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0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 68 |
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1 | Versuchspersonen nicht bekannt ist, was auch im Inter- |
3 | Bulletin CILA 58 (Neuchâtel), S. 179–199. |
1 | der Taxifahrer aus Madrid und Mexiko beobachten ließen und die im Kontrast zu der offensichtlich relativen sprachlichen Einheit auf formellem |
0 | von Katalin Teller (Budapest) |
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1 | der Kraft des echten Rings herrührt oder von dem Träger selbst (dem Träger eines falschen Rings |
1 | Zeit als in weit höherem Grad erforderlich. So, zum Beispiel, vor ein wenig mehr als ein halbes |
0 | Ausg. d. 2. Auflage v. 1913.] |
1 | die Änderung der im Original vorgegebenen Konstituentenabfolge ebenso wie |
1 | „Kind“ hergestellt werden. Erst seit den 70er-Jahren etabliert sich der |
1 | Herkunft transparent machen. |
1 | Befund scheint das von uns gewonnene Fazit über die Verteilung der |
1 | von Korpora gesprochener Sprache, die die älteren projektspezifischen Lösun- |
0 | und nicht exakt beschreiben"), wobei die Problematik einer solchen Bezeichnung natürlich nicht |
1 | Standardlautung |
2 | C., 10.11.97, 22:25 Hallo Spatzerl Gute Nacht oder guten Tag und gute Besserung./ |
1 | im Grunde unmöglich, denn der Mensch kann sich ausschließlich der Sprache bedienen – so |
1 | wird unterstrichen. |
1 | digendste Erklärung vorgeschichtlicher Ortsnamen dann erreicht ist, wenn ein Fluß einfach ›Fluß‹ |
1 | [α] auf, das in ihrer Mundart nicht vorkommt. Das of- |
1 | Bird/Libermannschen Annotationsgraphen-Datenmodells dar, geht also davon |
1 | schulen im katholischen Bayern finden wird, ist mehr als fraglich. – Und damit wären wir wieder |
3 | Ris, Roland (1992): Funktion von Dialekt und Soziolekt in der politischen Sprache der |
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1 | Ansicht, nach der die Wahrnehmung bloß passiver Einfluss äußerer Eindrücke sei, zu widerle- |
1 | Verfahren als einen wichtigen methodischen Schritt eine intensive qualitative |
1 | aus genähert: Er führte den Ortsnamenkundler Hans Bahlow an, nach dessen Ansicht die befrie- |
1 | Teilaspekte des an sich einheitlich zu sehenden Realitätsbereichs ‘Sprachvariation’ versteht. |
1 | lisiert. Das in der Standardsprache nur noch geschrie- |
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1 | sicherzustellen, dass Transkriptionsdaten über spezifische technologische Um- |
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0 | von Katalin Teller (Budapest) |
1 | glaubt, daß alle Einwände damit ausgeschöpft sind. Es ist sicher sinnlos, so meint er, aus der |
1 | ist bis jetzt zur herrschenden Sprache nicht geworden. Und wenn auch die Zahl der |
1 | nicht an die Wand geredet fühlen. Sie kommen sich sprachlich schwerfällig vor und |
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0 | Katja Mellmann Etymologie |
1 | besteht eine Beziehung durch einen möglichen phonologischen Prozess. Dem Normenkontinuum und dem ebenfalls kontinuierlichen Prozess |
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1 | zipien zusammenhängt: |
2 | Possesivum 1.p.sg./Adjektiv/Grusswort + (attributives Syntagma)n + Proprium/Appellativum |
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1 | darauf beschränken, auf der Basis struktureller Gemeinsamkeiten verschiedener |
2 | trohtin ih giloubta. / thaz thu bist crist gotes sun. / thie dar quam In |
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0 | Intimität und Geschlecht |
1 | deutscher Begriffe [gemeint war: Termini – Cs.F.] für inhaltlich übereinstimmende |
0 | während es sonst weniger deutlich gerollt oder als Flap realisiert wurde. |
1 | verschiedener Völker. Eine Ausnahme ist Schweiz. Sie war schon ursprünglich auf |
3 | Deutsch-Englisch. Zum Nachschlagen und Lernen. Völlige Neuentwicklung 1997. Konzeption: |
0 | 13 Es ist wegen der mundartlichen Stimmlosigkeit der Konsonanten in der dialektologischen |
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1 | nicht. Der mundartliche Ausgleich zugunsten des stimm- |
1 | Hochsprache in Österreich in mannigfacher Hinsicht von der sogenannten deutschen Gemeinsprache und deren |
1 | als »Juwelen«, die »großäugigen Huris« also als »juwelengleiche weiße Trauben«. Die »(ewigen) Jungfrauen«, mit denen |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 75 |
1 | ßen Teil ausmachen, als [kx] realisiert. Hinzu kommt, |
1 | erscheinen. Die seltener vorkommenden geschlossenen |
1 | zweiten Element. |
1 | die als Leitlinien bei der Entwicklung der Datenbank Mehrsprachigkeit dienen |
1 | anders aus: in nur vier Fällen wird das palatale [nk] |
1 | Ärzte in vielerlei Hinsicht relevant sind, wurde in zahlreichen Studien der vergan- |
1 | verlegerischem Kalkül vermehren. Denn viele Wörterbücher mit klangvollem Namen |
1 | Das Fazit der empirischen Untersuchung über die Korrelation von Verbstellung |
2 | Summen: 4303 2619 153 1523 |
0 | Microsoft Word - ga-birkner.doc |
1 | Einbeziehung pragmatischer Eigenschaften aus der Kontextanalyse erfolgen. |
1 | Empfindungen erzielt, nicht mit einbezogen wird: |
1 | Ortsname Biel wurde an allen drei Orten häufig in der |
1 | Englisch oder Lettisch, Deutsch oder Katalanisch, Französisch oder Färöisch, zur einzigen |
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0 | Win t er t hur, Wör t erbuch |
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1 | wird aus der Sprache »ein elendes Erkenntniswerkzeug«.28 Dies wird noch dadurch erschwert, |
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1 | kann ihr eigenes Recht für sich beanspruchen, und dazu gehört auch das Recht zu ›Fehllektüren‹ – |
0 | von Katalin Teller (Budapest) |
1 | genen Jahre nachgewiesen (vgl. u.a. die Sammelbände von Flick (1998) und Bi- |
1 | So muß man gestehen, daß alle gepriesene Einfachheit des Englischen im Rahmen der |
1 | zur Zeit ihrer Entstehung hat klassische römische Literatur ein vollkommen ihren Bedürfnissen |
0 | 1979 |
0 | bewußten Ökonomie des Vorstel- |
1 | namen, Kosephraseologismen und umfangreiche Koseausdrücke in den Anre- |
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1 | erfolgt durch pronominale Wiederaufnahme oder durch Verwendung einer |
0 | 2.2.4.3. Kosenamen |
1 | gehören direkte Fragesätze mit satzinitialem Fragewort und Sätze mit einer |
1 | Diese Namen sind aufs Geratewohl genommen und ihre Aufzählung kann man noch |
1 | unter gar erst realisiert werden. Dies geschieht besonders dort, wo die Anrede |
1 | Varietätentyp (vgl. 3.4), für den diese sprachkommunikativen Trends in keiner Weise |
0 | Kont o , L au sanne, O bli- |
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3 | Harnisch, Rüdiger (1992): Rezension: König, Werner |
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1 | zu nichts taugende – Einheit der menschlichen Sprache zum Gegenstand seiner Beiträge |
Subsets and Splits
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