labels
int64
0
3
text
stringlengths
1
217
1
kein Universitätsseminar mit deutschen Studierenden, in denen sich die Deutschschweizer
3
Language and Society. Berlin/New York: de Gruyter. (Handbücher zur Sprach- und
1
Die Struktur solcher Sätze kann durch die in (6) angegebene Formel
1
Bibliographie zur berndeutschen Mundartliteratur seit 1800 mehr als 2000 eigenständige
0
EXMARaLDA und Datenbank ‚Mehrsprachigkeit’ 35
1
Die Transkription der Aufnahme erfolgte nach dem API-
0
1�"�������"�
3
Geschichte und Gegenwart. Berlin/New York: de Gruyter. S. 509–524.
1
ders für die Schweizer Mundarten, wenn man sich die folgenden Diminutive
1
Topik im Sinne der familiarity- und aboutness-Konzepte (vgl. die
1
glaubt, daß alle Einwände damit ausgeschöpft sind. Es ist sicher sinnlos, so meint er, aus der
0
Sprachkrise der Jahrhundertwende.
0
Schriften nimmt er am Psychologis-
1
In der sog. Edo-Zeit (1603–1867) durften sich in Japan von den Europäern nur Niederländer
1
29 Es gibt gleichwohl auch andere Aufteilungen: LANGNER unterscheidet in SCHMIDT (1996: 21) z.B. nicht
1
Jahrhundert, im bekannten Werke „Der Marxismus und die Fragen der
3
In: Schweizer Schule 79, Hefte 7-8, S. 22-29.
0
gation, Lex i kon, Obl i ga-
1
Dies ist auch deswegen angebracht, weil Varietäten (wie etwa bei BERRUTO 1987: 265) als
2
(19) lazarus Infirmabatur
1
Ich bin aber geneigt zu glauben, daß für gegenwärtiges Europa solch ein Herangehen
1
Beweises, daß er den echten Ring vom Vater erhalten habe – »die geheime Kraft« des Rings, »vor
1
nützlich, aber er bringt mit sich viele Probleme, eins von denen die wachsende Sprachverwirrung
1
The paper presents work in progress on the interaction between
1
»eine für Schweine gangbare Furt« zu deuten, das mag ja zur Not noch angehen. Aber was ist
0
50 Ibid., p. 955.
0
������(
1
„Mundart“ und „Dialekt“ unterschieden. Dabei wurde (bzw. wird) unter Mundart „die auf
0
� ���
1
wurde (Siebs 1969), und Schweizer "Mischmasch" (B.
1
Konstrukt sei hier das sog. Ruhrdeutsch genannt, das als regionale Umgangssprache auf der
3
Scheuringer, Hermann (1997): Sprachvarietäten in Österreich. In: Stickel, Gerhard (Hrsg.):
3
deutschen Schriftsprache in der Schweiz. Bd. I: Wortgut
1
4 ‘Funktionaler Zusammenhang’ bedeutet hier, dass die jeweils charakteristischen Formen und Stile nicht
1
Maus, zum Kleinen, sogar zum mundartlichen Müsli. Er ist ein Grosser, ein
1
erschienenen Großwörterbücher Deutsch-Ungarisch und Ungarisch-Deutsch1 – im Rahmen
1
Namen ohne jeden Kommentar inhaltsidentisch sind, z.B. das „Große Wörterbuch“ von
0
��
1
ausgelegt werden:
1
technologically motivated, it is argued that the processing of transcrip-
0
mer (1921), Vinzenz oder die Freundin
0
verbessern.
1
Informationsstruktur innerhalb der Grammatik verortet und in die Erklärung von
1
niemand, der könnte uns gewährleisten, daß amerikanische Leadership bis zum Weltende
0
1
3
Schmidt, Wilhelm (1982): Deutsche Sprachkunde. Ein Handbuch für Lehrer und Studierende.
1
kannt sind, aber auch darin, dass – bis auf wenige Ausnahmen – die Rolle com-
0
des wahrnehmenden Subjekts. Im
1
Werke der geistlichen, philosophischen und wissenschaftlichen Literatur von Mittelalter bis
0
w ä rts
1
(Schweizer-)Hochdeutsche keine sozial attraktive Vari-
1
darin, daß sie nur neu ins Licht stellt, was sowieso bekannt ist: die ursprüngliche Verwandtschaft
0
31 Mauthner 1982, Bd. 1, p. 115.
3
Bertelsmann-Kompaktwörterbuch Englisch: Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch. Gütersloh:
1
Wollen wir aber jetzt, von diesem Grundsatz auf kurze Zeit abweichen, um aus anderer
0
BEAT SIEBENHAAR (Summary) Seite 78
0
a , h , k , Aa rau, Ausw a hl,
1
Die Struktur, die sich damit für Sätze mit anaphorischer Referenz im Ahd.
1
besonderem Grad eben die Klarheit hegt, sie nicht nur als geistigen oder praktischen, sondern
2
C., 21.10.97, 16:55 Hallo mein Lieber Viele liebe Grüsse und ... denk Dir was aus, was
3
Ungarisches Großwörterbuch. Budapest: Akadémiai Kiadó + Sonderausgabe 2000:
2
C., 24.10.97, 00:20 --- Viele herzliche, liebe Grüsse und erst mal einen
1
funktionelle Perspektive komplett zurückzuweisen und zu glauben, dass diese nur ein künstliches Produkt der Linguisten sei, das wenig mit der
1
Ordnungs- und Erklärungsparadigma
1
französische Sprache, spanische Sprache etc. verstanden wird, so wird der soziolinguistische Status einer historischen Sprache (als System von
1
zu identifizieren. Neben diesen kann sie auch weitere Funktionen realisieren.“
0
BEAT SIEBENHAARSeite 41
1
Markierungen" eines Elements, und zwar Markierungen, die nicht als absolut anzusehen sind, da es hier nicht mehr um diskrete Einheiten geht,
1
sieht Filme, hört Lieder in der zu studierenden Sprache. Also bestimmt jede jener Sprachen, die
2
U., 23.10.97, 17:35 Liebe C-a Dein U - i (und nicht U-h, diesen Vornamen mag
0
der Dinge.«
1
die historische Dimension von Namen müssen demnach eine zeitgeschichtlich-
1
haben, indem sie ihre Schriften verfassen, zum Unterschied von denen des Mittelalters, die
1
einzuführen, die „varietà diametriche“ (diametrische Varietät), „die quer durch die anderen
1
finiten Verbs zu beobachten ist, vgl. (32) und (33). Der V/2-Status der Sätze ist
1
In diesen Fällen ist im ahd. Tatian – wie bei den Fällen der anaphorischen
1
like XML and Unicode is emphasized and some limitations of the
1
deres Sprachwandelphänomen l untersucht. Sprachwandel im Vollzug ist einerseits ein­
0
������ ��&� � �� ��&"�� �����"� ��� � "�����
0
���� � �� ��� �"����� �� ��
1
Markierung von zeitlichen Relationen (s.o.). Durch eine konsequente Trennung
1
verständnisvolle, grosse und knackige Adressatinnen treten erst am Ende des
1
te nach bestimmten Pflanzen benannt sein, die in dieser Gegend (vielleicht) häufiger vorkommen
1
(für jeden seine) Muttersprache plus eine (für alle allgemeine) Fremdsprache. Diese Formel
1
vokative Feldexperimente)
1
Germanic serves to distinguish the information-structural domains of
0
11 Sie vergrössert sich auch deutlich durch die Erzählung von persönlichen Erlebnissen, durch das
1
das hat Folgen für ihr Verhältnis zur Hochsprache. Die meisten Deutschschweizerinnen und
3
schweizerischen Sprachvereins, 35-46.
1
Zur Syntax und Pragmatik der Anrede im Liebesbrief
1
Reibelaut den von der Standardlautung verlangten Unter-
1
7.2.5. Affrikaten
0
41
1
dasselbe Dokument für unterschiedliche Zwecke auf unterschiedliche Weise zu
0
"����� ��1 ��
1
erstmals eingeführt werden. Die Gegenprobe zur Informationsstruktur bei davon
0
�"!�� � "�� ���� ��
0
�� �� ��"� 4 � ����
1
nig in Gefahr, das Etikett »Orchideenfach« aufgeprägt zu bekommen, zumal wenn es sich um solche
1
jeweiligen Diskursreferenten beobachtet wurde, sind bei der unmittelbaren