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Dies sagte Ruhani am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Teheran. Ein Amtsverzicht seinerseits habe in seinen Augen "nicht viel Sinn". Ruhani war 2013 zum Präsidenten gewählt worden. Vier Jahre später wurde er im Amt bestätigt. Seine reguläre Amtszeit endet kommendes Jahr. Gerüchten zufolge wolle er aber schon vorher zurücktreten. Bei der Parlamentswahl kommenden Freitag droht Ruhani für seine Politik abgestraft zu werden. Mit Segen des Ayatollahs Ruhani führte am Sonntag weiter aus, dass er in der Vergangenheit zwei Mal seinen Rücktritt angeboten habe - ein Mal zwischen seinem ersten Wahlsieg und der Amtsübernahme und ein Mal während seiner zweiten Amtszeit. Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, habe dies aber beide Male zurückgewiesen und ihm gesagt: "Ich wünsche, dass Sie bis zur letzten Minute dienen, und ich unterstütze diese Regierung." Ruhani versicherte, seine Regierung werde weiterhin ihre Versprechen einlösen trotz "der wirtschaftlichen Bedingungen und des Drucks des Feindes". Dem Bündnis aus moderaten und reformorientierten Politikern droht bei der Parlamentswahl allerdings eine Schlappe. Nicht zuletzt wegen des Rückzugs der USA aus dem internationalen Atomabkommen mit Teheran und den daraufhin erfolgten Verschärfungen der US-Sanktionen steckt der Iran in einer schweren Rezession. Ruhani wird daher vorgeworfen, seine Politik, die Islamische Republik gegenüber dem Westen zu öffnen, sei gescheitert.
Iran disinfects street to stop coronavirus Firefighters disinfect the streets of Tehran to slow down the spread of the coronavirus
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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht beim virtuellen Gaia-X Fachforum seines Ministeriums. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa (Bild: dpa) (Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa) Jetzt teilen: Jetzt teilen: Berlin/Paris - Die von Deutschland und Frankreich vorangetriebene europäische Cloud- und Dateninfrastruktur Gaia-X nimmt Gestalt an. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stellte zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire das technische Konzept und die künftige Organisationsstruktur vor. Das ambitionierte Projekt soll dabei über die Grenzen von Deutschland und Frankreich hinaus zu einem europäischen Projekt ausgebaut werden. Gaia X soll aber auch Unternehmen und Organisationen außerhalb der EU offen stehen, solange die von Gaia X definierten Spielregeln beim Datenschutz und anderen rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Altmaier stellte die Initiative in einen Zusammenhang mit dem Wiederaufbauplan, mit dem die Europäische Union die Corona-Krise bekämpfen und die Wirtschaft auf Kurs für eine grüne und digitale Zukunft bringen will. Es komme nun auch darauf an, wofür das Geld ausgegeben werde, nämlich für Wirtschaftswachstum und Wohlstand aller Bürger, sagte Altmaier. Mit Gaia-X strebten mehr als 300 Unternehmen und Organisationen in ganz Europa «nichts Geringeres an als einen europäischen Moonshot (großer Wurf) in der Digitalpolitik». Le Maire sagte, in der Corona-Krise sei klar geworden, wie wichtig eine sichere IT-Infrastruktur sei, auch für die Telearbeit. Dabei dürfe man nicht von anderen Großmächten abhängig sein. «Wir sind nicht die USA, wir sind nicht China, wir sind europäische Länder mit eigenen Interessen und Werten.» Gaia X soll von einer nicht-gewinnorientierten Organisation nach belgischem Recht gesteuert werden, die von 22 Unternehmen aus Deutschland und Frankreich gegründet wurde. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Deutsche Telekom, SAP, Siemens, Bosch, BMW, Beckhoff Automation, Plusserver, German Edge Cloud und De-Cix. Außerdem sind die Fraunhofer-Gesellschaft, die International Data Spaces Association und die europäische Cloudanbietervereinigung CISPE Mitgründer der Gaia-X-Entität. Auf französischer Seite sind unter anderen Orange, Atos, Amadeus, Docaposte, EDF, Dassault Systems, Institut Mines-Télécom und Safran mit dabei. Der Branchenverband Bitkom nannte die Gründung der Organisation einen «Meilenstein auf dem Weg zu einer europäischen Cloud- und Dateninfrastruktur.» Gaia-X müsse möglichst bald erste Angebote auf den Markt bringen. Gaia-X war im Oktober 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt worden. In dem Projekt es darum, in Europa nicht alternativlos auf die großen IT-Konzerne aus den USA und China angewiesen zu sein. Dafür soll ein Konzept für eine souveräne und vertrauenswürdige europäische Dateninfrastruktur erarbeitet werden, für die bestehende Angebote über Open-Source-Anwendungen und offene Standards miteinander vernetzt werden. Gaia-X strebt aber nicht an, selbst einen europäischen «Hyperscaler» zu schaffen, wie es in der Vergangenheit mit Airbus in der internationalen Luftfahrtindustrie gelungen war. Vielmehr will Gaia-X den Cloud-Riesen mit einer Vernetzung von vielen kleineren Anbietern aus Europa entgegentreten. Cédric Prevost, Director of Trusted Cloud des französischen Telekommunikationsdienstleisters Orange Business Services, erinnerte daran, dass zuvor Versuche auf Landesebene gescheitert seien, eine souveräne Cloud zu etablieren. «Das muss man in einem sehr großen Maßstab anlegen, so wie das den Hyperscalern aus den USA und China gelungen ist. Der europäische Maßstab die richtige Größenordnung, um dieses Ziel zu erreichen.» Ein Sprecher des Autokonzerns BMW erklärte, die Zukunft von automobiler Software liege in der Cloud: «Als Gründungsmitglied von Gaia-X (...) unterstützen wir deswegen die Entwicklung eines offenen digitalen Ökosystems auf Basis europäischer Werte.» Tina Klüwer, Vorstandsmitglied des KI-Bundesverbandes, verwies darauf, dass die KI-Unternehmen von den Kunden auch verstärkt nach sicheren Cloud und KI-Lösungen aus Deutschland und Europa gefragt werden: «Deshalb ist Gaia-X richtig und wichtig.» Aber mindestens genauso wichtig sei, dass Gaia-X im Internationalen Wettbewerb standhalten könne. «In Sachen Geschwindigkeit, Preis, Kundenorientierung und internationale Verfügbarkeit muss Gaia-X mithalten, sonst wird sich diese gute Idee auf dem Markt nicht durchsetzen können» Claudia Nemat, die im Telekom-Vorstand für Technologie und Innovation zuständig ist, setzte sich eine schnelle Skalierung ein. «Die Öffentliche Hand und das Gesundheitswesen müssen «heavy user» von Gaia-X werden. Gleichzeitig muss die Öffentliche Hand bei der Beschaffung von Cloud-Services sicherstellen, dass die föderale Gaia-X-Infrastruktur genutzt wird.»
BERLIN (AP) — Germany and France on Thursday launched a project to set up a European cloud computing platform that they hope will enhance European economic sovereignty in the wake of the coronavirus crisis and break the continent’s dependence on U.S. and Chinese companies. The platform, entitled GAIA-X, is meant to be up and running — at least in prototype form — at the beginning of next year and be open to users from outside Europe that commit to adhere to European standards. German Economy Peter Altmaier said that the aim is “nothing less than a European moonshot in digital policy.” Germany and France will set up a non-profit association to coordinate and organize the data infrastructure, Altmaier said. Conceived last year and initially announced in October, GAIA-X follows on the heels of an existing push by the European Union’s two biggest economies to set up a car battery consortium aimed at catching up with Asian rivals. The cloud computing project “could not have been more timely” as Europe tries to dig itself out of a deep recession caused by the coronavirus crisis, French Economy Minister Bruno Le Maire said. “With the COVID crisis, companies massively shifted to teleworking. This makes the need for (a) secure and European cloud solution all the more urgent,” Le Maire told a news conference by video link from Paris. “The crisis also showed that the giant tech companies are the winners … the European digital space has to be protected,” he added, pledging that the new platform “will ensure the application of policy rules based on EU values and standards.” “We are not China, we are not the United States — we are European countries with our own values and our own economic interests that we want to defend,” Le Maire said. He stressed the importance of “interoperability,” allowing companies to switch easily to the new system without losing any data. The two ministers said the project has brought together 22 companies in France and Germany, including Dassault Systemes, Orange, Siemens, SAP, Robert Bosch and Deutsche Telekom. They didn’t give financial details. Le Maire called on “all other European companies and countries” to join the initiative. Beyond that, “the idea is that we invite companies across the world providing their cloud services according to European standards and rules,” Altmaier said. “Everyone who wants to have the label of GAIA-X will have to respect and to satisfy several sets of rules,” including on interoperability and data migration. He said that the project’s success “will be crucial for Germany, for France and for Europe as far as our economic strength, our competitivity and our sovereignty are concerned.” Copyright © The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed. Follow @ktar923
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06.01.2020 Erschossener Angreifer: Wohl kein Terror-Hintergrund Im Fall des in Gelsenkirchen von einem Polizisten erschossenen Angreifers gehen die Ermittler aktuell nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Eine Durchsuchung der Wohnung des getöteten 37-Jährigen habe die anfängliche Vermutung einer terroristischen Motivation nicht erhärtet. Der Mann war am Abend vor einer Polizeiwache in Gelsenkirchen getötet worden. Er soll vorher mit einem Knüppel auf einen Streifenwagen geschlagen, sowie mit einem Messer hantiert und zwei Polizisten bedroht haben. Hinweise werden untersucht, wonach er dabei "Allahu Akbar" gerufen haben soll. (dpa) Themen folgen
Officials described the man who allegedly attempted to attack the officers as being a Turkish citizen who was divorced and might have had a mental illness. Police had known of him already in connection with other violent acts in the past.
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Anzeige Berlin (dpa) – Der Präsident des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, Jens Michow, hat vor schwerwiegenden Folgen für seine Branche durch die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gewarnt. «Wenn derartige Veranstaltungsabsagen nur über zwei, drei Wochen erfolgen müssen, werden sich zahlreiche Firmen davon nicht wieder erholen können», sagte Michow der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf die Vielzahl der abgesagten Veranstaltungen wegen des Virus Sars-CoV-2. In der Veranstaltungsbranche herrsche laut Michow zurzeit Ratlosigkeit. Die Bundesländer entschieden jeweils unterschiedlich, ob sie Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmern verbieten oder nicht. «Wir erleben derzeit nicht nur in unserer Branche, sondern in der Wirtschaft allgemein das Problem, dass auf der ganzen Ebene klare Ansagen fehlen», kritisierte er. Bisher gebe es nur Empfehlungen zu Absagen, die den Unternehmen aber keine Planungssicherheit böten. Michow hält es für falsch, pauschal Veranstaltungen zu verbieten. Stattdessen sollte im Einzelfall geprüft werden, ob eine Absage sinnvoll ist. Dabei solle einerseits berücksichtigt werden, was für ein Publikum vor Ort ist. Also etwa, ob es viele Ältere oder Menschen aus unterschiedlichen Ländern sind. Und andererseits solle geschaut werden, wie die Örtlichkeiten beschaffen sind. Ob die Räume etwa gut durchlüftet sind oder nicht. Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Abfederung von wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise findet Michow prinzipiell gut. Allerdings betonte er: «Der Konzertbranche wird das nur in Ausnahmefällen – bei den größeren Firmen – helfen.» Der mit dem Paket erleichterte Bezug von Kurzarbeitergeld bringe der Veranstaltungswirtschaft nur wenig, da diese nicht so hohe Personalkosten habe. Oftmals hätten Veranstaltungsbetriebe ihr Personal etwa an Agenturen ausgelagert. Die Personalkosten seien deshalb nur gering. Die Branche habe das Problem, dass eine Veranstaltung an einem bestimmten Termin stattfinden müsse. Werde sie dann abgesagt oder verschoben, könnten Ticketkäufer ihr Geld zurückfordern – der Veranstalter habe dann die Kosten zu tragen. Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe bleibe auch nichts übrig, was man notfalls an einem anderen Tag zu Geld machen könne. «Das macht die Situation der Veranstaltungsbranche so prekär.» Die Unternehmen müssten Forderungen aus laufenden Krediten bedienen, gleichzeitig stünden keine Einnahmen zur Verfügung, um diese zu tilgen. Michow forderte deshalb Bürgschaften, Steuererleichterungen oder Steueraufschübe für die Branche. Auch Subventionen oder Förderungen seitens des Staats seien angesichts der Höhe der zu tilgenden Kosten notwendig. Michow rechnet damit, dass zwischen März und Mai rund 80.000 Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Den dadurch entstehenden Schaden beziffert er auf etwa 1,25 Milliarden Euro. Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft hat nach eigenen Angaben 450 Mitgliedsunternehmen.
Sign Me Up to receive the free Logistics Brief Newsletter and Resources This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply. You can’t predict the rise of a pandemic such as the Coronavirus. But you can prepare your supply chain to have more options when disruption strikes. Join this informative webinar with Rob Handfield, Bank of America University Distinguished Professor of Supply Chain Management at NC State University, who will go over how the Coronavirus has impacted supply chains, as well as discussing approaches for preparing your supply chain for future outbreaks of major global disruptions. The world is becoming a riskier place, and it is important to plan for disasters ahead of time. Some pressing topics that will be covered include: Mapping the upstream supply base to understand business impacts How to prepare for the unexpected, without having to predict the unexpected Integration of suppliers in preparedness planning Creating worst case scenario planning and mitigation April 28th, 2020, 9:30 AM PDT, 12:30 PM EDT, 5:30 PM BST Supply Chain Brief and Logistics Brief’s webinars are applicable for the Institute of Supply Chain Management (ISM) recertifications. Attendance of this webinar will earn one continuing education unit (CEU) toward your CPSM® or CPSD™ recertifications. Sponsored by:
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«Meine Frau hasst es» – Banksys neuestes Werk aus dem Homeoffice Ratten, so weit das Auge reicht. Der britische Künstler, der normalerweise Hausfassaden mit seinen Werken verziert, hat sich nun im eigenen Badezimmer ausgetobt. Nicht zur Freude seiner Ehefrau. Yasmin Rosner Banksys neueste Kreationen Auf Instagram veröffentlichte der Künstler, was er im Badezimmer erschaffen hat. Instagram.com/banksy Eine Rattenjagd. Instagram.com/banksy In typischer Banksy-Manier verwandelte er das Badezimmer in ein Kunstwerk. Instagram.com/banksy 1 / 5 Seine Fans sind begeistert. Nach nur wenigen Stunden online wurde die neueste Kreation des unter den Namen Banksy bekannten britischen Künstlers auf Instagram knapp 1,5 Millionen Mal mit «gefällt mir» angeklickt und über 15’000 Mal kommentiert. Banksy, der sich aufgrund der Coronakrise in Quarantäne befindet, verzierte kurzerhand sein Badezimmer mit unzähligen Ratten. Ratten auf Toilettenpapier, Ratten, die ihr Geschäft verrichten und mit der Zahnpasta herumspielen. Ratten, die den Raum in einen Seilpark verwandeln. «Meine Frau hasst es» Während es seine Fans lieben, scheint seine Frau nicht begeistert zu sein. Zu seinen Bildern schreibt der Künstler: «Meine Frau hasst es, wenn ich von zu Hause aus arbeite.» Banksys Identität gibt Rätsel auf. Bekannt ist, dass er aus Bristol im Osten des Landes stammt und Ende der 90er-Jahre nach London kam. Einen Namen machte er sich mit seinen gesellschaftskritischen und meist kontroversen Motiven. Seine Graffiti erscheinen meist überraschend. Dieses Mal vor allem für seine Frau.
Sign up to FREE email alerts from HullLive - Daily Subscribe Thank you for subscribing See our privacy notice Invalid Email Activists from Extinction Rebellion could target car dealerships and manufacturers from today, according to a leaked document. Industry body the Society of Motor Manufacturers and Traders (SMMT) issued an official alert that warned that car showrooms, factories and head offices could be the target of climate protestors. The document, which was leaked to Car Dealer Magazine, was distributed yesterday and warned that posters could be pasted on windows and signage. In the alert, the SMMT said: “Photographs of the images in situ will then be posted on social media with the hashtags #notgoingback #anotherworldispossible #closedforgood and #allforclimate. Posts will be directed to @gov.uk and will name the business’ social media handle. “This is a national action, with a specific focus on London and Bristol. However other locations may be identified.” It also warned that while it was expected to be a largely social media-based campaign, some ‘physical disruption cannot be ruled out’. PA Media has contacted the SMMT for comment but has not yet received a reply.
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Allgemein Hersteller Samsung Samsung Modell Galaxy S10+ Galaxy S10 Varianten 8 / 128 GB 12 GB /1 TB 8 / 512 GB 8 GB / 128 GB 8 / 512 GB alternative Modellbezeichnung SM-G975F SM-G973F Verfügbar Marktstart in Deutschland 8. März 2019 8. März 2019 Einführungspreis 12 GB /1 TB: 1599 € 8 / 512 GB: 1249 8 GB / 128 GB: 899 € 8 / 512 GB: 1149 € Aktuelle UVP 12 GB /1 TB: 1599 € 8 / 512 GB: 1249 € 8 GB / 128 GB: 899 € 8 / 512 GB: 1149 € Onlinepreis Galaxy S10+ Duos 1TB NEU ab 1.178 € (7 Angebote) powered by guenstiger.de Galaxy S10+ Duos 512GB NEU ab 650 € (21 Angebote) powered by guenstiger.de Galaxy S10 Duos 128GB NEU ab 499 € (177 Angebote) powered by guenstiger.de Galaxy S10 Duos 512GB NEU ab 679 € (9 Angebote) powered by guenstiger.de Reparatur Nicht verfügbar Nicht verfügbar Betriebssystem Betriebssystem (OS) Android Version: 9.0 Pie Android Version: 9.0 Pie Testergebnisse Gesamt Design und Verarbeitung Display Ausstattung und Leistung Kamera Software und Multimedia Akku Akku Wert nach 8 Stunden Nutzung 73 % 65 % Wert nach 8 Stunden Nutzung plus 16 Stunden Standby 67 % 58 % Verbrauch bei 8 Stunden Nutzung 27 % 35 % Verbrauch bei 16 Stunden Standby 16 % 7 % Antutu Benchmark Version 7.x 7.x Ergebnis Leistungstest 333.635 332.666 Kamera-Bewertung durch DxOMark 109 Display Display Größe Auflösung B x H 1.440 x 3.040 Pixel 1.440 x 3.040 Pixel Diagonale Zoll 6,4 Zoll 6,1 Zoll Diagonale mm 162,6 mm 154,9 mm Typ AMOLED AMOLED Pixeldichte 526 ppi 551 ppi Material Gorilla-Glas 6 Display-Format 19:9 19:9 Gehäuse Gehäuse-Format Höhe x Breite x Tiefe 157,6 x 74,1 x 7,8 mm 149,9 x 70,4 x 7,8 mm Schutz gegen Untertauchen Untertauchen Gewicht 175 g 157 g Farben Ceramic White, Ceramic Black Hardware Prozessor Prozessor / CPU Exynos 9820 Exynos 9820 Arbeitsspeicher (RAM) 8 GB 12 GB 8 GB Akku Akku Kapazität 4.100 mAh 3.400 mAh Induktives Laden Speicher interner Speicher 128 GB 1000 GB 512 GB 128 GB 512 GB SD-Kartenslot max. 512 GB max. 512 GB Arten SIM-Kartenslot Nano-SIM Nano-SIM Mehrfach SIM Einschränkung: Hybrid-Fach Nein Nein Tasten Hardware-Tastatur LED-Benachrichtigung Konnektivität LTE (4G) LTE upload (max) 150 MBit/s 150 MBit/s LTE download (max) 2.000 MBit/s 2.000 MBit/s 5G WLAN Standard Anschlüsse & Übertragung USB USB-Port Lightning-Connector Bluetooth 5.0 5.0 Infrarot Audio-/ Kopfhörerbuchse 3.5 mm 3.5 mm NFC Radio Kamera Hauptkamera Kameraabdeckung Blitz / Fotoleuchte Art einfarbig einfarbig Sensor Kameraauflösung 5312x2988 (15,9 Megapixel) 4272x2848 (12,2 Megapixel) Videoauflösung 3840x2160 (8,3 Megapixel) 3840x2160 (8,3 Megapixel) ISO-Einstellung Weißabgleich Aufnahmegeschwindigkeit 60 fps 60 fps Dual-Kamera Dual Kamera Funktion Weitwinkelkamera Objektiv Blende f/1.5 f/1.5 Bildstabilisator Variante: optisch Variante: optisch Digitaler Zoom 10.0 - fach 10.0 - fach Optischer Zoom 2 - fach 2 - fach Autofokus Makro Nachtmodus Software Geotagging Gesichtsfelderkennung HDR Panoramafunktion Programmautomatik Serienbildaufnahmen Zeitlupe Frontkamera Auflösung 3648x2736 (10,0 Megapixel) 3648x2736 (10,0 Megapixel) Videoauflösung 3840x2160 (8,3 Megapixel) 3840x2160 (8,3 Megapixel) Blitz Blitzart Display-Flash Testbilder Es sind leider keine Testbilder vorhanden. Es sind leider keine Testbilder vorhanden. Sonstiges Besonderheiten Triple-Kamera: 16 + 12 + 12 Megapixel Dual-Frontkamera: 10 + 8 Megapixel Gewicht des Keramik-Modells: 198 g Super Slow-mo mit 960 fps 512 GB und 1 TB Version nur mit Keramikgehäuse erhältlich Triple-Kamera: 16 + 12 + 12 Megapixel Super Slow-mo mit 960 fps
Samsung is single-handedly keeping the Android tablet market alive with the Galaxy tab series; and today, information has leaked about a low-cost variant of the Galaxy Tab S6 series. Priced between $300-$400, Samsung’s Galaxy Tab S6 Lite is the affordable, premium mid-range tablet variant of the Tab S6. The tablet will come with an S Pen stylus which, as in the Galaxy Tab S6, will also be pressure-sensitive. The display is a 2000×1200 pixel 10.4 inch LCD panel and is cut with round corners and a narrow bezel. The aluminium housing makes for an ultra-thin device, that measures only 7mm thick. Gallery The tablet houses an Exynos 9611 processor and will come with 4GB RAM and 64GB internal storage with microSD expansion support. It packs a 467g, 7040mAh battery, and comes with a UCB-C type power supply. The front and back cameras are a humble 5 and 8 megapixels respectively and do not include an LED flash- rendering them unsuitable for darker environments. Finally, the Tab S6 Lite will run on Android 10.0. LTE, NFC, Bluetooth and GPS support will also be offered. The price is expected to come in between 350-400 euros. Source: Winfuture Via: Sammobile
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Berlin (dpa) - Im Horrorfilm «The Boy» versetzte eine lebensgroße Puppe ein Kindermädchen in Angst und Schrecken, war sie doch kein bloßes Spielzeug sondern offensichtlich lebendig. Nun gibt es eine Fortsetzung. Anders als Teil 1 spielt «Brahms - The Boy II» nicht im herrschaftlichen Heelshire Anwesen, sondern im Gästehaus. Nach einem traumatischen Erlebnis hat sich eine Familie dort eingemietet, um sich zu erholen. Bald nach der Ankunft findet der kleine Sohn im Wald eine merkwürdige Puppe mit Porzellankopf und schließt sie sofort in sein Herz - mit schlimmen Folgen. Denn der Junge verändert sich und scheint völlig im Bann dieser unheimlichen Gruselpuppe mit den starren Augen zu stehen. Bald wird es nicht nur äußerst gruselig, sondern auch sehr gefährlich für alle. Katie Holmes und Owain Yeoman spielen die Eltern, «The Witch»-Darsteller Ralph Ineson tritt als Nachbar Joseph auf. Regie führte William Brent Bell, der schon den den ersten Teil inszeniert hatte. Brahms - The Boy II, USA 2020, 86 Min., FSK o.A., von William Brent Bell, mit Katie Holmes, Owain Yeoman, Ralph Ineson
"It's the kindness of strangers that I will never forget during that time," said Gayle King In her time of need, Gayle King received some sweet support from a famous fan. Get push notifications with news, features and more. King, 65, faced death threats and criticism for the line of questioning when a clip was published online by CBS News. Speaking with pal Winfrey, 66, King revealed that complete strangers came out of the woodwork to check up on her during the “very painful” situation. It was a special delivery from Katie Holmes, however, that stood out to the news anchor as incredibly thoughtful among all the vitriol. “I’d been away, I came home, and on my kitchen counter was a box of cupcakes — I love cupcakes,” King told Winfrey. “There was a box of cupcakes with a note, and it said: ‘Katie and Suri were thinking about you.'” Image zoom Gayle King and Katie Holmes Theo Wargo/Getty; Craig Barritt/WireImage Image zoom Gayle King and Katie Holmes, December 2017 Theo Wargo/Getty “Now, I didn’t even know Katie Holmes even knew where I lived, which means she had to find out, and that they came and they dropped it off. … I had to find somebody to get her email just so I could say, ‘Thank you so much for doing that.'” She added: “It’s the kindness of strangers that I will never forget during that time.” A number of celebrities came to King’s defense on social media in February, including Amy Schumer, who wrote on Instagram: “I stand fiercely with @gayleking one of the most beloved journalists, mothers and friends of our time. However you feel about her interview, her receiving serious death threats is disgustingly unfair and unacceptable.” “What surprised me is the people that came to reach out to me in unexpected places,” said King, adding that people she had no connection to — like Ivanka Trump and Sean Spicer — reached out to her. Never miss a story — sign up for PEOPLE’s free daily newsletter to stay up-to-date on the best of what PEOPLE has to offer, from juicy celebrity news to compelling human interest stories Responding to the backlash, King told fans in February that she was “mortified” by the excerpt of the interview that was shown online, not capturing the breadth of the complete interview. “I’ve been up reading the comments about the interview I did with Lisa Leslie about Kobe Bryant. And I know that if I had only seen the clip that you saw, I’d be extremely angry with me too. I am mortified, I am embarrassed and I am very angry,” she said in an Instagram video at the time. “Unbeknownst to me, my network put up a clip from a very wide-ranging interview, totally taken out of context, and when you see it that way, it’s very jarring.” In a statement to PEOPLE, a CBS News spokesperson said: “Gayle conducted a thoughtful, wide-ranging interview with Lisa Leslie about the legacy of Kobe Bryant. An excerpt was posted that did not reflect the nature and tone of the full interview. We are addressing the internal process that led to this and changes have already been made.”
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Bis zuletzt hatten sich die Brainpool-Gründer gegen die Übernahme gewehrt. Doch nun geht die Kölner Produktionsfirma komplett unter das Dach der Banijay Germany Gruppe. Somit erhalten erfogreiche Fernsehmacher wie Stefan Raab und Luke Mockridge eine neue Heimat. Köln. Die Kölner TV-Produktionsfirma Brainpool kommt nach eigenen Angaben vollständig unter das Dach der Banijay Germany Gruppe. Die beiden Brainpool-Gründer Jörg Grabosch und Ralf Günther sowie Andreas Scheuermann hätten ihre Anteile an den Konzern verkauft, die Verhandlungen um die Übernahme seien erfolgreich abgeschlossen, teilte Brainpool am Sonntag mit. Ralf Günther bleibe Geschäftsführer der Köln Comedy Festival GmbH, einer Brainpool-Tochter. Banijay Germany ist den Angaben zufolge ein Verbund unabhängiger Entertainment-Produzenten und -Unternehmer. Zur Gruppe gehören Banijay Productions, Good Times und Brainpool samt Tochterfirmen wie unter anderem Raab TV von Stefan Raab und Lucky Pics von Luke Mockridge. Bekannte Produktionen sind unter anderem “Schlag den Star” (ProSieben), “Pastewka” (Amazon Prime), “Luke! Die Schule und ich” (Sat.1), “Der Trödeltrupp” (RTL2), “Mein Lokal, dein Lokal” (kabeleins), “Temptation Island” (RTL/RTL NOW) oder “Survivor” (VOX). Gerade für die Karriere von Stefan Raab spielte die Kölner Produktionsfirma eine entscheidende Rolle. Seine Firma “Raab TV” ist Tochtergesellschaft von Brainpool und schloss 2011 mit Pro7 einen Fünf-Jahres-Vertrag über 185 Millionen Euro ab. Raab war es auch, der 2018 seine Firmen-Anteile (12,5 Prozent) an Banijay verkaufen wollte. Dies wurde nach einem Veto der Mitgesellschafter Jörg Grabosch und Andreas Scheuermann vom Landgericht Köln zunächst untersagt RND/dpa/kiel
Not taking the cancellation of the Eurovision Song Contest 2020 lying down, Banijay Group-owned German production company Brainpool is teaming with ProSieben to produce and broadcast a new competition, the Free European Song Contest. Following the cancellation of the Eurovision , Brainpool said that spectators and fans across Germany shared their disappointment. With a gaping hole left in the schedules Brainpool producer Stefan Raab (pictured) decided to organise a special-edition competition. Airing live on 16 May at 20:15, broadcast by ProSieben live from Cologne, the show will aim to celebrate passion, fun and a love for music.Commenting on the project, Raab (pictured) said: “Music connects people, especially in difficult times. This marks the birth of a new, and free, European song competition. This marks the birth of the Free European Song Contest ( #FreeESC ). Special challenges need special solutions and this evening will see Europe come together in a special and unique way.”ProSieben managing director Daniel Rosemann added: “Stefan Raab loves music and he loves Europe. We are happy about the great opportunity to live and celebrate Europe in these times with a new music competition and are really looking forward to the Free European Song Contest.”
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Dieses Kunststück gelang vor ihr noch keiner: Billie Eilish (18, "Don't Smile At Me") thront als erste Frau mit einem Bond-Song auf Platz eins der Charts in Großbritannien. Wie die "Daily Mail" berichtet, konnte die Sängerin mit "No Time To Die" bereits in der ersten Woche 90.000 Platten verkaufen und 10,6 Millionen Streams erzielen. Damit lies sie den R&B-Sänger The Weeknd (30) mit seiner Single "Blinding Lights" hinter sich. Hier den Bond-Song "No Time To Die" von Billie Eilish anhören Eilishs Rekord wird auch durch einen anderen Seltenheitswert unterstrichen. Erst zum zweiten Mal schaffte es generell ein Bond-Song an die Spitze der UK-Charts. Sam Smiths (27, "The Thrill Of It All") Stück "Writings On The Wall" stand 2015 ganz vorne. "Skyfall" von Adele (31) verpasste 2012 ganz knapp die Spitzenposition, ebenso wie "A View To A Kill" von Duran Duran im Jahr 1995. Bei Pop-Queen Madonna (61) reichte es mit "Die Another Day" 2002 nur zu Platz drei. In Deutschland ist Eilishs Bond-Song übrigens auf Platz fünf in die Charts eingestiegen. Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion. hos/news.de/spot on news
Have you kept up with your New Year resolution so far? By The Associated Press on January 26, 2020. LOS ANGELES – ‘Bad Guy’ performed by Billie Eilish wins song of the year at the Grammy Awards. More coming. Share this story:
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Einen wichtigen Schritt vorangekommen ist die Projektgruppe der Initiative "boden:ständig", bestehend aus Vertretern der Gemeinde und verschiedener Fachbehörden beziehungsweise Fachstellen. Für Maßnahmen zur Niederschlagswasser-Rückhaltung im Bereich von Thierling wird der vorzeitige Beginn beantragt, weil hier die Kommune in diesem Jahr den Vollausbau der Ortsdurchfahrt realisieren möchte. Im Rahmen der Maßnahmen für den Vollausbau der Ortsdurchfahrt Thierling wäre es sinnvoll, auch Vorhaben der Initiative "boden:ständig" durchzuführen, um Probleme der Niederschlagswasser-Ableitung aus dem Bereich Neuthierling vorab lösen zu können. Diese Bauten könnten vorgezogen werden, um die Gesamtsituation wesentlich zu verbessern, so die Argumentation der Gemeinde Schorndorf. Entsprechend beantragte die Kommune beim Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz den vorzeitigen Maßnahmenbeginn.
KUWAIT CITY, Feb 8: The Ministry of Interior has opened an investigation to find out the circumstances of the death of a Gulf person inside the Municipality’s garage, while a security source confirmed that the dead person’s presence inside the garage is unjustified, pointing out that the criminal inquiries about the deceased showed that he had precedents in cases of vehicle theft, reports Al-Rai daily. This, and the initial inspection revealed that the person died as a result of a vehicle falling on him, while he was dismantling parts of it, according to the detective investigations, where it was found that the deceased had put a jack at the bottom of the vehicle and while he was under it, it fell on him and killed him. According to a security source, an official in the Municipality garage reservation informed the Interior Ministry of the death of an unknown person inside the garage, and immediately a number of detectives rushed to the site of the incident and found the deceased had nothing to do with the garage and that he is a citizen of an unidentified Gulf country and a former convict (in theft cases). A Forensic report indicated the death was caused by something heavy falling on the chest of the person.
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Wiesbaden (dpa) - Die Corona-Krise hat den stärksten Exporteinbruch in der deutschen Nachkriegsgeschichte ausgelöst. Der Wert der Warenausfuhren stürzte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vorjahresmonat um 31,1 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro ab. Der Außenhandelsverband BGA sprach von «Horrorzahlen». «Erstmals sehen wir in vollem Ausmaß die verheerende Wirkung der Covid-19-Pandemie im Außenhandel», sagte Ines Kitzing, 1. Vizepräsidentin des Verbandes. «Grenzschließungen, Störungen in der Logistik und Unterbrechungen in den Lieferketten haben tiefe Spuren hinterlassen.» Ökonomen hoffen, dass nun der Tiefpunkt erreicht ist. Nach Angaben der Wiesbadener Behörde war es der stärkste Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950. Den bislang heftigsten Einbruch innerhalb eines Jahres hatte es mit 23,9 Prozent im Mai 2009 während der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise gegeben. Die Importe sanken um 21,6 Prozent auf 72,2 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat. «Der Exporteinbruch im April ist an Dramatik kaum zu überbieten», sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Der Stopp von großen Teilen des Welthandels habe dramatische Folgen für die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland in diesem Jahr. «Schließlich hängt hierzulande jeder vierte Arbeitsplatz vom Export ab - in der Industrie sogar jeder zweite.» Umso wichtiger sei es, dass die vielen Handelshemmnisse, die zur Bekämpfung des Virus eingeführt wurden, auch wieder abgebaut würden, mahnte Treier. Für das Gesamtjahr erwartet der DIHK einen Rückgang der Exporte von 15 Prozent. Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet mit einem Minus von 15 Prozent bei der Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen. Da das wirtschaftliche Wachstum bei nahezu allen Handelspartnern dramatisch einbreche, werde auch die Nachfrage nach «Made in Germany» deutlich sinken, erläuterte der BDI. Der Export zählt neben dem Privatkonsum zu den wichtigen Stützen der deutschen Konjunktur. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sowie die Sorge um den Job werden nach Einschätzung des BDI zu einem Rückgang des Privatkonsums von 7 Prozent führen. Insgesamt rechnet der Verband in diesem Jahr mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung in Deutschland um real 6,5 Prozent. «Die Erholung wird sich bis weit ins Jahr 2022 erstrecken», sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang voraus. Nach Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) dürfte beim Export der Tiefpunkt erreicht sein. «Die Erholung ist aber noch zu kraftlos, um die krassen Einbrüche schnell wieder aufzuholen», sagte IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths. Er rechnet daher für das zweite Quartal mit einem Rückgang des Ausfuhrvolumens von deutlich mehr als 20 Prozent. Auch ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski geht von einer Erholung aus. Allerdings verhießen internationale Handelskonflikte, die stockenden Verhandlungen über ein Abkommen für die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien und die Unterbrechung von Lieferketten durch die Corona-Krise nicht sehr viel Gutes. «Die Erholung in den kommenden Monaten wird nicht das Gleiche sein wie eine Rückkehr zur Normalität», sagte Brzeski voraus. Je nach Handelspartner waren die Exporte im April unterschiedlich stark beeinträchtigt: Die Ausfuhren nach China gingen vergleichsweise moderat um 12,6 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro zurück. Das Corona-Virus war zuerst in der Volksrepublik festgestellt worden und hatte dort zeitweise zu drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens geführt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zählt zu den wichtigsten Einzelmärkten für Waren «Made in Germany». Im März hatten sich die Pandemie dann in Europa und den Vereinigten Staaten ausgebreitet. Die Exporte in die besonders betroffenen Länder Frankreich (minus 48,3 Prozent), Italien (minus 40,1 Prozent) und Vereinigte Staaten (minus 35,8 Prozent) brachen massiv gegenüber dem Vorjahresmonat ein. Die globale Wirtschaft wird wegen der Folgen der Pandemie dieses Jahr nach einer Prognose der Weltbank die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg erleben. Die globale Wirtschaftsleistung werde um 5,2 Prozent schrumpfen, für den Euroraum wird mit einem Einbruch um 9,1 Prozent gerechnet. Im ersten Quartal verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt im gemeinsamen Währungsraum nach aktuellen Daten des Statistikamtes Eurostat um 3,6 Prozent. Europa ist die wichtigste Absatzregion für deutsche Exporteure.
RUSH EXCERPT: TRUMP: “I don’t think there is any question about it. We wanted to go in, they didn’t want to us go in early. I don’t think there is any question. China tried to blame it on some of our soldiers that turned out to not go too far. I got very upset with that. Then they tried to blame it on Europe. I said how did Europe get involved. Italy suffered more than anybody per capita. Spain, France is on additional lockdown. All of Europe. It’s been a Disaster.”
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Der 67-jährige Lenker aus dem Bezirk Linz-Land war in der Nacht auf Donnerstag mit einem Mietwagen auf der Marchtrenker Straße L534 in Richtung Neuhofen an der Krems unterwegs. Zu dem folgenschweren Unfall kam es dann um 2.30 Uhr, als der Wagen plötzlich aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Brückenpfeiler prallte. Drei Personen, die unmittelbar danach zur Unfallstelle kamen, verständigten sofort die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren Allhaming und Weißkirchen wurden alarmiert, ebenso die Rettung, der Notarzt und die Polizei. "Als wir zu der Unfallstelle kamen, befand sich der Lenker noch in dem Fahrzeug", sagte der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Allhaming, Christian Rohrauer. Der Mann war nicht in dem Wrack eingeklemmt und konnte von den Helfern ohne hydraulischem Bergegerät herausgezogen werden. Auto prallte in Allhaming gegen Brückenpfeiler ALLHAMING. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es in der Nacht auf Donnerstag in Allhaming (Bezirk Linz-Land) gekommen. Der 67-jährige Lenker aus dem Bezirk Linz-Land war in der Nacht auf Donnerstag mit einem Mietwagen auf der Marchtrenker Straße L534 in Richtung Neuhofen an der Krems unterwegs. Zu dem folgenschweren Unfall kam es dann um 2.30 Uhr, als der Wagen plötzlich aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Brückenpfeiler prallte. Ein Notarzt sowie die Einsatzkräfte der Rettung versuchten noch, den Unfalllenker zu reanimieren. Der 67-Jährige hatte aber derart schwere Verletzungen erlitten, sodass er noch an der Unfallstelle starb. Er sei zu keinem Zeitpunkt ansprechbar gewesen, hieß es. Da der Lenker laut Polizei keinerlei Dokumente oder persönliche Gegenstände bei sich führte und es sich um einen Mietwagen handelte, konnte die Identität erst in den Morgenstunden abgeklärt werden. Der Bereich der Unfallstelle musste für die Aufräumarbeiten rund drei Stunden lang gesperrt werden, die Feuerwehr richtete eine Umleitung ein. Es ist dies bereits der zweite tödliche Verkehrsunfall in Oberösterreich in dieser Woche. Erst Mittwochfrüh war ein 28-Jähriger bei einem Verkehrsunfall in Hartkirchen (Bezirk Eferding) ums Leben gekommen. >> Mehr dazu hier Interessieren Sie sich für dieses Thema? Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen. Polizei Meine Themen Für Ihre gemerkten Themen wurden neue Artikel gefunden.
On today’s Let’s Talk Knoxville we speak with Chief Cal Wyman with Knoxville Fire and Rescue about his departments new phone and digital service system as well as learn fire safety tips for spring.
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Auch Jochen Biesinger von der CDU riet davon ab, ein so scharfes Schwert zu bemühen. Wenig prickelnd findet er es allerdings ebenfalls, alternativ die grüne Wiese zu versiegeln oder jene Grundstücke in Wohngebieten zu sehen, bei denen sich seit Jahren nichts bewegt. „Das Ziel müsste deshalb sein, Baugebiete nur zu entwickeln, wenn wir im Besitz der Flächen sind. Dann haben wir es in der Hand und können Grundstücke mit einem Baugebot etikettieren“, erklärte er. Biesinger ging aber nicht nur auf den Vorstoß von Flaig ein, sondern nahm auch die spezielle Situation in Rielingshausen in den Fokus. Auf den ersten Blick sei es „erschreckend“, dass dort laut den Zahlen von Elena Schubert noch 3,8 Hektar im Bereich der Innenentwicklung ausgeschöpft werden könnten. Aber das relativiere sich wohl dadurch wieder, dass darin eine große Betriebsfläche inbegriffen sei. Das bestätigte Elena Schubert. Rund zwei Hektar nimmt in der Aufstellung demnach das Areal des Obsthofs Eisenmann ein – sodass in Rielingshausen eine Restmenge von 1,8 Hektar an unerschlossenen Grundstücken bleibt.
Ever seen one of those purple trees? Every now and then you will spot one in a person’s yard. Quite frankly they are hard to miss. If you had walked through your neighbourhood 15 years ago and saw a purple tree there were only two main options. The Schubert Chokecherry or the Thunderchild Flowering Crabapple. At first glance their features are similar. They both grow 15′-20′ tall and wide, both will flower and produce small dark fruits, they are both zone 2 cold tolerant, excellent soil tolerance, and of course they both have the beautiful purple leaves. Of the two the Chokecherry grows faster and the foliage colour is darker. Plus the fruit can be used in baking, preserves or can be eaten fresh! Sound like the better option? Don’t forget that chokecherries are notorious for growing sucker-shoots from the roots and becoming a thicket rather than just one tree. In the end it was black-knot that took the Schubert chokecherry off the market almost completely. Black-knot is a fungal infection that will form black clumps on the branches of chokecherries and their relatives. It will eventually kill the tree if it gets out if hand. It eventually looks like dog poop on a branch. Quite unappealing and incurable. Once it has begun the best treatment you can give is to cut the branch off a foot beneath the infected area and dispose of the fungus. Make sure to disinfect your pruners so as not to spread the sickness further. So it would seem that the Thunderchild won the day. With beautiful pink flower as opposed to white from the choke cherry it gives even more colour. With time however new problems were realized. Fireblight is a common plonking among flowering fruit trees, some more than others. Thunderchild holds its own with resistance but is not immune. Also smaller yards demanded smaller trees. Many people simply do not have enough space for trees with wider sprawling canopies. Then the Gladiator entered the scene. 20′ tall but only 12′ wide, darker pink flowers, darker purple leaves, just as cold tolerant and more disease resistant the Gladiator Flowering Crabapple took over the market as the new ornamental purple tree. It grows the same 1″ fruits that drop in early July. There is even a dwarf selection of Gladiator that grows only 10′ tall and 6′ wide. It is a rare breed however and hard to get your hands on. The easiest way to kill the Gladiator? Over watering. All flowering crabapples need well drained soil and consistent moisture. 1″ of rain a week is sufficient under normal conditions. Rabbits and other rodents can do significant damage to young unprotected tree trunks in winter when food is scarce. Always be sure to use tree wraps for winter protection. In the contest for being the best purple tree the Gladiator won the battle.
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Messenger von Moritz Serif schließen WhatsApp ist beliebt. Doch Signal, Telegram, Threema und Hoccer eignen sich ebenfalls als Messenger-Alternative. Der Überblick. WhatsApp ist der beliebteste Messenger in Deutschland ist der beliebteste in Deutschland Signal, Telegram, Threema und Hoccer sind Alternativen und sind Alternativen Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Messenger WhatsApp ist der mit Abstand beliebteste Messenger Deutschlands. 58 Millionen Menschen nutzen täglich WhatsApp. Manch einer stört sich allerdings an Sicherheitslücken bei dem Messenger. Außerdem sammelt WhatsApp Daten, die die Nutzer dem Service anvertrauen. Außerdem kann Mutter Facebook auf mit den Profilen verknüpfte Telefonnummern zurückgreifen. Fest steht jedenfalls: WhatsApp ist wegen der hohen Nutzerzahlen ein beliebtes Hacker-Ziel. Deshalb stellt sich die Frage: Welche Alternativen gibt es zum beliebtesten Messenger Deutschlands? WhatsApp-Alternative: Was kann Signal? Signal ist ein Open Source-Messenger-Dienst. Das bedeutet, dass der Code öffentlich einsehbar ist. Bei Bedarf kann der Code auch geändert werden. Chats sind von Ende-zu-Ende verschlüsselt. Nur die Kommunikationspartner können die Nachricht entschlüsseln. Die Telefonate sollen abhörsicher sein. Auch Whistleblower Edward Snowden ist Fan des Messenger-Dienstes. Signal ist für IOS und Android erhältlich. Außerdem gibt es eine Desktop-Version für Windows. Die App ist kostenlos. WhatsApp-Alternative: Das ist Telegram Auch Telegram ist mit 7,8 Millionen Nutzern beliebt. Telegram ist ein Cloud-basierter Messenger. Es können Daten bis zu 1,5 Gigabyte Größe verschickt werden. Dabei hat man die Auswahl zwischen Textnachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Dokumenten. Wer es ausufernd mag, kann mit bis zu 1000 Nutzern in einer Gruppe chatten. Einen Account kann man mit mehreren Telefonnummern verwenden. Telegram gibt es für Android, IOS und Windows. Die App ist ebenfalls kostenlos. WhatsApp: Threema, die kostenpflichtige Alternative Threema ist ein Messenger-Dienst aus der Schweiz und einer der ersten, die Ende-zu-Ende verschlüsselten. Bei den Schweizern steht der Datenschutz an vorderster Stelle. Die App gilt als sicherer als WhatsApp. Dafür müssen Nutzer allerdings auch einen Preis bezahlen, denn die App ist kostenpflichtig. Für iOS-Geräte kostet der Kurznachrichtendienst Threema einmalig 2,99 Euro. Die App für Windows Phone kostet 1,99 Euro und Threema für Android-Smartphones schlägt mit 2,49 Euro zu Buche. WhatsApp: Schon einmal von Hoccer gehört? Hoccer unterscheidet sich signifikant von den anderen Messengern. Es sind nämlich keine Angaben wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen nötig, um zu chatten. Grund: Hoccer greift nicht auf das Telefonbuch der Nutzer zu. Jeder Nutzer bekommt eine individuelle Identifikationsnummer zugewiesen. Mit dieser verbindet sich der Nutzer mit anderen Hoccer-Usern. Das hat den Vorteil, das private Daten sicher sind. Hoccer kann kostenlos für Android und IOS heruntergeladen werden. Von Moritz Serif Nutzer fragen sich, ob sie gehackt werden könnten. Handelt es sich um ein Virus? Wer ist Tobias Mathis? Ein WhatsApp-Kettenbrief geht um. Verwirrung um den Messenger. WhatsApp-Chats ließen sich per Backup bisher exportieren. Das geht nun nicht mehr. Übrigens, es gibt eine Änderung. Den HNA*-WhatsApp-Newsletter gibt es nicht mehr. Das sind die Alternativen.
Using mobile apps via PC has become a useful tool for those who’re glued to their desks all day. Popular platforms like WhatsApp and Telegram are accessible by mirroring the phone app on the bigger screen, something which is widely used by people across the globe. But if you’re looking to access more content from your phone on a Windows PC then you have the “Your Phone” app, available on Windows as well as Android for mobile users. This app lets users read messages and even access photos stored in the phone’s library. It can also make calls, but to speak or listen, you still need to lift the phone. So how does this app work and what else does this offer to the user? Here’s a detailed look at this new app and whether it is worth downloading.
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Kindern fehlt oft noch der Weitblick, Gefahren im Netz zu erkennen. Beim Cybergrooming sind Eltern gefragt, ihren Nachwuchs zu schützen. Manchmal ist aber eine andere Vertrauensperson besser geeignet. Anzeige Fremde Erwachsene, die sich im Netz Kindern nähern – oft mit Missbrauchsabsichten: Das sogenannte Cybergrooming ist ein Albtraum vieler Eltern. Totschweigen sollte man das Thema aber nicht, im Gegenteil. „Wir raten Eltern immer, mit ihren Kindern offen darüber zu reden“, sagt Kristin Langer von der Initiative „Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht“. Cybergrooming kann Mädchen wie Jungen gleichermaßen treffen, sagt die Expertin. Gefährdet sind Kinder theoretisch in dem Moment, in dem sie selbstständig und privat im Netz unterwegs sind – also zum Beispiel mit dem ersten eigenen Smartphone. Einfallstor für die Cybergroomer sind in der Regel Chats, sei es in Messenger-Apps oder anderswo, in Videospielen etwa. Lesen Sie auch Soziales Netzwerk So schützen Sie Ihre Tochter vor der TikTok-Falle Anzeige Von dieser Gefahr müssten Kinder wissen, sagt Langer. Das kann dann etwa so klingen: „Du musst davon ausgehen, dass im Netz Menschen unterwegs sind, die dir oder uns nichts Gutes wollen.“ Cybergrooming: Falsche Modelscouts enttarnen Gut ist, wenn Kinder zudem wissen, wie die Masche Cybergrooming genau funktioniert – also zum Beispiel, dass sich die Täter manchmal als Gleichaltrige ausgeben, manchmal als Casting-Agenten oder Modelscouts. Typisch für solche Anbahnungsversuche ist, dass die Täter nur positiv kommunizieren – mit vielen Versprechen und übertrieben viel Lob. Lesen Sie auch Orientierung im Netz So bereiten Eltern ihre Kinder auf das Internet vor Schützen können sich Kinder, indem sie sparsam mit Infos über sich umgehen, vom Wohnort über das Alter bis zur Handynummer. „Für Kinder ist es etwas Tolles, wenn sie ein eigenes Smartphone und eine eigene Nummer haben, die sie weitergeben können“, so Langer. „Da müssen Eltern entsprechende Aufklärungsarbeit leisten.“ Vertrauen hilft Kindern Anzeige Dazu brauchen Kinder eine Vertrauensperson, an die sie sich bei Fragen oder einem komischen Bauchgefühl wenden können – auch und gerade, wenn das Verhältnis zu den Eltern pubertätsbedingt etwas angespannt ist. „Dann kann das vielleicht ein Patenonkel oder eine Patentante sein, auch eine gleichaltrige Freundin“, so Langer. Lesen Sie auch Messenger-Start-up Privalino soll das Chatten für Kinder sicherer machen Die Freunde sollten auch immer dabei sein, wenn man sich mit Menschen aus dem Netz trifft. Und Erwachsene sollten davon wissen. Dabei ist es egal, ob es ein echtes Treffen ist oder eins per Webcam. Denn gerade Letzteres erscheint Kindern oft harmlos. „Kinder können die Folgen und Konsequenzen vom Umgang mit solchen Technologien noch nicht einschätzen“, sagt Langer. „Das ist auch in Ordnung so, es sind ja Kinder – aber da müssen die Eltern dann halt da sein.“
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Dieses Bild darf nur redaktionell genutzt werden.Eingang einer Walmart-Filiale. © Niloo138 / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de: http://www.gettyimages.de Am US-amerikanischen Aktienmarkt liegt der Anteilsschein von Walmart gegenwärtig im Plus. Den vollständigen Artikel lesen ...
Alkaline water companies make a host of claims, saying it’s better at rehydrating the body, and that it will detoxify and “balance” your body, help you lose weight, and prevent or even treat cancer. However, there’s little credible research showing that alkaline water benefits your health in any important way. In general, be wary of promoted research on alkaline water, as some of these studies are small or funded by alkaline water companies.
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Jakupovic führte gegen die Schweizerin Stefanie Vögele 6:4,5:6, als sie mit Atemproblemen auf die Knie sank. "Ich habe so etwas noch nie erlebt", sagte die 28-Jährige, nachdem sie vom Platz geleitet worden war. "Ich hatte Angst, dass ich kollabieren würde. Ich konnte nicht mehr gehen, auf dem Boden war es leichter, Luft zu bekommen." Die frühere Weltranglisten-Erste Scharapowa lag beim Turnier im Vorort Melbournes gegen Siegemund 6:7,5:5 zurück, als das vorzeitige Ende kam. "Ich habe gemerkt, dass Husten hochkam am Ende des zweiten Satzes. Ich dachte, ich bin krank", sagte Scharapowa. Die Organisatoren brachen das Match ab. "Nach zweieinhalb Stunden war das für mich die richtige Entscheidung. Ich glaube für beide von uns", erklärte Scharapowa. Die Organisatoren der Australian Open hatten den Beginn der Qualifikationsmatches zuvor wegen der verrauchten Luft um 90 Minuten verschoben. Laut Turnierdirektor Craig Tiley hätten sich die Bedingungen aber danach gebessert. Jakupovic meinte jedoch, es sei "nicht fair", dass die Spielerinnen und Spieler unter solchen Bedingungen antreten müssten. "Das ist nicht gesund für uns. Ich war überrascht, ich dachte, wir würden heute nicht spielen, aber wir haben kaum eine Wahl." Die Spiele des Hauptfeldes sollen am kommenden Montag beginnen. Von Teilnehmern am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres kam schon Kritik. Die Weltranglisten-Fünfte Elina Switolina postete auf Twitter eine Grafik über die laut dem Welt-Luft-Qualitäts-Index "sehr ungesunde" Luft in Melbourne. "Warum müssen wir warten, bis etwas sehr Schlimmes passiert, ehe wir reagieren", schrieb die Ukrainerin. Der Franzose Gilles Simon äußerte sich sarkastisch. "Wenn es Ärzte gibt, die sagen, dass das Spielen bei 45 Grad bei den Open nicht gefährlich ist und Referees, die betonen, dass das Gras in Wimbledon bei Regen nicht rutschig ist, muss man doch auch Experten finden, die bestätigen, dass die Luftqualität ausreichend ist", schrieb der frühere Weltranglisten-Sechste auf Twitter. Titelverteidiger Novak Djokovic hatte schon in der Vorwoche vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung gewarnt. Die Vorarlbergerin Julia Grabher scheiterte am Dienstag in der ersten Qualifikations-Runde für die Australian Open. Die 23-Jährige (WTA-Nummer 227) unterlag der als Nummer 14 gesetzten US-Amerikanerin Francesca Di Lorenzo nach 68 Minuten mit 3:6,2:6.
Stephanie Brantz and Jason Goodall preview the men's final between Novak Djokovic and Dominic Thiem. (2:16) Will Djokovic win again in the men's final? (2:16) The king of Melbourne, Novak Djokovic has won his eighth Australian Open title, downing Austria's Dominic Thiem in five sets, 6-4, 4-6, 2-6, 6-3, 6-4. Catch up on how he did it below. NB: If the blog doesn't load on the first go, refresh the page and it should be fine!
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Erstes Open Air im Aargau abgesagt Das Open Air Gehren Erlinsbach geht voran: Die Gagen für die Künstler sind schon bezahlt. Neuer Termin: 12. Juni 2021. Die Sängerin Sandee hat ihre Gage gekriegt, obwohl das Open Air Gehren verschoben wurde. Das Open Air Gehren in Erlinsbach ist das erste Open Air im Aargau, das wegen des Coronavirus abgesagt wird. Die beiden Veranstalter, Peter Roschi und Daniel Probst, haben beschlossen, den diesjährigen Anlass vom 20. Juni zu streichen und auf das nächste Jahr zu verschieben. Neuer Termin ist der 12.Juni 2021. Die Tickets, welche schon gekauft wurden, behalten die Gültigkeit. Roschi und Probst kommen einem Entscheid der Behörden zuvor. Als Gründe geben sie die anhaltende Unsicherheit an. «Wir mussten jetzt entscheiden», sagt Roschi, «für eine sorgfältige Organisation und Planung reicht die Zeit aber bis im Juni nicht.» Sowieso können sich die Veranstalter «nicht vorstellen, dass das Open Air bewilligt worden wäre». «Ein Open Air ist wohl das Letzte, was jetzt in den Genuss von Lockerungen kommt», sagt Probst. Inzwischen haben alle Musikerinnen und Musiker wie die Mundart-Sängerin Sandee, Gitte Deubelbeiss sowie das Trio Thürler, Mosimann & Gerber ihre versprochene Gage erhalten und bleiben für das Open Air im nächsten Jahr gebucht (AZ vom 31. März). Mit dieser Geste haben die Veranstalter ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Künstlern gesetzt, die in der ­Coronakrise ihre Haupteinnahmequelle verloren haben. «Die ­Reaktionen der Musiker, der Sponsoren und einer breiten Öffentlichkeit waren überwältigend», sagt Probst, «leider konnten wir mit unserer Aktion bisher aber keine anderen Veranstalter inspirieren.»
Benjamin Sonntag moved to Durango to attend Fort Lewis College and compete for the Skyhawks' cycling program. He would go on to spend 15 years calling Durango home while he competed as a professional mountain biker. Sonntag was killed Wednesday while riding his bike in southwest La Plata County.
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Augsburg (dpa/lby) – Bei 14 Elektro-Rollern in der Augsburger Innenstadt ist jeweils der linke Griff abgeschnitten worden. «Wir vermuten, dass der oder die Täter einen Trennschleifer dabei hatten», sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Bei dem Vandalismus in der Nacht von Sonntag auf Montag liege der Sachschaden bei mehreren tausend Euro. Laut Polizei ist es nicht der erste Fall in der Stadt, bei dem mit E-Rollern Schindluder getrieben wurde. Vor allem in der Gegend um das Eisstadion würden immer wieder Roller ins Gebüsch geworfen oder auch im Bach versenkt. «Die Beschädigungen mit dem Trennschleifer haben allerdings eine neue Qualität. Da scheint jemand wirklich etwas gegen die E-Scooter zu haben», sagte der Sprecher.
Share this too The Ogun state command of the Nigerian Police has arrested three suspects for allegedly killing a seven-year-old boy, Pelumi Apalaya for ritual purpose. The suspects, according to a statement by the Command’s Spokesman, Abimbola Oyeyemi, are: Lajuwon Ogunleye, a herbalist and the step-father of the boy, his wife Adetutu Apalaya and one Fatai Sefiu. The trio were arrested on Wednesday, April 22, following an information received by the Police at Abigi Divisional headquarters that the seven-year-old boy who didn’t show any sign of sickness suddenly slumped and died. Oyeyemi explained that, the sudden death of the boy arouse the suspicion of people around that the boy might have been used for ritual. “Upon their suspicion, the people around started monitoring the herbalist who incidentally happened to be the step-father of the deceased boy and his wife who is the mother of the boy”, Oyeyemi said. “Unknown to them (the couple), they were monitored to the bush where they took the victim to for burial in company of the third suspect who is a friend to the herbalist and the boy was buried in an upright position after they had removed some body parts of his corpse.” Oyeyemi further explained, “This confirmed the suspicion of the people and they quickly informed the police.” The DPO Abigi division, Tarkighir Joseph led his men to the bush in Iwopin area of Ijebu Waterside where the suspects were arrested. The suspects, Oyeyemi disclosed, led policemen to where the victim was buried where it was discovered that the deceased was buried in standing position. When interrogated by the Police, the second suspect, Fatai Sefiu told the detectives that the boy was actually used for ritual by the step-father in connivance with the deceased boy’s mother. “Sefiu stated further that the couple have reached a conclusion before he was coopted into the business”, Oyeyemi added. The Commissioner of Police, Kenneth Ebrimson has ordered the immediate transfer of the case to homicide section of the state criminal investigation and intelligence department for further investigation and prosecution.
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Gratulation an Gernot Blümel Hannes Taborsky (ÖAAB): Mit Gernot Blümel hat die ÖVP eine echte Chance bei der Wien-Wahl! Wien (OTS) - ÖAAB-Wien Obmann Karl Nehammer und LGF Hannes Taborsky sowie alle ÖAAB Mitglieder gratulieren Gernot Blümel, dem Landesparteiobmann der ÖVP-Wien, ganz herzlich zu seiner überzeugend geschlagenen Wiederwahl am ÖVP-Landesparteitag. Rechtzeitig vor der Wien-Wahl sind damit die Weichen gestellt worden, für eine Stadt, in der „Türkis“ schon in Kürze einen ganz besonderen Stellenwert haben wird. ÖAAB-Landesgeschäftsführer Hannes Taborsky: „Die neue Volkspartei ist seit Monaten im Aufwind und hat dreimal in Folge bei Bundeswahlen in Wien den 2. Platz belegt. Nun ist endlich auch Wien selbst an der Reihe. Und der zweite Platz ist auch hier in greifbare Nähe gerückt. Wenn nicht sogar mehr…“ Regierungsbeteiligung als Chance Bei der heurigen Wien-Wahl gibt es nach 100 Jahren eine echte Chance auf etwas wirklich Neues und die realistische Option, dass Wien mit einer türkisen Beteiligung auch völlig neu regiert werden kann: Taborsky „Wien braucht definitiv mehr Türkis!“ Die neue Volkspartei sei in Wien immer die lauteste und effektivste Oppositionspartei gewesen. Gernot Blümel habe seine Landespartei zuletzt auch noch professioneller, jünger, moderner und weiblicher aufgestellt. Hannes Taborsky: „Der Aufbruch hat begonnen. Der Aufbruch für eine neue, bessere und gerechtere Weltstadt Wien. Eine Stadt in der Gernot Blümel mitbestimmen wird.“ Rückfragen & Kontakt: Hannes Taborsky (ÖAAB) Landesgeschäftsführer Laudongasse 16 080 Wien Tel.: +43 (1) 40143-230
Reading Time: < 1 minute The Netherlands’ government has published regulations regarding the measures set out in the Remote Gaming Act. This is with the aim of enabling the parliamentarians to submit comments on the proposed rules. The regulations set out in the Remote Gaming Decree set out how operators can conduct business in the Netherlands, and the key conditions they must fulfil in order to secure a licence. Operators will be eligible for five-year licences, with Dutch gambling regulator the Kansspelautoriteit (KSA) to make a final decision on applications within six months of their submission. Licences will cover peer-to-peer casino games (such as poker), casino games where the players bet against the house, sports betting and betting on horse racing, and not online lotteries. For sports betting, licensees may not offer odds on youth or amateur competitions, or on events that are considered easy to manipulate. Furthermore, the sports on which betting can be offered will be determined by a blacklist, which will include all sports not covered. Gambling advertising, meanwhile, will be subject to a watershed beginning at 9PM. This had originally been set between 7PM and 6AM, before being amended following a suggestion put forward by the House of Representatives in December 2019. For lottery products, the advertising window will remain between 7PM and 6AM.
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Bestimmt hast du in der Presse verfolgt, dass der legendäre Investor Warren Buffett mit seiner Investition in vier amerikanische Fluglinien so richtig daneben gelegen und mehrere Milliarden US-Dollar verloren hat. Nach meinem Eindruck empfinden viele Kommentatoren eine heimliche Schadenfreude darüber, dass auch dem "Orakel von Omaha" Fehler unterlaufen. Oft lese ich wegen der schlechten Performance seiner Investmentholding Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) auch, dass Buffett seine Fähigkeiten verloren ... Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
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Menden. Eine 19-Jährige wurde am Berufskolleg in Menden von einem Autofahrer angefahren. Der Fahrer flüchtete. Die Schülerin machte selbst einen Fehler. Menden: Autofahrer fährt 19-jährige „Smombie“ an und flieht Ein Autofahrer hat in Menden eine 19-Jährige angefahren und ist dann geflüchtet. Die Fußgängerin wurde verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter und warnt aber gleichzeitig auch Fußgänger. Der Autofahrer hatte die Frau am Donnerstag im Bereich des Berufskollegs an der Werler Straße angefahren. Der Unfall passierte laut Polizei um 7.52 Uhr an der Kreuzung Werler Straße (B7)/Märkische Straße/Unnaer Straße/Walburgisstraße. Ein schwarzer Kleinwagen bog von der Walburgisstraße nach rechts in die Werler Straße ab und fuhr die Frau an. Fußgängerin stürzt verletzt zu Boden Die 19-Jährige verspürte laut Polizei einen Aufprall am linken Arm. Sie stürzte zu Boden. Der Fahrer oder die Fahrerin stoppte kurz und fuhr weiter. Die Fußgängerin stand auf und ging mit schmerzendem Arm weiter zur Berufsschule. Von dort aus benachrichtigte sie die Polizei. Weitere Angaben zu dem Fahrzeug kann die Schülerin nicht machen: Sie hörte beim Überqueren der Fahrbahn Musik und schaute beim Überqueren der Walburgisstraße nach eigenen Angaben nur geradeaus. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Fahrerflucht gegen den unbekannten Fahrzeugführer. „Eine Unfallflucht ist kein einfaches Verkehrsdelikt mehr, sondern eine Straftat“, heißt es von der Polizei. Deshalb sucht die Polizei nach Zeugen, die den wegfahrenden Kleinwagen vielleicht näher beschreiben können. Hinweise bitte unter 02373/9199-0. Polizei kritisiert Verhalten von Fußgängern Die Polizei beobachte „mit Sorge allzu leichtsinniges Verhalten von Fußgängern“, heißt es. „Sie überqueren die Fahrbahn unter dem Motto: Was ich nicht sehe oder höre, das kann mir nichts. Oder: Die Autofahrer bremsen schon“, kritisiert die Polizei. Oft seien Ohrhörer auf den Ohren, die Kapuze tief ins Gericht gezogen, den Blick starr nach vorn gerichtet. So trotteten sie über die Straße. „Im schlimmsten Fall sind die Augen auf das Smartphone gerichtet und die Gedanken beim Verfassen einer WhatsApp-Nachricht.“ Finger weg vom Smartphone (Symbolfoto), rät die Polizei. Foto: Lars Heidrich / FFS Die Polizei zitiert den Begriff „Smombies“ (Smartphone-Zombies). Obwohl der Autofahrer als der „Stärkere“ die Hauptverantwortung trage: Der Fußgänger leide mehr unter den Folgen – möglicherweise lebenslang. Deshalb gelte für alle Verkehrsteilnehmer: „Finger weg vom Smartphone! Augen und Ohren auf den Verkehr richten!“ Mehr Nachrichten, Fotos und Videos aus Menden und Umgebung!
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Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat den Rassismus-Verdacht gegen die Polizei in Deutschland zurückgewiesen. „Polizisten pauschal unter Rassismus-Verdacht zu stellen, finde ich nicht in Ordnung“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ . Diese Debatte finde er deshalb „verkehrt“. Es sei möglich, „dass es in der Polizei sogar weniger Rassisten gibt als im Rest der Bevölkerung“, fügte Reul hinzu. „Denn bevor junge Leute zur Polizei kommen, werden sie vom Verfassungsschutz gecheckt. Sie werden bei Beginn der Ausbildung noch einmal überprüft. Außerdem werden Polizisten in Deutschland nicht nur fachlich ausgebildet. Sie haben unter anderem auch Ethikunterricht. Und wir machen in der Fortbildung eine ganze Menge. Das ist überhaupt kein Vergleich mit den USA.“ Trotzdem könne man auch mit Blick auf Rassismus-Debatte in den USA in der Polizei „niemals nie sagen“, so der CDU-Politiker weiter. „Deshalb habe ich entschieden, dass es in jeder Polizeibehörde einen Extremismus-Beauftragten geben muss, der sich niederschwellig kümmert und ansprechbar ist.“ Er wolle, dass solche Fälle sofort angepackt würden. Allein in Nordrhein-Westfalen arbeiteten etwa 50.000 Menschen bei der Polizei, so Reul. „Dass es Strömungen im Rest der Gesellschaft auch in der Polizei gibt, ist klar.“ Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hatte gesagt: „Auch in Deutschland gibt es latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte, die durch Maßnahmen der Inneren Führung erkannt und bekämpft werden müssen.“ Zwar stehe die große Mehrheit der Polizisten solchen Tendenzen sehr kritisch gegenüber und leide unter dem potenziellen Vertrauensverlust, der sich daraus ergebe, so Esken. Bei der Aufarbeitung von Fällen ungerechtfertigter Polizeigewalt dürfe aber nicht der Eindruck entstehen, der „Korpsgeist“ spiele eine größere Rolle als die Rechte von Bürgern. Dafür hatte sie vor allem innerparteilich viel Kritik geerntet. Die Türkische Gemeinde in Deutschland unterstützte die SPD-Chefin hingegen. (dts)
Norbert Röttgen is not a household name in Germany, let alone beyond it, but today he became one of the most significant figures in the country’s - and perhaps even Europe’s - politics. The independent-minded head of the Bundestag’s foreign affairs committee surprised many in Berlin by announcing his candidacy for the leadership of the centre-right Christian Democratic Union (CDU). The contest has not yet officially started: Annegret Kramp-Karrenbauer, the CDU’s beleaguered leader and erstwhile frontrunner to succeed Angela Merkel, has announced her resignation but not its timing. And Röttgen, whose renown is greater among the foreign-policy Twitterati than it is in his own party, is unlikely to win it. But his participation promises to improve the quality of the debate - and bring a new worldliness to Germany’s political stage in the coming months. That is welcome and necessary. The politics of Europe’s largest economy - and what should be the continent’s geopolitical keystone - can be exasperatingly parochial. Where turbulent events rage in the outside world, the German political establishment spends astonishing amounts of time and attention on petty squabbles, low-rent imitations of American culture wars and relitigations of old arguments and rivalries. Much of this is personified in the candidacy of former CDU parliamentary head Friedrich Merz, a cadaverous spectre from the federal republic’s political past who lost a power struggle with Merkel in 2002 and has returned in the twilight of her chancellorship, sculpting the unreconstructed politics of that bygone era into pseudo-populist provocations for the Twitter age. Where German politics does range onto the wider world, discussions can tend to the vague or the unserious. For every substantive speech or paper grappling with real trade-offs, there are ten or more sonorous discourses on the importance of Europe, taking responsibility, standing up for values and the like, that do not really say or do much. At its worst, German foreign policy can feel like a branch office of its export policy; when for example the country slides, as it is now doing, towards the security liability of inviting the Chinese firm Huawei to build parts of its 5G telecoms infrastructure. Old excuses for such strategic myopia - post-war Germany’s legacy of conflict, division and military subordination - are wearing thin over 30 years after the fall of the Berlin Wall. [See also: It is no longer certain that Angela Merkel will complete her term as German chancellor] That is why Röttgen’s candidacy is so refreshing. Since 2012 - when Merkel sacked the then environment minister after his chequered and unsuccessful bid to lead the CDU back to power in the populous western state of North Rhine-Westphalia (NRW) - he has remade himself as the most forceful and informed voice for an activist Germany in the world. Where Merkel has frustrated many of Emmanuel Macron’s proposals for EU reform, Röttgen has urged ambitious cooperation. Where parts of the German establishment expect greater autonomy from the US without significant improvements to Germany’s and Europe’s own military capacities, he has spoken uncomfortable truths about the need for both dedicated transatlanticism and greater German and European investment. Where Merkel and others have looked past the long-term significance of the Huawei decision, he has led the cross-party opposition. (He is also a leading voice for a close security partnership with a post-Brexit UK and recently called for a new Anglo-German “friendship treaty” along with Tom Tugendhat, his Westminster counterpart.) Röttgen’s statement announcing his candidacy this morning was typically worldly. Tacitly criticising the frontrunners for what he characterised as a vacuous personality contest, or even an outright stitch-up, he offered a six-point pitch for the CDU: eschewing cooperation with the political extremes, bridging the gap between Germany’s west and east, tackling the causes of right-populism rather than cosying up to it, confronting the causes of the migration crisis, building greater environmental credibility and holding firm as a party of the centre. His point on migration was especially telling: “there can be no talk of the migration issue being sorted,” he said, dismissing the easy but false reassurance of falls in arrival numbers in Germany itself and pointing to the ongoing humanitarian disaster in Syria as proof that the crisis remains unresolved. Contrast that with Merz, who offers more of a return to the pre-Merkel era than a prospectus for the post-Merkel one, and who dubiously proposes to sideline the far-right Alternative for Germany by offering diluted versions of some of its talking points; or with Jens Spahn, the dynamic health minister whose questionably sincere flirtations with anti-Merkel conservatism in the past have smacked of opportunism; or with Armin Laschet, the premier of NRW who is solidly moderate but perhaps too pedestrian, and, on foreign policy, too willing to make excuses for Vladimir Putin’s Russia. Of the four contenders - all men from NRW, sub-optimally in a country where female representation in the Bundestag has fallen and where the east-west divide yawns wide - Röttgen is the most credible and the one who at this stage seems to be grappling most with the realities of Germany’s issues and of its international context. His gambit today increases the chances of an open contest, rather than the closed-doors deal between the other three said to be the party leadership's preference. The CDU’s board meets next Monday to discuss further the timing and process of the leadership decision. Plenty in the foreign-policy world, especially in Paris and Washington, will be rooting for Röttgen to win when and if the race gets going - a result that would probably set him up to be the party’s chancellor candidate at the next federal election, due by autumn 2021. The notion of a Röttgen-led Germany, probably under a highly pro-European CDU-Green coalition, is attractive indeed to those who want a more proactive, more geopolitical Germany. It is also highly unlikely. Röttgen’s chances, to reiterate, are poor. He lacks a base in the party and can be reluctant to play the political game. And offering harsh realities - about the need to do more in Europe, commit more to defence and take more real responsibility in the big, bad world - is hardly a proven vote-winner in comfortable Germany. But Röttgen will be in the mix, putting his ideas forward, challenging the frontrunners and generally widening its horizons. And that has to be a good thing.
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ZACC has arrested ZDF director of procurement, Peter Muchakadzi, and two other officers on fraud allegations. Do you think justice will prevail or this is another catch and release gimmick? — ZimEye (@ZimEye) January 9, 2020 By A Correspondent- The Zimbabwe Anti-corruption Commission (ZACC) has confirmed the arrest of the Zimbabwe Defence Forces director of procurement, Peter Muchakadzi, and two other officers on fraud allegations. Muchakadzi was arrested following repeated calls for the arrest of military barons alleged to have looted foodstuffs, fuel and accessories at military barracks. ZACC spokesperson John Makamure said: I can confirm that Zacc has arrested the ZDF director of procurement and two of his officers. NewsDay reports that Muchakadzi was last night being held at Mabelreign Police Station and is expected to appear in court this Thursday, where the full charges will be presented. The arrests come as reports are claiming that 30 tonnes of beef meant for Mbalabala Recruitment and Training Depot had gone missing, while a Brigadier General is alleged to have stolen a newly-acquired army bus. -Newsday
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USA weltweit am schwersten betroffen Weltweit stieg die Zahl der Corona-Todesfälle bis Dienstagnachmittag auf mehr als 376.200 an. Gut 6,3 Millionen Menschen infizierten sich demnach seit Beginn der Pandemie im Dezember. Am schwersten betroffen sind nach wie vor die USA mit mehr als 105.000 Toten und mehr als 1,8 Millionen Infizierten. Der am schwersten betroffene Kontinent bleibt Europa mit mehr als 179.000 Todes- und knapp 2,18 Millionen Infektionsfällen. Doch scheint die Krise in den meisten europäischen Ländern ihren Höhepunkt überschritten zu haben.
A Slovakian man described by newspapers as “an Eastern European mafioso on the run from justice for the last 12 years” got an unwelcome surprise when he landed in Lisbon airport on a flight from Brazil, en-route for Vienna. SEF inspectors monitoring passengers put two-and-two together and arrested him as he was boarding his connecting flight. The man was identified as the head of a human trafficking ring.
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PEKING/TOKIO (dpa-AFX) - Nach dem Ausbruch des Coronavirus sind in China die ersten ausländischen Todesopfer bestätigt worden. Wie die US-Botschaft in Peking am Samstag mitteilte, kam ein mit dem Virus infizierter 60-jähriger US-Bürger in der besonders schwer betroffenen Stadt Wuhan am 6. Februar ums Leben. Welches Geschlecht das Opfer hat, ließ die Botschaft offen. Auch ein Japaner starb in Wuhan, wie Japans Außenministerium mitteilte. Demnach handelte es sich um einen Mann in seinen 60ern, bei dem eine Infektion mit dem Virus vermutet wurde. Der Patient habe an einer schweren Lungenentzündung gelitten. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen und der Toten durch das Virus stieg bis Samstag erneut kräftig an. Die Zahl der Patienten, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, kletterte innerhalb eines Tages um 3399 auf 34 546. Das teilte die Gesundheitskommission in Peking mit. Die neu nachgewiesenen Infektionen nahmen damit im Vergleich zum Vortag wieder zu, nachdem sie in den vergangenen zwei Tagen leicht zurückgegangen waren. Auch die Zahl der Toten legte erneut deutlich um 86 auf 722 zu. Allein die Provinz Hubei, wo das Virus ursprünglich in der Metropole Wuhan ausgebrochen war, meldete 81 neue Todesopfer. Außerhalb von Festland-China gibt es in mehr als zwei Dutzend Ländern über 270 weitere Fälle, davon 14 in Deutschland. Am Wochenende möchte die Bundesregierung weitere Deutsche mit einigen Angehörigen aus Wuhan zurückholen. Es gebe dort "einzelne Personen", die sich erst nach dem Rückholflug am vergangenen Samstag gemeldet oder es nicht rechtzeitig zum Flughafen geschafft hätten, hieß es aus dem Auswärtigen Amt am Donnerstagabend. "Wir bemühen uns intensiv darum, auch diesen Personen eine Ausreise zu ermöglichen." Insgesamt sollen etwa 20 Menschen nach Deutschland kommen. Möglicherweise können sie mit einer größeren Gruppe von Briten ausfliegen. Sie sollen laut "Spiegel" in einer Klinik in Berlin-Köpenick in Quarantäne kommen. Wegen der neuen Lungenkrankheit hatte die Bundeswehr bereits Anfang Februar Deutsche und ihre Angehörige mit einer Sondermaschine aus der stark vom Coronavirus betroffenen Stadt Wuhan zurückgeholt. Rund 120 Passagiere des Fluges sind seit ihrer Rückkehr in einer Kaserne im pfälzischen Germersheim in Quarantäne. Bei zwei Passagieren war das Virus festgestellt worden. Die Isolation ist auch deshalb nötig, weil die Erkrankung bis zu zwei Wochen nach der Infektion ausbrechen kann. Unterdessen ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen an Bord eines unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes im japanischen Yokohama um 3 auf 64 gestiegen. Das teilte das japanische Gesundheitsministerium am Samstag mit. Eine Person befinde sich in einem kritischen Zustand. Neben den bisher bekannten Fällen seien zwei Amerikaner und ein Chinese positiv getestet und in Krankenhäuser gebracht worden. Die Quarantäne der "Diamond Princess" mit rund 3700 Passagieren und Crew-Mitgliedern gilt laut japanischen Behörden vorläufig bis 19. Februar. Die chinesische Sonderverwaltungsregion Hongkong verstärkte am Samstag ihre Bemühungen, eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Behörden verhängten eine Pflicht-Quarantäne für alle Reisenden vom chinesischen Festland. Demnach müssen Hongkonger, die aus China zurückkehren, für 14 Tage zuhause bleiben. Andere Besucher können die Zeit in Hotels absitzen. Mit Tracking-Armbändern soll demnach überprüft werden, ob die Quarantäne eingehalten wird. Wer gegen die Bestimmungen verstößt, kann zu einer sechsmonatigen Haftstrafe und einer Geldstrafe verurteilt werden./jpt/DP/zb
As China battles the Coronavirus, it is taking drastic steps to reduce the spread of the disease. It’s method? The building of mass camps that can hold millions of people. All throughout the country, the regime is setting up “quarentine centers” to hold those anyone thought to be infected with the virus. Work has already started on the camp in Wuhan, where the virus originated The virus originated in the domestic economic capital of Wuhan, a city of millions of people. It spread rapidly though and has now killed dozens, and infected thousands across the country. It is also appearing in places outside of China, across the globe. Beijing is using the same strategy it used to combat SARs virus. That virus 17 years ago has taught the Chinese regime much about virus control. Construction of the special hospital with a capacity of 1,000 beds for patients with #nCoV2019 has begun in Wuhan, according to the model of the hospital built in seven days in Beijing to deal with #SARS in 2003. The construction is scheduled to be completed by February 3. pic.twitter.com/MtVgIG0liC — People's Daily, China (@PDChina) January 24, 2020 Around the clock work is being conducted on the Wuhan ground zero camp China is now taking precautionary measures by establishing quarantines throughout all of China. In Hong Kong for example, a quarantine center being established was firebombed by protesters who have been protesting for the past year. It was not even previously known to the world that China was setting up a quarantine center in Hong Kong, which is hundreds of miles away from where the virus supposedly is. “The most effective way to stop govt using the building as quarantined quarters for #2019nCoV” in Fanling via HK01 Livestream pic.twitter.com/9Drfc7Lgd0 — Galileo Cheng (@galileocheng) January 26, 2020 The Chinese disease prevention authority Friday released electron microscopic images and information of the first novel #coronavirus that Chinese experts had discovered. pic.twitter.com/EchRakBv0z — People's Daily, China (@PDChina) January 24, 2020 The lobby of the quarantine camp was damaged badly with fire. pic.twitter.com/AYnaZ9IAYQ — Studio Incendo (@studioincendo) January 26, 2020 The infected toll has risen in China officially to over 2000 people, but some reports are saying that the true number is far higher, in the tens of thousands. If so, then the virus is far more serious than people originally thought. UPDATE: The official toll of those infected according to official Chinese numbers as risen to almost 3000. This is developing and we will keep readers updated as more information comes out.
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Bissendorf/Großburgwedel Seit 1996 lebt er in Deutschland – seitdem folgt Straftat auf Straftat. Nun stand der Weißrusse vor dem Burgwedeler Amtsgericht, nachdem er im Juni in einem Discounter zweimal Entkalker für Kaffeemaschinen im Wert von 7,98 Euro gestohlen hatte. Um sein Verhalten vor Amtsrichter Michael Siebrecht zu erklären, traf der 45-Jährige eine Selbstdiagnose: „Ich bin Kleptomane.“ Dazu legte er eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von seinem Hausarzt wegen psychischer Probleme vor und einen Wikipedia-Eintrag, in dem Kleptomanie beschrieben wird. Angeklagter begeht Straftaten seit 23 Jahren Gleichwohl beschränkt sich das Strafregister nicht nur auf Diebstähle: Vor 23 Jahren musste sich der Weißrusse wegen Verstoßes gegen das Ausländergesetz verantworten. Es folgten unter anderem Verurteilungen wegen Hehlerei, Betrugs, gemeinschaftlichen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlicher Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahrens ohne Führerschein. Den jüngsten Diebstahl räumte der 45-Jährige unumwunden ein und betonte, er erkenne sein Problem und suche dafür nun professionelle Hilfe. „Ich habe einen Termin bei einem Psychologen in Hannover, ich hoffe, dass die Therapie hilft“, sagte er und beteuerte, er verpflichte sich, das Gericht und die Staatsanwaltschaft über den Fortgang zu informieren. „Ihre Biografie zeigt, dass Sie immer wieder stehlen“, sagte die Staatsanwältin. Eine Geldstrafe zeige kaum Wirkung, wohl aber Freiheitsstrafen. Gleichwohl berücksichtige sie, dass der Angeklagte die Tat gestanden habe, sich Hilfe holen wolle und derzeit eine Arbeit habe. „Sie versuchen, Ihr Leben zu festigen, und das möchte ich ungern verbauen.“ Sie plädierte auf eine dreimonatige Freiheitsstrafe mit zwei Jahren Bewährung. Bewährungshelfer soll bei Therapie unterstützen Amtsrichter Siebrecht warf dem Weißrussen vor, dass er unmittelbar nach seiner Ankunft in Deutschland straffällig geworden sei: „Damit schüren Sie Ressentiments, verhalten Sie sich einfach korrekt.“ So hinterlasse er keinen guten Eindruck. Siebrecht verurteilte den Hannoveraner indes zu zwei Monaten Freiheitsstrafe, die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Hinzu kommen 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit. „Ich sehe keine konkreten Anhaltspunkte für eine Kleptomanie“, sagte Siebrecht abschließend, „da reicht weder ein Ausdruck aus dem Internet noch ein Termin bei einem Psychiater.“ Angesichts seiner Strafen und neuer Taten gehöre er ins Gefängnis, allerdings wolle er würdigen, dass sich der 45-Jährige nun endlich Hilfe hole. Dabei werde er von einem Bewährungshelfer unterstützt. „Wir geben Ihnen noch einmal eine Chance, nutzen Sie diese“, mahnt er eindringlich. „Die Justiz in Deutschland hat viel Geduld, diese sollten Sie nicht überstrapazieren.“ Der Angeklagte nahm das Urteil noch im Gerichtssaal an. Lesen Sie dazu auch Von Antje Bismark
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In anderen Bundesländern dürfen Kinos wieder öffnen, in Niedersachsen noch nicht. Viele Kinobetreiber kämpfen um ihre Existenz und warnen: Lange halten wir nicht mehr durch. Doch auch, wenn es eines Tages wieder losgeht, stellen sich viele Fragen: Welche Filme gibt es? Und kommen die Leute überhaupt?
TUCSON, Ariz. — Just a day ago, Jannika Danzer received heartbreaking news. Her foreign exchange program, Education First, sent an email telling her she has to go home -- back to Germany. She's a junior at Benson High School. "I planned to leave at the end of the school year, the 25th of May, but because of the Corona virus I have to leave early and I have to leave next Wednesday,” she said. She's now packing her bags and unexpectedly has to say goodbye to her host family that she said has given her a true Southern Western experience. "I'm part of their family. That's like the most beautiful think about being an exchange student and I'm kinda sad to leave them. Because I have a new home here and I don't want to leave it,” she said. Jannika says she won't be able to graduate from Benson High School or go to the prom. She has no idea if she'll get the chance to return. "We'll see how it goes with the virus. Pretty sure not that soon. I really want to come back. I would say it was one of the best years of my life.” As far as her flight home, she said not concerned about the Coronavirus at all. She’ll just wash her hand like she's done all the years before.
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Menschen in Kurzarbeit droht eine höhere Besteuerung ihres Urlaubs- und Weihnachtsgeldes. Darauf machte heute die „Kronen Zeitung“ in einem Bericht aufmerksam. Die Regierung versprach umgehend, gesetzlich nachzubessern und Benachteiligungen zu verhindern. Ein Problem mit der Besteuerung der Sonderzahlungen haben aber seit heuer alle, deren Einkommen im Laufe des Jahres stark sinkt, warnte die Arbeiterkammer. Die Kurzarbeitsregelung im Zuge der Coronavirus-Krise meint es an sich gut mit den Betroffenen. Obwohl sie nur 80 bis 90 Prozent ihres ursprünglichen Gehalts erhalten, sollen die steuerbegünstigten Sonderzahlungen auf Basis des ganzen Gehalts bezahlt werden. Der Steuersatz liegt bei sechs statt bei 25 bis 50 Prozent. Allerdings gibt es seit heuer eine gesetzliche Regelung, wonach alle Teile der Sonderzahlungen, die das Durchschnittsgehalt übersteigen, am Jahresende nachversteuert werden müssen. Nach dieser Bestimmung müsste für den Teil des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes, der den durchschnittlichen Lohn des Jahres übersteigt, doch die volle Lohnsteuer gezahlt werden. Regierung will nachbessern Die Regierung will nun dieses Problem beheben. „Menschen in Kurzarbeit sollen keine steuerlichen Nachteile beim Urlaubsgeld haben“, teilte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) heute mit. „Wir werden mit einer gesetzlichen Regelung klarstellen, dass Menschen, die in Kurzarbeit sind und weniger Gehalt bekommen haben, keine steuerlichen Nachteile in Zusammenhang mit dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld erleiden.“ Die seit heuer gültige Regel, wonach am Jahresende noch einmal das Durchschnittsgehalt überprüft wird, führt allerdings bei allen zu einer höheren Besteuerung der Sonderzahlungen, deren Lohn gegen Ende des Jahres stark sinkt, etwa wegen Karenzen oder Arbeitslosigkeit, macht die Arbeiterkammer aufmerksam. Sie fordert die Abschaffung der Regelung.
On Tuesday (12 May), the Austrian government joined representatives of the Chamber of Agriculture, food industry, and retailers for a so-called ‘Regional Summit,’ in its continued push to increase the consumption of regional products. To this end, the government announced that it was working on a ‘regional bonus,’ which would give tax advantages to regional products. Members from both parties in the ruling coalition of the ÖVP and Greens supported this initiative. Conservative Finance Minister Gernot Blümel (ÖVP) said that “if we strengthen the consumption of regional products, the entire Austrian economy will benefit.” Green Infrastructure Minister Leonore Gewessler agrees, adding “strengthening regional and ecological production is an important contribution to a crisis-proof supply of good and climate-friendly food.” Struggling to cope with the fallout of the COVID-19 outbreak, countries across the EU are increasingly considering protectionist measures, promoting national agri-food products and discouraging imported products. However, the European Commission has expressed concern about the effect this could have on the free movement of goods and services in the internal market.
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Landespolizeiinspektion Gotha LPI-GTH: Unfall unter Alkohol und Drogen Schönau vor dem Walde (Landkreis Gotha) (ots) Ein 25-jähriger Seat-Fahrer befuhr am späten Montagabend die L 1026 von Wipperoda nach Schönau vor dem Walde. Vermutlich aufgrund einer Einschränkung der Fahrtauglichkeit kam er nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Baum und überschlug sich. Der Fahrer und der 23-jährige Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Atemalkoholtest des Fahrers ergab den Wert 1,52 Promille. Zudem lagen Anhaltspunkte für eine Drogenbeeinflussung vor. Der Seat wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. (as) Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Gotha Telefon: 03621/781503 E-Mail: presse.lpigth@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Gotha, übermittelt durch news aktuell
WOODBURY COUNTY REPUBLICANS HAVE OFFICIALLY NOMINATED JUSTIN WRIGHT TO BE THEIR CANDIDATE FOR THE DISTRICT TWO BOARD OF SUPERVISORS SEAT. WRIGHT, WHO TEACHES AT NORTH HIGH SCHOOL, ANNOUNCED HIS CANDIDACY BACK ON MARCH 2ND IN AN INTERVIEW ON KSCJ. HE WILL RUN AGAINST DEMOCRATIC CANDIDATE TIM KACENA IN A SPECIAL ELECTION TO BE HELD ON TUESDAY, APRIL 14TH. THE WINNER WILL SERVE THE REMAINING TWO YEARS OF FORMER SUPERVISOR JEREMY TAYLOR’S TERM. TAYLOR RESIGNED HIS SEAT AFTER HIS VOTER REGISTRATION WAS VACATED BECAUSE IT WAS RULED THAT HE NO LONGER HAD HIS PRIMARY RESIDENCE IN THE DISTRICT.
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In einem Videoclip stellte Biden am Samstag seine politischen Erfolge als Vize des damaligen Präsidenten Barack Obamas heraus und porträtierte Buttigieg als unerfahrenen Lokalpolitiker. Bisher hatten sich Biden und andere demokratische Präsidentschaftsbewerber in Sachen bissiger Negativwerbung über einander eher zurückgehalten. Während Biden (77) geholfen habe, die Wirtschaft anzukurbeln und internationale Krisen zu lösen, habe sich Buttigieg (38) als Bürgermeister von South Bend im Bundesstaat Indiana um "dekorative Laternen" und "die Revitalisierung von Gehsteigen" gekümmert, hieß es in dem Clip. Bidens Erfolge sind in dem Video mit dramatischer Musik untermalt, jene Buttigiegs mit kindisch anmutender Musik. Buttigiegs Sprecher Chris Meagher erklärte auf Twitter, es seien dessen Erfolge bei der Wiederbelebung einer strauchelnden Stadt und seine Erfahrung als früherer Soldat, die ihn zu einem guten Präsidenten machen würden. Bidens neues Video unterstreiche nur, wie schlecht es um dessen Kampagne bestellt sei, schrieb er weiter. Der moderate Kandidat Buttigieg war bei der Vorwahl im US-Bundesstaat Iowa am vergangenen Montag überraschend als Sieger hervorgegangen, knapp vor dem linksgerichteten Senator Bernie Sanders. Der ebenfalls als moderat geltenden Biden, der in landesweiten Umfragen lange in Führung lag, kam nur auf einen enttäuschenden vierten Platz. Auch in New Hampshire, wo am Dienstag abgestimmt werden soll, werden Buttigieg gute Chancen eingeräumt. Biden hatte bereits bei einer TV-Debatte in der Nacht zum Samstag die mangelnde Erfahrung des früheren Bürgermeisters kritisiert. Interessieren Sie sich für dieses Thema? Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen. Barack Obama US-Wahl 2020 Meine Themen Für Ihre gemerkten Themen wurden neue Artikel gefunden.
As Democratic candidates continue to crisscross New Hampshire, the results aren’t yet final. Former Vice President Joe Biden has responded to an apparent fourth place finish by launching far more pointed attacks, first criticizing Senator Bernie Sanders’ ideology. Biden then took direct attacks at Pete Buttigieg over his lack of experience. Meanwhile, the top Iowa performers are both frustrated that the complete results have yet to be released. I assume that one of these years that vote count will be completed. As of 70% of the count, we are winning the popular vote. Senator Bernie Sanders, (D) Presidential Candidate Buttigieg, presidential candidate and former mayor of South Bend, Indiana, responded with calling this moment in the campaign one of the best, if not the best. Buttigieg also said he would have felt good about having the results officially verified on the same day rather than having the results as they come in. No candidates have dropped out so far, but it is believed New Hampshire could start to thin the pack.
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Bern (awp/sda) - Der Kabelnetzbetreiber UPC hat am Montagabend mit Störungen bei der Übermittlung von Daten gekämpft. Das Problem bestand in der ganzen Schweiz sowie in Teilen Europas. Mediensprecherin Stephanie Niggli bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA Meldungen von Onlineportalen vom Montagabend. ... Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
If you are looking for a rewarding and relaxing hobby while confined at home, why not try a spot of housebound ornithology? This is what BirdLife Switzerland is encouraging people to do in a campaign to gather information on bird species. To participate in the campaign, “Birds of our Gardens”, which runs from Wednesday to Sunday, people are invited to go to their balconies or gardens for one hour a day and note all the birds they have seen or heard. Tools are available on the organisation’s website to help identify the birds. Participants are being asked to note the biggest number of individuals seen simultaneously and to describe natural elements where they were spotted, such as water points and hedges. People who share their information with BirdLife also get the chance to win prizes including a pair of binoculars in a prize draw. BirdLife gathers data each year from across Switzerland. It says it is looking forward to seeing which is the most common bird this year and how natural elements near balconies or in gardens influence the number and diversity of visiting birds. Keystone-SDA/jc
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Wer sich mit SARS-CoV-2 infiziert hat, sollte Ibuprofen nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen. Genf Kann die Einnahme von Ibuprofen bei mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen zu einer unerwünschten Wirkung führen? Darauf gibt es noch keine verlässliche Antwort. Die WHO empfiehlt, den ärztlichen Rat zu befolgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät Menschen bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus davon ab, ohne ärztlichen Rat das Medikament Ibuprofen einzunehmen. Es gebe zwar keine neuen Studien, aus denen hervorgehe, dass Ibuprofen mit höher Sterblichkeit verbunden sei, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier. Aber die Experten prüften die Lage zur Zeit. "Wir raten, im Verdachtsfall Paracetamol und nicht Ibuprofen einzunehmen", sagte Lindmeier. Dies beziehe sich ausschließlich auf die Einnahme ohne ärztlichen Rat, betonte er. Der französische Gesundheitsminister hatte zuvor mit einem Tweet, in dem er vor Entzündungshemmern wie Ibuprofen warnte, Aufsehen erregt. Der nationale Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon hatte sich ähnlich geäußert und von der Einnahme sogenannter nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) abgeraten. Zu dieser Wirkstoffgruppe zählen neben Ibuprofen auch Acetylsalicylsäure (ASS; Aspirin) und Diclofenac. Es gibt einen Beitrag im Fachjournal "Lancet", in dem eine mögliche unerwünschte Wirkung von Ibuprofen erwähnt wird. Die Fallzahl der Studie ist aber äußerst gering. In Frankreich steht Ibuprofen seit 15. Januar nicht mehr frei vorne in der Apotheke, sondern nur noch hinter dem Schalter. Die Apotheker verkaufen es weitgehend ohne Rezept. Damit soll jedoch eine entsprechende Beratung sichergestellt sein. Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) schloss am Wochenende nicht aus, dass insbesondere ASS, aber auch Ibuprofen, bei der Lungenerkrankung Covid-19 nicht hilfreich sein könnten. "Ibuprofen hemmt die Blutgerinnung, das wäre ein möglicher Hinweis", erläutert der Virologe. Damit steige das Risiko für innere Blutungen. "Bei Paracetamol ist das nicht der Fall."
While most people choose to take ibuprofen when they’re feeling sick or just dealing with aches and pain, recently the WHO spokesman said advised agaisnt it in a press conference in Geneva. However, in spite of that WHO recently let it be known that they make no such recommendation. Q: Could #ibuprofen worsen disease for people with #COVID19? A: Based on currently available information, WHO does not recommend against the use of of ibuprofen. pic.twitter.com/n39DFt2amF — World Health Organization (WHO) (@WHO) March 18, 2020 Many reports came out warning against the use of the product after WHO spokesman Christian Lindminder advised agaisnt its use in a press conference. But seems that media outlets jumped on this “News” too soon, as the WHO has said that they do not recommend against the use of Ibuprofen. WHO spokesman Christian Lindmeier, according to Yahoo News, said during a Geneva press conference that while there are no recent studies that link the anti-inflammatory drug with ‘increased mortality rates’ we should still in the meantime use paracetamol instead of ibuprofen. This coming also around the same time France’s health minister saying people should not use NSAIDs if they are having coronavirus-like symptoms as it could make their condition worse. Oliver Veran on Twitter said; “Taking anti-inflammatory drugs (ibuprofen, cortisone…) could be an aggravating factor for the infection. If you have a fever, take paracetamol.” WHO spokesman Christian Lindmeier told reporters in Geneva the UN health agency’s experts were “looking into this to give further guidance.” “In the meantime, we recommend using rather paracetamol, and do not use ibuprofen as a self-medication. That’s important,” he said. He also mentioned that if ibuprofen had been “prescribed by the healthcare professionals, then, of course, that is up to them.” At the moment, not much else is known in regards but many are quite confused about the warnings. It’s important to know that there has been no proper research into ibuprofen and the novel coronavirus itself aside from a study published in the Lancet just last week. BBC wrote as follows on the topic: Some experts believe that ibuprofen’s anti-inflammatory properties may “dampen” the body’s immune response. Prof Parastou Donyai at the University of Reading says: “There are many studies that suggest ibuprofen use during a respiratory infection can result in worsening of the disease or other complications.” But, she says, “I have not seen any scientific evidence that clearly shows a totally healthy 25-year-old taking ibuprofen for symptoms of COVID-19 is putting themselves at additional risk of complications.” Worries over the use of ibuprofen appear to have surfaced in France, after Jean-Louis Montastruc, a doctor at Toulouse University Hospital warned on Twitter that: “In this period of coronavirus, it is necessary to remember the risk of complications of the NSAIDs in case of fever or infection.” A subsequent tweet by France’s health minister, Olivier Veran, saying that anti-inflammatory drugs “could be an aggravating factor of the infection” was shared more than 43,000 times. But he also said people should consult a doctor before stopping taking them. Other tweets are also being shared including one saying that ibuprofen “may cause severe cases of the disease, even in young and middle-aged adults with no underlying conditions” which has been shared more than 94,000 times on Twitter.
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Gold und Aktien – des Anlegers Liebling Beim edlen Metall erwarten 31 Prozent der Deutschen die höchsten Preissteigerungen. Rund 25 Prozent würden dies eher den Aktien zutrauen. Die beste Performance erwarten zirka 12 Prozent bei Fondsanteilen und weniger als fünf Prozent glauben an Festgeld und Anleihen. Bei der Befragung ging es um die Erwartungen für die nächsten drei Jahre. Und auch nach der Meinung vieler Goldmarkt-Kenner, etwa der Bank of America, wird dem Goldpreis noch ein weiterer Anstieg prognostiziert. Die weltweit steigende Verschuldung und die extremen Konjunkturprogramme werden meist als Hauptursache genannt. Warum also nicht Gold und Aktien, also Aktien von Goldgesellschaften favorisieren. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 konnten viele Goldminenaktien eine Vervierfachung verzeichnen. Dies könnte nun wieder geschehen. Noch sind Goldminenaktien etwa im Vergleich zum amerikanischen Aktienmarkt oft niedrig bewertet. Dafür ziehen Experten den Philadelphia Gold and Silver Index, den NYSE Arca Gold Bugs Index oder den Barron?s-Gold-Mining-Index heran. Aktuell können sich heute viele Goldminengesellschaften über niedrige Ölpreise freuen und auch viele konnten ihre Verschuldung reduzieren. Über sehr gute neue Bohrergebnisse freut sich auch CEO Jack Lundin von Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=n-64CCcAKGw -. Bis zu 48,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden aktuell auf dem Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala gefunden. Auch der Aktienkurs ist nach der allgemeinen Delle Anfang März wieder schön gestiegen. Gleiches gilt für Mawson Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Tq_T48yqtw8&t=7s -. Auf dem Sunday Creek-Goldprojekt in Australien wurden bis zu 40 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausgemacht. Daneben besitzt Mawson Resources das Rompas-Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt im finnischen Teil von Lappland. Damit ist die Gesellschaft in zwei attraktiven Bergbauregionen vertreten. Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -) und Mawson Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-resources-ltd/ -). Gemäß ?34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/
Photo Courtesy: omersukrugoksu/iStock (SYDNEY) — Among the thousands of firefighters battling the catastrophic Australia bushfires, there have been four-legged furry heroes employed with a job of their own. Dogs are being employed to rescue koalas during the fires, and with the flames expected to continue on for months, they’re only just getting started. TATE Animal Training Enterprises specializes in detector dog services in Sydney, and its team of pups has saved dozens of koalas, owner Ryan Tate told ABC News. One dog, 4-year-old Taylor, has rescued eight koalas since September, according to Tate. Like most detector dogs, Taylor uses her snout to sniff out koala fur. In perfect conditions, she is able to locate the koalas wherever they may be because their smell drops down from trees. On days with difficult conditions, such as high winds, Taylor searches for koala poop to identify where they have been, and human experts can then come in and scan the appropriate trees. Trainers use the command “Koala, find!” to alert the dogs of their mission. Steve Austin, a trainer who works with Tate, told ABC News that the importance of these dogs can’t be overstated. Koalas are vital to Australian wildlife, but are right now on their way to becoming extinct, according to Austin. If more dogs were trained to detect the animals, he said, thousands more could be saved. The National Disaster Search Dog Foundation, a California-based organization, said in a statement that search dogs can sniff out scents most humans can’t detect, making their noses “a critical, life-saving tool to help the koala population survive.” Numerous dogs from other organizations have been employed to search for koalas during the fires, with one even gaining internet fame. Bear, a detection dog from the University of the Sunshine Coast in Queensland, garnered attention for his koala-saving efforts. Actor Tom Hanks called for Bear’s story to be made into a movie after seeing him go viral, saying “the story of Bear, the koala detection dog. That’s adorable. I like Bear” during a Twitter interview. Wildlife has been ravaged by the fires, with one expert at the University of Sydney estimating that more than one billion animals have died. “We haven’t had fires of this scale and intensity before, so we are in uncharted territory,” Mathew Crowther, an associate professor at the college who specializes in wildlife ecology and management, told ABC News in an email. “It may take a long time for the ecosystems to recover, and some may not be the same, particularly if they have lost species.” At least 25 people have lost their lives and more than 2,000 homes have been destroyed across the country, Australian Prime Minister Scott Morrison said earlier this week. Over 15 million acres have burned in Australia since the start of the fire season. The country’s fire season typically runs from December to March, but these fires began in September. New South Wales, a state that has been particularly hard, is bracing for extreme conditions over the weekend that will create “erratic and dangerous” fire behavior along the southern coast, according to the state’s Rural Fire Service. As of Thursday, 132 fires were burning in New South Wales and 55 of those were still contained, according to the fire service. The State Department on Wednesday raised its travel advisory for Australia to Level 2 on its four-level scale, urging travelers already there to exercise increased caution and tourists considering a trip to postpone. Copyright © 2020, ABC Audio. All rights reserved.
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New York ist der Hotspot der Coronavirus-Pandemie in den USA. Die Zahl der Infizierten in der US-Metropole steigt sprunghaft, Behörden und Mediziner rüsten sich für das Schlimmste. New York. New York hat sich zum globalen Epizentrum der Corona-Krise entwickelt. Der Stadt fehlt es an Klinikbetten, Beatmungsgeräten und Ärzten. New Yorker meiden gewöhnlich die alten Piers am Hudson River, an denen jede Woche gigantische Kreuzfahrtschiffe andocken und Touristenmassen in die Stadt spülen, die den Verkehr entlang des Flusses lahmlegen und die Taxis im Westen der Stadt besetzen. Doch an diesem Dienstag kamen sie zu Hunderten an den Fluss und vergaßen vorübergehend die strengen Regeln der sozialen Distanz, die der Bürgermeister der Stadt, Bill de Blasio, Tag für Tag den Menschen einbleut. Grund für den Auflauf war die Ankunft der „USNS Comfort“, des lange ersehnten Krankenhausschiffes der US Marine. Das trefflich „Trost“ genannte Schiff mit 1000 Betten ist für New Yorker ein Zeichen der Hoffnung inmitten einer verzweifelten Lage. „Die Comfort“, sagte De Blasio bei einer Ansprache an der Anlegestelle, „ist ein Zeichen, dass wir nicht alleine sind.“ Eben dieses Gefühl, alleine und verlassen zu sein, hatte sich in den Wochen zuvor immer stärker in New York ausgebreitet. Die Stadt und die umgebende Region entwickelten sich rasant zum globalen Epizentrum der Corona-Krise. Nirgendwo sonst stiegen die Infektionszahlen derart dramatisch an. New York droht von der Epidemie überrollt zu werden. Die Ressourcen der Stadt, um mit der Krise fertig zu werden, reichen nicht einmal annähernd aus. So meldete der Bürgermeister am Dienstagabend mehr als 1000 Tote und 40.000 Infizierte. Und die Zahl der Neuinfizierten steigt täglich um 30 Prozent. Coronavirus in New York: Lange standen keine Tests auf Sars-CoV-2 zur Verfügung Menschen warten vor dem Elmhurst Krankenhaus darauf, auf Covid-19 getestet zu werden. Foto: Stephanie Keith / AFP Ein Grund für diese dramatische Entwicklung: Bis Mitte der vergangenen Woche standen keine Tests zur Verfügung. Mittlerweile wurden Krankenhäuser mit Tests ausgestattet und eigene Center für die Diagnose eingerichtet. Den Behauptungen der Bundesregierung in Washington, dass sich nun jeder, der möchte, testen lassen könne, widersprechen jedoch die Berichte aus den Krankenhäusern vor Ort. Selbst Ärzte, die an den Intensivstationen mit Covid-19-Patienten arbeiten und Symptome haben, bekommen oft noch immer keine Tests. So kann in New York niemand sicher sein, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind und wo sie sich befinden. Es geht die Angst um, jeder, dem man auf der Straße begegnet, könnte ein potenzieller Virusträger sein. Jeder Gang in den Supermarkt kann auf der Intensivstation enden. Corona-Epidemie: Gouverneur von New York rechnet mit Höhepunkt Ende April Fest steht derzeit nur, dass die Zahlen in absehbarer Zeit weiter ansteigen werden. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo rechnet damit, dass der Gipfel der Epidemie nicht vor Ende April erreicht wird. Und selbst dieser Zeitpunkt wird der geplagten Stadt kaum Entlastung bringen. Bevor die Zahl der Infektionen und Infizierten zurückgeht, dürfte es weitere zwei bis drei Wochen dauern, so die Prognosen. Und das nur, wenn ganz streng die Ausgangssperren eingehalten werden. Geisterstadt: So sieht es im menschenleeren New York aus Geisterstadt- So sieht es im menschenleeren New York aus Die Mittel, um gegen die Epidemie anzukämpfen, werden der Stadt New York jedoch schon deutlich früher ausgehen. Bürgermeister De Blasio befürchtet, dass bereits am kommenden Wochenende dramatische Engpässe in der Versorgung des medizinischen Personals mit dem Allernötigsten auftreten werden. Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenpfleger berichten bereits von katastrophalen Zuständen – etwa in einem Krankenhaus in Elmhurst, einem Einwandererbezirk im New Yorker Stadtteil Queens. Vier Ärzte kümmern sich dort normalerweise um die Notfälle. Mit dem Coronavirus sei jedoch die Anzahl der akut Erkrankten um das Fünf- bis Sechsfache angestiegen, berichtet ein Arzt aus der Klinik. Zwei seiner Kollegen seien obendrein ausgefallen, weil sie sich selbst infiziert hätten. Coronavirus in New York: Pfleger müssen komplizierte Aufgaben der Ärzte übernehmen Eine Apothekerin in Elmhurst, New York. Foto: Stephanie Keith / AFP Nun müssten, so der Arzt, Krankenschwestern und -pfleger komplizierte Aufgaben übernehmen, etwa das Beatmen von Patienten, die bereits in einem kritischen Stadium erkrankt sind. Dutzende Corona-Kranke, die dringend auf die Intensivstation müssten, liegen auf den Gängen, warten – und sterben. In der vergangenen Woche erreichte Elmhurst den traurigen Rekord von 13 Toten an einem Tag. Noch schlimmer: Man sei schon lange nicht mehr dazu in der Lage, die infizierten von den nicht infizierten Patienten zu trennen, heißt es außerdem aus dem Krankenhaus. Zumal viele Patienten, die mit anderen Diagnosen eingeliefert werden, ebenfalls infiziert sind. „Man hat das Gefühl, das Virus hat das ganze Krankenhaus infiziert“, so der Arzt. In dieser verheerenden Situation fehlt es dem medizinischen Personal an Schutzkleidung. Zum Teil müssten Schutzmasken mehrere Tage getragen werden. Manche Ärzte behelfen sich mit selbst gebasteltem Schutz oder Taucherbrillen. Inzwischen geht beim Personal die Angst um: „Das ist eine Selbstmordmission“, sagt eine Ärztin aus dem ebenfalls stark betroffenen Jacobi-Krankenhaus in der Bronx. „Wir machen ständig Witze über das Sterben, um mit unserer Angst zurechtzukommen.“ Coronavirus: New York hat nicht mal die Hälfte der benötigten Krankenhausbetten Ein improvisierter Lazarett für Covid-19-Erkrankte im Central Park. Foto: VANESSA CARVALHO / ddp/ZUMA Vor der Krise hatte New York 20.000 Krankenhausbetten. Mit dem Schiff, einem improvisierten Lazarett im Central Park und der Umwandlung des Messezentrums in ein Notkrankenhaus hat die Stadt mittlerweile eine Kapazität von 50.000. Doch auch das reicht bei Weitem nicht aus, befürchtet der Gouverneur. Er geht davon aus, dass New York bis Ende April mehr als 120.000 Betten brauchen wird. Der größte Engpass für die Metropole sind jedoch nach wie vor Beatmungsgeräte. Schon jetzt werden zwei Patienten mit einem Gerät beatmet. Der Bürgermeister hat am Mittwoch die Bundesregierung dringend um 400 weitere Geräte bis zum Wochenende angefleht. „Sonst sterben hier Menschen.“ Bis zum Höhepunkt der Krise in drei Wochen, so die Schätzungen, wird New York bis zu 15.000 Geräte brauchen. Woher die kommen sollen, weiß im Moment niemand. Die Regierung in Washington bestreitet den Bedarf und hält gelagerte Geräte für andere Städte zurück. „Wir müssen uns mit anderen Staaten und Städten auf dem freien Markt um die Geräte prügeln“, berichtet der frustrierte Gouverneur Cuomo. Und das sei erst der Anfang. Corona-Krise – Mehr zum Thema
Sign up for our COVID-19 newsletter to stay up-to-date on the latest coronavirus news throughout New York City New York City, the last closed region of New York state during the COVID-19 pandemic, finally has a projected reopening date. Governor Andrew Cuomo announced Friday afternoon that the city’s on track to begin the first reopening phase on Monday, June 8. Cuomo said the state and city governments will be working over the next week to continue a concentrated effort to further reduce COVID-19 infections in hotspots located across the Bronx, Brooklyn and Queens. They will also be working to get contract tracers online and distribute further PPE and masks. The MTA will also be preparing subways and buses over the next week to increase scheduled service, Cuomo added. The reopening is not a return to the pre-COVID-19 world, but a new normal in which more than 400,000 workers at the start will be returning to duty with various health precautions in place. “Remember that reopening does not mean we’re going back to the way things work. It’s going to be different,” Cuomo said. “It’s reopening to a new safer normal. People will be wearing masks and socially distanced. It’s just a new way of interacting, which is what we have to do.” Mayor Bill de Blasio, who joined Cuomo for the announcement via video, said both the city and state were confident by the progress made to pinpoint a tentative reopening date. “When I talked to the people of the city this morning, I told them the indicators were absolutely moving in the right direction,” de Blasio said, “but the key to getting to the point of definition for Phase 1 came from the collaboration to get on the same page and make sure we were confident that this was the right time to do it.” Under Phase 1, construction and light manufacturing will be permitted to resume. Retailers will also be able to open to customers for curbside delivery. All workers and customers will be required to wear a mask and practice social distancing.
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Berlin. Das Berliner Landesparlament tagt auch in der Corona-Krise weiterhin im Abgeordnetenhaus. Das entschied der Krisenstab des Parlaments am Donnerstag, wie ein Sprecher mitteilte. Weil es wegen der Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie im Plenum recht eng ist, hatte Parlamentspräsident Ralf Wieland prüfen lassen, ob ein Ausweichquartier in einer Messehalle Sinn macht. Stattdessen wurde nun entschieden, nach der ersten auch die zweite Besuchertribüne für Abgeordnete zu reservieren. Dadurch können nunmehr 123 der 160 Parlamentarier an den Sitzungen im Plenum teilnehmen - unter Wahrung von Abstands- und Hygieneregeln. Die nächste Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses findet am kommenden Donnerstag (30. April) statt. Wie bei den Sitzungen zuvor ist ein reduziertes Programm mit weniger Debatten als üblich geplant. Wie der Sprecher ergänzend mitteilte, sollen ab 4. Mai wieder mehr Fachausschüsse des Parlaments regelmäßig tagen. Wegen der Corona-Pandemie waren zuletzt nur die allerwichtigsten Ausschüsse zusammengekommen, darunter der für Gesundheit.
Bid to appoint liquidators for Caroline Bay Sitting idle: Unfinished homes at the Caroline Bay complex in Morgan’s Point (Photograph by Blaire Simmons) A legal bid to put the assets of the stalled Caroline Bay resort project into the hands of provisional liquidators was launched today, the Government revealed tonight. A spokeswoman for the Ministry of Finance said: “The developers acknowledged in February 2018 that they were unable to pay their debts and while the Government has done everything prudently possible to support efforts to refinance the project, to date the developers have failed to provide an acceptable way forward.” She added that senior members of professional services firm EY Bermuda had been appointed as joint provisional liquidators and it was planned that they would “take control of various project companies, representing the collateral behind the original project loans and Bermuda Government guarantees”. The spokeswoman said: “As the Government has expressed previously, the intention is to protect the interests of the people of Bermuda to the fullest extent permissible under the law.” Curtis Dickinson, the finance minister, will hold a press conference tomorrow to reveal more details. The project, at the former US naval base at Morgan’s Point in the West End, was backed with a $165 million Government guarantee arranged under the previous One Bermuda Alliance administration, which had to be paid to lenders last year after finance for the development collapsed. The payout required Parliament to approve a $200 million line of credit for the Ministry of Finance and the island’s debt ceiling was raised by $250 million as a result.
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Mitten im Grünen, kurz hinter Laer, an der Borghorster Straße liegt der Milchhof Oskamp. Bekannt ist er unter anderem für seine naturbelassenen Käsespezialitäten, hergestellt in traditioneller Handarbeit. Die gibt es im Hofladen zu kaufen. Franz-Josef und Gabriele Oskamp freuen sich über die Erweiterung zum Unverpacktladen. Wildfleisch Auch Rind- und Schweinefleisch gibt es jetzt als Tiefkühlware aus eigener Herstellung in Portionen von 500 oder 1000 Gramm. Wildfleisch aus eigenem Revier gehört ebenso zum Sortiment. Ein letzter Schliff wird den Räumlichkeiten noch gegeben, ab dem heutigen Mittwoch (1. April) soll es dann losgehen. Falls die äußeren Umstände es in Zeiten des Coronavirus zulassen, können die Kunden kontaktlos einkaufen. „Viele Produkte halten wir in sogenannten ‚Food-Bins‘, speziellen plastikfreien Glas-Lebensmittelspendern bereit“, betont Anna-Maria Werding, eine Tochter des Hauses. Sie managt den neuen „Unverpacktladen“ und ist bereits erklärter Fan dieses Systems. „ Wann immer es möglich ist, kaufe ich selbst in solchen Geschäften ein. Wann immer es möglich ist, kaufe ich selbst in solchen Geschäften ein. “ Anna-Maria Werding „Wann immer es möglich ist, kaufe ich selbst in solchen Geschäften ein“, sagt sie. Verpackungsmüll gehe gar nicht und solle weitgehend vermieden werden, lautet ihr Credo. Deswegen bringt jeder Kunde seine eigenen Transportbehältnisse mit. Dort hinein füllen die Käufer die Bio-Lebensmittel, auch Produkte wie Nudeln und Eierlikör, die es jetzt aus eigener Herstellung gibt. Für alle, die sich noch nicht mit dem umweltschonenden Trend anfreunden können, gibt es zahlreiche Bio-Produkte auch in herkömmlichen Verpackungen zu kaufen. Regionalität Silke Oskamp, Schwiegertochter des Hauses, ist ebenfalls im Laden aktiv. „Regionalität ist ein ganz wichtiger Punkt“, betonen die Oskamps. Was nicht auf dem Hof produziert werden kann, stammt wie beispielsweise der Kaffee aus einer renommierten Privatrösterei in Hohenholte. Zum Käsesortiment gehört Wein, der von einem Rheinhessener Weingut bezogen wird.
Giulia Magri Health Superintendent Charmaine Gauci said two new Coronavirus cases were registered in the last day, while four have recovered. One of the new cases is of a carer who was in contact with the elderly person who died at Karen Grech Hospital yesterday. She is a woman from The Philippines, aged 33. The other case is of a 30-year-old Maltese woman. This brings the total number of cases to 484, with five deaths. The number of recovered persons in total is 407, leaving 72 active cases. ADVERTISEMENT Of the four who recovered in the last day, one is aged between 10 and 19, two in their 20s and one in the 40s. Gauci said that 21 of the 50 migrants who tested positive at the Hal Far centre have recovered, including spending seven days free of the virus, and have been moved to another section of the centre. Another 19 have recovered but are spending the mandatory seven extra days before being moved to the general section of the centre. Gauci said that there are no longer any cases being treated at the Intensive Care Unit at Mater Dei Hospital. “The two recent cases that were at ITU, are now back in the ward, as they no longer need intensive care treatment,” she said. Asked about a request by three premier league clubs for the football season to resume on 1 July, with training to pick up on 10 June, Gauci said that it is too early to indicate what will happen in July, and warned people to be cautious of their actions and continue following social distancing. “We have eased certain measures all based on evidence, and now in the upcoming weeks we will see whether the numbers remain stable, and then we will be able to speak about additional measures.” When asked whether elderly people or pregnant woman can go out to shop or work in retail outlets, Gauci once again appealed for vulnerable people to protect themselves and to only go out when necessary. She said that Malta is in discussions with the European Union and other countries to see how to implement and build a contact-tracing app. She said that the health authorities have received a number of questions regarding face-masks and she explained that it is extremely important those people do not wet the mask. “If the mask is wet, it is important to change it immediately, as the moisture will attract bacteria.” She ended the daily press conference with an appeal to the public to avoid gathering on Mother’s Day, this Sunday. “The best gift we can give mothers, especially those who are vulnerable, is to make sure they are safe and to not put our mothers at any risk this Mother’s Day.”
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Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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In Duisburg sind zwei Autos mit Straßenbahnen kollidiert. Bei den Unfällen in Marxloh und Aldenrade wurde eine Frau verletzt. Verkehrsunfälle Duisburg: Zwei Autos stoßen mit Straßenbahnen zusammen Duisburg. In Marxloh und in Aldenrade sind Autofahrerinnen mit Straßenbahnen zusammengestoßen. Eine der Frauen musste ins Krankenhaus gebracht werden. Inhalt ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN > Vorherige Seite Nächste Seite Duisburg: Zwei Autos stoßen mit Straßenbahnen zusammen Gleich zwei Kollisionen von Autofahrerinnen mit Straßenbahnen im Norden der Stadt meldet die Polizei. Bei einem der Unfälle wurde eine Duisburgerin verletzt. Der erste Zusammenstoß ereignete sich am Dienstag um 16 Uhr in Marxloh: Eine 29-jährige Autofahrerin wollte auf der Weseler Straße, Höhe August-Bebel-Platz, wenden. Offenbar achtete die BMW-Fahrerin beim Linksabbiegen nicht auf die rote Ampel und auf die parallel fahrende Straßenbahn. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Am Mittwochmorgen um etwa 8.40 Uhr befuhr eine 53-jährige Duisburgerin mit ihrem Opel Corsa die Friedrich-Ebert-Straße in Aldenrade. Beim Fahrstreifenwechsel nach links in die Goethestraße kam ihr die Straßenbahn in die Quere. Die leicht verletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 25-jährige Straßenbahnfahrer blieb unverletzt.
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Clausthal-Zellerfeld/Wernigerode Trotz der verbreiteten Trockenheit bergen die Stauseen im Harz derzeit große Trinkwasser-Reserven. Die Talsperren der Harzwasserwerke seien zu 71 Prozent gefüllt, das bedeute einen Gesamtvorrat von 129 Millionen Kubikmetern Wasser, teilten die Harzwasserwerke mit. Auch im Fall eines erneut trockenen Sommers sei die Trinkwasserversorgung für weitere Monate sicher. Mitte März lag der Füllungsgrad nach ergiebigem Regen bei 82 Prozent, das entsprach rund 150 Millionen Kubikmetern Wasser in den Stauseen. Im April regnete es im Harz wieder extrem wenig - nur 25 Prozent der mittleren Monatsmenge. Wegen des trockenen Boden fließe das Wasser bei leichtem Regen nicht ab und erreiche die Talsperren nicht, teilten die Harzwasserwerke mit. Der Mittelwert des Füllungsgrads der vergangenen 30 Jahren liege bei 80 Prozent - bezogen auf den aktuellen Zeitpunkt. Anzeige Wirkt Corona sich auf die Füllstände aus? Ende Januar hatten die Harzwasserwerke eine angespannte Lage beklagt. Wegen des bis dahin zu trockenen Winters befanden sich zu diesem Zeitpunkt 20 Millionen Kubikmeter weniger Wasser in den Stauseen als im langjährigen Mittel, der Füllungsgrad der sechs Talsperren lag nur noch bei 55 Prozent. Die Harzwasserwerke versorgen weite Teile Niedersachsens und Bremens mit Trinkwasser. Weitere GT/ET+ Artikel Unklar sei vor der Urlaubszeit, ob sich die Coronavirus-Pandemie auf die Füllstände auswirken wird, hieß es. Nach dem von der Bundesregierung im März verordneten Shutdown habe die Industrie weniger Wasser abgenommen. Allerdings hätten die Menschen die Osterferien zu Hause verbracht und mehr Wasser verbraucht. „Wenn die Menschen aufgrund des Coronavirus im Sommer nicht in den Urlaub fliegen können, wird auch der Wasserverbrauch steigen“, sagte Christoph Donner, der Technische Geschäftsführer der Harzwasserwerke. Lesen Sie auch: Von RND/lni
The stay at home order is indeed tough for everyone, especially for parents who are struggling to keep their little ones busy all day long. And because of that many parents are still planning playdates with other kids to keep their little ones busy. But is it safe to allow your kids to go on playdates when it is advised to maintain social distancing?Well, the answer is no. Scheduling a playdate with other kids is not an ideal option to keep your kids busy at this time of crisis. Just because the number of kids getting infected with the virus is low, you should not take things lightly. At this time, children's interaction should be limited to siblings and only to the close members of the family. Inviting anyone at home or visiting someone else's home increases the risk of getting infected from the infectious virus. Children usually display mild or no symptoms of coronavirus , but they can spread the virus to others. This simply means that your child may appear healthy but can pass on the virus to an adult, who may experience serious symptoms of COVID19.Coronavirus is a highly contagious virus. Studies suggest that the virus can exist on some surfaces for days and can remain in the air for up to three hours. Another study indicates that virus can live on plastic and stainless steel for up to three days, and it lingers on wood, glass and paper for four to five days.Looking at the complexity of the situation, it is best to limit your contact with others for a few days. It is essential to understand that restriction has been imposed to curb the growth of the virus and your safety lies in your hand. You can look for other ways to keep your child busy at home during the lockdown.
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5 Die 58-jährige Smartfahrerin muss aus ihrem Wagen von der Feuerwehr gerettet werden. Foto: Andreas Rosar /Andreas Rosar Die Fahrerin eines Smarts bremst ab, weil sie bei Remseck in einen Feldweg fahren will. Ein 28-jähriger Autofahrer kracht mit voller Wucht in sie hinein. Die Frau muss schwer verletzt aus ihrem Wagen gerettet werden. Remseck - Bei einem Auffahrunfall im Kreis Ludwigsburg ist die 58 Jahre alte Fahrerin eines Kleinwagens schwer verletzt worden. Sie habe am Dienstagabend an einer Einmündung zu einem Feldweg abgebremst, weil sie auf den Weg fahren wollte – und der Wagen hinter ihr sei aufgefahren, teilte die Polizei mit. Der 28 Jahre alte Fahrer sei am Dienstagnachmittag auf der Landstraße zwischen Remseck-Neckarrems und Schwaikheim mit hoher Geschwindigkeit auf den Wagen der Frau geprallt. Der Wagen kam in einem angrenzenden Feld zum Stehen und war so stark deformiert, dass die Feuerwehr die Fahrerin herausschneiden musste, wie es hieß. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Während der Unfallaufnahme war die Straße zwischen 18 und 20 Uhr voll gesperrt.
It’s amazing how some things don’t seem to change... Gray Malin (Photograph supplied) Dear Sir, I just looked at the collection of photographs, having followed the links from RG Mag. What I noticed is that there is not a single non-white person in Gray Malin’s photos! Amazing! This perpetuates the mentality and the reality I knew when I lived there, although I’m reading these days in your paper about efforts towards further change and resolution of the racial divide. Come on, people, it’s been 64 years since I left Bermuda! YVONNE D. MILLINGTON Saint Lambert, Quebec Canada
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Das Konzept des «zero waste» (auf Deutsch: «null Abfall» oder «null Verschwendung») kennt man vor allem aus kleinen Bio- und Quartierläden wie dem «Foifi» in Zürich. Die Kunden bringen ihre eigenen Behälter mit und füllen Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Trockenfrüchte selbst ab. Der Verzicht auf Plastik und Verpackungen im Allgemeinen soll so zu einer Reduktion des Abfalls beitragen. Wie hier schon berichtet wurde, hat die Migros dieses Konzept vor einiger Zeit abgekupfert. Der Detailhändler testete in fünf Filialen in Genf den Offenverkauf von Reis, Hülsenfrüchten und anderen Lebensmitteln zum selber Abfüllen. Den Kunden steht ein Regal mit 23 Abfüllbehältern zur Verfügung. Das Pilotprojekt scheint Erfolg versprechend, denn gemäss dem Tagesanzeiger soll es nun auf weitere Migros-Filialen und Produkte erweitert werden. «Andere Filialen im Rest der Schweiz interessieren sich sehr für unser Projekt», erklärte Lionel Brasier, Verwantwortlicher für das Warensortiment der Migros-Genossenschaft Genf. Greenpeace Schweiz begrüsst diesen Schritt. Die Migros solle das Angebot so schnell wie möglich in allen Läden anbieten und auf weitere Produkte ausweiten, sagt Philipp Rohr von der Umweltschutzorganisation. Er verweist auf eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage, laut der ein Grossteil der Schweizer mit Mehrwegverpackungen einkaufen wolle. Aufgrund des hohen Lebensstandards entstehen in der Schweiz jährlich rund 80 bis 90 Millionen Tonnen Abfall. Mit 716 kg Abfall pro Person haben wir eines der höchsten Siedlungsabfallaufkommen der Welt.
An interview with Adrian Evans, director of Panos Pictures. —— After nearly 20 years travelling and photographing the consequences of economic and social change in a globalising world, Mark Henley is now based in Switzerland where he focuses on the organisations that helped drive these changes: banks and bankers in Zurich, diplomats and UN decision makers in Geneva. He operates behind the scenes at conferences and meetings – a far cry from the photojournalists’ natural habitat – where he finds a drama and tension more commonly associated with frontline reporting. Here among other subjects he talks about photographing inside the World Health Organisation as it confronts the Covid-19 crisis.
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Wertheim.Ein Arbeiter fuhr im Dezember in Bestenheid einen Ford Transit mit Anhänger. Der Mann hatte eine ukrainische Fahrerlaubnis, die aber in Deutschland wegen Fristablaufs keine Gültigkeit mehr hatte. Der Arbeiter lebt seit mehr als sechs Monaten in der Bundesrepublik und hätte in dieser Zeit die Fahrerlaubnis in eine deutsche umschreiben lassen können. Beifahrer war der Bauunternehmer. Einspruch eingelegt Die Polizei zeigte beide an, und die Staatsanwaltschaft erwirkte beim Amtsgericht Wertheim zwei Strafbefehle über je 400 Euro. Den einen wegen fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, den anderen wegen fahrlässigen Zulassens oder Anordnens desselben. Die Männer legten Einspruch ein. In der gemeinsamen Verhandlung am Amtsgericht regte die Verteidigerin des Unternehmers an, das Verfahren gegen ihren Mandanten gegen Geldauflage einzustellen. Der Arbeiter, ohne Anwalt, schloss sich dem an. Beide Männer sind ohne Vorstrafen, versicherten ihre Unwissenheit und dass es keine Wiederholung gäbe. Staatsanwalt und Gericht stimmten der Einstellung des Verfahrens zu. Die Geldbußen von je 400 Euro gehen an gemeinnützige Organisationen. goe © Fränkische Nachrichten, Samstag, 09.05.2020
The strength of alpha brain waves reveals if you are about to make a biased decision, says a new study. According to the researchers, biases in sensory perception can arise from both experimental manipulations and personal trait-like features. Everyone has bias, and neuroscientists can see what happens inside your brain as you succumb to it. The clue comes from alpha brain waves — a pattern of activity when the neurons in the front of your brain fire in rhythm together, they said. Alpha brain waves pop up when people make decisions, but it remains unclear what their role is. For the findings, the researchers Laetitia Grabot and Christoph Kayser from the Bielefeld University in Germany, used electroencephalography to monitor the brain activity of adults while they made a decision. According to the study, the participants saw a picture and heard a sound milliseconds apart and then decided which one came first. Prior to the experiment, the researchers determined if the participants possessed a bias for choosing the picture or sound. Before the first stimulus appeared, the strength of the alpha waves revealed how the participants would decide, the researchers said. The study revealed that weaker alpha waves meant resisting the bias; stronger alpha waves indicated succumbing to the bias. “These results also hold after temporal recalibration and are specific to the alpha band, suggesting that alpha band activity reflects, directly or indirectly, processes that help to overcome an individual’s momentary bias in perception,” the researchers wrote.
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Am 18. März 2020 trafen sich der Bürgermeister sowie die Gemeindevorsteherinnen und Vorsteher zu einer Sondersitzung, wie die Gemeinden am Donnerstag in einer gemeinsamen Medienmitteilung verlauten liessen. Regierungsrat Mauro Pedrazzini habe dabei über die aktuelle Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus informiert und Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch zeigte die geplanten Massnahmen der Regierung zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus auf. "Die rasche Ausbreitung des Coronavirus und die von den Behörden getroffenen Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie haben weitreichende und je nach Branche einschneidende Folgen für die globale und regionale Wirtschaft", schreiben die Gemeinden. Während einige Sektoren aufgrund der behördlich angeordneten Betriebsschliessungen unmittelbar tangiert seien, würden in anderen Branchen die Auswirkungen erst verzögert spürbar sein. Die von der Regierung eingesetzte Task Force hat deshalb ein Paket für Unterstützungsmassnahmen in Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie ausgearbeitet. Dieses Paket umfasst finanzielle Mittel in Höhe von 100 Millionen Franken, welche anlässlich der Sondersitzung des Landtages beschlossen werden soll. Klein- und Kleinstbetriebe unterstützen "Die von der Schliessung betroffenen Geschäfte und Gastronomen sind alle in der einen oder anderen Gemeinde ansässig und tragen zum täglichen Leben bei", schreiben die Gemeinden. "Aus diesem Grund war es für den Bürgermeister sowie alle Vorsteherinnen und Vorsteher klar, dass die Gemeinden sich hier solidarisch verhalten und den von der Regierung beantragten Unterstützungsbetrag um weitere 20 Millionen Franken aufstocken." Mit diesen Mitteln sollen die Klein- und Kleinstbetriebe in den Gemeinden bei Härtefällen durch die aktuelle Situation gebracht werden, damit sie anschliessend wieder für die Bevölkerung ihren täglichen Einsatz leisten können. Verteilschlüssel: Vaduz und Schaan zahlen am meisten Aufgrund der Sachlage, dass die meisten betroffenen Gastronomen, Detailshändler und Geschäfte in den Gemeinden Vaduz und Schaan ansässig sind, haben sich der Bürgermeister und die Gemeindevorsteherinnen und Vorsteher auf folgenden Verteilschlüssel des Unterstützungsbetrages geeinigt: Die Gemeinde Vaduz und Schaan übernehmen je 4 Millionen als Sockelbeitrag und die weiteren 12 Millionen Franken werden nach dem Einwohnerschlüssel auf die elf Gemeinden aufgeteilt. Die Finanzbeschlüsse müssen noch von den jeweiligen Gemeinderäten beschlossen werden.
Dear colleagues, The impact of the steady global spread of Coronavirus is already being felt by the conference and meetings industry, invariably including conference interpreters. Many organisers have simply cancelled conferences. Some are resorting to the fallback option of distance conferencing and interpretation technologies to nonetheless manage to conduct their meetings. Although this scenario is far from ideal for conference interpreters, we understand that in many cases it may constitute the only option left for colleagues to make ends meet in these difficult times. In the interest of the profession and our collective and individual professional reputations, however, we would urge colleagues to insist on compliance with the basic standards for such interpreting scenarios as set out in AIIC’s guidelines on distance interpreting as well as with ISO 20108 on 'Simultaneous interpreting- Quality and transmission of sound and video input' and ISO PAS 24019 on cloud-based platforms. Ensuring such compliance will benefit our clients, the participants and ourselves, the interpreters. Should you have any doubts regarding any of the above, please do not hesitate to reach out to AIIC's Task Force on Distance Interpreting for guidance and support at the following address: taskforce-distance-interpreting@gv1ggzr.aiic.net Wishing you all the best of health! Kind regards, ExCo
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04.06.2020 ( vor 2 Wochen ) Fans können sich freuen: Am 22. Juni starten die neuen "Sturm der Liebe"-Folgen. Kurz darauf kommen drei neue Charaktere am "Fürstenhof" an. Fans können sich freuen: Am 22. Juni starten die neuen "Sturm der Liebe"-Folgen. Kurz darauf kommen drei neue Charaktere am "Fürstenhof" an. 👓 Vollständige Meldung
Seat has released a teaser photo of their new 2020 Seat Leon, the picture which can be seen above teases the rear of the car. The new 2020 Seat Leon will be made official on the 28th of January and you can see more information about the car below. “The all-new SEAT Leon has been designed by our team with the courage of simplicity and executed with strength and determination. Simplicity because at SEAT, we believe that most things can be said with just a few lines. Determination and strength because those are some of the attributes that make our cars recognisable and seducing at first glance”, said Alejandro Mesonero-Romanos, Director of Design at SEAT. The surfaces of the all-new SEAT Leon have evolved, with stronger shapes, giving a more elegant design treatment, with more changes and nuances in the colour and tone of the vehicle as the light hits the paintwork and shifts across the body. It means a vehicle with a greater three-dimensional approach and a layered, shifting aesthetic. You can find out more details about the new Seat Leon over at Seat at the link below, it will be made official later this month. Source Seat Latest Geeky Gadgets Deals
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Pikante Details – So lief die Entlassung der Sion-Spieler ab Per Whatsapp wurden neun Super-League-Spieler informiert, dass ihnen gekündigt wird. Johan Djourou ist einer davon und ist «schockiert». va Sion-Präsident Christian Constantin greift in Zeiten der Coronakrise zu drastischen Massnahmen: Er kündigt mehreren Spielern fristlos. (Bild: Keystone/Salvatore di Nolfi) Dazu gehören Mittelfeldspieler Pajtim Kasami ... (Bild: Keystone/Salvatore di Nolfi) Alex Song (l.) ... (Bild: Keystone/Jean-christophe Bott) Emir Lenjani (r.) ... (Bild: Keystone/Olivier Maire) Xavier Kouassi ... (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller) Stürmer Seydou Doumbia ... (Bild: Keystone/Salvatore di Nolfi) Verteidiger Mickael Facchinetti ... (Bild: Keystone/Salvatore di Nolfi) Christian Zock (l.) ... (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller) und Birama Ndyoe. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller) 1 / 9 In einer Whatsapp-Nachricht werden die Spieler des FC Sion vor die Wahl gestellt: weniger Lohn oder Kündigung. Es ist der Morgen des 18. März, die Folgen der Coronavirus-Pandemie werden für den Schweizer Fussball immer wie offensichtlicher und Sion-Präsident Christian Constantin will handeln. Nun veröffentlichte der «Blick» Details, wie die Aktion, die in der fristlosen Entlassung von neun Spielern endete, abgelaufen ist. Zuerst erhielten alle Sion-Spieler dieselbe Nachricht mit Informationen zum Vorschlag des Clubs, Kurzarbeit einzuführen. Die Konsequenzen davon sind, dass die Spieler noch «80 Prozent ihres obligatorischen Salärs, das auf 12 530 Franken plafoniert ist», erhalten. Weiter stand: «Um die notwen­digen Vorkehrungen möglichst schnell vornehmen zu können, laden wir Sie dazu ein, das untenstehende Antwortformular bis Mittwoch, 18. März, 12 Uhr zu retournieren.» Unter dem Formular hatte es zwei Felder. Eines davon sollten die Spieler ankreuzen. Entweder: «Ich akzeptiere den Vorschlag.» Oder: «Ich akzeptiere den Vorschlag nicht.» Niemand akzeptiert den Vorschlag Die Spieler um Captain Xavier Kouassi organisierten sich sofort in einer Whatsapp-Gruppe und diskutierten mit ihren Beratern das weitere Vorgehen. Sie entschlossen sich, allesamt den Vorschlag nicht zu akzeptieren und dieses Feld anzukreuzen, um sich mehr Zeit zu verschaffen. Nach Ablauf der Frist folgte der Nackenschlag: Neun Spieler erhielten erneut eine Whatsapp-Nachricht – sie wurden fristlos entlassen. Constantins Erklärung dafür war höhere Gewalt: «Wir sind all unserer Einkommen beraubt. Es ist uns untersagt, Ihnen Ihre Arbeitsleistung anzubieten, und es ist Ihnen untersagt, Ihre Leistung zu erbringen.» Die Einschüchterungstaktik funktionierte, die anderen Spieler kreuzten nun an, mit der Kurzarbeit einverstanden zu sein und verschickten das Antwortformular nochmals. Bei der Selektion der entlassenen Spieler galten für den 63-jährigen Constantin die Kriterien Alter und Vertragslänge. Weiter erklärt er gegenüber dem «Blick»: «Ich habe bewusst neun Spieler herausgepickt, weil die Entlassung von zehn Angestellten als Massenentlassung gilt, was spezielle und komplizierter Prozedere erfordert.» Djourou findet es «inakzeptabel» Einer der entlassenen Spielern ist Johan Djourou. Bei France Television äussert sich der 76-fache Schweizer Nationalspieler zu den Vorkommnissen. Er erklärt, weshalb alle Spieler sich weigerten, den Vorschlag zu akzeptieren: «Wir waren alle im Unklaren und wussten nicht genau, was das Papier bedeutete. Wir wollten Erklärungen, einen Telefonanruf des Präsidenten oder des Sportchefs.» Der 33-Jährige und die anderen entlassenen Fussballer wurden von Constantin als «Dummköpfe» bezeichnet. Djourou sagt: «Ich bin enttäuscht. Und ich bin schockiert, wie über die Spieler und ihr vermeintliches Verhalten berichtet wird. Es ist nicht wahr.» Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Fakt ist: Die nächsten Neuigkeiten aus Sion werden bald folgen. So wollen einige der entlassenen Spieler juristisch gegen Constantin vorgehen. Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast Die Sendung ist zu hören auf Spotify, bei Apple Podcasts oder direkt hier: Hier finden Sie alle Folgen an einem Ort.
The Swiss football club, Sion, has reportedly sacked nine players including former Arsenal stars Alex Song and Johan Djourou after they refused to take a pay cut in the wake of the coronavirus pandemic. This comes after former FA chief executive Mark Palios told The Athletic that many players throughout the professional game will have to take pay cuts if the lower leagues are to survive. The SDA news agency and RSI television network confirmed the dismissals which also include captain Xavier Kouassi, Pajtim Kasami, Ermir Lenjani, Seydou Doumbia, Mickael Facchinetti, Christian Zock, and Birama Ndoye. READ ALSO – Coronavirus: Juventus Midfielder Blaise Matuidi Test Positive The players were said to have refused to sign an agreement for a wage cut while the stoppage continues. However, the Swiss club is yet to confirm their dismissals.
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Die Fans der Schlümpfe müssen sich gedulden, wegen Corona verschieben die Betreiber die Erlebnisausstellung im Centro um ein weiteres Mal. Oberhausen Die Premiere der Erlebnisausstellung "Das Schlumpf Abenteuer" am 4. April im Centro wird verschoben. Der Ticketumtausch ist problemlos möglich. Fans der Schlümpfe werden auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Nach der ersten Verschiebung des Schlumpf Abenteuers im Centro Ende Februar auf den 4. April ist auch dieser Termin nicht zu halten, diesmal macht das Coronavirus allen Fans einen Strich durch die Rechnung. Ein neues Startdatum folgt, bisher gekaufte Tickets können umgetauscht oder in Gutscheine umgewandelt werden. Die Auflagen der Landesregierung und die Empfehlungen der Gesundheitsexperten hätten zu der Entscheidung geführt, die Eröffnung der Expohalle zu verschieben, erklärt Expohallen-Geschäftsführer Andreas Waschk am Dienstagnachmittag. So folgt auf die erste Verschiebung im Februar wegen Lieferengpässen jetzt die zweite schlechte Nachricht im Zuge der Corona-Pandemie. Kartenumtausch ist problemlos möglich Ein neuer Termin für die interaktive Erlebnisausstellung in den Räumen der ehemaligen Diskothek Adiamo werde der Betreiber in Kürze bekannt geben, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Bereits gekaufte Karten können in Gutscheine für einen neuen Besuch in Zukunft umgewandelt werden, auch der Umtausch ist möglich - der Kundenservice von Ticketmaster nimmt in den kommenden Tagen Kontakt auf. Der Service ist außerdem unter 030 40818824 erreichbar. Weitere Nachrichten aus Oberhausen finden Sie hier.
The stay at home order is indeed tough for everyone, especially for parents who are struggling to keep their little ones busy all day long. And because of that many parents are still planning playdates with other kids to keep their little ones busy. But is it safe to allow your kids to go on playdates when it is advised to maintain social distancing?Well, the answer is no. Scheduling a playdate with other kids is not an ideal option to keep your kids busy at this time of crisis. Just because the number of kids getting infected with the virus is low, you should not take things lightly. At this time, children's interaction should be limited to siblings and only to the close members of the family. Inviting anyone at home or visiting someone else's home increases the risk of getting infected from the infectious virus. Children usually display mild or no symptoms of coronavirus , but they can spread the virus to others. This simply means that your child may appear healthy but can pass on the virus to an adult, who may experience serious symptoms of COVID19.Coronavirus is a highly contagious virus. Studies suggest that the virus can exist on some surfaces for days and can remain in the air for up to three hours. Another study indicates that virus can live on plastic and stainless steel for up to three days, and it lingers on wood, glass and paper for four to five days.Looking at the complexity of the situation, it is best to limit your contact with others for a few days. It is essential to understand that restriction has been imposed to curb the growth of the virus and your safety lies in your hand. You can look for other ways to keep your child busy at home during the lockdown.
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Die massive Plakatwerbeaktion der SPÖ Fels hat offenbar doch nichts genützt. Christine Lukaschek und ihr Team mussten am Sonntag eine herbe Niederlage einstecken. Die Mandatsstärke wurde von 8 auf 4 Sitze glatt halbiert. Klarer Gewinner des Urnengangs war einerseits die Liste Freiheitlicher und Unabhängiger, die auf zwei Mandate kam, andererseits darf sich die ÖVP von Bürgermeister Christian Bauer über den Zugewinn von zwei Mandaten freuen, die jetzt über 15 Sitze und eine klare Zweidrittelmehrheit verfügt. Die tiefe Enttäuschung war SPÖ-Spitzenkandidatin Christine Lukaschek bereits kurz nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses anzumerken. Tatsächlich sind die Zahlen ernüchternd. Etwa im Sprengel Gösing-Stettenhof, wo die Sozialdemokraten immer fast 130 Stimmen bekamen, waren es diesmal bloß 78. Bereits am Sonntagabend stand Lukascheks Entscheidung fest: Sie wird nicht mehr im Gemeinderat vertreten sein. Auch SPÖ-Urgestein Gerald Höllerer verlässt das Felser „Hohe Haus“. „Nachdem meine Leistungen ohnedies nicht anerkannt werden, überlasse ich das Feld der geplanten Aktivitäten berufeneren Menschen“, versichert Christine Lukaschek. Sie ist über das Wahlergebnis nicht nur schrecklich enttäuscht, sondern auch frustriert, dass ihre Bemühungen um Veranstaltungen offenbar so wenig honoriert werden. Für Bürgermeister Christian Bauer, Spitzenkandidat der ÖVP, ist der Zugewinn der beiden Mandate die Belohnung der Arbeit der letzten fünf Jahre. „Das ist die Bestätigung, dass unser Kurs richtig ist.“ Bauer führt den Erfolg auch auf sein fehlendes Parteidenken zurück. „Ich bin eben durch und durch ein Felser. Es geht um unseren eigenen Lebensraum, da braucht’s kein Parteidenken.“ Die zwei Mandatare der FPÖ Fels werden von Spitzenkandidat und Web-Programmierer Philipp Mandusic und dem Rechtsanwalt Michael Witt besetzt. Mandusic ist politischer „Newcomer“. Das Wahlziel, Einzug in den Gemeinderat, wurde angestrebt und natürlich erhofft. „Der Erfolg, mit gleich zwei Mandaten einzuziehen, ist natürlich eine sehr, sehr schöne Überraschung und ein Vertrauensvorschuss der Wähler, über den wir uns riesig freuen“, sagt Witt. Hier findet ihr alle Ergebnisse der NÖ Gemeinderatswahl 2020 auf einen Klick Hier geht's zu unserem Sonderressort: https://www.noen.at/gemeinderatswahl
While Austria’s opposition had been mostly supportive of the government’s measures against the spread of COVID-19 until now, they are now starting to pressure Chancellor Sebastian Kurz (ÖVP). The social-democratic SPÖ demanded greater parliament inclusion in enacting anti-COVID-measures rather than the government drafting regulations without scrutiny. Using a term coined by Kurz, Selma Yildrim (SPÖ) said that “this ‘new normal’, with its drastic intrusions into basic rights to freedom, cannot actually become normal”. Meanwhile, leader of liberal NEOS, Beate Meinl-Reisinger, had also said that “there is either normal or abnormal. There is no ‘new normal’”. Herbert Kickl of the right-wing FPÖ has vowed to fight the measures at the constitutional court.
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Steinmeier appelliert in seiner Fernsehansprache, die Erfahrung der Solidarität in der Krise auch für die Zeit danach zu bewahren. Steinmeier appelliert in seiner Fernsehansprache, die Erfahrung der Solidarität in der Krise auch für die Zeit danach zu bewahren. Frank-Walter Steinmeier wendet sich in einer außergewöhnlichen Fernsehansprache an das Volk. Das Staatsoberhaupt würdigt die Menschen dafür, wie sie mit den harten Einschränkungen leben. Fast noch wichtiger ist sein Appell für die Zeit danach. Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland zu Geduld, Disziplin und Solidarität in der Corona-Krise aufgerufen. «Wie es jetzt weitergeht, wann und wie die Einschränkungen gelockert werden können, darüber entscheiden nicht allein Politiker und Experten», sagte Steinmeier in einer am Samstag aufgezeichneten Fernsehansprache zu den Osterfeiertagen, die am Abend in mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt werden sollte. «Sondern wir alle haben das in der Hand, durch unsere Geduld und unsere Disziplin - gerade jetzt, wenn es uns am schwersten fällt», ergänzte er. Steinmeier appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, die Erfahrung der Solidarität in der Krise für die Zeit danach zu bewahren. «Die Solidarität, die Sie jetzt jeden Tag beweisen, die brauchen wir in Zukunft umso mehr», sagte er. Nach dieser Krise werde es eine andere Gesellschaft geben. «Wir wollen keine ängstliche, keine misstrauische Gesellschaft werden. Sondern wir können eine Gesellschaft sein mit mehr Vertrauen, mit mehr Rücksicht und mehr Zuversicht.» Zugleich äußerte sich der Bundespräsident optimistisch: «Wir können und wir werden auch in dieser Lage wachsen.» Ausgesprochen eindringlich mahnte Steinmeier zu deutscher Solidarität innerhalb Europas. «Deutschland kann nicht stark und gesund aus der Krise kommen, wenn unsere Nachbarn nicht auch stark und gesund werden», sagte er. «30 Jahre nach der Deutschen Einheit, 75 Jahre nach dem Ende des Krieges sind wir Deutsche zur Solidarität in Europa nicht nur aufgerufen - wir sind dazu verpflichtet.» Steinmeier hatte schon am Vormittag vor der Aufzeichnung der Rede mit dem italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella telefoniert und ihm die Solidarität Deutschlands in der schwierigen Lage versichert. Es war das dritte Telefonat des Bundespräsidenten mit Mattarella in der Zeit der Corona-Krise, von der Italien neben Frankreich und Spanien in Europa besonders schwer betroffen ist. «Ja, wir sind verwundbar», sagte Steinmeier über die Pandemie. Man habe vielleicht «zu lange geglaubt, dass wir unverwundbar sind, dass es immer nur schneller, höher, weiter geht». Dies sei ein Irrtum gewesen. Er sei aber auch «tief beeindruckt von dem Kraftakt, den unser Land in den vergangenen Wochen vollbracht hat». Steinmeier sagte: «So viele von Ihnen wachsen jetzt über sich selbst hinaus. Ich danke Ihnen dafür.» Noch sei die Gefahr nicht gebannt, daher sei es «gut, dass der Staat jetzt kraftvoll handelt». Der Bundespräsident appellierte: «Ich bitte Sie alle auch weiterhin um Vertrauen, denn die Regierenden in Bund und Ländern wissen um ihre riesige Verantwortung.» Das Land stehe an einer Wegscheide, sagte Steinmeier. Schon in der Krise zeigten sich die beiden Richtungen, die man nehmen könne: «Entweder: Jeder für sich, Ellbogen raus, hamstern und die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen? Oder bleibt das neu erwachte Engagement für den anderen und für die Gesellschaft? Bleibt die geradezu explodierende Kreativität und Hilfsbereitschaft?» Steinmeier fragte, ob man auch nach der Krise der Kassiererin, dem Paketboten weiterhin die Wertschätzung schenke, die sie verdienten. «Erinnern wir uns auch nach der Krise noch, was unverzichtbare Arbeit - in der Pflege, in der Versorgung, in sozialen Berufen, in Kitas und Schulen - uns wirklich wert sein muss?», fragte er rhetorisch. Der Bundespräsident rief zu weltweiter Solidarität und gemeinsamen Anstrengungen gegen die Corona-Krise auf. «Suchen wir auf der Welt gemeinsam nach dem Ausweg oder fallen wir zurück in Abschottung und Alleingänge?» Wissen und Forschung sollten geteilt werden, damit man schneller zu Impfstoff und Therapien gelange. Auch die ärmsten und verwundbarsten Länder müssten dazu Zugang haben. Die Corona-Pandemie sei kein Krieg, sagte Steinmeier. «Sondern sie ist eine Prüfung unserer Menschlichkeit», die das Schlechteste und das Beste in den Menschen hervorrufe. «Zeigen wir einander doch das Beste in uns.» Seine Ansprache schloss der Bundespräsident mit den Worten: «Frohe Ostern, alles Gute - und geben wir Acht aufeinander.» Weiterlesen
Chancellor Angela Merkel expressed her frustration in a party meeting on Monday that moves to edge Germany out of lockdown had led to "discussion orgies" in some regions that risked higher rates of coronavirus infection, German media reported. Some German retailers began reopening on Monday, along with car and bicycle dealers, and bookstores, under an agreement Merkel reached with state leaders last Wednesday. "Merkel complains about discussion orgies over opening", ran a headline in mass-selling daily Bild's online edition after the chancellor joined senior members of her Christian Democrats (CDU) in a video conference. The chancellor feared that a slowdown in Germany's infection rate could be reversed due to lax social distancing, Bild reported. Sunny weather at the weekend drew many Germans out of their homes and into parks. Germany has the fifth highest COVID-19 caseload behind the United States, Spain, Italy and France at nearly 142,000 but has kept fatalities down to a relatively low 4,404 thanks to early and extensive testing. [nL8N2C80GE] The reopening of stores is welcome news for retailers in Europe's largest economy, which has become increasingly reliant on domestic demand in recent years as the strength of its traditional export engine has faded. Under last Wednesday's agreement, retailers whose shops are up to 800 square metres will be allowed to open this week, though they must practise strict social distancing and hygiene rules. Companies and politicians have been worried about the economic impact of a long shutdown, although the government has tried to cushion the blow with a range of measures, including a 750 billion-euro ($814.65 billion) stimulus package. The federal and state governments have strongly recommended Germans wear face masks on public transport and some states have even made that compulsory.
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Warren Buffett ist einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten und er hat in der Investorengemeinde eine riesige Anhängerschaft gewonnen. Viele Menschen verfolgen jeden Schritt von Buffett genau, was einfach ist, da Berkshire Hathaway aufsichtsrechtlich verpflichtet ist, sein Aktienportfolio regelmäßig offenzulegen. Die meisten Buffett-Beobachter sind mit den Top-Aktien von Berkshire wie Apple und Kraft Heinz vertraut. Aber unter dem Radar lauern einige kleinere Aktien, die nicht so viel Aufmerksamkeit ... Den vollständigen Artikel lesen ...
Warren Buffett bought a smart phone. In spite of Berkshire Hathaway, Buffett’s parent company, owning 129,357,106 shares of Apple, he continued to use a flip phone, even becoming adept at texting on it. Habits are hard to break but those who have smart phones are aware of their many advantages. I have a bag phone in my collection with the distant memories of calling cell towers in other locations announcing my presence so it could receive calls. Today, the world is largely connected with cell coverage, even to the point of satellite communications sans cell towers at sea, and geographic...
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Der Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie hinterlässt tiefe Spuren im Wachstum der grössten Volkswirtschaft Europas. Nach einer aktuellen Schätzung des Münchner Prognoseinstituts «Ifo» hat die aktuelle Schwäche des wichtigsten Industriezweiges das Wachstum der deutschen Wirtschaft um 0,75 Prozentpunkte gebremst. Die Schwäche der Automobilindustrie wird in den jüngsten Ifo-Erhebungen überdeutlich. Seit Anfang 2019 sei die Zahl der direkt im Kraftfahrzeugbau beschäftigten Personen um 1,3 Prozent gesunken. Rund 14 Prozent der im Automobilbau tätigen Unternehmen haben gemäss einer Ifo-Befragung Kurzarbeit eingeführt. Gemäss dem Ifo-Branchenexperten Timo Wollmershäuser sind 15000 bis 20000 Personen betroffen. Das sind mehr als doppelt so viele wie vor einem Jahr. Und diese Rechnung ist noch unvollständig. Nicht in der Statistik der Automobilbauer enthalten sind zum Beispiel die Textilhersteller oder die Gummiverarbeiter, die ihre Produkte ebenfalls grösstenteils in der Autoindustrie absetzen. Wollmershäuser rechnet, dass in Deutschland derzeit rund 100000 Personen kurz arbeiten. Das wären rund doppelt so viele wie im August des vergangenen Jahres, dem Zeitpunkt der letzten offizielle Erhebung des statistischen Amtes. Während die Automobilproduktion in Deutschland nach einem bereits schwachen Vorjahr 2019 erneut um 8,9 Prozent geschrumpft ist, nimmt der Ausstoss deutscher Automobilbauer in anderen europäischen Ländern laufend zu. Als Folge steigen Deutschlands Automobilimporte kräftig. Über 400000 Arbeitsplätze sind in Gefahr Wollmershäuser vermutet darin aber ein temporäres Phänomen. Er glaubt, dass sich die Handelsströme wieder umkehren könnten, wenn die derzeit unter Hochtouren laufende Umrüstung der deutschen Produktionsstandorte von Verbrennungs- auf Elektroantriebe bewältigt ist. Vom künftigen Erfolg deutscher Elektrofahrzeuge hängt auch der Fortgang der deutschen Wirtschaft ab. Das Ifo-Institut rechnet für 2020 und 2021 mit einer Konjunkturbeschleunigung auf 1,2 Prozent respektive auf 1,5 Prozent. Die Entwicklungen in Deutschland sind auch für die Schweizer Automobilzulieferbranche von erstrangiger Bedeutung. Gemäss einer 2019 veröffentlichten Erhebung des «Swiss Center of Automotive Research» der Universität Zürich erwirtschaftet die Branche mit 34000 Mitarbeitern einen jährlichen Umsatz von rund 12 Milliarden Franken. Der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt dieser Firmen ist Deutschland. Die «Nationale Plattform Zukunft der Mobilität», welche die Interessen aller wichtigen Anspruchsgruppen Deutschlands vereinigt, rechnet in ihrem gestern veröffentlichten Bericht zur strategischen Personalplanung mit ungemütlichen Szenarien. Sollte der deutsche Bestand an Fahrzeugen mit Elektroantrieb bis 2030 im Einklang mit den Zielen der Bundesregierung tatsächlich auf 10 Millionen Einheiten oder rund 20 Prozent steigen, wäre ein Verlust von über 400000 Arbeitsplätzen zu befürchten. Solche Zahlen seien aber mit Vorsicht zu geniessen, gibt Wollmershäuser zu bedenken. Immerhin gäbe es in Deutschland auch grosse Anstrengungen zum Aufbau einer eigenen Industrie für Batteriezellen. Zudem sei das Land offenkundig auch für ausländische Elektromobilhersteller ein attraktiver Standort, wie der unlängst bekanntgewordene Zuzug des amerikanischen Tesla zeige.
Roughly 2-3 percent of all people suffering from cancer have kidney cancer. The most common form of this disease is called clear cell renal cell carcinoma (ccRCC). In roughly half of all patients with this disease, the tumor develops metastases and generally cannot be cured. New Mouse Model for Investigating Kidney Cancer The research of different types of cancer and the testing of new treatments depends on accurate mouse models. This is because the tumors in mice mirror the genetics as well as the molecular and cellular properties of tumors in humans. Despite decades of effort, however, researchers were unable to develop a mouse model of renal cell carcinoma -- until now. Scientists conducting a long-term research project at the University of Zurich were able to develop a mouse model. The study was led by Sabine Harlander and her colleagues at the Institute of Physiology of the University of Zurich in the lab of Professor Ian Frew, who has recently joined the University of Freiburg in Germany. The researchers began by identifying the genes that often mutate in human renal cell carcinomas. They then mutated three of these genes simultaneously in renal cells of mice, which then developed renal cancer. Gene Mutations Promote Uncontrolled Cell Division The progression from gene mutation in the renal cells to the development of a tumor took eight to twelve months. This lengthy period of time, compared to a mouse's lifetime, indicates that additional factors play a role in tumor development. The researchers therefore decided to take a closer look at the protein-encoding genes in the mouse tumors. They discovered that in all of the tumors at least one of the many genes responsible for the correct functioning of the primary cilium had mutated. The primary cilium is a hair-like structure found on the cell's surface and is responsible for coordinating cell signaling, among other things. Based on this finding, the researchers found that similar mutations also occur in renal cell carcinomas in humans. The scientists now believe that the loss of normal function in the primary cilium leads to the uncontrollable division of renal epithelial cells, which contributes to the formation of ccRCC. "This research project is a prime example of how mouse models can help us to better understand cancer diseases in human beings," says Sabine Harlander. Mouse Model Enables Development of Better Treatments The new mouse model will make it possible to develop better therapies for renal cancer. For example, in the case of patients with renal carcinoma metastasis who are given different medications, some patients respond to the medications, while others do not. The same phenomenon can be observed when mice with renal cancer are treated with the same drugs as the humans. Some tumors shrink, while others do not. Now researchers can investigate the factors that contribute to why certain tumours respond to certain medications and not to others. "We hope that our mouse model, which allows us to combine drug testing and genetic analysis, will provide a deeper understanding of why tumors are sensitive or resistant to drugs," states Ian Frew. Such vital information could be used to better adjust treatments to the characteristics of each patient. The mouse model could also contribute to the further development of immunotherapies -- a method in which the body's immune system is stimulated, so that it intensifies its fight against tumor cells. In the last few years, much progress has been made in this field of cancer research, also for the treatment of renal cell carcinomas. Now, thanks to the new mouse model, it will be possible to study how renal tumors are able to develop in an environment with a normal immune system, and how cancer cells manage to evade the immune system's attacks. Ultimately, the researchers' goal is to use these new findings to improve the effectiveness of immunomodulatory treatments.
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fort-russ.com schreibt: Es wird behauptet, dass das Coronavirus eine neue Mutation hervorgerufen hat die nun weitaus infektiöser ist als die erste Welle. Bei mehr als der Hälfte der untersuchten Stämme des neuartigen Coronavirus wurde diese weit verbreitete Mutation gefunden, die seine Fähigkeit, in Zellen einzudringen, um das 2,5- bis 8-fache verbessert. Molekularbiologen vom New Yorker Genomic Center und der New York University behaupten dies und die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden in der wissenschaftlichen Bibliothek bioRxiv veröffentlicht. Die weit verbreitete D614G-Mutation beschleunigt die Übertragung des Virus zwischen einer Vielzahl von Arten menschlicher Zellen erheblich, darunter Zellen aus Lunge, Leber und Darm. Einer der Gründe für die erhöhte Infektiosität des Virus könnte sein, dass diese Mutation SARS-CoV-2 resistenter gegen menschliche Enzyme macht”, schreiben die Forscher. Heute ist bekannt, dass die Coronavirus Mutationen in etwa der gleichen Geschwindigkeit akkumuliert wie der Erreger der Influenza. Wie sich diese Mutationen jedoch auf die Infektiosität und andere Eigenschaften des Virus auswirken, wissen die Wissenschaftler noch nicht zuverlässig. Anfang März sagten chinesische Biologen, dass das Virus in zwei Subtypen – S und L – unterteilt werden könnte, die sich in der Schwere der Symptome und der Geschwindigkeit der Ausbreitung unterscheiden. Andere Wissenschaftler bezweifelten dies und stellten fest, dass Veränderungen im allgemeinen Genpool des Virus eher durch verschiedene zufällige Prozesse als durch echte Unterschiede in der Infektiosität dieser SARS-CoV-2-Subtypen verursacht werden könnten. Im Mai zeigten Wissenschaftler aus Großbritannien und Australien, dass in der menschlichen Bevölkerung gleichzeitig drei Sorten des Virus zirkulieren. Nach Angaben von Wissenschaftlern der New York University unter der Leitung von Neville Sanjana weisen etwa 70% der heute zirkulierenden Coronaviren-Stämme aller drei Subtypen eine gemeinsame Mutation im S-Gen auf, das die Produktion von Proteinen desjenigen Teils der SARS-CoV-2-Membran steuert, der in direktem Zusammenhang mit dem Eindringen in den Körper steht. Dieser “Fehler” in der RNA, die so genannte Mutation D614G, soll nach seiner schnellen Verbreitung für das Coronavirus nützlich sein. Allerdings wussten die Wissenschaftler vorher nicht, was genau sie verändern würde. Experimente haben gezeigt, dass diese Veränderung in der RNA des Virus seine Infektiosität stark erhöhte. Insbesondere stieg die Zahl der leuchtenden Darmzellen um etwa das 2,5-fache, die der Lungen um das 5-fache und die der Leberzellen um fast das 8-fache. Sie verringerte jedoch viermal die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem beginnt, das spike-ähnliche Protein des Virus zu erkennen und Antikörper dagegen zu entwickeln. Darüber hinaus stellten die Wissenschaftler fest, dass Enzyme im menschlichen angeborenen Immunsystem die Hüllproteine dieser Version von SARS-CoV-2 langsamer zerstörten als andere Typen des Virus. Wie von Sanjan und seinen Kollegen vorgeschlagen, kann dies die Bildung neuer Viruspartikel und ihre Verteilung im Körper beschleunigen. Aus diesem Grund wird behauptet, dass die D614G-Mutation in so kurzer Zeit dominant geworden sei. Großstädte haben Massenproteste erlebt, bei denen soziale Distanzierungsnormen nicht eingehalten wurden. Die CDC hat in den letzten Tagen gesagt, dass dies die kommende zweite Welle des Coronavirus weitaus problematischer machen wird. MAJOR: Second Wave Coronavirus new mututation is 500% more Infectious
Exposing teeth to excessive fluoride alters calcium signaling, mitochondrial function, and gene expression in the cells forming tooth enamel -- a novel explanation for how dental fluorosis, a condition caused by overexposure to fluoride during childhood, arises. The study, led by researchers at NYU College of Dentistry, is published in Science Signaling. Fluoride is a naturally occurring mineral that helps to prevent cavities by promoting mineralization and making tooth enamel more resistant to acid. It is added to drinking water around the world -- the U.S. Department of Health and Human Services recommends a level of 0.7 parts per million -- and all toothpastes backed by the American Dental Association's Seal of Acceptance contain fluoride. The Centers for Disease Control and Prevention (CDC) named water fluoridation one of 10 great public health achievements of the 20th century for its role in reducing tooth decay. While low levels of fluoride help strengthen and protect tooth enamel, too much fluoride can cause dental fluorosis -- a discoloration of teeth, usually with opaque white marks, lines, or mottled enamel and poor mineralization. Dental fluorosis occurs when children between birth and around nine years of age are exposed to high levels fluoride during this critical window when their teeth are forming, and can actually increase their risk of tooth decay. A survey by the CDC found that roughly 25 percent of the U.S. population examined (ages 6 to 49) show some degree of dental fluorosis. "The benefits of fluoride for oral health considerably outweigh the risks. But given how common dental fluorosis is and how poorly understood the cellular mechanisms responsible for this disease are, it is important to study this problem," said Rodrigo Lacruz, PhD, associate professor of basic science and craniofacial biology at NYU College of Dentistry and the study's senior author. To investigate the molecular bases of dental fluorosis, the researchers analyzed the effects of exposing tooth enamel cells to fluoride -- levels on the higher end of what you would find in drinking water and consistent with what is found in areas where people commonly have fluorosis. They then assessed fluoride's impact on calcium signaling within the cells, given calcium's role in mineralizing tooth enamel. The researchers found that exposing enamel cells from rodents to fluoride resulted in calcium dysregulation, with decreases in calcium entering and stored in the endoplasmic reticulum, a compartment within cells with many functions, including storing calcium. In addition, fluoride disrupted the function of mitochondria (the cells' power generators), and therefore energy production was altered. Finally, RNA sequencing -- which queries the genomes of cells -- revealed that, in enamel cells exposed to fluoride, there was an increased expression of genes encoding endoplasmic reticulum stress response proteins and those encoding mitochondrial proteins, which are involved in producing the cell's energy. "This gives us a very promising mechanistic view of how fluorosis arises," Lacruz said. "If your cells have to make enamel, which is heavily calcified, and due to exposure to too much fluoride the cells undergo continued stress in their capacity to handle calcium, that will be reflected in the enamel crystals as they are formed and will impact mineralization." The researchers then repeated the experiment using early-stage kidney cells from humans, but they did not observe the same effects when the kidney cells were exposed to fluoride -- suggesting that enamel cells are different from cells forming tissue in other parts of the body. "You would think that if you expose the enamel cells and kidney cells to the same stressor -- treating them with the same amount of fluoride for the same period of time -- that you'd have more or less similar responses. But that was not the case," said Lacruz. "Under the same circumstances, enamel cells react to coping with stress in vastly different ways than kidney cells. We are unraveling a mechanism that highlights the uniqueness of enamel cells and explains why fluorosis is more of a problem in the teeth than anywhere else in the body."
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Wir haben allerdings ein wirklich gutes Arbeitsklima mit den Ermittlern. Oberstaatsanwalt Matthias Purkhart über die Zusammenarbeit mit der Soko Tape
Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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Krefelder-Studie: Wie das Insektensterben Thema wurde 2017 haben ehrenamtliche Insektenkundler aus Krefeld die Öffentlichkeit wachgerüttelt, indem sie mit ihren Forschungen darauf hingewiesen haben, dass die Gesamtmasse flugfähiger Insekten zwischen 1989 und 2016 an Standorten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg in den vergangenen drei Jahrzehnten im Mittel um mehr als 75 Prozent abgenommen hat. Das Besondere daran: Zum ersten Mal wurde dieser enorme Rückgang für Naturschutzgebiete belegt. 2019 wurde das Insektensterben durch eine Studie der TU München bestätigt. Innerhalb eines Jahrzehnts zwischen 2008 und 2017 ging die Artenvielfalt und die Anzahl der Insektenarten stark zurück. Es wurde an 290 Standorten und drei Regionen in Deutschland Insekten gezählt. Sowohl auf Wiesen als auch in Wäldern ging die Artenzahl um etwa ein Drittel zurück. Aber auch die Gesamtmasse der Insekten nahm ab, besonders ausgeprägt in den Graslandschaften - um 67 Prozent. In den Wäldern schrumpfte sie um etwa 40 Prozent. Welche wichtigen Aufgaben Insekten haben Insekten haben - neben ihrer Tätigkeit als Bestäuber - auch andere wichtige Funktionen: Sie verbessern die Bodenqualität, indem beispielsweise Ameisen den Erdboden lockern und belüften, wodurch mehr Humus entsteht. Marienkäfer können den Befall mit Getreideblattläusen um 80 Prozent reduzieren. Auch dienen Insekten vielen anderen Tieren als Nahrungsquelle und sie entsorgen die Hinterlassenschaften vieler Tiere und der Natur. Für die Ernährung und die Landwirtschaft sind sie also unerlässlich. Insekten und Landwirtschaft – ein schwieriges Verhältnis Durch die Landwirtschaft sind Insekten aber auch gefährdet. Das belegt einmal mehr der Insektenatlas. Die intensive Landwirtschaft mit ihren Folgen zerstört die Lebensgrundlage der Insekten: Große, monotone Felder ohne Hecken oder Grüninseln, Kunstdünger und Pestizide vernichten Rückzugsgebiete von Nützlingen und fördern die Ausbreitung von Schädlingen. Doch die Landwirtschaft liefert das Tierfutter für den weltweiten Hunger nach Fleisch. Da hilft es wenig, wenn Insekten als Fleischersatz dienen sollen. Denn auch hier wäre eine industrielle Massenproduktion nötig, um den weltweiten Bedarf zu decken. Von Hand bestäuben und Roboterbienen Bis politische Lösungen gefunden werden, wird es dauern. Dafür wird an technischen Alternativen geforscht: Roboterbienen, die das Bestäuben und das Übertragen von Blütenpollen übernehmen könnten, oder Plantagen, in denen manuell bestäubt wird, sind eine denkbare Alternative, wenn die Insekten schwinden. Das wird teilweise auch schon gemacht. Allerdings enthalten Äpfel und Birnen, die ohne Insektenbestäubung Früchte bilden, keine Kerne und faulen schneller. Auch Erdbeeren fehlt es ohne Insektenbestäubung an Geschmack. Tomaten in Gewächshäusern und Plastiktunneln benötigen eine Vibrationsbestäubung, wie es der natürliche Wind bietet. Dies können in Deutschland beispielsweise Erdhummeln nachahmen. Auch an Roboterbienen wird geforscht. Doch für alle Pflanzenarten eine geeignete Roboterbiene zu bauen, davon ist die Technik weit entfernt. Daher scheint es auch in wirtschaftlicher Hinsicht sinnvoller, bestehende Ökosysteme zu schützen und die Artenvielfalt der Insekten zu erhalten.
BERLIN - German authorities say a gorilla that was seriously injured in a zoo fire at New Year’s had to be shot dead by a police officer after vets were unable to euthanize it. The dpa news agency said Wednesday that an official report detailed the previously unreported drama in the wake of the blaze at Krefeld zoo earlier this month. The interior ministry of North Rhine-Westphalia state said rescuers searching through the charred remains of the primate house on New Year’s Day found two animals still alive: the gorilla and a female orangutan. Vets were able to euthanize the orangutan but struggled to do so with the gorilla. After getting permission from a senior officer, a 34-year-old police officer killed the gorilla with shots from his submachine gun. Investigators believe the fire which killed dozens of animals was caused by airborne lanterns that were released by three women celebrating the new year. The lanterns, which are illegal to use in Germany, had inadvertently landed in the zoo.
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München (dpa) – Die strengeren Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze sind nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder wegen des sich ausbreitenden Coronavirus unverzichtbar. «Zur Sicherheit und zum Schutz Bayerns ist die Einschränkung des Grenzverkehrs zu Österreich notwendig», schrieb der bayerische Ministerpräsident am Sonntagabend auf Twitter. Für Pendler sowie Waren- und Lieferketten bleibe die Grenze offen, damit die Bevölkerung versorgt werde. «Die bayerische Grenzpolizei steht bereit, um Bundespolizei zu unterstützen.» Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte zuvor verschärfte Kontrollen und Einreiseverbote an den Grenzen zur Schweiz, zu Frankreich, Österreich, Dänemark und auch Luxemburg angekündigt. «Für Reisende ohne triftigen Reisegrund gilt, dass sie nicht mehr einreisen können», sagte er am Sonntagabend in Berlin. Die Entscheidung werde an diesem Montag ab 08.00 Uhr greifen. «Die Ausbreitung des Coronavirus schreitet schnell und aggressiv voran», sagte er. «Wir müssen davon ausgehen, dass der Höhepunkt dieser Entwicklung noch nicht erreicht ist», so Seehofer. «Deutsche Staatsangehörige haben selbstverständlich das Recht, wieder in ihr Heimatland einzureisen.»
Posted By TheNewsCommenter: From Rt.com: “German schools to reopen in early May as lockdown measures set to ease”. Below is an excerpt from the article. At a press conference on Wednesday, Merkel sought to reassure Germans that hospitals are not overburdened and thanked them for adhering to social distancing measures. She said that health authorities are working on an app that will enable them to track coronavirus cases. The Chancellor said that any further relaxation of the restrictions will depend on how the infection rate develops. The ban on religious services will remain in place for the time being. Speaking at the same briefing, Bavarian premier Markus Söder said that the state’s ban on large scale gatherings will remain in place until the end of August. The Interior Ministry announced earlier on Wednesday that controls at Germany’s borders with Austria, Switzerland, France, Luxembourg and Denmark were being extended by 20 days to early May. The official death toll from Covid-19 in Germany stands at 3,254, while more than 127,000 people have been infected with the virus. Read more...
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F/A-18-Absturz am Susten – Militärjustiz ermittelt wegen fahrlässiger Tötung Gegen den Flugverkehrsleiter der Skyguide sowie gegen den zweiten Piloten der Patrouille ist eine Voruntersuchung eingeleitet worden. Beim Absturz im August 2016 starb ein F/A-18-Pilot. Ein Helikopter der Schweizer Armee sucht nach dem vermissten F/A-18 Piloten im Sustengebiet. (Keystone/Philipp Schmidli/31. August 2016) Mutmasslich eine fehlerhafte Höhenangabe des Flugverkehrsleiters hat am 29. August 2016 den Absturz einer F/A-18 in der Region Susten verursacht. Gegen den Flugverkehrsleiter sowie den zweiten Piloten der Patrouille ist nun eine Voruntersuchung eingeleitet worden. Bei der Kollision der F/A-18 der Schweizer Luftwaffe mit der westlichen Bergflanke des Hinter Tierberg in der Region Sustenpass war der Pilot ums Leben gekommen. Das Flugzeug wurde durch den heftigen Aufprall vollständig zerstört. Die Untersuchungsrichter seien zum Schluss gekommen, dass der Pilot in der Startphase den Radarkontakt zum Leader verloren habe, teilte die Schweizerische Militärjustiz am Dienstag weiter mit. Aufgrund der Anweisungen des Flugverkehrsleiters sei der Pilot bis zu einer Höhe von 10'000 Fuss aufgestiegen und kollidierte in der Folge in einer kontrollierten Fluglage mit der Westflanke des südlich vom Hinter Tierberg gelegenen Grats. Es gilt die Unschuldsvermutung Aufgrund der Untersuchungsergebnisse bestehe ein Anfangsverdacht gegen den Flugverkehrsleiter von Skyguide auf fahrlässige Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs, schreibt die Militärjustiz. Nicht von vornherein ausgeschlossen werden könne, dass das Verhalten des Leaders im Steigflug mitursächlich für den Flugunfall sei, in dem er die Standardvorgaben für den Steigflug nicht vollständig einhielt. Die konkrete Prüfung, ob die genannten Tatbestände erfüllt seien, habe im Rahmen der Voruntersuchungen zu erfolgen. Für die Beschuldigten gelte die Unschuldsvermutung. ( SDA/fal )
Kate posted about this a few days ago but i would like to look at it from a broader pespective. Imagine receiving an email or phone call from your Internet or mobile phone provider chastising you for recent political comments you made on SDA or elsewhere. Would you be surprised or do you think they would have every right to do so? What would you actually do if this happened? Given that Twitter and Facebook and other social media platforms have become the de facto public square of old, does it seem correct to you that highly biased employees at these companies can regulate what you post on them? The narrative to date has been that “they are private companies so they can do anything they want”. Is that really correct? An investigative reporter has revealed some interesting facts about the Head of Site Integrity at Twitter. Here’s the fellow’s Twitter feed. Of course, he’s fully entitled to any personal opinions of his own but should his political biases be allowed to infringe on the speech of others?
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Knapp ein Jahr nach der Pleite der Fluggesellschaft Germania sieht sich der ehemalige Geschäftsführer und Alleineigentümer Karsten Balke mit Forderungen in dreistelliger Millionenhöhe konfrontiert. Nach SPIEGEL-Informationen geht das aus dem sogenannten Sachstandsbericht hervor, den Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einreichte. Demnach verlangt Wienberg im Namen der ehemals viertgrößten deutschen Fluglinie und ihrer Gläubiger 381,4 Millionen Euro von Balke und einem weiteren Manager. Beide sollen noch Zahlungen veranlasst haben, als dies nach dem GmbH-Gesetz möglicherweise nicht mehr zulässig war. "Über die Ansprüche wird zunächst außergerichtlich verhandelt", heißt es in der Schrift. Darüber hinaus macht Wienberg weitere Ansprüche in Höhe von knapp 60 Millionen Euro gegenüber einer Beteiligungsfirma Balkes geltend, über die dieser seine Anteile an der Airline hielt. Zudem überprüft der Insolvenzverwalter, ob er gegen die ehemalige Geschäftsführung auch wegen ihrer intern umstrittenen Aktivitäten in Gambia vorgeht. Die Expansion in das westafrikanische Land hatte Germania Verluste in zweistelliger Millionenhöhe beschert. Die Ermittlungen dauerten an, so Wienberg. Laut Balkes Anwalt liegt seinem Mandanten der Bericht des Insolvenzverwalters nicht vor. Der Inhalt sei für diesen nicht "nachprüfbar", deshalb seien auch eventuelle Forderungen nicht nachvollziehbar. Ob und wann gegebenenfalls Geld von Balke fließt, ist noch völlig offen. "Die weitere Verfahrensdauer", heißt es in dem Bericht, "wird voraussichtlich mindestens fünf Jahre betragen."
The strength of alpha brain waves reveals if you are about to make a biased decision, says a new study. According to the researchers, biases in sensory perception can arise from both experimental manipulations and personal trait-like features. Everyone has bias, and neuroscientists can see what happens inside your brain as you succumb to it. The clue comes from alpha brain waves — a pattern of activity when the neurons in the front of your brain fire in rhythm together, they said. Alpha brain waves pop up when people make decisions, but it remains unclear what their role is. For the findings, the researchers Laetitia Grabot and Christoph Kayser from the Bielefeld University in Germany, used electroencephalography to monitor the brain activity of adults while they made a decision. According to the study, the participants saw a picture and heard a sound milliseconds apart and then decided which one came first. Prior to the experiment, the researchers determined if the participants possessed a bias for choosing the picture or sound. Before the first stimulus appeared, the strength of the alpha waves revealed how the participants would decide, the researchers said. The study revealed that weaker alpha waves meant resisting the bias; stronger alpha waves indicated succumbing to the bias. “These results also hold after temporal recalibration and are specific to the alpha band, suggesting that alpha band activity reflects, directly or indirectly, processes that help to overcome an individual’s momentary bias in perception,” the researchers wrote.
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Essen. Wieder sind fünf Menschen gestorben. In Essen sind damit bisher insgesamt 16 Personen in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben. Schon am Wochenende musste die Stadt Essen weitere Todesfälle vermelden, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen. Am Montagnachmittag verließ die stätische Pressestelle dann die nächste traurige Nachricht. Fünf weitere Menschen sind gestorben. In Essen sind damit bisher insgesamt 16 Personen in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben. Außerdem verzeichnete die Stadt wieder mehr neue Corona-Fälle. „Von Sonntag auf Montag gab es einen leichten Anstieg an Erkrankungsfällen mit dem Coronavirus in Essen“, heißt es in einer Mitteilung. Demnach sind 26 weitere Essener – und damit insgesamt 297 Personen – aktuell an dem Virus erkrankt. Von 4.111 beprobten Personen sind seit der Erkrankungswelle insgesamt 515 an dem Virus erkrankt. 205 Essener sind nach einer Erkrankung wieder genesen. Fünf weitere Essener sind wegen des Coronavirus gestorben Die Folgen des Coronavirus nicht überlebt hat ein 92-jähriger Palliativ-Patient, der am späten Sonntagnachmittag im Universitätsklinikum Essen verstorben ist. Zwei weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Stift Lambertus sind ebenfalls Sonntag im Universitätsklinikum verstorben, ein 82-jähriger Bewohner sowie eine 90-jährige Bewohnerin. Im Marienhospital Altenessen ist ein 63-jähriger Essener verstorben. Aufgrund seines akuten Krankheitszustandes wurde der Patient im Krankenhaus auf das Coronavirus getestet. Der Test fiel positiv aus. Der Gesundheitszustand hat sich aufgrund der Vorerkrankungen so schnell verschlechtert, dass der Patient Sonntagabend verstarb. Am Montagvormittag ist außerdem eine 100-jährige Bewohnerin aus dem Lambertus-Stift in der Uniklinik verstorben. Die von Erkrankungen am häufigsten betroffene Altersgruppe bleibt in Essen auch weiterhin die der 50- bis 70-Jährigen (173 Fälle). Danach folgen die Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen (146 Fälle) sowie die der über 70-Jährigen (115 Fälle).
Press release: In response to the State of Emergency called by Genesee County officials and the closure of Genesee County schools, The Liberty Center for Youth will be closed until further notice. The City of Batavia will continue to take all reasonable precautions to keep City employees, residents, and students safe from contracting and spreading the coronavirus. Please continue to follow social distancing techniques; Stay home if you are ill; Wash your hands with soap and water frequently; Above all, remain calm. All official updates on coronavirus will continue to come from the Genesee County Health Department and you can stay up to date by visiting the County’s website.
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12.06.2020 Experten: Viele Kaiserschnitte in Deutschland wohl vermeidbar Die Quote von Geburten durch Kaiserschnitt ist in Deutschland außergewöhnlich hoch. Wie kam es dazu? Und wie ändert man das? Eine Leitlinie will klare Kriterien vorgeben. Kaiserschnitt ja oder nein? In Deutschland will eine erste Leitlinie der medizinischen Fachgesellschaften Ärzten und werdenden Eltern mehr Hilfe bei dieser Entscheidung bieten. Denn nur bei zehn Prozent der Geburten gilt die Operation als wirklich nötig. In Deutschland hat sich die Kaiserschnittrate laut Statistischem Bundesamt aber bei fast 30 Prozent eingependelt: Das waren 2018 rund 220.500 Schnitte in Bauchdecken und Gebärmuttern von Frauen. Seit Anfang der 1990er Jahre hat sich die Quote verdoppelt. Ist das sinnvoll? Einen Grenzwert wolle die neue Leitlinie auch auf Grund fehlender Daten nicht vorgeben, betonen die Mitautoren der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Es dürfe aber als gesichert gelten, dass eine Sectiorate über 15 Prozent keinen größeren Gesundheitsgewinn bringe - weder für Mutter noch für Kind. Deshalb sollten Kaiserschnitte medizinisch gut begründet sein. Die Leitlinie mit vielen Studienergebnissen ist in der Langfassung ein Buch von mehr als 130 Seiten. Es fasst den Wissensstand zusammen und erhebt nicht den Anspruch, auf jede Frage eindeutige Antworten zu haben. Denn Vor- und Nachteile bei vaginaler Geburt und Kaiserschnitt sind kein Schwarz-Weiß-Puzzle. Manches ist nicht genügend erforscht. Wie viele Kaiserschnitte wären vermeidbar? Als unstrittig gilt laut Leitlinie, dass ein quer liegendes Baby, ein drohendes Reißen der Gebärmutter, eine falsche Position des Mutterkuchens oder seine vorzeitige Ablösung Indikatoren für einen Kaiserschnitt sind. Bei allen anderen Schnittentbindungen - immerhin rund 90 Prozent - sei dagegen eine Abwägung der Risiken für Mutter und Kind geboten. Die Leitlinie setze sich auch mit Alternativen zu KaiserschnitteN auseinander, sagt Koordinator Frank Louwen vom Universitätsklinikum in Frankfurt am Main. An sachlicher Information und Beratung scheint es manchmal zu fehlen. "Bisher wurde hauptsächlich nach "Expertenmeinung" beraten und gehandelt, wobei häufig jeder sein eigener Experte ist", erklärt Patricia Van de Vondel von der Frauenklinik im Kölner Krankenhaus Porz am Rhein. Ursachen für die hohe deutsche Sectio-Rate lägen auch an Fehlern im System: an mangelnder Ausbildung, fragwürdiger Organisation, Vergütung und fehlendem Personal. Die Einstellungen, was bei Kaiserschnitten zu viel ist, sind aber schon an der Uni-Klinik Leipzig gespalten. "Ich finde die Kaiserschnitt-Rate in Deutschland vertretbar, weil niemand weiß, was die "richtige" Kaiserschnittrate ist", sagt Holger Stepan, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin. Die Rate sei deutlich höher als sie sein sollte, urteilt Ulrich Thome, Leiter der Neugeborenen-Abteilung. Für Frauen sei ein Kaiserschnitt eine schwere Verletzung. Es gebe sicher eine Reihe von Stellschrauben, um die hohe Quote zu senken. Fakten: Wie in Deutschland entbunden wird, hängt auch vom Wohnort ab. Die Raten unterscheiden sich zwischen den Bundesländern erheblich. Im Osten kommen nach einer Analyse des Science Media Centers deutlich weniger Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Die niedrigste Rate hatte zuletzt Sachsen mit 24 Prozent, die höchste das Saarland mit 40 Prozent. Ein Check des Centers auf Basis von Qualitätsberichten der Krankenhäuser für 2018 ergab, dass auf Bundesebene gut jede Zehnte der insgesamt 686 Geburtskliniken weit über dem Toleranzbereich für Kaiserschnittraten liegt. Die Quoten schwankten demnach zwischen 10,4 und 66,7 Prozent. Auffällig: Die höchsten Raten produzierten oft kleinere Häuser, aber keine einzige Klinik mit über 1000 Geburten im Jahr. Van de Vondel vermisst in der Leitlinie deshalb eine Forderung nach mehr Zentralisierung - für eine bessere Bündelung von Erfahrung. Vaginale Entbindung für Mütter risikoärmer Risiken: Eine Geburt ohne Risiko gibt es nicht. Eine vaginale Entbindung hat nach vielen Studien jedoch weniger Komplikationen für die Mutter. Das Risiko für das Kind gilt - obwohl vergleichsweise höher als beim geplanten Kaiserschnitt - in absoluten Zahlen als sehr niedrig. Bei vaginaler Geburt ist aber laut Studien das Risiko für Inkontinenz und Beckenbodenprobleme für die Mutter höher als bei einer Sectio. Ein Kaiserschnitt dagegen kann ein erhöhtes Risiko für Unfruchtbarkeit und Komplikationen bei weiteren Schwangerschaften bergen. Zudem scheint der fehlende Kontakt des Kindes mit der mütterlichen Scheidenflora die spätere Gesundheit des Kindes zu beeinträchtigen - etwa mit Blick auf Allergien und Übergewicht. Für viele Ärzte gilt es als ungewiss, wie sehr Kaiserschnitte mit gesundheitlichen Langzeitrisiken verbunden sind. Sie sehen die heutige "Sectio-Epidemie" auch als Art medizinisches Großexperiment. Vorbilder: In Europa liegt die Kaiserschnittrate in Deutschland im Mittelfeld. Alle skandinavischen Länder haben aber deutlich niedrigere Quoten. In Finnland lag sie laut Science Media Center 2018 bei 16,7 Prozent - bei einer der geringsten Sterberaten für Mütter und Babys weltweit. Finnische Krankenhäuser sind in kommunaler Hand, sie arbeiten nicht in erster Linie gewinnorientiert. Alle Kliniken mit weniger als 1000 Geburten im Jahr wurden - ausgenommen das dünn besiedelte Lappland - geschlossen. "Diese Zentralisierung führt zu mehr Qualität durch Quantität und Routine", berichtet Georg Macharey, Leitender Oberarzt am Helsinki University Hospital. Mögliche Stellschrauben: Schätzungen zufolge wünschen sich zehn Prozent der Frauen in Deutschland ohne triftigen Grund eine Sectio - etwa aus Angst vor Wehen und Beckenbodenschäden, Sorge um das Baby und wegen besserer Planbarkeit. Überzeugungsarbeit für eine vaginale Geburt kostet Zeit, die in vielen Kliniken wohl kaum jemand hat. Auch das Abrechnungssystem der Krankenkassen unterstützt psychologisch gut ausgebildetes Personal Kritikern zufolge nicht genug. In vielen deutschen Kliniken fehlen zudem Hebammen. Kaiserschnitte sind für Kliniken besser zu planen, können zügiger abgewickelt werden und binden weniger Personal. Und sie werden als Operation deutlich besser vergütet als eine vaginale Geburt. In der Medizin gilt die Geburtshilfe überdies als Hochrisiko-Bereich. Ärzte werden eher wegen Komplikationen bei einer vaginalen Geburt verklagt als wegen eines überflüssigen Kaiserschnitts. Die Angst, den natürlichen Geburtsvorgang nicht zu beherrschen, ist Geburtshelfern zufolge im Klinikalltag ein wichtiger Grund für einen Kaiserschnitt. Deshalb nennen Ärzte als Voraussetzung für weniger Kaiserschnitte eine hervorragende Ausbildung und Erfahrung mit vaginalen Geburten. (dpa) Lesen Sie auch: Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier. Themen folgen
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Ist bald jeder Deutsche automatisch Organspender? Der Bundestag wird nächste Woche darüber entscheiden. Von Redaktion Kurz vor der entscheidenden Abstimmung über eine Neuregelung von Organspenden am kommenden Donnerstag zeichnet sich im Bundestag ein knappes Rennen zwischen den beiden konkurrierenden fraktionsübergreifenden Gesetzentwürfen ab. Das ergibt sich aus einer Auswertung der Unterstützerlisten für die Anträge sowie einer Umfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ unter all denjenigen Bundestagsabgeordneten, die keinen der Anträge mit eingebracht haben. Demnach sind von den insgesamt 709 Parlamentariern bisher 252 entschlossen, für die sogenannte „Widerspruchslösung“ von Gesundheitsminister Jens Spahn und dessen SPD-Mitstreiter Karl Lauterbach zu stimmen. Die sieht im Kern vor, dass jeder, der nicht zu Lebzeiten widerspricht, nach seinem Tod als Organspender gilt. So soll die niedrige Zahl der Organspenden in Deutschland von zuletzt 955 im Jahr erhöht werden Dagegen befürworten 221 Abgeordnete den Entwurf von Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Linken-Chefin Katja Kipping zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft. Sie wollen es dabei belassen, dass nur eine aktive Entscheidung zu einer Organspende führen kann. Deren Zahl wollen sie aber dadurch steigern, dass sie mehr Anstöße zur Beschäftigung mit dem Thema geben und ein Online-Register einführen, in dem Bürger ihren Entschluss leicht dokumentieren können. Außerdem kündigten 38 AfD-Abgeordnete an, einen gesonderten Antrag ihrer Fraktion zu unterstützen, der zwar kein Gesetzentwurf ist, aber Spahns Pläne klar ablehnt. 194 Parlamentarier haben sich noch nicht entschieden oder machten in der Umfrage keine Angaben, darunter auch 51 AfD-Abgeordnete, die voraussichtlich fast alle für den Antrag der eigenen Fraktion stimmen dürften. Und vier Abgeordnete erklärten, dass sie an der Abstimmung im Bundestag am Donnerstag nicht teilnehmen können. Loading... Für die Widerspruchslösung ist auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, die CDU-Abgeordnete Claudia Schmidtke. Die Ärztin hat den Gesetzentwurf mit eingebracht und zeigte sich gegenüber der „NOZ“ „zuversichtlich“, dass der Antrag eine Mehrheit im Bundestag erhalten wird: „Derzeit sehen wir unseren Entwurf vorn“, sagte sie.In den letzten Tagen hätten sich immer mehr betroffene Patienten bei Abgeordneten zu Wort gemeldet. „Sie schaffen es damit, meinen Kolleginnen und Kollegen zu vermitteln, welche Verantwortung sie bei dieser Entscheidung haben.“ Zugleich beruhigte Schmidtke die Skeptiker: „Die Widerspruchslösung zwingt nicht zur Organspende, sondern nur zur Entscheidung darüber.“ Die Gegner einer Widerspruchslösung bei der Organspende haben indessen einen Brief an alle Abgeordneten verfasst, in dem sie für ihren Gesetzentwurf zur „Stärkung der Entscheidungsbereitschaft“ werben: „Niemand von uns kann genau wissen, welche Folgen eine Widerspruchsregelung für unsere Gesellschaft hat“, heißt es in dem Schreiben, das am Montag verschickt werden soll und der „Rheinischen Post“ vorliegt. Unterschrieben haben den Brief sieben Abgeordnete von Union, SPD, Grünen und FDP, darunter die frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). „Wir sollten aber bei all den Patientinnen und Patienten, die sich mit der Einführung der Widerspruchsregelung mehr Spenderorgane versprechen, keine falschen Hoffnungen wecken“, heißt es in dem vierseitigen Schreiben weiter. Die Abgeordneten erklären auch, es solle der Weg der Vertrauensschaffung, Stärkung der Beratung und Aufklärung sowie der Verbesserung der Organisation und Transparenz in den Krankenhäusern weitergegangen werden. „Es wäre ein Fehler, die Widerspruchsregelung einzuführen“, betonte Kirsten Kappert-Gonther von der Grünen-Fraktion, die den Brief ebenfalls unterzeichnet hat. Sie mahnte: „Grundsätzlich bedeutet Schweigen nicht Zustimmung.“ Es könne sein, dass es jemand einfach nicht geschafft hat zu widersprechen. Dann sei es nicht vertretbar, dass diesem Menschen Organe entnommen würden.
German lawmakers voted to pass a law on Thursday banning so called "conversion therapies" that are aimed at suppressing sexual orientation or gender identity. "Homosexuality is not an illness," said Health Minister Jens Spahn, who is openly gay. "Therefore the term therapy is already misleading." Under the new law, advertising or offering conversion therapy will be prohibited for children up to the age of 18. Violators can be fined up to up to €30,000 ($33,000) or sentenced to up to one year in prison. Read more: Opinion: Homosexuality is not a disease Parents and guardians who force their children to undergo the programs can also be charged for violating their duty of care. The practices have long been criticized for causing severe psychological and physical suffering. Although the new law does not constitute a complete ban of the practice, it carries punishments as well if an adult consented to the therapy after being deceived, coerced or threatened. Watch video 02:34 Share Will Germany ban 'conversion therapy'? Send Facebook google+ Whatsapp Tumblr linkedin stumble Digg reddit Newsvine Permalink https://p.dw.com/p/3Pzh8 Will Germany ban 'conversion therapy'? Law sends 'a clear signal' German Chancellor Angela Merkel's conservatives and their Social Democrat (SPD) coalition partners voted in favor of the ban, as well as the business-friendly Free Democrats (FDP). The far-right Alternative for Germany (AfD) largely abstained, except for one vote against the law. The Left Party and the Greens also abstained from the vote, but argued that the law didn't go far enough to protect young adults. Read more: Surviving 'conversion therapy' for LGBT+ people in Germany Prior to the vote in the Bundestag, Spahn defended against criticism that the ban does not protect young adults between the ages of 18 and 26, saying he wanted the ban to be able to hold up in court if challenged. Although Spahn did not specify his reasons for putting an age limit on the ban, it's easier to protect minors under German law, but the legal justification enters more of a gray area for adults when freedom of speech and conscience laws are taken into account. "Young people are being forced into conversion therapies," he said, "and so it is very important that they should find support in the existence of this law: a clear signal that the state does not want this to happen." rs/rt (dpa, Reuters, KNA) Every evening, DW sends out a selection of the day's news and features. Sign up here.
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Das umgefallene Tannli in Fehren im Schwarzbubenland liefert einen traurigen Anblick. Dass Unbekannte den Geburtsbaum mutwillig zerstörten, ist für Alenais Vater Simon Jäger unverständlich. Schon der Brauch in der Region, eine Maitanne zu fällen, sei unsinnig, da dies immer mit Risiko verbunden sei. «Aber eine Geburtstanne sollte man unterscheiden können. Es hängt ein Schild dran mit dem Namen», erklärt der 28-jährige Vater gegenüber TeleM1. Mittlerweile hat Simon Jäger die Tanne mithilfe von Freunden wieder aufgestellt – sie misst nun drei Meter weniger. Besonders schade sei es um das handbemalte Namensschild. «Die Löcher sind kaputt, aufhängen kann man es nicht mehr wirklich. Es ist auch zerkratzt», beschreibt Jäger den Schaden. Der ursprüngliche Plan, das Schild später für die Garderobe zu nutzen, sei jetzt wohl ins Wasser gefallen. Auch im nicht weit entfernten Dorf Nunningen machten sich die vermutlich gleichen Täter ans Werk. Zehn Vermummte hätten in derselben Nacht versucht, die Tanne des Jungen Haro umzusägen, berichtet der Götti des Kleinen Andreas Schraner. Der Nachbar hätte den Lärm gehört und die Täter verjagt. Die Tanne blieb trotz eines Einschnitts stehen. Jene in Fehren landete jedoch auf der Strasse, wovon die Familie Jäger in der Nacht des Geschehens nichts bemerkte. Auf eine Anzeige bei der Polizei will der Familienvater verzichten: «Ich hoffe, und ich erwarte eigentlich, dass sie vorbeikommen und sich entschuldigen. Dies sei einfach menschlich.» Bis jetzt ist unklar, um wen es sich bei den Tannenfällern handelt. Auf einem Zettel, der auf dem Strunk der abgesagten Tanne lag, stand «Laufen war hier» geschrieben. Deswegen könne gemäss TeleM1 angenommen werden, dass die Täter aus dem Baselbiet stammen. (nas)
247.8k SHARES Share Tweet The crew behind the steampunk anime movie Kurayukaba – led by Shigeyoshi Tsukahara – have now produced their pilot piece, off the back of their first successful crowd-funding campaign, and so have moved to raise the dosh for their full forty-minute-long movie over at https://motion-gallery.net/projects/kurayukaba The main characters in this alternative reality flick are Tanne, owner of an armoured train (naturally), and a washed-up private eye called Shoutarou, who must team up to investigate a series of mass abductions mysteriously happening during the witching hour. The trailer pilot looks pretty damn impressive. Kind of reminds me of one of Stephen Hunt’s best-selling Jackelian fantasy steampunk novels. Share this: Pinterest LinkedIn Twitter Facebook Related Category: Anime/manga, Steampunk
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Jörn Kerckhoff Altranft (MOZ) Kindergarten und Schule finden in vielen Familien während der Corona-­Krise in den eigenen vier Wänden statt – das ist auch in Altranft eine Herausforderung. Besonders Kinder, die sonst in die Kita gehen, wollen nun daheim bespaßt werden, das bringt auch die phantasiereichsten Eltern irgendwann an ihre Grenzen – besonders dann, wenn sie vielleicht selbst noch arbeiten sollen. Charlotte Martens, Leiterin des "Kindergarten auf dem Land" in Altranft, hat sich für die Familien ihrer Kita-Kinder etwas einfallen lassen, damit neben der Corona-Krise nicht auch noch eine Stimmungskrise daheim ausbricht. Struktur ist für Kinder wichtig "Es ist wichtig für die Kinder, dass sie ihre Tages- und Wochenstruktur beibehalten", erklärt Martens, warum sie den Familien jeden Tag eine neue Idee für eine Bewegungsgeschichte, ein Sprachspiel oder eine Bastelidee per E-Mail schickt. Da es im Kindergarten die ganze Woche über Thementage gebe, versuche sie, sich auch bei den Beschäftigungsvorschlägen an diese Struktur zu halten. Und sie verrät: "Auch meinem Tag gibt diese Arbeit eine schöne Struktur und hilft mir zu unterscheiden, ob gerade ein Wochentag oder Wochenende ist." Einige ihrer Kolleginnen sind mit der Notbetreuung von Kindern beschäftigt, deren Eltern in den sogenannten systemrelevanten Jobs arbeiten. Charlotte Martens ist selbst im Homeoffice tätig, da ist Struktur wichtig. "Viele der Ideen hole ich mir aus dem Internet", verrät die Erzieherin. Mit Kopieren und weiterversenden ist es aber nicht getan. "Ich probiere selbst aus, wie leicht die Dinge umzusetzen sind. Wichtig ist, dass man gerade die Bastelideen mit Dingen machen kann, die man eigentlich immer daheim hat", erzählt Martens. Denn natürlich kann man in der aktuellen Situation nicht mal einfach in ein Geschäft gehen und Bastelutensilien kaufen. Vor dem Versenden steht also der Wie-einfach-ist-das-zu-machen-Test. Eindeutig bestanden hat diesen Test das Osternest aus einem Tetrapack, also einem Getränkekarton. "Den haben ja beinahe alle daheim", erklärt Charlotte Martens. Das Getränkekarton-Osternest ging also als Vorschlag raus. Übrigens habe keine der 34 Familien erklärt, dass sie diese Mails nicht bekommen möchte. Da es im Kindergarten keine Osterferien gibt, schickt Martens auch in der Ferienzeit jeden Tag eine Mail an die Familien – außer am Wochenende und den Feiertagen. Erzieher haben Zeit für andere Aufgaben Der Alltag für die Erzieherinnen der Kitas sehe derzeit völlig anders aus, erzählt die Kindergartenleiterin. Zwar würden auch im "Kindergarten auf dem Land" Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen betreut, aber die Arbeit sei aktuell dennoch weniger. Dieser andere Alltag biete den Erzieherinnen aber auch die Chance, sich Dingen zu widmen, für die sonst kaum Zeit ist, erzählt Charlotte Martens. So werde die Zeit genutzt, um neue Projektideen zu entwickeln, Dokumentationen zu erstellen oder teaminterne Fortbildungen zu erarbeiten. "Mein Team hat sich übrigens von der Idee der Online-Kinderbetreuung anstecken lassen und macht inzwischen mit", freut sich Charlotte Martens. Alles über das Coronavirus und seine Folgen für Brandenburg und Berlin in unserem Coronablog.
etuG acrtihhnceN ssum amn ni red kl,auneelt vom Visru tngrpägee Ztei, aleng esuhcn – zgan nersda sehit ied tlWe jdhoce ibe Jna mnnrgeanU asu tarrgerlehKeb aus. nI rde entzlet euSngnd dre lbebeniet rnlhtUshtwgosaenu „reW drwi iMiln“,oärl htfcsaef se erd -eg62Jäirh afu edn eßeethbghirne uSlth in dre ttMei dse Siduost – rebeügneg ovn Getrhün Jc.hua Ic„h eteieernisrs mihc ncohs ägernl rfü die ngu,dSne heba eis oft hesgene nud endif es ,srnauhtealtm os elevi rinseeecvehd uteLe uz .eehns Ab dnu uz beha ihc ebrürad ,aaecgnchthd mihc chua eimaln uz rebebnew und asd nnad auch gmhae“ct, atgs er msuenz.cdhln edkennGa beradr,ü sdas es ältsicahhct nkleppa nenö,kt hbae er hcsi teclinghie kenei gm.ahtce gedlhLiic lineam beha er csih enniol nrbewebo dnu nnda ngig se lslae shre s,henllc zäthler nra,eUnmng edr 0212 ufa dem Mocunraehs ch-ati.MelS ainGmuyms nies ubirtA ategelbg aht und 1820 snie mSuduti im reieBhc wnunresuganieeBei na edr TRHW ncaAeh osnelhecbassg .hta iwZe cWoneh rntreiugeboV seBtre„i 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Wegen Corona - Einkaufsservice in Neuenstein + © TV-News Hessen Steht nun in der Garage: Der Bürgerbus Kirchheim stellt wegen des Coronavirus seinen Betrieb ein. Auch in Neuenstein werden die Fahrten ab Mittwoch ausgesetzt. Foto: TV-News Hessen © TV-News Hessen Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die ehrenamtlichen Helfer sowie die Fahrgäste zu schützen, stellen auch die Bürgerbusse in Kirchheim und Neuenstein ihren Betrieb ein. Ab dem heutigen Montag stellt der Förderverein Bürgerbus Kirchheim bis auf Weiteres seinen Fahrbetrieb ein. Zum ersten Mal seit über 30 Jahren entfällt dieser Service für die Bürger. Damit reagiert der erste Vorsitzende auf die nunmehr erhöhte Ansteckungsgefahr, zumal die Mitglieder des Fördervereins durchweg alle im Rentenalter sind und somit zu der Personengruppe gehören, die besonders gefährdet ist. Wann der Linienbetrieb wieder aufgenommen wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden, wird jedoch rechtzeitig bekanntgegeben, heißt es. Da der Bürgerbus eingerichtet wurde, um gerade in der Gemeinde Kirchheim auch entlegene Bürger zu erreichen, werden viele, besonders ältere Menschen, nun mehr denn je auf die Hilfe von Freunden oder Nachbarn angewiesen sein. An vielen Orten haben sich spontan Gruppen wie die Facebookgruppe „Corona Nachbarschaftshilfe Bad Hersfeld und Landkreis“ gebildet, aber auch der Weg zum Nachbarn oder das Wort über den Gartenzaun könne mitunter helfen, diese nicht ganz einfache Zeit zu überwinden. Bis der Bürgerbus seinen Betrieb wieder aufnehmen kann, steht der reguläre Linienverkehr des NVV zur Verfügung. In Neuenstein wird der Betrieb des Bürgerbusses ab Mittwoch ausgesetzt, wichtige Fahrten zum Arzt am Dienstag finden noch statt, wie Koordinator Bernd Ziehn erläutert. Stattdessen soll es für nicht selbstständig mobile Bürger aber dienstags, donnerstags und freitags einen Einkaufsservice geben. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann sich unter Telefon 0 66 77/92 10 20 melden, die Ehrenamtlichen holen dann vor Ort zunächst Geld und ein Behältnis ab und bringen die Einkäufe später nach Hause. (yk/nm) Quelle: Hersfelder Zeitung
In the midst of the battle against the Coronavirus, the cut-throat game had begun in some top government institutions, they say. Some white-collar high-ups in a race to win brownie points with an eye on a higher post are said to be thick in the cut-throat game these days. The name of a medical high-up in the health sector is being often mentioned in this regard. This medical high-up is reportedly shouldering the responsibility of conducting investigations aimed at detecting the new infected cases. He is said to be telling the gents and ladies of influential families that he could acquit himself much better in the post of Director General. However, luckily, the current holder of this highest post in the department is enjoying the confidence of the authorities in the highest echelons, they say. Meanwhile, the highly popular spokesman on Corona in the khaki-suit department has suddenly faded from the scene. An order had come from up above saying that the official spokesman only could speak to the media on Corona hereafter, they say. Did somebody resent the popularity he was gaining?
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Wohlhabende Russen fliegen nach Deutschland oder Israel, wenn sie krank sind. Doch wegen Corona sind die Grenzen zu. Selbst Privatversicherte müssten nun wohl in staatliche Kliniken. Mehrere Oligarchen nehmen ihr Schicksal nun in die eigene Hand – für Zehntausende Euro. Anzeige Während einfache Russen sich mit Buchweizen und Konserven eindecken, hamstern Russlands Superreiche massenhaft Beatmungsgeräte. Diese Nachricht wurde in den vergangenen Tagen dutzendfach von russischen Medien aufgegriffen und empört in den sozialen Netzwerken geteilt. Die Vorstellung, dass Oligarchen für ihre gesamte Familie lebensrettende Apparate für umgerechnet 20.000 Euro das Stück besorgen, während andere in Zeiten der Corona-Krise kaum genug Geld für einen Großeinkauf haben, traf in Russland einen Nerv. Die Geschichte aus der auf Englisch erscheinenden „Moscow Times“, die sich auf anonyme Interviews stützt, hört sich zunächst wie eine Posse an. Warum sollten Menschen, die sich Immobilien für siebenstellige Euro-Beträge leisten können und Bentley fahren, für ihre Anwesen auf der Rubljowka, der Moskauer Landstraße der Reichen, nicht auch medizinische Geräte besorgen? Hinter manchem meterhohen Zaun vermutet man ohnehin eine Klinik, so groß sind die Grundstücke und so zahlreich die Bauten. Anzeige Doch der neue Trend unter den Oligarchen offenbart eine im modernen Russland einmalige Situation: Die Corona-Krise stellt Superreiche aus der Sicht des Staates auf eine Stufe mit Arbeitslosen. Unter normalen Umständen ist es in Russland recht einfach: Wer krank wird und wenig Geld hat, hofft auf das staatliche Gesundheitssystem. Das gibt es seit der Sowjetzeit, jeder ist abgedeckt. Die Qualität der Versorgung ist allerdings schon in der Hauptstadt oft Glückssache, in der Provinz erst recht. Wer gut verdient, den deckt die private Krankenversicherung ab, am besten vom Arbeitgeber bezahlt. Diese öffnet die Türen der Privatkliniken oder bietet bessere Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern, ohne Wartezeit. Und wenn man richtig reich ist, lässt man sich gleich im Ausland behandeln – vorzugsweise in Israel, Finnland oder Deutschland. Russlands Prominente, Schauspieler und Sportler vertrauen sich den Gesundheitssystemen der entwickelten Länder an und geben im Durchschnitt 40.000 Euro pro medizinischem Auslandsaufenthalt aus, etwa für Herz-Operationen oder Krebstherapien. Anzeige Selbst kremltreue Politiker, wie der inzwischen verstorbene Duma-Abgeordnete und legendäre Sowjet-Sänger Iosif Kobson, vertrauten auf europäische Medizin. Vor fünf Jahren durfte er sich in Italien einer Prostatakrebsbehandlung unterziehen, obwohl er als prominenter Unterstützer der Krim-Annexion und Ehrenbürger der „Volksrepublik Donezk“ auf der EU-Sanktionsliste stand. Offiziell! IOC verschiebt Olympische Spiele auf 2021 Olympia 2020 in Tokio wird um ein Jahr auf Sommer 2021 verschoben. Trotz der Corona-Pandemie wollte das IOC um Thomas Bach bis zuletzt an einer diesjährigen Austragung festhalten. Quelle: Omnisport Nun ist dieses Kastensystem der Gesundheitsversorgung, wo jeder um seinen Platz wusste, kollabiert. Die EU hat Ausländern, die dort keinen Wohnsitz haben, die Einreise verboten. Die europäischen Gesundheitssysteme haben derzeit ohnehin genug mit einheimischen Patienten zu tun. In Russland wiederum dürfen nur speziell ausgestattete staatliche Kliniken Menschen auf das Virus testen und Covid–19 behandeln. Nur ihnen traut der Staat zu, die Verbreitung der hochansteckenden Krankheit im eigenen Haus zu verhindern. Anzeige Das hat auch dazu geführt, dass sich nun auch viele in Russland lebende Ausländer fragen, wo sie versorgt werden – wenden sie sich doch meist an teure Privatkliniken. Die sind allerdings nicht unbedingt an Covid-19-Patienten interessiert, denn deren Behandlung ist teurer und aufwendiger als bei einer normalen Lungenentzündung. Lesen Sie auch Medizinische Forschung Ein Wirkstoff aus Lübeck, der Corona bekämpfen könnte Ohnehin ist es im russischen System so, dass die meisten lebensgefährlichen Infektionskrankheiten wie HIV oder Hepatitis-C nicht durch die übliche private Police abgedeckt sind. Auch Krebspatienten werden von den privaten Versicherungen in das staatliche System abgeschoben. Was passiert also, wenn man in Russlands Coronavirus-Hotspot Moskau an Covid–19 erkrankt, ob man arm oder reich ist? Als ein aus dem Ausland eingereister Verdachtspatient kommt man mit großer Wahrscheinlichkeit in das Krankenhaus Kommunarka im Norden der Stadt. Es wurde Ende des vergangenen Jahres fertiggestellt und gilt als modern. Staatliche Fernsehsender werden nicht müde, Erlebnisberichte von fotogenen Patienten mit Verdacht auf Covid-19 zu veröffentlichen, die das Haus loben. Dort werde man so gründlich untersucht wie nie zuvor, ließ sich eine Frau von der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Novosti zitieren. Mit den Krankenschwestern könne man lachen. Die Apfelchips, die es zum Nachtisch gebe, seien besonders lecker. Eine Fitnesstrainerin, die nach einer Schweiz-Reise in Kommunarka unter Quarantäne kam, lobte das schnelle WLAN. Testergebnisse vertauscht Auf der anderen Seite häufen sich in den kremlkritischen Medien berichte über chaotische Zustände in der Klinik, vertauschte Testergebnisse und Personalmangel. Statt von Infektiologen und Lungenspezialisten würden die Patienten von Chirurgen oder Gynäkologen betreut, andere Ärzte gebe es nicht. Nachweislich Kranke würden nicht von Verdachtsfällen isoliert. Quarantäne werde nicht seuchenrechtlich begründet, was auf Freiheitsberaubung hinauslaufe. Die Klinik wird von der Rosgwardija, einer Art Armee für das Inland bewacht. Anzeige Ein Patient im Krankenhaus Kommunarka trat sogar zeitweilig in den Hungerstreik, weil ihm nach Tagen noch immer keine Diagnose gestellt wurde. Andere flüchteten gar, weil sie als Verdachtsfälle in einer Warteschlange mit Infizierten warten mussten. Die Aussicht, mit dem gemeinen Volk unter fragwürdigen Bedingungen eingeschlossen zu werden, löst also nicht nur bei Superreichen Unbehagen aus. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, ob Krankenhäuser wie Kommunarka und das russische Gesundheitssystem der Belastung durch das Coronavirus standhalten. Lesen Sie auch Coronakrise Die Schweiz, das zweite Italien Die Regierung will bald mit massenhaften Tests beginnen, auch freiwillige Tests bei privaten Kliniken sind angeblich im Gespräch. Die Ergebnisse dürften die Zahl der Infektionsfälle drastisch steigen lassen. Bis heute verzeichnet die russische Statistik gerade mal 495 Infizierte – und keinen Todesfall.
A stop sign in front of the Tokyo Metropolitan Government Building while the Tokyo 2020 Olympic ... [+] Games banner is seen in the background. Japanese start thinking that it would be best to postpone the Tokyo 2020 Olympic and Paralympic Games due to the fear of spreading the COVID-19 Coronavirus more into its population. (Photo by Stanislav Kogiku/SOPA Images/LightRocket via Getty Images) SOPA Images/LightRocket via Getty Images By Arthur L. Caplan & Lee H. Igel The Olympics are a setting in which dreams of a lifetime come true. So, despite the COVID-19 pandemic bearing down on the world, few could fault the International Olympic Committee for continuing to plan on the 2020 Tokyo Summer Olympic Games going off on-schedule. But reality needs to set in now. The Games need to be rescheduled. Late this past week, IOC president Thomas Bach said that deciding on postponement “would not be responsible now and it would be premature to start speculation” at this point in time . Most organizing officials in Tokyo and around the world are hanging on to the same opinion. Opening ceremonies being some four months away for the once-every-four-years global festival gives the kind of lead time that officials hope will let the games go on. Plus, Japan—and Tokyo, one of the busiest metropolises in the world—have been managing the coronavirus disease outbreak fairly well. Japan was one of the first nations outside of China to see cases of COVID-19 show up in its population. But the spread has so far been largely contained. Of the nearly 288,000 confirmed cases around the world recorded by real-time tracking at the Johns Hopkins Center for Systems Science and Engineering as of March 21, Japan reported less than 1,000 confirmed cases among a population of about 128,000,000. By comparison, Italy has already recorded 4-times as many deaths due to the virus disease in its population of about 61,000,000 people. Still, what happens to available resources and attention if Japan has an outbreak before the Olympics? What happens if—perish the thought—Japan has an outbreak during the Olympics? Many people, locked-down in their homes, might prefer to see the games go on as scheduled. Athletes and their family members, sponsors and advertisers, broadcasters and reporters, visitors and residents have had the two-week-long sports mega-event circled on their calendars for years. But even if the current condition in Japan could be maintained, there is the matter of what is happening in most of the 206 nations that are represented at Olympic Games. Government-ordered public health measures are already the norm in the United States, Great Britain, China, Russia, Germany, Japan, France, South Korea, Italy, and Australia, which make up the Top 10 medal-winning countries at the 2016 Rio Summer Olympics . Could delegations from these nations even get to Tokyo? In increasing instances, people are being ordered not to travel outside their homes except to buy groceries and other necessities. Lockdowns, quarantines, “shelter in place,” and social distancing directives mean athletes and coaches will have to continue staying at home for several weeks. They will not have access to their usual training facilities and regimens. And even if they could travel to a training facility, they shouldn't. The same goes for pretty much everyone else who helps make an Olympic Games. Most of the people who make up the global and local crews that ensure the events, infrastructure, technology, and security are running—and smoothly—won't be permitted to travel. And they shouldn't do so even if they were cleared to go to their work stations in the interest of keeping the Games on schedule. Meanwhile, many of the preliminary qualifying events are quickly becoming history, sidelined when sport after sport cancelled events during the past several weeks. With events being cancelled, athletes unable to get to the ones that are still on, and countries closing their training facilities, the best athletes won’t be in Tokyo. We will end up with a faux Olympics. Many Olympic athletes are not in high risk groups for developing COVID-19 illnesses. But plenty of coaches, training staff, delegates, and fans are in that category. Exposing them to deadly risk for a watered-down Olympics is hard to justify. And it would be something else altogether if, heaven forbid, there was to be an outbreak during the Games. The health care system in Japan could easily be overwhelmed, putting many people at huge risk—the Olympics does not come with its own set of hospitals, ventilators, gloves, moonsuits, and beds. Information flowing in from epidemiologists, infectious disease experts, hospital emergency department staffs, statisticians, and behavioral scientists indicates that COVID-19 and its effects will still be with us well past this July. Artificial intelligence models relate the same. The chance of medical science discovering a cure by mid-summer is remote and a vaccine will not yet have been developed. Nations around the world will still be working to “flatten the curve,” managing the pandemic and trying to get us to modify our behaviors in ways that reduce infectivity. There is nothing typical or easy about changing the schedule of an event of literally Olympic proportion, especially so close to the start of it. But there is nothing typical or easy about what we are witnessing across the world, with major parts of societies and economies at a standstill or shutdown entirely. Olympic and Paralympic committees of some nations are starting to publicly call for the Games to be postponed. Sport organizing bodies and individual athletes are doing the same. Those are not decisions to be taken lightly given what they each have at stake personally, financially, politically, and socially. The 2020 Tokyo Games are set to cost organizers alone at least $26-billion. Decisions about things on that level rarely come quickly and easily. But COVID-19 is spreading quickly and easily—and it is not waiting on individuals and organizations contemplating months-long lead times. It is time to do the right thing. Knowing what we know, there is one only one right response: postpone the 2020 Summer Olympics.
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Mehrmals fuhren die Brüder Popp von der Wasserschachtel bis zur Alten Brücke und wieder zurück. An der Brücke selbst gabs sogar einen Foto-Halt. Foto: Popp Von Stefan Hagen Heidelberg/Rhein-Neckar. Wenn es dem Abiturienten zu wohl ist, dann geht er aufs Eis – getreu dieser leicht abgewandelten Weisheit brach Ekkehard Popp im Winter 1962/63 zusammen mit seinem Bruder zu einem doch etwas leichtsinnigen Abenteuer auf. "Nach langem Zögern und nicht, ohne zu bedenken, dass das Eis nicht halten könnte, fuhren wir an der Wasserschachtel auf den Neckar", erzählt der Heidelberger, der damals mitten im schriftlichen Abitur steckte. Die "Winterfotos von früher" der RNZ-Leser - Die Fotogalerie II "Sicherheitshalber hatten wir das Verdeck des Fiat Topolino zurückgeschlagen, um für den Notfall gewappnet zu sein", berichtet Popp. Im Klartext: Sollte das Eis brechen und der Fiat untergehen, hätten sich die Brüder über das offene Dach in Sicherheit bringen können. Allerdings wäre es dann immer noch sehr schade um das Auto gewesen. Schließlich hatte Popp für den Fiat 500 C "Topolino", Baujahr 1952, im Jahre 1961 circa 900 Mark hingeblättert. Und, erzählt Popp der Rhein-Neckar-Zeitung, die Gefahr sei durchaus real gewesen, "schließlich war das Eis an einigen Stellen gebrochen und dann wieder zugefroren". Man habe wohl "grenzenloses Vertrauen" in die wieder zusammengefrorenen Eisschollen gehabt. Das Schlimmste bleibt den "Eisfahrern" aber erspart, und schon nach kurzer Zeit hat man dann Vertrauen in die Eisdecke gefasst. "Wir fuhren recht schnell mehrmals bis zur Alten Brücke und zurück – und machten sogar einen Foto-Halt", erinnert sich Ekkehard Popp. Die "Winterfotos von früher" der RNZ-Leser - Die Fotogalerie I Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. "Plötzlich merkten wir, dass ein ,Polizei-Käfer’ uns per Lautsprecher zum Verlassen des Neckars aufforderte", erzählt Popp. "Mit ordentlich Herzklopfen wollten wir an der Alten Brücke die Kopfsteinpflasterung hinauf fahren und dann abhauen." Die beiden Abenteurer hatten aber Pech, blieben mit durchdrehenden Rädern am Eis hängen und gerieten so in die "Arme des Gesetzes". Ihre Strafe: Zehn D-Mark wegen "groben Unfugs". Aber den Brüdern sitzt noch immer der Schalk im Nacken, sie wollen ein Foto ihrer "Festnahme" machen. "Doch die Polizeibeamten haben uns unmissverständlich klargemacht, dass das nicht erwünscht ist." Aber ein Gedanke sei ihm dann noch durch den Kopf geschossen, sagt Popp. "So, jetzt wirst du vom Abitur ausgeschlossen." Aber er macht sich umsonst Sorgen, Popp besteht die Prüfungen und bekommt sein Reifezeugnis. Den Fiat hat er anschließend mit dem Spruch "Ich hab’s" verziert und ist mit dem treuen Gefährten in den Skiurlaub "gebraust".
Fiat has revealed the new all-electric 500 hatchback and opened reservations for the launch la Prima model. Prices for the well-specced launch version start from £29,995 (or £26,995 including the Plug-in Car Grant. This makes it £2,000 cheaper than the electric 500 convertible revealed earlier this year. More affordable electric 500 versions are expected later. Electric Fiat 500 hatch rear More The new 500 electric has a 42kWh battery for a total range of up to 199 miles. It is fitted with an 85kW fast charge system, which can give 30 miles’ range in just five minutes. With a fast charger, the battery can be topped up from flat to 80 percent capacity in 35 minutes. Electric Fiat 500 hatch charging More Fiat includes a free wallbox with the la Prima model. Acceleration from 0-62mph takes 9.0 seconds (0-31mph takes 3.1 seconds) and the electric 500 is limited to a 93mph top speed. Total power output from the electric motor is 119hp. Reserve with no deposit Electric Fiat 500 hatch interior More Reservations are now open online through Fiat’s website and the firm says customers don’t even need to pay a deposit. Potential buyers choose a bodystyle, colour, sign up and enter their postcode to find their preferred dealer. When available, dealers will contact these people first, to see if they want to pay a deposit and proceed with an order. The new Fiat 500 la Prima hatchback joins the la Prima convertible in electrifying the 500 range. Electric Fiat 500 hatch seats More It has a suitably high standard spec, including an all-new UConnect 5 infotainment system, advanced driver assist features (including adaptive cruise control and birds-eye parking camera) and seats trimmed in ‘eco leather’. LED headlights and 17-inch alloys are also standard. The la Prima hatch is offered in three colours: Ocean Green, Mineral Grey or Celestial Blue. Deliveries are expected to begin in late 2020 or early 2021. ALSO READ New electric Fiat 500: everything you need to know The most exciting electric cars to buy in 2020 How much does charging an electric car cost? The post New all-electric Fiat 500 hatchback revealed appeared first on Motoring Research.
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Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires. STAATSFONDS - Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister ist seinem deutschen Kollegen Peter Altmaier einen Schritt voraus: Er hat schon einen Fuß im "Silbersee", so der Name eines neuen staatlichen Fonds. Der wird ab April Beteiligungen an bis zu 15 der größten börsennotierten Gesellschaften zeichnen, "um auf Dauer ihre Stabilität zu garantieren", so der Minister. "Lac d'argent" (Silbersee) heißt das Vehikel, an dem auch der Staatsfonds von Abu Dhabi partizipiert. Er soll aktivistische Investoren abwehren. Altmaier dagegen steht noch am Ufer, ist noch im Planungsstadium. Aber auch er wünscht sich die Möglichkeit, als Ultima Ratio "und nur dann, wenn alle anderen Instrumente nicht greifen", Beteiligungen an Unternehmen kaufen zu können, die an sensiblen oder sicherheitsrelevanten Technologien arbeiten. Er will vor allem chinesische Angriffe abwehren. Ökonomen kritisieren ihn für seine Beteiligungspläne. (Handelsblatt S. 29) ERDGAS - Noch nie hat Deutschland so viel Strom aus Erdgas gewonnen wie 2019. Nach FAZ-Informationen stieg die Erzeugung um 10,3 Prozent auf 91 Milliarden Kilowattstunden. Damit überholte das Gas die Steinkohle und ist jetzt der wichtigste Energieträger hinter Braunkohle und Windkraft an Land. (FAZ S. 15 WIRTSCHAFTSWEISE - Nach dem jüngsten inhaltlichen Dissens wird mit Spannung erwartet, wer künftig die fünf Wirtschaftsweisen sind. Nun hat die Bundesregierung eine Vorentscheidung getroffen: Sie will die Münchner Wettbewerbsökonomin Monika Schnitzer in den Sachverständigenrat berufen. Zweites Neumitglied wird, nach Absagen anderer Kandidatinnen, voraussichtlich die Nürnberger Verhaltensökonomin Veronika Grimm. Das erfuhr die Süddeutsche Zeitung aus Regierungskreisen. Damit sitzen im wichtigsten wirtschaftspolitischen Beratergremium künftig zwei Frauen - erstmals nach 56 Jahren. Die ersten 40 Jahre nach der Gründung 1964 gab es in dem Rat keine einzige Ökonomin. (SZ S. 15) KMU - Die 25 Millionen kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) in der EU leiden unter manchen Nachteilen. So fällt es ihnen oft schwerer als Konzernen, ausreichend Kapital und Kredite zu erhalten. Außerdem spüren Betriebe mit weniger Mitarbeitern und Ressourcen übermäßig stark die Last bürokratischer Vorgaben. Die EU-Kommission wird deswegen Mitte März eine KMU-Strategie veröffentlichen mit Ideen und Ankündigungen, wie den Firmen das Leben erleichtert werden kann. Der 15-seitige Entwurf liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Die Brüsseler Behörde wird das Konzept zusammen mit einer allgemeinen Strategie für die Industriepolitik präsentieren. Im Mittelstandspapier heißt es, dass die Digitalisierung und der Kampf gegen den Klimawandel, den die EU vorantreiben will, für solche Betriebe eine besondere Herausforderung seien, weil sie weniger Fachkräfte und Geld für Investitionen als ihre großen Rivalen hätten. (SZ S. 17) NACHHALTIGKEIT - Viele Finanzvertriebe bereiten sich bereits auf die für 2021 geplante "grüne" Anlageberatung vor. Nach EU-Plänen sollen Berater die Kunden künftig obligatorisch zu ihren Nachhaltigkeitspräferenzen be-fragen und entsprechende Produkte empfehlen. Die Beratungs- und Produktauswahlprozesse müssen also angepasst und die Berater geschult werden. Beim Produktangebot plädieren u. a. die Commerzbank und die Volks- und Raiffeisenbanken für einen weichen Start. Wegen des noch begrenzten Angebots der explizit nach ESG-Kriterien gemanagten Fonds sollen auch solche unterhalb dieser Schwelle übergangsweise als nachhaltig eingestuft werden. Das sieht auch ein Konzept von BVI, Banken und Derivateverband vor. (Börsen-Zeitung S. 2) LÖHNE - In Deutschland werden sich dieses Jahr die Lohnaussichten deutlich verschlechtern. Einige Branchen und Wirtschaftsbereiche zeigen sich zwar erstaunlich robust, doch das gilt nicht für die Kernbereiche der deutschen Wirtschaft: die erfolgsverwöhnten Sektoren des Verarbeitenden Gewerbes. In der deutschen Industrie neigt sich die Waagschale zuungunsten der Arbeitnehmer. "In den rezessionsgeplagten industriellen Sektoren werden die Löhne 2020 einen Dämpfer erleiden", sagt Oliver Rakau, Chefökonom Deutschland des Forschungsinstituts Oxford Economics. (Welt S. 13) FLÜCHTLINGE - Wegen der Kämpfe um die syrische Rebellenhochburg Idlib sind fast eine Million Menschen auf der Flucht, die meisten Richtung Türkei. Von dort könnte die Welle in den nächsten Monaten Griechenland und damit Europa erreichen. Noch liegen die Zahlen weit unter denen vom Krisensommer 2015, als an manchen Tagen bis zu 10.000 Migranten an den Küsten der griechischen Inseln landeten. Aber Bundesinnenminister Horst Seehofer warnte jüngst bereits in einem Gespräch mit Abgeordneten: "Wir werden ein zweites 2015 erleben." (Handelsblatt S. 10) EUROZONE - Ein Index der französischen Bank Natixis misst die Unsicherheit in der Eurozone. Aktuell markiert er den höchsten Stand seit 2013. Zugleich fürchten die Investoren laut dem Institut, eine neue Aktienrally zu verpassen. (Börsen-Zeitung S. 13) - Alle Angaben ohne Gewähr. Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/pi/kla (END) Dow Jones Newswires February 26, 2020 00:43 ET (05:43 GMT) Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
The German government has agreed to accept 50 unaccompanied “children and youths” from the migrant camps on the Greek islands, according to official sources. It was said that this is a “first step” toward dealing with the potential for a coronavirus (COVID-19) outbreak within the migrant camps on the islands, as reported by Reuters. While no cases have been reported there yet, it is believed that the poor sanitary conditions and an environment in which it is difficult to practice the recommended social distancing guidelines make the camps particularly vulnerable. The first cases of the virus were detected in a camp on the Greek mainland last week, as previously reported by Voice of Europe, which led the authorities to quarantine it. The Greek authorities have described the situation on their islands as a “ticking time bomb.” https://twitter.com/V_of_Europe/status/1246018966235099136 Germany’s Ministry of the Interior announced that they would begin moving the migrants to Germany next week. The migrants will be held in quarantine for two weeks as a precaution before being distributed across various German states. The Greek islands were already home to tens of thousands of migrants, as Greece is one of the main entry points into Europe for those coming from the Middle East who are hoping to reach the wealthier Western European countries, where government-provided resources for them are plentiful. The numbers have gone up even further since Turkey announced that they would no longer prevent migrants from crossing their territory at the end of February, which led to thousands of migrants storming the Turkish-Greek border in an attempt to break through the border fence — often assisted by the Turkish police. Greece has requested EU assistance to deal with the potential for outbreak in the migrant camps. Germany’s offer is part of that. https://twitter.com/V_of_Europe/status/1243225950197821446
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Weltweit sind nach Angaben von US-Experten bereits mehr als 100 000 Menschen an den Folgen der Corona-Pandemie gestorben. Das geht aus Daten der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität von Freitag hervor. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionsfälle lag demnach bei mehr als 1,6 Millionen. In den USA wurden in absoluten Zahlen bislang die meisten Infektionen gemeldet, gefolgt von Spanien und Italien. Die Webseite der Johns-Hopkins-Universität wird häufiger aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC./jac/DP/he
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Witten. Die Sparkasse Witten will Einschnitte als positive Strategie verkaufen. Doch wir sollten uns kein X für ein U vormachen lassen. Es wird gekürzt. Witten: Sparkasse muss sich Herausforderungen stellen Die Sparkasse Witten passt ihre Service- und Beratungszeiten an, beschäftigt künftig sogar mehr Berater als bisher. Das hört sich erst mal gut an. Doch Fakt ist: Die Hälfte der Filialen ist bald nur noch vormittags für alle geöffnet. Wer ein akutes Anliegen hat, dem steht nur noch ein kleines Zeitfenster zur Verfügung. Viele Kunden wird das nicht stören – so argumentiert auch die Sparkasse. Sie reagiere damit nur auf den Trend zum Online-Banking. Doch was ist mit jenen Bürgern, die keinen PC haben? Oder der Technik nicht vertrauen? Und ihre Kontoauszüge lieber abheften? Dass dies mancher angesichts der Klimakrise nicht mehr zeitgemäß finden wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Dass Mitarbeiter auf der Strecke bleiben, scheint unausweichlich Doch mal ehrlich: Was die Sparkasse hier als positive Veränderung verkauft, ist natürlich dem Kostendruck geschuldet. Die Niedrigzinsphase trifft nicht nur die Sparer, sondern auch das Institut selbst. Keine Frage: Die Verantwortlichen müssen sich dieser Herausforderung stellen, im Interesse der Stadt zuverlässig wirtschaften und Kosten senken. Dass nach und nach Filialen geschlossen werden, ist das eine. Dass dabei vermutlich auch Mitarbeiter auf der Strecke bleiben, scheint unausweichlich. Noch schließt die Sparkasse betriebsbedingte Kündigungen aus. Am 18. Februar will sie die Presse offiziell über alle Veränderungen informieren. Hoffen wir, dass es dann nicht noch dicker kommt.
The City of Harbor Springs has enacted a temporary moratorium on short term rentals in response to the on-going COVID-19 pandemic. City Council met virtually on Tuesday, March 31, to discuss and vote upon the temporary order. The meeting was live str...
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Hallo Leute, nicht wundern: Ich bin heute außerordentlich gut gelaunt. Das liegt vor allem daran, dass mein Viezbruder-Stammtisch endlich wieder stattfindet. Mein Hinweis auf die außerordentliche Systemrelevanz dieses Treffens meinungsstarker Wirtschaftsförderer hat unseren Stammkneipen-Wirt tatsächlich dazu bewogen, zur Begrüßung nach neunwöchiger Zwangspause eine Runde zu spendieren. Dabei hatte die Woche schon außerordentlich gut begonnen. Am Montagabend habe ich mich unter die Corona-Rebellen gemischt und an deren Spaziergang durch die Fußgängerzone teilgenommen. Heißa, war das eine Wonne. Da konnte der Mensch mal wieder Mensch sein und vieles tun, was momentan offiziell untersagt ist. Zum Beispiel auf Abstandsregeln pfeifen, gemeinsam singen und frei von Mund-Nasen-Schutz physischen Schulterschluss demonstrieren. Natürlich habe ich in gewohnter Jupp-Manier „als freier und somit nicht weisungsgebundener Mitarbeiter des Nikolaus-Koch-Instituts“ fröhlich meine eigenen Verschwörungstheorien abgesondert. Zum Beispiel die, dass die Amis 1969 gar nicht auf dem Mond waren, sondern auf dem Mars, und von dort Sars mitgebracht hätten – was schon durch die Namensähnlichkeit belegt sei. Und der Rest der inzwischen globalen Schurkerei sei ja bekannt. Ehrfürchtiges Nicken um mich herum. Für meine Stammtischkumpel bin ich jetzt erst recht der Held. Beim nächsten Mal wollen sie auch dabei sein: Ungehemmt Unfug verbreiten – das trauen sich die Jungs sonst doch kaum noch. Wenn sie das zu Hause täten, dann wäre mindestens eine Woche Liebesentzug in Kombination mit alleinigem Küchendienst die Konsequenz.
There’s nothing better than a spaceship to bring together the wonder of space, science and art. As we push forward to launching new spacecraft to the International Space Station (ISS) and on to the Moon and Mars, and as more commercial activities develop in space, it’s important that the story of the complexity and beauty of the spacecraft continues to be told through the art of photography, so we can all better understand the mission for humanity that these spacecraft make possible. There is a surreal nature to spaceflight. I believe that’s why it’s so important for us to capture the memories of it in a way that is powerful and meaningful and beautiful. Here, I offer you several images that illustrate this. Some will be very familiar while others may be less so, and I am so thankful to all of the photographers who are chronicling the magnificent beauty of spaceflight.
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Die Institutionen haben in der Corona-Krise weltweit offenbar an zahlreichen Stellen falsch gehandelt. So zeigen sich immer mehr Fehleinschätzungen des RKI, des Gesundheitsministeriums, vor allem aber auch der Weltgesundheitsorganisation, WHO. Dies ist jene Organisation, die so viel Geld von Bill Gates und dessen Stiftung erhält. Der möchte am liebsten die Welt zwangsimpfen. Immerhin stünden 7 Milliarden “Kunden” zur Verfügung. Die WHO hat in einem Fall, wie wir kürzlich aufdeckten, anfangs in der Corona-Krise nicht genau hingehört. Warum? Vielleicht war ihr das Corona-Virus sogar gelegen. Lesen Sie selbst… “Die WHO hat nach Auskunft des Außenministeriums Taiwans, offenbar Warnungen Taiwans vor dem Ausbruch des Corona-Virus bzw. dessen Verbreitung ignoriert. WHO-Chef Tedros hat das Land nun sogar dahingehend angeklagt, er würde „seit Monaten aus Taiwan rassistisch beleidigt“. Dies sei auch das Werk der Regierung. Taiwan zeigte sich indes empört. Das Land werde ohnehin auf den „Druck Chinas international isoliert“. Im Dezember informiert? Das Außenministerium jedenfalls behauptet, es habe die Weltgesundheitsorganisation bereits Ende Dezember 2019 darauf verwiesen, dass das Virus sich von Mensch zu Mensch übertragen könne. Die WHO will dies nicht wahrhaben. Nach einem Bericht der „Welt“ hat sie noch im Januar – Mitte des Monats – wissen lassen, dass es keinen Hinweis darauf geben würde, das Virus könne sich von Mensch zu Mensch übertragen. Die „Quelle“ der WHO: Die Aussagen der Regierung Chinas. In Taiwan gibt es fast keine Probleme mit der Bekämpfung bzw. Ausbreitung des Virus‘. Insofern ist die Frage, inwiefern die WHO hier mit dem Zeugen „China“ nicht die deutlich schlechteren Argumente auf seiner Seite hat? Die chinesische Regierung hat seit vielen Jahren keine Anstalten gemacht, sich der WHO oder anderen internationalen Institutionen gegenüber kooperativ zu verhalten. Donald Trump hatte nicht ohne Grund China als Übeltäter bei der Verbreitung des Virus bezeichnet – ob zu Recht oder zu Unrecht, sei hier dahingestellt. China hat schlicht offensichtlich vorhandenes Wissen nicht weitergereicht. Eine Erklärung? Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus. Der wiederum ist mit der Unterstützung Chinas im Jahr 2017 an seine Funktion gekommen. Er ist kein Mediziner – ein Sonderfall. Tedros ist Regierungsmitglied in Äthiopien gewesen, als China das Seidenstraßenprojekt in dem Land vorantrieb. Ein Interessenkonflikt, der dafür sorgte, dass China von der WHO bis dato in keiner Weise angegriffen worden ist – beim Thema Corona-Virus? Oder wie erklärt es sich, dass das Virus – möglicherweise in China sogar in einem Labor gezüchtet – nur von Donald Trump so prominent auf „China“ geschoben werden konnte? Die WHO ist unter anderem stark von den Spenden der Gates-Stiftung und der Pharma-Industrie abhängig. Ist China nur der dankbare Ort, um Geschäfte zu machen? Vieles deutet darauf hin”
The Director-General of the World Health Organization (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, reportedly promotes what China wants him to promote. At the Illustrated Primer website, Yaacov Apelbaum shares the links between the Director General and China. For example, in late January he met with China’s President Xi: Apelbaum reports: On February 15, 2020, the director-general of the World Health Organisation ( WHO ), Tedros Adhanom Ghebreyesus, addressed the Munich Security Conference. At that time, there were only about 60K cases of Covid-19 in China and about 500 in the rest of the world. Tedros was more concerned with misinformation than with containment. In his address, he said: “We’re not just fighting an epidemic; we’re fighting an infodemic. Fake news spreads faster and more easily than this virus, and is just as dangerous.” And if we don’t tackle this, he went on, “we are headed down a dark path that leads nowhere but division and disharmony.” Now the Director General is reporting whatever China wishes. As noted above by Apelbaum, China has invested millions in Ethiopia. This may be in part why Tedros has made the following statements about the WHO: Given the misinformation about the novel coronavirus epidemic, WHO has communicated with some companies including Google to ensure that the public will get the authoritative information from the WHO.” “Travel restrictions [to and from China] can have the effect of increasing fear and stigma, with little public health benefit.” “The lockdown of people is unprecedented in public health history, so it is certainly not a recommendation the WHO has made.” “The WHO highly appreciates the tremendous efforts China has made to contain the epidemic.” But Apelbaum also explains that the WHO Director General has a shocking past, riddled with death and destruction in Ethiopia: His rapid rise to the top of the directorship of the WHO began after his collaboration with Bill Gates and the Clinton Foundation and its Initiative (CHAI). Running some analytics on Tedros’s activity between 1991-2018 shows conduct riddled with fraud, corruption, the worst forms of human right abuses, and scandals.
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Die AfD hat nur knapp den Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft erreicht. Für die AfD-Oberen gibt es aber nur wenig Bedarf an Selbstkritik. Schuld am dennoch schlechten Wahlergebnis seien die anderen. Nach der Wahl der neuen Bürgerschaft in Hamburg will die AfD stärker auf die Wortwahl ihrer Funktionäre achten. Sehen Sie hier Statements von AfD-Fraktionschef Alexander Gauland und AfD-Spitzenkandidat Dirk Nockemann. Anzeige Wer einem Debakel knapp entkommen ist, vergisst schnell die Nöte, in denen er steckte. Das gilt natürlich auch für AfD-Politiker. Daher war es nur allzu menschlich, dass die Hamburger Wahlkämpfer der Partei, der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla sowie Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland am Montagmorgen nach der Bürgerschaftswahl trotz des sehr mageren Ergebnisses und des prozentualen Rückgangs von Genugtuung erfüllt waren. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir dieses Ergebnis erreichen konnten und sicher eingezogen sind“, sagte Chrupalla in der Bundespressekonferenz. Zuvor hatte der andere Parteichef Jörg Meuthen – er hatte sich am Montagmorgen krankgemeldet – auf Facebook das am Sonntagabend kurzzeitig drohende Debakel als eine Art Medieninszenierung dargestellt: „Fake News vom Feinsten“ sei es gewesen, so Meuthen, wie eine angebliche Botschaft gesetzt worden sei. Nämlich die Botschaft: „Die Bürger strafen die Alternative für Deutschland ab und schmeißen sie zum ersten Mal aus einem Landesparlament“, wie Meuthen die angebliche Medieninszenierung formulierte. Aber „richtig“ sei gewesen: „Wir haben den Wiedereinzug unter schwierigsten Bedingungen geschafft und kamen auf 5,3 Prozent der Stimmen.“ Anzeige Was in Hamburg schwierig gewesen sei, sagte dann Gauland am Montag: Die AfD sei „in einer Weise ausgegrenzt“ worden, es sei gegen sie „eine Hetze betrieben“ worden, „wie ich das bisher nicht für möglich gehalten habe“. Von einer „maximalen Ausgrenzung der AfD“ sprach der Hamburger Spitzenkandidat Dirk Nockemann. Allerdings war die AfD keineswegs zum ersten Mal mit massiven Protesten konfrontiert. So etwas hatte es auch in anderen Bundesländern schon gegeben, und dort konnte die Partei trotzdem ihre Stimmenanteile ständig vergrößern. In Hamburg aber sank die absolute Zahl ihrer Stimmen leicht – trotz deutlich gestiegener Wahlbeteiligung. Dies deutete Nockemann so, dass vor allem die Grünen von einer „massiven Mobilisierung von Erstwählern“ profitiert hätten. „Überall tauchte Greta auf“, fügte Nockemann mit Blick auf die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg hinzu. Lesen Sie auch Hamburg-Wahl Alle Ergebnisse und Grafiken der Bürgerschaftswahl im Überblick Gegen eine rot-grüne Dominanz in der Hansestadt seien auch CDU und FDP nicht angekommen, meinte der andere Hamburger AfD-Fraktionschef, Alexander Wolf, und erneuerte eine Suggestion, die von seiner Partei schon rund um die Thüringer Wahlvorgänge aufgebracht worden war. Dass nämlich AfD, CDU und FDP ein gemeinsames bürgerliches Lager bilden würden. „Dramatisch“, so Wolf, seien in Hamburg „die Verluste der bürgerlichen Parteien insgesamt“ gewesen, bei der AfD seien sie „noch relativ maßvoll“. Anzeige Einig waren sich alle vier AfD-Politiker darin, dass sich vor allem nach der Terrorattacke von Hanau „das gesamte Establishment Hamburgs“ gegen die Partei „verschworen“ habe, wie sich Nockemann ausdrückte. Dies sei aber vollkommen zu Unrecht geschehen, betonte Chrupalla: „In der AfD gibt es keinen Rechtsextremismus.“ Der Verfassungsschutz allerdings sieht Anhaltspunkte dafür, dass diese Frage sehr genau geprüft werden muss. Lesen Sie auch Hamburg-Wahl Zäsur für die AfD Unklar blieb angesichts dieser Äußerung zudem, was Chrupalla denn wohl gemeint haben könnte, als er am Sonntag in einem offenen Brief gemeinsam mit Meuthen schrieb: „Allerdings müssen wir uns auch fragen, warum es unseren politischen Gegnern gelingt, uns überhaupt mit solch einem Verbrechen in Verbindung zu bringen.“ Auf Nachfragen zu dieser Bemerkung ging Chrupalla am Montag allerdings nicht ein. Er ließ völlig offen, worin nach seiner Ansicht in der AfD ein Bedarf an kritischer Überprüfung der eigenen Positionen und Rhetorik bestehen könnte. Anzeige „Zu einer Selbstreflexion gehört eine gewisse Zeit“, sagte Chrupalla lediglich und versicherte, „dass wir das intern machen werden“. Während somit offenblieb, was die AfD vielleicht bei sich ändern könnte, hatten ihre Vertreter aber schon sehr konkrete Vorstellungen davon, was die anderen Parteien falsch gemacht hätten. So sagte Wolf, dass in Hamburg Antifa-Aktivisten vom rot-grünen Senat „gefördert“ und „gepampert“ würden. Und zugleich habe der Senat „einen Popanz von wegen rechter Bedrohung an die Wand gemalt“. Lesen Sie auch Baden-Württemberg Was die Wahl von Alice Weidel über die Machtkämpfe der AfD verrät Einmal allerdings ließ Gauland anklingen, dass es auch beim Agieren der AfD noch Korrekturbedarf geben könnte: „Auch wir haben uns manchmal in der Wortwahl vergriffen.“ Was daraus folgt, ließ der AfD-Ehrenvorsitzende offen. Nockemann formulierte die guten Vorsätze bei der Wortwahl wie folgt: „Ich muss nicht immer die Holzhammer-Methode benutzen.“
Germany’s far-right AfD party will return to Hamburg’s state Parliament by the skin of its teeth, official results showed, after exit polls from weekend elections suggested it would crash out. Initially predicted to pick up 4.8% of Sunday’s vote in the city State, the final count put AfD at 5.3%, just above the 5% minimum required to enter Parliament under German electoral law. The anti-immigrant party nonetheless suffered losses compared to the last State elections in 2015, when they picked up 6.1% of the vote. Largely unpopular in the cosmopolitan port city, the AfD struggled further in the wake of a racist attack which killed nine in central German city Hanau last week. “Getting in by a whisker is a huge success in this case because we were subjected to campaigns from the entire political establishment of the city of Hamburg,” said regional AfD leader Dirk Nockemann. The liberal FDP party, meanwhile, also appeared to edge over the five-percent hurdle to retain its place in Hamburg’s parliament. Final estimates put the FDP on 5% exactly, although with some constituencies yet to finalise their counts, their fate remained in the balance on Monday morning. The liberal party was hit hard by a recent scandal in the eastern state of Thuringia where their candidate was elected state premier with the help of votes from the AfD. The move broke a taboo on cooperation with the far right and unleashed a national scandal which also plunged Angela Merkel’s ruling CDU party into crisis. The centre-right party also suffered embarrassment at the Hamburg polls, slipping to just 11.2% of the vote, a showing nearly five percentage points worse than in 2015.
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Kriminalität Missbrauch: 44 Verdächtige ermittelt Ein Logopäde aus Würzburg steht wegen Missbrauchs von Kindern in 66 Fällen vor Gericht. Es gibt 44 weitere Verdächtige. Merken Mail an die Redaktion „Vorübergehend geschlossen“ steht auf einem Zettel vor der Praxis des Logopäden. Foto: Daniel Karmann/dpa Würzburg.Angestoßen durch den Missbrauchsskandal um einen Würzburger Logopäden hat die Polizei weitere 44 Verdächtige ermittelt. Einer davon lebe in Bayern, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Goger von der Zentralstelle Cybercrime Bayern. 17 weitere Verdächtige seien im Ausland. Daher seien die Verfahren an die dortigen Staatsanwaltschaften abgegeben worden – in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Belgien und Italien. In den Fällen geht es etwa um Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Schriften und sexuellen Missbrauch von Kindern. Zudem seien Ermittlungen gegen weitere 20 Verdächtige in Amerika, Afrika, Asien und Europa geführt worden. Die mutmaßlichen Täter sind den Angaben zufolge aber noch nicht identifiziert worden. Die Informationen seien jedoch an die ausländischen Behörden weitergegeben worden. Zudem beschäftigten sich die Ermittler mit weiteren 13 Fällen gegen bisher namentlich unbekannte Täter. Seit Anfang März muss sich der 38 Jahre alte Logopäde vor dem Landgericht Würzburg verantworten, dessen mutmaßliche Taten die Ermittler erst auf die Spur der anderen Verdächtigen gebracht hatten. Bei dem Angeklagten waren knapp 23.000 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten entdeckt worden. Er soll sich in 66 Fällen massiv an Jungen im Alter zwischen zwei und sechs Jahren vergangen haben, darunter vor allem körperlich und geistig behinderte Kinder. Der Deutsche hat die Taten gestanden. Weitere interessante News und Artikel aus Deutschland und der Welt gibt es hier.
Many people dream of comfortably living out their golden years. A new IIASA study however shows that older Europeans, and especially women, frequently underestimate how many years they have left, which could lead to costly decisions related to planning for their remaining life course. Older people have to make important decisions about their remaining life years, such as how to invest savings and manage properties, changes in employment status and retirement, living arrangements, and matters related to their health. Their personal evaluation of the length of their remaining life is therefore crucial, because decisions can be biased if this expected personal length of life differs significantly from the actual number of remaining life years, leading to negative consequences like financial strife and increased anxiety or depression. In their study published in the journal PLOS ONE, the researchers used data from the Survey of Health, Ageing, and Retirement in Europe (SHARE) for nine European countries (Austria, Belgium, France, Germany, Greece, Italy, Sweden, Spain, and Switzerland) gathered in 2004 and 2015, to estimate subjective life expectancies from age 60 to 90 for men and women. They compared how these results match the actual observed life expectancies in the countries included in the study. The study also for the first time highlighted these matches in terms of differences between how many years individuals thought they had left to live in 2004 compared to 2015, between countries, and in terms of differences between men and women. The results reveal one major inference that dominates across countries, time, and genders, namely that the number of years that people think they have left to live is less than their actual remaining life span. Interestingly, this downward bias was considerably larger for women when compared to men: it was close to five years in 2004 and more than three years in 2015. One of the more surprising findings of the study was that women and men's subjective expectations of length of life are about equal - around 19 years in 2004 and 21 years in 2015 - because women's actual length of life is usually longer. Previous studies have made similar unexpected observations for healthy and unhealthy life expectancies with women reporting a higher proportion of unhealthy life than men, despite the fact that they live longer. This similarity indicates that health plays a primary role in the formation of personal perceptions about length of life. In terms of differences between the 2004 and 2015 surveys in how many years people think they have left to live, the findings indicate that differences between subjective and actual life expectancies decline over time for both men and women. In the 11 years between 2004 and 2015, gender differences remained unchanged and underestimation decreased for both genders, with subjective life expectancies increasing at a higher pace than actual ones. For men specifically the difference between subjective and actual life expectancy in fact became very small - in 2015, it was only 4 months. According to the study, this could be due to an increased focus on healthy life styles with good diets, a decline in smoking and alcohol consumption, or other issues related to active aging. The authors point out that it is important to see how this tendency will develop in the future as it may hold implications for social and economic policies related to the life course of the elderly. "The issues we highlight in this paper imply a need for adequate policies that will lead to a decrease in the downward bias people have in terms of their self-perceived life expectancy. These policies could be directed towards further improvement of information about health-related issues, so individuals will be able to construct realistic views about their health status and hence gain a more realistic view on their remaining life span. Since women have a larger bias than men, it might even be appropriate to consider gender-related policy aspects," concludes study author Dimiter Philipov, a guest researcher in the IIASA World Population Program. ### Reference Philipov D & Scherbov S (2020). Subjective Length of Life of European Individuals at Older Ages: Temporal and Gender Distinctions. PLOS ONE DOI: 10.1371/journal.pone.0229975 Contacts: Researcher contact Dimiter Philipov Guest Research Scholar IIASA World Population Program Tel: +43 2236 807 363 philipov@iiasa.ac.at Press Officer Ansa Heyl IIASA Press Office Tel: +43 2236 807 574 Mob: +43 676 83 807 574 heyl@iiasa.ac.at About IIASA:
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Prozessbeginn: Als Frau ausgegeben und Mann überfallen? Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/Archivbild. Frankenthal Weil sie sich im Internet auf einer Dating-Plattform als Frau ausgegeben und bei einem vermeintlichen Rendezvous einen Mann überfallen haben sollen, stehen zwei Angeklagte vom (morgigen) Dienstag (10.00 Uhr) an in Frankenthal vor Gericht. Teilen Teilen Weiterleiten Weiterleiten Tweeten Tweeten Weiterleiten Weiterleiten Drucken Von dpa Die Staatsanwaltschaft wirft dem 22- und dem 23-jährigen Beschuldigten räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vor. Ein möglicher Komplize der Männer aus Freinsheim (Kreis Bad Dürkheim) ist demnach noch flüchtig. Der Anklagebehörde zufolge haben die Beschuldigten bei dem Treffen im September 2019 auf ihr Opfer eingeschlagen, es mit einem Messer bedroht und eine Uhr im Wert von 8000 Euro entwendet. Als der Überfallene um Rückgabe des Mobiltelefons bat, soll ihm einer der Angeklagten mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Der Mann erlitt unter anderem leichte Schnittverletzungen.
How is Today’s Warming Different from the Past? Earth has experienced climate change in the past without help from humanity. We know about past climates because of evidence left in tree rings, layers of ice in glaciers, ocean sediments, coral reefs, and layers of sedimentary rocks. For example, bubbles of air in glacial ice trap tiny samples of Earth’s atmosphere, giving scientists a history of greenhouse gases that stretches back more than 800,000 years. The chemical make-up of the ice provides clues to the average global temperature. See the Earth Observatory’s series Paleoclimatology for details about how scientists study past climates. Using this ancient evidence, scientists have built a record of Earth’s past climates, or “paleoclimates.” The paleoclimate record combined with global models shows past ice ages as well as periods even warmer than today. But the paleoclimate record also reveals that the current climatic warming is occurring much more rapidly than past warming events. As the Earth moved out of ice ages over the past million years, the global temperature rose a total of 4 to 7 degrees Celsius over about 5,000 years. In the past century alone, the temperature has climbed 0.7 degrees Celsius, roughly ten times faster than the average rate of ice-age-recovery warming.
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Der Iran gehört zu den Staaten mit den meisten Corona-Toten. International werden Forderungen an die USA laut, ihre Sanktionen zu mildern Allzu spät reagierte man im Iran auf die Corona-Gefahr. Foto: EPA/MEHDI MARIZAD Mit Durchhalteparolen und Aufforderungen, zu Hause zu bleiben, gehen Iraner und Iranerinnen in das am Wochenende beginnende Neujahrsfest: Die Coronakrise steht am Ende eines Jahreszyklus, der zu Nowruz 2019 mit verheerenden Flutkatastrophen in Teilen des Landes begonnen hat. Dazwischen lagen eine sich durch die US-Sanktionen ständig verschärfende Wirtschaftskrise, eine daraus resultierende Protestwelle, die von den Behörden mit äußerster Brutalität niedergeschlagen wurde, und eine militärische Eskalation mit den USA, die in der Katastrophe einer abgeschossenen ukrainischen Passagiermaschine mündete. "Der Feind" versuche den Iran in die Knie zu zwingen, man beende das Jahr jedoch triumphierend, versicherte Präsident Hassan Rohani in einer Rede: Worin der Triumph bestehen soll, ist unklar. Stand Donnerstag hatte der Iran laut Gesundheitsbehörden 1.284 Corona-Tote zu beklagen, 18.000 Infizierte soll es geben. An den offiziellen Zahlen wird jedoch gezweifelt. Der "Guardian" zitiert einen ungenannten WHO-Experten, laut dem die Schätzungen fünfmal so hoch liegen, also derzeit bei über 5.000 Toten. Iranische Experten, etwa der Sharif-Universität für Technologie in Teheran, warnen vor einer Katastrophe, wenn nicht strengere Maßnahmen verhängt werden. Ultras gegen Schließung von Schreinen Nach wochenlanger Verharmlosung haben die Behörden erst sehr spät etwa die schiitischen Heiligtümer in Mashhad und Ghom schließen lassen, obwohl vor allem Ghom einer der Hotspots war, von dem sich die Krankheit verbreitet hat. In den schiitischen Schreinen ist es üblich, die Gitter, die sie umrahmen, zu küssen. Zuerst wurde eine Zeitlang nur medienwirksam desinfiziert. Als die strengeren Maßnahmen dann doch endlich kamen, versammelten sich vor den Toren der betroffenen Moscheen Ultrareligiöse zu Sit-ins und verlangten die sofortige Öffnung – und riefen Slogans gegen Präsident Rohani. Allerdings ergriffen die Verwaltungen der religiösen Stätten sofort die Partei der Regierung und verurteilten die Zeloten. Neben dem Behördenversagen und einer teilweise uneinsichtigen Bevölkerung, die sich noch immer in Gruppen auch öffentlich versammelt, spielen aber natürlich auch die US-Sanktionen dem "ungebetenen Gast", wie Rohani das Virus euphemistisch nennt, in die Hände: Diese Sanktionen betreffen ja nicht nur den Iran selbst, sondern alle, die mit ihm Geschäfte machen. Jede Transaktion braucht sozusagen den Segen der USA, sonst riskiert der Handelspartner, bestraft zu werden. Iran sucht Hilfe beim IWF Teheran hat nun eine Liste von Gütern vorgelegt, die im Gesundheitssektor akut fehlen, und am Donnerstag einen Kredit von fünf Milliarden Dollar Schnellhilfe beim Internationalen Währungsfonds (IWF) beantragt – zum ersten Mal in der Geschichte der Islamischen Republik. Die USA können allerdings dagegen ein Veto einlegen. International werden jedoch die Forderungen, die Iraner und Iranerinnen jetzt nicht für ihre Führung büßen zu lassen, lauter. Auch von den arabischen Staaten auf der anderen Seite des Persischen Golfs kommt finanzielle Hilfe, aus Kuwait und Katar, aber auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), die ja offiziell die harte Linie Saudi-Arabiens gegen den Iran mittragen (aber stets eine eigene Kommunikationslinie mit Teheran aufrechterhalten haben). Laut "Guardian" macht auch die britische Regierung Druck auf Washington, die Sanktionen temporär zu lockern. Die USA machen jedoch genau das Gegenteil: Diese Woche wurden neue US-Strafmaßnahmen verhängt, nicht nur gegen Iraner, sondern auch gegen Firmen in China, Hongkong und Südafrika sowie in den VAE. Es gibt international auch den Versuch, die Hilfe beziehungsweise die Sanktionserleichterungen für den Iran mit der Freilassung von Angehörigen anderer Nationalitäten oder Doppelstaatsbürgern, die im Iran mit teils völlig absurden Anklagen im Gefängnis sitzen, zu junktimieren. Immerhin wurden ja bereits 85.000 iranische Gefangene angesichts der Coronakrise, die vor den Gefängnissen nicht haltmacht, nach Hause geschickt. Ausländische Gefangene im Iran London hat bisher erreicht, dass Nazanin Zaghari-Ratcliffe, einer britisch-iranischen Staatsbürgerin, die wegen angeblicher Aktivitäten gegen das iranische Regime 2016 zu fünf Jahre verurteilt wurde, eine zweiwöchige Haftverschonung gewährt wurde – mit der Hoffnung, dass es nicht bei den zwei Wochen bleibt. US-Außenminister Mike Pompeo deutete zu Wochenbeginn an, dass die iranische Führung überlege, auch amerikanische Gefangene freizulassen. Am Donnerstag bekam der US-Navy Michael White Hafturlaub gewährt, er wurde in die Schweizer Botschaft, die in Teheran die Interessen der USA vertritt, gebracht. White leidet seit einigen Tagen an Fieber und Husten, hieß es. Die Europäische Union hat ebenfalls etliche Staatsbürger und -bürgerinnen in iranischen Gefängnissen. Auch Österreich ist betroffen, mit Kamran Ghaderi, der 2016 wegen "Zusammenarbeit mit feindlichen Staaten gegen die Islamische Republik" zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde, und Massud Mossaheb, der im Jänner 2019 verhaftet wurde und noch immer auf seine Verhandlung wartet. Mossaheb, Generalsekretär der österreichisch-iranischen Gesellschaft, ist 73 Jahre alt, leidet an multiplen Erkrankungen und ist akut gefährdet. In einem Facebook-Eintrag äußert die Familie "Enttäuschung sondergleichen", dass weder Österreich noch die EU den Iran "unter Druck setzt und die sofortige Freilassung fordert". Der Besuch von Außenminister Alexander Schallenberg Ende Februar im Iran war ein Moment der Hoffnung für die Angehörigen, der aber vorerst keine Veränderung brachte. Laut Außenministerium ist die österreichische Botschaft in Teheran weiter intensiv um eine humanitäre Lösung bemüht, und der Außenminister habe sich erst gestern wieder mit einem Brief an seinen iranischen Amtskollegen Mohammed Javad Zarif gewandt. (Gudrun Harrer, 20.3.2020)
‘Utter contempt for human life’: Iranian FM Zarif slams US for hitting Tehran with new sanctions amid Covid-19 crisis Iranian foreign minister Javad Zarif accused the US of taking its policy of “maximum pressure” on Tehran to a “new level of inhumanity” by imposing new sanctions on Iran as it struggles to cope with a huge surge of Covid-19 cases. Zarif tweeted on Friday that The Trump administration was “gleefully” taking pride in “killing Iranian citizens” on Nowruz, the Persian New Year, celebrated on March 20 this year. He said US policy betrayed an “utter contempt for human life.” His rebuke comes shortly after the US blacklisted five companies based in the United Arab Emirates for trading in Iranian petrochemicals. Three companies in China, three in Hong Kong and one in South Africa were also added to the list this week, as Washington attempts to choke off Tehran’s oil revenues. “Washington’s increased pressure against Iran is a crime against humanity… all the world should help each other to overcome this disease,” Reuters quoted an Iranian official as saying on Friday. “Our policy of maximum pressure on the regime continues,” US special representative for Iran Brian Hook told reporters, even though Iran is the worst-hit country in the Middle East by the Covid-19 coronavirus outbreak and may face economic catastrophe as a result. Secretary of State Mike Pompeo said on Friday that the US has imposed “no sanctions” on medication or humanitarian assistance going into Iran. However, US financial sanctions have in effect prevented Tehran from buying the necessary supplies, while shipping sanctions have interfered with humanitarian deliveries. China has called on the US to offer sanctions relief to Iran, with the Ministry for Foreign Affairs in Beijing tweeting on Wednesday that the policy was “against humanitarianism and hampers Iran’s epidemic response,” as well as deliveries of aid by the UN and other organizations. Iran has seen at least 1,400 deaths from Covid-19 so far, with more than 19,000 confirmed cases. A health ministry spokesperson said on Wednesday that one person in Iran was now dying “every 10 minutes” from the virus, with 50 new infections every hour.
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Von red/dpa 24. April 2020 - 19:57 Uhr Wen soll die Union in das Rennen um die Kanzlerschaft schicken? Die CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Baden-Württemberg spricht sich für Bayerns Regierungschef Markus Söder aus. Hier winkt Bayerns Regierungschef beim Corona-Krisentreffen mit Winfried Kretschmann: Markus Söder (rechts) wird von Kultusministerin Susanne Eisenmann als Kanzlerkandidat genannt. Foto: dpa/Stefan Puchner Stuttgart - Die CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Kultusministerin Susanne Eisenmann, hält Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) für den bestmöglichen Unions-Kanzlerkandidaten. In der CDU sei das derzeit zwar kein Thema, sagte Eisenmann dem „Südkurier“ (Samstag). Söder überzeuge in der CDU „Aber natürlich muss man klar sagen, dass Markus Söder unter allen Ministerpräsidenten am stärksten hervorsticht, mit klarer Führung, klaren Konzepten, einer klaren Haltung und auch dem Mut, Unangenehmes gegebenenfalls zu begründen“, betonte sie. „Es ist die Zeit, in der man Antworten geben muss. Das tut er. Deshalb überzeugt er auch in der CDU.“ Lesen Sie hier: Umfrage – Union im neuen „Politbarometer“ bei fast 40 Prozent Söder hat mehrfach klargemacht, dass er keine Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur in der Union habe. Ob er sich das noch anders überlege, wisse sie nicht, sagte Eisenmann. Er sei aber „eine Option, die ich begrüßen würde“.
Germany’s ruling parties remain divided over key parts of the most-recently proposed €80 billion COVID-19 aid package, which aims to stimulate the economy and boost demand. The issues causing the stir include the minimum wage, corporate tax, assistance for municipalities, and incentives for purchasing cars. While both parties agree on the basic premise of providing relief to local governments, there are differences in how best to administer the aid. Core to the SPD’s proposal is the plan to waive the debts of 2,000 particularly indebted municipalities, a package of €57 billion that would then be transferred to federal and state governments. The CDU/CSU is strongly against this point and has instead proposed a three-pillar model, where the federal government takes over some additional welfare state costs for municipalities, waives some trade taxes and creates a municipal investment programme. There is also controversy around whether to include traditional combustion engine vehicles alongside electric cars in the €5 billion plan to support new car purchases, which would last until the end of the year and would be graded by emissions. While both parties in the Grand Coalition are largely against the proposal, key figures in car-producing states, such as Bavarian leader Markus Söder (CSU) support the subsidy.
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„Deutschland-Russland-EU: Die Pandemie und ihre Auswirkungen für die Außen- und Sicherheitspolitik“ - das war das Motto der XXIII. „Potsdamer Begegnungen“, die am 25. Mai erstmals online stattgefunden haben. Grußworte der Außenminister beider Länder und eine Videobotschaft von Wirtschaftsminister Altmaier werteten die Youtube-Konferenz auf. Die nach dem Petersburger Dialog wichtigsten regelmäßigen deutsch-russischen Konsultationen auf Nichtregierungsebene sind die „Potsdamer Begegnungen“, die am 25. Mai bereits zum 23. Mal stattfanden. Diesmal war jedoch aufgrund der Corona-Einschränkungen alles anders. Die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus Russland und Deutschland trafen sich weder in Berlin noch in Moskau, sondern auf Youtube. Die Veranstaltung wurde live übertragen und die Teilnehmer wurden per Video-Stream hinzugeschaltet. Das Ganze konnte dann live von jedermann verfolgt werden, was sicher den Kreis interessierter Gasthörer theoretisch erweitert, den Austausch aber nicht unbedingt fördert. Grußworte der Außenminister Lawrow und Maas Die Potsdamer Begegnungen finden unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow statt. Dieser sagte in seinem Grußwort, dass man diese Krise „nur miteinander und nicht gegeneinander bewältigen“ kann. Die „Ereignisse des Jahres 2014“ hätten die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und dem Westen insgesamt zwar belastet, so Maas, aber wir „brauchen trotzdem den intensiven Dialog zwischen unseren Gesellschaften“. So hätte sich gerade in der Corona-Krise der Austausch zwischen den Gesundheitsministern beider Länder intensiviert, erklärte der Außenminister. AM Maas zu PB 2020: „Nur mit gebündelten Kräften besiegen wir dieses Virus. […] Für uns Deutsche ist klar, dass nachhaltige Lösungen nur im multilateralen Rahmen gefunden werden können und dass Russland zu vielen Lösungen einen großen Beitrag leisten kann.“ (Foto: S. Radke) pic.twitter.com/ekbmrif1Fo — Deutsch-Russisches Forum e.V. (@deruforum) May 25, 2020 ​Der russische Außenminister Sergej Lawrow würdigte die Potsdamer Begegnungen als ein Treffen, das bekannt sei „für offene, progressive Diskussionen“. Das würde auch die Corona-Pandemie nicht ändern können, hoffte Lawrow. Im Gegenteil: „Gerade jetzt sind gemeinsame Ansätze notwendig“, erklärte der Diplomat. Den eher pessimistischen Slogan: „Die Welt wird nie mehr so sein wie zuvor“, teilt der russische Außenminister nicht. Er rief in seinem Grußwort dazu auf, dieses Motto umzuwandeln in: „Die Welt wird besser werden.“ Altmaier: „Zusammenarbeit mit Russland ist einer der Schwerpunkte meiner Arbeit“ Die Potsdamer Begegnungen hatten diesmal zwei Schwerpunkte: Wirtschaft und Außenpolitik. Zum politischen Panel steuerte der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier eine Videobotschaft bei. Im vergangenen Jahr hatte er persönlich an den Potsdamer Begegnungen in Moskau teilgenommen. Altmaier unterstrich, dass er in seiner Amtszeit bereits vier Mal in Russland war. „Die Zusammenarbeit mit Russland ist einer der Schwerpunkte meiner bisherigen Arbeit als Wirtschaftsminister gewesen“, so Altmaier. Der Minister verwies auf den intensiven Austausch zwischen der deutschen und russischen Regierung. Als Beispiele nannte er den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Januar in Russland, die Zusammenarbeit zur Lösung des Ukraine-Konflikts im Normandie-Format und die Einigung über die Fortführung des Transports russischen Erdgases über die Ukraine nach Europa, an der Altmaier persönlich mitgewirkt habe. In Formulierungen des Ministers wurde deutlich, dass eine Abschaffung der Russland-Sanktionen von deutscher Seite im Moment wohl kein Thema sei. So sprach Altmaier davon, alle wirtschaftlichen Möglichkeiten „jenseits“ der Sanktionen auszuschöpfen. Er fügte hinzu: „Im Rahmen der geltenden Sanktionen können wir trotzdem vieles erreichen.“ Generell plädierte auch der Wirtschaftsminister für eine enge Zusammenarbeit mit Russland in der Coronakrise, da Protektionismus und ein Zurückdrehen der Globalisierung allen schaden würden. Europas Chancen und Risiken: Deutsche und russische Sichtweisen Zu Bedeutung und Zielsetzung der Konferenz erklärt Matthias Platzeck, Vorsitzender des Vorstandes des Deutsch-Russischen Forums: „Wir haben uns bewusst entschieden, die Potsdamer Begegnungen auch in diesen besonderen Zeiten als Online-Konferenz stattfinden zu lassen. Denn Dialog und Zusammenarbeit müssen auch und gerade in schwierigen Zeiten weiter gehen.“ Der ehemalige Ministerpräident Brandenburgs gratulierte den russischen Teilnehmern der Konferenz noch einmal zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, das in Russland alljährlich am 9. Mai als „Tag des Sieges“ gefeiert wird. Platzeck bedankte sich stellvertretend für alle Deutschen für die Vergebung der Russen. Der ehemalige SPD-Chef meinte, dass vertrauensvolle, gutnachbarschaftliche Beziehungen zwischen Deutschen und Russland von Bedeutung für den gesamten europäischen Kontinent seien. Der russische Botschafter Sergej Netschajew verlieh – auch dies eine Premiere für ihn, wie er betonte – erstmals einen Orden online. Die Medaille in die Kamera haltend, würdigte der Botschafter die Leistung des Geschäftsführers des Deutsch-Russischen Forums, Martin Hoffmann, der für seinen Beitrag zur Vertiefung der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland den Orden des russischen Außenministeriums für Beiträge zur internationalen Kooperation erhielt. Kritik und Forderungen aus Russland In dem Panel, in dem es um Außen- und Sicherheitspolitik ging, kritisierte Alexander Dynkin, Präsident des Primakow-Instituts, dass es in Deutschland kaum Diskussionen darüber gäbe, dass hierzulande amerikanische Truppen stationiert sind und in Deutschland auch amerikanische Atomwaffen lagern. Auch würde der Ausstieg der Amerikaner aus diversen Abrüstungsabkommen sowie aus dem Atomabkommen mit dem Iran zu wenig thematisiert. Zur Coronakrise meinte Dynkin: „Die USA versuchen gar nicht erst, eine globale Antwort auf die Pandemie zu finden, sondern setzen mehr auf den Alleingang.“ Abschließend forderte Dynkin ein „Moratorium für die Aussetzung der Russland-Sanktionen“ für sechs Quartale oder zumindest sechs bis zwölf Monate, damit sich alle auf die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie konzentrieren können. Pawel Sawalny, Vorsitzender der Russisch-Deutschen Parlamentarier-Gruppe, meinte, dass die Geschichte der russischen Erdgasleitung Nord Stream 2 zeige, „wie versucht wird, Russland und Europa auseinander zu treiben.“ Das Ganze würde „auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen“. Sawalny, der auch Vorsitzender des Energieausschusses der Staatsduma ist, meinte, der Fakt, dass ausgerechnet jetzt in der Krise die deutsche Bundesnetzagentur eine Ausnahmeregelung für die Pipeline ablehnt, mache ihn sprachlos. Russland werde sich aber „rechtlich dagegen wehren“, so Sawalny. Alle gehen geschwächt aus der Krise Fjodor Lukjanow, Vorsitzender des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik Russlands, meinte, diese Krise wird erst einmal kein Land stärken, sondern alle schwächen, wenn auch unterschiedlich stark. „Alle sitzen im selben Boot“, so Lukjanow. Der Politologe beobachtet, dass die Herausforderung der Corona-Pandemie zwar global sei, die Antworten aber lokal erfolgen. Durch die Pandemie würde offensichtlich, dass gewisse Reformen jetzt nicht mehr aufgeschoben werden können. In der Konsequenz werden „viele Länder nun für längere Zeit mehr mit sich selbst beschäftigt sein“. Entsprechend würden auch die deutsch-russischen Beziehungen im Moment nicht oben stehen auf der Prioritätenliste der Länder. „Schlechter wird es sicher nicht werden, aber eben auch nicht besser“, meinte Lukjanow. Michail Schwydkoi, Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für internationale kulturelle Zusammenarbeit, erzählte, dass es in Russland viele Freiwilligeninitiativen gäbe von Menschen, die ehrenamtlich helfen in der Coronakrise. Diese Initiativen werden ausdrücklich vom Staat unterstützt. So hat auch Präsident Putin sich mit Vertretern solcher Initiativen getroffen. Schwydkoi vermutet, dass in der Krise alles etwas klarer zutage treten werde, sowohl Probleme als auch Gemeinsamkeiten. Hier sieht er eher Chancen für eine Intensivierung der deutsch-russischen Beziehungen. Gemeinsamkeiten und Zusammenarbeit Die meisten deutschen und russischen Redner betonten, dass Russland und Deutschland gleichermaßen von der Corona-Krise betroffen sind – Russland vielleicht etwas weniger, da Deutschland stärker vom Export abhängig ist. Entsprechend sollte man auch in der Bewältigung der Krise auf Gemeinsamkeiten und Zusammenarbeit setzen. Dies gelte natürlich in erster Linie für das Gesundheitswesen. Der ehemalige Vorsitzende der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Bernhard Kaster, schlug ein gemeinsames deutsch-russisches Themenjahr „Gesundheit“ vor. Der Politiker warb für eine engere Zusammenarbeit mit Russland, auch um zu verhindern, dass Russland sich zu stark an China bindet. Deshalb sei es jetzt umso aktueller, über eine gemeinsame Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon nachzudenken, so Kaster. Deutschland und Russland profitieren von der Globalisierung Michael Harms, der Vorsitzende des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, warb dafür, gerade im Bereich der Digitalisierung, der im Zuge der Pandemie an Bedeutung gewinnen würde, gemeinsam zu arbeiten. „Hier können wir eher etwas von Russland lernen“, meinte Harms. „Protektionismus wird sich nicht durchsetzen“, erklärte der Wirtschaftsexperte. Gerade Länder wie Deutschland und Russland würden von internationaler Zusammenarbeit und Globalisierung profitieren, so Harms. Matthias Rössler, der Vorsitzende des Sächsischen Landtags, berichtete, dass die beträchtlichen Mittel, die Deutschland aufgewandt hat, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern, bereits sechzig Prozent der Kosten der deutschen Wiedervereinigung betragen. In Bezug auf die Sanktionen klagte Rössler, dass Russland 2013 noch größter Außenhandelspartner Sachsens war. Inzwischen sei das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern um über die Hälfte eingebrochen. Rössler hofft auf einen schrittweisen Abbau der Russland-Sanktionen. Außerdem gehöre Russland „nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell zu Europa“, so der Politiker. "Wir sollten den Dialog und die Kooperation auch in Zeiten der Pandemie bewahren und den Gesprächsfaden zu Russland erhalten", so Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler - heute als Teilnehmer der "Potsdamer Begegnungen" des Deutsch-Russischen Forums, erstmals als Online-Konferenz. pic.twitter.com/BSWO9c6Hml — Sächsischer Landtag (@sax_lt) May 25, 2020 ​Holpriger Start Die Potsdamer Begegnungen sahen sich aufgrund der Corona-Einschränkungen erstmals gezwungen, in den virtuellen Raum umzuziehen. Die Premiere verlief technisch noch etwas holprig, was neben Aussetzern und Pausen auch zu durchaus komischen Szenen führte, in denen Honoratioren, die sich noch unbeobachtet fühlten, durchaus derbe im Livestream auf Youtube auf die Technik fluchten. Auch musste man als Beobachter schon recht gut informiert sein, um der Veranstaltung folgen zu können, da die Namen und Funktionen der Redner kaum angekündigt und nicht eingeblendet wurden. Für interne Firmenkonferenzen, bei denen man sich kennt, mag dieses Format tauglich sein. Bei Veranstaltungen, die sich auch an die Öffentlichkeit wie an Journalisten wenden und live übertragen werden, ist hier technisch noch Luft nach oben. Trotzdem sollte man den Veranstaltern wohl anrechnen, dass sie trotz dieser technischen Herausforderungen nicht den einfachen Weg gegangen sind, die Veranstaltung nun abzusagen. Auch dies unterstreicht in gewisser Weise die Bedeutung der deutsch-russischen Beziehungen, die auch in diesen Zeiten nicht völlig unter den Tisch fallen sollten. Besser als Schweigen Allerdings litt die Konferenz auch inhaltlich etwas unter den Beschränkungen des Formats. Bei jeweils etwa fünfminütigen Redebeiträgen von je fünfzehn deutschen und fünfzehn russischen Teilnehmern, blieb einfach keine Zeit für Diskussionen. Auch spontane Zwischenmeldungen sind in diesem Format eher schwierig umzusetzen. So war diesmal ein fehlender Austausch zwischen Russen und Deutschen nicht auf politische, sondern auf technische Probleme zurückzuführen. Zumindest haben sich die Aktivisten der deutsch-russischen Freundschaft, die sich meist seit vielen Jahren kennen, im Video einmal wiedergesehen und gehört und vielleicht doch neue Impulse ausgesandt nach dem Motto: Wir haben zwar gerade selbst Probleme, aber wir haben euch nicht vergessen. Besser als Schweigen ist dies allemal.
BERLIN • German Chancellor Angela Merkel has used strong words to condemn an "outrageous" cyber attack by Russia's foreign intelligence service on Germany's Parliament as well as her personal e-mail account. Russia, she said on Wednesday, was pursuing "a strategy of hybrid warfare". But asked how Berlin intended to deal with recent revelations implicating the Russians, Dr Merkel was less forthcoming. "We always reserve the right to take measures," she said in Parliament, then immediately added: "Nevertheless, I will continue to strive for a good relationship with Russia, because I believe that there is every reason to always continue these diplomatic efforts." Germany and Dr Merkel may be furious about what they see as the increasingly bold acts by Russian spies on German territory, which have ranged from toxic disinformation campaigns to cyber attacks and the murder of a former Chechen commander in Berlin. But even as patience with Russia's President Vladimir Putin is running thin, officials are struggling to figure out a good way to respond. It is another chapter in a German-Russian relationship that is close but complicated and contradictory. Dr Merkel has been one of the tougher leaders in Europe when it comes to Russia, demanding a strong line on maintaining economic sanctions against Moscow after the 2014 invasion of Ukraine despite some pushback in other capitals and at home. But she has also worked hard to keep the lines to Moscow open. The two countries have many economic links, not least in the energy market, and a sizeable faction in German politics believes Russia should be a primary partner. Dr Merkel also needs Russia's help on several geopolitical fronts from Syria and Libya to Ukraine. On Wednesday, as the Chancellor condemned the cyber attack in Parliament, Mr Dmitry Kozak, Mr Putin's point man on Ukraine, was allowed to land in Berlin for talks despite a travel ban, illustrating the complexities in the German-Russian relationship. The cyberhit on the Bundestag, the Lower House of Parliament, took place in May 2015. NYTIMES
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Hamburg. Bei der Präsentation von Airbus-Zahlen zuvor war das Hamburger Werk nicht gut weggekommen. Ende Oktober hatte Vorstandschef Guillaume Faury in seinem Bericht für die ersten neun Monate das Auslieferungsziel senken müssen. Grund: In Finkenwerder stockte es bei der Endmontage des A321 im neuen Kabinenlayout All Cabin Flex (ACF). Am Donnerstag hatte Faury in Toulouse bei der Vorstellung der Bilanz für 2019 lobende Worte für das Werk an der Elbe übrig. „Da haben wir im letzten Quartal viele Fortschritte gemacht.“ Airbus: In Hamburg mehr als 1000 Stellen geschaffen Fast 100 Maschinen mehr als im Vorjahr seien im ACF-Konzept ausgeliefert worden. Kabelstränge, Versorgungsleitungen und das Tanksystem müssen dabei verlagert werden, weil Türen neu angeordnet und der Rumpf angepasst wurde. Da die Airlines zudem aus vielen verschiedenen Optionen wählen können, kostet das viel Zeit beim Einbau. Doch offenbar geht es voran. Man habe die Prozesse verbessert, neue Mitarbeiter eingestellt und zum Beispiel durch moderne Technologien in der Strukturmontage zusätzliche Effizienz geschaffen, sagte ein Airbus-Sprecher dem Abendblatt. Mehr als 1000 Stellen wurden auf Finkenwerder aufgebaut, mittlerweile werden dort 14.700 Mitarbeiter gezählt. Für den A321 gibt es mehr als 3000 Bestellungen Der A321 – mit 44,51 Meter die längste Version der A320-Familie – wird von Fluglinien immer häufiger nachgefragt. Mit mehr als 3000 Bestellungen im 7725 Flugzeuge dicken Auftragsbuch ist er das am meisten georderte Modell. In diesem Jahr soll die ACF-Produktion verdoppelt werden, ab Ende 2021 sollen alle A321 nach dem ACF-Layout gebaut werden. Das zeigt die Bedeutung des Flugzeuges mit diesem Konzept für das Unternehmen. Hamburg als einziger relevanter Endmontageort des Jets – wenige Stücke werden in Mobile (USA) gefertigt – sei bisher der „Flaschenhals“ gewesen, sagte Faury. Daher wird das Flugzeug ab 2021 – nach dem Auslaufen der A380-Programms – auch in Toulouse gefertigt. Monatliche Rate für A320-Familie soll steigen Weniger Arbeit für Hamburg dürfte das nicht bedeuten – im Gegenteil. Airbus lotet mit den Zulieferern eine Erhöhung der A320-Fertigung aus. Derzeit sind es gut 60 Maschinen der Familie pro Monat, für 2021 gelten 63 als Ziel. 2022 und 2023 soll die monatliche Fertigungsrate um jeweils ein bis zwei Jets angehoben werden. „Ende 2023 werden wir bei der Rate 65 bis 67 sein“, so Faury. Hamburg ist das wichtigste Werk für das Programm. Gut die Hälfte dieser Maschinen stammt aus Finkenwerder. Künftig dürften es dann ein bis zwei Jets im Monat mehr sein – auch wenn sich Airbus offiziell zurückhält. „Alle A320-Produktionsstandorte profitieren vom Hochlauf“, sagte ein Sprecher. Klar ist allerdings, dass es mehr Arbeit in Hamburg geben wird, da auch die Bausätze für Mobile (USA) und Tianjin (China) an der Elbe gepackt und nach Übersee verschifft werden. Milliardenstrafe sorgt für ersten Konzernverlust seit 2009 Viel zu tun hatte auch das Management. „Wir haben eine Menge hinter uns gelassen“, sagte Faury. Und meinte damit vor allem die Korruptionsaffäre. Erst vor zwei Wochen hatte sich der Konzern mit den Behörden in Großbritannien, Frankreich und den USA auf eine Strafzahlung von 3,6 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen und Verfahrensgebühren geeinigt. Viele Jahre lang wurde Schmiergeld an Mittelsmänner gezahlt, um Flugzeuge zu verkaufen. Verbucht wurde die Strafe in der Bilanz von 2019 – das führte den Konzern in die Verlustzone, erstmals seit 2009. Wurden 2018 noch unterm Strich drei Milliarden Euro verdient, betrug der Konzernverlust im vergangenen Jahr 1,362 Milliarden Euro. Das war in etwa doppelt so viel wie beim Erzrivalen Boeing, obwohl der US-Flugzeugbauer massiv unter dem weltweiten Flugverbot für die 737 Max leidet. Airbus litt neben der Milliardenstrafe mal wieder unter seinen Sorgenkindern. Operativ wurde der Gewinn gesteigert Für den Militärtransporter A400M wurden unter anderem wegen schlechter Exportaussichten 1,2 Milliarden Euro abgeschrieben. Das Unternehmen nannte in diesem Zusammenhang explizit das von Deutschland verhängte Ausfuhrverbot für Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien. Offenbar hatte man sich Hoffnungen auf einen A400M-Auftrag aus dem Staat gemacht. Das Embargo war nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi verhängt worden. Für den Riesenjet A380 wurden 202 Millionen Euro abgeschrieben. Die Aktie verlor bis zum Nachmittag 2,7 Prozent auf 133 Euro. Dabei läuft es vom operativen Ergebnis her rund. Das bereinigte Ebit stieg um 19 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Beim Umsatz gab es ein Plus von elf Prozent auf 70,5 Milliarden Euro. Airbus zahlt halbe Milliarde für Bombardiers A220-Anteil Eine Investition in die Zukunft ist die Erhöhung des Anteils am A220-Programm. An dem kleineren Mittelstreckenjet hielt Airbus bisher gut 50 Prozent. Dem Entwickler Bombardier werden nun 591 Millionen Dollar für seinen Ausstieg gezahlt. Airbus hält ab sofort 75 Prozent der Anteile, die Provinz Quebec den Rest.
Airbus has temporarily closed its final assembly line (FAL) in Tianjin, China, amid the ongoing Coronavirus outbreak that has already affected air travel in the country. This was stated by the Europe-based aircraft manufacturer in a short update published on Wednesday morning. The company says that it is “closely monitoring the evolution of the Coronavirus situation” and is regularly updating its employees on the matter. Airbus China is observing Chinese Government requirements for staff to work from home and is facilitating with IT equipment so employees from all locations including Tianjin do not need to travel to work where possible. Airbus These measures are likely to affect Airbus’ output of A320 family aircraft. The aircraft manufacturer only recently increased the output of its 2008-opened Tianjin FAL, which is one of four sites in the world building the A320, from four to six aircraft per month. Airbus’ objective was to increase the total production of A320s from all its global assembly lines to 63 per month in 2021. Other final assembly lines for the aircraft family are located in Hamburg (Germany), Toulouse (France) and Mobile (Alabama, United States). Hamburg is currently building the largest share of A320 family aircraft. Furthermore, Airbus operates a ‘completion and delivery center’ (C&DC) for the A330 at its Tianjin facility, which is planned to extend its capabilities onto the A350 family. The site in China, including the A320 FAL, is a joint venture between the European company and a consortium consisting of Tianjin Free Trade Zone and China Aviation Industry Corporation. Travel restrictions resulting from the Coronavirus are also posing ‘some logistical challenges’, Airbus says in its statement. Over the past days and weeks, more and more airlines and countries had decided to suspend flights to mainland China over fears that the virus could spread. Airbus is expected to publish further updates on the situation and its response. Jakob Wert is an aviation journalist from Germany. He built up the website IFN.news and is the Editor-In-Chief of International Flight Network.
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Wirtschaftsminister Peter Altmaier will dem Missbrauch von Corona-Hilfen mit Härte begegnen. "Einige wenige schwarze Schafe gefährden so die schnelle Auszahlung für viele Tausend Ehrliche, die diese Hilfe jetzt dringend brauchen", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Die rasche Auszahlung war und ist notwendig, aber gegen Betrug und Missbrauch muss konsequent und mit Härte gehandelt werden." Vor allem bei der Beantragung des Sofortprogramms für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen war es zu Missbrauch genommen. In Nordrhein-Westfalen wurde die Auszahlung sogar vorübergehend ausgesetzt.
The German government subsidised the expansion of fleece production by local company Innovatec in order to boost production of face masks in the country, Germany’s Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) announced this on Friday. SEE ALSO: Florida Officials Approve Walt Disney World Reopening Plans “We intend to significantly expand our production capacities for protective equipment in Germany and thus effectively reduce our dependence on imports,’’ said German Minister for Economic Affairs and Energy, Peter Altmaier, when handing over the first notice of funding for fleece production. Innovatec would invest more than 11 million euros ($12.5 million) in two new units for fleece production and could manufacture an additional 1,500 tons of fleece in the future, enabling the production of more than 1.5 billion face masks, according to BMWi. The programme was aiming to stimulate an additional fleece production of 4,000 tons per year. However, Altmaier stressed that “our long-term goal is to cover the entire value chain, from machines to filter fleece and protective masks’’. Related
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Immer mehr Firmen setzen auf Second Hand. So wird beispielsweise Zalando bald gebrauchte Kleidung an- und verkaufen. Der Handel mit gebrauchter Ware fristete bislang eher ein Nischendasein. Doch immer mehr Unternehmen wollen nun bei diesem Geschäft dabei sein und es nicht Second-Hand-Plattformen wie Momox, Kleiderkreisel und Mädchenflohmarkt überlassen. Mit Wiederverkauf lässt sich gut verdienen Insbesondere bei höherwertiger Markenware lässt sich mit dem Wiederverkauf gutes Geld verdienen. In der Branche ist hier von Margen von knapp 40 Prozent die Rede. Außerdem kaufen die Kunden vermehrt Second-Hand – auch aus Nachhaltigkeitsgründen. Laut dem Onlinehändler Zalando greift mehr als jeder Dritte der Mittzwanziger bis Mittdreißiger bereits nach getragener Mode. Bislang hatte die Firma eine App, über die Kunden Stücke aus ihrem Kleiderschrank vor allem an andere Kunden verkaufen konnten. Große Modehändler entdecken den Markt In wenigen Wochen möchte nun Zalando selbst zum Second-Hand-Händler werden und eine Kategorie namens „Pre-Owned“ im Onlineshop einführen. Auch der große Modekonzern H&M handelt bereits mit Ware aus zweiter Hand – bislang allerdings nur in den Niederlanden und Schweden.
PARIS: While made-to-measure with its many fitting and alteration sessions remains a dream for many brides-to-be, increasing numbers of brands and designers are offering dresses for the big occasion via their e-shops. This trend is likely to continue during lockdown measures imposed by many public authorities, which have completely disrupted the usual wedding season, and could convince more dressmakers to embrace web sales in the near future. Here are three good reasons why you might want to order your wedding gown online. Managing the unexpected Amid a global health crisis that is preventing brides-to-be from picking up their dresses and leading to numerous postponements and cancellations of weddings, it is worth remembering that minimising trips to the dressmaker may help you avoid small unforeseen events that could mar preparations for a ceremony that is already stressful in many ways. By ordering your wedding dress online, you can be sure that you will receive it at the right moment with enough time for any last-minute alterations that may be needed for the big day. The good news is that there are more and more quality models to choose from, with dresses to suit every taste. Several designers and brands like Fabienne Alagama (Fabiennealagama.com), Maison Floret (Maisonfloret.com), Lorafolk (Lorafolk.com) and Laure de Sagazan (Lauredesagazan.fr) are already offering bridal collections along with accessories and lingerie online. More affordable pricing Even if they are sourced from designers’ websites, gowns bought online are likely to be more affordable than those bought from bridal boutiques and workshops. Why you may wonder? First and foremost because models in online collections are more ready-to-wear than couture, but also because they do not require the same number of fittings and alterations that are usually needed for bridal wear. At the same time, many ready-to-wear brands such as La Redoute, H&M, Asos and C&A are now marketing ranges of wedding dresses and outfits, either independently or in collaboration with specialised houses, with models that retail for less than 200 euros online. Inexpensively priced dresses like these are often an attractive option for brides-to-be who are eager to devote more of their wedding budget to other aspects of the big day such as the ceremony or the meal, for example. A positive gesture for the planet Taking into account the environment is more about choosing the right outfit than it is about buying online. Although for many they are a dream come true, more often than not custom wedding dresses see the light of day only once before being consigned to storage at the back of a closet, while less sophisticated models can be worn over and over again on a variety of different occasions. This is especially the case for trousers and ensembles, which can be combined with casual pieces, and also dresses that are not traditional bridal wear but are nonetheless perfectly appropriate for the big day. Another way to make a gesture for the planet is to opt for a vintage dress. Second-hand platforms, such as Vinted (Vinted.com) and Vestiaire Collective (Vestiairecollective.com), offer a wide variety of wedding dresses in perfect condition that might be just right for your big day.
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Mit einem freiwilligen Leser-Abo sagen Sie Betrügern den Kampf an, unterstützen die Redaktion und bekommen einen direkten Draht zu uns. Mit einmaligtragen Sie zur Erhaltung von Verbraucherschutz.com bei und erkennen unsere Leistung an.. So können Sie uns außerdem unterstützen Im Onlineshop auf corona-testkit.shop ist der Name der Webseite Programm. Hier wird Ihnen ein Test angeboten, mit dem Sie sich selbst auf Corona testen können. Doch hier ist Vorsicht geboten. Wir vermuten hinter corona-testkit.shop einen besonders perfiden Fakeshop. In Zeiten von Krisen oder Notlagen gibt es auch Kriminelle, die diese Situationen ausnutzen, um damit Geld zu machen oder noch mehr Angst zu verbreiten. Das beobachten wir auch während der derzeitigen Corona-Pandemie. Täglich berichten wir beispielsweise über Sprachnachrichten in Kettenbriefen mit falschen Meldungen zu Ausgangssperren oder über einen Kettenbrief, in dem es um Coronabetrüger an der Wohnungstür geht. Wir klären aber auch auf und teilen mit Ihnen die Fakten zum Coronavirus. Bei den derzeitigen Ausnahmezuständen, wird das Onlinegeschäft für viele Verbraucher ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Das Einkaufen im Internet wird dabei zur sinnvollen Alternative. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit. Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger. Aktuell sorgt der Onlineshop corona-testkit.shop für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen. Video Player von Glomex ( Datenschutzrichtlinien Welche Probleme gibt es auf corona-testkit.shop Der Onlineshop auf corona-testkit.shop nutzt die derzeitige Corona-Pandemie und die Angst vor dem Virus bei den Verbrauchern aus, um Geld zu machen. In dieser Zeit will natürlich jeder wissen, ob er oder sie sich mit dem gefährlichen COVID-19 angesteckt hat. Doch Sie sollten dem Angebot in diesem Onlineshop nicht trauen. Hier sollen Sie auf perfide Art und Weise um Ihr Geld gebracht werden. Denn den hier angebotenen Selbsttest für Covid-19 gibt es gar nicht am Markt. In unserer Sicherheitsanalyse haben wir Fakten aufgedeckt, die Sie kennen sollten. Faktencheck für corona-testkit.shop Auf der Webseite fehlt das Impressum. Das ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Bilder in Onlineshop wurden von anderen Seiten kopiert und an das Thema Corona angepasst. Auf den abgebildeten Tester wurde der Schriftzug „COVID-19“ nachträglich drauf kopiert. Die Webseite corona-testkit.shop wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert. Der wahre Inhaber will demnach unerkannt bleiben. Der Server der Webseite steht in den USA. Das ist für deutsche Onlineshops eher unüblich. Die Zahlung per PayPal soll Vertrauen wecken, wird aber sicherlich in kurzer Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Wichtige Verlinkungen, zum Beispiel zu den AGB funktionieren nicht. Auf der Webseite sind die Texte teils in Deutsch, teils in Englisch. Diese Fehler passieren oft in Fakeshops. Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann. Unser Fazit zu corona-testkit.shop Da Sie bei corona-testkit.shop keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für corona-testkit.shop verantwortlich ist. Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir […] Widerrufsrecht im Fakeshop Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht. Ihre Erfahrungen mit corona-testkit.shop Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf corona-testkit.shop eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind. Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an kontakt@verbraucherschutz.com. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.
Things To Know About The COVID-19 Infection What is Corona Virus? Corona viruses COVID-19 are a vast family of viruses that cause illness ranging from the-common cold – more dreadful diseases such as Severe Acute Respiratory Syndrome and Middle East Respiratory Syndrome (MERS-CoV). Coronavirus (CoV) is a new strain that has not been before identified in humans. What You Should Know People with Chronic Diseases and Older people are at higher Risk Steps to prevent illness What to do when sick Symptoms Symptoms Fever Cough Cold Shortness of breath In severe scenarios, it can cause pneumonia or breathing difficulties The Virus is spread majorly from person to person Among people who are nearly in contact with each another within about 6 feet of distance. Droplets are generated via respiratory organ when an infected individual sneezes or coughs. These droplets can enter in the noses or mouths of people who are around or possibly be inhaled into the lungs directly. Can someone spread the Virus without being ill? People are thought to be exceedingly contagious when they are most symptomatic -the sickest of all. Some spread might be possible before people display symptoms/signs; there have been reports of this taking place with this new Coronavirus, but this is not considered to be the primary way the Virus is spreading. from contact with contaminated objects or surfaces. It may be viable that a person can get COVID-19 by touching a object or surface that has the virus present and then touching their own nose, mouth, eyes, but this is not measured to be the main way the virus spreads. The Way The Virus Is Spreading Quickly? How feasibly the virus spreads from person to person can make a. Some viruses are highly contagious, which spreads easily- like measles, while other viruses do not spread as easily compared to this one. Another agent is whether the spread is, constantly spreading without stopping or sustained at a massive level. The Virus that spreads or causes COVID-19 seems to be spreading quickly and sustainably in the community in some affected geographic regions. Community dispersion means people have been infected with the Corona in an area, Who are not aware how did they got infected. Steps to help stop or reduce the spread of COVID-19 if you are sick If you are suffering from COVID-19 or suspect you are infected with that causes COVID-19, consider the steps below to help stop the disease from spreading to people in your community, as well as home. Remain home except to receive medical care/attention. Stay home: People who are moderately ill with COVID-19 can isolate at home during such a phase. You should reduce activities outside of your home, except for obtaining medical attention. Avoid public places: Do not go to work, school, or public spaces. Avoid public transportation: Avoid using public transport, taxis, or ride-sharing. Separate yourself from other animals and people at home and parks. As much as possible, stay away from others : You should remain in a away from other people even in your home. (in a particular room) : You should remain in a away from other people even in your home. (in a particular room) Moreover, you should make use of a separate bathroom, if available at your places. Restrict contact with animals & pets: Limit contact with animals and other pets while you are sick with COVID-19, just like you would be around other individuals. Though there are no reports of pets or other animals becoming sick with COVID-19, it is still advisable that people suffering from COVID-19 limit contact with animals until more information is known about the virus, so that the spread must be avoided. While you are sick, have another member of your household care for your animals. Some of the avoiding factors include; Avoid contact with your pet, such as sharing food, being kissed or licked, and snuggling. Wash your hands before as well after you interact with pets and never skip on wearing a facemask. See COVID-19 and Animals for more information. MERS-COV: Middle East Respiratory Syndrome Corona Virus. It spreads through direct contact. By touching surfaces that are contaminated. Children should maintain 3 feet distance. Especially from people who are sneezing, coughing, or having a fever. Call before your doctor visit- If you have a medical appointment, call the healthcare provider and mention them that you have or probably have COVID-19. This will assist the healthcare provider’s office to take the necessary steps to keep other people from getting exposed or infected. If you , anaround other people, make it a habit of wearing a facemask. (e.g., sharing a vehicle or room ) or pets and before you visit a healthcare provider’s workplace. Cover your Sneezes And Coughs. Make use of tissue to cover your nose and mouth when you sneeze or cough. Dispose of used tissues in a trash container. Additionally, wash your hands immediately with soap for 20 seconds or, if soap and water are not handy, clean your hands with an alcohol solution hand sanitizer that contains at least 60% alcohol content. Especially after blowing your nose, sneezing, coughing going to the bathroom and before preparing or eating food. Avoid sharing personal household items. Do not share- You should not share drinking glasses, cups, dishes, eating utensils, towels, or bedding with pets and other people in your home and other required places. Wash thoroughly after use: After utilizing these items, they should be washed thoroughly with soap and water. Cleaning a counter-Clean all “high-touch” surfaces every day clean and disinfect, make it a habit of high touch surfaces include tabletops, doorknobs, bathroom fixtures, counters, toilets, phones, tablets. Disinfect areas with bodily fluids and clean any surfaces that may have body fluids or blood stool available. Household cleaners- use a household cleaning wipe or spray according to the label specifications for effective and safe utilization of the cleaning product, including the care you should take when applying the product, such as wearing gloves, ensuring you have proper ventilation during the use of the product. Discontinuing home isolation Remain home until advise HAR d to leave- Patients with COVID-19 virus should stay within home isolation preventions until the risk of secondary spread/transsmission to others is thought to be inferior. Communicate with your healthcare provider: The decision to discontinue home isolation precautions should be made on a case basis, in consultation with state and local health departments and healthcare providers. Corona Virus can be defeated by majorly by the below-mentioned methods. 1. Developing a potent vaccine against the Virus as a vaccine would influence the body’s immune system to fight the virus and generate antibodies that can stay in the bloodstream for Life. Researchers study a single virus bit by bit, and then they choose a small harmless bit of the virus to serve as a vaccine- In any other cases, they select any fragment from the Virus and deactivate it with chemicals. 2. Well, the second method involves designing a drug that targets either the Virus or the host – After the virus enters human cells it starts making copies of itself. Then it kills the cell and releases the new copies to infect new cells. Moreover, the drug could block the virus from replicating inside the human cells. But hold on that doesn’t mean the Virus vanishes. It implies the Virus remains mobile without any activity within the cells of human. During which it could change and come up with even a more aggressive version of itself. – The drug can also force the infected cell to kill itself by apoptosis- Apoptosis is a procedure in which the cell releases molecules that it eat it from within. Immune cells called phagocytes then takes their stage and ingest the cellular components. Developing such a drug normally takes 14 years of research, development, and testing, which, as a result, makes this an unlikely solution to the ongoing global outbreak. 3. The third method involves testing existing drugs to see which one could work against the Virus. The virus, in general, share similarities in their genome; some of them can be as high as 90%. This states that the existing drugs for other viruses such as the influenza virus or HIV could resolve the problem and help contain the spread of the Coronavirus. These drugs would aim the similar sites or obstruct the same processes in viral imitation. – Current reports reveal that anti-HIV drugs are being repurposed to battle against COVID-19 The two drugs have been in action for about 10-15 years and are off-patent. 4. The fourth method involves genetically engineering human T-cell utilizing CRISPR and then injecting the genetically structured cells within the human body. The T-cells are structured to become more potent are identifying and killing the cells which are infected. – Genetically engineering human T-cells must be done differently and separately for each person, because our genomes are little different, the engineered T-cells won’t work on everyone, which means all infected must have their own T-cells genetically structured. Given how fast the current outbreak is transmitting and how slow genetic engineering can be , this won’t likely be an ideal solution for the ongoing outbreak. For a moment, our only hope is that a vaccine is developed fast enough to contain the disease. or an existing drug be repurposed to block the Virus from spreading further. Follow these few practices mentioned in this article and Stay Safe and Keep your loved ones safe too. Take care!! Facebook Conversations comments
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Anzeige Gesundheit Anti-Masken-Aushang von Fleischerei sorgt für Aufsehen Eine Nürnberger Fleischerei hat mit einem Aushang gegen die Maskenpflicht für Aufsehen bei Facebook gesorgt - und daraufhin Besuch von der Polizei bekommen. Merken Mail an die Redaktion Fleischwaren liegen in einer Theke einer Fleischerei. Foto: Jan Woitas/dpa Nürnberg.„Die haben uns an die 5000 Euro Bußgeld erinnert und mit einer Strafanzeige gedroht“, sagte Inhaber Frank Kraft am Mittwoch. Den Ausgang an der Tür habe er deshalb abgehängt. Seine Angestellten würden nun den vorgeschriebenen Gesichtsschutz tragen. Die Fleischerei beliefert eigentlich Großkunden, auf telefonische Bestellung können aber auch Privatkunden dort Fleisch abholen. Für diese hatte Kraft einen Zettel mit folgenden Hinweis aufgehängt: „Achtung bei uns findet keine Vorstellung von Herrn Söders Kasperletheater statt. Sollten Sie uns unbedingt mit Masken sehen wollen kommen sie im Fasching wieder.“ Wer zu einer Risikogruppe gehöre, solle ab Montag nicht mehr bei ihm einkaufen. Ein Foto von dem Aushang machte daraufhin bei Facebook die Runde. Seitdem stehe bei ihm das Telefon nicht mehr still, sagte Kraft. Rund 500 E-Mails habe er bisher erhalten. „Dass das so durch die Decke geht, hat mich sehr überrascht.“ Aufmerksamkeit zu erregen, sei gar nicht sein Ziel gewesen, sagt Kraft. „Ich halte nichts von der Maskengeschichte. Das ist meine persönliche Überzeugung.“ Die Corona-Krise nehme er aber sehr ernst, betont er. In dem Unternehmen hielten alle den notwendigen Abstand zueinander ein.
ELK POINT, S.D. -- A possible threat prompted a brief "soft lockdown" Wednesday morning at the Elk Point-Jefferson School District. × Loading&hellp; {{title}} {{start_at_rate}} {{format_dollars}} {{start_price}} {{format_cents}} {{term}} {{promotional_format_dollars}}{{promotional_price}}{{promotional_format_cents}} {{term}} {{html}} Thanks for being a subscriber. Sorry, your subscription does not include this content. Please call 800.397.2213 to upgrade your subscription. You have free articles remaining. {{featured_button_text}} × Register for more free articles Stay logged in to skip the surveys Log in Sign up {{featured_button_text}} According to an announcement posted Wednesday on the Elk Point-Jefferson School District Facebook page, the "administration was made aware of a possible threat" and contacted law enforcement. Superintendent Derek Barrios ordered a so-called "soft lockdown" at around 10 a.m. No one is allowed to enter or exit the building during a soft lockdown, but students continued attending classes and were free to move within the building. The soft lockdown ended about 30 minutes later, when law enforcement confirmed there was no longer any threat, according to the Facebook post. Love 0 Funny 1 Wow 0 Sad 0 Angry 0 Get local news delivered to your inbox! Subscribe to our Daily Headlines newsletter Sign up! * I understand and agree that registration on or use of this site constitutes agreement to its user agreement and privacy policy.
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Die Tür knallt zu, aus dem Zimmer ertönt der laute Schrei eines Buben. Er ist wütend auf seine Mutter. Mal wieder. Das passierte schon vor Corona öfters. Seitdem nun alle zuhause bleiben müssen aber noch häufiger. Der Lockdown zwingt Familien, mehr Zeit miteinander zu verbringen. Mit verhaltensauffälligen Kindern fällt das besonders schwer. Wütende Kinder, die mit Worten und Spielzeug um sich werfen. Kinder, die heulen und trotzig sind. «Dadurch, dass sie nicht zur Schule gehen, fehlt ihnen der Alltag. Sie sind jetzt einer ganz neuen Situation ausgesetzt, das kann zu hochkochenden Emotionen führen», sagt Familientherapeutin Sara Michalik. Die oben geschilderte Situation ist bei Familie Imfeld mit ihrem neunjährigen Sohn und dessen fünfjährigen Schwester alltäglich, wie die Mutter Carmen Imfeld sagt. Der Neunjährige gibt immer Widerrede, stampft auf und schreit. «Er wirkt schnell genervt, wird lauter und knallt Türen zu», sagt die Bernerin. Seine Aggressionen richten sich hauptsächlich gegen sie. «Es ist ein ständiges Verhandeln und das ist sehr anstrengend.» Vor allem das Homeschooling mache der Familie zu schaffen. Anfangs habe es keinen strukturierten Plan seitens der Schulen gegeben, was das Zusammenleben erschwerte. «Er wollte nicht auf mich hören und hat sich zurückgezogen. Er war müde, wirkte schon fast depressiv», sagt die Mutter. Das sei an ihr nicht spurlos vorbeigegangen. Gerade die Anfangszeit der Isolation sei für sie sehr schwierig gewesen. «Ich war oft sauer und bin an meine Grenzen gestossen.» Nach den Ferien sei es zwar besser geworden, doch auf die Frage, ob die Isolationszeit das Verhältnis zwischen ihnen verbessert hat, antwortet Imfeld mit einem klaren Nein. «Die Schwierigkeit im Lockdown ist, dass man immer aufeinandersitzt. Anfangs dachte ich, dass es uns guttun wird, aber da habe ich mich getäuscht.» Eine Aussage, die auch der Leitende Psychologe des Kinderspitals Zürich, Markus Landolt unterstreicht: «Für die Eltern ist die Isolation anstrengender. Sie sind den ganzen Tag eingespannt. Müssen zwischen Hausarbeit, Homeoffice und Homeschooling hin und her wechseln.» Ob ein Kind in solchen Situationen aggressiv wird, kann verschiedene Gründe haben: «Entweder ist das Kind angeborenerweise hyperaktiv und impulsiv, es ist psychisch belastet oder es kämpft um Aufmerksamkeit. Manchmal besteht auch eine ausgeprägte Geschwisterrivalität.» Die Zimmerstunde soll die Mutter entlasten Dabei mache es keinen Unterschied, ob es sich bei den aggressiven Kindern um Jungs oder Mädchen handele. «Zwar kommt die angeborene Hyperaktivität und Impulsivität bei Jungs häufiger vor. Mädchen können sich jedoch genauso aggressiv verhalten», sagt Landolt. Auch bei Familie Conte wird es immer mal wieder laut. Ihre drei Mädchen im Alter von zwei, vier und sechs könnten unterschiedlicher nicht sein, wie die Mutter Alexandra Conte erzählt. «Die Älteste ist sehr sensibel und scheu. Die anderen zwei sind hingegen sehr laut und frech. Deshalb gibt es bei uns oft Streit, weil die Jüngeren gerne die Älteste necken und sie dann immer wieder zum Weinen bringen.» Im Normalfall würden es die drei ohne Aufsicht höchstens eine Viertelstunde lang im selben Raum miteinander aushalten. «Es endet immer im Streit und es kann auch schon mal grob werden», sagt Conte. Einen grossen Unterschied im aggressiven Verhalten der mittleren Tochter merkt die dreifache Mutter nicht. Aber die gemeinsame Spielzeit der Kinder ist nun länger als sonst. Ausserdem habe Conte eine Regel eingebracht, die vor allem sie entlasten soll: «Nach dem Mittag gibt es eine Ruhepause. Ich nenne das die Zimmerstunde. Während die Kleinste schläft, müssen sich die grösseren Mädchen selbst beschäftigen. Und es ist wie ein Wunder: Es funktioniert tatsächlich – plötzlich können sie eine ganze Stunde gemeinsam verbringen.» Conte sei überrascht über die Wendung, die mit der Isolation aufgetreten ist. Der Streit und die Raufereien seien immer noch Alltag, aber das Beisammensein sei trotzdem leichter geworden. Gerade die verlängerten Spielzeiten der Kinder seien hier wichtig, unterstreicht Familientherapeutin Sara Michalik. Eine grosse Rolle spiele hierbei das Ausfallen des Unterrichts: «Sie haben jetzt weniger Verpflichtungen und darum auch mehr Zeit zum Spielen oder um Dinge zu tun, die sie gerne machen.» Alle Familien sind sich einig, dass es sich im Laufe der Wochen eingependelt hat. Bei manchen hat sich die Situation sogar gebessert. Dass Strukturen wichtig sind, haben alle gelernt. Und genau das sollen die Familien auch nach der Isolationszeit beibehalten, rät Michalik: «Der Lockdown hat gezeigt, dass man die Zeit bewusst miteinander verbringen kann und mehr auf die Interaktion achten sollte – das verringert den generellen Druck.»
Sars – COV-2 This is NOT the regular flu. He explains exactly how this virus kills you. This is very startling information. You could easily drop the beef of the video in point form. It can’t be too many points, The Duck Surgeon seem to be a longwinded man or duck. 34 minutes to explain, then he can’t understand the subject very well. You think this is very important but aren’t willing to spend the time to write down the most important bits. Not spending 34 minutes on that. Time is money. Basically he gives you a short anatomy lesson, this information helps you to visualize exactly how the effects from this virus attack the body, one cell at a time. He goes into detail explaining that the lungs are a pair of spongy, air-filled organs located on either side of the chest (thorax). The trachea (windpipe) conducts inhaled air into the lungs through its tubular branches, called bronchi. The bronchi then divide into smaller and smaller branches (bronchioles), finally becoming microscopic. Also that the lungs are covered by a thin tissue layer called the pleura a thin layer of fluid which acts as a lubricant allowing the lungs to slip smoothly as they expand and contract with each breath. However the virus cause the cells to die off, the body compensates by replicating the cells, thus drowning the person from the pneumonia or fluid in the lungs. It then cascades- over taxing the heart, or rather starving the heart, liver, kidneys and organs from the necessary oxygen, causing organ failure. Basically if you have underlying illness with your lungs, heart, liver or kidneys, you are probably DOA. Don’t expose yourself, save yourself and a medical worker. Don’t be a selfish bastard who gallops about doing his thing because I AM A FREE MAN.. This is not the time for that sentiment. I am my Brothers keeper. snip from link below www.medicinenet.com/image-collection/lung_cancer_picture/picture.htm h/t LG 90 views
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Das nächste Spiel der Los Angeles Lakers ist nach dem Tod von Basketball-Ikone Kobe Bryant verschoben worden. LeBron James meldete sich mit einem bewegenden Statement zu Wort. Die für Dienstag (Ortszeit) angesetzte Partie gegen die LA Clippers werde zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt nachgeholt, teilte die Liga am Montag mit. "Diese Entscheidung wurde aus Respekt gegenüber den Los Angeles Lakers getroffen, die Organisation ist in tiefer Trauer über den Verlust ihrer Legende Kobe Bryant, seiner Tochter Gianna und sieben weiterer Menschen bei einem Hubschrauberabsturz am Sonntag", hieß es in der Mitteilung der Liga. Die 41 Jahre alte Basketball-Legende war am Sonntag bei einem Helikopter-Absturz in Kalifornien ums Leben gekommen. Mit Bryant starben seine 13 Jahre alte Tochter Gianna und sieben weitere Menschen. LeBron ist erschüttert LeBron James hat sich unterdessen in bewegenden Worten von der gestorbenen Lakers-Legende verabschiedet. Er habe mehrfach zu einer persönlichen Stellungnahme zum Tode Bryants und seiner Tochter Gianna angesetzt, schrieb James am Montagabend (Ortszeit) auf Instagram. "Aber jedes Mal, wenn ich es versuche, fange ich wieder an zu weinen bei dem bloßen Gedanken an dich, Nichte Gigi und die Freundschaft/Bindung/Brüderlichkeit zwischen uns!" Gigi war der Spitzname der 13-jährigen Gianna, die am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz an der Seite Bryants und sieben anderer Menschen ums Leben gekommen war. Vor der Rückreise vom Auswärtsspiel bei den Philadelphia 76ers habe er "am Sonntagmorgen noch deine Stimme gehört", schrieb James weiter. "In einer Million Jahren hätte ich nicht im Geringsten gedacht, dass das unsere letzte Unterhaltung sein würde. Was zur Hölle!! Ich bin untröstlich und am Boden zerstört, mein Bruder!! Mann, ich liebe dich, großer Bruder." Sein Mitgefühl gelte Bryants Ehefrau Vanessa und den drei hinterbliebenen Kindern. James, der vielen als bester noch aktiver Basketballer der Welt gilt, fühlt sich durch den Tod seines Idols offenbar zu weiteren Höchstleistungen verpflichtet. «Ich verspreche dir, ich werde dein Vermächtnis weiterführen.» In der ewigen Rangliste der punktbesten Spieler in regulären NBA-Saisonspielen war James erst am Samstag an Bryant vorbeigezogen auf Platz drei. Nike stellt Online-Verkauf ein Sportartikelhersteller Nike hat zu Ehren des verstorbenen Bryant vorerst den Online-Verkauf aller mit ihm in Zusammenhang stehenden Waren gestoppt. Dies bestätigte das Unternehmen dem US-Portal ESPN. Außerdem sollen Weiterverkäufe gelagerter Produkte zu erhöhten Preisen auf dem Sekundärmarkt eingeschränkt werden. Der fünfmalige NBA-Champion war bereits seit 2003 bei Nike unter Vertrag und hatte dort unter anderem seine eigene Schuhmarke. Mehr als 100 NBA-Spieler trugen bereits Schuhe aus der "Nike Kobe Signature Series". In den kommenden Wochen sollte ein neues, von Bryant entworfenes Modell auf den Markt kommen, das US-Unternehmen prüft derzeit eine Verschiebung des Veröffentlichungszeitpunktes.
On Wednesday night, LeBron James and Los Angeles Lakers teammate Anthony Davis both went to the tattoo parlor. Now, that’s not surprising, as both players have plenty of tattoos covering their bodies. However, these weren’t just any tattoos. Both players appear to have paid tribute to Kobe Bryant. The former Lakers great died tragically over the weekend along with his daughter, Gianna, and seven other people in a helicopter accident. James and AD wasted no time showing their respect for the Black Mamba, going with snake tattoos in honor of Kobe. Earlier this week, LeBron posted a lengthy message for Kobe, just days after passing him on the all-time scoring list. “I’m Not Ready but here I go. Man I sitting here trying to write something for this post but every time I try I begin crying again just thinking about you, niece Gigi and the friendship/bond/brotherhood we had!” James said on the post. “I literally just heard your voice Sunday morning before I left Philly to head back to LA. Didn’t think for one bit in a million years that would be the last conversation we’d have. WTF!! I’m heartbroken and devastated my brother!! Man I love you big bro. My heart goes to Vanessa and the kids. I promise you I’ll continue your legacy man! You mean so much to us all here especially #LakerNation and it’s my responsibility to put this shit on my back and keep it going!! Please give me the strength from the heavens above and watch over me! I got US here! There’s so much more I want to say but just can’t right now because I can’t get through it! Until we meet again my brother!! #Mamba4Life #Gigi4Life.” We have no doubt LeBron will live up to the legacy Kobe left.
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Leipzig Ab sofort hat die Kfz-Zulassungsbehörde des Ordnungsamtes die Bearbeitung von mehreren Vorgängen vereinfacht, um eine Verringerung des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus zu erreichen. Das teilte das Amt am Freitag mit. Dringende Termine können weiterhin vereinbart werden. Demnach können die Abmeldung eines in Leipzig zugelassen Fahrzeugs, die Umschreibung eines in Deutschlands zugelassenen Fahrzeugs mit Halterwechsel unter Beibehaltung des Kennzeichens sowie die Verlängerung von Händlerkennzeichen ohne einen persönlichen Termin beantragt werden. Notwendig hierfür ist die Abgabe aller Unterlagen in einem Sammelbehälter im Technischen Rathaus. Neu ausgestellte Dokumente werden im Anschluss mit einer Postzustellungsurkunde (zzgl. 2,61 Euro Auslagen) versendet. Anzeige Weitere Informationen gibt es unter telefonisch unter (0341) 12 38 47 6 oder 12 38 45 2 sowie auf der Homepage der Stadt und per zulassungs@leipzig.de. Weitere LVZ+ Artikel Von fbu
Press release: In response to the State of Emergency called by Genesee County officials and the closure of Genesee County schools, The Liberty Center for Youth will be closed until further notice. The City of Batavia will continue to take all reasonable precautions to keep City employees, residents, and students safe from contracting and spreading the coronavirus. Please continue to follow social distancing techniques; Stay home if you are ill; Wash your hands with soap and water frequently; Above all, remain calm. All official updates on coronavirus will continue to come from the Genesee County Health Department and you can stay up to date by visiting the County’s website.
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E WIE EINFACH und Netflix starten Partnerschaft Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/69289 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/E WIE EINFACH GmbH/Netflix" Köln (ots) - Wer ab 30. April zu E WIE EINFACH wechselt, bekommt einen Gutschein für 12 Monate Netflix gratis dazu - Sowohl für Neu- als auch Bestandskunden von Netflix Während die einen aktuell nach intensiven Arbeitstagen im umfunktionierten Büro-Wohnzimmer auf Ruhe hoffen, suchen die anderen verzweifelt nach Ablenkung. Egal, ob erfahrener Serienjunkie oder absoluter Anfänger, hier kommt die Lösung: Der digitale Stromanbieter E WIE EINFACH und der Streaming-Dienst Netflix haben sich zusammengetan und eine ganz besondere Partnerschaft auf die Beine gestellt: Bei Abschluss eines Vertrags bekommen Strom- und Gastarifwechsler ab 30. April von E WIE EINFACH einen Gutschein für 12 Monate Netflix im Standard-Abo gratis dazu. Das Beste? Nicht nur Netflix-Neulinge, sondern auch Streaming-Experten dürfen klicken: https://www.e-wie-einfach.de Aus E WIE EINFACH und N WIE NETFLIX wird L WIE LIEBLINGSSERIEN - der digitale Kölner Energieanbieter ist europaweit der erste in seiner Branche, der das von sich behaupten darf! Damit steht fest: Ob "Haus des Geldes", "Black Mirror" oder "The Crown": Der Strom für den nächsten Serienmarathon ist garantiert! E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst personalisierte Strom- und Gastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de. Pressekontakt: E WIE EINFACH GmbH Bettina Donges Salierring 47-53 50677 Köln 0221-17737-308 presse@e-wie-einfach.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/69289/4584834 OTS: E WIE EINFACH GmbH Original-Content von: E WIE EINFACH GmbH, übermittelt durch news aktuell Presseportal-Newsroom: news aktuell GmbH
Twitter provided an update on how it plans to keep its platform up and running during the coronavirus pandemic, as well as further steps it is taking to protect its employees. In moves similar to those revealed by YouTube and Facebook, more monitoring of potentially abusive and manipulative content will be handled by Twitter’s machine learning systems. Legal, policy and trust and safety lead Vijaya Gadde and customers lead Matt Derella said in a blog post, “While we work to ensure that our systems are consistent, they can sometimes lack the context that our teams bring, and this may result in us making mistakes. As a result, we will not permanently suspend any accounts based solely on our automated enforcement systems. Instead, we will continue to look for opportunities to build in human review checks where they will be most impactful. We appreciate your patience as we work to get it right—this is a necessary step to scale our work to protect the conversation on Twitter.” Twitter is continuing to build systems that enable its teams to enforce its rules remotely around the world, and it is increasing employee assistance and wellness support for everyone involved in this type of work. The social network is also instituting a global content severity triage system in order to ensure that content that presents the biggest risk of harm is addressed first. Daily quality assurance checks are being performed on its content enforcement processes in order to ensure that the company is agile in responding to rapidly developing issues. And Twitter continues to engage with its partners globally to keep escalation paths open and remain aware of urgent cases. Finally, the Twitter Rules are being reviewed for potential changes that may need to be implemented in the wake of the coronavirus pandemic. Gadde and Derella wrote, “As we’ve said on many occasions, our approach to protecting the public conversation is never static. That’s particularly relevant in these unprecedented times. We intend to review our thinking daily, and we will ensure that we’re sharing updates here on any new guidance.”
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Home Office wegen Coronavirus: Bei der Videokonferenz mit den Kollegen lauern Gefahren - nicht nur für Anfänger. Tipps, wie Sie Fehler vermeiden. Immer mehr Beschäftigte arbeiten wegen der Corona-Pandemie* im Home Office. Oft kommt es deshalb zu Videokonferenzen mit den Kollegen. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Videoschalte möglichst professionell rüberkommen. Videoschalte mit den Kollegen - Experten geben Tipps Die Videoschalte im Home Office* ist ein gängiges Mittel, um die Kommunikation im Betrieb aufrecht zu erhalten – gerade jetzt, in Corona-Zeiten*. Doch nicht jeder Mitarbeiter ist daran gewöhnt. Es lauern einige Fallstricke. Aber keine Sorge: Hier die wichtigsten Tipps, worauf Sie beim Videochat mit den Kollegen achten sollten. Vorbereitung ist das A & O: Wer Hilfe beim Einrichten der Technik daheim braucht, sollte rechtzeitig mit dem Arbeitgeber und den Kollegen sprechen. Auch inhaltlich sollten Sie auf das Gespräch gut vorbereitet sein – damit Sie sich möglichst gut in der Schalte konzentrieren können. Vor einer wichtigen Schalte mit den Chefs oder einem wichtigen Verhandlungspartner Video (und Audio) vorher idealerweise einmal testen. Lesen Sie hier: Corona-Pandemie - Kann der Arbeitgeber Überstunden anordnen - und was ist mit dem Urlaub? Videokonferenz im Home Office - Gegenstände im Raum beachten Auf die Gegenstände im Raum achten: Sehen die Kollegen hinter Ihnen das Bücherregal oder den offenen Kleiderschrank? Kommunikationstrainer Michael Hasenkamp rät bei Spiegel Online: "Schaffen Sie eine Arbeitsfläche, die befreit ist von den Dingen, die nicht zu Ihrer beruflichen Aufgabe gehören. Machen Sie sich bewusst, dass jeder Gegenstand eine Botschaft vermittelt; was Sie selbst gar nicht mehr wahrnehmen, wird für andere zur Information über Ihre Person. Räumen Sie alles weg, was nicht zu der Botschaft passt, die Sie vermitteln möchten." Der Raum sollte zudem möglichst ruhig sein. Denn noch wichtiger als das Bild ist bei solchen Schalten der Ton. Wenn zum Beispiel neben Ihnen im Wohnzimmer jemand spricht, ist das äußerst ungünstig. Vielleicht nutzen Sie fürs Home Office ja besser einen kleinen Nebenraum. Robert-Kelly-Szenen in deutschen Wohnzimmern Mit Unterbrechungen professionell umgehen. Vorbereitung hin oder her – wenn mehrere Menschen in einer Wohnung leben, kann es trotzdem mal passieren, dass der Partner. das Kind oder der Hund im Hintergrund durchs Bild laufen. Das prominenteste Beispiel dürfte Robert Kelly* gewesen sein. 2017 gab der Korea-Experte der BBC ein Skype-Interview – von zu Hause. Leichtfertig hatte er dabei die Tür zu seinem Zimmer offen gelassen. Seine vierjährige Tochter tanzte plötzlich ins Bild. Kurz darauf rollte auch noch der kleine James in einem Laufstuhl herein. Das Chaos war perfekt und Kelly plötzlich ein Internetstar – der Clip vom "BBC-Dad" ging viral. Dieses Beispiel zeigt: Niemand ist perfekt. Tipp von Kommunikationstrainer Michael Hasenkamp: "Je authentischer man sich dann verhält, desto professioneller wirkt man." Videoschalte im Home Office: Immer nur einer spricht Es kann immer nur einer sprechen. Deshalb einfach die Kollegen ausreden lassen, bevor man selbst das Wort ergreift. Oft ist es zudem hilfreich, wenn einer im Team das Gespräch führt – und die anderen Personen in der Videoschalte am besten mit ihrem Namen konkret anspricht. Auch interessant: Corona, Kinder, Chaos: Bei berufstätigen Eltern liegen die Nerven blank Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing. ahu *merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.
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Mit einem Einsatz im westlichen Department Valle del Cauca verhindert die Polizei ein Attentat auf den Chef der Farc-Partei. Zwei Angehörige einer Splittergruppe der Far-Guerilla seien "neutralisiert". Die kolumbianische Polizei hat nach eigenen Angaben ein Attentat einer Splittergruppe der Farc-Guerilla gegen den Farc-Parteichef Rodrigo Londoño verhindert. Der zu Kampfzeiten "Timochenko" genannte Londoño war der Oberkommandierende der linken Guerilla, bis er im Jahr 2016 zusammen mit dem damaligen Präsidenten Juan Manuel Santos einen Friedensvertrag unterschrieb, um den kolumbianischen Bürgerkrieg nach mehr als 50 Jahren zu beenden. Später wurde er Chef ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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Der örtliche Musikverein lud nämlich zum amüsanten Musibällchen. Das Motto des bunten Abends im Musikerheim lautete „Kings & Queens“. Großen Applaus gab es für die humorösen Theaterdarbietungen der Musikvereinsmitglieder. Für die beschwingte musikalische Umrahmung sorgte die Band „Only Music“. Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert.
Learn about the song’s lyrics on the latest episode of ‘Verified.’ Ava Max is back on Verified to talk about her latest single “Kings & Queens.” On today’s episode, which premiered exclusively on Apple Music, Ava talks about the importance of gender equality. Check back every weekday for new episodes of Verified. Listen to Ava Max on Apple Music: Watch Ava Max go line-for-line on “Kings & Queens” in the video above, and subscribe to the Genius YouTube page.
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Anzeige Justiz Amtsgericht: Rückzug aus Oberviechtach Ab Februar gibt es keine Sprechtage mehr in Oberviechtach. Auf Anfrage der Mittelbayerischen erklärt das Gericht den Schritt. Merken Mail an die Redaktion Das Amtsgericht Schwandorf – hier im Bild – schickt künftig keinen Vertreter mehr nach Oberviechtach. Foto: André Baumgarten Oberviechtach.Ab Februar wird es in Oberviechtach kein Angebot des Amtsgerichts Schwandorf mehr geben, wie Walter Ebensperger, Direktor des Schwandorfer Amtsgerichts, der Mittelbayerischen mitteilte. Bereits im Herbst 2015 war die Oberviechtacher Zweigstelle des Amtsgerichts aufgelöst worden und der Grundbuchumschreibungsgruppe des Münchner Amtsgerichts gewichen. Allerdings hatte es noch jeden zweiten Freitag im Monat Sprechtage eines Rechtspflegers im städtischen Rathaus gegeben. Bürger konnten dort ihre Anträge und Erklärungen aufgeben. Bitte melden Sie sich an! Sie haben noch keinen Zugang zum Archiv? Registrieren Sie sich jetzt kostenlos, um weiterzulesen. Bitte überprüfen Sie die rot markierten Pflichtfelder. Ihre E-Mail Weiter Warum muss ich mich anmelden? Nachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie Inhalte aus unserem digitalen Archiv lesen. Die Mittelbayerische bietet einige Millionen Artikel in ihrem Webangebot. Angemeldete Nutzer können Geschichten bis ins Jahr 2008 recherchieren. Unser Nachrichtenportal dokumentiert damit die Zeitgeschichte Ostbayern. Mehr erfahren. ### ####### ### ############# ######### ########### ### ########## ######### ### ###########. „### #### ### ############### ###### ### ############## ##############“, ####### ## ### ####### ### #################. #### ##### ## ### ##### ######## #### ## ############## ##########, #### ### #######. #### ########## ## #### ######## ### #### ######### ## ######, ## ###### ###### #### ######## ###. ### ########### ### ############ ######## ### „######## ### ### ############“ ####### ######## ### ### „####### ######### ### ############ ########## #### ## ####################“ ##### ### ####### ##### ##### #### ################ ######. ##### #####, ## ###########, #### ### ########### ########## „######### ### ### ######################### – #### ## #################### – ############“ ###. ### #############, ### ### ######## ## ############# ############ ###, ##### ### ### ###### ######## ##########. ### ### ########### ### ############################ ### ### ######## ############ ###### ########. (##) ####### ########### ### ### ######### ########## ###### ### ####.
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….das Transatlantischen Mediennetzwerk will deine Daten…… Die Schweizer Verlage führen schrittweise einen Login-Pflicht ein. Damit wollen sie das Geschäftsmodell von Google, Facebook & Co. kopieren – und die Persönlichkeitseigenschaften ihrer Leserinnen und Leser zu Geld machen. Das Vorgehen kollidiert nicht nur mit dem Datenschutzgesetz, es ist darüber hinaus für den Journalismus und die freie Meinungsbildung äußerst fragwürdig. Sämtliche großen Schweizer Verlagshäuser führen gemeinsam die Pflicht zum Login ein: Seit zwei Wochen werden die Leserinnen und Leser aufgefordert, sich auf den Portalen anzumelden. In einem Jahr soll dies zur Pflicht werden. Neben Tamedia, NZZ, Ringier, Axel Springer und CH-Media beteiligt sich auch die SRG an dieser Tracking-Allianz (wobei das Login bei der SRG frewillig bleiben soll). Durch diese Massnahme versprechen sich die Verlage mehr Werbegewinne, bzw. Anteile von Google, Facebook & Co. zurückzugewinnen. Für die Leserinnen und Leser bedeutet dies hingegen ein verstärktes Profiling. Zu all den bereits auf…hier weiter…
Turkish President Tayyip Erdogan said on Wednesday talks with Russia on the conf… Related
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Deutschlandweites Entsetzen über die Nachrichten aus Hanau: elf Tote, ein Täter mit vermutlich ausländerfeindlichen und rassistischen Motiven, Ermittlungen des Generalbundesanwalts. Das Tagesgespräch hat gefragt: Was geht Ihnen dabei durch den Kopf? Die bisher bekannten Fakten, Stand Mittag, werden im Laufe des Tages bei BR24 ständig aktualisiert. - Im hessischen Hanau hat ein Mann in der Nacht zehn Menschen und sich selbst getötet. Er erschoss in zwei Shisha-Bars neun Menschen. Spezialkräfte fanden den mutmaßlichen Täter später tot in seiner Wohnung. Neben ihm lag seine Mutter - ebenfalls leblos und mit Schusswunden. - Viele der Opfer haben nach Angaben der Sicherheitsbehörden einen Migrationshintergrund. - Der mutmaßliche Täter soll ein 43-jähriger gebürtiger Hanauer sein, der zuvor nicht einschlägig bekannt war. Er soll Sportschütze und legal im Besitz einer Waffe gewesen sein. - Es gibt ein Bekennerschreiben, außerdem mehrere Videos, die sich dem Verdächtigen zuordnen lassen. Darin äußert er wirre Verschwörungstheorien, die auf ein rassistisches Weltbild schließen lassen, aber keine konkreten Hinweise auf eine bevorstehende Gewalttat enthalten. Bestätigen sich die ersten Einschätzungen, wäre die Tat nach der Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke und dem Anschlag von Halle der dritte rechtsextremistisch motivierte Anschlag innerhalb eines Jahres. - Der Generalbundesanwalt hat wegen Terrorverdachts die Ermittlungen übernommen. Was denken Sie über die Schlagzeilen aus Hanau? Es ist eine Tat, die bundesweit für Entsetzen sorgt. Wer solche Nachrichten wie die aus Hanau verfolgt, tut sich oft schwer, seine Gedanken in Worte zu fassen. Das Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha hat gefragt: Wie geht es Ihnen damit? Welche Fragen stellen Sie sich? Zu Gast bei Christine Krueger im Tagesgespräch waren: Prof. Rudolf Egg , Kriminalpsychologe und früherer Leiter der Kriminologischen Zentralstelle, einer Forschungseinrichtung des Bundes , Kriminalpsychologe und früherer Leiter der Kriminologischen Zentralstelle, einer Forschungseinrichtung des Bundes Dr. Jens Hoffmann vom Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt, er ist Autor eines Fachbuchs über Fallanalyse und Täterprofile Wie ist Ihre Meinung? Rufen Sie an und diskutieren Sie mit im Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha! Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 / 94 95 95 5 sind wir immer werktags ab 11 Uhr für Sie erreichbar. Sie können uns auch über WhatsApp und Telegram einen Kommentar schicken, den wir dann gegebenenfalls in der Sendung zitieren. Die Nummer dafür ist die 0151 / 7 220 220 7.
Kenya Power has announced that its profit after tax fell by 92 per cent from Ksh3.27 billion to Ksh262 million for the year ending June 2019. The slump was attributed to the rise in non-fuel power purchase costs from Ksh52.795 billion to Ksh70.878 billion. Profit before tax for the period under review was Ksh334 million as compared to Ksh4.968 billion recorded in a similar period the previous year. This is despite a growth in revenue by Ksh16.994 billion from Ksh95.435 billion in the previous year to Ksh112.429 billion in the year ending June 2019. Read: Tough Times As Kenya Power Suspends Afternoon Tea To Cut Costs The cost of fuel decreased by 22.5 per cent to Ksh18.289 billion from Ksh23.591 billion the previous year. Transmission and distribution costs dropped by 7.8 per cent from Ksh44.541 billion in the previous year, to Ksh41.045 billion. Financial income increased from Ksh100 million to Ksh118 million while financial costs jumped by 46.4 per cent from Ksh7.048 billion to Ksh10.315 billion. Email your news TIPS to [email protected] or WhatsApp +254708677607. You can also find us on Telegram through www.t.me/kahawatungu
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Superfund in Tansania – Bergarbeiter gräbt Riesenedelsteine aus Die armdicken Tansanit-Kristalle sind mehrere Millionen Dollar wert. Der Vater von 30 Kindern will mit dem Geld eine Party feiern. Und eine Schule bauen. Saniniu Laizer präsentiert stolz die beiden Tansanit-Kristalle. Foto: Tanzania Ministry of Minerals/Reuters Etwa 45 US-Dollar beträgt das durchschnittliche monatliche Pro-Kopf-Einkommen in Tansania. Diese Zahl nur zur Verdeutlichung, wie sich Saniniu Laizer nun fühlen dürfte. Der Mann hat 30 Kinder und verdient wie viele Landsleute sein Geld als Bergarbeiter und Edelsteinsucher – und entweder hatte er eine Menge Glück oder er beherrscht seinen Job wirklich sehr gut. Laizer hat die beiden grössten Tansanit-Edelsteine in der Geschichte des Landes gefunden. Die Kristalle in Unterarmgrösse wiegen zusammen mehr als 14 Kilogramm und sind 3,35 Millionen US-Dollar wert. Das muss gefeiert werden, findet der frisch gebackene Millionär Laizer, und will erst einmal eine grosse Party schmeissen. Seinen neu gewonnenen Reichtum – die Regierung hat ihm die Kristalle bereits abgekauft – will er aber auch zum langfristigen Wohl seines Landes einsetzen. «Ich möchte ein Einkaufszentrum und eine Schule in der Nähe meiner Heimat bauen», zitiert der Guardian Laizer. «Viele arme Menschen hier in der Gegend können es sich nicht leisten, ihre Kinder in die Schule zu bringen.» Er selbst sei nie zur Schule gegangen. Tansanit kann in dieser Reinheit nur in einem kleinen Landstrich im Nordosten Tansanias gefunden werden. Es ist eine leicht blau schimmernde Art des Minerals Zoisit. Weil Zoisit aber ähnlich klingt wie das englische Wort für Suizid, suicide, beschloss man beim Juwelier Tiffany, den Edelstein einfach nach seinem Herkunftsort zu benennen. Aber zurück zum glücklichen Finder. Der durfte die Riesenkristalle nicht nur bereits im tansanischen Fernsehen vorführen, er hat auch schon einen Anruf von Präsident John Magufuli bekommen. Der Corona-Leugner regiert das Land zunehmend mit harter Hand und wertet den Fund als Beweis für den Reichtum Tansanias. Was Rohstoffvorkommen wie Edelsteine, Gold, Erz oder Erdgas betrifft, hat er damit gewiss recht. Nur kommt der theoretische Reichtum des Landes bei vielen seiner Bürger kaum an. Durch die Corona-Pandemie ist zuletzt auch der wichtige Tourismussektor stark eingebrochen. Umso wichtiger ist der Bergbau für das Land. Damit die nicht bei einer der grossen Firmen beschäftigten Edelstein-und Goldsucher wie Saniniu Laizer ihre Funde leichter in Bares umwandeln können, hat die Regierung zuletzt Zentren eingerichtet, wo die Männer Gold und Kristalle an die Behörden verkaufen können. Damit soll auch der illegale Handel und Schmuggel unterbunden werden. ( sz.de/mkoh/afis )
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Baku, 9. Januar, AZERTAC Der Großteil des Öls und Gases in Aserbaidschan wird aus den Vorkommen Aseri-Tschirag-Gunaschli und dem größten Gasfeld Schah Denis im aserbaidschanischen Sektor des Kaspischen Meeres gefördert. Bisher wurden aus den Vorkommen Aseri-Tschirag-Gunaschli mehr als 500 Millionen Tonnen Rohöl gewonnen. AZERTAC zufolge sagte dies Bakhtiyar Aslanbeyli, Vizepräsident für Beziehungen, auswärtige Angelegenheiten und Strategie von BP Aserbaidschan in seinem Interview mit der Nachrichtenagentur AZERTAC. Er sagte, dass am 7. November 1997 die Gewinnung des ersten Öls von der ATG- Plattform “Tschirag“ begann. Seitdem wurden mehr als 500 Millionen Tonnen Öl aus diesen Vorkommen gefördert, fügte Bakhtiyar Aslanbeyli hinzu. Aserbaidschan hat aus der Erschließung des Vorkommens Aseri-Tschirag-Günäschli im aserbaidschanischen Sektor des Kaspischen Meeres bisher einen Gewinn in Höhe von mehr als 140 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, so Bakhtiyar Aslanbeyli. Partner sind an Aseri-Tschirag-Gunaschli so beteiligt wie folgt: BP - 30,37 Prozent, AzAgG - 25 Prozent, Chevron - 9,57 Prozent, Inpex - 9,31 Prozent, Equinor (Statoil) - 7,27 Prozent, ExxonMobil - 6,79 Prozent, TPAO - 5,73 Prozent, Itochu - 3,65 Prozent und ONGC Videsh Limited (OVL) - 2,31 Prozent.
By Azernews By Ayya Lmahamad The total volume of BP’s capital expenditure on Azerbaijan’s oil and gas projects between 1995 and 2019 amounted to $75 billion, BP said in its “Sustainable report of BP in Azerbaijan in 2019” published recently. The invested projects include Azeri-Chirag-Guneshli (ACG) oil fields, Baku-Tbilisi-Ceyhan (BTC) oil pipeline, Shah Deniz and South Caucasus Pipeline (SCP) gas projects. According to the report, BP’s operating and capital expenditures on ACG field were $567 million and $1.746 million accordingly. Some 500.9 million tons of oil were produced from the ACG block of fields during the whole period from the beginning of development to the end of 2019. As of the end of 2019, 125 producing, 46 water and 7 gas injection wells were in operation in ACG block. Furthermore, 116.8 billion cubic meters of gas and 28.2 million tons of condensate were produced from Shah Deniz field during the operation period. Out of which 16.8 billion cubic meters of gas and 3.6 million tons of condensate were produced in 2019. Shah Deniz operating and capital expenditures in 2019 amounted to $544 million and $1.1 billion accordingly, the majority of which was associated with the Shah Deniz 2 project. Moreover, in 2019, the Sangachal terminal exported 235 million barrels of oil through Baku- Tbilisi- Ceyhan pipeline and 28 million barrels of oil through Western Route Export pipeline. In addition, over 45 million cubic meters of Shah Deniz gas were exported from terminal daily during 2019. Additionally, since the beginning of operation in 2006 until the end of 2019, BTC carried a total of more than 3.35 billion barrels of crude oil loaded on 4.381 tankers and sent to world markets. South Caucasus Pipeline’s daily average throughput was 29 million cubic meters of gas per day during 2019. The contract for the development of Azeri-Chirag-Guneshli fields was signed on September 20, 1994 and entered into force on December 12 of the same year. On September 14, 2017 in Baku was signed a new contract for the development of ACG block, designed until 2050. The shareholders of the project are BP (operator, 30.37 percent), SOCAR (25 percent), MOL (9.57 percent),INPEX (9.31 percent),Equinor (9.57 percent), ExxonMobil (6.79 percent), TPAO (5.73 percent), ITOCHU Oil (3.65 percent), ONGC Videsh (2.31 percent). The contract on development of Shah Deniz field was signed in Baku on June 4, 1996 and ratified by Parliament on October 17 of the same year. Shareholders of Shah Deniz project are: BP (operator, 28.8 percent), TPAO (19 percent), SOCAR (16.7 percent), Petronas (15.5 percent), LUKOIL (10 percent) and NICO (10 percent).
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BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat das nun auf den Weg gebrachte Gesetz zum Kohleausstieg als "Durchbruch" für deutlich mehr Klimaschutz in Deutschland bezeichnet. Altmaier sagte am Mittwoch am Rande einer Bundestagssitzung, es sei ein "großer Wurf" gelungen. Durch die schrittweise Abschaltung aller Braun- und Steinkohlekraftwerke werde ein Drittel aller CO2-Emissionen eingespart. Zugleich wolle die Bundesregierung für eine neue wirtschaftliche Dynamik in den betroffenen Kohleregionen sorgen. Dies erfordere eine gesamtstaatliche "Kraftanstrengung". Das vom Kabinett auf den Weg gebrachte Gesetz regelt das Ende der klimaschädlichen Stromproduktion aus Kohle in Deutschland bis spätestens 2038. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte: "Heute passiert ein großer Schritt." Der Kohleausstieg werde verbunden mit Solidarität mit den Beschäftigten in den Kohleregionen. Nun müssten die erneuerbaren Energien und das Stromnetz ausgebaut werden. "Das kann und das wird auch gelingen." Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sprach von einem "wichtigen Signal", auch international, dass Deutschland seine Verantwortung wahrnehme. Auch Schulze betonte, dass nun die erneuerbaren Energien ausgebaut werden müssten - vor allem der Ausbau der Windkraft an Land stockt derzeit. Über den weiteren Ausbau des Ökostroms gibt es Streit in der Koalition, etwa über Mindestabstände von Windrädern zu Wohnhäusern. Altmaier sagte, es gehe zum einen darum, eine "vernünftige, maßvolle" Abstandsregelung gemeinsam zu vereinbaren und zum anderen darum, auch die Photovoltaik auszubauen und einen Förderdeckel abzuschaffen. Schulze sagte, es werde künftig mehr Energie gebraucht, etwa durch mehr E-Autos oder die Umstellung von Produktionsprozessen in der Industrie. Deswegen sei das Ziel eines Anteils des Ökostroms am Stromverbrauch von 65 Prozent bis 2030 so wichtig. "Wir wollen einen massiven Ausbau der Erneuerbaren erreichen." Dies sei nicht einfach, dazu brauche es klare Rahmenbedingungen, die geschaffen werden sollten./ted/DP/jha
Corona Crisis: Germany decides financial rescue package worth billions To mitigate the consequences of the corona crisis for businesses and citizens, the German federal cabinet has decided on an unprecedented aid package. A supplementary budget with new government debt of 156 billion euros is planned. According to the German Federal Finance Minister Olaf Scholz (SPD), this package has "an order of magnitude that has not yet been reached". The minister spoke of a necessary and correct step. On the one hand, the decline in economic output, which is expected, will lead to lower tax revenues of around 33.5 billion euros, on the other hand, the state will have to spend 122 billion euros more - for health care, for citizens with loss of income, for jobs and companies. Chancellor Angela Merkel (CDU) was connected to the meeting by phone - she herself is in quarantine as one of her doctors was tested positive for Corona. The package of measures is designed to protect citizens and businesses from losing their livelihoods due to the crisis. Among other things, Scholz promised comprehensive help in the event of loss of income. According to this, parents of children under the age of twelve are also entitled to compensation of 67 percent of their lost earnings if they are unable to work due to a lack of childcare. Aid amounting to 50 billion euros is provided for small businesses and the self-employed. Federal Minister of Economics Peter Altmaier (CDU) said this protective shield was unprecedented in German post-war history. Aid should be paid out quickly. For small businesses with up to five employees, there will be 9,000 euros for three months, for businesses with up to ten employees 15,000 euros. In this way, the federal government ensures that these entrepreneurs can pay for ongoing obligations, said Altmaier. Around ten million people are employed in this area in Germany. Larger companies should be able to be strengthened with capital through a stabilization fund. With extended regulations on short-time work, it will also be made easier for companies to keep their employees instead of sending them into unemployment. In addition, landlords should no longer be allowed to give notice to their tenants if they cannot pay their rent due to the Corona crisis. In order to being able to implement the aid package as quickly as possible, the German Bundestag is to approve it on Wednesday. The Federal Council is to deal with the measures on Friday.
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SARS-CoV-2 könnte in seiner Aktivität temperaturabhängig sein. Nach entsprechenden ersten Berichten über eine höhere Infektionsrate bei winterlichen Temperaturen hat der aus Österreich stammende Software-Unternehmer Alex Bäcker (QLess/Pasadena/USA) entsprechende statistische Abschätzungen durchgeführt. Fazit: Hohe Temperaturen "bremsen" SARS-CoV-2 offenbar wirklich. "Es gibt eine heftige Debatte über den Effekt der Temperaturen auf die Übertragungsraten bei SARS-CoV-2", schrieb Bäcker, der mit seinem Unternehmen zum Beispiel Termin-Buchungssysteme entwickelt, welche eine optimale Steuerung von Kundenbesuchen bei Unternehmen oder zum Beispiel Patientenbesuchen in Arztpraxen ermöglichen sollen. Bereits zu Beginn der Covid-19-Epidemie hätten Wissenschafter des Massachusetts Institute of Technology (MIT) argumentiert, dass 90 Prozent der SARS-CoV-2-Infektionen in Regionen innerhalb einer Temperaturbandbreite zwischen drei und 17 Grad Celsius stattgefunden hätten. Dazu hätte die Luft auch vergleichsweise trocken sein müssen. Unter Temperaturen von mehr als 18 Grad Celsius und vergleichsweise feuchter Wetterlage sei es in China nur zu sechs Prozent der registrierten Ansteckungen mit dem Covid-19-Erreger gekommen. Andere Abschätzungen hingegen hätten eher gegen einen solchen Effekt der saisonal bedingten Wetterlagen gesprochen, weil ja schließlich auch Länder in Südamerika und in anderen Breiten von SARS-CoV-2 ergriffen wurden. Bäcker: "Um Licht in die Sache zu bringen, habe ich mir die Zahl der Covid-19-Fälle in einer ganzen Reihe von Ländern zum 20. März als Funktion der Temperatur und der jeweils in einem Staat am stärksten betroffenen Stadt angeschaut." Was herauskam war ein ziemlich eindeutiger Trend in Richtung immer weniger Orte mit mehr als 2.000 Covid-19-Fällen in Abhängigkeit der herrschenden Temperaturen: Mehr Fälle unter zehn Grad Celsius, weniger über zehn Grad Celsius. Der Auslandsösterreicher und Softwarespezialist versuchte dann mit einer eigenen Berechnung einen etwaigen Zeitfaktor auszuschalten. Es hätte ja sein können, dass SARS-CoV-2 in wärmeren Regionen als in China, zum Beispiel in Brasilien oder Australien, einfach später "eintraf" und dort eben noch nicht genügend Fälle aufgetreten waren. "Ich habe mir deshalb das Wachstum der Covid-19-Fälle ab dem ersten Tag mit mehr als hundert Erkrankungen an allen diesen Orten angesehen. Das Resultat war eine signifikant größere Wachstumskurve in Ländern mit niedrigeren Temperaturen", schrieb Bäcker. Auch hier zeigte sich eine stark temperaturabhängige Verbreitungskurve von SARS-CoV-2. "Das konnte man nicht mehr als 'historischen Zufall' betrachten", zog der Software-Unternehmer seine Schlussfolgerungen und fügte hinzu: "Obwohl sich die Covid-19-Erreger offenbar in einem weiten Spektrum an Temperaturen verbreiten können (...), scheint es klar zu sein, dass höhere Temperaturen von 15 bis 30 Grad, die Wachstumsrate bei den Infektionen dämpfen." Das dürfte die These unterstützen, dass sich die SARS-CoV-2/Covid-19-Problematik mit wärmerer Jahreszeit zumindest abschwächen könnte. Bäcker will seine Softwareprogramme auch einsetzen, um Warteschlangen und Menschenansammlungen zu vermeiden. Damit soll das "Social Distancing" unterstützt werden.
ULTIMATE Europe bought a majority stake in its Turkish and Romanian supplier partners. Credit: S. Hermann & F. Richter ULTIMATE Europe, a supplier of automatic door systems and gangways, has acquired a majority stake in its Turkish and Romanian supplier partners. The Austrian company has acquired majority stake Turkey-based AFS-Teknic and Romania-based O.D. Tehnic for an undisclosed amount. The companies have adapted their names to accommodate the new majority relationships AFS-Teknic will be named ULTIMATE Taşimacilik Ekipmanlari (ULTIMATE Turkey) and the Romanian firm will be called ULTIMATE Transportation Equipment (ULTIMATE Romania). Related ULTIMATE Europe expects the deal to aid it in meeting the Turkish and Romanian market requirements, as well as metal manufacturing demands in Europe. Based in Amstetten in Lower Austria, ULTIMATE employs around 1800 employees in its locations at Austria, Turkey, Brazil, USA, China and Australia. It develops and sells products for rail vehicles such as transitions, automatic door systems, and interior fittings. Its products adhere to the International Railway Industry Standard (IRIS) and International Organization for Standardization (ISO) vehicle standards. The company caters to the Original Equipment Manufacturer (OEM) and Refurbishment customers. ULTIMATE Europe CEO Ing. Manfred Teufl said: “With the qualified majority ownership, we are able to increase our focus on the European business and are taking a further step towards local manufacturing. “We can now meet the future requirements of the European market much more flexibly and with greater customer-orientation, and are convinced that this will bring considerable added value for many European users of public transport facilities in the rail sector.”
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Der Papst hat sich beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in guter Verfassung gezeigt. Der Heilige Vater, der in den vergangenen drei Tage einige Termine wegen einer Erkältung abgesagt hatte, zeigte sich den Gläubigen lächelnd. Seine Stimme ertönte jedoch heiserer als sonst. Einmal wurde er von Husten unterbrochen. Franziskus erklärte den Gläubigen, dass er wegen seiner Erkältung gezwungen sei, auf die am Sonntagnachmittag beginnenden Exerzitien zur Fastenzeit in Ariccia in den Albaner Hügeln südlich von Rom zu verzichten. Von Sonntagabend bis Freitag zieht sich die vatikanische Führungsspitze zu geistlichen Vorträgen und Gebeten in ein Ordenshaus hoch über dem Albaner See zurück. Er werde den Mitbrüdern im Gebet nahe sein, sagte der Pontifex. Bereits am Donnerstag hatte Franziskus ein Treffen mit Priestern der Diözese Rom abgesagt, um sich zu schonen. Am Freitag und Samstag fielen alle offiziellen Audienzen aus. Der Papst feierte dennoch wie üblich die Morgenmesse im Gästehaus Santa Marta und absolvierte dort diverse Programmpunkte. Auf dem Petersplatz waren am Sonntag bei grauem Wetter deutlich weniger Pilger versammelt als üblich, was auf Sorgen um eine Verbreitung der Coronavirus-Epidemie zurückzuführen ist. Bei den Kontrollen zum Zugang der Pilger zum Petersplatz sorgten die Sicherheitskräfte für mehr Distanz unter den Gläubigen.
According to the Vatican spokesman, Matteo Bruni, Francis celebrated morning Mass as usual but decided to postpone the day’s official audiences. Bruni said the 83-year-old pontiff would, however, confirm other meetings due to be held in Santa Marta, his residence within the Vatican’s grounds. READ ALSO :MMIA: FAAN Urges Passengers not to Entertain Fear During Simulation Exercise On Thursday, Francis pulled out of celebrating a Lenten service with priests from the Rome diocese in the Basilica of St. John in Lateran, roughly a six-kilometre drive from St. Peter’s Square. Earlier, as he held his weekly audience and later led an Ash Wednesday service, he displayed the symptoms of a cold, with a hoarse voice and frequent coughing. Francis’ ailment was announced amid widespread anxiety in Italy about the spread of the pneumonia-like new coronavirus, which is mostly affecting Northern regions and not Rome. He, however, commented on the public health crisis, expressing his closeness to those who were ill with coronavirus and to health-care workers who are caring for them.
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Die Corona-Pandemie hat Europa fest im Griff. Geschlossene Grenzen, geschlossene Schulen, Kitas, Geschäfte, Ausgangsbeschränkungen und dringende Appelle. Zahlreiche Mitglieder der Europäischen Union und weitere Länder des Kontinents greifen in der Krise zu außergewöhnlichen Maßnahmen - viele deutlich schärfer als hierzulande. Eine Auswahl. USA-Newsletter - Briefing aus Washington Immer bestens informiert über die wichtigsten Ereignisse in den Vereinigten Staaten E-Mail* Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Jetzt anmelden Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich. Ganz ITALIEN - das am stärksten betroffene europäische Land - ist "Schutzzone", die Bewegungsfreiheit für die 60 Millionen Einwohner ist stark eingeschränkt: Sie dürfen das Haus nur für Einkäufe, Arbeit und aus medizinischen Gründen verlassen. Den Grund müssen sie auf einem Formular vermerken, andernfalls drohen Geldstrafen. Schulen, Universitäten und Kindergärten bleiben bis mindestens 3. April geschlossen. Veranstaltungen sind ausgesetzt. Zudem bleiben die meisten Geschäfte dicht. Lebensmittelläden, Apotheken, Tankstellen, Drogerien und Zeitungskioske dürfen eingeschränkt öffnen, dabei aber nur wenige Kunden gleichzeitig einlassen. Alle Menschen in Italien sind aufgefordert, einen Meter Abstand voreinander zu halten. Im nahe gelegenen MALTA gibt es bisher keine Ausgangssperre - etwa Bars, Clubs, Kinos oder Sportstätten sind aber dicht. FRANKREICH: Seit Dienstagmittag gilt hier eine 15-tägige Ausgangssperre. Menschen dürfen das Haus nur verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist. Erlaubt ist etwa: Lebensmittel einkaufen, Hilfsbedürftigen helfen, allein Sport machen oder zur Arbeit fahren, wenn Homeoffice nicht möglich ist. Auch hier gilt: Wer sich nicht an die Regeln hält, muss eine Geldstrafe zahlen. Jeder muss wie in Italien ein Formular dabei haben, auf dem der Grund angegeben ist. In SPANIEN gilt seit der Nacht zum Sonntag eine Ausgangssperre. Diese soll zunächst auch für 15 Tage gelten, kann aber danach vom Parlament verlängert werden. Die knapp 47 Millionen Spanier dürfen derzeit nur in Ausnahmefällen aus dem Haus. Jedoch - von Ausnahmen abgesehen - ohne Begleitung. Die Bürger dürfen ihr Heim etwa auch verlassen, um Kinder, Ältere und Hilfsbedürftige zu betreuen oder ihren Hund Gassi zu führen. Es gibt viele Polizeikontrollen, bei Zuwiderhandeln drohen Geld- oder sogar Haftstrafen. GROSSBRITANNIEN hat seine zurückhaltende Strategie in den vergangenen Tagen teilweise aufgegeben. Verbote wurden zwar nicht ausgesprochen. Die Menschen wurden aber aufgerufen, soziale Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden und nicht in Restaurants, Theater oder Museen zu gehen. Schulen und Kindergärten waren am Mittwoch noch geöffnet. Mit ihrer Scheu vor drastischen Maßnahmen will die Regierung in London unter anderem verhindern, dass ein Ausbruch zu stark unterdrückt wird und dann möglicherweise im Herbst mit voller Wucht zurückkehrt. Zuletzt traf eine Ausgangssperre auch BELGIEN. Die fast 11,5 Millionen Einwohner müssen seit Mittwochmittag bis einschließlich 5. April zu Hause bleiben. Die Maßnahme in dem Land, das eine Reihe wichtiger Einrichtungen der Europäischen Union und der Nato beherbergt, enthält ebenfalls Ausnahmen: Wege zur Arbeit, zum Einkaufen, für Arztbesuche und Post- oder Bankgeschäfte sind erlaubt. Auch Buch- und Zeitungsläden bleiben geöffnet. Spaziergänge und Sport an der frischen Luft sind sogar angeraten, doch jeweils nur mit einer Begleitperson und im sicheren Abstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen. ÖSTERREICH: Eine offizielle und so benannte Ausgangssperre gibt es nicht, aber die Menschen wurden doch sehr eindringlich gebeten, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Für einen Aufenthalt im Freien gibt es laut der Regierung nur drei triftige Gründe: Lebensmittel kaufen, anderen helfen oder zur Arbeit fahren - wenn kein Homeoffice möglich ist. Wer dennoch mal eine Runde spazieren möchte, sollte das alleine machen. Gruppen werden aufgefordert, sich zu trennen. SCHWEIZ: In dem Nachbarland wurde am Montag der Notstand erklärt. Geschäfte - außer etwa Supermärkte oder Apotheken - sind geschlossen. Die Menschen dürfen raus, aber möglichst nur zusammen mit den Menschen, mit denen sie unter einem Dach leben. Veranstaltungen sind verboten, aber Spielplätze sind offen, und wenn Jugendliche sich spontan draußen treffen, ist das auch in Ordnung. Größere private Feiern darf es nicht mehr geben, den Fondue-Abend in kleiner Runde schon. Überall sollen aber alle zwei Meter Abstand halten. Auch TSCHECHIENS Regierung hat den Notstand ausgerufen und die Bewegungsfreiheit drastisch eingeschränkt. Die Menschen sollen sich zunächst bis zum 24. März zu Hause isolieren, auch hier gelten die üblichen Ausnahmen. Menschen im Alter über 70 wird empfohlen, das Haus gar nicht mehr zu verlassen. In der Öffentlichkeit muss ab Donnerstag eine Mund- und Nasenbedeckung getragen werden - notfalls reicht auch ein Schal. Die Grenzen sind geschlossen, die Ausreise bis auf wenige Ausnahmen generell verboten. NIEDERLANDE: Schulen und Kitas sind geschlossen. Ebenso Restaurants, Bars und die sogenannten Coffeeshops, in denen legal Haschisch und ähnliche Drogen verkauft werden. Allerdings können Kunden Bestellungen aufgeben und abholen. Auch Sportclubs, Saunen und Bordelle mussten dicht machen. Untersagt sind zudem Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern. Die bekanntesten Museen - darunter in Amsterdam das Reichsmuseum und das Van-Gogh-Museum - sind ebenfalls geschlossen. Eine allgemeine Ausgangssperre hält die Regierung nach eigenen Angaben bislang aber nicht für erforderlich. In vielen anderen europäischen Ländern ist es ähnlich: In der SLOWAKEI ist die Bevölkerung aufgerufen, abgesehen vom Weg zur Arbeit möglichst wenig raus zu gehen. Schulen, Freizeiteinrichtungen und viele Geschäfte sind dicht. In POLEN sind Kindergärten, Schulen und Universitäten geschlossen, Kneipen und Restaurants ebenso, sie dürfen aber einen Lieferservice anbieten. Wer aus dem Ausland in die zwei Länder zurückkehrt, muss in eine 14-tägige Quarantäne. In Polen wird der Quarantäne-Ort täglich von der Polizei überprüft. In BULGARIEN sind ebenfalls die meisten Läden sowie Lokale und die Schulen und Unis geschlossen. Der international bekannte Skiort Bansko wurde am Dienstagabend unter Quarantäne gestellt - keiner darf ein- und ausreisen. Ausgangssperren gibt es keine. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit hohen Geldstrafen sowie fünf Jahren Haft rechnen. Auch in den fünf Ländern SKANDINAVIENS wird auf allen Kanälen immer wieder gemahnt, möglichst zu Hause zu bleiben. Die Norweger dürfen nicht in ihre Ferienhäuser fahren, weil die ärztliche Versorgung in den Dörfern nicht ausreicht. In Dänemark sind nur noch die Lebensmittelläden und Apotheken geöffnet, und der Zugang wird reguliert.
With the coronavirus pandemic, there are a limited set of activities one can do from home. However, the field of learning and education has received a boost since people and corporates are now tuning in remotely to learn new skills. With internet access and multiple options online, it is easier than ever to study online. Do follow our special coverage on coronavirus over here
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BERLIN (dpa-AFX) - Nach Italien hat jetzt auch Frankreich die Schließung aller Restaurants und Bars verfügt und dies mit dem starken Anstieg der Coronavirus-Fälle im Land begründet. Zur wirksameren Bekämpfung der Epidemie verhängte Spanien einen zweiwöchigen sogenannten Alarmzustand, der auf die Einschränkung der Bewegungsfreiheit im ganzen Land hinausläuft.Auch in Deutschland werden die Beschränkungen immer strenger. In Berlin wurden "ab sofort" alle öffentlichen und nicht öffentlichen Veranstaltungen ab 50 Personen untersagt. Kneipen, Bars, Spielhallen und Clubs mussten laut Senatskanzlei am Samstag schließen. Auch Kinos, Theater und Konzerthäuser dürfen nicht mehr öffnen. In den Abendstunden fuhr die Polizei die Kneipen ab und setzte das Verbot durch.Der Sportbetrieb in öffentlichen und privaten Sportanlagen Berlins ist verboten. Schwimmbäder und Fitnessstudios müssen ihre Türen schließen. Auch dürfen Patienten im Krankenhaus keinen Besuch mehr empfangen - Ausnahme seien solche unter 16 Jahren und Schwerstkranke.Andere Bundesländer hatten zuvor bereits größere Versammlungen untersagt. Von Montag an werden zudem überall in Deutschland Schulen und Kitas geschlossen, die Kinder müssen dann zumeist zuhause betreut werden.Angesichts der Schulschließungen rief Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zu Solidarität und Eigeninitiative auf, um organisatorische Probleme bei der Kinderbetreuung zu lösen. Sie sagte der "Bild am Sonntag": "Alle Beteiligten müssen flexibel damit umgehen. Es ist gut, dass in Branchen, in denen es möglich ist, vermehrt von zu Hause aus gearbeitet wird oder flexible Arbeitszeiten vereinbart werden. Aber wir brauchen auch andere Ideen, wie wir im kleinen Kreis helfen können. Hier sind Freunde, Bekannte oder Nachbarn gefragt, die sich gegenseitig unterstützen und aufeinander achten."Das Bundesarbeitsministerium appellierte an alle Arbeitgeber, pragmatische Lösungen mit ihren Beschäftigten zu finden. Auf die Schließung von Schulen und Kindergärten könne mit Homeoffice, kreativen Arbeitszeitmodellen, der Nutzung von Urlaub und Arbeitszeitkonten reagiert werden, sagte ein Sprecher.In den USA ließ Präsident Donald Trump prüfen, ob er sich möglicherweise mit dem Coronavirus angesteckt hat. Der Befund fiel trotz Kontakten mit mindestens zwei infizierten Menschen negativ aus, wie aus einem vom Weißen Haus am Samstagabend (Ortszeit) verbreiteten Schreiben von Trumps Leibarzt Sean Conley hervorgeht. Trump war am vergangenen Wochenende beim Besuch des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro in seinem Feriendomizil Mar-a-Lago mit mindestens zwei Personen in Kontakt, die später positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Wegen des Coronavirus wurden die für den 24. März geplanten Vorwahlen der Demokraten und der Republikaner im Bundesstaat Georgia voraussichtlich auf den 19. Mai verschoben, wie die dortige Wahlbehörde mitteilte. In der US-Basketballliga NBA wurde ein dritter Corona-Fall bekannt. Betroffen ist ein Spieler der Detroit Pistons.Für Europäer werden Reisen zunehmend schwieriger. Staaten wie Dänemark, Polen und Tschechien verhängten bereits Einreisestopps für Ausländer. Die Türkei stellt als Vorsichtsmaßnahme Flüge nach Deutschland und in acht weitere europäische Länder vorübergehend ein. Norwegen will ab Montag alle Ausländer an den Grenzen abweisen, Lettland ab Dienstag den internationalen Personenverkehr komplett aussetzen. Litauens Regierung stellt das gesamte Land für zwei Wochen unter Quarantäne stellen. Dies beschloss das Kabinett in Vilnius am Samstagabend. Die Maßnahme gelte ab Montag und umfasst die Schließung der Grenzen für Ausländer.In die USA dürfen Europäer wegen des von Trump verhängten Einreisestopps auch nicht mehr reisen - von Dienstag an gilt das auch für Briten und Iren, die zuvor noch ausgenommen waren.Das Robert Koch-Institut (RKI) hat konkret Regionen als Risikogebiete eingestuft, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Dazu zählen inzwischen auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid. Zuvor waren bereits Italien, Iran, die französische Region Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Provinzen in China und Südkorea benannt worden.Das RKI meldete am Samstagabend, dass inzwischen 3795 laborbestätigte Covid-19-Fälle in Deutschland registriert wurden - 733 mehr als am Vortag. Acht Menschen seien hierzulande an der Krankheit gestorben.In Spanien tritt das Alarmzustand-Dekret am Montag um 8 Uhr morgens in Kraft. Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach von "drastischen Maßnahmen". Der Alarmzustand sei für die längstmögliche Dauer von 15 Tagen ausgerufen worden, sagte der sozialistische Politiker. Die Spanier dürften während des "Alarmzustands" nur in Ausnahmefällen aus dem Haus gehen. Erlaubt bleiben nach dem Dekret Fahrten zur Arbeit, zum Arzt sowie zum Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten. Die Bürger dürfen das Haus auch verlassen, um Kinder, Ältere und Hilfsbedürftige zu betreuen.Am Abend berichteten spanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Quellen in der Moncloa, dem Sitz des Regierungschefs in Madrid, dessen Frau Begoña Gómez habe sich mit dem Coronavirus infiziert.In China ist die Zahl der Infektionen durch das Coronavirus offiziellen Angaben zufolge erneut nur leicht gestiegen. Die Pekinger Gesundheitskommission meldete am Sonntag landesweit 20 weitere Erkrankungen und zehn Todesfälle. Seit Beginn der Epidemie im Dezember haben sich nach offizieller Statistik 80 844 Menschen in Festlandchina mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 65 000 haben die Krankenhäuser wieder verlassen. 3199 Tote sind bislang in der Volksrepublik zu beklagen.In Südkorea ging erstmals seit mehr als drei Wochen die Zahl der täglich erfassten Corona-Infektionen auf unter 100 zurück. Am Samstag seien 76 Neuinfektionen festgestellt worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Die Gesamtzahl erreichte damit 8162 Infektionen. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht werden, kletterte um 3 auf 75./rh/ll/DP/zb
US President Donald Trump has ordered a total ban on travel for those who are residents of or have travelled into the Schengen Area within the past 14 days. The ban will in place through the next 30 days but will allow Americans in Europe to return home. The ban goes into effect on March 13, 2020 midnight. Here is the statement from the DHS: Today President Donald J. Trump signed a Presidential Proclamation, which suspends the entry of most foreign nationals who have been in certain European countries at any point during the 14 days prior to their scheduled arrival to the United States. These countries, known as the Schengen Area, include: Austria, Belgium, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, and Switzerland. This does not apply to legal permanent residents, (generally) immediate family members of U.S. citizens, and other individuals who are identified in the proclamation. Like you can see, this statement does not include the United Kingdom at the moment as Trump suspends Europe travellers into the USA. Trump said there will be certain exemptions made for certain Americans “who have undergone appropriate screenings.” The Department of Defense separately announced on Wednesday it was placing a 60-day travel restriction for service members, Pentagon civilians and families travelling to, from or through China, Iran, Italy and South Korea, among others. Also see: India suspends all visas through April 15, 2020. Liked our articles and our efforts? Please pay an amount you are comfortable with; an amount you believe is the fair price for the content you have consumed. Please enter an amount in the box below and click on the button to pay; you can use Netbanking, Debit/Credit Cards, UPI, QR codes, or any Wallet to pay. (Important: to receive confirmation and details of your transaction, please enter a valid email address in the pop-up form that will appear after you click the ‘Pay Now’ button. Even though the amount you enter has to be in INR, you may use an international card to process the transaction.) We are not putting our articles behind any paywall where you are asked to pay before you read an article. We are asking you to pay after you have read the article if you are satisfied with the quality and our efforts.
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People gather around a makeshift memorial for former NBA and Los Angeles Lakers player Kobe Bryant after learning of his death, at LA Live plaza in front of Staples Center in Los Angeles on January 26, 2020. - Nine people were killed in the helicopter crash which claimed the life of NBA star Kobe Bryant and his 13 year old daughter, Los Angeles officials confirmed on Sunday. Los Angeles County Sheriff Alex Villanueva said eight passengers and the pilot of the aircraft died in the accident. The helicopter crashed in foggy weather in the Los Angeles suburb of Calabasas. Authorities said firefighters received a call shortly at 9:47 am about the crash, which caused a brush fire on a hillside. (Photo by AGUSTIN PAULLIER/AFP via Getty Images) While the basketball community continues to mourn the loss of Kobe Bryant, it appears an official date has been set for his public memorial. Later this month there will be a service dedicated to all nine lives lost in the tragic helicopter accident from two weeks ago. Several tributes have been shared already to honor Bryant's life. Nonetheless, there are plenty of people in Los Angeles that want to know when there will be a memorial service for the public. The Los Angeles Times provided an update on when and where Bryant's public memorial will take place. From the Los Angeles Times: Los Angeles will host a public memorial Feb. 24 at Staples Center for Kobe Bryant and eight others killed last month in a helicopter crash, two sources familiar with the event told The Times on Thursday. It's fitting that it'll take place at the Staples Center. There have been plenty of fans over the past two weeks showing their support of Bryant in plenty of ways, such as leaving behind letters and memorabilia for the fallen NBA legend. The turnout for this public memorial should be large, especially since Bryant is such a beloved figure in Los Angeles. Our thoughts remain with those affected by the tragic accident that took place on Jan. 26 in Calabasas. [Los Angeles Times]
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US-Vizepräsident Mike Pence befindet sich nach dem Kontakt mit einer infizierten Person entgegen anderslautenden Berichten nicht in häuslicher Isolation. "Pence befindet sich nicht in Quarantäne", sagte Sprecher Devin O'Malley am späten Sonntagabend. Pence plane, am Montag seinen Pflichten regulär nachzugehen. Er sei täglich auf das Virus negativ getestet worden und befolge den Rat der medizinischen Abteilung des Weißen Hauses, hieß es in der Erklärung weiter. Zuvor hatte ein Reporter der Nachrichtenagentur Bloomberg auf Twitter geschrieben, dass Pence sich in Isolation begeben habe, da ein Mitarbeiter des Weißen Hauses positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden war. Sprecherin positiv getestet Trump hatte zuvor erklärt, Pence' Sprecherin Katie Miller habe positiv auf das Virus getestet. Der US-Präsident sagte, er selbst habe keinen Kontakt zu der Sprecherin gehabt, die mit dem Leitenden Berater des Weißen Hauses, Stephen Miller, verheiratet sei. Aber sie habe mit Pence zusammengearbeitet. Einen Tag zuvor wurde bekannt, dass Trumps persönlicher Diener ebenfalls positiv getestet worden ist. Die Regierung habe nicht vor, Pence und Präsident Donald Trump voneinander fernzuhalten, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Sowohl Trump als auch Pence stehen in der Kritik, da sie trotz einer Empfehlung der US-Seuchenbehörde CDC keine Gesichtsmasken zum Schutz vor einer Ansteckung verwenden. Mitglieder von Trumps Beraterstab zur Bekämpfung des Virus haben sich am Sonntag laut offiziellen Angaben in Selbstisolation begeben, nachdem sie Kontakt mit einem Infizierten hatten. Zu den drei betroffenen Personen gehören Anthony Fauci, Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), Robert Redfield, Leiter der US-Gesundheitsbehörde CDC, und Stephen Hahn, Leiter der Zulassungsbehörde FDA.
A spokesperson for Vice President Mike Pence said in a statement that Pence is "not in quarantine." Earlier on Sunday, Bloomberg and Associated Press reported that the vice president was entering self-isolation after one of his top aides tested positive for the novel coronavirus. The reports come just a few days after it was reported Katie Miller, Pence's press secretary, had tested positive for the coronavirus. Visit Business Insider's homepage for more stories. Sign up for our weekday newsletter, packed with original analysis, news, and trends — delivered right to your inbox. Loading Something is loading. Email address By clicking ‘Sign up’, you agree to receive marketing emails from Insider as well as other partner offers and accept our Terms of Service and Privacy Policy A spokesperson for Vice President Mike Pence said in a statement that Pence is "not in quarantine" after reports indicated that he was self-isolating. "Vice President Pence will continue to follow the advice of the White House Medical Unit and is not in quarantine," Devin O'Malley, a Pence spokesperson, said in a statement to CNN's Jeremy Diamond. "Additionally, Vice President Pence has tested negative every single day and plans to be at the White House tomorrow," the statement added. Earlier on Sunday, Bloomberg and Associated Press reported that the vice president was entering self-isolation after one of his top aides tested positive for the novel coronavirus. Bloomberg cited three people familiar with the situation that Pence is self-isolating away from the White House as of this weekend, but has repeatedly tested negative. A senior official told NBC News on Sunday that the vice president will be "low key for the next couple days" but that there would be no restrictions on his schedule. The report comes just a few days after it was reported Katie Miller, Pence's press secretary and wife of one of President Donald Trump's closest aides Stephen Miller, had tested positive for the coronavirus. President Trump said that Miller had been a part of regular testing before getting a positive result. "She's a wonderful young woman, Katie," Trump said. "She tested very good for a long period of time, and then all of a sudden today she tested positive. "She hasn't come into contact with me," Trump added. "She's spent some time with the vice president." The president and Pence have undergone weekly rapid-result testing for the novel coronavirus for the past several weeks. Trump said last week that he would be ramping up the tests to daily. In addition to Miller, at least two Trump administration staffers have tested positive for the novel coronavirus, prompting the White House to announce increased guidelines including cleaning and social distancing to lessen concerns over an outbreak among staffers. Pence's isolation comes after coronavirus task force members Dr. Anthony Fauci, director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Dr. Robert Redfield, Centers for Disease Control and Prevention (CDC) director, and Stephen Hahn, the Food and Drug Administration (FDA) commissioner have also gone into self-quarantine.
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