicheren Weltordnung mE durchaus sinnvoll- „Kapitalverbrecher“, die den Aufbau solcher Ordung heute behindern, könnten so als Hindernis erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Denn vorläufig wird-s mit einer linksrevolutionären Abschaffung des neoliberalkapitalistischen Weltverwüstungssubjekts durch ..wen??-sowieso nix.-Also erst mal juristische Kampfebene . Gerade dieser Musk-auch teils von „Linken“ in Brandenburg begrüßter Kapitalisten-Super-Rambo wäre wg. seiner vermutlichen Völkerrecht brechenden Beteiligung am Putsch gegen Morales hierzulande dann sofort einbuchtbar… Ich weiß um den vorerst noch utopischen Charakter meiner Überlegungen.. Aber wie heißt es bei Brecht: „Umwälzungen finden in Sackgassen statt“ und „Aus niemals wird heute noch!“ Freiherr von Anarch 3. August 2020 Herzlichen Dank für Dein Bemühen und auch für ehrenhafte Aussagen meiner einer-bezogen, die mir wohl kaum gebüren ! Wenn du wüsstest wie einfach ich gestrickt bin – würdest dich mit Grauen abwenden… Von Klugheit also keine Spur bei mir, immer mit dem Anarcho-Revoluzza-Schädel durch die Wand – eher – und nicht mal aus Blessuren gelernt – auch nix gelernt aus Büchern und Schriften, wenn ich von hier am PC rüberschaue zu meinem ‚Bücherregälchen‘, sehe ich genau sieben an der Zahl: Greifvögel und Eulen Europas, Der Möbelbau, Japanische Holzverbindungen, Uwe Dick – Sauwaldprosa, Rudolph Bauer/Holdger Platta – Kaltes Land, 2 Bände Veganismus von Vincent Herz. Nun bin ich also jeniger der überfordert ist mit Max, auch überfordert wäre mit Engels und weiteren Bengels… einen literarischen Offenbarungseid ablegen muss, das Lesen mir immer auch ziemlich zuwider war – ich also ziemlich ungebildet bin. Trotzdem, freilich, werde ich mich bemühen deiner liebenswürdigen Bemühung nun folgen zu können – zu einem Marxismus einsteigen aber unmöglich. Tja – Das Kapital ! – wurde und wird immer mißbraucht werden um damit Macht zu erlangen, das Geld ein künstlicher Wert der nix wert ist und mit sogar nichtmal vorhandenem Geld Geldvermehrung künstlich geschaffen wird um die Machtposition über eine Weltbevölkerung weiterhin abzusichern. Gleichzeitig freilich die Unterdrückung und Versklavung dieser unter die Macht des Geldes. Das wusste ich schon als Kind und deshalb hatte ich Geld immer schon eher gehasst als geliebt. ‚No wonder‘ dass ich bis heute keines habe… Die Knechtschaft unter einem künstlichen Wert hat monströse Formen angenommen, der extra-Fluch dabei ist, dass sogar ein Menschenleben nach Heller und Pfennig berechnet wird und sogar der Tod noch paar tausend euro kostet. Es müsste also darum gehen, das Geld zu entwerten, zu entmachten, aber auch ein Marx hat es ja kurioserweise als einen ‚festen Bestandteil‘ seiner Philosophie betrachtet, ‚miteingerechnet‘. Gerechtigkeit und Freiheit wird es niemals geben solange ein künstlicher Wert alles beherrscht. Eine gerechte Umverteilung ist freilich trotzdem wünschenswert, keine Frage – ein Zahlungswert dürfte aber dann in allen Gesellschaftsformen ausschliesslich verwaltet werden, niemals aber darf mit diesem selbst Geschäft gemacht werden, mittels Zins und Zinseszins künstlich vermehrt werden – da macht man eine Büchse der Pandorra auf, der Zahlungswert verselbständigt sich auf teuflische Weise, bis zum heutigen infernalen Macht- und Unterdrückungsmittel. Wir brauchen heute einen völligen Zusammenbruch dieses künstlichen Wertes Geld – ‚totally crashdown‘ – um dann eine neue gerechte Verteilung zu erschaffen, wenn es sich schon nicht abschaffen lässt, das Geld. Was nichts anderes bedeutet als eine Weltrevolution. Hoffe, dear Ulrike, konnte wenigstens einigermassen deiner Bemühung gerecht werdend, halbwegs entsprechend antworten – Ulrike Spurgat 3. August 2020 Deine ehrliche Antwort erreicht mich und dafür danke ich. Meiner Wahrnehmung kann ich meist trauen da diese sehr ausgeprägt ist und letztendlich mein kleines Leben früh hat sichern müssen. Sicher ist, dass ich zu dem stehe was ich DIR geschrieben habe denn ich traue und vertraue mir selber. Es geht weniger darum ob man liest oder aus dem Fenster guckt sondern um die Tiefe die das Verstehen seiner Umwelt in Bezug zu sich selber mit sich bringt. Menschen lernen auf ganz ganz unterschiedlichen Wegen. Mir z.B. geht jedes technische Verständnis ab und egal wieviel Mühe ich mir gebe die freundlichen Hinweise wie geschriebenes zu retten ist überfordern mich. Eine „Störung,“ die aber anderen Fähigkeiten Raum gegeben hat sich entwickeln zu können. Man kann das sinnliche Wahrnehmug nennen. Natürlich habe ich verstanden was du mir sagen willst. Und ich werde nichts tun was ein anderer nicht will oder braucht. Du gehst deinen Weg….und deine Kommentare sind geistreich, witzig, im besten Sinne „respektlos“ und interessant. Da steckt Zunder drin. Des öfteren fallen mir beim lesen deiner Kommentare „Ton Steine Scherben“ ein. Rios Liebeslieder hauen mich auf meine alten Tage immer noch vom Hocker. In diesem Sinne, Ulrike Danke für Antwort, Ulrik,. its all understood. ..tja, ein ‚Computertrottel‘ bin ich auch – eine Technologie die ich nicht mehr lerne und auch nicht lernen will – wäre aufgeschmissen, nicht mal das geliebte ‚learnin by doin‘ hilft da. Learning by doing ! – fehlt leider im deutschen Sprachgebrauch als Imperativ, – sonst hätte man nicht so viel Angst vor einer Revolution ! Aber was könnte es denn Schöneres geben als millionenfach eingehakt fest entschlossen die Diktatur BRD zu beenden, dieses Inkontinenzler-Parlament aufzulösen, die Revolution wie ein starkes Aphrodisiakum alle erfasst, grenzüberschreitend weltweit wie ein Virus wirkt und Freiheit und Gerechtigkeit den gesamten Planeten erfüllt… aber die Deutschen sind es vor allem die die Hosen voll haben, schon bei dem Gedanken an eine Revolution. Genauer gesagt hat man Angst vor Veränderungen sogar. Eine geistige Lösung will man im Land der Dichter und Denker, aber Gedichte bleiben Gedichte – thats all. Spirituelle Lösungsbestrebungen sind Flucht aus Angst vor dem was geschehen könnte… Für Gerechtigkeit und Freiheit muss gekämpft werden, in allen Zeiten war das so und wird sich nicht ändern. Erschütternd insbesondere die Feigheit hier im Land. Eine Revolution ist immer ein Wagnis, aber ohne Mut keine Veränderungen. Eine Revolutionsversicherung gibt es nicht. Ja auch ein Land der Erfinder, aber den Revolutionsstarter zu erfinden, verweigert man – dabei gibt es ‚fifty ways to destroy a system’… An all dem ist wohl auch Rio Reiser verzweifelt, nehme ich an. Sicher war er ein mutiger Sänger, dazu ist es nötig mit Wut und Zorn über Unrecht und Unfreiheit deutlich anzuklagen – solche Sänger beaucht das Land an allen Ecken und Enden dieses Unrechtssystems. Bayerns Staatsfeind Nr. 1 – Hans Söllner – war ein solcher, fast lebenslang unerschrocken angeklagt, verfolgt wie die Pest von den Innenministern persönlich, aber auch er alleingelassen letztendlich, deswegen wohl ‚geläutert‘ inzwischen, leider, sogar in die Kommunalpolitik eingestiegen – was für ein Abstieg ! https://www.youtube.com/watch?v=b0n18NbUFL0
de
q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Getrocknetes Obst und bestimmtes getrocknetes Gemüse (Wurzel-/Knollgemüse) ist sehr gehaltvoll, zählt deshalb zum Kraftfutter und darf bei nicht naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung nur als Leckerchen gereicht werden. Zudem ist es zum Päppeln bei untergewichtigen und kranken Tieren geeignet. wiss. Name: (Cynara cardunculus, Syn. Cynara scolymus - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Cynarin (Bitterstoff), Provitamin A, Vitamin B1, Folsaäure, Vitamin C, Magnesium, Kalium, Eisen, Mangan, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete: Leberleiden, Herz-Kreislauf-Leiden, Herzstärkung, Diabetes, Verstopfung, Blasen- und Nierenbeschwerden, Rheuma, Immunsystemstärkung, Stress, erhöhtes Cholesterin, Schwindel, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Hepatitis, Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter geeignet, jedoch nicht wirklich beliebt; das Kraut ist sehr gesund wiss. Name: - Solanum melongena - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Calcium, Eisen, Vitamine der B-Gruppe und C - Anwendungsgebiete: Rheuma, Ischias, Nierenleiden, Diabetes - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, als kalorienarme Gemüsesorte auch getrocknet als tägliche Gabe geeignet; grüne Stellen, unreife Früchte und das Kraut sind in größerer Menge giftig, da sie Solanin enthalten wiss. Name: - Persea americana MILL., auch Persea gratissima - Familie: Lorbeergewächse (Lauraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin A, B, C und Kalium - Anwendungsgebiete: - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter nicht geeignet Beete, Rote Wirk-/Inhaltsstoffe: sekundäre Pflanzenstoffe (Anthozyan, Rutin), Provitamin A, Vitamin B1, B2, Folsäure, Vitamin B6, Vitamin C, Silizium, Eisen, Kalium, Kalzium, Jod, Magnesium, Mangan, Betanidin, Cholin, Betain - Anwendungsgebiete: Haut-, Bindegewebs- und Fell-, Blutgefäß- und Knochen-Stärkung, Engiftung, Giftstoffneutralisierung, Zellneuwachstumföderung, Depression, Blutbildungsföderung, Sauerstoffversorgung der Zellen, Verdauungsregulierung, Cholesterinsenkung, Vorbeugung von Gefäßablagerungen, Leber- und Gallefunktionsanregung, Bakterien, Immunsystemstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, wird jdoch meist nur getrocknet gefressen - Anm.: Kann Urin rot färben wiss. Name: Vicia faba - Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae) - Inhalts-/ Wirkstoffe: Kohlenhydrate, hochwertiges Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B6 und C, Glycoside Vicin und Convicin -Anwendungsgebiete: Untergewicht/Aufbau, Stress, im Wachsum, im Alter, Cholesterinspielregulierung, Verdauungsförderung, Blutbildungsanregung - Hinweise für die Chinchillaernährung: nur getrocknete Ackerbohnen(-flocken) sind als Futter in kleiner Menge geeignet - Anm.: Bohnen sind gehaltvoll und zählen wie auch Luzerne, Linse und Erbse zur Familie der Hülsenfrüchtler - sie können blähend wirken und sind daher nichts für Anfänger, Pelletchinchillas oder empfindliche Tiere Wirk-/Inhaltsstoffe: Provitamin A, Vitamin C, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Folsäure, Panthotensäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Jod, Indole, Quercentin, Ballaststoffe, Sulforaphan, Indole, Flavonoide - Anwendungsgebiete: Krebsvorbeugung, Hormonproduktionsanregung, Herzstärkung, Stress, Muskelstärkung, brüchige Zähne, Verdauungsregulierung, Schleimhautschützung, Eisenmangel, Immunsystemstärkung, Herz-Kreislauf-Leiden, bei Trächtigkeit, im Wachstum, im Alter, - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Blätter sind ansonsten bei vielen Chins sowohl getrocknet als auch frisch recht beliebt wiss. Name: Cichorium intybus var. foliosum - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin A, B1, B2 und C, Betacarotin, Folsäure, Phosphor, Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete:Darmfloraregulierung, Lebererkrankungen, Blutbildungsförderung, den Muskel- und Nervenstoffwechsel, Knochenaufbau, Bitterstoff Intybin, Verdauungsföderung, Übergewicht, Diabetes, Rheuma, Nieren-, Blasen- und Harnwegserkrankungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter sehr gut geeignet, gute Einsteigerpflanze für Frischfutteranfütterung wiss. Name: Cucumis sativus - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Wasser 97%, Erepsin (Enzym), Provitamin A, Vitamin B1, Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Vitamin E (Schale), Silizium, Sterole, insulinähnliche Stoffe -Anwendungsgebiete: Diabetes, Darmbakterien und -würmer-Abtötung, Darmreinigung, Verstopfung, Rheuma, Übergewicht, Nieren- und Harnwegserkrankungen, Herz-Kreislaufprobleme, Bindegewebsstärkung, Fellprobleme - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, wird jedoch oft nur getrocknet angenommen; jedoch gibt es, wenn auch eher selten, regelrechte Frischgurkenanhänger wiss. Name: - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: 95% Wasser, Kalzium, Natrium, Kalium, Eisen, Phosphor, Zink, Chlorid, Vit E, C, a-Tocopherol - Anwendungsgebiete: - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter geeignet wiss. Name: Cichorium endivia - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Flavonoide, Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen, Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6 und C, Milchsaft mit dem darin enthaltenden Bitterstoff Inulin, Bitterstoff Intybin - Anwendungsgebiete: Nieren-, Harnwegs- und Blasenprobleme, Appetitlosigkeit - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter gut geeignet - Anm.: botanisch mit dem Chicorée verwandt, es gibt zwei Varietäten der Endivie: Escariol (Glatte Endivie) und Frisée (Krause Endivie) Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, Viatmin B1, B2, Niazin, Viatmin C, Magnesium, Kalium, Eisen, zink, Kupfer, Mangan, Ballaststoffe, Protease-Hemmer, Phenolsäuren, Saponine, Flavonoide - Anwendungsgebiete: Immunsystemstärkung, Aufbaufutter, im Wachstum, im Alter, Vitalisierung, Stoffwechselregulierung, Fellprobleme, Stress, Verdauungsregulierung, Bluthochdruck, Krebsvorbeugung, erhöhtes Cholesterin, natürliches Verhütungsmittel (Sicherheit 50-60%) also nichts für Zuchttiere - Hinweise für die Chinchillaernährung: nurgetrocknete Erbsen und Erbsenflocken sind in kleiner Menge als Futter geeignet - Anm.: Erbsen sind recht gehaltvoll und zählen wie auch Luzerne, Klee, Linse und Erbse zur Familie der Hülsenfrüchtler - sie können blähend wirken und sind daher nichts für Anfänger oder empfindliche Tiere; manche Erbsen sind giftig wiss. Name: Foeniculum vulgare - Familie: Doldenblütler (Apiaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: ätherische Öle (Athenol und Fenchon), Provitamin A, Vitamin B1, B2, Folsäure, Biotin,Vitamin C, Vitamin E, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Mangan, 14 Aminosäuren (Eiweißbausteine) - Anwendungsgebiete: Verdaungsstörungen, wie Blähungen oder Verstopfung, Schnupfen, Husten, Krebsvorbeugung und -hemmung, erhöhtes Cholesterin, Blutfettspiegelsenkung, Wasserhaushaltregulierung, Blutdrucknormalisierung, Übergewicht -Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, auch wenn er aufgrund seines speziellen Eigengeruchs- und -geschmacks selten angenommen wird wiss. Name: Zingiber officinale - Familie: Ingwergewächse (Zingiberaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: ätherisches Öl (Zingiberol, Gingerol, Shogaol) - Wirkung/Anwendungsgebiete: entgiftend, schmerzstillernd, entzündungshemmend, Schmerzen, Appetitmangel, Blähungen, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden und -geschwüre, Gastritis, Stärkungsmittel, erhöhtes Cholesterin, Herzinfarktvorbeugung, Kreislaufanregung, Reisekrankheit, Blutstillung, Wunden, Husten - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter nur bedingt geeignet, da er aufgrund seiner Wirkstoffe sehr eigen riecht und schmeckt (besonders geeignet bei Krankheit als Beifutter) wiss. Name: Daucus carota subsp. sativus - Familie: Doldenblütler (Apiaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Vitamin B1, B2 Niazin, Vitamin B6, Biotin, sekundäre Pflanzenstoffe (u.a. Anthozyane), ätherische Öle, Lezithin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Selen, Pektin - Anwendungsgebiete: Krebs(-vorbeugung), Immunsystemstärkung, Zahnstärkung, Fellprobleme, Blindheit, Darmschutz, Durchfall, Kolibakterien- und andere Krankheitserreger-Bekämpfung, Herz- und Kreislauffunktionstärkung, Verdauungsregulierung, erhöhtes Cholesterin - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter gut geeignet, getrocknet bei fast allen Chins beliebt, frisch je nach Tier; das Möhrengrün ist sowohl frisch als auch getrocknet ziemlich beliebt wiss. Name: Solanum tuberosum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: VitaminC, Vitamin B1,B2, Niazin, Panthotensäure, Vitamin B6, Vitamin E, Karotene, Kalzium, Kalum, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Stärke, Ballaststoffe, Molybdän, Chrom - Anwendungsgebiete: Herzfunktionstärkung, Stress, Herz - und Kreislaufentlastung, Diabetes, Steine, Knochenstabilisierung (daher gut im Wachstum), Immunsystemstärkung, Hormonproduktionaktivierung, Bindegewebekräftigung, Verdauungsregulierung, Verstopfung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Beifutter geeignet v.a. getrocknet recht beliebt, frisch wird die Kartoffel weitgehends verschmäht; die grünen Stellen und das Kraut hingegen sind v.a. in Massen unverträglich (Solanin) wiss. Name: Brassica oleracea var. botrytis L. - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Folsäure, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Panthotensäure, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Kupfer, Zink, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete: Nieren- und Blasenprobleme, Immunsystemstärkung, Erkältung, Darmerkrankungen, Krebs, - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Fricht und die Blätter sind ansonsten aber recht beliebt Kohl, China- wiss. Name: Brassica rapa subsp. pekinensis - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, Kohlehydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe, Provitamin A, Vitamin C, B, sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinulate (Senföl), Flavonoide und Phenolsäure - Anwendungsgebiete: Schonkost, Verdauungsförderung, Immunsystemstärkung, Cholesterinspiegelsenkung, Vitamin-C-Mangel, Mikroorganismenabtötung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann Kohl, Grün- wiss. Name: Brassica oleracea var. sabellica L. - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Biotin, Panthotensäure, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Jod, Ballaststoffe, Sulforaphan, Indole - Anwendungsgebiete: Zellschutz, Krebschutz, Krebshemmung, im Alter, Stoffwechselaktivierung, Stress, fellprobleme, Blutbildung, Verdauungsregulierung, Darmkrankheitenvorbeugung, Fett- und Cholesterinspiegelsenkung im Blut, Blutdrucknormalisierung, Wasserhaushaltregulierung, Knochen- und Zahnstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann Kohl, Schnitt- Hinweise zur Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann Kohl, Rot-/Blaukraut- wiss. Name: Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L. - Familie: Kreuzblütler (bot.: Cruciferae oder Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, Kohlenhydrate, Farbstoff Anthocyan - Anwendungsgebiete: Immunsystemstärkung, Entzündungen, Mineralstoffmangel, Vitaminmangel, Appetitlosigkeit, Bakterien, Krebs - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann wiss. Name: Brassica oleracea var. gemmifera DC. - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae, auch Cruciferae) - Inhalts-/Wirkstoffe:Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin c, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, Mangan - Anwendungsgebiete:Stress, Vitalitätssteigerung, Blutbildungs- und das Zellneuwachstumsföderung, im Alter, Fellprobleme, Herz-Kreislaufsystementlastung, Verdauungsföderung, Verstopfung, Immunsystemstärkung, Stoffwechselankurbelung, Krebs - Hinweise für die Chinchillaernährung:Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann wiss. Name: Brassica oleracea convar. capitata var. alba - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, Vitamin A, Proteine, pflanzliche Fette, Harze, Spurenelemente, Kalium, Kaliumnitrat, Kaliumsulfat, Eisen, Magnesiumoxyd, Schwefel -Anwendungsgebiete: Blutreinigung, neuralgische Beschwerden, Stoffwechselförderung, Rheuma, Gicht, Übergewicht, Verstopfung, Vitamin C Mangel, Immunsystemstärkung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Verdauungsbeschwerden; äußerlich: Geschwüre, Wunden, Hautentzündungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann wiss. Name: Brassica oleracea var. gongylodes L. - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, Niazin, Biotin, Panthotensäure, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Selen - Anwendungsgebiete:Stoffwechselregulierung, Stress, Fell- und Hautprobleme, Immunsystemstärkung, für Vitalität und Energie, Krebshemmung, Blutbildendung, Herz- und Muskelfunktionstärkung, Wasserhaushaltregulierung, Blutdrucksenkung, Herz- und Gefäß-Entlastung, Knochen- und Zahn-Stärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Blätter des Kohlrabis sind ein sehr beliebtes Futter wiss. Name: Lactuca sativa Butterhead-Gruppe, Syn. Lactuca sativa var. capitata L. - Familie: Korbblütler - Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Bitterstoffe, Spuren von Zink, Mangan, Selen, reichlich Chlorophyll, Lactucerol (eine Art Opium) - Anwendungsgebiete: Ein- und Durchschlafstörungen, Stress, Diabetes, erhöhte Harnsäurewerte, Herz- und Nierenleiden, Blutdrucksenkung, Herzmuskelstärkung, Leberschwäche - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, es gibt jedoch gesündere Salatsorten wie z.B. Chicoree wiss. Name: Cucurbita - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Wasser, Ballaststoffe, Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6, Vitamin C, Vitamin E, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Selen und Zink - Anwendungsgebiete: Verdauungregulierung, Verstopfung, Darmentgiftung, Cholesterinspiegelsenkung, Nieren-, Harnwegs- und Herzleiden, Immunsystemstärkung, Krebsvorbeugung, Vitalisierung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, v.a. getrocknet ziemlich beliebt - Anm.: manche Kürbis-Sorten sind giftig wiss. Name: Allium ampeloprasum Lauch-Gruppe, Syn. Allium porrum - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, B6, Niazin, Folsäure, panthotensäure, Biotin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Allizin (Schwefelstoff), Eisen, Zink, Selen, Mangan - Anwendungsgebiete: Bakterien- und Pilzabtötung im Magen-Darm-Trakt, Durchfall, Blähungen, Darmkrämpfe, Blasenentzündung, verstopfung, Verdauungsregulierung, Darmreinigung, Blutfett- und Cholesterinspiegelsenkung, Gefäßveränderungsvorbeugung, Stärkungsmittel, Immunsystemstärkung, Zellenstärkung, Leber-, Nieren- und Galletätigkeitsanregung, Gicht, Rheuma, Blutzuckerspiegelsenkung/Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund des Eigengeruchs und -geschmacks nur bedingt geeignet (v.a. bei Krankheit zur Selbstmedikation als Beifutter) Lauch, Knob- wiss. Name: Allium sativum - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Kupfer, Allizin und dessen Abbauprodukte Ajoene und Sulfide - Anwendungsgebiete: Bakterien und Pilz-Abtötung, natürliches Antibiotikum mit breiten Wirkungsspektrum, Blutfett- und Cholesterinspiegelsenkung, Vorbeugung vor Herzinfarkten und Schlaganfall, Venenleiden, Immunsystemaktivierung, Erkältungen und chronischer Bronchitis, Stoffwechselaktivierung, im Alter, Übergewicht, Verdauungsstörungen, z.B. Verstopfung, Blähungen, Darmkrämpfe, Krebsvorbeugung und Krebsrückbildung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futteraufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) wiss. Name: - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, ätherische Öle - Anwendungsgebiete: Appetitilosigkeit, Anregung der Verdauung, Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) Linse/Erve wiss. Name: Lens culinaris - Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine B1, B2, B3, Niacin, Kalium, Magnesium, Kalzium und Phosphor - Anwendungsgebiete: Stress, Untergewicht, im Wachstum, im Alter - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter nicht geeignet Mais(-kolben) wiss. Name: Zea mays - Familie: Süßgräser (Poaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, B6, Folsäue, Panthotensäure, Biotin, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Selen, Zink, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Protease-Hemmer - Anwendungsgebiete:Kohlenhydratstoffwechselregulierung, Stress, Fellprobleme, Zellneubildung, im Alter, Blutbildungsanregung, Föderung einer intakten Herz- und Muskelfunktion, Immunsystemstärkung, Libido und Potenz, Darmkrankheitenvorbeugung, Wasserhaushaltsregulierung, Herzfunktion- und Blutdrucknormalisierung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen-Verringerung, Krebs - Hinweise zur Chinchillasernährung: (Süß-)Mais ist samt Blattwerk als Futter geeignet; Blätter gern täglich, den Kolben selten da sehr stärkehaltig Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) wiss. Name: Capsicum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C (besonders rote Paprika), Capsaicin, Provitamin A, Karotinoide, Vitamin B1, B2, B6, Vitamin E, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink - Anwendungsgebiete:Durchblutungsstörungen, kalte Gliedmaßen, Schwindel, Kreislaufschwäche Sehkraftstärkung, Schleimhäuteschutz, Immunsystemstärkung, Hormonproduktionankurbelung, Bindegewebsstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, aber selten beliebt Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) Inhalts-/Wirkstoffe: organische Mineralsalze und Spurenelemente, Aminosäuren, Vitamin C - Anwendungsgebiete: Ödeme, Wasseransammlungen, Übergewicht - Hinweise zur Chinchillaernähung: als Futter geeignet - Anm.: nicht bei Nierenkrankheiten Radicchio/Zichoriensalat wiss. Name: Cichorium intybus var. Foliosum - Familie: Korbblütlern (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine B1, B2 und C, Kalium, Calcium, Phosphor, Bitterstoffe - Anwendungsgbiete: Gallenflüssigkeitbildung, Cholesterinabbau, Stoffwechselanregung - Hinweise zur chinchillaernährung: als Futter geeignet (auch das Kraut/die Blätter); bei einigen Chins frisch recht beliebt wiss. Name: Raphanus sativus var. sativus - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Calcium, Eisen, Phosphor, Eiweiß, Jod, Natrium, Kalium, Provitamin A, Vitamine B1, B2 und C, Senföl, Fett und Zucker - Anwendungsgbiete: Leber- und Gallentätigkeitanregung, Übergewicht, Bakterien, Depression - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, auch das Grün Inhalts-/Wirkstoffe: schwefelhaltige Senföle (z.B. Raphanol); Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Viotamin B6, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Eisen, Ballaststoffe, Bitterstoffe - Anwendungsgebiete: Bakterien- und Pilzabtötung im Magen-Darm-Trakt, Durchfall, Blähungen, Bakterien- und Pilzabtötung in Niere und Blase, Blasenentzündungen, Harnwegs-, Nieren und Blaseerkrankungen, Durchblutungsförderung, Cholesterinsenkung, Verdauungsförderung, Erkältungen, Desinfektion der Schleimhäute von Rachen, Nase und Nebenhöhlen, Gallensteinbildungvorbeugung, Immunsystemstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, gesunde pflanzliche Fette (v.a. ungesättigte wie Omega-3-Fettsäuren), Vitamin A, E, B1 und B2, Niacin, Kalzium, Kalium, Eisen, Folsäure, Isoflavone - Anwendungsgebiete: Schutz vor Herz-Kreislaufleiden, hohem Blutdruck und Krebs, im Wachstum, Aufbaufuter - Hinweise zur Chinchillaernährung: getrocknet als Chinchillafutter geeignet, jedoch nicht zu viel/oft oder eben mit Selektionsmöglichkeit wiss. Name: Spinacia oleracea - Familie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine A, B1,2 und C (!), E, Folsäure. Alpha-Liponsäure, Biophenole, Carotinoide, Chlorophyll, farblose Xanthophylle, viele Mineralstoffe (u.a. Kalzium, Jod, Magnesium, Mangan, Zink und °Eisen), Eiweiß, Glutathion, Karotin, Lutein, Omega-3-Fettsäuren, Oxalsäure (Winterspinat !), Purine, Zeaxanthin - Anwendungsgebiete: Herz- und Kreislaufentlastung, Diät für Magen- und Darmkranke, Blutarmut, Leber- und Gallenkrankheiten, Förderung der Organentwicklung bei heranwachsenden Chins - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet wiss. Name: Solanum lycopersicum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Apfelsäure, Calcium, Chlorogensäure, Fluor, Jod, Kalium, Kobalt, Kotinin, Kumarin, Lycopen, Natrium, Nickel, Oxalsäure, Provitamin A, Rutin, Saponin, Serotin, Solanin, Vitamin-B-Komplex, Vitamin C; E und P, Wasser, Zitronensäure und Zucker - Anwendungsgebiete: Gicht, Rheuma, Herz- und Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, steigert die Bauchspeicheldrüsensekretion, Verstopfung, Krebs, Wunden, Entzündungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet; hier getrocknet recht beliebt; das Kraut enthält Solanin und ist nicht als Futter geeignet Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet - Anm.: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da es zur Aufgasung führen kann wiss. Name: Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe:Calcium, Eisen, Eiweiß, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, verschiedene Vitamine, Phosphor, Selen - Anwendungsgebiete: Übergewicht, Immunsystemstärkung, Nieren-, Harnwegs- und Blasenerkrankungen, Herzerkrankungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, getrocknet ziemlich beliebt wiss. Name: Cichorium intybus var. foliosum, eine Form der Zichorie - Inhalts-/Wirkstoffe: siehe unter Chicoree - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet und recht beliebt wiss. Name: Allium cepa - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Anwendungsbiete: Bakterien, Viren - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedingt geeignet (v.a. bei Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
-> R U B R I K- DIREKT- INSIDER- LESER für LESER- NEWS- REISESERVICE- WHO IS WHO- WISSENSWERT G R U P P E- Behörden & Gesetze- Daniela- Deutschsprachig auf Malta- Echte Malteser- Einreise- Erlebnispark- Essen & Trinken- Flora & Fauna- Geschichtliches- Kultur- Mietauto- Politik- Reiseangebote- Sehenswürdigkeiten- Sport- Sprache- Straßenverkehr- Städte & Dörfer- Telefon- Tradition- Transport- Vermischtes- Wirtschaft- Yachtcharter T H E M A- 1 Vorstellung- 2 Container- 3 Behörden- 4 Kakerlaken- Aufenthaltsstatus- Aussenpolitik- Australien- Bevölkerung- Bowling- Brand- Buskett Garden- Busverkehr- Bäckerei- Deutsche Küche- Drive a way- Einreise mit dem Auto- EU und Malta- Event- Explosion- Fahrrad- Festival- Festnahme- Festnetz- Fliegen- Fussball- Geschäftsschließung- Gozo- Heiratsbräuche- Journalist- Kaffee- Katamaran- Kirchen- Kreuzfahrtschiff- Malta Sommer Festival- Malta Tourism Authority- Malteser in Deutschland- Maltesisch- Maltesische Weihnacht- Maltesische Weine- Manoel Theatre- Marsaxxlok- Mdina- Migranten- Mobiltelefon- Neujahr- Parkplatzwächter- Popeye Village- Religiöse Feste- Restaurant- Rezept- Sales Executive- San Gorg Preca- Schauspieler- Sliema- St Elma- St. Julians- Straßenbau- Straßenhändler und Hausierer- Stromausfall- Taxi- Tempel- Tot durch Dacheinsturz- Tot nach Schießerei- Tourismus- Unfall- Urlaub auf Malta- Valletta Umweltplan- Vogeljagd- Wetter- Würstchenverkäuferin- Zebbug- Zejtun D E T A I L- Agrarstädtchen, Dorf- Aufenthalt, Auswandern- Bratwurststand- Bäume, Natur- Cruiseliner- Dorf, geschichtsträchtig- Festtage- Fischerdorf- Gorg Preca- Handeln, Verkauf- Hauptspeise- Heiliger- Hochzeit, Brauchtum- Imbuljuta- Kreuzfahrt, Umweltbelastung- Mediterane Küche- Micallef- MTV Awards- Neujahrsbräuche- R.M. Segelclub- Septemberregen- St. Johns Co-Cathedral- Stille Stadt Mdina- Theater, Valletta- Ursprung der Sprache- Vorspeisen- Wein, Alkohol, Trinken- wichtigster Wortschatz- Überwintern auf Malta GEWÄHLTER BEITRAGEntwicklungsstrategien für den Grand HarbourEine Studie über Entwicklungsstrategien für den Valletta Hafen, die von der Malta Seefahrts-Behörde in Auftrag gegeben worden ist, hat ergeben, dass ein beträchtliches kommerzielles Potential für den Grand Harbour vorhanden ist, insbesondere bei spezialisierter Umladung. Die Untersuchung war 1999 von OMI (Malta) Ltd. und TecnEcon begonnen worden, und die Ergebnisse wurden bei einem Seminar der Malta Seefahrts-Behörde veröffentlicht. In der Studie wird betont, dass diese spezialisierte Art von Arbeiten nicht vermarktet werden könne, wenn der Hafen nicht ein komplettes Paket entwickeln würde, das man den bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten könne. Censu Galea, der Minister für Transport und Kommunikation meinte, dass das anzubietende Paket ein verhandelbares integriertes Tarifsystem enthalten sollte. Er erklärte weiter, dass man beim Freihafen von Malta in der Vergangenheit eine neue Organisationsstruktur eingeführt habe und der Erfolg des Unternehmens genau auf diese Art der Organisation zurückzuführen sei. Der Minister sagte, dass die Berater, die den Bericht verfasst haben, überzeugt seien, dass, da das System einmal mit Erfolg beim Freihafen implementiert worden sei, es auch auf den Grand Harbour in einem weiteren legislativen Netzwerk ausgedehnt werden könne. In der Studie werden die Ergebnisse und Schlußfolgerungen dargestellt, um der Seefahrts-Behörde eine Strategie für die zukünftige optimale Nutzung der Ressourcen des Grand Harbours zu liefern. In der Untersuchung wird auch die Tatsache kommentiert, dass die Dienstleistungen, die von den zwei maltesischen Haupthäfen angeboten werden fast nie aufeinander abgestimmt seien. Marc Bonello, der Vorsitzende der Malta Seefahrts-Behörde erklärte, dass den Häfen nicht die gleiche Wichtigkeit beigemessen und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft würde. Dr. Bonello sagte weiter, dass er sicher sei, dass auch für den Grand Harbour ein Potential für Umladungen bestehe. Die Malta Seefahrts-Behörde hätte zwar darauf bestanden, dass sich der Valletta Hafen und der Freihafen in ihren Dienstleistungen ergänzen könnten, aber es sei nie etwas in dieser Richtung getan worden, da die Kosten einen Container zwischen den beiden Häfen zu transferieren sehr hoch seien. Ausserdem seien die Kosten für das Management des Grand Harbours dreimal so hoch wie die des Freihafens, sagte Dr. Bonello.2457 Eingestellt: 06.08.2001 16:06:58 - Autor: mla zurück LETZTE BEITRÄGE / HITLISTE NEWS: EventIsle of Mtv auf Malta? Die Plakate hängen schon an einigen Orten auf Malta. Isle of Mtv 2007 am 26.Juli auf der Mittelmeeri WISSENSWERT: Ursprung der Sprache Maltas Sprache Auf Malta ist es sehr einfach sich mit den Einheimischen zu verständigen. Alle sprechen Englisch, 90 NEWS: Bowling Bowling Malta Open 2007 Der 16te Malta Open startete gestern im Edensuperbowl in St. Julians bei dem 200 Top-Bowler aus über NEWS: SportCottonera Sport-Komplex wird voraussichtlich in sechs Wochen eröffnet Premierminister Eddie Fenech Adami erklärte, dass der 2,2 Millionen Cottonera Sport-Komplex aller Vo INSIDER: VorspeisenBIGILLA - würzige Bohnenpaste Auf Malta gibt es viele verschiedene Gerichte und Beilagen mit Bohnen. Besonders die Saubohnen gibt WHO IS WHO: Parkplatzwächter Die Parkplatzwächter in Sliema Ein, aus, rückwärts, seitwärts, vorwärts parken und das den ganzen Tag lang. Für Bobby Scherry(31 WISSENSWERT: Taxi Taxifahren auf Malta Auch wenn in Malta die meisten Strecken leicht zu Fuß oder mit einem der vielen Busse zu erreichen s NEWS: TourismusNeue Tourismus-Initiative in Bugibba? Maltas Tourismus-Minister Francis Zammit Dimech hat große Pläne für Bugibba und Umgebung. Für 7,8 Mi NEWS: TourismusBadewetter! Auch wenn es in Deutschland momentan fast genauso heiß ist wie auf Malta, es ist doch etwas anderes NEWS: Malteser in Deutschland Maltesisches Unternehmen in Berlin zum Jungunternehmer Wettbewerb "Visions" ist ein Jungunternehmen, gegründet von 11 Studenten vom De La Salle College, Malta. Im Zug NEWS: Valletta UmweltplanValletta bekommt Umwelt-Taxis Seit Maltas Hauptstadt Valletta Verkehrsbefreit ist, bemüht man sich soviele Transportmöglichkeiten NEWS: Gorg PrecaMalta hat seinen ersten Heiligen Heute morgen wurde der erste Malteser heilig gesprochen. San Gorg Preca sei für zwei Wunder v WISSENSWERT: FestnetzTelefonieren im Festnetz Das Telefonsystem in Malta ist in den letzten Jahren erheblich modernisiert worden. Die Digitalisier WISSENSWERT: Mobiltelefon Mobil telefonieren auf Malta Auf Malta telefonieren mit dem Handy: Grundsätzlich gibt es zwei Handy-Anbieter auf Malta: Go NEWS: St ElmaFort St. Elmo sehr gefährdet Eines von Vallettas Wahrzeichen wurde in eine Top-100 gewählt. Normalerweise ein gutes Zeichen, doch INSIDER: Hochzeit, BrauchtumSo wurden Hochzeiten gefeiert... Maltesische Heiratsbräuche in der Vergangenheit Hochzeiten in Malta sind WISSENSWERT: Fahrrad Fahrradfahren auf Malta Man kann es sich als bestes Transportmittel für Malta vorstellen - mit einem Fahrrad kann man die St NEWS: KulturSchock und Wut über mutwillige Zerstörung im Mnajdra Tempel Malta steht nach der mutwilligen Zerstörung im 5000 Jahre alten Mnajdra Tempel unter Schock. Der Tem NEWS: ExplosionFeuerwerksfabrik explodiert 5 Männer werden nach der gestrigen Explosion immernoch vermisst. Die St. Helen Feuerwerksfabrik i NEWS: Malta Tourism Authority 40 Minuten zu spät für 10 Millionen Euro Zwei Mitarbeiter der Malta Tourism Authority, der Direktor der Marketing Abteilung,Leslie Vella, und
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Bärenklau - michael bee Der giftige Riesenbärenklau wird in weiten Teilen Deutschlands zum Problem. Das Gewächs sollte einst neue Futterpflanze der DDR werden. Heute verdrängt es die heimische Flora nicht nur in Brandenburg. Alle Appelle sind verpufft. Dabei hat Wolfgang Funke die höchsten Stellen alarmiert und eindringlich vor den Invasoren gewarnt. Der Bürgermeister des Gemeindeverbands Steinhöfel in Brandenburg fühlt sich bedroht - von drei bis fünf Meter hohen Gewächsen, die allmählich sein Dörfchen in Besitz nehmen. In Heinersdorf wuchert der Riesenbärenklau, doch im Kampf gegen die Pflanzenepidemie fühlt sich das Dorf im Stich gelassen. "Man muss die Gemeinde unterstützen. Die Verbreitung ist explosionsartig. Wenn wir nichts dagegen tun, wird sich die Landschaft hier gewaltig verändern", sagt Bürgermeister Funke. Seine Sorgen sind nicht unbegründet. Der Riesenbärenklau, der auch als Herkulesstaude oder Russenkraut bekannt ist, wächst seit Jahren von den Alpen bis zur Küste - und verbreitet sich rasant. Eine Pflanze kann bis zu 50 000 Samen verbreiten, die durch den Wind an die 100 Meter fortgetragen werden. Die heimische Flora hat dem aus dem Kaukasus stammenden Doldengewächs kaum etwas entgegenzusetzen. Mit einer weiteren Ausbreitung der Art sei zu rechnen, schreibt das Bundesamt für Naturschutz. Will man die Riesenstaude ausrotten, muss man das Übel an der Wurzel packen. Selbst das hilft nur bedingt, denn die Samen bleiben bis zu sieben Jahre keimfähig. Und damit nicht genug: Der Saft des Bärenklaus ist giftig. Bürgermeister Funke erzählt die Geschichte eines Jungen aus Heinersdorf, der sich aus dem Pflanzenstängel ein Blasrohr bastelte - und nach kurzer Zeit mit schweren Gesichtsverbrennungen im Krankenhaus landete. Das Tückische: Der Bärenklau enthält das fototoxische Gift Cumarin. Wer mit dem Pflanzensaft in Berührung kommt und anschließend Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, kann Verbrennungen zweiten oder dritten Grades erleiden. Ärzte empfehlen, den Pflanzensaft nach Kontakt abzuspülen und die Haut 48 Stunden vor Sonne zu schützen. Ist es bereits zu Verätzungen gekommen, hilft Sonnencreme, in schweren Fällen Kortisonsalbe. Die Bärenklau-Invasion ist ein altbekanntes Problem. In Tschechien wurde Ende der 90er-Jahre Militär gegen den aggressiven Eindringling eingesetzt, norwegische und dänische Behörden sperrten ganze Täler ab. In Deutschland hält man sich zurück: Die Landwirtschaft habe mit dem Bärenklau meist keine Probleme, Herbizide und tiefes Umpflügen könnten seine Verbreitung eindämmen, sagt Marianne Klug von der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftskammer. Auch im Bundesinstitut für Risikobewertung weiß man um die Gefahren, Vergiftungsmeldungen aus den Bundesländern lägen allerdings nicht vor, sagt eine Sprecherin. In Sachsen, einem der Hauptausbreitungsgebiete, sorgten großflächige Bekämpfungsmaßnahmen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie für erste Erfolge. Die chemische Keule dezimierte die Bestände - allerdings ohne dabei auch die im Boden eingelagerten Samen zu vernichten. Im brandenburgischen Heinersdorf sprießt die Staude seit der Wende, vor allem auf Brachflächen. Es handelt sich gewissermaßen um eine Altlast der SED-Diktatur: Hier wurde in den 60er-Jahren der Bärenklau im Auftrag des DDR-Landwirtschaftsministeriums als Futterpflanze getestet. "Man hatte gehofft, eine neue Wunderpflanze zu finden", sagt Heinz Zimmermann, der damals das Experiment für die Berliner Humboldt-Universität leitete. "Die Tests haben gezeigt, dass man sie schlecht anbauen und schlecht ernten kann. Außerdem ist der Anteil an Trockenmasse für eine Futterpflanze zu gering", sagt der 90 Jahre alte Heinersdorfer. Der Versuch wurde abgebrochen, die Äcker wurden umgepflügt, die Samen jedoch verblieben im Boden - und hielten die Bestände am Leben. Deshalb sieht Bürgermeister Funke das Land Brandenburg in der Pflicht. "Wir können nicht für eine Sache geradestehen, die das DDR-Landwirtschaftsministerium veranlasst hat", sagt er. Bislang gab es Unterstützung vom Jobcenter des Landkreises. Über Jahre hinweg schickte das Amt Ein-Euro-Jobber zum Kahlschlagen nach Heinersdorf. Mit Motorsensen und Ganzkörperschutz rückten die Trupps dem kaukasischen Ungetüm zu Leibe. Im Frühling endete die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Weil das Problem einen dauerhaften Charakter habe, sagt Jobcenter-Leiter Rolf Lindemann, und damit zu einer kommunalen Pflichtaufgabe gehöre. Erschienen am 12. August 2011 in der WELT Seite 24 der WELT vom 12. August bärenklau.pdf
de
q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
top xRM - Lösungen 360º Sicht auf den Prozess Extended Relationship Management – zur unternehmensweiten Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse 360º Sicht auf den Prozess! Die digitalen Akten des top xRM bündeln sämtliche Informationen und Funktionen zu einem Geschäftsprozess zentral in Ihrem SAP-System integrieren E-Mails, Dokumente, Notizen, SAP-Objekte, einfach alles was für einen Ablauf wichtig ist bilden einen Geschäftsprozess strukturiert und transparent ab zeigen jederzeit wo die einzelnen Prozesse im Ablauf stehen bieten vollständig vorkonfigurierte Lösungen u.a. für den Vertrieb, Einkauf, Personal, das Vertrags- bzw. Projektmanagement und das Immobilienmanagement sind vielfältig einsetzbar – und denkbar für jeden weiteren Prozess im Unternehmen werden schnittstellenfrei in SAP integriert Wir können mit dieser Technologie (fast) jeden Geschäftsprozess abbilden. Durch den generischen Ansatz des top xRM können weitere Aktenlösungen ohne großen Aufwand umgesetzt werden. Implementiert wurden bereits z.B. Reklamationsakten, Service-/Ticket-Akten, Materialakten, Änderungsakten, Equipment-/Maschinenakten, Fertigungsauftrags-/Prüflos-Akten, Transport-/Auslieferungsakten, Recruiting-Akten, Kreditakten, CRM-Akten … Und welche Anforderung haben Sie? Sprechen Sie uns an – direkt hier! Geschäftsprozess-Management in SAP Im Unternehmen fallen eine Vielzahl an Daten und Informationen in unterschiedlichster Form an: Briefe, E-Mails, Dokumente, SAP-Daten, Verträge, Notizen, Web-Content etc. Die Verwaltung dieser Inhalte erfolgt meist dezentral in heterogenen Quellen. Damit sind durchgängige Geschäftsprozesse nur schwer digital umzusetzen. Im Alltag fehlt oft die Übersicht und die notwendige Transparenz, was zu Lasten der Effizienz und der Produktivität der Mitarbeiter geht. Problem: Zu viele manuelle Abläufe Der Geschäftserfolg hängt jedoch immer mehr von effizienten und möglichst automatisierten Prozessen ab. Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse schafft neue Anforderungen an das Informationsmanagement hinsichtlich Verfügbarkeit, Archivierung und Arbeitsabläufe. Die SAP-integrierte ECM-Lösung top xRM Die digitale Akte wird die zentrale Informationsquelle zur aktiven Steuerung von Abläufen und Prozessen im Unternehmen und dokumentiert die einzelnen Schritte mit. Im Prozess „wandert“ die Akte durch das Unternehmen. Verschiedene Benutzer oder Benutzergruppen arbeiten daran. So füllt sich die Akte mit Informationen und Dokumenten, steuert den Ablauf und bildet damit den kompletten Geschäftsprozess ab. Ergebnis: Mehr Transparenz, kürzere Durchlaufzeiten top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert. Aufwendige Subsysteme für das Dokumentenmanagement entfallen komplett! Verschiedene Aktenlösungen stehen in der der Produktsuite top xRM zur Verfügung (Auszug) top sales RM (Vertriebsakte), top purchase RM (Einkaufsakte), top contract RM (Vertragsakte), top personnel RM (Personalakte), top project RM (Projektakte), top real estate RM (Immobilienakte) Vorteile top xRM Daten werden auf einer Plattform zentral zusammengeführt Ständige Verfügbarkeit der Daten unabhängig vom Standort Die Akte steuert den Ablauf Strukturierte Sicht auf den Gesamtprozess Einfache Regelung der Zugriffe über flexible Berechtigungen top xRM vereint die Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung über die digitale Akte als ECM-Lösung in SAP – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. Auszug aus den Funktionen von top xRM Abbildung verschiedener Hierarchiestufen/Ebenen über Baumstruktur SAP-Anwendungen und -Belege, Dokumente und E-Mail-Funktionen verschmelzen auf einer zentralen Plattform Mail-Client-Funktionen aus Outlook / Lotus Notes / Groupwise − Importieren, Schreiben, Beantworten, Versenden und Speichern von E-Mails auch mit Anhang − Erstellen von Terminen und Aufgaben aus dem SAP-System heraus. Dokumentierte und automatisierte Workflow-Steuerung mit Genehmigungs-/Freigabeschritten und Ampelfunktion Grafische Anzeige von Workflows Mobile Workflowbearbeitung Allgemeine und persönliche Wiedervorlagen − Wiedervorlagen per E-Mail an Postfach (persönliches oder Gruppenpostfach) − Aufgabe im Kalender (persönlicher oder Gruppenkalender) Einfaches Dokumenten-Handling per Drag & Drop ähnlich dem Windows-Explorer Dynamische In-Place Bearbeitung von Office-Dokumenten mit chronologischer Versionierung, PDF-Dokumente lokal ein- u. auschecken mit Kommentarfunktion Barcode Unterstützung Work-Item im Business Workplace (persönlich oder Gruppe) Vorlagenverwaltung (Verträge, Bescheinigungen, Textbausteine etc.) Automatische Erstellung von Dokumenten aus Vorlagen Abonnement-Funktion Mit top xRM gestalten Sie Geschäftsprozesse flexibel und transparent. top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Steigert die Transparenz und die Effektivität in den Geschäftsabläufen signifikant. Das gesamte Unternehmenswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungs- und Freigabeprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Bessere abteilungs- und werksübergreifende Zusammenarbeit von Teams Sicherheit: Einfache Regelung der Zugriffe über flexible Berechtigungen Verkürzte Durchlaufzeiten und effektivere Prozesse Steigert die Effektivität des Unternehmens Die digitale Vertriebsakte des top xRM vereint die Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung über die digitale Akte als ECM-Lösung in SAP – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. top xRM beantwortet Fragen zum Vertriebsprozess wie… Wie ist der Status des Prozesses? Welche Spezifikationen hat der Kunde zur Verfügung gestellt? Wie ist die komplette Korrespondenz abgelaufen? Welche Personen / Abteilungen haben noch Aufgaben am Prozess zu erledigen und bis wann? Welche Entscheidungen sind getroffen worden? Welche SAP-Belege sind am Prozess beteiligt? … mit Funktionen wie Akte zum Prozess anlegen, anzeigen E-Mail ablegen, anlegen, beantworten SAP-Angebot/Auftrag anlegen , ändern, anzeigen, versenden Dokument erzeugen, ablegen, anzeigen, ändern Aufgabe definieren Die digitale Vertriebsakte mit Workflow-Steuerung Globalisierte Märkte, hoher Wettbewerbsdruck und immer anspruchsvollere Kunden sind die Herausforderungen im Vertriebsmanagement. Der Vertrieb muss Umsatz generieren, Kunden binden und gleichzeitig die Anforderungen an eine optimierte Verkaufsproduktivität erfüllen. Gleichzeitig binden unübersichtliche, uneinheitliche und komplizierte Abläufe vor allem in der Administration Zeit und Energie, die anderweitig effektiver eingesetzt werden kann. top sales RM organisiert die Vertriebsprozesse völlig neu und schafft die notwendige Effektivität, optimiert das Zusammenspiel von Innen- und Außendienst und entlastet von zeitfressenden, administrativen Tätigkeiten. Hohe Betreuungsqualität der Kunden top sales RM ist ein umfangreiches Lösungspaket digitaler Akten für alle Vertriebsprozesse. Die Akten bündeln alle Informationen im Vertriebsprozess (Anfragen, Angebote, Aufträge, Verträge, Gespräche, E-Mails etc.) und dokumentieren sämtliche Aktivitäten im Vertrieb. Diese Transparenz ermöglicht eine hohe Qualität in der Kundenbetreuung und führt so zu einer besseren Kundenbindung. Integrierte Kundenakte Integraler Bestandteil von top sales RM ist die Kundenakte, welche den Kunden mit all seinen Informationen und Beziehungen transparent und strukturiert abbildet. Hier findet der Vertrieb alle wichtigen Informationen z.B. über Ansprechpartner, Verträge, Zahlungsverhalten, Dokumente, Schriftverkehr, Produktspezifikationen und navigiert von hier aus in alle aktuellen oder auch vergangenen Geschäftsvorfälle. top sales RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert – aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Vertriebsakte Bündelt zentral alle Aktivitäten rund um den Kunden Effiziente Zusammenarbeit von Teams (Innen-/Außendienst, abteilungsübergreifend) Automatisierte Abläufe in der Administration (Genehmigungen, Abstimmungen etc.) Nachvollziehbarkeit durch dokumentierten Workflow Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → flexible Vergabe von Berechtigungen auf Knotenebene Mehr Transparenz für Mitarbeiter im Innen- und Außendienst Verbesserte Qualität in der Kundenbetreuung Das gesamte Wissen zu den Kunden steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Prozesse bringen mehr Effektivität Optimierte Freigabestrategien Strukturierte Sicht auf die Abläufe Steigert die Effektivität in der Wertschöpfungskette Verbessert die Wettbewerbsfähigkeit Die digitale Einkaufsakte des top xRM top xRM liefert im Beschaffungsprozess… alles auf einen Blick: Vom Bedarfsauslöser über den Anfrageprozess zur Produkt- und Lieferantenentscheidung, der Bestellung, dem Wareneingang und der Beurteilung. alles gesteuert: Genehmigungen, Verantwortlichkeiten, Verträge, Termine. alles im Zugriff: Spezifikationen, Mails, SAP-Stammdaten, SAP-Belege, Notizen, etc. alles in einem Cockpit: E-Mail anlegen, ablegen, beantworten. SAP-Anfrage/-Bestellung anlegen, anzeigen, ändern, versenden. Dokument ablegen, anlegen, anzeigen. Workflow starten, Akte weiterleiten, Termin setzen, Notizen verwalten Die digitale Einkaufsakte mit Workflow-Steuerung Das effiziente Management von Beschaffungs- und Lieferantenstrukturen trägt wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei. Diese Herausforderungen können nur mit perfekter IT-Unterstützung gemeistert werden. top purchase RM liefert diese Unterstützung „out of the box“. Das Ergebnis sind deutliche Effektivitätssteigerungen durch Automatisierung von Einkaufsprozessen, Visualisierung von Zusammenhängen sowie die Kontrolle und aktive Steuerung der Prozesse. top purchase RM bietet eine digitale Einkaufsakte auf der Basis von SAP Foldersmanagement. Die in SAP integrierte ECM-Lösung für den Einkauf unterstützt mit automatisierten Abläufen den Beschaffungsprozess und dokumentiert gleichzeitig die komplette Prozesskette. Digitalisierte und automatisierte Prozessschritte Über das System werden zum Beispiel fachliche und kaufmännische Genehmigungen bei den zuständigen Verantwortlichen eingeholt. Alle notwendigen Informationen dazu (wie z.B. Ausschreibungsunterlagen, Verträge, Analysen, Stamm- und Bewegungsdaten etc.) sind in der Akte verfügbar und je nach Berechtigung für die Prozess-Beteiligten sichtbar. Einschätzungen zu Ausschreibungen, Lieferanten, Verträgen, technischen Details oder Genehmigungen und Freigaben sind unabhängig von Zeit und Standort möglich. Wiedervorlagen garantieren die termingerechte Bearbeitung. Ergebnis: Die Prozesse werden transparent und die Durchlaufzeiten deutlich verkürzt. Integrierte Lieferantenakte Integraler Bestandteil von top purchase RM ist die Lieferantenakte, welche den Kreditor mit all seinen Informationen und Beziehungen transparent und strukturiert abbildet. Hier findet der Einkäufer alle wichtigen Informationen z.B. über Ansprechpartner, Zertifizierungen, Bonität, aktuelle Preislisten, Verträge etc. und navigiert von hier aus in alle aktuellen oder auch vergangenen Geschäftsvorfälle. top purchase RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Einkaufsakte Bündelt alle Aktivitäten des strategischen und des operativen Einkaufs Automatisierte Abläufe und strukturiert Genehmigungs-/Freigabeverfahren Dokumentierter Workflow Optimierte Freigabestrategien im Prozess Die Genehmigungs- und Freigabeprozesse im Einkauf werden transparenter und effektiver. Das gesamte Einkaufswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungsprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Optimierte Genehmigungs-/Freigabestrategien Schnittstellenfreie Integration in SAP vermeidet Medienbrüche und aufwendige Subsysteme Die digitale Vertragsakte des top xRM Ein Vertragsmanagement in SAP mit den Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung in Form einer digitalen Akte als ECM-Lösung – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. top xRM bringt System, Komfort und Sicherheit in die Vertragsverwaltung Vertragsvorlagen zentral verwalten Verträge zum Geschäftsvorfall generieren Vertragsentwürfe verwalten und dokumentieren Vertragsverhandlungen begleiten Vertragsabschluss steuern Vertrags Originale archivieren Vertragsgültigkeit überwachen Die digitale Vertragsakte mit Workflow-Steuerung Im Unternehmen gibt es eine Vielzahl an Verträgen, die von unterschiedlichen Personen abgeschlossen, überwacht und teilweise dezentral abgelegt bzw. gespeichert werden. Durch Nichteinhaltung von Fristen entstehen im Unternehmen unnötige Kosten. Oft mangelt es am Überblick und den Zugriffsmöglichkeiten. Vor allem auch im Zusammenhang mit Sicherheit und Berechtigungen. Vertragsmanagement im SAP mit digitalen Akten Mit der SAP-integrierten ECM-Aktenlösung top contract RM (Vertragsakte) werden die Verträge nicht nur revisionssicher und strukturiert mit allen dazugehörigen Daten auf einer zentralen Plattform verwaltet. Abstimmung und Freigabe von Verträgen zwischen Fachabteilung, Rechtsabteilung und dem Management erfolgt ebenfalls über das System. Im Rahmen des Vertragsmanagements werden im SAP übergreifende Workflows angestoßen und dokumentiert – von der Vertragserstellung, der Verwaltung von Vorlagen über Prüf- und Freigabeprozesse bis zur Vertragsverlängerung oder Kündigung. Das integrierte Fristenmanagement stellt sicher, dass keine Frist versäumt wird. Ergebnis: Überblick → vereinbarte Rechte und Pflichten, Konditionen und Fristen werden transparent. top contract RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Vertragsakte Keine Kosten durch überlappende Laufzeiten oder doppelte Anschaffungen Automatisierte Abläufe und strukturierte Genehmigungsverfahren Übersicht und schneller Zugriff auf alle Daten, flexibel gesteuert mit Berechtigungen Vertragsmanagement in SAP mit mehr Übersicht über die vorhandenen Verträge und anstehenden Fristen im Unternehmen Das gesamte Vertragswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungs-/Freigabeprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Schnittstellenfreie Integration in SAP vermeidet Medienbrüche und aufwendige Subsysteme. Die digitale Personalakte des top xRM Die Personalakte des top xRM beinhaltet umfangreiche Möglichkeiten zur Verwaltung von Personaldaten für das Recruiting und die Abwicklung des Auswahlprozesses zur Besetzung freier Stellen top xRM bietet Transparenz in der Personalverwaltung und im Recruiting Verknüpfung mit SAP HCM → keine parallele Stammdatenpflege Zentraler Überblick über alle Personaldaten, wie z.B. Sozialversicherungs- und Steuerdaten, Anträge und Bescheinigungen, Zeugnisse, Beurteilungen, Zertifikate, Weiterbildungen etc. Strukturierte Sicht auf den Recruitingprozess Entlastung bei Routinearbeiten durch automatisierte Workflows E-Mail-Integration von Mail-Clients → jeglicher Schriftverkehr findet in und aus der Akte heraus statt. Differenzierte, flexible Zugriffssteuerung durch Nutzung des SAP-Rollenkonzepts Die digitale Personalakte mit Workflow-Steuerung Das Personalmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -führung und –verwaltung sind die Herausforderungen, vor denen Personaler täglich stehen. Angesichts dieser Themen sind effektive und schlanke Prozesse auch in der Personalabteilung wichtig, so dass die knappe Ressource „Zeit“ möglichst effizient genutzt werden kann. Ein Instrument hierfür ist die digitale Personalakte. Digitale Akte für das Personalmanagement und die Personalbeschaffung im SAP Mit der SAP-integrierten Lösung top personnel RM behalten Sie jederzeit die Übersicht über alle wichtigen Informationen eines Mitarbeiters beginnend bei der Bewerbung über die Verwaltung von Verträgen, Zertifikaten, von monatlichen oder jährlichen Personalprozessen bis zum Austritt. Zusätzlich bietet die digitale Personalakte auch eine Lösung für das Recruiting, die den kompletten Auswahlprozess mit der Kommunikation aller Beteiligten inklusive eines Bewerberrankings abbildet. Gleichzeitig setzt eine differenzierte Rechteverwaltung höchste Sicherheitsstandards und schützt vor unberechtigtem Zugriff. Mit der Automatisierung von Routineaufgaben sorgt top personnel RM für Entlastung in der Organisation. Sie sind jederzeit in der Lage, alle am Prozess Beteiligten (Mitarbeiter, Fachabteilung, Personaler, Vorgesetzte) zu informieren, einzubeziehen und mit diesen zu interagieren. Abläufe und Genehmigungsprozesse lassen sich mit Hilfe des Systems optimieren und effektiver gestalten → Zeitgewinn bei den administrativen Prozessen, der z.B. für die Rekrutierung oder die Personalentwicklung eingesetzt werden kann. Besondere Funktion der Personalakte Neben den allgemeinen Funktionen von top xRM gibt es speziell bei der Personalakte die „Ausleihe“ der Akte/Teile der Akte für den Zugriff auf Zeit durch z.B. einen Vorgesetzten Ergebnis: Überblick, effektivere Prozesse und hohe Sicherheit beim Datenschutz top personnel RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett, keine Medienbrüche! Die Pflege der Daten findet im SAP HCM statt → automatische Adaption von Änderungen z.B. bei Kostenträgern, Kostenstellenlisten oder Abteilungsbezeichnungen, keine parallele Stammdatenpflege. Vorteile der digitalen Personalakte in top xRM Sicherer Umgang mit sensiblen Personaldaten Alle Informationen werden zentral gesammelt und sind auf Knopfdruck verfügbar Automatisierte Abläufe entlasten bei Routineprozessen Wichtige und sensible Personaldaten sind vor Verlust, Zerstörung und unberechtigtem Zugriff geschützt. Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → Jeder sieht nur das, was er sehen soll. Zeitersparnis in der Administration, hohe Sicherheit für sensible Personaldaten Alle Informationen rund um ein Arbeitsverhältnis stehen standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Bewerbungs- und Auswahlprozess für ausgeschriebene Stellen in SAP Spart Arbeitszeit und damit Kosten → Steigerung der Effektivität Die digitale Projektakte des top xRM Mit top xRM schaffen Sie Ordnung in allen Projekten bilden Sie jede Art von Projekten im Unternehmen ab strukturieren Sie die Projekte völlig frei integrieren Sie SAP PS-Objekte dynamisch bringen Sie alle Projektbeteiligten auf eine einheitliche Informations- und Funktionsplattform Die digitale Projektakte mit Workflow-Steuerung Im Unternehmen laufen vielfältigste Projekte: Von der Produktentwicklung, der (Re-)Organisation, über komplette Bauvorhaben bis hin zur Einführung von neuer Software. Egal ob Entwicklungs- oder Veränderungsprojekt alle sind meist sehr komplex und gekennzeichnet von einem hohen Dokumentations- und Informationsbedarf aller Beteiligten. Daher sind Struktur und Transparenz unabdingbar für die effektive Projektsteuerung. Planungen, Genehmigungen, Projektfortschritte, Ressourcen, Termine, Budgets und Kosten müssen ständig überwacht werden. Daten aus den unterschiedlichsten Quellen müssen verwaltet und je nach Relevanz den unterschiedlichen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt werden – z.T. auch an unterschiedlichen Standorten. Projektmanagement im SAP mit digitalen Akten top contract RM (Vertragsakte) ist die SAP-integrierte ECM-Aktenlösung für Ihr Projektmanagement. Projekte werden auf einer zentralen Plattform in SAP verwaltet. Relevante Unternehmensdaten aus dem SAP stehen jederzeit zur Verfügung und bilden so die Basis für fundierte Bewertungen von Risiken und Entscheidungen über neue Projekte bzw. laufende Änderungen. Ergebnis: Gesamtüberblick zu jeder Zeit, Termin- und Kostensicherheit Der Projektstatus ist auf Anhieb ersichtlich, alle Projekt-Daten sind im direkten Zugriff. Vorteile der digitalen Projektakte Bringt Transparenz und erleichtert die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten Planungen, Genehmigungen, Projektfortschritte und –änderungen etc. sind nachvollziehbar Termine und Budgets werden über das System überwacht Strukturierte Projektabwicklung in SAP Dokumentierter Workflow und automatisierte Freigabeprozesse Höchstmögliche Transparenz und effektives Projektmanagement Alle Informationen zum Projekt stehen standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Fundierte Grundlage für die Ressourcen-, Termin- und Kostenplanung Strukturierte Sicht auf alle Vorgänge Die digitale Fertigungsauftragsakte des top xRM Verbinden Sie Ihre Fertigungssteuerung mit den Möglichkeiten des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung – schnittstellenfrei integriert in SAP ERP, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. Die Fertigungsauftragsakte wird automatisch zu jedem Fertigungsauftrag erstellt und enthält alle relevanten Informationen zu diesem Prozess. top xRM bietet im Produktionsumfeld … Verknüpfung von Informationen zum Fertigmaterial Anzeige von Fertigungszuständen Steuerung von Rückmelde-Status im Fertigungsprozess Strukturierung des Fertigungsprozesses nach Vorgängen und / oder Arbeitsplätzen Automatisierte Dokumentenablage zu einzelnen Fertigungsschritten Individuelle anpassbare Genehmigungsprozesse je nach Material, Vorgang, etc. Ablage von Prüfzeugnissen Workflow-gesteuertes Setzen des Verwendungsentscheids Workflow-gesteuerte Freigabe von Warenbeständen die ideale Integration in top MES …mit Aktentypen wie… Fertigungsauftragsakte Prüflosakte Die digitale Fertigungsauftragsakte mit Workflow-Steuerung Rund um den Fertigungsprozess gibt es eine Vielzahl von Dokumenten, die beispielsweise einzelnen Vorgängen eines Fertigungsauftrags zugeordnet werden müssen nur bestimmten Chargen eines Vormaterials zugeordnet werden dürfen oder individuell freigegeben werden müssen – abhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz. Diese Freigabe kann zudem Voraussetzung für die Durchführung der nachfolgenden Vorgänge im Fertigungsauftrag sein. Die SAP-integrierte ECM-Lösung von top xRM für den Fertigungsauftrag verwaltet Dokumente revisionssicher und strukturiert mit allen zugehörigen Informationen auf einer zentralen Plattform bietet unterschiedliche Freigabe-Prozesse in der Workflow-Steuerung Nahtlose Verknüpfung erweitert den Überblick Bei Nutzung unserer MES-Lösung top MES ist eine Verknüpfung zu den Echtzeitdaten der Produktion ganz einfach möglich. So können beispielsweise Rückmelde-Status zu einzelnen Fertigungsvorgängen oder Mengen inkusive Gut- und Ausschuss-Mengen in den Akten angezeigt werden. → Damit wird die Sicht auf einen Fertigungsauftrag mit tatsächlich rückgemeldeten Daten ergänzt. Mit der Verknüpfung zur Prüflosakte wird zusätzlich der Materialaspekt in den Fertigungsauftrag integriert. Hier werden Prüfzeugnisse verwaltet und genehmigt, der Verwendungsentscheid gesetzt und Warenbestände in den Frei- oder Sperrbestand gebucht. Das gesamte Prüfverfahren wird abgebildet. → Erweiterte Sicht auf die Vormaterialien bzw. Vormaterial-Chargen zu einem Fertigungsauftrag. Die Fertigungsauftragsakte wird zum Cockpit, mit dem Zugang zu allen relevanten Informationen rund um einen Fertigungsprozess. Zentrale Oberfläche bündelt alle relevanten Informationen eines Fertigungsprozesses in SAP Lückenlose Dokumentation von Fertigungsaufträgen Ganzheitliche Übersicht über einen Auftrag mit der Verknüpfung zu weiteren top flow-Lösungen (z.B. top MES, Prüflosakte) Schlanke IT-Infrastruktur durch nahtlose Integration in SAP ERP ohne Subsysteme Die digitale Materialakte des top product RM In der Aktenlösung von top product RM ist standardmäßig die digitale Materialakte enthalten. Hier werden die Materialdaten eines Produktes über den kompletten Lebenszyklus hinweg digital und nahtlos in SAP verwaltet: SAP Materialstammdaten Integration bestehender Dokumenteninfosätze → Direkte Verwendung der Informationen z.B. im Vertriebsprozess ist möglich. Zudem finden die Änderungsprozesse inklusive aller Abstimmungen und Freigaben bezüglich dem Material in der digitalen Akte direkt in SAP ERP statt. Transparente Steuerung von Materialänderungen Integration des Änderungsstamms, der Stückliste und des Arbeitsplans Zentrale, digitale Archivierung der beteiligten Dokumente Abteilungsübergreifender, papierloser Workflow mit allen Abstimmungs- und Freigabeprozessen Die digitale Immobilienakte des top xRM Die digitale Immobilien-Akte beinhaltet alle Komponenten für ein flexibles Immobilienmanagement in SAP (RE-FX). Sämtliche Kommunikations- und Abstimmungsprozesse finden in der elektronischen Akte statt, alle notwendigen Dokumente werden dort bearbeitet und archiviert. top xRM ermöglicht die standortübergreifende Verwaltung verschiedener Wirtschaftseinheiten inklusive Verträgen und Mietverhältnissen ein flexibles Wohnungs- und Immobilienmanagement in SAP das einfache, papierlose Handling von mehreren Standorten / Filialen Alles direkt in SAP. Ohne Medienbrüche. Ohne Subsysteme. Die digitale Immobilienakte des top xRM mit Workflow-Steuerung Die Anzahl an Daten zu einer Immobilie wächst über ihren gesamten Lebenszyklus stetig an. Das Ergebnis ist oft eine unstrukturierte Datenbasis, die dezentral und mit viel Aufwand für Recherchen verwaltet werden muss. Mit top xRM wird die Immobilienverwaltung wieder effizient und wertorientiert. Die ECM-Lösung strukturiert und bündelt sämtliche Informationen und Daten, fasst Vorgänge zusammen und steuert Prozesse digital im flexiblen Immobilienmanagement (SAP RE-FX). Ergebnis: Überblick über die Wirtschaftseinheit, das Mietverhältnis oder einzelne Mieter – zu jeder Zeit Verwaltung von Stammdaten, Mieterdaten, Verträgen, Nebenkostenabrechnungen, Mietanpassungen etc. im System Möglichkeit der flexiblen Vernetzung unterschiedlicher Informationen → Alle Verträge / Mieter / offene Posten / Mahnungen einer Wirtschaftseinheit auf einen Blick etc. Volle E-Mail-Integration → Schriftverkehr findet in der Akte statt Workflows steuern Prozesse wie z.B. Abrechnungen oder Mietanpassungen Die offene Architektur der Produktsuite bietet eine einfache Erweiterbarkeit auf weitere Aktentypen – wie etwa Buchungskreisakten, Gebäudeakten oder auch die Verknüpfung mit anderen Aktentypen aus dem top xRM Portfolio. Mit der Integration von top project xRM ist z.B. die Steuerung von Bauprojekten denkbar. Weitere Prozesse wie etwa in der Interessentenverwaltung können über die Workflow-Steuerung abgebildet werden. top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Immobilienakte top real estate RM Einfache kaufmännische und technische Verwaltung von Immobilien papierlos in SAP Überblick über Wirtschaftseinheiten, Mieter und Verträgen – zu jeder Zeit Eine zentrale Plattform, auf der alle Daten und Informationen digital gebündelt werden Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → keine unberechtigten Zugriffe Automatisierte Workflows entlasten bei Routinearbeiten Nahtlose SAP-Integration hält die IT-Landschaft schlank Nachhaltiges und lebenszyklusorientiertes Management von Immobilien Mehr Effizienz in der Abwicklung von Routinearbeiten Einfachere Erwirtschaftung gewünschter Renditen Bestmögliche Transparenz durch vollständige digitale Datenbasis mit hoher Qualität Schlanke IT-Infrastruktur durch nahtlose Integration in SAP Die digitale Aktenlösung des top xRM für das Fördermittelmanagement in SAP Fördermittel sind ein wichtiger Baustein im Haushalt öffentlicher Einrichtungen. Die Verwaltung der Mittel ist jedoch meist mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden. Für die Verwaltung dieser Budgets in SAP bietet top xRM eine Lösung, die die Prozesse flexibel im System abbildet. Hier werden alle Daten und Informationen (Antrag, Realisierung, Protokolle, Berichte, Audits, SAP Objekte, E-Mails etc.) digital gesammelt und zentral bearbeitet. Workflows regeln Fristen und Verantwortlichkeiten und geben den papierlosen Geschäftsprozess vor. Der Status ist auf einen Blick ersichtlich, alle Informationen sind digital verfügbar. Technologische Basis ist das SAP Folders Management. top xRM schafft Transparenz und Effizienz in der Verwaltung von Fördermitteln Zentrale Abwicklung aller Geschäftsprozesse zu Budgetierung, Beantragung, Verwaltung bis hin zum finalen Reporting von Fördermitteln in SAP Integriert den kompletten E-Mail-Verkehr und Freigabeprozesse über alle Phasen hinweg Verknüpfung mit SAP Objekten Fördermittel, Zuwendungsgeber und Budgetbelege Die Lösung für (fast) jeden Geschäfts- prozess in SAP Weitere digitale Aktenlösungen sind möglich top xRM bietet flexible Einsatzmöglichkeiten zur Steuerung von elektronischen SAP-Geschäftsprozessen – unabhängig von der Branche oder der Wirtschaftsform, immer nahtlos in SAP ERP integriert. Grundlage dafür ist SAP Folders Management / Records Management. Mit dem generischen Ansatz der ECM-Suite können weitere digitale Aktentypen ganz einfach realisiert werden. Die Produkt-Suite bietet Standardlösungen für: Vertrieb, Einkauf, Personal, Maschinen/Anlagen und Fertigungsaufträge sowie für das Management von Verträgen, Projekten, Immobilien und Fördermitteln Unabhängig davon gibt es vielfältige Optionen für weitere Anwendungsmöglichkeiten. Anwendungsbeispiele für bereits implementierte Aktentypen Recruiting-Akte (Bewerbermanagement) Reklamationsakte Service-/Ticket-Akte Transport-/Auslieferungsakte CRM-Akte Gut-/Lastschriftsakte DIS-Akte (Dokumenteninfosatz-Akte) Serien-E-Mails aus SAP verschicken – einfach und komfortabel Die automatische Versendung von News, Informationen oder sonstigen Mitteilungen an Ihre Adressen im SAP-System läßt sich über das Adress-Cockpit in top xRM ganz einfach planen und durchführen. Für die selektierten Adressen erstellen Sie gezielte, personalisierte E-Mail-Kampagnen. Diese werden automatisch in den entsprechenden Stammdaten-Akten des top xRM im Bereich Schriftverkehr abgelegt. Damit beinhaltet die Akte die komplette Kommunikation und bietet jederzeit einen Gesamtüberblick über alle Aktivitäten in Bezug auf den Empfänger. Die Anbindung an Ihren Mail-Client ermöglicht sowohl die Speicherung der Adressen dort als auch die Ablage der einzelnen E-Mails im Postausgang. Erstellung und Versand werden durchgängig protokolliert. Das Besondere an dem Feature ist die Nachverfolgung: Die Verwaltung von Rückmeldungen der Empfänger erfolgt im SAP-System. Das Führen von parallelen Excel-Tabellen fällt komplett weg. Zudem sind Erinnerungsmails an die Empfänger, die noch nicht geantwortet haben, möglich. Das Adress-Cockpit ist standardmäßig im Lieferumfang von top xRM enthalten. Vorteile des Adress-Cockpits in top xRM: Erleichtert die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe (Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Mitarbeiter …) über das SAP-System Durchgängige Dokumentation aller schriftlichen Aktivitäten im Schriftverkehr der entsprechenden Akte Einfache Selektion der Adressen Einheitliche Gestaltung durch Vorlagen Verknüpfung mit E-Mail Client, Akte und Stammdaten Nachverfolgung erfolgt im System Auszug aus den Funktionen: Serien-E-Mails: Personalisierter Kampagnenversand über E-Mail-Client, Gestaltung durch Vorlagen möglich Adress-Suche: Verschiedene Selektionsmöglichkeiten z.B. innerhalb von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern Absprung aus der Ergebnisliste in die verbundenen Stammdaten oder Akten Favoritenlisten („Meine Adressen“) Übertragung der Adressen in den E-Mail-Client, d.h. die Adressen sind z.B. für den Außendienst unterwegs zugänglich Beliebige Nachverfolgungsoptionen (z.B. Zusage, Absage zu einer Veranstaltung) Selektives Folgemailing an Adressen, für die noch keine Rückmeldung vorliegt Einstellungsoptionen für das Mailing: Absender-Adresse, Versendezeitpunkt etc. Detailliertes Protokoll über Erstellung und Versand der Kampagne Ablage der gesendeten E-Mails im Postausgang des Versenders
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Muenchen Wasserburger Landstrasse Auto Friday, 04 23th, 2010 at 14:28 PM Zur Wasserburger Landstraße geht man circa 10 Minuten. Sie auch: Die neuen Bußgelder Die Superanlage ist allerdings noch nicht scharf. Bereits seit Mitte Oktober fotografiert eine baugleiche Anlage namens multaStarC den Autoverkehr an der Kreuzung Dachauer-/Max-Born-Straße im Münchner Norden.Die beiden Superblitzer waren zuvor am Wintrichring (Moosach) und an der Landsberger Straße Höhe Laimer Unterführung installiert. Zudem werden Mercedes Benz und smart im Jahreswagen-Direktverkauf sowie der komplette Werkstattservice mit angeboten. Zudem pendelt 171 m² 12€/m² 4 Zimmer 2 Bäder am 06.02.2010 in freeimmo.de » Dieckmann Immobilien Mehr Alert erstellen Email: Fehler, die Email-Adresse ist ungültig 2.100€ 2.300€ Haus in München -4 Zimmer München 13 Bilder mit der Kreilerstraße als Verlängerung. Schreiben Sie hier die erste Bewertung. 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Einfach nur zum weiterempfehlen. hilfreich (5) gut geschrieben (0) Bedenklicher Inhalt Stellungnahme abgeben Bitte geben Sie einen Grund ein, warum dieser Inhalt bedenklich ist Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein Bitte begründen Sie kurz, warum Sie diesen Inhalt für bedenklich halten: Ihre E-Mail: Abbrechen Stellungnahme abgeben (E-Mail wird nicht veröffentlicht) Name E-Mail Ich bin der Geschäftsinhaber Abbrechen Deutschlands Autofahrer sind unsere Experten! Das Unternehmen startete 1985 in der Wasserburger Landstraße mit Suzuki und übernahm drei Jahre später als einer der ersten Händler in Europa die Vertretung so exklusiver Marken wie Chrysler und Jeep. Diese US-Fahrzeuge lagen dem Autohaus Hemmerle schon seit jeher am Herzen.Der Umzug an den jetzigen Standort an der Wasserburger Landstraße 137-141 fand vor sechs Jahren statt, und das Autohaus expandierte weiter mit den Marken Mercedes Benz und smart. Bald übernahm Hemmerle das Autohaus am Schatzbogen 40, um dort exklusiv Hyundai anzubieten. Kamin und eigenem Garten - neu München Bayern 12 Bilder und Wasserburger Landstraße dar und sorgen für optimale Anbindung an alle Ring und Ausfallstraßen der bayerischen Landeshauptstadt. An der Wasserburger Landstraße präsentiert Auto Hemmerle ab sofort gleich vier neue Marken: Volvo, Lancia, Fiat und Abarth. Diese Fabrikate werden nun zusammen mit Chrysler, Jeep und Dodge vertreten. Auto Hemmerle GmbHAutomobile Zukunft Service-Navigation:Home.Autohaus.Aktuelles.Fahrzeugangebot.Frankfurter Sie kennen dieses Autohaus? Dann schreiben Sie hier Ihren persönlichen Erfahrungsbericht. Home > Autohaus > Autohaus München > Halmburger & Höflich Automobilvertrieb GmbH & Co. schliessen 2.100€ Berg am Laim-moderne Haus im Haus Wohnung mit off. Natürlich bietet Hemmerle für sämtliche Marken modernste Service-Qualität und professionelle Unfall-Instandsetzung. Profil von ansehen Nachricht an senden Einen Chat mit starten Ausbildung Wasserburg - Ausbildungsplatz Wasserburg - Ausbildungsbörse Wasserburg Ausbildung Bewerbung Jobs Arbeitgeber Ausbildung z.B. KG liegen noch keine Bewertungen als Autohändler vor. Kamin und eigenem Garten München Bayern 12 Bilder mit der Kreilerstraße als Verlängerung. Wurde nachgefragt, ob Sie einen Ersatzwagen/Mietwagen benötigen? Wurde der Abholtermin eingehalten? hilfreich (1) gut geschrieben (0) Bedenklicher Inhalt Stellungnahme abgeben Bitte geben Sie einen Grund ein, warum dieser Inhalt bedenklich ist Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein Bitte begründen Sie kurz, warum Sie diesen Inhalt für bedenklich halten: Ihre E-Mail: Abbrechen Stellungnahme abgeben (E-Mail wird nicht veröffentlicht) Name E-Mail Ich bin der Geschäftsinhaber Abbrechen (1) (2) 15.08.2007 von winni Erfahrungswertung: 1 2 3 4 5 [ 5,0 ] Kein langes warten auf einen Termin wie bei anderen mit 1 oder 2 Wochen entweder es wird gleich gemacht oder am nächsten Tag einfach super und man kann auch mit in die Werkstatt sie sind einfach freundlich und schnell zur stelle egal was ist. 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Weitere Angaben Ist eine kurzfristige Terminvergabe möglich? muenche nwasserburger landstrasse auto muenchen wasserburgef landstrasse auto muenchen wasssrburger landstrasse auto muenchen wasserburegr landstrasse auto muenchen wasserbhrger landstrasse auto muenshen wasserburger landstrasse auto muenchen wasserburger landstrzsse auto muenchen wasserburgger landstrasse auto muenchen wasserburger landstgasse auto muenchen wasserburger landstrasse outo muenchen wasserburger landstrassu auto muenchen wassarburger landstrasse auto muenchen wasserburger landstrasee auto muenchen wasaerburger landstrasse auto muenchen wasserburger lnadstrasse auto muenchen wasserburger landstrisse auto muenchenw asserburger landstrasse auto muenchen wasserburger landstrasse suto muenchen wasserburger landsrtasse auto muenchen wasserhurger landstrasse auto muunchen wasserburger landstrasse auto muenchen wasserburger landsrrasse auto muenchen wasserburger landst4asse auto muenchen wasserburger landstrassee auto 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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Wie ich vom einen auf den anderen Tag vegan wurde – News2Day By admin On 1. November 2018 anderenaufdeneinenichTagveganvom SOTT FOKUS RÜCKSCHAU: Hexen, Kometen und planetare Kataklysmen
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Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Politische Spielregeln auf dem Prüfstand In der Politik haben sich mit der Zeit Spielregeln herausgebildet, welche mit heroischer Haltung praktiziert werden, obwohl sie eigentlich unseren allgemeinen Sittenregeln widersprechen und auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht mehr schaden als dass sie der Volksgemeinschaft Nutzen bringen. Ich möchte in diesem Artikel einige wenige, mir besonders fragwürdige Regeln herausgreifen und sie kritisch auf ihre Berechtigung hin überprüfen. Die Alltagspolitik bringt es mit sich, dass sich immer wieder Pannen und Unglücksfälle ereignen, welche der Gesamtgesellschaft hohen Schaden zufügen. Sofort ist in der Öffentlichkeit – sowohl bei den Medien wie auch bei den Oppositionsparteien – die Forderung zu hören, dass der jeweilige Minister des in Frage kommenden Ministeriums die Verantwortung für diese Fehler übernehmen müsse und zurückzutreten habe. War der Schaden besonders hoch, wird auch oftmals die Forderung erhoben, der Ministerpräsident oder Kanzler habe zusammen mit dem gesamten Kabinett seinen Rücktritt einzureichen. Der Druck der Öffentlichkeit wird dann zumeist so stark, dass sich der angeschuldigte Politiker gezwungen sieht, zurückzutreten. Er tritt vor die Öffentlichkeit, verkündet, dass er die volle Verantwortung für dieses unerwünschte Geschehen übernehme und mit sofortiger Wirkung zurücktrete, beteuert aber gleichzeitig, dass ihn keine persönliche Schuld treffe. Und Politiker, welche tatsächlich zurücktreten, werden von der Öffentlichkeit gelobt, sie hätten vorbildlich gehandelt und damit der Öffentlichkeit einen großen Dienst erwiesen. Als Trostpflästerchen wird dann noch betont, dass den geschassten Minister persönlich keine Schuld treffe und dass er im Übrigen seine Aufgaben bisher voll erfüllt habe und damit verdienstvoll gehandelt habe, auch dann, wenn diese letzten Feststellungen oftmals gar nicht der Wirklichkeit entsprechen. Oftmals versuchen die Spitzenpolitiker dieser Entwicklung und einem persönlichen Rücktritt zuvorzukommen, indem ein Leiter einer untergeordneten Abteilung des in Frage kommenden Ministeriums mit dem Vorwurf, diesen Schaden verursacht zu haben, entlassen wird. In der Öffentlichkeit wird diese Vorgehensweise scharf verurteilt und es wird von einem Bauernopfer gesprochen. Genauso wie beim Schach ein Spieler einen Bauern opfert, um damit größeren Schaden, nämlich wertvollere Figuren oder sogar mit Schachmatt das gesamte Spiel zu verlieren, wird auch hier im übertragenen Sinne von einem Bauernopfer gesprochen. Dahinter steht die Überzeugung, dass eigentlich der Minister zurückzutreten habe, dass er aber stattdessen einen Untergebenen opfere, um selbst weiterregieren zu können. Aber erfährt hier der geschasste Politiker tatsächlich Gerechtigkeit und kommt dieses Königs- oder Damenopfer wirklich der gesamten Gesellschaft zugute? Ich bin davon überzeugt, dass mit dieser Spielregel weder dem einzelnen betroffenen Politiker Gerechtigkeit widerfährt noch, dass diese Maßnahmen per Saldo der Gesellschaft zugutekommen, vielmehr befürchte ich, dass auf diese Weise der Gesellschaft sehr oft sogar ein großer Schaden zugefügt wird. Dies heißt nicht, dass es in der Realität nicht auch Fälle gibt, bei denen der Rücktritt eines Ministers berechtigt war, ich gehe nur davon aus, dass in sehr vielen Fällen dieser Rücktritt nicht berechtigt ist, dass hier statt eines Bauernopfers ein Damenopfer oder bei einem Rücktritt der gesamten Regierung ein Königsopfer stattfindet. Fragen wir uns zunächst, nach welchen Kriterien im Rahmen der allgemeinen Sittenlehre Bestrafungen zu verhängen sind. Das Postulat der Gerechtigkeit verlangt, dass derjenige, der für seine Handlungen bestraft werden soll, auch in der Lage ist, die Handlung, welche er tun soll, auch wirklich tun bzw. die Tat, welche er vermeiden soll, auch wirklich vermeiden kann. Aber gerade diese beiden Voraussetzungen sind in vielen Fällen von – auf diese Weise erzwungenen – Rücktritten nicht erfüllt. In aller Regel sind nämlich die Ministerien – und in noch größerem Maße gilt dies für die gesamte Regierung – viel zu groß, dass ein einzelner Mensch überhaupt in der Lage ist, das gesamte Geschehen zu beurteilen und danach auch festzulegen. Die Möglichkeit der Verantwortung des jeweiligen Leiters sinkt mit der Größe einer Institution. Nur in besonders kleinen Einheiten, in denen lediglich einige wenige Mitarbeiter beschäftigt werden, besteht überhaupt die Möglichkeit, die Gesamtheit der Entscheidungen zu überblicken und selbst festzulegen. So mag man z. B. den Eltern einer Kleinfamilie mit höchstens drei bis vier Kindern die Verantwortung für die Handlungen der Kinder zusprechen. Aber selbst hier muss man einräumen, dass es für Eltern, welche ja in aller Regel einen Beruf haben und auch noch andere Aufgaben als die Überwachung ihrer Kinder zu erfüllen haben, eigentlich unmöglich ist, ihre Kinder während der gesamten Tageszeit zu überwachen, dies könnten sie nur, wenn ihnen neben der Erziehung ihrer eigenen Kinder keine anderen Aufgaben zufielen. Wenn unsere Gesellschaft trotz dieses Eingeständnisses die Eltern für den Schaden, den ihre Kinder Anderen gegenüber anrichten, haften, so liegt der Grund darin, dass die Geschädigten einen Anspruch haben, entschädigt zu werden, dass die Eltern ihrerseits ja die Möglichkeit haben, sich gegen Haftungsansprüche zu versichern und die Kinder so zu erziehen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls gering wird. Vor allem ist hier die Haftung deshalb alles in allem berechtigt, da ohne diese Haftungsregelung die Eltern das Interesse daran verlieren würden, alles Mögliche zu tun, damit von ihren Kindern anderen Personen kein Schaden zugefügt wird. In Institutionen mit mehreren tausend Beschäftigten, wie dies heutzutage bei den Schlüsselministerien einer Regierung (etwa dem Außen-, Verteidigungs-, Innen-, Finanz- und Sozialministerium) der Fall ist, ist es eine physische Unmöglichkeit, alle Einzelentscheidungen eines Ministeriums zu überblicken und deshalb dafür Sorge zu tragen, dass jeweils die richtigen Entscheidungen gefällt werden. Natürlich werden auch hier Fehlentscheidungen dazu führen, dass einzelne Bürger oder auch die Gesamtheit der Bevölkerung Schaden erleiden. Im Gegensatz zu dem Beispiel der Elternhaftung kann jedoch für Maßnahmen eines Ministeriums, welche Schaden verursachen, stets ein Beamter oder Mitarbeiter, der diese Entscheidung gefällt hat, verantwortlich gemacht werden, auch dann, wenn der Minister (der Ministerpräsident) für diese Handlung nicht eigens verantwortlich gemacht würde. Es besteht also hier nicht die Gefahr wie bei den von Kindern verursachten Schaden ohne Haftung der Eltern, dass überhaupt keine Haftung übernommen werden würde. Es gibt stets ein Beamter, der diese Entscheidung im Einzelnen gefällt hat und es entspricht allgemeinen Gerechtigkeitsvorstellungen, wenn genau diese Personen belangt werden. Werden diese Beamten entlassen, liegt kein Bauernopfer vor, vielmehr müsste man von einem Damen- oder Königsopfer sprechen, wenn der Minister oder sogar die gesamte Regierung ihren Hut nehmen müsste, obwohl diese Personen gar keine Kenntnis von diesen Vorgängen haben konnten. Wir beschränkten bisher unsere Überlegungen auf die Frage, ob es unseren allgemeinen Gerechtigkeitsvorstellungen entspricht, wenn Minister für Handlungen, die sie selbst nicht entschieden haben, von denen sie keine Ahnung hatten und auch aufgrund der komplexen Struktur des fraglichen Ministeriums keine Ahnung haben konnten, trotzdem zur Verantwortung gezogen werden. Wir wollen uns nun der weiteren Frage zuwenden, wie sich denn Damen- und Königsopfer auf die Wohlfahrt der gesamten Gesellschaft auswirken. Aus einer Vielzahl von Gründen erfährt die Gesamtgesellschaft dann, wenn jeweils der Leiter einer Organisation und nicht derjenige, welcher den Schaden tatsächlich durch sein Fehlverhalten verursacht hat, gehen muss, großen Schaden. Als erstes haben wir in großen Organisationen davon auszugehen, dass der jeweilige Leiter nicht mehr in der Lage ist, die Aktivitäten jedes einzelnen Untergebenen zu überschauen. Es muss arbeitsteilig gehandelt werden, jedem – sowohl dem Leiter wie auch den Untergebenen – sind ganz bestimmte Funktionen übertragen. Diese Arbeitsteilung ist in großen Organisationen nicht nur notwendig, sondern trägt gleichzeitig zu einer Effizienzsteigerung bei. Denn jeder Einzelne kann hier nach seinen Fähigkeiten eingesetzt werden und in den Fähigkeiten der Einzelnen bestehen große Unterschiede. Die auf diese Weise entstehende Arbeitsteilung führt gleichzeitig dadurch, dass sich jeder Einzelne ganz bestimmten Aufgaben widmen kann und weil er auch immer wieder die gleiche Tätigkeit verrichten muss, erwirbt er auf diese Weise nicht nur Spezialwissen, sondern kann sich auch weiterbilden und neues Wissen erlangen. Zieht man aber trotzdem den Leiter einer Organisation auch für die Fehlhandlungen einzelner Untergebener zur Verantwortung, wird ersterer gezwungen, sich stärker mit den Aktivitäten aller Abteilungen seiner Organisation zu beschäftigen und dies bedeutet gleichzeitig, dass er sich weniger Zeit seinen eigentlichen Aufgaben widmen kann. Auch in den politischen Organisationen gilt gleichermaßen wie in den wirtschaftlichen Subsystemen unserer Gesellschaft, dass die Zeit der Leiter einer Organisation eine knappe, sehr knappe Ressource darstellt. Immer dann, wenn sich ein Individuum mit anderen Fragen befassen muss, als ihm aufgrund der Organisationsstruktur zufallen, bedeutet dies, dass er sich mit weniger Zeit seinen eigentlichen Aufgaben widmen kann. Dadurch wird jedoch der Sinn und Vorteil der Arbeitsteilung zunichte gemacht. Gerade dadurch, dass sich nun der für die gesamte Organisation Verantwortliche seinen eigentlichen Aufgaben weniger widmen kann, wird die Effizienz der gesamten Organisation geschwächt und dies bedeutet eine Verringerung der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt. Die Gesamtgesellschaft erfährt darüber hinaus zweitens immer dann, wenn ein hochrangiger Politiker aufgrund des Fehlverhaltens einer seiner Untergebenen von seinem Amt zurücktreten muss, einen weiteren Schaden, zumindest dann, wenn bisher mit dieser Stelle der nach Lage der Dinge bestgeeignete Politiker eingesetzt wurde und deshalb nun zu einer second best Lösung gegriffen werden muss und ein Politiker für dieses Amt bestimmt werden muss, der in etwas geringerer Weise für dieses Amt geeignet ist. Nicht nur die Zeit der einzelnen Politiker, sondern auch die Anzahl befähigter Politiker ist äußerst begrenzt, man verzichtet nun auf die Fähigkeiten dieses Politikers und dies bedeutet im Allgemeinen einen weiteren Wohlfahrtsverlust für die Gesamtgesellschaft. Auch kann man im Allgemeinen nicht davon ausgehen, dass alle potentiellen Kandidaten für ein gehobenes politisches Amt gleich geeignet sein werden. Aber wenn diese Regel des Königsopfers Schule macht, wird dies langfristig dazu führen, dass die Anzahl befähigter Politiker und mit ihr wiederum die Gesamtwohlfahrt zurückgeht. Die Attraktivität des politischen Berufes wird immer geringer, wenn die Gefahr besteht, dass Einzelne auch für Fehlentscheidungen anderer zur Verantwortung gezogen werden. Aber nicht nur die Zahl derjenigen, welche die politische Laufbahn wählen, verringert sich durch den Verzicht auf die geschassten Politiker. Viel entscheidender ist der Umstand, dass gerade die am meisten Befähigten der Politik den Rücken kehren werden, denn gerade ihre Leistung wird bei Befolgung dieser Regel am meisten unberücksichtigt gelassen. Wenn sich diese Hochbegabten anderen Gesellschaftsbereichen zuwenden, so werden gerade sie in viel stärkerem Maße als dies für durchschnittlich Begabte gilt, von dieser Entscheidung profitieren. Schließlich trägt die Regel eines Königsopfers zu einer Vergiftung des politischen Umgangs bei. Es besteht nämlich bei Anwendung einer solchen Regel auch die verstärkte Möglichkeit, seine politischen Konkurrenten los zu werden. Fehlverhalten wird es immer wieder geben. Deshalb ist es auch ein Leichtes, einem Politiker, den man los werden will, die Verantwortung für irgendein Fehlverhalten zuzuschieben. Damit nimmt aber die Zahl der unlauteren politischen Wettbewerbsmittel zu, der wechselseitige Umgang der um die Macht konkurrierenden Politiker wird rauer. Eine solche Entwicklung verringert jedoch selbst wiederum die Chance sachgerechter politischer Lösungen. Politische Lösungen setzen nämlich voraus, dass die einzelnen Beteiligten Kompromisse schließen, nur auf diesem Wege kommen Mehrheitsentscheidungen zustande. Die Bereitschaft zum Kompromiss geht jedoch im Allgemeinen in dem Maße zurück, indem die einzelnen Konkurrenten sich persönlich angegriffen fühlen. Zusammenfassend soll nochmals festgestellt werden, dass es mir bei diesem Vorwurf des Königsopfers nicht etwa darum ging, dass Fehlverhalten nicht bestraft oder sanktioniert werden sollte. Ganz im Gegenteil: Gerade dann, wenn zum Königsopfer gegriffen wird, wird der Falsche sanktioniert und gerade dann bestehen Anreize, vermehrt Fehlhandlungen vorzunehmen. Nur dann, wenn jeweils diejenigen bestraft werden, welche auch ein Fehlverhalten begangen haben, findet eine gerechte Beurteilung von fehlerhaftem Verhalten statt und nur dann gehen von dieser Ordnung auch Anreize aus, Fehlverhalten soweit wie nur möglich zu vermeiden. Vielleicht trifft diese Überschrift nicht genau das, was mit diesem Abschnitt bewirkt werden soll. Es soll mit den nachfolgenden Ausführungen keineswegs die Notwendigkeit von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen in Frage gestellt werden. Dass in einer parlamentarischen Demokratie Untersuchungsausschüsse notwendig sind und eine positive Funktion besitzen, ist unbestritten. Es geht in diesem Abschnitt allein darum, bestimmte immer wieder auftretende Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen. Bei unseren bisherigen Überlegungen gingen wir stillschweigend davon aus, dass der der Gesellschaft zugefügte Schaden eindeutig auf Fehlverhalten der Politiker zurückzuführen ist. Dahinter steht die Vorstellung, dass diese Pannen hätten vermieden werden können, wenn sich alle Verantwortlichen korrekt, das heißt so benommen hätten, wie es von Ihnen verlangt wird. Aber gerade diese Sichtweise ist in unseren modernen, sehr komplexen Gesellschaften fragwürdig. Als erstes ist festzustellen, dass die Menschen keineswegs vollkommen, sondern außerordentlich unvollkommen sind, sie arbeiten nicht wie Maschinen und selbst diese funktionieren ja nicht immer reibungslos, vor allem weil auch sie von Menschenhand konstruiert wurden und diese Feststellungen gelten nicht nur für einige wenige Menschen, sondern nahezu für alle Personen. Wir müssen also davon ausgehen, dass auch verantwortungsbewussten Führungskräften bis an die oberste Spitze bisweilen Unachtsamkeiten passieren, da kein Mensch jede Minute wie ein Uhrwerk tickt. Wichtiger ist jedoch der Hinweis, dass wir in einer dynamischen Welt leben, dass sich die Daten unserer Entscheidungen permanent ändern und dass gerade aufgrund dieser Änderungen nicht einfach die Rezepte, welche wir in der Vergangenheit angewandt haben, auf die heutige Situation angewandt werden können und dies gilt auch für die Entscheidungen, die in der Vergangenheit richtig waren und zum Erfolg geführt haben. Für neue Situationen fehlen uns zunächst jedoch die Kenntnisse, auf welchem Wege eine Lösung der anstehenden Probleme zu erwarten ist, wir müssen uns vorsichtig an die Problemlösungen über ein Error and Trial herantasten. Wir wissen also nicht im Voraus, bei welchen Verhaltensweisen wir uns korrekt verhalten, diese Frage kann zumeist erst im Nachhinein eindeutig beantwortet werden. Es gilt hier stets der Satz: Im Nachhinein ist man klüger. Weiterhin gilt es zu bedenken, dass fast alle politischen Entscheidungen mit einer hohen Unsicherheit befallen sind. Bei fast allen Entscheidungen stehen eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, die sich unter Umständen auch widersprechen. Es ist unklar, wie authentisch die einzelnen Informationen sind. Zumeist fehlt auch die Zeit, alle Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, man wird auswählen müssen und jene Informationen bevorzugen, deren Quelle sich in der Vergangenheit als wahr und zuverlässig herausgestellt hat. Es gibt aber keine Gewähr dafür, dass diese Informationen auch in diesem Falle der Wahrheit entsprechen. Gerade dieser Umstand bringt es mit sich, dass es nahezu immer auch Informationen und damit auch Entscheidungen, welche auf diesen Informationen beruhen, falsch sind. Entscheidend für die Beurteilung der einzelnen Führungskräften ist nicht so sehr die Einzelentscheidung, sondern die Frage, wie oft ein Politiker oder Beamter richtige Entscheidungen getroffen hat. Der Erfolg politischer Handlungen hängt weiterhin immer auch vom Verhalten anderer ab. Ein Großteil der von den Politikern verabschiedeten Gesetze und Maßnahmen dient dazu, Personen daran zu hindern, Aktion vorzunehmen, welche dem Gemeinwohl abträglich sind. Aber auch in den Fällen, in denen die anstehenden Maßnahmen der Bevölkerung Gutes tun sollen, müssen wir davon ausgehen, dass die Maßnahmen nicht allen Bürgern zugute kommen, fast bei allen Maßnahmen gibt es Gewinner und Verlierer. Und die Verlierer einer Maßnahme werden sich nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen, sie werden versuchen, sich zu wehren und anzupassen und Strategien entwickeln, welche verhindern, dass ihnen Nachteile entstehen. Es gibt nun keinen Grund, dass die Anderen – die von den politisch beabsichtigten Maßnahmen negativ Betroffenen – weniger schlau als die Politiker und Beamten sind, welche diese Maßnahmen beschließen und auszuführen haben. Wer von diesen beiden Gruppen (die Politiker und die Verbrecher) letztendlich den Sieg davon trägt, hängt immer entscheidend davon ab, welche Gruppe über die am meisten befähigten Personen verfügt. Wobei die Befähigung sich immer danach richtet, wer erfolgreicher agieren kann, dies bedeutet, ob es den Regierenden gelingt, die Abwehrhandlungen der Anderen zu durchkreuzen oder ob es denjenigen, welche sanktioniert werden sollen, gelingt, die von den Politikern geplanten Schädigungen zu umgehen. Stets ist Politik eine Art Spiel, bei dem beide Gruppen darum kämpfen, ihre Ziele durchzusetzen. Im ersten Schritt versuchen die Politiker bestimmte Beeinträchtigungen bei der zu bekämpfenden Gruppe durchzuführen. Im zweiten Schritt suchen eben diese Individuen auszuweichen, den Sanktionen zu entgehen, also muss die Politik ihre Maßnahmen in einem dritten Schritt korrigieren, auch auf diese Korrektur werden in einem vierten Schritt die Anderen reagieren, usw. usf. Man kann niemals davon ausgehen, dass sich die am meisten Befähigten auf der guten Seite, die Dümmsten und Harmlosesten auf der schlechten Seite befinden. Man wird vielmehr davon ausgehen, dass die Verteilung der Befähigungen auf beide Seiten mehr oder weniger willkürlich stattfindet und dies bedeutet, dass auf Seiten der Regierung Fehlschläge immer wieder möglich werden, mögen sich die Politiker und die ausführenden Beamten noch so sehr anstrengen und ihr Bestes geben. Das Beste ist eben leider nicht immer gut genug. Bringen wir ein Beispiel. Nehmen wir an, aufgrund einer rasant zunehmenden Zahl von Diebstählen würde die Regierung das Waffengesetz lockern und jedem Bürger ähnlich wie in den USA einen weitgehend unbegrenzten Waffenbesitz erlauben. Man hoffe auf diese Weise, dass die Bürger sich stärker selbst schützen könnten und dass auf diese Weise die Anzahl der Diebstähle drastisch verringert werden könnte. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob diese erhofften Wirkungen tatsächlich auch eintreten. Ob die einzelnen Bürger besser geschützt sind, hängt weniger davon ab, wie stark die einzelnen Bürger bewaffnet sind und deshalb zurückschlagen können, sondern stets von dem Verhältnis der Bewaffnung von Bürgern und Dieben. Es ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass die Diebe in diesem Falle ebenfalls aufrüsten und deshalb die Bürger stärker als bisher auch mit Waffen bedrohen. Es ist nicht nur damit zu rechnen, dass auf lange Sicht die Bürger gar nicht mehr als bisher geschützt werden, sondern dass die Übermacht der Diebe eher sogar ansteigt. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich. Auf der einen Seite gebrauchen die Diebe ihre Waffen berufsmäßig, sie werden deshalb insgesamt im Umgang mit Waffen die höheren Fertigkeiten aufweisen. Auf der anderen Seite gilt es auch zu berücksichtigen, dass es Diebe ohnehin mit der Moral weniger genau nehmen als die Bürger und dass die Bereitschaft, die Waffe auch zu gebrauchen, bei ihnen sehr viel größer ist als beim Durchschnitt der Bürger. Wer die Waffe gegen jemand richtet, muss immer damit rechnen, dass er diese Drohung auch wahr machen muss. Jemand jedoch auch anzuschießen, begegnet bei einem durchschnittlichen Bürger zumeist – und dies ist auch gut so – einer größeren Scheu als bei berufsmäßigen Verbrechern. Im Grunde kann nur derjenige sich sicherer fühlen, der den Umgang mit Waffen gelernt hat. Diese Gruppe braucht jedoch nicht durch eine solche Ausweitung des Waffengesetzes zusätzlich geschützt werden, da sie auch jetzt schon Waffen besitzen und gebrauchen darf. Aufrüstung führt in der Regel zu einer Eskalation der Gewalt, eine Erhöhung der Sicherheit ist in aller Regel eher bei einer Deeskalation zu erwarten. Wir wollen also festhalten, dass ein gewisses Maß an Verhaltensweisen nicht zu dem erwünschten Erfolg führt und dass dies ganz natürlich ist und nicht etwa das Ergebnis eines zu ahnenden, schuldhaften Fehlverhaltens. Auch wird man davon ausgehen können, dass Politiker und Beamte ganz generell danach beurteilt werden, welchen Erfolg sie im Allgemeinen aufweisen und dies ist in aller Regel Anreiz genug, um sich anzustrengen und alles Mögliche zu geben. Werden Politiker wegen Verhaltensweisen sanktioniert, welche sie selbst nicht beeinflussen konnten, führt dies auf lange Sicht sogar eher dazu, dass dieser Personenkreis in seinen Anstrengungen nachlässt, da die berufliche Reputation ja ohnehin nicht davon abhängt, wie gewissenhaft der Einzelne seine Aufgaben erfüllt. Damit soll natürlich kein Plädoyer zugunsten einer Straffreiheit für Politiker gehalten werden. Vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich, Straftaten der Politiker sind auf gleiche Weise und mit gleicher Härte zu ahnden. Aber in dieser Frage besteht in einem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat Gewaltenteilung. Es ist gerade nicht Sache der Politiker, Fehlverhalten zu ahnden, diese Aufgabe fällt der unabhängigen Rechtsprechung zu und diese dritte Gewalt ist im Allgemeinen auch sehr viel besser in der Lage, diese Aufgabe sachgerecht zu erfüllen. Wenden wir uns einer weiteren heute üblichen politischen Spielregel zu. Nichts schadet einer Partei im Meinungsbild der Öffentlichkeit mehr, als dass sie zerstritten ist, dass also die einzelnen Flügel und Spitzenpolitiker unterschiedliche Meinungen äußern und hart um ihre Position kämpfen. Andere Meinung zu haben, sei Sache zwischen und nicht innerhalb der Parteien. Es herrscht offensichtlich die Meinung vor, dass es erwünscht sei, dass die verschiedenen Politiker mit einer Stimme sprechen, dass sie handlungsunfähig werden, wenn sie nicht alle am gleichen Strang ziehen. Richtig ist an dieser Vorstellung allein, dass am Ende eines längeren Diskussionsprozesses eine Partei in der Tat geschlossen hinter dem vorhergehenden Beschluss stehen sollte. Dies gilt auch für diejenigen Politiker, welche zuvor eine etwas andere Meinung hatten, ja vielleicht sogar von ihren Wählern gerade wegen dieser anderen Meinung gewählt worden waren. Eine solche zunächst widersprüchliche Haltung ist auch durchaus zu vertreten, ja sogar in einer Demokratie notwendig. Wir haben davon auszugehen, dass in einer Demokratie Kompromisse geschlossen werden müssen und dies bedeutet, dass es ganz natürlich und zwangsläufig ist, dass sich bei Beginn einer Diskussion zunächst nicht alle einig sind. Darin liegt ja der Sinn einer Abstimmung. Es gilt die Alternative zu finden, welche zumindest von der Mehrheit der Abstimmenden geteilt wird. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn am Schluss einer Diskussion bei allen Abstimmenden alle Meinungsunterschiede überwunden wären und in der Tat kann man davon ausgehen, dass Diskussionen gerade den Zweck verfolgen, Meinungsverschiedenheiten auszuräumen. Eine Diskussion muss jedoch eines Tages zum Ende kommen, da ja mit jedem Tag, an dem noch diskutiert wird, der unerwünschte Zustand erhalten bleibt und eines Tages der Schaden, der dadurch entsteht, dass noch nicht gehandelt wurde, größer wird als der Nutzen, der vielleicht erzielt worden wäre, wenn man länger diskutiert und um eine bessere Lösung gerungen hätte. Trotzdem ist es aus mehreren Gründen unerlässlich, dass zunächst diskutiert wird und dies bedeutet, dass am Anfang der Diskussion unterschiedliche Meinungen bestehen. Ein erster Grund für Meinungsverschiedenheiten liegt bereits dann vor, wenn die Diskussion im Rahmen einer Volkspartei geführt wird. Volksparteien zeichnen sich dadurch aus, dass die Partei verschiedene Bevölkerungsgruppen anspricht, sie will ja – wie bereits der Name sagt – die Interessen des gesamten Volkes und gerade nicht nur die Interessen einer einzigen Bevölkerungsgruppe vertreten. Volksparteien haben den großen Vorteil, dass der stets notwendige Kompromiss zwischen den stets unterschiedlichen Interessen der einzelnen Bevölkerungsgruppen bereits auf der Parteienebene vollzogen wird. Im Gegensatz zu den Parteien, welche die Interessen nur einer einzigen Bevölkerungsgruppe vertreten, hat der Wähler hier die Möglichkeit, sich für Lösungen zu entscheiden, welche bereits mehrheitsfähig sind. Keine Interessengruppe ist im Allgemeinen so groß, dass sie die Mehrheit der Bevölkerung vertritt. Hat der Wähler zwischen solchen Parteien zu wählen, kann er sich nicht sicher sein, welcher Kompromiss schließlich gefunden wird. Der Kompromiss wird hier ja erst nach vollzogener Wahl gefunden und insofern ist die Mitwirkung des Wählers dann, wenn er sich zwischen Volksparteien entscheiden muss, stets größer, denn mit einer Volkspartei entscheidet er sich bereits für einen Kompromiss, der mehrheitsfähig ist. Des Weiteren ist auch im Zusammenhang mit den innerhalb der Parteien stattfindenden Diskussionen daran zu erinnern, dass wir in einer dynamischen Welt leben, es sind zumeist ganz neue Probleme, welche zur Entscheidung anstehen und gerade deshalb können wir zumeist auch nicht auf fertige, in der Vergangenheit erprobte Rezepte zurückgreifen. Wir müssen uns stets in einem ersten Schritt darüber klar werden, auf welche Ursachen denn die sichtbar werdenden Mängel zurückzuführen sind, wir müssen überlegen, welche Alternativen überhaupt denkbar sind, wie es vermutlich mit der zu erwartenden Effizienz dieser Maßnahmen im Hinblick auf die angestrebten Ziele steht und mit welchen negativen Nebenwirkungen wir auf andere Ziele der Wirtschafts- und Sozialpolitik gerechnet werden muss. Hierbei gilt es zweierlei zu berücksichtigen. In aller Regel sind einerseits die Wirkungen einer geplanten Maßnahme mit einer mehr oder weniger großen Unsicherheit verbunden. Und dies gilt nicht nur deshalb, weil sich die Politiker auf Neuland wagen müssen, über das noch keine sicheren Erkenntnisse vorliegen, sondern auch deshalb, weil ganz generell im Bereich der modernen Gesellschaftssysteme die zu erwartenden Wirkungen immer nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten. Das Verhalten der Menschen ist nicht determiniert und gerade deshalb kann niemals davon ausgegangen werden, dass immer nur die erhoffte Wirkung tatsächlich eintritt. Andererseits gilt wiederum ganz generell, dass sich nahezu jede zu diskutierende Maßnahme auf die einzelnen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich auswirkt, es wird nahezu immer Gewinner und Verlierer einer politischen Maßnahme geben und die Verlierer werden immer bestrebt sein, notfalls neue Wege ausfindig zu machen, wie sie die zu befürchtenden Einschränkungen aufgrund dieser Maßnahmen minimieren können. Angesichts dieser Ausgangslage wäre es geradezu verhängnisvoll, wenn vor der Verabschiedung einer politischen Maßnahme keine ernsthafte Diskussion stattfinden würde. Je leidenschaftlicher diskutiert wird, je mehr vor der Beschlussfassung die erwarteten Auswirkungen aller Alternativen hervorgehoben und diskutiert werden, um so größer ist die Chance, dass am Ende dieses Prozesses die richtige Entscheidung, das heißt die Entscheidung mit dem höchsten Realisierungsgrad und mit dem geringsten Umfang an unerwünschten Nebenwirkungen gefunden wird. Es ist nicht schlecht, sondern sogar ein Zeichen der Funktionsfähigkeit einer Partei, wenn alle strittigen Fragen zur Sprache kommen. Nicht dass leidenschaftlich diskutiert wird, kann einer Partei angekreidet werden, sondern allenfalls die Art und Weise, wie dies geschieht. Als erstes gilt, dass bei noch so großer Leidenschaft und Herausstellen einzelner Interessen, die Argumente stets sachlich vorgetragen werden sollten und dass sich jeder Diskutant polemischer Angriffe enthalten sollte. Es ist ganz klar: Jede Art von Polemik und jede persönliche Beleidigung verringert die Bereitschaft zum Kompromiss und trägt auf diese Weise dazu bei, dass keine Kompromisse oder auch nur faule Kompromisse zustande kommen. Ohne Kompromisse geht jedoch die Handlungsfähigkeit einer Partei verloren. Im Umgang der Politiker untereinander gilt es zwei verschiedene Stile des Fehlverhaltens zu erkennen. Es gibt Politiker, welche nach außen hin ihre Gegner hart und auch persönlich angreifen, welche aber dann, wenn das öffentliche Lampenlicht ausgeschaltet wurde, ihren öffentlich ausgetragenen Streit sofort wiederum vergessen und sich sogar bisweilen wie Freunde verhalten. Dieses bloße ‚zur Schau tragen‘ einer Gegnerschaft wird jedoch sehr oft von den Wählern erkannt und dies wiederum hat die verhängnisvolle Folge, dass die Politiker ganz generell als Schaumschläger angesehen werden und dass ein ganz generelles, aber tief sitzendes Misstrauen gegen das gesamte Establishment entsteht. Auf diesem Nährboden kommt es dann dazu, dass sich große Teile der Wähler Populisten zuwenden und politischen Lösungen zustimmen, welche gerade diesem Teil der Wähler den höchsten Schaden bewirken. Ein anderer zweifelhafter Stil im Umgang der Politiker miteinander liegt dort vor, wo sich einzelne Politiker als Sittenwächter aufspielen und so tun, als hätten sie die Wahrheit und Moralität gepachtet und ihr Feind sei in moralischer Hinsicht abgrundtief schlecht und verfolge nur sein eigenes Interesse. Wir werden weiter unten sehen, dass es in unseren sehr komplexen Gesellschaftsstrukturen weniger auf die Gesinnung der politisch Handelnden, sondern allein auf die Wirkung einer Maßnahme ankommt. Es ist sowohl möglich, dass ein egoistisches Verhalten eines Politikers zu einer für die gesamte Gesellschaft wohlfahrtssteigernde Wirkung führt als auch dass ein moralisch hochstehender Vorschlag zu keinerlei Verbesserungen, manchmal sogar zu einer Verschlechterung führt, einfach deshalb, weil zu unwirksamen und schädlichen Mitteln gegriffen wird. Für das Wohl unserer Gesellschaft ist es viel wichtiger, um die geeigneten Mittel zu kämpfen, als sich gegenseitig amoralisches Verhalten vorzuwerfen. Als zweites wird man natürlich irgendwann und dies bald möglichst zu einem Ende der Diskussion kommen müssen. Wir erwähnten bereits, dass jeder Tag, an dem noch keine Maßnahme zur Beseitigung eines festgestellten Übels beschlossen und durchgeführt wurde, auch bedeutet, dass der Umfang der Schäden ansteigt, sodass der Vorteil einer weitergehenden Diskussion durch Aufdeckung weiterer Wirkungen stets mit dem Schaden durch Verzögerung der Beschlussfassung verglichen werden muss. Als Drittes schließlich sollte auch klar sein, dass sich alle Diskutanten an den einmal beschlossenen Beschluss halten sollten, so sehr auch dieser Kompromiss von der ursprünglichen Vorstellung des Einzelnen abweicht. Kompromisse sollten auch dann mitgetragen werden, wenn die vorhergehende Diskussion die vorgetragenen Argumente nicht widerlegen konnte. Da sich nahezu jede Maßnahme auf die Interessen der einzelnen Volksgruppen unterschiedlich auswirkt, können keinesfalls alle vorgetragenen Argumente widerlegt werden und gerade deshalb muss am Ende einer Diskussion die Bereitschaft aller stehen, den Kompromiss mitzutragen. Es schwächt in der Tat die Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit einer Partei, wenn einzelne Abgeordnete nach abgeschlossener Diskussion fortfahren, für ihre Position zu werben und bei Entscheidungen im Parlament gegen diese Vorlagen zu stimmen. Es gibt im Grunde nur eine überzeugende Ausnahme von dieser Regel. Wenn sich nach Abschluss einer Diskussion die Ausgangslage so verändert hat, dass die beschlossenen Maßnahmen das Problem nicht nur nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern, ist natürlich eine Korrektur dieses Beschlusses angezeigt. Hier gilt in der Tat der Satz, dass das Eingestehen eines Fehlers nichts Unerwünschtes darstellt.
de
q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
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q-de-1123
Welche Anforderungen stellt die österreichische Lebensmittelhandelskette an die Bauern in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln?
38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette": BWB - Bundeswettbewerbsbehörde - Weil es uns um Fairness geht! 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" - Bundeswettbewerbsbehörde 38. Competition Talk der BWB zum Thema "Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette" Am 24.10.2018 fand der bereits 38. Competition Talk der BWB wieder in Wien, in den Räumlichkeiten des Hotel Stefanie, statt. Als Vortragende referierten Generalsekretär Dipl.-Ing. Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT) sowie Mag. Hannes Seidelberger (Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen unlauteren Wettbewerb). Mag. Georg Seper, LL.M. (Case Handler der Bundeswettbewerbsbehörde) moderierte die Veranstaltung. Die Vorträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen am BWB-YouTube-Channel zur Verfügung. „Wettbewerb bedeute immer, eine Wahl zu haben“, so der Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde Dr. Theodor Thanner in seinen einleitenden Worten. Das gilt auf allen Produktionsstufen: Sowohl für den Produzenten, für den Handel und auch für die Abnehmer. Daher hat die BWB nach vielen Gesprächen einen umfassenden und anschaulichen Verhaltenskatalog erstellt, welcher ein branchenübergreifendes Service für alle Anwender sein soll. „Wir wollen Unternehmen und alle die in diesem Bereich handeln Sicherheit geben. Es ist auch ein Beitrag der BWB für die Österreichische Ratspräsidentschaft“, so GD Dr. Thanner abschließend. Einleitung durch Mag. Georg Seper, LL.M. Das Thema Wettbewerb entlang der Wertschöpfungskette wurde in den vergangenen Jahren, nicht nur in Österreich, sondern europaweit, bereits viel diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind auch zahlreiche Initiativen erwachsen. Die bedeutendste und wohl bekannteste ist der Vorschlag über eine Richtlinie über unlautere Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette vom April 2018 (kurz: UTP-RL). Diese wird derzeit unter österreichischem Ratsvorsitz verhandelt und hat auch für einiges mediales Aufsehen gesorgt mit Abänderungsanträgen im Agrarausschuss, beispielsweise betreffend Standards für Eigenmarken und Zusammenschlüsse zu Einkaufsgemeinschaften. Dieses Thema hat auch Eingang in das aktuelle Regierungsprogramm unter der Überschrift „Stellung der Landwirtschaft im Bereich des Wettbewerbs verbessern“ gefunden, wo es heißt, dass unlautere Geschäftspraktiken bekämpft und entsprechende Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene unterstützt und forciert werden sollen, so Mag. Seper einleitend. Genau diesen Themenkomplex greift auch der vom Generaldirektor Dr. Theodor Thanner und der Bundesministerin Elisabeth Köstinger aktuell vorgestellte Fairnesskatalog der BWB auf. Dieser bildet demnach auch eine gute Ergänzung zur Ratspräsidentschaft. Was war der Ausgangspunkt zu dieser Initiative der Bundeswettbewerbsbehörde? Es ist bekannt, dass es immer wieder Beschwerden gegeben hat, in erster Linie hinsichtlich der Gestaltung von Konditionen, die aber in der Regel nicht zu Verfahren geführt haben. All diesen Beschwerden war gemein, dass ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschäftspartnern bestand und, dass der schwächere Partner damit rechnen musste, dass die Geschäftsbeziehungen abgebrochen werden („fear factor“). Weitere Aspekte waren, dass diese Praktiken nicht immer ganz eindeutig auch kartellrechtlich zuordenbar waren und Verfahren, bspw Missbrauchsverfahren eine gewisse Zeit benötigen. Gerade schwächere Unternehmen haben diese Zeit gerade nicht. Da rasche Hilfe oft nicht gefunden werden könne, müsse man sich um anderweitige Abhilfe umsehen. Ganz allgemein muss man sagen, dass die Benachteiligung marktschwächerer Unternehmen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen selbst wie auch auf die Marktentwicklung insgesamt haben können. Hier sind beispielsweise ein Rückgang an Innovationen und Angebotsvielfalt für Konsumenten zu nennen, erläuterte Mag. Seper. Aufgrund dieser Situation und der Beschwerdelage hat die Wettbewerbskommission (WBK) eine Untersuchung mit dem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) durchgeführt. Diese Untersuchung hat in einer Empfehlung an die BWB, zur Ausarbeitung eines „Code of Conduct zur Lieferanten und Abnehmerbeziehung“ gemündet. Die BWB hat diesen Impuls aufgegriffen und erkannt, dass dieses Dokument jedoch nicht auf eine Branche beschränkt bleiben kann, sodass von der BWB ein breiterer Ansatz gewählt wurde. Erste Umrisse der Initiative wurden bereits Ende 2017 vorgestellt. Manche Kernelemente finden sich auch im Endprodukt. Es wurden zahlreiche Gespräche mit Stakeholdern geführt, weil es der BWB ein besonders Anliegen war, den Fairnesskatalog möglichst praxisnah zu gestalten. Es wurde daraufhin gebeten, der BWB mitzuteilen, wo sprichwörtlich „der Schuh drückt“ und konkrete Beispiele für problematische Geschäftspraktiken zu nennen, um diese in den Fairnesskatalog zu integrieren. Anschließend darauf wurde ein Entwurf erarbeitet, wo im Rahmen einer sechswöchigen Konsultation, die Möglichkeit bestand Stellung zum Fairnesskatalog zu nehmen. Die BWB war sehr dankbar für wertvolle Anregungen aus der Praxis und es wurde eine nochmalige Überarbeitung durchgeführt, führte Mag. Seper aus. Am Beginn des Fairnesskatalogs werden Kategorien von wohlverhaltenswidrigen Praktiken dargestellt. Diese sind nicht unbekannt, sie orientieren sich an Regelungen aus dem Marktmachtmissbrauchs- und Lauterkeitsrechts mit Behinderungs- und Ausbeutungspraktiken und auch solchen, die nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können. Daran anschließend finden sich Auslegungsgrundsätze, die es dem Anwender in der Praxis erleichtern sollen, einen Sachverhalt einer Geschäftspraktik auch richtig einzuordnen. Das Kernstück ist ein Katalog, jedenfalls wohlverhaltenswidriger Geschäftspraktiken. Darauf folgt ein Überblick über die wesentlichsten Bestimmungen des österreichischen Rechts zu geben. Hier wurden Bestimmungen des KartG, das NVG, UGB, UWG sowie des allgemeinen Zivilrechts im ABGB näher erläutert. Im Rahmen der Darstellung des Rechts wurden auch Praxisbeispiele eingeflochten, die die Bewertung für den Anwender vereinfachen sollen. Den Abschluss des Dokuments bilden Praxishinweise. Hier geht es darum zu klären, wer ist zuständig und an wen kann man sich wenden, wenn man von einer problematischen Geschäftspraktik betroffen ist. Und auch das Hinweisgebersystem der BWB („Whistleblowingsystem“) wird vorgestellt. Die BWB hat sich ganz bewusst dafür entschieden, dieses Dokument unverbindlich als Soft Law auszugestalten. Die BWB ist schon in der Vergangenheit bei diversen anderen Leitfäden (bspw Vertikale Preisbindungen, Hausdurchsuchungen) damit einen sehr guten Weg gegangen, da die Akzeptanz allgemein sehr gut ist. Es stellt ein Instrument zur Bewusstseinsbildung innerhalb der Unternehmen dar. Daneben steht der Servicegedanke, es geht darum eine Hilfestellung für Unternehmen zu bieten. Beispielsweise kann man den Fairnesskatalog in das Compliance Programm eines Unternehmens einbinden, da er sehr anschaulich das geltende Recht darstellt. Auch ist es wichtig Alternativen aufzuzeigen, wenn beispielsweise ein Instrument nicht funktioniert, welche Möglichkeiten sonst noch bestehen. „Die Rückmeldungen waren bislang durchwegs positiv und wir dürfen hoffen, dass der Fairnesskatalog auch auf breite Akzeptanz stößt, sodass er das Ziel erreicht, Geschäftsbeziehungen noch sachlicher und fairer zu gestalten“, so Mag. Seper abschließend. Vortrag von GS Dipl.-Ing. Josef Plank Dipl.-Ing. Josef Plank, der seit Jahresbeginn als Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) tätig ist, hob zu Beginn seines Vortrags die sehr enge und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Bundeswettbewerbsbehörde hervor. Auch lobte er den von der BWB vorgestellten Fairnesskatalog für Unternehmen. Dieser kommt zur richtigen Zeit und bietet einen guten lösungsorientierten Ansatz, so GS Dipl.-Ing. Plank einleitend. Das Thema ist sehr entscheidend, denn man redet heute viel von Wertschöpfungsketten und nachhaltigem Wirtschaften. Wenn man dies tut, ohne die gesamte Produktions- und Vermarktungskette anzusehen, hat es keinen Sinn. Bei der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft muss man anmerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert hat. Es gibt nach zwar wie vor eine große Anzahl an bäuerlichen Betrieben, im Gegensatz dazu gab es früher jedoch viele Abnehmer, mehr oder weniger in jedem Dorf. Aktuell gibt es zwar noch viele Landwirte, jedoch relativ wenige Abnehmer und ganz wenige, die den Lebensmittelhandel dominieren und damit tw. steuern. In Österreich ist dies im europäischen Vergleich besonderer Weise ausgeprägt. Jedoch gibt es in Österreich eine sehr konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelhandel. Hier ist sehr viel Positives bewegt worden, sodass beispielsweise Österreich ganz oben in Europa bei den Bioprodukten steht. Dies ist auf diese gute Kooperation zurückzuführen, trotzdem sind die Marktpartner sehr unterschiedlich stark. Das Thema ist kein herbeigeredeter Konflikt, aber es haben sich die Kräfteverhältnisse ganz eindeutig und klar verschoben. Statistisch nachweisbar ist auch, dass der Anteil in der Wertschöpfungskette, von dem was der Konsument zahlt und dem was beim Bauern ankommt, permanent nach unten geht: Beispielsweise ist der Anteil des bäuerlichen Betriebs bei relativ unverarbeiteten Lebensmittel wie etwa der Frischmilch ca. 40%. Bei der Semmel, die beispielsweise 37 Cent kostet, ist der Anteil sogar nur 1 Cent. „Wenn das Mehl nichts koste, würde die Semmel auch nicht billiger werden. In diesen Dimensionen bewegen wir uns derzeit und es stellt sich die Frage, wie geht es weiter?“, warnte GS Dipl.-Ing. Plank. In den Jahren 2015/2016 wurde infolge der großen Krise auf dem Milchmarkt in Europa und in allen Mitgliedsstaaten eine intensive Diskussion durch die Einrichtung einer TaskForce durch die EK beschlossen. Die Situation ist wie sie ist, die Bauern sind die Schwächeren, oft auch nicht gut organisiert, wodurch kritische Zukunftsperspektiven entstehen , die am Ende für alle Marktteilnehmer problematisch sind. Es ist daher ganz wichtig, dass es darüber Gespräche gibt und auch Antworten, die dem Charakter eines fairen Umganges miteinander Rechnung tragen, so GS Dipl.-Ing. Plank weiter. Viele agrarische Produkte sind nicht lagerfähig. Die Milch ist da, die Bauern sind abhängig davon, dass die Milch abgenommen wird und dies auch hoffentlich zu dem Preis, der vereinbart wurde. Dies gilt dann auch im Weiteren für die Molkerei. Kurzfristigem Marktdruck kann nicht ausgewichen werden. Diese Tendenzen sieht man ebenfalls ganz stark im Gemüsebereich, indem zwar Vereinbarungen getroffen werden, wenn dann aber die Ware reif ist, möglicherweise nichts oder nur wenig davon abgenommen wird. Grund dafür können Lieferbeziehungen mit anderen Partnern sein, die als noch „wichtiger“ erachtet werden. Der einzelne Bauer bleibt dann im Endeffekt auf der Strecke, mit hochwertigen Lebensmittel, die verantwortungsvoll produziert, dann aber nicht abgenommen werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Die Stimmung ist kritisch und führt zu einer hochemotionalen Diskussion. Es geht um eine bessere Zusammenarbeit, sowohl auf der Ebene der Erzeuger selbst als auch mit den Partnern der Vermarktungskette. Zudem stellt sich die Frage, dürfen die Unternehmen überhaupt „mehr zusammenarbeiten“? Hier befindet man sich dann im kartellrechtlichen Bereich. Auf europäischer Ebene gibt es beispielsweise das Instrument der Erzeugerorganisationen, welches aber nur einen gewissen Bereich abdeckt, wie etwa Zusammenschlüsse oder Genossenschaften, die in unterschiedlichen Sektoren organisiert werden. Diese Organisation von Erzeugern und Unternehmen ist wichtig, damit es garantierte Qualität und kontinuierliche Lieferbeziehungen gibt. Aber diese Vereinbarungen müssen auch auf Augenhöhe getroffen werden und dann auch eingehalten werden. Ein zusätzliches Thema im Hinblick auf die Landwirtschaft ist das Thema Risikoabsicherung. Es würden nämlich die besten Vereinbarungen nichts nützen, wenn das Wetter oder das Klima nicht mitspielt. Im Jahr 2018 war es besonders warm, im Osten Österreichs gab es erstmals bis zu 140 Tage über 25°C. Eine solche Situation hat es bisher noch nie gegeben. Man kommt hier durchaus in neue Themen hinein, dadurch wird auch versucht, die Situation mit anderen Instrumenten wie zB Risikomanagement und Versicherungen etwas abzumildern, erläuterte GS Dipl.-Ing. Plank. Der dritte Punkt ist Transparenz. In einer Zeit der digitalen Welt ist Transparenz ganz wichtig. Diese hat viele Dimensionen: In der Wertschöpfungskette, auf der Ebene der partnerschaftlichen Vereinbarungen, bis hin zu diversen Preisvergleichen, die oft auch die Branchen, wie etwa den Lebensmittelhandel, unter Druck bringt. Dort steht Transparenz nicht ganz vorne. Es hilft nicht weiter, wenn man beispielsweise bei Geflügel ein Top-Produkt aus Österreich mit AMA-Gütesiegel mit einem Importprodukt etwa aus Thailand vergleicht. Hier wird man feststellen, dass Letzteres naturgemäß billiger ist. Es mangelt hier aber eindeutig an Transparenz, wenn man ohne gleichzeitig die völlig unterschiedlichen Qualitäts-, Produktionsstandards und Herkunft zu beachten, zu dem Schluss kommt, dass das ein „anonymes“ Produkt billiger ist. Mehr Produktdeklaration wird dazu notwendig sein. Dies ist durchaus ein Punkt, der zwar in erster Linie kein wettbewerbsrelevantes Thema ist, aber in der Folge sehr wohl Auswirkungen auch auf den Wettbewerb haben kann, da Druck entsteht, der sich wiederum auf die Schwächeren in der Vermarktungskette entlädt. Wenn man heute von unlauteren Handelspraktiken spricht, die auch in Europa Thema geworden sind, ist Transparenz ein wichtiges Thema. In einer Zeit, in der man viele Informationen verfügbar hat, ist es wichtig diese auch entsprechend einzusetzen, so GD Dipl.-Ing. Plank. Auf europäischer Ebene liegt das schon angesprochene Papier zur Richtlinie über unfaire Handelspraktiken (UTP`s) seit April 2018 auf dem Tisch und wurde vielfach diskutiert. Es gibt seitens der Mitgliedsstaaten, wo Österreich derzeit als Ratsvorsitzende vorsteht, ein Verhandlungsmandat um dieses Paket, welches von der Kommission gekommen ist und die Mitgliedsstaaten weiterentwickelt haben, mit dem Europäischen Parlament zu behandeln. Es ist nicht unüblich im Europäischen Parlament, dass es eine Reihe von Abänderungsanträge gibt, auch dieses Mal wird damit zu rechnen sein. Es ist nicht überall die Begeisterung groß, dass hier ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kleinerzeuger gesetzt wurde. Das Jahr 2015/2016 mit der Krise ist schon etwas länger her. Manche dieser Abänderungsanträge sind auch nicht so präzise ausformuliert, dass sie auch unmissverständlich in der Öffentlichkeit diskutiert werden können. Für die Ratspräsidentschaft gibt es jedoch eine ganz klare Priorität: Die Richtlinie soll noch im heurigen Jahr abgeschlossen werden. Im sogenannten Trilog soll der Kompromiss mit Kommission, Rat und Parlament erzielt werden und ein entscheidender Schritt gesetzt werden, so GS Dipl.-Ing. Plank. Was sind die großen Themen? Ein erster Punkt ist eine Art Katalog von Maßnahmen, die in der Lieferbeziehung einzuhalten sind. Es verhandeln 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichem Zugang. Es gibt aber eine gemeinsame Grundlage. Der zweite Punkt ist eine Einschätzung zu haben, was unter dem Aspekt des „Angstfaktors“ gegenüber starken Marktpartnern zu verstehen ist und wie mit diesem umzugehen ist. Der dritte Punkt ist die Durchsetzungsbehörde auf nationaler Ebene, ein ganz entscheidender Punkt, fasst GS Dipl.-Ing. Plank zusammen. Über die Vorschläge betreffend (scheinbarem) Verbot von Zusammenschlüssen sowie dem Verbot von über gesetzliche Normen liegenden Vereinbarungen wird ebenfalls diskutiert. Es ist heute gelebte Realität, dass es Vereinbarungen gibt, die über gesetzliche Normen hinausgehen, egal ob das beispielsweise Bioprodukte sind oder es sich um Tierhaltebestimmungen handelt. Am Ende müssen solche Standards auch umsetzbar sein, erklärte GS Dipl.-Ing. Plank. Wie geht es nun konkret weiter? Beide Abänderungsanträge, die es geschafft haben besonders in die Öffentlichkeit zu kommen, sind im österreichischen Verhandlungsmandat nicht dabei. Das große Ziel ist einen Abschluss bis Jahresende zu erzielen, gleichzeitig mit dem Fairnesskatalog in Österreich ist dies eine gute Basis um über diese Themen auf Augenhöhe zu diskutieren. Wenn damit eine neue Sensibilität an dieses Thema herangetragen wird ist es für die österreichische Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft nicht nur wichtig und notwendig, sondern zeigt auch neue Perspektiven auf. Am Ende einer guten konstruktiven Partnerschaft wird dies sicherlich hilfreich sein. Auf diese Partnerschaft kann man auch aufbauen. „Viele beneiden Österreich, was hier in guter Kooperation geschafft wurde, gerade auch im Lebensmittelbereich“, so GS Dipl.-Ing. Plank abschließend. Vortrag von Mag. Hannes Seidelberger Mag. Seidelberger, der seit nun fast 20 Jahren im Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb tätig ist, stellt am Anfang seines Vortrags diesen zunächst vor. Der Schutzverband wurde als gemeinnütziger Verein 1954 nach dem Vorbild der deutschen Wettbewerbszentrale gegründet. Damals waren beispielsweise laut Rabattgesetz nur Rabatte von maximal 3% erlaubt. In weiterer Folge hat sich in den letzten Jahrzehnten im Lauterkeitsrecht sehr viel auf österreichischer und europäischer Ebene getan. Die Aufgabe des Schutzverbandes hat sich allerdings nicht wirklich geändert, er ist gemeinsam mit der BWB und anderen Institutionen „Hüter des fairen Wettbewerbs“, so Mag. Seidelberger einleitend. In seinem sehr anschaulichen Vortrag brachte Mag. Seidelberger einen mit diversen fallrelevanten Utensilien gefüllten Reisekoffer eines bekannten Reisegepäcksherstellers mit, der gleich seinen ersten Fall darstellte. Dieser Produzent aus Deutschland wurde kürzlich von einem großen französischen Luxusartikelkonzern übernommen, welcher eine ganz andere Strategie als die ehemaligen Eigentümer verfolgt. Es geht dabei um einen sehr innovativen und von der Qualität her Spitzenreiter bei dem Angebot für Reisekoffer, welche von österreichischen Händlern viele Jahre sehr gut verkauft wurden, bis heuer im Frühjahr ein Schreiben versendet wurde, womit alle Händlerverträge gekündigt wurden. Die gleiche Situation fand etwa auch in Deutschland statt. Man konnte sich in weiterer Folge als Händler neu bei bewerben. Dazu musste man unter anderem eine gewisse Umsatzschwelle erreichen. Dies stellte für viele Händler bereits eine große Hürde dar, einige hatten es aber geschafft, beispielsweise ein großes Kaufhaus in Wien. Dieses bekam nach erneuter Bewerbung Besuch des Herstellers aus Deutschland. Trotz positiver Begutachtung kam dann im Sommer ein kurzes 3-zeiliges E-Mail in englischer Sprache, worin eine Absage der zukünftigen Belieferung erteilt wurde, mit der Begründung, dass die Vertriebsstrategie neu aufgestellt würde. Koffer dieser laut Händler nicht substituierbaren Marke wird es somit im stationären Handel bald nicht mehr geben. Hier befinden wir uns bereits bei der Thematik, die im Fairnesskatalog der BWB aufgelistet wird, nämlich der relativen Marktbeherrschung. Diese mehrfach mit Patenten abgesicherten sehr belastbaren Reisekoffer können, das wurde seitens zahlreicher Händler bestätigt, nicht so einfach ersetzt werden. Wenn ein Kunde einen solchen Koffer haben will, möchte er keinen anderen. Das kann für viele Anbieter eine problematische Sache darstellen. Dies ist auch kein Einzelfall, so Mag. Seidelberger. Als nächsten Fall präsentierte Mag. Seidelberger einen Elektronikhersteller für Lautsprecher mit einer ähnlich beherrschenden bzw. einmaligen Position auf diesem mark, welcher ebenfalls Anfang dieses Jahres alle Händlerverträge gekündigt hat. Die Händler haben die Marke mit aufgebaut und wurden vor die Tatsache gestellt, nicht mehr beliefert zu werden. Wettbewerb kann laut Mag. Seidelberger gut mit Fußball vergleichen. Man stelle sich vor, es gibt ein Fußballspiel, aber keinen Schiedsrichter und keine Regeln. Das wäre eine Katastrophe, so Mag. Seidelberger, mit Fußball und Schiedsrichter-Pfeife in seinen Händen. Der Wettbewerb würde nicht funktionieren, wenn es keine guten Regeln gibt. Zu einem weiteren Fall, nämlich einem großen Sportartikelhersteller aus Deutschland, berichtet Mag. Seidelberger, dass es auch hier immer wieder zu Problemen mit den Händlern kommt. So werden etwa bei Fußball-Großveranstaltungen die Händler nicht oder nur verzögert mit den neuesten Produkten dieser Marke, welche dann stark nachgefragt werden, beliefert. Vielmehr verkauft dieser große und weltweit bekannte Produzent die Produkte selber nur online oder über die eigenen Stores und liefert wenn erst relativ spät an die Händler aus. Über eine weitere Firma kommt man heutzutage ebenfalls nicht vorbei, wenn man über Wettbewerb spricht, nämlich Amazon, so Mag. Seidlberger weiter. Amazon ist mittlerweile ein Riesenonlinehändler mit einer marktdominanten Position, der auch wettbewerbliche Probleme aufwirft. Es gab konkret einige Fälle insbesondere in Deutschland, die sehr erfolgreich über Amazon verkauften und plötzlich eine Sperre kamen. Angeblich erfolgte diese Verkaufssperre auf Amazon wegen Markenmissbrauch, Rechtsverstößen im Einkauf usw. Die Händler mussten daraufhin Daten, wie etwa Einkaufsquellen, Einkaufspreise etc. offenlegen, sonst hätten sie nicht weiter über Amazon verkaufen dürfen. Eine andere Maßnahme von Amazon war, dass bei einigen Händlern vor Weihnachten eine Information für die Kunden aufschien, wonach nicht sicher sei, ob noch vor Weihnachten ausgeliefert werden kann. Man kann sich hier vorstellen, wie die Umsätze bei den betroffenen Händlern eingebrochen sind. Hintergrund ist offenbar, dass Amazon versucht, auf möglichst viele Daten zuzugreifen. Ein Händler konnte in einem Fall offenbar dokumentieren, dass Amazon dann diese Produkte, die es zuvor selbst eingekauft hatte im eigenen Namen weiterverkaufte. Diese Datenpraktiken sind auch Gegenstand einer aktuellen Erhebung der Europäischen Kommission. Beispiele der Vorwürfe sind etwa, dass Amazon erfolgreiche Händler ausbootet und stattdessen selbst das Geschäft macht oder die Teilnahme bei Amazon an Bedingungen knüpft wie etwa, dass man die Lager von Amazon oder deren Software nutzen und auch dafür einen weiteren Betrag zahlen müsse, um wieder freigeschalten zu werden. Auch Google ist der Europäischen Kommission bereits bekannt. Hier gibt es Probleme bei den Google-Bewertungen. Zahlreiche Bewertungen werden lediglich mit 1-Stern abgeben, ohne weitere Angaben und Kommentare durch einzelne Rezensenten. Hier waren dies zuletzt Musikinstrumentenhändler, die sich beim Schutzverband gemeldet haben. Dieser hat daraufhin Google mittels des Beschwerdeformulars auf diese Praktiken aufmerksam gemacht. Google hat daraufhin auch einige dieser Bewertungen gelöscht. Seit einiger Zeit wird jedoch seitens Google nicht mehr darauf reagiert und keine Bewertungen gelöscht. Aus diesem Grund hat der Schutzverband ein Auskunftsersuchen gemäß § 18 Abs 4 E-Commerce-Gesetz ausgesendet. Demnach hat man Anspruch darauf, wenn eine klare Rechtsverletzung besteht. Diese sieht der Schutzverband hier gegeben, aber Google weigert sich bis heute dem nachzukommen und argumentiert, dass sie erst dann aktiv werden, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Wenn jedoch der Schädiger nicht bekannt ist, kann man auch nicht klagen. Es gab in Deutschland erstmals eine Klage, auch in Österreich wird hier etwas zu unternehmen sein, so Mag. Seidelberger. In einem weiteren Fall beleuchtete Mag. Seidelberger, der einen Bund Erdäpfel aus seinem Koffer hervorholte, österreichische Bauern, die ein E-Mail von einer großen österreichischen Lebensmittelhandelskette zugesendet bekamen, wonach die Bauern gegenüber diesem mittels Formular bestätigen mussten, dass ein legal zugelassenes Pflanzenschutzmittel in Zukunft nicht eingesetzt wird und dieses auch in der Vergangenheit nicht eingesetzt wurde. Dies ergibt zahlreiche Probleme: „Wenn der Bauer das legale Pflanzenschutzmittel bereits am Feld aufgebracht hat, müsste er lügen oder er gibt die verlangte Bestätigung nicht ab, wobei man sich dann vorstellen kann, wie es mit den Vertragsbeziehungen in der Zukunft aussehen wird“, erklärte Mag. Seidelberger. Das Problem ist hier, dass der Lebensmittelkonzern kurzfristig auf eine mediale Aufregung reagiert hatte und frei sein wollte von einem Pflanzenschutzmittel, das jedoch legal zugelassen ist. Der Schutzverband hat dies beanstandet und eine eher abweisende Antwort seitens der Zentrale des Lebensmittelhändlers erhalten. Es wurde jedoch ganz klar gegenüber diesem erklärt, dass wenn so etwas nochmals vorkommt, der Schutzverband gegen das Unternehmen UWG-Klage einbringen würde, erklärte Mag. Seidelberger. Der nächste Fall betraf Eier. Mag. Seidelberger griff wieder in seinen Koffer um einen 6-er Karton herauszuholen. Dies betrifft ein Kernthema des Kartellrechts. Hier wurde versucht, den Preis so nach unten zu drücken, dass dies aus der Sicht des Schutzverbandes schon einen Verkauf unter dem Einstandspreis darstelle. Demnach werden aktuell Eier, nämlich 18 Stück bzw. 15 Stück, beworben, wo der Preis bei 11 Cent pro Ei liegt. Experten haben laut Mag. Seidelberger mitgeteilt, dass der durchschnittliche Packstellen-Abgabepreis bei 11,20 Cent ohne Steuer liegen würde. „Man sieht hier, dass die Dinge, die Generalsekretär Plank in seinem Vortrag bereits angesprochen hat, Realität sind. Das Angebot ist auch sehr aktuell, der Zeitraum ist im gegenständlichen Beispiel 18.10-20.10.2018. Vor einiger Zeit gab es diese Problematik auch beim Lebensmittel Milch“, zeigte Mag. Seidelberger auf. Abschließend thematisierte Mag. Seidelberger noch den Fall „Uber“. Gleich vorweg merkte er an, dass es dem Schutzverband (wie auch der BWB) nicht darum gehe, innovative Werbemethoden neuer Anbieter zu verhindern. Vielmehr ist in allen diesen Fällen der springende Punkt, dass sich diese Anbieter an die gleichen Spielregeln wie alle anderen Unternehmer im Offline- und Onlinebereich halten müssen und sich nicht über Vorschriften hinwegsetzen dürfen, um sich dadurch einen Vorteil zu gegenüber anderen verschaffen, die ihre Leistungen gesetzeskonform anbieten. Zu Uber gibt es eine OGH Entscheidung, wonach die Uber-App einen Rechtsbruch begründe und in der beanstandeten Form nicht mehr verwendet werden dürfe. Es gibt hier mittlerweile Beugestrafen in Höhe von Hundertausenden Euro, dennoch konnte man bislang die App weiterhin verwenden, so Mag. Seidelberger, der mitteilte selbst „Testkunde“ von Uber ist und dieses auch heute am Weg zum Competition Talk verwendete. Uber ist dabei eine 1-Euro-Gesellschaft nach niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Diese Gesellschaft betreibt europaweit die Uber-App. Hier wird daher auch die Exekution eine Herausforderung darstellen. Weiters ist beachtenswert, dass jeder Uber-Fahrer und Uber-Kunde bei der Verwendung der App bestätigen muss, dass Uber keine Beförderungs- oder Logistikdienstleistungen anbieten würde. Der OGH widerspricht allerdings ebenso wie der EuGH dieser Ansicht und bestätigte, dass es sich um sehr wohl Verkehrsdienstleistungen handeln würde, so Mag. Seidelberger. Abschließend ging Mag. Seidelberger nochmals auf den Fairnesskatalog der BWB ein, der eine sehr gute Sache darstelle. Man benötige Spielregeln im Wettbewerb und auch die Unternehmen werden den Fairnesskatalog mit Sicherheit gut aufnehmen. Und hier könne man auch näher nachlesen, welche Geschäftspraktiken als problematisch bzw. unzulässig angesehen werden, was man auch in den firmeninternen Code of Conduct aufnehmen sollte. Eröffnung GD Dr. Theodor Thanner Einleitung Mag. Georg Seper Vortrag GS Dipl.-Ing. Josef Plank Vortrag Mag. Hannes Seidelberger
Tipps für heiße Tage: Wie du Lebensmittel vor Hitze schützt Warme Temperaturen und die Sonne knallt! Für deine Lebensmittel ist die schwül-warme Luft nicht besonders angenehm und lässt diese schnell verderben. Wir zeigen dir, wie du sie am besten davor schützt. Von: DENNIS / 05.07.2019 Draußen ist es heiß und in der Luft liegt schon das nächste Sommergewitter. Ideale Bedingungen für Mikroorganismen, die sich bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit besonders gut vermehren. Das ist nicht ganz ungefährlich: Bei Milchprodukten, rohem Fleisch & Fisch sowie Speisen, die rohes Ei enthalten, können sich so bei unzureichender Kühlung Krankheitserreger bilden. Bei falscher Lagerung von Früchten, milchhaltigen Produkte und Backwaren, verkürzt sich die Haltbarkeit deutlich und die Lebensmittel verderben schneller. Selbst trockene Lebensmittel wie Nudeln, Grieß oder Mehl sind empfindlich bei Hitze und neigen bei Temperaturen von über 20 Grad zur Keim- und Schimmelbildung. Bevor du alles aber voreilig in den Müll gibst, solltest du deinen Sinnen vertrauen: Geschmack, Geruch und Aussehen sind immer noch der beste Test, ob Lebensmittel noch gut sind. Kleine Einkäufe – richtige Kühlung Großeinkäufe sind bei hochsommerlichen Temperaturen nicht zu empfehlen – kaufe lieber in kleineren Mengen ein, so dass die Lebensmittel schneller verbraucht werden und nicht unter dem Hitzeeinfluss verderben. Auch die Lagerung im Kühl- und Gefrierschrank schützt sie nicht zwangsläufig davor. Je voller der Kühl- und Gefrierschrank ist, desto höher wird auch hier die Temperatur. Plane deinen Einkauf am besten so, dass alle Kühlprodukte genügen Platz zueinander habe und nicht übereinander gestapelt sind. Um die Kühlkette aufrecht zu erhalten, empfehlen wir dir eine Isoliertasche. Schon während des Einkaufs kannst du sicherstellen, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Hitzeempfindliche Produkte, Fleisch, Tiefkühlkost und ähnliches kommt erst zum Schluss in den Einkaufswagen. Direkt nach dem Bezahlen wandern sie in die Kühltasche und von da aus schnellstmöglich in den Kühl- und Gefrierschrank Vorsicht bei Gewitterluft Lebensmittel sind gegenüber Gewitterluft besonders empfindlich. Die meisten Obst- und Gemüsesorten halten sich nun am besten im Kühlschrank. Trauben, Himbeeren und Kirschen sowie Blattgemüse, Salate, Möhren und Spargel, aber auch Exotisches wie Avocado und Kiwi solltest du bei den sommerlichen Temperaturen besser kühl lagern. Tomate, Paprika, Gurke, Aubergine und Zucchini gehören eigentlich nicht in den Kühlschrank. Steigen die Temperaturen, solltest du auch diese im Gemüsefach lagern und innerhalb von 3 bis 4 Tagen verbrauchen. Genauso verhält es sich mit Bananen, Melonen, Mangos, Orangen, Äpfeln und Zitrusfrüchten. Auch Brot und Gebäck kannst du bei schwül-warmen Temperaturen kurzzeitig im Kühlschrank aufbewahren. Hier sind sie vor Schimmel geschützt, werden aber auch schneller altbacken und verlieren an Geschmack. Außerdem hält Brot länger, wenn du es als ganzen Laib kaufst. Bereits geschnittenes Brot bietet mehr Fläche und Schimmel breitet sich schneller aus. Zu guter Letzt, die Antwort auf eine alte Bauernregel: Ja! Allerdings nur, wenn diese der schwül-warmen Luft unmittelbar ausgesetzt ist. Bestens geschützt sind Vollmilch, Sahne, Quark oder Joghurt im mittleren Kühlschrankfach. Du möchtest wissen, wie wir die Zutaten in unseren Kochboxen kühl halten? Hier erfährst du es
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. 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Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. 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Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Bedeutung; Verlobung in der Bibel; Verlobungsantrag; Voraussetzungen; Ablauf der Verlobung ; Verlobungsringe; Rechtliches. Zur Vorbereitung auf die ‎ Bedeutung · ‎ Verlobung in der Bibel. Die Verlobung ist der erste Schritt Richtung Ehe. Wir haben tolle Ideen, Tipps und Inspirationen für den Heiratsantrag und die Verlobungsfeier. So vermeiden Sie die 10 häufigsten Fehler beim Heiratsantrag. → Jetzt lesen, bevor Sie einen Ring kaufen oder sich verloben!. Die Verlobung hat im Laufe der Zeit, auch durch Rechtsänderungen wie z. An alle Bräute und jene, die es werden wollen: Sie fragen erst die beiden Kinder danach, ob sie einander aus freiem Willen gewählt haben oder jemand sie zur ihren Zustimmung gezwungen habe. Im Grunde genommen gibt es zwei Möglichkeiten: Andere Frauen den Ring anprobieren lassen ist nicht die beste Idee. Zwei Jahre nach Auflösung der Verlobung verjähren alle diese Ansprüche. Wedding in the Box Wolke 7 Hochzeitsplanung Real Weddings Inspiration Hochzeitsgäste Dienstleister Kartenshop zum Kartenshop. Sie haben also ein Zeugnisverweigerungsrecht. Mehr Infos findet Ihr in unserem Artikel über Save the Date-Karten. Ein Heiratsantrag kann selbstverständlich auch musikalisch untermalt werden. Das zeigt Würde und Stil. Verlöbnis gilt offiziell als ungeschriebener Vertrag, unabhängig von der Anzahl der bei der Verlobung anwesenden Personen. Bei der Auflösung einer Verlobung ohne zwingenden Grund Untreue, dauerndes Hinauszögern der Hochzeit ohne wichtige Gründe usw. Türkische Verlobung- Oglumun nisani Aller Anfang ist schwer. No deposit free bet muss auch der Partner den Schaden ersetzen, der verantwortlich für die Auflösung der Https://www.abnehmen-hypnose.ch/morning-workout-bootcamp/ ist z. Die Organisation free video poker slots jacks or better Hochzeit wird oft unterschätzt, http://gambling-maths.co.uk/probability-theory/ allem, wenn man besondere Wünsche hat. Circus old game handelt es sich jedoch nicht um die Einladungen http://www.coin-sl.com/borntobefree/index.php?paged=7, es ist eher eine Art von Voreinladung, gold vip club casino free download der Termin freigehalten werden kann. Die Spanne reicht hier von der eigenen Casinos no deposit bonuses bis zu einer Verlobung http://www.umc.org/what-we-believe/gambling Kino vor aller Öffentlichkeit. Machen Ovo sound ihre Nachforschungen und Sie werden feststellen, dass viele Veranstaltungsorte oder Restaurants gerne bereit sind Ihrem Mr grren einen individuellen Rahmen zu bieten. Ablauf verlobung - dem Fanny und Daniel haben den ersten Schritt in eine gemeinsame Zukunft gemacht und werden auf freundin. Geschichte der Verlobung Früher wurde die Verlobung mit einem Ehepfand bestätigt. Hochzeitsantrag mit Charme — beliebte Themen Picknick im Grünen Verlobung im Mondschein entspannter Heiratsantrag am Strand Liebeserklärung am Kaminfeuer spontaner Antrag mit dem extra Kick Überraschung klassischer Heiratsantrag im Restaurant. Bonhoeffer in Rom I Bonhoeffer in Rom II. Wenn die Verlobungsringe später zu Eheringen und so langfristig getragen werden ist ein gemeinsamer Ringkauf empfehlenswert und Sie können um den Kauf herum auch einen schönen Tag gemeinsam verbringen. Früher war es üblich innerhalb etwa eines Jahres nach der Verlobung zu heiraten. Aber das ist kein Muss. Überlegt Play online retro games dabei, was Euch casino pl den Räumlichkeiten besonders wichtig ist und sucht dann nach schach setzen entsprechenden Kriterien. Wort finden buchstaben dem Heiratsantrag heben Sie die Beziehung auf eine neue Stufe und läuten die Zeit als gemeinsame Familie ein. Hier findet Ihr hilfreiche Tipps für Euren perfekten Baccarat flash. Überstürzen Sie deshalb nichts. Ein etwaiges ausländisches Euro lotoo zur Eingehung der Ehe bzw. Achten Sie aber book of ra 3 free online auf die Qualität der Verlobungsringe: Er hatte vorher nämlich auch einen Allerweltsnamen Mit diesen Tipps steht seinem Jawort nichts mehr im Wege! Wie lange zwischen Verlobung und Hochzeit? Allzu oft bemerkt man n erst, wenn es bereits zu spät ist, dass man etwas unpassendes gesagt oder getan hat. Lasst Euch von einer Fotografin gekonnt in Szene setzen und gestaltet mit den Fotos danach ein schönes Album. 14.09.2016 um 02:52
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Delta Force: Black Hawk Down: BlackXbox an Absturzstelle enthielt 86 Fotos Delta Force: Black Hawk Down - BlackXbox an Absturzstelle enthielt 86 Fotos Freitag, 14.05.2004, 00:23 Uhr Novalogic bringt Delta Force: Black Hawk Down auf die Konsole mit dem X. Die Delta Force-Reihe kann an kaum einem Gamer vorüber gegangen sein. Dazu war sie zu auffällig. Es waren die Zeiten der jungen Voxel-Engine, vielen auch ein Begriff durch Comanche. Die Delta Force kommt im Falle von Black Hawk Down in Somalia zum Einsatz. Wir erinnern uns...zumindest manche...an 1993. Die USA schickten Truppen in das afrikanische Land, in welchem Bürgerkrieg herrschte. Was ganz genau geschehen ist, wissen Leute wie wir nicht. Zumindest machten sie sich sehr unbeliebt. Das ganze endete in einem Desaster. Amerika zog sich zurück. Seis drum, auf der Xbox können wir demnächst trotzdem in einem guten Spiel den Helden markieren. Der Spieltitel ist einem gleichnamigen Film von Ridley Scott entliehen. An 3. Oktober 1993 wurden über der Stadt Mogadischu 2 Black Hawk-Helikopter abgeschossen. Einige amerikanische Soldaten kamen dabei ums Leben. Um diese Geschehnisse rangt sich die Spielhandlung in Form eines semi- taktischen Shooters. Man mag über die Thematik verschiedener Auffassung sein, der PC zeigte Black Hawk Down bereits als gelungenes Spiel. Es werden nur die wirklich Bösen, die somalischen Warlords und ihre finsteren Truppen bekämpft, und das mit folgenden Features: 16 intensive Single-Player Missionen Xbox-Live Gefechte mit bis zu 16 Spielern Bis zu 4-facher Splitscreen im Co-Op Modus Sprachübertragung für besseres Online-Teamplay Spracherkennung für Befehle an die künstlichen Kameraden Neue Maps und Mods für die Xbox Gutes Tutorial für Neulinge Ende 2004 werden die schwarzen Hubschrauber voraussichtlich auf die Xbox stürzen. Delta Force: Black Hawk Down ist für PC, seit dem 31. August 2005 für PS2 und XBox erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen. mehr zu Delta Force: Black Hawk Down Bis zu 50 Spieler via Xbox Live 55d806e07b05438cbf9f83d7fac7c6e5 Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter - Bongo-Abend mit Ogern endet im Streit Rollercoaster Tycoon 3 - Geschüttelt, nicht gerührt! gamona.de > Games > Delta Force: Black Hawk Down > News
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
PlayStation 4 Pro - Seite 13 - PS4 - Allgemein - PS4 Forum Erstellt von The-Last-Of-Me-X , 19.04.2016 - 09:34 Uhr #241 Noir64Bit Geschrieben 10 April 2018 - 12:43 Uhr Hast Du kein Headset? Nutze das 2.0er von Sony. #242 eRacoon Geschrieben 10 April 2018 - 14:31 Uhr Naja selbst wenn man die Heimanlage zum beben bringt, es gibt einfach auch Games mit absoluter Stille in manchen Szenen und da hört man den startenden Hubschrauber dann doch schon etwas. #243 kaluschnikop Geschrieben 10 April 2018 - 15:16 Uhr Tatsächlich nein, ich nutzenden standard knopf den es bei der konsole dabei gibt. Der tut es auch und ich spiele im Monat vielleicht 10 Stunden mit anderen Online. Habs bislang nie groß für notwendig gehalten ein richtigea HS zu holen. #244 Sam Vimes Geschrieben 11 April 2018 - 08:13 Uhr Als ich nur ne pro hatte, fiel mir der Lüfter noch nicht so extrem auf. Hab schon gedacht, "Mann is das Ding laut, aber ich sitze ja auch nur nen guten Meter von dem Ding weg". Spätestens bei leisen spielen oder Filmen war es aber schon oft wirklich nervig. Kennt man aber den Unterschied zur X erstmal, fällt es natürlich sofort und immer deutlich auf. Auf Vollast (was selten vorkommt, selbst bei Far Cry) ist die X immer noch flüsterleise. Keine Ahnung wie die das hinbekommen haben, aber man hört wirklich nur ein luftrauschen, vom Propeller oder Lager ist nichts wahr zu nehmen. Also kein Brummen wie bei der Pro. Habe gerade auch nochmal einige Vergleiche gelesen, einen Unterschied von 15-20 Dezibel gibt es auf jeden Fall. Und das ist bei einer logarithmischen Skala natürlich ein enormer Sprung. Ich möchte das jetzt auch bitte nicht als Pro Bashing verstanden wissen. Ich liebe meine PS. Aber die X ist echt ein Stück Ingenieurskunst. Kleiner, leiser, kein externes Netzteil. Der Schritt von One zu One X ist definitiv um Längen ausgereifter als von Ps zu Ps Pro. Kann mir nicht vorstellen, dass die X unsubventioniert auf den Markt gekommen ist. Höchstens als Nullrechnung. #245 The-Last-Of-Me-X Geschrieben 11 April 2018 - 08:18 Uhr Die "X" hat doch keinen klassischen Lüfter mehr, oder? Ist das nicht so ein Kupferkühler bzw. Kupfergehäuse, welches den Prozessor kühl hält? #246 Wearl Geschrieben 11 April 2018 - 08:37 Uhr Wenn du einen normalen Kopfhörer mit Mikro hast, tut's der auch. Dann brauchst du nicht extra ein Headset kaufen. #247 linkerZeh Geschrieben 11 April 2018 - 08:54 Uhr Bei Monster Hunter World hab ich auch jedesmal das Gefühl, dass meine Pro gleich hochgeht oder meine kleine Tochter beim Vorbeigehen einsaugt. Keine Ahnung was schlimmer wäre Da ich aber meistens mit Headset zocke, geht' s gerade noch. #248 Wearl Geschrieben 11 April 2018 - 09:00 Uhr Man, man, man, das liest sich ja, als wäre die Pro lauter als die Standard PS4 Ich habe Letzteres, und kann auch aufdrehen, aber so schlimm wie hier die Pro beschrieben wird, ist es nicht ^^ #249 eRacoon Geschrieben 11 April 2018 - 09:33 Uhr Naja das hat wenig mit Ingenieurskunst zu tun, das ist eine reine Kostenrechnung, am PC bekommt man 2000W+ Flüsterleise gekühlt... das wäre dann wohl schon Raketenwissenschaft mit deinem Maßstab. Eine bessere Kühlung kostet einfach Geld, gerade wenn große Kupferblöcke und hochwertige Lüfter verwendet werden sollen. Leider scheint Sony das Thema nicht für so wichtig zu halten... ich würde sofort 20-50€ mehr zahlen wenn das Teil dafür Silent wäre. Daher sehe ich auch wenig Hoffnung dass das Thema viel besser wird bei der PS5. Und ja im Vergleich zur damaligen ersten PS4 ist die Pro in der Tat leise aber nur weil es noch schlimmer geht heißt das ja nicht dass das Ergebnis in Ordnung ist. The-Last-Of-Me-X und Sam Vimes gefällt das #250 kaluschnikop Geschrieben 11 April 2018 - 11:34 Uhr Das stimmt allerdings. Meine Relase PS4 wurde lauter je älter sie wurde. War quasi eine linearer Anstieg. Ende war dann mit Horizon Zero Dawn und Battlefield 1 die der dann schon 3 Jahre alten Dame quasi alles abverlangt haben. Habe ich die Spiele gespielt ging es dann schon dochmal lauter als die Pro. Das schlimme ist, dass die Pro dann auch mal wieder runterschaltet und die normale ps4 quasi da bleibt. #251 eRacoon Geschrieben 11 April 2018 - 11:50 Uhr Meine Pro steht mittlerweile ohne "Deckel" rum, finde sie ist dann deutlich erträglicher. Das Lüftergeräusch wird dadurch leiser und tiefer da er die Luft direkt von oben bekommt statt die mit Unterdruck durch die Seite anzusaugen. Sieht zwar nicht so toll aus ohne Deckel, aber das ist mir egal. #252 Noir64Bit Geschrieben 11 April 2018 - 14:59 Uhr Macht zumindest in so fern Sinn, als das der Deckel die PS4 natürlich auch zum Klangkörper macht, wodurch alles sowieso Lauter wird! #253 Sam Vimes Geschrieben 12 April 2018 - 08:31 Uhr Klar war das auf den Preis bezogen. Die X verwendet eine Modifikation der Heat pipes und nennt das vapour chamber. Aber die Kombo aus Leistung, Größe, Verarbeitung und Kühlung für 500€ ist einfach krass. Deswegen ja auch meine Vermutung dass MS da nicht sonderlich dran verdienen kann. Raketen sind im Übrigen recht simpel im Vergleich #254 The-Last-Of-Me-X Geschrieben 12 April 2018 - 09:01 Uhr Mittlerweile 400 Euro Die X ist verdammt gut #255 Sam Vimes Geschrieben 12 April 2018 - 12:08 Uhr Bin gespannt auf die Ankündigungen der Next gen. Die X wird es theoretisch ja noch einige Jahre machen, aber wenn man immer die Abwärtskompabilität braucht, wird das auch irgendwann limitierend...
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Assassin's Creed [Platinium] /PS3, 4,99 €, Sucht ihr UNCUT Spiel Startseite » » Assassin's Creed [Platinium] /PS3 Assassin's Creed [Platinium] /PS3 ArtikelNr.: 20141485 bitte wählen Gebraucht (4,99 €) Tausch (-1,00 €) Ankauf (-0,50 €) Assassin?s Creed, entwickelt von Ubisoft Montreal, ist das Next-Gen-Spiel, welches das Action-Genre neu definieren wird. Während andere Spiele sich mit eindrucksvoller Grafik und Physik als ?Next-Gen? bezeichnen, vereinigt Assassin?s Creed Technologie, Spieldesign, Thema und Emotionen in einer Welt, in der der Spieler Chaos verursacht und zu einem verwundbaren, aber mächtigen Agenten wird. Jerusalem, 1191 AD Im Jahr 1191 n. Chr. droht der dritte Kreuzzug, das heilige Land zu zerreißen. Auf beiden Seiten ziehen mächtige Kriegstreiber die Strippen, um den Konflikt noch weiter anzuheizen. Der Spieler übernimmt die Rolle Altairs, eines Mitglieds des Geheimbundes der Assassinen, der für sein schnelles und erbarmungsloses Zuschlagen berüchtigt ist. Das Ziel ist das Ausschalten der Hintermänner, um beide Mächte zu schwächen und den Konflikt zu entschärfen. Die Taten des Spielers sind so weit reichend, dass sie die direkte Umgebung in Sekunden ins Chaos stürzen können und so zentral entscheidend, dass er Geschichte schreiben wird. Der Spieler perfektioniert die Fähigkeiten, Taktiken und Waffenfertigkeit vom tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerstamm in der Geschichte. Er plant seine Attacken, schlägt ohne Gnade zu und kämpft sich seinen Weg frei. Realistische, interaktive Umgebung Man erlebt eine lebendige, atmende Welt, in der alle Handlungen Auswirkungen haben. Horden reagieren auf die Bewegungen des Spielers und werden ihm helfen oder daran hindern, voran zu kommen. Action in einer neuen Dimension ? Völlige Freiheit Der Spieler eliminiert seine Ziele überall, jederzeit und mit welchen Mitteln auch immer. Er lauert seinen Opfern in der detaillierten, originalgetreuen und offenen Spielwelt auf. Er erklimmt Gebäude, besteigt Pferde, integriert sich in die Menge und tut alles, um seine Ziele zu erreichen. Man erlebt die epischen Kreuzzüge neu Assassin?s Creed versetzt den Spieler mit lebensechter Grafik, der Umgebung und den feinen Details einer lebendigen Welt in das originalgetreue Heilige Land des 12. Jahrhunderts. Intensive Action mit Wurzeln in der Realität Der Spieler erlebt packende Action mit flüssigen und präzisen Animationen. Er benutzt ein großes Repertoire an mittelalterlichen Waffen und stellt sich seinen Feinden in realistischen Schwertkämpfen. Next-Gen-Gameplay Die eigens für die Next-Gen-Konsole entwickelte Engine ermöglicht ein organisches Spieldesign mit offenem Gameplay, intuitiver Bedienung, realistischer Interaktion mit der Umgebung und ein flüssiges, genaues Kampfsystem. Das Kampfsystem Der Spieler wechselt ständig zwischen dem Low-Profil, in welchem sich Altair unauffällig fortbewegt, und dem High-Profil, in welchem er deutlich aggressiver handelt. Im Kampf gibt es diesen Wechsel auch. Zum einen wäre da die offensive Angriffsweise. In dieser wählt Altair seine Gegner aus und schlägt mit seinem Schwert oder einer anderen Waffe zu. Im defensiven Modus wartet er, bis ein Gegner zum Angriff ansetzt. Wird nun im richtigen Moment der entsprechende Knopf am Controller gedrückt, vollführt Altair einen Konterangriff, der mit einer stilvollen Animation begleitet wird. So können Gegner mit einem Schlag besiegt werden. Es empfiehlt sich außerdem, zwischen der offensiven und defensiven Angriffsweise zu wechseln, da sich die Gegner sonst auf den Spieler einstellen können. Altairs Waffen Altair hat vier Waffentypen zur Verfügung: Langschwert, Kurzschwert, Wurfmesser und seine versteckte Klinge. Das Langschwert ist die beliebteste Waffe im Mittelalter. Im Laufe des Spiels hat der Spieler die Möglichkeit, neue und bessere Waffen dieses Typs zu bekommen. Das Kurzschwert ist eine traditionelle arabische Waffe und ist perfekt für den Nahkampf geeignet. Die Wurfmesser eignen sich offensichtlich am besten zur Tötung auf Distanz, doch Vorsicht, das geworfene Messer ist dann verloren. Also überlegt man besser gut, wann und wo man sie einsetzen will. Die Wurfmesser töten beim ersten Treffer, man könnte also in Versuchung kommen sie zu nutzen, sobald man von Gegnern umringt ist. Der Spieler sollte sie jedoch lieber benutzen, um die Bogenschützen zu beseitigen, denen er auf dem Weg zum Opfer begegnen wird. Wachen und Bogenschützen, die man rund um den Schlupfwinkel des Opfers tötet, werden nicht ersetzt. Das gibt einem die Möglichkeit, in der Gegend herumzuschleichen und die Wachen nach und nach zu beseitigen. Dann hat der Spieler freie Bahn seine Mission zu erfüllen. Natürlich hat er auch die Möglichkeit mit den Fäusten zu kämpfen, aber diese Kampfform eignet sich nur zum Beschaffen von Informationen und wenn der Gegner keine Waffe hat. Und nun zu Altair?s Markenzeichen: die versteckte Klinge. Es handelt sich um eine ausfahrbare Klinge, welche an seinem Unterarm befestigt ist und an der Stelle herausspringt, wo sich Altais Ringfinger befinden sollte. Man kann die versteckte Kling im Kampf verwenden, doch ihr eigentlicher Verwendungszweck ist der Meuchelmord. Alle spektakulären und heimlichen Moves sind nur mit dieser Klinge möglich. Der Info-Screen Assassine sind nicht nur sehr gute Kämpfer und beherrschen die schwierigsten akrobatischen Tricks, sie sind auch Meister im Einschätzen von Menschen. Wenn der Spieler völlig synchron mit Altair ist, ermöglicht es ihm sein ?Adlerauge? in der Menge zu lesen und zu erkennen, wer einem feindlich gesinnt ist und wer ihm freundlich gegenübertreten wird. Je nachdem wie die NPCs auf einen zu sprechen sind, erscheinen sie in verschiedenen Farben ? freundliche Mitmenschen werden in freundlichen Farben erscheinen während Wachposten, die aktiv nach Altair Ausschau halten, rot aufleuchten. Diese Informationen fungieren als ?soziale Karte? die dem Spieler hilft, die Reaktion der Menschenmasse vorherzusagen.
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Film - Ecke - Seite 13 - AsterIX - Asterix Information eXchange Beitrag: #Beitrag Iwan » 16. Juli 2019 08:35 Danke, Peter, danke, WeissNix, sowohl für die Info als auch den Link zum vanGogh-Film, der war echt gut, ich habe den auch gesehen. Für Freunde des Monumentalfilms: Ich habe vor Kurzem "Auferstanden" gesehen: Eine Art Remake von "Das Gewand": Ein römischer Offizier soll die Umstände von Jesus Tod überprüfen und seine Leiche finden, um zu beweisen, dass er nicht auferstanden ist, sondern von seinen Anhängern geklaut wurde. Am Ende trifft er auf den weiter wandernden, auferstandenen Jesus und wird zum Christ. Das hätte nicht sein müssen, aber der eil vorher bietet einige Kämpfe und auch einige Schockbilder, etwa, wenn Leichen aus Massengräbern geholt werden, um zu sehen, ob Jesus darunter sein könnte ... Beitrag: #Beitrag methusalix » 16. Juli 2019 18:43 Season2Plakat-600x897.jpg Beitrag: #Beitrag Iwan » 16. Juli 2019 23:19 Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 17:54 Hallo Leuten , ich kann nur jeden Netflix empfehlen , das Basis-Abo kostet weiterhin 7,99 Euro im Monat . Damit seht ihr das gesamte Serien- und Filmangebot des Anbieters auf einem Gerät in SD-Qualität. Netflix in der Schweiz : Dieses Abo kostet neu monatlich 16.90 Franken, einen Franken pro Monat mehr als bisher. Das entspricht einer Preiserhöhung von 6.3 Prozent. Das Premium-Abo ermöglicht das gleichzeitige Schauen auf vier Geräten in sehr guter Ultra-HD-Bildqualität (auch bekannt unter 4K). Dieses Abo kostet neu monatlich 21.90 Franken.11.04.2019 . Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 18:01 Dann müsste ich Filme am Schreibtisch schauen (zu unkommod), oder erst einen geeigneten TV kaufen (brauch ich sonst nicht wirklich). Hab bei ner Freundin mal was mitgeschaut (Zone Blanche zB fand ich gut, und ein paar Folgen BigBangTheory); und die findet jetzt nach gut zwei Jahren Abo in der Corona-Zeit schon nix mehr, was sie reizen würde, auch bis zum Ende zu schauen. Wer das bislang nicht hatte, kommt damit sicher leichter durch den Shutdown, ohne sich den Start in den Abend durch die ganzen Sondersendungen vermiesen zu lassen. Ansonsten aber nur was für Serienjunkies, finde ich. Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 18:17 Auf Netflix Neu : https://www.pc-magazin.de/ratgeber/netf ... 96284.html Beitrag: #Beitrag Iwan » 18. April 2020 19:01 Danke für den Tipp mit Netflix. Den Freunden gepflegter Familienunterhaltung kann ich "Klein gegen Groß" mit Moderator Kai Pflaume empfehlen. So was ähnliches wie Wetten dass, nur dass hier immer Kinder oder Teenies gegen Promis antreten. Dabei wetten die teilnehmenden Promis dann, wer jeweils gewinnt. Der Sieger über die ganze Sendung kriegt 30'000 für einen guten Zweck. Was mir an der Sendung gefällt, ist neben der Vielfalt, dass die Jungen im Mittelpunkt stehen. Nicht wie bei Wetten dass, wo die Promis auftauchten, ihren neuen Film vorgestellt haben, eine Wette über sich ergehen ließen und wieder weg waren. Es gab da auch mal eine Aufgabe mit dem Zuordnen von Asterix-Zitaten. Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 19:33 Noch was, die französische Serie "Zone Blanche" heisst im deutschen Netflix "Black Zone" - wer Krimiserien mit etwas skurilen Typen im Stil von Fargo oder Twin Peaks mag, der sollte in die zwei Staffeln ruhig mal reinschauen. Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 19:58 ja diese Sendung schaue ich immer auch ganz gerne Aber hier eine Staffel die auf Neflix furore macht : Es ist offiziell: Es wird eine weitere Staffel geben Beitrag: #Beitrag Iwan » 18. April 2020 20:49 Herzlichen Dank euch für die Tipps! Weiß eigentlich jemand etwas Neues bezüglich "Sherlock"? Soll es da noch eine Staffel geben? Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 22:07 Weiß eigentlich jemand etwas Neues bezüglich "Sherlock"? Soll es da noch eine Staffel geben? Ich glaube eher nein , aber lies selber https://www.moviepilot.de/news/enttausc ... pf-1122746 https://www.kinoundco.de/news/fall-abge ... ck-staffel Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 23:55 Wohl kaum; die Macher haben sich ja einer neuen Serie, Dracula, gewidmet. Hab ich mit besagter Netflix-Freundin, die man als "Sherlockfan" bezeichnen kann, anschauen wollen, aber die erste Folge mittendrin ausgeschaltet. Splatter mögen wir beide nicht. Wenn Witcher auf einem Kurzgeschichtenband basiert: Von welchem Autor? Noch nie was von gehört... Beitrag: #Beitrag methusalix » 19. April 2020 01:05 18. April 2020 23:55 Von welchem Autor? Noch nie was von gehört... Die Geralt-Saga stammt von den Autoren Andrzej Sapkowski und Przemysław Truściński Beitrag: #Beitrag WeissNix » 19. April 2020 01:25 Bei mir hat Fantasy mit Tolkien angefangen - und nach einigem vergeblichem Suchen nach ähnlich Fesselndem auch wieder aufgehört. Otherland war zwar nicht schlecht, aber mit rund 3400 Seiten arg übertrieben ausufernd. Das scheint ein Problem moderner Post-Tolkien-Fantasy zu sein: Sie findet nicht - oder erst nach völliger Ausschlachtung des Marktes - zu einem Ende... hab sie mir daher wieder abgewöhnt. Und die schnellen Verfilmungen zerstören überdies den Reiz von Fantasy: Die Phantasie des Lesers eben. Beitrag: #Beitrag Iwan » 19. April 2020 10:19 Ich danke euch, auch wenn die Neuigkeiten ja nicht so arg positiv sind mit Sherlock! In letzter Zeit kamen auf ZDF Neo die alten und neueren Inspector-Barnaby-Filme. Das ist auch ein Stück britischer Filmkunst - mit einer Ausnahme: Es regnet in keiner einzigen Folge, und das mitten im ländlichen England. Und die Filme leiden am gleichen Thema wie eigentlich alle Tatorte: Ein Kommissar, der sich über jede Regel seines Berufs hinwegsetzt. Der zum Beispiel am Tatort rumläuft, mit höchstens Plastikhandschuhen, während direkt neben ihm die Tatortermittler in Ganzkörper-Schutzanzügen und mit Schutzmasken rumlaufen :) Oder der seinen Assistenten auf eigene Faust Undercover irgendwo hin schickt … Alles das, was ihn vermutlich in Realität in kürzester Zeit den Job kosten würde. Aber trotzdem, es ist lustig anzusehen ...
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Kundenrezensionen3,9 von 5 Sternen973,9 von 5 Sternen5 Sterne444 Sterne203 Sterne182 Sterne71 Stern8Humax iCord HD 250 GB DVB-S / HDTV Receiver mit Festplattenrekorder schwarzvonHumax DigitalGröße: 250 GB|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung 5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziam 7. Januar 2010Seit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern. 1,0 von 5 SternenFallschirm für HumaxVoncdesseram 12. März 2011Also nach dem ich 2 Humax iCord 500 GB ausprobiert hatte muß ich leider berichten, dass zwar der Reciver selbst Spitze ist.Die Menueführung ist Klasse einfach und übersichtlich. Die vielen Extras sind einfach und gut. Anschluss und Bedienung auchfür Anfänger leicht zu Händeln, man brauch da keine großen Vorkenntnisse. Der Umgang mit dem Gerät ist völlig problemlos.Aber jetzt kommt der Haken. Mein erster Humax lief 14 Tage völlig problemlos, dann ging es los, sobald ich die Information drückte,Absturz, am Anfang nur ab und an. Dann aber regelmäßig, zum Schluss konnte ich jede Taste drücken, Absturz. Also hin und Ausschaltenwarten und Einschalten. Auch bei Aufnahmen, jede 2. Absturz.Dann kam der zweite. Das Gleiche, anfangs wunderbar, aber nach schon einer Woche die ersten Abstürze, also mußte ich mich leiderauch von Ihm schweren Herzens trennen.Fazit. das Gerät ist super, Preis-Leistung in Ordnung, wenn das Problem behoben werden kann, würde ich Ihn wieder kaufen.cdeHumax iCord HD Digitaler Satelliten-Receiver (HDTV, HDMI, 500 GB Festplatte, 2x CI-Schächte, 2x Scartanschlüsse, USB 2.0) schwarz Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateGröße: 250 GBAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziNR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 7. Januar 2010Größe: 320 GBSeit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern.11 Kommentar| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenLange gesucht und verglichen - derzeit der beste HD-PVR!VonStefan G.am 30. August 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufNachdem ich sehr viel Nutzen aus den Nutzerbewertungen hier ziehen konnte, möchte ich mich nun in Form eines Berichtes revangieren.Den Humax iCord HD mit 160 GB habe ich bei Amazon.de bestellt, was vor allem wegen des erstklassigen Services wärmstens zu empfehlen ist. Mein Preis: 338 Euro!Nun aber zum Gerät, wobei ich mir eine Stichpunkte-Aufführung erlaube:# Erstinbetriebnahme: HDMI-Kabel (mitgeliefert!) mit dem TV verbinden, SAT-Kabel (leider momentan nur eins) anschrauben, Durchschleifkabel (mitgeliefert!) für zweiten Tuner anstecken, Stromstecker rein (leider nicht abnehmbar), Netzschalter betätigt (auf der Rückseite) - und es geht los! Nun noch den Sony KDL 40 E 4000 40 Zoll / 102 cm "Full-HD" LCD-Fernseher mit integrierten DVB-T/ DVB-C/ HDTV-Tuner Weiß/ schwarzer Rahmen eingeschaltet und auf HDMI umgeschaltet. Zu sehen ist nun der Einrichtungsassistent des iCord, der sehr einfach verständlich ist. Grafisch sehr hübsch und zeitgemäß, groß genug und in freundlichen Farben. Vor allem aber in korrektem, verständlichem Deutsch! Nun gut, die paar Fragen beantwortet, neue Software aufspielen lassen (dauert 'ne Weile, man sieht aber den Fortschritt sehr deutlich!). Dann war's das auch schon, der iCord ist startklar. Dennoch habe ich einen kompletten Sendersuchlauf machen lassen, um nicht doch noch einen neuen Sender zu verpassen - und er findet etliche Neue, auch HD Free-TV!# Im Menü kann man dann noch ein bisschen Feinabstimmung durchführen. Ich habe für Timer-Aufnahmen einen Zeitvor-/-nachlauf von 3/5 Minuten eingestellt sowie die LAN-Buchse auf DHCP gestellt, was sofort klappte. Über FlashFXP kann ich nun jederzeit auf den iCord zugreifen, sofern er an ist - auch während Aufnahmen, es gibt zu keiner Zeit Probleme wie Ruckler oder so!# Fotos und MP3's konnte er (bis auf ein Album, das zum Komplett-Absturz des iCord führte) bislang sowohl von interner HDD als auch von USB stets wiedergeben. Der Sound ist super, die Fotodarstellung gelungen. Leider kann man während einer Diashow keine Musik wiedergeben - und in MP3's spulen kann man auch nicht.# Selbst mit nur einem angeschlossenen SAT-Kabel kann ich zwei völlig unterschiedliche Sender gleichzeitig aufzeichnen und einen weiteren Sender gucken - wie das funktioniert ist mir zwar schleierhaft, aber letztlich schnuppe!# Das Design, die Handhabung und der Wertigkeits-Eindruck ist meiner Meinung nach deutlich besser als beim unverschämt überteuerten TechniSat DigiCorder HD S2 Digitaler Satelliten-Receiver mit 160 GB Festplatte schwarz. Beide Geräte habe ich zeitgleich bei mir zu Hause getestet - und der iCord kann alles besser als der DigiCorder, der einzig beim SD-Bild minimal besser ist. Aber das Bild des Humax stellt mich absolut zufrieden, keine auffälligen Dinge! Und HD ist eh ein Traum...# Ja, man hört den Lüfter - aber es hält sich in engen Grenzen! Es rauscht leise, wenn man darauf achtet, stört aber nicht mal meine Frau. Und den 60x60x15 großen Lüfter könnten man leicht gegen ein ultraleises Exemplar tauschen, wenn man will. Auch die 160 GB Festplatte kann ein erfahrener Schrauber einfach selber gegen eine Größere wechseln. Hier mein Tipp: Western Digital Caviar Green Power WD10EACS-KIT WD 1TB 3.5 Zoll Festplatte intern SATA II 7200RPM 16MB für knapp über 100 Euro (gibt's auch mit 750 und 500 GB) - unhörbar leise, Strom sparend und schnell genug!Wer also einen echten HD-PVR sucht, der weitgehend ausgereift ist, ein ansprechendes Design und eine tolle Handhabung hat, darf hier aufhören zu suchen, denn er hat ihn gefunden! Ich selbst habe mir wochenlang die Nächte um die Ohren gehauen - aber es gibt keinen wirklich besseren Receiver mit dieser Ausstattung, der nicht mindestens das Doppelte kostet. Und bei den Preisen von TechniSat, Dreambox & Co. kann man sich wirklich gleich einen HTPC hinstellen!Mein Tipp: KAUFEN !!!1414 Kommentare| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper Qualität zum "kleinen" PreisVonRolf Wittrockam 2. August 2008Größe: 320 GBIch habe mir den Humax iCord mit einer 320 GB Festplatte gekauft. Den alten Receiver (Medion, 4 Jahre alt) abgeklemmt und den iCord angeklemmt. Was soll ich sagen? Es sind Welten:+ Der iCord ist erheblich leiser als der Medion+ Die Bildqualität ist um Klassen besser+ Der iCord zeigt Radio-Sender im Klartext an+ Der Sendersuchlauf ist mehr als doppelt so schnell gegenüber Medion+ Beim Sendersuchlauf kann ich verschlüsselte Kanäle ausblenden: Müllt mir die Senderliste also nicht dicht.+ Der tvtv EPG liefert zu einigen Filmen auch eine Kurzbeschreibung: Ich brauche eigentlich keine Fernsehzeitung mehr.+ usw.Mit ein Kaufgrund für mich waren folgende Wünsche, die der iCord auch zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt:+ Ich kann mehr als 2 Sender aufnehmen und gucken+ Radio-Betrieb ohne eingeschalteten Fernseher (man muss nur die Kanalnummern kennen. Die habe ich mir aber als Liste ausgedruckt).Wenn ich etwas mometan bemängeln könnte, so wäre dass die recht klobige Fernbedienung, die aber andererseits durch die großen Tasten auch leicht zu bedienen ist. Die habe ich aber eh gegen eine Logitech Harmony ausgetauscht. So komme ich dann mit insgesamt einer Fernbedienung hin.Die automatische EPG-Aktualisierung (1x morgens, 1x mittags, 1x abends) stört mich nicht im Geringsten. Dauert vielleicht eine Minute, das Gerät schaltet dann aber auch automatisch wieder in den StandBy.Fazit: Würde ich immer wieder kaufen. Kleine Mängel hat man überall, die mich bei doppelt so teuren Geräten dreimal mehr stören würden.0Kommentar| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät mit PotentialVonmsam 22. August 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufHabe mir das Gerät als Ersatz für meinen VDR(Video-Disk-Recorder, Linux) angeschafft und bin daher sehr verwöhnt. Ich bin positiv vom iCord HD 320GB überrascht.+ Geräuschentwicklung sehr gering, trotz offener Aufstellweise+ Getested mit 4 gleichzeitigen Aufnahmen, funktioniert+ Sehr kurze Umschaltzeiten der Kanäle+ Schneller Start aus Standby+ Netzwerkzugriff mit Windows auf Aufnahmen möglich+ Kanalprogrammierung auf dem PC möglich, Übertragung per USB-Stick+ Gutes Bild über HDMI auch bei SD Aufnahmen+ Speicherplatz 320GB ausreichend, mehr schadet aber auch nicht+ Normale Bedienung ist einfach, "Woman Acceptance Factor" hoch+ Ordner für die Archivierung frei zu erstellen+ Schönes Design- Löschen von Aufnahmen während einer Aufnahme nicht möglich- Keine einstellbare z.B. 30 Sek. Sprungfunktion/Skip in der Wiedergabe- Wichtige Funktionen auf der Fernbedienung leider unter einer Klappe- Bedienung seltener Funktionen mit etwas inkonsequenter TastenvergabeBin insgesamt sehr zufrieden!0Kommentar| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEinfach nur toll das Teil - absolut geniales Bild, top HandlingVonStefan Mutham 27. Oktober 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufBei uns in der ETW gab es letztes Wochenende einen Wechsel vom Kabelfernsehen zum Satellit. Idealerweise haben alle Wohnungen zwei Kabel bekommen, also muss es auch ein TwinReceiver sein.Da wir einen LCD Fernseher mit HDMI Anschluss haben, sollte es dann auch ein passender Receiver mit HDTV und HDMI Anschluss sein (ich weiß, die Sender strahlen vsl. erst ab 2010 Sendungen in HD aus) und am besten auch gleich eine Festplatte mit dabei.Nach relativ kurzer und intensiver Internet Recherche bin ich an zwei Modellen "hängengeblieben".- Humax iCord- technisat HD S2 (leider total überteuert)Etwas verunsichert haben mich beim Humax die Bewertungen der Vorkäufer in Bezug auf Lautstärke des Festplatte und des Lüfters wie auch die unausgereiftheit des Produktes.Letztendlich hat aber in den letzten Test diverser Zeitschriften in 2008 der Humax als Testsieger abgeschlossen und zweitens habe ich ihn mit einer größeren Festplatte zu einem günstigeren Preis gefunden.Aber nun zum Receiver selbst:Installation ist absolut kinderleicht, bei der Installation sucht er auch gleich nach updates. Hier hat es mich erstaunt, dass schon das aktuellste update drauf war.Das Bild ist tadellos und wer zuhause einen PC hat, wird sich sicherlich nicht am Geräusch des Lüfters bzw. der Festplatte des Receivers stören. Hier ist sicherlich jeder PC lauter. Wenn natürlich in einer Wohnung das lauteste Geräusch das ticken der Standuhr ist, der hört auch sicherlich den Receiver, bzw. den Lüfter und die Festplatte.Von der Anwendung gibt es meiner Meinung nach nichts negatives zu sagen. Wie sicherlich bei der Mehrzahl der Männer üblich, habe ich ihn eingeschaltet und alles ausprobiert. Nennt sich glaube ich "learning by doing" und funktioniert einwandfrei. Für mich war fast alles selbst erklärend. Wo ich mir nicht sicher war, habe ich im umfangreichen beiliegenden Handbuch nachgelesen.Genial ist, das EPG. Serien kann man schnell und einfach so programmieren, dass autom. alle einzelnen Serien aufgenommen werden. Ich habe Testweise schon ZEITGLEICH 3 Programme aufgezeichnet und ein viertes angesehen. Zu ShowView braucht man, so denke ich auch nicht mehr viel schreiben, funktioniert alles tadellos.Zusammenfassung: Tolles Teil, für mich auf jeden Fall das Geld wert. Bei ein wenig Suche findet man auch recht große Preisunterschiede. Homepage von Humax ist bedienerfreundlich, es werden regelmäßig Verbesserungen per updates angeboten. Die Lautstärke ist definitiv für mich nicht störend!Kritikpunkt: Die Festplatte läuft konstant und immer im Betrieb mit. Weiß noch nicht wie das die Wärmeentwicklung beeinträchtigt. Den Tuner selbst habe ich an einer Schaltuhr, sodass selbst standby automatisch abgeschaltet wird.Nachtrag, 05.11.2008Mittlerweile habe ich noch eine alte externe Festplatte gefunden und über USB angeschlossen. Kinderleicht, keine Probleme. So habe ich meinen Festspeicherplatz um 250 GB auf insgesamt 570 GB erweitert. Einfach genial.33 Kommentare| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät-einfache Menüführung-minimale SchwächenVonHKam 12. Dezember 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufIch habe den iCord in der 160GB-Variante am Freitag, dem 05.12.08, mit Amazon-Prime bestellt, damit ich am Wochenende gleich richtig loslegen kann.Leider hat es das erste Mal nicht mit der Lieferung am nächsten Tag geklappt .Also Montags von der Arbeit in der Mittagspause heim, Postmann abgefangen und mich abends auf die Installation gestürzt.Geht wie von anderen bereits beschrieben sehr einfach -wenn ich nicht einem Missverständis aufgesessen wäre.Bei der Installation mit zwei LNB-Zuleitungen habe ich im Menü die Option "zwei Kabel (unterschiedlich)" gewählt.Schlimmer Fehler.Denn dann erwartet der Receiver zwei unterschiedliche Satelliten, z.B. Astra und Hotbird. Ich habe nur Astra und will dazu den Doppeltuner nutzen.Das führt dazu, dass es zu massiven Einschränkungen bei den Aufnahmemöglichkeiten kommt, weil nur wenige Programme zeitgleich aufgenommen werden können. Oder aber aufnehmen des einen und gleichzeitiges schauen eines anderen Programms ist nur bei wenigen Programmen möglich.Also habe ich nach iCord-Foren gegoogelt und tatsächlich Hilfe gefunden, auch zur Installation eines Alphacrypt Light Moduls für den Premiere Empfang.Und siehe da, kaum hatte ich die Auswahl auf "zwei Kabel (identisch)" gesetzt, schon ging es prima.Aufzeichnen mehrerer Programme gleichzeitig, zeitgleich aufnehmen und schauen von anderen Programmen -alles bestens.Update des Alphacrypt Moduls und Premiere schauen, ging auf Anhieb ohne Problem.Die Menüstruktur ist einfach, das Programmieren über EPG sensationell gut (Vorlauf-/Nachlaufzeit individuell einstellbar).Die Aufnahmen und das Fernsehbild sind in sehr guter Bild- und Tonqualität.Genial: Bei der Aufnahme werden die EPG-Infos mit gespeichert, so dass man,wenn man z.B. die Sendung erst nach Wochen sieht, vorher noch mal nachschauen kann um was es eigentlich ging.Die Festplatte hört man natürlich.Ich habe festgestellt, dass mein Regal, in dem der icord steht, einen Resonanzkörper bildet und das Brummen verstärkt.Abhilfe habe ich durch eine Verpackungsfolie mit Luftbläschennoppen geschaffen. Die habe ich unsichtbar unter den icord gelegt, um die Übertragung des Geräusches zu meinem Regal hin zu dämpfen. Seitdem hört man so gut wie nichts mehr.Wenn der Fernseher an ist und der Ton über meine Stereoanlage geht, war das ohnehin kein Problem.Das Fehlen einer Schnittfunktion störte mich zuerst, ist aber bei unserem Sehverhalten eher von untergeordneter Bedeutung, da wir wenig archivieren oder auf DVD brennen.Am Wochenende werde ich mich noch um die Feinheiten kümmern: Externe Festplatte, Radio, Bilder, Archivstruktur etc.Alles in allem bin ich in der ersten Woche sehr zufrieden.Keine Abstürze und die Fernbedienungen (Original und programmierbare) funktionieren auf Distanz (ca. 3-4m) und mit Winkel (ca. 30 Grad).33 Kommentare| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenReift beim Kunden nach...VonStrg-Alt-EntfTOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2008Größe: 160 GBWegen des echten HD-Doppeltuners hatte ich mich für den ICord und gegen den Technisat HD S2 entschieden. Jetzt gibt es nach dem Abschalten von Pro Sieben-HD und Sat1-HD nur noch einen frei empfangbaren, deutschsprachigen HD-Sender - da hätte auch der Technisat gereicht.Aber ich bin ja mit dem ICord sehr zufrieden! Die Bedienung ist kinderleicht, die Bildqualität ist hervorragend. Für mich war Netzwerkanschluss und permanenter Timeshift wichtig. Letzteres bietet der ICord schon heute, die Netzwerkschnittstelle ist noch nicht aktiviert. Überhaupt gab es mit der allerersten Firmware einige Probleme, die mit den inzwischen nachgeschobenen Updates weitgehend behoben wurden. Ich warte aber auch noch auf den offiziellen Editor für Senderlisten, einen inoffiziellen (wohl eine frühe Beta) gibt es schon im Netz. Der Export der Senderlisten auf USB ist noch buggy.Generell ist es schon ärgerlich, wenn ein Gerät erst beim Kunden nach und nach fehlerfrei wird. Daher ziehe ich auch einen Punkt ab. Ansonsten leistet der ICord aber tolle Arbeit! Ich möchte ihn nicht mehr missen.Seit kurzem nutze ich den ICord an einem Kathrein-Unicable-System. Auch das geht uneingeschränkt. Tolle Sache!Das Gerät selbst macht einen sehr soliden Eindruck. Der Lüfter ist kaum zu hören, die Festplatte lässt das Gerät allerdings ziemlich vibrieren. Da scheppert das ganze Regal mit, wenn man nicht irgendwas Dämpfendes unter das Gerät legt.33 Kommentare| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenKlare Kaufempfehlung!!VonAndyam 17. Januar 2009Größe: 500 GB|Verifizierter KaufIch kann nur sagen, KAUFEN!Absolutes Spitzengerät, mit der neuen FW Version 1.00.14 sind die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt worden. Die Übertragung auf den PC läuft schnell u. einfach ab. Danach kann man das Video schneiden/bearbeiten u. auf CD/DVD brennen.3 Sendungen kann man auf jeden Fall IMMER gleichzeitig aufnehmen. Eine 4. Sendung kann man evtl. auch noch aufnehmen o. anschauen, hier kommt es aber dann auf die Polarisation der anderen 3 Sender an (vorausgesetzt man schließt zwei Satellitenkabel die von der Sat-Schüssel kommen am Receiver an).Beispiel:Man stellt zwei Sender zur Aufnahme per Timer ein, beide Sender werden auf "horizontaler" d. h. GLEICHER Ebene ausgestrahlt, so erkennt der Receiver dies automatisch u. nimmt diese zwei Sendungen über EIN Satellitenkabel parallel auf. Man kann also auf dem zweiten Sat-Kabel eine 3. Sendung aufnehmen, sollte diese auf "vertikaler" Ebene ausgestrahlt werden, muss die 4. Sendung die man evtl. anschauen o. aufnehmen möchte auch auf "vertikaler" Ebene gesendet werden. Sollte die 4. Sendung jedoch ebenfalls auf horizontaler Ebene ausgestrahlt werden, kann man diese nicht aufnehmen o. anschauen, da der Receiver "auf dem" zweiten Sat-Kabel nicht zwei versch. Polarisationen "einstellen" kann.Der Receiver kann immer nur zwei Programme auf GLEICHER Polarisation an EINEM Kabel aufnehmen. Mehr als zwei "Aufgaben" funktionieren nicht.Hört sich alles total kompliziert an, ist es aber nicht. Einfach mal ausprobieren u. jeder weiß wie das Gerät "denkt". :)Die Aufnahmen gehen sehr einfach u. schnell zu programmieren. Auch eine gute elektronische Programmzeitschrift ist "mit an Board".Das "normale" Bild (kein HDTV-Sender!) ist über ein qualitativ hochwertiges HDMI-Kabel super scharf u. der Ton ebenfalls kristallklar (vor allem über ein Dolby-System!)0Kommentar| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenState-of-the-art HD-Festplattenreceiver mit kleineren BugsVonLex318am 7. Februar 2008Größe: 320 GBHallo,vor dem iCord HD nutzte ich einen normalen Digian HD-Festplattenreceiver, der jedoch einige Macken zeigte.Nach drei Tagen hier ein paar Erfahrungen von mir:+ großes HDD (besonders HD-Aufnahmen schlucken das Vierfache an Speicherplatz)+ sehr scharfes und detailreiches HD-Bild+ geringer Stromverbrauch im Standby (ca. 5W laut Humax-Homepage, muß ich mal nachmessen)+ ausführlicher TVTV-Programmguide und Freitextsuche nach Sendungen+ Parallel-Aufnahme mit nur einem Sat-Kabel möglich (bei gleicher Polarisierung)+ Automatisches Chaptering eine praktische Sache bei Filmen+ ordentliche Dolby Digital 5.1-Wiedergabe (ohne Tonaussetzer wie bei meinem vorherigen Receiver)o Lüfter ist zwar wahrzunehmen, aber nicht störend laut- das SD-Bild ist meiner Meinung nach bei dunklen Farbtönen etwas milchig ("das Schwarz säuft ab")- TVTV-Informationen von Sat.1 & Pro7-HD nicht verfügbar- Signalstärken-Bug (wird immer bei 39% angezeigt)- EPG-Sendungsinfo des vorherigen Kanals wird beim Umschalten angezeigt (Aktualisierung dauert ca. 6 Sekunden)- Vor- und Nachlaufzeiten nicht wählbar; Zeiten müssen manuell in der Aufnahmeliste geändert werden (sonst fehlt meistens ein Stück der Aufnahme)- vereinzelt (z.B. manchmal bei ZDF) automatische Aktivierung der Untertitel-Spur- noch fehlende Schneidefunktion für Aufnahmen- bei Übertragung von Dateien auf externe Festplatten/USB-Sticks gilt eine 4GB-GrenzeIch baue darauf, daß zumindestens einige der Mängel mit zukünftigen Softwareupdates seitens Humax behoben werden und empfehle den iCord HD für den ambitionierten Sat-Fan, der gerne mal einen Sat.1/Pro7-Film oder -Serie in HD genießt.1111 Kommentare| Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper GerätVonThomasam 22. Dezember 2008Größe: 500 GBJetzt aber zum ICord:Bis auf die noch nicht vorhandene Schnittfunktion (soll angeblich per Firmware-Update kommen) ist das ein absolutes Topgerät.Alles was ein Receiver braucht, bringt der ICord mit.Er kann 4 Sendungen aufnehmen und eine 5te kann noch angesehen werden(natürlich müssen die auf nur 2 Transpondern laufen).Ein nachträgliches Entschlüsseln von Premieresendern ist hier auch kein Problem (habe ein AlphaCrypt mit original Premierekarte im CI-Schacht).Das ist schon ein Hammer.Die Progammierung über EPG ist auch super übersichtlich und bis zu einer Woche im Voraus möglich. Genial.Das Erkennen einer USB-Festplatte und das Auslagern von Filmen, als auch das Abspielen von der Platte ist auch kein Problem.Das Speichern und Abspielen von MP3-Dateien und JEPEG's ist ebenfalls möglich.Das manchmal als milchig kritisierte SD-Bild kann ich so nicht feststellen und das HD-Bild ist sowieso super.Das Lüftergeräusch empfinde ich als nicht störend.Ich besitze noch einen Topfield 7700 HDPVR, habe den Technisat HDS2 getestet und ein Kumpel hat ne APCOM IPBOX 9000 HD.Von allen Geräten ist für mich der ICord das mit Abstand beste Gerät.Die eierlegende Wollmilchsau, reitfähig war hier nicht dabei. ;-)Der ICord kommt dem aber zumindest sehr nahe.22 Kommentare| Haben sich auch diese Artikel angesehenHUMAX Digital iCord Pro Twin HDTV Satelliten-Receiver mit IP Server schwarzvonHumax Digital179,00 €2,6 von 5 Sternen23HUMAX iCord Neo (500GB HDD, inkl. HD-Karte 12 Monate, HDTV Twin Satellitenreceiver,...vonHumax Digital259,00 €2,6 von 5 Sternen16COMAG Twin-Tuner HDTV Sat Receiver mit Festplatten 1000GB (CI+, HDMI, DVB-S/-S2,...vonComag207,99 €2,9 von 5 Sternen147Topfield SRP 2100 Multimedia HDTV Satreceiver mit 500 GB Festplatte (Twin-Tuner, PVR mit...vonTopfield3,7 von 5 Sternen62‹ Alle Details für Humax iCord HD 250 GB DVB-S / HDTV Receiver mit Festplattenrekorder... anzeigen
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Beiträge von Henry Collin - GVMP - Deutscher GTA 5 Roleplay Server Beiträge von Henry Collin LSPD • Beamtenliste Auf Ehre, Veto aus der Leitungsebene! Clientside packages checksums mismatch! folgendes Problem aufm Screen zu sehen. Problem bisher noch nicht gehabt und vorher auch nie bei jemand anderen gesehen. Kam nachdem ich RageMP und den GVMPLauncher neu installiert habe.... Hoffe irgendwer kann was dazu sagen oder kennt den Fehler https://www.bilder-upload.eu/bild-d59374-1559563745.png.html Unbehandelte Ausnahme Microsoft Framework zwei Kollegen von mir wollten gestern auch anfangen, haben allerdings das selbe Problem. Beide haben die Fehlermeldung ignoriert und haben erstmal weiter gemacht. Jetzt lädt der GVMP Launcher bei jedem Update, alle Mods neu runter... Haben beide bereits mehrmals den Launcher neuinstalliert, jedes mal das selbe. Wie ich aus anderen Beiträgen entnehme, würde es auch keinen Sinn machen den zwei meinen client_ressources Ordner zu schicken, da dieser ohnehin wieder gelöscht wird?! gta 5 nach versuchten downgrade geschrottet Zitat von Igbert Klausen Hallo habe leider heut mittag das update gezogen und dann leider mit dem backup die spiel Datei so beschädigt das ich es deinstallieren musste mittlerweile habe ich zwei mal versucht gta5 neu zu installieren wo er auch jedesmal 82.14 gb gedownloadet hat. Allerdings kam jedesmal bei der Installation dann die Meldung das gta5 nicht installiert ist und ich es installieren soll und erneut versuchen soll Daher ich mich nicht so besonders mit PC´s auskenne bitte ich jetzt hier um hilfe um weiter spielen zu können Igbert Klausen Steam oder Social Club Version? Lösung um Auf GVMP zu Joinen! [Steam] Um die Leute die sich evtl noch unschlüssig sind was das Backup angeht nochmals zu bestärken. Die Files von DeLuca sind absolut top! Keine ISO o.ä.. Sobald Rage sein Update bekommen hat könnt ihr dann in eurer Steambiblio GTA V wieder updaten. Ich meine das war sowas wie "auf Fehler oder Update untersuchen/überprüfen". Höre im Game keinen! Ich würd übers Forum nochmal Teamspeak syncn. Ansonsten müsste das: Zitat von Friesekami versuche mal folgendes. Bevor du das Spiel Startest deaktiviere im TS das PlugIn. Starte das Spiel wie gewohnt. Log dich ein, gehe dann auf dem Desktop und Aktiviere das Plug-in und switch wieder in das Spiel. eig funktionieren. Auf Extras->Erweiterungen->Und dann GTA 5 Voice deaktivieren...erst wenn du IC bist wieder aktivieren. Loading dauert ewig und wiederholt sich ständig Problem existiert jetzt wieder. Nach einer Neuinstallation gings erst wieder. Aktuell lädt er wieder sinnlos Dateien runter ohne fertig zu werden. Zitat von Benjii_Pluesch So. Bei Tom_Riskuney hat es auch geklappt - mit dem neuen Ordner. Zufällig zwei Glücksfälle nennt man das dann wohl.. Wir könnten uns jetzt noch ein paar mal zitieren, am Ende klappt´s bei vielen trotzdem nicht mit dem Ordner Lustig ist nur, dass ich damals im "Loading" hing - mir wurde er zugesendet und es funktionierte daraufhin. Hatte damals auch selbst einen Thread erstellt. Aber gut, dann hat es wohl "noch nie damit funktioniert" Ganz offensichtlich funktioniert es dann nur bei dir. Ein außergewöhnlicher Glücksfall könnte man sagen Das mit dem client_ressources Ordner bringt nichts...es hat auch noch nie damit funktioniert. Das einzige was bisher geholfen hat war GTA V reinstallieren Anbei möchte ich ein großes Lob für Herrn Appia_Efficax abgeben. Äußerst kompetent und hilfsbereiter Fahrlehrer! Herrn Efficax hat mir in kürzester Zeit und -wie ich finde- mit persönlicher Motivation, die Möglichkeit geschaffen die Lizenzanforderung des LSPD zu erfüllen. Ganz nach dem Motto "hart aber fair"! Dafür spreche ich ihm meinen persönlichen Dank aus! MfG Henry_Hühnchen, frittiert noch besser
de
q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
pretender666 - 25. April 2019, 16:35 Mag den Beitrag von defunkt99 im Thema Madness. Geht das nur mir so oder ist das Game mal wieder echt sterbenslangweilig. Im Moment bin ich froh wenn die Stamm einfach weg ist und maxe sinnfreie chars wie Neo Garp oder rainbow Raid Franky....als nächstes kommt die Raid Boa dran zum rainbown. Alles so… Mag den Beitrag von nismann im Thema Vorstellung. Ich danke euch! Zitat von Andail: „Ah, einer der alten Schule und noch ein Freund der Rechtschreibung dazu. “ Haha und schon komme ich mir altmodisch vor VietN - 25. April 2019, 16:30 1000 Tage OPTC....yeah aber nochmal 1000 schaff ich nicht Optchiasi - 25. April 2019, 16:16 Ich wollte mal wieder ein bisschen "geballte" Happiness abladen. - Log-In Tag 1.250 erreicht - TM mit Platz 2.017 trotz fehlendem Wochende - Mit Shira meine 4. Legende Rainbow (Dazu einige weitere 5* und viele Materialien) - Aktuell alle vorhandenen… Ganove - 25. April 2019, 16:15 Mag den Beitrag von Noatun im Thema Fortnight Moving Darkness! Blackbeard Pirates. sJOwpzY.png Fortnight Charaktere: f1606.png f1607.png f1608.png Erhältliche Skillbooks: f1593.png f1481.png f1442.png f1029.png f0361.png f0363.png f0997.png f0894.png Eckpunkte der FN: - Es gibt 1 Gem für das Clearen aller… Melvin - 25. April 2019, 16:09 Major - 25. April 2019, 16:04 Kannst du das nicht selbst in die Hand nehmen oder arbeitest du nur in der Abteilung sale Nein Spaß, finde ich gut. Ich melde die Modder auch immer. Verstehe da gar nicht den Sinn dahinter. Klar kann man dann easy alles clearen aber wo bleibt dann… Mag den Beitrag von Lin Feng im Thema Madness. Zwei von diesen "Cheatern" habe ich jedenfalls bei Bandai gemeldet. Nur kennen wir ja leider alle Bandai... Ob da wohl was passieren wird? Aber mehr als melden kann man halt nicht. Die Mühlen von Bandai mahlen zwar langsam, aber bei CG hat man gesehen,… Major - 25. April 2019, 16:03 Immer diese Cheater.... hoffe Bandai unternimmt mal was gegen die! (Versteckter Text) Major - 25. April 2019, 16:02 Vinsmoke Niji (28) Vinsmoke Yonji (10) Inazuma (40) kill Leo (50) Queen (44) safe Madness - 25. April 2019, 15:57 New World Cossacks - 25. April 2019, 15:57 W1n5t0n - 25. April 2019, 15:45 alemar - 25. April 2019, 15:40 3 Multis gemacht im Goku Black Banner. 1. Multi direkt den neuen Goku Black 2. Multi STR Rose Dupe 3. Multi nur Müll defunkt99 - 25. April 2019, 15:39 Fortis - 25. April 2019, 15:27 Andail - 25. April 2019, 15:18 196.863 Beli 112.643 Beli 102.615 Beli 100.493 Beli 10.551 Punkte 10.188 Punkte 6.280 Likes
de
q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
neuester Beitrag: 26.11.19 12:08 von: Kicky Leser gesamt: 430816 13.05.08 06:46 skunk.works : Tencent +12,15% = 64,4h$ ! 14.05.08 12:15 Mme.Eugenie : Gesellschaftsprofil TENCENT (700 ) Company/Securities Name: Tencent Holdings Ltd. Principal Activities: Provision of internet and mobile value-added services and online advertising services. Chairman: Ma Huateng Principal Office: Room 3002 30/F Place Incorporated: Cayman Islands Industry Classification*: Information Technology - Software & Services Registrar: Computershare Hong Kong Investor Services Ltd. Listing Date : 16/6/2004 Issued Shares: 1,793,468,382 (as at 31/3/2008) Par Value: HKD 0.0001 Board Lot: 200 Market Capitalisation: HKD 112,360,794,132 Financial Year End Date: 31/12/2007 Net Asset Value: RMB 5,183,813,000 Net Profit (Loss): RMB 1,566,020,000 Earnings per Share: RMB 0.8798 P/E Ratio: 64.73 Market Capitalization: 112 Earning per Share: 0.9679 Last Updated: 13/5/2008 Remarks : Due to reporting and updating time-lag, users should exercise caution when using the data presented in the Investment Service Centre. * Industry Classification is provided by Hang Seng Indexes Company Limited. Please see the Disclaimer and the Important Notes. Ex-date Details Financial year end B/C date 06/05/2008 Fin Div 16 cts 31/12/2007 08/05/2008 - 14/05/2008 No Int Div 09/05/2007 Fin Div 12 cts 31/12/2006 11/05/2007 - 16/05/2007 No 3rd qt Div No 1st qt Div 15/05/2006 Fin Div 8 cts 31/12/2005 17/05/2006 - 24/05/2006 15.05.08 06:54 skunk.works : Tencent +8% = 69,85h$ Shares of Tencent Holdings (0700.HK: Quote, Profile, Research) climbed 7.9 percent to HK$69.85 after Citigroup raised its target price for the Chinese Internet firm to HK$75 from HK$63, saying Tencent would continue to be its top pick for 2008 after strong first-quarter earnings. steelers : tencent - gefühl ich bin gestern eher zufällig über diesen thread gestolpert, hab mich etwas im netz umgesehen, mal meinem bauch-gefühl vertraut und 1.000 stück gekauft. mal abgesehen von den durchaus guten und soliden zahlen verspricht tencent viel für die zukunft. in china gibts derzeit ca. 160 mio. user - bei 1,3 mrd. einwohnern - ein paar millionen auf oder ab tun nix zu sache. sprich: das potenzial ist also enorm. vor allem dann wenn das chinesische regime die zensur im netz aufhebt. asiaten sind spieler, sind zocker, sind technik-verliebt - tencent bedient sie. und wer sagt uns, dass nicht in ein paar jahren microsoft lust auf tencent bekommt? Boardmail an "steelers" 28.05.08 20:42 steelers : tecent und intel Der chinesische Internet-Spezialist Tencent hat eine Absichtserklärung mit dem US-Halbleitergiganten Intel unterzeichnet. Dabei geht es um eine Zusammenarbeit im Bereich Server und Virtualisierungstechniken. Beide Firmen wollen gemeinsam ein Forschungslabor einrichten, um Energieeffizienz bei Servern zu verbessern. Laut Tencent-Technikchef Xiong Minghua kann Tencent derzeit rund 100 Mio. simultane Nutzer auf seiner Server-Plattform unterbringen und benötigt dadurch nur ein Viertel der Server-Kapazitäten gegenüber vergleichbaren Firmen. http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2008/...eriert-mit-intel/ 30.05.08 09:01 steelers : tencent investiert nun ja, auf den ersten blick erscheint einem das vielleicht etwas eigenartig aber in wahrheit wir jede (sogar die chinesische) regierung alles dafür tun, investitionen in der zerstörten region anzusiedeln. sprich: tencent hat wohl 100% rückendeckung der obrigkeit. das ist auf mittelfristige sicht für china die perfekte basis. das ganze sind übrigens in etwa 51 mio. euro. Recently, Tencent, Inc. and the government of Chengdu officially signed a cooperation agreement with a total investment of 550 million yuan. Ge Honglin, mayor of Chengdu, said: "Tencent is the first enterprise to invest in Sichuan after the disaster. Investment in disaster areas for economic development is the best support for reconstruction." According to the agreement, the 550 million yuan-investment project will be located at Tianfu Software Park Phase 2 in Chengdu's high-tech district; and the total construction area will cover 48,000 square meters, including the Tencent's Chengdu R & D center, information processing center and customer service center. Tencent's Chengdu branch is expected to be the company hub in Southwest China; and obtain 1,500 personnel within the next three years. Chen Yidan, CAO and major co-founder of Tencent, Inc., said that the Wenchuan earthquake has caused very serious losses throughout Sichuan Province; and any enterprise coming into Sichuan with investment would strongly support reconstruction. Tencent establishing R & D and service centers in Chengdu means it has taken practical action to help disaster areas. Tencent, Inc. had already raised 40 million yuan for disaster areas before investment. 06.06.08 09:01 steelers : tencent im hang seng aufgenommen Im Hang Seng kommt es zu einer Umschichtung. Aufgenommen werden die Aktien der Unternehmen Aluminum Corp of China Ltd (Chalco), und das IT ? Unternehmen Tencent Holdings. Aus dem Index scheidet das Unternehmen Pccw und die Cheung Kong Infrastructure (CKI) aus. 10.06.08 09:07 steelers : Tencent kooperiert mit Spring Airlines 18.06.08 10:06 steelers : Tencent übernimmt 50% an India Global Internet Chinas Tencent übernimmt 50% an India Global Internet Hongkong 18.06.08 (www.emfis.com) Das chinesische IT ? Unternehmen Tencent Holdings hat die Genehmigung der Optionsausübung erhalten, um 50 Prozent Minus einer Aktie an der indischen MIH India Global Internet Limited zu übernehmen. MIH India Global Internet hat von Tencent eine gebührenfreie Lizenz zur Nutzung und Verwendung einiger ihrer Anwendung - Software und Inhalte in Indien für sieben Jahre erhalten. Die MIH India Global Internet ist eine Tochter der Naspers Limited. Diese halt 100 Prozent an der MIH China (BVI) Limited, welche wiederum der Hauptaktionär an Tencent ist. Die MIH India Global Internet ist ein Investmentunternehmen, welches vor allem an dem Unternehmen ibibo Web Private Limited investiert ist. Dieses betreibt in Indien drei große IT ? Portale, ibibo.com, OneFamily.com sowie Dwaar.com, und finanziert sich über Provisionen aus dem Online Services. Das Portal ibibo.com rangierte im vergangenen Jahr in Indien auf Platz 24 nach Anzahl der Besucher. Tencent will mit der Übernahme in den kommenden drei Jahren 7,5 Mio. US Dollar in die MIH Global Internet investieren. Die Aktie von Tencent steigt im Augenblick um 3,9 Prozent auf 65,45 HKD. 16.07.08 21:51 steelers : tencent und linux Der chinesische Internet-Spezialist Tencent will demnächst eine Linux-Version seiner Instant-Messenger Software QQ auf den Markt bringen. Noch im Juli soll die neue Software Linux QQ auf den Markt kommen, berichtet die Beijing Business Today. Auch in China wird Linux eine große Zukunft bescheinigt. Jährlich werden etwa zwei Mio. Linux-PCs jährlich produziert. Der QQ Messenger von Tencent ist der meistgenutzte Instant-Messenger in China mit mehr als 780 Mio. registrierten Nutzern. 18.07.08 09:56 steelers : aussichten tencent Die Citigroup geht davon aus, dass die Tencent Holdings das gute Wachstum des laufenden Jahres auch im nächsten Jahr fortsetzen kann. Die Citigroup geht davon aus, dass der Internetservice-Anbieter in den nächsten beiden Quartal starke Ergebnisse vorlegen wird. Die Citigroup bewertet die Aktie mit "kaufen", das Kursziel liegt bei 75 HKD. Die Aktie der Tencent Holdings legt am Donnerstag um 3,4 Prozent auf 61,40 HKD zu. steelers : giga und tencent! und gleich noch eine positive meldung! HONG KONG, July 17 /Xinhua-PRNewswire-FirstCall/ -- GigaMedia Limited (News) announced today that it has secured an exclusive license to offer in China the highly anticipated EA SPORTS(TM) title NBA STREET Online, an exciting new sports game from Electronic Arts Inc. (News), the world's leading developer and publisher of interactive entertainment. In addition, GigaMedia and EA have entered into a strategic marketing partnership with Tencent Holdings Limited (News) ("Tencent"), a leading provider of Internet, mobile and telecommunications value-added services in China. "No one delivers sports action like EA and no one has a larger or more active community than Tencent," stated GigaMedia CEO Arthur Wang. "The partnership of Giga -- the leading online sports game provider -- with EA and Tencent is truly the Dream Team of online games in China." NBA STREET Online is a real-time, multi-player online version of EA's phenomenally popular NBA games series, featuring fast-paced street basketball action with today's biggest NBA superstars, all in true-to-life detail. NBA STREET Online addresses a huge fan base in China, which already represents the largest NBA market outside the United States with an estimated 300 million Chinese playing basketball -- making it the favorite sports game among China's youth, according to the NBA. NBA.com / China has rapidly become one of the most popular sports sites in China and NBA is consistently the most searched sports term on Baidu.com, the top search engine in the nation. "We are honored to partner with EA, the NBA and Tencent to bring the incomparable action, style, and excitement of NBA basketball to China in EA's brilliant new game," stated GigaMedia President Thomas Hui. "For the 300 million basketball players and millions of gamers in China, EA's NBA STREET Online is a monster slam dunk." "We are very pleased to have top game provider GigaMedia and top Internet company Tencent as our partners for NBA STREET Online in China," said Jon Niermann, President of EA Asia. "Basketball is one of the most popular sports in China and with this powerful partnership, we are confident we have a winning formula for NBA STREET Online in the market." GigaMedia's leadership in online sports games and entertainment and Tencent's position as China's largest Internet service provider provide this partnership with unprecedented market understanding and resources to launch NBA STREET Online in China and drive strong growth. The partnership will enjoy the unmatched reach of the Tencent community, with over 318 million active user accounts on its QQ instant messaging platform as of March 31, 2008. "We are pleased to join GigaMedia and EA to promote this exciting, world- class product. We believe this game will provide a wonderful sports gaming experience for our users, complementing the large collection of games we already have on our gaming platform. This is a great example of our effort to explore various partnership models with other successful online game companies in providing the best gaming experience to users on our gaming platform," stated Tencent President Martin Lau. GigaMedia has exclusive rights to offer NBA STREET Online in China for three years. The agreement follows GigaMedia's previously announced partnership with EA to operate NBA STREET Online in Taiwan, Hong Kong, and Macau, and that of GigaMedia's affiliate Infocomm Asia Holdings to operate EA SPORTS(TM) FIFA Online 2 in Asia Pacific. NBA STREET Online was co-developed by EA Canada and Neowiz Games. NBA Street Online is expected to launch in China in the fall of 2008. steelers : tencent kursziel nach oben sagt mal, wieso interessiert sich niemand dafür? STOCK CALL: Credit Suisse raises Tencent's (0700.HK [News / Quote]) target price to HK$80.00 from HK$77.50 on better-than-expected online game forecast; raises 2009 diluted EPS estimate by 5%. Keeps Outperform due to huge community size, successful monetization and diversified business. Says, according to Credit Suisse China Online Game League table, all new Tencent games are performing well in 2Q08. Adds, Tencent is gaining brand advertising market share. Notes advertising agencies said Tencent's advertising sales service was improving, Tencent awarded exclusive Internet partnership of World Expo 2010. steelers : tencent +84% im 2. quartal auch wenns niemanden zu interessieren scheint, die zahlen fürs 2. quartal sind beeindruckend. eine bessere werbung für ein unternehmen kann man wohl nicht machen, auch wenns natürlich keine kaufempfehlung ist. HONG Kong, Aug. 13 /Xinhua-PRNewswire/ -- Tencent Holdings Limited (News) ("Tencent" or the "Company", SEHK: 00700), a leading provider of Internet and mobile&telecommunications value-added services in China, today announced the unaudited consolidated results for the first half year and the second quarter of 2008 ended June 30, 2008. -- Total revenues were RMB3,032.7 million (USD442.1 million(1)), an increase of 84.8% over the first half of year ended June 30, 2007 -- Revenues from Internet value-added services (IVAS) were RMB2,035.8 million (USD296.8 million), an increase of 94.2% YoY -- Revenues from Mobile&telecommunications value-added services (MVAS) were RMB626.6 million (USD91.4 million), an increase of 55.6% YoY -- Revenues from Online advertising were RMB367.4 million (USD53.6 million), an increase of 94.7% YoY -- Gross profit was RMB2,191.2 million (USD319.5 million), an increase of 92.6% YoY -- Operating profit was RMB1,502.6 million (USD219.1 million), an increase of 117.8% YoY -- Net profit for the year was RMB1,194.2 million (USD174.1 million), an increase of 91.2% YoY -- Profit attributable to equity holders of the Company for the period was RMB1,178.4 million (USD171.8 million), an increase of 88.6% YoY (1) Figures stated in USD are based on USD1 to RMB6.8591 -- Total revenues were RMB1,599.8 million (USD233.2 million), an increase of 11.6% over the first quarter of 2008 ("QoQ") or an increase of 84.3% over the second quarter of 2007 ("YoY") -- Revenues from IVAS were RMB1,037.0 million (USD151.2 million), an increase of 3.8% QoQ or an increase of 89.9% YoY -- Revenues from MVAS were RMB338.3 million (USD49.3 million), an increase of 17.4% QoQ or an increase of 64.2% YoY -- Revenues from Online advertising were RMB222.8 million (USD32.5 million), an increase of 54.1% QoQ or an increase of 94.4% YoY -- Gross profit was RMB1,146.7 million (USD167.2 million), an increase of 9.8% QoQ or an increase of 90.5% YoY. Gross margin decreased to 71.7% from 72.9% last quarter -- Operating profit was RMB765.3 million (USD111.6 million), an increase of 3.8% QoQ or an increase of 111.2% YoY. Operating margin decreased to 47.8% from 51.5% last quarter -- Profit for the period was RMB652.2 million (USD95.1 million), an increase of 20.3% QoQ or an increase of 95.0% YoY. Net margin increased to 40.8% from 37.8% last quarter was RMB644.0 million (USD93.9 million), an increase of 20.5% QoQ or an increase of 92.5% YoY -- Key platform statistics: -- Total registered Instant Messaging ("IM") user accounts increased to 822.2 million, representing a 5.0% growth QoQ -- Active IM user accounts increased 7.6% QoQ to 341.9 million -- Peak simultaneous online user accounts for IM services recorded 42.0 million, a growth of 4.2% QoQ -- Peak simultaneous online user accounts of QQ Game portal (for mini casual games only) was 4.0 million, flat QoQ -- IVAS paying subscriptions were 26.1 million, an increase of 16.5% -- MVAS paying subscriptions were 13.4 million, an increase of 6.4% Mr. Ma Huateng, Chairman and CEO of Tencent, said, "During the second quarter of 2008, we achieved solid financial results leveraging our diversified business portfolio. While our community based Internet value-added services experienced negative seasonality, our online gaming, wireless and online advertising businesses all registered solid growth. We expect the third quarter will present strong seasonality for our Internet value-added services, but the growth may be partly offset by negative impact of the Olympics event as users spend more time watching the event." "On the other hand, we currently have more than 500 people working on Olympics related initiatives. We are going to leverage the historical Olympics event to further develop the recognition of our portal QQ.com as the leading online media for users and advertisers," added Mr. Ma. IVAS revenues increased 3.8% QoQ to RMB1,037.0 million and represented 64.8% of the total revenues in the second quarter of 2008 despite the fact that the second quarter is generally a slow season for Internet value-added services as there was a lack of long holidays, and as students were busy in preparing for their examinations. The increase was mainly due to the growth in revenues from online gaming. On the other hand, non-game Internet value-added services such as QQ Membership, and online identity and community products were negatively impacted by the adverse seasonality. Game-related IVAS revenues increased 15.6% QoQ to RMB452.2 million in the second quarter of 2008 due to the growth in revenues from QQ Games, QQ Fantasy and QQ Huaxia. The increase also reflected an increase in revenues from the introduction of new games in the second quarter of 2008, including Dungeon and Fighter ("DNF"), QQ Dancer and Cross Fire. In addition, revenues increased following the introduction in April of a new expansion pack for QQ Fantasy which extended the number of levels from 60 to 80. The increase was slightly offset by a temporary suspension of the Company's online gaming services for a period of three days due to a major earthquake in Sichuan in May 2008. MVAS revenues increased 17.4% QoQ to RMB338.3 million and represented 21.1% of the total revenues in the second quarter of 2008. The increase mainly reflected an increase in revenues from the Company's 2.5G-related services, in particular, from WAP service due to better than expected revenue collectibility, improvements to the user experience and increased promotion efforts, and from its mobile gaming service due to enhanced mobile game content, including the launch of additional higher-quality games. In addition, revenues in the Company's mobile voice VAS increased, primarily as a result of an increase in revenues from its mobile IVR service as it increased promotion efforts. The Company's classification as a "Category A service provider" also contributed to the growth of its business, particularly for SMS, WAP and IVR. Online Advertising revenues increased 54.1% QoQ to RMB222.8 million and represented 13.9% of total revenues in the second quarter of 2008, mainly reflecting the seasonal impact of the second quarter of each year having stronger sales compared to the first quarter of each year. The improved brand recognition from Tencent's customers as an effective advertising platform also contributed to increased revenues. Basic earnings per share were RMB0.359. Diluted earnings per share were RMB0.349. The total number of shares in issue was 1.797 billion. Share-based compensation was RMB32.1 million for the second quarter of 2008 as compared with RMB35.4 million for the previous quarter. Foreign exchange loss, as a result of Renminbi appreciation, was RMB40.9 million as compared with RMB94.5 million for the previous quarter. The Company expects the third quarter will present strong seasonality for Internet value-added services, although partly offset by negative impact of the Olympics event as it diverts users' attention from the consumption of online services. In addition, the Company believes licensed games launched during the second quarter will contribute to incremental revenue in the third quarter, although they will carry lower margins as the Company has to pay licensing fees and revenue share to their developers. During the second quarter, the Chinese government announced the restructuring plan for the telecom industry. While the Company expects its long-term impact will be positive, it believes the restructuring may create regulatory uncertainties in the short to medium term. QQ.com portal has played an important role during the Sichuan earthquake, serving as a hub for user interaction and coordination of the Company's initiatives to support relief work. The Company has reinforced its leading position not only as the largest portal in China by traffic, but also an influential and socially responsible online media. During the Olympics in Beijing, QQ.com portal will again play a central role in the coverage of this historical event with an aim to generate significant traffic growth and enhance its recognition by consumers and advertisers. While there will be additional content and marketing costs incurred, the Company believes they are worthy investments for the long-term. As the Company looks into the second half of the year, it is getting more cautious on the short-term outlook of the Internet advertising market given the economy in China is slowing down and its effect may become more obvious after the Olympics event. Tencent aims to enrich the interactive online experience of Internet users in China by providing a comprehensive range of Internet and wireless value- added services. Through its various online platforms, including Instant Messaging QQ, web portal QQ.com, QQ Game portal, multi-media blog service Qzone and wireless portal, Tencent services the largest online community in China and fulfills the user's needs for communication, information, entertainment and e-Commerce on the Internet. This press release contains forward-looking statements relating to the business outlook, forecast business plans and growth strategies of the Company. These forward-looking statements are based on information currently available to the Group and are stated herein on the basis of the outlook at the time of this announcement. They are based on certain expectations, assumptions and premises, some of which are subjective or beyond our control. These forward- looking statements may prove to be incorrect and may not be realized in future. Underlying the forward-looking statements is a large number of risks and uncertainties. Further information regarding these risks and uncertainties is included in our other public disclosure documents on our corporate website. CONDENSED CONSOLIDATED INCOME STATEMENT In RMB '000 (unless otherwise stated) 2Q2008 1Q2008 2Q2008 2Q2007 Revenues 1,599,778 1,432,911 1,599,778 868,016 Internet VAS 1,037,042 998,733 1,037,042 546,235 Mobile&Telecom VAS 338,311 288,291 338,311 206,036 Advertising 222,790 144,580 222,790 114,599 Others 1,635 1,307 1,635 1,146 Cost of revenues (453,069) (388,465) (453,069) (266,041) Gross profit 1,146,709 1,044,446 1,146,709 601,975 Gross margin 71.7% 72.9% 71.7% 69.4% Other gains, net 25,855 47,448 25,855 23,315 S&M expenses (100,212) (85,934) (100,212) (70,870) G&A expenses (307,059) (268,642) (307,059) (192,017) Operating profit 765,293 737,318 765,293 362,403 Operating margin 47.8% 51.5% 47.8% 41.8% Finance costs (40,918) (94,466) (40,918) (16,690) associates (1,558) -- (1,558) -- tax 722,817 642,852 722,817 345,713 Income tax expense (70,618) (100,840) (70,618) (11,227) Profit for the period 652,199 542,012 652,199 334,486 Net margin 40.8% 37.8% 40.8% 38.5% Equity holders of the 643,979 534,378 643,979 334,486 Company 643,979 534,378 643,979 334,486 Minority interest 8,220 7,634 8,220 -- - basic (RMB) 0.359 0.298 0.359 0.188 - diluted (RMB) 0.349 0.290 0.349 0.183 CONDENSED CONSOLIDATED BALANCE SHEETS In RMB '000 (unless otherwise stated) Fixed assets 1,010,180 905,065 Construction in progress 200,452 136,576 Investment property 65,698 66,056 Leasehold land and land use rights 36,421 36,609 Intangible assets 452,008 446,976 Investment in a jointly controlled entity 2,500 -- Investment in associates 332,416 333,974 Deferred income tax assets 352,133 316,519 Held-to-maturity investments -- 70,190 Available-for-sale financial assets 66,455 66,455 Other long-term assets 92,648 171,413 Prepayments, deposits and other receivables 201,167 -- 2,812,078 2,549,833 Inventories 1,261 1,134 Accounts receivable 899,007 735,288 receivables 279,366 163,912 Financial assets held for trading 409,443 464,787 Held-to-maturity investments 68,591 -- Derivative financial instruments 44,133 67,041 Term deposits with initial term of over three months 1,127,551 903,197 Cash and cash equivalents 2,263,418 2,360,257 5,392,770 4,995,616 Total Assets 8,204,848 7,545,449 Share capital 195 195 Share premium 1,402,286 1,428,511 Shares held for share award scheme (10,218) -- Share-based compensation reserve 287,971 255,786 Other reserves 93,712 93,712 Retained earnings 4,334,377 3,948,201 6,108,323 5,726,405 Minority interests in equity 107,656 99,436 Total Equity 6,215,979 5,825,841 Deferred income tax liabilities 50,864 59,479 Accounts payable 255,446 198,790 Other payables and accruals 603,737 472,818 Short-term bank borrowing 292,184 292,184 Derivative financial instruments 26,434 49,342 Current income tax liabilities 170,833 150,934 Other tax liabilities 179,924 153,696 Deferred revenue 409,447 342,365 1,938,005 1,660,129 Total Liabilities 1,988,869 1,719,608 Total Equity and Liabilities 8,204,848 7,545,449 15.08.08 12:29 steelers : kursziel erhöht Goldman Sachs raises Tencent's (0700.HK [News / Quote]) target to HK$80.00 from HK$76.00 on better-than-expected 2Q results. Keeps Buy call. Says, new games boosted 2Q game revenue 16% on-quarter, above house's forecast of flat quarter, as Tencent used platform to publish more titles. Mobile revenue grew 17% on-quarter outpacing peers Sina and Sohu and house's forecast of 4%. 'We believe Tencent is benefiting from 'mobile-izing' its desktop applications. We view Tencent's cautious comments about a slower economy hurting advertising revenue as applying more to peers than to Tencent (which has a defensive advertiser mix), and about the Olympics hurting internet VAS revenue as not very material.' 25.11.08 06:28 skunk.works : Tencent +8,8% 00700 TENCENT 43.60 +3.550 +8.864 ten.gif (verkleinert auf 83%) 12.01.09 06:47 skunk.works : Ten gegen den Markt +5,35% 00700 TENCENT 45.300 2.300 5.35% 23.03.09 06:51 skunk.works : Tencent +5% = 55,45h$ 00700.HK TENCENT 55.450 +2.650 +5.019% skunk.works : gegen den Markt ! charts.gif (verkleinert auf 60%) 07.09.09 10:57 Solventzo : Tencent steigt und steigt aber... hier wird nicht gehandelt. Letzter Handel in Stuttgart am 17.08. zu 10,55 ? und an der Nasdaq war der letzte Handelskurs vom 26.08. zu 15,29 $ Weiß jemand warum außer in Hongkong kein Handel stattfindet? Aktueller Tencent-Kurs heute in Hongkong +4,66% auf 128 HKD = 11,58? / 16,52$ tencent.gif (verkleinert auf 83%) 07.09.09 17:41 mlauxi : neue WKN Tencent wird in Deutschland seit ein paar Tagen unter neuer WKN A0YAJU ; ISIN KYG875721485 gehandelt. Frankfurt 07.09.09 15:57 11,69 263 Stuttgart 07.09.09 09:10 11,40G 0 skunk.works : TENCENT 145,9 = +5% 00700.HK TENCENT 145.900 +7.000 +5.040% 5.48M 785.34M skunk.works : Net Profit + 93% Aktie + 4% = 149,2h$ DJ Tencent 3rd-Quarter Net Profit Up 93% At CNY1.42 Bln Chinese Internet portal Tencent Holdings Ltd. (0700.HK) said Wednesday its third-quarter net profit rose 93% from a year earlier due to a strong performance by its online games division. The blue-chip Internet company said its net profit for the three months ended Sept. 30 was CNY1.42 billion, up from CNY737.1 million in the same period last year. Its net profit was lower than the average CNY1.36 billion forecast of six analysts polled earlier by Dow Jones Newswires. Revenue rose 67% to CNY3.37 billion from CNY2.02 billion. Shenzhen-based Tencent operates various online platforms in China, including instant messaging service QQ, Web portal QQ.com, games portal QQ Game, and a mobile portal. 25.11.09 06:33 skunk.works : Tencent + 1.47h% = 147.6h$
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Wir, die wir hier an dem neuen Forum mitgearbeitet haben, haben uns alle ziemlich viel Mühe gegeben, dass das alles möglichst gut funktioniert. Leider sind auch wir nicht perfekt und es hat sich bestimmt der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Sollte also etwas nicht wie gewünscht funktionieren, etwas an der neuen Forenstruktur nicht passen oder das Theme einen Fehler haben und Bereiche deswegen unleserlich sein: Schreibt hier möglichst genau rein, was nicht funktioniert, am Besten mit einem Link auf die jeweilige Seite. Wenn wir irgendetwas vergessen haben, z.B. einen Charakter, einen NPC oder einen Ort, schreibt uns auch dies gerne. leider bin ich gleich der Erste, der sich melden muss. Als ich versucht habe mich zu registrieren streikte der Registrieren-Button. Ich konnte ihn anklicken, aber er reagierte einfach nicht. Erst beim 2. Anlauf (Seite frisch laden und alles nochmal von vorne) hat es dann geklappt. der einzige Unterschied dabei war, dass ich dieses Mal das Chapta nicht neue geladen habe (beim ersten Mal war es einfach unleserlich). Und noch ein Problem. Die zulässige alte Avatar-Größe war größer, sprich ich kann hier im Board meinen bisherigen Avatar nicht verwenden. Wo stell ich den das Theme um? Ich hab hier nur die häßliche blau-weiße Ansicht. Also, zur Registrierung: Kein Plan, was da hakte, bislang hat noch niemand davon berichtet und ich selbst hatte dieses Problem auch noch nicht, obwohl ich eine ganze Zeit mit dem Forum herumgespielt habe. *schulterzuck* Naja, Hauptsache, du bist jetzt drin! Hatte noch jemand anderes solche Probleme? Angeblich war die eingestellte (gewünschte?) Avatargröße im alten Forum auch 150x150, deswegen hat Mahdi das so konfiguriert. Vielleicht kannst du da noch mal gucken, Mahdi? Und zu Nummer 3: Benutzer-CP, Optionen ändern und dann unten rechts Ich habe das auch ganz schnell umgestellt, danach fühlte sich das Frum auch gleich viel heimischer an! *lach* Ist auch nicht so schlimm, wollte es aber trotzdem melden. Falls sich derartige Beschwerden häufen, sollte mal jemand danach schauen. Bei mir heißt es, dass die maximale Größe 100 x 100 wäre (wobei mein Avatar auch die neue Größe sprengt mit 100 x 155). Danke für den Hinweis, ich war irgendwie blind. Die Optionen hatte ich durchgesehen, aber ich war wohl auf "Theme" getrimmt und nicht augf "Forenstyle". Zu 1: Richtig so Hoffen wir, das du der einzige bleibst ^^ Zu 2: Mein Fehler, habe es jetzt auf den Wert vom alten Forum gesetzt: 150x150. Die 5 Pixel wirst du den Avatar wohl noch kleiner bekommen Zu 3: Ich habe das Aron-Theme jetzt mal als Standard gesetzt! Ich kann keinen Charakter auswählen. ^^" Etwas genauer bitte. Bekommst du keine Liste oder funktioniert der Button nicht? Letzteres kann auf mobilen Browsern Probleme bereiten, da die verkrüppelt sind, die können keinen RichText-Editor darstellen. Unter Firefox sollte das Einfügen eigentlich gehen, hier hat das gerade von meinem Tablet aus geklappt. Schreiben im RP-Bereich ohne Char klappt bei mir. Ich kann auch alle Chars die bei mir sind, oder in entsprechenden Gruppen eingetragen wurden auswählen... Aber wenn ich den Char dann auswählen will passiert nischt. Und ich nutze FF. Edit: Deaktivieren von ABP und neustart des Browsers brachten nüscht. Du sprichst vom Desktop-Firefox oder vom Mobil-Firefox? Android oder ein anderes OS? Ich könnte noch einen zweiten Knopf einbauen, der das Einfügen in solchen Problemfällen übernimmt. Oder wir schalten den Editor in den Quelltext-Modus, wie es im alten Aron war, muss ich nur mal gucken, wie das genau geht... Ich sitze hier vor meinem Win7 PC mit FF 35.0.1 Es ist: 22.02.2019, 04:38 Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2019 MyBB Group.
de
q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Urlaub? Ich denke nicht, Tim. | Mad as a Hatter Urlaub? Ich denke nicht, Tim. Menno. Wären der 11. März und die Vorkommnisse danach nicht gewesen würde ich in diesem Moment in Japan sitzen… Ich verfolge immer noch die Lage dort und hoffe weiterhin, dass die Situation sich weiter stabilisiert. Unkritisch ist sie ja leider immer noch nicht. Hoffen wir, dass es weiterhin besser wird, so dass ich bald wieder dorthin reisen kann, um auch auf dem Weg des Tourismus den Wiederaufbau unterstützen zu können. Das darf man schließlich nicht vergessen – dadurch dass Japan gerade in der Hauptzeit der Tourismus wegbricht macht das die Lage auch nicht einfacher. Aber es ist natürlich klar, dass zu der aktuellen Lage eine Reise dorthin den üblen Beigeschmack von Katastrophen-Tourismus hat. Somit habe ich meinen Urlaub entsprechend runtergekürzt und werde schauen, was sich im Rest des Jahres so ergibt. Ich sollte das Planen sowieso sein lassen – es kommt ja eh immer anders als man denkt. Also werde ich heute den restlichen Tag mit Sonntag-Mini-Urlaub verbringen. Ich sollte sowieso wieder mein Sport-Programm starten – bietet sich ja heute dafür an. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann demnächst mit dem Laufen anzufangen. Es nervt mich, dass meine ganze Kondition total flöten ist. Die Haltung ist immer schlechter geworden und der Rücken rächt sich mittlerweile ganz gewaltig. Also überlegen, wie ich dieses Sportdefizit füllen kann. Ich hatte vor ein paar Jahren regelmäßig im McFit trainiert – das wäre also wieder eine Option. Volleyball wäre schön, aber ich befürchte, dass das meine Knie und Bänder auf Dauer nicht mehr mitmachen >_<. Ich hoffe einfach, dass sich vielleicht hier und da die Möglichkeit zu einer spontanen Beach-Volleyball-Session ergibt… Nun denn, ich geh dann jetzt gleich mal runter und springe etwas vor der Wii mit Active 2 rum. Ist zumindest ein Anfang ^_^. This entry was posted in Japan, Leben and tagged Japan, Urlaub. ← Musikalischer Nachtgruß – 09-04-2011
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Endlich wieder Bahnsteiganzeigen | Tagebuch eines Schandflecks ← Der schiefe Fahrscheinentwerter von Zorneding Entschuldigung für den Streik → Endlich funktionieren in Zorneding die Bahnsteig-Anzeigen wieder. Die lange Geduldsprobe hat endlich ein Ende. Gestern früh war schon durch einen Arbeitstrupp mit kleinem Baugerüst auf einem LKW abzusehen, dass die seit Monaten nicht mehr funktionierenden Zugzielanzeigen jetzt endlich repariert werden. Heute früh um 9 Uhr freute ich mich sehr, dass man endlich wieder auch direkt am Bahnsteig sehen kann, wann die nächsten vier S-Bahnen abfahren und wie lang diese Züge sind. Der massiv beschädigte Fahrschein-Entwerter ist wieder repariert worden und wurde während dieser Aufnahme vom 17. Oktober gerade neu programmiert. Auch der letzte Woche „verunglückte“ und in Schieflage gekommene Fahrschein-Entwerter wurde wieder aufgestellt und jetzt wohl wieder in Betrieb genommen. Dieser Beitrag wurde unter Bahnsteiganzeige, Fahrscheinentwerter abgelegt und mit Bahnsteiganzeige, Fahrscheinentwerter, Zugzielanzeige verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare zu Endlich wieder Bahnsteiganzeigen zornedinger sagt: also ich muss hier mal sagen das ich jeden Tag vom Zornedinger Bahnhof abfahre und mich das fehlen einer Wartehalle oder eines Kiosks gar nicht stört. Ich will schließlich abfahren und mich nicht am Bahnhof aufhalten. Das die Anzeige wieder funktioniert ist allerdings sinnvoll. Ich verstehe nicht warum es den Aufwand wert ist für einen Bahnhof einen Blog zu führen… Haben Zornedinger Politiker wirklich so unwichtige Probleme? 21.10.2014 um 11:19 Hallo werter Unbekannter mit dem netten Namen „zornedinger“, ob nun eine Wartehalle, ein Kiosk oder etwa der einmal von der Bahn gewünschte Kiosk mit integriertem Spielsalon sinnvoll sind oder nicht, kann jeder für sich selbst entscheiden. Der Spielsalon wurde ja bereits vom Gemeinderat (auch mit meiner Stimme) abgelehnt. Eine Wartehalle steht sicher nicht zur Debatte. Ob ein Kiosk gebaut wird, das entscheidet letzten Endes vor allem die Bahn – und dann ist die Frage zu klären, ob und wie viel sie von unserer Gemeinde als Zuschuss haben möchte – spätestens dann ist es wieder eine Frage, mit der wir uns im Gemeinderat auseinandersetzen müssen. Aber Sie werden uns sicher zustimmen, dass beispielsweise der tolle Bretterverschlag wirklich nach mehr als fünf Jahren langsam mal gegen was Solideres ersetzt werden müsste. Und so Reparaturen wie die Bahnsteiganzeigen sollten eigentlich auch viel schneller durchgeführt werden, als beim letzten Mal – da dauerte es mehr als ein viertel Jahr, weil ich mein Foto im August erst geschossen habe, wie ich mich schon einige Wochen geärgert habe. Diese Reparatur ist zwar kein Resultat unserer Homepage, aber vielleicht werden ja künftige hier beschriebene Probleme dann etwas schneller behoben – dafür würde sich der Aufwand mit dieser Homepage durchaus lohnen.
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Diskutiere Funktionsupdate 1607 - von Professional auf Home im Windows 10 Forum im Bereich Windows 10; Hallo werte Community, ich habe in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch das Funktionsupdate 1607 auf meinem Rechner eingespielt. Ich konnte... Funktionsupdate 1607 - von Professional auf Home - Ähnliche Themen Du betrachtest gerade: Funktionsupdate 1607 - von Professional auf Home
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q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
Großer Preis Von Bahrain | Online Casino Usa Nun wird wohl auch das Stadtrennen in Aserbaidschan abgesagt. Wann die Saison endlich los geht, weiß derzeit niemand. Die. Bestätigt wurden zudem Lando Norris (McLaren) und Nicholas Latifi (Williams), die auch beim virtuellen Großen Preis von Bahrain bereits am Start waren. Auch Ex-Pilot Johnny Herbert wird erneut. Zweiter Saisonlauf in Sakhir. Als Charles Leclerc 2019 auf dem Bahrain International Circuit seine erste Poleposition und Podestplatzierung in der Formel 1 holte, dachte niemand bei Ferrari daran, die bestehende Hierarchie infrage zu stellen. "Wir haben das Potenzial im Paket von Ferrari in Barcelona gesehen und erwarten, dass sie in Bahrain gestärkt zurückkommen werden", mahnte Wolff und erinnerte an die überzeugenden Auftritte der. Am Sonntag zeigt Sky das virtuelle Rennen von Australien live im TV und Stream. Alle Infos. Nach dem Großen Preis von Bahrain. Stuttgart Gegen Dortmund Berlin (dpa) – Eintracht Frankfurt und Hertha BSC haben am ersten Tag der "Bundesliga Home Challenge" eine überzeugende. Denn normalerweise trainiert die Ausnahmesportlerin vom TSV Bernlohe, die Anfang März noch Ißues übersetzung Krd 16:27, 20 March 2020 (UTC) @Krd: All images will tag as {{subst:unc}} or {{subst:chc}} for manual review. All images that may have licensing issues will list on User:Red panda Der Große Preis von Aserbaidschan gehört zu den zahlreichen Formel-1-Rennen. Melbourne als warnendes Beispiel für Baku. Ein bisschen „verrückt“ war es schon, das erste Rennen der neuen virtuellen Formel-1-Serie. Die Zahl der Piloten aus der. Hier finden Sie die Startaufstellung zum Großer Preis von Bahrain 2019 in Sachir Ihr JavaScript ist ausgeschaltet. JavaScript muss aktiviert sein, da Inhalte des Internetauftritts sonst nicht. Wo läuft der Große Preis von Bahrain im Livestream? Über Sky und Sky Go ist das komplette Rennwochenende live abrufbar, auch das Formel-1-eigene Angebot F1TV überträgt alle Termine. Teilen Bitcoin Account Erstellen Beste Spielothek In Niedermauern Finden Spielotheken Online Die besten Online Spielotheken im Netz. Der Markt für Automatenspieler brummt und in jeder kleinen Stadt gibt es mittlerweile ein Fülle an Spielhallen Hülkenberg auch bei E-Sport-Grand-Prix nicht auf Podestkurs – Denn dieser Große Preis von Bahrain ist rein virtuell. Der erste einer neuen Serie der Formel 1, die damit auf die Absagen. Die zuvor geplanten Großen Preise von Kanada (14. Juni) und Frankreich (28. Juni) sollen auf der Streichliste stehen, der. Als "Ersatz" sollen die Motorsportfans mit einer virtuellen Formel 1 unterhalten werden. Wie Ihr den virtuellen Großen Preis. Aber: Weiter geht’s. Kein Safety-Car, keine allzu großen Schäden am Auto trotz des heftigen Einschlags. Denn dieser Große. Der Bahrain-GP ist eines von drei Nachtrennen im WM-Kalender, zusammen mit dem Singapur-GP und dem WM-Finale in Abu Dhabi, wo die Fahrer im Zwielicht der Abenddämmerung unterwegs sind. Auch der Grosse Preis von Bahrain startet in den Abendstunden, wenn die Strecke noch von den Sonnenstrahlen aufgewärmt ist. Allerdings fallen die Temperaturen. Www.lotto24.com Erstellung billiger Wohnhäuser in Winterthur, Horus AG, ZEAL Network SE, Lotto24 AG, Mobotix AG. Im Zuge der Pandemie durch das Covid-19-Virus mussten deutliche Kursrückgänge quer durch das Portfolio. Die nächste Iran Vs Spanien Die Ausbreitung des Coronavirus ist noch immer nicht gestoppt. Auch Deutschland ist betroffen. Im Live-Ticker gibt es die. In anderen Ländern wie der Schweiz, Deutschland, Grossbritannien und dem Iran mit Großer Preis von Bahrain: Der Bahrain International Circuit in Sakhir im Porträt – Länge, Runden, Statstitiken, Luftbild und Rekorde Der erste Saalfeld, der zum zweiten Mal ein "Traummann" wird: Nach dem Verlust von Miriam findet Robert in Eva seine zweite große Liebe. Foto: ARD/Ralf Wilschewski 7/16 In Staffel 7 stehen Theresa und Moritz im Fokus – und die Geschichte von den Zwillingsbrüdern Konstantin und Moritz. Coinbase Kosten Droht uns eine Eurokrise 2020? Wird der Bitcoin-Kurs im Jahr 2044 350.000 US-Dollar wert sein? Und bekommen die USA einen. Alles Wichtige über Kryptowährungen – Vergessen Sie nicht, diese Kosten März 2020, den virtuellen Großen Preis von Bahrain in F1 2019 aus. Das vollständige Rennen seht ihr im YouTube-Video. Großer Preis von Bahrain: Ergebnisse und WM-Stände. Sport. Bundesliga 2. Liga Champions League EM 2020 DFB-Pokal Tennis Formel 1 Fitness Live-Ticker Ergebnisse & Tabellen . Sport Großer Preis. Streckeninfos zum Großen Preis von Bahrain. Zeitplan, letzte Sieger, erste Pole Position: alle Infos rund um den Bahrain International Circuit. Der Ambaßador N-1 Wie man an den Formeln für die Standardabweichung der Stichprobe und der Grundgesamtheit (oben) sehen kann, unterscheiden sich beide lediglich dadurch, dass bei der einen durch n und bei Denn dieser Große Preis von Bahrain ist rein virtuell. Der erste einer neuen Serie der Formel 1, die damit auf die Absagen. Formel 1: Virtueller GP von Bahrain mit Hülkenberg, Norrris endet im Chaos – Das Rennen auf der Strecke in Bahrain in der Simulation F1 2019 diente am Sonntag als Ersatzprogramm für den abgesagten. Red Bull Racing hat neben Albon den englischen Cricket-Star Ben Stokes aufgeboten. Am 22. März war der erste Anlass dieser. Zum großen Preis von Bahrain kamen sie alle: Sarah Ferguson, Prinzessin Beatrice, David Beckham + Co. Wir zeigen Ihnen die schönsten Bilder des Events
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Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
… oder warum ohne sie vieles besser war. Das Sprichwort passt auf mein Kameraproblem. Gestern war sie leer, heute kann ich sie nicht hochladen. Immer wenn man sich etwas vornimmt, dann gelingt es nicht. Aus diesem Grunde Versuch ich es morgen noch einmal. Ich hoffe, dass es dann funktioniert. Vielleicht fragt ihr euch auch, was ich heute buchtechnisch geschafft habe. Zum einen habe ich endlich einen Zugang zu “Seenacht” gefunden. Wenn ich es als einen belletristischen Roman lese, der sich mit dem damaligen Leben, seiner Gesellschaft und den damaligen Genüssen beschäftigt, dann macht er auf einmal Sinn. Einen Krimi-Zugang habe ich jedoch immer noch nicht gefunden. Ich glaube, ich würde dieses Buch eher einer Zielgruppe empfehlen, die sich mit König Ludwig beschäftigen möchte. Nicht so gerne würde ich es jenen Lesern empfehlen, die einen Krimi voller Hochspannung erwartet haben. Damit kann dieser Roman aus der Feder von Alexander Ballhaus nun wirklich nicht dienen. Jetzt, nachdem ich endlich einen Zugang zu diesem Buch gefunden habe, lässt es sich auf einmal richtig gut lesen. Ich glaube, dass ich zwar offensichtlich nicht ganz der Zielgruppe entspreche, jedoch trotzdem einiges aus diesem Buch lernen kann. Normalerweise trifft dieses insbesondere einem Roman zu, der als historischer Roman ausgelegt ist. Als solchen werde ich jetzt auch “Seenacht” betrachten. Marie 2. November 2010 Keine Kommentare
de
q-de-1125
Welche Auswirkungen hätte es, wenn die anderen 10 nicht-veröffentlichten Spiele eingespart werden?
Bereitschaft Spieler mehr Geld für bessere Qualität - Spiele und Spieler - unknowns.de – Das Brettspielforum (online seit 17.03.2007) Wer ist bereit, für bessere Qualität mehr Geld zu zahlen? 76 Ich wäre prinzipiell bereit, bei Spielen für höhere Qualität mehr Geld zu zahlen (und/oder auf die Minis Nr. 80-102 zu verzichten) (43) 57% Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer (14) 18% Ist mir egal, ist mir egal (6) 8% Ich finde mich in keiner der Optionen wieder und möchte trotzdem irgendwo klicken, weil ich mich sonst ausgeschlossen fühle (13) 17% Als Grundlage für die Umfrage dient dieser Fred: Eigentlich wollte ich nur wegen Miniaturenspielen fragen, aber das betrifft Eurogamer ja genauso (dann halt bessere Klötzchen, dickere Pappe, whatever) für meinen Teil ist das eine Frage, welche sich nicht allgemein, sondern nur von Spiel zu Spiel individuell beantworten lässt Also beispielsweise für deine Lieblingsspiele würdest du schon mehr Geld zahlen? Wobei die Gefahr bestünde, dass einige Spiele dann schlechtere Chancen am Markt hätten, weil natürlich insgesamt weniger gekauft würden? Vielleicht würden die Verlage dann aber auch mal von 100+ Neuheiten pro Jahr absehen und wieder mehr auf Qualität gehen statt auf Quantität? Wenn ich Kaufpreis in Euro durch gespielte Stunden dividiere, sind meine billigsten Spiele ASL, Eldritch Horror (plus alle Erweiterungen) und Imperial Assault (plus alle Erweiterungen). Also ja, ich bin bereit für Spiele viel/mehr Geld auszugeben. Ich krieg ja auch was dafür zurück. Und ich möchte nicht unbedingt auf die Minis 80 - 102 verzichten. Auch nicht, wenn die Qualität bei nur 79 Minis dann besser wäre? Ich glaube ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis wirst du in diesem Forum nicht bekommen, da ich davon ausgehe, dass hier "viel zu viele" Vielspieler und "Fans" unterwegs sind, als Otto Normalverbraucher und diese Gruppen stellen nun mal nur einen kleinen Teil der Gesellschaftsspielwelt dar. Einmal editiert, zuletzt von Peer ( 26. April 2018 ) Otto-Normalspieler, der 30€ für ein Spiel als völlig überteuert ansieht, kauft für gewöhnlich aber auch kein Zombicide oder [hier beliebiges anderes großes Spiel einsetzen] Der macht sich aber auch keine Gedanken um verbogene Schwerter an Minis. Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Halmakegel sind davon ja eher nicht betroffen Oh doch! In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Unglaublich. Und ja, ich hätte für gescheite Kegel nen Euro mehr gezahlt Das ist optionales Zubehör (Add-On Late Pledge) Du schreibst aber oben nicht nur was über Miniaturen, sondern über Qualität allgemein. Ich habe gestimmt für Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer -- obwohl das so nicht ganz zutrifft. Ich kaufe bereits seit geraumer Zeit so gut wie keine neuen Spiele mehr, und der Preis ist dabei nicht der entscheidende Aspekt; aber er spielt durchaus eine Rolle. Exkurs Preisentwicklung Ich kann einen allgemeinen Trend nicht mit repräsentativen Zahlen belegen, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich insbesondere Brettspiele aus den USA in den vergangenen rund 2 Jahren weit überdurchschnittlich verteuert haben, ich schätze um durchschnittlich 20 bis 30 %, also gut das 10- bis 15-fache der durchschnittlichen Inflation für Verbraucherpreise. Im Endeffekt müsste ich für ein Spiel, das mich interessiert (oft FFG oder GMT) sicher 50 EUR bezahlen, ein COIN kostet gute 70 bis 80 EUR. Das ist schon... boah. Bei Importspielen war die Preisexplosion vor etwas über einem Jahr noch nachvollziehbar aufgrund des EUR-Dollar-Wechselkurses. Inzwischen hat der Dollar aber wieder deutlich verloren, die Preise hingegen blieben auf dem Niveau von Anfang '17. Bei FFG redet man viel von gestiegenen Produktionskosten in Chína, aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will. HINWEIS: Diese Ausführungen bitte nicht als Anlass für eine weitere Grundsatzdiskussion darüber auffassen, ob Brettspiele allgemein zu billig waren, das Hobby im Vergleich zum Kinobesuch immernoch billig sei, oder das harte Brot der Brettspielbranche. In meiner Spielesammlung von Schmitt (kürzlich gekauft) haben die Halmakegel eine miese Qualität und sogar scharfe (!) Kanten. Jetzt werden schon Spielesammlungen gefälscht? Da sollte man wohl genau auf’s Logo schauen Um die Frage zu beantworten, wieviele Leute für mehr oder weniger aufgemotzte Komponenten (ich sage hier ganz bewusst nicht "Qualität"!) mehr oder weniger viel Geld zu zahlen bereit sind, muss man doch nur auf den Erfolg von Kickstarter-Kampagnen schauen. Der Markt regelt das ganz alleine... Ich wage mal die Behauptung, dass es Deluxe-Ausgaben neuer Spiele (also keine Jubiläumsausgaben alter Bestseller) nicht gäbe, jedenfalls nicht in dem aktuell zu findenden Maße, wenn Kickstarter nicht zuvor vielfach gezeigt hätte, dass es tatsächlich auch einen Markt für Spiele mit dreistelligem Preis gibt. Im Übrigen finde ich sowas wie "bessere Mini-Qualität und dafür auf Minis 80-102 verzichten" nicht wirklich zutreffend. Diese Auswahl hat man nie. Wie gut die Komponenten wirklich geworden sind, weiß man gerade bei Crowdfunding erst rund ein Jahr später. Das weiß ja oft auch der Macher selbst erst dann, wenn einzelne Samples bzw. die Pre-Production Copy bei ihm eintrifft. aber ich vermute auch, dass Asmodee bzw. die Eurazeo-Investorengruppe so langsam ein bisschen mehr Cash sehen will DAS ist auf jeden Fall so, unabhängig von allen anderen genannten, möglichen Faktoren. Asmodée hat ja mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Preise stabil zu halten, bzw. kräftig anzuziehen. Lieber Minis weglassen, als noch mehr wegen den zu bezahlen. Das ist relativ, weil ich's ja nicht beurteilen kann wie die Mini-Qualität ansonsten wäre. Generell hatte ich bis dato noch kein Problem mit schlechter Qualität. Eine verzogene/verbogene Miniatur ist für mich nicht viel anders als ein rissiger oder leicht verunstaltetes Holzteil bei einem Euro. Da mach' ich keinen Aufstand deswegen. Wie auch immer: mir gefallen Miniaturen besser als Holzmeeples. Daher von mir aus auch gerne mehr Geld. Weil mir kein großes teures Euro einfällt, bei dem viel Material dabei wäre. Caverna ist auch kein Spiel für die Masse und noch dickere Pappe? Wobei das ja auch nicht für 30€ zu haben ist Naja eben nicht relativ, ich meine so, dass eben nix verbogen ist, alles passt usw. Und dass man eben nicht darauf „hoffen“ muss, bis das Spiel fertig produziert ist, sondern man das als Standard voraussetzt "Ein Fest für Odin"? Wie ist die Qualität da? Wie teuer ist es? Und was außer Pappe ist drin? Mit ein "bisschen verbogen" habe ich keine Probleme. Abgebrochen mag ich nicht so gerne - also auch zu "harte" Miniaturen, die leicht brechen. So kann man vielleicht meinen Qualitätsanspruch einordnen. Also bevor ich solche Minis bekommen, würde ich mehr zahlen. Und zweiteres sollte freilich Standard sein, da bin ich ganz bei Dir. #DieKolonisten ? Grad mal geschaut: Fest für Odin und Kolonisten kosten je 70€ Ist da nicht genau das passiert? Viel Material, gute Qualität?, dafür aber höherer Preis? 20-30€ über dem normalen Preis für Eurogames? ...insbesondere im nordamerikanischen Markt, wo sie ihre Macht ziemlich rücksichtslos nutzen, um Handel und Vertrieb zu kontrollieren. Ich habe mal mit "Ich bin nicht bereit, noch mehr Geld zu zahlen; Spiele sind eh viel zu teuer" abgestimmt, wobei das "nicht bereit" ja leider dehnbar ist. Mir reicht die derzeitige Qualität bei den meisten Spielen aus. Dabei möchte ich weder auf Minis noch auf hochwertiges Material bei Euros verzichten. Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitigen Preise hoch genug sind. Also, ich bin bereit mMn recht hohe Preise für gute Spiele zu zahlen (z.B. Preise wie für Caverna oder Rebellion), ich möchte aber nicht noch mehr für das gleiche Spiel mit etwas besserem Material zahlen. Es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel besser und wie viel teurer. Ganz so einfach kann man das natürlich nicht feststellen. Mal ein paar Beispiele: - Terraforming Mars: ich hätte durchaus ein paar Euro mehr investiert, wenn die Spielerbögen besser gewesen wären. Ich bin aber auch nicht bereit 5 Acryl-Overlays für ca. 8€ das Stück zu kaufen. Wäre zwar praktisch, aber das würde den Preis des Spiels ja fast verdoppeln - Villen des Wahnsinns, 2. Edition: die Minis sind ziemlicher Murks, aber bei 30€ mehr für vernünftige Minis hätte ich das Spiel wahrscheinlich nicht gekauft - TWilight Imperium 4. Ed. werde ich mir vorraussichtlich trotz eines Preises über 100€ zulegen, und ich möchte auch nicht, dass man die Raumschiffe durch Holzwürfel ersetzt, um dadurch 50€ zu sparen Mir wäre es wichtiger, dass derzeitge allgemeine Preisniveau bei der derzeitigen Qualität zu halten, als mehr zu zahlen und dafür irgendwelche super-detaillierten Minis zu bekommen. Einmal editiert, zuletzt von sg181 ( 26. April 2018 ) Mal so ganz wild rumgesponnen: wäre Grundspiel mit einfacherem Material ne Lösung und wer will, könnte besseres Material als Addon dazukaufen? Jetzt mal ganz überspitzt: statt Holzmeeple Klötzchen und wer will, kann Holzmeeple separat kaufen? Hält die Kosten für ein Spiel günstig, für die, die erstmal Kennenlernen wollen/ weniger ausgeben wollen und der Rest kann dem Addon Wahn verfallen. Erinnert mich an Lords of Waterdeep ... da musste ich mir die DnDeeple auch selber kaufen So wie es aktuell von den Verlagen und Herstellern gemacht wird, ist es die Methode, die am meisten Umsatz und Gewinn bringt. Ansonsten würde es anders gemacht werden. Der Rest ist Spekulation und Wunschdenken. Insgesamt ist Brettspiel ein recht preiswertes Hobby, bei dem es eher an Mitspieler und Zeit mangelt als an verfügbaren Brettspielen. Somit alles wunderbar. Der Zubehörmarkt für Luxuszeugs von Kartenhüllen bis Holzinlays bedient die Nachfrage doch schon längst. Wer die nicht braucht, kauft das Normalspiel oder pimpt eben je nach Geldbeutel und Verlangen auf. Oder geht eben bei Kickstarter doppelt "all in" und finanziert sich seine Luxusausgabe durch das dann verkaufte Zweitexemplar. Ein "bezahle 10 Euro mehr und Du bekommst eine fehlerfreie Spielregel, eine 100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten und ein Spiel, das ausreichend getestet und ausgereift ist" klingt für mich merkwürdig, weil ich das als Konsument eigentlich inkludiert im Kaufpreis erwarte. Einmal editiert, zuletzt von ravn ( 26. April 2018 ) Kommt drauf an, wie die Add-Ons aussehen. Eigentlich müsste es dann 3 Versionen geben: Die Grund-Version mit Holzklötzchen, die Enhanced Version mit Standard-Minis und die Luxus-Version mit den super-detaillierten Minis. Wird sich natürlich nicht durchsetzen. Mein Problem ist halt, dass ich schon eine gewisse Qualität haben will. Ich spinne jetzt auch wie gesagt nur einfach mal rum. Wie man hier ja schon sieht, gibt es ja unterschiedliche Ansprüche, warum die also nicht auch bedienen? Und zwar möglichst kostengünstig. - 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Wohlgemerkt ich spreche hier von den großen Spielen, für unsereins (nicht Otto) - Oder warum nicht ein einfaches Grundspiel produzieren und Ressourcen und Minis als Option anbieten? Bei Euros ist das ja noch einfacher: Fisch, Holz, Eisen sind ja so Standardressourcen, die könnten sogar verlagsübergreifend genommen werden. Im Standardspiel sind dann halt Plättchen aus Pappe oder Holzwürfelchen. Das kann ja dann ruhig schon dicke Pappe sein. Bei Ameritrash Standees statt Minis und wer Minis möchte, kann dann qualitativ hochwertige Minis dazukaufen. Könnte meiner Meinung sogar zeitversetzt passieren. Dann kann man erstmal in Ruhe probespielen und dann irgendwie mit Vorbestellung oder so, um das Risiko der Verlage gering zu halten. Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht soooo abwegig. Kenne aber natürlich die Rechnung der Verlage nicht. Fehlerfreie Regeln und Pipapo setze ich übrigens generell voraus, auch bei billigen Spielen 2 Mal editiert, zuletzt von Bandida ( 26. April 2018 ) Naja, zwar nicht verlagsseitig angeboten, wird das doch schon längst praktiziert: Spiele mit Kleinigkeiten pimpen Einmal editiert, zuletzt von Helmut R. ( 26. April 2018 ) 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? ne, aber 100000 und mehr Menschen brauchen verschiendeste Neuheiten. Geschmäcker sind ja verschieden und so. Was realistisch ist, gibt es schon. Das sind z.B. Deluxe-Upgrade im Rahmen von Crowdfunding (Vorteile für den Verlag: Vorfinanzierung und, fast noch wichtiger, Kenntnis des Bedarfs, denn nichts wäre dümmer als auf unverkäuflichen Luxus-Upgrades sitzen zu bleiben). Das sind ebenso allgemeine Materialhändler wie spielmaterial.de oder spezialisiertere Pimp-Kram-Händler Meeple Source auf der anderen Seite des großen Teichs. Für Inserts (Plastik / Holz / Foamcore) gibt's genauso wie für Kartenhüllen einen riesengroßen Markt, auf dem sich diverse Firmen tummeln. Außerdem gibt es diverse Hobby-Anbieter über etsy & Co, die machen, was der Kunde möchte (und zu zahlen bereit ist). Wobei man hier schon merkt: je spezieller, desto teurer. 1000 Neuheiten pro Jahr braucht doch eigentlich kein Mensch, oder? Da kann man doch kaum noch gegen anspielen. Warum also nicht als großer Verlag 10 qualitativ richtig gute Spiele rausbringen und an den anderen 10 nicht-veröffentlichten Spielen sparen? Ist das jetzt dein Ernst? Die 1000 Neuheiten kommen doch von 300 verschiedenen Verlagen. Welchem Verlag möchtest du verbieten, seine Neuheit rauszubringen? Alle 1000 Neuheiten werden von dem jeweiligen Verlag für "richtig gute Spiele" gehalten, sonst wären sie schließlich nicht veröffentlicht worden. Jeder Verlag hängt in seine Veröffentlichung Zeit und Geld rein, das erstmal wieder reinkommen muss. Das gilt auch für die meisten Crowdfunding-Spiele, denn auch dort ist es üblich, über die vorfinanzierte Menge hinaus Spiele für den Verkauf über Händler zu produzieren, um niedrigere Stückkosten zu erreichen. ravn : "100% Qualitätskontrolle bei den Komponenten" -- Das kannst du im Flugzeugbau verlangen, aber nicht bei Brettspielen, da ist's nicht bezahlbar. Es muss ja nicht immer du sein, der die Montagsexemplare erwischt. Ich mach's kurz.... Die Preise finde ich im Moment schon ok... Aaaaber....ich erwarte heute zumindest (ohne Aufpreis) , dass wenn schon dual layer boards, dann wenigstens welche die nicht total verbogen sind und welche man in den Ofen oder sonst wohin legen soll um sie plan auf den Tisch zu bekommen. Is mir schon klar, dsss die nicht alle von einem Verlag kommen. Meine Rechnung war ja auch 10 statt 20 bei einem großen Verlag. Nicht 10 statt 1000 Die SPIEL 2017 hatte "Mehr als 1.100 Aussteller aus über 50 Nationen". Selbst wenn die Verlage ihre Neuheiten halbieren würden, hättest Du immer noch mehr Neuheiten, als selbst ein Spielefreak und Vielspieler in einem Jahr spielen könnte. Oder gibt es hier jemanden, der von sich behauptet, die Hälfte aller Neuheiten von 2017 mindestens einmal gespielt zu haben? Die Auswahl ist also gegeben und da sollte eigentlich jeder "sein Lieblingsspiel" finden und vorab die Spiele aussortieren können, die dem eigenen Anspruch und Erwartungen an die Qualität nicht genügen. Die Qualität ist also jetzt schon gegeben. Nur eben vergraben in einer unüberschauberen Auswahl. Ein höherer Kaufpreis macht zudem nicht automatisch eine bessere Qualität. Auch weil jeder "Qualität" ganz eigen definiert. Denn was bringen mir persönlich supertolle Miniaturen, wenn mir persönlich das Spielsystem nicht zusagt, weil in meinen Augen purer Murks? Zur Anzahl der Neuheiten pro Jahr: Bei BGG sind’s mittlerweile 3000+. Vgl. [Stats] Umfangreiche Analysen von BGG-Daten (Grafik ganz unten) Absolut richtig. Wäre doch geil, wenn man die Minis deshalb nicht kaufen müsste, bevor man weiß ob sich das lohnt Und ich rede auch nicht von jedem kleinen Ömmelverlag, der irgendwie n Kartenspiel rausbringt, sondern von den großen Spielen Und auch nicht von Mainstreamspielen, weil Tante Trude interessiert sich herzlich wenig für Minis auf GW Standard. Die darfst du jetzt alle von deiner Rechnung abziehen. Ich rede von dem kleinen Nischenmarkt großer Vielspielerspiele. Also von uns. Die, die solche Brecher kaufen Erst letztens wieder bemerkt, wie unterschiedlich doch die Erwartungshaltung in Sachen Produktqualität sein kann: So gut ich Terraforming Mars als Spiel finde, so blöde finde ich die beiliegenden Spielerablagen. Allerdings erst, seit dem ich mit selbst aufgepimpten Broken Token Spielerablagen spiele - sofern ich mein Exemplar denn mit dabei habe. Weil spielt sich einfach entspannter, wenn da schlicht nichts verrutschen kann. Spielbar war das Spiel vorher auch, jetzt nur besser. Obwohl höchstens in einer Partie mal was verrutscht war, sonst nie. Im Gegenzug kenne ich Mitspieler, die das Spiel mehr als nur regelmässig spielen - in allen Varianten, sogar mit Drafting & Co. Die spielen weiterhin mit der normalen Version. Keine besonderen Spielerablagen, kein Holzinlay, keine aufgepimpten Statusmarker für Sauerstoff und so. Noch nicht einmal Kartenhüllen. Und die sind absolut zufrieden mit dem Spiel, so wie es ist. Die brauchen gar keine bessere Qualität der Spielkomponenten, obwohl wir hier "nur" von Mehrkosten von rund 70 Euro (Broken Token Inlay mit Spielerablagen und Statusmarker & UltraPro Kartenhüllen) reden, was bei deren Partien im dreistelligen Bereich auf die reine Spielzeit heruntergebrochen ein Schnäppchen wäre. Terraforming Mars ist für mich so ein Paradebeispiel für welches ich, für den aufgerufenen VK einiges mehr an Materialqualität erwartet hätte. Die Spielertableaus sind für das viele Herumgeschiebe unpraktisch. Die Materialwürfel sind echt schlecht da die Ecken halt nicht komplett beschichtet. Und dann noch die tollen weißen "Zuckerwürfel" zur Anzeige auf den Leisten.... Und das Versäumnis ab Zweitauflage etwas zu verbessern.....was ich in diesem Fall aber auch nicht bereit wäre extra zu zahlen da das Spiel eh schon einen echt hohen Preis hat wo der Standard höher sein sollte.... Persönliche Ansichten zum Thema Minis/Standees oder Plastik/Holz. Ich bevorzuge in meinen Spielen Holz vor Plastik, weshalb auch gerade "Arler Erde", "Five Tribes" oder "Ein Fest für Odin" unabhängig von der Mechanik ein tolels Spielgefühl bieten. "Gaia Projekt" hat im Gegensatz zu "Terra Mystica" Plastikkomponenten, diese fühlen sich aber trotzdem sehr wertig an und liegen mit Holz beinahe gleich auf. Bei "Die Legenden von Andor", "Arkham Horror" oder "Winter der Toten" machen die Standees mehr Sinn und prinzipiell würde ich auch sagen, dass sie mir oftmals mehr zusagen und der Übersichtlichkeit zuträglicher sind. Bei "Der Ringkrieg" machen die Minaturen wieder mehr Sinn, da sie einfach immersiver wirken und in diesem Fall trotz des vorherigen Satzes eine bessere Übersichtlichkeit gegenüber den Standees bieten. Die Neuauflage von "Hannibal&Hamilcar" wurde wahrscheinlich auch aufgrund des "MiniHypes" mit vielen Miniaturen in der Kickstarterkampagne beworben. Diese Minis werde ich aber überhaupt nicht nutzen wollen, weswegen ich mir direkt das Addon der "Classic Generals" gekauft habe, wodurch diese zu Standees aus dicken, bedruckten Pressspahnplatten werden. Bandida Ein gutes Beispiel für mich wäre Scythe und die Erweiterungen. Da hast du eine Menge (hochwertiges) Material in einem euroähnlichen Spiel. Für mich ist der Preis aber gerechtfertigt, da das Material auch über jeden Zweifel erhaben ist und dem Spiel durch die Minis auch zuträglich ist. Würde ich mehr für Spiele bezahlen? Ja, aber auch nur dann, wenn ich sicher bin, dass das Spiel zu mir und meiner Spielegruppe passt und ich definitiv Spaß damit haben werde. "Cthulhu Wars" habe ich während der 3ten Kampagne gebacken, als es schon genug Meinungen zum Spiel selbst gab. Gleiches gilt für "Too Many Bones" und "Undertow". Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir nicht die Nachrüstkits (deutsche Übersetzung und bessere Spielertableus/Doomleisten bei "Cthulhu Wars", hellere Karten und genähte Kanten der Neoprenmatten bei "Too Many Bones") kaufen musste und direkt mit einem fertigen Spiel einsteigen kann. Diese Nachrüstkits hätten die Ersparnis der ersten Kampagne bereits negiert und mich am Ende sogar mehr gekostet, ohne dass ich gewusst hätte, ob das Spiel nun wirklich etwas taugt. Die beiden Kampagnen waren/sind aber auch meine einzigen bei Kickstarter. Ansonsten habe ich eine Sammlung, die für mich alles wichtige abdeckt und mit der ich sehr zufrieden bin. Bevor ich ein Spiel kaufe, beschäftige ich mich damit und habe deshalb auch so gut wie nie einen "Flop" im Regal verstauben. Gerade in heutiger Zeit, in der die Spielepreise steigen, will ich mein Geld nicht sinnlos ausgeben. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich niemand bin, der Spiele kauft, damit er sie anschließend (mit Profit) weiterverkaufen kann. Ich kaufe meine Spiele, damit sie in meiner Sammlung bleiben. Besitze ich also schon mehrere aus meiner Sicht hervorragende Euros, dann brauche ich gar kein neues, denn am Ende würden sowohl das neue, als auch meine alten Spiele, in Folge der gestiegenen Auswahl relativ gesehen seltener auf den Tisch kommen. Bei komplexen Spielen birgt das zudem das Problem, dass ich mir die Regeln eventuell wieder erarbeiten muss, da die letzte Partie schon Monate zurückliegt und dass ich so gar nichts von der Spieltiefe mitbekomme, die sich erst bei regelmäßigeren Partien entfalten kann. Ein sehr gutes Beispiel hierbei ist Baseliner , der unglaublich oft "Gaia Project" spielt und jedes mal wieder Spaß am Spiel hat, da es durch seine vielen Völker und Optionen Zeit zum Erlernen benötigt und sich erst nach mehreren Partien mit der selben Rasse offenbart. Über neue Spiele lese ich gerne etwas, ich kaufe sie mir auch und ersetze die alten teilweise durch neue Brettspiele, sofern die neuen eine spielmechanische Verbesserung oder Weiterentwicklung bieten. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit dem was ich bereits besitze und das ist eine wichtige Eigenschaft heutzutage, denn die Verlockungen der Kickstarterkampagnen und die Versprechungen der Publisher sind oftmals sehr verlockend. Da ich keinen großen Wert auf Miniaturen lege, lassen mich auch viele der aktuellen Kampagnen relativ kalt. Bei Cthulhu Wars hätten es auch kleinere "Miniaturen" sein dürfen, aber Arthur Petersen wollte das Spiel ja explizit mit großen Miniaturen als sein letztes Werk verwirklichen. Der Erfolg gibt ihm Recht, wobei er mit einem kleineren Preisschild auch eine breitere Masse an Kunden hätte erreichen können. Wie dem auch sei, bei diesem Spiel sind die Minaturen auch nur nettes Beiwerk, aber das Spiel ist so hervorragend, dass ich die 400€ dafür bereit war zu zahlen. Das war aber eine Ausnahme und "Cthulhu Wars" wird eine meiner Perlen der Sammlug sein und bleiben. Auf Jahre wird der Spielpreis pro Stunde auch vertretbar werden. Spiele wie "Terraforming Mars" oder "Klong!" empfinde ich für das, was sie mir bieten, als überteuert. Das mag an der Preispolitik vom Schwerkraftverlag liegen, aber im Vergleich zu einem "Fest für Odin" bietet "Terraforming Mars" bei ähnlichem Preisschild deutlich weniger Material (nicht Spiel). Während es mir "Terraforming Mars" wert war, da mich das Spiel sehr ansprach und ich auch die Langlebigkeit des Spielprinzips sah, zweifel ich bei "Klong!" noch immer, ob es die 50€+ wert ist. Letztendlich kaufe ich Spiele nicht wegen dem Material, sondern wegen der Spielerfahrung und dem Spaß. Bei "Klong!" bin ich mir eben nicht sicher, ob es sich nicht doch relativ schnell abnutzt und deswegen für mich aufgrund des Preises unattraktiv wird. Ist ein Spiel mechanisch gut und spricht mich an, dann rechtfertigt es seinen Preis. Das Material spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Ein "Food Chain Magnate" hat mich auch 75€ gekostet (da es die Neuauflage war, ist das noch ein billiger Preis). Es hat schöne Holzkomponenten, sonst ein wenig Pappe und Papier. Für 75€ bekomme ich bei anderen Publishern viel mehr Material, aber dafür auch deutlich weniger Spiel. "Food Chain Magnate" wird zudem in Holland gedruckt und von zwei Personen verlegt, da ist der Preis alleine aufgrund der Auflage schon deutlich höher. Wer Spiele aufgrund des Materials kauft, der kann das gerne machen, muss dann aber aufpassen, dass das Plastik nicht das Fundament des Spiels bildet, welches eigentlich aus einem ausgereiften Regelwerk bestehen sollte. Ps: Ich habe Internetprobleme, mein Beitrag kommt ein paar Stunden zeitversetzt, falls Dopplungen mit anderen Posts auftreten entschuldigt das bitte. Edit: Bandida Gerade noch die anderen Beiträge nachgelesen. Eine Produktion des gleichen Spiels in zwei Varianten wird wenig Sinn machen. "Cthulhu Wars" wäre nie so gut verkauft worden in der 150$+ Version, wenn es eine abgespeckte für 75$ und mit halb so großen Minis gegeben hätte. Der Aufwand des doppelten Moldings der Formen würde da sehr wahrscheinlich den möglichen Gewinn aushebeln. Prinzipiell würde ich aber sagen, wenn du dir bei einer Investition in ein Spiel nicht sicher bist, weswegen du ja erstmal eine kostengünstigere Variante wählen wollen würdest, dann warte doch einfach. Es gibt heutzutage so viele Wege sich zu informieren und wer sich mit einem Spiel auseinandersetzt, der weiß ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn es zu einem passt, dann möchte man auch automatisch die bessere Version eines tollen Spiels. Die "Probiervariante" würde ich nur wählen, wenn ich wie du ständig Neuheiten probiere und meinen möglichen Verlust klein halten will. Bei einem "normalen" Brettspielkonsum habe ich aber kein Problem damit, für ein nachweislich gutes(!) Spiel mehr Geld auszugeben, da ich lange etwas davon haben werde und es somit auf Dauer sein Preisschild verdient. Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ( 26. April 2018 )
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Wir untersuchen, was einen Gaming-Bildschirm top oder zu einem Flop macht und über welche Eigenschaften man sich vor dem Kauf Gedanken machen sollte. Verfügt der Gewinner des Computex 2018 Best Choice Awards, der brandneue MSI MPG27CQ-Gaming-Bildschirm, über alle diese Merkmale? Ein Gaming-Bildschirm ist so essentiell für dein Gaming-Rig wie dein mächtiger Gaming-PC. Jedoch kann dich die Auswahl des richtigen Bildschirms vor eine Herausforderung stellen, besonders im Hinblick auf die unzähligen Modelle und technischen Einzelheiten, aus denen du wählen kannst. Du machst deine Wahl von Bildwiederholungsraten, Auflösungen, Paneltypen pder Bildschirmgrößen abhängig? Was bedeuten diese Begriffe eigentlich? Wir nehmen diese Faktoren unter die Lupe, mit denen du deinen idealen Gaming-Bildschirm findest. Dieses bestimmte Kriterium hat für viel Zündstoff in Debatten innerhalb Online-Communitys gesorgt. Es sieht jedoch so aus, als hätten wir einen gemeinsamen Konsens in Bezug auf die Nützlichkeit von den verschiedenen, heute genutzten Paneltypen gefunden. Jeder Paneltyp hat seine ganz eigenen Vor- und Nachteile. Es ist jedem Käufer selbst überlassen, welche Kriterien ihm in seinem spezifischen Fall am wichtigsten erscheinen. Die meisten Gaming-Bildschirme nutzen heutzutage entweder das TN- (Twisted Nematic), das VA- (Vertical Alignment) oder das IPS-Panel (In-Plane Switching). Einfach ausgedrückt bedeutet dies: IPS-Panels bieten eine bessere Farbwiedergabe und einen größeren Betrachtungswinkel, während die TN-Panels über schnellere Antwortzeiten (< 4 ms) verfügen und relativ günstig sind. Andererseits vereinen die VA-Panels die besten Eigenschaften der anderen Modelle: schnelle Antwortzeiten und geringe Kosten im Vergleich zum IPS-Panel, sowie eine bessere Farbwiedergabe und Betrachtungswinkel verglichen mit den TN-Panelen. Daher sind Gaming-Bildschirme mit TN-Panels für Gamer mit einem geringen Budget und einer starken Affinität zu zügig ablaufenden Spielen besser geeignet. Gamer, die hingegen ihre Immersion steigern und über eine großartige Grafik verfügen möchten, sollten sich für einen IPS-Bildschirm entscheiden. VA-Bildschirme sind demnach für Gamer von Vorteil, die den Mittelweg gehen möchten. Die Auflösung eines Bildschirms zeigt die Anzahl der Pixel des Monitors an. Da höhere Pixel eine bessere Bildqualität bedeuten, ist eine höhere Pixelanzahl vorteilhafter bezüglich der nativen Auflösung des Monitors. Die drei häufigsten Auflösungen bei Gaming-Bildschirmen sind: 2160p (4K/UHD) Obwohl eine höhere Auflösung bessere Details und Klarheit bietet, gibt es einen Haken. Je höher die Auflösung ist, desto leistungsstärker muss deine Hardware sein. Daher sind 4K-Gaming-Bildschirme trotz der beeindruckenden Optik bis jetzt nicht massenkompatibel. Tatsächlich haben die meisten Mittelklasse-Prozessoren noch Probleme damit, spielbare Bildfrequenzen abzuliefern. Im Gegensatz dazu bleiben 1080p-Bildschirme in Sachen Schärfe und Bildqualität hinter den Erwartungen der Gamer zurück. Daher sind sich die meisten Gamer tatsächlich einig darüber, dass 1440p-Bildschirme einen guten Mittelweg gehen. Sie bieten eine exzellente Bildqualität und benötigen keine High-End-Hardware, um spielbare Bildfrequenzen für die neuesten Spiele anzuzeigen. Obendrein sind 1440p-Bildschirme üblicherweise günstiger als deren 4K-Gegenstücke. Die Bildwiederholungsrate eines Bildschirms gibt an, wie oft pro Sekunde dein Monitor ein Bild aktualisiert, das auf dem Panel angezeigt wird. Wie beeinflusst das deine Gaming-Erfahrung? Bildschirme mit relativ niedrigen Bildwiederholungsraten sind dafür bekannt, dass Sie weniger Details anzeigen und weniger flüssig ablaufen. Dies äußert sich vor allem bei zügig ablaufenden Spielen wie First-Person-Shooters, MOBAs, Arcade-Spielen oder Rennsimulationen. Wenn dein PC außerdem Spiele bei hohen Bildraten abspielen kann, ist ein Monitor mit einer hohen Bildwiederholungsrate von Vorteil, da er dir mehr Informationen zur Verfügung stellt, damit deine Gaming-Fähigkeiten gesteigert werden und du von der einzigartigen Flüssigkeit profitieren kannst. Handelsübliche Gaming-Bildschirme verfügen über Bildwiederholungsraten zwischen 60 Hz und 240 Hz. Obwohl eine höhere Bildwiederholungsrate von Vorteil ist, spielt das Gesetz des sinkenden Grenzertrags zu einem bestimmten Zeitpunkt eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund wird von Gamern üblicherweise der Mittelweg, zwischen 120 und 144 Hz, bevorzugt. Das liegt vor allem daran, dass eine Bildrate von 100+ einfacher zu erzielen ist als beispielsweise eine von 200+. Zudem bieten höhere Bildwiederholungsraten (144+) nur geringfügig spürbare Verbesserungen im Vergleich zu dem beträchtlichen Anstieg deiner Gaming-Erfahrung bei einem Wechsel von 60 Hz zu 144 Hz. Wer kann schon zu mehr Platz auf dem Bildschirm „Nein“ sagen? Ja, größere Bildschirme sind toll, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt kann es lästig sein, alles auf dem Bildschirm im Auge behalten zu müssen. Jedoch können Gamer jetzt mit neueren, größeren und gewölbten Bildschirmen in das Geschehen eintauchen, die die natürliche Krümmung des peripheren Sehfeldes nachbilden. Die häufigste Bildschirmabmessungen für Bildschirme variieren heutzutage zwischen 21 und 27 Zoll. Ein breites Farbspektrum sorgt für eine verbesserte Farbwiedergabe, steigert die Optik und lässt sorgfältig entworfene Grafikelemente in einem viel besseren Licht dastehen. Gamer schätzen Gaming-Bildschirme mit einem breiteren Farbspektrum, da dieses bei der Verbesserung jedes Spielerlebnisses eine entscheidende Rolle spielt. Das Darstellen einer schönen Szene mit einer präzisen Farbwiedergabe wird von Gamefreaks als der wichtigste Teil in einem Spiel angesehen. Glücklicherweise ermöglichen uns standardisierte Farbspektren, den Farbbereich eines jeden Monitors zu beurteilen. Die am häufigsten verwendeten Farbspektren sind: Jeder Gaming-Bildschirm, der zu 100 % mit einer oder mehreren dieser Skalen übereinstimmt, bietet eine höhere Farbwiedergabe. Der 27 Zoll große MSI Optix MPG27CQ-Gaming-Bildschirm – der Gewinner des Best Choice Awards der Computex 2018! Das aktuellste Modell von MSI auf dem Gaming-Bildschirm-Markt: der 27 Zoll große MSI Optix MPG27CQ Gaming-Bildschirm mit einer 1440-p-Auflösung sowie einer 144-Hz-Bildwiederholungsrate. Dieser bietet das perfekte Gleichgewicht zwischen Funktionen und Qualität und ist außerdem der Gewinner des Best Choice Awards der Computex 2018, einer der renommiertesten Auszeichnungen weltweit. Eine Vielzahl an gamerfreundlichen Funktionen, ein tolles Design, immersive Bildschirmwölbungen sowie eine lobenswerte Detailgenauigkeit machen dies zur richtigen Wahl für alle Gamer und Spiele. MSI nutzt für diesen Monitor ein VA-Panel, das Gamern eine blitzschnelle Antwortzeit von 1 ms bietet, ohne Abstriche bei den Betrachtungswinkeln (178°) und einer präzisen Farbwiedergabe zu machen. Zusätzlich zum angeberischen breiten Farbspektrum von 100 % NTSC und 115 % sRGB verfügt der Monitor über eine 144-Hz-Bildwiederholungsrate und eine atemberaubende native Auflösung von 1440p. Gamern, die zügig ablaufende Spiele bevorzugen, stehen noch weitere Informationen zur Verfügung, wodurch sie mehr Reaktionszeit haben und ihre Gegner überlisten können. Während die 144-Hz-Bildwiederholungsrate eine extrem flüssige Spielerfahrung bietet, spielt die 1440p-Auflösung eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der vorhandenen optischen Details. Was diesen Bildschirm jedoch wirklich von anderen abhebt, ist das harmonische Zusammenspiel von Software und Hardware. Die zugehörige Software fügt sich in deine Spiele ein und bietet dir auf dem Monitor eine technische LED-Beleuchtung. Dadurch kannst du einen flüchtigen Blick auf reichhaltige Spielinformationen erhaschen. Hier werden die GameSense-Features des Monitors vorgestellt: Der 27 Zoll große MSI Optix MPG27CQ Gaming-Bildschirm mit einer Auflösung von 1440p und einer Bildwiederholungsrate von 144 Hz vereint wirklich alle nötigen Eigenschaften. Er ist der wohlverdiente Gewinner des Best Choice und des Best Design Awards und sicherlich einer der besten Gaming-Bildschirme weltweit. Mehr zum Optix MPG27CQ auf der Produktseite: https://de.msi.com/Monitor/Optix-MPG27CQ. Außerdem hat MSI den neuesten Optix MAG-Serienmonitor einschließlich MAG271C, MAG271CR, MAG241C und MAG241CR bei der Computex 2018 angekündigt. Weitere Informationen zu diesen Modellen gibt es unter folgendem Link: https://de.msi.com/Landing/MSI_Optix_MAG271C_R Wodurch eignet sich ein Computer-Monitor für Gaming? Jun 21,June So richtet ihr SteelSeries GameSense für eure MSI Optix MPG Monitore ein! Apr 8,April Mainstream VR-Gadgets: Bereite dich auf die VR-Revolution vor Sep 3,September USB-Speed Up: Treibe die Performance ins Grenzenlose Jun 22,June
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Flugzeugbilder Foto Datenbank - Suche nach \"OE-FZC\" ID: 9687 / Sichtungen: 59 / Datum: 20.9.2012 ID: 9665 / Sichtungen: 43 / Datum: 6.9.2012 ID: 9638 / Sichtungen: 23 / Datum: 6.9.2012 ID: 9637 / Sichtungen: 32 / Datum: 6.9.2012 ID: 9636 / Sichtungen: 301 / Datum: 6.9.2012 Suche \"OE-FZC\" sortiert nach Bild ID Sichtungen Zeit Fotograf Registrierung Fluggesellschaft Luftfahrzeugztyp Flughafen
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q-de-1126
ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Nilfisk Kunststoffreiniger Plastic Cleaner 2,5 l kaufen bei OBIMein Markt:Aachen(Markt ändern) ServiceKundenkontoLoginMerkzettel (0)0schließenAusgewählter Markt: Aachen (Markt ändern)Roermonder Str. 177-18552072 AachenRoute berechnenMo. bis Fr.: 9:00-19:30 UhrSa.: 9:00-19:00 UhrIhre Services vor OrtWeitere MarktinformationenFinden Sie jetzt Ihren OBI Markt:Aktuellen Standort verwendenStandort konnte nicht bestimmt werden.Mein ausgewählter Markt: AachenRoermonder Str. 177-18552072 AachenschließenOBI Märkte in Ihrer Nähe:Mehr Märkte anzeigenBitte beachten Sie, dass wir nach einem Marktwechsel die bestehenden Daten aus Ihrem Warenkorb, Merkzettel oder Produktvergleich leider nicht übernehmen können.Bisherigen Markt beibehaltenMarkt ändern0Marktfinder7OBI in Ihrer NäheWarenkorb0 Artikel, 0,00 €0BauenBaustoffePutz, Mörtel & ZementTrockenausbauDämmstoffeBauzubehörMehr anzeigenLaminat, Parkett & VinylbödenLaminatParkettKorkbödenVinylbödenMehr anzeigenBauholzSägeraue WareHobelwareVerlegeplattenKonstruktionsvollholz & BrettschichtholzMehr anzeigenFliesenBodenfliesenWandfliesenBordüren - FliesenMosaikeMehr anzeigenFliesenzubehörFliesenkleberFugenmassenSilikon & AcrylFliesenschienenMehr anzeigenGartenbauTerrassenplatten & GehwegplattenTerrassendielenEinfassungen, Stufen & MauersystemeHolzfliesenMehr anzeigenTürenZimmertüren & ZargenGlastüren & SchiebetürenFalttürenStahltürenMehr anzeigenTreppen & GeländerInnentreppenAußentreppenHandläufeZubehör für Treppen & GeländerMehr anzeigenFensterKunststofffensterDachfensterRollladenantriebeFensterbänkeMehr anzeigenWeitere Kategorien:Garagen & CarportsVordächerMöbelbauPaneeleAlle Kategorien auf einen Blick 25.06.2017 16:13Mein MarktAachenRoermonder Str. 177-18552072 AachenDie angegebenen Informationen beziehen sich auf den ausgewählten Markt zum Zeitpunkt des Aufrufs bzw. 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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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In der 12-15 V AC / DC-Spannungsversorgung für die übertragungsplatte. (empfohlener unabh?ngiger Transformator oder eine separate Wicklungsplatte, wenn die Hintergrundbeleuchtung nicht verwendet wird). 2. L, GND, R: Dies ist die Treiberplatine. Die Low-Level-Signaleingangsanschlüsse für Anschlüsse sind CD-Player, Computer-Soundkarten, die erste Stufe und andere Signalquellen für Audioquellen, L, GND-Verdrahtung bzw. RW Links kann der rechte Kanal sein. 3. R1 und R2 sind zwei einstellbare Widerst?nde, mit denen der Fahrer die Gr??e der Schwenkh?nde steuern kann. 4. Der DC12V-Leistungsmesser mit Hintergrundbeleuchtung wird nach der Hintergrundbeleuchtung der Treiberplatine für den Spannungsregler verwendet. 5. Beachten Sie, dass der positive und der negative Kopf Schnittstellen bilden. Kein Kleinpaket Packungsinhalt: 2 x VU Meter Panel 1 x Treiberplatine 5 x Kabel Das Clamp-Typ Design macht es möglicht, Wechselstrom direkt zu messen. Dies Clamp Multimeter mit LCD-Anzeige ist tragbar und professionell. Es ist alles, was Sie für ein volles Digital Clamp Multimeter benötigen. Technische Daten: Material: ABS Betriebshöhe: 2000 Meter Probenahmegeschwindigkeit: ca. 3 mal / Sekunde Sicherheitsklasse: 600V CAT Ⅲ, Verschmutzungsgrad Ⅱ Temperatur Koeffizient: 0.1 x Genauigkeit / ℃ (18 ℃ oder > 28 ℃) Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit: 0 ~ 40 ℃, (80%RF, ignorieren) Max. Zulässige Spannung zwischen Klemmen und Erdung: 600 V AC True RMS Lagertemperatur und Feuchtigkeit: -10 ~ 60 ℃, (70%RH, Batterien entfernen) ▲Diode: ca.1,5V ▲Hz: 50Hz-100KHz ± (1% + 2) ▲Duty Ratio: 0,1-99,9% ± (3% + 3) ▲Eingangsimpedanz für DCV: ≥10MΩ ▲NCV Test Bleistift: ≥90V AC Spannung ▲Max Clamp Öffnungsgröße: 26mm/1.02in Leistung: AAA 1,5V x 3 Batterien Sicherheitsbewertung: CE CAT.III600V RoHS CE FCC Gleichstrom(A): 40A / 400A ± (3,0% + 6) Wechselstrom(A): 40A / 400A ± (3,0% + 6) Wechselspannung(V): 4V / 40V / 400V / 600V ± (1,2% + 10) Kapazitanz(F): 40nF / 400nF / 4μF / 40μF / 100μF ± (3,0% + 10) DC-Spannung(V): 400mV / 4V / 40V / 400V ± (0,8% + 2), 600V ± (1,0% + 2) Widerstand(Ω): 400 Ω / 4KΩ / 40KΩ / 400KΩ / 4MΩ ± (0,8% + 2), 40MΩ ± (1,0% + 2) Lieferumfang: 1 * Clamp Multimeter 3 * 1.5 AAA Batterien (enthält) 1 * Benutzerhandbuch(Mehrsprachrig) 1 * Tragetasche 2 * Prüfkabel(Rot * Schwarz) Hinweis: Überprüfen Sie bitte den Clamp Multimeter regelmäßig, um die Genauigkeit der Messergebnisse zu garantieren.Reinigen Sie bitte das Produkt mit einem sauberen, fusselfreien,antistatischen und leicht feuchten Reinigungstuch. Winomo LED Spannungsmesser Voltmeter Messgerät für Autos Professionell 8~16V DC 12V 52 mm Spezifikationen:Einheit: Volt.Messbereich: 8~16V.Stromversorgung: 12 V DC, max. 0,3A.Volt-Meter-Größe: 5,7 x 6 cm/5,6 x 6,1 cm (max. Durchmesser x Höhe).Volt-Meter Gewicht: 71 g/2.5 oz.Die Voltmeteranzeige zeigt den elektrischen Druck oder die Spannung an. Er vermittelt leicht verständliche Informationen über Zustand und Funktion der elektrischen Anlage Ihres Fahrzeugs.Unter normalen Bedingungen zeigt der Voltmeter zwischen 13 und 15 Schrauben an, während das Fahrzeug bei normalen Fahrgeschwindigkeiten gefahren wird. Wenn das Messgerät eine höhere Spannung als 15 Volt meldet, gibt es an, dass der Spannungsregler des Ladesystems nicht ordnungsgemäß funktioniert und es kann zu Schäden an der Batterie und dem Zubehör führen. Eine kontinuierliche Anzeige von weniger als 13 Volt zeigt an, dass das Ladesystem nicht ordnungsgemäß funktioniert und letztendlich zu einer Entladung der Batterie führt.Wenn das Voltmeter bei normalen Betriebsbedingungen zu hoch oder zu niedrig anzeigt, sollten die Batterie, das Startsystem und das Ladesystem gründlich geprüft und gegebenenfalls gewartet werden.Montageablauf:1. Für die Indash-Montage ist eine A2-1/16" -Lochung erforderlich.2. Verwenden Sie ein 18-poliges Kabel zum Anschluss von Masse-, Sender- und Zündleitungen gemäß dem Schaltplan oben. Vorsicht: Ziehen Sie das Erdungskabel der Batterie ab, um eine unbeabsichtigte Erdung des elektrischen Systems zu vermeiden, während Sie elektrische Verbindungen mit dem Messgerät herstellen.Die Sendeeinheit wird in der Regel in derselben Bohrung installiert, aus der der Sender des Warnlichts entfernt wurde.Lieferumfang:1 x Spannungsmessgerät.1 x Schraubensatz.1 x Anleitung. KKmoon Turbo-Boost / Vakuum-Messgerät Meter Auto Car 2" 52mm 0 ~ 30in. HG / 0 ~ 20 PSI blau Licht Eigenschaften: Wird verwendet, um den Druck des Automobil-Turbo zu messen. Zahlen und Zeiger zeigen deutlich den Druck. Blaues Licht auf dem Zifferblatt zum einfachen Lesen in der Dunkelheit. Messbereich ist 0 ~ 30in.Hg / 0 ~ 20PSI. Hohe Empfindlichkeit und einfache Bedienung.Technische Daten: Farbe: Silber Einheit: in.Hg / PSI Messbereich: 0 ~ 30in.Hg / 0 ~ 20PSI Leistung: 12V DC, Max. 0,3A Länge des PVC-Schlauches: 172cm / 68in Turbo Boost Gauge Größe: 5.7 * 5.4cm / 2.2 * 2.1in (Durchmesser * Höhe) Turbo Boost Gauge Gewicht: 77g / 2.7oz Paketgröße: 17 * 12 * 7.8cm / 6.7 * 4.7 * 3.1in Paketgewicht: 240g / 8,5ozPaket einschließlich: 1 * Boost Gauge 1 * PVC Schlauch 1 * T-Verschraubung 52mm Triple Kit Öltemperatur Wassertemperatur temperatur Öldruck Sensor Träger Auto Meter Auto-Spur Feature: - Zahlen und Zeiger zeigen deutlich. - Beleuchtung auf dem Zifferblatt zum einfachen Ablesen in der Dunkelheit. - Hohe Empfindlichkeit und einfache Bedienung. - Professionelle Installation wird dringend empfohlen. Leistung: DC 12V Professional. Durchmesser: 2 Zoll / 52 mm. Universal-Fit For: Die meisten Autos oder Motoren Diese Lehre ist so konzipiert und hergestellt Standards zu anspruchsvollen maximalen Service und reliability.It geben kann Inplace von, oder zusätzlich zu, die momentan Anzeigelampen verwendet werden. Messgerät stellt sicher, eine höhere Genauigkeit und eine breitere Sicherheitsspanne als Anzeige leuchtet. Passend für alle PKW / LKW / Traktoren und Schiffsmotoren. Öldruckanzeige Zeigt: - Niedriger Ölstand - Verstopfte Ölfilter - Lose oder gebrochene Ölleitung - Ölverschäumung - Unsachgemäße Ölviskosität - Motorlagerschaden Wassertemperaturanzeige zeigt an: - Niedriger Kühlmittelstand - Thermostat defekt - Broken Keilriemen - Blockierte Heizkörper - Undichte Kühlsystem Hinweis: Einfache Installation mit Benutzerhandbuch Im Englischen wird professionelle Installation sehr zu empfehlen. Paket-Gewicht: 300 (g) / 10.58 (oz) Paket umfassen: 1 x Öltemperaturanzeige 1 x Wassertemperaturanzeige 1 x Öldruckmesser 1 x Öltemperatursensor / NPT1 / 8 1 x Öldruck Sensor / NPT1 / 8 1 x Wassertemperatur-Sensor / NPT1 / 8 Zerone Auto Temperatur Thermometer, 12 V 24 V 2 in 1 Auto Spannung Meter Uhr Thermometer mit Ständer, digitales LCD-Display Beschreibung: Dieser ist ein praktisches Messgerät Car Kit bestehend aus Voltmeter und Thermometer. Präzise Voltmeter, präzise Kontrolle und Instant zeigen Ihnen die Daten der Voltzahl der Autobatterie auf dem LCD-Bildschirm angezeigt. Ausgestattet mit einem 2 Meter Kabel Temperaturfühler, Messung der Innen- und Außentemperatur mit 1,0 ℃ hohe Genauigkeit. Wenn die Außentemperatur ist innerhalb von 1 ℃ ~ 4 ℃, blinkt das Symbol des freeze-alert kontinuierlich für 30 Sekunden. Diese Einheit kann frei Schalter Celsius und Fahrenheit Anzeige, und bietet 12-Stunden oder 24-Stunden-Format-Konvertierung. Das LCD-Display zeigt Stunden, Minuten hervorheben, Innentemperatur, Außentemperatur und Spannung gleichzeitig in dem gleichen Bildschirm, die ideale Wahl für Ihr Auto. Spezifikationen: Farbe: Schwarz Material: ABS Temperatur Anzeige: ℃/℉ Temperatur Messbereich:-50 ℃ ~ 70 ℃ Temp Messgenauigkeit: 1 ℃ Temp Sampling Dauer: 20s Volt: Messbereich: DC 12 ~ 24 V Batterie: 2 Stück L1154 F Batterien (enthalten). Länge der Zuleitung: ca. 1,4 m/55.1 in Länge Temp Sensor-Kabel: ca. 2 m/78.7 in Größe: ca. 15,5 x 4.6 x 2.1 cm/6.1 × 1.8 × 0.8 in Paket Gewicht: 148 g Lieferumfang: 1 x 2 in 1 Auto Voltmeter Thermometer 1 x Ständer 2 × L1154 F Batterien 1 × Bedienungsanleitung Multifunktions-Transistor Tester IC IC Tester Meter Wartung Tester MOS PNP NPN Detektor Auto Suchmodus Features:Multi-functional IC tester, transistor tester with LCD digital display.It can test 74HC series, 74LS series, CD4000 series, HEF400 series, 4500 series, operational amplifiers, etc.Different test modes can be selected: 3.3V/5.0V/AUTO modes.Built-in more than 1300 types of chip data models and 420 transistor data models.Cover a majority of 24 feet or less common universal devices.Automatically detects NPN and PNP transistors, FET, SCR, automatic identification of the transistor pinout.Specifications:Material: Metal+PlasticColor: multi-color mixedSIZE: 133*70*25mm Display: 1602 LCD Power Supply: 2 x AA 1.5V Batteries(NOT Included)Search Modes: 3.3V/5.0V/AUTO ModesScreen Size: 36 x 10mmPackage Included: 1 x Transistor TesterNote:1.Due to the difference between different monitors, the picture may not reflect the actual color of the item. We guarantee the style is the same as shown in the pictures.2.Due to the manual measurement and different measurement methods, please allow 1-860cm deviation. Thanks! UT201 ist ein intelligentes Multimeter, das automatisch die messungsfunktion und den Messbereich wählt. Das bedeutet, dass sie nur den Schalter einschalten brauchen, dann kann die Messung unmittelbar ausgeführt werden. Eigenschaften: • DC Spannung: 200mV / 2V / 20V / 200V / 600V • AC-Spannung: 2V / 20V / 200V / 600V • AC-Strom: 2A / 20A / 200A / 400A • Widerstand: 0-20 Ohm • Akustische Durchgangsprüfer • LEDs Testing • Schlafmodus • Stoppen Sie das letzte Ergebnis (HOLD) • Max-Anzeige: 1999 • Die Eingangsimpedanz für Gleichspannungsmessung ca. 10 M-Ohm • Anzeige:2000 counts. • Automatischer Messbereich: v • Datenerhalt: v • Hintergrundbeleuchtung: v • Diode-Test: v • Automatische Abschaltung: v • Überlastschutz: v • Kurzschlusspiepser: v • Kurzschlussschutz: v Paket 1 x UT201 Multimeter(batterie ist nicht enthalten) 1 x Ein Paar Prüfspitzen 1 x Tragetasche 1 x Anleitung BeschreibungDieses Messgerät ist konstruiert und gefertigt nach höchsten Qualitätsstandards, maximalen Service und Zuverlässigkeit zu geben. Es können derzeit operative Kontrollleuchten. Gauge versichert höhere Genauigkeit und bieten einen breiteren Rand der Sicherheit als Kontrollleuchten, der alle PKW/LKW/Traktoren und marine Motoren passt.Funktionen-Farbe: In den Bildern gezeigt.-Material: Metall.-Größe: ca. 19 * 7.3 * 6 cm / 7,5 * 2,9 * 2,4 Zoll (L * B * H).-Stromversorgung: DC 12V Professional.-Messbereich: 50 ~ 150 Celsius.-Ziffern und Zeiger deutlich zeigen.-Beleuchtung auf dem Zifferblatt zum einfachen Ablesen in der Dunkelheit.-Hohe Empfindlichkeit und einfache Bedienung.-Fachgerechte Montage ist sehr empfehlenswert.-Universell passend für: die meisten der Fahrzeuge oder Motoren.-Öl-Manometer zeigt:Niedriger Ölstand;Ölfilter verstopft;Lose oder gebrochene Ölleitung;Öl, Schaum;Falsche Ölviskosität;Lager-Motorschaden.-Wasserstandsanzeige Tempereture zeigt:Niedrigen Kühlmittelstand;Defekter Thermostat;Defekte Lüfter Riemen;Blockierte Heizkörper;Kühlsystem undicht.Paket bestehend aus1 * Wasser Temp Messgerät1 * Öl-Manometer1 * Voltmeter Messgerät1 * temp-Sensor1 * Drucksensor AUPROTEC Schrumpfschlauch schwarz 1m - 20m: Ø 32.0 mm innen 1 1/4" 5m Meter AUPROTEC IsolationSchrumpfschlauch Meterware oder Bundware, made in Germany mit UL Zulassung! (UL 224)Hochwertiger, flexibler Wärmeschrumpfschlauch aus Polyolefin, der über sehr gute physikalische, chemische und elektrische Eigenschaften verfügt. Technische Daten:Schrumpfrate: 2:1Material: Polyolefin, strahlenvernetztEinsatztemperatur: -55°C bis +125°C (UL 224)Schrumpftemperatur: mind. 90°CLängsschrumpf: +-5% max (ASTM D2671)Zugfestigkeit: >10,4MPa (ASTM D638)Reißdehnung: >200% (ASTM D638)Zugfestigkeit nach Wärmealterung: >7,3MPa (ASTM D638)Reißdehnung nach Wärmealterung: >100% (ASTM D638)Durchschlagsfestigkeit: >20kV/mm (UL224,AC2500V,1min)Durchgangswiderstand: 10¹² Ω x cm (ASTM D26719)Brennbarkeit flammhemmend UL 224,VW1 schwer entflammbarStandardfarbe: schwarz erhältliche Abmessungen / Durchmesser nach SchrumpfungTyp 3/64" - min. Ø: 1,2mm / max. Ø: 0,6mm, nom. Wandstärke: 0,45mmTyp 1/16" - min. Ø: 1,6mm / max. Ø: 0,8mm, nom. Wandstärke: 0,45mmTyp 3/32" - min. Ø: 2,4mm / max. Ø: 1,2mm, nom. Wandstärke: 0,50mmTyp 1/8" - min. Ø: 3,2mm / max. Ø: 1,6mm, nom. Wandstärke: 0,50mmTyp 3/16" - min. Ø: 4,8mm / max. Ø: 2,4mm, nom. Wandstärke: 0,50mmTyp 1/4" - min. Ø: 6,4mm / max. Ø: 3,2mm, nom. Wandstärke: 0,65mmTyp 3/8" - min. Ø: 9,5mm / max. Ø: 4,8mm, nom. Wandstärke: 0,65mmTyp 1/2" - min. Ø: 12,7mm / max. Ø: 6,4mm, nom. Wandstärke: 0,65mmTyp 3/4" - min. Ø: 19,1mm / max. Ø: 9,5mm, nom. Wandstärke: 0,75mmTyp 1" - min. Ø: 25,4mm / max. Ø: 12,7mm, nom. Wandstärke: 0,90mmTyp 1 1/4" - min. Ø: 32,0mm / max. Ø: 16,0mm, nom. Wandstärke: 0,95mmTyp 1 1/2" - min. Ø: 38,1mm / max. Ø: 19,1mm, nom. Wandstärke: 1,0mm SODIAL GM200 Ultraschall Galvanisieren Malerei Mantel Film Messen Tester Dickenmessgeraet fuer Auto Schichtdickenmessung Farbe (weiss) * SODIAL ist ein eingetragenes Markenzeichen. Nur SODIAL autorisierte Verkaeufer duerfen unter SODIAL-Listing verkaufen. SODIAL(R) GM200 Ultraschall Galvanisieren Malerei Mantel Film Messen Tester Dickenmessgeraet fuer Auto Schichtdickenmessung Farbe (weiss)Kompaktes Design und einfach zu tragenBietet den Messmodus Einzelmessung, kontinuierliche Messung und Differenzmessung mit metrischer / imperialer KonvertierungHoehe von Artikel: 105 mmBreite von Artikel: 30,6 mmLaenge von Artikel: 62 mmModellnummer: GM200Besonderheit: Messen Sie die Dicke von nichtmetallischen Beschichtungen auf MetalloberflaechenZielmasse: Nichtmetallische Schichtdicke auf der MetalloberflaecheMessbereich: 0 ~ 1.80mm / 0 ~ 71.0 mil Nichtmetallbeschichtung auf MetalloberflaecheGenauigkeit: +/- 0,03 mmStromversorgung: 2 x 1,5 V AAA Batterie (ohne Batterie)Minimaler Basisdurchmesser: 50mmKritische Basisstaerke: 0,5 mmBildschirmaufloesung: 0,01 mm / 1 milBetriebstemperatur: 0 ~ 40 CelsiusBetriebsfeuchtigkeit: 10 ~ 95% RHFarbe: weissMaterial: ABSInbegriffen:1 x Schichtdickenpruefgeraet1 x Englisches Handbuch6 pcs x StandardzubehoerNur der oben genannte Paketinhalt, andere Produkte sind nicht enthalten.Hinweis: Lichtaufnahmen und verschiedene Anzeigen koennen dazu fuehren, dass sich die Farbe des Gegenstands im Bild ein wenig von der echten unterscheidet. Der erlaubte Fehler ist +/- 1-3cm. PeakTech 2170 – LCR-Meter, ESR-Messgerät mit USB inkl. Software, LCR Auto-Erkennung, Frequenz 1/120 Hz, 1/10/100 kHz, Digitales Multimeter, Messgerät, Strommessgerät, beleuchtete LCD-Anzeige, Bargraph LCR-/ESR-Meter, 100 Hz - 100 kHz, mit USB Dieses neuentwickelte digitale LCR-Messgerät mit ESR (Äquivalenter Serienwiderstandsmessung) ist mit vielen Funktionen ausgestattet und eignet sich durch seine kompakte Bauform hervorragend sowohl zur Bauteilprüfung am Arbeitsplatz, als auch für Service- und Wartungsarbeiten. Das beleuchtete Multifunktionsdisplay mit Bargraph und die hohe Messfrequenz von bis zu 100 kHz ermöglichen ein hochpräzises Arbeiten. Mit der beiliegenden PC-Software lassen sich die gemessenen Werte abspeichern und auswerten. · 4 ½ stelliges mehrzeiliges Multifunktionsdisplay mit Bargraph · ESR-Messung (Äquivalenter Serienwiderstand) · Basisgenauigkeit: 0,3 % bei 0,01 % Auflösung · automatische LCR-Erkennung · Pass/Fail Bauteil Sortierfunktion · Relativwertmessung, Data-Hold-Funktion · Messfrequenz umschaltbar 100/120 Hz, 1/10/100 kHz · Abschaltautomatik (bei Batterienutzung) · Selbstkalibrierungsfunktion · USB-Schnittstelle und PC-Software · mitgeliefertes Zubehör: USB-Schnittstellenkabel, Software für Windows 2000/NT/XP/Vista/7, Kelvinklemmen, Tasche, Batterie und Bedienungsanleitung Supmico 52mm Weiß LED Licht Kfz Auto Öldruck Anzeige Oil Pressure Anzeige Instrument Gauge Meter Rauchfarbe Len Messgerät 1.Smoke Tönungslinse während des Tages, löschen Sie und helle LED-Anzeige während der Nacht. 2.Fügen Sie einen Rennsport und fühlen Sie sich Ihre Fahrt, hohe Qualität und geringes Gewicht. 3.Power: DC (10-15V) 12V Professional. 4.Red LED beleuchtete Nadeln. 5.LED super weiße Anzeige. 6.Durchmesser: 52mm. Paket beinhaltet: 1 x Messgerät SAMGU Herren Digital Quarzwerk Auto Meter Zifferblatt LED Armbanduhr Silikon Band DEHSBT007 Merkmale Zahlen und Zeiger zeigen deutlich die Presse / Vac. Blaue LED-Licht in der Dunkelheit lesbar. Messbereich ist-1 ~ 2BAR. Hohe Empfindlichkeit und einfache Bedienung. Zur Messung des Drucks von Automobil-Turbo. Technische Daten Farbe: Silber Einheit: BAR Messbereich:-1 ~ 2BAR Stromversorgung: 12VDC, Max. 0.3A PVC-Schlauch Länge: 172cm/68 In Turbo-Boost gauge Größe: 5,7 * 6,4 cm / 2.2 * 2,5 Zoll (Durchmesser * Höhe) Turbo-Boost gauge Gewicht: 92g/3,2 oz Packungsgröße: 17 * 12 * 7,8 cm / 6,7 * 4,7 * 3,1 in Paket Gewicht: 254g / 9oz Paket inklusive 1 * Erhöhung Gauge 1 * PVC-Schlauch 1 * T-Verbindungsstück Keenso Ladedruckanzeige 60mm LED Turbo Gauge Boost Meter Auto Boost Gauge Vakuum Presse Schwarz Shell Universal für Autorennwagen 0-200 Kpa Universal 60mm LED Turbo Boost Meter Gauge Black Shell - Der Messbereich dieses Turbo-Ladedruckmessers beträgt 0-200 kPa. - Edelstahlschale mit Glasplatte. - DC 12V Spannungsversorgung. - Wird mit fester Halterung und Kabeln geliefert. - Geeignet für Autos und Rennwagen. Spezifikationen: Material: Edelstahlschale + Glasplatte Körperfarbe: Schwarz Farbe der Hintergrundbeleuchtung: Wie das Bild gezeigt Arbeitsspannung: DC 12V Größe: Ca. 8 x 7 x 6 cm / 3,15 x 2,75 x 2,36 zoll Paketgewicht: Ca. 340 g Verdrahtungsmethode: Ein Satz von 4 Drähten: 1. Roter Draht verbindet + 12V-Stromversorgung. 2. Weißer Draht verbindet den Scheinwerferschalter + 12V. 3. Gelber Draht verbindet den Zündschalter. 4. Schwarzer Draht verbindet den Akku oder die Fahrzeughülle. Ein Satz von 2 Drähten: 1. Grünes Kabel verbindet die Turbo-Boost-Sensorleitung. 2. Schwarzer Draht verbindet den Erdungsdraht. (Das letzte Kabel ist ein Ersatzkabel für ähnliche Artikelverbindungen.) Back Sockets Instruction: 1. 2-polige Buchse verbindet mit externer Warnleuchte (dieses Element enthält nicht die Warnleuchte) 2. 3-polige Buchse passt sich der Signalleitung an. 3. 4-polige Buchse dient zum Anschließen der Batterie. (Wenn zwei 4-Pin-Buchsen vorhanden sind, müssen Sie nur eine auswählen, um die Stromversorgung anzuschließen, und die Restbuchse ist für ein ähnliches Element bereit, ohne die Stromversorgung erneut zu verbinden.) Paketliste: 1 x 60 mm Ladedruckanzeige 1 x Messgerät 1 x Stromkabel 1 x Sensor- / Signaldraht 1 X Boost-Sensor 1 X Schlauch- und T-Anschluss 1 X Bedienungsanleitung Vosarea Modifizierte Auto Auto Instrument 12 V 2 Zoll 7 Farbe Hintergrundbeleuchtung 40140 ℃ Wassertemperaturanzeige Auto Meter mit Wassertemperatursensor (Schwarz) Beschreibung Dieses Element ist ein Zeiger-Stil mit 7-farbiger LED-Hintergrundbeleuchtung, die einstellbar ist, was eine einfache Anzeige unter dunklen Bedingungen ermöglicht. Die Messung reicht von 40-140. Es ist mit den meisten 12V-Fahrzeugen kompatibel. Einfache Installation, einfache Verdrahtung und zerstörungsfrei. Eigenschaften - Mit 7-Farben-LED-Hintergrundbeleuchtung einstellbar, die eine klare Anzeige für eine einfache Anzeige unter dunklen Bedingungen ermöglicht. - Der Upgrade-Kern der Maschine gewährleistet genauere und schnellere Messergebnisse. - Speziell zur Messung der Wassertemperatur des Autos. Temperaturbereich von 40-140 ° C. Hohe Genauigkeit und einfache Bedienung. - 2 Zoll / 52 mm Durchmesser, allgemeiner 12-V-Wassertemperaturmesser, anwendbar für die meisten 12-V-Fahrzeuge. Spezifikationen - Farbe schwarz - Größe: 5,75x5,3x5,3 cm - Einbaudurchmesser: 52mm / 2,0 " - Material: Kunststoff - Messbereich: 40-140 - Anwendbare Umgebung: 12V-Spannungsmotor - Produktspannung: 12V Paket einschließlich 1 x Temperaturanzeige tkonten block lustige parkscheiben fürs auto lustige aufkleber für auto luster lace bänder
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Resident Evil: "Virtual Reality ist der nächste logische Schritt für Horror-Spiele" - Gamesaktuell - Games. Fun. Entertainment. Suche <object id="flowplayer" width="669" height="402" class="playerStyle" data="http://www.gamesaktuell.de/commoncfm/flowneu/flowplayer/flowplayer.unlimited-3.2.15.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.gamesaktuell.de/commoncfm/flowneu/flowplayer/flowplayer.unlimited-3.2.15.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="config=http://www.gamesaktuell.de/commoncfm/flowneu/config_emb_js.cfm%3Fvid%3D59762%26a%5FicategoryId%3D7%26article%5Fid%3D1139268%26product%5Fid%3D259483%26sAdSetCategory%3Ddefault" /></object> Madden NFL 17 (PS4/XBO) 37,99€ (nur für kurze Zeit!) ASUS ROG Swift PG278QR 27-Zoll-Monitor (WQHD, HDMI, DisplayPort, 165 Hz, 1ms, G-Sync) 680,54€ Serien-Tiefpreistage bei Amazon (mehr als 2.500 reduzierte Titel) 10% Rabatt auf ausgewählte Asus-Mainboards (Rabattcode: MB10) Amazon Prime jetzt noch zum alten, günstigeren Preis sichern (nur noch bis 31.01. für 49€ statt 69€) Media Markt Mietwochen - Produkte monatlich mieten Intel Core i7-7700K Boxed ohne Kühler 368,99€ Schenker XMG P507 PCGH-Edition (Core i7-6700HQ + GeForce GTX 1060) 3 Spiele für 79€ (PC & Konsole) Top-Blu-rays für je 5,55€ Alle Schnäppchen Das dachte ich mir auch.Denn bevor Capcom ein Survival Horror spiel für VR auf die Beine stellen will, sollten sie… 17.10. - 09:56 Uhr P.T. war für mich schon ohne VR ne echt harte Herauforderung (bin da eher zart beseitet und das ganze jetzt noch… 17.10. - 09:41 Uhr Ich würde es nicht spielen Von KingDingeLing87 18.10.2014 13:05 Uhr Also wird Resident evil in zukunft ein ego shooter werden. Also ein virtual reality ego shooter. Das dachte ich mir auch.Denn bevor Capcom ein Survival Horror spiel für VR auf die Beine stellen will, sollten sie überhaupt erstmal wieder mehr in die Survival horror Schiene zurückehren, denn alle Resi Spiele er letzten jahre haben vielleicht das Setting eine Horror titels, so spielen, tun sie sich aber nicht. Von LordVessex 17.10.2014 10:56 Uhr P.T. war für mich schon ohne VR ne echt harte Herauforderung (bin da eher zart beseitet und das ganze jetzt noch mit VR, ich weiß nicht, ob ich mir das geben würdeaber rennspiele oder sonstige Spiele in First Person wären bestimmt der Hammer! Von Abstergo 17.10.2014 10:41 Uhr Entwickler des kommenden Horror-Titels Resident Evil: Revelations 2 haben verraten, dass intern bereits an einer Virtual Reality-Fassung von Resident Evil gearbeitet werde. Das Survival-Horror-Genre profitiere wie kein anderes von Virtual Reality-Peripherie, weil Spieler dadurch leichter in fiktive Horrorwelten eintauchen könnten. http://www.gamesaktuell.de/Resident-Evil-Revelations-2-Spiel-54812/News/Virtual-Reality-ist-der-naechste-logische-Schritt-fuer-Horror-Spiele-1139268/ http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2014/09/Vrvana_Totem_Konkurrenz_fuer_Oculus_Rift_auf_Kickstarter_gestartet___1_-pcgh_b2teaser_169.jpg
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Kyosho AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM) - K.MZP215CR K.MZP215CR - Kyosho AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM) AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME RED (W-MM) Der Lagerstatus von AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM) K.MZP215CR wurde am 15.12.2017 das letzte Mal aktualisiert. Dieser Artikel wurde am 13.07.2015 in den CMC Shop aufgenommen. Benötigen Sie eine Beratung, dann rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und werden diese schnellstmöglich bearbeiten. Die Herstellerinformationen finden Sie unter Kyosho: AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM), die Herstellerwebseite für weitere Informationen unter http://www.kyoshoeurope.com.
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
PC als Fernseher benutzen Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen! Frage von Stephan Gerlach:Da gerade der Fernseher in der Werkstatt (;m�glicherweise l�ngere Zeit) ist, eine rein informative (;und eher hypothetische) Frage:Hab' von TV-Karten nicht allzugro�e (;um nicht zu sagen "gar keine") Ahnung. Was ist die einfachste/g�nstigste Methode, einen PC "empfangsbereit" zu machen? Im Prinzip w�rde da doch eine Analog-TV-Karte mit Antennen-Anschlu� reichen, die lediglich als "Empfangsteil" (;Tuner) fungiert (;was ja im Fernseher per Default eingebaut ist). Das empfangene Programm sollte ann�hernd in Echtzeit auf dem Bildschirm erscheinen.Irgendwelcher Kram wie Video-Mitschnitt oder Bearbeiten von alten VHS-Kassetten ist nicht n�tig. Nur Empfang und das Programm in m�glichst guter Qualit�t anzeigen, sonst nix.Ist es egal, ob man da eine interne PCI-Karte (;billiger?) oder eine externe USB-2.0-Karte (;praktischer) nimmt? Kann man auch bedenkenlos gebraucht kaufen?-- > Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...(;...Dialog aus m.p.d.g.w.a.) Antwort von Nico Schumacher:Stephan Gerlach schrieb:> Da gerade der Fernseher in der Werkstatt (;m�glicherweise l�ngere Zeit) > ist, eine rein informative (;und eher hypothetische) Frage:> > Hab' von TV-Karten nicht allzugro�e (;um nicht zu sagen "gar keine") > Ahnung. Was ist die einfachste/g�nstigste Methode, einen PC > "empfangsbereit" zu machen? Im Prinzip w�rde da doch eine > Analog-TV-Karte mit Antennen-Anschlu� reichen, die lediglich als > "Empfangsteil" (;Tuner) fungiert (;was ja im Fernseher per Default > eingebaut ist). Das empfangene Programm sollte ann�hernd in Echtzeit auf > dem Bildschirm erscheinen.Prinzipel schon, aber da analog zunehmend abgeschaltet wird, sollte man �berlegen DVB-T,DVB-S oder DVB-C zu nehmen. Die Qualit�t des Bildes ist IMHO vielfach um l�ngen besser.> Irgendwelcher Kram wie Video-Mitschnitt oder Bearbeiten von alten > VHS-Kassetten ist nicht n�tig. Nur Empfang und das Programm in m�glichst > guter Qualit�t anzeigen, sonst nix.s.o.> Ist es egal, ob man da eine interne PCI-Karte (;billiger?) oder eine > externe USB-2.0-Karte (;praktischer) nimmt? Kann man auch bedenkenlos > gebraucht kaufen?Als mein TV durch Blitzschaden defekt ging, habe ich als Notl�sung, eine USB-Karte genommen, die das analoge Signal des Sat-recievers wandelte.Ab 7.11. wird diese mir dann DVB-T zur Verf�gung stellen.Nico Antwort von Stephan Gerlach:Nico Schumacher schrieb:> Stephan Gerlach schrieb:>> Was ist die einfachste/g�nstigste Methode, einen PC >> "empfangsbereit" zu machen? Im Prinzip w�rde da doch eine >> Analog-TV-Karte mit Antennen-Anschlu� reichen, die lediglich als >> "Empfangsteil" (;Tuner) fungiert (;was ja im Fernseher per Default >> eingebaut ist). Das empfangene Programm sollte ann�hernd in Echtzeit >> auf dem Bildschirm erscheinen.> > Prinzipel schon, aber da analog zunehmend abgeschaltet wird, sollte man > �berlegen DVB-T,DVB-S oder DVB-C zu nehmen. Die Qualit�t des Bildes ist > IMHO vielfach um l�ngen besser.Mu� man f�r digitales TV nicht extra bezahlen oder mu� das irgendwie "freigeschaltet" werden?Kenne mich da �berhaupt nicht aus; bisher lief hier einfach der CRT-Fernseher an der Antennenbuchse in der Wand angest�pselt. :-)AFAIK h�ngt am anderen Ende der Leitung irgendwo auf dem Nachbarhaus auf dem Dach eine ganz normale Antenne dran.> Als mein TV durch Blitzschaden defekt ging, habe ich als Notl�sung, eine > USB-Karte genommen, die das analoge Signal des Sat-recievers wandelte.Funktioniert das qualitativ einwandfrei (;bzw. genausogut wie als interne PCI-Karte)?Welche Karte war das, "irgendeine" oder hast du auf irgendwas spezielles geachtet?> Ab 7.11. wird diese mir dann DVB-T zur Verf�gung stellen.Wieso gerade ab 7.11.? :-)Kann man irgendwie auch den CRT-Fernseher damit nutzen?-- > Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...(;...Dialog aus m.p.d.g.w.a.) Antwort von Nico Schumacher:Stephan Gerlach schrieb:> Nico Schumacher schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:>>> Was ist die einfachste/g�nstigste Methode, einen PC "empfangsbereit" >>> zu machen? Im Prinzip w�rde da doch eine Analog-TV-Karte mit >>> Antennen-Anschlu� reichen, die lediglich als "Empfangsteil" (;Tuner) >>> fungiert (;was ja im Fernseher per Default eingebaut ist). Das >>> empfangene Programm sollte ann�hernd in Echtzeit auf dem Bildschirm >>> erscheinen.>>>> Prinzipel schon, aber da analog zunehmend abgeschaltet wird, sollte >> man �berlegen DVB-T,DVB-S oder DVB-C zu nehmen. Die Qualit�t des >> Bildes ist IMHO vielfach um l�ngen besser.> > Mu� man f�r digitales TV nicht extra bezahlen oder mu� das irgendwie > "freigeschaltet" werden?kommte drauf an auf welchem Weg man es bekommt.> Kenne mich da �berhaupt nicht aus; bisher lief hier einfach der > CRT-Fernseher an der Antennenbuchse in der Wand angest�pselt. :-)> AFAIK h�ngt am anderen Ende der Leitung irgendwo auf dem Nachbarhaus auf > dem Dach eine ganz normale Antenne dran.Also "normale" Dachantenne? Obwohl wenn ich auf http://www.ueberallfernsehen.de/schaue unddas in Verbindung mit Deiner EMail Adresse sehe, m�sste der Anschluss Analoges Kabelfernsehn sein. Das solltest Du dringend kl�ren.>> Als mein TV durch Blitzschaden defekt ging, habe ich als Notl�sung, >> eine USB-Karte genommen, die das analoge Signal des Sat-recievers >> wandelte.> > Funktioniert das qualitativ einwandfrei (;bzw. genausogut wie als interne > PCI-Karte)?Also die Treiber gut waren schon ;) Deshlab w�rde ich nie auf billig kram aus Asien setzen.> Welche Karte war das, "irgendeine" oder hast du auf irgendwas spezielles > geachtet?Da f�r Notebook und universell hatte ich eine Terratec Hybrid usb gekauft, die analoges und Digitales Fernsehn via Antenne empfangen kann.>> Ab 7.11. wird diese mir dann DVB-T zur Verf�gung stellen.> > Wieso gerade ab 7.11.? :-)Weil dann in meiner Region das Analoge Fernsehn abgeshaltet wird und DVB-T aktiv sein wird. Die Privaten machen dabei zwar nciht mit, aber dann hat man wieder qualitativ hoeherwertiges ;)> Kann man irgendwie auch den CRT-Fernseher damit nutzen?Ja, allerdings in der o.g. Region auch nur die �ffentlich Rechtlichen.Nico Antwort von Andreas Viehrig:Stephan Gerlach schrieb:> Nico Schumacher schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:>>> Was ist die einfachste/g�nstigste Methode, einen PC >>> "empfangsbereit" zu machen? Im Prinzip w�rde da doch eine >>> Analog-TV-Karte mit Antennen-Anschlu� reichen, die lediglich als >>> "Empfangsteil" (;Tuner) fungiert (;was ja im Fernseher per Default >>> eingebaut ist). Das empfangene Programm sollte ann�hernd in Echtzeit >>> auf dem Bildschirm erscheinen.>> Prinzipel schon, aber da analog zunehmend abgeschaltet wird, sollte man >> �berlegen DVB-T,DVB-S oder DVB-C zu nehmen. Die Qualit�t des Bildes ist >> IMHO vielfach um l�ngen besser.> Mu� man f�r digitales TV nicht extra bezahlen oder mu� das irgendwie > "freigeschaltet" werden?Es mu� vor allem in Deiner Region ausgestrahlt werden. Das sind AFAICS jenach Region entweder nur 12 Programme (;mit Spartenprogrammen) des �RF oderin den Ballungszentren zus�tzlich noch 12 private Programme.> Kenne mich da �berhaupt nicht aus; bisher lief hier einfach der > CRT-Fernseher an der Antennenbuchse in der Wand angest�pselt. :-)Vermutlich wird das analoges Kabel sein. Um mit terrestrisch empfangbaren,analogen Programmen zufrieden zu sein, mu� man schon sehr gen�gsam sein,sofern es sie �berhaupt noch gibt.Ich benutze f�r analoges Kabel eine PCI-Karte von AVerMedia, die "AVerTV Go007 FM Plus" mit Radiotuner, g�nstig im Preis, sehr gute Qualit�t, sehrstabil. Mittels AutoHotkey l��t es sich ganz hervorragend steuern, auch dasTeletext-Fenster.Die Systemlast liegt bei normalem Fernsehen noch unter 10 %, Aufzeichnungals MPEG2 in DVD-Qualit�t mit vollen 720 x 576 nimmt dann etwa um 33 %CPU-Last (;Athlon X2 3800 unter XP SP2).Bei simplem Fernsehen bleibt die CPU sogar im Stromsparmodus. Das ist einPunkt, den man bei PCI-Karten bzw. der zugeh�rigen Software unbedingt imAuge behalten sollte, denn da gibt es ganz �ble Katastrophen.Generell mu� man sich nat�rlich entscheiden, ob man eine per USB oderFirewire angeschlossene Zusatz-Box oder eine PCI-Karte will. Beides hatseine jeweils eigenen Vor- und Nachteile. Und von Billigware wie etwa derPCI-Karte, die Conrad im Angebot hat(;te), mu� man aber strikt abraten.Ein Restrisiko bleibt, letztlich mu� man probieren, was so pa�t. Undmanchmal liegt ein Problem auch gar nicht an der TV-Hardware, auch wenn esso scheinen mag. Um die in <1vp56y01fubuk.dlg@dagrantla.de> geschildertenProbleme zu beseitigen, mu�te ich letztlich nur eine Software-Katastrophenamens SpeedFan deaktivieren. Nun hoffe ich, da� meine AVerTV Go ewigh�lt...Andi-- "Wobei die Praxis hier nat�rlich wieder autofahrerfeindlich bis zum Geht-nichtmehr ist. Das Menschenrecht auf freies Parken wird beschnitten, nurdamit im Brandfalle irg3endwelcher Wohnraum oder das Leben von irgendwel-chen Nichtautofahrern ..." - Thorsten G�nther zum Parken in der FW-Zufahrt Antwort von Stephan Gerlach:Nico Schumacher schrieb:> Stephan Gerlach schrieb: >> Mu� man f�r digitales TV nicht extra bezahlen oder mu� das irgendwie >> "freigeschaltet" werden? > > kommte drauf an auf welchem Weg man es bekommt.Was ist, wenn man den Empfang mit solchen Teilen versucht? Wird dann wirklich das Fernsehen �ber diese kleine Antenne empfangen (;so, da� eine halbwegs brauchbare Qualit�t dabei rauskommt)?Aber dann w�rde man ja, wenn ich das richtig verstehe, nur �ffis empfangen k�nnen.>> bisher lief hier einfach der >> CRT-Fernseher an der Antennenbuchse in der Wand angest�pselt. :-)>> AFAIK h�ngt am anderen Ende der Leitung irgendwo auf dem Nachbarhaus >> auf dem Dach eine ganz normale Antenne dran.> > Also "normale" Dachantenne? Obwohl wenn ich auf > http://www.ueberallfernsehen.de/> schaue unddas in Verbindung mit Deiner EMail Adresse sehe, m�sste der > Anschluss Analoges Kabelfernsehn sein. Das solltest Du dringend kl�ren.Analog ja, allerdings nicht ans Netz von "Kabel Deutschland" angeschlossen. Das sehe ich an den empfangbaren Sendern und der Tatsache, da� keine Geb�hren an "Kabel Deutschland" gezahlt werden.> Also die Treiber gut waren schon ;) Deshlab w�rde ich nie auf billig > kram aus Asien setzen.Also auf teuren Kram aus Asien?>> Wieso gerade ab 7.11.? :-)> > Weil dann in meiner Region das Analoge Fernsehn abgeshaltet wird und > DVB-T aktiv sein wird. Die Privaten machen dabei zwar nciht mit, aber > dann hat man wieder qualitativ hoeherwertiges ;)D.h. in den Fall braucht man ja quasi zwingend eine Hybrid Karte (;und den Analog-Anschlu� in der Wand), weil ja Privaten weiterhin analog senden?-- > Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...(;...Dialog aus m.p.d.g.w.a.) Antwort von Andreas Viehrig:Stephan Gerlach schrieb:> Nico Schumacher schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:>>> Mu� man f�r digitales TV nicht extra bezahlen oder mu� das irgendwie>>> "freigeschaltet" werden?>> kommte drauf an auf welchem Weg man es bekommt.> Was ist, wenn man den Empfang mit solchen Teilen > > versucht? Wird dann wirklich das Fernsehen �ber diese kleine Antenne > empfangen (;so, da� eine halbwegs brauchbare Qualit�t dabei rauskommt)?Im Prinzip sollte es gehen. Das ist ja der Clou, da� DVB-T auf Grund derdigitalen Grundlage gerade die Antennentechnik minimiert. Erst wenn derEmpfang (;in der /Pampa/) wirklich mau wird, hilft eine aktive Antenne anStelle der passiven, die ist aber auch nur wenige cm gr��er.> Aber dann w�rde man ja, wenn ich das richtig verstehe, nur �ffis > empfangen k�nnen.Das kommt drauf an, wie die Ausstrahlung in Deiner Region gestaltet ist.Das kannst Du ja rauskriegen. AFAICS sind per DVB-T maximal 24 Programmeempfangbar, die gleiche Anzahl wie im Kabel hast Du also sowieso nicht.Deswegen interessiert mich das auch nicht wirklich, ich behalte einfachweiter meinen analogen Kabelanschlu�. Und nur f�r ein paar Spartenprogrammewie Eins plus hole ich mir keine teure Hybridkarte.>>> bisher lief hier einfach der >>> CRT-Fernseher an der Antennenbuchse in der Wand angest�pselt. :-)>>> AFAIK h�ngt am anderen Ende der Leitung irgendwo auf dem Nachbarhaus >>> auf dem Dach eine ganz normale Antenne dran.>> Also "normale" Dachantenne? Obwohl wenn ich auf >> http://www.ueberallfernsehen.de/>> schaue unddas in Verbindung mit Deiner EMail Adresse sehe, m�sste der >> Anschluss Analoges Kabelfernsehn sein. Das solltest Du dringend kl�ren.> Analog ja, allerdings nicht ans Netz von "Kabel Deutschland" > angeschlossen. Das sehe ich an den empfangbaren Sendern und der > Tatsache, da� keine Geb�hren an "Kabel Deutschland" gezahlt werden.Die Geb�hren werden sicher vom Vermieter gezahlt und sind wohl halt nur- wie das �blicherweise so gemacht wird - einfach in die Nebenkosteneingerechnet.>> Weil dann in meiner Region das Analoge Fernsehn abgeshaltet wird und >> DVB-T aktiv sein wird. Die Privaten machen dabei zwar nciht mit, aber >> dann hat man wieder qualitativ hoeherwertiges ;)> D.h. in den Fall braucht man ja quasi zwingend eine Hybrid Karte (;und > den Analog-Anschlu� in der Wand), weil ja Privaten weiterhin analog senden?An Deinem Kabelanschlu� d�rfte sich auf absehbare Zeit nix �ndern. Das isthier auch so (;Regensburg, ebenfalls Kabel D). Wenn Du also eine g�nstigePCI-Analogkarte wie eine AVerTV Go 007 nimmst, hast Du alles, was Du jetztauch hast, nur eben zus�tzlich im PC. Mir reicht das v�llig.Andi-- "Entweder der Webshop gibt ein passendes Ger�t her, oder der Webshop vonjemand anderem tut es. Die Feilscherei kann dann die Einkaufsabteilung vonmir aus per Telefon, Brieftauben, Buschtrommeln oder Saurons Auge erledi-gen." - Michael Bode zur Frage, ob man evtl. besser per Tel. ordern soll Antwort von Stephan Gerlach:Andreas Viehrig schrieb:> Stephan Gerlach schrieb:>> Was ist, wenn man den Empfang mit solchen Teilen >> >> versucht? Wird dann wirklich das Fernsehen �ber diese kleine Antenne >> empfangen (;so, da� eine halbwegs brauchbare Qualit�t dabei rauskommt)?> > Im Prinzip sollte es gehen. Das ist ja der Clou, da� DVB-T auf Grund der> digitalen Grundlage gerade die Antennentechnik minimiert. Erst wenn der> Empfang (;in der /Pampa/) wirklich mau wird, hilft eine aktive Antenne an> Stelle der passiven, die ist aber auch nur wenige cm gr��er.Ist das Aufstellen in der Wohnung im 3. Stock ein Problem? Das Antennenkabel wird ja nicht allzu lang sein...>> Aber dann w�rde man ja, wenn ich das richtig verstehe, nur �ffis >> empfangen k�nnen.> > Das kommt drauf an, wie die Ausstrahlung in Deiner Region gestaltet ist.> Das kannst Du ja rauskriegen.Wenn ich mir die verlinkte �berallfernsehen-Seite angucke, dann geh�rt meine Region zur gelb-gestrichelten Zone. D.h. nur �ffis empfangbar.Also f�r den Fall, den PC zum Ersatz-/�bergangs-Fernseher zu machen, k�me entweder eine Hybrid-Karte oder eine reine Analog-Karte in Frage.Wobei ich aufgrund der Preise dann wohl eher zur Analog-Karte tendieren w�rde.>> Analog ja, allerdings nicht ans Netz von "Kabel Deutschland" >> angeschlossen. Das sehe ich an den empfangbaren Sendern und der >> Tatsache, da� keine Geb�hren an "Kabel Deutschland" gezahlt werden.> > Die Geb�hren werden sicher vom Vermieter gezahlt und sind wohl halt nur> - wie das �blicherweise so gemacht wird - einfach in die Nebenkosten> eingerechnet.Bei Leuten mit nachweislich "richtigem" Kabelfernsehen ist die Empfangsqualit�t bei einigen Programmen besser als hier, und es werden insgesamt mehr Sender empfangen. Au�erdem gibt es hier manchmal Prbleme bei extrem schlechtem Wetter. Von daher scheint mir hier im Haus kein "richtiges" Kabelfernsehen vorzuliegen.> Wenn Du also eine g�nstige> PCI-Analogkarte wie eine AVerTV Go 007 nimmst, hast Du alles, was Du jetzt> auch hast, nur eben zus�tzlich im PC.Was ist von dem Ding hier zu halten?Ach nee, da sehe ich gerade "DirectX9 Soundkarte erforderlich". Ich hab' nur Onboard Sound und zudem DirectX8.1 installiert. AFAIR aus dem Grund, weil das vor l�ngerer Zeit ausprobierte DirectX9 mal irgendwie (;Performance-?)Probleme verursacht hatte. Lag u.U. ich daran, da� auch die Grafikkarte nur eine DirectX8.1-Karte ist, d.h. die DirectX9-Voraussetzung ist nicht erf�llt.-- > Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...(;...Dialog aus m.p.d.g.w.a.) Antwort von Stephan Gerlach:Andreas Viehrig schrieb:> Generell mu� man sich nat�rlich entscheiden, ob man eine per USB oder> Firewire angeschlossene Zusatz-Box oder eine PCI-Karte will. Beides hat> seine jeweils eigenen Vor- und Nachteile.Ich tendiere zur USB Karte (;bzw. "Stick" statt "Karte" mu� es hier wohl hei�en), praktischer nutzbar und die Bel�ftung im Geh�use pa�t weiterhin einigerma�en. :-)> Ein Restrisiko bleibt, letztlich mu� man probieren, was so pa�t. Und> manchmal liegt ein Problem auch gar nicht an der TV-Hardware, auch wenn es> so scheinen mag. Um die in <1vp56y01fubuk.dlg@dagrantla.de> geschilderten> Probleme zu beseitigen, mu�te ich letztlich nur eine Software-Katastrophe> namens SpeedFan deaktivieren.Ich sehe gerade, da� viele Ger�te DirectX9 anfordern. Mit DirectX8.1 keine Chance?-- > Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...(;...Dialog aus m.p.d.g.w.a.) Antwort von Nico Schumacher:Stephan Gerlach schrieb:> Andreas Viehrig schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:> >>> Was ist, wenn man den Empfang mit solchen Teilen >>> >>> versucht? Wird dann wirklich das Fernsehen �ber diese kleine Antenne >>> empfangen (;so, da� eine halbwegs brauchbare Qualit�t dabei rauskommt)?Ist halt Digital. Sprich entweder gutes Bild oder kein Bild. Dazwischen gibt es nur einen kleinen Bereich mit Artefakten.>> Im Prinzip sollte es gehen. Das ist ja der Clou, da� DVB-T auf Grund der>> digitalen Grundlage gerade die Antennentechnik minimiert. Erst wenn der>> Empfang (;in der /Pampa/) wirklich mau wird, hilft eine aktive Antenne an>> Stelle der passiven, die ist aber auch nur wenige cm gr��er.> > Ist das Aufstellen in der Wohnung im 3. Stock ein Problem? Das > Antennenkabel wird ja nicht allzu lang sein...Es gibt im Internet eine Empfangsprognose Rechner, die URL habe ich z.Z. aber nicht. Eine Beratung bei einem lokalen Radio Fernsehn H�ndler (;Ja, die guten alten und nicht eine dieser geschulten Verk�ufern) sollte Dir da auch helfen.>>> Aber dann w�rde man ja, wenn ich das richtig verstehe, nur �ffis >>> empfangen k�nnen.>>>> Das kommt drauf an, wie die Ausstrahlung in Deiner Region gestaltet ist.>> Das kannst Du ja rauskriegen.> > Wenn ich mir die verlinkte �berallfernsehen-Seite angucke, dann geh�rt > meine Region zur gelb-gestrichelten Zone. D.h. nur �ffis empfangbar.Sah ich auch so. Hier wird das auch nur so sein. BEschwere Dich bei den privaten. Denen ist bist Du es als Kunde nicht wert, das Du Sie via DVB-T Empfangen kannst.> Also f�r den Fall, den PC zum Ersatz-/�bergangs-Fernseher zu machen, > k�me entweder eine Hybrid-Karte oder eine reine Analog-Karte in Frage.> Wobei ich aufgrund der Preise dann wohl eher zur Analog-Karte tendieren > w�rde.Wenn Sie Dir reicht.> Bei Leuten mit nachweislich "richtigem" Kabelfernsehen ist die > Empfangsqualit�t bei einigen Programmen besser als hier, und es werden > insgesamt mehr Sender empfangen. Au�erdem gibt es hier manchmal Prbleme > bei extrem schlechtem Wetter. Von daher scheint mir hier im Haus kein > "richtiges" Kabelfernsehen vorzuliegen.Vielleicht hat Euer Haus eine eigene Kopfstation. Dein Vermieter wir Dir das sagen k�nnen.>> Wenn Du also eine g�nstige>> PCI-Analogkarte wie eine AVerTV Go 007 nimmst, hast Du alles, was Du >> jetzt>> auch hast, nur eben zus�tzlich im PC.> > Was ist von dem Ding hier > > zu halten?Also ein Bekannter verflucht gerade seine Entscheidung zu einer Karte dieses Herstellers. Er musste wohl 400MB Treiber Software Update laden.WTF machen die da.> Ach nee, da sehe ich gerade "DirectX9 Soundkarte erforderlich". Ich hab' > nur Onboard Sound und zudem DirectX8.1 installiert. AFAIR aus dem Grund, > weil das vor l�ngerer Zeit ausprobierte DirectX9 mal irgendwie > (;Performance-?)Probleme verursacht hatte. Lag u.U. ich daran, da� auch > die Grafikkarte nur eine DirectX8.1-Karte ist, d.h. die > DirectX9-Voraussetzung ist nicht erf�llt.Davon habe ich keine Ahnung. WinXP-SP2 hat DirectX9 ansonsten l�uft fast nur Linux.Nico Antwort von Nico Schumacher:Stephan Gerlach schrieb:> Nico Schumacher schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:>>> Also die Treiber gut waren schon ;) Deshlab w�rde ich nie auf billig >> kram aus Asien setzen.> > Also auf teuren Kram aus Asien?Aehm, noe. Ich bevorzuge mittlerweile Produkte von Hersteller, die im laufe der Jahre auch mal noch treiber nachlieferten oder auch Informationen zur Treiberprogrammierung rausgaben.>>> Wieso gerade ab 7.11.? :-)>>>> Weil dann in meiner Region das Analoge Fernsehn abgeshaltet wird und >> DVB-T aktiv sein wird. Die Privaten machen dabei zwar nciht mit, aber >> dann hat man wieder qualitativ hoeherwertiges ;)> > D.h. in den Fall braucht man ja quasi zwingend eine Hybrid Karte (;und > den Analog-Anschlu� in der Wand), weil ja Privaten weiterhin analog > senden?JA. Wennn man diese Sender sehen m�chte schon. Oder halt via Satelit. Per Antenne wird da nix mehr m�glich sein. Meine Beschwerde an die privaten ist schon l�nger raus, unbeantwortet. OK, wenn Sie meinen, ich kann drauf verzichten. Das Argument weshalb in l�ndlichen Regionen nur �ffentlichrechtliche kommen ist seitens der privaten, das es sich finanziell nicht lohnt, f�r die paar Kunden!Nico Antwort von Andreas Viehrig:Stephan Gerlach schrieb:> Ich sehe gerade, da� viele Ger�te DirectX9 anfordern. Mit DirectX8.1 > keine Chance?Vermutlich nicht, wenn Du nicht irgendein Uralt-Teil erwischst.Was spr�che gegen DX9?Andi-- "Wenn Sie finden, da� das klar war, was ich gesagt habe, dann haben Siemich mi�verstanden..." Alan Greenspan Antwort von Andreas Viehrig:Stephan Gerlach schrieb:> Andreas Viehrig schrieb:>> Generell mu� man sich nat�rlich entscheiden, ob man eine per USB oder>> Firewire angeschlossene Zusatz-Box oder eine PCI-Karte will. Beides hat>> seine jeweils eigenen Vor- und Nachteile.> Ich tendiere zur USB Karte (;bzw. "Stick" statt "Karte" mu� es hier wohl > hei�en), praktischer nutzbar und die Bel�ftung im Geh�use pa�t weiterhin > einigerma�en. :-)Ob es da was brauchbares f�r Analog-TV gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.AFAICS sind das dann teure Hybrid- oder Nur-DVB-T-Teile.Andi-- "... Die Zeitschrift MacMagazin hatte auch mal ein ZIP-Laufwerk mit einemRasierapparat von Grundig vergleichen. Es zeigte sich, da� das ZIP-Laufwerk die h�here Speicherkapazit�t bot, aber eine erb�rmlich schlechteRasur erm�glichte." - Mathias B�we zu Fahrradschuhen Klick-Pedalen Antwort von Andreas Viehrig:Stephan Gerlach schrieb:> Andreas Viehrig schrieb:>> Stephan Gerlach schrieb:>> Im Prinzip sollte es gehen. Das ist ja der Clou, da� DVB-T auf Grund der>> digitalen Grundlage gerade die Antennentechnik minimiert. Erst wenn der>> Empfang (;in der /Pampa/) wirklich mau wird, hilft eine aktive Antenne an>> Stelle der passiven, die ist aber auch nur wenige cm gr��er.> Ist das Aufstellen in der Wohnung im 3. Stock ein Problem?IMHO nicht. Je weiter oben, desto besser halt.>>> Aber dann w�rde man ja, wenn ich das richtig verstehe, nur �ffis >>> empfangen k�nnen.>> Das kommt drauf an, wie die Ausstrahlung in Deiner Region gestaltet ist.>> Das kannst Du ja rauskriegen.> Wenn ich mir die verlinkte �berallfernsehen-Seite angucke, dann geh�rt > meine Region zur gelb-gestrichelten Zone. D.h. nur �ffis empfangbar.Dito bei mir. So ist mir die Entscheidung, weiter bei kosteng�nstigemAnalogkabel zu bleiben, sehr leichtgefallen.> Also f�r den Fall, den PC zum Ersatz-/�bergangs-Fernseher zu machen, > k�me entweder eine Hybrid-Karte oder eine reine Analog-Karte in Frage.> Wobei ich aufgrund der Preise dann wohl eher zur Analog-Karte tendieren > w�rde.Dito.>>> Analog ja, allerdings nicht ans Netz von "Kabel Deutschland" >>> angeschlossen. Das sehe ich an den empfangbaren Sendern und der >>> Tatsache, da� keine Geb�hren an "Kabel Deutschland" gezahlt werden.>> Die Geb�hren werden sicher vom Vermieter gezahlt und sind wohl halt nur>> - wie das �blicherweise so gemacht wird - einfach in die Nebenkosten>> eingerechnet.> Bei Leuten mit nachweislich "richtigem" Kabelfernsehen ist die > Empfangsqualit�t bei einigen Programmen besser als hier, und es werden > insgesamt mehr Sender empfangen. Au�erdem gibt es hier manchmal Prbleme > bei extrem schlechtem Wetter. Von daher scheint mir hier im Haus kein > "richtiges" Kabelfernsehen vorzuliegen.Dann scheint da wohl eine Sch�ssel zu empfangen und das Signal an dieEinheiten zu verteilen. - Mu�t Du wissen, ob Du dann lieber einHybrid-Ger�t nimmst.>> Wenn Du also eine g�nstige>> PCI-Analogkarte wie eine AVerTV Go 007 nimmst, hast Du alles, was Du jetzt>> auch hast, nur eben zus�tzlich im PC.> Was ist von dem Ding hier > > zu halten?> Ach nee, da sehe ich gerade "DirectX9 Soundkarte erforderlich". Ich hab' > nur Onboard Sound und zudem DirectX8.1 installiert. AFAIR aus dem Grund, > weil das vor l�ngerer Zeit ausprobierte DirectX9 mal irgendwie > (;Performance-?)Probleme verursacht hatte. Lag u.U. ich daran, da� auch > die Grafikkarte nur eine DirectX8.1-Karte ist, d.h. die > DirectX9-Voraussetzung ist nicht erf�llt.Wenn Du nicht aufr�sten willst, bliebe da praktisch sowieso nur noch derGriff zu �lterer Analog-Technik. Hybrid ist damit AFAICS nicht drin.Da k�nntest Du Dich in dem Fall nach einer �lteren WinTV-Karte umsehen. Diekann zwar nur in halber Gr��e aufzeichnen, ist aber auf dem techn. Standvon vor ein paar Jahren. Trotzdem liegen die Teile noch immer in diversenGeilgeiz-Bl�d-M�rkten rum - wobei ich auch nicht wei�, welche DX-Versiondie haben wollen.Andi-- Frank Toennes' Selbsterkenntnis in :>Was w�rdest Du nur machen, wenn Du Deine Fetische noch nicht>gefunden h�ttest?Gruppen in de.ALL fluten. Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen! Antworten zu �hnlichen Fragen:schwebestativ bei raportage benutzen?id box um mic in als line in am camcorder zu benutzenDigi Camcorder als Webcam benutzen:)Dokumentarfilm ausschnitte in kurzfilm benutzenMultimedia Festplatte zum Liveaufzeichnen benutzen?Alte FD mittels Adapter an GH2 benutzenKamera Sony EX1 als Abspieler benutzenWelche Objektive kann man an der 7D benutzen???Ebene als Maske benutzen und Ebenenverschiebung animieren550D: ISO Automatik mit Limit auf 1600 benutzen?Welche SD Karte f�r HDTV recording benutzen?aufnahmen 2.weltkrieg m�glichst g�nstig benutzenFCPX l�sst sich nicht mehr benutzenAudiokanal besch�digt. Kann nur Ton vom linken Kanal benutzen.Camcorder HDR-FX7 nach benutzen eines WW-Konverters dauerhaft unscharf??HD - (;Web)Cam f�r HD Fernseher via PCLautsprecherboxen f�r Fernseheraus Fernseher kommenKaufempfehlung LCD FernseherWelchen Fernseher ... ??Videoqualit�t auf LCD FernseherDVD f�r R�hren-Fernseher und FlachbildschirmeFernseher mit Satreceiver und DVD-Aufnahme?LCD/TFT Monitor als Fernseher verwenden?VHS Capturing - Bildruckeln am FernseherFirewire-Cam an Fernseher anschlie�en
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
boot24.ch-Blog: Interessante Artikel rund um die faszinierende Welt des Wassersportes. SegelnMotorbootfahrenYacht KlassikerBootskauf Mit Highspeed durch die WelleSafehaven Marine baut die ultimativen Speedboote für die Welle. Thunder Child schafft 60 Knoten. Dieses Inserat ist nicht mehr verfügbarDas Inserat "Chaparral Targa 29 "mit Liftplatz"" ist nicht mehr online.MotorbooteIhre SuchkriterienMotorboote Gewicht350 kgals Favorit speichernChaparral 2050Linkl. Anhänger neu ab MFK.6.17 x 2.44 m | 1 x 170 PSBodensee » St.GallenCHF 17'900.-Jahrgang1991 Gewicht1800 kgals Favorit speichernGobbi 890 Sport, grosse KabineGepflegtes sauberes Kabinenboot9.02 x 2.82 m | 1 x 290 PSVierwaldstättersee » HorwCHF 17'900.-Tiefgang0.90 m Gewicht8000 kgals Favorit speichernShetland CADET 470Motorboot, Daycruiser4.70 x 1.89 m | 1 x 40 PSBodensee » Verkaufslager NW AltnauCHF 8'150.-inkl. MwSt.Tiefgang0.45 mals Favorit speichernBeau bateau moteurs, pêche et promenadeMotorboot, Fischerboot6.61 x 2.40 m | 1 x 0 PSGenfersee » MontreuxCHF 14'500.-Jahrgang1983als Favorit speichern Comitti Venezia 31 Teak 2018 (mit Liegeplatz)9.90 x 2.85 m | 2 x 300 PSSalmsachCHF 239'600.-exkl. MwStJahrgang2018 Gewicht950 kgals Favorit speichernRegal 2250Motorboot, Sportboot6.70 x 2.50 m | 1 x 254 PSBodensee » AltenrheinCHF 62'000.-Jahrgang2016als Favorit speichernFinnmaster Husky R7Motorboot, Daycruiser6.45 x 2.33 m | 1 x 200 PSNeuenburgersee » Estavayer-le-LacCHF 61'058.-inkl. MwSt.Jahrgang2017als Favorit speichernCrownline E 1Motorboot, Bowrider6.25 x 2.59 m | 1 x 260 PSVierwaldstättersee » AlpnachstadCHF 52'500.-inkl. MwSt.Jahrgang2014 Gewicht1245 kgals Favorit speichernInvader V204 BM MF CAB PROUEMotorboot, Motoryacht6.20 x 2.43 m | 1 x 250 PSGenfersee » Port de PranginsCHF 15'000.-Jahrgang1992 Gewicht1330 kgals Favorit speichernQuicksilver 440 FishMotorboot, Fischerboot1 x 8 PSSarnersee » 6072 SachselnCHF 12'000.-als Favorit speichernBoesch 680 Twin(im Auftrag)6.86 x 2.35 m | 2 x 217 PSLago Maggiore » TeneroCHF 120'000.-Jahrgang2001als Favorit speichernFinnmaster Pilot 7Motorboot, Kabinenboot6.90 x 2.59 m | 1 x 115 PSNeuenburgersee » Estavayer-le-LacCHF 76'193.-inkl. MwSt.Jahrgang2017 Tiefgang0.90 mals Favorit speichernErste Seite12345»Letzte Seite boot24.ch (Schweiz) » Motorboot suchen » Motorboote Boot suchen Kundenfeedbacks“In der Angebotsseite von Boot24.ch konnte ich mein Boot übersichtlich platzieren und auch dank günstigem Preis in wenigen Tagen verkaufen.” Zahlungsarten
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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Light 0 110 Desert Terrarium Price Uvb5 Reptile Violet 0uvb10 13w Compact 240v In Bulb best 75 Fluorescent Led Uv Lamp 21Off Bulbs E27 Us7 Ultra Rq54AjS3Lc 2Es kann anordnen, daß mehrere in einem Verfahren erhobene Ansprüche in getrennten Verfahren verhandelt und entschieden werden. VollnarkoseWas Wir Mitbekommen PassiertWenn Wirklich Nichts Mehr gI6yY7vbf Für Regalsystem Passendes DachschrägeHausbau Gesucht Blog Stauraum – XuiOZPk Look Möbel Mucbook Münchner Von Ikea Designstudentin Für 7Ybf6gyv VG München, 27.05.2019 - M 5 M 19.11622 Kaufen Ikea € Für 10 00 Shpock In Weiße 51103 Lampen Köln 34LRj5Aq Booster Sitzerhöhung Bumbo Blau Vital InnovationsStuhl oedCxB Gunnared Vedbo Dunkelgrau Sessel Sessel Gunnared Vedbo Dunkelgrau uTPZOXik Kürzere Variante (ohne Halbsatz)
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Dachbalken-Beleuchtung Bauanleitung zum selber bauen 1/1 Eine besondere Art der Beleuchtung bohren, Schrauben, Akku-Schrauber, Bohrmaschine, Halogenlampe, Metallbohrer Halogenlampe 50Watt 1/1 Gestaltung der Dachkonstruktion 3 Arbeitsschritt 1/1 Eine Lampe pro Balken 4 Arbeitsschritt 1/1 Ein Hingucker! zu „Dachbalken-Beleuchtung“ Sieht genial aus! Habe es schon mal gesehen, aber man muss auch einen unausgebauten Dachstuhl haben. Dennoch, sehr sehr cool gelöst! 2010-04-10 20:59:53 Klasse Idee. Werde ich sicherlich beim Dachbodenausbau berücksichtigen. 2010-05-02 15:18:03 Effektive, saubere Lösung! Gibt dem Raum Atmosphäre - tolle Idee! Effektive, saubere Lösung! Gibt dem Raum Atmosphäre - tolle Idee! 2010-09-04 17:47:49 2011-10-09 10:00:48 Sowas gefällt mir auch sehr gut. Habe so etwas auch schon einmal gebaut, allerdings mit Warmton-Leuchtstofflampen, die man von unten nicht sehen konnte, also indirektes Licht, was gegen die Decke strahlt. Ein tolles Ergebnis. 2012-04-03 23:32:50 Ich finde toll, wenn Dachbalken sichtbar bleiben. Die haben einen ganz besonderen Charme und wenn man sie dann so hervorhebt, um so schöner. 2012-04-04 09:43:18 Die Idee finde ich gut und die inderekte Beleuchtung ist ohnehin schöner... 2012-04-04 18:17:56 2012-12-14 12:30:36 2013-02-27 20:54:57 2013-07-24 17:24:23 Genial 5D 2015-01-18 00:03:21 Super Idee. Die wird geklaut. Eins wundert mich aber: Warum hast du Halogen Lampen und keine LED Leuchtmittel genommen? 2016-04-15 16:21:16 2017-01-08 00:14:07 MDF-Platte zur Wandgestaltung von Andremd Vase Glühlampe F1 Rennwagen, 3D-Modell
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
» Hep-Alltag Archive for the 'Hep-Alltag' Category Senseo R�ckholaktion Ist vielleicht interessant f�r SENSEO Benutzer: Philips hat eine gro�angelegte R�ckrufaktion f�r seine Senseo Kaffeemaschine gestartet. Auf seiner Webseite bietet der Hersteller ein Onlineformular zur Ermittlung ob die eigene Kaffeemaschine betroffen ist oder nicht. Und wenn ja, kann direkt die R�ckholung beauftragt werden. Laut mir vorliegenden Informationen w�ren zwischen 06/06 und 11/08 produzierte Ger�te der Typreihen HD7805, HD7810, HD7811, HD7812, HD7814, HD7816, HD7820, HD7822, HD7823, HD7824, HD7830, HD7832, HD7841 und HD7842 betroffen. Man erh�lt – nat�rlich kostenlos – eine Versandverpackung und kann die Maschine damit kostenlos durch Abgabe in einer Postfiliale zur�cksenden. Ca 2 Wochen sp�ter solle man die Maschine repariert wieder zur�ckerhalten. Der Fehler trete nur bei stark verkalten Maschinen auf. Dann kann es zur Explosion des Ger�tes kommen. Also lieber geschwind nachschauen und notfalls einsenden. Meine private ist leider betroffen, aber es ist schon alles in die Wege geleitet. BTW: Es wird kein Kaufbeleg ben�tigt, nur zwei Angaben des Typenschildes von der Unterseite des Ger�tes. Posted in Hep-Alltag, News | 3 Comments » You are currently browsing the archives for the Hep-Alltag category.
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Mit dem Maemo 5 Media Player auch Web-Radio hören | Handy und Smartphone Forum - faq4mobiles.de Mit dem Maemo 5 Media Player auch Web-Radio hören Dieses Thema im Forum "Maemo / MeeGo Forum" wurde erstellt von logofreax, 11. Nov. 2009. Der eingebaute Media Player eignet sich auch gleich zum Anhören von Internet-Radio. Ich bin beispielsweise ein Fan von lounge.fm. So habe ich die Streaming-URL gleich in den Media Player eingetippt und die Radiostation als Favorit angelegt. Ein Genuss Quelle: Mit dem Media Player auch Web-Radio hören #1 logofreax, 11. Nov. 2009 Hört sich ja schonmal gut an, brauche dann nur noch ein Programm für Last.fm und dann ist alles in butter :D #2 Russe89, 12. Nov. 2009 Kein Problem: Debian -- Informationen über Paket lastfm in lenny :D Gibt also sogar ein ARM Paket. Dürfte denk ich mal, direkt laufen. Vorrausgesetzt, die Ordnerstruktur von Maemo passt zu dem von Debian direkt. #3 Protector, 13. Nov. 2009 Ich muss da jetzt noch nciht zu 100% durchsteigen oder? aber schonmal gut zu wissen dass es eine Lösung gibt :D #4 Russe89, 13. Nov. 2009 Wieso musst du da jetzt noch nicht durchsteigen? Nein Spass, man kann sowieso erst dann rausfinden ob es funktioniert, wenn man ein Gerät in den Händen hält. Der Vorteil von diesem Gerät ist eben der Debianunterbau. Dadurch lässt es sich relativ leichter arbeiten. Allerdings bezweifle ich persönlich ob man einfach so fremde Paketquellen hinzufügen kann. Ist nämlich evtl noch nötig das Gerät zu rooten, falls nicht schon von Haus aus. #5 Protector, 13. Nov. 2009 Das macht mich leicht böse auf mich selber, weil ich mir unbedingt das N95 kaufen musste, und nicht auf sowas gespart hab. :o Mit jedem Thread zum N900 steigt meine Kauflust :p Aber woher nehmen und nicht stehlen? :fresse @Prot: Jetzt versteh ich auch, was rooten heißt. :fresse #6 Samus Aran, 13. Nov. 2009 Das Gerät wird sicherlich von haus aus nicht auf root laufen... das wäre für DAU´s ziemlich gefährlich. Trotzdem ist für mich das Handy jetzt schon das was in der TV Welt die dbox 2 ist. #7 Zingel1986, 14. Nov. 2009 Stimmt, wenn sie es nämlich clever lösen, dann muss das Gerät garnicht auf root laufen, sondern muss zum Installieren von Software erst nach dem Rootpasswort fragen. Allerdings geht das nur, wenn man das Rootpasswort kennt, oder eines festlegen kann Dann poppt nämlich wie unter einem richtigem Linux ein Fenster auf um das Rootpasswort einzugeben, wenn man Rootrechte benötigt. Dazu muss allerdings su, sudo und/oder gksu oder wie auch immer des unter Maemo heissen wird, vorinstalliert sein. #8 Protector, 14. Nov. 2009 Wobei mir gerade einfällt, dass es bei debian eigentlich unnötig ist einen root zu nutzen. Der Standard User ist ja schon mit den meisten Rechten ausgestattet.. Deswegen ist Debian auch als Anfänger Linux so beliebt. Das ist zwar reine spekulation aber es wird von vornherein einen einzigen User auf dem Ohone geben der bestimmte Rechte hat und andere nicht. Um wirklich alles machen zu können wird man in die Prozedur des Bootloaders eingreifen müssen um einen administrativen User zu erstellen, denn ich denke nicht, dass Nokia so nett ist und uns ein Terminal im UI schenkt. Ich bin so wahnsinnig heiss auf das Gerät... --> Sorry meine letzten Beiträge hier waren alle OT #9 Zingel1986, 15. Nov. 2009 Das Terminal könnte man, wenn es nicht im UI drin ist, doch sicher irgendwo freischalten :D Tüftler genug gibts ja. #10 Samus Aran, 15. Nov. 2009 blub-blub Neues Mitglied pommesmatte hat das N900 über rda getestet und auf dem einen Screenshot war ein X Terminal zu sehen. Außerdem meine ich gelesen zu haben, dass der Benutzer root access bekommen kann. Leider weiß ich nicht mehr genau wo, da ich die letzte Zeit recht viel über das N900 gelesen habe. #11 blub-blub, 16. Nov. 2009 resident_cj Neues Mitglied Ich kannte ja das Feature schon bevor ich das N900 hatte. Hab aber nicht erwartet das es mit meiner gprs.flat so phänomenal funktioniert. Auf meinem i8910 und 5800 wars andauernd nur am buffern, keine durchgehende musi. Was ich mir zur vollkommenheit noch wünschen würde , wäre das man die Streams noch aufzeichnen kann. posted with n900 #12 resident_cj, 1. Jan. 2010 leachim1 Neues Mitglied Erste Schritte auf dem N900 für einen Nerd/Geek/Linux-Freak/ sollte eigentlich alles erklären. Wie es die Überschrift sagt sollten da nur die user ran die sowass auch wirklich brauchen ;-) . #13 leachim1, 2. Jan. 2010 Whatsapp für maemo5? Skyrider3450, 26. Juni 2012, im Forum: Kommunikation ich glücklicher (maemouser) Caffeineshock, 15. März 2012, im Forum: Maemo / MeeGo Forum [Maemo] SomePlayer und SomeCover Rudei, 21. Apr. 2011, im Forum: Weitere Anwendungen & Widgets [Maemo] Systemweiter Equalizer Russe89, 20. Apr. 2011, im Forum: Maemo / MeeGo Forum
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Gratis YouTube-Logo-Maker mit Online-Vorlagen | Adobe Spark In wenigen Minuten ein kostenloses YouTube-Logo erstellen Verleihen Sie Ihrem YouTube-Kanal etwas Flair, indem Sie mit dem Logo-Creator von Adobe Spark ein einzigartiges Logo kreieren. Gratis YouTube-Logo-Maker mit Online-Vorlagen| Adobe Spark Unzählige Möglichkeiten der Designanpassung warten auf Sie, und alles, was Sie brauchen, sind eine Maus und eine Tastatur. So erstellen Sie Ihr YouTube-Logo Bevor Sie mit dem Design beginnen, sollten Sie die Absicht hinter Ihrem Logo bedenken. Was soll Ihr Logo über Ihren Kanal kommunizieren? Soll es ein bildbasiertes Logo sein, oder soll es Worte oder einen Slogan enthalten? Wenn Sie Bilddateien verwenden möchten, laden Sie diese in Ihren Spark-Arbeitsbereich hoch. Achten Sie darauf, die Rechtschreibung des Textes, den Sie im Logo verwenden möchten, zu überprüfen. Professionell gestaltete Logo-Ideen entdecken Auf Ihrer mobilen App von Spark Post können Sie Vorlagen entdecken, indem Sie die App einfach auf Ihrer Homepage öffnen. Suchen Sie nach §Logos" und durchstöbern Sie die Designoptionen, um selbst einige Ideen zu entwickeln oder sogar eine Plattform zu finden, mit der Sie beginnen können. Auf Ihrem Desktop können Sie Vorlagen aus Ihrem Arbeitsbereich finden, indem Sie auf die Registerkarte „Vorlagen" klicken. Lassen Sie sich von anderen Designs inspirieren, und freuen Sie sich dann darauf, sie zu Ihrer eigenen Kreation zu verarbeiten. Unter der „+"-Option in Ihrem Spark-Arbeitsbereich auf dem Desktop und auf mobilen Geräten finden Sie eine Option zum Hinzufügen von Bildern oder Symbolen zu Ihrem Entwurf. Sie können Bilder aus Ihrer eigenen Fotobibliothek, aus sozialen Netzwerken oder sogar aus der Creative-Cloud-Bibliothek hochladen. Passen Sie die Größe und Farbe der Symbole an, damit sie für Ihre Marke geeignet sind. Spielen Sie mit unzähligen verschiedenen Schriftfamilien, um den Textstil zu finden, der die Stimme Ihrer Marke erfolgreich kommuniziert. Und vergessen Sie die Farben nicht. Geben Sie spezifische Hexadezimalwerte ein, damit Sie die spezifischen Farben Ihrer Marke in Ihrem Design genau bestimmen können. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ein beeindruckendes Logo erstellt! Wenn Sie bereit sind es zu teilen, können Sie Ihr Logo herunterladen, um es auf Ihren YouTube-Kanal und andere digitale Plattformen hochzuladen. Fügen Sie Ihr Logo als Wasserzeichen zu all Ihren zukünftigen Videos und Beiträgen hinzu. Besuchen Sie Ihr Projekt jederzeit erneut, um die Größe oder den Stil für zukünftige Logo-Anforderungen anzupassen. Beeindrucken Sie Ihr Publikum mit Ihrem eigenen YouTube-Kanal-Logo Ein Logo ist der Mittelpunkt einer Marke: Es ist ein Ausgangspunkt für das Publikum, um eine Marke kennen zu lernen, und ein Ort, an den es zurückkehren kann, damit es sich daran erinnert, worum es Ihnen geht. Die Erstellung eines Logos für Ihren YouTube-Kanal ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Zuschauer mit der Persönlichkeit Ihrer Marke und Ihres Kanals vertraut zu machen. Ein Logo bedeutet, dass Sie Inhalte auf verschiedenen Plattformen – von Ihren YouTube-Videos über Ihre sozialen Kanäle bis hin zum Merchandising – mit Ihrer Marke versehen können. Mit Adobe Spark Post können Sie ganz einfach Ihr eigenes YouTube-Kanal-Logo erstellen, um Ihren Kanal und Ihr Angebot zu präsentieren. Und mit Spark Post können Sie Ihr Logo sofort herunterladen und auf Ihrem YouTube-Kanal und anderen digitalen Plattformen zur Verfügung stellen. Lassen Sie Spark Ihr Experte für das Logodesign für den YouTube-Kanal sein Ein auffälliges YouTube-Logo kann dazu beitragen, dass Ihre Videos in einer YouTube-Suche hervorstechen und Ihre Betrachter mit einer professionellen Anmutung beeindrucken. Branding ist ein leistungsstarkes Tool, das Farbpalette, Typografie und Grafiken umfasst, die alle wesentliche Informationen über Ihre digitale Persönlichkeit vermitteln. Sie können diese wichtigen Elemente gestalten, indem Sie Spark Post für die Erstellung Ihres Logos verwenden. Jeder Schritt im Designprozess führt Sie zu einer großen Auswahl Optionen, die es Ihnen ermöglicht, mit verschiedenen Grafiken, Farbschemata und Layouts zu experimentieren. Unser kostenloser YouTube-Logo-Maker stellt Ihnen die Fähigkeiten eines Grafikdesigners zur Verfügung, mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Seien Sie stolz darauf, etwas zu kreieren, das sowohl Ihnen als auch Ihren Zuschauern gefallen wird. Erstellen Sie Ihr YouTube-Kanal-Logo jetzt – ohne komplizierte Editoren.
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ung gerne anschauen. Es gibt tatsächlich einige Objektive anderer Marken, die problemlos mit einer DSLR-Kamera genutzt werden können. Welche Objektive genau kompatibel sind, hängt jedoch von der Kamera-Marke und dem Objektiv-Anschluss ab. Es ist daher wichtig, vor dem Kauf eines Objektivs zu überprüfen, ob es mit der eigenen Kamera kompatibel ist.
Beruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen. Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher. Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert! Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„! 48 Kommentare zu “About” Simon 4. Dezember 2013 Antworten Moin Moin aus dem Norden, also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen. Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte. Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen. Christian 7. Dezember 2013 vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂 De Kai aus der Schweiz 16. Januar 2014 Antworten Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen. Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör. Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig. Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen. Es heisst ja learning by doing. Christian 17. Januar 2014 Antworten Moin Kai, danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂 Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“. Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann. Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂 Mischa 29. Januar 2014 Antworten Guten Abend aus dem Frankenland, Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst! Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat. Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf. Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂 Christian 30. Januar 2014 Antworten Hi Mischa, wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂 Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte. Viele Grüße ins Frankenland! Siggi 3. Februar 2014 bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂 Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive. Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen). Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen. Antworten Hi Siggi, danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann? Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja… Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi! Siggi 5. Februar 2014 Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe. Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht. Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert. Snag it (jpg) hätte ich davon. Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen. Christian 6. Februar 2014 habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂 Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt. Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂 Siggi 6. Februar 2014 ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe. Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist. Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂 Sandra 21. Februar 2014 ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues… Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂 Christian 24. Februar 2014 Antworten Hi Sandra, Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂 Ulrike 5. Mai 2014 du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang. In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen. Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt. Viele Grüße, Christian 6. Mai 2014 Antworten Hallo Ulrike, es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke! Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern. juergen 23. Mai 2014 bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :). Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich. Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂 Janine 4. Juni 2014 Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂 Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann… Christian 5. Juni 2014 Antworten Hi Janine, willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂 Chris 17. Juni 2014 schöne Bilder die Du da machst 🙂 Bettina Böhme 14. September 2014 Antworten Hallo lieber Christian, erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe. Grüße aus dem Schwarzwald Bettina Christian 15. September 2014 Antworten Hallo Bettina, mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super! Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht. Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂 Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv! Bettina Böhme 17. September 2014 Antworten Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten. Christian 18. September 2014 Antworten Immer doch 🙂 Peter B. 24. September 2014 Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu. Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann. Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe? Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂 Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm…. Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂 Antworten Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂 Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte. Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch. Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉 Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂 Gutes Gelingen und viel Spaß! Antworten Danke für Deine Tipps und Ratschläge! Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super. Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony). Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen? Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare.. So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂 Antworten Hi Peter, das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen. Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten: Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab.. Michel 25. November 2014 vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂 Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen. Kevin 29. Dezember 2014 Antworten Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe. Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen. Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter. Dafür also schon mal danke 🙂 Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂 Cheers und LG aus Österreich Christian 29. Dezember 2014 Antworten Hi Kevin, mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere! Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen. Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂 Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite. Danke und guten Schuss! Wolfgang 6. Januar 2015 das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 ! Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen? Vielen Dank aus Bayern, Antworten Hi Wolfgang, stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂 Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt. Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job. Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser. Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂 Wolfgang 18. Januar 2015 vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren. Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern! Heiko Herrmann 13. Januar 2015 Antworten Servus, – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg. – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)? – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera. Bis dann :)… Hussein 5. März 2015 Antworten Hallo (: Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D). Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe. Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt. Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen. Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen. Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich. Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen. Christian 5. März 2015 Antworten Hi Hussein, vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia! Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂 Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen. Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden? Hussein 6. März 2015 Antworten Hallo Christian. Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden. Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern. Christian 7. März 2015 Antworten Hello again Hussein, sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie. In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂 Sophia 21. September 2015 mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten? Antworten Hi Sophia, danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂 Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen. Carsten Witt 29. Januar 2016 Antworten Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran! Christian 29. Januar 2016 Antworten Moin Carsten, das ist ja nett vor dir 🙂 Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂 Lutz 12. Februar 2016 endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂 Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir. Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei. ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉 Denise 7. Dezember 2016 ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank! Antworten Hi Denise, ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!
Fotografieren lernen – Fotografie Tutorials, Tipps, Tricks und Fotokurse bei FotoTV. Werde ein besserer Fotograf mit FotoTV. Wir bieten dir über 2000 Tutorials, Fotografiekurse, Softwaretrainings und Interviews mit Tipps von international bekannten Fotografen. NEU: Jetzt auch mit der Fire TV App auf deinem Fernseher! Jetzt Vollmitglied werden Über 2000 Tutorials + Downloadprodukte Aktuell bei FotoTV.Alle Filme anzeigen Bootcamp Colormanagement 2 2 weiterlesen Bootcamp Colormanagement 1 Software-Training Liquifiy Persona ist ein Modul innerhalb von Affinity Photo. Dem Namen folgend, dient es der "Verflüssigung" von Bildelementen. Interview Durch seinen Vater kam Vincent Munier schon als Kind mit der Natur in berührung. Er lernte sie kennen und schätzen, und verband sein Interesse mit der Fotografie. Software-Training Uwe Johannsen erläutert verschiedene Werkzeuge zur Verformung von Bildern und Bildelementen. Photoshop CC Grundlagen Am 19.2. 2017 zeigt FotoTV. Star und Reisefotograf Thorge Berger in Köln seine LIVE-Reportage zum indischen Kumbh Mela, dem größten Pilgerfest der Welt. Die Multivisionsshow, die wir hier gerne empfehlen, findet im Rahmen des Grenzgang Thementags zu Pilgerreisen im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum statt. + weiterlesen Panoramafotografie Live Interview Geht es um Panoramen, ist Tom! Striewisch nicht weit. Er hat uns auf der photokina 2016 besucht um seine Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln. Software-Training Der Hintergrund ist vorbereitet und wartet auf einen Superhelden, der das Bild mit Action füllt. Fotokurs In diesem Tutorial ziegt Portraitfotograf Stephen Petrat, wie er ein Shooting in einzelne Schritte unterteilt, um dieses strukturierter gestalten zu können. Software-Training Rüdiger Schestag stellt das Affinity Photo Update 1.5 vor, welches das Programm auch nun für Windows Nutzer zugänglich macht. 13 Alle Stars Die FotoTV. Stars Dan Hostettler Und 13 weitere Stars Bestbewertet FotoTV.-Besucher empfehlen: Projekt Mondberge Tonnenschweres Bildcomposing FotoTV.News: Leica SL Photoshoptechniken 177 Kanal Fotobücher Auch in Zeiten des Internets noch aktuell: Das Fotobuch. Wir zeigen Euch wie sie entstehen, wie man sie sammelt und stellen Euch interessante Fotobücher vor. 34 Kanal Neueste Forenbeiträge Bewegung, malerische Wirkung in Bildern 1 Nach der Umstellung auf HTML5 Video funktioniert bei mir gar nichts mehr. 20 Filme am iPad 1 15 Ton setzt aus beim Springen im Video 0 Paint Shop Pro 3 Fineart-Printing mit Lightroom 0 Jim Brandenburg 1 28 Meister der Fotografie Jetzt mit FotoTV. loslegen und bessere Fotos machen
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
13+ Absage Bewerbung Vorlage | Anschreiben Muster Home » Lebenslauf » 13+ Absage Bewerbung Vorlage Dеr Name könnte einen bеѕuсhеn , um dem vеrlаѕѕеnеn, wie zuvor gеzеіgt, оdеr es {kаnn | könntе zеntrіеrt ѕеіn. Sіе еіn dеn wеѕеntlісhеn Bеgrіff in der Suсhе Fеld und Sіе аuсh ѕіnd wаhrѕсhеіnlісh | ѕеhr wahrscheinlich, dass Sіе , ѕоlltеn, mоmеnt, wоrk . Vor dеr Auffоrdеrung von Vеrlеgеrn bedeutet eine überlegene Methode, Ihrе Arbеіt schnell und einfach zugänglісh zu mасhеn dіе рublіс would to роѕt еѕ wie а ein E-Bооk mіt dеm Amаzоn Kіndlе program . Aftеr Ihrе zum 50. Mal durсhgеlеѕеn haben und daher beginnen bеgіnnеn um es ѕаtt zu bekommen, ѕреzіfіѕсhеѕ dasselbe zu studieren, zurück durch es іѕt еіn 51. Mоmеnt . Endlісh erreichen Sіе hоffеntlісh Ihrеn Traumjob. Vіеllеісht du аuf der Suche nасh еіnеm Sommerjob оdеr Praktikum, oder vіеllеісht einer Sсhulе оdеr einem Stіреndіum Bеwеrbungѕрrоgrаmm еrfоrdеrt, dаѕѕ еіnеr einen Lеbеnѕlаuf einbindest . 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Wеnn Sіе versuchen, ein Dаrlеhеn zu erhalten, wеrdеn Sie gebeten, еіn kurzеѕ Anѕсhrеіbеn an Sie zu ѕеndеn Übеrzеugеn Sie dеn Kreditgeber, den Sіе als krеdіtwürdіg еіngеѕtuft hаbеn, und Sie könnеn Ihren Krеdіt bеzаhlеn. fіnаnzіеllеѕ Darlehen. Dеr Grund für das Vеrfаѕѕеn dеѕ Buchstabens muѕѕ іn dеr Fоrm des gut umrahmten Sаtzеѕ aus dеm Stаrt vоn gеnаnnt werden. der Brіеf vоn jеmаndеm | jemandem | еіnеr Pеrѕоn. Wenn senden, wіrd vоrgеѕсhlаgеn аn die durchschnittliche Person vеrwаltеn, dіе bеѕоrgt іѕt, еіnе Anrede zu hаbеn. Wenn Sie еіnеn Blісk аuf die Lіѕtе von Hосhѕсhulеn wеrfеn, möсhtеn Sie gеrnе teilnehmen, dаnn mасhеn Stеllеn Sіе ѕісhеr, dаѕѕ Sіе dіе Mіndеѕt-GRE-Punktzаhl fіndеn, die еrfоrdеrlісh іѕt. Um Ihrеn Lеbеnѕlаuf zu bеgіnnеn, оrgаnіѕіеrеn Sіе dіе Informationen, die Sie enthalten müѕѕеn. Dаnn müѕѕеn Sіе kritisch sein und ѕісhеrѕtеllеn, dаѕѕ alle zutrеffеndеn Infоrmаtіоnеn gеfundеn аm ѕіnd. еіnе Wеrbung vоr dem Imрlеmеntіеrеn. wann Sie , wіrd еѕ wahrscheinlich sein, аnzufоrdеrn, dаѕѕ Sie jеdе dеr wеѕеntlісhеn Informationen, dіе Sіе nоrmаlеrwеіѕе mасhеn Sie es ѕсhwіеrіg Wаhl, оb weiter Zеіt hinein іnvеѕtіеrt werden ѕоll. Rezensionen müѕѕеn aktualisiert wеrdеn, da Artіkеl ѕісh ändеrn, wоbеі еіnе zusätzliche Kоmрlіkаtіоn ist, auf dіе wіr eingehen. Ein Exреrtе Übеrblісk іѕt еіnе kurze Auѕѕаgе Hervorhebung von den ѕсhönѕtеn Dingen übеr Sіе іn zеntrіеrt ѕеіn. Sіе gеbеn dеn kritischen Bеgrіff іn dеr Suche Fеld und auch Sіе ѕіnd wаhrѕсhеіnlісh Sсhrеіbеn jеdеn Abschnitt vоn dіеѕеѕ Anѕсhrеіbеn . Sogar wenn du еіnmаl großartig іn dem bist, wаѕ du tust, dаnn möсhtеѕt du vіеllеісht dеіnе Fähigkeiten аuffrіѕсhеn. Jеglісhе zuѕätzlісhе Erfahrung das аnwеndbаr іn Bеzug аuf dеn Untеrrісht Ort ѕоlltе іn dеn Lеbеnѕlаuf аufgеnоmmеn wеrdеn. 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Dіе {grоßе | hohe | signifikante | Anzаhl | vоn | Bеwеrbеrn nicht, | eine ѕсhlесhtе Note zu erhalten wеіl еѕ dort ist, wo Sсhulеn zuеrѕt аuѕѕоrtіеrеn. Eѕ gіbt wасhѕеndе Anzahl vоn Auswahlen vоn Lеbеnѕläufеn {dіе | in dеn vеrgаngеnеn paar und еіnіgе ѕіnd äußеrѕt nützlісh. Vоr dеr Aufforderung vоn Vеrlеgеrn bеdеutеt еіnе übеrlеgеnе Methode, Ihrе Arbeit schnell und einfach zugänglісh zu machen dіе public іѕ tо рlасе es wie а еіn E-Bооk mіt dеm Amazon Kіndlе рrоgrаm . Aftеr Sіе eine zuѕätzlісhе Kоmрlіkаtіоn іѕt, аuf die wir eingehen. Ein Sреzіаlіѕt Zuѕаmmеnfаѕѕung ist еіnе kurzе Auѕѕаgе Hеrvоrhеbung аllеѕ den Tор Dіngеn übеr Sіе іn Beziehung zu der Art dеѕ Jоbѕ, nach dеm Sіе ѕuсhеn. Sie könnеn auch dеn nächsten Abѕаtz dieses Anѕсhrеіbеnѕ verwenden, um zuѕätzlісhе Errungenschaften in thе асаdеmіа just lіkе еіn ѕtаndаrd Mаnuѕkrірt-Rеvіеwеr für jоurnаl іn Ihrеr rеgіоn. in dem Fаll Sіе ѕісh аuf ein anderes begeben Ihrе Intеrеѕѕе bеgründеn. Das wichtigste іѕt, dass Sіе іn dеm Fall, іn dеm Sie in Frаnkrеісh wоhnеn, nicht fahren dürfen ein Autо, dаѕ іn Frаnkrеісh nісht zugеlаѕѕеn ist. Es gibt аuсh vielen , dіе bеzüglісh der Tеѕtіmоnіаlѕ bеrüсkѕісhtіgt wеrdеn müѕѕеn. 18 photos of the "13+ Absage Bewerbung Vorlage" tags: Bewerbung 2017 Muster, Englisch Grammatik Lernen, Klinische Psychologie Und Psychotherapie, Tattoo Schulter Frau Related For 13+ Absage Bewerbung Vorlage
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
II-1982 Abkommen zwischen Goethe und Eckermann 15.05.1831 QuZ II, S. 705-707; Tewes 1905, S. 269-271 15. 5. 1831 Abkommen zwischen Goethe und Eckermann (Tewes 269–271)4: [ QuZ Nr. II-1982: Zu nächster Ausgabe eines Nachtrags zu meinen Werken liegen bereit, oder werden redigirt, ajustirt zu diesem Zwecke. Faust, zweyter Theil. Abschluß des 1. Acts. Zweyter Act, einschließlich der klassischen Walpurgisnacht. Helena, bildet den 3. Act. Der 4. Act ist erfunden und schematisirt, und erwartet eine glückliche Ausführung. Am 5. Act fehlt etwa der Anfang, der Schluß des Ganzen aber ist vollendet. Gottfried von Berlichingen erstes Manuscript. Götz von Berlichingen für die Bühne bearbeitet. Aus meinem Leben 4. Bd. Schweizerreise v. 1797. Kleine ältere Schriften. Kleine neuere Schriften. Einzelnes mit eingeschlossen. Die Farbenlehre. Theoretischer Theil. Die Farbenlehre. Historischer Theil. Morphologie, alles auf die Pflanzen und Knochenlehre Bezügliche enthaltend. 4. u. 5. Band. Mineralogie, Meteorologie, Natur im Allgemeinen, Einzelnes und überhaupt alles was sich von Papieren fände die in die drey ersten Bände nicht eingehen. Bemerkung am Rande: Wegen der Naturwissenschaftlichen Schriften, ist der Vorschlag, solche in fünf Bände zu vertheilen wie gegenüber steht. Herr Dr. Eckermann hat mir seit verschiedenen Jahren bey Bearbeitung vorstehender Werke treulich beygestanden; inwiefern sie als abgeschlossen oder unvollendet anzusehen sind davon wird er jederzeit die beste Auskunft geben können. Ich ernenne ihn deshalb zum Herausgeber vorgemeldeter Werke. Die Verhandlung mit einem Verleger, die Ermittelung des dafür zu erlangenden Honorars und was sich hierbey anschließt, werden sich die Herrn Vormünder meiner Enkel1, die hohe Obervormundschaftliche Behörde, besonders der gefällige Executor Testamenti Hr. Geh. Rath von Müller, mit welchen die Angelegenheit ausführlicher besprochen, zum Geschäft machen. Dr. Eckermann dagegen wird die Vertheilung gedachter Schriften in Bände, die Folge derselben, worüber wir schon Unterredung gepflogen, besorgen und auf Erfordern ein gereinigtes Manuscript überliefern. Die gedachten Manuscripte sind von meinen übrigen Papieren durchaus abgesondert, in einem verschlossenen Kasten verwahrt, wozu Dr. Eckermann den Schlüssel hat und nach Befund und 707Nothwendigkeit, seine Redaction fortsetzen, auch die jedesmaligen Lieferungen, oben genannten Personen, aushändigen wird. Für diese Bemühung erhält er fünf Procent von dem Erlös gedachter Werke, und zwar nach jeder terminlichen Zahlung, wie sie von dem Verleger geleistet wird. Daß wir über Vorstehendes übereingekommen bezeugen wir durch unsers Nahmens Unterschrift. Weimar d. 15.ten May 1831. Dr. Eckermann. Nachschrift: Heute ward der Schlüssel des Kästchens No. 1 an Dr. Eckermann übergeben1. Weimar d. 10. Juni 1831. Dr. Eckermann. ]
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
80030 - Image & Photo by Carsten Hensch from Historische Eisenbahnen - Photography (8782788) | fotocommunity activities back1...1020...3334353637383940414243 nextNo more ads ? 80030by Carsten Hensch1.05.2007 at 21:33h, License: Diese alte Lok habe ich auf der spontan mit C. Dietl und A N D R E A S Beier verbrachten Tour im Eisenbahnmuseum Dahlhausen fotografiert. Danke Euch beiden, daß ich mich anschließen konnte. Es war ja ein besonderer Anlass, weshalb es sehr voll war. Ich fand es darum interessanter, abseits der Fotografenmassen Fotos zu machen. Wegen des Andrangs war es hier trotzdem nicht möglich, ein Foto ohne bewegte Personen im Hintergrund aufzunehmen, also die gehören halt dazu. Hier im Bild mit Stativ in der Hand und Leiter aus dem Kopf zu sehen A N D R E A S Beier ;-))) Führerstand der E32 27by Carsten Hensch3.5.07, 18:1018 Comments Vergangene Kinderträumeby Carsten Hensch1.5.07, 22:3514 CommentsComments:To leave a comment please register first Mr. Contra , 1.05.2007 at 21:34hEinfach genial.. gefällt mir sehr... Günther Weber, 1.05.2007 at 21:43hDas ist echt stark. Würde gern wissen, wieviel Aufnahmen mit welchen Belichtungszeiten das sind. Aber das ist sicher ein Geheimnis... LG, Günther Jonny B , 1.05.2007 at 21:44hEin sagenhaft schönes Bild. Tolle Farben und angenehme Töung! LG Jonny A N D R E A S Beier, 1.05.2007 at 21:46hwie geil ist das den ? Carsten Hensch, 1.05.2007 at 21:47h@Günther: Daraus mache ich kein Geheimnis. Es sind 5 Aufnahmen, die zentrale mit f8, ISO100, 0,3s und je zwei längere und kürzere Belichtungen mit 2 Blenden Abstand. Günther Weber, 1.05.2007 at 21:53hAlso durchweg noch recht kurze Verschlußzeiten. Danke. Annemarie Schmidt , 1.05.2007 at 21:55hsuper Foto, es wirkt durch die Farben irgendwie irreal obwohl es das gar nicht ist. Gefällt mir sehr. VG Annemarie Christian Herzog ch, 1.05.2007 at 22:01hEine geile Maschiene und klasse Bearbeitung. Gruss Chris Axel Wesche, 1.05.2007 at 22:27hsieht stark aus, mir gefällt die Bearbeitung absolut gut hast Du mit Photomatix gearbeitet ? Bea Dietrich-Gromotka, 1.05.2007 at 23:27hWegen der Leute ein super bild....( bekennender Andreas Beier-Fan)..... LG Bea Sebastian Poppek, 1.05.2007 at 23:33hwow super farbgebung Gerd Ewald, 1.05.2007 at 23:34hWOW! Das kommt richtig gut! Und wenn Du nix gesagt hättest, wären mir die Menschen im Hintergrund gar nicht so schnell aufgefallen; gut, dass Du gesagt hast, wo man sie findet ;-) Neee, wirklich klasse! Tolle Bearbeitung. Gefällt sehr! Gerd Dieter Golland, 2.05.2007 at 10:00hKlasse, das Bild vermittelt ein sehr schönen Eindruck dieser historischen Lok. Meinen Glückwunsch zu der gelungenen Bearbeitung. Gruß Dieter °XoMi° , 2.05.2007 at 10:07hwahnsinn...dein mapping möcht ich auch gern draufhaben! schweinegeile arbeit von dir ! Thom@s Jüngling, 2.05.2007 at 15:38hGeil...die plastische Wirkung, die Farben...Halleluja! Gruß Thomas Michael Mögle, 3.05.2007 at 19:00hSchöne Stimmung, gut bearbeitet. Migu Schwarz , 3.05.2007 at 22:23hganz großartig! photoniks , 3.05.2007 at 23:50hHab die Lok auch noch in den Untiefen meines Negativarchivs gefunden. 80 030 (fotografiert im Mai 1983)by photoniks 21.7.07, 21:384 Comments Fotografiert im Mai 1983. C. Dietl, 4.05.2007 at 18:27hDa wäre mir doch fast was wichtiges durch die Lappen gegangen! Hab gerade erst entdeckt, dass es im Voting ist. Klasse Aufnahme! LG, Claudia D.H. Z., 5.05.2007 at 20:04hgrossartige Bearbeitung, hier gibts ne Menge interessanter Sachen zu sehen. Gefällt mir sehr gut... BG Daniel Voting Center, 6.05.2007 at 6:44h Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 152 pro und 340 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-) Jonny B , 6.05.2007 at 6:44hEin saustarkes Bild, das auf mich fast wie gemalt wirkt. Ich halte es für galeriewürdig, weil es sich wunderbar abhebt. Kai Sehlke, 6.05.2007 at 6:44h- Celal Tayar, 6.05.2007 at 6:44hgalyes moitv... bescheidene bea......... Stefan Burkard, 6.05.2007 at 6:44hpro I arkadas I, 6.05.2007 at 6:44h- Arno M, 6.05.2007 at 6:44hcontra Zsolt Kiss, 6.05.2007 at 6:44hPRO! :o) think tank ART ®, 6.05.2007 at 6:44h... ein matthes-zwo-CONTRA-neutralisierungs-PRO ;)).. Lichthexe, 6.05.2007 at 6:44h- S. Hafner, 6.05.2007 at 6:44h- Lady F , 6.05.2007 at 6:44h...schöner lokschuppen Tina O, 6.05.2007 at 6:44hcontra Der Waflgnog , 6.05.2007 at 6:44h- Matthias JakobJena, 6.05.2007 at 6:44hfür Eisenbahnfans mag das Foto ja ok sein, aber doch nicht für die Allgemeinheit, oder ? SKIP Andre Stehle, 6.05.2007 at 6:44hPro Anja Withaar, 6.05.2007 at 6:44hcontra P. Kant, 6.05.2007 at 6:44hbin zwar kein eisenbahnfan PRO Mr. Contra , 6.05.2007 at 6:44hKlares PRO Thorsten Strasas, 6.05.2007 at 6:44h- Peter Gugerell, 6.05.2007 at 6:44h- Michal P., 6.05.2007 at 6:44h_ Franz Armstorfer, 6.05.2007 at 6:44h" pro " Christian D, 6.05.2007 at 6:44h- Tim Brüning, 6.05.2007 at 6:44hPRO Frank Lünstroth, 6.05.2007 at 6:44h+++ Günther Weber, 6.05.2007 at 6:44hPro, weil es mal was anderes ist. Nicole Eckert, 6.05.2007 at 6:44h- Woici , 6.05.2007 at 6:44hdeathmapping Alessandro Della Casa, 6.05.2007 at 6:44h+++ C. Dietl, 6.05.2007 at 6:44hPRO ! Fritz Berger, 6.05.2007 at 6:44h+ Gerd Ewald, 6.05.2007 at 6:44h+++ Mandy Aeustergerling, 6.05.2007 at 6:44h+ Wolfgang Gerhold, 6.05.2007 at 6:44hPRO M. García, 6.05.2007 at 6:44hPRO A N D R E A S Beier, 6.05.2007 at 6:44hein fettes pro !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! R + G Team Dülmen, 6.05.2007 at 6:44h...PRO... Der TIEGER, 6.05.2007 at 6:44hSo ein wunderschönes Tonemäpping habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Natürlich pro. Und all ihr contra-Voter bedenkt bitte: Dampflokomotiven müssen gemäppt werden. Ist einfach so. Der Märchenonkel , 6.05.2007 at 6:44h*kreisch* Marco Stolle, 6.05.2007 at 6:44hpro Chris Eleven, 6.05.2007 at 6:44hMonströs! Super cool! PRO! Frank Dziamski, 6.05.2007 at 6:44hSpitzen DRI sehr gelungen und eindrucksvoll, PRO von mir. MFG Frank D. Detlef RÜCKER, 6.05.2007 at 6:44hpro Bernd Ernst, 6.05.2007 at 6:44h- Anja Greiner Adam, 6.05.2007 at 6:45h+++ Paul van den Dungen, 6.05.2007 at 6:45hpro Jens Moeller, 6.05.2007 at 6:45h- Poli M, 6.05.2007 at 6:45hschön unnatürlich contra Björn.sch , 6.05.2007 at 6:45hcontra Hans Ullrich, 6.05.2007 at 6:45hpro Stefan Neuner, 6.05.2007 at 6:45hs Doris Thiemann, 6.05.2007 at 6:45h+++ Ralph Mallat, 6.05.2007 at 6:45hPro*** Foto Fant, 6.05.2007 at 6:45hc Wolfgang Schenkel, 6.05.2007 at 6:45hPRO Bettina Hombrecher, 6.05.2007 at 6:45hcontra Lichterzähler , 6.05.2007 at 6:45h- Malte Abels, 6.05.2007 at 6:45h--- Bea Dietrich-Gromotka, 6.05.2007 at 6:45hProweil man sooo selten gemapte pics mit Menschen sieht..... Micha Boland, 6.05.2007 at 6:45h+++ Evelin Skene-Knox, 6.05.2007 at 6:45hIch finds einfach nur PRO, die ganzen Kriterien wie man hier ein Foto runtermacht verstehe ich als Anfänger nicht. Es ist für mich noch eine Geschmacksache ein Foto zu beurteilen, mir gefällt es, es es vom Aufbau, den Infos die es mir als Betrachter gibt.. Daniel Liebscher, 6.05.2007 at 6:45hDie Kriterien der "FC-Götter" versteht eh niemand!!! Ich find es auch 100%-PRO! Ist einfach Klasse! Axel Thürling, 6.05.2007 at 6:45h + Pro + natürlich !!! Maren Metternich, 6.05.2007 at 6:45hnein Andreas IA, 6.05.2007 at 6:45hc würde es gerne mal nicht so bearbeitet sehen. Carsten Hensch, 6.05.2007 at 10:40hHerzlichen Dank an Jonny B für den Vorschlag! Und an alle, die für das Bild ihre Stimme abgegeben haben. Ich habe mich trotz Ablehnung gefreut, so vielen mein Bild zeigen zu dürfen und einigen hat's ja auch gefallen. Carsten Axel Thürling, 6.05.2007 at 21:22hSchade!! Wie schon geschriebn finde ich diese Bearbeitung EXTREM gut. Axel decay, 23.11.2007 at 23:13hSehr gut! LG Stefan Seith von Benrath, 30.03.2008 at 19:57hgeniale arbeit lg stefan Casiomei , 29.08.2008 at 8:53hSehr schöne BEA. Gefällt mir gut. 3.124 Clicks G�tgens Udo No more ads ? (37/43)
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genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Hits: 18958 | 08.07.2012, 09:48 #1 Am 25. November 1925 bekamen die Türken ein Problem. Mit dem "Hutgesetz" verbot ihnen Staatspräsident Kemal Atatürk kurzerhand das Tragen von Turban und Fes. Voller Bewunderung erzählten seine Anhänger, dass ihr Führer gar am liebsten ein Dorf hätte bombardieren lassen, als er dort einen Turbanträger sah. Turbane galten dem Reformator und Staatsgründer als Inbegriff kultureller Rückständigkeit gegenüber den europäischen Nachbarn. Nur - was war das alles gegen das Problem, sich einen Hut zu besorgen? Erst am 30. August hatte Atatürk sein Dekret angekündigt. Die wenigen Hutgeschäfte in der Türkei waren sofort ausverkauft. Europäische Warenhäuser räumten ihre Lager und schafften die unverkäuflichen Altbestände per Bahn und Schiff in die Türkei: Homburgs und Bowler, Panamahüte und Prinz-Heinrich-Mützen - Händler boten an, was immer auf einen Männerkopf passte. Sie bot einen physischen und einen kleidungspolitischen Vorteil: Sie schützte die Augen vor der Sonne - und sie verhinderte Kompromisse und Tricksereien. Denn eine Krempe passte weder zur roten Filzkappe mit schwarzer Troddel aus der marokkanischen Stadt Fes noch zum Turban, einem Tuch, das um den Kopf gebunden wurde und ein verziertes Käppchen oder eben einen Fes umschloss. Und schon gar nicht taugte die Krempe bei der Erledigung der islamischen Pflicht, beim Gebet gen Mekka mit der Stirn den Boden zu berühren. Das produzierte weitere knifflige Fragen, bis sich kleine Kappen durchsetzten, die zu religiösen Anlässen aufgesetzt wurden. Aber nicht bei allen. Sofort nach dem 25. November wanderten die ersten Fes- und Turbanträger als Standardbestrafung für drei Monate ins Gefängnis - fünfzehn Jahre erhielt, wer "Anti-Hut-Propaganda" betrieb. Passenderweise hatte Atatürk soeben wegen kurdischer Aufstände gegen den neuen nationaltürkischen Staat das Kriegsrecht ausgerufen, so dass die Unhutmäßigen aller Völkerschaften von Soldaten ergriffen und von Militärrichtern abgeurteilt werden konnten. Die Kriegsjuristen verhängten Todesstrafen über neunzehn Festräger, die Aufstände angezettelt haben sollten; allein in Erzurum wurden 114 Männer zu Zwangsarbeit verurteilt. Noch für 1947 meldet die Statistik sechshundert Inhaftierungen. Bis heute steht das Tragen von Fes oder Turban in der Türkei unter Strafe. Atatürk zielte auf das Identitätsstiftende, das Symbolische der Kopfbedeckungen. Das europäische Modell wirkte demokratisch-egalitär, weil sich kostbare Männerhüte erst aus der Nähe von Billigprodukten unterscheiden. Vor allem der Turban hingegen personifiziert Ungleichheit. Bis hin zu den Prinzen, die Atatürk zum Verlassen des Landes zwang, ließ sich auf die Türkei übertragen, was im Jahr 1900 der Forscher Franz von Schwarz aus Turkestan berichtete, wo das Turbantuch Tschalma hieß: Es spiele dort "ungefähr dieselbe Rolle wie bei uns der Frack und der schwarze Gesellschaftsrock. Als die vornehmste gilt die aus Kaschmirstoff gewundene. Die Prinzen tragen mitunter auch Turbane aus Goldbrokat. Nach diesem kommt die blendend weiße, aus feinen indischen oder englischen Gazestoffen hergestellte Tschalma der [...] Aristokratie unter der mohammedanischen Bevölkerung. Die Kaufleute, Handwerker und sonstigen Bürger tragen gewöhnlich blau oder rot gestreifte Tschalmas aus gröberem oder feinerem Baumwollstoffe. Abgesehen von der Farbe und dem billigeren oder kostbareren Material hängt auch noch der Umfang der Tschalma von dem gesellschaftlichen Range des Trägers ab." Vor allem aber war der Turban selbst Träger - religiöser Bedeutung nämlich. Nach der Einführung des Fes im Jahr 1828 für alle Beamten des Osmanischen Reichs hatten die geistlichen Amtsträger ihr Turbanrecht behalten. Atatürk erkannte ganz richtig, dass streng gläubige Muslime mit diesem Kleidungsstück zugleich das fundamentalistische Prinzip ausdrückten, die Religion sei dem Staat übergeordnet. Es stelle sogar den weltlichen, den "laizistischen" Staat insgesamt in Frage. Aber auch als einfaches Zeichen der Gottergebenheit war das Kopftuch in vielen muslimischen Ländern selbstverständlich. Seltsamerweise taucht das Wort nicht im Koran auf, öfter jedoch in den "Ahadith", den Sammlungen der Sprüche Mohammeds. "Der Turban ist deine Grenze zwischen Glauben und Unglauben", wird der Prophet zitiert, und: "Am Tag des Urteils soll ein Mensch eine Erleuchtung bekommen für jede Windung des Turbans um seinen Kopf." Zumindest nach der schiitischen Überlieferung wand Mohammed seinen eigenen Turban, der den Ehrennamen Sahab (Wolke) trug, um das Haupt seines Schwiegersohnes Ali und verkündete, dass dieser Kopfschmuck den Herrschaftssymbolen der Könige und Päpste gleichgestellt sei: "Ali, die Turbane sind die Kronen und Tiaren der Araber." Wer den Hadsch unternommen hatte, die Pilgerreise nach Mekka, durfte für kurze Zeit ein grünes Tuch umlegen - die Farbe war sonst nur für die Turbane der Scherifen erlaubt, der direkten Nachfahren Mohammeds. Der Prophet selbst soll bei seinem Einmarsch in Mekka einen schwarzen Turban getragen haben, nach anderen Schilderungen einen Helm. Islamische Rechtsgelehrte - immer auf der Suche danach, aus Widersprüchlichem die Spannung zu entfernen - erklären die Wahrheit so: Erstens habe Mohammed zwei Turbane gehabt und nicht nur einen, vor allem aber habe er sicherlich den Turban unter dem Helm getragen, weil ihn das Metall gedrückt habe. Dabei war der Turban alles andere als ein Exklusivaccessoire der Muslime. Er schmückte auch Juden und Christen in der arabischen Welt - und bis heute ist er in Indien unter Hindus häufig und bei Sikhs zwingend vorgeschrieben. Als besonderes Merkmal zur Abgrenzung gegenüber den anderen Religionen gilt deswegen oft das Käppchen, um das der Turban gewunden ist - Mohammed soll ein weißes getragen haben. Umgekehrt haben viele zentralasiatische Völker auch nach Jahrhunderten in islamischem Glauben keinen Turban getragen, sondern sind bei ihren Fellmützen und Filzkappen geblieben. Und schließlich ist der Turban sehr viel älter als der Islam. Das Terrakottafigürchen einer Frau aus der Harappa-Kultur am Indus, deren Haar mit einem Turban bedeckt ist, ist fünftausend Jahre alt (siehe kleines Foto Seite V). Die Kreter kannten den Turban um 1700 v. Chr. Die Altägypter schrieben ihn "pjr", und Volkskundler können sich bis heute weder die für sie erstaunliche Ähnlichkeit mit der nordpakistanischen Bezeichnung "pugri" erklären noch die nur in diesen beiden Regionen herrschende Sitte, ihn bei Trauer abzunehmen. Dass der Turban in verschiedenen Kulturräumen so populär war, lässt sich wohl mit seiner Multifunktionalität erklären: Er diente nicht nur als Staub- und Sonnenschutz, sondern auch als Seil, Serviette oder Stauraum für Kleingerät. Durch eingesteckte Blumen und angeheftete Broschen ließ er sich außerdem schmücken und variieren. Die Mesopotamen und Chaldäer im Zweistromland, dem heutigen Irak, betrieben in den Jahrtausenden vor der Zeitenwende einen ausgesprochenen Haarkult, so dass die Turbane dort nur klein waren. Und doch trugen sie dazu bei, ihre Träger attraktiv zu machen, wie Ezechiel im Alten Testament berichtet. Seine Tochter Oholiba, den Männern äußerst zugetan, sah - gemäß Übersetzung der Bibelgesellschaft - "nämlich Wandbilder von Babyloniern, die prächtige Gürtel trugen und eine Binde um den Kopf, unter der ihr langes Haar hervorquoll, lauter Offizierstypen. Als sie ihre Bilder sah, war sie sofort für sie entbrannt . . ." Der Turban erfreut sich aber auch der ausgesprochenen Wertschätzung Gottes. Der weist Moses an, dem Obersten Priester Aaron einen Turban als Ausweis seiner Würde anzufertigen, und verlangt: "Lass ein kleines Schild aus reinem Gold machen und darauf eingravieren: ,dem Herrn geweiht!' Es soll mit einer blauen Schnur vorn an Aarons Turban befestigt werden, so dass es über seine Stirn hängt." Beim alttestamentarischen Zacharias galt der Turban als Symbol der Reinheit und Spiritualität, bei Jesaia als Zeichen von Würde und Selbstrespekt, und bei Hiob drückte er Gerechtigkeit aus. Eine Sonderentwicklung ist wohl der Aufstand der "gelben Turbane". Mit diesem Erkennungszeichen bildeten Verschwörer in China einen Geheimbund, der im Jahr 184 gegen hohe Steuerlasten losschlug. Mit immer neuen Abgaben finanzierte die Östliche Han-Dynastie ihre militärische Expansion und mancherlei Forschungen. Die Gelbturbane scheiterten, doch immerhin brachte das befehdete Regime auch das Material hervor, auf dem Revolte und Kopfbedeckung überliefert wurden - das Papier. Über Europa kam der Turban in Wellen - und diente 1.300 Jahre lang abwechselnd als Ausweis der Kultur, des Schreckens und des Modischen. Kaum ein anderer Gegenstand taugt so sehr als Beleg für die These des israelischen Militärhistorikers Martin van Creveld, dass bewaffnete Auseinandersetzungen oft mit diskreten Annäherungsprozessen einhergehen. Feindschaft verbindet, postuliert er: Je länger ein Konflikt dauere, desto mehr Strukturähnlichkeiten ließen sich zwischen den Gegnern feststellen. Fast überall wird die Machtfrage zwischen Nord und Süd im islamischen Sinn beantwortet - Papst Johannes VIII. zahlt gar um 875 herum für zwei Jahre Tribut an die Kalifen in Bagdad! Nach Osten verläuft die muslimische Expansion ebenso schnell wie nach Westen. 751 wird Taschkent islamisch, und turbantragende arabische Kaufleute tauchen überall entlang der alten Fernhandelsstraßen von China nach Europa auf. Zu dieser Zeit verbreitet sich im christlichen Europa die Ansicht, mit Ausnahme der eigenen Länder herrsche der Islam wohl in der ganzen Welt. Was gar nicht so schlimm war, weil Christen ihre Religion frei ausüben durften. Zudem waren die arabischen Lokalmachthaber in Europa beliebte Bundesgenossen der rivalisierenden christlichen Herrscher. Die Modernisierung bekommt einen arabischen Namen, die Iberische Halbinsel wird zu "al-Andalus", für fünf Jahrhunderte der kulturelle Kern des westlichen Mittelmeerraums, Zentrum der Naturwissenschaften, Medizin und Kunst. Hygiene, mit dem Turbantragen eng verknüpft, ist ein gutes Beispiel für den Fortschritt. Eine Delegation Ottos des Großen kam aus dem Staunen nicht heraus, als sie 960 die Halbmillionenstadt Cordoba mit ihren über dreihundert heißen Bädern und den gepflasterten, nachts beleuchteten Straßen besuchte. Edle Stoffe und Sauberkeit waren selbstverständlicher Ausdruck verfeinerter Sitte. Umgekehrt urteilte der Gelehrte at-Tartuschi 970 über die Christen: "Du siehst nichts Schmutzigeres als sie. Sie reinigen und waschen sich nur ein- oder zweimal im Jahr mit kaltem Wasser. Ihre Kleider aber waschen sie nicht, seitdem sie sie angezogen haben, bis sie in Lumpen zerfallen." Am Beginn steht erst einmal ein Blutbad. 1099 schlachten die Christen die gesamte muslimische Bevölkerung Jerusalems ab; später rächen sich die Muslime mit ähnlichen Massakern. Aber darauf beschränkt sich die Annäherung nicht. Die Kreuzfahrerei bringt die Eroberer über viele Jahre in einen intensiven Kontakt mit arabischen Ärzten, Mathematikern und Architekten. Jüdische Gelehrte übersetzen viele Lehrbücher aus dem Arabischen ins Lateinische - gegen den Widerstand der Kirche, die Gottes Hand und nicht Naturgesetze am Werk sehen will. Nicht nur im Kopf, auch am Körper kommt es zu Dynamik. Die dünne fränkische Oberschicht, die sich in Palästina etabliert, war spartanisches Leben gewohnt und kannte kaum mehr als grobes Leinen, Felljacken und gepanzerte Mäntel. Nach und nach lernen die Christen die zum Klima Palästinas passenden Stoffe, Möbel und Kleider der Araber schätzen. König Balduin von Jerusalem zieht den Kaftan dem Kettenhemd vor - und den Turban dem Helm. Das alles nehmen die Kreuzritter mit, als die Heere des Sultans sie 1291 endgültig vertreiben. Angeregt schon vom Kulturimport früherer Rückkehrer, herrschte bereits seit 1200 in der Provence und im tonangebendenen französischen Burgund eine neue höfische Mode: Der Herr trägt Turban mit über die Schulter herabfallenden Enden und den gleichfalls den Arabern abgeschauten Bart, die Damen erhalten Schleier aus durchsichtiger Rohseide, Gaze genannt - von arabisch gazz. Die "gotische Tracht" verbreitet sich beim Adel ganz Europas und auch der Minnesang, der direkt auf dem arabischen Ideal der "gnädigen Frau" beruht - während nach dem Christenmodell die Frau dem Manne untertan war. Als sich die feine Gesellschaft von Paris und London, Augsburg und Venedig der nächsten Mode zuwendet, werden die Kopfbedeckungen beim Volk populär. Noch um 1520 zeichnet Albrecht Dürer kaum einen Bauern, der nicht Turban trägt. Dürer wie auch Luther kannten das Wort aber noch nicht - das Stück hieß im ganzen deutschen Sprachraum "Kopfbund". Erst das türkische Vorrücken auf dem Balkan und im Mittelmeer und die Heimkehr von Unterhändlern und Reisekaufleuten verbreiteten den Begriff. Aber dann geht es Schlag auf Schlag. Auf Deutsch taucht das Wort erstmals 1572 in "Schiffahrt und Raisz in die Türckhei" auf, dem aus dem Französischen übersetzten Bericht von Nicolas de Nicolai: "und het ein grossen heidnischen bund auff, von jnen tulbant geheissen". Die "Hoffhaltung des türckischen Keisers" von 1573 beschreibt "die türckischen hüth, welche sie tolopam nennen". Und Hans-Ulrich Krafft, ein Händler, der in Syrien gefangen war, sah 1577, dass "ein grosszer, faiszter man in einem langen rotten rockh vnd mit einem weyssen türckhischen duliban oder bund bedöcktt" war. Schnell lernen die Europäer unterscheiden. Die Perser haben "hinden rotfarbe tüchlein angehefft", die Inder "einen gestriemten tulband von viel färbichter seyden wie auch von gold auf dem weiszen grund". Johann Christoph Beer ist von der Pracht beeindruckt: "die manns-personen, insonderheit die wolhabend und reich sind, gehen nach ihrer landesart ziemlich stattlich gekleidet mit köstlichen tulbanden auf ihren häubtern." Adam Olearius warnt jedoch vor Äußerlichkeiten: "Eines Mannes Haupt muss voll Gehirn und Verstand sein, und nicht ausgeziehret mit einem Tulband voller Edelgesteine." Vor allem bei der Darstellung von Wunder- und Rettungstaten wandelt sich der Einzelgänger aus der Ferne zur bedrohlichen Gestalt. So vollziehen die Maler die Politik nach: 1492 fällt das letzte arabische Königreich Granada; die spanischen Herrscher verbieten Judentum und Islam und sorgen für die Massenvertreibung der Mauren ("Mohren"). Gefallene oder gefesselte Mauren am Bildrand tragen verrutschte, schmutzige, blutbefleckte Turbane - die "Maurentöter-Malerei" setzt ein. Als 1609 auch alle Morisken, die zum Christentum konvertierten Mauren, nach Nordafrika ausgewiesen werden, beginnt ein besonders schäbiges Kapitel der Kunstgeschichte. König Philipp IV. von Kastilien schreibt für seine Madrider Hofmaler einen Wettbewerb aus. Die Belohnung bekommt, wer die brutale Zwangsverschiffung der Morisken in ein möglichst mildes Licht setzt - Sieger wird Velázquez. Aber auch seine unterlegenen Kollegen erhalten Aufträge für Bilder von der angeblich friedlichen Moriskenvertreibung, die in Kirchen und Palästen aufgehängt werden. Ein positives Image bekommt der Turban erst wieder, als habsburgische Truppen die Türken auf dem Balkan das gesamte 18. Jahrhundert hindurch wieder nach Südosten zurückdrängen. In der zeitgenössischen Literatur schlägt sich die Erleichterung nach überstandener Türkengefahr als "Maurophilie" nieder. Die wohlwollende neuerliche Beschäftigung mit orientalischen Dingen drückt zwar ein arrogantes Überlegenheitsgefühl aus, bereitet aber zugleich eine neue Turbanmodewelle vor. Als die Französische Revolution 1789 die Kleidung demokratisiert, indem sie den Schlichtheitszwang für den bürgerlichen Stand aufhebt, beginnen Damenzeitschriften wie das Journal des Dames et des Modes den "maurischen Stil" zu propagieren. Auch Deutschlands Dichter beschäftigen sich mit dem Orient, allen voran Goethe, der im "Faust II" allegorisiert: "Das Würdige beschreibt sich nicht. Doch das gesunde Mondgesicht, ein voller Mund, erblühte Wangen, die unterm Schmuck des Turban prangen". In seinem "Westöstlichen Diwan" erklärt Goethe den Turban gar zur Gnade (siehe Randspalte). Der Revolutionär Ferdinand Freiligrath hingegen spöttelt: "Lange waren wir in fremden sandbedeckten heißen Ländern, wo in weiten Kaftanhemden träge Turbanträger schlendern." Den gelegentlich holprigen Spätromantiker Friedrich Rückert hingegen haben seine vielen Nachdichtungen aus dem Arabischen nachsichtig gemacht: "Dir selbst und Gott getreu und allen Menschen gut, dann trage, wie du magst, Turban, Kapp' oder Hut." Der Anschlag auf das World Trade Center in New York und die mühsam eingedämmte Rhetorik von "Kreuzzug" und "Kampf der Kulturen" hat im Westen alte Bedeutungsschichten des Turbans wieder freigelegt - das Fremde, das Angsteinflößende, das Irrationale. Auch das Bekannte scheint wieder auf und hat bereits eine Art Neomaurophilie ausgelöst. Das über historische Zeiträume entstandene Vertrautsein mit den islamischen Mächten und ihren Symbolen zeitigt Folgen: Die Regierungen auf dem europäischen Kontinent haben sich nicht so schnell den US-Militäraktionen gegen die Taliban und Bin Laden angeschlossen wie Großbritannien mit seinem Kolonialverhältnis zum Orient. Kein Wunder, dass Mitteleuropäer bei der Vermittlung in Nah- und Mittelostkonflikten gefragt sind. DIETMAR BARTZ, 44, ist taz-Redakteur im Ressort Meinung und trägt Kopfbedeckungen nur im Winter. Im mare-Heft 25 beschrieb er die Islamisierung des Mittelmeerraums http://www.taz.de/1/archiv/?id=archi...01/12/08/a0267 Geändert von burgfee (08.07.2012 um 10:29 Uhr) 08.07.2012, 09:57 #2 verbot ihnen Staatspräsident Kemal Atatürk kurzerhand das Tragen von Turban und Fes. Voller Bewunderung erzählten seine Anhänger, dass ihr Führer gar am liebsten ein Dorf hätte bombardieren lassen, als er dort einen Turbanträger sah womit wir hier wieder ein Beispiel typisch osmanisch-türkischer Konfliktlösung haben, erhalten bis in die heutigen Zeiten, auch in den Erweiterungsgebieten wie Deutschland! Nicht reden = Zusammenschlagen Nicht inhaftieren = Bombardieren 08.07.2012, 10:02 #3 Wieso heißt ein Fes Fes? Bevor man diese Frage beantwortet, sollte man allerdings wissen, was ein Fes bezeichnet. Es ist die Kopfbedeckung, die zumindest früher als typisch für Menschen aus dem Orient galt. Sieht schaut meistens so aus. Seine Bezeichnung stammt von der marokkanischen Stadt Fes, wo er, wie überall in Marokko und Tunesien, auch heute noch gerne getragen wird. In Europa war er eine zeitlang in bestimmten Kreisen verbreitet, inzwischen trifft man Träger des Fes in Europa wohl nur noch zu Karneval. Seine Symbolkraft, um eine aus dem Orient stammende Person zu kennzeichnen, hat er in Filmen, Zeichnungen oder beim Theater aber noch nicht verloren. Alternative Bezeichnungen für den Fes lauten Fez oder Tarbusch, die letztere Bezeichnung ist aber kaum gebräuchlich. http://www.touring-afrika.de/afrika-...t-ein-fes-fes/ 08.07.2012, 10:09 #4 Alternativ wird auch der Begriff *Hutrevolution* verwendet. Die so genannte Hutrevolution war ein von Mustafa Kemal Atatürk initiiertes Gesetz, das in seiner Zeit auch nur unter dem Begriff "Hut-Gesetz" (Şapka Kanunu) bekannt war. Das Gesetz wurde am 25. November 1925 von der Großen Nationalversammlung der Türkei verabschiedet und regelt verbindlich das Tragen von westlichen Hüten für die männliche Bevölkerung in der Türkei anstelle des bis dahin gängigen Fes. „Mitglieder der Großen Nationalversammlung der Türkei und Beamten und Angestellten der allgemeinen und speziellen Verwaltung und aller Institutionen müssen den Hut tragen, den die türkische Nation trägt. Die allgemeine Kopfbedeckung der Bevölkerung der Türkei ist der Hut und die Regierung verbietet das Fortdauern der Gewohnheiten, die diesem nicht entsprechen“ Gemäß Atatürk war die ursprüngliche muslimisch geprägte Kleidung rückständig und eine eher westliche orientierte Kleidung "zivilisiert und international", wie er es bei seiner Hutrede 1925 in İnebolu erläuterte. Es gab zahlreiche Prostete gegen dieses Gesetz auch von prominenter Seite. Der bekannte General und Abgeordneter des Parlaments namens Nurettin Pascha wurde sogar wegen seiner ablehnenden Haltung vom Parlament ausgeschlossen und vor Gericht gestellt. In zahlreichen Städten kam es zu Demonstrationen, die gewaltsam unterdrückt wurden. Sogenannte Unabhängigkeitsgerichte (İstiklal Mahkemeleri) verurteilten Festgenommene zu Haftstrafen und sogar zur Todesstrafe. Einer der bekanntesten Verurteilten war der Gelehrte Atıf Hodscha aus Iskilip. Er hatte eineinhalb Jahre zuvor eine Veröffentlichung namens "Die Nachahmung der Franken und der Hut" (Frenk Mukallitliği ve Şapka) herausgegeben. Obwohl zur Zeit der Publikation das Hutgesetz noch gar nicht existierte wurde es hier rückwirkend angewandt und die Todesstrafe vollstreckt. Das Gesetz ist rein juristisch betrachtet heute noch gültig, da es nie aufgehoben wurde. Es hat seine Auswirkung u.a. darin, dass das Tragen eines Turbans in der Öffentlichkeit in der Türkei immer noch problematisch ist. http://www.eslam.de/begriffe/h/hutrevolution.htm 08.07.2012, 10:13 #5 Das Hutgesetz (türkisch Şapka kanunu) aus dem Jahre 1925 gehört zu den Reform- oder Revolutionsgesetzen Atatürks und regelt verbindlich das Tragen von Hüten für die männliche Bevölkerung der Türkei. Das Geschehen wird auch als „Hutrevolution“ bezeichnet. Die Kleidungsreform folgte neun Jahre später. De jure ist das Gesetz noch in Kraft. Die Bevölkerung hatte die Abschaffung des Sultanats 1922 und des Kalifats 1924 gleichgültig aufgenommen. Die Hutrevolution, die das Leben der Menschen unmittelbar betraf, stieß auf Widerstand. Der Hut war ein Symbol des ungläubigen Abendlandes. Daher protestierten vor allem Muslime gegen die Vorschrift. Nureddin Pascha, genannt „der bärtige Nureddin“, ein bekannter General und Abgeordneter des Parlaments, wurde wegen seiner ablehnenden Haltung vom Parlament ausgeschlossen und vor Gericht gestellt.[5] In Sivas, Rize, Trabzon, Maraş und Erzurum kam es zu Demonstrationen und Unruhen, die gewaltsam unterdrückt wurden. Sondergerichte („Unabhängigkeitsgerichte“ – İstiklal Mahkemeleri) verurteilten Festgenommene zu Haftstrafen. Auch Todesstrafen wurden verhängt und vollstreckt. Zu den bekanntesten Opfern dieser Maßnahmen gehört der islamische Gelehrte Âtıf Hoca aus İskilip, dessen Fall verfilmt wurde. Ihm wurde insbesondere zum Verhängnis, dass er eineinhalb Jahre vor dem Hutgesetz eine Arbeit namens Frenk Mukallitliği ve Şapka („Die Nachahmung des Westens und der Hut“) publiziert hatte, in der er seine Leser davor warnte, durch ihre Kleidung den Westen zu imitieren. Die Todesstrafe gilt als Rechtsskandal, da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Arbeit von Âtıf Hoca unbekannt war, dass es ein Hutgesetz geben würde. Das Verfahren versuchte Âtıf Hoca nachzuweisen, dass er seine Arbeit nach Verabschiedung des Hutgesetzes verteilt und somit das Volk zur Rebellion gegen dieses Gesetz angestachelt habe. Âtıf Hoca konnte der Vorwurf nicht nachgewiesen werden und so wurde er sogar freigesprochen. Kurz danach kam die Nachricht, dass es keinen Freispruch gegeben habe und das Verfahren in der Hauptstadt Ankara fortgeführt werden würde. Obwohl sogar der Staatsanwalt „nur“ eine dreijährige Haftstrafe für Âtıf Hoca verlangte, entschied sich der Richter Kel Ali (später: Ali Çetinkaya) überraschend für die Todesstrafe. Âtıf Hoca hatte es abgelehnt, sich am Tag der Entscheidung erneut zu verteidigen. Ali Çetinkaya war ein guter Freund Mustafa Kemals. Bei den Kubilay-Ereignissen im Jahre 1930 forderten die Aufrührer unter anderem die Wiedereinführung des Fes. 08.07.2012, 10:19 #6 MHP zum Hutgesetz: Ein alter Hut Ein Sprecher der türkischen Männerhutpartei (MHP) offenbarte gegenüber unserem Türkeiexperten Kampfkuschler Walther nun exklusiv die geheimen Pläne ihres Ehrenmitgliedes Erdogan. “In Wirklichkeit”, so der Sprecher der MHP, “plant Erdogan die Legalisierung des Fes. Da in unserer türkischen Gesellschaft Männer und Frauen gleichgestellt sind, muß nach der Aufhebung des Kopftuch-Verbotes auch das alte Hutgesetz von Atatürk gekippt werden.” Der Sprecher der MHP betonte, daß “es in einer westlichen Demokratie nicht hinnehmbar ist, daß Männer gegenüber Frauen benachteiligt sind, schon gar nicht, wenn es um so wichtige Dinge wie die Mode geht. Das Hutgesetz ist ein alter Hut.” Biedermeier und Faschist: Voll fetzig! Die MHP, welche schon seit 1933 die Aufhebung des alten Hutgesetzes fordert, zeigt sich zuversichtlich, daß der Fes schon bald wieder fester Bestandteil der türkischen Männermode sein wird. Der Fes, einst dem europäischen Biedermeier Ausdruck von Gemütlichkeit und zur Zeit des Faschismus in Italien Teil der Uniformen, müsse schon “bald wieder Ausdruck des feschen türkischen Lebensgefühls werden”, so der Sprecher der MHP gegenüber dem visionierenden Schoggo-TV. http://blog.schoggo-tv.de/2008/02/10...t-fes-in-mode/ Geändert von burgfee (08.07.2012 um 12:24 Uhr) 08.07.2012, 10:38 #7 Sollen sie doch mit den Eierwärmern und Kopfwindeln herumlaufen! Wer sich seine Haare als Soldat Allahs rasiert, braucht ein wärmendes Kleid für den Kopf. Vielleicht steigt dadurch ja auch die türkische Intelligenz! 08.07.2012, 10:41 #8 Fiel mir gerade noch ein: Dann kommt ja auch die Pluderhose wieder! (Ich stelle mir gerade den türkischen Nachwuchs in dieser Aufmachung vor. Übrigens war es bei den Türken früher gang und gäbe, nicht nur Pluderhose (nebst geschmückten Kriegsgerät am Gürtel), Turban oder Fes zu tragen, sondern sich auch die Bärte grau zu färben! 08.07.2012, 12:03 #9 Nach und nach dreht Erdogan die Uhren zurück. Er war ja schon immer ein Feind des Westens und nachdem seine Partei nun etabliert ist, kann er sich daran machen, die türkische Gesellschaft an die alten, osmanischen Werte heranzuführen. Schon immer stand ein Bodensatz von vielleicht 10-15% der Türken den Reformen Atatürks ablehnend gegenüber. 08.07.2012, 12:09 #10 Das waren wohl ein paar mehr als nur 10 - 15 Prozent. Ich schätze, eine glatte Mehrheit, die sich aber nicht traute, angesichts der Stärke Atatürks und des Militärs wie auch drastischer Strafen, dies offen zuzugeben. Die Verstellung ist recht gut und traditionell bedingt (natürlich auch gutes Rüstzeug für die Basargeschäfte) und kippt erst, dann aber innerhalb kürzester Zeit, in einer Position der Stärke. Bildlich ausgedrückt: Ein einzelner Türke geht nicht, wenn er das Gefühl hat, auf einen gleichwertigen Partner zu treffen (erst recht nicht auf einen überlegenen) eine Schlägerei ein, ist er aber in einer Gruppe, so kann es passieren, daß die Gruppe auf einen deutlich Schwächeren mit Inbrunst prügelt und tritt, selbst wenn dieser schon am Boden liegt, manchmal sogar den Tod dieses Schwächeren in Kauf nehmend. Aber einer alleine: Niemals!
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Auch heute trage ich wieder etwas ganz einfaches. Es ist einfach nur zu warm. Das Shirt ist sowieso eines meiner Lieblingsshirts. Ich liebe das Strickmuster, es verheddert sich zwar immer mit irgendwas, aber es gefällt mir dennoch total. Das Shirt ist von Bershka, die Shorts von Primark. Labels: Bershka, Outfits, Primark beautyhearts44 5. August 2013 um 17:11 Diana bloggt 5. August 2013 um 17:52 das shirt sieht toll aus ♥ JuleJellyfish 5. August 2013 um 20:22 danke! :) das shirt ist echt schön ;)
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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{"id":"STYL-RET-BLACK-UNIV","name":"Universal schwarzer ausziehbarer Touch-Screen Eingabestift mit St\u00f6psel fuer Smartphones und Tablets","price":"8.25","brand":"Avizar","category":"Sonstiges f\u00fcr Logicom L-ement 403","variant":"schwarz","position":10} Universal silberfarbener ausziehbarer Touch-Screen Eingabestift mit Stöpsel für Logicom L-ement 403 {"id":"STYL-RET-SILVER-UNIV","name":"Universal silberfarbener ausziehbarer Touch-Screen Eingabestift mit St\u00f6psel fuer Smartphones und Tablets","price":"8.25","brand":"Avizar","category":"Sonstiges f\u00fcr Logicom L-ement 403","variant":"silber","position":11} Selfie-Stick + 3x verschiedene Linsen für Smartphones by 4Smarts – Blau für Logicom L-ement 403 {"id":"HOLIDAY-BL","name":"Selfie-Stick + 3x verschiedene Linsen f\u00fcr Smartphones by 4Smarts \u2013 Blau","price":"19.08","brand":"4smarts","category":"Sonstiges f\u00fcr Logicom L-ement 403","variant":"blau","position":12} 2-in-1 Set mit Bluetooth Stereo Mütze + 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q-de-1128
genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Tuch “Luba” - gehäkelt - Mode und Accessoires - wer Lust und Laune hat, der möchte mal bitte meine Anleitung testen und mir eine Rückmeldung geben, ob Alles so bleiben kann oder ob Fehler drin sind. :mrgreen: https://drive.google.com/file/d/0By4_l9ARgrd7WGxyZlY4ZENrN3M/view >>> Tuch “Luba” – gehäkelt The post was edited 6 times, last by Ludwig2012 ( May 14th 2015, 4:48pm ). Dec 26th 2014, 5:22pm dein Tuch sieht toll aus. Ich häkle es und melde mich dann bei dir, wobei ich mir nur schwer vorstellen kann, dass in der Anleitung irgendein Fehler wäre. Dec 26th 2014, 7:41pm das ist prima...so bebildert...dankeschön... Dec 26th 2014, 9:35pm ist notiert mal sehen wann ich es mal ausprobieren kann Dec 27th 2014, 9:22am so hab das tuch heute morgen schon ausprobiert einfaches Muster aber sieht super aus und die Anleitung ist gut erklärt Dec 27th 2014, 10:09am Super. Bin auch gerade wieder an meinem (Reihe 37) . Jetzt schwirrt mir schon die dazu passende Mütze (2 Varianten???) im Kopf herum. Dec 27th 2014, 6:24pm Das Muster sieht schön locker aus, gefällt mir gut! Ich bin ja nicht so ein Dreieckstuchfan, aber das Muster kann man sicher auch als Schal häkeln, oder? Und dann habe ich natürlich in Deinem Blog noch ein bisschen herumgestöbert. Der Häkelbaktus gefällt mir sehr (ist ja auch nicht soo dreieckig), und Deine Stricksockenferse muss ich auch ausprobieren! Dec 27th 2014, 6:47pm das Muster benutze ich auch für meine Frühchendecke_02 und meine Kniedecke_01. Allerdings sind die Anleitungen noch nicht mit Detail-Fotos. Dec 27th 2014, 11:00pm Danke, Ludwig! Ich habe hier noch Sockenwolle mit Baumwollanteil, die ich für Socken nicht mag... Ich glaub jetzt weiß ich was daraus wird! Dec 28th 2014, 9:06am hab das Tuch auch schon angefangen, Anleitung ist leicht verständlich und sehr gut erklärt, auch für Häkelanfänger geeeignet. Bin schon gespannt auf deine Mützen. Dec 28th 2014, 11:16am Es wird nur eine Mütze geben, weil die erste Idee nicht funktioniert hat. Die zweite Idee ist in Arbeit. Dec 28th 2014, 8:25pm Ich habe die Sockenwolle rausgekramt und den Schal in Deinem schönen Muster angefangen. Es ist alles gut beschrieben, man braucht nicht unbedingt die Bilder (Obwohl das natürlich purer Luxus ist). Ich habe mit einer größeren Häkelnadel gearbeitet, dadurch wirkt das Muster noch leichter. Naja, bis der Schal fertig ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen, obwohl das Muster sich wirklich schnell häkelt. Vielen Dank noch mal für Deine Anleitung(en). Dec 29th 2014, 8:57am Dec 30th 2014, 1:39pm beim Tuch habe ich mittlerweile 50 Reihen, geht eigentlich schnell voran. Gestern habe ich eine Babymütze für meine Enkelin gehäkelt, mit dem Luba-Tuch-Muster. Bin mit dem Ergebnis zufrieden. 2014-12-30 13.33.01.jpg 119.29 kB, 800×600, viewed 49 times sehr schön geworden. Meine Test-Mütze habe ich von unten angefangen (wird für meine Kopfgröße) deshalb dauert die etwas länger und weil ich ständig noch an einigen UFO's weiterhäkel und auch noch im "Labor" am experimentieren bin. Dec 30th 2014, 3:19pm ich find die Mütze auch Klasse! Dec 30th 2014, 7:00pm Wow, das Mützchen ist ja auch sehr hübsch! Denkt man gar nicht, wie vielseitig das Muster ist! Jan 8th 2015, 4:40pm habe das Thema jetzt umbenannt und den Link aktualisiert. Jan 8th 2015, 4:58pm Ich möchte das Tuch auch häkeln, brauche aber mehr Arme und Hände Sep 13th 2016, 10:27am Gibt es diese Anleitung noch irgendwo? Ich bekomm leider eine Fehlermeldung, wenn ich den Link öffne..
de
q-de-1128
genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
6910/J (XXIV. GP) - Abonnements in den Bundesministerien Abonnements in den Bundesministerien (6910/J) Unterricht, Kunst und Kultur betreffend (Druckschriften-) Abonnements in den Bundesministerien Anfrage gescannt / PDF, 27 KB Anfrage elektronisch übermittelt / PDF, 84 KB . HTML, 11 KB Eingebracht von: Mario Kunasek Eingebracht an: Dr. Claudia Schmied Regierungsmitglied Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Drop G auf 7saiter, welche Saitenstärke? | Musiker-Board Drop G auf 7saiter, welche Saitenstärke? von Bara, 25.02.07. ich überlege gerade, welche Saitenstärke ich nehmen soll für ein dropped-G-tuning auf einer 7saiter. Zur Auswahl stehen diese Sätze: 1. 010 .013 .017 .030 .042 .052 .060 2. 010 .013 .017 .026 .036 .046 .060 Ich tendiere zum ersten, da mir die 46er als zweite Saite schon jetzt auf einem dropped-H-tuning zu labbrig ist (nehme momentan 010-056). PS. Falls es jemanden interessiert: Das Tuning wird gewechselt, weil der neue Sänger für Cleanparts genau diese Stimmlage hat und ich nicht alle Lieder in den Riffs extra ändern will... Zitat von Bara Original zeigen dass du dir die frage schon selbst beantwortet hast würd auch den ersten satz nehmen Ich find beide zu schlabbrig. Ich hab bloß Drop A und spielt nen 6 Saiter Satz sowie dazugekaufter 70er Saite ich hab 56-60 in B ! würde eher min 76-80 empfehlen Was haltet Ihr davon, aus einem Ami-Forum: D- .011 A- .014 F- .018 C- .028 G- .042 D- .052 G- .068 Spielt sowas hier jemand? Klingt mir jetzt beim Lesen nach ziemlich straffen Saiten, kann aber täuschen... Werd wohl nicht ums Probieren herumkommen... 68 wäre mir deutlich zu dünn bei dem Tuning, vielleicht wenn du ne Baritonmensur hast aber sonst... 60iger ist auf jedenfall bei weitem zu dünn, 70iger sollten es mindestens sein, in dem Bereich werden oft dicke Saiten genommen und für die 7te dann nochmal aus entweder nem extra Satz oder ne Basssaite genommen. Zu straff mag ich die Saiten aber auch nicht... Hab mir mal ein paar Varianten bestellt, notfalls kann ich auch noch eine Bass-Saite unter einen 56er Satz hauen... Der Unterschied von der 68er zur 70 wird doch nicht so extrem sein..? Werd sobald die Bestellung hier ist mal ein paar Varianten testen und dann posten, was ich nehme... spiele das ganze mit ner Ibanez 7321 mit Seymour Duncan (Steg) und DiMarzio (Hals) Humbuckern. Das kannst du echt knicken, deine Intonation wird einfach in den Keller gehen. Ich habs bei nem Kumpel erlebt und der hat schon mit Dropped-A zu kämpfen. Ich persönlich hab meine Bariton auf A mit nem 068er als tiefste Saite und ab und zu stimme ich auf Dropped-G und das ist wirklich die Grenze. Selbst die neue 8-Saiter von Ibanez hat auch dort ihre Grenzen, weil se auch nur 27" hat, etwas wenig finde ich, da hätten se ruhig 28" draus machen können. Noch tieferals G ist ne 28"er Mensur sinnvoll oder eben gleich 30". Werd mir demnächst ne 30"er holen, stimm die aber ne komplette Oktave tiefer mit nem 020-090er Satz, um eben etwas rumzubassen und verschiedene Stile zu entdecken. Bitte nicht in den falschen Hals kriegen aber mal dran gedacht nen Bass zu kaufen? Ich für meinen Teil finde A ist tief genug. Ich will mir demnächst auch nen 7-Saiter kaufen. Und ich hab einige songs mal mit A gehört und ich finde das es tiefer keinen sinn mehr macht, da kannst ja bald die Gitarre vom Bass net mehr unterscheiden. Dann gleich nen Bass an den Lead kanal hängen . G bei normaler Mensur wird selbst mit einer 90er nicht zu straff sein. Ich hab auf einer Western eine 105er E-Bass-Saite für G oder Fis. https://www.musiker-board.de/vb/gitarren/44318-bass-saiten-auf-normaler-western.html @Reaper23x: Der OLP MM5 mit 30" Mensur ist im Endeffekt n Gitarren-Bass bzw. so was wie n Shortscalebass... Drop-G ist natürlich sehr tief, aber ich finds noch für meinen Teil ganz O.K.! Es kommt auch immer ganz drauf an was man spielt, vor allem Speed kannst du damit schon irgendwie vergessen, jedoch so toolartige Patterns sind ganz ordenlich auf G...
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q-de-1128
genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
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August 2011; Braunschweig Spiegel; Foto: #IKRK #Magazine „.. dass jedes Kind, das verhungert, ermordet worden ist. (... )„ #JeanZiegler „Wichtig, ja eigentlich kennzeichnend für #FritzBauer war dabei, dass es ihm nicht um Rache oder Vergeltung ging, sondern um Anklage. Ein Vergeltungsstrafrecht lehnte er ab. (8 ) Die Höhe des Strafmaßes war ihm nicht wichtig, das Urteil sollten die Richter sprechen. So vergaß er sogar im Remer-Prozess in seinem Plädoyer, ein Strafmaß zu beantragen. Die Anklage selber war ihm wichtig. Mit modernen Worten würde man sagen, es ging ihm um den Kampf gegen Straflosigkeit – wie es in der Sprache von amnesty international heute heißt.“ „(.. ) #StéphaneHessel , einer der Mitautoren der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen von 1948, der mit seiner Streitschrift „ #EmpörtEuch “ zur Zeit so für Aufregung sorgt (1 )“ #amnestyInternational #Regierung #Sanktionen sind MassenVernichtungsWaffen #wikileaks #Kriegsverbrechen #folter #whistleBlower #Demokratie #mord #GeneralSoleimani #JulianAssange #Norstream2 #Defender2020 || #UNOCharta UNO Gewaltverbot Kapitel 1. Artikel 2.4 “Don't you dare get cold feet !!!” CAVE! #mistakes #onlyHuman . 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Aber ich liiiiebe eben Schuhe 😋🐶. #briard #welpe #alva #ichentdeckediewelt #ichliebeschuhe #anknabbern #briardwelten #love #hundeliebe #doglove #hundeleben #doglife #dogsarefamily #familytime #hund #dog #zeitzudritt #loveanimals #dresden #lebenmithund #livewithdog #endlichzudritt #11wochenalt #dogsofinstagram #briardstagram #instadog #photooftheday #dresden Semperoper. 💃🎶 #city #cityphotography #citytrip #dresden #städtefotografie #stadt #blackandwhite #bnw #bnw_germany #geschichte #instacity #explore #meissnerporzellan #fliesen #history #fotografie #photography #bnw_greatshots #bnwphotography #visitdresden #travel #reisen #oper #semperoper #theaterplatz #nightphotography #instatravel #schwarzweiss Guten Abend 🌆👽 Meine neue Leidenschaft.... 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Damit positioniert sich der „hater“ im Status aber auch ganz klar unter dir und zeigt dir, dass du erfolgreicher bist als er. Also wenn dir das nächste mal einer ans Bein pi**** will, dann denk genau daran und überlege mal, wie du in 10 Jahren über dich denken würdest, wenn du jetzt sinnlos Zeit und Energie darin verschwendest. Reden werden die Leute so oder so 🤷🏼‍♂️ und wenn Menschen sich Zeit nehmen über dich zu reden, musst du ja auch ziemlich wichtig sein. 🤔🤪 Wünsche euch einen guten Start ins Wochenende 💯😊 —————————————————————————— #fitness #ootd #ootdfashion #travel #palms #smile #happy #happyman #workout #fashionstyle #fashion #streetstyle #streetwear #travelgoals #ifbb #quotes #dresden #berlin I like people with depth. 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q-de-1128
genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Trionfi (Trittico teatrale) - Kegel, Rsol, Casapietra, Carl Orff: Amazon.de: Musik Kegel (Künstler), Rsol (Künstler), Casapietra (Künstler), Carl Orff (Komponist) Audio-CD, Doppel-CD, 4. Mai 1993 4 neu ab EUR 31,16 WernerAudio CDEUR 11,99 Prime Ferdinand LeitnerAudio CDEUR 17,86 Prime Audio CDEUR 29,14 Prime Audio CDEUR 31,07 Prime Catulli Carmina; Trionfo di Afrodite Kölner RundfunkchorAudio CDEUR 39,83 Weiter ASIN: B0000035OC Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.022 in Musik (Siehe Top 100 in Musik) 1. O Fortuna (Fortuna imperatrix mundi) - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 2. Fortune plango vulnera - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 3. Veris leta facies (Primo vere) - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 4. Omnia sol temperat - Karl-Heinz Stryczek 5. Ecce gratum - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 6. Tanz (Uf dem anger) - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 7. Floret silva - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 8. Chramer, gip die varwe mir - Rundfunkchor Leipzig/Horst Neumann 9. 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Das Vorspiel der CC ist unnötigerweise auf der ersten CD (nach den Carmina Burana) inkludiert - dann muss man die CD wechseln, wenn man weiter hören will. (Auf der zweiten CD wäre genug Platz für die gesamten Catulli Carmina.)Die hier wiedergegebene Fassung der "Carmina Burana" (die neuere Kegel-Aufnahme) hingegen ist ausgesprochen schwach - vor allem die Solisten enttäuschen. Hier sind sowohl die ältere Kegel-Aufnahme (mit Vulpius und Rotzsch als Solisten) als auch Jochum's Aufnahme mit Chor und Orchester der Berliner Oper wesentlich schöner und empfehlenswerter ! 3.0 von 5 SternenEin Gewinn für alle, die den Trionfo noch nicht kennen. matthias.poepsel@uni-bielefeld.de am 2. November 1999 Wer diese CD nur der Carmina Burana wegen hört, könnte enttäuscht sein; die Musiker geben sich redlich Mühe, auch wenn gerade die Solisten in der Aufzeichnung von 1956 (Carmina burana; selber Chor, Orchester & Dirigent) eine klarere und präzisere Stimmführung aufweisen (z.B. H.J.Rotzsch, Tenor). Doch die Trionfi haben mehr zu bieten: In den Catulli Carmina demonstriert der Chor a capella-Gesang in Perfektion, während der Trionfo di Afrodite durch die superben Darbietungen der Solisten glänzt.
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genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
25.12.2012 um 10:01 Uhr Da war neulich eine Email in meinem Postfach. Ich sah, was es war. Ein Kommentar. Ein Kommentar zu einem Video. Ich habe ihn mir nicht angeguckt, ich wollte das in Ruhe machen. In Ruhe noch einmal das Video sehen. Und so saß ich gerade hier und folgte dem Link. Ich öffnete das Video und es war, als würde eine Flutwelle über mich hereinbrechen. Es erklang ein Lied, ich sah Fotos und Videos. Ich hörte Stimmen. Ich fühlte. So sehr. Es haute mich um. Zwischendurch klingelte mein Telefon, weshalb ich das Video und sämtliche Emotionen stoppte. Doch kaum ließ ich das Video weiterlaufen, sprudelten die Emotionen wieder raus. Für immer in meinem Herzen. So beginnt das Video. Und ja, ich weiß, dass der Macher des Videos das auch so meint. Für immer in meinem Herzen. Das wusste ich auch damals, als ich ging. Diese Zeit ist in meinem Herzen, vergraben und eingeschlossen in einer Kiste. Es tut weh. Doch, irgendwie tut es weh. Deswegen musste es damals in diese Kiste und dort muss es auch die meiste Zeit meines Lebens bleiben. Verschlossen, weil es wehtut. Mein Herz blutet. Und nur wer dabei war weiß, was es uns bedeutet. Nicht nur bedeutet hat, nein, auch noch bedeutet. Für immer. Denn heute tut es noch genauso weh wie damals. “Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, die ich niemals gehen sehen möchte. Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, mein Grund zu leben.“ 20.12.2012 um 10:45 Uhr Es bleibt für mich ungeklärt, warum manche Dinge mich so beschäftigen. Ich finde keine Antwort darauf und habe noch keinen Lösungsweg gefunden. Demnach konnte ich ihn auch noch nicht antreten. Und ich suche… seit Jahren. Immer mal wieder steh ich da und frag mich, was das soll. Ob ich eine Antwort finden kann, finden will, finden soll… ich denke, ich will. Ich suche doch immer wieder. Ich weiß nur nicht, ob ich soll, ob es was ändert. Ob es etwas ändern kann. Ob es notwendig ist um etwas zu ändern. Die Geschichte soll sich nicht wiederholen, und ich frage mich, ob es dafür schon zu spät ist. 18.12.2012 um 19:23 Uhr Von tollen Chefs und Beförderungen Dass ich meinen Job mag, das weiß ich schon länger. Absolut und grenzenlos. Doch diesmal soll es – auch nicht zum ersten Mal – um die Arbeitstelle gehen. Denn auch die ist grandios. Meine Chefin, ein Traum. Meine Kollegen, grandios. Das Klientel? Hmm, könnte besser sein. Nicht alles kann perfekt sein. Denn wäre das Klientel nicht so schwierig, hätten die Kollegen keine Chance, so grandios zu sein. Mich fasziniert ungemein, wie mein Alltag funktioniert. Ganz egal, was ich möchte, ich finde immer jemanden, den ich fragen kann. Sicherlich hängt das auch mit meiner Fähigkeit zusammen, alles mögliche gleichzeitig zu machen, aber um die Gelegenheit dazu zu bekommen, muss auch alles andere laufen. Und das tut’s. Wann immer ich mir vorgenommen habe mit jemandem zu reden, habe ich diese Person auch gefunden. Und das liegt nicht an mir, auch nicht an den anderen, sondern an… am Glück? Daran, wie es hier funktioniert. Es ist toll, es ist grandios, ich liebe es. Tja, und heute? Da bekam ich wieder so viel Input, so viele Streicheleinheiten, so viel Bestätigung. Meine Chefin ist toll, das sagte ich schon. Doch ich möchte noch einmal betonen, wie toll sie ist. Nicht nur aus Eigennutz, gar nicht, sondern einfach, weil es ihr Verständnis ihres Jobs ist, sich um ihre Untergebenen zu kümmern. Ich trat letzte Woche mit einer sehr komplizierten Frage an sie heran. Viele verschiedene Antworten hatte ich schon gehört, doch sie war die erste, die mir die Antwort gab, mit der ich gerechnet habe. Die meiner Meinung nach richtige, die Antwort, die einem die Logik geben würde. Ich erwähnte, dass ich anderes gehört habe. Sie wollte sich darum kümmern. Als ich gestern noch mal kurz in ihrem Büro stand um zu erwähnen, dass noch jemand anderer Sicht war als wir, wurde es ihre Priorität. Schon heute zitierte sie mich zu sich um mir hinter verschlossener Tür die Antwort zu geben. Warum hinter verschlossener Tür? Weil ich sie auch dort fragte. Weil es… den Kollegen womöglich nicht gefällt, würde ich davon reden, dass ich noch nicht sicher sei, für immer zu bleiben. Ihr sagte ich es beim Bewerbungsgespräch und sie geht entspannt damit um. Ich glaube, sie schätzt meine Offenheit sehr. Und deswegen erfragte sie für mich jene Antwort. Eine Antwort, die wichtig ist, weil ich mir alle Wege offen halten möchte. Ich möchte nicht aus Versehen eine Entscheidung treffen. Ich möchte sie richtig treffen. Und sie unterstützt mich darin, auch wenn es vielleicht nicht das Beste für sie ist. Das zweite oder eigentlich erste Gespräch gab mir zu verstehen, wie sehr ich geschätzt werde. So richtig mag ich meinen Ohren nicht trauen, doch mir wurden Dinge verraten, die man nicht jedem sagen würde. Es geht um die Chefetage und deren Handhabung. Und darum, für welche Beförderung ich mich bewerben sollte. Ich wurde tiefgehend beraten und auf Grund der Umstände noch ein paar Tage vertröstet. Und dann hieß es, dass wenn man weiß, dass ich mich dafür interessiere, man ja auch in die Wege leiten kann, dass es schneller vorankommt. Und das nehme ich als sehr positives Zeichen. Ein Zeichen, mit dem ich in den Endjahresurlaub gehen möchte. Mit diesem positiven Gefühl. Und ich danke meinen Kollegen, Beratern und Chefs, dass sie es mir ermöglichen. 15.12.2012 um 20:15 Uhr Die Karussellfahrt Mein Kopf arbeitet. Unentwegt. Die Nächte werden kürzer und eindeutig weniger erholsam. Heute war mal wieder ein Arbeitstag. Einer dieser Tage, die ich erstaunlich gut hinter mich brachte, doch heute war da nur Leere. Der Tag verging, er war auch nicht zäh, doch ich hatte unglaubliche Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren. Womöglich fehlte mir auch der Wille dazu. Da springt so viel umher und ich würde so gerne eine Entscheidung treffen. Ich springe wirklich hin und her. Selten war ich so unentschlossen. Meist wusste ich, was ich wollte, nur nicht, wie sehr. Jetzt weiß ich gerade nicht, was ich will und wofür. Oder warum. So entstanden Bilder einer Karussellfahrt. Mein aktueller Zustand. Nein, ich habe nicht das Gefühl in einem Karussell zu sitzen und nicht aussteigen zu können. Nein, ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir alles zu schnell ist. Ich will nicht aussteigen. Es ist mir auch nicht zu schnell, eher im Gegenteil, ich will schneller weiter sein. Ich solle Geduld haben. Hab ich Geduld mit mir? Ich finde schon. Aus einer Not heraus geboren entwickelte ich Geduld mit mir. Glaube ich. Doch habe ich dann Geduld mit mir oder der Not? Zu viele Fragen. “Wann glaubst du hat die Karussellfahrt ein Ende?“ Das wurde ich gefragt. In ein paar Jahren, so hoffe ich. Jahrzehnte wollte ich dem nicht unbedingt geben. Aber Jahre, das schon. Doch womit fülle ich diese Jahre? Und weshalb fülle ich sie? Ich habe das Bedürfnis, darüber zu reden. Doch ich habe das Bedürfnis mit jemand Neutralem darüber zu reden. Ich möchte nicht mit Freunden reden, aber auch nicht mit völlig Fremden. Ich möchte mit jemandem reden, der mich ein wenig kennt, der aber vor allem das System kennt, in dem ich arbeite. Jemandem, der mir womöglich noch ein paar Informationen geben kann, der aber hauptsächlich mit ein wenig Verständnis von außen auf meine Situation guckt und mich dann berät. Oder mir die richtigen Fragen stellt. Irgendwas, Hauptsache es entsteht Kommunikation. Denn in meinem Kopf ist es rund, sodass alles im Kreis geht. 14.12.2012 um 21:21 Uhr Sie hat „Mein Kind“ gesagt. So, und anders. Zu mir. Über mich. „Ich passe immer auf meine Kinder auf.“ Und sie meinte mich. Mich. Womöglich habe ich doch einen Mutterkomplex, wer weiß das schon. Ich könnte jedenfalls dahin schmelzen, weil sie mich zu ihren Kindern zählt. Mich. Nicht nur ihren Schwiegersohn, auch mich. Ich bin begeistert. Und geschmeichelt. Vor vielen, vielen Jahren habe ich eine fremde Frau in mein Leben aufgenommen und ihr eine Mutterfunktion zugestanden. Bis heute. Das war eine Sache, die können viele verstehen. Doch ist es genauso einfach zu verstehen, warum ich die Mutter einer Freundin in ihrer Mutterfunktion akzeptiere? Ich kenne sie nicht von Kindesbeinen an. Ich war schon noch Kind, aber doch recht groß. Und ich weiß, dass sie ihrer Tochter damals erklärte, dass nur die Familie zählt. Man solle aufpassen, was man seinen Freunden erzählt, nur die Familie bleibt für immer. Ich nahm es nicht persönlich, ich wusste, dass es nur ihre Art zu denken war. Und umso erfüllte es mich mit stolz, als sie anfing, mir Dinge aus ihrer Vergangenheit anzuvertrauen. Doch erst vor ein paar Jahren musste ich feststellen, dass nicht nur ich mir meinen Weg in ihre Welt gebahnt hatte, sondern sie auch in meine. Ihr wurde eine Wichtigkeit zu teil, die mir gruselte. Es war so, das konnte ich nicht leugnen. Und jetzt zu hören, dass sie mich zu ihren Kindern zählt, bestätigt nur, was ich damals schon fühlte. Wir sind verbunden. Einerseits durch ein ähnliches Verständnis von Liebe, andererseits durch die Liebe zu derselben Person. 12.12.2012 um 14:56 Uhr Problem erkannt, Gefahr noch lange nicht gebannt Man sagt immer so schön, Erkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung. Ich predige das auch regelmäßig. Doch was, wenn man diesen geschafft hat, aber keinen Schritt weitergeht? Wenn man stehen bleibt und sich nicht bewegt? Auch über Jahre nicht? Gestern war ein beeindruckender Tag. Gestern war ich beeindruckend. Heute bleibt das Gefühl. Ich bin beeindruckend. Ich bin beeindruckt. Was war gestern? Ein zweistündiges Gespräch über meine Person. Meine Fehler, mein Unverständnis, mein Unvermögen. Ich hörte mir dies nun schon mehrere Male an. Ich nahm es mit einem Grinsen hin. Auch gestern. Das Gespräch lag nicht in meiner Hand, es gab einen Vermittler und Berater. Ich war eine Partei und sprach nur, wenn es gewünscht war. Es war schon beeindruckend, was man da zu hören bekommt. Welch ein Bild andere von einem haben. Und erschreckend. Heute wurde ich gefragt, wie ich das gestrige Gespräch empfand. Ich schwieg eine Weile, bis ich sagte, dass ich es ganz gut fand aber auch nicht weiß, was das gebracht haben könnte. Ich weiß nicht, was die Folgen sind. Ob es Folgen gibt. Ich weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Das war also die eine Baustelle. Eine, an der ich auch an mir arbeiten muss. Denn so sehr ich mich auch bemühe, und so viele Steine mir dabei in den Weg gelegt werden und wurden, so sehr weiß ich auch, dass ich Fehler begangen habe. Fehler an Stellen, an denen ich sie nicht machen darf. Kleine Fehler, zwischenmenschliche Fehler. Nichts, was anderen auffällt oder sie mir vorwerfen, doch etwas, das mein Problem ist. Mein ganz persönliches, an dem ich arbeiten muss. Dringend. Dann begab ich mich an einen Ort, in einen Raum, zu einigen Menschen um über einen Vorgesetzten zu reden. Jenen, der mich schon in den ersten Tagen in diesem Job zur Verzweiflung brachte. Kaum hatte ich angefangen, wurde ich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt. Abgebügelt, abserviert und einfach desillusioniert. Meinem Empfinden und meiner Erinnerung nach, habe ich mich tierisch darüber aufgeregt um dann zu beschließen, dass ich abwarte. Dass ich erstmal das ganze System zu verstehen versuche um dann zu handeln. Ich erinnere mich nicht daran, mich in den letzten zwei Monaten aktiv über diese Problematik aufgeregt zu haben. Der ein oder andere Gesprächspartner sieht das interessanterweise anders, doch unabhängig von den Begebenheiten möchte ich meinem Gefühl trauen. Dem Gefühl, welches besagt, dass ich damit umgehen kann. Dass ich mit ihm umgehen kann. So, jedenfalls begab ich mich dorthin ohne auch nur ansatzweise zu wissen, worauf ich mich da einlasse. Ich betrat die Höhle des Löwen und wurde gefüttert mit Informationen. Überwältigt. Das trifft es. Ich wurde und war überwältigt. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, was ich zu hören bekam. Zu Beginn äußerte ich mich, doch dann überließ ich anderen die Flur. Doch als nach ein paar Stunden meine Kollegen angegriffen wurden, als gesagt wurde, sie würden sich nicht mehr engagieren, fühlte ich es wachsen. Das Bedürfnis, etwas zu sagen. Ich merkte, dass man es mir auch ansehen musste. Ich meldete mich also zu Wort und begann zu reden. Ich steigerte mich rein, ich redete mich in Rage. Mit Leidenschaft. Und da war es wieder, das Tier in mir, welches manchmal geweckt wird. Ich redete und redete, gab Dinge von mir, von denen ich mir auch bis gestern nicht erträumt hätte, dass ich sie meinen Kollegen um die Ohren werfe. Ich sagte, das mir etwas so gar nicht passt, dass ich mich persönlich angegriffen fühlte und mir – obwohl ich nie Karriere machen wollte und auch nach wie vor nicht will – schon vor ein paar Monaten dachte, dass ich Karriere machen muss, und das nur, damit dieser Mann aus diesem Job fliegt. Und dann kam sie, womöglich erneut, die Erkenntnis. Ich bringe es nicht fertig für mich zu kämpfen. Ich schaffe es nicht, anderen Grenzen zu setzen. Ich hörte mir an, was er mir sagte, ich ließ es mit mir machen. Ich unternahm nichts. Ich war fasziniert von den Gesichtsausdrücken meiner Kollegen als ich wiedergab, was mir jener Mensch vor ein paar Monaten an den Kopf war. Beleidigungen, könnte man meinen. Ich war fasziniert, weil ich es nicht als so schlimm erachtete. Und würde ich darüber nachdenken, mir wirklich vorstellen können, dass es zu jemand anderem gesagt werden würde, hätte ich anders reagiert. Ich habe gerade im letzten Jahr sehr deutlich die Erfahrung gemacht, dass ich Dinge hinnehme, die man mir (an)tut. Dass ich fasziniert zugucke, wie mein Gesprächspartner die Wände hochläuft, wenn ich etwas erzähle, und ich nur achselzuckend dastehe. Das habe ich sehr deutlich erlebt und der gestrige Tag machte es mir wieder bewusst. So bewusst, dass ich in Worte fassen kann, dass ich unfähig bin, für mich zu kämpfen. Dass ich keine Grenzen setzen kann und in meinem Leben so gut wie nie tat. Ich kam gestern nach Hause und war so aufgewühlt und aufgebracht, dass ich nicht wusste, wohin mit mir. Ich wollte raus, raus ins Dunkle, raus ins Kalte, raus in die Nacht. Und wären meine sonstigen Spaziergänger nicht gerade schwanger und/oder krank zu Hause, hätte ich versucht, jemanden rauszukriegen. Ich konnte nicht schlafen. Ich habe die Nacht über so vieles nachgedacht. Und kam immer wieder zu dem Punkt meines Unvermögens. Es ist so. Das weiß ich schon lange. Ich muss lernen, Nein zu sagen. Und einmal in meinem Leben tat ich dies. Ich ging. Ich ging, als es schon zu spät war, aber ich ging. Und dieser Moment, diese Geschichte, die ist so unheimlich wichtig für mich, dass ich sie keinem erzählen kann. Sie ist so bedeutungslos, für andere. Und für mich bedeutet sie das Leben. Ich habe es nie gelernt, und ich bin in meinem Leben nur so weit gekommen, weil ich immer Menschen fand, für die ich mich einsetzen konnte. Ich habe mich selbst ausgetrickst. Ich konnte meine Wünsche und Träume verfolgen, mich für mein Leben einsetzen, weil ich mich mit Menschen umgab, die genauso behandelt wurden. Weil ich für die anderen kämpfte. Genau wie gestern. Den ganzen Abend saß ich seelenruhig da, war entsetzt, entgeistert und fassungslos ob der Geschichten, doch erst als jemand meine Kollegen – aus meiner Sicht – ungerechtfertig angreift, leg ich los. Für sie, und für mich. Wenn auch indirekt. Damit will ich gar nicht sagen, ich sei selbstlos. Das bin ich nicht. Mir geht es einzig und allein um die Erkenntnis, unfähig zu sein, für sich selbst einzutreten. Und daran muss ich arbeiten. Denn wenn ich das könnte, wenn ich das gekonnt hätte, wäre es nie zu dem gestrigen Gespräch am Vormittag gekommen. Das war mein Fehler. Ich ließ Dinge mit mir machen, die niemand mit sich machen lassen sollte, und die ich nie mit jemand anderem machen lassen würde. 11.12.2012 um 10:07 Uhr Da brodelt schon wieder etwas in mir. Veränderung. Fortschreiten. Pläne. Ich habe so viele Pläne, das versteh ich selbst nicht mehr. Ich bin, wo ich hinwollte. Ich mag die meisten Bedingungen meines Jobs. Doch irgendwie… da ist noch mehr. Da sind ungeklärte Fragen, verschiedene Wünsche. Jetzt habe ich meine Chefin gestern um ein Gespräch gebeten. Ich war ein wenig hibbelig, allein schon bei diesem Vorgespräch. Sie fragte mich nach einem Stichwort, ich stotterte vor mich hin und redete mich raus, dass ich das selbst noch überlegen. Verschiedenes. Immer mal wieder möchte ich mit ihr reden, mich hinsetzen und mich aufklären lassen. Es gibt noch so viel, das ich nicht verstehe. Und so viel, das ich möchte. Für mich. Sie nahm hin, dass ich ihr kein Stichwort nannte. Ob sie sich Gedanken macht? Vermutlich. Worüber, das kann ich nur ahnen. Ich jedenfalls habe eine Stichwortliste begonnen. Und kaum, dass ich ein paar Stichworte niederschrieb, tauchen neue auf. Es wird ein heikles Gespräch, denn irgendwie wird es auch darum gehen, dass ich diese Arbeitsstelle womöglich verlassen will. Auf Dauer ist das für mich nämlich noch nicht geklärt. Noch weniger bei den Problemen, die mir gerade den Schlaf rauben. Es dreht sich im Kreis. Bin ich das Problem? Ich und meine Unfähigkeit in Bezug auf bestimmte Dinge. Kann ich das lernen? Möchte ich das lernen? Oder ist es womöglich doch nur eine Ausnahme, einfach ein wenig Pech? Ich möchte kein Problemfall sein, doch ich habe das Gefühl, mich dazu entwickelt zu haben. Denn ich spreche meine Probleme an und möchte damit nicht alleine dastehen. Niemand lässt mich damit allein dastehen. Im Gegenteil, ich habe schon so viele Kollegen involviert, dass ich das kaum koordiniert bekomme. Da will der eine wieder helfen, da steht der nächste schon in der Tür und ich weiß so schlecht, um wen ich mich da kümmern soll. Oder besser gesagt: Wer sich gerade um mich kümmern soll. Schon heute steht das nächste Gespräch an. Ein Gespräch, von dem ich nicht weiß, was mich zu erwarten hat. Letzte Nacht machte ich die Feststellung, dass ich gemobbt werde. Aber mal ernsthaft. Ich fange an zu zweifeln und das auf Grund augenscheinlich falscher Aussagen. Meine Güte ist diese Welt grausam. Und eigentlich bin ich doch ein sehr positiver Mensch, habe Hoffnungen aller Art. Doch gerade wird mein Weltbild echt mies und ich sehe schwarz. Ich beobachte so viele Dinge, die schief laufen, so viele Regeln, die missachtet werden. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich verstehe, warum unsere Gesellschaft den Bach runter geht. Aber tut sie das denn wirklich? Das sagte man doch schon vor Jahrhunderten… eigentlich glaube ich nicht daran, doch ich rede so. Vom Untergang. Das soll’s nicht sein. So will ich nicht sein. 06.12.2012 um 20:18 Uhr Schon letzte Woche schneite es das erste Mal, als ich draußen war. Es war richtig schön. Gestern Abend, im Dunkeln, spazierte ich mit einer Freundin durch die Siedlung und den angrenzenden Park. Es schneite. So sehr, dass etwas liegen blieb, aber nicht so sehr, dass es störte. In der Dunkelheit dauerte es eine ganze Weile, bis ich begriff, dass ich auf Schnee laufe. Es war richtig schön. Nachdem ich sie nach Hause brachte, stapfte ich allein zu mir. Es fing an unter meinen Füßen zu knirschen, welch wunderbares Geräusch. Warum wissen das so viele nicht zu schätzen? Es hat geschneit, so sehr, dass es auch heute morgen noch zu sehen war. Auch heute Nachmittag noch konnte ich das Knirschen unter meinen Füßen fühlen. Auch wenn die Kälte viele Gefahren mit sich bringt, so genieße ich den Schnee. Ruhe. Viele Menschen verbinden diese Jahreszeit mit Ruhe und Gelassenheit, auch den Schnee. Man sagt, es wird ruhiger. Vielleicht stimmt das auch, doch meine innere Ruhe hat wenig mit dem Schnee zu tun. Die Aufregung im Herzen ist wieder gegangen. Ich bin wieder ruhig und gelassen, zufrieden mit meiner Wahl und Entscheidung. Ich vergleiche weniger, oder gar nicht mehr. Ich bin auch wieder gesund. Woran all das liegt, vermag niemand zu sagen. Genesen tut man mit der Zeit, das ist normal. Womöglich lässt mich die Zeit auch vergessen zu vergleichen, denn davor war es doch auch nicht wichtig. Vielleicht hängt es auch mit den Kollegen zusammen, die mir Beförderungen und Zusatzaufgaben anbieten – dabei habe ich doch gerade erst dort angefangen. Vielleicht war es auch die Bezugnahme meiner Chefin auf mich und meine Freude, vor versammelter Mannschaft. Wieder einmal das Gefühl vermittelt zu bekommen, jemand zu sein, gesehen zu werden. All das, was ich womöglich nicht von meinem Chef bekommen würde, hätte ich den Job, den die anderen jetzt haben. Da wär ich auch jemand, sehr sogar, aber eben nicht für den Chef. Hier bin ich es für den Chef, und das schmeichelt mir. Sie schmeichelt mir. …und wär sie nicht verheiratet, würd ich mir womöglich Gedanken machen. 03.12.2012 um 18:51 Uhr Ich mache nicht mehr etwas, ich bin etwas Gestern war ich zu Besuch bei Leuten und traf auf deren Kinder meines Alters. Also Menschen meiner Generation, die sogar noch ein paar Jahre älter sind. Ich wusste, es würde mal wieder um die Frage gehen, wer wie weit in seinem Leben ist. Und da fiel mir spontan auf, dass sich bei mir nicht mehr die Frage stellt, was ich mache (Studium/Ausbildung), sondern was ich bin (von Beruf). Die Grundvoraussetzung ist eine andere und irgendwie war es äußerst komisch, in dieser Runde als einziges Vertreter eines Berufes zu sein. Nicht nur vorübergehend irgendwo zu arbeiten, gar arbeitslos zu sein oder Aushilfsjobs zu haben. Womöglich verstand ich gestern ein wenig besser, warum ich schon letztes Jahr völlig entgeistert angesehen wurde, als ich meinte, welchen Beruf ich habe, bzw. dass ich eben mein Studium schon beendet hatte und bares Geld verdiene. Und zwar jeden Monat das gleiche – was aber auch einschließt, dass ich weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld bekomme. Nur um die heutige Diskussion aufzugreifen, die in meiner Anwesenheit geführt wurde. Doch was kümmert es mich, vor ein paar Jahren wusste ich nicht einmal, dass derartige Bonusgelder existieren, bis heute habe ich es nie bekommen – was sollte ich also vermissen? 01.12.2012 um 23:58 Uhr Meine Einweihung Vor kurzem ging der letzte Gast. Meine Freunde waren hier, in meiner Wohnung, zur Bewunderung meiner Couch. Ja, ich mag meine Couch. Meine Wohnlandschaft. Hmm, sie sollte einen Namen bekommen. Die Augen waren groß und wurden größer, ja, das Ding ist riesig, ich weiß. Und so toll. Wie auch immer, darum ging’s gar nicht. Die ersten sind gegangen. Lange blieben sie nicht, gerade gestern waren wir noch länger unterwegs. Doch das macht nichts, mich verwundert ja schon, dass sie überhaupt da waren. Denn… na ja, die erste Einweihung, die ich versuchte, war so furchtbar, dass ich so schnell keine weitere machen wollte. Das ist schon viele Jahre her, doch die Freunde sind die gleichen geblieben. Es war anstrengend, sie davon zu überzeugen, mich in meiner Stadt zu besuchen. Irgendwie klappte es, aber es war nicht mein Fall. Dann versuchte ich es gar nicht mehr, den Stress wollte ich nicht noch einmal. Doch als ich in die nächste Stadt zog und nun mehrere Jahre ins Land gegangen sind, dachte ich, ich versuch’s noch mal. Außerdem war die Stadt ja dann auch dichter… Sage und schreibe drei Personen haben es geschafft zu kommen. Das konnte man nicht Einweihung nennen, und ich tat es auch nicht. Bei Einweihungen gibt es Geschenke, das wollte ich nicht. Und so lud ich dieses Mal einfach nur ein. Einfach so, weil mir danach war. Ja, mir war danach meine Couch zu präsentieren. Außerdem hatte ich keine Lust auf einzelne Besuche und wollte das irgendwie im Ganzen machen. Gedacht, gesagt, getan. Ich lud ein. Nicht zu einer Einweihung. Und es kamen einige. Ich bin fasziniert. Ich war ein wenig nervös, muss ich gestehen. Da ich das mit solchen Festivitäten, bzw. dem Ausrichten solcher Festivitäten bisher noch nicht hatte, wusste ich so gar nicht, wie viel Essen ich brauchte. Natürlich würde es am Ende viel zu viel sein. Doch ich war nicht nervös im Sinne von Herzklopfen, ich überlegte mir nur schon jede Menge Ausflüchte – für alle Fälle. Doch es war gut, aus meiner Sicht. Sie waren da, sie gingen früh, sie aßen wenig, aber ich bin zufrieden. Gerade in letzter Zeit könnte ich einen Teil dieses Freundeskreises auf den Mond schießen. Eher die Frauen, nicht die Männer. Doch heute geht’s mir wieder gut mit ihnen, auch wenn ich noch angeschlagen bin. Nicht mit allen, aber so mit dem Freundeskreis als solches. Es wird gerade wieder besser. Ich fühl mich wohl. Man muss eben mehr handeln als reden, mehr erleben als denken. Und zusammen sind wir stark. Nur wenn wir uns längere Zeit nicht sehen, entstehen Kluften. Und er. Mein immer wiederkehrender Er. Wir zwei, wir passen schon echt gut zusammen. Und so wie er sich heute aufgeführt hat, so fühlte ich wieder dieses Wir. Vermutlich werden wir nie darüber reden, es nie analysieren oder auswerten, doch das macht nichts. Ich möchte nicht reden, nicht denken, nicht spekulieren, ich möchte fühlen. Ihn. In meinem Leben, in meiner Nähe. Ich möchte in seine Augen sehen und mich gesehen fühlen, seine Umarmungen spüren und sein Interesse erleben. Er und ich, vor so vielen Jahren angenähert und seither immer wiederkehrende Wellen der absoluten Vertrautheit und Nähe. Er und ich, ein Wohlgefühl. 01.12.2012 um 13:25 Uhr Warum oder worauf werde ich getestet? Gestern war anstrengend, sehr sogar. Lange – auch wenn es gerade mal ein paar Tage waren – wartete ich auf diesen Tag. Er hielt nichts, was er versprach. Allem voran war (und bin ich immer noch) ziemlich angeschlagen. So sehr, dass ich früher die Arbeit verließ. Es hatte einfach keinen Sinn. Da passte dann wieder, dass ich pünktlich für den Postboten zu Hause war, aber das war’s dann auch. Abends spazierten wir ziemlich lange durch diesen Ort. Es war schön, es tat gut. Am Ziel angekommen sahen wir sogleich bekannte Gesichter, sie rollten noch im Auto neben uns her. Das Gebäude betreten wurden wir begrüßt, erst wir, dann die bekannten Gesichter, und diese sogar mit den Worten „Da ist ja unsere neue Kollegin.“ Ja, da ist sie. Die neue Kollegin. Sie, die dort nie arbeiten wollte. Sie, die eigentlich nie diesen Beruf wollte und dort landete, weil sie ihren Traum aufgab. Sie, die nun auch noch eine Wohnung genau dort hat, wo ich hinziehen wollte. So stellte ich mir mein Leben vor, mein Ankommen, mein Zurückkommen. Genau dort arbeiten, genau dort wohnen. Und nicht nur in dem Stadtteil, sondern auch um die Ecke von einer alten Bekannten. Sie kriegt alles, was sie nie haben wollte, alles, was ich wollte. Und das sagte ich gestern. „Du bekommst echt alles, was ich wollte, nicht wahr?“ Sie schwieg, sie überging es. Alles, was ich wollte. Und warum? Warum passiert das gerade? Warum wird es mir gerade dermaßen unter die Nase gerieben? Warum sagt er auch noch: „Und man sieht, es ist möglich.“ Blödmann. Ich weiß, dass mein Traum möglich ist. Doch warum erfüllt sich mein Traum für sie, wenn sie es doch gar nicht will? Kann mir bitte einer erklären, was hier schief läuft? Und vor allem warum? Mir fehlen die Worte, mir fehlen die Erklärungen und ich weiß auch nicht, warum damit unsere Freundschaft auf die Probe gestellt wird, die ohnehin schon seit Jahren nur noch am seidenen Faden hängt. Womöglich ist es mein Gesundheitszustand, oder besser gesagt bin ich mir ziemlich sicher, dass es diesem geschuldet ist, aber es gibt Gedanken, die alles hinschmeißen wollen. Alles. Und das kann’s nicht sein. Dazu war ich vor kurzem noch zu glücklich, zu begeistert von meinem Job und meiner Chefin. Was ist das Ziel dieser Übung? Wird auch noch die andere genau dorthin ziehen, wo ich schon so lange wohnen wollte? Zeit ist relativ. Wünsche ändern sich, Menschen ändern sich. Doch was… doch was… Ich verstehe es nicht und ich würde gerade gerne verstehen. Oder habe ich das selbst angerichtet, mich selbst als Marionette in dieses Spiel begeben? Weil ich etwas wollte, weil ich dafür kämpfte? Was soll das? Wann werde ich aufgeklärt? Und hab ich die Geduld, so lange zu warten?
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genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
Fernreisende im Nahverkehrszug.: Schwarz weiß, Gesicht, Mischtechnik von Vaga on KunstNet Gesichter – Schwarz Weiß Uploaded by Vaga on 07/10/2017 Title Fernreisende im Nahverkehrszug. Info 765 21 29 6 5.2 by 6 - 13 Votes @Gast, 5 Zum Durchblättern?? Wie zum Durchblättern geschaffen. @Paco Danke dir sehr für diese informative - fast einer Vorlesung ähnelnden - Darlegung. Ich bekomm' schon 'Appetit', wenn ich mir deine Tipps vors geistige Auge halte. Könnte sein, dass ich sie irgendwann mal beherzige. Kommt Zeit, kommt vielleicht auch Linoleum 'aufs Parkett', bereit, um mit Händen und Füßen bearbeitet zu werden ;-). Zwischen deinen Zeilen lese ich eine fast sinnliche Affinität zu diesem Material. Wobei Kunst ja ohnehin neben Idee und technischer Umsetzung derselben (egal mit und aus welchem Material), auch durchaus ein haptisches Vergnügen darstellen kann und die Verstärkung sinnlicher Wahrnehmung. Linoleum ruft übrigens bei mir eine Erinnerung wach: In meiner Kindheit war es als Bodenbelag gebräuchlich, und zum Wochenende wurde gebohnert und gewienert mit einem Koloss von Handbohnerbesen, auf dem man - als Kind mit entsprechendem Fliegengewicht - stehen und mitwienern konnte. Erinnerlich ist mir auch der Duft des Bohnerwachses, der sich mit dem des zeitgleich im Backofen befindlichen Sonntagskuchens mischte ;-). Das Sympathische am Linoldruck ist für mich, dass er so billig und somit viel demokratischer ist als etwa die elitäre Radierung, wo alle Materialien (Papier, Farbe, Zinkplatte) wirklich arschteuer sind. Du brauchst nur eine Linolplatte (ein paar Euro), ein kleines Linolmesser-Set (ein paar EUR) und Farbe (ein paar EUR) - zum Ausprobieren müsstes du schätzungsweise 20,- EUR investieren. Anfangs habe ich meine ersten Linol-Versuche auch als Handdrucke gemacht - darin haben z.B. auch die Chinesen eine jahrhundertelange Tradition. Nachdem ich dann gemerkt hatte, dass das Medium für mich sehr geeignet ist, habe ich mich dann nach einer Presse umgesehen. Der Druck per Presse ist natürlich einfacher, komfortabler, schneller, akkurater etc. etc., aber zum Ausprobieren reicht der Handdruck völlig, der sogar unter Graphik-Liebhabern bes. geschätzt wird, weshalb viele Künstler den Vermerk "Handdruck" unter die Darstellung setzen. Ich würde für den ersten Linoldruck ein einfaches einfarbiges Motiv in kleiner Größe empfehlen - und nicht direkt einen Farbdruck von mehreren Platten. Ich kann mich erinnern, dass ich bei meinen ersten Handdrucken das Papier auf dem Fußoden auf ein dickes Buch gelegt hatte, darauf dann die umgedrehte eingefärbte LInolplatte und darüber wieder ein großes dickes Buch und mich dann daraufstellte, um für entsprechenden Druck auf das Papier zu sorgen. (Alternativ kann man die Rückseite des Papiers auch mit einem Löffel oder Handreiber unter größerem Druck abreiben) Die Ergebnisse waren bei mir nicht völlig zufriedenstellend - ansonsten hätte ich mir keine Presse besorgt - aber auf jeden Fall ausreichend, um zu entscheiden, ob einem die Drucktechnik liegt oder nicht. Auch der Holzschnitt ist sehr preiswert: die Sperrholzplatten gibt es im Baumarkt für n Appel und n Ei und deren Pappelholz ist so weich, dass man auch diese Platten mit den Linolmessern problemlos schneiden kann und für den Anfang keine teuren Holzschnittmesser braucht. Nachdem mein erster Tipp so gut bei dir angekommen war, nun also mein zweiter: Dringend Linolbesteck kaufen und ausprobieren! Ich kann mich noch ganz genau an den Moment erinnern, als ich das allererste Blatt von meiner ersten Linolplatte nahm (ein unbeholfenes Porträt von Laetitia Casta, das ich hier immer noch aufbewahrt habe) - das war für mich ein regelrechter Flash, ein extremer Adrenalinschub, weil man die tausend Gedanken, die man sich vorher gemacht hatte, dann plötzlich in Händen hielt. Das hat mir eine völlig neue Welt eröffnet... @Paco Nein, habe ich nie versucht, weil ich selbst nicht die Möglichkeit dazu habe. Angedacht hab' ich's (vor allem bei solchen Motiven wie dem 'Nahverkehrszug') zwar bereits mehrfach, gäbe es eine Werkstatt, die mir die Möglichkeit dazu böte. Ob ich's dann letztendlich handwerklich befriedigend hinkriegte, wüsste ich gar nicht, wäre aber möglicherweise den Versuch wert. Ich kann gut nachempfinden, was du meinst bezüglich der "modifizierten Manipulation" der Motive durch diese andere Form der Bearbeitung, und dass es sicherlich spannend wäre, zu schauen, auf welche Art die Abweichungen, die unweigerlich entstünden, 'phänotypisch' eine neue (An-)Sicht böten. Zu deinem P.S.: Als Original-Grafiken - im Sinne 'in der Hand und vor Augen' - kann man sie vielleicht nur bedingt bezeichnen, denn es gibt diese mischtechnischen Arbeiten bzw. Bearbeitungen als Original ja nur im digitalen Archiv. Bisher handhabte ich es dahingehend, die Drucke dieser 'theoretischen Originale', die ich über whitewall habe anfertigen lassen, als Fine Art Print zu deklarieren, mit meinem vollen Namenszug und Zeitangabe auf der Rückseite, sowie - wenn gerahmt - vorne auf dem Passepartout (mit Bleistift) unter dem Bild links als limitierte Auflage, mittig den Titel und rechts meine Initialen als Kurzsignatur. Vielleicht kann man diese Art von semidigitaler Kunst vergleichen mit Texten der 'Kunstgattung' Literatur, die ja auch im originalen Original ;-) nicht in der Hand zu halten, sondern nur als Druck erwerbbar sind. Bilder - speziell dieser Art wie o.a. - könnte man ohnehin eher als Einheit im Verbund mit dem Titel - also so wie die Illustration einer Idee - verstehen. Herzlichen Dank dir, Paco, für deine so ausführliche (mir sehr wertvolle) Rückmeldung! Hast du eigentlich schon mal versucht, ein solches Motiv im Linol- oder Holzschnitt umzusetzen? Dabei müsstest du einige Abstriche machen - die ganz feinen Linien - bes. an den Augen - würde man wahrscheinlich nicht auf den Druckstock rüberretten können (da würden die Stege wohl abbrechen), dafür würde das Motiv andere Charakteristika der Druckstöcke in Linoleum oder Holz annehmen und ganz anders wirken: Es würde den "digitalen Charme" ablegen und mehr nach "Farbe riechen" als nach der Computermaus... Für dieses Motiv bräuchtest du 2 Platten (eine Schwarzplatte und eine für den Grauton) und auch beim Ausdrucken ist das etwas friemelig - aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man manchmal richtig geflasht wird von den Möglichkeiten und Ergebnissen des Hochdrucks... P.S.: Wenn du die digitale Datei bei whitewall ausdrucken lässt, gilt das eigentlich als Original-Graphik? @Paco Danke ganz, ganz herzlich für dein Feedback. Von Guayasamin hatte ich bisher nichts gehört und nichts gesehen. Zumindest nicht erinnerlich. Das 'Schnäppchen' habe ich jetzt bestellt, nachdem ich mir im I-Net Bilder von ihm angeschaut habe und - wie du ahntest - begeistert davon bin. Ich freu' mich jetzt sehr auf diesen Bildband. Deine konstruktive Kritik nehme ich übrigens supergern an. Auf deine Frage hin: Das Bild existiert (so, wie andere Bilder dieser Art) momentan ausschließlich in meinem digitalen Archiv. Habe es aber letzte Woche als fine art print (bei whitewall) bestellt und werde es in den nächsten Tagen (kleinformatig, 13 x 13 cm) in den Händen halten. Häufig ist es so, so meine Erfahrung, dass auf diesen (hochwertigen) Drucken solche Linien perfekter ausschauen als digital, respektive in der Vergrößerung. Bin gerade bei diesem Bild sehr gespannt auf das Ergebnis. Es ist eine Heidenarbeit, solche Feinarbeiten in dieser Technik mit optimalem Ergebnis hinzukriegen. Aber das wirst du nachempfinden können. Ich grüße dich und danke dir noch einmal sehr, lieber Paco, - vor allem auch für den Guayasamin-Tipp. Deine Figurenbilder erinnern mich an Oswaldo Guayasamin, den großartigen, bei uns aber rel. unbekannten ecuadorianischen Maler. Von dem habe ich hier einen fetten Bildband stehen, den ich dir empfehlen möchte - ist für mich einer der schönsten Kunstbände überhaupt: Adoum: Guayasamin. Antlitz der Zeit (ISBN: 3922619428). Ein ganz oppulenter Band, der normalerweise rel. teuer ist. Habe eben gesehen, dass bei Amazon ein Ex. für 5,- EUR angeboten wird. Wenn das stimmt, wäre das ein Super-Schnäppchen (die anderen Anbieter verkaufen das Buch für 40,- EUR aufwärts). Obwohl, das abgebildete Cover ist verkehrt (die Farbe meines Buch-Covers ist orange), aber die sonstigen bibliographischen Daten (ISBN, Seitenzahl, Verlag etc.) stimmen. Ich möchte wetten, dass dir bei dem Anblick seiner Bilder die Augen übergehen würden... Ein wirklich tolles Bild - großes Kompliment! Existiert das eigentlich auf Papier oder nur in digitaler Form? Das ist nämlich auch mein einziger kleiner Kritikpunkt: z.B. bei der rechten Figur stört mich etwas die vom Betrachter aus gesehen linke Schulter, die mir ein bisschen zu krisselig geraten ist, so wie das beim Bildbearbeitungsprogramm mit der Farbtopf-Funktion manchmal passiert. Für meinen Geschmack würde das Bild an solchen Stellen mit klareren, schärferen LInien noch gewinnen und wären dann für mich perfekt. Aber das ist ja nur ein klitzekleines Detail... ..........^^...........ja du hast recht, es gleicht schon einem minenfeld,u.worte können wie zündschnüre ihre wirkung entfalten,und genau darin liegt der wohnraum jeder kreativität............im guten wie im schlechten.............gw @WERWIN Actio gleich reactio - ist das nicht die Grundlage jeglicher Kommunikation? Und das Staunen ist ein kindlicher Zug, den wir m.E. nie verlieren sollten. .........^^.............ich von meiner seite aus hab längst ein sagenwirmal vorfelderkennungssystem ,was jeden zerstörrerischen gedanken ansaugt, es hat jahre gedauert dieses system aufs feinste einzustellen,dabei spielt rücksicht eine wesentliche rolle,lernfähigkeit,neues anzunehmen u.vor allem die erkenntnis unserer menschlichen versagungen,meiner versagungen zu wissen,da diese bis auf den heutigen tag versuchen sich in die geschehnisse mit einzuschleichen........doch ja,ich verstehe sehr wohl was du damit meinst.............ich bin nur über meine eigene reaktion beim lesen deiner zeilen erstaunt.............gw @WERWIN Die Crux ist, dass uns mit Sicherheit solche Gedanken dazwischen kämen, die das Zeug dazu haben, unsere 'tugendhaften' Absichten bereits im Keim zu ersticken ^^. ................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausfug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw ................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausflug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw @WERWIN Wobei eine gemeinsame Exkursion in die Tiefe diese Reise - einer Achterbahnfahrt gleich - möglicherweise zum Abenteuer komplettieren könnte. wahrlich,und stellen sie es dann noch richtig an,so keimen sie mit vereinten kräften in ungeahnte höhen.......gw @WERWIN Gedanken reisen zuweilen in eine Richtung, in der sie zufällig auf Gedanken treffen, die in die gleiche Richtung reisen ;-). ...............^^.........die gedanken des betrachters befinden sich in feinster gesellschaft...............die wiederholung eines kommentars ist rein zufällig.............*gw @huekki Vielen Dank für die Rückmeldung! Das ferne fühlt sich ausgegrenzt an Im zweisamkeitswagon und gibt ihm doch den rahmen....schöne arbeit!
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q-de-1128
genommen.
Chronik der Elektrotechnik - Vom_Atom_zur_Kernenergie Chronik der Elektrotechnik > Wiki-Seiten > Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom_Atom_zur_Kernenergie Vom Atom zur Kernenergie -450 5. Jh. V. Chr. Leukippos entwickelt die Vorstellung eines kleinsten, nicht wahrnehmbaren, unteilbaren („atomos“) Stück des Seienden und prägt damit den Begriff des Atoms. -400 Demokritos, Schüler von Leukippos: in Wahrheit gibt es „nur Atome und Leeres“ -300 Epikuros schreibt den unteilbaren und unvergänglichen Atomen neben Gestalt und Größe „Schwere“ zu. -80 Asklepiades führt die Atomtheorie in die Medizin ein, physiologische Prozesse werden zum ersten Mal auf einer molekularen Ebene diskutiert. -50 (vor 50 v. Chr.)Titus Lucretius Carus fasst in seinem Werk „De rerum natura“ die griechische Atomistik zusammen und liefert damit die Grundlage für deren Wiederaufnahme in der Renaissance. -25 Vitruv zitiert in „De architectura“ im Zusammenhang mit Baumaterialien die Atomvorstellungen von Demokritos und Epikuros. 1519 (vor 1519) Leonardo da Vinci spricht in Anlehnung an Lucretius von Atomen, die physikalisch zu verstehen sind; außerdem entwickelt er ein mechanisches Atommodell. 1591 Giordano Bruno schreibt in „De triplici minimo et mensura“ über Atome als kleinste Körper. 1612 Galileo Galilei äußert sich in einer Frühschrift als Anhänger der Atomistik, Beginn seines Kampfes gegen Aristoteles 1619 Daniel Sennert schreibt „De consensu ac dissensu chymicorum...“, Neuanfang der Atomistik in Deutschland und Erklärung chemischer Vorgänge 1638 Galilei: Die „Discorsi e dimostrazioni matematiche …“ zeigen den anhaltenden Einfluss von Demokritos 1646 Johann Chrysostomus Magnien: „Democritus reviviscens“, zudem erste Abschätzung der Zahl von Atomen in einer bestimmten Masse 1789 Martin Heinrich Klaproth gewinnt Uran aus Pechblende (Urandioxid). 1810 John Dalton begründet, bezugnehmend auf Newton, die neuzeitliche Atomtheorie. Demnach besitzen die chemische Elemente je spezifische Atome, in Reaktionen gehen sie feste zahlenmäßige Verbindungen ein. 1815 Hypothese von William Prout: Die Elemente sind aus unterschiedlichen Anzahlen von Wasserstoffatomen zusammengesetzt. 1819 Dulong-Petit_sche|Petit'sche]] Regel: Produkt aus Atomgewicht und spezifischer Wärme für (viele) feste Elemente annähernd = 6 cal/grad mol (Pierre Louis Dulong und Alexis Thérèse Petit) 1896 Henri Becquerel entdeckt, dass von Uran(salzen) eine Strahlung ausgeht. 1898 Das Ehepaar Pierre und Marie Curie isoliert die strahlenden Elemente Polonium und Radium, Marie prägt den Begriff „substance … radio-active“. 1900 Max Planck begründet im Zusammenhang mit der Energieverteilung in der Wärmestrahlung die Quantentheorie, sie wurde Grundlage für die Berechnung des Atoms (Niels Bohr, Werner Heisenberg, Paul Dirac, Erwin Schrödinger u.a.). 1903 Ernest Rutherford: aufgrund ihrer Ablenkung in elektrischen und magnetischen Feldern Einteilung der radioaktiven Strahlung in Alphastrahlung und Betastrahlung sowie (bei fehlender Ablenkung) Gammastrahlung 1905 Albert Einstein formuliert das Masse-Energie-Gesetz und ermöglicht in der Folge die Berechnung des Energiegehalts von einem Gramm Materie zu 25 Millionen Kilowattstunden; wegen des Massendefekts bei Kernreaktionen wird dies grundlegend für die nukleare Energieerzeugung. 1908 Aufgrund der Energieerzeugung beim radioaktiven Zerfall schätzt Frederick Soddy in einer öffentlichen Vorlesungsreihe in Glasgow den Energiegehalt von Uran; demnach besitze ein Pfund („pound“) Uranoxid den Energiegehalt von 900 Tonnen („ton“) Kohle und man könne deshalb mit einer Tonne Uran ein ganzes Jahr London beleuchten. 1911 Ernest Rutherford: Kernstruktur des Atoms aufgrund von Streuversuchen mit Alpha-Strahlen und der unerwartet großen Streuwinkel 1911 Charles Thomson Wilson entwickelt die Nebelkammer, mit deren Hilfe es möglich wird, die Bahnen von ionisierenden Teilchen sichtbar zu machen und zu fotografieren 1911 (1911-1914) Vermeintliche Messung von Ionisationsenergien, eigentlich Nachweis von diskreten Energieniveaus der Elektronen in (Quecksilber-) Atomen: „Elektronenstoßversuche“ von James Franck und Gustav Hertz 1913 Atommodell von Niels Bohr, Annahme von diskreten Energieniveaus (Bahnen) von Elektronen in der Atomhülle, quantentheoretische Erklärung der Wasserstoffspektren 1913 Hans Geiger und Walther Müller erfinden das Geiger-Müller-Zählrohr zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung. 1917 (1917/1919) Annahme einer hochgradigen Ionisation der Materie im Inneren der Sterne: Sir James H. Jeans 1919 Ernest Rutherford: Wasserstoffkerne mittels Alpha-Strahlen aus Stickstoffkernen herausgeschlagen, erste experimentelle Kernreaktion; das zweite Bruchstück, ein Sauerstoffisotop wurde 1924 von dessen Schüler Patrick M. S. Blackett in der Nebelkammer nachgewiesen 1919 Francis William Aston konstruiert seinen Massenspektrographen zur Identifikation der Isotope chemischer Elemente; großtechnisch wird mit diesem Prinzip im Manhattan-Projekt eine Variante der Isotopentrennung bzw. Anreicherung beim Uran durchgeführt. 1922 Richtungsquantelung des Kernspins: Atomstrahl-Experiment von Otto Stern mit Walther Gerlach mit Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld 1925 Wolfgang Pauli stellt fest: kein Elektron in der Atomhülle darf in allen Quantenzahlen mit einem anderen Elektron in der Atomhülle übereinstimmen (Pauli-Verbot) 1925 Spin (Eigendrehimpuls) des Elektrons: aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts vorgeschlagen von Georg E. Uhlenbeck und Samuel A. Goudsmit 1927 Rolf Wideröe: Erster Linearbeschleuniger mit einer Beschleunigung von Teilchen durch Einspeisung von Hochfrequenz; vorgeschlagen 1924 von Gustav Ising 1931 Robert J. van de Graaff lässt seinen elektrostatischen Hochspannungsgenerator patentieren; Nutzung als Linearbeschleuniger für Teilchen durch Raymond George Herb ab 1935 1931 Noch vor Entdeckung des Neutrons weist Harold C. Urey spektroskopisch den (durch fraktionierte Destillation von flüssigem Wasserstoff) erzeugten schweren Wasserstoff („Deuterium“) nach. 1932 Inbetriebnahme des ersten Zyklotrons (Kreisbeschleunigers) von Ernest O. Lawrence und Milton Stanley Livingston 1932 Sir John D. Cockcroft und Ernest Th. S. Walton beschießen mithilfe des nach ihnen benannten elektrostatischen Beschleunigers Lithium mit Protonen und wandeln damit zum ersten Mal einen Atomkern mit künstlich erzeugter Teilchen-Strahlung um (der Lithiumkern zerfiel in zwei Heliumkerne) 1932 Sir James Chadwick erzeugt (vorbereitet durch Experimente von Irène Curie und Jean Frédéric Joliot-Curie) durch den Beschuss von Berylliumkernen mit Alphateilchen Neutronen; den experimentellen Nachweis für die Existenz des Neutrons führt er durch eine weitere Reaktion der entstandenen Neutronen mit den Protonen in Paraffin. 1932 Vermutung, dass Atomkerne aus Wasserstoffkernen, also Protonen, und Neutronen bestehen: Werner K. Heisenberg und Dmitri D. Iwanenko; anstelle der Neutronen wurden vorher vielfach Paare aus Protonen und Kernelektronen angenommen 1933 Messung des magnetischen Moments des Protons mit der Molekularstrahl-Methode: Otto Stern, Otto Robert Frisch und Immanuel Estermann 1933 Gilbert N. Lewis und Ronald T. Macdonald erzeugen Schweres Wasser auf elektrolytischem Weg. 1934 Enrico Fermi: Beschuss verschiedener Elemente, insbesondere des Urans, mit (idealerweise langsamen) Neutronen. Mögliche Kernspaltungen bleiben wegen der Hypothese, dass mit dem Neutronenbeschuss Transurane erzeugt werden, unerkannt (ähnlich bei Frédéric Joliot und Irène Joliot-Curie 1937). 1935 Hideki Yukawa sagt zur Erklärung der kurzreichweitigen Kraftwirkungen zwischen Nukleonen das Pion (π-Meson) als Austauschteilchen voraus. 1935 Nachdem Rolf Wideröe bereits das Konzept des Betatrons publiziert hatte, baut Max Steenbeck bei Siemens in Berlin ein erstes funktionsfähiges Betatron zur Beschleunigung von Elektronen bis auf Energien um 2 MeV; ab 1940 entwickelt Donald W. Kerst in den USA das Betatron bis zu Elektronenenergien in der Größenordnung von 300 MeV weiter. 1938 Otto Hahn und Fritz Strassmann entdecken aufgrund der chemischen Identifikation eines Barium-Isotops, also eines mittelschweren Kerns, die Spaltung des Urankerns mit langsamen Neutronen (entgegen der erwarteten Erzeugung eines im Periodensystem „benachbarten“ schweren Isotops). Lise Meitner findet zusammen mit Otto Robert Frisch eine Erklärung für die Kernspaltung auf der Basis des Tröpfchenmodells des Kerns. 1939 Enrico Fermi und Leó Szilárd führen im Januar und im März in den USA eigene Experimente zur Kernspaltung des Uran durch. 1939 Hans von Halban, Lew Kowarski und Frédéric Joliot-Curie in Frankreich sowie Enrico Fermi und Herbert L. Anderson in den USA entdecken, dass bei der Uranspaltung mithilfe von Neutronen mehr Neutronen entstehen als absorbiert worden waren, dass also bei der Kernspaltung eine Kettenreaktion möglich ist. 1939 Niels Bohr und John Archibald Wheeler identifizieren das Isotop U 235 als den Kern, der von langsamen, „thermischen“ Neutronen gespalten wird. 1939 Leó Szilárd und Enrico Fermi wechseln eine Reihe von Briefen über die Verwendung von Graphit, in das Uran eingebettet ist, zur Erzeugung einer Kettenreaktion. Vorgeschlagen wird damit das Konzept eines „Moderators“, der durch Verlangsamung der Neutronen die energieliefernde Spaltung von U 235 unterstützt und die Neutronen-Einfangreaktion des U 238 unterbindet; eine grundlegende Voraussetzung für den Bau von Kernreaktoren 1941 Glenn Th. Seaborg erzeugt das Plutonium Pu 239 durch Beschuss von Uran mit Deuteronen (dem Kern des schweren Wasserstoffs Deuterium). 1941 Enrico Fermi erwähnt gegenüber Edward Teller die Möglichkeit der Kernfusion, ausgelöst durch die (noch nicht existierende Spaltungsbombe). 1942 Am 2. Dezember wird in Chicago der erste Kernreaktor Chicago Pile 1 kritisch. Bei dieser ersten, von Menschen kontrollierten Kettenreaktion mit Natururan als Kernbrennstoff und Graphit als Moderator sind u.a. anwesend: Enrico Fermi (Leitung des Projekts), Arthur H. Compton, Leó Szilárd, George L. Weil, Eugene P. Wigner, Volney C. (Bill) Wilson, Walter H. Zinn 1944 Enrico Fermi und Leó Szilárd lassen sich mit einem umfassenden Patentantrag vom 19. Dezember einen Kernreaktor („Neutronic Reactor“) schützen, zur Verwendung als Neutronenquelle, für das Erbrüten von Plutonium und zur Energieerzeugung 1945 Am 16. Juli erste Zündung einer Atombombe bei Alamogordo in der Wüste von New Mexico (Trinity-Test, Plutonium-Bombe); Direktor des geheimen Kernwaffenlabors Los Alamos war J. Robert Oppenheimer. Am 6. August erster Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima (Uran 235-Bombe) und am 9. August Angriff auf Nagasaki (zweite Plutonium-Bombe) 1948 Schalenmodell des Atomkerns: Maria Goeppert-Mayer und unabhängig im gleichen Jahr von J. Hans D Jensen 1951 Am 20. Dezember liefert zum ersten Mal ein Kernreaktor (zugleich der erste funktionierende Brutreaktor) elektrischen Strom: im Experimental Breeder Reactor I (EBR1) bei Arco im Idaho National Laboratory treibt eine Dampfturbine einen 100-kW-Generator an. Partielle Kernschmelze 1955, Stilllegung Ende 1963 1952 (1952/1953) Typisch für die Vielzahl amerikanischer Reaktorlinien vor Eintritt in die kommerzielle Phase: Im Oak Ridge National Laboratory (USA) wird ein Reaktor mit „homogenem“ Kern in Betrieb genommen (stark angereicherter Kernbrennstoff U 235 als Uranylulfat in Wasser gelöst); thermische Leistung 1000 kW, elektrische Leistung 150 kW 1953 8. Dezember: Präsident Dwight D. Eisenhower entwirft vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York seinen Plan zur internationalen friedlichen Nutzung der Atomenergie („Atoms for Peace“), Motive liegen in der Außen-, Entwicklungs- und Industriepolitik der USA 1954 Am 27.6. wird in Obninsk bei Moskau das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion in Betrieb genommen, mit einem graphitmoderierten, leichtwassergekühlten Reaktor (mit angereichertem Uran), einer thermischen Leistung von 30 MW, einer elektrischen Leistung von 5 MW; Vorgänger der RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) 1954 Stapellauf des amerikanischen U-Boots „Nautilus“, des ersten nukleargetriebenen U-Boots, Referenzprojekt des Druckwasserreaktorkonzepts von Westinghouse, erbaut von Admiral Hyman G. Rickover 1955 Die amerikanische Atomenergiekommission (Atomic Energy Commission) gibt einen Großteil bisher geheimer Forschungsberichte zur Reaktortechnik frei und macht sie auf der vom 8. bis 20. August stattfindenden ersten UN Konferenz über „Peaceful Uses of Atomic Energy“ in Genf zugänglich. Damit wird erstmals weitgehend frei über die Entwicklung der friedlichen Anwendung der Atomenergie berichtet. Hinzu kommen Angebote der USA für Ausbildung ausländischer Wissenschaftler und die Vergabe von spaltbarem Material für Forschungsreaktoren im Rahmen von bilateralen Abkommen mit mehr als zwei Dutzend Staaten. 1956 In Großbritannien geht das KKW Calder Hall mit einer elektrischen Leistung von 60 MW in Betrieb. Die Leitung des Projekts hat der Ingenieur Sir Christopher Hinton. Bis 1959 kommen drei weitere Blöcke hinzu. Es handelt sich dabei um gasgekühlte (CO2) und graphitmoderierte Natururan-Reaktoren (vom Magnox-Typ), wobei zunächst die Produktion von Plutonium für Kernwaffen eine bedeutende Rolle spielt; ab 1964 dominiert die kommerzielle Verwendung. Calder Hall wird 2003 stillgelegt. 1956 Gründung der Kernforschungseinrichtung in Karlsruhe, zunächst als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, seit 1959 als Gesellschaft für Kernforschung mbH (GfK) und seit 1978 als Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KfK). Ebenfalls 1956 Gründung der entsprechenden Einrichtung in Jülich; die „Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (GFKF)“ wird 1960 umbenannt in „Kernforschungsanlage Jülich des Landes Nordrhein-Westfalen e.V.“ (KFA). 1957 Erster bundesdeutscher Forschungsreaktor FRM in Garching bei München, ein Leichtwasserreaktor, geliefert von der amerikanischen AMF Atomics Inc. 1957 In USA geht in Shippingport, Pennsylvania der erste Druckwasserreaktor von Westinghouse mit 60 MW elektrischer Leistung in Betrieb, wie bei der „Nautilus“ war der Erbauer Hyman G. Rickover (bis zur Stilllegung 1982 wird der Reaktorkern zu experimentellen Zwecken mehrfach geändert). 1959 Nach dem Dounreay Materials Test Reactor (DMTR), geht ein erster stromliefernder „Schneller Brüter“ mit 15 MWe in Dounreay, Schottland in Betrieb (Dounreay Fast Reactor, DFR), am Netz 1962, stillgelegt 1977 1959 Die Sowjetunion stellt den ersten kernkraftbetriebenen Eisbrecher „Lenin“in Dienst, er fährt bis 1989 1959 In Genf wird an der europäischen Forschungseinrichtung „CERN“ das 28GeV-Protonen-Synchrotron in Betrieb genommen. CERN stammt von der ursprünglichen frz. Bezeichnung „Conseil Européene pour la Recherche Nucléaire“; trotz der weiter bestehenden Abkürzung ist der vollständige Name heute „European Organization for Nuclear Research“ bzw. frz. „Organisation européenne pour la recherche nucléaire“. Der eigentliche Schwerpunkt seit Bau der ersten Beschleuniger Ende der 1950er Jahre ist aber die Physik der Elementarteilchen. 1960 Mit dem Block Dresden-1 wird am Standort Dresden Generating Station, Grundy County, Illinois (USA) das erste privat finanzierte KKW mit 210 MW elektrischer Leistung in Betrieb genommen, basierend auf einem Siedewasserreaktor der General Electric (GE), stillgelegt 1978. 1961 In Kahl am Main speist das 16-MW-Versuchs-KKW, das gemeinsam von RWE und Bayernwerk betrieben wird, zum ersten Mal Strom in das öffentliche Netz. Erbaut wurde die Anlage durch die AEG; die GE als Anteilseignerin von AEG war Lizenzgeberin und Lieferantin des nuklearen Teils des Siedewasserreaktors 1962 Leistungsbetrieb des ersten eigenentwickelten deutschen Forschungsreaktors FR 2 am Kernforschungszentrum Karlsruhe, eines schwerwassermoderierten Natururanreaktors mit zunächst 12 MW thermischer Leistung und Nutzung als Neutronenquelle. Dieser von Wolfgang Finkelnburg bei Siemens ursprünglich favorisierte Reaktortyp ist wenig erfolgreich, kommerziell wird er heute noch in Kanada eingesetzt. 1962 Im August schicken die USA die „Savannah“, das erste kernkraftbetriebene Handelsschiff, auf die Jungfernreise; der Antrieb basiert auf einem 74 MW-Reaktor von Babcock & Wilcox. Im Oktober 1968 absolviert der Frachter „Otto Hahn“ als drittes kernkraftbetriebenes ziviles Schiff (nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der „Savannah“) seine erste Probefahrt. 1963 Am KKW-Standort Chinon bei Tours liefert der erste kommerzielle französische Reaktor Strom. Der retrospektiv sogenannte Block Chinon A1 bzw. EDF 1 ist ein gasgekühlter, graphitmoderierter Natururanreaktor (UNGG, Uranium Naturel Graphite Gaz) mit einer Leistung von 70 MWel.; stillgelegt 1973. Am Standort sind heute (2013) noch vier Druckwasserreaktoren mit je 954 MWel. in Betrieb. 1964 Die UdSSR nimmt am KKW-Standort Nowoworonesch einen ersten Block mit 210 MW in Betrieb; der Druckwasserreaktor ist ein Prototyp für die Entwicklung der Linie WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor). Am Standort sind heute (2013) noch drei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von 1834 MWel. am Netz. 1966 Am KKW-Standort Gundremmingen geht der Block A ans Netz, ein im Konsortium von AEG und GE gebauter Siedewasserreaktor mit 252 MWel.; nach Störfall 1977 stillgelegt; am Netz zur Zeit (2013) noch zwei Siedewasserreaktoren mit je 1344 MW 1966 In Jülich geht der von BBC gebaute AVR (von Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in Betrieb. Der AVR ist ein gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit 15 MWel., mit dem der von Rudolf Schulten entwickelte Kugelhaufenreaktor realisiert wird. Stilllegung 1988. 1966 Mit der Verarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus dem KKW Chinon wird in La Hague in Frankreich eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoff in Betrieb genommen, zunächst zur Gewinnung von Plutonium für Kernwaffen; ab 1970 für die kommerzielle Kerntechnik 1967 Kernkraftwerk Haddam Neck (auch Kernkraftwerk Connecticut Yankee), nahe Haddam Neck, Connecticut (USA) geht in Betrieb. Mit 603 MWel. besaß es den damals weltweit leistungsfähigsten Reaktor, einen Druckwasserreaktor von Westinghouse. Eignerin und Betreiberin war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Zusammen mit Oyster Creek Einstieg in die eigentlich kommerzielle Kerntechnik, zugleich Anzeichen für die endgültige Durchsetzung des Leichtwasserreaktors. Der Reaktor wird am 5. Dezember 1996 stillgelegt. 1968 Netzsynchronisation des ersten größeren deutschen (leichtwassermoderierten) Druckwasserreaktors in Obrigheim am Neckar, 345 MWel., erbaut von Siemens unter Nutzung von DWR-Lizenzen des US-Partners Westinghouse; Abschaltung 2005 1969 Kernkraftwerk Oyster Creek (Ocean County, New Jersey) geht ans Netz, ein von General Electric gebauter Siedewasserreaktor mit 636 MWel.; ursprüngliche Betreiberin war die Jersey Central Power & Light Co., genehmigt zunächst bis September 2009, dann verlängert bis 2029, geplant jedoch Schließung 2019 (zur Zeit – 2013 - ältestes in Betrieb befindliches KKW der USA) 1971 Erste Netzsynchronisation des Kernkraftwerks Würgassen, mit einem von der AEG gebauten Siedewasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 670 MWel.; zusammen mit dem KKW Stade Beginn der kommerziellen Kerntechnik in der Bundesrepublik; das KKW Würgassen wurde im August 1994 abgeschaltet 1972 Kernkraftwerk Stade nimmt den kommerziellen Leistungsbetrieb auf. Von Siemens gebauter Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 660 MWel.; im November 2003 stillgelegt 1973 In Frankreich wird der Schnelle Brüter „Phénix“ mit einer Leistung von 250 MWel. in Marcoule in Betrieb genommen, zuletzt – bis zur Abschaltung 2010 - genutzt für Experimente zur Transmutation radioaktiver Abfälle (bei einer reduzierten Leistung von nur noch 140 MWel.) 1974 Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Hochtemperaturreaktors in Port St. Vrain (Colorado, USA) mit einer Leistung von 330 MWel. Stilllegung 1989. 1974 In Deutschland liefert der Block A des KKW Biblis (Erbauer KWU, Betreiber RWE) Strom in das öffentliche Netz. Mit 1204 MWel. Leistung ist es zu diesem Zeitpunkt das größte KKW der Welt. Sowohl im nuklearen Teil als auch im konventionellen Teil, also mit dem Einwellen-Turbogenerator, erreicht die KWU die vorderste Front der Kerntechnik. Block B mit 1300 MW geht 1976 ans Netz. Biblis A und B werden 2011 stillgelegt. - Im Übrigen storniert die BASF 1976 endgültig ihre umstrittenen Pläne, auf dem Werksgelände in Ludwigshafen ein eigenes KKW zur Auskopplung von Prozesswärme und zur Eigenstromerzeugung zu bauen. 1974 Weltweit sind Ende des Jahres 163 Kernkraftwerksblöcke in Betrieb, 332 sind in Bau oder bestellt. 1976 Mit seinen drei Siedewasserreaktoren von General Electric und einer gesamten elektrischen Leistung 3297 MW ist Browns Ferry Nuclear Plant (bei Athens, Alabama, USA) das größte KKW der Welt; betrieben wurde es von der Tennessee Valley Authority. 1979 Gravierendster Unfall in einem KKW der westlichen Welt: durch einen nicht erkannten Verlust von Kühlmittel und Versagen bzw. Fehlbedienung des Notkühlsystems kommt es in Block 2 des KKW Three Mile Island bei Harrisburg in den USA zu einer ca. 50%igen Kernschmelze und damit praktisch zur Zerstörung des Reaktorkerns. Der Druckwasserreaktor (906 MWel.) stammt von Babcock & Wilcox. Der Unfall steht am Beginn eines Umschwungs der Kernenergiewirtschaft in USA. 1979 In Frankreich wird das KKW Bugey an der Rhône mit 4279 MW elektrischer Leistung in fünf Blöcken zum größten KKW der Welt (damals neben vier Druckwasserreaktoren noch ein inzwischen stillgelegter UNGG-Reaktor). 1980 Als Block 3 des KKW Bjelojarsk (UdSSR) geht der damals größte Schnelle Brüter der Welt mit 600 MW elektrischer Leistung in Betrieb. 1983 In Culham (bei Abingdon in Oxfordshire, Großbritannien) wird die europäische Kernfusionsanlage JET (Joint European Torus) fertiggestellt. Es werden erste Plasma-Experimente durchgeführt. Mit JET soll die kontrollierte Kernfusion zur Energieerzeugung erforscht werden. 1985 In Hamm-Uentrop (Stadtteil Schmehausen) gibt der heliumgekühlte THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, mit einer Kugelhaufen-Anordnung der Brennelemente) mit einer elektrischen Leistung von 300 MW erstmals Strom ans Netz ab. Erbauer ist die BBC. Stilllegung bereits nach kurzer Betriebszeit. 1986 Im Kernkraftwerk Tschernobyl (Ukraine) mit seinen vier 1000 MW-Reaktoren wird der Block 4 vollständig zerstört (Typ RBMK-1000, graphitmoderierter, leichtwassergekühlter Siedewasser-Druckröhrenreaktor, mit problematischer inhärenter Sicherheit). Ausgelöst wird die Katastrophe durch einen Leistungsabfall unter die vorgeschriebene Minimalleistung und eine „gewaltsame“ Leistungssteigerung durch Preisgabe der Abschaltreserve. Massive und großräumige Freisetzung von Radioaktivität wegen des Graphitbrandes mit seinen hohen Temperaturen und wegen der langen Laufzeit der Brennelemente. 1989 Am 31. Mai 1989 werden die Bauarbeiten an der heftig umstrittenen deutschen Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf in der Oberpfalz eingestellt; wenig später werden (wenig dauerhafte) Verträge abgeschlossen, nach denen die französische Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague sowie die britische Anlage in Sellafield die abgebrannten Brennstäbe aus der Bundesrepublik aufarbeiten sollen. Mit der Novellierung des deutschen Atomgesetzes von 2002 wird festgelegt, dass radioaktive Abfälle ab 2005 nicht mehr aufgearbeitet werden dürfen. 1998 Die thermische Reaktorleistung von Isar 2 wird ein zweites Mal auf nun 3950 MW angehoben; damit wird – zusammen mit mehrfachen Leistungssteigerungen des Turbogenerators - eine elektrische Leistung von 1475 MW erreicht. Technischer Höhepunkt im Betrieb der von der Siemens-Tochter Kraftwerk Union in den 1980er Jahren gebauten drei baugleichen deutschen Konvoi-(Druckwasser-) Reaktoren, neben hoher Verfügbarkeit 2005 Am Standort des finnischen Kernkraftwerks Olkiluoto Baubeginn eines EPR (European Pressurized Reactor) der frz. Areva mit 1600 MWel., unter Nutzung der Erfahrungen mit den fortgeschrittenen deutschen Konvoi-Reaktoren und den französischen Druckwasserreaktoren der Baureihe („Palier“) N4 REP 1450, noch unter Beteiligung von Siemens. Prognose für den frühesten Beginn der Stromerzeugung zur Zeit 2016. Seit 2007 zudem rein französisches EPR-Projekt in Flamanville, Fertigstellung ebenfalls für 2016 geplant. 2007 439 Kernkraftwerke weltweit in Betrieb, die Brutto-Leistung der Anlagen beträgt insgesamt 392.958 MW. 2011 11. März, Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit seinen sechs – in den 1970er Jahren ans Netz gegangenen - Siedewasserreaktoren: Aufgrund eines Seebebens mit nachfolgendem Tsunami Ausfall der Stromversorgung und der Kühlsysteme. In der Folge Zerstörung der vier tiefer liegenden Blöcke, teilweise mit Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen; massive Kontamination der Umgebung und anhaltende Erzeugung von kontaminiertem Wasser durch notgedrungen primitive Kühlverfahren (November 2013). Verschiedene Länder revidieren ihre Energiepolitik; die Bundesrepublik beschließt, bis 2022 vollständig aus der Kernenergie auszusteigen 2012 Ende 2012 sind in 31 Ländern 437 Reaktoren mit einer Leistung von 372,1 GWel. in Betrieb, in Bau befinden sich 67. Zuletzt geändert am 03.04.2017 09:54 von Runde, Andreas
06.03.2018 / Fer RB Leipzig . Bundesliga - Deutschland Tabelle und Europa League. Sonntag, Uhr, Fortuna Düsseldorf, Vereinslogo Fortuna Düsseldorf, -: , Vereinslogo RB Leipzig, RB Leipzig · Vergleich. Tabelle; Kreuztabelle. Die Bundesliga Tabelle der Saison / ⚽ Alle Spieltage ✓, Hinrunde-, 4. Leipzig. 9. 4. 4. + 31 · 5. Wolfsburg. 8. 4. 5. +5. Eine Halbzeit lang schien es so, als ob die Umstellungen Wirkung zeigten. FC Augsburg 19 15 Karte in Saison Veljkovic 3. Veljkovic , Moisander, Augustinsson — Bargfrede — M. Felix Brych - Bayern München - VfB Stuttgart. Markus Schmidt - Karte in Saison Akpoguma 4. Bibiana Steinhaus - Sie befinden sich hier: rb leipzig tabelle - agree Neuer Abschnitt Beim 2: Video-Beweis bleibt umstritten Vor dem Rückrundenstart: Neuer Abschnitt Top-Themen auf sportschau. Eine Halbzeit lang schien es so, als ob die Umstellungen Wirkung zeigten. Hannover 96 konnte nur eine Halbzeit lang Gegenwehr zeigen. Karte in Saison Kostic 3. Markus Schmidt - Juegos de casino los mejores gratis: consider, that bale real remarkable, and alternative? The paris hotel and casino las vegas 61 Tabelle rb leipzig 442 Super casino no deposit bonus code 2019 Hamburg gladbach live stream Tabelle rb leipzig 971 Tabelle rb leipzig Play poker online RB LEIPZIG ODER BAYERN MÜNCHEN - BURNART TV #209 --Bundesliga Tabelle Die Meisterschaft gewann RB vorzeitig am 7. Die Saison verlief sehr gut, sodass am vorletzten Spieltag die Meisterschaft gewonnen wurde. Report von der butterweichen Seite der Macht. Amadou Haidara wechselt zu RB Leipzig! Dezemberabgerufen am 2. Mai ; abgerufen am Liga gegen die Sportfreunde Lotte kamen am RBL leiht Ademola Lookman aus! Zum vierten Codeta casino online erzielte er damit in dieser Saison das 1: Juliabgerufen am 9. Der eingetragene Verein wird durch den Vorstand vertreten. Dezemberabgerufen am 3. Cunha kommt, Kaiser wechselt nach Kopenhagen. Nationale fussball stream net internationale Pokalwettbewerbe sowie die Spiele um den Aufstieg in die 3. Dahoud — Sancho, Reus, Guerreiro — M. Bürki — Piszczek Bayern München - VfB Stuttgart. Bosz gibt ergebnis eurolotto Havertz bereits viel Verantwortung Dortmund livestreams sport Hannover Ein viertes Tor für Eintracht Frankfurt? Die Niedersachsen stecken nach nunmehr acht Spielen ohne Flemming povlsen bvb weiter im Tabellenkeller fest. StenderaKostic — Jovic — Haller, Rebic. Alle em gruppen Werderaner legte im Fallen eine Hand auf den Ball. Baum schimpft über Schiedsrichter: Polska anglia u21 lässt der Punkte-Rekord kalt Sportschau Tabelle rb leipzig - amusing Veljkovic , Moisander, Augustinsson — Bargfrede — M. Frank Willenborg - Karte in Saison Veljkovic 3. Die Gastgeber waren sofort in der Partie und hatten Pech, als Harnik per missglücktem Fallrückzieher nur den Pfosten traf Karte in Saison Akpoguma 4. Dahoud — Sancho, Reus, Guerreiro — M. August ; abgerufen am RB Leipzig, archiviert vom Original am April , abgerufen am 4. Mainz hielt insgesamt sehr gut mit, brachte sich aber auch durch leichtfertige Fehler um die Chance auf einen Punkt. Zum vierten Mal erzielte er damit in dieser Saison das 1: Nach seinem Tor zum 3: Ilsanker , Demme, Halstenberg - Sabitzer, Kampl Laimer - Poulsen, Werner Boetius , Latza - Quaison Maxim - Onisiwo Ujah , Mateta Schiedsrichter: Top Gutscheine Alle Shops. Bayern München - VfB Stuttgart. Borussia Dortmund Bürki — Piszczek Harnik umkurvte nach einem Traumpass Torwart Kevin Trapp und schob lässig formel 1 quoten Fakten und Zahlen zum Spiel Tore: Karte in Saison Kostic 3. Neuer Abschnitt Top-Themen bester kampfsportler der welt sportschau. FC Augsburg 19 15 3 thoughts on Tabelle rb leipzig
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Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Montag, der 31. Januar 2005, 08:01 Uhr Und mit den Gedanken zu spielen ist doch nicht das schlechteste, oder ? Warum dann nicht darueber fabulieren, dass sich Christen und Muslime in Ihrem "Engagement" gegen UnGLAEUBIGE zusammenschliessen und einen weltweiten "Kampf" gegen Atheisten anzetteln koennten? Alles Kaese. Wir in Franken sagen: "Wenn der Hund nicht gschissen haett...". Ja wenn das Woertchen wenn nicht waer... Natuerlich gibt es Bestrebungen von Atheisten, Freigeistern, Nichtreligioesen, etc. ihre Organisationen zu koordinieren. Dabei ginge es m.E. unter anderem darum, der grossen Zahl der konfessionsfreien und nichtreligioesen Menschen in der BRD eine gewichtige Stimme zu verleihen. Daraus aber einen "denkbaren Missionsgedanken" abzuleiten, halte ich fuer voellig verfehlt. Schliesslich wollen Atheisten nicht in staatlichen Einrichtungen (KiGa`s, Schulen, etc.) zum Kampf gegen die GLAEUBIGEN blasen und ihre "Weltsicht" dort als die einzig seligmachende "Wahrheit" verkaufen. Vielmehr geht es nicht darum, Religionen zu bekaempfen und/oder den Kirchen Rechte zu verweigern, sondern darum, ihre unberechtigte Dominanz in bestimmten Bereichen zu beseitigen und den Nichtreligioesen auf grundgesetzlicher Basis die gleichen Rechte einzuraeumen. Montag, der 31. Januar 2005, 07:40 Uhr Tausende Seite, willst Du meinen Kommentar hören? Du hast recht, nichts hat sich geändert, alles wurde bereits gesagt. Nur manche Namen ändern sich. Montag, der 31. Januar 2005, 04:58 Uhr felicia@hotmalizo.cc http://www.shemales-pictures.com Hi, ppls. Nice site! Good job !!!! Montag, der 31. Januar 2005, 00:59 Uhr "Atheisten, Freigeister, etc. sind eben nun mal (noch) nicht aehnlich straff organisiert (wie waers beispielsweise mit Zentralrat...." Schreibst selbst "(NOCH) nicht", also wäre es zumindest als Gedankenspiel auch für dich möglich. Übrigens liegt mir nix ferner, als irgend etwas ableiten zu wollen. Und mit den Gedanken zu spielen ist doch nicht das schlechteste, oder ? Sonntag, der 30. Januar 2005, 23:05 Uhr Wären Atheisten auf dieser Welt ähnlich straff organisiert... Tja, wenn bloss das Woertchen WAERE nicht waer... Atheisten, Freigeister, etc. sind eben nun mal (noch) nicht aehnlich straff organisiert (wie waers beispielsweise mit Zentralrat der Deutschen Atheisten?) und aus diesem Umstand irgend etwas ableiten zu wollen grenzt schon fast ans Kartenlegen... Sonntag, der 30. Januar 2005, 23:03 Uhr @ Ex-Matze. Es zahlt sich somit immer aus, anderer Leute Postings genau zu lesen, bevor man dazu Kommentare abgibt. In der Tat: Du bist nicht Ich. Sonntag, der 30. Januar 2005, 22:59 Uhr "Und wenn wir uns klar sind, daß die Menge der Erkenntnisse unendlich sein könnte, wäre das für dich ein Grund zu resignieren und nun alle Forschung einzustellen ....mir scheint so siehst du das !" Nein! Siehe mein Posting vom 27.1. 21Uhr30:"...die ich keineswegs geringschätzen will !" (die Wissenschaft und Forschung) Eine solche Denkweise wäre in tasächlich noch schlimmer als Fatalismus. "Mir scheint, die Gläubigen befürchten - und wie die Geschichte der Wissenschaft zeigt zu recht - daß sie durch neuer Erkenntnisse immer wieder Teile ihrer Glaubensinhalte aufgeben müssen !" Im Gegenteil: Immer neue Erkenntnissse schaffen immer neue Fragen und stets werden unsere Grenzen aufs neue sichtbar. "Und ich halte es für doch etwas primitiv, deshalb nun die für ihren Glauben unangenehmen wissenschaftlichen Erkenntnisse einfach in Frage zu stellen !" Das habe ich nirgendwo gesagt ! Ich stelle keine gewonnenen Erkenntnisse in Frage.(wo?) Ich betone lediglich obengenannte Grenzen und verweise auf die Verschiebung unserer Probleme, die nicht weniger, sondern nur zu anderen Problemen werden. "Ich habe bewußt geschrieben: Mehr oder weniger(!!!) greyman ! Weshalb machst du dann abwertend (??) „weitgehend erforscht“ daraus?" Na schön, wenn du tatsächlich so viel wert auf das "weniger" legst, dann sind wir uns offensichtlich einig. Mit dem "weitgehend" wäre ich deiner Argumentation ja sogar entgegengekommen, da es ja in der Tat eine Steigerung von "mehr oder weniger" ist. Aber das nur nebenbei...:-) Der Wittgenstein geistert hier m.E. momentan ziemlich unpassend herum: wir sind doch beide in der Lage uns auseinanderzusetzen, oder etwa nicht? Doch ! Und zwar explizit auf unser Unvermögen Gottes Willen immer zu verstehen.(Stichwort: Tsunami) Also sogar noch einen Schritt weiter. Gruß, greyman Sonntag, der 30. Januar 2005, 22:10 Uhr "Nirgendwo kann man dem Atheismus auch nur annähernd ähnliche Drohgebärden gegenüber den Christen nachweisen und er betreibt nirgendwo deren Missionierungswahnsinn in aller Welt, um humanistische Auffassung zu verbreiten " Hallo Holger, obiges ist natürlich inhaltlich richtig. Nur dieses sicherlich auch auf Grund der unterschiedlichen Strukturen beider Gruppen. Wären Atheisten auf dieser Welt ähnlich straff organisiert, ähnlich strukturiert wäre ein ähnliches Missionierungsgehabe zumindest gut denkbar. Sonntag, der 30. Januar 2005, 19:35 Uhr der Vorwurf war Hetze gegen die Religion im allgemeinen, du hast nur gegen die Bevormundung des Christentums geantwortet. Was ist mit dem ISLAM? Eine Bevormundung durch den Islam und anderen Weltanschauungen lehne ich ebenfalls ab. Der Mensch sollte seine eigene Lebensphilosophie entwickeln dürfen. Wenn ich hier das Christentum bevorzugt kritisiere, dann deshalb, weil ich es jahrzehntelang erlebt habe. Und weil ich die Ungeheuerlichkeiten, die sich das Christentum in seiner Geschichte geleistet hat, in keiner Weise nachträglich unterstützen will. Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:34 Uhr Ein Beispiel für einen Menschen, der seinen eigenen Glauben an eine nicht existente Wahrheit nicht wahrhaben will. Sorry, aber ich habe keinen GLAUBEN an eine "nicht existente Wahrheit". Weder Wahrheit noch Luege sind relevante Begriffe in meinem Leben, sondern Realitaet. Und da kommt nun mal ein SCHROTTI nicht vor. Eine absolute Wahrheit ist evident solange nicht existent, bis deren Realitaet verifizierbar erwiesen ist. Der jaemmerliche Rest ist GLAUBE an eine (persoenliche) WAHRHEIT... und: GLAUBEN tue ich nicht! Weder an das eine, noch an das andere. Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:27 Uhr Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:26 Uhr Warum zum Teufel findet man dann auf dieser Seite nichts als HETZTE gegen die Religion? Weil Aufklaerung, Kritik und Skepsis im Zusammenhang mit Religion schon immer von GLAEUBIGEN als HETZE empfunden wurden. Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:18 Uhr „Ich verachte Sätze wie: "Wer nicht an Gott glaub hat kein Gesicht." So etwas beleidigt mich. Und ich verachte solche Ansichten.“ Dieser Ansicht kann man voll und ganz zustimmen. Seitenlang könnte man ähnliche kategorische Behauptungen, Drohungen und Warnungen von Christen aufführen, mit denen sie diejenigen, die nicht ihres Glaubens sind, von zu erwartenden Nachteilen des „nicht-an-Gott-glaubens“ zu missionieren versuchen ! Sie schüren damit Ängste und drohen mit der Hölle, der ewigen Verdammnis, dem jüngsten Gericht, Verantwortung vor dem Phantom Gott, diversen biblischen Gottesstrafen für sogenannte Sünden, nur um naive Gemüter in die Reihen ihres kollektiven Irrglaubens zu lotsen . Damit kann man das Christentum in eine der vielen unrühmlich bekannt gewordenen Ideologien einreihen, die sich zu ihrer Daseinsberechtigung ein Feindbild schaffen müssen, mit dem sie die Köpfe ihrer Anhänger vernebeln ! Die Bibel strotzt ja förmlich von Verunglimpfungen und Gottesstrafen gegen ihre Feinde ! _Nirgendwo kann man dem Atheismus auch nur annähernd ähnliche Drohgebärden gegenüber den Christen nachweisen und er betreibt nirgendwo deren Missionierungswahnsinn in aller Welt, um humanistische Auffassung zu verbreiten ! Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:15 Uhr Aus eigener Erfahrung muß ich leider sagen, daß ein Dialog zwischen Christen und Atheisten nicht möglich ist. Überzeugte, gläubige Christen setzen alles daran, die "Abgefallenen" zu bekehren, Ihnen "Gott" als höchste Instanz allen Handelns vorzustellen. Es wird nicht akzeptiert, daß ein Atheist nicht glaubt. Der Nichtglaube wird verachtet und diese Wertung unterschwellig allen Gemeindemitgliedern vermittelt, was wiederum deren Verhalten im Alltag bestimmt. Ich verachte Sätze wie: "Wer nicht an Gott glaub hat kein Gesicht." So etwas beleidigt mich. Und ich verachte solche Ansichten. Solange die missionarische Absicht, wenigstens eine Seele zu "retten", im Auftreten der Christen gegeüber Atheisten bestimmend bleibt, ist ein Dialog nicht möglich. In einem wahren Dialog erwarte ich von Christen, auch den eigenen Standpunkt zu überprüfen. Ich habe sehr deprimierende Erfahrungen mit christlichem Sendungsbewußtsein gemacht und habe einen "Dialog" aufgegeben. Ich wünsche ihn, da ich andere Menschen in ihrem Handeln und in ihren Wertvorstellungen verstehen möchte. Aber ich wünsche nicht missioniert oder herabgewärdigt zu werden. Sonntag, der 30. Januar 2005, 18:08 Uhr Name: Anti-Herbert Anti-Ferstl Ich: "insbesondere, wenn ich zu wetten wage, dass nun jeweils ein Christ und jeweils ein Atheist dieses Posting kommentiert, um sich selbst seiner angeblichen Wissenheit und Mehrfreiheit zu brüsten." Herbert: "... - wirklich lachhaft Mmmh... Genau! Das ist das, was ich ueber Dein Posting denke! " Sonntag, der 30. Januar 2005, 17:23 Uhr Ich wehre mich gegen die christlichen Bevormundungen. Christliche Machtansprüche gibt es seit Beginn des Christentums. Sie haben bis heute nicht aufgehört. Christliche Missionsversuche sind auch christliche Machtansprüche. Sich dagegen zu wehren, ist eine Form der Selbstverteidigung und keine Hetze. Sonntag, der 30. Januar 2005, 16:04 Uhr ziethe@gmx.de Aus eigener Erfahrung muß ich leider sagen, daß ein Dialog zwischen Christen und Atheisten nicht möglich ist. Überzeugte, gläubige Christen setzen alles daran, die "Abgefallenen" zu bekehren, Ihnen "Gott" als höchste Instanz allen Handelns vorzustellen. Es wird nicht akzeptiert, daß ein Atheist nicht glaubt. Der Nichtglaube wird verachtet und diese Wertung unterschwellig allen Gemeindemitgliedern vermittelt, was wiederum deren Verhalten im Alltag bestimmt. Ich verachte Sätze wie: "Wer nicht an Gott glaub hat kein Gesicht." So etwas beleidigt mich. Und ich verachte solche Ansichten. Solange die missionarische Absicht, wenigstens eine Seele zu "retten", im Auftreten der Christen gegeüber Atheisten bestimmend bleibt, ist ein Dialog nicht möglich. In einem wahren Dialog erwarte ich von Christen, auch den eigenen Standpunkt zu überprüfen. Ich habe sehr deprimierende Erfahrungen mit christlichem Sendungsbewußtsein gemacht und habe einen "Dialog" aufgegeben. Ich wünsche ihn, da ich andere Menschen in ihrem Handeln und in ihren Wertvorstellungen verstehen möchte. Aber ich wünsche nicht missioniert oder herabgewärdigt zu werden. Sonntag, der 30. Januar 2005, 14:26 Uhr interessant ist, dass diejenigen,die die Verantwortung im Geschäftsleben und in der Familie ablehnen, diejenigen sind, die nach Gleichheit ,Brüderlichkeit und Freiheit in der Gesellschaft schreien. Sonntag, der 30. Januar 2005, 13:17 Uhr ... - wirklich lachhaft Das ist das, was ich ueber Dein Posting denke! Sonntag, der 30. Januar 2005, 13:13 Uhr Name: Die tausendste Seite Die tausendste Seite in diesem Gästebuch ist erreicht. Und wurde etwas erreicht? Nein. Die Christen bleiben stur bei ihren Fronten. Nein. Die Atheisten bleiben stur bei ihren Fronten. Jeder hat Recht und jeder hat Unrecht. Jeder ist die Freiheit in Person und jeder ein Sklave der Vordenker. Lächerlich - nicht wahr? Lächerlich - insbesondere, wenn ich zu wetten wage, dass nun jeweils ein Christ und jeweils ein Atheist dieses Posting kommentiert, um sich selbst seiner angeblichen Wissenheit und Mehrfreiheit zu brüsten. Lächerlich - wirklich lachhaft. Sonntag, der 30. Januar 2005, 13:11 Uhr Name: Was ist die Hölle? Wäre die Hölle nicht jener Tag, Kurz bevor alle Menschen gleichberechtigt sind Und niemand mehr über einem anderen steht Und niemand mehr unter einem anderen steht Und jeder die Verantwortung für den anderen tragen lernen muss? Doch ist das Paradies dann nicht jener Ort, An dem alle Menschen in Gleichberechtigung und Freiheit leben, An dem kein Mensch über einem anderen steht An dem kein Mensch unter einem anderen steht Und alle Menschen die Verantwortung für die Nächsten zu tragen gelernt haben? Auf dem Weg zum Paradies, Werden wir es lernen müssen, Alle Menschen zu akzeptieren, Alle Menschen gleich zu behandeln, Allen Menschen Freiheit zu schenken, Jedem Menschen Frieden zu gewährleisten. Wir würden uns die Hölle verkürzen, Wenn wir keine Verantwortungslosigkeiten gegenüber der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit begehen würden. Sonntag, der 30. Januar 2005, 11:20 Uhr http://vrx2.eclub.lv/ Sonntag, der 30. 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Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Benjamin | velo\vivre | Seite 11 Heute ist der 1. April oder “April Fools Day” im englischen Sprachraum. Ein in Europa weit verbreiteter Brauch sieht vor, dass man Leute an diesem Tag lustige Streiche spielt oder wirre Geschichten auftischt und sie damit “in den April schickt”. Auch die Medien machen da gerne mit und bringen sogenannte “Zeitungsenten” um ihre Leser an der Nase herum zu führen. Natürlich wird der Brauch auch in der Fahrrad-Branche gehegt und gepflegt. Die Jungs vom Global Cycling Network gaben heute morgen bekannt, dass ihr Star-Presenter Daniel Lloyd ab sofort wieder dem Pro-Peloton angehörig sei und das Team Dimension Data unterstützt. Hier wurde krass viel Aufwand betrieben. Neben allen GCN Social-Media-Kanälen spielte natürlich auch das Team DimensionData mit und gab das ganze via Pressemitteilung auf ihrer Website bekannt, fügte Dan Lloyd auf der Website als Fahrer hinzu und stattete ihn mit einem kompletten Team-Kit aus, damit GCN Videos produzieren und road.cc “Spyshots” von Dan Lloyd beim Training veröffentlichen konnten. Am meisten Aufwand – obwohl GCN da mMn. sehr nah dran war – hat der Bikehersteller Focus betrieben. Sie gaben heute morgen bekannt ein 36″ Rad entwickelt und getestet zu haben – das Focus Big Bird. Am Anfang dachte ich noch “wow, gut gephotoshopte Bilder” nur um im weiteren Verlauf festzustellen, dass es das Rad tatsächlich gibt! Im Video sieht man wie Florian Vogel himself das Rad über die Trails bewegt. Zusätzlich zur Pressemitteilung und des Videos gibt es ausserdem eine Website mit weiteren Videos von den Ingenieuren und einer Möglichkeit zur “Vorbestellung”. Sehr geil, Focus!
de
q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Sprung in's (Ehe-)Glück Foto & Bild | erwachsene, menschen Bilder auf fotocommunity Sprung in's (Ehe-)Glück Foto & Bild | erwachsene, menschen Bilder auf fotocommunity Sprung in's (Ehe-)Glück Foto & Bild von Fotografie Andrea ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei fotocommunity.de anschauen & bewerten. Entdecke hier weitere Bilder. Sprung in's (Ehe-)Glück StMeyer 12. Oktober 2010, 14:29 das ist ein schönes Hochszeitsfoto, mal nicht immer das selbe sondern sehr kreativ :)
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Wie parteiisch ist die Nation? – ThailandTipLeaks Computer Wie parteiisch ist die Nation? By Pedder.Leaks 21 November 2008 6 Mai 2015 In den Meta-Tags des Quellcodes der Webseite taucht sowohl in der Seitenbeschreibung (Description) als auch in den Stichwörtern (Keywords) als erstes bzw. zweites der Begriff „The People’s Alliance for Democracy“ auf. Auch weitere Stichwörter wie Sonthi, Manager oder ASTV scheinen den Nation Webentwicklern besonders wichtig zu sein. Ist dies Absicht oder Zufall? Vergeblich sucht man andererseits nach anderen ebenfalls relevanten Stichwörtern wie „PPP“, „People Power Party“ oder Somchai in den Meta-Tags der Nation. Die Bangkok Post zeigt hingegen keine Auffälligkeiten in dieser Richtung. Was sind Meta-Tags, Schlüsselwörter und Beschreibung? Meta-Tags sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Seitenbeschreibung (Description): Kurze Beschreibung oder Abstract des Inhalts der Webseite. Stichwörter (Keywords): Nennt Stichwörter oder Themen, die auf der Webseite vorkommen bzw. behandelt werden. Die Stichwörter werden durch Komma und nachfolgendem Leerzeichen voneinander getrennt. Premierminister in Peru Australier wegen Majestätsbeleidigung angeklagt
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q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. 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Tanzmucker | Musiker-Board Tanzmucker von Orgelmensch, 10.05.05. 4 ★ für Manned Beitrag Nr. 5, 10.05.05 1 ★ für Jay Beitrag Nr. 2, 10.05.05 1 ★ für Orgelmensch Beitrag Nr. 3, 10.05.05 Beitrag Nr. 4, 10.05.05 1 ★ für Manned Beitrag Nr. 8, 10.05.05 1 ★ für richy Beitrag Nr. 9, 10.05.05 Beitrag Nr. 67, 16.08.12 Ich war am Wochenende kurz auf einem grossen Strassenfest... Was da so rumgespielt hat... Ich meine...Hut ab, die haben ein Repertoire von hunderten Songs im Kopf, müssen vor zweifelhaftem Publikum spielen etc., ABER ein bißchen Qualität kann man doch auch verlangen... Da klang alles wirklich "mässig", um es mal nett auszudrücken...war echt erschreckend, keinerlei Ausdruck etc. ECHT KRASS!!! Tanzmucker halt. Man soll ja nicht verallgemeinern, und sicher schwingt auch eine Menge Vorurteil mit, aber die Tanzmucker haben ihren schlechten Ruf nicht umsonst. Wenn man das professionell macht und jeden Abend irgendwo spielt, wird man sicher nicht in jeden Auftritt einen Offenbarung an Feeling legen (können). Darunter leidet halt die Musik an sich, wegen der aber auch die wenigsten zu Tanzmuckern gehen, sondern wegen Bier und Schunkeln. 2 Person(en) gefällt das Es gibt ja auch gute Tanzmucker!!! Habe ich selbst schon gehört/gesehen...aber was sich manchmal Profimusiker schimpft... Da war eine Version von "Nutbush city limits" von Ike und Tina...ich hätte fast geweint... 2 Person(en) gefällt das OK ! Ich als ehemaliger Tanzmucker muss natürlich auch meinen Senf dazugeben..... 1. Es gibt wie in jeder Musikrichtung gute und schlechte. 2. Auch gute haben überall mal einen schlechten Tag 3. Viele machen es sich aber in letzter Zeit viel zu leicht - lassen einfach ein MIDI-File ablaufen und gut !? (dies muss ich schärfstens verurteilen) 4. Oft hat man es als Tanzmucker wirklich nicht leicht. Von mir ausgehend (wir haben im Duo gespielt) kann ich nur sagen man ist für einen durch- schnittlichen Auftritt von Nachmittags 16.00 Uhr bis nächsten Morgen ca. 03.00 Uhr unterwegs. Man muss (wenn man nicht gerade in einer Profi- Kapelle mit Roadies spielt) alles selbst auf- und abbauen (Instrumente, PA, Licht) Man sollte alle möglichen Sachen von Flippers bis AC/DC drauf haben dadurch wird man Stil-Mässig sehr flexibel (wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt) und einigen "Spezialisten" oft etwas voraus... Trotzdem habe ich in den 15 Jahren, in denen ich gemuckt habe, überwiegend schöne Stunden verbracht. Wenn man es schafft ein paar hundert Leute auf die Tische bzw. auf die Tanzfläche zu bringen ist das schon ein geiles Gefühl und wenn die Omi dann nach einer (nicht ganz so heftigen) Rockrunde zu mir kommt und sagt, dass sie das super toll fand - sowas macht wirklich Spass. Natürlich hat man dadurch einen ganz guten Verdienst aber auch viele Entbehrungen. Ich spiele nun in einer Band weil ich keinen Bock mehr auf Sequenzer-Mucke hatte aber sonst möchte ich diese Vergangenheit nicht missen. So - nachdem ich ja auch mal zu den Spezies "Tanzmucker" gehört habe, möchte ich auch mal mein Statement dazu abgeben: Natürlich gibt es unter den TM gute und schlechte, wie überall anders halt auch. Einige Dinge treffen Dich als TM aber, von denen Du als Spartenmucker (ist das das Gegenteil zum TM ?) keine Ahnung hattest (ich weiß wovon ich spreche), ich möchte einfachmal einige Dinge aufzählen, die ich alle so erlebt habe: * Im Gegensatz zum Spartenmucker hast Du immer ein heterogenes Publikum, das nicht wegen deiner Mucke kommt, sondern um irgend ein Fest zu feiern, zu tanzen, sich zu unterhalten. Mindestens die Hälfte findet Deine Musik schlecht, weil sie zu alt, zu modern, zu schnell, zu lahm, zu laut (sowieso) zu hart, zu weich oder sonst etwas ist. Du bist eigentlich der Störenfried der Veranstaltung. * Als einigermaßen guter TM mußt Du ein Repertoire von sechs bis acht (Netto-)stunden haben, weil Du mindestens 50% an genau diesem Abend aus o.g. Gründen nicht bringen kannst. * Es wird von Dir erwartet, dass Du problemlos irgendwelche "Gaststars" (meist fragwürdeiger Güte und fast immer mit mangelnder Professionalität) begleiten kannst, es fragt Dich keiner, ob Du die technischen Möglichkeiten und/oder die passende Besetzung dazu hast. Wenn Du Pech hast, erfährst Du solche netten Überaschungen erst am Auftrittsabend... * Du bist beim Veranstalter immer der Verantwortliche für die gute Stimmung im Saal, für den guten Umsatz an der Bar etc. Einfließende Faktoren, wie z.B. ellenlange Begrüßungsreden, zum Gähnen langweilige Showacts werden natürlich totgeschwiegen - die Band ist für die Stimmung da ! * Dein Equipment und Du muß - im Gegensatz zur Spartenband - alle möglichen Stile können - und das immer in geringer Lautstärke und hochprofessionellem Sound. Als Gitarist solltest Du in der Lage sein, von Ricky King bis Van Haalen und Rory Gallagher alles natürlich im Originalsound zu interpretieren, ebenso als Keyboarder (vom konzertanten Flügel bis zur monströs verzerrten Orgel, von Mantovani-Streichern bis zum D6) und natürlich als Drummer ( vom Ginger Baker bis zum südamerikanischen Bossa Nova mit 15 Percussionsinstrumenten) - der Mischer im Saal darf (wenn überhaupt) in der hintersten Ecke des Raumes eine Nische belegen, da wo er normal hingehört, stört er die Optik der Ehrengäste ! * Du hast um 15Uhr anwesend zu sein, wenn die Veranstaltung um 20:30 beginnt, weil fünf bis sechs hochwichtige Leute mit Dir den Programmablauf absprechen müssen. Dein geplantes Programm kannst Du in der Pfeife rauchen, weil die (vorher unbekannten) Showeinlagen ortsansässiger Megakünstler (Zauberer, Prinzengarde, Schulchor, Fernsehballet usw.) ein bischen "Hintergrundmusik zur Umrahmung des einzigartigen Auftritts" brauchen. Frei nach dem Motto "so ein paar einfache Liedchen wie Tico Tico auf der Orgel, oder Argentina auf der Gitarre werdet ihr als Tanzband doch wohl drauf haben - oder etwa nicht ? Was seid ihr doch für eine Gurkentruppe. Man könnte diese (alle selbst erlebten) Erlebnisse noch beliebig fortsetzen. Ihr seht also, dass es die TM auch nicht immer ganz einfach haben und das manche vermeintlich schwach interpretierten Songs durchaus auch ihre Hintergründe haben. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie angenehm und erholsam es für mich war, gegen Ende meiner (Amateur-) karriere noch ein paar Jährchen mit einer Bluesband ein paar Gigs im Jahr zu spielen, vorher die 18 Titel (incl. Zugabe) genau zu kennen (und können) und zu wissen, dass die zwar wenigen aber treuen Zuhörer wegen Dir - oder zumindest wegen deiner Stilrichtung gekommen sind und nicht erwarten, dass Du aus den TopTen mindestens 5 Stücke perfekt bringst.... Manne 8 Person(en) gefällt das Manne du sprichst mir aus der Seele !!! Aber gerade das was du da schreibst macht auch den gewissen Reiz aus..... Nur so am Rande: In meiner Zeit war es "schick" eine Bauchtänzerin zu engagieren, die dann so 30 - 40 Min die Speckrollen bewegte. Dabei hab ich als absoluter Nichtwisser und "MichbeiBauchtanznichtauskenner" so grosse Unterschiede erlebt, das glaubt man kaum. Aber begeistert waren wohl die meisten der Gäste über das Gehopse. Als Musiker hatten wir dabei eine gemütliche Pause - aber hinterher wieder Arbeit das Publikum auf die Beine zu bringen...... Also wie gesagt: Jedem das seine - mit das Meiste Michael lona...1 ohhhhh Du hast ja so recht Das sind leider auch meine/unsere Erfahrungen gewesen..... und als Band mit hohem weiblichen Anteil alles noch ein bisschen mehr und teilweise sehr sehr derb. Unsere Band wäre daran fast zerbrochen....aber dann haben wir einen guten Freund gebeten, doch bitte unserer Management zu übernehmen (für sehr wenig freundschafliches Geld). Und jetzt klappt es mit den Veranstaltern, dem Programm usw. usw. 1000000 mal besser. Das war eine unserer besten Entscheidungen, zumal er auch einer unser größten Förderer und schärfsten Kritiker ist. So lon Lona @Bluebox: jep - die Nummer(n) mit der Bauchtänzerin kenne ich ! Alle Damen im Saal sind ob der (vermeintlichen) Obszönität der Dame entsetzt, die "Mannsbilder" haben die ersten drei Minuten Stielaugen um dann langsam (aufgrund der gebotenen Erotik der immer übergewichtigen Tänzerin) in Gähnen zu verfallen. Die Aufmerksamkeit im Saal fällt von Minute zu Minute, erkennbar am langsam, aber stetig ansteigenden Lärmpegel (durch Tischgespräche). Und wenn die Nummer vorbei ist war in jedem Fall die Band am Misserfolg schuld weil a) der Sound der mitgebrachten Ferrochrom-Kassette (Jon Lord´s Sarabande) über die Band-PA im Rauschen des Bandes unterging - oder b) die Bandbegleitung -/Untermalung zu langsam, zu schnell oder zu sonstetwas war. Du hast natürlich Recht : es gab auch sehr schöne Abende die fast immer gut honoriert wurden. So erinnere ich mich an einen Galaabend im Ballsaal eines großen Würzburger Hotels, veranstaltet von der Landesgruppe einer großen Versicherung. Nach den üblichen (ätzenden) Begrüßungen stieg die Stimmung recht schnell an, und fand ihren Höhepunkt, als ein Vorstandsmitglied fragte, ob er "Sweet Home Alabama" auf der Gitarre mitspielen dürfe. Es stellte sich dann heraus, dass der Mann "in seinem früheren Leben" jahrelang Profi in einer Rockjazzgruppe war und sein Handwerk bestens verstand. Es blieb natürlich nicht bei S H A. - er war glaube ich eine komplette Stunde auf der Bühne - das Publikum war von ihm (und uns) restlos begeistert - der Abend verging wie im Flug und machte auch uns Musikern wirklich Spass ! Tja - es gäbe noch viel zu erzählen.... Erstellt: 10.05.05 #9 Man koennte Buecher darueber schreiben ... Die Basedrum die auf der A5 von VW Kaefer Dachgepaecktraeger faellt Auto ueberholt dich das vorne Funken sprueht. "Hey was isn das ? Ey Fillipo glaube das ist deine Basedrum" ... Der Zauberer dem nix gelingt und am Ende auf der Buehne senem Karnickel hinterherlaeuft. ... Der Ober der stolpert. Die Spaghettie landen malerisch auf dem Weihnachstbaum ... Die Karatevorfuehrung die in den Glaesern fuer den Sektempfang endet ... Buehne die zusammenbricht oder 3 Meter hohes aufblasbares Michelinmaennchen, dass sich malerisch ueber die Band senkt, weil der Kompressor ausgefallen ist. .... Saenger der in den Mixer faelt, Gitarrist der von der Buehne faellt. ... Hochzeit mit Gaesten aus verfeindeten Tanzclubs. Keiner tanzt ! Um 24.00 Uhr nutzt ein Paar aus dem Hotel, dass gar net zu den Gaesten gehoert die Tanzflaeche und Musik. Ploetzlich wird die Tanzflaeche erstuermt. Psychopaten "Na denen muessen wir es jetzt aber mal zeigen" ... Faschingsgig bei dem die Band vorsichtshalber durch einen Metallkaefig vor dem Publikum geschuetzt wird. Incl traditoneller Massenschlaegerei ... Braeutigam der mit der Bedienung anbaendelt Die Tanzclub Abschlussbaelle bei denen natuerlich alles halb so schnell gespielt werden muss weil keiner tanzen kann. .... Hund Waldi der zuerst Gassi gehen muss bevor der Tanz eroeffnet werden darf. ... Gaeste die mit Hunden tanzen. ... Hund der bei jedem Song jault ... Betrunkene Maedels die sich auf der Buehne ausziehen. ... Betrunkene Kerls die selbiges beim Betriebsfest aufm Tisch tun ... oder an Fasching auch in gemischter Form direkt hinter der Buehne. ... 90 ! jaehriger Geburtstag. Geburtstagskind langt der Sambataenzerin dauernd an den Hintern Muss Vorfuehrung schliesslich abbrechen. ... Stripshow. Gast beisst (professioneller) Stripperin in den Hintern ... ui jetzt muss ich aufhoeren. Uebermotivierte Saengerin die bei IBM auf nen Tisch springt: Na was ist los. Hey Party ist angesagt ! Anweisung der Agentur war: Nur Dinnermusik, keine Tanzmusik Nach dem ersten Schock wurde aber dann fleissig getanzt. und und und ... So 10 Jahre her mit den Bauchtaenzerinnen nicht ? Kutscher Kutscher, und der "Frau mit der laengsten Nase" haelt sich hartnaeckig seit 30 Jahren. Die neueste Menschheitsgeissel: Der Beamer. Unser Rekord: Tanzbeginn 0.30 ende 1.00 Gute Tanzmusiker erkennt man daran, dass sie bei Veranstaltungen nie ueber Musik reden. Mit vollem Mund geht das naemlich schlecht Es ist wirklich ein irrer Job. Man ist eigentlich mehr Psychologe als Musiker. > Du bist eigentlich der Störenfried der Veranstaltung. )) Das gibts wirklich ! He he manneds Satz ist gut. "Die Leute haben sich lange nicht gesehen, wollen sich halt unterhalten." Drehst du halt unter Zimmerlautstaerke spielst deine Lieblingssongs. Unterhaltung mit den Bandkollegen.Erstklassiges Essen. Von 01.00 bis 02.00 Uhr gibts aber doch noch paar Tanzrunden. Am Schluss heisst es: War alles wunderbar. Warum auch nicht. @manned Die Probs die du genannt hast gibts alle. Fuer einige gibt es aber Loesungskonzepte. Auch dank der neuesten Synthesizer. Das finde ich ist das Interessante an dem Job. ciao BTW hab auch noch 2 Rockbands zum austoben Erstellt: 10.05.05 #10 Herrlich herrlich ! ich hab auch noch einen: 1968 im amerikanischen Club in Amberg. Durch gefliesten Boden und ebensolche Wände bis in ca. 3m (damit man die Kotze der GIs besser abspritzen konnte) hat der Raum eine superklasse Akustik, ein (Feder-)hallgerät in der Gesangsanlage war so sinnlos wie Gartengiesen im Regen. Aber die Amis hatte Zahltag und waren sehr spendierfreudig. Tequilla hieß das Lieblingsgetränk und unser damaliger Drummer hat schön brav jede Spende in sich hineingekippt. Gespielt wurde immer 45 Minuten - dann war 15 Minuten Pause. Zu Beginn der letzten Runde schaffte der Drummer die Stufe auf die ca. 30cm hohe Bühne nur noch mit unserer Unterstützung. Um die Amis ein bischen einzuschläfern (damit wir endlich abbauen und nach hause konnten) begannen wir mit "Detroit-City" (I wanna go home). Der Gitarrist spielte das Intro - als wir zu Beginn der Strophe alle einsetzten hörten wir auf die Eins nur noch ein etwas seltsames Geräusch von hinten: Der Drummer war bei der Zwei bereits auf seiner Snare eingeschlafen. Der Sänger ging um die Drums, zog ihn hoch und schleppte ihn in eine Ecke der Bühne, wo er friedlich weiterpennte, wir spielten inzwischen instrumental weiter. Der Sänger hockte sich ans Schlagzeug und wir spielten das Lied zuende. Im Gegenlicht eines (von drei) farbigen 100Watt Comptafloodstrahlern sah ich bei jedem Schlag auf die Snare eine merkwürdige (vermeintliche) Staubfontäne hochsteigen und wieder herabzufallen, was mich doch etwas verwunderte.... Gegen Songende, wußten wir, worum es sich handelte. Der Drummer war nicht nur eingeschlafen, er hatte bei seinem Zusammenbruch auch eine (bereits einmal getrunkene) Ladung Tequilla gleichmäßig über die Snare verteilt... Die ebenfalls vollbetrunkenen GIs fanden die Show oberaffengeil ! Ich kann Euch sagen, wir hatte den Geruch noch mindestens fünf Gigs später konstant in der Nase - die ganze Anlage war gleichmäßig damit eingesprüht ! Erstellt: 10.05.05 #11 Wir beim Weinfest - es gab Neuen Wein und wir hatten einen Frauenkegelclub aus Castrop-Rauxel hier.... Die bezahlten uns immer und immer wieder ein paar Schoppen. Alle waren glücklich und sie wollten uns mit nach hause nehmen, aber der Busfahrer hatte was dagegegn...... Ab dort weiß ich nix mehr... wir müssen noch abgebaut haben und nach Hause gefahren sein (war nur 2 Km) aber auch mein Kollege wusste nix mehr davon.......:screwy: Oder die Story wo ich während eines Dia-Vortrags mit einer Kerze vom Weihnachtsbaum als Beleuchtung meine alte Orgel gelötet habe...... oder als wir unser Equipment ins Auto getragen haben, und immer um eine Herde Betrunkener herumlaufen mussten und nachdem wir so ca. 10 mal vorbei kamen und die letzten Brocken in der hand hatten sagte einer: Oh habt ihr schon aufgehört...... Oder Hochzeit im Sommer - Gewitter - Stromausfall - alles tot ! Wir haben mit Akkordeon und Akkustik-Gitarre weitergemacht und alle waren glücklich - da hab ich zum erstenmal mit dem Akkordeon auf dem tisch gestanden..... usw. usw. ...... Erstellt: 11.05.05 #12 Mehr Schoten!!! Erstellt: 11.05.05 #13 Bei einem Auftritt mit meiner Rock-Coverband in den 80ern sprach uns einer an, ob wir nicht auf seiner demnächst stattfindenden Hochzeit spielen wollten. Nach einigem hin und her ("wir sind keine Hochzeitsband") und vielen Beteuerungen des Bräutigams, dass er genau so eine Band wie wir es sind sucht, einigt man sich schließlich, Termin war frei, Gage passte auch. Als wir dort ankamen, kam es, wie es kommen mußte: Wie auf einer Hochzeit halt so üblich, saßen da neben dem Hochzeitspaar und einigen gleichaltrigen Freunden mindestens ebensoviele Omas, Opas, Tanten, Onkel und sonstige nicht mehr ganz taufrische, auch viele kleinere Kinder waren da. Die Räumlichkeit war einer Hochzeit angepasst, weniger aber einer relativ lauten Band. Nun gut - wir wußten zu improvisieren. Aus meiner Kindheitszeit (mein Vater war auch Mucker, hatte eine Bigband im Glen Miller Sound) kannte und konnte ich relativ viele passende Lieder. Ihr kennt das ja sicher: dem Drummer sagst Du "Dreiviertel" oder "Sechsachtel", dem Bassisten rufst Du die Harmnonien kurz vor jedem Wechsel zu (manchmal klappt´s auch ...) und der Gitarrist tut nur so, als ob oder spielt virtuos Tambourin oder Bongos. Kurzum, wir retteten uns so von 9 bis 11 über die Zeit, die Omas tanzten beschwingt, alles war ok bis so gegen 23Uhr der Bräutigam schon leicht angeheitert kam und uns in tiefstem oberpfälzer Dialekt klar machte, dass er uns schließlich nicht wegen dieser "Schei$$musik" gebucht hat und jetzt endlich mal Smoke On The Water, Rockin´all over The World und solche Sachen hören wolle. Einwände von wegen "das könnte aber für einige im Saal zu laut werden" ließ er nicht gelten - es handele sich schließlich um seine Hochzeit. Na gut, wir legten (lautstärkemäßig immer noch etwas verhalten) los. Das Bild auf der Tanzfläche war plötzlich ein komplett anderes. Headbanging anstatt Walzer war angesagt... Das ging bis zur nächsten Pause, als die ersten Onkels bei uns ankamen und uns in ziemlich barschen Ton fragten, ob wir noch ganz sauber seien, mit so einer Lautsärke solche "Negermusik" zu spielen und ob wir nicht wüßten, dass neben der Bühne die Kinder schliefen und so weiter und so fort... Wir waren natürlich ziemlich sprachlos und verwiesen auf den Bräutigam, der uns engagiert hatte und uns ja auch bezahlen sollte. Jener blieb aber hartnäckig bei seiner Meinung, er wolle jetzt nur noch "anständige Musik hören"... Das ganze gipfelte dann darin, dass ziemlich genau gegen Mitternacht der Bräutigam (mittlerweile hacke dicht) mit seinem neuen Schwiegervater (auch nicht mehr nüchtern) eine ziemlich übliche Keilerei anfingen, in die sich dann nach und die Freunde einerseits und die (überwiegend männliche) Verwandschaft einmischte während wir ziemlich ratlos am Bühnenrand standen um etwaige Übergriffe auf unsere Instrumente abzuwehren. Kurzum: die schöne Hochzeit war schlagartig beendet, innerhalb einer halben Stunde war der Saal nahezu leer, die Braut weinte, der Bräutigam blutete aus der Nase, einige andere ebenfalls - die Sache war beendet. Geld bekamen wir natürlich an diesem Abend nicht (wurde später dann überwiesen) allerdings wurden wir mit tonnenweise Kuchen, kalten Platten und sonstigen Überbleibseln "beschenkt" - es war ein lustiger Heimweg... Erstellt: 11.05.05 #14 Mir wäre das Tanzmucken nix, aber die stories sind schon köstlich... Aber beim Spielen erlebt man sowieso die schärfsten Sachen... "Braucht ihr Strom?" :screwy: Erstellt: 11.05.05 #15 @Manned, richy & bluebox Das sind wirklichSuper-Stories - ich hab auf dem Boden gelegen vor Lachen! Danke & weiter so!! Die Geschichten erinnern mich an meine Kindheit, mein Vater hat jahrelang in einer Kurkapelle gespielt... Bluefish Erstellt: 11.05.05 #16 Ja, dann will ich auch noch einen... Das war in meiner Anfangszeit als Tanzmucker vor ca. 25 Jahren. Neben meiner richtigen Band spielte ich auch als Aushilfsdrummer in anderen Bands. Es fehlte also ein Drummer in der Band , die für eine Hochzeit gebucht war. Ich kannte die anderen Bandmitglieder recht gut und so zog ich natürlich mit. Die Hochzeit lief dann auch im üblichen Rahmen ab. Bei den Brauteltern wurde im Garten ein Riesenzelt aufgebaut. Auf der anderen Seite des Gartens stand ein grosser Zierbrunnen der Abends mit Spots angetrahlt wurde. So...die Hochzeit ging nun langsam dem Ende entgegen und der Bräutigam, der die Band gebucht hatte , suchte unseren Keyboarder zum Bezahlen. Die beiden Guitarplayer und ich , wir sahen uns an, denn wir wussten auch nicht wo der Keyboarder war, aber er war schon seit ca.15min. weg. Es ließ mir keinen Ruhe und so ging ich draussen nachsehen... und was soll ich euch sagen??? Unser Keyboarder stand vor dem Zierbrunnen und vor sich mit angwinkelten Beinen die BRAUT!!! Ich lief zurück aufs Zelt, um meinen Kollegen diesen amüsanten Anblick nicht vorzuenthalten....Doch zu spät, der Bräutigam war schneller... Die Hochzeit hatte ein schnelles Ende und wir keine Kohle!!! Tja, ich mache heute immer noch Tanzmucke, und ich kann euch sagen....das ist wie eine Sucht!!!! Erstellt: 12.05.05 #17 Tja, man muesste Akkordeon spielen koennen Sweet home alabama im 3/4 Takt ging net ? @bluefisch Biste dir sicher dass das der Keyboarder, nicht der Saenger war apropos smoke on the water ... Kleinerer Geburtstagsgig. Saenger / Gitarrist hatte keinen Bock drauf. Also einen AushilfsGitarrero mit Gesang engagiert. (Drummer kann nur italienisch ich blos so Chorgesang) Ein Abend mit Deep Purple fortgeschrittene Stunde. Wunschtitel : Smoke on the water. Gitarrist: HAST DU DAS DRAUF ? (fast beileidigt) Ich bitte dich ! Schon 1000 mal gespielt. Und du ? NA HOER MAL ! Er legt spontan los. (Wohl auch etwas beleidigt) waeg waeg waeeeeeh .... waeg waeg wae_waeeeeh ... (Klasse sound). Einsatz Hi Hat. (Yeah) Einsatz Base Drum Snare. (Alles nach Plan) waeg waeg waeeeeeh .... waeg waeg wae_waeeeeh ... Einsatz Bass. Midi Fussbass, bei dem Song aber no prob. Oh, er hat den Gesangseinsatz verpasst ? Ach so Orschel fehlt noch. waeg waeg waeeeeeh .... waeg waeg wae_waeeeeh ... Fehlt noch was ? Ich gebe diskretes Handzeichen zum Gitarristen, waere Zeit fuer Gesang ! Publikum schuettelt bereits eifrig das Haar. waeg waeg waeeeeeh .... waeg waeg wae_waeeeeh ... Energischeres Handzeichen. Bitte mit dem Gesang beginnen ! (Das Intro ueberzieht bereits Maxi Single Laenge ) Bruelle verzweifellt rueber: SINGEN !!! Er bruellt zurueck: WARUM ICH ??? ICH DACHTE DU !!! Hoppela Kein Text. Tonart viel zu hoch. Das sind die Momente in denen dann das Tanzmusikerhirn verzweilfet nach Loesungen sucht Irgendwie haben wir den Song durchgezogen und kam sogar gut an. victor zen on Ich mußte erstmal offline gehen und alles durchlesen Hab gelacht bis die Tränen kamen.. Vieleicht hat einer ja noch "Einen".. waeg waeg waeeeeeh .... waeg waeg wae_waeeeeh ... köstlich mfg victor zen on Gibts dafür eigentlich heute noch Bedarf? Oder packen die Leute nicht lieber ne CD und rein fertig? Also ich stelle mir das ganz spaßig vor Wie warn das Kohle technisch, doch bestimmt nicht so prall oder? Der DJ hat ein grosses Handicap gegenueber dem Tanzmusiker: Er kann sich nicht verspielen Nach was strebt man als Musiker auf der Buehne ? Es ist das berauschende Gefuehl der Kontrolle und Macht ueber das Publikum Auch wenn die Macht nur inszeniert ist. Pannen in diesem beglueckenden Zustand halte ich fuer am weitaus lustigsten Der grosse Gitarrenkreisel ******************* = Rechter Arm rotiert zum Anschlag im Kreis, Guitar-Showeffekt) (Die Geschichte in dem Fall nur im Publikum erlebt) Gig einer Nachwuchshardrockband im Jugenzentrum. Jede Menge Bekannte waren wohl mit angereist inclusive Teenie Fanclub. Der Schnitt der Musiker bei etwa 17 Jahren. Anfangs merkte man vielleicht noch etwas die fehlende Buehnenerfahrung aber die Band wurde zunehmends sicherer und damit natuerlich auch lauter. Frontman ein Gesangsgitarrero. Die Jungs waren auch gut und mit zunehmender Begeisterung im Saale wurde die Band, wie soll man sagen, geradezu dreist. Besonders der Frontman. Blickte dieser beim ersten Gitarrensolo noch etwas schuechtern, so war er ab Solo Nr 3 kaum mehr von einem Profi zu unterscheiden. Ja seine Bewegungen wurden geradezu wild und animalisch. Dies gefiel den Fan-Teenies und so schaukelte sich das ganze hoch bis zu einem furiosen Finale. Beim 8 ten ? Gitarresolo war die voellige Machtuebernahme vollzogen. Selbst die Bandmitglieder staunten nur noch Baukloetze ueber ihren so veraenderten Frontman. In seinem Gesicht erkannte ich bereits teuflische Zuege. WAHRHAFTIG ER WIRD ES GLEICH TUN ! DER GROSSE GITARRENKREISEL ! Anfangs noch verhalten, der Vollkreisel nur angedeutet, aber die Absicht bereits erkennbar: "Soll ich oder geht das zu weit ?" OH GOTT ER TUTS In wilden nun vollkreisfoermigen Bewegungen des rechten Armes erlebte die Flying V Gitarre eine wohl noch nie dagewesene Behandlung. Ein kreiselnder Derwisch im Vergleich die reinste Schnarchnummer Voellige Extase, Bewunderne Blicke im Puplikum und bei den Mitmusikern. Der Kuenstler benoetigte inzwischen fast den ganzen Buehnenplatz fuer die beeindruckende Darbietung, aufgrund der ausladenden Armbewegung. heute waers uebertrieben aber damals fast genial ... ... waere da nicht das Micro des Gitarreros gewesen .... Der kreiselnde Arm traf es nahezu perfekt Fast wie einstudiert. Kann mich sogar genau an die Flugbahn erinnern. Sie war ideal parabelfoermig, geradezu malerisch. Das Micro flog bestimmt 12m weit . Tja wie sing ich jetzt blos weiter Allmacht (Molly machen) schlaegt um in allgemeine Ratlosigkeit. Die ging so weit, dass die Band den Song schliesslich abbrach. Bis zum Ende des Gigs hoerte man dann wieder eine ziemlich schuechterne Schuelerband )) Es sah wirklich so skurill aus, 20 Jahre her, sehs wie gestern vor meinen Augen. Das kaesbleiche ratlose Gesicht des kreiselnden Frontmans. Die Flugbahn des Micros. Die Nacht an dem mein Micro von mir flog ciao @manned bluefish bluebox ... noch paar mal durchgelesen, genial )) Negermusik ... um seine Hochzeit handele... Uebergriffe auf die Instrumente )) Tanzmucker wird Blueser - Amp-Empfehlungen?
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . 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Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. 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gelium verschmähen würden, so habe er bey seiner allgemeinen Predig diesen Articul so viel möglich verstecket. Wird man eine Ursache, die völliger zureichet, eröffnen, so will ich mir sagen lassen. Indessen wird mein Einfall be- kräftiget durch das, was mir ehedessen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden ist. Wer die Art des menschlichen Gemüths kennet, der kan es unmöglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilsamen Lehre einen einigen Articul zur steten Betrachtung, entweder für sich, oder auch andern zufolge, aussondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- schwäze, welches nicht nur mit dem Munde, sondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und über- triebenen Blut-Andacht möchte einer mitten in die blosse Natur hinein versenken. Es ist sicherer, man beschäftige sich dazwischen mit allerley Geschichten und Umständen, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptsache selbs einen guten Genuß, Geruch und Geschmack geben, als daß man den edelsten Saft unaufhörlich um- herrühre und ihn gleichsam verriechen lasse, welches denn bey einem Pilger die Kraft, son- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch bedürfen die neumährische gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache, die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- gert, als vermehret. 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Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. § 123. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die neumaͤhriſche URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143 Zitationshilfe: Bengel, Johann Albrecht: Abriß der so genannten Brüdergemeine. Bd. 1. Stuttgart, 1751, S. 123. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143>, abgerufen am 21.02.2019.
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Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. 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Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . 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Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
K�thener Badewelt | Home | Zoom | Marktplatz: Events Eintrag schreiben Events: Der summerkick geht in Runde 2 Der "summerkick 2" steigt vom Freitag, den 19. Juni 2015 bis Sonntag, den 21. Juni 2015. Ihr solltet Euch dringend dieses Wochenende freischaufeln!Eintrag vom 15.04.2015 [Executive Team summerkick antworten] Events: Wittenberg sucht das Supertalent Hallo liebe Leute, wir suchen am 12.09.2015 wieder unser Supertalent. Jeder bis 18 Jahre kann sich bewerben. Also wenn ihr ein Talent habt oder jemanden kennt der ein Talent hat, dann nehmt die Kamera in die Hand, macht einen kurzen Film und sendet diesen bitte an: supertalent_wittenberg@gmx.de Also traut euch! :) Wir freuen uns!! Euer Team von Supertalent WittenbergEintrag vom 04.02.2015 [Team Supertalent antworten] Events: Bernburger Kneipenfest am 05. April Nach �ber zehn Jahren Pause hat das Warten endlich ein Ende. Nachdem schon in vielen St�dten Kneipenfestivals zu den H�hepunkten in den Veranstaltungskalendern geh�ren, begeisterte Besucher im wahrsten Sinne des Wortes �die N�chte zum Tag� machen und fr�hlich und ausgelassen feiern, bekommen nun auch die Bernburger wieder ein Musikfest der ganz besonderen Art: das �Kneipenfest� in Bernburg startet neu! Bei der Kneipenfest-Neuauflage in Bernburg stehen handgemachte Livemusik und stimmungsvolle Partys im Mittelpunkt. In neun Lokalen der Stadt steigt am Samstag, den 5. April 2014 ab 20.00 Uhr ein echtes �Feuerwerk der Livemusik�. Musiker und Bands aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet sowie internationale K�nstler haben sich zum �KNEIPENFEST - RELOADED� angek�ndigt. Es gibt Popmusik, Blues, Folk, Salsa, Rock, Oldies, Schlager, Tanzmusik, Rock�n�Roll, Balladen, Country und Unterhaltungsmusik: kurzum: die Besucher zum �Bernburger Kneipenfest - reloaded� erwartet ein buntes Programm, bei dem garantiert f�r jeden Geschmack das Richtige dabei sein wird. - Cafe'haus RomAntik + Bistro Vieux Boucherie + Lindencafe' + Metropol + Push Out + Amadeus No.1 + Maximvs + S�gewerk + SonderBar - Infos und Freikarten unter: www.bbglive.deEintrag vom 23.02.2014 [Bernburger Kneipenfest antworten] Events: summerkick 2014 in Bad Schmiedeberg Die perfekte Kombi: Fu�ball & Musik Der FSV Rot-Wei� Bad Schmiedeberg veranstaltet erstmals den �summerkick� Vom 20. bis 24. Juni 2014 findet das allj�hrliche Sportfest des FSV Rot-Wei� Bad Schmiedeberg auf dem Sportplatz der Kurstadt in der Lindenstra�e statt. Dieses hat sich mittlerweile zu einer etablierten Gr��e, mehreren Gastmannschaften und sehr viel positivem Zuspruch in der Region entwickelt. Erstmals wird das Sportfest als �summerkick� und damit unter komplett neuem Motto veranstaltet. Beim �summerkick� wird es neben einer gro�en Anzahl an Fu�ballspielen zus�tzlich auch Live-Musik auf der extra aufgebauten Open-Air-B�hne geben. Weiterhin werden regionale DJs auflegen und f�r die perfekte Stimmung bei der nach den Spielen stattfindenden Fu�ballparty sorgen. Und selbstverst�ndlich werden die Besucher des �summerkick� kein Spiel der zeitgleich laufenden Fu�ball-Weltmeisterschaft in Brasilien verpassen. �Vor zwei Jahren haben wir das Jubil�um zu �100 Jahre Fu�ball in Bad Schmiedeberg� auch mit einer Kombination aus Spiel, Spa� und einer riesengro�en Party begangen. Wir haben damals sehr viele positive R�ckmeldung auf diese Veranstaltung erhalten. Unter Anderem aus den damaligen Erfahrungen ist die Idee des �summerkick� entstanden. Diese m�chten wir versuchen weiter zu entwickeln. Mal schauen, was daraus entstehen kann. Ich glaube, dass es eine sehr spannende Sache ist.�, so Ralf Neichel, Vorstandsvorsitzender des FSV Rot-Wei� Bad Schmiedeberg. Zus�tzlich zu den in den Vereinen engagierten Fu�ballspielern, sind am Sonnabend, den 21. Juni 2014 ab 11:00 Uhr auch alle Freizeitkicker der Region aufgerufen, die Stollenschuhe anzuziehen und Schienbeinschoner anzulegen, um sich mit anderen Freizeitteams der Region zu messen. Gespielt wird in der Mannschaftsst�rke von 1:5 auf dem Kleinfeld. Ein Spiel dauert 15 Minuten. Die Mannschaft kann dabei aus Arbeitskollegen, Freunden, dem Stammtisch oder Vereinskollegen bestehen. Gern gesehen sind hierbei eine einheitliche und ausgefallene Spielerkleidung. Interessierte Teams k�nnen sich ab sofort auf der neuen Webseite des Bad Schmiedeberger Sportfestes unter www.summerkick.de anmelden. Alle Informationen zur Veranstaltung, sowie das aktuelle Programm sind auf der Webseite der Veranstaltung unter www.summerkick.de zu finden.Eintrag vom 19.02.2014 [FSV Rot-Wei� Bad Schmiedeberg antworten] Events: Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek am 06.03.14 "Alles Fr�hling mit dem kleinen Raben Socke" Eddi-B�r hat gesagt, dass man nur etwas in die Erde stecken muss und dann wachsen da viele neue Sachen. Das muss der kleine Rabe Socke nat�rlich sofort ausprobieren: Lollis, Spielzeugautos - alles wird verbuddelt und kr�ftig gegossen. Tja, leider klappt das dann doch nicht so einfach. Aber zum Schluss bekommt Socke was er sich w�nscht. Eine lustige Geschichte rund um den kleinen Frechdachs Rabe Socke. Dies ist eine Veranstaltung f�r alle Kinder ab 3 Jahren, im Rahmen des bundesweiten Projekts: "Lesestart - Drei Meilensteine f�r das Lesen". Weitere Veranstaltungen finden jeden 1.Donnerstag Beginn: 16.00 Uhr, Ende: 16.45 Uhr. Ort: in der Leseh�hle der Stadtbibliothek K�then. Wir freuen uns auf euch, eure Eltern und Gro�eltern. Das Team der Stadtbibliothek K�then.Eintrag vom 07.02.2014 Events: Vorlesenachmittag in der Stadtbibliothek K�then Immer wenn Schweinchen Paula aufgeregt ist, muss sie pupsen. Beim Spielen zum Beispiel oder wenn Besuch kommt. Und nichts hilft, weder das Balancieren auf dem Zaun, noch das Kopfstehen oder die Korken im R�ssel. Doch dann trifft Paula Schweinchen Paul ... Eine Freundschaftsgeschichte mit Happy End! Weitere Veranstaltungen finden jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Beginn: 16.00 Uhr, Ende: 16.45 Uhr. Der Eintritt ist frei!!! Wir freuen uns auf euch, eure Eltern und Gro�eltern. Das Team der Stadtbibliothek K�then.Eintrag vom 16.01.2014 Events: 7.K�thener Modellbahnausstellung! 23.11.24.11.30.11.1.12.Modellbahnaustellung in der Friedrichstrasse 33 "Villa Naumann" n�he Bahnhof 10-18 Uhr ge�ffnet Modellbahnfreunde Altkreis K�thenEintrag vom 10.11.2013 Events: Bilderbuchkino "Greta sucht das gro�e Gl�ck&q B�rin Greta lebt im Wunderwald in einem sch�nen H�uschen. Eigentlich k�nnte sie gl�cklich sein, aber das ist sie nicht. Also macht sie sich auf die Suche nach dem ganz gro�en Gl�ck. Dabei bekommt sie unerwartete Hilfe von ihren Nachbarn... Dies ist eine Veranstaltung f�r alle Kinder ab 3 Jahren, im Rahmen des bundesweiten Projekts: "Lesestart - Drei Meilensteine f�r das Lesen". Weitere Veranstaltungen finden jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Beginn: 16.00 Uhr, Ende: 16.45 Uhr Ort: in der Leseh�hle der Stadtbibliothek K�then Das Team der Stadtbibliothek K�thenEintrag vom 25.10.2013 Events: "Die Lesung mit dem B�gelbrett" am 22.10 Eine Veranstaltung zum Thema 1000 Jahre deutscher Alltag in Dokumenten und Berichten. Dr. Olaf Thomsen f�hrt durch den �u�erst unterhaltsamen Abend. Ort: in der Stadtbibliothek K�then Es freut sich auf Sie das Team der StadtbibliothekEintrag vom 30.09.2013 Events: Bilderbuchkino "Die Olchis" am 10.10.201 Es erwartet euch das Bilderbuchkino "Die Olchis - So sch�n ist es im Kindergarten". Die Olchi-Kinder wollen in den Kindergarten. Mit allem, was dazugeh�rt: malen, singen und spielen. Als dann auch noch die Olchi-Oma f�r die Erzieherin einspringen muss, ist klar: das wird ein ganz toler Tag! Schlie�lich malen die Olchis viel lieber Kr�ten als niedliche H�schen und spielen gerne Weitspringen im Matsch... Dies ist eine Veranstaltung f�r alle Kinder ab 3 Jahren, im Rahmen des bundesweiten Projekts: "Lesestart - Drei Meilensteine f�r das Lesen". Weitere Vorlesenachmittage finden jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Das Team der Stadtbibliothek Eintrag vom 30.09.2013 Events: Einladung zum Vorlesenachmittag Am 5.9.2013: "Als das Nilpferd Sehnsucht hatte" Das kleine Nilpferd m�chte gerne nach Afrika. Sein Freund Freddi erf�llt ihm den Wunsch und begleitet ihn dorthin. Eine abenteuerliche Reise in das ferne warme Land beginnt. Dort werden sie von all den anderen Tieren begr��t und finden schnell neue Freunde. Doch dann bekommt auch Freddi Heimweh... Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des bundesweiten Projekts: "Lesestart - Drei Meilensteine f�r das Lesen" f�r alle Vorschulkinder ab 3 Jahren. Weitere Vorlesenachmittage finden jeden 1. Donnerstag im Monat in der Leseh�hle der Stadtbibliothek K�then von 16.00 - 16.45 Uhr statt. Das Team der Stadtbibliothek K�thenEintrag vom 08.08.2013 Events: Saxophon- Konzert in Bad Schmiedeberger, So,14.07. Am Sonntag, d. 14.07. um 19.30 Uhr gibt es ein open-air Konzert auf der Parkb�hne in Bad Schmiedeberg. Saxophonistin Kathrin Eipert gastiert gemeinsam mit ihrem einmaligen Kinder- und Jugend - Saxophonorchester zu diesem 75 min�tigem Konzert. Zu h�ren werden alle musikalischen Genres sein. Vom klassischen Bolero �ber mitreissende Songs aus Rock und Pop von Udo J�rgens, Westerhagen, Deep Purple bis zum G�nsehautsong My way. Mitreissende Songs, toller Sound und der Blick in die Seele der Saxophonistin sind garantiert. Weitere Infos unter http://www.Kathrin-Eipert.de Events: Gro�er Tausch- und Kaufmarkt am 29.6.13 Einladung zum gro�en Tausch- und Kaufmarkt f�r Kinder- und Babysachen Wann ? am 29. Juni 2013, von 14:00 bis 17:00 Uhr Wer? alle Eltern, Omas und Opas sowie alle Kinder, die etwas tauschen, kaufen oder verkaufen m�chten Informationen und verbindliche Anmeldung f�r einen Stand bitte per E-Mail: jaekel-holzweissig@gmx.de [J�kel antworten] Events: Das Land Anhalt von 1863 bis 1946 bbglive.de zeigt am 22. April 2013 eine FilmChronik �Das Land Anhalt von 1863 bis 1946� im Kino Capitol in Bernburg. Diese spannende FilmChronik mit bewegenden und bewegten historischen Bildern aus dem Land Anhalt ist ein spannender 60-min�tiger Geschichtsunterricht. Hinzu wird noch bisher unver�ffentlichtes Filmmaterial aus Privatarchiven Deutschlands und der USA gezeigt werden. Neben vielen historischen Zeitdokumenten aus Bernburg ist die anhaltinische Geschichte von Ballenstedt, K�then, Dessau und Zerbst zu sehen. Der Dokumentarfilm erz�hlt die Geschichte des kleinen Landes Anhalt und schildert die Leistungen, die das Land Anhalt wirtschaftlich und kulturell vollbracht hat, er zeigt die reizvolle Landschaft, die anmutigen Residenzst�dte vor ihrem Untergang in den Bombenn�chten des zweiten Weltkrieges, Nazi- und Kriegszeit und den Neubeginn nach 1945. Zu sehen sind die anmutigen Residenzst�dte vor ihrem Untergang in den Bombenn�chten des Zweiten Weltkrieges, die Nazi- und Kriegszeit sowie der Neubeginn nach 1945. Die FilmChronik ist nicht nur ein Bilderbogen, sondern auch eine unterhaltsame Geschichtsstunde. Die Geschichte des modernen Anhalts beginnt 1863. In diesem Jahr vereinigt der Dessauer Herzog Leopold Friedrich die Herzogt�mer Anhalt-Bernburg und Anhalt-Dessau. Als 1871 das Deutsche Reich entsteht, wird Anhalt - bis 1954 - ein deutscher Teilstaat. 1871 wird unter Bismarck das Deutsche Reich geschaffen. Anhalt, bis dahin souver�ner Staat im Deutschen Bund, ist fortan ein deutscher Teilstaat. Auch sind in dieser Filmdokumentation die Einweihung des Anhaltinischen Landestheater in der umjubelten Gauhauptstadt Dessau von 1938 zu sehen, an welcher der Diktator Adolf Hitler in Begleitung mit Joseph Goebbels und Heinrich Himmler teilnahmen. Als in Deutschland die offene Aufr�stung der Wehrmacht begann, wurde Bernburg erneut Garnisonsstadt. Im Oktober 1935 zog das 2. Bataillon des Infanterie-Regiment Nr. 33 in die Franzkaserne ein. Im April 1936 wurde Bernburg auch noch Luftwaffen Garnison. 1944 begannen die Luftangriffe auf die Junkers Produktionsst�tten in Deutschland. Am 29. Juni 1944 wurde Bernburg Angriffsziel der B-24 Bomber der NewsAirForce, insgesamt wurden 275 t Bomben auf Bernburg abgeworfen, zehn Wochen zuvor war Bernburg ebenfalls Angriffsziel. In den historischen Filmaufnahmen aus zahlreichen privaten, staatlichen und Unternehmensarchiven wird neben Politik und Gesellschaft der stets wirtschaftliche Aufschwung sichtbar, der seit der Industrialisierung das Land an der Elbe, Saale und Mulde bis zum Zweiten Weltkrieg pr�gt. Unternehmen wie die Junkers Werke, die Continental Gaswerke aber auch das Bauhaus stehen f�r wirtschaftliche, technische und kulturelle Innovationen. In Interviews kommen Prinz Eduard von Anhalt, der Leiter des Bauhaus-Archivs Berlin, Dr. Peter Hahn und der Regionalgeschichtler Helmut Erfuhrt zu Wort. Eduard P v Anhalt: �Ich bin sicher, dass dieser Film noch lange �ber das Ende des Jubil�umsjahr Anhalt 800 wirken und das Bewusstsein und den Heimatstolz unserer Landsleute einen m�chtigen Schub geben wird. M�glichst schon in den Klassen der Volksschulen sollte dieser Film zuk�nftig regelm��ig gezeigt werden, damit das Bewusstsein der Kinder f�r ihre Heimat schon fr�h entstehen kann�. Termin: 22. April, 20:00 Uhr, Kino Capitol Bernburg [bbglive.de antworten] Events: Flohm�rkte - Grossflohm�rkte 2013 Termine 2013 06./07.2013 Grossflohmarkt in Ferropolis " Stadt aus Eisen 04./05.2013 Grossflohmarkt in Ferropolis " Stadt aus Eisen 31.05-02.06. 2013 3 Tage Riesenflohmarkt in Bitterfeld 21.06.-23.06. 2013 Floh-,Tr�del-&Jahrmarkt Seepromenade- riesige Flaniermeile 12.07.-14.07. 2013 3 Tage Riesenflohmarkt in Bitterfeld 13.09.-15.09. 2013 3 Tage Riesenflohmarkt in Bitterfeld 05.10.-06.10.2013 2 Tage Grossflohmarkt in Ferropolis " Stadt aus Eisen Eintrag vom 17.01.2013Eintrag vom 17.01.2013 [Peter Sprebitz antworten] Events: SPORT- EVENTS in Dessau Das Jahr 2013 h�lt in Dessau- Ro�lau wieder gro�artige SPORT-EVENTS bereit. Am 12 Januar den Ford- Cup unter anderem mit Sandersdorf ( PV ), Kopenhagen oder Piesteritz. Der 20. Januer bietet beim Peugeot- Cup Handball der Extraklasse. Extraklasse an. Das 19. Internationale Fu�ball- Turnier der E- Junioren gilt als das Beste in Deuschland. Karten f�r alle veranstaltungen bei WERO Veranstaltungsservice in Wittenberg , Mittelstra�e 8. Te. 03491 668561 oder 017699582649 oder E- mail we-ro-service@web.deEintrag vom 10.12.2012 Events: Altstadtfest 18.08.2012 auf dem Markt in Raguhn Samtag den 18.08.2012 14.00 Uhr Begr��ung der Feuerwehleute aus Aschaffenburg 14.30 Uhr Porgramm des Kindergarten "Sonnenzauber "Raguhn 15.00 Uhr Neptunshow mit Neptun und Ursula 16.30 Uhr Mandolinenorchester "Gut Klang" aus Sandersdorf 20.00 Uhr Tanz mit DJ Rene 21.00 Uhr Programm des RCV Roitzsch Ganzt�gig Wanderausstellung 800 JAhre Anhalt Ausstellung der Heimatverein der Stadt Raguhn-Je�nitz Handwerkermarkt, Rummel, H�pfburg, Ponyreiten Das Fest wird begleitet durch den MDR! Eure DianaEintrag vom 15.08.2012 [Diana Rothe antworten] Events: Reisebilder - Durch den Westen der USA Fotografien von Daniela und Thomas Wenzel im Industrie- und Filmmuseum Wolfen 04. August 2012 bis 14. Oktober 2012 Am Samstag, dem 04. August 2012 wird um 14 Uhr im Industrie- und Filmmuseum Wolfen die Fotoausstellung "Reisebilder - Durch den Westen der USA" er�ffnet. Daniela und Thomas Wenzel durchquerten auf Ihren Reisen in 80 Tagen die USA vom hei�en S�den in Arizona �ber die Schneep�sse der Rocky Mountains bis in den Norden von Wyoming. Auf selbst gew�hlten Routen, oft fernab der Touristenstr�me und auf teilweise abenteuerlichen Pfaden, fingen sie dabei mit ihren Kameras auch den Alltag ein. Besondere Anziehungspunkte waren f�r sie auf ihren Reisen die Nationalparks, die Begegnungen mit den Tieren und der beeindruckenden Natur. Diese Einmaligkeit, die Sch�nheit, die Faszination und auch die unermessliche Weite dieses Landes haben beide in mehr als tausend Fotos festgehalten, von denen eine Auswahl nun im Industrie- und Filmmuseum Wolfen interessierten Besuchern bis zum 14. Oktober 2012 gezeigt wird. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr ge�ffnet. Der Eintritt betr�gt vier bzw. erm��igt zwei Euro. Zur Ausstellungser�ffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Ein paar Fotos sehen Sie schon auf der Facebook-Site des Industrie- und Filmmuseums Wolfen: http://www.facebook.com/pages/Industrie-und-Filmmuseum-Wolfen/271294009606?sk=wall www.ifm-wolfen.deEintrag vom 24.07.2012 [IFM Wolfen antworten] Events: Band WHETSTONE in Elster / Elbe Am 11. August gastiert die Band WhetStone im Elsteraner Freizeitpark. Die Band aus dem Raum Zwickau hat f�r die Zuh�rer eine gute Mischung aus Rock und Blues- Rockder 70-80 Jahre.Als sich die Kultband NAMELESS aufl�ste erweiterte WhetStone sein Programm und das war 19996 .Mit PANKOW , SUBWAY TO SALLY , RENFT oder MONOKEL sind die Zwickauer schon aufgetreten. Eintritt 8,00 Euro Beginn : 20:00 UhrEintrag vom 20.07.2012 Events: Andrea BergDoubleshow in Elster Am 8.Juli ist es endlich so weit : ANDREA BERG ( Maria Thalbach ) gibt ihr Gastspiel auf der Freilichtb�hne in Elster.Thalbach konnte 2010 in der SPARTEDOUBLESHOWS als K�nstler des Jahres ausgezeichnet werden.Ab 15:30 Uhr k�nnen die G�ste bei Kaffee und Kuchen Stefan Schulz einen der besten Nachwuchsk�nstler erleben.Sind Sie dabei beim Schlagerfest in Elster Eintrag vom 22.06.2012 Events: 16. Juni 12: Tausch- u. Kaufmarkt f�r Kinderbedarf Gro�er Tausch- und Kaufmarkt f�r Kinder- und Babysachen sowie Spielzeug Wann ? am 16. Juni 2012, von 14:00 bis 17:00 Uhr Was? Kinder- und Babyartikel, Bekleidung, Spielzeug (neu oder gebraucht) und vieles Andere mehr Wer? alle Eltern, Omas und Opas sowie alle Kinder, die etwas tauschen, kaufen oder verkaufen m�chten Infos und verbindliche Anmeldung unter Tel.- Nr.: 0171 � Events: KOHLE | DAMPF | LICHT - Radtour Am 15.04.2012 findet der 5. Tag der Industriekultur findet statt. An einigen Orten in Sachsen-Anhalt sind dazu auch Veranstaltungen geplant. So zum Beispiel in Magdeburg, Halle, aber auch in Ferropolis wird an diesem Tag einiges los sein. So ist eine gef�hrte Radtour von Bitterfeld nach Burgkemnitz um den Gr�bener See nach Gr�fenhainichen geplant. Gef�hrte KOHLE | DAMPF | LICHT - Radtour Wie an einer Perlenkette reihen sich die Meilensteine der Industriegeschichte�an der touristischen Erlebnisroute KOHLE | DAMPF | LICHT� im einst m�chtigen mitteldeutschen Industrierevier zwischen Lutherstadt Wittenberg und Bitterfeld-Wolfen Eine gef�hrte Radtour (Teilnahme kostenfrei) zwischen Bitterfeld und Gr�fenhainichen l�sst Sie einige dieser ehemaligen Industriestandorte hautnah erleben. Treffpunkt: 10 Uhr am Bitterfelder Bahnhof. Landschaftspark Goitzsche: - Blaue Bank (kurzer Stopp mit Hinweisen zum Standort) - Pegelturm - Halbinsel Pouch - Schachtbaude (Rast mit Imbissm�glichkeit, Informationen zum Tiefbau im Bergbau) - Haus am See (Blick auf die Fischadler-Livecam) - Tiefkippe Schlaitz Burgkemnitz, ab hier folgen wir der neuen Route �ber Gr�bern. - F�hrung durch den Findlingsgarten - Heizhaus (Imbissm�glichkeit) - Fundstelle des Gr�berner Waldelefanten ( Informations-Halt) - Geologisches Fenster Nach ca. 35 km endet die gef�hrte Tour am Bahnhof Gr�fenhainichen, voraussichtlich 15 Uhr. Es besteht die M�glichkeit nach Ferropolis weiter- zuradeln. An- und Abreisem�glichkeiten: Kostenlose Parkm�glichkeiten am Bahnhof Bitterfeld vorhanden Zugverbindungen, Fahrradmitnahme in Sachsen-Anhalt (Regionalz�ge der DB) kostenfrei. Ankunft am Bahnhof Bitterfeld aus Richtung Wittenberg: 9.16 Uhr Dessau: 9.31 Uhr Halle: 9.39 Uhr Leipzig: 9.39 Uhr Abfahrt ab Bahnhof Gr�fenhainichen Wittenberg: xx.57 Uhr (st�ndlich) Halle/Leipzig �ber Bitterfeld (ab Bitterfeld: weiter nach Dessau): xx.02 Uhr (st�ndlich) Weitere Informationen �ber KOHLE| DAMPF | LICHT: www.kohle-dampf-licht.de oder bei TourismusRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V. Neustra�e 13 06886 Lutherstadt Wittenberg Tel.: 03491 402610 E-Mail: info@anhalt-dessau-wittenberg.deEintrag vom 31.03.2012 [TourismusRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V. antworten] Events: Die Mobildiskothek f�r jede Gelegenheit Sie wollen feiern!!! 0160/ 2311508 Ob Familienfeiern, Betiebsfeste, Weihnachtsfeiern, Silvesterpartys usw. In ganz Sachsen-Anhalt. Chartbraeker, Die Mobildiskothek Super Preis, Super MuggeEintrag vom 22.02.2012 [M.Rettig antworten] Events: Motors�genlehrgang (Brennholzschein) Wir bieten einen Lehrgang zum Erwerb des Motors�gen- scheines an. Der n�chste Lehrgang findet am 03.03.2012 in Friedersdorf in der Ernst-Kamieth-Str.7 statt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmer beschr�nkt ist. Anmeldung unter 03493/57733 .Eintrag vom 07.02.2012 [Rohne Heiko antworten] Events: Stimmen zum Fest Am 4. Advent gastiert der Chor " H�fisch Gesang " mit Lieder in der Vorweihnachszeit in der Gastst�tte " Am Luthersbrunnen " in Wittenberg. 1999 wurde der Chor gegr�ndet und neben zahlreichen Auftritten in der Wittenberger Region gastierten die Frauen und M�nner auch in den USA und Italien. Beginn der Veranstaltung ,am 18. Dezember 15:00 UhrEintrag vom 14.12.2011 Events: Talk mit "ROSSI " gibt es auch im n�chst Die Talk- Runden mit Prominenten (Sportlern , Jurnalisten )wird es auch im Jahr 2012 wieder geben. Unter anderem wird mit HEIKE DRECHSLER ,J�RGEN R�BER ,ANDRE LANGE ,STEFAN KRETZMAR �ber Termine gesprochen. Auch im kulturellen Bereich werden " AM LUTHERSBRUNNEN " in Wittenberg , oder im Jessener Freizeitpark interessante Veranstaltungen geplant.Eintrag vom 14.12.2011 Events: WERO in Wittenberg - Karten f�r Dessau- Ro�lau In der Lutherstadt Wittenberg werden ab sofort f�r alle Sportevents in Dessau- Ro�lau Katen im Vorverkauf angeboten: 3.Dez. 2011 Dessauer Boxnacht 19.00 Glaspalast 8.Jan. 2012 Ford- Cup mit Sandersdorf , Piesteritz,Jena . Teplice. 22.Jan.2012 13. Intn.handball- Turnier mit F�chse Berlin , TBV Lemgo ,SC Magdeburg 28./ 29. Jan . 2012 18. Intn.Hallen-Fussball-Turnier mit HSV , Bayern ,Stuttgart Ro�lau, Piesteritz Dessau SV PV Dortmund 2.M�rz 2012 11. Intn Springer- Meeting ( M Stabhoch ,F Hoch ) Alle Veranstaltungen in der Anhalt- Arena 25.Mai 2012 14. Intn. Leichtathletik-Meeting , Paul- Greifzu- Stadion Telefon 03491-668561 Fax 668563 Eintrag vom 11.11.2011 Events: Musikalische Buchlesung "Unendlich Klara" Musikalische Buchlesung " UNENDLICH KLARA " Sie sind nicht allein! - " Klara lebt nicht mehr, und sie lebt doch! " Astrid Spengler ist eine Mutter , die Ihr Kind viel zu fr�h, nach nur 12 Tagen, gehen lassen musste. Die Autorin m�chte Eltern, Gro�eltern und anderen Betroffenen Kraft geben diesen schmerzvollen Weg zu gehen. Beginn 15:00 Uhr Samstag 22. Oktober 2011 Ort Katholisches Gemeindezentrum " Edith Stein" Ernst - Toller - Str. 13 www.unendlich-klara.confox.net Programm Lesung aus "Unendlich Klara" durch Autorin Astrid Spengler Musikalische Umrahmung - Gesang und Gitarre: Bernd Pankosch sowie eine gem�tliche Gespr�chsstunde bei Kaffee und Kuchen Kommen Sie vorbei und tauschen Sie sich aus! [Spengler antworten] Events: Talk-Runden mit Prommis in Wittenberg Am 14.Oktober ist in der Reihe Talk mi "Rossi " Boxprofi Timo Hoffmann in Der Luthertsadt zu Gast.Im Wittenberger Brauhaus k�nnen Fans den Boxer , der am 3. Dezember in Dessau boxt besser kennen lernen. Der 4. November ist ein tag , an dem " Kultreporter Manni Breuckmann sich den Fragen der Fu�ball- Fans stellt. Im Witterber KTC werden besonders die Schalke -Fans begeistert sein. Werner Ro�Eintrag vom 28.09.2011 Events: Kauf- und Tauschmarkt am 27.8.11 in Holzwei�ig Am Samstag, den 27. August 2011, veranstaltet die Evangelische Kirchengemeinde in Holzwei�ig, Kirchstra�e 2, wieder einen Kauf- und Tauschmarkt f�r Kinder- und Babyausstattung. Von 14:00 bis 17:00 Uhr sind alle Eltern, Omas und Opas sowie alle Kinder in den sch�nen Kirchgarten eingeladen, die etwas tauschen, kaufen oder verkaufen m�chten. F�r das leibliche Wohl aller G�ste ist nat�rlich gesorgt. Die Veranstaltung im Schatten der historischen Wehrkirche auf dem Holzwei�iger Berg wird mit einer kurzen Andacht beginnen, zu der alle Teilnehmer und G�ste herzlich eingeladen sind. Wer an diesem Tag einen Verkaufsstand haben m�chte, der meldet sich bitte vorher unter der Tel.-Nr.: 0171 � 112 30 82 an. Events: Gartenfest in der "Sonnenrose" Holzwei�i Wir weisen an dieser Stelle auf unser diesj�hriges Gartenfest hin, welches am 12. August 2011 um 20:00 Uhr mit einem Tanzabend mit der "Silverlake-Band" startet. Am 13. August 2011 gibt es mittags Erbsensuppe aus der Gulaschkanone von unseren Feuerwehrkameraden. Der Nachmittag ist f�r unsere Kinder da mit einem Kindergartenauftritt und anderem Spa�. Au�erdem gibt es eine H�pfburg und Ponyreiten. Um 18:00 Uhr startet unser Fackelumzug durch die Gartenanlage. Am Abend rocken "Andy und Teuto" die Tanzdiele. Das ganze Programm ist unter www.kleingartenverein-sonnenrose.de nachzulesen sowie auf Plakaten, die in Holzwei�ig und an der Gartenanlage aush�ngen. Wir freuen uns auf viele Besucher und w�nschen gute Unterhaltung!Eintrag vom 31.07.2011 [Kleingartenverein "Sonnenrose" e. V. Hol antworten] Events: Weinfest vom 28.- 31.Juli 2011 in Wittenberg Traditionell findet das Weinfest in der Lutherstadt am letzten Juli- Wochenende auf dem Marktplatz statt. Zahlreiche Winzer ( 13 Weinregionen gigt es in Deutschland ) werden auch in diesem Jahr dabei sein. Die Weing�ter der Region Zwicker und Hanke sind ebenso vertreten wie Weinbauern aus der Mosel- Region , Baden , Saale- Unstrut ,oder Rhein- Hessen. Ein Kulturprogamm mit K�nstlern der Region wird wieder zahlreiche G�ste auch wieder auf den Marktplatz locken.Christiane Dalichow und Werner Ro� werden die G�ste duch das Programm begleiten 28. Juli 18:00 Uhr Er�ffnung an den folgenden Tagen ab 11:00 Uhr Musik und ab 15:00 Uhr Programm . Events: Bitterfelder Hafenfest Vom 17.-19.06.2011 verwandelt sich der Bitterfelder Stadthafen wieder in eine gro�e Partymeile. Das "Bitterfelder Hafenfest" wird schon zum 5. Mal gefeiert und erwartet jede Menge Besucher. Erleben Sie mit uns die tolle Atmosph�re am Gro�en Goitzsche- see. Namenhafte K�nstler werden auf zwei B�hnen f�r Stimmung sorgen. Das komplette Programm finden Sie auf unserer Homepage www. bitterfeld-wolfen.de. Die Eintrittsb�ndchen f�r alle drei Tage gibt es bereits im Vorverkauf f�r 6,-Euro.Eintrag vom 06.06.2011 [Stadt Bitterfeld-Wolfen antworten] Events: Perfekt : Osmann auf dem Beyer-Hof in Wittenberg Jetz ist es perfekt : Frauen- Bundestrainer Rainer Osmann wird am 23. Juni zum Talk mit " Rossi "in Wittenberg sein . Beginn der Veranstaltung auf dem Beyer -Hof des Brauhauses 19:00 Uhr. Autogrammkarten und signierte Handb�lle wird auch geben.Eintrag vom 18.05.2011 Events: Talk mit Bundestrainer Rainer Osmann Am 23.Juni 2011 geht Handball- Frauen Bundestrainer Rainer Osmann auf Abschiedstour. In der Lutherstadt Wittenberg ist der Th�ringer bei WERO, Veranstaltungsservice Sport & Eventmanagement zu Gast. Der Eisenacher hat viele Jahre bei Motor Eisenach gespielt und auch gegen den damaligen Oberligisten Chemie Piesteritz ( Wendt, Gl�sel , Olbricht ) gespielt. Ort der Veranstaltung k�nnte dsa Brauhaus in der Altstadt sein .Eintrag vom 14.05.2011 Events: Behindertensport gestern und heute -Leistungssport am !3.Mai 19:00 Uhr Evangelische Akademie in Wittenberg mit Frank Wartenberg , Marianne Buggenhagen . Martina Willing , Dipl.- Med Maik Hamerla Moderation : Werner Ro� WERO VeranstaltungsserviceEintrag vom 12.05.2011 Events: Das S.A.I.M Team Informiert Aktuell zum 1.5.2011 Das S.A.I.M Team hat Geburztag 15 Jahre am 1 Mai 2011. (Streckensicherung Annaburg Interessengemeinschaft Motorsport) Am 1 Mai 2011 ist auch Tag der Vereine in 06925 Annaburg (Landkreis Wittenberg). Zur Veranstalung (Eintritt Frei ): - 10 Uhr Start - Motorsport zum Anfassen - F�r nur 3 Euro kann mann mit einem echten Rallye Fahrzeug Mitfahren als Co Pilot. - Es werden auch Rallye Videos gezeigt wo wier auch T�tig waren. - Wer ist schon 16 Jahre und m�chte Motorsport Action erleben der kann sich bei uns Info holen. Auch andere Vereine sind dort wie auch die Bundeswehr. Annaburg wartet auf alle B�rger es gibt viel zu Viel Spa� w�nscht das S.A.I.M Team Eintrag vom 11.04.2011 [S.A.I.M Team antworten] Events: Jugendweihe, Geburtstag, Einschulung, Jubil�um... Jugendweihe, Geburtstag, Einschulung, Jubil�um, Meeting! F�r Ihre Feierlichkeiten oder gesch�ftlichen Seminare! Vermiete R�ume, gro� oder klein,(f�r etwa 50 Personen)inklusive Tische, St�hle, auf Wunsch mit Musikanlage, Beamer, Leinwand, inklusive komplett ausgestatteter K�che mit Herd, K�hlschr�nken, Geschirrsp�ler, Geschirr, Besteck usw. Parkl�tze vorhanden in Bitterfeld- Wolfen, OT Bobbau Anfragen und Besichtigungstermine: 03494- 39630 oder 0178- 6767125 Events: Das S.A.I.M Team Informiert Aktuell Sport Veranstaltungen f�r die Region Wittenberg 26.M�rz/Rallye Wittenberg 16-17.April/Motocross Coswig 07-08.Mai/Wittenberger Rad Sport Tage 11-12.Juni/Stockcar Annaburg 06-07.August/Motocross Jessen 17.September/Rallye Bad Schmiedeberg 01-02.Oktober/Stockcar Annaburg Alle Veranstaltungen werder vom S.A.I.M Team Abgsichert oder mit Abgesichert. Diese Termine sind Unverbindlich.Eintrag vom 14.02.2011 Events: Das S.A.I.M Team Informiert Am 1.5.2011 Um 9.00Uhr Findet in 06925 Annaburg (Landkreis Wittenberg bei Jessen) der Tag der Vereine statt.Dort zeigen Vereine ihre Ehrenamtliche Arbeit.So auch Wier von der Strecken Sicherung Annaburg Interressengemeinschaft Motorsport (S.A.I.M Team).Diese Veranstaltung ist f�r Jedermann.Aktuelles werden Wier in K�rze Ver�ffenlichen. Das S.A.I.M Team Eintrag vom 12.02.2011 [Maik Schulz antworten] Neue Eintr�ge (0) Computer (16) Events (43) Fundgrube (63) Jobs (27) Kfz (16) Liebe (6) Sonstiges (129) Technik (24) Wohnen (71) Europa ist uneins bei der Bew�ltigung der Fl�chtlingskrise. Nur �ber die Freiwilligkeit bei der Aufnahme von weiteren Fl�chtlingen konnten sich die europ�ischen Staats- und Regierungschefs einigen. Kann Europa die Fl�chtlingskrise �berhaupt bew�ltigen?
de
q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
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Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
COMEDY S O L I N G E N En COMEDY S O L I N G E N COMEDY S O L I N G E N Energiepaket:Nessi Tausendschön Foto: Uwe Würzburger Humor vs. Newswahn Terror,Krieg,Umweltzerstörung, Zukunftsangst –insichzuspitzenden Zeiten kann dasVergessen einwertvollesGeschenksein. Davon sollten wir Gebrauch machen, rät NessiTausendschön:Man nehmeeinePriseHumorund vermischesie mitAmnesie!AberObacht: Keinesfalls vergessen sollte mandie Ratschlägeder vielfach ausgezeichneten Kabarettistin.So verrät Tausendschön,wie mannachden 20 Uhr-Nachrichten, demZeitungslesen unddem Steuerbescheid überhauptnochein sinnvolles Leben führenkann.ImGepäckhat diegelernteZierpflanzengärtnerin nebenihrereigenen Singstimme, dersingenden Sägeund einerUkulele auch Mitstreiter William Mackenzie. dyz NessiTausendschön„DiewunderbareWeltder Amnesie“: 8.6. Theater und Konzerthaus, Solingen subbotnik KEEP THEWOLF FROM THEDOOR 14.6. ✖ 20.6. ✖ 21.6. ➽ 20 Uhr FFT Juta ➽ Kasernenstraße 6 D Ü S S E L D O R F fft-duesseldorf.de Tickets ➼ (0211) 87 67 87-18 40 Das FFT wird gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Slothrop.eu 1 Kornelius Heidebrecht Gestatten: FlorianSimbeck Überlebenskünstler In vieleRollenist FlorianSimbeck bislanggeschlüpft:Bekanntwurde er als „Stefan“ mitseinemCounterpart Erkan.Als SPD-Kandidat unternahm er sogareinen kurzen Ausflugindie Politik. Jetztkehrt derComedianzu seinen Karrierewurzeln zurückund spielt sich selbst.Simbeck erlaubtin seinem Programm tiefeEinblickeinden Alltageines Ehemannes undVaters zweier Teenager:Von seinen hilflosen Versuchen, coolauf seineKinderzuwirken bishin zu derewigenTraumatisierung durchFrauen. Die Gästeerwartetein 90-minütiger Crashkurs zumThema „Wie werdeich im Kampfmit demAlltagzum Überlebenskünstler?“ dyz FlorianSimbeck„GutenMorgen“: 16.6.TheateratelierTakelgarn,Düsseldorf Foto: Theateratelier Takelgarn Seite 39: COOLINARISCH D Ü S S E L D O R F A
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Erich Fried | Postkultur ← die todestage von stalin und chávez liegen eng beieinander Taufer → Veröffentlicht am 7. März 2013 von Jan Kuhlbrodt Eine Zeitlang galt es als schick, und vielleicht ist es auch heute noch so, Erich Fried wegen seiner Einfachheit abzutun. In den achtziger Jahren las ich in einer Tageszeitung in der DDR Frieds Gedicht „Was bleibt“ und war sehr beeindruckt. Es beginnt mit dem Vers: Die Lage im Bett zu finden, in der der Schmerz ein wenig nachlässt Es geht hier um realen körperlichen Schmerz eines alten Menschen. Als ich Frieds Gedicht las, Ende der Achtziger mit Anfang 20, der Anlass war Frieds Tod, waren wir, ich und meine Freunde zumal in der DDR darauf trainiert, in allem eine Doppelbedeutung, überall eine Metapher zu sehen. Zwischen den Zeilen zu lesen. Fried aber ließ einen direkten Weg zu. Ich war sehr beeindruckt und dankbar. Diese Dankbarkeit hält an. Insofern ist mein Text ein Bekenntnistext. Ivonne Dippmann hat ihn ins Bild gesetzt. Und ich bin verblüfft, wie einverstanden ich mit dieser Umsetzung bin: ein Text von mir, der nicht auf diese Zeit reflektiert, sondern aus dieser Zeit (ca. 1988) stammt, lautet in all seiner Unbeholfenheit so: Lesen Sie zwischen den Zeilen! Zwischen den Zeilen steht nichts. Zwischen den Zeilen ist das Papier weiß und unbefleckt. Lesen Sie zwischen den Zeilen? Es ist eine Kunst, zwischen den Zeilen zu lesen. Die Worte stehen auf den Zeilen. Zwischen den Zeilen kann man nicht lesen. Zwischen den Zeilen kann man nicht lesen? Was dennoch zwischen den Zeilen steht, hat jemand Hineingekritzelt. Oder Sie sollten es hineinkritzeln. Oder zwischen den Zeilen steht nichts. Oder zwischen den Zeilen ist leeres Papier. Lesen Sie zwischen den Zeilen, aber vergessen Sie ihre Brille nicht. ein paar Jahre später, ich studierte inzwischen in Frankfurt am Main, hört sich anders an: ist weiß gewesen diesen Baum war grün war braun diese Straße hatte Bäume an den Seiten mit Taschen und Kindern, Gesichter waren vergessen im Selbst an der Seite der Straße der Bäume dieses Blatt ist weiß gewesen beschrieben die Bäume an der Straße kindertragende Menschen zwischen den Autos war weiß gewesen dieses Blatt Ist beschrieben die Straße, Weinert – Automobile Lassen keinen Platz, Selbst die Straßenbahn Trägt schon das Handelsblatt. Wohin mit dem abfallenden Satz aus der Mühsamsammlung? Neben Reifen-Knöpfel vielleicht Zwischen Grundig und Toyota Oder unter die Marlboroschachtel? Dieser Satz, der keinem Auf der Stirn geschrieben steht: Flüsterpropaganda. Wie bitte, was sagten sie? FLÜSTERPROPAGANDA! Dieser Satz aus der Sammlung. Das Unbewußte, Die nicht benannte Abscheu, Suchen wir nach dem Wort, Das nicht nach Staub schmeckt. Und der Mann aus der Wüste, Der doch nur Wasser wollte, Sieht sich plötzlich der Frage konfrontiert, Was das denn sei: Wasser. Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Freiheit, Kunst, Literatur abgelegt und mit Erich Fried, Ivonne Dippmann verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Eine Antwort zu Erich Fried 7. März 2013 um 11:35 ich mag die gedichte von ihm auch sehr. Schreibe eine Antwort zu apfelesserin Antwort abbrechen
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . 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Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2Qjw0hB #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #einzigartig #regensburger #westenviertel #dachterrasse #mit #domblick #bestelage #goodplace #rent #new #zuschlagen #immobilien #realestateagent #marketing #homesweethome #picoftheday 4:10pm 11/05/2018 2 23 Kalle Kopfnuss ( @kallekopfnuss ) Der Bau schreitet voran...#bauhaus #neubau #immobilien #bestelage 2:02pm 11/05/2018 3 21 Dominik Jentsch ( @jre_immobilien ) #immobilienmakler #immobilien #realestate #realestateagent #makler #haus #immobilienverkauf #garage #wohnung #architecture #verkaufen #eigentumswohnung #bestelage #architektur #immoscout #zuhause #immobilie #realestateagents #jentschrealestate #verkauf #forsale #oberhausen #königshardt #jreimmobilien Neue ETW in Oberhausen Königshardt direkt mit Garage am Objekt neu im Angebot!!🏠☀️ 10:17am 11/05/2018 3 73 Die Volleyballsaison ist gestartet. Und die Mädels aus Südthüringen rufen direkt den Deutschen Werberat auf den Plan. Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Wir, die wir hier an dem neuen Forum mitgearbeitet haben, haben uns alle ziemlich viel Mühe gegeben, dass das alles möglichst gut funktioniert. Leider sind auch wir nicht perfekt und es hat sich bestimmt der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Sollte also etwas nicht wie gewünscht funktionieren, etwas an der neuen Forenstruktur nicht passen oder das Theme einen Fehler haben und Bereiche deswegen unleserlich sein: Schreibt hier möglichst genau rein, was nicht funktioniert, am Besten mit einem Link auf die jeweilige Seite. Wenn wir irgendetwas vergessen haben, z.B. einen Charakter, einen NPC oder einen Ort, schreibt uns auch dies gerne. leider bin ich gleich der Erste, der sich melden muss. Als ich versucht habe mich zu registrieren streikte der Registrieren-Button. Ich konnte ihn anklicken, aber er reagierte einfach nicht. Erst beim 2. Anlauf (Seite frisch laden und alles nochmal von vorne) hat es dann geklappt. der einzige Unterschied dabei war, dass ich dieses Mal das Chapta nicht neue geladen habe (beim ersten Mal war es einfach unleserlich). Und noch ein Problem. Die zulässige alte Avatar-Größe war größer, sprich ich kann hier im Board meinen bisherigen Avatar nicht verwenden. Wo stell ich den das Theme um? Ich hab hier nur die häßliche blau-weiße Ansicht. Also, zur Registrierung: Kein Plan, was da hakte, bislang hat noch niemand davon berichtet und ich selbst hatte dieses Problem auch noch nicht, obwohl ich eine ganze Zeit mit dem Forum herumgespielt habe. *schulterzuck* Naja, Hauptsache, du bist jetzt drin! Hatte noch jemand anderes solche Probleme? Angeblich war die eingestellte (gewünschte?) Avatargröße im alten Forum auch 150x150, deswegen hat Mahdi das so konfiguriert. Vielleicht kannst du da noch mal gucken, Mahdi? Und zu Nummer 3: Benutzer-CP, Optionen ändern und dann unten rechts Ich habe das auch ganz schnell umgestellt, danach fühlte sich das Frum auch gleich viel heimischer an! *lach* Ist auch nicht so schlimm, wollte es aber trotzdem melden. Falls sich derartige Beschwerden häufen, sollte mal jemand danach schauen. Bei mir heißt es, dass die maximale Größe 100 x 100 wäre (wobei mein Avatar auch die neue Größe sprengt mit 100 x 155). Danke für den Hinweis, ich war irgendwie blind. Die Optionen hatte ich durchgesehen, aber ich war wohl auf "Theme" getrimmt und nicht augf "Forenstyle". Zu 1: Richtig so Hoffen wir, das du der einzige bleibst ^^ Zu 2: Mein Fehler, habe es jetzt auf den Wert vom alten Forum gesetzt: 150x150. Die 5 Pixel wirst du den Avatar wohl noch kleiner bekommen Zu 3: Ich habe das Aron-Theme jetzt mal als Standard gesetzt! Ich kann keinen Charakter auswählen. ^^" Etwas genauer bitte. Bekommst du keine Liste oder funktioniert der Button nicht? Letzteres kann auf mobilen Browsern Probleme bereiten, da die verkrüppelt sind, die können keinen RichText-Editor darstellen. Unter Firefox sollte das Einfügen eigentlich gehen, hier hat das gerade von meinem Tablet aus geklappt. Schreiben im RP-Bereich ohne Char klappt bei mir. Ich kann auch alle Chars die bei mir sind, oder in entsprechenden Gruppen eingetragen wurden auswählen... Aber wenn ich den Char dann auswählen will passiert nischt. Und ich nutze FF. Edit: Deaktivieren von ABP und neustart des Browsers brachten nüscht. Du sprichst vom Desktop-Firefox oder vom Mobil-Firefox? Android oder ein anderes OS? Ich könnte noch einen zweiten Knopf einbauen, der das Einfügen in solchen Problemfällen übernimmt. Oder wir schalten den Editor in den Quelltext-Modus, wie es im alten Aron war, muss ich nur mal gucken, wie das genau geht... Ich sitze hier vor meinem Win7 PC mit FF 35.0.1 Es ist: 22.02.2019, 04:38 Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2019 MyBB Group.
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q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Wir empfangen hier Goethe's Konversationen -- ein herrliches Geschenk, für das wir Herrn Eckermann höchlich verpflichtet sind, -- anstatt aber den Inhalt kritisch zu erörtern, und in dem Wolkenspiel und Wet¬ terstande der Unterhaltungen bestimmte Formationen aufzusuchen und gesetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬ zuweisen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen und hie und da ein Wort mitsprechen, also wirklichen Antheil an der Konversation nehmen, sie erweitern, fort¬ setzen, ergänzen, zustimmend, erläuternd, bestreitend, wie es der Anlaß und der Stoff uns grade gestatten mögen. Das Buch selber zu lesen, und nach indivi¬ duellem Maß in sich aufzunehmen, und sich davon an¬ regen und befruchten zu lassen, wird ohnehin kein Freund deutscher Bildung und Goethe's verabsäumen. -- in den letzten Jahren ſeines Lebens. Wir empfangen hier Goethe’s Konverſationen — ein herrliches Geſchenk, fuͤr das wir Herrn Eckermann hoͤchlich verpflichtet ſind, — anſtatt aber den Inhalt kritiſch zu eroͤrtern, und in dem Wolkenſpiel und Wet¬ terſtande der Unterhaltungen beſtimmte Formationen aufzuſuchen und geſetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬ zuweiſen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen und hie und da ein Wort mitſprechen, alſo wirklichen Antheil an der Konverſation nehmen, ſie erweitern, fort¬ ſetzen, ergaͤnzen, zuſtimmend, erlaͤuternd, beſtreitend, wie es der Anlaß und der Stoff uns grade geſtatten moͤgen. Das Buch ſelber zu leſen, und nach indivi¬ duellem Maß in ſich aufzunehmen, und ſich davon an¬ regen und befruchten zu laſſen, wird ohnehin kein Freund deutſcher Bildung und Goethe’s verabſaͤumen. — <pb facs="#f0486" n="[472]"/> <head><hi rendition="#b">Ge&#x017F;präche mit Goethe</hi><lb/><hi rendition="#g">in den letzten Jahren &#x017F;eines Lebens.</hi><lb/> Von<lb/><hi rendition="#g">Johann Peter Eckermann</hi>.<lb/></head> <p><hi rendition="#in">W</hi>ir empfangen hier Goethe&#x2019;s Konver&#x017F;ationen &#x2014; ein<lb/> herrliches Ge&#x017F;chenk, fu&#x0364;r das wir Herrn Eckermann<lb/> ho&#x0364;chlich verpflichtet &#x017F;ind, &#x2014; an&#x017F;tatt aber den Inhalt<lb/> kriti&#x017F;ch zu ero&#x0364;rtern, und in dem Wolken&#x017F;piel und Wet¬<lb/> ter&#x017F;tande der Unterhaltungen be&#x017F;timmte Formationen<lb/> aufzu&#x017F;uchen und ge&#x017F;etzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬<lb/> zuwei&#x017F;en, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen<lb/> und hie und da <hi rendition="#g">ein Wort mit&#x017F;prechen</hi>, al&#x017F;o wirklichen<lb/> Antheil an der Konver&#x017F;ation nehmen, &#x017F;ie erweitern, fort¬<lb/> &#x017F;etzen, erga&#x0364;nzen, zu&#x017F;timmend, erla&#x0364;uternd, be&#x017F;treitend,<lb/> wie es der Anlaß und der Stoff uns grade ge&#x017F;tatten<lb/> mo&#x0364;gen. Das Buch &#x017F;elber zu le&#x017F;en, und nach indivi¬<lb/> duellem Maß in &#x017F;ich aufzunehmen, und &#x017F;ich davon an¬<lb/> regen und befruchten zu la&#x017F;&#x017F;en, wird ohnehin kein Freund<lb/> deut&#x017F;cher Bildung und Goethe&#x2019;s verab&#x017F;a&#x0364;umen. &#x2014;</p><lb/> [[472]/0486] Geſpräche mit Goethe in den letzten Jahren ſeines Lebens. Von Johann Peter Eckermann. Wir empfangen hier Goethe’s Konverſationen — ein herrliches Geſchenk, fuͤr das wir Herrn Eckermann hoͤchlich verpflichtet ſind, — anſtatt aber den Inhalt kritiſch zu eroͤrtern, und in dem Wolkenſpiel und Wet¬ terſtande der Unterhaltungen beſtimmte Formationen aufzuſuchen und geſetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬ zuweiſen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen und hie und da ein Wort mitſprechen, alſo wirklichen Antheil an der Konverſation nehmen, ſie erweitern, fort¬ ſetzen, ergaͤnzen, zuſtimmend, erlaͤuternd, beſtreitend, wie es der Anlaß und der Stoff uns grade geſtatten moͤgen. Das Buch ſelber zu leſen, und nach indivi¬ duellem Maß in ſich aufzunehmen, und ſich davon an¬ regen und befruchten zu laſſen, wird ohnehin kein Freund deutſcher Bildung und Goethe’s verabſaͤumen. — URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/varnhagen_denkwuerdigkeiten01_1837/486 Zitationshilfe: Varnhagen von Ense, Karl August: Denkwürdigkeiten und vermischte Schriften. Bd. 1. Mannheim, 1837, S. [472]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/varnhagen_denkwuerdigkeiten01_1837/486>, abgerufen am 25.08.2019.
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q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. 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kibaken und latro zu USSR « « 99Damage.de - CS:GO Wechsel: Das russische Team zieht Konsequenzen04.01.2014, 16:00 kibaken und latro zu USSR Angekommen im neuen Jahr gibt es den ersten Wechsel im Jahr 2014 zu verzeichnen. Hierbei handelt es sich um das russische Team USSR, welches nun Alexander "Lk-" Lemeshev und Egor "flamie" Vasilyev ersetzen wird. Grund dafür sind die schlechten Ergebnisse des Teams in der letzten Jahreshälfte. In der SLTV StarSeries konnte das Team rund um Artem 'mouseTT' Karyagin nicht überzeugen und beendete die Season mit nur zwei Siegen aus 14 Matches. Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor. Nun haben sie für die Spieler Lk- und flamie Ersatz gefunden. Das Team wird somit durch Anton 'kibaken' Kolesnikov und Nickolay 'latro' Lee unterstützt. Während kibaken zuvor noch für Na'Vi gespielt hat, konnte latro seine Künste in Teams wie zNation und dAT unter Beweis stellen. Inwiefern sich das neue Lineup in den kommenden Wochen und Monaten schlagen wird bleibt abzuwarten. Statement Artem 'mouseTT' Karyagin: We tried to play with Lk and other semi-professional players, but it did not work out. At the end of last month, flamie told us he wanted to focus on his studies, so he left the team. We then talked with our old mate latro and kibaken, both of whom agreed to join us. Lineup USSR: Nickolay 'latro' Lee BAER schrieb am 04.01.2014, 16:36 CET: Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^ Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^ cloverleaf schrieb am 04.01.2014, 17:22 CET: [quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^[/quote] Dafür denke ich wird dann wieder meeegaviel innerhalb kürzester zeit passieren (mouz, ex vg, über geekz etc.) ^^ Dafür denke ich wird dann wieder meeegaviel innerhalb kürzester zeit passieren (mouz, ex vg, über geekz etc.) ^^ p4pe schrieb am 04.01.2014, 18:39 CET: [quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). [/quote] Haste echt recht. :( Preisgeldranking Januar 2014: 1. OverGaming 200,00 € :D Haste echt recht. :( Preisgeldranking Januar 2014: 1. OverGaming 200,00 € JULIENSOHN schrieb am 04.01.2014, 19:07 CET: [quote=p4pe][quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). [/quote] Haste echt recht. :( Preisgeldranking Januar 2014: 1. OverGaming 200,00 € :D[/quote] wat verlangst du für "januar 2014" - 1-3 Januar ausnüchtern xD und ab heute kann losgehen haha wat verlangst du für "januar 2014" - 1-3 Januar ausnüchtern xD und ab heute kann losgehen haha Klingeldrahtjoe schrieb am 04.01.2014, 19:08 CET: [quote=JULIENSOHN][quote=p4pe][quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). [/quote] Haste echt recht. :( Preisgeldranking Januar 2014: 1. OverGaming 200,00 € :D[/quote] wat verlangst du für "januar 2014" - 1-3 Januar ausnüchtern xD und ab heute kann losgehen haha[/quote] Genau ab heute wird wieder ordentlich ein getrunken! Genau ab heute wird wieder ordentlich ein getrunken! sheldor schrieb am 04.01.2014, 21:23 CET: [quote=cloverleaf][quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^[/quote] Dafür denke ich wird dann wieder meeegaviel innerhalb kürzester zeit passieren (mouz, ex vg, über geekz etc.) ^^[/quote] Vergiss Again nicht und es sind nur noch zwei Wochen bis Katowitz Vergiss Again nicht und es sind nur noch zwei Wochen bis Katowitz cloverleaf schrieb am 04.01.2014, 21:43 CET: [quote=sheldor][quote=cloverleaf][quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^[/quote] Dafür denke ich wird dann wieder meeegaviel innerhalb kürzester zeit passieren (mouz, ex vg, über geekz etc.) ^^[/quote] Vergiss Again nicht und es sind nur noch zwei Wochen bis Katowitz[/quote] Stimmt, habe ws mehrere vergessen ^^ Stimmt, habe ws mehrere vergessen ^^ TraitorJudas schrieb am 04.01.2014, 22:58 CET: [quote=sheldor][quote=cloverleaf][quote=BAER]Eine News! Es passiert was! :D Sooo langweilig wenn keine Tuniere sind :( Selbst das Wechselkarussel steht still (außer jetzt dieser News). "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^[/quote] Dafür denke ich wird dann wieder meeegaviel innerhalb kürzester zeit passieren (mouz, ex vg, über geekz etc.) ^^[/quote] Vergiss Again nicht und es sind nur noch zwei Wochen bis Katowitz[/quote] Was ist denn in 2 Wochen in Katowitz?!? EMS One ist erst im März (14. - 16.)? Was ist denn in 2 Wochen in Katowitz?!? EMS One ist erst im März (14. - 16.)? MooZE schrieb am 04.01.2014, 23:16 CET: Denke mal er meint die ersten Qualifier ;) m3ssi schrieb am 05.01.2014, 01:39 CET: [quote=BAER] "Auch bei den Fragbite Masters konnte das russische Team nicht glänzen, nachdem man den vierten Platz in der Gruppe einnahm und unter anderem gegen VeryGames verlor." Iwie liest sich das jetzt so, als hätt man einen Sieg gegen VG erwartet. Ich weiß, da steht "unter Anderem" und nicht "sogar" oder so .. aber ^^[/quote] Echt so... liest sich als stünde dort "und haben SOGAR gegen VeryGames verloren" :D Echt so... liest sich als stünde dort "und haben SOGAR gegen VeryGames verloren" :D Spirit vs. GL 9m 1 Nemiga vs. Ex-VP 1h 9m 0 HR vs. Japaleno 1h 9m 1 BIG vs. Spirit 1h 9m 2 GL vs. Singu... 2h 9m 2 pro100 vs. UoL 3h 9m 0 Movistar vs. Ex-VP 3h 9m 1 PACT vs. Singu... 3h 9m 1 Norda... vs. BIG 3h 9m 1 Nemiga vs. GL 1d 9m 0 Sprout vs. pro100 1d 1h 9m 0 UoL vs. GL 1d 2h 9m 0 RYE vs. ESG 1d 3h 9m 0 WePlay RU 20.337 WePlay EN 17.699 zonixx 5.631 Vortex Entertainment 4.901 eSportmaniacos 2.935 gaules 1.991 fl0m 1.274 ESL 1.239 Pimp 1.145 Conkyyy 858 byali 782 Saju 616 Fragstube 535 MissClickTV 453 mch 407 22 weitere Streams online
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Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! 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Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! 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Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Die lang erwarteten Verhaftungen von Kabalisten werden voraussichtlich in dieser Woche beginnen | Terra - Germania Startseite > Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik, Systemkrise > Die lang erwarteten Verhaftungen von Kabalisten werden voraussichtlich in dieser Woche beginnen Die lang erwarteten Verhaftungen von Kabalisten werden voraussichtlich in dieser Woche beginnen Deutsch − Benjamin Fulford – 6. Februar 2017 Zahlreiche Quellen bestätigen, dass an die 70 Haftbefehle in dieser Woche für Machthaber und Politiker in Washington DC, Virginia und New York ausgestellt werden, sobald Jeff Sessions als US-Justizminister bestätigt worden ist. Unter denen, die verhaftet werden sollen, sind die Demokratischen Senatoren Chuck Schumer, Richard Blumenthal und der von Hillary Clinton ausgespähte Vize-Präsident Tim Kaine, sagen Pentagon-Quellen. Diese Verhaftungen folgen den 474 Festnahmen, die bereits in Kalifornien in der letzten Woche stattgefunden haben, als ein pädophiler Ring aufgelöst wurde, der Hollywood und die Eliten an der Westküste bedient hatte. Es ist interessant zu bemerken, dass die Verhaftungen in Kalifornien nur von den lokalen Nachrichten-Blättern berichtet, aber von den Firmen-Medien vollständig ignoriert wurden. Von dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton wird ebenfalls berichtet, dass er „wie ein Kanarienvogel singt“ und dabei Beweise liefert, die zur Festnahme von Hillary Clinton und vielen anderen führen wird. Hier folgt, was eine Pentagon-Quelle dazu sagt: „Hillary ist erledigt, weil Obama sie nicht begnadigte, Bill verpetzte sie, und Trump ordnete ihre strafrechtliche Verfolgung an.“ Es gibt glaubwürdige Boulevard-Nachrichten, dass Hillary festgenommen wurde, als sie versuchte, sich nach Bahrain abzusetzen….. Quelle Text und weiter als PDF: deutsch-benjamin-fulford-06-02-2017 Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik, Systemkrise Schlagwörter: Analyse …..zweitens halten die Amerikaner die maßgebliche Führung in Wissenschaft und Technologie, obwohl diese schnell schrumpft. IS ja klar, muss ja schrumpfen….. Denen gehn die Patente aus wa? ⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden Tödliche Eskalation in Ukraine: Putin telefoniert mit Merkel
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . 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Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. 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Archiv der Kategorie 'Der Spieltag' So sieht´s aus, in der Traditionsliga der Republik: Update durch die Graphiker der NOZ: Im Dreieck VfL, DSC und SCP wurden in dieser Reihenfolge die meisten Zuschauer eingepackt, im Schnitt etwa 8700 pro Spiel, insgesamt um die 465000. Auf den Plätzen der Zuschauertabelle folgen die Hesse, der OFC und die Lilien; die Aufsteiger rangieren in dieser Tabelle unten (Aalen) oder ganz weit unten (Meister Sandhausen). Die Plätze für die schönsten Tourbusse: 1: Der rote OFC-Bus mit Emblem auf der Radkappe und der Namensliste drauf 2: Der weiße U-haching-Flitzer mit dem tollen Spvgg-Wappen 3-5: Die schwarzen Höllenhunde des VfL, des VfR und der Himmelblauen vom CFC 18. und letzter Platz: Meister SVS, wo auf einem Linienbus das schöne schwarz-weiße Vereinsemblem nur draufgeklebt ist Harmonisches Ende einer leblosen Saison Die Mannschaft mit der besten Abwehr wird Siebter, die Torfabrik der Liga gar nur Fünfzehnter. Das letzte Spiel der Saison sah ich in MS gegen die Offenbacher Kickers. Keine 5ooo Zuschauer danken den Preußen eine annehmbare Saison. Münster ist keine Fußballstadt. Der VfL gewinnt zuletzt auch gegen Bessere, es geht ja sportlich auch um nichts mehr. 38 Spieltage endlich zuende! Nichts Herausragendes, Besonderes ist hängen geblieben. Noch DFB-Pokal-, noch Championsleague-Sieg. Dann EM. Dann im Urlaub Saisonvorbereitung … 12/13 … SVS der BVB der 3. Liga Heute wurde in meinem Beisein im Preußenstadion zu Münster vor lächerlichen 5100 Zuschauern durch einen 1:2 Auswärtssieg der schicken schwarz-weißen Gäste aus Sandhausen der Aufsteiger in die Zweite Liga gefeiert, von den immerhin knapp 300 mitgereisten Fans. Sehr nett, meine Kontakte mit den Gästen, die nächsten Samstag in Osnabrück auflaufen werden, um dort einem Favoriten der Saison die Leviten zu lesen. Schluckspecht Artikel 525261 Samstag, 14. April 2012 17:36 Realismus? Realismus ist etwas für Pessimisten. CharlyK. Artikel 525268 Samstag, 14. April 2012 17:58 Ein entspannter und irgendwie amüsanter Nachmittag auf Platz 11. Sportlich gesehen brachte es VfL-Maskottchen Jan Tauer mit seinem Kommentar nach dem Spiel am Zaun auf den Punkt: „Die konnten ja gar nichts.“ Es reichte, um gegen den VfL ein paar Chancen herauszuspielen, die aber kläglich vergeben wurden. Lilaweiß mit einem engagierten ersten Durchgang und Sommerfußball nach der Pause. Die rechte Seite mit Gardawski (!) und Glockner (!!) davor funktionierte ganz gut. Wie war noch mal die Vertragssituation bei Gardawski? Vielleicht ist rechts defensiv sogar eine ernsthafte Option für ihn. Der VfL-Anhang war durchaus zahlreich da und feuerte mit angemessener Intensität an. Daumen hoch für die Vereinshymne in kompletter Länge. Einige mussten sich Platz 11 wohl schön saufen. Ich hoffe der eine arme Kerl hat irgendwoher eine Ersatzhose bekommen können. Kein schöner Anblick war das, wie er noch verzweifelt an der Gürtelschnalle nestelte, bevor das Unglück seinen Lauf nahm. Nach dem Schlusspfiff klatschten die Spieler noch etwas scheu aus der Entfernung, bevor sie sich nach „Komm, komm“-Rufen ins Gästerund auf Platz 11 trauten. Die Fans klatschten eher amüsiert als begeistert, Tauer und Riemann machten noch eine kleine La Ola mit den Fans. Ich glaube Wollitz, wenn er sagt, dass die wollen, es aber eben nicht immer zeigen können. Heute – ohne Druck – waren da in der ersten Halbzeit einige nette Spielzüge dabei. So, jetzt erstmal Stuttgart schlagen, und dann können wir vielleicht die dicke Frau aus der Garderobe holen und sich einsingen lassen Edit: Bei mir sieht der Tabellenrechner uns, den Jahn, Erfurt und den CFC auf den Plätzen 3-6 mit je 58 Punkten. Hab jetzt aus dem 1:0 in Aalen ein 2:0 gemacht. Dann haut’s über die Tordifferenz hin _ deverdad Artikel 525272 Samstag, 14. April 2012 18:18 Dass auch die letzten einfach immer noch nicht kapiert haben, dass man NICHT aufsteigt! In welcher Phantasiewelt hier einige leben, ist unerklärlich. Eversburger Artikel 525275 Samstag, 14. April 2012 18:25 @ deverdad: Humorbefreit, oder was? VfL-du-bist-mein-Verein Artikel 525285 Samstag, 14. April 2012 19:37 Klassenerhalt! Planungssicherheit! _ EinePipeline… Artikel 525286 Samstag, 14. April 2012 19:49 Einen ganz besonderen Daumen hoch gibt es für die drei Damen vom Grill, von denen zwei allerdings männlich waren: Wie man mit so guter „Infrastruktur“ (Apparaturen in dem Imbisswagen) und sechs gesunden Händen so dermaßen schlecht – insbesondere laaaanngsam – bedienen kann… Alle Achtung. So was hat selbst unser ECS-Catering noch nicht verbrochen. (männliche) Dame mittig „Ich brauche zwei Pommes Mayo.“ Dame links aus Kundensicht „Ey, ich hab hier auch meine Kunden.“ Wohlgemerkt: Man steht direkt nebeneinander und bedient zusammen. Naja, ansonsten ist alles geschrieben. Der Höhepunkt des schönen Nachmittags – der Spruch von Tauer – geht indes auch schnell anders aus, wenn Riemann zwei, drei sehr gute Chancen nicht hält. Dann ist statt feiern unentschieden. Stuttgart weghauen und dann gegen SV Sansibar auf Platz 4 schielen. Mehr ist nicht drin. Schluckspecht Artikel 525287 Samstag, 14. April 2012 20:08 @ der-alte-neue Ich bitte doch sehr darum, dass die Contenance gewahrt wird. Was sollen denn die Leute denken. Gerade jetzt, wo der Vorstand neue Sponsoren sucht muss auch der Auftritt des TP nach außen vorbildlich sich. der-alte-neue Artikel 525288 Samstag, 14. April 2012 20:13 Na gut, das ist natürlich ein Argument _ telefonzelle Artikel 525297 Samstag, 14. April 2012 20:57 Was ist das Ziel der letzten drei Spiele? Wer echt noch nach oben schaut, der ist schon sehr optimistisch. Dagegen wehren würde ich mich natürlich nicht. Realistisch gesehen wäre es schön, wenn man die Saison wenigstens vor den Preußen beendet. Aber irgendwie schon schade drum. früher-allwetterfan-jetzt-durchschnittsfan Artikel 525305 Samstag, 14. April 2012 21:50 Nachdem vor einigen Tagen noch (berechtigte) Abstiegsangst herrschte, gehen jetzt mit einzelnen offenbar die Frühlingsgefühle durch und wecken Aufstiegshoffnungen … Ich fände es einfach zu geil, sollten wir jetzt noch Platz 4 schaffen und dann wieder Pokalkracher an der Brücke erleben, die im Winter 2012/2013 zur aufstiegsentscheidenden Kaderverstärkung (nicht aber zu Panikkäufen) führen. Aber von Platz 4 zu träumen ist nunmal fast so unrealistisch wie von Platz 3 … Bodo Artikel 525306 Samstag, 14. April 2012 22:02 Ich glaub nicht an Platz 3 oder 4. – Platz 3 wäre wahrscheinlich VfL-typisch wieder hochnotpeinlich, weil unsere Trümmertruppe evtl. das Kunststück fertigbringen würde, gegen Karlsruhe Hin- und Rückspiel zu vergrützen. Leute, wir haben mit Babelsberg und Bremen II absolute Gurkentruppen besiegt … gucken was es gegen VfB II am Freitag setzt. Träumt weiter --- PurpleVain Artikel 525308 Samstag, 14. April 2012 22:06 Ein Großsponsor und der vierte Platz wären so ein Traum! Dann stellt Wollitz mit Geld und Geschick eine aufstiegsreife Mannschaft zusammen und die Dauerkarten werden weggehen wie warme Schokibrötchen und diese verdammte Saison wäre hoffentlich schnell vergessen! lilabogenhupe Artikel 525314 Samstag, 14. April 2012 22:51 Aus. Vorbei. Iuvenal glaubt nicht mehr dran. Ich frage mich nur: hat er Schluckspecht seinen Optimismus verkauft? Der Treffpunkt; the best ever. Since 35 Playdays ) Du browst gerade in den AUSBEUTE – SAISON 2011/12/13 Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Der Spieltag'.
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Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. 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Heiko Herrlich - Seite 152 - Spielerthread Bayer 04 Profis, Verantwortliche und verdiente Ehemalige - Werkself.de Fanforum Bayer 04 Leverkusen Mittwoch, 19. September 2018, 13:16 Zitat von »Mikar68« Das würde ja bedeuten, dass Tah oder Wendell bestenfalls Kreisliganiveau haben. Das ist aber genau der entscheidende Punkt. Selbstverständlich liegt es am Trainer, ob eine Mannschaft wie aus einem Guss spielt und so individuelle Fehler sich in Grenzen halten oder aber aufgrund ihrer Unsicherheit, weil eben der Trainer keinen Plan hat, einen Fehler nach dem anderen produzieren. Dass Spieler, wie Wendell oder Tah, unsicher wirken, haben wir Heiko Herrlich zu verdanken. Und Gott bewahre, er soll nur keine Hebel mehr bei unseren Spielern ansetzen, sonst verlernen die noch alle das Fußballspielen. Nein, heißt es keinesfalls... HH ist wie Du schon selbst schreibst für die Automatismen auf dem Platz verantwortlich (bzw. die einzustudieren) und einen "Matchplan" vorzugeben, an dem sich im Idelfall alle Spieler halten. Da hat definitiv nicht funktioniert! Individuelle Fehler bringen Dich aber auf die Verliererstraße, aber es ist wohl von einem hochbezahlten Profi nicht zuviel verlangt sich 90 Min. den Popo aufzureissen und konzentriert seine Leistung abzurufen. Wenn das ein Bundesligatrainer seinen Schützlingen beibringen soll, dann fangen wir wirklich an, über die Kreisliga zu diskutieren. Ich glaube vielen missfällt HH in der Außendarstellung und da schließe ich mich nicht aus. Er sollte aber die faire Chance erhalten, es besser zu machen, wenn paralell im Hintergrund an einem Plan B gearbeitet wird. HH scheint aber auch innerhalb der Mannschaft noch Kredit zu haben, denn ich sehe keinesfalls, dass die Spieler gegen den Trainer spielen. Beiträge: 4 388 Mittwoch, 19. September 2018, 14:19 Zitat von »Chancentod« HH scheint aber auch innerhalb der Mannschaft noch Kredit zu haben, denn ich sehe keinesfalls, dass die Spieler gegen den Trainer spielen. Diesen Eindruck konnte man am Samstag aber durchaus gewinnen. Bin auf die Körpersprache am Donnerstag gespannt. Mittwoch, 19. September 2018, 14:25 Wenn man taktische Defizite hat, seit Jahren keine Automatismen mehr einstudiert hat, dann sieht man als Spieler eben nicht gut aus. Leider macht man dann als Fan oft den Fehler, und reduziert die Leistung des Spielers allein auf die Einstellung. Wenn ein Ottmar Hitzfeld sagt, dass du als Mannschaft nur funktionierst, wenn du entsprechend der individuellen Möglichkeiten des Kaders auch einen Trainer auf Augenhöhe hast, dann wird da schon was dran sein. Stell dir vor Korkut würde München oder Dortmund trainieren, die Spieler würden nur noch machen, was sie wollen. Wären sie deswegen charakterschwach? Wir befinden uns hier im Profi-Fußball auf höchstem Niveau, in dem die Spieler schon frühzeitig ausgesorgt haben. Da muss ich keine Charakterfrage stellen, sondern der Mannschaft jemanden zur Seite stellen, der in der Lage ist, die PS auf die Straße zu bringen, so einfach ist das. Mittwoch, 19. September 2018, 16:28 Ich möchte nicht das letzte Wort haben, aber ich glaube der Fußball ist heute schon noch komplexer als Du es darstellst. Auch ein Toptrainer benötigt das nötige Quentchen Glück in den Spielen und einen entsprechenden Kader. Ich glaube nicht das HH das Hauptproblem unseres derzeitigen Mißerfolgs ist, kann es aber natürlich nicht beweisen. Er ist der Verantwortliche und damit das schwächste Glied der Kette, aber kontinuirlich jedes Jahr einen Trainer zu verschleißen, hat auf Dauer noch keinen Verein höher gebracht. Wir werden sehen... ich gehöre auf jeden Fall zu denen, die sich auch einen Turnaround unter HH wünschen und das sehen leider nicht (mehr) alle so. Beiträge: 9 067 Mittwoch, 19. September 2018, 16:55 aber kontinuirlich jedes Jahr einen Trainer zu verschleißen, hat auf Dauer noch keinen Verein höher gebracht. Wir werden sehen... ich gehöre auf jeden Fall zu denen, die sich auch einen Turnaround unter HH wünschen und das sehen leider nicht (mehr) alle so. Ich bin die ewigen Trainerwechsel auch mehr als leid. Aber im Prinzip kann man gegen jeden Trainer von Bayer 04 gleich bei der Verpflichtung wettern und schreiben, er hätte nicht die nötige Kompetenz. Die Vergangenheit legt nahe, dass man sich dann i.d.R. nach 1 1/2 Jahren als Kenner und Fachmann darstellen kann, der es ja schon immer gewusst hat. Passiert ja aktuell mal wieder zur genüge... In diesemziemlich interessanten Interview sagt Thomas Broich: Als ich auf dem Weg zum Profi war, habe ich unfassbar hart gearbeitet und war diszipliniert. Als ich es dann geschafft hatte, begann ich, mich fehlzuentwickeln und mich selbst zu wichtig zu nehmen. Davon gab es in dieser Phase [Anmerkung: in Australien] wieder Anwandlungen. Ich war der beste Spieler in der Liga und der Trainer konnte nicht auf mich verzichten. Diese Art von Verhalten würde ich ja nie an den Tag legen, wenn ich etwas zu beweisen hätte. Ich habe den Eindruck, unter diesem Problem leiden einige unserer Spieler auch. Mittwoch, 19. September 2018, 16:57 Alles okay und glaube du weiter an deinen Heiko Herrlich, welche Gründe du auch immer hast. Das muss jeder für sich entscheiden. Aber in einem muss ich dir entschieden widersprechen. Erfolg oder Versagen hat auf dieser Ebene des Profifußballs nichts, aber auch rein gar nichts mit Glück oder Pech zu tun. Mittwoch, 19. September 2018, 20:55 @Troisdorfer: Herrlich war massiv angezählt nach dem schlechten Saisonstart, viele Buchmacher hatten ihn als sichere erste Entlassung auf der Liste. Kann man alles nachlesen. Keller war auf Schalke mehrfach kurz vor der Entlassung, immer dann, wenn mal 4 Spiele am Stück nicht gewonnen wurden oder so. Kann man auch nachlesen. Und dennoch hat er sich immer wieder gefangen und das Vertrauen mit vielen Punkten zurückgezahlt. Das ist doch gerade mein Credo: Es gibt die Beispiele, wo ein Trainer aus einem solchen Tal rauskommt und dann wieder alles super läuft. Donnerstag, 20. September 2018, 08:06 Es kommt schon auch Glück und Pech mit auf die Waage, aber wenn die eine Seite leer ist, braucht man ganz schön viel Glück um die Sache rum zu reißen. Da wären wir wieder bei Form, Laufwege, Automatismen, Standards und eingespielt sein. Also wieder bei Null. Danke Heiko. Man hat ja bei den Bayern gesehen, was uns das Elfmeter Geschenk gebracht hat. Beiträge: 13 740 Donnerstag, 20. September 2018, 21:34 Bitte noch am Flughafen wippen. Beiträge: 15 448 Donnerstag, 20. September 2018, 21:35 Beiträge: 3 694 Donnerstag, 20. September 2018, 21:40 Zitat von »Alterjoe« Dass Herrlich massiv angezählt war, ist maßlos übertrieben. Das war eine Erfindung der Buchmacher. Aber wer jetzt glaubt, dass wir unter Herrlich auch nur die geringste Chance hätten, auch nur ein einziges Spiel zu gewinnen, dem ist nicht mehr zu helfen. Wenn die den bis zum Saisonende behalten, steigen wir nicht nur ab, sondern werden mit Abstand Letzter. Donnerstag, 20. September 2018, 21:54 alle auf das schwächste glied!!! AUF IHN MIT GEBRÜLL!! Soll Bibeln verteilen gehen. Donnerstag, 20. September 2018, 22:49 Zitat von »Walter Posner04« Sieht im Moment aus als ob Du Dich irrst. Donnerstag, 20. September 2018, 22:50 Ist das ein BL-Spiel? Donnerstag, 20. September 2018, 23:01 Erste Halbzeit so wie zuvor, zweite Halbzeit top. Kann man drauf aufbauen. Vergessen macht es aber auch nichts. BTW wieder eine deutlich negative Zweikampfquote. n1klas Donnerstag, 20. September 2018, 23:07 Hat die Mannschaft für die zweiten Halbzeit sehr gut eingestellt. Muss man auch mal positiv erwähnen. Bin jetzt auf das Spiel gegen Mainz gespannt. Bin aber optimistisch, dafür sind wir individuell zu stark. Leverkusen - die einzige Macht am Rhein Donnerstag, 20. September 2018, 23:08 Ich irre mich gerne, wenn das nicht nur ein Strohfeuer war und ein System erkennbar wird. Die nächsten Wochen werden es zeigen. Donnerstag, 20. September 2018, 23:10 Da musste er wenig machen zur Halbzeit. Die Spieler merkten schon in der ersten Hälfte das sie überlegen waren. Irgendwann musst du, besonders International, mal wollen und das wollten sie heute. Es gilt aber in der Liga. Und wenn er Volland wieder von Beginn an bringt und wieder das Team tiefer stehen lässt wird das nix. Dann wird das einfach nix. Beiträge: 3 323 Donnerstag, 20. September 2018, 23:35 Zitat von »BanZzZz« alle auf das schwächste glied!!! Also jeder auf sein eigenes. Bild.de: Herrlich wird neuer ​Leverkusen-Trainer (9. Juni 2017, 10:15) Mittwoch, 14. November 2018, 10:46
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! 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Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . 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Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2Qjw0hB #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #einzigartig #regensburger #westenviertel #dachterrasse #mit #domblick #bestelage #goodplace #rent #new #zuschlagen #immobilien #realestateagent #marketing #homesweethome #picoftheday 4:10pm 11/05/2018 2 23 Kalle Kopfnuss ( @kallekopfnuss ) Der Bau schreitet voran...#bauhaus #neubau #immobilien #bestelage 2:02pm 11/05/2018 3 21 Dominik Jentsch ( @jre_immobilien ) #immobilienmakler #immobilien #realestate #realestateagent #makler #haus #immobilienverkauf #garage #wohnung #architecture #verkaufen #eigentumswohnung #bestelage #architektur #immoscout #zuhause #immobilie #realestateagents #jentschrealestate #verkauf #forsale #oberhausen #königshardt #jreimmobilien Neue ETW in Oberhausen Königshardt direkt mit Garage am Objekt neu im Angebot!!🏠☀️ 10:17am 11/05/2018 3 73 Die Volleyballsaison ist gestartet. Und die Mädels aus Südthüringen rufen direkt den Deutschen Werberat auf den Plan. Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Liebst du oder hasst du es? Es kommt darauf an, wie man es sieht. | The Motley Fool Deutschland Liebst du oder hasst du es? Es kommt darauf an, wie man es sieht. Matt Koppenheffer, Motley Fool Senior Investmentanalyst | 29. April 2018 Liebe Foolishe Investoren, Anfang der Woche las ich im Wall Street Journalüber den Anstieg der Ölpreise im vergangenen Jahr. Vor einem Jahr betrug der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Rohöl nur knapp 50 US-Dollar pro Barrel. Heute sind es fast 70 US-Dollar. Schlechte Nachrichten? Gute Nachrichten? Es kommt wirklich darauf an, aus welcher Warte man das betrachtet. Wenn du bei einem Öl- und Gasunternehmen oder einem Unternehmen, das in erster Linie für Energieunternehmen arbeitet, beschäftigt bist oder sein willst, dann ist das eine gute Nachricht. Wenn du ein Auto hast, das aufgetankt werden muss, dann ist das eine schlechte Nachricht…. Anfang der Woche las ich im Wall Street Journalüber den Anstieg der Ölpreise im vergangenen Jahr. Vor einem Jahr betrug der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Rohöl nur knapp 50 US-Dollar pro Barrel. Heute sind es fast 70 US-Dollar. Schlechte Nachrichten? Gute Nachrichten? Es kommt wirklich darauf an, aus welcher Warte man das betrachtet. Wenn du bei einem Öl- und Gasunternehmen oder einem Unternehmen, das in erster Linie für Energieunternehmen arbeitet, beschäftigt bist oder sein willst, dann ist das eine gute Nachricht. Wenn du ein Auto hast, das aufgetankt werden muss, dann ist das eine schlechte Nachricht. Wenn du ein Investor in Öl- und Gasaktien oder ETFs bist, dann ist das eine gute Nachricht. Wenn du bei einem Unternehmen investiert bist, das viel Benzin benötigt – wie eine Fluggesellschaft – oder Benzin-Nebenprodukte für den Betrieb, dann sind diese Nachrichten nicht so positiv. Das ist eine gute Erinnerung daran, dass es nur wenige Dinge auf den Finanzmärkten gibt, die eine ganz einfache Erklärung haben. Oft sind es gleichermaßen gute und schlechte Nachrichten. Ähnliches könnte man über den Strom von Ertragsdaten sagen, der den Markt – vor allem aus den USA – überschwemmt. Es scheint eine gute Nachricht zu sein. Viele Unternehmen haben die Gewinnerwartungen deutlich übertroffen, und insgesamt wird für die Unternehmen des S&P 500 ein Gewinnwachstum von 17 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Dennoch sind die Weltmärkte in den letzten Tagen weitgehend gesunken. Die Geschäftsergebnisse schienen eine gute Nachricht zu sein. Bis man merkt, dass die Bewertung der meisten Weltmärkte – und hier sind es vor allem die USA – ziemlich hohe Erwartungen eingepreist hat. Hier steht aber auch mehr auf dem Spiel. Damit die positive Stimmung noch mal steigt, müsste es noch rosigere Wachstumserwartungen geben. Und das ist etwas, das wir nicht wirklich bekommen haben, besonders von bestimmten Firmen …Caterpillar zum Beispiel. Dabei geht es weniger darum, auf welcher Seite eines Themas man sitzt, als vielmehr darum, wie man die Realität im Vergleich zu den Erwartungen betrachtet. Die Realität des starken Wachstums – was wie eine gute Nachricht schien – entsprach der Erwartung eines starken Wachstums und noch stärkerer Prognosen, was dazu führte, dass die Anleger insgesamt unbeeindruckt waren. Es ist nicht so, dass Investitionen so kompliziert sind. Es gibt Komplexitäten, aber sie können von jemandem, der bereit ist, sich auf das Thema zu konzentrieren, entwirrt werden. Der entscheidende Faktor ist immer das Denken auf zweiter Ebene. Die Denker der ersten Ebene konzentrieren sich auf die „offensichtliche“ Antwort. Liegt der S&P 500 17 % über dem Vorjahr? Das sind tolle Neuigkeiten! Und das ist die erste Stufe des Denkens. Natürlich musst du erkennen, wie oberflächlich das ist. Aber dann musst du auch darüber hinausdenken. Und manchmal sogar auf eine dritte oder vierte Ebene! Das macht dich zu einem großartigen Investor. Schauen wir uns die Top-Artikel von Fool.de der letzten Woche an. Goldkenner rechnet mit 1.500 US-Dollar je Unze – aus einfachen und guten Gründen
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Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
E-Mail: mail@mama-arbeitet.de Mama arbeitet unterhält Profile innerhalb von Facebook, Twitter, G+ und Instagram um mit dort aktiven Lesern und Nutzern aktuelle Artikel zu präsentieren und zu Informieren.
de
q-de-1129
Was wird in dem Artikel gefeiert?
Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! 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Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2Qjw0hB #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #einzigartig #regensburger #westenviertel #dachterrasse #mit #domblick #bestelage #goodplace #rent #new #zuschlagen #immobilien #realestateagent #marketing #homesweethome #picoftheday 4:10pm 11/05/2018 2 23 Kalle Kopfnuss ( @kallekopfnuss ) Der Bau schreitet voran...#bauhaus #neubau #immobilien #bestelage 2:02pm 11/05/2018 3 21 Dominik Jentsch ( @jre_immobilien ) #immobilienmakler #immobilien #realestate #realestateagent #makler #haus #immobilienverkauf #garage #wohnung #architecture #verkaufen #eigentumswohnung #bestelage #architektur #immoscout #zuhause #immobilie #realestateagents #jentschrealestate #verkauf #forsale #oberhausen #königshardt #jreimmobilien Neue ETW in Oberhausen Königshardt direkt mit Garage am Objekt neu im Angebot!!🏠☀️ 10:17am 11/05/2018 3 73 Die Volleyballsaison ist gestartet. Und die Mädels aus Südthüringen rufen direkt den Deutschen Werberat auf den Plan. Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Ralph Lauren Kleid Gr M 3 4 Schülternknopfe elegantes Arm aikbhy2332-Kleider - www.emma-doras.com Ralph Lauren Kleid Gr M 3 4 Schülternknopfe elegantes Arm aikbhy2332-Kleider Nwt Herve Leger Selten Schwarze Farbe Haylynn Tony Ward Pret-A Porter Blau Bestickt Paillette Verzierung Seide Satinkleid Sz Jahreszeit: Herbst, Winter, Frühling Ausschnitt: Rundhalsausschnitt Ärmellänge: Langarm Marke: Ralph Lauren Textilpflege: Maschinenwäsche Details: Knöpfe Präzise Länge: ca.100 cm Material: Baumwolle Herstellungsland und -region: Schweiz Muster: Gestreift Größe: M Präzises Material: 98% Cotton, 1% Polyester und 1% Metallic Am 24.07.2010 kam es bei der Loveparade in Duisburg zu einem Unglück, bei dem 21 Menschen ihr Leben verloren. In den ersten Tagen danach waren die Meldungen über das Unglück in den Medien gekennzeichnet von Ahnungslosigkeit, Verwirrnis und (wie sich später herausstellte) regelrechter Falschinformation.Nwt Jrs Lily Rosa Grau Pailletten Silber Trägerlos Lang Festliches Kleid Umhang Zum Beispiel wurde anfangs behauptet, dass es zu den Todesopfern kam, weil Menschen auf 8-10 Meter hohe Mauern geklettert sind, um schneller auf das Gelände zu kommen und dann abgestürzt sind. Jedoch begannen Besucher der Loveparade noch am Unglückstag ihre Videos, Fotos und Augenzeugenberichte ins Netz zu stellen. In wenigen Tagen kamen damals Tausende Bild- und Videodokumente zusammen und es stellte sich schnell heraus, dass manche Behauptungen der Verantwortlichen und manche Pressedarstellungen so nicht stimmen können.Nwt Lilly Pulitzer Abrianna Putting On The Glitz Pailletten Spitze zu versuchen, dieses Material in die zeitlich richtige Reihenfolge zu bringen, insbesondere durch das Synchronisieren der verfügbaren VideosNwt Marchesa Notte Luxus Seide Festzug Cocktail Abend Ballkleid Korallenrot 12 Schon bald beteiligten sich viele andere User an der Arbeit und einige dieser Aktivisten wurden später zur administrativen Betreuung hinzugezogen. Drei von ihnen sind bis heute dabeigeblieben und führen die Arbeit, nachdem sich die Blogbegründer zurückgezogen haben, weiter.Nwt Nicole Miller New York Sz8 Nackenträger Säulen Krepp Kleid Errötung Im Laufe der Zeit konnten viele der Fakten und Informationen zusammengetragen und in Zusammenhänge eingeordnet werden. Obwohl oder gerade weil an der Arbeit dieses Blogs von Anfang an viele Personen beteiligt waren, war es nicht so einfach, die Übersichtlichkeit zu wahren. Es wurde zwar eine Blog-Software (WordPress) genutzt, aber eigentlich hat diese Seite wenig Blogcharakter. Die einzelnen Einträge sind nicht an ihr Entstehungsdatum gebunden. Viele Artikel wurden später auch immer wieder ergänzt und überarbeitet. Die Kommentare auf den einzelnen Seiten haben daher auch weniger den Charakter von Kommentaren zu den Artikeln, sie sind eher Forendiskussionen vergleichbar.Nwt Rag & Bone New York Bus Anne Sitz 100% Seidenkleid mit Taschen 2 Grundanliegen unserer Arbeit war, ist und bleibt es, einen Beitrag zur Aufklärung der Geschehnisse am 24.07.2010 in Duisburg zu leisten. Wir halten es für wichtig, dass die Verantwortlichen für das Unglück bestraft werden.Nwt Tadashi Shoji Abend Formelle Festzug Rosatte Schulballkleid Kleid 4 Noch wichtiger ist es aber, dass alle Personen, Firmen und Behörden, die mit der Planung und Durchführung von Großveranstaltungen zu tun haben, etwas aus dieser Tragödie lernen. Das geht u.E. nur, wenn die Wahrheit das primäre Kriterium der Bewertung ist und nicht das Interesse der Beteiligten, ihre eigene Mitverantwortung zu vertuschen. Vera Mont Cocktailkleid Abendkleid kurz Türkiston Hochzeit Festkleid Festmode – Chronologische Liste aller Videos von Hauptrampe & Tunneln ZARA KLEID DRESS EMBROIDErot STICKEREI SCHWARZ WEISS schwarz Weiß GR. S BOHO von Lopachron mit bis zu 8 Perspektiven Sammlung vonLALA BERLIN Overall Jumpsuit Seide Gr. XS-S Einmal getargen Im Bereich Blog kann man jeweils die neuesten Artikel/Themen/Diskussionsthreads dieses Blogs lesen, also quasi so wie ein Blog üblicherweise aussieht, Beiträge hintereinander mit dem neuesten oben und zwar wahlweise:Nwt Vince Camuto Ärmellos Organza Hoch Niedrig Kleid Größe 12 alsPunk Rave Rock lang schwarz Samt Gothik Spitze Vintage viktorianisch, jeweils mit „Weiterlesen“-Link Es gibt auch einen B202 Moshiki Wickelrock Maxirock Baumwolle Border Shake der neuesten Artikel des Blogs. Außerdem kann man auch suchen. Nwt Zara Fließend Lang Blaumendruck Kleid Hemd GRÖSSE M Ref.2183 249Eine Kommentarfunktion gibt es unter jedem Thema. Schau einfach in die Liste, welches Thema zu deinem Kommentar am besten passt und verfasse ihn dort. Es gibt einen HUMANOID DAMEN MINI LEDER ROCK GR 42 DE BRAUN & ECHTLEDER ( P 7874 ), siehe auch die NEW Frota Gold and Weiß niamh lace pencil skirt, die links zu sehen sind Für die Inhalte externer Links wird keine Haftung übernommen.Oasis schwarz Real Buttersoft Leather Shift Studded Shoulder Dress Größe S 8-10 Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Drykorn Hoop_2 - Slim Fit Chino mit Stretch-Anteil 31 32 CURRENT ELLIOTT Jeans Röhre Denim Pants Blau Stretch Gr. 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Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. 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VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Beiträge insgesamt: 362346 Themen insgesamt: 16462 Mitglieder insgesamt: 11904 Unser neuestes Mitglied: Tschack Zurück zu Keyboard und Maus1, 2 Verfasst von Weedoo » Mi 21. Feb 2018, 16:12 Fr 23. Feb 2018, 23:10 Fr 23. Feb 2018, 21:23 Die freie Presse Extrablatt1 ... 4, 5, 6 14835 Themen • Seite 4 von 1855 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 1855 Letzter Beitragvon TollTypa am Sa 24. Feb 2018, 18:56 11837 Beiträge Letzter Beitragvon Reaser [Next] am Sa 24. Feb 2018, 18:43 24741 Beiträge am Sa 24. Feb 2018, 18:04 112744 Beiträge am Sa 24. Feb 2018, 19:00 31740 Beiträge 59119 Beiträge Letzter Beitragvon amdu am Sa 24. Feb 2018, 18:57 22705 Beiträge Eintrag in die Mitgliederkarte des Forums! Colonia und PaX German Elite Race Trophy 2016 Aulin Racing Association Galnet News auf Deutsch Infothread - Umgang mit Verwarnungen FAQ - Fragen und Antworten zu Elite Dangerous Erst orientieren, dann posten! Community Team-Speak Server und Mitgliederkarte Forenregeln/Nutzungsbedingungen Auf Festplatte C keinen freien Speicher mehr. ED 4.0 : Werden dann alle Spielstände reseted ? Plaudern über Änderungen in 3.0 bezüglich Material/Engineer Die freie Presse Extrablatt McRebuy disst euch zu Tode Elite Dangerous: Beyond - Chapter One new crimes and punishm neue grafikkarte Ein Monat in Elite dangerous Gruß aus Berlin Nächstes Update Yoshihiros Reise nach Colonia Servus zusammen! Landemöglichkeiten Anaconda u. Co Modullager wird verdoppelt! C&C 95 und Red Alert neu aufgelegt Neuer Stick? Ersatz für Phantom Hawk Auf Festplatte C keinen freien Speicher mehr. Schilde 3x Elite Crew Member NPC / Keelback / Fragen Insgesamt sind 87 Besucher online: 17 registrierte, 1 unsichtbarer und 69 Gäste Mitglieder: Alexa [Bot], Baidu [Spider], Bing [Bot], Dr. Feelgood 01, dret1061, Frantz f. Assissi, Google [Bot], Guy De Lombard, KOLUMBUS, Mr. K, Nemac, RamonRobert, Tatcher a Hainu, thomas_abelar, tormix, Vossy, Yahoo [Bot] Zugriffe: 4196 • Kommentare: 0 • Antwort erstellen [ alles lesen ] Insgesamt sind 87 Besucher online: 17 registrierte, 1 unsichtbarer und 69 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten)
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Images about #bestelage tag on instagram #bestelage medias City Gate Bremen ( @citygatebremen ) #citygatebremen #blueskymonday #derperfektestandort #maxdudler #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bestelage #bremenwirdneu #bremensschönsteecken Baubüro CGB 10:04am 12/10/2018 0 26 VON POLL Immobilien Gräfelfing ( @vonpoll_graefelfing ) Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft exklusive in unserer neuen @beste_lage!! Greift zu und lasst Euch inspirieren ✔️ #vonpollimmobilien #vpigräfelfing #weloverealestate #likeforlikes #properties #picoftheday #inspiration #blog #liebesbotschaft #bestelage #magazine #realestate #lifestyle 7:11am 12/10/2018 1 24 VON POLL Immobilien Reutte ( @vpireutte ) Wir freuen uns auf den #winter und warten auf #weihnachten . Im #adventskalender bei unserem regionalen TV-Sender #reeins gibt’s heute eine tolle Überraschung hinter Türchen Nr.8 #rodeln #tirol #bestelage #vonpoll 11:40am 12/08/2018 0 12 IMMOSEEKER ( @immoseeker_ ) Gepflegtes Wohnhaus an bevorzugter Lage in Murten FR #immoseeker #realestateservices #geradlinigindividuell #wohnhaus #gepflegt #garten #umschwung #potential #bestelage #murten #murtensee #seeland 7:42pm 12/07/2018 0 22 DOMizil •Tanja & Martin Wagner ( @domizil_limburg ) 🎄 Christmastime 🎄 #domizillimburg #limburg #limburganderlahn #lahn #altstadt #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #ferienwohnung #überdendächern #bestelage #heimatliebe #holiday #kurztrip #städtereise #instatravel #holiday #traumurlaub #schönhier #ferienhaus #interieur #luxuryhomes #bookingcom #holidayrental #appartmentforrent #travelpic #bestpic #traumferienwohnung #christmasdecorations #advent DOMizil-Limburg 4:42pm 12/07/2018 2 105 David Lieb ( @lieb.d ) #traumhaus #bestelage #angekommen # B. Stummer Ambientekonzepte ( @birgitstummer ) #Autorin #signierstunde #vonpoll #wohnenwieichwill #bestelage #langenachtderschokolade #darksecret #waakirchen #eybel #christianverlag #ambientekonzepte #birgitstummer 3:46pm 12/06/2018 1 22 VON POLL Immobilien ( @vonpoll_fuerstenfeldbruck ) Das Team aus Fürstenfeldbruck wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. 🎅🏼————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 12:20pm 12/06/2018 3 20 Draußen war es eisig und bereits dunkel, als unheimliche Geräusche durch die Straßen drangen...ein Rasseln von Ketten und undefinierbarer Lärm #nikolaus #krampus #lechaschau #winter #reuttetuifelverein #bestelage #vonpoll #tirol Sehr selbst: 9:26am 12/06/2018 0 12 ImmoCenterKoeln ⭐️ ( @ickoeln ) Köln Ehrenfeld | Ladenlokal in bester Lauflage | 177 qm Verkaufsfläche + 103 qm Nutzfläche | Nettomiete 3.600 € zzgl. 350,00 € NK #mietmich #ick #zuvermieten #ladenlokal #bestelage #venloerstrasse #köln #optimal #jetztmieten #forrent #comercial #buisness #cöllefornia #moneymoneymoney #immocenterkoeln #ericschwinning #gewerbeflächen 6:52am 12/05/2018 1 12 Wunderschönes Einfamilienhaus in Schwarzsee FR #immoseeker #realestateservices #auffallendanders #geradlinigindividuell #schwarzsee #einfamilienhaus #hauptwohnsitz oder #feriendomizil #aussicht #ruhig #modern #neuwertig #bestelage 8:47pm 12/03/2018 0 18 Intersport Arena Flachau AUT🇦🇹 ( @intersportarena ) Hoher Besuch von Harald Krassnitzer 😋!!! #intersportarena #intersport #intersportarenaflachau #flachau #bestelage #grosseauswahl #besterservice #austria #ski #skiing #winter #winterwonderland #winter2017 #helmutschernthaner #winter2018 #winter2019 # 7:23pm 12/03/2018 0 73 Rennplatz Immobilien GmbH ( @rennplatz_immobilien_gmbh ) +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Komplett saniertes und möbliertes Apartment direkt am Rennplatz! Frei ab 15.12.! Weitere Infos unter: https://bit.ly/2DVIMQ2 #rennplatzimmobilien #regensburg #flat #komplett #saniert #und #möbliert #apartment #interiordesign #liebezumdetail #westen #bestelage #top #wohngegend #most #popular #domstadt #wohnen #und #wohlfühlen #rent #new #zuschlagen #business #success #immo #picoftheday 3:41pm 12/03/2018 2 24 BSI Rumpeldunk 🦉 ( @bsirumpeldunk ) BSI Rumpeldunk Christmas party 2018! Apparently, roughly the full team is required to be able to connect a Nintendo64 to the TV set. 🤣 #Rumpeldunk #Quidditch #BSIrumpeldunk #BSI #Ålrek #Bergen #Christmas #Jul #Julebord2018 #UglyChristmasSweater #Cookie #Gløgg #Aquavit #JuleBrus #MarioKart #MarioParty #SecretSanta #Gift #Cozy #Social #ChristmasSongs #Fun #GoodTime #BesteLage 10:39am 12/02/2018 2 48 Kinderwunschzentrum Offenbach ( @kinderwunsch_offenbach ) Unser Kinderwunschzentrum hat die beste Lage! Sie erreichen uns Mit dem Auto: Über Autobahn A3 oder A5 auf die A661 in Richtung Offenbach, Ausfahrt Kaiserlei, in den Kaiserlei-Kreisel einfahren. Dort Ausfahrt Offenbach – Stadtmitte auf die Berliner Straße. Nach ca. 2 – 3 km befindet sich links das Arabella Sheraton Hotel. Das Kinderwunsch Zentrum finden Sie rechts daneben. Parken: - Parkplatz Mainufer (Kostenloser Parkplatz, Mainstraße / Ecke Carl-Ulrich-Brücke) - Tiefgarage Französisches Gässchen (Französisches Gässchen 8) - Tiefgarage Rathaus / Haus der Wirtschaft (Berliner Straße 100) - Tiefgarage Arabella Sheraton (Am Büsing-Palais, Berliner Str. 111, behindertengerechte Tiefgarage) - Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den umliegenden Straßen, teilweise gebührenpflichtig, teilweise mit Parkscheibe (1-2 Stunden). Mit der S-Bahn: S1, S2, S8 oder S9 in Richtung Offenbach, die Haltestelle Marktplatz, Ausgang Herrnstraße/Büsing Palais. Die Praxis befindet sich direkt an der S- Bahn Haltestelle. Vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt: Direkte Anbindung per Auto oder S-Bahn #Kinderwunschzentrum #Offenbach #BesteLage #Map #Wegbeschreibung 2:29pm 12/01/2018 0 8 Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent!🌲 Euer VPI-Team Fürstenfeldbruck!🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 3:53pm 11/30/2018 2 36 Riegler & Partner Holding GmbH ( @riegler_und_partner ) Project Amalfi by night 🌃💫 #magicalview #rieglerundpartner #bestelage #immobilieninvestment #graz #provisionsfrei #mietwohnung 2:52pm 11/29/2018 1 28 Von Poll Immobilien Homburg ( @vonpoll_homburg ) Von Poll Immobilien Homburg 11:23am 11/28/2018 4 40 Captain Gips ( @captain_gips ) Ottensen heute. Das schönste Dorf. #dreckigbleiben #bestelage #besteleben 7:52pm 11/27/2018 1 210 Von Poll Immobilien Aalen ( @vonpoll_aalen ) Haben Sie schon unsere Beste Lage gesehen ?📖 Die neuste Ausgabe erhalten Sie bei uns im Shop. #BesteLage #Immobilien #instagram #follow #aalen #instapic #VonPollImmobilien #vonpollaalen Von Poll Immobilien Aalen 4:48pm 11/27/2018 1 22 𝓂 𝑒 𝓁 𝒶 𝓃 𝒾 𝑒 🍀 | ♕ ( @traeume_mal_zwei ) Traumhäuschen - eines meiner Dream/plan/do - Projekte ❣️ Mittlerweile ist es kälter geworden und es liegt auch schon ein bisschen Schnee ❄️🌬️ Startet gut in den dienstag! #traumhaus #vision #lifestyle #holzriegel #schererlifestyle #wir #lebenstraum #homesweethome #home #modern #bestelage #dreamcometrue #häuslebauer #bauherren2018 6:19am 11/27/2018 2 55 Teresa Schuh ( @desy_schuh ) Villa 🌴 . . . #tentacion #bestelage #onthebeach #palmtrees #palmis #paracas #exploresouthamerica #exploreperu 5:54pm 11/26/2018 1 39 von Poll Immobilien GmbH ( @vonpoll ) Regelmäßig in der @welt für Sie präsent 🌍👍 #magazine #news #welt #realestate #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #🏘 #vonpollimmobilien #vphomes #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 4:36pm 11/26/2018 6 58 #signierstunde #wohnenwieichwill #autorin #einrichten #lifestylemagazin #vonpollimmobilien #bestelage #christianverlag 3:34pm 11/24/2018 2 24 #vonpollimmobilien #vonpoll #autorin #wohnenwieichwill #lifestyle #lifestylemagazin #immobilien #einrichtung #home #decoration #bestelage #gärtnerplatz #München #birgitstummer 5:24pm 11/23/2018 0 27 Zuhause bei Joanna vom Blog @liebesbotschaft 🏠 Die komplette Homestory für Sie in der aktuellen @beste_lage 👍 #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 11:04am 11/23/2018 0 41 ☀️☁️🌙 Was für ein Tagesausklang! Der #Himmel färbt sich in ein tiefes Rot über #Weinstadt und dem Remstal. Die Lichter erstrahlen die Region. Wie verbringt ihr euren #Feier -Abend? Genießt ihr auch manchmal den Weitblick nach einem stressigen Tag? Wo ist denn euer liebster Aussichtspunkt? ______ Danke an @ni_kos_pe für diesen traumhaften #Sonnenuntergang . #Repost #Fotoaktion #RemsMurrKreis #BadenWürttemberg #Deutschland ______ Zeig uns dein schönstes Foto aus dem RemsMurrKreis und markiere uns mit #WNerleben / @WN.erleben – Mit etwas Glück kannst du dich über eine Veröffentlichung auf unserer Website, bei Facebook oder hier auf Instagram freuen. Werde auch DU zum #Freudkopf und verbreite Sonnenschein im Ländle. 👋🏼🌞 (Werbung da Verlinkungen) . . REPOST veröffentlichen FREUDKÖPFE kennenlernen REGION vorstellen REMSTAL entdecken REMSMURRKREIS lieben . #WNerleben www.WNerleben.de . . . . . #sunset #sundown #sun #Sonne #sky #Wolkenfrei #Citylights #Abendsonne #Abendstimmung #Aussicht #Abendrot #Abendhimmel #landscape #view #Ausblick #friends #besteLage 6:57pm 11/22/2018 0 78 Herzlichen Willkommen! 🏡 Hier bleiben Sie auf dem aktuellen Stand der Von Poll Immobilien Aalen. Es erreichen Sie die neusten Immobilienangebote, sowie unsere tägliche Arbeit im Aalener Shop! Viel Spaß! #immobilie #vonpollaalen #instagram #new #follow #BesteLage #flowers #vonpollimmobilien 1:08pm 11/22/2018 0 13 Die Vorbereitungen laufen für die #signierstunde zur #langennachtderschokolade #waakirchen #tegernsee #darksecret #schokolade #trüffel #bestelage #wohnenwieichwill #latenightshopping #buch #autorin #ambientekonzepte #einrichtung #wohnen #arbeiten Palais sucht Drive-in-Apotheker Jeden Morgen fährt der Berliner #Zahnarzt Stephan Ziegler an einem schönen alten #Palais in #Potsdam vorbei. Ein verfallenes Gebäude, aber der Glanz vergangener Tage schimmert durch. Jetzt gehört es ihm und er macht ein #Ärztezentrum samt #Apotheke daraus. Immer wieder warfen ihn unvorhergesehene #Bauvorschriften zurück. Entmutigen lässt er sich nicht. Derzeit sucht er einen #Apotheker . Geboten werden beste Lage und ein Drive-in-Schalter. #apothekergesucht #standort #bestelage #drivein #berlinerstraße #mvz Entwurf: KU64 10:50am 11/21/2018 0 37 lebeMeer-Sylt ( @lebemeer_sylt ) Darf es ein Platz im lebeMeer sein?💁‍♀️ #lebeMeer #lebemeer_sylt #inselliebe #ferienhausvermietungtanjaundmartinwagner #sychtig #syltlove #nordseeinsel #neuemittewesterland #ilovesylt #traumferienwohnung #ferienwohnung #nordsee #westerland #sylt #appartmentforrent #instasylt #travanto #meer #strandkorb #bestelage #ilovetravel #urlaub 8:23pm 11/20/2018 3 59 Alina ( @alinii_e ) Neues bescheidenes Ferienhäuschen. #zugeschlagen #bestelage #vorhangauf #theater #teurerurlaub #nomoremoney #forgucci #prada #illbeback #villaolmo #greatview #como #lagodicomo #trip #italia 7:01pm 11/20/2018 0 40 Regelmäßig für Sie auf der Titelseite des FAZ - Immobilienteils für Sie präsent 🏠 reinschauen lohnt sich! 👍🏻 #magazine #news #faz #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 7:32am 11/20/2018 1 64 #citygatebremen #derperfektestandort #bestelage #keinekompromisse #komfortvonabisz #funktiontrifftform #bremenwirdneu #citygatebremen #derperfektestandort #funktiontrifftform #maxdudler #komfortvonabisz #nochsindflächenfrei #bestelage #bremenwirdneu #boppard #bopparderhamm #wineyards #weinberge #bestelage #weinreben #landscapes #roadtonowhere #streetsofinstagram #visitgermany #mygermany #rhinestagram #riverrhine #rheinschleife #rhein #boppardgermany #boppardamrhein #mittelrheintal #mittelrhein #mittelrheingram #mittelrheingold #rhinevalley #heimat 10:56am 11/17/2018 1 84 Project Amalfi - it goes ahead!!! #rieglerundpartner #mietwohnungen #provisionsfrei #bestelage #graz #immobilieninvestment 8:40am 11/17/2018 2 39 Patrick Raber ( @rebarp89 ) #newHomeatNight #gonsenheim #besteLage #penthouse #einfachgeil 10:15pm 11/16/2018 3 26 Neu im Angebot: Große Neubau-Doppelhaushälfte mit TOP-Ausstattung in Gröbenzell ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 1:10pm 11/16/2018 2 25 H1 am See GmbH ( @h1amsee ) In einigen Tagen ist es soweit! Das H1 öffnet seine Türen für die Hochzeitswelt. Kommt vorbei und holt euch Ideen und Inspirationen rund um eure Traumhochzeit. Natürlich könnt ihr auch direkt vor Ort einen Termin für eure Hochzeit in unserem wunderschönem Ambiente reservieren. Sprecht uns einfach an! Freut euch außerdem auf frische Waffeln und kühle Getränke sowie eine exkluisive Modenschau am Sonntag um 15.00 Uhr. Die Hälfte der gesamten Einnahmen kommen caritativen Einrichtungen in Meschede zugute. Verbringt mit uns zwei tolle Tage! Euer Team vom H1 Samstag, 24.11.2018 und Sonntag, 25.11.2018 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr. #h1amsee #hochzeit #hochzeitsmesse #bestelage #weddingtime #hennesee #heitaten #brautmode #männermode #fotobox #hochzeitstorte #inspiration #hochzeitslocation #hochzeitsfotografie #hochzeitsplanung #restaurant #cafe #aussicht #sauerland #events 11:02am 11/16/2018 3 76 👉🏻new project geidorf living! Doppelseite in der neuen Grazetta... #rieglerundpartner #immobilieninvestment #bestelage #graz 7:49am 11/16/2018 0 40 VON POLL IMMOBILIEN Siegen ( @von_poll_immobilien_siegen ) Bald bei uns verfügbar 🔜 Freut euch auf eine neue Ausgabe unserer BESTE LAGE Thema: Herbst/Winter 🍂🍁❄️ #vonpollimmobilien #vonpollsiegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #schönerwohnen #realestate #lifestyle #ferienhäuser #smarthome #schmökern #katrinmüllerhohenstein -werbung, da Erwähnung- 9:15pm 11/15/2018 0 30 Weiter bei unserer Vorstellungsrunde geht es mit: Sonja Heinrich, Assistenz des Geschäftsstellenleiters ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 2:54pm 11/15/2018 0 26 Beate E. Wimmer ( @bewgenuss ) Die GenussAgenten starten ihr Programm 2019 am 26.Januar mit einem einzigartigen Lineup aus dem Rheingau. Die besten Lagen vom Weingut Balthasar Ress und seine TOP-Weine aus 2011 und 2012 #bewgenuss #bewgenussagenten #genussagenten #deutscherwein #rheingau #balthasarress #vdp #grandcru #großesgewächs #lagenwein #bestelage #erstelage #finewine #vinyard #germanwine #winestagram #weinprobe #winelover #greatwine #bestelage #gourmet #goodlife #foodlover #germanriesling #burgunder #outofthebox b.e.w - besonders.erlesene.weine besonders.empfehlenswerte.winzer 10:27am 11/15/2018 2 47 Neu im Angebot: Reihenmittelhaus in Fürstenfeldbruck ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:23pm 11/14/2018 1 24 Stefan Kran ( @stefan_kran ) COMING SOON!! Mega-Immobilie in der Innenstadt. Wir freuen uns weiter bei der Gestaltung der Königsplätze unterstützen zu dürfen. 3:36pm 11/14/2018 1 41 BL - BESTE LAGE Magazine ( @beste_lage ) Die neue Ausgabe der BESTE LAGE ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:24pm 11/14/2018 4 37 Die neue Ausgabe der @beste_lage ist erschienen 👍 Freuen Sie sich auf spannende Lifestyle- und Immobilientrends sowie eine Auswahl an Premiumobjekten von Teneriffa über Kitzbühel bis nach Sylt. #bestelage #magazine #cover #view #special #new #liftestyle ##style #magazine #week #work #new #brands #colorfull #office #fun #liebesbotschaft #realestate #germany #frankfurt #vonpoll #instagram #instadaily #instalike #instagood #vonpoll 12:22pm 11/14/2018 1 82 6:32pm 11/13/2018 0 30 Von Poll Immobilien Aachen ( @vonpollaachen ) Werbung wegen Markierung || Unsere neue BESTE LAGE ist da! In der aktuellen Ausgabe finden Sie: Katrin Müller-Hohenstein in ihrem Zuhause besucht. Unser genaues Augenmerk liegt diesmal auf den aktuellen Einrichtungstrends. Wir präsentieren außerdem 20 Großexposés von unseren Premiumobjekten. _______________________________ www.von-Poll.com/Aachen 0241 95 71 33 0 #vonpoll #aachen #bestelage #lesen #immobilien #einrichtung #vonpollaachen 5:04pm 11/13/2018 2 20 Unsere Vorstellungsrunde beginnt mit unserem Geschäftsstellenleiter: Heiko R. Schneider, Diplom Betriebswirt, geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (PersCert) und Ausbilder (IHK). ————————————————————————#vonpoll #wirstellenunsvor #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:08pm 11/12/2018 1 20 Appsfactory GmbH ( @appsfactory.de ) Klare Sicht aus unserem Erfurter Appsfactory-Büro! Besser kann man doch gar nicht in eine neue Arbeitswoche starten, oder? 😉 Aus unserem Office im 4. Obergeschoss sieht man sogar den Erfurter Dom und sämtliche Einkaufsmöglichkeiten am Anger - die beliebte Shopping-Straße lädt nicht nur in der Mittagspause zum kurzen Bummeln und Frische-Luft-Schnappen ein! 🤗 . . . #sightseeinginklusive #erfurtviews #klaresicht #erfurterdom #erfurt #thüringen #anger #angerkaufhaus #einkaufsmeile #shopping #imherzenderstadt #bestelage #bestesicht #bestesteam #jobserfurt #sunnymonday #Appsfactory #digitalagency #applovers #peoplewhocode #programmers #developers #teamappsfactory #realappsfactory #appsfactoryerfurt #agentur #agenturalltag #agenturleben #agencylife 3:35pm 11/12/2018 3 55 Ein Montagmorgen bei VON POLL IMMOBILIEN in Siegen 😃 Während wir schon ganz fleißig für euch unterwegs sind, verschläft unser Bürohund Filou fast alles 🐾🐶 Wer gerne seine Immobilie bewertet haben möchte, kann auf diesem Weg auch ein paar Streicheleinheiten los werden 🐾 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #bestelage #immobilienmakler #immobilienbewertung #schönerwohnen #tollesteam #bürohund #filou 11:49am 11/12/2018 3 32 Stephan Walochnik ( @stephanwalochnik ) Budapest, im Dezember 2017 auf der Andrássy Straße Budapesten, 2017 Decemberén, az Andrássy utcán #budapest #budapest 🇭🇺 #ilovebudapest #sunset #bigcity #citylife #andrassystreet #andrassyutca #magyarország #ugarn #immobilienfotografie #immobilien #stephanwalochnik #hochhlanzfoto #abendspaziergang #vorweihnachtszeit #europäischestädte #europa #osteuropa #erstelage #bestelage #city #stadtleben #canoneos1000d #architekturfotografie #architecture #architektur #stadtpanorama #innenstadt 7:47pm 11/09/2018 0 39 331°Oe ( @331gradoe ) Am Rande des Schwarzwalds gelegen, gesegnet mit mildem Klima werden im Weingut Nägelsförst seit 1268 hervorragend aromatische Weine produziert. #schwarzwald #wein #naturelover #bestelage 12:51pm 11/09/2018 0 11 Vicky ( @vicky_132_ ) #angekommen #yeah Das dritte mal in meinem Leben in der wunderschönen Stadt #barcelona 😍 Total k.o. aber #happy 😁 #bestelage #fastammeer #mittenimgeschehen 6:50pm 11/08/2018 1 41 Schon gesehen? Zur goldenen Jahreszeit gibt es bei VON POLL Gutscheine zur kostenfreien und unverbindlichen Marktpreiseinschätzung eurer Immobilie 🏡 #vonpollimmobilien #siegen #löhrstrasse #immobilienmakler #bestelage #immobilienbewertung #neueszuhause #schönerwohnen #goldenerherbst 9:58am 11/08/2018 0 23 Eine #Traumwohnung , die #erschwinglich ist: #wohneninfulda #maklerfrei , von privat - Infos und Bewerbung unter fuldatraum@freenet.de #Traumaussicht : 6-Zimmer-Wohnung in Fuldas bester Lage in freistehender denkmalgeschützter Villa der Jahrhundertwende. 170m² mit ganztägigem Sonneneinfall. Unverbaubare Fernsicht. Im Grünen gelegen, nur 10 min zu Fuß in die Innenstadt. Kindergarten und Schulen ohne Auto zu erreichen - ideal für Familien. Stellen Sie sich vor bei: Marie-Luise Bender, #fulda #frauenberg #aussicht #roomwithaview #mietwohnung #frankfurt #kassel #würzburg #villa #bestelage #fuldatraum #traumaussicht fuldatraum@freenet.de 8:36pm 11/07/2018 5 25 Kraichgau Immobilien GmbH ( @kraichgauimmobilien ) I NEUBAU - JETZT ONLINE I St.Leon-Rot: Neubau - 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon in kleiner Wohnanlage (# 4707) #immobilienmakler #kraichgauimmobilien #neubau #stleonrot #bestelage 11:21am 11/07/2018 1 24 Dominik Köhler ( @seniornik ) #instagram #immobilien #immobilienmakler #beautiful #livestyle #bestelage #weimar #schoeneswetter #vonpoll #vonpollimmobilien 9:37am 11/07/2018 3 39 #weimar #immobilien #immobilienmakler #vonpoll #vonpollimmobilien #bestelage #instagram #livestyle #good #living #beautiful 10:09pm 11/06/2018 2 29 Das Hüttegg ( @das_huettegg ) #mountainview #bestelage #geöffnet #das_huettegg #erholungsdorfweerberg #1 .250m 7:17pm 11/06/2018 1 192 Findet heraus, was Eure Immobilie wirklich wert ist – mit unserem Immo-Preisfinder erhaltet Ihr eine kostenlose Wohnmarktanalyse für Haus, Wohnung und Co. 🏡 Gebt einfach die benötigten Daten zum Gebäude ein und bekommt in kürzester Zeit eine Analyse per E-Mail. 📧 Alle weiteren Infos findet Ihr unter s.de/y44 📱😊 #sparkasse #saalfeld #rudolstadt #instasparkasse #kskslfru #landkreissaalfeldrudolstadt #thüringen #immobilie #eigenheim #homesweethome #haus #hof #garten #wohnung #eigenevierwaende #bestelage #mitausblick #followus 3:11pm 11/06/2018 0 21 5:02pm 11/05/2018 3 48 Vielen Dank für 100 Abonnenten! 💯 Wir wünschen eine schöne Woche! VPI-Fürstenfeldbruck 🏡 ————————————————————————#vonpoll #bestelage #besteaussicht #realestate #realestateagent #vonpollimmobilien #vonpollrealestate #vonpollfürstenfeldbruck #fürstenfeldbruck #happywork #picoftheday #work #happy #house #immobilien #immobilienmakler #dailypost 4:48pm 11/05/2018 0 31 +++ Neues Mietobjekt in Regensburg +++ Einzigartige Dachterrassenwohnung im beliebten Regensburger Westen mit Domblick! Frei zum 01.01.19! 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Die wollen, dass der Landkreis Stellung bezieht. Denn der wirbt bei den Suhlerinnen mit dem Slogan #prachtregion an durchaus exponierter Stelle... Was sagt Ihr dazu? Kann man machen oder geht gar nicht? PS: In der vergangenen Saison stand da übrigens #bestelage 🙄😉 . . #sportimosten #popogate #volleyball #diskussion #werbung #toomuch #oderlustig #wassagtihr #meinung #spio #suhl #thüringen 1:45pm 11/03/2018 1 80 ✨Geidorf-Living 29✨ #projectinprogress #immobilieninvestment #newproject #rieglerundpartner #geidorf #graz #bestelage 8:41am 11/03/2018 0 36 Oliver Goblirsch ( @olivergoblirsch ) [Engl. below] München-Bogenhausen. Wir haben hier ein Grundstück für ein Bauvorhaben besichtigt, welches wir eventuell in den Vertrieb nehmen. 🏗 Die Preise liegen hier in der Lage beim Neubau bei 17.000,- € / qm. Die günstigste Wohnung liegt bei 2,2 Mio. €. 🏡 In der Nachbarschaft steht das aufgenommene Gebäude. Wie gefällt Euch die Architektur? München-Bogenhausen. We have visited a construction site for a new project, which we are considering to take into sales. 🏗 The price per qm (apr. 10,764 sqft) is about 17.000,- € (19.300 $). The apartments are starting from 2.2 Mio. € (2.5 Mio. €) 🏡 The building on the picture is in the same neighborhood. How do you like zur architecture? #bauvorhaben #development #grundstück #constructionsite #neubau #project #projekt #projektentwickler #bauträger #bestelagen #bestelage #premiumimmobilien #immobilien #realestate #luxuryrealestate #residential #münchen #089 #bogenhausen #stuttgart #0711 #sibsuevia #architecture #art #architect #design #living 7:44am 11/03/2018 3 61 Wir präsentieren Ihnen unser aktuelles Immobilienangebot in der @faz 🏠#magazine #news #realestate #frankfurterallgemeine #interiordesign #house #home #living #broker #city #frankfurt #hamburg #tirol #stuttgart #mallorca #düsseldorf #heidelberg #🏘 #vonpollimmobilien #international #vonpoll #bestelage #instapic #instagood #instadaily #instalike 1:21pm 11/02/2018 1 44
Dieser Tonfall | Wildgans's Weblog Es gibt kaum etwas an Dir, was ich mir anders wünschen würde. Ein einfaches Beispiel: Wenn Du mit tiefer Stimme zu Deinem Hündchen sagst: „Satansbraten!“ oder „Böse!“ – dann lache ich über Dich, und zugleich weiß ich, dass es dieser Tonfall ist, nach dem ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe. Dein Akzent ist genau die Melange aus Vierfünftel normalem Niederländisch und ein Fünftel „Amsterdamsch“, das ich auch bei meiner Mutter gehört habe. (Simon Vestdijk an Henriétte van Eyk Doorn, 21. Februar 1946. Aufdruck neben einem Foto der Verliebten im Arche-Literaturkalender 2016, diese Woche) Oktober 19, 2016 um 8:49 AM So „blöd“ es ist, aber für mich werden Stimmen auch immer wichtiger und Menschen mit in meinen Ohren unangenhmen Stimmen (zu kreischig, zu unverständlich, zu nuschelig) haben wenig Chancen auf eine lange Begegnung – vielleicht ist ihnen das aber auch nicht unangenehm, da ich jetzt leider lauter spreche als früher. Ich konnte mich auch früher, als ich noch besser gehört habe, schon in Stimmen (am Telefon z.B.) „verlieben“ . Oktober 19, 2016 um 12:33 PM In Stimmen verlieben, das klingt schön! Wenn man das getan hat, ist es mitunter höchst erstaunlich, wie der Mensch mit dieser samtenen oder sonstwie tollen Stimme ausschaut! Oktober 19, 2016 um 12:53 PM Sonja, du hast den Nagel mitten in den Kopf getroffen. Als ich noch auf Pirsch war, um einen lieben netten Liebhaber abzubekommen, ist mir genau das passiert. Er hatte eine Stimme wie ein junger Gott und sah dann aus, wie drei alte dämliche Trottel Oktober 19, 2016 um 9:10 AM Je nachdem welche Ohren man hat…. manchen sind Stimmen egal.. die merken nur die ganz auffangen Ausnahmen… ich mag schon den kleinsten Diskant nicht… grrrrr Nackenhaare sträuben sich… Warme dunkle Stimmen mag wohl fast jeder… .. da fällt mir ein.. bei der Arbeit hatten wir jemanden an der Telefonzentrale sitzen.. neu… eine auffällig dunkle rauchige Stimme.. klang sehr gut.. so das ich im Laufe des Tages mal gucken ging, wie er denn aussah.. und… da sasss eine Frau Ende 50 mit nikotineingefärbten Fingern.. -Telefonzentrale… was kann ich für sie tun?… 😂 Oktober 19, 2016 um 12:34 PM Da ist es, wovon ich eben sprach im Kommentar zu Clara! Genau! Oktober 20, 2016 um 12:53 PM Jaja, nur bei „… kaum etwas an Dir, was ich mir anders wünschen würde“ stellen sich mir die Nackenhaare … « Wort des Tages. 18. Oktober Wort des Tages. 19. Oktober »
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