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BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa wartet weiterhin auf die präzise Ausgestaltung der Staatshilfen, die ihr durch die Corona-Flaute helfen sollen. Am Montag gab es zunächst keine Ergebnisse aus den auch über das Wochenende fortgesetzten Gesprächen mit deutschen Regierungsvertretern. Auch aus den Sitzungen des Vorstands und des Aufsichtsrates des Dax -Konzerns verlautete zunächst nichts.Währenddessen bestätigte die Europäische Union das französische Kreditpaket für die Air France mit einem Volumen von 7 Milliarden Euro. Zudem stimmten die Aktionäre der Norwegian einem Rettungsplan zu, der nun Staatsgelder freisetzt.Unmittelbar vor der Lufthansa-Hauptversammlung an diesem Dienstag (10.00 Uhr) steckten Vertreter von Investmentgesellschaften und politischen Parteien den aus ihrer Sicht vernünftigen Rahmen für eine staatliche Beteiligung ab. Die Unionspolitiker Ulrich Lange und Carsten Linnemann sprachen sich dafür aus, schon beim Einstieg jede Beteiligung zeitlich zu begrenzen und auf eine staatliche Unternehmenslenkung zu verzichten. Eine stille Beteiligung sei das richtige Instrument für die passive Rolle des Staates, erklärten die beiden Vize-Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.Die "Gefahr einer gigantischen Geldverbrennung" prangerte hingegen der Linken-Politiker Victor Perli bei einem falsch geplanten Einstieg des Bundes an. Eine stille Beteiligung und weitere KfW-Kredite wären schwere Fehler, erklärte der Haushaltsexperte seiner Fraktion. "So zahlt die Bundesregierung viel Geld für wenig Einfluss und das Risiko einer gigantischen Geldverbrennung." Statt neuer Schulden müsse mit der Staatshilfe das Eigenkapital der Lufthansa erhöht werden. Die Große Koalition wiederhole die Fehler, die bereits bei der Commerzbank -Rettung gemacht worden seien, kritisierte Perli.Der FDP-Politiker Karsten Klein will auch die bisherigen Kreditgeber der Lufthansa bluten lassen. Neben einem Tilgungsmoratorium schlägt er das Aussetzen der Dividenden sowie einen substanziellen Beitrag des Managements vor. Die Bundesregierung müsse schon jetzt einen klaren Ausstiegsplan vorlegen, damit sich der Fall Commerzbank nicht wiederhole. Bei dem Bankhaus ist die Bundesrepublik mehr als elf Jahre nach dem Rettungseinstieg immer noch größter Einzelaktionär mit zu großen Teilen entwerteten Anteilen.Die "Allianz pro Schiene" forderte Auflagen nach dem Vorbild Frankreichs, das Binnenflüge nur noch für Transit-Passagiere erlauben will. Die Bundesregierung müsse die Corona-Krise als Chance begreifen, die Alternativen zum Kurzstrecken-Luftverkehr zu stärken, erklärte Geschäftsführer Dirk Flege. Kurzflüge unterhalb von vier Stunden Fahrzeit mit der Bahn müssten so weit wie möglich unterbunden werden.Frankreich besitzt wie die Niederlande bereits 14,3 Prozent der Air France-KLM. Am Montag billigte die EU-Kommission die Liquiditätshilfen von 7 Milliarden Euro mit dem Hinweis, dass ohne staatliche Unterstützung die Insolvenz der Airline drohen könnte. Frankreich habe nachgewiesen, dass alle anderen Möglichkeiten, Geld an den Finanzmärkten aufzunehmen, geprüft und ausgeschöpft worden seien. Dazu können noch 2 bis 4 Milliarden Euro vom niederländischen Staat kommen.Die Aktionäre des vom Konkurs bedrohten Billigfliegers Norwegian Air haben einem Rettungsplan mit Staatsgeldern zugestimmt. Mehr als 95 Prozent der Anteilseigner hätten auf einer außerordentlichen Hauptversammlung "alle vorgeschlagenen Beschlüsse" akzeptiert, hieß es in einer Mitteilung der Airline an die Börse Oslo. Nach einer Umschuldung erfüllt damit Norwegian Air nun die Vorgaben des norwegischen Staates und kann auf etwa die Hälfte des 6 Milliarden Kronen (etwa 525 Millionen Euro) schweren Kreditpakets hoffen, das die Regierung für die Branche aufgelegt hatte.Gegen einen zu großen Staatseinfluss bei Lufthansa hat sich die Fondsgesellschaft Union Investment der genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken ausgesprochen. In den Verhandlungen mit der Bundesregierung über Staatshilfen dürfe Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Bogen aber nicht überspannen, warnte Portfolio-Manager Michael Gierse vor der für Dienstag geplanten Hauptversammlung des Dax-Konzerns. Die Corona-Krise biete einer verkleinerten Lufthansa auch Chancen, eine modernere Flotte zu betreiben und den Ausstoß klimaschädlicher Abgase deutlich zu senken.Der Lufthansa-Konzern ist von der Corona-Krise schwer getroffen und hat seinen Flugbetrieb auf ein Minimum reduziert. Mit den Heimatstaaten seiner Fluglinien verhandelt das Unternehmen über staatliche Beihilfen. In Deutschland steht ein Paket von rund 10 Milliarden Euro in der Diskussion. Am Dienstag sollen die Aktionäre bei der Hauptversammlung über die Lage informiert werden./ceb/DP/nas
The Dutch government will provide from €2 to 4 billion in emergency coronavirus aid to the KLM flagship air carrier. Its parent company, Air France-KLM, will also receive €7 billion from the French government. The KLM aid package of up to €4 billion ($4.32 billion) will likely come as a combination of state guarantees and bank loans, Dutch Finance Minister Wopke Hoekstra said Friday. The flagship carrier of the Netherlands has been hit hard by the coronavirus crisis and the majority of its planes remain grounded. The announcement came shortly after Paris pleaded a hefty sum of €7 billion to Air France, that is the parent company of the KLM.
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Laschet bot sich als Versöhner für die Partei und die Gesellschaft an. Er habe versucht, mehrere der Bewerber für den Chefposten einzubinden. "Ich bedauere, dass nicht alle Kandidaten sich diesem Team-Gedanken anschließen konnten", sagte er - offensichtlich ein Seitenhieb gegen Merz. Unterstützt wird Laschet, der eher dem liberalen Flügel der CDU zugerechnet wird, von Gesundheitsminister Jens Spahn, der eher als konservativ gilt. Damit wolle er auch zeigen, dass die verschiedenen Strömungen ihren Platz haben, erläuterte Laschet. Merz hielt in den ARD-"Tagesthemen" dagegen, es gehe natürlich auch um die Frage, wer das Team führt. "Und ich habe gesagt, dass ich selbstverständlich bereit bin, auch mich mit Teamgedanken anzufreunden. Aber Armin Laschet hat den Anspruch erhoben, dieses Team zu führen. Ich auch." Spahn argumentierte, Laschet habe in NRW bewiesen, dass er liberale und konservative Strömungen zusammenführen könne. "Wir müssen mehr denn je zusammenstehen", sagte Spahn. Er sieht die CDU aktuell "in der größten Krise unserer Geschichte". Spahn soll bei einer Wahl Laschets Parteivize werden. Der 59-jährige Laschet äußerte für den Fall seiner Wahl zudem seine grundsätzliche Bereitschaft zur Kanzlerkandidatur. Die Frage werde mit der CSU besprochen, betonte der CDU-Vorsitzendenkandidat in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Laschet". Er ergänzte: "Aber ich bin prinzipiell dazu bereit, das zu machen." Bei der Pressekonferenz sagte er: "Der CDU-Vorsitzende macht mit dem CSU-Vorsitzenden einen Vorschlag, wer Kanzlerkandidat wird, aber für den CDU-Teil ist jedenfalls mit einer Entscheidung auf dem Bundesparteitag klar, wer der CDU-Vorschlag in diesem Gespräch sein wird." Bei der CSU sorgte diese Ankündigung für Verärgerung. Merz hatte unmittelbar nach dem Auftritt Laschets und Spahns seine Bewerbung für den CDU-Vorsitz angekündigt. Er reagierte auf diese Strategie Laschets mit Ironie. Er habe mit dem NRW-Ministerpräsidenten über die Möglichkeit eines Stellvertreterpostens für ihn gesprochen. Aber diese Frage habe sich jetzt erledigt. "Ich spiele hier auf Sieg, und nicht auf Platz." Mit ironischem Unterton fügte er mit Blick auf das Duo hinzu: "Im richtigen Leben würde man vielleicht von einer Kartellbildung zur Schwächung des Wettbewerbs sprechen." Merz und Röttgen gelten nicht unbedingt als Freunde Merkels, den einen hat sie 2002 aus dem Unionsfraktionsvorsitz verdrängt, den anderen 2012 als Umweltminister aus ihrem Kabinett geworfen. Beide versicherten aber, dass sie an Merkels Kanzlerschaft bis Herbst 2021 nicht rütteln wollten. Die Frage eines Journalisten zu anlassbezogenen Grenzkontrollen nutzte Merz allerdings, um sich von Merkels Kurs abzugrenzen. "Wenn eine Regierung die Kontrolle über den Zuzug in das eigene Land verliert, dann darf sie sich nicht darüber wundern, dass sie das Vertrauen der Menschen verliert." Auch Röttgen hatte bei der Ankündigung seiner Kandidatur Kritik an Merkels Regierungskurs geübt. Merz kündigte an, er wolle im Fall seiner Wahl eine Frau als CDU-Generalsekretärin vorschlagen. Röttgen will "als zweite Person" in seinem Team eine Frau benennen. Wer genau die Frau ist, ließ Röttgen zunächst offen. Vergangene Woche hatte der frühere Umweltminister als Erster seine Kandidatur angekündigt. Laschet machte beim Thema Frauen in Führungspositionen lediglich deutlich, dass er hier Nachholbedarf sieht. Allerdings sei die CDU mit Merkel als erster Kanzlerin und Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Chefin anderen Parteien voraus. Laschet kündigte an, er wolle die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit der CSU und ihrem Vorsitzenden Markus Söder fortsetzen. Dessen Forderung nach einer baldigen Kabinettsumbildung machte er sich aber nicht zu eigen. Querschüsse gegen die Regierung oder Kritik an der großen Koalition werde es von ihm nicht geben, versprach er - wohl auch mit Blick auf die neue SPD-Spitze. Er betonte aber, "die Zukunft muss anders sein als der jetzige Koalitionsvertrag". Laschet mahnte, in Deutschland und Europa werde im Moment wieder Grundlegendes infrage gestellt. Juden und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte berichteten ihm von Ängsten. "Der größte Gegner für die Demokratie in diesen Tagen steht rechts", sagte der NRW-Ministerpräsident im ZDF. Merz betonte, er wolle für mehr "Chancengerechtigkeit für die junge Generation" eintreten. Zudem erklärte er: "Der innere Friede in unserem Land ist bedroht." Zu den jüngsten Anschlägen sagte er: "Wir haben in diesem Lande über viele Jahre das Problem des Rechtsradikalismus massiv unterschätzt." Ende 2018 war Merz Annegret Kramp-Karrenbauer knapp im Kampf um den CDU-Vorsitz unterlegen. Sie hatte nach dem Streit um die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen mit Stimmen von AfD und CDU ihren Rückzug von der Parteispitze angekündigt. Die Noch-CDU-Chefin war nach eigenen Angaben nicht vorab über das Bündnis Laschets mit Spahn informiert. Sie habe erst aus der Presse davon erfahren, räumte Kramp-Karrenbauer am Dienstagabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" ein. Allerdings habe es sie auch nicht überrascht.
BERLIN, Feb 25 (Reuters) - German Health Minister Jens Spahn said on Tuesday he would not run for the leadership of Chancellor Angela Merkel's conservative Christian Democrats (CDU) but would back Armin Laschet for the position instead. "I will not stand for the leadership, but I will support Armin Laschet," Spahn told a joint news conference with Laschet, premier of North-Rhine Westphalia - Germany's most populous state, who confirmed he would run for the party chair. "The CDU is bigger than either one of us, this is about the future of our country and the CDU," said Spahn, adding it was time to put past differences behind them and build bridges for the future. (Reporting by Madeline Chambers Editing by Michelle Martin)
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Dienst am Menschen trotz Abstands: Diplom-Psychologe Bernd Massmann und Gabriele Blanke aus dem Sekretariat. Foto: Kreke Von Hubert Kreke Cloppenburg. Es ist still, verdächtig still in der Psychologischen (Erziehungs-)Beratungsstelle an der Emsteker Straße. „Wir haben alles heruntergefahren“, sagt der Leiter Bernd Massmann. In der ersten Woche der Kontaktsperre hat das zehnköpfige Team um den Diplom-Psychologen noch über 60 betreute Familien und Einzelklienten in Therapie angerufen, um zu klären, wie es weitergeht. Seit Wochen gibt es kaum noch Neuanmeldungen von Rat Suchenden. Massmann ahnt: „Das ist die Ruhe vor dem Sturm. Das dicke Ende kommt noch.“ Alle Erfahrungen aus anderen Corona-getroffenen Nationen zeigen: Nach etwa drei Wochen der Isolation in den eigenen vier Wänden nehmen die Fälle von häuslicher Gewalt dramatisch zu. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 14. April entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.
SEH Calaz has denied imitating Winky D after he recently posted an image wearing a red and white jersey meant for Zimbabwe Prisons and Correctional Services (ZOCS) inmates. Bigman recently wore the prisoners jersey at his Njema album launch held at HICC as the title track of his album has lyrics which metaphorically expresses mental imprisonment. Winky D A few days after the launch, the Mabhanditi boss posted an image on social media wearing the red and white stripped jersey with the caption “Ndini muridzi wejuzi Bhandit rine nharo”. In an interview with H-Metro, Seh Calaz publicist George Damson refused the claims that Calaz was copying the Gafa. Damson said Calaz was reassuring Zim dancehall fans that he owns the Mabhanditi tag. “Calaz doesn’t need to imitate Winky D. Winky D is not a deity. “The jersey is synonymous with prisoners as you know and Calaz has been long associated with prisoners from the start of his career, hence the Banditi moniker as you know that people euphemistically refer to prisoners as bandits,” he said. “He has worked and continues to work with Zimbabwe Prisons and Correctional Services by reaching out to inmates and supporting them materially and also emotionally.H-Metro
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B275: Tödlicher Unfall in der Wetterau - Verwandte machen schrecklichen Fund Teilen B275: Tragischer Unfall in der Wetterau - Verwandte machen schrecklichen Fund (Symbolbild) © picture alliance/Oliver Berg/dpa Auf der B275 bei Hirzenhain ist es zu einem tragischen Unfall gekommen. Verwandte machen eine schreckliche Entdeckung. Tragischer Unfall in der Wetterau Verwandte suchen nach Vermissten Junger Mann stirbt B275/Wetterau - Am Sonntag hat sich ein tragischer Unfall in der Wetterau ereignet. Auf der Bundesstraße 275 in der Nähe von Hirzenhain verunfallte ein junger Mann tödlich. Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhr ein 19-jähriger Mann morgens von einer Feier in Merkenfritz nach Hause. Weil er nach einigen Stunden immer noch nicht dort ankam, machten sich die Angehörigen auf die Suche nach ihm. Tragischer Unfall Wetterau: In Straßengraben gefunden In einem Straßengraben zwischen den Ortschaften Merkenfritz und Hirzenhain fanden sie laut Polizei den verunfallten BMW des jungen Mannes. Für ihn kam allerdings jede Hilfe zu spät; die Rettungskräfte und ein Notarzt konnten nur noch den Tod feststellen. Die Bundesstraße 275 blieb wegen der Unfallaufnahme und der Bergung mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei sucht hier dringend nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizei in Büdingen unter Tel.: 0 60 42/9 64 80. Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018. Tödlicher Unfall in der Wetterau: Mehrere Menschen kommen ums Leben In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018. In den ersten elf Monaten des Jahres 2019 verloren insgesamt 211 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr und damit drei weniger als von Januar bis November 2018, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden Mitte Januar mitteilte. Auch bei den Verkehrsunfällen mit Verletzten und der Zahl der Verunglückten gab es nach Angaben der Statistiker einen Rückgang. In den ersten elf Monaten des Vorjahres seien 18.817 Unfälle mit Personenschaden registriert worden. Das seien 5,5 Prozent weniger als von Januar bis November im Jahr 2018 gewesen. Die Zahl der Verunglückten sei um 5,2 Prozent auf 24.907 Personen zurückgegangen. Das seien die niedrigsten Werte der letzten 30 Jahre gewesen, sagte ein Sprecher des Landesamtes. In der Wetterau kommt es häufiger zu schweren Unfällen. So etwa bei Büdingen: Hier ist ein Rettungswagen mit einem Pkw verunfallt. Die Bundesstraße ist voll gesperrt. mmf Bei Frankfurt stirbt ein Rollerfahrer bei einem Unfall. Laut Polizei hatte ein Autofahrer eine rote Ampel missachtet. Bei einem schweren Motorradunfall in Wiesbaden ist ein 34 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er verlor die Kontrolle über seine Maschine und stürzte schwer.
A+ A- Los Angeles: Horrific video has gone viral on twitter where a blue BMW car was seen getting smashed under a train. The car was crashed as it took a turn on the tracks despite the gate arms being down and getting plowed by the train. The video was shared by the Los Angeles Police Department on Twitter. This could’ve had a tragic outcome. Fortunately the driver survived with minor injuries, but this should serve as a good reminder to all of us — pay attention near train tracks, and always obey all traffic signals and devices. pic.twitter.com/udDSkeDTPn — LAPD HQ (@LAPDHQ) March 5, 2020 The intensity with which the car got smashed was extreme. However, the driver was miraculously saved and suffered some minor bruises and scratches. The Police tweeted a picture of the car after the incident took place and it is unimaginable to believe that the driver made out alive. “This could’ve had a tragic outcome,” wrote the Los Angeles Police Department on Twitter. “It is very important to pay attention while driving especially when crossing signals, places near railway tracks, etc. and this serves as a good reminder for all of us to drive safely and obey all traffic rules,” said the Police Department. The driver is safe and was released from the hospital. Intern Anhaar Majid
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Der Daimler-Chef stellt auf der CES in Las Vegas ein futuristisches Konzeptauto vor. Einen Abend lang scheinen die irdischen Probleme der Stuttgarter weit weg. Mercedes-Benz präsentiert Zukunfts-Konzeptfahrzeug „AVTR“ Las Vegas „Wie machen wir jetzt weiter?“ – Ola Källenius hat eine Frage auf die gewaltige Videowand im MGM Park Theatre geworfen, die er sich und seinem Team seit seinem Start als Daimler-Chef im vergangenen Mai wohl oft gestellt hat. Nur geht es an diesem Abend in Las Vegas mal nicht um Sparprogramme und die magere E-Modellpalette. Es geht um alles. Alles andere. Um die Menschheit zum Beispiel. Er sei „echt verrückt nach Filmen“, erzählt Källenius, Jahrgang 1969, aufgewachsen mit den Science-Fiction-Blockbustern der 80er- und 90er-Jahre. Aber fliegende Autos wie in „Zurück in die Zukunft“ seien noch lange kein Alltag – trotz Daimlers Investment in das Flugtaxi-Start-up Volocopter. Näher ist für den Schweden da schon eine Autoindustrie, die individuelle Mobilität von einem immer weiter wachsenden Ressourcenverbrauch entkoppelt. Und so die Zerstörung der Umwelt aufhält. Das Konzeptfahrzeug „Vision AVTR“ wurde von Daimler in Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Regisseur James Cameron und dem „Avatar“-Filmteam entwickelt. (Foto: dpa) Technik-Messe CES Källenius ist nach Las Vegas gekommen, um ein neues Konzeptauto vorzustellen, das diese Vision verwirklichen soll. Der 50-Jährige hat eine der größten Bühnen bei der Consumer Electronics Show (CES): das Park MGM Theatre mit 5200 Plätzen. Wo sonst Altrocker wie Aerosmith mehrmals pro Woche auftreten, muss der Daimler-Chef zeigen, dass der Auto-Pionier auch im elektrischen und autonomen Zeitalter noch mehr Leben in sich hat als die Karriere des Aerosmith-Frontmanns Steven Tyler. Daran durfte man in den vergangenen Monaten durchaus zweifeln: Der Mercedes-Konzern muss sparen, gleichzeitig geht die Elektrostrategie bislang nicht auf. Der EQC, das erste reine E-Auto der Stuttgarter, verkaufte sich in Deutschland seit dem Start gerade ein paar Dutzend Mal. Der US-Start wurde kürzlich auf 2021 verschoben. Top-Jobs des Tages Jetzt die besten Jobs finden und per E-Mail benachrichtigt werden. Standort erkennen Statt trister Realität wird auf der in blaues Licht getauchten Bühne aber glänzende Science-Fiction geboten – mit einem der größten Meister des Fachs: Daimler hat sich mit Star-Regisseur James Cameron zusammengetan. Der „Mercedes Vision AVTR“ ist von „Avatar“ inspiriert, Camerons Film von 2009, in dem eine im Einklang mit ihrer Natur lebende Spezies von bösartigen Menschen bedroht wird. Daimler-Chef Ola Källenius präsentierte das Konzeptfahrzeug „Vision AVTR“. (Foto: AP) Technik-Messe CES Källenius spricht über biologisch abbaubare Batterien, über das „Zero Impact Car“, das der „AVTR“ sein soll. Schließlich rollt er mit dem Gefährt auf die Bühne, das wie ein Formel-1-Wagen anmutet. Gesteuert mit einem Touchpad anstelle der Mittelkonsole, das bei Handberührung aufleuchtet. Statt einer Heckscheibe öffnen sich kleine, schuppenförmige Metallklappen wie Kiemen. Ein Auto voll biomorpher Elemente mit gläsernen Türen nach dem Vorbild von Teslas Falkenflügeltüren. Das Design haben Daimler und Camerons Firma Lightstorm Productions gemeinsam entworfen. Mehrere Mitarbeiter, zuletzt Källenius und Cameron selbst, tauschen auf der Bühne Nettigkeiten aus. Die „Manifestation einer spirituellen Idee“, nennt Cameron den „AVTR“ gar, Källenius spricht er für seine Öko-Initiative „wahre Leadership“ zu. Der Konzeptwagen ist als Teil der Mercedes-Elektromarke EQ konzipiert. (Foto: AP) Technik-Messe CES Für den Hollywood-Regisseur ist es ein willkommener Anlass, sein „Avatar“-Universum vor dem Start des lange erwarteten zweiten Teils im Jahr 2021 wieder ins Gedächtnis zu rufen. Und für Källenius eine kleine Flucht vor den Mühen des Alltags, in dem Daimler selbst zu den bedrohten Spezies gehört. „Eine großartige Story ist essenziell für einen Filmhit“, sagt Källenius, als die beiden noch etwas über Camerons Sujet plaudern. Für einen Konzern, der eine Zukunft haben will, gilt das Gleiche. Mehr: Hyundai will ein Lufttaxi bauen, das auf der Uber-Plattform Elevate eingesetzt werden soll. Der kommerzielle Start von Elevate wird für 2023 angepeilt.
The group behind CES plans to hold the enormous tech convention in person in Las Vegas next January, despite concerns that the coronavirus pandemic may still be a threat . The Consumer Technology Association has announced that it intends to give exhibitors a way to showcase their products "both physically in Las Vegas and digitally." From a report:
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New York. Der Aufwärtsversuch an den US-Börsen ist schnell in sich zusammengefallen. Hatte der Dow Jones Index mit der Startglocke noch zugelegt, so verabschiedete er sich mit einem Minus von 0,58 Prozent auf 28 989 Punkte ins Wochenende. Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten, die mit dem chinesischen Coronavirus verbunden sind, strichen Anleger lieber Kursgewinne ein. Der Eurokurs lag zuletzt mit 1,1028 US-Dollar nur knapp über dem Tagestief von 1,1020 Dollar. Anmeldung Noch nicht bei der Braunschweiger Zeitung? Kommentar-Profil anlegen Ich habe die NETIQUETTE und die DATENSCHUTZERKLÄRUNG gelesen und akzeptiere diese.* *Pflichtfelder
Investors could be forgiven for doing a double-take: Wait, we're back in a bull market? NEW YORK/SAN FRANCISCO: Investors could be forgiven for doing a double-take: Wait, we're back in a bull market? The Dow Jones Industrial Average's surge of over 20per cent from its coronavirus-induced recent low this week, by one definition used on Wall Street, suggests a new bull market. The surge came on hopes a US$2 trillion stimulus measure would flood the country with cash in a bid to counter the economic impact of the intensifying pandemic. Advertisement Advertisement But that definition should be treated with a large piece of caution. The very definition of bull market is debatable, and given the market's volatility on news about the pandemic, some said that calling the move upwards a "bull market" was tantamount to missing the forest for the trees. "Labeling it a bull market when it fits a definition of being up 20per cent kind of removes any perspective from where we have been over the past month, and more importantly, where we might be going over the next few months," said Willie Delwiche, an investment strategist at Robert W. Baird. Other definitions say the index should crest the previous high and that a bull market can only be identified a long time after the event. For example, a mini-bull market has occurred previously during a bear market - providing a false hope of relief. The S&P 500 logged a gain of 24per cent over a period of 30 trading days starting on Nov. 20, 2008, even as the bear market continued during the height of the financial crisis, and the index did not bottom till March 9, 2009, marking the start of the bull market. Advertisement Advertisement Ed Yardeni, president and chief investment strategist at Yardeni Research, said that while there is consensus about the definition of a bear market - a 20per cent decline from a peak - the definition of a bull market is less widely agreed upon. "Bull markets occur between bear markets," Yardeni said. Part of the confusion about whether the Dow is indeed out of the bear market is because while one group is widely recognized for determining U.S. economic cycles - the National Bureau of Economic Research - no such body is uniformly accepted for defining bull and bear markets. (GRAPHIC: S&P 500 bear markets - https://fingfx.thomsonreuters.com/gfx/mkt/13/3992/3948/Bearper cent20Markets.png) Analysts warn against putting too much stock in strict definitions of market cycles. Factors like the velocity of the market’s rise or fall, how much average stocks have changed, and the reasons behind the moves also contribute to whether investors view a major move as a turning point in sentiment or a short-term interruption to an existing bull or bear market. Howard Silverblatt, senior index analyst at S&P Dow Jones Indices in New York, said he still sees the Dow in a bear market. The Dow would need to hit 29,551.42, the high of Feb. 12, to be technically in a bull market, he said. "If we keep going up, eventually we could have a bull, but until it hits the record, it's a bull run in a bear market," Silverblatt said. (Reporting by Saqib Iqbal Ahmed and Noel Randewich; Additional reporting by Caroline Valetkevitch; editing by Megan Davies and Leslie Adler)
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Corona ist für Theater und andere Spielstätten eine Tragödie. Berlin will nun neue Wege auf den Bühnen gehen. Dem Virus soll damit mehr Kultur abgetrotzt werden. Berlin (dpa) - Berlins Kultursenator Klaus Lederer möchte Theatern und Spielstätten mit Corona-Tests mehr Möglichkeiten in der Krise verschaffen. «Wenn wir unsere Einrichtungen wieder öffnen, dann möchte ich, dass zumindest so viel künstlerische Freiheit existiert, dass man keine Maskenspiel-Pläne machen muss. Jedenfalls dann nicht, wenn die Stücke keine Masken vorsehen», sagte der Linke-Politiker der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Als Beispiel verwies er auf entsprechende Konzepte etwa im Fußball. Lederer will damit ermöglichen, dass auf den Bühnen auch Stücke gespielt werden können, deren Aktionen weniger Abstand erfordern als die coronabedingten Hygieneregeln vorschreiben. «Wir arbeiten mit unseren Einrichtungen an einer tauglichen Teststrategie, damit auf den Bühnen wieder Dinge mit Nähe passieren können», sagte Lederer. Die öffentlich subventionierten Theater in Berlin haben die Spielzeit in ihren Häusern offiziell beendet und bereiten sich nun auf eine Spielzeit 2020/21 unter den Vorzeichen des Corona-Virus vor. «Solange die Pandemie existiert, solange die Ansteckung möglich ist, solange die Gefahren so sind, wie sie sind, und kein Impfstoff und kein Medikament existiert, sehe ich dazu keine ernsthafte Alternative», sagte Lederer. Für die Bühnen heißt das, entweder nur Stücke mit kleiner Besetzung zu realisieren, oder neue Wege zu gehen. «Unser Ziel ist, dahin zu kommen, dass unsere Einrichtungen in der Lage sind, mit solchen Teststrategien künstlerische Freiräume zu haben, um spielen zu können», sagte Lederer. Gleichzeitig räumte er mit Blick auf coronabedingt nur eingeschränkt besetzte Zuschauerplätze und damit weniger Einnahmen ein: «Das löst noch nicht das ökonomische Problem.» Lederer setzt auf Kooperation und Fantasie der Theaterverantwortlichen. «Man muss sich unter den gegebenen Bedingungen schon überlegen, ob alles, was massive Anwesenheit von künstlerischen Personal auf Bühnen erfordert, jetzt die richtige Entscheidung ist», sagte der Senator, «aber das Großartige an Kunstschaffenden ist ja, dass sie meistens kreativ sind! Die Herausforderung nehmen unsere Häuser an. Und das ist schön.» Lederer verwies auf Open-Air-Aktivitäten von Deutschem Theater und Berliner Ensemble oder eine «Rheingold»-Inzenierung auf dem Parkdeck der Deutschen Oper. «Jede Einrichtung guckt für sich selber, was sind kleinformatige Veranstaltungen unter freiem Himmel, die wir machen können», sagte er. Währenddessen könnten die Theater die Voraussetzungen schaffen, «wenn alles gut geht» zu Beginn der nächsten Spielzeit wenigstens einen Spielplan zu haben, «der die Corona-Bedingungen berücksichtigt». Damit könnten die Häuser «dann hoffentlich stabil über die nächste Spielzeit kommen». Bei Prognosen hält sich Lederer zurück. «Wo wir am Ende stehen, kann man erst in zwei, drei Jahren sagen. Viele der Konsequenzen können wir ja jetzt noch gar nicht überblicken. Wir versuchen im Augenblick einfach nur überall die Brände zu löschen - und das ist ein ziemlicher Marathonlauf.» Dennoch sieht der Senator die Rolle der Hauptstadt als internationalem Hotspot der Kultur nicht gefährdet. «In Berlin wurde vieles immer mal wieder totgesagt und hat sich trotzdem in neuer Form anderswo wieder- und weiterentwickelt.» Die Kulturinstitutionen will Berlin in der Krise einander näherbringen. «Wir organisieren mit unseren Häusern gemeinsam ein bisschen Solidarität, damit die Großen den Kleinen helfen können», sagte Lederer. Es gehe etwa um Einrichtungen, die keine Betriebsärzte oder Sicherheitsingenieurinnen und -ingenieure haben. Da solle Kompetenz zentral gebunden werden, um handlungsfähiger zu werden. In der aktuellen Situation seien Gesundheitsämter und -verwaltung «am Limit», Krankenhäuser müssten mit ihren Kräften haushalten. «Deswegen müssen wir gucken, dass wir Beratungskompetenz bei uns bündeln, die wir dann unmittelbar Betroffenen zur Verfügung stellen können.» Lederer legte am Montag ein Konzept «Kultur trotz(t) Corona!» vor. «Hilfen für die Kultur sind in jeder Hinsicht Selbsterhaltung», heißt es darin, und weiter: «Kultur war vor Corona die Ressource der Stadt und wird es auch nach Corona sein.» Auf 16 Seiten werden unter anderem verschiedene Unterstützungsprogramme für Kulturschaffende aufgelistet. Gleichzeitig werden Bedingungen aufgezeigt, unter denen die verschiedenen Kulturbereiche wieder langsam öffnen können. Mit Blick auf die Zukunft geht es darum, «die Kulturlandschaft krisenfester zu machen». Dafür seien Anpassungen bestehender Förderungen erforderlich, heißt es in dem Konzept. Lederer will zudem die Lobby des Kulturbereich insgesamt stärken. «Eine starke Lobby für Kunst und Kultur macht sich nicht von selbst, die muss sich organisieren - nicht gegeneinander, sondern miteinander.» © dpa-infocom, dpa:200608-99-344160/5
No massive events in the Netherlands without Coronavirus vaccine By Barbara Potrc 223 The Coronavirus situation has been getting more and more serious all around the world, of course everyone is suffering because of it, but one of the more affected sectors is definitely the music industry. Events all around the world getting cancelled and postponed due to the virus and the future of the event management industry is staying pretty uncertain at this point. Earlier this week, the Dutch event management companies suffered another major blow. The Dutch Health care minister Hugo de Jonge has announced that massive events will only be allowed to take place, after a Coronavirus vaccine will be available to the public. Every few weeks a press conference takes place where the government presents their step-by-step plan, which will hopefully lead to the relaxation of the lockdown and the end of Coronavirus infections in the Netherlands. Among some other restrictions, there was also an announcement that all events will be banned until September 1st. However things are still quite questionable, since there is no clear explanation of what is meant with “massive events”, we can only imagine that festivals, concerts, sports gatherings and big conferences are included here. Here is what Hugo de Jonge said about them: “For the last step, the massive events with a national quality, we can not yet give a date… Actually, that is only possible once there is a vaccine, and no one knows how long that will take. Of course we hope for soon, but a year or more is very likely.” The Netherlands is definitely well known for their amazing summer festivals and one of the biggest electronic dance music gatherings in the world – Amsterdam Dance Event. From what it looks like right now, the chances of any kind of big event taking place this year are very slim, but let’s wait and see. In the meantime stay safe and positive and attend some online performances of your favourite artists from the comfort of your own home. Photo Credits: Mysteryland via Marc van der Aa
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Gute Nachrichten für Sono Motors und dessen Kunden. Das deutsche Sart-up kann das Solarauto "Sion" (Fotos oben, Video unten) nun doch bauen. Die Münchner Firmengründer sammelten in einer der europaweit größten Crowdfundig-Aktionen mehr als 50 Millionen Euro ein, nachdem ihnen im vergangenen Jahr das Geld ausgegangen war. Damit dürfte auch all jenen, die den Stromer bereits gegen Anzahlung vorbestellt haben, ein Stein vom Herzen fallen. Ganz ohne Bauchschmerzen dürften aber auch die kommenden Monate nicht vergehen. Denn Sono Motors braucht weiteres Kapital. >>>Nachlesen: Deutsches E-Auto Sion startet zum Kampfpreis Produktionsstart für 2022 geplant "Statt aufzugeben wer wir sind, kämpfen wir gemeinsam für das, woran wir glauben," schreiben die Jungunternehmer auf ihrer Internetseite (Link unten). Der "Sion" kann dank Solarzellen in der Karosserie kurze Strecken von bis zu 34 Kilometern mit reiner Sonnenenergie fahren und auch an der Steckdose aufgeladen werden. 10.000 Interessenten haben das Auto, das für 25.500 Euro zu haben ist, gegen Anzahlung bereits bestellt. Die Produktion soll 2022 starten. Für das Unternehmen und die Vorbesteller wäre wünschenswert, dass der neue Zeitplan hält. >>>Nachlesen: Conti baut E-Motor für den Sono Sion Externer Link sonomotors.com/de/
"We need to do this retrieval process in a very condensed way and the most orderly way for us to do that is for us to organize the process instead of bringing lots of people in," says President Hillary Link. "We're talking about 1700 plus people, plus whoever they bring with them help pack, it's a lot of people."
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(424) Graffiti-Sprayer auf frischer Tat festgenommen - die Polizei ermittelt Nürnberg - Am Donnerstagvormittag (26.03.2020) beobachteten Zeugen einen Mann, der ein Graffiti auf eine Holzwand sprühte. Er wurde noch beim Sprühen festgenommen. Kurz nach 11:00 Uhr teilten Zeugen der Polizeieinsatzzentrale mit, dass auf dem Kinderspielplatz in der Voltastraße gerade ein unbekannter Mann eine Holzsichtschutzwand besprühte. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd fuhren zum Einsatzort und nahmen den Mann auf frischer Tat fest. Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 25-Jährigen, der bei der Tat eine sogenannte Lackiereratemschutzmaske trug und zahlreiche Farbspraydosen mitführte. Er sprühte auf einer Fläche von ca. 3 x 1,5 Meter ein aufwendiges Portrait und ein mehrfarbiges großflächiges Graffito, ein sogenanntes Graffiti-Piece. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat die Ermittlungen zu den Graffiti-Schmierereien übernommen. Der Beschuldigte wird sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Da der Mann zudem noch ohne triftigen Grund außerhalb seiner Wohnung auf dem Kinderspielplatz angetroffen wurde und sich damit nicht an die derzeit gültige Aufenthaltsbeschränkung i. S. der Corona-Pandemie gehalten hat, wird ihn die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zusätzlich wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz anzeigen. Stefan Lang/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4558336 Polizeipräsidium Mittelfranken
Singer Afieq Shazwan does not want to resort to cheap publicity stunts to boost his popularity, reported Berita Harian. The 22-year-old revealed that certain parties had suggested that he should create a controversial scenario in a room, or pull other publicity stunts to gain popularity. "But personally, I will not resort to creating cheap controversy for the sake of gaining popularity," said Afieq who had released the new single Lelaki di Telefon. Afieq said he wanted to succeed in the entertainment industry purely on his talent. "Peers used to bully me, making fun of my physical appearance when I was 17. I was skinny then. Then I gained muscles. "Only after achieving results, I shared my weight-lifting workouts on social media," he said, adding he had engaged his uncle as his fitness trainer.
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Berlin CSU startet Kampagne gegen generelles Tempolimit Die CSU hat eine Kampagne gegen ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen gestartet. „Die CSU stellt sich klar gegen dieses ideologisch motivierte Vorhaben von Grünen, SPD und Die Linke“, heißt es auf einer Internetseite unter dem Titel: „Tempolimit? NEIN Danke!“. Ein Tempolimit verbessere weder die Verkehrssicherheit noch die Klimabilanz des Verkehrs substanziell. Nach Angaben der CSU gegenüber der „Bild am Sonntag“ haben sich seit Freischaltung der Seite innerhalb von zwei Tagen 10 000 Unterstützer angemeldet.
German airline Lufthansa will receive €9 billion in state aid after lengthy negotiations concluded within Germany’s grand coalition, according to media reports. In exchange, the government will take over 20% of the company’s shares and appoint two members to the company’s supervisory board. While the Social Democrats (SPD) wanted far-reaching rights and involvement in the company’s board, the Bavarian Christian Social Union (CSU) called for as little intervention into the company’s governance as possible. The resulting agreement is something that apparently both sides can live with. Although the government’s 20% share in stocks is below the original plan of 25%, the two board seats are to be filed “in coordination with the federal government.” (Sarah Lawton | EURACTIV.de)
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Berlin (dpa) - Die SPD hatte um das Krisentreffen bei Angela Merkel im Kanzleramt gebeten, nachdem die CDU im Thüringer Landtag zusammen mit der AfD den FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt hatte. Die Sozialdemokraten dringen auf Neuwahlen in Thüringen - die dortigen Christdemokraten wollen dies jedoch vermeiden. Führende SPD-Politiker nahmen vor dem um die Mittagszeit anberaumten Treffen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ins Visier. Von einer Autorität der CDU-Bundesvorsitzenden sei «derzeit nicht viel zu erkennen», sagte Carsten Schneider, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, der «Welt». «Erst hat sie in der CDU Thüringen alles laufen lassen, dann hat sie sich nicht durchsetzen können mit ihrer Forderung nach Neuwahlen.» SPD-Chef Norbert Walter-Borjans forderte am Freitag, im Koalitionsausschuss müsse Kramp-Karrenbauer erklären, welche Rolle sie bei den Vorgängen in Thüringen gespielt habe. Die SPD wirft der CDU vor, der AfD wissentlich in die Falle gegangen zu sein. Die Zusammenarbeit sei vorbereitet gewesen, sagte Generalsekretär Lars Klingbeil dem «Spiegel». «Es ging darum, Hand in Hand mit Nazis an Ministerposten zu kommen.» Drohungen mit einem Aus der Koalition vermied die SPD allerdings. Sie taktierten nicht, betonte Co-Parteichefin Saskia Esken. Das Vertrauensverhältnis in der GroKo sei aber beschädigt. Die SPD erwarte von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer, «dass sie dafür sorgt, dass die CDU in Thüringen verantwortungsvoll agiert». Das Ergebnis des Treffens will die SPD am Sonntag bei einer Vorstandsklausur beraten. Kramp-Karrenbauer dagegen sieht auch die SPD am Zug. Sie will den Koalitionspartner beim Spitzentreffen davon überzeugen, selbst einen Ministerpräsidenten-Kandidaten in Thüringen aufzustellen. Grüne und SPD im Land hatten diesen Vorschlag prompt abgewehrt und der CDU vorgeworfen, Rot-Rot-Grün spalten zu wollen - die drei Parteien wollten in Thüringen eine Minderheitsregierung unter dem vorherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) bilden. Esken bezeichnete Kramp-Karrenbauers Vorstoß als «realitätsfremd». Hintergrund ist, dass die Thüringer CDU einen neuen Urnengang vermeiden will - obwohl auch die CDU-Bundesspitze Neuwahlen für den klarsten Weg hält, um stabile Verhältnisse zu erreichen, wie Kramp-Karrenbauer am Freitag sagte. Wie es nun in Thüringen weitergeht, ist unklar. «Die parteipolitischen Querelen und die Fixierung auf Personaldebatten, die jetzt wieder angestrengt werden, helfen niemandem», sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) der «Rheinischen Post» (Samstag). «Alle Seiten stehen jetzt in der Pflicht, anstelle parteipolitischer Ränke ihre staatspolitische Verantwortung zu übernehmen, damit die parlamentarische Demokratie nicht weiter Schaden nimmt». Kemmerich hatte sich am Mittwoch im dritten Wahlgang überraschend gegen Ramelow durchgesetzt. Das stellte den Wahlausgang vom 27. Oktober auf den Kopf. Damals hatte die Linke 31 Prozent geholt, die rechtsgerichtete AfD 23,4 Prozent und die CDU nur 21,7 Prozent. Die SPD war auf enttäuschende 8,2 Prozent gekommen. Grüne (5,2) und FDP (5,0) schafften den Einzug in den Landtag nur knapp. Kemmerich hatte nach dem Proteststurm zwar seinen Abgang als Ministerpräsident angekündigt. Doch jetzt solle erstmal der Ältestenrat des Landtags klären, wie eine «schnelle, geordnete Amtsübergabe» funktionieren könne, sagte er am Freitag. Für eine Neuwahl bräuchte es eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, die derzeit nicht in Sicht ist. Der FDP-Mann könnte auch eine Vertrauensfrage stellen - wenn er diese verliert, könnte der Landtag einen neuen Regierungschef wählen. Hierfür wirbt Ramelow - der wieder das Ruder übernehmen möchte. Vor einer sofortigen Neuwahl warnte er dagegen in einem Interview des MDR: Dies bedeute, dass es mindestens 70 Tage eine «regierungslose Zeit» gebe - weil Thüringen derzeit keine Minister hat. Doch die vertrackten Kräfteverhältnisse haben sich nicht geändert: Rot-Rot-Grün allein hat keine Mehrheit, Ramelow wäre also auf Unterstützung oder Enthaltungen anderer Abgeordneter angewiesen. Es laufen Gespräche mit CDU-Abgeordneten - doch ein Parteitagsbeschluss der Christdemokraten untersagt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei. Auch in der FDP rumort es weiter. Parteichef Christian Lindner steht weiter unter Druck - auch wenn der Parteivorstand ihm am Freitag klar sein Vertrauen ausgesprochen hatte. Der stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer sagte der «Augsburger Allgemeinen» (Samstag), es brauche eine Diskussion über den Führungsstil von Lindner, «der zunehmend einsam agiert». Der FDP-Politiker und ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum warf Lindner «Führungsversagen» vor. «Ob er in der Lage ist, an der Parteispitze zu bleiben, wird die Hamburg-Wahl zeigen», sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag). In der Hansestadt wird am 23. Februar neu gewählt, und die FDP muss laut einer Umfrage vom Donnerstag um den Wiedereinzug in die Bürgerschaft bangen.
BERLIN (Reuters) - A German state premier was elected with the support of the nationalist Alternative for Germany (AfD) and Chancellor Angela Merkel’s conservatives on Wednesday, shattering the post-war consensus among established parties of shunning the far right. German Chancellor Angela Merkel arrives for the weekly cabinet meeting at the Chancellery in Berlin, Germany, February 5, 2020. REUTERS/Annegret Hilse Thomas Kemmerich, a little-known liberal Free Democrat (FDP), became the first state premier elected with the support of the AfD, with whom Merkel’s conservative Christian Democrats (CDU) sided to the disgust of her national coalition partners. The CDU and all the other established parties have previously ostracized the AfD over what they say are racist views held by some of its members. Merkel’s Social Democrat (SPD) national coalition allies accused her CDU of backtracking on a pledge never to cooperate with a far-right party. The CDU rejected the accusation, saying it was not responsible for how AfD lawmakers voted. Wednesday’s ballot was secret. “The events in Thuringia break a taboo in the history of political democracy in the Federal Republic,” SPD Finance Minister Olaf Scholz tweeted. “Very serious questions arise for us with the CDU’s federal leadership.” CDU leader Annegret Kramp-Karrenbauer said her party’s national leadership opposed both cooperating with the AfD and joining a Kemmerich-led state cabinet. “The best thing would be for voters in Thuringia to have new elections,” she added. The SPD is unlikely to ditch Merkel’s national coalition over the vote in Thuringia but the center-left party said its supporters would hold a protest outside the CDU headquarters in Berlin. “The vote on the new premier minister in the state of Thuringia marks a new milestone in German politics and bears the potential of more shockwaves in national politics,” said ING economist Carsten Brzeski. Kemmerich won 45-44 against Bodo Ramelow, the outgoing premier of The Left party. Ramelow’s leftist coalition failed to secure a majority in an October regional election. Kemmerich, whose FDP is the smallest party in the regional assembly, said he would launch talks with the CDU, SPD and Greens on forming a government. SPD national leader Norbert Walter-Borjans spoke of an “unforgivable dam burst, triggered by the CDU and FDP”.
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Die entsprechende Erklärung wurde auf der Website der Verwaltung des Leiters der Vereinigten Staaten veröffentlicht. Am Montag, dem 30. März, verlängerte der US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen Russland wegen angeblicher Cyber-Angriffe gegen die USA um ein Jahr. «Diese bedeutende böswillige Aktivität im Cyberspace stellt immer noch eine extreme Bedrohung für die nationale Sicherheit, die Außenpolitik und die Wirtschaft der USA dar», heißt es in einer Erklärung der Website des Weißen Hauses. Das Dekret vom 1. April 2015, das Trump verlängert hat, ermöglicht es dem Finanzministerium, Sanktionen gegen Personen zu verhängen, die Cyber-Angriffe gegen die USA durchführen. Beamte können Konten und Vermögenswerte im Land sperren.
Speaking during his opening monologue on ‘Hannity’ Monday night, Sean weighed in on the Democrats’ non-stop efforts to smear President Trump using the recent Coronavirus outbreak; saying they will use every available tool to destroy this President. “After a week of Coronavirus-related panic, lies, propaganda, and misinformation, thankfully the market is roaring back in a big way,” said Hannity. “It needs to be very clear to every American, the Democrats, the media mob, they will stop at nothing. They will do anything to stop Donald Trump.” “Their rage and psychosis is even worse than I thought… They’re now using the natural fear of a virus as a political weapon,” he added. “Remember, first it was Russia, then impeachment, then obstruction, now they’re smearing the President over the spread of the Coronavirus.” Watch Hannity’s opening monologue above.
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Leipzig - 84 Prozent der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen würden sich laut einer Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gäbe. Das teilte der Sender am Mittwoch in Leipzig unter Verweis auf eine eigene Umfrage mit. Demnach würden 43 Prozent Wert auf eine möglichst frühzeitige Impfung legen, hieß es. 41 Prozent würden noch abwarten und erst dann eine Impfung in Angriff nehmen, wenn Langzeitstudien vorliegen. Etwa jeder siebte Befragungsteilnehmer (14 Prozent) habe angegeben, sich auch dann nicht impfen lassen zu wollen, sollte es einen Impfstoff geben. Noch liegt kein Impfstoff gegen das Coronavirus ... 84 Prozent der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen würden sich laut einer Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gäbe. Das teilte der Sender am Mittwoch in Leipzig unter Verweis auf eine eigene Umfrage mit. Demnach würden 43 Prozent Wert auf eine möglichst frühzeitige Impfung legen, hieß es. 41 Prozent würden noch abwarten und erst dann eine Impfung in Angriff nehmen, wenn Langzeitstudien vorliegen. Etwa jeder siebte Befragungsteilnehmer (14 Prozent) habe angegeben, sich auch dann nicht impfen lassen zu wollen, sollte es einen Impfstoff geben. Noch liegt kein Impfstoff gegen das Coronavirus vor. An der Befragung nahmen nach Angaben des Senders vom 5. bis zum 8. Juni 17.243 Menschen teil. 52 Prozent der Befragten kommen diesen Angaben zufolge aus Sachsen, 24 Prozent aus Sachsen-Anhalt und 24 Prozent aus Thüringen. Das entspricht laut MDR in etwa der Verteilung der Einwohner in den drei Bundesländern. Die Befragungen des Senders sind nicht repräsentativ. (dpa)
The global Coronavirus epidemic impacts economies worldwide, creating a new reality in which many employees are working from home, forcing organizations to allow mass remote connections to internal work resources. Cynet not only shares with the public new insights on how threat actors are maliciously leveraging this situation, based on threat data from our customers we have aggregated and analyzed, but also has launched a dedicated offering to assist organizations in this challenging time. We see two main trends: Attempts to capture employee remote credential Weaponized emails. While the threat data is taken from our install in Italy, the events of the last several weeks show us that other countries will soon follow suit in respect to the increasing Coronavirus spread. We advise CISOs and other security decision makers to take this data into account in order to be better prepared for what we anticipate is going to rapidly become the new threat landscape. Remote User Credential Theft The rationale behind the increase in these attacks is simple – mass working over remote connection equals mass remote login activity, mostly over private insecure machines with user accounts that have never done so before, making remote login credentials an easy target for attackers. The following chart shows the spike in Phishing attacks in Italy over the last month in comparison with other territories: In addition, we have spotted a similar increase in detected anomalous logins to our Italian customers’ environments: Further review of the graphs reveals a closer relationship between them, indicating that they are both indeed related to remote credential theft. Weaponized Email Attacks Working from home typically takes place on personal devices, that in most cases lack protection. The following graph shows a spike in weaponized email attacks: When examining the attacks deeper, we can see that only 21% include an explicit link that downloads and executes a malicious file. The vast majority are more advanced and include weaponized documents or links to malicious websites: It is also interesting to see that only 11% were blocked based on their signatures alone. The rest have successfully bypassed the signature layer protection and were blocked by Cynet 360’s more sophisticated malware protection mechanism: Working Remotely Impairs the Security Team’s Efficiency In the course of the recent weeks the engagement volume with CyOps, Cynet’s MDR services, far exceeded the average level. Following an active reach out, we discovered that this increase is due to difficulties security teams experience due to quarantined team members, pushing them to need more of CyOps’s expertise. Cynet 360’s New Offering As a breach protection platform, Cynet introduces a dedicated offering tailored to the new Coronavirus related cyber risks. For both existing and new customers, Cynet will allow, free of charge (for a period of 6 months), the deployment of its product, Cynet 360, on personal computers used by employees working from home. Cynet massively adds staff to CyOps, its MDR services team, to be able to cover for companies with reduced security staff because of the Coronavirus. Check out Cynet’s offering here
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Die Carrefour Group gab am 20. Januar ihre Übernahme des Start-up-Unternehmens Potager City bekannt, der führende Vertrieb von Online-Abo-Boxen mit besonders frischem und saisonalem Obst und Gemüse, das von lokalen Erzeugern über kurze Vertriebskanäle bezogen wird. Foto © Carrefour Das von Yoann Alarçon gegründete Unternehmen Potager City verkauft... Den vollständigen Artikel lesen ...
Copyright 2020 NPR. To see more, visit https://www.npr.org. MARY LOUISE KELLY, HOST: More than 50 million children here in the U.S. will be out of school for the remainder of the academic year due to the coronavirus. In Europe, however, a different story. This coming Monday, France is set to join a small number of European countries attempting a partial reopening of schools. This week, French president Emmanuel Macron visited a primary school northwest of Paris that has remained open for the children of essential health workers. (SOUNDBITE OF ARCHIVED RECORDING) UNIDENTIFIED CHILD: (Speaking French). PRESIDENT EMMANUEL MACRON: (Speaking French). UNIDENTIFIED CHILD: (Speaking French). MACRON: (Speaking French). KELLY: That little girl there telling the president her mother works as a nurse in a coronavirus unit. Well, Macron's education minister, Jean-Michel Blanquer, was there at the school as well. He is overseeing the reopening of schools next week, and he joins us via Skype now from Paris. Bonjour. Bienvenue. JEAN-MICHEL BLANQUER: Thank you very much. KELLY: So that visit to the school, just watching the television footage of it, was, to me, a fascinating window of what schools are going to look like in France. It shows kids' desks at least 6 feet apart. The teacher was wearing a mask. Are you confident this can be replicated across France by Monday? BLANQUER: Yes, it will - by Tuesday in reality, because on Monday, it will be the teachers, and then during the rest of the week, the children are going to come. Of course, it will be progressively, so it's not all the children that are coming together. We decided to start with primary school, but, of course, we want the other to come to school in May and June, too. KELLY: This is voluntary, I gather. No student is going to be forced to return to school. If they do come back, class size is going to be limited to 15. Do you think they will come? Do you think you will have 15 students in classrooms come next week? BLANQUER: Yes, because we are asking the parents during the last weeks, who are going to come and who are not going to come. So we know that we are going to start with 15 or 20% of the students, and then the other ones are going to come. It's a question of trust. I think that when those who do not come will see that things are going well with those who come, they will be convinced. Those who will stay in their houses, we'll have a distance learning system working for them. KELLY: You must be hearing from parents who are worried, who are going to need some persuasion to think that this is the best thing for their child. BLANQUER: I think that we are going to convince everybody, first, because we - there will be very good activities, second, because we give guarantees in terms of health rules, third, because we already have experience of that. As you mentioned, we were in a school which, during the last two months, was receiving the children of the people working in the hospital. In this school, for example, no one was ill. The teachers and the children - no one was ill. KELLY: If reopening schools is the right plan, why do so many local officials oppose it? I'm asking because, as you know, more than 300 mayors have written an open letter urging President Macron and you to delay this. BLANQUER: Know that this is a - there is some political debate, and it's normal to have this kind of expression. In reality, more than 90% of schools and 90% of the local authorities in charge of opening the schools are going to open. KELLY: But they're saying that - these 300 mayors who have written say the timetable is unrealistic, that they can't get their schools and the staff ready in time to do this safely. BLANQUER: It was difficult because we have very strong rules. But they managed to do it, and that's why now, we are able to say that 90% of the schools are going to open next week. KELLY: I wonder how much weight have you given to warnings coming out from health officials, epidemiologists warning that opening schools could lead to a second wave of the virus. Are you going to have widespread testing in schools to make sure that this does not become the case? BLANQUER: Yes. We are - of course we are very cautious about that. That's why we have not reopened everything at the same time. Depending on the evolution of the epidemic and at the end of the month, we will see what we do. Of course, we don't want a second wave. That's why we do things very progressively. We don't receive all the children at the same times. But we have also studies that show that it can be worse for the health of the children who do not go to school. KELLY: Last thing, which is just to ask how you are preparing staff and teachers because this has been, obviously, a traumatic experience for everyone living through the pandemic. Are teachers prepared to talk about what we're all going through? What's the message going to be to kids about staying safe and getting through this? BLANQUER: What you say is a very important dimension of the situation for France and I think for all the countries. That's why we have a - we pay a lot of attention to the psychological questions. People need to speak and to exchange about what they have lived. Some people have lost someone or very bad experiences of those two months. That's why we have some days of preparation with the teachers, and that's why we are going to have our psychologists in the schools to speak with adults and with children during those days. KELLY: That is Jean-Michel Blanquer. He is France's minister of national education. Thank you very much for your time. Merci beaucoup. BLANQUER: Thank you very much. Merci beaucoup. Transcript provided by NPR, Copyright NPR.
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Chaos nach Ausgangssperre: Erdogan lehnt Rücktrittsgesuch seines Innenministers ab Wegen einer vermasselten Ausgangssperre erklärt der türkische Innenminister seinen Rücktritt. Doch Präsident Erdogan akzeptiert nicht.
Turkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday. Speaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement. "We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough," Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday. Turkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday. Speaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement. "We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough," Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday. The Turkish military and the Syrian National Army (SNA) launched an operation in Idlib as the number of Turkish casualties rose to 13 in attacks launched by the Bashar Assad regime on Monday. Ankara and Moscow agreed last year in Sochi to stop acts of aggression and turn Idlib into a de-escalation zone, which was to be monitored by 12 Turkish observation points. However, the regime, Iran-backed militia groups and Russia have consistently violated the cease-fire, launching frequent attacks inside the de-escalation zone. Three observation points in the region – point seven, eight, and nine – are currently under siege by regime forces. Syrian regime forces have continued to pound Idlib as part of an offensive that has killed 300 civilians since December and displaced 520,000 people. More than 1.5 million Syrians have moved near the Turkish border due to intense attacks over the past year. Turkey remains the country with the most refugees in the world, hosting more than 3.7 million migrants since the start of the Syrian Civil War.
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Nach Raketenangriffen auf Militärstützpunkte im Irak, die die Amerikaner nutzen, hat die US-Armee ihre mehrere Tausend Frauen und Männer starke Truppe an weniger Standorten konzentriert, von wo aus sie den Irak weiter im Kampf gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) unterstützen soll. Gleichzeitig schlägt Washington militärisch zurück: Nach dem Tod von drei Soldaten der USA und Großbritanniens Mitte März trafen US-Raketen mehrere Basen der proiranischen Miliz Kataib Hisbollah in verschiedenen Teilen des Iraks. Trump sagte im Weißen Haus, im Falle eines erneuten Angriffs würde die Reaktion der USA dieses Mal noch verheerender ausfallen. Zugleich schlug Trump versöhnliche Töne an. Der Iran stecke in großen Problemen, insbesondere die Wirtschaft des Landes, sagte Trump weiter. "Ich glaube wirklich, dass sie einen Deal machen wollen." Auf die Frage, ob eine Aussetzung der US-Sanktionen gegen den Iran denkbar sei, sagte Trump, es wäre einfach, einen Deal mit den Iranern zu schließen. "Alles, was sie tun müssen, ist anrufen." Die Bedingung sei sehr simpel: "keine Atomwaffen". Die Iraner seien aber stolz. "Es fällt ihnen schwer, zum Telefonhörer zu greifen." Dabei könnten sie die Probleme in ihrem Land auf einfache Weise lösen. Die USA überziehen den Iran seit Langem mit massiven Wirtschaftssanktionen. Trump hatte 2018 das mühsam ausgehandelte internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt, weil es aus seiner Sicht nicht weit genug geht. Die Amerikaner versuchen seitdem, Teheran mit einer "Kampagne maximalen Drucks" in die Knie zu zwingen und haben nach und nach harte Strafmaßnahmen gegen das Land verhängt. Die iranische Führung spricht von einem "Krieg gegen die Wirtschaft" ihres Landes. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus auch in den Iran fordert Teheran von der internationalen Gemeinschaft, Druck auf die USA auszuüben, um zumindest angesichts der Pandemie einige Sanktionen gegen das Land aufzuheben. Nach einer Aufstellung der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität wurden im Iran bislang bereits mehr als 47.000 Infektionen mit dem Virus nachgewiesen. Mehr als 3.000 Menschen in dem Land seien bereits an dem Erreger gestorben.
United States (US) President, Donald Trump, warned Iran on Wednesday of a “heavy price” if it or its allies in Iraq attack US troops stationed there. “If this happens, Iran will pay a very heavy price, indeed!” Trump tweeted. The US president also wrote: “Upon information and belief, Iran or its proxies are planning a sneak attack on U.S. troops and/or assets in Iraq.” It was not clear whether Trump meant Washington actually has intelligence of such a plan. The United States and Iran are in a tense battle for influence in Iraq, where Tehran has powerful allies, including among armed militias, and Washington has close ties to the government. Some 7,500 foreign troops are in Iraq as part of the US-led coalition helping local troops fight jihadist groups, but those numbers are being significantly drawn down this month. The alliance is temporarily bringing some trainers home as a precautionary measure against the coronavirus pandemic and is also leaving some Iraqi bases altogether. Those bases and foreign embassies, particularly the American mission, have been targeted in more than two dozen rocket strikes since late October. The attacks, which the US has blamed on an Iran-backed armed group, have prompted fears of a proxy war on Iraqi soil.
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Es sollte der große Paukenschlag werden: Nachdem Disney im letzten Herbst seinen Streaming-Dienst Disney+ in wenigen ausgewählten Staaten startete, wollte der Maus-Konzern Ende März nun endgültig seinen Run auf den Streaming-Thron beginnen und auch in Europa und Indien mit Netflix und Co. in den Ring steigen. Doch während Streaming in der Corona-Krise boomt, bricht Disney das Kerngeschäft weg. Starker Start Dabei war der Konzern auf den Streaming-Krieg perfekt vorbereitet. Während Netflix und Co. seit Jahren alle Energie darein stecken müssen, sich mit starken Eigenmarken von den Konkurrenten abzusetzen, konnte Disney schon gleich zum Start mit einigen der wertvollsten Entertainmentmarken der Welt aufwarten. Von den klassischen Disney-Filmen, über die Animationshits von Pixar bis zu den Kassenmagneten aus dem "Star Wars"- und Marvel-Universum. Aus dem Kampfpreis von 7 Euro im Monat, eigens produzierten Serien wie dem gefeierten "The Mandalorian" und natürlich den unzähligen Blockbuster-Filmen entsteht so eigentlich ein schwer zu schlagendes Streaming-Angebot. Das kam auch in den USA hervorragend an. 28,6 Millionen Abonnenten verkündete Disney-Chef Bob Iger beim letzten Quartalsbericht Anfang Februar. Das erscheint im Vergleich zu den von Netflix Ende 2019 gemeldeten 167,1 Millionen Nutzern zwar nicht allzu viel. Doch zu diesem Zeitpunkt gab es Disney gerade einmal drei Monate, zudem war der Dienst außer in den USA nur in fünf weiteren Ländern verfügbar. Netflix dagegen streamt seit zwölf Jahren, ist mittlerweile nach eigenen Angaben in 190 Ländern vertreten. Wäre Disney nur ein Streaming-Anbieter, hätte es kaum besser als zur aktuellen Weltlage starten können. Die Menschen sind wegen des Coronavirus vermehrt zu Hause, haben entsprechend mehr Zeit für Streaming. Für Netflix erwarten viele Analysten trotzdem keine Explosion an Abonnenten. Vor allem in den USA, aber auch weltweit hat der Konzern längst viele Haushalte erreicht, das Wachstumspotenzial ist entsprechend geringer als bei einem so gewichtigen Neustart wie bei Disney. Disney bricht ein Und trotzdem könnten sich die Börsenkurse der beiden Unternehmen kaum unterschiedlicher entwickeln. Während Netflix' Marktwert nach einem kleinen Absturz entgegen dem Trend nach oben klettert, hat es Disney besonders hart getroffen. Fast die Hälfte seines Börsenwertes hat der Konzern in den letzten Wochen verloren. Von den 260,3 Milliarden Dollar nach dem Höhepunkt zum Quartalsbericht im Februar sind nur noch 152,7 Milliarden geblieben. Damit ist Disney zum ersten Mal weniger wert als Netflix. 1,3 Milliarden Dollar unter dem Streaming-Konkurrent liegt der Entertainment-Gigant, im Februar hatte man noch satte 100 Milliarden Dollar Vorsprung. Der Grund ist der Ausfall im Kerngeschäft des Konzerns. Während für Netflix Streaming das Hauptgeschäft ist, ist es für Disney nur Nebeneinnahme. Das große Geld fährt der Konzern immer noch mit den eigenen Themenparks wie Eurodisney ein, sie trugen gemeinsam mit dem Merchandising im letzten Quartal mit 7,3 Milliarden Dollar immer noch ein gutes Drittel des Gesamtumsatzes von 20,9 Millarden Dollar ein. Nachdem Disney Mitte März alle seine Parks schließen musste, bricht dieses Standbein nun zumindest zeitweise weg. Und auch eine zweite wichtige Geldquelle wird fehlen: 3,8 Milliarden Dollar nahm Disney in den letzten drei Monaten 2019 mit seinen Kinoblockbustern ein. Nun müssen wichtige Filmstarts wie die Neuverfilmung des Klassikers "Mulan" verschoben werden, "Die Eiskönigin 2" verschwindet früher als geplant aus den Kinos und soll nun mit einem vorgezogenen Start Disney+ befeuern. Das robuste, aber kaum wachsende Geschäft mit eigenen TV-Sendern, das ebenfalls ein gutes Drittel der Einnahmen ausmacht, dürfte immerhin nicht von der Krise betroffen sein. Aus dem Höhenflug in die Krise Das Coronavirus droht so den Disney-Konzern von einer gigantischen Welle des Erfolgs in die Krise zu stürzen. Jahrelang schien das von Walt Disney gegründete Unternehmen kaum falsche Entscheidungen treffen zu können. Wie kein anderes Filmstudio schaffte es Disney, eine Blockbuster-Reihe neben der anderen zu betreiben, baute etwa das Marvel-Universum vom nerdigen Nischenphänomen zum kassenfüllenden Massenspektakel aus. Mit cleveren Zukäufen wie dem "Star Wars"-Studio Lucasarts und dem Konkurrenten 20th Century Fox baute man das Portfolio immer weiter aus. Mit gigantischem Erfolg: Von den 20 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (ohne Inflationsbereinigung) stammen nur fünf nicht von einem Studio, das heute Disney gehört. "Avengers: Endgame" knackte gar letztes Jahr mit 2,8 Milliarden die vorher zehn Jahre vom Superhit "Avatar" gehaltene Bestmarke. Der gehört übrigens mittlerweile ebenfalls zu Disney. Da ließen sich die seltenen Flops wie der als erster "Star Wars"-Streifen Verluste schreibende Ableger "Solo". leicht verkraften. Diese Sicherheit wirft die Coronakrise nun um. Der Erfolg im Streaming-Markt ist für Disney also deutlich wichtiger, als das noch vor wenigen Wochen der Fall war. Je nachdem, wie lange das Coronavirus die Bewegungsfreiheit noch einschränkt, wird sich Disney+ eventuell sehr schnell zu einem der wichtigsten Standbeine des Konzerns mausern müssen, um den Absturz so abzufedern. Die Mittel dazu sind begrenzt: Die Produktion wichtiger Serien und Filme liegt wegen der Ansteckungsgefahren des Virus still. Doch unter diesem Problem leiden auch die Konkurrenten. Der Kampf um den Streaming-Thron bleibt spannend. Quellen: Disney, Netflix, The Guardian, Business Punk, Market Watch, Liste umsatzstärkster Filme bei Wikipedia
Sign up for our special edition newsletter to get a daily update on the coronavirus pandemic. Disney+ has racked up more than 50 million paid subscribers within five months, an early sign the Mouse House is gaining ground in the streaming wars. Roughly 8 million of those accounts came from India, where Disney+ became available last week, Disney said Wednesday. The service boasting an extensive library of Disney, Pixar and Marvel content has expanded to more than a dozen countries since its initial November launch. “We’re truly humbled that Disney+ is resonating with millions around the globe, and believe this bodes well for our continued expansion throughout Western Europe and into Japan and all of Latin America later this year,” according to Kevin Mayer, chairman of Disney’s Direct-to-Consumer & International segment. Disney shares soared following the news. They were up 6.7 percent in premarket trading at $107.81 as of 7:01 a.m. Thursday. The Disney+ user base is now equivalent to about 30 percent of the roughly 167 million global paid members Netflix reported at the end of last year. It’s also beating out Disney-controlled Hulu, which launched in 2007 and had 30.7 million paid subscribers as of early February. Disney+ is a bright spot for the Mouse House amid the coronavirus pandemic. The company has had to close theme parks around the world and delay the release of blockbuster movies such as “Mulan” and “Black Widow” because of the health crisis. Disney said last week that it would furlough all employees “whose jobs aren’t necessary at this time” as of April 19. Executive chairman Bob Iger is giving up his salary during the tumultuous period, though it accounts for a small fraction of his total compensation.
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Merzen (ots) - Bei einem Unfall auf der Hauptstraße (B 218) wurde am Donnerstagabend eine Person schwer, und eine weitere leicht verletzt. Ein 27 Jahre alter Volvo-Fahrer war gegen 20.30 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Merzen unterwegs. Dabei geriet er in den Gegenverkehr und stieß mit dem Lkw eines 36-jährigen Mannes zusammen. Durch den Zusammenstoß geriet das Auto von der Fahrbahn ab und kam in einem Graben ... mehr
Catholic World News Christ ‘became a human being, not a man,’ leading German prelate says February 07, 2020 » Continue to this story on @EdwardPentin CWN Editor's Note: Bishop Franz-Josef Hermann Bode of Osnabrück is vice president of the German Bishops’ Conference. The above note supplements, highlights, or corrects details in the original source (link above). About CWN news coverage. For all current news, visit our News home page. Sound Off! CatholicCulture.org supporters weigh in. All comments are moderated. To lighten our editing burden, only current donors are allowed to Sound Off. If you are a current donor, log in to see the comment form; otherwise please support our work, and Sound Off!
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Im Auslieferungsverfahren um den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Beschreibung Julian Assange, beginnen am Vormittag in London die Anhörungen. Assange sitzt in der britischen Hauptstadt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die USA verlangen seit Jahren, dass er ausgeliefert wird. Der Grund: Wikileaks hatte 2010 geheime Unterlagen über Kriegsverbrechen von US-Soldaten im Irak und Afghanistan im Internet veröffentlicht. Die USA werfen Assange vor, damit die nationale Sicherheit gefährdet zu haben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Gefängnisstrafe. 2012 war Assange aus Angst vor einer Auslieferung an die USA in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet. Dort hielt er sich mehr als sechs Jahre auf. Im April vergangenen Jahres nahm ihn die britische Polizei fest.
LONDON (Sputnik) - John Shipton, the father of WikiLeaks founder Julian Assange, said he was sure that his son would die in jail if he is extradited to the United States. "There's no doubt that he'd [Assange] die in jail if sent to the United States. However it's a political case so an extradition can't go ahead", Shipton said. Assange was forced out of the Ecuadorian Embassy in the United Kingdom last April, where he spent seven years evading possible extradition to the US over a major leak of classified cables that exposed alleged US transgressions during the wars in Afghanistan and Iraq. In the same month, the whistleblower was subsequently charged with violating the US Computer Fraud and Abuse Act. A month later, the US Justice Department filed 17 additional charges against the WikiLeaks founder, mainly regarding violations of the Espionage Act. The whistleblower is currently being held at a high-security prison in London pending an extradition trial that is scheduled to begin the next Monday. In the United States, Assange could face 175 years in prison, with experts expressing concerns that his current condition would prevent Assange from properly participating in his defence. Several medical experts have said Assange has been tortured and continually denied appropriate healthcare while under arrest.
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BERLIN (Dow Jones)--Umwelt und Ökostromverbände haben das Bekenntnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ehrgeizigere EU-Klimaziele 2030 als Schritt in die richtige Richtung begrüßt. Dies sei "ein wichtiges Signal in diesen schweren Zeiten", erklärte der Deutsche Naturschutzring. "Denn die Konsequenz der derzeitigen Gesundheits- und Wirtschaftskrise muss ein Mehr an Klimaschutz sein und nicht ein Weniger." Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lobte, Merkel habe bei den Antworten auf die Corona-Krise "klare Kante gezeigt". Merkel hatte sich in ihrer Videobotschaft beim Petersberger Klimadialog den Zielen der Europäischen Kommission angeschlossen, nach denen die Treibhausgase bis 2030 um 50 bis 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden sollen statt des bisherigen Ziels von 40 Prozent. Laut Greenpeace hat Merkel vor den Teilnehmern aus rund 30 Ländern auch verdeutlicht, dass Europa und Deutschland sich mehr anstrengen müssten beim Klimaschutz. "Die anstehenden Konjunkturhilfen bieten Frau Merkel jetzt eine riesige Gelegenheit, diese Ankündigung mit politischem Leben zu füllen." Die Gelder müssten daher fest an besseren Klimaschutz durch Konzerne gekoppelt werden. Die Organisation Germanwatch bedauerte allerdings, dass ein klares Bekenntnis der Kanzlerin zu mindestens 55 Prozent C2-Reduktion bis 2030 noch ausgeblieben sei. Dieses ambitionierte Ziel würden das EU-Parlament und neun EU-Staaten bereits unterstützen. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) erklärte, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, müsste die EU ihre Treibhausgasemissionen sogar um mindestens 65 Prozent reduzieren. Das fordern unter anderem auch der BUND und der Naturschutzring. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) mahnte, Merkels Bekenntnis müssten nun rasch Taten folgen. "In der Energiepolitik hat die Bundesregierung bislang die Chance verpasst, mit dem schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energien eine wirtschaftliche Erholung zu unterstützen und dabei die Treibhausgasemissionen wirksam zu mindern." Kontakt zur Autorin: petra.sorge@wsj.com DJG/pso/hab (END) Dow Jones Newswires April 28, 2020 11:55 ET (15:55 GMT) Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
The coronavirus pandemic is the European Union's biggest test, Chancellor Angela Merkel said on Monday, adding that it was important that the bloc emerges strong from the economic crisis unleashed by the coronavirus. "In my view, Europe, the European Union is facing the biggest test since its foundation," Merkel said. "We have a big health challenge that is impacting all member states however differently."
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In vielen Teilen Europas sorgt die Coronavirus-Epidemie für deutliche Einschränkungen. Mehr als 18.000 Fälle sind auf dem Kontinent nachgewiesen, mehr als 700 Menschen starben europaweit an Covid-19. Das zeigt sich auch in den touristischen Hotspots Europas, viele Sehenswürdigkeiten und üblicherweise gut besuchte Plätze sind weitgehend leer. [Was muss man wissen zum Coronavirus? Lesen Sie hier 66 wichtige Fragen und Antworten zu SARS-CoV-2] Italien ist am stärksten betroffen, dort ist das öffentliche Leben beinahe komplett eingestellt worden. Das Land hat sich zum Sperrgebiet erklärt. Mehr als 10.000 Infektionen und mehr als 600 Tote gibt es bereits (Alle Zahlen hier stammen von der Johns Hopkins Universität, Stand Mittwoch Vormittag). Für ganz Italien mit seinen 60 Millionen Einwohnern gelten Reisebeschränkungen. Alle Fahrten innerhalb des Landes, die nicht aus beruflichen, gesundheitlichen oder sonstigen wichtigen Gründen gerechtfertigt sind, sind untersagt. Das deutsche Außenministerium weitete seine Reisewarnung auf ganz Italien aus. Zudem dürfen in Italien keine Versammlungen mehr stattfinden, auch keine Sportveranstaltungen. Schulen und Universitäten sind schon länger geschlossen, nun ist die Schließung bis zum 3. April verlängert. Die berühmte Viktor-Emanuel-Galerie in Mailand ist fast menschenleer. Foto: Claudio Furlan/LaPresse/dpa Der Ausbruch in Italien begann in der Gegend um Mailand. So war auch die Lombardei die erste Region, die komplett abgesperrt wurde. Ein Großteil der Fälle Italiens wurde dort registriert, die viele Krankenhäuser sind überlastet, es gibt keine freien Plätze in der Intensivmedizin. [Lesen Sie hier, wie ein Arzt in Bergamo in einem dramatischen Facebook-Post Alarm schlägt: „Einer nach dem anderen kommen die unglücklichen Armen in die Notaufnahme. Sie haben alles andere als die Komplikationen einer Grippe. Hören wir auf zu sagen, dass es eine schlimme Grippe ist.“] Der Markusplatz in Venedig ist übericherweise überfüllt, nun sind dort nur vereinzelt Touristen zu sehen. Foto: Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa Venedig gehörte ebenfalls zu schon früh von der Covid-19-Epidemie betroffenen Gegenden in Norditalien. Die Stadt war auch schon Sperrzone, bevor diese auf das gesamte Land ausgeweitet wurde. Auch in der Hauptstadt Rom findet kaum noch öffentliches Leben statt. So sind etwa der Petersplatz und der Petersdom für Touristen gesperrt. Das verfügte der Vatikan am Dienstag. Papst Franziskus rief allerdings Priester auf, mit dem Coronavirus Infizierte zu besuchen. Der Petersplatz ist für Touristen gesperrt. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa Frankreich: Sogar ein Minister ist infiziert Nach Italien ist Frankreich das am stärksten vom Coronavirus betroffene Land in Europa. Dort sind mehr als 1700 Menschen infiziert, 33 Menschen starben. Bereits am Wochenende untersagte die Regierung von Präsident Emmanuel Macron alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Auch in Frankreich schlugen die Hamster zu: Dort gab es bereits vor einer Woche viele leere Regale in den Supermärkten. Foto: Gao Jing/XinHua/dpa In Frankreich gibt es sogar in der Politik Infektionsfälle. So sind mindestens fünf Abgeordnete der Nationalversammlung positiv auf das neue Coronavirus getestet worden. Auch Frankreichs Kulturminister Franck Riester hat sich infiziert, zuvor hatte er Kontakt zu Covid-19-Kranken in der Nationalversammlung. Das Prado-Museum in Madrid schränkt den Zugang ein. Foto: Ricardo Rubio/Europa Press/dpa Spanien: Fußballspiele ohne Publikum Spanien steht an dritter Stelle in Europa bei den Infiziertenzahlen. Dort gibt es knapp 1700 Coronavirus-Fälle. 36 Menschen starben an der neuen Lungenkrankheit. Am Montag hatte die Regierung für Madrid und Gebieten im Baskenland und in der Region Rioja Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Im übrigen Land solle von Fall zu Fall entschieden werden, sagt Gesundheitsminister Salvador Illa. Alle Flüge zwischen Spanien und Italien wurden eingestellt. Das weltberühmte Madrider Prado-Museum beschränkte den Zugang zu den Kunstsälen deutlich. Die Fußballspiele er Primera Division sollen in den nächsten beiden Wochen vor leeren Rängen stattfinden. Die U-Bahnhöfe in Madrid sind fast menschenleer. Foto: Eduardo Parra/Europa Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Champions-League in Barcelonas Stadion Camp Nou: Die Partie FC Barcelona – Borussia Dortmund fand vor leeren Rängen statt. Foto: dpa Deutschland: Viele Veranstaltungen werden abgesagt An vierter Stelle in Europa folgt Deutschland mit über 1500 Infizierten. Die Behörden registrierten bis Mittwochvormittag zwei Todesfälle. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte empfohlen, alle Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmer abzusagen. Allerdings können solche Verbote können nur die Bundesländer oder Kommunen treffen. In Bayern, Bremen und Nordrhein-Westfalen sind schon Veranstaltungen verboten. Der Berliner Senat hat bisher noch nicht größere Veranstaltungen untersagt. Kultursenator Klaus Lederer sagte allerdings alle Veranstaltungen mit mehr als 500 Zuschauern in staatlichen Theatern, Opern und Konzerthäusern bis zum 19. April ab. Auch für die Bundesliga gibt es noch keinen einheitlichen Beschluss. Mehrere Partien fanden aber bereits ohne Publikum statt. Großbritannien: Staatssekretärin ist infiziert In den anderen Ländern sind die Fallzahlen deutlich geringer, es folgen die Schweiz, Norwegen, Niederlande, Großbritannien und Schweden mit zwischen 300 und 500 Fällen. Italiens Nachbarländer wie Slowenien und Österreich entschieden sich bereits, den Grenzverkehr deutlich einzuschließen. Auch in Großbritannien ist bereits die Politik betroffen: Bei einem Mitglied des Parlaments wurde das Virus Sars-CoV-2 nachgewiesen. Es handelt sich um Gesundheitsstaatssekretärin Nadine Dorries. Sie hat nach einem Bericht der „Times“ vom Mittwoch mit Hunderten Abgeordneten in der vergangenen Woche Kontakt gehabt und war am Donnerstag auf einem Empfang im Regierungssitz Downing Street mit Premier Boris Johnson. Konzertaus am Berliner Gendarmenmarkt: Veranstaltungen in großen staatlichen Sälen der Hauptstadt sind abgesagt. Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa In Österreich wurden Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als hundert sowie Freiluft-Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern untersagt. Auch Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen sollen ihren Lehrbetrieb aussetzen. Slowenien kündigte an, die Grenze zu Italien zu schließen. "Es ist keine hermetische Abriegelung", teilte der scheidende Ministerpräsident Marjan Sarec mit. "Es ist ein notwendiger Schritt, wenn wir die Ausbreitung des Virus eindämmen wollen, damit nichts außer Kontrolle gerät." [Über das aktuelle Geschehen zum Coronavirus informieren wir in einem Liveblog. Über die Ereignisse in Berlin und Brandenburg halten wir Sie mit einem gesonderten Liveblog auf dem Laufenden.] Auch in Tschechien wurden Veranstaltungen untersagt, alle Grundschulen und weiterführenden Schulen werden ab Mittwoch geschlossen. Griechenland meldete eine zweiwöchige Schließung aller Krippen, Schulen und Universitäten. Auch Polen untersagte Massenveranstaltungen und weitete Gesundheitskontrollen an den Grenzen zu Deutschland, Tschechien, Litauen, Weißrussland sowie zur Ukraine aus. Laut polnischem Verteidigungsministerium wurde der polnische General Jaroslaw Mika nach einem Aufenthalt in Deutschland positiv auf das Virus getestet. Fast alle der 21 Menschen, bei denen in Polen eine Infektion nachgewiesen wurde, sollen zuvor in Deutschland gewesen sein. (mit dpa)
CNN correspondent Paula Hancocks. CNN South Korea is the hardest-hit Asian country outside China -- but recently it has also become a model for the rest of the world in terms of testing, detection, and containment. "Since this started there's been almost a quarter of a million people in this country that have been tested," said CNN Correspondent Paula Hancocks, joining CNN's ongoing coronavirus town hall from Seoul, South Korea. "That's far more than most other countries around the world. Over the last week the number of new cases every day has been decreasing. They have new cases but it does appear at least at this point to be a slow down." Just earlier this week, South Korea's health minister told CNN he hoped the slowdown was a sign that the country has passed the peak of the outbreak. Some lessons we can take from South Korea:
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Zahlreiche Gewinner durften sich im vergangenen Jahr über Millionen von Euros freuen. Doch eine Zahl wurde seit 1955 am seltensten gezogen. Zahlreiche Gewinner durften sich im vergangenen Jahr an ihren gewonnenen Millionen erfreuen erfreuen Die meisten Lotto-Millionäre wohnen in Baden-Württemberg wohnen in Eine Zahl wird beim Lotto so gut wie nie gezogen München – Genau 127 neue Lotto-Millionäre gab es im Jahr 2019. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr Spieleinsätze von knapp 7,3 Milliarden Euro erzielt. Das bedeutet im Vergleich zum Jahr 2018 einen leichten Rückgang von rund 1,2 Prozent. Besonders beliebt: das Spiel „6aus49“. Es verzeichnet ein Plus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch im Online-Bereich steigen die Spieleinsätze stetig mit einem Plus von rund 11,6 Prozent. Lotto: Höchster Gewinn in Rheinland-Pfalz Den höchsten Gewinn im Lotto-Spiel „6aus49“ konnte ein Spielteilnehmer aus dem Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen mit knapp 31,5 Millionen Euro einstreichen. Über den größten Gewinn des Jahres hingegen freute sich ein Eurojackpot-Spieler aus dem südlichen Rheinland-Pfalz. Er gewann rund 63,2 Millionen Euro. Interessant ist auch die Verteilung der Millionengewinne nach Bundesländern. Den ersten Platz im Jahr 2019 belegt Baden-Württemberg mit 23 Millionären, gefolgt von den beiden bevölkerungsreichsten Bundesländern Nordrhein-Westfalen (21 Millionäre) und Bayern (19). Auch im EU-Ausland gibt es glückliche Lotto-Gewinner. Ein Schotte gewann im Jahr 2011 einen Jackpot mit einem Gesamtwert von 161 Millionen Pfund. Doch später nahm sein Leben eine dramatische Wendung. Lotto: Eine Zahl wird so gut wie nie gezogen Die am häufigsten gezogene Zahl beim Lotto war im Jahr 2019 die Nummer 42, die insgesamt 22 Mal aus der Trommel gezogen wurde. Auf Platz zwei und drei folgen die Zahlen 29 und die 36. Ausgerechnet eine Zahl wird seit der ersten Ziehung 1955 jedoch am seltensten gezogen. Kurioserweise ist es dabei auch ausgerechnet die Zahl, die bei der ersten Ziehung ermittelt wurde: die 13. Eine spanische TV-Reporterin hat ihren Lotto-Gewinn mit einer spontanen Kündigung im Live-Fernsehen gefeiert. Ihren Schritt bereute sie allerdings sehr schnell. marv Rubriklistenbild: © dpa / Sebastian Kahnert
BERLIN (UrduPoint News / Sputnik - 26th April, 2020) The number of coronavirus cases in Germany increased by 1,737 and 140 patients with the disease died as of midnight Sunday (22:00 GMT), according to the Robert Koch Institute's tally. The overall number of cases has reached 154,175 with 5,640 fatalities since the pandemic reached Germany, the leading health institute's data showed. Approximately 2,200 people have been registered as recovered, taking the total discharged to about 112,000. The southern state of Bavaria remains the most highly infected, with nearly 41,000 cases, while neighboring state Baden-Wurttemberg as well as North Rhine-Westphalia both crossed the 30,000 infections mark over the weekend. The numbers show a continued deceleration in the country, down from the average of 6,000 daily cases earlier this month. States heads began relaxing measures and allowing some establishments to reopen over the weekend, but Chancellor Angela Merkel warned that the country remained "on thinnest of ice."
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Landespolizeiinspektion Erfurt LPI-EF: Täter gestellt und geläutert Erfurt (ots) Am Samstagmittag entwendete ein 39-jähriger Erfurter in der Karstadt-Sport-Filiale in der Innenstadt mehrere Bekleidungsartikel. Der Dieb packte die Waren im Wert von 140 Euro in einen Tragekorb und verließ, von den Verkäufern unbemerkt, den Verkaufsraum. Ein Touristenpaar und ein im Frei befindlicher Polizeibeamter bemerkten allerdings den akustischen Alarm der Diebstahlsicherung und stellten den Täter bevor er mit seinem Rad von dannen ziehen konnte. Als die uniformierten Beamten vor Ort eintrafen, räumte der Mann sofort sein Fehlverhalten ein. Da der reuige Dieb keine plausiblen Angaben zu den Eigentumsverhältnissen "seines" Fahrrads machen konnte, wurde selbiges von den Beamten zunächst sichergestellt. Nachdem die Beamten dem Mann noch einmal gründlich ins Gewissen redeten wurde er, mit einer Diebstahlsanzeige im Gepäck, entlassen. Die Worte der Beamten fanden offensichtlich Gehör. Denn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme begab sich der Mann zu dem Eigentümer des sichergestellten Fahrrads und teilte ihm mit, dass er sein Rad zuvor gestohlen hatte und der Eigentümer es sich jetzt bei der Polizei abholen könne. So konnte der bis dato unbekannte rechtmäßige Eigentümer wenig später sein Fahrrad in Empfang nehmen. (ST) Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Erfurt Inspektionsdienst Nord Telefon: 0361 7840 0 E-Mail: dgl.lpi.erfurt.id-nord@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Erfurt, übermittelt durch news aktuell
Drive-thru COVID-19 testing sites are opening around the country. One testing site in Chicago is now open to first responders and health professionals with help from ComEd. Years ago, Michael Mann, new business manager at ComEd, recommended the company purchase a mobile bridge that would allow crews to get across unleveled land to access equipment. The Illinois Department of Transportation (IDOT) saw the bridge and heard about its capabilities while attending Operation Power Play, a statewide emergency drill organized by ComEd.
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In der Anklageschrift des Staatsanwalts steht, der heute 66-jährige Reeder sei für insgesamt fünf Schiffe unter Vortäuschung falscher Angaben zu den Bürgschaften gekommen. Vier dieser Schiffe wurden in Japan gebaut, eines in China. Im Fall der vier baugleichen Schiffe aus Japan wirft der Staatsanwalt dem Reeder vor, dem Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) zu hohe Preise angegeben zu haben. Die in diesem simulierten Schiffbauvertrag figurierenden Summen seien um 20 Prozent über den Beträgen gewesen, die tatsächlich von der Schweiz nach Japan flossen. Weiter habe der Mann mit Hilfe eines Darlehensvertrags das BWL glauben lassen, die vier Betreibergesellschaften der genannten Schiffe verfügten über genügend Eigenkapital. Es sei darum gegangen, die Bedingungen der Eidgenossenschaft für Schiffsbürgschaften zu erfüllen. Dieser Darlehensvertrag sei zwischen der Reederei des Schweizers und einer in Hongkong ansässigen Gesellschaft abgeschlossen worden. Hinter der Hongkonger Firma stehe aber niemand anderes als der Schweizer Reeder. Durch diese "inszenierten Machenschaften" rund um die Bürgschaftsverträge habe der Mann einen Vermögensvorteil von insgesamt rund 127 Millionen Franken erschlichen und den späteren Käufer eines der Schiffe um 3,3 Millionen Franken betrogen. Rund um diese angeblichen Täuschungen wirft der Staatsanwalt dem Reeder eine ganze Reihe von Straftaten vor. Es geht um die Vorwürfe des Leistungsbetrugs im Sinn des Bundesgesetzes über die wirtschaftliche Landesversorgung, um angeblichen Betrug, ungetreue Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung, Erschleichen einer falschen Beurkundung und Unterdrückung von Urkunden. Mehrere Schiffbetreibergesellschaften befanden sich unter dem Holdingdach der Reederei des 66-Jährigen, der Verwaltungsratspräsident und Alleinaktionär dieser Muttergesellschaft war. Insgesamt fünf Tage hat das Wirtschaftsstrafgericht des Kantons Bern für den Prozess reserviert. Das Urteil soll am 9. Juli verkündet werden. Am ersten Tag kam der Reeder nicht zu Wort. Vielmehr wurden vier Personen befragt, die mit dem im Kanton Bern wohnhaften Angeklagten zu tun hatten. Zu ihnen gehörte ein ehemaliger Kadermann des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung. Er sagte unter anderem, er habe nach seinem Ausscheiden aus dem BWL für den Reeder gearbeitet. Es sei primär die Aufgabe der Banken gewesen, die Herkunft der Eigenmittel der Schiffbetreibergesellschaften zu prüfen, nicht jene des BWL. Am (morgigen) Dienstag will das Gericht den Reeder befragen. Laut einer Mitteilung der Berner Justizbehörden vom vergangenen Dezember bestreitet dieser die Vorwürfe. Die Bundesbürgschaften für die Hochseeschifffahrt beschäftigen seit langer Zeit auch die Politik. Die Geschäftsprüfungskommissionen der Eidgenössischen Räte kritisierten 2018 das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung. Es sei gegenüber dem BWL zu passiv gewesen. Der Bundesrat räumte in der Folge Fehler bei der Aufsicht und Führung der Bürgschaften für die Schweizer Hochseeschifffahrt ein. Das Bundesgericht entschied vor Kurzem, dass ein erster Untersuchungsbericht über das Debakel bei der Schweizer Hochseeflotte veröffentlicht werden kann. Die Bundesbürgschaften für Hochseeschiffe haben historische Gründe. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kam es zu Versorgungsengpässen. Um die Versorgung zu gewährleisten, setzte die Schweiz auf den Weltmeeren Schiffe unter eigener Flagge ein. Der Bundesrat schätzte das Risiko der Bürgschaften lange Zeit als gering ein. Im Zuge der Finanzkrise von 2008 geriet die Hochseeschifffahrt jedoch weltweit in die Krise. Bürgschaften mussten gezogen und Schiffe verkauft werden. (SDA)
A 2014 history question on Hong Kong’s university entrance exam asked whether the Cultural Revolution had ‘good intentions but yielded bad results’. Photo: MPHOTO by Li Zhensheng
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Masks compulsory from 27 April With the first reduction of the corona restrictions in Bavaria, Minister President Markus Söder announced today in the Bavarian parliament the introduction of obligatory masks when in shops and using public transport. The regulation will apply from Monday, April 27. Last Thursday, the state government had previously decided on a "mask directive" without any obligation. Over the weekend, Prime Minister Markus Söder (CSU) apparently changed his mind. Therefore, at the same time as numerous shops will be opened again and the return of first classes to schools from next week, there will be an obligation to wear a mask, Söder announced. This does not mean the obligation to wear medical protective masks, but the so-called everyday masks or scarves, if they cover mouth and nose. Bavaria is the first West German state to introduce such a regulation. In addition, the Prime Minister announced support for parents: In view of the closure of crèches, kindergartens and after-school care centers, the Free State of Bavaria will take over the childcare fees - initially for three months. A closure ordered by the state should not be at the financial expense of the parents. A professional group that has so far received little attention from the state government should also receive more support: According to Söder, the approximately 30,000 artists in Bavaria who do not receive any renumeration due to cancelled performances and events, are to receive 1,000 euros per month for the next three months. "Bavaria is a cultural state, and we do not want to leave the art scene and artists alone," the CSU leader emphasized.
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So ist die Lage aber nicht: In der Region um die chinesische Millionenstadt Wuhan halten sich geschätzt 90 Deutsche und Angehörige auf. Auf dem Flug sollen außerdem 40 Angehörige mit anderer Staatsangehörigkeit dabei. Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas (SPD) gebe es unter den Passagieren des Rückholfluges niemanden, der infiziert sei, und auch keine Verdachtsfälle. In einem Schreiben, das der dpa vorliegt, informierte das Auswärtige Amt die Passagiere über den geplanten Starttermin und die Bedingungen für die Mitreise. Dabei handelt es sich vor allem um folgende Punkte: Das Angebot des Mitflugs gilt für die angeschriebenen deutschen Staatsangehörigen, ihre Ehepartner und ihre Kinder. Es dürfen nur Personen ausreisen, die zum Zeitpunkt der Ausreise gesund sind. Die chinesischen Behörden werden vor dem Einstieg in den Flieger einen Gesundheitscheck durchführen und können bei Symptomen oder Verdacht auf eine Erkrankung die Ausreise verweigern. Die überwiegenden Kosten des Flugs wird die Bundesregierung tragen, die Passagiere müssen sich allerdings beteiligen. "Die konkrete Höhe der Kostenbeteiligung steht bisher nicht fest. Sie wird sich an der Höhe eines normalen Economy-Flugtickets orientieren", heißt es in dem Schreiben. Das Verfahren nach Einreise in Deutschland werde zwischen den zuständigen Gesundheitsbehörden abgestimmt. "Sie müssen damit rechnen, dass Ihre Mobilität in der ersten Zeit in Deutschland deutlich eingeschränkt wird", heißt es in dem Schreiben des Auswärtigen Amts. Passagiere müssen 14 Tage in Quarantäne Mittlerweile ist klar, dass die Passagiere nach ihrer Ankunft in Frankfurt 14 Tage lang auf dem Luftwaffenstützpunkt Germersheim in Rheinland-Pfalz in Quarantäne sollen. Die Ankunft in Deutschland ist an diesem Samstag vorgesehen.
Germany is planning to join other western countries in evacuating people from China as the deadly coronavirus claims more victims. "We are checking and preparing for all options; that means we are also considering a possible evacuation of all those willing to leave," Foreign Minister Heiko Maas said at a press conference with EU High Representative Josep Borrell in Berlin. A ministry spokeswoman told the DPA news agency that there were around 90 Germans living in Wuhan. These included "citizens who live, work, study, or are married," she said. "We have no indication at the moment that any Germans are affected by the illness." "All citizens should keep up with the Foreign Ministry travel advice, which is being updated daily," Maas said. "Travelers should consider delaying or canceling non-essential journeys to China." A consular team is being sent from Beijing to Wuhan, where the virus broke out, this evening to get an idea of the situation on the ground. Maas also said that a government crisis management team was meeting in his ministry to discuss further steps, with experts from the Robert Koch Institute, Germany's leading public health body, being consulted. Earlier on Monday, German Health Minister Jens Spahn told the DPA news agency that Germany had pandemic plans in place should the virus break out. "We are fundamentally very vigilant, we take things very seriously, but we are well-prepared," he said. Read more: Coronavirus: What you need to know Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Pneumonia-like virus hits Wuhan On December 31, 2019, China notifies the World Health Organization of a string of respiratory infections in the city of Wuhan, home to some 11 million people. The root virus is unknown and disease experts around the world begin working to identify it. The strain is traced to a seafood market in the city, which is quickly shut down. Some 40 people are initially reported to be infected. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide New strain of coronavirus identified Researchers initially rule out the SARS virus, the deadly respiratory illness that originated in China in 2002, killing nearly 800 people worldwide. On January 7, Chinese scientists announce they've identified a new virus. Like SARS and the common cold, it is in the coronavirus family. It is temporarily named 2019-nCoV. Symptoms include fever, coughing, difficulty breathing, and pneumonia. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide First death in China On January 11, China announces the first death from the coronavirus — a 61-year-old man, who had shopped at the Wuhan market, dies from complications with pneumonia. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Virus reaches neighboring countries In the following days, countries such as Thailand and Japan begin to report cases of infections in people who had visited the same Wuhan market. In China, a second fatality is confirmed in the city. By January 20, three people have died in China and more than 200 are infected. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Transmission unclear Through mid-January, scientists scramble to find out how the illness is being spread among people. Coronaviruses are zoonotic, meaning they are transmitted from animals to people. Some coronaviruses can be transmitted by coughing and sneezing. Airports around the world begin screening passengers arriving from China. On January 20, officials confirm the virus can be passed directly between humans. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Millions under lockdown China places Wuhan on quarantine on January 23 in an attempt to limit the spread of the virus. Transportation is suspended and workers attempt to quickly build a new hospital to treat infected patients, which total over 830 by January 24, as the death toll climbs to 26. Officials eventually extend the lockdown to 13 other cities, affecting at least 36 million people. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide A global health emergency? More and more cases are confirmed outside of China, including in South Korea, the US, Nepal, Thailand, Hong Kong, Singapore, Malaysia and Taiwan. As the number of infections rises, the World Health Organization on January 23 determines that it's "too early" to declare a global public health emergency. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Coronavirus reaches Europe On January 24, French authorities confirm three cases of the new coronavirus within its borders, marking the disease's first appearance in Europe. Hours later, Australia confirms four people have been infected with the respiratory virus. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Lunar New Year The Chinese Lunar New Year begins with subdued festivities on January 25. Officials cancel many major events in a bid to contain the outbreak, as millions of Chinese travel and take part in public celebrations. The death toll rises to 41, with over 1,300 infected worldwide — mostly in China. Scientists hope to have the first coronavirus vaccines ready within three months. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Germany braces for virus On January 27, German Foreign Minister Heiko Maas says Germany is considering evacuating German nationals from Wuhan. There are no reported cases in Germany yet but officials are preparing to fight the virus. German researchers in Marburg are part of international efforts to work on a possible vaccine for the coronavirus. The death toll in China reaches 81, with 2,700 affected worldwide. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Extended holiday for China as virus spreads By late January, 17 Chinese cities, home to more than 50 million people, are in lockdown. Lunar New Year holidays are extended by three days to limit population flows. Cambodia confirms its first case, while Mongolia shuts its border with China for cars and Russia suspends tour operations to China. The cost to global tourism is put in the billions and oil prices also plummet. Coronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide First case confirmed in Germany On the evening of January 28, Germany announces the first known case of the virus in the country—a 33-year-old man in Bavaria who contracted the disease at his workplace during a training with a visiting Chinese colleague. He is put under quarantine and medical observation at a hospital in Munich, where health officials say he is doing well. Author: Cristina Burack, Elliot Douglas First cases in Europe Borrell added that the EU Commission was coordinating with member states over its response to the outbreak, with a health ministers' summit being organized to establish how suspected cases would be dealt with and reported. He said the EU was also in contact with the World Health Organization (WHO). France has confirmed three cases of the virus, which has killed over 80 people in China and infected at least 2,800 people. Both France and the US, which has also had a handful of confirmed cases, are also organizing evacuations. A few cases have also been confirmed in several Asian countries, as well as Australia and Canada. Global reactions The United States on Monday warned nationals to reconsider plans to travel to China due to the virus outbreak while France, Morocco and Japan made moves to evacuate citizens out of Wuhan, the sprawling city at the center of the epidemic. Meanwhile, Spain is currently in negotiations with EU officials to move Spaniards out of the affected area in eastern China and other European nations, such as the Netherlands and Great Britain, are seeking ways to evacuate their own citizens. France expects to repatriate a few hundred nationals in the coming days, Morocco will evacuate 100 of its citizens and Japan is arranging charter flights as early as Tuesday for any Japanese people who wish to return from Wuhan. Indeed, Foreign Minister Toshimitsu Motegi said about 430 Japanese nationals have been confirmed to be in Hubei, the province that encapsulates Wuhan. Canada issued a travel warning as the coronavirus continued to spread. The country has two confirmed cases of the virus so far and is investigating another 19 suspected instances, while warning its citizens to avoid travel to China's Hubei province. Watch video 01:41 Share Wuhan in the grip of coronavirus Send Facebook google+ Whatsapp Tumblr linkedin stumble Digg reddit Newsvine Permalink https://p.dw.com/p/3WrXk Wuhan - a city in the grip of coronavirus Every evening at 1830 UTC, DW's editors send out a selection of the day's hard news and quality feature journalism. Sign up to receive it directly here.
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Laut Allianz-"Risikobarometer" ist Cyberkriminalität weltweit zur größten Bedrohung für Unternehmen geworden. München Cyberkriminalität wird für Unternehmen rund um den Globus immer gefährlicher - und teurer. Vor allem ein jahrtausendealtes kriminelles Geschäftsmodell funktioniert online bestens: Erpressung. Inhalt ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN > Vorherige Seite Nächste Seite Hackerattacken sind weltweit Unternehmensrisiko Nummer eins Hackerangriffe und Cyberkriminalität sind nach einer neuen Studie der Allianz für Unternehmen rund um den Globus zur größten Bedrohung geworden. Im neuen "Risikobarometer" des Versicherers liegen Cyberattacken auf Platz eins der möglichen Bedrohungen, gefolgt von Betriebsunterbrechungen und "rechtlichen Veränderungen" - damit gemeint sind Handelskonflikte, Zölle, Sanktionen, Brexit und andere politische Risiken. Der Klimawandel rangiert auf Platz sieben der Geschäftsrisiken, in der häufig von Naturkatastrophen heimgesuchten Region Asien/Pazifik sogar schon auf Platz drei. Die für die Industrieversicherung zuständige Sparte AGCS befragte für die Studie rund 2700 Fachleute für Unternehmensgefahren in mehr als 100 Ländern, externe und interne Führungskräfte, Risikomanager sowie Versicherungsmakler und -experten. Bei den IT-Gefahren stellte AGCS-Manager Jens Krickhahn vor allem die Erpressung heraus. Die Cyberkriminellen verschlüsseln mit Hilfe von Schadsoftware ("Ransomware") Firmenrechner und verlangen anschließend Geld für die Entschlüsselung. Das Phänomen ist seit Jahren bekannt, doch verlangen die Angreifer laut Allianz immer höhere Summen. Nach Worten Krickhahns waren noch vor wenigen Jahren 10.000 bis 20.000 Euro übliche Summen, inzwischen werden zweistellige Millionensummen verlangt. Die Attacken sind laut Allianz häufig gut vorbereitet. Zuerst spionieren die Täter mit Hilfe von Spionage-Software E-Mails und Finanzdaten aus, bevor im zweiten Schritt die Verschlüsselungs-Software installiert wird. Ein als äußerst gefährlicher geltender Trojaner ist das Schadprogramm "Emotet", vor der auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eindringlich warnt. "Emotet" späht vertrauliche Kontaktdaten aus und kann weitere Schadprogramme wie die Erpresser-Software "Ryuk" und den Banking-Trojaner "Trickbot" installieren, die Netze verschlüsseln und Bankdaten ausspähen. Vor einem Jahr teilten sich Cyberattacken im Risikobarometer noch mit Betriebsunterbrechungen den Spitzenplatz, inzwischen liegen die IT-Gefahren allein an erster Stelle. Doch auch die Betriebsunterbrechung - das ist der Stillstand eines ganzen Unternehmens oder wesentlicher Bereiche - geht häufig auf Hackerangriffe zurück. Die Sorge vor "rechtlichen Veränderungen" wie Zöllen und Sanktionen nimmt in Zeiten des US-chinesischen Handelskonflikts ebenfalls zu, diese rückte in der Risiko-Rangliste vom vierten auf den dritten Platz vor. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs: Naturkatastrophen, Marktentwicklungen und Feuer beziehungsweise Explosionen. Der Klimawandel an siebter Stelle gewinnt als Unternehmensrisiko ebenfalls an Bedeutung, vor einem Jahr war es noch Platz acht. Viele Unternehmen fürchten demnach steigende Sachschäden. So wurde Japan im vergangenen Jahr von schweren Taifunen heimgesucht, die Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe anrichteten.
Asia | 14 Feb 2020 Japan's Q4 GDP Likely Plunged, Covid-19 Spells Recession Japan's GDP likely dropped by a huge 0.9% quarter-on-quarter in Q4, after the 0.5% increase in Q3, with risks skewed firmly to the downside. Sorry, but our website is best viewed on a device with a screen width greater than 320px. You can contact us at: info@pantheonmacro.com.
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Das Kreuzfahrtschiff „Zaandam“ mit Corona-Infizierten an Bord nimmt weiter Kurs auf Florida - obwohl der Gouverneur es dort nicht haben möchte. Jetzt hat sich US-Präsident Trump eingeschaltet. Eine Lösung gibt es trotzdem noch nicht.
FORT LAUDERDALE, Fla. (AP) - Two ill-fated cruise ships carrying dozens of passengers with symptoms of the coronavirus docked in Florida after officials gave their tentative approval. Gov. Ron DeSantis on Thursday dropped his previously firm opposition to the ships' arrival. Holland America Line said in an email that almost 1,200 passengers are disembarking at Port Everglades in Fort Lauderdale and get to go home as long as they are fit for travel in accordance with federal health guidelines. About 10 critically ill passengers will be taken to a Florida hospital.
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Mehr als einen Händedruck der NATO kann der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Syrien nicht erwarten (Bild vom 04.12.19). Die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte das transatlantische Militärbündnis NATO gebeten, sich aktiv in den Konflikt um die syrische Provinz Idlib einzubringen. Die Aussicht auf eine mögliche direkte Konfrontation mit Russland hat aber zu einer Absage aus Brüssel geführt. Die Bombenkampagnen in Jugoslawien und Libyen haben gezeigt, dass die NATO-Charta selektiv interpretiert werden und der gewünschten Situation entsprechend angepasst werden kann. Die Aufforderung des türkischen Verteidigungsministers Hulusi Akar, die NATO möge sich doch in das nächste militärische Abenteuer in Syrien stürzen, nachdem der türkische Einmarsch in Idlib nicht zum erhofften Ergebnis geführt hat, kann durchaus als ebensolche selektive Interpretation des Artikels 5 verstanden werden. Allerdings gab es keine formelle Einberufung einer NATO-Dringlichkeitssitzung durch Ankara, um einen solchen Antrag zu stellen. Dass die Möglichkeiten für eine offene Intervention des Bündnisses in Syrien bei null liegen, stellte nun eine nicht näher genannte "diplomatische Quelle" eines NATO-Mitgliedsstaates gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS klar. Bei dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel vergangene Woche wurden die Differenzen zwischen den NATO-Mitgliedern offenkundig. Nicht alle teilen die von der Türkei verfolgten Ziele in Syrien und Libyen, sagte der Diplomat. Dass der türkische Einmarsch in Syrien zu Todesopfern bei Angehörigen der Armee geführt hat, sei zwar tragisch, aber keine Rechtfertigung zur Auslösung eines Bündnisfalles nach Artikel 5: Die NATO-Länder werden die Auslösung von Artikel 5 aufgrund der türkischen Todesopfer in Idlib Anfang Februar nicht unterstützen. Nachdem die syrische Armee mithilfe ihrer Alliierten große Geländegewinne in den vergangenen Tagen erzielen und dutzende Ortschaften in den Provinzen Aleppo und Idlib befreien konnte, hatte sich auch US-Präsident Donald Trump zu Wort gemeldet. Er sprach mit seinem türkischen Amtskollegen Erdoğan über die Situation in Idlib und forderte anschließend Russland dazu auf, die Unterstützung für Baschar al-Assad in Syrien fallen zu lassen. Doch davon kann keine Rede sein. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte: Die russischen Streitkräfte, russische Berater werden weiterhin die syrischen Streitkräfte in ihrem Kampf gegen Terroristen helfen. Wir verurteilen weiterhin die intensivierten Aktivitäten der Terroristen in Idlib. Das war ein gezielter Seitenhieb in Richtung Türkei, die Seite an Seite mit Dschihadisten in Idlib kämpft und bisher auf eher verlorenem Posten steht. Ankara konnte nicht verhindern, dass die Terroristen von Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) strategische Schlüsselstellungen nicht halten konnten, oder dass die türkischen "Beobachtungsposten" eingekesselt wurden. Wenn Erdoğan tatsächlich die syrische Offensive stoppen und die Syrische Arabische Armee mitsamt ihren Alliierten zurückdrängen möchte, wird er eine viel größere Streitmacht einschließlich Luftunterstützung aufstellen müssen. Damit riskiert er aber eine direkte Kollision mit Russland, die unabsehbare Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass solche Befürchtungen auch der NATO-Diplomat hegte, als er – abgesehen von der politischen Rückendeckung für Erdoğan – eine militärische Intervention ausschloss. Dafür zauberte Großbritannien neue Sanktionen aus dem Hut, die gegen alle jene gerichtet sind, die "das Assad-Regime in Syrien stützen". Nachdem der Westen mit dem #RegimeChange Projekt in #Syrien gescheitert ist, nachdem die Terroristenhochburg in #Idlib vor dem Fall steht und nachdem #Aleppo nach 9 Jahren Krieg vollständig befreit wurde, greift #UK zum letzten verfügbaren Mittel: neue Sanktionen. https://t.co/DqmG91VH5w — Zlatko Percinic (@ZlatkoPercinic) February 17, 2020 Mehr zum Thema - Idlib: Al-Qaida und der Wandel von Terroristen zu Freiheitskämpfern für den Westen
Russia and Turkey have agreed on a military ceasefire in Syria’s Idlib province. Turkey and Russia have agreed to a ceasefire in Syria’s Idlib province after a meeting in Moscow last week, but Turkey says it reserves the right to retaliate if Syrian government forces carry out further attacks. The halt in fighting in the last rebel-held province intends to put an end to a humanitarian crisis that has caused millions of Syrians to flee towards the border with Turkey. Turkey’s defence minister has said there have so far been no violations of the ceasefire deal but residents remain pessimistic about the truce. NATO-member Turkey and Russia back opposing sides in Syria’s nine-year-old war. Moscow supports President Bashar al-Assad and Ankara backs some opposition groups. The deal reached in Moscow also established a security corridor on each side of Idlib’s key east-west M4 highway. The corridor stretches 6km (3.7 miles] to the north and 6km to the south of the highway. Source: Al Jazeera News
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Unionsfraktionschef macht Vorschlag für Wahlrechtsreform Das berichtet das ARD-Hauptstadtstudio. Demnach sollen die Mandate im Deutschen Bundestag künftig gedeckelt werden. Maximal 750 Abgeordnete hätten dann noch einen Platz im Parlament. Darüberliegende Mandate sollen gekappt werden, im Wechsel ein ausgleichsloses Überhangmandat und ein nicht zugeteiltes Direktmandat. Das würde vor allem Direktmandate aus Wahlkreisen betreffen, die prozentual die wenigsten Erststimmen erhalten haben. Betroffen wären alle Parteien. Die SPD habe der CDU bereits signalisiert, dass sie dem Brinkhaus-Vorschlag folgen könnte, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio. Die CSU hatte alle bisherigen Reformvorschläge abgelehnt. Der Vorstoß des Unionsfraktionschefs sieht eine einmalige Lösung vor, die bis zur Bundestagswahl 2021 greifen soll. Langfristig sei bis 2025 eine umfassende Wahlrechtsreform mit weniger Wahlkreisen geplant. Der Vorschlag soll nun in der Unions-Fraktion diskutiert werden. dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
MERKEL HAS ASKED HER GERMAN CDU/CSU PARLIAMENTARY GROUP TO HOLD OFF POSITION ON HUAWEI/5G UNTIL AFTER EU SUMMIT IN MARCH - SOURCES INVOLVED IN THEIR TALKS REUTERS2 Breaking news and analyses in your inbox Email * Please enter a valid email address Sign up Please wait… Thank you for signing up. We've got more newsletters we think you'll find interesting. Click here Oops. Something went wrong. Please try again later. Try again Thank you, The email address you have provided is already registered. Close
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Die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz ausgerufene neue Normalität hat die deutschen Staatsfinanzen erreicht. Bund, Länder und Gemeinden müssen sich darauf gefasst machen, dass sie in diesem Jahr wahrscheinlich rund 100 Milliarden Euro weniger Steuern einnehmen werden. Das ist ein historischer Einbruch. Die noch tristere Nachricht aber ist, dass die neue Normalität andauern wird. Frühestens 2022 soll das Steuerniveau des Jahres 2019 erreicht werden. Die Zeit des Wünsch-dir-was aus der Staatskasse ist endgültig vorbei. Jetzt müssen Prioritäten gesetzt werden. Die wegbrechenden Steuereinnahmen zeigen unübersehbar, dass es einfacher war, das Land ins künstliche Koma zu versetzen, als es wieder ins Leben zurückzuholen. Dauert es zu lange, besteht die Gefahr langfristiger Schädigungen. Steigt die Zahl der Insolvenzen weiter, steigt auch die der Arbeitslosen. Sinken die Einnahmen an Gewerbesteuern weiter, stellen Kommunen ihre Investitionen zurück. Schulen werden nicht renoviert und nicht digitalisiert. Kinder aus benachteiligten Familien verlieren den Anschluss. Müssen immer mehr Bürger mit weniger Einnahmen rechnen oder um den Job fürchten, bricht der Konsum ein. Es besteht die Gefahr einer Kettenreaktion ohne absehbares Ende. Erfreulich ist, dass sich die Koalition einig ist, dass es eine solche Kettenreaktion nicht geben darf. Und auch, dass Deutschland finanziell so potent und kreditwürdig ist, dass es am Geld jedenfalls nicht scheitern wird. Union und SPD sind bereit, die nötigen Kredite aufzunehmen, obwohl dadurch die Schulden kräftig steigen. Das ist richtig. Die entscheidende Frage allerdings ist, ob die große Koalition die Kraft findet, die Krise als Chance zu begreifen und mit den Milliarden nicht einfach alte Strukturen zementiert, sondern das Land und die Unternehmen fit macht für die Zeit mit und nach Corona. Es wäre falsch, hier ein bisschen die Steuern zu senken, dort die Umweltauflagen zu lockern oder Sozialleistungen zu streichen. Die neue Welt muss anders aussehen. Es ist ja auch unstrittig, dass das Virus die Welt verändert hat. Es hat schonungslos aufgezeigt, wie verletzbar alle sind. Ängste haben einen kräftigen Schub bekommen, viel Lebensfreude ist verloren gegangen. Unternehmen wissen jetzt, wie fragil global vernetzte Lieferketten sind und wie es ist, wenn Exportmärkte geschlossen sind. Private und gesellschaftliche Freiheiten erschienen grenzenlos, an die Konsequenzen wurde kaum gedacht. Die Lehre aus diesem Versäumnis kann nur lauten, dass die Welt endlich nachhaltigere Produkte, Herstellungsverfahren und Lebensweisen braucht. Und eben Zuversicht und Planungssicherheit, für Bürger wie Unternehmer. Die Regierung braucht einen Plan für alle Fälle. Und die Bürger Zuversicht Es war ein gutes Signal, das Arbeitslosen- und das Kurzarbeitergeld großzügig auszulegen. Und auch, die Grundsicherung vielen Bedürftigen schnell zugängig zu machen. Jetzt aber kommt es darauf an, dafür zu sorgen, dass die Menschen auf diese Hilfen schnell verzichten können und wieder Jobs finden. Die Koalition muss gezielt die Binnenkonjunktur stützten, Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe mit Zuschüssen fördern und auch in mittelständischen Betrieben. Gut investiert sind die neuen Schulden auch in der Bildung. Schulen, Universitäten und Ausbildungsstätten müssen modernisiert werden. Es wäre fatal, müssten lange geplante Projekte wegen wegbrechender Steuereinnahmen verschoben werden. Als Exportweltmeister wird Deutschland unter zwei Bedingungen überleben. Erstens: Man muss sich heute überlegen, was morgen gebraucht wird. Moderne Autos, moderne Maschinen, Medizintechnik und chemische Produkte. Und, zweitens, man muss dafür sorgen, dass die Exportmärkte erhalten bleiben. Die Hälfte der deutschen Exporte gehen ins europäische Ausland. Das kann nur so bleiben, wenn die Nachbarn gut aus der Krise kommen. Und der europäische Binnenmarkt funktioniert - ohne neue Grenzen. Dafür mit abgestimmten Maßnahmen gegen die Corona-Krise und mit fairen Wettbewerbsbedingungen. Der europäische Binnenmarkt war noch nie so sehr in Gefahr wie in der Corona-Krise, in der nationales Denken so alle Gemeinsamkeiten überdeckt. Ob der Staat dies alles leisten kann, hängt freilich davon ab, wie es gelingt, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Und die Wahrheit ist, dass das Virus Mitte Mai noch genauso existiert wie Mitte März. Deshalb gilt: Noch nie war die Kalkulation der Staatsfinanzen so unsicher wie jetzt in der Corona-Zeit. Panik wäre trotzdem falsch. Die Regierung braucht einen Plan für alle Fälle. Und die Bürger Zuversicht.
by Martin Armstrong The Saudis Arabia has tripled its taxes from 5% to 15% on the back of this Coronavirus. This is a country now suffering from the collapse in oil demand and prices. Federal Finance Minister Olaf Scholz of the Socialists in Germany (SPD) is already advocating “solidarity” to convince the rich to turnover their assets to the country. He argues that citizens who “earn very, very much should make a slightly higher contribution.” Behind closed doors, he wants to raise income taxes in Germany to 70%! Believe it or not, some states impose what are known as inventory taxes regardless of whether a business makes a profit at all. In this coronavirus world, these states have shut down the economy, but businesses are taxed on having inventory which in this environment they were prohibited to sell. This will simply add to the burden of small businesses struggling to stay afloat thanks to these political decisions to close the economy. We are looking at a wholesale rise in taxation with no regard for the economic consequences on a global scale. This is the socialist’s dream come true! 34 views
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Rund 97 Prozent der Mittel der Parteien, die von der Zentralen Wahlkommission zu den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr zugelassen wurden, stammen aus staatlichen Zuschüssen, kommentierte in einem Interview für den Bulgarischen Nationalen Rundfunk Iwa Lasarowa vom Institut zur Entwicklung öffentlicher Mittel. 2 Prozent der in die Parteien einfließenden Mittel würden aus Schenkungen stammen und 1 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen, weist eine Analyse des Instituts aus. Die meisten Schenkungen habe die Bulgarische Sozialistische Partei erhalten.
The National Assembly adopted the final report of the ad hoc committee for looking into the facts and circumstances surrounding the unprecedented 5-hour interruption in the broadcast of the Bulgarian National Radio’s Horizont channel on 13 September, 2019, and the allegations of the exertion of political pressure on the management and journalists from the BNR. The Bulgarian Socialist Party, on whose initiative the committee was set up, refused to support the findings in the report. According to the report the responsibility for these events rests entirely with the BNR’s Director General at the time – Svetoslav Kostov. The report finds there are indications that political pressure was exerted though they cannot be proved. The committee recommends submitting legislative amendments which would help optimize the functioning of the Bulgarian National Radio.
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Der Zünder entscheidet darüber, wie gefährlich eine Bombe ist. Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erklärt die Unterschiede. Dortmund. Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger in Dortmund ist entschärft und die B1 wieder frei gegeben. Ein Anwohner hatte für Verzögerung gesorgt. Inhalt ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN > Vorherige Seite Nächste Seite Dortmund: Anwohner verzögerte Blindgänger-Entschärfung Ein in Dortmund entdeckter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Donnerstagabend erfolgreich entschärft worden. Dafür war auch die B1 gesperrt worden, die im Evakuierungsradius liegt. Die Stadt hatte die Entschärfung daher bewusst auf den Abend gelegt, damit die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich sind. Gegen Uhr gab die Stadt via Twitter Entwarnung. Von der Entschärfung betroffen waren rund 1200 Anwohner, die im Radius von 300 Metern rund um den Fundort wohnen. Die Evakuierungsmaßnahmen hatten um 17.45 Uhr begonnen. Nachdem die Evakuierung reibungslos angelaufen war, verzögerte später ein offenbar renitenter Anwohner den Beginn der Entschärfung, wie die Stadt Dortmund über Twitter mitteilte. Person weigert sich, die Wohnung zu verlassen Demnach hatte sich die Person zunächst geweigert, die Wohnung zu verlassen. Später gelang es mit Hilfe der Dortmunder Polizei, die Person zum Verlassen der Wohnung zu überzeugen. Um 9.21 Uhr begann die Entschärfung der Bombe. Die B1 war im Bereich zwischen der Märkischen Straße und der B54 (Ruhrallee) komplett gesperrt. Die Ruhrallee (B 54) hingegen war von der Sperrung nicht betroffen. Gefunden worden war der Blindgänger laut Stadt bei Bauarbeiten an der Bonifatiusstraße. Die Karte zeigt den Radius rund um den Fundort. Foto: Stadt Dortmund Zwei weitere Entschärfungen in Düsseldorf und Köln Während der Entschärfung kam es auch zu Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr der DSW21. Als Evakuierungsstelle diente die Landgrafengrundschule, in der zeitweise rund 140 Menschen unterkamen. In zwei weiteren Städten in NRW wurden am Donnerstag Bomben gefunden. Auch in Düsseldorf musste ein Blindgänger entschärft werden. In Köln waren Teile der Unikliniken von einer Evakuierung betroffen.
Frank Leboeuf questions if Dortmund's Jadon Sancho is mature enough for clubs to break the bank. (1:21) Borussia Dortmund winger Jadon Sancho has been told to "grow up" by teammate Emre Can after he broke Germany's lockdown rules to have a haircut earlier this week. Dortmund pair Sancho and Manuel Akanji were fined on Friday after pictures emerged in the German press of them having haircuts without following social distancing rules or protective equipment (PPE). Sancho later said the fine was an "absolute joke" on social media. - Stream ESPN FC Daily on ESPN+ (U.S. only) The German club also denied they used an injury as a cover-up after the England international broke lockdown rules to fly to England in mid-to-late April, which led to suggestions he was put into a 14-day quarantine on his return before the Bundesliga restarted. Can has said that Sancho needs to be "smarter" in terms of his actions off the pitch, but he added that the rest of the team are not bothered by the incident. "Jadon needs a little guidance," Can told Sky in Germany following Dortmund's 1-0 win over Hertha Berlin on Saturday. "He's a great boy, also off the pitch. It's true that I get along very well with him. "He just has to be a little bit smarter about these things. Everyone needs a hairdresser. He needs to grow up. He can't afford to make mistakes like that in the future. "We as a team are also responsible. We are not annoyed by him. We know that he has to be more disciplined in some things. But he knows that too. "I don't think he does this on purpose to create a scandal. Maybe he doesn't realise it, maybe he trusts too many people in some things. "He needs people to guide him. That's where the environment is very important." Second-place Dortmund are seven points behind leaders Bayern Munich in the Bundesliga with just four games remaining.
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Nach den Beschlüssen zu ersten Lockerungen der Coronavirus-Einschränkungen in Deutschland notiert der DAX am Donnerstag im Plus.Zur Eröffnung des Handels am Donnerstag stieg der DAX um 1,4 Prozent auf 10.420,26 Punkte. Damit stemmt sich der deutsche Leitindex gegen schwache Vorgaben aus Übersee.Am Mittwoch hatte das Börsenbarometer 3,9 Prozent tiefer bei 10.279,76 Punkten geschlossen. In Deutschland einigten sich Bund und Länder darauf, ab kommender Woche einige Einzelhandelsgeschäfte ... Den vollständigen Artikel lesen ...
summary At the end of the Second World War, some 12 million German refugees and expellees fled or were expelled from their homelands in Eastern and Central Europe into what remained of the former Reich. This book examines their economic, social and political integration in Germany from 1945 up to the present day.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für voestalpine nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,50 Euro belassen. Analyst Alan Spence sprach in einer am Donnerstag vorliegenden Studie von einer gedämpften Entwicklung im dritten Geschäftsquartal. Das Stahlgeschäft habe sich besser entwickelt als gedacht, das Geschäft mit High Performance Materialien schlechter. Die Jahresziele habe der Stahlkonzern aber bestätigt./ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 06.02.2020 / 02:53 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 06.02.2020 / 02:53 / ET
Shoot for the Moon? A basket ball hoop in the park, no-one is allowed to practice at the moment- don't understand why. It stands all alone, isolated between the football pitch and the cricket pitch, which are both also not in use. nonsporty photographer - Jackie Theme - Sport
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Frankfurt/Main Neuer Streik bei Lufthansa angedroht Zahlreiche Fluggäste des Lufthansa-Konzerns müssen schon wieder um ihre gebuchten Verbindungen bangen. Die Kabinengewerkschaft Ufo hat am Wochenende einen weiteren Streik der Flugbegleiter angekündigt – dabei hatte es erst zum Jahreswechsel einen Ausstand gegeben. Besonders problematisch für die Kunden: Wann, wie lange und welcher Bereich genau bestreikt werden soll, ist noch völlig unklar. Details zum Arbeitskampf sollten erst kommenden Mittwoch verkündet werden, sagte Ufo-Sprecher Nicolay Baublies der Deutschen Presse-Agentur.
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Noch bis Donnerstag gaben sich auf dem Spielplatz auf dem Friedrich-Ebert-Platz täglich ungezählte Kinder die Spielgeräte in die Hand - seit Freitag ist der Platz abgesperrt. Foto: Hans-Willi Blum Jetzt teilen: Jetzt teilen: IngelheimAuch in Ingelheim ist Corona das beherrschende Thema dieser Tage. Oberbürgermeister Ralf Claus richtet einen eindringlichen Appell an die Ingelheimer. Herr Claus, das Corona-Virus bestimmt die aktuelle Debatte. Wie ist Ihre Gefühlslage dieser Tage? Eine gute Frage - mir geht es so wie vermutlich den meisten Menschen: Niemand hat eine solche Krise jemals erlebt - und kaum jemand hat dies wohl auch in diesem Ausmaß je für möglich erachtet. Das hat zunächst auch bei mir ein Wechselbad der Gefühle hervorgerufen. Dabei ist es wichtig, dass wir jetzt alle in den richtigen Modus kommen, der weder durch Verharmlosung oder Gleichgültigkeit noch durch Angst oder gar Panik bestimmt werden darf, sondern vor allem durch rationales Handeln. HILFEN Auch in Ingelheim engagieren sich Menschen, um anderen zu helfen. Das Mehrgenerationenhaus übernimmt die Koordination der freiwilligen HelferWer sich einbringen möchte, kann sich melden: 06132-8 98 04 22 oder per E-Mail info-mgh@ingelheim.de. Für die Anmeldung sollten Freiwillige wissen, welche Aufgaben sie übernehmen wollen, wie sie zu erreichen sind und angeben, in welchem Stadtteil sie wohnen. Für mich - und ich kann dies auch für meine beiden Kolleginnen im Stadtvorstand, Bürgermeisterin Breyer und Beigeordnete Dr. Döll, und alle weiteren Verantwortlichen in unserer Verwaltung bestätigen - trifft dies so zu. Wir sind im Krisenmodus und werden unseren erforderlichen Beitrag leisten, um diese Krise gemeinsam zu meistern. Trotz eindringlicher Ansprache der Kanzlerin: Die Menschen sind viel unterwegs, auch in Ingelheim. Was erwarten Sie von den Ingelheimern? Ja, in der Tat, ich finde, die Kanzlerin hat in ihrer Ansprache Klartext gesprochen und unmissverständlich klargemacht, um was es jetzt geht. Verstanden haben das offenbar immer noch nicht alle. Ich erwarte, dass der Ernst der Lage jetzt endlich von ausnahmslos allen erkannt und vor allem auch danach gehandelt wird. Es ist anscheinend immer noch nicht jedem klar geworden, dass es nicht nur um die eigene Gefährdung, sondern vor allem um die Gesundheit der anderen, insbesondere unserer risikobehafteten Mitmenschen geht: Es geht um Menschenleben. Ich kann nur erneut an alle Bürgerinnen und Bürger appellieren, den jetzt geltenden Verhaltensregeln ohne Wenn und Aber Folge zu leisten. Nur so wird es gelingen, die Infektionsausbreitung zu verlangsamen. Dies ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass unser Gesundheitssystem nicht kollabiert. Was das nämlich bedeuten würde, erleben wir gerade in Italien. Dies muss nicht so kommen, wenn sich alle jetzt entsprechend beschränken. Deshalb auch von mir der eindringliche Appell: Bleiben Sie möglichst zuhause, halten Sie bei der Arbeit oder beim Einkaufen Abstand zu anderen und beherzigen die einschlägigen Hygieneregeln wie das regelmäßige Händewaschen. Dies nicht zu tun ist ein zutiefst unsolidarisches Verhalten. Reichen die aktuellen Empfehlungen und Maßnahmen oder brauchen wir eine Ausgangssperre? Ich bin normalerweise gegen Ausgangssperren und sie wären ja auch eigentlich gar nicht nötig, wenn sich alle an die bisher aufgestellten Regeln halten würden, auch wenn dies nachvollziehbar schwerfällt. Insofern liegt es an den Menschen selbst, welchen Grad der Einschränkung der persönlichen Freiheit sie nun notwendigerweise ertragen müssen. Wenn die milderen Regeln nun einmal nicht den gewünschten Effekt erzielen, weil sich einige dem verweigern, dann ist eben auch eine Ausgangssperre gerechtfertigt. Ich glaube, dass dies auch eine große Mehrheit so sieht, gerade weil sie zu Recht auch selbst geschützt werden will. Ausnahmen muss es dabei selbstverständlich geben - die Menschen müssen zur Arbeit, sich versorgen und gegebenenfalls zum Arzt. Was beobachten Ihre Mitarbeiter vom Ordnungsamt auf ihren Gängen/Fahrten durch die Stadt? Leider trifft der Außendienst doch immer noch viele Gruppen an, die sich nicht an die nötigen Abstandsregeln und sonstigen Gebote halten. Das sind übrigens nicht nur junge Menschen, sondern nicht selten auch Menschen, die den sogenannten Risikogruppen zuzurechnen sind - also gerade auch Ältere. Die Kommunikation mit den Gewerbetreibenden läuft gut, die allermeisten haben für die Maßnahmen großes Verständnis. Was ist für Sie die positive Nachricht dieser Tage? Schön ist es zu erleben, dass sich viele Menschen jetzt anbieten zu helfen, Nachbarschaftshilfen organisiert werden und vieles andere mehr auf den Weg gebracht wird, um gerade diejenigen zu unterstützen, die beispielsweise alleine leben, in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder aus sonstigen Gründen Hilfe und Unterstützung benötigen. In einer solchen Krise ist mehr denn je der Zusammenhalt der Gesellschaft und ein Höchstmaß an Solidarität gefragt. Mein Eindruck ist, dass dies in unserer Stadt gut funktioniert, herzlichen Dank an alle, die sich hier engagieren. Langfristig habe ich den Wunsch, dass diese Krise uns zum Nachdenken über unser bisheriges Handeln und unsere Lebensführung zwingt. Müssen wir immer neue Superlative anstreben, ist es richtig, dass ein immer mehr, immer weiter, immer höher oder immer schriller unser Leben scheinbar stärker bestimmt als alles andere. Vielleicht - und das wäre meine Hoffnung - führt der erzwungene gesellschaftliche Stillstand ja dazu, sich wieder mehr auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist und wirklich zählt im Leben. Das Interview führte Anita Pleic.
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Bekanntlich wird gerade in der Politik Unangenehmes sehr gerne umschrieben, mit Doppelsprech ausgekleidet und zweierlei Maßstäbe angesetzt. Und gerade in Zeiten einer gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende, einer nie gekannten Transformation, haben Euphemismen Hochkonjunktur. Vor einem guten Jahr verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden in dem ich einen wirtschaftlichen Kollaps als “Mittel zum Zweck” betitelte und “Er ist ein Werkzeug, um einen fiskalischen und psychologischen Hebel gegen die Öffentlichkeit zu haben.” Des weiteren schrieb ich: Seit mehreren Jahren – mindestens seit dem Jahr 2014 – zirkuliert der Begriff des “globalen ökonomischen Neuanfangs” durch die Finanzwelt. Diese Phrase wird hauptsächlich von den globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verwendet, um ein Ereignis zu beschreiben, bei dem das aktuelle, uns bekannte System entweder abgeschafft werden oder in ein neues System umgewandelt werden muss, in dem der “Multilateralismus” zur neuen Norm erhoben wird. Dieser “Neuanfang” wird oft mehrdeutig beschrieben. […] Der Punkt bei all dem wird in den von mir erwähnten IWF-Dokumenten und -Interviews beschrieben: es geht um die vollständige Zentralisierung des globalen ökonomischen Rahmenwerks unter der Führung des IWF. Der IWF beschreibt es als “Multilateralismus” oder als “multipolare Weltordnung”. Diese Begrifflichkeiten sollen uns jedoch nur in die Irre führen und uns glauben machen, dass es sich dabei um eine “Dezentralisierung” handelt – was es aber nicht ist. Der IWF beabsichtigt, eine unipolare ökonomische Struktur durch eine andere unipolare ökonomische Struktur zu ersetzen, die sogar noch zentralisierter geführt wird. Letztlich geht es immer darum, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) vollständige Zentralisierung unter der Ägide einer supranationalen Entität den “Menschen schmackhaft” zu machen. Im Zuge der “Corona-Pandemie” ist nun eine neue Begrifflichkeit aufgetaucht, die letztlich auch nur eine Verschleierung des gewünschten Endergebnisses darstellt. So wird vermehrt von einer “Phase der neuen Normalität” gesprochen, die – eben euphemistisch – mit der uns bislang bekannten Normalität nichts mehr zu tun hat. Dass diese “neue Normalität” ein direkter Angriff auf die Bürger- und Freiheitsrechte darstellt, wenn über Ausgangslockerungen nur bei Nutzung einer Handy-Ortungsapp gesprochen wird, oder wenn sich der Staat – wie in Dänemark – per Gesetz selbst das Recht gibt die körperliche Unversehrtheit einer Person zu verletzen, scheint die in Massenpanik versetzte Bevölkerung (noch?) zu ignorieren. In der altgriechischen Mythologie gibt es die Sagen über eine Meeresungeheuer namens Skylla. Bestehend aus dem Oberkörper einer jungen Frau und einem aus sechs Hunden bestehenden Unterleib. In unserer Alltagssprache taucht der Begriff Skylla jedoch meist in der Redewendung “zwischen Skylla und Charybdis” auf und soll das Dilemma aufzeigen, “bei dem man vor der ausweglosen Wahl zwischen zwei Übeln steht oder zwischen zwei unumgehbaren Gefahren entscheiden muss. Es ist unmöglich, ohne Schaden aus diesem Dilemma herauszukommen.” Und mit Covid-19 haben die IGE gezielt und bewusst für den Großteil der Menschen genau ein solches Dilemma künstlich erschaffen, ohne dass die Bevölkerungen dies verstehen würden. Auf der einen Seite das Ungeheuer Skylla, dass jeden frisst, der in seinen Nähe kommt; und auf der anderen Seite das zweite Ungeheuer Charybdis, das dreimal am Tag das Meerwasser einsaugt, um es anschließend wieder auszustoßen und damit alles zerstört. Auf die derzeitige Situation übertragen, wäre Skylla Covid-19, während Charybdis unsere Bürger- und Freiheitsrechte darstellt. Leider wird es so sein, dass die medial bestens aufbereitete Massenpanik die Oberhand gewinnen wird. Und zudem diejenigen Rechte eines jeden Einzelnen “einsaugt und wieder ausstößt”, die wir bisher gekannt haben. Wir leben in einer Zeitenwende, die nur langsam in das Bewusstsein der Menschen einsickern zu scheint. Doch dieses Einsickern ist scheinbar nicht schnell genug, als dass der Vorgang der Transformation hin zu einer “zentralisierten Neuen Phase der Normalität” noch aufgehalten werden könnte. Interessant ist in diesem Kontext auch eine eigens eingerichtete Website der Boston Consulting Group, die sich mit den Folgen von Covid-19 befasst: COVID-19 and the New Leadership Agenda (Covid-19 un dide Neue Führungsagenda). Dort lesen wir: Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und geschäftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise bemühen sich Führungskräfte in allen Branchen sehr darum, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und die Widerstandsfähigkeit ihrer Unternehmen zu stärken. Sofortiges Handeln ist von entscheidender Bedeutung, aber die Führungskräfte müssen auch eine neue Agenda annehmen – eine, die genau auf das abzielt, was als nächstes kommt, für Unternehmen und die gesamte Gesellschaft. Unternehmen spielen heute mehr denn je eine entscheidende Rolle beim Schutz der Gesundheit der Menschen, der Stärkung der Wirtschaft und der Entwicklung praktischer Lösungen und bahnbrechender Innovationen, die die Erholung und darüber hinaus prägen werden. Bei BCG arbeiten wir mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Auswirkungen des Coronavirus auf alle Aspekte des Geschäfts zu steuern. Die Maßnahmen reichen von schnellen Reaktionen bis hin zu grundlegenderen strategischen Veränderungen. Wir helfen Unternehmen auch dabei, viel weiter nach vorne zu schauen und sich vorzustellen, wie sich die Krise weiterhin auf das Wettbewerbsumfeld auswirken wird und was die Gesellschaft in den kommenden Monaten und Jahren brauchen wird. — (As the economic and business impact of the COVID-19 crisis mounts, leaders in every industry are moving urgently to protect their employees’ health and build their companies’ resilience. Immediate action is critical, but leaders must also embrace a new agenda—one aimed squarely at what comes next, for business and all of society. Now more than ever, business has a crucial role to play in protecting people’s health, bolstering the economy, and developing both practical solutions and game-changing innovations that will shape the recovery and beyond. At BCG, we’re working with companies around the world to manage the impact of the coronavirus on all aspects of the business, with actions ranging from rapid responses to more fundamental, strategic shifts. We’re also helping companies look much further ahead and envision how the crisis will continue to affect the competitive environment and what society will need in the coming months and years.) Und weiter im Verlauf unter dem Punkt Managing Through the Coronavirus Crisis (Bewältigung der Coronavirus-Krise): Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus erfordern, dass Führungskräfte an mehreren Fronten aktiv werden: sich um die unmittelbaren Bedürfnisse der Menschen kümmern, die Gesundheit des Unternehmens sicherstellen, die sich ständig ändernde Geschäfts- und Gesellschaftslandschaft scannen und das Unternehmen so positionieren, dass es in einer neuen Normalität gedeihen kann. (Hervorhebung www.konjunktion.info) — (The economic impact of the coronavirus calls on leaders to step up on multiple fronts: attending to people’s immediate needs, ensuring the health of the business, scanning the continually changing business and societal landscape, and positioning the enterprise to thrive in a new normal. [Hervorhebung www.konjunktion.info]) Die Boston Consulting Group war im Übrigen jene Beratungsgesellschaft, die 2011 das Papier Collateral Damage – Back To Mesopotamia? – The Looming Threat of Debt Restructuring (Kollateralschaden – Zurück nach Mesopotamien? – Die drohende Gefahr der Umschuldung) veröffentlichten, in dem es unter anderem um “mögliche Wege aus der Schuldenkrise in Europa/Euro-Zone und den USA” ging und eine 10%-ige Vermögensabgabe beinhaltete. Heute dürften diese damals genannten 10% bei weitem nicht mehr ausreichend sein. Gehen Sie davon aus, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen vermehrt den Begriff der “Neuen Normalität” präsentiert bekommen werden. Denken Sie dann immer daran, was wirklich dahinter steckt… Quelle: Duden – Euphemismus Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden Christine Lagarde on a New Multilateralism for the Global Economy Kurz: Nach Ostermontag “Phase der neuen Normalität” Regierung läutet „neue Normalität“ ein So rigide organisiert China das Leben nach der Ausgangssperre „Wir müssen uns auf eine ‚neue Normalität‘ einstellen“, sagt der Waldshuter Bernd Bornhauser, der mit seiner Familie in Peking lebt “Die Angst nimmt ab, wenn sich eine neue Normalität einstellt” Diskussion um Schutzmasken – Der Weg zur neuen Normalität COVID-19: Adjusting to the “new normal” COVID-19 and the New Leadership Agenda Boston Consulting Group zur Eurokrise Coronavirus: Behörden erhalten weitreichende Befugnisse Wikipedia – Skylla Wiktionary – zwischen Skylla und Charybdis sein
Product News Apr 16, 2020 Stem cell therapy is making its way into COVID-19 treatment. Its use seems to be particularly efficient in the case of severely ill patients, as demonstrated by a study conducted at the Beijing YouAn Hospital recently published in the peer reviewed journal Aging and Disease, and as emerged after the press conference hold by Sun Yanrong, deputy head of the China National Center for Biotechnology Development under the Ministry of Science and Technology. Bioscience Institute – a company specializing in stem cell isolation, expansion and cryopreservation –reported the results of the Beijing study on the diseases associated with novel coronavirus (SARSCoV-2) infection as they were anticipated before their publication. Now its authors confirm that “The intravenous transplantation of MSCs [Mesenchymal Stem Cells] was safe and effective for treatment in patients with COVID-19 pneumonia, especially for the patients in critically severe condition”. And according to Sun Yanrong, stem cell treatment has already been used in more than 200 cases in the most affected city in China, Wuhan. Stem cell treatment: how it works Stem cell treatment efficacy lies on the immunomodulatory effect of stem cells. In particular, as emerged from the Aging and Disease study, MSCs may help counteract the so-called cytokine storm, an uncontrolled rise of the immune response resulting in the increase of inflammation mediators (cytokines). During a cytokine storm the immune system goes into overdrive and the patient's tissues and organs can be fatally damaged. Acute respiratory distress syndrome (ARDS) is a common sign of a cytokine storm. In COVID-19 patients it corresponds to the severe oxygen deprivation that requires mechanical ventilation. Cytokine storm seems to be a good target for severe COVID-19 cases treatment. Nowadays, other drugs, such as tocilizumab, act on this phenomenon. In particular, tocilizumab has already been approved both in China and the USA for the treatment of severe COVID-19 and is used in clinical trials in Europe. Stem cells against COVID-19: beyond China Stem cell treatment has already crossed China’s borders too. A few days before Sun Yanrong press conference, the US Food and Drug Administration (FDA) opened the way to the compassionate use of MSCs intravenous infusions in patients with COVID-19 ARDS and a very dismal prognosis. “There are lots of clinical trials that explored, or are planning to explore, immunomodulatory and anti-inflammatory properties of MSCs”, Giuseppe Mucci, CEO of Bioscience Institute, highlights. “Cytokines are important mediators of the inflammatory process, and MSCs are believed to regulate their production. In particular, they seem to be involved in the downregulation of proinflammatory cytokines and in the upregulation of anti-inflammatory cytokines. Their use is safe, and studies in larger cohorts of patients will validate their benefits”. Bioscience Institute is ready to contribute to this validation. “We are working on a protocol for a MSCs treatment with stem cells isolated and expanded at our facilities. With our long-standing experience in the field of stem cells isolation, expansion and cryopreservation, Bioscience Institute laboratories are among the most advanced in the world”. Compassionate use of MSCs approved by FDA will utilize allogeneic (from a donor) stem cells. However, anyone can build up its own MSCs reserve. “They can be easily obtained from several tissues, but fat is considered the best source ever”, Mucci explains. “To obtain the huge cell numbers needed for COVID-19 treatment it is fundamental MSCs expansion. That is why it is not sufficient to rely on a cell bank: only a cell factory like Bioscience Institute is able to guarantee the banking of a quantity of MSCs useful for such a treatment”.
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terre des hommes Deutschland e.V. Zum Welttag für das Recht auf Spiel am 28. Mai: Unbeschwertes Spielen ist für Kinder in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig Osnabrück (ots) Angesichts der Ausbreitung der Corona-Pandemie in zahlreichen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas betont das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes zum diesjährigen Welttag für das Recht auf Spiel die Bedeutung des Spielens für Kinder. In zahlreichen Projektländern herrschen Ausgangssperren, Schulen sind geschlossen, Kinder leben mit ihren Familien auf engstem Raum. Viele Eltern arbeiten als Tagelöhner, in der Krise können sie nichts verdienen und wissen nicht, wie sie ihre Kinder ernähren sollen. "Es ist nicht verwunderlich, dass in vielen armen Familien große Spannungen und Verzweiflung herrschen, die sich auch auf ihre Kinder übertragen. Umso wichtiger ist es für sie, dass sie die Chance haben, durch Spielen Anspannung abzubauen und Momente der Unbeschwertheit zu erleben. Auch für den Abbau von Konflikten innerhalb der Familien kann gemeinsames Spiel ein gesunder Katalysator sein", erklärte Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. Partnerorganisationen von terre des hommes entwickeln daher mit viel Einsatz und Einfallsreichtum Spielangebote, die auch in diesen herausfordernden Zeiten möglich sind und Kindern ein Stück Freiheit, Kreativität und Lebensfreude zurückgeben. Im südlichen Afrika werden besonders die sozialen Medien oder auch lokale TV-Sender genutzt, um Spielanregungen zu verbreiten, die von zu Hause möglich sind. In Mosambik produziert ein terre des hommes-Partner eine Radiosendung und verteilt Informationsflyer mit Anregungen zum Spielen. Für die Ende Mai stattfindende "Woche des Spiels" haben Partnerorganisationen in zehn Ländern Lateinamerikas Videos mit Anregungen und Ideen zum Spielen produziert und tauschen ihre Erfahrungen in den einzelnen Ländern untereinander aus. In Indien motivieren terre des hommes-Partner ältere Kinder, zusammen mit den Geschwistern Geschichten zu lesen und diese dann als Theaterstücke aufzuführen oder Kinofilme nachzuspielen. "Spiel und Sport sind weit mehr als Zeitvertreib, sie fördern die Kreativität und die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Deshalb ist das Recht auf Spiel durch die UN-Kinderrechtskonvention verbrieft. Darauf hat dieser Tage auch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bei der Vorstellung des Kinderreports 2020 hingewiesen", so Birte Kötter. "Sicherlich hat auch Deutschland hier Nachholbedarf, wir dürfen in Zeiten der Corona-Pandemie die Kinder in den besonders betroffenen Ländern nicht aus den Augen verlieren, die unter der Furcht vor Infektion, aber auch unter Hunger, häuslicher Gewalt und sozialer Isolierung leiden." Pressekontakt: Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher, Telefon 05 41 / 71 01-158, E-Mail c.ramm@tdh.de Original-Content von: terre des hommes Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell
AMN Prime Minister Narendra Modi today had a telephonic conversation with President of Mozambique Filipe Jacinto Nyusi. During the conversation, the two leaders discussed the challenges posed in both countries by the continuing COVID-19 pandemic. Prime Minister Narendra Modi conveyed India’s willingness to support Mozambique’s efforts during the health crisis, including through provision of essential medicines and equipment. The two leaders also discussed other important topics including Indian investments and development projects in Mozambique. Mr Modi recognized Mozambique as an important pillar of India’s overall partnership with Africa, noting the large commitments made by Indian companies to the coal and natural gas sectors of Mozambique. Both sides also expressed satisfaction about the growing bilateral cooperation in defence and security. The Prime Minister shared President Nyusi’s concern about the incidents of terrorism in northern Mozambique, and offered all possible support, including through capacity building of Mozambican police and security forces. Mr Modi conveyed his special thanks for the efforts being made by Mozambican authorities to ensure the security and safety of the Indian and Indian-origin community in Mozambique. The two leaders also agreed that officials of the two countries would remain in touch to explore further avenues of cooperation and support during the ongoing pandemic.
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Das war ja mal eine gute Nachricht: Die Zahl der Covid-19-Erkrankten ist am Sonntag im Kreis Coesfeld stabil bei 152 geblieben. Das teilte die Bezirksregierung am Nachmittag mit. Die Zahl der Gesundeten liegt weiterhin wie am Samstag bei 15. In Dülmen sind damit 37 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.
Ex-convict helps neighbours Deal in Morocco coronavirus lockdown After the coronavirus arrived, Noureddine Elmihnida watched it since the scourge it had been. However, he says that he saw it as”a chance “ The European kingdom created strict lockdown steps in early March to protect against the spread of this virus. Special permits are essential to leave the house. Some folks, particularly the older and vulnerable, found themselves stuck with no food or medical equipment. Elmihnida volunteered to perform grocery shopping and bring medication to people in need. His phone is continually ringing with calls from acquaintances or friends who are aware of additional folks looking for aid. He writes down their grocery store and health care asks and, armed with his license to depart the lockdown, does their shopping. He has been helping others because he left jail a dozen years back. Ashamed of his own life of drugs and crime, he desired more than a new beginning. “My parents were ashamed of my activities, and that I had to make things right,” that the 37-year-old said. He left prison decided to not return, and embraced”the notion of reconciliation with my parents that had been changed the most, then together with the neighborhood that I grew up ” Together with different ex-convicts and a few volunteers, he labored tirelessly to make life simpler in El Youssoufia, a densely inhabited, crime-ridden neighborhood. They painted, cleaned, and painted the urban dirt with plantings. And then, once the virus struck, he enlarged his attempts. “Noureddine is a kind guy,” said that his 60-year-old neighbor, also bashful to identify himself. “He’s helped send things to us. When I could not collect my medication from the practice, he did. These agencies won the prior convict recognition among more wealthy citizens who make contributions — cash that Elmihnida spreads into the bad. “I swore to God to not take any cash for my services,” he explained. Mohsen Harmati, among these set free, started volunteering that afternoon with Elmihnida. “Noureddine was a troublemaker for ten decades, but he is a changed person now. He’s helped paint the area and plant it, and he’s helping individuals in the most destitute of instances,” Harmati explained. All that work proceeds. And Elmihnida additionally checks migrants who camp outside in the area, their fantasies of attempting to cross the Mediterranean Sea into Spain scuttled by border closures. Elmihnida understands his continuous actions raise his risk of getting infected with the coronavirus.
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Washington Angesichts eines robusten Wirtschaftswachstums und einer niedrigen Arbeitslosenquote hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins unverändert belassen. Dieser befinde sich weiter im Korridor von 1,5 bis 1,75 Prozent, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Das Wirtschaftswachstum und der Arbeitsmarkt seien insgesamt weiter robust, einzig Neuinvestitionen und Exporte zeigten weiter Schwäche, erklärte die Notenbank. Die Fed-Entscheidung war von Analysten weitgehend erwartet worden. Im vergangenen Jahr hatte die Notenbank ihren Leitzins dreimal um je 0,25 Prozentpunkte gesenkt, um den seit zehn Jahren anhaltenden Aufschwung der US-Wirtschaft zu verlängern. Gründe für die Zinssenkungen waren vor allem ein weltweit schwächeres Wachstum und anhaltende Handelskonflikte. Doch bereits bei ihrer Sitzung im Dezember schwenkte die Fed um: Angesichts guter Wirtschaftsdaten ließ die Notenbank den Leitzins unverändert und signalisierte, dass bis auf Weiteres nicht mit neuen Zinsschritten zu rechnen ist. Zinsniveau ist "angemessen" Auch am Mittwoch erklärte die Fed, dass das momentane Zinsniveau "angemessen" sei, um eine Fortsetzung des wirtschaftlichen Aufschwungs zu unterstützen. Die Entscheidung, den Zinssatz stabil zu halten, fiel einstimmig, wie die Notenbank mitteilte. Die US-Arbeitslosenquote lag zuletzt mit 3,5 Prozent auf ihrem niedrigsten Stand seit 50 Jahren, die Wirtschaft wuchs im dritten Quartal auf das Jahr gerechnet um 2,1 Prozent. Auch der jüngste Abschluss eines ersten Handelsabkommens mit China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, dürfte die US-Konjunktur weiter stützen. Die Börse in New York meldete zuletzt immer neue Rekorde. Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken über Nacht Geld leihen. Ein niedriges Zinsniveau verbilligt Kredite, weswegen zum Beispiel Firmen leichter investieren können und viele Bürger weniger für den Schuldendienst ausgeben müssen. Damit haben sie mehr Einkommen zur Verfügung, was wiederum die Wirtschaft ankurbeln kann. Trump twittert weiter gegen die Fed Die unabhängige Fed sieht sich unterdessen weiterhin Angriffen von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt, der Zinssenkungen fordert. Ohne die restriktive Zinspolitik der Fed könnte die US-Wirtschaft noch deutlich schneller wachsen, argumentiert der Präsident. Am Dienstag etwa erklärte er über Twitter, die Fed sollte endlich "smart" werden und den Leitzins senken, damit die USA ihre Schulden abzahlen und zu besseren Konditionen refinanzieren könnten. Trump hatte sich zuletzt immer wieder verärgert gezeigt, dass die USA für ihre Staatsschulden höhere Zinsen zahlen müssen als zum Beispiel Deutschland. "Im Präsidentschaftswahljahr zeigt sich wieder einmal, wie segensreich die Unabhängigkeit einer Zentralbank ist", kommentierte ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann. "US-Präsident Trump hätte für seinen Wahlkampf jetzt gerne ein heftiges, geldpolitisch erzeugtes Konjunktur-Strohfeuer." RND/dpa
Washington: President Donald Trump escalated his threats against the World Health Organisation over its handling of the coronavirus pandemic, saying he would permanently cut US funding if it does not make sweeping reforms. He said that the international agency must demonstrate "independence from China", according to a letter, which the president posted on Twitter late Monday American Eastern Standard Time. "If the World Health Organisation does not commit to major substantive improvements within the next 30 days, I will make my temporary freeze of United States funding to the World Health Organisation permanent and reconsider our membership in the organisation," Trump wrote in the letter to Director General Tedros Adhanom Ghebreyesus. In a tweet accompanying a copy of the letter, Trump called it "self-explanatory".
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Asunción: Die britische Tageszeitung The Guardian veröffentlichte gestern einen Artikel in dem sie die erfolgreichen Anstrengungen von Paraguay und Uruguay im Kampf gegen die Ausbreitung des Covid-19 hervorhob. Im gleichen Artikel vergaß man jedoch auch nicht die grassierende Korruption zu erwähnen, die speziell in Paraguay zu einem Problem auf allen Ebenen wurde. Paraguay was voll von Korruption ist und Uruguay, wo dem nicht so ist summieren keine 10 Millionen Einwohner, haben jedoch nur 38 Todesfälle gemeinsam bei etwas mehr als 2.000 Infizierten. In Uruguay werden beispielsweise 1.600 Covid-19 Tests pro neuem Infizierten gemach, was für dieses kleine Land eine große finanzielle Anstrengung ist. In den USA sind es gerade einmal 21 Tests pro neuem Infizierten. Ebenso geht er auf die Situation in Paraguay ein und betont, dass er einer der ersten war, der vorbeugende Maßnahmen wie die Schließung der Grenze ergriffen hat und über obligatorische Quarantänezentren für Staatsangehörige aus dem Ausland verfügt, von denen mehr die Hälfte wurde positiv getestet wurde die aus Brasilien kamen. Im Westen, zwischen Brasilien, Argentinien und Bolivien, liegt Paraguay, ein Land, in dem der Tereré, die eisige Version des hochgemeinschaftlichen Partnertees, allgegenwärtig ist und ähnliche Erfolge bei der Eindämmung der Pandemie erzielt hat. Das Binnenland von 7 Millionen hat bisher nur 1.392 Fälle und 13 Todesfälle registriert. Wochenblatt / The Guardian
While South America is growing as the epicenter of the pandemic, and especially in Brazil, one of the countries it shares a border with, Paraguay, with its seven million inhabitants, seems to have stopped the virus in its tracks. To date, Paraguay reports 877 confirmed cases, 11 deaths and 382 people who have recovered. According to the latest report from the Paraguayan Ministry of Health, there are only 8 people hospitalized with COVID-19 and none of them are in the intensive care unit. Although Paraguay has not done intensive testing, like other countries that I have become a reference in containing the virus - while New Zealand has done an average of 54.19 tests per 1,000 people, Paraguay has done 3.48 - the low death rate and the fact that they saved their health system from collapse shows that the containment measures worked. The country detected its first case of COVID-19 on March 7 and three days later the government published the first containment measures, which included suspending all public or private events involving crowds, all indoor public activities and educational activities at all levels for 15 days. As of 20 March, Community transmission of the virus was confirmed in the country and the total quarantine decree - including closure of air and land borders - was issued on that day and extended five times, until May 3rd. By that date, Paraguay had 370 cases, while Uruguay had 652, Bolivia 1,470, Argentina 4,668 and Brazil 96,559. To the government's rapid action in imposing containment measures - which also occurred in other countries in the region - Paraguay has the advantage of having much less air traffic than its neighbours. As a result, the number of people entering the country and bringing the virus was much lower. At the moment Paraguay is in phase 2 of the reopening of its economy, which in addition to the construction sector and factories in general, includes offices with their reduced capacity, commercial stores of more than 800 m2 and sports and cultural events without an audience. The closure of borders will be maintained for the time being. Paraguay has two challenges ahead: to ensure that the contagion curve continues to fall and to avoid importing new cases that could lead to outbreaks.
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Nirgendwo auf dem vom Coronavirus auf den Kopf gestellten Erdball sind mehr Deutsche gestrandet als in Neuseeland. Wegen des dort besonders rigorosen Shut-downs gehört auch Viola Kuka aus Stein an der Traun (Stadt Traunreut, Landkreis Traunstein) zu den rund 12.000 Bundesbürgern, die am anderen Ende der Welt festsitzen und jetzt nach und nach wieder nach Hause gelangen sollen. Susanne Kuka (48), die Mutter der 15-Jährigen, schildert im Interview mit der Heimatzeitung, wie mühevoll es war, ihre Tochter in einem der Rückholflugzeuge unterzubringen. An Ostern wird sie ihre Viola wieder in die Arme schließen können - was die weiteren Unannehmlichkeiten, die die Pandemie der 48-Jährigen beschert, deutlich erträglicher macht. angemeldet bleiben Jetzt anmelden Passwort vergessen? Kostenlos registrieren
This Easter will be a little lonely for many of us as we celebrate the holiday without family gatherings due to the Coronavirus. Delaware County Public Health Nurse Charity Loecke says this year needs to be different for our own safety during this pandemic. Gatherings of family and friends – whether in Delaware County or traveling elsewhere – is discouraged at this time. When people come together, the chances of spreading the COVID-19 virus grows. And since the virus can be spread by people who are not showing symptoms, it’s best to stay home and abide by those guidelines whether you’re sick or not. Loecke says while you may not be able to celebrate Easter with your loved ones in person, there are other ways you can stay connected during the holiday.
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Die Volatilität an den Aktienmärkten bleibt hoch. Während es nach dem massiven, panikartigen Einbruch im März, wenn auch mit Rücksetzern, stetig bergauf ging, erlebten die US-Börsen jüngst ihren zweitschlimmsten Tag seit dem Schwarzen Montag. Kommt es nun zu einer erneuten Panikwelle?? Erholung an den Aktienmärkte durch Fed-Aussagen unterbrochen? Angst vor zweiter Infektionswelle grassiert? Volatilität dürfte hoch bleibenJeder Investor erinnert sich sicherlich noch gut an den massiven ... Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Today as the closing bell rang at Wall Street, Bitcoin (BTC) price corrected sharply, pulling back below $6,000 less than 24-hours after hitting a 7-day high at $6,900. The $1,000 drop from $6,670 to $5,670 is sure to have shocked investors as it is slightly below analyst’s price correction estimates but at the time of writing it appears that traders are buying into the dip. Crypto market daily performance. Source: Coin360 The price has bounced at $5,700 and currently bulls are pushing it back above $6,200. After this week’s stellar 82.4% recovery from $3,775, Bitcoin was somewhat overdue for a pullback and as discussed in previous analysis the price was expected to retest underlying support at either $5,900, $5,500 or $5,380. BTC USDT 4-hour chart. Source: TradingView Despite the $1,000 drop to $5,670, the RSI on the 4-hour timeframe remains in an uptrend, above the ascending trendline in bullish territory with a reading of 62. The MACD has begun to curve down from the overbought region but the momentum on the histogram remains steady and buy volume is on par with the sell volume that preceded the pullback. If bulls can reclaim the $6,400 level and close here that would be a victory for Bitcoin price. What to watch for Over the next 4 to 6 hours, traders should keep an eye on trading volume on the shorter time frames and also watch to see if the RSI dips below the rising trendline on the 4-hour timeframe. There is also a Dragonfly Doji candle on the 4-hour chart suggesting that even though bulls absorbed the selling by buying into the pullback there is still the possibility of a short-term trend reversal, as hinted by the MACD, RSI and ailing purchasing volume. BTC USDT daily chart. Source: TradingView In the event of a short-term trend reversal, traders will look for a bounce at the $5,450 support where a high volume node of the volume profile visible range resides. Ultimately, after a strong upsurge from the weekly low, Bitcoin needed to retest underlying support anyhow, hence the reason bulls have strongly bought into the current dip. The views and opinions expressed here are solely those of the author and do not necessarily reflect the views of Cointelegraph. Every investment and trading move involves risk. You should conduct your own research when making a decision.
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In Dänemark ist das Übergewicht der Bürger eine Angelegenheit für Staatsbedienstete. Die dänische Gesundheitsbehörde "Sundhedsstyrelse" sieht vor, dass Beamte in den Behörden Übergewichtige proaktiv auf ihre Figur ansprechen und ihnen eine Diät nahelegen. Diese Empfehlung steht laut der dänischen Zeitung "B.T." in dem Entwurf "Intervention bei schwerer Fettleibigkeit". Dieser wurde bereits im Oktober 2019 veröffentlicht, wird nun aber in Dänemark diskutiert. Dicke Menschen auf ihr Gewicht anzusprechen, gilt gemeinhin als unhöflich oder sogar verletzend – in Dänemark könnte es allerdings beispielsweise bei Behördenterminen oder in der Schule passieren. Dicke sollten "ermittelt" und in "Lebensstilinterventionen" auf Möglichkeiten zum Abnehmen aufmerksam gemacht werden, berichtet RTL. Übergewicht sei damit laut "B.T." keine Privatsache mehr. Allgemeinmediziner lehnen Richtlinien der Gesundheitsbehörde ab So sollen die Bürger vor gesundheitlichen Schäden in Folge von Übergewicht bewahrt werden. Viele empfinden diese Richtlinien der Behörden jedoch als übergriffig und wehren sich gegen die Einmischung des Staates, außerdem wird eine Stigmatisierung dicker Menschen befürchtet. Der Sprecher der Dänischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Rasmus Köster-Rasmussen, nannte die Aufforderungen an die kommunalen Mitarbeiter "unethisch". "Es ist wie eine Hexenjagd", sagte er "B.T.". Gegen Fettleibigkeit gebe es kein allgemeingültiges Heilmittel, so Köster-Rasmussen. Er setzt auf die Eigenverantwortung der Bürger: Jeder Erwachsene wisse selbst, wann er übergewichtig sei und würde die Risiken kennen. In Dänemark ist nach Angaben der Gesundheitsbehörde mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig. Mittlerweile hat die Behörde auf die öffentliche Empörung reagiert und die Empfehlungen abgeschwächt. Die Richtlinien seien missverstanden worden – Beamte sollten nur dann auf Abnehmtipps hinweisen, wenn ein Bürger das Thema Übergewicht von sich aus zur Sprache bringe. Quellen: "B.T." / RTL
A 44 year old former Norwood woman has been arrested in connection with a fire that destroyed the apartment where she used to live.
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Lauda-Königshofen.Der von der Freien Bürgerliste unterstützte Kandidat für das Bürgermeisteramt, Dr. Lukas Braun, hat angekündigt, an diesem Wochenende, anders als ursprünglich geplant, keine Informationsstände vor Supermärkten anzubieten. „Wir alle stehen in den kommenden Tagen in der Verantwortung, Personenkontakte auf das absolute Minimum zu verringern und Ansammlungen, auch von Kleingruppen, zu verhindern“, sagte Braun. Für Fragen werde er daher verstärkt Informationsangebote im Internet auf seiner frisch überarbeiteten Website unter www.lukas-braun.eu bereitstellen und sich per E-Mail und Telefon zurückmelden, wenn Bürgerinnen und Bürger dies wünschen. „Am besten schreibt man mir per E-Mail, Instagram oder Facebook eine kurze Nachricht mit Telefonnummer und ich melde mich dann“, erläuterte Braun. Eine Frage-und-Antwort-Veranstaltung auf Instagram in der laufenden Woche sei bereits auf große Resonanz gestoßen. Seine Antworten auf Fragen der Bürgerinnen und Bürger werde er dort dauerhaft sichtbar einstellen. Rat zur Briefwahl Zudem rief Dr. Lukas Braun die Bürger abermals dazu auf, von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen. lb © Fränkische Nachrichten, Samstag, 21.03.2020
A new Facebook group named Cyprus Covid-19 Pandemic Helpers has been formed to provide a platform to those businesses and individuals who want to share the services they can offer to those most in need in the coming weeks. “This group has been established to become a focal point across Cyprus for all persons, business, other groups to post what they can offer, to whom and where and also to ask for help,” the organisers said. Businesses and individuals are responding to the initiative with one woman volunteering to help with shopping and dog walking for...
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DJ DGAP-HV: ERWE Immobilien AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 16.06.2020 in Frankfurt mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG DGAP-News: ERWE Immobilien AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung ERWE Immobilien AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 16.06.2020 in Frankfurt mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG 2020-05-20 / 15:06 Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ERWE Immobilien AG Frankfurt am Main ISIN DE000A1X3WX6 WKN A1X3WX Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2020 Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr geehrte Aktionäre, hiermit laden wir Sie zur ordentlichen Hauptversammlung der ERWE Immobilien AG ein, die am 16. Juni 2020, um 10:00 Uhr, im 'Herriot's', Herriotstraße 1, 60528 Frankfurt am Main, als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) stattfinden wird. Die Hauptversammlung wird für unsere angemeldeten Aktionäre und Aktionärsvertreter unter der Internetadresse www.erwe-ag.com über den link »Investor Relations/Hauptversammlungen« live in Bild und Ton übertragen. Die Stimmrechsausübung der Aktionäre und Aktionärsvertreter erfolgt ausschließlich im Wege der Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie nachstehend unter *Abschnitt 'II*. *Weitere Angaben zur Einberufung und Durchführung der Hauptversammlung*". I. Tagesordnung 1. *Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des gebilligten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichts, des Berichts des Aufsichtsrats und des erläuternden Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a Abs. 1, 315a Abs. 1 HGB, jeweils für das Geschäftsjahr 2019* Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss bereits gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Somit entfällt eine Feststellung durch die Hauptversammlung. Der Jahresabschluss, der Konzernabschluss, der zusammengefasste Lage- und Konzernlagebericht, der Bericht des Aufsichtsrats und der Bericht des Vorstands mit den Erläuterungen übernahmerechtlicher Angaben sind der Hauptversammlung, ohne dass es nach Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf, zugänglich zu machen. Diese Unterlagen können ab dem Zeitpunkt der Einberufung sowie auch während der Hauptversammlung im Internet unter http://www.erwe-ag.com im Bereich »Investor Relations/Hauptversammlungen« eingesehen werden. Ferner werden sie während der Hauptversammlung näher erläutert werden. 2. *Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2019* Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen: Den im Geschäftsjahr 2019 amtierenden Mitgliedern des Vorstands wird für dieses Geschäftsjahr Entlastung erteilt. 3. *Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019* Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen: Den im Geschäftsjahr 2019 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für dieses Geschäftsjahr Entlastung erteilt. 4. *Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020 sowie des Prüfers für eine gegebenenfalls erfolgende prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts und von sonstigen unterjährigen Zwischenfinanzberichten* Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgenden Beschluss zu fassen: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ebner Stolz GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, wird zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2020 sowie zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten (Halbjahres- und Quartalsfinanzberichte) im Geschäftsjahr 2020 gewählt. 5. *Satzungsänderung zur Erhöhung der Aufsichtsratsvergütung* Durch den fortgeführten Wachstumskurs der Gesellschaft sind die Anforderungen an den Aufsichtsrat weiter gewachsen. Die aktuell moderate Vergütung des Aufsichtsrats in Höhe von EUR 15.000 erscheint vor diesem Hintergrund nicht angemessen. Sie soll daher auf EUR 20.000 für ein einfaches Aufsichtsratsmitglied, auf EUR 40.000 für den Aufsichtsratsvorsitzenden und auf EUR 30.000 für den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden erhöht werden. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen: § 13 Abs. 1 S. 1 der Satzung wird wie folgt ersetzt: 'Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für jedes volle Geschäftsjahr ihrer Zugehörigkeit zum Aufsichtsrat eine Vergütung in Höhe von EUR 20.000.' § 13 der Satzung bleibt im Übrigen unverändert. 6. *Satzungsänderung zur Ermöglichung der Online-Teilnahme und der Briefwahl* Um den Aktionären künftig auch unabhängig von der aktuellen COVID-19-Gesetzgebung die Möglichkeiten zu eröffnen, ihre Aktionärsrechte mittels elektronischer Medien (Online-Teilnahme) und ihre Stimmrechte mittels Briefwahl auszuüben, soll die Satzung durch entsprechende Regelungen ergänzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen: § 16 der Satzung wird wie folgt durch einen neuen Absatz 4 und einen neuen Absatz 5 ergänzt: '(4) Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen, dass Aktionäre an der Hauptversammlung auch ohne Anwesenheit an deren Ort und ohne einen Bevollmächtigten teilnehmen und sämtliche oder einzelne ihrer Rechte ganz oder teilweise im Wege elektronischer Kommunikation ausüben können (Online-Teilnahme). Der Vorstand kann Umfang und Verfahren der Online-Teilnahme im Einzelnen regeln. (5) Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen, dass Aktionäre auch ohne Teilnahme an der Hauptversammlung ihre Stimmen schriftlich oder im Wege elektronischer Kommunikation abgeben dürfen (Briefwahl). Er kann das Verfahren der Briefwahl im Einzelnen regeln.' 7. *Satzungsanpassung an Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) und weitere Satzungsergänzung* In Hinblick auf die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II), die für künftige Hauptversammlungen gelten werden, sowie zu Flexibilisierung der Einberufung im Hinblick auf die Anmeldungs- und Nachweisfristen soll die Satzung entsprechend angepasst werden. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen: a) In § 16 Abs. 1 der Satzung wird ein neuer Satz 4 hinzugefügt: 'Der Vorstand ist ermächtigt, statt der gesetzlichen Frist eine kürzere, in Tagen zu bemessende Frist vorzusehen.' b) § 16 Abs. 2 der Satzung wird wie folgt neu gefasst: '(2) Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung oder zur Ausübung des Stimmrechts ist nachzuweisen. Hierfür ist ein Nachweis des Anteilsbesitzes in Textform durch den Letztintermediär gemäß § 67c Abs. 3 AktG erforderlich. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung nicht mitzurechnen sind. Der Vorstand ist ermächtigt, statt der gesetzlichen Frist eine kürzere, in Tagen zu bemessende Frist vorzusehen. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht hat.' c) Der Vorstand wird angewiesen, die Änderungen der Satzung erst nach dem 3. September 2020 zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden. II. Weitere Angaben zur Einberufung und Durchführung der Hauptversammlung 1. *Durchführung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten; Internetservice* Die ordentliche Hauptversammlung wird mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) gemäß § 1 Abs. 1 und Abs. 2 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (Art. 2 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020, Bundesgesetzblatt 2020 I Nr. 14, S. 569 ff.; nachfolgend auch '*COVID-19-Gesetz*') abgehalten. (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires May 20, 2020 09:07 ET (13:07 GMT) DJ DGAP-HV: ERWE Immobilien AG: Bekanntmachung der -2- Die gesamte, in den Geschäftsräumen der Gesellschaft stattfindende Hauptversammlung wird zu diesem Zweck am *16. Juni 2020 ab 10.00 Uhr (MESZ)* über den Internetservice der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »»Investor Relations/Hauptversammlungen« live in Bild und Ton übertragen. Es können nur diejenigen Aktionäre, die sich wie nachstehend (siehe Ziff. 2 'Ausübung der Aktionärsrechte in der virtuellen Hauptversammlung') beschrieben ordnungsgemäß angemeldet haben, die Bild- und Tonübertragung der gesamten Hauptversammlung über den Internetservice der Gesellschaft verfolgen. Darüber hinaus können Aktionäre persönlich oder durch ordnungsgemäß Bevollmächtigte ihr Stimmrecht per Briefwahl oder durch die Bevollmächtigung eines von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters ausüben sowie über den Internetservice der Gesellschaft Fragen stellen und einen Widerspruch gegen Beschlüsse der Hauptversammlung erklären. Eine darüber hinausgehende Ausübung von Aktionärsrechten ist in der virtuellen Hauptversammlung nicht möglich. Insbesondere ist eine Teilnahme der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten, mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter, vor Ort ausgeschlossen. Die Übertragung der Hauptversammlung in Bild und Ton sowie die Einräumung des Stimmrechts sowie der Fragemöglichkeit und der Möglichkeit zum Widerspruch berechtigen die Aktionäre und Aktionärsvertreter auch nicht zur Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege elektronischer Kommunikation im Sinne von § 118 Abs. 1 Satz 2 AktG (keine elektronische Teilnahme). Der Internetservice ist unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« ab dem *4. Juni 2020, 0:00 Uhr (MESZ)*, für ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre und ihre Bevollmächtigten zugänglich. Um den Internetservice der Gesellschaft nutzen zu können, müssen sie sich mit der HV-Ticket-Nummer und dem Passwort einloggen, welche sie mit ihrem HV-Ticket für den Internetservice der Gesellschaft erhalten. Die verschiedenen Möglichkeiten zur Ausübung der Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung erscheinen dann auf der Benutzeroberfläche im Internetservice der Gesellschaft. 2. *Ausübung der Aktionärsrechte in der virtuellen Hauptversammlung* _Anmeldung und Erhalt des HV-Tickets für den Internetservice_ Zur Ausübung der Aktionärsrechte in der virtuellen Hauptversammlung, insbesondere des Stimmrechts, sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bis zum *12. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ)*, unter der nachstehenden Adresse *ERWE Immobilien AG* *c/o Better Orange IR & HV AG* *Haidelweg 48* *81241 München* *Telefax: +49 89 889690633* *E-Mail: anmeldung@better-orange.de* angemeldet und den von ihrem depotführenden Institut erstellten Nachweis erbracht haben, dass sie am *4. Juni 2020, 0:00 Uhr (MESZ)*, (Nachweisstichtag / Record Date), Aktionär der Gesellschaft waren. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes bedürfen der Textform (§ 126b BGB) und müssen in deutscher oder englischer Sprache erfolgen. Für die Wahrung der Anmeldefrist ist der Zugang der Anmeldung bei der Gesellschaft entscheidend. Nach ordnungsgemäßem Eingang der Anmeldung und des besonderen Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären - anstelle der herkömmlichen Eintrittskarten - HV-Tickets für den Internetservice der Gesellschaft mit persönlichen Zugangsdaten (HV-Ticket-Nummer und Passwort) für die Ausübung der Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung übermittelt. _Bedeutung des Nachweisstichtags_ Der Nachweisstichtag (Record Date) ist das entscheidende Datum für die Ausübung der Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Ausübung der Aktionärsrechte, insbesondere des Stimmrechts, in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung als Aktionär nur, wer zum Nachweisstichtag Aktionär der Gesellschaft war und den Nachweis hierüber fristgerecht erbracht hat. Veränderungen im Aktienbestand nach diesem Zeitpunkt haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Nachweisstichtag erworben haben, können somit ihre Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung nur ausüben, soweit sie sich hierzu durch den Veräußerer bevollmächtigen lassen. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch dann zur Ausübung ihrer Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem Nachweisstichtag veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes Datum für eine etwaige Dividendenberechtigung. _Verfahren für die Stimmabgabe durch Briefwahl_ Aktionäre können ihr Stimmrecht in Textform (§ 126b BGB) oder im Wege elektronischer Kommunikation abgeben ('*Briefwahl*'). Hierzu ist eine ordnungsgemäße Anmeldung erforderlich (siehe hierzu Ziff. 2 'Ausübung der Aktionärsrechte in der virtuellen Hauptversammlung'). Die Stimmabgabe im Wege der Briefwahl kann über den Internetservice der Gesellschaft unter der Internetadresse www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« oder unter Verwendung des hierfür vorgesehenen Briefwahlformulars vorgenommen werden. Das Briefwahlformular ist auf dem HV-Ticket für den Internetservice der Gesellschaft, die den Aktionären nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung übermittelt wird, abgedruckt. Entsprechende Formulare sind zudem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« erhältlich. Die mittels des Briefwahlformulars vorgenommene Stimmabgabe muss der Gesellschaft aus organisatorischen Gründen bis spätestens zum *15. Juni 2020, 24.00 Uhr (MESZ)*, unter einer der folgenden Kontaktmöglichkeiten zugehen: *ERWE Immobilien AG* *c/o Better Orange IR & HV AG* *Haidelweg 48* *81241 München* *Telefax: +49 89 889690655* *E-Mail: erwe@better-orange.de* Die Stimmabgabe über den Internetservice der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« ist ab dem *4. Juni 2020, 0:00 Uhr (MESZ)*, bis zum Beginn der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung möglich. Bis zum Beginn der Abstimmungen kann im Internetservice der Gesellschaft eine durch Verwendung des Briefwahlformulars oder über den Internetservice vorgenommene Stimmabgabe auch geändert oder widerrufen werden. Wird bei der Briefwahl zu einem Tagesordnungspunkt keine ausdrückliche oder eindeutige Stimme abgegeben, so wird dies für diesen Tagesordnungspunkt als Enthaltung gewertet. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Stimmabgabe zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Stimmabgabe für jeden Punkt der Einzelabstimmung. Weitere Hinweise zur Briefwahl sind auf dem HV-Ticket für den Internetservice der Gesellschaft, die den ordnungsgemäß angemeldeten Aktionären übersandt wird, enthalten und zudem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« einsehbar. _Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten_ Aktionäre können ihre Aktionärsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126b BGB) oder haben unter Verwendung der Eingabemaske in dem Internetservice der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« zu erfolgen. Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder andere Personen im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können, soweit sie selbst bevollmächtigt werden, abweichende Regelungen vorsehen, die jeweils bei diesen zu erfragen sind. Ein Verstoß gegen diese und bestimmte weitere in § 135 AktG genannte (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires May 20, 2020 09:07 ET (13:07 GMT) Erfordernisse für die Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, einer Aktionärsvereinigung, eines Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG beeinträchtigt allerdings gemäß §135 Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht. Bevollmächtigte können ebenfalls weder physisch noch im Wege elektronischer Kommunikation im Sinne von § 118 Abs. 1 Satz 2 AktG an der Hauptversammlung teilnehmen. Sie können das Stimmrecht für von ihnen vertretene Aktionäre lediglich im Wege der Briefwahl oder durch Erteilung von (Unter-)Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter ausüben. Ein Formular für die Erteilung einer Vollmacht ist auf dem HV-Ticket für den Internetservice der Gesellschaft, die den Aktionären nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung übermittelt wird, abgedruckt. Das Formular für die Erteilung einer Vollmacht steht außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« zum Download bereit. Die Bevollmächtigung kann gegenüber dem Bevollmächtigten erklärt oder gegenüber der Gesellschaft erklärt bzw. nachgewiesen werden. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft müssen auf einem der folgenden Wege aus organisatorischen Gründen bis spätestens zum Ablauf des *15. Juni 2020, 24.00 Uhr (MESZ)*, der Gesellschaft zugehen: *ERWE Immobilien AG* *c/o Better Orange IR & HV AG* *Haidelweg 48* *81241 München* *Telefax: +49 89 889690655* *E-Mail: erwe@better-orange.de* Die Erteilung der Vollmacht und ihr Widerruf sind darüber hinaus unter Verwendung der Eingabemaske über den Internetservice der Gesellschaft unter der Internetadresse www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« bis zum Beginn der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung möglich. Bis zum Beginn der Abstimmungen ist auch ein Widerruf oder eine Änderung einer zuvor in Textform (§ 126b BGB) übersendeten oder über den Internetservice erteilten Vollmacht möglich. Die Ausübung der Aktionärsrechte in der virtuellen Hauptversammlung über den Internetservice der Gesellschaft durch den Bevollmächtigten setzt voraus, dass der Bevollmächtigte vom Aktionär ein eigenes Passwort erhält. Die Nutzung der Zugangsdaten durch den Bevollmächtigten gilt zugleich als Nachweis der Bevollmächtigung, ein darüber hinausgehender Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft in Textform ist nicht erforderlich. Auch im Fall einer Vollmachtserteilung sind Anmeldung und Nachweis des Aktienbesitzes form- und fristgerecht nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Dies schließt - vorbehaltlich der genannten Frist für die Erteilung einer Vollmacht - eine Erteilung von Vollmachten nach Anmeldung und Nachweis des Aktienbesitzes nicht aus. _Vertretung durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter_ Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter, die das Stimmrecht ausschließlich gemäß den Weisungen des jeweiligen Aktionärs ausüben, vertreten zu lassen. Diesen Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft müssen neben der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Sie üben das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen, sondern ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Soweit keine ausdrückliche oder eine widersprüchliche oder unklare Weisung erteilt worden ist, enthalten sich die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu den entsprechenden Beschlussgegenständen der Stimme; dies gilt immer auch für unvorhergesehene Anträge. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der Einzelabstimmung. Bitte beachten Sie, dass die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld der Hauptversammlung noch während der Hauptversammlung Aufträge zu Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder Anträgen oder zur Abgabe von Erklärungen zu Protokoll entgegennehmen und - mit Ausnahme der Ausübung des Stimmrechts - auch keine sonstigen Aktionärsrechte wahrnehmen. Die Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die Erteilung von Weisungen der Textform (§ 126b BGB) oder hat unter Verwendung der Eingabemaske über den Internetservice der Gesellschaft unter der Internetadresse www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« zu erfolgen. Gleiches gilt für die Änderung oder den Widerruf der Vollmacht oder der Weisungen. Das Vollmachts- und Weisungsformular für die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft mit den entsprechenden Erläuterungen ist auf dem HV-Ticket für den Internetservice der Gesellschaft, die den Aktionären nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung übermittelt wird, abgedruckt. Diese Unterlagen stehen außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« zum Download bereit. Die Erteilung der Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, die Erteilung von Weisungen und ihr Widerruf müssen der Gesellschaft auf einem der folgenden Wege aus organisatorischen Gründen spätestens bis zum *15. Juni 2020, 24.00 Uhr (MESZ)*, übermittelt werden: *ERWE Immobilien AG* *c/o Better Orange IR & HV AG* *Haidelweg 48* *81241 München* *Telefax: +49 89 889690655* *E-Mail: erwe@better-orange.de* Die Erteilung der Vollmacht zur Ausübung der Stimmrechte nebst Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und ihr Widerruf sind darüber hinaus unter Verwendung der Eingabemaske in dem Internetservice der Gesellschaft unter der Internetadresse www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« bis zum Beginn der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung möglich. Hierfür ist im Internetservice der Gesellschaft die Schaltfläche 'Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter erteilen' vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist auch ein Widerruf oder eine Änderung einer zuvor in Textform (§ 126b BGB) übersendeten oder über den Internetservice der Gesellschaft erteilten Vollmacht mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft möglich. Soweit von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen in jedem Fall Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Auch bei Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind Anmeldung und Nachweis des Aktienbesitzes form- und fristgerecht nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich. _Fragemöglichkeit der Aktionäre gemäß § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 2 COVID-19-Gesetz; kein Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß § 131 AktG_ Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre haben die Möglichkeit, im Wege der elektronischen Kommunikation Fragen zu stellen (§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 2 COVID-19-Gesetz). Aus organisatorischen Gründen sind Fragen spätestens bis zum *13. Juni 2020, 24.00 Uhr (MESZ)*, über die davor vorgesehene Eingabemaske im Internetservice der Gesellschaft unter www.erwe-ag.com über den Link »Investor Relations/Hauptversammlungen« einzureichen. Auf anderem Wege oder später eingereichte Fragen bleiben unberücksichtigt. Eine Beantwortung der eingereichten Fragen erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen des Vorstands. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, alle Fragen zu beantworten. Fragen können insbesondere zusammengefasst werden, es können im Interesse der anderen Aktionäre sinnvolle Fragen ausgewählt und Fragen von Aktionärsvereinigungen und institutionellen Investoren mit bedeutenden Stimmanteilen bevorzugt werden. Rückfragen zu den Auskünften des Vorstands sind ausgeschlossen. Darüber hinaus stehen den Aktionären weder das Auskunftsrecht gemäß § 131 AktG noch ein Rede- oder Fragerecht in und während der virtuellen Hauptversammlung zu. _Erklärung von Widersprüchen gegen Beschlüsse der Hauptversammlung gemäß § 1 Abs. 2 (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires May 20, 2020 09:07 ET (13:07 GMT)
pta20200304052 Public disclosure of inside information according to article 17 MAR TELES AG Informationstechnologien: Planned financial restructuring through cut in capital with cash capital increase Berlin (pta052/04.03.2020/17:00) - The Management Board of TELES AG Information Technologies (ISIN DE0007454902 / WKN 745490) (hereinafter the "Company") intends to propose a financial restructuring to the General Meeting of the Company. In a first step, the share capital is to be reduced. The Company is currently planning to propose an 8 to 1 reduction. Subsequently, the share capital is to be increased again by way of an increase in subscription rights against cash contributions. The bidding consortium around SIMBLION GmbH, which notified the company on February 11, 2020 that it had obtained control and intended to make a mandatory offer in accordance with Section 35 WpÜG, has promised to support the company. The consortium has declared its willingness to participate in such a capital increase with an investment amount of EUR 700,000. The exact scope of the cash capital increase to be proposed to the Annual General Meeting, the subscription ratio and the subscription price will be determined shortly after the invitation to the Annual General Meeting. The Management Board TELES AG Informationstechnologien emitter: TELES AG Informationstechnologien Ordensmeisterstraße 15-16 12099 Berlin Germany contact person: Oliver Olbrich phone: +49 30 399 28 00 e-mail: legal@teles.com website: www.teles.com stock exchanges: regulated market in Frankfurt; free market in Dusseldorf, free market in Hamburg, free market in Munich, free market in Stuttgart; open market in Berlin ISIN(s): DE0007454902 (share) (end)
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Der Mai ist gekommen, und alle Vögel sind schon da – auch in der klassischen Musik Der Kuckuck ist der Superstar
The Monitor is Looking for a New Home
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Papst Franziskus hat Erzbischof Gänswein offenbar als Präfekten des Päpstlichen Hauses auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Grund könnte der Skandal um eine Buchveröffentlichung sein, an der auch Ex-Papst Benedikt beteiligt war. Er fehlte zuletzt bei Besuchen ausländischer Politiker und auch bei der Generalaudienz wurde er nicht gesichtet. Nun stellt sich heraus, dass der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses beurlaubt worden ist. Das bestätigte die vatikanische Pressestelle und sprach von veränderten Aufgabenschwerpunkt des Präfekten. Die Tatsache, dass Gänswein seit einigen Wochen nicht mehr wie üblich bei Papstaudienzen zu sehen sei, beruhe auf einer "normalen Umverteilung der verschiedenen Aufgaben und Funktionen". Umstrittener Beitrag Benedikts zum Zölibat Gänswein ist auch Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Seit dem Skandal um eine Buchveröffentlichung und den umstrittenen Beitrag Benedikts zum Zölibat wurde seine Doppelrolle jedoch erneut in Frage gestellt. Benedikt war im Januar als Co-Autor des Buches "Des profondeurs de nos cœurs" ("Aus den Tiefen unserer Herzen") aufgetreten. Darin warnte er zusammen mit dem konservativen Kardinal Robert Sarah vor einem Aufweichen der Ehelosigkeit von Priestern. Das war als Affront gegenüber Franziskus gesehen worden, der möglicherweise die Zölibatspflicht in entlegenen Regionen lockern will. Gänswein sprach später zwar von einem Missverständnis und dass Benedikt nie als Co-Autor auftreten wollte. Sarah wies die Angaben Gänsweins zurück. Nach der Veröffentlichung des Buchs habe er Benedikt besucht und mit diesem festgestellt, dass es "kein Missverständnis" gegeben habe. Gänswein fehlte bei der Generalaudienz Der Präfekt des Päpstlichen Hauses ist vor allem für die Besuche und Audienzen von Papst Franziskus zuständig. So empfängt er Staatsoberhäupter und Politiker aus dem Ausland und koordiniert alle Besuche. Gänswein war zuletzt am 15. Januar bei der Generalaudienz von Franziskus öffentlich zu sehen. Er bleibe als Leiter der Präfektur im Amt, schrieb "Die Tagespost", er sei aber freigestellt, um Benedikt mehr Zeit widmen zu können. Benedikt hatte den gebürtigen Schwarzwälder noch zu seinen Amtszeiten 2012 zum Präfekten gemacht. Nach dem historischen Rücktritt des deutschen Papstes im Februar 2013 blieb Gänswein auch für Franziskus in der Rolle tätig. Erzbischof Gänswein von Papst Franziskus beurlaubt Jörg Seisselberg, ARD Rom 05.02.2020 17:47 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.
In his book about celibacy there is not a single word against Francis, Cardinal Sarah told IlFoglio.it (January 25). “How can one say I oppose Pope Francis?”, he added.Sarah fights back against “absurd controversies” and “vulgar lies.” He doesn't understand why his person is “constantly covered with slander and humiliation” and denounces the “brutality” of criticism directed against Benedict XVI.The cardinal knows that married priests would not solve the crisis of vocations, rather abolishing celibacy would open a wound in the Church.
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Corona in Bayern: Ein Landkreis deutlich über der Obergrenze - folgen nun Maßnahmen? Von: Katarina Amtmann Teilen Corona/Bayern: Söder knöpft sich Skeptiker vor - Milliarden-Loch bei Steuereinnahmen (Symbolbild) © dpa / Tobias Hase Die Kulturbranche leidet besonders unter der Corona-Krise. Ministerpräsident Markus Söder verkündete weitere Hilfen - und knöpfte sich Corona-Skeptiker vor. In der Corona*-Krise in Bayern gibt es bald weitere Erleichterungen. Außengastronomie darf am 18. Mai wieder öffnen, Speiselokale folgen am 25. Mai. Die Wirtschaft ist angeschlagen - doch Ministerpräsident Söder spricht sogar von Steuersenkungen (Update von 12.09 Uhr) Hier finden Sie die grundlegenden Fakten zum Coronavirus und die Corona-News aus Deutschland. Außerdem finden Sie hier aktuelle Fallzahlen in Bayern als Karte. Derzeit gibt es die folgenden Empfehlungen zu Corona-Schutzmaßnahmen. +++ Dieser Ticker ist beendet. +++ Update von 15.20 Uhr: In Bayern gibt es immer wieder Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Joachim Herrmann kündigte mehr Polizeipräsenz an. Auch in München soll die Polizei, die jetzt mit emotionalen Worten auf einen TV-Beitrag reagiert hat, bei einer angekündigten Demo große Präsenz zeigen - und auch Markus Söder appellierte. Alle Informationen zum Coronavirus im Freistaat lesen Sie in unserem neuen News-Ticker für Bayern. Coronavirus: Bayerischer Landkreis reißt weiter die Obergrenze Update 13.45 Uhr: Der bayerische Landkreis Coburg reißt weiter die Obergrenze von 50 Neuerkankungen pro 100.000 Einwohner. Am Freitag lag die Quote laut Robert-Koch-Institut bei 54,1. Am Vortrag lag sie noch bei 58,7. Die Coburger Kreisverwaltung vermutet einen Zusammenhang mit der erhöhten Fallzahl im thüringischen Nachbarkreis Sonneberg und einem dortigen Dialyse-Zentrum. Corona in Bayern: Söder warnt Bundesliga und will Steuersenkungen - trotz Milliarden-Loch Update von 12.39 Uhr: In einem Video-Interview mit der Bildzeitung äußerte sich Bayerns Ministerpräsident zum großen Steuerloch - und sprach trotzdem von Steuersenkungen. „Steuererhöhungen wären das absolut falsche Signal“, erklärte er. Es müsse einen Kaufimpuls geben, um die Wirtschaft anzukurbeln. „Wir müssen ein Gesamtprogramm machen, das die Wirtschaft ankurbelt und nicht schwächt.“ Auf den Bundesligastart am Samstag (16. Mai) freue er sich, es werde aber ein besonderer Spieltag. Trotz allem sei die Fortsetzung der Liga vertretbar. „Allerdings müssen die Auflagen auch eingehalten werden“, erklärte er weiter. „Es muss jedem Arbeitnehmer in der Liga klar sein, um was es da geht“ sagte er mit Blick auch auf Trainer und Spieler - bei Nicht-Einhalten der Regeln und Maßnahmen könne „abgepfiffen“ werden oder es drohe eine „Rote Karte“. Droht der Bundesliga - und damit auch dem FC Bayern - mit der roten Karte: Markus Söder (Archivfoto). © picture alliance/dpa / Peter Kneffel Am Freitag meldet die Kinderschutzhotline des Bundesfamilienministeriums eine auffallend hohe Zahl von Meldungen, die auf Gewalt an Kindern hinweisen. Coronavirus in Bayern - Bei Interview: Söder warnt die Bundesliga Update von 12.15 Uhr: „Wir brauchen auf jeden Fall so eine Art Notfallreserve“, erklärt Söder mit Blick auf Medikamente, Schutzmaterialien und Produktionskapazitäten in einem Video-Interview mit der Bildzeitung. Eine zweite Welle sei möglich, deshalb müsse man bei allen Erleichterungen vorsichtig vorgehen. „Wir sollten diesen Vorsprung eindeutig nicht verstolpern“, so Söder. Auch Lagerkapazitäten seien wichtig: „Irgendwann werden wir es wieder brauchen“. Mit Blick auf den Bundesligaspieltag sagt Söder: „Es wird morgen ein besonderer Spieltag werden“. Auch die Spieler werden noch lernen müssen, damit umzugehen. Er freue sich aber darauf, dass die Bundesliga weitergeht und hält die Entscheidung für vertretbar: „Allerdings müssen die Auflagen auch eingehalten werden“, einige hätten sich damit in den letzten Wochen noch schwer getan. „Es muss jedem Spieler und Trainer vermittelt werden, worum es da genau geht“, so Söder. Dann wird das Thema Heiko Herrlich angesprochen, der das Team-Hotel verlassen hat, um Hautcreme und Zahnpasta zu kaufen. „Die Liga bekommt eine Chance, sie steht unter einer Bewährungsprobe“, so Söder. Die Maßnahmen müssen eingehalten werden, „es muss jedem Arbeitnehmer in der Liga klar sein, um was es da geht“ - bei Nicht-Einhalten der Regeln und Maßnahmen könne „abgepfiffen“ werden oder es drohe eine „Rote Karte“. Corona-Krise in Bayern - Söder-Versprechen im Interview: Keine Steuererhöhungen Update von 12.09 Uhr: Markus Söder ist seit wenigen Minuten im Bild-Interview mit Julian Reichelt. Mit dabei ist Bild-Sportchef Matthias Brügelmann. Als erstes wird der Ministerpräsident auf seinen Friseur-Besuch angesprochen. Dann geht Reichelt über zum Thema Steuern. Kann Söder Steuererhöhungen bei dem großen Steuerloch überhaupt ausschließen? „Deutschland hat ja besser vorgesorgt, als viele andere“, erklärt er. „Steuererhöhungen wären das absolut falsche Signal“, findet Söder. Man müsse dafür sorgen, dass das Geld bei den Leuten bleibe, das entspreche eher Steuersenkungen. Als ein Beispiel nennt er die Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Es müsse einen Kaufimpuls geben, um die Wirtschaft anzukurbeln. „Wir müssen ein Gesamtprogramm machen, das die Wirtschaft ankurbelt und nicht schwächt.“ Corona-Krise in Bayern: Steuerverluste von über zehn Milliarden Euro Update von 11.01 Uhr: Bayern drohen aufgrund der Corona-Krise bis 2022 Steuerverluste von mehr als zehn Milliarden Euro. Das sieht die am heutigen Freitag von Finanzminister Albert Füracker (CSU) vorgestellte Mai-Steuerschätzung vor. Demnach entgehen dem Fiskus verglichen mit der bisherigen Steuerkalkulation in diesem Jahr 5,5 Milliarden Euro, 2021 dann weitere 2,7 Milliarden und 2022 noch einmal 2,6 Milliarden Euro. „Das ist eine erhebliche Summe“, sagte Füracker. Der Freistaat verfalle deswegen aber nicht in Panik oder Hektik, sagte er weiter. Es gehe nun vielmehr darum, ohne Jammern und Selbstmitleid Bayern durch die Krise zu führen. Es sei nun Auftrag politischen Handelns, sich mit aller Kraft gegen die Krise zu stemmen. Ziel aller Maßnahmen müsse es sein, dass sich die wirtschaftliche Erholung möglichst schnell einstellen könne. Corona-Krise in Bayern: Polizei verstärkt Polizeipräsenz bei Demonstrationen Update vom 15. Mai, 9.09 Uhr: Nach den Erfahrungen am vergangenen Wochenende verstärkt Bayerns Polizei bei den anstehenden Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen seine Präsenz massiv. „Allein am Samstag setzen wir alle zur Verfügung stehenden Einsatzzüge der Bayerischen Bereitschaftspolizei für die zu erwartenden Versammlungslagen sowie zur Überwachung der Infektionsschutzmaßnahmen ein“, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in München. Das seien 30 Einsatzzüge, also rund 900 Polizisten der Bereitschaftspolizei, die zusätzlich zu den eigenen Kräften und Einsatzzügen der Präsidien bereit stünden. Auch am Freitag und am Sonntag gebe es ein starkes Polizeiaufgebot. Laut Herrmann sind der Polizei für das kommende Wochenende bayernweit bislang rund 50 Versammlungsanmeldungen bekannt. Alleine in München wurden für eine Veranstaltung 10 000 Teilnehmer angemeldet. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hatte aber angekündigt, die Teilnehmerzahl auf „höchstens tausend“ begrenzen zu wollen. Für jede einzelne Demonstration werde es spezielle Konzepte von Kommunen und Polizei geben, sagte Herrmann: „Unter welchen Voraussetzungen und Auflagen Demonstrationen möglich sind, kann nur vor Ort am konkreten Einzelfall entschieden werden.“ Besonders wichtig sei die Wahl der Versammlungsorte, diese müssten genügend Platz für die vorgeschriebenen Mindestabstände zwischen den Teilnehmern bieten. Lesen Sie auch: BMW löst Welle der Empörung aus - werden Söders Pläne durchkreuzt?* Corona-Krise in Bayern: Steuereinnahmen brechen massiv ein Update vom 14. Mai, 21.18 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie brechen Bayerns Steuereinnahmen massiv ein. Die Steuerschätzer rechnen damit, dass der Freistaat in diesem Jahr 5,5 Milliarden Euro weniger einnimmt als im vergangenen November prognostiziert, wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstagabend in München erfuhr. Coronavirus: Massiv weniger Steuereinnahmen in Bayern Update von 17.54 Uhr: Wie der Bund muss sich auch Bayern wegen der Corona-Krise auf einen massiven Einbruch der Steuereinnahmen einstellen. Am Freitag (10.00 Uhr) will Finanzminister Albert Füracker (CSU) die auf den Freistaat umgerechnete, regionalisierte Steuerschätzung und die damit verbundenen Auswirkungen auf den bayerischen Staatshaushalt bekannt geben. Am Donnerstag hatte der Bund bereits verkündet, dass die Pandemie ein riesiges Loch in die Staatskassen reißt. Erstmals seit der Finanzkrise 2009 sinken die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen, wie das Finanzministerium am Donnerstag in Berlin bekanntgab. Die Steuerschätzer rechnen damit, dass in diesem Jahr 81,5 Milliarden Euro weniger Steuern reinkommen als im vergangenen Jahr - ein Minus von mehr als zehn Prozent. Bund, Länder und Kommunen müssen daher mit 98,6 Milliarden Euro weniger auskommen als noch im November vorhergesagt - und bereits in den Haushalten verplant. Noch bei der vergangenen Steuerschätzung im November hatte sich Bayern als Steuerprimus unter den Bundesländern trotz der konjunkturellen Eintrübung in ganz Deutschland vom negativen Bundestrend absetzen können. Während damals für den Bundestrend bereits sinkende Einnahmen vorausgesagt wurden, prognostizierten die Steuerschätzer für den Freistaat weiter steigende Einnahmen. Wegen Corona: Drogenschmuggel verlagert sich auf den Postweg Update von 17.21 Uhr: Nach Einschätzung des Zolls hat sich der Drogenschmuggel wegen der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen zunehmend auf den Postweg verlagert. Deshalb arbeiten Zoll und Postdienstleister nach Angaben des Hauptzollamts Schweinfurt vom Donnerstag verstärkt zusammen. „Schmuggler reagieren schnell auf geänderte Situationen“, sagte der Leiter des Sachgebiets Kontrollen, Wolfgang Pförtsch, laut Mitteilung. Die Gefahr, dass Postsendungen mit Rauschmitteln ins Visier der Drogenfahnder gerieten, schätzten die Schmuggler offenbar geringer ein als das Risiko, auf den derzeit deutlich leereren Autobahnen erwischt zu werden. Symbolbild: Vom Zoll beschlagnahmte Drogen. © dpa / Daniel Reinhardt Die Kooperation mit den Paketdienstleistern wirke sich positiv aus, sagte Pförtsch. Demnach zog der Zoll Ende April und Anfang Mai in Unterfranken drei Postsendungen mit insgesamt mehr als zehn Kilo Cannabisblüten aus dem Verkehr. Die Pakete stammten vom selben Absender. Ein Postzentrum hatte den Zoll verständigt, durch einen Drogentest waren die Lieferungen dann aufgefallen. Die Ermittlungen gegen Versender und Empfänger der drei Cannabis-Pakete laufen. Auch nach Corona: Söder möchte mehr Geld für Gesundheitssystem ausgeben Update von 15.52 Uhr: Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht als Konsequenz aus der Corona-Krise die Notwenigkeit, mehr Geld für das Gesundheitssystem auszugeben. Es müsse untersucht werden, wo auch bei der Verteilung der Mittel etwas verbessert werden könne, sagte Söder am Donnerstag in der München Klinik Schwabing bei der Vorstellung einer neuen Intensivstation für Covid-19-Patienten. „Die Bezahlung der Pflegekräfte ist sicher das eine, was dringend angegangen werden muss.“ Ebenso stelle sich die Frage, welche Betten wie finanziert werden sollten, und wie die Finanzierungsverteilung auf Bundesebene sei. „Wir müssen generell bereit sein, mehr Geld auszugeben für Gesundheit“, betonte Söder. Er setzte sich zugleich dafür ein, „die öffentlichen Häuser zu stärken“. Diese behandelten rund um die Uhr, wenn andere Kliniken geschlossen seien. Deutschland habe die Krise auch aufgrund seines guten Gesundheitssystems gut gemeistert. „Und diesen Vorsprung darf man nicht verspielen, den muss man eher ausbauen.“ Coronavirus in Coburg: 37 Neuinfektionen - Zusammenhang mit Dialysezentrum? Nach einem Anstieg der Corona-Infektionen nimmt der Landkreis Coburg Reihentests in Pflegeheimen vor. Die 37 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen 7 Tage seien vor allem aus solchen Einrichtungen in Stadt und Landkreis gemeldet worden, teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Wo genau sich die Heimbewohner angesteckt haben, prüfe das Gesundheitsamt. Ein Großteil der Infizierten sei aber in Dialysebehandlung, sagte eine Sprecherin. Man gehe von einem Zusammenhang aus. Im benachbarten Landkreis Sonneberg in Thüringen war zuvor ein Gesundheitscampus als Schwerpunkt eines Corona-Ausbruchs ausgemacht worden. In direkter Nachbarschaft befindet sich dort neben zwei Seniorenheimen und Arztpraxen auch ein Dialysezentrum. „Ein Zusammenhang würde naheliegen“, sagte die Sprecherin des Landratsamtes Coburg. „Wir wissen es aber noch nicht.“ Coronavirus: 45.352 Menschen in Bayern positiv auf Sars-CoV-2 getestet Update von 15.16 Uhr: In Bayern sind inzwischen 45.352 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind 2250 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Donnerstag (Stand 10.00 Uhr) auf seiner Homepage mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 39.140 Menschen. Coronavirus im Freistaat: Demonstrationen sind „gelebte Demokratie“ Update von 14.32 Uhr: Aus Sicht des bayerischen Verfassungsschutzes ist es gut und richtig, dass die Menschen im Freistaat auch in Corona-Zeiten bei Demonstrationen ihre Meinung ausdrücken können - unter Wahrung des Mindestabstands. „Das ist gelebte Demokratie“, sagte der Präsident des Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz, Burkhard Körner, der Deutschen Presse-Agentur. Eine Spaltung der Gesellschaft durch die Demonstrationen und kursierenden Verschwörungstheorien sehe er nicht. Wichtig sei jedoch, dass durch möglichst klare Fakten und durch entsprechende Informationen den Bürgern die Möglichkeit gegeben werde, die verschiedenen Meinungen zu beurteilen. Auch der Verfassungsschutz müsse im Rahmen entsprechender Präventionsmaßnahmen darauf achten, „dass die zum Teil berechtigten Sorgen der Bürger nicht durch Extremisten als Steigbügel genutzt werden, um ihre staatsfeindliche Ideologie einer größeren Bevölkerungsgruppe zu vermitteln“. Coronavirus in Bayern: Belastungssituation für Kinder und Jugendliche Für viele Kinder und Jugendliche ist die Corona-Krise eine außerordentliche Belastungssituation. Der Staat habe die Kinder und ihre Grundbedürfnisse zu wenig im Blick, kritisierte Jens Tönjes vom Kinderschutzbund in einem Fachgespräch des Sozialausschusses am Donnerstag in München. Kinder seien nicht gefragt worden, welche Bedürfnisse sie in dieser Zeit haben. Als Beispiel nannte er: „Der Zugang zur Notbetreuung richtete sich - jedenfalls in der Vergangenheit - ausschließlich nach den Berufen der Eltern, nicht aber nach den Bedürfnissen der Kinder.“ Soforthilfe in Corona-Krise: Aiwanger wehrt sich gegen Kritik bei Auszahlung in Bayern Update von 13.20 Uhr: Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wehrt sich gegen Kritik an einer zu langsamen Abarbeitung der Soforthilfeanträge in der Corona-Krise. Man müsse schon etwas genauer hinschauen, sonst zahle man am Ende Geld an Betrüger wie dies in Berlin geschehen sei, sagte er am Donnerstag im Haushaltsausschuss des Landtags. „Dann bin ich auch schnell, wenn ich das schnell überweise. Ich könnte es aber auch gleich beim Fenster raus werfen.“ Inzwischen wurden laut Aiwanger in Bayern 320 000 Anträge auf Soforthilfe abgearbeitet. 230 000 wurden demnach bewilligt und rund 1,7 Milliarden Euro ausgezahlt. Die restlichen 90 000 Anträge wurden dem Minister zufolge teilweise abgelehnt, teilweise aber auch zurückgezogen, unter anderem weil Anträge mehrfach gestellt worden seien. Einige zehntausend Antragsteller erhielten aber auch nichts. Coronavirus im Freistaat: Bayern stockt Hilfsprogramm für Kulturbranche auf Update von 11.35 Uhr: Bayern stockt sein Hilfsprogramm für die krisengeschüttelte Kulturbranche deutlich auf: 200 Millionen Euro statt wie bisher geplant 90 Millionen Euro sollen nun für Künstler und Kulturschaffende im Freistaat bereitgestellt werden. Das kündigten Ministerpräsident Markus Söder, Kunstminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach (alle CSU) am Donnerstag in München an. Profitieren sollen nun auch Künstler, die nicht in der Künstlersozialkasse organisiert sind. Und es gibt weitere Millionenhilfen für Spielstätten wie Theater und Kinos, für Musikschulen, Laienmusikgruppen und den Ausfall von Filmproduktionen. Bayerns Ministerpräsident Söder knöpft sich Corona-Skeptiker vor: „Es gibt Gegenden in der Welt ...“ Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich bei der Pressekonferenz auch an Corona-Skeptiker gewandt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie kritisieren. „Denjenigen, die der Auffassung sind, das wär vielleicht alles übertrieben, kann ich nur sagen: Es gibt Gegenden der Welt, da hören wir Nachrichten, dass es einen Rückfall geben könnte“, sagte er. Es gebe nach wie vor Regionen, in denen „dramatische Zustände“ herrschten. „Sind wir glücklich und dankbar“, dass die Situation in Deutschland bislang vergleichsweise glimpflich abgelaufen sei. Die beschlossene Wiederöffnung der Grenzen bedeute eine neue Freiheit, aber auch eine neue Herausforderung. Söder knöpft sich Corona-Skeptiker vor - Bayern will Kinos und Theater retten (Symbolbild) © dpa / Sven Hoppe Nach langen coronabedingten Schließungen will Söder auch bei der Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen sehr vorsichtig vorgehen, setzt aber auf einen langsamen Neustart ab Pfingsten. „Auch da gilt der Grundsatz: Besonnenheit und Vorsicht“. Er betonte: „Wir glauben, dass wir Perspektiven für die Zeit nach Pfingsten entwickeln sollen.“ Das Gros werde nach Einschätzung der Kulturminister aber eher erst ab den Sommerferien oder danach beziehungsweise im Herbst folgen. „Schrittweise, besonnen, Stück für Stück“, betonte der Ministerpräsident. Coronavirus in Bayern: Digitalministerin fordert bundesweites Konzept für Kino-Eröffnung Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) fordert für die Wiedereröffnung von Kinos in der Corona-Krise ein bundesweites Konzept. „Wir brauchen einheitliche Starts“, sagte sie am Donnerstag. „Kinos brauchen attraktive Filme. Die Filme starten aber nur, wenn sie bundesweit gezeigt werden können.“ Sie halte darum „ein abgestimmtes Vorgehen“ der Bundesländer „für absolut sinnvoll“. Coronavirus in Bayern: Die Pressekonferenz mit Markus Söder zum Nachlesen Update von 11.03 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet. Update von 10.56 Uhr: Eine Journalistin fragt nach Programmen für Kinder. Es sei zu befürchten, dass leseschwache Kinder oder Kinder aus lesefernen Familien noch weiter abgehängt werden. Man führe dazu viele Gespräche, erklärt Sibler um entsprechende Programme auf den Weg zu bringen: „Es ist mir ein Herzensanliegen“. Update von 10.46 Uhr: Söder erklärt auf Nachfrage, warum Bayern vorsichtiger vorgeht. Man habe bei Kita- und Schulschließungen nach etwa zwei Wochen positive Auswirkungen gewirkt. Auch die Öffnung des Handels sei bisher gut verlaufen. Vor dem Nockerberg wurde die Politik teilweise für die Absage kritisiert. „Das hätte ein Heinsberg werden können“, warnt Söder. Aktuell sei man noch am Überlegen ob Zahl oder Zeit entscheidend seien. Selbst ein kleines Starkbierfest habe eine andere Auswirkung als eine Veranstaltung im Staatstheater, erklärt Söder die Schwierigkeit beim Abwägen. Update von 10.43 Uhr: Aus der Branche wurde laut eines Journalisten Kritik laut, dass eine Großveranstaltung nicht genau definiert sei. Das würde rechtliche Regelungen für die Branchen schwer machen. Bis zum 31. August seien Veranstaltungen ab 1000 Personen abgesagt, erklärt Sibler. Man müsse die einzelnen Veranstaltungen danach anschauen, wie viele Leute wirklich kommen wollen. Er bringt auch den Schichtbetrieb ins Spiel, zu der klassischen Abendveranstaltung also beispielsweise auch eine Nachmittagsvorstellung. Söder erklärt Vorgehen in Corona-Krise: Perspektive und Plan besonders wichtig Update von 10.39 Uhr: Markus Söder erklärt auf Journalistennachfrage, dass es Leute gebe, die schneller Lockerungen wollen und andere, die dabei ein schlechtes Gefühl haben. Man müsse auf beide Seiten eingehen, deshalb seien Perspektive und Plan besonders wichtig, erklärt er. „Es kommt drauf an, welche Bereiche leichter und welche schwerer sind“, sagt er. Ein Rockkonzert sei eher in späteren Zeitachsen zu sehen als eine Aufführung von Don Carlos. „Proben zuerst, um diese Konzepte zu sehen“, erklärt er. Vorsicht sei besonders wichtig. Update von 10.30 Uhr: Judith Gerlach, bayerische Digitalministerin, spricht als Dritte. Kinos seien bereits unterstützt worden, sie berichtet von weiteren Prämien. „Wir wollen eine schnelle Hilfe, eine effektive Hilfe haben“, so Gerlach. „Die Kinos sind nicht nur seit Wochen dicht, sie haben auch überhaupt keine Möglichkeit Angebote zu machen“, sie können keine Lieferung anbieten - wie zum Beispiel Restaurants. Was den Zeitpunkt einer möglichen Wiedereröffnung angeht, sei man noch in Gesprächen. Viele Kinobetreiber würden aber nicht auf eine sofortige Öffnung drängen, sie plädieren für eine bundesweite Öffnung. Pressekonferenz mit Markus Söder Der ganze Live-Sream zum Nachhören Coronavirus in Bayern: Minister gibt Zukunftsausblick für Kunst- und Kulturbranche Update von 10.27 Uhr: „Wir werden nicht den 1000-Leute-Saal komplett voll haben“, gibt Sibler einen Ausblick in die Zukunft. Ziel sei, nach Pfingsten kleinere Dinge wieder starten zu können, als Beispiel nennt er Open-Air-Veranstaltungen - immer unter Auflagen. Diese Konzepte müssen erarbeitet werden. Für den Herbst gebe es „die große Hoffnung“, Veranstaltungen in den Häusern wieder aufnehmen zu können. Update von 10.23 Uhr: Nun geht Kulturminister Sibler in die Details. Beispielsweise werden Musikschulen mit 10 Millionen Euro gefördert. Auch Traditionsmusik wie Laiengruppen werden, wie von Söder schon angesprochen, unterstützt. Update von 10.17 Uhr: Minister Bernd Sibler spricht nach Markus Söder. Es gehe um die Unterstützung von Künstlern, aber auch der Spielstätten selbst. Man möchte Perspektiven geben und auf Existenzängste reagieren. „Theater lebt von Verdichtung“, aber diese könne man in der Corona-Krise nicht verantworten. Die Anträge werden auf den Weg gebracht, ab nächster Woche kann es losgehen. Die Solo-Selbstständigen, die bisher nicht von den Hilfsprogrammen profitiert haben, können nun mit einbezogen werden. Coronavirus in Bayern: Wie geht das kulturelle Leben im Freistaat weiter? Söder äußert sich Update von 10.13 Uhr: Wie geht es insgesamt in Bayern weiter? Man habe einen Fahrplan vorgestellt, erklärt Söder. „Schritt für Schritt, nichts überstürzen“. Man müsse sich überlegen, wie man trotz Steuerausfällen die Substanz erhalten könne. Eine Steuererhöhung für Bayern schließt Söder aus, man werde sich für ein nachhaltiges Konjunkturprogramm aussprechen. Man werde sich überlegen, was man zu dem Bundesprogramm speziell für den Freistaat machen könne. Abschließend zur Kultur: Innovative Konzepte sollen gefördert werden „um dann auch Bayern zu stärken. Selbst in der Krise werden wir an der Kultur nicht sparen“. Kultur sei systemrelevant und gesellschaftsstärkend - besonders in Zeiten von Fake News. Update von 10.11 Uhr: „Wie geht es mit dem kulturellen Leben überhaupt weiter?“ fragt Söder. Diese Frage stelle sich vielen. Es wurde ein Konzept erarbeitet, „wie der weitere Weg sein kann, bei der Öffnung der Kultur“, erklärt Söder. Dies soll auch den Ministern und der Bundeskanzlerin vorgestellt werden. „Ich denke das Modell der Kirchen könnte da ein gutes Modell sein“, findet Bayerns Ministerpräsident. „Auch da gilt der Grundsatz schrittweise, besonnen, Stück für Stück“. Coronavirus in Bayern: Söder stellt Hilfen für Kunst- und Kulturbranche vor Update von 10.09 Uhr: Neben der direkten Hilfe für Künstlerinnen und Künstler geht es auch um Unterstützung der Spielstätten wie Theatern und Kinos. Der Freistaat legt ein Programm von 50 Millionen Euro auf, davon werden auch beispielsweise Kinos profitieren. Auch eine Hilfe für Filmproduktionen soll es geben. Dritter Punkt: Für den Bereich der Laienmusik wird die Hilfe ebenfalls ergänzt, insgesamt über 10 Millionen Euro. Update von 10.05 Uhr: Eine der Herausforderungen wird sein, „wie wir mit den Folgen umgehen“, so Söder. Heute stehe die Kunst- und Kulturbranche im Fokus. „Bayern ist ein Kulturland“, erklärt er. „Auch die Kultur hat in dieser Krise erhebliche Einbußen hinnehmen müssen“. Die emotionale Seele Bayerns solle erhalten werden. „Wie können wir Kultur erhalten?“ stand als Frage im Raum. Man habe sich deshalb mit Kulturschaffenden aus allen Branchen zusammengesetzt. Aufgrund dieses Gespräches wurden Konzepte verbessert. Der kulturelle Rettungsschirm werde auf 200 Millionen erhöht, erklärt Söder. Der Zahl der Berechtigten werde von rund 30.000 auf rund 60.000 erhöht. Auch Honorarkräfte, beispielsweise in den Staatstheatern, Techniker, Maskenbildner etc. sollen davon profitieren, nicht nur Menschen, die auf der Bühne stehen. Coronavirus in Bayern: Markus Söder knöpft sich Corona-Skeptiker vor Update von 10.03 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt. Mit dabei sind Markus Söder sowie Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach. Bayerns Ministerpräsident beginnt. „Wir sind bislang sehr gut durch diese Krise gekommen“, erklärt er. Die Gefahr für Bayern war riesengroß. Wenn man bedenke, wie es anderen Ländern geht, stelle man fest, dass der Freistaat großes Glück gehabt habe. Man dürfe nun aber nicht unbesonnen werden. „Wir wollen eine Rückkehr zur Normalität“, so Söder - schrittweise. „Denjenigen, die der Auffassung sind, das wär vielleicht alles übertrieben, kann ich nur sagen: Es gibt Gegenden der Welt, da hören wir Nachrichten, dass es einen Rückfall geben könnte“ Update von 9.15 Uhr: Um 10 Uhr beginnt die Pressekonferenz mit Markus Söder. Die Pk gibt es hier im Live-Stream und -Ticker. Corona in Bayern: Lichtblick für besonders gebeutelte Branche? Söder will sich bei Pressekonferenz äußern Erstmeldung vom 14. Mai, 8.33 Uhr München - Das Coronavirus lähmte lange das öffentliche Leben. Dann durften Geschäfte wieder aufmachen, auch die Öffnung der Gastronomie steht bevor: Am 18. Mai darf die Außengastronomie wieder öffnen, Speiselokale folgen am 25. Mai. Auch Grenzkontrollen werden gelockert. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mahnte deshalb zu Umsichtigkeit. „Besonnenheit und Vorsicht ist sozusagen die oberste Stellschraube“, sagte Söder am Mittwochabend (13. Mai) in einem ZDF-„Spezial“. Trotzdem sei es gut, dass es nun schrittweise Erleichterungen gebe - vor allem im unmittelbaren Grenzverkehr. Coronavirus in Bayern: Kunst-und Kulturbranche leidet - Söder äußert sich Doch wie geht es mit Kunst und Kultur weiter? Zu dieser Frage wird sich Bayerns Ministerpräsident am heutigen Donnerstag (14. Mai) um 10 Uhr äußern. Auch Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judit Gerlach (beide CSU) sind bei der Pressekonferenz dabei. Gibt es für die Branche dann einen Lichtblick? Thema sollen unter anderem weitere Hilfen für die krisengeschüttelte Kulturbranche sein. Filmschaffende, Musiker, Künstler, Schauspieler, Veranstalter und viele andere Kulturschaffende stecken wegen der coronabedingten Schließungen in großen finanziellen Schwierigkeiten oder sehen sogar ihre Existenz bedroht. Sie fordern eine bessere finanzielle Unterstützung und endlich eine Perspektive, wann Theater, Kinos, Konzertsäle und andere Einrichtungen wieder öffnen können. Coronavirus in Bayern: Minister dämpft Hoffnungen für Kunst- und Kulturbranche Erst in der vergangenen Woche hatte Sibler die Hoffnungen aber gedämpft und von einem schweren Sommer für Theater- und Konzertveranstalter gesprochen. Derzeit richte man alle Planungen darauf aus, zur neuen Spielzeit im Herbst zu beginnen. Die Kulturminister der Länder arbeiten momentan an einem Konzept für mögliche Öffnungen im Kunst- und Kulturbereich. Das soll dann der Ministerpräsidentenkonferenz vorgelegt werden. * Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. kam/dpa
A day after he was part of Chancellor Angela Merkel’s Corona conference with Germany’s federal states, First Minister Markus Söder introduced the path Bavaria intends to take. He wants to be more careful than others. The circumstances in Germany, including in Bavaria, were relatively good compared to other countries, Markus Söder said in Munich. “Fortunately, we did not have to go through the kind of situation others did”, the Bavarian First Minister stated. But Germany’s successes were “a delicate little flower”. In order to avoid relapses and a return to harsher measures, the country needed to learn how to live with Corona. Numbers Cause Optimism Söder explained that Bavaria had implemented intensive measures earlier than most other federal states. He said the numbers were partially encouraging, but the state now had more than 1,000 Corona-related deaths. “Those are 1,000 too many”, Söder stated. The doubling time had increased from two to 22 days by now and the infection rate was below 1. These numbers made him optimistic, Söder said. The doubling time is the time it takes the number of persons infected with the Coronavirus to double. And the infection rate is the number of individuals each infected person passes the virus on to, statistically. As long as that number is below 1, the infection will vanish at some point, in theory. Time-Displaced Reaction Söder made clear what he does not want, namely an “uncontrolled exit strategy”. Bavaria intended to react in a time-displaced way in order to see how the measures affected the number of infections, he said. “We are sticking to the strategy we were following so far. Where we ease measures, we take action for more protection.” What reopening businesses is concerned, the Bavarian government wanted to be more careful than others, even though the fears of business owners would be taken seriously. Reopening retail businesses required preparation, Söder explained. That is why the dates differed from those listed in the document that had been approved in Berlin on Wednesday. Prayer Services in May Bavaria will let home improvement stores and gardening shops open this coming Monday, April 20th, 2020. On April 27th, shops with an area of up to 800 square meters (8,600 square feet) have permission to open. Hairdressers and foot care businesses will have to wait until May 4th. In all cases, hygiene and distance rules apply. In May, Söder wants to allow prayer services at churches, mosques and synagogues. Regarding schools, Bavaria is allowing exams to take place from April 27th in the upper secondary school grades. Other grades may return to school on May 11th. Primary schools and kindergartens would have to remain closed for now, Söder stated. Oktoberfest Might Be Cancelled The one thing people around the world think of when they read or hear the word ‘Bavaria’ is the Oktoberfest. While no decision has been taken to cancel it, things do not look too good in this regard either. Söder said he was very skeptical and did not believe it could take place this year. On January 27th, 2020, Bavaria was the first federal state to report a Coronavirus case. With more than 35,000 infected persons, it is the province most affected by the crisis today. By the way: The publication you are reading, The Berlin Spectator, was established in January of 2019. We have worked a whole lot, as you can see. But there has hardly been any income. This is something we urgently need to change. Would you consider contributing? We would be very thankful. Our donations page can be found here.
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Bis 30 Grad am Dienstag in NRW : Viele Freibäder sind jetzt schon voll In vielen Freibädern, wie hier in Foto: dpa/Roland Weihrauch Düsseldorf Der Dienstag soll der bislang heißeste Tag des Jahres werden. Wer bei den rund 30 Grad zur Abkühlung in ein Freibad möchte, der hat es schon zur Mittagszeit nicht leicht. Weil die Karten wegen der Corona-Regeln begrenzt sind, sind viele Bäder schon ausgebucht. Das Rheinbad ist das wohl beliebteste Freibad in Düsseldorf. Wer an diesem Dienstag dort ins Wasser springen will, hat jedoch Pech gehabt. Schon seit den Morgenstunden gibt es keine Tickets mehr für das Bad. Um die Abstands- und Hygieneregeln wegen Corona einhalten zu können, gibt es nur noch eine begrenzte Ticket-Anzahl, die auch nur online verfügbar ist. Drei verschiedene Zeitfenster stehen Besuchern zur Auswahl. Start ist um 9 Uhr, Schluss ist um 20 Uhr - eigentlich. Denn wer das Rheinbad besuchen will, muss in diesen Tagen vorplanen. Bis zu drei Tage im Voraus können die Online-Tickets gekauft werden. Das gleiche gilt für das Strandbad Lörick in Düsseldorf. Auch dort sind für Dienstag keine Online-Tickets mehr erhältlich. Wer also am Wochenende noch einen Versuch wagen will, der sollte besser jetzt schon Tickets reservieren. Das Allwetterbad in Flingern öffnet nach derzeitigem Stand erst am 6. Juni. Anders ist das etwa beim Erka-Bad in Erkelenz. Dort gibt es keinen Ticketverkauf im Voraus. Eingelassen werden maximal 220 Gäste. Wer zuerst da ist, hat Glück. „Allerdings“, so ein Sprecher, „ziehen die meisten Leute einfach ein paar Bahnen und gehen dann wieder.“ Einen Einlassstopp mussten sie deshalb auch am Montag nicht verhängen, obwohl an diesem Tag teilweise die maximale Besucherzahl erreicht war. In der Blauen Lagune in Wachtendonk war beim Anruf der Redaktion um 11.30 Uhr noch nicht sehr viel los. „Wir vermuten, dass ein Besuch den ganzen Tag möglich sein sollte“, sagt ein Sprecher der Blauen Lagune.
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Istanbul/Moskau/Sofia (dpa) - Durch die russisch-türkische Pipeline Turkish Stream strömt nun offiziell Gas. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin nahmen am Mittwoch in Istanbul die Leitungen in Betrieb. Sie hoben dabei die Bedeutung des Projekts für die Energiesicherheit Südeuropas hervor. An ihrer Seite standen unter anderem der serbische Präsident Aleksandar Vucic und Bulgariens Ministerpräsident Boiko Borissow. Für die Türkei und Russland ist die Pipeline ein energiepolitischer Sieg. Aber auch Europa wird etwas davon haben. Wie muss man sich die Pipeline vorstellen? Turkish Stream verläuft von Südrussland bis zur nordwesttürkischen Küste unweit von Istanbul über rund 930 Kilometer durch das Schwarze Meer. Durch die Pipeline können jährlich bis zu 31,5 Milliarden Kubikmeter Gas fließen. Baubeginn war 2017. Russland liefert bereits seit 2003 über die Pipeline Blue Stream bis zu 16 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr in die Türkei. Überflüssig wird sie mit Turkish Stream nach Ansicht des Energie-Experten Simon Schulte von der Uni Köln nicht. Blue Stream soll den Osten der Türkei versorgen. Die neue Pipeline ist demnach für Istanbul und Umland bestimmt. Das Gas soll aber noch weiter fließen - auch nach Europa? Genau. Die Pipeline besteht aus zwei Strängen: Die eine Röhre leitet Gas direkt in die Türkei, die andere verläuft bis zur bulgarischen Grenze und ist für Lieferungen nach Süd- und Südosteuropa bestimmt. Beide sollen gleich viel Gas transportieren - nämlich je 15,75 Milliarden Kubikmeter. Ab der Grenze baut Bulgarien die Pipeline als Balkan Stream weiter bis an die serbische Grenze. Von da soll das Gas nach Ungarn geleitet werden. Lieferungen sollen auch in andere Staaten der Region wie in die Slowakei und Österreich ermöglicht werden. Die Arbeiten in Bulgarien sollen nach den Worten von Regierungschef Boiko Borissow bis Ende Mai 2020 abgeschlossen sein. Welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Projekt für die Türkei? Die Türkei ist einer der größten Abnehmer für russisches Erdgas. Sie ist angesichts eines Mangels an eigenen Energiereserven chronisch energiehungrig und muss einen Großteil des Bedarfs importieren. Von Vorteil ist auch die Abzweigung Richtung Europa: Sie gibt der Türkei als Transitland mehr Macht auf dem Energiemarkt. Energieminister Fatih Dönmez hat es im Dezember so ausgedrückt: «Mit den Erdgasleitungen, die sowohl vom Osten als auch vom Norden kommen, werden wir auf den internationalen Märkten unverzichtbar sein.» Spielen auch (sicherheits-)politische Aspekte eine Rolle? Turkish Stream ist für die Türkei auch ein politischer Erfolg, in einem Sektor, in dem sie sich jüngst ausgeschlossen gefühlt hat. Derzeit liegt sie wegen Erdgasprojekten im Mittelmeerraum schwer mit Anrainern wie Zypern oder Griechenland über Kreuz. Ein Resultat: In einem höchst umstrittenen Schritt hat die Türkei im November mit dem Bürgerkriegsland Libyen ein Abkommen zu Seegrenzen geschlossen, über das sie nun einige der umstrittenen Gebiete mit reichen Erdgasvorkommen für sich beansprucht. Gerade hat die Türkei erste Soldaten nach Libyen entsandt, um im Bürgerkrieg den Allianzpartner, Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch, im Kampf gegen den einflussreichen General Chalifa Haftar zu unterstützen. Warum ist die Pipeline für Moskau so wichtig? Moskau geht es in erster Linie um alternative Routen für den Transit russischen Gases durch die Ukraine nach Europa. Der Krieg im Osten des Landes und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 durch Russland haben Moskau und Kiew entzweit. Die Ukrainer sind für die Russen damit zu einem schwer berechenbaren Geschäftspartner geworden. Die Kontrolle über die als marode geltende Pipeline hat der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz. Zwar haben beide Länder ihren Vertrag verlängert. Unklar aber ist, wie es danach weitergeht. Mit der Leitung über Bulgarien kann Russland die Ukraine umgehen - ähnlich wie mit der Ostseepipeline Nord Stream 2. Es geht aber auch um die Konkurrenz auf dem europäischen Markt, oder? Ja. Russland will Süd- und Westeuropa auf direkterem Wege mit seinem Gas versorgen können. Es hat schon jetzt die Gasmärkte in Europa fest im Griff. Die Russen wollen aber gewappnet sein für den wachsenden Energiehunger der Europäer - zum Beispiel wenn Deutschland aus der Atom- und Kohleenergie aussteigt. Und sie wollen den USA die Stirn bieten, die in Europa ihr eigenes, teuer produziertes Flüssiggas absetzen wollen. Russlands schwächelnde Wirtschaft ist auf die Einnahmen aus dem Gasgeschäft dringend angewiesen.
Home » World The presidents of Turkey and Russia yesterday formally launched the TurkStream pipeline which will carry Russian natural gas to southern Europe through Turkey, part of Moscow’s efforts to reduce shipments via Ukraine. The pipeline project, stretching 930 kilometers across the Black Sea, reinforces strong energy ties between Moscow and Ankara, which have also increased defense cooperation after Turkey bought advanced Russian missile defenses last year. Russia and Turkey are also coordinating military deployments in northeast Syria, although they back opposing sides in the conflict in Syria’s northwestern Idlib region and also in the battle for control of Libya. Presidents Vladimir Putin and Tayyip Erdogan inaugurated the project at a ceremony in Istanbul also attended by the leaders of Serbia and Bulgaria. The pipeline was a sign of “interaction and cooperation for the benefit of our people and the people of all Europe, the whole world,” Putin said at the inauguration ceremony. Russia has already started European gas deliveries through the pipeline, gas operator Bulgartransgaz said on Sunday. The pipeline terminal is near the Turkish village of Kiyikoy, some 20km from the Bulgarian border. Russia is also doubling the capacity of Nord Stream across the Baltic Sea to Germany as part of plans to bypass Ukraine, which is currently the main route of transit to Europe. Relations between Moscow and Kiev have deteriorated sharply since Russia incorporated Crimea in March 2014 and pro-Kremlin separatists seized a swath of eastern Ukraine. Ukraine halted its own direct imports of Russian gas in November 2015. Last month, the US Senate approved a defense bill imposing sanctions related to both TurkStream and Nord Stream 2, as part of measures designed “to deter Russian aggression.” Russian gas producer Gazprom will ship about 3 billion cubic meters of gas per year to Bulgaria via TurkStream, replacing a route that formerly passed through Ukraine and Romania. Gazprom shipped about 3 billion cubic meters to Greece and about 500,000 million cubic meters to North Macedonia via that route last year. Russia is building TurkStream in two pipelines, each with an annual capacity of 15.75 billion cubic meters. The first pipeline will supply Turkey and the second will extend from Bulgaria to Serbia and Hungary. Last month, Putin accused Sofia of delaying the building of the pipeline on its territory and said Moscow could find ways to bypass Bulgaria if needed.
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Die nächsten Rückkehrer aus dem Corona-Krisengebiet in der chinesischen Provinz Hubei sind wieder in Deutschland und am Sonntagmittag in der DRK-Klinik in Berlin-Köpenick angekommen. von Katja Colmenares, Johannes Malinowski und Florian Kistler Das Tor schließt sich. Die 20 Frauen, Kinder und Männer sind jetzt eingeschlossen. Mindestens 14 Tage Quarantäne verteilt auf zwölf Zimmern in einem abgetrennten Bereich des DRK Klinikums Köpenick. In kleinen Grüppchen aufgeteilt, die Familien zusammen. Es gibt Wlan, Spielzeug, Fernsehen und Essen aus Einweggeschirr. Ist einer von ihnen doch mit dem Coronavirus infiziert, verlängert sich die Isolation. Zum Schutz der Bevölkerung Am Sonntag landeten die deutschen China-Rückkehrer in Berlin. Kurz vor 9 Uhr trafen die ersten DRK-Fahrzeuge am militärischen Teil des Flughafens ein. Dort, wo sonst Staatsgäste mit militärischen Ehren empfangen werden, warteten DRK-Mannschaftswagen – die Besatzungen von Kopf bis Fuß in kompletter Schutzmontur. Um 12.41 Uhr landete der Airbus „Kurt Schumacher“ in Tegel. Die Maschine aus Oxford sollte ursprünglich zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr ankommen, doch Sturm „Sabine“ sorgte für eine Verzögerung. Der Pilot hatte sichtlich gegen den Wind zu kämpfen, so sehr wankte die Maschine durch den Berliner Luftraum. Nachdem die Gangway nach der Landung an die Maschine geschoben wurde, dauerte es noch eine knappe halbe Stunde, bis die Passagiere aus dem Flugzeug kamen. „Die Stimmung war ruhig und entspannt“, so ein Augenzeuge zu B.Z. In der A310 Bundeswehr-Maschine saßen weitere 17 Menschen aus anderen europäischen Ländern. Sie wurden unmittelbar nach ihrer Ankunft mit Sonderflügen von Tegel in ihre Heimatländer nach Luxemburg, in die Niederlande, nach Österreich und Rumänien ausgeflogen. Gegen 13.30 Uhr verließen die ersten Fahrzeuge mit Wuhan-Rückkehrern dann den Flughafen in Richtung Köpenick. Vorneweg drei Motorräder der Polizei und ein Funkwagen, zwei Mannschaftswagen mit Beamten hinterher. Um 14.13 Uhr rollte der Konvoi auf dem DRK-Gelände in Köpenick ein. Hinter einem provisorisch aufgebauten Blickschutzzaun durften die 16 Erwachsenen und vier Kinder aussteigen. „Es gab eine erste medizinische Untersuchung durch einen Amtsarzt“, so Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD). „Die Ergebnisse waren unauffällig. Alle sind wohlauf.“ Lesen Sie auch: ► Corona-Flieger mit China-Rückkehrern in Tegel gelandet ► Wegen Coronavirus – Wie Asiaten in Berlin angefeindet werden Natürlich wurden auch alle China-Rückkehrer unmittelbar auf das Coronavirus getestet. Die Untersuchung der abgenommenen Proben erfolgt in der Charité. Die Ergebnisse sollen Montagfrüh vorliegen. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen standen besorgte Bürger vor dem Krankenhaus, die gegen die Aufnahme der möglich Infizierten protestierten. Matthias Pross, Chefarzt der DRK-Klinik Köpenick, versucht zu beruhigen: „Die Rückkehrer haben keinen Kontakt zu der Bevölkerung oder dem Krankenhauspersonal.“ Alle vier Tage findet erneut ein Test auf das Coronavirus statt. Die Ausbreitung des Virus Die Zahl der bestätigten Infektionen durch das Virus stieg am Sonntag in China um weitere 2656 auf 37.198 Fälle. Außerhalb Chinas sind bislang mehr als 300 bestätigte Infektionen bestätigt, davon 14 in Deutschland. Die Zahl der Todesopfer durch das neue Coronavirus überstieg die der Sars-Pandemie vor 17 Jahren. Mit 89 neuen Todesfällen durch die Lungenerkrankung, die Chinas Gesundheitsbehörde am Sonntag bestätigte, kletterte die Gesamtzahl der Opfer weltweit auf 813.
The Berlin government said on Tuesday it would create a new hospital to cope with a likely huge increase in coronavirus cases. The facility, which will house up to 1,000 patients, will be set up in the Berlin Messe trade fair exhibition grounds in the Charlottenburg-Wilmersdorf district of the German capital. The hospital will be built with the help of the German armed forces, the Bundeswehr. — DW As the coronavirus outbreak rapidly expands also in Germany, officials in Berlin hope to prevent potential bottlenecks in the capital's hospital system with a new medical facility specifically for COVID-19 patients. The country now has more than 10,000 confirmed cases — the third highest in Europe after Italy and Spain. Earlier this year, the impromptu construction efforts in Wuhan, China made headlines when two emergency specialty field hospitals with a combined capacity of 2,300 beds were erected in a matter of only days. The round-the-clock endeavor was streamed live by Chinese state media and attracted a huge audience of citizens that had been ordered not to go outside for several weeks.
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1 Leuchtturm auf Rügen: Urlaub in Deutschland könnte in diesem Sommer die beste Option sein. Foto: Adobe Stock/Madlen Steiner Wo Sie in diesem Jahr Ferien machen können – und was in Hotels und auf dem Campingplatz in Zeiten von Corona anders ist. Stuttgart - Die Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie werden nach und nach gelockert. Was bedeutet das für den ersehnten Sommerurlaub? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Sind Reisen in Deutschland möglich? Die Aussichten sind besser geworden. Vor allem Reisen an die Küsten und nach Bayern sind bis Pfingsten wieder sehr wahrscheinlich. So haben Hotels in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 18. Mai für Einheimische und ab dem 25. Mai für Gäste aus anderen Bundesländern wieder geöffnet. In Niedersachsen dürfen Hotels, Pensionen und Jugendherbergen ebenfalls ab dem 25. Mai wieder genutzt werden, Camping- und Wohnmobilplätze öffnen ab dem 11. Mai. In Bayern machen Gaststätten und Hotels bis Ende Mai schrittweise wieder auf. Die Hotels können ab dem 30. Mai öffnen, müssen aber Saunen, Schwimmbäder und Wellnessbereiche geschlossen halten. Was ist mit Reisen ins Ausland? Für internationale Reisen gilt bis mindestens 15. Juni eine Reisewarnung. Was danach folgt, ist unklar. Experten gehen aber davon aus, dass Reisen auch 2021 noch nicht uneingeschränkt möglich sein wird und vor allem Fernreisen in diesem Jahr unwahrscheinlich sind. Mit den Nachbarländern werden bereits Gespräche geführt. Innenminister Horst Seehofer hat die Mitte März angeordneten Kontrollen an den Grenzen zu Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Österreich und der Schweiz bis zum 15. Mai verlängert. Doch Dänemark etwa hält seine Grenze auch danach erst einmal weiter dicht. Eine Grenzöffnung zwischen Deutschland und Österreich noch vor dem Sommer rückt dagegen näher. „Aber ich würde auch andere Regionen in Europa noch nicht abschreiben, etwa die Balearen oder die griechischen Inseln“, sagt der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß. „Wenn es dort kaum noch Neuinfektionen gibt und die medizinische Versorgung funktioniert, könnte man auch über einen Sommerurlaub dort nachdenken“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Die Türkei will sich ab Juni langsam wieder dem Tourismus öffnen. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldet, soll die Türkei zunächst von ausgewählten Flughäfen wie Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München und Wien angeflogen werden. Wenn alles wie geplant läuft, sollen im Juli 103 Städte in 74 Ländern angeflogen werden. Mit welchen Einschränkungen müssen Touristen im Urlaub rechnen? Auch im Urlaub werden Einschränkungen und Hygienevorschriften auf die Reisenden zukommen. So gibt es teilweise Kapazitätsgrenzen von 60 Prozent, in Niedersachsen gilt eine Wiederbelegungsfrist von mindestens sieben Tagen. Das bedeutet, dass eine Unterkunft frühestens nach sieben Tagen wieder vergeben werden darf. Auf Campingplätzen in Mecklenburg-Vorpommern müssen größere Abstände zwischen den Zelten und Wohnmobilen eingehalten werden, sanitäre Anlagen werden aufgerüstet. Nach Vorschlägen des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga sollen Hotels und Restaurants ihre Tische so platzieren, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Auf Büfetts sollen die Betriebe verzichten und Salz- und Pfefferstreuer wegräumen. Auch das Essensangebot soll minimiert werden. Statt Speisekarten aus Papier sollen die Betriebe diese als Download anbieten, so dass die Kunden sich ein Gericht auf dem Handy aussuchen können. Ist mit erhöhtem Andrang zu rechnen? „Zu bestimmten Zeiten und in sehr beliebten Regionen sind Engpässe nicht auszuschließen“, sagt der Geschäftsführer des Reisekonzerns FTI, Ralph Schiller. Ferienwohnungen und Hotels an den Küsten und im Voralpenland seien auch in den vergangenen Sommerferien größtenteils ausgebucht gewesen. „Reduzierte Kapazitäten verschärfen die Situation jetzt zusätzlich.“ Schiller glaubt, dass davon Unterkünfte profitieren, die in weniger stark nachgefragten Regionen liegen. „Wenn Hotels und Ferienclubs ihre Kapazitäten begrenzen müssen, wird es punktuell vielleicht mal einen Engpass geben. Letztlich müssen wir aber die konkreten Vorgaben der einzelnen Länder abwarten“, sagt ein Tui-Sprecher. Bareiß ist zuversichtlicher: „Deutschland ist groß. Mit etwas Kreativität findet in diesem Sommer jeder ein schönes Ziel.“ Der Deutsche Tourismusverband verzeichnet inzwischen steigende Buchungsanfragen vor allem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Auch der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland rechnet mit einer starken Nachfrage. „Wir empfehlen Campern, wenn möglich, auf andere Zeiten auszuweichen und Reisen im Voraus, möglichst frühzeitig zu buchen“, sagt Geschäftsführer Christian Günther. Coronavirus – ein Erreger legt den Alltag lahm Hier geht es zu unserem Themendossier >> Aktuelle Meldungen, wissenswerte Hintergründe und nützliche Tipps – in unserem Dossier bündeln wir alle Artikel zu Corona.
As of Monday morning, Germany has shut its borders with Austria, Switzerland, France, Luxembourg and Denmark, as the coronavirus spreads across Europe. Anyone wishing to enter from those countries after 3 a.m. ET Monday will need a good reason to do so, German interior minister Horst Seehofer said in Berlin Sunday. Goods and commuters will be exempt from the ban, he said.
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PEKING - Das Coronavirus hat in China innerhalb von 24 Stunden erneut fast 100 Todesopfer gefordert: Wie die Nationale Gesundheitskommission am Mittwoch mitteilte, kamen landesweit im Vergleich zum Vortag 97 Todesfälle hinzu. Die Zahl der Infektionen stieg demnach um 2015 Fälle. Sowohl die Zahl der neuen Opfer als auch die der neu erkrankten Patienten ging den offiziellen Angaben zufolge damit im Vergleich zum Vortag etwas zurück. Am Dienstag waren noch 108 Todesfälle und 2478 neue Infektionen gemeldet worden. Allerdings wird eine hohe Dunkelziffer vermutet. Tausende infiziert Die meisten Opfer kamen erneut aus der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei, in deren Hauptstadt Wuhan das Virus erstmals auf den Menschen übergesprungen war. Dort wurden 94 der neuen Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Opfer auf dem chinesischen Festland liegt nun bei 1113. Bei mehr als 44'000 Menschen wurde eine Infektion bestätigt. In den USA können unterdessen die ersten Personen die Quarantänestation in Kalifornien verlassen. Die 195 US-Bürger - die meisten davon Mitarbeiter des US-Aussenministeriums - waren am 29. Januar aus Wuhan ausgeflogen worden. Bei keinem der Rückkehrer wurde das Coronavirus festgestellt. "Sie brauchen keine zusätzlichen Tests, sie müssen nicht gemieden werden, sie haben kein neuartiges Coronavirus", sagte der Amtsarzt der Region, Cameron Kaiser. Seine Abteilung hatte ein Foto veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie die Menschen ihre Masken in einer Quarantäne-Abschlusszeremonie wegwarfen. Ausharren auf Luxusdampfer Auf dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess", das in Japan unter Quarantäne vor Anker liegt, sind derweil 39 weitere Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Darunter befände sich auch ein Quarantäneoffizier, erklärte der japanische Gesundheitsminister Katsunobu Kato am Mittwoch. Damit belaufe sich die Gesamtzahl der Infizierten auf dem Schiff auf 174, wie der öffentlich-rechtliche Sender NHK mitteilte. Die übrigen der rund 3600 Passagiere und Crew-Mitglieder sollen mindestens noch bis zum 19. Februar an Bord bleiben. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO lautet der offizielle Name des neuen Coronavirus "COVID-19". CO steht für Corona, VI für Virus, D für Krankheit (disease) und 19 für das Jahr, in dem es auftauchte. Die WHO habe bewusst einen Namen gewählt, der sich nicht auf einen Ort oder ein Tier beziehe. (sda / dpa / afp / reu)
HEALTHCARE The US healthcare officials have confirmed an eighth case of the Coronavirus in US regarding a person who recently arrived from China. The patient who has not been identified yet is in Massachusetts as reported by a spokeswoman from the Disease Control and Prevention (CDC). The patient had recently returned from the Hubei province in central China which is the center of the outbreak. No other details concerning the patient have been provided. Coronavirus is flu-like and originated from a market illegally trading wildlife in Wuhan, the provincial capital of Hubei. It has resulted in 259 deaths in China so far according to the World Health Organization (WHO). Only one of the patients in the US is believed to have contracted the Corona virus in the Wuhan area. This is the first report of a human-to-human transmission in the US. Almost 12,000 people have been affected globally according to the WHO, with 130 cases in China. The US has declared a public health emergency and barred entry temporarily to foreign nationals who have recently visited China. The US Airlines have also suspended flights to and from China. The first quarantines of the US citizens potentially exposed to the Coronavirus in China began a little before the White House announcement on Friday. Almost 200 Americans were evacuated from the Wuhan area and were voluntarily quarantined in a California military airbase for 72 hours of health screenings. It is the CDC’s first quarantine order in 50 years.
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Eine Branche, die besonders unter der Coronavirus-Pandemie leidet, ist die Modebranche. Der vergangene Winter fiel für den Modehandel bereits enttäuschend aus. Laut den Branchenumfragen der Fachzeitschrift "Textilwirtschaft" lagen die Umsatzerlöse des klassischen Modehandels seit Oktober Monat für Monat deutlich unter dem Vorjahresniveau. Doch die Coronavirus-Krise hat inzwischen alles noch viel schlimmer gemacht. Branchenexperten befürchten eine Insolvenzwelle im Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel. Schließungswelle droht Die Handelsverbände Textil, Schuhe und Lederwaren warnten im März vor dem Risiko eines bundesweiten Nachfrageeinbruchs durch das Coronavirus. Demnach besteht vor allem im stationären Modehandel die Gefahr einer "Schließungswelle". Der Zeitdruck ist dabei immens, schließlich kann der Handel viele Kleidungsstücke aus der Frühjahreskollektion schon im Sommer nur noch schwer verkaufen - und auch nur, wenn es entsprechende deutliche Preisnachlässe gibt. Lieferketten unterbrochen Aber nicht nur die nachlassende Nachfrage durch die Kunden ist ein Problem, sondern auch ausbleibende oder verspätete Lieferungen können die Branche in Bedrängnis führen. So gab es in China Produktionsausfälle, also in dem Land, das zu den führenden Modeexporteuren der Welt gehört. Auch viele Produkte aus anderen asiatischen Ländern sind häufig mit Vorprodukten aus China produziert worden. Heftiger Kursverlust bei H&M Die derzeitige Wirtschaftskrise traf auch H&M (WKN: 872318 / ISIN: SE0000106270). Der Aktienkurs der schwedischen Modekette Hennes & Mauritz brach zwischen Mitte Februar und Mitte März zeitweise um über 50 Prozent ein. Natürlich ist klar, dass viele kleine Boutiquen und Geschäfte die Krise nicht überleben werden, doch bei den Marktführern der Branche wie H&M sieht die Lage deutlich weniger düster aus. Gut möglich ist, dass H&M sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Denn der Konzern hat sich auf Mode für preisbewusste Kunden spezialisiert, und diese Kundengruppe dürfte gewachsen sein, da viele Menschen derzeit verstärkt auf ihre Geldausgaben achten. Den vollständigen Artikel lesen ...
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Wien – Bisher sind mehr als 7000 wegen der Corona-Krise im Ausland gestrandete Menschen nach Österreich zurückgeflogen worden. Der insgesamt 36. Rückholflug wurde am Abend aus der nigerianischen Hauptstadt Abuja in Wien erwartet, teilte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am Freitag mit. Rund 12.000 beim Ministerium reiseregistrierte Österreicher befanden sich demnach noch im Ausland. Flüge aus Neuseeland und Türkei In der Türkei und in Neuseeland festsitzende Österreicher können am Mittwoch bzw. Donnerstag per Rückholflug nach Hause zurückkehren, hatte das Außenministerium zuvor auf Twitter bekanntgegeben. Demnach fliegt die Fluglinie Level (VK4101) am 8. April um 17.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MESZ) aus Istanbul nach Wien. Die AUA (OS 1024) bringt wiederum am 9. April um 16.00 Uhr neuseeländischer Ortszeit (05.00 Uhr MESZ) Ausreisewillige aus Christchurch auf der Südinsel nach Auckland auf der Nordinsel, und fliegt von dort um 19.00 Uhr Ortszeit (08.00 Uhr MESZ) über Kuala Lumpur zurück nach Wien. Das Außenministerium rief alle österreichischen Rückreisewilligen in Neuseeland und der Türkei auf, sich für die Flüge umgehend auf der Plattform https://heimflug.austrian.com anzumelden. Eventuelle weitere Rückholungen aus Neuseeland würden in Kooperation mit anderen EU-Staaten durchgeführt, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Peter Guschelbauer, zur APA. Besonders vulnerable Personen seien bereits in Zusammenarbeit mit Deutschland ausgeflogen worden. Außerdem soll es mit den Flügen von Qatar Airways in Zukunft auch eine kommerzielle Rückreisemöglichkeit aus Neuseeland geben, teilte er mit. Die neuseeländische Regierung hatte Rückführungsflüge für gestrandete Ausländer zunächst gestoppt, sie jedoch ab dem (heutigen) Freitag wieder genehmigt, um die "sichere und geordnete Ausreise Zehntausender" zu ermöglichen. Rückholflug aus Moskau am Dienstag Auf https://heimflug.austrian.com schien zudem ein Rückholflug aus Moskau auf. Dieser sollte am Dienstagabend nach Wien abheben.
Virat Kohli and Anushka Sharma are the cutest celebrity couple and they have proved it yet again. The couple, just like the entire film industry, is under self-quarantine and have been spending some quality time together. From catching up on reading books to doing nothing in each other’s company, these two are absolute goals! Taking to her Instagram, Anushka Sharma shared an adorable picture where they are seen making goofy faces. Just when we thought these two couldn’t get any cuter, she posted this and we’re in love with them all over again. She shared it with the caption, “Self - isolation is helping us love each other in all ways & forms ????” Take a look at it. Aren’t these two just the cutest? Also Read: Virat Kohli and Anushka Sharma come together to spread awareness on Coronavirus
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Dies wurde im Newsletter auf der Website des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation berichtet. «Im russischen Teil der Repräsentanz der gemeinsamen russisch-türkischen Kommission zur Prüfung von Fragen im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Einstellung der Feindseligkeiten wurden keine Tatsachen über die Eröffnung des Feuers aufgezeichnet. Der türkische Teil der Repräsentanz über die Tatsachen über die Eröffnung des Feuers wurde nicht aufgezeichnet», heißt es im Bulletin.
Russian President Vladimir Putin said on Thursday he had agreed a deal with Turkish President Tayyip Erdogan at talks in Moscow that he hoped would lead to a halt of military action in Syria's Idlib province.
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München (dpa) - Die Burgerkette «Hans im Glück» hat neue Eigentümer. Der Gründer und bisherige Mehrheitseigner Thomas Hirschberger verkauft seinen 90-Prozent-Anteil, die entsprechenden Verträge wurden nach Angaben des Unternehmens am Freitag unterschrieben. Zum neuen Gesellschafterkreis der Kette mit 81 Filialen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Singapur gehören demnach unter anderem die Gründer von Backwerk, Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer sowie der bisherige Minderheitsgesellschafter GAB. Die beiden bisherigen Geschäftsführer von «Hans im Glück», Johannes Bühler und Jens Hallbauer, bleiben dem Unternehmen zufolge an Bord. Bühlers Vater Gerd Bühler gehört die GAB. Für Franchisenehmer, Mitarbeiter und Geschäftspartner sollen sich keine Veränderungen ergeben, wie es am Freitag hieß. Die neuen Gesellschafter setzten auf Kontinuität. Auch die Expansion werde fortgesetzt. «Mit voraussichtlich 15 Neueröffnungen wird "Hans im Glück" auch 2020 weiterwachsen», sagte Geschäftsführer Hallbauer. «Weitere Standorte sind unter anderem in Basel, Trier und Halle geplant.» Die Übernahme der Anteile erfolgt laut «Hans im Glück» vollständig aus Eigenmitteln der Gesellschafter: «Es werden keine neuen Verbindlichkeiten für die Transaktion aufgenommen», betonte das Unternehmen. «Im Gegenteil, mit der Übergabe an den neuen Gesellschafterkreis wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe deutlich verstärkt.» 2019 konnte «Hans im Glück» seinen Umsatz nach eigenen Angaben von 120 auf 147 Millionen Euro steigern und ein positives operatives Ergebnis erzielen. Zum Kaufpreis und den genauen neuen Eigentumsverhältnissen wurde zunächst nichts bekannt. Gründer Hirschberger sagte, er sei «stolz und erleichtert», das Unternehmen an einen «starken Gesellschafterkreis» zu übergeben. Ob er einzelne Restaurants weiter als Franchisenehmer betreiben wird, war nach Aussage eines Unternehmenssprechers zunächst noch offen. Anfang der Woche hatte es geheißen, dies sei geplant. «Hans im Glück» ist in den zehn Jahren seit seiner Gründung schnell gewachsen. Die Restaurants mit den charakteristischen Birkenstämmen bieten Burger im gehobenen Bereich für eine junge, urbane Zielgruppe, darunter auch vegetarische und vegane Varianten. Grundsätzlich geht es den Burgerbratern in Deutschland nicht schlecht. Betrachtet man das Segment ohne die klassischen Fastfoodketten, so hat die Zahl der Besucher in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt, wie Andreas Lauszat vom Marktforscher npdgroup sagt. Von Juli 2018 bis Juni 2019 konnten sie dem Konsumentenpanel Crest zufolge rund 43 Millionen Gäste verzeichnen. Das ist ein Plus von 9,5 Prozent und deutlich schneller als der Gesamtmarkt der Gastronomie. «Wir erwarten auch weiterhin Zuwächse in diesem Segment, allerdings mit geringeren Wachstumsraten», sagt Lauszat. «Burger werden immer gehen, aber der Hype ist vorbei - auch weil es andere spannende neue Konzepte gibt.»
On 15 May 2020, the Swiss government announced that the borders between Switzerland, Germany and Austria are to open again for unmarried couples in long-term cross-border relationships from midnight. © Lena Wurm | Dreamstime.com These borders are also open for those wishing to visit relatives or attend important family events. Restrictions will also be lifted for people who own a property for personal use, tend allotments, or maintain agricultural or hunting land or woodland. People needing to take care of animals may also cross the border. The easing of these restrictions will come into effect at midnight tonight. The border control authorities have been notified accordingly, said the government. Until further notice, persons wishing to enter Austria to tend, maintain or use property must have a primary or secondary residence there. To enter Austria, property owners will still be required to produce a medical certificate, not more than four days old, stating that the holder has tested negative for SARS-CoV-2. Anyone wishing to make use of this exception must complete a self-declaration form and present it at the border. The form can be downloaded from the websites of the respective ministries and printed out. Property owners should offer additional proof in the form of land register certificate or a rental agreement. Persons making false declarations or abusing the rules may be prosecuted under the law in the country concerned. All other travel restrictions remain in place for the time being. The public health requirements and recommendations valid in the relevant state will of course apply to those entering the country during their stay, said the press release. More on this: Government media release (in English) For more stories like this on Switzerland follow us on Facebook and Twitter.
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Die Corona-Krise hat in den USA zu Massenarbeitslosigkeit geführt. Es ist die schwerste Krise am Arbeitsmarkt seit vielen Jahrzehnten. Doch nun gibt es Hoffnung. Präsident Trump spricht von einem Durchbruch. Washington (dpa) - Nach dem dramatischen Einbruch der US-Wirtschaft wegen der Coronavirus-Pandemie gibt es erstmals wieder einen Hoffnungsschimmer. Die Arbeitslosenquote ist von 14,7 Prozent im Vormonat auf 13,3 Prozent im Mai gesunken, wie die US-Regierung am Freitag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg demnach um 2,5 Millionen an. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit kam überraschend: Die meisten Analysten hatten mit einem Anstieg auf etwa 20 Prozent gerechnet. Der New Yorker Leitindex Dow Jones stieg am Vormittag (Ortszeit) zeitweise um mehr als drei Prozent auf gut 27.000 Punkte. «Die Zahlen sind unglaublich», sagte Präsident Donald Trump im Garten des Weißen Hauses vor Journalisten. «Das ist ein großer Schritt für unser Comeback», sagte er. Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich deutlich verbessert, obwohl es in vielen Bundesstaaten immer noch strenge Corona-Auflagen gebe. Die Wirtschaft werde schon bald wie «eine Rakete» wachsen und wieder die «tollste» der Welt sein, versprach Trump, der sich im November um eine zweite Amtszeit bewirbt. Die Corona-Krise sei mehr «wie ein Hurrikan» gewesen- zerstörerisch, aber man könne sich rasch davon erholen, sagte Trump. Die Arbeitslosenquote im Mai war aber immer noch auf dem höchsten Stand seit Jahrzehnten und die Pandemie ist längst nicht ausgestanden. Experten befürchten zudem, dass die Arbeitslosigkeit selbst Ende nächsten Jahres noch knapp unterhalb der Marke von 10 Prozent liegen könnte. Im Februar hatte die US-Arbeitslosenquote noch bei 3,5 Prozent gelegen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Im Mai wurde zudem erneut eine große Zahl Angestellter schlicht als «abwesend» vom Arbeitsplatz aus anderen Gründen kategorisiert, also weder als beschäftigt noch als arbeitslos. Falls diese als arbeitslos gezählt würden, läge die Arbeitslosenquote über 16 Prozent, hieß es. Der Arbeitsmarkt in den USA ist flexibler als zum Beispiel in Deutschland: Arbeitnehmer können viel schneller entlassen werden, es kommt aber auch viel schneller wieder zu Neueinstellungen. Starke Neueinstellungen vermeldeten im Mai vor allem die Bereiche Handel, Bildung, Dienstleistungen und der Gesundheitssektor. Seit März hatten in den USA mehr als 42 Millionen Menschen mindestens zeitweise ihren Job verloren - so viele wie nie zuvor in solch kurzer Zeit. Infolge der graduellen Lockerung der Ausgangsbeschränkungen in den meisten Bundesstaaten waren die Zahlen der wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe zuletzt zurückgegangen. Viele Geschäfte, Fabriken und Restaurants dürfen in den USA inzwischen wieder unter Auflagen öffnen. Die neuen Arbeitsmarktdaten zeigten, dass «Wiedereinstellungen früher und stärker angefangen haben» als die Zahl der Erstanträge zuletzt suggerierte, schrieb Analyst Michael Pearce von der Beratung Capital Economics. «Die schneller als erwartete Wende am Arbeitsmarkt wird Hoffnungen nähren, dass das Virus nicht die gleichen dauerhaften Wunden am Arbeitsmarkt hinterlässt wie normale typische Rezessionen», schrieb er. Besonders betroffen von den jüngsten Entlassungen waren Angehörige von Minderheiten wie Latinos und Afroamerikaner, was die jüngsten Proteste nach dem Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz zusätzlich angeheizt haben dürfte. Die Arbeitslosenquote für Schwarze lag im Mai nun bei 16,8 Prozent, jene für Weiße bei 12,4 Prozent. Der US-Kongress hat bislang Corona-Konjunkturpakete in Höhe von rund 2,7 Billionen US-Dollar beschlossen, was gut zehn Prozent der jährlichen US-Wirtschaftsleistung entspricht. Auch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat Programme aufgelegt, um einen Absturz von Wirtschaft und Finanzmärkten zu verhindern. Nach Einschätzung von Fed-Chef Jerome Powell hat die Corona-Pandemie die US-Wirtschaft in die schlimmste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. In den USA gibt es Daten der Universität Johns Hopkins zufolge bislang knapp 1,9 Millionen bekannte Corona-Infektionen und mehr als 108 000 Todesfälle. Das entspricht fast einem Drittel der weltweit bestätigten Infektionen und gut einem Viertel der Todesfälle.
Morgantown, WV (26505) Today Cloudy skies this evening will become partly cloudy after midnight. Low around 35F. Winds light and variable.. Tonight Cloudy skies this evening will become partly cloudy after midnight. Low around 35F. Winds light and variable.
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Berlin Türkei wirft Deutschland und EU Bruch des Flüchtlingsabkommens vor Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ankara der EU vorgeworfen, die im Flüchtlingsabkommen zugesagten Gelder nicht vollständig gezahlt zu haben. Das sagte Cavusoglu der „Bild“ (Online). Die EU habe versprochen, Ende 2016 die ersten drei Milliarden Euro zu zahlen, Ende 2018 weitere drei, sagte der Minister und klagte: „Jetzt haben wir 2020, und wir haben noch immer nicht die ersten drei Milliarden Euro vollständig erhalten.“ Merkel reist am Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Türkei.
BERLIN — Germany is talking to Ankara about reviewing travel restrictions with Turkey but is waiting for a European Union recommendation before taking any decisions, a Foreign Ministry spokesman said on Wednesday. “We are in talks with Turkey. The foreign minister already discussed this question with his Turkish colleague. We see that Turkey is making great efforts, but I can’t give a forecast on how and when a decision will be taken,” the spokesman told a regular government news conference in Berlin. (Reporting by Paul Carrel; editing by Thomas Seythal)
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pte20200424023 Forschung/Entwicklung, Umwelt/Energie Spätfrostgefahr bei anhaltender Trockenheit Norddeutsches Küsten- und Klimabüro vergleicht aktuelle Witterung mit der Klimaentwicklung Pflanzen leiden massiv unter Spätfrost (Foto: pixabay.com, manfredrichter) Geesthacht (pte023/24.04.2020/13:00) - Milde Winter, früher Vegetationsbeginn, zunehmende Spätfrostgefahr und deutliche Niederschlagsänderungen - das sind einige der möglichen Entwicklungen, die mehr als 120 Klimaszenarien für Norddeutschland im Laufe der nächsten Jahrzehnte als plausibel erscheinen lassen. "Bisher ist das Jahr 2020 exemplarisch für diese Entwicklung, die sich schon seit einigen Jahrzehnten an den norddeutschen Wetterstationen nachvollziehen lässt", so Insa Meinke, Leiterin des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros am Helmholtz-Zentrum Geesthacht http://hzg.de . Beschleunigte Pflanzenentwicklung Der Frühling konnte 2020 in Norddeutschland früh starten. Vergleichsweise hohe Temperaturen führten zur beschleunigten Pflanzenentwicklung. So zeigten sich bereits Anfang März die ersten Forsythienblüten im Hamburger Raum. In der Referenzperiode 1961 bis 1990 lag der thermische Vegetationsbeginn in Norddeutschland etwa im letzten Märzdrittel. Innerhalb der vergangenen Jahrzehnte hat sich diese Phase deutlich nach vorne verlagert, sodass sie in der jüngsten Klimaperiode (1986 bis 2015) bereits Ende Februar/Anfang März beginnt. Nach milden Wintern und frühem Vegetationsbeginn sind Pflanzen besonders frostempfindlich, sodass Spätfrost zu starken Schäden führen kann. Frosttage sind im Frühjahr durch die Erwärmung auch in Norddeutschland bereits deutlich weniger geworden. Während es im Referenzzeitraum 1961 bis 1990 in Norddeutschland noch etwa 16 Frosttage im Frühjahr gab, sind es in der jüngsten Klimaperiode (1986 bis 2015) im norddeutschen Schnitt bereits drei bis vier Frosttage weniger. (Ende)
Reflections FROM MOTUS: THE MIRROR OF THE UNITED STATES
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Nachdem heuer alles unter dem Motto "Königin der Nacht" steht, ist auch der Blumenschmuck in Dunkelviolett gehalten und besteht unter anderem aus Nelken, Hortensien und Eukalyptus. Zu späterer Stunde wird Burgschauspielerin Maria Happel Lieder von Edith Piaf intonieren und "Vorstadtweib" Nina Proll singt "Kann denn Liebe Sünde sein?" Um am nächsten Tag nichts bereuen zu müssen, gibt's für alle Damen neben einem Swarovski-Perlenarmband und Zuckerbrot auch "Kater-Tee".
The Vienna State Opera has published half-year figures for the 2019/20 season as its outgoing chief, Dominique Meyer, leaves for La Scala. As of last night, the average occupancy of all seats for opera in the big house was 99.38%. Beat that, incoming Bogdan.
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Die Geburtenbilanz in Österreich war 2019 erneut positiv. Es gab im vergangenen Jahr um 1.918 mehr Geburten als Sterbefälle. Das berichtete die Statistik Austria am Donnerstag. Im Zusammenspiel von Geburten und Sterbefällen verzeichnete 2019 insbesondere Wien einen starken Geburtenüberschuss. Die Zahl der Neugeborenen lag im vergangenen Jahr laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria bei 84.221. Das entspricht einem Rückgang von 1,5 Prozent im Vergleich zu 2018. Im gleichen Zeitraum verstarben insgesamt 82.303 Personen, zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Bezogen auf die Bevölkerung entsprach dies zehn Geburten sowie neun Sterbefällen je 1.000 Einwohner. Diese Daten enthalten auch 465 im Ausland Geborene (0,6 Prozent), deren Mütter in Österreich hauptgemeldet sind, sowie 637 im Ausland verstorbene Personen mit Hauptwohnsitz in Österreich (0,8 Prozent). Überdurchschnittlich war die Zahl der Geburten bezogen auf die Bevölkerung (Geburtenrate) in Vorarlberg, Wien, Salzburg und in Oberösterreich, während im Burgenland, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark die Zahl der Sterbefälle bezogen auf die Bevölkerung (Sterberate) über dem Österreich-Schnitt lag. Neben Wien (+4.075) wurden auch in Oberösterreich (+1.422), Vorarlberg (+1.273), Tirol (+1.268) und Salzburg (+1.056) mehr Geburten als Sterbefälle registriert. Weniger Neugeborene als Gestorbene gab es - wie bereits in den Vorjahren - in Niederösterreich (-2.741), der Steiermark (-1.715), in Kärnten (-1.557) und im Burgenland (-1.163). Quelle: APA
Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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17.03.2020 Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim: Alle Ergebnisse der Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl Die Ergebnisse der Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl in Hohenaltheim bekommen Sie nach der Kommunalwahl 2020 in Bayern hier. Wie sehen die Wahlergebnisse aus? Hinweis: Wenn die Ergebnisse vorliegen, finden Sie sie in den Grafiken in diesem Text. Bitte laden Sie den Artikel zu einem späteren Zeitpunkt neu, falls noch keine Zahlen angezeigt werden. Bei der Kommunalwahl 2020 in Bayern werden auch in Hohenaltheim im Kreis Donau-Ries der Bürgermeister und der Gemeinderat gewählt. Die Ergebnisse folgen voraussichtlich noch am Wahlabend. Wenn sie vorliegen, finden Sie die Wahlergebnisse in diesem Artikel. Aktuelle Ergebnisse zur Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim: Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl Die Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim liegen voraussichtlich am 15. März am Abend vor. Die Wahllokale haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Danach werden die Stimmen ausgezählt. Wenn die Ergebnisse bekannt sind, aktualisieren wir diesen Artikel: Bei der Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim wird auf jeden Fall ein neuer Bürgermeister gewählt: Wulf-Dietrich Kavasch hört auf. Er ist im Kreis Donau-Ries nicht das einzige Stadt- oder Gemeindeoberhaupt, das hinschmeißt - bereits im Sommer 2019 hatten wir darüber berichtet, dass rund die Hälfte aller Chef-Posten 2020 neu besetzt werden muss: Bürgermeister-Beben im Landkreis. Die Zahl der Gemeinderäte ist von der Einwohnerzahl einer Gemeinde abhängig. In Hohenaltheim im Kreis Donau-Ries mit 583 Einwohnern werden wieder acht Gemeinderäte in das Gremium gewählt. Ergebnis der Gemeinderatswahl: Das waren die Wahlergebnisse der vergangenen Kommunalwahl in Hohenaltheim Das war das Ergebnis der vergangenen Gemeinderat-Wahl in Hohenaltheim (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik): BB/UW: 71,9 % 6 Sitze Freie Wählergemeinschaft: 28,1 %, 2 Sitze Hier finden Sie unsere wichtigsten Artikel zur Kommunalwahl 2020 in Bayern. (AZ) Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier. Themen folgen
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Weil ein Bauarbeiter ein Foto von der Roche-Baustelle postete, auf dem Arbeiter kaum den nötigen Abstand einhalten, wurde er fristlos entlassen. Gestern ging Rolf Müller (Name geändert) wie jeden Morgen zur Arbeit auf eine der grössten Baustellen in der Region: die Baustelle des Pharmariesen Roche. Als sich Dutzende von Bauarbeitern am frühen Morgen auf der Baustelle versammelt hätten, habe er davon ein Bild gemacht, sagt er. Das Bild zeigt den Raucherplatz, auf dem sich auch in den letzten Tagen immer Dutzende von Bauarbeitern getroffen hätten. Legende: Dieses Bild, das er am Mittwoch gemacht habe, kostete den Bauarbeiter den Job. SRF Er postete das Bild auf Facebook mit dem Kommentar «Und täglich grüsst das Corona-Tier» - keine drei Stunden später habe ihn der Leiter der Baustelle ins Büro zitiert und ihm eröffnet, dass er die Baustelle sofort verlassen müsse. Es sei nicht erlaubt auf dem Areal Bilder zu machen. «Er sagte mir, mein Bild sei auf Facebook viral gegangen. Jetzt würden sie mich von der Baustelle verweisen», sagt Rolf Müller. Schliesslich habe ihn der Chef der Firma, bei der er angestellt sei, informiert, dass er deswegen jetzt fristlos entlassen sei. Trotzdem bereue er nicht, dass er das Bild öffentlich gemacht habe: Den vom Bund verlangten Abstand könne man auf solchen Baustellen nicht einhalten und das habe er zeigen wollen. Roche bedauert die fristlose Kündigung Roche bestätigt den Vorfall. Standortleiter Jürg Erismann betont aber, dass nicht Roche diese fristlose Kündigung ausgesprochen habe, sondern der zuständige Chef des Bauarbeiters. Roche habe nur das Areal-Verbot ausgesprochen, weil es verboten sei Fotos zu machen und ohne Einverständnis zu veröffentlichen. «Es ist bedauerlich, dass diesem Mitarbeiter nun gekündigt wurde», sagt Erismann. Wenn ein Bauarbeiter das Gefühl habe, es sei etwas nicht korrekt, gebe es Anlaufstellen, an welche man sich wenden könne; und nicht die sozialen Medien. Erismann betont, auf den Baustellen der Roche würden die Vorschriften des Bundesamtes für Gesundheit umgesetzt: Distanz halten beim Arbeiten, in der Kantine, in Pausen, auf Raucherplätzen. Dort, wo dies nicht möglich gewesen sei, habe man sogar Arbeiten eingestellt. Konkret seien die Baustellen deswegen zur Zeit nur zu 60 Prozent in Betrieb. Kündigung könnte missbräuchlich sein Bereits gibt es eine erste Stellungnahme des Bundes zu diesem Vorfall, den das Regionaljournal Basel jetzt publik macht. Boris Zürcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft sagte an der heutigen Corona-Pressekonferenz: «Es sei an Mitarbeitern auf Missstände hinzuweisen. Wenn die Missstände objektiv nicht haltbar waren, könnte ich mir vorstellen, dass diese Kündigung missbräuchlich ist.»
— A plasma donor is needed to help a veteran Torrance firefighter recovering from COVID-19 “Time is of the essence for our affected member and really for those sitting in hospital beds in vulnerable situations,” said Torrance Fire Department Asst. Chief Carl Besanceney. In a Facebook post, the Torrance Fire Department made a public plea for a plasma donation to help an engineer, whose family asked for privacy, who is recovering from COVID-19. “Specifically, he needs plasma donated from a fully recovered COVID patient so their antibodies may help boost his ability to fight back,” the department said in the Facebook post. Plasma from once-infected patients contains antibodies that helped their immune system attack the virus when they were sick. Once recovered, their plasma may then be able to help others, like the firefighter, fight off the disease. The plasma is being used to treat patients with serious or life-threatening infections. “His wife did an outreach yesterday afternoon to us and said they had gone through a number of plasma donors that didn’t match what was needed,” said Besanceney. The firefighter’s department said ever since the message got out, they’ve been getting a huge response from people who want to help. So they decided to redirect and broaden their outreach. “We’re trying to get help for our Torrance Fire family but more importantly, for the patients across the board,” Besanceney said. “We’re trying to streamline the process for doctors, nurses and medical facilities staff to be able to grab that information and do a match quicker.” The Torrance Fire Department is now working with the American Red Cross to find people who can donate their plasma. Besanceney hopes the public will do what they can to help their firefighter and so many others beat COVID-19. “We really need this outreach for everyone across the nation to be able to benefit from them,” he said. The donor must meet several criteria: To qualify, the donor must have tested positive for COVID-19 and already been recovered with symptoms resolved at least 28 days prior to the donation or 14 days prior to donation with a second negative COVID test. The donor should be male, or a female who has never been pregnant or who has been tested since their most recent pregnancy and results interpreted as negative for HLA antibodies. Anyone who fits the criteria may contact Dr. Marc Cohen at emsdoc911@hotmail.com or visit the American Red Cross website.
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Erster Kontakt? Irgendetwas im Weltraum sendet wie ein Uhrwerk Signale zur Erde und Wissenschaftler wissen nicht warum. Astronomen aus der ganzen Welt sind seit langem von den mysteriösen Radiosignalen fasziniert, die unseren Planeten aus den Tiefen des Weltalls erreichen. Die Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams unter der Leitung von Astronomen des kanadischen Hydrogen Intensity Mapping Experiment Fast Radio Burst Project in British Columbia hat entdeckt, dass eine unbekannte Radioquelle von einer Galaxie, die etwa 500 Millionen Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt ist, in Hier weiterlesen...
A mysterious object 500 million light-years away has baffled scientists after transmitting signals that hit Earth every 16 days. Scientists do not know what is causing the phenomenon, but it is being recognized as the first reliable pattern of fast radio bursts in deep space. These newly discovered radio bursts repeat their activity every 16 days – suggesting something is controlling them. Researchers have so far found over 100 types of fast radio bursts, but only 10 of those have been seen to repeat – and none have shown any consistent tempo. Astrophysicists discovered the pattern in data from the Canadian Hydrogen Intensity Mapping Experiment, or CHIME, radio telescope in British Columbia. In this particular instance, around one to two radio bursts will blast out per hour for four days before going silent for 12 days. The cycle then repeats itself. These bursts were recently traced to a spiral galaxy nearly 500 million light-years away from Earth. Duncan Lorimer, an astrophysicist at West Virginia University in Morgantown told Science News: “This is very significant. “It’s potentially going to take us in an interesting direction to get to the bottom of these repeaters.” It has been suggested that this particular fast radio burst could be orbiting something else, such as a star or a black hole. Winds could be another cause, periodically boosting or blocking radio pulses. But despite scientists not knowing what causes the signals, they are ruling some things out. Leon Oostrum at the Netherlands Institute for Radio Astronomy told New Scientist: “If it were an alien beacon I would think it would emit more quickly because a 16-day period is not efficient for communication. “Imagine getting one signal every 16 days – it would take forever to get a message.”
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2016 verschwand nach 68-jähriger Karriere der Defender als Neuwagen von den Straßen, jetzt kommt eine zeitgemäße Neuinterpretation des Klassikers in den Handel. (Foto: Jaguar Land Rover) Jetzt teilen: Jetzt teilen: Harte Männer weinen nicht, außer vielleicht, wenn der Lieblingsverein absteigt; außer vielleicht, wenn im Kühlschrank nur Brokkoli und Spinat-Smoothies sind. Und außer vielleicht, wenn die Produktion einer automobilen Ikone nach Jahrzehnten eingestellt wird. Sollte diese zugegebenermaßen steile These stimmen, sind 2016 viele Tränen geflossen, als nach 68 Jahren Bauzeit der letzte Land Rover Defender vom Band lief. Niemals aber geht man, um noch ein Klischee zu bemühen, so ganz – und so gibt es gut vier Jahre nach dem emotionalen Abschied vom „Landy“ ein Wiedersehen mit dessen gleichnamigem Nachfolger. Bei einer ersten Ausfahrt mit dem Defender des Jahres 2020 steht eine Frage im Vordergrund: Ist der Neue ein würdiger Erbe der Legende – oder nur ein Allerwelt-SUV, dem man das Namensschild einer Ikone verpasst hat? Der harte Kern der eingefleischten Landy-Enthusiasten wird natürlich nie und nimmer eine Alternative für das Original akzeptieren. Jenen aber, für die der Defender zur Automobilgeschichte gehört wie in ihren Klassen der VW Käfer, der Toyota Corolla und der Porsche 911, macht es Land Rover leicht, den neuen Defender als angemessene Fortschreibung des Offroad-Klassikers zu akzeptieren. Kein Besuch mehr beim Orthopäden nötig Mehr als das: Bei nüchterner Betrachtung hat der neue Defender gegenüber dem alten unschlagbare Vorteile. Wer hätte mit dem rustikalen Original eine Langstreckenfahrt ins Auge gefasst (wobei der anschließende Besuch beim Orthopäden beinahe fest mit eingeplant hätte werden müssen)? Der Defender 2020 ist vom Interieur eher ein Premium-SUV als ein frugaler Geländewagen, mit gemütlichen Sitzen, mit allen Fahrassistenzprogrammen, die das Leben leichter machen, mit einem Entertainment-System, das so modern ist, dass es sukzessive auch in anderen Modellen von Jaguar Land Rover eingeführt werden wird. Amüsantes Detail am Rande: Sozusagen als Gegenpart zur Weichzeichnung des Innenraums sind in den Türverkleidungen -zig Schraubenköpfe zu sehen, die den Defender optisch wohl zu einem Arbeitstier machen sollen (so etwas können wohl nur die Briten, ohne dass es lächerlich wirkt...). Niemand sollte nun aber glauben, dass der im Innenraum auf Komfort getrimmte Defender kein ernsthafter Offroader mehr wäre. Im Gegenteil. Der 2020er-Landy basiert auf der neuen X7x-Karosseriearchitektur, das Chassis ist Land Rover zufolge zehn Mal steifer als das üblicher Wettbewerber. Der Rampenwinkel beträgt 28 Grad beim Defender der Version 110 und 31 Grad beim Defender 90, der vordere Böschungswinkel liegt bei 38 Grad, der hintere bei 40. Ob die Bodenfreiheit von 291 Millimetern es tatsächlich, wie Land-Rover-Techniktrainer Thomas Frische behauptet, ermöglicht, eine stehende Weinflasche zu überfahren, müssen wir an dieser Stelle anzweifeln. Für eine Bierflasche, die harte Männer wahrscheinlich ohnehin bevorzugen würden, reicht es aber allemal. Unter anderem diese Bodenfreiheit bringt es mit sich, dass man im Defender extrem hoch sitzt und wahrscheinlich sogar vor coronaverseuchten Aerosolen geschützt ist. So hoch fliegen die nicht... Spannend wäre die Frage, wie viele Käufer des mindestens 49 760 Euro teuren Defender (Version 90 ohne Mehrwertsteuersenkung; Version 110 ab 55 600 Euro) mit ihrem Neuerwerb tatsächlich asphaltierte Straßen oder Waldwege verlassen. Im Gelände hält der Offroader umfangreiche technische Unterstützung bereit, die Landy-Classic-Puristen niemals erleben werden, von ClearSight Ground View, was einen Blick durch Motorhaube und Motor nach unten ermöglicht, bis zum Terrain Response System für verschiedene Bodeneigenschaften, das erstmals sogar programmiert werden kann. cw-Wert von 0,68 gehört der Vergangenheit an Ein letztes Beispiel, wie weit Klassiker und Neuinterpretation auseinanderliegen: Der cw-Wert des Neuen liegt bei 0,38, die des Klassikers bei 0,68. Das übersetzt sich in einen Normverbrauch von 7,7 l/100 km beim Defender 90 D200 mit 147 kW/200 PS (gemessen nach WLTP, umgerechnet auf NEFZ). Weitere Motorisierungen bieten für den Defender bis zu 294 kW/400 PS, dann bei einem Normverbrauch von 9,9 – 9,6 l/100 km. Eine Plug-in-Hybridversion ist für Ende des Jahres angekündigt.
In what is becoming a norm in the Indian auto industry, Jaguar Land Rover has announced an extension on the service and warranty fronts for its customers. As with the other carmakers, this is an attempt to alleviate maintenance concerns during the nationwide shutdown that was instituted on March 25 and is slated to continue till at least May 3 in its current form. The British automaker reports that service schedule intervals have been extended by two months/3,200km. The company says that retailers will honour warranty commitment for two additional months for vehicles where “customer concern is reported and repairs could not be completed due to lockdown and the warranty would expire during this period”. Due consideration has also been given to owners whose extended warranties are expiring between March 23 and the end of lockdown. These people are entitled to claim warranty on repairs up to 1,000km or 30 days after the lockdown is lifted. Despite the restrictions on movements, the company has ensured that roadside assistance teams are operative and JLR vehicle owners can summon their services in case of an emergency. Like every other automaker in the country, Jaguar Land Rover’s dealerships remain shuttered for now. Once the lockdown lifts, the company will be looking forward to bring the new Defender SUV to its dealerships, prices for which have already been announced. Land Rover also launched the second-gen Evoque and the heavily facelifted Discovery Sport in our market this year, in the months preceding the lockdown. Also see: New car, bike warranty extensions due to COVID-19 - A complete list 2020 Land Rover Defender review, test drive Land Rover Discovery Sport facelift BS6 review, test drive 2020 Range Rover Evoque review, test drive
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Autor: pol/leo Mannheim.Ein Exhibitionist hat sich am Dienstagmorgen im Bereich des Unteren Vogelstangsees in Mannheim gezeigt. Wie die Polizei mitteilte, soll der Mann gegen 8.20 Uhr auf einer Bank gesessen und onaniert haben. Eine junge Frau beobachtete den Mann und verständigte die Polizei. Die Beamten nahmen einen 54-Jährigen am Tatort vorläufig fest. Der Verdächtige gestand die Tat während der Vernehmung. Die Polizei setzte ihn auf freien Fuß. Gegen den 54-Jährigen wird weiter ermittelt.
Drive-thru COVID-19 testing sites are opening around the country. One testing site in Chicago is now open to first responders and health professionals with help from ComEd. Years ago, Michael Mann, new business manager at ComEd, recommended the company purchase a mobile bridge that would allow crews to get across unleveled land to access equipment. The Illinois Department of Transportation (IDOT) saw the bridge and heard about its capabilities while attending Operation Power Play, a statewide emergency drill organized by ComEd.
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BONN/TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Mischkonzern Softbank will informierten Kreisen zufolge noch in dieser Woche den Verkauf eines milliardenschweren Pakets von T-Mobile-US-Aktien auf den Weg bringen. Bei dem Deal soll die Deutsche Telekom einen Teil der Papiere des gerade fusionierten US-Mobilfunkers T-Mobile US bekommen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen berichtete. Wie es in der "Financial Times" (FT) zudem hieß, will Softbank insgesamt Anteile im Wert von bis zu 20 Milliarden US-Dollar loswerden. T-Mobile US ist an der Börse derzeit rund 126 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) wert. Am Montag hatte das "Wall Street Journal" ("WSJ") bereits über Gespräche zwischen der Telekom und Softbank berichtet, was der Bonner Konzern nicht kommentieren wollte. Die Telekom und Softbank hatten erst am 1. April nach einem zweijährigen Prozess ihre beiden US-Mobilfunker T-Mobile US und Sprint zusammengelegt. Die Telekom hatte dabei 43 Prozent der Anteile an der "neuen" T-Mobile US erhalten, Softbank rund 24 Prozent. Weil die Telekom ihr in den vergangenen Jahren zur Erfolgsstory gewordenes US-Geschäft aber weiterhin im eigenen Konzern konsolidieren will, sicherte sich Telekom-Chef Tim Höttges über eine Stimmrechtsvereinbarung mit den Japanern die Kontrollmehrheit über das neue Unternehmen. Softbank hat im vergangenen Geschäftsjahr wegen seiner Investment-Wetten auf Tech-Konzerne und Start-Ups einen Verlust von umgerechnet über acht Milliarden Euro eingefahren. Schon vor einigen Wochen hatte das Management um Konzernchef und Tech-Mogul Masayoshi Son unter starkem Druck von Investoren verkündet, Beteiligungen im Wert von 41 Milliarden Dollar losschlagen zu wollen. Damit will Son die Schulden senken und im großen Stil mit Aktienrückkäufen die verärgerten Anleger besänftigen. Da die T-Mobile-US-Anteile von Softbank und der Telekom eigentlich einer Haltefrist von vier Jahren unterliegen, muss die Telekom einem Verkauf aber zustimmen. Dabei könnten sich Höttges und US-Konzernvorstand Thorsten Langheim den Berichten zufolge eine Mehrheit von mindestens 50 Prozent zu sichern versuchen, um weiterhin die Kontrolle zu behalten. Beim derzeitigen Marktwert von T-Mobile wären für das dafür nötige Aktienpaket von etwa 7 Prozent rund 8,8 Milliarden Dollar fällig. Gut möglich jedoch, dass Softbank für ein Entgegenkommen der Telekom bei den vereinbarten Haltefristen einen Abschlag einräumen muss. Weitere Anteile an T-Mobile US sollen dann an andere Investoren verkauft werden. Ein kleineres Paket wolle Softbank behalten, hieß es bei Bloomberg weiter. Ein Problem bei dem Deal könnte die ohnehin schon hohe Verschuldung der Telekom sein. Die Nettofinanzverschuldung des Dax-Konzerns lag Ende März bei 77,4 Milliarden Euro - und das noch vor Einbeziehung der ebenfalls hochverschuldeten Sprint Anfang April. Zugleich verwies die Telekom auf eine "starke" Liquiditätsreserve von 16,7 Milliarden Euro per Ende März. Die Ratingagentur Standard & Poor's S&P hat die Bonitätsnote des Konzerns nach der Übernahme auf "BBB" gesenkt - das sind zwei Stufen über dem sogenannten "Ramsch"-Niveau spekulativer Investments./men/stk/stw/jha/ DEUTSCHE TELEKOM-Aktie jetzt für 0€ handeln - auf Smartbroker.de
T-Mobile and Sprint may have been cleared for their merger by U.S. District Judge Victor Marrero, but T-Mobile parent Deutsche Telekom may be going back to the drawing board in some respects. Sources familiar with the matter told Bloomberg that Deutsche Telekom is looking to renegotiate the price of Sprint, given that its value has fallen from where it was when terms were first agreed upon. The news is not unexpected given Sprint’s current position in the market, as the fourth largest carrier has continued to bleed subscribers. In fact, one of the arguments the companies made in their court case was that, without a merger, Sprint would not have the ability to continue forward as a national carrier. Instead, it would likely have to abandon a number of markets and settle for being a regional carrier. Given the situation, it’s unlikely Sprint parent SoftBank will put up too much of a fight, although there are no guarantees. SoftBank founder and CEO Masayoshi Son ended the previous round of merger negotiations in 2017 because of a dispute over which company should have the controlling interest in a combined T-Mobile. In spite of the fact that Sprint was already losing ground and T-Mobile’s future was looking brighter than ever, Son wanted SoftBank to have the controlling interest in the merged company, not Deutsche Telekom. Considering how far Sprint has fallen, however, Son may not have much room to negotiate this time around.
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Der Kandidat für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz hat von der deutschen Politik ein besseres Erwartungsmanagement in der Coronakrise gefordert. "Der Staat muss einfach zugeben und sagen: Wir können in dieser Krise nicht allen helfen", sagte Merz "Zeit-Online". Zudem müsse die deutsche Politik "der Bevölkerung die Maßstäbe besser vermitteln, anhand derer sie die Entscheidungen trifft". Es müsse "eine gewisse Kalkulierbarkeit der Entscheidungsabläufe und der weiteren Schritte für die nächsten Monate geben", so Merz. Auch wünsche er sich eine "größere Einheitlichkeit der Entscheidungen zwischen den Bundesländern". Der Wirtschaft müsse man eine Perspektive eröffnen, so der CDU-Politiker weiter. Der Gastronomie etwa müsse man "sagen, an dem und dem Datum könnt ihr unter diesen oder jenen Auflagen wieder aufmachen, wenn die Lage bis dahin stabil bleibt". Allerdings "sollten alle mit den Öffnungen vorsichtig sein". Die größten Opfer brächten im Augenblick die Familien, alle, die auf soziale Kontakte oder Betreuung angewiesen seien, etwa in Kitas und Schulen. "Das darf nicht aus dem Blick geraten", sagte Merz. Fondsmanager Nr.1 nutzt diese Hebelschein-Empfehlungen - HIER klicken
() () A Tennessee nurse recently went on an epic Coronavirus rant and it made our day. A woman who goes by the name "Emily Annette" posted a video to her YouTube channel going off about how many stupid people there are in the world. Emily…
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Ab sofort: Integrierter Rechtsschutz für analoge und digitale Welt Immer mehr Österreicher sind von Online-Betrug, Phishing- und Stalking-Attacken betroffen. Die neue Rechtsschutz-Versicherung der Wiener Städtischen schützt nun auch in der digitalen Welt. Wien (OTS) - Eine kleine Unachtsamkeit oder einfach nur Pech – jeder kann sehr schnell in eine Situation kommen, in der rechtlicher Beistand benötigt wird. Die Bandbreite ist dabei enorm: ob im Alltag, im Straßenverkehr, im Beruf oder im Internet – rechtliche Beratung oder etwaige Prozesskosten können sich rasch auf mehrere tausend Euro belaufen. Der Bedarf an juristischer Unterstützung steigt vor allem im Bereich des Internets – neue Risiken wie Online-Betrug, Phishing beim Online-Banking, Datenschutz, Urheberrecht oder auch Mobbing steigen seit einigen Jahren stark an. „Das Bedürfnis nach einem entsprechenden Versicherungsschutz ist sehr groß. Unsere neue Rechtsschutz-Versicherung ist am Puls der Zeit und bietet ab sofort all unseren Rechtsschutz-Versicherten sicheren Schutz in der digitalen Welt – und das auch schon in der BASIC-Variante. So müssen sich unsere Kundinnen und Kunden nicht vor einem falschen Klick fürchten und auch gegen Datenmissbrauch können sie sich mit unserer Hilfe wehren“, sagt Wiener Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler. Höhere Versicherungssummen, höhere Deckungen Die neue Rechtsschutz-Versicherung „Mit Sicherheit Recht“ der Wiener Städtischen bietet nicht nur ein umfassendes Internet-Schutz-Paket, sondern auch eine neue „Starter-Variante“ und höhere Versicherungssummen. Im „Starter-Paket“ sind Schadensersatzklagen und Strafrechtsangelegenheiten zusätzlich zum Verkehrsrechtsschutz enthalten. Die Wiener Städtische sichert mit hohen Versicherungssummen in drei wählbaren Varianten bis zu 240.000 Euro ab, denn ein Rechtsstreit kann generell hohe Kosten mit sich bringen. Auch sechs neue Deckungsbausteine, wie z.B. der Herausgabe-, der Steuer-, der Daten-, der Gutachten- und der Vermögensveranlagungs-Rechtsschutz sind in der neuen „Mit Sicherheit Recht“ inkludiert. In der Premium Variante ist weiters eine Ausfallsversicherung eingeschlossen, die an Kunden ein zugesprochenes aber nicht einbringliches Schmerzensgeld auszahlt – und das bis zu 50 Prozent der Versicherungssumme. Noch mehr Schutz mit Zusatzpaketen Darüber hinaus bieten die Varianten „CLASSIC“ und „PREMIUM“ zahlreiche Zusatzpakete, wie Service-, Gesundheits- oder ein Mediations-Paket, und gehen so auf individuelle Bedürfnisse ein. So sind etwa im Rahmen des Service-Pakets Vertragsüberprüfungen oder Beratung im Disziplinarrecht, im Gesundheits-Paket anwaltliche oder notarielle Beglaubigungen von Patientenverfügungen oder Vertragsstreitigkeiten bei der Pflege naher Angehöriger und im Mediations-Paket die Kosten für einen Mediator über die Belange der gemeinsamen Kinder im Fall einer Trennung bzw. Scheidung inkludiert. Rückfragen & Kontakt: WIENER STÄDTISCHE Versicherung Unternehmenskommunikation Schottenring 30, 1010 Wien Christian Kreuzer – Leitung Tel.: +43 (0)50 350-21336 E-Mail: c.kreuzer @ wienerstaedtische.at Ralf Maurer Tel.: +43 (0)50 350-21227 E-Mail: r.maurer @ wienerstaedtische.at Die Presseaussendung finden Sie auch unter https://www.wienerstaedtische.at
Wiener schnitzel is the most iconic dish of Vienna, Austria. Historic restaurant Figlmüller is the best-loved place in the city when it comes to schnitzel, and when I was in Vienna recently I had a cooking lesson from head chef Markus Brunner. I was surprised to find there was a lot more skill involved than I'd expected, and all the details were key to creating such a special dish. Schnitzel is simple but incredibly delicious when done right, however, it's also quite a lot of effort to make at home, so I wish there was a Figlmüller in London. Visit Insider's homepage for more stories. Schnitzel is one of the best-loved symbols of Vienna — and one of Austria's most famous dishes. The name "Wiener schnitzel" literally means "Viennese schnitzel." Although you find schnitzel on menus all over the city, there's one historic restaurant that is widely considered the home of the dish: Figlmüller. It's a family restaurant — now run by the fourth generation of Figlmüllers — that started life as a small wine tavern in 1905 on a street named Wollzeile, just behind the cathedral. A community soon grew, so Figlmüller decided his thirsty customers needed something to eat alongside their drinks: Enter, the schnitzel. And they've never looked back. Traditionally, schnitzel is made with veal, but 100 years ago it was too expensive for everyday folk so Figlmüller decided to use pork instead, and they still do. On a recent trip to Vienna, I had a private schnitzel-cooking lesson with Figlmüller's head chef to find out exactly how the dish is made, and what's so special about it.
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Berlin. „Der Rassismus ist nicht schlimmer geworden. Er wird jetzt nur mehr gefilmt.“ Das Zitat von Will Smith brachte auf den Punkt, was „Markus Lanz“ schon den zweiten Abend in Folge bewegte: Die Proteste in den USA und die Macht der Bilder. ‟Xbt jtu eb mpt@” Vn ejf tdimjdiuf Gsbhf csboebluvfmm bvttfifo {v mbttfo- xbs efs VTB.Lpssftqpoefou eft [EG- Fmnbs Uifwfàfo- ejsflu {vhftdibmufu nju fjofn Vqebuf efs bluvfmmfo Fsfjhojttf wps efn Xfjàfo Ibvt; Fuxb 411 Nfotdifo efnpotusjfsufo hfhfo 28;51 Vis Psut{fju jo Xbtijohupo ED- mbvutubsl- bcfs gsjfemjdi/ Cjt {vn Bcfoe tpmmufo ft xftfoumjdi nfis xfsefo- tp ejf Fsxbsuvohfo/ Efoo Cýshfsnfjtufsjo Nvsjfm Cpxtfs ibuuf ejf oådiumjdif Bvthbohttqfssf gýs efo Cf{jsl bvthftfu{u voe hmfjdi{fjujh efs Obujpobmhbsef voufstbhu fjo{vtdisfjufo/ =vm? =mj? =tuspoh?Ijoufshsvoe;=0tuspoh? =b isfgµ#iuuqt;00xxx/npshfoqptu/ef0qpmjujl0bsujdmf33:34:2650Hfpshf.Gmpze.VTB.Ofxt.Cfxbggofufs.sbtu.jo.Tfbuumf.jo.Qspuftu/iunm# ujumfµ#qspuftuf`jo`efo`vtb.`cbsbdl`pcbnb`tjfiu`{fjdifo`efs`ipggovoh|ftd#?Votfs Ofxtcmph {v efo Qspuftufo jo efo VTB=0b? =0mj? =0vm? Karl Lauterbach bei Lanz: Trump könnte die Lage eskalieren lassen Ýcfsbmm jn Mboe hfifo Nfotdifo bmmfs Ibvugbscfo voe hftfmmtdibgumjdifo Tdijdiufo bvg ejf Tusbàf- vn hfnfjotbn hfhfo Qpmj{fjhfxbmu {v efnpotusjfsfo/ Mfjefs xbs =tuspoh?Xjmm Tnjui =0tuspoh?tfmctu xfefs wps efs Lbnfsb jo ED opdi jn Ibncvshfs Tuvejp boxftfoe- xp {vs hmfjdifo [fju- bcfs nju tfdit Tuvoefo Ejggfsfo{- wjfs Tuvejphåtuf ejf bluvfmmfo Fsfjhojttf jn VTB ejtlvujfsufo/ Nju ebcfj — fjonbm xjfefs — =tuspoh?Lbsm Mbvufscbdi=0tuspoh?- efs opdi lvs{ wps efs Tfoevoh nju Gsfvoefo bvt efo VTB ufmfgpojfsu ibuuf; Ejf Qpmjujlxjttfotdibgumfs bvt Ibswbse hmbvcufo- =tuspoh?Epobme Usvnq =0tuspoh?iåuuf ovo lfjof Dibodf nfis bvg fjof Xjfefsxbim jn Opwfncfs/ Tfjof Ofx Zpslfs Gsfvoef ijohfhfo- ejf mbvu Mbvufscbdi efo Qsåtjefoufo qfst÷omjdi lfoofo- cfgýsdiufo- ebtt fs ejf Tjuvbujpo xfjufs ftlbmjfsfo måttu voe fjofo Wfsgbttvohtcsvdi sjtljfsu- xfjm fs ojdiut nfis {v wfsmjfsfo ibu/ ‟Ovs tp lboo fs ejf xfjàf Blbefnjlfs.Tdijdiu opdi gýs tjdi hfxjoofo- hmbvcu fs”- tbhuf efs TQE.Qpmjujlfs/ =tuspoh?Kpf Cjefo =0tuspoh?ebhfhfo lfoou Qpmj{fjhfxbmu bvt tfjofs [fju bmt Wj{fqsåtjefou/ =b isfgµ#iuuqt;00xxx/npshfoqptu/ef0qpmjujl0bsujdmf33:3611450Xjf.Usvnqt.Ifsbvtgpsefsfs.Kpf.Cjefo.nju.efs.Lsjtf.vnhfiu/iunm# ujumfµ#xjf`usvnqt`ifsbvtgpsefsfs`kpf`cjefo`nju`efs`lsjtf`vnhfiu|ftd#?Tp hfiu Usvnqt Ifsbvtgpsefsfs nju efs Lsjtf vn/=0b? Markus-Lanz-Talk zu US-Protesten ist ziemlich trocken Kfotfjut efs eýtufsfo Biovohfo eft TQE.Qpmjujlfst xbs ft ejftnbm fjo {jfnmjdi uspdlfofs Mbo{.Ubml/ Pefs cfttfs; Fjo bsujhfs Bvtubvtdi qfst÷omjdifs Fsgbisvohfo nju Sbttjtnvt voe Bvthsfo{voh jo Efvutdimboe/ Ebt xjfefsvn mbh wps bmmfn bo efo xfojh jotqjsjfsfoefo Gsbhfo eft Npefsbupst- ejf lbvn ýcfs fjo ‟Xbt gýimfo Tjf- xbt hfiu jo Jisfn Lpqg wps- xfoo Tjf ejftf Cjmefs tfifo@” ijobvthjohfo/ Efs Mbo{.Ubml bn Ejfotubhbcfoe tuboe fcfogbmmt jo efs Lsjujl — =b isfgµ#iuuqt;00xxx/npshfoqptu/ef0lvmuvs0uw0bsujdmf33:353:950Mbo{.Sbttjtnvt.jo.efo.VTB.ovs.xfjttfo.Fyqfsufo.{v.Hbtu/iunm# ujumfµ#ã₭ſmbo{ã₭Ŕ.`sbttjtnvt`jo`efo`vtb`ã₭”`ovs`xfjàf`fyqfsufo`{v`hbtu|ftd#?xfjm ovs xfjàf Fyqfsufo {v Hbtu xbsfo voe ýcfs Sbttjtnvt voe Qpmj{fjhfxbmu jo efo VTB tqsbdifo/=0b? =ejw dmbttµ#gmfy.cpy jomjof.cmpdl..xjef#? =ejw dmbttµ#jomjof.dbspvtfm dbspvtfm.bkby dpmmbqtbcmf``dpoufou txjqfs.dpoubjofs # jeµ#dbspvtfm.gxje6# ebub.pqujpotµ(| #wjfx#; #eftlupq#- #bkby#; usvf- #dvcf#; gbmtf- #tqbdfCfuxffo#; 27- #bvupqmbz#; gbmtf- #bvupqmbzEvsbujpo#; 4111- #tubsu#; 2- #qbhjobujpoUzqf#; #cvmmfut#- #tmjeftQfsWjfx#; 2- #tmjeftQfsDpmvno#; 2- #ejsfdujpo#; #ipsj{poubm#- #npvtfxiffmDpouspm#; gbmtf- #mppq#; gbmtf- #dpvouQsfgjy#; #Cjme#- #dpvouTqmjuufs#; #wpo#- #qbhjobujpoPoJnbhfCpuupn#; gbmtf- #bvupIfjhiu#; usvf- #egqBeIboemjohFobcmfe#; usvf- #egqHbmmfszBet#; 6- #egqHmpcbmBeSfgsfti#; 6- #pvucsbjoSfdpnnfoebujpotPofoeFobcmfe#; usvf- #hbmmfszUjumf#; #Upe wpo Hfpshf Gmpze ]v3124 Gpupt efs Vosvifo# ~(? =tdsjqu? wbs hquBeTmputgxje6 µ \^´ =0tdsjqu? =ejw jeµ#hBet.742# tuzmfµ#ejtqmbz; opof´ kvtujgz.dpoufou; dfoufs#? =ejw dmbttµ#be be..tuspfs be..nbslfs#? =ejw dmbttµ#be..nbslfs.joofs#? =ejw jeµ#ns`hbmmfsz`jo`dbspvtfm.gxje6.742#?=0ejw? =tdsjqu? usz | wbs beSfgsfti µ gvodujpo)tmpuJe- sboe* | hpphmfubh/dne/qvti)gvodujpo)* | dpotu vojrvfJe µ (ns`hbmmfsz`jo( , (`( , tmpuJe , (.( , sboe´ wbs egqVsm µ \4:327188- #tub`npshfoqptu#- #foufsubjonfou#- #ns`hbmmfsz`jo#^ /kpjo)#0#* /sfqmbdf)0]0,0h- #0#* /sfqmbdf)0]0%0- ##*´ usz | wbs hquBeTmput µ hpphmfubh /efgjofTmpu)#0# , egqVsm- \411- 361^- vojrvfJe* /beeTfswjdf)hpphmfubh/qvcbet)**/tfuUbshfujoh)#qpt#- #ns`hbmmfsz`jo#*´ hpphmfubh/fobcmfTfswjdft)*´ hpphmfubh/ejtqmbz)vojrvfJe*´ jg )hpphmfubh/qvcbet)*/jtJojujbmMpbeEjtbcmfe)* µµµ usvf* | hpphmfubh/qvcbet)*/sfgsfti)*´ ~ ~ dbudi )f* | dpotpmf/mph)(GEQ FSSPS . 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Botdimbh wpo Tpmjohfo 2::4 =0tuspoh?wfstqýsu ibcf; ‟Qm÷u{mjdi gýimtu ev ejdi gsfne voe bmmfjo jo efn Mboe- jo efn ev mfctu/” Dennis Aogo spricht über rassistische Erlebnisse Qspgj.Gvàcbmmfs =tuspoh?Efoojt Bphp=0tuspoh?- Tpio fjoft ojhfsjbojtdifo Wbufst voe fjofs efvutdifo Nvuufs- obin ebt hmfjdif Wjefp hbo{ boefst xbis- pcxpim ojdiu njoefs fstdispdlfo; ‟Nbo qspkj{jfsu tjdi tfmctu jo ebt Cjme- xfoo nbo tdixbs{fs Ibvugbscf jtu”- fslmåsuf fs ejf voufstdijfemjdif Tjdiu/ Tdipo bmt Ljoe tfj fs jo tfjofs Ifjnbutubeu Lbsmtsvif jnnfs xjfefs nju sbttjtujtdifo Tjuvbujpofo lpogspoujfsu xpsefo/ Eftibmc tfjfo ‟Bggfohfsåvtdif wpo efs Usjcýof”- ojdiut xjslmjdi Ofvft gýs jio/ ‟Nbo mfhu tjdi nju efs [fju fjo ejdlft Gfmm {v/” Ebtt bcfs tfjof cmpoef Gsbv jo fjofn Sftubvsbou bchfxjftfo xjse- bmt tjf nju efs lmfjofo Updiufs voe efs Obooz bvt Hibob voufsxfht xbs- ibcf jio epdi tdipo cftuýs{u/ =btjef dmbttµ#jomjof.cmpdl..xjef# ebub.xjehfuµ#YIUNM — jomjof \NVMUJ^#? =ejw dmbttµ#pqjobsz.xjehfu.fncfe# ebub.qpmmµ#ibcfo.tjf.tdipo.fjonbm.sbttjtnvt.jn.bmmu.do3v# ebub.dvtupnfsµ#gvolf#?=0ejw?=tdsjqu btzod uzqfµ#ufyu0kbwbtdsjqu# tsdµ#00xjehfut/pqjobsz/dpn0fncfe/kt#?=0tdsjqu?=0btjef? Auch in Deutschland gibt es rassistisch motivierte Polizeigewalt Ebtt ebt- xbt jo Bnfsjlb hfsbef qbttjfsu- jnnfs xjfefs bmt ‟Sbttfovosvifo” cf{fjdiofu xjse- tfj ojdiu sjdiujh- cfupouf =tuspoh?Ibejkb Ibsvob.Pfmlfs=0tuspoh?/ ‟Ft jtu s=tuspoh?bttjtujtdi npujwjfsuf Qpmj{fjhfxbmu=0tuspoh?”- fslmåsuf ejf bgspefvutdif Qpmjupmphjo- ejf tjdi tfju Kbisfo nju efo Vstbdifo gýs Gsfnefoibtt voe Sbttjtnvt cftdiågujhu/ Bvdi jo Efvutdimboe håcf ft ebt- pcxpim ojdiu jo tp hspàfn Bvtnbà xjf jo Bnfsjlb/ Efs Gbmm wpo =tuspoh?Pvsz Kbmmpi=0tuspoh?- efs 3116 voufs cjt ifvuf vohflmåsufo Vntuåoefo jo fjofs Efttbvfs Bssftu{fmmf wfscsboouf- tfj ovs fjo Cfjtqjfm/ Bcfs tjf l÷oouf Evu{foef Gåmmf wpo Qpmj{fjlpouspmmfo ofoofo- ejf xfhfo sbttjtujtdifs Wpsvsufjmf bvt efn Svefs mjfgfo/ ‟Ft jtu fjo tusvluvsfmmft Qspcmfn/” =vm? =mj? =tuspoh?Bvdi joufsfttbou;=0tuspoh? =b isfgµ#iuuqt;00xxx/npshfoqptu/ef0qpmjujl0bvtmboe0bsujdmf33:3653290Wps.Cmbdl.Mjwft.Nbuufs.Cvfshfssfdiutcfxfhvohfo.jo.efo.VTB/iunm# ujumfµ#wps`cmbdl`mjwft`nbuufs.`cýshfssfdiutcfxfhvohfo`jo`efo`vtb|ftd#?Wps Cmbdl Mjwft Nbuufs; Cýshfssfdiutcfxfhvohfo jo efo VTB=0b? =0mj? =0vm? 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Eine Frage der Nationalität Efoopdi- voe ebt tdiåmuf tjdi cfj efs Ejtlvttjpo bn Foef epdi efvumjdi ifsbvt- jtu jo Efvutdimboe ojdiu ejf Ibvugbscf ebt Uifnb- ebt ejf Hfnýufs tp fyusfn fsiju{fo lboo xjf jo efo VTB- tpoefso ejf Gsbhf efs Obujpobmjuåu/ ‟Xfoo ev ejdi bmt Uýslf jo efo VTB fjocýshfso måttu- xjstu ev {vn uýsljtdifo Bnfsjlbofs”- cfsjdiufuf Tfsbq Hýmfs wpo fjofn Hftqsådi nju jisfn VT.bnfsjlbojtdifo Bnutlpmmfhfo/ ‟Xfoo ev ebt Hmfjdif jo Efvutdimboe nbditu- xjstu ev ovs bmt Uýslf nju efvutdifn Qbtt bohftfifo/” Mehr zum Thema Proteste in den USA: Obdi efn Upe wpo Hfpshf Gmpze- efs cfj fjofn csvubmfo Qpmj{fjfjotbu{ tubsc- lpnnu ft jo efo VTB {v gsjfemjdifo Efnpotusbujpofo hfhfo Sbttjtnvt voe Qpmj{fjhfxbmu/ =b isfgµ#iuuqt;00xxx/npshfoqptu/ef0wfsnjtdiuft0bsujdmf33:35:3510Hfpshf.Gmpze.Xfs.xbs.fs.voe.xbt.jtu.vfcfs.efo.Upe.cflboou/iunm# ujumfµ#hfpshf`gmpze.`xfs`xbs`fs`voe`xbt`jtu`ýcfs`efo`upe`cflboou#?Epdi xfs xbs Hfpshf Gmpze voe xbt jtu ýcfs tfjofo Upe cflboou@=0b? 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München (dpa) – Die Stars und Verantwortlichen des FC Bayern München verzichten in der Corona-Krise auf 20 Prozent ihrer Gehälter. Nach dpa-Informationen ist das ein Ergebnis nach Gesprächen zwischen der Führung und dem Mannschaftsrat. Damit soll in der schwierigen Zeit ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden. Außerdem sollen drohende Nachteile für die Mitarbeiter des deutschen Fußball-Rekordmeisters vermieden werden. Zuerst hatte die «Bild» (Dienstag) darüber berichtet. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandskollege Oliver Kahn und Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatten mit dem Mannschaftsrat über verschiedene Szenarien gesprochen. Diesem Spieler-Gremium gehören Kapitän Manuel Neuer, seine Vertreter Thomas Müller und Robert Lewandowski sowie David Alaba, Joshua Kimmich und Thiago an. Alle Spieler, der gesamte Vorstand und der komplette Aufsichtsrat verzichten auf ein Fünftel der Bezüge.
Bayern Munich CEO Karl-Heinz Rummenigge ​ has provided an update on the club's transfer plans, while also discussing the 'dizzying' increase in wages. The German giants currently find themselves second in the Bundesliga and are locked in a tight title race, with RB Leipzig sat top of the table. To that end, Borussia Mönchengladbach are only one point behind Bayern, while Borussia Dortmund are a further two points adrift. Rummenigge has now provided an update on the club's summer transfer plans, firstly explaining that the club must 'first' open talks with six key players, who all have contracts expiring in 2021. "We have some players who still have a year and a half on their contract. The first thing we will do is have talks," he said in an interview with Münchner Merkur, as quoted by ​kicker​. "These players have done great service for ​FC Bayern - regardless whether it is David Alaba, Thiago, ​Jerome Boateng , Javi Martinez, Thomas Müller, or Manuel Neuer. Of course will conduct talks with these players with great sensitivity before we make any decisions." In regards to potential incomings, the 64-year-old insisted that the club do not want to set 'a new record' regarding transfer fees in the current market, while he also opened up on the 'dizzying' increase in wages, which he claims are much more concerning than transfer fees. He added: "I t is not in FC Bayern’s interest to set a new record. But there is no transfer market just for FC Bayern, but rather a transfer market for all soccer. And we know from experience that this transfer market knows only one direction with respect to prices and pace: up.
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Stürmisch war es am letzten Februartag in Essen. Doch kein Vergleich zu den vorangegangenen Wochenenden. Essen. Es gewitterte heftig am Samstag. Doch so schlimm wie an den Wochenenden zuvor war es nicht, bilanziert die Feuerwehr. Hier die Einzelheiten. Die Feuerwehr Essen war vorgewarnt: Der Deutsche Wetterdienst hatte am Samstagnachmittag, 29. Februar, schwere Gewitter, auch über Essen, vorhergesagt. In der Tat zog sich ab 15 Uhr über dem Stadtgebiet an vielen Stellen ziemlich schnell der Himmel zu, der Wind fegte durch die Straßen und in etlichen Bezirken gewitterte es. Nach Auswertung der Einsatzstatistik zog die Feuerwehr Bilanz dann Bilanz: Im Zeitraum von 12 bis 21 Uhr rückten die Einsatzkräfte insgesamt 27 Mal aus, um Sturmschäden zu beseitigen. Nach Aussagen der Wachleitung waren es die üblichen Schäden wie lose Äste, umgestürzte Bäume und lose Dachziegel, die die Wehrleute über das gesamte Stadtgebiet verteilt zu bewältigen hatten. Personenschäden gab es keine. Höhenretter sicherten Jalousie am Sparkassengebäude Im Innenstadtbereich kamen die Höhenretter zum Einsatz, die am Sparkassengebäude eine lose Außenjalousie, die drohte wegzufliegen, im neunten Obergeschoss sicherten. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Wochenenden war der Gewittereinsatz vom Samstag eher unspektakulär, so das Resümee der Wachleitung. Am späteren Abend hatte sich die Wetterlage wieder beruhigt.
Abstract The 'chain reaction' effect of the interaction between wind pressure and windborne debris is likely to be a major cause of damage to residential buildings during severe wind events. The current paper (Part II) concerns the quantification of such pressure-debris interaction in an advanced vulnerability model that integrates the debris risk model developed in Part I and a component-based wind-pressure damage model. This vulnerability model may be applied to predict the cumulative wind damage during the passage of particular hurricanes, to estimate annual hurricane losses, or to conduct system reliability analysis for residential developments, with the effect of windborne debris fully considered.
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An manche Dinge kann man sich gewöhnen. Auch als Mieter. Doch wenn es sich der Vermieter irgendwann anders überlegt, können geduldete Freiheiten wieder verloren gehen. Im Mietrecht gibt es grundsätzlich kein Gewohnheitsrecht. Auch die jahrzehntelange vermieterseitige Duldung einer bestimmten Nutzung bedeutet nicht, dass der Mieter ein Recht darauf hat, erklärt der Deutsche Mieterbund (DMB). Der Vermieter darf die von ihm geduldete Nutzung für die Zukunft grundsätzlich widerrufen. Das betrifft beispielsweise den Fall, wenn ein Mieter einen leeren Keller nutzt und dort Sachen einlagert, ohne den Keller gemietet zu haben. Der Vermieter kann hierbei auch nach jahrelanger Duldung verlangen, dass der Mieter nach Aufforderung den Keller räumt. Das gilt auch für die Nutzung des nicht mitvermieteten Gartens oder Dachbodens. Der Vermieter kann auch hier nach Jahren vorschreiben, im Hof nicht mehr zu grillen oder auf dem Dachboden keine Wäsche mehr zu trocknen. Kein Wegerecht selbst bei jahrzehntelanger Nutzung Gleiches gilt für ein jahrelang geduldetes Wegerecht, wie ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt (BGH, Az.: V ZR 155/18). Auf dem Grundstück der Klägerin befindet sich ein Weg, den die Nachbarn benutzten, um zu ihren Garagen zu gelangen. Eine Nutzung des Weges wurde seit Jahrzehnten durch frühere Eigentümer der Grundstücke und zunächst auch durch die neue Eigentümerin des Grundstücks geduldet. Sie überlegte es sich aber anders und kündigte den Nachbarn an, den Weg zu sperren. Außerdem begann sie mit dem Bau einer Toranlage. Die Nachbarn beriefen sich auf ein bestehendes Wegerecht und verlangten, die Sperrung des Weges zu unterlassen. Erfolglos, wie der BGH befand. Die Richter urteilten, dass im Verhältnis einzelner Grundstücksnachbarn ein Wegerecht nicht aufgrund eines Gewohnheitsrechts durch eine Ausübung entstehen kann - selbst wenn diese über Jahrzehnte praktiziert wurde. Ein Wegerecht, das nicht im Grundbuch eingetragen ist, kann nur aufgrund schuldrechtlicher Vereinbarungen oder als Notwegerecht bestehen.
He had initially been arrested around 7:15 that morning after officers responded to an assault call and found a woman with bruises on her face, police said. He was being transported to the Upper Marlboro Department of Corrections from the Hyattsville location when he complained his handcuffs were too tight and had them readjusted.
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«Wir haben uns gefragt, was macht Warhol aktuell?», sagte Yilmaz Dziewior , Direktor des Museum Ludwig , der Deutschen Presse-Agentur in London vor der Eröffnung. Dabei sei offenkundig geworden, dass Warhol «als Sohn von Immigranten, als schwuler Mann und in seinem Verhältnis zur Subkultur» gerade heute große Relevanz habe. Es sei das erste Mal, dass diese Themen in einer Retrospektive in «dieser Intensität» zugespitzt würden, sagte Dziewior. Tate Modern-Chefin Frances Morris sagte, Warhols Kunst sei heute «relevanter als je». Es sei an der Zeit, die amerikanische Ikone durch eine neue Brille zu betrachten.
The Tate Modern has released a curator’s tour of its latest Andy Warhol exhibition, available to view digitally on its website. Andy Warhol, which will now be on display until April 2021, presents the artist through the lens of the immigrant story, his LGBTQ+ identity, and his concerns over death and religion. Featuring curators Gregor Muir and Fiontán Moran, the video tour was launched in response to the gallery’s closure due to the coronavirus pandemic. “Although our galleries are temporarily closed we wanted to share the Andy Warhol exhibition at Tate Modern with you,” reads the video caption. Showcasing over a hundred works from the pop artist, the show presents the audience with a variety of Warhol’s masterpieces, ranging from immersive sound-filled rooms to prints and drawings. Among others, the exhibition includes dozens of previously unseen erotic drawings by the artist,  works that document the creation of the Silver Factory, and a room dedicated to the years following his attempted murder at the hands of Valerie Solanas. “Andy Warhol is mostly known as a pop artist,” says assistant curator Moran in the video. “But in this exhibition, we really wanted to return to the man and think about all of the desires, the fears that might have driven him to create art.” Watch the curator’s tour below. Andy Warhol will be on display at the Tate Modern until April 18, 2021.
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Proteste von Medizinern in Argentinien fanden in drei Städten in der Provinz Cordoba statt — in Rio Quarto, Carlos Paz, Alta Gracia. In einer großen argentinischen Stadt, Cordoba, findet trotz der Coronavirus-Epidemie eine Massenprotestkundgebung von Medizinern und den Bürgern statt, die sie unterstützen. Die Teilnehmer der Kundgebung protestieren gegen die Verletzung der Rechte der Gesundheitspersonal, verspätete Gehälter und ständige Anklage gegen sie. Darüber am Montag, den 25. Mai. „Wir sind keine Helden oder Mörder, wir sind Ärzte. Stoppen Sie den Missbrauch. Hör auf, uns die Schuld zu geben. Genug Drohungen “, kamen die Leute mit solchen Slogans heraus. Darüber hinaus klagen Ärzte über niedrige Löhne und ständige Verzögerungen bei den Gehältern. Während des Protests säumten riesige Staus die Straßen von Cordoba. Es wurde berichtet, dass eine große Anzahl von Autos an der Aktion teilnahmen, die in einer Reihe aufgereiht waren und signalisierend langsam durch die Straßen der Stadt fuhren. Einige haben einen medizinischen Schutzanzug an der Motorhaube.
Some of the world's biggest football stars - like Lionel Messi and Diego Maradona - come from Argentina. But its ball-producing sector is in crisis, imports are leaving hundreds of people out of work. Al Jazeera's Teresa Bo reports from Belle Ville in the Argentinian province of Cordoba.
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Die Corona-Pandemie wirkt sich stark auf die Tourismusbranche aus. Da Ländergrenzen zum Großteil geschlossen sind, werden viele ihren Urlaub wohl nicht wie gewohnt verbringen können.
A man is believed to have committed suicide after jumping from the sixth floor of an airport in Mallorca. The incident occurred in the early hours of this morning at Son Sant Joan airport. Investigators working on the case say the man, who is yet to be identified, was homeless and had taken refuge inside the building. -- Advertisement -- It is understood that several members of staff witnessed the man propel himself over the barrier. Security staff rushed to the man’s aid on the landing floor, immediately notifying the emergency services, however, due to the severity of the injuries he sustained from the impact, paramedics could not do anything to save his life, certifying his death on arrival. The Policia Nacional arrived a short time later. Investigators are treating the death as a possible suicide, ruling out third party involvement.
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Corona-Solidarität mit Italien : Leben ist Leben. Oder? Wenn wir freie Intensivbetten haben, warum fliegen wir dann nicht kranke ItalienerInnen ein? Ein moralphilosophischer Zwischenruf. Aus Italien erreichen uns erschütternde Bilder: PatientInnen werden „triagiert“, also nach behandelbar und sowieso zum Tode verurteilt unterschieden, wobei die Letzteren dann sterben gelassen werden. Erschütternd ist das insbesondere deshalb, da diese Menschen nicht sterben müssten, wenn sie entsprechend intensivmedizinisch betreut würden, wozu Italien die Kapazitäten fehlen. Gleichzeitig wird in Deutschland die Kapazitätsfrage beruhigend beantwortet: So erklärt Professor Rainhard Busse, Gesundheitswissenschaftler von der Technischen Universität Berlin, in „MDR Wissen“: „Insgesamt haben wir in Deutschland etwa 27.000 bis 28.000 Intensivbetten. Das sind im Vergleich zu Italien bezogen auf 1.000 Einwohner zweieinhalbmal so viele. Wir kommen mit unseren Kapazitäten also gut hin. Auch die italienischen Verhältnisse würden uns nicht überlasten.“ Derartige Statements findet man derzeit häufig, etwa auch von Professor Uwe Janssens. Er ist Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. Beruhigend, nicht wahr? Aber nicht für den Moralphilosophen. Der oder die muss ständig damit aufräumen, dass Moral sich nur auf die erstreckt, die uns „near and dear“ sind, denn diese Überzeugung ist uns vielleicht sogar genetisch von der Evolution eingeprägt. Aber was natürlich ist, ist noch lange nicht gut, wie ein Blick auf alle Naturkatastrophen lehrt. Jedenfalls zeigt die Geschichte, dass der Bereich der moralisch zu Berücksichtigenden immer größer wird: von den Mitgliedern der eigenen Sippe, zu den männlichen Bürgern Athens, zu allen Griechinnen und Griechen, dann spätestens seit der Französischen Revolution zu allen Menschen und heute wohl auch zu allen schmerzfühlenden Lebewesen, welcher biologischen Art auch immer. Gründe für einen Universalismus Die Gründe dafür sind klar: Erstens ist es reiner Zufall und somit unbedeutend, wann und wo jemand geboren wird. Rechte sollten nicht an solchen Zufällen hängen. Zweitens, Rechte hängen an den Eigenschaften, Schmerz zu empfinden und Wohlergehen erfahren zu wollen, also an den Bedürfnissen. Bei Bedürfnissen setzt die Moral an: Empfindungslose Dinge und Lebensformen kann man nicht schädigen, da sie kein Interesse haben, unversehrt zu bleiben. Es liegt ihnen nichts an ihrer Existenz oder Unversehrtheit. Mit der Empfindungsfähigkeit heben alle Interessen an und besondere Fähigkeiten wie die, Angst um die eigene Zukunft zu haben, erzeugen dann spezielle Interessen und Bedürfnisse. Gleiche Bedürfnisse muss man gleich behandeln, sonst handelt man sich Widersprüche ein. Immer wenn wir keine relevanten Unterschiede zwischen zwei Dingen benennen können, müssen wir sie gleich behandeln. Das gilt schon rein sprachlich: Zwei Dinge, die beispielsweise rot, essbar und von einer gewissen chemischen Zusammensetzung sind, müssen wir beide als „Tomaten“ bezeichnen, wenn es keinen relevanten Unterschied gibt. So funktionieren Sprache, Argumentation und Ethik. ItalienerInnen, ChinesInnen und Deutsche sind Menschen, die schon seit der Französischen Revolution erst einmal gleich zählen und gleichen Wert haben. Das ist Grundlage der Menschenrechte, auf die wir so stolz sind. Ob ItalienerInnen oder Deutsche sterben, ist – so gesehen – völlig egal, es sollte keiner mehr sterben, als unvermeidbar ist. Wenn wir also freie Betten haben, dann sollten wir kranke ItalienerInnen einfliegen, die darin versorgt werden, wenn dies medizinisch Sinn macht. Oder wir sollten nicht benutzte Atemgeräte nach Italien ausleihen. Ob das angesichts der langen Dauer, die Corona-Kranke beatmet werden müssen, der Fall ist, ob man also in dem Zeitintervall, von heute, wo unsere Geräte noch unausgelastet sind, bis zu dem Zeitpunkt, wo alle Geräte in Deutschland benötigt werden, Menschen retten kann, das müssen Mediziner beantworten. Genauso sollten wir Atemschutzmasken und Schutzhandschuhe nach Deutschland schaffen, wenn es in Schweden zum Beispiel mehr als genug davon gäbe. So sollte wenigstens ein europäischer, letztlich aber ein globaler Austausch organisiert werden. Denn wem ist geholfen, wenn es nach Ende der Corona-Krise noch tausende ungenutzter Atemschutzmasken in Schweden gibt? Wir sollten gerade knappe Ressourcen so verteilen, dass sie optimalen Nutzen schaffen. Vorteile nationaler Organisation Aber dagegen sprechen ein allgemeiner und ein praktischer Einwand: Allgemein gesehen, ist es eben nicht so, dass wir global organisiert sind. Das hat auch Vorteile. Jeder weiß vor Ort am besten, wie die Dinge effizient oder gerecht zu organisieren sind. Erfüllt jeder Nationalstaat diesen Job, geht es letztlich allen damit besser. Aber dieses Argument ist lediglich organisatorischer Art. Man ist sich einig darüber, dass Menschen prinzipiell gleich viel wert sind, schlägt aber ein verglichen mit dem Globalismus gegebenenfalls besseres Mittel vor, um die Menschen am besten zu schützen: den funktionierenden Nationalstaat. Was aber, wenn dieses Mittel eben nicht mehr funktioniert? Der praktische Einwand lautet: Wenn wir wirklich ItalienerInnen in deutsche Betten legen oder Beatmungsgeräte verleihen und der Höhepunkt der Krise bei uns schneller einsetzt als erwartet, könnten noch italienische Patienten die deutschen Betten oder Maschinen belegen, die dann „für uns“ blockiert sind. Gemäß der obigen ethischen Grundsätze könnte man wiederholen: „Ob ItalienerInnen oder Deutsche sterben, ist völlig egal.“ Aber wir sind nun mal national organisiert und deutsche KassenpatientInnen haben vielleicht vorrangig Anspruch auf deutsche Betten. Zudem ist ein konsequenter Universalismus weder durchsetzbar noch durchhaltbar, wie die Flüchtlingskrise gezeigt hat. Es führt also kein Weg an einem Kompromiss vorbei, der aber eben internationaler gedacht sein muss als unser jetziges Denken. Daher sollten wir zum Beispiel nicht völlig an die Grenzen gehen und eine gewisse Anzahl an Betten oder Maschinen als Notfallreserve zurückhalten. Jedenfalls sollte man die Diskussion auf dieser Ebene führen, denn es kann nicht sein, dass mit der Wiederkehr der Grenzen auch unsere Moral wieder ins antike Griechenland zurückkehrt. Europa gibt derzeit mit dem wiederkehrenden Nationalismus ein erbärmliches Bild ab. Nationale Vorteile ohne Nationalismus Auch wenn sich mit der Message, in diese Richtung zu diskutieren, kein Wahlkampf gewinnen lässt: Erst solches Denken berechtigt uns, uns über Donald Trump und seinen peinlichen Versuch zu erheben, deutsche Impfstoffforschung ausschließlich für die USA zu erwerben. Und dann wird klar, dass universelles Denken sogar Win- win-Situationen schaffen könnte: Wenn wir den Ländern helfen, die auf dem Höhepunkt der Krise sind, würden diese auch uns leichter helfen, wenn die Krise bei ihnen bereits wieder abflaut. Das könnte beispielsweise geschehen, indem sie bereits von Corona geheilte, immune Pflegekräfte anbieten, wenn sie bei uns knapp werden sollten.
Tourists from Greece's main markets are staying away because of coronavirus lockdowns imposed in the United Kingdom, France, Germany, Italy and the United States. This is bad news for the country, which is heavily dependent on tourist revenue and recovering from 10 years of stagnation. Al Jazeera’s John Psaropoulos reports from Athens.
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In Spanien soll ein langsamer und kontrollierter Ausstieg aus dem Shutdown über mehrere Wochen erfolgen. Dabei können die aktuellen Coronavirus-Zahlen die Spanier zuversichtlich stimmen. Zwischen Dienstag und Mittwoch sind zwar 435 weitere Menschen in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, doch die Zahl der Patienten, die die Krankenhäuser verlassen konnten, steigt weiter an. Diskutiert werden zur Erleichterung der Ausgangssperre die Möglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren, gemeinsam mit ihren Eltern die Wohnung zu verlassen - ohne unbedingt im Supermarkt einkaufen zu gehen. Im Parlament in Madrid plädierte Ministerpräsident Pedro Sanchez vor dem EU-Gipfel für einen Marshall-Plan, um den am schlimmsten von der Pandemie erschütterten EU-Ländern zu helfen. Sanchez sagte: "Der Plan würde nicht rückzuzahlende Mittel anstelle von Krediten beinhalten, die nur dazu dienen würden, die massive Verschuldung der EU-Länder zu verschlimmern. Die Verteilung der Mittel würde auf der Grundlage der menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-Pandemie erfolgen. Mit anderen Worten, der Großteil der Mittel sollte den am stärksten betroffenen Ländern zugute kommen." Anlass zur Hoffnung für die Menschen in der spanischen Hauptstadt ist, dass die zur Leichenhalle umfunktionierte Eislauf-Arena jetzt nicht mehr zur Lagerung von Toten genutzt wird. Die Ausnahmesituation in ganz Spanien soll noch bis zum 09. Mai in Kraft bleiben.
(MENAFN- Saudi Press Agency) Madrid, Mar 21, 2020, SPA -- The Spanish prime minister praised the nation one week after the government declared a state of emergency and then put the country under lockdown - and called on citizens to persevere through the Covid-19 pandemic. The number of people infected with the novel coronavirus took another big jump in Spain today, leaping by 5,000 for a total of 25,000 infected. The number of dead also climbed to 1,300, from 1,000 the day before. The region around Madrid one of the worst-hit in the country, with almost 9,000 cases of the coronavirus and 800 dead. "This crisis brings out the best in us," Prime Minister Pedro Sanchez said in an evening address to the nation. He called on Spaniards to rally together in solidarity: "Unity is our best weapon. Only together will we defeat the virus." Sanchez said that the Spanish people's compliance with the lockdown orders had so far been "exemplary" and "touching." But he also warned that the number of infections and deaths would continue to rise in the short term. "We are in a very difficult moment and we have very hard days ahead of us," he said. "It is not fear that keeps us in our homes and apartments. It is courage," he continued. --SPA 02:21 LOCAL TIME 23:21 GMT 0022 MENAFN2103202000780000ID1099892698
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„Bei einer massiven Steigerung nach oben müssen wir eingreifen“ Was den Zeitpunkt der Rücknahme der Maßnahmen angeht, sagte Anschober, die Regierung schaue sich täglich die Zahlen an und führe künftig zusätzliche Testungen durch - Testschwerpunkte würden im Handel und in Seniorenheimen gesetzt. „Solange die Daten konstant bleiben, solange wir sehen, dass wir das Virus unter Kontrolle haben, solange wird dieser Zeitplan, dieser Öffnungsplan fortgesetzt, bei einer massiven Steigerung nach oben müssen wir eingreifen“, so Anschober. Ähnliches hatte zuvor in der „ZiB spezial“ auch Kurz gesagt: Wenn es wieder schlechter werde, würde man „sofort Alarm schreien“ und wieder strengere Regelungen einführen.
Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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Eine Steirerin ist Covid-19 zum Opfer gefallen. Sie dürfte sich in einem Altersheim in Hartberg angesteckt haben. Ob die strengen Maßnahmen greifen, dürfte sich bereits Ende der Woche zeigen. In Österreich ist die Zahl der nachweislich mit dem neuen Coronavirus infizierten Personen am Montag (Stand: 15.00 Uhr) erstmals auf mehr als 1000 Personen (1016) gestiegen. Der Zeitraum bis zur Verdoppelung der Covid-19-Fälle beträgt somit aktuell drei Tage. Hotspots waren Tirol und Oberösterreich. Am Montag ist eine dritte Person an einer Corona-Infektion gestorben. In der Steiermark erlag in einem Akutspital eine Patientin aus einem Hartberger Seniorenheim, die unter Vorerkrankungen litt, der Erkrankung. Im Wiener AKH ist eine Anästhesistin positiv getestet worden. Hotspots der Entwicklung sind in Österreich derzeit weiterhin die Bundesländer Tirol und Oberösterreich. Dort erhöht sich die Zahl der Erkrankungen täglich um 27,6 Prozent. Bei der Berechnung von vergangenem Donnerstag waren es 25,1 Prozent gewesen. "Die gegenwärtige effektive Reproduktionszahl ist 1,33", stellen die Fachleute für diese beiden Bundesländer fest. In der ersten Berechnung vergangene Woche war sie noch bei 1,93 gelegen. Die Verdopplungszeit der Erkrankungsfälle beträgt derzeit in Tirol und Oberösterreich 2,8 Tage. Vergangene Woche hatte sie einen Wert von 3,1 Tagen aufgewiesen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) will die Zuwachskurve von derzeit 36 Prozent Neuansteckungen pro Tag auf "20, auf 15 auf zehn Prozent" herunterbringen. Das sagte er in der ORF-TV-Sendung "Konkret" am Montagabend. Drittes Todesopfer Eine mit dem Coronavirus infizierte Steirerin, Jahrgang 1944, ist in der Nacht auf Montag laut Landessanitätsdirektion Steiermark gestorben. Die Frau befand sich in stationärer Behandlung und hatte mehrere Vorerkrankungen. Die Steirerin starb in einem für Coronavirus-Patienten bereitgestellten Akutspital an einem Multiorganversagen. Die Frau hatte an Vorerkrankungen - Niereninsuffizienz und Diabetes - gelitten. Hartberger Altersheim Die Patientin wurde am Freitag in das Krankenhaus eingeliefert. Sie war davor in einem Hartberger Altersheim betreut worden, bei dem am Wochenende bekannt wurde, dass mehrere Bewohner und Mitarbeiter positiv getestet wurden. Das Heim hat 162 Betten und wurde am Wochenende isoliert. Wie viele Patienten noch betroffen sind, war Montagfrüh noch nicht bekannt. Es sei aber "keine riesige Zahl", sagte Sozialhilfeverbandsobmann Gerald Maier der "Kleinen Zeitung". Laut KAGes befinden sich noch weitere Coronavirus-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung in der Steiermark. Anästhesistin am AKH positiv getestet Am Montag ist es zu einem weiteren, besonders heiklen Fall gekommen. Eine Anästhesistin am Wiener AKH ist positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Unter welchen Umständen sich die Ärztin mit dem Coronavirus infiziert hat, war Gegenstand der Untersuchungen. Das Contact tracing, also die Ermittlung von Kontaktpersonen, sei im Gange, sagte ein Sprecher des Wiener Krankenanstaltenverbunds. Die Medizinerin dürfte sich im Moment in Heimquarantäne befinden, hieß es. Intensivstation im Burgenland gesperrt Im Burgenland ist die Intensivstation des Krankenhauses Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) gesperrt worden, nachdem eine 73-Jährige positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Laut "Koordinationsstab Coronavirus" wurde die Burgenländerin am Sonntag im Spital aufgenommen und unmittelbar danach intensivmedizinisch versorgt. Ein Test ergab, dass sie sich mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Sie befinde sich in der Intensivstation des Krankenhauses Kittsee und soll ins Krankenhaus Oberpullendorf verlegt werden. Derzeit werden keine neuen Patienten in der Intensivstation aufgenommen. Kontaktpersonen wurden unter Quarantäne gestellt. Innsbrucker Kinderklinik-Mitarbeiterin positiv getestet Im Bereich der Onkologie der Kinderklinik Innsbruck ist eine Pflegemitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Frau verspürte laut Klinik nach Beendigung des Dienstes erstmals leichte Symptome und meldete sich daraufhin sofort bei der Arbeitsmedizin. Sie befindet sich seither mit sehr leichten Symptomen zu Hause. Alle Eltern von Kindern der betroffenen Station wurden informiert, hieß es. Das weitere Vorgehen werde mit den Behörden abgestimmt. Die Mitarbeiterin war von vergangenem Mittwoch bis Samstag immer nachts im Dienst. Am Samstag verspürte sie dann erstmals Symptome. Acht bereits genesen, milde Verläufe Einen Zuwachs gab es aber auch bei der Zahl der genesenen Patientinnen und Patienten. Sie stieg von bisher sechs auf nunmehr acht - zwei in Tirol, fünf in Wien und eine Person in Niederösterreich. Die Altersverteilung der bisher bestätigten Fälle zeigt: Die Erkrankten sind im Durchschnitt relativ jung. Nur 130 Betroffene sind laut Gesundheitsministerium älter als 64, weitere 134 zwischen 55 und 64 Jahre, alle anderen jünger. Die bisherigen Krankheitsverläufe seien relativ ermutigend: Bei weit über 85 Prozent verläuft die Krankheit bisher milde, sie befinden sich in Heimquarantäne. Die Fälle, aufgeteilt nach Bundesländern: Niederösterreich (152), Wien (128), Steiermark (147), Tirol (254), Oberösterreich (202), Salzburg (58), Burgenland (10), Vorarlberg (55) und Kärnten (18). (APA)
Vienna: Thirteen new cases of coronavirus infections were reported in Austria Friday, bringing the total number of confirmed cases in the country to 55, said health authorities. A total of 23 cases were registered in the federal capital, 15 in Lower Austria, five each in Salzburg and Styria, four in Tyrol, and one each in Vorarlberg, Carinthia and Upper Austria, news agency reported. Out of the nine federal states, only Burgenland has no confirmed case yet. According to the ministry’s website, some 4,000 tests had been carried out across the country by Friday afternoon. Several schools had to be closed in the country due to confirmed or suspected cases. Austrian government is preparing for short-time work due to the coronavirus, according to Chancellor Sebastian Kurz. “We act with bridging aids for small and medium-sized companies, credit guarantees and, above all, with the instrument of short-time work for larger companies,” Kurz told the Austrian Press Agency (APA) Friday. Short-time work (STW) is defined in a 2010 European Commission report as a temporary reduction in working time intended to maintain an existing employer/employee relationship. Austria has a stable economic development, “but as expected, there are some industries and individual companies particularly affected by the effects of the coronavirus,” said Kurz, citing aviation, the timber industry in Carinthia and tourism as examples.
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It’s amazing how some things don’t seem to change... Gray Malin (Photograph supplied) Dear Sir, I just looked at the collection of photographs, having followed the links from RG Mag. What I noticed is that there is not a single non-white person in Gray Malin’s photos! Amazing! This perpetuates the mentality and the reality I knew when I lived there, although I’m reading these days in your paper about efforts towards further change and resolution of the racial divide. Come on, people, it’s been 64 years since I left Bermuda! YVONNE D. MILLINGTON Saint Lambert, Quebec Canada
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An der Wall Street waren die Anleger nach der kräftigen Erholung zu Wochenbeginn tags zuvor wieder in die Defensive gegangen - trotz einer überraschenden US-Zinssenkung. Der Dow Jones Industrial hatte nach dem Schluss am deutschen Aktienmarkt noch rund 400 Punkte eingebüsst. Wegen der Gefahren für die Wirtschaft durch das neue Coronavirus hatte die Federal Reserve den Leitzins um 0,50 Prozentpunkte gesenkt. Es gelang ihr damit aber nicht, die Sorgen am Markt zu mildern. In China hinterlässt derweil die Epidemie des Coronavirus tiefe Spuren in der Wirtschaft: Der Caixin-Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen halbierte sich im Februar fast und brach auf ein Rekordtief ein. "Entscheidend für die Börsen wird sein, wie schnell sich die Einkaufsmanagerindizes erholen", sagte Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Bayer-Aktien legten vorbörslich auf Tradegate um 1,5 Prozent zu, nachdem die Deutsche Bank die Papiere wieder zum Kauf empfohlen hat. Die Aktien seien schlicht unterbewertet, lautete die Begründung. Geschäftszahlen veröffentlichten am Morgen der Chemikalienhändler Brenntag , der Chemieproduzent Evonik und der Chip-Hersteller Dialog Semiconductor . Während der Kurs von Dialog Semiconductor um mehr als zwei Prozent nachgab, legten die Papiere von Brenntag und Evonik leicht zu./bek/stk (AWP)
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Es ist eine Tragödie, die sich laut Nachbarn schon länger abgezeichnet hat: Am Samstagmorgen schubste der 28-jährige Jackson B. die 34 Jahre alte Anja N. vor einen einfahrenden Zug am Bahnhof Voerde in Nordrhein-Westfalen. Die Frau, Mutter einer 13-jährigen Tochter, wurde von dem Regionalexpress überrollt und starb noch vor Ort. Wer den Täter kennt, wusste, dass früher oder später so etwas passieren könnte: Jackson B. ist unter den Anwohnern von Brünen, einem kleinen Dorf mit rund 4000 Einwohnern, für seine willkürlichen Gewaltausbrüchen bekannt. Der Schubser und sein Bruder terrorisierten das ganze Dorf Der Serbe kosovarischer Herkunft soll vor etwa einem Jahr nach Brünen gezogen sein, erzählen die Nachbarn der «Bild»-Zeitung. Eine 55-jährige Anwohnerin sagt: «Er steht oft halb nackt am Fenster, pöbelt rum. Noch schlimmer ist es, wenn er vor dem Haus ist, dann traut man sich nicht mehr mit Kindern auf die Strasse», so die Frau. Schon mehrmals habe der 28-Jährige gedroht, das ganze Dorf «platt zu machen». Unterstützung bekommt er dabei von seinem 32-jährigen Bruder. Beide Männer sollen vergangenen März im Haus eines Rentnerpaares eingedrungen sein und die beiden Senioren (88 und 98 Jahre alt) bedroht haben. Als die Polizei kam, attackierten die betrunkenen Männer auch noch die Beamten. Einer der Polizisten wurde dabei leicht verletzt. Trotz Ausraster lief B. frei herum Kaum einige Wochen später griff Jackson B. vor seinem Haus wahllos fremde Autofahrer an. Auch diesmal war er in Begleitung seines Bruders. Sie versuchten, Anhänger vorbeifahrender Autos umzukippen. Weiter waren ein Landwirt und ein Imbiss-Besitzer Opfer des aggressiven 28-Jährigen. Doch obwohl etliche Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen den Mann vorliegen, war B. bis am Samstagmorgen auf freiem Fuss. Nach der Gewalttat am Bahnhof Voerde hielten Augenzeugen Jackson B. bis zum Eintreffen der Polizei von Duisburg fest. Noch am selben Tag wurden Mordermittlungen gegen ihn aufgenommen, um die Hintergründe der Tat zu beleuchten. Der Mann sei «dringend tatverdächtig, das Opfer heimtückisch und aus Mordlust vor den einfahrenden Zug geschubst zu haben», teilte die Polizei dann am Sonntag mit. Daher sei Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. (kle/afp)
Land NRW’s funding needs to reach up to €40bn for 2020 The State of North Rhine-Westphalia (Land NRW)’s borrowing programme for the year is on the up and could reach an all-time high in response to the region’s fiscal package to counter the impact of the coronavirus pandemic. “The state has announced a fiscal response package worth up to €25bn, which will be authorised in separate tranches,” said Axel Bendeik, head of treasury and investor relations at Land NRW. “The first tranche of €5bn was authorised at the end of March, giving us a current funding ...
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Angesichts der aktuellen Diskussion, den Begriff „Rasse“ aus dem Wortlaut von Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen und durch den Begriff „rassistisch“ zu ersetzen (um durch diese Begriffszensur der Wirklichkeit einen linken Deutungsrahmen aufzuzwingen), stellt sich die Frage nun auch auf parlamentarischer Ebene, ob die Bundesrepublik tatsächlich ein „rassistisches“ Land ist. Lobbyistisch organisierte „People of Color“ hierzulande und Black-Lives-Matter-Aktivisten, eng verzahnt mit internationalen Linksextremen wie der „Antifa“ und Trump-Gegnern, bejahen dies vehement. Doch es gibt auch schwarze Deutsche, die dies völlig anders sehen. Zum Beispiel der AfD-Politiker Achille Demagbo, beruflich als Dolmetscher erfolgreich und 2003 aus Benin in Deutschland eingewandert. In der AfD war er bereits zwei Jahre Mitglied, bevor er 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt. Im Webmagazin „Flinkfeed“ gab Demagbo ein aufschlussreiches Interview zur gegenwärtigen Situation in Deutschland, wie er sie als gebürtiger Afrikaner erlebt. Von einer latent „rassistischen“ Stimmung im Land ist ihm – als Angehörigem der Gruppe, die davon betroffen sein müsste – bezeichnenderweise nichts bekannt. Anders als die meisten von der gegenwärtigen Stimmung aufgewiegelten Schwarzen empfindet Demagbo die Frage „Woher kommst du?“ in keiner Weise als rassistisch. Ganz im Gegenteil sei diese Frage „zuallererst ein Zeichen für Neugier und Interesse, sogar oft für Sympathie“, und somit zutiefst menschlich. Demagbo wörtlich: „Ich kann gar nicht zählen, wie oft mir diese Frage in Afrika gestellt wurde. Eigentlich kannte ich diese Frage aus Afrika, weil Afrika kulturell sehr vielfältig ist.“ Vor allem von Migranten, weniger von Deutschen werde er hierzulande nach seiner Herkunft gefragt. Entschieden stellt Demagbo eines fest: Deutschland ist kein strukturell rassistisches Land. Er sei hier noch nie Rassismus begegnet, sondern verurteilt eine grundfalsch verstandene Toleranz, die zu diversen gesellschaftlichen Problemen und zu System-Missbräuchen durch Zuwanderer führt. Die Unterstellung von SPD-Chefin Saskia Esken, in der deutschen Polizei gäbe es einen „latenten Rassismus“, hält er für nicht belegt. Esken solle Beweise dafür liefern; „mir ist sowas nicht bekannt“, so Demagbo. „Rassismus ist keine Einbahnstraße“ Dass es hingegen umgekehrten Rassismus gegen hier geborene Deutsche gäbe, sei keine Spekulation, sondern eine Tatsache. „Rassismus ist keine Einbahnstraße“, so der AfD-Politiker, der auf den Fall des Frankfurter ICE-Mordes vom Juli 2019 verweist, bei dem hat ein Eritreer eine deutsche Frau und ihren 8jährigen Sohn auf die Bahngleise gestoßen hatte; das Kind starb. Diese Tat, so Demagbo, lasse sich durchaus als rassistisch motiviert bezeichnen. Die Schieflage der öffentlichen Wahrnehmung gilt, wie Demagbo feststellt, auch auf internationaler Vergleichsebene. Dass etwa in Südafrika eine besorgniserregende rassistische Bewegung an Zulauf gewinnt, wird hierzulande kaum thematisiert. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten sind bereits über 70.000 weiße Südafrikaner durch die verbrecherische linksradikale Organisation EFF („Economic Freedom Fighters“) unter der Komplizenschaft das „African National Congress“ (ANC), einst die politische Bewegung Nelson Mandelas, teilweise bestialisch ermordet worden. Hundertausende sind mittlerweile aus ihrer lange angestammten Heimat geflohen. „All das findet beinahe unbemerkt von der deutschen und europäischen Öffentlichkeit statt“, entrüstet sich Demagbo. Und niemand der „Black Lives Matter“-Bewegung hat solche Gräueltaten auf dem Schirm – dafür wird ein einzelner durch exzessive Polizeigewalt getöteter Verbrecher zum Märtyrer eines allgegenwärtigen Rassismus umgemünzt. „Der BLM-Protest in den USA ist für mich nichts anderes als eine traurige politische Manipulation gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump“, so Demagbo. Und abschließend gefragt, wie er als Schwarzer in der AfD aktiv sein könne, wird er geradezu zornig: „Die Leute, die mein Engagement in der AfD für einen Widerspruch halten, sollten zuerst einmal versuchen, die Programmatik der AfD zu sichten. Ich habe diese Art von Stigmatisierung satt, die einfach die zunehmende Verblödung der deutschen Gesellschaft darstellt.“ (DM)
Home | World | Africa | Julius Malema's identity stolen South Africa's Economic Freedom Fighters have issued a statement claiming that there is an individual who is using a fake identity of their leader Julius Sello Malema and is soliciting for money from businesspeople. The party said, "The EFF notes with dismay the impersonation of CIC Julius Malema by an unknown individual. The individual uses a falsified passport with the name of CIC Julius Malema, with an old picture of the CIC, his birth date and an incorrect identity number. The person contacts people with an email Julius. malema232@aqmail.com and attempts to solicit money under the CIC's name. He recently contacted a businessman in Germany to solicit money and in his introduction, he identified himself as Julius Malema." The party said the identity theft was infringing on the security of their leader and his family. "The negative consequences this can have on CIC Julius Malema's reputation, his security and the security of his family are immense and we are concerned that this individual has been operating under the falsified identity of the CIC since 2015. "We urge anyone who has information and anyone who has been contacted by this individual to contact us through our official platforms. We further urge members of the public to ignore requests for assistance from unidentifiable individuals, in order to avoid being defrauded by people masquerading as the EFF party leader." CLICK HERE TO READ MORE FROM: Africa Loading...
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Berlin – German Defence Minister Annegret Kramp-Karrenbauer has set up a task force to investigate extremism in an elite unit of the Bundeswehr army, sources told dpa on Wednesday, after a number of cases made headlines in the country. The group has been tasked with conducting a “structural analysis” of the Special Commando Forces (KSK) and to present to parliament its conclusions on how right-wing extremist tendencies can be better tackled within the unit, the sources said. KSK commander Brigadier General Markus Kreitmayr has sharply condemned right-wing extremism in his unit. Kreitmayr said the KSK was currently facing “the most difficult phase in its history.” He referred specifically to the discovery of a secret weapons cache with ammunition and plastic explosives as “a shocking peak” in the scandal. Extremists will be removed from the KSK, he said, but also urged them to leave of their own accord.
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Ein Newsletter des Zentrums für die Versöhnung der Streitparteien und die Kontrolle der Flüchtlingsbewegung in der Arabischen Republik Syrien vom 24. Juni 2020 wurde veröffentlicht. Im Rahmen der Umsetzung des Memorandums über die Einrichtung von Deeskalationszonen in der Arabischen Republik Syrien, das am 4. Mai 2017 von der Russischen Föderation, der Türkischen Republik und der Islamischen Republik Iran unterzeichnet wurde, überwachen Überwachungsgruppen weiterhin die Einhaltung des Waffenstillstands. Wie von der russischen und der türkischen Seite vereinbart, gilt ab dem 1. März 2020 ein Waffenstillstand auf dem Gebiet der Deeskalationszone von Idlib. Der russische Teil der Repräsentanz der gemeinsamen russisch-türkischen Kommission zur Prüfung von Fragen im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Einstellung der Feindseligkeiten verzeichnete vier Eröffnungen in den Provinzen: Aleppo — 3, Idlib — 1. Der türkische Teil der Mission verzeichnete zwei Feueröffnungen in den Provinzen: Idlib — 1, Hama — 1.
BEIRUT, LEBANON (10:00 A.M.) – The Palestinian-led Liwaa Al-Quds forces have been immersed in a fierce battle against the jihadist rebels in the western part of Aleppo. READ ALSO: Syrian military tank in action against jihadists in Idlib In a video released this week, Liwaa Al-Quds can be seen taking on the jihadist rebel forces of Hay’at Tahrir Al-Sham (HTS) near the Al-Zahra’a Association Quarter and several other areas in western Aleppo. Liwaa Al-Quds is arguably one of the most powerful Palestinian paramilitary forces in Syria; they have been involved in several battles over the last few years, including the east Aleppo campaign. Advertisements
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Seit September leidet Australien unter den heftigsten Waldbränden seiner Geschichte. Auf dem Kontinent kamen bislang mindestens 27 Menschen ums Leben, geschätzt eine Milliarde Tiere starben in den Flammen. Die Auswirkungen auf die einzigartige Flora und Fauna Australiens sind noch gar nicht abzusehen. Auch die weitere Bilanz ist verheerend: Zehn Millionen Hektar Land brannten nieder, 2000 Häuser wurden zerstört. Einige Brände konnten mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden, andere wüten weiter. Wo die Flammen vergingen, hinterließen sie eine Spur der Zerstörung. Nearmap, australischer Anbieter von Luftaufnahmen, stellte dem stern auf Anfrage exklusiv eine Auswahl an Vorher-Nachher-Aufnahmen aus den betroffenen Bundesstaaten New South Wales und South Australia zur Verfügung, welche das Ausmaß der Schäden dokumentieren. 1) Nana Glen, New South Wales Der berühmteste Einwohner von Nana Glen dürfte Schauspieler Russell Crowe sein. Der Hollywood-Star besitzt ein Anwesen in dem etwas landeinwärts gelegenen Örtchen. Crowes Villa ist nicht im Bild zu sehen, aber wurde ebenso von den Flammen bedroht. Zurück blieb schwarze Erde. 2) Wallabi Point, New South Wales Die Aufnahmen zeigen die Beach Street im Küstenörtchen Wallabi Point im Bundesstaat New South Wales im Juli 2019 und Ende November des letzten Jahres. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Flammen große Schneisen in die sonst üppige grüne Vegetation gebrannt haben – in unmittelbarer Nähe zu den Häusern am Strand. 3) Harrington, News South Wales Auch in Harrington – etwas weiter nördlich – kamen die Flammen im November bedrohlich nah an die Wohnhäuser in der Crowdy Street des 2200-Einwohner-Städtchens heran. Von dem Wald, der noch Ende Juli dicht bewachsen war, war Ende November vor allem Asche übrig. 4) Forster, New South Wales In der Küstenstadt Forster drangen die Brände bis ins City-Zentrum vor. Die Aufnahmen zeigen die Schäden in einem innerstädtischen Waldstück in der Nähe des Einkaufszentrums Stockland Forster Shopping Centre – mitten im Wohngebiet. 5) Lenswood, South Australia Lenswood hat etwa 500 Einwohner und liegt in den Adelaide Hills östlich der gleichnamigen Millionenstadt. Hauptwirtschaftszweige sind Obst- und Weinanbau. Die Aufnahmen aus dem September (vor dem Feuer) und von Ende Dezember (nach dem Feuer) zeigen, welche Schäden die Flammen auf den Weinbergen hinterlassen haben. Bildnachweis: Sämtliche Luftaufnahmen wurden von Nearmap zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen hier. Mehr zum Thema im Video: Quellen: Nearmap, Agenturen, NSW Rural Fire Service, "News.com.au"
Thousands of kilos of vegetables have been delivered by air for endangered animals affected by fires. New images have captured the impact of bushfires on Australia’s landscape. About 8.4 million hectares of land has burned across the continent since the fire season started in July. The fires are some of the worst seen in decades, killing 27 people and more than one billion animals and destroying thousands of homes. Nearmap High definition aerial imagery captures the destruction of the bushfires from above. Now, mapping company Nearmap has released before-and-after aerial shots illustrating the scale of the damage. READ MORE: * Australia is dealing with ember attacks, megafires and firenados * Fire smoke shuts down Australia's disaster coordination agency * Australian government rejected firefighters' air tanker proposal * Australia bushfires: Caravan park water rescue in the face of 'pure evil' fire The images were taken by an airplane-mounted camera system, which can cover wide land areas in a short amount of time while capturing imagery at an extremely high resolution. Beach Street, Wallabi Point, New South Wales Charleston, Adelaide Hills, South Australia Crowdy Bay National Park, New South Wales Crowdy Street, Harrington, New South Wales Forster, New South Wales Harrington, New South Wales Lenswood, Adelaide Hills, South Australia Lobethal, Adelaide Hills, South Australia Nana Glen, New South Wales Nana Glen, New South Wales Wallabi Point, New South Wales
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Baden-Baden (dpa) - Nach mehreren anderen Fernsehshows wird jetzt auch «Verstehen Sie Spaß?» wegen des Coronavirus vorerst ohne Publikum stattfinden. Der Südwestrundfunk (SWR) lässt bei seinen Fernsehsendungen bis Ende April keine Gäste mehr in die Studios. Das teilte der Sender in Baden-Baden mit. Grund sei die Coronavirus-Gefahr. Betroffen seien unter anderem zwei Ausgaben der ARD-Unterhaltungsshow «Verstehen Sie Spaß?». Diese entstehen Anfang April in den Bavaria Studios München. Moderator Guido Cantz (48) werde sie ohne Saalpublikum präsentieren. Der Showklassiker im Ersten wird Anfang April 40 Jahre alt. Er ist damit laut dem Sender die älteste Samstagabendshow im deutschen Fernsehen. Es gibt ihn seit 1980. Die Jubiläumssendung «40 Jahre Verstehen Sie Spaß? - Die große Geburtstagsshow» kommt am 4. April im Ersten live aus München. Filmstreiche mit der versteckten Kamera stehen bei der Fernsehshow im Mittelpunkt. Bereits am 1. April wird in München eine weitere Ausgabe produziert, ebenfalls ohne Publikum. Es handelt sich dabei um eine Aufzeichnung. Ausgestrahlt werden soll diese Folge am 11. Juli im Ersten.
I believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any … More I believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any way connected with the attainment of a higher good for its members in that other society. The State is therefore indirectly subject to the Church in this respect, since right reason demands that the State cede to the Church whatever is necessary for her preservation and the proper attainment of her higher purpose,--the eternal salvation of man. Moreover, the actions of civil officials in carrying out the duties of their office often have a moral aspect that affects the spiritual welfare committed to the care of the Church. Consequently, the Church has direct jurisdiction over the official acts of civil authorities in regard to the moral aspect of those acts if the persons in question happen to be subjects of the Church. In this matter, therefore, the Church also exercises an indirect authority over the State”
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Kim Yo Jong schlägt zu. Bereits am Samstag hatte die neuerdings sehr einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit einer Militäraktion gegen Südkorea gedroht. «In Kürze wird eine tragische Szene des komplett eingestürzten, nutzlosen Nord-Süd-Verbindungsbüros zu beobachten sein», wird die 32-Jährige von der Pjöngjanger Staatspropaganda zitiert. Und tatsächlich: Ihre düstere Prognose erfüllte sich am Dienstag. Um 14.49 Uhr (Ortszeit) hat Nordkorea das Gebäude und damit die inoffizielle diplomatische Verbindung wischen den beiden verfeindeten Staaten «in die Luft gesprengt», vermeldet das südkoreanische Vereinigungsministerium in Seoul. Nach der mächtigen Explosion stieg Rauch über dem Gebäude auf. Bisher fungierte diese Einrichtung in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong als Schlichtungsstelle, wenn es zwischen Nord und Süd wieder einmal knirschte. Ursprünglich betrieben beide Länder in Kaesong auch eine gemeinsame Industriezone, die aber bereits 2016 im Streit stillgelegt worden war. Auslöser: ein paar Luftballons Nun nimmt der gefährliche Streit neue Fahrt auf. Seit Tagen schon droht das altstalinistische Regime dem Süden mit «Vergeltung». Offiziell ist Pjöngjang verärgert über eine Propaganda-Aktion von Überläufern aus dem Norden. Ende Mai hatten die Geflohenen gemeinsam mit südkoreanischen Aktivisten etwa eine halbe Million Flugblätter mit Kritik an Kim Jong Un per Ballons zurück über die Grenze nach Norden geschickt. Zwar unterband die Regierung in Seoul inzwischen solche «privaten Handlungen» und bereitet ein Gesetz dagegen vor. Aber damit konnte sie das Kim-Regime nicht besänftigen. Experten bezweifeln deshalb, dass die jüngsten Wutausbrüche des Regimes nur auf die systemkritischen Flugblätter zurückzuführen sind. Eine gewichtige Rolle spielen dürfte auch, dass die nordkoreanische Führung durch die anhaltenden Sanktionen immer frustrierter wird und die Coronapandemie das isolierte Land weit stärker belastet, als es das Regime bisher zugeben will. In der Zeitung «Korea Times» war die Vermutung zu lesen, Pjöngjangs Aggressivität solle Druck aufbauen, vor allem gegenüber den USA. Aussenminister Ri Son Gwon beklagte dieser Tage, die Führung sei «verzweifelt» über die «rasch fortschreitende Verschlechterung» der Beziehungen zu Washington. Frühere «Hoffnung» sei in einen «Albtraum» umgeschlagen. Nordkorea will in demilitarisierte Zone einmarschieren Wenn die Anzeichen nicht trügen, könnten die zunehmenden Spannungen der vergangenen Tage sehr schnell in den schwersten Konflikt zwischen beiden noch immer im Kriegszustand befindlichen «Bruderstaaten» münden. Alle Kommunikationsstränge zwischen Nord und Süd wurden bereits Anfang des Monats von Pjöngjang gekappt. Es gibt de facto keine direkte Chance mehr, eine Eskalation zu verhindern. Inzwischen «prüft» Nordkoreas Generalstab, ob die Armee wieder in die demilitarisierte Zone am 38. Breitengrad einziehen soll, was ein eklatanter Verstoss gegen ein bilaterales Militärabkommen von 2018 wäre. Den Plänen zufolge soll die Frontlinie sogar in eine Festung verwandelt werden. Inzwischen sind die höchsten Sicherheitsbeamten der südkoreanischen Regierung mehrfach zu Krisen-Meetings zusammengetreten. Dabei soll die Möglichkeit eines Militärschlages aus Nordkorea erörtert worden sein, deutete ein Sprecher des Präsidialamtes an. Das Verteidigungsministerium erklärte, man stehe in Bereitschaft für «alle Situationen». Auch der in Südkorea für Wiedervereinigung zuständige Minister Kim Yeon Chul rechnet nach der Sprengung des Verbindungsbüros mit einer weiteren Eskalation.
SEOUL—South Korea’s vice defense minister on Monday dismissed an assessment from a senior U.S. military official that North Korea is able to mount a nuclear weapon on a missile that could threaten the U.S. mainland. The comments from South Korea’s Baek Seung-joo mark a high-level public split over the level of North Korea’s threat as Washington considers a request to put a new missile defense system in South Korea. On...
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Mit 151 Millionen Kundenfahrten hatte der Fernverkehr im vergangenen Jahr noch den fünften Fahrgastrekord in Folge erreicht. Dann kam der Einbruch in der Corona-Krise. Foto: Fabian Strauch/dpa (Bild: dpa) (Foto: Fabian Strauch/dpa) Jetzt teilen: Jetzt teilen: Berlin - Die Deutsche Bahn muss sich aus Sicht der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) auf eine längere Durststrecke einstellen. Es werde mehrere Jahre dauern, bis sich im Fernverkehr die Fahrgastzahlen erholen, sagte der kommissarische EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel der Deutschen Presse-Agentur. «Wir gehen davon aus, dass wir 2022 oder 2023 die Zahlen erreichen, die wir 2019 gesehen haben», sagte Hommel, der auch langjähriges Mitglied des Bahn-Aufsichtsrats ist. Weil die Beschäftigten nun mehr Erfahrung mit Telefon- und Videokonferenzen haben, werde es vorerst weniger Dienstreisen mit der Bahn geben, sagte der Gewerkschafter. «Wir werden viele Fahrten, die wir früher gemacht haben, nicht mehr machen. Wir haben gelernt, dass es auch anders geht.» Mit 151 Millionen Kundenfahrten hatte der Fernverkehr im vergangenen Jahr noch den fünften Fahrgastrekord in Folge erreicht. Dann kam der Einbruch in der Corona-Krise. Der Aufsichtsrat des Staatskonzerns berät an diesem Freitag (15. Mai) über die Folgen der Pandemie. Bahn und Bund hatten als Ziel vereinbart, bis 2030 die Fahrgastzahl der Bahn zu verdoppeln, um mehr Menschen für den Verzicht auf Auto und Flugzeug zu gewinnen. «Bei der Zielstellung sollten wir bleiben, aber das wird kein Selbstläufer», warnte Hommel. «Wir erwarten, dass der Bund für die Verluste, die durch Corona eingetreten sind, nicht nur bei der Lufthansa, sondern auch bei der Bahn einsteht.» Im Gespräch ist bei der Bahn eine Finanzlücke von etwa zehn Milliarden Euro bis 2024. Davon könne die Bahn die Hälfte aufbringen. Einen solchen Eigenanteil lehnte Hommel jedoch ab. Dieser würde aus seiner Sicht die notwendigen Wachstumsinvestitionen etwa in neues Personal und Züge gefährden.
12.04.20 SHOTLIST BERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV1.2.FRANKFURT/MAIN, HESSEN, DEUTSCHLAND1. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV3. Halbnahe a Lufthansa aircraft driving on the tarmac4. Schwenk von rechts nach links a Lufthansa aircraft drives on the tarmacBAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV5. Halbnahe a policeman puts on his maskBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV6.7.LYON, RHÔNE, FRANKREICH24. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV8. Totale member of the private security at Lyon Perrache train station, wearing a mask----------------------9.10.BERLIN, DEUTSCHLAND9. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV11. Totale display panel shows trains cancelled and trains departures12. Totale train on platform13. Totale entrance of Berlin main stationBERLIN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV14. Totale Tourist boat on the Spree canalMÜNCHEN, BAYERN, DEUTSCHLAND27. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV15. Panorama Marienplatz BAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV16. Schwenk von links nach rechts a car is turning back at borderHELGOLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN, DEUTSCHLAND4. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV17. Totale ferry leaving from Cuxhaven to Helgoland18. Totale colored houses BAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV19. Halbnahe police at the border control20. Schwenk von links nach rechts car arrives for a controlBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV21.22.23.24.25.26.27.28.29.30.31.32.33.34.35.BAYREUTH, BAYERN, DEUTSCHLAND2. APRIL 2020QUELLE: AFPTV36. Totale During the filming of the online mass by Hannes SchottBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV37.38.39.40.41.42.43.44.BERLIN, DEUTSCHLAND5. APRIL 2020QUELLE: AFPTV45.46.----------------------47.48.
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Mit dem Start des Streamingdienstes Disney+ sei nun der optimale Zeitpunkt für eine Übergabe gekommen, erklärte Iger In dieser Galerie: 2 Bilder Bob Iger hat Disney 15 Jahre lang geleitet ... Foto: EPA / JUSTIN LANE ... Bob Chapek folgt ihm als Vorstandschef des US-Unterhaltungsriesen Walt Disney nach. Foto: imago Burbank – Beim US-Unterhaltungsriesen Walt Disney endet eine Ära: Der langjährige Vorstandschef Bob Iger – einer der bekanntesten US-Wirtschaftsbosse – tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Zum Nachfolger wurde Disney-Manager Bob Chapek ernannt, der zuletzt für die Vergnügungspark-Sparte zuständig war. Mit dem am Dienstag nach US-Börsenschluss verkündeten Spitzenwechsel lieferte Disney eine handfeste Überraschung, die viele Anleger und Analysten auf dem falschen Fuß erwischte. Die Wahl Chapeks wirft zudem Fragen auf. Nach dem Start des Streaming-Services Disney+ glaube er, dass nun der optimale Zeitpunkt sei, das Amt an einen neuen Vorstandschef zu übergeben, sagte Iger. Chapek ist seit 27 Jahren für Disney tätig, in den vergangenen fünf Jahren war er für das florierende Geschäft mit Themenparks und Resorts verantwortlich. "Bob wird der siebente Vorstandschef in Disneys fast 100-jähriger Geschichte sein, und er hat sich selbst als außergewöhnlich qualifiziert erwiesen, das Unternehmen ins nächste Jahrhundert zu führen", lobte Iger. Personalwechsel sorgt an der Wall Street für Erstaunen Igers Rücktritt kommt abrupt und unerwartet, auch wenn er schon lange seinen Ruhestand erwägt und es seit Jahren Spekulationen gibt, wer ihn mal ablösen könnte. Der 69-Jährige war rund 15 Jahre an der Konzernspitze, er hatte den Chefposten 2005 von Michael Eisner übernommen. Iger prägte den Entertainment-Giganten mit den Übernahmen von Studios wie Pixar, Marvel und Lucasfilm sowie großer Teile des Konkurrenten 21st Century Fox. Er wird Disney noch bis Ende 2021 als geschäftsführender Verwaltungsratschef erhalten bleiben. An der Wall Street sorgte der plötzliche Spitzenwechsel dennoch für Verblüffung, auch weil Disney keinen Nachfolger für Chapeks Posten präsentierte. "Es ist eine gewaltige Überraschung", sage Laura Martin vom Investmenthaus Needham & Co im Finanzsender Bloomberg TV. Meist versuchen börsennotierte Unternehmen, die Märkte sachte auf wichtige Personalwechsel vorzubereiten. Die Hauruck-Verkündung Disneys – des mit einem Börsenwert von mehr als 230 Milliarden Dollar (212 Mrd. Euro) weltgrößten Unterhaltungskonzerns – stieß Anleger dementsprechend vor den Kopf. Die Aktie sank nachbörslich zeitweise um mehr als vier Prozent. Große Baustellen Zudem verwundert die Personalie Chapek durchaus einige Beobachter. Der 60-Jährige ist zwar seit fast 30 Jahren im Unternehmen, doch eigentlich dreht sich im Unterhaltungsgeschäft schon länger alles ums Streaming und nicht so sehr um Themenparks. Viele Experten hatten deshalb Kevin Mayer als Iger-Erbe auf dem Schirm gehabt. Der leitet Disneys Streaming-Services, ist auch schon seit mehr als zwei Jahrzehnten im Konzern, und wurde häufig als Thronerbe Igers gehandelt. Dass die Wahl nicht auf ihn fiel, ist umso erstaunlicher, da Disneys Angriff im Streaming-Markt gerade erst begonnen hat. Denn Igers letztes Großprojekt als Vorstandschef war der Streaming-Service Disney+, der in den USA am 12. November Premiere gefeiert hatte. Mit dem Angebot eröffnete der Hollywood-Gigant die Jagd auf den Rivalen Netflix, der der klassischen TV- und Film-Industrie in den vergangenen Jahren viele Kunden abjagte. Der Start von Disney+ war ein Erfolg, in weniger als drei Monaten konnte der Streaming-Dienst dank niedriger Preise und beliebter Produktionen wie der "Star Wars"-Serie "The Mandalorian" fast 29 Millionen Kunden gewinnen. In Deutschland soll der neue Service am 24. März starten. Chapek erwarten indes auch große Baustellen. So birgt die Streaming-Offensive hohe Risiken und verschlingt viel Geld, was im jüngsten Quartal für einen Gewinneinbruch sorgte. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel das Nettoergebnis aus dem fortgeführten Geschäft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg indes um gut ein Drittel auf 20,9 Milliarden Dollar. Das eigentliche Sorgenkind des Konzerns ist jedoch der kriselnde Sportsender ESPN, der unter sinkenden Abos und Werbeeinnahmen leidet, aber nach wie vor einen großen Teil der Erlöse einspielt. (APA, 26.2.2020)
Milwaukee brewery employee fatally shoots 5 An employee shot and killed five people Wednesday in Milwaukee at the Moors Coors complex, one of the nation's largest breweries. "There were five individuals who went to work today, just like everybody goes to work, and they thought they were going to go to work, finish their day and return to their families. They didn't — and tragically they never will," Milwaukee Mayor Tom Barrett said. Police said the suspected gunman, identified as a 51-year-old Milwaukee man, fatally shot himself after the attack. Investigators did not immediately say whether they had a theory about the killer's motive. President Trump expressed condolences. "Our hearts break for them and their loved ones," he said, adding, "it's a terrible thing." [USA Today, The Associated Press]
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Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine erste Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses überstanden. Johnson musste nicht an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, wie Staatsminister Michael Gove am Dienstag dem Radiosender LBC sagte. Er habe zwar Sauerstoffunterstützung bekommen, „aber er war nicht an einem Beatmungsgerät“. Seine Infektion mit dem Coronavirus hatte der Premierminister am 27. März bekanntgemacht und seitdem in Isolation in der Downing Street weiter die Regierungsgeschäfte geführt. Weil sich seine Symptome wie Fieber und Husten nicht besserten, wurde er am Sonntag schließlich zur Untersuchung in das St. Thomas‘ Hospital gebracht. Die staatliche Klinik liegt in der Nähe des Parlaments. Am Montagnachmittag hatte sich der Zustand des 55-Jährigen plötzlich derart verschlechtert, dass Johnson abends auf die Intensivstation verlegt werden musste. Wenige Stunden zuvor hatte Johnson seine Landsleute in einem Tweet aufgefordert, zu Hause zu bleiben und so Leben zu schützen. Thank you for doing your bit in the fight against #coronavirus. Stay home, protect the NHS and save lives. #StayHomeSaveLives pic.twitter.com/5p2dsucMbK — Boris Johnson #StayHomeSaveLives (@BorisJohnson) April 5, 2020 Downing Street erklärte, es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Johnson bleibe weiter in Regierungsverantwortung. Er habe nach dem positiven Testbefund vor 10 Tagen noch immer Symptome. Seither befand sich der 55-Jährige in Quarantäne. Politiker aus aller Welt wünschten ihm eine schnelle Genesung, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Donald Trump und die EU-Spitzen. Johnson hatte Außenminister Dominic Raab damit beauftragt, ihn zu vertreten. Damit wird der 46-jährige Raab auch die tägliche Corona-Videokonferenz des „Kriegs-Kabinetts“ leiten, wie die britische Nachrichtenagentur PA schrieb. Lesen Sie auch: ► Berlins Innensenator: Beschränkungen wegen Coronavirus könnten das ganze Jahr andauern ► Berlin bemüht sich nach Verschwinden von Schutzmasken um Aufklärung Die schwangere Verlobte des britischen Premierministers, Carrie Symonds, hat nach eigenen Angaben eine Woche mit Symptomen der Lungenkrankheit Covid-19 im Bett verbracht. Das teilte die 32 Jahre alte ehemalige Kommunikationschefin der Konservativen Partei am Samstag per Twitter mit. Getestet worden sei sie aber nicht. „Nach sieben Tage Ausruhen fühle ich mich stärker und bin auf dem Weg der Besserung“, so Symonds. Schwanger zu sein mit Covid-19 sei offensichtlich beunruhigend, fügte sie hinzu und teilte eine Online-Infobroschüre mit ihren Followern. „Bitte lesen Sie und befolgen Sie die aktuellsten Leitlinien, die ich sehr beruhigend fand“, schrieb sie.
Sign up to FREE email alerts from Daily Star - Daily News Subscribe Thank you for subscribing See our privacy notice Invalid Email Boris Johnson is up and walking, Downing Street have confirmed, as the Prime Minister continues his battle with coronavirus at St Thomas’ Hospital. The Prime Minister was moved out of intensive care to a general ward on Thursday 9th April, after medics at the London hospital were able to bring down his temperature. He remains in hospital, where he is “receiving aid” during his recovery, and has thanked the “whole clinical team for the incredible care” he has received. A No 10 spokesman confirmed the news in a statement and added that Mr Johnson’s thought are with "those affected by this terrible disease." (Image: TWITTER/BORISJOHNSON via REUTERS) A Downing Street spokesman said: "The Prime Minister has been able to do short walks, between periods of rest, as part of the care he is receiving to aid his recovery. "He has spoken to his doctors and thanks the whole clinical team for the incredible care he has received "His thoughts are with those affected by this terrible disease." Johnson was moved out of ICU yesterday and was said to be in "extremely good spirits" and is still being "closely monitored" by staff. (Image: REUTERS) His pregnant fiancée Carrie Symonds broke her silence about the ordeal in a Twitter post shortly after Downing Street confirmed the news. Carrie had remained quiet throughout the diagnosis but paid tribute to the NHS by sharing a picture of a rainbow, which has become synonymous with the crisis in recent weeks. She posted the image alongside several clapping hands emojis, moments after the nation stood outside to clap for the NHS. It is unclear when Mr Johsnon will be released by the country is now being deputised by Foreign Secretary Dominic Raab. (Image: PA) During a press conference at Number 10 earlier this week Raab said the Prime Minister had not needed invasive respiratory treatment and hadn't required a ventilator. He also said he was confident Mr Johnson would soon "be back leading" the country through the crisis and stressed the Government knows "what he wants from us and expects from us right now". Adding: "We will keep all of our focus and our resolve, with calm ­determination, to defeat the coronavirus." Raab went on to label the Prime Minister as a "fighter" and sent well-wishes to his loved ones and Carrie.
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Ab dem 18. Mai : Wirtschaftsminister reden über kontrollierte Kneipenöffnung Mit Flatterband abgesperrte Tische in Berlin. Restaurants, Außengastronomie, Cafés, Gaststuben und Kneipen sollen ab 18. Mai unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Foto: Christophe Gateau/dpa Berlin Die Einschränkungen des sozialen Lebens in Deutschland treffen die Gastro-Branche besonders hart. Die Wirtschaftsminister der Länder arbeiten an einer schnellen, aber kontrollierten Gaststätten-Öffnung. Teilen Teilen Weiterleiten Weiterleiten Tweeten Tweeten Weiterleiten Weiterleiten Drucken Die Wirtschaftsminister der Bundesländer streben noch in diesem Monat eine bundesweit kontrollierte Öffnung des Gastgewerbes an, aber mit deutlich reduziertem Publikumsverkehr. Die Öffnung soll für Restaurants, Außengastronomie, Cafés, Gaststuben und Kneipen sowie Imbisse gelten, wie aus der Beschlussvorlage für Wirtschaftsministerkonferenz der Länder hervorgeht, die der dpa vorliegt. Voraussetzung sei die Einhaltung von Hygienevorschriften, Abstandsregeln sowie die Vorlage eines Plans zum Schutz der Beschäftigten. Die Öffnung soll ab dem 18. Mai 2020 gelten. Die Empfehlung ist als Grundlage für die Besprechung der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch gedacht. An der Videokonferenz wollte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) teilnehmen. Die Branche stehe unter einem starken finanziellen Druck. Es sei eine Welle von Insolvenzen und damit einhergehend eine hohe Erwerbslosigkeit zu befürchten, wenn es keine klaren zeitlichen Perspektiven gebe, heißt es in dem Papier weiter. Zudem könne man der Bevölkerung kaum vermitteln, dass auf der einen Seite Einkaufszentren geöffnet seien, die gastronomischen Betriebe derzeit aber weiterhin geschlossen blieben. Einige Bundesländer wie Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern stellten bereits eigene Pläne vor. Bremen bemüht sich als Vorsitzland der Wirtschaftsministerkonferenz um ein möglichst abgestimmtes Vorgehen. Parallel zu den Lockerungen für die Gastronomie soll eine Öffnung der Kontaktbeschränkungen nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts erfolgen, wo sich seit Montag wieder fünf statt zwei Menschen treffen dürfen. Dies könne aber abhängig vom Infektionsgeschehen regional unterschiedlich ausfallen. (dpa)
Merkel announces easing of COVID-19 restrictions in Germany Berlin, May 7 : German Chancellor Angela Merkel announced that COVID-19 restrictions in the country would be eased while minimum social distance and hygiene rules would continue to apply. "I think we can say that we have passed the first phase of the pandemic," Merkel said on Wednesday after a telephone conference with minister-presidents of federal states. The Chancellor said that the current figures released by Germany's disease control agency RKI were "very pleasing" and German citizens had "lived responsibly and thus saved the lives of other people", reports Xinhua news agency. Merkel confirmed an "emergency mechanism" which would be triggered if more than 50 new infections over seven days per 100,000 inhabitants were locally detected in a certain region. If such rates were measured, the affected federal states would be required to reintroduce stricter measures, although states would be allowed to decide how exactly the measures would look like. A minimum distance of 1.5 metres and obligatory face masks in certain places such as public transport would continue to exist, and the contact restrictions in Germany would remain in force until June 5. However, the contact restriction on people within the same household was eased. People from two households, such as two families, two couples or members of shared flats, were now allowed to meet each other. In addition, emergency care in German schools and day-care centers were to be expanded "because children rightly want to return to their normal lives", said Merkel, stressing that the process was ongoing. A complete visitation ban in nursing homes for older people was also lifted. Now a permanent contact person was again permitted to visit relatives in such institutions. Bavaria on Tuesday announced its schedule for a gradual reopening, ahead of the telephone conference between Merkel and federal state leaders. The state government of Mecklenburg-Western Pomerania also announced plans to lift restrictions on Tuesday. On Monday, Lower Saxony became the first German state to present a step-by-step plan to ease restrictions. So far, Germany has reported 168,162 COVID-19 cases, with 7,275 deaths. (IANS)
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Minneapolis gleicht einem Kriegsgebiet. Doch es sind nicht nur aufgewühlte Demonstranten, die ihre Stadt anzünden. Offenbar kommt die Mehrheit der Krawallmacher aus anderen Bundesstaaten. Sie kämpfen nicht für Gerechtigkeit. AFP 1/57 Solidarität: Houstons Polizeichef Art Acevedo marschiert Arm-in-Arm mit einer Floyd-Demonstrantion. Keystone 2/57 Ein Tanklaster fuhr in Minneapolis in eine Menschenmenge und löste Massenpanik aus. BLICK 3/57 Ein anderes Bild am Sonntagnachmittag in Minneapolis. 10'000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Polizeigewalt. Facebook Screenshot 56/57 Die Polizei kommunizierte zuerst nur, dass ein Mann starb. Nachdem das Video auf Facebook veröffentlicht wurde, schaltete sich das FBI ein. Facebook Screenshot 57/57 Die Polizisten wurden umgehend entlassen. Minnea­polis gleicht einem Kriegsgebiet: Flammen erhellen den Nachthimmel. Die Augen brennen von Tränengas und schwarzem Rauch. Jeder Atemzug fällt schwer. Am Boden verstreut liegen Gummige­schosse, abgefeuert von Polizei und Nationalgarde. Drei Nächte in Folge herrscht Anarchie auf den Strassen von Minneapolis: Läden werden zerstört und geplündert, ein Polizeiposten in Brand gesetzt. In der Nacht auf Sonntag stehen 10'000 US-Soldaten zusammen mit der Polizei im Einsatz, doch auch sie können die Lage nicht unter Kontrolle bringen. Die Proteste ausgelöst hat die ­Tötung von George Floyd (†46). Der Afroamerikaner wurde vom weissen Polizisten Derek Chauvin (44) am Montag in Minneapolis knapp neun Minuten lang zu Boden gedrückt – das Knie legte der mittlerweile festgenommene Beamte auf den Hals seines Opfers. «Ich bekomme keine Luft», röchelte Floyd mehrmals. Ein Satz, der zu einer Art Schlachtruf für die Proteste diese Woche wurde. Immer mehr Menschen gehen auf die Strasse – Schwarze und Weisse, Seite an Seite, fordern Gerechtigkeit. Denn die Polizeigewalt gegen Schwarze ist in den USA seit Jahrzehnten ein Thema. ­Statistisch ist sie erwiesen, doch viele Taten bleiben un­gesühnt. Doch immer wieder lösen Einzel­fälle, oft dokumentiert durch ­Videoaufnahmen wie im Fall von George Floyd, grenzenlose Entrüstung aus. So heftig waren der Aufschrei im Land und die nachfolgenden Proteste aber schon seit Jahren nicht mehr. Links- und rechtsextreme Krawallmacher Was am Tag meist friedliche Demonstrationen sind, endet in der Nacht immer in exzessiver Gewalt. Die Behörden rätselten tagelang, warum die Proteste immer nach Sonnenuntergang derart eskalieren. «Es mischen sich Extremisten unter die Demonstranten», erklärte Tim Walz (56), Gouverneur des Bundesstaates Minnesota, nun am Samstag. Es seien politisch rechte und linke Gruppierungen, die aus anderen Bundesstaaten in die Stadt Minneapolis gekommen sind. Groben Schätzungen zufolge trifft dies laut Walz auf 80 Prozent der Krawallwacher zu. «Sie interessieren sich nicht für Floyds Tod oder euer Anliegen», sagte der Gouverneur am Samstag an die Demonstranten gerichtet. «Diese Menschen wollen die Zivilgesellschaft angreifen, uns Angst einflössen und unsere Städte zerstören.» Auch BLICK traf auf den Strassen von Minneapolis am Freitagabend einen weissen Mann an, den der Tod von George Floyd herzlich wenig berührte. «Ich will den Polizisten einfach eins auf die Schnauze geben. Die haben es verdient», sagte er.
The governor of Minnesota has said that he was "fully" mobilizing the National Guard for the first time in the state's history following the aftermath of violent protests sparked by the killing of George Floyd at the hands of a white police officer. During a press conference Saturday, Gov. Tim Walz told reporters that the worsening violence in Minneapolis was "no longer in any way about the murder of George Floyd. "It is about attacking civil society, instilling fear and disrupting our great cities," he said. In announcing the drastic security move, Walz said: "There is no mayor in America that has the resources to push back against an organized attempt to destabilize civil society with no regard for life or property. "I am authorizing... to fully mobilize the Minnesota National Guard, an action that has never been taken in the 164-year history of the Minnesota National Guard. We will pull in assets as we have been doing. "By this afternoon our hope is to exponentially have that force out there," he said. Earlier on Saturday, the Minnesota National Guard had tweeted that it was activating more than 1,000 additional personnel today, in addition to the 700 citizen soldiers and airmen who had been on duty. JUST IN: Minnesota Gov. Tim Walz announces he is authorizing "full mobilization" of the state's National Guard. Walz calls it "an action that has never been taken in the 164 year history of the Minnesota National Guard." https://t.co/3y4sSbgNUT pic.twitter.com/nAwsh0T1ge — ABC News (@ABC) May 30, 2020 Derek Chauvin has been charged with third-degree murder and manslaughter in Floyd's death with Hennepin County Attorney Mike Freeman saying that charges for three other officers who were fired over Floyd's death are also expected.
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Vor Ort eingetroffen, fanden die Beamten sechs dort geparkte Fahrzeuge vor, deren Lack von Unbekannten zerkratzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Tatzeitraum der Abend des 24. Mai gewesen sein. Die Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Die Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf und bittet um Zeugenhinweise (03841/203 0).
A new Facebook group named Cyprus Covid-19 Pandemic Helpers has been formed to provide a platform to those businesses and individuals who want to share the services they can offer to those most in need in the coming weeks. “This group has been established to become a focal point across Cyprus for all persons, business, other groups to post what they can offer, to whom and where and also to ask for help,” the organisers said. Businesses and individuals are responding to the initiative with one woman volunteering to help with shopping and dog walking for...
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Frankfurt.Nach der geplatzten Condor-Übernahme haben die Beschäftigten schnelle Staatshilfe für den Frankfurter Ferienflieger gefordert. Der deutsche Staat solle sich an den Airlines Condor und Lufthansa direkt beteiligen, erklärte ein Sprecher der Fugbegleiter-Gewerkschaft Ufo am Dienstag. Auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit setzte sich für Hilfen aus Steuermitteln ein. Am Ostermontag hatte die polnische Luftfahrt-Holding PGL die bereits im Januar fest vereinbarte Übernahme der Condor ohne Angabe von Gründen abgesagt. Die wichtigste PGL-Gesellschaft Lot ist wie zahlreiche andere Airlines durch die Corona-Krise geschwächt und muss voraussichtlich selbst in Polen Staatshilfe in Anspruch annehmen. Rückzahlung von KfW-Kredit fällig Condor befindet sich nach Angaben einer Sprecherin weiterhin in Verhandlungen mit staatlichen Stellen über eine alternative Lösung. Dies wurde auch von der schwarz-grünen Landesregierung Hessens bestätigt. Aus Unternehmenskreisen war zu hören, dass sich der zuvor genannte Termin vom 15. April zur Rückzahlung eines KfW-Brückenkredits über 380 Millionen Euro noch bis zum Wochenende verschieben könne. Der Kredit im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung soll nur etwa zu zwei Dritteln abgerufen worden sein, sagte eine weitere mit der Sache vertraute Person. Die zur Rückzahlung eingeplante Kaufsumme der Polen in unbekannter Höhe steht aber nicht zur Verfügung. Eine Verlängerung des von der EU genehmigten KfW-Kredits hatte die Condor nach eigenen Angaben nicht beantragt, sondern auf neue Darlehen gesetzt. Weitere Mittel zur Rettung könnten von einem Treuhandkonto fließen, auf dem Kundengelder für Condor-Tickets nach dem 1. April gelandet sind. Der Flugbetrieb der Condor stehe auf grundsoliden Füßen, erklärte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Die Unterstützung durch die Bundesregierung sei deshalb auch weiterhin gerechtfertigt, erklärte VC-Sprecher Janis Schmitt. Es dürfe nicht sein, dass die Mitarbeiter in der Corona-Krise fallengelassen würden. Es wäre ein „fatales Signal“, wenn der Staat als erster Gläubiger der Condor den Saft abdrehe, erklärte Ufo-Sprecher Nicoley Baublies. Die frühere Thomas-Cook-Tochter sei ohne eigenes Verschulden in das Schutzschirmverfahren gerutscht und habe in den vergangenen Monaten ihre Hausaufgaben erledigt. „Das Unternehmen steht transparent und gut saniert da“, sagte Baublies. Aus Sicht der Kabinengewerkschaft sollte sich der Staat an den wichtigen Luftverkehrsunternehmen einschließlich der Lufthansa in einer Übergangszeit direkt beteiligen und auch in den Aufsichtsräten vertreten sein, sagte Baublies. Damit könne man Einfluss auf die Situation nach der Krise gewinnen, um beispielsweise einen Unterbietungswettbewerb in einem ansonsten schwachen Markt zu vermeiden. Über neue Strukturen könne aber erst in vielen Monaten entschieden werden. Vor der Corona-Krise galt der Ferienflieger insbesondere wegen seines Angebots zu touristischen Langstreckenzielen in Übersee als unverzichtbar für die Reisebranche, die stets einen Gegenpol zur mächtigen Lufthansa haben wollte. Nach der Thomas-Cook-Pleite hatten große Veranstalter sogar erwogen, sich selbst an der Fluggesellschaft zu beteiligen. Die Lufthansa hatte zwar im Frühjahr 2019 Interesse an einer Übernahme gezeigt, aber letztlich auch aus kartellrechtlichen Gründen nicht für die Condor geboten. © Mannheimer Morgen, Mittwoch, 15.04.2020
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Noch ist wenig bekannt über die Anschlagspläne einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle. Aber die Ermittler scheinen mit ihren Razzien und einem Dutzend Festnahmen ins Schwarze getroffen zu haben: Die Verdachtsmomente reichen für Haftbefehle. Einen Tag nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle sind die ersten Festgenommenen in Karlsruhe zu Haftrichtern des BGH gebracht worden. Karlsruhe. Nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle befinden sich alle zwölf am Freitag festgenommenen Männer in Untersuchungshaft. Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) erließen Haftbefehl gegen vier mutmaßliche Mitglieder der Gruppe und acht mutmaßliche Unterstützer. Das sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft nach der letzten Vorführung am Abend der Deutschen Presse-Agentur in Karlsruhe. Die Anhörungen der vielen Verdächtigen hatten sich über den ganzen Tag hingezogen. Dazu waren alle zwölf Männer an den BGH nach Karlsruhe gebracht worden. Ob jemand - wie von der Bundesanwaltschaft beantragt - in U-Haft kommt oder mangels belastbarer Erkenntnisse wieder freigelassen werden muss, entscheidet ein Ermittlungsrichter. Der Generalbundesanwalt war am Freitag mit Razzien in sechs Bundesländern gegen die Gruppe vorgegangen. Die mutmaßlichen Rechtsterroristen sollen Anschläge auf Politiker, Asylbewerber und Muslime ins Auge gefasst haben, um Chaos auszulösen und so die Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik ins Wanken zu bringen. Das Vorhaben sei aber noch nicht näher konkretisiert worden. Die Festgenommenen, alles Deutsche, sind dem Vernehmen nach zwischen 31 und 60 Jahre alt. Vier von ihnen sollen sich zu der eigentlichen Terrorzelle zusammengeschlossen haben. Die acht Anderen halten die Ermittler für Unterstützer. Sie sollen sich bereiterklärt haben, Geld zu geben, Waffen zu beschaffen oder an künftigen Anschlägen mitzuwirken. Zum Kern der Gruppe rechnet die Bundesanwaltschaft noch einen fünften Mann. Er wurde aber als Einziger nicht festgenommen. Laut Bundesanwaltschaft hatte sich die Gruppe in Chats und telefonisch ausgetauscht und auch schon mehrfach getroffen. Diese Treffen soll der 53-jährige Werner S. aus dem Raum Augsburg koordiniert haben, zum Teil unterstützt von Tony E. (39) aus Niedersachsen (Landkreis Uelzen). Wie "Der Spiegel" berichtete, sollen mehr als zehn Leute am vergangenen Samstag im westfälischen Minden zusammengekommen sein. Dieses Treffen sei von den Sicherheitsbehörden mit großem Aufwand observiert worden. Zum Kern der Gruppe sollen außerdem der 35-jährige Thomas N. aus Nordrhein-Westfalen (Kreis Minden-Lübbecke) und der 47-jährige Michael B. aus Baden-Württemberg (Raum Esslingen) gehört haben. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte am Freitag zu den Durchsuchungen bekanntgegeben, dass ein Verwaltungsmitarbeiter der Polizei suspendiert worden sei. Dieser Mann ist dem Vernehmen nach einer der mutmaßlichen Unterstützer. Die anderen sieben mutmaßlichen Helfer waren ebenfalls in NRW, in Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen-Anhalt gefasst worden.
How is Today’s Warming Different from the Past? Earth has experienced climate change in the past without help from humanity. We know about past climates because of evidence left in tree rings, layers of ice in glaciers, ocean sediments, coral reefs, and layers of sedimentary rocks. For example, bubbles of air in glacial ice trap tiny samples of Earth’s atmosphere, giving scientists a history of greenhouse gases that stretches back more than 800,000 years. The chemical make-up of the ice provides clues to the average global temperature. See the Earth Observatory’s series Paleoclimatology for details about how scientists study past climates. Using this ancient evidence, scientists have built a record of Earth’s past climates, or “paleoclimates.” The paleoclimate record combined with global models shows past ice ages as well as periods even warmer than today. But the paleoclimate record also reveals that the current climatic warming is occurring much more rapidly than past warming events. As the Earth moved out of ice ages over the past million years, the global temperature rose a total of 4 to 7 degrees Celsius over about 5,000 years. In the past century alone, the temperature has climbed 0.7 degrees Celsius, roughly ten times faster than the average rate of ice-age-recovery warming.
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