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battle may terminate in the peaccnbc fashion. | Nach dem Aufstieg der Uni Wien zu einer der weltbesten Hochschulen bis 1914 folgte ihr dramatischer Niedergang. Der war auch antisemitisch hausgemacht. Fast genau auf den Tag vor drei Jahren war es so weit: Am 5. Juni 2012 beschloss der Wiener Gemeinderat mit den Stimmen der SPÖ und der Grünen, den nach dem ehemaligen Bürgermeister Karl Lueger benannten Abschnitt der Ringstraße in Universitätsring umzubenennen. Die Initiative dafür war von der Uni Wien und renommierten Forschern wie Nobelpreisträger Eric Kandel ausgegangen: Es sei unangebracht, ausgerechnet mit diesem Abschnitt des Rings einen Antisemiten und Wissenschaftsfeind zu würdigen. Dr.-Karl-Lueger-Ring hieß der Abschnitt der Ringstraße, an den die Universität in den 1880er-Jahren übersiedelte, erst seit 1934. Zunächst stand das 1884 eröffnete Hauptgebäude am Franzensring, benannt nach Franz I. (1768-1835). Der Franzensring wiederum wurde nach dem Ende der Monarchie 1919 in Ring des 12. November, des Tages der Republikgründung 1918, umgetauft. Diese drei Anschriften der Uni Wien im 20. Jahrhundert stehen für drei unterschiedliche Phasen ihrer Geschichte: Auf den spektakulären Aufstieg und ihre Glanzzeit bis zum Ersten Weltkrieg (am Franzensring) folgte in der Ersten Republik eine erste Phase des Niedergangs. In den Jahrzehnten nach 1934 - also am Dr.-Karl- Lueger-Ring - folgte der Absturz in die Provinzialität. Hauptgrund dafür war, dass es nach dem Anschluss 1938 an der Uni Wien zur größten Vertreibungswelle kam, die je aus rassistischen und politischen Gründen an einer Hochschule in so kurzer Zeit vollstreckt wurde. Die Zerstörung wissenschaftlicher Exzellenz hatte dort aber bereits in den frühen 1920er-Jahren begonnen. Und sie war nicht nur den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen geschuldet, sondern auch antisemitisch hausgemacht. Nach dem Jahr 1945 wurde es lange nicht besser: Einige der Professoren, die schon in der Zwischenkriegszeit an der informellen Vertreibung von Forschern jüdischer Herkunft und/oder linker Gesinnung beteiligt gewesen waren, fanden sich an Schlüsselstellen wieder. Sie waren mitverantwortlich dafür, dass am Beginn der Zweiten Republik kaum jemand von den Vertriebenen zurückgeholt wurde und dass sich auch an der Uni Wien für gut zwei Jahrzehnte die bleierne katholische Reaktion breitmachen konnte. Am Beginn dieser kurzen Geschichte der Uni Wien steht allerdings ihre beste Zeit: In den Jahren zwischen der Eröffnung des Hauptgebäudes am Ring 1884 und dem Ersten Weltkrieg war die Alma Mater Rudolphina eine der international führenden Hochschulen: Die zweite Wiener Medizinische Schule war in dieser Zeit ebenso weltberühmt wie die der Nationalökonomie. Am Haus am (Franzens-)Ring lehrten Kapazitäten wie die Physiker Ludwig Boltzmann und Ernst Mach, der Geologe Eduard Suess oder Sigmund Freud - um nur einige zu nennen, die nicht nur ihre jeweiligen Disziplinen prägen sollten, sondern auch in die Gesellschaft hineinwirkten. Nicht nur aufgrund der wissenschaftlichen Leistungen hatte die Uni Wien einen hervorragenden Ruf auch in der Gesellschaft: Viele der Lehrkräfte waren um 1900 aktiv darum bemüht, Erkenntnisse an die breite Bevölkerung zu vermitteln - ein in diesem Ausmaß europaweit einzigartiges Unterfangen. Die Hochschule fungierte damit als aufklärerisches Bollwerk gegen das Schwarze Wien des christlichsozialen Bürgermeisters Karl Lueger. Umgekehrt konnte die Uni beeindruckende Millionensummen von privaten Wohltätern einwerben. Es gab also, anders als gerne behauptet, eine kurze Zeit in der Geschichte dieses Landes, in der nicht nur die Kultur, sondern auch die Wissenschaft hohe öffentliche Wertschätzung genoss. Im Laufe der Ersten Republik verkehrten sich die Verhältnisse: Wien wurde rot und die Universität zu einem Hort der Reaktion. Die Dauerkrise des zum Kleinstaat geschrumpften Österreich schlug auch auf die Wissenschaft durch und führte zu einer Radikalisierung des akademischen Antisemitismus: Ab Beginn der 1920er-Jahre erzeugten rechte und katholische Studierende und insbesondere Burschenschafter an der Uni Wien eine bürgerkriegsähnliche Atmosphäre für Studierende und Lehrende, die jüdischer Herkunft und/oder politisch links eingestellt waren. Angesichts dieser Ausschreitungen witzelte das Satireblatt Der Götz von Berlichingen über einen weiteren Adresswechsel der Uni Wien: Der Ring des 12. November soll auf besonderen Wunsch der Studenten abermals umbenannt werden. Der Magistrat der Stadt Wien hat sich für die Bezeichnung ,Schlagring entschieden. Das Ausmaß der Gewalt, das sich aus zeitgenössischen Zeitungsberichten rekonstruieren lässt, lässt aus heutiger Perspektive ebenso schaudern wie der frühe Vormarsch der Nationalsozialisten, die ab 1923 eine bestimmende Kraft in der Studentenschaft waren. Aufseiten der Lehrenden wurde ebenfalls eine antisemitische und antilinke Personalpolitik vollstreckt. An der Philosophischen Fakultät etwa zog eine braun-schwarze Professorenclique, die unter dem Decknamen Bärenhöhle operierte, universitätspolitisch die Fäden. Dieses geheime Netzwerk von knapp 20 Professoren hintertrieb spätestens ab 1923 erfolgreich Habilitationen jüdischer und/oder linker Forscher und sorgte dafür, dass mit wenigen Ausnahmen nur noch arische und politisch rechts stehende Professoren berufen wurden. Wissenschaftliche Qualität wurde zur Nebensache degradiert. Zu dieser Zeit beklagte der französische Philosoph Julien Benda in seinem hellsichtigen Buch La trahison des clercs einen Verrat der Intellektuellen. Ein beträchtlicher Teil der europäischen Intelligenz sei moralisch korrumpiert, hätte die Werte der Demokratie und der Gerechtigkeit verraten und sich stattdessen politischen Leidenschaften wie dem Klassenkampf, dem Nationalismus oder dem Rassismus verschrieben. Die kritischen Diagnosen Bendas von 1927 lassen sich auch zur Beschreibung der Zustände an der Universität Wien heranziehen, greifen aber für die hiesigen Verhältnisse ab Ende der 1920er-Jahre zu kurz. Die Uni Wien als Institution hat sich damals gegen die oft zitierten Anfänge nicht gewehrt, sondern ganz im Gegenteil wesentlich mit dazu beigetragen, dass es zu diesem vielleicht doch aufhaltsamen Aufstieg des Nationalsozialismus in Österreich kommen konnte. Spätestens mit dem Rektorat Wenzel Gleispachs im Studienjahr 1928/29 wurde die Universität Wien für mehrere Jahre zu einer Art Brutstätte für die NS- Bewegung in Österreich, mit der das christlichsoziale und nationalkatholische Lager jedenfalls in der Studentenvertretung bis zum Dezember 1932 gemeinsame Sache machte. Aufgrund dreister Machtdemonstrationen der Nazi-Studenten zerbrach dann Ende 1932 die Koalition zwischen Schwarz und Braun auf universitärem Boden. Dollfuß und Schuschnigg versuchten danach die Hoheit über die Hochschulen zurückzuerobern und relegierten sozialistische und nationalsozialistische Studierende. Bei den Lehrenden waren vor allem Nationalsozialisten betroffen, da Linke schon in den Jahren zuvor weggemobbt worden waren. Insgesamt kam es nach 1934 zu einer Kürzung von einem Viertel der Professuren - einer der tiefsten Einschnitte in den Lehrkörper der gesamten Geschichte der Uni Wien. 1934 wechselten die neuen Machthaber auch die Straßenschilder aus und machten aus jener Hälfte vom Ring des 12. November, der an der Uni vorbeiführte, den Dr.-Karl-Lueger-Ring. Diese Bezeichnung, die angesichts der universitären Zustände recht gut passte, wurde im Gegensatz zum Dr.-Ignaz-Seipel-Ring auch im Nationalsozialismus und nach 1945 beibehalten. 2012 erfolgte dann die Umbenennung, die von rechter Seite prompt als Gesinnungsterror denunziert wurde. Nimmt man nur die dunkelsten Kapitel in der langen Geschichte der Universität Wien zum Maßstab - das halbe Jahrhundert bis zu ihrem 600. Geburtstag im Jahr 1965 -, erscheint diese Umbenennung als etwas anderes: nämlich, etwas polemisch formuliert, als Schönfärberei. |
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% | Seit Anfang Oktober strahlt MTV in Deutschland nur noch den Feed des Schweizer Programms aus. MTV – früher der Musiksender schlechthin – erlebt schon seit Jahren einen kontinuierlichen Abstieg im deutschsprachigem Raum. Nun hat der amerikanische Medienkonzern Viacom – mit Sitz in New York City – die Bemühungen um den Sender runtergeschraubt: seit Anfang des Monats übernimmt MTV in Österreich und Deutschland einfach das Programm von MTV Switzerland, berichtet das Online-Medienmagazin dwdl.de. Es seien jedoch weiterhin minimale regionale, individuelle Programmanpassungen möglich, wie Viacom-Sprecherin Christina Blankenburg am Dienstag auf eine Anfrage von dwdl.de berichtet. Diverse Programmänderungen sollen allerdings für alle drei Länder gleichermaßen gelten. |
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ivtll 2nn | Offizielle Eröffnung am vergangenen Samstag wegen Paris-Anschlägen abgesagt. Wien – Am späten Donnerstagnachmittag hat Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) die Festbeleuchtung des Christbaums auf dem Wiener Rathausplatz eingeschaltet. Die 28 Meter hohe Tanne erstrahlt nunmehr in den Farben Frankreichs blau-weiß-rot – im Gedenken an die Opfer der Pariser Terroranschläge. Dafür wurden rund 1.600 LED-Lampen ausgewechselt. Der Christkindlmarkt hat bereits am vergangenen Freitag aufgesperrt. Die offizielle Eröffnung mit der feierlichen Illuminierung des Baumes hätten Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) tags darauf, am Samstag, vornehmen sollen. Diese wurde aber angesichts der Anschläge in Paris kurzfristig abgesagt. |
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If desired ic2i II" | Astronomen registrieren energiereichste Lichtstrahlung, die je an einem Stern gemessen wurde. München – Von einem astronomischen Rekord berichtet das Max-Planck-Institut für Physik: Der Krebspulsar, ein rasend schnell rotierender Neutronenstern im gut 6.000 Lichtjahre entfernten Krebsnebel, sendet die energiereichste Lichtstrahlung aus, die je an einem Stern gemessen wurde. Der Krebspulsar ist der Überrest einer Supernova-Explosion, die im Jahr 1054 beobachtet werden konnte. Der daraus hervorgangene Neutronenstern hat aufgrund seiner extremen Verdichtung einen Durchmesser von nur ungefähr 10 Kilometern. Er rotiert etwa 30 Mal pro Sekunde um die eigene Achse und sendet dabei wie ein Leuchtturm Lichtpulse aus, die sich über das gesamte elektromagnetische Spektrum erstecken – von langen Radiowellen über sichtbares Licht bis hin zu kurzwelligen, energiereichen Gammastrahlen. Im Fachmagazin Astronomy and Astrophysics berichtet ein Forschungsteam am MAGIC-Teleskop auf der Insel La Palma, wie es Photonen entdeckte, deren Energie um ein Vielfaches höher liegt als bisher beobachtet. Bis vor wenigen Jahren ging man davon aus, dass die höchste Energie am Krebspulsar bei 6 GeV (Gigalektronenvolt) liege. Im Jahr 2008 registrierte das MAGIC-Teleskop dann ein Energiespektrum von über 25 GeV. 2012 übertrumpfte das Observatorium sein eigenes Ergebnis mit Messungen von 400 GeV. Inzwischen hat MAGIC Gammastrahlen bis zu 1,5 TeV (Teraelektronenvolt) gemessen. Allerdings können die Forscher noch nicht erklären, wie die geladenen Teilchen auf die extrem hohen Energien beschleunigt werden. Bei der Erzeugung energiereicher Teilchen spielt das für Neutronensterne enorm starke Magnetfeld eine zentrale Rolle, das seinerseits extrem starke elektrische Felder erzeugt, sagt Razmik Mirzoyan, Sprecher des MAGIC-Kollaboration und Projektleiter am Max-Planck-Institut für Physik. In der magnetisch geladenen, komplexen Atmosphäre des Neutronensterns werden Elektronen und ihre Antiteilchen, die Positronen, auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, bevor sie zerstrahlen. Damit lassen sich Gammastrahlenergien bis zu wenigen Gigaelektronenvolt als Synchrotron- und Krümmungsstrahlung erklären. Für die jetzt beobachteten Gammapulse von über 1,5 TeV muss es aber einen anderen Mechanismus geben. Wir können extrem energiereiche Gammastrahlen nur dann beobachten, wenn es diesen Elektronen irgendwie gelingt, der komplexen Topologie des Magnetfeldes am Neutronenstern zu entkommen und sich im elektrischen Feld zu beschleunigen, erläutert Mirzoyan. Dann bilden sie zusammen mit den energieschwächeren Radiowellen und Röntgenstrahlen den Lichtkegel des Pulsars. Für die Flucht der Gammastrahlen kommt ein indirekter Weg in Frage: Dabei werden nicht die direkt vom Pulsar ausgehenden Elektronen und Positronen gestreut, sondern ihre beschleunigten Abkömmlinge der zweiten oder dritten Generation. Diese entstehen am äußersten Rand des Magnetfeldes in etwa 1.500 Kilometern Höhe. Energiereiche geladene Teilchen wechselwirken hier mit UV- und Röntgenstrahlen sowie mit dem Magnetfeld. Anschließend übertragen die sekundären Teilchen ihre Energie auf niedrigenergetische Photonen und machen sie damit zu energiereichen Gammaquanten, die das Magnetfeld verlassen. Diese Energieübertragung bezeichne Astronomen als inversen Compton-Mechanismus. Durch diesen Effekt könnten sich Gammaphotonen auch im Pulsarwind, weit vom Pulsar entfernt, bilden, wo die beschleunigte Teilchen ebenfalls auf Röntgenstrahlen treffen können. Allerdings kommt die extreme Gammastrahlung exakt zur gleichen Zeit am MAGIC-Teleskop an wie energieärmere Radiowellen oder Röntgenstrahlen, von denen man weiß, dass sie im Inneren des Magnetfelds entstehen. Das würde bedeuten, dass die gesamte Strahlung in einer relativ kleinen Region am Rand des Magnetfeldes produziert wird oder die energiereiche Gammastrahlung eine Art Erinnerung an Strahlung niedrigerer Energie behält. Zum heutigen Zeitpunkt kann man annehmen, dass der inverse Compton-Mechanismus die Existenz derart energiereicher Gammastrahlen am Pulsar erklären kann. Langfristig brauchen wir aber neue, detaillierte theoretische Modelle, die das Phänomen beschreiben, so Mirzoyan abschließend. |
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Sancea Falls. y. Y" g OF | Landesparteivorstand tagt am Nachmittag, Einigung bis dahin aber noch möglich. Linz – In der ÖVP Oberösterreich droht Mittwochnachmittag eine Kampfabstimmung um die Landesratsposten. Einer aus der bestehenden Mannschaft muss gehen, weil die ÖVP bei der Landtagswahl einen ihrer fünf Sitze eingebüßt hat. Aber keiner will auf seinen Regierungssessel verzichten. Unterstützung von den Bünden Dem bisherigen Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, der in Pension geht, folgt Klubobmann Thomas Stelzer nach. Landeshauptmann Josef Pühringer bleibt. Wackelkandidaten sind daher Doris Hummer und Max Hiegelsberger oder – weniger wahrscheinlich – Michael Strugl. Hummer und Strugl werden vom Wirtschaftsbund unterstützt, Hummer wäre zudem die einzige Frau in der Landesregierung. Über Hiegelsberger hält der Bauernbund seine Hand. Am frühen Nachmittag tagt noch einmal die Runde der Koalitionsverhandler. Sollte nach diesem Gespräch die ÖVP-Personalfrage immer noch offen sein, kommt es im für 15 Uhr angesetzten Landesparteivorstand zu einer geheimen Abstimmung, hieß es aus der ÖVP. |
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Nrw-Yorl. A1ri Eth. ISL II ROSWELL GOSS. | Konflikt um Kollektivvertrag – Grüne Kreuze fürchten hohe Nachzahlung an Krankenkasse. Wien – Zwischen dem Roten Kreuz und Grünen Kreuzen tobt ein Rechtsstreit, der jetzt in Klagen gegen die Republik gipfelt. Die Grünen Kreuze müssen ihre Mitarbeiter womöglich nach dem für sie teureren Kollektivvertrag des Roten Kreuzes bezahlen, finden das aber ungerecht, zumal die Mitarbeiter dann netto weniger verdienen würden. Deshalb sind mehrere Grüne Kreuze aus der Steiermark nun gegen das für den Rot-Kreuz-Kollektivvertrag zuständige Bundeseinigungsamt vor Gericht gezogen. Durch Nachzahlungen an die Gebietskrankenkasse entstehe ihnen ein erheblicher Schaden, argumentieren sie. Das Bundeseinigungsamt ermöglicht einem Quasi-Monopolisten, den wenigen Konkurrenten den eigenen Kollektivvertrag überzustülpen, sagte Anwalt Michael Poduschka. Dadurch ergibt sich die Gefahr, dass die Existenz der Grünen Kreuze infrage gestellt wird. Poduschka hat für einige Grüne Kreuze aus der Steiermark drei Amtshaftungsklagen gegen die Finanzprokuratur als Vertreterin der Republik eingebracht. Gegen die Republik deshalb, weil diese für das Bundeseinigungsamt haftet. Das Amt ist dafür zuständig, Berufsvereinigungen oder Dachverbänden eine Kollektivvertragsfähigkeit zuzuerkennen. Im Falle des Roten Kreuzes hätte das das Amt aber nicht tun dürfen, so Poduschka in der Klage. Schon im Jahr 2013 habe der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) eindeutig festgestellt, dass das Rote Kreuz nicht kollektivvertragsfähig sei. Daraufhin sei das Bundeseinigungsamt ein Jahr völlig untätig geblieben. Im Juni 2014 schließlich habe das Amt die Kollektivvertragsfähigkeit des Roten Kreuzes erneut festgestellt. Ermöglicht worden sei das durch eine Statutenänderung, mit der in der Satzung des Roten Kreuzes ein Kollektivvertragssausschuss eingeführt wurde. Dieser Ausschuss nimmt die Interessensvertretung im Hinblick auf die Regelung der Arbeitsbedingungen wahr und entscheidet mit einfacher Mehrheit. Für je zehn vollversichert beschäftigte Arbeitnehmer steht den Vertretern ein Stimmrecht zu, wird in der Klage ausgeführt. Da das Rote Kreuz 7.258 Personen beschäftigte und das Grüne Kreuz lediglich 600 bis 800, kämen dem Roten Kreuz im Ausschuss 725 Stimmen zu, den Grünen Kreuzen nur 80. De facto könne also das Rote Kreuz wieder autonom über die Ausgestaltung des Kollektivvertrags entscheiden. Da das Bundeseinigungsamt die Kollektivvertragsfähigkeit trotzdem bejaht hat, sei den Grünen Kreuzen ein Schaden entstanden. Diesen wollen die Kläger nun vom Staat ersetzt bekommen. In einer der drei Klagen machen zwei steirische Regionalstellen des Grünen Kreuzes allein für einen fünfmonatigen Zeitraum im Jahr 2012 einen Schaden von knapp 58.000 Euro geltend. Es seien dies Mehrkosten, die sich im Gefolge von Prüfungen durch die Gebietskrankenkasse ergäben. Die Krankenkasse wende bei den Grünen Kreuzen den Kollektivvertrag des Roten Kreuzes an. Den Grünen Kreuzen drohen laut Poduschka Abgaben-Nachzahlungen bis ins Jahr 2008. Derzeit beschäftigten die Grünen Kreuze ihre Mitarbeiter nach dem Bundeskollektivvertrag für das Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw. Dieser ist, so Poduschka, für die Arbeitnehmer günstiger als der Kollektivvertrag des roten Kreuzes. Beim Rot-Kreuz-KV kommt für die Mitarbeiter weniger raus, aber den Arbeitgeber kostet es mehr. Beim Roten Kreuz war zu dem Thema vorerst keine Stellungnahme zu erhalten, bei der Finanzprokuratur war am Donnerstagabend niemand zu erreichen. Die erste Verhandlung in der Sache findet am Montag am Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien statt. |
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cu;rarcc in Eln.strect jy2l # | Spanier in Valencia mit Bestzeit, Konkurrent Rossi am Ende des Feldes. Valencia – Jorge Lorenzo war am Samstag beim Qualifying der MotoGP für den letzten Grand Prix der Saison am Sonntag in Valencia der Schnellste und holte sich damit die Pole Position. Der Spanier war um 0,488 Sekunden Schneller als Titelverteidiger Marc Marquez, Startplatz drei ging an Dani Pedrosa.WM-Spitzenreiter Valentino Rossi startet nach der Bestrafung wegen der Vorfälle vor zwei Wochen mit Marquez von der letzten Stelle aus das Rennen. Rossi führt in der WM-Wertung mit sieben Punkten Vorsprung, falls Lorenzo am Sonntag (14.00 Uhr live Eurosport) siegt, benötigt er daher Rang zwei, um seinen zehnten WM-Titel zu holen. (APA/red, 7.11. 2015) Qualifying für Moto-GP in Valencia: 1. Jorge Lorenzo (ESP) Yamaha 1:30,011 (160,1 km/h) – 2. Marc Marquez (ESP) Honda + 0,488 – 3. Dani Pedrosa (ESP) Honda 0,505. Weiter: 12. Valentino Rossi (ITA) Yamaha 1,460. Rossi wurde auf den letzten Platz strafversetzt. |
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W sf If v4NvfECK BROTHERS. n WsIi-strest. | In Hietzing wähnen sich die meisten in Sicherheit, in Favoriten die wenigsten. Das Wohlbefinden variiert auch nach Alter und Bildungsgrad. Wien – Obwohl in der Bundeshauptstadt jedes Jahr weit mehr als 200.000 Strafdelikte zur Anzeige gebracht werden, fühlen sich die Wienerinnen und Wiener ziemlich sicher. Das geht aus einer Umfrage hervor, für die von Mai bis Oktober 5.000 Personen befragt wurden und deren Ergebnisse am Freitag präsentiert wurden. 37,1 Prozent der Befragten gaben an, sich in Wien sehr sicher zu fühlen. Weitere 49,1 Prozent fühlen sich eher sicher. Von den restlichen knapp 14 Prozent gaben nur 2,3 Prozent an, sich gar nicht sicher zu fühlen. Wobei der Begriff Sicherheit hier nicht nur Gewaltfreiheit meint, sondern etwa auch die Verlässlichkeit in Sachen Energieversorgung oder Sozialhilfe. Nach Bezirken gibt es aber doch deutliche Unterschiede. Einkommensstarke beziehungsweise Innergürtel-Bezirke führen das Ranking an: In Hietzing fühlen sich die Wiener am sichersten, gefolgt von Währing, Wieden, Neubau und Mariahilf. Im hinteren Bereich liegen vorrangig die ehemals klassischen Arbeiterbezirke – also Floridsdorf, Meidling, Brigittenau und Favoriten als Schlusslicht. Einzige Ausnahme: Am vorletzten Platz der Rangliste ist die Innenstadt, wo sich 19,2 Prozent der Wiener eher oder sehr unsicher fühlen. Das Wohlbefinden variiert auch nach Bildungsgrad der Probanden, erklärte Wolfgang Tomschitz vom Unternehmen Trendcom Consulting, das mit der Umfrage beauftragt war. Während sich 93,3 Prozent der Hochschulabsolventen sicher fühlen, sind es bei den Pflichtschulabgängern nur 80,3 Prozent. Und Menschen im mittleren Alter fühlen sich sicherer als junge und ältere Personen. Die Umfrage wurde von Die Helfer Wiens, einer Dachorganisation mit 40 sicherheitsrelevanten Organisationen wie Polizei, Feuerwehr und Rettung, in Auftrag gegeben. Durchaus ausgeprägt dürfte trotz allen subjektiven Sicherheitsgefühls die Furcht vor Diebstählen und Eigentumsdelikten sein. 43,8 Prozent gaben hier an, sich nicht sicher zu fühlen. Etwas weniger ausgeprägt ist die Angst vor Gewalttaten oder Überfällen. 31,6 Prozent der Frauen und immerhin 26,1 Prozent der Männer haben hier Bedenken. Handlungsbedarf gibt es bei sogenannten Angsträumen. Denn mehr als die Hälfte der Befragten (mehr Frauen als Männer) gab an, sich in schlecht beleuchteten Bereichen nicht wohlzufühlen. Nicht ganz so hoch, aber trotzdem markant ist das Unsicherheitsempfinden in U-Bahn-Stationen und Garagen. Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl zeigte sich von den grundsätzlich positiven Umfrageresultaten durchaus überrascht. Denn trotz sinkender Kriminalstatistik werde die Exekutive vermehrt mit Klagen konfrontiert, dass in so viele Wohnungen eingebrochen werde oder so viele Autos aufgebrochen würden. Momentan gebe es außerdem in Bereichen von U6-Stationen, wo mit Drogen gehandelt werde, polizeilichen Handlungsbedarf. Auch Landtagspräsident und Helfer Wiens-Vizepräsident Harry Kopietz (SPÖ) kündigte an, anhand der Umfrageergebnisse dort nachzuschärfen, wo es etwa an Beleuchtungen im öffentlichen Raum fehle. Keine Auskunft gibt die Umfrage über Bedrohungen innerhalb der eigenen vier Wände. Gerade rund um Weihnachten komme es häufig zu Gewaltausbrüchen innerhalb der Familien, betonte am Freitag die Frauenhelpline. Hilfe und Beratung gibt es rund um die Uhr und kostenlos unter: 0800 / 22 25 55. |
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and unknown. | Veilchen fügen Gegner in der Südstadt erste Saisonniederlage zu – Elfergoldschütze Alexander Gorgon bleibt dem Verein erhalten. Maria Enzersdorf – Die Admira hat in der siebenten Runde der Bundesliga zum ersten Mal eine Niederlage hinnehmen müssen. Beim 0:1 (0:0) gegen die Wiener Austria hatte das Team von Cheftrainer Ernst Baumeister zwar die besseren Chancen, aber Alexander Gorgon – der laut eigener Aussage bei der Austria bleiben wird – avancierte mit seinem siebenten Saisontor zum Matchwinner einer wahren Hitzeschlacht. Die Wiener traten von Beginn an dominant auf, erspielten aber wenige konkrete Torchancen, weil die Admira die Räume sehr eng machte. Gefährlich wurde es daher zunächst am ehesten nach Standardsituationen, aber weder Vanche Sikov, noch Gorgon konnten die Vorlagen von Raphael Holzhauser im Tor unterbringen. Die Gastgeber trauten sich erst nach einer Trinkpause mehr zu und übernahmen in weiterer Folge zunehmend das Kommando. Thomas Ebner vergab die erste echte Chance der Niederösterreicher. Nach einem langen Pass von Christoph Schößwendter schoss Ebner den Ball aus spitzem Winkel am langen Eck vorbei (26.). Almer bewährt sich Schößwendter war es auch, der Robert Almer mit einem Distanzschuss aus gut 20 Metern prüfte. Der Team-Tormann konnte den Ball aber zur Seite parieren (35.) Nach einem Freistoß verpasste der Admira-Kapitän das Leder an der 5-Meter-Linie nur knapp und vergab damit die letzte gute Möglichkeit zur Führung vor der Pause. Nach Seitenwechsel war es erneut die Austria, die erste Akzente setzen konnte. Nach einer Flanke von Christoph Martschinko köpfelte Alexander Grünwald den Ball knapp über das Tor von Jörg Siebenhandl (49.). Flügelflitzer Olarenwaju Kayode tankte sich kurz darauf entlang der Torauslinie in den Strafraum und schaufelte den Ball aus spitzem Winkel weit über das Tor (56.). Für die Führung benötigte die Austria allerdings einen Elfmeter. Gorgon verwandelte sicher, nachdem der eingewechselte Florian Neuhold Kevin Friesenbichler gefoult hatte (61.). In weiterer Folge beruhigte sich das Geschehen etwas. Bei hohen Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius beschränkte sich die Austria auf das Nötigste. Chancen für die Admira wurden Mangelware. Zwierschitz! Erst in einer hektischen Schlussphase warf die Admira noch einmal alles nach vorne und versuchte vergeblich die erste Saisonniederlage abzuwenden. Die größte Chance hierfür fand Stephan Zwierschitz in der ersten Minute der Nachspielzeit vor, als er völlig frei stehend aus fünf Metern zum Kopfball kam, aber erneut an Almer scheiterte. Mit dem Auswärtssieg überholte die Austria die punktegleicher Admira dank der besseren Tordifferenz und ist nun erster Verfolger des Tabellenführers Rapid. Die Admira hingegen scheiterte dieses Mal an der fehlenden Effizienz. Fragen zur Personalsituation Austrias Sportdirektor Franz Wohlfahrt äußerte sich nach dem Sieg im Gespräch mit Sky zu möglichen Transfers: Im Moment sind die Fakten, dass Grünwald und Gorgon hier bleiben. Ismael Tajouri könnte indes für ein weiteres Jahr nach Altach verliehen werden: Wir suchen eine Lösung für seine Situation, die für ihn nicht befriedigend ist.(APA, 29.8.2015) FC Admira Wacker Mödling – FK Austria Wien 0:1 (0:0)Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena. 5.278 Zuschauer, SR Jäger. Tor: 0:1 (61.) Gorgon (Foulelfmeter) Admira: Siebenhandl – Ebner, Schößwendter (51. Neuhold), Zwierschitz, Wessely – Lackner – Sax, Blutsch, Malicsek (66. Schicker), Bajrami – Starkl (81. Grozurek) Austria: Almer – De Paula, Windbichler, Sikov, Martschinko – Vukojevic, Holzhauser – Gorgon (78. Kehat), Grünwald, Kayode (86. Serbest) – Friesenbichler (71. Zulechner) Gelbe Karten: Sax, Bajrami, Ebner, Neuhold, Schicker bzw. Sikov, Martschinko |
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a. PEKrY al Ncw-Bnghton Staten Island b. abs | Weitere neue Funktionen und Wallpapers in aktueller Beta-Version entdeckt. Apple hat eine neue Beta-Version seines mobilen Betriebssystems iOS 9 veröffentlicht. Das System wurde bereits Anfang Juni vorgestellt und wird im Herbst veröffentlicht. Die Blogger von 9to5Mac haben in der aktuellsten Vorabversion neue Funktionen entdeckt. Dazu gehört ein Feature namens Wi-Fi Assist. Damit kann das iPhone bei einer schwachen WLAN-Verbindung automatisch auf Mobilfunk umschalten. Bislang passiert das nur, wenn die WLAN-Verbindung abbricht – also wenn man sich etwa mit dem iPhone aus der Reichweite des Netzwerkes entfernt. Ob das iPhone so vorgehen soll, können Nutzer selbst festlegen. In den Einstellungen lässt sich Wi-Fi-Assist ein- und ausschalten. Die Blogger haben daneben unter anderem auch 15 neue Wallpapers (einige alte werden ersetzt), einen prominenter platzierten Shuffle All-Button in der Musik-App, die Möglichkeit ein Picture-in-Picture vom Screen zu schieben und Handoff-Unterstützung für Podcasts entdeckt. |
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:. Ivy atler O'clock 7. NJ nj 2l7 9Th Ayenu9 | Die ÖVP hat Peter McDonald zum Generalsekretär gemacht. Er soll politischer sein als sein Vorgänger, will aber tagesaktuelle Themen nicht kommentieren. STANDARD: Sie wurden als neuer Generalsekretär bestellt: Wollte die ÖVP nicht weiblicher und jünger werden? McDonald: Die ÖVP ist sehr wohl jung und weiblich, aber auch männlich. Und wir haben auch im Seniorenbund mit Andreas Khol gute Vertreter an der Spitze. STANDARD: Diese Ansage war ein Ergebnis des parteiinternen Evolutionsprozesses. Ist sie obsolet? McDonald: Es wäre wohl schwierig, jemanden in eine verantwortungsvolle politische Position zu bringen, der noch jünger ist als Sebastian Kurz. Der Evolutionsprozess ist noch nicht abgeschlossen, ich war von Beginn an dabei. Wir wollten damals eine neue Politik. Gernot Blümel hat das zum Anlass genommen, um die ÖVP-Politik stärker an Werten festzumachen. Wir wollen sie nicht nur predigen, sondern auch umsetzen. STANDARD: Welche Werte? McDonald: Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung und Wahlfreiheit. Wir dürfen uns nicht auf eine immer kleiner werdende Klientel beschränken, sondern müssen uns den Leistungsbereiten und dem Mittelstand öffnen. Verantwortung soll nicht auf den Staat abgewälzt werden. STANDARD: Das klingt nach Neos. McDonald: Die ÖVP hat eine lange Tradition, wir haben den Willen, die Zukunft zu gestalten. Die Neos sind eine neue Partei, ihr einziger Aspekt ist, dass sie neu sind. STANDARD: Sie wollen die Partei öffnen. In welche Richtung? McDonald: Das ist notwendig für eine Traditionspartei. Wir wollen als Partei den Wohlstand, wie wir ihn heute kennen, sichern. Dazu braucht es Veränderung im Land. STANDARD: Finanzminister Schelling hat im Sommer gesagt, dass das Arbeitsloseneinkommen zu hoch ist. Hat er recht? McDonald: Wir müssen auf die Leistungsträger zugehen. Das heißt, jeder, der Leistung erbringt, muss einen Anreiz dafür haben. STANDARD: Stimmen Sie ihm zu? McDonald: Es geht nicht primär darum, ob das Arbeitsloseneinkommen zu hoch ist, aber man muss darüber nachdenken, wie man der geringen Differenz zwischen Arbeitslosen- und Erwerbstätigeneinkommen begegnet und Arbeitsanreize schafft. STANDARD: Reinhold Mitterlehner wünscht sich, dass Sie das Amt politischer anlegen als Ihr Vorgänger. Was haben Sie vor? McDonald: Es braucht weder einen Kettenhund noch jemanden, der ausschließlich Wahlkämpfe organisiert. Ich möchte Ideen einbringen und entwickeln – abseits von den tagespolitischen Konflikten. STANDARD: Aktuell bestimmt die Flüchtlingsthematik die Tagespolitik: Wie soll man damit umgehen? McDonald: Ich will das nicht für politische Diskussionen missbrauchen. Man muss das Thema als Zukunftsthema begreifen und es sachlich bearbeiten. STANDARD: Ganz klar ist die Linie nicht. Der Vorschlag nach Asyl auf Zeit war ein Schritt nach rechts. McDonald: Ich will tagesaktuelle Themen nicht kommentieren. STANDARD: Im Evolutionsprozess war die Familienpolitik wichtiger Bestandteil. Wie stehen Sie zu einer Öffnung der Ehe? McDonald: Ich habe selbst eine gut funktionierende Patchworkfamilie. Es gibt unterschiedliche Lebensrealitäten, die lassen sich nicht wegwischen. In welchem rechtlichen Rahmen das stattfindet, ist eine andere Debatte. STANDARD: Sind Sie für eine Ehe von gleichgeschlechtlichen Paaren? McDonald: Es gibt wichtigere Themen. STANDARD: Und Ihre persönliche Meinung? McDonald: Ich habe generell mit Vielfalt kein Problem, jeder soll seinen Weg selbst entscheiden können. STANDARD: Zuletzt war das Verhältnis in der Regierung angespannt. Mittlerlehner sprach von Weiterwursteln. Wie soll es weitergehen? McDonald: Es war notwendig, klar zu sagen, dass wir einen anderen Anspruch als die SPÖ haben. Man muss in einer Koalition nicht immer einer Meinung sein. Das ist wie in einer normalen Partnerschaft. |
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=, ytawtf | Das Land Salzburg verlängert Sepp Schellhorn den Vertrag über die Unterbringung von 36 Flüchtlingen nicht. Es sei eine Frage des Anstands, zu seinen Zusagen auch zu stehen, sagt der Sprecher von Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP). Der habe dem Bürgermeister von Bad Gastein, Gerhard Steinbauer (ÖVP), vor dem Sommer zugesagt, dass jene Flüchtlinge, die der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp Schellhorn in einer seiner Unterkünfte in Bad Gastein untergebracht hat, wieder wegkämen. Jetzt sei es eben so weit. Schellhorn hatte im Mai 36 Flüchtlinge untergebracht – gegen den Widerstand des Bürgermeisters, aber auch auf Ersuchen des Landes. Ende November läuft der Vertrag zwischen Schellhorn und dem Land Salzburg aus, es wird keinen neuen Vertrag geben. Schellhorn ist empört, er hätte eine neue Pension für die Flüchtlinge, die gut integriert seien, besorgt, diese stünden jetzt vor der Obdachlosigkeit. Die Caritas habe ihm bereits erklärt, dass es keine anderen Quartiere im Land gebe. Protest des Bürgermeisters Bürgermeister Steinbauer hatte erst gegen die Flüchtlinge protestiert und sich dann von Landeshauptmann Haslauer umstimmen lassen. Mit 60 Flüchtlingen habe Bad Gastein seine Quote bereits erfüllt, deshalb sei er auch so gegen die zusätzliche Unterbringung durch Schellhorn gewesen. Für einen begrenzten Zeitraum habe er dann doch zugestimmt. Neuerliche Gespräche zwischen Haslauer und dem Bürgermeister hätten kein Ergebnis gebracht, bestätigt das Büro des Landeshauptmanns dem STANDARD. Der Bürgermeister bestehe darauf, dass die Flüchtlinge wegkommen, so müsse Haslauer zu seinem Wort stehen. Fakt ist, dass der Gemeinde zugesagt wurde, die Zahl der Flüchtlinge im Ort wieder auf 60 zu reduzieren, sagt sein Sprecher. Bad Gastein erfülle die Flüchtlingsquote von 1,5 Prozent. Schellhorn: Armutszeugnis Schellhorn: Wir sind in der Geiselhaft von Bürgermeistern, das ist ein Armutszeugnis. Es kann doch nicht sein, dass der Landeshauptmann vor dem Bürgermeister in die Knie geht. Auch die zuständige grüne Landesrätin Martina Berthold, die Unterstützung zugesagt habe, verweise nun auf den Landeshauptmann. Schellhorn will die Kaltherzigkeit des Bürgermeisters nicht akzeptieren, ich kann es nicht verantworten, die 36 Flüchtlinge jetzt auf die Straße zu setzen. Er überlege eine alternative Finanzierung für sein Projekt, das vielen als Vorzeigeprojekt gilt: Schellhorn hat auf eigene Faust Deutschkurse und eine Berufsausbildung für die Flüchtlinge organisiert. |
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Nsw-Yo-s 25.h August. l5ii auo6 GtS2l | Somalische Truppen und Soldaten der AU-Friedensmission zogen sich kampflos zurück. Mogadischu/Addis Abeba – Schwer bewaffnete Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab haben eine bedeutende somalische Hafenstadt unter ihre Kontrolle gebracht. Maskierte Kämpfer der sunnitischen Miliz bezogen am Freitag triumphierend Stellungen in Merka, sagte ein Anwohner. Mindestens drei Menschen kamen bei Kämpfen ums Leben. Merka liegt nur rund 90 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Mogadischu entfernt in der Region Lower Shabelle. Ein Sprecher der Regionalverwaltung, Mohamed Hussein Shined, bestätigte, dass sich somalische Truppen und Soldaten der Friedensmission der Afrikanischen Union (AU) am Freitagmorgen aus Merka zurückgezogen hatten. Er machte keine Angaben zum Grund des kampflosen Abzugs. Somalische und AU-Truppen hatten die Stadt erst 2012 aus der Gewalt von Al-Shabaab befreit. Nach Schätzungen sollen in der Stadt zwischen 50.000 und 100.000 Menschen leben. Die sunnitischen Extremisten der Al-Shabaab, die in Verbindung mit Al-Kaida stehen, kämpfen seit Jahren mit blutigem Terror um die Vorherrschaft in dem Land am Horn von Afrika. Eine Friedensmission der AU mit rund 20.000 Soldaten bemüht sich, dem Vormarsch der radikalen Islamisten Einhalt zu gebieten. |
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Appy Mrs Eleanor Trussell. No 70 lewis 81. - Wv | G29 und G920 sind auch mit PC kompatibel und erscheinen im Oktober. Logitech hat seine ersten Lenkräder für PlayStation 4 und Xbox One vorgestellt. Das G29 für PS4, PS3 und PC und das G920 für XBO und PC verfügen abgesehen von spezifischen Tastenlayouts über das gleiche technische Gerüst und kosten mit Pedalen 399 Euro. Optional gibt es ein Modul für eine Stick-Gangschaltung zu erwerben, das mit 59 Euro zu Buche schlägt. Alle Systeme sind bislang nur vorbestellbar, die Auslieferung und der offizielle Markstart sollen im Oktober erfolgen. Beide Lenkräder verfügen über Stahlkugellager in der Lenkradwelle sowie Schalthebel und Pedale aus Edelstahl. Der Lederbezug ist handgenäht. Zwei Force-Feedback-Motoren sollen Gewichtsverlagerung, Bremsfading, Durchdrehen der Räder, Kurvenfahrten und Bodenbeschaffenheiten sowie Driften bei Über- oder Untersteuern und andere Einflussfaktoren spürbar machen. Die nach dem Vorbild echter Automobilgetriebe gefertigte Schrägverzahnung soll dabei Geräusche und Vibrationen mindern. Der Lenkbereich von 900 Grad zwischen den Anschlägen ermöglicht eine zweieinhalbfache Drehung des Lenkrads wie bei einem realen Auto. Alle Bedienelemente sind direkt erreichbar angeordnet. Das Rennlenkrad verfügt über ein eingebautes D-Pad, Tasten und Schalthebel. Über die LED-Statusanzeigen oberhalb der Lenkradmitte wird angezeigt, wann man hoch- oder runterschalten soll. Die separate Bodenpedaleinheit mit Gas-, Brems- und Kupplungspedal soll Beschleunigung, Abbremsen und Gangwechsel eines richtigen Autos simulieren. Das nichtlineare Bremspedal gibt Rückmeldung über den auf das Pedal ausgeübten Druck und vermittele so ein präzises Bremsgefühl. Gummifüße für glatte Böden und ein Haltesystem für Teppichböden sorgen dafür, dass deine Pedale nicht verrutschen. Nur optional erhältlich ist ein 6-Gang-Schalthebelmodul. |
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I'll In T. COPCuTT. aus WnshngtOn-s.. | Bash und andere Linux-Tools laufen künftig direkt unter Windows – Kooperation mit Ubuntu-Hersteller Canonical. Microsoft hat mit einer Überraschung seine hauseigene Entwicklerkonferenz Build in San Francisco eröffnet: Windows 10 bekommt Linux-Support. Damit können zentrale Programme aus der Open-Source-Welt direkt auf dem Microsoft-Betriebssystem genutzt werden. Microsoft demonstrierte dies anhand der Unix-Shell Bash. Unix- und Linux-Nutzer kennen die Bash seit Jahren als Standard-Shell, über die man Rechner ohne grafische Benutzeroberfläche bedienen und nutzen kann. Microsoft betont, dass es sich dabei um keine Form von Virtualisierung oder Emulation handelt. Vielmehr wurde ein neues Windows-Subsystem entwickelt, das Linux-Schnittstellen nachbaut. Vergleichen kann man das mit dem Wine-Projekt, das seit Jahren exakt das Umgekehrte macht: Windows-APIs auf Linux-Systemfunktionen umbiegen, um so Windows-Programme unter dem freien Betriebssystem lauffähig zu machen. Entstanden ist das Ganze in Zusammenarbeit mit dem Linux-Anbieter Canonical. Dadurch sollen sich künftig tausende Ubuntu-Programme direkt – und ohne jegliche Anpassung – unter Windows ausführen lassen. Den Start macht man dabei mit der Bash, gemeinsam mit anderen Kommandozeilentools soll diese im Sommer – als Update – für interessierte Windows-Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Weitere Linux-Programme – von ssh über Apache und MySQL bis zur GCC – sollen dabei über das Debian/Ubuntu-Paketverwaltunstool apt nachinstalliert werden können. Dabei greift man derzeit auf das Repository von Ubuntu 14.04 LTS zurück, ob hier vor der Release noch auf das kommende Ubuntu 16.04 gewechselt wird, ist nicht bekannt. Programme mit grafischem User Interface scheinen zumindest derzeit hingegen nicht auf dem Plan zu stehen, von technischer Seite her spricht aber auch gegen deren Support wenig. Canonical-Entwickler Dustin Kirkland betont, dass es auch bei den Kommandozeilen-Tools noch keine hundertprozentige Kompatibilität gibt, so funktionieren beliebte Programme wie screen und tmux derzeit noch nicht. Die Performance könne sich hingegen schon jetzt sehen lassen: Die Art der Umsetzung führt dazu, dass der Unterschied zu einem reinen Linux-System auch in Benchmarks marginal sei. Für all das greift man auf eine Entwicklung zurück, die ursprünglich für einen ganz anderen Einsatzbereich gedacht war. Im Rahmen des – mittlerweile eingestellten – Project Astoria hatte Microsoft spezielle Windows-Kernel-Module entwickelt, die Kompatibilität zum Linux-Kernel herstellen sollen, um dann auf dieser Basis Android-Apps ausführen zu können. Das daraus hervorgegangene Subsystem ist bereits Teil von aktuellen Testversionen für das kommende Windows-10-Redstone-Update. Nun wird diese Entwicklung also weiter ausgebaut und mit einer neuen Zielsetzung versehen. Die Linux-Tools sind dabei natürlich nicht für die breite Masse von Desktop-Nutzern gedacht, sondern richten sich an Entwickler. Entsprechend scheinen sich auch erst auf, nachdem das Windows-System in den Developer-Mode versetzt wurde. Ausgeliefert wird das Ganze im Rahmen des Sommer-Updates für Windows 10, das nun als Windows 10 Anniversary bezeichnet wird. Mit dem Schritt wertet Microsoft das freie Betriebssystem Linux erneut auf – kaum verwunderlich, gilt es bei zahlreichen Entwicklern doch als das bevorzugte Betriebssystem. Gerade im Cloud-Umfeld kommt meist Linux zum Einsatz, dieser Realität hat sich zuletzt zunehmend auch Microsoft angepasst. Sonst konnte Microsoft mit Windows-10-Neuigkeiten aufwarten. Das System hat bis jetzt 270 Millionen Nutzer, im Sommer soll ein weiteres großes Update ins Haus stehen. Kostenlos, wie Windows-Chef Terry Myerson betonte. Mit dem Anniversary Update soll mittels Windows Ink die Stifteingabe verbessert werden, die digitale persönliche Assistentin Cortana wird aktiv und gibt auf Wunsch über den Tag hinweg eigeninitiativ Ratschläge. Und Windows Hello ermöglicht zukünftig den biometrischen Zugang auf mehreren Geräten. Zudem wird mit dem Anniversary Update der Xbox Store mit dem Windows Store zusammengeführt. |
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street sl3 In | Wichtige neue evolutionäre Errungenschaften führten bei Landwirbeltier-Gruppen nicht unmittelbar zur Artendiversität. Berlin/Lincoln – Aussterbeereignisse, nicht evolutionäre Neuerungen sind möglicherweise die Schlüsselfaktoren für die Dominanz von Wirbeltiergruppen an Land. Das berichten Forscher des Museums für Naturkunde Berlin und der britischen University of Lincoln in Scientific Reports. Das Konzept der adaptiven Radiation ist von zentraler Bedeutung in der modernen Evolutionsbiologie. Darunter versteht man die rasche Auffächerung einer wenig spezialisierten Art oder Gruppe in viele spezialisierte Spezies, die häufig zuvor ungenutzte ökologische Nischen besetzen und sich so besser gegen Konkurrenten durchsetzen können. Wenn das Auftreten einer evolutionären Neuheit zeitlich mit einer großen Zunahme des Artenreichtums zusammen fällt wird oftmals davon ausgegangen, dass die Innovation für dieses Muster verantwortlich ist. Die Forscher um Neil Brocklehurst untersuchten nun die adaptive Radiation in frühen Landwirbeltieren, die vor 315 bis 200 Millionen Jahren gelebt haben. In diesen Zeitraum fallen tiefgreifende Umweltveränderungen auf globaler Ebene: Etwa das dramatische Abschmelzen der südpolaren Eiskappe nach der permokarbonischen Vereisung, das Verschwinden der äquatorialen Regenwälder, ein erheblicher Temperaturanstieg und lange Trockenperioden sowie das größte Massenaussterbeereignis in der Erdgeschichte an der Perm-Trias-Grenze vor etwa 252 Millionen Jahren. Mithilfe statistischer Methoden erfassten die Wissenschafter, welche der damals lebenden Wirbeltiergruppen deutlich artenreicher waren als ihre nahen Verwandten, und machten sich auf die Suche nach Faktoren für dieses Diversitätsungleichgewicht. Die Ergebnisse legen nahe, dass zumeist große Unterschiede in der Artenvielfalt zwischen zwei nah verwandten Gruppen nicht daraus resultieren, dass sich mehr Arten in der größeren Gruppe entwickeln, sondern mehr Arten in der kleineren Gruppe aussterben. Dabei halten die Forscher fest, dass auch das Auftreten einer Schlüsselinnovation in den erfolgreichen Gruppen keine höhere Artenzahlen hervorruft, bis ein neues großes Aussterben stattfindet. Die Studie verweist auf das Beispiel der Dicynodontia innerhalb der Therapsiden, eine Gruppe von ausgestorbenen Pflanzenfressern, die eng mit den Säugetieren verwandt war. Vor etwa 270 Millionen Jahren entwickelten sie mit einem Hornschnabel und kleinen Stoßzähnen sowie Veränderungen des Unterkiefers eindeutig eine effektive, funktionale Anpassungen an die Pflanzennahrung. Allerdings haben Dicynodontia erst 10 Millionen Jahre später, während eines kleineren Aussterbeereignisses, ihre nahen Verwandten verdrängt und wurden daraufhin enorm artenreich. Ein ähnliches Evolutionsmuster ist in Sauropoden zu beobachten, die Gruppe mit den größten Landwirbeltieren aller Zeiten. Die größten Vertreter dieser Gruppe waren am Ende deutlich artenreicher als ihre nahen Verwandten, allerdings erst nach einem Massenaussterbeereignis am Ende der Trias, fast 30 Millionen Jahre nach ihrem ersten Erscheinen. Es scheint, dass diese Schlüsselinnovationen keine massive Zunahme der Artenzahlen hervorrufen, sondern eher als Puffer gegen Aussterben und in harten Zeiten fungieren, sagt Brocklehurst vom Museum für Naturkunde Berlin. Koautor Jörg Fröbisch (ebenfalls Museum für Naturkunde) ergänzt: Besonders überraschend ist, dass diese frühen Landwirbeltiere zum tatsächlichen Zeitpunkt der Evolution einer neuartigen Struktur oder Funktion keinen dramatischen Anstieg der Artenzahlen erlebten. Dieses Ergebnis stehe im Gegensatz zu traditionellen Annahmen der Evolutionsbiologie und würde zeigen dass die wissenschaftlichen Ansichten über die Relevanz von Schlüsselinnovationen sorgfältig überdacht werden sollten, so die Autoren. |
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giving Information thereof 81 g. | Tore von Schwab und Dibon zum 2:0-Erfolg lassen die Grün-Weißen wieder von der Spitze strahlen. Wien – Das Scheitern am Einzug in die Gruppenphase der Champions League hatte Rapid nach starkem Saisonbeginn etwas aus der Bahn geworfen. Der Sieg zum Auftakt der Gruppenphase der Europa League brachte den Rekordmeister aber offensichtlich wieder in die Spur. Nach zwei Pleiten in der Liga siegten die durch das 2:1 über Villarreal gestärkten Wiener daheim gegen die Admira mit 2:0 und übernahmen von den Niederösterreichern die Tabellenführung. Coach Zoran Barisic hatte den neuen Kroaten Matej Jelic sowie Philipp Huspek und Philipp Schobesberger von Beginn an gebracht, während Florian Kainz, Philipp Prosenik und Louis Schaub zunächst nur zusahen. Die Hütteldorfer versuchten den Schwung aus dem Europacup mitzunehmen, die Admira begann wie erwartet defensiv, auf Konter lauernd. Die Chance bot sich aber nur einmal, Dominik Starkl schoss über das Tor. Davor und danach fand Rapid gute Gelegenheiten vor, aber erst nach 42 Minuten ließ Admiras starker Goalie Jörg Siebenhandl den Rückstand zu. Einen Freistoß von Steffen Hofmann verwertete Stefan Schwab per Kopf – ein ehemaliger Admiraner. Die zweite Halbzeit begann aufregend. Erst traf Goalie Siebenhandl bei einer Faustabwehr Schobesberger am Kopf, auf der Gegenseite traf Starkl nach einer Ecke von Daniel Toth Rapids Goalie Jan Novota, vom dem der Ball an die Stange abgelenkt wurde (49.). Gleich darauf entschied der Slowake dieses Duell nach einem schnellen Admira-Konter neuerlich für sich (51.). Viel mehr wollte Rapid nicht zulassen, Barisic brachte Kainz, Prosenik und Schaub, aber die Vorentscheidung besorgte wieder ein Ex-Admiraner. Eine Flanke von Kainz brachte Christopher Dibon per Kopf unter (66.). Bei einem Heber von Kainz musste zudem noch Stephan Zwierschitz auf der Linie retten (70). Der erste Rapid-Sieg über die Admira nach sechs vergeblichen Anläufen hätte durchaus noch deutlicher ausfallen können. (red, 20.9.2015) SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 2:0 (1:0)Wien, Ernst-Happel-Stadion, 15.500, SR Schörgenhofer. Tore: 1:0 (42.) Schwab2:0 (66.) Dibon Rapid: Novota – Pavelic, Sonnleitner, Dibon, Stangl – Schwab, Grahovac – Schobesberger, S. Hofmann (79. Schaub), Huspek (57. Kainz) – Jelic (60. Prosenik) Admira: Siebenhandl – Ebner, Zwierschitz, Wostry, Wessely – Lackner, D. Toth – Sax (70. P. Zulj), Blutsch, Spiridinovic (46. Grozurek) – Starkl Gelbe Karten: Schwab, Hofmann bzw. Blutsch |
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n,ln n | Hersteller nehmen ihre Verantwortung nicht wahr – Zeit für die Politik zu handeln. Zwei Monate nach der Veröffentlichung mehrerer kritischer Sicherheitslücken im für die Wiedergabe von Medien-Dateien zuständigen Stagefright-Framework des mobilen Betriebssystems Android, könnte Google eigentlich eine positive Bilanz ziehen. Immerhin gibt es bislang keinerlei bekannte Angriffe gegen diesen Softwarefehler. Die Befürchtung, dass jene Bugs, von denen fast alle Android-Geräte betroffen sind, zu einer Art Sicherheits-GAU führen werden, haben sich also vorerst nicht bewahrheitet. Gut is gangen, nix is gschehn also? Mitnichten. Denn die Realität ist, dass der allergrößte Teil der derzeit kursierenden Android-Geräte nie ein Update für die aktuellen – und alle kommenden – Sicherheitslücken erhalten wird. Hunderte Millionen Smartphones und Tablets warten insofern nur auf die erste große, erfolgreiche Angriffswelle mit Schadsoftware. Zwar haben sich einzelne Hersteller wie Samsung und LG nach dem öffentlichen Druck der letzten Wochen monatlichen Sicherheitsupdates verschrieben, was man dabei aber nur am Rande erwähnt: Dies gilt lediglich für einen Bruchteil der jeweils ausgelieferten Geräte, vornehmlich für jene aus der obersten Preiskategorie. Und selbst dieses eingeschränkte Versprechen wurde bisher nur partiell eingehalten, bei vielen Topgeräten stehen die aktuellen Sicherheitslücken weiter offen. Diese Situation ergibt sich aus der Heterogenität der Android-Welt: Google hat das Betriebssystem zwar entwickelt, erlaubt es Dritten aber die Software weitgehend anzupassen. Ein Angebot, das die Hardwarehersteller freudig angenommen haben, da man hofft, sich durch eigene Verbesserungen entscheidend von der Konkurrenz abheben zu können. Für die damit einhergehende Verantwortung zur Wartung der Software zeigen die Branchengrößen hingegen weniger Begeisterung. Zeitnahe Updates samt mehrjährigem Supportversprechen gibt es im Android-Umfeld derzeit eigentlich nur bei Googles eigener Nexus-Linie. Und selbst hier gibt es mit einem Wert von drei Jahren angesichts immer länger werdender Behaltezyklen bei Smartphones noch einigen Verbesserungsbedarf. Sorgen bereitet die aktuelle Situation nicht zuletzt mit einem Blick in die Zukunft: Schon bald wird komplexe – und damit implizit auch stark fehleranfällige – Software noch an wesentlich mehr Stellen des Alltags Einzug halten. Vom Smart Home bis zum selbstfahrenden Autos könnte eine ähnliche nachlässige Update-Politik verheerende Auswirkungen haben. Angesichts solcher Aussichten und des offensichtlichen Unwillens vieler Hersteller, das Problem selbst in die Hand zu nehmen, stellt sich die Frage, warum die sonst bei_IT-Themen zuletzt so streitbare europäische Politik genau zu diesem Thema schweigt. Eine fixe Verpflichtung der Hersteller zu einem Mindestzeitraum für Sicherheitsupdates sowie eine Kennzeichnungspflicht für den von einem neuen Smartphone zu erwartenden Softwaresupport sind hier nur zwei recht naheliegende Ideen, von denen die Konsumenten direkt profitieren würden. |
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street s96:. | Neuer Ski wird je nach Fahrposition steifer oder flexibler. Das Design imitiert die Platten eines Schildkrötenpanzers. Lausanne – Schweizer Forscher haben einen neuen Ski vorgestellt, der je nach Position des Fahrenden steifer oder flexibler wird. Das Design ist von der Natur inspiriert: Vorbild sind die Platten eines Schildkrötenpanzers. Die Idee, sich am Panzer von Schildkröten zu orientieren, kam Veronique Michaud von der ETH Lausanne (EPFL) während eines Seminars über bioinspirierte Materialien. Die Panzerplatten einer Schildkröte verzahnen sich und sind durch ein Polymer miteinander verbunden, erklärte sie in einer Mitteilung. Wenn Schildkröten atmen, gehen die Platten etwas auseinander und der Panzer wird flexibel. Bei äußeren Stößen ziehe sich der Panzer zusammen und werde steif, so Michaud weiter. Es kam mir sofort in den Sinn, dass wir diese Eigenschaften in Ski einbauen könnten. Gemeinsam mit Wissenschaftern des Instituts für Schnee und Lawinenforschung (SLF) und einem Skihersteller entwickelte das Team um Michaud einen Ski, der die Qual der Wahl eines manchen Skifahrers überflüssig machen könnten: Zwischen festen Ski, die der hohen Belastung in Kurven standhält, und flexibleren, die sich einfacher manövrieren lassen. In ihren Versuchen, den Trick des Schildkrötenpanzers nachzuempfinden, erzielte das Team die besten Resultate mit Aluminiumplatten, die sie an präzisen Stellen an beiden Enden des Skis einbetteten. Die Platten enthalten zudem einen Spalt in Form einer Schlangenlinie parallel zu den Skikanten. Wenn der Ski in einer Kurve gebogen wird, kommen die Platten auf beiden Seiten des Spalts zusammen, der Ski versteift sich. Wird eine Kurve verlassen, öffnet sich der Spalt im Ski und macht ihn wieder flexibel und einfacher zu manövrieren. Die Aluminiumplatten funktionieren wie die Panzerplatten, und eine spezielle Art von Gummi dazwischen ähnelt dem Polymer im Schildkrötenpanzer, erklärte Michaud. Der ehemalige Skispeedfahrer Michael Leitner testete den seit März erhältlichen Ski gemeinsam mit der zweifachen Olympiasiegerin Tina Maze. Wir waren positiv überrascht, sagte Leitner laut der Mitteilung. Es war einfacher, in die Kurve zu gehen. Und während der Druck auf die Skikante in der Kurve stetig zunahm, haben die Ski wirklich im Schnee gegriffen und waren sehr stabil. |
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Trustees. "Hi4 y | Der Nationalismus in Russland nehme ständig zu. Köln/Moskau – Die weißrussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hat sich pessimistisch über die künftige Entwicklung Russlands geäußert. Man hat manchmal das Gefühl, dass nach Putin hinter seinem Rücken noch viel härtere Menschen zum Vorschein kommen, sagte die Schriftstellerin am Sonntagabend bei einer Lesung in Köln. Man soll ja eigentlich an den Menschen glauben, aber mir ist dieser Glaube irgendwie abhanden gekommen. Der Nationalismus in Russland nehme ständig zu, dazu komme ein Gerede vom Dritten Weltkrieg. Ich glaube, wir stehen am Anfang eines Kalten Krieges, sagte die 67-Jährige. Künstler wie sie hätten sich seit Beginn der Perestroika unter Gorbatschow 20 Jahre lang eingeredet, dass nun die Entwicklung zur Demokratie eingesetzt habe und unumkehrbar sei. Doch diese Entwicklung sei immer nur von einer kleinen Gruppe an der Spitze vorangetrieben worden, nicht vom Volk. Das Volk habe 20 Jahre lang geschwiegen und erst wieder reagiert, als Putin die alten Parolen propagiert habe: Wir brauchen das große Russland und Wir sind von Feinden umzingelt. Die Künstler in Weißrussland und Russland seien es gewohnt, in Konflikt mit Politikern wie dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko und Putin zu stehen. Aber in Konflikt mit dem Volk zu stehen, das ist etwas anderes. Verhängnisvoll sei die Rolle der Kirche, die mit christlichen Werten nichts zu tun habe: Das ist eine Kirche, die ein Teil der Macht ist. Alexijewitsch, die im vergangenen Jahr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, spürt in Büchern wie Secondhand-Zeit den bitteren Folgen der Sowjetherrschaft nach. 2013 hatte sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. |
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81 In D. j. phN4OA' | Die schlimmsten Ereignisse waren die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal. Zürich – Bei Katastrophen sind im ersten Halbjahr weltweit rund 18.000 Menschen ums Leben gekommen. Das ist bereits deutlich mehr als im ganzen vergangenen Jahr, als 12.700 Menschen ihr Leben bei Katastrophen verloren hatten. Die schlimmsten Ereignisse waren die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal, die im April und Mai zu mehr als 9.000 Toten führten, wie der Rückversicherer Swiss Re in seiner am Dienstag veröffentlichten Sigma-Studie mitteilte. Viele Menschen verloren zudem ihr Obdach. Der wirtschaftliche Schaden in Nepal wird auf über fünf Milliarden Dollar (4,56 Milliarden Euro) geschätzt. Davon seien lediglich 160 Millionen Dollar (145,99 Millionen Euro) versichert, schrieb Swiss Re. Viele Tote gab es auch durch eine außergewöhnliche Hitzewelle im Mai und Juni in Indien und Pakistan. Die Temperaturen stiegen bis auf 48 Grad, was zuletzt 1995 vorgekommen ist. Gemäß Schätzungen starben dabei in Indien mehr als 2.500 und in Pakistan 1.500 Menschen. Ein weiterer Grund für die hohe Opferzahl in der ersten Jahreshälfte seien die vielen Flüchtlinge aus den Konfliktregionen in Afrika, die auf ihrem Weg nach Europa ums Leben gekommen seien, hieß es: Anstatt eines besseren Lebens fanden viele den Tod, nachdem ihre seeuntüchtigen Boote im Mittelmeer gekentert waren. Der wirtschaftliche Gesamtschaden durch Katastrophen blieb indes im ersten Halbjahr mit 37,4 Milliarden Dollar relativ gering. Im Vorjahressemester hatte es noch einen Schaden von 59 Milliarden Dollar gegeben. Damit ist der Gesamtschaden im ersten Halbjahr 2015 auch deutlich unter dem Zehnjahresdurchschnitt von 107 Milliarden Dollar ausgefallen. Vom gesamtwirtschaftlichen Schaden wurden 33 Milliarden Dollar von Naturkatastrophen verursacht. Das sind knapp 40 Prozent weniger als im Vorjahr. Von Menschenhand verursachte Katastrophen beliefen sich auf 4,4 Milliarden Dollar. Die teuersten Katastrophenschäden war ein Wintersturm in den USA, der im Februar Schäden von 2,4 Milliarden Dollar anrichtete. Groß waren auch die Verwüstungen durch ein Gewitter im April in den USA (1,4 Milliarden Dollar) und durch den Wintersturm Niklas, der im März mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern über weite Teile Zentraleuropas zog und einen Gesamtschaden von 1,4 Milliarden Dollar anrichtete. Vom gesamtwirtschaftlichen Schaden von 37,4 Milliarden Dollar im ersten Halbjahr waren lediglich 16,5 Milliarden Dollar versichert. Damit fiel der Schaden für die Versicherungsbranche um 30 Prozent tiefer aus als im Vorjahressemester. |
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Mr. $40 3.- | 138.000 Haushalte haben noch einen Fremdwährungskredit offen – Im Schnitt müssen über 180.000 Euro zurück gezahlt werden. Wien – Der Abbau der Fremdwährungskredite schreitet voran, das Problem ist aber laut Finanzmarktaufsicht FMA noch lange nicht gelöst. Da mehr als 80 Prozent der Fremdwährungskredite eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren haben, die ersten Tilgungsspitzen aber ab 2020 einsetzen, darf hier bei den Anstrengungen nicht nachgelassen werden, so die FMA-Chefs Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das Volumen im 2. Quartal 2015 wechselkursbereinigt um 15,7 Prozent (4,1 Mrd. Euro) zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorquartal lag der Rückgang bei 2,8 Prozent (740 Mio. Euro). Seit dem Neuvergabe-Stopp im Jahr 2008 habe sich das Volumen um 63,4 Prozent (22,9 Mrd. Euro) verringert, rechnete die FMA am Mittwoch in einer Aussendung vor. Fremdwährungskredite wurden von den Banken lange Zeit als günstige Finanzierung, etwa für Häuselbauer, empfohlen. Derzeit haben noch rund 138.000 Haushalte einen Fremdwährungskredit aushaftend, wobei der noch zu tilgende Betrag im Schnitt knapp über 180.000 Euro liegt. Vielen ist die Aufwertung des Schweizer Franken zum Verhängnis geworden. Wer Anfang 2008 einen Fremdwährungskredit im Volumen von 100.000 Euro im Schweizer Franken aufgenommen hat, müsste bei einer Tilgung heute – ohne Verzinsung – allein aufgrund der Aufwertung 158.900 Euro zurückzahlen, so die FMA am Mittwoch in der Aussendung. |
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ar2itf ~ Fulton-st Front | Die EU hat Österreich geklagt, weil sie die Geldflüsse zur Bahn nicht durchblickt. Die Republik sieht dafür keine Rechtsgrundlage. Brüssel/Wien – Die Frage, wie viel Transparenz die Finanzierung des öffentlichen Personennah- und Regionalverkehrs braucht und wer Einblick in die Finanzströme bekommt, beschäftigt nicht nur Verwaltungsgerichte in Österreich, sondern auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Die EU-Kommission blickt bei den Finanzströmen zwischen öffentlicher Hand und ÖBB-Konzern immer noch nicht durch und verschärft ihre Gangart gegen die Republik Österreich. Nach zahlreichen Schriftwechseln und Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium in Wien im Rahmen eines Vertragsverletzungsverfahrens hat die Kommission beim EuGH Klage eingebracht. Die Beklagte stelle nicht sicher, dass in den entsprechenden Rechnungen die öffentlichen Mittel für die Erbringung öffentlicher Personenverkehrsdienste nach Aufträgen separat aufgeschlüsselt und Kosten und Einnahmen getrennt ausgewiesen und veröffentlicht werden, so die Info auf der EuGH-Website. Eingereicht wurde die Klage am 9. Juli. Die EU-Kommission lastet Österreich an, dass sie die ÖBB-Personenverkehr nicht verpflichtet hat, die öffentlichen Ausgleichszahlungen sowie die Kosten und Einnahmen für jeden öffentlichen Dienstleistungsauftrag zu veröffentlichen. Das zuständige Verkehrsministerium in Wien bestreitet die Vorwürfe, die Finanzflüsse zur ÖBB-Personenverkehr entsprächen den EU-Bestimmungen für gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen. Hintergrund des seit Jahren schwelenden Streits: Die ÖBB veröffentlicht in ihren Bilanzen wohl einen Großteil der vom Steuerzahler finanzierten Verkehrsverbindungen. 2014 waren das gemäß Jahresabschluss der ÖBB-Personenverkehr AG 635,6 Millionen Euro aus gemeinwirtschaftlichen Leistungsaufträgen des Bundes und 152,2 Millionen Euro an Erträgen aus sonstigen gemeinwirtschaftlichen Leistungsaufträgen. Erstere resultieren aus dem Verkehrsdienstvertrag (VDV) mit dem Bund, der bis 2019 läuft und die Gewährung von Sozialtarifen ebenso umfasst wie rund 72 Millionen Zugkilometer (davon zwölf im Fernverkehr) an Pendlerzügen, die sich betriebswirtschaftlich nicht rechnen. Weitere rund zehn Millionen Kilometer bestellen Länder, Gemeinden und sonstige Dritte, was die zuvor genannten 152 Millionen Euro ausmacht. Hinzu kommen 60,05 Millionen Euro an Kostenbeiträgen von Dritten zur Attraktivierung des Personenverkehrs, wie es im Einzelabschluss der ÖBB-Personenverkehr AG heißt. Darunter zu verstehen sind Finanzierungsbeiträge zum Fahrpark, wie sie zum Beispiel das Land Niederösterreich bei den Doppelstockwagen (Wiesel) leistete. Angaben zur Abgeltung von Schüler- und Lehrlingsfreifahrten sucht man dort allerdings vergeblich. Sie kommen aus dem Familienlastenausgleichsfonds (Flaf) und primär nicht dem Schienenpersonenverkehr zugute, sondern überwiegend dem Postbus. Der Flaf schüttet dafür jährlich rund 400 Millionen Euro aus, bis vor vier Jahren bekamen ÖBB-Personenverkehr und ÖBB-Postbus aus dem Topf rund 140 Millionen Euro. Der EU-Kommission sind diese Angaben nicht genau genug. Sie verlangt, vereinfacht ausgedrückt, Streckenerfolgsrechnungen pro Linie, will also wissen, warum die Republik für einen Doppelstockzug (in dem möglicherweise doppelt so viele Pendler sitzen) gleich viel Abgeltung pro Kilometer bekommt wie für eine einfache Schnellbahngarnitur, die im Betrieb billiger ist, aber auch weniger Umsatz bringt. Im Verkehrsministerium sieht man die Klage der EU-Kommission gelassen. Von der umfangreichen Mängelliste der Kommission betreffend die Finanzströme zwischen öffentlicher Hand und ÖBB-Konzern sei nicht viel übrig geblieben. Die nun geforderte Offenlegung der Kalkulation pro Zugverbindung sei durch die EU-Richtlinie über die Erbringung gemeinwirtschaftlicher Verpflichtungen nicht gedeckt, betonte der Generalsekretär im Verkehrsministerium, Herbert Kasser, auf STANDARD-Anfrage. Die von der ÖBB gelieferten Daten seien von Wirtschaftsprüfern geprüft und ausreichend. Wenn sich die Kommission im Verfahren auf die kommenden strengeren Regeln (Recast) berufe, dann sei das nicht zulässig, weil diese noch nicht gelten, sagt Kasser. |
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- &urray-st TIE locate. IS very central, sli r | Sieben Wochen nach ihrem schweren Sturz in Sölden geht Skistar Fenninger schon ohne Krücken. Die Reha verläuft planmäßig. Wien – Der Mittwoch war ein guter Tag für Anna Fenninger. Heute war der erste Tag, an dem ich aufgestanden bin und die Verletzung vergessen habe. Sieben Wochen sind seit Fenningers schwerem Sturz beim Riesentorlauftraining in Sölden vergangen. Seitenband-, Kreuzband- und Patellasehnenriss im rechten Knie – das war die Diagnose. Sieben Wochen sind seit der Operation vergangen. Fenninger macht Fortschritte. Bis jetzt läuft’s gut, sagt sie. Seit einer Woche geht sie ohne Krücken. Das sei das erste große Ziel gewesen. Das nächste große Ziel: Radfahren im Jänner. Schritt für Schritt. Demnächst will sie mit Wassertherapie und leichtem Krafttraining beginnen. Mit ihrer Reha liegt sie im Zeitplan. Wunder müssen wir keine vollbringen. Ein Jahr hat Fenninger Zeit, ein Jahr nimmt sie sich Zeit. Im Oktober 2016 will sie in Sölden ihr Comeback geben. Die Salzburgerin hat viel Muskelmasse verloren. Jeder Tag ist wie ein Krafttraining. Freilich war der Sturz ein schwerer Schlag für die Olympiasiegerin, die zweimalige Gesamtweltcupsiegerin, die dreimalige Weltmeisterin. Es ist Fenningers erste schwere Verletzung. Die Diagnose sei niederschmetternd gewesen. Aber seither bin ich positiv. Und überhaupt glaubt sie, dass alle Dinge, die passieren, einen Grund haben. Einen Grund hatte auch Fenningers Erscheinen in Wien am Mittwoch. Sie hat wieder einen neuen Sponsor. Auf Milka für den Kopf folgte Rauch für die Flasche. Der Vertrag wurde schon vor dem Sturz eingefädelt, aber erst danach unterschrieben. Einfädler war Skiverbandspräsident Peter Schröcksnadel persönlich. Der Tiroler sei aber nicht Fenningers Manager, wie er festhält. Wir vermitteln für viele Athleten Partner. Gratis und ohne Provision. Wenn Fenninger einen Manager haben wolle, dann könne sie sich einen nehmen, sagt Schröcksnadel. Freilich, die Notwendigkeit sieht der ÖSV-Chef nicht wirklich. Fenninger und der Manager, das war eine lange und komplizierte Geschichte. Sie endete am 7. September, als sich die Salzburgerin von dem beim ÖSV unbeliebten Deutschen Klaus Kärcher trennte. Dem voraus ging ein wochenlanger Zwist Fenningers mit dem Skiverband. Die 26-Jährige wollte sich keinesfalls von Kärcher trennen, forderte einen persönlichen Betreuer. Der Streit eskalierte. Via Facebook kritisierte sie den ÖSV. Sie war kurz davor, alles hinzuschmeißen, ehe sie doch noch in den Schoß des Verbandes zurückkehrte. Ich würde alles wieder gleichmachen, sagt Fenninger heute. Es hat sehr wohl Sinn gemacht. In Peter Meliessnig hat sie nun einen eigenen Konditionstrainer. Gerade jetzt in der Reha sei der Kärntner sehr wichtig für sie. Derweil genießt sie die Vorweihnachtszeit, schaut Skifahren im Fernsehen und hofft auf weitere gute Tage. |
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froui->t sl}l | Vier junge Tschetschenen forderten Mädchen auf, nach Hause zu gehen – Helfer verprügelt. Wien – Mit einer Festnahme noch im Gerichtssaal hat am Mittwoch die Verhandlung zur Prügelattacke von sogenannten Sittenwächtern in der Wiener Millennium City geendet. Einer der vier Angeklagten, der sich bisher auf freiem Fuß befand, wurde im Landesgericht wegen gefährlicher Drohung festgenommen, weil er einem ORF-Kameramann gedroht haben soll. Der Prozess endete mit vier Schuldsprüchen. Laut seinem Anwalt Thomas Preclik soll der junge Mann in einer Verhandlungspause sinngemäß, wenn du mich filmst, finde ich dich, gesagt haben. Auf Auftrag der Staatsanwaltschaft führte die Polizei die Festnahme noch im Gericht durch. Der 19-Jährige leistete keinen Widerstand. Die vier jungen Männer fassten in dem Prozess allesamt Schuldsprüche aus. Ein 20-Jähriger und sein 24-jähriger Bruder, welche die Schläge teilweise zugaben, aber auf Notwehr plädierten, erhielten zehn Monate unbedingte Haft wegen schwerer Körperverletzung. Der 19-Jährige, der nun festgenommen wurde, bekam eine achtmonatige Haftstrafe wegen schwerer Körperverletzung, da er ein Opfer bewusstlos schlug. Der vierte Angeklagte wurde von der schweren Körperverletzung und der Nötigung freigesprochen, er wurde jedoch wegen Raufhandels zu einer unbedingten Geldstrafe von 480 Euro (120 Tagsätze zu vier Euro) verurteilt. Der 24-Jährige wurde auch gleich enthaftet. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Ein Opfer erhielt einen Privatbeteiligten-Zuspruch in der Höhe von 3.520 Euro. Die vier mutmaßlichen Mitglieder einer von tschetschenischstämmigen Jugendlichen gebildeten Bande hatten sich wegen schwerer Körperverletzung im Wiener Straflandesgericht verantworten müssen. Die Burschen im Alter von 19 bis 24 Jahren hatten sich Ende Februar in der Millennium City zunächst als Sittenwächter aufgespielt und dann zwei Männer brutal verprügelt, als diese gegen sie einschritten. Den jungen Männern waren zwei Tschetscheninnen im Teenager-Alter ein Dorn im Auge, die nächtens mit einer Schulfreundin und deren Mutter in einem Lokal saßen. Gegen Mitternacht tauchten die vier jungen Männer auf und forderten laut Staatsanwaltschaft die Landsfrauen auf, nach Hause zu gehen. Bei uns in Tschetschenien ist das nicht erlaubt, um diese Uhrzeit draußen zu sein, sagte der 24-Jährige. Es gehört sich nicht. Die Burschen kannten die Mädchen flüchtig über Facebook. Einer von ihnen soll von der Mutter eines der Jugendlichen beauftragt worden sein, auf das Mädchen aufzupassen, wie er vor Einzelrichterin Martina Frank darlegte. Als die jungen Männer nicht nachgaben und meinten Wir begleiten euch nach Hause!, rief die anwesende Mutter ihren Mann per Telefon zu Hilfe. Als dieser kam und die Vier zur Rede stellen wollte, kam es zu einer Rangelei. Der 41-Jährige wurde laut Anklage sofort mit Fäusten und Tritten attackiert. Ein Bekannter der Mutter, der sich ebenfalls in dem Cafe aufhielt, kam dem Familienvater zu Hilfe und wurde vom Jüngsten, aber Trainiertesten der Gruppe bewusstlos geschlagen. Er habe noch versucht, einen der Angreifer von dem 41-Jährigen wegzuziehen, ab dann weiß ich nichts mehr, sagte der 44 Jahre alte Mann. Erst nach einer Weile kam er am Boden des Lokals wieder zu sich. Der 44-Jährige erlitt einen Augenhöhlenbodenbruch, ein Titannetz musste ihm implantiert werden. Teilweise ist sein Sichtfeld immer noch von doppelten Bildern geprägt. Die Ärzte können nicht sagen, ob das bleibt. Zudem musste ihm der Schleimbeutel aus seinem linken Ellbogen entfernt werden, da er durch Schläge eine Rissquetschwunde erlitt. Die Täter hatten auf die Opfer eingetreten, als sie bereits am Boden lagen, führte die Staatsanwaltschaft aus. Das stellten die Burschen vor Gericht in Abrede, sie hätten ein, vielleicht zwei Mal zugeschlagen. Von mehreren Tritten wollten sie nichts wissen. Die drei Älteren waren nach einer Fahndung Ende März festgenommen worden und befinden sich seither in U-Haft. Der 19-Jährige war bis zum Mittwoch auf freiem Fuß. Die jungen Männer sollen einer Gruppe angehören, die sich Die Wölfe nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und waffenaffin, die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen, hieß es. Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen Wolf statt dem eigentlichen Familiennamen auftreten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst oder: Bei uns ist Schweigen Gold, denn Blei kann folgen. |
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AT Brown DOCK * Red EsNK | Tier unterlag beim Duell mit einem Konkurrenten. Peking – Aus Liebeskummer hat ein Elefantenbulle in China am Wochenende 18 Autos demoliert. Weil er bei einem Duell um eine Elefantin den Kürzeren gezogen hatte, lief der am Valentinstag Verschmähte aus einem Naturpark in der Provinz Yunnan auf die Straße und ließ seine Wut an den Wagen der Besucher aus, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Montag unter Berufung auf die Parkranger berichtete. Demnach schubste und zerbeulte der Elefant namens Zhusunya am Freitag 14 Autos, bei einem weiteren Streifzug nahm er vier weitere Wagen ins Visier. Wie hoch der Schaden war, blieb zunächst unklar, der Naturpark will die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge aber entschädigen. Im vergangenen Jahr lebten in China nach Angaben von Forschern weniger als 250 Asiatische Elefanten in der Wildnis. Sie kommen vor allem in Yunnan im Südwesten des Landes vor. Ihr dortiger Lebensraum erstreckt sich bis Laos, Vietnam und Burma. |
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Honolulu, Dec. 5, 1910. IT, | Spielkonsole befindet sich weiterhin auf Rekordkurs. Elektronikhersteller Sony hat im vergangenen Weihnachtsgeschäft (22. November 2015 bis 2. Jänner 2016) eigenen Angaben zufolge 5,7 Millionen PS4-Konsolen an Konsumenten verkauft. Damit habe der Konzern seit dem Marktstart Ende November 2013 bis heute fast 36 Millionen PlayStation 4-Systeme abgesetzt (35,9 Mio. bis zum 3.1.2016). Einer Aussendung des Unternehmens nach hätten gleichzeitig 60 Prozent mehr Spieler ein PS-Plus-Abonnement abgeschlossen als im Vergleichszeitraum 2014. In Summe befände sich Sony weiter auf Kurs, das Jahresziel zu erreichen. Die PS4 verkauft sich nach wie vor schneller als die bislang erfolgreichste Konsole PS2. Für das Jahr 2016 verspricht der Hersteller neben zahlreichen Dritthersteller-Games auch einige exklusive Werke – darunter Uncharted 4: A Thief’s End, Horizon Zero Dawn und The Last Guardian. Zudem startet heuer das Virtual-Reality-System PlayStation VR. |
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May 29th, l84l. f. | Tosi könnte bei einem möglichen Börsengang helfen. Washington – Das Online-Ferienwohnungs-Portal Airbnb hat seinen neuen Finanzchef von der Beteiligungsgesellschaft Blackstone abgeworben. Laurence Tosi bringe die geeigneten Qualitäten mit, um das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen, erklärte Airbnb-Chef Brian Chesky am Freitag. Seinen Posten bei Blackstone gibt Tosi nach Angaben des Unternehmens am 7. August auf. Airbnb könnte der Spitzenmanager bei einem möglichen Börsengang helfen. Die Internetfirma wächst rasant und wird mit mehr als 20 Milliarden Dollar (18,28 Mrd. Euro) bewertet. |
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The undersigned will assume the re.
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the late partnership under the same firm
(Henry Patty e. CO.. for the present, un.
til its affairs can be adjusted, when notice
will be given Of a change in the firm.
JOHN PATTY
ELI SOCTHWORTH
WILLIAM Patty.
Honolulu, Aug, 9th, l84l. | 'Das Jump''n''Run für Wii U ist ein inspirierend niedlicher Fall für zwei. In Yoshis Woolly World kann man seinen Kompagnon schlucken, ausscheiden und als Wollknäuel auf Gegner schießen. Ja, man muss es sogar immer und immer wieder tun, will man erfolgreich sein. Das klingt auf dem Papier angesichts der Jugendfreigabe verstörend, ist jedoch das Süßeste, was Nintendo bisher hervorgebracht hat. Der Drop ist mit dieser wenig subtilen Metapher auf die orale Phase des vermeintlich kindlichen Zielpublikums jedoch noch nicht gelutscht. Denn gleichzeitig ist es ebenso für erwachsene Freizeitdinosaurier ein durchaus forderndes und überaus kreatives JumpnRun. Alles sieht in dieser Welt so kuschelweich aus wie ein übergroßer Winterpullover. Von den Yoshis bis zu deren Widersachern und sogar die gesamte Kulisse sieht gehäkelt aus. Auf dem Weg, seine entführten und in unterschiedlichsten Gegenden verstreuten Gefährten zu befreien, genauer gesagt, sie aus mehreren Stoffen wieder zusammenzusetzen, erweist sich Wolle ebenso als zentrales optisches wie spielerisches Element. Schluckt man mit Yoshis langer Zunge Wollknäuel oder den Mitspieler, dienen sie als Bälle beispielsweise zum Beschuss von fiesen Blumen und Pilzen oder wickeln sich um Gestelle von Plattformen, um Schluchten überqueren zu können. Mit der Zunge lassen sich Geheimwege aufknöpfen und Widersacher verschlucken. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl laufend kniffliger werdender Geschicklichkeitsrätsel, die sich in sechs Welten zwischen einen selbst und die gut versteckten Kameraden stellen. Es ist die kunstvoll kindliche Art, die diesen Plattformer in seiner Gesamtheit so entzückend wie dessen schnaufenden Titelhelden macht. Yoshi quiekt, als würde er gleich platzen, wenn er versucht, mit seinen winzigen Armen für einen Moment zu fliegen. Jede Aktion ruft ein derart niedliches Geräusch hervor, dass selbst King Joffrey erweichen würde. Der Untergrund, auf dem man geht, gibt bei jedem Schritt nach, fast jedes Haus, jede Windmühle – alles scheint mit der Geschmeidigkeit von Wolle zu ruhen und in Bewegung gesetzt zu werden. Wie man es von Nintendos 2D-JumpnRuns gewohnt ist, wird das eingangs erlernte Rezept zunehmend aufwendiger variiert und sieht so relativ komplexe Wegfindungspuzzles vor, die zwischendurch mit Zeitrennen und Minispielchen für Boni aufgelockert werden. Nicht ganz so intuitiv ist das Zielen und Schießen selbst gelöst worden, das je nach Controller eine andere Mechanik nutzt. Und bei aller Putzigkeit der Begleitmelodien würde man sich speziell bei schwierigeren Passagen, die man vielleicht öfters in Angriff nehmen muss, mehr Abwechslung im fröhlichen Gedudel wünschen. Zu zweit macht die Reise über Stoffwiesen und -wüsten besonders viel Spaß. Bei der Gestaltung der Level wurden Hürden oftmals so gesetzt, dass man zusammenarbeiten muss. So kann man einander nicht nur werfen, sondern etwa auch mit dem Kopf nach oben bugsieren. In diesem Sinne fördert ein gemeinsames Punktekonto das Teamplay, anstatt zu entzweien, wodurch Woolly World zur deutlich entspannteren Beschäftigung als Super Mario oder LittleBigPlanet wird. Der primäre Erfolgsanreiz besteht darin, neue Yoshis freizuschalten, um so als Melonen- oder Kuh-Dino weiterziehen zu können. Pärchen, Freunde oder Geschwister dürften mit Yoshis Woolly World damit genauso ihre Freude haben wie Eltern mit ihren Kindern. Ambitionierteren Spielern wird gefallen, dass Nintendos inspirierend herzige Dinoparade gegen Ende hin kein Zuckerschlecken bleibt. Denken Sie nur nicht so genau darüber nach, was Sie ihren Mitspielern dabei antun. (Zsolt Wilhelm, 24.6.2016) Yoshis Woolly World erscheint am 26. Juni für Wii U. Ab 3 Jahren, UVP: 44,90 Euro.' |
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Honolulu, Aug =! 'l8A. | Angeklagte Beate Zschäpe sah sich Dokumentationen über Rechtsextremismus und unaufgeklärte Straftaten an. Nach dreijähriger Bearbeitungszeit haben deutsche Ermittler im Prozess gegen die Neonazi-Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) dieser Tage aus den USA Daten des Youtube-Accounts der Angeklagten Beate Zschäpe erhalten. Die mutmaßliche Terroristin war auf dem Videoportal als Liese 1111 unterwegs . Laut deutschen Medien wurde von diesem Account insgesamt 784 Beiträge angesehen, fast die Hälfte davon über die Pornoindustrie, viel Neonazi-Content wie Heimattreue deutsche Fußball-Jugend – Glatze und Hakenkreuz, aber auch Dokumentationen über Rechtsextremismus (Frauen in der NPD). Aufschlussreicher ist der Zugriff auf eine Aufzeichnung der Sendung Aktenzeichen XY ungelöst vom 28. Mai 2008: In dem Programm berichtete ZDF-Journalist Rudi Cerne über den im Sommer 2007 begangenen rätselhaften Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn, der mittlerweile dem NSU zugerechnet wird. Auch Berichte über damals noch unaufgeklärte Banküberfälle in Ostdeutschland, die man nach der Aufdeckung der Bande 2011 dem NSU zur Last legte, wurden von dem Account abgerufen. Die deutsche Bundesanwaltschaft hatte bereits im Jänner 2012 ein Rechtshilfeersuchen an die USA gestellt, um die Daten von Facebook- und Youtube-Konten der Terrorverdächtigen im Umkreis des NSU zu erhalten. Beate Zschäpe kann sich seit Anfang Juli auf den Rechtsbeistand des Münchner Anwalts Mathias Grasel verlassen, der sie neben ihren bisherigen Pflichtverteidigern Anja Sturm, Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl berät. Das Verfahren läuft seit über zwei Jahren, ein Ende ist nicht in Sicht. Zschäpe muss sich für die zehn Morde verantworten, die die Anklage dem Nationalsozialistischen Untergrund zuschreibt. Ihre Gesinnungsgenossen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard begingen Selbstmord, als sie die Polizei nach einem Banküberfall festnehmen wollte. Die Wohnung, die Zschäpe und die beiden Uwes teilten, brannte kurz danach aus. Die Brandlegung wird Zschäpe zur Last gelegt, in den Trümmern fanden die Ermittler eine neun Seiten lange Liste mit Zugangsdaten für diverse Foren, Onlineshops und Mail-Accounts, darunter auch Zschäpes Youtube-Account. |
PERrLs OF SoUrH SEA WHALING. "Well,
we had waited about half an hour, when we
saw a wailf at the mast head of the ship; we
knew that it was to direct our attention to
some other point, so we looked round the
horizon, and perceived that there was
school of young bulls about three miles
from US We were four boats in all; and
the first mate desired my boat and another
to 60 in chase of them, while he remained
with the other two, for this old whale to come
US again. Well, off we went, and soon
came up with the school. They are the
most awkward part of whae-fshing; for they
are savage, and moreover, easily CALLED,
that is, frightened, picked out one, and
tried TO come up with him but he was very
shy, and at last he raised his head clean out
Of the water, and set off at the rate OF ten
miles an hour, this showed he was aware Of
danger. | had just thought of giving him
up and trying for another, when he suddenly
turned round and came light towards the
boats That we knew meant mischief; but
in coming towards Us he passed close to
the other boat, and the steersman gave him
the harpoon right into him. This made him
more savage, and he stood right for my boat,
ploughing up the sea "a he rushed on" |
was already in the bow with the harpoon, and
the men were all ready with their oars to
pull back, so as to keep clear of him. On
he came; and when his snout was within six
feet Of us, we pulled sharp across him; and
as we went from him gave him the harpoon
deep into the fin. "Starn ALL" was the cry,
as usual, that we might be clear Of him.
He sounded ediately-that is down
he went head foremost; which was what we
were afraid Of, for you see we had only two
hundred fathoms of line in each boat; and
having both harpoons in him, we could not
bend one to the other in case he sounded
deep, for sometimes they 60 down perpen-
dicuIar, and take four lines, or eight hundred
fathons, with them; SO we expected that we
should this time lose the whale as we'll as
our lines, for when they were run out, we
must either cnt or 90 down with him. Well,
the lines ran out so swift that we pured wa
ter on them that they might not fire, and we
thought it was all over, for the lines were
two thirds out, and he was going down as
fast as ever, when all Of sudden he stopped
We were hauling in the slack lines. when
we saw him rising again about quarter Of
a mile off, 1t was hurrah, for we now
thought we had him. or he set with his
nose up, right IN the winds eye, towing the
two boats at the rate Of twelve miles an hour;
our stems cleaving through the sea, and
throwing off the water like plume of teath-
ers on each side Of the bows, while the suns
rays pierced through the spray and formed
bright rainbows We hoped soon to tire
him, and to be able to haul in upon our lines,
50 as to get near enough to give him our Ian
ces; but that was only hope, as you'll hear
OF a sudden he stopped, turned round, and
made right for us, with his jaws open; then
all we had to do was to balk and give him
the lance He did not seem to have made
up his mind which boat he would attack; we
were pretty near together, and he yawed at
one and then at the other At last he made
right for the other boat; and the boatsteerer
lodged him very cleverIy, while he pulled
up to him, and put the lance up to the stock
into his side. He made plunge as if he
was going to sound again; and as he did so,
with his hukes he threw our boat into the
air matter of twenty feet, cutting it clean
in half and one Of the boats thwarts came
right athwart my n.se, and it never has been
| Premier Renzi einigt sich mit populistischer Fünf-Sterne-Bewegung. Rom – Nach 32 ergebnislosen Wahlgängen und einem dreimonatigen politischen Streit hat es Italiens Premier Matteo Renzi am Mittwochabend geschafft, im Parlament drei neue Verfassungsrichter wählen zu lassen. Möglich wurde die Wahl durch eine Einigung Renzis mit der populistischen Oppositionspartei Fünf Sterne um den Ex-Kabarettisten Beppe Grillo. Bei den neuen Verfassungsrichtern handelt es sich um den von Renzis Demokratischer Partei (PD) unterstützten Augusto Barbera, den Fünf-Sterne-Kandidaten Franco Modugno und Giulio Prosperetti, Berufungsrichter im Vatikan. Dieser wurde vor allem von den Zentrumsparteien NCD und UDC unterstützt. Genug der Blamage Renzi konnte dank des Abkommens endlich das notwendige Quorum von 649 Stimmen für die drei Kandidaten erreichen. Das Parlament habe sich mit den Verzögerungen bei der Wahl schon genug blamiert, jetzt müsse es endlich zu einem Ergebnis kommen, hatte Renzi am Mittwoch gedrängt. Das Verfassungsgericht besteht aus 15 Richtern, ein Drittel wird vom Präsidenten ernannt, ein Drittel vom Parlament gewählt. Die übrigen fünf Mitglieder werden durch die obersten Gerichte gewählt. Die Amtsdauer beträgt neun Jahre, es ist keine weitere Amtszeit möglich. |
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-ALSO- | Human Rights Watch: Regierung soll Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen. Nairobi – Südsudanesische Soldaten sollen zahlreiche Zivilisten getötet, gefoltert und vergewaltigt haben. Bei den Angriffen im Westen des Landes hätten sie zudem geplündert und Häuser niedergebrannt, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Dienstag mit. Augenzeugen hätten HRW-Mitarbeitern über die grausamen Verbrechen berichtet. Die Organisation forderte die Regierung auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. In dem erst 2011 unabhängig gewordene Land war im Jahr 2013 ein blutiger Konflikt ausgebrochen, als ein Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und dem von ihm entlassenen Vizepräsidenten Riek Machar eskalierte. Zehntausende Menschen fielen der Gewalt zum Opfer, mehr als 2,3 Millionen Menschen sind nach UN-Angaben auf der Flucht. Ende April wurde im Zuge eines Friedensabkommens eine Einheitsregierung gebildet – erneut mit Machar als Vizepräsident. Während alle Augen sich auf die neue Regierung in der Hauptstadt Juba gerichtet hätten, seien die Soldaten im Westen des Landes mit Morden ungestraft davon gekommen, sagte HRW-Afrika-Direktor Daniel Bekele. |
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A WEEKLY PAPER PUsLIsl ed ON sAruRD"
For the Proprietor and Editor.
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Die haii'yeary in advance; half year, our lO''
quarter Two Dollars Fifty Cents; single cope
cents.
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squares !, 20 for first thee insertions, alC ~
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For Society, and other sOuthsInr % ',s ~,
Msssen. Shaw & Gray. -" | Mehr Poesie als Schmäh: Uta Köbernick und Gunkl mit "Grüße aus Lakonien". Wien – Worte über Worte. Von Günther Paal alias Gunkl kennt man das: Er, der die Verballhornung professoraler Eitelkeiten, das Sezieren und Verdrehen aufgeblähter Wissenschaftsrhetorik zu seinem Kabarett erkoren hat, darf auch im neuen Programm Grüße aus Lakonien tief im Fundus europäischer Geistes- und Trivialgeschichte wühlen und sein Skalpell ansetzen. Als zeitgeistige Entsprechung quasi zur Seite gestellt (man wurde einander vorgestellt) hat man ihm die 1976 in Ostberlin geborene Liedermacherin und Schauspielerin Uta Köbernick. Die Kleinkunstpreis-Gewinnerin von 2009 lebt heute in der Schweiz. Bei der Wienpremiere von Grüße aus Lakonien im Stadtsaal macht sie mittels Geige, Gitarre und Gesang schnell klar, dass das wohl nicht aus steuerrechtlichen Gründen passierte. Kenne deinen Feind! Das schon eher. Protestsongs? Nein, ich singe Widerständchen, sagt Köbernick, bevor sie sich – mehr poetisch als komisch – an Freihandel, Europa, Überwachung oder den sozialen Netzen abarbeitet, daran erinnert, dass Geld- immer auch Schuldscheine sind und Barack Obama statt Daten oder Staaten besser Taten sammeln sollte. Ja, Köbernick streift auch den Poetryslam, reimt, rapt und raunt mehrdeutige Lyrik, solo oder von Gunkl am E-Bass begleitet. Der erklärt die Ambivalenz des Toleranzbegriffs, schaut beim Frauenbild des Augustinus, der Erkenntnistheorie oder dem Schlachtschiff von Schwedenkönig Gustav Adolf vorbei, will aber auch zu Rosettenpelz und Bauchfleisch etwas loswerden. Das Versteigen und Ausufern – auch das kennt man von Gunkl. Grüße aus Lakonien ist ein legitimer Versuch, der schwach beginnt, im zweiten Teil die Kurve kratzt und mit dem schönen Schlussduett über die Komik der Melancholie tatsächlich noch richtig lustig wird. Kein Kabarett – Poesie statt Schmäh, sei als Warnung angebracht. Im Bewusstsein dessen lohnt der Versuch. |
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pointed Pencil, complete in one case. I|
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at this Office. 3w. | Viele Menschen, die Vollzeit arbeiten, würden gerne zurückstecken, Teilzeitkräfte hingegen aufstocken. Wien – Die Arbeiterkammer hat in einer Studie die Arbeitszeit aufgeschlüsselt: Demnach ist die Arbeitszeit in Österreich sehr unterschiedlich verteilt, entspricht aber oft nicht den Wünschen der Beschäftigten. Viele Vollzeitarbeitskräfte wollen eigentlich kürzer arbeiten, bei Teilzeitarbeitskräften besteht der Wunsch nach mehr Arbeit. Saldiert man die Wunscharbeitszeiten, käme man auf 50.000 Vollzeitjobs. Bei einer Betrachtung aller Arbeitnehmer ergibt sich eine Durchschnittsarbeitszeit der Österreicher von 35 Stunden und 48 Minuten. Österreich wäre damit unter den zehn EU-Ländern mit der niedrigsten Arbeitszeit. Fasst man nur die geleistete Arbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten zusammen, kommt man aber auf 41,5 Stunden pro Woche. Damit liegt Österreich am dritten Platz in der EU, nur in Großbritannien und Portugal wird noch länger gearbeitet. Österreichs Arbeitszeitlandschaft ist also gespalten: einerseits sehr lange Vollzeitarbeitszeiten, andererseits arbeiten sehr viele Menschen Teilzeit – besonders Frauen. Eine weitere Ursache für die langen Arbeitszeiten sind die häufigen Überstunden. 2014 wurden 269 Millionen Überstunden geleistet, umgerechnet wären dies rund 144.000 Vollzeitarbeitsplätze. Ein Fünftel (21 Prozent) der Überstunden wurde gar nicht bezahlt. Das entspricht umgerechnet einem Ausmaß von 31.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Frauen wurde mehr als ein Viertel (26,8 Prozent) ihrer Überstunden nicht bezahlt, bei Männern sind es 19 Prozent. Die wöchentliche Überstundendauer jener, die Überstunden leisten, lag 2014 bei 7,6 Wochenstunden. (Männer: 8,1 Stunden, Frauen: 6,6 Stunden). Von den 269 Millionen Überstunden im Jahr 2014 wurden rund 70 Prozent von Männern erbracht, 30 Prozent von Frauen. Vor zehn Jahren betrug dieses Verhältnis noch 74 zu 26 Prozent, der Frauenanteil an den Überstunden ist also gestiegen. In der Studie von Michael Schwendinger wurden die tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten mit den Wunscharbeitszeiten verglichen. Dies ist möglich, da die Statistik Austria im Mikrozensus auch nach der gewünschten Arbeitszeit fragt. Demnach wollen 610.000 Menschen bzw. 17,5 Prozent aller unselbstständig Erwerbstätigen ihre Arbeitszeit verringern. 304.000 Menschen (8,7 Prozent) wollen sie erhöhen. Vollzeitarbeitskräfte wollen durchschnittlich um eine Stunde und 48 Minuten pro Woche kürzer, Teilzeitarbeitskräfte um zwei Stunden und 42 Minuten länger arbeiten. Saldiert man die Arbeitszeitwünsche, ergibt sich ein Wunsch nach einer Arbeitszeitverkürzung im Ausmaß von 50.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Für AK-Präsidenten Rudolf Kaske ist die Studie ein Anlass, die Forderung nach Arbeitszeitumverteilung zu erneuern. Die Unternehmen seien oft zu wenig flexibel, um auf die Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten Rücksicht zu nehmen, kritisierte er am Montag bei der Vorstellung der Studie in einer Pressekonferenz. Zum Abbau der vielen Überstunden fordert die AK einen Überstundeneuro. Keine Einigkeit gibt es offenbar bei der Frage der steuerlichen Begünstigung von Überstunden: Dies sei eine schwierige Diskussion, die noch nicht abgeschlossen sei. |
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MARSHALL & JOHNSON.
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Honolulu, May %, lS4l.
J. F. B. MARSHALL
FRANCIS JOHNSON | Die Geschichte der Wildwasseranlage auf der Wiener Donauinsel ist typisch für heimische Sportförderung. Der Fluss von Millionen Euro an Steuergeld ist kaum nachvollziehbar, die laufenden Kosten sind enorm, die Politik putzt sich ab. Ein Krimi um spatenstechende Minister und pläneschmiedende Schulfreunde. Mit der linken Hand hält er sich an der Absperrung fest, mit dem rechten Arm macht er eine ausschweifende Bewegung über das Areal. Walter Aumayr steht auf der kleinen betonierten Plattform beim Zielbecken der Verbund-Wasserarena und kann seinen Stolz kaum verhehlen. Die Wasserarena, das ist ein 2013 eröffneter künstlicher Wildwasserkanal auf der Wiener Donauinsel. Und Walter Aumayr ist der Mann, der die Errichtung vorangetrieben hat. Walter Aumayr, Präsident des österreichischen Kanuverbands (OKV). 2,7 Millionen Euro hätte der Bau kosten sollen, 4,8 Millionen hat er gekostet, 80 Prozent mehr als ausgemacht. Für die Mehrkosten kam das Sportministerium auf. Man könnte auch sagen, der Bund. Oder der Steuerzahler. Österreichs Kanutinnen und Kanuten zählen zu den Besten der Welt. Auf ihr Konto gehen drei olympische Gold-, fünf Silber- und sechs Bronzemedaillen. Wertvoller ist nur die Ausbeute im alpinen Skisport (34/39/41), Eiskunstlauf (7/9/4), Skispringen (6/9/10), Rodeln (5/7/7) und im Gewichtheben (4/5/2), der einzigen im Sommer erfolgreicheren Sportart – ihre Glanzzeit liegt allerdings weit zurück. Jene Bronzene, die Violetta Oblinger-Peters im August 2008 im Wildwasserslalom in Peking holte, ist die bis dato letzte Olympiamedaille Österreichs, das 2012 in London bekanntlich leer ausging. Auch heuer, bei den Spielen im August in Rio de Janeiro, hofft der OKV auf eine Medaille – durch Oblinger-Peters oder die zweimalige Weltmeisterin Corinna Kuhnle. Beide sind Weltklasse, doch nur eine darf in Rio an den Start gehen. Man kann sagen, dass Walter Aumayr etwas vorzuweisen hatte, als er mit dem Plan der Errichtung eines Wildwasserkanals im Sportministerium und bei der Stadt Wien vorstellig wurde. Das war Ende 2010, Sportminister war Norbert Darabos, Sportstadtrat Christian Oxonitsch (beide SPÖ), das Sportamt der Stadt (MA 51) wurde von Sandra Hofmann geleitet. Sie alle sind heute – teils längst – in anderen Positionen. Damals nickten sowohl Bund als auch Stadt die von Aumayr eingereichten Pläne ab. Die Pläne sahen Gesamtkosten von 3,9 Millionen Euro vor. Je 1,9 Millionen sollten Stadt und Bund beisteuern, 100.000 Euro waren als Eigenmittelanteil vorgesehen. Von den 3,9 Millionen sollten nicht mehr als 2,7 in den Bau der Wildwasseranlage, nun ja, fließen. Mit den übrigen 1,2 Millionen sollte das auf der Donauinsel, Höhe Steinspornbrücke, in unmittelbarer Nähe der Wasserarena liegende Ruderzentrum renoviert werden, das für die Ruder-WM 1991 errichtet worden war. 2,7 Millionen Euro also für eine fix-und-fertige Wildwasseranlage? Das erscheint – auch im internationalen Vergleich – nicht günstig, das erscheint supergünstig. Laut einem Insider, der ungenannt bleiben will, hätte man angesichts dieser Kalkulation schon riechen müssen, dass die Kosten explodieren würden. Man hätte schon riechen müssen, dass die Kosten explodieren würden. Die Kosten explodierten. Leider, sagt OKV-Präsident Aumayr. Er stammt aus Braunau in Oberösterreich, ist 76 Jahre alt und, wie er sagt, seit einer Ewigkeit im OKV-Vorstand. Seit 1999 ist er Präsident. Aumayr, der in Braunau auch ein Kanufachgeschäft führt, hat viele Wildwasserkanäle gesehen, Aumayr weiß, was Wildwasserkanäle kosten. Hat Aumayr auch gewusst, dass Stadt und Bund realistischen Baukosten nicht zugestimmt hätten? Er ist ein hemdsärmeliger Typ, unter den Kanutinnen und Kanuten sehr beliebt. Sie nennen ihn einen Macher, einen Ermöglicher, er sei verantwortlich für die Erfolge der jüngeren Vergangenheit. Was Walter Aumayr selbst sagt über sich und sein Wildwasserzentrum, ist durchaus aufschlussreich, also lässt man ihn am besten einmal reden. Als er da auf der Plattform beim Zielbecken in der Wasserarena steht, sagt Aumayr zum Standard: Wir haben ursprünglich geplant, die Strecke kostet 2,8 Millionen. Wir haben einen Vertrag gemacht, dass sie so gebaut wird und dass das alles langt. Und nach dem Spatenstich hat sich herausgestellt, das sind auf einmal 9,9 Millionen. Ich mein’, da gehen die Lichter aus. Und dann haben wir uns zusammengesetzt und haben reduziert – und sind eigentlich beim Bau bei 4,2 Millionen und insgesamt die Anlage etwas über fünf Millionen. Ich red’ aber immer netto. Und dazu muss ich auch noch sagen, wir haben erst zu bauen angefangen, nachdem wir von unserer Förderern die Zusage gehabt haben. Dass wir bei der Planung da falsche Zahlen gekriegt haben, tut mir leid, aber das ist Schwarz auf Weiß zu belegen. Dann hat’s eine neue Finanzierung gegeben, und dank Sportministerium und dank Herrn Darabos, das möcht ich erwähnen, haben wir das verwirklichen können. Wollten sich Förderer (Verbund) und Spatenstecher (Darabos) ein vielleicht peinliches Zurückrudern ersparen? Und wer zeichnete für die dramatisch gestiegenen Kosten verantwortlich? Aumayr nennt die Planungsfirma PCD ZT GmbH. Sie habe, wie der OKV-Präsident sagt, zwei Tage vor dem Spatenstich, den Darabos am 17. Oktober 2011 vornahm, den 9,9-Millionen-Kostenvoranschlag präsentiert. Das Ursprungsprojekt ist nicht mit der Anlage vergleichbar, die jetzt dort steht. Nur der Peter, sagt Aumayr, hat wirklich nichts dafür können. Der Peter? Peter Pointner. Er war, schon als Pensionist, für PCD der Planungsverfasser gewesen, er hatte sich seit 2005 mit dem Projekt Wildwasser-Arena beschäftigt. In der OKV-Zeitschrift Kanu, Ausgabe 2013/2, hielt Aumayr fest: Mein besonderer Dank gilt Peter Pointner für seinen jahrelangen Einsatz, ohne den es die Anlage nicht geben würde. Pointner wird später noch eine Rolle spielen. PCD jedenfalls ist ein renommiertes Planungsbüro, dessen Geschäftsfeld Leistungen auf allen Fachgebieten des Bauingenieurwesens umfasst. PCD-Geschäftsführer Manfred Heinlein weist Aumayrs Vorwurf auf das Schärfste zurück. Die Kostensteigerung habe vielfältige Gründe gehabt, die nicht im PCD-Bereich lagen. Heinlein: Zunächst gab es ein Ursprungsprojekt. Aber das ist nicht mit der Anlage vergleichbar, die jetzt dort steht. Es sind nachträglich viele Wünsche und Bedürfnisse an uns herangetragen worden, die dann implementiert werden mussten. Das hat die Kostensteigerung verursacht. Dass man sich – nach dem Spatenstich – noch einmal zusammengesetzt habe, wird von Heinlein bestätigt. Da wurden ein paar neue Bedürfnisse wieder eliminiert. So traf es sich, dass man sich traf, und so kamen die Mehrkosten heraus, die herausgekommen sind – und für die in Folge der Bund aufkam. Die Fördersumme wurde dankenswerter Weise vom Sportministerium erhöht. Die Verbund-Wasserarena spielt nicht alle, aber viele Stückerln. Der Kanal ist 250 Meter lang, acht bis 12,5 Meter breit, das Gefälle beträgt keine vier Meter. Das reicht locker, weil vom großen Speicherbecken bis zu zwölf Kubikmeter Wasser pro Sekunde in den Kanal gepumpt werden können. In einer Emailnachricht, die dem Standard vorliegt, hält Aumayr fest, dass im Mai 2012 die Ausschreibung für die Wasserarena offiziell gestartet werden konnte – sieben Monate also nach dem Darabos’schen Spatenstich. Vier weitere Monate später, im September, wurde die Anlage dem Bestbieter, der Firma G. Hinteregger Söhne zum Netto Preis von 4,209.145,55 vergeben. Davor sei, heißt es in der Nachricht, dankenswerter Weise vom Sportministerium die Fördersumme von 1,350 Millionen auf 3,288 Millionen erhöht worden. Damit einhergegangen sei die Umwidmung jener 550.000 Euro, die ursprünglich für die Sanierung des Ruderzentrums vorgesehen waren. Auch damit wurde nun quasi das Loch im Wildwasserkanal gestopft, und am 30. August 2013 konnte die Arena feierlich eröffnet werden. Noch einmal kurz zusammengefasst, zwecks Verdeutlichung: die Wildwasseranlage hätte 2,7 Millionen Euro kosten sollen. Schon beim Spatenstich wusste man im Kanuverband von einem neuen Kostenvoranschlag über 9,9 Millionen. Um 4,2 Millionen wurde der Auftrag später vergeben, und circa 4,8 Millionen hat die Anlage letztlich gekostet. Die Differenz bezahlte der Bund. Dass der Oberkanute Aumayr dem Planungszeichner Pointner persönlich keine Vorwürfe macht, verwundert nur auf den ersten Blick. Pointner ist Jahrgang 1939, Aumayr ist Jahrgang 1939, und – schau’ an – sie sind in Braunau gemeinsam in die Schule gegangen. Aumayr sagt, man habe sich erst vor wenigen Jahren zufällig wiedergetroffen. Das wiederum überrascht auch angesichts der Tatsache, dass Pointner ebenfalls Präsident gewesen ist, nämlich der Präsident des österreichischen Ruderverbands (ÖRV). Von 1997 bis 2004 stand Pointner dem ÖRV vor. Mittlerweile sind etliche Ruderer auf Pointner, der nach wie vor Präsident des Wiener Ruder Clubs Pirat ist, nicht mehr gut zu sprechen. Sie werfen ihm vor, er habe die Seiten gewechselt. Die andere Seite, das ist die Kanu-Seite. Ruderer und Kanuten sind auf der Donauinsel, wo Pointner ein Sportzentrum für Wassersport und andere Verbände – Triathleten, Schwimmer, Radfahrer vorschwebte, nie auf einen grünen Zweig gekommen. Eher im Gegenteil. Das Ruderzentrum steht – wie auch die Wildwasseranlage – auf Grund, der der Via Donau gehört, einem Unternehmen des Verkehrsministeriums. Die Ruderer sagen, das Zentrum sei zunächst von der Stadt Wien betrieben worden, die es den Ruderern gegen eine relativ niedrige Miete überlassen hat. Das wird seitens des Sportamts nicht in Abrede gestellt, der Mietvertrag sei aber nicht mehr auffindbar. Mittlerweile, das steht fest, bekam Aumayr von der Stadt das Ruderzentrum überantwortet, er nennt es Wassersportzentrum. Der Oberösterreicher hatte zwei GmbH gegründet, die Vienna City Wildwasser GmbH und die Vienna City Wildwasser Betriebs GmbH. Beide sind 100-prozentige Töchter des Kanuverbands, Aumayr hat jeweils sich selbst als Geschäftsführer eingesetzt. Die Gründung solcher Gesellschaften ist im Sport nicht unüblich, sie hat steuerliche Gründe und erschwert die Kontrolle. Die Skandale im Schwimmverband fußten auch auf diesem Prinzip. Little Panama, wenn man so will. Es war denn auch das Konto der einen GmbH, auf das die Fördergelder von Bund und Stadt überwiesen wurden. Das ist einer von vielen Kritikpunkten in einem Bericht, den der Stadtrechnungshof im Jänner veröffentlichte. Der Stadtrechnungshof, der sich das Gebaren des Sportamts in dieser Causa ansah, ging mit der MA 51 hart ins Gericht. Die Überweisung sei nicht ordnungsgemäß erfolgt. Für den Wiener Ruderverband, der neben dem Wiener Kanuverband offiziell Fördernehmer war, hatte die Überweisung zur Folge, dass er nicht auf jene Mittel zugreifen konnte, die ihm zugesagt waren. Aumayr griff zu. Laut ihm befand sich das Ruderzentrum durch zwanzigjährige Benützung ohne jegliche Instandhaltung in äußerst desolatem Zustand. Eine Teilsanierung um 360.000 Euro sei unabdingbar gewesen. Für einen weiteren Ausbau stehen die notwendigen Mittel nicht zur Verfügung. Die Ruderer schauen durch die Finger. Dazu passt, dass 2019 eine Ruder-WM in Österreich stattfinden wird, aber nicht in Wien, sondern in Linz-Ottensheim. Dort werden 8,8 Millionen Euro investiert, allein 3,5 Millionen Euro stemmt der Bund. Am Ende seines Berichts über die Wiener Wildwasseranlage gab der Stadtrechnungshof Empfehlungen ab, die MA51 nahm dazu Stellung. Erste Empfehlung, leicht gekürzt: Bei Förderungen der Stadt Wien zur Errichtung von Sportstätten sollte vor Antragstellung ein Betriebsführungskonzept eingefordert werden. Das Wiener Sportamt reagierte einigermaßen lapidar: Die MA 51 wird künftig – abhängig von der Größe und Komplexität des Projektes – auf diese Empfehlung im Einzelfall Bedacht nehmen. An dieser Stelle muss noch einmal Walter Aumayr zu Wort kommen: Wir sind dabei, mit Rafting die Anlage zu erhalten. Wir werden keinen großen Gewinn machen, aber wir wollen selbstständig bleiben. Wir rechnen mit 400 bis 500 Euro pro Stunde, das sind nur die Stromkosten. Der Strom ist das billigere, die Nebenkosten machen zwei Drittel der Gesamtkosten aus. Die Verbund kommt uns entgegen, zahlt jährlich einen Sponsorbeitrag, sonst würde das nicht funktionieren. In einem Raftingboot sitzen acht Personen, die jeweils 45 Euro zu berappen haben. Die Spitzenkanutinnen und Kanuten trainieren seit März regelmäßig in der Wasserarena. Hobbykanuten können jeden Mittwochabend eine Stunde lang üben, Kostenpunkt zehn Euro pro Person. Allerdings wird die Anlage nur aufgedreht, wenn sich mindestens 15 Kanuten einfinden, was nicht jede Woche der Fall ist. Paddeln ist in Wien kein echter Breitensport. Und man muss schon, wie es im Jargon heißt, gut im Boot sitzen, um den Wildwasserkanal meistern zu können. Im Gegensatz zur Stadt respektive zum Sportamt ist der Bund von Rechnungshofberichten bis dato verschont geblieben. Auch der Sportausschuss des Parlaments wurde noch nicht auf die Wasserarena aufmerksam. Bei der jüngsten Sitzung habe es, sagt der Ausschuss-Vorsitzende Dieter Brosz (Grüne), auch keine Anfrage dazu gegeben. Das Sportministerium hält fest, dass dem Bund sehr wohl ausführliche Betriebskonzepte vorgelegt wurden. Das widerspricht dem Bericht des Stadtrechnungshofs. Die hohen Stromkosten, laut Aumayr 400 bis 500 Euro pro Stunde? Diese Zahlen sind den Konzepten laut Sportministerium nicht zu entnehmen. Beim Spatenstich im Herbst 2011 sagte Sportminister Darabos: Wenn wir in einer olympischen Sportart so große Erfolge haben, müssen wir auch eine optimale Infrastruktur für unsere Athletinnen und Athleten schaffen. Ähnlich äußert sich Hans Peter Doskozil, der Nachfolger von Darabos-Nachfolger Gerald Klug. Aber: Klar ist, dass es sich bei Sportförderungen um Steuergeld handelt und bei der Vergabe Transparenz und Kontrolle ganz wesentliche Elemente sind. Früher trainierte Österreichs Nationalkader oft im Ausland. Sogesehen spart man sich Reisekosten, wobei – die nächste vergleichbare Anlage befindet sich in Bratislava. Eine knappe Autostunde entfernt. Auch darauf geht das Sportministerium in einer schriftlichen Stellungnahme ein. Nur das Geld fehlt. Und solange das Geld fehlt, wird nichts angefangen. Das Vorhandensein von (potentiell möglicherweise für österreichische Athleten zur Verfügung stehenden) Sportstätten im Ausland nimmt bei der Bedarfsevaluierung von Sportstätten im gesamtösterreichischen Kontext keine wesentliche Rolle ein. Eine EM (2014) und eine Sprint-WM (2015) haben auf der Donauinsel bereits stattgefunden. Der Zuseherandrang war da wie dort überschaubar. Walter Aumayr ist und bleibt guter Dinge. Wir laden alle ein, sich das anzuschauen. Gut möglich, dass auf der Donauinsel bald wieder gebaut wird. Walter Aumayr braucht Bootshäuser. Die Baugenehmigungen hat er schon. Nur das Geld fehlt. Und solange das Geld fehlt, wird nichts angefangen, sagt er. Weil ich geh’ kein Risiko ein. |
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April "a. t. | Kanzlerin: Geeigneter Zeitpunkt noch nicht erreicht. Berlin – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Kandidatur für eine vierte Amtszeit nicht ausgeschlossen. Im ZDF-Sommerinterview antwortete die CDU-Vorsitzende am Sonntag auf die Frage, ob sie 2017 noch einmal antreten werde, sie habe den Bürgern gesagt, dass sie als Bundeskanzlerin für diese Legislaturperiode zur Verfügung stehe. Über alles Weitere wird zum geeigneten Zeitpunkt entschieden. Der ist noch nicht erreicht, so Merkel weiter. Außenminister Frank-Walter Steinmeier warnte die SPD davor, angesichts ihrer schwachen Umfragewerte und der Beliebtheit von Merkel die Wahl 2017 bereits verloren zu geben. Die SPD wird den Anspruch nicht aufgeben, eine Regierung von vorne zu führen, sagte der SPD-Politiker der Bild am Sonntag. Eine Partei mit 150-jähriger Geschichte wird Wahlen nicht verloren geben, bevor der Wahlkampf begonnen hat. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hatte im Juli die Notwendigkeit eines eigenen Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 in Zweifel gezogen, weil Merkel ohnehin kaum zu schlagen sei. Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann sagte der Welt am Sonntag: Wer mitten in der Sommerpause, über zwei Jahre vor der Bundestagswahl, eine Debatte über den Kanzlerkandidaten der SPD eröffnet, betreibt Wahlkampf für Angela Merkel. Wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nach einer Emnid-Umfrage für die Bild am Sonntag nur auf 24 Prozent und läge damit 19 Punkte hinter der Union mit 43 Prozent. |
INCIDENT IN FLoRIDA-The ST. Augustine
News relates an incident which occurred at
the late capture of the Indians by Mr.. Major
ChiIds at the Haulover:
When the Indians were surprised in their
fishing operations by the troops, those who es-
capped immediate capture or death made off in
various directions in their boats. Most of
them were taken in the pursuit by the troops,
One yawl-boat containing three warriors, two
children and four squaws, was chased by Lieu
tenant Taylor, two privates and the sergeant.
When they had got within rifle shot Of the
Indians; their boat got aground. They all
jumped out to pull the boat into deep water,
and In doing so, got so suddenly beyond their
depth, that they were completely immersed
arms and all. The sergeant was the only
one who escaped immersion. The Indians
now fired upon them from their boat, but
without effect. The sergeant returned il
and one of the warriors was. seen 10 fall back
in the boat. He then threw down his rife,
and armed with bowie knife, he started alone
in pursuit of the Indian boat He ran, and
swan, and waded, as circumstances deman-
ded, till he got his hand on the enemy's boat
desperate struggle now ensued between the
Indian and the sergeant. They were both
powerful men, and were not interrupted in
their duel, for one of the other two warriors
jumped out of the boat and made his escape as
soon as the sergeant approached, and the other
was too badly wounded to fight. The squaws
remained passive spectators Of the battle. 1t
was short and decisive. The Indian had no
weapon but his rifle, and that was of no great
use at short quarters. His object at first was
to beat out his advesary's brains, but finding
that impracticable, his next aim was to prevent
the enemy from boarding him, in which he
IL e -
the white man got footing in the boat, his
bowie knife soon ended the struggle. 1t pass
ed three times in rapid succession into the
breast of the savage! The brave sergeant
having scalped the Indian, called out to the
officer at the top of his voice: "Lifiendnt wiR
l scalp the rest Of 'em7" meaning the wounded
warrior and the squaws. On receiving neg
ative reply, he padded up to his admlring
comrades with his prize. | Joghurt aus Deutschland, Käse aus Frankreich: Auf Anweisung von oben werden Westprodukte vernichtet. Moskau – Joghurt aus Deutschland, Rotwein aus Italien oder Käse aus Frankreich: Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, dass hunderte Tonnen vom Zoll entdeckter Lebensmittel aus dem Westen ab Donnerstag verbrannt werden – und damit eine Welle der Empörung losgetreten. Auf der Kampagnenplattform change.org riefen allein am Mittwoch mehr als 200.000 Unterzeichner dazu auf, die Lebensmittel besser an Bedürftige zu verteilen. Warum sollten wir Nahrungsmittel zerstören, die an Kriegsveteranen, Pensionisten, Behinderte, Großfamilien oder Opfer von Naturkatastrophen verteilt werden können? So lautet die Frage auf change.org, die an Putin und seine Regierung geschickt wird. Die vom Zoll beschlagnahmten Lebensmittel sollten dazu verwendet werden, die unter den wegen des Einfuhrverbots gestiegenen Preisen leidende Bevölkerung zu entschädigen, lautet die Forderung. Regierungssprecher Dmitri Peskow sah sich zu einer Reaktion genötigt. Er stellte vor Journalisten in Moskau den Wert der Petition infrage – die Unterzeichner würden nicht nachvollziehbar identifiziert. Doch viele Kritiker der Aktion haben dies sehr wohl öffentlich getan. Unter ihnen ist der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow, der die Zerstörung von Lebensmitteln eine extreme Maßnahme nannte. Er schlug vor, die Nahrungsmittel der orthodoxen Kirche zu geben, sie an Kinder- und Waisenheime zu verteilen. Auch unsere Freunde in Donezk und Lugansk könnten die Lebensmittel brauchen, sagte er mit Blick auf die Ostukraine, wo prorussische Separatisten gegen die prowestliche Regierung in Kiew kämpfen. Russland will von einem Einfuhrverbot erfasste Nahrungsmittel aus der Europäischen Union künftig an der Grenze vernichten lassen, statt sie wie bisher in die Exportländer zurückzuschicken. Russland hatte vor rund einem Jahr als Reaktion auf die EU-Sanktionen gegen Moskau seinerseits ein umfangreiches Embargo für Lebensmittel aus der EU und anderen westlichen Staaten verhängt. Die EU hatte die Strafmaßnahmen wegen der russischen Rolle in der Ukraine-Krise beschlossen. Seit Inkrafttreten des Embargos wurden an der russischen Grenze schon mehrfach Nahrungsmittel beschlagnahmt. Der Fernsehmoderator Wladimir Solowjow, normalerweise ein Freund der Regierung, schrieb auf Twitter, er könne nicht verstehen, dass ein Land, das durch den grausamen Hunger während des Krieges und die schrecklichen Jahre nach der Revolution ging, Lebensmittel zerstören könne. Der Verbraucheranwalt Alischer Sachidow mahnte im Radiosender Kommersant FM, die Regierung solle auf die 18 Millionen Menschen schauen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Diese Menschen brauchen das Fleisch. |
serve the friendly intercourse which noxv 60
happily subsists with every foreign nation
And that although, Of course not well informoI
as to the state of pending negotiations with
any of them. / see, in the personal charac
ters of the sovereigns, as well as in the mr.
tual interest of our own, and of the government.
with which our relations are most intimate .
pleasing guaranty that the harmony so i'm
portant to the interest of their subjects a.
well as of our citizens, will not be interrun,s5
by the advancement of any claim or preten.
sion upon their part to which our honor woud
not permit us to yield. Long the defender or
my country's rights in the field, trust nv fel.
low-citizens will not see, in my earnest desir.
to preserve peace with foreign powers, anv
indication that their righst will ever be sac.
rifced, or the honor Of the nation tarnished bv
any admission on the part of their Chief Mao.
istrate unworthy of their former glory. IN
our intercourse with our aboriginal neighbors
the same liberality and justice which marked
the course prescribed to me by two of my illus.
trlous predecessors, when acting under their
direction in the discharge of the duties of Su.
perlntendent and Commissioner, shall be strict
ly observed. can conceive of no more sub.
lime spectacle-none more likely to propitiate
an impartial and common creator-than rig
id adherence to the principles Of justice, on
the part of powerful nation, in its transac-
tions with weaker and uncvilized people.
whom circumstances have placed at its dispo-
sal.
deem the present occasion sufficiently i'm
portant and solemn to justify me in express
ing to my fellow citizens profound reverence.
for the Christian religion, and thorough con.
viction that sound morals, religious liberty.
and Just sense of religious responsibility are
essentially connected with all true and lasting
happiness. And to that good Being who has
blessed us by the gifts of civil and religious
freedom-who watched over and prospered
the labors of our fathers and has hitherto pre-
served to US institutions far exceeding in excel
lence those ofany other people, let us unite in
fervently commenting every interest of our
beloved country in all future. [oath admins
tered.
w-citizens--Being fully invested with
that high Office to which the partiality Of
my countrymen has called me, now take an
affectionate leave of you. You will bare with
you to your homes, the remembrance Of the
pledge l have this day given, to discharge all
the high duties of my exalted station, accord
ing to the best of my ability; and shall en-
ter upon their performance with entire con-
idence in the support of a just and generous
people,
WASHINGTON, MARCH 4. lS4l. | TU-Physiker beobachteten den Tanz von Wassermolekülen auf Materialoberfläche. Wien – Sie kommen in Batterien, Brennstoffzellen oder elektrischen Bauteilen zum Einsatz, dennoch ist das chemische Verhalten ihrer Oberfläche bislang weitgehend unerforscht: Perowskite. Wiener Physiker berichten nun im Fachblatt Nature Materials über die erstmalige Beobachtung eines theoretisch vorhergesagten Effekts der Materialien: Wassermoleküle an der Oberfläche von Perowskiten zerlegen sich und beginnen regelrecht zu tanzen. Ulrike Diebold vom Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität (TU) Wien untersucht im Rahmen zweier hoch dotierter Förderpreise – eines Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats ERC und des österreichischen Wittgenstein-Preises – Oberflächen von Festkörpern. Mittels Rastertunnelmikroskop und Computersimulationen ging sie den Vorkommnissen auf der Oberfläche von Strontium-Ruthenat auf den Grund, wenn das Material mit Wasser in Kontakt kommt. Es handelt sich dabei um eine Kristallstruktur aus Sauerstoff, Strontium und Ruthenium – ein typischer Vertreter der Materialklasse der Perowskite. Dabei zeigte sich, dass Wassermoleküle dort in zwei Teile zerlegt werden. Eines der beiden Wasserstoffatome des H2O-Moleküls wandert zu einem auf der Materialoberfläche sitzenden Sauerstoffatom und wird von diesem festgehalten. Übrig bleibt eine Sauerstoff-Wasserstoff-Gruppe, die mit dem festgesetzten Wasserstoffatom per Wasserstoff-Brückenbindung verbunden bleibt. Da sich diese OH-Gruppe nicht frei bewegen kann, tanzt sie gewissermaßen um das fixierte Wasserstoff-Atom herum. Bei ihren Beobachtungen bestimmter Regionen der Kristalloberfläche über einen längeren Zeitraum hinweg konnten die Forscher den atomaren Tanz sogar mitfilmen, teilte die TU in einer Aussendung mit. Aufgrund von theoretischen Berechnungen wurde dieser Effekt schon vor einigen Jahren vorhergesagt, wir sind nun die Ersten, die das experimentell bestätigen konnten, sagt Diebold. In Simulationen berechneten die TU-Forscher Florian Mittendorfer und Wernfried Mayr-Schmölzer auch was passiert, wenn es auf dem Tanzparkett enger wird: Setzt sich nämlich ein zweites Wassermolekül neben das erste, hört die Drehbewegung auf. Außerdem zeigten die Wissenschafter, dass sich eine Vielzahl an Wassermolekülen auf der eigentlich gleichmäßigen Strontium-Ruthenat-Oberfläche nicht regelmäßig verteilt. Dafür verantwortlich dürften Unregelmäßigkeiten im Material unterhalb der unmittelbaren Oberfläche sein. |
the master of the Roman people and the senate,
under the pretence of supporting the demo-
cratic claims of the former against the aristoc-
racy of the latter. Cromwell, in the charac-
ter of Protector of the liberties of the people,
became the dictator of England and Bolivar
possessed himself of unlimited power with the
title of his country's Liberator. There is, on
the contrary, no single instance on record, of
an extensive and well established Republic be-
ing changed into an aristocracy. The ten
denotes of all such governments; in their de-
cline, is to Monarchy; and the antagonist prin-
ciple to liberty there is the spirit of faction,-a
spirit which assumes the character, and in
times of great excitement imposes itself upon
the people as the genuine spirit of freedom,
and like the false Christs, whose coming
was foretold by the Savior, seeks, and were it
possible, would impose upon the true and most
faithful disciples of liberty. tits inperiods like
this that it behooves the people TO be most
watchful of those to whom they have entrust-
ed power. And although there is at times
much difficulty in Distinguishing the false from
the true spirit, a calm and dispassionate inves-
CATION will detect the counterfeit as we'll by
the character of its operations as the results
that are produced. The true spirit of liberty
although devoted, persevering, bold, and un-
compromising in principle-that secured-is
mild and tolerant, and scrupulous as to the
means it employs, whilst the spirit of party,
assuming to be that of liberty, is harsh, vim
dictive, and intolerant, and totally reckless as
to the character of the allies which it brings
| to the aid of its cause. When the genuine
spirit of liberty animates the body of people
to thorough examination of their affairs, it
leads TO the excision Of every excresence which
may have fastened itself upon any of the de-
partments of the government, and restores
the system to its PRISTINE health and beauty
But the reign of an intolerant spirit of party,
amongst free people, seldom fails to result
in dangerous accession to the Executive
power, introduced and established amidst un-
usual professions of devotion to Democ acy.
Before concluding fellow citizens, | must say
something to you on the subject of the parties
at this time existing in our country. To me it
appears perfectly clear that the interest of this
country requires that the violence of the spirit
| by which those parties are at this time gov
erned, must be greatly mitigated, if not en-
tirely extinguished, or consequences will en-
sue whic h are appalling to be thought Of
If parties in Republic are necessary to
secure degree of vigilance sufficient to keep
the public functionaries within the bounds of
law and duty; at that point their usefulness
ends; beyond that they become destructive
of public virtue, the parent of a spirit antag-
onist to that of liberty, and eventually its i'm
mediate conqueror. We have examples of
| Republics, where the love of country and of
liberty at one time were the dominant pas
sions of the whole mass of citizens, and yet,
with the continuance of the name and forms
of government, not vestige of these qualities
renamed In the boSomS of any one of Its
citizens 1t was the beantifnl remark nf n dis
: tinguished English writer, that "in the Roman
) Senate Octavius had party, and Anthony
a party, but the Commonwealth had none'
J Yet the Senate continued to meet in the TEN
pie of Liberty, to talk of the sacredness ant
f beauty of the Commonwealth, and gaze at tn,
r statues of the elder Brutus, and of the Curt
: and Decii; and the people assembled in tn,
7 forum, not as in the days of Camilus and tn,
Scipios, to cast their free votes for annua
r magistrates or pass upon the acts of the Senate
4 but TO receive from the hands of the leader
of the respective parties their share of tn,
spoils, and to shout for one or the other, a
those collected in Gaul or Egypt and the les
ser Asia would furnish the larger dividend
/, The spirit of liberty had fed, and avoiding
the abodes of civilized man, had sought pro
lection in the wilds of Scythia and Scandn
avia. And so under the operation of the
same causes and influences it will fly from oul
Capitol and our forums. A calamity so awful
not only to our country, but to the world, mus
: be deprecated by every patriot. and every ten
D dency to a state of things likely to produce it
t Immediately checked. Such tendency ha
!, existed-does exist.
r Always the friend of my mycountrymen, never
their flattererit becomes my duty to say to then
D from this high place to which their partially
r has exalted me, that there exists in the lant
: spirit hostile to their best interests-hostil,
to liberty itself. 1t is spirit contracted in it
: views-selfsh in its objects. 1t looks to tn,
. aggrandizement of few even to the destruc
r ton of the interest of the whole. The entir
: remedy is with the people. Something how
9 ever, may be effected by the means whicI
!, they have placed in my hands. 1t is union tina
S we want. not of a party for the sake of tha | Am Wochenende kühlt es zuerst im Westen ab. Zum Wochenstart gehen dann auch die Temperaturen im Osten deutlich zurück. Wien – Noch ein wenig Geduld ist angebracht. Zu einem Ende der langen Hitzewelle wird es im Osten voraussichtlich erst Anfang der nächsten Woche kommen. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostiziert für Dienstag Tageshöchstwerte von etwa 24 Grad. Am Freitag wird es noch überwiegend sonnig. Die Gewittergefahr steigt jedoch von Vorarlberg bis in den Salzburger Pinzgau bis zum Abend an. Am Samstag kühlt es im Westen deutlich ab: Die Tageshöchstwerte liegen kaum über 21 Grad, im Osten werden hingegen bis zu 36 Grad erwartet. Auch die Temperaturen am Sonntag und Montag werden ähnlich verlaufen: Gewitterschauer im Westen und nur ein leichter Abstieg der Temperatur im Osten. Am Dienstag geht dann die Hitzewelle insgesamt zu Ende. Die Sonne zeigt sich nur kurz, und es ist verbreitet mit Regenschauern zu rechnen. Eine Luftmassengrenze liegt quer über Österreich und bringt daher dichte Wolken mit sich. Die Frühtemperaturen liegen bei zwölf bis 19 Grad, die Tageshöchstwerte bei 19 bis 24 Grad. Der Sommer 2015 war schon jetzt in vielen Regionen einer der heißesten überhaupt in der Messgeschichte der ZAMG. Neue Rekorde gab es bei den sogenannte Wüstentage mit Temperaturen über 35 Grad. Auf der Hohen Warte in Wien wurden heuer zwölf derartige Tage gemessen. Im Vergleich: 2013 waren es noch fünf. Ähnlich war es in St. Pölten mit zehn Wüstentagen (im Jahr 1992 waren es acht) und in Eisenstadt mit insgesamt acht extremen Hitzetagen (2013 nur sechs). In einigen Regionen Österreichs hat es seit Pfingsten nicht flächendeckend geregnet. Seit Anfang April sind nur rund 40 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge gefallen, berichtete der Wetterdienst Ubimet. Die extreme Trockenheit setzt vor allem der Landwirtschaft zu. Die wochenlangen Dürrephasen haben Auswirkung auf die Ernte der Herbstsorten wie Kürbis, Kartoffeln oder Mais. Auch die Gewitterschauer am Wochenende würden keinen Unterschied ausmachen, sagte der Wetterexperte Clemens Teutsch-Zumtobel. |
more wholesome arrangement, and the more
in accordance with republican principle.
Connected with this subject is the character
of the currency The idea Of making it exclu-
sively metallic, however well intended, appears
to me to be fraught with more fatal consequent
ces than any other scheme, having no relation
to the personal rights of the citizens, that has
ever been devised. If any single scheme could
produce the effect of arresting, at once that
mutation of condition by thousands of our most
INDECENT fellow citizens, by their industry and
enterprise, are raised to the possession OF
wealth, that is the one. If there is one meas
ure better calculated than another to produce
that state of things so much deprecated by all
true Republicans, by which the rich are daily
adding to their boards, and the poor sinking
deeper into penury, it is an exclusive metallic
currency Or If there is process by which
the character of the country, for generosity
and nobleness of feeling, may be destroyed by
the great increase and necessary federation of
usury, it is an exclusive metallic currency.
Amongst the other duties ofa delicate char
acter which the President is called upon to
perform, is the supervision of the government
of the Territories of the United States. Those
of them which are destined to become members
of our great political family, are compensated
hood, for the partial and temporary deprivation
of their political rights. 1t is in this District,
only where, American citizens are to be found,
who under settled policy are deprived of
many important political privileges, without
any inspiring hope as to the future. Their
only consolation under circumstances of such
deprivation, is that of the devoted exterior
guards of camp-that their sufferings secure
tranquility and safety within. Are there any
of their countrymen who would subject them
to greater sacrifices, to any other humiliations
than those essentially necessary to the security
of the object for which they were thus sepera-
ted from their fellow citizens? Are their rights
alone not to be guaranteed by the application
of those great principles upon which all our
Constitutions are founded. We are told by
the greatest of British orators and statesmen,
that at the commencement of the War of the
Revolution, the most stupid men in England
spoke of "their American subjects" Are
there indeed citizens of any of our States who
have dreamed of their subjects in the District
of Columbia? Such dreams can never be real
lied by any agency of mine. The people of the
District of Columbia are not the subjects of
the people of the States, but free American
citizens. Being in the latter condition when
the Constitution was formed no words used in
that instrument could have been intended to
deprive them of that character. Ifthere is any
thing in the great principle of unalienable
rights, so emphatically insisted upon in our
Declaration of independence, they could nei-
ther make, nor the United States except, a
surrender of their liberties, and become the
subjects, in other words, the slaves of their for
mer fellow citizens.
If this be true, (and it will scarcely
be denied by any one who has correct idea
of his own rights as an American cltlZen,) the
grant to Congress of exclusive jurisdiction in
the District of Columbia can be interpreted, so
far as respects the aggregate people of the
United States, as meaning nothing more than
to allow to Congress the controlling power ne
cessary TO afford free and safe exercise of the
function assigned to the General Government
by the Constitution. In all other respects
the legislation of Congress should be adapted
to their peculiar position and wants, and be
conformable with their deliberate opinions o
their own interests.
| have spoken of the necessity of keeping
the respective departments of the Govern
ment, as we'll as all the otner authorities of oul
country, within their appropriate orbits. This
/ is matter of difficulty in some cases, as the
powers which they respectively claim are of
ten not defined by any distinct lines. Mis-
chievous, however in their tendencies, as col
issions of this kind may be, those which arise
between the respective communities which
for certain purposes, compose one nation, are
much more so; for no such nation can long eX
ist without the careful culture of those feelings
of confidence and affection which are the eff
fective bonds of union between free and confed
E Grated States. Strong as is the tie of interest
it has been often found Intellectual. Men, blin
ded by their passions, have been known t.
adopt measures for their country in direct op
position to all the suggestions of policy. Th'
alternative then is to destroy or keep down
bad passion by creating and fostering goot
one; and this seems to be the corner stone upol
which our American political architects hav'
reared the fabric of our Government Th
cement which was to bind it, and perpetuat
: its existence, was the affectonate attachmen | Jochanan Shelliems Feature über die Verhandlung im Jahr 1945. Erich Kästner berichtete aus dem Schwurgerichtsaal 600. Auch John Dos Passos und Erika Mann – so wie viele andere. Ab dem 20. 11. 1945 wurde im Justizpalast an der Fürther Straße in Nürnberg verhandelt. Als Nürnberger Prozess ging die Verhandlung in die Historie ein. Die höchsten Nazi-Kriegsverbrecher standen vor einem internationalen Gericht. 3700 Meter Magnetband, 7000 Schallplatten, Verhörprotokolle, die 43 Bände füllen, kaum zu zählende Zeitungsartikel: Das sind die Grundlagen für Jochanan Shelliems großartiges Feature. Zeitzeugen kommen zu Wort, die uneinsichtigen Täter, selbst die höchsten Generäle gerierten sich als einfache Befehlsausführende, ebenso wie Opfer, etwa Richard W. Sonnenfeldt, der als Junge einmal um die ganze Welt gejagt wurde. Shelliem, seit mehr als 35 Jahren Radiomacher mit Schwerpunkt Shoah, legt mit diesem langen Feature eine großartige Arbeit vor: abwechslungsreich, ergreifend und abstoßend, informativ, Mikro- mit Makrohistorie elegant verschränkend. |
other States his advice as to their management,
and the form in which it is rendered is left to
his own discretion and sense of proprietv.-
1t may be observed, however, that organized
associations of citizens requiring compliance
with their wishes, too much resembles the rec
concentrations of Athens to her allies-sup-
ported by an armed and powerful fleet. 1t
was indeed to the ambition of the leading
states of Greece to control the domestic con-
Germs OF the others, that the destruction OF
that celebrated confederacy, and subsequently,
of all its members, is to be attributed. And it
is owing to the absence of that spirit that the
Helvetic cohfederacy has for many years been
preserved. Never has there been seen in the
institutions of the separate members OF any
confederacy, more elements of discord. In
the principles and forms of government and
religion, as we'll as in the circumstances of the
several cantons, so marked discrepance was
observable, as to promise any thing but har-
mony in their intercourse, or permanency In
their alliance; and yet for ages neither has
been interrupted. Content with the positive
benefits which their union produced, with the
independence and safety from foreign aggres-
sion which it secured, these Sagacious people
respected the institutions of each other, how
ever repugnant to their own principles and
prejudices.
Our Confederacy, fellow citizens, can only
be preserved by the same forbearance. Our
citizens must be content with the exercise of
the powers with which the Constitution clothes
them. The attempt of those of one State to
control the domestic institutions of another,
can on y result in feelings of distrust and jeal-
ousy, the certain harbingers of disunion, vio-
lence, civil war, and the ultimate destruction
OF our free institutions. Our Confederacy is
perfectly illustrated by the terms and princi-
pies governing common co-partnership.-
There is d fund of power to be exercised un-
der the direction of the joint councils of the
allied members, but that which has been re.
served by the individual members is intangi-
BILE by the common government, or the indi-
vidual members composing it. To attempt it,
finds no supportin the principles of our Con-
stitution.
1t should be our constant and earnest en-
deavor mutually to cultivate a spirit of con-
cord and harmony among the various parts OF
our Contederacy. Experience has abundantly
taught us, that the agitation by citizens of one
part OF the Union, of subject not confded to
the General Government, but exclusively un-
der the guardianship of the local authorities, is
productive of no other consequences than Bit
terness, alienation, discord, and injury to the
very cause which is intended to be advanced
OF all the great interests which appertain to
our country, that of unon-cordial, confiding
fraternal union-is by far the most important
since it is the only true and sure guaranty oil
others.
In consequence of the embarrassed state Of
business and the currency, some of the states
in fhoi
concerns. However deeply we may regre
any thing imprudent or excessive, in the en-
gagements into which States have entered fol
purposes OF their own, it does not become u
to disparage the State Governments, nor tt
discourage them from making proper effort
for their own relief. On the contrary, it i
our duty to encourage them, to the extent O
our constitutional authority, to apply thei
best means, and cheerfully to make all neces
sary sacrifices; and submit to all necessar,
burdens to fulfil their engagements, AM
maintain their credit---for the characte
and credit of the several States form
part of the character and credit of the who'll
country. The resources of the country ar
abundant; the enterprise and activity of ou
people proverbial; and we may we'll hope tha
wise legislation and prudent administration
by the respective Governments, each acting
within its own sphere, will restore forme
prosperity.
Unpleasant and even dangerous as collision
may sometimes be between the constitute,
authorities or the citizens of our country, il
relation to the lines which separate their re
spective jurisdictions, the results can be of n
vital injury to our institutions, if that arden
patriotism, that devoted attachment to liberty
that spirit of moderation and forbearance 70
which our countrymen were once distinguish
ed, continue to be cherished; this continues t
be the ruling passion of our souls the weake
feeling of the mistaken enthusiast will be COZ
rected, the utopian dreams of the schemin
politician dissipated, and the complicated in
trigues of the demagogue rendered Harmless:
The spirit of liberty is the sovereign balm 70
every injury which our institutions may re
celve.. On the contrary, no care that can b
used in the construction of our Government
no division of powers, no distribution of check | Festgenommener Schlepper schweigt – Route ging von Ungarn nach Österreich. Wien – Die Wiener Polizei geht davon aus, dass hinter dem in der Nacht auf Dienstag gestoppten Schleppertransport eine hochgradig organisierte Bande steht. Der festgenommene 30-jährige Schlepper schwieg in den ersten Einvernahmen, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Die Polizei versuche derzeit, an die Hintermänner zu kommen. Die Schleppung dürfte in Ungarn begonnen haben, wo genau, war noch unklar. Die 24 Afghanen, die aus dem zugeschweißten Klein-Lkw gerettet wurden, konnten zu dem Ort keine Angaben machen. Laut Keiblinger hätten die Schlepper den Tod dieser Menschen in Kauf genommen. Wie gefährlich der Transport gewesen sei, habe sich gezeigt, als die Polizisten den Kleintransporter aufbrachen. Die Schlepper hatten demnach die seitliche Schiebetür von innen verschweißt und an der Außenseite der Hecktüren ein Riegelschloss angebracht. Sämtliche Fenster des Fahrzeuges waren von innen vergittert. Deshalb konnte während der Fahrt keinerlei Frischluft in den Laderaum gelangen. Die Flüchtlinge, die sich im Laderaum befanden, hätten nicht die Möglichkeit gehabt, sich selbst zu befreien. Die 16- bis 20-jährigen Männer wollten höchstwahrscheinlich nach Deutschland. Hätte der Transport also noch länger angedauert, wären sie vermutlich erstickt. Da die Fahrt jedoch von der Polizei gestoppt wurde, waren die Flüchtlinge in einem einigermaßen guten Gesundheitszustand. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) zeigte sich Mittwochnachmittag schockiert über die Brutalität jener Schlepper. Nein, so brutal, sagte Mikl-Leitner kopfschüttelnd, als sie in Wien-Landstraße bei einem Pressetermin das Fahrzeug begutachtete. Unmöglich und unmenschlich! Die Flüchtlinge, jugendliche Afghanen, berichteten von der skrupellosen Vorgangsweise der Schlepper. Während der Lenker bereits bei laufendem Motor am Fahrersitz Platz genommen hat, hatte ein Komplize die 16- bis 20-jährigen Burschen in das Auto hineingestopft, berichtete Keiblinger. Die Burschen waren auf knapp sechs Quadratmeter zusammengepfercht. Wenn sie nicht rechtzeitig gefunden worden wären, dann hätte das sehr tragisch und sogar mit dem Tod dieser Menschen enden können, meinte Keiblinger. Die Schlepper hätten arbeitsteilig agiert, um im Fall des Auffliegens eine Identifizierung der Beteiligen unmöglich zu machen. Die Polizei arbeitet auf Hochtouren, um an die Hintermänner der Kriminellen zu kommen. Bisher gab es die Festnahme des 30-jährigen Fahrers, ein Rumäne, der sich in der Einvernahme schweigsam zeigte. Welche Ängste diese Menschen in diesem Transporter gehabt haben müssen, ich glaub, das kann sich niemand von uns vorstellen, sagte Mikl-Leitner. Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine Lebensrettung. |
"A peace may be SO degrading as not TO be
ill-exchanged fol war;"
"a wise man thinks before he speaks-a
fool speaks, and then thinks of what he has
been saying" fnayl be
The truly wise bear with them conscious
ness Of their own failings.
"Men give away nothing SO literally as their
advice"
"Age bears away with all things, even the
powers of the mind"
"lf you know not how to conduct yourseh
properly, show sense enough to leave the COM
pany of those who do" | Der Brite beendete die Tyrannis von Wladimir Klitschko. Es war nur fast zum Fremdschämen, was Tyson Fury kurz nach Samstagmitternacht da im Ring der Düsseldorfer Esprit-Arena aufführte. Immerhin, seiner Frau Paris, die das dritte gemeinsame Kind nach Tochter Venezuela (6) und Sohn Prince (4) erwartet, trieb die schräge, vom heftig transpirierenden Gatten dargebrachte Version des Aerosmith-Haderns Dont Wanna Miss A Thing wie gewünscht Tränen in die Augen. Und eingedenk der müden Playback-Vorstellung der Rock-Antiquität Rod Stewart im Vorprogramm schlug sich der 2,06 Meter hohe Boxer im ungewohnten Metier gar nicht schlecht. Der neue Weltmeister im Schwergewicht, der den Ukrainer Wladimir Klitschko nach beinahe zehnjähriger Regentschaft durch einen deutlichen Punktesieg entthront hat, dürfte manches Talent vom Vater haben. John Gypsy Fury aus der Volksgruppe der Pavee, fahrender irischer Händler, tingelte schließlich in den 1980er-Jahren von Pub zu Pub und verdiente den Lebensunterhalt für sich und seine Familie in sogenannten Bare-Knuckle-Fights, also mit bloßen Fäusten. Den 25. Profikampf seines 27-jährigen Sohnes konnte er nur mit Genehmigung der Behörden Ihrer Majestät beiwohnen, schließlich verbüßt er eine Haftstrafe wegen schwerer Körperverletzung: Ein Kontrahent bei einer Autoauktion war aus einem Raufhandel mit dem Exprofi einäugig hervorgegangen. Sohn Tyson, natürlich nach dem einstigen Schwergewichtschampion Mike Tyson benannt, kam 1988 drei Monate zu früh zur Welt und wog dem Vernehmen nach nicht ganz ein Kilogramm. Das hat sich gegeben. Klitschko trat in Düsseldorf ein 112 Kilo schwerer Riese entgegen, der als Boxer zwar den meisten seiner weltmeisterlichen Vorgänger nicht das Wasser reichen könnte, aber durch seine schiere Körperlichkeit überzeugt. Der strenggläubige Katholik hat nur drei Geschwister, obwohl seine Mutter 14-mal schwanger war. Homosexualität und Abtreibung sind für Tyson Fury, der wegen ständiger häuslicher Streitigkeiten unter Depressionen litt, ebenso des Teufels wie der Tag des Jüngsten Gerichts sicher und vor allem nahe. Bis dahin will er daheim in Morecambe bei Lancaster, wo er sich in einem Wohnwagen auf den Klitschko-Kampf vorbereitet hatte und für das er gerne im britischen Unterhaus sitzen würde, seinen Erfolg bescheiden genießen: Alkohol und Partys – das habe ich alles hinter mir. Gott hat mir den Sieg geschenkt. |
the whole revenues of the country. The Con-
sttution has declared it to be the duty OF the
President TO see that the laws are executed,
andit makes him the Commander in Chief OF the
Armies and Navy of the United States. 1t the
opinion of the most approved writers upon that
species of mixed Government, which In mod
ern Europe, is termed Monarchy in contradis-
tinction 10 DeSpotiSn, is correct, there was wan
ting no other addition TO the powers of our
Chief Magistrate to stamp monarchlcal char.
acter on our Government, but the control oi
the public finances. And to me it appears
strange, indeed, that any one should doubt,
that the entire control which the President
possesses over the officers who have the custody
of the public money, by the power of removal,
with or without cause, does, for all mischiev-
Gus purpose at least, virtually subject the treas
ure also to his disposal. The first Roman En-
peror, in his attempt to seize the sacred
treasure, silenced the opposition OF the officer
to whose charge it had been committed, by a
significant allusion to his sword BY Selec-
ton of political instruments for the care of the
public money, reference to their commissions
bv president, would be quite as enectual an
argument as that of Caesar to the Roman
Knight.
am not insensible of the great difficulty
tlat exists in drawing proper plan for the
safe-keeping and disbursement 8 of the public
revenues, and know the importance whichhas
been attached by men of great abilities and
patriotism to the divorce, as 1t is called, of the
Treasury from the banking institutions. 1t is
not the divorce which is complained of, but
the unhalIowed union of the Treasury with the
Executive Department, which has created
such extensive alarm. To this danger to our
Republican institutions, and that created by
the influence given TO the Executive, through
the instrumentality of the federal officers,
propose to apply all the remedies which may
be at my command 1t was certainly great
error in the trainers of the constitution, not to
have made the officer at the head of the Treas
u"y Department entirely independent of the
Executive. He should at least have been re-
movable only upon the demand of the popular
branch of the Legislature. have determined
never to remove Secretary of the Treasury,
without communicating all the circumstances
attending such removal to both Houses of
Congress.
The influence of the Executive, in controll-
ing the freedom of the elective franchise
through the medium of the public officers, can
be effectually checked by renewing the prohi-
bition published by Mr. Jefferson, forbidding
their interference in elections further than
dence secured by an assurance of perfect i'm
munity, in exercising this sacred privilege of
freemen under the dictates of their own unb-
assed judgments. Never with my consent,
shall an officer of the people, compensated for
his services out of their pockets, become the
plant instrument of Executive will.
There is no part of the means placed in the
hands of the Executive which might be used
with greater effect, for unhalowed purposes,
than the control of the public press. The
maxim which our ancestors derived from the
mother country, that "the freedom of the press
is the great bulwark of civil and religious lib
erty," is one of the most precious legacies
which thev have left US. We have learned,
too, from our own as we'll as the experience of
other countries, that golden shackels, by whom
soever or by whatever pretence imposed, are
as fatal to it as the iron bonds of despotism.
The presses in the necessary employment of the
Government should never be used "to clear
the guilty, or to varnish crime" A decent
and manly examination of the acts of the Gov
ernment should be not only tolerated but en-
couraged.
Upon other occasions have given my opn
ion at some length, upon the impropriety o
Executive interference in tho legislation o
Congress. That the article in the constitution
making it the duty of the President TO commu
nicate information, and authorizing him t.
recommend measures, was not intended t.
make him the source in legislation, and, il
particular, that he should never be looked t.
for schemes of finance. 1t would be yer,
strange, indeed, that the Constitution sheul'
have strictly forbidden one branch of the legis
lature from interfering in the organization G
such bills, and that it should be considere
proper that an altogether different department
of the Government should be permitted to d
so. Some of our best political maxims an
opinions have been drawn from our parent Isle
There are others however, which cannot be in
troduced in our system without singular incor
gruity and the production of much mischief
And this conceive to be one. No matter i
which of the Houses of Parliament bill ma
ORIGINATE. nor hv whom introduced a nniste | ÖFB-Teamspieler soll deutschem Rekordmeister erhalten bleiben – Angeblich Einigung bis 2021. München – David Alaba (23) bleibt angeblich über die Saison 2017/18 hinaus bei Bayern München. Nach Informationen der Bild-Zeitung haben sich der deutsche Rekordmeister und die Berater des österreichischen Nationalspielers auf eine Vertragsverlängerung bis 2021 geeinigt. Alaba, an dem auch Pep Guardiolas künftiger Klub Manchester City und der FC Barcelona interessiert gewesen sein sollen, wäre damit nach Thomas Müller, Jerome Boateng und Javi Martinez der vierte Münchner mit einem Vertrag bis 2021. Kaderplanung weit fortgeschritten Mit einer Vertragsverlängerung von Alaba hätte der FC Bayern große Teile seines Stammpersonals noch mindestens drei Jahre beisammen. Manuel Neuer, Robert Lewandowski, Thiago und Arturo Vidal, Juan Bernat und Medhi Benatia besitzen Verträge bis 2019, Jungstar Joshua Kimmich und Douglas Costa bis 2020. Bis zum Ende der kommenden Saison gebunden sind Arjen Robben, Franck Ribéry, Mario Götze, Holger Badstuber und Kingsley Coman – für Coman besitzen die Münchner eine Kaufoption. |
Col. DEMONSTRATING of this gallant Of
ficer. and the rumor that he was to be arres-
ted. the Charleston Mercury says: "People
in General will think that he better deserves to
he made commander-in-chie than to be court
noart;aIled." We think so at all events-Pic. | Berufungsprozess in Mailand: Verdacht lautet auf Steuerbetrug. Rom – Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat am Dienstag drei Jahre und zwei Monaten Haft für Piersilvio Berlusconi, Sohn von Italiens ehemaligem Premier Silvio Berlusconi, gefordert. Berlusconi Junior, Vizepräsident des TV-Konzerns Mediaset ist zusammen mit anderen Managern der Fernsehgruppe im Rahmen eines Berufungsprozesses in Mailand wegen Steuerbetrugs angeklagt. Wegen desselben Vorwurfs wurde eine Haftstrafe von drei Jahren und vier Monaten für Mediasets Verwaltungsratschef, Fedele Confalonieri, seit Jahren rechte Hand Berlusconis, beantragt. Der Prozess läuft gegen weitere sieben Mediaset-Manager. Bei einem erstinstanzlichen Prozess waren sie alle 2014 freigesprochen worden. Gegen den Freispruch hatte die Mailänder Staatsanwaltschaft jedoch Einspruch eingereicht. Zu den Angeklagten im Prozess zählt auch der US-Filmproduzent Frank Agrama. Mithilfe Agramas soll Berlusconis Gruppe Filmrechte zu überhöhten Preisen gekauft haben, um Schwarzgeld auf geheimen Bankkonten hinterlegen zu können, lautet der Vorwurf der Mailänder Staatsanwaltschaft. Auf Bankkonten in Steuerparadiesen sollen so 34 Millionen Dollar (25,6 Mio. Euro) angehäuft worden sein. |
\rEH-YDEK SUPREME cot RG-la the mt er TX
y applicaionof tue Mayor. Aldermen and Coamo al,
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tom The Tenth avenue 10 the East Li1er he 81
relih "sri u .d Cry 10 -li whom nay ~
hereby gwen hat petition viii be pr'.entsd to ta'
honorable Justice, Ot e Saprre Court Of Judicare ne
People 4 the safe - Nv Yot1 the csp ol the Cyd
AbaHy hr MT fGesdsy Fsbuary 1872 81 The opening
the Court thtt Day Thereafter nunssi On
be h-at by Jam, Boormin of the City New York ,e't
rth the right; title claim Of the p-tioaer t ue
NJ hs"nnG d.ars heretofore ',tMaidd aud Sed by "
Dommsl ners 0t l. uHate AID i,tes appontrd 10 w
n0fce uitd matter 10 o"nefs snd io the io''
lt1age g. thr tll! un.HowB OwEc by and ~ oon'eGren
f-nfuline the interest # The SID unknown own Z m pr
n pfc-l ot aud required r the purpose Of opening ihy
and Commissioners. foo~.. viz. Al thai cerlin oi Pr
parcel II ground itl-te, lyag and b-g IN ihe 'io
~Tnh " ara II he .aII city, .Dd bounded md coaSiht
1""s, 10 sii-o'gin nng n She tOuhwestsfiy come -
Eighth avenue, e,tabhed by law and Thirty ecooo ~
rs ia same SO tn be opened, runrnc hence so''n -,
y along the noherirry line side Il Ghiry sc 90
The ssm.was 10 be opened. hundred feet 70 tp
s't-y line side Of land If Jane, Boomao; iSes n
'e'tsry lOas the ,uhsI, efy lire or idc Of the M Ih
IL ,lid jane. 5ormar, thirty feet. 10 !! GaSN .nsh
hence uhess,ery al-as be aid line dsSo housn ". r
re Df faidy-.econd rsts. lie same vas u 3e - vi ha
hundred i-t the norhVe.teTiy line ,de oi ~
established hy llw. -nd running theaes vsoue
dong th aid norhwe.;ey liae side of ,sic
established y s, thirty feet he place 81 Sn
And notice ia further given that prs.eoting The saie
afoc.fid ths iuIiees vii! br moved that M pays A.
ime h. gfsnrd aud for rule order 81 The 'ln g
iny The Clerk Of siis Coar tr,iding The Chy o ~,
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d ted December. 1871. ,,
ds swd J. W. WHEELER, Atty for Psdi0seE | Sieg mit portugiesischem Partner Monteiro gegen topgesetztes Duo Gardos/Habesohn im EM-Finale. Jekaterinburg – Gold im EM-Doppel von Jekaterinburg war für Österreichs Tischtennisverband schon vor dem Finale am Sonntag fix. Die Überraschung lag im Detail: Nicht die topgesetzte reine ÖTTV-Paarung Robert Gardos/Daniel Habesohn, sondern Stefan Fegerl und sein portugiesischer Partner Joao Monteiro holten in einem Krimi einen 4:3 (9, 12, -6, -8, -13, 8, 10)-Sieg. Wir konnten locker drauflosspielen, sagte Fegerl. Fegerl, der bei der EM erstmals mit Monteiro zusammengespannt war, holte sich damit nach drei Team-Medaillen (Gold 2015, Bronze 2009 und 2011) sein erstes Edelmetall im Doppel ab. Gardos/Habesohn verpassten es hingegen, ihren Triumph von der EM 2012 in Herning/Dänemark zu wiederholen und mussten sich wie bei der Heim-EM 2013 in Schwechat mit Silber zufriedengeben – es war aber ihre dritte Medaille im Doppel in Folge. Fegerl/Monteiro, die als Nummer neun gesetzt waren, traten im ersten Satz dominant auf und entschieden auch den zweiten, härter umkämpften Durchgang für sich. Doch Gardos/Habesohn schlugen sich ins Spiel zurück und dominierten die beiden folgenden Sätze klar. Als auch der fünfte Set – mit viel Mühe – nach 2:7-Rückstand an die beiden Favoriten ging, und sie im sechsten mit 7:5 in Front lagen, schien die Sache gelaufen. Doch Fegerl und Monteiro schlugen mit sechs Punkten en suite zurück und erzwangen einen entscheidenden Satz. Dort wehrten die beiden einen Matchball von Gardos/Habesohn ab und verwerteten ihrerseits ihre erste Chance auf den Matchgewinn. Das Match war sehr von Taktik geprägt, wir kennen uns alle in- und auswendig. Als wir bei 11:10 Matchball hatten, schauten wir uns beide in die Augen und wussten genau – jetzt holen wir den Titel, berichtete Fegerl. Den Gewinn von Mannschaftsgold fünf Tage zuvor sah er als zusätzliche Motivation: Nach Gold mit dem Team verspürte ich überhaupt keinen Druck mehr. Ich wusste, alles Weitere ist nur mehr Zugabe. Wir konnten locker drauf losspielen, wir waren fast in jedem Spiel Außenseiter. Auch der Portugiese zeigte sich begeistert: Es ist unglaublich! Aber unser Spielstil passt sehr gut zusammen. Stefan kontrolliert das Spiel an der Platte, und ich kann fast immer mit meiner Vorhand attackieren. |
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ua5 a. | Fundstück mit dem unbekannten Namen "Elihana bat Gael" deutet auf hohen sozialen Status der Frau hin. Jerusalem – Israelische Archäologen haben ein 2.500 Jahre altes Siegel mit dem Namen einer Frau bei Ausgrabungen in Jerusalem gefunden. Das antike Fundstück trage den hebräischen weiblichen Namen Elihana bat Gael, teilte die israelische Altertumsbehörde am Montag mit. Die Besitzerin des Siegels war im Vergleich zu anderen Frauen zur Zeit des ersten Tempels außergewöhnlich: sie hatte einen juristischen Status, der es ihr erlaubte, Geschäfte abzuwickeln und Güter zu besitzen, hieß es in der Mitteilung. Bei den Ausgrabungen im arabischen Ostteil der Stadt sei auch ein Namenssiegel eines Mannes namens Saarjahu ben Schabenjahu entdeckt worden. Beide Siegel wurden in einem Gebäude aus der Zeit des im Jahre 586 vor unserer Zeitrechnung zerstörten ersten jüdischen Tempels gefunden. Das Gebäude habe damals offenbar als Verwaltungszentrum gedient. Die Ausgrabungsstelle liegt am Rande des Tempelbergs in Jerusalems Altstadt. Nur ein sehr kleiner Teil der bis heute gefundenen Siegel gehörte Frauen, sagte der Archäologe Hagai Misgav von der Hebräischen Universität in Jerusalem. Grund sei der damals meist wirtschaftlich und gesellschaftlich schwächere Status von Frauen. Der Name Elihana erscheint nicht in der Bibel, und es gibt keine weiteren Informationen über die Identität der Frau, sagte Misgav. Aber die Tatsache, dass sie ein Siegel besaß, beweist ihren hohen sozialen Status. |
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and .hat each gross bears fac se of MS signature thur | Besichtigung unter Ausschluss der Öffentlichkeit – Fischer und Faymann appellieren an Länder, Quartiere zu schaffen – Minister für Inneres und Justiz drohen mit Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Wien/Traiskirchen – Die überfüllte Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen, der Amnesty International jüngst Menschenrechtsverletzungen attestierte, hat am Mittwoch Besuch hochrangiger Politiker bekommen. Bundespräsident Heinz Fischer besuchte am Vormittag das Lager, ebenso Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (beide ÖVP). Die Besichtigung der Erstaufnahmestelle fand – abgesehen von einem Kamerateam des ORF – unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im Anschluss sagte Fischer zum STANDARD, der Besuch gehe auf seine Initiative zurück. Er sei froh darüber, dass es mühelos gelungen sei, dass die anderen Politiker mitkommen. Sein Eindruck von Traiskirchen: Das Lager sei stark überfüllt, die Menschen, die hier sind, haben es nicht leicht. Fischer appellierte an alle, künftig besser zusammenzuarbeiten. Er begrüßt das geplante Verfassungsgesetz zum Durchgriffsrecht, das sei vernünftig, notwendig und unverzichtbar. Es bringe Entlastung und Gerechtigkeit. Fischer betonte jedoch, dass er es begrüßen würde, wenn das Gesetz zwei, drei Wochen früher als geplant – Anfang Oktober – in Kraft träte. Auf die Frage, ob NGOs die Betreuung der Flüchtlinge in Traiskirchen übernehmen sollten oder der Auftrag beim Privatunternehmen ORS bleiben sollte, gab der Bundespräsident keine direkte Antwort. Wichtig sei es, dass die Betreuung optimal und human erfolge. Faymann wies nach der Besichtigung darauf hin, dass weitere Plätze geschaffen werden müssten, da die derzeitige Lage humanitär nicht tragbar sei. Wenn die Länder die Quote bald erfüllen, reicht das nicht aus. Jeder Tag früher sei besser, denn jeden Tag würden hunderte neue Flüchtlinge in Österreich ankommen. Außerdem betonte er, dass das Verfassungsgesetz nichts helfen werde, wenn nicht alle enger zusammenarbeiten. Jede Gemeinde sei gefordert, Lösungen anzubieten. Die Lage sei angespannt – wenn alle zusammenarbeiten, sei die Flüchtlingssituation aber bewältigbar. Mitterlehner zeigte sich beeindruckt von den Menschen in Traiskirchen – sowohl die Flüchtlinge als auch die Mitarbeiter gingen gut mit der Situation um. Das Durchgriffsrecht sei ein wichtiger Schritt. Auch der Vizekanzler forderte mehr Solidarität aller Beteiligten. Er halte es für besonders wichtig, dass alle Beteiligten zusammenhalten und nicht gegeneinander arbeiten, meinte Mitterlehner in einer schriftlichen Stellungnahme. Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen werden wir nichts erreichen. Ihm sei es darum gegangen, mir persönlich ein Bild zu verschaffen nach den vielen Berichten, die ich intern und extern bekommen habe, erklärte der Vizekanzler. Innen- und Justizministerium wollen indes den Druck auf die EU erhöhen, Asylsuchende besser auf die Staaten zu verteilen. Österreich droht demnach der EU-Kommission mit einer Klage gegen die Dublin-III-Asylverordnung. Die Regierung hält das im Lissabon-Vertrag festgelegte Prinzip der fairen Lastenverteilung angesichts steigender Flüchtlingszahlen nicht mehr für gegeben und will der Kommission eine zweimonatige Frist zur Anpassung der Verordnung geben. Andernfalls folge eine Untätigkeitsklage vor dem Europäischen Gerichtshof. Den Schritt kündigten Innenministerin Mikl-Leitner und Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) in einem Hintergrundgespräch am Dienstagabend an. Wir haben nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte, sagte Mikl-Leitner. Die Regierung will in einem gemeinsamen Beschluss der EU-Kommission eine zweimonatige Frist zum Handeln setzen. Der Ministerrat werde sich vielleicht schon nächste oder übernächste Woche damit befassen, sagte der Sprecher von Mikl-Leitner, Hermann Muhr. Die zweimonatige Frist beginnt mit Übermittlung des Regierungsbeschlusses. Legt die Kommission binnen dieser zwei Monate keinen Vorschlag zur Anpassung der Dublin-Regeln vor, möchte Österreich mit der Untätigkeitsklage den EuGH dazu bringen, die Dublin-III-Verordnung auf Vereinbarkeit mit dem Artikel 80 des Lissabon-Vertrags zu prüfen. Dieser schreibt den Grundsatz der Solidarität und der gerechten Aufteilung der Verantwortlichkeit unter den Mitgliedsstaaten vor. Anlass für den Schritt ist die zunehmende Überforderung von Staaten an der EU-Außengrenze mit der Aufnahme neuer Flüchtlinge. Die Dublin-Regeln verpflichten an sich die Ersteinreiseländer dazu, Schutzbedürftigen Asyl zu gewähren. Allerdings macht es die schlechte humanitäre Lage für Flüchtlinge etwa in Griechenland derzeit für reiche EU-Länder wie Österreich und Deutschland unmöglich, Asylwerber dorthin zurückzuschicken. Auch die Lage von Flüchtlingen im Nachbarland Ungarn gilt zunehmend als schwierig. In einem Rechtsgutachten des Innsbrucker Juristen Walter Obwexer im Auftrag des Innenministeriums heißt es, dass insbesondere die Ausnahmefälle systemischer Mängel zu einer überproportionalen Belastung mancher Staaten Nord- und Westeuropas, darunter auch Österreich, führten. Welche Änderung der Dublin-Verordnung Österreich sich wünscht, lässt das Gutachten offen. Es gibt demnach mehrere Möglichkeiten, etwa mehr Geld für überproportional belastete Staaten, eine Umverteilung bereits anerkannter Flüchtlinge oder eine Totalreform des Dublin-Systems. Damit könne etwa eine EU-weite Quotenregelung eingeführt werden, schreibt Obwexer. Mikl-Leitner und Brandstetter ließen auf Anfrage offen, welche Änderungen am Dublin-System sie sich vorstellen. Der Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes räumt der angedrohten Klage allerdings wenig Chancen ein. Die Hausjuristen von Bundeskanzler Faymann zweifeln am Rechtsgutachten, dass von Mikl-Leitner in Auftrag gegeben wurde. Das geht aus einer Stellungnahme des Verfassungsdienstes vom Mittwoch hervor, die der APA vorliegt. Brandstetter kündigte währenddessen eine Verschärfung des Schlepperparagrafen im Strafrecht an. Geltende Rechtslage ist, dass Schlepper nicht in Untersuchungshaft kommen, wenn sie maximal zehn Personen mitgeführt haben. Diese Grenze will Brandstetter aufheben – denn in letzter Zeit hätten sich Fälle mit weniger als elf Geschleppten gehäuft. Österreich soll ein schlechter Zielort für Schlepper sein, begründete der Minister sein Anliegen. Am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des Bundeskriminalamts zufolge wurden im ersten Halbjahr 2015 mehr als 450 Personen wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen. Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hält Mikl-Leitner wiederum für überfordert mit der Asylpolitik. Das sagte er im Ö1-Morgenjournal-Interview am Mittwoch. Mikl-Leitner habe die Lage derzeit nicht im Griff, so Häupl. In Wien gibt es kein Asylchaos, in seiner Stadt schlafe niemand in Zelten. Auch die Auslagerung der Asylwerberbetreuung an private Unternehmen, im Fall Traiskirchen an die Betreuungsfirma ORS, hält Häupl für keine gute Lösung. Angesichts der Situation in Traiskirchen biete er der Innenministerin an, sie teilweise zu entlasten: Er sei sofort bereit, die Bundesunterkunft für Asylsuchende in Wien-Erdberg in Landesbetreuung zu übernehmen. Sollte die Einrichtung in die Wiener Zuständigkeit wechseln, würden bei ORS möglicherweise Kapazitäten frei werden, die dann in Traiskirchen eingesetzt werden könnten, legte die zuständige Stadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) dem Ministerium die Annahme des Vorschlags nahe. Ein entsprechendes Schreiben an den Bund sei bereits ergangen. Das Innenministerium ist laut eigener Aussage grundsätzlich gesprächsbereit, was eine mögliche Übernahme der Verwaltung des Asyl-Bundesquartiers in Erdberg durch die Stadt Wien betrifft. Allerdings dürfe dadurch die derzeitige Puffer-Funktion, welche die Einrichtung für das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen erfülle, nicht verloren gehen, sagte ein Sprecher des Ressorts am Mittwoch. Handlungsbedarf sei vor allem gegeben, weil es sich um Jugendliche handle, die ohne ihre Eltern unterwegs sind und Schutz suchen – und diese Menschen gehören betreut, nicht bewacht, so Häupl. Ein Essen und ein Dach über dem Kopf seien für die Minderjährigen Selbstverständlichkeiten, das Gleiche sollte aber auch für therapeutische Interventionen für die Traumatisierten gelten, schrieb die Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiater (ÖGKJP) in einem offenen Brief. |
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dow Shades e. g Sc ss2 I'm | Prozess in Graz nach Pause wieder fortgesetzt – Zeuge vom Heeresnachrichtendienst sagte aus. Graz – Das haben wir schon hundertmal durchgekaut, knurrt der beisitzende Richter, und tatsächlich: Der Jihadistenprozess rund um den islamistischen Prediger Mirsad O. – eine Art Popstar der radikalen Szene – und einen mutmaßlichen IS-Kämpfer beginnt sich im Kreis zu drehen. Nach einer längeren Verhandlungspause wurde das Verfahren am Dienstag wieder aufgenommen – um gegen Mittag abermals vertagt zu werden. Neue Zeugen sollen gerufen werden. Gericht und Staatsanwaltschaft versuchen nachzuweisen, dass Mirsad O., den die Anklage als ideologischen Kopf der hiesigen Islamistenszene bezeichnet, junge Muslime angestiftet habe, nach Syrien zur Unterstützung des IS-Terrorregimes zu reisen. Dem neben ihm vor Gericht sitzenden Zweitangeklagten wird vorgeworfen, in Syrien an Massakern an der Zivilbevölkerung beteiligt gewesen zu sein. Ein Kronzeuge belastet ihn schwer, dem Gericht fehlen bis jetzt aber die letzten Beweise. Ein Mitglied des Heeresnachrichtendienstes bestätigte am Dienstag, dass in jener syrischen Region, wo sich der Angeklagte aufgehalten hatte, Massaker verübt worden seien. Der Angeklagte weist jegliche Mittäterschaft von sich: Ich habe damit nichts zu tun, das habe ich Ihnen schon so oft gesagt. Er habe in Syrien nicht gekämpft. Sie waren dort unten wohl auf Erholung mit dem Gewehr?, ätzt der Staatsanwalt. Schließlich wird eine ältere Dame aus Bosnien in den Zeugenstand gerufen. Schon nach der ersten Frage des Richters beginnt sie zu weinen: Nein, ich weiß nicht, wo mein Sohn ist, irgendwo in Syrien. Sie wisse auch nicht mehr, was alles sie vor der Polizei ausgesagt habe. Sie müsse noch heute fünf Tabletten täglich nehmen. Nachdem er in Wien jene Moschee, in der auch Mirsad O. predigte, oft besucht hatte, habe er sich verändert. Ja, die Familie sei zwar religiös, aber nicht so wie unser Sohn. Ein weiterer Zeuge und regelmäßiger Besucher jener für ihre radikalen Tendenzen bekannten Wiener Moschee wird abschließend gefragt, ob er gehört habe, dass der angeklagte Mirsad O. dort in Predigten zum Jihad aufgerufen habe. Er überlegt kurz: Nicht, dass ich wüsste. |
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trade hv FDW ]. ENO 'ott-st nl7 | Aufsehenerregendes Projekt eines italienischen Neurochirurgen für 2017 angekündigt. Wien/Turin – Vor einigen Monaten hat der Turiner Neurochirurg Sergio Canavero für 2017 die erste Kopftransplantation der Welt angekündigt – ein Projekt, das in der Fachwelt auf beträchtliche Skepsis stößt. Das am Freitag erstmals erscheinende neue Magazin OOOM wird ein Interview mit Canavero bringen. Aus diesem geht hervor, dass auch der Biophysiker und Neurowissenschafter Karen Minassian vom Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik der MedUni Wien an dem Projekt mitarbeiten soll. Wir wissen heute, dass das Rückenmark weitaus mehr ist als ein Leitungsorgan, es steuert komplexe Muskel- und Beinbewegungen. Überspitzt formuliert braucht der Mensch für das Gehen kein Gehirn. Es gibt neuronale Netzwerke ebenso wie für die Atmung, das Kauen oder sexuelle Funktionen, die dem Gehirn Aufgaben abnehmen, wird der Wissenschafter in einer Vorausmeldung zitiert. Auch wenn das Rückenmark bei einer Kopftransplantation durchtrennt würde, gäbe es noch immer unterhalb dieses Bereiches Nervenverbände, die durch Aktivität und Beeinflussung – zum Beispiel durch elektrische Stimulation – den Grundrhythmus für Beuge- und Streckbewegungen und somit das Gehen erzeugen könnten. Zahlreiche internationale Experten haben das Projekt als schiere Fantasterei bezeichnet. Das ist unmöglich. Das ist spekulativ, und da zeichnet sich auch nichts am weitesten Horizont ab, sagte nach der Ankündigung Canaveros im Frühjahr diesen Jahres der deutsche Experte Edgar Biemer, der in Deutschland vor einiger Zeit an einer Armtransplantation beteiligt war. Wenn ich ein Rückenmark vom Kopf abtrenne, dann ist das hin, und zwar ein für alle Mal, sagte Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Siegen in Deutschland. Das wird nicht funktionieren. Im besten Fall habe man einen Patienten mit funktionierendem Gehirn, der keine Kontrolle über den Körper habe. Das ist sehr unethisch. Canavero hingegen äußerte gegenüber dem neuen Magazin jetzt ausgesprochen hohe Erwartungen: Es kann sein, dass unsere Operation die Heilung für Millionen Menschen mit Rückenmarksverletzungen bringen kann. Ich mache die Operation, um zu beweisen oder zu widerlegen, dass unser Bewusstsein vom Gehirn erzeugt wird. Wenn wir beweisen können, dass unser Gehirn kein Bewusstsein erzeugt, werden die Religionen für immer hinweggefegt. Man braucht sie nicht mehr, denn die Menschen brauchen dann keine Angst mehr vor dem Tod zu haben. Mit Dr. Minassian haben wir einen sehr erfahrenen österreichischen Spezialisten im Team, das aus 150 Experten, darunter rund 80 Chirurgen, bestehen wird. Obwohl der Wiener Wissenschafter laut dem Magazin lange überlegt habe, ob er an der Kopftransplantation mitwirken soll, ist er überzeugt: Im Prinzip kann eine solche Transplantation erfolgreich sein. Wenn es einer schafft, dann Prof. Canavero. Minassian war an einer internationalen Studie beteiligt, in der es gelang, Kontrollmechanismen zu identifizieren, über die das Rückenmark diese Muskelaktivitäten steuert. Das funktioniert demnach auch, wenn durch eine Querschnittslähmung die vom Gehirn ausgehenden Leitungsbahnen eigentlich unterbrochen sind. Entwickelt wurde auch ein Verfahren zur nicht-invasiven Stimulation des Rückenmarks. Das könnte eventuell bei Rehabilitationsmaßnahmen Verwendung finden. |
,n-acd . :riling face towards his yisiter
Ill e@gve me. Mr.. Warden, am sure
- .. 7r.t 3 Iiltle sensitive both on your ac-
o' 80 my own. confess | was startled. not
.;.,,s,asd;sr YOUR delicate preparation Might
] oil vou TO do ne the favor not TO approach any
nssrer ns, You have really come from Newgate
The iocasmith inclined his head
"Indeed And now, Mr.. Warden, all exag-
gera;ion and embellishmest apart, said Sir Jonn
Che.ter confdentially. as ne slipped MS chocolate.
i" what kind OF place as Newsale =
A strange place. SIR John, returned the
locksnh Of sad and dolefu kind. strange
place, where many strange thing. heard and
zen; but few more strange than that ] come
to tell you Of The case IS urgent. | am sent
here
Noi-ao,-ne-not from the Jail ~
q Yes, Sir J~hn; from the jail.
"And my good, credulou-, open-hear'ed friend,
said Sir onn. setting down his cap, and laughing,
-" oy whom p
=" By a man called Dennis-for many years the
hangnlan, and tomorrow morning the hanged,
re.srned the locksmith.
Sir John had expected-had been quite certain
from the hr,t-rhat he would say he had come
from Hugh, and was prepared to meet him on that
point But tins answer occasioned him degree
Of a,tonisbment, whick for the moment ne could
not, with all his command OF feature, Preven; MS
face from expressing. He quickly suodued II,
however, and said in the same light tone:
And what does the gentleman require OF me
Nv memory may be at fault again, but don re-
collect that ever mad the pleasure of an in,roduc-
ton TO him, or thar | ever numbered MIN among
nv personal friends, do assure you, Mr.. Warden
q. Sir John" returned the locksmith, gravely,
" will tell you, as nearly can, in the words ne
used To M, what he desires that you should know,
and what you ought to know without moment.
loss of time
Sir John Chester settled himself in position Of
greater repc,e, and looked at his yi,iter with an
expression of face which seemed to say, lhis Is
an amusing fellow III hear him out.
a You may have seen in the newspapers, Sir
said Gabriel, pointing TO the one which lay by hiS
side 't that was witness against this man upon
rs trial some days since and that ii was not Ms
fault was alive, and abls TO speak to what
knew
- .uay have seen :" cried Sir John. &" Ny dear
Mr.. Warden, you arc quite public character, and
/ live in all mons thoughts most deservedly. No
thing can exceed the interest with which | read
Your testimony, and remembered that ! had the
pleasure of slight acquaintance with you. hope
shall have your portrait published.
" This morning, SIR said ;he ocksmith, tax
morning message was brought to mr. from New
gate at this mans request, desiring tina, | would
20 and see him. for he had something particular to
communicates needn't tell you that he is no
friend of mine, and that had never seen hlm, un-
Ill the rioters bcsct my house
Sir John famed himself gently with the news
paper, and nodded.
- | knew, however, from the general report,
resumed Gabriel, that the order for his eXecu-
,ion tomorrow, went dewn TO the prison last
night; and looking upon him dying man,
complied with his request
/" "You are quite Christian. Mr. Warden said
Sir John; and in that amiube capacity, you in
crease nv desire that YOU should take chair.
. Ilc said continued Gabriel, looking steadily
al the knight, that he had ne, because he
had no friend or comparion in the whole world,
(being the rmon hangman,) and because he be-
lIeved, from the way in which had given my evi
drnce, that was an honest man, and would act
truly by him. He said that, being summed by
every one who knew his calling, even by people OF
the lowest and most wrctched grade; and finding,
when he joined the rioters, that the men he acted
with had no suspicion of il (Which believe is true
enough, for poor fosl Of an old prentice of mine
was one of tbem); he had kept his own counsel,
up the time OF his being taken and pu; In jail
Very discreet of Mr.. Dennis observed Sir
John with slight yawn, though sill with the Ut
most aiubility, but-e.cept for your admirable
and lucid manner OF telling II, which is perfect
aot very interesting 10 me-. >.
''Whcn," pursued the blacksmith. quite una
Dashed and wholly regardless of these interruptions,
when he was taken 10 the Jail, he found that hs
t.llowprisoner, in the same room, was young
man, Hugh by name, leader in the riets, who had
oeen betrayed and given uo by himself. From
something which fell from this unhappy creature IN
lie course Of the angry words they had at meet
ing, he discovered that his mother had suffered the
death TO winch they both are condemned.-Ihe
tme is very short, SIR John.
The king ght laid down his paper fan, replaced his
cup upon the table at his side and saving for the
smile that lurked about his mouth, looked at the
ocksmith with as much steadness us the locksmita
looked at him.
"TLey have been in prison now, Il month One
conversation led to many more; and the hangraan
,oon found, from comparison OF time, and place
and dates that hQ had executed the sentence ot the
law upon this woman himself She had been
tempted by want-aS many people are-into the
easy crime OF passing forged notes. Sse was young
and handsome; and the traders who employ men,
women, and children. in tins traffic, looked upon
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and ,vho would probably 90 ON without suspicion
or a long time. But they were mistaken for she
was stopped in the commission OF her very first OF
fence. and died for ii. She was of gipsy blood,
Sir john
1t might have been the effect of passing cloud
which obscurcd the sun, and cast shadow on hi,
face; but the knight turned deadly pale. Sull he
met the locksmith's eye, before.
'She was of gipsy blood, Sir john" repeated
Gabriel. and had high, free spirit. This, and
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! might have been successful, II she would have | Wie die SPÖ eine Fotoshow zum 1. Mai zeigte und dann plötzlich wieder verschwinden ließ. Wien – Der 1. Mai lief für die SPÖ ja nun nicht ganz so, wie sich eine stolze Sozialdemokratie ihr Hochamt wünschen würde. Und das lag nicht daran, dass am Sonntag, dem Tag der Arbeit, an dem in Wien traditionell roter Maiaufmarsch vor das Rathaus am Ring angesagt ist, das Wetter nicht prachtvoll, sondern eher mau war. Nein, es begab sich, dass aus der roten Basis vor der Tribüne mit der SPÖ-Parteiprominenz just bei der Rede des Bundeskanzlers, der auch die SPÖ anführt, gebuht wurde. Werner Faymann wurde aber nicht nur hörtechnisch mit Missmut konfrontiert, auch optisch war sichtbar, dass ein Gutteil der roten Marschierenden nichts lieber hätte als einen anderen Parteivorsitzenden. Da gab es Transparente mit der Aufschrift Putzt euch, und macht Platz für die echten SozialdemokratInnen oder Notstand: Rote, die blaue Politik machen. Immerhin, tröstlich für den SPÖ-Chef, es gab auch rot unterlegte Schilder mit der Aufschrift Werner, der Kurs stimmt. Insgesamt also nicht nur Stoff für schöne Bilder vom Maiaufmarsch in Wien – es sei denn, man klickte sich durch eine Fotoshow, die die SPÖ-Bundesorganisation, die sich über rund 80.000 Besucherinnen und Besucher freute, am Sonntag auf das Fotoportal Flickr stellte. Mit lauter schönen Bildern. Das irritierte dann doch ein paar Menschen, die entweder via Selbstanschauung vor Ort oder aber über diverse andere Medien ein etwas anderes Bild der Lage vermittelt bekommen hatten. Da war nicht alles Friede, Freude und rot glasierter Eierkuchen. Kann diese OTS als Abschiedsmeldung und als letzter Inszenierungsversuch auf flickr gewertet werden? https://t.co/7Mpu1mFLqs #SPÖ Flickr-Fotos zeigen nur Pro-Faymann-Schilder. Die SP blendet die Realität völlig aus, warum @eulerrolle? Wozu? https://t.co/fzRvpDJWPt Und schwups war die etwas zu selektiv geratene Fotoauswahl über die SPÖ-Vorführung im Rahmen des 1. Mai wieder verschwunden. Flickr meldet nur noch Error 404: Seite nicht gefunden. SPÖ-Kommunikationschef Matthias Euler-Rolle ließ via Twitter wissen: @DennisBeck_w Nicht wundern, Album wurde gelöscht. Diese Fotoauswahl war so nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Ein Foto konnte für die Nachwelt allerdings gerettet werden. Hier ist es: Dieses Foto kann nicht gelöscht werden. Eine Schönheit. pic.twitter.com/ue3xmwdnh4 ATV-Klartexter Martin Thür hat Klarsicht bewiesen und diese Schönheit aus dem roten Bilderreigen schnell genug gespeichert. |
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Ssith 80 Greeuvch,i- Also 10 be had OF DAVID >Ant'
& Co. NJ. - East 6roaisay, cor N.'Ne' - 80 ~
meIo"> t,''''. -. ~ p,,rs, ~ I'm | Scharfe Verurteilung der Brüsseler Anschläge durch Bundespräsident, alle Parteien und Islamische Glaubensgemeinschaft. Wien – Mit Entsetzen hat das offizielle Österreich auf die Terroranschläge in Brüssel reagiert. Vertreter aller Parlamentsparteien, Bundespräsident Heinz Fischer, Kardinal Christoph Schönborn sowie die Islamische Glaubensgemeinschaft verurteilten die Attacken auf die belgische Hauptstadt aufs Schärfste. Grund für Panik in Österreich sieht die Regierung nicht. Zwei Krisenstäbe wurden jedoch eingerichtet. Eine Erhöhung der Sicherheitsstufen in Österreich wurde nicht vorgenommen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betonte, dass seit den Anschlägen in Paris auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt ohnehin von einer erhöhten Terrorgefährdung ausgegangen werde. Es handle sich derzeit für Österreich allerdings um eine abstrakte Gefährdung. Der Direktor des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Peter Gridling, wollte für Österreich keine Entwarnung geben: Wir können uns da nicht ausnehmen. Die Bedrohung durch den islamistischen Terror ist hoch. Als Sofortmaßnahme nach den Brüsseler Anschlägen wurden heute die Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen verstärkt. Zudem wurde die polizeiliche Präsenz an Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie rund um Gebäude internationaler Organisationen erhöht. Koordiniert werden die Aktivitäten von einem Krisenstab, dem Vertreter von Innen-, Außen-, Verteidigungs- und Infrastrukturministerium angehören. Zudem gibt es noch einen kleineren Krisenstab im Außenamt für konsularische Angelegenheiten. Als Zeichen der Trauer und Solidarität wurden österreichische und EU-Fahnen an Parlament, Hofburg und Kanzleramt bis morgen Abend auf Halbmast gesetzt. Das Wiener Rathaus wurde schwarz beflaggt. Bei aller Bestürzung über die Vorfälle in Brüssel wurde von praktisch allen politischen Repräsentanten betont, dass man dem Terror nicht nachgeben dürfe. Terrorismus und Angriffe auf die Zivilbevölkerung dürfen uns nicht von unserem demokratischen Weg abbringen, meinte etwa Bundespräsident Heinz Fischer. Europa müsse den Terror gemeinsam bekämpfen und seine demokratischen Werte entschlossen verteidigen, unterstrichen in einer gemeinsamen Aussendung Kanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) zu den heimtückischen Terrorakten. In einer kurzen Erklärung zu den Brüsseler Terroranschlägen hat Faymann Belgien jede erforderliche Unterstützung Österreichs zugesichert. Gerade jetzt werde Europa enger zusammenrücken. Schließlich sei Brüssel auch als Zentrum Europas angegriffen worden. Seine kurze Ansprache leitete Faymann mit dem Satz Heute ist der Tag der Trauer ein. Der Regierungschef kondolierte Familien und Freunden der Opfer und versicherte, auch zukünftig nichts unversucht zu lassen, Attentate zu verhindern. Toleranz, Menschlichkeit, Demokratie und Solidarität würden sich nicht von feigen Taten erschüttern lassen. Europa stehe zusammen, Seite an Seite, so der SPÖ-Chef bei seiner Erklärung im Kanzleramt. Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) sprach von einem erneuten Versuch, Europa zu destabilisieren, zu spalten und seine Bürger zu verunsichern. Kardinal Christoph Schönborn appellierte an die Besonnenheit: Der Hass darf bei uns nicht siegen. Äußerst scharf reagierte die Islamische Glaubensgemeinschaft. Sie wandte sich in einer Aussendung gegen die irren Allmachtsfantasien von islamistischen Terroristen, denen nichts heilig sei: Jeder Allahu akbar-Ruf (Anm.: Gott ist größer), mit dem sie ihre Verbrechen begleiten, ist eine Gotteslästerung. Ein radikales Vorgehen gegen radikale Islamisten forderte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ein. Diese sollten notfalls auch in eigenen Gefängnissen untergebracht werden. Neos-Obmann Matthias Strolz wiederum versicherte, man werde gemeinsam zueinanderstehen – in Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit. Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig betonte: Wir lassen uns die demokratischen Werte in Europa und unsere errungenen Freiheiten nicht von Hass und Terror nehmen. Von Team-Stronach-Klubchef Robert Lugar kam der Appell, dem feigen Terror nicht zu weichen. |
opened window the Temple Garden look green and
pleasant the placid river, gay with boat and barge
and dim pied with the pla,h OF many an oar, spar
kIes ia the distance; the ky Is blue and clear anu
the summer steals gently in, filling ine roo"
with perfume The very town, the smoky to""'
IS radiant High roofs and steeple tops WON ~
look blacl, and sullen smile cheerful grsy every
old oild,d zane and ball. and cross glitters ane"
IN the bright moraing SUM- and n'gh 49, rr,.s.
all Saint Psuls ,ower- up, showing its 4'''s ''e''
in FURNISHED gold Il .ho.o.
Cir Iobn wss breakfasting in bed. II choco-
late and toast stood upon lltt!e 'apie u riS
bow. books and newspaper. lay ready TO Ms hahu'
anon the coveret; and. sometimes Paus4ns 10
lance with an air Of tranquil satisfaction round the
se!-ordered room, and sometimes TO gaze mao
l-ntly at the summer SKY, ne ate, ana GfahA' ana
read the news, luxuriously
The cheerful influence OF the morning seemed 70
haze some effect, upon his equable temper
His manner was dnuSually gay; his smile more
placid AID agreeable than usual; his voice more
clear and pleasant He laid down the newspaper
he had been reading; leaned back upon MS pillow
with the ar of one VINO resi- gned himself TO train
OF charming recollec5ns and atr pause So
hloauizcd u follows:
And my friend the centaur, goes the way OF
his mamma am not surprised. And his nays
ferrous friend Mr.. Dennis, likewise am not
surprised. And my old po,tman, the exceedingly
free-and-ca.y young madman OF ChiswcU AN
quite reoiced It's the very best thing that could
possibly happen TO him.
Aner delivering himself OF these remarks, he fell
again into his smiling tram of reflections from
which he reused Himself AT length 10 hnish his
chocolate, which was getting cold, and ring the
boil for
The new supply arriving, he took the cup from
his servant hand and saying with a charming
afability, :" am obliged to you, Peak, dismissed
HIM.
at is remarkable circumstance, he said,
dallyng ahiiy w!th the teaspoon, that my friend
the mudman should have been within an ace OF cs-
Gaping, on ms trial and it was good stroke OF
chance (or as tn world would say, provldential
occurrence that the brother OF my Lord Mayor
should have been in court, with other country JUS
tees, into whose every dense heads curiosity had
penetrated. For though the brother of my Lord
Mayor was decidedly wrong and established his
relationship to that amusing person beyond all
doubt, in stating that my friend was sane, and had
To his knowledge wandered about the country with
II vagabond parent, avowimg revolutionary and re-
beliious sentiments; | am not the less obliged to
him for volunteering that evidence. These insane
creatures make such very odd and embarrassing
remarks, that they really ought to be hanged, tor
the comfort OF spciety
The countty justice had indee turned the wav
ering scale against poor Barnaby and solved the
doubt that trea,blcd in his favor. Grip little
thought how much he had to answer for
They will be a singular party said Sir John
leaning his head upon his hand, and slipping hIs
chocolate; ca very curious party. The hansman
himself; the centaur; and the madman The cen
taur would make very handsome preparation in
Surgeons Hall, and would benefit science extreme
". | hope they huve taken 10 bespeak him.
Peak, am not at home, of course, to anybody but
the hair-dresser"
This reminder to his servant was called forth by
a knock at the door, which the man hastened to
open. After prolons d murmur OF question
and answer, Inc retmned and "a he cautiously
closed the room door behind him, man was heard
10 cough in the passage.
" Now, it is OF no USE Peak said Sir John,
raising his hand in depreciation of his delivering
any message; al am not al home. | cannot pos
siby hear you. | told you | not at home, and
nv werd is sacred. Will you never do as you
desired
Having nothing to oppose to this reProof, the
man was about to withdraw, when the vi,ter who
had given occasion to il, probably rendered inpa'
tlent by delay, knocked with his knuckes at the
chamber door, and called that he had urgent
business with Sir John Chester, which admitted oi
no delay.
" Let Stli Slr JOull. NY Soou ici-
low" he added when the door opened how
came you to nrude yourself in this extraordinary
manner upon the privacy OF gentleman! How
can you be So wholly destitute of seli-resPcc as 10
be guilty of such rematkub ll-breeding =
"Aiy business, Sir John, Is OF common
kind, do ASSURE you, returned the person he ad-
dressed. q If have taken any uncommon course
10 get admission to you, hope shall be pardoned
on that account.
eWell we shall see; We shall = returned
Sir John, whoss face cleared up when he saw
who il was, aud whose prePossesslng Stnle was
now restored. . am We have me, before,
he added in MS winning tone, " but really forget
Your name.
NV name is Gabriel Warden, sir
:" Warden of course, Warden, returned Sir john.
tapping his forehead. - Dear me, how very de-
icctive nv memory becomes! Nar4en to he sure.
Mr. Warden, the locksmith. You have charm
inc wife. Mr.. Warden. and most beautiful daugh-
ter They are we'll ~
Gabriel thanked him, and sad they were.
Al rejoice to hear it, SAID Sir john, Commend
me to them when YOU return and say that | wished
| were fortunate enough 10 convey, Hyscli, the sa-
lutte which entrust you to deliver. And what he
asked very sweetly after momcnt pause, ca"
do for you You may communal me freely.
al Thank you Sir John, said Gabriel, with some
pride in his manner, . but have come to ask no
favor of you thoagh come on business.-Priyaie,
he adde's, with a glance at the who stood
looking on, "and very pressing business.
q cannot say you are the more welcome for be-
ing independent, and having nothing TO ask OF me-
returned Sir John, sraceusy, Tor should have
been happy to render you service; still YOU are
welcome on any terms. Oolige me with hsome more
chocolate, Peak-and do nj wait.
The man retired, and left them alone. | Die Diskussion um das Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Erdoğan hat sich zu einem Politikum entwickelt. Wie beurteilen Sie die Kontroverse?. Die Türkei verlangt eine Strafverfolgung, zudem hat Recep Tayyip Erdoğan mittlerweile auch persönlich Strafantrag gestellt. Jan Böhmermann hatte als Replik auf die Aufregung um einen satirischen Extra 3-Beitrag über den türkischen Präsidenten selbigen in einem Gedicht angegriffen. Aber anders als bei der Reaktion auf den Extra 3 -Beitrag, bei dem die deutsche Bundesregierung die türkische Beschwerde zurückwies, stellt sich das offizielle Deutschland nicht hinter Böhmermann und seine Reime. Mehr noch, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltete sich früh in die Diskussion ein, bezeichnete den Beitrag als bewusst verletzend. In der deutschsprachigen Medienlandschaft ist man sich uneins, was von dem Gedicht zu halten ist. Das Problem ist, dass dieses Gedicht rassistisch ist, heißt es in einem Kommentar auf jetzt.de Es wirke so, als hätte die Redaktion eine Kiste voller Klischees über Kanaken aufgestellt und dann in Reimform gegossen. Dass die Schmähkritik eben nicht Erdoğan treffe, sondern eine Aneinanderreihung von Beschimpfungen sei, mit denen Türken seit Jahrzehnten beleidigt werden würden, ist der Hauptkritikpunkt. Andere wiederum verweisen auf den Kontext: Böhmermann kündigte vor dem Beitrag an, nun ein Beispiel für strafrechtlich relevante Satire zum Besten zu geben. Mit dem Verweis, dass er selbiges natürlich nie tun würde. Böhmermann, so das Fazit des Spiegels, erklärte Satirefreiheit, indem er mit ihr spielte. Im STANDARD-TV-Tagebuch wird argumentiert, dass die Frage, was Satire darf oder nicht, von einem ganz anderen Problem ablenke: Ein Staatsoberhaupt, das es mit Meinungsfreiheit nicht so hat, verlangt von der Regierung eines anderen Landes, gegen diese Form der Kritik vorzugehen. Und wir diskutieren schon wieder, was Satire darf, statt dem einfach nur energisch entgegenzutreten. Nun geht es aber nicht mehr allein darum, ob es sich um eine gelungene Satire handelt oder nicht. Die EU setzt bei der Flüchtlingspolitik auf die Türkei als starken Partner. Durch den Antrag auf Strafverfolgung sind Böhmermanns Zeilen zu einem Politikum geworden. Ungeachtet, ob der Antrag auf Strafverfolgung gebilligt wird oder nicht, ist der Fall Böhmermann ein interessantes Beispiel dafür, wie sich politischer Diskurs und Unterhaltungsindustrie kreuzen. Hätte Jan Böhmermann an die politischen Auswirkungen denken müssen? Geht sein Schmähgedicht trotz des Kontextes zu weit? Oder hat er genau das erreicht, was er wollte: Die Grenzen von Satire aufzuzeigen und eben die politische Dimension dessen, was geduldet wird und was nicht, sichtbar zu machen? (jmy, 11.4.2016) |
- - g FOR NEWBUKGH, LANDTNU At
S,-rvt:s.s-77-=7,s CALDWELi.S, WEST PolNT&CoLD
-S1Ach1sAoas-HiS>-S SPRINGS TIE steamboat HlGilAN-
DER. Captain Roberi Wsrdrop, viii leave the foot OF
Wsr~su New York every Monday, Thursday aud
Saturday afternoon, nj O'Clock.
Returning. the HIGHLANDER will leave Newburgh
every Monday morning at O'Clock, and Tuesday and
FRIDAY uftcruoon at o'clock.
Fo. freight passage, apply to tho Captain hoard,
NB-Al baggare aud freight q! every description. and
bills Of specie put board this boat he the
Of the thereof uules. bill OF ading receipt
.,ru., for The same jy2g | Hohe Arbeits- und Energiekosten werden schon lange als Wettbewerbsnachteil ins Treffen geführt, eine neue Studie will das belegen. Wien/Linz – Wenn eine Studie im Auftrag der Industriellenvereinigung (IV) und der Voest erstellt wird, kann das Ergebnis nicht überraschen: Deutschland und Österreich werden als Standort für Industriebetriebe einer solchen Erhebung zufolge immer unattraktiver. Die Arbeits- und Energiekosten in den beiden Ländern zählten weltweit zu den höchsten, so das deutsche Handelsblatt Research Institute. In Deutschland beliefen sich die Arbeitskosten im verarbeitenden Gewerbe 2013 auf 36,20 Euro pro Stunde, in Österreich auf 33,20 Euro. Damit lagen sie deutlich über dem EU-Schnitt von 24,40 Euro und auch über dem Niveau in China, Japan und den USA. Zudem stiegen die Arbeitskosten in den beiden Ländern seit einigen Jahren stärker als die Produktivität. Bei den zu zahlenden Industriestrompreisen liege Deutschland deutlich über Österreich und auch über dem EU-Durchschnitt. Sie waren 2014 auch doppelt so hoch wie in den USA. Schleichende Abwanderung Energieintensive Unternehmen wandern schleichend ab, teilte der heimische Stahlkonzern Voestalpine am Donnerstag unter Verweis auf die genannte Studie mit. Durch die schleichende Verlagerung der Produktion ins Ausland werde der industrielle Kern beider Länder sukzessive aushöhlt, konstatiert Dirk Heilmann vom Handelsblatt Research Institute. Die EU-Klimaschutzpolitik und der Mangel an nicht-akademischen Fachkräften verschärften das schwierige Umfeld für die Industrie noch weiter, so die Voestalpine. In Deutschland habe sich 2014 bereits mehr als die Hälfte der Schulabgänger (52 Prozent) für ein Studium anstelle einer dualen Berufsausbildung entschieden, 1997 war es nur knapp ein Drittel (31 Prozent) gewesen. Erschwerend komme hinzu, dass die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte generell rückläufig sei. Das EU-Ziel, den Industrieanteil am Bruttoinlandsprodukt bis 2020 von 15,1 Prozent (2013) auf 20 Prozent zu steigern, scheine vor diesem Hintergrund in weite Ferne gerückt. In Deutschland und Österreich liegt der industrielle Wertschöpfungsanteil laut Studie mit immerhin 21,8 bzw. 18,3 Prozent am BIP noch weit über dem EU-Durchschnitt. Es bestehe ein enger Zusammenhang zwischen hohem Industrieanteil und niedriger Arbeitslosigkeit. Die deutsche Arbeitslosenrate lag den Angaben zufolge im Juli 2015 bei 4,7 Prozent, die österreichische bei 5,8 Prozent. Der EU-Durchschnitt war mit 9,5 Prozent rund doppelt so hoch. Die Industrie sei auch ein wichtiger Financier von Forschung und Entwicklung in der Privatwirtschaft. |
face again, ad, with en- air of Courtesy and patron
age. You were observing Mr. yarden-''
That she never" returned the locksnjth, who
was 40; to be diverted by any ariifce from his firm
manner and hi steady gaze, that she never locked
towards hiH once. Sir John and 20 she died. AID
he torgo, her But, some years afterwards, man
was sentenced to die the same death, who was 4
gipsv TOO a >unburnt, swafthy fellow. almost
wild maH and while he lay in prison. under sen
tence, he. who had seen the haugman more than
once while he free. est image OF aim or MS
stick. by way Of braving death. and showing those
Tho attended on him how li;rle he cased or thought
about il He gave TIL, suck into ms hands a:
Tyburn, and told him then. thai the WOMAN l have
spoken OF sad l-ir her ovn people 70 JOIN q nae
gentleman and that. beng deserted by MN. and
cast OF by her old friends. she had sworn within
her own proud breast, that whatever her misery
nigh; b. -se would ask help OF any human
being. He told MN tha; he rad kept her word TO
the last; and tnat, meeting even him IN the streets
he had been fond OF her once. It seems-s-e had
slipped from hin 81 Z trick, and ne never saw her
again. until being in one OF the frequea, crowds al
Tybgrn. with some OF MS rough companions, ne
mad been driven almost mad - -eein., The Grim
iaal under another whose deai!. he had come
10 witness, herself. Standing in the same place IN
which she had stood, he told the nangman tnis.
and told hiy. toe her rea name, winch only her
own people and the sesllemaa for whose lake she
had lett them. knew.-Iha, name he Sili tel! gam.
SIR J,hu, 10 none but yoa.
To none bu, me - exclaimed the knight, pau
sing IN the act oil raising Ms cup 20 Ms 'S ~.
niger for the better display OF a briant ting with
winch it was ornamented: e but me- Ny t-af
Mf, warden no" very pIePo''e'o'', 10 7'ie0' "a
tor MS confidence "lts you d, MS ''o'"' 100
VINO are 80 Per'ecty tf"sl"o'l"H'
Sir JohH' Sr Johh' returned i's !pGA'h',"'
" al twelve tomorrow ihe-' me" die' near 'i'r
few word, have to add. nnd do NOT AoPe To de-
ceiye me; for though am Piain fnan OF humble
station and You are gentleman OF IanN asa learn
ing, the truth raises me 10 your eve.' and by IT.
power ] KNow that You anticipate The disclosure
with which amabout to end and that yoi believe
tins doomed man Hugh, 10 be your SON
Nay, SAID SIT John banterins MN win a
gay air. " the wild gentleman, who died - s1d-
denly scarcely went a far as that, THINK
He did not, retained the ocksmith, &c tor
she had bound him by some pledge. known Only
these people, and whlcn the worst among them
respect, not to tell your name but, IN fantastic
pattern the stick, he had carved some letters
when the hnngmen asked II, ne oade him, especial
y ii ne should ever meet with her son III after me-
remember that place vel.
hat place
Chester
The knight finished his cup ot chocolate with an
appearance OF INFINITE relish, and carefully wiped
hs lips upon hi handkerchief.
SIR Iohn. said the ockSmith = this Is all thai
has been told to NE; but since these two mcnhavc
been left for death, they have conferred together
cls.ely See them, and near what they can add
See this Dennis, and learn from him what ne nas
not trusted me. you, who hold the clue To all,
want confederation, (Which you do not the means
are easy.
And TO what 'ald Sir '"hn Cne''er' HShs
on hS elbow ai'er smoothing the PHO" ioF Is re-
ceptlon my dear s'od-nalurei' ''l4h,ao'e H''
Narden-wiih whom cannot be angry u ""u''-
10 what does all TINS tend
take you Tor man. >'r ''onh' ana suPIo'
10 pleading OF natural aiiccuon IN your breast
returned Tie locksnith Indignantly. suppose
to the strainag of every nerve, the exertion OF
all the influence YOU have, maze, in h.ha!t
OF your miserable son. and the man who ma. dis
closed his existence TO you. Al the worst, sup
pose 10 your seeing your son, and awakening hm
TO Il scnsc OF ms crime and danger. lie ma, no
such sense now. Think what his he must have
been. when he SAID in nv hearing. that if | moved
yop n ,nv tbioq. il would be- to hastening his
dearb and onsuring his silence if YOU had it in
YOUR powcr,''
" And have YOU. nv good Mr.. Warden, said Sir
John, in tone of mild reproot, 8" have you really
lived to your present age, and remained so very
simple and creduous as to approach gentleman
OF established character with such credentials
these. from desperate men in their lat extremity
catching at any straw Oh dear On tie, Sc
The locssmlth was going to interPose, but he
stopped him.
On any other subject, Mr.. Warden, shall be
delighted-I shall be charmed-ts congerse with | Ergebnisse sollen diese Woche veröffentlicht werden. Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. |
rlcct not yonrscf while remedy l. Ut hand Inc pro
pr,tor after making numerous experiments succeeded
IN iuy.ntiny emed, Tor sc diseases enumerated b'o"
which he confidently offers the public as an Improve
nrn over all sthecs aud fully adeqsoc TO It, ends, 1t
nalhe the cure Of goui. rheumatism bruises sPr"''
srn punhness and stiffness of the oiuS burns scads
Stiffness Of the neck frozea limbs, ctaPped .n chll
ha,ns FRESH cut. scald head, salt rneum and all external
inure, and also of those To which HORSES are ilaslo
.1ra,n. in The back called back sc. Sold by 4. b.
& D. SANDS. wholesale and retail, at Nos. ~ and l'O
Falton t. w. and by d. Sands & Co. II East Ereai-
49, pr,c. 3Ic,s Mo I'm | Ein Reaktor von Anlage Sendai auf Kyushu läuft. Tokio – Nach zwei Jahren ohne Atomenergie produziert seit Freitag in Japan erstmals wieder ein Atomreaktor Strom. Die Stromgesellschaft Kyushu Electric Power veröffentlichte Fotos, wie Mitarbeiter des Reaktors Nummer eins der Atomanlage Sendai auf der Insel Kyushu applaudierten, als um 09.00 Uhr (Ortszeit) die Stromproduktion ohne Probleme ansprang. Alle Atomanlagen in Japan waren nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 schrittweise abgeschaltet worden. Die kommerzielle Nutzung des Stroms aus der Anlage auf Kyushu wird allerdings erst im September beginnen. Zunächst soll es eine schrittweise Steigerung der Leistung geben, begleitet von einer Überprüfung der Funktionsweise der Anlage. Der Reaktor Nummer eins von Sendai ist bisher der einzige Reaktor in Japan, der die nach Fukushima verschärften Sicherheitsauflagen erfüllt. Der Reaktor Nummer zwei der Anlage soll bald folgen. Viele Anrainer und Atomkraftgegner sind wegen Erdbeben- und Vulkanrisiken in der Gegend gegen ein Wiederanfahren der Atomanlage. Kyushu ist die drittgrößte Insel Japans. Japan will bis 2030 bis zu 22 Prozent seiner Energie wieder über Atomstrom beziehen. Dass die konservative Regierung zur Nuklearenergie zurückkehrt, hat vor allem wirtschaftliche Gründe: Japan kämpft mit Handelsdefiziten, vor allem wegen der hohen Kosten für fossile Brennstoffe. |
Sss--eS2i-tSG kS 4 i.-4SOA AD-rrnIns will
hereafter run between New .nd Goshen according
TO the following Arrangement stopping Picrmont. Rau
setyillc Clark,own, GrccnbuSh Pa,cae Sulerps Rama
30 Station Monroe Works, Turner'S Searaanvile, hou.
roe Village aud Chester.
''' "'D' w FROM NETWORK.
4 Passenger Tram egsry msrn'ag (oxcept Smday)
leaving the foot of Abnuy-,t O'Clock IN the Comps
Iys Steamboat UTICA. Captain Alexander II. Schultz
4 Passenger Tram ,0erg Wesncsdds and Saturday g
ernoom I O'Clock FROM the foot Of Albany .rest IN the
steamboat Utica.
4 Freigm Trai" e7ery Mos4as, T..'4.y Ta~.dag
and Friday e(terHOoH at : O'Clock, from tho foot Of
Chambers street, hy the steamboat Union.
FROM GOSHEN
4 Passenger Tram erery morning except sundayJ
O'Clock. arriving IN No"-iork by the steamboat Un-
e at the foot of Albany y
4 Passenger TRAM cgery Wednesasy and Saturday
afternoon, O'Clock, arriving IN New-York by the
5tenmboan Utica
4 Freight Tram ecery Monday, Tuesday ThW,day
and Friday afternoon, O'Clock arriving IN NewYorS
by steamboat Union and Barges the foot of Chambers
street.
For frcigh, passage inquire at the Company Tran,
,ortaOn office corner Of Liberty and West Streets and
Al the various Depnts on the line of the road.
Freight ~lI be received at the foot of Albany-stres
IN "Wednesday and SATURDAY, and at the foot OF Chan
-ers-street, Monday Tncscny, and Friday until
o'clock = 81. nc, SEYMOUR, Superintendent
o25 If Of the Essiern Division ~. and X. R.
= cS~0 = FOR s7askEWsHUie1.-
s5aSss5y FALL. Ar ARRANGENENT.rh T. steam, am.
boat OSIRIS Capt J. IT, Allair, WI
York rom Fulton VI rket Slip, EnN River every Tues
iay Thur,la, aud saturday. ate O'Clock A.
Returning viii lesyc Rcd Bank every Tuesday, Thurs
l.v and saturday at half past IL oclock' 7 NJ
The Boat ~iil above Gnul further notice, weather
navigation perm itiIng ne
r FOE Packet OF 7th De-
5sfyls ccmIor.-The Packet-ship INDEPENDENCE E.
ye. master. will sail a. above, her REGULAR day
For freight or passage, having superior ccommOd'
tions, apply ~ board, foot of Nn iden-lunc or at
ni3 GRlNNELL, mlNJI'itN a co, ~ SOuth-st
STATE OF YORK-CANAl DEpARr
- HEST-LoIn Tor he improvement Of tie Ghcmnrg Ca
n'l snd Frei.rTA, mtni,,i OF the Canal Fund @
virtue TIE tied Aa Act rOvd. fog the further
D. 1871 hefeny give notice nl seeh props s' will be-
,yrd until lu,.iay, the lifh day OF Decrmbsr until
"c * IA u.s. II -rnoon - ni diy, TT H. Of ,~o hun
rd uusaHd doaf for wl cl transferable certificate, u
tack will m Issued the # the People u ir StIte ot
NeNork. belg interest t r' Of IL p. per an
p4ybe qrlreiiy and the principal reimAuf'd 1t The
5v'ur. Of The Commissioners 1t be Csnll Fund after The
year gGD
The proposals. m'y he for the whole any part OF sold onn
not "s-, however, tiu five thou, nd d., ar. h popoai9
1 RATED np aud enaore Lou tor The ImProreme Of The
Chemunz Gu and Feeder snd enclosed envelope d.
-cDd ths mprolltr II Albany.
On no'ice be sse OF the acceptance Of he propoa5iht
money NUT he deP'-ted To he cred Of the Comnn'nen
4 the Canr Fund ia the N-wY * State B'ar ai Alhfny
h Bans Df the Mlnhsit "a Cmplny in the City o NewIofE
IN such other Ban. shall he de.snaed by the "a Com
'nis.ionPrs.
Thr .ioekbelder. in the fret and .rcond seoa, Drn.
,nd th1. r,ing , the STATE, .si receive th nlele'i
"a he stock held s iemq 9r'r ly, At the BD. Of the s4s'
ls'tin Compy flr Cy Of Nr,,- York. sii other stock
lolde-. tha NlI Ips state Bark he CITY Of Albany
tn Comrss o hem I've. the gh cf ssng
les than f'it ith be- ID red ~ peri1n %
Sank, Il t nf o. l.t 'er opni adya tage1us ~ me
J. BPADISH Lieut.. G .,ernor.
JOIN 4 COLLIER. Comprolisf,
a. l. HDLLEI. Surveyor General,
WILLIS HAIL.. Attorney G, n.r.l,
JHfIGHT, Trra.uter,
Commissioner. Of The Canal Fund
.lb w. Noge her 1f ian 9DH | Firmensprecherin: "Dieses Thema ist ein Hoax und frei erfunden". Das Gerücht hält sich hartnäckig. Der teilstaatliche Mobilfunker A1 soll Flüchtlingen kostenlos Handys und Sim-Karten spendieren. Sogar iPhones und ein Gesprächsguthaben über 700 Euro sollen sie bekommen. Trotz zahlreicher klärender Stellungnahmen und Artikel taucht die Geschichte immer wieder neu im Netz auf. Sogar eine parlamentarischer Anfrage hat sich des Themas angenommen. Dieses Thema ist ein Internet-Hoax und frei erfunden. Wir verteilen keine Gratis-Smartphones oder SIM Karten an Flüchtlinge, sagt A1-Sprecherin Dandrea-Böhm Livia zum WebStandard. Tatsächlich treiben die Handys von Flüchtlingen Menschen um. Warum soll man jemanden helfen, der ein teures Smartphone besitzt? Diese Frage wird nicht nur von ausgewiesen Hetzern im Netz regelmäßig gestellt. Dabei wird übersehen, dass Handys wichtige Begleiter von Flüchtlingen sind und Smartphones im arabischen Raum teilweise wesentlich billiger sind, als in Österreich. Damit ruft man die Daheimgebliebenen über Wlan und Skype an oder kontaktiert einen Freund via WhatsApp, wenn man ihn auf dem Weg verliert. In Österreich werden tatsächlich Sim-Karten an Flüchtlinge verteilt. Etwa von Hilfsorganisationen, wie der Caritas, die gespendete Sim-Karten weitergeben. Auch rüsten Mobilfunker und NGOs Unterkünfte mit Wlan aus, damit Flüchtlinge das Internet nutzen können. Firmen, wie Uber, haben auch gebrauchte Smartphones gesammelt und sie Flüchtlingen gegeben. Hilfsbedürftigen Menschen in Österreich, konkret Personen, die keine GIS-Gebühr bezahlen müssen, bekommen einen Telefon-Zuschuss in der Höhe von 10 Euro. Flüchtlinge bekommen diesen Zuschuss nicht. (sum, 20.3. 2016) |
-.
e5s small Spruce or white Pine for covering 5
pile ~harf
The = ton, TO be Of good sound white Pise Timber
hs~ed sa~et 10 inches thick AMI II to 10 uce. vide
be straight on all four sides aaI Of the following
lenEth. - stick. 81 fee, long - s;eks 20 fe-t II
'teas 26 feet long and II stick. 81 feet loag.
The Is to be Of white Pine Of the quality
hs*ed ~ed L. inches square, straight all four .de
and Of the 10 lowing leagths OF the Who'll. quantity to
be in length. - feet; 70 feet and 81 feet.
The 81 be OF Spruce Pine, Of sound durable
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MS 3,awu5d | Andreas Khol soll für die ÖVP ins Rennen um die Hofburg gehen. Der Chef des Seniorenbunds soll am Sonntag als Kandidat präsentiert werden. Eine Überraschung, mit der auch in der Partei kaum jemand gerechnet hat.. Wien – Offizielle Nominierung gibt es dafür noch keine, aber am Freitagnachmittag machte ein Gerücht die Runde, das auch hochrangige ÖVP-Mitglieder bestätigten: Andreas Khol, ehemaliger Nationalratspräsident und nunmehriger Chef des ÖVP-Seniorenbundes, soll nach der Absage von Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll in die Bresche springen. Khol soll am Sonntag von der Parteispitze als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten präsentiert werden. Khol selbst wollte dem STANDARD ein Antreten noch nicht bestätigen und gab sich in Bezug auf seine eigenen Ambitionen wortkarg: Ich sag gar nix – bis nach dem Parteivorstand. Khol hatte vor ein paar Tagen noch dem niederösterreichischen Landeshauptmann Rosen gestreut und erklärt, dass die Partei Pröll zu Füßen liegt, wenn er es macht. Aber Pröll macht es nicht, wie Obmann Reinhold Mitterlehner am Donnerstagabend bekanntgab. Mitterlehner erklärte auch, dass er darüber seit Weihnachten Bescheid wisse und so Gelegenheit und Zeit genug gehabt habe, einen anderen Kandidaten zu finden. Der soll nun Andreas Khol heißen. Der 74-Jährige war von 2002 bis 2006 Präsident des Nationalrates, seit 2005 ist der Tiroler Obmann des ÖVP-Seniorenbundes, er ist in dieser Funktion auch Mitglied des Parteivorstands. Die Nominierung von Khol dürfte für viele in der ÖVP eine Überraschung darstellen, zuletzt waren viele Namen genannt worden, nicht aber der von Khol. Im Gespräch waren etwa der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler und der ehemalige Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad, der derzeit die Regierung als Flüchtlingskoordinator berät. Halbert vom Stuhl gefallen Die Absage von Pröll hatte die Parteigranden überrascht, gibt ein schwarzer Grande zu. Und zwar dermaßen, dass einige von uns bei der ZiB 2 halbert vom Stuhl gefallen sind, erzählt ein anderer aus der Partei. Ex-Raiffeisen-General Christian Konrad hat das Ereignis beim berüchtigten Sauschädlessen mitverfolgt. Auch dort, berichtet er dem STANDARD: viele verdutzte Gesichter. Pröll hatte seine Lebensplanung als Begründung genommen, im Grunde war er immer bei dieser Darstellung geblieben, wie er am Freitag auch im Gespräch mit dem STANDARD klarstellte. Mitterlehner beteuerte, er habe nach Prölls Absage den besten Kandidaten gefunden und werde ebendiesen am Sonntag dem Vorstand vorschlagen. Sehr lange blieb Mitterlehners Personalwahl allerdings nicht geheim, auch wenn es am Freitag keine Bestätigung von offizieller Seite dafür gab. Und Khol selbst schwieg. Absagereigen Zuvor hatte es reihenweise Absagen gegeben. Zuerst Konrad (ehrenvoll, aber Humbug). Dann Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer. Nach ihm winkten der frühere EU-Kommissar Franz Fischler und Othmar Karas, ÖVP-Delegationschef im EU-Parlament, ab. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, selbst als Kandidat gehandelt, sagte auf die Frage des STANDARD, ob die zweite Wahl nun auf ihn gefallen sei: Ich werde mich vor dem Parteivorstand in keiner Weise äußern. Am Sonntag wird der Parteiobmann seine Überlegungen dazu mitteilen. Die dürften allerdings keine Überraschung mehr sein. |
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NJ. destitute Of trsth the first. uI1 | Pfuhlschnepfen brauchen auf ihren langen Flügen Rastplätze, die allerdings vermehrt schwinden. Wellington/Wien – Pfuhlschnepfen sind Meisterflieger. Wenn die Zugvögel von Alaska zum Überwintern nach Neuseeland starten, fliegen sie 11.500 Kilometer nonstop, acht Tage und acht Nächte durch. Rund 90.000 kommen jeden September meist ziemlich fertig an den Küsten an, sagt Keith Woodley. Er leitet das Pukorokoro Miranda Shorebird Centre bei Miranda auf der Nordinsel. Jedes Jahr seien es weniger, sagt er kurz vor dem Welttag der Zugvögel am 10. Mai. Er kämpft um die Flugweltmeister, von denen einige auch im mitteleuropäischen Wattenmeer überwintern. Die bis zu 40 Zentimeter großen Vögel mit dem langen Schnabel haben für Neuseeländer eine besondere Bedeutung: Nach Überlieferung der Maori-Ureinwohner kamen ihre Vorfahren von anderen pazifischen Inseln nur nach Neuseeland, weil sie dem Flug der Pfuhlschnepfen folgten. Woodley beobachtet die leuchtend rostroten Männchen und die etwas blasseren Weibchen, wenn sie in Miranda ein beispielloses Fress- und Fitnessprogramm absolvieren. Ein Weibchen verdoppelt ihr Gewicht auf 660 Gramm, sagt er. Dann müssen sie ihre Beinmuskulatur trainieren, um nicht umzufallen, und ihre Flugmuskulatur, um mit diesem Gewicht überhaupt abheben zu können. Beim Menschen entspräche das einer Fressorgie bis zur Fettleibigkeit und einem anschließenden doppelten Marathon. Um gut genährt wieder im teils noch winterlichen Alaska zur Brutsaison anzukommen, fliegen die Tiere Woodley zufolge auf dem Rückweg ein bisschen auf Sparflamme: mit Rast im Watt an der chinesischen Küste, um aufzutanken. Anders als Seevögel können sie auf Wasser nicht landen, sie brauchen das Watt. Und das schwindet, wie Woodley bei zahlreichen Reisen mit Schrecken festgestellt hat. An der Küste werden Wattstreifen trockengelegt, die Behörden wollen Land gewinnen, um die Industrialisierung voranzutreiben. Dort sei ein Drittel der Rastplätze verschwunden. Für die Pfuhlschnepfen sei das fatal. Wir gehen davon aus, dass der Verlust dieser Rastplätze der Hauptgrund dafür ist, dass die Population schrumpft. 2015 setzte die Weltnaturschutzunion (IUCN) die Vögel auf die Liste der bedrohten Tiere, wie auch den kleineren Knuttstrandläufer, auch aus der Familie der Schnepfenvögel, der im Winter aus Sibirien nach Neuseeland kommt. Woodley hat im März endlich einen entscheidenden Durchbruch geschafft: Nach jahrelangem Einsatz unterzeichnete das neuseeländische Umweltschutzministerium mit der chinesischen Forstbehörde ein Abkommen über den Schutz von zumindest zwei Rastplätzen – das Yalu-Jiang-Naturreservat in Liaoning im Nordosten Chinas und das Watt von Bohai Bay bei Luannan in der Provinz Hebei. In dem Reservat pausieren rund 70 Prozent der Pfuhlschnepfen aus Neuseeland. Das Problem ist, dass zum einen jedes Land nur auf sein eigenes Territorium schaut und dass zum anderen die Stationen eines solchen Flugkorridors ja nicht das ganze Jahr genutzt werden, sagt Bruce McKinlay vom Umweltschutzministerium. Die Pfuhlschnepfen können aber nur überleben, wenn alle drei Lebensräume in Alaska, China und Neuseeland intakt sind, sagt Woodley. An der Intelligenz der Vögel dürfte es nicht scheitern: In der Fachzeitschrift Scientific Reports schrieben Wissenschafter gerade, dass Zugvögel mit längeren Reiserouten cleverer seien als andere. Sie hatten bei Zugvögeln in Afrika in den Gehirnregionen, die Navigation und räumliche Orientierung steuern, mehr neue Neuronen nachgewiesen als bei Vögeln mit kurzen Flugrouten. |
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NJ, yo,L I,lv l-4i ~ In | The Intercept berichtet über Beteiligung des US-Amerikaners Erik Prince an österreichischer Firma. Der Gründer und einstige Chef der berüchtigten Söldnerfirma Blackwater, Erik Prince, habe mithilfe einer österreichischen Firma eine private Luftstreitkraft aufgebaut. Das berichtet das Portal The Intercept, das seine Recherchen vorab dem STANDARD zur Verfügung gestellt hat. Prince soll mit der Firma Airborne in Wiener Neustadt zusammengearbeitet haben, um zwei Thrush-510-Agrarflugzeuge zu voll ausgerüsteten Kampfflugzeugen umzubauen. Airborne bewirbt die modifizierten Flugzeuge, die eigentlich zur Schädlingsbekämpfung gedacht sind, auf seiner Website. Über eine Anwaltskanzlei erklärte Airborne gegenüber The Intercept, dass das Unternehmen allen relevanten und anwendbaren Exportbeschränkungen und Regulierungen Folge geleistet hat. In einer Stellungnahme gegenüber DER STANDARD hält Airborne Technologies am Montag fest, niemals gegen österreichische oder andere Gesetze verstoßen zu haben. Der Artikel von The Intercept enthalte eine Vielzahl an Unwahrheiten und falschen Informationen, man werde sich um eine Richtigstellung bemühen. Die für Prince umgebauten Prototypen waren schlussendlich in der Lage, Ziele auszuspionieren, sie mit Gewehrfeuer zu attackieren oder zu bombardieren. In Wiener Neustadt sollen zwei Prototypen erschaffen worden sein, die Prince laut internen Dokumenten, die The Intercept vorliegen, in den Südsudan verkaufen wollte. Mit der massenhaften Etablierung derartiger Umbauten würde die moderne Kriegsführung verändert werden, da diese kleinen Flugzeuge relativ billig modifiziert werden können. Prince war durch zahlreiche Skandale rund um Blackwater in das Scheinwerferlicht geraten. Das Unternehmen war ein militärischer Dienstleister, der unter anderem die US-Truppen im Irak unterstützte. Wie Wikileaks enthüllte, sollen Blackwater-Söldner an der Erschießung von zehn Zivilisten beteiligt gewesen sein. Prince verkaufte 2010 seine Anteile, 2014 gründete er gemeinsam mit der chinesischen Investmentfirma Citic Group ein neues Unternehmen namens Frontier Services Group. Als Operation innerhalb dieses Konzerns plante er die Umrüstung von Agrarflugzeugen auf einsatzfähige Kampfflugzeuge. Prince suchte sich als Partner Airborne Technologies in Wiener Neustadt aus, an der er über seinen persönlichen Anwalt seit Februar 2013 25 Prozent der Anteile hält. Prince hatte zuvor Zeit im Burgenland verbracht, war zeitweise in Neusiedl am See gemeldet und soll dort sogar Baugrund gesucht haben. Eine Nachfrage des STANDARD, ob Prince noch immer in Neusiedl gemeldet ist, blieb vorerst unbeantwortet. An Airborne ist mit 51,43 Prozent auch ein Konsortium rund um den ehemaligen Finanzminister Andreas Staribacher (SPÖ) beteiligt. Ebenso ist über die Athena Wien Beteiligungen AG die Wirtschaftsagentur Wien beteiligt. Airbornes Hangar befindet sich in Wiener Neustadt, das Unternehmen bietet Überwachungslösungen durch Flugobjekte an. Kunden sind beispielsweise die deutsche und die britische Polizei, die Flugzeuge mit Überwachungsausrüstung erworben haben. Allerdings soll Prince laut The Intercept das Management von Airborne davon überzeugt haben, die Thrush-Agrarflugzeuge zu paramilitärischen Flugzeugen umzurüsten. Die Idee ist nicht neu: Die CIA selbst soll im Auftrag der US-Regierung Agrarflugzeuge ummodelliert haben. Auch Prince hatte zuvor mit solchen Modellen zu tun. Um Exportbeschränkungen zu umgehen, sollten die umgebauten Modelle in einem weiteren Schritt über Bulgarien verkauft werden. Interne Korrespondenzen belegen laut The Intercept, dass Airborne eine Firma namens Lasa aufgesetzt haben soll, über die der Export erfolgen würde. Bulgarische Dokumente zeigen, dass ein Geschäftsmann namens Zachary Botchev dieses Unternehmen leiten sollte. Er soll laut The Intercept an Airborne beteiligt gewesen sein. Botchev wird in den USA per Haftbefehl gesucht. Er gibt auf der Website einer neuen Firma an, die größte Fluglinie des Balkans und einen Keramikziegelproduzenten gegründet zu haben. Mit den in Wiener Neustadt ab Juli 2014 vorgenommenen Änderungen an den Thrush-Agrarflugzeugen sollen neben Überwachungsausrüstung eine Panzerung, kugelsicheres Glas und weitere Schutzvorrichtungen installiert worden sein. Außerdem seien Vorrichtungen für den Einbau von Maschinenkanonen eingebaut worden, was Airborne-Mitarbeiter skeptisch gemacht habe, weil sie befürchteten, dadurch wider österreichische Gesetze zu handeln. Laut internen Dokumenten, die The Intercept zitiert, wurde den Airborne-Mitarbeitern aufgetragen, Codewörter für eingebaute Komponenten zu verwenden, Prince selbst wurde als Echo Papa bezeichnet. Im Oktober 2014 soll eine der Thrush, die mit rund 680 Kilogramm zusätzlicher Ausrüstung modifiziert worden war, einen 30-minütigen Testflug in Österreich absolviert haben. Diesen bezeichnete ein Mitarbeiter der Firma gegenüber The Intercept als Katastrophe. Als die Firma später Besuch von Prince höchstpersönlich erhielt, habe dem mittlerweile ehemaligen Mitarbeiter gedämmert, was sein Unternehmen eigentlich plante. Nun hat er als Whistleblower interne Dokumente an The Intercept geliefert. Prince soll versucht haben, die modifizierte Thrush an den Südsudan zu verkaufen, der damit gegen Rebellen vorgehen wollte. Zum Einsatz kam sie nie, wenngleich Airborn laut The Intercept bereits verschiedene Konfigurationen für die Thrush plante – diese trugen den Titel mixed attack, ISR und bomb. Inzwischen kam es innerhalb von Princes Unternehmen FSG zu Streitereien um dessen Pläne für den Aufbau privater Luftstreitkräfte. Große Teile der Führungsmannschaft waren von Prince offenbar nicht eingeweiht worden. Sie befürchteten, dass Prince auch gegen US-Gesetze verstoßen könnte, sollte er die Thrush an ausländische Regierungen verkaufen. Deshalb kam es in den vergangenen Monaten intern zu einem Showdown, der mit der Einstellung der Thrush-Experimente geendet habe. Die US-Regierung hat eine Untersuchung des Konzerns FSG eingeleitet. Dennoch wurden die modifizierten Agrarflugzeuge noch diesen Februar auf einer Rüstungsmesse in Singapur präsentiert. Der grüne Nationalratsabgeordnete Peter Pilz kündigt eine Untersuchung zu den Machenschaften von Erik Prince in Österreich an. Österreich ist viel mehr Zielscheibe für den Waffenhandel, als die Politik es wahrhaben will, sagt Pilz zum STANDARD. Er moniert, dass der berüchtigtste Söldner der Welt eine Waffenproduktion für Bürgerkriegsgebiete aufziehen könne, während der Verfassungsschutz laut Pilz nichts weiß oder so tut, als wisse er nichts. Pilz wird die Dokumente, die er parallel zu The Intercept erhalten hat, nun der Staatsanwaltschaft übergeben. Er kündigt eine genaue Untersuchung der politischen Hintergründe an. |
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me. % imeod | Erste Verhandlungsrunde zur Vorbereitung des Pensionsgipfels am 29. Februar. Wien – Am Freitag hat die erste politische Verhandlungsrunde zur Vorbereitung des Pensionsgipfels am 29. Februar stattgefunden. Medial wollen SPÖ und ÖVP einander nun keine Vorschläge mehr ausrichten. Sachlich sei das Gespräch gewesen, hieß es nach der Sitzung lediglich. Eine frühere ÖVP-Forderung hat die SPÖ jedenfalls schon erfolgreich abgewehrt. Das Frauenpensionsalter wird nicht vorzeitig angehoben, wie ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger in der Presse erklärte. Im Büro von Sozialminister Alois Stöger – er verhandelt mit dem scheidenden Direktor der Arbeiterkammer, Werner Muhm, auf SPÖ-Seite – zeigte man sich darüber erfreut: Das wäre mit uns nicht gegangen. Wenig Bewegung Vom Tisch ist auch der Vorschlag von Finanzminister Hans Jörg Schelling – er verhandelt neben Wöginger für die ÖVP –, die Gutschriften auf den Pensionskonten weniger stark aufzuwerten. Änderungen wird es voraussichtlich bei der Invaliditätspension geben. Wie berichtet sind sich hier die Sozialpartner bereits weitgehend einig. Die Zusammenarbeit von Pensionsversicherung, Krankenkassen und AMS soll intensiviert, die berufliche Rehabilitation ausgebaut werden. Bei behaupteten psychischen Krankheiten soll genauer geprüft werden. Darüber hinaus vertritt die SPÖ aber den Standpunkt, dass keine größeren Reformen nötig sind, weil man die im Regierungsprogramm vereinbarten Ziele zur Steigerung des faktischen Pensionsantrittsalters bereits erreicht habe und auch die mittel- und langfristigen Kostenprognosen stabil seien. Budgetdienst relativiert Die im Vorjahr überraschend niedrigen Zuschüsse des Staates zu den Pensionen (10,17 Milliarden, 228 Millionen weniger als 2014) relativiert der Budgetdienst des Parlaments. Wegen einer Verbuchungsänderung seien die Zahlen mit 2014 nicht wirklich vergleichbar. Berücksichtige man das, sei man 2015 nur 84 Millionen Euro unter dem Wert des Jahres 2014 gelegen. Beim Thema Sonderpensionen wehrt sich ÖBB-Chef Christian Kern gegen immer wiederkehrende ÖVP-Vorwürfe. 2015 seien nur 443 von 42.000 Mitarbeitern in den Ruhestand versetzt worden. Das sei der niedrigste Wert seit 15 Jahren. |
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ii 2g+ | Diese Kolumne schmeckt am besten mit Sauce tartare. Man muss nicht immer einen Besen fressen. Kollege Dana Milbank von der Washington Post hat vor sechs Monaten versprochen, er werde seine Kolumne essen, wenn der narrische Baumeister Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner gekürt wird (Trump will lose, or I will eat this column). Damals war Milbank überzeugt: Die Amerikaner sind besser als Trump. Nun, vielleicht hat er sich getäuscht. Offizieller Kandidat ist Trump zwar noch nicht, aber die Chancen, dass er es werden könnte, sind inzwischen so gut, dass Milbank die Leser seines Blattes schon einmal vorsorglich um Vorschläge bittet, wie sich der 42 Zentimeter lange Streifen toxischen Zeitungspapiers, auf dem seine Kolumne abgedruckt wird, zubereiten ließe. Ein paar Rezepte aus aller Welt sind bereits eingegangen, etwa die Knusprigen Knödel aus China (Zeitungsartikel mit Schweinefleisch, Zitronengras und Gewürzen zu einer Knödelfülle verarbeiten) oder mexikanische Zeitungstacos (Innenseite der Tacos mit Zeitungspapier auslegen). Der Krisenkolumnist steht nicht an, Kollege Milbank ein klassisches österreichisches Zeitungsrezept (Kolumne gebacken nach Wiener Art) zu verraten: Die Kolumne ausschneiden, in Mehl, Ei und Bröseln wälzen und in heißem Schweinefett herausbacken. Mit reichlich (!) Sauce tartare servieren. Abgesehen vom Kulinarischen hat die Idee von Dana Milbank auch sonst Charme: Zeitungsleute, die für den Wahrheitsgehalt ihrer Vorhersagen einstehen, indem sie sich bei Fehlprognosen zum Strafverzehr von Zeitungspapier verpflichten, stärken die Leser-Blatt-Bindung und wirken dem Vorwurf der Lügenpresse entgegen. Der Krisenkolumnist verbindet daher seine heutige Prophezeiung (Die Österreicher wählen Richie Lugner nicht zum Bundespräsidenten) mit dem Versprechen, dass er eine gesamte Samstagsauflage des Standard mit Butz und Stingl aufisst, falls Lugner doch gewählt werden sollte. Kleine Schlussanmerkung: Printjournalisten tun sich mit dem Papierschluck-Versprechen natürlich leicht. Online-Kollegen sollten sich stattdessen vielleicht verpflichten, dass sie eine Computermaus verspachteln, bei TV-Journalisten täte es das Versprechen: ... dann fress ich die Live-Kamera vor mir. Hauptsache ist jedenfalls, es nützt der Glaubwürdigkeit. |
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Huntingdon .--------.b .broks | Aktuell sind gleichgeschlechtliche Ehen nur in der Hauptstadt und in drei Bundesstaaten erlaubt – Kritik der Kirche. Mexiko-Stadt – Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto hat sich für eine landesweite Einführung der Homo-Ehe ausgesprochen. Er werde einen entsprechenden Antrag auf Verfassungsänderung in den Kongress einbringen, sagte der Staatschef am Dienstag bei einer Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie. Während Aktivisten und Vertreter der Uno den Schritt begrüßten, wurde er von der katholischen Kirche scharf kritisiert. Der mexikanische Staat müsse jedwede Diskriminierung verhindern und gleiche Rechte für alle sicherstellen, sagte der Präsident nach einem Treffen mit Kämpfern für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT). Dazu gehöre auch das Recht, ohne Diskriminierung zu heiraten, betonte der Staatschef, der am Dienstag passend zum Tag gegen Homophobie seine Fotos in den sozialen Netzwerken mit Regenbogenfarben schmückte. Firmé iniciativas de reforma para impulsar que el #MatrimonioIgualitario quede plasmado en la Constitución y en el Código Civil Federal. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist bereits seit 2009 in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erlaubt. Drei der 31 mexikanischen Teilstaaten zogen nach, ein vierter hat die Homo-Ehe beschlossen, dort ist sie aber noch nicht in Kraft. Pena Nieto orientierte sich nun an einem Urteil des Obersten Gerichtshofs Mexikos. Dieser hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass die Teilstaaten gleichgeschlechtliche Ehen nicht verbieten dürften. Für die nötige Verfassungsänderung zur landesweiten Einführung der Homo-Ehe ist eine Zweidrittelmehrheit im Kongress nötig. Anschließend müssen die Bundesstaaten der Änderung zustimmen, bevor sie mit der Unterschrift des Präsidenten in Kraft gesetzt werden kann. In Lateinamerika war Argentinien 2010 der erste Staat, der landesweit die Homo-Ehe einführte. Auch in Kolumbien, Uruguay und Brasilien ist sie legalisiert. Die römisch-katholische Kirche in Mexiko äußerte ihr Bedauern über den Schritt des Präsidenten. Diese Initiative sei unnötig, sagte der Sprecher der Erzdiözese Mexiko, Hugo Valderama, der Nachrichtenagentur AFP. Es scheint, dass der Präsident der internationalen Agenda dieser Homosexuellen-Lobbys gehorcht, sagte er. Stattdessen solle sich Pena Nieto besser um die Wirtschaft und die Bekämpfung der Drogenkriminalität kümmern. Die mexikanische Abteilung des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte begrüßte dagegen die Initiative des Präsidenten. Sie forderte das Parlament in einer Erklärung auf, die Verfassungsänderung zu verabschieden. Auch ein LGBT-Aktivist zeigte sich grundsätzlich zufrieden, betonte aber, dass eine Ankündigung des Präsidenten nicht genug sei. Wir brauchen Reformen, sagte der Anwalt einer Initiative für gleichgeschlechtliche Ehen, Alex Ali Mendez. Bisher seien die Behörden zu zögerlich. Rund 500 Schwule und Lesben demonstrierten am Internationalen Tag gegen Homophobie in der Hauptstadt für mehr Rechte. Sie versammelten sich vor dem Museum für Schöne Künste in Mexiko-Stadt. |
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O'Clock p Vi. d2 a. | Die Situation am heimischen Arbeitsmarkt ist zwar weiterhin angespannt, es gibt aber ein deutliches Plus bei den offenen Stellen. Wien – Die angespannte Lage am heimischen Arbeitsmarkt hat sich im Juli zumindest nicht weiter verschlechtert. An der Job-Front gibt es sogar vorsichtig positive Zeichen: Die Zahl der beim AMS gemeldeten offenen Stellen ist gegenüber dem Vorjahr um 16,4 Prozent gestiegen. Im starken Plus sei die leichte Konjunkturerholung erstmals sichtbar, so AMS-Vorstand Johannes Kopf. Zwischen April und Juni hat die heimische Wirtschaftsleistung etwas an Schwung gewonnen. Auf eine freie Stelle – im Juli gab es 31.000 – kommen aber weiterhin zwölf Arbeitslose. Zählt man Personen in Schulung dazu, waren mit Ende Juli 376.000 Menschen beim AMS als arbeitslos gemeldet: 25.000 mehr als noch im Juli des Vorjahrs. Im ersten Halbjahr des heurigen Jahres hat sich die Situation wieder deutlich verschlechtert. Der aussagekräftigste Indikator – die um saisonale Schwankungen bereinigte Arbeitslosenrate inklusive Schulungsteilnehmer – ist von 10,3 Prozent auf 10,7 Prozent gestiegen. Im Juli ist die Rate gleich geblieben. Bei den Zahlen handelt es sich um Berechnungen des Wifo, die im Nachhinein noch angepasst werden können. Das Wirtschaftsforschungsinstitut rechnet mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit bis 2017, das AMS bis 2018. Ökonomen rechnen aber selbst dann mit keinem raschen Rückgang. Das liegt auch an der hohen Migration, im Vorjahr sind 72.000 Menschen mehr nach Österreich zugewandert als ausgewandert, in den Jahren davor waren es noch deutlich weniger. Das Angebot an Arbeitskräften steigt also stark, im Juli suchten im Vergleich zum Vorjahr 1,7 Prozent mehr Menschen einen Job. Die Zahl der Jobs wächst in Österreich zwar ebenso, um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber zu langsam, um die Arbeitslosigkeit zu senken. Besonders stark ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr bei Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft gestiegen, nämlich um 17 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2014 ist die Zahl der arbeitslosen Inländer um 4,1 Prozent gestiegen. Auch die Zahl der arbeitslosen Akademiker ist im Vergleich zum Vorjahr massiv gestiegen, um 14,5 Prozent. Bei Personen mit maximal einem Pflichtschulabschluss ist die Zahl der Arbeitslosen hingegen nur um 6,3 Prozent gestiegen. Am stärksten steigt die Zahl der Arbeitslosen (inklusive Schulungsteilnehmer) in Wien, sie ist im Juli um 11,2 Prozent höher als im Vorjahr. In Vorarlberg ist sie hingegen nur um ein Prozent gestiegen. Was die Branchen betrifft ist der Bau derzeit am stärksten betroffen, hier gibt es im Juli 7,2 Prozent mehr Arbeitslose als noch ein Jahr zuvor. Danach kommt das Gesundheits- und Sozialwesen (plus 6,1 Prozent) und die Gastronomie (plus 5,4 Prozent). |
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:. u,v,,,,ion ,e,ririmy NJ | Den ÖFB-Verteidiger zieht es nach England. Er erhält beim Premier-League-Aufsteiger Watford einen Vertrag bis 2020. London/Wien - Fußball-Teamspieler Sebastian Prödl spielt künftig für den englischen Premier-League-Aufsteiger Watford. Der 27-jährige Innenverteidiger unterschrieb beim Club aus dem Großraum London am Montag einen Fünfjahresvertrag. Der Steirer wechselt nach sieben Jahren bei Werder Bremen ablösefrei zu den Hornissen. Es macht mich sehr stolz, euch mitteilen zu können, dass ich in Zukunft ein Hornet bin. Ich habe beim Londoner Klub Watford FC einen Vertrag bis 2020 unterschrieben und freue mich auf die großen Herausforderungen und hoffentlich viel Erfolg in der Premier League, schrieb der 49-fache Teamspieler am Montagabend auf seiner Facebook-Seite. Prödl war 2008 nach der Heim-EM von Sturm Graz nach Bremen gewechselt. Im Jahr 2009 feierte er dort mit dem Cupsieg und dem Einzug ins UEFA-Cup-Finale die größten Erfolge. In der Vorsaison schaffte er mit Werder nur mit Mühe den Klassenerhalt, heuer kam er mit dem Ex-Meister nicht über Platz zehn hinaus. Sein neuer Arbeitgeber gab bei der Bekanntgabe der Verpflichtung des Steirers an, man habe sich im Werben um Prödl gegen mehrere Ligakonkurrenten behauptet. Der groß gewachsene Abwehrspieler war zuletzt auch mit Besiktas Istanbul in der Verbindung gebracht worden. Watford, das seine Spiele im 20.000 Zuschauer fassenden Stadion an der Vicarage Road austrägt, steht seit 2012 im Besitz einer italienischen Unternehmerfamilie. Davor war der englische Popstar Elton John lange Jahre (Mit-)Eigentümer und Vereinspräsident. In der heurigen Saison hatte Watford eine Runde vor Schluss die Rückkehr in die Premier League fixiert, aus der man zuletzt 2007 nach nur einer Saison abgestiegen war. Prödl ist vier Tage nach Ex-Köln-Profi Kevin Wimmer (Tottenham) der nächste ÖFB-Abwehrspieler, der in die Premier League wechselt. Neben dem Innenverteidiger-Duo stehen derzeit auch Marko Arnautovic (Stoke City) und Andreas Weimann (Aston Villa) in der englischen Topliga unter Vertrag. (APA 1.6.2015) |
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80 her D.. iaU qDH | Die Bilanz der am Sonntag in St. Moritz endenden Saison fällt für Österreich durchwachsen aus. Hinter Marcel Hirscher klafft eine Lücke. Vor allem die Abfahrer enttäuschten. Sportchef Hans Pum kündigt Änderungen an. St. Moritz / Wien – Noch ist die Saison nicht vorbei. Noch kann die Saison eine ziemlich erfolgreiche werden. Acht Einzelrennen stehen noch aus, und also sind noch acht Siege möglich. Theoretisch. Praktisch ist das nicht wahrscheinlich. In bisher 75 Rennen holte das ÖSV-Skiteam elf Siege. Das klingt gar nicht übel. Aber Österreich, trotz EM-Fußballteam, trotz Dominic Tennisthiem, war eine Skination, ist eine Skination. Und also fällt das Après-Ski zum Saisonende etwas nüchtern aus. Auch weil es Norwegen auf 19 Siege brachte, die USA auf 14. ÖSV-Sportdirektor Hans Pum sagt: Wir wussten, dass es eine schwierige Saison wird. Freilich, Österreich hat Marcel Hirscher. Und Marcel Hirscher hat den Gesamtweltcup gewonnen. Zum fünften Mal in Folge. Acht Rennen gewann der 27-Jährige in diesem Winter. Der Salzburger allerdings war heuer der einzige siegreiche ÖSV-Herr. Über viele Jahre hinweg gab es eine Vielzahl an Siegläufern. Fiel einer aus, sprang ein anderer ein. Hirscher fiel in diesem Winter selten aus. Ein Glück. Aber die technischen Disziplinen sind nicht (mehr) das Problemfeld bei den Herren. Marco Schwarz, Marc Digruber oder Manuel Feller überraschten phasenweise. Die Rücktritte der Routiniers Benjamin Raich und Mario Matt wurden ansatzweise kompensiert. Pum: Da waren wir schneller dabei, als erwartet. Das Problemfeld ist der Speedbereich, vor allem die Abfahrt. Freilich, der Verletzungsteufel schlug kräftig zu. Olympiasieger Matthias Mayer, Georg Streitberger, Max Franz, Markus Dürager, Thomas Mayrpeter – sie alle verpassten einen mehr oder weniger großen Teil der Saison. Allerdings, von den Genannten hatten nur Mayer und Streitberger schon Weltcuprennen gewonnen. Pum aber hatte Dürager und Mayrpeter den Anschluss an die Spitze zugetraut. In der Abfahrt lasteten die Hoffnungen fast ausschließlich auf Hannes Reichelt. Der 35-Jährige fuhr zweimal aufs Podest. Ein Sturz im Jänner in Kitzbühel warf ihn zurück. In bisher zehn Saisonabfahrten gab es nur drei Podestplätze für die ÖSV-Herren. Im Abfahrtsweltcup ist Reichelt als bester Österreicher Zehnter, im Vorjahr war er noch Zweiter. Pum ist von der Speedsaison also nicht allzu angetan. Bis zum Saisonfinale, ab heute in St. Moritz, gab es nur einen Sieg in einer schnellen Disziplin: Hirscher gewann den Super-G von Beaver Creek. Kritik kam sogar aus den eigenen Reihen. Michael Walchhofer, ÖSV-Vizepräsident und Ex-Abfahrtsweltmeister, sagte jüngst in der Krone: Skifahrerisch bewegen sich einige in einer Komfortzone. Ich meine damit, dass sie nicht an die Grenzen gehen. Pum dazu: Ich bin überzeugt, dass die Athleten das Beste wollen. Man werde die Saison analysieren, es werde Änderungen geben. Es wird eine Trainerdiskussion geben. Herren-Chefcoach Andreas Puelacher hatte schon davor Personalrochaden angekündigt. Florian Winkler sollte ihm zufolge aber Abfahrtstrainer bleiben. Könnte Puelacher selbst abgelöst werden? Pum: Der Cheftrainer steht nicht zur Diskussion. Junge Damen zeigten auf Auch bei den Damen fiel die Siegausbeute in diesem Winter mager aus. Eva-Maria Brem gewann zwei Riesentorläufe, Cornelia Hütter einen Super-G. Im Vorjahr waren es noch neun Siege, sechs davon holte Anna Fenninger. Die Vorjahressiegerin im Gesamtweltcup verpasste heuer den kompletten Winter verletzungsbedingt. Also sagt Pum zur Damen-Bilanz: Sehr erfreulich. Auch weil einige Junge, etwa Tamara Tippler oder Ramona Siebenhofer, zur Spitze aufschlossen. Bei den Damen ist das Problemfeld der Slalom. Nach den Rücktritten von Kathrin Zettel und Nicole Hosp gab es keinen Podestplatz. Beim Weltcupfinale hat Brem gute Chancen auf die Riesentorlaufkugel, Vincent Kriechmayer liegt im Super-G 37 Punkte hinter Aleksander Aamodt Kilde, Cornelia Hütter fehlen im Super-G 80 Punkte auf die verletzte Lindsey Vonn, bzw. 61 auf Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut. Hirscher hat neben dem Gesamt- auch den Riesentorlaufweltcup sicher. Theoretisch könnte man die fünf Kristallkugeln aus dem Vorjahr noch wiederholen. Praktisch ist das nicht sehr wahrscheinlich. Es war eben keine Supersaison für die Skination Österreich. |
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nro,ertv kci ONLY ~ The ri>k OF the thereof | Hörfunkspot nicht gesendet, "Kurier"-Chefredakteur ortet "Zensur". Wien – Weil der ORF einen Hörfunkspot des Kurier abgelehnt hat, steigt Chefredakteur Helmut Brandstätter auf die Barrikaden. In dem Spot bewirbt Brandstätter die Tageszeitung, indem er die Tagespolitik kommentiert: Neben dem Flüchtlingskoordinator könne die Regierung weitere bestellen: Wie wärs auch mit einem Bildungskoordinator oder einem Pensionskoordinator oder einem ...? Oder die Regierung packt die Probleme selbst an, anstatt entgeistert auf die guten Umfragewerte der FPÖ zu starren. Der ORF gibt dazu kein Statement ab, von der Vermarktungstochter ORF Enterprise kam vorerst kein Rückruf. Brandstätter ortet Zensur und vorauseilende Feigheit im ORF. |
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state Rankl l0al2 | Blitzschnell kapern ausländerfeindliche Gruppen aktuelle Ereignisse und beeinflussen so den Diskurs. Irgendetwas bleibt immer picken: Gerüchte hinterlassen Spuren, auch wenn sie sich als falsch herausstellen. Wer die Macht falscher oder verkehrter Bilder illustrieren will, muss sich nur folgenden Satz vor Augen halten: Der blaue Elefant hat nicht im Porzellanladen gewütet. Der Satz ruft prompt die Vorstellung vom tobenden Dickhäuter herbei, da das menschliche Gehirn Verneinungen nicht visualisieren kann. Dessen ist man sich etwa in der Psychotherapie und in Rhetorikschulen, aber auch in der Erziehungswissenschaft bewusst. Dort werden Klienten positive Formulierungen empfohlen. Nun sind es allerdings keine Rüsseltiere, über die seit Monaten Horrorgeschichten im Netz verbreitet werden, sondern Menschen: Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan, die angeblich allesamt Juden hassen, Frauen vergewaltigen und Supermärkte plündern. Nutzer übertrumpfen einander online mit Schauermärchen und Hasskommentaren. Auf Facebook und in Kommentarspalten gilt die Regel, dass der gewinnt, der am lautesten brüllt. Besonnenheit bringt einem Eintrag kaum Gefällt mir-Angaben. Die Informations- und Meinungsvielfalt im Netz bedeutet keinesfalls automatisch mehr Verständigung, sagt Sabrina Schmidt, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Erfurt forscht. Im Gegenteil: Mitunter tragen Netzdiskurse durchaus zur Polarisierung und Radikalisierung bei. Dabei sind es xenophobe und islamfeindliche Gruppen, die in letzter Zeit verstärkt punkten. Sie geben Internetdebatten zum Teil sehr erfolgreich den von ihnen gewünschten Spin. Sichtbar war das etwa nach den gewalttätigen Übergriffen durch Migranten in Köln. Blitzschnell besetzten rassistische Gruppen das Ereignis mit ausländerfeindlichen Erklärungen und bestimmten so den Diskurs mit. Islamfeindliche Seiten seien äußerst gut vernetzt, ihre Nutzer würden laut Schmidt mitunter gezielt in anders gesinnten Diskussionforen Stimmungsmache betreiben. Das gilt auch für andere extremistische Gruppen, etwa radikale Salafisten. Auf die lauter werdenden Ausländerfeinde im Netz reagieren Politik und Medien. Medien orientierten sich bislang stark an der politischen Sphäre, was ihre Themenauswahl betrifft. In der Kommunikationswissenschaft wird dieser Vorgang als Agenda-Setting bezeichnet. Unter Framing verstehen Medienforscher hingegen, welchem Aspekt eines Themas besondere Bedeutung zugewiesen wird. Bei der Flüchtlingsbewegung könnte es etwa um Sicherheitsfragen oder ökonomische Auswirkungen gehen. In den vergangenen Monaten gewinnt aber überwiegend der Nachrichtenfaktor Negativität bei der Bestimmung der Themen. Als ein Beleg dient etwa der Blick auf die Inhalte von Fernsehtalkshows: Im Zentrum fragte Wer fürchtet sich vorm (fremden) Mann und debattierte über Österreichs Asylgrenzen: Lösung oder Notlösung?. Beim Talk im Hangar-7 auf Servus TV ging es um Das Multikulti-Märchen, und in der ARD wurden bei Sandra Maischberger schon im Titel Übergriffe in Köln, Terror in Istanbul miteinander vermischt. Das liegt auch an den sozialen Medien, in denen diese Dinge diskutiert werden. Welche Rolle das Netz dereinst spielen würde, haben Rechtsextreme schon in den 1990er-Jahren erahnt. Sie änderten ihre Strategie, um in die gesellschaftliche Mitte einzudringen. Dort war plump vorgetragener Rassismus lange Zeit nicht salonfähig, weshalb auf andere Themen ausgewichen wurde. Man überlegt, was dem Mainstream und Zeitgeist entspricht, in die rechtsextreme Ideologie passt, und besetzt diese Themen dann, erklärt Rechtsextremismus-Experte Johannes Baldauf von der Amadeu-Antonio-Stiftung für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur. Ausländerfeindliche Gruppen suchten sich sogenannte Tarnkappenthemen, über die sie ihre rassistische Agenda besser vermarkten können. Ihre Kampagnen starten sie im Netz, schnell sind unzählige Unterstützer gefunden. Es gehe den Gruppen darum, Tabuisierungen zu umgehen. So entstehen dann Berührungspunkte, sagt Baldauf. Ein Beispiel dafür aus dem Tierschutz: Niemand hat es gern, wenn Lebewesen gequält werden. Besonders schlimm erscheint aber, wenn das auf Basis fremder Riten passiert. So sammelte eine Onlinekampagne gegen Halal-Fleisch in den Regalen der Supermarktkette Spar vergangenen Dezember binnen weniger Wochen eine Anzahl von Unterstützern, von der einschlägige Tierschutzorganisationen normalerweise nur träumen können. Dabei gilt Fleisch in Österreich für viele Muslime auch dann als halal, wenn das Tier vor dem Schächten betäubt wird. Es leidet dann nicht mehr als bei herkömmlicher Schlachtung. Doch das war den Teilnehmern am zunehmend rassistischen Shitstorm egal. Spar knickte ein, der probeweise gestartete Verkauf von Halal-Fleisch wurde eingestellt. Den Mechanismus, religiöse Praktiken durch den Verweis auf Tierschutz zu verbieten, gab es beispielsweise schon unter den Nationalsozialisten: Sie erließen bereits 1933 ein Gesetz gegen das Schächten, mit dem Juden an der Ausübung ihres Glaubens gehindert werden sollten. Das ist nur ein Beispiel für rechtes Agenda-Setting. Plötzlich sind viele um die Sicherheit von Juden, Schwulen und Frauen besorgt – freilich nur, solange es sich mit dem eigenen Programm vereinbaren lässt. Da heißt es in den Grundsätzen der Pegida-Bewegung, man trete für sexuelle Selbstbestimmung und ein weltoffenes Deutschland ein, während Pegida-Sprecherin Tatjana Festerling offen vom Terror der schwul-lesbischen Minderheit schwadroniert. Auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der Homosexualität 2008 noch als Krankheit bezeichnet hatte, warnte in einem Interview mit Profil im vergangenen Jahr vor Imamen in Österreich, die verbreiten würden, dass Homosexuelle die Todesstrafe verdienen. Die Aussage des ehemaligen FPÖ-Vizes Karlheinz Klement, Homosexualität sei eine Kultur des Todes, bezeichnete Strache einst lediglich als Überzeichnung. Aktivisten haben für den Einsatz solcher Tarnkappenthemen Begriffe wie Homonationalismus und Feminationalismus gefunden. Letzterer ist das bestimmende Thema des Diskurses, seit in der Silvesternacht hunderte sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge und Männer mit Migrationshintergrund begangen worden sind. Feministinnen wurde von ausländerfeindlichen Gruppen vorgeworfen, zu den Vorfällen zu schweigen, weil sie diese Taten nicht wahrnehmen wollten – obwohl sich Frauenrechtlerinnen sofort zu Wort meldeten. So konnten xenophobe Gruppen die Deutungshoheit über die Vorfälle gewinnen und gleichzeitig linke Feministinnen diffamieren. Vor falscher Toleranz – auch in feministischen Reihen – warnte hingegen Alice Schwarzer, wodurch sie für viele Rechte zu einer wichtigen Referenz wurde – und sich den Vorwurf einhandelte, islamophobe Aussagen zu legitimieren. Zunehmend gewinnen außerdem Gerüchte Einfluss auf die Tagesordnung von Politik und Medien. Die bayerische Polizei beklagte etwa, dass auf Facebook eine gefährliche Variante des Kinderspiels Stille Post stattfinde, bei der erfundene wie echte Vorfälle in mehreren Etappen immer weiter dramatisiert werden. Für Aufsehen sorgt momentan beispielsweise der Fall einer für zwei Tage verschwundenen 13-Jährigen in Berlin. Während die Polizei angibt, das Mädchen habe einvernehmliche Sexualakte mit zwei Männern gehabt, kursieren im Netz Schauermärchen von einer Gruppenvergewaltigung durch Flüchtlinge. Auch die Gegenseite verbreitet Lügengeschichten: So streute der Mitarbeiter einer NGO in Berlin die Falschmeldung, ein Flüchtling sei nach tagelangem Warten auf eine Behandlung an Entkräftung gestorben. Sofort machte diese Meldung die Runde, im Netz wurden zigtausende empörte Kommentare abgegeben. Polizei und Rettung suchten stundenlang nach dem verstorbenen Flüchtling, bis der freiwillige Helfer zugab, die Geschichte aus Überlastung erfunden zu haben. Nun gibt es heftige Kritik daran, dass Medien den Fall – im Gegensatz zu Gerüchten der Gegenseite – so schnell übernommen haben. Wenn unbewiesene Gerüchte verbreitet werden, sollten Medien diese in der Regel besser nicht aufgreifen, sagt die Kommunikationsforscherin Friederike Herrmann von der Uni Eichstätt. Man wisse aus der PR-Forschung, dass Wiederholungen falscher Aussagen Wirkung entfalten – auch wenn sie anschließend widerlegt werden. Das machen sich rechte Gruppen zunutze, die spätestens seit den Vorfällen in Köln damit prahlen, die Gefahren der Willkommenskultur kassandragleich prophezeit zu haben. Einige Politikwissenschafter denken, dass Hassrede tatsächlich den Zweck eines gesellschaftlichen Alarmsignals erfüllen kann. So schrieb der Soziologe Stephen Smith bereits 1995: Irrationale, hasserfüllte Aussagen können uns zeigen, dass etwas falsch läuft – in der Gesellschaft, in uns oder im Sprecher. Andere Strömungen halten dagegen, dass Hetze nur zu noch mehr Hass führe, da in der Bevölkerung Hemmungen fallen. Der Sicherheitsforscher Reinhard Kreissl denkt, dass Populismus die richtigen Fragen stelle, aber die falschen Antworten gebe. Die Sorgen der Bürger sind ernst zu nehmen, aber das heißt nicht, auf jeden populistischen Feldzug gegen die Feinde von außen hereinzufallen, sagt Kreissl. Medien sollten die Ursachen der Ängste in der Bevölkerung thematisieren, empfiehlt Journalismusforscherin Herrmann: Zumal diese Ängste meist dort am größten sind, wo es kaum Kontakt zu Flüchtlingen gibt. Außerdem sollte häufiger die Perspektive der Flüchtlinge berücksichtigt werden. So sei die Debatte über sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge präsent, wenn europäische Frauen betroffen sind. Dass viele weibliche Flüchtlinge wegen sexueller Gewalt und Unterdrückung fliehen, wurde von Medien hingegen kaum thematisiert. So bergen die Massenlager in den Nachbarländern Syriens große Gefahren für allein flüchtende Frauen. Rechtsextremismus-Experte Baldauf fordert Medien auf, bei rassistischen Kampagnen über die Intentionen der Urheber aufzuklären. Sonst fielen Berührungspunkte mit rechtsextremen Positionen. So konnte die neonazistische NPD in Deutschland laut Baldauf vor einigen Jahren mit der Forderung nach einer Todesstrafe für Kinderschänder vier Millionen Unterstützer gewinnen. Die Partei besetzt auch die Flüchtlingsfrage zunehmend stark. Schenken Medien und Politik solchen Postulaten zu viel Beachtung, drohe eine Spirale der Radikalisierung, warnte der Extremismusforscher Wilhelm Heitmeyer unlängst im Deutschlandfunk. Aus latenten Vorurteilen werde offene Ablehnung und schließlich bei einigen Personen Aggression und Gewalt, sagte Heitmeyer, der das Phänomen seit über dreißig Jahren erforscht. Das Netz wirkt als Verstärker von Urban Legends und Verschwörungstheorien. Dagegen ist im Moment noch kein Kraut gewachsen, sagt Sicherheitsforscher Kreissl. Die Politik reagiere auf Ängste und Schockerlebnisse wie die Silvesternacht in Köln mit großem Auftritt. Der Staat kann sich als ,Retter und ,Beschützer im Angesicht vermeintlich existenzieller Bedrohungen profilieren, nachdem seine Leistungsfähigkeit in anderen Bereichen gegen null geht, sagt Kreissl. Dass es auch anders gehen kann, zeigte etwa die Reaktion auf den rechtsextremen Terroranschlag in Norwegen 2011. Damals verkündete der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg, Norwegen werde mit mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit reagieren. Ein herausragendes Beispiel, so Kreissl – aber eine Ausnahme. |
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All others .----..--.4a; | Facebook-Nutzer: "Wir gehen zum Spar, die wissen, was wir Österreicher wollen". Das Thema Halal-Fleisch erregt weiter die Gemüter. Nach einer Hasskampagne gegen Spar hatte der Lebensmittelhändler angekündigt, künftig kein Halal-Fleisch mehr zu führen. Zuvor war der Verkauf in 25 Wiener Filialen getestet worden. Spar hatte sich in den Wochen vor seiner Entscheidung heftigen Anfeindungen ausgesetzt gesehen. So waren im Netz absurde Behauptungen kursiert – etwa dass Spar mit dem Verkauf von Halal-Fleisch den Jihad unterstütze. Bedenken von Tierschützern waren rasch von Fremdenfeinden gekapert worden. Nach dem Einknicken von Spar gegenüber der Hasskampagne gerät nun Merkur ins Visier der Fremdenfeinde. Die Rewe-Gruppe, zu der neben Merkur auch Billa, Penny und Bipa gehören, verkauft in Merkur-Märkten seit einigen Jahren Halal-Fleisch und will an dieser Strategie laut eigenen Angaben von vergangener Woche auch festhalten. Auf der Facebook-Seite von Merkur sind nun besonders seit dem Spar-Rückzieher zahlreiche rassistische Postings zu finden. So schreibt ein Nutzer etwa, dass er nun zu Spar gehe, weil der wisse, was wir Österreicher wollen, auch wenn (wir) von dummen Personen als Nazi beschimpft werden. Was ist ein Nazi? Hahahahaha. Hunderte Nutzer kündigen auf Facebook an, Merkur künftig zu boykottieren. Die Hasskampagne gegen Halal ist dabei stark von Unwissen gekennzeichnet. So bezieht Merkur (wie es auch Spar praktizierte) seine Produkte nur von Fleischern, die das Tier vor dem Schächten betäuben. Diese Praxis wird von einer Mehrheit der muslimischen Organisationen in Österreich als halal akzeptiert. Das Tier leidet somit nicht stärker als bei anderen gängigen Arten der Schlachtung. Halal, das aus dem Arabischen mit erlaubt übersetzt werden kann, bedeutet bei Fleischprodukten, dass jene kein Blut mehr enthalten, der Schlächter Muslim ist und vor der Schlachtung ein Gebet ausspricht. Muslimen, die gläubig leben wollen, ist der wissentliche Konsum von anders präparierten Produkten untersagt. Von einem Boykott der großen Lebensmittelmarken profitieren vor allem kleinere Händler, die sich auf türkische oder arabische Produkte spezialisieren. Gesamtgesellschaftlich schafft die Exklusion von Halal-Produkten aus großen österreichischen Ketten jedoch eine verheerende Symbolik, wie beispielsweise Eric Frey im STANDARD-Blog Krisenfrey schreibt: Halal-Fleisch ist ein klares Signal, dass Muslime, die hier oft schon über Generationen leben, zu Österreich gehören. Merkur hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit Hasskampagnen konfrontiert gesehen. |
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#aHsl II. GATES, Druggist, Mobile, A h. | Tausende Schuss Munition – Waffen legal erworben – Zahl der Verletzten auf 21 gestiegen. San Bernardino – Nach der Schießerei mit 14 Toten im kalifornischen San Bernardino haben die Ermittler zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden. Außerdem seien Werkzeuge zum Bombenbau sichergestellt worden, sagte Polizeichef Jarrod Burguan bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. Sie hatten zusätzliches Material, um weitere Bomben zu bauen. Ein 28-jähriger städtischer Angestellter hatte am Mittwoch gemeinsam mit seiner 27-jährigen Ehefrau bei einer Weihnachtsfeier seines Arbeitgebers das Feuer eröffnet. Die Polizei erhöhte die Angaben zur Verletztenzahl am Donnerstag von 17 auf 21. Die Behörden identifizierten die Schützen als Syed Farook und Tashfeen Malik, die zunächst entkommen konnten und später bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kamen. Das Ehepaar hatte offenbar ein ganzes Waffenlager zur Verfügung. Laut Burguan führten Farook und Malik mehr als 1.600 Schuss Munition mit sich, als sie sich die Schießerei mit der Polizei lieferten. Im Haus des Paares fanden die Ermittler dann rund 5.000 weitere Schuss Munition. Die vier eingesetzten Schusswaffen habe Farook legal erworben. Sie waren ausgerüstet, sagte Burguan. Sie hätten einen weiteren Anschlag verüben können. Wir haben sie abgefangen, bevor das passieren konnte. Der leitende FBI-Agent David Bowdich sagte bei der Pressekonferenz, es sei noch viel zu früh, um über die Motive der Schützen zu spekulieren. Die Behörden schlossen einen terroristischen Hintergrund ebenso wenig aus wie einen Streit am Arbeitsplatz. CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, dass Farook telefonisch und über soziale Onlinenetzwerke mit Terrorverdächtigen in Kontakt gestanden sei. Offenbar sei er radikalisiert gewesen, andere Motive wie Ärger im Job könnten aber auch zu der Tat beigetragen haben. |
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NQTlGE--The NtIssRs GRANDIN rasnesifallv infori4 the citizens sf Mot ze thai the V vii open aBOARDlNG AND DAY SCHOOL. on the l5tli inst in the dwelling one door west ofihe Barton Academy. Governmentsi, in which they proher all who may education in the solid branches and from their long experience in this employment they ilatter themselves they shall enjoy liberal patronage. The year will be divided intotwo sessions of four months each after which, il the season continues healthy, two months will be devoted to the ornamental branches. English Department s20. French upon the most approved plan $50. Music with singing S40
REPEREseB-Rev. I. H. Capers; James Seabury Esq mn | Der Bundeskanzler als Staatsfeind? Ja, meint FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Wien – Alphonse Al Gabriel Capone war einer. Bonnie und Clyde gehörten dazu. Der britische Postzugräuber Ronald Arthur Ronnie Biggs ebenfalls, auch Al-Kaida-Gründer Osama Bin Laden und der jüngst verhaftete mexikanische Drogenboss Joaquín Archivaldo El Chapo Guzmán Loera galten als solche. Fehlt nur noch Werner Faymann auf der Liste der Staatsfeinde dieser Welt. Zumindest, wenn es nach FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache geht. Der verstieg sich in der Bierdunstatmosphäre beim blauen Neujahrsauftakt in Wels dazu, den österreichischen Bundeskanzler wegen dessen Flüchtlingspolitik zum Staatsfeind zu erklären, ja, mehr noch: Faymann ist in Wahrheit ein Staatsfeind, so wie er sich verhält, ein Bürgerfeind und ein Österreichfeind. Oha! Viele Delikte für einen Regierungschef. Und jetzt? Alarmstufe Rot am Ballhausplatz? Was tun gegen den Dreifachfeind im Bundeskanzleramt? Gefahr in Verzug? Nun, ja: Staatsfeind gibt es nicht, Staatsfeind ist kein Rechtsbegriff, klärt Verfassungsjurist Heinz Mayer im STANDARD-Gespräch auf, aber: Es gibt Hochverräter und Landesverräter. Die aber sind ein Fall für das Strafgesetzbuch (StGB) – und meinen etwas härtere Kaliber, sagt Mayer: Es muss immer Gewalt im Spiel sein. Eine falsche Politik jedoch ist nicht sanktioniert. Gewalt also, oder wie es in Paragraf 242 (1) StGB im Kapitel Hochverrat und andere Angriffe gegen den Staat heißt: Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt die Verfassung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu ändern oder ein zur Republik Österreich gehörendes Gebiet abzutrennen, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren zu bestrafen. Ein Unternehmen liegt übrigens auch schon bei einem Versuch vor. Tätige Reue – also Aufgabe des Plans, Verhinderung oder freiwillige Abwendung des Erfolges der Aktion – erspart einem die Hochverratsstrafe. Das Wort staatsfeindlich findet sich nur ein einziges Mal im Strafgesetzbuch, und zwar in Paragraf 246, der die Gründung von staatsfeindlichen Verbindungen unter Strafdrohung stellt. Eine staatsfeindliche Verbindung ist eine, die – wenn auch nicht ausschließlich – den Zweck hat, auf gesetzwidrige Weise die Unabhängigkeit, die in der Verfassung festgelegte Staatsform oder eine verfassungsmäßige Einrichtung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu erschüttern. Verboten ist auch die Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole. Wegen Hochverrats wird man Faymann also eher nicht kriegen. Dazu hätte es zum Beispiel Angriffe auf oberste Staatsorgane, etwa Gewalt und gefährliche Drohung gegen den Bundespräsidenten gebraucht, etwa dergestalt, Amtsinhaber Heinz Fischer auf der gegenüberliegenden Seite des Ballhausplatzes – mit Gewalt und oder drohend! – abzusetzen oder zumindest an seiner Amtsausübung zu hindern. Risiko: ein bis zehn Jahre Freiheitsstrafe. Dasselbe gilt für den Fall, sollte ein Hochverräter dem Bundeskanzler oder anderen Regierungsmitgliedern bzw. Vertretern von National- oder Bundesrat, Landesregierungen und Landtagen sowie Höchstgerichten und Oberstem Gerichtshof gewalttätig zu nahe rücken und an ihren verfassungsmäßigen Aufgaben hindern. Zu viel quatschen kann ebenfalls viel Lebenszeit kosten: Paragraf 252 des StGB verhandelt das Delikt Landesverrat. Dazu zählt etwa der Verrat von Staatsgeheimnissen, auf den ein bis zehn Jahre Freiheitsstrafe stehen. Gab es schon Verurteilungen gegen Hoch- und Landesverräter in Österreich? Verfassungsexperte Mayer sind keine Fälle bekannt. Der Gesetzesbestand stammt vermutlich schon aus der Zeiten der Monarchie: Das sind die Klassiker, wie sich der Staat schützt. Zu den unrühmlichen Klassikern des Etiketts Staatsfeind zählt die Beliebtheit bei autoritären Regimen und die oft mörderische Zuschreibung an politische Gegner und missliebige Personen. Stalin handhabte das beispielsweise ebenso wie die Nazis, die ihren Staatsfeinden die Bürgerrechte entzogen und sie in Konzentrationslager schickten. In den USA wurde der Public Enemy quasi am 24. April 1930 erfunden. Die Chicago Crime Commission (CCC), angesiedelt im prohibitionsignoranten und schwer korrupten Sündenbabel, veröffentlichte eine Liste mit 28 schweren Jungs: I called them Public Enemies, sagte CCC-Vorsitzender Frank L. Loesch, das Licht der Öffentlichkeit sollte ihnen ab da das Gangsterleben verfinstern. Ganz oben stand Al Scarface Capone, fortan als Public Enemy No. 1 gejagt. Sein älterer Bruder Ralph Bottles Capone war Public Enemy Number Three. Der erste Mensch, der vom FBI zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt wurde, war der Ganove John Dillinger. Bonnie Parker und Clyde Barrow wurden ebenso Public Enemies. Seit 1950 heftet sich das FBI an die Fersen der Ten Most Wanted Fugitives. Übrigens, der Staatsfeind, der vermutlich so alt ist wie der Staat, findet sich schon bei den alten Römern, zum Beispiel schrieb Marcus Tullius Cicero vom hostis rei publicae, dem Feind, der die Republik bedrohe. Der Außenfeind hostis im Sinne des bewaffneten Feindes hat aber noch einen sprachlichen Bruder, der einen wichtigen Unterschied benennt. Wenn Kanzler Faymann schon nicht der Feind des Staates ist, den Strache in ihm zu sehen meint, dann ist er vielleicht letztlich das, was im Lateinischen inimicus heißt: quasi ein Privatfeind. |
M NEWARK FURNITURE WAREHOUSE.- " D. B. CRANE & co, Manufaciurcrs from Newark, N. J., invite the attention of their friends and the public, to helr splendid stock of Furniture, such as Sofas, Sdeboard, Centre, Pier, and Com mon Tables, Wardrobes, &c S.c., which offered at Manufacturers prices, at 37 Water st, door to DuBose & Co.'S Drug Store. dec | IPO des Anti-Hacker-Spezialisten soll über 100 Mio. Dollar Erlös bringen. Der Computerkonzern Dell bringt seine Tochter SecureWorks an die Börse. Die Unterlagen dazu seien bei der Börsenaufsicht SEC eingereicht worden, teilte der einst weltgrößte PC-Hersteller am Donnerstagabend mit. Wie viele Aktien der Sparte, die auf Lösungen gegen Hacker-Angriffe spezialisiert ist, verkauft werden sollen, gab Dell nicht an. Angepeilt würden Erlöse über 100 Mio. Dollar (92 Mio Euro). Wie das Wall Street Journal (WSJ) bereits im Oktober berichtete, könnte SecureWorks mit bis zu 2 Mrd. Dollar bewertet werden. Das Vorhaben stehe in Zusammenhang mit dem umfassenden Umbau des Konzerns. Firmengründer Michael Dell hatte seinen Computerhersteller vor zwei Jahren für 25 Mrd. Dollar von der Börse genommen, um die Sanierung fernab der Öffentlichkeit zu forcieren. Um das Unternehmen nun wieder auf Wachstum zu trimmen, will Dell für 67 Mrd. Dollar den Datenspeicher-Spezialisten EMC kaufen. |
= ELECT sCHOoL--A select school VIII be lJ opened in this city sn Thursday, 21st October inst. under the care of the REV. s. K WRIGHT and LADY, n the building on Government street. formerly occupied by MT. Kembe
The number ofpupils will be limited to forty and under no circumstances will there be a departure from this rule. No efforts will be wanting to make the institution elevated school of intellectual dis cipne, sound learning and moral culture ard at the same time to furnish the best facilities for an orna- mental and polite education. Lessons will be given on the guitar piano and harp by Mrs. Wright, and in the other branches of the ornamental department by lady who has been for several years highly ap- proved teacher in the celebrated Troy female semi. nary.
Vocal music will be taught to the school according to the system ot MT. Lowell Mason, of Boslcn, with out additional charge.
The academic will consist of two consecutive sei. sions, and thus afford opportunity to the pupils to be absent from the city during the sicky summer months, without interruption their course of study
No scholar will be received who cannot read well and those somewhat advanced will be greatly pre- ferred.- Rates of tuition made known at he com. mencement of the sel col | Der norwegische Autor rückte mit seiner monumentalen Autobiografie "Min Kamp" zum literarischen Weltstar auf. Nun liegt "Träumen", der fünfte von sechs Teilen, auf Deutsch vor. Am Mittwoch liest er daraus im Wiener Rabenhof. Wien – Man könnte jetzt etwas generalistisch sein und behaupten, dass der Blues nur dort entsteht, wo harte Feldarbeit und ethnische Diskriminierung in einem kapitalistischen Ausbeutersystem Hand in Hand gehen. Und weil es den Menschen dabei so schlecht geht, wird dann naturgemäß die Kunst besser und irgendwie auch intensiver, auf jeden Fall aber betroffener machend. Sich im Leid zu versenken kann in der Freizeit durchaus stimmungsaufhellende Wirkung zeitigen. Man verwechselt Klagegesänge ja auch gern mit einem Befreiungsschlag: Oh, Lord, ich bin so weit unten, dass selbst unten bei mir oben ist. Oh, oh, oh. Irgendwann ab den Leiden des jungen Werther, den Alben Depeche Modes, Nirvanas und Radioheads, dem Gesumse von Kärntner Suhrkamp-Autoren oder dem einzig möglichen, nämlich das Leid der Welt als Monstranz vor sich hertragenden Gesichtsausdruck Robert Pattisons in der Beileidsaga wurde die ganze Angelegenheit von unsereinem übernommen. Privilegierter und trotz aller Bemühungen in Richtung sozialwirtschaftlicher Volatilität relativ spitzenmäßig abgesicherter weißer männlicher Mittelstand der Ersten Welt legitimiert für sich selbst das Leiden. Männer wie wir erklären es zur einzig relevanten Kunstform: Ich habe für meine Kunst gelitten. Jetzt sind Sie dran! In Norwegen ist Karl Ove Knausgård diesbezüglich Ende der Nullerjahre zum absoluten Superstar der Selbstzerfleischungsliteratur geworden. Nach Anfängen etwa mit dem im alttestamentarischen Arche-Noah-Weltuntergangsgenre angesiedelten, wuchtigen und alles andere als stimmungsaufhellenden Engelroman Alles hat seine Zeit begann Knausgård in rascher Folge, mit gerade einmal 40 Erdenjahren sein sechsbändiges, 3600 Seiten starkes Hauptprojekt anzugehen. Min Kamp (Mein Kampf), dessen Einzelbände im Deutschen naturgemäß anders heißen müssen und deshalb unverbindliche Lalelu-Namen wie Sterben, Lieben, Leben, Spielen tragen, ist ein in der Literatur selten gewordenes Manifest der Maßlosigkeit. Karl Ove Knausgård wurde 1968 ins reiche und dank Erdöls rentenmäßig noch mehrere Generationen lang abgesicherte Norwegen geboren. Der Autor seziert in Min Kamp sein, sagen wir es vorsichtig, nicht unbedingt von seltsamen Vorkommnissen und unerwarteten Ereignissen beziehungsweise Sensatiönchen auch nur mittlerer Aufmerksamkeitswürdigkeit gekennzeichnetes Leben. Geburt, Schule, Arbeit – der Tod kommt zum Schluss. Bei gerade einmal fünf Millionen Einwohnern verkaufte Knausgård von Min Kamp allein in Norwegen 500.000 Stück seiner Autobiografie, international hat er sich ebenfalls zu einem Bestseller gemausert. Nun liegt mit Träumen der fünfte der sechs von Knausgård bereits 2011 abgeschlossenen Bände auf Deutsch im Luchterhand-Verlag vor – und ihm geht es erwartungsgemäß auch weiterhin nicht ganz so toll. Die Reihenfolge der Lektüre dieser trotz aller Redundanz und Feier des existenziellen Scheiterns durchaus süchtig machenden Literatur ist vollkommen egal. Nach Sterben, dem ersten Band von Min Kamp, in dem Knausgård im Wesentlichen schildert, wie sich sein Vater totsäuft und was bei der Entrümpelung eines total verwahrlosten Hauses alles an ekeligen Arbeiten anfällt, hat man freies Spiel in seinem Stationendrama. In Lieben etwa geht es um seine erste Ehe und deren Scheitern. Zwischen quälender Trostlosigkeit, Trott, Leerlauf, Trott, dem Absterben der Liebe und nervenden Kindern versucht hier eine zerbrechliche Künstlerseele Ruhe und Kraft zu finden – und sich möglichst oft in der Schreibstube zu verstecken. Das ist in all seinem Elend und seinen seelischen Befindlichkeiten, die farblich zwischen herbstfahlem Licht und mittelgrauer Nebelsuppe schwingen, mitunter auch hochkomisch, etwa wenn sich Knausgård, ausgehend von einem Kindergeburtstag, zu einer Tirade über Helikoptermütter, Mineralwassermissbrauch und Karottensticks statt Schokokuchen aufschwingt. Tatsächlich erweisen sich die über die Welt und ihre Gesamtsituation erbosten essayistischen Ausrutscher zwischen all der unerbittlichen, mit sich selbst gnadenlos ins Gericht gehenden Zerknirschungsliteratur als die wahren Pageturner in Karl Ove Knausgårds Werk. Man muss dazu bemerken, dass es möglicherweise besser ist, nur einen Band pro Jahr davon zu lesen, wenn man es nicht so wahnsinnig gern hat, dass man andauernd hinuntergezogen wird. Wenn man aber wissen will, wie leidensfähig der junge weiße Mann unserer Zeit heute etwa als lebensüberdrüssiger Lehrer im für Badenixen nicht gerade empfehlenswerten norwegischen Bergen ist und als angehender Schriftsteller im nun auf Deutsch vorliegenden 800 Seiten schweren Träumen nicht und nicht an sein Talent glaubt, der bekommt bei Knausgård das volle Programm. Apropos: Wir verdanken dem Mann auch eine der erschütterndsten Szenen der Literaturgeschichte. In Spielen erzählt Knausgård von einem traumatischen Kindheitserlebnis beim Schwimmunterricht. Die Mutter kaufte ihm eine Badehaube mit Blumenbesatz. Danach, so viel ist sicher, wird man die Welt mit anderen Augen sehen. |
IN CONFORMITY with the last Will and res into effect the provisions of said Viii. and in con. formity with the order of the Orphans Court of Mo- bile county, granted the 18th day of October, 1Sil will, on Monday the Sth day of January, lsl2, ex- pose to public sale, in front of the court house of Mobile, within the legal hours of saIe all the personal and real estate of said Joseph Raby, follows, vz the Negroes WIli, Tony, Isaac, Sally and her three children; Household Furniture; as also, tract of Land lying on Bayou Golden, in Mobile county, con taning about 300 acres; also tract of Land at Full ton, containing about 4S acres, being the residence of the late Joseph Raby.
Terms of sale months credit, with two good se- curities. JOSEPH KREBS,
nov20 82tf Executor | Engel, Bräute und Ampelpärchen: Demonstrationszug gegen Diskriminierung von Homosexuellen. Zeitgleich marschierten Abtreibungsgegner. Wien – Viele Teilnehmer der 20. Regenbogenparade auf der Wiener Ringstraße haben in Sachen Styling ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob Engel, Bräute, Ampelpärchen oder Teilnehmer im Trachten-Look, zu sehen gab es für Zaungäste am Samstagnachmittag so einiges. Auch auf politische Botschaften wurde nicht vergessen, schließlich handelte es sich bei der Veranstaltung eigentlich um eine Demonstration. Umschwulung auf Krankenschein Die Regenbogenparade ist eigentlich eine Demonstration gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen. Deswegen hielten Teilnehmer Forderungen und Slogans fest. Dabei handelte es sich um Botschaften wie: Freedom, love, Umschwulung auf Krankenschein oder Ehe für alle statt Ampeln für alle – eine Anspielung auf die Wiener Ampelpärchen. Diese waren überhaupt ein beliebtes Thema: So verkleideten sich zwei Männer als grünes Ampelpärchen. Um den Hals hatten sie ein Schild hängen, auf dem stand: Das Ampelpärchen sagt: Grünes Licht für die Öffnung der Ehe. Abtreibungsgegner marschieren Zeitgleich bewegte sich einige Gassen vom Ring entfernt ein Demonstrationszug namens Marsch für die Familie durch die Wiener Innenstadt. Tafeln mit Parolen wie Abtreibung ist Mord wurden von den etwa 250 Demonstranten am Stephansplatz in die Höhe gehalten. Anwesend war neben der ÖVP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel auch der Arzt und Neu-ÖVP-Mandatar Marcus Franz. |
EyOR SALE.-A family of valuable NEGROES, Fl consisting of-BRANCH, aged 40; good Gardner, Oster and general servant
GEORGE, aged 6; his sod
BRANCH, 6 2U; first rate Steward and Waiter
JOE, e 19; Dayman
The above negroes have been raised in this city, and of good character, and first rate in every respect, and only sold to close concern They can be seen by applying at the of Cont and Commerce street, up stairs nOy20 | Eine Wiener Biologin erforscht das faszinierende Fortpflanzungsverhalten von Pfeilgiftfröschen. Die Tiere verhalten sich offenbar wie vorsichtige Börsianer. Wien - Wer in das Naturschutzgebiet Les Nouragues am Fluss Arataye in Französisch-Guayana reisen will, sollte hitzeresistent sein und keine Angst vor krabbelndem Getier haben. Der dichte Dschungel beherbergt unzählige Spezies, so manche davon dürfte der Wissenschaft noch unbekannt sein. Dasselbe gilt für die Flora. Besonders üppig gedeiht die Vegetation während der Regenzeit, sie hält in diesem Teil Südamerikas normalerweise von Dezember bis Mai an. Der Waldboden verändert sich dann in eine matschige Masse, in der es von Leben nur so wimmelt. Biologen lieben solche Orte. Eva Ringler ist eine von ihnen. Die an der Veterinärmedizinischen Universität Wien tätige Forscherin zieht es seit Jahren immer wieder an den Arataye. Ihr Hauptinteresse gilt den dort vorkommenden Pfeilgiftfröschen aus der Familie Dendrobatidae. Zusammen mit einigen Kollegen untersucht sie die vielfältigen Überlebensstrategien dieser nur wenige Zentimeter großen Amphibien. Wer die Anpassung der Frösche an ihr Habitat und ihre Nutzung der vorhandenen Ressourcen analysiert, bekommt Einblick in grundlegende ökologische Regelwerke. Die kleinen Vierbeiner dienen als Modellorganismen. Vor allem der Glanzschenkel-Baumsteiger, zoologisch Allobates femoralis genannt, wird von Ringler intensiv studiert. Die Tierchen haben eine hochinteressante Fortpflanzungsbiologie. Zu Beginn der Regenzeit beginnt auch deren Balz. Die Männchen verfügen über eigene Reviere und versuchen mittels Schallsignalen, Weibchen dorthin zu locken. Der Anzeigeruf klingt fast wie ein Vogel, sehr schrill und laut, sagt Ringler. Doch hat sich eine Froschdame genähert, schlägt das Männchen ganz andere Töne an. Der nun erklingende Balzruf ist leise und schnurrend. Schließlich wolle man keine Konkurrenz anlocken. Währenddessen spielt sich das Paar aufeinander ein. Sie hupfen ziemlich lange gemeinsam im Territorium herum. Bis zur Begattung und Eiablage vergehen mehrere Stunden. Der Laich wird dabei auf einem zusammengerollten, nassen Blatt abgesetzt. Anschließend geht jeder wieder seiner eigenen Wege. Zwei bis drei Wochen dauert die Larvenentwicklung im Ei. Dann kehrt der Vater zum Gelege zurück und nimmt die frisch geschlüpften Kaulquappen auf seinen Rücken. Der Nachwuchs saugt sich dort fest, die Reise kann beginnen. Das Froschmännchen steuert gezielt einen Regentümpel, ein wassergefülltes Loch im Stamm eines umgestürzten Baumes oder ein ähnliches Kleingewässer an. Diese natürlichen Mini-Aquarien dienen den Kaulquappen als Kinderstuben. Die Froschlarven ernähren sich dort von Algen, toten Insekten und anderem organischem Material. Sie fressen fast alles, was reinfällt, sagt Ringler. Dennoch schaffen es die meisten nicht, bis zur Metamorphose zu überleben. Und dafür gibt es mehrere Gründe. Ringler und ihre Wiener Kollegen haben den Fortpflanzungserfolg von A. femoralis vor Ort in Les Nouragues genauer erforscht. Um die Untersuchungen zu erleichtern, gruben sie 30 künstliche Bruttümpel - kleine Kunststoffwannen mit je zwei Litern Fassungsvermögen - in den Waldboden ein. Die Plastik-Kinderstuben wurden von den Froschvätern gerne angenommen. Dutzende von ihnen trugen ihren Nachwuchs in die eingebrachten Behälter. Insgesamt zählten die Wissenschafter 2595 Kaulquappen. Zahlreiche fielen jedoch Fressfeinden wie Libellenlarven und Spinnen zum Opfer. In drei künstlichen Tümpeln kamen sogar alle Froschbabys ums Leben. Das Wasser in diesen Wannen war durch hereingefallenen Affenkot, Tierkadaver oder faulige Früchte verpestet worden. Umweltkatastrophen im Mikroformat. Das Team machte allerdings noch eine andere Beobachtung: Die Froschmännchen verteilten ihre Kaulquappen auf mehrere Kinderstuben. Genetische Analysen bestätigten die anfänglichen Vermutungen. Erbguttests an 340 Froschlarven zufolge leben in einem Tümpel Jungtiere von durchschnittlich drei verschiedenen Vätern. Ein detaillierter Studienbericht erschien neulich im Fachjournal Behavioural Ecology and Sociobiology (Bd. 69, S.1011). A. femoralis pflanzt sich zudem polygynandrisch fort: Vertreter beider Geschlechter paaren sich während einer Brutsaison mit mehreren Partnern. Die Unterbringung der Kaulquappen in mehreren Brutgewässern, meint Ringler, dient höchstwahrscheinlich der Risikostreuung - eine Strategie, die Anleger oft auch an der Börse verfolgen. Würde ein Männchen seinen gesamten Nachwuchs einem einzigen Tümpel anvertrauen, könnte dies mitunter zum Totalverlust führen. Die Froschväter scheinen potenzielle Kinderstuben durchaus im Voraus auf die Anwesenheit von Fressfeinden hin zu überprüfen. Sie sitzen dann am Rand und beobachten, berichtet Ringler. Aber Fressfeinde können auch später eintreffen, oder ein Haufen Affenmist könnte den Tümpel in eine Kloake verwandeln. Solche Ereignisse lassen sich natürlich nicht vorhersehen, betont die Biologin. Im Rahmen eines vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts untersucht Ringler nun weitere fortpflanzungsrelevante Verhaltensmuster der Pfeilgiftfrösche. Neue Untersuchungsergebnisse sind soeben im Fachjournal Behavioural Ecology erschienen. Anders als lange angenommen greifen auch die Weibchen von A. femoralis manchmal in die Nachwuchsversorgung ein. Hin und wieder treffen die Forscher Froschdamen mit Kaulquappen auf dem Rücken an. Auch bei Terrarienversuche ließ sich Derartiges beobachten. Wenn das Männchen ausfällt, übernimmt offenbar die Mutter, sagt Ringler. Diese Flexibilität sei unter uniparentalen Arten, also solchen, bei denen nur ein Elternteil die Jungen versorgt, einzigartig. Wie die Weibchen wissen, wann sie einspringen müssen, ist noch nicht abschließend geklärt. Wahrscheinlich überwachen sie die Rufaktivität ihrer ehemaligen Sexualpartner, meint Ringler. Sie würden damit einer einfachen Logik folgen: Wer während der Paarungssaison schweigt, ist wahrscheinlich tot oder verschollen. Wichtig wäre auch, zu wissen, ob die Tiere ihren eigenen Nachwuchs erkennen können oder sich nur an den Ort der Eiablage erinnern. Hierzu führt Ringler im Urwald weitere Versuche durch. Ich vertausche Gelege, sagt sie. Ob die es bemerken? (Kurt de Swaaf, 7.6.2015) |
RURNT CORN ACADEMY .--The third ses- sion of this School will open on the first Monday ot Janry next, under the care of J No E. CLAUsEL, where will be taught, in addition the usual branc- es of an English Education, Latin, Creek the AIath- ematics, Sc. MT. ClauselIs a native of Virginia where he graduated; and the subscribers are proud in offering to the public ripe scholar, imbued so thoroughly with southern feelings and justly appre- clatng southern interests. The site of the Academy IS remarkably healthy, and remote from those pests of the young drinking shops, stores and other places of public resort.
TERMs.-For Latin, Greek, Mathematics, &c. S20 per session, S4 month for q shorter period; for Geography, Arithmetic, English Grammer, &c., $l5 per session. and for the primary branches So per session.
Board may be had in the ueghborhood for $S per month. JOHN WATKINS,
JOHN GREEN, Trustees.
JOHN MARSHALL, | Gründer Graf: "Kultur einfach zugänglich machen und auf die Smartphones der Menschen bringen". Neun Bühnen, aber nur eine App: Mit Ticket Gretchen sind ab sofort Karten für Aufführungen im Volkstheater, dem Theater in der Josefstadt sowie den Häusern der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) verfügbar. Am Donnerstag wurde die Applikation, die in den vergangenen Jahren entwickelt und seit Herbst für die Josefstadt schon getestet wurde, präsentiert. Weitere Angebote sollen künftig hinzukommen. VBW-Generaldirektor Thomas Drozda sprach gar von einem Hauch Silicon Valley, den die Anwendung in Kooperation mit dem Wiener Bühnenverein in die Bundeshauptstadt bringe. Laut Wolfgang Graf, der Ticket Gretchen gemeinsam mit Gerald Stockinger gegründet hat, sei insbesondere die Verbindung der sehr heterogenen Ticketsysteme eine Herausforderung gewesen. Um die App entsprechend anbinden zu können, müsse diese mit den Systemen live kommunizieren. Das Endergebnis – eine Mischung aus informativem Überblick über das Bühnengeschehen der beteiligten Häuser und anschließender Kaufmöglichkeit – soll Kultur einfach zugänglich machen und auf die Smartphones der Menschen bringen. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ), der auch für die Digitalagenden der Stadt zuständig ist, begrüßte das neue Angebot. Der digitale Fußabdruck mancher Kulturinstitutionen in Wien ist, im internationalen Vergleich gesehen, verbesserungswürdig. Somit sei die App ein wichtiges Mosaiksteinchen. Er hofft darauf, dass viele weitere Bühnen folgen werden. Wobei sich Ticket Gretchen keineswegs auf die Sparte (Musik-)Theater beschränken soll: Auch Institutionen aus den Bereichen Musik, Kabarett oder Museen sollen angesprochen werden, wie Graf darlegte. Die App selbst ist für den Endnutzer kostenlos, der laufende Betrieb finanziert sich über die teilnehmenden Häuser. Diese haben, gestaffelt nach Größe, Einrichtungskosten für das Setup, eine laufende monatliche Abgeltung sowie eine Abgeltung pro verkauftem Ticket zu entrichten, erläuterte Graf auf Nachfrage. Eine manuelle Wartung der Inhalte sei wiederum nicht notwendig, da diese automatisch von der App von Websites oder Social-Media-Auftritten abgegriffen werden. Uns war eine neutrale und unabhängige App wichtig, sagte Graf. Das bedeute konkret: Keine Preisaufschläge für die Tickets, keine Werbung und ein seriöser Umgang mit den Daten. Dem Konsument will man mit Ticket Gretchen alles Wesentliche in die Hand geben: Den Überblick über aktuelle Produktionen, eine Sitzplatzvisualisierung für den Kartenkauf und schließlich das digitale Ticket (mittels QR-Code) am Smartphone. Das Theater in der Josefstadt sei bis dato sehr zufrieden mit der Anwendung, unterstrich dessen kaufmännischer Geschäftsführer Alexander Götz. Seit Oktober habe es rund 3.000 Downloads gegeben, Kartenverkäufe passieren täglich über das Angebot. Und mit diesem strecken die Entwickler auch die Fühler über Wiens Stadtgrenzen hinaus: Bereits jetzt verhandelt man in Innsbruck, Berlin und New York, um einen Markteinstieg zu wagen. |
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isrUHr au z#a#fHr Boa laa4 i#az4 Boa f','a.a la'. be giyil serv fami $is Eve sed patr ] I2ga nee | US-Wissenschaftler haben 11.000 Alkohol-Tweets analysiert. Alkohol und das Internet sind eine gefährliche Kombination. Nach ein paar Gläschen kann es durchaus passieren, dass man E-Mails schickt, SMS schreibt oder Postings in sozialen Medien absetzt, für die man sich tags darauf nüchtern wieder geniert. Genau das hat sich jedoch ein Team von US-Forschern zunutze gemacht. Sie haben Tweets analysiert, die im betrunkenen Zustand geschrieben wurden. Was zunächst nach einer Spaßstudie klingt, hat einen durchaus ernsten Hintergrund. Forscher der University of Rochester haben dafür laut MIT Technology Review zunächst sämtliche Tweets mit Geotags gesammelt, die in der ersten Jahreshälfte 2014 in New York City und Monroe County im Bundesstaat New York abgesetzt wurden. Aus diesen Tweets wurden alle Nachrichten herausgefiltert, in denen Alkohol oder Wörter, die damit in Verbindung stehen, vorkommen. Also etwa betrunken, Bier oder Party. Insgesamt kamen sie auf 11.000 Tweets. Diese 11.000 Tweets wurde mithilfe der Arbeitskräfte von Amazons Crowdsourcing-Dienst Mechanical Turk dahingehend eingeteilt, ob es sich um allgemeinere Aussagen über Alkohol handelt, oder ob es Hinweise darauf gab, dass die Tweets unter Alkoholeinfluss entstanden. Und ob zur gleichen Zeit getrunken wurde, als der Tweet geschrieben wurde. Außerdem analysierten die Forscher so auch, wo getrunken wurde, indem Wörter wie Bar oder Couch, Phrasen wie Endlich zu Hause, sowie die Geotags des Tweets miteinbezogen wurden. Basierend auf diesen Daten entwickelten die Forscher einen Algorithmus, der erkennt, wann und wo Twitter-Nutzer getrunken haben. Die Daten verglichen sie mit Karten von New York City und Monroe County und konnten so sogenannte Heatmaps des Alkoholkonsums von Twitter-Nutzern erstellen. Die Forscher kamen unter anderem zu dem Ergebnis, dass es in New York City mehr betrunkene Tweets gibt als in Monroe County. In New York City wurden auch mehr Tweets zu Hause oder in der unmittelbaren Nähe der Wohnung geschrieben als in Monroe County, wo die Trink-Tweets weiter weg von zu Hause abgesetzt wurden. In der Nähe von Lokalen und Geschäften, die Alkohol verkaufen, stellten die Forscher zudem mehr Trink-Tweets fest. Rückschlüsse anhand dieser Daten auf die Rahmenbedingungen von Alkoholmissbrauch sind zunächst noch mit Vorsicht zu genießen, da die Methode beispielsweise Personengruppen ausklammert, die nicht twittern aber sehr wohl trinken. Die Forscher wollen ihre Arbeiter aber fortführen und in Zukunft neue Erkenntnisse zur Erforschung von Alkoholismus gewinnen. |
fENflE undersigned having sold ther stock of Iron H and Hardaoare to Mir. c. MAZANGE, beg leave to solicit for llm continuance of the patronage or customers. (Ss~'rhe office Df ihe subscriber Is re- moved to Church street, frs door west of Royal st. where all those indebted viii please call and pay, and all demands presented for settlement.
nou5 69tf JOSEPH HALL & co. | Partei soll für Assistenten kassiert haben, die in Paris und nicht in Straßburg arbeiteten. Paris/Straßburg – Französische Ermittler haben am Mittwoch die Zentrale des rechtsextremen Front National (FN) durchsucht. Die französische Partei wird verdächtigt, EU-Geld für Assistenten von Europaabgeordneten bezogen zu haben, obwohl diese anscheinend für die Partei in Frankreich arbeiteten. Am Dienstag hatten Ermittler bereits das Wohnhaus des FN-Gründers und EU-Abgeordneten Jean-Marie Le Pen durchsucht, wie eine Sprecherin der Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte. Der Front National weist die Vorwürfe zurück, in einer Mitteilung warf sie den französischen Behörden vor, es handle sich um eine politisch gesteuerte Aktion gegen die Partei. Das Verfahren war im vergangenen Jahr vom EU-Parlament ins Rollen gebracht worden. Es hatte die EU-Antibetrugsbehörde Olaf eingeschaltet, weil es Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei 20 Assistenten sah. Unterstützung aus EU-Töpfen darf laut Parlamentsvorschriften nur für Hilfen bezogen werden, die für die Ausübung des parlamentarischen Mandats des Abgeordneten erforderlich sind und damit in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Verträge mit Fraktionen des Parlaments oder politischen Parteien sind ausdrücklich ausgeschlossen. |
MEDICAL AND CULINARY HERBS.-At 1sh Gates's Drug Store, l06 Danphin slreet--Sage, Thyme, Baluc, Camip, Pennyroyal, Horehound, Peppermint, Spearnint, Motherwort, Life Eyerast- ing, Comfrcy Root, Sweet Majoram, Poplar Bark, Saffron. Marshmalows, and various other domestic Herbs, Barks, Roots, Sc. for sale at
noy27 GATES'S Pharmacy, IO6 Dauphin st. | Nach Motorradfahrern sind nun auch Ski-Asse mit dem Luftsack im Renneinsatz – System offenbar weitgehend ausgereift. Wien/Lake Louise – Nach jahrelangen Tests und einem abgesagten Renn-Debüt im vergangenen Jänner in Wengen ist es nun so weit: Beim Speed-Saisonstart der Herren dieses Wochenende in Lake Louise kommt es zur Premiere des Airbags im alpinen Skirennsport. Abgeschaut hat man sich das Prinzip des schützenden Luftsackes bei den Motorradfahrern. Komplexe Angelegenheit Dort wird die Airbag-Weste, die sich bei Stürzen in Millisekundenschnelle aufbläst und Nacken, Rücken, Schulter und Brust des Fahrers schützt, seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Im Skirennsport sind die Anforderungen komplexer, weil hier die Protagonisten wesentlich mehr Bewegungen durchführen, die einem beginnenden Sturz sehr nahe kommen. Dennoch soll sich die Schutzvorrichtung nur im Ernstfall aufblasen. Zweites Problem war, den Airbag so zu modellieren, dass er keine – aerodynamischen – Nachteile gegenüber dem klassischen Rückenprotektor hat. Beide Probleme schienen nun aber weitgehend gelöst zu sein. Zwei Jahre nach der Einführung sichererer Helme will der Internationale Skiverband (FIS) damit einen weiteren Schritt in Richtung mehr Sicherheit für die Fahrer und Fahrerinnen machen. Es ist eine sehr gute Sache, ist auch Österreichs Abfahrtschef Florian Winkler mittlerweile vom Airbag überzeugt. Persönliche Entscheidung Er kann sich deshalb vorstellen, dass nicht nur Hannes Reichelt und Matthias Mayer sondern ein Großteil seiner Mannschaft die Schutzweste nun bereits diese Woche in Kanada unter dem Rennanzug tragen wird. Es ist immer die persönliche Entscheidung. Aber wir haben die Airbags den ganzen Sommer und zuletzt auch in Copper Mountain getestet, es hat alles funktioniert, beruhigt Winkler. Tatsächlich scheint die Fehleranfälligkeit auf ein Minimum reduziert worden zu sein. Der Algorithmus, der entscheidet, ob es sich nur um eine Grenzsituation oder einen tatsächlich stattfindenden Sturz handelt, hat zumindest im Training der Österreicher tadellos funktioniert. Es gab keine Fehlauslösungen, beruft sich Winkler auf die parallel laufenden Video-Analysen. Dadurch haben die Fahrer jetzt durchwegs Vertrauen bekommen. Gute Vorbereitung Der Airbag macht den Rennsport also sicherer, die Fahrer aber nicht schneller. Dafür müssen sie weiterhin selbst sorgen und geht es nach der diesjährigen Saisonvorbereitung, ist den ÖSV-Assen ein besserer Start als im Vorjahr gewiss. Damals fielen Vorbereitungs-Einheiten schneebedingt aus, diesmal verlief das Training aber sowohl im Sommer als auch zuletzt in Colorado nahezu perfekt. Es war genau das, was wir wollten. Noch einmal ein bisschen den Speed bei 120 km/h fühlen, blickte auch Winkler vor dem ersten Kanada-Training zufrieden auf das Abschluss-Camp vergangene Woche in Copper Mountain zurück. Ob es reicht, um schon beim Saisonstart im wildromantischen Banff-Nationalpark den ersten ÖSV-Abfahrtssieg seit Michael Walchhofer 2010 einzufahren, wagt aber auch der Cheftrainer nicht zu garantieren. Vom Siegen reden wir nicht unbedingt. Wir sind aber alle gut drauf und möglich ist es, verweist Winkler darauf, dass zuletzt vor allem die beiden Norweger Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud in Kanada abgeräumt haben. Auf dieser speziellen Abfahrt musst du die Norweger erst einmal schlagen, ist dem Coach bewusst, dass auch der nach Verletzung zurückgekehrte Svindal in Lake Louise gleich wieder zu den Topfavoriten gehört . Hoffen auf Kröll Den schlecht(est)en Weltcup-Saisonstart vom Vorjahr will man im rot-weiß-roten Lager jedenfalls auf keinen Fall toppen. Ich bin guter Dinge. Die Marschrichtung passt und wir haben Fahrer, die für die Fehler anderer in die Bresche springen können, so Winkler. Außerdem solle man neben Mayer und Reichelt auch einen Klaus Kröll nicht vergessen, setzt der Tiroler nach wie vor große Stücke auf den steirischen Routinier. Insgesamt geht Winkler positiv in den Speed-Auftakt. Unsere Burschen haben heuer mehr Vertrauen in sich selbst, sie sind bereit. Und vor allem freuen sich alle, dass es endlich losgeht. |
| honarui obtaining that supinht r.fs me there in consequence of losses hv fife and tornado. have taken and opened the house On Cont street, known as ihe CONTl STREET HOTEL, now the property of Mir McCarty, the same that was owned by Mir. John Richardson, and which under his management gained considerable reputation.
promise to make this house all il should be a home for all those who may patr0nize the establls ment
have been thirty oda years in fe south, twenty three of which have been occupied in keeping a public house in the city of Natchcz.
The ContI-street Hotel has been neatly fitted up and furnished anew. The servants are the same that had in the Natchez Southern Exbhaugc, and are well accustomed to their business. The Hotel is now ready to receive hoarders and the undersen- ed will be thankful for all patronage that generous public may think proper tD hesow.
WILLIAM PARKER.
New Orleans. Nov. 10th, lSil. nov23 s4Km, M EGROES.-The substriher has on hand and IN will be constantly receiving from Charleston and Baltimore, NEGROES of every description, which will be disposed of at moderate prices. He will also make liberal advances on Negroes put in his hands for sale at his pace on Jackson, between Dauphin and St. Francis streets.
oct22 62t aprl '42 JAMES F. ZUNTZ. NoTlCE.-The subscriber having purchased the l entire stock and trade of Meosrs. J. HALL a' Go. begs leave to inform his friends and the public, that he designs keeping constant and well assorted supply of IRON, NAILS, CASTINGS,
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noy5 G9lf | Gegen die Stimmen von FPÖ, Neos und Team Stronach wurde beschlossen, Wirtshäuser und Beisln, Restaurants und Cafés ab 2018 mit totalem Rauchverbot zu belegen. Wien – Nach jahrelangem Hin und Her bekommt auch Österreich ein Rauchverbot in der Gastronomie. Mit den Stimmen der Koalition und der Grünen hat der Nationalrat Mittwochmittag beschlossen, dem Tabakkonsum in Lokalen ab Mai 2018 ein Ende zu setzen. Auch Wasserpfeifen und E-Zigaretten sind vom Verbot erfasst. In der Parlamentsdebatte übten die Freiheitlichen heftige Kritik an den strikten Regelungen. Ihr Mandatar Josef Riemer sprach von einem totalitären Gesetz. Konkret beklagte er die aus seiner Sicht überschießenden Strafen, die einen Gast im Wiederholungsfall 1.000 Euro und den Wirt bis zu 10.000 Euro kosten könnten. Ebenso wenig Zustimmung kam vom Team Stronach, auch wenn sich Klubobfrau Waltraud Dietrich selbst als überzeugte Nichtraucherin deklarierte. Sie gab u.a. zu bedenken, dass sich Anrainer von rauchenden Gästen vor den Lokalen belästigt fühlen könnten. Von den Neos bekannte sich Gesundheitssprecher Gerald Loacker zwar zum Nichtraucherschutz. Das Gesetz lehnte seine Fraktion jedoch als Murks ab. Er kritisierte, dass es in Hotels weiterhin Raucherräume geben dürfe, womit die Restaurants dort bevorteilt seien. Zudem fand es Loacker seltsam, dass im Tabakgesetz nichttabakhaltige Wasserpfeifen verboten würden. Kritik kam von der Opposition auch daran, dass selbst in Vereinslokalen das Rauchen verboten und damit in die Privatsphäre eingegriffen wird. Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) verteidigte die Regelung, da es ansonsten – wie in Deutschland – wieder zu Umgehungsmöglichkeiten kommen würde. Insgesamt gab sich die Ministerin hochzufrieden mit dem Gesetz – und zwar auch im Sinne des Arbeitnehmerschutzes. Zudem werde ein großer Schritt gesetzt, um die Menschen vom Rauchen abzuhalten. ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger betonte ebenfalls, es sei das Recht der Demokratie, Beschränkungen einzuführen. Das Verbot in der Gastronomie sei dabei ein wichtiges Signal, weil mehr als 18 Prozent aller Todesfälle in Österreich mit dem Rauchen zusammenhingen. Die grüne Klubobfrau Eva Glawischnig, die für eine kürzere Übergangsfrist gewesen wäre, sah in dem Gesetz einen historischen Beschluss. Dieser sei gut für den Arbeitnehmerschutz und auch für den Kinderschutz, könnten sich Kinder doch auch nicht aussuchen, in welchen Lokalteil ihre Eltern mit ihnen gehen. Für Gastronomiebetriebe, die nach dem letzten Gesetz in getrennte Raucherlokalteile investiert haben, gibt es als Anreiz für einen Umstieg vor dem 1. Juli 2016 eine steuerliche Prämie in der Höhe von 30 Prozent für getätigte Umbauinvestitionen. |
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dec1 ld J. II. RIVERS. | Die Stadtregierung ist gespalten: Bürgerliste und Neos unterstützen den Vorstoß der Kultureinrichtungen, der Bürgermeister winkt ab. Salzburg – Die vom Dachverband Salzburger Kulturstätten angestoßene Diskussion um eine Bewerbung Salzburgs als Europäische Kulturhauptstadt 2024 entzweit die vier in der Stadtregierung vertretenen Parteien. Während SPÖ und ÖVP strikt gegen eine Kandidatur auftreten, sind Bürgerliste und Neos von der Idee durchaus angetan. Die Bewerbung könne einen Anstoß zu einer breiten Diskussion über die Lebensbereiche Kultur, Mobilität, Wohnen und Arbeiten sein, sagt die Kultursprecherin der Neos, Kornelia Thöni. Die Debatte könnte endlich die dringend benötigte Dynamik in unsere Stadt bringen. Ganz anders argumentiert Karoline Tanzer. Die ÖVP-Gemeinderätin ist Vorsitzende des Kulturausschusses im Gemeinderat. Das Projekt wäre nicht nachhaltig, außerdem wäre Salzburg mit den Festspielen ohnehin jeden Sommer Kulturhauptstadt. Fazit: Ein klares Nein. Ein Strohfeuer, warnt auch Bürgermeister und Kulturressortchef Heinz Schaden (SPÖ) im STANDARD-Gespräch. Man müsse mit Kosten von bis zu 100 Millionen Euro rechnen. Schaden sei 2024 nicht mehr im Amt, er wolle ein Präjudiz dieser Größenordnung nicht verantworten. Dazu komme: Wenn man Graz 2003 und Linz 2009 betrachte, müsse man fragen: Was ist geblieben? Gleichwohl Schaden – selbst gebürtiger Grazer – einräumt, dass seine Herkunftsstadt vom Projekt Kulturhauptstadt doch profitieren konnte. Das von Schaden ins Treffen geführte Kostenargument stimme so nicht, sagt der Kultursprecher der Bürgerliste Bernhard Carl. Anders als beispielsweise in Graz wären in Salzburg keine teuren Kulturbauten mehr notwendig. Es gehe vielmehr um die Gesamtentwicklung der Region. Nach Graz und Linz ist Österreich 2024 zum dritten Mal an der Reihe, eine europäische Kulturhauptstadt auszurichten. Neben der Debatte in Salzburg hat auch schon Bregenz Interesse an einer Bewerbung angemeldet. Der innerösterreichische Wettbewerb wird 2018 über die Bühne gehen. Der Titel selbst ist ein Titel fast ohne Mittel. Die EU steuert gerade einmal 1,5 Millionen Euro bei. |
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.f Et n | Die Volkspartei muss 300.000 Euro Strafe zahlen. Auch die Sozialdemokraten haben die Obergrenze bei der Nationalratswahl überzogen, die Geldbuße liegt bei 15.000 Euro. Wien – Die SPÖ soll wegen Überschreitung der Kostengrenze im Nationalratswahlkampf 2013 insgesamt 15.000 Euro zahlen. Die Geldbuße für die ÖVP wird 300.000 Euro betragen. Das hat der Parteien-Senat im Kanzleramt festgelegt. Ob die Parteien berufen werden, ist offen. Aus Formalgründen eingestellt wurden Verfahren wegen mutmaßlich illegaler Wahlkampffinanzierung durch Parlamentsklubs. Ungemach drohen könnte der SPÖ noch wegen der unvollständigen Liste ihrer Parteifirmen. Erlaubt gewesen wären der SPÖ bei der Nationalratswahl Wahlkampfkosten von sieben Millionen Euro – geworden sind es um exakt 326.874,22 Euro mehr. Mit der nun verhängten Geldbuße hat der Unabhängige Parteien-Transparenz-Senat im Kanzleramt den möglichen Strafrahmen von zehn Prozent der Überziehungssumme nicht ganz zur Hälfte ausgeschöpft. Ob die SPÖ bezahlen oder Berufung einlegen wird, lässt die Partei auf Anfrage offen. Sie hat dafür vier Wochen Zeit. Das Team Stronach hat gegen seine Geldbuße (567.000 Euro bei 13,5 Millionen Euro Wahlkampfkosten) bereits berufen. Ungemach drohen könnte der SPÖ noch, weil auf der dem Rechnungshof gemeldeten Liste ihrer Parteiunternehmen vier Firmen fehlten. Irrtümlich, wie die SPÖ versichert. Der Senat will vor einem Urteil noch klären, wie der Irrtum zustande kam, wen eine allfällige Geldbuße also treffen würde. Mutmaßlich illegale Wahlkampffinanzierung roter Parlamentsklubs hat der Senat inhaltlich nicht geprüft, sondern die Verfahren aus Formalgründen eingestellt. So hat die Kärntner SPÖ einen Teil ihres Landtags-Wahlkampfes 2013 über den Landtagsklub abgerechnet und damit die besonders strenge Kärntner Wahlkampfkostengrenze unterlaufen, obwohl das Parteiengesetz Spenden der Klubs an die Parteien untersagt. Ähnliche Pläne hegte auch die Bundes-SPÖ vor der Nationalratswahl, bezahlte die ursprünglich beim Parlamentsklub angesiedelte Plakatkampagne nach Protesten der Grünen aber selbst. In beiden Fällen hat der Senat das Verfahren, wie zuvor schon bei FPÖ und BZÖ, eingestellt. Ein vom Rechnungshof übermittelter Medienbericht über die Vorwürfe gegen die Kärntner SPÖ genügte dem Senat nicht für ein Bußgeld-Verfahren. Und im Fall der Bundes-SPÖ reichte dem Senat die bloße Mitteilung des Rechnungshofes, die bereits bekannten Vorwürfe nicht entkräften zu können, ebenfalls nicht aus. Akzeptiert wurden vom Senat die vom Rechnungshof kritisierten Umgehungskonstruktionen, mit denen mehrere rote Vorfeldorganisationen – allen voran Pensionistenverband und Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) – den Regeln des Parteiengesetzes entkommen wollten. Sie haben zusätzliche Vereine zwischen sich und die Partei geschaltet, gelten damit formal nicht mehr als Vorfeldorganisationen und könnten damit etwa Einnahmen aus Spenden und Inseraten unter Verschluss halten. Auch die ÖVP hat den Bescheid des Parteien-Transparenz-Senats bereits erhalten. Die verhängte Geldbuße wegen Überschreitung der Wahlkampfkosten soll 300.000 Euro betragen. Insgesamt hatte die ÖVP 11,2 Millionen Euro an Wahlkampfkosten ausgeben, also rund 4,2 Millionen Euro mehr als eigentlich zulässig. Die ÖVP will das Urteil erst einmal genau prüfen. Vom Tisch sein sollen hingegen diverse vom Rechnungshof beanstandete Mängel beim Rechenschaftsbericht, wie etwa die mögliche Nichteinbeziehung von Gliederungen der Partei und die Unvollständigkeit der Liste der Beteiligungsunternehmen. Die Wahlwerbungsausgabenüberschreitung sei unter anderem auf die komplexe Partei-Struktur zurückzuführen, hatte die ÖVP bereits zuvor argumentiert. Obwohl der Bescheid der ÖVP bereits zugestellt wurde, ist er noch nicht auf der Website des Bundeskanzleramts veröffentlicht worden. Dies dürfte erst in der kommenden Woche geschehen. |
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n6 J. EMANUEL. | Spieler werden mit Echtgeld Modifikatoren und Ausrüstung erwerben können. Das Action-Adventure Rise of the Tomb Raider wird Spiel-modifizierende Funktionskarten namens Expedition Cards enthalten, die man im Spiel auch gegen Echtgeld erwerben kann, berichtet Eurogamer. Expedition Cards können in Modi abseits der Story-Kampagne eingesetzt werden und ermöglichen den Einsatz von kosmetischen Modifizierungen wie großen Köpfen bei Charakteren, liefern aber auch Gameplay-beeinflussende Gegenstände wie Rüstung oder Boni. Zu diesen Boni gehören beispielsweise eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen gegnerische Schüsse oder die Heilung von Verletzungen ohne Ressourcen aufzubrauchen. Diese Expedition Cards werden mit der Spielwährung, Credits, erworben, die man entweder durch virtuelle Errungenschaften erhält, oder über Mikrotransaktionen mit Echtgeld kaufen kann. Die Kartendecks enthalten sowohl Karten, die man einmal gebrauchen kann, als auch Karten, die sich öfter einsetzen lassen. Zum Markstart von Rise of the Tomb Raider am 10. November für Xbox One und Xbox 360 werden 300 Karten zur Verfügung stehen, weitere sollen in den kommenden Monaten folgen. Anfang 2016 erscheint das Spiel für Windows-PC, Ende 2016 für PlayStation 4. Rise of the Tomb Raider wird keinen klassischen Mehrspielermodus enthalten. Anstelle dessen wird es Modi wie Score Attack geben, in dem man andere Spieler herausfordern kann, eine Mission mit mehr Punkten zu absolvieren, als man selbst. Hier spielen Multiplikatoren eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus stellt Hersteller Crystal Dynamics einen Season-Pass für 30 Dollar in Aussicht, der einen extremen Ausdauermodus, ein neues Grab zum Erkunden und einen rundenbasierten Horden-Modus mit sich bringt. |
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Nachdem er ihn durch Zufall kennengelernt hatte und während zahlreicher Spaziergänge die Stationen seines Lebens abgeklappert hatte, dokumentierte Voloj seine außergewöhnliche Story gemeinsam mit der Hamburger Künstlerin Claudia Ahlering in einer Graphic Novel - Ghetto Brother, auf Deutsch erschienen im Avant-Verlag. Das Buch war auch nominiert als für den am 6. Juni vergebenen Peng-Preis des Comicfestivals München für den besten deutschsprachigen Comic. (Gewonnen hat ihn übrigens der bereits besprochene Band Irmina von Barbara Yelin.) Melendez war nicht einfach nur Gang-Leader, er war auch Initiator eines einmaligen Waffenstillstands im Krieg auf der Straße. Ganz nebenbei ebnete er damit den Weg zur HipHop-Kultur, die ihre Wiege in der Bronx hatte. Der Sohn puertoricanischer Einwanderer mit jüdischen Wurzeln streifte von klein auf durch die Straßen der Bronx - keine ungefährliche Angelegenheit: Du gingst vor die Tür und wusstest nie, ob es nicht dein letzter Tag auf Erden sein würde, erzählt Melendez. Den einzigen Schutz bot die Mitgliedschaft in einer der unzähligen Gangs. Allein in der Bronx regierten mehr als 100 Gangs mit mehr als 10.000 Mitgliedern das von Schlaglöchern durchsiebte Pflaster. Straßenecken markierten ihre Territorien, und so überbrückten die Gangs nicht selten die Kluft zwischen Afroamerikanern und Puertoricanern, die trotz derselben tristen Lebensverhältnisse gewöhnlich nicht viel füreinander übrig hatten. 1967 - in dem Jahr, in dem Martin Luther King und Robert Kennedy ermordet wurden und der Vietnam-Krieg zum Dauerproblem wurde - gründete Melendez als 14-Jähriger gemeinsam mit seinen Brüdern seine eigene Gang, die Ghetto Brothers. Was Ghetto eigentlich bedeutete und dass er selbst eine jüdische Herkunft hatte, war Melendez zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst. Als Markenzeichen, das auf die Nieten-Jeansjacken genäht wurde - die sogenannten Colors -, wählten die Ghetto Brothers drei Mülltonnen, als Symbol für die völlig verdreckten und verarmten Stadtviertel, in denen sie lebten. Sie teilten sich die Straßen mit anderen Gangs mit klingenden Namen wie Black Spades, Savage Skulls, Savage Nomads, Seven Immortals, Reapers, Turbans. Die Begriffe sprechen für sich: Ende der 60er-Jahre ging es nicht gerade zimperlich zur Sache zwischen den mafiös agierenden Gangs. Das System hatte Erfolg: Die Gangs boten Familienersatz, Anerkennung, Aufstiegsperspektiven und nicht zuletzt Tagesstruktur in Gegenden, die selbst die Polizei aufgegeben hatten. Und offensichtlich auch die Stadtverwaltung: Das lokale Spital wurde nur das Schlachthaus genannt. Die Gewaltspirale samt wechselseitiger Rachefeldzüge und einer wachsenden Drogenkriminalität schraubte sich immer tiefer in die Bronx. 1971 erreichte das todernste Spiel mit der Ermordung von Black Benjy von den Ghetto Brothers, der ein Friedensangebot vermitteln wollte, einen Höhepunkt. Trotz vieler Widerstände entschloss sich Benjamin Yellow Benjy Melendez, nicht zurückzuschlagen sondern mit der Unterstützung eines Vertreters der Black Panthers stattdessen alle Gangleader an einen Tisch zu holen und ein nachhaltiges Friedensabkommen auszuhandeln. Ein eindrucksvoller Schachzug, der tatsächlich aufging. Der Waffenstillstand wurde am 8. Dezember 1971 geschlossen und unter Beisein von Presse, Sozialarbeitern und unter Polizeischutz von allen anwesenden Gangleadern unterzeichnet. Voloj und Ahlering arbeiten in dem in Schwarz-, Weiß- und Grautönen gehaltenen Comic eine ganze Menge auf: Amerikanische Sozial- und Migrationsgeschichte, ein bisschen Musikgeschichte, ein bisschen Jugendkultur. Es tauchen Notizen zu fehlgeleiteter Stadtentwicklung, zur puertoricanischen Minderheit und zur Bürgerrechtsbewegung in den USA auf. Es ist fast etwas zu viel, was die beiden in oft ein wenig zu klein geratene, verschachtelte Panels packen. Vieles wird nur angeschnitten, wirklich fundierte Hintergründe darf man sich nicht erwarten. Das ist aber völlig in Ordnung, denn schließlich geht es um den Lebensweg eines Underdogs aus der Bronx, der eben auch einige prägnante Ereignisse der frühen 70er kreuzte. Nach dem Waffenstillstand wurde unsere Welt größer, sagt Melendez. Man ging zu Partys in Gegenden, in die man früher nie einen Fuß gesetzt hatte. Es war egal, welche Weste du trugst. Man battelte sich weiter, aber nicht unbedingt mit Waffen, sondern auf dem DJ-Pult, beim Breakdance und Graffiti. DJ Kool Herc, der als Begründer des HipHop gilt, schmiss seine ersten Partys, aus dem Warlord der Black Spades wurde der berühmte DJ Afrika Bambataa, der Anführer der Universal Zulu Nation. Mitte der 70er war es dann aber schon wieder vorbei mit dem Frieden in der Bronx. Die Gangs lösten sich auf, die Gewalt kehrte zurück und Heroin eroberte die Sozialbauten. Auch Yellow Benjy zog sich aus dem Gang-Business zurück, um seine jüdischen Wurzeln, die seine Eltern stets im Geheimen pflegten, zu suchen. Die Themendichte geht sich tatsächlich aus - durch die rasanten Bildfolgen, mit denen man im Stakkato-Rhythmus durch die spannende Story rast. Der Fokus bleibt meist eng, die Blicke knapp und kurz. Nur selten geben große Bilder Raum für große Momente. Auch wenn die Geschichte da und dort mehr Luft vertragen hätte - die groben Zeichnungen geben eine Menge authentischer Einblicke in die Enge des Lebens zwischen Abbruchhäusern. Vor dem chaotischen Hintergrund heben sich starke Persönlichkeiten ab - samt eindrucksvoller Tattoos, Stirnbänder, Schlaghosen und origineller Frisuren. Manchmal wirkt die Ich-Erzählung gar etwas verherrlichend und affirmativ, die Person von Melendez, der etwa nicht unbedingt ein guter Familienvater gewesen sein dürfte, wird dabei nicht kritisch hinterfragt. Dass er mit seinen Brüdern unter dem Namen Ghetto Brothers auch eine Band gründete und eine Platte aufnahm, auf der sie Funk, Salsa und Beatles-Gesänge vermischten, wird leider nicht erwähnt - aber das wäre vermutlich wirklich eine andere Geschichte. |
a,uJ ..4RF NOIICE-Whcreas, much nconyen- W fence and great loss is experienced by the pro- prietors of the wharves, from the present mode oi shipping upward freight, notice is hereby given that from and after the first day of November next, dray will be permitted to enter uprn any of the whar,es with merchandise for shipment, without the drayman first delivering to the wharfnger-who will attend for that purpose--a written acknowledgment from responsible skipper, resident in the city, of liability for the wharfage, or payment of the same made in cash.
spp12 16 tIian | JUDE Wharf1nrer | Großbritannien: Nur wenige Angriffe gelten IS – Assad gibt sich siegesgewiss. Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. |
THE FATHER OF DANIEL WEBsTER.-In address,
years ago. by Joseph Hopkins before the Zeiosophc
Society PHILADELPHIA the thus aludes to the father
of Daniel Webster
The farther of Daniel Webster the cuvater of few
OF land in New Hapshre He supported himself and
his family by his personal labor literally by the of his
brow To selfish and short sighted view, his
destned higher employment and had his father
ed selfish and short sighted do he would have
thought time and money thrown away have given his
education beyond the of his situation and would
have hurried him from his and arithmetic that he
might have the benefit of his labor in the confed-bu be
neither reasoned acted thus He afforded him the best and
fullest instruction What harvest did this wise and excel
lent parent reapl When his the high emnence
he ocupes with what conscious and noble pride with
heart overowng with rapture he could say this is the
of the labor of my hands this is the reward of my
The boy of the woods the of the nation giving
honor his country and receiving it from her-his fame
and her fame spreads together every part ofhe civilized
world Who would deprive himself ofthe possibility of such
qualification for sodd calculation of the time and expense
ofsuch an educaton2' | In zwölf Metern Tiefe – Alpinist erlitt laut Polizei Polytrauma. St. Leonhard im Pitztal – Ein Bergführer hat Freitagmittag im Bereich der 3.768 Meter hohen Wildspitze im Tiroler Oberland zufällig einen in eine Gletscherspalte gestürzten Alpinisten entdeckt. Der Mann setzte die Rettungskette in Gang, woraufhin der Verunglückte von Bergrettern aus rund zwölf Metern Tiefe geborgen wurde, teilte die Polizei der APA mit. Der Alpinist war ansprechbar, erlitt laut Exekutive jedoch ein Polytrauma. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen. Dort wurde er im Schockraum behandelt. Bei dem Mann dürfte es sich um einen Tourengeher gehandelt haben, da er entsprechende Schuhe an hatte. Tourenskier wurden jedoch nicht gefunden, hieß es. Die nähere Identität des nach Angaben der Polizei deutschsprachigen Mannes stand vorerst nicht fest. Der Bergführer, der alleine unterwegs war, alarmierte sofort die Rettungskräfte. Im Einsatz standen rund zwölf Mann der Bergrettung sowie der Rettungshubschrauber Martin 8 und der Polizeihubschrauber Libelle. |
DIED-At his residence, in Pamela county Mississippi
on Friday night last, Doctor RICHARD WARREN THOMAS
In the death of Doctor society has lost ornament and
useful member his relations and friends endeared and
highly valued knsman and friend and his aectonate and
devoted wife has lost all that tender and condng woman
could desire in husband his have lost humane
coEsdeate and beloved Could generous friendship
and wamheaed attachments prayers of friends and
relatives and the of heartbroken wife, the soctude
and sympathy of ALL have prevailed the strong death
could have been stayed and deceased friend would
been long permitted to have enjoyed life 1t would be i'm
posSe IN brIef space to enumerae all the excelen
of the deceased-to love him. know him we'll
In him you found hearted and generous friend-rea
DIV all times render aid those who needed his
Doctor Thomas native of Person county, n c. Af
finishing his OF studies Cha peiI College he
took the degree of medicine the University Pennsy
In 1927 After pursuing his profession for years the
land OF his birh with great success he emigrated south
since which he has been devong his and talents
the agreeable pursuit of agriculture which few if
any have excelled him. In all the relations of life DR. Il
eminently happy and usefunone e-enoyed life
impaired more happiness others In fact he the life
and of every circle be entered His manly and buoyan
spirit depressed down. But he is gone
He gone and while his DEATH his memory
and his virtues shall ever be embaImed in hearts
FRIEND
The Milton n c. paper and Danvlle Va paper will
please copy.
DIED-At Randolph Ten the 18th inst Col JOHN
HILLIARD HUNT And on the evening at the resi-
dence of his father Nat Hunt MARY infant daughter of John
and Elizabeth Hunt | Rousseff sucht mit Kabinettsumbildung Befreiungsschlag. Brasilia – Brasiliens bedrängte Präsidentin Dilma Rousseff hat am Freitag eine umfassende Regierungsumbildung verkündet, in deren Zuge acht von 31 Ministerien geschlossen werden. Heute machen wir einen ersten großen Schritt zur Neuorganisation der öffentlichen Verwaltung, sagte die 67-Jährige in der Hauptstadt Brasilia. Die Schließung der acht Ministerium sei erst der Beginn. Die Regierungsumbildung war erwartet worden. Brasilien ist durch Korruption, wirtschaftliche Rezession und politische Instabilität in eine tiefe Krise gerutscht, Rousseff selbst muss ein Amtsenthebungsverfahren fürchten. Gewinner der Kabinettsumbildung ist die Mitte-rechts-Partei PMDB, der größte Partner in der Koalition mit ihrer linken Arbeiterpartei. Durch die Aufwertung der PMDB-Minister verspricht sich die Präsidentin offenbar Unterstützung, um Wirtschaftsreformen durchs Parlament zu bringen und Amtsenthebungsverfahren auszubremsen. Die Regierung hatte erst vor wenigen Tagen angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise Einsparungen und Steuererhöhungen von umgerechnet 15 Milliarden Euro bekanntgegeben. Zudem sollen im öffentlichen Dienst Löhne eingefroren werden, und es soll einen Einstellungsstopp geben. Auch soziale Ausgaben etwa im Wohnungs- und Gesundheitsbereich sollen gekürzt werden. Im Zuge der Streichung der acht Ministerien sollen 3.000 Posten wegfallen. Noch vor wenigen Jahren galt Brasilien mit seinen hohen Wachstumszahlen als einer der Stars unter den Schwellenländern. Doch die siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt ist auf Talfahrt geraten. Die Regierung rechnet damit, dass sich die Wachstumsschwäche auch 2016 fortsetzt. |
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them domestic duties In rotation they all scrub
wash bake fry and do every species of housework The
minds of these young said be invigoraed by
ther physical efforts and consequently fast they graduate
the institution they taken ofthe market. The
pply equal the demand for the of wives
''Were such seminares established through country,
the army OF single gentlemen would be materially dimn
ished fnot wholly annihated-Whie the present system
of female education fashionable we bachelors shall
nger the ranks of single bessedness At nearly all
female seminarie young ladies entirely untaugh in
educated they only be looked like
painted doll The higher dues the responsibilities of
after life, wholly overlooked and entirely dsregarded
Is all be wondered that many of the harder
pursue the journey of life solitary and alone2n | Die Open-Access-Bewegung verspricht freien Zugang zu Forschungsergebnissen – Kritiker orten eine Zwangsverpflichtung. Wien – Die wissenschaftliche Grundlagenforschung ist bestimmt von einem Paradoxon: Obwohl sie zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert wird, ist nur ein kleiner Teil ihrer Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich. Dahinter stehen nicht etwa Forscher, die bevorzugen, ihre Ergebnisse geheim zu halten, oder Unis, die das Wissen zu Geld machen wollen, sondern die enorme Marktkonzentration bei den Wissenschaftsverlagen: Wie eine Studie im Juni zeigte, publizieren aktuell gerade einmal fünf Konzerne mehr als die Hälfte aller Fachartikel. Und ein Gutteil der dort erschienenen Publikationen ist nicht frei zugänglich. Das Interesse der Verlage, die Artikel kostenpflichtig zu vertreiben, spießt sich mit dem öffentlichen Interesse eines freien Zugangs zu Forschungsergebnissen. Open-Access-Journale wie BioMed Central (BMC) oder Public Library of Science (PLoS) bringen die Verlage in Bedrängnis, die ihre Publikationen nicht frei zugänglich machen. Aktuell liefern sich die niederländischen Universitäten einen Kampf mit dem niederländischen Verlagsriesen Elsevier – inklusive Streikdrohung (der STANDARD berichtete): Allen Universitätsangestellten soll es bald verboten sein, für die Zeitschriften des Verlagshauses redaktionell oder rezensierend tätig zu sein. Der Hintergrund: Während die Vereinigung der niederländischen Unis mit Springer und Wiley entsprechende Vereinbarungen erreichen konnte, um ihre Publikationen gegen Bezahlung frei zugänglich zu machen, blieb eine Annäherung mit Elsevier bislang aus. Der österreichische Wissenschaftsfonds FWF unterstützt die Position der niederländischen Universität zu Open Access. Vor allem Grundlagenforschung wird aus öffentlichen Mitteln finanziert, sagt Falk Reckling, Open-Access-Experte des FWF. Daher besteht aus unserer Sicht ein moralischer und ökonomischer Anspruch, dass die Ergebnisse, die aus von uns geförderten Forschungen hervorgehen, der Öffentlichkeit frei zugänglich sind. Der FWF verpflichtet alle seine Projektnehmer dazu, ihre Ergebnisse frei zugänglich im Netz zu publizieren. Ausgehend von diesem Wissenschaftsverständnis verwundert es nicht, dass der Wissenschaftsfonds bereits 2003 zu den ersten Unterzeichnern der Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen gehörte. Erklärungen reichen aber nicht. Der Open-Access-Ansatz bedingt, dass die dafür notwendigen Technologien implementiert werden. Deshalb hat das Wissenschaftsministerium im vergangenen Jahr das Projekt E-Infrastructures Austria gestartet, das den Aufbau von adäquaten digitalen Archivstrukturen zum Ziel hat. Für den Open-Access-Ansatz braucht es entsprechende Archivierungssysteme, wie die US-amerikanische Plattform arXiv.org zeigt: Seit 1991 bietet der Dokumentenserver der Cornell University Vorabdrucke wissenschaftlicher Artikel an. Im Jahr 2014 waren es über eine Million – Tendenz stark steigend: Laut den Archivbetreibern werden inzwischen monatlich über 8000 Artikel eingereicht. Bernhard Haslhofer, Informatiker vom Austrian Institute of Technology (AIT) in Wien, war zwei Jahre in Cornell tätig und hat dabei auch die Arbeit der Kollegen von arXiv.org beobachtet. Wie der Datenwissenschafter berichtet, beschäftigt man sich dort nicht nur mit der Archivierung, sondern geht auch der Frage nach, warum der Übergang zur digitalen Publikation in bestimmten Disziplinen weitaus länger dauert als zum Beispiel in der digitalaffinen Informatik. Das hängt stark ab von der Kultur, die in einer wissenschaftlichen Disziplin herrscht. Daher ist es ganz wichtig, dass man bei Open Access berücksichtigt, dass man einzelne Kulturen nicht sofort verändern kann, sagt Haslhofer. Wie die Zukunft aussehen könnte, zeigt die Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft: Sie erscheint seit einiger Zeit über Open Access. Zwar steht nun weniger Geld zur Verfügung – das habe aber wiederum Vorteile, wie Herausgeber Thomas König sagt: Da die Kosten für Druck und Vertrieb wegfallen, verwenden wir von unserem geringeren Budget jetzt anteilsmäßig mehr Geld für die Qualitätssicherung. Auch dem in den letzten Jahren immer wieder in die Kritik geratenen Peer-Review-Begutachtungssystem soll mit Open Access Beine gemacht werden, sagt Peter Kraker vom Kompetenzzentrum für wissensbasierte Anwendungen und Systeme (Know Center) an der TU Graz: Wenn ich heute einen Aufsatz zur Bewertung bekomme, muss ich dem Autor relativ viel glauben, da von zugrunde liegenden Daten oft nicht viel verfügbar ist. Mit einem Open Peer Review hätten wir die Möglichkeit, eher in einen Dialog zu treten. Er stützt sich dabei nicht nur auf praktische Erfahrungen, sondern auch auf seine Forschungen zur wissenschaftlichen Publikationskultur im Netz. Das Lied von der schönen neuen Open-Access-Welt wird aber nicht überall gesungen. Auffällig ist, dass man dort Kritik an diesem Zugang zu hören bekommt, wo man traditionell wie fachlich dem Informationsträger Buch nähersteht. Einer der prominentesten deutschen Kritiker der Open- Access-Bewegung ist der Heidelberger Literaturwissenschafter Roland Reuß. Ihn stört vor allem, dass Open Access auf dem Weg zu einer Zwangsverpflichtung für alle Forscher sei: Das widerspricht allen geltenden Regeln des Urheberrechts und der Publikationsfreiheit. Und ein solcher schwerwiegender Eingriff muss besser begründet werden, als damit, dass Wissenschafter Eigentum des Staates seien. Dass man versuche, das Monopol der großen Wissenschaftsverlage zu brechen, hält der Kafka-Experte für ein legitimes Anliegen, jedoch sei Open Access nicht das richtige Mittel zu diesem Zweck: Dafür gibt es das Kartellrecht – da muss man nicht an der Urheberrechtsschraube drehen. Zuspruch bekommt Reuß aus Konstanz von Uwe Jochum. Der renommierte Bibliothekswissenschafter verweist darauf, dass die vielerorts gelobte Kosteneinsparung durch die digitale Archivierung zweifelhaft sei, weil häufig die Folgekosten der Serverarchitektur nicht berücksichtigt werden. Jochum: Was in das digitale Flussbett eingespeist wird, ist von Anfang an ein Pflegefall. Keinerlei digitale Daten überleben eine kritische Grenze von drei bis fünf Jahren, wenn sie nicht permanent überprüft werden. Die Kosten dafür werden erheblich unterschätzt. Der Buchforscher bleibt gegenüber Open Access äußerst skeptisch und schwört weiterhin auf seinen Untersuchungsgegenstand: Gegenüber dem instabilen Medium Internet haben wir schon einen über Jahrtausende bewährten physisch stabilen Datenträger. Er nennt sich Buch. |
Py virtue of Deed Of Trust executed To b. TH0s Dl,
I'D for cerain therein menti0net, au4
Probate Clerks office ofhe County Marshall
Mississippi, The ID day Seperaber n -19 ia u
Book @. page 256, shall proceed o sell
On the first Monday after the fourth HoaEay - Na-sm5r
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House door IL the Holly Spriue
the following described
Section - Town Range WeSt Of the ba>i>
Chckasaw ceSsion. The title above
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said deed of Trust. Terms made known sr-
4. b. COLEMAN. I--a..ar
September the 23rd, IsiI.-9-tds | Jeder Euro, der für Flüchtlinge eingesetzt wird, bringt 100 Prozent Rendite, behauptet eine Londoner Studie. Wien – Ob und vor allem in welchem Ausmaß der verstärkte Zuzug der Flüchtlinge Volkswirtschaften belastet, darüber wird derzeit heftig diskutiert. Die EU-Kommission hat etwa in ihrer Frühjahrsprognose Anfang Mai folgende Rechnung für Österreich aufgemacht: Für heuer wird ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, für 2017 von 1,6 Prozent erwartet. Auf der Habenseite sieht die EU-Behörde, dass der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen den privaten und öffentlichen Konsum sowie im Laufe der Zeit das Arbeitskräfteangebot unterstütze. Die auch von anderen Experten konstatierten Schattenseiten: Neben anderen Faktoren (mehr Frauen, höheres Pensionsantrittsalter) wächst auch durch den Zuzug von Flüchtlingen das Angebot an Arbeitskräften. Dieser Anstieg im Arbeitskräfteangebot kann von der österreichischen Wirtschaft im Prognosezeitraum nicht voll absorbiert werden, schätzt die EU-Kommission. Somit werde sich damit auch die Arbeitslosigkeit weiter von einer Quote von 5,7 Prozent im Jahr 2015 auf 5,9 Prozent und 6,1 Prozent im Jahr 2016 bzw. 2017 erhöhen. Ein weiterer positiver Effekt: Der private Konsum – in den vergangenen Jahren eher auf schwachen Beinen – sollte durch die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge unterstützt werden. In der heimischen Finanzplanung stehen zunächst aber die Aufwände im Vordergrund. So sollen etwa heuer und 2017 insgesamt 500 Millionen Euro in Sprachkurse und Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge fließen – wobei Finanzminister Hans Jörg Schelling bei der Präsentation des Zahlenwerks eher davon ausging, dass nur zehn Prozent kurzfristig einen Job finden, der Rest werde vorerst in der Mindestsicherung landen. Dem Verhältnis von Aufwand und Ertrag hat nun die London School of Economics (LSE ) eine Studie gewidmet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Demnach sähe die Bilanz nach relativ kurzer Zeit recht positiv aus. Flüchtlinge – so das Ergebnis der Studie – bringen einer Volkswirtschaft eindeutig einen Gewinn: Jeder Euro, der für Flüchtlinge eingesetzt wird, bringt 100 Prozent Rendite, und das innerhalb von fünf Jahren, so die Studie der London School of Economics, die am kommenden Mittwoch vorgestellt wird. Mit anderen Worten: Der Gewinn, der an die Gemeinschaft zurückfließe, sei groß, so LSE-Ökonom Philippe Legrain laut F.A.S. Wo der Forscher mit anderen Experten übereinstimmt: Voraussetzung, dass die Rechnung aufgehe sei, dass ein Großteil der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werde. Würde dies gelingen, würden die Neuankömmlinge mit ihren Einkommen die Nachfrage steigern und dem Fachkräftemangel entgegen wirken. |
"IN PEACE PREPARE FOR WAR"-The British Govern
ment appears acting with eye strengthening
the deences of their colonies America AT Halifax vari
expensive oresses repairing and rebuilding and
wards of FIVE hundred work AT Loulsburg,
the old French forts being placed in fighting order The
Journal of says they learn by gentleman from
Halifax that the feeling there concerning the detention OF
Ieod is and loyal Should he be condemned they
ready the British Government in any action
they shall deem just and polite to pursue sea captain
this city, recently from Halifax says that he has never
known such formidable array of battle ships and amuniions
of that port the present hour In Mcleod IS
condemned and executed and the the worst
where battle ships forresse and means
of national defence2 | Wegen großer Nachfrage sollen Kapazitäten ausgebaut werden – Verlust des Elektroaut-Hersteller niedriger als erwartet –Tesla-Chef schläft in Fabrik. Palo Alto – Tesla-Chef Elon Musk zieht selbst in die Fabrik, um den bisher größten Produktionsschub des Elektroautospezialisten zu überwachen. Mein Schreibtisch steht am Ende der Fertigungslinie. Ich habe einen Schlafsack in einem Konferenzraum daneben, den ich recht häufig nutze, erzählte der Milliardär Branchenanalysten nach Vorlage aktueller Zahlen am späten Mittwoch. Mit diesen Worten wollte Musk vor allem unterstreichen, wie weit jeder bei Tesla gehen würde, um den auf 2018 vorgezogenen Sprung auf 500.000 Autos pro Jahr zu schaffen. Zugleich illustrierte er damit aber auch, wie weit der Weg für Tesla noch ist. Nicht nur, dass die Firma aus dem Silicon Valley im vergangenen Jahr erst etwas über 50.000 Fahrzeuge auslieferte. Die Produktion des um mehr als ein Jahr verzögerten SUV Model X lief bis zuletzt auch nach Monaten noch holprig. Diesen Freitag um drei Uhr morgens haben wir unsere erste makellose Produktion des Model X geschafft, bei dem wir ohne Probleme durch den ganzen Fertigungsprozess gekommen sind, sagte Musk. Das war ein großartiger Meilenstein, fügte er hinzu – und in seiner Stimme schien Selbstironie durchzuklingen. Die Elektroautos von Tesla haben die Branche aufgemischt, die rund 400.000 Vorbestellungen bei dem für Ende 2017 angekündigten günstigeren Wagen Model 3 binnen weniger Wochen sind ein Zeichen für das Interesse der Verbraucher. Doch jetzt steht Tesla vor seiner größten Herausforderung: der fehlerfreien Massenproduktion. Das Ziel von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr zog Musk nun kurzerhand von 2020 auf 2018 vor. Wer jetzt ein Fahrzeug des Model 3 bestelle, sollte es 2018 bekommen, versprach er. In vier Jahren könne Tesla bereits auf die Kapazität von einer Million Autos kommen. Dabei darf sich Tesla dann aber auch nicht die Qualitätsprobleme erlauben, über die zuletzt einige Neubesitzer des Model X klagten. Bei manchen gingen die markanten Flügeltüren nicht mehr auf, andere kritisierten die Verarbeitung. Und das sind Leute, die schmerzfrei mehr als 100.000 Dollar (86.918,73 Euro) hinblätterten und bereit waren, jahrelang zu warten. Die Toleranzschwelle der Model-3-Käufer dürfte da eine andere sein, vom größeren Ausmaß einer Rückrufaktion ganz zu schweigen. Musk ist das bewusst: Wir sind versessen darauf, der beste Hersteller der Welt zu werden, betonte er. Helfen soll auch, dass beim Model 3 auf unnötigen technischen Schnickschnack, der die Produktion komplizierter und anfälliger für Fehler mache, verzichtet worden sei. Eine Fliege könne man mit einer Atombombe, einer Maschinenpistole oder einer Fliegenklatsche töten, erklärte der für markante Worte bekannte Tesla-Chef als Vergleich. Die Botschaft: Beim Model 3 will Tesla nach den teuren Flügeltürexperimenten auf dem Boden bleiben. Zugleich sind die grundsätzlichen Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Elektrofahrzeuge nicht ausgeräumt. Wo sind Elektroautos erfolgreich? In den Märkten, in denen es staatliche Eingriffe gibt, sagt etwa der Branchenexperte Axel Schmidt von der Unternehmensberatung Accenture. Die Kosten pro gefahrenen Kilometer inklusive Anschaffung, Wartung und Strom beziehungsweise Sprit seien beim Elektrofahrzeug höher als beim Verbrennungsmotor – und dann gehört angesichts der praktischen Einschränkungen im Alltag sehr viel Idealismus dazu, wenn Sie auf ein solches Fahrzeug umsteigen. Erst wenn es in einigen Jahren die erwarteten Fortschritte bei Batterietechnologien gebe, dann ist das ein anderes Spiel. In einigen Märkten wie Norwegen profitierte Tesla von staatlicher Förderung von Elektrofahrzeugen. In Deutschland sind aber die beiden aktuellen Modelle des Konzerns wegen ihres Preises von der geplanten Kaufprämie von 4.000 Euro ausgeschlossen. Es gibt eine Obergrenze von 60.000 Euro – und bei Tesla kostet die günstigste Version des Model S gut 88.000 Euro. Tesla kritisiert die Schwelle als willkürlich und verweist nebenbei darauf, dass die Vorschläge zusammen mit den Chefs der deutschen Konkurrenten entworfen worden seien. |
SCIENCE.-A facetous gentleman travelling in the in
of the State, arriving his lodging place in the
nng by the oser whom he thus addressed boy
that quadruped from the vehicle sa5ulats him. de-
him adequate supply of nurcous almentand when
the of shall agau umne the oriental horizon
will award you pecunary compensation for your amebe
hospitality The boy under standing word,
the house saying" Master here's Dutch. to
see youn-phiI. Cou. | Bremer vor Mach gegen Frankfurt "nicht locker, aber auch nicht hektisch" – Stuttgart Außenseiter im Abstiegsrennen. Bremen – In der deutschen Bundesliga haben vor der letzten Runde am Samstag (15.30 Uhr) noch drei Teams Abstiegssorgen. Die schlechtesten Karten hat der VfB Stuttgart, das mit 33 Punkten auf einem Abstiegsplatz liegt und auch im Idealfall nur noch die Relegation erreichen kann. Werder Bremen (35) kann sich mit einem Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt (36) aller Sorgen entledigen. Ein Klub aus diesem Trio muss fix absteigen, einer in die Relegation gegen Nürnberg. Stuttgart muss wohl auf einen Auswärtssieg Frankfurts in Bremen hoffen, dem allerdings bereits ein Punkt reicht. Die Stimmung ist gut, nicht locker Die Stimmung ist gut, nicht locker, aber auch nicht hektisch – wir sind ruhig, sagte Werder-Trainer Viktor Skripnik am Donnerstag. Das Team von Zlatko Junuzovic und Florian Grillitsch hat das erste Saisonduell mit Frankfurt im Dezember 1:2 verloren. Zudem kommt Frankfurt mit viel Selbstvertrauen, gab es doch zuletzt drei Siege in Folge, unter anderem gegen Vizemeister Dortmund. Stuttgart, wo Martin Harnik und Florian Klein zuletzt nicht im Kader standen, muss in Wolfsburg gewinnen, um dem direkten Abstieg zu entgehen. Bei einem Remis in Bremen müsste Stuttgart bereits mit sieben Toren Unterschied siegen. Bei einem Bremer Sieg müssten beide Ergebnisse so ausfallen, dass der VfB bei der Tordifferenz seinen Rückstand von sechs Treffern auf die Eintracht aufholt. Auch in der oberen Tabellenregion sind die Plätze bezogen. Einzig Mainz (49 Punkte, Torverhältnis +4) hat gegen Hertha BSC noch rechnerisch die Möglichkeit, Mönchengladbach (52/+15, in Darmstadt) vom vierten Platz und damit aus der Qualifikation für die Champions League zu spielen. |
NTOTICE-An persons in interested 1nf.
IN enementS, and heredisments Of John b. Moore,
take notice that snail apply the Probate III Nnr
County the r day Of the October Term ISL ii sa ~ "a
order 10 sell The following and
said Moore, died seized To witMSecon ~e.-s ana fa
South half A.
township OF the ChickasaW IT.
dian, and then and there appear and show
why said lands shall not be sold In division
l. r. GUY. Ex-rof
August i-2-6w y. B MouEE- | Neues Team bis Sommer – Entholzer bleibt bis dahin Landesrat. Linz – Der oberösterreichische Interims-SPÖ-Chef Johann Kalliauer sucht einen Nachfolger mit Ecken und Kanten. Dafür nimmt er sich bis Sommer Zeit. Dann soll das Team aus einem neuen Parteivorsitzenden, einem Landesrat – eventuell in Personalunion – und einem Geschäftsführer stehen. So lange wird Soziallandesrat Reinhold Entholzer auch noch im Amt bleiben, wie Kalliauer ankündigte. Bei der Landtagswahl im Herbst verlor die SPÖ fast 6,6 Prozentpunkte und rasselte auf 18,4 Prozent herunter. Zunächst schien Parteichef Entholzer diesen Absturz politisch zu überleben. Als er aber eine neue Geschäftsführerin einsetzen wollte, legte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger aus Protest seine Parteifunktionen zurück. Daraufhin warf Entholzer – wenige Stunden vor seiner geplanten Wiederwahl – das Handtuch. AK-Präsident und ÖGB-Vorsitzender Johann Kalliauer (62) änderte seine ursprünglichen Pläne, sich aus den Parteifunktionen zurückzuziehen, und sprang als Interimsvorsitzender ein. Ausgestattet mit 91,3 Prozent der Delegiertenstimmen muss er nun die Partei wieder in ruhiger Gewässer führen und neu ordnen. Ich habe gesagt, dass ich bewusst keine Personalvorschläge machen und keine Gespräche führen will, sondern ich habe ein Anforderungsprofil für alle drei Funktionen definiert, erklärte Kalliauer nach dem konstituierenden Parteivorstand am Montag. Die Job-Description für den Vorsitz lautet: Jemand mit Ecken und Kanten, denn es gelte das eine oder andere Match mit den anderen Parteien auszutragen, vor allem, wenn es um Benachteiligung von Menschen geht. Man müsse aber im Team denken, das Paket müsse stimmen. Ob Parteichef und Landesrat in Personalunion oder in Form einer Doppelspitze besetzt werden, sei noch offen. Beim Geschäftsführer gehe es neben Führungs- und Organisationsfragen auch darum, das Team zu motivieren und die einzelnen Organisationen in der Partei eher zusammenzuführen und nicht ein Auseinanderdriften zuzulassen. In jedem Fall werde es einen neuen und nur mehr einen statt bisher zwei Geschäftsführer geben. Welche beziehungsweise wie viele Positionen von einer Frau besetzt werden, ließ Kalliauer noch offen, aber: Dass wir Frauen in diesem Paket stärker berücksichtigen, gilt. Wenn das Team steht, werde es möglichst rasch einen Sonderparteitag geben, dann ist meine Aufgabe erledigt. Dass es beim Parteitag im Jänner zu einer Eruption gekommen ist, erklärt er sich damit, dass sich wohl einige Dinge aufgestaut hätten. Entholzers Personalentscheidung sei nur der letzte Auslöser gewesen. Die Geschehnisse Luger allein zuzuschreiben sei aber auch zu kurz gegriffen. Kalliauer betonte, dass es mit den Linzer Genossen ein sehr konstruktives Miteinander und keine Verletzungen und keine klimatischen Schwierigkeiten gebe. Statt Luger sitzt nun Vizebürgermeister Christian Forsterleitner im Präsidium – ein klares Signal für mich, dass die Linzer mit im Boot sind. Inhaltlich will Kalliauer klassische rote Themen mehr zuspitzen: Benachteiligung von Frauen, geringe Lohnzuwächse bei steigenden Kosten. Probleme benennen, Lösungen anbieten, aber auch dazusagen, wer dafür verantwortlich ist. Da haben wir bei Schwarz-Blau in OÖ eine breite Palette. Beim Thema Mindestsicherung würden seiner Ansicht nach die Flüchtlinge nur vorgeschoben, denn: Die Mindestsicherung soll ja überhaupt angegangen werden. Aber auch bei den Migranten bringe die in Oberösterreich geplante Kürzung überhaupt nichts, außer dass ich die Menschen in die Illegalität und in die Armut treibe. Der in OÖ geplanten Deutschpflicht in den Schulpausen steht Kalliauer kritisch gegenüber: Da bedient man die Stammtische. Kritik an der Linie der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage übt er nicht. Die jetzige Haltung sei ein Versuch zu sagen: Hallo, wir können das nicht allein schultern. Von der FPÖ komme hier nur dumpfester Rassisimus, aber sie biete keine konstruktive Kritik im Sinne von Alternativlösungen. |
T,HOsE wishing purchase land Marshan ~
have opportunity getting good tesans cxcr-n
land As agent for II 5 smith propose 70 s sections 10
Town IL miles North
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soil i Of superior quality. The above e ~
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The undersigned lives in The neghborhood ofihe r
axe pleasure IN showing them 10 any gentleman
Aug. I9-4-3m | Bei der Freiwilligenhilfe für Flüchtlinge in Österreich zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen. Ein Ende des Bedarfs ist nicht in Sicht. Wien – Manchmal wird es in der Flüchtlingshilfe eng: So suchte das Rote Kreuz Burgenland diese Woche auf Facebook mit drei Rufzeichen versehen sehr dringend freiwillige Helferinnen und Helfer für Kleider-, Essensausgabe. Man brauche jede helfende Hand. Unlängst hieß es in einem Posting des Notquartiers Ferry-Dusika-Stadion: Da wir merken, dass viele unserer HelferInnen mit ihrer Energie am Ende sind, suchen wir wieder Zuwachs. Auch bei Sachspenden besteht Bedarf: Die Caritas meldete am Freitag vom Wiener Westbahnhof: Unser Lebensmittellager sieht schon wieder traurig leer aus. Auf dem Hauptbahnhof werden täglich warme Männerkleidung und -schuhwerk gesucht. Was da ist, ist gleich wieder weg, sagt Martina Barawitzki von Train of Hope. Seit jenem Tag, an dem plötzliche hunderte Flüchtlinge auf dem Westbahnhof strandeten, sind eineinhalb Monate vergangen. Inzwischen ist die Hilfe für Flüchtlinge zwar besser strukturiert, aber es ist auch kälter geworden, das Uni-Semester läuft wieder, die Grippe geht um, und die Phase des Gebrauchtwerdens dauert zum Beispiel im Vergleich zur Hilfe nach einem Hochwasser bereits länger an. Damit befasste NGOs wie Rotes Kreuz, Caritas und Arbeitersamariterbund verzeichnen zwar große Spendenbereitschaft, aber auch höhere Ausgaben, etwa für neue Mitarbeiter. Der Hilfsbedarf ist weiter groß: Rund 6.000 Flüchtlinge verbrachten die Nacht auf Freitag in Notquartieren in Österreich. Die Unterkünfte des Samariterbunds in Wien, darunter das Dusika-Stadion, waren laut Sprecherin Martina Vitek-Neumayer voll. Bis jetzt seien immer noch irgendwie Helfer für Früh- und Nachtschichten gefunden worden, sagt sie, schwieriger sei es aber geworden. Und: Irgendwann fragt man sich auch: Wann wird was bezahlt? Die NGOs seien für die Notversorgung von Asylwerbern in Vorleistung gegangen, und der Bund solle sich bei der derzeit rein spendenfinanzierten Unterbringung der Transitflüchtlinge einbringen. Große Hilfsorganisationen können, wenn die Zahl der Spontanhelfer zu gering ist, auf einen Pool Freiwilliger zurückgreifen, der etwa beim Roten Kreuz eigentlich zur Organisation des Rettungsdienstes dient. Backup für das Freiwilligennetzwerk Train of Hope sind die 40.000 Facebook-Follower. Noch immer gebe es kurz nach um Hilfe bittenden Postings meist eine Lösung. Wir müssen da aber viel aktiver sein als am Anfang, sagt Barawitzki. Und: Wir müssen uns immer wieder gegenseitig ermahnen, auch mal nach Hause zu gehen. Ein Ende für den Bedarf an Hilfe ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Rotes-Kreuz-Präsident Gerald Schöpfer meint: Wenn die Menschen in Österreich bleiben wollen, sollten wir ihnen Integration ermöglichen. Das wird noch großer Anstrengungen bedürfen. |
ANEcDoTE-A young minister received call from two
different to become their pastor One was
rich and able give him large salary and well united
The other poor and divided that they had driven
away their In this condition he applied his father
for advice An aged negro whooverhead what
said made this reply "Massa where the least
and most devil" He took the advice and made the
strument uniting distracted church. and converting
souls unto Christ. | Universität Freiburg fertigte Gesichtsrekonstruktion an – Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Innsbruck – Die Ermittler des Tiroler Landeskriminalamtes versuchen jetzt mithilfe einer Gesichtsrekonstruktion die Identität einer im März in der Innsbrucker Sillschlucht gefundenen Leiche zu klären. Der Tote war am 1. März unterhalb einer Aussichtsplattform von Spaziergängern entdeckt worden. Laut derzeitigem Wissensstand handelt es sich um einen rund 20 Jahre alten Mann, teilte das LKA am Dienstag mit. Da die Leiche bereits skelettiert war, konnte die Identität des Verstorbenen bis dato nicht geklärt werden. Der Tote hatte auch keine Papiere oder Dinge bei sich, die auf seine Identität schließen lassen, sagte LKA-Chef Walter Pupp. Die Todesursache ist ebenfalls unklar, die Ermittler schlossen daher Fremdverschulden nicht aus, erklärte Pupp: Es könnte sich aber auch um einen Unfall gehandelt haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck fertigten Mitarbeiter der Universität Freiburg in Deutschland eine Gesichtsrekonstruktion an. Von deren Veröffentlichung erhoffte sich das LKA jetzt Hinweise auf die Identität des Toten. |
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