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Berichte zurückgewiesen – Trump war nur «für eine Inspektion» im Bunker Der US-Präsident habe am Freitag angesichts wütender Proteste vor dem Weissen Haus zeitweise Schutz in einem unterirdischen Bunker suchen müssen, hatten US-Medien am Wochenende berichtet. Trump widerspricht. Darum gehts Infos einblenden Donald Trump widerspricht Berichten, er habe am Freitag wegen Protesten Schutz im Bunker suchen müssen. Er habe sich den Bunker lediglich «angeschaut» und es habe keine Probleme gegeben. Der Schutzraum im Weissen Haus ist für aussergewöhnliche Gefahrensituationen wie etwa Terroranschläge vorgesehen. US-Präsident Donald Trump weist die Darstellung zurück, er habe am Freitagabend (Ortszeit) angesichts wütender Proteste vor dem Weissen Haus zeitweise Schutz in einem unterirdischen Bunker suchen müssen. Diese Berichte seien falsch, sagte Trump am Mittwoch dem Radiosender Fox News. «Ich bin tagsüber runtergegangen, und ich war für eine winzige, kurze Zeit dort, und es war eher für eine Inspektion.» Er habe sich den Bunker lediglich «angeschaut», versicherte Trump. «Es gab kein Problem, und dann lese ich darüber, als sei das eine grosse Sache." Dabei habe es nie ein Problem gegeben. Der Secret Service mache einen grossartigen Job und habe die Lage voll im Griff. Mehrere US-Medien hatten am Wochenende übereinstimmend unter Berufung auf Trumps Umfeld berichtet, der Präsident sei am Freitagabend wegen Protesten vor dem Weissen Haus aus Sicherheitsgründen zeitweise in den unterirdischen Bunker der Regierungszentrale gebracht worden. Demonstranten hatten sich vor dem Weissen Haus versammelt, einige von ihnen stiessen Barrikaden um, Flaschen und Steine flogen. Auch in den Tagen danach war es zu Protesten vor dem Weissen Haus gekommen. Am Montagabend drängten Sicherheitskräfte Demonstranten auf gewaltsame Weise von dem Platz vor der Regierungszentrale zurück, auch mit dem Einsatz von Tränengas. Für aussergewöhnliche Gefahrensituationen Trump gibt sich angesichts der aktuellen Unruhen als Hardliner und bezeichnet sich selbst als «Präsidenten für Recht und Ordnung». Berichte darüber, dass ausgerechnet er sich in seinem eigenen Amtssitz in einem Bunker in Sicherheit bringen muss, kommen da ungelegen. Der Schutzraum ist für aussergewöhnliche Gefahrensituationen vorgesehen, wie etwa Terroranschläge. Sehen die Sicherheitskräfte im Weissen Haus eine grössere Bedrohung, bringen sie den Präsidenten dorthin – was selten vorkommt. Trump sagte in dem Interview, er sei insgesamt zwei oder drei Mal in dem Bunker gewesen, «jedes Mal zur Inspektion». Er liess dabei offen, auf welchen Zeitraum er sich bezog. Seit Tagen kommt es in vielen US-Städten zu Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus im Land. Auslöser der Proteste ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. SDA Fehler gefunden?Jetzt melden.
Le président américain Donald Trump a nié ce mercredi avoir été escorté dans un bunker sécurisé en raison des manifestations à l'extérieur de la Maison-Blanche, assurant s'être rendu sur place simplement pour une inspection. "Une fausse information" Selon le New York Times, Donald Trump a été mis à l'abri vendredi soir par le Secret Service lors d'une manifestation devant sa résidence officielle. LIRE AUSSI >> Mort de George Floyd : Trump menace de déployer l'armée si les violences continuent Offre limitée. 2 mois pour 1€ sans engagement Je m'abonne "C'était une fausse information", a assuré l'intéressé dans l'émission de radio de Brian Kilmeade, animateur de Fox News. "C'était durant la journée", a-t-il affirmé, précisant qu'il s'était rendu sur place "deux ou trois fois" au cours de ces derniers jours, mais à chaque fois pour des "inspections". "Tout un groupe de gens est venu avec moi", a-t-il ajouté. "Je lis des articles comme si cela avait été un truc énorme. Il n'y a jamais eu de problème", a-t-il affirmé. C'est dans ce bunker sécurisé que le vice-président Dick Cheney avait été évacué après les attentats du 11 septembre 2001.
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Politischer Aschermittwoch in Thüringen : Merz greift Ramelow an Beim politischen Aschermittwoch der Thüringer CDU in Apolda wärmt der Kandidat für den Parteivorsitz seinen gebeutelten Parteifreunden das Herz. APOLDA taz | Es ist, wie es bei einem politischen Aschermittwoch wohl sein muss: große Halle mit langen Tischreihen, jede Menge Bier, dazu Blasmusik. Von der Decke hängen orangefarbene Fahnen mit den Schriftzug der Thüringer CDU. Dessen Noch-Chef Mike Mohring gibt zwar zu: „Wir sind derzeit nicht der attraktivste Gastgeber.“ Und doch scheint er mächtig stolz auf die eigene Veranstaltung am Mittwochabend in Apolda, seiner Heimatstadt, zu sein. Über 1.500 Gäste sollen es sein, dazu viel Presse, sogar JournalistInnen aus dem Ausland wollten kommen. Zum drittgrößten politischen Aschermittwoch bundesweit, dem größten in Ostdeutschland! Und die Stimmung scheint gut, auch wenn man die Lage der Thüringer CDU wohl als prekär bezeichnen kann, das Bundesland in einer tiefen Regierungskrise steckt und Mohring, der in den vergangenen Wochen so vieles falsch gemacht hat, bald seine Jobs als Fraktions- und Parteichef los sein wird. Für ihn ist es eine Abschiedsveranstaltung. Schon als Mohring gemeinsam mit Friedrich Merz, der seit Dienstag offiziell für den CDU-Parteivorsitz kandidiert und der Hauptredner des Abends ist, um kurz nach sechs in die Halle einzieht, brandet Applaus auf. Auch eine große Kuhglocke, die ohrenbetäubenden Lärm machen kann, wird im Begeisterungsrausch erstmals eingesetzt. Neben ihr auf dem Tisch steht ein Wimpel des „Wirtschaftsrats Thüringen“. 15 Euro musste jeder und jede Eintritt zahlen, dafür gibt es Bier, Heringsfilet mit Salzkartoffeln und einen Gastredner, von dem man sich Hoffnung verspricht. Doch bevor Merz, pünktlich um acht, auf die Bühne marschiert, stehen noch eine Begrüßung der Landrätin, eine Mohring-Rede, jede Menge Bier und das Essen an. Merz wolle Bundesvorsitzender werden, sagt Mohring. „Nun stimmen wir ja nicht hier ab, sonst wäre es entschieden“, fährt er unter Applaus und dem Einsatz der Kuhglocke fort. „Unsere CDU Deutschland braucht diesen personellen Neuanfang.“ Merz enthüllt: Berlin-Kreuzberg liegt gar nicht in Thüringen! Dann, als Merz selbst am Redepult steht, geht er gleich in die Vollen: „Das hier ist nicht Berlin-Kreuzberg, das ist mitten in Deutschland“, ruft er in den Saal und meint wohl das „richtige“ Leben damit. Die Lacher hat er auf seiner Seite. Und als er dann Bodo Ramelow angeht, den ehemaligen und vielleicht auch zukünftigen Ministerpräsidenten von der Linkspartei, da schwillt der Beifall weiter an. Merz kritisiert Ramelow scharf dafür, bei der Wahl zum Ministerpräsidenten Anfang Februar vermeintlich ohne absehbare Mehrheit kandidiert zu haben. Dies sei der eigentliche Grund für die derzeitigen Probleme in Thüringen. „Der Auslöser war die Arroganz, die Überheblichkeit, zu sagen, ich stelle mich hier zur Wahl.“ Der Saal tobt. Die viel gescholtenen Thüringer ChristdemokratInnen sind froh, dass hier mal jemand anderem die Schuld an dem ganzen Schlamassel gegeben wird. Es wollten zwar nicht alle hören, aber Ramelow habe die Landtagswahl in Thüringen verloren, fährt Merz fort. Ganz richtig ist das nicht. Ramelows Linke legte bei der Wahl Ende Oktober zu und wurde erstmals stärkste Kraft. Weil aber SPD und Grüne Verluste einfuhren, hat Rot-Rot-Grün keine Mehrheit mehr. Die große Wahlverliererin war allerdings die CDU. Es dürfe nie wieder zu einer Situation kommen wie bei dieser Wahl, bei der die „politischen Ränder“ so stark geworden seien, dass das Land unregierbar wurde, betont Merz. Und warnt vor den Gefahren des Rechtsextremismus. Dies führt er sogar etwas aus, nachdem ihm am Tag zuvor bei der Vorstellung seiner Kandidatur als Gegenmittel zu Rechtsextremismus lediglich die Thematisierung von Clankriminalität und rechtsfreien Rämen eingefallen war. „Wir haben dieses Problem unterschätzt“, sagt Merz und verweist auf mehr als 200 Mordopfer rechter Gewalt in Deutschland. Die Opfer von Hanau seien „Landsleute von uns“. Die grenze man nicht aus, sondern nehme sie in den Arm. Laschet und Spahn dürfen bei Merz mitmachen Es folgen Ausführungen zu China und der Seidenstraße, Seitenhiebe auf die Grünen und Greta Thunberg, Kritik an der Energiewende sowie ein Angebot an seine Konkurrenten im Kampf um den Parteivorsitz: „Wenn die Wahl so ausgeht, wie ich es mir wünsche, dann gehören Armin Laschet und Jens Spahn natürlich zu meinem Team.“ Unter ihm und seinen Gnaden dürften sie also mitmachen. Das wird sie sicherlich sehr erfreuen. Dazu kommt ein bisschen Wertschätzung für Russland, was in Ostdeutschland meist gut ankommt, und auch ein kleines bisschen Anerkennung für die Kanzlerin. Schließlich muss der neue CDU-Vorsitzende noch eine Weile mit ihr klarkommen. Irgendwann zieht Merz sein Jackett aus, jetzt steht er mit weißem Hemd und dunklem Schlips da. Die Stirn glänzt. Nach einer guten Dreiviertelstunde ist Schluss. Es folgen stehender Applaus, „Sieger, Sieger“-Rufe. Und die Kuhglocke.
Au terme d'un mois de paralysie, le candidat d'extrême gauche, Bodo Ramelow, a été élu mercredi à la tête de la région de Thuringe en Allemagne, face à un candidat d'extrême droite et sans l'aide des conservateurs d'Angela Merkel. Cette élection met un terme, provisoire, à une crise politique qui a pris une ampleur nationale et déstabilisé le mouvement de la chancelière, tiraillé entre la tentation d'un soutien à l'extrême droite et la gauche radicale. LIRE AUSSI >> En pleine crise, la droite d'Angela Merkel sanctionnée à Hambourg Président sortant, Bodo Ramelow (Die Linke), 64 ans, a été élu avec une majorité relative de 42 voix sur 92 par le parlement de cette région enclavée d'Allemagne de l'Est, grâce notamment au soutien des sociaux-démocrates du SPD et des écologistes. Les conservateurs de l'Union démocrate-chrétienne (CDU) et les libéraux du FDP se sont eux abstenus. Offre limitée. 2 mois pour 1€ sans engagement Je m'abonne Opposé lors des deux premiers tours au candidat d'extrême droite, Bjorn Höcke, il a finalement été élu à la majorité relative au troisième tour, après le retrait de son adversaire. Le visage fermé après plusieurs semaines de blocage et de tractations en coulisse, il a prêté serment dans la foulée de la proclamation de sa victoire. Le scrutin menacé cette fois par le coronavirus En février, l'élection surprise du candidat du petit parti libéral FDP, grâce aux voix de la CDU et de l'extrême droite de l'Alternative pour l'Allemagne (AfD), avait provoqué un séisme en Allemagne et au sein du parti de la chancelière, brisant un tabou datant de l'après-guerre. Face au tollé, le dirigeant libéral avait dû renoncer 24 heures après à ses fonctions, plongeant les institutions dans la paralysie. Cette crise politique a eu des répercussions jusqu'à la tête de la CDU, la dauphine d'Angela Merkel, Annegret Kramp-Karrenbauer, renonçant à présider le parti et à viser la chancellerie en 2021, faute d'autorité sur ses troupes en Thuringe. Et jusqu'au bout une malédiction a semblé s'acharner sur cette région. Le nouveau coronavirus a en effet menacé dans les dernières heures la tenue du scrutin. Un élu CDU, potentiellement exposé au Covid-19, a dû subir un dépistage, qui s'est révélé mardi soir négatif. Dans le cas contraire, l'élection aurait été reportée sine die. LIRE AUSSI >> Allemagne : l'Afd, un parti d'extrême-droite dangereusement proche des néonazis Cette dernière menace dissipée, l'élection a opposé Ramelow à Bjorn Höcke, dirigeant local de l'AFD. Âgé de 47 ans, Höcke est le chef de file de la frange la plus radicale de l'AfD, "L'Aile", surveillée par les services de renseignements. Anti-migrants, cette branche de l'AfD n'hésite pas à remettre en cause la culture de la repentance pour les crimes nazis, socle de l'identité allemande d'après-guerre. Bodo Ramelow, qui a perdu sa majorité de gauche lors des élections en octobre, a sans surprise reçu le soutien des sociaux-démocrates du SPD et des écologistes. Mais il n'a pu convaincre 4 élus supplémentaires issus des libéraux ou de la droite conservatrice d'Angela Merkel pour atteindre la majorité absolue de 46 voix et ainsi être élu au premier ou au deuxième tour. Un nouveau président pour la CDU le 25 avril Le parti d'Angela Merkel, qui élira le 25 avril un nouveau président et probable candidat à la chancellerie l'an prochain, avait jusqu'ici toujours exclu de voter pour des candidats de l'extrême gauche, du fait notamment de leurs liens présumés avec l'ancien régime est-allemand. Pour les aider à résoudre le dilemme, Ramelow leur a demandé mercredi matin "de s'abstenir de voter" pour lui, soulignant qu'il était prêt à attendre le troisième tour de l'élection, où le candidat peut être élu au plus grand nombre de voix. Les candidats à la succession de Kramp-Karrenbauer partagent un même refus de voter pour l'extrême gauche, y compris face à un candidat d'extrême droite. Il s'agit notamment de Friedrich Merz, ennemi juré de la chancelière et tenant d'un retour aux sources conservatrices du parti, et d'Armin Laschet, considéré comme un modéré.
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Unsere Bundeskanzlerin „motzt“ über Drosten, so die Bild-Zeitung, weil er ständig seine Meinung ändert. Einer der Gegenspieler, Dr. Wolfgang Wodarg, hat gerade einen längeren Essay geschrieben. Diesen publizieren wir im Folgenden. Wir tun dies, weil wir es für unsere Pflicht halten, die verschiedenen Sichten auf den Virus und die daraus folgenden Maßnahmen der Bundesregierung und der Länderregierungen zur Sprache zu bringen. Am 7. April 2020 hatten wir hiermit – Das schweigende Gesundheitsministerium: Wie in Frankreich eine effektive Therapie gegen Covid-19 unterdrückt wird (mit Update). – eine erkennbar widersprechende Position veröffentlicht. Albrecht Müller Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. WOLFGANG WODARG, 2. Mai 2020, Bevor ich meine Recherchen zu diesen mich sehr beunruhigenden Befunden schildere, zunächst ein paar Worte zur Einschätzung der Corona-Krise, zur Verlässlichkeit des SARS-CoV-2 PCR-Tests sowie zur allgegenwärtigen Angst und dazu, wie diese politisch benutzt wird. Bei meinen Untersuchungen zu den Ereignissen nach Wuhan, welche die Welt seit Anfang 2020 völlig verändert haben, bin ich mir schnell sicher gewesen, dass wir zwar eine neue Coronavirus-Variante erleben, dass diese sich angesichts der deutschen Daten zur Mortalität (Sterblichkeit) und Morbidität (Krankheitshäufigkeit) allerdings nicht wesentlich von dem unterscheidet, was in den vergangenen Jahren beobachtet wurde oder hätte beobachtet werden können. Coronaviren standen bisher weltweit nicht im Mittelpunkt epidemiologischer Beobachtung, da sie, außer kurzfristig in China (SARS 2002/2003) und in den arabischen Ländern (MERS ab 2012), nicht wesentlich zu den globalisierten virusbedingten saisonalen Atemwegserkrankungen beitrugen. Auch gab es gegen sie keine jährlich neu kombinierbaren Impfstoffe, wie sie gegen Influenza verkauft werden. Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff „Pandemie“ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. Vor 2009 war das noch anders, zu dieser Zeit gehörten zu den notwendigen Charakteristika einer Pandemie auch sehr viele schwere Krankheitsverläufe und zahlreiche Todesfälle mit weltweiter katastrophaler Überlastung der Gesundheitsversorgung. Die reinen infektionsepidemiologischen Aspekte des Wuhan-Phänomens sind für mich weitgehend übersichtlich. Nach den vorliegenden Zahlen der deutschen Netzwerke zur Überwachung der akuten Atemwegserkrankungen (ARE), der Arbeitsgemeinschaft Influenza und des Grippe-Web, und nach den Krankenhausdaten für ARE, sowie den Daten über die Auslastung der Intensivstationen des Landes, ist die Grippewelle 2019/2020 mit ihrem vielfältigen Erregerspektrum ohne Besonderheiten vorübergegangen. Lediglich die Konsultationen in den Melde-Praxen fanden in den letzten Wochen der Saison wegen des Lockdowns offenbar erheblich seltener statt. In Bezug auf akute saisonale Atemwegserkrankungen gibt es aktuell keinen Grund zur Angst vor vermehrten akuten respiratorischen Infektionen. Aus medizinischer Sicht, und bei Betrachtung der vorliegenden Daten, sind besondere Vorsichtsmaßnahmen ab sofort überflüssig – auch wenn die Regierung etwas anderes sagt. Der SARS-CoV-2 PCR-Test: unspezifisch, medizinisch unnütz, aber Angst erzeugend Wegen der großen Bedeutung für das Covid-19-Geschehen ist besondere Aufmerksamkeit auf den SARS-CoV-2 PCR-Test zu richten – das einzige Instrument, das zur Verfügung stand, um das Virus zu messen und um von einer neuen Ausbreitung überhaupt reden zu können. An meiner Einschätzung dazu hat sich seit Ende Februar nichts geändert: Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-„Epidemie“ oder gar „Pandemie“ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte („nicht für Zwecke der Krankheitserkennung“), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei. Meine Beurteilung des nicht amtlichen und nicht für medizinische Zwecke zugelassenen Tests, mit dem inzwischen weltweit nach „Fällen“ gesucht wird, lautet: Wie kann ein Test, der bei den vielen unterschiedlichen SARS-Viren von Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Hauskatzen und Menschen positiv ausfällt, die sich seit vielen Jahren weltweit verändern und verbreiten, für den Nachweis eines angeblich erst vier Monate alten SARS-CoV-2 spezifisch genannt werden? Es handelt sich offenbar um einen sensiblen Test, der zu viele positive Ergebnisse liefert, der also auch viele inzwischen natürlich rekombinierte SARS-ähnliche Erreger nachweisen kann. Dass die Viren aus Wuhan auch dabei waren, wird dadurch nicht bestritten. Der Test misst aber offenbar auch frühere SARS-Varianten, die sich laufend verändern, schnell ihre Wirte wechseln können und nicht in den Datenbanken der Virologen zu finden sind. Diese waren und sind aber auch offensichtlich nicht als außergewöhnlich gefährlich aufgefallen. Woher wissen wir also, dass die Diskrepanz zwischen den vielen harmlosen Infektionen und den wenigen schwereren Verläufen nicht dadurch bedingt ist, dass unterschiedliche Varianten mit dem benutzten Test gleichermaßen gefunden werden? Zumal er sogar bei tierischen Varianten positiv ausfällt! Ein wenig aussagender positiver Test macht jedoch in jedem Fall Angst und löst sofort und berechenbar ein entsprechendes Verhalten bei den Betroffenen und den Verantwortlichen aus. Das flächendeckende Testen, die Fixierung auf Beatmungsplätze, das Leerräumen der Kliniken für die angekündigte Flut der Covid-19 Opfer und Triage-Übungen erzeugten eine Panik und ermöglichten damit die Folgsamkeit einer stark eingeschüchterten Bevölkerung. Darf die Angst nicht weichen? Als schon vor Beginn der Lockdown-Maßnahmen immer deutlicher wurde, dass Deutschland wohl weitgehend verschont bleiben würde, beherrschten zwei neue Schreckensbilder die Berichterstattung auch bei uns und sorgten für ein Fortbestehen von Angst und Folgsamkeit: Särge und tödliches Chaos in vielen italienischen und spanischen Kliniken, Kühlcontainer voller Leichen und Massengräber in New York. Daraus schloss man, dass es sich dann ja wohl doch um eine gefährliche Seuche handeln müsse. Es ist aber unwahrscheinlich, dass ein und dasselbe Virus in Hamburg so viel harmloser ist als in New York. Das muss andere Gründe haben. Deshalb richtete ich meine Recherchen auf diese neuen Brennpunkte des Geschehens. Vielleicht, so meine Hoffnung, wäre dann auch besser zu verstehen, weshalb viele Regierungen immer wieder von einer drohenden „zweiten Welle“ und von der weiteren Notwendigkeit des Lockdowns sprechen. Argumentiert wird derzeit, dass die Maßnahmen mehr oder weniger so lange aufrechterhalten werden müssten, bis die gesamte Bevölkerung durch eine Impfung gerettet werden könne. Eineinhalb Jahre einer „neuen Normalität“ ohne Urlaubsreisen, Feste, Kultur- und Sportveranstaltungen werden eingefordert und Zwangsimpfungen, Zwangstestungen, Tracking- und Immunitäts-Apps in Aussicht gestellt. Doch weshalb? Was macht die Regierung so sicher, dass sie es für notwendig hält, das Grundgesetz in wesentlichen Teilen außer Kraft zu setzen, den Mittelstand in den Bankrott zu treiben und Arbeiter und Angestellte in die Arbeitslosigkeit fallen zu lassen? Was droht uns noch? Medical Detectives: Ein Blick unter die Oberfläche Es gilt also herauszufinden, was zum Beispiel in Norditalien, Spanien oder in New York passierte. Um das zu erfassen, ist mehr zu recherchieren, als es in der normalen Epidemiologie gelehrt wird. In Baltimore, an der jetzt leider institutionell korrumpierten Johns Hopkins University, habe ich früher eine intensive epidemiologische Weiterbildung absolviert, die mir sehr viel methodisches Wissen vermittelt hat. Dort gab es auch einen Zweig, der sich „Medical Detectives“ nannte. Hier konnte man aus der Geschichte und anhand von zahlreichen gut erforschten Fällen lernen, wie gesundheitliche Folgen zum Beispiel auch durch Brunnen- oder Lebensmittelvergiftungen entstehen können und welche Tricks es schwer machen, natürliche von menschengemachten oder gar kriminellen Ursachen zu unterscheiden. Bei den Medical Detectives – jeder kennt es aus Kriminalromanen – gibt es Täter und Opfer, Motive und Tatwaffen, Alibis und Auftraggeber. Eine Seuche – selbst eine von der WHO ausgerufene – kann ein „Fake“ sein. Bei der Vogel- und bei der Schweinegrippe habe ich die skrupellosen und korrupten Machenschaften einer Pharma- und Impfstoffindustrie erleben und untersuchen können. Es wurden immer wieder Gesundheitsängste erzeugt, um mit gefährlichen Produkten Milliarden öffentlicher Gelder in private Taschen abzuzweigen. Deshalb darf auch bei Covid-19 gefragt werden: Steckt möglicherweise auch dieses Mal etwas anderes hinter der fortgesetzten Beunruhigung der Öffentlichkeit? Qui bono? Wer profitiert von der Angst? Virologen erneut als Angstmacher Die Angstmacher sind neben der WHO auch diesmal wieder einige mir bereits aus der Vergangenheit bekannte Virologen. Meist haben diese – und das ist an medizinischen Instituten heute leider überall schon „neue Normalität“ – enge Kooperationen mit der Pharmaindustrie oder anderen Investoren geknüpft. Zum Professor wird man heute leichter, wenn man bei der Beschaffung von Drittmitteln Geschick bewiesen hat. Die Wissenschaft hat sich daran gewöhnt „fremdzugehen“, und die Hochschulen erleichtern dies durch intransparente Ausgründungen, Public-Private-Partnerships oder Kooperationen mit angeblich wohltätigen Stiftungen. Die Virologie der Berliner Charité wird in Sachen Covid-19 zum Beispiel von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert. Ein Mitautor des PCR-Tests von Drosten et al. ist der Geschäftsführer des Biotech Unternehmens TIB Molbiol, welches jetzt zunehmend Tests produziert und millionenschwer vermarktet. Doch das sind detektivische Nebenbefunde, die bei weitem nicht erklären, was diese Welt gerade auf den Kopf stellt. Dass die Infektionsgefahr in Deutschland und den Nachbarländern vorüber ist, kann bereits jetzt die Mehrheit der Experten nicht mehr leugnen, ohne sich für den Rest ihrer Karriere zu blamieren. Und trotzdem sind da Menschen in den Regierungen, den Ämtern und in der Wissenschaft, die uns mit der Angst einsperren und weiter gängeln wollen. Mein Ärger über diese medizinisch nicht nachvollziehbare Panikmache und über viele seuchenhygienisch unsinnigen Ermächtigungen und freiheitsentziehenden Disziplinierungen ist auch von der Neugierde eines „Medical Detective“ begleitet, der sich Gedanken über mögliche verdeckte Motive macht. Dennoch will ich mich hier nicht mit den politischen oder wirtschaftlichen Hintergründen beschäftigen. Dafür wird die Zeit wohl noch kommen und das ist auch nicht mein Fachgebiet. Kommt eine „zweite Welle“? Die Frage, die ich mir stelle, lautet: Wie konnte es gelingen, bei einem offensichtlich relativ harmlosen Erreger derartige Horrorszenarien zu erzeugen, mit denen Kritiker mühelos aus dem Weg geräumt werden konnten und mit denen die Angst in der Bevölkerung über die Medien immer wieder neue Nahrung erhielt? Außerdem möchte ich wissen, aufgrund welcher wissenschaftlichen Befunde die Kanzlerin, ihr Gesundheitsminister, ihr Hof-Virologe und andere weiterhin ankündigen: Die zweite Welle kommt erst noch. Es wird noch viele Monate dauern. Wir dürfen nicht in Urlaub fahren. Wir müssen uns in Zukunft auf Heimarbeit einstellen. Wir müssen alle getestet, getrackt und mit einem noch schnell zu erprobenden Mittel geimpft werden. Das steht zwar alles schon im Drehbuch mit dem Titel „The first modern pandemic“, welches Bill Gates am 23. April veröffentlichte, wird aber auch dort nicht medizinisch nachvollziehbar belegt. Ein Hinweis aus New York Am 31. März bekam ich einen wichtigen Hinweis: Der New Yorker Intensivmediziner Dr. Cameron Kyle-Sidell hatte seine Kollegen mit einer erstaunlichen Beobachtung alarmiert. Er berichtete: „Was ich erlebt habe, das waren keine Covid-19-Patienten. Sie hatten nicht die Zeichen einer Lungenentzündung, sondern sahen aus wie Passagiere eines Flugzeugs, das in großer Höhe plötzlich Druck verliert.“ Es musste sich demnach um eine Störung des Sauerstofftransportes im Blut handeln. Ich recherchierte und hakte die verschiedenen bekannten Ursachen für solche Symptome der Reihe nach ab, sofern sie wegen der Verläufe nicht in Frage kamen. Am wahrscheinlichsten erschien mir eine rasch verlaufende Hämolyse, eine Zerstörung von jenen Erythrozyten (roten Blutkörperchen), die in der Lunge den Sauerstoff gegen abzuatmendes Co2 eintauschen, um den Sauerstoff in alle Winkel unseres Körpers zu transportieren. Patienten haben dann das Gefühl zu ersticken, atmen sehr schnell und angestrengt. Was man in einem solchen Fall tun muss, kennen wir, weil es uns vor jedem Start im Flugzeug demonstriert wird: Sauerstoffmasken fallen von der Decke und bringen Erlösung, bis alles wieder in Ordnung ist. Genau das hat auch den Patienten in New York am besten geholfen. Intubieren und beatmen hingegen waren falsch und haben vielerorts Menschen umgebracht. Der nigerianische Tote in Schweden Mir war ein solcher Fall mit gleicher rätselhafter Symptomatik bekannt, der 2014 von schwedischen Pneumologen bei einem daran verstorbenen jungen Patienten aus Nigeria beschrieben worden war. Damals hatte man nach dem Tod einen Enzymmangel als mögliche Ursache vermutet und auch tatsächlich gefunden, der in vielen Regionen Afrikas bei 20 – 30% der Bevölkerung auftritt. Es handelt sich um den sogenannten Glukose-6-Dehydrogenase-Mangel, oder „G6PD-Mangel“, eine der häufigsten genetischen Besonderheiten, die überwiegend bei Männern zu einer bedrohlichen Hämolyse (Auflösung von roten Blutkörperchen) führen kann, wenn bestimmte Medikamente oder Chemikalien eingenommen werden. Die Verbreitung dieses Mangels zeigt die folgende Karte (Quelle und Erläuterungen dazu hier). Diese erbliche Eigenschaft ist vor allem bei Ethnien verbreitet, die in Gebieten mit Malaria leben. Das veränderte G6PD-Gen bietet in den Tropen Vorteile. Es macht ihre Träger resistent gegenüber Malariaerregern. G6PD-Mangel ist aber auch gefährlich, wenn die Betroffenen in Kontakt mit bestimmten Stoffen kommen, die sich zum Beispiel in Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen und einer Reihe von Medikamenten finden. Hierzu gehören unter anderem Acetylsalicylsäure, Metamizol, Sulfonamide, Vitamin K, Naphthalin, Anilin, Malariamittel und Nitrofurane. Der G6PD-Mangel führt dann dazu, dass die biochemischen Prozesse in den roten Blutkörperchen gestört werden und – dosisabhängig – eine leichte bis lebensbedrohliche Hämolyse ausgelöst wird. Die Trümmer der zerplatzten Erythrozyten führen in der Folge zu Mikroembolien, durch welche überall in den Organen kleine Gefäße verstopfen. Was bei dem jungen Mann aus Nigeria die Krankheit und den Tod verursacht hatte, blieb damals unklar. Eine erschreckende Entdeckung Ich habe mir die Medikamente, die eine schwere Hämolyse bei G6PD-Mangel auslösen können, angesehen und einen großen Schreck bekommen. Eine der Substanzen, die bei allen Formen dieses Enzymmangels als sehr gefährlich genannt wird, ist das Anti-Malariamittel Hydroxychloroquin (HCQ). Das ist aber gerade die Substanz, die schon seit 2003 von chinesischen Forschern in Wuhan gegen SARS empfohlen wurde. Von Wuhan aus kam HCQ mit dem Virus jetzt als eine der therapeutischen Möglichkeiten wieder zu uns und wurde als solche auch angenommen. Gleichzeitig wurde HCQ mit Unterstützung von WHO und anderen Agenturen als vielversprechendes Mittel gegen Covid-19 für weitere klinische Studien empfohlen. Laut Berichten soll in Kamerun, Nigeria und weiteren afrikanischen Ländern die Produktion dieses Medikamentes gesteigert werden. Indien ist der größte Produzent von HCQ und exportiert dieses in 55 Länder. Werner Baumann, der Vorstandsvorsitzender der Bayer AG teilte Anfang April mit, dass „verschiedene Untersuchungen in Laboren und Kliniken“ erste Hinweise darauf geliefert hätten, dass Chloroquin zur Behandlung von Corona-Patienten geeignet sein könnte. Die Firma stellte daraufhin einige Millionen Tabletten zur Verfügung. Weltweit gibt es inzwischen Hunderte von Studien unterschiedlicher Sponsoren, die geplant sind oder bereits laufen, bei denen HCQ allein oder gemeinsam mit weiteren Medikamenten eingesetzt wird. Als ich bei einigen großen Studien nachschaute, ob Patienten mit G6PD-Mangel ausgeschlossen werden, fand ich in den meisten Studienplänen keinen Hinweis darauf. In den USA etwa wird eine große multizentrische Studie mit 4.000 Probanden aus gesundem medizinischem Personal vorbereitet. Hier wird jedoch nur allgemein von „Überempfindlichkeit“ gesprochen, wie man es in Bezug auf allergische Reaktionen ja bei allen Medikamenten findet. Auch in einer Chloroquin/Hydroxychloroquin-Studie der Oxford University (NCT04303507) mit geplanten 40.000 Teilnehmern findet das Risiko bei G6PD-Mangel keine Erwähnung. In einer weiteren großen Studie des Pentagons allerdings gibt es die explizite Warnung, G6PD-Mangel-Patienten aus der Untersuchung auszuschließen. Die folgende Grafik, die auf Informationen aus der WHO-Datenbank basiert, zeigt, wie viele Studien zu Covid-19 und HCQ initiert wurden – und wie wenige davon den Enzymmangel berücksichtigen. Erwähnt werden meistens nur die kardialen Komplikationen von Chloroquin oder Hydroxychloroquin, die in Brasilien zum Abbruch einer Studie mit 11 Todesopfern von 81 Probanden geführt hatte. Es sieht aber so aus, als ob weltweit dieser weiteren schweren Nebenwirkung wenig Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt, dass wegen fehlender Alternativen schon seit Beginn des Jahres in vielen Ländern HCQ im Rahmen eines sogenannten „Compassionate Use“ („mitfühlender Gebrauch“) geduldet und massiv angewendet wird. Mit „Compassionate Use“ wird in der Medizin der Einsatz noch nicht zugelassener Medikamente in Notlagen bezeichnet. Auffällige Häufungen Während dieser Recherchen trafen immer mehr Ergebnisse über genauere Auswertungen der Todesfälle in besonders betroffenen Städten ein. In New York und anderen Städten der USA wurde gemeldet, das weit überwiegend „African Americans“ unter den Todesopfern waren – doppelt so viele, wie aufgrund des Bevölkerungsanteils zu erwarten wären. Auch aus England, wo die Mortalitätsdaten von Euromomo seit Anfang April eine steigende Todesrate anzeigen, kam die Meldung, dass von etwa 2000 schwerer Erkrankten 35%, also doppelt so viel wie zu erwarten, aus ethnischen „Minoritäten“ stammten („black, Asian or other ethnic minority“), darunter auch Ärzte und medizinisches Personal. Ein großes Ärztesterben in Italien bleibt dringend abklärungsbedürftig. Der Tod von etwa 150 Ärzten und nur wenigen Ärztinnen wird mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Wenn auch bei vielen dieser Fälle das Alter eine Rolle gespielt haben kann, muss beachtet werden, dass auch für einige Regionen Italiens eine hohe Prävalenz des G6PD-Mangels beschrieben wird und dass in Italien bei bis zu 71% der mit PCR positiv Getesteten, sowie auch beim Personal, prophylaktisch sehr viel HCQ eingesetzt worden ist. Ähnliches gilt für Spanien. Unter den 15 ersten Covid-19-Toten in Schweden befanden sich 6 jüngere Migranten aus Somalia. Tödliche Kombination Somit lautet das erschreckende Ergebnis meiner Recherchen: Typische schwere Verläufe mit Hämolyse, Mikrothromben und Atemnot ohne typische Pneumonie-Zeichen treten dort vermehrt auf, wo zwei Faktoren zusammenkommen: Viele Patienten mit Vorfahren aus Malaria-Ländern mit G6PD-Mangel Prophylaktische oder therapeutische Anwendung von hochdosiertem HCQ Genau das ist in Afrika zu erwarten und genau das ist bereits überall dort der Fall, wo es durch Migration einen großen Bevölkerungsanteil aus Malaria-Ländern gibt. Die folgende Grafik zeigt schematisch den Ablauf. Städte wie New York, Chicago, New Orleans, London, oder auch Großstädte in Holland, Belgien, Spanien und Frankreich sind solche Zentren. Wenn in diesen Brennpunkten der Migration der Test breite Anwendung findet und erwartungsgemäß bei etwa 10 bis 20% der Bevölkerung positiv ausfällt, so werden auch viele Menschen aus den G6PD-Ländern darunter sein. Wenn diese dann, wie geplant, prophylaktisch oder im Rahmen eines „mitfühlenden“ Gebrauchs mit hochdosiertem HCQ behandelt werden, dann werden jene schweren Krankheitsbilder auch bei jungen Menschen hervorgerufen, wie wir sie von der Sensationspresse präsentiert bekommen haben, und die unsere Angst vor Covid-19 weiter wach halten. Wie oft diese tödliche Kombination schon zu Opfern geführt hat, ist unbekannt. Es gibt bei den Verantwortlichen in der WHO und in den Regierungen bisher keine Diskussion des Themas. Auch unter Medizinern, welche die Verantwortung für die Behandlung von Covid-19 Patienten oder für das sie behandelnde Personal haben, fehlt das Wissen und das Verantwortungsbewusstsein in erschreckendem Maße. Nochmals: Dieser Zusammenhang gilt nicht nur für Afrika, sondern auch für große Teile Asiens, Süd-und Mittelamerikas, Arabiens und den Mittelmeerraum. Dabei haben die genannten Fälle mit einer Covid-19-Erkrankung gar nichts zu tun. Es reicht ein PCR-Testergebnis aus, welches zur prophylaktischen Verordnung von HCQ führt, um bei bis zu einem Drittel der so behandelten Menschen aus Risiko-Populationen schwere Krankheitsbilder hervorzurufen. HCQ-Behandlung bei G6PD-Mangel ist ein gefährlicher Kunstfehler Das ließe sich sofort abstellen, wenn alle behandelnden Ärzte weltweit über die Kontraindikation von HCQ aufgeklärt würden. Diese Aufklärung wird jedoch von der WHO, vom CDC, vom ECDC, von den chinesischen SARS-Spezialisten, von den Ärztekammern, von den Arzneimittelbehörden und von der Bundesregierung und ihren Beratern sträflich unterlassen. Das erscheint angesichts der laufenden Programme grob fahrlässig. Es ist ein Kunstfehler, Menschen mit G6PD-Mangel mit hochdosierten Chloroquinderivaten oder anderen für sie bekanntermaßen gefährlichen Medikamenten zu behandeln. Unter dem WHO-Label “’Solidarity’ clinical trial for COVID-19 treatments“ werden gesunde Menschen in überstürzter Eile genehmigten, lebensgefährlichen Experimenten ausgesetzt. Hunderte von klinischen Studien, meist wertlose Beobachtungsstudien mit parallelen Ansätzen laufen sehr oft auch mit HCQ als einer der Alternativen. Die deutsche Arzneimittelgesetzgebung verbietet die Nutzung nicht zugelassener Medikamente, doch die Regierung fördert dies dennoch. Ein nicht validierter und nicht für diagnostische Zwecke zugelassener Test bietet den Vorwand für die Anwendung lebensgefährlicher Medikation – und das alles bei einer Infektionskrankheit, bei der es weiterhin keine Hinweise gibt, dass sie über das Risiko der alljährlichen Grippe gravierend hinausgehende Gefahren mit sich bringt. Mit Vollgas in die Katastrophe Die Gefahren dieser Epidemie werden mit Hilfe wissenschaftlicher Hochstapelei dargestellt. Ein ungeeigneter Test aus Berlin liefert den Vorwand für tödliche Maßnahmen in aller Welt. Die Folgen dieser Fehlleistungen führen in vielen Regionen zu Notfällen, die einer Seuche zugeschrieben werden. Dadurch entsteht eben jene Welle der Angst, auf der nun so viele aus Wirtschaft und Politik reiten und die unsere Grundrechte unter sich zu begraben droht. Öffentlichkeit, Medien und Fachwelt scheinen sich kaum zu wundern, dass in New York und anderen Zentren mehr als doppelt so viele „African Americans“ sterben, wie wegen ihres Bevölkerungsanteils zu erwarten wäre. Auch in den Untersuchungen der Todesfälle in den USA und anderswo werden die durch G6PD-Mangel bestehenden Risiken nahezu immer ausgeblendet oder vergessen. Wenn gefragte Virologen und andere Fachleute seit längerem ankündigen, dass es in Afrika eine Welle von Toten und schreckliche Zustände in den Städten geben wird, wissen sie dann um diese Zusammenhänge? Oder gibt es andere belegbare Gründe, die solche folgenreichen Prophezeiungen rechtfertigen? Schließlich: Sind das alles nur Themen für die Wissenschaft oder auch für Staatsanwaltschaften und Gerichte? Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel erscheint zeitgleich in mehreren Magazinen. Weitere Informationen und Grafiken dazu sind auf der Webseite des Autors zu finden. Über den Autor: Dr. med. Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er unter anderem 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen und Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; 1991 erhielt er ein Stipendium an der Johns Hopkins University, Baltimore, USA (Epidemiologie). Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der Enquête-Kommission “Ethik und Recht der modernen Medizin”, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler tätig und war bis 2020 ehrenamtlich als Vorstandsmitglied und Arbeitsgruppenleiter Gesundheit bei Transparency International Deutschland engagiert.
Covid-19 - une affaire pour les détectives médicaux Article originel : Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives Par Dr Wolfgang Wodarg* Wodarg.com Note de SLT : le titrage est de SLT d'après le contenu rapporté dans l'article. Les décès massifs, d'une fréquence disproportionnée, de patients atteints de Covid-19 à la peau foncée et originaires de pays du Sud, ainsi que de New York, Londres, Stockholm, Madrid, Paris et d'autres villes et pays comptant une forte proportion de migrants, sont apparemment aussi le résultat d'erreurs de médication. Les personnes touchées sont des personnes souffrant d'un déficit enzymatique particulier, qui se produit principalement chez les hommes dont les familles viennent de régions où le paludisme était ou est endémique. Ils sont actuellement traités avec de l'hydroxychloroquine, un médicament qui est incompatible pour eux et qui est maintenant utilisé dans le monde entier pour lutter contre le Covid-19. Si cela ne s'arrête pas rapidement, il y a un risque de mortalité massive, surtout en Afrique. Avant de décrire mes recherches sur ces résultats, qui me dérangent beaucoup, j'aimerais dire quelques mots sur l'évaluation de la crise du coronavirus, la fiabilité du test PCR SARS-CoV-2, ainsi que la peur omniprésente et la manière dont elle est utilisée politiquement. Dans mes enquêtes sur les événements qui ont suivi Wuhan, ceux-ci ont complètement changé le monde depuis le début de l'année 2020, j'ai rapidement acquis la certitude que, bien que nous connaissions une nouvelle variante du coronavirus, au vu des données allemandes sur la mortalité et la morbidité, elle ne diffère pas de manière significative de ce qui a été ou aurait pu être observé ces dernières années. Les coronavirus n'ont pas fait l'objet d'une surveillance épidémiologique à l'échelle mondiale, car ils n'ont pas contribué de manière significative aux infections virales respiratoires saisonnières, sauf à court terme en Chine (SRAS 2002/2003) et dans les pays arabes (MERS à partir de 2012). Il n'existait pas non plus de vaccins contre ces maladies à coronavirus qui peuvent être recombinés chaque année, comme c'est le cas pour la grippe. Comme on le sait, les épisodes normaux de maladie à l'échelle mondiale sont qualifiés de "pandémies" depuis la grippe porcine de 2009, de manière inflationniste et en se concentrant chaque fois sur des agents pathogènes individuels. Dans ce contexte, la vigilance et la méfiance historiquement justifiée sont depuis longtemps de mise. Car si nos invités normaux, changeants et circulant dans le monde entier, comme les virus H1N1 en 2009, répondent déjà aux critères d'une pandémie, alors le terme est devenu dénué de sens. Avant 2009, les choses étaient différentes ; à cette époque, les caractéristiques nécessaires d'une pandémie comprenaient un grand nombre de maladies graves et de nombreux décès, avec une surcharge catastrophique des soins de santé dans le monde entier. Les aspects purement épidémiologiques de l'infection du phénomène de Wuhan sont pour moi très clairs. Selon les chiffres disponibles des réseaux allemands de surveillance des maladies respiratoires aiguës (ARE), de l'Arbeitsgemeinschaft Influenza et du Influenza Web, et selon les données hospitalières de l'ARE, ainsi que les données sur l'utilisation des unités de soins intensifs dans le pays, la vague de grippe 2019/2020 avec son spectre diversifié de pathogènes est passée sans aucune particularité. Seules les consultations ont apparemment eu lieu beaucoup moins fréquemment dans les dernières semaines de la saison en raison du confinement. En ce qui concerne les maladies respiratoires saisonnières aiguës, il n'y a actuellement aucune raison de craindre une augmentation des infections respiratoires aiguës. D'un point de vue médical, et compte tenu des données disponibles, des précautions particulières sont désormais superflues - même si le gouvernement dit le contraire. Le test PCR du SRAS-CoV-2 : non spécifique, médicalement inutile, mais effrayant En raison de la grande importance de l'événement Covid-19, une attention particulière doit être accordée au test PCR SRAS-CoV-2 - le seul instrument disponible pour mesurer le virus et pour pouvoir parler d'une nouvelle propagation. Mon évaluation n'a pas changé depuis la fin du mois de février : Sans le test PCR pour les virus du SRAS-CoV-2 conçu par les scientifiques allemands, nous n'aurions pas remarqué une "épidémie" de coronavirus, ni même une "pandémie". Après que l'OMS l'ait recommandé ("pas pour la détection de la maladie"), le test a été utilisé pour voyager dans le pays et essayer de trouver des fragments de virus du SRAS. Un bureau en Chine, que l'un des développeurs du test PCR, le professeur Drosten, n'a pas voulu mentionner nommément dans une interview sur la radio Deutschlandfunk, a confirmé au virologiste que l'approche du test qu'il avait utilisée avait trouvé le fragment du SRAS qu'il recherchait dans le virus du SRAS de Wuhan. Mon évaluation de ce test, qui n'est ni officiel ni approuvé à des fins médicales, et qui est maintenant utilisé dans le monde entier pour rechercher des "cas", est la suivante Comment un test positif pour les nombreux virus différents du SRAS chez les chauves-souris, les chiens, les tigres, les lions, les chats domestiques et les humains, qui ont évolué et se sont répandus dans le monde entier depuis de nombreuses années, peut-il être spécifiquement nommé pour la détection d'un CoV-2 du SRAS qui n'aurait que quatre mois ? Il s'agit apparemment d'un test sensible qui produit trop de résultats positifs, ce qui signifie qu'il peut également détecter de nombreux agents pathogènes de type SRAS qui sont maintenant naturellement recombinés. Cela ne signifie pas que les virus de Wuhan étaient également présents. Cependant, le test mesure apparemment aussi des variantes antérieures du SRAS qui changent constamment, peuvent changer rapidement d'hôte et ne se trouvent pas dans les bases de données des virologistes. Cependant, ces derniers étaient et ne sont évidemment pas considérés comme très dangereux. Alors comment savoir si l'écart entre les nombreuses infections inoffensives et les quelques cas plus graves n'est pas dû au fait que les différentes variantes se retrouvent aussi bien avec le test utilisé ? D'autant plus qu'il s'avère même positif pour les variantes animales ! Cependant, un test positif un peu significatif fait de toute façon peur et déclenche immédiatement et de manière prévisible un comportement approprié de la part des personnes concernées et des responsables. Les tests complets, le vidage des cliniques pour le déluge annoncé de victimes du Covid-19 et les exercices de triage ont provoqué la panique et ont ainsi permis à une population fortement intimidée d'obéir. La peur ne peut-elle pas disparaître ? Lorsqu'il est devenu de plus en plus évident, avant même le début des mesures de confinement, que l'Allemagne serait probablement largement épargnée, deux nouvelles images d'horreur ont dominé les reportages dans notre pays également et ont fait en sorte que la peur et l'obéissance perdurent : des cercueils et un chaos mortel dans de nombreux hôpitaux italiens et espagnols, des conteneurs réfrigérés remplis de cadavres et des fosses communes à New York. La conclusion était qu'il doit s'agir d'une épidémie dangereuse après tout. Mais il est peu probable qu'un seul et même virus soit tellement plus inoffensif à Hambourg qu'à New York. Il doit y avoir d'autres raisons à cela. C'est pourquoi j'ai concentré mes recherches sur ces nouveaux points forts de l'événement. Peut-être alors, je l'espère, serait-il plus facile de comprendre pourquoi de nombreux gouvernements continuent à parler de la menace d'une "deuxième vague" et de la nécessité d'un nouveau confinement. On fait actuellement valoir que les mesures doivent être maintenues plus ou moins jusqu'à ce que toute la population puisse être sauvée par la vaccination. Un an et demi de "nouvelle normalité" sans vacances, festivals, événements culturels et sportifs sont exigés et des vaccinations obligatoires, des tests obligatoires, des applications de suivi et d'immunité sont promis. Mais pourquoi ? Qu'est-ce qui rend le gouvernement si sûr qu'il considère nécessaire d'abroger des parties essentielles de la Loi fondamentale, de pousser la classe moyenne à la faillite et de faire tomber les ouvriers et les employés dans le chômage ? Qu'est-ce qui nous menace encore ? Détectives médicaux : un regard derrière les apparences Nous devons donc découvrir ce qui s'est passé, par exemple, dans le nord de l'Italie, en Espagne ou à New York. Pour comprendre cela, il faut plus de recherche que ce qui est enseigné dans l'épidémiologie normale. À Baltimore, à l'université Johns Hopkins, aujourd'hui malheureusement corrompue sur le plan institutionnel, je suivais une formation épidémiologique intensive, qui m'a apporté de nombreuses connaissances méthodologiques. Il y avait aussi une branche appelée "Détectives médicaux". L'histoire et de nombreux cas bien documentés pourraient nous apprendre comment les conséquences sur la santé peuvent également découler d'une intoxication alimentaire ou d'un empoisonnement d'un puits, par exemple, et quelles sont les astuces qui rendent difficile la distinction entre les causes naturelles et les causes humaines, voire criminelles. Les détectives médicaux - tout le monde le sait grâce aux romans policiers - découvrent des auteurs et des victimes, des motifs et des armes du crime, des alibis et des clients. Une maladie - même déclarée par l'OMS - peut être "fake". Dans le cas de la grippe aviaire et de la grippe porcine, j'ai pu expérimenter et enquêter sur les machinations peu scrupuleuses et corrompues d'une industrie pharmaceutique et de vaccins. À maintes reprises, des craintes pour la santé ont été créées pour détourner des milliards de fonds publics vers des poches privées avec des produits dangereux. C'est pourquoi nous devrions également nous interroger sur le Covid-19 : Y a-t-il autre chose derrière l'anxiété persistante du public ? Qui bono ? Qui profite de la peur ? Les virologistes, une fois de plus des faiseurs de peur Outre l'OMS, les faiseurs de peur sont à nouveau des virologistes que j'ai connu déjà par le passé. La plupart d'entre eux - et c'est malheureusement déjà la "nouvelle normalité" partout dans les instituts médicaux aujourd'hui - ont établi une coopération étroite avec l'industrie pharmaceutique ou d'autres investisseurs. Aujourd'hui, il est plus facile de devenir professeur si vous avez fait preuve d'habileté dans l'obtention de fonds de tiers. La science s'est habituée à "tricher", et les universités facilitent la tâche en proposant des essaimages non transparents, des partenariats public-privé ou une coopération avec de prétendues fondations caritatives. Le service de virologie de l'hôpital de la Charité à Berlin est soutenu par la Fondation Bill et Melinda Gates, par exemple, dans le cas du Covid-19. Un des co-auteurs du test PCR de Drosten et al. est le PDG de la société de biotechnologie TIB Molbiol, qui produit et commercialise de plus en plus de tests à un coût de plusieurs millions. Cependant, il s'agit là de découvertes de détectives qui n'expliquent pas, et de loin, ce qui bouleverse le monde. La majorité des experts ne peuvent déjà plus nier que le danger d'infection en Allemagne et dans les pays voisins est passé sans se mettre dans l'embarras pour le reste de leur carrière. Et pourtant, il y a encore des gens dans les gouvernements, les bureaux publics et la communauté scientifique qui veulent nous enfermer dans la peur et continuer dans leur voie. Mon agacement face à cette panique incompréhensible sur le plan médical et à de nombreuses autorisations et mesures disciplinaires de restriction de liberté qui n'ont aucun sens du point de vue de l'hygiène et de l'épidémie s'accompagne également de la curiosité d'un "détective médical" qui s'inquiète d'éventuels motifs cachés. Néanmoins, je ne veux pas aborder ici le contexte politique ou économique. Le temps viendra probablement pour cela et ce n'est pas mon domaine de compétence. Une "deuxième vague" est-elle prévue ? La question que je me pose est la suivante : comment a-t-il été possible de créer de tels scénarios d'horreur avec un agent pathogène apparemment relativement inoffensif, avec lequel les critiques pouvaient être éliminées sans effort et avec lequel la peur dans la population était constamment alimentée par les médias ? J'aimerais également savoir sur quelles conclusions scientifiques se basent la chancelière, son ministre de la santé, son virologiste de cour et d'autres pour continuer d'annoncer : La deuxième vague est encore à venir. Il faudra encore de nombreux mois. Nous ne devons pas partir en vacances. Nous devons être prêts à travailler chez nous à l'avenir. Nous devons tous être testés, suivis et vaccinés avec une médication qui n'a pas encore été testée. Bien que tout cela figure déjà dans le scénario intitulé "La première pandémie moderne", que Bill Gates a publié le 23 avril, Cela n'est pas non plus prouvé sur un plan médical. Un tuyau de New York Le 31 mars, j'ai reçu un tuyau important : le Dr Cameron Kyle-Sidell, médecin aux soins intensifs de New York, avait alerté ses collègues par une observation étonnante. Il a fait un rapport : "Ce dont j'ai été témoin n'était pas des patients atteints du Covid-19. Ils ne présentaient pas les signes d'une pneumonie, mais ressemblaient à des passagers d'un avion qui aurait soudainement perdu de la pression à haute altitude". Il devait s'agir d'une perturbation du transport de l'oxygène dans le sang. J'ai recherché et coché les différentes causes connues de ces symptômes les unes après les autres, si elles étaient hors de question en raison de la progression de la maladie. La cause la plus probable me semblait être une hémolyse rapide, une destruction des érythrocytes (globules rouges) qui échangent l'oxygène des poumons contre du Co2 qui peut être respiré afin de transporter l'oxygène dans tous les coins de notre corps. Les patients se sentent alors étouffés, respirent très vite et font de l'exercice. Nous savons ce qu'il faut faire dans un tel cas car on nous le démontre avant chaque décollage en avion : Des masques à oxygène tombent du plafond et apportent un soulagement jusqu'à ce que tout revienne à la normale. C'est exactement ce qui a le mieux aidé les patients de New York. L'intubation et la ventilation, en revanche, ont été mal faites et ont tué des gens dans de nombreux endroits. Le Nigérian mort en Suède J'ai eu connaissance d'un cas présentant les mêmes symptômes déroutants, qui avait été décrit en 2014 par des pneumologues suédois chez un jeune patient du Nigeria qui était mort de la maladie. À l'époque, on soupçonnait une carence enzymatique et on a découvert qu'elle était en fait une cause possible après la mort, qui survient dans de nombreuses régions d'Afrique chez 20 à 30 % de la population. Il s'agit du déficit en glucose-6-déshydrogénase, ou "déficit G6PD", l'une des particularités génétiques les plus courantes, qui peut entraîner une hémolyse (dissolution des globules rouges) menaçante, principalement chez les hommes, si certains médicaments ou produits chimiques sont pris. La carte suivante montre la répartition de cette carence (source et explications ici). Ce caractère héréditaire est particulièrement fréquent parmi les groupes ethniques vivant dans des régions où sévit la malaria. Le gène G6PD modifié offre des avantages dans les tropiques. Il rend ses porteurs résistants aux agents pathogènes du paludisme. Toutefois, le déficit en G6PD est également dangereux si les personnes concernées entrent en contact avec certaines substances présentes, par exemple, dans les fèves, les groseilles, les pois et un certain nombre de médicaments. Il s'agit notamment de l'acide acétylsalicylique, du métamizole, des sulfamides, de la vitamine K, du naphtalène, de l'aniline, des médicaments contre la malaria et des nitrofuranes. Le déficit en G6PD entraîne alors une perturbation des processus biochimiques dans les globules rouges et - selon la dose - une hémolyse légère à mortelle. Les débris des érythrocytes éclatés conduisent ensuite à des microembolies, qui bloquent les petits vaisseaux dans les organes. Ce qui avait causé la maladie et la mort du jeune homme originaire du Nigeria restait à l'époque peu clair. Une découverte effrayante J'ai regardé les médicaments qui peuvent provoquer une hémolyse sévère dans le cas d'un déficit en G6PD et j'ai eu une grosse frayeur. L'une des substances dites très dangereuses dans toutes les formes de cette carence enzymatique est le médicament antipaludéen hydroxychloroquine (HCQ). Mais c'est précisément cette substance qui est recommandée contre le SRAS par les chercheurs chinois à Wuhan depuis 2003. De Wuhan, la HCQ nous est revenue avec le virus comme une des options thérapeutiques et a été acceptée comme telle. En même temps, le HCQ a été recommandé comme agent prometteur contre le Covid-19 pour de nouveaux essais cliniques avec le soutien de l'OMS et d'autres agences. Selon les rapports, la production de ce médicament doit être augmentée au Cameroun, au Nigeria et dans d'autres pays africains. L'Inde est le plus grand producteur de HCQ et l'exporte vers 55 pays. Werner Baumann, président du conseil d'administration de Bayer AG, a annoncé début avril que "diverses investigations dans des laboratoires et des cliniques" avaient fourni les premières indications que la chloroquine pourrait être adaptée au traitement des patients atteints du coronavirus avec symptomes. La société a ensuite fourni plusieurs millions de comprimés. Il existe aujourd'hui des centaines d'essais dans le monde entier, planifiés ou en cours par différents sponsors, dans lesquels la HCQ est utilisée seule ou avec d'autres médicaments. Lorsque j'ai examiné certains grands essais pour voir si les patients atteints d'un déficit en G6PD pouvaient être exclus, je n'ai trouvé aucune preuve de cela dans la plupart des plans d'étude. Aux États-Unis, par exemple, une vaste étude multicentrique portant sur 4 000 sujets issus du personnel médical en bonne santé est en cours de préparation. Ici, cependant, le terme "hypersensibilité" n'est utilisé qu'en termes généraux, comme c'est le cas pour tous les médicaments en ce qui concerne les réactions allergiques. Une étude sur la chloroquine/hydroxychloroquine réalisée par l'université d'Oxford (NCT04303507) avec un nombre prévu de 40 000 participants ne mentionne pas non plus le risque de déficience en G6PD. Dans une autre grande étude du Pentagone, cependant, il y a un avertissement explicite d'exclure les patients atteints d'un déficit en G6PD de l'étude. Le graphique suivant, basé sur les informations de la base de données de l'OMS, montre combien d'études sur le Covid-19 et le HCQ ont été lancées - et combien peu d'entre elles prennent en compte le déficit enzymatique. La plupart du temps, seules les complications cardiaques de la chloroquine ou de l'hydroxychloroquine sont mentionnées, ce qui a conduit au Brésil à la fin d'une étude avec 11 décès de 81 sujets. Il semble toutefois que le monde entier ne prête guère attention à ce nouvel effet secondaire grave. En outre, en raison du manque d'alternatives, la HCQ a été tolérée et largement utilisée dans de nombreux pays depuis le début de l'année dans le cadre d'un "usage compassionnel". En médecine, l'usage compassionnel fait référence à l'utilisation de médicaments non encore approuvés dans des situations d'urgence. Des foyers visibles Au cours de cette recherche, de plus en plus de résultats ont été obtenus sur des évaluations plus précises des décès dans les villes particulièrement touchées. À New York et dans d'autres villes des États-Unis, il a été rapporté que la grande majorité des décès étaient des "Afro-Etatsuniens" - deux fois plus que ce à quoi on pourrait s'attendre compte tenu de la proportion de la population. Toujours en Angleterre, où les données de mortalité d'Euromomo montrent une augmentation du taux de mortalité depuis le début du mois d'avril, il a été rapporté que 35% des quelque 2000 personnes gravement malades, soit deux fois plus que prévu, étaient issues de "minorités" ethniques ("minorités noires, asiatiques ou autres minorités ethniques"), y compris les médecins et le personnel médical. La mort d'un important médecin en Italie doit être clarifiée de toute urgence. La mort d'environ 150 médecins et de quelques femmes médecins seulement est associée au Covid-19. Bien que l'âge ait pu jouer un rôle dans nombre de ces cas, il convient de noter qu'une forte prévalence du déficit en G6PD a également été décrite pour certaines régions d'Italie et que jusqu'à 71% des personnes testées positives par PCR, ainsi que le personnel, avaient un niveau élevé de HCQ prophylactique. Il en va de même pour l'Espagne. Parmi les 15 premiers décès de Covid-19 en Suède, 6 concernaient de jeunes migrants de Somalie. Une combinaison mortelle Le résultat effrayant de mes recherches est donc que les cas typiques d'hémolyse, de microthrombose et d'essoufflement sans signes typiques de pneumonie sont plus fréquents lorsque deux facteurs se conjuguent : De nombreux patients ayant des ancêtres originaires de pays où sévit la malaria et souffrant d'un déficit en G6PD Utilisation prophylactique ou thérapeutique de la HCQ à forte dose C'est exactement ce à quoi il faut s'attendre en Afrique, et c'est déjà le cas partout où la migration entraîne une grande partie de la population à quitter les pays où sévit la malaria. Le schéma suivant illustre le processus de manière schématique. Pourquoi les personnes d'origine africaine meurent du Covid-19 ? (Wodarg.com) Des villes comme New York, Chicago, la Nouvelle-Orléans, Londres, ou même de grandes villes de Hollande, de Belgique, d'Espagne et de France sont de tels centres. Si le test est largement utilisé dans ces points chauds de la migration et qu'il devrait être positif chez environ 10 à 20 % de la population, de nombreuses personnes des pays avec une forte prévalence du G6PD en feront partie. S'ils sont ensuite traités avec des doses élevées de HCQ, soit à titre prophylactique, soit dans le cadre d'un usage "compassionnel", comme prévu, alors ces tableaux cliniques sévères seront également évoqués chez les jeunes, comme nous l'a présenté la presse à sensation, et qui entretiennent notre peur du Covid-19. On ne sait pas combien de fois cette combinaison mortelle a déjà fait des victimes. Les responsables de l'OMS et des gouvernements n'ont pas discuté de la question. Il existe également un manque effrayant de connaissances et de responsabilité chez les médecins qui sont responsables du traitement des patients atteints de Covid-19 ou chez le personnel qui les traite. Une fois de plus, ce lien s'applique non seulement à l'Afrique, mais aussi à une grande partie de l'Asie, de l'Amérique du Sud et de l'Amérique centrale, de l'Arabie et de la Méditerranée. Les cas mentionnés n'ont rien à voir avec la maladie Covid-19. Un résultat de test PCR conduisant à la prescription prophylactique de HCQ est suffisant pour provoquer une maladie grave chez un tiers des personnes issues des populations à haut risque traitées de cette manière. Le traitement par HCQ de patient présentant un déficit en G6PD est une erreur professionnelle dangereuse Il serait possible d'y remédier immédiatement si tous les médecins traitants du monde entier étaient informés de la contre-indication de l'HCQ. Cependant, l'OMS, le CDC, l'ECDC, les spécialistes chinois du SRAS, les associations médicales, les autorités antidrogues et le gouvernement allemand et ses conseillers négligent pénalement d'informer le public. Au vu des programmes en cours, il semble qu'il s'agisse d'une négligence grave. C'est une faute professionnelle que de traiter les personnes atteintes d'un déficit en G6PD avec des dérivés de chloroquine à forte dose ou d'autres médicaments connus pour être dangereux pour elles. Sous le label de l'OMS "Essai clinique "Solidarité" pour les traitements COVID-19", des personnes en bonne santé sont exposées à la hâte à des expériences approuvées qui mettent leur vie en danger. Des centaines d'essais cliniques, pour la plupart des études d'observation sans valeur avec des approches parallèles, se déroulent aussi très souvent avec l'HCQ comme une des alternatives. La législation allemande sur les drogues interdit l'utilisation de drogues non approuvées, mais le gouvernement continue d'encourager cette pratique. Un test non validé qui n'est pas approuvé à des fins de diagnostic fournit le prétexte pour l'utilisation de médicaments mettant la vie en danger - et tout cela dans le cas d'une maladie infectieuse pour laquelle il n'existe toujours pas de preuve qu'elle présente des risques sérieux au-delà du risque d'épidémie annuelle de grippe. A tombeau ouvert vers la catastrophe Les dangers de cette épidémie sont présentés à l'aide d'impostures scientifiques. Un test inadapté effectué à Berlin sert de prétexte à des mesures meurtrières dans le monde entier. Les conséquences de ces erreurs conduisent à des situations d'urgence dans de nombreuses régions, qui sont attribuées à une épidémie. Cela crée la vague de peur sur laquelle tant de personnes dans le monde des affaires et de la politique sont désormais portées, et qui menace d'enterrer nos droits fondamentaux sous elle. Le public, les médias et les experts ne semblent guère surpris qu'à New York et dans d'autres centres, plus de deux fois plus d'"Afro-Etatsuniens" meurent que ce à quoi on pourrait s'attendre en raison de leur part dans la population. Même dans les études sur les décès aux États-Unis et ailleurs, les risques posés par le déficit en G6PD sont presque toujours cachés ou oubliés. Lorsque des virologistes et autres experts recherchés annoncent depuis longtemps qu'il y aura une vague de décès en Afrique et des conditions terribles dans les villes, connaissent-ils ces liens ? Ou y a-t-il d'autres raisons prouvables qui justifient des prophéties aussi importantes ? Enfin, tous ces sujets sont-ils réservés à la science ou aux procureurs et aux tribunaux ? Cet article paraît simultanément dans plusieurs magazines. Vous trouverez de plus amples informations et des graphiques sur le site web de l'auteur. *Wolfgang Wodarg, né en 1947, est médecin interne et pneumologue, spécialiste de l'hygiène et de la médecine environnementale, ainsi que de la santé publique et de la médecine sociale. Après son activité clinique en tant que médecin interne, il a été, entre autres, responsable de la santé publique dans le Schleswig-Holstein pendant 13 ans, tout en étant chargé de cours dans des universités et des écoles supérieures et président du comité d'experts pour la protection de l'environnement liée à la santé de l'Association médicale du Schleswig-Holstein ; en 1991, il a reçu une bourse du DAAD pour l'université Johns Hopkins de Baltimore, aux États-Unis (épidémiologie). En tant que membre du Bundestag allemand de 1994 à 2009, il a été initiateur et orateur de la commission d'enquête "Éthique et droit de la médecine moderne", membre de l'Assemblée parlementaire du Conseil de l'Europe, où il a été président de la sous-commission de la santé et vice-président de la commission de la culture, de l'éducation et des sciences. En 2009, il a initié la commission d'enquête sur le rôle de l'OMS dans la grippe H1N1 (grippe porcine) à Strasbourg, où il est resté en tant qu'expert scientifique après avoir quitté le Parlement. Depuis 2011, il travaille en tant que professeur d'université, médecin et scientifique de la santé indépendant. Il a été membre bénévole du conseil d'administration et chef du groupe de travail sur la santé de Transparency International Allemagne jusqu'en 2020.
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Beratungen im Parlament zur Ausrufung eines «Gesundheitsnotstandes» verzögerten sich dagegen. Dieser soll der Regierung umfassende Sondervollmachten geben. Regierungssprecherin Sibeth Ndiaye nannte es «wahrscheinlich, dass wir die Ausgangssperre verlängern müssen». Dafür hatte zuvor bereits die nationale Gesundheitsbehörde plädiert. Das seit Dienstag geltende Ausgangsverbot ist vorerst bis zum 31. März befristet. Alle französischen Mittelmeerstrände und viele Uferpromenaden waren erstmals geschlossen, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Präsident Macron hatte die Menschen zuvor eindringlich zur Disziplin ermahnt. «Ich sehe Leute, die weiter in den Park gehen, an den Strand oder sich auf geöffneten Wochenmärkten drängen», kritisierte er. Die Beratungen in der französischen Nationalversammlung und im Senat über den von der Regierung eingebrachten «Gesundheitsnotstand» verzögerten sich laut Abgeordneten wegen inhaltlicher Differenzen, ein Beschluss wird nun erst am Samstag oder Sonntag erwartet. Eine Rede von Premierminister Edouard Philippe wurde auf den späten Freitagabend verschoben. Wegen der Corona-Krise tagt das Parlament nur in einem Rumpf-Format mit wenigen Abgeordneten. Die Regierung soll mit dem Gesetz die Möglichkeit erhalten, im Schnellverfahren striktere Massnahmen umzusetzen. Diese betreffen laut dem Gesetzestext unter anderem die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit sowie die «Beschlagnahme von allen Gütern und Dienstleistungen, um gegen die Gesundheitskatastrophe zu kämpfen». Parlament wird nur noch informiert Die einzelnen Massnahmen sollen unter dem «Gesundheitsnotstand» per Dekret verabschiedet werden, das Parlament wird anschliessend nur noch informiert. Zudem umfasst das Massnahmenpaket der Regierung Wirtschaftshilfen in Höhe von 45 Milliarden Euro für Kurzarbeit und zur Senkung von Abgaben für die Unternehmen. Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen forderte eine totale Ausgangssperre in den Abendstunden. Ausnahmen dürfe es nur für Ärzte, Polizisten oder andere dringend benötigte Berufsgruppen geben, forderte sie. Unter dem derzeit geltenden Ausgangsverbot sind Einkäufe, der Gang zum Arzt oder zur Arbeit erlaubt. Auch eine sportliche Betätigung in der Nähe der Wohnung oder das Gassigehen mit dem Hund sind möglich. Bei Verstössen droht ein Bussgeld von 135 Euro. Die Pariser Stadtverwaltung kündigte für das Wochenende unter anderem die Sperrung des Marsfeldes am Eiffelturm und der Seine-Ufer an, wo sich zuvor viele Menschen versammelt hatten. Unter Beteiligung der Armee Auch die französische Armee beteiligt sich am Kampf gegen das Virus: Die Marine soll an diesem Wochenende Intensiv-Patienten aus überlasteten Krankenhäusern auf der Insel Korsika nach Südfrankreich bringen. Am Donnerstag hatten Soldaten mit einem Spezialflugzeug bereits sechs erste Patienten aus dem elsässischen Mülhausen in ein Militärkrankenhaus im Süden des Landes verlegt. Dort ist auch ein Notlazarett der Armee im Aufbau. Das Grenzgebiet zur Schweiz und zu Deutschland ist einer der Krisenherde in Frankreich. In Europa ist Frankreich eines der am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Länder. Den Behörden zufolge stieg die Zahl der bestätigten Infektionen zuletzt auf rund 11'000, 372 Menschen starben an den Folgen des Virus.
Face à «la vague» de malades qui déferle sur les hôpitaux en France et un bilan déjà supérieur à 1300 morts, le gouvernement français annoncera «dans quelques jours» l'éventuelle prolongation du confinement visant à stopper la progression du coronavirus. • À lire aussi: Plus de 1000 morts en France, vers un prolongement du confinement • À lire aussi: Macron place la France en «guerre» contre le coronavirus Le président français Emmanuel Macron a annoncé mercredi le lancement d'une opération militaire : à l'approche du pic de l'épidémie de nouveau coronavirus qui se profile dans le pays, «Résilience» mobilisera les forces armées pour aider la population contre l'épidémie. Cette opération «Résilience», distincte de l'opération «Sentinelle» contre le terrorisme, «sera entièrement consacrée à l'aide et au soutien aux populations, ainsi qu'à l'appui au service public pour faire face à l'épidémie, en métropole et en outre-mer». Avec 231 morts recensés entre mardi et mercredi (1331 au total), la France est le troisième pays au monde à avoir enregistré le plus de nouveaux décès en 24 heures, derrière l'Espagne et l'Italie. Dans le cadre de «Résilience», le porte-hélicoptères amphibie Mistral sera déployé «immédiatement» dans le sud de l'océan Indien et, «à partir de début avril, le porte-hélicoptères Dixmude ira se positionner dans la zone Antilles Guyane en soutien de nos territoires ultramarins», a-t-il annoncé. «L'unité et le courage, nous permettront de vaincre, nous ne sommes qu'au début, mais nous tiendrons», a-t-il martelé, répétant à nouveau plusieurs fois «nous sommes en guerre». Le chef de l'État s'exprimait juste après avoir visité un hôpital militaire de campagne installé cette semaine en quelques jours à Mulhouse (est), pour soulager un peu les hôpitaux de la région, débordés par l'afflux des malades du Covid-19. M. Macron a également promis la mise en place d'un «plan massif d'investissement et de revalorisation de l'ensemble des carrières» pour l'hôpital, une fois la crise du coronavirus passée. Rendant hommage au personnel soignant - des professions très mobilisées ces derniers mois pour réclamer davantage de moyens notamment pour l'hôpital public et la dégradation de leurs conditions de travail - le président français a affirmé que cette «réponse sera profonde et dans la durée», alors qu'au moins cinq médecins sont décédés en France des suites du nouveau coronavirus. Emmanuel Macron a également indiqué qu'il allait réunir vendredi syndicats et patronat, «pour organiser le travail, pour mieux protéger au travail».
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Keine Automarke musste sich in den letzten Jahrzehnten so oft neu erfinden wie Opel. Mit dem neuen Mokka haben die Rüsselsheimer das jetzt auch unter dem PSA-Dach gemacht. Als eine Art Appetithappen wird zuerst natürlich die Elektroversion in Form des Mokka-e präsentiert. Kaum ein Autohersteller, der nicht behauptet, sich mit einem neuen Fahrzeug auch neu zu erfinden. Doch bei Opel ist es tatsächlich so. Mit jedem neuen Mutterhaus sind die Rüsselsheimer gezwungen, sich und ihre Autos in einer Art zu modifizieren, die wirklich einzigartig ist. Musste man sich unter dem Dach von General Motors dem Diktat von Buick unterwerfen, sind es jetzt die Gegebenheiten, die PSA den Hessen vorgibt. Dazu gehört eben auch, dass man sich elektrifiziert. Der erste Elektriker aus dem eigenen Haus war der Corse-e und nun soll namentlich ein Erfolgsmodell folgen, das einst die SUV-Rangliste des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) bei den Zulassungen anführte: Die Rede ist vom Opel Mokka. Der Opel Mokka trägt seinen Namenszug in neuen Lettern unterhalb des Logos auf der Heckklappe. (Foto: Opel) Doch der Mokka muss in seiner Neuerfindung mehr sein als ein SUV mit E-Antrieb, er ist nämlich auch das neue Gesicht der Marke. Na gut, ganz neu ist das Gesicht des Mokka dann auch wieder nicht, knüpft es doch an das an, was mit der Studie Vizor im vergangenen Jahr bereits vorgezeichnet wurde. Doch anders als der Vizor, der ein wenig wie die aufgebockte GT-Studie aussah, die Opel vor einigen Jahren präsentierte, ist der neue Mokka ein gestandener Bursche, an dem das Publikum Gefallen finden könnte. Ein Elektriker muss es sein Aber egal, wie die Studien hießen und wessen Fußstapfen aus der Geschichte sie vermessen: Um in der Neuzeit vor allem das nicht-fahrende Publikum zu begeistern, muss man ein Elektroauto präsentieren. Und genau das machen die Rüsselsheimer mit dem neue Mokka-e. Allerdings werden sich in Zukunft auch noch herkömmlich befeuerte Brüder und Schwestern an seine Seite stellen, denn die CMP-Plattform, auf der der Mokka steht, lässt beide Antriebsarten zu. Und es steht zu vermuten, dass sie auch noch eine gewisse Zeit in friedlicher Koexistenz Seite an Seite fahren werden. Die Plattform, auf der der Opel Mokka steht, lässt sowohl einen E-Antrieb als auch herkömmliche Motoren zu. (Foto: Opel) Aber vorerst sind die technischen Daten folgende: Der Elektromotor, der den Mokka-e antreibt, leistet 136 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern zur Verfügung. Drei Fahrstufen - Normal, Eco und Sport - sollen für Fahrfreude sorgen. Für den Erhalt des Akkumulators sorgt dann eher der Umstand, dass die Höchstgeschwindigkeit auf 150 km/h begrenzt wurde. Im Normal-Modus soll der Mokka-e nach dem WLTP-Messverfahren 322 Kilometer weit kommen. Wer es eilig hat, sollte für den Rüsselsheimer SUV-Stromer eine 100 kW-Gleichstrom-Säule finden, an der ist der 50 kWh-Akku nämlich in 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen. Ansonsten soll der Mokka-e auf alle weiteren Ladeoptionen vorbereitet sein. Das heißt, er beherrscht das einphasige Laden ebenso wie das dreiphasige mit 11 kW. Zudem gewährt Opel auf die Batterie acht Jahre Garantie. Kleiner als der Vorgänger So stämmig der Mokka-e auch wirken mag, in der Länge hat er gegenüber seinem Vorgänger 12,5 Zentimeter verloren und misst jetzt nur noch 4,15 Meter. Aber Platz ist in der kleinsten Hütte und die reicht hier für fünf Personen. Hinter der - und das ist neu - mit dem Namenszug versehenen Heckklappe steht ein Stauraum von 350 Litern zur Verfügung. Völlig neu ist das Innenleben des Mokka-e. Ein voll digitalisiertes Cockpit, bestehend aus zwei Bildschirmen, von denen einer 12 Zoll misst, bilden die Informations- und Bedieneinheit für Fahrer und Beifahrer. Interessant ist, dass die Lüftungsdüsen unterhalb des Displays sehr weit in Richtung Mittelkonsole rutschen und weitere Luftauslässe neben dem Display angeordnet sind. Elektrisch funktionieren im kommenden Mokka-e dann auch die Parkbremse und der Schalthebel. Das neue Cockpit im Opel Mokka ist eine echte Überraschung. (Foto: Opel) Der Mokka-e ist wie alle noch kommenden Varianten des SUV, an Front und Heck mit LED-Lampen ausgestattet. Unter den Helferlein gibt es jetzt auch einen automatischen Geschwindigkeits-Assistenten (ACC), der mithilfe der Stop-and-go-Funktion und dem aktiven Spurhalteassistenten auch entspannte Staufahrten verspricht. Hinzu kommt, dass das System nicht nur durch sanfte Gegenbewegungen ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrbahn verhindern soll, sondern den Wagen auch mittig in der Spur hält. Behalten hat Opel für den neuen Mokka die Sechs-Wege-Ergonomiesitze, die sich in der höchsten Ausstattung dann auch beheizen und belüften lassen, sowie das Lenkrad, das man aus den aktuellen Astra-Modellen kennt. Bestellbar sind die Mokka-Modelle nach Aussage von Opel ab dem Spätsommer. Welche Motorisierungen neben dem Stromer dann noch dabei sind, verraten die Rüsselsheimer zur Stunde ebensowenig wie die Preise für die Fahrzeuge. Letztlich ist aber auch noch etwas Zeit für die Entscheidung, denn erst ab Anfang 2021 wird der Mokka bei den Händlern stehen.
OPEL MOKKA. Nouveau style pour le SUV d'Opel qui présente sa toute nouvelle version de l'Opel Mokka. Quels changements ? Quel prix ? Les photos et infos. [Mis à jour le 27 octobre 2020 à 10h30] Plus moderne, plus compact, si vous êtes en possession de la première génération de l'Opel Mokka, vous risquez de ne pas reconnaître cette nouvelle version du constructeur allemand. Opel propose un vrai style et design à son véhicule grâce notamment à la toute nouvelle plateforme de la DS3 Crossback et la toute nouvelle identité visuelle appelée "Opel Vizor". Cette dernière permettant de confondre les feux avec la calandre, lui donnant un vrai caractère. Pour s'adapter à la concurrence, le constructeur a modifié ses dimensions pour lui apporter ce côté SUV compact urbain et dynamique qui lui manquait par rapport à des modèles plus récents. Pour rentrer très rapidement dans les détails, sachez que ses dimensions sont en diminution de 12 cm. À l'intérieur, le Mokka fait également preuve de modernité avec deux grands écrans de 10 et 12 pouces qui ne semblent faire qu'un, ce qu'Opel a appelé "Pure Panel". Avec un prix de lancement à 21 300 euros d'ici février 2021 pour la version série et 36 1000 euros pour la version électrique, le petit SUV est beaucoup plus attractif que certains autres véhicules de sa catégorie des petits SUV (voir les prix). Résumé, moteurs, date de sortie... On vous dit tout ce qu'il faut savoir sur le nouveau Opel Mokka, présenté dans sa déclinaison électrique e-Mokka ! Vous voulez tout savoir et tout voir sur l'Opel Mokka ? Pas de problème, L'Internaute est allé à sa rencontre ce mardi 13 octobre et vous dévoile toutes les photos et infos sur l'intérieur et l'extérieur du véhicule. Découvrez-les en cliquant ci-dessous. Auteur d'une belle carrière, surtout dans ses premières années de commercialisation, le Mokka (qui était devenu Mokka X après son restylage) avait tout de même souffert d'une concurrence exacerbée sur le segment du petit SUV et d'un positionnement pas toujours évident à suivre. Opel avait en effet lancé le Crossland X (sur base d'ancien Peugeot 2008) et le Grandland X (sur base de Peugeot 3008) lors de précédents accords avec PSA pour l'épauler. Problème, le Mokka X était plus long que le Crossland X (4,27m contre 4,21m) et la marque allemande peinait face à des SUV plus compacts davantage adaptés à une utilisation urbaine et péri-urbaine. Le Mokka nouvelle génération règle pour de bon ces questions. Il perd 12 cm en longueur pour désormais pointer à 4,15m, ce qui le rapproche davantage d'un DS3 Crossback (4,12m) et du Citroën C3 Aircross (4,15m) que du nouveau Peugeot 2008 (4,30m). Du dernier né des SUV Peugeot, le Mokka reprend toutefois beaucoup, à commencer par la fameuse plateforme CMP et son architecture électrique : batterie de 50kWh, moteur de 100kW (équivalent 136 chevaux), 3 modes de conduite et une autonomie aux normes WLTP d'un peu plus de 300 kilomètres (322 km pour le e-Mokka en mode normal contre 320 maximum pour le Peugeot e-2008 et le DS3 Crossback). Dimensions plus compactes : 4,15m en longueur (-12cm) mais un empattement identique et un volume de coffre préservé à 350 litres. Design revu et flatteur. A l'avant, le Mokka inaugure la nouvelle signature d'Opel avec une calandre intégrant les feux, nommée Opel Vizor, appelée à se généraliser sur l'ensemble de la gamme Opel. Intérieur moderne avec deux grands écrans de 10 et 12 pouces (taille réduite pour les versions d'entrée de gamme) pour remplacer les compteurs derrière le volant et pour le divertissement au centre. La console centrale est épurée, le tout forme une planche de bord très élégante. Moteur électrique de 100 Kw (équivalent à 136 chevaux) pour une autonomie de plus de 300 kilomètres. Des versions diesel et essence suivront. Fabrication en France à l'usine PSA de Poissy, à côté du DS3 Crossback. Commercialisation à partir de la fin de l'été et présence en concessions en début d'année 2021. Les moteurs du nouveau Mokka ont également été annoncés lors de la présentation de la gamme complète. Opel se contentait jusque-là d'annoncer qu'il "sera également proposé avec des moteurs diesel et essence particulièrement sobres." Le moteur électrique repose sur l'architecture des récents modèles électrifiés de PSA, à savoir une batterie 50kWh, un moteur électrique de 100kW (soit 136 chevaux) pour un couple immédiatement disponible de 260Nm. L'autonomie annoncée est de 322 kilomètres en cycle WLTP via le mode Normal. Le e-Mokka dispose en effet de trois modes de conduite Normal, Eco et Sport. En thermique, le Mokka sera donc finalement proposé en essence et en diesel via un moteur 1.2 turbo présent en deux versions : 100 chevaux et 130 chevaux. Une seule version diesel sera à la vente via le bloc 1.5 110 chevaux. Le constructeur allemand a dévoilé sa grille tarifaire pour son Opel Mokka alors que sa commercialisation serait prévue pour le début d'année 2021. De la version édition à la version ultimate en passant par la gamme électrique, voici les prix du SUV : Version essence Motorisation / Finition Edition Elegance Elegance Business GS Line Ultimate 1.2 turbo 100 chevaux (boite de vitesses 6 rapports) 21 300€ 22 950€ 24 250€ 24 350€ 1.2 turbo 130 chevaux (boite de vitesses 6 rapports) 22 650€ 24 300€ 25 600€ 25 700€ 28 600€ 1.2 turbo 130 chevaux (boite de vitesses 8 rapports automatique) 24 650€ 26 300€ 27 600€ 27 700€ 30 600€ Version Diesel Motorisation / Finition Edition Elegance Elegance Business GS Line Ultimate 1.5 diesel 110 chevaux (boite de vitesses 5 rapports) 23 750€ 25 400€ 26 700€ 26 800€ 29 700€ Version Electrique Motorisation / Finition Edition Elegance Elegance Business GS Line Ultimate Moteur électrique 136 chevaux ( 100 kW + batterie de 50 kW/h) 36 100€ 37 750€ 39 050€ 39 150€ 42 050€ Vous pouvez déjà commander votre nouvelle Opel Mokka. Sachez que les 300 premières unités pourront être réservées sous l'appellation Mokka PURE et bénéficieront du Pure Panel offert, 22'' d'écrans connectés haute définition. Pour sa sortie, il faudra compter sur le mois de février 2021.
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Werbung Auch am Sonntag vermeldeten die südkoreanischen Behörden wieder Hunderte neue Infektionen. Es seien 376 Neuinfektionen registriert worden, teilte die staatliche Gesundheitsbehörde mit. Damit haben sich insgesamt schon mehr als 3.500 Menschen mit dem neuartigen Virus in Südkorea angesteckt. Das sind weltweit mit Abstand die meisten Fälle außerhalb des Ursprungslandes China. Die Zahl der Infektionen dürfte sich noch weiter erhöhen, da die Behörden mehr als 260.000 Mitglieder einer christlichen Sekte untersuchen wollen, bei der die ersten Fälle in Südkorea aufgetreten waren. Mit dem Virus werden in Südkorea bisher 17 Todesfälle in Verbindung gebracht. Die Mehrzahl der neuen Fälle konzentriert sich weiter auf die südöstliche Millionen-Stadt Daegu und die umliegende Region. Allein 333 der neuen Infizierungen wurden in Daegu diagnostiziert, wo es die größte Anhäufung von Fällen unter Anhängern der christlichen Sekte Shincheonji-Kirche Jesu, die auch Verbindungen nach China hat, gibt. Die chinesische Regierung vermeldete am Sonntag 573 neue Infektionsfälle, damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten auf fast 80.000. Allerdings ist die Zahl der Neuinfektionen seit einigen Tagen relativ gering, sie liegt deutlich unter den Zahlen von Jänner bis Mitte Februar. Die Zahl der Todesopfer sei um 35 auf 2.870 gestiegen, teilte die nationale Gesundheitskommission weiter mit. Auch das sind weniger neue Todesfälle als noch am Samstag. In Australien ist unterdessen erstmals ein mit dem neuartigen Coronavirus infizierter Mensch gestorben. Der 78-Jährige aus Perth starb Sonntagfrüh, wie die Gesundheitsbehörden im Teilstaat Westaustralien mitteilten. Der Mann war zuvor zusammen mit seiner Frau auf dem vor der Küste Japans unter Quarantäne stehendem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" gewesen. Die beiden zählten zu insgesamt 160 Menschen, die von dem Schiff nach Australien gebracht worden waren. Nachdem der Mann und die Frau aus einer zweiwöchigen Quarantänezeit in Darwin in ihr Haus zurückgekehrt waren, wurden beide positiv auf die Lungenkrankheit getestet. Auch in den USA gibt es einen ersten Toten durch das neuartige Coronavirus. Die USA raten nun davon ab, in die besonders betroffenen Regionen in Italien und Südkorea zu reisen. Den Besuch von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei US-Präsident Donald Trump in Washington, der für Dienstag geplant, verschob das Weiße Haus rund um die weltweite Ausbreitung des Coronavirus auf unbestimmte Zeit. Die USA verschärfte die Reisehinweise für Italien und Südkorea auf die höchste Stufe vier, wie US-Vizepräsident Mike Pence im Weißen Haus in Washington sagte. Außerdem würden neue Einschränkungen für den Iran erlassen. Ausländer, die in den vergangenen 14 Tagen im Iran waren, dürften nicht mehr in die USA einreisen. Erstmals sind Coronavirus-Infektionsfälle aus der Kärntner Nachbarregion Friaul Julisch Venetien gemeldet worden. Fünf Personen wurden nach Angaben der regionalen Gesundheitsbehörden positiv getestet. Drei Fälle gab es in Udine, einen in Triest und einen in Görz. Friaul zählte bisher zu den norditalienischen Regionen, die keinen Infektionsfall gemeldet hatten. Die Region hatte jedoch trotzdem den Notstand bis zum 31. Juli ausgerufen, um Vorsichtsmaßnahmen ergreifen zu können. In Italien gab es bisher bei 1.128 Infektionen 29 Todesfälle. In Kroatien gibt es mittlerweile sieben bestätigte Fälle, davon vier in Zagreb und drei in Rijeka. Die griechischen Gesundheitsbehörden bestätigte am Sonntag drei weitere Infektionen. Damit hält man in Griechenland aktuell bei sieben Erkrankten. Keiner der Betroffenen sei in Lebensgefahr, berichtete der Staatsrundfunk unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Athen. Einen ersten Fall gibt es auch im Großherzogtum Luxemburg.
86 patients sont hospitalisés depuis le début de la crise à la suite d'une infection au coronavirus. Parmi ces derniers, neuf sont dans un état grave, 12 ont été guéris, et deux sont décédés. Jérôme Salomon a annoncé que ce sont 27 nouveaux cas qui ont été confirmés ces dernières heures dans l'hexagone. Plus tôt dans la journée, le ministre de la Santé Olivier Véran a annoncé que les "rassemblements de plus de 5000 personnes en milieu confiné" seront annulés en France. Le semi-marathon de Paris n’aura pas lieu demain et le Salon de l’agriculture va fermer un jour plus tôt a-t-il ajouté. Dans l’Oise où de nombreux cas ont été confirmés, tous les rassemblements collectifs sont désormais interdits. En Italie, la barre des 1000 cas a été atteinte ce samedi. 29 des patients sont décédés. Le pays a annoncé ce samedi que 239 nouveaux cas avaient été recensés ces dernières heures. Les États-Unis ont annoncé ce samedi soir qu'une patiente contaminée par le coronavirus était décédé à Washington. Cette dernière était âgée d'une cinquantaine d'années et avait une condition médicale "à risque" a précisé Donald Trump lors d'une conférence de presse. Il s'agit du premier décès lié au Covid-19 dans le pays. Près de 3000 morts et 86 000 cas confirmés A ce stade, le coronavirus a provoqué la mort de 2942 personnes dans le monde, dont 107 hors de Chine selon un décompte réalisé par BNO News. Les pays les plus touchés sont l'Iran (43 décès), l'Italie (29 décès) et la Corée du Sud (17 décès), après la Chine où 2835 personnes ont perdu la vie. Près de 86 000 cas sont confirmés dans le monde pour l'heure.
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Deutschland beginnt am Montag mit der vorsichtigen Lockerung von Einschränkungen in der Corona-Krise. Nach einem Monat Zwangspause dürfen kleinere Geschäfte von maximal 800 Quadratmetern wieder aufmachen. Die Details hängen von Branche und Bundesland ab. In den ersten Ländern geht für die Abschlussklassen die Schule wieder los, unter anderem in Berlin. Die strikten Kontakt- und Abstandsregeln gelten jedoch weiter. Wer öffnen darf Nach dem jüngsten Beschluss von Bund und Ländern dürfen kleine und mittelgroße Geschäfte an diesem Montag wieder öffnen. Autohäuser, Fahrradhändler und Buchhandlungen dürfen sogar alle wieder aufmachen. Allerdings müssen sich die Kunden in manchen Bundesländern länger gedulden als anderswo. Was noch gelockert wird In Sachsen kehren die ersten Abschlussklassen an die Schule zurück, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten, am Donnerstag folgt Nordrhein-Westfalen. Berlin und Brandenburg beginnen mit den verschobenen Prüfungen, sie sind aber nicht die ersten: Hessen und Rheinland-Pfalz hatten an ihren regulären Prüfungsterminen festgehalten und bereits früher damit begonnen. Zudem öffnen in einigen Regionen auch die Zoos wieder. Sachsen ermöglicht als erstes Bundesland wieder Gottesdienste, mit maximal 15 Gläubigen. Und nicht nur dort dürfen an Hochschulen Labore, Bibliotheken und Archive unter strengen Auflagen wieder öffnen. Am Montag berät außerdem erstmals eine Arbeitsgruppe, wie eine schrittweise Wiederöffnung der Kitas aussehen kann. Viele Eltern arbeiten derzeit nicht nur zuhause, sondern müssen sich dort auch noch um die Kinder kümmern. Wo nicht gelockert wird In den meisten Bundesländern startet das Hochschulsemester – allerdings nicht mit herkömmlichen Vorlesungen und Seminaren, sondern nur mit digitalen Lehrveranstaltungen. Und Restaurants dürfen weiterhin nur liefern, andere wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Theater, Schwimmbäder und Spielplätze bleiben ganz zu. Wo verschärft wird Quasi als Absicherung zu seinen sehr weit gehenden Lockerungen führt Sachsen als erstes Bundesland eine Maskenpflicht ein: Beim Einkauf und im Nahverkehr ist dort ab Montag ein Mund-Nasen-Schutz oder Schal zu tragen. Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten hatten dies bei der Festlegung des Kurses für die nächsten Wochen lediglich „dringend empfohlen“. Wie lange das noch so gehen wird Die strikten Kontaktbeschränkungen in Deutschland gelten bislang bis zum 3. Mai. Am 30. April wollen Merkel und die Ministerpräsidenten erneut beraten. Die Abstandsgebote und verschärften Hygieneregeln werden nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aber noch lange gelten. Er rechne noch „über Monate“ damit, sagte er am Sonntagabend im ZDF. „Bis es einen Impfstoff gibt, werden wir miteinander und aufeinander aufpassen müssen.“ Nach Einschätzung von Experten ist mit einem Impfstoff nicht vor dem nächsten Frühjahr zu rechnen. Bis Sonntagabend waren nach einer dpa-Auswertung in Deutschland mehr als 142.300 Infektionen und mindestens 4.415 infizierte Tote registriert. dpa/jp/est
L'Allemagne s'apprête lundi à entrer dans une nouvelle phase de lutte contre la pandémie de Covid-19, avec la réouverture de certains commerces forcés de rester portes closes depuis un mois. Les magasins d'une surface inférieure à 800 mètres carrés vont à nouveau pouvoir accueillir des clients, bien que les dispositions précises varient selon les 16 Etats fédérés. Les concessionnaires de voitures, les magasins de vélos, les librairies de toutes tailles sont tous autorisés à rouvrir leurs portes, de même que les zoos dans certains Etats. Les écoles seront accessibles aux élèves plus âgés préparant et passant leurs examens en Saxe, à Berlin et Brandebourg. Ce sera le cas dans d'autres régions plus tard cette semaine, voir même en mai. Le statut des crèches doit encore être débattu. "Nous ne pourrons pas vivre notre ancienne vie avant longtemps" Avec plus de 135.000 cas recensés et environ 4.000 décès, la pandémie est en Allemagne "sous contrôle et gérable", a estimé le ministre de la Santé, Jens Spahn. Ce "succès d'étape" est toutefois "fragile", a souligné la chancelière Angela Merkel. "Nous ne pourrons pas vivre notre ancienne vie avant longtemps", a averti Armin Laschet, dirigeant de l'une des régions d'Allemagne les plus touchées, la Rhénanie du Nord-Westphalie.
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Die Landesregierung Baden-Württemberg plane offenbar die Schließung aller landesweiten Flughäfen. Eine Tagung des zuständigen Kabinetts am kommenden Dienstag (17.03.2020) solle über weitere Details entscheiden. Menschen, die sich derzeit im Ausland befinden, in ihre Heimat zurückholen zu können, habe oberste Priorität. Die Landesregierung in Baden-Württemberg hat im Zuge der landesweit verschärften Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 neue Schritte eingeleitet. In Kürze soll der Passagierbetrieb an sämtlichen Flughäfen des Bundeslandes eingestellt werden, wie ein Regierungssprecher laut Informationen des Spiegels bestätigte. Eine virtuelle Tagung des Kabinetts sei für kommenden Dienstag angesetzt. Im Anschluss an den geplanten Beschluss werde man sich mit den einzelnen Flughäfen abstimmen und konkrete Einzelheiten zur Umsetzung ausarbeiten. Flugverbot für Passagiere auf 14 Tage angesetzt Das Flugverbot soll sich vorerst nur auf den Passagier-Verkehr auswirken, für Frachtflüge werden derzeit mögliche Ausnahmeregelungen an der französischen Grenze geprüft. Es habe oberste Priorität, Menschen in ihre Heimatländer zurückzubringen, die sich derzeit im Ausland aufhalten. Die geplante Schließung der Flughäfen in Baden-Württemberg passt zu den sich aktuell täglich weiterentwickelnden landesweiten Bekämpfungsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Zuletzt hatte Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, Österreich, Luxemburg und der Schweiz geschlossen. Zudem hatte der Freistaat Bayern heute zum ersten Mal in seiner Geschichte den landesweiten Notstand ausgerufen und vorerst auf die kommenden zwei Wochen beschränkt. In mehreren Bundesländern wurden in den vergangenen Tagen deutlich verschärfte Maßnahmen und Regelungen ausgerufen, die einerseits die Ausbreitung des Virus verhindern, und andererseits die Sicherheit aller Personen gewährleisten sollen. Gastronomiebetriebe, Restaurants, Kinos und andere Freizeitbetriebe bleiben vorerst geschlossen, Firmen verlegten ihre Büroräume ins individuelle Home-Office und landesweit haben sich bereits Tausende Menschen in freiwillige Quarantäne innerhalb ihrer eigenen Wohnräume begeben. In Anbetracht der sehr dynamischen Entwicklungen ist weiterhin mit täglichen, eventuell stündlichen Updates dieser Situationen zu rechnen. Fazit zur Schließung der Flughäfen in Baden-Württemberg Die nationale Strategie zum Umgang mit der aktuellen Corona-Situation lautet, die Ausbreitung des Virus’ bestmöglich zu verlangsamen. Ausgangssperren, die Schließung von Freizeitbetrieben und die Einschränkung von internationalen Reisemöglichkeiten können jedoch nicht ausreichend sein, um dies vollständig zu gewährleisten. Eine Schließung der Flughäfen und damit wohl auch eine baldige Einschränkung des nationalen Flugverkehrs ist in der derzeitigen Situation unausweichlich. Es muss daher damit gerechnet werden, dass in allzu naher Zukunft viele weitere Bundesländer diesen Schritt gehen und die Mobilität der Bürger in den kommenden Wochen immer stärker eingeschränkt wird.
La France a elle annoncé renforcer les contrôles à sa frontière avec l'Allemagne. La police allemande a entamé lundi matin 16 mars ses contrôles aux frontières avec cinq pays, notamment la France, qui restreint fortement les entrées dans le cadre de la lutte contre l'épidémie de coronavirus. À lire aussiEN DIRECT - Coronavirus: la situation est «très inquiétante» et «se détériore très vite», alerte Jérôme Salomon A partir de 08h00 locale, les véhicules venant de France, d'Autriche, de Suisse, du Danemark et du Luxembourg, ont commencé à être contrôlés par les policiers allemands, qui ne laissent passer que le transport de marchandise et les travailleurs transfrontaliers et ont pour consigne de refouler les autres voyageurs. Dans la région allemande frontalière de l'Autriche, la Bavière, les autorités ont l'intention de décréter une «situation de catastrophe» afin de pouvoir mobiliser des moyens supplémentaires, comme le recours à l'armée dans les hôpitaux par exemple. En parallèle, la France a aussi annoncé une mesure similaire: elle va renforcer les contrôles à sa frontière avec l'Allemagne et «limiter les traversées de la frontière au strict nécessaire», selon le ministère de l'Intérieur. Tant les autorités françaises qu'allemandes ont insisté sur le fait qu'il ne s'agissait «pas d'une fermeture» complète et que la décision avait été «concertée» entre les deux pays. » À voir aussi – Coronavirus: les contrôles frontaliers commencent entre la France et l'Allemagne
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Endlich können sie wieder nach Hause! Germersheim – Nach rund zwei Wochen endet an diesem Sonntag (16. Februar) die Quarantäne für die über 100 China-Rückkehrer in einer Bundeswehrkaserne im pfälzischen Germersheim. Die Ergebnisse weiterer Tests auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) seien negativ, teilte ein Sprecher der Luftwaffe am Sonntagmorgen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit. Alle Bürgerinnen und Bürger würden daher am Sonntag aus der Kaserne entlassen. 122 deutsche Staatsbürger und Familienangehörige waren aus Wuhan, der vom SARS-CoV-2-Virus besonders betroffenen chinesischen Stadt, nach Frankfurt am Main geflogen und am 1. Februar in die Kaserne nach Germersheim gebracht worden. Die angedachte Quarantänezeit von 14 Tagen wurde festgelegt, weil die maximale Inkubationszeit, also die Frist von der möglichen Ansteckung bis zum Krankheitsausbruch, wahrscheinlich meist so lange dauert. Neben den Rückkehrern haben auch 22 Helfer des Deutschen Roten Kreuzes die vergangenen Tage in der Kaserne verbracht. Zwei infizierte Deutsche auf Kreuzer Derweil teilte die Deutsche Botschaft in Tokio (Japan) am Samstagabend mit, unter den infizierten Passagieren des Kreuzfahrtschiffs „Diamond Princess“ in Yokohama seien zwei Bundesbürger. Die Botschaft steht nach eigenen Angaben in Kontakt mit ihnen, äußerte sich aber nicht über ihren Zustand. Insgesamt waren nach Erkenntnissen der Botschaft zehn Deutsche an Bord des Schiffs. Lesen Sie auch Virus-Angst in Deutschland Kinderarzt mit Corona infiziert Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Deutschland steigt drastisch an! Ein Mann (47) kämpft weiter ums Überleben. „Diamond Princess" Darum bekommen die Passagiere jetzt iPhones Zuletzt lag Zahl der Infizierten an Bord bei 218. Neue Zahlen gab es bisher nicht, am Freitag wurden offenbar Neuinfizierte abgeholt. Trotz Corona-Ausbreitung Kreuzfahrt-Boom geht weiter! Die deutsche Kreuzfahrt-Branche erwartet keinen nachhaltigen negativen Einfluss des Corona-Virus auf ihr langfristiges Geschäft. Inzwischen wurden bis Sonntag bereits 355 Menschen auf der „Diamond Princess“, die in Yokohama unter Quarantäne steht, positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 70 mehr als am Vortag. Gesundheitsminister Katsunobu Kato gab am Sonntag die neue Bilanz bekannt. Auch Interessant ▶︎ Mittlerweile sind mehr als 1600 Menschen an der Lungenkrankheit gestorben, die von dem Virus ausgelöst wird. Mehr als 68 000 Menschen sind infiziert. In Deutschland wurden bisher 16 Infektionen bekannt. Drei Patienten verließen mittlerweile die Kliniken als geheilt. In Bayern werden noch 13 Infizierte behandelt, die in Zusammenhang mit dem Autozulieferer Webasto stehen. Eine chinesische Mitarbeiterin hatte das Virus eingeschleppt.
Le premier des 16 patients infectés par le nouveau coronavirus en Allemagne est guéri et a pu quitter l’hôpital, a annoncé jeudi le ministre régional de la Santé. Cette personne est en bonne santé, guérie et remplissait tous les critères pour être autorisée à sortir, a déclaré le ministre bavarois de la Santé. Treize autres personnes sont traitées pour ce virus en Bavière, toutes liées avec le fournisseur allemand pour l’industrie automobile Webasto. Cette entreprise avait reçu la visite d’un membre du personnel chinois le mois dernier, celui-ci n’avait manifesté des symptômes de la maladie qu’au cours de son vol retour. Les deux dernières personnes infectées sont soignées à l’hôpital universitaire de Francfort. Elles ont été testées positives au nouveau coronavirus lors d’un vol de rapatriement depuis Wuhan. Leur état de santé est bon.
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Freiburg (ots) - Caritas-Präsident Neher im Vorfeld des heutigen EU-InnenministertreffensDie Caritas appelliert dringend an die Innenministerinnen und -minister der EU, die sich heute treffen, sich schnell auf die Aufnahme von geflüchteten Kindern und Jugendlichen von den griechischen Inseln zu einigen. Zudem stellt Caritas international 100.000 Euro bereit für Nothilfemaßnahmen vor Ort."Die Forderung stellen wir schon länger, aber die dramatische Lage und die zunehmende Gewalt insbesondere auf Lesbos machen sie umso dringlicher", so Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes. "Die Sicherheit und die Gesundheit der geflüchteten Kinder sind auf den griechischen Inseln absolut nicht gewährleistet - das trifft auf alle zu, die sich dort aufhalten, aber für die Kinder hat es besonders gravierende Folgen."Neher begrüßt die Bereitschaft von Bundesinnenminister Horst Seehofer, bei seinen EU-Kolleginnen und Kollegen für die Aufnahme der geflüchteten Kinder und Jugendliche zu werben, die sich auf den griechischen Inseln befinden. "Eine Lösung mit 27 Ländern wird es vermutlich nicht geben, aber wenn einige bereitwillige Länder mitmachen, wäre schon sehr viel geholfen", so der Caritas-Präsident. "Die Europäische Union muss sichtbar machen, auf welchen Werten sie gründet." Aus Sicht der Caritas dürfen die Kinder nicht von ihren Familien getrennt werden. Nicht nur in Deutschland haben mehrere Kommunen und Organisationen ihre Bereitschaft signalisiert, Menschen aufzunehmen. Die Caritas wird die Aufnahme im Rahmen ihrer Einrichtungen und Dienste aktiv unterstützen. "Klar ist aber", betont Neher, "dass diese begrenzte Aktion die europäische Flüchtlingsfrage nicht lösen wird. Die freigewordenen Plätze, werden schon bald durch nachkommende Menschen besetzt werden."Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, Caritas international, wird zudem vor Ort auf den Inseln Lesbos und Chios sowie am Grenzfluss Evros, wo die Flüchtlinge auf der türkischen Seite ausharren, in den kommenden Tagen mit Nothilfemaßnahmen beginnen. Die Caritas wird hierfür 100.000 Euro bereitstellen.Unabhängig von diesen Schritten muss Griechenland weiterhin unterstützt werden, damit das Land den Geflüchteten menschenwürdige Lebensbedingungen bietet und die Wahrnehmung ihrer Grundrechte erlauben kann.Die Umstände in Syrien, insbesondere in und um Idlib, und in Afghanistan, wo die meisten Menschen an der türkisch-griechischen Grenze herkommen, sind verantwortlich für die aktuelle Situation. "Seit Jahren wird beispielsweise das Ende der terroristischen Attacken in Afghanistan und des Krieges in Syrien angemahnt; die politischen Aktivitäten dazu sind eindeutig zu wenig", so Neher, "da sind aber die Probleme und da müssen sie von der Politik, auch von der EU, angepackt werden".An die Redaktionen: Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle: presse@caritas-international.de oder telefonisch unter 0761 200 515.Links: http://ots.de/h3z9J0https://www.caritas.eu/a-humane-reaction-is-urgently-needed-at-greek-turkish-border/.SpendenCaritas international, FreiburgStichwort: "Winterhilfe Griechenland"IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02,Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe,BIC: BFSWDE33KRLoder online unter: www.caritas-international.de (http://www.caritas-international.de)Diakonie Katastrophenhilfe, BerlinIBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02Evangelische Bank eGBIC GENODEF1EK1oder online unter www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/ (http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/) Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit mehr als 160 nationalen Mitgliedsverbänden.Pressekontakt:Herausgeber: Deutscher Caritasverband, Caritas international,Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon0761/200-0. Michael Brücker (verantwortlich, Durchwahl -293), ReinerFritz (Durchwahl -510). www.caritas-international.deOriginal-Content von: Caritas international, übermittelt durch news aktuellOriginalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/67602/4538008
La tension monte encore d'un cran ce jeudi entre la Turquie et la Grèce autour de la question de l'afflux de migrants voulant gagner l'Europe. Le gouvernement turc s'apprête maintenant à dépêcher des renforts de police le long d'un fleuve marquant la frontière terrestre avec le voisin grec. « Ce matin, nous avons envoyé le long du fleuve Meriç (Evros, en grec) 1.000 membres des forces spéciales de la police, pleinement équipés, pour les empêcher de repousser (les réfugiés) », a déclaré le ministre turc de l'Intérieur, Süleyman Soylu, lors d'une visite dans la zone frontalière. La semaine dernière, la Turquie a ouvert ses frontières avec la Grèce pour laisser passer les migrants déjà présents son territoire. Depuis, des dizaines de milliers de personnes se sont massées le long de la frontière terrestre entre les deux pays. Par le fleuve ou par la mer Certains essaient de passer par des postes frontaliers ou en traversant le fleuve. D'autres ont réussi à gagner la Grèce en rejoignant les îles égéennes, comme Lesbos et Chios. Athènes a annoncé avoir empêché ces derniers jours plusieurs milliers de migrants d'entrer « illégalement » sur son territoire. Des migrants présents du côté turc affirment avoir été renvoyés par les autorités grecques après avoir été interceptés de l'autre côté de la frontière. Ils affirment aussi avoir été souvent dépouillés de leurs effets personnels : argent, téléphone, chaussures. La Turquie accuse en outre les forces frontalières grecques d'avoir tué trois migrants. Athènes a fermement démenti, dénonçant de « fausses informations ».
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In den USA ist die Zahl der innerhalb eines Tages neu gemeldeter Coronavirus-Infektionen Medienberichten zufolge auf einen neuen Höchststand geklettert. Für Freitag meldeten örtliche Behörden mehr als 45.000 bestätigte Neuinfektionen, wie die „New York Times“ am Samstag berichtete. In Indien wurden zuletzt binnen eines Tages 18.500 Neuinfektionen verzeichnet. Das Covid-Projekt des Magazins „Atlantic“ zählte rund 44.400 positive Testergebnisse - was immer noch ein Rekord wäre. Der Zähler der „Washington Post“ wiederum registrierte 45.755 Neuinfektionen. Die offiziellen Daten der Gesundheitsbehörde CDC für Freitag werden erst mit Verzögerung bekanntgegeben. Entgeltliche Einschaltung Vor allem in südlichen Bundesstaaten wie Florida, Texas und Kalifornien ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt innerhalb weniger Tage deutlich angestiegen. In den USA gibt es den Daten der Universität Johns Hopkins zufolge inzwischen rund 2,5 Millionen bekannte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2. Mehr als 125 000 Menschen sind nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Der bisherige Höchststand der Neuinfektionen in den USA war dem CDC zufolge am 6. April mit rund 43.000 Fällen erreicht worden. Der Tag war allerdings ein Montag, weswegen an dem Tag auch Infektionen des Wochenendes nachgemeldet worden waren, was zu einer deutlich höheren Gesamtzahl geführt haben dürfte. In Indien wurde die Marke von einer halben Million Corona-Infektionsfällen überschritten. Die Gesamtzahl der landesweit registrierten Infektionen stieg damit auf 509.000, wie aus am Samstag von der Regierung in Neu Delhi vorgelegten Statistiken hervorging. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich der Statistik zufolge um 385 auf 15.685. Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Pandemie in Indien erst in mehreren Wochen erreicht sein wird. Demnach könnte sich die Zahl der Infektionsfälle bis Ende Juli auf eine Million erhöhen. Gemessen an der Zahl der Infektionsfälle steht Indien inzwischen auf Platz vier der am schwersten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Länder der Welt. In dem bevölkerungsreichen Land sind vor allem die Millionenstädte schwer von der Corona-Pandemie betroffen. Allein in der Hauptstadt Neu Delhi verzeichnen die Behörden inzwischen 80.000 Infektionsfälle. Um die Behandlungskapazitäten für Corona-Patienten zu erhöhen, wurden sogar Eisenbahnwaggons zu provisorischen Krankenstationen ausgebaut. Auch in anderen Ländern Südasiens wie Pakistan breitet sich das Coronavirus derzeit stark aus. Damit trifft es einige der bevölkerungsreichsten und ärmsten Städte weltweit.
Le docteur américain Anthony Fauci, expert des maladies infectieuses, a admis dans une interview au Washington Post publiée vendredi que les Etats-Unis devraient changer d’approche pour endiguer la pandémie de Covid-19, en pleine résurgence dans une vaste partie du pays. "Il y a quelque chose qui ne marche pas", a dit le directeur de l’Institut des maladies infectieuses, et membre de la cellule de crise de la Maison Blanche sur le coronavirus. "On pourra faire autant de tableaux qu’on veut, il restera toujours que ça ne fonctionne pas." ►►► À lire aussi : Toutes nos infos sur le coronavirus Les Etats-Unis font de plus en plus de tests (plus de 640.000 en une journée rapportés jeudi, selon le Covid Tracking Project) mais le nombre de cas confirmés augmente à un rythme encore plus élevé depuis quelques semaines. Californie, Arizona, Texas et Floride, des Etats très peuplés, sont au cœur de ce rebond. "Il faut qu’on trouve la pénétration des infections dans notre société", a dit Anthony Fauci. "La seule façon d’y parvenir est de ratisser large." Des dépistages de groupe comme solution ? Une idée envisagée est de lancer des dépistages de groupe, selon lui : les échantillons d’un groupe de personnes seraient mélangés et testés en une seule fois, ce qui économiserait des moyens pour les groupes sans individu contaminé. En cas de résultat positif, chaque membre du groupe serait testé individuellement. Entre 5 et 8% des Américains ont été contaminés depuis le début de la pandémie, selon le directeur des Centres de prévention et de lutte contre les maladies (CDC), ce qui laisse entre 92 et 95% de la population encore susceptible d’être infectée. Or dans de nombreux Etats, le déconfinement s’est fait sans l’adoption par les populations des mesures barrières. L’usage du masque, par exemple, est rare dans le Sud et dans l’Ouest, mais de plus en plus de juridictions envisagent désormais de le rendre obligatoire pour tenter d’endiguer les contagions. Pour la première fois depuis fin avril, la cellule de crise présidentielle sur le virus fera une conférence de presse, ce vendredi à la Maison Blanche.
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Paris - Der Saal, in dem die weltberühmte Mona Lisa hängt, erinnert mit seinen Zick-Zack-Absperrungen an die Check-in-Schlangen von Flughäfen zur Hochsaison. Orangefarbene Punkte am Boden signalisieren den Abstand, den die Besucher darin wahren müssen. Die Sicherheitsvorkehrung gehören zu den zahlreichen Maßnahmen, mit denen der Louvre in Corona-Zeiten ab 6. Juli wieder öffnet. Als das meist besuchte Museum der Welt sei die bevorstehende Wiedereröffnung eine große Herausforderung, sagte Louvre-Direktor Jean-Luc Martinez. Im vergangenen Jahr drängelten sich rund 9,6 Millionen Menschen durch den riesigen Kunstpalast. Links zum Thema Der Louvre wird nun nicht mehr als 30 Prozent seiner üblichen Besucherzahl den Einlass zu seinen Schätzen gewähren können. «Man wird unter anderem wieder die Säle der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts öffnen, die Abteilungen islamischer Kunst und italienischer Skulpturen», erklärte der Louvre-Chef. Und natürlich den Zugang zu seinen Stars: der marmornen Schönheit der Statue der Venus von Milo und der Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Statt den 30.000 bis 40.000 Menschen täglich, werden nun nur noch ein Bruchteil davon das Museum besuchen dürfen. Ob so viele auch kommen werden, ist vorläufig noch fraglich. Denn das Gros des Publikums kommt zu 75 Prozent aus dem Ausland. An erster Stelle kommen die Amerikaner, gefolgt von den Chinesen. Die Europäer nehmen den dritten Platz ein, gefolgt von den Koreanern und Brasilianern. Nur 2 Millionen kämen aus Frankreich, beendete Martinez seine Aufzählung. Er hoffe auf 3000 bis 4000 Besucher, im besten Fall 5000 im Sommer, erklärte er. Bei Covid-Warnungen vor nicht notwendigen touristischen Reisen, bleibt hinter dem Wunsch tatsächlich ein großes Fragezeichen. Der Louvre finanziert sich zu über 50 Prozent selbst, vor allem durch den Verkauf von Eintrittskarten. Der Rest wird durch öffentliche Subventionen abgedeckt. Durch die wochenlange Schließung beziffert Martinez den Verlust auf 40 Millionen Euro. Man habe das Glück, dass der Staat der Hauptmäzen sei, so der Museums-Chef. Der Louvre öffnet 70 Prozent seiner Ausstellungsfläche und macht wieder über 35.000 seiner Werke unter den obligatorischen Corona-Regeln zugänglich wie dem Tragen eines Nasen- und Mundschutzes. Die Besichtigung der Säle folgt einem vorgeschriebenen Parcours, der vermeiden soll, dass sich die Kunstinteressierten kreuzen. Weder langes Schlangestehen vor dem Eingang, noch Gedränge in den Sälen der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts und Massenandrang vor der Mona Lisa: Bilder, die zunächst der Vergangenheit angehören werden. Ebenso wie Kommentare dieser Art: «Chaos im Louvre», «unzugänglich» und «völlige Desorganisation», die im vergangenen Sommer auf der Tripadvisor-Seite des Louvre zu lesen waren. Wegen Überfüllung musste der Louvre im Juli sogar Besucher abweisen. Nach Schätzungen des Louvre kommen rund 90 Prozent der Besucher in das Pariser Weltmuseum, um das von Leonardo um 1503 gemalte Frauenbildnis zu sehen. Im Jahr 2018 strömten demnach mehr als 9 Millionen Menschen zur Mona Lisa, denn der Louvre verzeichnete mit rund 10,2 Millionen ein Rekordjahr. In Corona-Zeiten wird die Besichtigung des hinter einem riesigen Panzerglas geschützten Gemäldes nun verstärkt durch lange Zick-Zack-Barrieren und orangefarbene Abstandspunkte reguliert. Die beeindruckende Vorrichtung reicht bis zur «Hochzeit zu Kana» von Paolo Veronese, einem der größten Bilder, die je auf Leinwand gemalt wurden. «La Jaconde», wie das Frauenbild aus der Hochphase der italienischen Renaissance auf Französisch heißt, gehört zu den meist besuchten und zugleich kaum betrachteten Kunstwerke der Welt. Laut Louvre bleiben die Besucher durchschnittlich 50 Sekunden vor der Frau mit dem geheimnisvollen Lächeln stehen. In Zeiten von Corona könnte sich das jedoch ändern. © dpa-infocom, dpa:200625-99-560854/4
Musée le plus fréquenté du monde, le Louvre rouvre ses portes au public le lundi 6 juillet, après trois mois et trois semaines de fermeture. Afin d'assurer une visite en toute sécurité de ses 45.000 m2 ouverts pour l'occasion, le musée modifie ses conditions d'entrée, en rendant obligatoire la réservation d'un créneau horaire, ainsi que le port du masque à partir de 11 ans. Les parcours de visite seront fléchés, sans retour possible en arrière pour éviter les croisements des flux. Vers une faible fréquentation Président-directeur du musée du Louvre, Jean-Luc Martinez prévoit entre 4 et 10.000 visiteurs par jour "au maximum" pour cette réouverture, contre 30 à 50.000 d'ordinaire. La jauge fixée aujourd'hui est de 30%, tablant sur l'accueil de 400 à 500 visiteurs par créneau de 30 minutes et une durée moyenne de visite de 2h30. "Nous commençons avec une faible jauge, mais nous l'augmenterons au fur et à mesure si la fréquentation est au rendez-vous", explique Leïla Cherif-Hadria, adjointe au directeur, en charge de la surveillance, à la direction de l’Accueil du public et de la surveillance. Pour s'assurer d'une fréquentation maximum de l'institution, la réservation en ligne est fortement conseillée, mais des caisses resteront tout de même ouvertes sur place en cas de faible affluence. "Nous ne savons pas du tout qui répondra présent au 6 juillet", poursuit-elle. "A ce jour, nous pensons au mieux pouvoir accueillir entre 20 à 30% de notre public de l'été, mais nous nous attendons à une faible fréquentation", précise Jean-Luc Martinez. Le défi majeur pour cette réouverture sera de conquérir le public hexagonal. En effet, sur l'année 2019, le Louvre a reçu 9,6 millions de visiteurs en 2019, en-deçà du record absolu de 2018 (10,2 millions), mais 75% de ses visiteurs sont étrangers, les Américains et les Chinois en tête. Lire aussi Expo de Vinci: comment Jean-Luc Martinez, le manager du Louvre ne cesse d'innover Conquérir un public de proximité "2,5 millions de Français visitent chaque année le Louvre, cette crise sera donc l'occasion de reconquérir un public de proximité". A Jean-Luc Martinez de leur adresser un message: "Depuis quand n'êtes-vous pas revenu au Louvre?" Cet été, il sera en effet possible de voir le Louvre autrement et de redécouvrir ce vaste palais qui ne sera ouvert qu'à 70%, avec plus de 30.000 oeuvres qui resteront accessibles. Si la direction argue une question de gestion de flux, les représentants du musée soulignent que le recrutement des vacataires pendant la période des vacances scolaires n'a en réalité pas eu lieu pendant le confinement. Le musée mettra en place des visites "mini-découverte" gratuites et sans réservation d’une vingtaine de minutes à destination des publics individuels et des familles. Du 8 juillet au 20 septembre 2020, huit départs de visites guidées seront en effet proposées par jour, avec au total plus de 23.000 participants attendus. Dans la galerie d’Apollon, récemment restaurée, comme dans la salle de La Joconde, un sens entrée/sortie sera imposé. Un dispositif particulier a été mis en place avec marquage au sol et serpentin agrandi pour prendre en compte la distanciation physique. Ces parcours qui seront actifs jusqu'à fin septembre constituent une préconisation de visite qui pourra devenir obligatoire en cas d’affluence. Il est donc bien loin l'été 2019 où le musée du Louvre a dû refuser du monde suite à la pagaille provoquée par le déplacement de la Joconde. Le président-directeur du musée du Louvre évalue à trois ans le temps de retrouver une fréquentation dite "normale". Lire aussi Au musée du Louvre, le déplacement de la Joconde a provoqué la pagaille Un manque à gagner de 40 millions d'euros "Nous avons déjà perdu 40 millions d'euros". Ces trois mois et demi de fermeture ont provoqué à ce jour une perte de 40 millions d'euros -billetterie, location d'espaces, revenus divers- pour le musée du Louvre, affirme Jean-Luc Martinez. Mais l'estimation totale des pertes liées à la crise sanitaire du coronavirus pour le musée du Louvre reste complexe à estimer. "Tout dépendra de nos capacités d'accueil cet été et cet automne", précise-t-il. La ressource principale du musée du Louvre n'est en effet pas directement liée à la fréquentation, l'Etat reste le premier mécène de l'institution, avec une subvention de 90 millions d'euros pour un budget de fonctionnement de quasiment 200 millions d'euros. Bien avant sa fermeture au public le 13 mars dernier, l'institution a commencé à travailler aux côtés du ministère de la Culture sur "un plan de transformation pour le Louvre" avec une demande d'aide financière à l'appui, en vue de préparer les Jeux Olympiques de 2024. "Ouvrir plus d'heures, ouvrir plus de salles, c'est le pari de 2024", a-t-il résumé. Jean-Luc Martinez n'hésite pas à affirmer avec un soupçon de provocation que les musées français ne sont pas rentables économiquement. "Nous ne sommes pas viables, nous ne serons jamais rentables. Nous ne gagnons pas d'argent, nous investissons", fait savoir celui qui a profité de "ce moment complexe" pour continuer à "lire et à écrire sur la sculpture grecque". Lire aussi Le Centre Pompidou-Metz fête ses dix ans sur fond de crise sanitaire
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Eigentlich hätten die stabilimenti balneari, die italienischen Bezahlstrände, an Ostern ihre Tore öffnen sollen – doch wegen der Corona-Epidemie und der strikten Kontaktsperre sind die Strände des Landes menschenleer geblieben. Und nach wie vor hat die Regierung von Giuseppe Conte keinen Hinweis darauf gegeben, ob, wann und unter welchen Voraussetzungen die Badeanstalten in diesem Jahr ihren Betrieb werden aufnehmen können. Das ist ein Problem in Italien, ein sehr großes sogar: Die Badesaison ist den Italienern heilig. „Das Meer war schon immer unsere Rettung, unsere Erlösung“, betont Sergio Palazzo, Betreiber des Lido „Il Selvaggio“ in Sperlonga, etwa 100 Kilometer südlich von Rom. Um eine möglichst rasche Öffnung der Strände und Strandbäder zu ermöglichen, wurden in diesen Tagen von privaten Unternehmern schon einige absurd wirkende Lösungen ersonnen. „Einige Firmen wollen Plexiglasboxen um die Sonnenliegen bauen, andere Tunnel zum Strand graben, die wir mit Desinfektionsmittel abspritzen sollen“, erklärte Mauro Vanni vom Verband der Badeanstalten in der Urlaubsstadt Rimini gegenüber der Lokalzeitung „Alta Rimini“. Das seien aber völlig unrealistische Vorschläge. Niemand wolle mit einer Gesichtsmaske und mit Gummihandschuhen am Strand liegen, schon gar nicht in einer Plexiglaskabine, die sich unter er Sonne aufheizt wie ein Backofen. Eines sei sicher, betonte Vanni: „Solange man sich nicht zu nahe kommen darf, kann man den Strandurlaub vergessen.“ Ein Strand ist keine Bar, oder? Sergio Palazzo ist diesbezüglich sehr viel weniger pessimistisch. Die Regierung werde in den nächsten Wochen schon noch zur Vernunft zurückkehren und die Kontaktsperren zumindest an den Stränden lockern. Denn der Strand sei ja nicht das Gleiche wie eine Bar oder ein Restaurant oder eine Disco. „Am Strand ist man unter freiem Himmel, nicht in einem engen Raum.“ Außerdem habe das Meerwasser eine desinfizierende Wirkung. Und an Land finde das Virus unwirtliche Bedingungen vor: „Der Sand wird von der Sonne auf 40 bis 60 Grad aufgeheizt. Ich möchte den Erreger sehen, der sich unter solchen Bedingungen verbreiten kann“, betont Palazzo. Seiner Meinung nach würde es ausreichen, den Abstand zwischen den Sonnenschirmen und den Liegen zu vergrößern. Für den Gang an die Lido-Bar könne man ja die Maske aufsetzen. [Wenn Sie alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere runderneuerte App, die Sie hier für Apple-Geräte herunterladen können und hier für Android-Geräte.] Die stabilimenti balneari sind für Millionen Familien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Italien gibt es rund 30.000 dieser Lidos, die in der Hochsaison im Sommer 300.000 Angestellte beschäftigen und einen Umsatz von schätzungsweise 15 Milliarden Euro erwirtschaften. Der genaue Betrag ist nicht bekannt, weil längst nicht alle Mieten für die Sonnenschirme und die Liegen, die pro Tag schnell einmal 40 Euro betragen, von den Betreibern mit dem Fiskus abgerechnet werden. Rund 1000 der 3000 Kilometer Strände werden von den kostenpflichtigen Strandbädern belegt. Angesichts dieser Zahlen wird sich die Regierung etwas einfallen lassen müssen. Tourismus-Vizeministerin Lorenza Bonnacorsi verspricht: „Wir werden diesen Sommer an den Strand gehen, wir arbeiten daran.“ Vor einigen Tagen hat die Regierung bereits eine Weisung erlassen, die es Lido-Betreibern erlaubt, ihre Strandbäder nach dem Winter aufzufrischen und zu desinfizieren. „Das ist ein erster, ermutigender Schritt“, sagt Sergio Palazzo. Er hofft, seine Stammgäste bereits im Mai wieder empfangen zu können. Auch Spanien will seine Sommersaison retten. Und es sieht so aus, als könnten die Kanaren die erste Urlaubsregion werden, die den Ausnahmezustand beenden. Ein vorläufiger Exit-Plan der Inselregierung schlägt vor, dass von Spätsommer an nationale und internationale Urlauber wieder einreisen können. Allerdings nur mit Gesundheitsattest, aus dem hervorgeht, dass keine Infizierung vorliegt. Auch von Maskenpflicht und Fieberkontrollen in den Hotels ist die Rede. Mehr zum Thema Urlaub adé? Wie deutsche Urlaubsregionen auf Besucher im Sommer hoffen Am Freitag stellte Víctor Torres, Regierungschef der Kanarenregion, einen Vier-Stufen-Plan für den Ausstieg aus dem Corona-Lockdown vor, dem die Regierung in Madrid noch zustimmen muss, der aber richtungsweisend für ganz Spanien werden könnte. Demnach sollen schon von Montag an kleine Geschäfte auf den Kanaren wieder aufmachen können. In einer zweiten Phase ist die Öffnung der Einkaufscenter und Sportstudios geplant. Auch einige Hotels könnten ab Mitte Mai wieder Gäste empfangen. Ein Strandbesuch soll dann ebenfalls möglich sein. Ein Tourismus im Probebetrieb also, der zunächst allerdings nur Inselbewohnern offenstehen soll.
Wielka Brytania przetarła szlaki. Nie minęło sporo czasu od Brexitu, a już w ślady Wyspiarzy chcą pójść Włochy. Niemal połowa mieszkańców Italii popiera pomysł wyjścia z Unii Europejskiej. W Italii niechęć do Unii Europejskiej przybrała na sile za sprawą ostatnich wydarzeń. Mimo że Włochy nigdy nie pałay miłością do Wspólnoty, to czarę goryczy przelała opieszałość w walce z epidemią koronawirusa. Włosi mają już dość. Z przeprowadzonego przez Instytut Tecne sondażu wynika, że aż 49 proc. Włochów chce wyjścia z Unii Europejskiej. To aż o 20 proc. więcej niż pod koniec 2018 roku. Ponadto 67 proc. mieszkańców Italii uważa, że obecność ich kraju w szeregach Wspólnoty jest niekorzystna. Nie jest to jednak równoznaczne ze wskazaniem koniczności opuszczenia UE. Włosi mają już dość Unii Europejskiej i otwarcie to manifestują. W Internecie pojawia się coraz więcej nagrań, na których widać, jak Włosi usuwają z przestrzeni publicznej flagę UE. Czują się bowiem oszukani przez Brukselę. Jak podkreśla „Rzeczpospolita”, premier Włoch Giuseppe Conte od kilku tygodni próbuje uzyskać zgodę UE na euroobligacje. Chodzi o emisję przez państwa strefy euro instrumentów dłużnych, które sfinansują pomoc dla krajów najbardziej dotkniętych epidemią koronawirusa. Pomysł ten jednak stanowczo odrzucają Niemcy. Zamiast tego RFN proponuje skorzystanie z Europejskiego Mechanizmy Stabilizacji. Jeśli tak by się stało, Włosi otrzymaliby do wykorzystania 37 mld euro. Rzym uważa jednak tę kwotę za niewystarczającą. Za powołaniem funduszu opowiadają się Włochy, Hiszpania i Francja. Przeciwne są zaś Niemcy. Fundusz miałby dysponować kwotą rzędu nawet 1,5 bln euro dla krajów wymagających pomocy. Źródło: rp.pl
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„Frankfurter Rundschau" komentuje: „Premier Turyngii Thomas Kemmerich ustąpił dzień po swoim wyborze. Czy wszystko jest zatem w porządku? Nie, i długo jeszcze nie będzie. Jego decyzja otwiera wprawdzie drogę nowym wyborom, jednak CDU i FDP muszą wyjaśnić swój stosunek do skrajnie prawicowej AfD, muszą jednoznacznie zamknąć flankę po swojej prawej stronie i przestrzegać tego w przyszłości. Złamaniem tabu wybrali nie tylko po raz pierwszy w historii Republiki Federalnej premiera dzięki głosom faszystów. Zniszczyli też wiele zaufania i wprowadzili wiele niepewności w i tak już niespokojnych czasach. Krok Kemmericha nie cofa tego wszystkiego. Zwłaszcza, że został do tego zmuszony presją z zewnątrz i przez szefa FDP Christiana Lindnera. Wiarygodność to coś innego". „Frankfurter Allgemeine Zeitung" pisze, że „Republice Erfurckiej, która niczym widmo krążyła po kraju, nie było dane długie życie. Wniosek o jej rozwiązanie już jest. W momencie, kiedy AfD z pomocą CDU w Turyngii stworzyła figurę premiera FDP Kemmericha, już ją spaliła”. Ugaszenie „pożaru w Erfurcie” nie odpowiada jeszcze w pełni na kluczowe pytanie CDU o jej stosunek do AfD – uważa FAZ. Pytanie to będzie powracać tak długo, jak długo konkurent po prawej stronie będzie czynnikiem politycznym – czytamy. „Sueddeutsche Zeitung" uważa, że CDU i FDP będą jeszcze długo odczuwać tę aferę na szczeblu federalnym, jeśli nie skorygują tego feralnego dnia szybko i jasno. O wiele trudniej będzie teraz po następnych wyborach do Bundestagu utworzyć rząd z chadeków i Zielonych. „Nawet pragmatyczni Zieloni mogliby stać się nieufni, po tym jak CDU w Turyngii sprawiła wrażenie, że prawdopodobnie toleruje przyzwolenie ze strony AfD. Największym niebezpieczeństwem jest jednak to, że wyborcy tzw. partii obywatelskich odwracają się od swoich rzekomych reprezentantów. FDP i CDU zdradziły w Erfurcie nie tylko wartości, ale i tych swoich wyborców, dla których te wartości naprawdę coś znaczą” – pisze monachijski dziennik. „Die Welt" skupia się na strukturach chadecji. „W CDU z funkcjonującym kierownictwem partii, szef landowych struktur nie potraktowałby nonszalancko zapowiedzi szefowej partii, by nie popierać kandydata FDP. Teraz pytanie, które jak nigdy dotąd kładzie cień na Annegret Kramp-Karrenbauer, brzmi: czy jest tą właściwą (szefową) dla CDU?” Tygodnik „Zeit" w swoim wydaniu internetowym zaznacza, że dzisiejsza demokracja, pomimo swoich wszystkich słabości, okazała się bardzo silna. „Presji, którą odczuł Kemmerich – medialnie, politycznie, ze strony ulicy – nie można było dłużej niż jeden dzień ignorować. Okazało się też, jak beznadziejna jest próba tworzenia rządu, kiedy ktoś wybrany został większością, za którą powinien się wstydzić. A jeśli od tego zaczyna się nauka? Nauka, że AfD można uczynić zbyteczną bez wiązania się z nią i bez upodobnienia się do niej. Przerażenie, które ogarnęło całą Republikę, może być w najlepszym wypadku lekarstwem dla wszystkich. Teraz wiadomo, jak szybko do tego dochodzi i wiadomo, co trzeba chronić. A zatem żadnych totalnych szkód, wszystko można naprawić. Ale trzeba będzie mięsięcy, a może lat, by cofnąć to, co przyniosły te 24 godziny”.
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Hochwasser nach heftigen Regenfällen hat im US-Staat Michigan zwei Dämme brechen lassen und Tausende Menschen zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen. Es seien vermutlich die schlimmsten Überflutungen in der Region “seit 500 Jahren”, sagte Gouverneurin Gretchen Whitmer am Mittwoch. Sie rief für den Bezirk Midland nahe des Huron-Sees den Notstand aus. Der Nationale Wetterdienst warnte vor lebensbedrohlichen Sturzfluten und rief die Menschen in der Region auf, sich sofort in höher gelegene Gebiete zu begeben. Das Rathaus der Stadt Midland teilte mit, insgesamt rund 11.000 Menschen würden ihre Häuser verlassen. Todesfälle seien bisher nicht gemeldet worden. Die zwei Dämme brachen nach Angaben der Behörden in den Orten Edenville und Sanford im Bezirk Midland. Das Zentrum der 42.000-Einwohner-Stadt Midland könnte bald bis zu drei Meter hoch unter Wassern stehen, warnte Whitmer. Es sei “schwer zu glauben”, dass sich diese Überschwemmungen von “historischem” Ausmaß inmitten der Coronavirus-Pandemie ereigneten, sagte die Gouverneurin. Die Lage wird durch die mit der Pandemie verbundenen Beschränkungen verschärft. Whitmer rief die Menschen auf, in den Notunterkünften Gesichtsmasken zu tragen und soweit möglich Abstand zu wahren. US-Präsident Donald Trump will am Donnerstag in das im Mittleren Westen gelegene Michigan reisen. Er plant dort den Besuch einer Autofabrik, die inzwischen Beatmungsgeräte herstellt. Die Fabrik liegt im Süden von Michigan und nicht in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten. Video Ich möchte eingebundene Social Media Inhalte sehen. Hierbei werden personenbezogene Daten (IP-Adresse o.ä.) übertragen. Diese Einstellung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Datenschutzerklärung oder unter dem Menüpunkt Cookies geändert werden. Inhalt erlauben Whitmer hatte Trump wegen der von ihr verhängten Anti-Corona-Maßnahmen in der Vergangenheit hart angegriffen. Der Präsident dringt auf ein rasches Wiederhochfahren der US-Wirtschaft. Michigan ist das Zentrum der Automobilindustrie in den USA. Der Bundesstaat spielt eine wichtige Rolle bei der Präsidentschaftswahl im November.
USA. Ulewne opady w stanie Michigan Od kilku dni w stanie Michigan występują intensywne i ulewne opady deszczu. Już wtedy eksperci ostrzegali o możliwości uszkodzenia tam oraz powodziach, które mogą być tego przyczyną. Problem występuje na rzece Tittabawassee. Stanowe władze apelują, by osoby mieszkające w jej okolicach przeniosły się w wyżej położone regiony. Fala powodziowa może mieć nawet trzy metry wysokości.
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Favorit gibt ein Versprechen + © AFP / Mark Makela Joe Biden gewann die Vorwahlen in drei von sechs Bundesstaaten. © AFP / Mark Makela In den USA gehen die Vorwahlen in die nächste Runde. Joe Biden räumt nach dem „Super Tuesday“ die nächsten drei Vorwahlen ab. Und er gibt ein Versprechen. In den USA gehen die Vorwahlen weiter: Joe Biden und Bernie Sanders wollen Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Vor dem „Mini Super Tuesday“ wurde Biden bei einer Veranstaltung in Michigan ausfällig. Dennoch konnte er drei der sechs Staaten gestern für sich entscheiden. Die restlichen Ergebnisse stehen noch aus. Update vom 17. März 2020: Auch an diesem Dienstag wird in den USA vor-gewählt - allerdings nicht in allen Bundesstaaten, in denen das vorgesehen war. Das Coronavirus überschattet als auch die Kandidatenkür der Demokraten. Über die aktuelle Vorwahl-Runde halten wir Sie in diesem Artikel auf dem Laufenden. Update vom 16. März 2020: Die demokratischen Anwärter für die Präsidentschaftskandidatur in den USA haben sich erneut im TV duelliert - die Debatte zwischen Bernie Sanders und Joe Biden stand deutlich im Zeichen der Corona-Krise, wie Merkur.de* berichtet. Update vom 14. März 2020: US-Präsident Donald Trump rief den nationalen Notstand aus. Das gibt der Regierung vor allem mehr finanziellen Handlungsspielraum in der Corona-Krise. Wirklich gehandelt hat sie allerdings bisher kaum. Das gibt Anlass zu viel Kritik an Donald Trump. US-Vorwahlen: Coronavirus fordert ersten Tribut - Bundesstaat reagiert auf Notstand Update vom 13. März 2020, 18.10 Uhr: Es ist ein absolutes Novum im US-Wahlkampf: Was bei europäischen Parteien schon Normalität ist, wird in den USA nun zur Realität. Aufgrund der Coronavirus-Krise wird die wichtige Demokraten-Vorwahl im US-Staat Louisiana um mehr als zwei Monate verschoben. Louisiana ist somit der erste Bundesstaat, der die Präsidentschaftsvorwahl der oppositionellen Demokraten umterminiert. Die für Anfang April geplante Vorwahl wird auf den 20. Juni verschoben. In Louisiana wurde zudem der Notstand ausgerufen. US-Vorwahlen: Sanders‘ Chancen sinken - TV-Duell mit Joe Biden am Sonntag Update vom 11. März 2020, 19.02 Uhr: Die Chancen des selbsternannten „demokratischen Sozialisten" Bernie Sanders auf die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten schwinden zusehends. Doch obwohl er bei einigen Vorwahlen der US-Demokraten verloren hat, gibt der linksgerichtete US-Senator noch nicht auf. Der 78-Jährige will wie geplant am Sonntag bei einem TV-Duell gegen seinen Mitbewerber Joe Biden antreten. Dann könnten die US-Bürger sehen, wer der beste Kandidat sei, um bei der Präsidentschaftswahl im November Amtsinhaber Donald Trump zu besiegen, sagte er. Sanders setzt dabei wohl auf seine persönliche Stärke. Der Senator gilt als wortgewaltiger Debattierer. I look forward to debating Joe Biden on Sunday night. pic.twitter.com/YEhg9wsQgW — Bernie Sanders (@BernieSanders) March 11, 2020 Vorwahlen zum Wahlkampf in den USA: Joe Biden liegt vorn Update vom 11. März 2020, 7.17 Uhr: Laut aktuellen Prognosen ist Ex-US-Vizepräsident Joe Biden im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten auch bei der Vorwahl im US-Bundesstaat Idaho erfolgreich gewesen. Nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen lag der 77-jährige Mitte-Politiker sieben Prozentpunkte vor dem linksgerichteten Senator Bernie Sanders, wie der Sender CNN am frühen Mittwochmorgen berichtete. „Mini Super Tuesday“ in den USA: Biden gewinnt in vier Staaten Damit setzte Biden bei den Vorwahlen am Dienstag seinen Siegeszug fort und gewann in mindestens vier von sechs Bundesstaaten - Michigan, Mississippi, Missouri und Idaho. Aus den Bundesstaaten North Dakota und Washington standen Ergebnisse zunächst aus. Zuvor hatte Biden noch in der Nacht zum Mittwoch (MEZ) nach seinem sich abzeichnenden erneuten Vorwahl-Erfolg seinen Rivalen Bernie Sanders zur Zusammenarbeit aufgerufen. „Wir haben ein gemeinsames Ziel. Zusammen werden wir (Präsident) Donald Trump besiegen“, sagte Biden in einer Ansprache. Und weiter: „Wir werden diese Nation zusammenbringen.“ Er wolle Sanders und seinen Anhängern für ihre „unermüdliche Energie und Leidenschaft“ danken. Unterdessen hat sich Trump in allen sechs Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur seiner Republikaner am Dienstag (Ortszeit) zum Sieger erklärt. Trump bedankte sich auf Twitter bei den Wählern in den Bundesstaaten Idaho, Washington, North Dakota, Michigan, Missouri und Mississippi für deren Unterstützung. Update vom 11. März 2020, 6.07 Uhr: Nachdem US-Präsidentschaftsbewerber Joe Biden bereits beim „Super Tuesday“ abräumte, hat er seinen Siegeszug nun fortgesetzt. Laut Prognosen gewann der frühere Vizepräsident am Dienstag (Ortszeit) die Vorwahlen in mindestens drei von sechs Bundesstaaten: Er siegte in Michigan, Mississippi und Missouri gegen seinen linksgerichteten Rivalen Bernie Sanders und konnte dadurch seine Favoritenrolle ausbauen. Der 77-jährige Mitte-Politiker versprach am Wahlabend ein „Comeback für die Seele dieser Nation“. „Mini Super Tuesday“ in den USA: Favorit Biden liegt erneut vorne Aus den Bundesstaaten Idaho, North Dakota und Washington standen die Ergebnisse am Mittwochmorgen zunächst noch aus. Die zentrale Rolle kam bei dieser Vorwahlrunde aber ohnehin Michigan zu. Dort wurden 125 damit besonders viele der Parteitagsdelegierten vergeben, die im Juli den Herausforderer von Präsident Donald Trump nominieren werden. Seit seinem Erfolg beim „Super Tuesday“ in der vergangenen Woche ist Biden Favorit für die Präsidentschaftskandidatur. Er hatte am Super-Dienstag zehn von 14 Bundesstaaten für sich entschieden. Der einstige Stellvertreter des früheren Präsidenten Barack Obama könnte seinen Vorsprung auf Senator Sanders nun entscheidend ausbauen. Schätzungen zufolge hatte Biden vor den sechs Vorwahlen vom Dienstag bereits 670 Delegiertenstimmen gewonnen, Sanders 574. Um zum Trump-Herausforderer gekürt zu werden, braucht ein Bewerber beim Parteitag im ersten Wahlgang mindestens 1991 Delegiertenstimmen. „Mini Super Tuesday“ in den USA: Coronavirus-Ausbreitung hat Folgen für Wahlkampf Update vom 10. März 2020, 22.15 Uhr: Die Coronavirus-Epidemie hat auch Konsequenzen für den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Die demokratischen Bewerber Bernie Sanders und Joe Biden sagten für diesen Abend geplante Wahlkampfauftritte im US-Bundesstaat Ohio ab. Damit würden Warnungen des Bundesstaates vor Großveranstaltung in geschlossenen Räumen beherzigt, teilte der Sprecher von Sanders' Wahlkampfteam, Mike Casca, mit. Bei allen künftigen Wahlkampfveranstaltungen werde von Fall zu Fall entschieden, teilte das Wahlkampfteam weiter mit. In Ohio wurden laut dortigem Gesundheitsministerium drei Menschen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet, der die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Nach Angaben der Johns Hopkins University sind mehr als 800 Coronavirus-Fälle in den USA bestätigt. Auch Donald Trump, der im November für eine zweite Amtszeit kandidieren will, tritt immer wieder vor großen Mengen von Anhängern auf. Noch am Samstag sagte er, er wolle weiterhin „gewaltige“ Wahlkampfveranstaltungen abhalten. Termine in den kommenden Wochen gibt es allerdings bislang keine. „Mini Super Tuesday“ in den USA: Biden nennt Arbeiter „verdammten Lügner“ - Trump teilt „manipuliertes Video“ Washington - Das Duell um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten ist in eine neue Runde gegangen - mit einem kleinen Eklat. In sechs Bundesstaaten stimmen Demokraten am Dienstag darüber ab, ob sie den linken Senator Bernie Sanders oder den früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden für den besseren Herausforderer von Amtsinhaber Donald Trump bei der Präsidentenwahl im November halten. Vor allem die Abstimmung in Michigan gilt als wichtiger Test. Auch in den Staaten Missouri, Idaho, Mississippi, North Dakota und Washington wurden Vorwahlen abgehalten. Die ersten Wahllokale öffneten am Dienstagmorgen (Ortszeit) in Michigan und Missouri. Die Vorwahlen erstrecken sich über mehrere Zeitzonen. Ergebnisse wurden nach deutscher Zeit erst am Mittwoch erwartet. Vorwahlen in den USA: Biden wird am „Mini Super Tuesday“ ausfällig Im Fokus stand am Wahltag Biden. Er hat in einem hitzigen Wortgefecht über das Waffenrecht einen Arbeiter in Michigan als "verdammten Lügner" bezeichnet. Beim Besuch einer Baustelle in Detroit warf ein Arbeiter dem früheren Vizepräsidenten vor, das in der Verfassung verankerte Recht auf Waffenbesitz abschaffen zu wollen. "Du bist ein verdammter Lügner" (You're full of shit) entgegnete Biden daraufhin. "Ich unterstütze den zweiten Verfassungszusatz." In diesem Zusatz zur US-Verfassung ist das grundsätzliche Recht auf Waffenbesitz verankert. Das Thema ist in den USA, wo jedes Jahr zehntausende Menschen durch Waffengewalt ums Leben kommen, höchst umstritten. Biden hatte in Detroit eine im Bau befindliche Fabrik des Autokonzerns Fiat Chrysler besucht. Videos von dem Vorfall wurden im Internet schnell verbreitet - unter anderem von Anhängern von Bidens Konkurrenten Bernie Sanders. WATCH: "You’re full of sh*t," @JoeBiden tells a man who accused him of "actively trying to end our Second Amendment right." "I support the Second Amendment," Biden adds while vising under-construction auto plant in Detroit. @CBSNews pic.twitter.com/sueOSBaY9P — Bo Erickson CBS (@BoKnowsNews) March 10, 2020 „Mini Super Tuesday“: Biden verweist auf seine eigene Waffe Biden betonte in dem Streit mit dem Arbeiter, er selbst besitze eine Schusswaffe. US-Bürger dürften aber nicht jede Art von Waffen besitzen. Der demokratische Ex-Vizepräsident will Sturmgewehre und besonders große Magazine verbieten. Trump wirft den Demokraten immer wieder vor, den US-Bürgern ihre Waffen wegnehmen zu wollen. Er will sich damit die Wählerstimmen der vielen Waffenbesitzer in den USA sichern. Grundsätzlich machen sich die US-Demokraten angesichts einer Reihe von Massakern für ein strengeres Waffenrecht stark. Die Republikaner lehnen dies weitgehend ab. Donald Trump: Ärger auch für den US-Präsidenten - „manipuliertes Video“ geteilt Aber auch Donald Trump - der beiden Vorwahlen der Republikaner keine Konkurrenz fürchten muss - hat sich zuletzt in den sozialen Netzwerken Ärger eingehandelt. Der Social-Media-Chef des Weißen Hauses, Dan Scavino, zeigte einen andere Rede-Ausschnitt Bidens. „Wir können nur Donald Trump wiederwählen“, sagt Biden darin. Trump teilte den Tweet. Tatsächlich handelte es sich aber nur um den Anfang eines längeren Satzes. Und um ein sinnentstellendes Zitat. Denn abgeschnitten wurde der darauf folgende Halbsatz „... wenn wir tatsächlich bei diesem kreisförmigen Exekutionskommando hier mitmachen wollen“. Biden wies damit auf den innerparteilichen Zwist der Demokraten bei der Suche nach einem Trump-Herausforderer hin. Nachdem sich Twitter-Nutzer massenhaft über das Video beschwert hatten, teilte der Kurznachrichtendienst mit, man habe festgestellt, dass das Video gegen seine Regeln gegen synthetische und manipulierte Medien verstoße, und bezeichnete das Video als manipulierten Inhalt. Vorwahlen in den USA: Biden gegen Sanders - wer wird Trumps Herausforderer? Bei den Demokraten ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur alles andere als entschieden. Nach wie vor haben sowohl Biden (77) als auch Sanders (78) eine Chance auf die Nominierung. Biden hatte vergangene Woche beim wichtigsten Vorwahltag, dem „Super Tuesday“, mit Vorwahlen in 14 Bundesstaaten eine überraschende Siegesserie hingelegt und Sanders den Rang als Favorit in nationalen Umfragen abgelaufen. Bei den Abstimmungen in den sechs Staaten an diesem Dienstag ging es um etwa neun Prozent aller regulären Parteitagsdelegierten. Angesichts der vergleichsweise vielen Stimmen, die an diesem Tag verteilt werden, wird der Vorwahltag auch „Mini Super Tuesday“ genannt. Unklar war, ob und wie sich die Krise um das neuartige Coronavirus auf die Wahlbeteiligung auswirkt. Im Staat Washington, der bislang in den USA am stärksten davon betroffen ist, wird überwiegend per Briefwahl abgestimmt. Wegen des Prozederes bei der Abstimmung könnte es Tage dauern, bis dort Ergebnisse vorliegen. Trump hatte zuletzt Kritik an seiner Handhabung der Krise geerntet. Mehr über die Termine und den Ablauf der Vorwahlen erfahren Sie in diesem Text. dpa/AFP/fn *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.
Przed czterema laty amerykański senator Bernie Sanders wbrew sondażom zwyciężył w prezydenckich prawyborach demokratów w Michigan. Tym razem wtorkowe prawybory w tym stanie mogą okazać się początkiem końca jego szans na nominację Partii Demokratycznej. Dakota Północna, Idaho, Michigan, Missisipi, Missouri oraz Waszyngton - w tych stanach we wtorek odbędą się prawybory demokratów. Największe znaczenie ma Michigan - gęsto zaludniony, przemysłowy stan nad Wielkimi Jeziorami. To pierwszy tak znaczący test dla pretendentów do nominacji demokratów na amerykańskim Środkowym Zachodzie. Stan ostatniej szansy Podobnie jak cztery lata temu, tak i w tym roku sondaże w Michigan nie są korzystne dla Sandersa. W niektórych z nich 78-letni socjalista przegrywa z byłym wiceprezydentem USA Joe Bidenem różnicą nawet ponad 20 punktów procentowych. Mimo to Sanders wierzy, że to właśnie w Michigan odmieni losy swojej kampanii. Sprzeciwiający się globalizacji oraz postulujący zwiększenie roli państwa w gospodarce senator z Vermontu cieszy się sporym poparciem klasy robotniczej. - Każdy stan jest niezwykle ważny, ale we wtorek Michigan będzie mieć być może największe znaczenie - mówił dziennikarzom w piątek w Detroit. Jeśli prognozowana wygrana Bidena w Michigan się potwierdzi, niemal przekreśli to szanse Sandersa na otrzymanie partyjnej nominacji. W najnowszej serii prawyborów pozycja byłego wiceprezydenta wydaje się na tyle mocna, że jego kontrkandydat nie powinien stanowić dla niego zagrożenia. Biden vs. Sanders. Pojedynek o nominację To właśnie między Bidenem i Sandersem rozegra się ostateczna batalia o nominację demokratów. Były wiceprezydent po korzystnych wynikach prawyborów z tak zwanego superwtorku (wygrał w większości z 14 stanów, w których odbyło się głosowanie) utrzymuje nad senatorem z Vermontu przewagę blisko 100 delegatów na partyjną konwencję i według bukmacherów jest murowanym faworytem do uzyskania nominacji demokratów. Bidena, lidera ogólnokrajowych sondaży demokratów, popiera większość polityków tej partii. Jeszcze przed superwtorkiem poparli go też jego dotychczasowi rywale w walce o partyjną nominację: były burmistrz South Bend Pete Buttigieg oraz senator Amy Klobuchar. Przed kolejną serią prawyborów dołączyli do nich między innymi senator Kamala Harris oraz senator Cory Booker. Oboje ubiegali się wcześniej o nominację demokratów. Establishment Partii Demokratycznej uważa, że to właśnie Biden ma największe szanse na pokonanie urzędującego prezydenta USA, republikanina Donalda Trumpa, w zaplanowanych na 3 listopada wyborach prezydenckich. Cieszący się szerokim poparciem wśród młodych Sanders według wielu demokratów jest kandydatem zbyt lewicowym i przez to - zdaniem wielu polityków demokratycznych - niezdolnym do odniesienia wyborczego zwycięstwa. Demokraci ostatecznie mają wskazać kandydata na prezydenta w lipcu. Żaden z kandydatów w prezydenckich wyborach USA nie zdecydował się dotychczas na ograniczenie swojej kampanii z uwagi na rozprzestrzenianie się koronawirusa. Na czym polega Superwtorek? TVN24 Autor:momo//now
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Joe Biden setzt seine Siegesserie in den US-Vorwahlen der Demokraten auch in den Bundesstaaten Michigan, Missouri, Mississippi und Idaho fort. Nach dem "Super Tuesday" fand in der Nacht die nächste größere Vorwahlrunde der US-Demokraten statt - und wieder räumt Joe Biden ab. Noch ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur nicht entschieden, für Bidens linken Konkurrenten Bernie Sanders wird es aber eng. Sieben Erkenntnisse aus den jüngsten US-Vorwahlen. Mehr aktuelle News finden Sie hier Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat der frühere US-Vizepräsident Joe Biden seine Siegesserie fortgesetzt. Nach Prognosen konnte der gemäßigte Kandidat sich im wichtigen Vorwahlstaat Michigan gegen seinen Konkurrenten, den linken Senator Bernie Sanders, durchsetzen. Das berichteten die Fernsehsender Fox News, CNN und NBC am Dienstagabend übereinstimmend. Biden siegte demnach bei den Vorwahlen in insgesamt sechs Bundesstaaten auch in Mississippi und Missouri. Ersten Prognosen zufolge liegt Biden auch in Idaho vorne.Keinen eindeutigen Gewinner sahen TV-Sender in der Nacht zu Mittwoch zunächst in den Bundesstaaten Washington und North Dakota. Die Abstimmung in Michigan - ein Industriestaat im Mittleren Westen der USA - galt bei dem Rennen als wichtiger Indikator für die Stärke der Bewerber. Sein Sieg in Michigan bringt Biden (77) einen besonderen Schub - und bedeutet für Sanders (78) einen herben Rückschlag. Biden sprach auf Twitter von "einer großartigen Nacht". Sieben Erkenntnisse aus den jüngsten Vorwahlen: Joe Bidens Comeback ist kein Strohfeuer Keine zwei Wochen ist es her, da war Bidens Wahlkampf beinahe schon totgesagt worden. Nach Niederlagen bei den Vorwahlen in Iowa, New Hampshire und Nevada schien seine letzte Chance in South Carolina zu liegen. Diese Chance konnte Biden dort Ende vergangenen Monats in einen spektakulären Erfolg verwandeln, dem am "Super Tuesday" eine ganze Siegesserie folgte: Biden gewann am Dienstag vergangener Woche in 10 von 14 Bundesstaaten gegen Sanders. Die Fortsetzung folgte an diesem Dienstag vor allem mit dem Erfolg in Michigan. Auch in nationalen Umfragen hat Biden wieder klar die Führung übernommen. Sozialist Bernie Sanders strauchelt Im Februar hatte es für Sanders noch rosig ausgesehen: Über längere Zeit führte er in nationalen Umfragen und startete stark in die Vorwahlserie. Doch Bidens plötzliches Comeback erwischte auch Sanders kalt und bremste seinen Lauf jäh aus. Seine Konkurrentin Elizabeth Warren, die wie Sanders für eine linke Agenda steht, machte diesem am "Super Tuesday" noch Stimmen streitig und schied erst danach aus. Außerdem sprach sie ihm - zumindest bislang - nicht die erhoffte öffentliche Unterstützung aus. Sanders hatte sehr auf einen Sieg in dem wichtigen Vorwahlstaat Michigan gehofft, um das Rennen zu drehen und zu Biden aufzuholen. 2016 hatte er dort bei der Vorwahl noch gewonnen. Doch der Befreiungsschlag für ihn blieb aus. Noch ist das Rennen nicht gelaufen Bei den Vorwahlen wurden bisher die Stimmen von knapp 47 Prozent der 3.979 regulären Delegierten für den Parteitag der Demokraten im Juli vergeben, auf dem der Präsidentschaftskandidat gekürt wird. Derzeit hat Biden mehr Delegiertenstimmen als Sanders. Die Mehrheit der Delegiertenstimmen wird in den kommenden Wochen aber erst noch verteilt. 1.991 Delegiertenstimmen sind am Ende nötig für eine Nominierung. Am kommenden Dienstag steht wieder eine wichtige Vorwahl-Runde mit Abstimmungen in vier Bundesstaaten an: Arizona, Florida, Illinois und Ohio. Insgesamt geht es um 577 Delegiertenstimmen - allein 219 davon in Florida. Dort liegt Biden in Umfragen weit in Führung. Sollte Biden in Florida und auch in den anderen Staaten siegen, könnte dies das Aus für Sanders bedeuten. Die Debatten-Bühne ist Bernie Sanders' Chance Am kommenden Sonntag steht in Arizona die nächste Fernsehdebatte an - dann nur noch zwischen Biden und Sanders. Biden hat sich in den vergangenen Monaten nicht als begnadeter Redner hervorgetan - und das ist noch vorsichtig ausgedrückt. Mit Patzern, Versprechern und Aussetzern zog er viel Spott auf sich. Dass er durch das zusammengeschrumpfte Format viel Redezeit im TV-Duell mit Sanders bekommen wird, spielt ihm nicht in die Hände. Sanders dagegen liegen öffentliche Debatten. Er dürfte dort glänzen und Biden zusetzen. Womöglich könnte ihm das Schwung für die nächsten Vorwahlen geben. Joe Biden kann auf Schwarze bauen - und aufs Partei-Establishment Schwarze sind bei den Demokraten eine wichtige Wählergruppe. Bidens Erfolge haben gezeigt, dass er auf ihre Unterstützung setzen kann. In südlichen Bundesstaaten, in denen relativ viele Schwarze leben, konnte er teils fulminante Siege verbuchen: etwa in South Carolina oder nun in Mississippi. Auch die Parteiführung sähe lieber Biden als den selbst ernannten "demokratischen Sozialisten" Sanders als Kandidaten. Sanders sagte dem Sender ABC am Sonntag, er glaube, "das Establishment" der Demokraten habe die Ex-Präsidentschaftsbewerber Pete Buttigieg und Amy Klobuchar zur Aufgabe gedrängt, um Biden zu stärken. Buttigieg, Klobuchar und andere Ex-Mitbewerber schlugen sich nach ihrem Ausscheiden auf Bidens Seite. Das gab ihm einigen Schub. Trump hat gewaltigen Rückhalt bei den Republikanern Die Republikaner hielten am Dienstag zwar ebenfalls Vorwahlen ab, das aber pro forma. Trump hat intern keinen ernsthaften Herausforderer und ist als Kandidat seiner Partei für die Wahl im November gesetzt. Die Republikaner haben daher in mehreren Bundesstaaten die Vorwahlen gleich ganz abgesagt. Von den bislang bei den Republikaner-Vorwahlen vergebenen Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im August hat Trump so gut wie alle gewonnen. Der unbekannte Faktor im US-Wahlkampf: das Coronavirus Das Coronavirus breitet sich auch in den USA aus und beeinflusst dort inzwischen den Wahlkampf. Sowohl Biden als auch Sanders sagten am Dienstagabend Wahlkampfauftritte ab, zunächst im US-Bundesstaat Ohio wegen Warnungen der dortigen Behörden vor Großveranstaltung. Zudem wird die TV-Debatte zwischen Biden und Sanders am Sonntag in Phoenix entgegen der Planungen nun ohne Studiopublikum stattfinden. Trump sagte am Samstag zwar noch, er wolle weiterhin "gewaltige" Wahlkampfveranstaltungen abhalten. Sein jüngster Wahlkampfauftritt liegt allerdings bereits mehr als eine Woche zurück - und neue Veranstaltungen sind derzeit nicht angekündigt. (jwo/dpa)
Rezygnacja kluczowych polityków i poparcie dla Bidena pokazuje że wiceprezydent, mimo 77 lat na karku, potrafi zjednoczyć partię i stworzyć warunki do wygrania nominacji, a Partia Demokratyczna odrobiła zadanie domowe i wyciągnęła wnioski z błędów republikanów. Cofnijmy się na moment do lat 2015–2016 i do tego, jak Partia Republikańska nominowała Donalda Trumpa. W prawyborach republikanów o nominację na kandydata na prezydenta USA w 2016 roku startowało aż 17 kandydatów, najliczniejsze grono w historii. Kandydaci popierani przez establishment, jak gubernator Jeb Bush czy John Kasich, oraz senatorowie Marco Rubio i Ted Cruz dzielili między siebie głosy, a partia nie była w stanie skonsolidować swojego poparcia dla jednego z nich. Kandydaci establishmentu bili się między sobą zamiast atakować Trumpa. Dzięki tej rywalizacji outsider Trump, który jeszcze w 2001 roku był zarejestrowany jako demokrata, a polityczne afiliacje zmieniał jak rękawiczki, zdołał wygrać nominację – mimo dosyć niskiego poparcia (30–40 procent), de facto dokonał „wrogiego przejęcia” partii. Obecnie republikanów można spokojnie nazwać partią Trumpa, a grono konserwatywnych przeciwników Trumpa (tak zwanych Never Trumpers) jest dosyć niewielkie i nie ma dla nich miejsca w partii. Obecne prawybory w Partii Demokratycznej zaczęły się bardzo podobnie. O nominację, w różnych momentach, biło się łącznie aż 29 kandydatów – nowy rekord. Byli kandydaci bardziej centrowi, jak były wiceprezydent Joe Biden, burmistrz małego miasta i pierwszy otwarcie homoseksualny kandydat na prezydenta Pete Buttigieg czy senatorka Amy Klobuchar. Byli kandydaci bardziej lewicowi (ale jednocześnie członkowie partyjnego establishmentu), jak senator Elizabeth Warren, były burmistrz San Antonio w Teksasie Julián Castro czy były kongresman Beto O’Rourke. Po stronie outsiderów stanął senator Bernie Sanders, biznesmen Andrew Yang oraz miliarderzy Michael Bloomberg i Tom Steyer. Wielu z nich odpadło jeszcze przed pierwszymi prawyborami w stanie Iowa, ale i tak zapowiadało się na powtórkę z 2016 roku. Chociaż jego poparcie przez kolejne miesiące oscylowało w ogólnonarodowych sondażach pomiędzy 15 a 25 procent, na faworyta wyścigu wyrastał Bernie Sanders, kandydat określający się jako demokratyczny socjalista. Sanders, popierany przez bardzo entuzjastycznych młodych wyborców, obiecywał rewolucję: między innymi bezpłatne studia na publicznych uniwersytetach i państwową, darmową opiekę zdrowotną, opodatkowanie największych korporacji i banków, zwiększenie podatków najbogatszych Amerykanów oraz sfinansowanie pakietu reform klimatycznych (tak zwany Green New Deal). Jego poparcie wśród kluczowego elektoratu demokratów – czarnoskórych wyborców – jest dużo niższe niż w przypadku Bidena. Jednocześnie kluczowy elektorat Sandersa – osoby bardzo młode – mimo głośnego poparcia w mediach społecznościowych, nie chodzą do urn. Dominik Stecuła Sanders wygrał w New Hampshire i Nevadzie oraz minimalnie przegrał z Buttigiegiem w Iowa. Sytuacja łudząco przypominała rok 2016 w Partii Republikańskiej – Buttigieg, Biden, Klobuchar i miliarder Bloomberg bili się między sobą, a korzystał Sanders. To wywołało panikę wśród establishmentu Partii Demokratycznej, który nie chciał nominacji Sandersa, ponieważ bał się jego porażki z Trumpem. Dlaczego? Bernie Sanders jest kandydatem dosyć toksycznym. Po pierwsze, nie jest członkiem Partii Demokratycznej, a senatorem niezależnym. Startuje jako demokrata, ale jego relacje z partyjnym establishmentem są chłodne. Po drugie, otwarcie nazywa siebie socjalistą. Od wielu lat sondaże pokazują, że większość Amerykanów ma do tego określenia negatywny stosunek. Nawet spora część elektoratu demokratów, około 25 procent, deklaruje brak poparcia dla socjalistycznego kandydata. Po trzecie, mało znana radykalna przeszłość Sandersa prawie na pewno stałaby się w kampanii przedmiotem ataków ze strony republikanów. W latach 70. Sanders przewodniczył lewicowo-wolnościowej partii Liberty Union, która chciała zastąpić siły zbrojne USA uzbrojonymi grupami obywatelskimi. W latach 80. był związany z trockistowską Socialist Workers Party, w barwach której apelował o jedność z reżimem Castro na Kubie oraz w Iranie. A w 1988 roku, jako burmistrz miasta Burlington w stanie Vermont, wraz z żoną wybrał się z wizytą do Związku Radzieckiego, w czasie której krytykował Stany Zjednoczone i chwalił ZSRR. Po czwarte, nawet zakładając, że powyższe problemy nie będą miały większego znaczenia, badania pokazują, że szanse na wygraną Sandersa, jeśli otrzyma nominację, są niewysokie. Jego poparcie wśród kluczowego elektoratu demokratów – czarnoskórych wyborców – jest dużo niższe niż w przypadku Bidena. Jednocześnie kluczowy elektorat Sandersa – osoby bardzo młode – mimo głośnego poparcia w mediach społecznościowych, nie chodzą do urn. Najnowsze analizy pokazują że Sanders musi liczyć na wzrost frekwencji wśród najmłodszych wyborców o 30 punktów procentowych ponad rekordową frekwencję młodych z 2008 roku, kiedy ta grupa głosowała na Baracka Obamę. Dotychczasowa frekwencja młodych w prawyborach pokazuje, że będzie to bardzo trudne zadanie. Olbrzymia wygrana wiceprezydenta Bidena w Południowej Karolinie (49 procent dla Bidena wobec 20 procent dla Sandersa) dobitnie pokazała brak poparcia dla senatora z Vermontu wśród czarnoskórych wyborców. W świetle tych wyników, Buttigieg, Klobuchar i Bloomberg (który w kilka tygodni wydał ponad 500 milionów dolarów, głównie na reklamy telewizyjne) wycofali się z wyścigu i oficjalnie poparli Bidena. Inni kandydaci, jak Beto O’Rourke, Kamala Harris i Corey Booker, również poparli byłego wiceprezydenta. Dzięki konsolidacji poparcia establishmentu, comeback Bidena był imponujący. Podczas „superwtorku”, Biden wygrał 10 z 14 stanów i od razu został faworytem wyścigu o nominację. Tę pozycję potwierdził we wtorek 10 marca, wygrywając w dużym i ważnym na wyborczej mapie stanie Michigan (a także w Missisipi, Missouri i Idaho). Wygląda więc na to, że demokraci wyciągnęli wnioski z 2016 roku i nie popełnili tych samych błędów co republikanie. Po „superwtorku” została tylko dwójka poważnych kandydatów – Biden i Sanders. I to ten pierwszy ma dziś największe szanse na sukces. Oczywiście przed nim długa droga do lipca i partyjnej konwencji. Wiele kluczowych stanów, jak Floryda, Nowy Jork, Pensylwania czy Ohio jeszcze nie głosowały. Ale rezygnacja kluczowych polityków z dalszego udziału w wyborach i ich poparcie dla Bidena pokazuje, że wiceprezydent, mimo 77 lat na karku, potrafi zjednoczyć partię i stworzyć sobie warunki do zdobycia nominacji. Dziś największym wrogiem wiceprezydenta jest… on sam i jego słabości: przejęzyczenia w publicznych wypowiedziach, błędy faktograficzne, nieudane występy w debatach oraz zaawansowany wiek. To kandydatura daleka od ideału, ale widać, że Partia Demokratyczna odrobiła zadanie domowe i wyciągnęła wnioski z błędów republikanów. Fot. Wikimedia Commons
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In den USA hat man sich auf ein Hilfspaket geeinigt, kostenlose Tests für alle und eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sollen künftig möglich sein. Facebook Twitter WhatsApp Seite per E-Mail senden Seite drucken Schriftgröße größer Schriftgröße kleiner Nancy Pelosi © APA/AFP/NICHOLAS KAMM In den USA haben sich die oppositionellen Demokraten nach Angaben von Oppositionsführerin Nancy Pelosi mit der Regierung von Präsident Donald Trump auf ein Hilfspaket wegen der Coronavirus-Krise geeinigt. Das Gesetz könne nun "bald" verabschiedet werden, gab Pelosi am Freitag nach tagelangen Verhandlungen in Washington bekannt. Trump schrieb auf Twitter, er unterstütze das Paket voll und ganz. In einem weiteren Tweet betonte der Präsident, er wolle das Gesetz so schnell wie möglich unterschreiben. Kostenlose Tests, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Pelosi hatte bereits zuvor ein Gesetz angekündigt, das unter anderem kostenlose Tests auf das neuartige Coronavirus ermöglichen soll. Auch Menschen ohne Krankenversicherung sollen sich kostenlos testen lassen können. Das Wichtigste sei nun "testen, testen, testen", sagte Pelosi. Außerdem soll das Gesetz eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sicherstellen und die Arbeitslosenversicherung stärken. Das Gesetz stelle zudem Familien in den Mittelpunkt, sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses. So solle mehr Geld für das staatliche Gesundheitssystem Medicaid und für staatliche Lebensmittelzuschüsse wie kostenlose Schulessen bereitgestellt werden. Das Gesetz sollte laut Pelosi noch am Freitag (Ortszeit) vom Repräsentantenhaus beschlossen werden. Es muss dann noch in den Senat. Im Repräsentantenhaus haben die Demokraten die Mehrheit, im Senat Trumps Republikaner. In der vergangenen Woche hatte der US-Kongress bereits 8,3 Milliarden Dollar (7,47 Mrd. Euro) für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus bereitgestellt. Am Freitag rief Trump den nationalen Notstand aus. Damit könnten bis zu 50 Milliarden Dollar gegen die Pandemie mobilisiert werden, sagte Trump im Garten des Weißen Hauses. Mehr als 2000 Infektionen In den USA sind bereits mindestens 47 Menschen an der von dem Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Mehr als 2.000 Infektionen wurden laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP registriert. Allerdings dürfte die tatsächliche Zahl der Infizierten deutlich höher liegen. Wegen fehlender Tests wurden in den USA im Vergleich zu anderen Ländern bisher nur wenige Menschen getestet. Das Fehlen von Tests ist einer der Hauptkritikpunkte an der Trump-Regierung. Vielen Menschen mit Krankheitssymptomen gelingt es nicht, sich testen zu lassen. Trump kündigte nun eine enge Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft an. Die US-Behörden haben dem Schweizer Pharmaunternehmen Roche bereits Grünes Licht für die Markteinführung eines neuen und schnelleren Test gegeben. Trump sagte, dadurch könnten Anfang kommender Woche eine halbe Million neuer Tests in den USA zur Verfügung stehen. Innerhalb eines Monats könnten es fünf Millionen sein. Der US-Präsident erklärte zudem, er werde sich nun doch "wahrscheinlich" selbst einem Test unterziehen. Trump war am vergangenen Wochenende bei einem Treffen mit seinem brasilianischen Amtskollegen Jair Bolsonaro mit einem von dessen Mitarbeitern in Kontakt gekommen, bei dem später das Virus nachgewiesen wurde. Einen Test bei Trump hielt das Weiße Haus bisher aber nicht für nötig. Er selbst betonte am Freitag, er habe keinerlei Krankheitssymptome. Trump hatte sich bereits am Mittwoch in einer Fernsehansprache zur Coronavirus-Krise geäußert. Der Auftritt wurde scharf kritisiert. So kündigte Trump ohne Absprache mit der EU ein einmonatiges Einreiseverbot für Reisende aus Europa an, das in der Nacht auf Samstag in Kraft tritt. Der Einreisestopp gilt für Nicht-US-Bürger, die sich in den vergangenen zwei Wochen in einem Schengen-Staat aufgehalten haben. Trump sagte nun aber, auch gegen Reisende aus Großbritannien könnte ein solches Einreiseverbot verhängt werden. Die Infektionszahlen in Großbritannien seien in den vergangenen 24 Stunden stark angestiegen, sagte der US-Präsident bei der Pressekonferenz zur Begründung. Unterdessen verschärfte sich der Streit zwischen der US-Regierung und China über die Herkunft des neuartigen Coronavirus. Das US-Außenministerium berief am Freitag den chinesischen Botschafter in Washington ein. "Verschwörungstheorien zu verbreiten ist gefährlich und lächerlich", erklärte der für Asien zuständige US-Spitzendiplomat David Stilwell. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums hatte am Donnerstag erklärte, das Virus könnte vom "US-Militär nach Wuhan gebracht" worden sein.
Epidemiolodzy od tygodni ostrzegali, że epidemia może wymknąć się spod kontroli, jednak polityczni przywódcy zrobili bardzo niewiele, by powstrzymać jej rozwój Na początku chińscy przywódcy zbagatelizowali zagrożenie, a potem przywódcy Zachodu solidarnie przyjęli strategię Made in China Donald Trump dopuścił swoimi chaotycznymi wypowiedziami i działaniami do łatwego rozprzestrzenienia się wirusa w USA i do ogromnych wstrząsów na światowych rynkach finansowych Boris Johnson zaproponował dziwną strategię "odporności stadnej", z której już się wycofuje, Angela Merkel znikła, a jej minister gospodarki wątpił, by wirus stał się "poważnym obciążeniem dla światowej gospodarki" Ursula von der Leyen do niedawna koncentrowała się na kryzysie migracyjnym i uznała, że ma wszystko pod kontrolą, bo eksperci Komisji "spotykają się co tydzień" Artykuł w oryginale na stronie POLITICO.eu Nadeszły ciężkie czasy. Także dla polityków. Od 75 lat świat nie potrzebował bardziej, by ktoś głośno powtórzył za Franklinem D. Rooseveltem, że "jedyną rzeczą, której powinniśmy się bać, to nasz własny strach". I w żadnym wcześniejszym momencie światowi przywódcy nie zawiedli tak boleśnie. Od Pekinu po Brukselę, od Rzymu przez Londyn po Waszyngton, politycy nie tylko nie sprostali zadaniu. Zamiast tego zaczęli się bawić w niebezpieczną grę polegającą na zaciemnianiu obrazu sytuacji, zaprzeczaniu rzeczywistości i przerzucaniu odpowiedzialności. Wszystko to kosztuje ludzkie życie i opóźnia znalezienie odpowiedniego rozwiązania. Mimo że epidemiolodzy od tygodni ostrzegali, że epidemia może wymknąć się spod kontroli, polityczni przywódcy, szczególnie na Zachodzie, zrobili bardzo niewiele, by powstrzymać jej rozwój. Podobnie jak sam wirus, który naukowcy zidentyfikowali w chińskim mieście Wuhan (a tamtejsi przywódcy albo temu zaprzeczali, albo bagatelizowali skalę zjawiska), dominująca strategia polityczna w walce z kryzysem także nosiła stempel Made in China. Trump liderem niekompetencji Mało kto oczekiwał, że wzorcem lidera może się stać amerykański prezydent. Donald Trump początkowo określał koronawirusa mianem "ściemy" wymyślonej przez Demokratów ("Democratic hoax") i jeszcze kilka dni temu przewidywał, że zniknie on "jak sen złoty". Na dodatek pokręcił co tylko się dało w swoim orędziu do narodu i jak zwykle zwalił winę na innych za brak przygotowania jego własnej administracji ("nie biorę za to na siebie żadnej odpowiedzialności") – wszystko to zapisze się czarnymi zgłoskami w historii amerykańskiego przywództwa. Solidarność z sojusznikami? Wolne żarty. Trump po wprowadzeniu dla Europejczyków zakazu podróży do USA (bez choćby kurtuazyjnego telefonu do unijnych przywódców, by ich o tym poinformować) próbował następnie podkupić Niemcom producenta szczepionek, by Amerykanie byli pierwsi w kolejce do specyfiku, nad którym ta firma pracuje. Ironia polega na tym, że administracja Trumpa wcześniej optowała za tym, by nie używać opracowanego przez Niemców, a zalecanego przez Światową Organizację Zdrowia (WHO) testu na koronawirusa. Zamiast tego Amerykanie pracowali nad własnym testem, który okazał się niewiarygodny. Decyzja ta wywołała potężne opóźnienia w przeprowadzaniu testów w USA, co pozwoliło hulać bezkarnie wirusowi, określanemu przez Trumpa jako "zagraniczny". Od początku wybuchu epidemii Korea Południowa przeprowadza więcej testów dziennie niż USA wykonały w ciągu kilku tygodni. Ta porażka nie powstrzymała w ubiegłym tygodniu Trumpa od bałamutnego stwierdzenia, że "testy przebiegają bardzo sprawnie". Inni też nie bez winy Potknięcia Trumpa w sprawie koronawirusa przykuwają największą uwagę, ale nie jest on w nich bynajmniej odosobniony. Jair Bolsonaro, "mocny człowiek Brazylii", który spotkał się w ub. tygodniu z amerykańskim prezydentem na Florydzie, określił panikę związaną z epidemią mianem podgrzewanej przez media "fantazji". Dzień później zarażony okazał się jego sekretarz prasowy. Jeżeli jest jakiś przywódca, który powinien zdać sobie sprawę z historycznej doniosłości tej chwili i dostosować do niej retorykę w ślad za którą poszłyby czyny, to nikt inny jak wzorujący swoją karierę polityczną na Winstonie Churchillu, Boris Johnson. Zamiast jednak obiecać "krew, pot i łzy", Johnson brzmi bardziej jak śmierć z kosą. – Wiele jeszcze rodzin straci swoich najbliższych wcześniej niż to konieczne – powiedział w piątkowym wystąpieniu telewizyjnym, twierdząc jednocześnie, że rząd ma "czytelny plan". Problem polega na tym, że strategia oparta na koncepcji nazwanej "odpornością stadną", bardziej ludzi zaniepokoiła niż uspokoiła, podgrzewając dodatkowo obawy, że Johnson w ogóle nie ma żadnego planu. "Wygląda na to, że Wielka Brytania całkowicie straciła kontrolę nad COVID-19, ale rząd powinien przynajmniej udawać, że coś robi" - podsumował Sunday Times. Zawiodła Merkel A co z Angelą Merkel? W końcu kryzysy to specjalność niemieckiej kanclerz. Od finansowego tąpnięcia w 2008 r., po kryzys uchodźczy w 2015 r., Merkel rozkwitała w czasach zagrożenia. Aż do teraz. Niemiecka kanclerz, określana przez niektórych mianem “przywódczyni wolnego świata” zostawiła zarządzanie pandemią swojemu młodemu ministrowi zdrowia, Jensowi Spahnowi. Wychynęła ze swej bańki dopiero po zeszłotygodniowym tąpnięciu na rynkach i po tym, jak Włochy zostały zmuszone do wprowadzenia drakońskich rozwiązań, by powstrzymać rozprzestrzenianie się wirusa. Pytana, dlaczego tak długo zajęło jej podjęcie decyzji o zaangażowaniu się publicznie, Merkel twierdziła, że zakulisowo monitoruje kryzys już od stycznia. – Podejmuję decyzje, kiedy i gdzie odnieść się do danej kwestii, zgodnie z okolicznościami i faktami – powiedziała. Fakty są jednak widoczne gołym okiem. Prawda jest taka, że Merkel w ostatnich tygodniach bardziej koncentrowała się na napływie uchodźców z Turcji na granicę z Grecją i na kryzysie w Libii. Merkel próbuje podtrzymać swój publiczny wizerunek osoby odpowiedzialnej, ale reakcja rządu na kryzys pełna jest niespójności i sprzecznych komunikatów. Minister gospodarki w rządzie Merkel, Peter Altmaier, systematycznie bagatelizował zagrożenia ekonomiczne związane z koronawirusem, powtarzając, że nie spodziewa się, by stał się on "poważnym obciążeniem dla światowej gospodarki". Rzeczywistość zweryfikowała jego słowa. Po szalonym tygodniu na rynkach, on i minister finansów, Olaf Scholz przedstawili w piątek bezprecedensowy program mający zapewnić nieograniczoną płynność niemieckim firmom dotkniętym przez kryzys. W realnym życiu niemieckie wysiłki zmierzające do opanowania koronawirusa wcale nie są bardziej spójne. Niektóre kraje związkowe zamknęły szkoły, inne nie. W ub. tygodniu Berlin odwołał wszystkie wydarzenia kulturalne, ale pozwolił na rozegranie meczu piłkarskiego. W wyniku protestów mecz najpierw miał być rozegrany przy pustych trybunach, a potem całkowicie go odwołano. Miasto początkowo zezwoliło na funkcjonowanie barów i klubów, ale w piątek ogłosiło, że od wtorku będą one zamknięte. Przez weekend radni zdecydowali się wprowadzić zakaz ze skutkiem natychmiastowym, a jego wykonania w stolicy Niemiec pilnowała policja. Tymczasem w Monachium wciąż można się napić piwa na mieście. Większość przypisuje niespójność w niemieckiej walce z kryzysem federalnej strukturze kraju, dzięki której kluczowe decyzje polityczne, w tym w sferze ochrony zdrowia i edukacji, pozostają w rękach władz 16 niemieckich krajów związkowych. Z powodu braku czytelnego przekazu politycznego wielu Niemców jeszcze do zeszłego tygodnia było przekonanych, że to, z czym mają do czynienia, nie różni się niczym od sezonowej epidemii grypy. W reszcie Europy i w Unii nie lepiej Podobnie jest w całej Europie. Po tygodniach lekceważenia narastającego kryzysu, pogarszająca się sytuacja zmusiła przywódców od Francji po Austrię do radykalnego ograniczenia swobody poruszania się swoich obywateli. Zaledwie tydzień temu we Francji odbyła się największa w historii konwencja wielbicieli Smurfów, w której udział wzięło ponad 3,5 tys. gości. W sobotę premier tego kraju ogłosił zamknięcie wszystkich barów, restauracji i sklepów z wyjątkiem tych, które sprzedają najbardziej niezbędne produkty. Kraje członkowskie Unii powinny przystosowywać swoje strategie związane z koronawirusem do lokalnych warunków, ale ich mnogość pokazuje, że koordynacja w regionie jest marna, o ile w ogóle istnieje. Każdy kto spodziewał się, że przewodnicząca Komisji Europejskiej Ursula von der Leyen wytyczy jakąś czytelną ścieżkę, mógł poczuć się rozczarowany. W miniony poniedziałek, kiedy włoski rząd de facto zawiesił życie publiczne w kraju, a giełdy tąpnęły, von der Leyen pojawiła się przed dziennikarzami, by pochwalić się osiągnięciami ze stu pierwszych dni urzędowania. Jak pilna uczennica, która chce pokazać całemu światu, jak dobrze przygotowała swoją wielką mowę, von der Leyen wydawała się niemal obrażona, że dziennikarze chcą, by odniosła się do zagrożenia związanego z koronawirusem. Nawet wtedy wydawała się nie rozumieć powagi sytuacji. – Zespół odpowiedzialny za koronawirusa w Komisji ma sytuację pod kontrolą – stwierdziła i dodała: – Spotykamy się raz na tydzień. Redakcja: Michał Broniatowski
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Die kommenden Wochen dürfte durch viele Bundesministerien eine Frustwelle rollen. Bundeskanzlerin Merkel fordert eine „erhebliche“ Anpassung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Seit zwei Jahren hatten viele Ministerialbeamte an dem Programm für die am 1. Juli beginnende halbjährige deutsche EU-Ratspräsidentschaft gestrickt und Ideen über Ideen zusammengetragen. Minister bereiteten sich auf die medienwirksame Gastgeberrolle vieler informeller EU-Räte vor. Doch nun macht das Coronavirus den Planungen einen Strich durch die Rechnung. In einer Sonderkabinetts-Sitzung am Mittwoch soll die Botschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Minister sein: Ausmisten, priorisieren, neu sortieren. “Angesichts der Corona-Krise müssen wir unsere bisherige Zielsetzung für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 erheblich anpassen”, heißt es in einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Dokument der Runde der Europa-Staatssekretäre der Bundesregierung nur etwas freundlicher. Die Kanzlerin kündigte das nötige Umdenken bereits am Wochenende mit Blick auf die Coronakrise an. Solange es keinen Impfstoff gebe, werde die Pandemie das Leben in Europa bestimmen, sagte Merkel. “Das heißt also, die deutsche Ratspräsidentschaft wird anders ablaufen, als wir uns das vorgenommen hatten.” Im Vordergrund stünden nun die wirtschaftliche Entwicklung und der soziale Zusammenhalt in Europa, fügte Merkel mit Blick auf die schwierigen Verhandlungen über ein riesiges europäisches Wiederaufbauprogramm und den billionschweren EU-Finanzrahmen bis 2027 hinzu. “Es ist richtig, jetzt eine ehrliche Debatte über die nötigen Änderungen zu führen”, sagt auch der Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD), Bernd Hüttemann. Coronavirus überschattet Programm für deutsche EU-Ratspräsidentschaft Die Corona-Krise brach aus, als Berlin kurz vor der Fertigstellung seines Programms für die deutsche Präsidentschaft stand, die am 1. Juli beginnt. EURACTIV Deutschland liegt ein Programmentwurf vor, der zeigt, wie das Virus die Präsidentschaft beeinflussen wird. Immerhin droht die Absage von mehreren informellen EU-Räten, die die Deutschen noch vor der Sommerpause geplant hatten. Zudem zeigen die Corona-Notmaßnahmen, dass die Regierungen radikal umdenken müssen. Merkel und Finanzminister Olaf Scholz haben mehrfach betont, dass alte Verhandlungspositionen der Bundesregierung etwa beim EU-Haushalt überholt seien. Deutschland werde wesentlich mehr in die EU-Kasse zahlen müssen, um besonders von der Pandemie betroffenen EU-Staaten wie Italien zu helfen. Zudem sorgt die Corona-Krise dafür, dass alle großen Dossiers wie etwa der Abschluss der Gespräche mit Großbritannien über die zukünftigen Beziehungen in das Halbjahr des deutschen EU-Ratsvorsitzes fallen. “Es ist klar, dass uns die Verhandlungen zum EU-Haushalt und dem Wiederaufbaufonds sehr viel Kraft und Zeit abverlangen werden”, sagte Europa-Staatsminister Michael Roth zu Reuters. Das wachsende Pflicht-Programm begrenzt das deutsche Kür-Programm. Vorrang hätten deshalb Vorhaben, die “rechtlich verpflichtend bis Ende 2020 behandelt werden müssen”, heißt es in dem Papier des Auswärtigen Amtes warnend. Bei allen anderen Themen gelte, dass man eine Vertagung prüfen solle. Die Krise als Chance Roth fragt sich allerdings, ob die Corona-Krise wirklich ein Nachteil sei. “Einige der bislang geplanten Prioritäten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft sind noch wichtiger geworden”, betonte der SPD-Politiker. “Dazu gehören etwa Klimaschutz, Digitalisierung, Rechtsstaatlichkeit und der soziale Zusammenhalt. Wir müssen die Krise nutzen, um die richtigen Weichen zu stellen.” All diese Themen standen ohnehin auf der deutschen Prioritätenliste. Nun müsse dafür gesorgt werden, dass beim Wiederaufbaufonds Schwerpunkte bei Klimaschutz, Gesundheitsversorgung und Digitalisierung gesetzt würden. Coronavirus: Das Neueste aus Europa, den USA und dem Rest der Welt Ein Überblick über unsere bisherige Coronavirus-Berichterstattung und aktuelle Nachrichten zum neuartigen COVID-19. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Auch der von der Kanzlerin gesetzte Schwerpunkt China mit dem geplanten EU-China-Gipfel im September dürfte noch wichtiger werden, sagen EU-Diplomaten. Schon vor der Krise hatte es Klagen gegeben, dass die 27 EU-Länder gegenüber Peking nicht an einem Strang zögen und technologisch zu stark von China abhängig seien. Jetzt kommt zu der hitzigen Debatte über den Einsatz von 5G-Technologie für das Mobilfunknetz die Forderung von EU-Politikern, auch bei der Produktion von medizinischer Schutzausrüstung unabhängiger zu werden. Merkel will deshalb an dem Gipfel festhalten – auch wenn noch niemand weiß, ob er wirklich in Leipzig oder nur digital stattfinden wird. Was ist überhaupt machbar Dabei ist noch gar nicht klar, was auf EU-Ebene überhaupt organisatorisch leistbar ist. “Die Notwendigkeit zur Neu-Priorisierung ergibt sich zudem daraus, dass die technischen Kapazitäten für die Beratungs- und Abstimmungsprozesse im Rat im zweiten Halbjahr 2020 voraussichtlich weiterhin erheblich eingeschränkt sein werden, so dass derzeit von einer Reduktion der Sitzungskapazitäten vor Ort in Brüssel um etwa 70 Prozent ausgegangen werden muss”, heißt es in dem AA-Papier. Deutsche Ratspräsidentschaft: Leere Formulierungen zum Green Deal Der erste Programmentwurf der deutschen Ratspräsidentschaft enthält vor allem leere Formulierungen. Zum Green Deal werden keine konkreten Ziele benannt, nur in Sachen Wasserstoff findet sich ein bisschen Eigeninitiative. Schuld sei die Corona-Pandemie. Hüttemann vom EBD, einem überparteiischen Netzwerk, verweist darauf, dass auch die Abstimmungsprozesse zum Problem werden könnten. Fast alle Entscheidungen müssten mittlerweile im sogenannten Trilog-Verfahren getroffen werden – also von EU-Parlament, EU-Kommission und EU-Rat. “Derzeit bestehen noch keine technischen Voraussetzungen für politische Triloge per Videokonferenz”, heißt es aber in einem Leitfaden der Ständigen Vertretung in Brüssel für die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament, der Reuters vorliegt. EU-Diplomaten hatten ohnehin geklagt, dass Einigungen ohne die persönlichen Verhandlungen und sogenannte Beichtstuhlverfahren für einzelne Regierungen schwieriger seien. Deshalb wird in der EU schon darüber nachgedacht, ob die EU-Staats- und Regierungschefs nicht doch persönlich zu den schwierigen EU-Finanzverhandlungen nach Brüssel reisen sollten.
Niemcy powinny być przygotowane na zwiększenie swojego wkładu do budżetu UE – oświadczyła kanclerz Angela Merkel w Bundestagu. Szefowa niemieckiego rządu ponownie sprzeciwiła się emisji wspólnych obligacji strefy euro. 177 nowych przypadków, dziewięć kolejnych zgonów Ministerstwo Zdrowia poinformowało w czwartek o kolejnych 177 potwierdzonych przypadkach zakażenia koronawirusem w kraju. W ostatnich godzinach... zobacz więcej CZYTAJ WIĘCEJ W RAPORCIE – Powinniśmy być przygotowani na znacznie wyższe wkłady do budżetu UE – powiedziała Merkel podczas sprawozdania rządowego w Bundestagu na temat kryzysu wywołanego pandemią Covid-19. – Europa nie jest Europą, jeśli nie staje we własnej obronie w obliczu niezawinionych problemów – dodała. Merkel w swoim przemówieniu sprzeciwiła się emisji wspólnych obligacji strefy euro, co miałoby sfinansować pomoc dla krajów UE zmagających się z konsekwencjami pandemii. Takiego rozwiązania domagają się przede wszystkim Włochy. W odniesieniu do czwartkowego spotkania Rady Europejskiej kanclerz wyraziła nadzieję, że unijny pakiet pomocowy w wysokości 500 mld euro uda się jak najszybciej wcielić w życie. Unijne środki powinny zostać przygotowane do użytku do 1 czerwca – podkreśliła. #wieszwiecej Polub nas Dodała, że do uruchomienia unijnej pomocy niezbędne będą uchwały Bundestagu. Merkel zaznaczyła, że pandemia koronawirusa stawia Niemcy przed największą próbą „od czasów II wojny światowej i zjednoczenia kraju” w 1990 r. – Obecna sytuacja jest tym trudniejsza, że brakuje punktów odniesienia, które pomogłyby przygotować odpowiednią reakcję – przyznała. Dodała, że w jej politycznej karierze jeszcze żadnej decyzji nie podjęła z takim trudem, jak tej o częściowym ograniczeniu wolności osobistych w kraju w celu spowolnienia rozprzestrzeniania się koronawirusa. – Pandemia ogranicza dokładnie to, co należy do naszych podstawowych praw i potrzeb – powiedziała. Kanclerz zaapelowała do władz krajów związkowych, aby nie podejmowały przedwcześnie decyzji o ewentualnym poluzowaniu obostrzeń obowiązujących na terenie kraju ze względu na koronawirusa. – Nie zaprzepaśćmy tego, co już osiągnęliśmy – powiedziała. Wyraziła zrozumienie dla obywateli, którzy żyją od dłuższego czasu w nadzwyczajnych warunkach spowodowanych wirusem. Zastrzegła jednak, że Niemcy nie znajdują się na końcu pandemii, a dopiero na jej początku. Angela Merkel w swoim przemówieniu nazwała Światową Organizację Zdrowia „niezastąpionym partnerem”.
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Zehn internationale Projekte feiern auf der Global Unicorn Fair ihr Debut – TOJOY treibt die globale Konkunkturerholung voran Am 26. April fand über TOJOYs proprietäres Online-System Cloud Fair die zweite Global Unicorn Fair (GUF) statt, die von TOJOY und dem New High Technology Investment Special Committee der Investment Association of China gesponsert wurde. Die Global Alliance of Sharing Economy (GLASE) koordinierte die Veranstaltung, die u.a. von der der China Association of International Trade unterstützt wurde. Der ehemalige Premierminister von Australien und Vorsitzende der Global Alliance of Sharing Economy (GLASE) Kevin Rudd, der Vorstandsvorsitzende von TOJOY Lu Junqing, der Global CEO von TOJOY und ehemalige Global Vice President von Apple Ge Jun, der Präsident des Center for China & Globalisation (CCG) Wang Huiyao, der ehemalige Abteilungsleiter für amerikanische und ozeanische Angelegenheiten des Handelsministeriums und Forschungsleiter vom CCG Jiang Shan, der Präsident der China Association of International Trade Jin Xu sowie der Executive Vice President und Generalsekretär des New High Technology Investment Special Committee der Investment Association of China Zheng Rong kamen bei der Veranstaltung mit Unternehmensvertretern, Größen aus der Investorengemeinschaft und Medienfachkräften aus aller Welt zusammen. Über die Veranstaltung, der über 500.000 Zuschauer per Live-Stream beiwohnten, wurde sowohl auf Baidu als auch im The Economic Observer berichtet. Gemeinsam Geschäftsmöglichkeiten erschließen, um die Zukunft vereint zu gestalten Das Motto der GUF lautete “Globale Vision – Die Zukunft gewinnen” (“Global Vision – Win the Future”). Zehn internationale Unternehmen aus neuen Wirtschaftsbereichen nahmen an der Veranstaltung teil. Dazu zählten u. a. das australische Vertical-Farming-System E Agri, der US-amerikanische Hotelreinigungsdienst Renue, die dänische Supermarktkette Netto und viele andere. Bei der Veranstaltung wurden Hunderttausende potenzieller lokaler chinesischer Partner mit den Unternehmen in Kontakt gebracht, um Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit und schnelles Wachstum zu erörtern. Bei der Veranstaltung bemerkte Ge: “Die wirtschaftliche Globalisierung befindet sich auf einem offeneren, integrativeren und ausgewogeneren Kurs, was zu mehr Win-Win-Situationen führen wird.” Ge ist der Überzeugung, dass internationale Unternehmer zukünftig enger zusammenarbeiten werden, um Ressourcen zu integrieren, die jeweiligen Stärken des anderen zu nutzen und gemeinsam neue Industriezweige zu gestalten sowie die Siege zu feiern, die eine auf Zusammenarbeit fußende Wirtschaftsentwicklung mit sich bringt. Rudd wies darauf hin, dass Globalisierung zur Entwicklung von Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Technologie sowie in vielen Ländern zur Beseitigung von Armut beigetragen habe. Dennoch spüre er, wie sich die gegenwärtige Pandemie auf den Globalisierungsprozess auswirkt, was zu einer veränderten globalen Lieferkette sowie neuen Konjunkturmustern führen könnte. Rudd sprach sich für die Entwicklung einer kooperativen Wirtschaftspolitik und die Förderung nachhaltiger Entwicklungspraktiken aus, um die Zukunft der wirtschaftlichen Globalisierung in positive Bahnen zu lenken. Unternehmer, die an der Veranstaltung teilnahmen, konnten mit den Vortragenden digital interagieren, um ihr Interesse am Aufbau von Partnerschaften mit den vertretenen Unternehmen zu bekunden. TOJOY geht davon aus, dass die Veranstaltung globalen Unternehmen durch die Erschließung des riesigen Verbrauchermarkts in China neuen Schwung verleihen wird und die Unternehmen sowie ihre Partner die Vorteile eines schnellen, nachhaltigen Wachstums genießen können. Die Welt als Einheit im Kampf gegen COVID-19 Während der aktuellen COVID-19-Krise bündelte TOJOY erneut globale Ressourcen, um sich durch die Förderung von Great Sharing Economics für die Aufhebung hemmender Grenzen auszusprechen. Einige negative Effekte der Pandemie sind darauf zurückzuführen, dass durch sie der Geschäftsverkehr behindert wird. Wird der Fluss wirtschaftlicher Ressourcen unterbrochen, führt dies zu einer gefährdenden Stagnation wirtschaftlicher Aktivitäten. Die GUF möchte dem entgegenwirken, sodass der Fluss wirtschaftlicher Ressourcen wieder gewährleistet ist. Die durch diese Handelsmesse hervorgerufene ökonomische Effizienz wird nicht nur zu Chinas wirtschaftlicher Erholung nach der Pandemie beitragen, sondern auch die Weltwirtschaft durch diese Pandemie-Krise auf Erholungskurs lenken. Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1160784/The_2nd_Global_Unicorn_Fair_held _online_business_system_TOJOY.jpg Pressekontakt: Guo Xiaoyu +86-186-1174-0095 guoxiaoyu@tojoy.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/143945/4583544 OTS: ToJoy Shared Holding Group Co., Ltd. Original-Content von: ToJoy Shared Holding Group Co., Ltd., übermittelt durch news aktuell
Wraz z czołowymi przedstawicielami środowisk biznesowych i inwestycyjnych oraz przedstawicielami mediów z całego świata, w wydarzeniu wziął udział m.in. były premier Australii i przewodniczący GLASE, Kevin Rudd; przewodniczący zarządu TOJOY, Lu Junquing; dyrektor naczelny TOJOY na świat i były wiceprezes Apple na świat, Ge Jun; prezes Center for China & Globalization (CCG), Wang Huiyao; były przewodniczący wydziału ds. Ameryki i Oceanii przy Ministerstwie Handlu i starszy naukowiec w CCG, Jiang Shan; prezes Chińskiego Stowarzyszenia na rzecz Handlu Międzynarodowego, Jin Xu; prezes i sekretarz generalny Specjalnej Komisji ds. Inwestycji w Nowe Zaawansowane Technologie przy Chińskim Stowarzyszeniu Inwestycyjnym, Zheng Rong. Wydarzenie było relacjonowane przez Baidu i tygodnik The Economic Observer, a transmisję na żywo oglądało w sieci przeszło 500 tys. osób. Współpraca gospodarcza na rzecz wspólnego kształtowania przyszłości Tematem przewodnim GUF było hasło „Globalna wizja – wygrać przyszłość". W wydarzeniu udział wzięło dziesięć globalnych przedsiębiorstw specjalizujących się w nowych obszarach gospodarki. Znalazły się wśród nich m.in.: australijski system rolnictwa wertykalnego E Agri, amerykańska firma sprzątająca hotele Renue, czy duńska sieć supermarketów Netto. Podczas wydarzenia firmom przedstawiono setki tysięcy potencjalnych lokalnych chińskich partnerów, z którymi mogą nawiązać współpracę, aby rozpocząć dynamiczny podbój Chin. W trakcie wydarzenia Ge Jun stwierdził: „Globalizacja gospodarki idzie w bardziej otwartym, przyjaznym dla wszystkich i zrównoważonym kierunku, który przyniesie większą liczbę sytuacji korzystnych dla wszystkich zainteresowanych". Ge uważa, że w przyszłości przedsiębiorcy z całego świata będą bliżej współpracować na rzecz integracji zasobów, wzajemnego wykorzystywania swoich mocnych stron i wspólnego tworzenia nowych form przemysłu pod kątem wykorzystania możliwości oferowanych przez partnerski model rozwoju gospodarczego. Rudd stwierdził, że globalizacja przyczyniła się w wielu krajach do rozwoju gospodarki, handlu, nauki i technologii oraz wyeliminowania ubóstwa. Jednak według niego obecna pandemia wpłynie negatywnie na proces globalizacji, potencjalne skutkując zmianami w zakresie globalnych łańcuchów dostaw i powiązań gospodarczych. Rudd zachęcał do tworzenia opartych na partnerstwie strategii gospodarczych i promocji zrównoważonych praktyk rozwojowych na rzecz pozytywnego przyszłego kierunku globalizacji gospodarczej. Przedsiębiorcy biorący udział w wydarzeniu mogli cyfrowo kontaktować się z prowadzącymi i wyrazili zainteresowanie współpracą z prezentowanymi firmami. TOJOY przewiduje, że wydarzenie będzie impulsem dla globalnej przedsiębiorczości pozwalającym podbijać ogromny rynek konsumentów z Chin i umożliwiającym lokalnym firmom i ich partnerom czerpanie korzyści z dynamicznego, zrównoważonego rozwoju. Świat wspólnie przeciwko COVID-19 Podczas trwającego na całym świecie kryzysu związanego z epidemią COVID-19, TOJOY ponownie mobilizuje światowe zasoby, opowiadając się za zniesieniem ograniczeń poprzez promocję koncepcji Great Sharing Economics (bazującej na ekonomii współpracy). Niektóre z negatywnych skutków pandemii wynikają z utrudnień dla prowadzenia działalności gospodarczej. Wraz ze wstrzymaniem przepływu zasobów gospodarczych działalność gospodarcza stanie w obliczu zastoju. GUF stara się ze swojej strony przywrócić ten przepływ. Korzyści ekonomiczne uzyskane dzięki organizacji targów nie tylko pozwolą chińskiej gospodarce podnieść się po pandemii ale także umożliwią globalnej gospodarce przetrwanie związanego z pandemią kryzysu i przyniosą ożywienie gospodarcze. Zdjęcie - https://mma.prnewswire.com/media/1160784/The_2nd_Global_Unicorn_Fair_held_online_business_system_TOJOY.jpg Related Links https://en.tojoy.com/ SOURCE ToJoy Shared Holding Group Co., Ltd.
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Berichte über Herz-OP – Wie krank ist Kim Jong-un wirklich? Der nordkoreanische Diktator befinde sich nach einem Eingriff am Herzen in «ernsthafter Gefahr», melden verschiedene Medien. Was ist dran an den Berichten? Sven Hoti Muss er den Hut nehmen? Über den Gesundheitszustand von Nordkoreas Machthaber wird schon lange gemutmasst. Foto: Getty Images Was ist geschehen? Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll sich nach einer Operation in «ernsthafter Gefahr» befinden, berichtete der US-Nachrichtensender CNN am Dienstagmorgen mit Verweis auf Quellen mit geheimdienstlichem Wissen. Was das konkret bedeutet, geht aus dem Bericht jedoch nicht hervor. Die Information sei glaubwürdig, die Schwere des gesundheitlichen Schadens jedoch schwer einschätzbar, sagte ein US-Regierungsbeamter gegenüber CNN. Die in Südkorea ansässige, aber auf nordkoreanische Nachrichten spezialisierte Zeitung «Daily NK» hatte bereits Stunden zuvor berichtet – mit Verweis auf eine einzige Quelle in Nordkorea –, dass Kim sich am 12. April einer Herzoperation unterzogen habe und sich seither in einer Villa im Mount Kumgang Resort in Hyangsan an der Ostküste der Halbinsel erhole. Von Komplikationen beim Eingriff war keine Rede. Im Gegenteil: Ein Teil der für die Operation einberufenen Ärzte aus Pyongyang sei inzwischen wieder nach Hause zurückgekehrt, da Kims gesundheitlicher Zustand als stabil angesehen worden sei. Wie glaubwürdig sind die Berichte? In der Zwischenzeit haben sich Offizielle verschiedener Länder zu Wort gemeldet. Das Präsidialamt im südkoreanischen Seoul hegt Zweifel an den US-Berichten. Es könne nicht bestätigt werden, dass es Anzeichen für ernste Probleme mit der Gesundheit Kim Jong-uns gebe, teilte dieses am Dienstag mit. «Auch gibt es keine ungewöhnlichen Aktivitäten in Nordkorea» – eine gemäss «New York Times» inzwischen zur Standardfloskel verkommene Antwort der Regierung auf Gerüchte aus dem Nachbarland. Ähnlich äusserten sich jedoch auch südkoreanische Regierungsbeamte gegenüber der Nachrichtenagentur Yonhap. «Es wurden keine ungewöhnlichen Anzeichen gefunden, die das angebliche Gesundheitsproblem untermauern könnten», sagte ein hochrangiger Präsidialbeamter. «Nordkoreas Arbeiterpartei, das Militär und das Kabinett zeigen keine besonderen Anzeichen wie zum Beispiel einen Notfallalarm.» Man nehme an, dass Kim sich zusammen mit engen Mitarbeitern in einer Provinzregion irgendwo in Nordkorea aufhalte. Näheres wollte der Regierungsbeamte jedoch nicht bekannt geben. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters dementierten auch verschiedene chinesische Geheimdienstmitarbeiter die Berichte aus den USA zu Kims angeblich kritischer Gesundheitsverfassung. Unterstützung erhalten die US- und südkoreanischen Medien wiederum von anderen Quellen innerhalb der südkoreanischen Regierung. Es gebe zwar verschiedene Theorien zu Kims Gesundheitszustand, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter gegenüber der «South China Morning Post». «Aber es scheint richtig zu sein, dass er sich am 12. April einer kardiovaskulären Operation unterzogen hat ... und dass er sich nun in grosser Gefahr befindet.» Nordkorea äusserte sich nicht zu den Berichten. Zwar zelebriert das Land um seine Herrscher seit je einen Führerkult, doch kontrolliert die kommunistische Führung Informationen über Kim Jong-un und seine Familie äusserst streng. Tatsache ist: Die Lage ist trotz aller Zweifel unklar. Die nordkoreanische Regierung hat Informationen zu Kims Gesundheitszustand stets unter Verschluss gehalten. Eine offizielle Bestätigung vonseiten Pyongyangs werde höchstwahrscheinlich ausbleiben, stellt die Expertin Jean H. Lee vom amerikanischen Wilson Center auf Twitter klar. «Nordkorea räumte niemals einen Schlaganfall oder ein Koma beim Vater Kim Jong-il ein. Wir erhielten die Informationen von einem französischen Arzt, welcher eigens nach Pyongyang eingeflogen wurde, um den Machthaber zu behandeln.» Es bleibt also nichts weiteres übrig, als den nächsten öffentlichen Auftritt Kims abzuwarten. Denn wenn man eines weiss, dann, dass sich der Machthaber gerne in Szene setzt. Wie steht es um Kims Gesundheit? Es ist bereits länger bekannt, dass Kim an Übergewicht leidet und Kettenraucher ist. Seit vergangenem August leidet der 36-Jährige offenbar auch an einer Entzündung von Blutgefässen beim Herzen, berichtete ein Informant aus Nordkorea der «Daily NK». Seine Verfassung habe sich allerdings durch seine regelmässigen Ausflüge auf den Berg Paektusan (wir erinnern uns: Kim als tapferer Bezwinger im edlen Mantel auf dem Rücken eines Schimmels) und die vielen Besuche militärischer Einrichtungen und politischer Veranstaltungen verschlechtert. «Das Paektu-Gebirge hat einen niedrigen atmosphärischen Druck, was keine geeignete Umgebung für häufige Besuche oder längere Aufenthalte ist, wenn Sie mit Blutdruckproblemen oder Entzündungen der Blutgefässe zu kämpfen haben.» Weiss sich in Szene zu setzen: Ein vom staatlichen Nachrichtensender KCNA veröffentlichtes Bild zeigt Kim Jong-un hoch zu Ross im Peaktu-Gebirge. Foto: Keystone Herzprobleme sind kein rares Phänomen in der Kim-Dynastie. Im Gegenteil: Kims Grossvater, Kim Il-sung, starb an einem Herzinfarkt, sein Vater an einem Herzversagen. Kims Abwesenheit an der Zeremonie zum Gedenken an seinen 1994 gestorbenen Grossvater am 15. April löste jüngst Spekulationen zu seinem Gesundheitszustand aus. Nach Angaben des Vereinigungsministeriums in Seoul war es das erste Mal seit seiner Machtübernahme Ende 2011, dass er einen Besuch des Mausoleums am Geburtstag Kim Il-sungs verpasste, wo die einbalsamierten Leichen des Grossvaters und seines Vaters Kim Jong-il liegen. Eine Erklärung aus Pyongyang dazu gab es nicht. Schon im Oktober 2014 verschwand Kim für rund 40 Tage von der Bildfläche. Gerüchte um den Gesundheitszustand verbreiteten sich auch damals, aber auch ein Putsch wurde nicht ausgeschlossen. Schliesslich tauchte der Machthaber wieder auf – mit einem Gehstock. Der südkoreanische Geheimdienst nahm damals an, dass Kim wegen einer Zyste im rechten Sprunggelenk operiert und deshalb verschwunden gewesen sei. Wer übernimmt, wenn Kim ausfällt? Die Nachfolge Kims ist nicht abschliessend geregelt. Zwar soll der 36-Jährige zusammen mit seiner Frau Ri Sol-ju drei Kinder haben. Südkoreanischen Beobachtern zufolge fällt die Nachfolge bei einem eventuellen Ausfall des Machthabers oder seinem Tod jedoch seiner Schwester, Kim Yo-jong, zu. Diese hatte Kim noch am 11. April, kurz vor seinem Verschwinden, bei einem Parteitreffen erneut auf eine höhere Position im Führungszirkel der Arbeiterpartei befördert. Wäre sie die Nächste auf dem «Thron»? Kim Yo-jong neben ihrem Bruder, Kim Jong-un. Foto: Getty Images Kim Yo-jong ist derzeit Direktorin des Ministeriums für Propaganda und Agitation in Nordkorea und als solche tief in die Geschäfte ihres Bruders involviert. In der jüngeren Geschichte machte die 31-Jährige auch immer wieder selbst Schlagzeilen – zum Beispiel als Aushängeschild Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Südkorea 2018 – und tauchte regelmässig auf Fotos an der Seite ihres Bruders auf. Als Nachfolgerin sieht der Nordkorea-Kenner Leonid Petrow sie trotzdem nicht. Gegenüber dem «Guardian» erläuterte er: «Kim Yo-jong versteht es, Kim Jong-uns Initiativen zu glätten und seine sanfte Macht zu stärken (...), aber sie wird den Hauptentscheidungsträger nicht ersetzen. Nordkorea ist ein konfuzianisches Land, in dem das Dienstalter und die Männlichkeit respektiert werden. Sie ist Kims vertrauenswürdigste Verbündete, aber nicht mehr als das.» Ebenfalls ein potenzieller Anwärter auf das Amt: Staatsoberhaupt Choe Ryong-hae (links) neben Kim Jong-un. Foto: Getty Images Wer kommt sonst noch infrage als Anwärter auf das Amt? Experten verweisen auf Choe Ryong-hae, das offizielle Staatsoberhaupt Nordkoreas, Mitglied von Kims «Partei der Arbeit Koreas (PdAK)», die Nummer zwei im Staate Nordkorea. Was für ihn spricht: Er ist tief verwurzelt in der Politik Nordkoreas und war ein enger Vertrauter von Kims Vater. Was gegen ihn spricht: Er ist nicht Teil der Kim-Dynastie, welche seit dem Ende der japanischen Herrschaft, und damit bereits seit über 70 Jahren über das Land herrscht. Nordkoreas Machthaber Kim hat wohl weiter volle Kontrolle Am Mittwochabend wurde bekannt, dass das US-Militär einem General zufolge davon ausgeht, dass Nordkoreas Machthaber sein Land trotz Berichten über angebliche gesundheitliche Probleme weiterhin führt. «Ich vermute, dass Kim Jong Un noch volle Kontrolle über die koreanischen Atomwaffen und die koreanischen Streitkräfte hat», sagte der stellvertretende Generalstabschef John Hyten am Mittwoch. Es gebe keinen Grund, von einem anderen Szenario auszugehen. Er habe keine geheimdienstlichen Erkenntnisse, um die Berichte über Kims kritischen Gesundheitszustand zu bestätigen oder zurückzuweisen, sagte Hyten weiter vor Journalisten. Präsident Donald Trump hatte Kim am Dienstag alles Gute gewünscht, aber betont, die USA wüssten nicht, ob die Berichte über seine angebliche Krankheit zutreffend seien. Gesicherte Erkenntnisse zur Lage in Nordkorea, das weitgehend von der Aussenwelt isoliert ist, gab es zunächst nicht. Kims Alter wird in Südkorea auf 36 Jahre geschätzt. * Mit Material der SDA Fehler gefunden?Jetzt melden.
Przywódca Korei Północnej Kim Dzong Un jest "w ciężkim stanie" po przebytej operacji serca - podała we wtorek stacja CNN, powołując się na anonimowe źródło w amerykańskiej administracji. Doniesieniom tym zaprzeczyły władze w Seulu oraz chiński wywiad. Biały Dom oficjalnie przekazał, że nie wie, w jakim stanie jest północnokoreański lider. Kim Dzong Un nie pojawił się 15 kwietnia na państwowych uroczystościach z okazji urodzin swojego dziadka i założyciela Korei Północnej Kim Ir Sena. To jedno z najważniejszych wydarzeń w KRLD w ciągu roku. Nie zdarzyło się wcześniej, by północnokoreański dyktator nie był na tych obchodach obecny - zauważa BBC. Jego absencja wywołała spekulacje i plotki. Gdzie jest Kim? Kim po raz ostatni był pokazywany przez państwowe media 12 kwietnia. Opublikowano wówczas jego zdjęcia z bazy lotniczej, gdzie oglądał grupę samolotów szturmowych. Jak pisze BBC, na fotografiach był w nienagannej formie i dobrym humorze. Z informacji północnokoreańskich mediów wiadomo, że dzień wcześniej przywódca przewodniczył ważnemu spotkaniu politycznemu. Od tamtej pory go nie widziano – zaznacza brytyjski nadawca. Jak dodaje, północnokoreańska prasa nie wspomniała także o obecności dyktatora podczas próby rakietowej przeprowadzonej w zeszłym tygodniu, choć zwykle po tego typu testach publikowane są zdjęcia z poligonu. Raportowanie wydarzeń z jednego z najbardziej odizolowanych państw świata jest szczególnie trudne, dlatego większość spekulacji wysnuwa się na podstawie "odstępstw od precedensu". Po tym, jak KRLD zamknęła swoje granice w odpowiedzi na pandemię COVID-19, śledzenie sytuacji w tym kraju stało się jeszcze trudniejsze – dodaje. Kim Dzong Un obserwujący test rakietowy KCNA Doniesienia o chorobie dyktatora Doniesienia o złym stanie zdrowia Kim Dzong Una pojawiły się we wtorek na stronie internetowej prowadzonej przez uciekinierów z Korei Północnej – Daily NK. Portal powołuje się na anonimowe źródło, według którego przywódca KRLD od sierpnia zeszłego roku zmagał się z problemami sercowo-naczyniowymi. Jak twierdzi informator, stan zdrowia Kima "pogorszył się po wielokrotnych wyprawach na górę Paektu" – jeden z symboli rządzącej dynastii (to tam miał się urodzić Kim Dzong Il i to stamtąd ponoć jego ojciec Kim Ir Sen dowodził armią partyzantów, walczących z Japończykami). Kim Dzong Un pokazał zdjęcia z wyprawy 16.10 | Północnokoreańska agencja KCNA opublikowała zdjęcie Kim Dzong Una podczas zimowej wyprawy na górę Pektu-san. Przywódca na szczyt wjechał na białym koniu. KCNA Niedługo później wiadomość o złym stanie zdrowia koreańskiego przywódcy, opartą na doniesieniach Daily NK, opublikowały inne międzynarodowe media. Pojawiły się też informacje, że sprawie przyglądają się wywiady Korei Południowej oraz Stanów Zjednoczonych. Biały Dom: nie wiemy w jakim stanie jest Kim Dzong Un We wtorek stacja CNN podała, powołując się na anonimowego przedstawiciela rządu USA, że Kim Dzong Un znajduje się "w stanie krytycznym" po przebytej operacji serca. Rząd w Seulu oraz źródła w chińskim wywiadzie twierdzą jednak, że nie jest to prawdą. Rzecznik południowokoreańskiego rządu stwierdził też we wtorek, że kraj nie odnotował żadnych podejrzanej lub nadzwyczajnej aktywności za północną granicą. Do sprawy odniósł się Waszyngton. Doradca prezydenta USA ds. bezpieczeństwa narodowego Robert O'Brien podkreślił, że Biały Dom czeka na rozwój wydarzeń i nie ma nic do przekazania w sprawie zdrowia przywódcy KRLD. Skomentował jedynie spekulacje na temat ewentualnej sukcesji po dyktatorze. - W Pjongjangu być może przyjmą założenie, że będzie to ktoś z rodziny. Ale jest za wcześnie, aby mówić o tym, ponieważ po prostu nie wiemy, w jakim stanie jest przewodniczący Kim i musimy poczekać na rozwój wydarzeń. - powiedział. Mimo międzynarodowych sprzeciwów Korea Północna nadal testuje systemy rakietowe KCNA BBC podkreśla, że choć zaprzeczono informacjom o "poważnym stanie" koreańskiego dyktatora, nikt nie podważył - i nie potwierdził - doniesień o przebytej przez niego operacji serca. Zdaniem cytowanego przez agencję AP eksperta Czeong Seong-Czanga, ewentualne problemy zdrowotne Kima nie wiązałyby się z poważnymi zawirowaniami w Pjongjangu, bo i tak w ostatnim czasie coraz większe wpływy przejmowała siostra dyktatora Kim Jo Dzong. Czytaj więcej w raporcie tvn24.pl: Koronawirus - najważniejsze informacje Autor:momo,ft//bgr Źródło: BBC, CNN, PAP
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US-Präsident Trump – «Ich werde von der Presse schlechter behandelt als Lincoln» US-Präsident Donald Trump stellte sich in einer Fernsehsendung den Wählerfragen. Er ging auf die Medien, einen möglichen Corona-Impfstoff und sein Hilfsprogramm ein. «Ich habe es mit einer feindseligen Presse zu tun, wie sie noch kein Präsident je gesehen hat»: US-Präsident Donald Trump. (3. Mai 2020) Keystone/Oliver Contreras Dem Präsidenten wurden beim Lincoln-Memorial in Washington vom Sender Vox News Wählerfragen gestellt. Keystone/Evan Vucci US-Präsident Donald Trump rechnet noch in diesem Jahr mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Keystone/Evan Vucci 1 / 6 US-Präsident Donald Trump hat sein aggressives Verhalten gegenüber kritischen Medien verteidigt. «Ich habe es mit einer feindseligen Presse zu tun, wie sie noch kein Präsident je gesehen hat», sagte Trump am Sonntagabend bei einer Veranstaltung des Senders Fox News in Washington, wo er sich per Video eingereichten Wählerfragen stellte. «Sie kommen mit den furchtbarsten, schrecklichsten, voreingenommensten Fragen auf einen zu.» Er fügte hinzu: «94 oder 95 Prozent der Presse sind feindselig.» Trump liess offen, was die Basis für diese Zahlen ist. Am Sonntag war der internationale Tag der Pressefreiheit. Der Präsident war von einer Unterstützerin per Video gefragt worden, warum er Aussagen tätige, die an Mobbing erinnerten, und weshalb er Fragen von Journalisten nicht direkt beantworte, sondern immer wieder abschweife. Trump begrüsste die Frage. Er sagte mit Blick auf Journalisten: «Das Ausmass von Wut und Hass – ich schaue sie an und sage, was ist Euer Problem?» Er fügte hinzu: «Ich glaube, wir haben in den ersten drei, dreieinhalb Jahren, mehr getan als jeder andere Präsident in der Geschichte unseres Landes. Das glaube ich wirklich.» Der Auftritt des Präsidenten am Sonntagabend fand am Lincoln-Memorial im Herzen der US-Hauptstadt statt. Abraham Lincoln war von 1861 bis 1865 der 16. Präsident der USA. Zwei Fox-News-Moderatoren stellten Trump Fragen, die Wähler zuvor per Video bei dem Sender eingereicht hatten. Trump bemerkte, es werde gesagt, dass kein Präsident von den Medien schlechter behandelt worden sei als Lincoln. «Ich glaube, dass ich schlechter behandelt werde.» Trump rechnet mit Impfstoff zum Jahresende US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus noch in diesem Jahr. «Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir bis zum Ende des Jahres einen Impfstoff haben werden.» Ausserdem wolle er Schulen und Universitäten bis spätestens im September wieder öffnen, sagte er weiter. US-Präsident Trump forderte gleichzeitig mehr Hilfen für Amerikaner, die infolge der Beschränkungen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus in wirtschaftlichen Turbulenzen geraten sind. «Es kann ihnen nicht zum Vorwurf gemacht werden», sagte Trump am Lincoln Memorial in Washington auf dem Sender Fox News. «Es kommt noch mehr Hilfe. Es muss sein.» Die Demokraten hatten bereits deutlich gemacht, dass sie einen beträchtlichen Rettungsschirm für die Bundesstaaten und Kommunen als Teil eines umfassenderen Gesetzes vorlegen wollen. Dieser könnte sich über zwei Billionen Dollar belaufen und wurde von einigen Republikanern als «unangemessen teuer» kritisiert. Der Kongress hatte bereits ein drei Billionen schweres Rettungspaket im April auf den Weg gebracht. sda/chk Fehler gefunden?Jetzt melden.
Z powodu koronawirusa śmierć może ponieść nawet 100 tys. Amerykanów – ocenił w niedzielę prezydent USA Donald Trump. Wyraził też opinię, że do końca roku powstanie szczepionka przeciwko SARS-CoV-2. „Stracimy od 75, 80 do 100 tys. ludzi. To straszna sprawa” – powiedział Trump w wywiadzie dla telewizji Fox News. Wcześniejsze szacunki prezydenta mówiły o ok. 60-70 tys. ofiar śmiertelnych epidemii w Stanach Zjednoczonych. Łącznie od początku epidemii do niedzieli w USA odnotowano 67674 zgonów osób chorych na Covid-19 – wynika z danych Uniwersytetu Johnsa Hopkinsa w Baltimore. W wystąpieniu w Mauzoleum Abrahama Lincolna w centrum Waszyngtonu prezydent USA ocenił, że szczepionka na koronawirusa powstanie do końca roku. Przywódca USA ponowił też krytykę pod adresem Chin, oznajmiając, że władze w Pekinie popełniły „straszny błąd” nie podając dokładnych – jego zdaniem – danych dotyczących epidemii koronawirusa. Wcześniej w niedzielę sekretarz stanu USA Mike Pompeo oświadczył, że jest wiele dowodów na to, że koronawirus pochodzi z laboratorium w chińskim Wuhan. Amerykański wywiad informował w czwartek, że koronawirus nie został stworzony przez człowieka, ani nie jest owocem modyfikacji genetycznej; bada jednak nadal, czy pochodzi od zakażonych zwierząt lub jest wynikiem wypadku w chińskim laboratorium – podało biuro dyrektora wywiadu USA. Z Waszyngtonu Mateusz Obremski (PAP) Sprawdzone informacje na temat koronawriusa dostępne na oficjalnej stronie rządowej: gov.pl
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Zahl der Toten durch die Coronavirus-Krise nimmt in den Vereinigten Staaten jeden Tag dramatisch zu. Allein am Donnerstag kamen mehr als 1780 Menschen in Folge der Pandemie ums Leben, wie aus Daten der amerikanischen Universität Johns Hopkins von Donnerstagabend (Ortszeit) hervorging. In den beiden Tagen zuvor hatte die Todeszahl jeweils fast 2000 erreicht. Seit Beginn der Epidemie sind nach Angaben der Universität bereits mehr als 16 700 Menschen in den USA an den Folgen der Viruserkrankung gestorben. US-Präsident Donald Trump sieht den Höhepunkt der Krise bereits erreicht. Experten äußern sich vorsichtiger. Bis Freitagmorgen (Ortszeit) lag die Zahl der nachgewiesenen Infektionen in den Vereinigten Staaten nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität bei mehr als 460 000. Auf der ganzen Welt sind inzwischen mehr als 1,6 Millionen Infektionen erfasst. Gemessen an der absoluten Zahl der bestätigten Infektionen sind die USA weltweit am schwersten von der Pandemie betroffen. Die Werte einzelner Länder lassen sich wegen der unterschiedlichen Testquoten und erwarteten hohen Dunkelziffer aber nur schwer vergleichen. Zudem hinkt der Vergleich der absoluten Zahlen wegen der unterschiedlichen Bevölkerungsgrößen. Die USA haben rund 330 Millionen Einwohner. Die Auswirkungen zeigen sich dort jedoch deutlich: Die Epidemie hat das öffentliche Leben in den Vereinigten Staaten in weiten Teilen zum Erliegen gebracht. Die Mehrheit der Amerikaner unterliegt Ausgangsbeschränkungen, viele Geschäfte und Betriebe sind geschlossen. Das setzt der US-Wirtschaft schwer zu. Allein in den vergangenen drei Wochen verloren mehr als 16 Millionen Menschen ihren Job. Trump bemühte sich, Optimismus zu versprühen und erneut ein baldiges Ende der Krise in Aussicht zu stellen. "Ich bin ziemlich sicher, dass wir auf dem Gipfel des Hügels sind. Und jetzt gehen wir herunter. In einigen Fällen haben wir diesen Prozess schon begonnen", sagte der US-Präsident am Donnerstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus. Vize-Präsident Mike Pence präzisierte, dass die Gebiete, die besonders von der Epidemie betroffen seien - wie New York, Louisiana und Detroit, dem Höhepunkt "nah" seien. "Es gibt Anzeichen für Fortschritte. Und Hoffnung wird sichtbar", sagte Pence. Trump äußerte auch Zuversicht, dass weniger Menschen in der Krise sterben könnten als erwartet worden waren. Er sprach von einem Niveau, das niedriger liegen könnte als 100 000. "Wir haben entsetzliche Zahlen", sagte Trump zugleich. Pence sprach mit Blick auf die täglichen Todeszahlen von einer "schwierigen" und "herzzerreißenden Woche", in der sich die USA befänden. "Das sind keine Zahlen, das sind Leben", betonte er. Auch der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, der Immunologe Anthony Fauci, sprach von einer "schlimmen Woche". "Tatsächlich scheint es jeden Tag einen Rekord im Vergleich zum Vortag zu geben", beklagte er. Während die Todeszahlen anstiegen, sinke allerdings die Zahl der Menschen, die ins Krankenhaus kämen, "dramatisch". Es gehe also in die richtige Richtung. Zugleich warnte Fauci vor einer vorschnellen Rückkehr zur Normalität. Dem Fernsehsender CNN sagte er am Freitag, die Schutzvorkehrungen und Beschränkungen sozialer Kontakte im Land zeigten Wirkung. Dies sei nicht die Zeit, davon abzurücken. Es gebe günstige Anzeichen, aber man dürfe nicht voreilig werden. Letztlich entscheide das Virus, wann der angemessene Zeitpunkt sei, wieder zum Normalbetrieb überzugehen. USA-weit wurden nach Trumps Angaben bereits mehr als zwei Millionen Menschen auf das neuartige Coronavirus getestet. Das sei ein wichtiger Meilenstein, sagte der Präsident. Bis Montag vergangener Woche hatten die USA rund eine Million Menschen getestet. Gouverneure einiger Bundesstaaten beklagen jedoch, dass es immer noch nicht genug Tests gebe. Die Tests waren auch nur äußerst langsam in Gang gekommen. Mitte März war ihre Zahl mit etwa 50 000 noch verschwindend gering gewesen. Betroffen von dem Virus ist auch der US-Flugzeugträger "USS Theodore Roosevelt". Unter den Besatzungsmitgliedern hat die Zahl der bestätigten Infektionen deutlich zugenommen. Es gebe inzwischen 416 Fälle, erklärte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Donnerstag. Anfang der Woche hatte die Marine noch von rund 200 bekannten Infektionen gesprochen. Fast alle der mehr als 4000 Besatzungsmitglieder seien nun getestet worden, hieß es weiter. Ein Soldat befinde sich infolge der von dem Virus verursachten Lungenerkrankung Covid-19 auf der Intensivstation. Wegen der Ausbreitung des Virus liegt der nukleargetriebene und hochgerüstete Flugzeugträger vor der Pazifikinsel Guam und ist inzwischen weitgehend evakuiert worden. Der Coronavirus-Ausbruch auf dem Schiff erschüttert seit knapp zwei Wochen die US-Marine./jac/jbz/DP/he
– Jestem prawie pewien, że obecnie jesteśmy już w szczytowym punkcie pandemii koronawirusa w USA. Teraz będziemy szli w dół – powiedział w czwartek wieczorem czasu miejscowego prezydent Donald Trump, podczas briefingu prasowego w Białym Domu. CZYTAJ WIĘCEJ W RAPORCIE Wiceprezydent USA Mike Pence dodał, że szczyt pandemii zbliża się na obszarach najbardziej przez nią dotkniętych, takich jak Nowy Jork, Luizjana i Detroit. – Nadzieja jest jednak widoczna – podkreślił. Zdaniem Pence'a obecny tydzień jest dla USA „trudny i przełomowy” – w ciągu dwóch dni z rzędu z powodu koronawirusa zmarło w sumie blisko 4 tys. ludzi. – To przerażające liczby – powiedział Trump, ale dodał, że wierzy, iż ostatecznie ofiar śmiertelnych pandemii będzie mniej, niż wcześniej zakładano. Wcześniej mówiono o możliwych 100-200 tys. zgonów. Dyrektor amerykańskiego Narodowego Instytutu Alergii i Chorób Zakaźnych Anthony Fauci powiedział w czwartek, że widać pozytywne efekty restrykcji w życiu społecznym. Wprawdzie, jak dodał, liczba zmarłych na Covid-19 rośnie, to jednak spada liczba ludzi przyjmowanych do szpitali. – To idzie we właściwym kierunku – podkreślił Fauci. Do tej pory w USA potwierdzono około 450 tys. przypadków zakażenia koronawirusem; zmarło blisko 16 tys. osób. #wieszwiecej Polub nas
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Brüssel - In der EU zeichnet sich eine Einigung auf strenge Kriterien für die geplante Lockerung der Corona-Einreisebeschränkungen ab. Demnach werden Reisende aus Ländern wie den USA, Russland und Brasilien auch nach Ablauf dieses Monats nur in Ausnahmefällen in die EU kommen dürfen, wie die Deutsche Presse-Agentur nach Beratungen der EU-Botschafter am späten Freitagabend erfuhr. Links zum Thema Lediglich für Menschen aus rund einem Dutzend Ländern wie Südkorea oder Neuseeland könnten die geltenden Einreisebeschränkungen demnach im Juli aufgehoben werden. Letztere sehen vor, dass nur unbedingt notwendige Reisen erlaubt werden. Der auf Ebene der Botschafter erarbeitete Kompromiss für die Kriterien und die Länderliste muss nach Angaben aus EU-Kreisen noch in einigen Hauptstädten zur Zustimmung vorgelegt werden. Im Idealfall kann danach am Montag im schriftlichen Verfahren ein Beschluss erfolgen. Für die Entscheidung reicht eine qualifizierte Mehrheit aus. Entscheidend für die Lockerung der Einreisebeschränkungen soll künftig vor allem die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in den zwei Wochen zuvor sein. Zudem sollen unter anderem der Trend im gleichen Zeitraum sowie der Umgang des jeweiligen Staates mit der Pandemie eine Rolle spielen. Konkret ist vorgesehen, dass die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen pro 100.000 Einwohner «nahe an oder unter 16» liegen soll - also so wie der EU-Durchschnitt. Der Trend neuer Fälle im gleichen Zeitraum soll im Vergleich zu den vorherigen 14 Tagen «stabil oder abnehmend» sein. Beim Umgang der Staaten mit Covid-19 sollen Maßnahmen zur Kontaktverfolgung von Infizierten, die Zahl von Tests und Eindämmungsbemühungen eine Rolle spielen. Bürger aus stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern wie den USA und Russland würden demnach erst einmal außen vor bleiben. In ihnen gab es zuletzt in 14 Tagen 60 bis 120 Fälle pro 100.000 Einwohner. Für Länder wie Brasilien und Saudi-Arabien ist in einer Übersicht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC vom Freitag sogar ein Wert von 120 oder mehr Fällen angegeben. Angaben zum Trend macht die Übersicht nicht. Um die Entwicklung der Infektionszahlen zu berücksichtigen, sollen die Einreisebeschränkungen kontinuierlich überprüft werden. Einbezogen werden soll auch die Frage, ob EU-Bürger in den jeweiligen Drittstaat reisen dürfen. So gilt in China zum Beispiel trotz vergleichsweise geringer Infektionszahlen noch immer eine Einreisesperre für Ausländer. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlängert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Reisen innerhalb der EU sind bereits heute wieder weitgehend möglich. Bundesaußenminister Heiko Maas hält es allerdings für möglich, dass einzelne Grenzen in Europa bei einem drastischen Anstieg der Corona-Infektionen wieder geschlossen werden müssen. «Es ist nicht auszuschließen, dass man Grenzen wieder dicht machen muss, wenn das Infektionsgeschehen in einer bestimmten Region der EU deutlich höher ist als in einer anderen», sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Das müsse dann allerdings gesamteuropäisch koordiniert werden. © dpa-infocom, dpa:200626-99-582107/4
Wśród krajów UE krystalizuje się porozumienie w sprawie wprowadzenia surowych kryteriów dotyczących planowanego poluzowania ograniczeń wjazdu do UE związanego z epidemią koronawirusa. Jak poinformowała agencja DPA po obradach unijnych ambasadorów, według tego porozumienia, podróżni z takich krajów jak USA, Rosja czy Brazylia również po zakończeniu tego miesiąca, będą mogli tylko w wyjątkowych sytuacjach wjeżdżać do Unii Europejskiej. Dla kilku krajów, w tym Korei Południowej czy Nowej Zelandii obowiązujące ograniczenia mogłyby zostać zniesione już w lipcu. Chodzi o podróże absolutnie konieczne. Liczba infekcji decydująca Zgodnie z informacjami osób bliskich unijnych strukturom, wypracowany kompromis kryteriów i lista krajów, muszą jeszcze zostać przedłożone do współdecydowania niektórym stolicom. Jeżeli wszystko potoczy się bez niespodzianek, już w poniedziałek może zostać wydane postanowienie. Lotnisko w Atenach W przyszłości decydująca dla zniesienia ograniczeń związanych z wjazdem do UE ma być liczba nowych infekcji COVID-19 w poprzedzających dwóch tygodniach. Nie bez znaczenia ma być również panująca w tym samym czasie tendencja, jak i sposób radzenia sobie z pandemią w danym kraju. Konkretnie przewiduje się, że liczba nowych infekcji na 100 0000 mieszkańców w poprzedzających dwóch tygodniach ma być bliska 16 lub niższa (taka jest średnia w UE). Tendencja dotycząca nowych przypadków w tym samym okresie czasu ma być w porównaniu z poprzednimi 14 dniami „stabilna albo spadkowa”. Liczba testów też ważna Jeśli chodzi o sposób radzenia sobie państw z COVID-19, brane pod uwagę mają być działania związane z śledzeniem kontaktu z zakażonymi osobami, liczba testów i starania o zahamowanie rozprzestrzeniania się wirusa. Obywatele krajów, w których wirus zdążył się bardzo rozprzestrzenić, takich jak USA i Rosja, póki co nie mieliby wjazdu do UE. W tych krajach odnotowano ostatnio w ciągu 14 dni 60-120 przypadków zakażeń na 100 000 mieszkańców. Zgodnie z danymi Europejskiego Centrum ds. Zapobiegania i Kontroli Chorób (ECDC), w przypadku takich krajów, jak Brazylia czy Arabia Saudyjska liczby sięgają nawet 120 bądź więcej infekcji. Danych o tendencji w tym zestawieniu brak. Prezydent Hondurasu Juan Orlando Hernandes podczas testu na koronawirusa Ze względu na potrzebę uwzględnienia zmian zachodzących w liczbie infekcji, ograniczenia związane z wjazdem do UE mają być stale nadzorowane. Brana pod uwagę ma być też kwestia, czy z kolei obywatele UE będą mogli podróżować do wymienionych krajów. W przypadku Chin, w których infekcji jest porównywalnie mnie, nadal obowiązuje zakaz wjazdu dla obcokrajowców. W połowie marca kraje UE (z wyjątkiem Irlandii), ale i państwa pozostające poza nią (Szwajcaria, Norwegia, Liechtenstein, Islandia) porozumiały się co do tego, by na razie zakazać podróży do UE, jeśli nie są one absolutnie konieczne. Wielokrotnie przedłużano ten zakaz. Obecnie obowiązuje do końca czerwca. Dwa tygodnie temu Komisja Europejska zaleciła stopniowe i przeprowadzane w porozumieniu otwieranie granic od 1 lipca dla obywateli krajów spoza Unii. Ostatecznie decyzję o tym kraje unijne podejmują same. (AFP,DPA)/gwo Chcesz skomentować ten artykuł? Dołącz do nas na facebooku! >>
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Neuer Höhepunkt im Konflikt zwischen den USA und dem Iran: Das US-Militär tötet bei einem Raketenangriff im Irak einen der ranghöchsten iranischen Generäle. Droht nun eine gefährliche Eskalation zwischen beiden Staaten? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online. Das Wichtigste in Kürze: Bei einem Raketenangriff nahe des Flughafen von Bagdad ist einer der höchsten iranischen Militärs, Ghassem Soleimani, getötet worden (02.45 Uhr). Die USA übernahmen wenig später die Verantwortung für den Angriff, bei dem mindestens acht Menschen starben (03.55 Uhr). Der iranische Anführer, Ali Chamenei, hat den USA heftige Vergeltung angedroht (06.22 Uhr). 16.27 Uhr: Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat Verständnis für den Raketenangriff der USA gezeigt, gleichzeitig aber auch Kritik geäußert. „„Die US-Militäroperation folgte auf eine Reihe gefährlicher Provokationen Irans“, sagte Maas am Freitagnachmittag. „Es ist durch die Aktion aber nicht einfacher geworden, Spannungen abzubauen. Das habe ich auch Außenminister Pompeo deutlich gesagt.“ Jetzt gehe es darum, zu verhindern, „dass eine weitere Eskalation die ganze Region in Brand setzt“, fügte Maas hinzu. Dazu stehe Maas in Kontakt mit den USA, Großbritannien, Frankreich und der EU. USA übernehmen Verantwortung für Raketenangriff 03.55 Uhr: Die USA haben nach eigenen Angaben den Raketenangriff im Irak ausgeführt, bei dem einer der höchsten iranischen Generäle getötet worden war. Das US-Verteidigungsministerium teilte am späten Donnerstagabend (Ortszeit) mit, der Angriff sei auf Anweisung von Präsident Donald Trump erfolgt, um weitere Attacken auf amerikanische Kräfte in der Region zu verhindern. Der General und die Al-Kuds-Brigaden seien verantwortlich für den Tod von Hunderten Amerikanern und Verbündeten. Er habe in den vergangenen Monaten Angriffe auf Stützpunkte von US-Verbündeten gesteuert und auch die gewaltsamen Proteste an der US-Botschaft in Bagdad gebilligt. Ziel des Angriffs sei es, den Iran von künftigen Attacken abzuschrecken. "Die Vereinigten Staaten werden weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unser Volk und unsere Interessen überall auf der Welt zu schützen", erklärte das Pentagon weiter.
Wczoraj wieczorem Amerykanie przeprowadzili dwa ataki "przeciwko celom związanym z Iranem" - poinformowały zagraniczne agencje informacyjne. Reklama Celem jednego z nalotów było lotnisko w Bagdadzie. Zginęli tam: irański generał Kasem Sulejmani,dowódca elitarnej jednostki Al Kuds i jeden z dowódców irackiej milicji Abu Mahdi al-Muhandis. Śmierć obu została potwierdzona przez władze USA i MSZ Iranu. Żałoba narodowa w Iranie Trzy dni żałoby narodowej w Iranie ogłosił duchowo-polityczny przywódca kraju ajatollah Ali Chamenei. - Jeśli Bóg zechce, jego dzieło i jego droga nie zakończą się w tym miejscu, a nieubłagana zemsta czeka zbrodniarzy, którzy unurzali dłonie w jego krwi i krwi innych męczenników - powiedział. Reklama - Wszyscy wrogowie powinni wiedzieć, że dżihad oporu (przeciw USA) będzie teraz prowadzony ze zdwojoną determinacją, a bojowników świętej wojny czeka ostateczne zwycięstwo - dodał. Wzrost cen ropy na światowych rynkach Po zabiciu czołowego generała Iranu, ceny ropy wzrosły w piątek o ponad cztery procent. Pojawiły się obawy w sprawie rozpoczęcia nowego konfliktu w regionie. Po nalocie prezydent Donald Trump zamieścił na Twitterze amerykańską flagę, a Pentagon poinformował, że to on podjął decyzję w sprawie zabicia Sulejmaniego. - To agresywny pokaz siły i jawna prowokacja, która może wywołać kolejną wojnę na Bliskim Wschodzie - ocenił Stephen Innes z AxiTrader. Autopromocja Wyjątkowa okazja Roczny dostęp do treści rp.pl za pół ceny KUP TERAZ - Budzimy się w mniej bezpiecznym świecie, niż było to zaledwie kilka godzin temu, zwłaszcza jeśli połączymy to z rosnącym napięciem na Półwyspie Koreańskim - dodał. Zapowiedziano zemstę Państwowa irańska telewizja poinformowała, że nalotu dokonano z pokładu śmigłowca. Reklama Sulejmani był jedną z najpopularniejszych postaci w Iranie i był postrzegany jako śmiertelny przeciwnik przez Amerykę i jej sojuszników. W związku z atakiem zwołano nadzwyczajne posiedzenie Najwyższej Rady Bezpieczeństwa Narodowego. Minister spraw zagranicznych Mohammad Javad Zarif nazwał amerykański atak "głupim", który może doprowadzić do niebezpiecznej eskalacji konfliktu. - USA ponosi odpowiedzialność za wszystkie konsekwencje swojego nikczemnego awanturyzmu - dodał.
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Regierung Boltons Buch: Ex-Sicherheitsberater rechnet mit Trump ab Amtsmissbrauch, Justizbehinderung und ein unbändiger Wunsch nach einer zweiten Amtszeit: In seinem Buch zeichnet Trumps Ex-Berater Bolton ein vernichtendes Bild eines Präsidenten, der „unberechenbar“ und „erstaunlich uninformiert“ ist. Merken Mail an die Redaktion Bitte melden Sie sich an! Sie haben noch keinen Zugang zum Archiv? Registrieren Sie sich jetzt kostenlos, um weiterzulesen. Bitte überprüfen Sie die rot markierten Pflichtfelder. Ihre E-Mail Weiter Warum muss ich mich anmelden? Nachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie Inhalte aus unserem digitalen Archiv lesen. Die Mittelbayerische bietet einige Millionen Artikel in ihrem Webangebot. Angemeldete Nutzer können Geschichten bis ins Jahr 2008 recherchieren. Unser Nachrichtenportal dokumentiert damit die Zeitgeschichte Ostbayern. Mehr erfahren. Washington.Es sind explosive Vorwürfe aus dem engsten Führungskreis im Weißen Haus. ######### ### #####? „## ### ######## #########, ########## ############ ############ ###### ####### ###### #### ## ###### #### ## ##############, ### ##### ### ############ ## ###### ########## ######### ###“, ######## ###### ## ##### ##### ### „#### ###### #######“ ################ #######. ###### ### ###### ### ##### ## ### ############### #### ##### #### ##### ### ##### ########## ######### ######, ####### ### „### #### #####“ ##### ######## ### ### ####. ## #### ##### ## #######, ############# ############# ## ######, ## ### ## ######, ################## ######## ############# ### #### ## ########. ## ##### ######### ### ### ############# ### ##### ######, ##### ### ##### ### ### ### ### ########### ########. „### ###### #####, #### ## ### ######### ###, ### ### ## ######“, ##### ###### ##### ## ########## ################ ########## ### ######### #######. ### ##-####### ##### ########## ##### #### ### ##### ##################. ############### ### ############ ### ############ ### ####################### ##### ##### #### ##### ### ##### ### ######## ## ### #######-######, ####### #### ##### ####### ##### ############## #######, ######## ###### #### ####### ### „### #### #####“. ##### #### ######## ############### ############ ######### ### „##########“ ###########, #### ## ##### ### ##### ### ### ######. „### ################ ### #### ########### ### ###### ### ############### ###, ### ### ##### ########### #######“, ## ######. ##### #### ##### ##### ### ########### ########## ###########. ############## ############# ###### ##### ### ########### #### ###, #### ##### ############ ###### ### ########### ### ############ #######. ## #### ##### #### ##### #######, #### ############## #### ######### ###. ##### #### ## ###### #######, ## ######## ## ######## ######, ### ###### ### „### #### #####“ ####### ########. ##### #### ##### ##### ####-######## ######### ####### ### #### ######## ## ######### ### „####“ ########## #####. ##### ### ##### ### „#############“, ####### #### „########### ############“, ######## ### „########## ####“ ### ### ####. ######### ######### ######## ##### ######## ######, ## ##### ##### #### ######## ############, #### ###### #### „########### ######“ ###. #######-###### ### #####, ## ###### ####### ## ### #######-###### ## ##### ############# ##### ###### ######, ##### ###### ##### ######### ########, ####### ### „########## ####“. ## ##### #### ###### ####### #####, #### ## ###### ######## ### ######### ######### ### ###### #####. „### ######, ### ##### ############# ### ######### #######, ########## ########## ### ### ##### ########### ############# #########“, ######## ### ##### ### ####### ####. ### ######### #### #### ### „#####################“ ############ ######. ##### ### ## ### ###### ########### ######, ####### ### ######## ########## ############# ### ### ####### ##############, ## #### ## ############ ##### ###### ########### ####### ### ##### ## #######. ### ################## ###### ##### ### ##### ########, ### ### ############# ############# ##### ###### ##### ###### ####### ####. ### ############# ### ##### ### ###### ##### ##### ### ############ ###### ##### ######################### ## ######### #########. ###### #####, ## #### #########, ##### ######## #### ### ############### #####. ###### ######## #### ####, ## ####################### ##### ##### ############## ### ########## ############ ### ### ### ################## ##########. ######## ###### ### ##### ###, ############ ## ####### ### ### ######### #### ###### ### ###### #### ######## ## ######. ######, ### ####### ######## ########### ######, #### ### ######## ### ############### #############. ## ###### ##### #### ### ##### ##### ####### #####, ### ##-####### ######### ### #### ###### ## ###########. ### ####### ##########, ### ##### ### #########, ###### ## #### #### ##### ##### ##### ###########. ## ### #### ##### ###### #### ### ###### ######### ############ #### ############ ########. ##### ### ####### ###### ### ##-######### ###### ####, ### ### ### ##. #### ######## ################ ### ##### #### ########### ## #######. ###### ######### ####### ############# ### ######## ##### ### ######### ##########, #### ## ### ##########. ### ##### ### ###### ########## #### ##### ### ##### „### #### ##### ## ########“ (####: ### ####, ## ### ## #######). ###### #### ### ###### ##### & ######## #### #### ######### ###### (#,# ######### ####) ##### ######## #####.
"The Room Where It Happened" autorstwa Johna Boltona ma ujrzeć światło dzienne 23 czerwca. Administracja prezydenta próbuje wstrzymać publikację Treść książki wyciekła już do mediów, które zwróciły uwagę na osiem sensacyjnych faktów, jakie ujawnia Bolton Mimo teoretycznie napiętych relacji z Chinami Trump odbył wiele rozmów z Xi Jinpingiem, w których znalazł wspólny język z przywódcą Komunistycznej Partii Chin "The Room Where It Happened" (pol. "Pokój, w którym to się stało" - red.) to zbiór wspomnień Johna Boltona, który od kwietnia 2018 r. do września 2019 r. pracował w Białym Domu jako doradca ds. bezpieczeństwa narodowego w administracji Donalda Trumpa. Pierwsze oficjalne doniesienia o jej powstaniu pojawiły się w styczniu, gdy prezydent USA był poddany procedurze impeachmentu. Książka ma się ukazać 23 czerwca. Już teraz jednak do jej treści dotarły m.in. "New York Times" i "Washington Post". Ich zdaniem w publikacji znajduje się co najmniej osiem najbardziej zaskakujących informacji o prezydencie. Trump chciał wsparcia od Chin Prezydent miał zabiegać u samego Xi Jinpinga, aby użył potęgi ekonomicznej ChRL, aby pomóc Trumpowi zdobyć reelekcję w najbliższych wyborach. Oba państwa miały sobie w ostatnich miesiącach sporo do zarzucenia. "Trump i Xi dyskutowali nt. wrogości Chin do USA. Nagle Trump zupełnie zaskakująco zmienił temat i zaczął mówić o wyborach prezydenckich. Podkreślił chińską pozycję na rynku ekonomicznym i prosił o zapewnienie, że wygra" - pisze Bolton. Trump marzy o więcej niż dwóch kadencjach "Wall Street Journal" dotarł do fragmentów mówiących o tym, że Trumpowi spodobał się pomysł Xi Jinpinga o zlikwidowaniu limitów kadencji prezydenta. "Xi miał powiedzieć, że chce współpracować z Trumpem jeszcze przez 6 lat. On odparł, że ludzie są zdania, iż konstytucyjna zasada dwukadencyjności powinna dla niego zostać zniesiona" - pisze autor. "Xi miał dodać, że w Ameryce zbyt często odbywają się wybory" - dodaje. Kiedy Xi powiedział Trumpowi w ubiegłym roku, że buduje obozy koncentracyjne dla muzułmańskich Ujgurów, prezydent USA przyklasnął pomysłowi. Według relacji Boltona, miał powiedzieć, że Xi powinien kontynuować, bo jest to jego zdaniem "dokładnie to, co należy zrobić" - relacjonuje CNN. Finlandia częścią Rosji Jak twierdzi Bolton, wiedza o świecie Donalda Trumpa również nie była dostatecznie wysoka. W jednym przypadku miał zapytać byłą premier Wielkiej Brytanii Theresę May: "Posiadacie energię atomową?" Autor dodał także, że Trump miał raz zapytać, czy Finlandia jest częścią Rosji. Ponadto, wielokrotnie mylił nazwiska obecnego i byłych prezydentów Afganistanu. Inwazja Wenezueli? Donald Trump miał powiedzieć, że byłoby "fajnie" dla Stanów Zjednoczonych przejąć Wenezuelę, ponieważ "tak naprawdę jest częścią USA". W 2019 roku Trump przyznał, że rozważyłby blokadę tego kraju, aby odsunąć od władzy autokratę Nicolasa Maduro. Wenezuela mierzy się z gigantycznym kryzysem ekonomicznym i ciągłymi starciami obywateli z władzą. Maduro został oskarżony o fałszerstwa wyborcze, w związku z czym wiele państw świata nie uznaje go za głowę państwa. Departament Stanu USA za jego aresztowanie wyznaczył 15 mln dol. nagrody. Innymi zaskakującymi zdaniem mediów sytuacjami były m.in. przysługi oferowane przywódcom autorytarnym, np. Recepowi Erdoganowi, pochwały chińskich pomysłów obozów internowania, czy odwrócenie medialnej uwagi od problemu służbowych maili jego córki Ivanki poprzez opublikowanie oświadczenia, w którym de facto usprawiedliwiał zabójstwo Dżamala Chaszodżdżiego w 2018 r. Ponadto Trump miał odmówić opublikowania oświadczenia w 30. rocznicę masakry na Tiananmen, mówiąc, że "nikogo to nie obchodzi". ("NYT", "Washington Post", CNN, kw/kb)
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US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Angaben inzwischen von deutlich mehr Coronavirus-Toten in den USA aus als noch vergangene Woche. Die Zahl könne bei 100.000 liegen, sagte er am späten Sonntagabend auf einer virtuellen Bürgerveranstaltung des Senders Fox News. „Das ist eine schreckliche Sache.“ In der vergangenen Woche hatte er von 60.000 bis 70.000 Todesopfern gesprochen und noch am Freitag die Hoffnung geäußert, man werde die 100.000 nicht erreichen. Trump sagte weitere finanzielle Hilfen der Regierung zu, die sich auf sechs Billionen Dollar addieren könnten - mehr als das Doppelte der bisherigen Summe. „Weitere Hilfe ist unterwegs“, sagte er. „Sie muss es sein.“ Entgeltliche Einschaltung Nach einem internen Dokument von Gesundheitsministerium und FEMA könnte sich die Corona-Krise in den USA allerdings noch zuspitzen. Die „New York Times“ veröffentlichte am Montag eine Präsentation, dessen Inhalt prognostiziert, dass die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle bis zum 1. Juni auf rund 200.000 pro Tag zunehmen könnte. Zuletzt hatten die Behörden von Samstag auf Sonntag einen Anstieg um knapp 30.000 verzeichnet. In den USA sind mehr als 67.000 Todesfälle und über 1,1 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. Wie in anderen Ländern wird über Zeitpunkt und Umfang von Lockerungen der Maßnahmen gegen die Epidemie diskutiert. Etwa die Hälfte der Bundesstaaten haben erste Schritte unternommen. Am Wochenende lockte zudem das schöne Wetter in vielen Teilen der USA die Menschen ins Freie. TT-ePaper 4 Wochen gratis lesen Die Zeitung jederzeit digital abrufen, ohne automatische Verlängerung Mehr erfahren Ich bin bereits Abonnent Befürworter von weniger strengen Regeln verweisen insbesondere auf die wirtschaftlichen Folgen: Etwa 30 Millionen Amerikaner haben einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. „Wir können das Land nicht geschlossen lassen oder wir werden kein Land mehr haben“, sagte Trump bei der Veranstaltung. Er zeigte sich trotz der Skepsis der Fachleute zuversichtlich, dass es bis Ende des Jahres einen Impfstoff geben wird. Angesichts der Folgen der Pandemie hat die US-Regierung bisher fast drei Billionen Dollar an verschiedenen Hilfsgeldern bewilligt. In Washington wird nun zwischen Demokraten und Republikanern im Kongress über weitere Programme gestritten. Die Demokraten, die das Repräsentantenhaus kontrollieren, wollen Unterstützung für die Bundesstaaten und Kommunen, was die Republikaner im Senat kritisch sehen. Trump wiederum erneuerte am Sonntagabend seine Forderung nach einem massiven Infrastrukturprogramm und einer niedrigeren Lohnsteuer. Er habe Finanzminister Steven Mnuchin gesagt, dass die Regierung ohne diese Erleichterung „gar nichts machen wird“, sagte der Präsident. Der Kongress soll in dieser Woche die Arbeit nach der Osterpause wieder aufnehmen. Der Streit findet vor dem Hintergrund des Wahlkampfes vor den Präsidenten- und Kongresswahlen Anfang November statt. Die Regierung in Washington steht in der Kritik, nicht schneller reagiert zu haben, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Sie hat dies zurückgewiesen und wirft ihrerseits China massive Versäumnisse vor. Bei der Veranstaltung erklärte Trump, die Regierung in Peking habe einen „schrecklichen Fehler“ begangen. Er machte weder genaue Angaben noch lieferte er Belege. Im Streit über die Rolle Chinas hat der Präsident mit neuen Strafzöllen gedroht, was am Montag die Börsen belastete. China weist die Anschuldigungen der US-Regierung zurück. Es sei eine Strategie, von der eigenen „Unfähigkeit“ im Kampf gegen die Pandemie abzulenken, kommentierte am Montag die Zeitung „Global Times“, die vom kommunistischen Parteiorgan „Volkszeitung“ herausgegeben wird. Die Äußerungen von US-Außenminister Mike Pompeo, Geheimdienste gingen „signifikanten“ Belegen nach, dass das Virus aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stamme, nannte das Blatt einen „Bluff“. „Die Wahrheit ist, dass Pompeo keinerlei Beweise hat.“ Wenn es sie gäbe, sollten die USA die Belege Forschungsinstituten und Wissenschaftern geben, damit diese sie prüfen könnten. Zu der Theorie, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan stammen könnte, sagte auch Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau nach Angaben kanadischer Medien, es sei „zu früh, um feste Schlüsse zu ziehen“. Kanada ist Mitglied der Geheimdienstallianz „Five Eyes“ mit den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland. Die australische Zeitung „Saturday Telegraph“ hatte zuvor über ein Geheimpapier der Gruppe berichtet, in dem schwere Vorwürfe gegen China erhoben wurden. Das 15-seitige Dossier beklagt dem Blatt zufolge Vertuschung und weist auf riskante Forschungsarbeiten in dem Labor in Wuhan hin. Es erwähnt demnach allerdings auch die Differenzen in dem Geheimdienstbündnis über den Verdacht, dass das Virus wirklich aus dem Labor stammen könnte.
Amerykański prezydent Donald Trump i sekretarz stanu Mike Pompeo od dłuższego czasu sugerują, że koronawirus mógł narodzić się w laboratorium w chińskim Wuhan. Pompeo mówi o tym nawet wprost, ale jego słów nie potwierdza generał Mark A. Miley. Przewodniczący sztabu generalnego Stanów Zjednoczonych nie posiada bowiem dokładnych informacji na ten temat. W ostatnią niedzielę Pompeo po raz kolejny odniósł się do kwestii rozprzestrzeniania się COVID-19, za co jego zdaniem odpowiada Chińska Republika Ludowa. Szef amerykańskiej dyplomacji posunął się wręcz do stwierdzenia, że istnieje wiele dowodów na powstanie koronawirusa w laboratorium w chińskim Wuhan. W ubiegły czwartek w podobnym tonie wypowiadał się Trump, według którego „słyszy się różne rzeczy” i są „trzy albo cztery różne koncepcje” na temat pochodzenia wirusa. Wczoraj do rewelacji swoich przełożonych odniósł się wspomniany gen. Miley. Przewodniczący Kolegium Połączonych Szefów Sztabów, czyli faktycznego sztabu generalnego USA, zaprzeczył, aby amerykańskie wojsko posiadało informacje na temat rzeczywistego źródła koronawirusa. Jednocześnie wojskowy zapewnił, że sprawa jest wciąż badana przez amerykańską armię. Mimo stanowiska Miley’a, dzisiaj Pompeo ponownie zabrał głos na temat pochodzenia COVID-19. Był już jednak nieco bardziej powściągliwy. Jego zdaniem są „znaczące dowody”, że wirus pochodzi z wuhańskiego laboratorium, lecz „pewności nie ma”. Ponadto Pompeo powtórzył dotychczasowe stanowisko Waszyngtonu, który ma pretensje do Pekinu o rzekome ukrywanie informacji na temat epidemii i narażenie z tego powodu na straty całą światową gospodarkę. Wywiad Stanów Zjednoczonych miał już ustalić, że koronawirus nie jest dziełem człowieka, ani też nie powstał w wyniku mutacji genetycznej. Nie ma jednak pewności czy źródłem jego pochodzenia są dzikie zwierzęta, czy też mogło dojść do wypadku w jednym z laboratoriów w Wuhan. Na podstawie: pap.pl, foxnews.com, wnp.pl.
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Die gelockerten Einreisebeschränkungen für slowakische und tschechische Bürgerinnen und Bürger gelten nun auch für Ungarinnen und Ungarn. Staatsbürger jener drei Staaten, die in eines der drei EU-Länder fahren und innerhalb von 48 Stunden zurückkehren, brauchen ab morgen keinen negativen CoV-Test mehr und müssen auch nicht in Quarantäne. Das gab der tschechische Außenminister Tomas Petricek nun bekannt. Petricek fragte nach Angaben der tschechischen Nachrichtenagentur CTK auch bei ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg an, ob eine ähnliche Regelung auch für die österreichisch-tschechische Grenze infrage käme. „Wir warten auf eine Reaktion der österreichischen Seite“, sagte Petricek. Tschechien sei bereit, eine solche Regelung mit Österreich einzuführen. Eine Sprecherin von Schallenberg sagte gegenüber der APA, dass der Vorschlag derzeit intern geprüft werde. Gestern hatte bereits der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis angekündigt, dass es tschechischen und slowakischen Bürgern ab morgen erlaubt ist, ohne Tests und anschließende Quarantäne bis zu 48 Stunden ins jeweilige andere Land zu reisen. Nun ist auch Ungarn hinzugekommen. Slowakische Staatsbürger brauchen neben einer Rückkehr aus Tschechien und Ungarn nach 48 Stunden auch aus den Ländern Österreich, Polen, Kroatien, Slowenien, Schweiz und Deutschland keinen negativen Test vorzuweisen und müssen auch nicht in Quarantäne. Laut dem tschechischen Gesundheitsminister Adam Vojtech arbeitet die Regierung zudem an einer generellen Entspannung, was die Reisebeschränkungen betrifft. Länder sollten eingeteilt werden in Covid-19-Risiko- und Nichtrisikoländer. Menschen, die aus Nichtrisikoländern nach Tschechien zurückkämen, könnten keinen negativen CoV-Test mehr vorweisen müssen.
Minister zdrowia Aurelijus Veryga podkreśla, że ​​podróżowanie jest nadal ryzykowne i jeśli zachorowalność wzrośnie, granice mogą być ponownie zamknięte. Wskaźnik zachorowalności będzie obliczany co tydzień. W każdy piątek kraje bałtyckie będą wymieniały się informacją. ,,Chciałbym raz jeszcze przypomnieć, że wszystkie podróże są na Wasze własne ryzyko. (…) Jeżeli już zdecydujecie się gdzieś podróżować, pamiętajcie, że skoro wirus nie zniknął, może zacząć ponownie się rozprzestrzeniać” – ostrzegł minister A. Veryga. Od 1 czerwca na Litwę będą mogły powrócić osoby, które z powodu pandemii utkwiły za granicą, ale jedynie z tych państw, gdzie zachorowalność w ciągu dwóch ostatnich tygodni nie przekraczała 25 przypadków na 200 tys. mieszkańców. Lista państw, z których można będzie powrócić zostanie ogłoszona w poniedziałek i będzie uzupełniana co tydzień. Według wstępnych danych, mogą to być – Islandia, Słowenia, Grecja, Chorwacja, Cypr, Węgry, Szwajcaria, Czechy i Austria.
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Der Abgeordnete aus Texas war bereits 2019 für den Posten vorgeschlagen worden, hatte die Bewerbung allerdings nach Vorwürfen über einen frisierten Lebenslauf zurückgezogen. US-Präsident Donald Trump will erneut den republikanischen Kongressabgeordneten John Ratcliffe für das Amt des Geheimdienstkoordinators nominieren. "John ist ein herausragender Mann mit großem Talent!", schrieb Trump am Freitagabend (Ortszeit) auf Twitter. Ratcliffe gilt als loyaler Gefolgsmann des Präsidenten. Trump hatte bereits im vergangenen Juli angekündigt, Ratcliffe für den Posten zu nominieren. Der Abgeordnete hatte sich dann aber aus dem Nominierungsprozess zurückgezogen. Die Washington Post hatte vor seinem Rückzug gemeldet, Ratcliffe habe falsche Angaben zu seiner Vergangenheit als Staatsanwalt in Texas gemacht, um so seine Erfahrung auf dem Feld der nationalen Sicherheit aufzuhübschen. Zusätzlich hatte die New York Times berichtet, intern hätten auch mehrere Republikaner Bedenken angemeldet, Ratcliffe sei zu parteipolitisch ausgerichtet für den Posten. Trump hatte daraufhin "unfaire" Medienberichte für Ratcliffes Rückzug verantwortlich gemacht. Ratcliffe habe sich dazu entschieden, im Kongress zu bleiben, statt in einem sich über Monate hinstreckenden Bestätigungsverfahren "Schmähungen und Verleumdungen" ausgesetzt zu werden, schrieb der Präsident damals auf Twitter. Senat muss Ratcliffe bestätigen Der von Trumps Republikanern dominierte Senat soll die Personalie nun also doch bestätigen. Am Mittwoch vergangener Woche hatte Trump angekündigt, seinen Botschafter in Berlin, Richard Grenell, vorübergehend zusätzlich zum Geheimdienstkoordinator zu machen. Grenell sollte das Amt aber nur geschäftsführend übernehmen, bis über die Neubesetzung der Stelle entschieden ist und der Senat grünes Licht gegeben hat. Grenell soll daher seinen Botschafterposten in Deutschland behalten. Grenell löst zunächst den amtierenden Geheimdienstkoordinator Joseph Maguire ab, den Trump im vergangenen August ebenfalls nur geschäftsführend auf den Posten setzte. Weil Maguire nicht vom US-Senat bestätigt wurde, muss er spätesten am 12. März ausscheiden. Trump hat zahlreiche wichtige Regierungsämter nur kommissarisch besetzt. Der Direktor der nationalen Nachrichtendienste hat die Aufgabe, die verschiedenen Geheimdienste der USA zu koordinieren. Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, der Demokrat Adam Schiff, übte scharfe Kritik an Trump. Die USA hätten nun einen Geheimdienstkoordinator, der nicht gefeuert hätte werden sollen, einen unqualifizierten Kandidaten für das Amt, der nicht vom Senat bestätigt werden sollte, und in der Zwischenzeit einen geschäftsführenden Direktor, der "untauglich" sei, schrieb Schiff auf Twitter. Gleichzeitig seien Wahlen durch ausländische Einmischung gefährdet. "Genau so, wie es dem Präsidenten gefällt." Der Newsletter zur US-Präsidentschaftswahl 2020 Alles Wichtige zur Wahl in den USA: in unserem neuen wöchentlichen Newsletter - jeden Donnerstag in Ihrem Postfach. Kostenlose Anmeldung: sz.de/usa-newsletter. Und per Push-Mitteilung über unsere Smartphone-App - hier geht es zur kostenlosen Installation. Sie nutzen unsere App bereits? Dann melden Sie sich hier für die Push-Mitteilung an. Scharfe Kritik von den Demokraten Kritiker werfen Trump vor, loyale Gefolgsleute auf den Posten des Geheimdienstkoordinators setzen zu wollen - statt Experten, die unabhängige Einschätzungen liefern. Der bislang letzte vom Senat bestätigte Geheimdienstkoordinator war Dan Coats, der das Amt von März 2017 bis August 2019 innehatte. Zwischen Coats und Trump wurden immer wieder Meinungsverschiedenheiten öffentlich - unter anderem in Bezug auf den Konflikt mit dem Iran und bei der Frage, ob sich Russland in die US-Wahlen 2016 eingemischt hatte. US-Medien hatten vergangene Woche gemeldet, dass Abgeordnete des Repräsentantenhauses von Geheimdienstmitarbeitern darüber unterrichtet worden seien, dass sich Russland erneut in die Wahl im kommenden November einmischen wolle. Ziel Moskaus sei es demnach, Trump zur Wiederwahl zu verhelfen. Kurz danach teilte Trump mit, dass er Maguire durch Grenell ersetzen wolle. Die US-Geheimdienste sind überzeugt davon, dass sich Russland 2016 in den Wahlkampf eingemischt hat. Trump hat das wiederholt infrage gestellt.
Kilka dni temu prezydent Donald Trump ogłosił, że ambasador USA w Niemczech, który jest jawnym homoseksualistą – Richard Grenell – przejmie dodatkowe obowiązki Dyrektora Wywiadu Narodowego (DNI). Informacja ta wzbudziła obawy nie tylko o wywieranie nacisków przez Grenella na kraje sprzeciwiające się ideologii gender, ale także dyplomatów i społeczności wywiadowczej w samych USA. Agencja Wywiadu Narodowego powstała po zamachach terrorystycznych w USA z 11 września 2001 r. Jest to instytucja nadzorująca i koordynująca pracę pozostałych jednostek wywiadowczych. Szef DNI działa również jako główny doradca prezydenta i Rady Bezpieczeństwa Narodowego w sprawach wywiadowczych związanych z bezpieczeństwem narodowym; nadzoruje i kieruje realizacją Narodowego Programu Wywiadu. Dyrektora powołuje prezydent z rekomendacji i za zgodą senatu. Wesprzyj nas już teraz! 50 zł 70 zł 100 zł Wspieram Grenell stałby się pierwszym oficjalnie otwartym homoseksualistą na tak wysokim stanowisku. Zresztą Trump, który lubi mówić o obronie wartości rodzinnych i religijnych, przyznał ostatnio, że nie miałby problemu z zagłosowaniem na prezydenta homoseksualistę. Ambasador USA w Niemczech zasłynął nie tylko z krytyki rządu niemieckiego za podejmowane działania i sympatyzowanie z Pekinem, ale w sposób szczególny zaangażował się w promocję ideologii gender i uroszczeń „osób LGBT” w państwach, w których zachowania homoseksualne są zakazane. Grenell uzyskał zgodę administracji na nacisk na zagraniczne rządy w sprawie dekryminalizacji zachowań homoseksualnych. W przypadku objęcia stanowiska szefa Wywiadu Narodowego – instytucji znacznie ważniejszej niż placówka dyplomatyczna – trudno będzie Grenellowi zrezygnować z kwestii promocji dewiacyjnych zachowań seksualnych wśród innych państw. Niektórzy analitycy spodziewają się zwiększenia presji administracji Trumpa na rządy krajów rozwijających się, które kryminalizują homoseksualizm, nie mówiąc już o innych zachowaniach mniejszości seksualnych. Poprzednia administracja Baracka Obamy wydawała setki milionów dolarów na promocję uroszczeń „osób LGBT” na całym świecie i uzależniała przyznanie pomocy zagranicznej od dekryminalizacji homoseksualizmu. Za Obamy np. Stany Zjednoczone anulowały wspólne ćwiczenia wojskowe z Ugandą – mimo że kraj był sojusznikiem regionalnym w walce z terroryzmem – a jako powód podano istnienie ustawy zakazującej zachowań homoseksualnych, „New York Times” z kolei informował w 2015 r., że nigeryjskie prawo z 2014 r., przewidujące sankcje za zachowania homoseksualne „jest powszechnie postrzegane zarówno przez zwolenników, jak i przeciwników praw gejów jako reakcja na presję amerykańską na Nigerię i inne państwa afrykańskie, by przyjęły prawa gejów”. W opublikowanej niedawno książce pt.: „Love Falls on Us: A Story of American Ideas and African LGBT Lives” dziennikarka Robbie Corey-Boulet profiluje działaczy LGBT w Kamerunie, Wybrzeżu Kości Słoniowej i Liberii, którzy krytykują amerykańską interwencję i oskarżają Stany Zjednoczone o kolonialny sposób myślenia, a także niepozwalanie Afrykanom „dyskutować na ten temat na własnych warunkach”. Pod rządami Baracka Obamy Stany Zjednoczone bardzo często naciskały na zagraniczne rządy w sprawie dekryminalizacji homoseksualizmu. Departament Stanu wskazywał, że państwa muszą zaakceptować i wprowadzić w życie normy dotyczące niedyskryminacji w zakresie mieszkalnictwa i zatrudnienia. Tego typu warunki nie są egzekwowane nawet w USA. Ta kwestia była przedmiotem gorącej debaty i została odrzucona w Kongresie. Mimo to administracja Trumpa kontynuuje praktykę z czasów Obamy, wywierając presję na inne kraje za pośrednictwem m.in. Rady Praw Człowieka ONZ, gdy omawia się raporty dotyczące przestrzegania praw człowieka w innych krajach (Universal Periodic Review). W związku z nominacją Grenella analitycy zadają sobie pytanie, czy Stany Zjednoczone zwiększą już i tak agresywną politykę zagraniczną w sprawach tzw. mniejszości seksualnych, skoro główny architekt administracji, zajmie tak eksponowane stanowisko. Jego awans budzi niezadowolenie także wśród przeciwników politycznych Trumpa, obawiających się upolitycznienia najwyższego stanowiska wywiadowczego w Stanach Zjednoczonych. Ambasador USA w Niemczech zyskał przychylność prezydenta wskutek zaciekłej krytyki rządu niemieckiego za stanowisko wobec Iranu, czy politykę handlową. Grenell jest niezwykle aktywny w mediach społecznościowych. Magazyn „Foreign Policy” podkreśla, że wieść o awansie Grenella na szefa najpotężniejszej sieci wywiadowczej na świecie, wstrząsnęła amerykańskimi społecznościami: dyplomatyczną i wywiadowczą. Obawiają się one preparowania faktów na potrzeby polityczne prezydenta. Sekretarz prasowy Białego Domu, Stephanie Grisham powiedziała, że ​​Grenell będzie apolitycznym i bezstronnym szefem Wspólnoty Wywiadowczej. Jednak kilku byłych kolegów Grenella uważa go za „kiepsko nadającego się do tej roli”, mówiąc, że byłby lepszym ministrem propagandy niż szefem bezstronnej komisji doradczej prezydenta w sprawach wywiadu czy zarządcą najbardziej wrażliwych tajemnic kraju. – Wszyscy wiedzą, że nie ma żadnych kwalifikacji do tej pracy – uważa Mark Groombridge, były doradca Johna Boltona, który ściśle współpracował z Grenellem w misji USA przy ONZ. – Ric ma wiele talentów i spory zestaw umiejętności – dodał Groombridge, krytyk Trumpa – ale wymagania bezstronności głównego koordynatora prezydenta ds. wywiadu mogą nie pokrywać się z tym zestawem umiejętności – wyjaśnił. Ani Departament Stanu, ani Grenell nie odpowiedzieli na prośbę o komentarz. Grenell nie będzie pracował w pełnym wymiarze godzin. Jego nominacja została ogłoszona w czwartek na Tweeterze w następstwie nagłego odejścia Josepha Maguire’a, aż do czwartku pełniącego obowiązki Dyrektora Wywiadu Narodowego. Trump zwolnił Maguire po tym, jak ostrzegł kongresmenów, że Rosja może ingerować w tegoroczną kampanię prezydencką, by pomóc wygrać Trumpowi. Zbiega się to również z mianowaniem na stanowisko kierownicze w Biurze Dyrektora Wywiadu Narodowego byłego najwyższego urzędnika Rady Bezpieczeństwa Narodowego Kash Patela, który starał się zdyskredytować poprzednie doniesienia w sprawie rosyjskiej ingerencji w wybory w 2016 r. „Foreign Policy” sugeruje, że wydarzenia te podsyciły spekulacje wśród pracowników wywiadu, iż Trump chce wyeliminować wszelką kontrolę, jeśli chodzi o tegoroczne zaangażowanie Rosji w wybory. – Od razu przychodzi mi na myśl, że nominacja ta jest bardziej z powodów politycznych niż zawodowych – komentował inny były szef Wywiadu Narodowego, pod warunkiem zachowania anonimowości. – Uważam, że trudno argumentować, iż ma on kwalifikacje do pełnienia funkcji głównego doradcy prezydenta w sprawach wywiadowczych – dodał. Magazyn poświęcony sprawom polityku zagranicznej podkreśla, iż nominacja ukazuje także zmianę postaw dotyczących „praw osób LGBT” w Stanach Zjednoczonych w ciągu ostatniej dekady. Grenell jest pierwszą osobą otwarcie przyznającą się do praktykowania homoseksualizmu, która została powołana na tak ważne stanowisko. „Pięćdziesiąt lat temu gej lub kobieta nie mogli pracować w środowisku wywiadowczym. Dziś prezydent Trump mianuje otwartego homoseksualistę, który będzie pełnił funkcję dyrektora wywiadu narodowego” – napisał na Twitterze Republikanin Matt Gaetz, sojusznik Trumpa. W 2012 r. Grenell został zmuszony do rezygnacji z pracy jako czołowy doradca kampanii ówczesnego prezydenta, Mitta Romneya z powodu presji środowisk antyhomoseksualnych w Partii Republikańskiej. W tym czasie Grenell pisał posty w mediach społecznościowych postrzegane jako „mizoginiczne i seksistowskie”. „Szybki awans Grenella w administracji Trumpa spowodował, że niektórzy z jego krytyków w rządzie podrapali się po głowach” – komentuje „FP”. – Błyskawiczny awans Grenella jest najwyraźniejszym dowodem na to, że we wszechświecie nie ma Boga ani sprawiedliwości – komentował jeden z byłych urzędników USA, który ściśle z nim współpracował. Niemcy cenią Grenella za to, że może łączyć się bezpośrednio z wewnętrznym kręgiem prezydenta. Oszczędza się więc czas na załatwienie spraw przechodząc przez biurokrację Departamentu Stanu – uważa jeden z byłych dyplomatów USA. Ambasador USA w Berlinie jest architektem nowego, obejmującego całą administrację wysiłku na rzecz dekryminalizacji homoseksualizmu na całym świecie, choć niektóre grupy praw człowieka twierdzą, że nie widziały jeszcze żadnych praktycznych efektów jego kampanii. W październiku ubiegłego roku Trump mianował Grenella również specjalnym wysłannikiem w rozmowach pokojowych między Serbią a Kosowem, które to stanowisko wykonywał jednocześnie pełniąc funkcję ambasadora. Grenell może pozostać na stanowisku Dyrektora Wywiadu Narodowego przez okres do 210 dni, pod warunkiem, że Trump wyznaczy nowego Dyrektora Wywiadu Narodowego zatwierdzonego przez Senat, zgodnie z amerykańskim prawem. Poprzedni szef zaakceptowany przez Senat ustąpił ze stanowiska w połowie sierpnia ub. roku. Źródło: c-fam.org, foreignpolicy.com AS
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Weitere Eskalation: Kim-Regierung will Soldaten an Grenze zu Südkorea schicken Teilen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un © AFP / STR Nach einer Flugblätter-Aktion an der Grenze kappt Nordkorea die Kommunikation zu Südkorea. Kim Jong Uns Schwester bezeichnete die Aktivisten als „widerliches Pack“. Das autoritär regierte Nordkorea hat die Kommunikationskanäle zu Südkorea gekappt. Zuvor hatten Aktivisten von Südkorea aus regimekritische Flugblätter über die Grenze nach Nordkorea geworfen. Die Regierung in Pjöngjang bezeichnete die Regimekritiker als „widerliches Pack“. Update vom 17. Juni, 6.14 Uhr: Nordkorea will Militärübungen an der Grenze zu Südkorea wieder aufnehmen und Soldaten in die früher gemeinsam genutzten Industrie- und Tourismusgebiete verlegen. Regimenter würden in den Industriepark der Grenzstadt Kaesong sowie in das Kumgang-Gebirge an der Ostküste geschickt, kündigte die Armeeführung des Landes am Mittwoch an. Zudem sollen bereits zurückgezogene Wachposten in der militärischen Pufferzone zwischen den beiden Ländern wieder aufgestellt werden, wurde der Generalstab von den Staatsmedien zitiert. Nordkorea: Kim-Regierung soll Verbindungsbüro an Grenze zu Südkorea gesprengt haben Update vom 16. Juni, 9.11 Uhr: Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben das innerkoreanische Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong gesprengt. Die Sprengung sei am Nachmittag (Ortszeit) erfolgt, sagte eine Sprecherin des Vereinigungsministeriums in Seoul am Dienstag. Nähere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Nordkorea kappt Kommunikation zu Südkorea - Kim-Regierung bezeichnet Aktivisten als „widerliches Pack“ Erstmeldung vom 9. Juni: Pjöngjang - Nordkorea hat sämtliche offizielle Kommunikationskanäle zum "feindlichen" Südkorea gekappt. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA teilte am Montag mit, Pjöngjang werde „die Verbindungslinie zwischen den Behörden in Nord und Süd vollständig abschneiden“. Mit Wirkung zum Dienstagmittag (Ortszeit) werde das gemeinsame Verbindungsbüro geschlossen. Experten sehen in der Provokation gegenüber Seoul auch ein Signal an die USA. Flugblätter-Aktion südkoreanischer Aktivisten führte zu Kommunikationsabbruch Dem Streit ging eine Aktion südkoreanischer Aktivisten voran. Sie hatten Flugblätter mit kritischen Botschaften über die Politik des Nordens über die Grenze geschickt. Schon in der vergangenen Woche hatte Kim Yo Jong, die einflussreiche Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un*, mit dem Rückzug Pjöngjangs aus einem Militärabkommen mit Südkorea gedroht. Der KCNA zufolge traf Kim Yo Jong auch die Entscheidung, die Kommunikationskanäle zu Seoul zu kappen. Zur Begründung hieß es laut den Informationen der Nachrichtenagentur, die „feindliche“ Regierung in Seoul kooperiere mit den Pjöngjang-kritischen Aktivisten im Grenzgebiet. Die Aktivisten selbst bezeichnete Pjöngjang als „widerliches Pack“. Die KCNA schrieb weiter, dass die Aktionen im Grenzgebiet „die innerkoreanischen Beziehungen in eine Katastrophe gesteuert“ hätten. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es keine Notwendigkeit dafür gibt, den Behörden direkt gegenüberzusitzen, und dass es mit ihnen nichts zu besprechen gibt“, hieß es. Nordkoreanische Behörden organisiserten Aufmärsche zur Unterstützung von Kim Südkoreanische Aktivisten sowie nordkoreanische Flüchtlinge schicken immer wieder Heißluftballons mit Flugblättern über die Grenze nach Nordkorea. In den Schreiben werden die Menschenrechtssituation und das Atomprogramm des Nordens* angeprangert. Diese Aktionen lösen regelmäßig enorme Spannungen zwischen Pjöngjang und Seoul aus. In den vergangenen Tagen organisierten die nordkoreanischen Behörden landesweit Aufmärsche zur Unterstützung von Kims* Politik gegenüber Seoul. Das Wiedervereinigungsministerium in Seoul teilte mit, dass Pjöngjang Anrufe über die offiziellen Telefonverbindungen nach dem Ablauf der Frist am Dienstagmittag nicht mehr beantwortete. Doch die unmittelbaren Auswirkungen der Kappung dürften gering sein. Schon seit Monaten lehnt Pjöngjang Gespräche mit der südkoreanischen Regierung ab. Experte: Nordkorea will auch die USA mit Manöver provozieren Nach Einschätzung des Experten Shin Beom Chul vom Korea Research Institute for National Strategy ist die Konfrontation mit Südkorea Teil einer nordkoreanischen Provokationsstrategie, die Pjöngjang auch auf die USA ausweiten dürfte. Schon seit einem offenbar versehentlichen Schusswechsel an der Demarkationslinie im Mai* habe Nordkorea versucht, den Konflikt mit Südkorea mit „niedrigschwelligen Provokationen“ zu befeuern, sagte Shin. „Sie beginnen mit Südkorea und die harte Linie wird auf die USA ausgeweitet werden“, prognostizierte der Experte. Er sieht in der Entwicklung auch ein Indiz für den wachsenden Einfluss Kim Yo Jongs. Übrigens: Im Frühjahr diesen Jahres galt Kim Jong Un wochenlang als verschwunden. Es gab wilde Spekulationen über seinen Gesundheitszustand. Was genau vermutet wurde, erfahren Sie im nachfolgenden Video. AFP, cia *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.
Pierwsza pomoc dla psa - jak jej udzielić i co powinno się znaleźć w psiej apteczce Większość z nas wie, jak udzielić pierwszej pomocy innemu człowiekowi, a co w sytuacji gdy w wyniku nagłego wypadku lub choroby lub urazu ucierpi pies? Znajomość podstawowych zasad pomocy i szybka reakcja może okazać się kluczowa. Na czym zatem polega pierwsza pomoc dla psa, który ucierpiał w wyniku wypadku, doznał urazu (złamania), krwawi lub wymiotuje? Dowiedz się więcej na ten temat!
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In Codogno in der Provinz Lodi in der Lombardei können hundert Meter Entfernung zu verschiedenen Kontinenten werden. Roberta nimmt es noch mit Humor: die Glückwünsche zum 18. Geburtstag ihrer Schwester hat sie per Video-Anruf überbracht. «Ich kam mir vor, wie die Schwester aus Amerika. Dabei wohnen wir nur ein paar Strassen entfernt. Leben in Isolation In Codogno in der Provinz Lodi in der Lombardei können hundert Meter Entfernung zu verschiedenen Kontinenten werden. Die 30-Jährige lebt seit dem Wochenende in Isolation, zu Hause – ohne jeden Kontakt mit Familienangehörigen oder Freunden. Die Gesundheitsbehörde der 15'000 Einwohner-Stadt hatte ihr dazu geraten. Denn Roberta war im direkten Kontakt mit dem erkrankten Vater einer Freundin. Dieser ist nachträglich positiv auf das Coronavirus getestet worden. Legende: Ein Carabinieri überprüft die Einfahrt in das unter Quarantäne liegende Gebiet im Norden Italiens. Keystone Sie muss nun zwei Wochen zu Hause ausharren. Untersucht würde sie nur, falls die für das Virus typischen Symptome auftreten. Das Lebensnotwendige wird ihr von Freunden und Verwandten vor die Haustüre gestellt. Das Telefon ist das einzige Mittel, um Kontakt zur Aussenwelt zu haben. Ich hoffe, alles wird gut. Selbstdisziplin ist jetzt wichtig und auch das Vertrauen auf unsere Institutionen. Wie Roberta harren insgesamt 50'000 weitere Italienerinnen und Italiener aus. Sie leben in den bislang elf Gemeinden in der Lombardei und im Veneto, die völlig von der Aussenwelt abgeschnitten wurden. Leben in der Geisterstadt Ahmed, ein gebürtiger Tunesier und ebenfalls aus Codogno, dokumentiert den Alltag. Schlangen vor den zwei einzig geöffneten Supermärkten und vor der Apotheke. «Codogno ist wie eine Geisterstadt. Wer sich auf die Strasse traut, läuft nur mit einer Atemschutzmaske herum. Keiner nähert sich dem oder der anderen auf weniger als zwei Meter.» Legende: Leere Strassen und geschlossene Geschäfte in Codogno. SRF / Philipp Zahn Der 33-Jährige sorgt sich weniger um sich, als um seinen zweieinhalb Jahre alten Sohn. Dieser hat Fieber. Der Hausarzt riet, noch zwei Tage abzuwarten und erst dann den Krankenwagen zu rufen. Dieser würde dann dem kleinen Jungen einen Halsabstrich machen – als Test wegen des Virus. Alle zwanzig Minuten hört man jetzt die Sirenen. Schon wieder eine Ambulanz. Das macht ein ungutes Gefühl. Heisst das, jetzt werden immer mehr Fälle akut? Wie mit einem Brennglas schaut ganz Italien auf dieses Städtchen. Hier soll sich im örtlichen Spital das Virus wie ein Lauffeuer ausgebreitet haben – als bislang einziger Infizierungsherd im ganzen Land. Die Auswirkungen sind bislang noch nicht absehbar. So treten Coronavirus-Fälle jetzt auch im Süden Italiens oder im nahen Ausland auf. Nicht alle werden getestet Box aufklappen Box zuklappen Im Unterschied zu Medienberichten wird in Codogno nicht die gesamte Bevölkerung flächendeckend auf das Coronavirus getestet. Bislang nur all jene, die klare Symptome wie starkes andauerndes Fieber und Atemprobleme aufweisen. Kein Wunder, denn Codogno gehört zum wirtschaftlichen Speckgürtel zwischen der Lombardei und der Emilia-Romagna. Hier haben international tätige Logistik-Unternehmen, Autozulieferer und andere metallverarbeitende Betriebe, aber auch Lebensmittelhersteller ihren Sitz. Leben mit den Sorgen Deshalb machen sich auch viele im benachbarten Piacenza Sorgen. Die 100'000 Einwohner-Stadt ist nur durch den Fluss Po von den abgesperrten Gemeinden getrennt. Piacenza bildet das Zentrum dieses Grossraums mit einem – bis zur Quarantäne – intensiven Personen- und Warenverkehr. Paola (34) ist sich sicher, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis die Zahl der Infizierten in Piacenza sprunghaft ansteigt. «Viele aus Piacenza arbeiten in Codogno oder den anderen abgeschlossenen Städten. Umgekehrt kommen viele von dort auch zum Arbeiten hierher.» Doch sollte Piacenza auch zur Sperrzone erklärt werden, würde Italien und seine Behörden vor neue unlösbare Probleme gestellt werden. «Man kann ja nicht 100'000 Menschen völlig einsperren», meint Paola, die selbst auch nur noch von zu Hause arbeitet. Alle haben deshalb nur eine Hoffnung: dass die Zahl der Neu-Infektionen nicht mehr so rasend wie am vergangenen Wochenende ansteigt. Roberta in Codogno hofft, nach zwei Wochen der selbst auferlegten Isolation dann endlich ihr Haus wieder verlassen zu können. Tagesschau, 24.02.2020, 19.30 Uhr; frol;gotl
W piątek w rejonie Padwy zmarł 78-letni mężczyzna, a w sobotę w Codogno koło Lodi - 75-letnia kobieta. Liczba zarażonych rośnie w szybkim tempie. Według najnowszych informacji w Lombardii potwierdzono 39 przypadków zachorowań, a w Wenecji Euganejskiej - 12. W obu regionach trwają działania mające na celu ustalenie źródeł koronawirusa, występującego u osób, które nie podróżowały do Chin. Agencja Ansa podała, że w przypadku miejscowości Vo koło Padwy, skąd pochodził zmarły 78-latek oraz inny chory, wszczęto postępowanie, by ustalić, czy istnieje związek między tymi przypadkami a działalnością handlową prowadzoną tam przez chińskich imigrantów. Reklama W związku z szerzeniem się koronawirusa biskup miasta Piacenza w regionie Emilia-Romania, Gianni Ambrosio zalecił, aby podczas mszy księża dawali wiernym komunię do ręki i by unikano uścisku dłoni w czasie przekazywania sobie znaku pokoju. Z Rzymu Sylwia Wysocka
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Die Autoindustrie durchlebte schon vor Corona eine turbulente Zeit. Angesichts der aktuellen Pandemie müssen weitere drastische Maßnahmen ergriffen werden. Die Opel-Mutter PSA schließt Fabriken. Auch die Autoindustrie kämpft gegen die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie . . Die Opel-Mutter PSA stoppt europaweit die Fertigung von Autos . . Auch die Produktionshallen in Deutschland sind betroffen. Update 13.28 Uhr: Audi hat seine für Donnerstag geplante Jahrespressekonferenz angesichts der Coronavirus-Epidemie komplett abgesagt. Auch der als Notlösung geplante Webcast mit dem scheidenden Vorstandschef Bram Schot findet nicht statt, wie der Autobauer am Dienstag in Ingolstadt mitteilte. „Die Bewahrung der Gesundheit aller steht im Fokus: Wir ziehen daraus unsere Konsequenzen.“ Jahresabschluss und Geschäftsbericht würden am Donnerstag um 10.00 Uhr zusammen mit Presseinformationen veröffentlicht, sagten Sprecher. Update vom 17. März, 12.47 Uhr: Der Autobauer VW hat am Dienstag angekündigt seine Produktion in Europa Großteils einzustellen. An den Montagebändern seien die nötigen Sicherheitsabstände nicht einzuhalten, erklärte der Konzernvorstand. Zuvor waren zwei Mitarbeiter des deutschen Unternehmens nachweislich an dem neuartigen Virus erkrankt. Aber nicht nur Autobauer leiden unter den Folgen der Corona-Krise für die Wirtschaft. Corona-Krise: Autokonzerne müssen bereits Fabriken schließen - auch Deutschland betroffen Ursprungsmeldung vom 16. März 2020: Rüsselsheim/Eisenach - Aufgrund der Coronavirus-Krise greifen auch die Autokonzerne zu rigiden Mitteln, um die weitere Ausbreitung der Virusinfektion zu verhindern. Opel-Mutter PSA wird wegen der Pandemie von Sars-CoV-2 sämtliche europäische Werke bis zum 27. März zumachen. Damit sind auch die beiden Produktionsstandorte des französischen Konzerns in Deutschland betroffen. So wird in den Opel-Werken Eisenach und Rüsselsheim die Arbeit ab Dienstag (17.3.) ausgesetzt, wie PSA mitteilte. In Mülhausen in Frankreich und in Madrid in Spanien stehen die Produktionsbänder bereits seit Montag still. Opel: Erst Homeoffice, nun machen die Werke dicht Die deutsche Tochter Opel hatte bereits vorige Woche Hunderte der Mitarbeiter vorübergehend ins Homeoffice geschickt, nachdem in Rüsselsheim ein Angestellter positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Neben den deutschen Opel-Werken werden am Dienstag noch weitere Standorte schließen - einer in Frankreich, ein weiterer in Spanien sowie die Fabriken in Polen und in Großbritannien. Am Tag darauf schließen den Angaben zufolge drei Werke in Frankreich, Spanien und Portugal, am Donnerstag dann zwei in Großbritannien und in der Slowakei. Die „Groupe PSA“ ist nicht der einzige Autokonzern, der Werke wegen der Coronavirus-Pandemie schließen muss: Am selben Tag verkündeten auch der französische Rivale Renault sowie der US-italienische Konzern Fiat Chrysler Schließungen. Unterdessen rechnet Mäzen Dietmar Hopp, um dessen Firma es offenbar ein Tauziehen mit US-Präsident Donald Trump gab, mit einem baldigen Corona-Impfstoff. Coronavirus: Ford vollzieht Maßnahmen in Valencia und Saarlouis Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, reagiert auch Ford auf die grassierende Lungenkrankheit Covid-19 und schließt das Werk im spanischen Valencia ab Montag für zunächst eine Woche. Maßnahmen gibt es dem Blatt zufolge auch im Ford-Werk Saarlouis, wo die Produktion von einem Zwei- auf einen Einschicht-Betrieb heruntergefahren worden sei. Für diese Maßnahme seien fehlende Mitarbeiter der Grund. Abgesehen davon handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, weil zahlreiche Mitarbeiter aus dem nahegelegenen Frankreich kämen. Im Ford-Werk Köln hingegen laufe vorerst alles weitgehend normal, gab ein Sprecher zu Protokoll. Längst hat das Coronavirus auch BMW erreichte, bereits getroffene Maßnahmen wurden ausgeweitet. Bei Merkur.de* bewertet eine Sprecherin die aktuelle Situation. PF mit dpa *Merkur.de ist ein Angebot des bundesweiten Ippen Digital Redaktionsnetzwerks
Producenci Zakład Fiata w Tychach wstrzymuje produkcję Przedstawiciele koncernu PSA, a więc marek Peugeot, Citroen, DS oraz Opel ogłosili właśnie, że wstrzymują pracę w swoich fabrykach. W związku z epidemią koronawirusa produkować przestaną zakłady w całej Europie w tym polskie Gliwice. Przerwa w pracy fabryk przebiegać będzie stopniowo. Już dzisiaj wstrzymana zostanie produkcja w Mulhouse (Francja) i Madrycie (Hiszpania). Jutro staną zakłady w Poissy, Rennes i Sochaux (Francja), Zaragozie (Hiszpania), Eisenach i Rüsselsheim (Niemcy), Ellesmere Port (Wielka Brytania) oraz w Gliwicach. 18 marca wstrzymana zostanie praca w Hordain (Francja), Vigo (Hiszpania) i Mangualde (Portugalia). Ostatni etap to 19 marca i fabryki w Luton (Wielka Brytania) oraz Trnawie (Słowacja). Przerwa we wszystkich lokalizacjach potrwa do 27 marca. Reklama W gliwickiej fabryce pracuje blisko 2 tys. osób, w zakładzie w Tychach - około 800. Jak poinformował dyrektor generalny firmy Andrzej Korpak, pracownicy przejdą na tzw. postojowe, otrzymując w tym czasie 100 proc. wynagrodzenia. Jednocześnie firma liczy na objęcie przyszłym pakietem pomocowym ze strony rządu, dla firm dotkniętych skutkami epidemii. W Gliwicach dzienna produkcja to średnio ok. 300-400 samochodów. Niespełna dwutygodniowa przerwa w produkcji może oznaczać ubytek rzędu 3 tys. aut. Ponadto w Gliwicach trwają przygotowania do uruchomienia produkcji aut dostawczych - również w tym zakresie prace będą czasowo zawieszone. W poniedziałkowym komunikacie Grupy PSA nie wymieniono fabryki silników w Tychach, jednak - jak powiedział PAP dyrektor Korpak - również ona za kilka dni wstrzyma produkcję. Jak wyjaśnił dyrektor, zakład musi dostosować pracę do potrzeb swoich odbiorców - stąd na razie jeszcze wytwarza silniki, ale za kilka dni - w związku zatrzymaniem produkcji aut w całej Grupie PSA - również produkcja silników zostanie zawieszona.
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München. Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser will keinem Experten den Posten in einem Aufsichtsgremium geben, den er Klimaaktivistin Luisa Neubauer angeboten hatte. Der Vorschlag sei "gut gemeint", teilte Kaeser mit. "Aber Experten und Wissenschaftler haben wir schon genug." Neubauer hatte den ihr angebotenen Sitz im Aufsichtsrat des künftigen Unternehmens Siemens Energy abgelehnt und vorgeschlagen, das Angebot einem Vertreter der Scientists for Future weiterzugeben. Morgen will Siemens entscheiden, ob eine Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien geliefert wird. Anmeldung Noch nicht bei der Salzgitter Zeitung? Kommentar-Profil anlegen Ich habe die NETIQUETTE und die DATENSCHUTZERKLÄRUNG gelesen und akzeptiere diese.* *Pflichtfelder
Pomimo gwałtownych protestów obrońców środowiska, Siemens nie odwoła kontrowersyjnej dostawy dla ogromnej kopalni węgla w Australii. Szef koncernu Joe Kaeser poinformował w niedzielę (12.01.2020) na Twitterze o decyzji przedsiębiorstwa. W odpowiedzi aktywiści z ruchu „Fridays for Future” zapowiedzieli kontynuację protestów. – Joe Kaeser popełnia niewybaczalny błąd – powiedziała niemieckiej agencji prasowej DPA Luisa Neubauer z niemieckiego oddziału „Fridays for Future”. – Ta decyzja nie jest na miarę tego stulecia. Siemens nie odwoła Szef Siemensa spotkał się z Neubauer w piątek (10.01.2020), proponując jej stanowisko w przyszłym organie nadzorczym Siemens Energy. Neubauer odmówiła jednak. Aktywiści mieli nadzieję, że spotkanie oprócz tego, że Kaeser zrewiduje podpisany już kontrakt, zaowocuje odwołaniem dostawy. Niemiecki gigant ma dostarczyć urządzenia sygnalizacji kolejowej dla kopalni węgla budowanej przez indyjską firmę Adani Group w stanie Queensland w Australii. Linia kolejowa ma łączyć kopalnię z portem. Wartość umowy podpisanej przez Siemens to 18 mln euro, stosunkowo niewiele, biorąc pod uwagę wielkość koncernu i jego obroty. Gigantyczna kopalnia w Australii Adani Group buduje jedną z największych kopalni na świecie. Złożona z pięciu kopalni podziemnych i sześciu odkrywkowych ma wydobywać do 60 milionów ton węgla rocznie. Krytycy tego przedsięwzięcia wskazują nie tylko na ochronę klimatu, ale i ogromne zużycie wody, niszczenie siedlisk i transport węgla przez Wielką Rafę Koralową, największą rafę koralową na świecie. W dłuższym, opublikowanym w niedzielę, stanowisku Kaeser napisał, że jest świadom, iż większość życzyłaby sobie innej decyzji. Podkreślił jednak, że jego obowiązkiem jako szefa koncernu jest wyważenie różnych interesów. „Najwyższy priorytet Siemensa” to dotrzymanie obietnic. Nie ma praktycznie żadnej – zaznaczył – odpowiedzialnej pod względem prawnym i ekonomicznym drogi rozwiązania umowy. Joe Kaeser: Siemens nie odwoła dostawy „To szaleństwo” Aktywistka Neubauer apeluje z kolei, by firmy zaczęły rozwiązywać istniejące umowy dotyczące wydobycia węgla, ropy i gazu, w przeciwnym wypadku niemożliwe będzie osiągnięcie celów porozumienia klimatycznego z Paryża. – Stawianie (przez Siemens) na ten kontrakt, kiedy Australia płonie i kiedy znane są wszystkie konsekwencje dla ludzi i środowiska, to szaleństwo – powiedziała. Podkreśliła, że ludzkość znalazła się w takim punkcie historii, w którym każdy szef „w tej skali musi zdecydować: na rzecz czy przeciwko klimatowi, za lub przeciw prawom przyszłych pokoleń, ochronie ludzi i zwierząt, których to dzisiaj dotyczy”. Tylko na pozór Również australijscy aktywiści działający na rzecz środowiska, tacy jak Australian Conservation Foundation, zareagowali z oburzeniem na decyzję Siemensa. Nazwali ją „haniebną” i rujnującą wizerunek firmy. „Taka decyzja pokazuje prawdziwą twarz firmy” – oświadczyła australijska organizacja. Rzekoma strategia koncernu uwzględniająca zmiany klimatu okazuje się być „pozbawiona treści i znaczenia”. Obrońcy klimatu zapowiedzieli kontynuację protestów. W ubiegły piątek (10.01.2020) zwolennicy „Fridays for Future“ demonstrowali przeciwko udziałowi Siemensa w projekcie budowy australijskiej kopalni. Wsparcia udzieliła im m.in. szwedzka działaczka Greta Thunberg. „Wydaje się, że Siemens posiada władzę, by zatrzymać tę budowę, opóźnić ją lub przynajmniej przerwać”, napisała na Twitterze. (dpa,afp)/dom
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Interview Ex-UBS-Chef Oswald Grübel zum Börsensturz: «Abwarten und bei Marktschwächen dazukaufen» Der ehemalige Chef der UBS und CS sagt, dass die Aktien auch wieder steigen werden, sollten die Staaten die Beschränkungen rasch aufheben und die Menschen wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Derzeit gebe es viele unterbewertete Aktien von Unternehmen, die für das tägliches Leben wichtig seien, auch in der Gesundheits- und Nahrungsmittelindustrie, sagt Börsenbeobachter Oswald Grübel. Claudio Thoma Die Börsen sind wegen der Coronakrise zunächst um über 30 Prozent eingebrochen. War diese Reaktion aus Ihrer Sicht übertrieben? Das kann man nicht sagen. Die Anleger hatten, als die Börsen täglich stark fielen, zu wenig Informationen über die Auswirkungen des Coronavirus. Eine solche grosse Unsicherheit beschleunigte den Abwärtstrend. Hinzu kommt, dass die Aktienmärkte zuvor überkauft waren. Das hat zu diesem Absturz geführt, der viele überrascht hat. Seit gut einer Woche erholen sich die Aktienmärkte wieder, auch wenn es an einzelnen Tagen zu Rückschlägen kommt. Ist das mehr als nur ein Strohfeuer? Es handelt sich dabei um eine technische Erholung. In den kommenden Wochen wird der Markt stark darauf reagieren, wie sich das Virus nun weiterverbreitet. In früheren Krisen hat sich die Börse immer wieder kurzfristig erholt, ist dann aber weiter gefallen. Droht nun ein ähnliches Szenario? Das wissen wir nicht. Wenn es sich abzeichnet, dass die Staaten die Beschränkungen rasch aufheben und die Menschen wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, dann wird der Markt stark steigen. Je länger Betriebe geschlossen sind, desto unsicherer wird der Markt reagieren. Dann dürften die Kurse nochmals korrigieren. Unabhängig davon werden sich einige Branchen wie die Tourismus- und die Luftfahrtindustrie nicht so rasch erholen. Die Schwankungen der Aktienmärkte an einzelnen Tagen sind teils enorm. Rechnen Sie mit einer Beruhigung? Das hängt davon ab, wie sich die Verbreitung des Virus weiterentwickelt. Sollten wir hier schlechte Nachrichten erhalten, müssen wir uns wohl an diese Schwankungen gewöhnen. Dies hat viel mit der Geschwindigkeit zu tun, mit der die Börse heute auf neue Entwicklungen reagiert und ob die stark gestiegenen Handelsumsätze anhalten. Wie sollen sich die Anleger in dieser schwierigen Situation verhalten? Es kommt darauf an, ob man ein kurz- oder langfristig orientierter Anleger ist. Hat jemand mit Krediten an den Börsen investiert, hat er keine andere Wahl, als die Verluste zu realisieren und die Kredite zurückzuzahlen. Und der langfristige Anleger? Dem bleibt nichts anders übrig, als abzuwarten und bei Marktschwächen dazu kaufen. Die Wirtschaft wird sich vermutlich im nächsten Jahr wieder dem Niveau vor der Krise annähern. Dann werden auch die Aktien wieder steigen. Durch die massiven Hilfspakete der Staaten von derzeit rund 10 Billionen Dollar werden die Staatsschulden erheblich steigen und Geld im Prinzip weniger Wert sein. Zudem werden die Zinsen auf Jahre hinaus sehr tief bleiben. Aktien sind dann wieder sehr attraktiv. Viele Experten raten nun, sogenannte defensive Titel zu kaufen, etwa Firmen in der Gesundheits- und Nahrungsmittelindustrie. Was halten Sie davon? Derzeit gibt es viele unterbewertete Aktien von Unternehmen, die für unser tägliches Leben wichtig sind, auch in der Gesundheits- und Nahrungsmittelindustrie. Daneben dürfte auch die Technologiebranche gefragt sein. Die wird weiterhin neue Entwicklungen hervorbringen, die uns das Leben erleichtern und verbessern. Die Entwicklung an den Börsen wird nun auch stark von der Situation in den USA abhängen. In den USA hat man das Virus später wahrgenommen als in Europa. Man wird nun abwarten müssen, ob das Land nun noch stärkere Quarantänemassnahmen ergreifen muss. Eigentlich haben die USA gar keine andere Wahl, als die Wirtschaft am Laufen zu halten. Die Zahl der Infizierten wird vermutlich noch stark steigen, je mehr Personen getestet werden. Zahlreiche Staaten haben enorme Hilfspakete auf den Weg gebracht, die in normalen Zeiten unvorstellbar wären. Aber sind die Massnahmen auch in dieser kritischen Situation ausreichend? Das wissen wir nicht, weil das Ende der Krise noch nicht absehbar ist. Man kann sogar darüber streiten, ob die Massnahmen überhaupt nur die Immunschwachen betreffen sollten. Aber wenn sie als Land natürlich eine Quarantäne beschliessen, wo viele nicht mehr arbeiten dürfen, dann muss für diese Leute gesorgt werden. Sonst droht ein Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung. Die Hilfspakete werden gerade in Europa das Verschuldungsproblem der Staaten nochmals deutlich verschärfen. Was heisst das für die Börse? Es werden neue Schulden auf alte Schulden aufgebaut. Das wird Folgen haben, etwa in Bezug auf die Inflation, in das Vertrauen einzelner Währungen oder was das Umschichten von Vermögen in Sachwerte wie Aktien anbelangt. Diejenigen, die noch Kapital haben, werden sich eher in Aktien flüchten. Obligationen machen mit diesen tiefen Renditen dagegen wenig Sinn. Die EU-Staaten sollen gemeinsam für Coronaschulden einstehen, fordern Länder wie Italien oder Spanien. Deutschland oder die Niederlande wehren sich vehement dagegen. Fühlen sich die Südländer zurecht im Stich gelassen? Deutschland ist da natürlich skeptisch. Wenn es zu einer Umverteilung der Schulden auf die starken Länder der EU kommt, dann behagt das Ländern wie Holland oder Deutschland natürlich nicht, die jetzt schon Forderungen an die Europäische Zentralbank von rund 1 Billion Euro haben. Denn dadurch geht die Schulden-Disziplin verloren. Falls die Coronabonds eingeführt werden, wird die Zahlungsmoral innerhalb der EU weiter abnehmen und den Euro schwächen. Auch auf Seite der Unternehmen droht eine deutliche Zunahme zahlungsunfähiger Unternehmen. Die Hilfspakete der Staaten kommen ja allen Unternehmen zugute. Es wird also nicht geprüft, ob eine Firma, die einen Kredit beantragt, tatsächlich überlebensfähig ist oder nicht. Der Aufwand wäre viel zu gross, wenn die Qualität jedes einzelnen Unternehmens geprüft werden müsste. Das wird zu Verlusten für den Staat führen, weil viele Firmen nicht in der Lage sein werden, die Schulden zurückzubezahlen. Das Problem bleibt also an den Staaten hängen? Ja, und es wird sich indirekt über die Bonität der Staatsanleihen der einzelnen Länder auswirken. In der Folge müssen stark verschuldete Staaten höhere Zinsen bezahlen. Zahlreiche Notenbanken haben als Reaktion auf die Pandemie umgehend die Zinsen gesenkt. Sie haben schon vor der Krise die tiefen Zinsen kritisiert. Immerhin haben jene Zentralbanken, die bereits Negativzinsen eingeführt haben, ihre Zinsen nicht noch weiter gesenkt. Ich finde das richtig, denn das hätte nichts gebracht. Sie meinen die Schweizerische Nationalbank? Ja, aber auch die Europäische Zentralbank. Sie haben andere Mittel gesucht, um die Wirtschaft zu stützen. Im Vordergrund stehen vor allem Liquiditätshilfen. Ich gehe davon aus, dass die Zinsen als Folge der Coronakrise für lange Zeit nahe bei Null verharren werden.
Miedź na giełdzie metali LME w Londynie drożeje w reakcji na wiele czynników sprzyjających handlowi tym metalem. Miedź w dostawach 3-miesięcznych na LME jest wyceniana wyżej o 2,6 proc. - po 5.013,00 USD za tonę - podają maklerzy. Reklama Na Comex w Nowym Jorku miedź drożeje o 2,28 proc. do 2,2680 USD za funt. Reklama Analitycy wskazują, że pandemia koronawirusa na świecie wykazuje oznaki słabnięcia w wielu najbardziej newralgicznych miejscach, co poprawiło nastroje globalnych inwestorów. Włochy, Francja, Niemcy i Hiszpania zanotowały niższe liczby zarejestrowanych nowych przypadków zarażenia koronawirusem. Z kolei gubernator stanu Nowy Jork Andrew Cuomo wskazał, że dane dotyczące epidemii koronawirusa mogą wskazywać, iż epidemia w tym rejonie osiąga "płaskowyż". Chiny po raz pierwszy od czasu pojawienia się koronawirusa nie zgłosiły nowych przypadków śmierci z powodu tego patogenu. Na świecie tymczasem spada produkcja metali, bo wiele kopalni wstrzymało pracę, aby powstrzymać rozprzestrzenianie się epidemii. "Na rynkach ogólny apetyt na ryzyko jest dosyć dobry po tym, jak Europa i USA wykazały oznaki poprawy w opanowaniu pandemii" - mówi Fan Rui, analityk Guoyuan Futures Co. "Notowania miedzi są wspierane na dwóch frontach - przy rosnących zakłóceniach w dostaw metalu z kopalni i oczekiwanym wzroście popytu na metale w Chinach, gdzie mają wzrosnąć wydatki na infrastrukturę" - dodaje. Na zakończenie poprzedniej sesji cena miedzi na LME wzrosła o 44 USD do 4.884,00 USD za tonę. W ub. tygodniu miedź na LME staniała o 14 proc.
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Wenn sich ab diesem Dienstag die globale Manager-Elite im Schweizer Wintersportort Davos versammelt, ist der öffentliche Druck auf die vielen Herren und wenigen Damen aus den Chefetagen der großen Konzerne so hoch wie wohl noch nie: Sie sollen in ihren Unternehmen eine radikale Wende zur Klimarettung hinlegen – notfalls auch ohne die Politik. Dieser Ruf kommt zuallererst von der "Fridays for Future"-Bewegung, deren Protagonistin Greta Thunberg gleich zu Beginn des Treffens den Teilnehmern ins Gewissen reden soll. Doch mittlerweile stellen auch die Veranstalter selbst ähnliche Forderungen: In einem offenen Brief an alle Besucher und Unternehmenspartner ermuntert der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, die Konzerne, sich öffentlich das Ziel zu setzen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 oder früher auf null zu senken. Und im Global Risk Report, in dem das WEF jedes Jahr in der Woche vor Davos die größten Gefahren für die Welt abbildet, liegen in diesem Jahr erstmals fünf Klimathemen auf den ersten fünf Plätzen. Für viele der mehr als 1000 Unternehmenslenker, die in Davos versammelt sind, ist diese neue Dringlichkeit auch ein Problem. Sie sind gefangen zwischen den Anforderungen der Aktionäre (Shareholder), möglichst hohe Gewinne herauszuholen, und denen der sogenannten Stakeholder, also aller betroffenen gesellschaftlichen Gruppen, die sich eine grüne Wende wünschen. Kaesers PR-Unfall Siemens-Chef Josef Kaeser könnte viel darüber erzählen. Wie kein zweiter deutscher Unternehmensführer versucht er, Themen zu besetzen, die weit über das operative Management seines börsennotierten Konzerns hinausgehen. Kaeser legt sich per Twitter mit US-Präsident Donald Trump an, kritisiert die AfD, will Siemens bis 2030 CO2-neutral machen. Siemens’ "Purpose" - gemeint ist der Zweck, die Bestimmung - geht weit über die Pflege des Aktienkurses hinaus. Dafür wird er gelobt, aber auch verachtet, weil er sich dem Zeitgeist unterwerfe und um Dinge kümmere, die nicht zum Kerngeschäft gehörten. Bild vergrößern Joe Kaeser am 10. Januar in Berlin: Der Siemens-Chef steht blamiert da Foto: Soeren Stache/ dpa Seine Fehde mit "Fridays for Future" wegen des umstrittenen Auftrags, in Australien Signaltechnik für Züge zu liefern, über die Kohle von der geplanten Adani-Mine zum Meer transportiert werden soll, gilt als PR-Gau. Erst erkannte Kaeser den Ernst der Lage im von Feuersbrünsten heimgesuchten Australien nicht. Dann eierte er herum, um schließlich zu entscheiden, den ökologisch bedenklichen, nur 18 Millionen Euro großen Auftrag trotz Bauchschmerzen einzuhalten, um nicht vertragsbrüchig dazustehen. Aktivistin Luisa Neubauer lehnte sein Angebot, in den Aufsichtsrat der Konzerntochter Energy einzuziehen, ab. Nun steht der "Purpose"-Verfechter Kaeser blamiert da. Kaesers Dilemma spiegelt wider, unter welchen Unsicherheiten Manager heute agieren. Ewig lange reichte es, nur die Shareholder zu befriedigen. Nun wird der Druck der Stakeholder größer. "Fridays for Future" etwa hat bereits angekündigt, in diesem Jahr verstärkt Unternehmen ins Visier zu nehmen. "Die politische Abhängigkeit von den Akteuren aus der Wirtschaft ist so enorm, dass es effektiver scheint, sich direkt an die Unternehmen und nicht nur an die Regierungsbeteiligten zu wenden", sagte Neubauer in der vergangenen Woche bei einem Auftritt in Hamburg. Nach eigenen Angaben will sie die Klimaikone Thunberg nach Davos begleiten. Trump und die alte Shareholder-Ideologie Bisher allerdings lassen sich die Konzernchefs nur mäßig von Protesten und Demonstrationen beeindrucken. Für eine Studie, die das Weltwirtschaftsforum gemeinsam mit der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) veröffentlicht hat, wurden unter anderem 24 Vorstandschefs in persönlichen Gesprächen befragt. Ihren Berichten zufolge übertrifft bislang "der Druck, kurzfristige Ergebnisse zu liefern, bei Weitem die Rufe nach langfristiger Dekarbonisierung". Die Shareholder geben also weiter die Richtung vor. Diese Denkweise wird in vielen Teilen der Welt auch politisch unterstützt. Businesspolitiker wie US-Präsident Trump oder der brasilianische Staatschef Jair Bolsonaro sehen den einzigen Zweck von Unternehmen im Geld verdienen. Umweltschutz oder Menschenrechte interessieren sie nicht. Gut möglich, dass Trump das auch so erzählen wird, wenn er am Dienstagvormittag die Eröffnungsrede in Davos hält.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung” zaznacza, że „wystąpienie Trumpa w Davos możnaby w niektórych punktach krytykować, np. jego megalomanię. Lecz nie myli się Trump głosząc, że na dłuższą metę świat nie posunie się ani o krok do przodu, jeżeli nie będzie się patrzeć z ufnością w przyszłość, zamiast pogrążać się w apokaliptycznych proroctwach pesymistów. Było to przede wszystkim skierowane pod adresem Grety Thunberg. Ale Greta nie jest sama. Od wieków już wciąż nadaremno przewidywano koniec świata. Prawdą jest jednak, że to przede wszystkim gospodarka rynkowa jest w stanie poradzić sobie z wyzwaniami przyszłości. Obojętnie, czy chodzi o zmiany klimatyczne czy o zaopatrzenie ludzi w wodę pitną, postęp wynika z innowacji, dla których najlepszym podłożem jest wolny rynek”. „Spiegel online” w swoim komentarzu mówi o „perwersyjnym optymizmie Trumpa” i zaznacza, że „wystąpienie głównego mówcy na inauguracji tegorocznego szczytu w Davos nie napawało nadzieją na wspólne rozwiązywanie konfliktów. Donald Trump otwierając Światowe Forum Ekonomiczne zaprezentował perwersyjną wersję amerykańskiej wiary w postęp. Po nudnej autoreklamie rzekomych własnych zasług, powiedział on w kierunku aktywistów klimatycznych, takich jak Greta Thunberg, że, aby podchwycić szanse na jutro, trzeba uciszyć wszystkich maruderów i ich apokaliptyczne wizje. (…) Trump uważa ostrzeżenia przed zmianami klimatycznymi za histerię, a przecież już od dawna ostrzeżenia te pochodzą także od amerykańskich firm. Właściwie sławetnym duchem Davos jest to, że słucha się innych i razem szuka rozwiązań. Lecz to kompletnie nie obchodziło Trumpa nawet podczas jego drugiej wizyty w Davos”. „Die Welt” zwraca uwagę na to, że „działania Grety Thunberg są skuteczne. Nie trzeba zgadzać się z jej stanowiskiem, żeby przyznać, że działaczka ta zmieniła świat. Zainicjowała największy polityczny ruch XXI wieku. Nie można zarzucić tej 17-latce, że debaty ekologiczne nie sięgają obecnie nawet poziomu morza. Ponieważ musiała ona odwołać kilka terminów w Davos ze względu na stan zdrowia, w mediach społecznościowych i komentarzach wylało się na nią morze szyderstw i kalumni. Szczytem umysłowego ubóstwa są dowcipy, że gorączka Grety ma związek rzekomo z globalnym ociepleniem. Kiedy Greta pewnego piątku zaczęła swój szkolny strajk, nie mogła przewidzieć, jak wielki ruch wywoła w ciągu zaledwie roku. I za to należy jej się respekt”. „Münchner Merkur” uważa, że „walki o klimat nigdy nie uda się wygrać tylko na drodze zaordynowanych przez władze wyrzeczeń, albo jeżeli będą one wbrew zasadom rynkowym. Mogą być tylko w zgodzie z nimi. Z Davos przychodzą napawające otuchą sygnały. Np. Siemens chce zarobki swoich czołowych menadżerów powiązać z osiągnięciem celu redukcji CO2. Największy na świecie zarządca majątków Blackrock zapowiada, że pieniądze swoich klientów będzie inwestował tylko w firmy gospodarujące w zrównoważony sposób. Już nawet sama intensywna publiczna debata pokazała zarządom koncernów, że dużo kosztować może je ignorowanie ochrony środowiska. Centralne znaczenie ma to, by państwo pobierało opłaty za emisję CO2. Ciągłe uzyskiwania zmartwionej Grety o końcu świata i bezczynności ludzi oddają wypaczony obraz rzeczywistości”. „Heilbronner Stimme” dziwi się, że „Trump ma czelność, żeby aktywistkę klimatyczną obraźliwie nazywać prorokiem apokalipsy. Ukazuje to, że Donald Trump nic nie pojął. W historycznym ujęciu największy na świecie grzesznik klimatyczny, Stany Zjednoczone, obwieszczają, że nic nie zmienią w swoim postępowaniu i sprzedają to jeszcze ludziom jako optymizm. W rzeczywistości jest to albo zamykaniem oczu albo głupotą, albo polityką dla swojej klienteli. Bardzo możliwe, że w przypadku Trumpa wszystko to zbiega się w jednej osobie”.
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Fußgänger schützen sich mit Regenschirmen vor starkem Regen. Der Niederschlag bringt angesichts der anhaltenden Buschbrände in New South Wales etwas Entlastung für die Einsatzkräfte. Canberra Zumindest einen Moment lang können die Feuerwehrleute durchatmen: Der Regen in Australiens Osten hat die verheerenden Brände zwar nicht gelöscht, aber doch für ein wenig Entlastung gesorgt. Starker Regen hat am Freitag in einigen australischen Brandgebieten bei den Löscharbeiten geholfen. Im am stärksten betroffenen Bundesstaat New South Wales wird der Niederschlag die Feuer nach Angaben der Helfer nicht löschen, aber sie etwas eindämmen. "Ich denke, es hat einen deutlichen Motivationsschub gegeben", sagte Einsatzleiter Rob Rogers dem Fernsehsender Channel Seven. Zuvor hatte sich die Feuerwehr bei Twitter über den Regen gefreut. Dort zeigte sie ein Schild: "Gleich wieder da. Sind draußen beim Pfützen-Hüpfen!!" In New South Wales lag die Zahl der Feuer bei unter 80, im benachbarten Victoria waren es 17. Dort lösten Blitze allerdings auch einige neue Brände aus. Der Rauch, der aus den riesigen Bränden aufsteigt, soll laut einer Wettervorhersage am Wochenende wieder nach Melbourne ziehen. Dort beginnen am Montag die Australian Open. Die schlechte Luft hatte den Tennisspielern in der Qualifikationsrunde große Probleme gemacht. Die Organisatoren sahen sich heftiger Kritik von Spielerinnen und Spielern ausgesetzt. Als Folge der Feuer befürchtet die australische Tourismusindustrie Milliardenverluste. Die Einbußen könnten sich bis Jahresende auf mindestens 4,5 Milliarden australische Dollar (rund 2,8 Mrd. Euro) belaufen, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des Branchenverbandes ATEC. Die Berechnung stützt sich auf einen Vergleich der aktuellen Vorausbuchungen mit denen des Vorjahres. Der Rückgang entspricht etwa zehn Prozent der Gesamteinnahmen aus dem Auslands-Tourismus. Vor allem aber für die Natur sind die Folgen der Brände verheerend. In der Nähe von Sydney etwa richteten die Flammen in den von der Unesco geschützten Wäldern großen Schaden an. Um die 80 Prozent der Blue Mountains seien von den Feuern in unterschiedlicher Stärke getroffen worden, sagte ein Sprecher der zuständigen Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur. Ganz sicher sei das alles noch nicht.
„ScoMo musi odejść!” – pod takim hasłem na ulicach australijskich miast odbywały się dziś wielotysięczne protesty. Mieszkańcy Canberry, Melbourne i Sydney żądali, by premier Scott Morrison natychmiast podał się do dymisji, przyznając tym samym, że nie poradził sobie z kryzysem wywołanym przez wielkie pożary buszu i przyczynił się do globalnej katastrofy klimatycznej. Pożary te powtarzają się w Australii regularnie, ale w tym roku zaczęły się wyjątkowo wcześnie. Cały świat obiegły przerażające zdjęcia płonących lasów, spalonych żywcem zwierząt i ludzi ewakuowanych z miasteczek zagrożonych kompletnym zniszczeniem przez żywioł. 4 stycznia w ramach stanu wyjątkowego ewakuacji podległo 100 tys. osób. W tym tygodniu rząd ogłosił, że swoje domy powinno opuścić 250 tys. Australijczyków i Australijek, a walką z pożarami rozprzestrzenianymi przez nagłe podmuchy wiatru wzdłuż wschodniego wybrzeża wyspy zajmie się wojsko. W ocenie coraz większej liczby obywateli katastrofy na taką skalę nie byłoby, gdyby rząd Scotta Morrisona nie lekceważył od dawna spraw klimatycznych, nie zmniejszył zobowiązań Australii w ramach porozumień paryskich i nie traktował ekologów niemalże jak terrorystów zagrażających otoczeniu. We wrześniu australijski premier groził nawet, że wypracuje mechanizmy prawne, które pozwolą zdelegalizować niektóre formy protestów w sprawie klimatu. Tymczasem według klimatologów NASA od 1910 r. średnia temperatura w Australii wzrosła o 1 stopień Celsjusza. Jeśli nie zostaną podjęte żadne działania, pożary i fale gorąca będą zdarzały się na wyspie jeszcze częściej i będą jeszcze bardziej niszczące. Podczas piątkowych demonstracji domagano się dymisji prawicowego rządu i całkowitej zmiany polityki w sprawach klimatu. Na plakatach i transparentach można było również przeczytać wezwania, by „ratować się przed piekłem” i przypomnienia, iż „Nie ma klimatu B”. Policja nie przeszkadzała w demonstrowaniu, za to politycy głośno krytykowali sam fakt prowadzenia manifestacji. Premier stanu Wiktoria Daniel Andrews zarzucił Australijczykom, że wybrali zły czas na przemarsze, bo pilnujący demonstracji funkcjonariusze mogliby przecież gasić pożary. Sam Morrison na antenie radia 2GB powtórzył, że ograniczanie emisji dwutlenku węgla nie ma nic wspólnego z wzrostem temperatur (na początku stycznia były one na południu Australii bliskie 50 stopniom) ani z kataklizmem, jaki trawi busz. Climate change protesters gather in cities across Australia, with the first Friday climate rallies of 2020 taking place against the continuing bushfire crisis. https://t.co/cQE5c9DAQS pic.twitter.com/HjeInOepy6 — ABC News (@ABC) January 10, 2020 – Nie chcemy celów [ograniczenia emisji – przyp. MKF], które niszczą miejsca pracy i gospodarkę, które ją rujnują. – Te cele nie zmienią faktu, że w Australii zdarzały się i będą się zdarzać pożary i podobne rzeczy. Tymczasem najnowsze prognozy pogody nie są przychylne dla Australii. Na protestujących dziś w Melbourne spadł deszcz, ale w najbliższych dniach południowo-wschodnia część wyspy ma nadal cierpieć z powodu ultrawysokich temperatur. Na granicy stanów Wiktoria i Nowa Południowa Walia wiatry doprowadziły do połączenia dwóch pożarów w jeden większy – płonie busz o powierzchni 600 tys. hektarów. 150 tys. hektarów już uległo zniszczeniu na Wyspie Kangura, gdzie strażacy ciągle usiłują ratować choćby resztki unikatowego ekosystemu. Łącznie od września pożary strawiły w Australii 10,3 mln hektarów obszarów leśnych.
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Lässt sich ein Beben rückgängig machen? Mit den Stimmen der AfD-Fraktion war der FDP-Politiker Thomas Kemmerich im Thüringer Landtag zum Regierungschef gewählt worden: Erstmals hatte die Rechtsaußenpartei damit einem Ministerpräsidenten zu seinem Posten verholfen. Nun, nur einen Tag später, hat Kemmerich angekündigt, dass er ebendieses Amt niederlegen wird. Mit dem Schritt wolle er den Weg für Neuwahlen freimachen und den "Makel der Unterstützung durch die AfD" vom Amt des Ministerpräsidenten nehmen, sagte Kemmerich. Der Weg zu Neuwahlen ist verfassungsrechtlich klar abgesteckt. Die Bewältigung der politischen Folgen dieses in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellosen Vorgangs dürfte ungleich schwerer werden. Zunächst zum rechtlichen Teil. Auflösung des Landtags oder Vertrauensfrage? Die Verfassung des Freistaats Thüringen sieht zwei Wege zu vorzeitigen Neuwahlen vor: Der Landtag beschließt seine Auflösung mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder auf Antrag von einem Drittel seiner Mitglieder. Nach einem erfolglosen Vertrauensantrag des Ministerpräsidenten wählt der Landtag nicht innerhalb von drei Wochen einen neuen Ministerpräsidenten. Bild vergrößern FDP-Politiker Kemmerich: "Wir haben den Schritt wohl überlegt" Foto: STRINGER/ REUTERS In seinem Statement in Erfurt sprach Kemmerich beide Mechanismen an. Wenn möglich, will er den ersten betätigen: Gemeinsam mit seiner Fraktion will er auf eine Auflösung des Parlaments hinwirken. Dabei wird er zwei Hürden überwinden müssen; bei der ersten sollte es keine Probleme geben, die zweite könnte sich als zu hoch erweisen: Einen Antrag auf Auflösung des Parlaments kann die FDP-Fraktion allein nicht stellen, weil 30 der 90 Abgeordneten im Landtag einen solchen stützen müssten, die Freien Demokraten aber nur über fünf Mandate verfügen. Sie wären darauf angewiesen, dass mindestens die Linke als größte Fraktion im Parlament dafür stimmt. Damit ist allerdings zu rechnen: Kemmerichs Amtsvorgänger Bodo Ramelow hat im Interview mit dem SPIEGEL bereits angekündigt, nach seiner bitteren Niederlage bei Neuwahlen wieder "um die Staatskanzlei" zu kämpfen. Ist der Antrag erst einmal gestellt, kann die Auflösung des Landtags nur mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden: 60 Abgeordnete müssten dafür stimmen. Doch selbst Linke, SPD, Grüne und FDP gemeinsam kommen nur auf 47 Mandate. Mindestens 13 Unionsabgeordnete müssten für eine Auflösung stimmen. Dass es dazu kommt, ist alles andere als sicher. Die Vorgänge rund um die Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten haben nicht zuletzt die tiefen Risse in der Union offenbart. "Es darf in Thüringen weder Stillstand geben, noch sind Neuwahlen eine Antwort auf die entstandene Situation", heißt es in einer Erklärung der CDU-Vereinigungen in Thüringen, die nur kurz vor Kemmerichs Statement verbreitet wurde. Wird die FDP für ihr Thüringen-Manöver in Hamburg abgestraft? Er habe sein weiteres Vorgehen nicht mit der CDU abgesprochen, sagte der FDP-Politiker. Nur wenn die für eine Auflösung des Landtags nötige Zweidrittelmehrheit nicht zustande kommt, will Kemmerich den anderen in der Verfassung vorgesehenen Weg zu Neuwahlen beschreiten: den der Vertrauensfrage. Hier würde es genügen, dass sein Antrag "nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Landtags findet". Gemeinsam verfügen Linke, Grüne, Sozialdemokraten und Freie Demokraten über einen solche absolute Mehrheit. Die vier Fraktionen könnten Kemmerich das Vertrauen verweigern und so Neuwahlen auch gegen den Widerstand von CDU und AfD durchsetzen. Bild vergrößern FDP-Chef Lindner: "Es gibt morgen eine Vertrauensfrage im Präsidium" Foto: JENS SCHLUETER/ AFP
W reakcji na falę oburzenia, jaka przetoczyła się przez Niemcy po wyborze Thomasa Kemmericha na premiera Turyngii, polityk liberalnej FDP ogłosił wczoraj, że zrezygnuje z funkcji. Jak tłumaczył, chce w ten sposób zdjąć ze stanowiska premiera skazę, jaką było otrzymane podczas głosowania w regionalnym parlamencie wsparcie za strony prawicowo-populistycznej Alternatywy dla Niemiec (AfD). - Rezygnacja jest nieunikniona - przyznawał po kryzysowym spotkaniu z szefem FDP Christianem Lindnerem. Jak mówił, "AfD, stosując perfidną sztuczkę, próbowało zaszkodzić demokracji". Reklama Liderzy partii Lewica, SPD i Zielonych, którzy rządzili dotychczas w Turyngii, wezwali Kemmericha, aby najpóźniej do niedzieli oficjalnie złożył rezygnację z funkcji premiera, czego jak dotąd nie zrobił. Kanclerz Niemiec Angela Merkel powiedziała wcześniej, że wybór Kemmericha na premiera, przy pomocy AfD, był "złym dniem dla demokracji" i że trzeba będzie doprowadzić do jego cofnięcia. Frakcja FDP w landtagu Turyngii zapowiedziała, że będzie chciała rozwiązania lokalnego parlamentu. Okazuje się jednak, że nie będzie to takie proste. Konstytucja landu Turyngia przewiduje, że wniosek o przeprowadzenie nowych wyborów może zostać złożony przez przynajmniej jedną trzecią posłów (w przypadku Turyngii byłoby to 30 osób). Frakcja FDP ma jednak tylko pięciu posłów. Aby rozpisać nowe wybory, potrzeba nawet dwóch trzecich głosów. Chadecy stracili Nowego głosowania nie chce jednak szef lokalnych struktur CDU Mike Mohring. Ostrzegł on, że w przypadku przyspieszonych wyborów, jego partia musiałaby się liczyć z poważnymi stratami. Dlatego chadecja musi - jak przekonuje - wysondować inne parlamentarne możliwości nowego startu. Dopiero, gdy to zawiedzie, można będzie myśleć o wyborach. Słowa Mohringa potwierdzają wyniki sondażu przeprowadzonego na zlecenie telewizji RTL przez ośrodek Forsa. Pokazuje on, że CDU w Turyngii traci obecnie 10 pkt proc. w porównaniu do rezultatu ostatnich wyborów. Wyraźnie zyskuje za to Lewica, która próbowała utworzyć kolejny rząd w koalicji z socjaldemokracją i Zielonymi. Z sondażu wynika, że taka koalicja mogłaby teraz liczyć na większość absolutną w landtagu, a pokonany w środę dotychczasowy premier Bodo Ramelow mógłby rządzić dalej. Ramelow ogłosił już, że nadal jest gotowy do objęcia funkcji premiera. Złamanie tabu Wybór Thomasa Kemmericha na stanowisko premiera uznano w Niemczech za polityczne trzęsienie ziemi i złamanie tabu. Po raz pierwszy prawicowo-populistyczna AfD miała bowiem wpływ na obsadę tak ważnego stanowiska. Dotychczas partia ta była izolowana w Niemczech, a żelazna zasada partii głównego nurtu brzmiała: żadnych większości z pomocą AfD. W środę w Turyngii zasada została złamana przez CDU i FDP. Konsekwencje tej decyzji mogą być odczuwalne jeszcze długo, nie tylko na szczeblu lokalnym, ale i federalnym. Pod presją znalazł się lider FDP Christian Lindner. Na dzisiaj zwołane zostało nadzwyczajne posiedzenie zarządu partii, na którym Lindner ma złożyć wniosek o wotum zaufania. Nieposłuszeństwo lokalnych struktur CDU osłabia także pozycję szefowej CDU Annegret-Kramp Karrenbauer. W Berlinie zebrało się dzisiaj prezydium partii. Redakcja polska Deutsche Welle (DPA,AFP/szym)
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BERLIN. Die AfD ist auch im vierten Quartal des vergangenen Jahres Hauptopfer von politischer Gewalt geworden. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, die der JUNGE FREIHEIT vorliegt, registrierten die Behörden deutschlandweit zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres 112 Attacken auf Büros oder Einrichtungen der im Bundestag vertretenen Parteien. Mit 62 Fällen entfielen mehr als die Hälfte auf die AfD. 58 davon sind laut dem Kriminalpolizeilichen Meldedienst linksmotiviert. Dahinter folgt mit großem Abstand die CDU, auf deren Einrichtungen es in den letzten drei Monaten 2019 zwölf Attacken gab. Die Grünen waren neunmal, die Linkspartei acht mal, die FDP fünfmal und die CSU zweimal betroffen. Bereits im Quartal davor hatte es ein ähnliches Bild gegeben. Auch bei Attacken auf Repräsentanten oder Mitglieder der Parteien liegt die AfD an erster Stelle. Laut der Antwort der Bundesregierung entfielen 87 der 202 Angriffe auf die AfD, 78 Delikte wurden von der Polizei als politisch linksmotiviert gewertet, die restlichen neun waren nicht zuzuordnen. Bei den Grünen gab es im selben Zeitraum 42 Attacken auf Parteivertreter oder -mitglieder, bei CDU und SPD je 23, bei der Linkspartei 15 und bei FDP sowie CSU je zwei. „Linke Konkurrenten befördern die politische Spaltung, die sie sonst beklagen“ Anders als im Quartal davor mußte die Linkspartei in den letzten drei Monaten des Vorjahres die meisten zerstörten Wahlplakate hinnehmen. 77 der 228 registrierten Fälle betraf Plakate der Linken, zehn davon waren rechts motiviert. Dahinter folgte die AfD mit 60 Fällen, wovon 49 politisch links motiviert waren. Bei der CDU verzeichnete die Polizei 48, bei der SPD 42, bei den Grünen 25, bei der FDP neun und bei der CSU keine Fälle von zerstörten Wahlplakaten. Für die Bundesregierung sind das jedoch keine Belege dafür, daß es sich bei den Attacken um „eine systematische Form der Einschüchterung bzw. Bedrohung“ der AfD handle, heißt es in der Antwort. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess, der die Anfrage initiiert hatte, kritisiert diese Einschätzung scharf. „Zum wiederholten Mal hat sich nun gezeigt, daß die AfD Hauptopfer politischer Gewalt ist – und zwar mit deutlichem Abstand. Wenn linke Konkurrenten, inklusive der Regierung, diese Angriffe verharmlosen, unterstützen sie den Linksextremismus und befördern die politische Spaltung in diesem Land, die sie sonst immer beklagen“, sagte Hess der JF. (ls)
Nie ustaje echo słabego zarządzania partią CDU przez Annegret Kramp-Karrenbauer, która powiedziała dwa tygodnie temu, że ustępuje ze stanowiska. Koalicjant chadeków oburza się o ich regionalną współpracę z AfD. Pod koniec kwietnia za zachodnia granicą Polski zostanie wybrany nowy lider CDU. Za zachodnią granicą Polski toczy się gorący spór polityczny pomiędzy dwoma koalicjantami z CDU oraz SPD. Przewodnicząca chadeków Annegret Kramp-Karrenbauer w ostrym tonie odpowiada na zarzuty wobec jej ugrupowania. “Jeśli sekretarz generalny SPD ciągle sugeruje bliskość CDU do AfD, to SPD powinno wyjść z koalicji rządowej albo zaprzestać ataków” – powiedziała ustępująca przewodnicząca niemieckich chadeków. Zobacz także: Poznań: Działacze Konfederacji zaatakowani w środku dnia podczas zbiórki podpisów Tak ostre reakcje, są związane z ostatnimi wydarzeniami w niemieckich wyborach regionalnych, gdzie w Turyngii głosami CDU oraz AfD wybrano Thomasa Kemmmericha z liberalnej FDP na premiera tego landu. To mocno nie spodobało się lewicowemu koalicjantowi CDU. Sam Kemmerich ustąpił po 25 godzinach, dzięki politycznemu naciskowi ze strony kanclerz Niemiec Angeli Merkel – “Rezygnacja jest nieodzowna” – zarzucając AfD utrudnianie w rozwiązaniu landtagu – “Wczoraj AfD spróbowała, poprzez perfidną sztuczkę, zaszkodzić demokracji”. Następczyni Merkel ustępuje Blisko dwa tygodnie temu tj 10. lutego swoją rezygnację ze stanowiska przewodniczącego CDU ogłosiła Annegret Kramp-Karrenbauer. Początkowo sondowano zjazd partii w grudniu, jednakże politycy tego ugrupowania wywarli nacisk, aby wybory na nowego przewodniczącego odbyły juz 25. kwietnia. Wiele wskazuje na to, że członkowie chadeckiego ugrupowania wybiorą tym razem mężczyznę. Zakusy na to stanowisko pokazuje były szef frakcji CDU/CSU w Bundestagu Friedriech Merz. Oznaczałoby to kierunek konserwatywny dla partii. Die Welt
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Europas „Tiger Kings“: VIER PFOTEN Bericht deckt außer Kontrolle geratenen Tigerhandel auf Österreich Nr. 2 bei Beschlagnahmungen von Körperteilen und Erzeugnissen Wien (OTS) - Die umstrittene Doku-Serie „Tiger King“ auf Netflix mit den US-Tigerzüchtern Joe Exotic, Jeff Lowe und Doc Antle, die die vom Aussterben bedrohten Großkatzen für Profit- und Unterhaltungszwecke missbrauchen, ist in aller Munde. Die Zahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in den USA wird auf 7.000 Tiere geschätzt – extrem hoch, wenn man bedenkt, dass weltweit nur noch rund 3.900 Tiger in der Wildnis leben. Doch auch in Europa ist die Situation der Tiger Grund zur Sorge. In einem neuen Bericht deckt VIER PFOTEN erschreckende Unstimmigkeiten zwischen den Zahlen der europäischen Behörden und eigenen Recherchen auf. Auch Österreich taucht in diesen Recherchen auf: Das Land liegt bei den Beschlagnahmungen von Körperteilen und Erzeugnissen, die in der EU-TWIX-Datenbank ausgewiesen sind, mit insgesamt 420 Konfiszierungen zwischen 2014 und 2018 europaweit auf Platz zwei hinter den Niederlanden. Im gleichen Zeitraum exportierte Österreich laut CITES Datenbank neun lebende Tiger und belegt damit den siebten Platz unter den europäischen Exportnationen. Laut VIER PFOTEN Nachforschungen leben etwa 1.600 Tiger in Gefangenschaft in Europa – weitaus mehr als die von den europäischen Behörden angeführten 913 Tiere. Diese Diskrepanz deutet auf schwere Mängel bei der Datenerfassung hin. Es gibt auch keine genaue Auskunft darüber, wie viele Tiger in Europa geboren werden, wo sie ihr Leben verbringen und was mit ihnen passiert, wenn sie sterben. Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN, erklärt: „Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register. Offizielle Papiere können problemlos gefälscht werden, oder Jungtiere werden erst gar nicht aufgezeichnet. Tiger werden als Ware angesehen und für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht“. Österreich: Behörden haben keine Übersicht In der gesamten EU ist es legal, Tiger für den kommerziellen Handel sowohl innerhalb Europas als auch für den Export in die ganze Welt zu züchten. Die neuen Recherchen von VIER PFOTEN beweisen, dass den zuständigen Behörden jedoch keine genauen Zahlen vorliegen. Nachdem VIER PFOTEN mittels „Freedom of Information (FOI)“-Anträgen 28 EU-Mitgliedsstaaten und acht Nachbarländer aufforderte, die tatsächliche Anzahl von Tigern in Zoos, Privathaltungen, Zirkussen und Schutzzentren zu veröffentlichen, konnten nur 17 von 36 Ländern antworten. Auch in Österreich gaben sieben zuständige Behörden in den Bundesländern keine Antwort; zwei weitere Länderbehörden sowie eine Bundesbehörde antworteten zwar, konnten aber keine Auskunft geben und verwiesen auf jene Zoos, die Tiger halten. Das heißt, dass auch Österreichs Behörden keinerlei Übersicht über den heimischen Tigerbestand haben. Die VIER PFOTEN Recherchen haben außerdem Unstimmigkeiten zwischen den geschätzten Beständen und den Exporten von Lebendtigern und den Angaben in der CITES-Datenbank ergeben. „Allein die Anzahl der Tigerwelpen, die einige Zoos in Österreich laufend züchten, ist mit den offiziellen Daten nicht sehr stimmig“, so Harkin. „Eine genauere Datenerfassung und Auskunft seitens der Behörden, was mit den gezüchteten Tieren passiert, wäre daher sehr wichtig.“ Allein die geschätzten 400 Tiger in Italien stellen die durch die FOI-Anträge ermittelte Gesamtzahl von 913 Tigern in ganz Europa in Frage. EU-Parlamentsmitglied Martin Hojsík, der im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sitzt, meint dazu: „Die VIER PFOTEN Recherchen machen deutlich, dass die Behörden unfähig sind, die einfache Frage nach der Gesamtzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in ihrem Land zu beantworten. Trotzdem wird der Handel weiterhin erlaubt und aus den Tieren werden ‚Tiger zweiter Klasse‘, da sie nicht denselben Schutz erhalten wie ihre wild lebenden Artgenossen“. Datenlücken und wackelige Zahlen Die Privathaltung und/oder Verwendung von Wildtieren in Zirkussen ist in vielen Ländern noch immer erlaubt, in Österreich jedoch verboten[1]. Viele von ihnen leiden unter schlechten Haltungsbedingungen und brutaler Behandlung. Mehrere Monate lang recherchierte VIER PFOTEN neben den oben erwähnten Bestandsdaten die legalen und illegalen Handelsströme in ganz Europa und untersuchte Handelsdaten und Beschlagnahmungen. VIER PFOTEN kontaktierte insgesamt 641 nationale, regionale und lokale Behörden in 36 Ländern. Leider konnten viele trotz umfangreicher Recherchen und zahlreicher Anfragen keine Daten weitergeben. In Großbritannien mussten beispielsweise 410 Behörden kontaktiert werden, um Zahlen zu erhalten, und trotz mehrfacher Anfragen konnten 78 Behörden in Deutschland keine validen Auskünfte geben. Ohne eine effektive Aufzeichnung der Tiger in Gefangenschaft in den EU-Mitgliedsstaaten und ohne Kontrolle des Handels innerhalb der EU werden illegaler Handel und Tierquälerei weiterhin florieren. Wilde Tigerpopulationen profitieren von einem kommerziellen Handelsverbot VIER PFOTEN empfiehlt als ersten Schritt die Ausarbeitung von EU-Richtlinien, die die Mitgliedsstaaten dazu anhalten, Export und Rückexport von lebenden Tigern und Tigerteilen zu stoppen – mit Ausnahmen im Falle von seriösen Zoos oder Schutzzentren. Zudem soll ein umfassendes Verbot des kommerziellen Tigerhandels eingeführt werden. „Das Verbot des kommerziellen Handels wird dazu führen, dass Wildtierhändler und -züchter nicht mehr Kapital aus Tigern schlagen können. Davon profitieren nicht nur die in Gefangenschaft lebenden Tiere, sondern auch die noch wenigen Tiger in freier Wildbahn“, so Harkin abschließend. Den gesamten VIER PFOTEN Bericht auf Deutsch können Sie hier lesen: https://tigerhandel.vier-pfoten.at/europas-tiger-zweiter-klasse Anbei auch interessante Infografiken zum Thema. Bitte entschuldigen Sie, dass, obwohl aktuell, Nordmazedonien nach wie vor mit dem alten Namen Mazedonien aufscheint... Eine Auswahl an Fotos zum Thema Tigerhandel finden Sie – kostenfrei zu Ihrer Verfügung – hier: https://bit.ly/2VIXUrf Copyrights siehe bitte Metadaten Außerdem finden Sie hier Video-Footage (darunter vier deutsche Kurzvideos sowie vier Cleanfeeds zum Thema Tigerhandel): https://ftp.vier-pfoten.org/?u=0k9MCVkZ&p=KQEvUYyY Copyright: VIER PFOTEN [1] In Irland, Großbritannien, Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Estland, Nord-Mazedonien, Malta und Luxemburg ist es legal, Tiger privat zu halten. Es ist in Italien, Polen und Litauen legal, Tiger in Zirkussen zu halten. Weiters ist es in Spanien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, der Tschechischen Republik, Montenegro, Albanien, der Ukraine und der Türkei legal, Tiger privat und in Zirkussen zu halten. Rückfragen & Kontakt: Mag. Elisabeth Penz Press Office Austria VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz Linke Wienzeile 236, 1150 Wien Tel: + 43 (0)1 895 02 02 - 66 Fax: + 43 (0)1 895 02 02 - 99 Mobil: + 43 (0)664 3086303 elisabeth.penz @ vier-pfoten.org www.vier-pfoten.at www.vier-pfoten.org
Polska zajęła 62. miejsce w światowym rankingu wolności prasy. Plasuje nas to na 23. pozycji w Unii Europejskiej. Reporterzy bez Granic przedstawili swój World Press Freedom Index już po raz 18. Oto ranking państw europejskich od najwyższej pozycji w Światowym Indeksie Wolności Prasy do najniższej. Pogrubiliśmy państwa należące do Unii Europejskiej i dodaliśmy im cyfry wskazujące na ranking wewnątrzunijny (po ukośniku). Strzałki zamieszczone przy pozycji w rankingu oznaczają spadek lub awans w rankingu względem ubiegłorocznego zestawienia – ˄ oznacza poprawę pozycji w światowym rankingu, ˅ pogorszenie. Poniżej zamieszczamy link do artykułu podsumowującego tegoroczny rangking koncentrujący się na Polsce i państwach europejskich, a także do całego rankingu World Press Freedom Index 2020. Pozycja państw europejskich w rankingu 🇳🇴 Norwegia – 1. miejsce na świecie 🇫🇮 Finlandia – 2. miejsce na świecie / 1. miejsce w UE 🇩🇰 Dania – 3. miejsce na świecie ˄2 / 2. miejsce w UE 🇸🇪 Szwecja – 4. miejsce na świecie ˅1 / 3. miejsce w UE 🇳🇱 Holandia – 5. miejsce ˅1 / 4. miejsce w UE 🇨🇭 Szwajcaria – 8. miejsce na świecie ˅2 🇵🇹 Portugalia – 10. miejsce ˄2 / 5. miejsce w UE 🇩🇪 Niemcy – 11. miejsce ˄2 / 6. miejsce w UE 🇧🇪 Belgia – 12. miejsce ˅3 / 7. miejsce w UE 🇮🇪 Irlandia – 13. miejsce ˄2 / 8. miejsce w UE 🇪🇪 Estonia – 14. miejsce ˅3 / 9. miejsce w UE 🇮🇸 Islandia – 15. miejsce ˅1 🇱🇺 Luksemburg – 17. miejsce / 10. miejsce w UE 🇦🇹 Austria – 18. miejsce ˅2 / 11. miejsce w UE 🇱🇻 Łotwa – 22. miejsce ˄2 / 12. miejsce w UE 🇱🇮 Liechtenstein – 24. miejsce ˄2 🇨🇾 Cypr – 27. miejsce ˄1 / 13. miejsce w UE 🇱🇹 Litwa – 28. miejsce ˄2 / 14. miejsce w UE 🇪🇸 Hiszpania – 29. miejsce / 15. miejsce w UE 🇸🇮 Słowenia – 32. miejsce ˄2 / 16. miejsce w UE 🇸🇰 Słowacja – 33. miejsce ˄2 / 17. miejsce w UE 🇫🇷 Francja – 34. miejsce ˅2 / 18. miejsce w UE 🇬🇧 Wielka Brytania – 35. miejsce ˅2 🇦🇩 Andora – 37. miejsce 🇨🇿 Czechy – 40. miejsce / 19. miejsce w UE 🇮🇹 Włochy – 41. miejsce ˄2 / 20. miejsce w UE 🇷🇴 Rumunia – 48. miejsce ˅1 / 21. miejsce w UE 🇧🇦 Bośnia i Hercegowina – 58. miejsce ˄5 🇭🇷 Chorwacja – 59. miejsce ˄5 / 22. miejsce w UE 🇵🇱 Polska – 62. miejsce ˅3 / 23. miejsce w UE 🇬🇷 Grecja – 65. miejsce / 24. miejsce w UE 🇽🇰 Kosowo – 70. miejsce ˄5 🇲🇹 Malta – 81. miejsce ˅4 / 25. miejsce w UE 🇦🇱 Albania – 84. miejsce ˅2 🇭🇺 Węgry – 89. miejsce ˅2 / 26. miejsce w UE 🇲🇩 Mołdawia – 91. miejsce 🇲🇰 Macedonia Północna – 92. miejsce ˄3 🇷🇸 Serbia – 93. miejsce ˅3 🇺🇦 Ukraina – 96. miejsce ˄6 🇲🇪 Czarnogóra – 105. miejsce ˅1 🇧🇬 Bułgaria – 111. miejsce / 27. miejsce w UE 🇷🇺 Rosja – 149. miejsce 🇧🇾 Białoruś – 153. miejsce 🇹🇷 Turcja – 154. miejsce ˄3 Polska najniżej w historii Światowego Indeksu Wolności Prasy Polska coraz niżej w Światowym Indeksie Wolności Prasy Pozycja niektórych państw spoza Europy w rankingu: 🇯🇲 Jamajka – 6. miejsce ˄2 🇨🇷 Kostaryka – 7. miejsce ˄3 🇨🇦 Kanada – 16. miejsce ˄2 🇺🇸 Stany Zjednoczone – 45. miejsce ˄3 🇯🇵 Japonia – 66. miejsce ˄1 🇮🇳 Indie – 142. miejsce ˅2 🇨🇳 Chiny – 177. miejsce 🇰🇵 Korea Północna – 180. miejsce ˅1 Tutaj znajdą Państwo Światowego Indeksu Wolności Prasy Tutaj znajdą Państwo uzasadnienie polskiej pozycji w rankingu
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Der Tod des Afroamerikaners George Floyd markiert nach Ansicht des designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Joe Biden, einen Wendepunkt in der Geschichte der USA. "Einer dieser großen Wendepunkte in der amerikanischen Geschichte" Der Ex-Vizepräsident hatte am Montag mit seiner Frau Jill in der texanischen Stadt Houston für rund eine Stunde Angehörige Floyds getroffen, darunter dessen sechs Jahre alte Tochter Gianna. Sie hatte kürzlich gesagt, ihr Vater habe die Welt verändert. "Ich denke, ihr Vater wird die Welt verändern", sagte Biden dem Sender CBS in Anspielung auf Giannas Aussage. «Ich denke, was hier passiert ist, ist einer dieser großen Wendepunkte in der amerikanischen Geschichte, was bürgerliche Freiheiten, Bürgerrechte und die gerechte Behandlung von Menschen mit Würde betrifft." Biden sprach sich klar gegen die drastische Einkürzung der Finanzierung der Polizeibehörden aus - eine Forderung, die bei den Protesten seit Floyds Tod zunehmend Widerhall findet. Vielmehr unterstütze er, Bundesmittel an Bedingungen zu knüpfen, nämlich daran, ob die Polizei "bestimmte grundlegende Standards von Anstand und Ehrenhaftigkeit" erfülle, sagte Biden. Konkreter wurde er nicht. CBS zeigte nur einen Ausschnitt aus dem Interview, das zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt werden soll. Demonstrationen halten an Seit der 46-jährige Floyd am 25. Mai bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota getötet worden war, kommen die USA nicht zur Ruhe. Täglich gehen Menschen in US-Städten auf die Straße, um gegen Polizeigewalt, Rassismus und Ungleichheit zu demonstrieren. Ein weißer Polizeibeamter hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Nacken des am Boden liegenden Floyd gedrückt. Floyd war wegen des Verdachts, mit einem falschen 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben, festgenommen worden. Quelle: dpa
Joe Biden zwrócił się do rodziny Floyda. Zaznaczył, że publiczne przeżywanie żałoby musi być niezwykle trudne, ale chce wierzyć, że z tej żałoby popłynie zmiana świata. - Pewnie masz teraz w sercu dużo pytań - stwierdził w kierunku córki zabitego mężczyzny. - Takich pytań dziecko nie powinno musieć sobie zadawać. Za dużo czarnych dzieci musi sobie zadawać to pytanie. Dlaczego? Dlaczego mój tata nie żyje? - mówił Biden. Były zastępca Baracka Obamy podkreślił, że USA stać na więcej. Jeszcze w poniedziałek na boisku liceum, do którego uczęszczał Floyd, odbył się wieczór jego pamięci. Zgromadzeni oddali mu hołd minutą ciszy, zapalili świeczki. - Wiem, że Floyd zapisał się już w podręcznikach historii, ale my czujemy teraz przede wszystkim utratę przyjaciela. Wszyscy jesteśmy jedną rodziną - mówił mediom Anthony, absolwent szkoły. Dzisiaj w Houston odbywają się uroczystości pogrzebowe. Tragiczna śmierć George'a Floyda wywołała falę protestów Od kilku tygodni w Stanach Zjednoczonych trwają protesty, które są odpowiedzią na zamordowanie Afroamerykanina George'a Floyda przez policjanta podczas zatrzymania w Minneapolis. Fala protestów przetoczyła się w USA przez większość regionów i ogarnęła wszystkie duże miasta. Demonstracje, w większości pokojowe, przeradzają się czasem w agresję i wandalizm m.in. wobec służb porządkowych. 46-letni Floyd zmarł podczas próby aresztowania go za domniemaną próbę zapłacenia fałszywym banknotem 20-dolarowym. Policjant de facto udusił go, przygniatając do ziemi i klękając na jego szyi. Jak podaje NBC, policjant wciskał kolano w szyję Floyda przez 8 minut i 46 sekund. Na nagraniu wideo z aresztowania słychać, jak Floyd, który był nieuzbrojony, mówił, że nie może oddychać.
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Märchenmarathon Neujahr 2020 WDR 5. . 03:51:08 Std. . Verfügbar bis 20.12.2020. WDR 5. Das gibt es nirgendwo sonst in der weiten Radio-Landschaft: Zu Jahresbeginn heißt es wieder »Als das Wünschen noch geholfen hat - 1001 Märchen im WDR«. Und das bedeutet noch einmal Märchen satt, vier Stunden Märchen aus aller Welt und allen Kulturen für Kinder und Erwachsene. Unter anderem mit "Der Katzenkönig", "Der Eseltreiber und der Dieb" und "Kalif Storch".
Obwohl der WDR aktuell im Gespräch ist, scheut sich der migrantenfreundliche Sender nicht, die Neubürger als „Scheiß Ausländer“ zu bezeichnen. Veröffentlicht wurde das Video vom WDR auf Youtube am 30.12.2019, das heißt nach dem Umweltsau-Skandal. Ob der WDR hierzu wieder sagt: „Ist ja alles nur Satire“? Man stelle sich vor, ein AfD’ler hätte so eine Äußerung von sich gegeben und nicht der von GEZ-Geldern finanzierte WDR. (Quelle)
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Toyota bringt den Corolla zurück, streicht ihm den Diesel und empfiehlt Sparfüchsen stattdessen die markentypische Hybridtechnologie. Der 2.0 Hybrid bietet eine Systemleistung von 184 PS und soll nach Norm unter vier Liter pro 100 km verbrauchen. Ob das gelingt, sollen die Erfahrungen mit dem fünftürigen Schrägheckmodell aufzeigen. Wie er aussieht: Der Corolla war der Vorgänger des Auris und ist gleichzeitig dessen Nachfolger. Hört sich verwirrend an, bedeutet aber nur, dass Toyota nach einem glücklosen Intermezzo in der Kompaktklasse zu einem Namen zurückgekehrt ist, der für den Ruhm des meistverkauften Autos der Welt steht. Die Biederkeit des Auris ersetzt der Corolla durch das progressive, aber auch polarisierende neue Toyota-Design mit aggressivem Kühlerschlund, scharfen Kanten und dynamischer Linienführung. Optional gibt es Zweifarb-Lackierung, LED-Scheinwerfer sind serienmäßig. Kunden haben die Wahl zwischen Fünftürer, Kombi (Touring Sports) und Limousine. Der 2.0 Hybrid ist allerdings nur für den Kombi und den 4,37 Meter langen Fünftürer verfügbar, dem dieser Fahrbericht gilt. Wie er eingerichtet ist: Einerseits punktet der Corolla mit überzeugender Materialauswahl, bequemen Sitzen und guter Verarbeitungsqualität. Andererseits: Was den Armaturenträger betrifft, so hat man schon klarere Strukturen gesehen. In das Was-ist-Wo der Knöpfchen und Taster muss man sich erst einarbeiten, und beim Infotainment erzeugen die verhaltene Reaktionsgeschwindigkeit des Navis, die etwas umständliche Menüführung und der - nach heutigen Maßstäben - verhältnismäßig kleine Acht-Zoll-Bildschirm Stirnrunzeln. Die asiatische Konkurrenz von Kia oder Hyundai ist da schon weiter, ganz zu schweigen vom neuen Golf VIII mit seiner Komplett-Digitalisierung. Wie viel Platz er hat: Mäßig, hier sind die meisten Mitbewerber besser aufgestellt. Vorne gibt es nichts zu meckern, im Fond aber hapert es an Beinfreiheit, und der Kofferraum muss sich im 2.0 Hybrid auf 313 bis 1004 Liter beschränken. Um das einzuordnen: Der fast zehn Zentimeter kürzere Golf hat 380 Liter Gepäckraumvolumen zu bieten. Wer viel Platz braucht, sollte womöglich den Kombi Corolla Touring Sports (581 bis 1591 Liter) ins Auge fassen. Aufgesetzt: Der Acht-Zoll-Screen beherbergt das Multimediasystem. Hersteller Was ihn antreibt: Toyota steht bekanntlich im Rufe eines Hybrid-Pioniers und -Spezialisten. Der Corolla hat gleich zwei solcher Antriebe zu bieten, sie sollen auch die nunmehr vernachlässigten Diesel-Kunden bei der Stange halten. Während der "kleine" Hybrid 1.8 eine Systemleistung von 122 PS bereitstellt, setzt der neu entwickelte Hybrid 2.0 da einiges drauf: Ein laufruhiger Zweiliter-Ottomotor mit 112 kW/122 PS kooperiert mit einem 650-V-Elektromotor, der von einer Nickel-Metallhydrid-Batterie mit Strom versorgt wird, 80 kW/109 PS bereitstellt und ab der ersten Umdrehung ein zusätzliches Drehmoment von 202 Nm liefert. Insgesamt ergibt sich so eine Systemleistung von 135 kW/184 PS. Der E-Boost verleiht dem Corolla vor allem beim Anfahren und Beschleunigen Flügel: Energisch zieht er an und zeigt dabei die sportliche Seite seines grünen Charakters. Allerdings ist die Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h begrenzt. Für die Kraftübertragung ist ein einstufiges Planetengetriebe zuständig, das den berüchtigten Gummiband-Effekt früherer Jahre zwar eindämmt, dem Motor bei starkem Tritt aufs Gaspedal aber immer noch ein Aufheulen abnötigt. Wippen am Lenkrad ermöglichen es dem Fahrer, sich zumindest durch virtuelle Gänge zu flippern. Wissen muss man, dass die Batterie nicht extern an der Steckdose aufgeladen wird, sondern durch Rekuperieren beim Bremsen und Gaswegnehmen. Anders als Plug-in-Hybride kann der Corolla Hybrid auch nicht dauerhaft rein elektrisch fahren. Vor allem in der Stadt nimmt sich der Verbrenner aber immer wieder eine Pause; wann das geschieht, lässt sich an der entsprechenden Anzeige ablesen. Gut bei Kräften: Die Systemleistung des Corolla Hybrid 2.0 beträgt 184 PS. Hersteller Wie er sich fährt: Angenehm leise - und bei allem sportlichen Gebaren auch komfortabel, ohne dabei schwammig zu wirken. Die Balance zwischen straffer, ergo sicherer Fahrwerksabstimmung einerseits und souveräner Absorptionsfähigkeit andererseits haben die Toyota-Ingenieure prima hingekriegt. Was er verbraucht: Nach Norm 3,7 bis 3,9 l/100 km. Wie weit man sich in der Praxis von diesem Wert entfernt, hängt einerseits vom Streckenprofil ab. In der Stadt kann das Hybridsystem seine Vorteile am besten ausspielen, hier sind durchaus Werte um die vier Liter drin. Beherzte Tempo-Ritte über die Autobahn kosten indes kräftig Sprit, auf der Langstrecke bleibt der Diesel klar im Vorteil. Aber auch auf den Fahrer selbst kommt es an. Er muss mit dem Hybridantrieb umgehen lernen, feinfühlig mit dem Gaspedal umgehen und sich eine vorausschauende Fahrweise anerziehen. Im Schnitt haben wir einen Wert von 4,5 l/100 km ermittelt. Was er bietet: Den 2.0 Hybrid gibt es ab zweiter Ausstattungsstufe "Comfort". Zur Serienausstattung gehören unter anderem Klimaanlage, Adaptiv-Tempomat, 16-Zoll-Aluräder, Multimediasystem mit Rückfahrkamera, Apple CarPlay und Android-Auto, Zweizonen-Klimaautomatik sowie Lenkradheizung. DAB-Radio gibt es hier nur als Bestandteil des Business-Pakets (890 Euro), Panorama-Glasdach (1000 Euro) und Lederausstattung (690 Euro) sind lediglich für das "Lounge"-Modell verfügbar, die schicke Zweifarblackierung für "Team Deutschland" und "GR Sport". Was er kostet: Ab 29.490 Euro. Was wir meinen: Der Toyota Corolla 2.0 Hybrid ist ein solider Kompakter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, lobenswerten Fahreigenschaften und einem ausgereiftem Hybridsystem, das vor allem in der Stadt und auf Landstraßen effizient arbeitet und niedrige Verbrauchswerte beschert. Wer viel Autobahn abspult, ist mit einem Diesel besser beraten. Einschränkungen sind beim Platzangebot und beim Infotainment hinzunehmen. Ulla Ellmer Die Daten des Toyota Corolla 2.0 Hybrid Schrägheck Hubraum 1987 ccm, Zylinder 4, Leistung 112 kW/152 PS, max. Drehmoment 190 Nm bei 4400 - 5200/min. Elektromotor/Generator 80 kW/109 PS. Systemleistung 135 kW/184 PS bei 6000/min. Spitze 180 km/h, Beschleunigung 0 auf 100 km/h in 7,9 sec. Normverbrauch innerorts 3,4 - 3,6, außerorts 3,8 - 4,0, kombiniert 3,7 - 3,9 l S pro 100 km, Testverbrauch 4,5 l S/100 km, CO2-Emission 85 - 89 g/km, Schadstoffklasse Euro 6d-Temp, Energie-Effizienzklasse A+. Länge 4,37 m, Breite 1,79 m, Höhe 1,44 m, Kofferraum 313 bis 1004 l, Kraftstoff-Tank 43 l, Leergewicht 1415 kg, zulässiges Gesamtgewicht 1910 kg. Anhängelast 750 kg (gebremst), 450 kg (ungebremst). Planetengetriebe, Frontantrieb. Versicherungs-Typklassen 19 (KH), 25 (TK), 23 (VK). Preis ab 29.490 Euro.
Meinung : Es gibt keinen Weg zurück Foto: SZ/Robby Lorenz Das Ministerium hat es geschafft. Mit der Stadt Lebach zusammen. Chapeau! Die Schüler der Ruth-Schaumann-Schule und der Louis-Braille-Schule haben wieder Schwimmunterricht. Hört sich gut an. Aber wie ist es in der Praxis? Die Jugendlichen, die auf Hilfe angewiesen sind, müssen mit dem Auto unter Aufsicht zum Hallenbad erstmal gelangen. Soweit so gut, das ist machbar. Aber umständlich und zeitintensiv. Das Hallenbad ist barrierefrei. Für Rollstuhlfahrer eine Hilfe. Aber für Sehbehinderte? Was bleibt von der Zeit, die die Schüler im Stundenplan zum Schwimmen haben? Der Weg über den Schulhof war bekannt, kurz und sicher. Nicht zu vergessen den Kneippverein, der jahrelang seine Kurse im Lehrschwimmbecken durchgeführt hat. Seit der Schließung gibt es sie einfach nicht mehr. Und die Nikolaus-Groß-Schule? Sie hat sich nach der Umstellung gut im Hallenbad eingelebt. Zum Glück. Das Kapitel Lehrschwimmbecken ist also Geschichte. Die Lösung, das Hallenbad zu nutzen, hätte man trotz allem Zeitaufwand auch früher haben können. Zum Wohle der Kinder, der Eltern und Lehrer.
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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat auf der Krim einen Einwohner der Schwarzmeer-Halbinsel festgenommen, der im Auftrag der ukrainischen Geheimdienste Sprengstoff- und Munitionsverstecke eingerichtet haben soll. „Im Zuge von Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen in den von ihm in Simferopol (auf der Krim – Anm. d. Red.) eingerichteten Verstecken wurden neun Elektrozünder, drei Zündladungen, Langzeitzünder und Brisanzsprengstoff mit einem Gesamtgewicht von mehr als fünf Kilo beschlagnahmt“, verlautet es aus einer Pressemitteilung des FSB am Freitag. Vorerst liegen keine weiteren Details vor. Der Verdächtige sei unter Arrest. Gegen ihn sei ein Strafverfahren wegen illegalen Besitzes von Sprengstoff eingeleitet worden. In dem Fall werde zurzeit ermittelt. Indes veröffentlichte der FSB ein Video, das die ausgehobenen Verstecke mit Sprengstoff und Munition zeigt. Ukrainische Spionin auf der Krim festgenommen Erst im November wurde mitgeteilt, dass der FSB in der Stadt Sewastopol auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim eine Russin festgenommen habe, die im Auftrag der ukrainischen Aufklärung geheime Militärdaten gesammelt haben soll. Der Frau werde vorgeworfen, von den ukrainischen Geheimdiensten angeworben worden zu sein und „im Auftrag der Hauptverwaltung des Aufklärungsdienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums gezielt geheime Militärdaten gesammelt“ zu haben, hieß es in der Pressemitteilung des FSB. Krim als Teil Russlands Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland erfolgte nach einem Referendum im März 2014. Bei dem Volksentscheid hatten 96,77 Prozent der Bürger der Republik Krim und 95,6 Prozent der Einwohner von Sewastopol für den Beitritt zur Russischen Föderation gestimmt. Die Ukraine betrachtet die Krim weiterhin als ihr „zeitweilig okkupiertes Territorium“. Laut Russlands Präsidenten „ist die Frage der Krim endgültig abgeschlossen“. ns/ae/sna
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Auf der CES in Las Vegas stellt Acer zwei neue Modelle seines ultraflachen und extrem leichten Notebooks Swift 3 vor. Eines ist mit Intels, das andere mit AMDs neuesten Prozessoren ausgestattet. Die Swift-Serie aus dem Hause Acer ist vor allem für ihre hohe Mobilität bei gleichzeitig geringen Kompromissen in Sachen Performance bekannt. Die sehr flachen und mit um einem Kilogramm Gewicht überaus leichten Notebooks sind zudem mit Preisen ausgezeichnet, die Interessenten nicht direkt die Sprache verschlagen. Entsprechender Beliebtheit erfreut sich die Swift-Reihe. Zur CES 2020 stellt Acer ... Den vollständigen Artikel lesen ...
Acer bringt unter dem Familiennamen Swift 3 zwei ungleiche Notebooks auf den Markt. Es gibt ein Swift 3 (SF313-52) mit Intels Core-i-Prozessoren der zehnten Generation (Ice Lake), welches wie das Hybrid-Gerät Spin 5 einen 13,5-Zoll-Bildschirm im arbeitsfreundlichen 3:2-Format hat. Das Gehäuse ist 1,6 Zentimeter flach; der Akku soll bis zu 16 Stunden durchhalten. Und dann gibt es auch noch ein Swift 3 (SF314-42), in dem AMDs frisch vorgestellte Ryzen-4000U-Prozessoren zum Einsatz kommen. Mit 1,7 Zentimetern ist das Gerät nur minimal höher, doch der 14-Zoll-Bildschirm hat hier das herkömmliche, schmale Seitenverhältnis von 16:9. Angaben zur Akkulaufzeit fehlen derzeit noch. Größenunterschied: links das Swift 3 mit 3:2-Bildschirm und Intel-CPU, rechts das Swift 3 mit 16:9-Display und AMD-Prozessor (Bild: c't / Florian Müssig) Beide Notebooks wiegen rund 1,2 Kilogramm, haben beleuchtete Tastaturen und sollen noch im ersten Quartal erhältlich sein. Die AMD-Variante kostet ab 700 Euro, für das Intel-Modell sind mindestens 1000 Euro fällig. (mue)
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Während in der gesamten Diözese St. Pölten der Erlass zum Aussetzen der öffentlichen Gottesdienste aufgrund der Coronavirus-Pandemie per Erlass mit Montag, 16. März, in Kraft tritt, finden in den Pfarren Lilienfeld und Traisen schon mit Samstag, 14. März, bis auf Widerruf keine öffentlich zugänglichen Gottesdienste mehr statt. Es wird dazu aufgerufen, die Eucharistiefeier über moderne Medien mitzufeiern und daheim zu beten. Weil er einem am Coronavirus Erkrankten die Hand gegeben hat, steht neben dem Bürgermeister der Bezirkshauptstadt, Wolfgang Labenbacher, auch der Abt des Stiftes Lilienfeld, Pius Maurer, derzeit unter Quarantäne ( NÖN online berichtete exklusiv ).
Das Coronavirus hat die Bezirkshauptstadt erreicht: Bürgermeister Wolfgang Labenbacher hatte Kontakt mit einem am Coronavirus erkrankten Lilienfelder, der im Spital behandelt wird. Vorschriftsmäßig meldete Labenbacher dies der Behörde, es wurde daher angeordnet, dass er sich bis auf Weiteres in häusliche Quarantäne begibt. „Symptome sind bei mir keine bemerkbar“, sagt der Bürgermeister im NÖN-Telefonat. Es gehe ihm gut. Und: Er arbeite von daheim aus. Die Amtsgeschäfte der Gemeinde Lilienfeld führt derweil Vizebürgermeister Manuel Aichberger. Auch Pius Maurer, der Abt des Stiftes Lilienfeld, ist derzeit im Stift Lilienfeld in häuslicher Quarantäne, weil auch dieser Kontakt mit dem Erkrankten hatte. Pius Maurer sei zwar nicht positiv auf SARS-CoV-2-Erreger getestet worden, habe aber vor einer Woche einem Mann die Hand gegeben, der zwei Tage später an Covid-19 erkrankte, berichtete Kathpress am Montag. Die Abschottungsmaßnahme ist bis zum 22. März befristet. Dem Coronavirus-Test unterzog sich Maurer aufgrund einer leichten Erkältung. Nun möchte er sein "Möglichstes tun, dass ich niemanden anstecke". Maurer gab zu Protokoll, im Kloster täglich alleine die Messe zu feiern und die Zeit für das Gebet zu nutzen.
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Nicht zur Verbreitung in den Vereinigten Staaten oder über US-Nachrichtendienste bestimmtVancouver, British Columbia - 6. März 2020 - First Responder Technologies Inc. ("First Responder" oder das "Unternehmen") (CSE: WPN | FWB: 3WK) - ein Entwickler von WiFi-basierten Technologien für die Aufdeckung und Abschreckung von Massen-Schießereien und Terrorangriffen, bei denen versteckte Waffen zum Einsatz kommen - freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Unterstützung von Technikern der Firma VVDN Technologies Private Limited erfolgreich einen wichtigen Meilenstein errungen hat: Vergangene Woche wurde im Rahmen der vom britischen Home Office gesponserten Konferenz Security & Policing 2020 in Farnborough, Vereinigtes Königreich ("UK Home Office Show") der Prototyp des weltweit ersten WiFi-basierten Metalldetektors zur Personenkontrolle vorgestellt.Eine Videovorführung des WiFi-basierten Personen-Metalldetektor-Prototypen finden Sie auf der folgenden Webseite: https://www.firstrespondertech.com/walk-through-prototype/Konferenzteilnehmer, die zum Verkaufsstand des Unternehmens auf der UK Home Office Show kamen - darunter auch Sicherheitsprofis, die den Schutz einiger der wertvollsten Infrastruktureinrichtungen der Welt verantworten, sogenannte "Mehrwertdistributoren" (Value Added Resellers/VAR) und Systemanbieter - konnten sich im Rahmen einer Vorführung von den Metalldetektions- und Frühwarnfunktionen des Geräts überzeugen. Nach Ansicht der Firmenführung des Unternehmens könnten infolge von Geschäftsanbahnungsgesprächen im Rahmen der UK Home Office Show bereits Ende 2020 erste Umsätze aus dem Verkauf des Geräts erzielt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass es dem Unternehmen gelingt, noch vor Ende des Jahres 2020 sein Alpha-Testprogramm, seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie die Prototypisierung des Produkts, die für die Markteinführung einer den Mindestanforderungen entsprechenden Beta-Version erforderlich ist, erfolgreich abzuschließen."Auch wenn unser Unternehmen in seiner Entwicklung erst am Anfang steht, ist es mir dennoch eine große Freude, mit einem talentierten Team von erfahrenen Produktentwicklern und Ingenieuren zusammenzuarbeiten, das mit seinem bemerkenswerten Anspruch, das globale Sicherheitsparadigma mit einer effektiven, wirtschaftlichen und einfach zu installierenden WiFi-basierten Waffendetektionstechnologie zu revolutionieren, diese vielversprechenden ersten Ergebnisse möglich gemacht hat", so Robert Delamar, CEO des Unternehmens.Auch wenn das Unternehmen laufend die geplanten Meilensteine in der Produktentwicklung seines WiFi-basierten Waffendetektionssystems erreicht bzw. übertrifft, befindet sich die Technologie nach wie vor in der Forschungs- und Entwicklungsphase.Keine Wertpapieraufsichtsbehörde hat dem Inhalt dieser Pressemitteilung zugestimmt oder ihn missbilligt. Die Wertpapiere des Unternehmens wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung oder den Wertpapiergesetzen der einzelnen Bundesstaaten registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an oder für Rechnung oder zugunsten von Personen in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, sofern sie nicht registriert sind oder eine Ausnahme von den Registrierungsanforderungen vorliegt. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch die Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Stammaktien in den Vereinigten Staaten oder in einer anderen Rechtsordnung dar, in der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre.Für das Board of Directors:"Robert F. Delamar"Robert F. Delamar, CEOFirst Responder Technologies Inc.915 - 700 West Pender StreetVancouver, BC. V6C 1G8info@firstrespondertech.comÜber First Responder Technologies Inc.First Responder Technologies Inc. (das "Unternehmen") ist ein Technologieentwicklungs-unternehmen, das wissenschaftliches und intern entwickeltes geistiges Eigentum zur Verwendung auf dem Markt für öffentliche Sicherheit vermarktet. Das Unternehmen entwickelt eine WiFi-basierte Technologie, die zum Teil auf wissenschaftlicher Forschung basiert, die von Rutgers, der State University of New Jersey ("Rutgers"), lizenziert wurde und die zum Aufspüren verborgener Waffen verwendet werden kann. Der Geschäftsbereich des Unternehmens für die Technologie zur Erkennung von Bedrohungen wurde geschaffen, um einen bedeutenden Teil des globalen Marktes für Waffenerkennungssysteme und insbesondere des globalen Marktes für die Erkennung von Sicherheitsrisiken an Außengrenzen von Grundstücken und Gebäuden zu erschließen. Nach Ansicht des Unternehmens kann die WiFi-basierte Technologie zur Erkennung von Bedrohungen von einer Vielzahl von Einrichtungen, einschließlich Schulen, Gotteshäusern, Einkaufszentren und Theatern, genutzt werden, nicht nur um ihre Räumlichkeiten sicherer zu machen, sondern auch die Kosten für ihre Sicherheitsvorkehrungen zu senken, vom Inneren einer Einrichtung bis hin zum Randbereich.Weitere Informationen finden Sie unter: www.firstrespondertech.com oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:Allgemeine Anfragen: info@firstrespondertech.comInvestor Relations:Lyle McLennanlyle@firstrespondertech.comMedienkontakt:Alastair Macmichaelalastair@firstrespondertech.comVORSICHT BEI ZUKUNFTSGERICHTETEN INFORMATIONENBestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen darstellen. Zukunftsgerichtete Informationen werden oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie "antizipieren", "planen", "schätzen", "erwarten", "können", "werden", "beabsichtigen", "sollten" und ähnlichen Ausdrücken identifiziert. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen erwarteten abweichen. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können aufgrund von behördlichen Entscheidungen, Wettbewerbsfaktoren in den Branchen, in denen das Unternehmen tätig ist, den vorherrschenden wirtschaftlichen Bedingungen, Änderungen der strategischen Wachstumspläne des Unternehmens und anderen Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen erwarteten Ergebnissen abweichen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Erwartungen, die sich in den zukunftsgerichteten Informationen widerspiegeln, angemessen sind, aber es kann nicht zugesichert werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden, und auf solche zukunftsgerichteten Informationen sollte man sich nicht übermäßig verlassen. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen stellen die Erwartungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar und könnten sich nach diesem Datum verändern. Das Unternehmen lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.Weder die kanadische Wertpapierbörse noch ihr Regulation Services Provider (wie dieser Begriff in den Richtlinien der kanadischen Wertpapierbörse definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link: Englische Originalmeldung Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link: ÜbersetzungNEWSLETTER REGISTRIERUNG:Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: Newsletter...Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich.Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.CA33618F1018
Vancouver, 11. März 2020 - Canasil Resources Inc. (TSX-V: CLZ, DB Frankfurt: 3CC, "Canasil" oder das "Unternehmen") gibt den Abschluss der zweiten Tranche (die "zweite Tranche") der am 19. Februar 2020 angekündigten nicht vermittelten Privatplatzierung (die "Platzierung") von bis zu 5.000.000 Einheiten (die "Einheiten") zum Preis von 0,08 Dollar pro Einheit (Bruttoerlös von insgesamt bis zu 400.000 Dollar) bekannt. Im Rahmen der zweiten Tranche wurde durch die Ausgabe von 837.500 Einheiten ein Erlös von 67.000 Dollar erzielt. Der Abschluss der Platzierung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Die in Verbindung mit der Privatplatzierung auszugebenden Wertpapiere sind an eine Haltedauer gebunden, die vier Monate und einen Tag nach dem Ausgabedatum abläuft. Auf einen Teil des Erlöses aus der zweiten Tranche fällt eine Vermittlungsprovision von 3.720 Dollar (6 %) an.Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens und einem nicht übertragbaren Aktienkaufwarrant. Jeder Warrant (ein "Warrant") berechtigt den Inhaber innerhalb von zwei Jahren ab Abschluss der Platzierung zum Erwerb einer Stammaktie des Unternehmens zum Preis von 0,12 Dollar. Sollte der Schlusskurs der Aktien des Unternehmens ab dem vierten Monat nach Abschluss der Platzierung an 20 aufeinanderfolgenden Handelstagen (das "Auslösedatum") mehr als 0,25 Dollar betragen, hat das Unternehmen das Recht, den Verfall der Warrants auf den 30. Tag nach dem Auslösedatum vorzuziehen. Dazu muss das Unternehmen innerhalb von drei Handelstagen nach dem Auslösedatum eine Pressemeldung veröffentlichen, in der der vorgezogene Verfall der Warrants bekannt gegeben wird.Der Erlös aus der Platzierung wird vollständig zur Finanzierung von Bohrprogrammen in den hochgradigen Silber-Gold-Explorationsprojekten des Unternehmens in Mexiko verwendet.Über Canasil:Canasil ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen mit Alleinrechten an umfangreichen Silber-, Gold-, Kupfer-, Blei- und Zink-Explorationsprojekten in den mexikanischen Bundesstaaten Durango und Zacatecas bzw. in der kanadischen Provinz British Columbia. Zu den Direktoren und Führungsmitgliedern des Unternehmens zählen Fachleute der Branche, die bereits umfangreiche Erfahrungen in der Auffindung und im Ausbau von erfolgreichen Rohstoffexplorationsprojekten über die Entdeckung bis hin zur Erschließung sammeln konnten. Das Unternehmen führt aktiv Explorationsarbeiten in seinen Mineralprojekten durch und betreibt in Durango (Mexiko) ein Tochterunternehmen. Die dort beschäftigten geologischen Vollzeitkräfte und das Hilfspersonal sind für die Betriebsstätten in Mexiko verantwortlich.Weitere Informationen erhalten Sie über:Bahman YaminiPresident & CEOCanasil Resources Inc.Tel: (604) 709-0109www.canasil.comSuite 1760 - 750 West Pender StreetVancouver, BC V6C 2T8KanadaTel: 604-708 3788Fax: 604-708 3728E-Mail: admin@canasil.comDie TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.Diese Pressemeldung stellt in Rechtsgebieten, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre, einschließlich der Vereinigten Staaten, kein Verkaufsangebot bzw. Vermittlungsangebot zum Kauf der Wertpapiere dar. Die Wertpapiere werden bzw. wurden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (das "Gesetz von 1933") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft bzw. an oder auf Rechnung bzw. zugunsten von US-Bürgern (laut Definition der Vorschrift S des Gesetzes von 1933) weder angeboten noch verkauft werden, sofern keine Registrierung nach dem Gesetz von 1933 oder den entsprechenden einzelstaatlichen Wertpapiergesetzen besteht bzw. keine entsprechende Ausnahmegenehmigung von einer solchen Registrierungspflicht vorliegt.Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link: Englische Originalmeldung Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link: ÜbersetzungNEWSLETTER REGISTRIERUNG:Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: Newsletter...Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich.Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.CA13723D1006
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Rogert & Ulbrich OLG Köln bejaht Schadensersatzanspruch gegen den VW-Konzern und spricht erneut deliktische Zinsen zu Köln (ots) Die im Abgasskandal spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich kann einen weiteren Erfolg verbuchen. Das OLG Köln bestätigte erneut die Rechtsauffassung der Kölner Anwälte. In zwei Verfahren wurde nicht nur die VW-Konzern zur Rücknahme der vom Abgasskandal betroffenen PKW und Rückzahlung des Kaufpreises jeweils abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer verurteilt - die Kläger erhalten beide zusätzlich noch sogenannte "deliktische Zinsen" (OLG Köln Urteile vom 12.03.2020 und 25.03.2020, Az. 18 U 129/19 und 16 U 177/19). Im Fall eines im Jahr für 31.080 Euro neu gekauften Seat Alhambra erhält der Kläger für sein Fahrzeug noch 18.453,23 Euro für den Wagen und noch 5.448,08 Euro zusätzlich an Zinsen - ingesamt also knapp 23.900 Euro. Hätte er sich anstatt einer Einzelklage für dieTeilnahme an der Musterfeststellungsklage entschieden, hätte er lediglich 3.872,00 Euro bekommen und müsste den Wagen weiterfahren. Der Fahrer eines Golfs, den er im Jahr 2011 gebraucht gekauft hatte, erhält für das Auto noch 7.741,02 Euro und 2.776,96 Euro an Zinsen. Hier bekäme der Kläger im Rahmen des Vergleichs 8.462 Euro weniger - nämlich nur 2.055 Euro. "Es lohnt sich also in jedem Fall über eine Einzelklage nachzudenken - notfalls auch mit Unterstützung eines Prozesskostenfinanzierers. Der Geschädigte bekommt direkt nach Einreichung der Klage den von VW akzeptierten Betrag als Vorschuss. Zusätzlich kann er im Rahmen einer Individualklage die Rückzahlung des Kaufpreises plus Zinsen - und eventuell noch mehr erstreiten", so Rechtsanwalt Tobias Ulbrich von der Kanzlei Rogert & Ulbrich. In beiden Fällen bejahten die Senate das Vorliegen einer vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung der Käufer. Andere Gründe für den Einsatz der Software zur Motorsteuerung als eine Kostensenkung und eine damit verbundene Gewinnmaximierung seien nicht erkennbar. Insbesondere erschließe es sich nicht, warum Volkswagen trotz des Risikos des Verlustes der Zulassung für den Motorentyp EA189 sowie strafrechtlicher Verfolgung eine solche Software in ihren Motoren installiert haben sollte, ohne dass man sich hiervon einen besonderen Nutzen versprochen hätte. Im Hinblick auf das hierfür eingesetzte Mittel, nämlich die Täuschung einer öffentlichen Stelle sowie der potentiellen Kunden in einer immensen Zahl von Fällen, sei dieses Verhalten auch als besonders verwerflich anzusehen. Über Rogert & Ulbrich Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Wirtschaftskanzlei hat sich im Abgasskandal als erfolgreiche Sozietät einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer - darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Im Rahmen der R|U|S|S Litigation vertreten die Rechtsanwälte Professor Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) in der Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Mehrere hundert Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erfolgreich bestritten. Weitere Schwerpunkte der Verbraucherschutzkanzlei sind Umweltschutz, Transport- und Logistikrecht sowie Finanzen. Aufgrund seiner Ausbildung im internationalen Privatrecht und seinen niederländischen Sprachkenntnissen ist Gründungspartner Professor Dr. Rogert die erste Adresse bei Rechtsfragen im deutsch-niederländischen Kontext. Weitere Informationen: www.rogertulbrich.de www.auto-rueckabwicklung.de/ Pressekontakt: Dirk Fuhrhop Rechtsanwalt Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB Ottostr. 12 50859 Köln Telefon: (0049) (0)2234/219 48-0 E-Mail: fuhrhop@ru-law.de Homepage: www.rogertulbrich.de www.auto-rueckabwicklung.de Original-Content von: Rogert & Ulbrich, übermittelt durch news aktuell
Rogert & Ulbrich VW-Vergleich annehmen oder mit Profin klagen und ebenfalls sofort kassieren? Köln (ots) Mit dieser Frage beschäftigen sich alle, die gerade ein Vergleichsangebot von VW erhalten haben. Auch diejenigen, die sich bereits vorläufig für den Vergleich entschieden haben, sollten ihre Entscheidung noch einmal überprüfen. Es läuft eine Widerrufsfrist, innerhalb derer es möglich ist, sich von dem Vergleich loszusagen. Wer einen Vergleich mit VW schließt, verzichtet auf alle Ansprüche im Zusammenhang mit dem Abgasskandal für sein Fahrzeug. Wer das Fahrzeug zurückgeben möchte, dem ist mit dem VW-Vergleich nicht geholfen: Er behält sein - schwer verkäufliches - Fahrzeug. Für alle, die das Fahrzeug abgeben möchten oder ein besseres Angebot nach der zu erwartenden BGH-Verhandlung im Mai dieses Jahres erwarten, steht die PROFIN als Prozesskostenfinanzierer zur Verfügung. PROFIN bietet an, den Betrag aus dem VW-Vergleich vorab zu bezahlen und gleichzeitig eine Klage gegen Volkswagen zu finanzieren, um das Fahrzeug loszuwerden. Ein nie dagewesenes Angebot. Sollte das gerichtliche Verfahren aus welchen Gründen auch immer scheitern, dann darf die vorab gezahlte Summe dennoch behalten werden. Der Betroffene bekommt also vorab den Betrag gezahlt, den VW angeboten hat. Ist die Klage vollumfänglich erfolgreich, erhält der Profin-Kunde vor Provisionsabzug für den Prozesskostenfinanzierer 100 % des ursprünglichen Bruttokaufpreises zzgl. 4 % jährliche Zinsen seit Kaufpreiszahlung. Sollte er sich für eine Klage entscheiden, ist diese für ihn ohne Risiko - auch wenn er keine Rechtsschutzversicherung im Rücken hat. Profin trägt sämtliche Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten. Dafür fällt ausschließlich im Erfolgsfall eine Provision in Höhe von 29,99% des erzielten Erlöses an. Angebotsvergleich VW Profin Auszahlung 1.350 bis 5.823 Euro Ansprüche aus Abgasskandal Entfallen Bestehen weiter Rückzahlung des Kaufpreises und 4% Zinsen NICHT möglich Möglich Zeitpunkt der Auszahlung Ab Juli 2020 Ab Mai 2020 nach Einreichung der Klage Vergleichsbeispiel VW Tiguan, Baujahr 2010, Kaufpreis 36.000 Euro, Kilometerleistung 150.000 km Variante VW-Vergleich 2.587 EUR Variante Profin - ungünstigster Fall (Rückerstattung Kaufpreis abzgl Nutzungsentschädigung) vorab 2.587 EUR plus 15.000 - 18.000 EUR Schadensersatz bei Rückgabe des Fahrzeugs - günstigster Fall (Rückerstattung Kaufpreis komplett + 4% Zinsen auf Kaufpreis) vorab 2.587 EUR plus 36.000 EUR Schadensersatz plus 14.400 EUR an Zinsen. Abzüglich von 29,99% für Profin verbleiben 35.285 EUR Dieser Betrag liegt in aller Regel deutlich über dem aktuellen Marktwert des Fahrzeugs, das abgegeben wird. In diesem Beispiel wird annähernd der Bruttokaufpreis des Fahrzeugs erreicht. Kostenrisiko 0,00 EUR. Wer Interesse an dem Profin-Angebot hat, besucht uns unter http://ots.de/cleztM Nur eine gut informierte Entscheidung ist eine gute Entscheidung. Über Rogert & Ulbrich Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Wirtschaftskanzlei hat sich im Abgasskandal als erfolgreiche Sozietät einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer - darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Für mehrere tausend Fahrzeugbesitzer haben sie bereits Entschädigungen erstritten. Im Rahmen der R|U|S|S Litigation haben die Rechtsanwälte Professor Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) in der Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG vertreten. Mehrere hundert Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erfolgreich bestritten. Weitere Schwerpunkte der Verbraucherschutzkanzlei sind Umweltschutz, Transport- und Logistikrecht sowie Finanzen. Aufgrund seiner Ausbildung im internationalen Privatrecht und seinen niederländischen Sprachkenntnissen ist Gründungspartner Professor Dr. Rogert die erste Adresse bei Rechtsfragen im deutsch-niederländischen Kontext. Weitere Informationen:https://www.rogertulbrich.de/ | https://www.auto-rueckabwicklung.de/ Folgen Sie uns auf Twitter Pressekontakt: Dirk Fuhrhop Rechtsanwalt Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB Ottostr. 12 50859 Köln Telefon: (0049) (0)2234/219 48-0 E-Mail: fuhrhop@ru-law.de Homepage: www.rogertulbrich.de www.auto-rueckabwicklung.de Original-Content von: Rogert & Ulbrich, übermittelt durch news aktuell
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Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße POL-PDNW: (Bad Dürkheim) - Kontrolle Zebrastreifen Bad Dürkheim (ots) Aufgrund von Bürgerbeschwerden wurde am 03.06.2020 zwischen 07:30 Uhr und 08:30 Uhr der Fußgängerüberweg in der Seebacher Straße in Bad Dürkheim überwacht. Bei schwachem Verkehrsaufkommen kam es zu keinem Fehlverhalten bezüglich des Fußgängerüberwegs. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Bad Dürkheim Daniel Mischon, Leiter Kriminal- und Bezirksdienst Weinstraße Süd 36 67098 Bad Dürkheim Telefon: 06322 963 0 Telefax: 06322 963 120 E-Mail: pibadduerkheim@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pd.neustadt Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße, übermittelt durch news aktuell
Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße POL-PDNW: (Bad Dürkheim)- Räuberischer Diebstahl Bad Dürkheim (ots) Am 17.05.2020 gegen 05:26h teilte eine 24-jährige Frau aus Neustadt über Notruf mit, dass sie am Bahnhof in Bad Dürkheim, von einer ihr unbekannten Frau geschlagen und ihre Handtasche durch diese entwendet worden wäre. Die Geschädigte hätte zunächst ihre Handtasche am Bahnhof liegen gelassen. Als sie kurze Zeit später zurückgekehrt wäre, wäre lediglich die ihr unbekannte Frau am Bahnhof gewesen, weswegen sie vermutete, dass diese ihre Tasche entwendete. Auf Ansprache hätte sie die Beschuldigte dann an den Haaren gezogen und ihr mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Ihr 22-jähiger Freund, der ihr helfen wollte, wurde von der Beschuldigten angespuckt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die 35-jährige Beschuldigte festgestellt und kontrolliert werden. Die entwendete Handtasche konnte hierbei jedoch nicht aufgefunden werden. Lediglich das Bargeld konnte in ihrer Jackentasche aufgefunden werden. Ermittlungen ergaben, dass die Beschuldigte keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde sie nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen räuberischem Diebstahls ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Bad Dürkheim Daniel Mischon, Leiter Kriminal- und Bezirksdienst Weinstraße Süd 36 67098 Bad Dürkheim Telefon: 06322 963 0 Telefax: 06322 963 120 E-Mail: pibadduerkheim@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pd.neustadt Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße, übermittelt durch news aktuell
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Herford (ots) - Am Dienstag (09.06.) bemerkte ein Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes in der Innenstadt einen Dieb, der sich in der Tabakwarenabteilung aufhielt. Der Mann konnte dann aber aus dem Blick des Mitarbeiters in dem großen Kaufhaus geraten und verschwand. Die sofort verständigte Polizeibeamten der Wache Herford fahndeten ebenso im Bereich des Bahnhofes. Dort konnten sie einen 30-jährigen Georgier noch am Gleis festnehmen, der beim Ansprechen überraschend geständig reagierte. Der Mann hatte Tabakwaren im Wert von über 500.- Euro dabei, so dass von einem gewerbsmäßigen Diebstahl ausgegangen wird. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ordnete die anschließende Festnahme und ein beschleunigtes Verfahren in diesem Fall an. Der Mann blieb dadurch über Nacht im Polizeigewahrsam, bevor er am nächsten Tag durch Kriminalbeamte der Polizei Herford einem Richter vorgeführt werden konnte. Dieser erließ gestern Morgen die Aussetzung der Haft nur gegen die Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 900.- Euro, bevor damit der Tatverdächtigen in die Freiheit entlassen werden konnte. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Herford Pressestelle Herford Telefon: 05221 888 1250 E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/4622168 OTS: Kreispolizeibehörde Herford Original-Content von: Kreispolizeibehörde Herford, übermittelt durch news aktuell Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/4622168
Herford (ots) - (um) Bislang unbekannte Täter haben am Sonntag (14.06.) ein Gebäude an der Bismarckstraße rundherum mit weißer Farbe beschmiert. Die Täter spritzten dabei ebenso gegen Scheiben einer dort im Gebäude untergebrachten Apotheke. Die Tat erfolgte über den Tatzeitraum von morgens, 09.00 Uhr, und nachmittags, gegen 17.20 Uhr. Hinweise werden an das Kriminalkommissariat in Herford unter der Telefonnummer 05221-8880 erbeten. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Herford Pressestelle Herford Telefon: 05221 888 1250 E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/4625419 OTS: Kreispolizeibehörde Herford Original-Content von: Kreispolizeibehörde Herford, übermittelt durch news aktuell Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/4625419
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Polizei Mettmann POL-ME: Stark alkoholisierter Fahrradfahrer stürzt vor einem Streifenwagen - Monheim - 2002008 Bild-Infos Download Mettmann (ots) In der Nacht zu Samstag (01.02.2020) befuhr eine Streifenwagenbesatzung gegen 01:50 Uhr die Straße Berliner Ring in Monheim. Unmittelbar vor ihnen überquerte ein Fahrradfahrer die Straße. Beim Auffahren auf den rechtsseitig gelegenen Gehweg stürzte der Mann mit seinem Fahrrad und blieb zunächst auf dem Boden liegen. Als die Beamten versuchten, dem Radfahrer zu helfen, stellten sie fest, dass der Mann zwar nicht verletzt, dafür aber erheblich alkoholisiert war. Ein noch vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief mit circa 2 Promille (1,03 mg/l) positiv. Der 22-Jährige wurde zur Polizeiwache verbracht. Zur weiteren Beweisführung wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Aufgrund des hohen Alkoholgehaltes blieb der Mann, zum Schutz der eigenen Person, bis zu seiner Ausnüchterung am nächsten Morgen, auf richterliche Anordnung, im Gewahrsam. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
Polizei Mettmann POL-ME: Fahrradfahrer schwer verletzt nach Kollision mit Fußgängerin - Mettmann - 2005030 Bild-Infos Download Mettmann (ots) Am Mittwoch (06. Mai 2020) kam es in Mettmann zu einem Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Fußgängerin. Dabei wurde der Fahrradfahrer schwer verletzt und die Fußgängerin leicht. Gegen 20:05 Uhr befuhr ein 63 Jahre alter Mann aus Mettmann mit seinem Fahrrad den Radweg der Bahnstraße in Richtung Talstraße. Zum selben Zeitpunkt kam eine 23-Jährige Fußgängerin aus Mettmann aus entgegengesetzter Richtung und wich, um anderen Passanten Platz zu machen, auf den Radweg der Bahnstraße aus. Der 63-jährige Radfahrer, der augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, kam dann ins Schwanken, als er der 23-Jährigen ausweichen wollte. Der Fahrradlenker kam in Berührung mit der Fußgängerin und der Mann stürzte zu Boden. Dabei wurde der Mann schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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Im Jänner lag die Teuerung bei 2,0 Prozent. Deutliche Anstiege gab es beim Strom, der Preis stieg im Jahresabstand um 6,6 Prozent. Als ausschlaggebend für den Anstieg des Verbraucherpreisindex haben sich auch Preisschübe bei Nahrungsmitteln erwiesen. Für sie musste um 2,0 Prozent mehr bezahlt werden. Der Preis für Fleisch hat sich um 5,6 Prozent erhöht. Im Jänner betrug die Teuerung bei Lebensmitteln 1,2 Prozent. Bedeutendster Preistreiber war im Vormonat der Bereich Wohnung, Wasser und Energie: Die Preise sind im Jahresvergleich im Schnitt um 2,8 Prozent gestiegen. Die Preise für Verkehr stiegen durchschnittlich um 1,8 Prozent, Treibstoffe blieben aber stabil.
Die städtischen Spielplätze bleiben weiterhin ausnahmslos geschlossen. Wenn ein Aufenthalt im Freien unbedingt notwendig ist, suchen Sie bitte wenig frequentierte Bereiche auf und halten Sie unbedingt den Sicherheitsabstand zu allen anderen Personen ein. turned_in turned_in info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu. turned_in info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen. turned_in info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen. turned_in Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.
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Menden (NRW) – Mit jeder Minute schwindet die Hoffnung, die kleine Lia (10) lebend zu finden … Zwei Tage nach ihrem Verschwinden fehlt trotz einer groß angelegten Suchaktion jede Spur von dem vermissten Mädchen aus Menden im Sauerland. Es sei zu befürchten, dass Lia am Samstag in den Fluss Hönne gefallen sei, der unmittelbar an dem Haus der Familie entlangfließe, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Feuerwehrleute versuchen, einen Gegenstand aus dem Fluss Hönne zu bergen Foto: Fabian Strauch / dpa Eine Passantin habe angegeben, auf einer Brücke über der Hönne rund einen Kilometer vom Haus des Mädchens entfernt am Samstag „einen Gegenstand oder eine Person“ im Wasser gesehen zu haben. „Von der Weg-Zeit-Berechnung her könnte das ein Indiz sein, dass das Kind in die Hönne gefallen ist.“ Der Fluss führt derzeit reichlich Wasser, die Strömung ist stark. Die Suche an der Hönne ging am Montag weiter Foto: Fabian Strauch / dpa Man suche mit einem Hubschrauber und einer Flugdrohne Richtung Schwerte und Ruhr-Mündung, so der Polizeisprecher. Zudem sind seit Samstag Polizei, Feuerwehr und freiwillige Helfer zu Hunderten unterwegs. Auch Spürhunde kamen zum Einsatz. Sie hatten die Suchtrupps am Wochenende in Richtung Fluss geführt. Das autistische Kind war laut Polizei am Samstag in einem unbeobachteten Moment aus der Wohnung der Eltern gelaufen, vermutlich in einem rosafarbenen Pyjama und barfuß. Die Polizei schloss aber auch nicht aus, dass sich das scheue Mädchen versteckt halten könnte. Am Montagvormittag hatten Passanten in Menden im Fluss einen lilafarbenen Gegenstand gemeldet. Die Strömung war so stark, dass die Einsatzkräfte zunächst nicht an das Objekt herankamen. Um was es sich bei dem Fundstück handelte, war zunächst unklar. Angeforderte Strömungsretter der Feuerwehr Hagen konnten den Gegenstand am Mittag aus dem Wasser fischen: Es war ein Schlafsack. Auch Interessant Lesen Sie auch In Menden in Fluss gefallen? Lia (10) im Pyjama aus Elternhaus verschwunden Seit Samstag ist Lia (10) verschwunden – im Pyjama verließ sie ihr Elternhaus in Menden (NRW). Hunderte Freiwillige suchen nach ihr. In der Innenstadt von Menden wurden Fahndungsplakate, Flugblätter und weitere Fotos des Kindes verteilt. Freunde, Bekannte und Nachbarn wurden befragt, etwa nach Plätzen im Wald, an denen die Zehnjährige gern spielt und sich möglicherweise verborgen halten könnte. „Das Problem ist, dass wir weiter keinen konkreten Hinweis auf den Aufenthaltsort des Mädchens haben. Und wir sind jedem einzelnen Hinweis nachgegangen“, sagte der Polizeisprecher. Die Suche an den Wehren laufe mit Fahrzeugen und vor allem zu Fuß und sei nicht ohne Risiko. Viele Stellen seien schwer, manche gar nicht zugänglich. Auch zahlreiche Privatleute suchen nach Lia. Hilfsbereitschaft und Anteilnahme sind gewaltig.
Vermisstes Mädchen: Suchaktion abgebrochen Menden (dpa) - Vier Tage nach dem Verschwinden eines zehnjährigen Mädchens aus Menden im Sauerland hat die Polizei ihre intensive Suchaktion abgebrochen. Man werde jedem neuen Hinweis sofort nachgehen, sagte ein Sprecher der Polizeibehörde des Märkischen Kreises am Mittwoch. Vier Tage nach dem Verschwinden eines zehnjährigen Mädchens aus Menden im Sauerland hat die Polizei ihre intensive Suchaktion abgebrochen. Es seien aber keine solchen Meldungen mehr eingegangen. Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort des Kindes habe man weiterhin nicht. Beamte im Streifendienst fuhren immer wieder das Wohnumfeld des Kindes und einen Spielplatz ab. Die Ermittler stehen im engen Kontakt mit den Eltern, die vom Opferschutz betreut werden. Großaufgebot war im Einsatz Am Wochenende und am Montag war mit einem Großaufgebot nach dem autistischen Kind gesucht worden - auch per Hubschrauber, Flugdrohne, mit Spürhunden, Kräften von Polizei, Feuerwehr und Hunderten freiwilligen Helfern. Am Dienstag hatten Strömungsretter der Feuerwehr nach Hinweisen von Passanten mehrfach Fundstücke aus dem Fluss Hönne geborgen, die aber keinen Bezug zu dem Mädchen hatten. Das Kind war am Samstag in einem unbeobachteten Moment aus der Wohnung gelaufen - wohl barfuß und im Schlafanzug. Es wurde befürchtet, das es in den Fluss gefallen sein könnte, der unmittelbar am Haus der Familie entlang fließt.
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Gifhorn. Die Zahl der Menschen im Landkreis Gifhorn, die sich seit Ausbruch der Pandemie mit dem Corona-Virus infiziert haben, stieg um 1 auf 126. Die Zahl der Menschen im Landkreis Gifhorn, die sich seit Ausbruch der Pandemie mit dem Corona-Virus Sars-CoV-2 infiziert haben, stieg am Mittwochabend um 1 auf 126. Das teilt die Kreisverwaltung im täglichen Bulletin auf ihrer Internetseite www.gifhorn.de mit. Corona in Gifhorn- Alle Fakten auf einen Blick Weitere zwölf Personen sind getestet worden. die Gesamtzahl beträgt nun 573. Unverändert blieb die Zahl der bisher am Virus gestorbenen Menschen bei 4. Interaktiv - Das Coronavirus in Deutschland und weltweit Wo ist das Virus ausgebrochen, wieviele Infizierte gibt es bereits? Unsere interaktive Karte zeigt die Corona-Lage - von China bis Niedersachsen.
Solange es keinen Impfstoff gebe, sei kein Unterricht im Klassenverband wie vor der Corona-Krise umzusetzen, sagte Klaus-Michael Solf vom Verband der Niedersächsischen Grundschulleitungen (Symbolbild) Hannover. Grundschulen schließen die gewohnte Ganztagsbetreuung trotz weitrechender Corona-Lockerungen aus. Nachmittagsbetreuung sei nur im Notfall möglich. Trotz weitreichender Lockerungen der Corona-Regeln haben Grundschulen die gewohnte Ganztagsbetreuung vorläufig ausgeschlossen. Solange es keinen Impfstoff gebe, sei kein Unterricht im Klassenverband wie vor der Corona-Krise umzusetzen, sagte Klaus-Michael Solf vom Verband der Niedersächsischen Grundschulleitungen der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitag). Jetzt das tägliche Corona-Update per Newsletter abonnieren. Wir informieren Sie regelmäßig und kostenlos über den neuen Stand. E-Mail* Jetzt anmelden! Einwilligung* Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich den Werberichtlinien zu. Opt-In-Text Opt-In BZM0002 Kontaktkanal Formular Opt-In-Text *Pflichtfelder: Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich. www.CleverReach.de Grundschulen und Corona: Nachmittagsbetreuung nur im Notfall Wichtig blieben versetzte Pausen und die möglichst geringe Durchmischung der Klassen. Damit entfalle das Ganztagsangebot auch nach den Sommerferien. Nur im Notfall könne Nachmittagsbetreuung angeboten werden – wer ein Notfall sei, müsse das Land definieren. Erst-, Fünft- und Sechstklässler kehren in die Schulen zurück Ganztagsgrundschulen sind seit Jahren vielerorts Standard und die Voraussetzung für die Berufstätigkeit von Mutter und Vater. Erst-, Fünft- und Sechstklässler kehren in der kommenden Woche in die Schulen zurück. dpa Coronavirus in Niedersachsen- Alle Fakten auf einen Blick Coronavirus in der Region – hier finden Sie alle Informationen Interaktiv - Das Coronavirus in Deutschland und weltweit Wo ist das Virus ausgebrochen, wieviele Infizierte gibt es bereits? Unsere interaktive Karte zeigt die Corona-Lage - von China bis Niedersachsen.
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Polizeipräsidium Ulm POL-UL: (BC) Rot an der Rot - Drei Verletzte nach Überholvorgang - Drei Beteiligte wurden bei einem Unfall am Freitagnachmittag bei Rot an der Rot verletzt. Ulm (ots) Gegen 17:50 Uhr befuhr der 20-jährige Unfallverursacher mit seinem VW Golf die Kreisstraße 7577 von Zell in Fahrtrichtung Rot an der Rot in einer Kolonne. Vor der Einmündung zur Umgehungsstraße, der Landesstraße 300, setzte er trotz unklarer Verkehrslage zum Überholen an. Hierbei missachtete er zudem die durchgezogene Linie. Kurz zuvor war ein 64-Jähriger mit seinem Nissan ordnungsgemäß von der Umgehungsstraße kommend in Fahrtrichtung Zell nach links abgebogen. Auf der Fahrbahn in Richtung Zell kam es dann zum seitlichen Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Golf des jungen Mannes kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl der Unfallverursacher als auch der 64-Jährige und dessen 23-jährige Mitfahrerin leicht verletzt. Alle kamen mit einem Krankenwagen zur Versorgung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro. Das Verkehrskommissariat Laupheim nahm den Unfall auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße zwischen Zell und Rot an der Rot für zwei Stunden voll gesperrt. +++++++++++++++++++ (55427) Polizeiführer vom Dienst/Bo, Telefon 0731 188 1111; E-Mail: ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Ulm, übermittelt durch news aktuell
Polizeipräsidium Ulm POL-UL: (BC) Balzheim - Unter Drogen und ohne Führerschein Unfall verursacht - Drei Verletzte und hoher Sachschaden sind das Ergebnis eines Unfalles am Samstagnachmittag bei Oberbalzheim. Ulm (ots) Gegen 16:00 Uhr befuhr der 36-jährige Unfallverursacher die Landesstraße 260 von Unterbalzheim in Richtung Oberbalzheim. Kurz vor Ortsbeginn Oberbalzheim kam er auf gerader Strecke nach und nach auf die Gegenfahrspur. Ein 42-jähriger Autofahrer erkannte das und wich über den Grünstreifen aus. Auch ein nachfolgender 39-Jähriger konnte noch reagieren und einen Zusammenstoß vermeiden. Ihm gelang es gerade noch, die Fahrbahn über den Grünstreifen zu verlassen und über eine abfallende Böschung auf den neben der Fahrbahn verlaufenden Radweg zu fahren. Für einen nachfolgenden 22-Jährigen war dazu jedoch keine Möglichkeit mehr. Er stieß frontal mit dem Auto des Unfallverursachers zusammen. Dabei wurde dessen Fahrzeug von der Straße geschleudert. Der 36-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 22-Jährige und seine 19-jährige Beifahrerin wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Beide konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt etwa 16.000 Euro. Beide wurden mit einem Kran abgeschleppt. Der Verkehrsdienst Laupheim nahm den Unfall auf. Gegenüber den Beamten gab der Unfallfahrer an, Drogen genommen zu haben. Zudem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und war unerlaubt mit dem Auto unterwegs. Er musste eine Blutentnahme erdulden und sich wegen der zahlreich begangenen Delikte verantworten. +++++++++++++++++++ (151943) Polizeiführer vom Dienst/Bo, Telefon 0731 188 1111; E-Mail: ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Ulm, übermittelt durch news aktuell
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Anzeige Rastatt (ots) – Nach ersten Erkenntnissen löste der psychische Ausnahmezustand eines Mannes am heutigen Dienstagmittag einen Polizeieinsatz in der Ludwigvorstadt aus. Eine Frau verständigte kurz vor 12 Uhr die Polizei und gab an, von dem Mann mit einem Messer bedroht worden zu sein. Verletzt wurde sie nach derzeitigem Sachstand nicht. Im Zuge der anschließenden Überprüfung durch die Beamten des Polizeireviers Rastatt konnte der Verwirrte angetroffen und ohne größeren Widerstand fixiert werden. Er wurde im weiteren Verlauf aufgrund seines psychischen Zustandes in eine Spezialklinik gebracht. Die Ermittlungen zu den vorangegangenen Geschehnissen dauern an. /ya Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Offenburg Telefon: 0781-211211 E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4595325 OTS: Polizeipräsidium Offenburg Original-Content von: Polizeipräsidium Offenburg, übermittelt durch news aktuell Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4595325
Anzeige Rastatt (ots) – Anlässlich der fünften Jahreszeit führten Beamte des Polizeireviers Rastatt am Dienstag im Stadtgebiet an verschiedenen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen bis in den späten Abend durch. Bei rund 85 kontrollierten Fahrzeugen ergab sich die erfreuliche Bilanz, dass keiner der Fahrzeuglenker unter Alkoholeinfluss stand. Jedoch wurden neben `Gurtmuffel´ und einem Fahrzeug ohne Versicherungsschutz auch Fahrzeugführer festgestellt, die ihre Kinder ohne jegliche Sicherung im Fahrzeug transportierten. Die Polizei appelliert daher, Kinder nie ohne geeignetes Rückhaltesystem zu befördern. Ein Unfall bei 50 Stundenkilometern entspricht einem Sturz aus dem 3 Stock auf Beton. Bei dieser Geschwindigkeit entwickelt jeder ungesicherte Insasse das 30-fache seines eigenen Körpergewichtes. Bereits ein Aufprall bei 15 Stundenkilometern kann für ein ungesichertes Kind schon schwerste Verletzungen zur Folge haben. /rs Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Offenburg Telefon: 0781 – 211211 E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4524883 OTS: Polizeipräsidium Offenburg Original-Content von: Polizeipräsidium Offenburg, übermittelt durch news aktuell Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4524883
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Polizeipräsidium Rheinpfalz POL-PPRP: Brand eines Kellers in einem Mehrfamilienhaus in Ludwigshafen Ludwigshafen (ots) Am 04.04.2020 kam es gegen 21.30 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Rheinfeldstraße. Aufgrund der Rauchentwicklung mussten die Bewohner das Haus verlassen. Der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen gelöscht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden weder Personen verletzt, noch kam es zu einem nennenswerten Gebäudeschaden. Lediglich das Mobiliar wurde leicht beschädigt. Aufgrund der noch unklaren Brandursache werden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei Ludwigshafen geführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz H. Seifert, PVD Telefon: 0621-963-0 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeipräsidium Rheinpfalz, übermittelt durch news aktuell
Polizeipräsidium Rheinpfalz POL-PPRP: Anrufe von falschen Polizeibeamten Ludwigshafen (ots) Im Laufe des gestrigen Freitages kam es im Stadtgebiet Ludwigshafen zu mehreren Anrufen von falschen Polizeibeamten. Hierbei ist die vorgehensweis vielseitig. Es werden Namen von "echten Polizeibeamten" genannt, taktische Vorgehensweisen aufgezeigt oder dramatische Szenarien vorgespielt. Hierbei nutzen die Täter auch gerade das aktuelle Kontaktverbot als Vorwand für den Anruf. Die Polizei bittet im Zusammenhang mit dieser sehr weit verbreiteten Betrugsmasche um besonders besonnenen Umgang mit Telefonaten. Sollten sie nicht ganz sicher sein, ihren Gesprächspartner zu kennen, gibt es keinen Grund vertrauensvolle Informationen preiszugeben. Explizit Gespräche im Zusammenhang mit Bargeldbeträgen sollten am Telefon nicht mit unbekannten Personen geführt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz H. Seifert, PVD Telefon: 0621-963-0 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeipräsidium Rheinpfalz, übermittelt durch news aktuell
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Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: 18-jähriger Rollerfahrer bedroht und Zigaretten geraubt - bei Fahndung 31-jähriger Tatverdächtiger festgenommen Leimen/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Sonntagabend gegen 23.20 Uhr wurde ein 18-jähriger Rollerfahrer in der Tinqueux-Allee in Höhe des Otto-Hoog-Stadions von einer männlichen Person angehalten und zur Herausgabe des Mobiltelefons und des Rollerschlüssels aufgefordert. Nachdem der 18-Jährige dies ablehnte, hielt ihm der Täter einen schwarzen unbekannten Gegenstand an die Stirn und schlug ihm mit der Hand an den Helm. Dem Opfer gelang zunächst in einem günstigen Moment zu Fuß die Flucht. In der Annahme, der Täter habe sich entfernt, kehrte er nach wenigen Minuten zurück, wo er erneut bedroht und zur Herausgabe des Mobiltelefons aufgefordert wurde. Im weiteren Verlauf griff der Täter in die Jackentasche und zog eine Zigarettenschachtel heraus, anschließend flüchtete er zu Fuß. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige von einer Streife der Polizeihundeführerstaffel gegen 0.15 Uhr in der Tinqueux-Allee in Höhe des Stadtparks festgestellt und festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung konnte die Zigarettenpackung aufgefunden werden. Eine Tatwaffe führte der 31-jährige Mann nicht mit. Ein Alkoholtest auf dem Revier ergab einen Wert von über einem Promille, ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Tatverdächtige zunächst auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dieter Klumpp Telefon: 0621 174-1105 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim, übermittelt durch news aktuell
Polizeipräsidium Mannheim POL-MA: Neckarbischofsheim/Rhein-Neckar-Kreis: 70-jähriger Pedelec-Fahrer nach medizinischem Notfall verstorben Neckarbischofsheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein 70-jähriger Fahrer eines Pedelec ist am Freitag gegen 16.45 Uhr auf dem Waldweg Helmhofer Weg aufgrund eines medizinischen Notfalls gestürzt und noch an der Unfallstelle verstorben. Ein Ersthelfer und anschließend Rettungssanitäter versuchten erfolglos, den Mann zu reanimieren. Ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber an die Unglücksstelle kam, konnte nur noch den Tod feststellen. Angehörige waren an der Unfallstelle. Die weiteren Ermittlungen hat die Verkehrspolizei aus Heidelberg übernommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dieter Klumpp Telefon: 0621 174-1105 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim, übermittelt durch news aktuell
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Mitte April wollen die Bundesländer nach Angaben von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ihre eingeleiteten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus evaluieren. "Die eigentliche, endgültige Beurteilung über die Wirksamkeit und die Fortsetzung der entsprechenden Maßnahmen können wir am Ende wahrscheinlich erst Mitte April treffen. Wir haben uns vereinbart unter den Bundesländern, dass wir dies zusammen tun", sagte Söder am Montag in München. Das gemeinsame Vorgehen sei wichtig, da die Folgen nationale Auswirkungen haben würden. Darüber hinaus warnte Söder erneut vor einer voreiligen Debatte über eine Exit-Strategie aus den derzeitigen Beschränkungen. Es gebe keinen Anlass zu Entwarnung, es sei deshalb nicht die Zeit für einen vorschnellen Exit oder eine entsprechende Debatte. "Eine Exit-Debatte, so verständlich sie sein mag, ist jetzt zur Unzeit", sagte er. Wie bei anderen Krankheiten gelte: Wer zu früh aufstehe, der riskiere einen Rückfall. Man habe aber zusammen mit dem Bund "alle Entwicklungen im Blick und alle Zeitachsen im Kopf"./ctt/had/wee/cho/DP/fba
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Wochenlang lag das kulturelle Leben in Bayern wegen der Corona-Pandemie nahezu brach. Am 15. Juni geht es nun wieder los. Theater und Kinos dürfen dann unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen wieder öffnen. Auch Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen seien wieder möglich, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Das Konzept dafür sieht vor, dass sich bis zu 50 Besucher in geschlossenen Räumen aufhalten dürfen. Im Freien sollen es 100 Gäste sein. Für den Pflegebereich kündigte Söder mehr Tests an. Alle Mitarbeiter, Patienten und Bewohner in Bayerns Kliniken, Pflege- und Altenheimen sollen künftig regelmäßig auf Corona-Infektionen getestet werden. Es gebe jetzt hier eine klare Priorität, gleichzeitig bleibe es aber bei Tests auf freiwilliger Basis, sagte Söder. Auch das Personal in Kindergärten und Schulen soll künftig mehr Möglichkeiten für freiwillige Tests erhalten, dadurch werde sich die "Akzeptanz für Schulen und Kindergärten deutlich erhöhen". Wer Symptome habe, bekomme die Garantie, dass er binnen 24 Stunden getestet werde, sagte Söder. Innerhalb weiterer 24 Stunden solle dann das Ergebnis vorliegen. Tests ohne Vorliegen von Symptomen sollen innerhalb von 48 Stunden erfolgen, das Ergebnis soll dem Ministerpräsidenten zufolge dann spätestens in einer Woche vorliegen. Söder warnte zudem vor einem Paradigmenwechsel im Kampf gegen das Coronavirus. "Wer glaubt, Corona verschwindet langsam, ist im besten Falle naiv", sagte er. "Corona bleibt tödlich."/cor/DP/men
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Polizei Braunschweig POL-BS: Flohmarktkontrolle am Freitagmorgen - fünf gestohlene Fahrräder sichergestellt Braunschweig (ots) 17.01.2020, 08.15 Uhr Braunschweig, Schützenplatz Beamte der Ermittlungsgruppe für Zweiradkriminalität sind bei einer Kontrolle des Flohmarktes auf dem Schützenplatz am Freitagmorgen fündig geworden. Im Zuge der Streife kontrollierten sie den Transporter eines 33-jährigen Mannes. Im Inneren befanden sich neun Fahrräder. Bei den Überprüfungen fiel auf, dass vier der Räder in Wilhelmshaven und eins in Cuxhaven als entwendet gemeldet worden waren. Auch die vier anderen Räder wurden zu weiteren Ermittlungen mit dem Einverständnis des Mannes sichergestellt. Der 33-Jährige gab in einer ersten Anhörung an, die Räder auf dem Flohmarkt gekauft zu haben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei. Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0531/476-3032 und -3033 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei-braunschweig.de Original-Content von: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell
Polizei Braunschweig POL-BS: Fahndungserfolg: Hungrige Einbrecher sind identifiziert Braunschweig (ots) Braunschweig, Waggum 13.03.2020 Nach einem Zeugenaufruf meldete sich eine Mutter bei der Polizei und teilte mit, wer für das unerlaubte Grillen auf dem Gelände des Vereinsheim verantwortlich ist. Acht Freunde im Alter von 13 bis 14 Jahren hatten sich an einem Wochenende Anfang März Zugang zum Vereinsheim des Schützenvereins in Waggum verschafft. Gemeinsam nutzten sie den Grillplatz, den sie anschließend ordentlich und aufgeräumt hinterließen. Die Frage nach der Beschädigung einer Tür sowie nach dem Verbleib eines Sacks mit Grillkohle ist Bestandteil der Vernehmungen und Befragungen, die bereits begonnen haben. Der Hunger auf Abenteuer dürfte bei den Kindern und Jugendlichen vorerst gestillt sein. Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0531/476-3032 und -3033 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei-braunschweig.de Original-Content von: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell
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Laut dieser Statistik sind der Pinzgau und die Stadt Salzburg auch die einzigen beiden Bezirke, in denen die Zahl der Genesenen höher ist als die Zahl der derzeit von Covid-19 kranken Personen. Mehr als die Hälfte wieder gesund Im Pinzgau sind 56 Prozent aller 332 Fälle mittlerweile wieder genesen, in der Landeshauptstadt 51,1 Prozent (72 von 141). Das sind erste Erfolge, die Infektionskurven flachen ab. Allerdings: Bei den Ausgangsbeschränkungen und Verhaltensregeln wie Abstand halten und Mund-Nasen-Maske tragen heißt es dranbleiben. Land Salzburg Anteil der Genesenen im Pongau am geringsten Im Lungau gibt es zwar absolut betrachtet die geringste Anzahl an genesenen Personen, der Anteil ist jedoch mit 45,8 Prozent relativ hoch (elf Genesene von 24 Erkrankungsfällen insgesamt). Danach folgt der Flachgau mit 42,8 Prozent Anteil, das sind 77 von 180. Im Tennengau liegt der Anteil bei 31,3 Prozent (20 von 64). Am niedrigsten ist der Anteil im Pongau mit 23,3 Prozent. Es wurden zwar bereits 95 infizierte Personen schon wieder gesund. Demgegenüber stehen aber noch 304 positiv getestete und noch immer kranke Personen gegenüber. Land Salzburg Keine Todesfälle im Lungau Zum Erhebungszeitpunkt waren im Bundesland Salzburg 21 Personen am Corona-Virus verstorben, neun davon im Pongau, fünf im Pinzgau, vier im Flachgau, zwei in der Stadt Salzburg und eine Person im Tennengau. (Quelle: SALZBURG24)
Bislang wurden insgesamt 1.240 Personen im Bundesland positiv auf Covid-19 getestet, 38 Personen sind bis dato verstorben. _ Diese Salzburger Bezirke sind "coronafrei" Die letzte Neuinfektion wurde am 28. Mai gemeldet. Zwei der drei derzeit Erkrankten halten sich aktuell im Flachgau auf, die dritte Person im Pinzgau. Demnach sind also die Stadt Salzburg, der Tennengau, Pongau und Lungau "coronafrei". _ Laut Landes-Medienzentrum wurden im Land bislang 33.840 Corona-Tests durchgeführt. (Quelle: SALZBURG24)
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Am Gründonnerstag ist in einem Keller an der Kempttalerstrasse in Illnau gegen 18.30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die ausgerückte Feuerwehr aus Illnau-Effretikon und Umgebung rasch gelöscht werden. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand, wie die Kantonspolizei Zürich auf Anfrage bestätigt. Mehrere zehntausend Franken Sachschaden Sämtliche bei Brandausbruch sich im Haus befindlichen Personen hatten Ihre Wohnung beim Eintreffen des Rettungskräfte bereits verlassen. Der Sachschaden den das Feuer angerichtet hat wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt. Im Vordergrund steht ein unsachgemässer Umgang mit elektrischen Ladegeräten. Die detaillierten Untersuchungen sind noch im Gange, sie werden durch Spezialisten der Brandermittlungsgruppe der Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft, geführt.
Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler . Bei einem Brand auf einem Abstellplatz für Wohnwagen ist in der Nacht auf Donnerstag in Dietlikon ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand, teilt die Kantonspolizei Zürich mit. Kurz vor 23.30 Uhr entdeckte ein Autofahrer den Brand auf einem Areal der Riedwiesenstrasse neben der Autobahn in Dietlikon (siehe Karte). Die sofort ausgerückte Feuerwehr Dietlikon brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Trotzdem brannten fünf der abgestellten Wohnwagen vollständig aus, heisst es in der Mitteilung weiter. Drei weitere Fahrzeuge wurden zum Teil stark beschädigt. Nach bisherigen Schätzungen muss von einem Sachschaden von über hunderttausend Franken ausgegangen werden. Die Brandursache ist bislang nicht bekannt. Sie wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und dem Forensischen Institut Zürich abgeklärt. Die Polizei sucht Zeugen. (far)
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Polizeiinspektion Völklingen POL-VK: Pkw-Aufbrüche Riegelsberg (ots) Riegelsberg. Montagnachmittag bis Dienstagnachmittag wurde die Scheibe der Fahrertür eines grauen Audi A 3 eingeschlagen und eine schwarze Ledergeldbörse aus dem Pkw entwendet. Der Pkw war in der Steigerstraße geparkt. Der Täter konnte mit dem Diebesgut unerkannt flüchten. Zudem wurde Dienstagnacht zwischen 02:00 und 03:00 Uhr die Scheibe eines Mercedes-Benz Citan eingeschlagen. Der Mercedes war in der Parallelstraße geparkt. Aus dem Mercedes wurde nichts entwendet. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Völklingen unter der Telefonnummer 06898/202-0 zu melden. In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin, keine Wertgegenstände im Fahrzeug liegen zu lassen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Völklingen VK- ESD Cloosstraße 14-16 66333 Völklingen Telefon: 06898/2020 E-Mail: pi-voelklingen@polizei.slpol.de Internet: www.polizei.saarland.de Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland Original-Content von: Polizeiinspektion Völklingen, übermittelt durch news aktuell
Polizeiinspektion Völklingen POL-VK: Betrunkener Fahrzeugführer missachtet Anhaltesignale Heusweiler/Riegelsberg (ots) Im Rahmen einer Streifenfahrt wurden Beamte der Polizeiinspektion Völklingen am frühen Sonntagmorgen in der Ortsmitte von Heusweiler auf einen vor ihnen fahrenden Pkw aufmerksam, der unsicher und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Riegelsberg geführt wurde. Deutliche Anhaltesignale der Polizeibeamten übersah der Fahrzeugführer anschließend. Stattdessen fuhr der 37-jährige Fahrer bis zu seiner Wohnanschrift in Riegelsberg, wo er seinen Pkw abstellte. Dort konnte bei einer Verkehrskontrolle der Grund für das beschriebene Fehlverhalten festgestellt werden. Der Mann war stark alkoholisiert. Wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt musste er auf die Polizeiinspektion Völklingen verbracht werden, wo ihm zu Beweiszwecken eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein des Beschuldigten wurde sichergestellt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Völklingen VK- DGL Cloosstraße 14-16 66333 Völklingen Telefon: 06898/2020 E-Mail: pi-voelklingen@polizei.slpol.de Internet: www.polizei.saarland.de Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland Original-Content von: Polizeiinspektion Völklingen, übermittelt durch news aktuell
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Rheinische Post 122 Straftäter tragen in Deutschland elektronische Fußfessel; wenig Fälle in NRW Düsseldorf (ots) Bundesweit werden derzeit 122 Personen mithilfe der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) überwacht, wie aus einer Auswertung (Stand 30. April) des hessischen Justizministerium hervorgeht, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegt. Demnach werden derzeit in Bayern mit 30 Fällen die meisten Personen mit einer elektronischen Fußfessel überwacht gefolgt von den beiden ostdeutschen Bundesländern Sachsen (17) und Mecklenburg-Vorpommern (16). Es kommen dann Hessen (12), Baden-Württemberg (11), Nordrhein-Westfalen (7), Niedersachsen (6), Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit jeweils vier Fällen, Berlin, Schleswig-Holstein und Thüringen mit jeweils drei, Bremen und Rheinland-Pfalz mit zwei und schließlich Hamburg und Saarland mit je einer Anordnung. Wegen des besonderen Polizeigesetzes kommen in NRW noch zwei Fälle hinzu. Derzeit werden zwei präventive elektronische Aufenthaltsüberwachungen nach dem Polizeigesetz NRW durchgeführt: einmal zur Verhinderung weiterer Stalking-Straftaten, einmal zur Abwehr von Gefahren für die sexuelle Selbstbestimmung, hieß es aus dem Innenministerium. Der NRW-Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, fragt sich, wieso in NRW vergleichsweise wenig Straftäter Fußfesseln tragen. "Gemessen an der Größe des Bundeslandes und der Zahl der Straftaten sind sieben Fälle nicht gerade viel - zumal ein vergleichbares Bundesland wie Bayern mehr als vier Mal so viele Fälle hat", sagte Rettinghaus. Das Justizministerium in Hessen erhebt die Zahlen, weil die bundesweite Fußfessel-Überwachungsstelle in einem Hochsicherheitsgefängnis im hessischen Weiterstadt sitzt. Das hessische Justizministerium teilte der "Rheinischen Post" mit, dass sich bislang noch kein sogenannter Proband der Maßnahme entziehen konnte. "Die bisherigen Fälle der gewaltsamen Entfernung der Fußfessel wurden aufgrund der Überwachung unmittelbar bemerkt", sagte ein Sprecher des Justizministeriums in Hessen. Des Weiteren seien grundlegende Probleme mit der elektronischen Fußfessel nicht bekannt, so der Sprecher. Insgesamt wurden mit diesem Instrument laut hessischem Justizministerium in Deutschland bislang schon 269 Personen überwacht; bei den meisten handelt es sich um schwere Gewalt- und Sexualstraftäter. www.rp-online.de Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2627 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als zwei Millionen Menschen sind weltweit bereits mit dem Virus infiziert - 140.450 davon in Deutschland. Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, haben die Länder der Welt teils sehr strenge Regeln aufgestellt. Alle neuesten News zur Coronavirus-Epidemie finden Sie im Ticker von FOCUS Online. Corona-Zahlen in Deutschland am Samstag: 140.450 Infizierte, 4288 Todesfälle Topmeldung (19.55) Uhr: Die Zahl der Corona-Infizierten ist am Samstag auf 140.450 gestiegen. Das sind 2597 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 4288. Im Vergleich zum Freitag stieg diese um 184. Damit seit Freitagabend weniger als 200 neue Todesfälle hinzu - ein erfreulicher Trend. Die Zahl der Geheilten liegt aktuell bei rund 84.500. 3.600 davon kamen am Samstag hinzu.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Ende einer für den Rohölmarkt historischen Woche stabilisiert. Trotz leichter Verluste war am Markt von einer Beruhigung der Lage die Rede. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 21,49 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Die US-Sorte WTI wurde am Freitag je Barrel zu 17,09 Dollar gehandelt. Sie kostete damit 42 Cent mehr als am Donnerstag. Zu Wochenbeginn hatte sich am Ölmarkt einmaliges zugetragen. Erstmals war der Preis für einen Terminkontrakt auf Erdöl in den negativen Bereich gefallen. Das Ereignis ist Folge eines beispiellosen Nachfrageeinbruchs wegen der Corona-Krise und eines viel zu hohen Rohölangebots bei fehlender Lagerkapazität. An dieser Lage hat sich bis zuletzt nichts geändert. Dass die Ölpreise seit Wochenmitte wieder etwas gestiegen sind, ist auf politische Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückzuführen. Hintergrund ist ein Zwischenfall auf offener See, der US-Präsident Donald Trump zu militärischen Drohungen veranlasste. Iran reagierte ähnlich. "Die kritische Situation am Ölmarkt ist nicht ausgestanden", kommentierte Rohstofffachmann Eugen Weinberg von der Commerzbank. Es bestünden zahlreiche Risiken auf der Nachfrageseite sowie bei den verfügbaren Lagerkapazitäten. Allerdings könne man Hoffnung haben, dass die jüngsten Turbulenzen zu einem Umdenken bei Händlern, Produzenten und Finanzanlegern führten und für einen stabileren Preisverlauf sorgten./bgf/he
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag gestützt durch den Konflikt zwischen den USA und dem Iran erneut zugelegt. Der Preis für eine Barrel der Nordseesorte Brent stieg auf 69,03 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel US-Sorte WTI stieg um 17 Cent auf 63,22 Dollar. Mit zeitweise 64,72 Dollar erreichte er den höchsten Stand seit vergangenem April. Seit der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff sind die Ölpreise im Aufwind. Die Krise in der Region verstärkt die Sorge der Anleger am Ölmarkt vor Lieferengpässen. Der Iran will Rache an den USA nehmen und auch der Irak geht auf Konfrontation zu den Vereinigten Staaten. US-Präsident Donald Trump hat darauf mit deutlichen Drohungen reagiert. "Die Nachrichten vom Wochenende deuten auf eine weitere Eskalation hin", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. "Angesichts dieser Nachrichtenlage ist der Weg für einen weiteren Anstieg der Ölpreise vorgezeichnet, auch wenn es bislang noch nicht zu Angebotsausfällen gekommen ist." Die Stimmung an den Finanzmärkten entspannte sich im Tagesverlauf aber ein wenig und die Ölpreise gaben einen Teil ihrer Kursgewinne wieder ab./jsl/he
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Wegen Waldbrandgefahr: Immer mehr Kantone erlassen Feuerverbote Die Waldbrandgefahr in weiten Teilen der Schweiz steigt. Nun erlassen auch die Kantone Basel-Stadt, Bern und Solothurn Feuerverbote. Aber auch dort, wo Bräteln im Wald noch erlaubt ist, ist Vorsicht geboten. Zum Beispiel in Nenzlingen BL ist es am Wochenende bereits zu einem Waldbodenbrand gekommen. Vielerorts gelten bereits jetzt Feuerverbote. Kantonspolizei BL (wap/sat) Der Frühling hat zwar erst begonnen. Doch in den meisten Kantonen ist die Brätlisaison wegen Waldbrandgefahr schon wieder vorbei. So haben am Mittwoch die Kantone Basel-Stadt, Bern und Solothurn nachgezogen und für ihre Gebiete ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Wie aus verschiedenen Mitteilungen hervorgeht, gelten die Feuerverbote bis auf Weiteres. Die Kantone Aargau, Freiburg, Luzern, Schwyz, Thurgau und Zürich haben gleichentags die Waldbrandgefahr auf ihrem Gebiet neu als «erheblich» eingestuft. Dies entspricht Stufe 3 von 5. Dabei wird davon abgeraten, Feuer im Wald oder in Waldesnähe zu entfachen. Schon länger ein absolutes Feuerverbot im Freien erlassen haben die Kantone Graubünden und Tessin. Seit ein paar Tagen ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe kennen die Jurakantone Jura, Neuenburg und Waadt sowie St. Gallen und Glarus. Ein bedingtes Feuerverbot herrscht derzeit laut der Übersichts-Seite des Bundesamts für Umwelt im Kanton Baselland: Hier dürfen nur noch befestigte Feuerstellen benutzt werden. Lediglich Empfehlungen zur Vorsicht respektive ein bedingtes Feuerverbot gelten in den Kantone Genf und Zug sowie im Fürstentum-Liechtenstein.
Alle Erkrankten seien isoliert, heisst es auf der Webseite des BAG. Die Gesundheitsbehörden würden enge Kontaktpersonen benachrichtigen. Meldungen zu Erkrankungen liegen vor aus den Kantonen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Baselland, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Schwyz, Solothurn, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Zürich sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein Negativ getestet mit Verdacht auf das neue Coronavirus (alle Laboratorien zusammengenommen) wurden bislang mehr als 3500 Personen. Mehrere Personen sind in Quarantäne. Sie müssen in ihrer Wohnung bleiben und den Kontakt zu anderen vermeiden. Am Freitag lag die Zahl der Fälle noch bei 210, wovon 181 bestätigt waren. Am Donnerstag musste in der Schweiz ein erster Todesfall vermeldet werden. Es handelte sich um 74-jährige Frau aus dem Kanton Waadt, die sich vermutlich in Italien angesteckt hatte.
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Landespolizeiinspektion Gotha LPI-GTH: Kellereinbrüche in der Stedtfelder Straße - Täter ermittelt Eisenach (ots) In der Nacht vom 25.03.2020 zum 26.03.2020 wurde in insgesamt 22 Kellerabteile in mehreren Wohnblöcken in der Stedtfelder Straße eingebrochen. Im Rahmen der Ermittlungen der Polizei Eisenach konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Es handelt sich um einen 30-Jährigen (deutsch) aus Eisenach. Er ist bereits wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt. In dessen Wohnung konnten die Beamten Teile des Diebesguts (Lebensmittel und mehrere Haushaltsgegenstände) auffinden und sicherstellen. Weitere Ermittlungen zu möglichen weiteren Tatbeteiligten dauern noch an. (mwi) Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Gotha Thüringer Polizei Telefon: 03621-781805 E-Mail: presse.lpigth@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Gotha, übermittelt durch news aktuell
Landespolizeiinspektion Gotha LPI-GTH: Mann versucht Wohnwagen aufzuhebeln und wird von der Polizei festgestellt Eisenach (ots) Gestern Abend stellte die Polizei in der Schlachthofstraße einen Mann fest, der sich an einem alten Wohnwagen zu schaffen machte. Wie sich heraus stellte, versuchte der 42-Jährige, den Wagen aufzuhebeln. Er hatte geringe Mengen an Cannabis dabei. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Gegen den 42-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ah) Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Gotha Thüringer Polizei Telefon: 03621-781503 E-Mail: presse.lpigth@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Gotha, übermittelt durch news aktuell
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Landespolizeiinspektion Nordhausen LPI-NDH: Eingeschaltete Herdplatte löst Küchenbrand aus Nordhausen (ots) Zu einem Wohnungsbrand wurden Polizei und Feuerwehr am Mittwoch, gegen 10.30, Uhr in die Hohekreuzstraße gerufen. Dort hat eine Küche in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses Feuer gefangen. Der 56-jährige Bewohner konnte seine Wohnung unverletzt verlassen. Offenbar hat eine eingeschaltete Herdplatte zum Ausbruch des Feuers geführt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf etwa 10000 Euro. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Nordhausen Pressestelle Telefon: 03631 961503 E-Mail: pressestelle.lpindh@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Nordhausen, übermittelt durch news aktuell
Landespolizeiinspektion Nordhausen LPI-NDH: Zigarettenautomat aufgebrochen und Tabak gestohlen Nordhausen (ots) Unbekannte erbeuteten in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag aus einem Zigarettenautomaten Tabakwaren im Wert von mindestens 1000 Euro. Der oder die unbekannten Täter öffneten den Automaten in der Halleschen Straße Ecke Jacob-Plaut-Straße gewaltsam und gelangten so an das Diebesgut. Ermittlungen zufolge schlugen die Unbekannten gegen 4.30 Uhr zu. Sie flexten den Automaten vermutlich auf. Wer Hinweise zum Tatgeschehen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Nordhausen unter der Telefonnummer 03631/960 zu melden. Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Nordhausen Pressestelle Telefon: 03631 961503 E-Mail: pressestelle.lpindh@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Nordhausen, übermittelt durch news aktuell
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BRAWO Brandenburg an der Havel Samstagmittag kam es in der Otto-Sidow-Straße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein 21-jähriger Radfahrer befuhr die Wilhelmsdorfer Straße, eher er nach links in die Otto-Sidow-Straße abbiegen wollte. Hierfür überquerte er bei grünem Ampelsignal die Straße. Zum gleichen Zeitpunkt beabsichtigte ein silber- oder graufarbener PKW von der Otto-Sidow-Straße nach rechts in die Wilhelmsdorfer Straße abzubiegen. Hierbei übersah der männliche PKW-Fahrer den querenden und vorfahrtsberechtigten Radfahrer, der durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß verhindern konnte. Der Radfahrer stieß dabei jedoch gegen eine hohe Bordsteinkante und kam zu Fall, wodurch er sich leicht verletzte. Der Pkw-Fahrer setzte seinen Weg in Richtung der Wilhelmsdorfer Straße ungebremst fort. Der Mann wird als 80- bis 85-jähriger Mann beschrieben, der eine Dame im ähnlichen Alter auf dem Beifahrersitz hatte. Die Polizei fragt, wer zum relevanten Zeitpunkt an der beschriebenen Örtlichkeit entsprechende Beobachtungen machen konnte und wem ein PKW im Nahbereich zu einem zu Boden stürzenden Radfahrer aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Brandenburg unter Tel.: 03381-560-0 entgegen.
BRAWO Brandenburg an der Havel Eine 21-jährige Brandenburgerin meldete am Mittwoch einen Mann bei der Polizei, der sich vor ihr und ihren beiden Kleinkindern in der Otto-Sidow-Straße entblößt haben soll. Der unbekannte Tatverdächtige sei zunächst parallel zu ihr mit dem Fahrrad gefahren und habe dann plötzlich angehalten und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Die junge Frau entfernte sich daraufhin zügig mit den Kindern und verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten den Mann allerdings nicht mehr feststellen. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: -ca. 175 cm groß -schwarze Haare -lange Hose -trug blauen Mundschutz -war mit Fahrrad unterwegs Die Polizeiinspektion Brandenburg sucht Zeugen und fragt: Wer hat am Mittwoch Beobachtungen gemacht, die Hinweise zur Identität des unbekannten Tatverdächtigen liefern könnten? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Brandenburg an der Havel unter Tel. 03381 560-0 entgegen.
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Polizeidirektion Landau POL-PDLD: Kuhardt - Unglücklich gestürzt Kuhardt (ots) Zu einem Zusammenstoß zwischen einer 46-Järigen Fußgängerin und einem PKW kam es am Mittwochabend in der Rülzheimer Straße in Kuhardt. Die Frau stolperte beim Überqueren der Fahrbahn im Bereich der Hördter Straße und fiel vom Gehweg auf die Fahrbahn. Dabei wurde sie von dem vorbeifahrenden PKW einer 47-Jährigen erfasst. Aufgrund der Verletzungen musste die Fußgängerin in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Unfallaufnahme war die Fahrbahn für etwa 20 Minuten gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Landau Polizeiinspektion Germersheim Dobberstein, PK Telefon: 07274 9580 www.polizei.rlp.de/pd.landau Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Landau, übermittelt durch news aktuell
Polizeidirektion Landau POL-PDLD: Landau, Westbahnstraße 1, 8.1.2020, 19.00 Uhr Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss Landau (ots) Am 8.1.2020, gegen 19.00 Uhr, verursachte ein 51-jähriger Pkw-Fahrer einen Verkehrsunfall am Bahnübergang "Am Westbahnhof" in der Westbahnstraße in Landau. Er befuhr die Westbahnstraße und kam ohne weitere Beteiligung anderer Personen nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem dort angebrachten Metallgeländer. Bei der Unfallaufnahme konnte bei dem 51-jährigen deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab eine Konzentration von 1,59 Promille. Es folgte eine Blutentnahme, die Sicherstellung des Führerscheines und ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000.--EUR Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Landau Telefon: 06341-287-0 www.polizei.rlp.de/pd.landau Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Landau, übermittelt durch news aktuell
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Auch nach einer Woche ist ihnen die Chartspitze sicher: Florian Silbereisen und Thomas Anders befinden sich die zweite Woche in Folge mit ihrem Album „Das Album“auf Platz 1 der Album-Charts. Damit sind die beiden in diesem Jahr neben den Böhsen Onkelz die ersten Künstler, denen das gelang. Baden-Baden. Entertainer Florian Silbereisen und Dieter Bohlens einstiger „Modern Talking“-Partner Thomas Anders bleiben auch eine Woche nach der Veröffentlichung von „Das Album“ an der Chartspitze. Damit sind die beiden in diesem Jahr neben den Böhsen Onkelz die ersten Künstler, denen das gelang, wie GfK Entertainment am Freitag berichtete. Auch die Zusammenstellung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert, Vol. 7“ auf der Zwei und Liedermacher Reinhard Mey mit „Das Haus an der Ampel“ auf der Drei konnten diese Woche ihre Position halten. Angelo Kelly & Family arbeiteten sich mit „Coming Home“ vom zwölften auf den vierten Platz vor. Platz 1 der Single-Charts geht an Rapper Ufo361 In den Single-Charts holt Rapper Ufo361 mit dem Remix seines Songs „Emotions“ GfK Entertainment zufolge den dritten Nummer-eins-Hit seiner Karriere. Hinter ihm landen Pashanim („Airwaves“, drei auf zwei) sowie DaBaby feat. Roddy Ricch („Rockstar“, vier auf drei) auf dem Podium. RND/dpa
Mit 79 Jahren hat Bob Dylan ein neues Album veröffentlicht, und damit gleich die Charts erobert. Baden-Baden (dpa). Bob Dylan hat sich mit seinem neuen Album „Rough And Rowdy Ways“ an die Spitze der deutschen Album-Charts katapultiert. In der Vorwoche lagen noch Entertainer Florian Silbereisen und Dieter Bohlens einstiger „Modern Talking“-Partner Thomas Anders mit „Das Album“ vorne – jetzt belegen sie Platz fünf, wie GfK Entertainment am Freitag mitteilte. Auf Platz zwei bleibt nach wie vor die Zusammenstellung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert, Vol. 7“, danach folgen auf Platz drei als Neuzugang Beyond the Black mit „Horizons“. Und auch Platz vier ist neu besetzt: Neil Young mit dem Album „Homegrown“. In den Single-Charts gibt es auch eine neue Spitze: Auf Platz eins landete der Rapper Bonez MC mit dem Song „Big Body Benz“. Bisher war Rapper Ufo361 mit „Emotions“ an der Spitze – nun auf Platz zwei. Danach folgt Capital Bra & Bozza mit „Ich weiß nicht mal wie sie heißt“. Pashanim rutscht vom zweiten auf den vierten Platz mit „Airwaves“. Roddy Ricch muss auch zwei Plätze hergeben und liegt mit dem Song „Rockstar“ auf Platz fünf. © dpa-infocom, dpa:200626-99-578995/4
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Mangelberufsliste: vida-Hebenstreit fordert faire Jobangebote für 16 Millionen EU-Arbeitslose Gewerkschaft wirft Schramböck und ÖVP in Offenem Brief absichtliche Lohndrückerei vor: „Wirtschaft will Parteispenden jetzt zurückverdienen“ Wien (OTS) - Anlässlich ihres Interviews im heutigen „Standard“ zur Erweiterung der Mangelberufsliste entgegnet vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck in einem Offenen Brief. Hebenstreit wirft Schramböck, der ÖVP und der Wirtschaft vor, durch die Erweiterung der Mangelberufsliste für drittstaatenangehörige Arbeitskräfte lediglich die Löhne in gewissen nachgefragten Jobbranchen drücken zu wollen. Die Wirtschaft wolle nun offenbar durch Lohndrückerei die Spendengelder an die ÖVP wieder ‚zurückverdienen‘, kritisiert der Gewerkschafter. Hebenstreit fordert die Regierung auf, zuerst den 16 Millionen Arbeitslosen in der EU, darunter 400.000 in Österreich, eine Chance auf faire Jobs, von denen man gut leben kann, zu geben. Nachfolgend der Offene Brief im Wortlaut: „Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schramböck, mit großer Verwunderung habe ich Ihr heutiges Interview im ‚Standard‘ gelesen. Darin sind Sie u. a. der Ansicht, dass neue und zusätzliche Arbeitskräfte für Massenberufe ins Land zu holen, keinen Druck auf die Höhe der Löhne ausüben würden. Im Interview sagen Sie dazu wörtlich, „Es geht nicht darum, Gehälter zu drücken. Für die Beschäftigten aus Drittstaaten ist ja auch die Bezahlung nach Kollektivvertrag verpflichtend. Darum finde ich, dass das Argument an den Haaren herbeigezogen ist.“ Nach Einsicht in ihren Lebenslauf darf man Ihnen durchaus unterstellen, dass Ihnen die Grundzüge der Marktwirtschaft geläufig sind. Daher erlaube ich mir, Ihnen zu unterstellen, zwei Dinge zu wissen: Erhöhe ich das Angebot an Arbeitskräften, dann drücke ich den Preis Kollektivvertragslöhne sind Mindestlöhne Nachdem Sie diese beiden Dinge wissen, kann man ihre politischen Ziele den Arbeitsmarkt betreffend folgendermaßen zusammenfassen: Sie wollen sowohl die österreichischen als auch jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die noch gar nicht auf unserem Arbeitsmarkt angekommen sind, auf die Höhe der Mindestlöhne drücken. Somit darf man Sie getrost als Feindin der Beschäftigten in Österreich bezeichnen. Was hat es mit den so genannten Mangelberufen eigentlich auf sich? Es gibt Berufe, für die das Bildungssystem der gesamten Europäischen Union nicht ausreichend Arbeitskräfte hervorbringt. Dieser Meinung schließt sich auch die Gewerkschaft an. Dazu zählen aber weder Personal für die Gastronomie, noch Lokführer oder Maurer und viele andere Berufe. In diesen boomenden und wachsenden Branchen würde die Wirtschaft nur zu gerne abseits sozialpartnerschaftlicher Verhandlungen die Lohn- und Arbeitsbedingungen diktieren. Gegen den von Ihnen im Interview erwähnten IT-Experten aus Brasilien hat ja niemand etwas einzuwenden. Denn Schlüsselarbeitskräfte ab 7.000 Euro brutto im Monat auf Basis von 35 Wochenstunden kann man aus jedem Land der Welt rekrutieren. Aber das wollen Sie ja eigentlich gar nicht. Es geht Ihnen nicht um derartige Spezialkräfte, sondern schlichtweg um Lohndrückerei in den oben erwähnten und am Arbeitsmarkt schwer nachgefragten Berufen. Im Jahr 2019 waren in der EU sage und schreibe knapp 16 Millionen Menschen arbeitslos. Diese arbeitslosen Menschen sind Ihnen offensichtlich völlig egal. Sonst würden Sie zuerst diesen 16 Millionen Europäerinnen und Europäern, darunter 400.000 Arbeitslose in Österreich, durch aktive Arbeitsmarktpolitik eine Chance geben. Daher gibt es für mich nur einen einzigen empörenden Schluss: Sie und die ÖVP wollen für ihre Spender aus der Wirtschaft den Preis der Arbeit verbilligen. Dass dadurch die Menschen, die von ihrer Arbeit und ihrem Einkommen leben müssen, auf der Strecke bleiben, lässt Sie komplett kalt. Weder für die 16 Millionen Arbeitslosen in der EU noch für die 400.000 Arbeitslosen in Österreich gebe es bürokratische Hürden am Arbeitsmarkt. Es müssten nur faire Jobs, von denen man gut leben kann, angeboten werden. Angebot, welche die Wirtschaft offenbar nicht zu legen bereit ist. Wozu hätte man dann auch in den letzten Jahren derart üppige Spendengelder in die ÖVP gepumpt, wenn man diese Summen jetzt nicht über den Umweg der Lohndrückerei ‚zurückverdienen‘ könnte? Die Lohnentwicklung in Österreich kann seit Jahren nicht mit dem Anstieg der Produktivität mithalten. Nicht zuletzt deshalb, weil es durch die EU-Erweiterungen zu mehreren schockartigen Angebotsschüben bei Arbeitskräften kam. Diese schlechte Lohnentwicklung in Österreich und anderen westlichen EU-Ländern ist auch einer der Gründe dafür, dass wir die von der EZB gewünschte Inflationsentwicklung in Höhe von rund 2 Prozent nicht einmal durch Null- bzw. Negativzinspolitik erreichen. Aber nachdem ihre Partei, die ÖVP, Menschen, die sich die Miete nicht mehr leisten können, empfiehlt, dann sollen sie sich halt eine Wohnung kaufen, darf einen eigentlich gar nichts mehr wundern. Mit freundlichen Grüßen Roman Hebenstreit Vorsitzender Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida“ Rückfragen & Kontakt: Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit Hansjörg Miethling Tel.: 0664 6145 733 E-Mail: hansjoerg.miethling @ vida.at www.vida.at
vida-Hebenstreit fordert personelle Aufstockung des Arbeitsinspektorats Tätigkeitsbericht: Gewerkschaft kritisiert rückläufige Kontrolltätigkeit und Anstieg der, auch tödlichen, Arbeitsunfälle - zusätzliche Kontrollen im LKW-Sektor notwendig Wien (OTS) - Eine Aufstockung der Zahl der Arbeitsinspektoren sowie einen Maßnahmenplan gegen die steigenden Arbeitsunfälle, anstatt eines im Regierungsprogramm vorgesehenen aber aus Sicht des Arbeitnehmerschutzes wirkungslosen Bürokratieabbaus, fordert Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Gewerkschaft vida. Im Vorfeld der Behandlung des Berichts über die Tätigkeit der Arbeitsinspektion in den Jahren 2017 und 2018 im heutigen Sozialausschuss im Parlament sieht Hebenstreit „alarmierende Entwicklungen, die in die völlig falsche Richtung gehen“, da laut Bericht die Arbeitsunfälle schon das dritte Jahr in Folge zugenommen haben. Während die Zahl der Kontrollen von 68.162 im Jahr 2016 bis 2018 auf 62.405 sank, stieg die Zahl der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten im selben Zeitraum von 87.449 auf 90.176. Sind im Jahr 2016 60 Unfälle und Berufskrankheiten tödlich verlaufen, waren 2018 schon 83 Todesfälle zu verzeichnen, wie sich dem vom Zentral-Arbeitsinspektorat im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz erstellten Bericht entnehmen lässt. „Wir kommen derzeit nicht einmal auf 330 Inspektoren. Vergleicht man diese Zahl mit jenen Zahlen der rund 340.000 Unternehmen und über 3.760.000 unselbständig Beschäftigten in Österreich, wird die Schieflage in dieser Relation klar sichtbar“, kritisiert Hebenstreit. „Alle diese Zahlen bestätigen, dass wir dringen mehr Arbeitsinspektoren für mehr Kontrolltätigkeit brauchen“, unterstreicht der vida-Gewerkschafter. Vor allem sieht Hebenstreit auch einen Bedarf an Inspektoren mit branchenspezifischen Kenntnissen, damit bei den Kontroll- und Beratungstätigkeiten ausreichend Fachwissen genutzt werden kann. Dazu verweist der Gewerkschafter als Beispiel auf den höchstproblematischen Bereich der Kontrollen von LKW-FahrerInnen insbesondere im grenzüberschreitenden Verkehr Richtung Süd- und Osteuropa. Laut Bericht des Arbeitsinspektorats gingen im Bereich der LenkerInnen die Kontrollen von 1.180 (2016) auf nur mehr 1.053 im Jahr 2018 zurück. „Gerade in einem Bereich, in dem die ArbeitnehmerInnen immer stärker durch Lohn- und Sozialdumping unter Druck geraten, dürfen die Kontrollen nicht nachlassen, sondern müssen vielmehr ausgedehnt werden. Umso wichtiger ist es daher, dass das Verkehrsarbeitsinspektorat erhalten und ausgebaut wird“, fordert der vida-Vorsitzende. „Vor allem im LKW-Sektor brauchen wir endlich gesetzliche Handhaben, mit denen auch die Unternehmen und nicht nur die Lenkerinnen und Lenker für Übertretungen geahndet werden können. Schließlich handeln Letztere weisungsgebunden und meist unter Druck der Arbeitgeber. Denn der Faktor Zeit bedeutet vor allem in dieser Branche viel Geld, was wiederum zu illegalen Manipulationen verleitet und zu unfairem Wettbewerb gegenüber gesetzeskonform wirtschaftenden heimischen Frächtern führt. Das gefährdet auch gute österreichische Arbeitsplätze“, bekräftigt Hebenstreit abschließend. Rückfragen & Kontakt: Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit Hansjörg Miethling Tel.: 0664 6145 733 E-Mail: hansjoerg.miethling @ vida.at www.vida.at
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Neuer Antikörper zur Blockierung von IL-1⍺ soll 2021 als entzündungshemmende Therapie der nächsten Generation in die klinische Erprobung gehen AUSTIN, Texas, April 15, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- XBiotech Inc. (NASDAQ: XBIT) gab heute bekannt, dass ein neuer, vom Unternehmen entdeckter Antikörper, der Interleukin-1 alpha (IL-1⍺) neutralisiert, nun den Status als Produktkandidat für die klinische und kommerzielle Entwicklung erreicht hat. XBiotech entdeckte den monoklonalen IgG1-Antikörper bei einem gesunden Spender mit natürlicher Immunität gegen IL-1⍺. Die Herstellung von Arzneimitteln aus der natürlichen menschlichen Immunität ist das Hauptmerkmal von XBiotechs Ansatz bei der Entwicklung einer neuen Generation bahnbrechender Therapien. Vor kurzem verkaufte XBiotech einen IL-1⍺-blockierenden True Human™-Antikörper, den das Unternehmen in einer Reihe klinischer Studien erfolgreich eingesetzt hat, für eine Vorauszahlung von 750 Millionen US-Dollar in bar und bis zu 600 Millionen US-Dollar in potenziellen Meilensteinzahlungen. Im Rahmen dieses Verkaufs verpflichtete sich XBiotech, keine Anti-IL-1⍺-Antikörpertherapien für dermatologische Erkrankungen zu entwickeln oder zu vermarkten. Das Unternehmen behielt sich jedoch das Recht vor, neue True Human™-Antikörper zu entdecken und zu entwickeln, die auf IL-1⍺ in anderen medizinischen Bereichen als der Dermatologie abzielen. Das Unternehmen hält den potenziell ungedeckten medizinischen Bedarf für die Hemmung von Entzündungen durch die Neutralisierung von IL-1⍺ für beispiellos. IL-1⍺ wird auf natürliche Weise vom Körper produziert, ist auf Zellen wie Thrombozyten oder weißen Blutkörperchen vorhanden und kann aus toten oder beschädigten Zellen freigesetzt werden. Es wird angenommen, dass durch IL-1⍺ verursachte Entzündungen bei deren unsachgemäßer Behandlung oder bei traumatischen oder länger anhaltenden Verletzungen zum Fortschreiten schwerer Krankheiten beitragen. Man geht davon aus, dass IL-1⍺ unter anderem bei Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs und rheumatologischen Erkrankungen eine Rolle spielt. Von XBiotech durchgeführte klinische Studien und unzählige wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass das Blockieren von IL-1⍺ bei zahlreichen Erkrankungen eine positive Wirkung haben kann. Mit der Entdeckung liegt das Unternehmen im Zeitplan, Kliniken im Jahr 2021 wieder eine neue Anti-IL-1⍺-Therapie zur Verfügung stellen zu können. Da es so ein großes Potenzial für eine Anti-IL-1⍺-Therapie in vielen medizinischen Bereichen gibt, ist das Unternehmen davon überzeugt, dass die Möglichkeit besteht, mehr als einen True Human™-Antikörper zu entwickeln, von denen jeder auf bestimmte Bereiche der Medizin spezialisiert ist. Diese Strategie wird es XBiotech potenziell ermöglichen, den Wert und die Exklusivität seiner True Human™-Anti-IL-1⍺-Antikörper für verschiedene einzigartige medizinische Bereiche zu maximieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass dies die Risiken für seine Anti-IL-1⍺-Therapien streut, verschiedene potenzielle Kooperationen erlaubt und eine bessere Ressourcenzuteilung für jedes entzündungshemmende True Human™-Therapeutikum ermöglicht. John Simard, President und CEO von XBiotech, erklärte: „Wir freuen uns, so schnell einen neuen True Human-Anti-IL-1⍺-Antikörper auf dem Markt einführen zu können. Ich bin sehr stolz auf die außerordentlichen Anstrengungen, die das XBiotech-Team weiterhin unternimmt, um unsere wichtigen Programme in diesem extrem schwierigen Umfeld voranzubringen. Es kann keine bessere Organisation geben, die einen technologischen Ansatz oder ein medizinisches Ziel so gut nutzt, wie wir das hier bei XBiotech erleben – und das True Human-Antikörperprogramm, das auf IL-1⍺-vermittelte Entzündungen abzielt.“ Über XBiotech XBiotech ist ein voll integriertes globales biopharmazeutisches Unternehmen, das sich ganz seiner Vorreiterrolle bei der Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung von therapeutischen Antikörpern verschrieben hat. XBiotech treibt derzeit die Entwicklung einer Pipeline von Therapien voran, für die natürlich vorkommende Antikörper von Patienten mit Immunität gegen bestimmte Erkrankungen nutzbar gemacht werden. Die natürliche Immunität des Menschen als Quelle neuer Medikamente zu nutzen, bietet das Potenzial, die Behandlungsstandards bei zahlreichen Krankheiten neu zu definieren. Am 30. Dezember 2019 verkaufte XBiotech einen IL-1⍺-blockierenden True Human™-Antikörper, der in einer Reihe klinischer Studien erfolgreich eingesetzt wurde. Der Verkauf des Antikörpers brachte eine Vorauszahlung in Höhe von 750 Millionen US-Dollar ein und kann bis zu 600 Millionen US-Dollar an potenziellen Meilensteinzahlungen generieren. Das Unternehmen behielt sich das Recht vor, True Human™-Antikörper zu entwickeln, die auf IL-1⍺ in allen anderen medizinischen Bereichen als der Dermatologie abzielen. Während sich das Unternehmen zunächst noch auf einen einzigen, auf IL-1⍺ abzielenden True Human™-Antikörper konzentrierte, plant es nun die Entwicklung mehrerer Produktkandidaten, die auf IL-1⍺ in spezifischen medizinischen Bereichen abzielen. Zusätzlich zum jüngsten Verkauf seines Anti-IL-1⍺-Antikörpers hat XBiotech nun weitere Einnahmequellen. Seit dem 1. Januar 2020 nutzt XBiotech seine firmeneigene Produktionstechnologie, um im Rahmen eines zweijährigen Liefervertrags ein klinisches Arzneimittel für ein großes Pharmaunternehmen herzustellen. Darüber hinaus bietet XBiotech Auftragsforschungstätigkeiten für klinische Studien an, um zwei große, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studien der Phase II durchzuführen. Die finanzielle Stärke, die aus dem Verkauf und der Auftragstätigkeit entsteht, ermöglicht es XBiotech, sowohl seine Anti-IL-1⍺-Produktentwicklung als auch seine Programme für Infektionskrankheiten auszubauen. Um den Fortschritt der Pipeline des Unternehmens zu beschleunigen, erweitert das Unternehmen sein bestehendes Produktions- und Forschungszentrum und plant den Bau eines weiteren 2790 m2 großen Forschungs- und Entwicklungszentrums für Infektionskrankheiten auf seinem 19 Hektar großen Grundstück in Austin, Texas, das sich vollständig im Besitz des Unternehmens befindet. Die Erweiterung und der Neubau werden zusätzlich zu der derzeit auf dem Gelände bestehenden kundenspezifisch gebauten 3065 m2 großen kombinierten Produktions- und F&E-Einrichtung errichtet. XBiotech besitzt das 19 Hektar großen Gelände und alle darauf befindlichen Strukturen schuldenfrei und plant den weiteren Ausbau von Einrichtungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.xbiotech.com . Über die therapeutischen True Human™-Antikörper Die True Human™-Antikörper von XBiotech sind die einzigen Antikörper, welche unverändert von Personen stammen, die eine natürliche Immunität gegen bestimmte Krankheiten besitzen. (Im Gegensatz zu allen kommerziell erhältlichen Antikörpern, die als „humanisiert“ oder „vollständig human“ bezeichnet werden, stammen die True Human™-Antikörper von XBiotech direkt aus der natürlichen menschlichen Immunantwort für bestimmte Krankheiten und werden nicht modifiziert.) Die True Human™-Antikörper von XBiotech haben das Potenzial, die natürliche Immunität des Körpers nutzbar zu machen, um Krankheiten beispiellos sicherer, wirksamer und verträglicher zu bekämpfen. Wichtiger Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Erklärungen zu den Einschätzungen und Erwartungen des Managements in Bezug auf die strategischen Ambitionen von XBiotech und den erwarteten Zeitpunkt des Abschlusses der Transaktion mit Janssen, zu den Einreichungen und Genehmigungen im Zusammenhang mit der Transaktion, zur Höhe und zum Zeitpunkt möglicher zukünftiger Meilensteinzahlungen von Janssen, zum Wirkungsmechanismus und zur potenziellen Sicherheit und Wirksamkeit von Bermekimab, zum erwarteten Zeitpunkt klinischer Studien mit Bermekimab, zum Verlauf und zu den Ergebnissen solcher Studien, Aussagen über den regulatorischen Weg von Bermekimab und den zeitlichen Rahmen der Mitteilungen an Regulierungsbehörden sowie Aussagen zu Kapitalallokationsentscheidungen, einschließlich möglicher Aktienrückkäufe. In einigen Fällen können Sie zukunftsgerichtete Aussagen anhand von Begriffen wie „darf“, „wird“, „sollte“, „würde“, „könnte“, „erwartet“, „plant“, „erwägt“, „antizipiert“, „glaubt“, „schätzt“, „prognostiziert“, „hat vor“, „beabsichtigt“ oder „fortsetzt“ oder den negativen Pendants dieser Begriffe oder anderen vergleichbaren Begriffen erkennen, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen diese Begriffe enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bei der Vorhersage zukünftiger Ergebnisse und Bedingungen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten sind im Abschnitt „Risikofaktoren“ einiger unserer bei der SEC eingereichten Unterlagen dargelegt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Leistungen. Die tatsächlichen Ergebnisse von Operationen, die Finanzlage und die Liquidität sowie die Entwicklung der Branche, in der wir tätig sind, können wesentlich von den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten nur für den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen zu aktualisieren. Kontakt Ashley Otero aotero@xbiotech.com 512-386-2930
AUSTIN, Texas, Feb. 14, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- Mit dieser Pressemitteilung korrigieren wir eine frühere Version, die am 13. Februar 2020 veröffentlicht wurde. In der aktualisierten Version wurde der vorläufige Zuteilungsfaktor korrigiert. Die korrigierte Pressemitteilung lautet: XBiotech gibt vorläufige Ergebnisse seines Rückkaufangebots bekannt XBiotech Inc. (NASDAQ: XBIT) („XBiotech“) gab heute die vorläufigen Ergebnisse seines Rückkaufangebots im Stile einer „abgewandelten holländischen Auktion“ bekannt, das am 12. Februar 2020 um 17:00 Uhr (Ortszeit New York City) endete. Nach vorläufiger Zählung von American Stock Transfer & Trust Co., LLC, der Verwahrstelle für das Rückkaufangebot, wurden insgesamt 41.164.725 Stammaktien von XBiotech ordnungsgemäß zu oder unter dem maximalen Kaufpreis von 33,00 USD pro Aktie angedient und nicht ordnungsgemäß zurückgezogen, einschließlich 2.178.233 Aktien, die mit dem Hinweis auf eine garantierte Zustellung angedient wurden. Gemäß den Bedingungen des Rückkaufangebots und basierend auf der vorläufigen Zählung der Verwahrstelle beabsichtigt XBiotech, ca. 14.000.000 Stammaktien, die vor dem Ablaufdatum zu oder unter dem Kaufpreis angedient und nicht ordnungsgemäß zurückgezogen wurden, zu einem Kaufpreis von 30,00 USD zurückzukaufen. Die Gesamtkosten im Rahmen des Rückkaufangebots betragen ca. 420 Millionen USD ohne Gebühren und Kosten. Der vorläufige Zuteilungsfaktor für Aktien, die XBiotech voraussichtlich gemäß dem Rückkaufangebot (gemäß Korrektur) kaufen wird, beträgt ca. 31,9 %, nach der Ausführung von „Odd-Lot“-Aufträgen. Die Anzahl und der Kaufpreis der zu erwerbenden Aktien sind vorläufig und können sich ändern. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen vorläufigen Informationen müssen noch von der Verwahrstelle bestätigt werden und basieren auf der Annahme, dass alle Aktien, die mit dem Hinweis auf eine garantierte Zustellung angedient wurden, innerhalb der Abwicklungsfrist von zwei Handelstagen übermittelt werden. Die endgültige Anzahl der zu erwerbenden Aktien und der endgültige Kaufpreis werden nach Ablauf der Frist für die garantierte Zustellung und nach Abschluss des Bestätigungsverfahrens der Verwahrstelle bekanntgegeben. Die Bezahlung der im Rahmen des Rückkaufangebots zum Kauf angenommenen Aktien und die Rückgabe aller anderen angedienten und nicht gekauften Aktien erfolgt direkt im Anschluss. D.F. King & Co., Inc. fungiert als Informationsstelle für das Angebot. Die Aktionäre können sich bei Fragen unter der Telefonnummer (212) 269-5550 (Banken und Makler) oder (866) 856-3065 (sonstige) an D.F. King wenden. Über XBiotech XBiotech ist ein voll integriertes globales biopharmazeutisches Unternehmen, das sich ganz seiner Vorreiterrolle bei der Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung von therapeutischen Antikörpern verschrieben hat. XBiotech treibt derzeit die Entwicklung einer Pipeline von Therapien voran, für die natürlich vorkommende Antikörper von Patienten mit Immunität gegen bestimmte Erkrankungen nutzbar gemacht werden. Die natürliche Immunität des Menschen als Quelle neuer Medikamente zu nutzen, bietet das Potenzial, die Behandlungsstandards bei zahlreichen Krankheiten neu zu definieren. Die dafür notwendigen Entdeckungs- und Herstellungstechniken wurden von XBiotech entwickelt und sind geistiges Eigentum des Unternehmens. XBiotech mit Hauptsitz in Austin, Texas, USA ist auch bei der Entwicklung innovativer, proprietärer Fertigungstechnologien zur Reduzierung der Kosten und der Komplexität bei der Produktion biologischer Arzneimittel führend. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.xbiotech.com . Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen zu den Überzeugungen und Erwartungen des Managements, die erhebliche Risiken und Unsicherheiten beinhalten. In manchen Fällen können Sie zukunftsgerichtete Aussagen über Begriffe wie „könnte“, „wird“, „sollte“, „würde“, „erwarten“, „planen“, „betrachten“, „glauben“, „schätzen“, „prognostizieren“, „projizieren“, „beabsichtigen“ oder „fortfahren" bzw. durch die Verneinung dieser Begriffe oder eine vergleichbare Terminologie identifizieren, auch wenn nicht alle zukunftsorientierten Aussagen auf diese Weise zu erkennen sind. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bei der Vorhersage zukünftiger Ergebnisse und Bedingungen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten gelten vorbehaltlich der Angaben im Abschnitt „Risikofaktoren“ einiger unserer bei der SEC eingereichten Unterlagen. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für eine zukünftige Entwicklung dar. Die tatsächlichen Geschäftsergebnisse, die Finanzlage und die Liquidität sowie die Entwicklung der Branche, in der wir tätig sind, können wesentlich von den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten nur für den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen zu aktualisieren. Kontakt Ashley Otero aotero@xbiotech.com 512-386-2930
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Die Regierung schlägt Christoph Grabenwarter als neuen Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs vor. Wie (partei-)politisch sind eigentlich die VfGH-Richter? Und warum wird es demnächst eine grüne VfGH-Vizepräsidentin geben? Dieses Video liegt auf YouTube
Der Hausputz ist nicht immer lustig. Jedoch vergessen viele dabei, dass staubsaugen, bügeln, Fenster putzen und kochen einige Kalorien verbrennen. Doch wie hoch ist der Kalorienverbauch bei der Hausarbeit wirklich? Dieses Video liegt auf YouTube
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In die Büroräume des selbsternannten venezolanischen Staatschefs Juan Guaidó in Caracas sind während seiner Europareise laut Oppositionsangaben Geheimdienstmitarbeiter eingedrungen. Die Mitarbeiter der Geheimdienstbehörde Sebin hätten die Räume ohne Durchsuchungsbefehl betreten, sagte am Dienstag die mit Guaidó verbündete Abgeordnete Delsa Solórzano. Die Räume waren nach ihren Angaben zu diesem Zeitpunkt leer: Es gebe keine "Zeugen" dafür, was dort vor sich gehe. Der Wolkenkratzer, in dem Guaidós Büroräume liegen, war zuvor von bewaffneten und maskierten Sebin-Beamten umzingelt worden. Guaidó hatte sich am Wochenende über ein gegen ihn verhängtes Ausreiseverbot hinweggesetzt und war zunächst in das benachbarte Kolumbien gereist. Dort traf er den kolumbianischen Staatschef Iván Duque und US-Außenminister Mike Pompeo. Anschließend reiste Guaidó nach Europa weiter. Dort will er am Mittwoch in Brüssel mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zusammenkommen. Danach will Guaidó zum Weltwirtschaftsforum in Davos weiterreisen. Ein Beamter des venezolanischen Geheimdienstes Sebin am Eingang des Gebäudes, in dem Guaidós Büro liegt Foto: dpa/AP Maduro hält sich weiter im Amt Mehr als 50 Staaten - darunter die USA und Deutschland - haben Guaidó offiziell als Übergangspräsidenten des südamerikanischen Krisenstaates anerkannt. Der Vorsitzende der Nationalversammlung und Oppositionschef hatte sich vor einem Jahr im Machtkampf mit dem linksgerichteten Staatschef Nicolás Maduro selbst zum vorläufigen Staatschef ausgerufen. Trotz des Drucks der USA und der verheerenden wirtschaftlichen Lage in Venezuela hält sich Maduro aber weiter an der Macht. Er kann nach wie vor auf den Rückhalt der venezolanischen Militärführung und die Unterstützung seiner Verbündeten China, Russland und Kuba bauen. Mehr zum Thema Treffen mit US-Außenminister Pompeo geplant Guaidó reist trotz Ausreiseverbots nach Kolumbien Anfang Januar überstand Guaidó seinerseits einen dramatischen Versuch, ihn als Parlamentspräsidenten abzusetzen. Anschließend rief er zu neuen Protesten gegen Maduro auf. (AFP)
Der selbsternannte venezolanische Übergangspräsident Juan Guaidó will mit Bürgerversammlungen die Protestbewegung gegen den umstrittenen Präsidenten Nicolás Maduro neu beleben. Die Veranstaltungen sollten am Donnerstag- und Freitagabend (Ortszeit) stattfinden, wie Guaidós Büro mitteilte. Guaidó selbst werde nicht an den Versammlungen teilnehmen. Mehrere ihm nahestehende Oppositionsabgeordnete würden jedoch erwartet. „Wir brauchen jeden Einzelnen, um unsere Ziele zu erreichen, die wir uns für ein freies Venezuela gesetzt haben“, schrieb Manuela Bolivar, Abgeordnete von Guaidós Partei Voluntad Popular im Onlinedienst Instagram. Der kürzlich erneut als Parlamentspräsident vereidigte Guaidó rief zudem zu einer Demonstration am Samstag und einem Marsch auf das Parlament in Caracas auf. Die Opposition versucht derzeit, der Protestbewegung neuen Aufwind zu verleihen. Anfang vergangenen Jahres waren zehntausende Venezolaner in Caracas und anderen großen Städten des Landes gegen den linksgerichteten Präsidenten Maduro auf die Straße gegangen. In den vergangenen Monaten folgten jedoch nur noch ein paar tausend Anhänger Guaidós Protestaufrufen. Guaidó erst mit Hürden zum Parlamentspräsidenten vereidigt Am Sonntag war in der von der Opposition kontrollierten Nationalversammlung ein Konflikt um den Vorsitz entbrannt. Sowohl der bisherige Parlamentspräsident Guaidó als auch der Maduro nahestehende Luis Parra nahmen für sich in Anspruch, den Parlamentsvorsitz neu übernommen zu haben. Am Dienstag wurde Guaidó schließlich als Parlamentspräsident vereidigt. Machtkampf zwischen Guaidó und Maduro dauert bereits ein Jahr lang Die venezolanische Regierung hat am Donnerstag zudem eine neue Großübung der Streitkräfte für den kommenden Monat angekündigt. An dem Manöver am 15. und 16. Februar werde das gesamte Militär und die Miliz des südamerikanischen Landes teilnehmen, sagte Präsident Nicolás Maduro am Donnerstag. Geübt werde die Verteidigung der Städte. Im vergangenen September hatten die venezolanischen Streitkräfte bereits ein großes Manöver an der Grenze zum Nachbarland Kolumbien durchgeführt. Im Machtkampf mit dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó setzt der sozialistische Staatschef Maduro vor allem auf die Unterstützung der Streitkräfte. Viele Offiziere sitzen an den wichtigen Schaltstellen der Macht, kontrollieren das Ölgeschäft, den Import von Lebensmitteln, Banken und Bergbaufirmen. Die unteren Ränge werden nach Einschätzung von Experten mit Hilfe von kubanischen Militärgeheimdienstlern streng kontrolliert. Maduro wirft den USA, Kolumbien und der venezolanischen Opposition immer wieder vor, eine militärische Intervention zu planen. „Wer Frieden will, muss vorbereitet sein, ihn zu verteidigen“, sagte Maduro zuletzt. „Wir sind bereit, jedem die Zähne einzuschlagen, der es wagt, venezolanischen Boden zu betreten.“ Mehr zum Thema Rivale Guaidós reklamiert Amt für sich Parra ernennt sich zum Parlamentspräsidenten Venezuelas Maduro und Guaidó liefern sich seit Monaten einen Machtkampf. Anfang Januar 2019 ernannte Guaidó sich selbst zum Übergangspräsidenten. Allerdings hält Maduro bisher erfolgreich an seiner Macht fest. Guaidó wird von rund 50 Staaten anerkannt, darunter den USA und Deutschland. Staatschef Maduro kann dagegen auf Unterstützung von Ländern wie Russland und Kuba bauen. (dpa, AFP)
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Anhänger der schiitischen Islamisten-Vereinigung müssen ihre Aktivitäten in Deutschland einstellen. Es kam zu Durchsuchungen der Liegenschaften mehrerer Hizbullah-Vereine. Israel und Amerika begrüßen den Schritt. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat ein Betätigungsverbot für die Hizbullah ausgesprochen. Die schiitische Islamisten-Vereinigung muss ihre Aktivitäten in Deutschland nun einstellen. Polizisten durchsuchten am frühen Morgen vier Moscheen und Vereine, die der Bewegung zugerechnet werden: die Al-Irschad-Moschee in Berlin, die Al-Mustafa-Gemeinschaft in Bremen, das Imam Mahdi Zentrum in Münster und die Vereinsräume der Gemeinschaft libanesischer Emigranten in Dortmund. Die Verbotsverfügung, über die zuerst „Bild“ berichtete, liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Die Hizbullah hat hierzulande offiziell keinen Ableger. Ihre Anhänger halten dennoch untereinander Kontakt. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden nutzt die vom Verfassungsschutz als „terroristische Vereinigung“ eingestufte Gruppierung Deutschland vor allem als Rückzugsraum und zum Sammeln von Spenden. Der Bundestag hatte die Bundesregierung zuvor aufgefordert, ein Betätigungsverbot für die Hizbullah zu erlassen. Ein entsprechender Antrag wurde im Dezember mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP beschlossen. AfD, Linke und Grüne enthielten sich. Das Betätigungsverbot bedeutet aus Sicht des Ministeriums auch, dass Kennzeichen der Hizbullah nicht mehr gezeigt werden dürfen. Außerdem kann Vermögen eingezogen werden. Versammlungen von Hizbullah-Anhängern sind nunmehr verboten. Beim sogenannten Al-Quds-Marsch, einer anti-israelischen Demonstration, die alljährlich in Berlin stattfindet, war das Zeigen von Hizbullah-Fahnen bereits in den vergangenen Jahren verboten gewesen. Das Symbol der Gruppe ist ein grüner Schriftzug auf gelbem Grund mit einer Hand, die ein Sturmgewehr hält. Mehr zum Thema 1/ Mit Anschlägen in Deutschland oder Auswirkungen auf deutsche Interessen im Libanon als Folge der Verbotsverfügung rechnet die Bundesregierung nicht. Israel, Saudi-Arabien und die Vereinigten Staaten dringen seit Jahren darauf, dass Deutschland nicht nur den militärischen, sondern auch den politischen Arm der vom Iran unterstützten Bewegung wie eine Terrorgruppe behandelt. Die Hizbullah (arabisch für „Partei Gottes“) erkennt das Existenzrecht Israels nicht an und ruft zum bewaffneten Kampf gegen den jüdischen Staat auf – auch mit terroristischen Mitteln. Im Libanon ist die Hizbullah an der Regierung beteiligt. Die Sicherheitsbehörden rechnen in Deutschland bis zu 1050 Menschen dem „extremistischen Personenpotenzial“ der Hizbullah zu. Die Angehörigen der Organisation und ihre Sympathisanten treffen sich in einzelnen Moscheevereinen. Sie schotten sich nach Beobachtungen der Behörden dabei oft ab und verhalten sich konspirativ, um nicht aufzufallen. In der Verbotsverfügung heißt es: „Zum Teil bekunden die Anhänger der Organisation jedoch auch offen ihre Anhängerschaft auf Internetseiten und in sozialen Medien.“ Die Ideologie der Hizbullah richtet sich nach Einschätzung der deutschen Behörden gegen den Gedanken der Völkerverständigung.
Die Hisbollah nutzt Deutschland nach Einschätzung des Innenministeriums als "Rückzugs- und Rekrutierungsraum". Nach dem von der Bundesregierung verhängten Betätigungsverbot hat die schiitische Hisbollah jegliche Aktivität in Deutschland bestritten. „Wenn wir sagen, dass wir nicht in Deutschland aktiv sind, dann sind wir zu 100 Prozent ehrlich“, sagte Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah am Montag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er nannte das Verbot eine „politische Entscheidung“. Die Bundesregierung habe sich dem Druck der USA gebeugt und Israel zufriedenstellen wollen, sagte Nasrallah. Der Hisbollah-Chef verurteilte die im Zusammenhang mit dem Verbot in Deutschland vorgenommenen Razzien als „barbarisch“. Er rechne mit Verboten seiner Organisation in weiteren EU-Ländern, obwohl die Hisbollah bereits seit einigen Jahren nicht mehr in Europa aktiv sei. Hisbollah komplett als „terroristische Vereinigung“ eingestuft Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte die aus dem Libanon stammende Organisation am Donnerstag als „terroristische Vereinigung“ eingestuft, die auf die „gewaltsame Vernichtung Israels“ hinarbeite. Er verhängte ein Betätigungsverbot für die Hisbollah in Deutschland. Die Polizei durchsuchte Objekte in mehreren Bundesländern. Die deutschen Sicherheitsbehörden rechnen etwa 1050 Menschen in Deutschland dem extremistischen Potenzial der Hisbollah zu. Die Gruppierung nutzt Deutschland nach Einschätzung des Innenministeriums als „Rückzugs- und Rekrutierungsraum“. Sie sammele hier Spenden ein und bereite Anschläge vor. Eine einheitliche „Hisbollah Deutschland“ gibt es laut dem Ministerium allerdings nicht; die Anhänger seien vielmehr in einzelnen Moschee-Vereinen organisiert. Im Libanon ist die Hisbollah zum einen eine Partei, die Mandate im Parlament besetzt und auch Minister in der Regierung stellt. Zum anderen ist sie aber auch eine paramilitärische Miliz, die im schiitischen Süden des Landes eine weitgehend autonome Herrschaft ausübt. (afp)
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Homburg Vergangenen Mittwoch war es „zeitnah“ angekündigt worden, zum Montag, 18. Mai, greift es nun: Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ändert seine Besuchsregelungen und erlaubt dann in den meisten Bereichen wieder einmal pro Tag zwischen 15 und 18 Uhr für maximal eine Stunde einen Besucher pro Patient. „Durch die aktuell niedrigen Neuinfektionen im Saarland und der Großregion können wir nun unsere einzelnen Kliniken für die wichtigen Krankenbesuche wieder ein Stück öffnen“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Reith, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKS. Trotz dieser Lockerung könnten leider in den sogenannten hochreinen Bereichen mit speziellen Hygienerichtlinien nach wie vor zum Schutz der Patienten keine Besuche stattfinden, so Reith weiter. Mit dieser Änderung entfielen auch die Einfahrtsbeschränkungen auf den Campus, die Kontrollen der Zufahrtswege würden eingestellt. In den einzelnen Kliniken werde allerdings in den Eingangsbereichen kontrolliert. Der Krankenbesuch sei nur vorab festgelegten Personen möglich, die sich an den Pforten für jeden Besuch anmelden müssten. „Aus Hygienegründen ist es notwendig, dass nur eine Besuchsperson pro Patient vorab benannt werden darf. In der Regel erfolgt dies bei der Aufnahme, in Einzelfällen – auch im Nachhinein – über die Stationen.“ Das UKS bittet um Verständnis, dass der Zugang zudem nur gewährt werden kann, wenn der Besucher selbst keine Krankheitssymptome aufweist. Auch die Gegebenheiten auf Station können in Einzelfällen ein Abweichen von der Besuchsregelung bedingen. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Patienten den Besuch von jeweils einem nahestehenden Menschen wieder ermöglichen können. Den Angehörigen danken wir vor allem für ihr Verständnis für die verschärften Hygienemaßnahmen in den letzten Wochen; sie haben damit einen großen Teil dazu beigetragen, unsere Patienten vor einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus zu schützen.“
Präventationsmaßnahme in der Corona-Krise : Uniklinikum verschiebt Operationen Foto: dpa/Waltraud Grubitzsch Homburg Auch das Universitätsklinikum des Saarlandes reduziert sein OP-Programm und verschiebt einen Großteil der geplanten Eingriffe ab diesem Montag, 16. März. Das teilt das Klinikum mit und erläutert, dass die Bundesregierung vorgebe, dass sich die Krankenhäuser in Deutschland auf den steigenden Bedarf an Intensiv- und Beatmungskapazitäten einstellen, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu erwarten ist. Teilen Teilen Weiterleiten Weiterleiten Tweeten Tweeten Weiterleiten Weiterleiten Drucken Von red Daher sollten – soweit es medizinisch vertretbar ist – grundsätzlich alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe in allen Krankenhäusern auf unbestimmte Zeit verschoben und ausgesetzt werden. Notfälle und zeitkritische Eingriffe seien davon nicht betroffen, es würden nur ressourcenbindende Operationen oder Behandlungen verschoben, die aus medizinischer Sicht nicht dringend notwendig sind. „Dies dient als Präventivmaßnahme, um Kapazitäten zu schaffen, falls der Bedarf an intensivmedizinischer Betreuung durch eine Verbreitung des neuartigen Coronavirus steigen sollte“, erläutert Professor Dr. Wolfgang Reith, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKS. Patienten, die von diesen Maßnahmen betroffen sind, wurden oder werden von der jeweils zuständigen Klinik respektive dem Fachbereich informiert.
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Küchenmesser gibt es viele - längt nicht jedes lässt sich aber auch bequem nutzen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn (Bild: dpa) (Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn) Jetzt teilen: Jetzt teilen: Bonn - Ein gutes Küchenmesser kann man fühlen: Sind Klinge und Griff gleich schwer, liegt es ergonomisch gut in der Hand. Das heißt: Es lässt sich gut und bequem nutzen. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung hin. Bei der Länge und Form ist das jedoch anders: Hier kommt es eher auf den Einsatzbereich an. Ein Beispiel: Je länger die Klinge eines Brotmessers ist, umso besser. Das Bundeszentrum nennt als Beispiel 26 Zentimeter. Das übliche Kochmesser zum Schneiden von Gemüse, Fisch und Fleisch gibt es in der Standardausführung mit einer Klingenlänge von um 20 Zentimeter. Charakteristisch sei für dieses Messer, dass die Klinge zur Spitze und zur Schneide hin dünner wird, so die Experten. So brauche man nicht so viel Druck.
Ihr Name verrät ihr Ziel: Eine Dörrobstmotte mag Trockenobst. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn (Bild: dpa) (Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn) Jetzt teilen: Jetzt teilen: Bonn - Lebensmittelmotten stehen auf Getreideprodukte und Trockenobst. Ob sie in die Küchenschränke und Speisekammern einziehen, ist keine Frage schlechter Hygiene - teils kauft man die Tiere schon mit dem Müsli mit ein. Aber man sollte sie auch wieder loswerden: Das Bundeszentrum für Ernährung rät, die befallenen Lebensmittel dicht zu verpacken - etwa in eine Tüte zu geben - und sofort wegzuwerfen. Und zwar direkt in die Tonne außer Haus. Danach sollte man die Schränke gründlich durchsuchen und auswaschen. Die kleinen Larven finden sich mitunter in den Ritzen, unter Scharnieren oder auch eingepuppt an nicht befallenen Lebensmittelverpackungen. Schwer zugängliche Stellen kann man gut mit dem Staubsauger abfahren. Motten und andere Vorratsschädlinge verunreinigen die Lebensmittel mit Resten ihrer Haut, ihrem Kot und mit Spinnfäden. Nicht nur, dass man sowas nicht im Essen haben möchte, das kann dem Bundeszentrum zufolge auch Inhaltsstoffe, Keim- oder Backfähigkeit sowie Geruch und Geschmack der Lebensmittel beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall lösen sie außerdem Hauterkrankungen, Allergien, Bindehautentzündungen und Darmbeschwerden aus.
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FOCUS Online Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als drei Millionen Menschen sind bereits weltweit mit dem neuartigen Virus infiziert – 157.497 davon in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise und dem Kampf gegen die Verbreitung des Virus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online. Knapp drei Wochen lag der kanadische Schauspieler Nick Cordero wegen Covid-19 auf der Intensivstation, dann mussten die Ärzte dem 41-Jährigen das rechte Bein amputieren. Durch ein Blutgerinnsel war das Bein abgestorben. Solche Thrombosen sind eine weitere Komplikation von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus, über die Mediziner in China, Europa und den USA berichten. "Ich hatte 40-Jährige auf meiner Intensivstation, die Blutgerinnsel in den Fingern hatten und es sah so aus, als würden sie sie verlieren", sagt die Ärztin Shari Brosnahan vom Universitätskrankenhaus Langone in New York. Die einzige mögliche Erklärung für diese Gerinnsel sei das Sars-CoV-2-Virus. Bei einem der Patienten würden sogar beide Beine und Hände nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, schildert die Intensivmedizinerin. Eine Amputation sei wahrscheinlich. AFP Blutgerinnsel sind nicht nur für die Gliedmaßen gefährlich, sondern können ihren Weg auch in die Lunge, das Herz oder das Gehirn finden und so Lungenembolien, Herzinfarkte und Schlaganfälle verursachen. In einer vor Kurzem in der niederländischen Zeitschrift "Thrombosis Research" veröffentlichten Studie zeigte sich, dass es bei fast jedem dritten von 184 untersuchten Corona-Patienten thrombotische Komplikationen gab. Die Wissenschaftler bezeichneten diesen Anteil als "bemerkenswert hoch" – auch wenn extreme Folgen wie Amputationen selten sind. Das Risiko einer Thrombose durch Covid-19 sei so hoch, dass Patienten "möglicherweise prophylaktisch Blutverdünner verabreicht werden sollten", schreibt ein Forscherteam um den New Yorker Arzt Behnood Bikdeli in der Zeitschrift "Journal of The American College of Cardiology". "Ich habe in meiner Karriere hunderte Blutgerinnsel gesehen, aber noch nie so viele anormale extreme Fälle", sagt Bikdeli. Noch ist unklar, warum sich die Blutgerinnsel bei Covid-19 bilden können. Eine mögliche Erklärung ist, dass Menschen, die schwer erkranken, oft an Vorerkrankungen von Herz und Lunge leiden, durch die das Thromboserisiko bereits erhöht ist. Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 167.057, 7196 Todesfälle Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder. Baden-Württemberg: 32.868 (1517 Todesfälle) Bayern: 44.064 (2071 Todesfälle) Berlin: 6203 (163 Todesfälle) Brandenburg: 3078 (156 Todesfälle) Bremen: 998 (32 Todesfälle) Hamburg: 4907 (183 Todesfälle) Hessen: 8716 (399 Todesfälle) Mecklenburg-Vorpommern: 717 (19 Todesfälle) Niedersachsen: 10.617 (490 Todesfälle) Nordrhein-Westfalen: 34.233 (1371 Todesfälle) Rheinland-Pfalz: 6223 (192 Todesfälle) Saarland: 2620 (144 Todesfälle) Sachsen: 4857 (181 Todesfälle) Sachsen-Anhalt: 1618 (48 Todesfälle) Schleswig-Holstein: 2830 (120 Todesfälle) Thüringen: 2468 (110 Todesfälle) Gesamt: Stand 07.05., 19.34 Uhr, 167.057 (7196 Todesfälle) Vortag: Stand 06.05., 19.14 Uhr, 165.992 (7092 Todesfälle) Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien. Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 139.900 Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,71 (Stand 07.05.) Gemeldete Coronavirusfälle in Deutschland (klicken Sie auf Ihr Bundesland) Emotionale Foto-Aktion: Ärzte sitzen aus Protest nackt in ihren Praxen FOCUS Online/Wochit Masken selber nähen! Feuerwehr veröffentlicht einfache Video-Anleitung FOCUS Online/News5
FOCUS Online/News5 Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Deutlich mehr als zwei Millionen Menschen sind weltweit bereits mit dem Virus infiziert – 152.366 davon in Deutschland. Alle News zur Corona-Krise und dem Kampf gegen die Verbreitung des Virus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online. Laut Lungenfacharzt Thomas Voshaar, Chefarzt im Krankenhaus Bethanien Moers sowie Präsident des Verbands pneumologischer Kliniken (VPK), ist die wahre Corona-Risikogruppe eine andere, als zunächst angenommen wurde. Zum Nachrichtenportal "watson" sagte er: „Wir haben beobachtet, dass sich die Risikogruppen, die von einer Erkrankung an Covid-19 am stärksten betroffen sein könnten, anders zusammensetzen, als am Anfang der Pandemie gedacht. So haben wir festgestellt, dass Patienten mit Diabetes oder Hypertonie, also Bluthochdruck, unabhängig vom Alter am ehesten einen schweren Krankheitsverlauf erleben.“ Die meisten Toten starben nach einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 nicht an einer Lungenentzündung, jedoch war bei vielen eine Störung der Mikrozirkulation der Lunge sichtbar. „Dabei handelt es sich um eine Störung des Blutkreislaufs in der Lunge, bei denen kleinste Blutgefäße betroffen sind. Dann funktioniert der Prozess des Sauerstoffaustauschs nicht mehr oder nicht mehr vollständig“, so der Mediziner. dpa/Sven Hoppe/dpa/Symbolbild Der Arzt berichtet von weiteren Auffälligkeiten bei Corona-Patienten: „Ein Teil der Covid-19-Patienten hatte Embolien. Das sind Blutgerinnsel, die, wenn sie sich lösen, wie ein Torpedo zur Lunge schießen. Sie verstopfen dann die Lungenarterien.“ Voshaar und sein Team haben bei allen Corona-Erkrankten zudem CTs durchgeführt. Sie fanden heraus: „Bei Covid-19 sind fast immer beide Lungenflügel entzündet, bei einer klassischen Lungenentzündung meist nur einer. Ansonsten zeigen die Lungen-Aufnahmen unserer Patienten ein breites Spektrum von Entzündungsmustern. Es gibt keine Einheitlichkeit.“ Weiter berichtet der Mediziner von seltsamen Symptomen, die bei Erkrankten festgestellt wurden: „Einer unserer Mitarbeiter, der sich außerhalb des Krankenhauses mit dem Coronavirus infiziert hatte, berichtete uns, dass er kurze Zeit vor Krankheitsbeginn unter der Dusche plötzlich sein Duschgel nicht mehr riechen konnte. (…) Ein weiterer Mitarbeiter, der sich im Ausland angesteckt hatte, konnte drei Wochen lang nicht Gitarre spielen, weil er das Gefühl in den Fingern verloren hatte.“ Voshaar rät dazu, bei Corona-Patienten daher nicht nur die Lunge zu untersuchen: „Schließlich sind auch schon Patienten an Covid-19 verstorben, ohne dass ihre Lunge angegriffen wurde oder selbst kurz nach Entlassung aus dem Krankenhaus, als die Lunge bereits geheilt schien.“ Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 159.026, 6256 Todesfälle Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder. Baden-Württemberg: 31.589 (1354 Todesfälle) Bayern: 42.217 (1780 Todesfälle) Berlin: 5821 (147 Todesfälle) Brandenburg: 2860 (137 Todesfälle) Bremen: 827 (29 Todesfälle) Hamburg: 4724 (153 Todesfälle) Hessen: 8185 (346 Todesfälle) Mecklenburg-Vorpommern: 691 (17 Todesfälle) Niedersachsen: 10.100 (419 Todesfälle) Nordrhein-Westfalen: 32.414 (1200 Todesfälle) Rheinland-Pfalz: 5996 (162 Todesfälle) Saarland: 2552 (133 Todesfälle) Sachsen: 4620 (153 Todesfälle) Sachsen-Anhalt: 1550 (43 Todesfälle) Schleswig-Holstein: 2672 (103 Todesfälle) Thüringen: 2208 (80 Todesfälle) Gesamt: Stand 29.04., 19.58 Uhr, 159.026 (6256 Todesfälle) Vortag: Stand 28.04., 19.28 Uhr, 157.497 (6054 Todesfälle) Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien. Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 120.400 Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,75 (Stand 29.04.) Alle wichtigen Meldungen zum Coronavirus im FOCUS-Online-Newsletter. Jetzt abonnieren. Witzige Panne bei Live-Schalte: Merkel zeigt, dass es ihr wie Millionen Deutschen geht FOCUS Online/Wochit Masken selber nähen: Feuerwehr veröffentlicht einfache Video-Anleitung FOCUS Online/News5
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Seit heute dürfen Gastronomen in fünf weiteren Bundesländern wieder Gäste empfangen - andernorts können Bürger noch immer nicht im Café und Restaurant sitzen: Die Corona-Auflagen unterscheiden sich stark. Ein Überblick. Für Tausende Gastronomen in fünf Bundesländern ist die Corona-Zwangspause heute zu Ende gegangen: Erstmals seit Mitte März durften in Berlin, Brandenburg, Hessen, Sachsen und Thüringen die Wirte wieder ihre Cafés, Bars und Restaurants für Gäste öffnen. Vollbesetzte Tische bleiben vorerst aber weiterhin aus: Viele Betriebe können die Abstandsregeln nur durch weniger Tische einhalten. Außerdem gelten Sicherheitsauflagen, die allerdings in jedem Land anders ausfallen. Ein Kellner mit Plastikvisier bedient Gäste im Leipziger "Brauhaus an der Thomaskirche". In Bayern sind die Biergärten und freien Schankflächen ab Montag wieder geöffnet, müssen allerdings spätestens um 20.00 Uhr schließen. An einem Tisch dürfen Personen aus zwei Haushalten beisammensitzen, ansonsten gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern. Das Personal muss Mundschutz tragen, die Gäste nicht - auch eine Reservierung ist nicht zwingend vorgeschrieben. Alle Gäste werden allerdings vom Personal platziert und ihre Personalien aufgenommen - so können bei einem Ansteckungsfall Infektionsketten nachverfolgt werden. Vom 25. Mai an dürfen dann die Innenbereiche von Gaststätten wieder bis 22.00 Uhr Gäste bewirten. Auch der Deutsche Alpenverein will seine Hütten für Bergsteiger und Wanderer wieder öffnen - abhängig von der Größe des Außenbereichs und dem Wetter. Beherbergungsbetriebe wie Hotels und Jugendherbergen müssen sich noch bis Pfingsten gedulden. Die Öffnung von Hotels bis zum 30. Mai wird angestrebt, ist aber noch nicht beschlossen. Baden-Württemberg erlaubt seit Montag den Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken sowie Kantinen für Betriebsangehörige. Zu "geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken" ist auch eine Beherbergung in Hotels und Hostels erlaubt. Ferienwohnungen können schon ab kommenden Montag wieder aufgesucht werden. Ihre Räume für Gäste öffnen dürfen Gaststätten erst kommenden Montag wieder - neben den Hygiene- und Abstandsbeschränkungen gilt die Aufnahme der Personalien und die Vorgabe, nach Möglichkeit bargeldlos zu zahlen und die Kommunikation der Beschäftigten mit den Gästen auf ein notwendiges Mindestmaß zu beschränken. In Berlin und Brandenburg konnten Hungrige heute erstmals die bestellten Speisen und Getränke nicht nur mitnehmen, sondern auch vor Ort verzehren - allerdings nur, wenn in dem Gastbetrieb mehr als eine Speise angeboten wird. Bäckereien und Cafés, die nur Tiefkühlware aufwärmen, dürfen keine Gäste an Tischen bewirten. Kneipen und Bars bleiben weiterhin geschlossen. Ferienwohnungen in Brandenburg dürfen seit heute Gäste aufnehmen, Hotels ab 25. Mai - so lange werden sich die Berliner Beherbergungsbetriebe alle noch gedulden müssen. Regelmäßiges Lüften in MV Pflicht In Bremen öffneten Restaurants und Hotels heute für Gäste. Beschränkungen der Öffnungszeiten gibt es nicht. Zwischen den Tischen in müssen zwei Meter Platz sein, Angestellte und Gäste 1,5 Meter Abstand von einander halten. Büffets und Selbstbedienung sind nicht erlaubt. Restaurant-Besucher dürfen nicht an der Bar stehen, sondern müssen auf ihren Plätzen sitzen. In Hamburg sind Gaststätten, Hotels und Ferienwohnungen schon seit Mittwoch wieder für den Gästeverkehr geöffnet. Für Mitarbeiter mit unmittelbarem Gästekontakt gilt eine Maskenpflicht, häufig berührte Oberflächen wie Türgriffe oder Tischflächen müssen mehrmals täglich gereinigt werden. Eine Reservierungspflicht gibt es ebensowenig wie eine Beschränkung der Öffnungszeiten. Seit heute können in Hessen Mensen, Kantinen, Restaurants, Eiscafés und andere Speiselokale öffnen - Diskotheken und Tanzlokale bleiben zu. Sie dürfen lediglich einen Gast pro fünf Quadratmeter Fläche empfangen und keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung wie Salzstreuer oder Pfeffermühlen bereitstellen. Hotels dürfen Gäste berherbergen, müssen allerdings die gemeinschaftlichen Sauna- und Schwimmbadanlagen geschlossen halten. In Mecklenburg-Vorpommern ist der Gaststättenbesuch schon seit vergangenen Samstag erlaubt - dort dürfen maximal sechs Gäste an einem Tisch sitzen, von denen einer seine Kontaktdaten hinterlassen muss. Es besteht eine Reservierungspflicht, Mitarbeiter müssen eine Maske tragen. Hotels und Ferienwohnungen dürfen ab Montag für Einwohner des Bundeslands öffnen, für alle anderen gilt noch bis zum 25. Mai ein Einreiseverbot. Außerdem ist die Tagesauslastung auf 60 Prozent der Kapazität begrenzt, Räume mit Publikumsverkehr müssen regelmäßig gelüftet werden. Saarländer müssen sich bis Montag gedulden Niedersachsen setzt auf die Halbierung der Auslastung: Restaurants dürfen seit Montag maximal die Hälfte ihrer Sitzplatzkapazitäten wieder zur Verfügung stellen, zwischen den Tischen muss zwei Meter Abstand sein. Die Gäste sollen im Voraus reservieren, Speisekarten und Gewürzständer, die durch viele Hände gehen, sind auf den Tischen nicht erlaubt. Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Bootsliegeplätze dürfen nur zu 50 Prozent belegt werden. Ferienwohnungen dürfen schon seit Montag wieder vermietet werden, Unterkünfte dürfen allerdings erst nach sieben Tagen neu belegt werden. Vom 25. Mai an sollen auch Hotels bei halber Auslastung wieder Gäste unterbringen dürfen. Tagestrips auf die ostfriesischen Inseln sind möglich, wenn die jeweiligen Kommunen oder Landkreise sie gestatten. In Nordrhein-Westfalen dürfen Gaststätten, Cafés, Imbisse, Kantinen und Kneipen schon seit Montag wieder öffnen, Bars hingegen müssen weiterhin geschlossen bleiben. An den Tischen dürfen laut Verordnung Personen aus zwei Haushalten oder "Verwandte in gerader Linie" sitzen. Alle Räumlichkeiten müssen belüftet werden. Die Beherbergung für touristische Zwecke ist erst von Montag an wieder gestattet. Ferienwohnungen dürfen bereits wieder genutzt werden. Gaststättenbesucher in Rheinland-Pfalz müssen seit Mittwoch ebenso wie das Servicepersonal eine Maske tragen - nur unmittelbar am Sitzplatz darf sie abgelegt werden. Auf Sitzen an Theken dürfen keine Gäste Platz nehmen. Zwischen 22 Uhr und sechs Uhr ist Sperrstunde. Hotels und Ferienwohnungen dürfen von kommendem Montag an Gäste beherbergen. Die Nutzung von Wohnwagen und Wohnmobilen, die dauerhaft auf Campingplätzen abgestellt sind, ist bereits zulässig. Im Saarland müssen sich sowohl Gastronomen als auch Hotelbetreiber noch bis Montag gedulden. Schleswig-Holstein beschränkt Alkoholkonsum Sachsens Gaststätten und Hotels dürfen seit Freitag wieder Gäste begrüßen. Allerdings sind Barbereiche und Kinderspielecken geschlossen, Speisekarten müssen abwischbar sein. Besteckkörbe für Gäste sind ebensowenig erlaubt wie Selbstbedienungsbereiche. In Sachsen-Anhalt dürfen Gaststätten mit einer Sondergenehmigung ihres Landkreises am Montag wieder öffnen - alle anderen können am Freitag in einer Woche nachziehen. Angebote in Buffetform sind weiterhin nicht erlaubt. Ferienwohnungen durften schon heute öffnen, am 22. Mai sollen Hotels folgen - allerdings vorerst nur für Gäste aus dem eigenen Bundesland. Schleswig-Holsteiner Gastronomie- und Berherbergungsbetriebe durften heute öffnen, sofern sie in einer Verordnung vorgeschriebene Mindeststandards einhalten. Dazu gehört unter anderem eine Infektionsschutz-Schulung der Mitarbeiter, das Bereitstellen von Handwasch- oder Desinfektionsplätzen und eine Steuerung des Gästeverkehrs über Zutrittsbeschränkungen. Ein Mundschutz für Mitarbeiter mit Gästekontakt wird empfohlen, Gäste müssen vor dem Besuch reservieren. Buffets sind der Verordnung nach ebensowenig erlaubt wie "übermäßiger Alkoholkonsum" der Gäste. In Thüringen dürfen Unterbringungsbetriebe und Gastwirtschaften seit heute Gäste empfangen. Für Tische gibt es keine Abstandsregeln, zwischen Personen gelten weiterhin 1,5 Meter Distanz. Masken sind ebensowenig vorgeschrieben wie Reservierung, allerdings sollen Warteschlangen und Gruppenbildungen vermieden werden.
Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder. Baden-Württemberg: 28.793 (1062 Todesfälle) Bayern: 38.600 (1354 Todesfälle) Berlin: 5341 (105 Todesfälle) Brandenburg: 2457 (94 Todesfälle) Bremen: 625 (26 Todesfälle) Hamburg: 4401 (91 Todesfälle) Hessen: 7305 (257 Todesfälle) Mecklenburg-Vorpommern: 654 (15 Todesfälle) Niedersachsen: 9275 (331 Todesfälle) Nordrhein-Westfalen: 29.349 (895 Todesfälle) Rheinland-Pfalz: 5553 (117 Todesfälle) Saarland: 2381 (108 Todesfälle) Sachsen: 4342 (110 Todesfälle) Sachsen-Anhalt: 1394 (33 Todesfälle) Schleswig-Holstein: 2446 (72 Todesfälle) Thüringen: 1898 (65 Todesfälle) Gesamt: Stand 21.04., 20.12 Uhr: 144.814 (4735 Todesfälle) Stand vom Vortag: Stand 20.04., 20.50 Uhr: 143.142 (4503 Todesfälle) Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien. Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 99.400 Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,9 (Stand 21.04.)
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Linke, SPD und Grüne sowie CDU wollen bis Ende dieser Woche einen Weg aus der politischen Krise in Thüringen finden. Darauf verständigten sich Spitzenvertreter der vier Parteien nach stundenlangen Verhandlungen in der Nacht zum Mittwoch im Landtag in Erfurt. "Es liegen unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch", sagte die Landesvorsitzende der Linken, Susanne Hennig-Wellsow. Hennig-Wellsow signalisierte, dass ihre Partei nicht auf einer Übergangsregierung mit Lieberknecht an der Spitze für nur 70 Tage bis zu einer Landtagswahl bestehen werde. "Nicht denkbar sind für uns aber Neuwahlen erst 2021." "Wir haben gespürt, dass sich Rot-Rot-Grün bewegt", sagte CDU-Landesvize Mario Voigt. Beim Zeitpunkt für Neuwahlen gebe es bei seiner Partei keine Vorfestlegung. "Es geht um eine Ausnahmesituation, in der sich Demokraten zusammenfinden müssen." Der Fraktionschef der Grünen sagte, spätestens Ende dieses Jahres müsse es einen Landesetat für 2021 geben, und bis dahin müssten auch Neuwahlen stattgefunden haben. Alle vier Parteien strebten Neuwahlen an – allerdings hätten sie über deren Termin unterschiedliche Vorstellungen. Das nächste Treffen der vier Parteien sei bereits an diesem Mittwoch geplant – in kleineren Arbeitsgruppen. Weiter verfolgt werde der Vorschlag von Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke), die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht an die Spitze einer "technischen Regierung" mit drei Ministern zu wählen, so Hennig-Wellsow. Zudem erwäge Rot-Rot-Grün weiterhin die Möglichkeit einer Minderheitsregierung mit Ramelow an der Spitze, die ebenfalls für Neuwahlen sorgen würde. Die CDU will eine komplette Übergangsregierung mit Ramelows Amtsvorgängerin Lieberknecht, die zunächst für einen beschlossenen Haushalt sorgt und erst dann Neuwahlen einleitet. Für die CDU sind Neuwahlen der letzte Schritt Vor dem Treffen der vier Parteien hatte die CDU-Fraktion deutlich gemacht, dass eine Neuwahl erst der letzte Schritt nach der Bildung einer Übergangsregierung unter der Ägide Lieberknechts sein sollte. Die 61-Jährige ist nach Angaben von Ramelow sowie der CDU grundsätzlich bereit, beim Lösen des "Gordischen Knotens" zu helfen. Für eine Neuwahl ist im Landtag eine Zwei-Drittel-Mehrheit der 90 Abgeordneten nötig. Linke, SPD und Grüne kommen zusammen nur auf 42 Sitze im Parlament. Gebraucht wird damit die Unterstützung der CDU mit ihren 21 Sitzen. Kritik an Verzögerungen Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans kritisierten das CDU-Vorgehen in der Thüringer Regierungskrise. Jedes Zuwarten und jede Verzögerung ohne eine handlungsfähige Landesregierung untergrabe das Vertrauen in die Demokratie. "Nach den jüngsten Erfahrungen sollten die Wählerinnen und Wähler mit schnellen Neuwahlen – wie von Thüringens SPD-Landeschef Wolfgang Tiefensee von Anfang an vorgeschlagen – wieder für eine handlungsfähige, demokratische Regierungsmehrheit sorgen." Lieberknecht wird seit vielen Jahren ein gutes Verhältnis zu Ramelow nachgesagt. Sie war von 2009 bis 2014 Chefin einer CDU/SPD-Regierung in Thüringen. Im vergangenen Jahr zog sie sich auch als CDU-Landtagsabgeordnete zurück. Bislang steckte die CDU in einem Dilemma. Sie ist an einen Parteitagsbeschluss gebunden, der eine Koalition oder ähnliche Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch der Linken ausschließt. Sie will deshalb den Linken Ramelow nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Ramelow bestand bislang darauf, mit absoluter Mehrheit ins Amt gewählt zu werden, um nicht von AfD-Stimmen abhängig zu sein also mit Hilfe der CDU oder der FDP. Für die Krise in Thüringen mit bundesweiten Auswirkungen sorgte vor zwei Wochen die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich mit Stimmen von AfD, CDU und FDP zum Ministerpräsidenten des Freistaats. Nach großer Empörung weit über Thüringen hinaus trat Kemmerich zurück. Er ist nur noch geschäftsführend im Amt.
Thüringens Ex-Ministerpräsidentin Lieberknecht hat es abgelehnt, übergangsweise das Bundesland zu regieren. Grund seien die unterschiedlichen Vorstellungen der Parteien über den Zeitpunkt von Neuwahlen, sagte sie. Die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht steht in Thüringen nicht mehr als Übergangsministerpräsidentin zu Verfügung. "Ich bin aus der Debatte raus", sagte die CDU-Politikerin der "Thüringer Allgemeinen". Sie habe nur für den Vorschlag ihres Nachfolgers Bodo Ramelow zur Verfügung gestanden. Der Widerspruch mit der CDU, die keine schnellen Neuwahlen wolle, lasse sich nicht auflösen. Ramelow hatte Lieberknecht als Ministerpräsidentin einer technischen Übergangsregierung ins Gespräch gebracht, die mit einem kleinen Kabinett binnen 70 Tagen Neuwahlen in Thüringen auf den Weg bringen sollte. Die Thüringer CDU akzeptierte zwar Lieberknecht als Personalvorschlag. Sie verlangte aber, dass diese ein mit Experten besetztes vollständiges Kabinett führen und einen neuen Landeshaushalt beschließen soll. Dies hätte Neuwahlen über Monate verzögert. Mohring bedauert Absage Trotzdem forderte Lieberknecht ihre Partei dazu auf, eine "verlässliche parlamentarische Vereinbarung mit der Linken" zu schließen. Das sei ihrer Meinung nach der einzige Weg, um zu stabilen politischen Verhältnissen in Thüringen zu kommen, wenn die CDU keine schnellen Neuwahlen wolle. Thüringens CDU-Landespartei- und Fraktionschef Mike Mohring bedauerte die Entscheidung der früheren Ministerpräsidentin. Man habe am Dienstag gemeinsam mit Lieberknecht überlegt, wie ein guter Übergang geschaffen werden könne, sagte Mohring in Erfurt. "Wenn das jetzt nicht zusammenkommt, wäre das sehr bedauerlich, weil Frau Lieberknecht eine gute Kandidatin wäre, diesen Übergang gut zu moderieren." Vorschlag bis Freitag Wie es nun weitergeht, ist offen. Linkspartei, SPD, Grüne und CDU erklärten am Dienstagabend nach Beratungen, bis Freitag einen Vorschlag für einen Ausweg aus der Regierungskrise vorlegen zu wollen. Bei Twitter schrieb Ramelow: "Von CDU und FDP habe ich bislang keinen Vorschlag gehört, wie Thüringen endlich zu einer handlungsfähigen Landesregierung kommen könnte." Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 19. Februar 2020 um 10:00 Uhr.
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HANNOVER/BONN (dpa-AFX) - Die Kirchen haben die Gläubigen vor den Gottesdiensten am Sonntag zu erhöhter Vorsicht und Achtsamkeit wegen des neuartigen Coronavirus aufgerufen. Angesichts der weiteren Ausbreitung des Erregers empfahl die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihren Gemeindemitgliedern, etwa beim Abendmahl nicht aus ein und demselben Kelch zu trinken. "Es ist möglich, bei der Austeilung vorübergehend Einzelkelche zu verwenden", erklärte eine Sprecherin am Samstag. "Da wir darauf vertrauen, dass wir auch im Brot die ganze Fülle des Heils empfangen, kann in Zeiten großer Ansteckungsgefahr auch nur das Brot zu sich genommen werden." Die katholische Kirche hatte zu ähnlichen Vorbeugemaßnahmen geraten./jap/DP/zb
BERLIN (dpa-AFX) - Mit der Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie hat der internationale Technologiekonzern 3M die Produktion von Schutzausrüstung für medizinisches Personal bereits hochgefahren. Das sagte eine Unternehmenssprecherin zur "Rheinischen Post" (Mittwoch). 3M stellt unter anderem monatlich Millionen Mundschutzmasken her. "Wir arbeiten weltweit mit Kunden, Händlern, Regierungen und medizinischen Stellen daran, 3M-Lieferungen dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden, dabei priorisieren wir vom Coronavirus betroffene Gebiete", sagte die Sprecherin. Dennoch übersteige die weltweite Nachfrage nach Schutzausrüstung derzeit das Angebot. "Wir gehen davon aus, dass dies auch noch in absehbarer Zeit der Fall sein wird."/cha/DP/zb 3M-Aktie jetzt für 4€ handeln - auf Smartbroker.de
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Ein zu strenger Diätplan ist nicht gleich immer auch der Schlüssel zum Erfolg. Cheat Days in der Diätphase sind sinnvoll für Körper und Geist. Wir klären auf warum. Getty Images/EyeEm 1/7 Ungesundes Essen ist nicht immer gleich ungesund. Getty Images/Juice Images RF 2/7 Bei einem strikten Diätplan ist es sogar sehr hilfreich, einen sogenannten Cheat Day einzulegen. Getty Images/Westend61 3/7 Wenn man sich immer nur gesund ernährt, passt sich der Körper der Kalorienzufuhr an und verbrennt einfach weniger. 6/7 Getty Images 7/7 Bei jeder Diät sollte einmal wöchentlich ein Cheat Day eingelegt werden, um Körper und Geist bei Laune zu halten. Cheat Days sollten unbedingt in einen Ernährungsplan eingebaut werden, denn diese bringen nicht nur physische, sondern auch psychische Vorteile mit sich. Dennoch sollten Sie einige Regeln beim «Cheaten» (Betrügen) beachten. Was sind Cheat Days? An einem sogenannten Cheat Day müssen Sie sich während der Diätphase an keinen Lebensmittelplan richten. Sie dürfen dabei alles essen, was Ihnen schmeckt, ohne dabei auf die Kalorienzahl zu achten. Sie sollten dabei nicht alles essen, was Sie können, sondern das, worauf Sie gerade Lust haben. Warum sind Cheat Days wichtig? Wenn man über eine längere Zeit ein Kaloriendefizit hat, passt sich der Körper der Situation an. Der Stoffwechsel wird langsamer und der Grundumsatz, den der Körper in Ruhe verbraucht, verringert sich. Um diesem Vorgang entgegenzukommen, braucht es den Cheat Day. Durch diesen Tag führt man dem Körper viel mehr an Kalorien zu, was dazu führt, dass sich der Stoffwechsel wieder reguliert und ankurbelt. Cheat Day und Abnehmen – passt das zusammen? Ja. So ein Tag gefährdet nicht die Abnehmerfolge, solange man die Kalorienanzahl mit den anderen Tagen ausgleicht. Sie müssen also nur im Durchschnitt der Woche auf ein Kaloriendefizit kommen, um abnehmen zu können. Wann und wie oft sind Cheat Days sinnvoll? In der Regel sollte so ein Cheat Day während der Diätphase einmal die Woche stattfinden. Mehrmals würde dem Abnehmen schaden, da der Körper zum Gewichtsverlust immer noch ein Kaloriendefizit braucht. Deswegen müssen Sie nach diesem Tag auch diszipliniert dem kalorienarmen Ernährungsplan weiter folgen. Warum cheaten?
Ein leichter Nebel liegt über dem Waldstück – Abteilung 117b –, auf dem seit knapp drei Jahrzehnten Bergahorne wachsen. Revierleiter Markus Brengmann hat einen Gürtel umgeschnallt, daran hängen zwei Farbdosen und ein Gerät, mit dem der Durchmesser von Bäumen bestimmt werden kann. „Hier war seit 29 Jahren keine Axt mehr drin“, sagt der Forstingenieur und schaut in das etwa zehn Meter hohe Blattwerk. Es wird Zeit, das Gebiet zu durchforsten. Doch warum eigentlich? Und was bedeuten die Zeichen, die mit Sprühfarbe auf den Bäumen landen? 80 bis 100 Jahre wird der Bergahorn gewachsen sein, bevor die Bäume gefällt und verkauft werden können. Es handelt sich um einen Wirtschaftswald, hier ist der Förster der Architekt. Und obwohl der Umbau zu stabilen Mischwäldern mittlerweile oberste Maxime ist, gibt es noch viele Waldstücke, in der Monokulturen in Reih und Glied stehen. Doch obwohl Markus Brengmann erst 30 Jahre jung ist, wird er in seinem Berufsleben nicht mehr die Entscheidung treffen, wie das Waldstück aussehen wird, nachdem der Bergahorn gefällt wurde – in knapp 70 Jahren. Doch der Revierleiter aus Hambuch legt nun fest, welche Bäume das Potenzial haben, einen guten Ertrag zu liefern. Gut fünf Meter neben einem alten Rückepfad sprüht Brengmann weiße Punkte auf einen mittelstarken, aber sehr gerade gewachsenen Baumstamm. Die Punkte markieren einen sogenannten Z-Baum. Das Z steht für Zukunft. Diese haben einige umliegende Ahorne nicht, obwohl sie auf den ersten Blick vielversprechender wirken. „Ich beurteile die Vitalität, die Qualität und die Verteilung“, erklärt Brengmann und blickt auf einen nur zwei Meter entfernten Baum, der wohl bald einer Säge zum Opfer fallen wird. Zwei schräge Striche markieren sein Schicksal. Zwar ist der Baum dicker, also vitaler als sein Nachbar, doch die Zwiesel, eine Vergabelung, ist dem Fachmann ein Dorn im Auge. Und das nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen. „Wir müssen schauen, welcher Baum die besten Chancen hat“, erklärt Brengmann. Eine Zwiesel verringert nicht nur den Wert des Baumes, auch ist sie bei Schneelast eine mögliche Bruchstelle. Zudem sind die Gabelungen anfällig für Krankheiten. Ein astreiner Baum bekommt also den Vorzug. Im direkten Umfeld des Z-Baums müssen weitere Ahornbäume weichen. Da der Baum mit Zukunft einen Stammdurchmesser von etwa 80 Zentimetern, 30 Meter Höhe und eine Krone mit etwa 15 Metern erreichen soll, braucht der Ahorn viel Platz. Im Umkreis von sieben Metern werden also innerhalb von drei bis vier Jahren Bäume gefällt. Und erst im Abstand des halben erwarteten Kronendurchmessers wird der nächste Z-Baum ausgezeichnet – etwa 50 auf einem Hektar. Aktuell muss sich Markus Brengmann allerdings zumeist darum kümmern, dass abgestorbene Bäume, aus Sicherheitsgründen markiert mit einem Ausrufezeichen, oder kranke Bäume gefällt werden. Die vergangenen beiden Jahre haben dem Wald in seinem Revier stark zugesetzt. Nicht nur die Fichten sind stark befallen, auch die Buchen leiden unter der Trockenheit. Am Waldsportplatz blickt der Forstingenieur skeptisch auf die 150 Jahre alten Buchen, die die Sportstätte umrahmen. Es zeigen sich bereits abgestorbene Äste, „dann geht es dem Wurzeln wahrscheinlich entsprechend schlecht“, sagt Brengmann. Zweimal im Jahr kontrolliert er an solch „neuralgischen Punkten“, ob die Bäume standsicher sind. In dem Waldstück 117b zeichnet Brengmann weiter die Bäume aus, die gefällt werden sollen. Wahrscheinlich im Frühjahr. Gleichzeitig vermisst er auch den Durchmesser der Stämme, damit er einschätzen kann, ob für die Kaisersescher im kommenden Jahr auch genügend Brennholz vorhanden ist. Zwei horizontale Striche markieren übrigens den Rand einer Rückegasse, die alle 40 Meter angelegt werden muss, um das Holz aus dem Wald abzutransportieren. Von unserem Redakteur Kevin Rühle
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Ein russisches Paar wurde am Donnerstag bei einem Einbruch in ein Elektrogeschäft in Wien-Fünfhaus beobachtet. Beim Eintreffen der Polizei verhielten sie sich unkooperativ. Eine 26-Jährige und ein 22-Jähriger sind am Donnerstag nach einem Einbruch in ein Elektrogeschäft auf der Hütteldorfer Straße in Wien-Rudolfsheim festgenommen worden. Die Russin versuchte noch, sich "mit gezielten Tritten" der Amtshandlung zu widersetzen, die Anhaltung wurde laut Polizei aber "mit Körperkraft durchgesetzt". Zeugen beobachteten Einbruch Die beiden russischen Staatsbürger waren von Zeugen dabei beobachteten worden, wie sie die Auslagenscheibe eines Geschäftes einschlugen und Gegenstände an sich nahmen. Diese wurden von der Polizei auch bei den Verdächtigen gefunden. Der 22-Jährigen hatte zudem ein Elektroschockgerät bei sich, obwohl gegen ihn ein aufrechtes Waffenverbot besteht.
In Wien-Favoriten versuchte am Dienstagabend ein 45-Jähriger im Zuge eines Streits zweimal auf seinen 34-Jährigen Ex-Schwager einzustechen. Zu dem Vorfall kam es gegen 18.45 Uhr in der Laxenburger Straße in Wien. Als der 45-jährige Serbe im Zuge eines Streits versuchte auf den 34-Jährigen einzustechen, setzte sich dieser zur Wehr. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige aus der Wohnung. Die alarmierte Polizei konnte den Mann jedoch wenig später an der Adresse seiner Ex-Frau festnehmen. "Motiv dürfte bereits ein länger andauernder Familienkonflikt gewesen sein", so Polizeisprecher Daniel Fürst.
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Feuerwehr Dortmund FW-DO: 26.04.20 Feuer in Kemminghausen Dortmund (ots) Wohnhaus brannte auf mehreren Etagen Gegen 01.00 Uhr wurde die Feuerwehr in die Straße "Auf dem Brink" alarmiert. Dort brannte ein im Umbau befindliches Wohnhaus im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Der Brand hatte auch bereits das Dachgeschoss in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Gefahr einer Brandausbreitung auf ein angrenzendes Gebäude bestand. Zum Schutz des Nachbargebäudes richtete die Feuerwehr eine sogenannte Riegelstellung ein. Die weiteren Brandbekämpfungsmaßnahmen erfolgten im Innenangriff sowie über zwei in Stellung gebrachte Drehleitern. Der Bewohner des betroffenen Hauses erwartete die Feuerwehr bereits auf der Straße. Glücklicherweise sind keine Verletzten zu beklagen. Die Nachlösch- und Kontrollarbeiten gestalteten sich aufwendig und dauerten circa sechs Stunden. Durch Mitarbeiter der Stromversorger erfolgte die Unterbrechung der Energieversorgung. Zum Abschluss der Einsatzmaßnahmen erfolgte zu einem späteren Zeitpunkt eine abschließende Revision der Einsatzstelle. Im Einsatz befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwache 2 (Eving), der Feuerwache 6 (Scharnhorst) sowie der Löschzug 25 der Freiwilligen Feuerwehr aus Eving. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe wird durch die Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Lagedienst Detlev Klein Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell
Feuerwehr Dortmund FW-DO: Mehrere Brandherde in einem leerstehenden Gebäude Dortmund (ots) Am Sonntagmorgen erreichte die Leitstelle der Feuerwehr um 04:20 Uhr ein Notruf eines Autofahrers. Er befand sich auf der BAB2 und bemerkte eine Rauchentwicklung hinter der dort verlaufenden Schallschutzwand. Die Leitstelle entsandte daraufhin ein Löschfahrzeug der Feuerwache 2 (Eving) zur Erkundung der Lage zu der beschriebenen Stelle. An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen am Heck brennenden Kleinbus, sowie ein brennendes Gebäude vor. Im Gebäude hatte sich der Brand bereits auf eine komplette Wohnung im ersten Obergeschoss ausgebreitet und ein weiterer Brandherd befand sich im Keller. Der Brand drohte an zwei Stellen auf den Dachstuhl überzugreifen. Es wurden direkt zwei Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Die nachrückenden Einsatzkräfte der Feuerwache 6 (Scharnhorst), Feuerwache 3 (Asseln) und der Freiwilligen Feuerwehr Eving (LZ25) nahmen weitere Strahlrohre vor und stiegen über zwei Drehleitern in die Brandwohnung zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Es wurden alle Zimmer im Obergeschoss sowie im Keller durchsucht und vorhandene Glutnester abgelöscht. Die Suche nach eventuellen Personen im Gebäude verlief glücklicherweise negativ. Der brennende PKW wurde mittels eines Pulverlöschers gelöscht. Der Energieversorger trennte das Gebäude von allen Versorgungsleitungen ab. Im Einsatz waren 46 Einsatzkräfte der Berufs-, Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Lagedienst Ralf Schröer Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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Rund zwei Drittel der Studierenden gingen vor der Pandemie einem Nebenjob nach, um sich ihr Studium zu finanzieren. Viele dieser Jobs – zum Beispiel in der Gastronomie – fielen in der Corona-Krise weg. Ab Dienstag können Betroffene Zuschüsse von bis zu 500 Euro beantragen – zurückzahlen müssen sie die Überbrückungshilfe nicht. Berlin. Wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Notlage geratene Studenten sollen in Kürze staatliche Hilfen erhalten können. “Ab Dienstag können die Betroffenen nicht rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 500 Euro pro Monat über ein bundesweit einheitliches Onlineverfahren beantragen”, sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) der “Augsburger Allgemeinen”. Viele Nebenjobs sind weggefallen Die Hilfe steht Karliczek zufolge Studentinnen und Studenten aus dem In- und Ausland zu, unabhängig von Alter und Semesterzahl. “Entscheidendes Kriterium ist die pandemiebedingte individuelle, akute Notlage.” Nach Angaben des Deutschen Studierendenwerks gingen vor der Ausbreitung des Coronavirus rund zwei Drittel der Studentinnen und Studenten einem Nebenjob nach, um ihr Studium zu finanzieren. Viele dieser Jobs, etwa in der Gastronomie, sind weggefallen. Corona-Soforthilfe: Wer kann den Antrag stellen? Jeder, der an einer Hochschule oder Universität in Deutschland im Sommersemester 2020/2021 eingeschrieben ist, kann die Überbrückungshilfe beantragen. Nicht berechtigt sind Studierende an Verwaltungshochschulen, Bundeswehrhochschulen, Studierende in berufsbegleitenden Studiengängen sowie Gasthörer. Auch Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen können die Corona-Soforthilfe nicht beantragen. Corona-Hilfe für Studenten: Wo ist der Antrag zu stellen? Laut Pressemitteilung des Bildungs- und Forschungsministeriums (BMBF) kann der Corona-Zuschuss für Studierende ab 12 Uhr mittags am Dienstag, 16. Juni 2020, online gestellt werden. Für den Onlineantrag wurde ein eigenes Portal geschaffen. Zum Start war die Website jedoch für einige Stunden nicht aufrufbar. Wie funktioniert die Antragstellung? Anträge werden automatisch an das zuständige Studentenwerk weitergeleitet. Ab dem 25. Juni kümmern sich diese um die Bearbeitung und Auszahlung. Beantragt wird jeweils für die Monate Juni, Juli und August 2020. Der Antrag muss also jeden Monat neu gestellt werden. Für den Antrag benötigen Studenten ein gültiges Ausweisdokument sowie Kontoauszüge seit Februar beziehungsweise März 2020. Corona-Hilfe: Wie viel Geld können Studenten erhalten? Je nach Bedürftigkeit können zwischen 100 und 500 Euro gestaffelt ausgezahlt werden. Die Höhe des Zuschusses richtet sich dabei nach dem aktuellen Kontostand. Ausgezahlt wird die Differenz zur 500-Euro-Grenze. Wer zum Zeitpunkt der Prüfung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, erhält folglich keinen Zuschuss. Wessen Kontostand unter 100 Euro liegt, erhält die 500 Euro auf einmal ausgezahlt. RND/dpa/pf
Jetzt auch Corona-Hilfen für unsere Studis! Das lange Warten hat für viele offenbar ein Ende! Endlich Corona-Hilfen für unsere Hochschulabsolventen: Studentinnen und Studenten, die wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Notlage geraten sind, können noch im Juni auf staatliche Unterstützung hoffen! „Der Zuschuss kann bis zu einer Höhe von jeweils bis zu 500 Euro in den Monaten Juni, Juli und August 2020 online beantragt werden“, sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (49, CDU) am Montag. Berechtigt sind alle Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, aus dem In- wie Ausland, unabhängig von Alter und Semesterzahl. Das entscheidende Kriterium für die Hilfen: eine „pandemiebedingte“ und „akute Notlage“. Nicht antragsberechtigt sind hingegen Studierende an Verwaltungsfachhochschulen oder Bundeswehrhochschulen, Studierende im berufsbegleitenden Studium beziehungsweise dualen Studium, Gasthörer/innen sowie Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen. Lesen Sie auch Corona-News im Live-Ticker Jetzt soll die Melde-Pflicht für infizierte Haustiere kommen Alle Updates zur Ausbreitung des Coronavirus und den Folgen der Pandemie gibt es für Sie im BILD-Live-Ticker. Nach Angaben des Deutschen Studierendenwerks gingen vor der Ausbreitung des Coronavirus rund zwei Drittel der Studentinnen und Studenten einem Nebenjob nach, um ihr Studium zu finanzieren. Viele dieser Jobs, etwa in der Gastronomie, sind weggefallen. Auch Interessant CDU-Politikerin Karliczek: „Ziel der Bundesregierung ist es, Härten für die Menschen in Deutschland abzufedern, und so gut wie möglich durch diese schwere globale Krise durchzukommen (…) Mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützen wir nachweislich besonders bedürftige Studierende in pandemiebedingt akuter Notlage (…).“ Das Volumen der Studi-Unterstützung: 100 Millionen Euro! Die Ministerin: „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Corona-Pandemie Studierende in den Abbruch oder die Aufgabe ihres Studiums treibt.“ So klappt’s mit dem Antrag Anträge auf Unterstützung können ab Dienstag (12 Uhr) unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de gestellt werden. Und so funktioniert es: ► Antragssteller müssen unter anderem ein Ausweisdokument und die Kontoauszüge ALLER Konten seit Februar oder März hochladen, ohne darauf etwas zu schwärzen, um nachzuweisen, dass bestimmte Einkünfte seitdem nicht mehr eingegangen sind. Auffallen würde so auch, wenn jemand kurzfristig sein Konto leerräumt, um missbräuchlich an die Gelder zu kommen. ► Über das Onlineportal werden die Anträge der Studierenden dann an das für sie zuständige Studierendenwerk weitergeleitet, das die Vorgänge bearbeitet und die Auszahlung organisiert. Abhängig von der nachgewiesenen Bedürftigkeit können die Studierenden dann auf einen Zuschuss zwischen 100 und 500 Euro jeweils für die Monate Juni, Juli und August hoffen. Lesen Sie auch großer Corona-Reise-Check Was gilt in Frankreich, Italien und Skandinavien? Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für 27 Länder aufgehoben. BILD erklärt, wo der Sommerurlaub möglich ist. Entscheidend für den Unterstützungsbetrag ist der Kontostand vom Vortag der Antragstellung. Heißt im Klartext: ► Wer zum Beispiel noch 200 Euro auf dem Konto hat, kann für den Monat 300 Euro an Hilfen erhalten. ► Wer weniger als 100 Euro auf dem Konto hat, bekommt die vollen 500 Euro. ► Wer mindestens 500 Euro auf dem Konto hat, bekommt keine Unterstützung. Die Anträge werden ab dem 25. Juni 2020 ausgezahlt. Laut dem Deutschen Studentenwerk ist noch nicht absehbar, wie viele Studenten profitieren werden. Rechnerisch würden die 100 Millionen für knapp 67 000 Betroffene reichen, wenn diese jeweils für drei Monate die volle Summe von 500 Euro bekämen. Insgesamt sind rund 2,9 Millionen Frauen und Männer an deutschen Hochschulen zum Studium eingeschrieben.
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Im Zuge dieser Umfrage des Hajek-Instituts im Auftrag von Land Niederösterreich und den Sozialpartnern wurden 600 Geschäftsführer bzw. Personen in leitenden Funktionen von Lehrbetriebe in Niederösterreich telefonisch befragt. Die Ergebnisse: 34 Prozent der Befragten gaben an, dass sie heuer „ganz sicher“ im Herbst Lehrlinge aufnehmen werden, 38 Prozent werden das „ganz sicher nicht“ tun. „Diese Meinungen sind unserer Erfahrung nach sehr gefestigt“, betonte Studienautor Peter Hajek heute Vormittag vor Journalisten. Besonderes Augenmerk müsse daher auf jene Betriebe gelegt werden, die mit „eher ja“ oder „eher nein“ geantwortet haben (14 bzw. neun Prozent der Befragten). „Daher ist die Frage: Wie sieht der Sommer aus?“, so Hajek – ob die unschlüssigen Lehrbetriebe Lehrlinge aufnehmen, hänge stark von der Entwicklung im Sommer und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Die Betriebe, die Lehrlinge aufnehmen werden, werden im Schnitt laut Studie 2,2 Lehrlinge im Herbst einstellen. Das ergibt hochgerechnet einen Absolutwert von 4.600 Lehrlingen – um 800 Lehrstellen oder 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Unterstützung von Bund und Land Die Bundesregierung hat kürzlich angekündigt, jedem Betrieb 2.000 Euro an Unterstützung zu bezahlen, der einen Lehrling neu aufnimmt. Das Land Niederösterreich habe außerdem im Rahmen des Dialogforums „Wirtschaft und Arbeit im Dialog“ bereits die Covid-Einstellungsbeihilfe von Land und AMS präsentiert. „Unternehmen, die Lehrabschlussabsolventen einstellen, erhalten bis zu drei Monate lang bis zu 500 Euro monatlich“, erklärt der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP). Außerdem wurde bereits ein Lehrlingsbonus von 120 Euro monatlich für Lehrlinge ins Leben gerufen. Und: Die Lehrlingsoffensive, die 7.000 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz in NÖ sichern soll, wird weitergeführt. Was darüber hinausgehende Maßnahmen angeht, will das Land Niederösterreich jetzt die Entwicklung über die Sommermonate abwarten, diese im Anschluss analysieren und gegebenenfalls im Herbst weitere Maßnahmen setzen, so Eichtinger auf Nachfrage von Journalisten. „Wir sehen uns jetzt an, wie die Anreize der Bundesregierung funktionieren“, erklärt Eichtinger. Wirtschaftsforscher hätten dazu geraten, diese Anreize erst wirken zu lassen und im Herbst entsprechend im Land zu unterstützen, wenn es notwendig sei. Fachkräftemangel durch jede unbesetzte Lehrstelle "verstärkt" Für Wirtschaftskammer-Präsident Wolfgang Ecker ist entscheidend, dass „alles darangesetzt wird, dass die Betriebe wieder wie gewohnt wirtschaften können". Für ihn könnten „ Ausbildungsverbünde, wo das WIFI für Lehrbetriebe einen Teil der Ausbildung abdeckt, eine Chance sein“. Thomas Salzer, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich, betonte, dass „im Branchenvergleich die Industrie relativ gut durch die Krise gekommen“ ist. Aktuell gebe es in Niederösterreich 200 Lehrbetriebe mit 2.400 Lehrlingen in Ausbildung in der NÖ Industrie. „Jede Lehrstelle, die jetzt unbesetzt bleibt, führt in drei oder vier Jahren zu einem noch größeren Fachkräftemangel“, macht Salzer auf die Tragweite der aktuellen Situation aufmerksam. Er betont: „Die Industrie sucht noch Lehrlinge“. Es gelte alles daran zu setzen die Betriebe zu motivieren, so viele Lehrlinge wie 2019 aufzunehmen. Außerdem sei es wie vor der Krise wichtig, mehr Jugendliche für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, Anm.) zu begeistern. Arbeiterkammer NÖ-Präsident Markus Wieser betonte den Stellenwert der überbetrieblichen Ausbildung. Seit 2010 hätten auf diesem Weg 24.000 Jugendliche die Möglichkeit gehabt, ihre Ausbildung abzuschließen. Daher gelte es, die überbetriebliche Ausbildung weiter zu forcieren. Denn: „Wenn diese Krise vollständig überwunden ist, werden die Unternehmen jede Facharbeiterin und jeden Facharbeiter benötigen, um wieder durchstarten zu können.“ "Jeder Jugendliche" soll Ausbildungsplatz bekommen Sven Hergovich, Chef des AMS Niederösterreich, machte anhand der aktuellen Arbeitsmarktzahlen die Situation deutlich: Knapp 7.450 Jugendliche sind aktuell auf Arbeitssuche (ein Plus von 98,5 Prozent), rund 1.300 Jugendliche suchen außerdem eine Lehrstelle – allerdings gibt es nur gut 660 gemeldete offene Lehrstellen. Dennoch versichert Hergovich: „Wir werden uns darum kümmern, jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu geben.“ Bewerbungen sind zurückgegangen Übrigens: Nicht nur die Anzahl der Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, ist rückläufig – auch die Bewerbungen für Lehrstellen würden weniger. „Die Bewerbungen sind zurückgegangen“, schildert Wirtschaftskammer-NÖ-Präsident Ecker die Beobachtungen der Wirtschaftsbetriebe in Niederösterreich. „Es wird ja aktuell auch oft genug transportiert, dass zu wenig Arbeit da ist.“ Auch Industriellenvereinigung NÖ-Präsident Salzer beobachtet in einigen Regionen Niederösterreichs einen Rückgang bei den Bewerbungen für Lehrstellen in der Industrie. In manchen Regionen gebe es aber auch genügend Bewerber. Nicht vergessen dürfe man auch, dass ja nach wie vor viele Bewerber auf Lehrstellen nicht ausreichend qualifiziert sind – ein zusätzliches Problem, das bereits vor Corona bestand.
im Auftrag des Landes und der Sozialpartner Hieß es vor der Coronavirus-Krise noch, dass Lehrlinge dringend gesucht werden, so hat sich seit dem Shutdown der Wirtschaft die Situation für eine Lehrstellensuche dramatisch verschlechtert. Ende Mai waren beim AMS Niederösterreich (AMS NÖ) mit 1.308 Personen so viele Lehrstellensuchende vorgemerkt wie noch nie. Dem gegenüber stehen derzeit aber nur 664 offene Lehrstellen. Dazu kommt, dass laut einer aktuellen Umfrage der Peter Hajek Public Opinion Strategies GmbH – im Auftrag des Landes und der Sozialpartner – nur 34 Prozent der befragten Betriebe im Herbst ganz sicher Lehrlinge aufnehmen wollen, 23 Prozent sind noch unentschlossen, und weitere 38 Prozent sind schon jetzt ganz sicher, keine Lehrlinge aufnehmen zu wollen. Der Rest hat keine Angaben gemacht. Viel hänge von der wirtschaftlichen Stimmung und der gesundheitlichen Lage im Sommer ab, so Studienautor Peter Hajek, nach derzeitigem Stand werden aber voraussichtlich um 800 Lehrstellen weniger angeboten werden als im Jahr 2019. Sozialpartner wollen gegensteuern Dieser Prognose wollen das Land Niederösterreich und die Sozialpartner gegensteuern. Der von der Bundesregierung Ende Mai angekündigte Lehrlingsbonus von 2.000 Euro wird von der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) als wichtiger Anreiz begrüßt. Wichtig seien aber auch gezielte Angebote, sagte WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker: „Wir haben in den letzten Jahren sehr viel für das Image der Lehre gemacht. Es wäre also sehr schade, wenn Jugendliche, die diese Ausbildungsform wählen möchten, jetzt keine Lehrstellen bekommen.“ Ecker appellierte auch an die Betriebe, gerade jetzt Lehrstellen anzubieten und will auch mehr Plätze in überbetrieblichen Lehrwerkstätten. Josef Bollwein Eine Forderung, die die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) unterstützt. „Es ist wichtiger denn je, alles zu tun, um jedem Jugendlichen eine Perspektive zu geben, aber auch eine Ausbildung“, so AKNÖ-Präsident Markus Wieser. Seit dem Jahr 2010 seien „fast 24.000“ jungen Menschen, die in keinem Lehrbetrieb untergekommen waren, mithilfe von überbetrieblichen Lehrwerkstätten eine Ausbildung ermöglicht worden. 70 Prozent davon seien später an Unternehmen vermittelt worden. Für den Präsidenten der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IVNÖ), Thomas Salzer, steht die Industrie im Branchenvergleich bisher gut da. 80 Prozent der Betriebe wollten mindestens dieselbe Zahl der Lehrlinge wie im vergangenen Jahr einstellen. Dennoch müssten Betriebe noch weiter zur Ausbildungsstellenvergabe motiviert werden. „Jede Lehrstelle, die jetzt unbesetzt bleibt, führt in drei bis vier Jahren zum Fachkräftemangel“, betonte der IVNÖ-Präsident und forderte eine bessere Ausbildung für Lehrlingsanfänger etwa in den Bereichen Mathematik und Informatik. Land Niederösterreich sichert Unterstützung zu Das Land Niederösterreich sagte Unterstützung zu. Schon jetzt gibt es die angepasste Förderung von 120 Euro pro Monat für Lehrlinge. Die gemeinsam mit dem AMS ausgearbeitete Covid-Einstellungsbeihilfe soll zudem Unternehmen, die Lehrabschlussabsolventen anstellen, drei Monate lang mit bis zu 500 Euro monatlich unter die Arme greifen. Die 2019 gestartete Lehrlingsoffensive mit Investitionen von rund 46 Millionen Euro in 7.000 Ausbildungsplätze soll fortgesetzt werden. „Wir lassen nun einmal diese Anreizsysteme wirken. Dann werden wir eine entsprechende Analyse machen und uns überlegen, inwieweit wir als Land Niederösterreich Bundesmaßnahmen noch ergänzen können und was im Herbst erforderlich sein wird“, sagte der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP). Trotz des derzeit düsteren Bildes versprach Sven Hergovich, Geschäftsführer des AMS NÖ, „dass wir jedem Jugendlichen in diesem Land einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen“. Denn das sei wichtig für die Jugendlichen, aber auch für die Zukunft des Landes, so Hergovich. Laut AMS NÖ zeige die Erfahrung, dass ein Jugendlicher ohne abgeschlossene Ausbildung in seinem Arbeitsleben durchschnittlich zwölf Jahre lang arbeitslos ist.
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BERN - Der Bundesrat hebt den Lockdown schneller auf als geplant: Ab dem 11. Mai können nicht nur Läden, Märkte und obligatorische Schulen, sondern auch Museen, Bibliotheken und Restaurants wieder öffnen. Liechtenstein orientiert sich gemäss Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini bei der Exit-Strategie an der Schweiz. Details, wie und wann in Liechtenstein weitere Massnahmen aufgehoben werden, dürften in der nächsten Pressekonferenz folgen. Es wird erwartet, dass die Regierung in den nächsten Tagen darüber informieren wird. Der öffentliche Verkehr wird wieder nach dem ordentlichen Fahrplan funktionieren. Der Bundesrat begründet die rasche Lockerung der Massnahmen mit dem Rückgang der Fallzahlen. Die Massnahmen zur Bekämpfung des Virus würden von der Bevölkerung umgesetzt und zeigten Wirkung, schreibt er in einer Mitteilung vom Mittwoch. Ursprünglich hatte er die Schliessung von Bars und Beizen nicht vor dem 8. Juni aufheben wollen. Damit die Lokale wieder öffnen können, müssen sie jedoch strenge Bedingungen erfüllen. In einem ersten Schritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt. Alle Gäste müssen sitzen, zwischen den Gästegruppen sind zwei Meter Abstand oder trennende Elemente nötig. Über die weiteren Schritte entscheidet der Bundesrat am 27. Mai. Kein Festivalsommer Auch für den Unterricht an Primar- und Sekundarschulen gelten Schutzkonzepte. Die Kantone und Gemeinden werden bis zum 11. Mai 2020 die Umsetzung regeln. An Gymnasien sowie an Berufs- und Hochschulen dürfen ab dem 11. Mai Veranstaltungen mit bis zu fünf Personen wieder abgehalten werden. Der Festivalsommer hingegen dürfte ins Wasser fallen: Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen will der Bundesrat nicht vor September wieder erlauben. An Grossveranstaltungen sei das Übertragungsrisiko stark erhöht und die Rückverfolgung einer Ansteckung nicht möglich, lautet die Begründung. Vorschriften gelten weiterhin Trotz der Lockerung gelten die Abstands- und Hygieneregeln nach wie vor. Alle Betriebe und Einrichtungen müssten ein Schutzkonzept haben, das sich entweder auf ein Branchenkonzept oder auf die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) abstützten, schreibt der Bundesrat. Über die nächste Etappe der Lockerungen ab dem 8. Juni wird der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. Mai entscheiden. Vorgesehen sind Entscheide zum Versammlungsverbot von mehr als fünf Personen, zum Präsenzunterricht an Gymnasien und Hochschulen, zu kulturellen Einrichtungen, Sportanlagen und Bergbahnen sowie zu Gottesdiensten.
Zahlen bleiben weiterhin tief: Nur 66 Neuansteckungen mit dem Virus Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kann auch am Donnerstag weniger als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus vermelden. Mittlerweile sind in der Schweiz 1518 Personen an den Folgen der Krankheit verstorben. Ein Coronatest. Keystone (mg) Die Kurve bleibt flach: Das BAG vermeldet für die vergangenen 24 Stunden insgesamt 66 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Damit gibt es nun 30'126 bestätige Ansteckungen mit dem Virus in der Schweiz und Liechtenstein. Ebenfalls vermeldet das BAG 1518 Todesfälle wegen des Coronavirus. Am Vortag waren es noch 1505 Personen, die an den Folgen des Virus verstorben sind.
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Polizeipräsidium Konstanz POL-KN: (VS-Villingen) Versehentlich Rückwärtsgang eingelegt und gegen Pfosten geprallt - Autofahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln VS-Villingen (ots) Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hat ein 20-Jähriger am Montagabend auf dem Parkplatz eines Großmarktes an der Straße "Auf der Steig" einen Unfall verursacht, indem er mit einem VW Golf rückwärts gegen einen Dachträger-Pfosten gefahren ist. Der junge Mann wollte eigentlich vorwärts vom Parkplatz fahren, legte jedoch versehentlich den Rückwärtsgang ein und fuhr dann heftig gegen den T-Träger einer Dachkonstruktion. An dem Auto und dem Träger entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Bei der folgenden Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Beamten fest, dass der 20-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Nach der Abgabe des Führerscheines und einer erfolgten Blutentnahme muss sich der 20-Jährige nun noch in einem Strafverfahren verantworten. Rückfragen bitte an: Dieter Popp Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1012 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Konstanz, übermittelt durch news aktuell
Polizeipräsidium Konstanz POL-KN: (VS-Villingen) Sachbeschädigungen an einem Rohbau im Friedrichspark - Polizei nimmt Hinweise entgegen VS-Villingen (ots) Zu einer Sachbeschädigung an einem Rohbau in der Luise-von-Preußen-Straße ist es im Laufe des vergangenen Wochenendes im Baugebiet Friedrichspark gekommen. Unbekannte beschädigten mutwillig mehrere Türen an dem im Rohbau befindlichen und noch für jedermann zugänglichen Gebäude beim Anwesen Nummer 13 und richteten so mehrere hundert Euro Sachschaden an. Die Polizei Villingen (07721 601-0) hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet und nimmt Hinweise entgegen. Rückfragen bitte an: Dieter Popp Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1012 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Konstanz, übermittelt durch news aktuell
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Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden immer mehr Autofabriken in Europa geschlossen. Nach Fiat Chrysler kündigte am Montag auch der Opel-Mutterkonzern PSA an, seine europäischen Werke vorerst bis 27. März dicht zu machen. Opel hat auch ein Werk in Wien-Aspern. Auch der Fahrzeugbauer Magna Steyr in Graz stellt seine Produktion für zwei Wochen ein. Der wesentliche und wichtigste Grund für die vorübergehende Schließung aller Werke der PSA-Gruppe - dazu gehört in Österreich das Opel-Werk Wien-Aspern - sei der Erhalt der Gesundheit der Mitarbeiter. Das betonte der Sprecher der PSA-Gruppe in Österreich, Christoph Stummvoll am Montagabend gegenüber der APA. Die Produktion ruht vorerst bis 27. März. Der Peugeot-Hersteller PSA führte als Gründe für das Herunterfahren aller europäischen Fabriken Unterbrechungen in der Zulieferkette und einen deutlichen Rückgang auf den Automobilmärkten an. Das bestätigte auch Stummvoll. Sein Unternehmen lege ein wesentliches Augenmerk verfolge hohe Standards bezüglich der Gesundheit und Arbeitssicherheit, betonte der Sprecher. Im Jänner war bekanntgeworden, dass es ab Mitte 2020 keine Motorenproduktion mehr in Wien-Aspern geben soll. Das könnte bis zu 270 Jobs kosten. Ein Sozialplan für die Betroffenen ist vorhanden. Ab Mitte des Jahres sollen am Standort nur noch Getriebe produziert werden "Das Werk ist vor allem durch den Mangel an verfügbaren Teilen für die Gesamtfahrzeugproduktion betroffen." Daher werde der Betrieb ab morgen, Dienstag, bis 30. März vorübergehend eingestellt. Die Maßnahme sei von der Werksleitung von Magna Steyr mit den Arbeitnehmervertretern abgesprochen worden. Nach dem 30. März soll wieder wie gewohnt weitergearbeitet werden. Man sei in täglichem Austausch mit Kunden, von denen viele Planänderungen und in einigen Fällen Betriebsschließungen angekündigt worden seien. "Magna wird weiterhin Informationen der Weltgesundheitsorganisation sehr genau beachten. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit den örtlichen Gesundheitsbehörden und unseren Kunden in verschiedenen Ländern zusammen, in denen wir weiterhin die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, die Verbreitung von Covid-19 begrenzen und die Produktionspläne unserer Kunden einhalten, soweit dies möglich ist." Der ohnehin kriselnde Autobauer Renault stoppt seine Produktion in Frankreich. Davon seien zwölf Werke mit 18.000 Mitarbeitern betroffen, teilte der Konzern mit. Volkswagen fährt die Fertigung von Seat im spanischen Martorell und im VW-Werk in Navarra herunter. Auch das VW-Werk in der Nähe von Lissabon drosselt die Produktion. Grund ist dort ein Mangel an Arbeitern, nachdem die portugiesische Regierung die Schließung aller Schulen angeordnet hat. Volkswagen erwägt einem Insider zufolge außerdem, wegen fehlender Teile die SUV-Produktion im Stammwerk in Wolfsburg an zwei Tagen auszusetzen. Ein VW-Sprecher sagte, die Versorgung der Werke mit Teilen werde durch die Grenzschließungen in Europa immer herausfordernder. Bisher sei die Versorgung der deutschen Werke aber gewährleistet. Die US-Fabrik in Chattanooga soll zunächst für einen Tag heruntergefahren werden. Man will sehen, wie viele Mitarbeiter überhaupt zur Arbeit erscheinen. Bei Audi stockt die Produktion im Werk Brüssel, weil Mitarbeiter aus Sorge um den Virenschutz die Arbeit vorübergehend niedergelegt haben. Die Bedenken seien in Gesprächen zwischen Gewerkschaftsvertretern und Management ausgeräumt worden, sagte ein Sprecher. Unabhängig davon kämpft Audi in Brüssel seit Monaten mit Nachschubproblemen bei Batteriekomponenten für seinen Vorzeige-Elektrowagen E-Tron. An allen übrigen Audi-Standorten laufe die Produktion normal. Bei BMW gab es keine Produktionseinschränkungen. "Es gibt derzeit keine Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit in unserer Lieferkette", teilte der deutsche Autobauer mit. Die Frage von Kurzarbeit stelle sich für BMW derzeit nicht. Daimler äußerte sich zunächst nicht. Fiat Chrysler teilte mit, in den italienischen Fabriken Melfi, Pomigliano, Cassino, Mirafiori, Grugliasco und Modena werde zwei Wochen nicht gearbeitet. Die Produktion im serbischen Kragujevac und das polnische Werk Tychy würden ebenfalls geschlossen. Die vorübergehende Aussetzung ermögliche es dem Autobauer, auf die gesunkene Pkw-Nachfrage effektiv zu reagieren. Der italienisch-amerikanische Autobauer hatte vergangene Woche bereits angekündigt, einige Fabriken an zwei Tagen in der Woche ruhen zu lassen. Der Luxussportwagenbauer Ferrari hat als Reaktion auf die Viruskrise ebenfalls die beiden Werke in Maranello und Modena bis 27. März dichtgemacht. Der zu Volkswagen gehörende Rivale Lamborghini hat bis 25. März einen Produktionsstopp verhängt. Italien ist besonders hart von der Epidemie getroffen, das ganze Land steht praktisch still. In Spanien gelten ähnliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Der US-Autobauer Ford hält die Bänder in einem Werk in der Türkei vorübergehend an. Im Werk im deutschen Saarlouis lassen die Amerikaner eine Schicht ausfallen, weil viele Mitarbeiter aus der ostfranzösischen Region Elsass/Lothringen einpendeln, die als Coronavirus-Risikogebiet gilt. "Wir haben erstmal entschieden, dass wir die Kolleginnen und Kollegen 14 Tage zuhause zu lassen", sagte ein Ford-Sprecher. Experten rechnen damit, dass die Autonachfrage europaweit massiv sinken wird, weil in Zeiten von Corona kaum jemand an den Kauf eines neuen Fahrzeugs denkt. In China, wo die Epidemie ihren Ursprung hat, läuft es dagegen besser. Dort gehen immer mehr Werke wieder ans Netz.
Genfer Firma in fortgeschrittener Testphase für Corona-Medikament – und weitere Wirtschaftsmeldungen Virus SARS-CoV-2 in einer mikroskopischen Aufnahme. Niaid/EPA (awp/sda) Das Genfer Biotechunternehmen Relief Therapeutics bringt sich im Wettlauf um eine Behandlung des Coronavirus in Stellung. Wie es am Dienstag mitteilte, plant es zusammen mit dem Senior Leadership der israelischen Regierung eine klinische Studie der Phase II für einen Wirkstoff, der zur Behandlung des akuten Atemnotsyndroms bei Patienten mit COVID-19-Infektion eingesetzt werden kann. Das Corona-Virus (COVID-19) verursacht laut Mitteilung von Relief Therapeutics vor allem das akute Atemnotsyndrom (ARDS), bei dem eine schwere Entzündung die Lungen mit Flüssigkeit füllt. Der Wirkstoff mit Namen Aviptadil wiederum habe in früheren Studien unter anderem bei ARDS einen klinischen Nutzen gezeigt, heisst es in der Mitteilung weiter. In der nun geplanten Studie soll er zur Behandlung von ARDS bei COVID-19-Patienten eingesetzt werden, die ansonsten eine Überlebenschance von weniger als 50 Prozent haben. Bei der Zulassung eines medizinischen Wirkstoffes gibt es drei Testphasen, in welcher dessen Wirksamkeit und das Ausbleiben unerwünschter Nebenwirkungen nachgewiesen werden muss. Mehrer Mitarbeiter des Boeing Unternehmens in den USA sind mit dem Coronavirus infiziert worden. Lindsey Wasson / Reuters (dpa) Die Probleme des US-Luftfahrtriesen Boeing nehmen laut US-Medien weiter zu. Aufgrund von Mitarbeitern, die mit dem Coronavirus infiziert seien, müssten die Gesundheitsbehörden nun über die weitere Produktion des Flugzeugbauers entscheiden, berichtete das «Wall Street Journal» am Montag (Ortszeit). Laut einem internen Memo, auf das sich das Blatt bezieht, hatte der Konzern bis Sonntag 11 positiv auf den Virus getestete Beschäftigte und 339, die wegen des Verdachts auf Infizierung in Quarantäne seien. Weitere 87 seien in Quarantäne gewesen, aber schon wieder zur Arbeit zurückgekehrt. Der Finanzdienst Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass Boeing bei der US-Regierung auf kurzfristige Finanzhilfen für sich selbst sowie für Zulieferer und Fluggesellschaften dränge. Der Airbus-Rivale versuche, Entlassungen und Schäden für Hunderte von kleineren Firmen in der Fertigungskette zu vermeiden. Boeing wollte sich zu beiden Berichten auf Nachfrage nicht äussern. An der Börse geriet das Unternehmen am Montag mit einem Kurssturz um 24 Prozent massiv unter Druck. Der Konzern steht wegen seines nach zwei Abstürzen binnen kurzer Zeit weltweit mit Flugverboten belegten Verkaufsschlagers 737 Max ohnehin schon mit dem Rücken zur Wand. (dpa) Der schweizerische Pharmakonzern Roche hat in den USA mit der Auslieferung von Covid-19-Tests begonnen. Die Lieferung der ersten 400 000 Test-Kits sei bereits am vergangenen Freitag gestartet. Sie gehen an ein landesweites Netzwerk aus Krankenkäusern und Laboren, wie es in einer Mitteilung hiess. Der Cobas SARS-CoV-2 Test für die Krankheit Covid-19 wurde in der vergangenen Woche von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen. Das Unternehmen plant ein Liefervolumen von 400 000 pro Woche. Apple soll in Frankreich eine Riesenbusse zahlen müssen. Diego Azubel / EPA (awp/sda/Reuters/dpa) Frankreich hat gegen Apple ein milliardenschweres Bussgeld wegen wettbewerbsschädlichen Verhaltens verhängt. Der iPhone-Konzern müsse 1,1 Mrd. € zahlen, teilte die zuständige Behörde am Montag mit. Sie sieht es als erwiesen an, dass Apple mit seinem Logistik- und Vertriebsgebaren gegen französische Gesetze verstiess. Im Vorfeld hatten die Amerikaner dem widersprochen. Zwei von Apples Grosshändlern, Tech Data und Ingram Micro, müssen laut der Behörde 76 Mio. € beziehungsweise 63 Mio. € wegen Preisabsprachen zahlen. Die französischen Wettbewerbshüter haben bereits in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. So entschieden sie im Dezember, dass der Suchmaschinenanbieter Google wegen seiner undurchsichtigen Regeln im Werbekundengeschäft 150 Mio. € zahlen muss. Von Apple lag am Montag zunächst keine Reaktion auf die Entscheidung vor. Im vergangenen Quartalsbericht hatte der Konzern bereits mitgeteilt, dass es eine Strafe in Frankreich geben könnte. Apple weise die Vorwürfe kategorisch zurück, hiess es dort. (awp/sda/dpa) Zur Bewältigung der Coronavirus-Krise bietet der Internationale Währungsfonds (IMF) betroffenen Ländern massive Finanzhilfen an. Die Kreditkapazität von einer Billion US-Dollar des Fonds könne zur Unterstützung von Mitgliedstaaten eingesetzt werden, die mit der Ausbreitung des Virus kämpfen, teilte IMF-Direktorin Kristalina Georgieva am Montag in einem Blogeintrag mit. Sie machte jedoch deutlich, dass Regierungen gefordert seien, finanzpolitische Massnahmen zu ergreifen. Weltweit abgestimmte Konjunkturhilfen würden Stunde für Stunde dringender. Der IMF habe flexible Notfallkredite im Volumen von 50 Mrd. $ zur raschen Verwendung für Schwellen- und Entwicklungsländer parat. 10 Milliarden Dollar könnten zum Nullzins vergeben werden. (awp/sda/reu) Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie schliessen immer mehr Autobauer Werke in Europa oder drosseln die Produktion. Fiat Chrysler kündigte am Montag an, die Arbeit in den meisten europäischen Fabriken zwei Wochen ruhen zu lassen. Volkswagen fährt die Produktion von Seat im spanischen Martorell und im VW-Werk in Navarra herunter. Auch das VW-Werk in der Nähe von Lissabon drosselt die Produktion. Grund ist dort ein Mangel an Arbeitern, nachdem die portugiesische Regierung die Schliessung aller Schulen angeordnet hat. Volkswagen erwägt einem Insider zufolge ausserdem, wegen fehlender Teile die SUV-Produktion im Stammwerk in Wolfsburg an zwei Tagen aussetzen. Auch der Opel-Mutterkonzern PSA schliesst in den kommenden Tagen 15 Autofabriken in Europa. Der Peugeot-Hersteller führte als Gründe Unterbrechungen in der Zulieferkette und einen deutlichen Rückgang auf den Automobilmärkten an. Betroffen sind Standorte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Portugal, Grossbritannien und in der Slowakei. Italien steht still Fiat Chrysler teilte mit, in den italienischen Fabriken Melfi, Pomigliano, Cassino, Mirafiori, Grugliasco und Modena werde bis 27. März nicht gearbeitet. Die Produktion im serbischen Kragujevac und das polnische Werk Tychy würden ebenfalls geschlossen. Die vorübergehende Aussetzung ermögliche es dem Autobauer, auf die gesunkene Auto-Nachfrage effektiv zu reagieren. Der italienisch-amerikanische Autobauer hatte vergangene Woche bereits angekündigt, die Fabriken in Pomigliano, Melfi, Atessa und Cassino an zwei Tagen in der Woche ruhen zu lassen. Der Luxussportwagenbauer Ferrari hat als Reaktion auf die Virus-Krise ebenfalls beiden Werke in Maranello und Modena bis 27. März dichtgemacht. Der zu Volkswagen gehörende Rivale Lamborghini hat bis 25. März einen Produktionsstopp verhängt. Italien ist besonders hart von der Epidemie getroffen, das ganz Land steht praktisch still. In Spanien gelten ähnliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Der US-Autobauer Ford lässt im Werk in Saarlouis eine Schicht ausfallen, weil viele Mitarbeiter aus der ostfranzösischen Region Elsass/Lothringen einpendeln, die als Coronavirus-Risikogebiet gilt. «Wir haben erstmal entschieden, dass wir die Kolleginnen und Kollegen 14 Tage zuhause zu lassen», sagte ein Sprecher. Bei Audi stockt die Produktion im Werk Brüssel weil Mitarbeiter aus Sorge um den Virenschutz die Arbeit vorübergehend niedergelegt haben. Die Bedenken seien in Gesprächen zwischen Gewerkschaftsvertretern und Management ausgeräumt worden, sagte ein Sprecher. Experten rechnen damit, dass die Autonachfrage europaweit massiv sinken wird, weil in Zeiten von Corona kaum jemand an den Kauf eines neuen Fahrzeugs denkt. In China, wo die Epidemie ihren Ursprung hat, läuft es dagegen besser. Dort gehen immer mehr Werke wieder ans Netz. (awp/sda) Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte sich jüngst erneut mit Devisenmarktinterventionen gegen den stärker werdenden Franken gestemmt haben. Laut Experten steht viel auf dem Spiel. Auf stärkere Interventionen deuten die Sichtguthaben hin, über welche die SNB wöchentlich Rechenschaft ablegt. Konkret stiegen diese letzte Woche um 4,5 Mrd. auf 603,0 Mrd. Fr. Dies war der stärkste Anstieg seit März 2017. Sie nahmen somit in den letzten vier Wochen um knapp 13 Mrd. Fr. zu. In den vier Wochen davor waren sie erst um gut 4 Mrd. Fr. angestiegen. Die Entwicklung der Sichtguthaben gilt als Indiz dafür, ob die SNB am Devisenmarkt interveniert, um den Franken zu schwächen. Die Zentralbank kauft Fremdwährungen und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Konten gut. Höhere Beträge «durchaus denkbar» Für den Credit-Suisse-Ökonomen Maxime Botteron sind die neusten Zahlen denn auch «ein klares Zeichen von Devisenkäufen». Und er geht davon aus, dass die Notenbank weiter am Markt intervenieren wird. «Noch grössere Interventionsvolumen sind durchaus denkbar», so seine Einschätzung. Ähnlich sieht dies Caroline Hilb von der St. Galler Kantonalbank. Die derzeitigen Interventionen seien im Rahmen dessen, wie es bei anderen Sonderereignissen wie dem Brexit oder den Wahlen in Frankreich der Fall gewesen sei. «Wir gehen davon aus, dass die Interventionen auch diese Woche andauern», so die Expertin. Vor der Lagebeurteilung Denn diese Woche sei wegen der ordentlichen Lagebeurteilung der SNB, welche am Donnerstag anstehe, sowieso speziell, meint Hilb. Es sei zu erwarten, dass die SNB rigoros eingreifen werde. Das gegenwärtige Umfeld mit den «tektonischen Veränderungen» in der Zinslandschaft – ausgelöst durch die US-Notenbank – sei generell ein «Testfall» für das geldpolitische Konzept der SNB, welches auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen fusse. Der Grund für die Interventionen ist, dass sich der Franken wegen der Unsicherheiten rund um das Coronavirus markant verteuert hat. Der EUR/CHF-Kurs notiert derzeit deutlich unter der Marke von 1.06, welche von einigen Marktteilnehmern als mögliche «Verteidigungslinie» der SNB gesehen wird.
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Ziel der Erhebung des Nationalinstituts für Statistik ISTAT und des Landesinstituts für Statistik ASTAT war es, zu zeigen wie Unternehmen in Südtirol und dem restlichen Staatsgebiet die Auswirkungen des Gesundheitsnotstands und der Wirtschaftskrise auf ihre Tätigkeit einschätzen.Der Bezugszeitraum der erhobenen Daten bezieht sich auf die Phase 1 (zwischen 9. März und 3. Mai) sowie die Phase 2 (ab 4. Mai) des Gesundheitsnotstands aufgrund von Covid-19.Bis zum 4. Mai konnten in Südtirol rund 36 Prozent der befragten Unternehmen während des gesamten Zeitraums des Covid-19-Notstands weiterarbeiten. Dieser Anteil ist höher als der gesamtstaatliche Wert (32,5 Prozent) und als jener für die nordöstlichen Regionen Italiens (31,4 Prozent). Auch im Vergleich zum Trentino (22,4 Prozent) konnten in Südtirol deutlich mehr Unternehmen weiterarbeiten.In Südtirol haben ca. 5 Prozent der Unternehmen ihre Arbeiten freiwillig eingestellt und über 58 Prozent mussten ihre Arbeit mittels Dekret aussetzen. Hierbei liegt Südtirol etwas über dem gesamtstaatlichen Wert von 53 Prozent.Neben dem Anstieg an Smart-Working, erhöhte sich auch der Anteil an Arbeitsstunden. Im nationalen Vergleich ist der Südtiroler Wert 4 mal so hoch wie der italienische Durchschnitt von 1,2 Prozent.Die Umsatzschwankungen, die von den Südtiroler Unternehmen angegeben wurden, entsprechen weitgehend den Werten der Vergleichsgebiete. Die größte Ausnahme ist der Anteil der Unternehmen, die einen fast gleich hohen Umsatz verzeichnen (16,5 Prozent). In Südtirol sind dies fast doppelt so viele Unternehmen wie durchschnittlich in Italien und fast dreimal so viele wie im Trentino.Bei knapp 40 Prozent der Südtiroler Unternehmen ging der Umsatz um die Hälfte zurück. In dieser Kategorie schneidet Südtirol im gesamtstaatlichen Vergleich (41,4 Prozent) besser ab.Aktuell geben rund 1 Prozent der Südtiroler Unternehmen an, dass sie aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr in der Lage seien aufzusperren. Dieser Prozentsatz deckt sich mit den durchschnittlichen gesamtstaatlichen Angaben.Nahezu alle Südtiroler Unternehmen haben zur Vorbeugung und Bekämpfung der Verbreitung des Virus die Arbeitsumgebung desinfiziert und/oder persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt.Ungefähr die Hälfte der Südtiroler Unternehmen griff auf die Lohnausgleichskasse zurück. Im restlichen Staatsgebiet wurden mehr Arbeitnehmer in den Lohnausgleich geschickt (63,1 Prozent). Zudem hat etwa ein Drittel der hiesigen Betriebe die Beschäftigten in den Pflichturlaub geschickt.Über den gesamtstaatlichen Werten liegen hingegen die Anteile der Südtiroler Unternehmen, welche die Verträge von befristet beschäftigtem Personal und von externen Mitarbeitern nicht verlängert haben (10,1 Prozent zu 6,6 Prozent in Italien), welche Personen entlassen haben (2,6 Prozent zu 0,7 Prozent) und welche geplante Einstellungen von Personal aufgeschoben haben (26,2 Prozent zu 12,2 Prozent). Dabei wurden kaum Neueinstellungen getätigt.Mittelfristig befürchtet mehr als ein Drittel der Unternehmen in Südtirol, dass ernsthafte betriebliche und existenzielle Gefahren für den Betrieb bestehen. jno
Italien plant in der Corona-Pandemie Medienberichten zufolge, die Grenzen ab 3. Juni wieder zu öffnen. Dann könnten Menschen aus der EU und dem Schengen-Raum wieder einreisen – auch ohne danach zwei Wochen in Quarantäne zu gehen, berichteten italienische Medien am Freitagabend unter Berufung auf Regierungskreise. Bisher ist eine Einreise nur in Ausnahmefällen möglich, darunter zum Beispiel für Italiener im Ausland, die in ihre Heimat zurück wollen oder Ausländer, die ihren Wohnsitz in Italien haben. Italien ist zwar von der Covid-19-Lungenkrankheit so stark wie wenig andere Länder in der EU betroffen, bisher starben fast 32.000 Menschen. Insgesamt haben sich nach Angaben des Zivilschutzes mehr als 223 000 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die Infektionszahlen gehen aber seit längerer Zeit zurück. Eine Grenzöffnung zur Sommersaison wäre vor allem für die Tourismusbranche wichtig, die einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Italiens ist.
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Die wegen der Corona-Pandemie in Deutschland bestehenden Kontaktbeschränkungen sollen bis mindestens 3. Mai verlängert werden. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nach dem Gespräch von Bund und Ländern. Ab dem 4. Mai sollen an den Schulen zunächst die Abschlussklassen wieder Unterricht bekommen, später dann eventuell auch jüngere Klassen. Geschäfte bis 800 Quadratmeter Ladenfläche sollen schon ab 20. April wieder öffnen dürfen, "allerdings mit Hygiene-Konzepten", wie die Kanzlerin sagte. Man wolle nicht, dass sich auf den Straßen lange Schlangen bilden. Im ÖPNV und beim Einkauf werde das Tagen von einfachen Mund-Nase-Masken "dringend empfohlen", sagte Merkel. Eine Pflicht gibt es jedoch nicht. Es sei "ein zerbrechlicher Zwischenerfolg", kommentierte die Kanzlerin das jüngste Infektionsgeschehen, das an Geschwindigkeit in den letzten Tagen verloren hatte. Bund und Länder wollen ab jetzt alle 14 Tage über weitere Maßnahmen beraten. Das nächste Gespräch soll am 30. April stattfinden. dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
In Deutschland sollen die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie bis zum 3. Mai fortgesetzt werden. Darauf einigten sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch. Die Schulen sollen ab dem 4. Mai „schrittweise“ wieder geöffnet werden, kündigte Merkel nach den Beratungen an. Auch Geschäfte sollten in bestimmten Fällen wieder öffnen dürfen. Der Beschluss von Bund und Ländern sieht vor, die Schulen zunächst für die Abschlussklassen zu öffnen. Der Schulbetrieb solle dann Schritt für Schritt erweitert werden. Auf eine generelle Maskenpflicht konnte sich die Spitzenrunde nicht einigen. Sie sprach aber eine „dringende“ Empfehlung aus, im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkaufen „Alltagsmasken“ zu tragen. Eine schrittweise Öffnung ist für den Einzelhandel vorgesehen: Geschäfte mit einer Fläche von bis zu 800 Quadratmetern sollen wieder aufmachen dürfen, wenn sie über ein Schutzkonzept verfügen. Am 30. April wollen Merkel und die Länderchefs dann über das weitere Vorgehen nach dem Stichtag 3. Mai beraten. Merkel rief die Bürger erneut auf, sich weiterhin an die Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu halten. Man habe zwar etwas erreicht, was nicht von vornherein absehbar gewesen sei – die Krankenhäuser, die Ärzte und die Pflegekräfte seien nicht überlastet worden, so Merkel. Aber das sei nur ein Zwischenerfolg, „ein zerbrechlicher Zwischenerfolg“. Es gebe noch nicht viel Spielraum für Änderungen oder ein Vorpreschen, auch wenn eine gute Absicht dahinter stecke, sagte die Kanzlerin. Es gebe noch keinen Impfstoff. Man müsse „äußerste Vorsicht“ walten lassen. Zugleich bedankte sie sich bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass sie sich weitgehend an die Beschränkungen gehalten hätten.
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Die Deutschen sind nicht gerade für ihre starken Immunsysteme bekannt; denn dafür ist das Wetter zu schlecht und somit die Vitamin-D-Produktion im Körper. Darüberhinaus gibt die deutsche Gesellschaft für Ernährung seit jeher sehr niedrige Empfehlungen zu Vitamin-Obergrenzen heraus und feiert sich dafür als Speerspitze der Wissenschaft. Neben den ganzen saisonalen Erkältungs- und Grippeviren ist nun auch das Coronavirus aus China hier bei uns eingetroffen und die zentrale Frage lautet, wie hoch die Gefahr für den einzelnen momentan ist, bei den nächsten Wellen der Pandemie und bei einer möglichen Mutation. Insgesamt könnte der Virus sich als brutaler Warnschuss weltweit erweisen mit einer Verlustrate, die nicht ignoriert werden kann wie bei vergangenen Ausbrüchen….. …und daher noch…. Der Staat weiß exakt, wie schlecht die Bürger vorbereitet sind Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat 2011 ein dickes, wissenschaftliches Buch veröffentlicht mit dem umständlichen Titel „Empirische Untersuchung der Realisierbarkeit von Maßnahmen zur Erhöhung der Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung“. Es geht schlicht darum, wie man die Bevölkerung endlich dazu animieren kann, die eigene krasse Verwundbarkeit zu verringern. In verblüffendem Detail hat man genauestens analysiert, wie schlecht die Bürger vorbereitet sind und wie man diesen Zustand beheben kann. In dem Unterkapitel „Kapazitätsgrenzen professioneller Hilfe“ heißt es: Dies gilt umso mehr, als dass bei großen und ungewöhnlichen Schadenslagen die Ressourcen der Rettungskräfte schnell an ihre Grenzen stoßen und den Katastrophenschutz überfordern können. Eine Überforderung war laut Grothmann (2005: 12) bei der Elbe-Flut des Jahres 2002 klar erkennbar, und zwar „sowohl in……
….das Transatlantischen Mediennetzwerk will deine Daten…… Die Schweizer Verlage führen schrittweise einen Login-Pflicht ein. Damit wollen sie das Geschäftsmodell von Google, Facebook & Co. kopieren – und die Persönlichkeitseigenschaften ihrer Leserinnen und Leser zu Geld machen. Das Vorgehen kollidiert nicht nur mit dem Datenschutzgesetz, es ist darüber hinaus für den Journalismus und die freie Meinungsbildung äußerst fragwürdig. Sämtliche großen Schweizer Verlagshäuser führen gemeinsam die Pflicht zum Login ein: Seit zwei Wochen werden die Leserinnen und Leser aufgefordert, sich auf den Portalen anzumelden. In einem Jahr soll dies zur Pflicht werden. Neben Tamedia, NZZ, Ringier, Axel Springer und CH-Media beteiligt sich auch die SRG an dieser Tracking-Allianz (wobei das Login bei der SRG frewillig bleiben soll). Durch diese Massnahme versprechen sich die Verlage mehr Werbegewinne, bzw. Anteile von Google, Facebook & Co. zurückzugewinnen. Für die Leserinnen und Leser bedeutet dies hingegen ein verstärktes Profiling. Zu all den bereits auf…hier weiter…
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Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle wollen bei den Royals nicht mehr in der ersten Reihe stehen und finanziell unabhängig vom britischen Königshaus werden. In Nordamerika, wo das Paar künftig seinen Zweitwohnsitz haben will, wird das ein Leichtes sein. "Es gibt keine Tür, die Harry und Meghan nicht offen steht", sagt der US-PR-Experte Ronn Torossian. Anziehungskraft von Harry und Meghan "Ihre Anziehungskraft kommt der der Obamas gleich", meint Torossian. Egal ob Redeauftritte, Bücher, Fernsehverträge oder Marketing - die Möglichkeiten zum Geldverdienen seien "unbegrenzt". Der Herzog und die Herzogin von Sussex hatten am Mittwoch das Königshaus mit der Ankündigung in Aufregung versetzt, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen und künftig finanziell auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Während das umgehend als "Megxit" titulierte Vorhaben in Großbritannien auf Kritik und Unverständnis stieß, herrscht auf der anderen Seite des Atlantiks Begeisterung. Hochkarätig "Harry und Meghan wären äußerst gefragt", sagt auch Sharron Elkabas, Chefin der Agentur MN2S, die Prominente für Veranstaltungen vermittelt. Das Paar könne für einen einzigen Redeauftritt siebenstellige Honorare verlangen. Elkabas sieht in Harry und Meghan "Pioniere", die für eine neue Ära im Königshaus stehen. Beobachter gehen davon aus, dass die 38-Jährige und ihr drei Jahre jüngerer Mann sich auf wohltätige und gemeinnützige Arbeit beschränken werden. Vergangen Monat hatte die britische Zeitung "Daily Telegraph" berichtet, Meghan plane eine Wohltätigkeitsstiftung in den USA. Sie und Harry könnten es ähnlich machen wie Ex-US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle, sagt Elkabas. "Die halten nur Reden bei Veranstaltungen, auf denen es darum geht, das Leben der Menschen zu verbessern." PR-Mann Torossian schätzt, dass Meghan und Harry als fotogenes und weltweit bekanntes Paar acht- oder auch neunstellige Summen im Jahr verdienen können. "Jeder Verlag der Welt will ihr Buch", sagt er. Auch über einen Fernsehvertrag mit der US-Talkshow-Queen Oprah Winfrey wird spekuliert. Harry arbeitet mit Winfrey bereits an einer Dokumentation über geistige Gesundheit für den neuen Streamingdienst von Apple. Video zum Thema "Megxit": Der Rückzug von Harry & Meghan Die Menschen in den USA begeistern sich seit langem für die britische Königsfamilie, was vielleicht auch mit Wallis Simpson zu tun hat - jener geschiedenen Amerikanerin, für die König Edward VIII. 1936 auf den Thron verzichtete. Die Heirat der in Los Angeles geborenen Meghan Markle mit dem Prinzen im Mai 2018 steigerte das Interesse an den Royals weiter. Noch ist unklar, wo in Nordamerika sich Meghan und Harry mit ihrem kleinen Sohn Archie niederlassen werden. Am Donnerstag reiste Meghan bereits nach Kanada. Dort bleibe sie womöglich "für die absehbare Zukunft", berichtete die britische Zeitung "Daily Mail". Wo werden Harry und Meghan wohnen? Markle hat mehrere Jahre in Toronto gelebt, wo die damalige Schauspielerin in der Anwaltsserie "Suits" mitspielte. Zwischen den Jahren hatte die kleine Familie schon sechs Wochen in Kanada, auf Vancouver Island, verbracht, statt mit den anderen Royals auf dem Landsitz Sandringham Weihnachten zu feiern. Nun kehrte Meghan zurück zu Archie, den sie mit seinem Kindermädchen in Kanada zurückgelassen hatte. Die Boulevardzeitung "New York Post" will erfahren haben, dass Markle in Kalifornien wohnen möchte, wo auch ihre Mutter Doria Ragland lebt. In den USA hätten Harry und Meghan nicht mit der Ablehnung und dem Zynismus zu kämpfen, die ihnen in Großbritannien entgegenschlagen, sagt Arianne Chernock, Expertin für das britische Königshaus von der Universität Boston. Doch ob die Familie dort die Ruhe vor den Paparazzi findet, die sie sich so sehr wünscht, ist fraglich. "Sie müssen sehr aufpassen, sich ihre Privatsphäre zu erhalten", warnt PR-Experte Torossian.
Kurz nach ihrer Aufsehen erregenden Ankündigung, sich mit ihrem Mann Prinz Harry aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückzuziehen, ist Meghan nach Nordamerika abgereist. "Ich kann Berichte bestätigen, dass die Herzogin in Kanada ist", sagte eine Sprecherin des Paares am Freitag in London. Die Zeitung "Daily Mail" berichtete, Harrys US-stämmige Frau, die lange als Schauspielerin in Kanada gearbeitet hatte, werde wahrscheinlich "für die absehbare Zukunft" in Übersee bleiben. Zwischen den Jahren hatten Harry und Meghan mit ihrem acht Monate alten Sohn Archie bereits sechs Wochen "private Familienzeit" in Kanada verbracht, statt Weihnachten traditionsgemäß mit der königlichen Familie auf dem Landsitz Sandringham zu feiern. In dieser Zeit fällte das Paar offenbar seinen Entschluss, sich vom Königshaus zu lösen. "Wir wollen als 'ranghohe' Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten und arbeiten, um finanziell unabhängig zu werden", erklärten der 35-jährige Harry, Sechster in der britischen Thronfolge, und seine drei Jahre ältere Frau am Mittwochabend. Sie kündigten an, ihre Zeit künftig zwischen dem Vereinigten Königreich und Nordamerika aufzuteilen. Die Entscheidung wurde in der britischen Presse als "Megxit" kommentiert. Vor ihrer Ehe mit Harry hatte Meghan als Schauspielerin der Anwaltsserie "Suits" in Kanada gelebt. Die Boulevardzeitung "New York Post" berichtete, Meghan wolle künftig im US-Bundesstaat Kalifornien in der Nähe ihrer Mutter Doria Ragland leben. Die "Daily Mail" berichtete am Freitag, Meghan habe nie vorgehabt, nach der Verkündung ihres Entschlusses mit Harry noch lange in Großbritannien zu bleiben. Daher habe sie Archie mit seinem Kindermädchen in Kanada gelassen und sei schon am Donnerstag zu ihnen zurückgeflogen. Meghan "dürfte dort für die absehbare Zukunft bleiben", schrieb die britische Zeitung. Harry werde seiner Frau wahrscheinlich bald hinterherreisen. Die Sprecherin des Paares wollte sich dazu nicht äußern. Harry dürfte im Königshaus noch einige Fragen dazu beantworten müssen, wie er sich die von ihm angekündigte "fortschrittliche neue Rolle" für sich und seine Frau vorstellt. In ihrer Erklärung hatten Harry und Meghan zugesichert, sie wollten Königin Elizabeth II. weiterhin voll unterstützen und ihre "Pflichten gegenüber der Königin, dem Commonwealth und unseren Schirmherrschaften weiter erfüllen". Medienberichten zufolge hatte das Paar die britische Königin Elizabeth II. und Harrys Vater Thronfolger Charles vorab nicht in seine Entscheidung eingebunden. Harry und Meghan ernteten in den Medien viel Kritik, die britischen Medien warfen ihnen Egoismus und Heuchelei vor. Der Palast äußerte am Mittwoch offiziell zwar Verständnis für "ihren Wunsch, einen anderen Weg einzuschlagen". Es handele sich jedoch um "komplizierte Fragen, die zu regeln Zeit braucht". Am Donnerstag berichteten die britische Nachrichtenagentur PA und der Sender Sky News unter Berufung auf einen Vertreter des Buckingham-Palastes, die Queen habe eine schnelle "Lösung" für Harrys und Meghans neue Rolle angemahnt. Elizabeth II. sowie Charles und Harrys älterer Bruder William forderten demnach, diese "binnen Tagen, nicht Wochen" auszuarbeiten. Medienberichten zufolge führte die Queen am Donnerstag dazu schon eine Reihe von Telefonaten. Harry und Meghan wollen ihr aufwändig renoviertes Cottage auf Schloss Windsor offenbar ebenso behalten wie ihre Titel. Ihre Absicht, finanziell unabhängig zu werden, wird von vielen Kommentatoren in Frage gestellt. Schließlich erhalten der Herzog und die Herzogin von Sussex außer einer Zuwendung vom Königshaus große Summen aus den privaten Einnahmen von Prinz Charles. Die Kosten für ihre Sicherheit übernimmt der britische Staat. PR-Experten zufolge könnten Meghan und Harry in den USA jährlich acht- oder auch neunstellige Summen mit Vorträgen, Büchern und anderen Projekten verdienen.
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BERLIN (dpa-AFX) - Viele Nutzer von Coworking-Spaces in Deutschland lassen trotz drohender Schließung der Räume zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie ihre Verträge erstmal weiterlaufen. Sie hätten in letzter Zeit den Betreibern gesagt, dass sie bewusst ihr Abo weiterlaufen lassen, sagte Tobias Kollewe, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Coworking Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. "Die Solidarität zwischen Spaces und Nutzern ist groß." Oftmals hätten die Verträge eine Kündigungsfrist von einem Monat. Solange sie weiterlaufen, gebe es nur geringe wirtschaftliche Auswirkungen. Problematisch für die Betreiber seien hingegen die vielen Absagen von Veranstaltungen oder Buchungen von Meetingräumen. Dadurch würde ein nicht unerheblicher Teil der Einnahmen wegfallen. Der Verband befürchtet zudem, dass trotz der Solidaritätsbekundungen der Nutzer eine Schließung der Räume über längere Zeit zu Kündigungen führen könnte. Das würde die Betreiber laut Kollewe in eine finanzielle Schieflage bringen. Schon jetzt hätten einige Anbieter ihren Betrieb bis Ende März zur Sicherheit runtergefahren. Es dürften etwa keine Gäste mehr empfangen werden und Meetingräume blieben geschlossen, um eine Ansteckung mit dem Erreger Sars-CoV-2 zu vermeiden. Auch der globale Coworking-Spaces-Anbieter Wework schränkt nach eigenen Angaben seinen Betrieb in Deutschland seit dieser Woche ein. So wurden zum Beispiel Veranstaltungen abgesagt und aus Hygienegründen Einweg-Geschirr zur Verfügung gestellt. "Zusätzlich weisen Schilder in unseren Gebäuden darauf hin, einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Mitgliedern zu halten", sagte eine Sprecherin. Wework ist in Deutschland nach eigenen Angaben mit 15 Standorten in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München vertreten. Verbandschef Kollewe zufolge würden in einigen Fällen Unternehmen ihren Mitarbeitern Coworking-Spaces als Alternative zum Homeoffice anbieten. Die Betreiber müssten dann sicherstellen, "dass die Hygienestandards eingehalten werden, dass Datenschutz und Datensicherheit eingehalten wird." Die Mitarbeiter könnten dann entscheiden, ob sie lieber von dort oder von zuhause arbeiten wollen. Die Bundesregierung hatte am Montag den Ländern im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgeschlagen, eine Vielzahl von Geschäften zu schließen. Supermärkte und andere Läden, die zur Versorgung der Menschen dienen, sollen demnach allerdings offen bleiben. Der Bundesverband Coworking Deutschland vertritt nach eigenen Angaben 100 von rund 450 Anbietern in Deutschland./sb/DP/zb
BERLIN (dpa-AFX) - Die nächste Automesse IAA könnte nach Berlin, Hamburg oder München umziehen. Der Vorstand des Verbands der Automobilindustrie (VDA) entschied am Mittwoch, mit diesen drei Bewerbern konkrete Verhandlungen aufzunehmen. Die Entscheidung für eine der Städte soll in den nächsten Wochen fallen. Aus dem Rennen sind damit neben bisherigen Gastgeber Frankfurt auch Köln, Stuttgart und Hannover, die sich ebenfalls beworben hatten. Der Verband will die Messe von der Autoschau zu einem Impulsgeber für neue Mobilitätskonzepte umwandeln. Jahrzehntelang startete die Internationale Automobilausstellung (IAA) alle zwei Jahre in Frankfurt. Die letzte Ausgabe im vergangenen Jahr gilt als Misserfolg bei Publikum und Veranstaltern. Die sieben Bewerber hatten ihre Konzepte in der vergangenen Woche in Berlin präsentiert. Der VDA sprach von einem engen Rennen./ceb/DP/nas
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Die Weltwirtschaft scheint sich aufgrund der Handelskriege zusehends abzuschwächen. Eine Branche, die einen solchen Rückgang als allererstes zu spüren bekommt, ist die Automobilbranche sowie deren Zulieferindustrie. Mit Schaeffler hatten wir bereits einen günstig bewerteten Automobilzulieferer von der Topscorer-Liste der Levermann-Strategie näher betrachtet. Auch BMW haben wir bereits in einer vorherigen Analyse beurteilt. Heute wollen wir für die Hella Aktie (ISIN: DE000A13SX22) prüfen, ob die Bedingungen für einen Kauf hier besser aussehen. Hella hat gute Bilanzwerte und auch beim Gewinnwachstum lassen sich aktuell zweistellige Zuwächse errechnen. Bei einem KGV von 13,5 könnte die Aktie interessant sein - zumindest auf den ersten Blick! Den vollständigen Artikel lesen ...
Krise bei Automotiven, aber HELLA GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE000A13SX22) will mit Zukunftsthemen und Einsparungen im nächsten Zyklus vorne dabei sein - spannender Ansatz. Hella nutz einen "Capital Markets Day" um sich von den anderen Zulieferern zu differnzieren, um zu zeigen, dass man besser durch die Krise kommen wird als andere und mit Marktanteilsgewinnen am Ende stärker als zuvor sein will. "Auf kurze Sicht wird sich die globale Fahrzeugproduktion nicht erholen. Im Gegenteil: Angesichts der aktuellen Coronavirus-Epidemie ist mit einem weiteren Rückgang zu rechnen", sagte Dr. Rolf Breidenbach, ... Den vollständigen Artikel lesen ...
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Ein Jahr nach den Terroranschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch haben Muslime in ihrem Freitagsgebet den 51 getöteten Opfern gedacht. Es war der Auftakt für ein Wochenende der Erinnerung in Neuseeland. Ein Jahr nach den Terroranschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch haben die Muslime in der neuseeländischen Stadt ihr Freitagsgebet gefeiert und an die 51 getöteten Menschen erinnert. Vor der Al-Nur-Moschee legten Menschen Blumen nieder, die Besucher umarmten sich. Auch die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern nahm am Freitagsgebet teil. "Ein Jahr danach glaube ich, dass sich Neuseeland und seine Bewohner auf fundamentale Weise verändert haben", sagte sie. Jetzt sei es wichtig, auch in Zukunft Schikanen, Rassismus und Diskriminierung klar zu verurteilen. Nationale Gedenkveranstaltung am Sonntag Am Sonntag vor einem Jahr, am 15. März 2019, hatte ein Rassist in zwei Moscheen in Christchurch 51 Muslime getötet. Der 29-jährige australische Tatverdächtige wird im Juni vor Gericht gestellt. Ihm droht lebenslange Haft. Neuseeland will an diesem Wochenende der Opfer in einer Reihe von Veranstaltungen gedenken. Am Sonntag ist eine nationale Gedenkfeier geplant. Sie werde trotz des Coronavirus stattfinden, kündigte Ardern an. Ein Jahr nach den Terroranschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch haben Muslime in der neuseeländischen Stadt ihr Freitagsgebet gefeiert. Neuseeland gedenkt der Anschlagsopfer von Christchurch Lena Bodewein, ARD Singapur 13.03.2020 10:28 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.
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Markierungen der Polizei auf dem Fußweg vor einem Dönerladen in Halle. Hinterbliebene und Verletzte Bislang 350.000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle Berlin. Opfer und Betroffene des rechtsextremistischen Anschlags von Halle haben einem Zeitungsbericht zufolge bislang insgesamt 350.000 Euro als Entschädigung erhalten. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, bestätigte das Bundesjustizministerium dies auf Anfrage. An zwei Hinterbliebene wurden demnach je 30.000 Euro ausgezahlt, an einen Hinterbliebenen 15.000 Euro. 55 Personen erhielten bis Anfang Januar Soforthilfen von je 5000 Euro. Stephan B. hatte am 9. Oktober schwer bewaffnet versucht, in die Synagoge in Halle an der Saale einzudringen, wo rund 50 Gläubige den jüdischen Feiertag Jom Kippur begingen. Als der Plan misslang, erschoss der Täter auf der Straße eine 40 Jahre alte Frau und kurz darauf einen 20-jährigen Mann in einem Döner-Imbiss. Es gab mehrere Verletzte. Der 27-Jährige wurde festgenommen. Er hat die Tat gestanden und dabei antisemitische und rechtsextreme Motive eingeräumt.
Halle/Berlin. Die Bilder der Tat gingen um die Welt und erschütterten ganz Deutschland, nun wurde Anklage erhoben: Der Rechtsextremist Stephan B., der am 9. Oktober bewaffnet eine Synagoge in Halle an der Saale angegriffen und später zwei Menschen erschossen hatte, wurde nun von der Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts auf zweifachen Mord, 68-fachen Mordversuchs, zweifacher gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung angeklagt. Das Oberlandesgericht Naumburg hatte bereits am Freitag über den Eingang der Anklageschrift informiert. Dort soll der Prozess stattfinden. Wann er beginnt, ist noch unklar. Anschlag von Halle: Stephan B. filmte Tat und stellte sie per Livestream ins Internet In der Anklageschrift heißt es, der aktuell 28 Jahre alte Stephan B., der die Tat per Livestream ins Internet übertragen hatte, habe den Anschlag „aus einer antisemitischen, rassistischen und fremdenfeindlichen Gesinnung“ geplant. Er soll mit acht Schusswaffen und mehreren Sprengsätzen bewaffnet gewesen sein. Stephan B. hatte am 9. Oktober 2019 versucht, am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur in der Synagoge von Halle ein Blutbad anzurichten. Als er an der Eingangstür scheiterte, erschoss er erst eine 40 Jahre alte Passantin und dann einen 20 Jahre alten Mann. • Mehr Infos zum Anschlag von Halle: Zu den Ermittlungen: Das Polizei-Protokoll der Tat Zum Angeklagen Stephan B.: Der Attentäter von Halle lebte in zwei Welten Reportage vom Tatort: Der Tag nach dem Anschlag – Halle zwischen Trauer und Wut (ba/dpa/afp)
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Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Vorfahrt missachtet - zwei Fahrzeuge abgeschleppt Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis - Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden in Höhe von knapp 7.000 Euro kam es am Mittwochmittag gegen 13:40 Uhr in Weinheim. Der 81-jährige Unfallverursacher befuhr mit seinem Opel Zafira den Dornbachweg in Richtung Sportschützenverein und übersah an der Kreuzung zur Weinbergstraße eine von rechts kommende 24-Jährige mit ihrem Smart. Der Smart war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die junge Frau wurde durch den Unfall leicht verletzt, musste aber nicht medizinisch versorgt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stephan Schiefelbusch Telefon: 0621 174-1107 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4585439 Polizeipräsidium Mannheim
Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Ungesicherte Ladung von Anhänger gefallen - Pkw beschädigt Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis - Zu einem Verkehrsunfall kam es am Mittwochmittag gegen 13:45 Uhr auf der Kreisstraße 4271, bei dem ein Stuhl während der Fahrt von einem Anhänger fiel und einen dahinter fahrenden Pkw an der Motorhaube beschädigte. Der Unfallverursacher, ein 60-jähriger Mann, hatte auf dem Anhänger hinter seinem Pkw mehrere Möbelstücke geladen und diese nicht vorschriftsmäßig gesichert. Dass er während der Fahrt einen Stuhl verlor, hatte er offenbar nicht bemerkt. Die hinter ihm fahrende 32-jährige Frau folgte dem Mann und konnte ihn nach einiger Zeit mittels Licht- und Hupzeichen zum Anhalten bewegen. Nach der Unfallaufnahme durch das Polizeirevier Wiesloch, sicherte der Mann die Möbelstücke und konnte seine Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stephan Schiefelbusch Telefon: 0621 174-1107 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4578922 Polizeipräsidium Mannheim
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