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1 | Schweiz uneingeschränkt die Mundart ist und das |
2 | So lad’ ich über tausend tausend Jahre, |
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1 | Große Denker und Wissenschaftler der Renaissance und des größten Teils der Neuzeit |
1 | (1896) plädiert er für eine Neugeburt der sowohl die »Erkenntnislehre« als auch die Logik zu- |
1 | 33 Von seinem (mit Blick auf Deutschland) „österreichisch-neutralen“ Standpunkt aus liefert WIESINGER (2000a: |
1 | Konstituente als in Topik und Kommentar bzw. Fokus und Hintergrund |
1 | unterschieden werden. Im Schweizerhochdeutschen wird – |
0 | und durch die weitgehende Verwendung der Mundart als Alltagssprache ohne soziale Stigmatisie- |
2 | blidida […]/ her ist uuârlihho mihhil fora truhtine (ahd. T 26, 25 ff.) |
1 | Erst seit den 70er-Jahren29 aber finden sich in den Anreden Namen, die man als |
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0 | onen umzuwandeln. |
1 | Name der österreichischen Hauptstadt Wien . |
1 | die durch die Verwendung der Sie-Anrede im Anzeigentext das Sie im |
1 | darüber, wieviel Mundartliches in der Hochsprache Platz hat. Der erste Zürcher Literatur- |
0 | nicht erscheint, nicht beschreiben. Da sich instrumentalphonetisch auch die Konsonantenlänge |
3 | 42 Zur Anlage und zur bisherigen Ausbeute des Projekts vgl. ausführlicher FÖLDES (1996b: 7ff. und 2003). |
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0 | wicklung. Historisch-kritisch darge- |
1 | Lieber, dann aber auch ein Murmeltierchen, ein Spatzerl, ein Maulwurf. Man |
3 | Quellen zusammengetragen und mit bes. Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter |
1 | gesprochen wird. Bei der Aufnahme des Schweizerhoch- |
1 | Was läßt sich machen, um dem Latein seine ehemalige Rechte mindestens teilweise |
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1 | puterprogrammen. Diese Zielsetzung hat die Arbeit in |
0 | welche imstande ist, die »Scheinbe- |
1 | tischen Norm bei Schülern untersucht. Die Arbeit von |
1 | dann in Nationalsprachen sich herauszubilden begannen. Bei aller seinen Wichtigkeit hatte diese |
1 | „Top-Down“-Lösung, nach der die Zusammenführung verschiedener Datenbe- |
1 | Rahmen eines Bankenprojektes zur Erfassung der gespro- |
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1 | von Interesse, ob regionale Sprachformen lediglich als Summe einzelner übereinstimmender |
1 | spräch genauer zu erfassen, indem i) die Komponenten von SKT, ii) die Formen |
0 | bedeutender Männer (1924), Drei |
1 | Mundart und die Standardsprache. Die privaten Stationen, die meist mehr sogenannte Publi- |
3 | Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache. Berlin/München/Leipzig/Wien/Zürich/New York: |
3 | Kabatek, Johannes (1994b): "'Wenn Einzelsprachen verschriftet werden, ändern sie sich'. Gedanken zum Thema Mündlichkeit und |
0 | Begi nn , Berli n , Ber n , |
1 | Gallen were tested for their pronunciation. The results |
1 | des finiten Verbs im Ahd. als ein Mittel erklären, informationsstrukturelle |
1 | 3.2.1 Lineare thematische Progression |
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1 | Anhang, Tab. 1c) |
1 | aber auch für /i:/ und /u:/ bestätigt. Bei /o:/ zeigen |
0 | ks 18 ks 17 |
1 | primär aus konsequenten, systematischen und mehrperspektivischen Beobachtungen am |
1 | der Mundart nicht vorkommende standardsprachliche Wör- |
1 | aber, linguistisch betrachtet, über die gleichen Wertpositionen verfügen. Von daher sind |
1 | traditionellen Beschreibung ausgehen oder eine "modischere" Beschreibung, wie etwa die der Optimalitätstheorie, bevorzugen: in beiden Fällen |
1 | gründung der Wirklichkeit. Bei dieser Forschung können wir uns durch die für beson- |
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1 | hervorragenden Vorzüge, indem sie den Verstand wirkungsvoll provozieren und inspirieren |
2 | Ãz ist giq&an só uuér so fúrlaze. / sina quenun. gebe iru buoh thanatribes. |
1 | von insgesamt 36 Belegen. In St. Gallen und Zürich sind |
1 | 7.1.1. Langvokale |
1 | Weg, einen gemeinsamen „Floor“ her. Sie neckt ihn mit der Bezeichnung |
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1 | rechtfertigt im Fall, wenn diese Autoren ihre Werke vor oder nach erster Veröffentlichung ins |
1 | Vor einigen Jahren schlug ich in einer Arbeit, in der Sprache der Taxifahrer in Mexiko und Madrid miteinander verglichen wurde (Kabatek |
1 | Aus der Vielschichtigkeit der Problematik geht hervor: Diese ganze Dimension der deutschen |
1 | lauten meist die korrekte Form [kh] |
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1 | gegensätzliches. Und darin hat ihre Rolle eine später entstandene kulturgeschichtliche Krankheit |
0 | r , d r ei, Bark r edit, |
1 | einverstandenen und, mit seiner Intonation das Wort „war“ betonend, schweigt still, indem er |
1 | altfr. hui |
0 | Deutschland. |
1 | Um die Zahl der aus einer derartigen Nähe zur Vorlage folgenden Fehlschlüsse |
1 | wenn auch Bevölkerung in fast jedem Lande der EU verschiedene, sowohl große als auch kleine, |
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1 | Solche ›dunklen Stellen‹ bilden den Ausgangspunkt für Luxenbergs syro-aramäische Deutung |
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1 | [...] Menschheit ruhig daran verzweifeln [muß], jemals die Wirklichkeit zu erkennen. |
1 | A. v. Gennep, rite de passage – als Übergang verstanden und als solcher mar- |
1 | auf die ungarische Wörterbuchwirklichkeit hingewiesen: Es sind vor kurzem fast zeitgleich – |
1 | riert, die in den Wahrnehmungen immer das geläufigere, beständigere Element aussucht und |
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1 | weise gemacht wurde, würde weitere Unterschiede zeigen. |
0 | mitgliedern als Nachtrag, beispielsweise die Grüsse an die Frau Mama. |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 42 |
1 | Wohl bleiben die Kosenamen das in der verbalen Inszenierung von Inti- |
0 | 9 Dazu ist natürlich zu präzisieren, dass es durchaus gerechtfertigt sein kann, in empirischen Einzeluntersuchungen weitere Begrifflichkeiten zu |
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1 | Diskursanalyse |
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1 | logische Festlegungen2 trifft und für verschiedene theoretische Herangehenswei- |
1 | auch eine historisch-interkulturelle Legitimation. |
1 | Phoneme, sondern als eines mit zwei Elementen betrach- |
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1 | der sie nur wenig Übung haben. Die dafür noch heute häufig gehörte Formulierung "Schrift- |
2 | Das neue große Wörterbuch (z.B. o.V. o.J.) |
1 | Stabilen, verkehrtes Assoziieren dieser Qualitäten mit Statischem und Leblosem, ausgesprochene |
1 | [r], die Zürcher gebrauchten überwiegend auch diese Va- |
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1 | cherweise nicht angewendet wird: Rütheli (798) (anstelle von Ruthli oder |
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